Page 1

DEZEMBER 2013

Das Evangelium in jedes Haus bringen

MAGAZIN

WEIHNACHTEN FÜR DIE VERLORENEN S4 DIE ERNTE FEIERN! S10 NEUES AUS DER SCHWEIZ S2

www.everyhome.ch | Tel. 0848 77 77 00


Wort des Präsidenten

Alle Jahre wieder habe ich das Vorrecht, die Geschichte der ersten Weihnacht meinen Enkeln vorzulesen. Wir versammeln uns als Familie um die grosse Bibel herum, und Grossvater liest die Weihnachtsgeschichte vor. Letztes Jahr wurde mir diese Tradition noch einmal ganz anders wichtig, als einige der älteren Kinder zum ersten Mal begannen, die wahre Bedeutung von Weihnachten zu verstehen. Ihre Augen wurden gross, als sie zuhörten – all den Details dieser Geschichte im Licht des Evangeliums. Sie stellten viele Fragen über die Geburt Jesu, die Weisen aus dem Osten, die Hirten, Maria und Josef, und die Botschaft der Guten Nachricht. Was für eine Freude war es für mich als Grossvater, ihnen das alles zu erklären! Das Aufleuchten in ihren Augen zu sehen, als die Hoffnung und die wahre Bedeutung des Evangeliums ihre Herzen erfüllte, trieb mir Tränen in die Augen. Das war eine Erfahrung, die ich nie vergessen werde. Heute werde ich an die EHC-Mitarbeiter überall auf der Welt erinnert, die die gleiche Freude erleben, wenn sie die Geschichte und die Bedeutung dieses herrlichen Tages an diesem Weihnachtsfest mit den Verlorenen teilen – eine Tür nach der anderen und ein Haus nach dem anderen. Mit diesen Weihnachtseinsätzen von EHC bringen Mitarbeiter in über 75 Nationen das Evangelium in Tausende von Häusern und Familien, indem sie besondere Weihnachtsliteratur und evangelistische Weihnachtsprogramme verteilen. In Partnerschaft mit Hunderten von Kirchen und Tausenden von Freiwilligen haben die EHC-Teams die Gelegenheit, die Weihnachtsgeschichte überall auf der Welt durch diese Einsätze zu verbreiten. Stellen Sie sich vor, wie wunderbar es für diese Teams sein muss, wenn sie sehen, wie die Augen der Menschen für das Evangelium geöffnet werden – wenn jene, welche die gute Nachricht noch nie gehört haben, in einem solchen Weihnachtseinsatz die Geschichte von Jesus zum ersten Mal verstehen! Ich denke aber auch an die Freude, die der Vater empfindet, wenn Hunderttausende von Menschen ihm ihr Herz öffnen. «Genauso, sage ich euch, herrscht Freude in der Gegenwart der Engel Gottes über einen

2

Sünder, der Busse tut», sagte Jesus (Lukas 15,10). Wenn ich mich als Grossvater so freue, wenn meine Enkelkinder Jesus entdecken – um wie viel grösser muss die Freude sein, wenn der Himmel Zeuge ist, wenn so viele Menschen die gute Nachricht hören und sich dem Herrn durch die Weihnachtseinsätze zuwenden! Es wird mir aber auch bewusst, was es für ein Vorrecht es ist, dass ich meine grosse Bibel habe und diese Botschaft der Hoffnung meinen Enkeln weitergeben kann. Tausende von Menschen auf der ganzen Welt haben noch nie die Gelegenheit gehabt, das Evangelium zu hören. Viele hatten noch nie Zugang zu einer Bibel überhaupt – geschweige denn ein persönliches Exemplar der Heiligen Schrift. Und viele haben den Namen von Jesus noch nie gehört. Aber auch das stimmt: Viele Christen und Gemeinden in der ganzen Welt haben noch nie eine Lehre oder eine Schulung erlebt, die sie mobilisiert, die Gute Nachricht anderen weiterzugeben. Sie haben nur sehr begrenzten Zugang zu biblischem Lehrmaterial. Sie glauben an Christus, aber sie wissen nicht, wie sie ihm konkret nachfolgen, oder wie sie andere zu ihm führen können. Als EHC dienen wir der Kirche auf allen diesen Gebieten – wir helfen ihr, dass sie jedes Haus auf der Erde mit dem Evangelium erreichen kann. Wir bilden Leiter aus, versorgen Gemeinden mit Material und mobilisieren Gläubige überall, dass die Verlorenen mit der Guten Nachricht von Christus erreicht werden. In dieser Ausgabe des Every Home Magazins finden Sie mehr Informationen über diese Weihnachtseinsätze. Ich bete, dass Sie sich über diese Geschichten freuen und über alles staunen, was Gott rund um die Welt tut. Ich bete, dass Sie ermutigt werden, speziell in dieser Weihnachtszeit als unsere Partner mitzuhelfen, dass die Geschichte von Weihnachten zu den Verlorenen gelangt – in ein Haus nach dem anderen. Frohe Weihnachten!


IN DIESER AUSGABE 2 WEIHNACHTEN FÜR DIE VERLORENEN vom Internationalen Präsidenten 4 DIE ERNTE FEIERN! 7 WEIHNACHTSGESCHENKE 2013 10 AKTUELLES AUS DER SCHWEIZ 11 EIN JAHR DER OFFENEN TÜREN! Rückblick und Ausblick des Missionsleiters 13 TÄGLICHER GEBETSBRIEF JANUAR 14 IHRE WEINACHTSGABE

«Every Home for Christ existiert, damit jeder Haushalt der Welt mit dem Evangelium erreicht wird.» EHC Internationaler Präsident Dick Eastman Leiter EHC Deutschschweiz Beat Baumann

Übersetzung und Redaktion Reinhold Scharnowski Design Oliver Häberlin, Drew Emmert

Das EveryHome Magazin wird von CFA Spendenkonto: Schweiz/ EHC Switzerland, einem CFA Schweiz / Every Home for Christ, Arbeitszweig von Livenet, herausgegeben. 3000 Bern Konto: 60-136885-1, CH95 0900 0000 6013 6885 1 Verlag: Livenet | Aareckstrasse 6 CH-3800 Interlaken | 0848-77-77-00 info@everyhome.ch | www.everyhome.ch

Kostenloses Abo unter www.everyhome.ch

Suche nach: ehc switzerland


CELEBRATING THE HARVEST!

DIE ERNTE FEIERN! Was Gott überall auf der Welt durch EHC-Weihnachtseinsätze bewirkt

Wir loben Gott für ein weiteres Jahr mit einer unglaublichen Ernte für sein Reich! Für uns von Every Home for Christ war 2013 ein Jahr von Träumen, Gebeten und Wundern – alle «typisch Gott»! In diesem Jahr wurden neue EHC-Projekte zum ersten Mal in elf Ländern gestartet (bzw. wiederbelebt nach Jahren der Inaktivität); darunter sind vier Länder, in denen es gefährlich oder sogar illegal ist, das Evangelium weiterzusagen. Nach den Statistiken mit Stand vom Oktober haben EHC-Mitarbeiter die Gute Nachricht in über 53.2 Millionen Häuser überall auf der Welt gebracht. Über 8.8 Millionen Menschen haben auf die Botschaft von Jesus reagiert, und mehr als 18´800 neue Christus-Gruppen sind gegründet worden – allein in diesem Jahr! Fokussiertes Gebet, kombiniert mit treuem Einsatz, mit den nötigen Mitteln ausgerüstet – das setzt wirklich die Kraft des Evangeliums frei, um Nationen zu verändern.

4

Um ein grossartiges Jahr noch fruchtbarer zu machen, schliessen EHC-Mitarbeiter dieses Jahr mit speziellen Weihnachtseinsätzen ab! Mit diesen Einsätzen wollen wir Tausende von Familien erreichen, weil ihre Türen an Weihnachten besonders offen sind. Die Einsatz-Teams sind bereits unterwegs – EHC-Mitarbeiter wollen dieses Jahr um Weihnachten Tausende von Häusern mit der Guten Nachricht erreichen. Hier sind ein paar Berichte von EHC-Weihnachtseinsätzen des letzten Jahres – Geschichten, die uns an all das erinnern, was Gott im letzten Jahr rund um die Welt getan hat und was er jetzt in der Weihnachtszeit tut.

Afrika: Ghana Letztes Jahr an Heiligabend erhielt das EHC-Büro in Ghana einen Anruf von einem Mann namens Richmond. «Einer eurer Mitarbeiter hat mir


das Büchlein über Weihnachten und die Errettung nach Hause gebracht» sagte Richmond, «und diese Botschaft könnte mein Leben verändern. Kann ich mich bitte mit jemandem treffen und darüber reden?» Der nationale Direktor von EHC, Karl Menyah, lud Richmond ein, ihn am nächsten Tag zu treffen – Weihnachten. Als Richmond ins Büro kam, erzählte er Karl, dass er die Broschüre gelesen habe und Jesus annehmen wolle. «Aber», fragte Richmond, «stimmt auch jedes Detail in dieser Broschüre? Wird Gott mir wirklich alle meine Sünden vergeben?» Karl antwortete: «Oh ja! Selbst wenn du ein bewaffneter Räuber oder Mörder bist, wird dir Gott vergeben.» Karl hatte ja keine Ahnung, dass er mit einem solchen Menschen sprach. «Ich bin ein bewaffneter Räuber» bekannte Richmond und erzählte Karl sein ganzes Leben. «Ich arbeite für eine Gang und habe viele schreckliche Dinge getan. Ich habe Geschäfte um Tausende von Dollars beraubt und sogar Menschen ermordet» Karl versicherte Richmond, dass Gott ihm sogar diese Dinge vergibt, wenn er sein Leben Christus übergibt, und Richmond war so erleichtert! Dort, an Weihnachten im EHC-Büro, lieferte Richmond der Räuber sein Leben an Christus aus. Danach verliess Richmond die Gang, und das EHC-Team half ihm, in einer neuen Stadt ein neues Leben anzufangen. Jetzt absolviert er einen EHC-Nacharbeits-Bibelkurs; Karl ist über Telefon mit ihm im Kontakt und ermutigt ihn, im Glauben stark zu bleiben. EHC-Mitarbeiter halfen Richmond auch, in der Nähe seiner neuen Wohnung eine Gemeinde zu finden. «Ich bete, dass Richmond eines Tages in unserem EHC-Team mitmacht» sagt Karl, «und dass er die Gute Nachricht vielen bewaffneten Räubern bringen kann, dass sie auch errettet werden!»

Zentralasien: Russland – Novokuznetsk Letzte Weihnachten haben EHC-Teams in der Region von Novokuznetsk die Insassen von zwei Frauengefängnissen erreicht. Zu diesem speziellen Weihnachtseinsatz gehörten verschiedene Besuche und Kontakte mit den Frauen und ihren Familien. Beim ersten Besuch im Gefängnis trafen EHCMitarbeiter die Frauen und erfuhren viel über deren Leben. Die Mitarbeiter sprachen mit den Frauen über ihre Kinder und halfen dann jeder Frau, Weihnachtsgeschenke für ihre Kinder auszusuchen und zu beschaffen. Die EHC-Freiwilligen brachten dann diese Geschenke – zusammen mit Kinderbibeln – persönlich zu den Kindern und teilten die Liebe Christi mit deren Familien und Fürsorgern. Nachdem sie die Geschenke abgegeben hatten, half das Team den Kindern, für ihre Mütter Briefe zu schreiben und Fotos zu machen. Diese brachten sie dann zurück zu den Frauen in den Gefängnissen. Während dieses zweiten Besuches im Gefängnis veranstaltete das Team Treffen und erklärte den Frauen das Evangelium. «Wir machen das jetzt seit zwei Jahren in verschiedenen Gefängnissen» sagt EHC-Direktor Sergey Kostuskin, «und fast alle Frauen nehmen am Ende Jesus in ihr Leben auf. Dieser Einsatz ist so wirkungsvoll, weil er Menschen auf so vielen verschiedenen Ebenen erreicht – die Frauen, ihre Kinder, die Familien, und Andere mehr.» Wir loben Gott für die Gelegenheit, die Hoffnung von Christus zu diesen Frauen und ihren Familien zu bringen!

5


Indien: Bangalore-Karnataka

Südasien: Nepal

Als Mitarbeiter von EHC Indien während des letzten Weihnachtseinsatzes im Dorf Thandagole ankamen, war ihnen bewusst, dass der Dorfpriester beim Kontakt mit den Bewohnern im Weg stehen könnte. Also entschieden sie sich, zuerst auf den Priester zuzugehen. Sein Name war Patil, und als die Mitarbeiter an seine Türe klopften, nahm er sie gerne auf. Einer der EHC-Mitarbeiter gab Patil ein evangelistisches Büchlein und begann, das Evangelium mit ihm zu teilen. Als Patil hörte, dass Jesus in die Welt gekommen ist, um für die Sünden der Menschen zu sterben, wollte er unbedingt mehr erfahren. «Ich glaube das», sagte er, als der Mitarbeiter fertig war, «und ich möchte Christus aufnehmen! Bitte kommt und erzählt das allen Leuten in meinem Dorf.» Die EHC-Missionare teilten die Gute Nachricht mit dem Rest des Dorfes. Dann begannen sie, Patil Bibelunterricht zu erteilen, damit er Andere zu Christus führen konnte. Gott sei gelobt, dieser Dorfpriester wurde ein Diener des Evangeliums!

«Weihnachten ist die beste Zeit, um die gute Nachricht von Jesus Christus in Nepal weiterzugeben», sagt der nationale Direktor von EHC Nepal, David Lepcha, «denn die Regierung hat jetzt Weihnachten zu einem öffentlichen Feiertag erklärt! Es gibt zwei wichtige Hindu-Festivals, die die Nepalesen jedes Jahr feiern, und zwar mit ganzem Herzen. Weil Weihnachten jetzt ein öffentlicher Feiertag ist, denken die Menschen, dass Weihnachten das `Festival`der Christen ist, darum sind sie sehr offen und interessiert. Wir können von Haus zu Haus gehen und den Menschen anbieten, die Bedeutung dieses Festtages zu erklären.» Während des Weihnachtseinsatzes von EHC Nepal im letzten Jahr erreichten die Teams 74‘218 Häuser mit dem Evangelium – manchmal mussten sie durch sehr gebirgige Regionen reisen, um entfernte Dörfer zu erreichen. Dazu konnten die Mitarbeiter über 8‘500 spezielle Weihnachtsbroschüren in Schulen verteilen, 11‘345 an Universitäten und 735 in Gefängnissen. Durch den Weihnachtseinsatz haben 475 Menschen auf das Evangelium reagiert, und neun neue Christus Gruppen wurden gebildet. Gott sei gelobt für diese unglaubliche Ernte!

Ostasien: Myanmar In Myanmar haben EHC-Teams während des letztjährigen Weihnachtseinsatzes erstaunliche 193‘945 Häuser mit dem Evangelium erreicht. Über 1‘300 Menschen reagierten positiv auf die Gute Nachricht, und 30 neue Christusgruppen konnten als Ergebnis gegründet werden. «Die Arbeit war nicht einfach», sagte der nationale Direktor. «Es gab Zusammenstösse zwischen ethnischen Gruppen; Menschen wurden getötet und Häuser brannten. Es gab auch starke Spannungen zwischen Moslems und Buddhisten, und einige junge Extremisten machten unseren Mitarbeitern Schwierigkeiten – sie folgten ihnen und wollten sie davon abhalten, evangelistische Broschüren zu verteilen. Aber die örtlichen Behörden haben unsere Arbeit nicht verboten, darum konnten wir sie abschliessen.» Trotz der Probleme machte es der Herr dem Team von EHC Myanmar möglich, Tausende von Häusern mit seiner Liebe zu erreichen. Mitarbeiter berichteten von Zeichen und Wundern, von Heilungen, offenen Herzen und Häusern, wie sie Transport und Mahlzeiten erhielten, von willigen Freiwilligen und wunderbaren Erfahrungen auf Reisen durch extremes Wetter und auf gefährlichen Strassen. Gott sei gelobt, der einen Weg bahnte, wo es scheinbar keinen gab, und der die Türen geöffnet hat, um Tausende in Myanmar mit der Weihnachtsgeschichte zu erreichen!

Karibik: Haiti Briefe aus dem Arbeitsfeld Liebe Mitarbeiter von EHC Haiti, ich grüsse euch in dem wunderbaren Namens unseres Herrn Jesus Christus! Ich bin sehr dankbar für die Arbeit, die ihr in Haiti tut. Ich hatte nie von Jesus gehört, und ich hätte keine Ahnung, wie man ihn annehmen kann, wenn ihr nicht gewesen wärt. Ich traf euren Mitarbeiter, und er gab mir eine Weihnachtsbroschüre. An diesem Tag nahm ich Jesus in meinem Leben auf. Jetzt weiss ich, dass mein Leben anders geworden ist – ich bin eine völlig neue Person! Ganz herzlichen Dank!

Euer Freund Junior Ocean Liebe Freunde von EHC Haiti, gestern habe ich euren speziellen Weihnachtsgottesdienst besucht und möchte euch sehr dafür danken. Ich wuchs in einer nichtchristlichen Familie auf und wollte Jesus nie annehmen. Aber während dieses Gottesdienstes fühlte ich, als würde mich jemand vorwärts drängen und sagen:« Geh, geh, geh zu Jesus!» Nach dem Gottesdienst sprach ich mit dem Prediger, und er betete für mich. Jetzt bin ich frei in Christus!

Herzliche Grüsse, Marleine

6


Weihnachtskatalog 2013

A. Weltweite Weihnachtseinsätze: Ihre Gelegenheit, Verlorene zu erreichen Die Weihnachtszeit ist eine einmalige Gelegenheit, überall auf der Welt das Evangelium weiterzugeben. Die Herzen der Menschen sind offener, Familien beisammen, und Gemeinden motiviert, hinauszugehen und Verlorene zu erreichen. Darum ist Weihnachten die ideale Zeit, Menschen zu sagen, WER das Kind in der Krippe wirklich ist. Durch Ihre Gabe kann für die Weihnachtseinsätze evangelistische Literatur (oft mit weihnachtlichen Themen) beschafft und eine grosse Armee von Freiwilligen geschult werden. Mit Ihrer Spende finanzieren Sie für die, die Jesus annehmen.

Unser Geschenkvorschlag: Fr. 50 erreichen 150 Familien Fr. 150 erreichen 450 Familien Fr. 500 erreichen 1,500 Familien

B.

Legen Sie eine BFAM Entdeckerbibel in die Hände eines neuen Gläubigen Jeder Gläubige braucht nicht nur eine Bibel, sondern er muss auch wissen, wie er sie richtig lesen und anwenden kann. Every Home for Christ hat die «BFAM Discovery Bible» (Entdeckerbibel) geschaffen, die Gottes Wort und die nötige Schulung in einem Buch zusammenfasst. Die Entdeckerbibel umfasst das Neue Testament plus das Erste Buch Mose zusammen mit drei vollen Monaten des Glaubenskurses BFAM (Be Fruitful and Multiply). Diese Kombination aus Bibel und Glaubenskurs führt neue Gläubige durch grundlegende Schriftabschnitte, lehrt sie aber auch, selbständig biblische Lehren zu erarbeiten. Mit der BFAM Entdeckerbibel schenken Sie nicht nur eine wertvolle Bibel, sondern auch die Schlüssel, um Gottes Wahrheit selbst zu entdecken.

Unser Geschenkvorschlag: Fr. 5 für 1 BFAM Entdeckerbibel Fr. 50 für 10 BFAM Entdeckerbibeln Fr. 250 für 50 BFAM Entdeckerbibeln 7


C. Sprachbarrieren überwinden: BFAM wird übersetzt Überall auf der Welt treffen sich Millionen von neuen Gläubigen jede Woche in ChristusGruppen, um im Glauben zu wachsen. Diese Christusgruppen entstehen oft in armen ländlichen Gebieten, wo die Menschen nicht lesen können oder ihre Sprache gar noch nie aufgeschrieben wurde. Dadurch ist es für die jungen Gläubigen schwierig, Gottes Wort kennenzulernen. EHC hat eine Lösung entwickelt: den Jüngerschaftskurs «Seid fruchtbar und mehret euch» (engl. BFAM). Wir haben diesen Kurs bereits in über 40 Sprachen übersetzt. Mit Ihrer Hilfe möchten wir den Kurs 2014 in folgende Sprachen übersetzen: Mongolisch, Pidgin, Motu, Melpa, Tagalog, Cebuano, Ilocano, Thai, Karen sowie in sieben Sprachen in Ländern mit kreativem Zugang.

Unser Geschenkvorschlag: Fr. 1’200.– ermöglicht die Übersetzung des Kurses in eine Sprache. Auch Fr. 100.– helfen uns weiter!

8


D. Gottes Wort solar verfügbar machen In Dörfern mit begrenzter Elektrizität, keiner Gemeinde und fehlendem Zugang zu geschriebener Sprache helfen solarbetriebene Audioplayer, Menschen mit dem BFAM Jüngerschaftskurs in Gottes Wort zu unterrichten. Diese Solar-Spieler enthalten 52 BFAM-Lektionen – eine für jede Woche des Jahres – und das gesprochene Neue Testament in bis zu zehn Sprachen. Die Audioplayer eignen sich sowohl für privates, als auch für das Hören in kleinen Gruppen und beziehen ihre Energie vom Sonnenlicht. Sie können jetzt diese wertvolle und unerschöpfliche Ressource den neuen Gläubigen schenken, damit sie in Gottes Wort unterrichtet und aufgebaut werden.

Unser Geschenkvorschlag: Fr. 35.– für 1 Solar-Audioplayer

E. Kreativ für die Schweiz: der Evangelistische Kugelschreiber Dieser besondere Kugelschreiber eignet sich zum Verschenken an Kollegen, Freunde oder Bekannte: Die Grundbotschaft des Evangeliums ist seitlich herausziehbar und kann immer wieder gelesen werden. In einer Gesellschaft, die mit Medien und Botschaften oft übersättigt ist, ist dies ein origineller und kreativer Botschafter, der die Gute Nachricht in Köpfen und Herzen Ihrer Freunde und Kollegen verankern kann. Helfen Sie mit, dieses kleine, aber wirksame Werkzeug der Evangelisation unter die Menschen zu bringen!

Mit Evangeliumsbotschaft zum Rausziehen.

Unser Geschenkvorschlag: Fr. 35.– für 100 Kugelschreiber Fr. 250.– für 1000 Kugelschreiber F. Schweiz: Projekt Neuer Glaubenskurs Der Glaubenskurs von Cfa Schweiz ist bereits über 20 Jahre alt und benötigt eine inhaltliche und optische Überarbeitung. Für 2014 ist die Herausgabe eines neuen Glaubenskurses geplant, der in gedruckter Form, aber auch über eine Webseite (E-Learning) zu zweit oder in einer Gruppe gebraucht werden kann. Diesen Kurs möchten wir breit einsetzen und frisch, modern und zupackend gestalten. Damit folgen wir ganz direkt der Anweisung von Jesus, Menschen zu Jüngern zu machen. Mit einer Spende helfen Sie, diese neuen Kursmaterialien herzustellen, damit Menschen, die sich für Christus entscheiden, gezielt und effektiv in ihrem Glauben wachsen können.

Unser Vorschlag für eine spezielle Spende: Ein Beitrag von Fr. 100.– an den neuen Glaubenskurs 9


ARBEITSFELD SCHWEIZ EHC HEISST IN DER SCHWEIZ AUCH «CHRISTUS FÜR ALLE» UND HAT MEHRERE TEILZEIT-MITARBEITER. WIR HABEN DREI VON IHNEN DIE FOLGENDEN FRAGEN GESTELLT: 1. WAS WAR FÜR DICH EIN HÖHEPUNKT IM JAHR 2013? 2. WAS HAT DICH BESONDERS HERAUSGEFORDERT? 3. WAS ERWARTEST DU FÜR 2014? 1. Das Jahr 2013 war ein äusserst spannender, intensiver und wichtiger Zeitabschnitt in meinem Leben. Die CFA/ EHC-Arbeit in der Schweiz forderte und förderte mich, kreativ, mutig und im Vertrauen auf Gott neue Wege zu gehen, Ideen umzusetzen und den direkten Kontakt mit Menschen zu suchen. Mit Freude und grosser Dankbarkeit denke ich an die vier wertvollen Momente zurück, bei denen eine Frau und drei Männer Frieden mit Gott fanden. Im August konnten wir einen von ihnen bei sommerlichem Wetter in der Bucht von Spiez taufen. Was mich auch sehr ermutigt: Neue Mitarbeiter stellen ihre wertvolle Zeit der Haus-zuHaus-Arbeit zur Verfügung und stehen auch als Quartierverantwortliche im Dienst, ihre Nachbarn auf Jesus und die Gute Nachricht hinzuweisen.

2. Eine echte Herausforderung ist für mich, die gesunde Balance zwischen Gehen, Beten und Büroarbeit zu finden. Alle drei Bereiche sind wichtig, um gezielt Menschen zu erreichen und in den Christusgruppen zu Jüngern zu machen. Aber ich brauche viel Weisheit, um meine Ressourcen richtig einzuteilen.

3. Mit Vorfreude und voller Erwartung blicke ich in das vor uns liegende Jahr 2014. Ich spüre und glaube, dass eine neue Zeit angebrochen ist – eine Zeit, in der sich mehr und mehr die Phasen von Saat und Ernte überlappen (Amos 9,13). Wir haben das Vorrecht, in einer ungewöhnlichen und herausfordernden Epoche zu leben und zu handeln. Ich möchte die Zeichen der Zeit erkennen, das Wichtige von Unwichtigem trennen und mich immer mehr auf das Wesentliche konzentrieren: nämlich, dass eine reiche Ernte eingefahren werden kann. Denn Gott will, dass alle Menschen gerettet werden! Jürg von Känel 1. Für mich war das absolute Highlight das Sommerprojekt von CFA und Fingerprint. Eine Woche konnten wir in der Zentralschweiz den Leuten von Jesus erzählen und hierbei Tausende von Menschen mit dem Evangelium erreichen! Die Bekehrungen von diversen Leuten war ein sehr schönes Erlebnis. Insbesondere, als sich ein junger Chinese so offen zeigte und das Evangelium regelrecht aufsog – das hat mich sehr berührt. Es war toll zu sehen, wie 30 Leute beim Camp alles gaben und das Feuer für Evangelisation auch in ihre lokalen Kirchen trugen. Diese Leidenschaft von so vielen Camp-Teilnehmern hat mich total begeistert!

10

2. Ich hätte gerne mehr Zeit in die Evangelisation und die Menschen investiert.

3. Ich freue mich auf das kommende Jahr! Mein Ziel ist, dass der Himmel bevölkert wird, Menschen sich von Gott gebrauchen lassen und »Apostelgeschichte heute” gelebt wird. Ich freue mich besonders auf den Global Outreach Day am 14. Juni, das Sommercamp und die Einsätze. Am meisten aber bin ich gespannt auf neue Begegnungen mit neuen Menschen, mit denen ich das Leben von Gott teilen darf. Stephan Maag

1. Als ein besonderes Highlight möchte ich die fast ausnahmslos positiven Reaktionen der Menschen herausstreichen, die wir erleben, wenn wir von Haus zu Haus gehen. Viele hören zu, wenn wir ihnen von Jesus erzählen, für einige können wir beten und andere laden uns sogar ins Haus ein. Dadurch entstehen immer mehr Kontakte, die wir weiter pflegen. Es ist also möglich, auch in der Schweiz, von Haus zu Haus zu gehen und Menschen von Jesus zu erzählen. Ein weiteres Highlight ist die Heilung eines Mannes, den wir unterwegs angesprochen und für sein Raucherbein gebetet hatten. Es bestand die Gefahr, dass er sein Bein verlieren würde. Vor ein paar Wochen traf ich ihn wieder und erkundigte mich nach seinem Bein. Er meinte, dass Bein sei wieder zu 70 Prozent durchblutet. Die Ärzte könnten es sich auch nicht erklären, wie dies geschehen konnte. Halleluja!

2. Es ist das Eine, mit den Menschen zu reden, ihnen das Evangelium zu erklären und für sie zu beten. Das Andere ist, dass es auch zu einem Durchbruch kommt und dass die Menschen den Schritt auf Jesus zugehen. Der Schritt vom Interessierten zum Jünger ist und bleibt eine Herausforderung.

3. Wir werden, wenn alles klappt, anfangs 2014 mit einer Kleingruppe starten, die aus Suchenden und Christen besteht, die keiner Gemeinde angehören. Gott hat es wunderbar geführt, dass wir eine christliche Familie kennenlernen durften, die ein grosses Herz für die Menschen hat und auch bereit ist, ihr Haus zu öffnen. Unsere Vision für 2014 ist, dass diese Gruppe qualitativ und quantitativ wächst und Menschen zu Jüngern werden. Ich danke allen herzlich, die uns hier im Gebet unterstützen! David Bucher


CHRISTUS FÜR ALLE SCHWEIZ

Curtis Jones, EHC-Asien und Beat Baumann im November gemeinsam und vernetzend unterwegs in Hong Kong und Tokio für die Lancierung neuer Evangelisationsprojekte.

2013 – EIN JAHR DER NEUEN OFFENEN TÜREN Von Beat Baumann, Missionsleiter CFA Schweiz

Seit Livenet im Juni 2011 die Arbeit vom vorherigen Verein Christus für alle Schweiz übernommen hat, ist vieles geschehen. Obwohl das Livenet-Team mit Jesus.ch-Print bereits seit 2008 das Evangelium in Schweizer Haushalte verteilte, brachte die Übernahme der Vision von EHC, systematisch alle Haushalte zu erreichen, Bewegung und Veränderung auch in die Arbeit von Livenet. Das Medienverhalten unserer Gesellschaft hat sich verändert, und so sind die Kompetenzen von Livenet und Christus für alle Schweiz eine ideale Ergänzung und eine fruchtbare Kombination: Webseiten wie Jesus.ch ergänzen die Botschaft der Verteilschriften, und Glaubenskurse z.B. können sowohl in gedruckter Form wie auch online genutzt werden.

Neue Mitarbeiter und neue Prioritäten Die langjährigen Mitarbeiter Markus Wartenweiler und Fritz Vogt übergaben die Leitung der Einsatzteams von CFA in jüngere Hände: Anfang 2013 konnten wir Jürg von Känel, Stephan Maag und David Bucher teilzeitlich engagieren, um weiter an der Erreichung aller Haushalte in der Schweiz zu arbeiten. Damit begann neben dem Lernen aus den bisherigen Erfahrungen auch eine Zeit des Experimentierens, begleitet vom Gebet, fruchtbare Wege für die Schweiz zu finden. Der Fokus in dieser Phase liegt weniger auf der Erreichung möglichst vieler Haushalte, sondern auf dem Überwinden von für die Schweiz typischen Widerständen. Unser Ziel ist ja nicht, möglichst viele Briefkästen zu erreichen – es geht um Menschen! Wir sind sehr erfreut, dass in diesem Jahr sich einige Menschen direkt vor ihrer Haustüre für ein Leben mit Jesus entschieden haben. Diese müssen weiter begleitet werden. Deshalb gibt es nun Ansätze, damit neue Jüngerschaftsgruppen und Gemeinden entstehen könnten, wo es noch keine gibt. Wir auch das Ziel, dass vermehrt alle Generationen und auch junge Christen Zugang zur Arbeit von «Christus für alle» finden, alle Christen können am gemeinsamen Auftrag mithelfen, alle Haushalte zu erreichen. Wenn jeder seine Nachbarn, sein Quartier abdeckt, ist bereits viel erreicht.

Mit dem Welschland ins Tessin Der Kontakt mit «Christ de Maison à Maison» (CMM) in der Romandie konnte in den letzten zwei Jahren reaktiviert und vertieft werden. Wir konnten uns gegenseitig mit konkreten Ideen inspirieren wie etwa das sich gerade in Entstehung befindende Verteilmagazin für das französischsprachige Wallis oder der in der Romandie entstandene Schriftenständer für Gemeinden, den wir auch in der Deutschschweiz lancieren möchten, um die Nutzung evangelistischer Schriften zu steigern. Diesen Frühling fassten wir anlässlich eines Treffens in Lausanne den visionären Entschluss, dass wir mit beiden Sprachregionen gemeinsam daran arbeiten wollen, die Erreichung aller Haushalte im Tessin ab 2014 anzugehen. Wir sind sehr gespannt, was für Türen Gott hier öffnen wird, denn trotz der Unterstützung aus den anderen Landesgebieten braucht das Tessin schlussendlich eine eigenständige und von Tessinern verantwortete Arbeit. Vielen Dank für Ihre diesbezüglichen Gebete und allenfalls auch Kontaktvermittlungen im Tessin.

International Viel neuen Wind in unsere Arbeit brachte die internationale Vernetzung und Projektarbeit. Die Kontakte mit den EHC-Regionalleitern - wie Pierre Clément für Europa, Ondrej Garaj für die GUS-Staaten, Curtis Jones für Hong Kong und weitere Teile Asiens - und den Leitungspersonen und Mitarbeitern des Hauptquartiers in Colorado Springs waren sehr bereichernd. Eine im wahrsten Sinn des Wortes «zündende» Sache war unsere Idee, die EHC-Strategie mit dem Global Outreach Day (G.O.D.) zu kombinieren, bei welchem die Mobilisation der ganzen Gemeinde zur Evangelisation im Vordergrund steht. Diese Kombination katapultierte uns ins in bisher ungeahnte Dimensionen: In Nepal konnten innert Kürze 5 Millionen Haushalte erreicht werden. Es nahmen über 500‘000 Christen am Einsatz Teil, 76‘000 Menschen kamen zum Glauben an Jesus und 4631 neue Jüngerschaftsgruppen und Gemeinden entstanden! In Mexiko City (mit mehr Einwohnern als der Schweiz)

11


gibt es dank derselben Kombination nun in fast jeder Gemeinde neue Gläubige und Tausende von Christen evangelisieren jetzt regelmässig. Das ist gewaltig! Im Moment entstehen aufgrund unserer Initiative Haus-zu-Haus-Projekte in Japan und Hong Kong und weiteren Ländern, wo es seit Jahrzehnten kaum mehr Aktivitäten gab. Hierbei ist der Kontakt mit den EHC-Regionalleitern, welche den frischen Wind der Synergie von EHC und G.O.D. schätzen, sehr wertvoll. Für manche Leiter wiederum benötigen solche neue Initiativen noch etwas Zeit. Liebe Freunde! Mitzuerleben, dass wir als kleines Schweizer Werk den Anstoss geben können, dass beispielsweise der Leib Christi in Nepal um über 5 Prozent wächst, das hat unser bisheriges Denken und Beten bei weitem überstiegen und wir sind zutiefst dankbar über Gottes Wirken, dem allein dafür alle Ehre gilt. Wir sind von diesen ersten Erfahrungen in Zweit- und Drittweltländern ermutigt und hoffen, dies hoffentlich erst der Anfang war und dass mit einem Mindestaufwand an finanziellen Mitteln und einer maximalen Beteiligung von möglichst vielen Christen in vielen Ländern noch Millionen gerettet werden könnten.

Europa Neben den schier unglaublichen Grossprojekten wie in Nepal und Mexiko, welche auch 2014 weiter gehen, engagieren wir uns aber auch in Ländern wie Estland mit 1,4 Millionen Einwohnern und etwa 50‘000 evangelischen Christen. Dort wird mit dem Global Outreach Day (14. Juni 2014) die Erreichung aller 620‘000 Haushalte starten. Federführend bei diesem Projekt ist Indrek Luide, der Generalsekretär der Evangelischen Allianz. Ihn konnte ich im September in Holland kennen lernen und im November in der estnischen Hauptstatt Tallinn gemeinsam mit weiteren Leitern wieder treffen. Voraussichtlich Ende Januar 2014 werden Pierre Clément (Europaleiter) und ich in Tallinn sein, um die Planung der ersten Etappe, die Erreichung von 100‘000 Häusern (von insgesamt 620‘000) zu besprechen. In Lettland, dem zweiten baltischen Staat werden wir 2014 ebenfalls mit der Erreichung alle Häuser starten. In 12 Ländern Europas gibt es noch keine (oder keine mehr) systematische Erreichung aller Haushalte. Wir möchten mithelfen, diese Lücke zu schliessen. Nach dem Start 2014 in Estland und Lettland hoffen wir, dass die in den letzten Monaten geknüpften Kontakte erste Projekte in Finnland, Italien, Albanien und weiteren Ländern ermöglichen.

Schweiz: Quartierverantwortliche Gleichzeitig arbeiten wir auch fleissig für die Schweiz weiter. Neben dem Aufbau von neuen Teams und weiteren Freiwilligen steht ein neuer Ansatz im Fokus: Jeder Christ ist eingeladen, seine Strasse, sein Quartier zu adoptieren und mit dem Evangelium zu erreichen. Anstatt dass also ein Unbekannter vor der Türe steht, bringt wo möglich ein bekannter Nachbar in einem passenden Moment, vielleicht mit einem kleinen Präsent, die Gute Nachricht. So nutzen wir unsere persönlichen Kontakte und organischen Beziehungen, die wir seit Jahren aufgebaut haben. Wir gingen durch einen Prozess von über einem Jahr, bis wir diesen Ansatz «Adoptiere deine Strasse: Bete – Diene – Bezeuge» entwickelt hatten. Es war dann eine überraschende Bestätigung, als wir im Gespräch mit dem Leiter von Campus für Christus Kanada hörten, dass sie dort auch nach dem Motto «pray, care, share» Christen mobilisieren und dass auch EHC in den USA neu in ähnlicher Weise die Menschen ansprechen will. Von dieser Kombination aus ganzheitlicher, persönlicher Kommunikation des Evangeliums und gleichzeitig systematischer Erreichung aller Schweizer Haushalte erhoffen wir uns einen

12

neuen Durchbruch für die Erreichung unseres Landes mit dem Evangelium. Auch Sie sind eingeladen, in dieser Weise in Ihrem Umfeld Salz und Licht zu sein

Zum Beispiel: Thun Es war eine grosse Freude, als ein Vertreter der Evangelischen Allianz in Thun kürzlich in einem Meeting vorschlug, wir sollen doch möglichst diesen Adoptiere-deine-Strasse-Ansatz wählen, um anlässlich einer stadtweiten Grossevangelisation im Mai 2014 alle Haushalte zu erreichen. Die Allianz Thun wird die Mitglieder ihrer Gemeinden dazu ermutigen, ihre Strasse oder ihr Quartier zu adoptieren und es nicht nur für diesen Anlass, sondern dann auch fortlaufend gemeinsam mit CFA zu erreichen. Nun arbeitet das LivenetIT-Team an einer Webseite, wo die zu adoptierenden Strassen auf einer Karte ausgewählt werden können. Da in diesem Ansatz die Gemeinden stark involviert sind, erwarten wir, dass Menschen zum Glauben kommen und in lebendige Gemeinschaften, Hauskreise usw. integriert werden. Wir werden wertvolle Erfahrungen mit diesem Ansatz sammeln und beten, dass er Kreise zieht und nach dem Pilotprojekt in Thun in der ganzen Schweiz sich Tausende ihre Strasse adoptieren, damit möglichst jedes Jahr das Evangelium in jedes Haus gelangt. Denn die wichtigsten Mitarbeiter in der Evangelisation sind nicht die Vollzeiter, sondern die Christen, die jeden Tag ihre natürlichen Kontakte nutzen und da, wo sie leben, Christus bezeugen.

Jerusalem, Samaria und die Enden der Erde «Seid meine Zeugen in Jerusalem, Samaria und bis an die Enden der Erde» Diese Vision Jesu aus Apg. 1.8 gibt uns als Leitvers den strategischen Blick auf die Weiterentwicklung von EHC Switzerland: Gott sendet uns in drei geographischen Bereiche Schweiz, Europa und weltweit. • Wir engagieren uns für die Erreichung aller Haushalte in der Schweiz und suchen darin nach neuen Wegen, damit mehr Christen und Gemeinden in diesem Auftrag zusammenarbeiten und mehr Menschen in unserem Land gerettet werden können. • Es braucht für Europa neue Ansätze wie «Adoptiere deine Strasse», damit die Kraft der natürlichen Kontakte mehr genutzt wird und klassischen Widerstände wie «wir wollen nicht wahrgenommen werden wie die Zeugen Jehovas» überwunden werden können. • Darüber hinaus engagieren wir uns v.a. in Kombination mit dem Global Outreach Day, Millionen von Christen zu mobilisieren, das Evangelium weiter zu geben und die dafür benötigten Ressourcen wie Traktate mit zu finanzieren. Wenn man miterleben kann, dass dank einer Spende von 10‘000 bis 20‘000 Franken eine Million Menschen das Evangelium erfahren und Zehntausende gerettet werden, dann können wir nicht anders, als auch neben unserem Auftrag in der Schweiz, darüber hinaus bis an die Enden der Erde zu investieren. Das nun zu Ende gehende Jahr 2013 war ein Jahr erster Schritte und einer strategisch klareren Fokussierung. Wir schauen gespannt und mit Freude ins 2014 - mit der Erwartung, dass Gott erneut über unser Bitten und Verstehen Gebete erhören und Wunder wirken wird, damit Millionen von Menschen die rettende Botschaft erfahren. Wir freuen uns, wenn wir in Partnerschaft mit Ihnen ins neue Jahr starten dürfen. Wir wünschen Ihnen, dass Sie selbst persönlich für Gott unterwegs sind und darin Grossartiges erleben. Wir danken aber auch sehr für Ihre wertvolle Partnerschaft. Ihre Gebete und Ihr Geben sind gleich wichtig wie unser Gehen.

Bev. 8


8,000,000

Täglicher DAILY GEBETSPRAYER KALENDER WATCH

1

MITTWOCH

SCHWEIZ

GebetGebet verändert die Welt – danke für IhrfürMitbeten! verändert die Welt – danke Ihr Mitbeten!

Listed theLand topLand ofdieeach daily request is the Bei jedem istright dieistBevölkerungszahl und und die Prozentzahl Beiatjedem Bevölkerungszahl dienation’s Prozentzahl population, the percentage of evangelical aktiver evangelischer Christen angegeben. aktiver evangelischer Christen angegeben. believers (Operation World 21st Century Edition), and a number that corresponds with EHC’s 2013 edition of the World Prayer Den Den Gebetskalender können Sie anfordern unter:unter: Gebetskalender können Sie anfordern Map. At the end of each prayer request is the assigned EveryEvery HomeHome for Christ | Aareckstrasse 6 | 3800 Interlaken for Christ | Aareckstrasse 6 | 3800 Interlaken reading for the day to read through the Bible in a year. Tel. 0848 77 77770077| 00 E-Mail: info@everyhome.ch Tel. 0848 | E-Mail: info@everyhome.ch Every Home for Christ | P.O. Box 64000 | Colorado Springs, CO 80962 | 1-800-423-5054 | www.EHC.org | info@EHC.org

JANUARY 2014 DEZEMBER JANUAR 2014 2013

Bev. 8,000,000

4.4%

Wir danken Gott für alle Einsätze, die 2013 durchgeführt werden konnten. Ob Haus-zuHaus Einsätze, Jesus.ch- Print-Verteilungen, Strasseneinsätze oder persönliche Evangelisation: Gott wirkte, und Menschen fanden zum Glauben. Wir beten um Weisheit und kreative Ideen bei der Planung für 2014.

4

SAMSTAG

POLEN #1

Bev. 38,400,000

0.3%

«Es gibt etwa 10 Millionen Häuser und Wohnungen in Polen», sagt der nationale EHC-Direktor Michael Trzcionkowski, «und wir haben bis jetzt 200’000 erreicht. Bitte betet um Weisheit für gute Strategien und um viele Arbeiter, dass wir jedes Haus in der Nation erreichen können.»

7

DIENSTAG

GUINEA

Bev. 6,400,000

25.7%

Mit der Hilfe von acht Freiwilligen erreichte der Pioniermissionar Simon Waii den Distrikt Baiyer im westlichen Hochland. Wir danken Gott für alle Arbeiter in diesem Einsatz! Betet, dass viele Menschen im Distrikt Baiyer sich für Christus öffnen.

10 KENIA

Bev. 44,000,000

13 KAMERUN

Bev. 20,500,000

FREITAG

48.9%

Das Team bittet um Gebet für den regelmässigen Dienst in Maasialand in Kenia. Beten Sie, dass neue Gläubige zu konsequenten Jüngern Christi und in ihrem Glauben gefestigt werden. Beten Sie für die EHC-Pioniermissionare und um Schutz und Kraft für die Arbeit für den Herrn.

MONTAG

9.0%

Wir loben Gott für eine neue Christusgruppe im Dorf Mallan-Pettelle; sie entstand, als drei Familien Christus annahmen. Beten Sie, dass diese Familien stark werden im Herrn und zu Zeugen für ihn in ihrem Dorf werden.

2

2

DONNERSTAG

Bev. 1,200,000

TRINIDAD & TOBAGO

20.2%

Beten Sie heute für eine strategische Partnerschaft zwischen EHC von Trinidad&Tobago und anderen Missionsgesellschaften und Gemeinden in der Nation. Beten Sie, dass Gott entscheidende Kontakte und Beziehungen zwischen den richtigen Organisationen schenkt.

5

SONNTAG

Bev. 1,900,000

0.8%

GAMBIA

Betet heute mit uns für das Volk der Fulani in Gambia, die dem Evangelium gegenüber sehr ablehnend sind. Gott möge ihre Herzen und Gedanken öffnen, dass sie Christus annehmen. Betet für die EHC-Pioniermissionare, die unter den Fulani arbeiten – für Sicherheit und Ermutigung.

8

MITTWOCH

Bev. 1,900,000

12.1%

LESOTHO

Vor kurzem haben Mitglieder der Full Gospel Church mit EHC zusammen 4 Dörfer erreicht – mit evangelistischen Armbändern und evangelistischer Literatur, die sie von Haus zu Haus verteilten. Viele Menschen nahmen Jesus an; beten Sie für die neuen Gläubigen in diesen Dörfern!

HWEIZ

11 KREATIVER ZUGANG #3 SAMSTAG

14 MEXIKO

Bev. 116,200,000

8.3%

Beten Sie für Frieden in dieser Nation, wo Aufruhr und Proteste in letzter Zeit den Dienst beeinträchtigt haben. Beten Sie auch für die Gemeinde von Pastor Gomez (ein Partner von EHC Mexiko). Sie wurde überschwemmt, und all ihre Möbel und Bibeln gingen verloren.

Bev. 16,800,000

19.6%

MALAWI

Wir loben Gott für den EHC-Pionier-missionar George Mkwize und sein Team von der Sambesi Evangelical Church. Zusammen haben sie 100 Häuser im Dorf Naluso erreicht, und 26 Menschen haben auf der Stelle Christus angenommen! Beten Sie für diese neuen Gläubigen in den ersten Schritten ihrer Nachfolge.

6

MONTAG

Bev. 201,000,000

26.3%

BRASILIEN

EHC Brasilien hat kürzlich eine neue Gruppe von Fürbittern gestartet. Sie werden täglich für die Arbeit, die Leiter, spezielle Projekte und die Nation im Gebet einstehen. Beten Sie heute für diese Fürbitter, die im Dienst von EHC durch Gebet mitarbeiten.

PAPUA NEUG

9

DONNERSTAG

Bev. 8,000,000

4.4%

SCHWEIZ

Jeden Donnerstagnachmittag ist ein Team mit David Bucher im Einsatz von Haus zu Haus in der Umgebung von Bern. Beten Sie, dass Menschen zum Glauben kommen und dass Gott das Team führt. Beten Sie auch, dass aus diesen Einsätzen mindestens eine Christus-Gruppe entsteht.

12 SCHWEIZ SONNTAG

Beten Sie für einen Mann, der durch die Haus-zuHaus-Einsätze von EHC den Herrn angenommen hat. Er hat den Bibel-Korrespondenzkurs abgeschlossen und lernt jetzt, wie man eine Christusgruppe leiten kann. Beten Sie, dass er geistlich reift und ein effektiver Leiter wird.

DIENSTAG

3

FREITAG

Bev. 8,000,000

4.4%

Wir sind dankbar, dass sich in Thun Personen bereit erklärt haben, die Quartiersverantwortung zu übernehmen. Wir bitten Gott für weitere Menschen, die diesem Beispiel folgen, damit ein ganzes Netz von Quartier-Evangelisten über die Schweiz gespannt werden darf.

15 KREATIVER ZUGANG #3 MITTWOCH

Um diese verschlossene Nation zu erreichen, hat das Team ein neues Radioprogramm gestartet. Es betont soziale Themen im Licht biblischer Perspektiven als ein Werkzeug zur Verkündigung des Evangeliums. Beten Sie, dass Viele das Wort Gottes durch dieses Programm hören und verstehen!


#1 EHC Osteuropa, gefördert von Licht im Osten, www.lio.ch #2 Christ de maison en maison (CMM), www.cmmromandie.ch #3 In diesem Land ist keine offene Evangelisation erlaubt. Aus Sicherheitsgründen wird der Ländername nicht veröffentlicht.

Täglicher GEBETSKALENDER JANUAR 2014 17 SÜDAFRIKA 18 HONDURAS FREITAG

Bev. 48,600,000

21.1%

Wir loben Gott, dass er für ein günsti-ges Fahrzeug für Herbert gesorgt hat, einen EHC-Leiter in der westlichen Kap-Provinz. Herbert koordiniert evangelistische und Jüngerschafts-Schulungen für lokale Gemeindeleiter. Beten Sie, dass sein Dienst durch dieses Fahrzeug multiplizert wird!

20 BELGIEN MONTAG

Bev. 10,400,000

1.2 %

Pastor Serge Jacobi und seine Gemeinde verteilten partnerschaftlich mit EHC 200’000 flämische und französische evangelistische Broschüren von Haus zu Haus in Brüssel. Gott sei gelobt für diese Freiwilligen! Beten Sie, dass viele Empfänger dieser Broschüren Jesus finden.

23 GHANA

DONNERSTAG

Bev. 25,200,000

24.2%

Wir loben Gott für Isaak, der durch einen Gefängniseinsatz zum Glauben kam. Er sass wegen eines Angriffs auf seinen Geschäftspartner im Gefängnis, aber jetzt hat er sein Leben Christus ausgeliefert. Beten Sie, dass Isaaks Leben durch Jesus völlig verwandelt wird.

26 SCHWEIZ SONNTAG

Bev. 8,000,000

4.4%

Wir bitten Gott, dass in den neuen Christusgruppen weiterhin Jüngerschaft, Lebenshilfe, Wort Gottes und Ermutigung gelebt und gelehrt wird, damit die jungen Christen im Glauben gefestigt und in die bestehenden örtlichen Kirchen und Gemeinden integriert werden können.

SAMBI

29 PHILIPPINEN MITTWOCH

Bev. 106,100,000

12.3%

EHC-Schulen des Gebets wurden kürzlich in der Provinz Bohol (mit 35 Pastoren und Leitern) und auf der Insel Polillo (mit 60 Pastoren und Leitern) durchgeführt. Beten Sie, dass diese Leiter nun ihre Gemeinden mobilisieren, um für die Nationen zu beten.

SAMSTAG

Bev. 8,500,000

23.0%

Brenda, eine Psychologin, die in einem Krebszentrum arbeitet, bekam ein evangelistisches Büchlein, als EHC-Mitarbeiter jedes Zimmer besuchten. Brenda war so inspiriert, dass sie auf der Basis des Büchleins ein Wandbild im Zentrum malte! Beten Sie, dass viele Patienten dort errettet werden.

21 GUINEA DIENSTAG

Bev. 11,200,000

0.7 %

Das EHC-Team in Guinea betet, dass sie Häuser in entfernteren Gegenden erreichen können. Beten Sie mit dafür. Beten Sie auch spezifisch für genügend Ressourcen und Arbeiter, aber auch für den Frieden in dieser Nation.

16 NIGERIA

Bev. 174,500,000

19 BURUNDI

Bev. 10,900,000

22 PERU

Bev. 29,900,000

DONNERSTAG

30.8%

Wir loben Gott für eine Schulung in Evangelisation und den EHC-Jüngerschaftskurs «Seid fruchtbar und mehret euch» im dorf Evboriaria. Dieses Dorf ist bekannt für starken Okkultismus und JujuAktivitäten. Beten Sie, dass diese Schulung zu einem kraftvollen Dienst für Christus führt.

SONNTAG

27.0%

Wir loben Gott für zwei Muslime, die den Herrn in Gitaza annahmen und sich einer Christusgruppe angeschlossen haben. In Kagogo haben EHC-Teams 3000 Witwen und Waisenkinder mit der Liebe Christi erreicht. Beten Sie, dass Viele davon Jesus Christus annehmen!

MITTWOCH

11.6%

EHC Peru ruft Gemeinden auf, 2240 Häuser in Lima und Cusco durch eine Strategie zu erreichen, die sie das «Projekt Jerusalem» nennen. Bereits 150 Gemeinden haben sich diesem Ziel verpflichtet! Beten Sie, dass das Projekt überall in Lima und Cusco zur Errettung von Menschen führt.

G

24 DEUTSCHLAND

Bev. 81,200,000

27 SAMBIA

Bev. 14,200,000

30 ÄTHIOPIEN

Bev. 93,900,000

FREITAG

2.1%

Vor kurzem hat eine Partnergemeinde nahe der Ostsee einen EHC-Leiter zu einem Seminar eingeladen, wie man mit anderen über Jesus reden kann. Beten Sie, dass die Mitglieder dieser Gemeinde in ihrem Glauben wachsen und ermutigt werden, ihre Umgebung für Christus zu erreichen.

MONTAG

25.7%

Ein EHC-Team erreichte 600 Schul-kinder; sie beteten mit ihnen, bevor sie schriftliche Prüfungen hatten. Gott sei gelobt, 250 Kinder haben während dieses Einsatzes Jesus angenommen. Beten Sie für diese Kinder, dass sie in Christus wachsen, und dass noch viele zum Glauben kommen.

DONNERSTAG

19.6%

Beten Sie für die Einsätze in Deneban, Meranyane, Weja, Bete Hore und Ala Masa. Dieses Gebiet ist bekannt für Zauberei und ist noch nicht mit dem Evangelium erreicht. EHC-Mitarbeiter geben sich Mühe, dort 12’000 Häuser mit der Guten Nachricht zu erreichen.

25 ELFENBEINKÜSTE SAMSTAG

Bev. 22,400,000

10.5%

Beten Sie für die Menschen in den Städten Dikidougou und Boron im Norden des Landes. Der EHC-Pioniermissionar Boni Antoine müht sich in dieser Gegend ab, Kirchen für Haus-zu-HausEvangelisation zu gewinnen. Beten Sie um Arbeiter – und um Frucht!

28 SERBIEN

Bev. 7,200,000

31 SLOWAKEI

Bev. 5,500,000

DIENSTAG

0.6%

Das Team bittet um Gebet für die Menschen in den Städten Surcin, Jakovo und Boljevci. Beten Sie auch für den EHC-Freiwilligen Miodrag Ramadanovic, der über den Winter sein Haus verlassen hat, um weiter entfernte Städte und Dörfer mit dem Evangelium zu erreichen.

FREITAG

1.2%

Der EHC-Jüngerschaftskurs «Seid fruchtbar und mehret euch» wird gerade in die slowakische Sprache übersetzt. Beten Sie um Weisheit für die Übersetzer, und dass der Kurs ein fruchtbares Werkzeug für die Evangelisierung des slowakischen Volkes wird.


An unsere Partner in der Schweiz

Ihre Weihnachtsgabe Zu Weihnachten 2013 möchten wir Ihnen zunächst einmal von Herzen danken. Sie haben die Arbeit von CFA (Christus für alle) in der Schweiz und EHC (Every Home for Christ) weltweit mit Ihren Gebeten, Ihrem Interesse und Ihren finanziellen Gaben unterstützt und möglich gemacht. Danke von Herzen dafür! Wir freuen uns sehr, dass in der Schweiz wieder mehr evangelisiert wird. Neue Initiativen entstehen, neue Evangelisten wachsen heran. In einer zunehmend nachchristlichen Gesellschaft wird es immer mehr normal – und nötig! – , seinen Glauben beherzt, unaufdringlich und überzeugend zu vertreten. Evangelisation ist ein Netzwerk. Keine Gruppe und Organisation kann das allein. Eine ganz besondere Rolle in dieser Vielfalt von Ansätzen kommt aber der systematischen Ausbreitung des Evangeliums zu. Schon Jesus sandte seine Jünger in alle Dörfer und Städte – er hat sich Gedanken gemacht, wie die Gute Nachricht vom Reich Gottes das damalige Israel am schnellsten durchdringen konnte. Genau so ist es heute entscheidend wichtig, neben den vielen sporadischen und punktuellen Angeboten in unserem Land systematisch vorzugehen. Haus für Haus, Strasse für Strasse, Quartier für Quartier, Dorf für Dorf: das ist der Auftrag von «Christus für alle». Dank neuen Mitarbeitern, neuem Material, internationaler Vernetzung – und dank Ihrer Hilfe und Unterstützung! – können wir das effektiver denn je tun. Auf den Seiten 10 und 12 erfahren Sie mehr im Detail, was für 2014 geplant ist. Dürfen wir Sie einladen, die systematische Arbeit von CFA in der Schweiz und von EHC in vielen Ländern der Welt mit einer besonderen Weihnachtsgabe zu segnen? Das kann eine Spende von Ihnen selbst, aber auch von Ihrer ganzen Familie oder Ihrem Hauskreis sein. Eine Spende zu Weihnachten 2013 ermöglicht es Ihnen, besonders viele Menschen zu erreichen – z. B. durch die Weihnachtseinsätze. Und sie ermöglicht es uns, mit Freude, neuem Material und grossem Mut ins neue Jahr zu starten.


WAS BRAUCHT ES, UM DIE GANZE WELT MIT DEM EVANGELIUM VON JESUS CHRISTUS ZU ERREICHEN? www.everyhome.ch | Tel. 0848 77 77 00


EveryHome Magazin Dezember 2013  
Advertisement
Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you