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Ausgabe 1 / 2018 Gratis für Sie!

Das Bad Homburg Magazin

Theater: Ballett und Mordgeschichten Neu im Horex Museum: Inspiration Technik

Eiszeit www.louise-magazin.de


e t u G s e l l A 8 1 0 für 2

| Louise 5 / 2016


E dit o r i a l

Liebe Leserinnen und Leser, wir alle träumen gerne vom Winter, von Schlittenfahrten, vom Eislaufen und endlosen Schneeballschlachten. Einige dieser Träume können wir im Kurpark noch bis Mitte Januar wahrhaftig erleben. Der Eiswinter vor dem Kaiser-Wilhelms-Bad lädt zum Eislaufen und Eisstockschießen ein. Macht einen Riesenspaß und ist somit mein heißer Tipp. Der Schauspieler Rainer Hunold ist uns aus vielen Serien bekannt. Dass er

sozial engagiert ist, weiß man vielleicht auch noch. Dass er als Bildhauer arbeitet, wissen die wenigsten. Seit Dezember bereits können Sie seine Werke zusammen mit Kaltnadelradierungen von Michael Heindorff im Horex-Museum bewundern. Die Werke der beiden Freunde sind durch Technik inspiriert. Das Museum gibt damit interessante Einblicke in einen selten beachteten Bereich des Kunstbetriebs. Bad Homburg bleibt sich auch im neuen Jahr treu. Unsere Stadt bietet

ein breites Kulturprogramm im Kurtheater, im Speicher, in der Englischen Kirche und an vielen anderen Orten.

Ihr

Alexander W. Hetjes

Oberbürgermeister


© Anna Meuer

Inhalt

Artlantis: Michael Wollny, Heinz Sauer – Just Jazz

editorial

S t a d t g es p r ä c h 6 Eiszeit

S Pe c i a l

11 12

Rallye Monte Carlo Historique

Konzerte

Galerie Artlantis: Just Jazz – Heinz Sauer & Michael Wollny 13 Jugendchor Hochtaunus: Bachs Weihnachtsoratorium 13 Maiden United: Acoustic Tribunte zu Iron Maiden 13 Forum für junge Künstler: Klavierabend Nima Mirkhosshhal 14 Schlosskonzerte: Meisterpianist Herbert Schuch 14 Ev. Kirche Gonzenheim: Orgel mit 4 Händen und 4 Füßen 15 Kurtheater: The Best of Harlem Gospel 16 Kurkonzerte

Englische Kirche: La Finesse – Neujahrskonzert

Speicher

23 Jeff Cascaro – Jazz 23 Fredda – French Folk-Pop 23 Vorschau: Gypsy Dynasty 23 Vorschau: Jazz mit Torsten Goods

Englische Kirche

25 Konzert: The Stokes – Traditional Irish Music 26 Neujahrskonzert: La Finesse – Magische Reise 26 Konzertpodium: Barock meets Jazz 26 Kabarett: Läuft! mit Helge und das Udo 27 Multimedia-Show: Mississippi 27 Young Friday: Bryan 69 – Bryan Adams-Coverband 27 Kurze Vorschau in den Februar 28

V E RAN S TALT U NG E N Der Januar im Überblick

Auss t e l l u n g e n

Horex Museum: Inspiration Technik – Rainer Hunold und Michael Heindorff 29 Jakobshallen: Laura Ford – Double Agent 30 Sinclair-Haus: Buchwelten Spielbank 31 Museum im Gotischen Haus: 17 Das Programm im Januar Hofmaler Johann Friedrich Voigt 31 Galerie Artlantis: Verkörperungen – Georgia Templiner B ü h n e 32 StadtBibliothek: Glückliche Momente 18 Agatha Christie: Ein Fall für Miss Marple 32 StadtBibliothek: Waltraut Bartl – Bilder zum 19 Johann Strauß-Operette Wien: Die Csárdásfürstin Mithören 19 Ballett: Schwanensee 32 Englische Kirche: Margit Pendelin – 20 Russian Circus on Ice: Alice im Wunderland Stars im Porträt 20 Ballett: Nussknacker 21 Walter Sittler: Kästners „Als ich ein kleiner Junge war“ 33 Horex Museum: Sammlung Richard Berger 33 Kirdorfer Heimatmuseum: Kirdorfer Geschichte 21 Schauspiel: Die Netzwelt und Geschichten – aus 1125 Jahren 22 Vorschau: Ein brillanter Mord 34 Museum im Kitzenhof: Künstler sehen Gonzenheim


inhalt

StadtBibliothek: Waltraud Bartl

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43 44 44 44 45 45 45 46 46 47 47 47 48 49

chapEaU!

Erlöserkirche: Reformation im östlichen Europa – Slowakei

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mittEn in bad hombUrg

50 K i n o & K l a S S i K i m

Närrischer Terminkalender

37 b a d h o m b U r g E n t d E c K E n 38

e-werk: Das kleine Gespenst

Ein Kälbchen aus Ton

K U rt h E at E r

fit Und gESUnd

51

Kur-Royal: Angebote im Januar

Puppenspiel im Zelttheater: Pippi Langstrumpf Veranstaltungen für Kinder Jugendkulturtreff e-werk

52

„Das Tagebuch der Anne Frank“ als Graphic Novel

landgrafEnSchloSS

54

Wer wird gesucht?

54

Impressum

YoUng loUiSE

Vom Keller bis zum Dach – nicht öffentliche Räume Museumsbrunch: Kunst und Glück Das Märchen von den Homburger Schlosshunden Kaffeetafel: Schlossgeschichte(n) Winterzauber: Märchen mit Michaele Scherenberg Kreppelkaffee und Führung

für SiE gElESEn

rätSEl

diES Und daS Vortrag: Die ökonomischen Unterschiede und Auswirkungen von Luthers und Calvins Theologie Filmclub Taunus: Mit der Rose auf der Rhone Geschichtsverein: FrauenReisen Dinnerabend: Geschichte und Geschichten der Homburger Gastronomie Vorschau: Wilhelm Hilliger – vergessener Maler und Pionier der Fotografie Hessenpark Äppelwoitheater

Gerne kündigen wir auch Ihre Veranstaltungen in LOUISe an, liebe Leserinnen und Leser. Beachten Sie aber bitte,dass wir jeden 5. eines Monats Redaktionsschluss für die Ausgabe des folgenden Monats haben. LOUISe erscheint jeweils am letzten Donnerstag im Monat als gedruckte Ausgabe sowie als Online-Ausgabe unter www.louise-magazin.de. Ihre LOUISe-Redaktion


S t a dt g es p r ä c h

Eiszeit © Naturpark Taunus.

© Heiko Rhode.

Etwa alle sieben bis zehn Jahre

rollen sibirische Frostwellen über Westeuropa hinweg. Das haben die Offenbacher Meteorologen herausgefunden Die letzten strengen Winter erlebten wir 1997 und 2009. 1997 berichtete der SPIEGEL sogar von Bad Homburg, und zwar von einem Partygast, der eine Silvesterfeier verließ, im dick zugeschneiten Straßengraben landete und erst einmal einschlief. Dank Handy konnte der Unterkühlte, als er wieder aufwachte, Hilfe holen. 2009 brachten Schneemassen den Weihnachtsverkehr fast zum Erliegen. Der Flugverkehr war stark eingeschränkt, die Eisenbahnen durften nur mit niedrigeren, arge Verspätungen erzeugenden Geschwindigkeiten fahren und Autos blieben, wenn sie nicht quer über die Straßen schlittern wollten, besser in der Garage. Lassen Sie uns, liebe Leserinnen und Leser, doch einmal zurückschauen, wie das ganz früher war mit den Eiszeiten in Bad Homburg. Aber wir wollen uns auch damit befassen, was wir heute Schönes machen könnten, wenn tatsächlich Schnee und Frost über uns hereinbrechen.

Einst Dass es früher noch „richtige“ Winter gab, wird immer wieder beschworen. Nicht selten herrschten Temperaturen von minus 20 Grad Celsius und noch tiefer, davon schrieb – und deshalb wissen wir um den Wahrheitsgehalt – unter anderem Johann Georg Hamel in seinen „Historischen Bruchstücken aus Homburgs Vorzeit“. Der oft bis ein Meter Höhe reichende Schnee blieb manchmal bis in den Mai hinein liegen. 1773 schneite es sogar zu Beginn des Wonnemonats erneut heftig. Vor allem in den höheren Lagen des Taunus wehten Schnee- und Eisstürme über das Land, immer wieder wird von Menschen berichtet, die im Schnee stecken blieben und erfroren. Noch heute zeugt der Name Jammerhecke in Brombach von einer Gruppe Kinder, die auf dem Nachhauseweg Schutz unter einer Hecke gesucht, aber gegen das Wetter keine Chance hatte. Anfang 1789 starb in Homburg wegen des Frostes „dem Engel sein Knecht in der Nacht wo geschlaffen hat“. Im Schlaf! Und er hat bestimmt nicht draußen genächtigt. In dem äußerst strengen Winter von 1890/1891 erfroren immerhin „nur“ die Kartoffeln im Keller. Brennholz gab es lediglich zu Wucherpreisen.

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Ein großes Problem war bei solchen Wetterlagen die Wasserversorgung. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts holten sich die Menschen das Wasser aus Brunnen, die in der Neustadt, also in der Louisenstraße und den Nebengassen, von ersten Wasserleitungen aus dem Taunus gespeist wurden. Eine frostanfällige Geschichte, auch wenn diese „Laufbrunnen“ jeden Herbst mit Holzgestellen verschalt und mit Stroh und Mist gewärmt wurden, wie auf einem Bild mit dem Brunnen auf dem Neustädter Markt, dem heutigen Waisenhausplatz, zu sehen. Johann Wilhelm Hilliger malte es um 1840 und man erzählt, dass es die „Bretzelsanne“ und den „Johann“ des Geheimen Rats Henrich mit anderen Nachbarn beim täglichen Schwätzchen zeige. Trotz des wärmenden Schutzes verstopften in manchen Wintern aber doch Eisbildungen die Ausflüsse. Immerhin konnten sich die Neustädter aus den tief in die Erde reichenden Ziehbrunnen der Altstädter bedienen. Allen Widrigkeiten zum Trotz – bis ins 20. Jahrhundert hinein waren die Homburger durchaus auch auf den Frost angewiesen. Auf das Eis nämlich, mit dem damals Lebensmittel gekühlt wurden. Brauereien, Hotels, Gast-


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Tannenwald sah man in den 1920er Jahren Schlittschuhläufer. Gerodelt wurde natürlich ebenfalls. Schnee gab es genug, dagegen noch wenig Autoverkehr. Deshalb konnte man mehr oder weniger unbesorgt die Saalburgchaussee hinunterrasen, die Friedensstraße nach Kirdorf, die Ferdinandstraße Richtung Bahnhof oder auf anderen abschüssigen Straßen dem Vergnügen nachgehen. Von diesen Rodelmöglichkeiten ist heute direkt in der Stadt nur der Hügel an der Russischen Kirche geblieben. Er wird von den Kindern gerne genutzt – wenn denn mal Schnee fällt. Und dann schnallten sich die Menschen auf einmal lange Bretter unter die Füße! Im Januar 1900 berichtete eine Frankfurter Zeitung, ein Herr in Breeches-Hosen sei von einer Schanze gesprungen und habe eine Weite von sechs (!) Metern erreicht. Nur ein Jahr später gründeten sieben junge Frankfurter auf dem Feldberg den Skiclub Taunus, ein weiteres Jahr danach fand schon der erste Skiwettlauf vom Feldberg zum Fuchstanz statt und bereits 1905 wurde es im Taunus international. Bad Homburg kann sich im Übrigen rühmen, dass ein berühmter Skiläufer der 40er, 50er Jahre eine seiner Schulen besuchte: Pepi Erben. Er wurde mehrfacher Hessischer Meister, neun Mal Deutscher Meister und nahm 1952 am Abfahrtslauf bei den Olympischen Spielen in Oslo teil. Nur schade, dass er stürzte und ausschied. In den 1970er Jahren begannen die heimischen Skisportler, ihr Training in die Alpen zu verlegen. Der Winter zog sich langsam aus dem Taunus zurück.

Kurhaus-Eisfest auf dem Teich, 1870

© Stadtarchiv Bad Homburg

ronomen, Eishändler ersteigerten sich die Pachten der Teiche an der Weed, im Forstgarten, Großen und Kleinen Tannenwald oder im Schlosspark. Welche Ausmaße die Eisgewinnung annahm zeigt eine Zahl von 1884: Eine einzige Brauerei, vermutlich die Actien-Brauerei lagerte 190.000 Zentner Eis im Keller und hatte dafür rund 80.000 Mark ausgegeben. Privathaushalte, die das kalte Element in doppelwandigen Eisschränken zum Frischhalten ihrer Lebensmittel nutzten, bezahlten 20 Pfennig für fünf Pfund Eis. Ein Gewässer blieb indes ab dem Zeitpunkt, an dem der Kurbetrieb Aufschwung nahm, verschont: der Schwanenteich im Kurpark. Schließlich wollte man den Kurgästen unterhaltsame Abwechslung bieten und auch die Homburger, Klein wie Groß hatten, ihren Spaß: Auf dem Weiher wurde Schlittschuh gelaufen. Eine Lithografie aus der Reihe „Ein Winter an den Brunnen von Homburg“, die 1847 in der Pariser Zeitung Charivari erschien, zeigt zwei vermummt dahinschwebende Herren, von denen einer eine im Schlitten sitzende Dame schiebt. Eine aquarellierte Tuschezeichnung von 1870 gibt ein buntes Eisfest wieder – auf einem Tablett werden Getränke angeboten, in einem am Ufer stehenden Zelt wärmen sich Menschen auf und im Hintergrund spielt eine Kapelle. Helle Laternen beleuchten die Szene. Um 1900 verpachtete die Stadt den Schwanenteich und der Pächter zäunte ihn zeitweise ein und öffnete einen kleinen gastronomischen Betrieb. Auch auf dem Weiher im Kleinen

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© Nina Gerlach

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Heute Was natürlich nicht bedeutet, dass überhaupt kein Schnee mehr fällt. Sicher, der Taunus wird wohl nie ein richtiges Wintersportgebiet, doch hin und wieder wird er weiß und dann können die Bretter angeschnallt, der Schlitten aus dem Keller geholt werden. Wann es geschneit hat, während unten das Tal noch im grünen Kleid bleibt, verraten die Webcams, die auf www.taunus.info.de aufgerufen werden können. Die Homepage www.naturpark-hochtaunus.de und das Schneetelefon 06081-442138 geben Auskunft über Schneehöhen und beide Internet-Seiten zusammen etliche Informationen zur winterlichen Freizeitgestaltung. Das sind nicht wenige. Für den Rodelspaß steht die „heimliche Wiese“ am ehemaligen Haus Brenner in Oberreifenberg in der Beliebtheit traditionsgemäß ganz oben an. Super ist auch die Fahrt vom Fuchstanz hinunter zum Reichenbachweg in Königstein, die Rodelbahn auf dem Treisberg bei Schmitten oder dort am Pechberg. Den Alpin-Skifahrern stehen leider nur drei kleine Lifte – bei Schmitten-Oberreifenberg und am Treisberg – zur Verfügung, weil sich größere Anlagen wegen des Schneemangels nicht lohnen. Für Kinder reichen sie allemal aus. Und wen es nicht stört, dass es keinen

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Lift zurück auf den Gipfel gibt, sondern lediglich Busse und bei guter Schneelage auch Shuttle-Busse, der kann im Taunus durchaus richtig gut Ski oder Snowboard fahren. Zentrum ist der knapp 900 Meter hohe Feldberg. Hier startet die steilste und spektakulärste Abfahrt, der etwa 1,5 Kilometer lange „Siegfriedschuss“. Nur wenig kürzer ist die am sagenumwobenen Brunhildis-Felsen beginnende Nordbahnabfahrt. Beide Pisten haben eine Höhendifferenz von 170 Metern. 100 Meter, dafür aber eine Länge von rund zwei Kilometern hat die Abfahrt „Im Grund“ bei Schmitten. Präpariert werden die Pisten im Taunus nicht, wohl aber die Loipen, wenn mindestens 15 Zentimeter Schnee gefallen sind. Hier können Skilangläufer auf reizvoll gelegenen Strecken durch die weiße Winterwelt gleiten. Die drei bis zehn Kilometer langen Loipen sind in zwei Kategorien unterteilt: anspruchsvoll und familienfreundlich. Auch ein in mehrere Abschnitte unterteilter „TaunusSkiwanderweg“ ist ausgewiesen. Auf www.naturparkhochtaunus.de sind alle Langlauf-Möglichkeiten auf einer Karte und mit weiteren Informationen verzeichnet. Um auf schmalen Kufen Runde um Runde zu laufen und Pirouetten zu drehen, gibt es nur ein Ziel: der Eis-


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im Kurpark Veranstaltungen 5. Januar, 15.00 bis 18.00 Uhr:

Kinderevent Eismärchen

© Naturpark Taunus.

Kinder, die sich als Märchenfigur oder Fabelwesen verkleiden, kommen zum halben Preis aufs Eis. 6. und 13. Januar, 15.00 bis 18.00 Uhr:

Eisdisko für Kids 10. Januar, 14.00 bis 20.00 Uhr:

Benefiztag – die Tageseinnahmen werden der Bad Homburger Tafel gespendet. 14. Januar, ab 10.00 Uhr

Filmmusik on Ice Eistanzen zu Welthits aus den schönsten Filmklassikern.

winter im Kurpark! Bis zum 14. Januar ist die 500 Quadratmeter große Eisbahn rund um den Stahlbrunnen noch geöffnet. Eisstock-Schießen und verschiedene Veranstaltungen bringen zusätzliches Vergnügen. Schlittschuhe können selbstverständlich auch geliehen werden und natürlich ist in den Chalets für Speis und Trank gesorgt. Eine Wanderung oder ein Spaziergang in Kälte und Schnee – das ist auch nicht schlecht. Wenn dann noch die Sonne scheint! Im Internet haben wir eine Rundwanderung gefunden, die besonders bei klarem Wetter empfohlen wird, weil der Weg zum größten Teil von der Sonne beschienen werde: Er startet am Waldfriedhof und führt über zweieinhalb bis drei Stunden über den Pelagiusplatz und die Gickelsburg wieder dorthin zurück. Sollten Sie, liebe Leserinnen und Leser, sich auf die eine oder andere Weise bei klirrender Kälte draußen betätigt und so schon Ihre Gesundheit gestärkt und die Stimmungslage verbessert haben, dann haben wir noch einen Tipp für eine „Eiszeit“: die milden Saunen und Dampfbäder in Kur-Royal Day Spa und die beschließen Sie, indem Sie den erhitzten Körper mit Eisstücken aus dem Eisbrunnen abreiben. Mit dem Eisnebel und der Schwalldusche runden Sie dieses prickelnde Erlebnis eiskalt ab. Eva Schweiblmeier

Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag 14.00 bis 20.00 Uhr (in den Ferien bereits ab 12.00 Uhr) Freitag 14.00 bis 21 Uhr (in den Ferien bereits ab 12.00 Uhr) Samstag, Sonntag und Feiertage 10.00 bis 21.00 Uhr Heiligabend und Silvester 10.00 bis 15.00 Uhr Neujahr 14.00 bis 21.00 Uhr Für Schulklassen, Gruppen oder Feiern sind Sonderöffnungen vormittags möglich. Eintrittspreise Kinder (bis 15 Jahre): 3,00 €. Erwachsene 5,00 €. Ermäßigungen für Familien, 10er- und Dauerkarten, Schulgruppen, Inhaber des Bad Homburg-Passes und Kunden der Taunus Sparkasse bei Vorlage der Kundenkarte. Eisstockschießen zwischen 60,00 und 400,00 €. www.bad-homburger-eiswinter.de

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... der Ticket-Shop in Ihrer Nähe.

bis 04.05.2018 Speicher Bad Homburg Hugh Coltman, Jeff Cascaro, Fredda, Gypsy Dynasty, Torsten Goods, Jessica Gall, Jean Faure & Orchestre, Rhonda, Andrea Schroeder, Carrousel, Gaby Moreno. € 10,00 – 35,00 Führungen Bad Homburg 20.01.2018: Geschichte und Geschichten der Tannenwaldallee 24.02.2018: Prunk und Prominenz auf der Promenade 24.03.2018: Vom Alten Bahnhof zum Kulturbahnhof Teilnahme je € 5,00 bis 26.06.2018 Bad Homburger Schlosskonzerte Schlosskirche im Landgrafenschloss, € 15,00 – 49,00 06.01. 2018 Die Csárdásfürstin Kurtheater, € 39,80 – 53,80 07.01. 2018 Schwanensee – Russisches Klassisches Staatsballett Kurtheater, € 32,00 – 52,00 10.01.2018 Russian Circus on Ice – Alice im Wunderland Kurtheater, € 29,99 – 49,99 13.01.2018 Der Nussknacker – St. Petersburg Festival Ballet Kurtheater, € 32,40 – 66,25 20.01.2018 Maiden United Kurtheater, € 26,50 – 37,70 26.01.2018 Agatha Christie’s: Ein Fall für Miss Marple Kurtheater, € 39,00 – 48,00 30.01.2018 The Best of Harlem Gospel Kurtheater, € 29,90 – 35,90 18.02.2018 Die Schneekönigin – Das Musical Kurtheater, € 21,15 – 29,05

The Best of Harlem Gospel 30. 01. 2018, Kurtheater 23.02.2018 Young Ballet of the World Kurtheater, € 43,70 – 55,00 24.02.2018 The Tribute Show – ABBA today Kurtheater, € 45,90 – 56,90 27.02.2018 Die Nacht der Musicals Kurtheater, € 46,90 – 64,90 03.03.2018 Elvis – Viva Las Vegas Kurtheater, € 44,90 – 54,90 04.03. – 01.12.2018 9. Bad Homburger Poesie & Literaturfestival August Zirner, Anke Engelke & Devid Striesow, Hans Sigl, Dietmar Bär, Konstantin Wecker, Sophie von Kessel, Max Moor, Ulrich Noethen, Bruno Ganz, Benno Fürmann, Martina Gedeck. € 19,35 – 57,75 08.11.2018 The Blues Brothers Musical Kurtheater, € 49,90 – 59,90 10.11.2018 Urban Priol Kurtheater, € 24,50 – 31,30 28.11.2018 Jürgen von der Lippe Kurtheater, € 33,65 – 44,80 09.02.2019 Marshall & Alexander Kurtheater, € 45,95 – 51,95

Die Schneekönigin 18. 02. 2018, Kurtheater FRANKFURT UND UMGEBUNG 18.01.2018 Der große Loriot Abend Jahrhunderthalle, € 39,85–56,35 24.01.2018 Torsten Sträter Jahrhunderthalle, € 29,55 27.01.2018 Johannes Scherer Keinangsthasen Jahrhunderthalle, € 27,70 13.02.2018 Hairspray Das Broadway Musical Alte Oper, € 48,20 – 75,20 16. + 17.02.2018 Hans Klok in „House of Mistery“ Jahrhunderthalle, € 47,15 –83,95 18.02.2018 Santiano Festhalle Frankfurt, € 37,90– 67,90

30.03.2018 Planet Erde Festhalle Frankfurt, € 59,30 –77,70 25.04.2018 Wiener Philharmoniker Alte Oper, € 36,00 –145,00 05.05 – 09.09.2018 Burgfestspiele Bad Vilbel Hänsel und Gretel, Pippi Langstrumpf, Peter Pan, Außer Kontrolle, Ein Käfig Voller Narren, Die Nibelungen, Maria, ihm schmeckt´s nicht, Ziemlich beste Freunde, u. a. € 05,00 – 44,00 09.05.2018 Bodo Bach Theater Alte Mühle Bad Vilbel € 23,00 – 25,00 11.05. – 29.07.2018 Brüder Grimm Festspiele Amphitheater Hanau € 10,40 – 26,00

18.02.2018 Helge Schneider Live Alte Oper, € 40,45 – 57,95

17. – 20.05.2018 AFRIKA! AFRIKA! Jahrhunderthalle € 47,90 – 97,90

23. – 25.02.2018 Apassionata Festhalle Frankfurt, € 45,00– 85,00

05.07. – 19.08.2018 Burgfestspiele Dreieichenhain Burggarten, € 21,00 – 58,70

16.03.2018 The Bar at Buena Vista Grand Fathers of Cuban Music Alte Oper, € 34,50 – 70,00

04.08.2018 Ina Müller Amphitheater Hanau, € 49,50

23.03. – 13.05.2018 Der Pantoffel-Panther Die Komödie, € 25,85 – 34,65

Ticket-Hotline 06172-178 37 10

Tourist Info + Service im Kurhaus Louisenstraße 58 Montag – Freitag 10.00 – 18.00 Uhr Samstag 10.00 – 14.00 Uhr

tourist-info@kuk.bad-homburg.de

www.kurtheater-bad-homburg.de

01.09.2018 Roland Kaiser – Live mit Band Festplatz Hainallee Weilburg € 53,90 – 75,90

www.frankfurt-ticket.de

Hotline: 069 13 40 400

Änderungen vorbehalten. Ein Angebot der Kur- und Kongreß-GmbH Bad Homburg v. d. Höhe, Kaiser-Wilhelms-Bad im Kurpark, 61348 Bad Homburg v. d. Höhe

BAD HOMBURG V. D. HÖHE


SpeciaL

© Heiko Rhode.

Freitag, 2. Februar, 14.00 Uhr, Kurhausplatz

21. Rallye Monte Carlo Historique An diesem Tag fasziniert nicht nur die Rallye-Atmosphäre in der Innenstadt, sondern es kehren auch Erinnerungen zurück: an die legendäre Rallye Monte Carlo, für die Bad Homburg 20 Jahre lang – von 1977 bis 1997 – der deutsche Startort war. Alle FahrzeugTypen, die damals an der Winterrallye teilgenommen hatten, dürfen nun für die „Historique“ auf die Strecke gehen. Beim Start auf dem Kurhausplatz stellt Automobilexperte Johannes Hübner die Boliden auf gewohnt interessante und launige Weise vor. Zuvor nehmen sie Aufstellung auf der Louisenstraße, so dass sie von den Besuchern begutachtet und bewundert werden können. Ein guter Beobachtungsposten ist auch die CentralGarage im Niederstedter Weg, in der diesmal die technische Abnahme stattfindet. In Bad Homburg starten 56 Teams. Hinzu kommen 18 Teams, die die Rallye im norwegischen Oslo beginnen und in unserer Stadt eine Durchgangskontrolle sowie einen Re-Start absolvieren müssen. Im Minutentakt werden die Rallye-Fahrer über die Startrampe vor dem Kurhaus auf die zwei Tage dauernde, über 1000 Kilometer lange Anfahrtsetappe nach Monte Carlo geschickt. Danach müssen sie auf weiteren ca. 3000 Kilometern in den französischen Seealpen dutzende Wertungsprüfungen bestehen.

Prominentester Rallye-Fahrer ist der Norweger Monty Karlan, der in der Gesamtplatzierung der „Historique“ fünf Mal unter den ersten Drei zu finden war und sie 2004 auch gewann. Diesmal fährt er – ab Oslo – auf dem Beifahrersitz des Porsche 911 SC mit, den der alte Rallye-Fuchs Valter Jensen steuert. Er trägt die Startnummer 20. Auch Harald-Peter Langlotz, der Bruder des verstorbenen Homburger „HistoriqueVaters“ Jörg Hölzer, ist als Copilot von Hartmut Schoeffler im Opel Kadett Rallye 1900 wieder dabei (Startnummer 112). Im Übrigen ist das Starterfeld international wie immer. Die Teams, die im Maritim-Hotel übernachten, werden am Vorabend in der François-Blanc-Spielbank von Oberbürgermeister Alexander Hetjes empfangen. Organisiert wird die Rallye Monte Carlo Historique vom Automobilclub von Monaco, in Deutschland vom AvD mit Unterstützung der Stadt Bad Homburg sowie der Kur- und Kongreß-GmbH Weitere Informationen finden sich auf der Homepage des Automobilclubs von Monaco: http://acm.mc/ en/rallye-monte-carlo-historique/. Hier kann auch der Verlauf der Rallye verfolgt werden.

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(c) Anna Meuer

KonzErtE

JUsT JAzZ

r e u a S z n Hei und Michael Wollny Sonntag, 21. Janu ar, 20 Uhr, Galerie Artlantis Tannenwaldweg , 6

In der Elbphilharmonie Hamburg, in der Michael Wollny Anfang Dezember auftrat, benötigen Besucher schon ein Fernglas, um Nähe zu ihren Stars herstellen zu können. Hier in einem intimen Clubkonzert werden die Jazzfreunde hautnah erleben dürfen, wie der Pianist zusammen mit Heinz Sauer (Tenorsaxofon) ohne Absprachen, ganz auf den Moment und den Ort der musikalischen Begegnung konzentriert, seine Musik immer wieder neu erfindet. Heinz Sauer ist eine SaxofonLegende und ein Urgestein des deutschen Jazz und spielt seit 1999 im Duo mit Michael Wollny. Der wird als Popstar und kreative Keimzelle des zeitgenössischen Jazz in Deutschland bezeichnet. Er ist zu einer festen Größe des deutschen Jazzpianos geworden und wird im In- und Ausland als einer der wichtigsten Jazzmusiker seiner Generation gefeiert. 12 | LOUISe 1 / 2018

Eintritt: 45,00 €. www.heinzsauer.de www.michaelwollny.com


KonzErtE

Samstag, 6. Januar, 19.30 Uhr St. Marien-Kirche, Dorotheenstraße

Bachs Weihnachtsoratorium

(End of the Dream) unterstützt. Dieses Gastspiel ist nicht nur ein Konzert für Fans der Metal-Legende Iron Maiden, sondern für alle Liebhaber handgemachter Musik. Als Support Band wird die niederländische Motörhead-Akustik-Band „Snake Bite Love“ mit ihren außergewöhnlichen Interpretationen zu begeistern wissen. Eintritt: 26,50 bis 37,70 €. www.maidenunited.com

Jugendchor Hochtaunus Mit den Kantaten 1, 3 und 6 aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach lässt der Jugendchor Hochtaunus die Weihnachtszeit am Dreikönigstag musikalisch ausklingen. Solisten sind Tirza Härer (Sopran), Henriette Götz (Alt), Christian Rathgeber (Tenor) und Johannes Hill (Bass). Die Instrumentalbegleitung übernimmt die Sinfonietta Hochtaunus. Der Jugendchor vereint rund 70 Sängerinnen und Sänger zwischen 14 und 25 Jahren, die bei einem Vorsingen ihr Talent unter Beweis stellen müssen. In jedem Jahr konstituiert sich der Chor auf Neue, um nach einer einwöchigen Probenphase in den Sommermonaten eine Konzertreihe zu geben. Er wird geleitet von dem vielfach preisgekrönten Chordirigenten Tristan Meister; die organisatorische und pädagogische Leitung liegt bei Veronika Bauer.

Dienstag, 23. Januar, 20.00 Uhr Foyer des Kurtheaters

Eintritt: 20,00 €, ermäßigt 15,00 €.

Klavierabend Nima Mirkhoshhal

Samstag, 20. Januar, 20.00 Uhr, Kurtheater

Forum für junge Künstler

Maiden United The Acoustic Tribute to Iron Maiden Gänsehaut-Gefühle sind vorprogrammiert bei dem Konzert der Akustik-Tribute-Band „Maiden United“. Dem einzigen in Deutschland. Die 2006 gegründete, niederländische All-Stars-Band um Damian Wilson (Threshold), Ruud Jolie und Mike Coolen (beide Within Temptation) hat einige prominente Gäste dabei, die zu der Elite im Rock- und Heavy-Sektor zählen. Sie wird in Bad Homburg von Ralf Scheepers (Primal Fear), Doogie White (Rainbow), Frank Beck (Gamma Ray), Dennis Stratton (Praying Mantis / Iron Maiden) und Micky Huijsmans

Beim Kulturkreis Taunus-Rhein-Main gastiert zum ersten Mal ein junger Student von der Kölner Musikhochschule, der Pianist Nima Mirkhoshhal. In dessen beachtlicher Vita finden sich zahlreiche Namen interessanter Lehrer, wie Ewa Kupiec und Einar Steen-Nöckleberg, sowie der Hinweis auf etliche erste Preise in internationalen Wettbewerben. Derzeit studiert Nima Mirkhoshhal bei dem international renommierten Pianisten Pierre-Laurent Aimard. In seinem Programm wird er Werke von Mozart, Brahms, Prokofiev und Liszt präsentieren. Karten zu 12,00 €, Mitglieder 10,00 €, Schüler und Studenten 6,00 € sind ab 19.30 Uhr an der Abendkasse. erhältlich. Kein Vorverkauf ! LOUISe 1 / 2018 |

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Konzerte

Freitag, 26. Januar, 19.30 Uhr Schlosskirche

Herbert Schuch spielt Beethoven Bad Homburger Schlosskonzerte – Meisterpianisten Der Gewinner des Internationalen Beethoven-Wettbewerbs Wien, Herbert Schuch, bestreitet das zweite Konzert in der Reihe Meisterpianisten der Bad Homburger Schlosskonzerte. Beethovens Sonaten op. 2,1 und op. 2,3 sowie seine Bagatellen op. 119 stehen im Mittelpunkt des Programms, das durch Frederic Rzewski perkussives „Winnsboro Cotton Mill Blues“ kongenial ergänzt wird. Der Pianist hat sich mit seinen dramaturgisch durchdachten Konzertprogrammen als einer der interessantesten Musiker seiner Generation einen Namen gemacht. 2012 und 2013 wurde er mit jeweils einem ECHO Klassik ausgezeichnet. Herbert Schuch arbeitet mit vielen namhaften Orchester und Rundfunkorchestern zusammen, ebenso mit vielen bedeutenden Dirigenten. Internationales Aufsehen erregte er, als er innerhalb eines Jahres drei bedeutende Wettbewerbe in Folge gewann, den Casagrande-Wettbewerb, den London International Piano Competition und den Internationalen Beethovenwettbewerb Wien.

Eintritt:18,00 €. Abonnements für die gesamte Saison können beim Veranstalter unter 06007-930076 oder per e-Mail Karten@BadHomburger-Schlosskonzerte.de bestellt werden. www.BadHomburger-Schlosskonzerte.de

Sonntag, 28. Januar, 17.00 Uhr Ev. Kirche Gonzenheim

Orgel mit 4 Händen und 4 Füßen Neujahrskonzert mit Iris und Carsten Lenz „Beliebte Musikstücke und bekannte Melodien für Orgel mit 4 Händen und 4 Füßen“ – unter diesem Titel lässt das Orgel-Duo Iris und Carsten Lenz die barock inspirierte Förster & Nicolaus-Orgel (erbaut 1967) erklingen. Gleichzeitig gibt es eine Video-Übertragung der OrgelSpielanlage auf eine große Leinwand im Kirchenraum, damit die Konzertbesucher den Organisten beim Spielen zuschauen können. Dabei gibt es interessante Einblicke in das Spiel mit 4 Händen und besonders auch mit 4 Füßen. Auf dem Programm stehen von Mozart: Eine kleine Nachtmusik, Bizet: Carmen-Ouverture (mit der beliebten Melodie: Auf in den Kampf, Torero), Pardini: Toccata „Amazing Grace“, Lenz: Variationen über „Nun will der Lenz uns grüßen“ (nur mit den Füßen gespielt), Thayer: Konzert-Variationen über „Nehmt Abschied, Brüder“ (schottisches Lied), Rawsthorne: Hornpipe Humoreske, Lenz: Humorvolle Variationen mit musikalischer Weltreise über „Happy Birthday“. Iris und Carsten Lenz gelten als eines der führenden Orgel-Duos in Europa. Sie sind Organisten an der großen und bedeutenden Skinner-Orgel in Ingelheim am Rhein und haben Konzerte in vielen Ländern Europas, in Russland und in den USA gespielt, CD-Einspielungen vorgelegt sowie bei Radio- und TVProduktionen mitgewirkt. Vor Konzertbeginn laden sie zu einer kurzen Orgel-Vorführung ein. www.lenz-musik.de Eintritt frei, Kollekte erbeten.

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Konzerte

Dienstag, 30. Januar, 20.00 Uhr, Kurtheater

The Best of Harlem Gospel und Rev. Gregory M. Kelly Unter der Leitung von Grammy-Preisträger Reverend Gregory M. Kelly, der bereits mit Musikgrößen wie Stevie Wonder und Diana Ross zusammengearbeitet hat, hat sich ein Chor firmiert, dessen Namen der einzelnen Sänger sich wie das Who is Who der aktiven Gospel-Szene in den Vereinigten Staaten lesen. Der Chor ist mit keiner

anderen Formation vergleichbar, zumal die Religion in seiner Musik eine genauso wichtige Rolle spielt wie im Leben des Großteils der Bevölkerung Harlems. Hier ist Gospel keine reine musikalische Show-Einlage, sondern Bestandteil einer Messe, die aus vollem Herzen und mit grandiosen Stimmen gefeiert und zelebriert wird. Das Repertoire der Künstler umfasst sowohl traditionelle als auch zur Vorweihnachtszeit gehörende Gospels – angefangen bei den allseits beliebten Klassikern, wie „Oh happy day“ und „Amen“, „Whole world in his hands“ und „Go, tell it on the mountain“. Darüber hinaus führt der Chor aber auch unbekanntere Stücke auf. Eintritt: 29,40 bis 35,90 €.

Eintrittskarten sind bei Tourist Info + Service im Kurhaus, Tel. 06172-178 3710, E-Mail tourist-info@kuk.bad-homburg.de, oder bei Frankfurt Ticket, Tel. 069 -13 40 400 oder www.frankfurt-ticket.de, erhältlich.

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Konzerte

Kurkonzerte Januar 2018 Orangerie im Kurpark, 15.00 Uhr Winterpause bis 27. Januar Sonntag Montag Dienstag Mittwoch

28. Januar 29. Januar 30. Januar 31. Januar

Kurkonzert Spielfrei Kurkonzert Kurkonzert

Änderungen vorbehalten

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WIE AUF WOLKEN GEBETTET www.betten-zellekens.de NEU Bad Homburg: Waisenhausstraße 2, 61348 Bad Homburg, Kurhaus Zentrale: Wächtersbacher Straße 88 - 90, 60386 Frankfurt (Riederwald), im Hof Cityhaus: Sandgasse 6, 60311 Frankfurt (Stadtmitte), Hauptwache Telefon: 069/42 00 00-0 Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 10 - 19 Uhr, Sa. 10 - 18 Uhr


Spielbank

Erlebniswelt Spielbank: spielen – genießen – feiern In den Spielbereichen Montag, 1.1.

Mystery-Roulette „Deluxe“ Nur zum Jahresstart und nur in der Spielbank Bad Homburg: Mit dem persönlichen Tageslos am abgedeckten Roulette-Kessel um den Mystery-Gewinn spielen! Es bleiben je Runde 30 Minuten Zeit, die Zahl zu tippen und es gibt insgesamt 4 x 1000 Euro zu gewinnen. Spielrunden um 17.00, 19.00, 21.00 und um 23.00 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei.

In der Lounge

15. Januar –15. Februar

Back to Soul

4. Bad Homburger Winterspiele

Stilvolles Live-Entertainment ab 21.00 Uhr: Soul, Funk, R’n’B und die angesagtesten Hits der 90er mit der Band „Hutch & Friends“. Anschließend legen DJ Throwback und DJane Cherokee an den Turntables auf.

Am Roulette mit Medaillen auf Dubletten setzen – und bis zu 20.000 Euro in bar gewinnen! Mitmachen ist ganz einfach: Denn jeder, der mit seinem Einsatz am Roulettetisch auf Plein setzt, nimmt automatisch teil!

Freitag, 12. Januar

Eintritt frei.

Party-Night Jeden Freitag und Samstag verwandelt sich die Lounge ab 22.00 Uhr in einen der schillernsten Dance-Clubs des Rhein-Main-Gebiets: Heiße Parties, internationale DJs, lässige Beats und coole Drinks inklusive. Freitag, 26. Januar

hr1-Dancefloor

Im Restaurant „Le Blanc“ Montag, 8. und 22. Januar

Bingo-Montag Jeden zweiten und vierten Montag im Monat heißt es: BINGO! Das Spiel- und Genusserlebnis mit Moderator Peter Henninger und dem Kuchengedeck-Klassiker für 4,80 Euro findet von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Da wird ab 20.00 Uhr wieder die Lounge gerockt – denn der hr1-Dancefloor ist zu Gast mit den beliebtesten Hits aus dem hr1-Universum (Eintritt 8,00 Euro).

Tea & Dance Immer sonntags von 15.00 bis 19.00 Uhr findet unsere Kultveranstaltung im Zeichen der Evergreens statt: Songs der 70er, 80er, 90er und von heute sorgen für eine stets gut gefüllte Tanzfläche. Für alle Junggebliebenen, die sonntags nicht nur Kuchen essen, sondern auch Spaß haben wollen.

François Blanc Spielbank Kisseleffstr. 35 61348 Bad Homburg v.d.Höhe Tel. 0 61 72 / 17  01 - 0 www.spielbank-bad-homburg.de Der Zutritt zur Spielbank und zur Lounge ist ab 18 Jahren erlaubt. Einlass nur mit einem gültigen Personalausweis. Damit Glücksspiel nicht zur Sucht wird: Beratung unter Tel. 06172 / 6 00 80.

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Bühne

d r o M

Ein

wird angekündigt

Agatha Christie’s: Ein Fall für Miss Marple – mit Erol Sander

Freitag, 26. Januar, 20.00 Uhr, Kurtheater

„Am Freitag, den 29. Oktober, wird auf Gut Little Paddocks um 18.30 Uhr ein Mord stattfinden. Freunde werden gebeten, diesen Hinweis als Einladung aufzufassen.“ Diese irritierende Anzeige im Lokalblatt des beschaulichen Chipping Cleghorn lässt die Zahl besagter Freunde beachtlich steigen. Neugierde, auch der von der Gutsherrin angebotene Sherry, lassen dann auch gerne verweilen. Plötzlich geht das Licht aus. Ein Schuss fällt. Dann das grausame Bild … Inspektor Craddock alias Erol Sander übernimmt den Fall. Doch je mehr Licht er in die Sache zu bringen versucht, desto mehr Schatten wirft er. Wird Miss Marple alias Veronika Faber das mörderische Spiel durchschauen? Mehr wird nicht verraten. Eintritt: von 39,00 bis 48,00 €

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Bühne

Samstag, 6. Januar, 19.30 Uhr Kurtheater

Die Csárdásfürstin Johann StraußOperette-Wien „Die Csárdásfürstin“ nannte Emmerich Kálmán seine berühmte deutschsprachige Operette in drei Akten, die bereits 1915 in Wien uraufgeführt wurde. Bekannte Titel wie „Tanzen möcht' ich, jauchzen möcht' ich“, „Nimm Zigeuner deine Geige“ und „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ sorgen für einen unterhaltsamen Abend. Hochkarätige Gesangssolisten, Orchester und Chor der Johann-Strauß-Operette Wien präsentieren die spannende Geschichte um die ganz große Liebe mit schwungvoller Musik in einer klassischen Inszenierung mit prächtigen Kostümen und vor traditionellem Bühnenbild. Eintritt: 39,80 bis 53,80 €.

Sonntag, 7. Januar, 16.00 Uhr Kurtheater

Schwanensee Russisches Klassisches Staatsballett Schon seit 130 Jahren gehört das romantische Märchen vom Prinzen Siegfried und Prinzessin Odette zu den populärsten und beliebtesten Ballettwerken weltweit. Die im Jahre 1875 entstandene Inszenierung hat den ganzen Reichtum des romantischen Balletts des 19. Jahrhunderts in sich aufgenommen. Als Vorlage für das Libretto von der Liebe des jungen Prinzen und dem schönen Schwanenmädchen dienten zahlreiche Volksmärchen, in denen die verzauberte Prinzessin nur durch die Liebe eines Jünglings erlöst werden kann. In seiner fantasievollen Inszenierung füllt das „Russische Klassische Staatsballett“ die alte Legende mit neuen glänzenden Farben. Bei aller im besten Sinne konservativen Grundhaltung zum klassischen Ballett, ist die Aufführung modern – dank dem innovativen Bühnenbild und den perfekt entworfenen Kostümen. Meisterhaft werden die Sprache des klassischen Tanzes mit seiner Geschmeidigkeit und die Ausdrucksformen des modernen Tanzes zusammengeführt. Eintritt: 32,00 bis 52,00 €. Louise 1 / 2018 |

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Bühne

Samstag, 13. Januar, 19.00 Uhr Kurtheater

Nussknacker St. Petersburg Festival Ballet

Mittwoch, 10. Januar, 19.00 Uhr Kurtheater

Alice im Wunderland Russian Circus on Ice Mit der neu und eindrucksvoll inszenierten Eisshow „Alice im Wunderland on Ice“, nimmt der „Russian Circus on Ice“ das Publikum auf eine zauberhafte Reise in eine magische Märchenwelt mit. Auf der Reise durch das Wunderland trifft Alice die absonderlichsten Geschöpfe: So stößt sie auf die Teegesellschaft des verrückten Hutmachers und auf eine Grinsekatze, die ihr die merkwürdigsten Rätsel aufgibt. Die jähzornige Herzkönigin verwickelt sie in ein kurioses Croquet-Spiel mit Flamingos und ehe sie sich versieht, ist sie Teil eines riesigen Schachspiels mit lebendigen Figuren. Neue Technologien, faszinierende Requisiten und 3D-Projektionen erschaffen ein großartiges, bezauberndes Spektakel auf Eis und ein unvergessliches Zirkuserlebnis! Eintritt: 29,99 bis 49,99 €.

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Im Mittelpunkt steht Marie. Sie bekommt am Weihnachtsabend von ihrem Patenonkel Drosselmeyer einen Nussknacker geschenkt. Als sie sich schlafen legt, träumt sie von einer Schlacht der vom Nussknacker angeführten Spielzeugsoldaten gegen das Heer des Mäusekönigs. Mit ihrer Hilfe siegt der Nussknacker, der sich danach in einen Prinzen verwandelt. Der Prinz reist mit Marie in das Reich der Süßigkeiten. Dabei geht es über den Tannenwald zum Schloss Zuckerburg, wo die dort residierende Zuckerfee zu Ehren ihrer Gäste ein Fest veranstaltet. Das grandiose Bühnenbild, wunderschöne Kostüme und die grenzlose Eleganz und unbeschwerte Leichtigkeit des St. Petersburg Festival Ballett-Ensembles sorgen für eine verträumte und märchenhaften Version eines klassischen Balletts, das auch nach über 100 Jahren fasziniert. Eintritt: 32,40 bis 66,25 €.


Bühne

© Jennifer Sittler

Montag, 15. Januar, und Dienstag, 16. Januar, 20.00 Uhr, Kurtheater

Als ich ein kleiner Junge war Mit Walter Sittler sie, treiben sie voran. Es sind nachdenkliche Erinnerungen an das Leben eines kleinen Jungen, der den Launen eines verrückten Jahrhunderts mit kindlicher Gradlinigkeit und voller Lebensfreude entgegen getreten ist. Und man ist verwirrt: So vieles hat sich geändert im Verlauf der letzten hundert Jahre – und fast alles ist gleich geblieben! Abonnement „Der Vielseitige I/II“. Eintritt: 24,00 bis 39,00 €.

© Renate Wichers

Walter Sittler spielt Erich Kästner in einem grandios inszenierten Monolog. Die Situation: ein Raum, Ende der vierziger Jahre in irgendeiner deutschen Stadt. Sieben Menschen, ein Schriftsteller und sechs Musiker, sind hier gestrandet. Draußen auf dem Boulevard kündigt sich der Morgen an. Und während der große deutsche Autor mit den Augen eines Erwachsenen und mit dem Herzen eines Kindes aus dem Füllhorn seiner Erinnerungen zu erzählen beginnt, setzen sich die Musiker nach und nach an ihre Instrumente, begleiten die Geschichten, kommentieren

Mittwoch, 31. Januar, 20.00 Uhr, Kurtheater

Die Netzwelt Mit Björn Ahrens, Marco Albrecht, Christian Kohlund, Neda Rahmanian, Annika Schrumpf Der Traum von der totalen Freiheit: The Nether, eine technisch optimierte Version des heutigen Internets, lockt mit unbegrenzten Möglichkeiten – eine virtuelle Welt, echter als die Wirklichkeit, in der die Kunden unter fremden Identitäten ihre geheimsten Wünsche wahr werden lassen können. Doch als die junge Ermittlerin Morris das „Hideaway“ unter die Lupe nimmt – ein virtueller Club, der betrieben wird von dem Geschäftsmann Sims – offenbaren sich auch die Abgründe hinter der Fassade der perfekten Simulation: Im Hideaway“ floriert das Ge-

schäft mit des Menschen dunkelsten Phantasien, mit Sex und Gewalt. „Die Netzwelt“, das preisgekrönte Stück von Jennifer Haley, ist ein packendes Stück über Technologie und menschliches Begehren im anbrechenden virtuellen Zeitalter. Die Fragen, die es stellt, zielen unmittelbar auf die Fundamente unseres Rechts: Wessen Gesetz gilt im Internet? Wie real ist die virtuelle Welt? Was hat Vorrang: das Recht auf Privatsphäre oder die Notwendigkeit der Überwachung? Das Ergebnis ist ein fesselnder Krimi, der alle moralischen Gewissheiten auf den Prüfstand stellt, und ein verstörender Blick in eine Zukunft, die längst begonnen hat. Abonnement „Der Schauspieler“. Eintrittskarten 24,00 bis 39,00 €.

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Tickets satt!

Bühne

GNIS DAS DAS MAGISCHE ZIRKUS-EREIGNIS VOM MAGISCHE VOM ZIRKUS-EREIGN NENS KONTINENT DES STAUNENS KONTINENT DES STAUNEN

A! AFRIKA! AFRIKA A! AFRIKA! AFRIKA V OR S CHA U

Hel nach leiner e Idee r von nAndré a Heller ch

Montag, 5. Februar, 20.00 Uhr Dienstag, 6. Februar, 20.00 Uhr Kurtheater

einer

Idee

von

André

Hel

Ein brillanter Mord R 1 17.-20.05.18 T 7. H -JAHRHUNDERTHALLE A 20 L. L 0 E5 . 1 8 J A H R H U N D E R T FRANKFURT

Deutsches Symphonieorchester Berlin – Robin Ticciati, Leitung Christian Tetzlaff, Violine

14.02.18 Alte Oper Frankfurt DISNEY Die Schöne und das Biest Musical

10.01.–13.01.18

Alte Oper Frankfurt

Maiden uniteD

Exklusive Theater Show mit Special Guests 20.01.18 Kurtheater Bad Homburg

ThrillerF mitR Ursula Buschhorn, Michel A NK FGuillaume, URT Marcus Widmann, Stefan Rehberg

Ein einsames Landhotel in den Bergen: Ein dunkler Salon, Schneesturm, kein einziger Gast. Olivia und Robert, die neuen Besitzer des Hotels, wollen die ruhigen Tage in ihrem Haus genießen. Plötzlich ein mysteriöser Anruf. Kurz darauf steht ein merkwürdiger Besucher vor der Tür. Angeblich hat sich der Fremde verlaufen, seine Geschichte wirkt undurchsichtig. Und plötzlich ist es vorbei mit der idyllischen Zweisamkeit – Olivia muss sich den dunklen Geheimnissen ihrer Vergangenheit stellen. Nichts ist hier so, wie es scheint. Jede Menge überraschender Wendungen halten die Zuschauer bis zum letzten Augenblick in Atem. Abonnement „Der Vielseitige I/II“ Eintrittskarten 20,00 bis 35,00 €.

Rev. Gregory M. Kelly & THE BEST OF HARLEM GOSPEL

Live 2017 / 2018 30.01.18 Kurtheater Bad Homburg

Torsten Goods – Jazz „Thank You Baby!“

23.02.18

Speicher im Kulturbahnhof

069 13 40 400 www.frankfurt-ticket.de

Eintrittskarten sind bei Tourist Info + Service im Kurhaus, Tel. 06172-178 3710, E-Mail: tourist-info@kuk.bad-homburg.de, oder bei Frankfurt Ticket, Tel. 069-13 40 400 oder www.frankfurt-ticket.de, erhältlich.

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© Jim Rakete

© Julien Bourgeois

Speicher bad homburg

Freitag, 19. Januar, 20.00 Uhr

Samstag, 27. Januar, 20.00 Uhr

Jeff Cascaro – Jazz

Fredda – French Folk-Pop

Jeff Cascaro hat in den letzten Jahren wie kein Zweiter den Soul-Jazz in Deutschland populär gemacht. Nun wendet er sich mit seinem neuen Album „Love & Blues in the City“ dem klassischen Jazz zu und bringt Songs und Balladen mit bluesiger Grundfärbung auf die Bühne. Herrlich swingende Musik, voller Groove und Dynamik – und im Zentrum steht Jeff Cascaros warme Gesangsstimme.

Fredda, die Pop-Chanteuse aus Marseille, zählt zu den bedeutendsten französischen Sängerinnen. Mit ihrem fünften Album „Land“ setzt sie nun an, Deutschland zu erobern. Kritiker und Publikum sind begeistert. Fredda mischt Pop, Chanson, Folk … und Americana und macht daraus ihren eigenen Sound. Wunderschöne Melodien, tiefgründige Texte, großartige Musikerin und eine beeindruckende Sängerin.

Eintritt: 30,00 € | 26,00 €.

Eintritt: 28,00 € | 25,00 €.

V OR S CHA U Freitag, 23. Februar, 20.00 Uhr

Gypsy Dynasty – Gypsy Swing

Torsten Goods – Jazz

Das Ensemble wurde ursprünglich durch den Altmeister Haens’che Weiss gegründet. Nach seinem Tod setzen seine Weggefährten Vali Mayer und Holzmanno Winterstein die Bandtradition fort – unterstützt durch den jungen Pianisten Micky Bamberger. Ein Abend in allerbester Gypsy Swing-Tradition!

Der Gitarrist, Sänger und Komponist Torsten Goods steht für Jazz, Blues, Swing und Pop. Nicht umsonst wird sein Stil oft mit dem George Bensons verglichen. Durch sein Studium an der New School for Jazz and Contemporary Music in New York und seine jahrelange Konzerterfahrung ist Goods einer der Jazzmusiker,

die es verstehen, eingängige Songs zu schreiben, die Spaß und musikalischen Anspruch miteinander vereinen. Im Speicher gastiert er mit seinem sechsten Album „Thank You Baby!“, das Spiritual, Blues und Rootsmusik als Ausgangspunkt hat. Eintritt: 26,00 € | 23,00 €. © JUli Funke Fotografie

Freitag, 16. Februar, 20.00 Uhr

Eintritt: 25,00 € | 22,00 €. Eintrittskarten sind bei der Tourist Info im Kurhaus (Telefon 06172-178 3710, E-Mail tourist-info@kuk.bad-homburg.de), bei Frankfurt Ticket RheinMain (www.frankfurt-ticket.de) und allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Speicher Bad Homburg, Am Bahnhof 2, 61352 Bad Homburg www.speicher-kultur.com

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UNSER JANUAR-ANGEBOT

OHRKERZENMASSAGE

31,– €

KÖNIGLICH ENTSPANNEN Eine Ohrenmassage und die anschließende Anwendung der Ohrkerzen entspannt, wirkt positiv auf den Nebenhöhlenbereich und kann Ohrengeräusche minimieren. Der Kamineffekt der Kerzen wird als sanfte Massage des Trommelfells empfunden. 40 Minuten inkl. Ruhezeit inkl. 2 Stunden Verwöhnzeit inkl. 4 Stunden Verwöhnzeit

Kaiser-Wilhelms-Bad im Kurpark Bad Homburg . täglich 10–22 Uhr . T 06172 - 178 31 78 .

31,00 € 46,00 € 61,00 €

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Bitte vereinbaren Sie Ihren Massagetermin vorab. Ein Angebot der Kur- und Kongreß-GmbH Bad Homburg v. d. Höhe, Kaiser-Wilhelms-Bad im Kurpark, 61348 Bad Homburg v. d. Höhe


EngliSchE KirchE

The Stokes –

Traditional Irish Music Donnerstag, 25. Januar, 20.00 Uhr

Eintritt: 16,00 €, ermäßigt 13,00 €. www.stokesmusic.com

10 Jahre auf Tournee. Über 700 Konzerte. Von der Fachpresse als „die einzigen legitimen Nachfolger der Dubliners“ gehandelt, haben sie das volle Jahrzehnt erreicht. Sie mögen‘s ursprünglich. Wenig popige Schnörkelei, möglichst keine Mainstream-Variationen mit harmonischer Aufbereitung für den Allerweltsgeschmack. Irish Folk in Reinform – dafür stehen die Stokes.

Wortreich, stimmgewaltig, leidenschaftlich und mit viel Gefühl für das Herz der Menschen auf der grünen Insel formulieren sie immer wieder aufs Neue eine musikalische Liebeserklärung an ein Land und seine kulturelle Tradition. Wenn die Stokes selbst im Mutterland des Irish Folk vom Fremdenverkehrsverband Tourism Ireland zweimal zur besten Band des Jahres gewählt wurden, stellt das für eine multinationale Band schon fast den Ritterschlag dar. LOUISe 1 / 2018 |

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Englische Kirche

Sonntag, 1. Januar, 17.00 Uhr

La Finesse – Magische Reise Neujahrskonzert Klassische Musik auf unnachahmliche Weise mit dem Musikgeschmack unserer Zeit zu verbinden – das ist das musikalische Anliegen des Streichquartetts La Finesse. Die vier Virtuosinnen verstehen es, die Geschichte großer Meister auf ihren Instrumenten neu zu erzählen – traditionsbewusst und modern zugleich. Alle musikalischen Interpretationen mit Elementen aus Rock, House, Dubstep und Electro wurden eigens von und für La Finesse arrangiert und verleihen dem Quartett seinen unverwechselbaren Sound. Mutig und facettenreich setzen sie das musikalische Erbe großer Komponisten wie Brahms, Mozart oder Beethoven in einen neuen Kontext und schlagen epochenübergreifend die Brücke bis hin zu Titelmelodien aus Kino und TV. Eintritt: 22,00 €, ermäßigt 19,00 €, inkl. einem Glas Sekt oder alkoholfreiem Getränk.  www.lafinesse-quartett.de

Donnerstag, 18. Januar, 20.00 Uhr

Läuft! Kabarett mit Helge und das Udo Es „Läuft!“ beim völkerverständigenden Duo aus 60% zungenfertigem Kieler und 70% ganzkörper-komischem Schwaben! Mittlerweile haben sie mit ihrem ungewöhnlichen Mix aus intelligenten Sketchen, alberner Tierdarstellung und punktgenauer Improvisationskomik nicht nur

Mittwoch, 10. Januar, 19.00 Uhr

Barock meets Jazz

Konzertpodium mit dem Duo Christian Elin & Jakob David Rattinger Jakob David Rattinger an der Viola da Gamba und Christian Elin mit Sopransaxofon und Bassklarinette sind zwei außergewöhnliche Musiker, die die Gräben zwischen Tradition und Moderne mit Kreativität, Engagement und Humor überwinden. Elin, der 2013 den Bayerischen Kunstförderpreis erhielt, versetzt bei seinen Solostücken die Zuhörer durch den Einsatz moderner Loops in eine Art Trancezustand. Rattinger, ein gebürtiger Grazer, beherrscht die Gambe wie kaum ein Zweiter. Sein Wissen, das er sich durch die intensive Beschäftigung mit dem Bau von Instrumenten erwarb, vermittelt er den Besuchern zwischen den Darbietungen. Die beiden Künstler bestechen durch (atem)technische Meisterleistungen und ein ausdrucksstarkes, variantenreiches Klangerlebnis. Eintritt: 15,00 €, ermäßigt 12,00 €.

die Freiburger Leiter sondern auch den Publikumspreis beim Großen Kleinkunstfestival der Wühlmäuse ergattert! Und darauf „LÄUFT!“ ihr sechstes Programm unter anderem hinaus: Filmklassiker wie Alien, E.T. oder Star Wars als gereimte Sketche in drei Minuten, wortwitzige Gesangsmedleys quer durch alle Musikgenre und atemberaubend monotone Dialoge unter logopädisch erschwerten Bedingungen. Wenn Loriot und Robert Gernhardt zusammen mit Heinz Erhard Sketche geschrieben hätten, die Dean Martin und Jerry Lewis gespielt hätten – also mal im Ernst: Das wär echt geil gewesen! Eintritt: 16,00 €, ermäßigt 13,00 €. www.helge-und-das-udo.de

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EngliSchE KirchE

Freitag, 26. Januar, 20.30 Uhr

Bryan 69 – Bryan Adams-Coverband Young Friday Samstag, 20. Januar, 19.00 Uhr

Mississippi Länder, Menschen, Abenteuer Im Süden der USA steht die Wiege vieler Träume. Richie Arndt fing die Musik, die großen Bilder von „Vom Winde verweht“ bis zum legendären Graceland ein. In einer multimedialen Lesung, begleitet von seiner Akustikgitarre und Fotografien seiner großen Mississippi-Reise aus dem vergangenen Jahr, lässt der mehrfache Gewinner des German Blues Awards und international gefragte Gitarrist und Sänger, die Südstaaten lebendig werden. Er gibt tiefe Einblicke in das Leben der Menschen im Süden der USA und liefert bewegende Musik aus den vergangenen 100 Jahren – und ganz nebenbei eine Menge Musikgeschichte und Bildungsentertainment.

Die fünf Vollblutmusiker von Bryan 69 nehmen das Publikum mit auf eine Zeitreise durch die 30-jährige Schaffensphase von Bryan Adams, einem der größten Rockstars der 80er Jahre. Die vielschichtige Mischung aus bodenständigen Rocksongs und gefühlvollen Balladen wird mit reichlich Spielfreude auf musikalisch höchstem Niveau dargeboten. Frontmann Matthias Baselmann trifft dabei die raue, prägnante Stimme des Kanadiers authentisch, ohne auf individuelle Akzente zu verzichten. Innerhalb nur eines Jahres erspielte sich Bryan 69 einen festen Platz in der Liga der Top-Tribute-Acts und ist als bestgebuchte Bryan-Adams-Tribute-Band Deutschlands Gast in vielen namhaften Clubs und auf zahlreichen angesagten Festivals und Stadtfesten. Eintritt: 15,00 €, ermäßigt 10,00 €; Stehplatz. www.bryan-69.de

Eintritt: 10,00 €, ermäßigt 8,00 €.

EIN KLEINER AUSBLICK IN DEN FEBRUAR 1. Februar, 20.00 Uhr: „Mach dich frei“ – Kabarett mit Alain Frei. 7. Februar, 19.00 Uhr: Konzertpodium mit dem Duo Arnholdt-Redžić. 8. Februar, 20.00 Uhr: Die Weiberfaschingssause mit Roy Hammer und den Pralinées. 15. Februar, 20.00 Uhr: Die „medlz“ singen sich durch 200 Jahre Musikgeschichte – Von Mozart bis Mercury. 22. Februar, 20.00 Uhr: „Ekstase ist nur eine Phase“ – Kabarett mit Barbara Ruscher.

Eintrittskarten für die Englische Kirche sind erhältlich bei Tourist Info + Service im Kurhaus, Tel. 06172 178 3710, E-Mail tourist-info@kuk.bad-homburg.de, bei www.adticket.de oder über www.bad-homburg.de/englischekirche

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A u sste l l u n g en

bis 8. April Horex Museum, Horexstraße 6

Inspiration Technik

Skulpturen von Rainer Hunold – Kaltnadelradierungen von Michael Heindorff

Rainer Hunold, der unter anderem Bildhauerei studierte, dann eine Ausbildung an der Max-ReinhardtSchule für Schauspielerei in Berlin absolvierte und von zahlreichen TV-Filmen her bekannt ist, entdeckt sein Material zumeist auf Spaziergängen durch Wälder. Es sind Fragmente gefällter oder abgestorbener Bäume, deren Form ihn inspiriert. Sie werden durch Schleifen bearbeitet, wodurch das Naturteil eine neue Qualität erhält. Rainer Hunolds künstlerische Vorgehensweise be-

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© Norbert Miguletz

Die neue Reihe „Inspiration Technik“ im Horex Museum widmet sich Künstlern, deren Arbeiten insbesondere von der Technik- und Industriegeschichte inspiriert wurden. Ihre ausgewählten Werke werden der jeweiligen Jahresausstellung zur Bad Homburger Industriegeschichte gegenübergestellt. Zur ersten Begegnung kommt es mit den Arbeiten der befreundeten Künstler Michael Heindorff und Rainer Hunold, beide 1949 in Braunschweig geboren.


tont den gegenständlichen Bezug der Fragmente, indem er sie bewusst in Beziehung zur menschlichen Figur oder Phänomenen der Wirklichkeit setzt. Die einmal gewählte Naturform lässt nach der künstlerischen Bearbeitung Assoziationen an einen Torso, Kopf oder an Gliedmaßen zu. In einer weiteren Phase wird eine zugleich schützende und schmückende Hülle um das Stück gelegt, indem in Bohrungen Köpfe sich schuppenartig überlappender Nägel gehämmert werden. Michael Heindorff studierte an der Kunsthochschule und der Universität in Braunschweig sowie am Royal College of Art in London, an dem er später auch Malerei lehrte. Die Kaltnadelradierungen Michael Heindorffs, die eine nahezu fotografische Wiedergabe erlauben, zeigen auf großen Formaten Ausschnitte aus Werkstätten. Die Räume sind eng, mit Material verschiedenster Art vollgestellt. An den Fenstern und Türen erkennt man, dass alles Teil einer Industriearchitektur ist. Jeder einzelne Raum scheint gerade von Handwerkern oder Industriearbeitern verlassen worden zu sein. Nur die Materialien zeugen davon, das in den Räumen gearbeitet wird: Drehen, Fräsen, Schmieden, Schweißen, Schneiden – für alles gibt es Werkzeuge und Geräte. Kunsthistorisch ordnet sich die Raumdarstellung Heindorffs der holländischen Tradition unter.

Öffnungszeiten: Mittwoch 10.00 bis 14.00 Uhr, Samstag und Sonntag 12.00 bis 18.00 Uhr. 31. Dezember und 1. Januar geschlossen. Eintritt: 2,50 €. Bad Homburger Schulklassen und Inhaber des Bad Homburg-Passes frei.

© Galerie Scheffel

A u sste l l u n g en

bis 14. April 2018 Jakobshallen, Dorotheenstraße 5

Laura Ford – Double Agent Als einen „Jahrmarkt der Gestalten mit doppelten Botschaften“ bezeichnete die Taunus-Zeitung die Ausstellung der in Wales geborenen und heute in London lebenden Künstlerin Laura Ford. Sie kreiert aus den unterschiedlichsten Materialien wie Stoff, Leder, Gips, Keramik oder Stahl meist lebensgroße Tier- und Kindergestalten, die zunächst verspielt und entwaffnend scheinen, fast wie riesige Puppen oder Stofftiere. Bei genauerer Betrachtung jedoch unterlaufen diese Figuren den ersten Eindruck des Niedlichen und erweisen sich als tiefgründig, als widersprüchlich und rätselhaft. Sie scheinen der fantastischen Welt kindlicher Vorstellungen, Träume oder Ängste zu entspringen. Mit ihren unverwechselbaren skulpturalen Collagen hat sich Laura Ford weltweit einen Namen gemacht. Inzwischen sind ihre Werke in zahlreichen Städten im öffentlichen Raum anzutreffen und sie gehören zu den Sammlungen bedeutender Museen wie des Shanghai Sculpture Parks oder des Victoria & Albert Museums und der Tate Gallery in London. 2005 vertrat Laura Ford Wales auf der Biennale in Venedig und 2011 zeigte der Frederik Meijer Sculpture Park in den USA eine große Einzelausstellung ihrer Werke. 2015 nahm Ford erneut an der Venedig-Biennale teil und wurde dazu ausgewählt, mit einer viel beachteten Einzelschau die erste Ausstellung zeitgenössischer Kunst in der Londoner Schlossanlage Strawberry Hill auszurichten. In Deutschland ist Laura Ford durch ihre Teilnahme an der Skulpturenbiennale „Blickachsen“ sowie durch die Ausstellung ihrer Werke im Museum Sinclair-Haus und in der Galerie Scheffel bekannt. „Double Agent“ in den Jakobshallen widmet sich nun den jüngsten Arbeiten der Künstlerin, darunter eine große Zahl von Werken aus dem Jahr 2017. Zu sehen sind in den beiden Ausstellungshallen und im Garten sowohl lebensgroße als auch kleinformatigere Einzelfiguren und Figurengruppen in Bronze und in der für Ford so typischen Mischtechnik ebenso wie Keramikskulpturen und zahlwreiche Arbeiten auf Papier. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag 14.00 bis19.00 Uhr, Samstag 11.00 bis 15.00 Uhr. Eintritt frei.

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bis 4. Februar 2018, Museum Sinclair-Haus, Dorotheenstraße / Ecke Löwengasse

Buchwelten Aus beschriebenen Seiten oder geschnitzten Büchern komponieren Künstler Landschaften und aus natürlichen Materialien entstehen Buchobjekte. Bücher und Schriften eröffnen dem Leser Bilder, Panoramen, geradezu unendlich viele „neue Welten“. Diese Landschaften erkennen die Künstler auch in den Objekten selbst: In deren Bearbeitungen kommen verschiedene naturhafte Szenarien zum Vorschein wie Horizontlinien, Berge, Täler, Schluchten und Wiesen. Märchen und Geschichten finden ihren bildhaften Ausdruck in Skulpturen, die aus den Buchseiten erwachsen oder in Büchern aus Glas, die in ihrer transparenten Anmutung verwunschene Wälder und das tiefe Meer sichtbar werden lassen. Gedruckte Textpassagen berühmter literarischer Werke werden in Aquarelle übersetzt, die den Grenzbereich zwischen Wort und Bild überspannen. Werden Wörter oder ganze Sätze auf Buchseiten übermalt, ergeben die stehen gelassenen Worte völlig neue bildstiftende Inhalte und muten wie Wort-Landkarten an.

Sonntags: Führungen um 11.15 Uhr. 4,00 € zzgl. Eintritt. Dienstags: 18.00 Uhr „Kunst am Abend“ Führung und Kunstgespräch bei einem Glas Rotwein. 4,00 € zzgl. Eintritt. Mittwoch, 17. Januar, 19.00 Uhr: Künstlergespräch – Künstlerin Nanne Meyer im Gespräch mit Dr. Sibylle Anderl, Frankfurter Allgemeine Zeitung. 5,00 €. Mittwoch, 24. Januar, 19.00 Uhr: Kopfstand! Kunstabend mit Studierenden. Sie bringen den Besuchern Kunst mit überraschenden Vermittlungsmethoden näher. Es wird geredet, nachgedacht, gezeichnet und geschrieben. Zum Ausklang gibt es Wein und Musik. 4,00 €, Studierende frei. Information und Anmeldung: Tel. 06172- 404 120, info@altana-kulturstiftung.de. www.altana-kulturstiftung.de

Eintritt: 5,00 €, ermäßigt 3,00 €, Familienkarte 12,00 €. Mittwochs Eintritt frei. Am 31. Dezember geschlossen. 1. Januar 12.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

© Hubertus Gojowczyk, Courtesy Gutenberg Museum, Mainz

Öffnungszeiten: Dienstag 14.00 bis 20.00 Uhr, Mittwoch bis Freitag 14.00 bis 19.00 Uhr, Samstag und Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr.

Begleitprogramm

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Veranstaltungs-Überblick Januar 2018 Bitte heraustrennen und an die Pinnwand hängen!

Kurseelsorge

Pfarrerin Beatrice Fontanive evangelische Seelsorgerin Tel. 0160 - 84 55 683 ev.kurseelsorge.badhomburg@web.de Sr. Maria Gabriel Kessenich CJ Katholische Seelsorgerin Tel. 0162 - 432 50 68 Gabriel.kessenich@congregatiojesu.de

Kurkonzerte

Die Termine finden Sie auf Seite 16

Führungen

Wiederkehrende Führungen finden Sie auf Seite 35

Kino & Klassik im Kurtheater

14. Januar, 14.00 Uhr: Coco – Lebendiger als das Leben

14. Januar, 17.00 Uhr: Opernübertragung „La Bohème“ der Opéra National de Paris 18. Januar, 19.30 Uhr: Aus dem Nichts 25. Januar, 19.30 Uhr: Dieses bescheuerte Herz

Eiswinter im Kurpark

bis zum 14. Januar Montag bis Donnerstag 14.00 bis 20.00 Uhr (in den Ferien bereits ab 12.00 Uhr). Freitag 14.00 bis 21.00 Uhr (in den Ferien bereits ab 12.00 Uhr). Samstag, Sonntag und Feiertage 10.00 bis 21.00 Uhr. Silvester 10.00 bis 15.00 Uhr, Neujahr 14.00 bis 21.00 Uhr.

Stadl vor dem Kurhaus bis zum 7. Januar täglich ab 11.00 Uhr,

16. Januar bis 14. April StadtBibliothek Waltraut Bartl: Bilder zum Mithören Di. bis Fr. 11.00-18.00 Uhr, Sa. 11.00-14.00 Uhr

Ausstellungen

bis 8. April Horex Museum Inspiration Technik Skulpturen von Rainer Hunold, Kaltnadelradierungen von Michael Heindorff Mi 10.00-14.00 Uhr, Sa. und So. 12.00-18.00 Uhr. 31. Dezember und 1. Januar geschlossen.

bis 19. August Horex Museum Horex-Sammlung Richard Berger 200 Jahre Fahrrad Mi. 10.00-14.00 Uhr, Sa., So. 12.00-18.00 Uhr, 24., 25. und 31. Dezember geschlossen, 26. Dezember 12.00-18.00 Uhr

bis 14. April Jakobshallen Laura Ford – Double Agent Mi. bis Fr. 14.00-19.00 Uhr, Sa. 11.00-15.00 Uhr.

bis Februar 2018 Kirdorfer Heimatmuseum Kirdorfer Geschichte und Geschichten – aus 1125 Jahren 1125 Jahre Kirdorf So. und Mi. 15.00-17.00 Uhr

bis 4. Februar Museum Sinclair-Haus Buchwelten Di. 14.00-20.00 Uhr, Mi. bis Fr. 14.00-19.00 Uhr, Sa. und So. 10.00-18.00 Uhr, 31. Dezember geschlossen, 1. Januar 12.00-18.00 Uhr.

bis 16. Dezember 2018 Museum im Kitzenhof Künstler sehen Gonzenheim So. 15.00-17.00 Uhr (außer in den Ferien) 21. Januar bis 11. Februar Erlöserkirche Reformation im östlichen Europa – Slowakei Di. bis So. 12.00-16.00 Uhr

bis 7. Januar Museum im Gotischen Haus Im Dienste des Hofes Hofmaler Johann Friedrich Voigt Di. bis Sa. 14.00-17.00 Uhr, So. 10.00-18.00 Uhr, 31. Dezember geschlossen.

bis Januar 2018 Atelier kunstraum218.de Gunda Lindner – Malerei und Fotografie Mo. 15.30-18.00 Uhr, Mi. 11.00-14.00 Uhr, Fr. 11.00-13.00 Uhr

13. Januar bis 4. Februar Galerie Artlantis Verkörperungen Bilder und Objekte von Georgia Templiner Fr. 15.00-18.00 Uhr, Sa. und So. 11.00-18.00 Uhr.

Ausgabe Datum 20. Januar bis 18. Februar

VORABANZEIGE KW 21 HW

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Kulturzentrum Englische Kirche Margit Pendelin – Stars im Porträt Sa. und So. 11.00-14.00 Uhr sowie eine Stunde vor Beginn der Veranstaltungen. bis 13. Januar StadtBibliothek Glückliche Momente Keramik, Installation, Video und Video-Stills von CaBri Di. bis Fr. 11.00-18.00 Uhr, Sa. 11.00-14.00 Uhr

Entspannen … ..… und dabei noch schöner werden. Louisenstr. 148 D · 61348 Bad Homburg Tel. 06172 682150 www.hg-hairspa.de

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Veranstaltungs-Überblick Januar 2018

Foto: Nina Gerlach

1. MONTAG 17.00 Uhr Kulturzentrum Englische Kirche La Finesse – Magische Reise Neujahrskonzert

3. MIT T WOCH 16.15 Uhr StadtBibliothek Bücherschmaus Für alle Kinder

6. Samstag 14.30 Uhr Schloss Bad Homburg Wie im Märchen? Prinzen und Prinzessinnen Führung für Kinder ab 4 Jahren 19.30 Uhr Kurtheater Die Csárdásfürstin Johann Strauß-Operette-Wien 19.30 Uhr St. Marien Jugendchor Hochtaunus & Sinfonietta Hochtaunus J. S. Bach: Weihnachtsoratorium, Kantaten 1, 3 und 6

7. Sonntag 16.00 Uhr Kurtheater Schwanensee Russisches Klassisches Staatsballett

9. Dienstag 14.00 Uhr Schloss Bad Homburg Das süße Schokoladenatelier Workshop für Kinder ab 8 Jahren

15.30 Uhr Domizil am Schlosspark Neujahrsempfang: Glasharfe-Konzert Es spielt Susanne Würmell 19.30 Uhr Kurhaus Bad Homburg von A-Z Lichtbildervortrag von Heidi Delle

10. MIT T WOCH 19.00 Uhr Kulturzentrum Englische Kirche Barock meets Jazz Konzertpodium mit dem Duo Christian Elin & Jakob David Rattinger 19.00 Uhr Kurtheater Russian Circus on Ice Alice im Wunderland

11. Donnerstag 14.00 Uhr Schloss Bad Homburg Leselust Workshop für Kinder ab 10 Jahren Fr., 12. Januar 18.00 Uhr Schloss Bad Homburg Vom Keller bis zum Dach Führung durch nicht öffentliche Räume

13. Samstag 15.00 Uhr Festplatz am Heuchelbach Pippi Langstrumpf Puppenspiel im Zelttheater 19.00 Uhr Kurtheater Nussknacker St. Petersburg Festival Ballet

14. Sonntag 10.00 Uhr Schloss Bad Homburg Kunst und Glück Führung und Museumsbrunch 10.30 Uhr Städtisches historisches Museum Besuch doch mal die Maus Thema „Schrift“ 11.00 und 15.00 Uhr Festplatz am Heuchelbach Pippi Langstrumpf Puppenspiel im Zelttheater

15. MONTAG 15.00 Uhr Festplatz am Heuchelbach Pippi Langstrumpf Puppenspiel im Zelttheater 20.00 Uhr Kurtheater Als ich ein kleiner Junge war… Walter Sittler spielt Erich Kästner

16. Dienstag 19.30 Uhr Ev. Gemeindesaal Ober-Eschbach Luthers und Calvins Theologie Vortrag von Dr. Magnus Ressel, GoetheUniversität 20.00 Uhr Kurtheater Als ich ein kleiner Junge war… Walter Sittler spielt Erich Kästner 20.00 Uhr Bürgerhaus Kirdorf Mit der Rose auf der Rhone Filmclub Taunus


Veranstaltungs-Überblick Januar 2018

17. MIT T WOCH

20. Samstag

15.30 Uhr Jugendkulturtreff e-werk Die kleine Raupe Kindertheater ab 3 Jahren

10.00 Uhr Treffpunkt Tannenwaldallee Nr. 6 Geschichte und Geschichten der Tannenwaldallee Führung Landgräfliche Gartenlandschaft

15.30 Uhr Domizil am Schlosspark Joseph Haydn – Die Schöpfung Dia-Musikvortrag von Reinhold Schmitz 19.00 Uhr Museum Sinclair-Haus Künstlergespräch Künstlerin Nanne Meyer und Dr. Sibylle Anderl, F.A.Z.

18. Donnerstag 16.15 Uhr StadtBibliothek Spaß unter der Palme Für Kinder ab 3 Jahren 20.00 Uhr Kulturzentrum Englische Kirche Läuft! Kabarett mit Helge und das Udo

19. Freitag 19.11 Uhr Bürgerhaus Kirdorf Faschingssitzung Carnevalverein Heiterkeit 19.30 Uhr Jugendkulturtreff e-werk Poetry Slam Der Dichterwettstreit 20.00 Uhr Speicher Bad Homburg Jeff Cascaro Jazz

19.00 Uhr Kulturzentrum Englische Kirche Mississippi Musikalischer Reisebericht mit Richie Arndt 19.11 Uhr Bürgerhaus Kirdorf Faschingssitzung Carnevalverein Heiterkeit 19.11 Uhr Erlenbach-Halle Faschingssitzung Freunde des Carneval 20.00 Uhr Kurtheater Maiden United Exklusive Theater Show der Iron-Maiden-Tribute-Band mit Special Guests, Support Band: die niederländische Motörhead-Akustik-Band „Snake Bite Love“ 20.00 Uhr Jugendkulturtreff e-werk Mitternachtsspiel Die lange Nacht des Spiels

21. Sonntag 11.00 Uhr Museum im Gotischen Haus Lesungen bei der Maus Thema „Gesellschaftsspiele“ 14.30 Uhr Schloss Bad Homburg Das Märchen von den Homburger Schlosshunden Führung für Märchenfreunde von 3 bis 99 Jahren

15.00 Uhr Schloss Bad Homburg Schlossgeschichte(n) Kaffeetafel und Führung 20.00 Uhr Galerie Artlantis Just Jazz Heinz Sauer (Tenorsaxophon) und Michael Wollny (Klavier)

23. Dienstag 19.45 Uhr Kurhaus FrauenReisen Exklusive Besuche im Harem, Studien in Italien und Reisen um die Welt Vortrag von Prof. Dr. Carola Hilmes, Frankfurt am Main Verein für Geschichte und Landeskunde 20.00 Uhr Kurtheater Klavierabend Nima Mirkhoshhal Forum für junge Künstler

24. MIT T WOCH 19.00 Uhr Museum Sinclair-Haus Kopfstand! Kunstabend mit Studierenden

25. Donnerstag 16.15 Uhr StadtBibliothek Happy Palmtree Für Kinder ab 3 Jahren 20.00 Uhr Kulturzentrum Englische Kirche The Stokes – Traditional Irish Music Konzert


Veranstaltungs-Überblick Januar 2018

26. Freitag

28. Sonntag

19.00 Uhr Restaurant Golfhaus im Kurpark Das tödliche Vermächtnis Kriminal Dinner – Kulinarischer Genuss und Nervenkitzel

14.11 Uhr Erlenbach-Halle Kreppelsitzung Freunde des Carneval

19.00 Uhr Schloss Bad Homburg Winterzauber Märchen mit Michaele Scherenberg 19.00 Uhr Jugendkulturtreff e-werk Jamsession Spielen – Improvisieren – Zuhören 19.30 Uhr Schlosskirche Herbert Schuch spielt Beethoven Schlosskonzerte – Meisterpianisten 20.00 Uhr Kurtheater Ein Mord wird angekündigt Agatha Christie: ein Fall für Miss Marple 20.30 Uhr Kulturzentrum Englische Kirche Bryan 69 – Bryan-Adams-CoverBand Young Friday

27. Samstag 19.11 Uhr Erlenbach-Halle Faschingssitzung Freunde des Carneval 19.11 Uhr Bürgerhaus Kirdorf Fremdensitzung Club Humor 20.00 Uhr Jugendkulturtreff e-werk Konzert im e-werk Stagewar & The Hellevator & Nuclear Winter 20.00 Uhr Speicher Bad Homburg Fredda French Folk-Pop

14.30 Uhr Schloss Bad Homburg Schlossdetektive Die verschwundene Brosche der Prinzessin Elizabeth Führung für Kinder ab 8 Jahren 17.00 Uhr Ev. Kirche Gonzenheim Orgel mit 4 Händen und 4 Füßen Neujahrskonzert mit Iris und Carsten Lenz 17.00 Uhr Restaurant Zum Wasserweibchen Geschichte und Geschichten der Homburger Gastronomie Dinnerabend

29. MONTAG 15.30 Uhr Domizil am Schlosspark Der Künstler Tilman Riemenschneider Diavortrag von Dr. Renate Kiesow

30. Dienstag 15.00 Uhr Schloss Bad Homburg Kreppelkaffee mit Führung

Änderungen vorbehalten. Alle Termine sind auch im Internet abzufragen unter www.bad-homburg.de www.bad-homburg-tourismus.de Kartenvorverkauf: Tourist Info + Service im Kurhaus Louisenstraße 58 61348 Bad Homburg v. d. Höhe Tel. 06172 / 178 - 3710 bis - 3713 Fax 06172 / 178 - 3719 tourist-info@kuk.bad-homburg.de Öffnungszeiten: Montag–Freitag 10.00–18.00 Uhr Samstag 10.00–14.00 Uhr

20.00 Uhr Kurtheater Rev. Gregory M. Kelly & The Best Of Harlem Gospel Musik und Gesang im Auftrag des Herrn

31. MIT T WOCH 15.30 Uhr Jugendkulturtreff e-werk Das kleine Gespenst Kindertheater ab 4 Jahren 20.00 Uhr Kurtheater Die Netzwelt Schauspiel

Tel. 0 61 72 - 2 90 71

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© Norbert Miguletz

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bis 7. Januar 2018 Museum im Gotischen Haus, Tannenwaldweg 102

Im Dienste des Hofes

Der Hessen-Homburger Hofmaler Johann Friedrich Voigt (1792 –1871) Im 225. Jahr der Geburt von Johann Friedrich Voigt widmet das Städtische historische Museum dem bedeutenden Hofmaler Hessen-Homburgs diese Ausstellung mit einer Auswahl seiner Werke. Als Hofmaler porträtierte Voigt die landgräfliche Familie und ihre Verwandten. Die Bilder des Herrschers wurden in Amtsstuben und Kanzleien aufgehängt, um ihn seinem Volk vorzustellen. Außerdem wurden Porträtbilder in der Familie verschenkt, an andere Höfe verschickt oder bei Heiraten in die neue Heimat mitgenommen. Voigt musste darüber hinaus Porträts von längst verstorbenen Ahnen für die Ahnengalerie kopieren. Selbst Kopien von Gemälden lebender Künstler und lebender Verwandter wurden vom Hofmaler geschaffen, denn es war wichtiger, ein gutes und berühmtes Gemälde in Kopie zu besitzen als einen originalen, aber weniger bedeutenden Entwurf in der Galerie zu haben. Das immer wiederkehrende Kopieren von immer denselben Vorlagen war zwar für den Maler ermüdend, aber für den Landgrafen eine beliebte Möglichkeit der Eigendarstellung und Gemäldebeschaffung. Weil ein Hofmaler nicht gerade üppig bezahlt wurde, malte Voigt auch Ansichten der Stadt und der Umgebung, die er gut verkaufen konnte. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag 14.00 bis 17.00 Uhr, Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr. 31. Dezember und 1. Januar geschlossen. Eintritt: 2,00 €.

13. Januar bis 4. Februar Galerie Artlantis, Tannenwaldweg 6

Verkörperungen

Bilder und Objekte von Georgia Templiner Die Grafikerin und Malerin Georgia Templiner, geboren in Bad Homburg, lebt und arbeitet in Würzburg. Seit über 25 Jahren steht der Mensch im Mittelpunkt ihres Schaffens. Spontan und emotional, mit großer temperamentvoller Gestik und gekonntem zeichnerischen Strich schaut sie hinter die Fassade der Äußerlichkeit und zeigt Menschen, zermürbt, zerrissen, aufgeklappt wie auf Röntgenaufnahmen, verletzlich, zerbrechlich und doch, durch energische Striche mit dem Spachtel, stabil und wettergegerbt in ihrer Empfindlichkeit. Auch in der Fotografie tauchen einzelne Körperteile wie Hände oder Füße aus dem verschwommenen Hintergrund in den beleuchteten Fokus auf. Die Körper bleiben vage, durchscheinend und transluzent. In den letzten zehn Jahren wurde die Installations- und Objektkunst zunehmend wichtiger Bestandteil der Arbeit von Georgia Templiner. Das Thema „Kokon“, taucht immer wieder auf, als Symbol für Werdendes, für sich Entwickelndes. Der Kokon mutet auch an wie eine Mumie, so dass Leben und Sterben gleichermaßen darin Platz finden. Die Objekte der Künstlerin sind entweder schalenartig und hart (geschöpftes Papier und Gips) oder transparent und durchscheinend (Tesafilm und Wertstoffsäcke). Sie erinnern an Muscheln, Reptilienpanzer, Larven, aufgeschnittene Gespinnsthüllen. Eröffnungsfest: Freitag, 12. Januar, 20.00 Uhr mit Swing und Bossa-Nova-Standards, coolem Soul und Jazzlounge vom Feinsten von „Cool & Lazy“. Zur Kunst spricht der Performance-Künstler Rolf Baltromejus. Öffnungszeiten: Freitag 15.00 bis 18.00 Uhr, Samstag und Sonntag 11.00 bis 18.00 Uhr. Eintritt frei. Louise 1 / 2018  |  31


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20. Januar bis 18. Februar Kulturzentrum Englische Kirche, Ferdinandsplatz

Margit Pendelin – Stars im Porträt

Glückliche Momente

Keramik, Installation, Video und Video-Stills von CaBri Carolyn Krüger und Brigitte Kottwirtz – Künstlername CaBri – lieben das Lachen und die Spaziergänge durch die Welt ihres Sehens. Dabei hinterfragen sie die Norm und bewerten die Zeichen neu. Es sind die „glücklichen Momente“, die sie in den Fokus nehmen. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 11.00 bis 18.00 Uhr, Samstag 11.00 bis 14.00 Uhr. 16. Januar bis 14. April

Waltraut Bartl: Bilder zum Mithören Der Mann am Klavier, die Frau mit dem Cello, der Schäfer vor seiner Herde – das sind nur einige der Momentaufnahmen, die Waltraut Bartl in Öl festhält. Seit 2009 ist die Pianistin und Klavierlehrerin zusätzlich in der Malerei aktiv, nimmt an Ausstellungen teil und fertigt Auftragsarbeiten an. Die Idee, ihre Bilder mit Musik und Klang zu verbinden, erklärt sie so: „Ich habe bei jedem Bild, das ich male, eine ganz bestimmte Musik im Ohr. Bei der Cellistin stelle ich mir warme, tiefe Töne vor. Ich denke vielleicht an ein Cello-Konzert von Brahms oder Dvořák. Der Pianist spielt gerade etwas Langsames, Romantisches, vielleicht Ausschnitte aus den „Kinderszenen“ von Schumann. Der Schäfer hört Vögel zwitschern.“ Vernissage: Dienstag, 16. Januar, 19.00 Uhr mit Waltraut Bartl und dem Schauspieler und Sprecher Achim Barrenstein. Klaviermusik von Schubert, Chopin und Debussy, Gedichte von Goethe, Kaschnitz, Ringelnatz u.a. Öffnungszeiten der StadtBibliothek: Dienstag bis Freitag 11.00 bis 18.00 Uhr, Samstag 11.00 bis 14.00 Uhr. Eintritt frei.

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www.margit-pendelin.de Vernissage: Freitag, 19. Januar, 19.00 Uhr. Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag 11.00 bis 14.00 Uhr sowie eine Stunde vor Beginn der Veranstaltungen. Eintritt frei.

© Nathalia Vodianova

StadtBibliothek, Dorotheenstraße 24 bis 13. Januar

Margit Pendelin wurde 1964 in Schwerte/Ruhr geboren und ist Autodidaktin. Sie malt seit frühester Kindheit und bildete sich schon während ihrer kurzen Berufstätigkeit als Apothekerin in ihrer Freizeit durch das Kopieren alter Meister künstlerisch weiter. Seit 1998 malt sie in ihrem eigenen unverkennbaren Malstil. Neben Popstars stellt sie auch Filmstars und Modedesigner sowie ihre künstlerischen Vorbilder Andy Warhol und Alex Katz in farbintensiven Acrylbildern dar. Die Vorlagen für ihre großformatigen, detailverliebten Gemälde bilden Paparazzi- und Pressefotos, wie sie täglich in Zeitschriften zu finden sind.


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bis 19. August 2018 Horex Museum, Horexstraße 6

Sammlung Richard Berger Unter Horex-Kennern und -Liebhabern gilt die Werkstatt von Richard Berger als eine der „Zentralen“ für Wiederaufbau und Restaurierung dieser Kult-Motorräder. Sie wurden bekanntlich bis 1958 im Werk Bad Homburg gebaut. Ehemalige Mechaniker und Chefkonstrukteur Hermann Reeb brachten Berger, der mit 17 Jahren seine erste Horex kaufte, das Schrauben bei. In der Werkstatt Berger zur Seite steht häufig Christian Thürmer, der diese Ausstellung als Gastkurator betreut. Sie zeigt eine Auswahl der schönsten Horex-Maschinen aus Bergers Sammlung. Dazu gibt es Fotos, Reisetagebücher und weitere Objekte zu den ausgedehnten Fahrten, die Berger und Thürmer auf Horex durch Europa unternahmen. Öffnungszeiten: Mittwoch 10.00 bis 14.00 Uhr, Samstag und Sonntag 12.00 bis 18.00 Uhr. 31. Dezember und 1. Januar geschlossen.

© Horex Museum

Eintritt: 2,50 €. Bad Homburger Schulklassen und Inhaber des Bad Homburg-Passes frei.

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bis Februar 2018 Kirdorfer Heimatmuseum, Am Kirchberg 41

Kirdorfer Geschichte und Geschichten – aus 1125 Jahren Es wird über das Kirdorfer Geschäftsleben und Erwerbstätigkeiten berichtet, aber auch über Feste, Schule und Kirchen. Erinnerungen an alltägliche, schöne wie schlechte Hochzeiten bilden die Grundlage für Themenschwerpunkte und ihren historisch passenden Objekten. Einige Objekte sind Gebrauchsgegenstände, die man ausnahmsweise anfassen darf: zwei Nähmaschinen und eine Knopfmaschine. Sie dürfen per Hand „in Schwung“ gebracht und unter Anleitung ausprobiert werden. Mit der einen verdiente einst eine Hausschneiderin ihr Geld. Sie nähte Kinder- und Damenkleider aus feinen Stoffen oder einfachen Baumwollstoffen. Schon fast Massenware wurde für sie das Nähen der alltäglich gebrauchten Schürzen. Die zweite Nähmaschine stammt aus einer Schuhwerkstatt und ist selbstverständlich mit anderer Technik ausgestattet. Und am dritten Ausstellungsstück kann man seine Geschicklichkeit ausprobieren. Es ist die Knopfmaschine, ein ganz besonderes Beispiel für „Arbeit zu Hause“. Sie zeigt, wie man früher mit Hilfe einfacher Technik Effektvolles und Preisgünstiges herstellen konnte. Öffnungszeiten: Sonntag und Mittwoch 15.00 bis 17.00 Uhr. Gruppenführungen über Hans Leimeister, 0160-5225047. Eintritt frei.

im Mariannenweg 18 61348 Bad Homburg

Tel. 06172/ 99 68 178 www.musica-studiosus.de

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bis 16. Dezember 2018 Gonzenheimer Museum im Kitzenhof, Am Kitzenhof 4

Künstler sehen Gonzenheim Die Künstlerinnen Bianca Scheich und Jutta Gehm geben mit ihren über 120 ausdrucksstarken Gemälden mit Gonzenheimer Motiven dieser Jahresausstellung ein farbenfrohes Gesamtbild. Außerdem zeigt der Geschichtliche Arbeitskreis Gonzenheim Gemälde und Zeichnungen, die das Museum im Gotischen Haus und das Bad Homburger Stadtarchiv als Leihgaben zur Verfügung stellen. Sie stammen unter anderem von dem landgräflichen Hofmaler Johann Friedrich Voigt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und von Edmund Gogel aus der Zeit um 1890.

Eröffnung: Sonntag, 21. Januar, 15.00 Uhr. Öffnungszeiten: Sonntag 15.00 bis 17.00 Uhr (außer in den Ferien). Sonderführungen können unter der Telefonnummer 06172-453036 (E. Henrich) oder 06172-450134 (H. Humpert) vereinbart werden.

34  |  Louise 1 / 2018 ANZEIGEN

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Veranstalter:

2018 9.-11. März

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21. Januar bis 11. Februar Erlöserkirche, Dorotheenstraße

Reformation im östlichen Europa – Slowakei

Reformation im östlichen Europa SLOWAKEI / OBERUNGARN

Bereits kurz nach Beginn der Reformation mit dem sogenannten Thesenanschlag Martin Luthers 1517 erreichte ihr Gedankengut die meist deutschsprachigen und mit Mitteleuropa eng vernetzten Städte in Oberungarn, der heutigen Slowakei. Die Gegenreformation setzte um 1600 vehement ein, mit einem Höhepunkt ab den 1670er Jahren, der zu mehreren antihabsburgischen Erhebungen führte. Allerdings war das Habsburger Herrscherhaus bei der Türkenabwehr auf die Unterstützung der Protestanten angewiesen. Erst die Toleranzpatente von 1782 und mehr noch die 1868 erlassenen entsprechenden Gesetze ermöglichten den Protestanten die freie Religionsausübung. Evangelische Lyzeen und Kollegien spielten eine wichtige Rolle bei der Ausbildung deutsch- und slowakisch-sprachiger Gelehrter und damit im 19. Jahrhundert auch für die kulturelle Vorbereitung der slowakischen Nationalstaatsbildung. Heute gehören der evangelischen Kirche A. B. in der Slowakei etwa sechs Prozent der Bevölkerung an.

Vernissage: Sonntag, 21. Januar, 11.00 Uhr, mit Pfarrerin Astrid Bender, OB Alexander Hetjes, Imrich Donath, Honorarkonsul der Slowakischen Republik für Hessen, sowie einer Einführung von Tanja Krombach, Deutsches Kulturforum östliches Europa. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 12.00 bis 16.00 Uhr. Eintritt frei.

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Mitten in BaD Homburg

e h c s i r r ä Der n nkalender i m r e T W

© Markus Wissel

enn es um eine fröhli che, ausgelassene Kampagne geht, dann ist in diesem Jahr mit Ka tharina zu rechnen! Die Mathe-L ehrerin regiert das nä rrische Volk Bad Homburgs bis zum Aschermittw oc h und sie wird, da kann man sic h drauf verlassen, gern e Fünfe gerade sein lassen. W eil sie auch eine Vollb lutkarnevalistin ist. Als bürge rliche Katharina Bene dikt vor 24 Jahre geboren ,

ere ckende Karri eine beeindru le ei w r als u er n tl it in meinh hat sie m Carneval, ge es d en d n u bei den Fre . de net, hingelegt der Mini-Gar FdC, bezeich Einstieg bei e: rz ü er K d er ei isch , heute b In mathemat eren Garden d an ie d se in fstieg achwuch s, „Teddys“, Au inerin des N ra T y, an p om n Hofdame vo Free Dance C C-Vorstand, d F im t ei 4, b Mitar 13/201 seit Kampagne 20 er d in I. ia Sask rfügungatharina I. ve K s al 17 20 11.11. Schlüssel den Rathaussbefugt über ber die Stadt. errscherin ü l und damit H Hofmarschal n helfen ihr n te ar Beim Regiere d Stand tz, Fahrer un ei Z s ia th at M ofdame Müller und H träger Jochen eicher. Meike Oestr

Fr.

19. Januar

19.11 Uhr Faschingssitzung CV Heiterkeit, Bürgerhaus Kirdorf.

Sa.

20. Januar

19.11 Uhr Faschingssitzung CV Heiterkeit, Bürgerhaus Kirdorf; 19.11 Uhr Faschingssitzung Freunde des Carneval, Erlenbach-Halle.

Sa.

27. Januar

19.11 Uhr Faschingssitzung Freunde des Carneval, Erlenbach-Halle; 19.11 Uhr Fremdensitzung Club Humor, Bürgerhaus Kirdorf.

So.

28. Januar

14.11 Uhr Kreppelsitzung Freunde des Carneval, Erlenbach-Halle.

Fr.

2. Februar

19.31 Uhr Galasitzung HCV, Kurhaus.

Sa.

3. Februar

19.11 Uhr Galasitzung HCV, Kurhaus; 19.11 Uhr Fremdensitzung Club Humor, Bürgerhaus Kirdorf.

Sa.

10. Februar 14.11 Uhr Hoppel-Poppel-Sitzung Club Humor, Bürgerhaus Kirdorf; 15.11 Uhr Kinderfastnacht HCV, Kurhaus.

So.

11. Februar 15.11 Uhr Kinderfastnacht HCV, Kurhaus; 19.19 Uhr Kolping-Fastnacht, Bürgerhaus Kirdorf.

Mo. 12. Februar 15.11 Uhr Kinderfastnacht HCV, Kurhaus; 19.19 Uhr Kolping-Fastnacht, Bürgerhaus Kirdorf. Di.

13. Februar 15.11 Uhr Kinderfastnacht HCV, Kurhaus; 14.11 Uhr Umzug Kirdorf „UFF DE BACH“ CV Heiterkeit; anschließend Kinderfasching Club Humor, Bürgerhaus Kirdorf.

Änderungen und Erweiterungen der Termine sind vorbehalten!

Kartenvorverkaufsstellen der Faschingsvereine: CV Heiterkeit: Getränke Schaller, Friedens Str. 3, Tel. 06172-82247. Freunde des Carneval: Matthias Zeitz, Kartenhotline: 0157-30288388 oder vvk@freundedescarneval.de und donnerstags ab 19.00 Uhr im Vereinshaus, Obergasse 8.

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Club Humor: Trink-Paradies „Getränke Kraus“, Gluckensteinweg 65, Tel. 06172-937057. Homburger Carneval-Verein 1902: Cafe Lather’s in den Louisen-Arkaden ticket@hcv1902.de und an allen öffentlichen Vorverkaufsstellen. Kartenvorverkauf Kolping Kirdorf: Bäckerei Kraus, Bachstr. 4.


bad hombUrg EntdEcKEn

Stadtführung

Kurparkführung

am 5., 12., 19. und 26. Januar, 15.00 Uhr

Samstag, 6., und Dienstag, 16. Januar, 15.00 Uhr

Die Stadtführungen dauern 1,5 bis 2 Stunden.

Ein Spaziergang durch den Kurpark, der zu den größten und schönsten in Deutschland gehört, einem Englischen Landschaftspark mit weiten Wiesenflächen, Solitärbäumen, Gehölzgruppen, Alleen, einem Weiher sowie historischen Bauten und Denkmälern. Auch die Russische Kirche wird besichtigt.

Treffpunkt: Tourist Info + Service im Kurhaus. Teilnahmegebühr 5,00 €, Kurgäste 3,00 €.

Botanische Führung Dienstag, 2. Januar, 15.00 Uhr

136 Strauch- und 82 Baumarten aus aller Welt stehen im Kurpark. Sie stammen zum großen Teil noch aus der Entstehungszeit vor über 160 Jahren. Treffpunkt: Tourist Info + Service im Kurhaus. Führung nur bei schöner Witterung, Teilnahme kostenlos.

Treffpunkt: Kaiser-Wilhelms-Bad. Teilnahmegebühr 5,00 €, Kurgäste 3,00 €.

Vorschau: Samstag, 24. Februar

Prunk und Prominenz auf der Promenade Samstag, 24. März

Geschichte und Geschichten über die Tannenwaldallee Samstag, 20. Januar, 10.00 Uhr

Die Tannenwaldallee wurde 1770 angelegt und ist Teil der Landgräflichen Gartenlandschaft Bad Homburg. Seit dem Tage ihres Entstehens war die Allee ein öffentlicher Weg und Landgraf Friedrich V. Ludwig sah schon damals eine „promenade publique“, eine öffentliche Promenade. Er stellte sich vor, wie hier „alle Welt“ an Sonntagen spazieren gehen würde. Dies traf auch ein und steigerte sich mit der Entwicklung der kleinen Residenz zum Kurort.

Vom Alten Bahnhof zum Kulturbahnhof Schloss Bad Homburg Führungen: Dienstag bis Sonntag 10.00 bis14.00 Uhr zu jeder vollen Stunde. Im Schlosspark auf Anfrage – 06172-9262 148.

Römerkastell Saalburg Führungen: Sonntag, 7., 14., 21. und 28. Januar, jeweils 14.00 Uhr. Keine weiteren Veranstaltungen im Januar, geöffnet dienstags bis sonntags 9.00 bis 16.00 Uhr, auch Neujahr, 1. Januar.

Foto: Nina Gerlach

Treffpunkt Tannenwaldallee Nr. 6 (Villa Teves) Kosten: 5,00 €, Kurgäste 3,00 €. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Tickets sind bei Tourist Info + Service im Kurhaus erhältlich.

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Y o u n g L o u ise

BAD HOMBURGER

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23. NOVEMBER 2017 – 14. JANUAR 2018 VOR DEM KAISER-WILHELMS-BAD

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Änderungen vorbehalten. Ein Angebot der Stiftung Historischer Kurpark Bad Homburg v. d. Höhe, Kaiser-Wilhelms-Bad im Kurpark, 61348 Bad Homburg v. d. Höhe


Y o u n g L o u ise

Langstrumpf

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„Spunk“

ippi Langstrumpf erfindet ein neues Wort – – und macht sich mit ihren Freunden Tommy und Annika auf die Suche, was das sein könnte. Sie laufen durch die Stadt und fragen in vielen Geschäften und sogar beim Arzt, aber keiner kennt einen Spunk. Am Ende nennt Pippi einen kleinen Käfer, den sie im Garten findet, Spunk und das Rätsel ist gelöst. Eines Tages bekommt Pippi einen Brief von ihrem Vater. Der ist König von Taka-Tuka-Land und schreibt, dass ein Schiff kommt, um Pippi abzuholen und sie zu ihm auf die Insel zu bringen.

Eintrittskarten 10,00 €. www.Theater-Maatz.de

LOUISe verlost 5 x 2 Tickets für die Vorstellungen! Wer Interesse hat, schickt bis zum 6. Januar unter dem Stichwort „Pippi Langstrumpf“ eine E-Mail an info@louise-magazin.de. Samstag, 13. Januar und Montag, 15. Januar, 15.00 Uhr Sonntag, 14. Januar, 11.00 und 15.00 Uhr Festplatz am Heuchelbach

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Y o u n g L o u ise

Sonntag, 6. Januar, 14.30 Uhr, Landgrafenschloss

Wie im Märchen? Prinzen und Prinzessinnen

Führung für Kinder ab 4 Jahren

Überall begegnen einem Prinzen und Prinzessinnen mit Kronen und schönen Kleidern. Doch wie war das früher wirklich? Auf einem Rundgang durch die Räume einer echten Prinzessin wird diese Frage beantwortet. Kosten: Kinder 5,50 €, Erwachsene 7,00 €, Familienkarte 20,00 €. Anmeldung unter Tel. 06172-9262 122 oder museumspaedagogik@schloesser.hessen.de.

Winterferien im Schloss Workshops für Kinder ab 10 Jahren Dienstag, 9. Januar, 14.00 Uhr: Das süße Schokoladenatelier – ein Besuch im Audienzzimmer, wo Prinzessin Elizabeth mit ihren Besuchern gern eine Tasse heiße Schokolade genoss, und anschließend im Atelier Zubereiten von heißer Schokolade und Schokoladentafeln.

Donnerstag, 11. Januar, 14.00 Uhr: Leselust – Besuch der historischen Bibliothek der Landgrafen, Geschichten aus einem 100 Jahre alten Buch, Gestalten eine kleinen Buches für eigene Notizen. Eintritt: 12.00 €.

Eintritt: 14,00 € inkl. Lebensmittel. Anmeldungen unter Tel. 06172-9262 122 oder museumspaedagogik@schloesser.hessen.de.

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Y o u n g L o u ise

Sonntag, 14. Januar, 10.30 Uhr Museum im Gotischen Haus, Tannenwaldweg 102

Besuch doch mal die Maus Für Kinder ab 5 Jahren: Eine Schatzjagd mit Ines Günther rund um das Gotische Haus. Mit Spiel Spaß und Spannung werden das Museum und seine Umgebung erkundet und jedes Mal wird ein anderes Thema behandelt – im Januar „Schrift“. © Iris Wolf

Kostenbeitrag: 2,00 €. Anmeldungen erbeten: Tel. 06172-37618, E-Mail: museum@bad-homburg.de.

Sonntag, 21. Januar, 11.00 Uhr Museum im Gotischen Haus, Tannenwaldweg 102

Mittwoch, 17. Januar, 15.30 Uhr Jugendkulturtreff e-werk, Wallstraße

Lesung bei der Maus Für Kinder bis 5 Jahre: Jutta Seidenfaden liest Geschichten vor. Dazu werden passende Objekte aus der Museumssammlung erklärt. Das Thema im Januar ist „Gesellschaftsspiele“. Kostenbeitrag: 2,00 €. Anmeldungen erbeten: Tel. 06172-37618, E-Mail: museum@bad-homburg.de.

Kindertheater, ab 3 Jahren

Die frischgebackene Babysitterin Eva erlebt einen ersten Arbeitstag voller Widrigkeiten: Die quietschbunte Wohnung steckt voller Tücken, das Baby ist nicht satt zu kriegen, und ständig ruft die besorgte Mutter an. Um das weinende Kind zu beruhigen, hilft nur eines: eine Geschichte – und zwar nicht irgendeine, sondern die Geschichte der kleinen Raupe Nimmersatt, die einmal ein großer bunter Schmetterling werden will. Viele bekannte Kinderlieder, eine liebevolle Großmutter, Pfannkuchen und ein schläfriger Polizist helfen der kleinen Raupe beim Großwerden. Eintritt: 3,00 €, Kartenverkauf ab 15.00 Uhr.

Sonntag, 28. Januar, 14.30 Uhr Landgrafenschloss

Schlossdetektive

Führung für Kinder ab 8 Jahren

© Isolde Schmitt-Menzel

l Y b A c f

Die kleine Raupe

Im Schloss wird die Brosche der Prinzessin Elizabeth gesucht. Ein Entdeckerbogen führt auf die richtige Spur und lüftet das Geheimnis. Kosten: Kinder 5,50 €, Erwachsene 7,00 €, Familienkarte 20,00 €. Anmeldung unter Tel. 06172-9262 122 oder museumspaedagogik@schloesser.hessen.de. Louise 1 / 2018  |  41


Y o u n g L o u ise

Die Veranstaltungen in der Stadtbibliothek

Für kleine Leseratten

Donnerstags um 16.15 Uhr in der StadtBibliothek, Dorotheenstr. 24: 18. Januar: Spaß unter der Palme

(ab 3 Jahren) – gemeinsames Vorlesen, Entdecken und Bestaunen von Bilderbüchern. Im Anschluss wird gebastelt. 25. Januar: Happy Palmtree (ab 3 Jahren) – Vorlesen, unterhalten,

alles in englischer Sprache, und basteln. Mittwoch, 3. Januar, 16.15 Uhr: Bücher-Schmaus, Zweigstelle der

Stadt-Bibliothek in Ober-Erlenbach, Am Alten Rathaus 5 – Spielerisch begeben sich die Kinder auf eine Reise in die Welt der Bilderbücher und Geschichten. Eintritt frei.

Mittwoch, 31. Januar, 15.30 Uhr Jugendkulturtreff e-werk, Wallstraße

Das kleine Gespenst Kindertheater, ab 4 Jahren

Das kleine Gespenst wohnt seit uralten Zeiten hoch oben auf Burg Eulenstein. Jede Nacht, Punkt Mitternacht, spukt es durch die dunklen Gänge. Aber insgeheim hat das kleine Gespenst einen großen Wunsch: Es möchte einmal die Welt bei Tageslicht sehen! Durch einen unglücklichen Zufall geht dieser Wunsch plötzlich in Erfüllung. Mit neugierigen Augen erkundet das kleine Gespenst die Welt bei Tageslicht und sorgt dabei für riesengroßen Wirbel! Eintritt: 3,00 €, Kartenverkauf ab 15.00 Uhr.

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Weihnachtsferien und Workshops in der Kinderkunstschule Alle Ferienkurse sind für jedes Alter offen. Sie finden von 9.00 bis 14.00 Uhr statt. Die Kosten betragen 185,00 € inkl. Material. 2. bis 5. Januar: Mischtechnik: abstrakte Kunst auf Leinwand. 8. bis 12. Januar: Lichtbilder malen, Lampen gestalten. Auch die Workshops sind für jedes Alter offen. Sie kosten bis auf wenige Ausnahmen 28,00 €. 2.1. 15.00-17.00 Uhr 3.1. 15.00-17.00 Uhr 4.1. 15.00-17.00 Uhr 5.1. 15.00-17.00 Uhr 8.1. 15.00-17.00 Uhr 9.1. 15.00-17.00 Uhr 10.1. 15.00-17.00 Uhr 11.1. 15.00-17.00 Uhr 12.1. 15.00-17.00 Uhr

Schneebilder auf Leinwand Druckwerkstatt: Agar Printing Leuchtende Bilder mit Phosphorfarbe Handabdruckbilder Giant Food, frei nach dem amerikanischen Künstler Claes Oldenburg Thema zeichnen: Alles was fährt (Autos, Fahrräder) Die Farbe Blau. Malen auf Leinwand mit Acryl, Kreide etc. Perspektive zeichnen ab 12 Jahren Schneetiere zeichnen mit Pastellkreide

Anmeldungen in der Kinderkunstschule, Rind’sche Stiftstraße 7, Tel. 06172-942390, E-Mail: fantasie@kinderkunstschule-hg.de.


Y o u n g L o u ise

Freitag, 19. Januar, 19.30 Uhr

Poetry Slam Dichterwettstreit mit Jean Ricon. Eintritt: 7,00 €, ermäßigt 5,00 €.

Samstag, 20. Januar, 20.00 Uhr

Mitternachtsspiel Die lange Nacht des Spiels Eintritt frei. Freitag, 26. Januar, 19.00 Uhr

Jamsession Spielen, improvisieren, zuhören Eintritt frei. Samstag, 27. Januar, 20.00 Uhr

Konzert im e-werk Mit Metal wird traditionell das Neue Jahr begrüßt! Es spielen: Stagewar, The Hellevator, Nuclear Winter. Eintritt: 5,00 €, ermäßigt 3,00 €.

Jugendkulturtreff e-werk Wallstraße 24 Bad Homburg v.d. Höhe info@e-werk-hg.de Tel. 06172 - 253420 www.e-werk-hg.de www.kulturtreff.info www.kulturtreff-ewerk.de Louise 1 / 2018  |  43


© Schlösserverwaltung

L a n d g r a f e n s c h l o ss

Sonntag, 21. Januar, 14.30 Uhr

Freitag, 12. Januar, 18.00 Uhr

Vom Keller bis zum Dach Führung durch nicht öffentliche Räume Von den alten Versorgungskellern über den sogenannten „Kaisergang“, dem Privatweg der kaiserlichen Familie von deren Appartements in die Kaiserloge der Schlosskirche bis hin zum Uhrturm der Schlosskirche werden den Besuchern ansonsten verborgene Räume gezeigt. Eintritt: 6,00 €, ermäßigt 4,00 €; Anmeldung unter 06172-9262-148 oder info@schloesser.hessen.de.

Sonntag, 14. Januar, 10.00 Uhr

Kunst und Glück Themenführung und Brunch Das Bad Homburger Schloss zeigt bis heute die Spuren der englischen Prinzessin Elizabeth, die hier durch die Heirat mit dem späteren Landgrafen ihr Glück fand und sich auf vielfältige Weise als Künstlerin betätigte. Beim Brunch im festlich gedeckten Louissaal kann das Thema vertieft werden. Eintritt: 27,00 €; Anmeldung unter 06172-9262-122 oder museumspaedagogik@schloesser.hessen.de.

Das Märchen von den Homburger Schlosshunden Führung für Märchenfreunde von 3 bis 99 Jahren In gemütlicher Runde im Ahnensaal werden alte Märchen zu neuem Leben erweckt, in denen Hunde vorkommen. Überall gibt es Details zu entdecken, die in den Märchen eine Rolle spielen. In dieser anregenden Atmosphäre können die Rollen von Märchenfiguren übernommen oder es kann auch einfach nur zugehört werden. Eintritt: Kinder 5,50 €, Erwachsene 7,00 €, Familienkarte 20,00 €; Anmeldung unter 06172-9262-122 oder museumspaedagogik@ schloesser.hessen.de.

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landgrafEnSchloSS

Sonntag, 21. Januar, 15.00 Uhr

Schlossgeschichte(n) Zu Kaffee und Kuchen wird den Teilnehmern ein Streifzug durch die Geschichte des Landgrafenschlosses vom Mittelalter bis heute serviert. Anschließend werden die Räumlichkeiten des Schlosses besichtigt. Eintritt: 12,00 €; Anmeldung unter 067172-9262-148 oder info@schloesser.hessen.de.

Freitag, 26. Januar, 19.00 Uhr

Winterzauber Märchen mit Michaele Scherenberg Im Winter muss man tüchtig einheizen. Märchenerzählerin Michaele Scherenberg bringt Geschichten und Gedichten zum Aufwärmen und Fröhlich werden mit. Dazu gibt es Musik, Winterlieder und mehr.

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Eintritt: 25,00 € inkl. Imbiss und Getränken; Anmeldung unter 067172-9262-148 oder info@schloesser.hessen.de.

Dienstag, 30. Januar, 15.00 Uhr

Kreppelkaffee Nach einer Führung durch den Englischen Flügel werden den Gästen Kaffee und Faschingskreppel gereicht. Eintritt: 7,00 €; Anmeldung unter 067172-9262-148 oder info@schloesser.hessen.de.

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D ies u nd d a s

Dienstag, 16. Januar, 20.00 Uhr Bürgerhaus Kirdorf, Stedter Weg 40

Mit der Rose auf der Rhone Film von Elfriede und Hans-Joachim Urban, Filmclub Taunus

Dienstag, 16. Januar, 19.30 Uhr Gemeindesaal, Ober-Eschbacher Straße 76

Die ökonomischen Unterschiede und Auswirkungen von Luthers und Calvins Theologie Vortrag von Dr. Magnus Ressel Worauf mögen Mentalitäts- und Anschauungsunterschiede zwischen „Amerikanern“ und „Deutschen/ Europäern“ beruhen? Offenbar wirken unterschiedliche geschichtliche Ereignisse und Prägungen. Im Vortrag werden aus der Forschung Luthers ökonomischen Anschauungen und die vorherrschenden Deutungen von Calvins Theologie und deren ökonomischen Auswirkungen - einer engen Wahlverwandtschaft von Calvinismus und Kapitalismus - behandelt. Dr. Magnus Ressel von der Frankfurter Goethe-Universität wird die Debatten und Wechselwirkungen von Luthers und Calvins Theologie und dem wirtschaftlichen Handeln ihrer Zeit sowie der darauffolgenden Jahrhunderte aufzeigegn und dabei die ökonomischen Unterschiede und Auswirkungen von Luthers und Calvins Theologie vorstellen. Eintritt frei.

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Bei der Kreuzfahrt, die in Lyon begann und durch 15 Schleusen führte, erlebten die Reisenden interessante Landgänge. Viviers ist eine der besterhaltenen mittelalterlichen Städte Frankreichs. In Arles waren das 90 nach Chr. erbaute Amphitheater und das antike Theater, die beide zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören, die Ziele. In Avignon wurden der Papstpalast und die halb zerstörte Brücke aus dem 12. Jahrhundert besucht. Pérouges ist eines der „schönsten Dörfer Frankreichs“. Von gallischen Siedlern gegründet, wurden vor 100 Jahren Straßen und Häuser original restauriert. Hier entstand u. a. der mittelalterliche Film „Die Drei Musketiere“. Zurück in Lyon hielten die Filmer die Fassadenmalereien mit berühmten Lyoner Bürgern, die beliebten Markthallen und die malerische Altstadt fest. Eintritt frei.


D ies u nd d a s

Sonntag, 28. Januar, 17.00 Uhr Gasthaus „Zum Wasserweibchen“

Kultur rund um … Geschichte und Geschichten der Homburger Gastronomie

Dienstag, 23. Januar, 19.45 Uhr, Kurhaus

FrauenReisen: Exklusive Besuche im Harem, Studien in Italien und Reisen um die Welt

Das Gasthaus am Eck der Siebenhäusergasse, der heutigen Straße Am Mühlberg, öffnet an diesem Abend für eine Veranstaltung mit Richard Hackenberg, der schon im Sommer bei diversen Führungen über die Homburger Gastronomie berichtet hat. Auch diesmal wird er – begleitet von einem leckeren Menü – Geschichte und Geschichten von Wirten, Gästen und den Behörden erzählen, die zum Lachen und manchmal auch zum Weinen sind. Kosten: 39,00 €, Anmeldungen sind erforderlich – Tel. 0152-53190701 oder info@kulturrundum.de.

Vortrag von Prof. Dr. Carola Hilmes, Frankfurt am Main, Verein für Geschichte und Landeskunde Die Reiseliteratur ist ein beliebtes Genre, zu dem auch viele Schriftstellerinnen beigetragen haben. Lady Mary Montagu (1689 –1762) war die erste Europäerin, die über ihre Besuche im Harem berichten konnte; dabei entmystifizierte sie einige der im 18. Jahrhundert üblichen Orient-Fantasien. Lady Elisabeth Craven (1750 –1828) schrieb ca. 50 Jahre später über ihre Reise im Osmanischen Reich eher als Abenteurerin. Der von Empathie geprägten Sicht der englischen Aufklärerin entgegengesetzt ist der imperiale Blick der Gräfin Ida von HahnHahn (1805 –1880), die sich in ihrem Reisebericht über die orientalischen Frauen sehr abfällig äußerte. Das Reisen bot den Frauen Möglichkeiten der Selbstverwirklichung, die ihnen zu Hause verwehrt waren. Mit ihrem Tagebuch einer Reise nach Rom etablierte sich Elisa von der Recke (1754 –1833) als Sachverständige der Altertumskunde und behauptet einen Platz im Netzwerk der Gelehrten dieser Wissenschaft. Gleich mehrmals eilte die Wienerin Ida Pfeiffer (1797 –1858) um die Welt; ihre Reiseberichte waren sehr erfolgreich und sie wurde auf Betreiben Alexander von Humboldts als erste Frau zum Ehrenmitglied der Berliner Ethnographischen Gesellschaft ernannt. Eintritt frei

VORSCHAU Dienstag, 6. Februar, 19.00 Uhr Museum im Gotischen Haus, Tannenwaldweg 102

Wilhelm Hilliger – vergessener Maler und Pionier der Fotografie Vortrag von Dr. Peter Lingens, Bad Homburg Sein Gemälde „Waisenhausplatz im Winter“ ist durchaus bekannt, ihn selbst aber kennt man nicht. Wilhelm Hilliger ist einer der „vergessenen“ Homburger Künstler, als Maler wie auch als Fotograf. Jetzt hat sich der wissenschaftliche Mitarbeiter des Städtischen historischen Museums, Dr. Peter Lingens, auf seine Spur begeben. Sein Vortrag handelt von ersten Ergebnissen seiner Forschung. Eintritt frei.

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H essen p a r k

Bis zum 28. Februar 2018 hat der Hessenpark nur an den Wochenenden und Feiertagen geöffnet. Die Häuser bleiben, soweit die Witterung es zulässt, offen. Am 31. Dezember gönnt sich das Museumsteam eine Pause, der Hessenpark bleibt geschlossen. Besucher können in diesen Wintermonaten die historischen Gebäude besichtigen, Spaziergänge im weitläufigen Museumsgelände unternehmen und das kleine, feine Winterprogramm genießen.

Eintritt (wenn nichts anderes vermerkt): Erwachsene 8,00 €, Kinder (6 bis 17 Jahre) 2,50 €, Familien 16,00 € Feierabendtarif ab 15.00 Uhr. Öffnungszeiten: An Wochenenden und Feiertagen 10.00 bis 17.00 Uhr. Einlass bis 16.00 Uhr. Geschlossen am 24. und 31. Dezember. PROGRAMM:

6., 7. und 13. Januar, 11.00 bis 16.00 Uhr

Offene Stube: Willkommen am warmen Ofen Wer nach einem Spaziergang durch das Freilichtmuseum auf der Suche nach einem warmen Plätzchen ist, für den ist die offene Stube im Haus aus Eisemroth genau das Richtige. Hier kann man sich am Ofen aufwärmen und dabei in historischer Umgebung erfahren, wie die hessische Landbevölkerung früher ihre Wintertage verbrachte.

© Hessenpark

Hessenpark, Neu-Anspach, Laubweg 5 www.hessenpark.de

14. Januar, 11.00 und 16.00 Uhr

Bei Carl und Auguste Bleibtreu daheim Wie der Alltag auf dem hessischen Land um 1928 aussah, zeigen die Vorführungen des Museumstheaters. Sie finden rund um das Haus aus Eisemroth statt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 21. Januar, 11.00 bis 16.00 Uhr

Von der Sau zur Worscht Museumsbesucher gewinnen einen Einblick in das Fleischerhandwerk früherer Zeiten und können der traditionellen Wurstherstellung in der Schlachtküche beiwohnen. In der historischen Hausfrauenküche im Haus aus Eisemroth wird ebenfalls das Fleischermesser geschwungen, wobei die eine oder andere Kostprobe abfällt. Für Kinder gibt es eine Bastelaktion zum Thema. 27. und 28. Januar, 11.00 bis 16.00 Uhr

Winterliche Textilarbeiten © Hessenpark

Die Vorführung des Museumstheaters findet rund um das Haus aus Eisemroth statt und lässt die Besucher eintauchen in den Alltag der hessischen Landbevölkerung um 1928.

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D e u ts c hes Ä p p e l w o i - T he a te r

Samstag, 13., 20. und 27. Januar, 20.00 Uhr

Bembel und Gretel Die Super-Vereins-Show Eintritt: 22,50 €.

Sonntag, 14., 21. und 28. Januar, 18.00 Uhr © Museum im Gotischen Haus

Ramba Zamba Die Dschungel-Show Eintritt: 22,50 €.

Ein Kälbchen aus Ton

Deutsches Äppelwoi-Theater Bad Homburg Im Kurhaus, Schwedenpfad 1 www.aeppelwoi-theater.de Eintrittskarten bei Tourist Info + Service im Kurhaus, Tel. 06172-178 3710, oder bei Frankfurt Ticket, Tel. 069-1340400, www.frankfurt-ticket.de. Karten außerdem am jeweiligen Spieltag 90 Minuten vor Showbeginn an der Abendkasse, Tel. 06172-690407.

Es war eine Besonderheit von Paul Kratz (1884 – 1958), Skulpturen aus weichem Ton zu schaffen. Der Ton diente ihm nicht als Vorstufe zum Guss, wie sonst üblich, sondern war das endgültige Material. Nach Fertigstellung des Bildwerks brannte er den Ton und bemalte die Skulptur anschließend in naturalistischer Weise. So gelang es ihm, nicht nur seine „Handschrift“ in der Oberfläche sichtbar zu halten, sondern auch eine Lebhaftigkeit der Körper zu erzeugen. Im Gussverfahren hingegen gehen die Feinheit der Modellierung und die nuancierten Höhungen und Tiefen oft verloren. Neben seinen berühmten Plastiken, wie dem Panther im Frankfurter Palmengarten, suchte er in den Kleinplastiken genau diese malerische Qualität der Terrakotta. Erste Versuche in dieser Richtung machte Kratz, der in Berlin, Italien und Bremen studierte, bereits in den 1920er Jahren. In diese Zeit gehört auch das Porträt seiner Frau. Die bemalte, teilweise glasierte Terrakotta befindet sich in der Sammlung des Städel Museums in Frankfurt am Main. Etwa in diese Zeit ist auch das „Kälbchen“ einzuordnen. Es stammt übrigens auch aus dem Besitz seiner Frau. Sie schenkte es einem Kronberger Ehepaar, dass es seinerseits 2016 großzügig dem Städtischen historischen Museum in Bad Homburg zur Erweiterung seiner Skulpturensammlung übereignete. UGM

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kin o u nd K l a ssik im K u r the a te r

Sonntag, 14. Januar, 14.00 Uhr

Coco –  Lebendiger als das Leben Regie: Lee Unkrich, Adrian Molina Mit: Heino Ferch, Anthony Gonzalez

Am Tag der Toten findet auf dem Marktplatz ein Talentwettbewerb statt und bei dem will Miguel antreten. Aber seine Pläne werden durchkreuzt und nach einer Verkettung unglücklicher Umstände landet der Junge mit dem streunenden Hund Dante im Land der Toten. Um in die Welt der Lebenden zurückkehren zu können, braucht er den Segen eines verstorbenen Familienmitglieds ... Noch nie zuvor sind die Animationskünstler aus Kalifornien so tief in eine andere Kultur eingetaucht wie hier und das Ergebnis ist bemerkenswert: In jeder einzelnen Einstellung ist der Respekt vor den Traditionen der porträtierten Welt zu spüren. 105 Min. / FSK 0 / Kinder 6,00 €, Erwachsene 8,00 €.

Sonntag, 14. Januar, 17.00 Uhr

Aus dem Nichts La Bohème – Fatih Akin La Opera de Paris Regie: Mit: Diane Kruger, Aufzeichnung der Aufführung der Oper von Giacomo Puccini. Dirigent: Gustavo Dudamel Besetzung: Sonya Yoncheva, Aida Garifullina und Atalla Ayan

Außer Henri Murger hat sonst niemand das Dasein mittelloser Künstler einfühlsamer beschrieben, als er es in den Szenen von „La Bohème“ getan hat. Darin zeigt er, wie diese jederzeit bereit waren, ein Manuskript zu verbrennen, nur um eine schwache Feuerflamme zu erzeugen, aber angesichts des triumphierend materialistischen Großbürgertums gleichzeitig von einem ganz anderen Leben träumten. Puccini hat sich diese Szenen zu eigen gemacht und erzählt mit der Beziehung zwischen dem Poeten Rodolfo und Mimi eine ergreifende Liebesgeschichte. 155 Min. (mit Pause) / 19,00 € (mit Sektempfang).

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Donnerstag, 18. Januar, 19.30 Uhr

Denis Moschitto, Numan Acar

Der geläuterte türkischstämmige Drogenhändler Nuri Sekerci hat im Knast BWL studiert, seine Freundin Katja (Diane Kruger) geheiratet und eröffnet nach seiner Entlassung in Hamburg ein Übersetzungsbüro. Aber dann verliert Katja bei einem Anschlag ihren Mann und den gemeinsamen sechsjährigen Sohn Rocco. Die Polizei ermittelt nur in eine Richtung und geht von einem Racheakt unter Drogenhändlern aus. Dann wendet sich das Blatt plötzlich doch noch… Fatih Akins Drama bezieht sich deutlich auf die skandalösen staatlichen „Ermittlungen“ rund um die Morde des NSU. 106 Min. / FSK 16 / 9,00 €


F it u nd g es u nd

K ur - R oyal D ay S pa

K ur - R oyal A kt i v

Ohrkerzen­ massage

Kur-Royal Aktiv bewegt. Erstklassige Ausstattung, umfassende Angebote, hochqualifizierte Mitarbeiter und individuelle Betreuung. Der Fitnessclub im Bad Homburger Kurpark verbindet in exklusiver Weise Sport, Wellness und Gesundheit.

Nach einer kurzen Ohrenmassage werden die Ohrkerzen in Seitenlage am Ohr platziert. Den leichten Unterdruck (Kamineffekt), der beim Abbrennen entsteht, nimmt man als sanfte Trommelfell-Massage wahr. Die Behandlung hat einen positiven Effekt auf die Belüftung im Ohr-, Stirn- und Nasennebenhöhlenbereich. Donnerstag, 25. Januar, 19.30 Uhr

Dieses bescheuerte Herz Regie: Marc Rothemund Mit: Elyas M'Barek, Philip Schwarz, Nadine Wrietz

Lenny (Elyas M'Barek), der Sohn eines Herzspezialisten, führt ein unbeschwertes Leben in Saus und Braus. Feiern, Geld ausgeben und nichts tun stehen bei ihm auf der Tagesordnung. Als sein Vater ihm die Kreditkarte sperrt, hat er nur eine Chance, sein altes Leben wieder zurückzubekommen: Er muss sich um den seit seiner Geburt schwer herzkranken, 15-jährigen David kümmern. Dabei prallen zunächst zwei Welten aufeinander, doch schon bald stellt Lenny fest, dass er an dem todgeweihten Teenager hängt. Und zwar mehr, als ihm lieb ist. 106 Min. / FSK 0 / 9,00 €. Tickets: Tourist Info + Service im Kurhaus (Tel. 06172-178 3710, auch bis 15 Minuten nach Veranstaltungsbeginn, oder unter www.kino-badhomburg.de.

Dauer: 40 Minuten. Schnupperpreis: 31,00 €, 46,00 € inkl. 2 Stunden Verwöhnzeit, 61,00 € inkl. 4 Stunden Eintritt.

Informationen und Anmeldungen unter Tel. 06172-178 3200.

Die Öffnungszeiten am Jahresende: An Silvester, 31. Dezember, hat das Day Spa von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, an Neujahr, 1. Januar, von 12.00 bis 22.00 Uhr. An allen anderen Tagen ist zu den üblichen Zeiten geöffnet.

Kur-Royal Day Spa Kur- und Kongreß-GmbH Kaiser-Wilhelms-Bad im Kurpark 61348 Bad Homburg v.d. Höhe Telefon 06172-1783178 Fax 06172-1783179 info@kur-royal.de, www.kur-royal.de

Kur-Royal Aktiv Kur- und Kongreß-GmbH Kisseleffstraße 40, am Kaiser-Wilhelms-Bad im Kurpark 61348 Bad Homburg v.d. Höhe Telefon 06172 -178 3200 info@kur-royal-aktiv.de, www.kur-royal-aktiv.de

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F ü r S i e g e l ese n

Ein junges, klu 

EINLADUNG ZUM KENNENLE RNEN

Darf man das? Aus dem „Tagebuch der Anne Frank“, jenem packenden Zeugnis eines jüdischen Mädchens aus Frankfurt, das vor dem Holocaust mit seiner Familie flieht, eine Zeichengeschichte machen? Ari Folman und David Polonsky beweisen mit ihrer Graphic Novel, dass dieses Unterfangen gelingen kann.

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Von Dierk Wolters / Taunus Zeitung

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Kur-Royal® Aktiv am Kaiser-Wilhelms-Bad Bad Homburg v. d. Höhe

Wie ist das, verfolgt zu sein? Fliehen und sich verstecken zu müssen vor einer Gefahr, deren Ende unabsehbar ist? Wie ist das, wenn die Angst, gehört zu werden, das Leben Tag für Tag regiert? Wie ist das, auf engstem Raum zusammengepfercht zu sein und niemals auf die Straße gehen zu dürfen? Wie ist das, wenn man sich halbe Tage lang nicht traut, die Toilette zu benutzen, weil im Versteck gehört zu werden tödlich sein könnte? Kein Zweifel: Dass ein kleines Mädchen aus Frankfurt namens Anne Frank an seinem 13. Geburtstag im Jahr 1942 beginnt, einer imaginären Freundin namens Kitty rückhaltlos sein Leben anzuvertrauen, ist an sich schon ein Wunder. Die kleine Anne hatte zu diesem Zeitpunkt ihre Heimatstadt Frankfurt schon lange verlassen und lebte mit Vater, Mutter und der älteren Schwester Margot im Exil in Amsterdam. Dass die Deutschen Holland im Handstreich einnehmen würden, damit hatte Vater Otto allerdings nicht gerechnet. Nun saß die Familie abermals in der Falle. Die elterliche Lösung: ein Versteck im geheimen Hinterhaus der Firma, als deren Geschäftsführer Otto Frank tätig gewesen war. Als Anne zu schreiben begann, saß sie fest, die Möglichkeit für berichtenswerte Erlebnisse war gering, und es wäre weiß Gott begreiflich gewesen, wenn sie das

Traditionell erholsam.


F ü r S i e g e l ese n

 ges, reifes Mädchen Tagebuch, das ihr die Eltern zum 13. Geburtstag schenkten, nach ein paar ersten Notizen in der Ecke liegengelassen hätte. Zu dem Wunder, dass sie trotzdem schrieb, kommt ein zweites, noch größeres: wie sie schrieb. An Klarheit, Ruhe, Beobachtungsgabe, psychologischem Feingefühl und gegebenenfalls sogar Selbstkritik ist das Tagebuch unübertrefflich. Das dritte Wunder schließlich: dass das Dokument aus der Amsterdamer Prinsengracht 263 nicht vernichtet wurde, sondern den Tod seiner Verfasserin im Konzentrationslager von Bergen-Belsen 1945 überlebte und vom Vater die Veröffentlichung betrieben wurde. Dass sich der Ruhm des Werks bis heute mehrt, ist begreiflich: Es gibt nichts Vergleichbares! Der Anne-FrankFonds wacht mit Argusaugen über das Nachleben des Vermächtnisses, mittlerweile gibt es neben den Gedenkstandorten Amsterdam und Frankfurt etliche Verfilmungen. Die Zahl der Bücher über Anne Frank, ihr Leben und ihr Umfeld ist Legende. Braucht es da noch einen Comic? Nein, könnte man sagen. Denn Anne Franks Tagebuch spricht für sich. Es ist perfekt, intensiv und vollständig. Diesem Werk ist nichts hinzuzufügen. Und doch: Ja! Denn was Ari Folman und David Polonsky aus der Vorlage gemacht haben, zeugt von großer Einfühlsamkeit und kleidet Anne Franks Schicksal in ein neues Gewand. Dieses „Graphic Diary“, wie es Verlag und Verfasser nennen, könnte die Kraft haben, Anne Franks Schicksal einem ganz neuen Publikum vertraut zu machen. Folman und Polonsky sind in der Zeichentrick-Szene keine Unbekannten. 2008 erregten sie internationales Aufsehen mit ihrem Animationsfilm „Waltz with Bashir“ über den Libanon-Krieg: ein zurückhaltendes, sehr poetisch angelegtes und visuell eindrückliches Filmdrama über das Trauma des Massakers von Sabra und Schatila im Jahr 1982. Das Graphische Tagebuch kürzt beherzt und fasst bildkräftig zusammen, was im Tagebuch-Text viele Seiten füllt. Die Faustregel war, mit zehn gezeichneten Seiten dreißig Schriftseiten des Original-Textes abzubilden. Dass die Autoren mit offenem Visier spielen, ihre Eingriffe nicht verheimlichen, spricht für sie. Ebenso, wie sie vorgehen: sorgfältig, dem Ernst des Dokuments angemessen, aber

zugleich stets offen für den heiter-intelligenten Übermut der jugendlichen Verfasserin, der so wesentlich zum Charme dieser Notizen beiträgt. Als Ersatz für das Text-Tagebuch spielt sich das Graphic Diary an keiner Stelle auf. Im Gegenteil: Immer wieder haben die Verfasser den Mut, lange, für eine Bildgeschichte sehr lange Originaltexte einzurücken. Die Bilder selber sind tief bewegend, ohne je rührselig zu werden. Erzählt wird vom Miteinander der Familie Frank und der anderen Bewohner ganz ohne Selbstmitleid auch dies ein Kennzeichen der Briefe Anne Franks. Die Bilder sind von einer ruhigen, eindrücklichen Sachlichkeit, und wenn die Autoren Fantasie walten lassen, um Annes Empfindungen zu verdeutlichen, tun sie das bewundernswert kunstfertig und charmant. Die kleine Welt der eng zusammen hausenden Hinterhaus- Zwangsgemeinschaft und die große da draußen, so, wie sie sich ein junges, kluges und überaus reifes Mädchen vorstellt: pubertäre Gefühle, Hoffnung spendende und traurige Nachrichten aus der Außenwelt, Zerwürfnisse und Zänkereien in den Wohnräumen: Ari Folman und David Polonsky finden auf jeder Seite eine bewundernswerte, immer wieder neu anrührende Balance. Ein Lese- und Schauerlebnis.

Ari Folman, David Polonsky: Das Tagebuch der Anne Frank S. Fischer-Verlag 160 Seiten ISBN 978-3-10-397253-5 20,00 €.

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Der Weg zu den Media-Daten.

R ä t se l

Wie bekannt der Gesuchte zu seinen Lebzeiten war, wissen wir nicht. Heute genießt er einen außerordentlichen Bekanntheitsgrad. Und das über 5.000 Jahre nach seinem gewaltsamen Tod. Wir haben Informationen zu seinem Aussehen, seiner Kleidung, seiner Nahrung und wie er starb. Auch zu seinen letzten Tagen sind Aussagen möglich, sein wirkliches Leben wird uns aber immer unbekannt bleiben.

Wen suchen wir?

IMPRESSUM Offizielle Informationsschrift der Kur- und Kongressstadt Bad Homburg v. d. Höhe Herausgeber: Kur- und Kongreß-GmbH Bad Homburg v. d. Höhe Kaiser-Wilhelms-Bad 61348 Bad Homburg v. d. Höhe Redaktion: Kur- und Kongreß-GmbH (verantwortlich) Kaiser-Wilhelms-Bad 61348 Bad Homburg v. d. Höhe Tel. 06172-178-3152 Fax 06172-178-3158 Mail: info@louise-magazin.de Magistrat der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe Rathausplatz 1 61348 Bad Homburg v. d. Höhe Tel. 06172-100-1300 Fax 06172-100 1360 Mail: pressestelle@bad-homburg.de

1. Preis Zwei Eintrittskarten für das Konzert von Gypsy Dynasty am 16. Februar im Speicher Bad Homburg.

2. Preis Zwei Gutscheine über je zwei Stunden Verwöhnzeit im Kur-Royal Day Spa.

3. Preis Decken-Kissen-Set. Ein Austausch der Gewinne oder eine Barauszahlung ist ausgeschlossen. Einsendungen per Postkarte, Fax oder E-Mail an: Kur- und Kongreß-GmbH Tourist Info + Service im Kurhaus 61348 Bad Homburg v.d. Höhe Fax: 06172-178 3158 E-Mail: info@louise-magazin.de

Einsendeschluss: Freitag, 19. Januar 2018. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und in der März-Ausgabe bekanntgegeben.

Auflösung des November-Rätsels: Wir suchten Kermit, den Frosch – den Moderator der Muppets-Show. Die Gewinner des November-Rätsels: 1. Preis: Marietta Tietze, Bad Homburg v.d.Höhe 2. Preis: Rebekka Schnorrenberger, Bad Homburg v.d.Höhe 3. Preis: Alexander Klaas, Oberursel

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Chefredakteurin: Eva Schweiblmeier Tel. 06033-970283 Fax 06033-970284 Mail: eva.schweiblmeier@t-online.de Vertrieb u. Anzeigen: Kur- und Kongreß-GmbH (verantwortlich) Kaiser-Wilhelms-Bad 61348 Bad Homburg v. d. Höhe Tel. 06172-178-3700 Fax 06172-178-3709 Mail: anzeigen@louise-magazin.de IS Anzeigenservice Ingrid Scheidemantel Am Auweg 25 60437 Frankfurt/Main Tel. 06101-42165 Fax 06101-49167 Mail: pnoerig@t-online.de Grafische Gestaltung: Dorothea Lindenberg www.lindisein.de Ralf Dingeldein www.dingeldeindesign.de Produktion: Schleunungdruck GmbH Eltertstraße 27, 97828 Marktheidenfeld Telefon: 09391-6005-42 www.schleunungdruck.de Nächster Redaktionsschluss: 5. Januar 2018 Erscheinungstermin der Februar-Ausgabe: 25. Januar 2018 Titelbild: Nina Gerlach Angaben nach §5 des Hessischen Gesetzes über Freiheit und Recht der Presse: Alleiniger Gesellschafter des Herausgebers ist die Stadt Bad Homburg v.d.Höhe


LOUISe - Stadtmagazin - Ausgabe 1/2018  
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