Issuu on Google+

FEBRUAR 2013

Das Evangelium in jedes Haus bringen

MAGAZIN

WELTWEITE CFA NACHARBEIT

BERICHTE VOM

Schweiz MISSIONSFELD


Gott führt weiter!

Von Beat Baumann, Missionsleiter In meiner Kindheit hatte ich kaum Bezug zum christlichen Glauben. Etwa mit 14 Jahren wollte ich dann einmal die Weihnachtsgeschichte nachlesen und begann, im 1. Buch Mose danach zu suchen. Weil ich sie nicht fand, legte ich die Bibel wieder weg. Als «überzeugter» Atheist war der Glaube beim Konfirmandenunterricht für mich blosse Gruppenmanipulation. Mit 16 Jahren hatte ich dann das grosse Glück, in Kontakt mit Christen zu kommen, welche mir das Evangelium erklärten. Es gab angeregte Diskussionen; ich war interessiert aber gleichzeitig skeptisch. Als mir dann Ruedi anhand des Büchleins «Die vier geistlichen Gesetze» das Evangelium erklärte, konnte ich es richtig verstehen und mit Freude annehmen. Diese Kombination von Bezeugen und Nachlesen war für mich die entscheidende Starthilfe. Ich erhielt eine Bibel und wurde in eine Jugendgruppe eingeladen. So konnte ich im Glauben wachsen. Ruedi machte mit mir, was die vielen freiwilligen Mitarbeiter von «Every Home for Christ» auch tun: den Glauben bezeugen, die Gute Nachricht in schriftlicher Form weitergeben, die ersten Schritte in der Jüngerschaft durch geeignetes Material und Training gewährleisten und Neuentschiedene in eine Gemeinschaft von Christen führen. Kurz nach meiner Entscheidung für Jesus sah ich einen Autokleber mit der Aufschrift «Gott kennen und ihn bekannt machen». Dieser Satz wurde zum Leitzsatz meines Lebens. Ich wollte Gott kennen und lieben und mich dafür einsetzen, dass auch andere ihn kennen- und lieben lernen. Nach zehn wertvollen Jahren als Krankenpfleger wuchs mein Gebet zu einem Schrei an: «Herr, ich möchte meine ganze Zeit dafür einsetzen, dass Menschen zum Glauben kommen!» Ich wagte dann im Jahr 2000 den Schritt, die christliche Internetarbeit Livenet aufzubauen, wodurch bereits viele Menschen mit dem Evangelium erreicht worden sind. Nach einigen Jahren merkte ich aber, dass es nicht reicht, «nur» im Internet aktiv zu sein. Nicht alle Schweizer besuchen christliche Webseiten. Darum starteten wir im Dezember 2008 zur Ergänzung die Zeitung Jesus.ch-Print und können diese beiden Kommunikationskanäle nun sinnvoll kombinieren.

2

Damit war unser Dienst dafür vorbereitet, die Arbeit von «Christus für alle Schweiz» ab Juni 2011 weiterzuführen. Ebenfalls im Jahr 2011 wurde die Anfangsvision von Livenet wiederentdeckt: weltweit das Evangelium zu verkünden und Christen zu vernetzen. Wir entschlossen uns, die in der Schweiz aufgebaute Arbeit anderen Christen weltweit zur Verfügung zu stellen und starteten 2012 mit ersten Kontakten und Projekten. In diesem Prozess wurde dank dem Kontakt mit internationalen Verantwortlichen von «Every Home for Christ» klar, dass CFA Schweiz in Zusammenarbeit mit anderen Ländern am Effektivsten ist. Wir entschlossen uns, auch Zeit und Mittel in Auslandprojekte zu investieren und Schweizer Christen ermutigend aufzuzeigen, was Gott weltweit durch diese geniale Arbeit wirkt. Hinzu kam dann Ende 2012 noch die Initiative des «Global Outreach Day» (G.O.D.), durch den noch mehr Menschen gerettet werden können. Nun arbeiten wir durch kombinieren der EHC- und G.O.D.-Strategie an verheissungsvollen Projekten: an einem Tag eine ganze Stadt oder gar ein ganzes Land mit dem Evangelium zu erreichen. Zudem können so mittelfristig noch mehr Freiwillige für die Haus-zu-Haus-Evangelisation gewonnen werden. Mein Ziel und Gebet ist es, dass die Anzahl der aktuell 35‘000 Freiwilligen bald verdoppelt werden kann, damit EHC künftig 160 Millionen Familien jährlich mit der herrlichen Versöhnungsbotschaft von Jesus erreicht. Seit meiner Entscheidung für Jesus habe ich immer wieder gebetet, dass Gott mich gebraucht, damit Millionen von Menschen das Evangelium erfahren und gerettet werden. Nun darf ich mit grosser Dankbarkeit sehen, wie Gott das Gebet eines ganz normalen, nicht perfekten Christen erhört. In dieser ganzen Entwicklung benötigte es jeweils mutige Schritte meinerseits. Und Gott führt uns in unserer Berufung weiter. Zugleich müssen wir auch auf sanfte himmlische Hinweise eingehen. Ich bin sicher, dass Gott auch Sie in Ihrer Berufung weiterführt. Es ist mein Gebet, dass Sie mutige Schritte wagen, damit Gott Ihren Dienst für andere Menschen wachsen lassen kann. Ich wünsche Ihnen viel Freude dabei!


IN DIESER

AUSGABE Leiter CFA Schweiz / EHC Switzerland

2 GOTT FÜHRT WEITER!

Titel-Story 4 MACHET ZU JÜNGERN ALLE VÖLKER: Die Aufgabe der weltweiten Nacharbeit Missionsbericht

10 CFA SCHWEIZ / EHC SWITZERLAND 13 TÄGLICHER GEBETSKALENDER MÄRZ

Every Home for Christ (EHC) ist ein Missionsnetzwerk, das sich zum Ziel gesetzt hat, weltweit alle Menschen mit der Guten Nachricht zu erreichen. Von 1953 bis 2012 konnten wir bereits 1,54 Milliarden Familien die rettende Botschaft von Jesus Christus überbringen. Mehr als 121 Millionen Menschen haben bereits darauf reagiert! In der Deutschschweiz verfolgt EHC durch «Christus für alle Schweiz» (CFA Schweiz) / «EHC Switzerland» und in der Romandie «Christ de maison en maison» (CMM Romandie) dieses Anliegen, siehe www.cmmromandie.ch. «CFA Schweiz» ist ein Arbeitszweig von Livenet & Jesus. ch. Ebenfalls in der Schweiz angesiedelt ist «CFA Osteuropa», welches von Licht im Osten getragen wird, siehe www.lio.ch. EHC Internationaler Präsident | Dick Eastman Leiter CFA Deutschschweiz / EHC Switzerland | Beat Baumann Leiter CMM Romandie | Philippe Beeusaert Leiter CFA Osteuropa | Hans Ueli Beereuter Chefredaktion | Dena Jefferson Übersetzung Deutsch | Rebekka Schmidt Design | Drew Emmert Layoutanpassungen | Andreas Wäfler Regionale Leiter von EHC | José Seisdedos (Lateinamerika) Pierre Clément (Europa), Ondrej Garaj (G.U.S.), Edoh Fiozandji (französischsprachiges Afrika), Tom Rios (Naher Osten), Jacob George (Südasien), Samuel Hilel Lal (Indien), Manasa Kolivuso (Asien-Pazifik)

FebrUar 2013

Spendenkonto: CFA Schweiz / Every Home for Christ 3000 Bern PC-Konto: 60-136885-1 IBAN: CH95 0900 0000 6013 6885 1 Spenden per SMS: Sie können auch jetzt gleich per SMS spenden: Senden Sie dazu eine SMS mit dem Text EHC + Betrag an die Nummer 339. Beispiel: EHC 20 (senden an 339). Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Das EveryHome Magazin wird von CFA Schweiz / EHC Switzerland, einem Arbeitszweig von Livenet, herausgegeben. Verlag: Livenet | Aareckstrasse 6 | CH-3800 Interlaken 0848-77-77-00 | info@everyhome.ch | www.everyhome.ch | www.cfa-schweiz.ch «Every Home for Christ existiert, damit jeder Haushalt der Welt mit dem Evangelium erreicht wird.»

Suche nach: ehc switzerland


MACHET ZU JÜNGERN ALLE VÖLKER Die Aufgabe der weltweiten Nacharbeit Every Home for Christ ist überzeugt, dass der Missionsauftrag wortwörtlich genommen werden muss: «Gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe» (Matthäus 28,19-20). Es ist aber keine einfache Aufgabe, Menschen aller Völker zu Jüngern zu machen. Man schafft es nicht an einem Tag, und es endet nicht, wenn jemand Jesus annimmt. Um Jünger «zu machen» müssen wir uns verpflichten, die Person von Anfang bis Ende zu begleiten, nicht nur bis zu ihrer Rettung, sondern bis sie geistlich reif ist. Die Arbeit von EHC beinhaltet einfache, systematische Evangelisation, bei der meist evangelistisches Material von Haus zu Haus verteilt wird - aber das ist nur der Beginn!

4

Wir führen auch persönliche und individuell ausgerichtete Jüngerschaft durch. Wenn jemand positiv auf das Evangelium reagiert und uns mitteilt, dass er mehr über Gott erfahren möchte, beginnen die Mitarbeiter mit der Nacharbeit und begleiten den Neuentschiedenen auf seiner Glaubensreise. Im Folgenden lesen Sie, wie das aussehen kann. Ein lokales EHC-Büro wird nach einem Haus-zu-HausEinsatz von jemandem kontaktiert, der am Glauben interessiert ist. Bis heute haben unsere Büros weltweit 121’608’761 Antworten auf das Evangelium erhalten, wie dieser Brief, der kürzlich eintraf: «Ich habe Ihre Broschüre durchgelesen und würde gerne Jesus in mein Leben aufnehmen. Aber ich verstehe nicht ganz, was das bedeutet. Schicken Sie mir bitte mehr Informationen über Jesus.»


Das lokale EHC-Büro versendet daraufhin einen vierteiligen Glaubensfernkurs (BCC) an den Interessierten. Neue Gläubige lesen zu Hause das Kursmaterial und beantworten Fragen zu biblischen Grundlagen. Ihre Antworten schicken sie zurück, und die Mitarbeiter korrigieren die Antworten. In einem ostasiatischen Land, das aus Sicherheitsgründen nicht genannt wird, besuchten die EHC-Leiter ein Reisebüro. Sie wollten mit den Angestellten besprechen, wie sie am besten in die abgelegenen Teile des Landes gelangen. In diesem Moment kam ein Fremder ins Reisebüro. Als der Mann hörte, dass diese Gruppe von EHC kam, rief er: «Ich kenne EHC! Das war der Beginn meines ewigen Lebens!» Als die Mitarbeiter fragten, was er genau meinte, erklärte er: «Vor über 35 Jahren besuchten zwei Missionare unser abgelegenes Dorf. Wir wohnten weit von der nächsten Stadt entfernt, aber die EHC-Helfer kamen dennoch zu uns und gaben uns eine Broschüre mit dem Titel ‘Bist du glücklich?’ Ich las das Heft und entschied mich, Jesus nachzufolgen. Nacheinander beendete ich zwei Glaubensfernkurse und merkte bald darauf, dass der Herr mich rief, um ihm zu dienen. Ich stellte ihm mein ganzes Leben zur Verfügung. Mittlerweile bin ich

Doktor der Theologie, arbeite im Vorstand meiner Gemeinde mit und führe liebend gerne Evangelisationen durch. Danke, EHC, Gott in der Höhe sei Ehre!» Bis zum heutigen Tag haben die EHC-Büros weltweit 125’106’633 Anfragen für weiterführendes Material erhalten. Wenn ein Interessierter EHC kontaktiert, wird er an eine ortsansässige Gemeinde weitergeleitet, die mit uns zusammenarbeitet, um in ihrer Region Evangelisationen und Jüngerschaftskurse durchzuführen. Wenn es keine Gemeinde in der Nähe gibt, gründen unsere Missionare eine ChristusGruppe für die Neuentschiedenen. Diese Gruppen sind wie kleine Gemeinden, in denen es Lobpreis, Bibelstudium, Gemeinschaft und Einsätze gibt. Bis heute wurden weltweit 215’274 Christus-Gruppen gegründet. Zur Jüngerschaft bietet EHC auch Mobile Schulungszentren (MTC). Das sind Schulungen, die für ChristusGruppen-Leiter und Gemeindeleiter durchgeführt werden - häufig in abgelegenen Gebieten, in denen es keine Weiterbildungsmöglichkeiten gibt. Die Leiter nehmen das Erlernte mit in ihre Gruppen und Gemeinden, wo sie dann selber neue Gläubige begleiten und ihnen helfen, ihre Umgebung mit der Guten Nachricht von Jesus Christus zu erreichen. (LESEN SIE AUF DER NÄCHSTEN SEITE WEITER)

5


SEID FRUCHTBAR UND MEHRET EUCH

(FORTSETZUNG VON SEITE 5)

In den Mobilen Schulungszentren von EHC können Leiter Evangelisations-Methoden und -hilfen erlernen. Zudem sie werden in die Jüngerschaftsschulung von EHC «Seid Fruchtbar und Mehret Euch» (BFAM) eingeführt ein sehr effektives Material für Neuentschiedene, besonders in Christus-Gruppen. BFAM basiert auf Geschichten; die Teilnehmer erforschen gemeinsam biblische Geschichten und entdecken auf diese Weise Grundsätze, die ihr Leben verändern können. BFAM ist so konzipiert, dass jeder Teilnehmer - ob er lesen kann oder nicht, ob jung oder alt, gebildet oder nicht - Zugang zur Bibel findet und das, was er lernt, anderen vermitteln kann. BFAM wurde erstellt, um die Grundlagen der christlichen Jüngerschaft Schritt für Schritt zu vermitteln

6

und schenkt damit ein festes Fundament der biblischen Wahrheiten. Jede Lektion kann so angepasst werden, dass sie für individuelle Gruppen in den unterschiedlichsten Kulturen anwendbar ist. Das Programm wurde von erfahrenen Bibel- und Jüngerschaftsexperten entwickelt, die um die besten Möglichkeiten wissen, Neuentschiedenen zu helfen, im Glauben zu wachsen. Das Ziel von BFAM ist es, geistlich gesunde und wachsende Gruppen unter Menschen mit wenig schulischer Bildung (auch Analphabeten) zu gründen und auszurüsten. Es war uns klar, dass dieses Programm von Region zu Region, von Land zu Land und von Stamm zu Stamm anpassbar sein musste. Es sollte schnell in jeder Kultur anwendbar und benutzerfreundlich sein, selbst in Sprachen,


in denen es keine Schrift gibt. Bis heute wurde das BFAM Jüngerschaftsmaterial weltweit in 63 Sprachen übersetzt! Daraus entstand ein sehr breit angelegtes Material, das neuen Gläubigen zeigt, wie sie durch die Bibel Gott näher kennenlernen, ihm vertrauen und ihn besser verstehen können. BFAM lehrt sie nicht nur die Grundwahrheiten der Bibel, sondern zeigt ihnen auch, wie sie diese selbst erleben können. So werden die Menschen diese Prinzipien auf natürliche Art anderen vermitteln, die sie ihrerseits weitertragen. BFAM ist weltweit eine äusserst fruchtbringende Methode der Jüngerschaft! In vielen Ländern wurde das Programm erfolgreich durchgeführt. In einem ostasiatischen Land des Kreativen Zugangs (in dem Evangelisation eingeschränkt oder verboten ist) schrieb uns ein Pastor, der durch den BFAM-Kurs geschult wurde: «Ich danke Gott für die Lektionen und die Wahrheiten, die ich durch BFAM lernen durfte! Ich nahm das Material zurück in meine Gemeinde, die 5’000 Mitglieder zählt, und es hat uns wirklich verändert! Unsere Dorfgemeinschaft und die Marktplätze sind jetzt vom Wort Gottes bestimmt. Wir bieten BFAM nicht nur unseren regulären Mitgliedern an, sondern auch in der Jugendarbeit, für neue Christen und für diejenigen, die sich nur für das Evangelium interessieren. Wir mobilisieren jeden in unserer Gemeinde, damit er das Wort Gottes versteht und es befolgt.» Ein neuentschiedener Christ aus Nepal erzählte: «Ich habe oft versucht, die Gute Nachricht von Jesus weiterzusagen, aber ich wusste nicht wie. Dann habe ich an BFAM teilgenommen, und jetzt erzähle ich ständig von Gottes Wort, indem ich biblische Geschichten erzähle!» Eine Gruppe wurde durch BFAM geschult und führte sofort eine eintägige Haus-zu-Haus-Evangelisation durch. Im Bericht aus Nepal heisst es: «Alle 42 Absolventen des Kurses arbeiteten zusammen. Mit Gottes Hilfe konnten wir 18 Dörfer für Christus erreichen. Insgesamt erreichten wir 4’424 Haushalte und verteilten an einem einzigen Tag 7’576 evangelistische Broschüren!» Ein anderer Teilnehmer arbeitete als Kommissar für die nepalesische Polizei. Er lernte Jesus durch die Broschüre «Du musst ihm begegnen» kennen und beendete den (LESEN SIE AUF DER NÄCHSTEN SEITE WEITER)

7


(FORTSETZUNG VON SEITE 7)

Glaubensfernkurs von EHC Nepal. Erst kürzlich wurde er Leiter einer Christus-Gruppe in einem Polizei-Lager. Als er von der BFAM-Schulung zurückkehrte, lud er den nationalen Leiter von EHC Nepal, David Lepcha, ein, das Lager zu besuchen. Bald darauf brachte er David zu einem Treffen der Christus-Gruppe, deren Teilnehmer in der Armee sind und sich heimlich treffen. Lepcha berichtet: «Wir sind begeistert, dass Mitarbeiter der Polizei gerettet werden und das Material von BFAM nutzen, um andere in einer Christus-Gruppe zu schulen, direkt hier im Lager!» Der nationale Leiter von EHC Kenia, Nicholas Mulea, erzählt: «Wir sind so dankbar für diese Schulungen, die uns gar nichts kosten. Für die Leute ist es angenehm, dass sie zur Teilnahme nicht einmal ihre Gemeinde oder ihre Familie verlassen müssen. Der Inhalt ist für jeden leicht verständlich und da BFAM in so viele Sprachen übersetzt wurde, ist die Reaktion darauf sehr positiv. Ich persönlich danke Gott, dass ich Teil eines Schulungsprogramms sein darf, das auf so

8

praktische Art ein Segen für die Leiter ist, egal wo wir hinkommen.» Ein weiterer Bericht aus Togo zeigt, wie BFAM den Gemeinden hilft: «Unsere neuen Christus-GruppenLeiter waren immer schnell frustriert, weil sie nicht so viel über die Bibel wussten. Jetzt schulen wir sie mit der BFAM-Methode. Die Leiter können nun ihren Gruppen helfen, biblische Wahrheiten für sich selbst zu entdecken und wissen, wie sie diese auf praktische Art in ihrem Leben umsetzen können. Unsere Vorfahren in Togo haben Informationen oft durch das Erzählen von Geschichten weitergegeben. Dadurch ist BFAM beliebt und einfach zu nutzen. Des Weiteren hat die Teilnehmerzahl der Christus-Gruppen deutlich zugenommen, weil die Leute unser Bibelstudium interessiert. Sogar Menschen, die durch das Hören und nicht durch Lesen lernen, können daran teilnehmen. Das ist ein echtes Wunder!» Wir sind dankbar, wenn Sie für die EHC-Projekte im Bereich der Jüngerschaft von Christen in allen Ländern beten!


BFAM ÜBERSETZUNGEN LAND

SPRACHE

Äthiopien........................................Amharisch Äthiopien............................................Oromiffa Äthiopien................................................Somali Bangladesch.................................Bengalisch Benin, Kongo, Niger.................................Fon Benin, Togo.................................................Gun Burundi..................................................Kirundi Dem. Republik Kongo..........................Moba Frankreich....................................Französisch Guinea-Bissau..........................................Kreol Hong Kong.....................................Chinesisch Indien - Cuttack......................................Oriya Indien - Lakhnau....................................Hindi Indonesien...................................Indonesisch Indonesien.......................................Javanisch Indonesien...............................Sundanesisch Kamerun...............................................Kamtok Kenia.............................................................Maa Kenia.......................................................Kamba Kenia........................................................Kikuyu Liberia.............................................................Vai Liberia.......................................................Kpelle Liberia............................................................Gio Madagaskar......................................Malagasy Mexiko.................................................Spanisch Mexiko.....................................................Tzotzil Mexiko..................................................Nahuatl Mosambik................................Portugiesisch Mosambik..................................................Sena Mosambik...............................................Shona Myanmar........................................Birmanisch Myanmar..................................................Kayah Myanmar....................................................Shan Namibia............................................Otjiherero Namibia.........................................Oshivambo Namibia........................................Rukwangali Namibia.....................................................Silozi Namibia.............................................Afrikaans Nepal........................................................Nepali Philippinen...........................................Tagalog Philippinen.........................................Cebuano Philippinen.................................................Iloko Papua-Neuguinea................................Pidgin Papua-Neuguinea..................................Motu Papua-Neuguinea.................................Melpa Russland..............................................Russisch Tansania.................................................Swahili Tansania............................................Kinyaturu Tansania....................................................Kiirak Thailand........................................................Thai Thailand....................................................Karen Thailand......................................................Lahu Togo...............................................Französisch Togo...............................................................Ewe Togo..........................................................Kabiye Tschad.................................................Arabisch Tschechische Republik............Tschechisch Ukraine.............................................Ukrainisch Vereinigte Staaten...........................Englisch

9


Christus für alle Schweiz / EHC Switzerland:

Interview mit Jürg von Känel seit Januar 2013 unterstützt Jürg von Känel-mani tatkräftig die arbeit von CFa schweiz /eHC switzerland (30 Prozent, durch den aufbau eines Freundeskreises finanziert). der gelernte Kaufmann und theologe hat ein grosses Herz für die evangelisation: Verschiedene missionseinsätze führten ihn in vier Kontinente. nachfolgend schenkt Jürg einen kleinen einblick in seine evangelistische tätigkeit. Was verstehst du unter Evangelisation? Evangelisieren ist eine absolute Notfall-Massnahme. Gott will, dass jeder Mensch gerettet werden soll. Um dies zu ermöglichen, hat er seinen Sohn Jesus Christus geopfert. Nach seiner Auferstehung gab Jesus den Befehl, dieses Angebot – die Lösung für die grossen Probleme der Menschen – allen weiterzusagen. Ein Christ, der seinem Mitmenschen Jesus nicht lieb macht, ist wie eine NotfallKlinik, die lebensrettende Operationen verweigert. Die Zeit ist knapp – die Notfall-Station platzt aus allen Nähten. Wir tragen eine äusserst grosse Verantwortung – sind wir uns dieser auch bewusst?

10

Wie bist du zu Christus für alle Schweiz gestossen? Seit eineinhalb Jahren arbeite ich für Livenet im Bereich Kommunikation. Während dieses Engagements wurde ich im Rahmen des Global Outreach Day in die Leitung für folgendes Projekt berufen: Jeder Haushalt von Spiez soll mit dem Evangelium von Jesus erreicht werden. So kam es, dass 25 Mitarbeiter aus allen kirchlichen Gemeinden von Spiez die etwa 5‘000 Haushalte (rund 15‘000 Menschen) mit der frohen Botschaft im Briefkasten oder mit einem leckeren Guetzli-Säckli auf der Strasse überraschten. Dies war meine «Feuer-Taufe» für die Arbeit bei Christus für alle Schweiz. Zusätzlich hatte ich das Vorrecht, von Markus Wartenweiler,

10


einem langjährigen CFA-Mitarbeiter, das «Handwerk» der Haus-zu-Haus-Evangelisation von Grund auf zu lernen. Konntest du während Deiner Einsätze bereits Gottes Eingreifen erleben? Ja, das konnte ich. Vor allem Gebetserhörungen habe ich erlebt. Es gibt viele Wohnblocks mit abgeschlossenen Haupttüren, die es den EHC-Mitarbeitern erschweren, die evangelistischen Broschüren in die Briefkästen zu legen. So lancierte Livenet den Gebetsaufruf, dass Gott die Türen dieser Wohnblocks aufschliessen möge. An dieser Stelle möchte ich den Betenden ganz herzlich danken – denn die Gebete wurden erhört: Bei meinem letzten Einsatz in der Stadt Luzern erlebte ich auffällig oft, wie Gott mir ganze verschlossene Wohnblocks auf unterschiedlichste und wundersame Art öffnete. Auch privat habe ich immer wieder Gelegenheiten, Menschen von Jesus Christus zu erzählen. Einmal sass ich mit meinem Freund Daniel, der selber Christ ist, am Computer, um ihm beim Schreiben einer Bewerbung zu helfen, als das Telefon klingelte. Daniels Bruder Peter war am anderen Ende der Leitung und bombardierte mich mit vielen Fragen über den Glauben. Ich spürte, wie Gott mir sagte: «Vergiss den Computer, jetzt ist telefonieren

angesagt!» Nach einem einstündigen Telefonat mit Peter durfte sich der Himmel über ein weiteres Gottes-Kind freuen. Heute engagiert er sich ebenfalls bei Einsätzen: Im letzten Dezember organisierten Daniel, Peter und ich im Rahmen der evangelistischen Aktion «Winter2go» einen vorweihnächtlichen Evangelisations-Einsatz in Thun im Chlaus-Kostüm! Was beschäftigt dich sonst, wenn du nicht für CFA Schweiz unterwegs bist? Meine Frau und ich leben mit unseren beiden Söhnen als Leiter im Haus SIMRI (Gott wacht) in Spiez. Jugendliche in Ausbildung, die offen für den christlichen Glauben sind, können bei uns in der Wohngemeinschaft leben. Sie profitieren davon, mit Gleichgesinnten weitere Schritte ins Leben zu unternehmen und in ihrer Beziehung mit Gott zu wachsen. Zusätzlich bin ich bei der Schule für Heilung Gwatt als Buchhalter (40 Prozent) angestellt. In meiner Freizeit engagiere ich mich auch politisch, denn ich bin überzeugt, dass ich als Kaufmann mit theologischer Ausbildung im politischen Bereich einen Beitrag zur Gestaltung und Veränderung unserer Gesellschaft leisten kann.

Zur Person: Jürg von Känel-Mani wurde 1970 geboren und lebt mit seiner Frau Anita und den beiden Söhnen (Noah Kaleb und Levi Joas) in Spiez BE. Der diplomierte Kaufmann absolvierte auch ein Theologiestudium an der FIRE School of Ministry (Fellowship for International Revival and Evangelism) in den Jahren 2001–2004 in North Carolina, USA. Sein Pastoralpraktikum absolvierte er in der Stiftung Schleife Winterthur. Seit Januar 2013 arbeitet er Teilzeit für EHC Schweiz.

11


«Manche sind erstaunt und erfreut, nur wenige lehnen ab» Wöchentlich treffen sich Christen verschiedener Gemeinden aus Basel, Zürich, Bern und Umgebung, um jeden Haushalt der Deutschschweiz mit dem Evangelium zu erreichen. Bis Sommer 2013 soll die dritte Verteilrunde abgeschlossen sein. Eines der Teams ist unter Leitung von Fritz Vogt unterwegs. Fritz berichtet: «Vom “Christlichen Treffpunkt Zug” in Baar ZG aus, konnten wir im Dezember noch über 10’000 evangelistische Zeitungen der “Jesus.ch-Print” (produziert von Livenet) in die Briefkästen von Zug und Cham verteilen. Acht Tage lang waren wir in Gruppen von zwei oder vier Mitarbeitern unterwegs. Einsatzbereit: Beni Camenisch (l.) und Jakob Gutknecht Immer wieder trifft man Personen direkt an den Briefkästen an. Ihnen schenken wir ein Neues Testament. Auch fragen wir sie oft nach dem Namen, um für sie beten zu können. Manche sind erstaunt und erfreut, nur wenige lehnen es ab. Wir beten dafür, dass der ausgestreute Samen bei vielen Menschen aufgehen darf. In den nächsten

Monaten werden wir im Raum Zug und Luzern die Verteilung fortsetzen.» Möchten Sie das Team von Fritz Vogt oder Markus Wartenweiler unterstützen? Dann melden Sie sich per Tel: 0848 77 77 00 oder per E-Mail: info@everyhome.ch .

«Global Outreach Day» Der «Global Outreach Day» (G.O.D.) fand erstmals am 2. Juni 2012 statt. Weltweit nahmen mehr als 8 Millionen Christen teil. Auch in der Schweiz wurden an verschiedenen Orten Einsätze und evangelistische Aktionen durchgeführt. Laut Angaben der Kooperationspartner fanden an diesem Tag etwa drei Millionen Menschen zu einer persönlichen Beziehung mit Gott! Der tolle Nebeneffekt: Viele Christen gaben das Evangelium zum ersten Mal an andere weiter. Für den diesjährigen «Global Outreach Day» am Samstag, 25. Mai 2013 haben bereits viele Partner ihre Teilnahme zugesagt. So zum Beispiel Every Home for Christ International, Jugend mit einer Mission, Alpha International, Christus für alle Nationen, 24x7 Prayer sowie verschiedene Gemeinde-Denominationen. Die Vision des G.O.D. ist es, Christen weltweit zu mobilisieren, das Evangelium überall und zu jedem Menschen zu bringen ob in Krankenhäusern, auf den Strassen, zu den Nachbarn oder von Haus zu Haus. Das kann nicht durch einzelne Christen oder Organisation erreicht werden, sondern nur durch die Einheit des weltweiten Leibes Christi. Jeder kann jemanden erreichen gemeinsam erreichen wir die Welt!

1212

CFA Schweiz engagiert sich für diesen Tag. Dabei kombinieren wir die flächendeckende Strategie von Every Home for Christ mit dem «Global Outreach Day», an welchem ganze Hauskreise, Jugendgruppen und Gemeinden mitwirken können. Es ist erstaunlich, wie viel gemeinsam erreicht werden kann. Um beispielsweise die gesamte Innenstadt von Mexico City zu erreichen, braucht es «nur» 650 der 3‘000 dort ansässigen Gemeinden, von denen je 50 Mitglieder jeweils 100 Häuser besuchen. Gemeinsam könnten sie alle 3,3 Millionen Haushalte (9 Millionen Menschen) an einem Tag erreichen. Bedeutend einfacher ist es da bei einer vergleichsweise kleinen Schweizer Ortschaft. Je nach Wohndichte erreichen 5 Leute an einem Tag 1‘000 bis 4‘000 Haushalte. Möchten Sie am 25. Mai 2013 gemeinsam mit Freunden oder Ihrer Gemeinde Ihrem Ort die Gute Nachricht bringen? Wir würden uns riesig freuen. Gemeinsam können wir die Schweiz erreichen! Melden Sie sich bitte unter info@everyhome.ch oder via Telefon unter 0848 77 77 00. Wir informieren Sie gerne über die Anzahl Haushalte und versorgen Sie mit der Verteilzeitung Jesus.ch-Print.


Täglicher GEBETS-

Gebet verändert die Welt – danke für Ihr Mitbeten! Bei jedem Land ist die Bevölkerungszahl und die Prozentzahl aktiver evangelischer Christen angegeben. Den Gebetskalender können Sie anfordern unter: Every Home for Christ | Aareckstrasse 6 | 3800 Interlaken Tel: 0848 77 77 00 | E-Mail: info@everyhome.ch

KALENDER

1

FREITAG

HondUras

Bev. 8,3 Mio.

23,0%

Reina war eine der Ersten, die zu Beginn der EHC-Arbeit in Honduras 1980 zum Glauben kam. Heute leitet sie eine neue Christus-Gruppe, die nach einem erfolgreichen Haus-zuHaus-Einsatz entstand. Beten Sie, dass die Mitglieder ihrer Gruppe in der Beziehung zu Jesus wachsen!

4

MONTAG

gUinea-bissaU

Bev 1,6 Mio.

1,6%

Loben Sie Gott für eine Schulung, in der viele Christen ausgerüstet wurden, um aktiv an der Haus-zuHaus-Evangelisation teilzunehmen! Beten Sie für 24 Freiwillige, die nun bei den Einsätzen mitmachen, dass ihre Arbeit Frucht bringt und sie sich ganz der EHC-Vision verpflichten.

7

DONNERSTAG

gebetstag

Heute verbringen die EHCMitarbeiter und Missionare 12 Stunden lang im Gebet und Lobpreis, von 6 bis 18 Uhr. Wir treffen uns, um gemeinsam für jedes Land der Erde zu bitten. Beten Sie mit uns von zuhause aus für die weltweiten Einsätze von EHC.

10 sCHWeiZ

Bev. 7,7 Mio.

13 ÖsterreiCH

Bev. 8,2 Mio.

SONNTAG

4,4%

Hansueli Dietiker verteilt diesen Monat evangelistische Broschüren im Kanton Aargau von Haus zu Haus. Er wird Hornussen AG und GipfOberfrick erreichen. Beten Sie für gute Begegnungen und Gespräche sowie um Bewahrung.

MITTWOCH

0,5%

Beten Sie für die Menschen, die im Bezirk 7 in Wien wohnen. Kürzlich verteilten Mitarbeiter die evangelistische Broschüre «Himmlischer Pass» an 13’610 Menschen in diesem Stadtteil. Beten Sie, dass sich ihre Herzen der Guten Nachricht in der Broschüre öffnen!

2

SAMSTAG

bUlgarien #1

Bev. 7 Mio.

1,9%

Kürzlich beendete das Team ein Nacharbeits-Projekt, bei dem allen Personen, die seit 2009 auf das Evangelium reagiert haben, eine Karte mit ermutigenden Bibelversen zugeschickt wurde. Beten Sie, dass der Heilige Geist durch die Karten zu diesen Menschen redet.

5

DIENSTAG

singaPUr

Bev. 5,4 Mio.

7,8%

Durch Einsätze mit der evangelistischen Broschüre «EvangeliumsExpress» gab es in den letzten Monaten viel geistliche Frucht. Dafür sind wir dankbar! Beten Sie, dass Gott auch durch die neue Broschüre über Ehe und Beziehungen Menschen erneuert und Versöhnung schenkt.

8

FREITAG

sCHWeiZ

Bev. 7,7 Mio.

4,4%

Bei der dritten Verteilrunde sind nur noch wenige Gemeinden der Deutschschweiz offen. Die Mitarbeiter bringen das Evangelium in Cordast FR und Murgenthal AG von Haus zu Haus. Danken Sie Gott für die Möglichkeit, den Menschen mit seiner Liebe zu begegnen.

11 salomonen MONTAG

Bev. 0,6 Mio.

33,3%

MÄRZ 2013

3

Bev. 7,7 Mio.

SONNTAG

4,4%

sCHWeiZ

In diesem Monat ist das Team unter der Leitung von Fritz Vogt in Cham ZG von Haus zu Haus unterwegs, um evangelistische Broschüren zu verteilen. Beten Sie, dass die Frohe Botschaft auf offene Herzen trifft und Gott Frucht für sein Reich entstehen lässt.

6

Bev. 42,2 Mio.

MITTWOCH

9,1%

argentinien

Wir danken Gott für eine neue Christus-Gruppe, die im ländlichen Gebiet von Formosa gegründet wurde. Nach einer Haus-zu-HausEvangelisation wurden 45 Menschen getauft, und die Christus-Gruppe entstand. Beten Sie, dass die neuen Gläubigen im Glauben wachsen.

9

Bev. 16,3 Mio.

SAMSTAG

19,6%

malaWi

Beten Sie für die derzeitige lang anhaltende Dürreperiode und Lebensmittelknappheit im Land. Beten Sie, dass es regnet und dass Gott auf wundersame Weise versorgt! Bitten Sie auch für die Freiwilligen, die ihre Arbeit zurückstellen, um auch jetzt Einsätze durchzuführen.

12 rUssland-noWoKUsneZK

Bev. 138,1 Mio.

DIENSTAG

1,2%

Einige Gruppen von Freiwilligen erreichten in einem der vergangenen Monate 4’000 Haushalte mit der Guten Nachricht! Beten Sie für die Familien der neuen Helfer, die darauf vertrauen, dass Gott sie mit dem Nötigsten versorgt, wenn sie ihre Zeit der Arbeit von EHC widmen. Bev. 65,6 Mio. DONNERSTAG 1%

Beten Sie heute dafür, dass noch mehr Gemeinden mit uns zusammen arbeiten, um Einsätze und Nacharbeit durchzuführen sowie neue ChristusGruppen für neue Gläubige aufzubauen. Bitten Sie Gott auch für ein neues Fahrzeug, damit das Team abgelegene Gebiete besser erreicht. Bev. 7,7 Mio. FREITAG 4,4%

Vor Kurzem haben EHC-Helfer in einer Stadt durch die Broschüre «Hoffnung finden» den Samen des Evangeliums in die Herzen von 26’300 Menschen gestreut. Beten Sie, dass Gott die Herzen dieser Menschen öffnet, und dass viele durch den Einsatz zum Glauben kommen.

Vor Kurzem wurde eine Zeitung mit persönlichen Zeugnissen von Gottes Güte und der Erklärung des Evangeliums an 76’000 Haushalte der Romandie verteilt. Beten Sie, dass die Zeitung gelesen wird, und dass Menschen durch die Zeugnisse und die Botschaft gerettet werden.

14 FranKreiCH

15 sCHWeiZ

#2


Täglicher GEBETS-

MÄRZ 2013

17 mexiKo

Bev. 115 Mio.

20 uganda

Bev. 35,9 Mio.

23 KamerUn

Bev. 20,1 Mio.

26 liberia

Bev. 3,9 Mio.

8,3%

EHC Mexiko nimmt derzeit den Jüngerschaftskurs «Seid Fruchtbar und Mehret euch» für Menschen auf, die durch Hören lernen. Beten Sie, dass Gott dem Freiwilligen Alberto bei den Aufnahmen hilft, und auch David, einem Radiomoderator, der das Programm auf Band sprechen wird.

MITTWOCH

37%

Wir sind Gott für die Absolventen des Mobilen Schulungszentrums dankbar, die zu Evangelisten, ChristusGruppen-Leitern und Gemeindeleitern ausgebildet wurden. Das Team bittet um Gebet, damit Gott die Herzen der Christus-Leiter berührt und diese ihren Dienst noch effektiver ausführen.

SAMSTAG

9%

Danken Sie Gott für ein Lokalradio, das Material von EHC nutzt, um in den Sendungen vom Evangelium zu reden! Wir danken Gott auch für Christus-Gruppen im Norden des Landes, die sich multipliziert haben. Beten Sie für geistliches Wachstum in diesen Gruppen.

DIENSTAG

14,6%

18 samoa

Bev. 0,2 Mio.

21 SChweiz

Bev. 7,7 Mio.

24 SPANIEN

Bev. 47 Mio.

MONTAG

19 SCHWEIZ

Bev. 7,7 Mio.

18%

Das Team in Samoa beginnt nicht nur die zweite Haus-zu-Haus-Verteilrunde des Landes, es schaut auch über den Tellerrand hinaus, um die Arbeit auf umliegenden Inseln zu beginnen. Beten Sie für gute Kontakte und für die Suche von Ressourcen, um Einsätze durchführen zu können.

DONNERSTAG

4,4%

In der Deutschschweiz wird die ansprechende evangelistische Zeitung «Jesus.ch-Print» in alle Haushalte verteilt. Beten Sie für die finanziellen Mittel, um die Zeitung weiterhin zu produzieren und bitten Sie Gott, dass die Menschen durch die Zeugnisse in der Zeitung angesprochen werden.

SONNTAG

1%

Wir möchten heute gemeinsam für ein Projekt beten, das die Mitglieder ortsansässiger Gemeinden dazu ermutigt, Evangelisation zu einer täglichen Angewohnheit zu machen. Beten Sie, dass viele Gemeinden an dem Projekt teilnehmen und viele Christen dafür gewonnen werden.

27 russLAND-sibIriEN MITTWOCH

25,7%

Wir danken Gott für einen Einsatz, bei dem kürzlich der Same von Gottes Wort in 31’000 Haushalte gesät wurde - 3’400 Menschen gaben ihr Leben Jesus! Beten Sie für das Team und die lokalen Gemeinden, wenn sie sich in ein Gebiet begeben, in dem Hexenkult und Okkultismus herrscht.

#1 EHC Osteuropa, gefördert von Licht im Osten, www.lio.ch #2 Christ de maison en maison, www.cmmromandie.ch

KALENDER SONNTAG

16 Sambia

Bev. 14,3 Mio.

SAMSTAG

Bev. 138,1 Mio.

1,2%

DONNERSTAG

4,4%

Beten Sie weiterhin für die Einarbeitung von Stephan Maag als Feldverantwortlicher von CFA Schweiz. Bitten Sie Gott, dass er ihn für Begegnungen ausrüstet, damit er gerade heute Menschen zu Jesus führen kann.

22 BOsniEN U. herzegoWina

Bev. 4,6 Mio.

FREITAG

0,1%

#1

Wir danken Gott für die Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinden! Beten Sie für eine Kirche in der Stadt Brchko, die kürzlich ihre erste Haus-zu-HausEvangelisation durchgeführt hat. Beten Sie, dass die Gemeindemitglieder durch Menschen, die auf das Evangelium reagieren, ermutigt werden.

25 SCHWEIZ

Bev. 7,7 Mio.

MONTAG

#2

4,4%

Durch die Arbeit von EHC in der französischsprachigen Schweiz haben dank verschiedener Zeugnisse und viel Gebet mehrere Personen Jesus Christus als Retter angenommen. Beten Sie, dass sich Christen mit Weisheit und in Barmherzigkeit um diese Menschen kümmern.

28 ÄthiopiEN DONNERSTAG

Bev. 93,8 Mio.

19,6%

Wir danken Gott für die erfolgreiche Jüngerschaftsschulung «Seid Fruchtbar und Mehret Euch» in Weala! Das Team bittet um Gebet für Leiter, die vor Kurzem in einem Gebiet geschult wurden, in dem Hexenkult und Okkultismus herrschen. Beten Sie für den Schutz dieser Leiter. Bev. 10,4 Mio. FREITAG 1,2%

Loben Sie Gott für fünf Freiwillige, die sich ein Jahr der Evangelisation bei EHC verpflichtet haben! Sie werden dreimal wöchentlich Dörfer besuchen, um die Gute Nachricht weiterzugeben. Beten Sie für die Freiwilligen, und ausserdem für einen Einsatz unter Nomaden-Familien. Bev. 11,7 Mio. SAMSTAG 26,9%

Das Team berichtet, dass Familien in verschiedenen Gebieten nicht auf das Evangelium reagieren, weil die Götzenverehrung hier weit verbreitet sei. Beten Sie, dass der Herr in diesen Gegenden die Herzen für die Gute Nachricht öffnet.

Das Team berichtet, dass immer mehr Menschen seines Landes sich dem Evangelium öffnen! Dafür danken wir Gott! Beten Sie mit uns, dass die 20’000 Familien in drei Städten, die erst vor Kurzem mit der Guten Nachricht erreicht wurden, gerettet werden.

Wir danken Gott für einen erfolgreichen Einsatz unter Jugendlichen, bei dem biblische Werte durch sportliche Aktivitäten vermittelt wurden. Beten Sie mit uns für finanzielle Mittel, um Einsätze in Spitälern und Gefängnissen durchführen zu können.

Beten Sie für die neuen Mitarbeiter von EHC: Stephan Maag, Jürg von Känel und David Bucher brauchen Weisheit und Führung in der Arbeit, das Evangelium von Haus zu Haus zu bringen und Gemeinden zur Mithilfe zu mobiliseren. Möge Gott eine neue Bewegung in unserem Land auslösen.

29 belgiEN

30 rUanda

31 SCHWEIZ SONNTAG

Bev. 7,7 Mio.

4,4%


HELFEN SIE MIT, ALLE MENSCHEN MIT DEM EVANGELIUM ZU ERREICHEN! Ob durch Gebet, Geben oder Mithilfe bei der Verteilung - Sie können einen entscheidenden Beitrag leisten, um den Missionsauftrag von Jesus zu erfüllen: Beten: Ihr Gebet ist ein wichtiger Schlüssel, damit Menschen zum Glauben finden. Gerne informieren wir Sie über aktuelle Gebetsanliegen aus den Missionsfeldern und senden Ihnen ermutigende Berichte darüber, was Gott weltweit tut. Das EveryHome Magazin können Sie kostenlos anfordern ...

BETEN

Geben: 1 Franken befähigt uns, 3 Häuser zu erreichen. Bei weltweit durchschnittlich 4 Personen pro Haushalt können bis zu 12 Menschen das Evangelium erfahren. Mit Fr. 42.— haben Sie die Möglichkeit, bis zu 500 Menschen und mit Fr. 84.— bis zu 1000 Menschen zu erreichen! Danke für Ihre Spende ...

GEBEN

Gehen: Es gibt viele Möglichkeiten, uns beim Weitergeben und Verteilen des Evangeliums zu unterstützen: Mit Freunden aus der Gemeinde Ihr Wohnquartier oder Ihren ganzen Wohnort erreichen, an einem der wöchentlichen Haus-zu-Haus-Einsätze mithelfen, in den Ferien aktiv werden, etc. Melden Sie sich noch heute bei uns ...

Spendenkonto: CFA Schweiz / Every Home for Christ 3000 Bern PC-Konto: 60-136885-1 IBAN: CH95 0900 0000 6013 6885 1

GEHEN

Spenden per SMS: Sie können auch jetzt gleich per SMS spenden: Senden Sie dazu eine SMS mit dem Text EHC + Betrag an die Nummer 339. Beispiel: EHC 20 (senden an 339).

Bestelladresse EveryHome Magazin und Informationen zum "Gehen": Every Home for Christ (CFA Schweiz) Aareckstrasse 6, CH-3800 Interlaken Tel: 0848 77 77 00, Fax: 033 533 77 12 E-Mail: info@everyhome.ch, Webseite: www.everyhome.ch

Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!

1515


«DARUM GEHET HIN UND MACHET ZU JÜNGERN ALLE VÖLKER: TAUFET SIE AUF DEN NAMEN DES VATERS UND DES SOHNES UND DES HEILIGEN GEISTES UND LEHRET SIE HALTEN ALLES, WAS ICH EUCH BEFOHLEN HABE.» (MATTHÄUS 28, 19-20)

www.everyhome.ch | 0848-77-77-00


EveryHome Magazin Februar 2013