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SAARBRÜCKER

City-Journal Nr. 22 / Dienstag, 31. Mai 2011

Inhalt Altstadt wird zur Partymeile Vom 17. bis 19. Juni wird die Saarbrücker Altstadt wieder zu einer großen Partymeile. Unter anderem werden

dann auch Max Mutzke und Mundstuhl für jede Menge Stimmung und gute Laune sorgen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 4

60 Jahre Verein für Handel und Gewerbe Historisch gesehen, gibt es den Verein bereits seit 1894. Doch seit dem 1. Juni 1951 kümmert sich der Verein für Handel und Gewerbe in seiner heutigen Form um die Belange der Gewerbetreibenden in der Stadt. Das City-Journal erzählt über die Geschichte, aber auch die Ziele des Vereins, dem heute mehr als 100 Mitglieder angehören. . . . . . . . . . . . . . . . . . Seiten 5 bis 8

Ein kulinarischer Glücksfall für die Stadt Klaus Erfort ist wohl einer der bekanntesten Köche unserer Region. Mit drei Sternen im Guide Michelin gehört er zu den Mega-Stars hinter dem Kochtopf. In der Mainzer Straße kann man seine kulinarischen Genüsse genießen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 11 Anzeigen-Sonderveröffentlichung der Saarbrücker Zeitung Verlag und Druckerei GmbH und der City Marketing Saarbrücken GmbH

DIE ERLEBNISZEITUNG FÜR SAARBRÜCKEN

Sommer, Sonne und Genuss In ganz Saarbrücken stehen die Zeichen auf Sommer: Schicken Sie uns Ihr Foto von Ihrem Lieblingsplatz in der Landeshauptstadt Saarbrücken, das haben wir alle doch längst gewusst, ist eine Stadt, die ihre besonderen Reize vor allem in den warmen Sommermonaten in Szene setzt. Wo sonst kann man seinen Einkaufsbummel noch schöner mit Kultur und einem Schuss Genuss würzen, als wie in der Landeshauptstadt?

Einmal mehr hat unser Fassadenrätsel zahlreiche Leser animiert, mitzuraten, um welches bekannte Saarbrücker Gebäude es sich in der AprilAusgabe des City-Journals gehandelt haben könnte. Die Lösung: Wir hatten im November einen Ausschnitt des Innenhofes der Stadtgalerie gezeigt. Unter den richtigen Einsendungen hat das Saarbrücker City-Marketing auch dieses Mal wieder fünf Gewinner ausgelost, die sich über Saarbrücker Kohle im Wert von jeweils 25 Euro freuen dürfen. Diese Saarbrücker Währung kann man in vielen Geschäften in der City einlösen. Die Gewinner im März waren: Frank Vogt aus Saarbrücken, Julia Ladenburger aus Völklingen, Maria und Franz Waßmuth aus Saarwellingen, Stephanie Schöser aus Quierschied und Marliese Endris aus Püttlingen. red

Kaum waren in den vergangenen Wochen die ersten wärmenden Sonnenstrahlen auf die Landeshauptstadt getroffen, wusste man doch gleich wieder, was Saarbrücken so besonders macht. Denn so schnell wie wohl nirgendwo sonst waren nach den trüben und kalten Wintertagen vor Restaurants und Cafés die Tische und Stühle aufgebaut. Das Saarbrücker Stadtleben findet im Sommer einfach auf der Straße statt.

Bummeln und genießen Auch wenn es die Berliner Promenade noch nicht geschafft hat, diesen Sommer schon mit einem neuen und attraktiven Gesicht zu begrüßen – die Einkaufsmeile rund um die Fußgängerzone in der Bahnhofstraße gleicht einem riesigen Eiscafé, und an zahlreichen attraktiven Ecken der City ist neues Leben eingekehrt. So etwa gegenüber des Staatstheaters, wo durch den Neubau des gerade erst eröffneten Motel One die letzten erhaltenen Stücke der Stadtmauer neuen Glanz erhalten haben. Nach einem lange währenden Dornröschenschlaf werden die Mauerfragmente den Besuchern jetzt wieder ins Gedächtnis gerufen. Übrigens dient die alte Mauer jetzt auch als großartige Kulisse für den Aussengastronomie- und Relaxbereich des neuen Design-Hotels, das Über-

Mit Freunden eine kühle Erfrischung genießen: Der St. Johanner Markt mit seinem besonderen Flair ist an warmen Foto: mbr/m-content Sommertagen ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt.

nachtungsgästen in der Stadt stylische Zimmer zu günstigen Preisen anbietet. Am St. Johanner Markt lädt in den verwinkelten Gassen derweil eine spannende Mixtur aus kleinen, inhabergeführten Geschäften, Restaurants und Cafés zum Stöbern, Staunen und Schlemmen ein. Die meist weit geöffneten Türen der kleinen Boutiquen, Schuh-Geschäfte und Läden in der Fröschengasse laden förmlich dazu ein, einen Blick ins Innere zu riskieren – und dabei auf wahre Schätze zu stoßen. Ob feine Schokolade in den vielfälstigsten Variationen bei Chocolat in der Fröschengasse, oder die eher männli-

che Mischung aromatischer Tabakblätter und edler Whisky-Raritäten bei Dalay Zigarren in der Fürstenstraße – die Auswahl rund um den St. Johanner Markt ist vielfältig und interessant. Genauso wie das gastronomische Angebot: Genießen Sie die riesige Auswahl an kleinen und großen Gerichten, kühlen Getränken und entspannten Sie sich in einer der vielen Außengastronomien. Eine bunte Vielfalt erwartet den Besucher auch am Staden. Dort dominiert allerdings weniger der Handel als echte Biergarten-Atmosphäre. Hunderte von Gästen füllen bei Sonnenschein die riesigen Biertischreihen am Ulanen-Pavillon, um ihren

Schönes und Spannendes ganz nahe erleben Der Sommer hält Einzug in Saarbrücken und die langen warmen Mußestunden des Wochenendes machen Lust, auf Erkundungstour zu gehen. Warum nicht einfach alles hinter sich lassen, um Spannendes und Neues ganz nah zu erleben?! Diesen Sommer bietet das erweiterte Angebot an Stadtführungen die perfekte Gelegenheit, Schönes und Aufregendes in Saarbrücken zu entdecken. Das Repertoire der Stadtführungen wird in diesem Jahr bereichert durch historisch orientierte Führungen. Neben etablierten Events wie „Stadtrundgang“, „Stadtrundfahrt“, „Zu Fuß und per Schiff durch Saarbrücken“ oder dem „Kulinarischen Stadtrundgang“ kann nun auch bei Laternenschein die Landeshauptstadt erkundet werden. Erstmalig bündelt ein neu herausgegebener Flyer das erweiterte Angebot. Haben Sie geglaubt, Sie kennen Saarbrücken? Sie werden überrascht sein, was für spannende Details und aufregende Geschichten hinter bekannten Gebäuden stecken. Das Historische Museum lädt zu einem abendfüllenden, schaurig schönen Abstieg in die Kasematten ein, wo von Schauspielern alte Zeiten zum Leben erweckt werden. Abgerundet wird glanzvoll mit einem genussvollen 4-Gänge-Menue im Restaurant Schlossgarten. Diese Schauspielführung mit Dinner eignet sich auch hervorragend als stimmungsvolles Geschenk mit dem besonderen Extra. Historisch und kunstinteressierte Zeitgenossen

Wollen Sie auch Saarbrücker Kohle gewinnen? Dann blättern Sie doch einfach mal auf Seite 11. Dort finden Sie das neue Fassaden-Rätsel.

Durst mit kühlen Getränken zu stillen. Hier trifft man sich zum plaudern, spielen und „in den Tag hinein leben“. Gehen Sie doch auch mal auf die Suche und entdecken Sie Saarbrücken im Sommer. mbr

S O MMERFOTO S Schicken Sie uns Ihr Foto von einem sommerlichen Ausflug durch die Straßen von Saarbrücken. Einfach Foto als jpg-Datei bis zum 15. Juli 2011 an journal@m-content.de schicken. Die schönsten Schnappschüsse werden veröffentlicht.

Beim Fassaden-Rätsel in der letzten City-Journal-Ausgabe wurde der Innenhof der Stadtgalerie am St. JoFoto: mbr hanner Markt gesucht.

Musik und Clownerie vor Schloss-Kulisse

werden staunen über Saarbrückens Präsenz in der Geschichte, die die Führungen „Goethe, Gold und Gaumenfreuden“ und „Deutsch-französische Geschichte(n) erleben mit Schultze Kathrin“ thematisch aufgreifen. Auf den Spuren Goethes und der Soldaten des D/F Krieges 1870/ 71 wird ein Fenster in die Vergangenheit geöffnet. Die Gelegenheit, bei Laternenschein in vergangene Tage Saarbrückens abzutauchen, offeriert die Führung „Im Laternenschein durch Saarbrücken“. Jede der Touren lässt die Teilnehmer die bekannte Heimat in einem neuen Licht sehen und öffnet die Augen für das viele Spannende und Sehenswerte, das direkt vor der Haustür liegt. Pünktlich zum Sommer erscheint die vervollständigte Broschüre, die von der Kongress-und Touristik Service Region Saarbrücken GmbH in Kooperation mit Partnerorganisationen konzipiert wurde. Der Flyer „Stadtführungen Saarbrücken“ beinhaltet Infos und Details zu den einzelnen Stadtführungen und ist in der Tourist Information im Rathaus St. Johann erhältlich. Kontour

I NFOR MATIONEN Tourist Information der Region Saarbrücken, Rathaus St. Johann/ Haupteingang. Tel. (06 81) 9 38 0916, E-Mail: tourist.info@kontour.de. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 18 Uhr. Samstag von 10 Uhr bis 16.30 Uhr.

Fassadenrätsel: Fünf Gewinner freuen sich über Saarbrücker Kohle

Bei verschiedenen Führungen können Besucher der Landeshauptstadt die Foto: City Marketing Stadt Saarbrücken erkunden.

Der Sommer steht in Saarbrücken auch in diesem Jahr wieder ganz im Zeichen der Musik. Am Sonntag, 12. Juni, startet um 11 Uhr im Schlossgarten die 23. Ausgabe der OpenAir-Reihe „Sonntags ans Schloss“. Veranstalter ist das Kulturforum Regionalverband Saarbrücken. „Tausende Besucher zieht es Jahr für Jahr Sonntagnachmittags ans Schloss“, betont der Regionalverbandsdirektor Peter Gillo. Denn von Juni bis August gibt es jeden Sonntag – außer am 19. Juni und am 7. August – drei Veranstaltungen: Jeweils um 11 Uhr starten die Matineen, die wie in jedem Jahr im Zeichen des Blues stehen. „Das Programm präsentiert die ganze Bandbreite des Zwölftakters“, freut sich Claude Adam-Brettar, Künstlerischer Leiter der Reihe. Angekündigt haben sich dabei auch einige „Publikumslieblinge“ wie Kozmic Blue mit ihrem Joplin-Tribute-Programm, das Ron Spielman Trio oder auch Jessy Martens & Band. Um 15 Uhr sind anlässlich der Kids-Reihe Theater, Musik, Clownereien und Zauberspaß angesagt. In dieser Saison liege der Schwerpunkt auf der Clownkunst, so Adam-Brettar. Den Abschluss bilden die Soireen um 18 Uhr. Dabei werden Bands aus den Bereichen Rock, Pop, Folk und A-cappella auf der Bühne stehen. „Aus dem Alternative-Bereich haben sich ausdrucksstarke Pop/ Rock- Bands wie Vivian, The Perms und aVid angesagt“, erzählt AdamBrettar. Als Vertreter des A-cappella-

Genres singen der Stimmakrobat Martin O. und die Stouxingers, während die Freunde der etwas schrägeren Kost sich auf The Great Bertholinis und Los Santos freuen dürfen. „Wir bieten unseren Bürgerinnen und Bürgern nicht Alltägliches in spektakulärer Kulisse, dass quasi vor der Haustür – und umsonst“, bemerkt Peter Gillo und ergänzt: „Ich wünsche mir, dass unser kulturelles Programm noch lange Anerkennung und Unterstützung findet.“ chr Das Programm gibt es unter anderem in den Sparkassen Saarbrücken, im Kulturinfo der Landeshauptstadt Saarbrücken, bei den Städten und Gemeinden des Regionalverbandes, im Info-Büro des Saarbrücker Schlosses, Tel. (06 81) 5 06 13 13 oder unter www.rvsbr.de.

Clownin Doris Friedmann gastiert bei „Sonntags ans Schloss“ mit „PiFoto: VA nocchia“ am 24. Juli.


STADTGESPRÄCH

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Einkaufsstadt mit überregionaler Bedeutung ckens Bahnhofstraße ist die einzige 1a-Lage im Saarland. Das hat jüngst erst wieder das Düsder Frühling hat uns in diesem seldorfer Makler-Büro Comfort Jahr bereits mit viel Sonne ver- in seinem Städtereport festgewöhnt. Das Leben in den Stra- halten und dabei keinen Zweifel ßen Saarbrückens pulsiert seit an der herausgehobenen BeWochen. In den vielen Bars und deutung Saarbrückens gelasCafés am barocken St. Johanner sen. Wir werden als die einzige Markt und seinen malerischen Einkaufsstadt mit überregionaler Bedeutung Seitengassen im Saarland besind freie Plätze zeichnet. Die Atan den vielen Titraktivität zeigt schen draußen sich auch an aksehr begehrt. Es tuellen Neu-Anherrscht eine siedlungen wie wunderbare Atdie des Modeunmosphäre. Das ternehmens viel zitierte SaarMarc Cain am St. brücker „savoir Johanner Markt. vivre“ ist überall Als positiv für zu spüren. die Bahnhofstraße wertet ComDer Verein für fort, dass sich Handel und Gedie irische Mowerbe spricht Oberbürgermeisterin von einer sehr Charlotte Britz. Foto: LHS dekette Primark, die sich in andeguten Stimmung in der Landeshauptstadt, von ren deutschen Städten bereits einer ausgezeichneten Besu- als Publikumsmagnet entpuppt cherresonanz, von einem guten hat, im ehemaligen SinnLeffersKunden-Mix mit wachsendem Gebäude eine Filiale eröffnen Zulauf von außerhalb. Die Ein- wird. kaufsmetropole der Region erWir werden weiter mit den Eifreut sich zunehmender Beliebtheit. In unserer City geht es vo- gentümern und Geschäftsleuran. Das neue Kaiserviertel ist ten an einer attraktiven Innenfertig, die Arbeiten an der Berli- stadt arbeiten. Hierzu haben wir ner Promenade zu einer attrak- mit ihnen gemeinsam ein Getiven Flaniermeile laufen. Hinzu samtkonzept zur Aufwertung kommen Großinvestitionen Pri- der Bahnhofstraße erstellt. vater wie die neue Europagale- 130 000 Euro werden wir in dierie. Auch mehrere kleinere, in- sem Jahr investieren, unter anhabergeführte Traditionsge- derem für den Bau eines Kinderschäfte haben ihre Läden sehr spielplatzes südlich des Brunschön saniert. Juwelier Krämer nens. Über einen Sponsorenoder Leder Spahn sind zwei Bei- pool aus Unternehmen und spiele. All dies scheint Früchte Händlern werden zudem attraktive Sitzbänke, Blumeninseln zu tragen. und Sonnenschirme finanziert, Die in der Vergangenheit im- die nach und nach aufgestellt mer wieder aufgekommene De- werden. batte um angebliche LeerSie sehen, liebe Bürgerinnen standsprobleme in der Bahnhofstraße und am St. Johanner und Bürger, in Saarbrücken ist Markt ist aus der Luft gegriffen. jede Menge los. Ihnen allen Lediglich drei von 145 Läden in wünsche ich noch viele sonnige der Bahnhofstraße und am St. Stunden in unserer lebendigen Johanner Markt stehen derzeit Landeshauptstadt. leer – das sind gerade mal zwei Prozent. Und: Alle diese Läden Ihre sollen noch in diesem Jahr neu belegt werden. Bislang wurde jeder Laden, der geschlossen hat, neu vermietet. Es gibt Fluktuationen, wie sie für jede Einkaufsmeile völlig normal sind. Liebe Leserinnen und Leser des City Journals,

Eines gilt bei aller Veränderung nach wie vor. Saarbrü-

Neuer Veranstaltungskalender Kinderkakadu ist erschienen – Anbieter freuen sich auf neugierige Kinder Was kann man in den großen Ferien in Saarbrücken unternehmen? Umfangreiche und vielfältige Antworten auf diese Frage bietet der kostenlose Sommerferienkalender „Kinderkakadu“, den die Landeshauptstadt Saarbrücken ab sofort an Schulen und Kindergärten verteilt. Der Kalender liegt zudem an der Rathaus-Info, der Kulturinfo in der Passagestraße, der Stadtbibliothek und beim Amt für Stadtmarketing und Öffentlichkeitsarbeit im Rathaus aus. Außerdem können Interessierte eine elektronische Version im Internet unter www.saarbruecken.de/kinderkakadu herunterladen. „Der Kinderkakadu zeigt, was, wann und wo in Saarbrücken läuft. Unser Amt für Stadtmarketing und Öffentlichkeitsarbeit hat hierzu über 200 Veranstaltungen für den Zeitraum von Mitte Juni bis Ende August zusammengetragen. Ob Abenteuer auf städtischen Abenteuerspielplätzen, Ferienaktivitäten oder Spaß im Zoo: Saarbrücken bietet viele Möglichkeiten, Spannendes zu erleben“, sagt Oberbürgermeisterin Charlotte Britz.

Großes Kinderfest im August im DFG Auch die Musik-Schnupperkurse der Modern Music School, Angebote der Landesmedienanstalt und Ferienfreizeiten der AWO in Frankreich sind in dem Kalender aufgeführt. Viele Sportangebote für Kinder und Jugendliche haben es in den Kinderka-

Kinder können sich in den Sommerferien kreativ betätigen.

kadu geschafft, darunter Modetänze, Inline- und Skatetraining oder Reitkurse. Außerdem im Programm: Lesungen für Kinder, PC- und Internetkurse, Musik- und Theaterworkshops sowie multikulturelle Begegnungen. Ein Höhepunkt der Veranstaltungen für Kinder ist das Kinderprogramm des Saarbrücker Altstadtfestes vom Freitag, 17.Juni, bis Sonntag, 19. Juni. Auch das große Kinderfest im Deutsch-Französischen-Garten

rofahrzeugen flächendeckend angeboten werden. „Wir haben in unserem Stadtentwicklungskonzept das klare Ziel formuliert, die Stadt- und Verkehrsplanung in Saarbrücken CO2-arm zu gestalten. Dazu wollen wir auch den Einsatz von Elektrofahrzeugen fördern und die hierzu benötigte Infrastruktur ausbauen. Unsere städtische Gesellschaft für Innovation und Unternehmensförderung GIU leistet mit ihrer ersten Solartankstelle hierbei einen wichtigen Beitrag“, erklärte Oberbürgermeisterin und GIUAufsichtsratsvorsitzende Charlotte Britz. Die GIU hat sich mit diesem Thema auf ihren Standorten intensiv beschäftigt und Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 300 KWp in Betrieb genommen. Allein im IT ParkSaarland ist ein Solarpark mit einer Gesamtleistung von 230 KWp entstanden. red

Ende August zum Unicef-Weltkindertag ist aufgeführt. Einfach mal reinschauen – es ist für jeden was dabei. Das Referat Kinder in der Stadt (KidS) des Amtes für Stadtmarketing und Öffentlichkeitsarbeit organisiert mit vielen Kooperationspartnern der Gemeinwesen-, Kinder- und Jugendarbeit eine ortsnahe Serie von Spielangeboten. Die Stadt gibt die Broschüre in Zusammenarbeit mit COD Büroservice GmbH heraus. Bei der Programmge-

Foto: Landeshauptstadt Saarbrücken

staltung haben viele Vereine, Verbände und Institutionen geholfen, ein umfangreiches Angebot für Kinder zusammenzustellen. Alle Anbieter freuen sich auf neugierige und unternehmungslustige Kinder. red Weitere Infos: Landeshauptstadt Saarbrücken, Amt für Stadtmarketing und Öffentlichkeitsarbeit, Norbert Küntzer, Tel.: (06 81) 9 0519 09, Fax: (06 81) 9 05-19 03, norbert.kuentzer@saarbrücken.de.

Die Landeshauptstadt begrüßt neue Bürger Charlotte Britz hat im Festsaal des Rathauses St. Johann die im Jahr 2010 eingebürgerten Saarbrückerinnen und Saarbrücker empfangen.

Die Einwanderer feierten mit der Verwaltungschefin und Gästen aus Politik und Verwaltung. „Das Einbürgerungsfest ist Teil unserer ‚Willkom-

Charlotte Britz, Oberbürgermeisterin

Erste GIU Solartankstelle Im IT ParkSaarland in Saarbrücken ist die erste GIU-Solartankstelle offiziell von Dr. Simone Peter, Ministerin für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes und Charlotte Britz, Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Saarbrücken, eröffnet worden. Die Neuausrichtung in der Energiegewinnung ist eines der bestimmenden Themen unserer Gesellschaft. Die Landesregierung des Saarlandes hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil der Erneuerbaren Energien am Strombedarf bis 2020 von derzeit vier Prozent auf 20 Prozent zu erhöhen. Ein wichtiges Ziel des Klimaschutzes ist außerdem die Förderung der Elektromobilität. Mit ihr wäre ein nachhaltiger Beitrag zur Verminderung des CO2-Ausstoßes im Straßenverkehr zu erreichen. Dies kann allerdings erst dann zur täglichen Praxis werden, wenn infrastrukturelle Angebote zum Nachladen von Elekt-

Saarbrücken bietet Abwechslung in den Sommerferien

Charlotte Britz (Mitte vorne) mit den neuen Bürgern vorm Rathaus.

Foto: LHS

menskultur’ in Saarbrücken. Daher laden wir bereits zum achten Mal zu der Feier ins Rathaus St. Johann. Wir können 432 Saarbrücker begrüßen, die einen ausländischen Pass hatten und 2010 die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen haben“, sagte Britz. „Mir ist es ein Anliegen, die Eingebürgerten persönlich zu begrüßen“, erklärte Britz. Stellvertretend für alle neu Eingebürgerten hat die Oberbürgermeisterin der 27-jährigen Saarbrückerin italienischer Herkunft Emanuela Fanelli die Einbürgerungsurkunde persönlich überreicht. Fanelli ist Lehrerin für Englisch und Deutsch an der Erweiterten Realschule Spiesen-Elversberg. In Vertretung der Eingebürgerten des Vorjahres berichtete der 25-jährige Ramazan Tunc von seiner Einreise aus der Türkei nach Deutschland vor zehn Jahren. Zudem erzählte er, wie er in Saarbrücken

heimisch wurde, einen Beruf erlernte und eine Familie gründete. Die Landeshauptstadt versteht sich als eine Stadt der Vielfalt und nimmt sich dem Thema Integration an. Das Stadtentwicklungskonzept fußt auf zehn Hauptsäulen, Integration ist eine von ihnen. Zur Einbindung Zugewanderter sieht das Konzept verschiedene Strategien vor. Dazu gehören Sprachförderung und interkulturelle Projekte ebenso wie eine offensive Werbung für die Einbürgerung. Ein Erfolgsmodell des Stadtteils Burbach ist etwa der Orientalische Markt, der am 11. Juni zum zweiten Mal stattfindet. Den Markt sieht Britz als gelungenes Beispiel dafür, wie sich soziale Integration und Belebung eines Stadtteils verbinden lassen: „Die Menschen mit Migrationshintergrund zeigen dort ihr Potenzial, um den Stadtteil voranzubringen.“ red

OB Britz weiht neues Haus für Gepardenpaar ein Oberbürgermeisterin Charlotte Britz hat jüngst das neue Haus für das Gepardenpaar Simboty und Padea im Saarbrücker Zoo offiziell eingeweiht. Der Neubau ersetzt das bisherige Haus im rund 700 Quadratmeter großen Gepardengehege. Mit einer Grundfläche von rund 45 Quadratmetern bietet es den beiden Geparden des Saarbrücker Zoos etwa doppelt so viel Platz wie der alte Bau. Beheizt wird das neue Heim der beiden Tiere mit Fernwärme. Für eine verbesserte Energiebilanz sorgen zudem ein Vollwärmeschutz und eine begrünte Dachfläche. „Der Saarbrücker Zoo ist ein wichtiger Tourismusfaktor. Jahr für Jahr kommen rund 200 000 Besucher aus dem Saarland und den angrenzenden Regionen in den Saarbrücker Zoo. Das neue Gepardenhaus macht die Anlage nun noch attraktiver. Halten die Tiere sich in ihrem Haus auf, können Kinder und Erwachsene sie künftig durch große Panoramaschei-

ben noch besser beobachten“, sagte die Oberbürgermeisterin. Vom Aussichtspunkt zwischen dem Giraffen- und dem Gepardengehege können Besucher das gesamte Gepardengehege überblicken und Simboty und Padea beobachten. Der

Aussichtspunkt wurde im vergangenen Jahr fertiggestellt und soll in diesem Sommer durch eine neue Grillhütte ergänzt werden. Britz weiter: „Bei dem Bau des Geheges haben wir uns an unserem Zoo-Masterplan orientiert. Er wurde

Ganz neu: Das Gepardengehege im Saarbrücker Zoo.

im vergangenen Jahr vom Stadtrat beschlossen. Mit seiner Hilfe wollen wir die Anlage in den kommenden Jahren Schritt für Schritt aufwerten und verbessern“ red Infos:www.zoo.saarbruecken.de

Foto: Landeshauptstadt Saarbrücken


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Wenn der Halberg rockt Eine fette Party mit über sieben Stunden Live-Musik nonstop von neun Acts – und das zum Nulltarif verspricht das „Unser Ding Halberg Open Air 2011“. Nachdem die Schulglocken am Mittwoch, 22. Juni, zum letzten Mal für sechs Wochen verhallt sind, werden auf der Radiowiese vor dem Funkhaus des Saarländischen Rundfunks (SR) in Saarbrücken ab 12 Uhr die Boxen bei dem traditionsreichen Schülerferienfest aufgedreht. Von Pop über Soul bis Rap erwarten die vielen Tausend Jugendlichen (im vergangenen Jahr waren es über 32 000) bekannte Chartstürmer, um mit ihnen in die großen Ferien zu rocken. Top-Act und größter Hit-Lieferant ist Milow. Der belgische Sänger und Songwriter landete seit 2009 Erfolge wie „Ayo Technology“ und „You and me“. Cassandra Steen gehörte bereits vor zwei Jahren zu den viel umjubelten Acts des „Halberg Open Air“. Nun meldet sich die Soul-Stimme mit ihrem neuen Album „Mir so nah“ zurück. Und auch der Indiepop-Musiker Bosse ist nach 2009 bereits zum zweiten Mal mit von der Partie. Die Rockgruppen Jenix und Frida Gold feiern in diesem Jahr dagegen ihre „Halberg Open Air“-Premiere. Getreu dem Titel ihres gleichnamigen Hits fordert die Popband die Kids auf: „Zeig mir wie Du tanzt“. Und mit Marteria, dem sein berühmter Kollege Peter Fox zu dem Hit „Sekundenschlaf“ verhalf, kommen auch die Rap-Fans auf ihre Kosten.

Einige Vertreter der regionalen Musikszene, darunter die Alternative-Rock-Formationen Random Hero, Farbenblind, Sander & Receiver und die Pickers runden das Live-Programm ab. Josi Lundström und Frank Falkenauer von „Unser Ding“ übernehmen die Moderation des diesjährigen Festivals. Neben Musik satt gibt es im FunPark wieder Spaß und Action. Dort präsentieren sich die Sponsoren und Partner des „Halberg Open Air“ mit Infos, Mitmach-Angeboten und Gewinnspielen. Nicht nur der Eintritt ist frei, sondern auch für einen kostenlosen Bus-Zubringerdienst zwischen der Haltestelle „Römerkastell“ und dem Halberg ist wieder gesorgt. mv Weitere Infos gibt’s im Internet unter www.sol.de und www.halbergopenair.de.

Sängerin Cassandra Steen beehrt das Foto: Universal Halberg Open Air.

Kreatives Schreiben Am Dienstag, 7. Juni, um 19:30 stellt Mareike Taubmann im spielbar, dem Spielzeugladen im Nauwieser Viertel, ihre Werkstatt für kreatives Schreiben & Gestalten vor. Nach dem Leitsatz „Das geschriebene Wort ist Ausdruck der eigenen Kreativität“ entwickelt sie mit Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern spielerisch Methoden, die meditative Wirkung

haben und innere Selbstheilungskräfte aktivieren. Der Abend im spielbar lädt Erwachsene dazu ein, Eindruck vom kreativen Schreiben zu gewinnen und Achtsamkeitsübungen kennenzulernen. red Beitrag: 5 Euro, Info & Anmeldung: spielbar, Telefonnummer (06 81) 9 10 06 76.

Eine Sommergeschichte te, bevor sie einschlief.

VON CITY-JOURNAL-MITARBEITERIN CHARLOTTE MAUS

Sonnenbrand – nicht überall Eva war müde. Trotz des herrlichen Sommerwetters hatte sie beschlossen, den Abend Zuhause zu verbringen. Nur in Gesellschaft von ein paar jungen Ärzten in einem amerikanischen Krankenhaus. Eine Herzschmerz-Odysee in 24 Episoden. Und jede Folge auf der DVD endete mit „Fortsetzung folgt“. So verfolgte sie gebannt das Serien-Abenteuer bis vier Uhr in der Früh. Da fiel das Aufstehen und „zur-Arbeit-gehen“ drei Stunden später natürlich schwer. Aber sie hielt wacker ihre Schicht als Aushilfe in einer Boutique durch. Trotz ihrer Müdigkeit traf sie sich nach Schichtende noch mit ihrer Freundin Lisa am Staden. Da sich Lisa, wie üblich, verspätete, wollte Eva noch ein kleines Nickerchen machen. Und sich dabei ihren Rücken bräunen zu lassen. Dann fiel Evas Blick auf einen jungen Mann nicht weit von ihr. Sie schätze ihn auf Ende Zwanzig. Kurz versuchte sie, Blickkontakt aufzunehmen. Nur mal se-

Der Sommer naht – die Herzen blühen auf.

hen, ob er reagieren würde. Schnell suchte sie seine Finger nach einem Ring ab. Fehlanzeige.

Ein Traum von einem Mann Eva war so müde. Ihre Augen wollten immer wieder zufallen. Der fehlende Schlaf und die wärmende Sonne machten die Flirt-Bemühungen nicht

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gerade einfach. Dennoch: Der Unbekannte erwiderte ihren Blick und dieser Umstand zauberte Eva ein Lächeln aufs Gesicht. Noch während sich Eva überlegte, was wohl der nächste Schritt wäre, um diesen Traum von Mann kennenzulernen, sank sie erschöpft und schnell in einen tiefen Schlaf. „Oh Nein, nicht jetzt!“, war das Letzte, was sie dach-

Während des Räumungsverkaufs wegen Sortimentswechsel gibt es Betten, Kissen, Matratzen und Bettwäsche zu unglaublich günstigen Preisen zu kaufen.

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„Hey, zu viel Sonne oder wie?“ Eva wurde unsanft aus dem festen Schlaf gerissen. Lisa stand neben ihr und blickte sie seltsam an. „Was meinst Du?“, fragte Eva verschlafen. „Du hast da was auf Deinem Rücken!“ „Wie bitte? Was redest Du?“ „Dein Rücken ist knallrot“. Eva fuhr erschrocken hoch. „Oh nein, ich hab die Sonnencreme vergessen.“ Sie wollte sich gerade ein Shirt überziehen, als Lisa sie unterbrach. „Warte mal“. Sie holte ihr Handy aus der Tasche und machte ein Foto von Evas Rücken und zeigte es ihr. Eva erschrak erst, als sie es sah. Doch dann lächelte sie. Der Rücken war nämlich nicht überall rot. Sie hatte wohl sehr fest geschlafen. Denn sonst hätte sie mitbekommen, was passiert war. Die Stellen auf ihrem Rücken, die nicht rot waren, wurden von Zahlen und Buchstaben verziert: Er hieß Robert und hatte seine Telefonnummer hinterlassen.

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So war’s wirklich: Die Scorpions in SB Statt Schlangestehen zu müssen, ging’s für Monika Degott aus Kleinblittersdorf direkt in die Saarlandhalle. Im VIP-Bereich wurde sie mit Sekt und kulinarischen Genüssen verwöhnt. Und das Konzert konnte sie bequem von ihrem Sitzplatz aus verfolgen – die „Cityjournal“-Leserin war nämlich die glückliche VIP-Gewinnerin unserer Verlosungs-Aktion zu dem Gastspiel der Rock-Ikonen „Scorpions“. Aus weit mehr als 400 Einsendungen zog Wilfried Blickle, Geschäftsführer der „Congress Centrum Saar (CCS)“, gemeinsam mit Holger Lagaly, Anzeigenleiter Regionalverband der Saarbrücker Zeitung (Foto von rechts) ihre Postkarte aus dem Lostopf. „Ein tolles Erlebnis“, resümierte Degott zufrieden den Konzertbesuch. Besonders gut gefielen ihr aber die Balladen wie „Wind of Change“ und „Still loving you“, die nicht auf der Abschieds-Tour der Band fehlen durften.

hen.“ Aus Krankheitsgründen musste der Auftritt damals ganz kurzfristig verschoben werden. „Ich hätte nicht gedacht, dass sie noch mal nach Saarbrücken kommen“, freute sich Büch darüber, dass es der „CCS“ gelungen ist, die international erfolgreiche Band zu verpflichten. Als die Scorpions gegen 20.20 Uhr die Bühne betraten, fegte ein regelrechter Rock-Orkan durch die restlos ausverkaufte Saarlandhalle. Neben den Songs ihres aktuellen Albums spielten sie in ihrer rund zweistündigen Show natürlich auch ihre Hits wie „Holiday“, „Send me an Angel“ und „Rock you like a Hurricane“. Obwohl die Chartstürmer zurzeit ihren Abschied feiern, stand für Sänger und Frontmann Klaus Meine fest: „The Best is yet to come“, also: Das Beste kommt noch.

Der Rock-Orkan fegte durch die Halle

Das Konzert wurde übrigens von gleich 13 Kameras aufgezeichnet und soll schon bald auf DVD veröffentlicht werden: „Das ist auch für uns heute ein ganz besonderer Abend“, verriet Meine. „Wir machen hier in Saarbrücken eine tierisch geile 3-D-Produktion – und ihr seid dabei!“. So hatten unsere „City Journal“-Gewinner auch noch die einmalige Chance, mit den Scorpions ein Video zu drehen… mv

Auch Edmund und Christian Büch aus Homburg-Einöd hatten bei unserem Gewinnspiel zwei Eintrittskarten ergattert. Während Sohn Christian die Scorpions zum ersten Mal 2006 beim „Wacken“-Festival live erlebt hat, erinnerte sich sein Vater Edmund: „Ich habe die Band schon mal in den 80er Jahren fast hier gese-

Video-Dreh mit den Scorpions

Monika Degott und ihr Ehemann waren „City Journal“-VIP-Gäste beim ScorpiFotos: mcg/bo ons-Konzert in der Saarlandhalle.

Auf der Bühne am St. Johanner Markt findet beim Altstadtfest vom 17. bis 19. Juni wieder ein tolles Programm statt.

Foto: Landeshauptstadt Saarbrücken

Saarbrückens Altstadt wird wieder zur Partymeile Das Altstadtfest lockt von Freitag bis Sonntag, 17. bis 19. Juni, wieder mit tollem Bühnenprogramm und zahlreichen Ständen an. Das City Journal verlost außerdem zwei StarTreffs, unter anderem mit Grand Prix-Teilnehmer Max Mutzke.

schung aus orientaler und westlicher Popmusik jenseits des Mainstream. „Neu ist in diesem Jahr, dass erstmals Comedy auf dem Altstadtfest präsentiert wird“, so Küntzer. Mit Mundstuhl konnte er wohl eines der bekanntesten deutschen Spaß-DuBekannte Chartacts treffen auf „Lo- os verpflichten. Die beiden hessical Heroes“ – das „Saarbrücker Alt- schen Wortakrobaten wollen am stadtfest“ verspricht von Freitag bis Sonntagabend mit ihrem neuen ProSonntag, 17. bis 19. Juni, ein buntes gramm „Sonderschüler“ den Markt und vielfältiges Live-Programm. Drei zum Lachen bringen. Vor dem Staatstheater sollen daTage spielen in der „guten Stube“ der Landeshauptstadt über 50 bun- gegen drei Tage lang 50 Jahre regiodesweit und regional bekannte nale Musikgeschichte lebendig werden. Auf der „Saar Rock History“Künstler auf vier Bühnen. Zu den bekanntesten Gästen des Bühne zu dem gleichnamigen Buch Altstadtfestes gehört Max Mutzke. laden freitags The Classic Counts, Der von Stefan Raab entdeckte Sän- The Earls, The Blackbirds und The ger vertrat Deutschland beim „Euro- Ghostriders zu einer musikalischen vision Song Contest 2004“ und be- Reise in die 60er ein. Am Samstagnachlegte den achten Platz. mittag geht es dann Nun macht er auf seiner mit den „Saar Rock „Home Work SoulHistory All Stars“ weiTour“ Station in Saarter. Mit dabei sind unbrücken. Graziella ter anderem Thomas Schazad landete mit TiBlug, Rick de Soto, Wilteln wie „Look at me“ ly Biegel, Elmar Federund „Safe“ Charthits. keil, Udo Oster, FranDie Pop-Musikerin cesco Cottone, Jürgen stellt ihr aktuelles AlRath sowie George Dubum „Feel Who I Am“ semond And Friends. live vor. Im Hauptprogramm Anna F gehört für Or- Max Mutzke nahm 2004 ganisator Norbert mit „Can’t wait until to- sollen abends die neue Küntzer dagegen zu night“ am Eurovision Song Gruppe des ehemaliden Geheimtipps des Contest teil. Foto: dpa gen Scorpions-Drummers Herman Rarebell diesjährigen „Altstadtfestes“. Die österreichische Singer/ sowie Thomas Blug mit Band die Songwriterin tourte bereits mit Len- Stimmung anheizen. Zum „Altstadtny Kravitz durch die USA. Und Melli- fest“-Finale am Sonntag spielen das ka Meskine feuert zur Eröffnung am saarländische Rock-Urgestein Green Freitag auf dem St. Johanner Markt Wave und Peter Bursch’s Bröselmaihre „Eurientel Show“ ab, eine Mi- schine mit Manni von Bohr, dem

Schlagzeuger von Helge Schneider, an den Drums. Im Innenhof der Stadtgalerie öffnet wieder das „Bistro Musique“ seine Türen. „Der musikalische Schwerpunkt des Programms, das in Zusammenarbeit mit ,SR 2 Kulturradio’ präsentiert wird, liegt 2011 auf französischen Bands aus Wallonien“, sagt der Programmchef. Der Samstag wurde zudem zum „Journée belge“ mit Künstlern aus Belgien erklärt. „Einen bunten Querschnitt durch die junge Musikszene aus Saarbrücken und Umgebung“, so Küntzer, möchte die von dem Schülercafé „Exodus“ organisierte „Rockwiese“ bieten. Die Straßen machen dagegen zwei „Walking Acts“ zur Bühne. Eine nicht alltägliche Security-Gruppe und „Waldameisen beim Stadtspaziergang“

sollen für ungewöhnliche Begegnungen sorgen. Auch die kleinen Gäste erwartet beim „Saarbrücker Altstadtfest“ ein großes Programm. Im Kinderpark auf den Saarwiesen können sie zum Beispiel Zaubern, Spielen und Toben. Zum Suchen und Stöbern lädt dagegen der Kunst- und Krammarkt alle Besucher ein. mv Weitere Infos unter www.altstadtfest-saarbruecken.de

V E RLOS U N G In Kooperation mit dem Amt für Stadtmarketing und Öffentlichkeitsarbeit der Landeshauptstadt Saarbrücken verlost das City Journal jeweils zwei Mal zwei Startreffs mit den „Altstadtfest“-Top-Acts Max Mutzke und Graziella Schazad am 18. Juni. Die Gewinner dürfen die Künstler in relaxter Atmosphäre treffen, mit ihnen einen kühlen Drink genießen, plaudern, Autogramme sammeln und Erinnerungsfotos schießen.

Mehrere Zehntausend Besucher werden wieder beim Altstadtfest erwarFoto: Landeshauptstadt Saarbrücken tet.

Schicken Sie bis Mittwoch, 8. Juni, eine Postkarte an folgende Adresse: Saarbrücker Zeitung, Redaktion Saarbrücker City Journal, Stichwort Altstadtfest in 66103 Saarbrücken. Per Mail sind wir unter journal@mcontent.de, Stichwort Altstadtfest, erreichbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück! mv

Saar-Rock-Ausstellung Bei der Präsentation des Buches „Saar Rock History 1 & 2“, das zu einem Streifzug durch 50 Jahre regionaler Musikkultur einlädt, standen kürzlich „zwischen 250 bis 300 Jahre saarländische Rockgeschichte“, so Mitautor Roland Helm, auf der Bühne der Saarbrücker Garage: Der ExScorpions-Drummer Herman Rarebell, Manni von Bohr, der für Helge Schneider Schlagzeug spielt, der europaweit bekannte Gitarrist Thomas Blug, Lancelot-Sänger Rick de Soto und Helm am Bass stimmten mit Klassikern wie „Smoke on the water“ auf die Buch-Neuauflage ein. Und die „City Journal“-Leser Birgit Müller-Bütow, Hiltrud Becker, Siggi Gößl (alle Dudweiler) und Martin Bur (Bliesransbach) konnten kräftig mitrocken. Denn sie hatten bei uns die begehrten VIP-Besuche bei der ex-

klusiven, nicht öffentlichen Präsentation gewonnen. Und dabei stellte sich wieder mal heraus, dass im Saarland (fast) jeder jeden kennt. Denn Birgit Müller-Bütow ging gemeinsam mit dem Autor Norbert Küntzer zur Schule. Doch das blieb nicht die einzige Überraschung für unsere glücklichen Gewinner. Die Saarbrücker Oberbürgermeisterin Charlotte Britz überreichte höchstpersönlich ein druckfrisches Exemplar des 480 Seiten starken Werkes. „Wir haben in Saarbrücken ein tolles Kulturleben“, stellte sie fest. Das erste Durchblättern des Buches habe bei ihr viele Erinnerungen an interessante Menschen geweckt, plauderte Britz. Die musikalische Zeitreise, zu der die „Saar Rock History“ einlädt, beginnt bei den Beat- und Tanzbands

der 50er und 60er Jahre und führt über die Hippie- und Hard-Rock-Zeit der 70er und 80er Jahre bis hin zu der Hip-Hop-, Rap- und ElektropopSzene von heute. 1400 Bands kommen in dem Buch vor. Darunter Größen, die eine internationale Karriere starten konnten, wie Frank Farian und Herman Rarebell, aber auch weniger bekannte Local Heros. Zwei Jahre lang haben Norbert Küntzer und Roland Helm an ihrem Werk gearbeitet. Aber auch nach der Veröffentlichung blieb ihnen wenig Zeit zum Verschnaufen. Sie mussten die Ausstellung „Saar Rock History“ im Historischen Museum Saar in Saarbrücken vorbereiten, die nun am 15. Mai eröffnet wurde. Darin soll es „viel Emotionales“ zu sehen geben, versprach Museumsleiter Gerhard Ames. mv

Das Buch „Saar Rock History 1 & 2“ (ISBN-Nr.: 978-3-87661-037-5) ist für 39,90 Euro an der Information im Rathaus St. Johann, in allen größeren saarländischen Buchläden sowie online unter www.guma-Systems.de/saarrockhistory erhältlich. Weitere Infos im Internet unter www.saar-rock-history.de.


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DIE ERLEBNISZEITUNG FÜR SAARBRÜCKEN

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60 JAHRE VEREIN FÜR HANDEL UND GEWERBE

Die Geschichte der Organisation im Überblick

Links: Der St. Johanner Markt ist für viele Saarbrücker der Inbegriff städtischen Lebens, an dem sich auch zahlreiche Einzelhandelsgeschäfte befinden. Rechts: Das wussten auch schon ältere Generationen.

Bis ins Jahr 1894 gehen die Wurzeln des Vereins für Handel und Gewerbe in Saarbrücken zurück. Doch die eigentliche Gründung fand am 1. Juni 1951 statt. Trotz einiger Schwächephasen ist die Geschichte der Einzelhandelsorganisation eine Erfolgsstory. Nun feiert der Verein für Handel und Gewerbe sein 60-jähriges Bestehen.

Auch wenn der Verein für Handel und Gewerbe in diesem Jahr seinen runden 60. Geburtstag feiert: Zurückdatieren lässt sich die Traditionsvereinigung bis ins Jahr 1894. Als Saarbrücken und St. Johann noch unabhängige Städte waren. Genau am 24. Februar 1894 vollzogen die Kaufleute der beiden Orte ihren Zusammenschluss. Wie der damalige Name „Verein gegen Unwesen im Handel und Gewerbe“ ausdrückt, wollte man gegen rüde Sitten vorgehen. So wurden mit den Kunden oftmals Schwindelgeschäfte getrieben. Irreführende Wer-

bemaßnahmen galt es, in den Griff zu bekommen. Missstände zum Schaden von Handel und Gewerbe sollten abgeschafft werden. Der „Verein gegen Unwesen im Handel und Gewerbe“ wollte auf diese Weise Schaden vom Verbraucher abwenden.

Reichstagsabgeordnete Heinrich Boltz, beim Entstehen des Reichsgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb. Vier Jahre nach der Gründung, 1898, schlossen sich die Kauf-

leute aus Saarbrücken dem „Zentralverband Deutscher Kaufleute der Spitzenorganisation von Handel und Gewerbe“ in Leipzig an. Bis zum Ersten Weltkrieg setzte sich der Auf-

Erfolgreiche Vereinsarbeit sorgt für Mitgliederanstieg Immerhin 29 Gewerbetreibende waren bei der Gründung Mitglied des Vereins. Durch diesen Erfolg beflügelt, wurde bereits bei der Gründungsversammlung beantragt, die Organisation für die nähere Umgebung zu öffnen. Knappe zwei Jahre danach wurde dies in die Tat umgesetzt und ein neues Bündnis gegründet. Die Kaufmannsorganisation nannte sich „Verein zur Wahrung kaufmännischer und gewerblicher Interessen im Kreis Saarbrücken“. Der Verein arbeitete erfolgreich. Dies zeigte sich unter anderem daran, dass die Mitgliederzahl rapide anstieg. Außerdem half der ehrenamtliche Geschäftsführer, der saarländische

Die Galeria Kaufhof ist ein Wahrzeichen der Stadt.

wärtstrend nahtlos fort. Nachdem die ersten Wirren der Völkerschlacht verklungen waren, organisierte sich der Verband in den „Schutzverein für Handel und Gewerbe im Kreise Saarbrücken“ um. Dadurch gelang es, alle Ortsvereine und Fachverbände zu einer einheitlichen Interessenvertretung zusammenzufassen. 1924 waren 2500 Mitglieder im Verein vertreten. Auch dabei waren 22 Ortsvereine und 11 Fachverbände. Nach der Saarabstimmung 1935 wurde der „Schutzverein für Handel und Gewerbe“ aufgelöst. Nach dem Ende der zweiten großen Völkerschlacht gab es einige Ungereimtheiten. Zunächst mussten sich die Branchenzugehörigen einer Zwangsmitgliedschaft in ihren Berufsvertretungen unterwerfen. 1951 dann war es soweit: Am 1. Juni wurde der „Landesverband des Saarländischen Einzelhandels“ und parallel dazu der Saarbrücker Verein neu ge-

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Fotos: City Marketing

gründet. 13 Fachverbände und 21 örtliche Schutzvereine waren darin vertreten. Aktuell zählt der Verein für Handel und Gewerbe mehr als 100 Mitglieder. Diese stammen aus dem gesamten Saarbrücker Stadtgebiet und setzen sich aus klein- und mittelständischen Gewerbetreibenden zusammen. Doch auch die großen Filialen wie Karstadt und Galeria Kaufhof sind vertreten. „Wir möchten zurück zur ursprünglichen Idee des Vereins für Handel und Gewerbe“, beschreibt Max Schoenberg die Zukunft. Der Vorsitzende hat sich ein ehrgeziges Ziel gesetzt. In absehbarer Zeit sollen 200 Mitglieder erreicht werden. bo


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DIE ERLEBNISZEITUNG FÜR SAARBRÜCKEN

Seite 6

60 JAHRE VEREIN FÜR HANDEL UND GEWERBE

„Geht es der Stadt schlecht, geht es dem Handel schlecht“

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Als „Verein gegen Unwesen im Handel und Gewerbe“ wurde er 1894 gegründet. Inzwischen heißt er Verein für Handel und Gewerbe“. Zwei Dinge sind gleich geblieben. Die Grundaufgabe des für den Verbraucher fairen Handels. Und die Erfolgsgeschichte. „Wir haben die Mitgliederzahl innerhalb von zwölf Monaten verdoppelt“, erzählt Max Schoenberg. Seit April vergangenen Jahres ist der Geschäftsführer von „Fifty-6“ am St. Johanner Markt Vorsitzender des Vereins für Handel und Gewerbe. Mehr als 100 Mitglieder zählt der Verein bereits. Mehr als 200 sollen es in absehbarer Zeit werden. „Das Potenzial für 500 Mitglieder ist da“, führt Schoenberg aus. Für einen Monatsbeitrag ab bereits fünf Euro hat die Mitgliedschaft einiges zu bieten. So fungiert die Vereinigung zum Beispiel als Netzwerk. Da selbst im Saarland dann nicht doch jeder jeden kennt, bieten die Mitgliedslisten die Möglichkeit, schnell an einen gewünschten Ansprechpartner zu gelangen.

Standpunkte der Händler werden berücksichtigt Ein weiterer Pluspunkt ist die Überparteilichkeit. Niemand ist an einen Standpunkt gebunden. „Die Mitglieder vertreten ihre eigene Meinung“, erläutert Max Schoenberg, „auch wenn diese nicht populär ist. Die un-

terschiedlichen Meinungen sollen zu einem gemeinsamen Ziel führen: Saarbrücken weiterhin als tolle Stadt zu präsentieren“. Die Mitglieder des Vereins für Handel und Gewerbe sitzen auch in zahlreichen Gremien. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass die Standpunkte der mittelständischen Betriebe bei wichtigen Entscheidungen mit einfließen. So unterstützt der Verein die Stadt zum Beispiel finanziell, indem die Mitglieder neue Bänke für die Innenstadt bezahlen. Oder die Interessen der Händler und Gewerbetreibenden werden bei Großprojekten wie „Stadtmitte am Fluss“ mit einbezogen. Natürlich helfen die Vereinsmitglieder auch bei Stadtfesten. So etwa beim Weihnachtsmarkt. Alle organisatorischen und menschlichen Bemühungen sind notwendig, weiß Max Schoenberg. „Wenn es der Stadt schlecht geht, geht es auch dem Handel schlecht. Deswegen ist die Zusammenarbeit der einzelnen Händler mit hochrangigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft unumgänglich. Da muss man halt auch mal am runden Tisch mit der Oberbürgermeisterin diskutieren“, erzählt Schoenberg mit einem Augenzwinkern. „Bei diesen Gremien-Arbeiten stellt sich bei allen Beteiligten fast immer heraus, wie viel Mühe und Arbeit sich jeder Einzelne ungeachtet seiner Funktion oder seiner Parteizugehörigkeit immer wieder macht.“ bo

Fotos: SZ

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Die Mitglieder des Vereins für Handel und Gewerbe helfen bei der Organisation von Stadtfesten, wie hier (links) beim Saarbrücker Weihnachtsmarkt. Auch die Verschönerung durch zum Beispiel Pflanzenkübel unterstützen sie.

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DIE ERLEBNISZEITUNG FĂœR SAARBRĂœCKEN

Seite 7

60 JAHRE VEREIN FĂœR HANDEL UND GEWERBE Die Einzelhandelsorganisation kehrt nicht nur vor der eigenen HaustĂźr Neben dem fairen Handel mit den Kunden hat der Verein fĂźr Handel und Gewerbe auch eine wichtige Funktion als Repräsentant dabei, die Stadt SaarbrĂźcken ins rechte Licht zu rĂźcken.

Eine der Hauptaufgaben des Vereins fßr Handel und Gewerbe sieht der Vorsitzende Max Schoenberg darin, bei der VerschÜnerung der Stadt zu helfen. „Als Händler steht man ja auch in der moralischen Verpflichtung, vor der eigenen Haustßr zu

kehren“, erzählt er. Dabei geht es jedoch nicht nur darum, wortwĂśrtlich die Plätze vor den Geschäften sauber zu halten. Die Vereinsmitglieder helfen der Stadt zum Beispiel, indem sie neue Sitzbänke fĂźr die Innenstadt sponsorn. Wenn Not am Mann

ist, helfen sie auch bei der Bekämpfung von unerwĂźnschter Graffiti-BesprĂźhung. AuĂ&#x;er diesen ehrenamtlichen Aufgaben sorgen die Gewerbetreibenden im Verbund auch fĂźr hochwertig dekorierte Schaufenster. Diese ste-

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Die Mitglieder des Vereins fßr Handel und Gewerbe bezahlten bereits einige Foto: Landeshauptstadt Saarbrßcken der neuen Parkbänke in Saarbrßcken.

 

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Die Mitglieder des Vereins fßr Handel und Gewerbe beteiligen sich auch an Foto: City Marketing der alljährlichen Weihnachtsbeleuchtung.

hen teils unter einem Motto des jeweiligen Geschäftes. Zu speziellen Anlässen wie dem Filmfestival MaxOphßls-Preis, dem Festival Perspectives oder zurzeit den Musikfestspielen Saar gibt es auch eine Besonderheit fßr Besucher der Saar-

brĂźcker Einkaufsmeilen: Dann werden besonders viele Schaufenster themenbezogen geschmĂźckt. „Unsere Mitglieder wissen, wie wichtig es ist, die Geschäfte und die Schaufenster schĂśn und sauber zu halten“, sagt Schoenberg. bo


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60 JAHRE VEREIN FÜR HANDEL UND GEWERBE

Wie der Verein für Handel und Gewerbe die Stadt voranbringt Seit sechs Jahrzehnten bemühen sich die Mitglieder des Vereins für Handel und Gewerbe nun bereits, den Standort Saarbrücken zu unterstützen. In zahlreichen Gremien diskutieren sie mit und prägen so nachhaltig das Gesicht der Landeshauptstadt. Hier ein Einblick in ihre Arbeit.

Manchmal gleicht die Arbeit des Vereines für Handel und Gewerbe einem Drahtseilakt. Doch ihre Unterstützung ist immer sicher, so helfen sie auch Fotos: SZ beim Festival Perspectives.

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Die Mitglieder des Vereins für Handel und Gewerbe glauben an eine gute Zukunft für Saarbrücken. Gemeinsam möchten sie anpacken, um die Stadt weiter nach vorne zu bringen. Dabei lautet das Motto: Nicht gut meinen – gut machen! Da die Zusammenarbeit innerhalb des Vereins stets eine gute war, wurde im vergangenen Jahr folgerichtig der Vorstand bestätigt. Michael Genth, Geschäftsführer von Leder Spahn in der Bahnhofstraße, verabschiedete sich nach vier Jahren als Vorsitzender des Vereins. Diese ehrenamtliche Tätigkeit übernahm Max Schoenberg, einer der Inhaber von „FIFTY-6“ am St. Johanner Markt. Michael Genth bleibt dem Vorstand jedoch als Max stellvertreSchoenberg tender Vorsitzender erhalten. Den Vorstand des Vereins für Handel und Gewerbe vervollständigen Uwe Bongers, Marketingleiter von Energis, Barbara Kelling, FilialArthur leiterin von Knopp

Karstadt, Arthur Knopp, Inhaber vom Musikhaus Knopp, Dominic Wirtz, Geschäftsführer von City Nova, und Uwe Spanka, Geschäftsführer der Galeria Kaufhof.

Die Devise lautet „Für Saarbrücken“ Die zurückliegenden vier Jahre waren vor allem durch die Arbeit mit dem City-Marketing geprägt. Der Verkehrsverein und der Verein für Handel und Gewerbe sind mit je 24,5 Prozent am City-Marketing beteiligt. Die restlichen 51 Prozent liegen bei der Stadt Saarbrücken. Weitere immer wiederkehrende Themen des Vereins für Handel und Gewerbe sind Sauberkeit, Randständige, Leerstände und die Weihnachtsbeleuchtung in der Innenstadt. „Wir geben gerne zu jedem Thema unseren Senf dazu. Hauptsache es schmeckt danach besser“, kommentiert der Vorsitzende Max Schoenberg. Und meint damit die Häufigkeit mancher immer wieder aufgegriffener Themen. Natürlich machte auch die Wirtschaftskrise nicht vor Saarbrücken Halt. Auch Michael gab es lokale Genth Veränderungen, wie etwa ein neues Einkaufszentrum. Manche städteplanerische Planung wurde ebenfalls skeptisch aufgenommen. Doch dadurch, dass letztUwe endlich die Spanka

Vereinsmitglieder wie auch die Verwaltung die Devise „Für Saarbrücken“ leben, finden sich immer Kompromisse. Auch gelingt es, die Interessen der Vereinsmitglieder gegenüber der Stadt und dem Land erfolgreich zu vertreten. Die erfolgreiche Vereinsarbeit zeigt sich auch in steigenden Mitgliederzahlen. Innerhalb der vergangenen zwölf Monate gelang es, die Mitgliederzahl zu verdoppeln. „Unter den mehr als 100 Mitgliedern sind kleine und mittelständische Unternehmen ebenso wie die Leuchtturm-Unternehmen von Saarbrücken“, erzählt Max Schoenberg. Für interessierte Gewerbetreibende besteht zurzeit die Möglichkeit auf ein Schnupperjahr. Dabei wird den Interessenten ein Rabatt von 50 Prozent auf den Jahresbeitrag gewährt. Auf diese Weise kann die Arbeit des Vereins unterstützt und kennengelernt werden. Für die nächsten zwei Jahre wurden neue Ziele definiert. So soll es in Zukunft noch besser gelingen, die Leistungen des Vereins sichtbar zu machen. Die Branchenpräsenz soll ausgeweitet werden und Dominic weitere GeWirtz

werbe – und somit weitere fachliche Kompetenz – zur Mitarbeit gewonnen werden. Die Vereins-Interessen gegenüber Stadt und Land sollen noch weiter intensiviert werden. Alle Ideen, die den Verein und seine Mitglieder weiterbringen, sollen nachdrücklich geprüft werden. Auch möchte man Stadt und Verwaltung initiativ angehen. Die Mitarbeit der Vorstandsmitglieder in allen den Handel betreffenden Gremien wie dem City Marketing oder dem Einzelhandelsverband wird fortgeführt.

„Engagierte Projekte verdienen Unterstützung“ All diese Ideen und Konzepte eint eine Sache: Das Miteinander in der Stadt Saarbrücken voranbringen. Das ist mitunter ein Drahtseilakt, doch den Mitgliedern ist bewusst, dass die kommenden Jahre in Saarbrücken von Wandel geprägt sein werden. Handel ist Wandel – dem möchte sich der Verein in vorbildlicher Weise stellen. „Engagierte Projekte haben Unterstützung verdient, wenn sie dem Gemeinwohl dienen“, erklärt Max SchoenBarbara berg. bo Kelling

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Die Vereinsmitglieder sind stets zu einer Diskussion bereit. Das Archivfoto zeigt (von links) Max Schoenberg, (Vorsitzender Verein für Handel und Gewerbe), Walter Poggenpohl (Vorsitzender Verkehrsverein), Gerd Leidinger (Initiative Mainzer Straße) und Michael Genth (Stellvertretender Vorsitzender Verein für Handel und Gewerbe) bei einem SZ-Redaktionsgespräch.

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Stadt, Verein für Handel und Gewerbe, Kaiserviertel und City-Marketing freuen sich über die gelungene Aufwertung von Futterstraße und Sulzbachstraße. Der Vorsitzende des Vereins Futterstraße e.V. und Motor des Zusammenschlusses „Kaiserviertel“, Dominic Wirtz (Vierter von links neben dem Schild) ist kooptiertes Vorstandsmitglied des Vereins für Handel und Gewerbe.

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LIFESTYLE

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DIE ERLEBNISZEITUNG FÜR SAARBRÜCKEN

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1891-2011: Juwelier Kraemer feiert seinen 120. Geburtstag Seit 120 Jahren ist Juwelier Kraemer Saarbrückens feinste Adresse für Uhren und Schmuck. Seit 1891 haben insgesamt fünf Generationen der Familie in der Saarbrücker Bahnhofstraße das Familiengeschäft geführt. Zum Jubiläum feiert Juwelier Kraemer mit einer ganz besonderen Aktion.

Das wunderschön restaurierte Haus von Juwelier Kraemer in der SaarbrüFoto: Kraemer cker Bahnhofstraße.

Am 3. Oktober 1891 gründete Friedrich Jacob Kraemer ein Juweliergeschäft in der Saarbrücker Bahnhofstraße. Er entstammte einer Familie, die seit über 300 Jahren in Saarbrücken ansässig und dem Handwerk verbunden war. Insgesamt fünf Generationen von Handwerksmeistern und Kaufleuten formten Juwelier Kraemer bis heute zu einem der traditionsreichsten und größten Häuser für Uhren und Schmuck im Südwestdeutschen Raum. 1993 erwarb Gerd Hofer, 4. Generation der Kraemer-Familie, die 1936 gegründete schweizer Uhrenmarke NIVREL und gliederte die Marke als Schwesterunternehmen in die Familientradition und Geschichte der Kraemers und Hofers ein. Inzwischen führen die Kinder von Gerd und Gitta Hofer die Geschicke der Familienunternehmen. Nach einer Lehre als Goldschmied im eigenen Betrieb, die er als Bundessieger der IHK abgeschlossen hat, übernahm Sven Hofer 1997 die Geschäftsführung bei Juwelier Kraemer. Der heutige Goldschmiedemeister und Edelsteingutachter ist somit die fünfte Generation des Hauses und hat den Saarbrücker Juwelier laut

Schmuckmagazin unter die 100 besten Adressen für Uhren- und Schmuckkultur in Deutschland geführt. Seine Schwester Dr. Anja Hofer ist Geschäftsführerin der familieneigenen Uhrenproduktion bei NIVREL.

120 Jahre Juwelier Kraemer mit 100 + 20 Prozent Aktion! Im Jahr 2011, 120 Jahre nach Gründung von Juwelier Kraemer und zum 75. Geburtstag von NIVREL gilt es für die Familie, diesen Termin gemeinsam mit den saarländischen Kunden zu feiern! Zur Jubiläumsaktion 100 + 20 Prozent, die noch bis zum 30. Juni 2011 gültig ist, schenkt Juwelier Kraemer deshalb jedem Kunden für einen Einkauf einen zusätzlichen Warengutschein im Wert von 20 Prozent des Kaufpreises. Und darüber hinaus gibt es im Jahr 2011 Das NIVRELSondermodell zwei ganz besondere Prozum 120. Gedukte exklusiv burtstag von in Saarbrücken Kraemer. zu kaufen: Zum einen präsentiert Juwelier Kraemer einen Jubiläumssolitär aus dem eigenen Goldschmiedeatelier. Aus 18 Karat

Ein Jubiläumssolitär aus dem Kraemer-Goldschmiedeatelier.

Weißgold gefertigt trägt der Ring einen Diamanten in einem 6-Krappen Chaton. Der Brillant ist mit 0,2 ct Top Wesselton (feines Weiß) von bester Qualität. Solange der Vorrat reicht, wird der Ring zu einem attraktiven Sonderpreis von 599,- Euro angeboten. NIVREL, das Schwesterunternehmen von Juwelier Kraemer präsentiert zum 75. Geburtstag der Marke und zum 120-jährigen Jubiläum von Juwelier Kraemer ein Sondermodell. Eine Automatikuhr mit schweizer Werk, einzeln nummeriertem, rosévergoldetem Rotor, blauem Stunden- und Minutenzeiger und rosévergoldetem Sekundenzeiger. Limitiert auf 75 Stück, zum Sonderpreis von 499,- Euro. PR Fritz Kraemer GmbH & Co KG, Bahnhofstraße 93, 66111 Saarbrücken, Tel. (06 81) 38 70 50, E-Mail: info@juwelier-kraemer.de.

Kosmetik par excellence bei Medicos la Beaute Qualifizierte Teamerweiterung bei Medicos la Beaute in der Saarbrücker Straße 159 in Brebach-Fechingen, gegenüber Miori. Rechtzeitig zum Sommeranfang ist das Institut für ästhetische und medizinische Kosmetik um eine qualifizierte Mitarbeiterin reicher. Seit dem 1. Mai gehört Diplom-Kosmetikerin Ursula Braeuning zum Team des Unternehmens. Aufgrund ihrer langjährigen beruflichen Erfahrung, auch als Unternehmerin, stellt sie eine willkommene Bereicherung im breit gefächerten Tätigkeitsfeld von Medicos dar. Ursula Braeuning führt alle kosmetischen Wohlfühlbehandlungen durch. Ebenso Anti-Aging mit aperativen Methoden wie Mesoporation, Diamant-Mikrodermabrasion, Fruchtsäurebehandlungen und Hairfree mit Blitztechnik. Termine für interessierte Kunden direkt bei Ursula Braeuning unter der Telefonnummer (01 76) 62 22 19 62 vereinbaren.

Die Inhaberin von Medicos La Beaute, Astrid Schley, leitet das einzige Elite-Linergisten-Studio der Münchner Premiumfirma Long-Time-Liner im Saarland. Durch permanente Zertifizierungsprüfungen ist das Medicos-Team immer auf dem neusten Stand der Pigmentiertechnik und Farbverträglichkeit. Permanent Make-up lässt den Traum von bleibender Schönheit wahr werden (Lippen, Lidstriche und Augenbrauen). In Zusammenarbeit mit plastisch-ästhetischen Chirurgen und Hautärzten werden auch Narben und Pigmentstörungen retuschiert. Nach Krebsoperationen werden zur Wiederherstellung von Brustvorhof und Mamille Farbpigmentierungen vorgenommen. Das Team berät gerne persönlich und unverbindlich. PR Medicos la Beaute, Saarbrücker Straße 159, 66130 Saarbrücken, Tel. (06 81) 8 83 88 55. www.medi-cos.com.

Das Team von Medicos la Beaute freut sich auf seine Kunden in der Saarbrücker Foto: Sarah Walter Straße.

Beim Koffer auf die Qualität achten Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben. Wer kennt ihn nicht, diesen Spruch, der so viel Wahrheit in sich birgt. Vor allem, wenn es um das Reisegepäck geht, können viele Reisenden Geschichten erzählen, die sie so nicht mehr erleben möchten. Da öffnen sich Koffer in der Abflughalle, oder es kommt nur noch ein trauriger Kofferrest am Reiseziel an. Um solche Abenteuer zu vermeiden, sollte man auf Qualitätskoffer vertrauen. Was es beim Kofferkauf zu beachten gilt, erzählt im City-Journal-Interview Michael Genth von Leder Spahn in der Saarbrücker Bahnhofstraße.

Herr Genth, wenn Sie das Wesentliche an einem guten Koffer beschreiben sollten. Was wäre das? Michael Genth: Ein guter Koffer ist abgestimmt auf den Reiseanlass und Reisemittel. Die wichtigsten Kriterien sind Gewicht, Größe, Material, Rollen und die Einteilung. Bei den Rollen unterscheidet man zwischen Trolleys mit zwei Rollen oder Koffern auf vier Rollen. Für Geschäftsreisende lohnt sich ein Koffer mit guter Einteilung, in dem sich etwa ein Anzug oder Kostüm sauber unterbringen lässt. Pauschalurlauber dagegen sollten eher für den Flug auf einen stabilen Hartschalenkoffer zurückgreifen. Anzugfächer oder Schubbeutel sind da eher Nebensache. Und wie sieht es mit der Größe und dem Gewicht aus? Genth: Bei den meisten Fluggesellschaften liegen die Höchstgrenzen bei 20 Kilo Gepäck. Allerdings gibt es

auch Airlines, die weniger zulassen. Andererseits kann man bei anderen Airlines vorab schon Übergepäck dazu buchen, was günstiger ist als vor Ort das Übergepäck bezahlen zu müssen.

Woraus werden die leichtesten Koffer gebaut? Genth: Die Leichtesten sind Hartschalenkoffer aus Polykarbonat oder Curv, einem Kunststoffprodukt. Große Reisekoffer aus modernen Materialien wiegen heute nur noch zwischen zwei bis vier Kilo. Früher waren das noch gute Michael sechs Kilo. Ein UnGenth terschied, der sich bemerkbar macht. Was zeichnet einen Koffer aus? Genth: Vor allem der richtige Mix aus Haltbarkeit, Gewicht und Preis. Ich würde mir wahrscheinlich für eine Flugreise einen leichten Schalenkoffer, für das Auto eine Reisetasche mit Rollen und für Bahn oder Bus einen leichten Stoffkoffer auf vier Rollen kaufen. Das heißt also für jede Reise einen anderen Koffer? Genth: Als Geschäftsmann würde ich mir das durchaus wünschen. Aber Spaß beiseite. Einen Vierrollenkoffer kann man sehr bequem neben sich herziehen und man spürt das Gewicht nicht so. Er bietet hier den meisten Komfort. Im Auto ist schon wegen der optimalen Beladung die Mischung aus Taschen und Trolleys recht sinnvoll. Wenn ich aber heute einen kleinen Städtetrip plane und mein großes

Gepäck zuhause lassen möchte? Genth: Dafür gibt es Koffer, die sich speziell als Bordgepäck eignen. Die meisten Airlines haben sich auf das Bordgepäckmaß 55x40x20 cm festgelegt. Gewichtsbeschränkungen gibt es zwischen fünf und acht Kilo. Ein paar wenige Airlines lassen auch etwas mehr Bordgepäck zu. Und das darf immer mit? Genth: Je nach Fluggesellschaft kann auch ein geringeres Maß erlaubt sein. Und: Es gibt eigentlich keinen Anspruch auf Bordgepäck. Man sollte auf jeden Fall daran denken, dass man maximal 100 Milliliter Flüssigkeit mitführen darf. Keine Taschenmesser, Nagelscheren oder ähnliches.

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Was würden Sie als Bordgepäck empfehlen? Genth: Einen leichten Trolley. Ob das Material Stoff oder Schale ist, ist dabei egal. Was kann ich machen, wenn mein Gepäck beschädigt wurde? Genth: Zunächst muss man schon bei Reisebeginn daran denken, den Gepäckabschnitt immer am Koffer zu lassen und auch die Bordkarte immer so lange aufzuheben, bis man zuhause ist. Wenn man Schäden im Nachhinein feststellt, ist das meistens kein Problem, denn die meisten Airlines nehmen Nachmeldungen noch bis fünf Tage nach Ankunft an. Ich muss es nicht sofort prüfen? Genth: Doch. Sie sollten das Gepäck gleich nach dem Transport prüfen, vor allem die Griffe, Räder, Verschlüsse, das Teleskopgestänge und die Bodenseite. Ist etwas kaputt, melden Sie es umgehend dem Transporteur, zum Beispiel bei der Gepäckermittlung Ihrer Fluggesellschaft im Flughafengebäude. Danach müssen Sie die Schadensmeldung möglichst umgehend an Ihre Reisegepäck- oder andere zuständige Versicherungen senden und mit dem Versicherer das weitere Vorgehen klären. Dann sind Sie auch im Schadensfall meistens auf der sicheren Seite.

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KULTUR & LEBEN

SAARBRÜCKER

City-Journal

DIE ERLEBNISZEITUNG FÜR SAARBRÜCKEN

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Jubiläums-Kabarett in der Congresshalle Gleich zwei runde Geburtstage innerhalb von zwei Tagen werden im Juni in den Häusern Saarland- und Congresshalle der „Congress Centrum Saar (CCS)“ gefeiert. Zu seinem 30-jährigen Bühnenjubiläum lädt der Kabarettist Detlev Schönauer am 24. Juni in der Congresshalle zur Premiere seines Programms „Geist ist geil“ ein. Als französischer Bistrobesitzer Jaques kommentiert er süffisant die Besonderheiten seiner deutschen Landsleute. Am 25. Juni lassen dann die „Saarland Versicherungen“ zu ihrem 60jährigen Bestehen in der Saarlandhalle eine Oldie Nacht mit KultKünstlern wie Ted Herold, The Lords, Marmalade, Pussycat und The Equals steigen. Im Vorprogramm treten zudem die regionalen Bands The Roll-Abouts und Take Five auf. Durch den Abend führen die beiden Ex-Moderatoren der Kult-TV-Shows „BeatClub“ und „Musikladen“, Uschi Nerke und Manfred Sexauer. Die Besucher mit den besten Outfits im 60erund 70er-Jahre Look sollen prämiert werden. Auch darüber hinaus ist in den „CCS“-Häusern in den Sommermonaten einiges los. So wird die Saarlandhalle am 2. Juli zum Austragungsort einer der Höhepunkte der „Musikfestspiele Saar 2011“. Die

Vereinigung Wiener Staatsopernballett präsentiert das Beste aus ihrem Programmen der aktuellen Saison. In der Congresshalle hat sich für diesen Tag dagegen der als „Caruso der Berge“ geltende Südtiroler Volksmusiker Rudy Giovannini angesagt. Ebenfalls auf dem „CCS“-Programm stehen Konzerte der Deutschen Radio Philharmonie und des Saarländischen Staatsorchesters. Und auch die Reihe „Feierabend – die After Work Party“ an jedem zweiten Donnerstag in der Congresshalle geht im Sommer weiter. mv Weitere Infos unter Telefon (06 81) 4 18 00 und www.ccsaar.de.

Detlev Schönauer feiert 30-jähriges Bühnenjubiläum. Foto: schoenauer.de

Europas Fußballschule No.1 zu Gast in Auersmacher Die Intersport kicker Fußballcamps – Europas größte Fußballschule – macht Station in Auersmacher und garantiert ein Fußballfest der Spitzenklasse! Drei Tage lang – von Freitag, 5. August, bis Sonntag, 7. August – können Jungen und Mädchen im Alter von sechs bis 14 Jahren auf der Sportanlage des SV Auersmacher ihrer großen Leidenschaft nachgehen: Fußball. Auf die Campteilnehmer warten spannende Wettbewerbe. Sie werden sich im Team und alleine mit anderen messen und dabei jede Menge Spaß mit dem runden Leder haben. Gestartet wird mit einem besonderen Warm-up zu fetziger Musik, ehe das Training beginnt, in dem Spaß und Qualität ganz groß geschrieben werden. Dabei werden die Jungs und Mädchen mit hoher Wiederholungszahl im Bereich Passspiel, Torschuss, Koordination, Dribbling, Zweikampf, Finten, Schnelligkeit und Reaktion gefordert und gefördert. Dadurch sind

sie bestens vorbereitet und können in die Wettbewerbe starten, bei welchen der Spieler mit dem härtesten Bums, der Dribbelstar des Camps, der Coolste vom Elfmeterpunkt und der Spieler des Camps gesucht werden. 35 000 Kinder in den vergangenen drei Jahren sprechen eine deutliche Sprache: Die Intersport kicker Fußballcamps stehen für eine 15-jährige Erfahrung, für perfekt ausgebildete Trainer, die alle im Besitz einer DFB-Trainer-Lizenz sind, und ein perfektes Equipment, bestehend aus dem megastarken Camptrikot mit Hose und Stutzen, Ball, Trinkflasche, „Die Wilden Kerle“ Duschgel, Urkunde, Pokal und einem kicker-sportmagazin Gratis Probe-Abo. PR Informationen bei Nils Mitrenga unter der Telefonnummer (0 68 05) 20 72 06, bei Sporthaus Kohlen und im Internet unter www.fussballcamps.de.

Eine Sonnenblume geht auf Reisen VON CHRISTINA KORB

Der Sommer stand wieder einmal in seiner vollen Blüte – und auch die Blüten der SonnenblumenStadt auf einem kleinen Feld irgendwo an der Stadtgrenze sogen hochgewachsen das Sonnenlicht auf, das auf sie fiel. Sonnenblumen lieben den Sommer. Jedes Jahr, wenn sich die heißen Monate nähern, feiern sie im Familienkreis eine große Gartenparty, die den ganzen Sommer lang dauert. Doch in diesem Jahr schmiedete eine der Blumen ganz andere Pläne: „Ich habe keine Lust mehr auf dämliche Gartenpartys. Ich möchte mit meinen Freunden die Welt entdecken! Ich glaube, ich fahre mal in die Toskana, da gibt es auch Sonnenblumen. Vielleicht bringen die mir ja Italienisch bei!“ Soweit – so gut. Da gab es nur ein…na ja… eigentlich mehrere Probleme: Zum einen verspürte keine der anderen Sonnenblumen auf dem Feld den Drang, das bequeme Zuhause zu verlassen, zumal auch niemand Italienisch sprach (Im Übrigen waren die angeblichen „Macho-Sonnenblumen“ und das „zickige Grünzeug“ hier auf dem Feld ziemlich suspekte Wesensarten). Und außerdem gab es ein Problem mit den Wurzeln. Sie steckten tief in der Erde des Feldes – und es erforderte Mut, sie einfach so umzupflanzen. Dieser Mut fehlte allen hier. Und so begann die Sonnenblume an ihrem Plan zu zweifeln. Stattdessen träumte sie nachts, wenn alles schlief, von einer langen, abenteuerlichen Reise um die Welt. Sie träumte vom schiefen

Turm von Pisa, auf dessen Spitze zweifelsohne eine gut gelaunte Sonnenblume die neugierigen Touristen beobachtete und ihnen Auskünfte über blumenfreundliches Verhalten gab. Sie träumte vom Eiffelturm im blumendurchwachsenen Paris, wo sich zwischen den Gitterstäben des Turms eine Rosengirlande hinauf schlängelte. Irgendwie träumte sie also die ganze Nacht – und mit der Zeit auch den lieben langen Tag nur noch vor sich hin und ließ allmählich schon ein wenig den Kopf hängen, während die anderen Sonnenblumen wie gewohnt ihre Blüten ins Tageslicht streckten. An einem dieser Tage näherten sich dem Feld zwei kleine Kinder. Mit großen Augen blieben sie vor dem Feld stehen und begutachteten die Blumen: „Die sind ja viel größer als ich“, schmollte da der Junge. Das Mädchen lachte: „Ja, und viel bunter!“ „Sollen wir eine mitnehmen?“ fragte der Junge. „Das geht nicht. Wir fahren doch morgen in Urlaub. Außerdem ist diese Sonnenblume schon ganz welk.“ „Aber da sind doch bestimmt Kerne drin.“ Der Junge griff in die Blüte und zog zwei Sonnenblumenkerne heraus. Dann hielt er dem Mädchen einen davon hin. „Den schenke ich Dir! Du nimmst Deinen Kern mit auf die Reise nach Italien und ich meinen mit nach Frankreich.“ Und wozu soll das gut sein?“, fragte das Mädchen. „Dann denkst Du an mich – und ich an Dich!“ Und so kam die Sonnenblume doch noch zu ihrer Reise. Die anderen Blumen auf dem Feld aber verwelkten lautlos mit der Zeit – von einer Reise träumten sie nie…

Buntes Programm in der Landeshauptstadt Feiern ist in den Sommermonaten in Saarbrücken angesagt. Denn die Landeshauptstadt wartet wieder mit einigen Veranstaltungen auf. So versprüht vom 29. bis zum 31. Juli das Nauwieser Fest eine bunte, alternative Atmosphäre mit Live-Musik. Wer es lieber etwas kultureller mag, der kann sich auf die internationalen Straßentheatertage im Juli freuen. Modernes Clowntheater, Klassikinszenierungen, schräge Comedy, fantasievolles Figurentheater – die gesamte Vielfalt des Open-Air-Straßentheaters spiegelt sich bei den Internationalen Straßentheatertagen wider. Bunt wird es mit Sicherheit auch beim Christopher Street Day am Samstag, 23. Juli, 18 Uhr, zugehen. Mit einer Parade und einem Rahmenprogramm möchte die schwul-lesbische Community im Saarland ein Zeichen setzen. Rund 30 festlich dekorierte Umzugswagen und bunte Fußgruppen verwandeln die Stadt in eine große Party. Das

RESCH

diesjährige Motto steht für Annäherung und Versöhnung. Es lautet „Weil uns alle Liebe vereint“. Wie im vergangenen Jahr wird im Quartier Mainzer Straße eine Regenbogenallee mit zahlreichen Ständen und an deren Spitze eine große Open-AirBühne stehen. Viele Besucher wird wohl auch das diesjährige Saar-Spektakel vom 5. bis zum 7. August 2011 anlocken. Mehr als 300 000 Menschen in Feierlaune kommen jedes Jahr zur größten Open-AirVeranstaltung der Region. An allen drei Tagen können sich die Besucher auf Wettkämpfe und Stars auf der Radio Salü-Bühne auf dem Tbilisser Platz freuen. Und für junge SaarSpektakler gibt es entlang der Festpromenade vom Schnuppertauchen bis zum Kanufahren ein spannendes Kinderprogramm. chr

Engagement, vor allem in sozialkritischen Stücken, wird beim Theater Überzwerg nach wie vor groß geschrieben. So steht zum Spielzeitende am 10. und 11. Juni 2011 die Präsentation des Jugendclubs 1, „Kinderfressen“, auf dem Programm. Egal ob Discounter oder Supermarkt: Ein Großteil der dort verkäuflichen Schokolade wurde aus Kakaofrüchten hergestellt, die Kinder in Westafrika geerntet haben. Viele Konzerne, vor allem in der Sport- und Textilindustrie, der Spielwarenfabrikation aber auch im FastFood-Sektor investieren Unsummen in aufwendige Werbekampagne, während sie dafür bei den Produktionsbedingungen sparen. Anna Die Folge sind katastropha- Rausch le Arbeitsverhältnisse, Armut und die Verletzung von Menschenrechten. Soziales Engagement ist dabei nicht mehr als ein Werbegag. Die Gier der Konzerne wird wiederum gespeist durch die Gier der Kunden. Wer immer mehr will, ohne mehr dafür bezahlen zu wollen, hilft, die ganze Konsummaschine am Laufen zu halten. Ein schwieriges und vielschichtiges Thema, mit dem sich die zehn- bis 14-jährigen Kinder und Jugendlichen des Jugendclubs 1 auseinandergesetzt haben. In der Präsentation zeigen Sie ihre ganz eige-

ne Sicht auf das Thema. Weiter geht es am Freitag, 17. Juni 2011, 19.30 Uhr, und am Samstag, 18. Juni 2011, 19.30 Uhr, mit „Die Kiemen des Blauwals“, einem Badewannenstück von Anna Rausch (Foto: Veranstalter) für Kulturfans ab 14 Jahren: „Bernhard liebt mich, das weiß ich von der Art, wie er jeden Morgen den Milchschaum von seiner Latte leckt", so die Protagonistin des Stücks. Die Sache ist klar: Die beiden kennen sich seit drei Jahren und auch ohne Worte wissen sie um ihre tiefe Liebe zueinander. Alles würde für immer so weiter gehen, wäre da nicht Linsimer, die Wasserkrake aus dem Laden gegenüber. Mit den Verführungskünsten einer Frau und bolivianischem Kaffee bringt sie das zarte Liebesglück durcheinander. Jetzt heißt es handeln! „Die Kiemen des Blauwals“ ist ein tragikkomisches Solostück für eine Frau in der Badewanne, einen Kontrabassisten und einen Fisch. Was ist real und was nicht, wer sagt denn, wie eine Beziehung auszusehen hat – und was passiert eigentlich mit Bernhard? Ein rasanter Monolog über Liebe, Eifersucht und ein Meeressäugetier. chr Weitere Infos im Internet unter www.ueberzwerg.de.

Mit Ruhe und Erfahrung Wer eine neue Küche kaufen will, ist in der Mainzer Straße 269 bei Resch Einbauküchen GmbH genau richtig. Seit Mai 2010 betreuen Studioleiter Herbert Otto und Inge Altpeter eigenständig die Saarbrücker Filiale der Resch Einbauküchen GmbH mit Hauptsitz in Illingen. Seit mehr als 30 Jahren sind Herbert Otto und Inge Altpeter, die bereits bei namhaften Küchenherstellern gearbeitet haben, in der Küchenbranche tätig. Beide kommen aus dem planerischen Bereich und haben daher auch im Innenausbau sehr gute Kenntnisse. Oberste Priorität für die Beiden: Zeit für den Kunden haben. Herbert Otto und Inge Altpeter begleiten ihre Kunden mit Überzeugung, von der ersten Idee bis hin zur Montage der gewählten Küche. Ob Einzeltermine vor Ort oder im Küchenstudio, für jeden Kunden nehmen sich die beiden Küchenprofis so viel Zeit wie nö-

tig. Durch die Partnerschaft von Resch Einbauküchen mit Küche & Co. ist für jeden Geldbeutel etwas dabei. Von der kleinen Küchenzeile bis hin zur post-modernen Designerküche. Im stilvollen Ambiente können Kunden die schönen Ausstellungsstücke führender Markenhersteller auch direkt im Küchenstudio begutachten. Ein besonderes Highlight: Inge Altpeter hat eine zusätzliche Ausbildung zur Feng Shui-Beraterin absolviert und hilft Kunden deshalb auch gerne bei der Raumgestaltung nach Feng Shui. sw Resch Einbauküchen GmbH, Mainzer Str. 269, 66121 Saarbrücken, E-Mail: saarbruecken-eschberg@kueche-co.de, Telefonnummer (06 81) 96 81 90 60, Fax: (06 81) 9 68 19 06 20. Geöffnet: Mo - Fr 10 - 18 Uhr, Sa 10 - 13 Uhr. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind nach Absprache möglich

Herbert Otto und Inge Altpeter begrüßen ihre Kunden bei Resch EinbauFoto: Sarah Walter küchen in der Mainzer Straße.

Weitere Infos unter www.saarspektakel.de oder www.saar.lsvd.de.

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GENIESSEN

SAARBRÜCKER

City-Journal

DIE ERLEBNISZEITUNG FÜR SAARBRÜCKEN

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M I TS P I E LE N U N D E I N E N G U I D E ORA N G E GEWINNEN In Zusammenarbeit mit Guide orange verlost das Saarbrücker City Journal in dieser Ausgabe exklusiv zwei Bücher des brandneuen „Guide orange“. Was Sie dafür tun müssen? Schicken Sie uns ganz einfach ein Foto Ihres „Lieblingsbiergartens der Saison“. Mit etwas Losglück sind Sie einer der beiden Gewinner.

Gutes aus der Region? Im Winter eröffnete ein neues Restaurant in Saarbrücken mit spannender Karte. Bei allen Gerichten war vermerkt, woher die Produkte stammen. Schnitzel und Schweinsülze liefert ein Biobauer aus Losheim, Lamm und Gemüse kommen aus Blieskastel. Und wir alle wollen Gutes aus der Region. Der Wirtschaftsminister promotet das Thema. Die Tourismuszentrale wirbt damit. Wir Kunden suchen es in Einkaufsläden und in den Restaurants. Doch halt. Das Thema hat es in sich. Saarlands Bauern haben kaum Schweine. Einige Schweineställe stehen leer, weil der Absatz fehlt. Das Fleisch ist den Kunden zu teuer. Sie bevorzugen günstiges Fleisch vom Supermarkt. Das stammt aus industriell anmutenden Schweinefarmen, und die liegen zudem viele Hundert Kilometer vom Saarland entfernt. Und die Restaurants? Selbst bei vielen Restaurants, die das Wort „regional“ auf Website und Speisekarte gebrauchen, liefern überregionale Großhändler Schnitzel und Filets, Kartoffeln und Spargel. Zum einen ist es günstiger, zum anderen ist das regionale Angebot begrenzt. Weniger als 1000 Lämmer aus dem Bliesgau reichen nicht aus, um den Bedarf zu decken. Manche Lammkeule stammt aus Neuseeland. Ist das alles so schlimm, wird man einwenden. Nein, nicht wirklich. Aber schade! Jenseits aller EU-Norm gibt es eine wunderbare Vielfalt an Produkten. Wir müssen nur fragen, hinschauen und probieren. Wenn wir „Regionales“ wollen, dann sollten wir nehmen, was hier wächst und gedeiht. Glanrinder, Sinnertaler, Galloway und Angus: Haben Sie die Unterschiede schon mal geschmeckt? Diese Rindersorten werden hier vor Ort gezüchtet. In wenigen Tagen sind die letzten Spargel und Erdbeeren aus dem Saargau vom Markt. Nun wollen Bohnen und Salate gegessen werden. Beim besten Willen gelingen keinem saarländischen Anbauer Ananas, Banane oder Mango. Aber Klassiker wie Kirschen oder Pflaumen gedeihen in dutzenden (!) verschiedenen Sorten. Ihre unterschiedliche Süßen, Säuren, Intensitäten und Konsistenzen sind köstlich. Viele Gastronomen glauben, sie müssten immer gleichbleibende Qualität und eine konstante Karte bieten. Das finde ich gar nicht. Ich wünsche mir mehr Mut, mit den Gästen zu reden und sie für regionale, saisonale Gerichte zu begeistern. Uns Gästen wünsche ich das Verständnis dafür und die Freude an Abwechslung und Vielfalt. Anders ist „Region“ nicht wirklich zu haben. Übrigens: Das Restaurant, von dem ich anfangs schrieb, hat seine Karte geändert. Die überaus leckere Schweinsülze wollten die Gäste nicht. Wirklich? Mit kulinarischen Grüßen Ihr Holger Gettmann

Die Biergartensaison ist bereits seit Anfang April in vollem Gange. Da die Saison – hoffentlich – noch lange dauern wird, suchen wir vom Ihren liebsten Biergarten. Er kann schön gelegen sein, das Essen kann etwas Besonderes haben oder er ist einfach ungewöhnlich. Was Sie tun müssen, um den neuen GuidO zu gewinnen?

Gourmet-Tempel in der Mainzer Straße: Das Interieur im Gästehaus Erfort ist ebenso schlicht wie stilvoll gehalten.

Fotos: Archiv

Ein kulinarischer Glücksfall

Schicken Sie uns bis einschließlich Samstag, 11. Juni, eine E-Mail an die Adresse biergarten@guideorange.de, nennen Sie im Betreff das Stichwort „City Journal“ und nehmen Sie so an der Verlosung unserer beiden druckfrischen Guide Orange-Exemplare teil. Alle Einsendungen werden auf der Webseite www.guide-orange.de in einer eigenen Rubrik veröffentlicht. Mitmachen lohnt sich also!

Das Gästehaus Erfort in der Mainzer Straße bietet seinen Gästen exquisite Küche auf höchstem Sterne-Niveau Herr Erfort macht uns eine Freude. Immer mal wieder bietet er mittags in seinem Gästehaus ein AktionsMenü an. Ein marktfrisches 4-Gänge-Menü, mit Champager und Grüßen aus der Küche vorneweg und Espresso zum Abschluss für glatte 100 Euro. Ein gute Möglichkeit, absolute Spitzenküche zu genießen. Für den aktuellen Guide orange hatten wir Klaus Erfort interviewt. Hier eine Zusammenfassung. Mit einem Schulpraktikum in der Küche der Winzerstube bei Herrn Kubig wurde bei dem Schüler Klaus Erfort Interesse am Kochen geweckt. Gut gemacht! Heute ist er selbst Vorbild und Lehrmeister (ob man bei ihm ein Schulpraktikum machen kann?) und motiviert und entwickelt seine 20 Mitarbeiter und den Azubi weiter. Ja, Kochen auf diesem Weltspitze-Niveau ist unglaublich arbeits- und

personalintensiv. Stillstand gibt es nicht. Klaus Erfort sucht Verbesserung, sucht die Herausforderung. Es werde auch immer schwieriger, ordentliche frische Ware mit Geschmack zu finden, sei es Fleisch, Gemüse oder ganz besonders Fisch. Wenn verfügbar, nimmt er gerne auch regionale Produkte, zum Beispiel Bliesgaulamm oder heimisches Wild. Einen regionalen Gemüsebauer, der ihn regelmäßig mit guten, frischen Produkten beliefert, würde er sich wünschen. Seine Art des Kochens basiert auf klassischfranzösischer Küche. Er will eine

„verständliche“ Küche präsentieren, die Spaß macht, die ein Erlebnis ist: Er möchte seinen Gast „glücklich“ machen. Für ein paar Stunden soll er abschalten, sich wohlfühlen, sich entspannen, sich dem Genuss hingeben. Mit den Gästen im Saarland habe man Glück, denn schon der „normale“ Saarländer sei doch dank frankophiler Prägung ein größerer Genussmensch als anderswo. Er habe so tolle treue Gäste, viel Stammkundschaft, was für Restaurants in diesen kulinarischen Höhen nicht selbstverständlich ist. Und gute Gäste machen Spaß und Stolz! Also, keine Scheu, es schmeckt himmlisch, ist lockerer als man denkt, innen schlicht elegant, in einem herr-

lichen Park gelegen mit traumhafter Terrasse. Wir Saarländer sind also für ihn ein Glücksfall und er, sowie Herr Pourchère, sein Restaurantleiter, und dieses schöne Haus ein Glücksfall für uns Saarländer. GuidO

I N FO RM AT I O N EN Gästehaus Erfort, Mainzer Straße 95, 66121 Saarbrücken, Tel. (06 81) 9 58 26 82 Kontakt@gaestehaus-erfort.de www.gaestehaus-erfort.de Di - Fr 12-14 Uhr + 19.30-21.30 Uhr, Sa -Mo 19.30-21.30 Uhr, Ruhetag Sonntag

desverbandes Einzelhandel und Dienstleistung Saarland e.V., überreicht. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und betrachten sie gleichzeitig als Ansporn, jeden Tag aufs Neue unsere Kunden mit Komfort und Service zu überzeugen“, sagte Uwe Spanka, Geschäftsführer der Galeria Kaufhof Saarbrücken.

SAARBRÜCKER FASSADEN

Das Qualitätszeichen „Generationenfreundliches Einkaufen“ zeichnet Geschäfte aus, die den Einkauf für Menschen aller Altersgruppen und für Menschen mit Handicap so angenehm und barrierefrei wie möglich gestalten. Viele Details machen die Filiale zu einem generationenfreundlichen Vorzeigehaus: Die Eingänge sind breit und ebenerdig. Einige Umkleidekabinen verfügen über eine Komfortausstattung mit Haken, Haltegriffen, einer festen Sitzbank und einem zweiten Spiegel. Die Kassen sind durch eine klare Kennzeichnung schnell auffindbar. Letztlich kommt es auf vermeintliche Kleinigkeiten an, wie Taschenablagen an den Kassen, rutschfreie Bodenbeläge sowie die gute Lesbarkeit von Schildern, Etiketten und Wegweisern. Durch Sitzgelegenheiten in allen Etagen, Lieferservice nach

I MPRESSUM SONDERVERÖFFENTLICHUNG DER SAARBRÜCKER ZEITUNG VERLAG UND DRUCKEREI GMBH UND DER CITY MARKETING SAARBRÜCKEN GMBH VOM 31. MAI 2011

Galeria Kaufhof: Ausgezeichnet generationenfreundlich Die Galeria Kaufhof Saarbrücken ist als erstes Einzelhandelsgeschäft im Saarland mit dem Qualitätszeichen „Generationenfreundliches Einkaufen“ ausgezeichnet worden. Das Zertifikat wurde von Annegret KrampKarrenbauer, Ministerin für Arbeit, Familie, Soziales und Sport, sowie Hans E. Agostini, Präsident des Lan-

DAS NÄCHSTE CITY-JOURNAL ERSCHEINT AM DONNERSTAG, 4. AUGUST 2011.

VERLAGSGESCHÄFTSFÜHRUNG

Hause, Babywickelraum und Behindertentoilette sowie eine Einkaufsbegleitung für blinde und sehbehinderte Menschen wird zusätzlicher Komfort geboten. red

Thomas Deicke

REDAKTION Michael Brück (mbr, Verantwortlich), Stefan Bohlander (bo), Sarah Walter (sw) Meike Ewers-Kreuter (mek), Hélène Maillasson (hem) Marko Völke (mv), Christina Korb (chr), Char.lotte Maus (maus)

TEXTE Michael Brück, Stefan Bohlander, Meike Ewers-Kreuter, Sarah Walter, Marko Völke, Christina Korb, Charlotte Maus, PR

FOTOS m-content, City Marketing, Landeshauptstadt Saarbrücken, SZ, Agenturen

LAYOUT UND PRODUKTION MediaContentGroup (m-content) Gutenbergstraße 11-23, 66117 Saarbrücken, E-Mail: journal@m-content.de

DRUCK UND VERLAG Saarbrücker Zeitung Verlag und Druckerei GmbH 66103 Saarbrücken

ANZEIGEN REGIONAL Jochen Eichelmann

Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer beglückwünschte Kaufhof-Geschäftsführer Uwe Spanka. Foto: Ver

NEU:

ANZEIGEN NATIONAL Michael Schmierer

ab 1. Mai betreut Sie hier auch Ursula Braeuning Termine bitte unter

01 76 62 22 19 62 Einzigerr Saarbrücken ist eine interessante Stadt, das unterstreichen auch die vielen unterschiedlichen Haus-Fassaden. Das City-Journal präsentiert in jeder Ausgabe Details einer Häuserfront in der Saarbrücker City. Wer errät, wo das Haus steht, kann „Saarbrücker Kohle“ gewinnen. Ein kleiner Tipp: Unsere heutige Fassade gehört zu einem Hinterhof, in dem Geschmack alles ist und in dem man sich in der heißen Jahreszeit richtig schön erfrischen kann. Schicken Sie Ihren Lösungsvorschlag mit dem Stichwort „Saarbrücker Fassaden“ bis einschließlich Montag, 6. Juni, per E-Mail an die Adresse: info@city-sb.de. Unter allen richtigen Einsendungen verlost die City-Marketing Saarbrücken GmbH 5 Mal „Saarbrücker Kohle“ im Wert von je 25 Euro.

im Saarland

Neues Notebook? INSTITUT FÜR ÄSTHETISCHE UND MEDIZINISCHE KOSMETIK Saarbrücker Straße 159 66130 Saarbrücken / Brebach-Fechingen Tel. 06 81/ 8 83 88 55 · medicoslabeaute@aol.com


Wahre Werte - Das Erfolgsgeheimnis der Schmuckmanufaktur Wellendorff Wahre Werte - so lautet das Credo Sven Hofer und das Team von Juw. Kraemer in Saarbrücken

Manufaktur und Familientradition - bei der Schmuckmanufaktur Wellendorff allerdings lebt man die Leidenschaft für echte Handwerkskunst. Juwelier Kraemer ist ein begeisterter Partner von Wellendorff. Seit 1891 fertigen wir in Saarbrücken feinsten Schmuck und sind gleichzeitig Partner der TOP Schmuckmarken unserer Branche. Zu unserem 120-jährigen Jubiläum möchten wir Ihnen echte Goldschmiedekunst näher bringen. Schauen Sie dem Goldschmiedemeister aus der WellendorffManufaktur über die Schulter, wenn er das Gold schmilzt, aus feinstem Golddraht seidenweiche Kordeln entstehen lässt oder Ihnen die Geheimnisse der magisch drehbaren Ringe zeigt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihr

Sven Hofer

der Pforzheimer Schmuckmanufaktur Wellendorff. Und diese Wahren Werte werden bei Wellendorff auch durch und durch gelebt: Wahre Familie Es gibt bei Wellendorff eine "Wahre Familie". Als Ernst Alexander Wellendorff 1893 seine eigene Schmuckmanufaktur in Pforzheim gründete, hatte er die Vision, perfekten Schmuck und edle Juwelen zu kreieren. Mehr als ein Jahrhundert später führt heute die 3. und 4. Generation der Familie Wellendorff den Traum von Ernst Alexander Wellendorff erfolgreich fort.

D ein Schutzengel

Wahre Manufaktur Es gibt eine „Wahre Manufaktur“ bei Wellendorff. Seit mehr als 115 Jahren wird der Schmuck ausschließlich in Pforzheim gefertigt; perfekte Goldschmiedekunst, made in Germany. Wahre Qualität Erst nach eingehenden Kontrollen erhält jedes Schmuckstück das begehrte Qualitätssiegel und wird mit dem Logo des Hauses, einem brillantgekrönten „W“, versehen. Ein Symbol höchster Goldschmiedekunst. Wahres Gefühl Eines der wichtigsten Kriterien bei Schmuck ist das Gefühl - das Tragegefühl. Und dieses Gefühl ist bei Wellendorff einzigartig - weich und anschmiegsam wie Seide auf Ihrer Haut.

Juwelier Kraemer Bahnhofstr. 93, 66111 Saarbrücken

Weitere Informationen und Ihre persönliche Einladung zum WellendorffManufakturtag am 1. Juni erhalten Sie direkt bei Juwelier Kraemer, Tel. 068138 70 50.

Einladung Erleben Sie die Geheimnisse der Wellendorff-Manufaktur beim Manufakturtag am

Collier Sonnenglanz klein mit Amulett Engel der Nacht.

Die Wellendorff-Kordel entsteht unter den kundigen Händen eines Goldschmieds.

Das neue Wellendorff-Amulett birgt ein kleines Geheimnis – einen gravierten Schutzengel im Innern.

Nur beste Materialien wie 18 kt. Gold und feinste Brillanten werden verarbeitet.

Funkelndes Brillant-Pavé wird sorgfältig von Hand gefasst.

Mittwoch, 1. Juni 2011 von 14 bis 19 Uhr

Bahnhofstraße 93 • Saarbrücken Tel. 0681 - 38 70 50

City Journal Juni 2011  

Saarbrücker City-Journal

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