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An einen Haushalt. Zugestellt durch Post.at

Ausgabe 2/2013

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Wer kämpft für Mieten, die man sich leisten kann? SPÖ verlangt eine Wohnbauoffensive und ein faires Mietrecht

Dialog der Kulturen In der Glimpfingerstraße in der Neuen Welt entsteht ein neues Zuhause der Islamischen Glaubens­ gemeinschaft. Es wird ein Zentrum für den Dialog der Religionen und Kulturen. Seite 8

450 neue Wohnungen Es ist nach dem Frachten­ bahnhof das zweitgrößte Bauvorhaben in Linz. Auf 48.000 Quadratmetern entstehen mit dem Namen „Lange Allee“ derzeit 450 Wohnungen. Seite 12

Wer steht auf der Seite der MieterInnen? Leistbare Mieten sind neben sicheren Arbeitsplätzen die wichtigsten Themen der ÖsterreicherInnen. Welche Schritte gegen die steigenden Wohnkosten unternommen werden sollen, erfahren Sie auf Seite 2 und 3 he rz un s e r sc hlägt

linz!

„Guten Appetit“-Gewinnspiel: 100€ Restaurant-Gutscheine warten auf Sie und Ihre Familie.


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Wohnen

Damit Wohnen leistbar bleibt: Faymanns starkes Paket gegen steigende Wohnkosten Die Faymann-Forderungen für mehr Wohnungen: Wohnbauoffensive: 50.000 zusätzliche Wohnungen sollen in den nächsten fünf Jahren gebaut werden. Zweckwidmung: Beiträge der ArbeitnehmerInnen sollen nicht im Budget versanden. Neue Widmung „Sozialer Wohnbau“ soll Grundstückpreise dämpfen.

Das SPÖ-Programm für leistbare Mieten: Makler-Provision soll vom Vermieter bezahlt werden. Die Richtwert-Zuschläge bei privaten Wohnungen sollen begrenzt und geregelt werden. Befristete Mietverträge sollen nur mehr eingeschränkt möglich sein.

Werner Faymann und die SPÖ fordern Wohnbauoffensive und

„Wir kämpfen für Mieten, Vor den Wahlen im Herbst werben alle Parteien um das Vertrauen der BürgerInnen. Viele wollen, dass etwas gegen steigende Wohnkosten unternommen wird. Wo setzen die Parteien an? Und wer steht auf der Seite der Mieterinnen und Mieter? Immer mehr Österreicherinnen und Öster­ reicher machen die Erfahrung, dass am Ende des Geldes noch zu viel Monat übrig ist. Die wichtigste Forderung lautet daher: Sichere Arbeitsplätze und höhere Löhne und Gehälter. Genauso wichtig ist aber auch der Einsatz für leistbare Mieten. Sozialer Wohnbau statt Profitstreben Die SPÖ setzt sich seit Jahrzehnten für ausreichend Wohnraum ein. Im inter­ nationalen Vergleich sind Städte wie Linz oder Wien Vorbilder: Durch den „sozialen Wohnbau“ wurden zigtausende Wohnun­ gen errichtet. Dadurch sind die Mieter­ Innen dem Profitstreben der privaten VermieterInnen nicht hilflos ausgeliefert. Mit Erfolg: Mehr als die Hälfte der Linzer Wohnungen sind gemeinnützig. Linz ist günstigste Stadt zum Leben Die Auswertung der so genannten „Mikro­ zensus-Daten“ zeigt: Sowohl Mieten als auch Betriebskosten sind in Linz günstiger als in allen anderen Landeshauptstädten. So sind die Wohnkosten für junge Fami­ lien in Linz um rund 30 Prozent niedriger als in Graz, Salzburg oder Innsbruck. Die Stadtpolitik ist weiterhin bemüht, die Wohnkosten niedrig zu halten: Neben der

regen Neubautätigkeit in Linz (Seite 4) sind vor allem die niedrigen Haushaltstarife der LINZ AG entscheidend (siehe Box rechts). Was hilft gegen steigende Wohnkosten? Die SPÖ, die sich seit jeher als Partei der MieterInnen versteht, hat ein umfassendes Maßnahmenpaket vorgeschlagen. Wichtig ist, dass wieder mehr neue Wohnungen gebaut werden. Bundeskanzler Werner

Faymann: „Wir brauchen eine Wohnbau­ offensive von zusätzlich 25.000 bis 50.000 Wohnungen aus einem sehr einfachen Grund: Angebot und Nachfrage regeln den Preis.“ Wohnbaugelder stopfen Pühringers Budgetloch Damit das geht, verlangt die SPÖ die Wiedereinführung der sogenannten Zweckwidmung: Monatlich werden allen


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Wohnen

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Arbeit und Wohnen sind die wichtigsten Themen

Händeschüttler-Watzl: Warum bleibt er untätig?

Welche Themen sind im Herbst wahlent­ scheidend? Für 76 Prozent sind es „neue Arbeitsplätze“, dicht gefolgt von „billigem Wohnen“ ( 75 Prozent). Alle anderen Themen sind im Vergleich weniger wichtig, so das Ergebnis einer market-Umfrage.

Am Papier ist VP-Watzl in der Stadtregie­ rung für Wohnen verantwortlich. Seine Aufgabe wäre, mehr Wohnbaumittel für Linz beim Land aufzustellen. Tatsächlich beschränkt er sich aufs Händeschütteln bei Wohnungsübergaben.

faires Mietrecht:

die man sich leisten kann.“ Ernüchternd: Bilanz

Ein aktueller Preisvergleich der Betriebskosten zeigt: Linz ist die günstigste Landeshauptstadt. Durchschnittliche Monatskosten für Strom, Wasser, Wärme, Abwasser und Abfall eines durchschnitt­ lichen 4-Personen-Haushalts:

Die ÖVP will, dass Wohnbaugelder vor allem in den ländlichen Raum fließen. Haimbuchner bemüht sich zumindest um ein ausgewogenes Stadt-Land-Verhältnis.

am günstigsten

Wir stehen auf der Seite der Mie terInnen. Ihre Linz p ar te

LinzerInnen leben

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Linz

175 Euro

Graz

201 Euro

Wien

203 Euro

St. Pölten

208 Euro

Salzburg

213 Euro

Auch im OÖ-Vergleich liegt Linz vorne: Ein Linzer Haushalt zahlt für die typischen Gemeindeaufgaben (Wasser, Abwasser, Abfall) 40 Euro im Monat. In den anderen Bezirkshauptstädten zahlt man im Schnitt mit 82 Euro mehr als das Doppelte.

ArbeitnehmerInnen 0,5 Prozent ihres Bruttolohns als „Wohnbauförderungs­ beitrag“ abgezogen. Mit dem Geld der ArbeitnehmerInnen sollten die Länder Wohnungen errichten. Tatsächlich stopft Landeshauptmann Pühringer damit aber seine Budgetlöcher! Die Folge: Der Woh­ nungsneubau trocknet aus. ÖVP-„Chef “ Spindelegger hat nur laut über die Zweck­ bindung dieser Mittel nachgedacht, schon wurde er von Pühringer, Pröll und Co.

zurückgepfiffen. Auch die Linzer ÖVP hat gegen die Zweckwidmung gestimmt. Unverständlich, schließlich wäre VPWatzl in der Stadtregierung für Wohnen zuständig… Ein Hund soll auf die Wurst aufpassen Die SPÖ schlägt auch vor, dass Maklerpro­ visionen künftig von den VermieterInnen bezahlt werden. Diese haben schließlich das größte Interesse an einer Vermietung.

des FPÖ-Landesrats

Seit 2009 fehlen rund 110 Mio. Euro im Budget für Wohnbau und Beihilfen. LH Pühringer hätte sicher gerne noch mehr für seine Budgetlöcher abgezweigt… Weniger Wohnbeihilfe: 20.000 Famili­ en haben bereits 235 Euro verloren. Jetzt will das Land 2.500 Alleinerzieher­Innen 960 Euro (!) im Jahr kürzen. Unsozial! Aus für Bewohnergaragen und nachträgliche Lifte: Das Land hat die Förderungen massiv gekürzt. Die Kosten für MieterInnen haben sich verdoppelt. Aus für betreubares Wohnen: Der FPÖ-Landesrat hat die Förderungen für betreubares Wohnen um ein Drittel gekürzt und damit de facto gestoppt.

Weitere Forderungen der Sozialdemokrat­ Innen: Die Möglichkeiten für befristete Mietverträge einschränken und endlich das Unwesen bei Richtwert-Zuschlägen regeln und begrenzen. Die Antwort der ÖVP auf diese Maßnahmen im Sinne der Mieterinnen und Mieter kam postwen­ dend: Njet! Die Interessen der MieterIn­ nen sind bei der ÖVP ungefähr gleich gut aufgehoben, wie sprichwörtlich die Wurst beim Hund.


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Wohnen

Linz braucht eine Medizin-Fakultät

Lehre mit Karriere bei der Stadt

80 Prozent der OberösterreicherInnen sind für die Med-Fakultät in Linz. Gesundheitsreferentin Christiana Dolezal unterstützt dieses wichtige Projekt von Beginn an: „Das Linzer AKH würde zur Universitätsklinik aufsteigen, ein Meilenstein für Linz und die Region.“

Die Unternehmensgruppe Stadt Linz ist nach voestalpine und ÖBB der größte Ausbildner in Linz. Personalstadtrat Johann Mayr: „Die Stadt will möglichst vielen Jugendlichen eine Ausbildung ermöglichen. Im Herbst starten 110 Jugendliche ihre Lehre bei der Stadt“.

Über 2.200 neue Wohnungen werden zur Zeit gebaut:

Linz ist als Wohnort sehr Linz ist eine Stadt mit hoher Lebensqualität. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen hier wohnen wollen. Die Schaffung von neuen, leistbaren Wohnungen ist daher besonders wichtig. Zur Zeit sind 5.089 Wohn­ungen in Bau, bewilligt, eingereicht oder in Planung. Von diesen 5.089 sind 2.235 Wohnungen konkret in Bau… Heute gibt es in Linz über 109.000 Woh­ nungen. Das sind um knapp 19.000 Wohnungen mehr als vor 20 Jahren! Neben der Neuschaffung von Wohnraum besteht die städtische Verantwortung auch darin, bestehende Wohnanlagen zu verbessern und noch vorhandene Substan­ dardwohnungen zu beseitigen. Mit Erfolg: 1991 gab es noch über 7.000 Wohnungen ohne Wasserinstallation oder WC. Diese Zahl konnte auf nur mehr 1.474 reduziert werden.

Die „Grüne Mitte Linz“ ist das derzeit wichtigste Stadtentwicklungsprojekt, insge­ samt werden 700 moderne Wohnungen entstehen. (Im Bild: LAWOG, Arch. Hertl)

Ausbau der günstigen und versorgungssi­ cheren Fernwärme oder der nachträgliche Lifteinbau sorgen für mehr Wohn- und Nachträglicher Lifteinbau Lebensqualität. So profitieren heute rund Weitere wichtige Maßnahmen wie der 26.000 LinzerInnen von den mehr als kontinuierliche 1.300 Liftanlagen, die mit Förderungen von Stadt und Land seit „Linz hat derzeit tausende Wohnungen 1996 errich­ in Bau oder in einem fortgeschritte­ tet wurde. nen Entwicklungsstadium. Durch die Weitere rund zahlreichen Projekte auf ehemaligen 400 Lifte für Firmenarealen ist es in Linz möglich, etwa 8.000 vielen Menschen leistbaren Wohnraum Personen mit hoher Lebensqualität anzubieten.“ wurden seit 1992 ohne Franz Dobusch I Förderung Bürgermeister, SPÖ nachgerüstet.

Leistbarer Wohnraum Der Trend zum Zuzug nach Linz hat sich in den vergangenen Jahren wieder ver­ stärkt. Viele Arbeitsplätze, umfangreiche Sport-, Freizeit- und Erholungsmöglich­ keiten, ein buntes, vielfältiges KulturAngebot sowie günstige Infrastruktur­ kosten machen die Landeshauptstadt zu einem sehr beliebten Wohnort. Mehr als die Hälfte aller Wohnungssuchenden in OÖ möchte in der Landeshauptstadt leben. Es ist daher besonders wichtig, dass in Linz – auch in Zukunft - ausreichende und vor allem leistbare Wohnungen mit hoher Lebensqualität angeboten werden. Ein neuer Stadtteil Auf dem Gelände des ehemaligen Frach­


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Wohnen

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Neues Buch von Barbara Prammer: „Wir sind Demokratie“

GWG-HausbesorgerInnen: Comeback der guten Seele

Mit ihrem neuen Buch liefert die Nationalrats­ präsidentin eine „Einstiegshilfe“ in die Demo­ kratie. Diese „Ermunterung“ richtet sich vor allem an Menschen, die zum ersten Mal wahlberechtigt sind. Das leicht verständliche Taschenbuch (8€) macht Lust auf Demokratie.

Viele MieterInnen sind mit den anonymen Reinigungsfirmen unzufrieden. Auf Initiative von Aufsichtsratsvorsitzendem Klaus Luger werden die GWG-Mieter­ Innen befragt, ob sie Hausbesorger­Innen wünschen.

begehrt:

Wir wollen Linz zur besten Stadt zum Leben machen. Ihre Linz p ar te

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Mit viel Infrastruktur rundherum und in der Nähe vom Bulgariplatz: der Wohnpark Poschacherschlössl. (229 Wohnungen, GWB/VLW, Arch. Kneidinger/Stögmüller) tenbahnhofs entsteht zur Zeit der neue Stadtteil „grüne Mitte Linz“. Insgesamt sieben Wohnbau-Genossenschaften haben sich zusammengeschlossen und errichten über 700 neue Wohnungen. Gebaut wird in Niedrigstenergiebauweise auf einer Fläche von 87.000 m 2 . Das neue Wohnprojekt wird zu einem lebendigen, geografischen Mittelpunkt der Stadt. Komplette Infrastruktur Zur Sicherung der sozialen Grundversor­ gung werden Kindergarten und Krabbel­ stube errichtet. Darüber hinaus sind 50 betreubare Wohnungen in einem gemein­ samen Komplex mit der Kinderbetreuung geplant. Die hohe Lebensqualität soll auch durch einen knapp 14.000 m 2 großen

öffentlichen Park im Zentrum des Gelän­ des erreicht werden. Lange Allee Bereits 2011 erfolgte der Spatenstich für die Wohnanlage „Lange Allee“. Sieben Wohnbauträger errichten auf dem 48.000 m 2 großen Grundstück an der Helmholtz­ straße / Ellbognerstraße bis 2015 insge­ samt 450 neue Wohnungen. Mit perfekter Infrastruktur und doch im Grünen erfüllt die „Lange Allee“ alle Anforderungen modernen, urbanen Wohnens. Unweit des Naherholungsgebietes Wasserwald gelegen, verfügt die Anlage über eine hervorragende Verkehrsanbindung durch die Nähe zur Autobahnabfahrt Salzburger Straße und den bequemen Anschluss an öffentliche

Bei der „Langen Allee“ wurden im März bereits die ersten 40 Wohnungen von der Neuen Heimat übergeben. Verkehrsmittel. Das Infra-Center und ein großer Interspar bieten darüber hinaus optimale Einkaufsmöglichkeiten in der Nachbarschaft. Ein 3-gruppiger Kindergar­ ten sowie eine Krabbelstube ergänzen das Angebot. Wohnpark Poschacher Schlössl Auf einem 21.800 Quadratmeter großen Grundstück an der Poschacherstraße entste­ hen vier Baukörper und fünf Punkthäuser. GWB und VLW errichten hier gemeinsam insgesamt 229 Wohneinheiten, die als Miet- oder als Mietkaufwohnungen ange­ boten werden. Der Baubeginn für die ersten Wohnungen war bereits im Herbst 2011. Einkaufsmöglichkeiten sind auch bei dieser neuen Wohnanlage in unmittelbarer Nähe.


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Gemeinsame Geschichte

Kulturlotsinnen im Stadtteil unterwegs

Hummelhofwald: Lauf- und Walkingtreff für Frauen

Polnische und bulgarische Kulturlotsinnen bieten im Juni spezielle Stadtteilrundgänge am Bindermichl und Spallerhof an. Sie ziehen dabei Parallelen zu den Herkunfts­ ländern und überraschen mit der einen oder anderen Geschichte.

Das Linzer Frauenbüro bietet auch heuer wieder ein Fitness-Training der besonderen Art und lädt zum professionell betreuten Lauf- und Walkingtreff. Trainiert wird auf dem 1,2 km langen schattigen Rundkurs im Hummelhofwald.

Vergangenheit & Gegenwart:

75 Jahre Herausforderu Im Mai 1938 erfolgte der Spatenstich für die Hermann-Göring-Werke. Das Dorf St. Peter wurde brutal geschleift, die Häuser wurden binnen kürzester Zeit zwangsgeräumt. Die Stadtteile Bindermichl, Spallerhof und Keferfeld entstanden in der Folgezeit neu.

NS-Zeit: gigantische Satellitenstadt für 30.000 Einwohner geplant Der 2. Weltkrieg brachte rasch einen Mangel an Arbeitskräften. Zur Bewäl­ tigung der enormen Bauvorhaben im Bereich Bindermichl, Spallerhof und Keferfeld wurde eine große Anzahl Zwangsarbeiter und Kriegsgefangener rekrutiert. 1943 waren an die 45.000

AusländerInnen in 84 Arbeitslagern untergebracht. Ein Jahr später endete der nationalsozialistische Wohnbau in Linz. Gauleiter Eigruber ließ die Zwangsarbei­ ter für den Luftschutzbunkerbau abzie­ hen. Anstelle der insgesamt geplanten 58.000 Wohnungen wurden im Raum Linz nur knapp 11.000 Einheiten fertig­ gestellt.

Linz, von Adolf Hitler zu einer seiner fünf „Führerstädte“ erkoren, war wegen seiner verkehrsgünstigen Lage an der Donau sowie seiner Nähe zum steirischen Erz­ berg als Produktionsstätte wie geschaffen für die nationalsozialistische Kriegs­ maschinerie. Das erst 1915 nach Linz eingemeindete St. Peter/Zizlau wurde vom verbrecherischen NS-Regime kurzerhand zum Industriegebiet erklärt und die 4.500 Dorf bewohner mussten ihre Wohnungen und Häuser Hals über Kopf verlassen. Drei neue Linzer Stadtteile: Bindermichl, Spallerhof, Keferfeld Die ebenfalls 1938 gegründete WAG war als Wohnungsaktiengesellschaft der „Her­ mann-Göring-Werke Linz“ für die rasche Errichtung von Wohnsiedlungen zustän­ dig. Im Keferfeld wurden Ersatzhäuser für die Bewohner von St. Peter errichtet, der Bindermichl wurde ab 1940 für die Arbei­ ter der Göring-Werke mit insgesamt 1.400 Wohnungen (geplant war eine aus bis zu 7.000 Wohnungen bestehende Satelliten­ stadt) gebaut, am Spallerhof entstanden neben Verwaltungs- und Repräsentations­ gebäuden bereits im Frühjahr 1939 knapp 900 Arbeiterwohnungen.

Bauten aus der NS-Zeit im Bereich Bindermichl/Spallerhof: Manifestation ideologischer Selbstdarstellung der seinerzeitigen Bauherren


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Gemeinsame Geschichte

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Bauprogramm öffentliche Beleuchtung in Linz

PensionistenverbandsSchifffahrt nach Grein

449.000 Euro investiert unsere Stadt heuer in bessere und neue Beleuchtung. Im Gemeinderat wurden dazu 14 Projekte beschlossen. Unter ihnen ist mit Kosten von 15.000,- Euro auch die Kokoschkastraße, wo derzeit die WAG-Siedlung erweitert wird.

Getreu dem Motto „Gemeinsam statt einsam“ unternahm der PV-Linz Ende April einen gemeinsamen Schiffsausflug nach Grein. Mehr als 600 Personen aus allen Ortsgruppen nahmen Teil, es mussten sogar zwei Schiffe gechartert werden. Mehr unter www.pvlinz.at

ng Stadteilgeschichte WAG: Ein dreiviertel Jahrhundert Baugeschichte Die WAG, die gerade in den beiden Stadtteilen Bindermichl und Spallerhof sehr viele Wohnungen besitzt, blickt mit der Ausstellung „Wohn(ge)schichten“ auf ihre 75jährige Unternehmensgeschichte zurück. Anhand unterschiedlicher The­ meninseln werden die charakteristischen

Wohn- und Baumerkmale im Laufe dieser Zeit dargestellt. Linz 09-Projekt: Zeitreise in die Vergangenheit Bereits im Kulturhauptstadtjahr setzte sich ein Linz 09-Projekt intensiv mit dem Thema lokaler Zeitgeschichte ausein­ ander. Der Geschichteclub Stahl sowie

die drei SPÖ-Sektionen Bindermichl, Keferfeld-Oed-Bergern und Spallerhof präsentierten im Rahmen einer mobilen Wanderausstellung Alltagsgeschichten aus jener Zeit. Unter dem Titel „St. Peter ist Geschichte – ein Stadtteil lebt auf “ lud man gemeinsam zu einer spannenden Zeitreise in die Vergangenheit der drei Linzer Wohngebiete ein.

Linz beschäftigt sich mit seiner Geschichte. Ihre Linz p ar te

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Die typische Architektur aus den frühen 1940er Jahren prägt noch heute das Stadtbild am Bindermichl und Spallerhof


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Neue Welt

Kinder, Mamas und Papas auf Eiersuche

Kinderfreunde Spallerhof-Neue Welt

Dieses Jahr war der Osterhase uns tolles Wetter vergönnt. So konnten die Kinder­ freunde unzählige Kinder, Muttis, Papas, und Großeltern zum Ostereiersuchen begrüßen. Zum Abschluss wurde gemein­ sam gejausnet.

Die Minis, Freundschaftskinder und Falken treffen sich 14-tägig mittwochs von 16.30 bis 18.00 Uhr und freitags von 18.00 bis 19.30 Uhr, jeweils im Kinderfreunde Haus, Ein­ faltstraße 8. Infos: Ortsgruppe.neuewelt@ kinderfreunde.cc, 0680/3168509.

Verein „NUR“ errichtet neues Zuhause der Islamischen Glaub

Zentrum für Dialog der In der Neuen Welt, in der Glimpfingerstraße 1, entsteht derzeit das neue Zuhause der islamischen Glaubensgemeinschaft. Diese Glaubensstätte – Moschee – soll aber nicht nur eine religiöse Wirkungsstätte, sondern auch ein Zentrum für den Dialog der Religionen und Kulturen in Linz werden. Bereits im Februar 2011 sind die Bauarbeiten für die neue moderne Moschee der islami­ schen Glaubensgemeinschaft angelaufen. Das ursprüngliche Gebäude entsprach, aufgrund seines Alters, nicht mehr den religiösen Bedürfnissen und Anforderungen. Ebenso wurde den heutigen architektonischen, wär­ metechnischen und hygienischen Standards nicht mehr Genüge getan. Für die Schaffung von neuen Sanitäranlagen, die künftig für optimale Hygiene bei den rituellen Waschun­ gen sorgen und für die Unterbringung der erforderlichen Technik- und Lagerräume wurde das bestehende Haus teilweise unterkellert.

Factbox

Haben Sie gewusst,

Bauplatzfläche

607 m²

Nutzfläche netto

450 m²

Spatenstich

Februar 2011

Glaskuppel

Oktober 2011

Architekt

Ibrahim Sahinovic

Kosten

1,5 Millionen Euro

Bauherr

Verein der Bosniaken in Linz „NUR“

begrüntes Flachdach ersetzt. Eine große moderne Glaskuppel und die Verwendung des Natursteins Travertin (heller Kalk­ stein) an der Fassade soll für ein gelun­ genes Zusammenspiel von Tradition und Modernität stehen. Auf die Errichtung eines Minaretts wurde verzichtet. Das Gebäude wird mit Rampen und Treppenliftanlagen barrierefrei ausgestattet.

„Bei der Planung war uns wichtig, klassi­ sche Elemente der islamischen Architektur unseres Herkunftslandes Bosnien auf eine moderne, zeitgemäße Art und Weise dar­ zustellen“, erklärt Herr Zahid Graho­ „Integration heißt aufeinan­ vic, Sprecher des der zugehen und einander Vereines „NUR“. kennenlernen.“ Entworfen wurde die Moschee vom Karl Schedlberger I bosnischen Archi­ Sektionsvorsitzender tekten Ibrahim Gemeinderat SPÖ Neue Welt Sahinovic.

Das alte Satteldach wurde abgerissen und durch ein

dass unser Stadtteil „Neue Welt“ sieben Religionsgemeinschaften mit ihren Glaubens- und Wirkungsstätten beheimatet: • Römisch-katholische Kirche – Pfarre St. Antonius – Salzburger Straße 24 • Evangelische Kirche A.B. Linz-Südwest – Johanneskirche – Salzburgerstraße 231 • Evangelisch – methodistische Kirche, Wiener Straße 260 • Moschee der islamischen Religions­- gemeinschaft, Glimpfingerstraße 1 • Neuapostolische Kirche, Prechtlerstraße 14 • Jehovas Zeugen Königreichssaal, Kremplstraße 4 und Gluckstraße 30 • Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage (Mormonen), Spaunstraße 83 Der Verein der Bosniaken „NUR“ „NUR“ Linz wurde am 8.Juli 1994 als eigen­ ständiger Verein gegründet. Die Aktivitäten begannen in der Glimpfingerstraße 1. An dieser Adresse war früher in einem kleinen, schlichten Gebäude die Neuapostolische Kirche ansässig. Zu Beginn organisierte der Verein „NUR“ hauptsächlich humanitäre Hilfsaktionen und kümmerte sich um die Seelsorge von Flüchtlingen aus dem ehema­ ligen Jugoslawien. Denn nach dem Ausbruch des Bürgerkrieges im ehemaligen Jugoslawien fanden viele Menschen in Österreich eine Zufluchtsstätte. Heute entsteht hier die erste Moschee in Linz bzw. Oberösterreich. Seit seiner Gründung hat sich der Verein bis heute ständig weiterentwickelt und umfasst mittler­ weile rd. 780 aktive (Familien-) Mitglieder.


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Neue Welt

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Pensionistenverband Neue Welt: Ausflug nach Vyssi Brod

Neue Welt

Zum Herbstausflug am 4.9.2013 nach Vyssi Brod ins Postmuseum und zur Landesausstellung ins Zisterzienserkloster Hohenfurt lädt der Pensionistenverband Neue Welt. Mittagessen gibt es in der Koch- und Kellnerschule in Kaplice. Abfahrt ist um 8:30 Uhr, bei der Pfarre St. Antonius, Salzburger Straße 24. Infos unter 0699/17696917.

ensgemeinschaft:

Kulturen

vorher nacher

KOMMENTAR Klaus Luger Vizebürgermeister Integrationsreferent SPÖ

Gelebter Glaube ist Zeichen einer weltoffenen Stadt „Kein Minarett und keine Proteste: Linz bekommt erste Moschee“ – So titelte eine große Tageszeitung über den Bau des neuen muslimischen Gebetshauses an der Glimpfingerstraße. Die Schlag­ zeile bringt es auf den Punkt: Eine neue Moschee muss nicht zwangsläufig zu Unterschriftenlisten, Bürgerinitiativen und politischen Kleingeldwechslern führen. Die Unaufgeregtheit, mit der die Einwohner des Stadtviertels mit dem Projekt umgehen, kommt jedoch nicht von allein. Bereits bei den Pla­ nungen informierte der Bauträger die Anrainer und setzte gemeinsam mit dem Migrationsbeirat und der Stadt Linz auf Medienarbeit. Der Verein NUR baut auf Transparenz und gab so bewusst gestreuten, islamfeindlichen Gerüchten keine Chance. Linz unterstützt dieses Projekt auch finanziell. Das hat bei manchen Zeit­ genossen für Unmut gesorgt. Dass die Stadt in den vergangenen Jahrzehn­ ten Bauten und Renovierungen großer Religionsgemeinschaften mit Millio­ nenbeträgen gefördert hat, würde als Rechtfertigung für den Moschee-Bei­ trag aber zu kurz greifen. Linz versteht sich als weltoffene, global vernetzte, vielfältige und moderne Stadt. Zu die­ sem Bekenntnis gehört auch, dass alle Glaubensrichtungen ihre Freiheit im Rechtsstaat leben dürfen.


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Bindermichl

Straßennamen am Bindermichl – Hamoderstraße

D ie SPÖ Bindermichl ist auf Facebook präsent

Die Hamoderstraße verläuft von der Feilstraße in südsüdöstlicher Richtung zur Eichendorff­ straße und wurde – wie einige andere Straßen am Bindermichl auch –nach einem früher in der Nähe gelegenen Bauernhof gleichen Namens benannt.

Neben der eigentlichen Homepage der Sektion findet man die SPÖ Bindermichl nun auch auf Facebook im Netz. Regelmäßig werden Kurzmeldungen, aktuelle Veran­ staltungen und Informationen gepostet. Reinschauen und Mitglied werden!

Veranstaltungen und Feste im Stadtteil:

Egal zu welcher Jahreszeit – im Stadtteil ist immer etwas in Bewegung. Allen voran ist das traditionelle Sommerfest zu nennen, das bereits seit einigen Jahren auf der Festwiese neben dem Volkshaus Bindermichl seine eigentliche Heimat gefunden hat. „Das Sommerfest ist so etwas wie der Mit­ telpunkt unser Veranstaltungen“, berichtet Sektionsvorsitzender und Gemeinderat Gerhard Weixelbaumer. „Es bietet den Menschen im Stadtteil Gelegenheit, sich in gemütlichem Rahmen zu treffen, zu essen und zu trinken und auch das eine oder andere Gespräch mit politisch Verantwort­ lichen führen zu können.“ Weiters haben befreundete Organisationen die Möglich­ keit, sich zu präsentieren und neue Kon­ takte zu knüpfen. Die FechtsportlerInnen des ASKÖ zählen ebenso zu den Gästen wie der ARBÖ und die Junge Generation. „Dass im Rahmen eines Sommerfestes der Grundstein für die Bindermich­

Leben im Stadt teil – für die Menschen, mit den Menschen.

Ihre Linz p ar te

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© SPÖ Bindermichl

Die SPÖ Bindermichl im Lauf der Jahreszeiten

Das Team der SPÖ Bindermichl erwartet die Gäste des Stadtteilfests. ler JG-Gruppe gelegt wurde, beweist, wie wichtig solche Veranstaltungen sind“, ist Weixelbaumer überzeugt. Club 07 – Politik… Diskussionen zu verschiedensten aktuellen Themen sind eng mit der Sektion Binder­ michl verbunden. Dass eine Persönlichkeit wie der EU-Abgeordnete Univ.-Prof. Dr. Josef Weidenholzer bereits mehrmals als Referent zu Gast war, beweist, dass im „Club 07“ über den Tellerrand hinaus geblickt und der europäische Gedanke in den Stadtteil geholt werden konnte.

„Die Sektion Bindermichl ist ein offener Raum und die Basis für eine lebendige Poli­ tik für die Menschen.“ Gerhard Weixelbaumer I Vorsitzender SPÖ Bindermichl

…und Kulinarisches Aber auch Wein­ verkostungen und kulinarische Themenabende standen und stehen immer

wieder auf dem Programm. Das ist dann das Revier der vier „Bindermichler Roten Köche“, die den Bogen von Hausmanns­ kost bis hin zu einem Abend mit griechi­ schen Spezialitäten zu spannen wussten. Und auch immer wieder Gelegenheit für den Ehrenvorsitzenden und BR a.D. Karl Wöllert, sein önologisches Wissen unter Beweis zu stellen. Neue Themen, neue Wege Neu im Programm sind seit zwei Jahren die Straßenfeste, mit denen der Herbst begrüßt wird. Und da auch die Kultur nicht zu kurz kommen darf, ist in Zusam­ menarbeit mit dem Gemeinnützigen Graphischen Bildungsvereins (GBV) eine Vernissage geplant. „Mit unseren Veran­ staltungen bieten wir die Sektion als offe­ nen Raum an“, so Weixelbaumer. „Politik, Unterhaltung, Kultur und Spiel ergänzen einander. Je mehr mit dabei sind, umso bunter und spannender wird es.“


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Bindermichl

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Bindermichl

Der Club 07 der SPÖ Bindermichl unter der Leitung von Georg Ellinger (im Bild links mit SP-Vorsitzenden GR Gerhard Weixelbaumer) ist bereits eine Institution im Stadtteil. Dieses Format steht für Pluralismus und Meinungsvielfalt, für harte politische Diskussionen ebenso wie für gute Unterhaltung.

Reden und Zuhören :

Stadtteilgespräche am Grünmarkt

© SPÖ Bindermichl

Die Stadt teilgespräche der SPÖ Bindermichl sind ein regelmäßiger Fixpunkt am Grünmarkt i Ihre Linz p ar te

Sektionsvorsitzender und GR Gerhard Weixelbaumer, Gisela Kepplinger, Helmut Ruß und Margit Obermayr (v.l.n.r.) zu Ostern am Grünmarkt.

Der Grünmarkt in der Teuflstraße im Stadtteil Bindermichl ist vor allem am Samstagvormittag ein beliebter Treffpunkt. Zwischen allerlei Marktständen und kleinen Geschäften trifft man einander, redet ein paar Worte und geht dann wieder seiner Wege.

stellvertretenden Sektionsvorsitzenden.

Ins Gespräch kommen Vor allem zu Ostern, zu Frühlings- und Herbstbeginn und vor Veranstaltungen nützt man die Gelegenheit, um mit den Menschen in Kontakt zu kommen. Es ist nicht immer leicht, komplexe politische Gegebenheiten einfach darzustellen. Dass es dabei auch das eine oder andere Mal kontrovers wird, liegt Manchmal bleibt man aber auch etwas in der Natur der Sache. Es geht aber bei den länger. Dann vor allem, wenn es Gelegenheit Stadtteilgesprächen vor allem darum, Mei­ gibt, mit FunktionärInnen der SPÖ Binder­ nungen zu hören und nachzufragen. Aber michl zu diskutieren. „Wir wollen regelmäßig auch darum, Interessierte in die Sektion ein­ präsent sein und nicht nur dann, wenn Wah­ zuladen. Und wenn dann wirklich gewählt len anstehen “, sagt Helmut Ruß als einer der wird, umso präsenter zu sein.

KOMMENTAR Helmut Ruß stellv. Sektions­vorsitzender SPÖ Bindermichl

© GPA-djp OÖ

© SPÖ Bindermichl

Gesellschaftspolitische Standortbestimmung: Bindermichler Club 07 als Ort der Begegnung

Sieben Punkte zum Thema Wohnen Zu staunen gab es viel, als die ÖVP jüngst eine seltsam aufblühende Liebe zum gemeinnützigen Wohnen entdeckte. Just jene ÖVP, die in der Ära Schüssel für eine ungebremste Privatisierung stand, übt sich ob der kommenden Nationalratswahlen im Choreographieren atemberaubender Kehrtwendungen und erfindet plötz­ lich die Zweckbindung der Wohn­ bauförderung zum zweiten Mal. Wer sich dieser Thematik näher wid­ met, wird allerdings feststellen, dass es die SPÖ war und ist, die diesbezüglich stets mit dem besseren Programm auf­ warten konnte. Ein offener Blick in die Geschichte – Stichwort „Rotes Wien“ unterstreicht dies noch zusätzlich. Mit dem „Sieben Punkte Programm für leistbares Wohnen“ ist klar ersichtlich, wofür die SPÖ steht: leistbares und gefördertes Wohnen nach familien­ freundlichen Gesichtspunkten, Miet­ zinsbegrenzungen, eingeschränkte Befristungen und Maklergebühren, zusätzlich 5.000 bis 10.000 neue Woh­ nungen pro Jahr. Das sind Positionen zum Thema Wohnen, die das Adjektiv „sozial“ wirklich verdienen. Sieben Punkte mit sozialer Ausprägung. Sieben Punkte für eine wohnenswerte Zukunft. Sieben Punkte, die nur umge­ setzt werden können, wenn die SPÖ stärkste politische Kraft ist und bleibt.


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Keferfeld-Oed-Bergern

2.160 rote Eier für Keferfeld, Oed & Bergern

Wie am Keferfeld gibt es auch in Oed eine Kinderfreunde-Ortsgruppe. In der Zibermayr­ straße 40, wo auch das EKiZ Minikäfer zu finden ist, findet jeweils Mittwochs von 17:30 bis 18:30 eine Gruppenstunde der Freund­ schaftskinder statt. Kontakt: 0650/6136177.

Es ist eine kleine Geste, die seit vielen Jahren Freude macht. Auch heuer verschenkten die MitarbeiterInnen der SPÖ-Sektion wieder 2.160(!) rote Eier. Der kleine Ostergruß wurde im Rahmen von Straßenaktionen und bei Vereinen ausgeteilt.

KOMMENTAR Martha Unger Stellvertretende Vorsitzende SPÖ Kerferfeld-OedBergern

Die ÖVP probiert es mit allen Mitteln Zuerst war der Schmäh mit dem Woh­ nen, dann kam die Augenauswischerei mit der Familienförderung. Beglei­ tet wurde alles von Populismus zum Staatsbürgerschaftsrecht und einem Scheingefecht in Sachen Bankgeheim­ nis. Kurzum, die ÖVP versucht derzeit alles, um von ihren schlechten Umfra­ gewerten wegzukommen. Ebenso wie die Meinungsforschung nur „graue Theorie“ ist, werden auch die schwar­ zen Vorschläge niemals Praxis werden. Beim Vorstoß zum Wohnen mussten keine 48 Stunden verstreichen, ehe die klügste Maßnahme, die Wieder­ einführung der Zweckbindung der Wohnbauförderungsmittel, wieder Geschichte war – „abgedreht“ von ÖVP-Landeshäuptlingen. Dem neuen Familienmodell der ÖVP blüht hof­ fentlich das gleiche Schicksal. 2,5 Mrd. mehr an Familienhilfe soll es bringen, aber der Profit würde wieder nur bei „sehr gut- und BestverdienerInnen“ liegen. Von 7.000 Euro Steuerfreibetrag haben zwei Elternteile nichts, wenn sie gar nicht so viel Steuern zahlen, Allein­ erzieherInnen werden sogar benach­ teiligt, da man ihnen – unabhängig von der Kinderzahl - nur die Hälfte zubilligt. Berechnungen zeigen: Der größte Vor­ teil liegt bei den höchsten Einkommen, Familien, wie sie bei uns „ums Eck“ wohnen, schauen durch die Finger. Kein Wunder, dass die ÖVP so schlechte Umfragen hat.

Symbolfoto

Gruppenstunde der Freundschaftskinder in Oed

41 Wohnungen übergeben:

Mit der Langen Allee wächst Linz Es ist nach dem Frachtenbahnhof das zweitgrößte Bauvorhaben in Linz. Auf 48.000 Quadratmetern entstehen unter dem Titel „Lange Allee“ derzeit 450 Wohnungen. Neben elf Mehrfamilienhäusern, die von sieben Wohnbaugesellschaften errichtet werden, trägt auch das Umfeld zu bester Lebensqualität bei. Die Stadt Linz errich­ tet einen dreigruppigen Kindergarten mit Krabbelstube, rund herum gibt es ca.

In der Langen Allee entstehen 450 Wohnungen in bester Lage. Herzlich willkommen!

Ihre Linz p ar te

3.500 m2 Wald, sowie weitere 3.600 m2 an Freiflächen zum Spielen und Erholen in der Freizeit. Im Frühjahr wurden die ersten 41 Woh­ nungen der Genossenschaft „Neue-Heimat“ übergeben. Bürgermeister Dobusch und Neue-Heimat-Direktor Robert Oberleitner trafen glückliche MieterInnen, die sich über beste Infrastruktur, vergleichsweise günstige Mieten und niedrige Betriebskos­ ten infolge Niedrigstenergiebauweise freuen dürfen. Wir sagen: Herzlich willkommen!

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41 der 450 Wohnungen wurden im Frühjahr übergeben. Die gesamte Siedlung wird 2015 fertiggestellt sein und neben Wohnungen auch einen Kindergarten mit Krabbel­ stube beherbergen.


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Keferfeld-Oed-Bergern

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Maiaufmarsch: Bildung verbindet!

Keferfeld Oed-Bergern

„Bildung verbindet“ lautete das Motto der SPÖ-Sektion für den heurigen Mai-Aufmarsch über die Landstraße. Mit dem Schulzen­ trum an der Landwiedstraße, zwei Volksschulen, der NMS Hütt­ nerschule, Kindergärten, Krabbelstuben und der VHS gibt es im Stadtteil tolle Bildungsangebote für alle Altersstufen.

5. Maibaumaufstellen beim Volkshaus Keferfeld-Oed:

Sektionsmaibaum wird Opfer von Maibaumdieben! Fotos von dieser und anderen Veranstaltungen gibt es unter www.spoe-sektion.at! Ihre Linz p ar te

Das Maibaumaufstellen ist eine gemein­ same Aktion von SPÖ-Sektion, PV Keferfeld und Gasthaus Keferfeld. Heuer haben sich auch Diebe beteiligt und den Baum nach Niederneukirchen entführt.

Bereits zum fünften Mal lud die SPÖ Keferfeld-Oed-Bergern heuer zum Maibaumaufstellen. Die Initiative dazu kam direkt aus unserer Wohnbevölkerung, um eine alte Tradition des Keferfeldes wieder aufleben zu lassen. Wie sehr dieses Ziel bereits erreicht wurde, zeigte das Spektakel danach: Der Maibaum wurde gestohlen!

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Makel ist der Diebstahl trotzdem erfreulich. Das Aufleben-lassen einer alten Tradition hat funktioniert! Das ist gut so, denn ins­ besondere der heurige Maibaum hat einiges an Vorarbeit abverlangt. Dank des Enga­ gements zweier echter Handwerksprofis wurden die Kränze komplett neu gestaltet, bereits im Vorjahr wurde eine neue Baum­ halterung gebaut. Bis hin zu den „Roserl“, die Handarbeit aus dem Club Aktiv sind, war alles mit Herz und unheimlich viel Zeiteinsatz vorbereitet. Alleine das Binden der Kränze hat vier Stunden gedauert.

Wer annimmt, dass nur der „prominente“ Baum am Linzer Hauptplatz gestohlen wer­ den könnte, irrt, auch der „rote“ vom Kefer­ feld wurde heuer Opfer einer Entführung. Tolles Maibaumfest Selbst die Initiatoren des Maibaumaufstel­ Das Maibaumfest war somit auch ein lens – SPÖ-Sektion, Volkshaus-Wirt und Dankeschön-Fest für alle Beteiligten. Pensionistenverband – glaubten an keine Gefahren. Einerseits ist das Aufstellen durch Trotz wechselhaften Wetters kamen mehr die Feuerwehr einigermaßen komplex, ande­ als 200 Personen. Nach kurzen Worten von Gemeinderat Markus Benedik wurde im rerseits schien der Baum durch das Volk­ Garten des Gasthaus Keferfeld ein Bierfass shaus samt Restaurant, die umliegenden Wohnhäuser und die Lage an der Landwied­ angeschlagen. Sowohl Anstich, als auch Frei­ straße sehr sicher. Eine Gruppe junger Leute bierausgabe erfolgte durch den stv. PV-Vor­ sitzenden Peter Wagner und Herbert Holz, aus Niederneukirchen bei St. Florian lehrte ohne deren aufopfernde es anders. In der Nacht auf den zweiten Mai Hilfe das heurige Mai­ legten sie ihn um und chauffierten ihn mit baumaufstellen unmög­ dem Traktor ab. Zurückgeblieben ist ein lich gewesen wäre. „Bekennerschreiben“ samt Telefonnummer. Traditionsgemäß wurde auch eine Ablöse verlangt. „Eigentlich ist es eine Auszeich­ Über sie muss aber noch nung, dass unser Maibaum verhandelt werden, da der gestohlen wurde. Traditioneller Baum beim Diebstahl leider geht es kaum!“ beschädigt wurde. Zusammenarbeit Unabhängig von diesem

Markus Benedik I Gemeinderat, SPÖ


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Spallerhof

Bauernmarktfest – 7. Juni

MieterInnenversammlung mit Vertretern der WAG

Wenn es das Wetter erlaubt, wird am Freitag, 7. Juni von 13:00 bis 17:00 Uhr wieder das Bauernmarktfest gefeiert. Grillspezialitäten und Bier vom Fass werden angeboten, ein DJ sorgt für die nötige musikalische Untermalung.

Die SPÖ Spallerhof lädt herzlich zur Miete­ rinnenversammlung. Der Spallerhof wird zu einem Großteil von der WAG Linz verwaltet. Am Mittwoch, 19. Juni ab 19 Uhr nehmen sich die MitarbeiterInnen der WAG im Berna­ schekheim, Edisonstraße 30, Zeit.

KOMMENTAR Regina Traunmüller Vorsitzende SPÖ Spallerhof

Nahversorgung will genutzt werden! Jeder möchte gerne den Greißler ums Eck und das kleine Beisl dazu. Es ist halt so gemütlich, nach einem langen Arbeitstag, schnell noch Milch und Brot zu kaufen, nach Kino oder Theaterbe­ such ein letztes Achterl zu trinken. Nur von Kleinigkeiten kann kein Geschäfts­ mann leben! Es liegt an uns, den Geschäftsleuten im Einkaufszentrum Muldenstraße nun das wirtschaftliche Überleben zu sichern! Das kann nicht die WAG tun, die haben uns nun mit viel Geld unser Einkaufszentrum umgebaut. Zugegeben, es hat schon recht lange gedauert, aber gut Ding braucht eben Weile. Dafür sind einige ganz tolle Ideen umgesetzt. Ein begrüntes Dach auf einem Lebensmittelgeschäft, die ande­ ren Geschäfte unter einem Glasdach, damit man auch in der Übergangszeit im Gastgarten sitzen kann. Und vor allem gibt es einen tollen Branchen­ mix. Ich verlasse mich hier ganz auf die Vernunft der SpallerhoferInnen, um diese Angebotsvielfalt zu erhalten. Bril­ len werden natürlich im EKZ gekauft, die Bibliothek regelmäßig genutzt, die Haare vor Ort geschnitten? Sehen wir uns dann bald beim Italiener? Dass wir dem Aigelsreiter treu bleiben versteht sich ohnehin, oder? Und unser kleines Obst- und Gemüsegeschäft besuchen wir auch – schon damit der Lieferservice für unsere älteren MitbewohnerInnen aufrecht erhalten bleibt! Bis bald im EKZ Muldenstraße!

ArbeiterInnenlieder und Bier:

Maibaumfest am Spallerhof Am 27. April – dem Samstag vor dem 1. Mai – stellte die SPÖ am Spallerhof den Maibaum auf! Am Samstag strahlte die Sonne vom Himmel. 50 Garnituren Biertische haben sich im Laufe des Tages gefüllt, 700 Halbe Bier wurden getrunken, 300 Paar Bratwürstel verzehrt, es wurde gefeiert und auch gesungen. Beinahe schon traditionell hat unser Pfarrer Franz Zeiger beim Segnen des Maibaumes auch ArbeiterInnenlieder angestimmt. Und damit hat er dann fast Sängerin Natalie Wurm von der Band „no limits“ Konkur­ renz gemacht, die mit ihrer einmaligen Stimme die Gäste begeisterte. Viele Spaller­ hoferinnen und Spallerhofer halfen zusam­

Gemeinsam feiern fördert den Z usammenhalt! Ihre Linz p ar te

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men, schmückten den Baum mit den 2000 selbst gemachten Roserln, stellten Zelte, Tische und Bänke auf, brachten Torten und Kuchen und erledigten die 1000 Handgriffe, die für ein so großes Fest notwendig sind. Versuchter Baumdiebstahl Am 1. Mai, in den frühen Abendstunden, versuchten dreiste Maibaumdiebe, den Baum zu stehlen. Eine Gruppe junger Män­ ner aus Niederneukirchen hebelte unseren 23 Meter langen Baum mit Stockwinden aus seinem Loch. Ganz schief ist er schon gestanden, als die Vorsitzende der SPÖ einen Anruf bekam. Binnen weniger Minu­ ten war sie vor Ort. Die Situation war dann schnell geklärt, der Baum wieder gerade gerückt und man versöhnte sich bei einem Glas Bier mit den „Beinahedieben“.

Viele helfende Hände sorgten für ein tolles Fest am Spallerhof.


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Spallerhof

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he rz unser schlägt linz!

Fit mit unseren Pensis!

Spallerhof

Unglaublich, wie viel man sich bei unseren Pensis bewegt! Jeden Montag um 8 Uhr wandern sie mit Elfi Grabner (0680/2162903), am Dienstag und Donnerstag gibt es Nordic Walking Gruppen mit Wolfgang Hasner (0676/7370749). Tanzbegeisterte können dann auch noch mit Elisabeth Kneidinger (0664/7886435) in ihrer Linedancegruppe mitmachen! Bewegen Sie sich mit!

Perfekter Branchenmix:

Das Einkaufszentrum Muldenstraße eröffnet! Anfang Juni stehen drei Eröffnungen vor der Türe. Lange ersehnt haben die SpallerhoferInnen die Wiedereröffnung der Bibliothek und Bürgerservicestelle.

Neben der Firma Aigelsreiter haben die Leiterin Claudia Grüssl und Ihre Kollegin­ nen in einem wunderschönen, hellen und sehr großen Raum ihre Bücher, DVD‘s, Zeitschriften, Spiele und Hörbücher plat­ ziert. Auch eine große Kinderabtei­ lung wurde einge­ richtet. In deren Mitte wurde das Kinderhaus wieder aufgebaut und es gibt auch einen gro­ ßen Wurm zum Sit­ zen und Kuscheln. Als besonderes Kundenservice wird freitags nun immer bis 17 Uhr offen gehalten, montags und mittwochs bleibt ebenfalls am Nachmittag geöff­ net. Am Dienstag, den 4. Juni, am Abend wird der

Alles für den täglichen Bedarf im Stadteil! Ihre Linz p ar te

neue Spar Markt eröffnet. Am Tag danach ist dann der erste Verkaufstag. Spar hat eine neue Franchisenehmerin mit der Leitung dieses Marktes beauftragt. Helga Schatzl-Huemer wird die SpallerhoferIn­ nen nun gemeinsam mit ihren Mitarbei­ terInnen betreuen. Die Verkaufsfläche beträgt 650m² und ist somit fast doppelt so groß wie der alte Markt. Somit ist es möglich, mit mehr als 8000 Artikeln den gesamten täglichen Bedarf abzudecken. Bank eröffnet am 6. Juni Am Donnerstag, den 6.Juni zieht die Oberbank in ihr neues Domizil. Zehn MitarbeiterInnen und Filialleiter Reinhold Pick werden sich bestens um ihre Kunden bemühen. Mit dem neuen „Italiener“, dem Optiker und Hörgerätespezialisten, einem Obst- und Gemüseladen mit Hauszustel­ lung, der Apotheke und dem Elektro­ händler, der Trafik und den ÄrztInnen und vielen Geschäften mehr bietet das Einkaufszentrum nun einen perfekten Branchenmix.

„Durch den Umbau unseres Einkaufs­ zentrums hat sich die Infrastruktur wesentlich verbessert. Dadurch wird unser Stadtteil aufgewertet, die Lebensqualität erhöht.“

Das Nahversorgungszentrum wurde umgebaut.

Karin Hörzing, I Gemeinderätin, SPÖ

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Termine

LINZ:TERMINE:LINZ:TERMINE:LINZ:TERMINE:LINZ:TERMINE:LINZ:TERMINE Mittwoch, 29. Mai 19:00 Uhr: „Spieleclub“, Sektionslokal SPÖ Bindermichl, Uhlandgasse 5

Samstag, 15. Juni, 16:00 Uhr: Micheldorfausflug der Kinderfreunde Neue Heimat, Info: 0664/800268163

Samstag, 1. Juni 17:00 Uhr: ASKÖ Neue Heimat – ASKÖ Zöhrdorf, ASKÖ Neue Heimat – Platz

20:00 Uhr: Sommerfest mit Livemusik, ASKÖ Neue Heimat–Platz

20:00 Uhr: der Pensionistenverband Neue Heimat präsentiert die „Herrlichen Damen“, VH Neue Heimat, Karten: 0664/3904208

Mittwoch, 19. Juni 19:00 Uhr: Stammtisch: MieterInnenversammlung mit VertreterInnen der WAG, Bernaschekhaus, Edisonstraße

Samstag, 29. Juni Rätselrallye der Kinderfreunde Neue Heimat, Info: 0664/800268163 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr: „Sommerfest SPÖ Bindermichl“, Festwiese, 4020 Linz, Uhlandgasse 5 neben dem Volkshaus Bindermichl;

Mittwoch, 5. Juni 9:00 bis 13:00 Uhr: OÖ Schülerliga-Finale, ASKÖ Donau Platz, Pestalozzistr. 92 ab 18:00 Uhr: „Stadtteilstammtisch“, Gasthaus „Platane“, Werndlstraße 12 Freitag, 7. Juni 14:00 Uhr: Vatertagsfeier, Pensionistenverband Kleinmünchen, Volkshaus, 1. Stock

Samstag, 29. Juni 14:00 bis 21:30 Uhr: Spieletreff, VH Keferfeld-Oed

13:00 Uhr: Bauernmarktfest am Bauernmarkt, Glimpfingerstraße 64

11:00 – 18:00 Uhr: Familiensommerfest in Auwiesen auf Wiese zwischen Gabesstraße und Hallestraße. Spielebus, Hüpfburg, Ringelspiel, Karibische Cocktails, Grillerei – und: Er kommt – K.I.T.T.

Donnerstag, 27. Juni 19:00 Uhr: Abendstadtrundfahrt der SPÖ Keferfeld-Oed-Bergern durch Linz. Abfahrt & Ankunft beim Volkshaus Keferfeld-Oed. Anmeldung unter www.spoe-sektion.at. Freitag, 28. Juni 14:00 bis 21:30 Uhr: Spieletreff im Volkshaus Keferfeld-Oed

Foto: Zillertal Bier

Samstag, 15. Juni Vormittag: Kinder-Fußballturnier, ASKÖ Neue Heimat-Platz

18:00 Uhr: Eröffnungsevent ASKÖ-Kleinmünchen (Vereinsanlage) mit Petra Frey, Sigrid & Marina und der Band Be Cheese, Karten (Vorverkauf 22,00 Euro) unter 0664-6158367 oder 0664-2445234

Freitag, 5. Juli 14:00 Uhr: Sommerfest Pensionistenverband Kleinmünchen, Volkshaus (bei Schönwetter im Gastgarten) Freitag, 26. Juli 14:00 bis 21:00 Uhr: Spieletreff-Linz, Volkshaus Keferfeld-Oed


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Termine

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LINZ:TERMINE:LINZ:TERMINE:LINZ:TERMINE:LINZ:TERMINE:LINZ:TERMINE Freitag, 2. August 14:00 Uhr: Pensionistenverband KLM-Treff, Volkshaus Kleinmünchen (bei Schönwetter im Gastgarten)

Samstag, 7. September 14:00 Uhr: Familienfest der SPÖ Pichling/ SolarCity am Weikerlsee

Freitag, 20. September 15:00 bis 18:00 Uhr: Herbstfest mit Hüpfburg bei den Kinderfreunden Spallerhof-Neue Welt, Einfaltstraße 8

Samstag, 24. August Sommerfest der Naturfreunde Neue Heimat, Volkshaus Zöhrdorf Samstag, 31. August Stadtteilfest der SPÖ Keferfeld-OedBergern, beim Volkshaus Keferfeld-Oed

14:00 Uhr: Stadtrundfahrt der SPÖ Neue Welt, Abfahrt bei der Pfarre St. Antonius in der Salzburger Straße 24 (Anmeldung : 0664/2527906)

Sonntag, 1. September 11:00 Uhr: Frühschoppen der SPÖ Keferfeld-Oed-Bergern am Vorplatz zum VH Keferfeld-Oed. Achtung! Nur bei Schönwetter.

16:00 Uhr: Weinfest der SPÖ Neue Welt im Kinderfreundeheim Einfaltstraße 8

Montag, 2. September 18:00 Uhr: Vortrag mit Bernd Dobes­berger – Geschichte der Sozialdemokratie, SPÖ Spallerhof, Glimpfingerstraße 64

Mittwoch, 11. September 16:00 bis 17:00 Uhr: Elternkaffee u. Heimstunde bei den Kinderfreunden Spallerhof-Neue Welt, Einfaltstraße 8

Freitag, 6. September 12:00 Uhr: Herbstfest des Pensionisten­ verbandes mit Stadtrundfahrt, Bauernmarkt, Glimpfingerstraße 64

19.00 Uhr: Club 07, Sektionslokal SPÖ Bindermichl, Uhlandgasse

14:00 Uhr: Pensionistenverband KLM-Treff, Infonachmittag, Volkshaus Kleinmünchen Samstag, 7. September 12:00 Uhr: Herbstfest SPÖ Neue Heimat, Volkshaus Neue Heimat, inkl. Stadtrundfahrt, Informationen unter 0680/1449710

Sonntag, 15. September Herbstbusfahrt der Kinderfreunde Neue Heimat, Info: 0650/9281133

Freitag, 13. September 14:00 Uhr: Versammlung des PV Keferfeld im Volkshaus Keferfeld-Oed Samstag, 14. September 08:00 Uhr bis 10:00 Uhr: „Stadtteilgespräch der SPÖ Bindermichl zur NR-Wahl 2013“, Grünmarkt, Teuflstraße

Samstag, 21. bis 22. September 6. RCR Staatsmeisterschaftslauf, ASKÖ ESV Westbahn Seidelbastweg 11 Donnerstag, 26. bis 27. September ab 14:00 Uhr: Kunsthandwerks­­­aus­ stellung, Pfarrsaal St. Peter/Spallerhof Freitag, 27. September 14:00 bis 21:30 Uhr: Spieletreff im Volkshaus Keferfeld-Oed 19:30 Uhr: Benefizveranstaltung „Die Herr’...lichen Damen“ im Volkshaus Auwiesen

14:00 – 17:00 Uhr: Herbstfest der SPÖ-Sektion Auwiesen in der Kreisky­ siedlung, am Brunnenplatz Sonntag, 15. September 10:00 Uhr: „Straßenfest der SPÖ Bindermichl“, Volkshaus Bindermichl, Uhlandgasse 5

Samstag, 28. September 11:00 Uhr: Oktoberfest SPÖ Spallerhof, Bauernmarkt, Glimpfingerstraße 64 Samstag, 5. Oktober Flohmarkt der Kinderfreunde Neue Heimat, Volkshaus Neue Heimat


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Gewinnspiel

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linzpanorama Restaurant-Test

Leckere Hausmannskost am Tischlein auch kleine Portionen. Beide Hauptgerichte gibt’s mit Beilagensalat, einer Mischung aus frischem Vogerl-, Tomaten- und Gurkensa­ lat mit fertigem Kartoffel- und Fisolensalat. Tipp für Fans großer Portionen schmack­ hafter österreichischer Küche: Von Montag bis Freitag bietet das „Tischlein deck dich“ Mittagsmenüs um 7,20 Euro.

Neue Pächter heißen Gäste im Restaurant im Volkshaus SolarCity willkommen. Im „Tischlein deck dich“ gibt es eine Riesenauswahl an bodenständiger, schmackhafter Hausmannskost zu fairen Preisen. Angenehm ist der unaufdringlich-herzliche Service von Wirtin Gabriela Hagmüller im Nichtraucherlokal mit Terrasse am Lunaplatz. Klassiker wie Backhendlsalat, Eiernockerl oder Wiener Schnitzerl bereitet Wirt Gottfried Gugler ebenso zu, wie Stiploin Steak an Hibiskus-Chili-Glace oder Zanderfilet in Zitronenbutter. Vegetarier freuen sich etwa über Käsespätzle oder geröstete Knödel, fünf Hauptspeisensalate stehen zur Wahl. Je drei Sorten Weiß- und Rotwein um 3,10 bis 3,30 Euro werden angeboten, ein Achterl vom Hauswein gibt es um 2,10 Euro. Erfreulich: Ein Jugend­ getränk, Holundersoda, kostet nur 1,70 Euro. Wir testeten eine gut abgeschmeckte

GewinnFRage:

Getestet

Knoblauchcremesuppe, Grießnockerlsuppe, Bauern-Cordon Bleu, Hausspieß Knoblauchcremesuppe mit viel frischem Knoblauch (3,50 Euro) und eine eher leicht gewürzte Grießnockerlsuppe (2,50 Euro), die mit viel Schnittlauch serviert wird. Das knusprig panierte Bauern-Cordon Bleu (9,90 Euro) überrascht mit einer würzigen Speck-Zwiebel-Käse-Füllung. Innen rosa und mit Speck ummantelt ist das Schweins­ filet am „Hausspieß“ um 12,90, der mit einer Wagenladung Pommes und Reis ange­ richtet wird. Auf Wunsch bekommt man

Was hilft am besten gegen hohe Mietpreise?

Budget-Sanierung

Sonderwohnbau- Programm

Ich möchte gewinnen (Mehrfachnennungen möglich):

Sonntagsreden

100 Euro Gutschein Schießhalle 100 Euro Gutschein Oberwirt 100 Euro Gutschein Tischlein deck dich

Haben Sie eine Frage oder ein Anliegen? Ihre Meinung ist uns wichtig!

Schicken Sie mir Einladungen zu Veranstaltungen und Aktivitäten.

Ich möchte mitmachen – bitte kontaktieren Sie mich.

Vorname/ Nachname: Adresse: Telefon:

E-Mail:

Auswahl: Preis: Geschmack: Service: Freundlichkeit: Ambiente:

Gewinnen Sie einen von drei Restaurantgutscheinen im Wert von je 100 Euro! So geht´s: Beantworten Sie die Gewinnfrage richtig und senden Sie uns die Antwortkarte bis 14. Juni 2013. Schnell und einfach per E-Mail: Schicken Sie Ihren Namen, Adresse mit der richtigen Antwort an mitte@linzpartei.at Oder per Postkarte: Kleben Sie die ausgefüllte Antwort­ karte auf eine Karte und senden Sie diese an: SPÖ Linz Stadt 4020 Linz, Landstraße 36/2. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben! Die Gewinner­ Innen werden schriftlich verständigt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


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Blick.punkt

linzpanorama Mitte

Blick.punkt

Am 8. März war der Weltfrauentag. Am Samstag, den 9. März veranstaltete die Sektion Auwiesen auf Initiative der jungen Generation eine Bürger­ befragung im Nahversorgerzentrum in Auwiesen. Die Bürger konnten ihre Meinung abgeben und es entwickelten sich interessante Diskussionen.

Foto: David Hirtner

Ein starkes Zeichen für Gerechtigkeit setzten Tausende Menschen beim traditionel­ len Maiaufmarsch in Linz. Mit dabei: Die SPÖ-Sektionen aus dem Linzer Süden und der Linzer Mitte - von Ebelsberg bis zum Spallerhof.

Es tut sich viel in der Linzer Mitte. linzpanorama Mitte war in den Stadtteilen unterwegs und hat einige Schnappschüsse eingefangen.

Foto: © SPÖ Bindermichl

Beim diesjährigen Fackelzug der SPÖ Neue Heimat marschierten wieder mehr als 200 GenossInnen und SympathisantInnen der SPÖ mit. Der gemütliche Ausklang fand anschließend im VH Neue Heimat statt.

Rege Diskussionen beim Stadtteil­ stammtisch der SPÖ Bindermichl.

An der 50plus-Messe des Linzer Pen­ sionistenverbandes beteiligten sich nicht nur alle PV-Ortsgruppen, sondern auch Aussteller aus den Stadtteilen. Mit dabei auch Uschi´s Bastelwelt aus dem Eurocenter Oed.

Rote Ostereier von der SPÖ – wie hier in der SolarCity – gab’s auch heuer in allen Stadtteilen für die LinzerInnen.

Stadtrundfahrt: Zahlreiche Pichlingerin­ nen und Pichlinger nutzten die Chance, gemeinsam mit Gemeinderat Thomas Lettner und seinem SPÖ-Team ihre Stadt neu kennenzulernen.


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Sektion

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Ihre SPÖ vor Ort:

Wir sind für Sie da! Von St. Magdalena im Norden bis Ebelsberg im Süden: 20 Stadtteilorganisationen vertreten die Sozialdemokratie und ihre Werte vor Ort. Ihre Vertreterinnen und Vertreter sind die ersten Ansprech­ personen für Sie und tragen Ihre Anliegen in die Linzer Stadtpolitik.

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SPÖ Bindermichl

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SPÖ Spallerhof Sektionsvorsitzende Regina Traunmüller Telefon: 0699/81 78 59 72 E-Mail: regina.traunmueller@liwest.at Wir sind für Sie da: 5.5.; 3.7., 4.9.; 2.10. ab 18 Uhr, Sektionslokal Glimpfingerstraße 64a und nach telefonischer Terminvereinbarung

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SPÖ Neue Welt Sektionsvorsitzender Gemeinderat Karl Schedlberger Telefon: 0664/25 27 906 E-Mail: karl.schedlberger@liwest.at Geschäftsführende Vorsitzende Lydia Kluczyk Telefon: 0664/52 03 250 E-Mail: lydia.kluczyk@mag.linz.at Wir sind für Sie da: jeden zweiten Dienstag im Monat jeweils von 19 – 20 Uhr, Kinderfreundheim Einfaltstraße 8

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Sektionsvorsitzender Gemeinderat Gerhard Weixelbaumer Telefon: 0699/12 16 25 21 E-Mail: gerhard.weixelbaumer@liwest.at Internet: www.bindermichl.spoe.at Wir sind für Sie da: Jeden 4. Mittwoch im Monat ab 18.30 Uhr und nach telefonischer Terminvereinbarung (Volkshaus Bindermichl, Uhlandgasse 5).

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Impressum: Medieninhaberin, Herausgeberin und Eigentümerin: Sozialdemokratische Partei Österreichs – Bezirksorganisation Linz-Stadt; 4020 Linz, Landstraße 36, office@linzpartei.at; Geschäftsführer: Jakob Huber Grundlegende Richtung: Das Linz­ panorama Mitte ist ein mehrmals jährlich erscheinendes Magazin

Sektionsvorsitzender Gemeinderat Markus Benedik Telefon: 0732/67 51 93 oder 0676/71 15 053 E-Mail: markus.benedik@spoe.at Wir sind für Sie da: Nach telefonischer Terminvereinbarung

von vier Linzer SPÖ-Sektionen. Es dient der umfassenden politischen Berichterstattung sowie der Information der Bevölkerung und will einen Beitrag zum freien politischen Diskurs leisten. Chefredaktion: Carmen Janko Redaktion: Markus Benedik, Lydia Kluczyk, Helmut Russ, Regina Traunmüller, Martha Unger, Gerhard Weixelbaumer Redaktionsadresse: 4020 Linz, Landstraße 36, office@linzpartei.at Layout und Gestaltung: Astrid Pollheimer

(www.pollheimer.com), Wien Fotos: SPÖ, K. Weixelbaumer, Kinderfreunde Linz-Stad, Gerhard Gruber Hersteller/Herstellungsort: OÖN Druckzentrum, 4061 Pasching


mitte 2/2013  

mitte - die Stadtteilzeitung für die Linzer Mitte.

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