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Wirtschafts-News aus dem

Ausgabe 7, November 2016 Editorial Geschätzte Leserin, geschätzter Leser Das Limmattal ist eine Entwicklungsregion. Vieles ist am Fluss im Fluss. Die Zeit, in der Schlieren noch durch die Wagi und andere Firmen geprägt war, ist definitiv vorbei. Neues ist entstanden und entsteht täglich. Veränderungen haben sich eingestellt. Die geplante und beschlossene Limmattalbahn gibt dieser Entwicklung ein Gesicht. Zwar wird während der Bauzeit noch die eine oder andere Hürde zu überwinden sein, aber nachher wird die ganze Region effektiv davon profitieren können, dass die Kapazität des öffentlichen Verkehrs ausgebaut wurde. Umso mehr, als damit verbunden auch viele Strassenprojekte mit entlastenden Wirkungen realisiert werden. Die neue Organisation «Regionale Projektschau» kommt somit zur rechten Zeit. Zwei Kantone starten mit vielen Gemeinden im Raum ein Set von Ideen für nachhaltige Projekte, die langfristig wirksam sind. Im Vordergrund steht der Agglomerationspark Limmattal. Pate der Idee sind ausländische Beispiele, etwa die Regionale 2010 im Raum Köln in Deutschland. Raimar Molitor, Geschäftsführer, hat im Schlussbericht ein bemerkenswertes Statement niedergelegt, das auch für das Limmattal programmatisch werden dürfte: Es wurde «ein Kommunikationsprozess gestartet, der neben unzähligen Einzelgesprächen auf das Zusammenführen der regionalen Akteure setzte». Genau darum geht es. Die regionale Stand­ ortförderung Limmattal ist im Grunde ein Beistands­ pakt, den die beteiligten Gemeinden ge­s chlossen haben.

Bruno Hofer Standortförderung Limmattal

Inhalt Zukunftsarena1 Immobilien-Angebote2–3 Limmattaler Highlights

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Limmattaler Top-Firma des Monats

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Impressum4

Limmattal: Weitere Potentiale entstehen

Gebaut wird viel im Limmattal

Wer im Limmattal unterwegs ist, begegnet auf Schritt und Tritt einem ungebrochenen Bauboom: Krane, Neubauten, neue Strassen, neue Plätze. Die Region hat sich in den letzten Jahren dynamisch weiterentwickelt. Markantes Beispiel der Urbanisierung ist der Stadtteil Limmatfeld in Dietikon. Auf dem 87 000 Quadratmeter grossen Rapid-Areal ist eine kleine Stadt entstanden. Der Standortförderer von Dietikon, Michael Seiler, bestätigt das Interesse an weiteren Neuansiedlungen. «Wenn einer anklopft und sagt, er suche ein grosses Grundstück zum Bauen, können wir auf Entwicklungsareale verweisen, die in absehbarer Zeit verfügbar werden.» Hauptgrund für die anhaltende Dynamik ist die hervorragende Lage: die Nähe zum Flughafen und zu den Hauptverkehrsachsen von Schiene und Strasse, aber auch die attraktive Wohnlage mit unzähligen Einkaufsmöglichkeiten und lohnenden Naherholungszielen. Noch sind in den Neubauvierteln nicht alle Geschäftsflächen belegt. Da und dort sieht man Schilder mit der Aufschrift «Laden- und Gewerbeflächen zu vermieten». «Ein Überangebot ist vorhanden, das liegt im gesamtschweizerischen Trend», sagt Josef Wiederkehr, Präsident des Industrie- und Handelsvereins Dietikon. Wiederkehr führt noch einen anderen Grund an:

Kontakt: wirtschaftsstandort-limmattal.ch

«Es gibt Firmen, die eben nicht in bestehende Gebäude einziehen wollen, sondern sich massgeschneiderte Räumlichkeiten wünschen.» Eine Koordination der einzelnen Bauprojekte gibt es nicht, weil keine übergeordnete Instanz besteht, die dies veranlassen könnte. Raumplaner Heinz Schröder von der Zürcher Planungsgruppe Limmattal (ZPL) bemerkt dazu: «Schliesslich sind die Gemeinden und letzten Endes die Grundeigentümer frei in ihren Entwicklungsperspektiven. Das ist auch richtig so. Es besteht jedoch eine planerische Abstimmung über den engeren geografischen Raum hinaus. Die Planungsgruppe Limmattal fügt sich in die kantonalen Bestrebungen ein. Diese wiederum sind vernetzt mit den Nachbarkantonen.» So positiv die Entwicklung des Limmattals ist, nicht alle sind davon restlos begeistert. Viele wünschen sich eine etwas langsamere Gangart. Für diese Haltung bringe die Planung ein gewisses Verständnis auf, betont Heinz Schröder. Die Planungsgruppe habe in ihrer Kommunikationsstrategie bereits darauf reagiert: «Zur Limmattalbahn beispielsweise fanden bereits zwei überregionale Behörden-Workshops statt, in denen die Siedlungsentwicklung entlang der neuen Bahn erläutert und erfahrbar gemacht wurde.»

Telefon 044 740 22 05 info@wirtschaftsstandort-limmattal.ch

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Dietikon Silbern – DIE Wahl im Limmattal Die Riedstrasse liegt am westlichen Rand des Industriegebietes Dietikon Silbern. Dieses hat sich in den letzten Jahren nicht nur als bedeutender Standort für Unternehmen entwickelt, sondern auch als attraktives Einkaufsgebiet mit einem breiten Freizeitangebot etabliert. Hier hat es preiswerte Räumlichkeiten mit flexibel einteilbaren Flächen, einen Autobahnanschluss direkt vor der Haustüre, es sind Lager- und Gewerberäume direkt mit Warenlift und Rampe erschlossen und optimale Bus- und Bahnverbindungen in nächster Umgebung. Ein attraktiver Unternehmensstandort. Hinzu kommen zahlreiche Verpflegungs- und Einkaufsmöglichkeiten in der nächsten Umgebung. Titel: Standort: Fläche: Nutzung: Bezug: Kontakt:

Silbern 10 Plus Dietikon, Riedstrasse 10, 12 200 bis 831 m2 Büro, Atelier Per sofort Halter AG, Ingila Baumann

Geroldswil – Moderne Glasfassade Zentral im Limmattal gelegen – in Geroldswil – befindet sich ein gut repräsentierendes, attraktives Gebäude. Der äussere Stil und die dunkle Glasfassade geben dem Bau ein ganz besonderes Erscheinungsbild. Bis 4000 m2 Büro-/Gewerberäume stehen zur ­Verfügung. Geeignet für Bürobetriebe, als Schulungseinrichtung, für leichteren Warenhandel oder Produktion. Warenlift und Rampe sind vorhanden. Die IT-Installation entspricht dem modernsten Standard. Parkplätze für 65 Fahrzeuge werden angeboten. Der Standort Geroldswil besticht durch seinen tiefen Steuerfuss und seine Attraktivität zum Wohnen. Ein besonderes Erlebnis ist die Aussicht vom Turm Altberg mit Blick bis in die Alpen. Titel: Geschäftshaus Tiffany’s Standort: Geroldswil, Steinhaldenring 8b Fläche: 100 bis 4000 m 2 Nutzung: Büroräumlichkeiten Bezug: Per sofort oder nach Vereinbarung Kontakt: Wincasa AG, Baden, Stephanie Müller

Dietikon, Gebiet Silbern In Dietikon im Raum Silbern wird eine Qualitäts-Liegenschaft verfügbar. Drei Betriebsgeschosse mit 3,5 Tonnen Bodenlast à je 2600 m2. Raumhöhen zwischen 3, 4,5, 6 und 8 m. Rund 2000 m2 bodeneben. Total über 10 000 m2 Geschossflächen. Mit Anlieferungsrampen auf 2 Seiten, Anpassrampen, Hebebühne und mehreren Kühlzonen. Bushaltestelle in 60 m Entfernung erreichbar. Das Gebiet Silbern in Dietikon ist ein Umfeld mit rund 5000 Arbeitsplätzen. Zahlreiche Zulieferer in nächster Nähe. Titel: Produktions-, Lager-, Frigo- und Vertriebshallen Standort: Dietikon, Gebiet Silbern Fläche: Über 10 000 m2 Geschossflächen Nutzung: Geeignet als Fabrikation, Lagerung, Kühllogistik und Konfektionierung Bezug: Per sofort oder nach Vereinbarung Kontakt: Roman Füglister, Tel. 078 880 59 10

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Urdorf – Grossraumbüro im Dreh- und Angelpunkt der Region Unmittelbar an der Ausfahrt Urdorf Süd der Autobahn E41 Luzern/ Zürich/St. Gallen liegt diese Liegenschaft im Dreh- und Angelpunkt der Region. Die zu vermietenden Büroräumlichkeiten befinden sich im 2. Obergeschoss und bieten neben einem flexibel unterteilbaren Grossraumbüro und einem grossen Sitzungszimmer auch einen separaten Serverraum und einen Lift. Die dazugehörige Tiefgarage bietet zudem Parkmöglichkeiten an. Titel: Urdorf – Grossraumbüro im Dreh- und Angelpunkt der Region Standort: Urdorf, Schützenstrasse 19 Fläche: 451 m2 Nutzung: Büroräumlichkeiten Bezug: Per sofort oder nach Vereinbarung Kontakt: Standortförderung Limmattal

Schlieren – Zentrale Lage Zentral in Schlieren gelegen, bietet dieses geplante Gewerbehaus eine Gesamtfläche von 4800 m2, welche als Büro- und Gewerbe-/ Logistikfläche genutzt werden kann. Zusätzlich ist eine Tiefgarage mit einer Fläche von 1200 m2 geplant. Ob mit öffentlichen oder privaten Verkehrsmitteln – die Liegenschaft ist einfach und schnell erreichbar. Die Bushaltestelle Rietbach und der Autobahnanschluss Urdorf Nord sind nur wenige Minuten vom Bahnhof Schlieren entfernt. Titel: Standort: Fläche: Nutzung: Bezug: Kontakt:

Schlieren – Zentrale Lage Schlieren, Rietbachstrasse 9 4800 m2 Büroräumlichkeiten, Gewerbe/Logistik, Tiefgarage Ab 1.7.2018 Standortförderung Limmattal

Schlieren – Lichtdurchflutete Gewerbefläche An zentraler und ruhiger Lage befindet sich diese moderne und helle Gewerbefläche, die auch als Verkaufs- oder Praxisfläche genutzt werden kann. Die Lage zeichnet sich durch die Nähe zur Autobahnauffahrt A1/A4 und durch die umliegenden Restaurants aus und der Bahnhof Schlieren ist in ca. fünf Gehminuten erreichbar. Das Objekt verfügt über zwei Eingangsmöglichkeiten und eine Tiefgarage ist direkt am Haus angeschlossen. Diese Liegenschaft ist die perfekte Visitenkarte für Ihr Unternehmen. Titel: Standort: Fläche: Nutzung: Bezug: Kontakt:

Schlieren – Lichtdurchflutete Gewerbefläche Schlieren, Bernstrasse 39 386 m2 Gewerbe, Verkaufs- oder Praxisräumlichkeiten Auf Anfrage Livit AG, Ramona Greber

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L  immattaler Highlights der Wirtschaft Die besten Start-ups – im Limmattal gekürt!

Das Transportunternehmen Planzer wird zum Velokurier

Erstmals in Schlieren, in der ehemaligen NZZDruckerei, ehrte das Institut für Jungunternehmen (IFJ) die besten 100 Start-ups der Schweiz. Dabei konnten sich auch zwei Schlieremer Unternehmen beweisen. Das im Jahr 2013 gegründete Fintec-Unternehmen Contovista konnte sich den 47. Platz sichern und steigt damit im Vergleich zum vorherigen Jahr gleich 26 Plätze auf. Das Unternehmen hat sich unter anderem auf die Entwicklung von Systemen, die den Finanzhaushalt von Bankkunden organisieren, spezialisiert und beschäftigt zurzeit 18 Mitarbeiter. Das zweite Schlieremer Start-up, Topadur, das erst letztes Jahr gegründet wurde, schafft es auf Platz 58. Das Unternehmen entwickelt Medikamente zur Behandlung von schweren Wundheilungsstörungen und hatte bereits die Möglichkeit, als eines von 20 Schweizer Start-ups, sein Produkt vor verschiedenen Investoren in der Jungunternehmer-Hochburg Boston zu präsentieren. Den dritten Platz sichert sich das Zürcher Jungunternehmen Knip, das sich die digitale Transformation des Versicherungsmarktes als Ziel gesetzt hat und als Vorzeige-Fintech der Schweiz gilt. Aus Limmattaler Sicht ist der Austragungsort der Preisverleihung von gros­ser Bedeutung.

Lieferungen mit grossen Lastwagen gehören der Vergangenheit an. Die Dietiker Firma Planzer geht neue Wege: Als erstes Transportunternehmen in der Schweiz unternimmt es Lieferungen an Kunden mit dem Velo statt mit dem Lastwagen. Als Pilotprojekt vorläufig in Sitten im Kanton Wallis lanciert, kann das geräusch- und emissionsarme Cargobike selbst in Fussgängerzonen Pakete transportieren. Die vorne angebrachte Tragfläche ermöglicht es – je nach Gewicht des Fahrers – ca. 110 Kilogramm zu transportieren. Pro Tag können so bis zu 60 Pakete ausgeliefert werden. Obwohl das Cargobike hohe Lasten transportiert, bleibt es sehr wendig und eignet sich daher ideal in Städten und dicht besiedelten Gebieten. Noch dieses Jahr soll das Elektro-Velo auch Transporte in Zürich durchführen. Entsprechende Verhandlungen mit Partnern, welche eine gemeinsame Durchführung des Projekts anstreben, laufen bereits. Auch das Limmattal kommt bei ausreichendem Volumen der Pakete sicherlich eines Tages in Frage.

Das Technologieunternehmen WEY Group setzt auf Standort im Limmattal Die weltweit tätige WEY Group lässt sich in Unterengstringen nieder und stärkt so den Standort. Zustande gekommen ist dies dank der Fusion zwischen den beiden Tochterunternehmen WEY Elektronik AG und WEY Technology AG. Letztere war bisher in Rotkreuz ZG angesiedelt und ist für das internationale Geschäft zuständig. Nun wurde sie in das firmeneigene Gebäude in Unterengstringen verlegt. Dort war bisher die WEY Elektronik AG für die gesamte Entwicklung und Produktion auf dem Schweizer Markt zuständig. Die WEY Group hat sich auf integrierte Gesamtlösungen in den Bereichen Finanz- und Rohstoffhandel, öffentliche Sicherheit, Gesundheitswesen und Infotainment spezialisiert. Das Unternehmen bietet Support- und Serviceleistungen in mehr als 40 Ländern und verfügt über 13 Niederlassungen weltweit. WEY ist der einzige Gesamtanbieter mit eigener Entwicklung und Produktion. Die Produkte reichen von multifunktionalen Tastaturen bis hin zu Grossbildanzeigen in allen Grössen und Formen. Die einzigartige WEY Distribution Platform ermöglicht es, in Echtzeit sämtliche Daten- und Quellen-Schnittstellen einer unbeschränkten Anzahl von Arbeitsplätzen zu verteilen und zu schalten.

Top-Firma des Monats – die EKZ Das Limmattal wird mehr und mehr zum Solarland Im Bezirk Dietikon hat sich die eingespeiste Menge Solarenergie aus Photovoltaik-Anlagen innert eines Jahres verdoppelt, seit 2012 gar verdreifacht. Hauptpromotor der Solarenergie sind die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich EKZ, die in Dietikon zwei eigene Photovoltaik-Anlagen betreiben, auf dem Dach des Coop Silbern eine der grössten im Kanton. Diesen Frühling hat das Unternehmen ein umfassendes Beratungs- und Serviceprogramm gestartet, das sich vor allem an Privatkunden richtet und der Solarenergie einen weiteren Schub geben soll. Der Erfolg liess nicht auf sich warten. In den letzten sechs Monaten haben die EKZ im Limmattal bereits 50 Beratungen getätigt oder als Auftrag erhalten. «Es ist unser Ziel, dass jeder

Wirtschaftsevent im Limmattal Am 16. November findet wiederum das Wirtschaftspodium Limmattal statt. Der Netzwerkanlass erster Ordnung für das ganze Limmattal widmet sich diesmal finanzpolitischen Fragen: «Anschwellende Staatsquote – zügellos oder unumgänglich?» Das Eintretensreferat hält Albert Rösti, Präsident der SVP Schweiz. Am Podium diskutieren Thomas Aeschi (SVP), Thierry Burkart (FDP), Mattea Meyer (SP) und Cédric Wer-

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Einfamilienhausbesitzer, jeder Wohneigentümer ohne viel Aufwand eine qualitativ hochwertige Solaranlage realisieren kann», sagt EKZ-Account Manager Peter Jörg. «Deshalb bieten wir einen Service aus einer Hand, von der Planung und Bewilligung bis zum Betrieb.» Eine Potenzial- und Kostenschätzung übers Internet (einfachsolar.ch) ist gratis; trifft der Spezialist Abklärungen vor Ort, zahlt der Kunde 200 Franken als Aufwandentschädigung, aber nur, falls die Anlage nicht mit den EKZ gebaut wird. Eine eigene Solaranlage bedeutet zwar nicht gerade Gold auf dem Dach, aber Einsparungen liegen durchaus drin, denn der selbst produzierte Strom kann direkt im Haushalt genutzt werden und überschüssiger Strom kann ins Netz eingespeist und verkauft werden. Wer auf seinem Dach eine Solaranlage muth (SP). Geleitet wird das Podium auch diesmal von Reto Brennwald. Den Abschlusshöhepunkt setzt Mike Müller.

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baut, erhält vom Bund nach wie vor einen einmaligen Beitrag von bis zu 30 Prozent der Investitionskosten. Einwohner von Dietikon und Schlieren profitieren zudem von kommunalen Förderprogrammen. Schwieriger ist es schon, eine kostendeckende Einspeisevergütung zu erhalten, denn hier stehen rund 36 000 Anlagen auf der Anmeldeliste. Die Kosten für den Bau einer Photovoltaik­anlage sind in den vergangenen Jahren dank der steigenden Nachfrage und der Standardisierung von Modulen gesunken, stellt Peter Jörg fest.

Hansjörg Erny

Peter Jörg

Impressum Verantwortlich für diese Ausgabe: Bruno Hofer Standortförderung Limmattal Michael Seiler Standortförderung Dietikon Albert Schweizer Standortförderung Schlieren

Immo-Flyer Limmattal Ausgabe November 2016  
Immo-Flyer Limmattal Ausgabe November 2016  
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