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MÄRZ 2014


Ein Tag wie kein anderer

Beat Baumann

Stellen Sie sich vor: an einem Tag setzen sich Millionen von Christen überall auf der Welt in Bewegung. Von A wie Argentinien bis Z wie Zimbabwe, auf allen 5 Kontinenten, rund um die Uhr. Für einmal treffen sie sich nicht untereinander, sondern gehen zu Freunden, Bekannten und bisher Unbekannten in ihrer Strasse, ihrer Firma, ihrer Schule, ihrem Dorf. Sie gehen mindestens mit einem Lächeln und teilweise mit einer evangelistischen Botschaft in gedruckter Form. Sie kommen ins Gespräch. Sie reden über den, an den sie glauben. Sie bauen Beziehungen, die sich in den nächsten Wochen und Monaten vertiefen. Es wird evangelisiert, aber kein vollamtlicher Evangelist kommt als Referent. Stattdessen machen sich alle Christen auf und gehen. Überall sind sie unterwegs. Was wäre das für ein Tag! Diesen Tag gibt es: der «Global Outreach Day» (G.O.D.) findet dieses Jahr am 14. Juni 2014 bereits zum dritten Mal statt, und es werden sich mehr Christen als je zuvor – voraussichtlich über 20 Millionen – auf der ganzen Welt aufmachen, ihre Freunde, Nachbarn und sogar ihr ganzes Land mit der Guten Nachricht zu erreichen.

Die beste Antwort bist DU! Die Hauptantwort für eine verlorene Welt sind nicht einige «Vollzeitliche», sondern der ganze Leib Jesu, der als Salz und Licht aktiv ist. Die Absicht hinter dem Global Outreach Day ist nicht, dass wir einer weiteren Idee hinterherrennen oder eine neue Welle reiten. Sondern es geht darum, dass das wahre Potential des Evangeliums ein Stück mehr aufgeschlossen wird – und das sind Menschen wie Sie und ich. Tatsache ist: Jeder Christ hat etwas zu geben. Jeder kann jemanden erreichen. Und jeder kann lernen, das Evangelium mit anderen zu teilen. Jeder Christ kann aufstehen und jemand anderen mit der Guten Nachricht von Christus ansprechen. Jeder kann ein Teil der Ernte sein, die Gott in unseren Tagen einbringt. Es kostet kein Geld. Was Gott braucht, ist unsere Verfügbarkeit und unsere Bereitschaft, zu gehen. «Geht hin» sagte Jesus – und nicht «wartet, bis sie zu euch kommen» Jeder kann das auf seine eigene Art tun. Aber an diesem Tag sind wir alle unterwegs. Darum kann der G.O.D. der Anfang eines neuen evangelistischen Lebensstils sein – und effektiv eine neue Welle der Evangelisation auf der Erde auslösen!

Warum EIN Tag? Die Vision des Global Outreach Day ist, dass jeder Christ das Evangelium an einem Tag weitergibt. Viele werden es das erste Mal in ihrem Leben tun und dann hoffentlich damit weitermachen. Millionen von Gläubigen aus vielen verschiedenen Kulturen, Altersgruppen und Denominationen nutzen ihre Gaben, um das Evangelium auf verschiedene Art weiterzugeben. Überall. Und sei es nur mit einem ersten, kleinen Schritt. Der erste Schritt ist oft bereits der halbe Weg. In diesem Sinn ermutige ich auch Sie, am 14. Juni 2014 aktiv zu werden und etwas zu tun, was Sie bisher noch nie getan haben.

«JEDER KANN JEMANDEN ERREICHEN, GEMEINSAM KÖNNEN WIR DIE WELT ERREICHEN.»

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Internationaler Präsident | Werner Nachtigal Internationaler Direktor | Beat Baumann Redaktion | Reinhold Scharnowski Design | Oliver Häberlin, Drew Emmert

Das EveryHome Magazin wird von CFA Schweiz/ EHC Switzerland, einem Arbeitszweig von Livenet, herausgegeben. Livenet kooridniert mit den Initianten aus Deutschland den G.O.D.

Verlag: Livenet | Aareckstrasse 6 | CH-3800 Interlaken | 0848-77-77-00 | www.globaloutreachday.com www.facebook.com/GlobalOutreachDay

Spendenkonto: Livenet International / Global Outreach Day, 3000 Bern Konto: 85-483462-4, CH40 0900 0000 8548 3462 4


IN DIESER

AUSGABE

4 GLOBAL OUTREACH DAY Bisherige Erfahrungen

5 STIMMEN ZUM G.O.D.

Schlüsselleiter begeistert über Intiative

6 BERICHTE ZUM G.O.D.

Reports aus verschiedenen Ländern

7 ERFOLGSFAKTOREN ... ... und deren Auswirkungen

8 MISSIONSVERSTÄNDNIS Offenheit, Bedarf, Ressourcen

9-12 WELTWEITE PROJEKTE 2014 Lateinamerika, Asien, Afrika

13 GEBETSANLIEGEN 15 LÄNDER ADOPTIEREN

Ehrenamtliche Missionsleiter gesucht


GLOBAL OUTREACH DAY Der Global Outreach Day (G.O.D.) ist ein weltweiter Evangelisationstag, der jeweils jährlich im Juni stattfindet. Nach dem Motto «Jeder kann jemanden erreichen - gemeinsam können wir die Welt erreichen» sind alle Christen weltweit eingeladen, ihren Glauben an Jesus gemeinsam und vielfältig zu bezeugen. Statistiken zeigen, dass etwa 93% aller Christen kaum je evangelistisch aktiv sind. Der ganze Leib Jesu ist jedoch die Hauptantwort für eine verlorene Welt. Der Global Outreach Day bringt dieses bestehende Potenzial einfach und wirkungsvoll auf den Punkt. Am ersten Global Outreach Day 2012 nahmen weltweit 8 bis 10 Millionen Christen teil, 2013 waren es bereits 15 Millionen. Durch diesen Tag konnten etwa 50 Millionen Menschen mit dem Evangelium erreicht werden. Für den 14. Juni 2014 werden über 20 Millionen Teilnehmer erwartet. Auch Sie sind herzlich eingeladen, am 14. Juni von Jesus zu erzählen.

Die Erfahrung der ersten beiden Jahre zeigt:

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Der G.O.D. besticht durch seine Einfachheit. Die Aufforderung, einen kleinen Schritt zu machen, die Freiheit der gewählten Aktion/Methode sowie der weltweit gemeinsame Tag motivieren auch bisher Passive, den Glauben zu bezeugen.

Gemeinsame Projekte wie die systematische Erreichung aller Haushalte bewirken Resultate, welche sonst viele Jahre und weit mehr Geld benötigen würden. So erreichten 2013 eine Million nepalesische Christen so gut wie alle 5,4 Millionen Haushalte des Landes. Dadurch kamen über 76‘000 Menschen zum Glauben an Jesus und es wurden 4‘631 neue Jüngerschaftsgruppen und Gemeinden gegründet. Der Leib Jesu in diesem hinduistischen Land wuchs um etwa 7 Prozent.

Ein einfaches Training hilft, Ängste zu überwinden und mehr Frucht zu sehen. 2013 schulten Hunderttausende von Pastoren mithilfe der Trainings-Broschüre «Jeder kann jemanden erreichen» ihre Gemeinden auf den G.O.D. hin.

Die Kosten sind äusserst gering, weil fast alles auf ehrenamtlicher Basis aufgebaut ist. Ohne es gegeneinander ausspielen zu wollen, aber 20 Millionen nicht entlohnte Christen können an einem Tag mehr Menschen erreichen, als 100‘000 vollzeitlich angestellte Evangelisten oder Missionare während eines ganzen Jahres.

Einmal auf den Geschmack gekommen, evangelisieren dank dem G.O.D. weltweit Hunderttausende regelmässig. Ein Lebensstil der Evangelisation ist das Ziel des G.O.D.

Die vielen Zeugnisse sind sehr ermutigend. Etwa 3 Millionen Menschen sind 2012 und 2013 insgesamt zum Glauben an Jesus gekommen. Und das war erst der Anfang!

WWW.GLOBALOUTREACHDAY.COM


STIMMEN ZUM GLOBAL OUTREACH DAY Es ist begeisternd, wie der Global Outreach Day Christen von all den verschiedenen Teilen unserer Familie zusammenbringt und diese darauf fokussiert, die Gute Nachricht in die Welt zu tragen. Gemeinsam können wir diese Botschaft der Hoffnung und Liebe weitergeben.» Geoff Tunnicliffe, Generalsekretär WELTWEITE EVANGELISCHE ALLIANZ Der Global Outreach Day ist eine grossartige Möglichkeit, um Christen zu ermutigen, damit zu beginnen, ihren Glauben weiterzugeben. Wenn Christen einmal ihre Angst vor dem Zeugnisgeben überwunden haben, bezeugen sie in Zukunft viel eher ihren Glauben und erzählen anderen von Jesus.» Steve Douglass, Internationaler Präsident CAMPUS CRUSADE FOR CHRIST Stellt euch einen «Tag der Errettung» auf der ganzen Welt vor! Das könnte durchaus ein prophetisches Bild nach Jesaja 49,8 für das 21. Jahrhundert sein. Ich glaube, der Global Outreach Day wird so ein Tag. EHC freut sich, einen entscheidenden Teil mit beizutragen.» Dick Eastman, Internationaler Präsident EVERY HOME FOR CHRIST Der Global Outreach Day ist ein Katalysator für Christen, damit sie sich mit frischer Kraft, neuen Strategien und einer neuen Vision erheben, um jeden Menschen mit der guten Nachricht der Rettung durch Jesus Christus zu erreichen. » Loren Cunningham, Internationaler Leiter JUGEND MIT EINER MISSION

Ich bin so begeistert über den Global Outreach Day. Es ist grossartig, Menschen, Städte und Länder auf der ganzen Welt mit der Kraft des Evangeliums zu berühren. Sei mit dabei!» Bill Johnson BETHEL CHURCH

Der G.O.D. ist eine genial einfache Idee Gottes, um Christen zu helfen, werbende Zeugen für die Wahrheit zu werden. Wenn wir bezeugen, wie Jesus unser Leben verändert hat, dann ist das nicht nur ein Segen für die anderen, sondern auch für uns selbst. Ich ermutige alle, sich bei G.O.D. zu beteiligen.» Hans-Peter Nüesch CAMPUS FÜR CHRISTUS SCHWEIZ

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BERICHTE ZUM GLOBAL OUTREACH DAY Weitere Infos und Reports: www.globaloutreachday.com

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In Nepal engagieren sich 6‘195 Gemeinden und eine Million Christen, um jedes Haus mit dem Evangelium zu erreichen. Über 76‘000 Menschen finden dadurch zum Glauben an Jesus.

Junge Christen von ganz Tokio veranstalten einen Flash-Mob bei Metro-Stationen. Gemeinsam mit Tänzern und Musikern machen sie auf Gottes Liebe aufmerksam.

In Zürich fanden vielfältige G.O.D.-Einsätze statt: Flash-Mob, Proklamationsmärsche, Schatzsuche etc. Unter dem Motto «Face the book» wurden Bibeln verschenkt. Mehrere Menschen fanden zum Glauben an Jesus.

In Mexico-City begannen am G.O.D. 1‘000 Gemeinden, alle Haushalte zu besuchen. Bis Weihnachten wurden 8 Millionen Menschen erreicht; in allen beteiligten Gemeinden gibt es neue Gläubige.

In Nigeria waren am Global Outreach Day 22‘000 Gemeinden und etwa 3 Millionen Christen aktiv. Aufgrund der überwältigenden Resultate entschloss sich der Gemeindeverband RCCG, jeden Monat einen Evangelisationstag durchzuführen.

In Pattaya, Thailand, machte eine Gruppe von 50 Christen einen Einsatz in einem Prostituiertenviertel und verkündigte dort das Evangelium. Eine Prostituierte kam hinzu, weil sie einen Freier suchte. Doch stattdessen hat sie den Glauben an Jesus gefunden.

Morgan, holding baby, gathers with other EHC workers.


ERFOLGSFAKTOREN UND AUSWIRKUNGEN Isaac Estrada: Das Konzept EHC Nicaragua des GlobalNational Outreach Day besteht aus einfachen, jedoch Director entscheidenden Faktoren:

Die Koordination durch nationale Schlüsselleiter und zugleich international verbunden bewirkt ein hohes Engagement und Innovation.

Ein gemeinsamer (Start)Tag sorgt für ein motivierendes Momentum. Für nur einen Tag helfen alle mit.

Ein einfaches Training für alle Christen, wie man den Glauben bezeugen kann, setzt frei.

Einheit: Jede Gemeinde und jedes Werk kann mitmachen.

Methodenfreiheit (jeder in seiner Art) kombiniert mit gemeinsamen Hauptprojekten (z.B. alle Häuser erreichen, alle Metrostationen adoptieren).

Traktate (je nach Land nur 0,5-1,5 Rappen pro Stück)als Hilfe, dass Glaubensgespräche stattfinden, eignen sich in vielen Zweit- und Drittweltländern hervorragend.

Projektbezogener, jährlicher Rhythmus mit kaum Fixkosten.

Möglichst alle Christen eines Landes helfen mit,

möglichst alle Menschen zu erreichen.

Mit vergleichsweise minimalem Finanz- und Zeitaufwand können durch den Global Outreach Day Regionen, Grossstädte und ganze Länder mit dem Evangelium erreicht werden. Durch den Global Outreach Day 2013: •

erreichten 1 Million nepalesische Christen alle 5,4 Millionen Haushalte mit einem Gesamtkostenaufwand von 2 Rappen pro erreichte Person. In den Gemeinden gibt es heute über 76‘000 neue Gläubige (ca. 10 pro Gemeinde). Vorbereitungszeit: 4 Monate.

In Nigeria evangelisierten 22‘000 Gemeinden mit etwa 3 Millionen aktiven Christen. Es fanden mindestens 73‘000 Menschen zum Glauben und erhielten Anschluss an eine Gemeinde. Projektkosten: 20‘000 Franken inkl. 1 Million Traktate + 20‘000 Trainingsbüchlein.

erreichten 250‘000 chinesische Christen 1,5 Millionen Haushalte an einem Tag. Kosten: 10‘000 Franken inkl. Traktate 1,5 Millionen Traktate und Training (0,5 Rappen pro erreichte Person). Der Aufwand in der Schweiz dafür betrug 3 Stunden.

wurden innerhalb von 3 Monaten 1‘000 Gemeinden in Mexico City mobilisiert. Sie erreichten von Mai bis Dezember 8 Millionen Menschen mit dem Evangelium. In allen beteiligten Gemeinden gibt es neue Gläubige. Kosten: 1 Rappen pro erreichte Person.

Sogar in Pakistan evangelisierten 12‘000 Christen in 50 Städten und 300 Dörfern. Sie verteilten dabei 300‘000 Traktate. Kosten: 4‘500 Franken.

Mit einem Gesamtkostenaufwand von 600‘000 Franken seitens der zentralen Büros in Deutschland und der Schweiz wurde(n): • 23‘000 Millionen Traktate gedruckt und verteilt. • 770‘000 Trainings-Booklets gedruckt. • Über eine Million Pastoren geschult, um ihre Gemeinde zu trainieren, den Glauben zu bezeugen. • 15 Millionen Christen mobilisiert, ihren Glauben zu bezeugen. • Mindestens 50 Millionen Menschen mit dem Evangelium erreicht. Etwa eine Million Menschen fanden dadurch zum Glauben an Jesus. • Tausende von neuen Jüngerschaftsgruppen und Gemeinden gegründet. • Regelmässige Evangelisation und Folgeprojekte ausgelöst.

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MISSIONSVERSTÄNDNIS Offenheit

Ressourcen

Die Offenheit für das Evangelium ist in vielen Ländern aus Schweizer Sicht atemberaubend. Beispielsweise der Gemeindeverband der «Interdenominationalen» wuchs in Mexiko während nur 80 Jahren von einer auf heute 2‘500 Gemeinden. Auch die Bereitschaft, den Glauben aktiv weiterzugeben, ist ermutigend. In Mexiko führen gemäss einer Umfrage 5% der Christen wöchentlich evangelistische Einsätze durch. Auf diesem «fruchtbaren Nährboden» darf einiges erwartet werden, wenn durch den Global Outreach Day Millionen von bisher passiven Christen erstmals und danach regelmässig beginnen, ihren Glauben zu bezeugen.

Evangelisation und Mission werden durch mangelnde Ressourcen begrenzt. Die wirklichen Ursachen liegen aber beim nicht optimalen Einsatz der vorhandenen Mittel und dem Umstand, dass das Gute der Feind des Besten ist. Etwa 80 Prozent der vorhandenen, «christlichen» Finanzen in wohlhabenden Ländern werden für Löhne und Gebäude eingesetzt. Aufgrund dieser hohen Fixkosten bleibt nur noch wenig für missionarische Projekte im Inund Ausland übrig.

In Togo wuchs der Anteil an wiedergeborenen Christen in den letzten 10 Jahren - nicht zuletzt aufgrund der systematischen und ausdauernden Arbeit von Every Home for Christ - von 7 auf 24 Prozent. In Guatemala wuchs der Anteil wiedergeborener Christen während Jahren konstant. Als bei einem Anteil von 18 Prozent eine «kritische Masse» erreicht wurde, gab es eine Erweckungswelle, welche innerhalb weniger Jahre zu 51 Prozent wiedergeborener Christen führte. Der Global Outreach Day hat das Potential, solche erwecklichen Prozesse zu initiieren.

Bedarf Gleichzeitig ist eine intensive Evangelisation von grösster Wichtigkeit: Heute leben etwa 7 Milliarden Menschen, denen die ewige Verlorenheit droht. 13 Prozent aller Moslems hatten noch nie eine Begegnung mit einem Namenschristen, geschweige denn mit einem wiedergeborenen Christen. 2,8 Milliarden Menschen leben in einer Gegend, wo es kaum Christen im Umfeld gibt. Und in der Mehrzahl der sogenannt christlichen Länder sind über 90 % der Menschen, die sich Christen nennen, es nur dem Namen nach. Kein Werk, mag es noch so tolle Projekte und grosse Budgets haben, kann diese Herkulesaufgabe leisten. Der ganze Leib Jesu muss aktiviert werden, um alle heute lebenden Menschen zu erreichen.

Das Potential ist riesig: Wenn am G.O.D. 100 Millionen* Christen je 10 Menschen erreichen, können an einem Tag eine Milliarde Menschen von Jesus hören. * Keine Fantasiezahlen: Der Jesus-Marsch hatte bis zu 60 Millionen Teilnehmer weltweit, der Global Day of Prayer 350 Millionen.

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Aufgrund einer langen Tradition von Geber- und Empfängerländern ist an einigen Orten zu beobachten, dass nur dann intensiv evangelisiert wird, wenn ein ausländisches Werk ein Projekt finanziert. Das führt, trotz grosser Leidenschaft für Verlorene, zu einer folgenschweren Passivität. Dabei würde der Leib Jesu in den meisten Ländern über ausreichend Mittel verfügen, um jedes Jahr jedem Einwohner das Evangelium zu bringen. Beispiel: In Kamerun gibt es 30 Millionen Einwohner und 2,5 Millionen wiedergeborene Christen. Wenn alle 20‘000 Gemeinden jährlichen nur 20 Dollar beitragen würden, stünde der Erreichung Kameruns pro Jahr ein Budget von 400‘000 Dollar zur Verfügung. Untersuchungen zeigen, dass die Kosten fürs Fundraising in der Schweiz einen ähnlich starken Anstieg verzeichnen, wie die CO2-Kurve. Hier braucht es neue Ansätze wie etwa Fundraising durch Freiwillige. Dasselbe gilt für die Projektbetreuung: Statt Missionsangestellte durch (zu) viele Reisen auszulaugen, können normale Gemeindemitglieder ebenfalls einen wichtigen und zugleich begeisternden Beitrag an die Projektbetreuung leisten, indem sie entsprechend ihrer Begabung beim G.O.D. als «ehrenamtliche Missionsleiter» aktiv sind, siehe Seite 15. Der Global Outreach Day setzt neue Massstäbe beim Umgang mit Ressourcen: • Bereits bezahlte Pastoren und Schlüsselleiter werden für die Mobilisation aller Christen zur Evangelisation aktiviert. Dadurch evangelisieren Millionen quasi kostenlos. • Der Anteil der Selbst-Finanzierung durch die Länder selbst nimmt jährlich zu. • Fundraising und Projektbetreuung geschehen auch durch Ehrenamtliche. • 1 bis maximal 5 Rappen Gesamtkosten für eine mit dem Evangelium erreichte Person.


WELTWEITE PROJEKTE: DAS EVANGELIUM FÜR MILLIONEN! Rund um den Global Outreach Day finden rund um den Erdball Hunderttausende von Evangelisationseinsätze statt.

Wir stellen Ihnen auf den nächsten Seiten – stellvertretend für viele andere – einige Länder mit ihren konkreten Plänen für den Global Outreach Day rund vom 14. Juni 2014 vor. Jedes Land plant und organisiert den G.O.D. auf seine eigene Weise – und setzt sich seine eigenen Ziele. Was die Finanzierung betrifft, helfen wir vor allem beim Material. Immer wieder hören wir: «Wir haben die Menschen, die bereit sind, auf die Strasse zu gehen oder jede Familie im Land zu erreichen. Wir organisieren den Ablauf gern – aber uns fehlt das evangelistische Material». Hier wollen wir uns besonders engagieren und danken Ihnen, wenn Sie uns bei der Finanzierung helfen. Dabei bewirkt wortwörtlich jeder Rappen viel.

Flyer die den Global Outreach Day vorstellen und bei Leitertreffen ausgehändigt werden, sind neben E-Mail und Webseite die zentralen Kommunikationsmittel. Kosten: Ca. 10 Rappen pro Stück. Trainings-Booklets werden Pastoren und Leitern beim Besuch einer Trainingsveranstaltung abgegeben. Mit deren Hilfe trainieren und motivieren sie im Rahmen einer Predigt ihre Gemeinde. Dieses einfache und doch effektive Training hilft, das Evangelium wirkungsvoller weiter zu geben. Kosten: Je nach Land 10-30 Rappen pro Stück.

Traktate sind in fast allen Zweit- und Drittweltländern beliebte, bewährte und auch benötigte Werkzeuge. Das Überreichen eines Traktates ist ein hilfreicher Gesprächseinstieg. Christen, welche erstmals öffentlich ihren Glauben bezeugen, stehen ohne die Möglichkeit, etwas zu überreichen, in der Gefahr, rasch wieder aufzugeben. Hat jemand aber beispielsweise 10 Traktate zum Weitergeben erhalten, bleibt er meist dran und hat so ein Erfolgserlebnis, das ihn für mehr freisetzt. Zudem kann die Botschaft des Evangeliums zuhause nachgelesen werden, und dank der aufgestempelten Adresse einer lokalen Gemeinde gibt es eine Kontaktmöglichkeit, um mehr über Gott zu erfahren. Kosten: Je nach Land 0,5-2 Rappen pro Stück. Daneben fallen teilweise auch Kosten für Koordination, Treffen und Transport an. Weil jedoch so viele Christen mitmachen und fast alle ehrenamtlich mitwirken, belaufen sich die Gesamtkosten pro erreichte Person im Schnitt auf 1-2 Rappen, maximal 5 Rappen, inklusive aller Aufwände im In- und Ausland. Herzlichen Dank für Ihre wertvolle Unterstützung, mit welcher am Global Outreach Day dieses Jahr über 50 Millionen Menschen das Evangelium erfahren können.

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ARGENTINIEN, URUGUAY, PARAGUAY In diesen drei südlichsten Ländern Lateinamerikas wohnen 47 Millionen Menschen, davon 3 Million Christen. Hier engagiert sich Arturo Hotton, regionaler Leiter für den Global Outreach Day aus Buenos Aires in der Mobilisation von 10‘000 Gemeinden und 500‘000 Christen, damit diese auf vielfältige Art am 14. Juni ihren Glauben bezeugen. Dabei setzt er auf Kontakte und Treffen mit Denominationsleitern und Pastoren sowie dem Gewinnen von Mobilisatoren für ganze Regionen. Arturo hat in den letzten 12 Jahren für die «Billy Graham Association» grosse Evangelisationsprojekte in ganz Südamerika betreut. Seine guten Kontakte zu Schlüsselleitern setzt er nun für den G.O.D. ein. Die Kosten für Flyer und Reisen sowie für den Druck von  100‘000 Traktaten sind bereits gedeckt. Wir suchen noch Mittel für eine weitere Million Traktate: Mit 100 Franken können Sie bewirken dass 10‘000 Menschen das Evangelium erfahren.

PANAMA

Einw.: 199 Millionen. Evangelische Christen: 47 Millionen. Die evangelischen Christen wachsen in Brasilien derzeit um 7,5 Prozent, es werden jährlich etwa 14‘000 neue Gemeinden gegründet. 2013 nahmen zwei Millionen Christen am G.O.D. teil. Es gab zehntausende bunter Strasseneinsätze in 253 Städten.

Einwohner: 4 Millionen. Evangelische Christen: 350‘000. Projekt: Alle Haushalte mit dem Evangelium erreichen. Das spanisch sprechende Land in Mittelamerika ist bekannt für seine traumhaften, tropischen Inseln und die lebendige Metropole Panama City. Die Mehrheit der Bevölkerung sind katholische Namenschristen. Es gibt ungefähr 350‘000 wiedergeborene Christen, die einen lebendigen, aktiven Glauben leben.

Das Timing passt ideal: Zwei Tage nach der Eröffnung der Fussballweltmeisterschaft, am 14. Juni 2014, findet der Global Outreach Day statt. Die Leiter von 120 Denominationen möchten in diesem Jahr ihre 300‘000 Gemeinden und damit 10 Millionen Christen mobilisieren. Dies wird der grösste Evangelisationseinsatz werden, der bisher jemals in einem Land stattgefunden hat. Am Freitag, 13. Juni, wird abends in São Paulo eine riesige Gebetsnacht für den G.O.D. stattfinden. Danach wird es für die vielen brasilianischen Christen kein Halten mehr geben. Sie werden auf die Strassen und Plätze strömen und überall im Land von Jesus erzählen. Einwohner: 120 Millionen. Evangelische Christen: 5 Millionen. Projektpartner: Evangelisation Explosiv Mexiko, EHC Mexiko.

Inspiriert vom G.O.D. 2013 in Mexiko und Nepal will Angel Mena, der Leiter von Evangelisation Explosiv (EE), 1‘000 Gemeinden mobilisieren und gemeinsam mit diesen alle 1,5 Millionen Haushalte des Landes erreichen. Bisher gibt es in Panama noch keine regelmässige Haus-zu-Haus-Arbeit. EE Panama hat in den letzten Jahren bereits 20‘000 Christen trainiert, ihren Glauben wirkungsvoll zu bezeugen. Nun sollen weitere 80‘000 Christen mobilisiert und geschult werden. Anhand der Traktate soll jeder besuchten Familie das Evangelium während etwa 10-15 Minuten erklärt werden. Für die systematische Erreichung von ganz Panama werden 5‘000 Flyer, 3‘000 Trainingsbooklets sowie 2 Millionen Traktate benötigt. Kosten: 25‘000 Franken. Das sind pro erreiche Person und Familien nur 1,2 Rappen! Danke für Ihre Unterstützung, damit ein ganzes Land von Jesus erfährt.

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BRASILIEN

Nach dem erfolgreichen Einsatz in Mexico City 2013, bei welchem über 8 Millionen Menschen das Evangelium erfahren haben und es nun in allen 1‘000 beteiligten Gemeinden neue Gläubige gibt, wollen die lokalen Partner am G.O.D. 2014 landesweit in 50 Grossstädten plus weiteren Orten 3 Millionen Christen mobilisieren. Dabei sollen etwa 10 Millionen Traktate verteilt werden. Ermutigend: bereits heute evangelisieren 250‘000 evangelische Christen wöchentlich. Der Mobilisationseffekt des G.O.D. soll bewirken, dass künftig eine Million Christen jede Woche oder jeden Monat im Einsatz sind. Mit Ihrer Spende helfen Sie, dass am G.O.D. 2014 in Mexiko 10 Millionen Menschen das Evangelium erfahren.

MEXICO


CHINA

Einwohner: 1.4 Milliarden. Anzahl Christen: 100-120 Millionen

Bereits 2013 war es dank Spenden aus der Schweiz möglich, am G.O.D. mit 250‘000 Christen zusammen 1,5 Millionen Menschen zu erreichen. Nun haben wir Zugang zu sehr grossen Netzwerken mit 40 Millionen Christen. Die Schlüsselleiter haben sich zum Ziel gesetzt, 5 Millionen Christen am G.O.D. auszusenden. Für diesen Einsatz sind bereits 5 Millionen Traktate sowie zehntausend Trainingsbooklets finanziert. Das ist genial und zugleich erst ein kleiner Beitrag zur Erreichung von 1,3 Milliarden Chinesen, die Jesus noch nicht kennen. Die 5 Millionen Christen könnten am G.O.D. problemlos 100 Millionen Traktate verteilen. Mit nur 5‘000 Franken lassen sich in China 1 Million Traktate drucken (0,5 Rappen). Wie viele Chinesen dürfen wir dank Ihrer Unterstützung mit dem Evangelium erreichen?

JAPAN

Einwohner: 147 Millionen. Evangelische Christen: 250‘000 250 Projektpartner: 7 Media (Andy Game), THE4POINTS

Nachdem am G.O.D. 2013 etwa eine Million Christen gemeinsam evangelisierten und über 76‘000 Menschen zum Glauben kamen, werden dieses Jahr erneut über 6‘000 Gemeinden alle 5,4 Millionen Haushalte erreichen. Beten wir, dass über 100‘000 Hindus dadurch Jesus persönlich kennen lernen.

NEPAL

Auf derselben Fläche wie der Kanton Uri wohnen in Hong Kong 7,2 Millionen Menschen. Wie in Tokio werden am HONG KONG G.O.D. Gemeinden an den pulsierenden Metrostationen die Gute Nachricht weitergeben. Der G.O.D. ist gleichzeitig auch der Starttag, um nach 26 Jahren erneut systematisch allen Haushalten die Botschaft der Liebe Gottes zu bringen. Möglich wird das dank einer von Livenet entwickelten interaktiven Webseite, durch welche Christen ihren Wolkenkratzer adoptieren können. Diese sind meist nur durch deren Bewohner frei zugänglich.

99% der 155 Millionen Einwohner sind hier Moslems. Aber auch in Bangladesch gibt es Christen mit einer Leidenschaft für Verlorene. Schlüsselleiter möchten 10‘000-50‘000 Christen mobilisieren. Für dieses Projekt werden Mittel für Training und Traktate benötigt.

BANGLADESH

Tondos (Stadtteil von Manila) und die Slums von Cebu gehören zu den ärmsten Orten der Welt. Dorthin bringen PHILIPPINEN zehntausende von Christen am G.O.D. das Evangelium und praktische Hilfe. Viele der philippinischen Christen werden sich erstmals in diese müllhaldenähnlichen Slums wagen.

In Tokio, der grössten Stadt der Welt, wird es an vielen Metrostationen so genannte Flash Mobs mit «THE4POINTS» (siehe Foto) geben, um so Hunderttausende von Menschen auf das Evangelium aufmerksam zu machen. Geplant ist auch eine evangelistische Verteilzeitung sowie «Erlebt»-Videoclips für die Gestaltung evangelistischer Gottesdienste. Japan ist eines der Länder mit dem kleinsten Anteil an Christen. Neben einer Spende für den G.O.D. Japan können Sie vor Ort mit einen Kurzzeiteinsatz gerne selber mitmachen (Info unter: schweiz@ globaloutreachday.com). Japans Gemeinden benötigen viel Ermutigung, um evangelistisch aktiv zu sein. Viele Gemeinden sind klein, überaltert und ohne Pastor. Beten wir für einen geistlichen Aufbruch in Japan und dass sich am G.O.D. Menschen für ein Leben mit Jesus entscheiden.

Für diesen Einsatz werden 30‘000 Franken benötigt, 15‘000 wurden bereits gespendet. Vielen Dank für Ihre Unterstützung, damit den 1,6 Millionen Menschen in Tondos und Cebu Gottes Liebe gebracht wird. Die Ärmsten dieser Welt brauchen Jesus.

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SAMBIA

Einwohner: 13 Millionen. Evangelische Christen: 3.5 Millionen Projektpartner: EHC Sambia, Richard Kakuwa Projekt: Alle 3,5 Millionen Häuser im ganzen Land erreichen

Sambia alle 3,5 Millionen Häuser erreicht werden können. Dieses «elternlose» Land benötigt dringend die Botschaft der Hoffnung und die Erfahrung von Gottes Vaterliebe. Die Distanzen für die freiwilligen Helfer auf den weitläufigen Hochplateaus, aus denen Sambia hauptsächlich besteht, sind riesig. Aus diesem Grund sammelt CFA Schweiz mit der Unterstützung der Hiob Brockenstuben gebrauchte Fahrräder und sendet diese dann gemeinsam mit den Traktaten nach Sambia. Die Fahrräder sind auch eine grosse Hilfe im Alltag und für den Lebensunterhalt. Beeindruckend: Richard hat neben seinen eigenen sieben Kindern weitere sieben adoptiert. Er sagt: «Bei dieser grossen Not kann man nicht nur zuschauen.» Neben der Haus-zu-Haus-Arbeit betreut er mit seinem Team auch Wasserprojekte.

Mit 752‘614 km² ist Sambia 17 Mal grösser als die Schweiz. Das Land im südlichen Afrika ist mit 13,4 Millionen Einwohnern jedoch nur dünn besiedelt. Bekannt ist Sambia für Safaris, unberührte Landschaften und die atemberaubenden ViktoriaWasserfälle. Sambia gehört jedoch auch zu den Ländern mit der höchsten HIV-Infektionsrate. Für das Jahr 2015 wird mit einer Million Waisen gerechnet, was 20 Prozent der Kinder im Land entspricht. Die meisten dieser Waisen erhalten keine Schulausbildung. 1,2 Millionen der 7-14-jährigen Kinder müssen nach dem Tod ihrer Eltern arbeiten (50 Prozent dieser Altersstufe), um ihre jüngeren Geschwister zu versorgen. Auch wirtschaftlich steht es nicht gut: 60 Prozent der Bevölkerung verdient weniger als einen Dollar pro Tag.

Bereits 2013 wollte Richard Kakuwa (Foto: 4. Person von links), der Leiter von Every Home for Christ Sambia, den Global Outreach Day nutzen, um gemeinsam mit über 500 Gemeinden das Evangelium in alle Dörfer, Städte und Haushalte zu bringen. Das Projekt kam leider nicht zustande, weil er über keine Traktate, Trainingsmaterial und Mittel für Logistik dazu verfügte. «Wir haben die Menschen, die gehen können, aber wir haben kein Material» sagte uns Richard Kakuwa. «Und wir brauchen den G.O.D., um die Gemeinde in Richtung Evangelisation neu zu erwecken.» Wir laden Sie herzlich ein, mitzuhelfen, dass in

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In Nigeria (170 Millionen Einwohner) werden am G.O.D. erneut 30‘000 Gemeinden von RCCG mit NIGERIA, LIBERIA ihren 4+ Millionen Mitgliedern evangelisieren. Auch mit EHC Nigeria ist ein Projekt geplant. In Liberia werden, beginnend mit dem G.O.D., 500‘000 Häuser erreicht werden. Im französischsprachigen Kamerun gibt es über 20‘000 KAMERUN evangelische Gemeinden. Bisher gab es dort noch nie ein landesweites, evangelistische Projekt. Dies soll sich nun ändern: Gabriel Takoudjou, der Leiter von Campus für Christus (Foto, mit Beat Baumann und Werner Nachtigal) hat die Vision des Global Outreach Day aufgenommen und ist nun dabei, Gemeinden im ganzen Land zu mobilisieren.

Von den insgesamt 3,5 Millionen Christen sollen eine Million am 14. Juni ihren Glauben bezeugen. Geplant ist der Druck von 1-2 Millionen Traktaten. Möge Gott Gnade schenken, dass dieses erste nationale Projekt in Einheit gelingen wird. Finanziert wird der G.O.D. in Kamerun in diesem ersten Jahr von der Schweiz aus. Gabriel wird die Gemeinden ermutigen, 2015 selbst ihren Beitrag zu leisten. Wenn 20‘000 Gemeinden je 20 Dollar beitragen würden, stünde für die Erreichung dieses 22-Millionen-Landes ein immenses Budget von 400‘000 Dollar zur Verfügung. Der Leib Jesu würde in den meisten Drittweltländern über die nötige «Manpower» und genügend Finanzen verfügen, um jedes Jahr allen Einwohnern das Evangelium zu bringen. Der G.O.D. will hier einen Durchbruch bewirken, indem die Christen eines Landes den begeisternden Tatbeweis gleich selbst erbringen, dass sie die Hauptantwort Gottes für eine verlorene Welt sind.


Täglicher DAILY GEBETSPRAYER KALENDER WATCH

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Gebet verändert die Welt – danke für Ihr Mitbeten!

ListedBeiatjedem the topLand right daily requestund is the ist of dieeach Bevölkerungszahl dienation’s Prozentzahl population, the percentage of evangelical aktiver evangelischer Christen angegeben. believers (Operation World 21st Century Edition), and a number that corresponds with EHC’s 2013 edition of the World Prayer Den Gebetskalender können Sie anfordern unter: Map. At the end of each prayer request is the assigned Every Home for Christ | Aareckstrasse 6 | 3800 Interlaken reading for the day to read through the Bible in a year. Tel. 0848 77 77 00 | E-Mail: info@everyhome.ch Every Home for Christ | P.O. Box 64000 | Colorado Springs, CO 80962 | 1-800-423-5054 | www.EHC.org | info@EHC.org

JANUARY 2014 APRIL 2014

KREATIVER ZUGANG #3

In dieser islamischen Nation erhält der nationale Direktor viele Droh-Anrufe, die ihn warnen, dass man ihm schaden oder ihn sogar töten würde. Beten Sie um seinen Schutz. Beten Sie auch um den Schutz von über 100 früheren Moslems, die Christus angenommen haben.

4

Bev. 106,100,000

FREITAG

12.3%

PHILIPPINEN

Die Hilfe für die Opfer des Taifun Haiyan geht weiter, aber EHC-Mitarbeiter erreichen auch weiterhin andere Gebiete mit dem Evangelium von Haus zu Haus. Beten Sie um körperliche Kraft und Schutz auf den Reisen, um offene Herzen und um mehr Mitarbeiter für die Arbeit.

K

7

MONTAG

ZIMBABWE

Bev.13,200,000

30.9%

In einem kürzlichen Sondereinsatz konnten EHC-Mitarbeiter über 20‘000 Häuser mit dem Evangelium erreichen. Beten Sie für die Teams, die nun die Reaktionen erhalten, und für die Nacharbeit mit denen, die mehr über Christus wissen möchten.

10 BURUNDI

Bev. 10,900,000

13 KENIA

Bev. 44,000,000

DONNERSTAG

27.0%

Bei einem Einsatz in Rutunga erreichten EHC-Teams 67 Häuser mit dem Evangelium – und jeder einzelne antwortete auf die Gute Nachricht! Beten Sie für diese neuen Gläubigen, dass sie in Christus wachsen und auch andere um sie herum erreichen.

SONNTAG

2

2

DIENSTAG

48.9%

In einigen Gebieten von Maasailand, die von Moslems beherrscht werden, wurde EHCMitarbeitern der Besuch von Häusern und Dörfern verwehrt. Beten Sie um offene Türen und Herzen in diesen Gebieten, beten Sie auch für Ermutigung der Teams von EHC.

MITTWOCH

Bev. 1,900,000

12.1%

LESOTHO

Wir loben Gott für treue Teams und für Einsätze in letzter Zeit, die sehr fruchtbar waren und ganze Dörfer beeinflusst haben! Beten Sie zusammen mit dem Team um bleibende Frucht und um Wachstum im Leben neuer Gläubiger als Ergebnis dieser Einsätze.

5

SAMSTAG

Bev. 10,200,000

DOMINIKAN. REPUBLIK

9.1%

Vom 7.-9. April werden Vorbereitungstreffen für den G.O.D. in Panama, Costa Rica und der Dominikanischen Republik durchgeführt. Beten Sie um gutes Gelingen für Beat Baumann und Werner Nachtigal, die vor Ort Schlüsselleiter treffen. Ziel ist es, beginnend am G.O.D. in diesen Ländern alle Häuser mit dem Evangelium zu erreichen.

8

DIENSTAG

SCHWEIZ

Bev. 8,000,000

4.4%

Beten Sie für die verschiedenen Einsätze in Zürich, die Stephan Maag mit seinem Team durchführt. Möge Gott Durchbruch schenken, Herzen öffnen und Licht in Menschenleben bringen. Beten Sie auch um Wachstum und eine klare Botschaft der ChristusGruppe und der Hausgottesdienste.

11 REPUBLIK KONGO FREITAG

Bev. 4,500,000

15.9%

Zwei neue Christus-Gruppen treffen sich jetzt im Distrikt Mfilou. Beten Sie für die Leiter, dass die Mitglieder geistlich wachsen und dass sie auch die Menschen in ihrer Umgebung mit dem Evangelium erreichen. Beten Sie auch für ein besonderes Projekt, im Distrikt Mutabala eine Gemeinde zu gründen.

14 GHANA MONTAG

Bev. 25,200,000

24.2%

Wir loben Gott für erfolgreiche Kurse für Gemeindeleiter in Evangelisation und Jüngerschaft. Verschiedene Leiter waren sehr begeistert von der Haus-zu-Haus-Evangelisation und meinten: «Das ist der beste Weg, die Verlorenen zu erreichen!» Beten Sie für zukünftige Schulungen und Kurse.

3

DONNERSTAG

Bev. 8,000,000

4.4%

SCHWEIZ

Wir bitten Gott, dass sich viele freiwillige MitarbeiterInnen melden, um die Sonderzeitung in der Stadt Thun im Vorfeld zur Leben LiveVeranstaltung in die Häuser und zu den Menschen der Region Thun zu bringen. Beten Sie um Gottes Führung, gute Gesrpräche und dass die Menschen zu den Anlässen kommen.

6

SONNTAG

Bev. 143,000,000

RSLAND—SIBIRIEN

1.2%

Wir loben Gott für Durchbrüche und Wachstum in dieser Region, die in den Christus-Gruppen geschehen. Eine berühmte sibirische Schauspielerin besuchte vor kurzem eine Gruppe und sagte, dass der Herr ihr Herz berührt habe. Beten Sie für stetiges Wachstum und um Multiplikation.

9

MITTWOCH

Bev. 10,400,000

BELGIEN

1.2%

Das Team hat den Eindruck, dass der Dienst in letzter Zeit sehr angegriffen wird. Eine wichtige Partnergemeinde wurde zerstört, als ein Betrunkener im Gebäude Feuerwerke anzündete, und ein zentraler Mitarbeiter von EHC wurde ernsthaft krank. Beten Sie, dass diese Angriffe aufhören.

12 KREATIVER ZUGANG #3 SAMSTAG

Beten Sie heute mit uns um Schutz für den Dienst von EHC in diesem Land. In den letzten Wochen haben die Behörden das EHC-Büro durchsucht, weil sie misstrauisch wurden. Beten Sie um Weisheit für die Leiter und für einen sichereren Ort für ein Büro.

15 ENGLAND DIENSTAG

Wir beten, dass durch den Global Outreach Day in England an vielen Orten die Haus-zu-HausEvangelisation neu begonnen wird. Es gibt bereits hoffnungsvolle Kontakte. Möge Gott an diesem Tag viele Christen in England bereit machen und leiten, das Evangelium ihren Freunden und Nachbarn zu sagen und neuen Mut fürs Zeugnis zu bekommen.


#1 EHC Osteuropa, gefördert von Licht im Osten, www.lio.ch #2 Christ de maison en maison (CMM), www.cmmromandie.ch #3 In diesem Land ist keine offene Evangelisation erlaubt. Aus Sicherheitsgründen wird der Ländername nicht veröffentlicht.

Täglicher GEBETSKALENDER 16 MEXIKO

APRIL 2014

MITTWOCH

Vom 16.-18. April findet in Mexiko die «Konferenz für Evangelisation» statt. Daniel Valenica, Leiter des Global Outreach Day in Mexiko, und Werner Nachtigal sind dort, um für die Evangelisation im ganzen Land zu mobilisieren. Beten Sie, dass sich tausende von mexikanischen Pastoren mit ihren Gemeinden für den G.O.D. anzünden lassen.

19 GLOBAL OUTREACH DAY SAMSTAG

22 SCHWEIZ #2

Bev. 8,000,000

4.4%

«Christ de maison en maison» wird - wie jedes Jahr an Ostern – mit einem Stand in den Strassen verschiedener Orte vertreten sein, der v.a. junge Menschen ansprechen soll. Beten Sie für Gottes Wirken durch Literatur und für gute Kontakte und Gespräche.

RUAND

25 BURKINA FAS FREITAG

Bev. 17,800,000

8.9%

Wir loben Gott für die wunderbare Heilung einer Frau, die Herzprobleme hatte. Sie war bei vielen Ärzten, blieb aber weiterhin krank, bis EHCMitarbeiter für sie beteten! Beten Sie, dass EHCPioniermissionare auch in Zukunft mit Mut und Weisheit erfüllt werden.

28 KREATIVER ZUGANG #3

20 NIGER

Bev. 16,900,000

MONTAG

Das EHC-Team hier hat sich grosse Ziele für das Jahr 2014 gesetzt – dazu gehört, dass in dieser unglaublich gefährlichen Nation 800‘000 Häuser mit dem Evangelium erreicht werden sollen. Beten Sie, dass der Herr diese Ziele bestätigt mit offenen Türen und Herzen, das ganze Jahr hindurch!

1.2%

Das Team bittet um Gebet für eine EHC-Mitarbeiterin, welche christliche Seelsorge für die Menschen anbietet, die positiv auf EHC-Einsätze antworten. Beten Sie um Weisheit für sie und dass sie den emotionalen Anforderungen dieses Dienstes gewachsen ist.

SONNTAG

Wir beten heute, dass die benötigten Mittel für den Druck von Traktaten zusammen kommen, damit Millionen von Menschen durch den Global Outreach Day am 14. Juni zum Glauben an Jesus finden. Beten Sie, dass Christen sich mobilisieren lassen und der Heilige Geist sie auf vorbereitete Situationen treffen lässt - überall auf der Welt.

DIENSTAG

17 SLOWAKEI

Bev. 5,500,000

DONNERSTAG

0.1%

Wir loben Gott, dass während eines Einsatzes in Maradi das Oberhaupt einer grossen Familie positiv auf das Evangelium geantwortet hat. Das ist ein Zeichen, dass der Rest der Familie sehr wahrscheinlich auch Christus annehmen wird. Beten Sie, dass die ganze Familie neues Leben in Christus bekommt!

23 RUANDA MITTWOCH

Bev. 12,000,000

26.9%

Das Team bittet um Gebet für die mobilen Trainingscenter (MTC), in denen Leiter von örtlichen Gemeinden und Christus-Gruppen in Jüngerschaft und Evangelisation geschult werden. Beten Sie um Schutz auf der Reise für EHC-Leiter, die diese MTCs betreuen, sowie um erfolgreiche Schulung.

26 PANAMA

Bev. 3,500,000

29 SAMBIA

Bev. 14,200,000

SAMSTAG

19.3%

Wir beten für Angel Mena, den nationalen Leiter von Evangelisation Explosiv und Koordinator des Global Outreach Day 2014. Das Land wurde zuletzt vor Jahrzehnten systematisch erreicht. Beten Sie, dass es gelingt, 1000 Gemeinden zu mobilisieren und damit alle 1.5 Millionen Haushalte des Landes zu erreichen.

DIENSTAG

25.7%

Beten Sie heute für einen Einsatz im nächsten Monat in Partnerschaft mit «Sohlen für Jesus»: das Team wird Schuhe verteilen, zusammen mit evangelistischer Literatur, für die Menschen in Not. Beten Sie, dass viele mit der Liebe Christi und der Botschaft des Evangeliums berührt werden.

18 HONDURAS

Bev. 8,500,000

21 KAMBODSCHA

Bev. 15,200,000

FREITAG

23.0%

Der nationale Direktor Angel Reanos schreibt: «Wir bitten um eure Gebete für die Arbeit unter den Xicaques-Stämmen. Wir möchten in drei verschiedenen Dörfern drei Christus-Gruppen ins Leben rufen. Beten Sie, dass die Leiter dieser Stämme offen für das Wort Gottes werden.»

MONTAG

1.6%

Der nationale Direktor ist sehr dankbar für die Mitarbeiter, die ihm Gott geschenkt hat: «Ich lobe Gott für die Leiter unserer Christus-Gruppen, die so stark im Glauben sind und ihre ganze Gemeinschaft lehren können.» Beten Sie um andauernde Frucht für den Dienst der Christus-Gruppen in dieser Nation.

#

24 KREATIVER ZUGANG #3 DONNERSTAG

Wir loben Gott für offene Türen in dieser verschlossenen Nation! In einem Einsatz, der nur zwei Tage dauerte, antworteten 457 Menschen auf das Evangelium. In einem anderen Gebiet hatten EHC-Teams die Gelegenheit, in einem Kinderspital ganze Familien zu erreichen.

KI

FAS

BURKINA

27 DEUTSCHLAND

Bev. 81,200,000

30 MEXIKO

Bev. 116,200,000

SONNTAG

2.1%

Wir loben Gott, dass ein Einsatz abgeschlossen werden konnte, in dem jedes Haus auf den Nordseeinseln mit der Guten Nachricht besucht wurde. Betet für einen EHC-Leiter, der eingeladen wurde, einen besonderen Kurs über Evangelisation in einem theologischen Seminar zu geben.

MITTWOCH

8.3%

Das Team bittet um Fürbitte für einen jungen Mann, mit dem sie im Gespräch sind. Seine Eltern gehen durch eine Scheidung, und er fühlt sich schuldig. Er möchte Jesus annehmen, aber er kann nicht glauben, dass Gott ihm wirklich vergeben wird. Beten Sie um Gnade im Leben dieses jungen Mannes.


LÄNDER ADOPTIEREN Es ist eine überaus faszinierende Erfahrung, von der Schweiz aus konkret mit zu helfen, dass ganze Städte, Regionen und sogar Länder mit dem Evangelium erreicht werden. Die jährlich stattfindenden Projekte des Global Outreach Day (G.O.D.) können mit einem vergleichsweise kleinen Finanz- und Zeitaufwand begleitet werden. Beim G.O.D. ermutigen wir ganz normale Christen, insbesondere aber auch Geschäftsleute, Pastoren, Gruppen, Hauskreise, Gemeinden und Leute mit Projekterfahrung, sich auf ehrenamtlicher Basis als assistierende Missionsprojektleiter zu engagieren. Ergänzend zur eigenen Berufstätigkeit kann man so einen entscheidenden Beitrag zur Evangelisierung eines ganzen Landes leisten.

Tätigkeiten

In vielen Ländern ist die Bereitschaft, das Evangelium weiter zu geben, sehr hoch, es fehlt aber am geplanten und strukturierten Vorgehen oder es fehlen die Mittel, um ein Projekt zu lancieren. Schlüsselleiter etwa in Afrika haben teilweise nur marginale Computerkenntnisse, in vielen Kulturen handelt man aufgrund von Projekten und Programmen, es fehlt an kreativem und zugleich strukturiertem Denken.

Die hier aufgeführten Tätigkeiten können nach persönlicher Neigung gewählt werden: • Projektinformationen und Kontaktangaben zum Land (Stadt, Region) erhalten. • Mithilfe beim Sammeln von Spenden im persönlichen Umfeld, beispielsweise für den Druck von Traktaten, durch welche Hunderttausende das Evangelium erfahren. • Kontakt mit dem Projektkoordinator vor Ort. Hier kann man via Skype, E-Mail etc. mit dem nationalen Koordinator am Projekt mitarbeiten. Hier geht es unter anderem auch ums Ermutigen, Nachfassen, Termine gewährleisten, Kontakte und Ideen vermitteln. • Am Global Outreach Day (oder vorher/nachher) im Land mit dabei sein und so einen direkten Einblick vor Ort erhalten. Selbst bei den Einsätzen mithelfen, Fotos und Videos machen und einen Bericht damit erstellen.

Hier laden wir Christen in der Schweiz ein, ihr Begabungen und Mittel einzubringen. Die Bereitschaft unserer Geschwister zu gehen und unsere Organisationsbegabungen ergeben ein segensreiches Miteinander.

HANDELN

Zuerst geht es darum, in Absprache mit der Leitung des Global Outreach Day ein Land zu wählen, welches Sie alleine oder gemeinsam mit anderen adoptieren möchten. Vielleicht haben Sie schon länger ein Land auf dem Herzen oder Sie haben aufgrund der Sprachkenntnisse bestimmte Präferenzen. Es kann sein, dass Sie sich auf das Sammeln von Spenden beschränken möchten. Vielleicht möchten Sie aber auch gerne Ihre Begabungen im Projektmanagement, Kommunikation oder Administration einbringen und assistierend helfen.

Wenn Sie eine Leidenschaft für Mission und Evangelisation haben, den Global Outreach Day genial finden und auf ehrenamtlicher Basis mithelfen wollen, ganze Städte und Länder mit dem Evangelium zu erreichen, melden Sie sich bitte bei uns; am besten gleich mit einem konkreten Vorschlag, für eines der 200 Länder. Kontakt: Beat Baumann, E-Mail: beat.baumann@livenet.ch, Tel: 033 533 77 77

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Vielleicht haben Sie schon eine Idee, wie Sie sich beteiligen können. Hier sind ein paar weitere: • Eins zu eins: laden Sie jemanden zu einer Tasse Kaffee ein und erzählen Sie ihm oder ihr von Jesus und was er Ihnen bedeutet • Zwei und Zwei: Treffen Sie sich in ihrer Gemeinde und gehen sie zu zweit hinaus – dahin, wo die Menschen sind: auf der Strasse, in Restaurants oder im Spital • Praktisches Teilen: tun sie jemandem etwas Gutes und dann reden Sie von Jesus • Von Haus zu Haus: Gehen Sie von Tür zu Tür, geben Sie eine evangelistische Zeitung, zusammen mit einem Geschenk, ab. Unter: www. livenet.ch/god/ können Sie Jesus.ch-Print kostenlos anfordern. • Fragen Sie die Menschen, ob Sie für sie beten können. Die wenigsten lehnen das ab. • Nehmen sie an einem öffentlichen Anlass in ihrem Ort teil. Wenn es keinen gibt, organisieren Sie mit anderen Christen zusammen einen. Wie wäre es mit einem Flash Mob? Oder einem Gospelkonzert? • Tanzen Sie! Zum Beispiel mit UpToFaith am 17. Mai auf dem Bundesplatz in Bern und dann am Global Outreach Day am 14. Juni mit einer der 50 Tanzgruppen in Ihrer Nähe. Lernvideo und weitere Infos, siehe www.uptofaith.ch

• Wünschen Sie jemandem via SMS Gottes Segen oder posten Sie auf Facebook, was Jesus Ihnen bedeutet. • Die Fussball-WM beginnt am 12. Juni - ein guter Anlass, um alte Fussball-Freundschaften aufzufrischen. • Machen Sie mit Ihrer Gemeinde am Sonntag, 15. Juni, alle zusammen direkt nach dem Gottesdienst einen Einsatz - jeder soll freigesetzt werden, an diesem G.O.D.-Wochenende wenigstens einer Person etwas von Gottes Liebe weiter zu geben.

Egal, wie Sie das Evangelium weitergeben: Seien Sie mit dabei! Unter www.globaloutreachday.com/de können Sie Ihren Einsatz registrieren und danach Ihren Bericht mit Fotos oder Video hochladen, um so andere zu ermutigen.


EveryHome Magazin März 2014