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Eine Anzeigensonderveröffentlichung der

ABI -

WAS DANN? Messe in der Congresshalle am 28. und 29. September 2010

Präsidenten-Rat: Linneweber im Interview

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Plan-Feststellung: Die Messe im Überblick

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Ampel-Koalition: Was die Jobampel verrät

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Abi – was dann?

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28./29. September 2010

„Saarbrücken ist ein echter Geheimtipp“ halb von drei Jahren einen Studienabschluss und schaffen damit sehr gute Voraussetzungen für ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Wer noch nicht weiß, was er studieren will, sollte sich mit einem Schnupperstudium in dem Semester nach dem Abi in unseren Vorlesungen erste Eindrücke von den Fächern verschaffen. Hilfreich sind sicher auch der Studyfinder mit Interessenstest und Erwartungscheck auf unserer Homepage www.uni-saarland.de/ Universitätspräsident study-finder. Volker Linneweber. ? Viele Studenten wollen auf keinen Fall nach SaarbrüAbi – was dann? Der Präsicken, was sagen Sie denen? dent der Saar-Universität, Linneweber: Saarbrücken ist Volker Linneweber, gibt im Ineine hochattraktive Stadt auf terview mit Redakteur Ingo den zweiten Blick. Wir haben Beckendorf zukünftigen Stueine sehr gute Uni - und wer denten Tipps. die Stadt erst einmal entdeckt ? Welchen weisen Rat geben hat, will entweder gar nicht Sie jungen Menschen mit auf wieder weg oder kommt gerne den Weg, die gerade ihr Abiwieder, wir sind ein echter Getur gemacht haben? heimtipp. Linneweber: Ich rate den ? Sie haben Psychologie, Abiturienten dazu, sich zuSoziologie und Pädagogik nächst umfassend über alle studiert. Würden sie diese Möglichkeiten zu informieren, Kombination Abiturienten aber auch zum Studium gene- weiterempfehlen? rell. Die Studenten haben heuLinnenweber: Ich kann meite mit einem Bachelor innerne Studienfächer-Kombination

Studenten auch helfen wollen, eine Identität zu finden, die für ihre berufliche Entwicklung von Bedeutung ist. ? Welche besonderen Vorzüge bietet die Saar-Uni? Linneweber: Aufgrund der Grenznähe bieten wir bi- und trinationale Studiengänge, dazu gehören auch Service-Einrichtungen, zum Beispiel für die Organisation von Auslandssemestern oder der Vermittlung von Praktika. Außerdem haben wir ein sehr gutes Betreuungsverhältnis für unsere Studenten und eine schöne Campus-Uni, wo das Studieren viel attraktiver Lernen in idyllischer Umgebung: Studenten halten sich heute Fotos: dasbilderwerk ist als an einer Massen-Univermehr an der Saar-Uni auf als früher. sität. Die Studenten fühlen sich bei uns wohl und halten sich auch mehr an der Uni auf Ende bei Bewerbungen auf weiterempfehlen. Ich finde Kombinationen generell span- dem Arbeitsmarkt von den üb- als früher. ? Woran merken Sie das? rigen Bewerbern positiv abhenend, weil sie zu große eine Linneweber: Am Wasserverben kann. fachliche Einengung vermei? Sie erhalten den Auftrag, brauch! Der Verbrauch ist in den helfen. Studienanfänger ein Werbeplakat zu betexten. den vergangenen Jahren um sollten immer Kombinationen rund 50 Prozent gestiegen, Das Plakat zeigt ein Foto der suchen und nicht nur das und zwar nicht, weil wir den Saarbrücker Uni. Wie lautet Pflichtfach studieren, auch Rasen intensiver sprengen, wenn das noch mehr Lernauf- der Slogan? Linneweber: Der Slogan lau- das liegt an der häufiger gewand bedeutet. Denn das nutzten Toilettenspülung. tet: „Studieren mit PerspektiGrundfach studieren so viele ve“, weil wir das Studium und es ist wichtig, sich schon am Anfang Gedanken darüber nicht nur als Fortsetzung der Im Internet: Schule sehen, sondern den zu machen, wie man sich am www.uni-saarland.de

Abitur – was nun? Postfach 3049 · D-67653 Kaiserslautern Studienberatung: Tel.: 0631/205-5252 · Fax: -4375 E-Mail: studium@uni-kl.de Internet: www.uni-kl.de

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I MPRESSUM SONDERVERÖFFENTLICHUNG DER SAARBRÜCKER ZEITUNG VERLAG UND DRUCKEREI GMBH VOM 24. SEPTEMBER 2010 CHEFREDAKTEUR Peter Stefan Herbst

REDAKTION Ingo Beckendorf

TEXTE Ingo Beckendorf (ib), Rotary Club (rc), Handwerkskammer (hwk)

LAYOUT UND PRODUKTION Jean-Louis Güth TypoServ Gesellschaft für Satz und Druck

DRUCK Saarbrücker Zeitung Verlag und Druckerei GmbH

ANZEIGEN Michael Schmierer


Abi – was dann?

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„Abi – was dann?“ – Die größte Messe im Südwesten für Ausbildungs- und Studienplätze „Abi – was dann?" ist eine Initiative der saarländischen Rotary-Clubs für angehende Abiturienten. Nach den erfolgreichen Veranstaltungen in den Jahren 2003, 2004, 2006 und 2008 heißt es auch in diesem

Jahr bei der fünften Ausgabe der Praktikanten-, Ausbildungs- und Hochschulmesse für die Oberstufe der Gymnasien, Gesamtschulen und Fachoberschulen: „Abi – was dann?“. Am Dienstag, 28. Sep-

Großer Andrang herrschte bei der Abi-Messe 2008. Die OrganisaFoto: PR toren konnten das Angebot seit 2004 ständig erweitern.

tember, ab 9 Uhr und am Mittwoch, 29. September, ab 8 Uhr stellen sich in der Congresshalle Saarbrücken Unternehmen, Universitäten sowie Fachhochschulen und Fachschulen aus Deutschland, Frankreich und Luxemburg den Wünschen und Fragen junger Menschen, die ihren persönlichen Weg in das Berufsleben oder Studium suchen. Den Organisatoren ist es gelungen, das Angebot seit 2004 ständig zu erweitern. Über 100 Aussteller präsentieren den rund 15.000 erwarteten Schülern, ihre Ausbildungs- und Berufsangebote sowie Studienmöglichkeiten im In- und Ausland. In stündlich wechselnden Fachvorträgen, rund 60 an der Zahl, vertiefen erfahrene Referenten nochmals die Informationen nach dem Wohin und Wo im Beruf oder Studium. Die Referenten werden auch nach der Messe den Schülern in einem Chat Fragen beantworten. Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der neu gestalteten Homepage www.abiwas-dann.info, auf der es viele attraktive Angebote gibt. Zum

Über 100 Aussteller präsentieren den rund 15.000 erwarteten Foto: PR Schülern ihre Ausbildungs- und Berufsangebote.

Beispiel einen Wettbewerb für Schüler zur Kreation eines Soundlogos für die Veranstaltung „Abi – was dann?“, oder auch das AbiCheck-Programm, welches noch orientierungslosen Schüler bei der Findung des passenden Berufs- oder Studienplatzes sehr behilflich sein kann sowie eine Community, in der sich alle austauschen können. Die Veranstaltung „Abi – was dann?“ ist für alle Besucher kostenfrei. Na-

Wir bringen Stahl in Höchstform

türlich sind auch die Eltern, Lehrer und andere Interessenten sehr herzlich willkommen und können sich zu den Themen Aus-, Fort- und Weiterbildung informieren. Bei Fragen rund um die Messe „Abi – was dann?“ hilft Ihnen unser Organisationsbüro AC_PRESS GmbH, Telefon: (0 68 34) 94 20 36 . PR Im Internet: www.abi-was-dann.info

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Abi – was dann?

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Standplan „Abi – was dann?“

Hochschulen / Fachhochschulen / Fachschulen / Universitäten / Akademien / Stiftungen Nr. H  AIESEC Saarbrücken

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 kohl-Gruppe  Landeshauptstadt Saarbrücken  Landespolizeidirektion und Landeskriminalamt des Saarlandes  Menschen & Potentiale – Institut für Balance, Kompetenz, Entwicklung  Ministerium für Bildung  Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft  Music & Sales Professional Equipment GmbH  Peek & Cloppenburg KG  PRAKTIKAWELTEN GmbH  Rotaract  Saarbrücker Zeitung Verlag und Druckerei GmbH  Saarländische Wochenblatt Verlagsgesallschaft mbH  Saarländischer Rundfunk  Saarstahl AG  Sparkassen-Finanzgruppe Saar  Stepin GmbH  Steuerberaterkammer Saarland  telc GmbH – Language Tests  ThyssenKrupp Drauz Nothelfer GmbH  Travel Works / carpe diem Sprachreisen  103.7 UnserDing  Union Krankenversicherung AG  VDE Bezirk Saar e. V.  Verbundausbildung Untere Saar e.V. (VAUS) – JOBSTARTER  Victor’s Residenz-Hotels GmbH  Victor’s Unternehmensgruppe  Villeroy & Boch AG  Volksbanken und Bank1Saar im Saarland  VSE Aktiengesellschaft  VSU – Vereinigung der Saarländischen Unternehmensverbände e. V.  Informationscounter

1

 Akademie für Gesundheitsfachberufe Pfalz AG

40

 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg – Fakultät für Chemie – Regio Chimica

31

 ASW – Berufsakademie Saarland

2

 Bénédict-Akademien Saarbrücken/Koblenz

3

 CEB Akademie

30

 cts Schulzentrum St. Hildegard – Zentrum für Gesundheitsfachberufe

4

 Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

7

 Deutsch-Französische Hochschule (DFH) – Université franco-allemande (UFA)

5

 Deutsch-Französisches Hochschulinstitut für Technik und Wirtschaft (DHFI)

6

 Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim

9

 Ecole National Supérieur d‘Arts et Métiers

11

 Edith-Stein-Schule – Fachschule für Sozialpädagogik

34

 Evangelisches Studienwerk Villigst

10

 Fachhochschule Bingen

12

 Fachhochschule Kaiserslautern – University of Applied Sciences

12

 Fachhochschule Trier – Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung

25

 Fachhochschule Trier - Umwelt Campus Birkenfeld

13

 Fachhochschule Worms

12

 Frankfurt School of Finance & Management

14

 Hochschule der Bildenden Künste Saar

16

 Hochschule für Musik Saar – University of Music

WIR BILDEN AUS Die GDF SUEZ-Gruppe ist der weltweit größte unabhängige Stromerzeuger mit einer Erzeugungskapazität von mehr als 72.000 MW. In Deutschland unterhalten wir einen modernen und leistungsstarken Erzeugungspark, unsere Kraftwerke erzeugen Strom und Wärme für Millionen von Menschen. GDF SUEZ Energie Deutschland, Teil dieses international führenden Energieversorgers, wächst kontinuierlich weiter. Wir suchen für das Ausbildungsjahr 2011 motivierte und teamfähige junge Menschen mit einem qualifizierten Schulabschluss als

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Für uns zählen allein Ihr Können und Ihre Motivation! Bewerbungen behinderter Menschen finden – bei gleicher fachlicher Eignung – unser besonderes Interesse. ENERGIE NEU ENTDECKEN

GDF SUEZ Energie Deutschland AG · GDF SUEZ Kraftwerk Farge GmbH GDF SUEZ Saarland GmbH · Energie SaarLorLux AG · GDF SUEZ Kraftwerk Zolling GmbH

17

 Hochschule für Philosophie – Philosophische Fakultät

8

 Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

18

 Hochschule Mannheim – Hochschule für angewandte Wissenschaften

35

 Hochschule RheinMain – University of Applied Sciences

15

 Höhere Berufsfachschule für Wirtschaftsinformatik

19

 ICN Business School Nancy-Metz / INUA Nürnberg

37

 Institut National des Sciences Appliquées de Strasbourg – INSA

20

 Johannes Gutenberg-Universität Mainz

12

 Karlshochschule International University

21

 Katholische Fachschule für Sozialpädagogik Saarbrücken 34  Kompetenzzentrum Informatik Saarland

36

 Lehrinstitut für Gesundheitsberufe der SHG

22

 Naturwissenschaftliches Technikum Dr. Künkle

39

 Paritätisches Servicecenter für Vermittlung – PSV

23

 Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH)

24

 Schulzentrum im Universitätsklinikum des Saarlandes

33

 Stiftung der Deutschen Wirtschaft e. V.

38

 Studentenwerk im Saarland e. V.

28

 Technische Universität Dresden

26

 Technische Universität Kaiserslautern

32

 Universität des Saarlandes

28

 Universität Koblenz-Landau

12

 Universität Trier

12

 Universität Luxemburg

27

 Volkshochschule Regionalverband Saarbrücken

29

Unternehmen / Verbände / Institutionen

Nr. F

 ADAC e. V.  AG der Dillinger Hüttenwerke  AIFS – American Institute For Foreign Study (Deutschland) GmbH  ALWIS – ArbeitsLeben, Wirtschaft, Schule e. V.  Bankenverband Saarland e. V.  Bayer AG  Robert Bosch GmbH  Bosch Rexroth AG  Bundesagentur für Arbeit Saarland  Bundesamt für den Zivildienst  Bundeswehr  consistec Engineering & Consulting GmbH  CosmosDirekt  Daimler AG, Niederlassung Saarland  Data One GmbH  Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG  Deutsche Rentenversicherung Saarland  Deutsche Telekom AG  dm-drogerie markt GmbH & Co. KG  E.ON Energy from Waste Saarbrücken GmbH  EVONIK POWER SAAR GmbH  Fresenius Medical Care Deutschland GmbH  Gebrüder Meiser GmbH  Globus SB-Warenhaus Holding GmbH & Co. KG  Gondwana – Das Prähistorium  Hager Vertriebsgesellschaft mbH  Handwerkskammer des Saarlandes  HOLZHAUER KG  HypoVereinsbank AG  IDS Scheer AG / Software AG  IKK Südwest  Industrie- und Handelskammer Saarland  Knappschaft

1 27 39 24 2 3 25 25 4 5 6 7 8 9 46 2 47 10 49 11 12 13 40 14 51 15 18 16 2 17 19 18 20

21 22 23 50 24 24 45 31 42 RC 26 52 44 27 28 29 30 53 32 33 44 41 34 48 35 35 37 36 43 38 Info

Grenzenlos arbeiten und lernen Die VSU ist u. a. Dachverband von 19 saarländischen Arbeitgeber- und Fachverbänden der verschiedensten Wirtschaftszweige. Sie wirkt aktiv an der Gestaltung der saarländischen Landespolitik mit, um die Entwicklung des Saarlandes zu einem wettbewerbsfähigen Standort voranzutreiben. Die VSU beteiligt sich am EURES-Netzwerk in der Region SaarLorLuxRheinland-Pfalz, einer EU-Grenzregion mit besonders hoher Arbeitskräftemobilität. Im Rahmen ihrer SchuleWirtschaft-Arbeit fördert die VSU die grenzüberschreitende Berufsorientierung durch • Ausbildung von Lehrern zu Moderatoren in der grenzüberschreitenden Berufsorientierung • Durchführung von Future Camps für saarländische und lothringische Schüler/innen • Unterstützung bei der Suche von Praktikumsstellen in saarländischen und lothringischen Betrieben Harthweg 15, 66119 Saarbrücken Tel.: (06 81) 9 54 34 - 0 Fax.: (06 81) 9 54 34 - 74 E-Mail: kontakt@vsu.de Internet: www.vsu.de www.eures.sllrp.org


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Mit dem Rotary-Club die Welt entdecken Die Messe „Abi – was dann?“ basiert auf einer Initiative der saarländischen Rotary-Clubs. Aber wofür stehen diese Clubs eigentlich? Und was bringt jungen Leuten die Mitgliedschaft? Hier finden Sie einen ersten Überblick der Angebote des Netzwerks.

und tragen zu Frieden in der Welt bei. Neben den Einzelprojekten jedes Clubs gibt es große internationale Hilfsprojekte, die von der Dachorganisation Rotary International organisiert und über die Rotary Foundation als zentraler Stiftung aller Rotarier finanziert werden. Oberste Priorität hat dabei "PolioPlus", der Rotary International ist die Kampf gegen die Kinderlähälteste Serviceclub-Organimung. Rotary ist außerdem sation der Welt. Die Mitgliemit jährlich 8.000 Vermittder wollen denen zur Seite lungen einer der großen Trästehen, die sich nicht selbst ger des internationalen Schüleraustauschs und die größte private Stipendienorganisation der Welt, mit der jedes Jahr rund 800 Studenten zu Gastsemestern ins Ausland reisen: Was könnte besser das friedliche Zusammenleben der Völker fördern, als jungen Menschen die Begegnung fremder Kulturen zu ermöglichen? Rotaract ist mit rund 172.000 Mitgliedern in 7.500 Clubs eine der größten Juder Mitglieder des Rotaracts Saarlouis: Lars Brausch, Thomas Streis- gendorganisationen Welt. Der Name Rotaract selberger, Emanuela Chiruta, Antonia Uhlig, Anita Elborg, Caroline Henry, Frank Jänsch, Julia Unverricht, Tim Hobstetter, Sandra Wag- setzt sich zusammen aus den Foto: Rotaract Worten „Rotary“ und „Acner und Marion Groß (v.l.n.r.). tion“ und steht für „Jugend helfen können: im lokalen Umfeld der eigenen Gemeinde wie mit internationalen humanitären Hilfsprojekten. Die Mitglieder der RotaryClubs sind Führungskräfte aus allen Berufen und setzen ihre beruflichen Fähigkeiten in ehrenamtlicher Arbeit ein, um damit ihr Motto "Service Above Self" (Selbstlos dienen) - zu verwirklichen. Außerdem machen sie sich für die Einhaltung hoher ethischer Normen stark

Universität des Saarlandes – Grenzen überschreiten Wer an der Universität des Saarlandes studiert, erwirbt exzellente Qualifikationen für Beruf und Karriere. Durch die Vielfalt des Studienangebots haben Abiturientinnen und Abiturienten die Chance, ein Studienfach nach ihren eigenen Interessen auszuwählen. Informatik, die Nano- und Lebenswissenschaften sowie Europa mit den Sprach-, Kultur, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften bestimmen das Profil der Universität. Bei etlichen Studiengängen werden die Grenzen der etablierten Fachgebiete überschritten, etwa in der Bioinformatik oder Mechatronik. Außerdem bietet die Saar-Uni sehr viele internationale Studiengänge an. Spitzenplätze in Rankings belegen die Qualität der wissenschaftlichen Arbeit. Der Campus ist ein einzigartiges kreatives Zentrum, das neben der Universität auch zahlreiche Forschungsinstitute umfasst. Davon profitieren die Studierenden, die schon früh in der Forschung und in Industrieprojekten mitarbeiten können. Für viele Absolventen der Universität des Saarlandes war dies schon das Sprungbrett für die eigene Karriere. Kurze Wege auf dem Campus machen es leicht, Kontakte zu pflegen. Die Saar-Universität legt großen Wert auf eine persönliche Betreuung durch die Professoren und ihre Mitarbeiter. Im Mentorenprogramm begleiten erfahrene Studierende die Erstsemester und erleichtern den Studienbeginn. Gute Serviceangebote für die Studierenden sind die großen Plus-Punkte der Saar-Universität: Die zentrale Studienberatung, das Sprachenzentrum, das Frankreichzentrum, das International Office, der Hochschulsport, der Career Service und viele weitere Einrichtungen stehen mit ihren Angeboten für die Studierenden offen.

Die Lage der Saar-Universität im Zentrum Europas prägt Studium und Lehre. Enge Beziehungen zu Frankreich und ein ausgeprägtes europäisches Profil gehören zu den Markenzeichen der Saar-Universität. Im gesamten Fächerspektrum können die Studierenden einen

in Aktion“ - Aktion im Sinne der rotarischen Idee. Es ist eine von einem Rotary-Club betreute, dennoch unabhängige und selbstständige Gemeinschaft junger Leute. Ziel ist es, zur Völkerverständigung beizutragen und die Anerkennung ethischer Grundsätze in der Wirtschaft zu fördern. Rotaract

stützt seine Arbeit auf die Säulen Helfen, Lernen und Feiern. Infos über die saarländischen Rotaracts gibts bei www.saarbruecken. rotaract.de und bei www.saarlouis.rotaract.de. rc Im Internet: www.rotary.de www.rotaract.de

Brot backen statt büffeln

Teil des Studiums an Partneruniversitäten im Ausland verbringen oder einen internationalen Doppel-Abschluss erwerben. Grenzüberschreitend Studieren und Forschen – dieses Ziel will die Saar-Universität auch mit dem von ihr koordinierten neuen Projekt „Universität der Großregion“ verwirklichen. Gemeinsam mit vier Partneruniversitäten in Belgien, Luxemburg und Frankreich sowie Partnern in Rheinland-Pfalz entsteht ein gemeinsamer Hochschulraum mit einzigartigen Studienmöglichkeiten und Forschungskooperationen. Ansprechpartner für Fragen rund um das Studium: Zentrale Studienberatung Universität des Saarlandes Campus Center A4 4 66123 Saarbrücken Telefon: 0681 302 3513 Fax: 0681 302 4526 E-Mail: studienberatung@uni-saarland.de www.uni-saarland.de/studienberatung

Das Handwerk bietet 151 verschiedene Berufe. Foto: fotolia/Lulu Berlu

Die Universität unterstützt die Studierenden auch bei ihrem Berufseinstieg oder einer Existenzgründung. Schon während des Studiums können Studierende unternehmerische Selbstständigkeit erproben und unter Anleitung der Kontaktstelle für Wissens- und Technologietransfer ein Gewerbe anmelden. Als jUNIts (junge Unternehmer im Training) bearbeiten sie selbstständig Projektaufträge von regionalen Unternehmen. Zwischen den Lehrveranstaltungen laden Cafés, Restaurants, Rasenflächen und der Botanische Garten zum Entspannen ein. Außerdem gibt es ein breites Sportangebot und eine vielfältige Kulturszene mit verschiedenen Theatergruppen und Musikensembles auf dem Campus.

Per Schüleraustausch ermöglicht der Rotary-Club jungen Menschen die Begegnung mit fremden Kulturen. Bild: fotolia/braverabbit

Schülerinnen und Schüler lernen in zahlreichen Veranstaltungen an der Universität des Saarlandes die Faszination von Wissenschaft und Forschung kennen. Weitere Informationen und der Interessens-Test Studyfinder sind auf dem Schüler-Portal der Universität zu finden: www.uni-saarland.de/schueler

Mit dem Abitur ins Handwerk? Das klingt vielleicht erst mal widersprüchlich, kann aber sinnvoll sein. Abiturienten haben zum Beispiel die Möglichkeit, zusätzlich zu einer regulären Berufsausbildung im Handwerk, eine Qualifikation zum „Betriebsassistenten im Handwerk“ zu erwerben. Dieser Abschluss befähigt sie dann, verantwortliche Aufgaben etwa im Management oder in der Unternehmensführung zu übernehmen.

Wer sich als Abiturient über eine Berufsausbildung im Handwerk informieren will, kann sich an Stefan Emser bei der Handwerkskammer des Saarlandes wenden, Telefon: (06 81) 58 09 143, EMail: s.emser@hwk-saarland.de. Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.hightech-handwerk.de unter dem Menüpunkt „Karriere“. hwk Im Internet: www.handwerk.de


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Studieren ja – aber das richtige Fach am richtigen Ort Endlich ist die Schulzeit vorbei, das Abitur in der Tasche und das Studium kann beginnen. Aber welches Fach? Wer nicht sicher ist, sollte die Vorstellungen vom Traumjob vorab mit der Realität auf dem Arbeitsmarkt konfrontieren. Hierfür bieten Rankings wie die von Arbeitsmarktforscher Michael Weegen mit dem Magazin Stern entwickelte Jobampel erste Anhaltspunkte. Ist doch klar – ich studier’ Jura! Dann werde ich hinterher vielumjubelter Staranwalt, kann mich vor Job-Angeboten kaum noch retten und verdiene Geld wie Sand am Meer. Stimmt das? Wer sich Sorgen macht um seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt, dem geben Rankings wie die Jobampel im Internet Hinweise. Entwickelt hat sie der Arbeitsmarktforscher Michael Weegen gemeinsam mit dem Magazin Stern. Weegen analysiert die Berufs-Chancen von Hochschulabsolventen seit mehr als zehn Jahren. Er leitet die Forschungsstelle ISA, das Informationssystem Studienwahl und Arbeitsmarkt an der Uni Duisburg-Essen. Doch wie präzise funktioniert das Ampelsystem? Die „Abi – was dann?“-Redaktion hat zwei Beispiele überprüft: Jura und Physik. Laut Ampel sind die Aussichten für Juristen denkbar schlecht, für Physiker hingegen traumhaft (siehe Abbildungen). „Für Jura ist die Einschätzung des Stern in seinem Ranking derzeit durchaus zutreffend“, sagt Andreas Handziuk, Geschäftsführer der saarländi-

schen Rechtsanwaltskammer. Handziuk: „Die Jobaussichten für Juristen, ob im Staatsdienst, als Firmenjurist, bei Versicherungen oder als Anwalt sind momentan in der Tat als eher schwierig zu bezeichnen. Lediglich die Juristen mit überdurchschnittlichen Examensnoten in beiden Staatsexamina oder einer Spezialisierung auf bestimmten Rechtsgebieten haben weiter gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Rein aus Not würde ich von einem Jurastudium derzeit eher abraten. Allerdings stagnieren derzeit die Neuzulassungen bei der Rechtsanwaltschaft. Im Hinblick auf den demographischen Faktor könnte es daher durchaus so sein, dass in einigen Jahren das Jurastudium wieder attraktiv werden könnte.“

Grünes Licht für Physiker Auch die grünen Lichter der Phyik-Ampel leuchten zum richtigen Zeitpunkt, sagt Christoph Becher, Professor an der Universität des Saarlandes: „Die Arbeitsmarktchancen für Physiker sind hervorragend.“ Im Saarland selbst, aber noch viel mehr außerhalb des Saarlandes seien Physiker begehrte Fachkräfte. Hierzulande gebe es etwa bei der Dillinger Hütte, bei Bosch in Homburg, bei Saarstahl oder beim TÜV Rheinland Arbeitsmöglichkeiten für Physiker. Diese Tendenz bestätigt auch eine Statistik der Regionaldirektion Rheinland-PfalzSaarland der Bundesagentur für Arbeit: Danach waren 2009

Die Jobampel sagt Fuß vom Gas, anhalten und nachdenken: Juristen erwarten trotz knallhartem Studium miese Aussichten auf dem Arbeitsmarkt. Freie Bahn dagegen für Physiker: Die ArbeitslosenBilder-Quelle: www.stern.de quote ist sehr gering, die Einsatzfelder sind vielfältig.

im Jahresdurchschnitt pro Monat 37 Juristen, aber nur vier Physiker arbeitslos. Fazit: Trotz Vereinfachung trifft die Jobampel für beide Beispiele zu. Sicher: Zahlen

sind relativ (das ist Physik!) und die eigene Neigung sollte bei der Auswahl eines Studiums das stärkste Gewicht haben. Nur wer sein Fach mit Freude studiert kann richtig

Die perfekte Hochschule für den Traumjob finden

Der Weg zur Uni sollte mit Bedacht gewählt werden: Zwischen den Ausbildungen an den Hochschulen gibt es deutliche UnterFoto: fotolia schiede, das CHE-Ranking hilft bei der Auswahl.

Im Internet: www.che-ranking.de

Im Internet: www.stern.de/jobampel

Wir suchen zum 01.08.2011

Wer weiß, was er studieren will, aber nicht wo, findet beim CHE-Ranking Tipps.

Die Schule ist vorbei und Du kannst mit dem Studium beginnen. Aber wo? Die Bedingungen, unter denen die Ausbildung stattfindet, sind von Uni zu Uni oft denkbar verschieden: Deutliche Unterschiede gibt es etwa bei der Zahl der Studenten pro Semester, aber auch bei der Ausstattung oder den Forschungsangeboten der Hochschulen. Das Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) gibt wertvolle Tipps. red

gut darin werden. Und wer weiß, vielleicht klappt’s dann sogar mit dem Staranwalt. ib

Kauffrau/-mann im Groß- und Außenhandel Brillux ist einer der führenden konzernunabhängigen Hersteller von Bautenlacken und -farben in Deutschland mit Hauptsitz in Münster. Mittlerweile arbeiten bundesweit über 300 Auszubildende bei uns. Damit erreichen wir bei mehr als 2.300 Mitarbeitern eine Ausbildungsquote von über 13 %.

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Voraussetzung Fachoberschulreife/ mittlere Reife, Fachhochschulreife oder Abitur Ausbildungsdauer 3 Jahre Ausbildungsort Saarbrücken


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Abi, was dann?  

(c) Saarbrücker Zeitung

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