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August ~ September ~ Oktober ~ November

20. Ausgabe ~ kostenlos

LichtSeiten

fĂźr das Gute in uns

Visionen


LichtSeiten 2 ...... Inhalt

~ Inhalt

17 ...... Constanze Bauer Meine ganz eigene Vision

3 ...... Aus der Redaktion 4 ...... Editorial

18 ...... Regina Nana Schimazek Meine ganz persönliche Vision

5 ...... Thomas Wischnewski Zwillingsschwester

19 ...... EvaMaria Siebert Vision

6 ...... Nuriama Lichterstein Die LichtSeiten und das Elfentörchen 20 ...... Peter Klee Die Visionskraft eines Adlers 9 ...... Ines Haselwander Was ist Liebe 22 ...... Nuriama Lichterstein Findet statt! 10 ...... Matthias Schulz 24 ...... Vernetzungstreffen Corona Tagebuch

25 ...... Bücher/DVD/CD 11 ...... Rosemarie Wurm Vision 28 ...... Bring dein Licht in die Welt/ VeranstaltungsLicht 12 ...... Katrin Witt Labyrinth 29 ...... Veranstaltungen 14 ...... Nicola Pierce 31 ...... Kleinanzeigen Sterben dürfen 33 ...... Anzeigen 15 ...... Janika Sedat Ich bin Visionärin 39 ...... Impressum 16 ...... Karam Jit Kaur Visionquest

2 LichtSeiten


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Der Redaktionkreis wandert durchs Labyrinth

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Editoral

LichtSeiten ~

für das Gute in uns

Liebe Leser*innen, diese Ausgabe entstand innerhalb des Corona-Stillstands, der unsere gewohnte Normalität unverhofft durcheinanderwirbelte, die natürliche Ungewissheit des Lebens wieder ins Bewusstsein brachte und ein „Leben im Jetzt“ erzwang. In einem „CoronaTagebuch“ spiegeln sich Momentaufnahmen aus dieser Zeit. S.10 Auch wir im Redaktionskreis nutzten diese besondere Zeit. Eingehüllt in den Kokon der verordneten Entschleunigung tauchten wir ein in einen spannenden, meditativen FindungsProzess, wie es mit den LichtSeiten weitergehen soll. Dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen - gerne lassen wir euch daran teilhaben, über Impulse dazu würden wir uns freuen! Ein Ergebnis ist, dass diese Zeitung ab jetzt 3x im Jahr erscheinen wird, um mehr Zeit für die Entwicklung und Reifung zu haben. S.6 Visionen - das sind kraftvolle Bilder aus dem tiefsten Inneren heraus, die in die Verwirklichung drängen. Sie geben unserem persönlichen Leben Richtung und Erfüllung. Mit einer Visionquest kann man sich dem bewusst nähern - oft kommen sie jedoch ganz unverhofft, wie es einige Autor*innen beschreiben. Auch für ein besseres Zusammenleben auf und mit der Erde existieren bereits viele wunderbare Visionen, ständig erwachsen neue hinzu - wir leben in einer Zeit des Wandels, an dem wir alle teilhaben! Die „Singing Planet Days“ Ende Juni waren ein beeindruckendes Beispiel dafür. S.22 Wenn ihr Gedanken und Beiträge zu diesem Geschehen habt, teilt sie uns gerne mit. Die LichtSeiten sind offen für den Austausch!

die

LichtSeiten ~ Redaktion

P.S.: Diese Ausgabe wurde nun in unserer Wunschdruckerei, einem Druckspezialisten für Naturpapiere erstellt: CO2-neutral, mit mineralölfreien, effizient eingesetzten Farben und ungiftig in der Wiederverwertung!

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Illusion

"Die Illusion ist wie eine Zwillingsschwester der Vision. Manchmal ist es schwer, die eine von der anderen zu unterscheiden. Auch aus einem Irrweg wird ein Weg, und manche Illusion wird zum Ausgangspunkt fĂźr echte Visionen."

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Die LichtSeiten

Redaktionskreis-Protokoll vom 18.3.20

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und das Elfentörchen

Die LichtSeiten und das Elfentörchen Nuriama Lichterstein

März 2020, die Ausgabe „Vertrauen“ ist gerade vom Drucker gekommen und verteilt. Routinemäßig verabreden wir uns in der Redaktion für die nächste Runde: „Visionen“ soll im Juni erscheinen, das erste Treffen steht bevor. Doch da kommt Corona. Lockdown. Wie im Computer, der herunterfährt, verschwindet Stück für Stück die gewohnte Normalität von der Bildfläche. Nach wenigen Tagen steht die Zeit still. Was nun? Wir 6 lassen uns auf eine magische Reise mit offenem Ausgang ein. Die Redaktion wird zu einem Redaktionskreis, ein Kreis, der tastend, im Zeitlupentempo, spürend erforscht, was gerade geschieht. Als erstes wird uns bewusst, dass wir uns mit den LichtSeiten ein Hamsterrad erschaffen hatten. Die Themen, die wir in den Ausgaben behandeln, begleiten uns während der 3monatigen Erstellungszeit sehr intensiv, sie prägen unser Sein während der Treffen und wirken tief in jeder*m Einzelnen auf sehr persönliche Weise. Doch es bleibt keine Zeit, das in der Redaktionsarbeit Bewegte nachklingen zu lassen - die neue Ausgabe, das neue Thema steht vor der Tür… Wir könnten den Erscheinungs-Rhythmus verändern, nur 3 Ausgaben pro Jahr machen - das würde etwas Luft geben. Und wenn wir uns erlauben, das Erscheinungsdatum der VisionsAusgabe nach hinten zu verlegen? Ein Raum öffnet sich - auf einmal haben wir Zeit! Im Raum steht auch: Wir können die Herausgabe der Licht-Seiten jederzeit beenden. Das Wort „Portal“ fällt: Ein Portal ist wie eine Tür in eine andere Dimension, eine andere Schwingungsebene. Sie öffnet sich nur, wenn man sich bereits auf die neue Frequenz eingeschwungen hat. Mit der alten Energie funktioniert es nicht. Johanna erzählt von einer Freundin, die selbstgebastelte „Elfentörchen“ verteilt. Die zarte, leichte Energie dieses Begriffs passt! Neue Frequenz - was würde das für die LichtSeiten heißen? Am schönsten wäre es, wir

würden nicht einem starren Rhythmus folgen, sondern könnten eine Zeitung dann herausgeben, wenn sich das Thema aufdrängt und die Beiträge und das Interesse (nicht nur im Redaktionskreis) offenkundig vorhanden sind - kurz: wenn eine neue Ausgabe erscheinen will. Und zwar auf Papier und mit Farben, die uns und die Natur erfreuen. Mit einer ausreichenden Finanzierung, die nicht nur von Anzeigenkund*innen abhängig ist, von ihnen jedoch mitgetragen wird. Fasziniert stellen wir im Redaktionskreis fest, dass wir gerade alle bisherigen Rahmenvorgaben - gedanklich - gesprengt haben. Es fühlt sich gut an. April 2020 Die Welt ist noch vollständig heruntergefahren, Abstand und Kontaktverbote bestimmen das äußere Leben. Und wir können noch nicht erkennen, was auf der anderen Seite unseres LichtSeiten-Elfentörchens liegt. Doch etwas Wesentliches kristallisiert sich heraus. Eine Vision des Miteinanders (nicht nur) im Redaktionskreis, die uns alle berührt und die JETZT lebbar ist, nicht erst in der Zukunft erschaffen werden muss: Alles ist gleichwertig - alles darf stehen bleiben, nichts wird „zurechtgerückt“. Im gemeinsamen Schwingungsfeld darf jede*r ihre ureigene Ausdrucksform behalten/wählen. Auch im Redaktionskreis haben wir unterschiedliche Zugänge, wie wir uns jeweils dem nähern,

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Die LichtSeiten und das Elfentörchen

was in der Tiefe, hinter den Kulissen geschieht. Das kann z.B. über spüren, fühlen, einfach wissen oder erschließen über äußere Bilder und Systeme (Astrologie, Maya, HDS) geschehen. Und genau darum geht es doch: im eigenen Flow, im eigenen Space der eigenen Erkenntnisweise zu folgen. Sich nicht ablenken und beirren zu lassen von anderen Wegen und Zugängen. 1,5 m Abstand, das heißt auch: Weniger Vermischung der Auren. Was für eine Ansage, die hier durch Corona weltweit an alle Menschen geht: Halte innerlich Abstand, wahre deinen Raum, wahre den Raum des Anderen, folge deinem eigenen Weg, übernimm nicht Themen von anderen, übernimm die Verantwortung für dich und deine „Lasten“ selbst. („Belästige nicht andere bzw. lass dich nicht belästigen“ Karam Jit Kaur) Was für eine Vision: Alle Menschen in der Mitte ihres eigenen Raums, achtsam dabei, die anderen nicht mit ihren unerlösten Dingen zu infizieren, bzw. sich infizieren zu lassen… Das Eigene wird in die Mitte gelegt - im gemeinsamen Raum entsteht etwas daraus. Der Redaktionskreis ist wie ein Phönixnest: Der wunderbare Phönix ergraut, stirbt, entzündet sich selbst und aus der Asche entsteht ein neuer prächtig leuchtender Phönix. Ein anderes Bild taucht auf: Der Narr im Tarot, der unbekümmert am Abgrund tanzt. Das Wesentliche ist die Freude! Das was Freude macht, das gehört zu unserer persönlichen Lebensvision! Mai 2020 Ganz deutlich fühlen wir uns als Teil des aktuellen kollektiven Transformationsprozesses, der auch ein großes Abenteuer ist! Sind wir schon mitten im Umbruch? Auf jeden Fall

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ist im Moment „Was brauche ich wirklich“ eine zentrale Frage. Viele haben jetzt ausgemistet, manches an den Straßenrand gestellt für andere zum Mitnehmen, es wurde wenig konsumiert, wenig Auto gefahren, Kontakte wurden minimiert, dafür Online-Angebote wahrgenommen, Picknick-Korb statt Restaurant und Café. Die Situation verändert sich ständig, es gibt neue Erlasse und damit neue Möglichkeiten. Innerer Widerstand gegen diese ständigen Veränderungen stoppt den eigenen Fluss, die Kreativität. Darum geht es doch - sich auf die „Elfentörchen-Schwingung“ einzulassen: Gelassenheit, Wahrheit und Demut. Dann öffnet sich das Tor und es wird leicht. Und wieder stellen wir uns die Frage: Wie geht es mit den LichtSeiten weiter? Im Moment sind wir in einer Art 0-Punkt-Energie: Es gibt keine klare Vision bei uns und es gibt keine Resonanz im Außen, von/zu den Autor*innen, Leser*innen und anderen Mittragenden. Was bleibt? Wollen wir in den LichtSeiten weiterhin Geschichten erzählen? Wie spannend wäre es, wenn wir nach anderen suchten, die auch mit solchen Bewusstseinsprozessen beschäftigt sind, uns mit ihnen austauschen, ihnen Raum anbieten würden in der Zeitung. Wenn wir nur 3 Ausgaben im Jahr haben, ist genug Zeit. Noch eine bisherige LichtSeiten-Regel heben wir auf: Für die Dezemberausgabe wird es keine Neuzusammensetzung der Redaktion geben - wir erlauben uns, erst einmal in genau dieser Zusammensetzung mit dem Prozess weiterzugehen.


Was ist Liebe

Was ist Liebe? Liebe ist unabhängig von einer Person Liebe ist immer da sie offenbart sich in der gesamten Schöpfung Liebe ist Vertrauen dass alles seinen Sinn hat was geschieht und dass Du von der Schöpfung vollkommen in Liebe angenommen bist Liebe ist Weite sie wärmt und weitet Dein Herz Liebe ist die Weite des Atems Liebe ist nur noch das zu tun was Dein Herz Dir sagt denn in Deinem Herzen kannst Du die Botschaften aus der Quelle der Schöpfung empfangen Liebe ist Selbstheilungskraft sie ordnet alles im Körper und im Geist Liebe ist ganz in Dir Selbst angekommen sein in Deinem Selbst zuhause sein Liebe ist Erfülltsein in Dir selbst gefunden haben Dich Selbst gefunden haben Liebe ist Glück Liebe ist Frieden jegliches Verlangen ist befriedet Liebe ist innerer Reichtum nichts mehr erreichen müssen Liebe ist offene Weite verbunden sein mit All-em Liebe ist hell strahlendes Licht leuchtende Energie alle Dunkelheit ist gewichen unendlicher Raum tut sich auf Danke der Quelle der Schöpfung für dieses wunderbare Geschenk. Ines Haselwander

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Corona Tagebuch

Corona Tagebuch - Für das Miteinander ● Dezember 2019: Erste Nachrichten über das Auftreten einer neuen Viruser- krankung in China ● 11. März 2020: Die WHO erklärt die bisherige Epidemie offiziell zu einer Pandemie ● 22. März 2020: Bund und Länder einigen sich auf ein „umfassendes Kontaktverbot“. Hier beginnt die Geschichte des Corona Tagebuches.

Matthias Schulz

Kontaktverbot heißt im ersten Moment: Ich bin allein. Plötzlich ohne Freunde, Verwandte, die Lieben und (Mit)Menschen. Eine nie dagewesene Situation. In Gedanken an viele Menschen, die das ebenso wie ich fühlen könnten, wollte ich das nicht einfach so belassen. Die Idee entstand, sich mit den Mitteln, die uns in dieser Situation zur Verfügung stehen, wieder neu zu verbinden. Mitzuteilen wie es mir grade geht, mitzubekommen wie es anderen in dieser Situation geht. Zu fühlen: Ich bin nicht allein.

JETZT gehen die Menschen achtsamen Blickes über die Straßen.

So wurde das Corona Tagebuch geboren: Ein Staffellauf mittels Email, weitergereicht von einem zum nächsten, anonym und doch sehr persönlich.

Schwierig empfinde ich für mich die zahlreichen teils stark emotionalen Meinungen.

Ein paar Auszüge daraus: Ich erlebe in diesen Tagen eine größere Verbundenheit zu mir und eine größere Verbundenheit zu meinen Lieben Zurückgeworfen auf die eigenen Ängste .. So wenig braucht es zum Glücklichsein. Ich freue mich so über diese Zwangspause, Es schmerzen die Nachrichten um so manchen Todeskampf Ich wünsche mir eine gesellschaftliche Debatte mit mehr Offenheit und Toleranz für Abweichendes. Vor allem auch darüber, wie wir in Zukunft leben wollen. Ich bin gerade sehr genervt. Meine Hoffnung ist, dass vielleicht nun mal die Menschen etwas nachdenken, respektvoller und sensibler werden

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Für mich, der ständig innerlich auf der Überholspur war, eine tolle neue Erfahrung Meine 5 jährige Nachbarstochter sagte auf die Frage wie sie Corona Zeiten findet spontan: "Blöd.... aber toll ist, dass ich mit Mama grade so viel basteln kann"

Gestern habe ich gehört, dass in Indien, Neu Dehli wieder der blaue Himmel und in der Ferne die Berge vom Himalaya zu sehen sind Sorgen machen mir die weltweiten wirtschaftlichen Auswirkungen Die Maskenpflicht ist die größte Herausforderung für mich, der innere Rebell fragt sich, wofür das gut sein soll Am 13. April stirbt sie nach einer CoronaInfektion… Nun sind wir schon wieder in einer anderen Zeit, aber mir geht es so, dass ich beim erneuten Lesen wieder berührt bin und durch das (mit)TEILEN und lesen wie beim ersten Mal spüre: Ich bin nicht allein. Der komplette Mitmachblog ist nachzulesen auf der Internetseite der Lichtseiten. www.lichtseiten.info


Vision

Vision Kommt sie? Entwickelt sie sich? Alleine? Mit anderen? Die Vision eines „besseren“ Lebens? … einer „besseren“ Gesellschaft? Meine Vision, die eine, viele kleine, keine … Ganz ehrlich, ich weiß es nicht. Und doch, es gab Ereignisse, für die ich nicht die richtigen Worte finde. Die dem, was ich für eine Vision halte, nahe kommen. Die mein Leben nachhaltig verändert haben.

Rosemarie Wurm

Sommer 2004, irgendwann morgens

Sylvester 2011, kurz vor 23:00 Uhr

Ich bin Alkoholikerin. Ungefähr 30 Jahre habe ich gekämpft, resigniert, meine Familie, viele Möglichkeiten und Beziehungen in den Sand gesetzt. Drei Langzeittherapien, unzählige ambulante … ich wollte, musste verstehen, die Auslöser bekämpfen, um trocken werden zu können. Den Grund finden, ihn aufarbeiten, der Verzweiflung endlich Herr werden …

Ich wollte mit Basti nochmal raus „bevor es losging“. Es schneite in dicken Flocken. Im matten Schein der wenigen Laternen im Park konnte ich nur unsere Abdrücke im jungfräulichen Schnee sehen. Die Büsche am Rande des fast zugefrorenen Baches glitzerten im Mondlicht. Silbern, weiß, still … wunderschön. Nur wir, nichts, gar nichts trennte mich von … ich weiß nicht was … völliges eins sein …

Wollte, musste, konnte nicht mehr, rappelte mich wieder auf … nächste Therapie, nächste Phase des nicht Trinkens, und weiter … Der übliche Morgenspaziergang mit Basti (mein inzwischen verstorbener BoarderHuskyMix), entlang eines kleinen Baches. Und da war sie, die Gewissheit, die glasklare Sicherheit: ES IST GANZ EINFACH - du musst nur nicht mehr trinken!

Wenn du jetzt sterben würdest … alles ist gut… Dieses Gefühl, das ich so wenig beschreiben kann, ist mir in seiner ganzen Stärke geblieben, ich kann es abrufen, ich hoffe, dass es in meiner letzten Stunde da ist. Ich glaube daran, dass es da sein wird.

Inzwischen bin ich über 15 Jahre trocken. Nicht ein Rückfall. Aufhören zu trinken IST einfach. Der Rest muss gelebt werden.

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Labyrinth

Labyrinth

Katrin Witt

Vor einem Jahr wurde meine Vision, ein begehbares Labyrinth mit Findelsteinen am Seeweg Gut Wittmoldt zu legen, wahr. Doch noch einmal ganz von vorn... Meine Liebe zu Labyrinthen besteht schon sehr lange, doch selbst ein Labyrinth zu erbauen, diese Vision, dieser Herzenswunsch entwickelte sich erst nach und nach bei meinen regelmäßigen Spaziergängen am Seeweg von Gut Wittmoldt. Je öfter ich diesen Ort aufsuchte und die Ruhe, die er auf mich ausstrahlte, wahrnehmen konnte, umso mehr wurde mir bewusst, dass sich dieser von alten Bäumen eingebettete Platz geradezu für einen Kraftort anbot. Je mehr ich in mich hineinspürte, desto größer wurde mein Herzenswunsch, hier direkt am Wasser ein Labyrinth zu legen. Es brauchte eine Zeit bis ich, bei einem Spaziergang im November 2018 mit gleichgesinnten Frauen, diesen bislang wohlbehüteten Schatz wirklich aussprach. Ein nächster Schritt war erreicht, jetzt war es ganz klar, meine inzwischen gereifte Vision auch in die Tat umzusetzen. Es bedurfte nur eines Griffs zum Telefonhörer und kurze Zeit später saß ich bei den Besitzern des Gutes Wittmoldt, um Familie v. Bülow-Sartory von meinem Wunsch zu erzählen. Wie wundervoll, der Funke ist sofort übergesprungen. Ich erfuhr Offenheit, Interesse und Neugier und so konnte ich meine Vision weiter planen. Ich nutzte sogleich die besondere Zeit der Raunächte, um dieses mir so wichtige Projekt weiter zu visionieren. Zitat „ Nichts ist so kraftvoll wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist“ Victor Hugo Nach ersten Recherchen im Internet über Labyrinthe nahm jetzt meine Vision immer konkretere Gestalt an. Erst zeichnete ich es auf Papier, dann klebte ich mit kleinen Steinen meine Labyrinth-Vorstellung auf Filz, malte ein vergoldetes

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Labyrinth

Labyrinth auf einen Findelstein und nutzte ganz spontan die Gelegenheit, das begehbare Labyrinth einmal maßstabsgetreu im Schnee zu gestalten. Im Freundeskreis begann ich von meinem Vorhaben zu erzählen, es war ein Geschenk, ihren Zuspruch und ihre Unterstützung zu erfahren. Gerne erinnere ich mich an die warmen Füße beim Begehen des Geländes, welche mir eine befreundete Geomantin beschrieb. Selbst die Naturgeister, so ihre Worte, schauten neugierig, was hier wohl gerade Interessantes passiert. Fasziniert war ich auch von der Leichtigkeit, wie mir lieb gewordene Wegbegleiter die Mitte und den Eingang auspendelten. 333 Findelsteine auf den umliegenden Feldern des Gutes warteten auch nur darauf, abgeholt zu werden, um nun eine neue Bestimmung zu finden. Begleitet vom Gesang: “Stein, Stein reise auf deine eigene Weise. Finde deinen Ort und bleib für immer dort...“ wurde meine Vision, unterstützt von lieben Helfern*innen am 6. April 2019, an einem sonnigen Neumondtag, wahr. Für mich war es noch mehr als eine Vision, es war ein Ankommen in meiner neuen Heimat Wittmoldt, ein Ankommen in mir. Heute - und das bestätigen mir inzwischen viele Besucher und auch die Teilnehmer meines Raunachtseminars - ist es, als ob das Labyrinth schon immer da gewesen wäre, so eingebettet liegt es zwischen den alten Kastanien und Buchen mit Blick auf das Wasser der Schwentine - dem Heiligen Fluss. Ich besuche den Ort, so oft es mir möglich ist. Sei es mit einer konkreten Frage oder einfach nur, um auf dem STAMM-Platz der Buche zu verweilen. Dank der Gutsbesitzer ist der Seeweg öffentlich zugänglich und somit kann der Kraftplatz vielleicht auch für den einen oder die andere unter den Leser*innen der LichtSeiten ein Ort werden auf der Suche nach der ganz persönlichen Vision. Der Artikel als Audiodatei ist auf der Internetseite der Lichtseiten unter Empfehlungen/Audio anzuhören. www.lichtseiten.info

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Sterben dürfen

Sterben dürfen Nicola Pierce Voll stiller Wut sitzt die 90Jährige da, in ihrem Zimmer im Altenheim. Sie freut sich über meinen Besuch. Von ihrer Wut spüre ich nichts. Was ich sehe ist: Sie mag nicht essen. Sie mag nicht trinken. Eine dazu geholte Heilpraktikerin stellt schließlich die erhellenden Fragen: Sind Sie wütend? Ja Dass Sie hier sein müssen? Ja Haben Sie Angst, dass Sie nicht mehr nach Hause können - obwohl Ihre Kinder Anderes sagen? Jaa Haben Sie Angst, wie es zu Hause sein wird? Ja Wochen später, wieder Zuhause, versorgt durch eine 24 Std Kraft, frage ich sie: Bist Du noch manchmal wütend? Ja, dass ihr mich da weggeholt habt. Zunächst bin ich verwirrt und frage mich, wo dieses „da“ ist. Es kann weder das Krankenhaus noch die Kurzzeitpflege im Heim gemeint sein. Schließlich begreife ich und frage sie: Meinst Du den Moment, als Du fast gestorben bist? Sie antwortet - Jaa Wir hatten sie gefunden, verwirrt auf dem Küchenboden liegend, mit einer leichten Lungenentzündung, wie sich herausstellte. Es sah zunächst nach einem Schlaganfall aus. Die Indizien sprachen später für Nahrungsmangel seit Tagen und totale Austrocknung. Es war der Moment, wo die Tendenz des Nicht-mehr-um-sich-kümmern-mögens hätte sichtbar sein können. Nur unter Protest ließ sie sich ins Krankenhaus bringen. Keiner hatte den Mut, sie einfach ins Bett zu legen und abzuwarten, bis sie stirbt, wie es ihr eigener Wunsch war. Sie war bereit, den eigenen Tod in Kauf zu nehmen. Wir waren nicht bereit, sie gehen zu lassen. Diese und ähnliche Begebenheiten aus meinem Beruf als Altenpflegerin lassen in mir das Bild eines „Sterbendürfens“ aufsteigen. Angehörige, die erkennen, dass die Mutter oder der Vater nicht mehr mag. Dass es genug ist! - Zeit sich miteinander hinzusetzen und gemeinsam zu schauen, was jetzt noch wichtig ist, was noch ausgesprochen werden will, wo noch alte Wunden geheilt werden können. Diese Zeit ist kostbar - für Alle. Als Altenpflegerin und Schamanin und Mediatorin möchte ich allen Mut machen, die Zeit des Lebens zu nutzen - und - die Zeit des Sterbens.

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Visionärin

Ich bin Visionärin. Ich kann alles Mögliche denken und habe keinerlei Schwierigkeiten, alles für grundsätzlich möglich zu halten. Das ist sehr hilfreich - besonders in der jetzigen Zeit. Ich kann immer sofort potenziell Gutes in jeder Situation erkennen. Auch wenn mein erster Gedanke in eine bestimmte Richtung gehen mag, so kann ich doch jederzeit einen weiteren - komplett gegensätzlichen - Gedanken ergänzen. Und es ist ja längst bekannt, dass Gedanken unsere Realität erschaffen. Deshalb glaube ich fest an meine Vision: In spätestens 10 Jahren werden wieder alle Menschen telepathisch kommunizieren können und die Welt wird ein friedlicherer Ort sein. Wie komme ich darauf? Beruf(ung)sbedingt. Ich bin Tierkommunikatorin und Seelencoach. Ich spreche telepathisch mit Menschen und Tieren und übersetze die Botschaften von Unterbewusstsein und Seele für das menschliche Bewusstsein. Jedes Wesen - also auch jeder Mensch verfügt über telepathische Fähigkeiten, wir alle werden mit ihnen geboren. Ich selbst habe in einer Ausbildung gelernt, meinen 6. Sinn wieder zu entdecken und zuverlässig und präzise zu nutzen. Die Tierkommunikation hat sehr viel Frieden in mein Leben gebracht und sehr vieles unendlich erleichtert - vor allem in Bezug auf den Umgang und die Beziehung mit meinem Pferd Buddy. Ich habe in unzähligen Gesprächen mit Tieren und ihren Menschen erlebt, dass Probleme zwischen zwei Individuen aufgrund mangelnder Kommunikation entstehen oder weil der eine den anderen nicht

Janika Sedat richtig versteht. Darum braucht es häufig nur ein gutes Gespräch, um Missverständnisse aus dem Weg zu räumen: Ich kann ganz einfach nachfragen, wo das Problem liegt, wie es dem Tier geht und was es sich wünscht. Tieren eine Stimme zu verleihen und zu einer besseren Verständigung zwischen Tier und Besitzer beizutragen, ist die sinnstiftendste und wertvollste Arbeit, die ich je geleistet habe. Und auch in meiner Tätigkeit als Seelencoach geht es um Verständigung und Verständnis: Im Gespräch mit der eigenen Seele gibt es auf alle Fragen eine Antwort. Jede Seele kennt und plant ihren Weg und hält unendlich viel Liebe und Kraft für das Bewusstsein bereit. Viele Menschen erleben die Seelengespräche als wegweisend und kraftvoll und sind danach mehr im Einklang mit sich selbst. Darum ist das telepathische Kommunizieren mein Werkzeug, um am Weltfrieden und an der neuen Welt mitzuarbeiten. Es ist meine Möglichkeit, um Beziehungen friedlicher zu machen: Zwischen Menschen und Tieren, zwischen Menschen und Menschen, zwischen Menschen und sich selbst. Und wo sie im kleinen Rahmen für Frieden sorgen kann, da kann sie es auch im Großen - zumindest kann ich mir das so denken. Und visualisieren und somit erschaffen. Ich bin mir sicher, dass wir in 10 Jahren alle wieder telepathisch kommunizieren und die Welt ein friedlicherer Ort ist. Ich bin Visionärin.

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Kontrolle oder Vertrauen

Visionquest Eine herausfordernde Erfahrung auf meinem spirituellen Weg war eine alte indianische Methode, um sich selbst immer mehr kennenzulernen, sich immer mehr zu finden - das sogenannte „Visionquest“ (Visions-Erfragung). Karam Jit Kaur Man steht früh auf, isst nur Wassermelone (für den Wasser- und Mineralienbedarf) und hält sich den ganzen Tag bis zur Dunkelheit an einem intuitiv gewählten Platz im Wald oder in den Bergen vollkommen alleine auf – nur mit Wasserflasche - ohne Buch, Papier, Stift, Handy… In dieser Zeit ging ich durch starke Gefühle und AngstGedanken, Zweifel kamen hoch, ob ich nicht doch abbrechen sollte… Aber dann entdeckte ich immer mehr ‚Kleinigkeiten‘, beobachtete bewusst - in diesem relativ kleinen Orbit - alles um mich herum, wie Marienkäfer von Blatt zu Blatt liefen, Spinnen ihr Netz bauten - jedem Ton der Vogelgesänge hörte ich zu. ‚Puzzlesteine‘, Details meines eigenen Lebens setzten sich immer mehr zusammen…

„In the small, you can see the All“ (Yogi Bhajan) Wie ich weiß, reicht ein einziger „VisionQuest-Tag“ nicht aus. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass jeder Mensch einen Traum, eine Vision in sich schlummern hat. Von einer Welt - nicht so, wie sie ist, sondern wie sie - verschönert -sein könnte - und dass jedes Individuum durch das aktive Leben seiner Bestimmung (destiny) - also, der Manifestation dessen - einen Beitrag leisten kann. Das wiederum bedarf der individuellen Intuitionsentwicklung, hauptsächlich durch Meditation. Meine eigene Erfahrung hat mich gelehrt, dass keiner mir

diese ‚Arbeit‘ abnehmen kann: meine innere Stimme immer mehr zu ‚hören‘, ihr zuzuhören, zu horchen, ihr konsequent zu ge-horchen, ihr also zu folgen. Dadurch kann ich Schritt für Schritt meinem ‚destiny‘ näher kommen und meine Vision kann immer fühlbarer werden. Nicht verarbeitete, nicht transformierte Ego-Energien (1.-5.- Chakra: Anhaftung, Neid, Wut und Angst, Gier und Stolz) blockieren den Energiefluss der eigenen Visionsbildung, welche aus der Seele (3. Auge, 6. Chakra) ‚geboren’ wird. Für eine ‚Vision‘ sollte man das ‚Ziel‘ klar ‚sehen‘ und es im Bewusstsein stabil halten. Selbstwert und Vision gehören daher für mich zusammen. Folgende Aspekte haben mich - unter anderem - auf meiner ‚inneren Reise’ unterstützt: ● Tagebuchführung über Beweggründe und Motivation der eigenen Vision ● Zeit und Geduld ● (Kundalini-)Yoga, Entspannung und Ruhe ● Ehrlichkeit (mir selbst gegenüber) ● achtsame Wahrnehmung ● Vertrauen und Loslassen ● Offenheit für Neues ● Mut und Liebe Wichtig ist für mich, dass ich mich mit meinem ‚Traum‘ - welchen auch immer ich verwirklichen möchte - identifizieren kann - I am my dream -

„There can’t be something wrong if you sing your own song” (Yogi Bhajan) ONG = Schöpfungsenergie

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Eigene Vision

Meine ganz eigene Vision Eine Vision ist nicht planbar, man kann sie nirgends bestellen, Visionen kommen einfach so, bäng und wow! Wie eine Sternschnuppe, die vom Himmel fällt oder ein Meteorit, den man dann zufällig findet. Fakt ist, es gibt sie und davon möchte ich Ihnen heute berichten.

Constanze Bauer

Vor ca. 25 Jahren war mein Leben ganz anders als heute. Es ging von morgens bis abends um unsere Firma, um möglichst viel Umsatz und Gewinn. Was besitze ich und wie kann ich noch mehr Kredite und Geld bekommen, um als ,Goldgräber‘ nach der Wende im Osten viel und schnell abzusahnen. Das konnte ja auf Dauer nicht gut gehen (es ging gründlich schief) und ich befand mich mit meiner Familie in einem totalen Chaos. Das war ein falsches Leben, das ich dort lebte. Wen wundert‘s, ich wurde sehr krank und befand mich zum Glück in einer alternativen Praxis, in der auch eine Schamanin arbeitete. Da mein Arzt mir nicht mehr helfen konnte (alle Medikamente versagten und er kannte meinen Hintergrund), wurde ich gebeten, bei dieser Frau eine Reiki- Sitzung zu machen. Ich und Reiki, was ist das denn, naja, probieren kann ich es ja mal. So dachte ich damals, aber ich hatte nicht viele Möglichkeiten mehr und schaden konnte es ja nicht, dachte ich. Da hatte ich mich aber ziemlich verrechnet, um mal die Termini meines alten Lebens zu benutzen. Was ich nicht wusste: diese Sitzung sollte mein Leben verändern! Dort auf der Liege hatte ich meine erste intensive und tiefgreifende Vision. Durch die spirituelle Energie fühlte ich eine bewegende Kraft in meinem Körper und in meiner Seele. Meine Aura fühlte die Reikienergie und ich spürte deutlich, etwas geschieht mit mir. Ich sah einen mit Bäumen gesäumten Weg vor mir, der kein

Ende hatte und wusste sofort, das ist mein Weg, den ich zu gehen hatte. Ein Weg, der anders ist, als alles andere, was ich bisher getan hatte. Indirekt (gefühlte Worte) wurde ich aufgefordert, meinen eigenen spirituellen Weg zu gehen und mich auf die Reise zu machen, die vor mir lag. Nach der Behandlung schaute ich die Reiki Meisterin an und erzählte ihr, was ich gesehen hatte. Ich war be-geistert! Ich entschied mich für diesen Weg und was immer auch passieren sollte, es war mir egal, denn diese Vision war so stark und kräftig, dass sie mich bis heute getragen hat und weiter tragen wird. In den vergangenen Jahren habe ich mich spirituell ausbilden lassen, sehr viel meditiert, Reisen in Länder und Welten gemacht und viel über andere und mich gelernt. Nebenbei wurde ich langsam gesund. Bis heute hat diese Heilung angehalten. Ohne diese Vision wäre ich nicht das, was ich heute bin, würde ich nicht da wohnen, wo ich heute lebe und hätte ich nicht so viele intensive und schöne Dinge im Leben erleben dürfen. Ich wusste von Anfang an, dass es richtig ist, der Vision zu folgen und zu vertrauen. Die Reise geht immer weiter, der Weg ist noch nicht zu Ende. Eine so starke Vision ist die Lokomotive für mein Leben und die Motivation für mich und für andere Menschen. Ich gebe die Kraft der Vision weiter und ermutige jeden, sich zu öffnen und neugierig zu sein.

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Leben im Einklang

Meine ganz persönliche Vision eines Lebens im Einklang........ Wie ich mich als Frau mit meiner Natur verbinden kann, war schon früh mein Lebensthema (Matriarchats-Forschung)

Regina Nana Schimazek

Ich wuchs in Hamburg auf, war 14 Jahre alt, da zogen wir, damals gegen meinen ausdrücklichen Wunsch, in den Sachsenwald (bei Hamburg). Nach der Schule gingen meine Mutter und ich täglich in den Wald. Mein soziales Netz in Hamburg, also meine Freundinnen, hatte ich verloren. Doch der Wald gab mir Kraft, immer wieder. Ich baute eine enge Beziehung für ein Leben im Einklang mit der Natur auf, unternahm einsame Ritte durch den Wald auf Sultan, einem geliebten Fjordpferd. Mit 18 Jahren entwickelte ich den tiefen Wunsch, ich wollte Journalistin werden und für kritische Naturzeitschriften schreiben, um dabei mitzuhelfen, die Natur, die ich inzwischen lieben gelernt hatte, zu schützen. Diese Mitteilung überbrachte ich meinem Vater. Er war entsetzt, ich höre noch heute seine Worte:“ Meine Tochter wird keine Journalistin. Punkt.“ Er hatte andere Pläne für mich, nämlich Ehe & Mutterschaft. Meine Mutter hingegen bestärkte mich darin einen anderen Beruf zu erlernen, den der Beschäftigungstherapeutin. Ich lehnte beides ab. Zog nach Hamburg in eine WG, mitten in die Stadt, dort jobbte ich, war unglücklich mit dem Stadtleben, aber über ein Fernstudium verfolgte ich meinen Berufswunsch als Journalistin weiterhin. In meiner WG - Zeit lernte ich beim Tanzen einen Studenten kennen. Wir heirateten, ich war 19 Jahre alt, für die Ehe gab ich

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meinen eigenen Weg auf und beendete mein Fernstudium. So wurde mein Traum ersetzt durch Existenzgedanken, Bafög, Finanzierung des Studiums meines Mannes. Es folgte der Wunsch nach einem Kind, Haus an der Ostsee. So hatte ich die mir zugedachte Rollenerwartung nun doch erfüllt. War ich glücklich? „Nein.“ Jetzt gab es in meinem Leben einen Bruch. Mit 35 Jahren fand ich mich wieder als Alleinerziehende ohne Berufsabschluss, aber einer neuen Vision: Ergotherapeutin zu werden. Es war noch nicht zu spät, mit 50 Jahren begann ich als Berufsanfängerin! Letztlich bin ich dem Rat meiner Mutter gefolgt, interessant! Langsam nur hatte sich diese Vision eines therapeutischen Berufes in meinem Herzen entwickelt. Dies erlebte meine Mutter (88Jahre) noch und war voller Freude darüber, dass ich als Frau in dieser Familie auf eigenen Beinen stand. Von da an nahm ich meine Visionen ernst und entschied mich gegen übliches Rollenverhalten zu handeln. So widersetzte ich


Das Wichtigste Vision

mich den Ansprüchen der Familie an meine Rolle als Oma. Das hätte bedeutet, meinen Beruf der Ergotherapeutin aufzugeben, um für das Enkelkind ganz da zu sein. Stattdessen verließ ich nach 17 Jahren München-Umland und bin nun wieder in der Nähe meiner geliebten Ostsee, die ich damals verlassen musste, was ich nie wirklich überwunden hatte. Lebe wieder im Einklang mit der Natur zwischen Wäldern und am See, weit weg von einer Stadt. Gut, ich bin keine Journalistin geworden, mein Jugendtraum, schreibe jedoch seit jetzt 30 Jahren.

Vision.

Gelernt habe ich, langsamer zu leben und meine Träume ernst zu nehmen. Ja, meine Gefühle sind mir inzwischen kostbar, ich lebe im Einklang mit meiner Intuition, das fühlt sich gut an. Dies also ist meine ganz persönliche Vision meines neuen Lebens....: Ich gehe meinen individualistischen weiblichen Weg, durch Entscheidungen, die ich vor allem intuitiv gefällt habe und bereit bin, die Verantwortung dafür zu übernehmen. Diese Vision tut mir als Frau gut... im Einklang mit meiner Natur.

EvaMaria Siebert

Was verstehe ich darunter? Unter den vielen Bedeutungen, die dieses Wort haben kann, gehe ich am stärksten in Resonanz mit der ZukunftsVision, mit dem, was ich verwirklichen möchte, was werden will. Im allgemeinen Verständnis ist die Zukunfts-Vision etwas, was am Anfang steht: man muss zuerst die Vision haben, bevor man etwas umsetzen kann. Ich frage mich: woher kommt die Vision? Was ist davor? Sie besteht aus einem mehr oder weniger klaren Bild davon, was man gestalten möchte, aber wer oder was strahlt dieses Bild aus? Seit langem interessiert mich dieser Ort, von dem das Bild ausgeht. Ähnlich dem Projektor einer Kinoleinwand, der einen winzigen Lichtstrahl aussendet, der enorm stark ist, gibt es in uns einen Punkt, durch den etwas hereinstrahlt, was nicht durch unsere alltäglichen Vorlieben und Neigungen beeinflusst ist. Wann immer ich selbst in meinem Leben mit diesem Punkt verbunden war, fühlte ich mich glücklich und kam zu Entscheidungen, an denen ich später nicht mehr zweifeln musste. Sie waren einfach richtig.

Wenn ich mich erinnere, welche Geschichte für mich dieser Ort hat, wann ich ihn zum ersten Mal gespürt habe und woran ich ihn erkenne, dann gehe ich zurück bis in meine Teenager Jahre. In dieser Zeit war ich eigenwillig, das heißt, es gab einen Teil in mir, der klar sagte: das will ich oder das will ich nicht. Meine Entscheidungen waren manchmal irrational oder komplett unverständlich für meine Mitwelt. Aber ich handelte nach ihnen - und ich lebte in einem Umfeld, das diese Entscheidungen akzeptierte, allen voran meine Mutter. Ich entschied mit 12 Jahren, ich würde jetzt Bratsche lernen. Ich entschied, künftig nicht mehr zum Arzt zu gehen (nach einer Kindheit voller Arztbesuche und Krankenhausaufenthalte). Ich entschied, keine Bemühungen zu machen die deutsche Rechtschreibung zu lernen, auch keine dahingehenden Anstrengungen meiner Lehrer zur Kenntnis zu nehmen. Ich entschied, manchmal einfach nicht zur Schule zu gehen, sondern etwas anderes Schönes zu tun..... Dieser Artikel erreichte uns nach Redaktionsschluss und Lay-Outbeginn. Da hier der Platz nicht reicht, gibt es die Möglichkeit ihn auf unserer WebSeite unter Nachgereicht weiterzulesen: www.lichtseiten.info

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Visionskraft eines Adlers

Die Visionskraft eines Adlers Peter Klee

Immer war ich auf der Suche nach dem Besonderen, ohne dass ich hätte sagen können, was das bedeutet. Oft war ich unzufrieden mit den Geschehnissen auf dem Planeten, manches Mal total rastlos und lethargisch zugleich. Hin- und hergerissen, ob ich überhaupt etwas ändern könnte, hörte ich dennoch einen inneren Ruf. „Öffne Deine inneren Augen und schwinge Dich mit mir, einem Adler gleich, auf in die Lüfte, hoch in den blauen Himmel hinauf. Spüre dieses unbeschreibliche Gefühl von Freisein. Es ist, als wenn sich die Brust für die Liebe öffnet und lass Dich einfach mitnehmen zu einer Visionsschau. Siehe mit mir durch meine Augen, fühle und spüre was geschieht…..“ Dieser Ruf führte mich 2013 zu einer schicksalhaften Begegnung mit einer wunderschönen Frau, die mich mit einem nie zuvor gesehen Strahlen in den Augen anlächelte. Augen sind, so wird gesagt, der Spiegel der Seele, aber nicht nur das, sie sind auch das Tor zur Seele. Ich war fasziniert und ergriffen zugleich. Ich hatte im wahrsten Sinne des Wortes Feuer gefangen. Denn auch sie hatte ihre eigene Vision von einer lebensbejahenden Zukunft. Und diese Vision trug sie wie eine Fackel vor sich her. Und je mehr wir uns kennenlernten, haben sich unsere individuellen Visionen zu einer gemeinsamen größeren Vision verbunden, wobei jede ihre Einzigartigkeit behalten hat. „Ich sehe die Erde wie sie ist, wenn sich meine und Deine Version von einer heilen Welt erfüllt. Ich sehe die Natur mit all ihren wunderschönen Farben und Formen, den Himmel mit seinem strahlensten Blau, das fließende Wasser, rein und klar, die Bäume, Sträucher und Blumen in all ihrer Farbenpracht. Ich sehe die Tiere der Wälder, der Steppen, der Prärien, der Meere und der Lüfte. Ich sehe ein Gewitter, einen Vulkanausbruch und dann sehe ich den Regenbogen kommen. Was siehst Du mit Deinem geistigen Auge?“ Das war der Beginn meiner Bewusstseinsreise, die mich zur „Harmonischen Konvergenz der Herzen“ führte.

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Visionskraft eines Adlers

Dort lernte ich zwei Menschen kennen. Bei unserem ersten Zusammentreffen bei einer Zusammenkunft der Harmonischen Konvergenz der Herzen im Juni 2014 begrüßten sie mich so offen und liebevoll, dass ich tief berührt und gleichzeitig irritiert war. Eine so liebevolle Begrüßung kannte ich nicht. Zumal ich sehr zurückhaltend bin. Ich beobachtete und sah, dass sie alle Mitwirkenden so begrüßten und damit eine feine innere Resonanz auslösten. Das führte nach und nach dazu, dass ich mehr darüber erfahren wollte, was es mit dieser „Harmonischen Konvergenz der Herzen“ denn auf sich hat. Je mehr ich forschte, desto mehr lernte ich eine ganz neue Sichtweise der Zeit kennen. Es ist die Betrachtung der Zeit durch eine völlig andere Brille und es ist eine erweiterte Art der Wahrnehmung der Zeit. Die Beobachtung erfolgt durch den Tzolkin, einem Kalender der MAYA. Hier wird die Zeit nicht quantitativ, nicht in der herkömmlichen Art von Terminen, Verabredungen und Tagen, Stunden und Minuten gemessen. Ich verstand mehr und mehr, dass die Zeit an sich mehrdimensional ist und Schöpferqualität besitzt. Diese Schöpferqualität ist es, die es uns ermöglicht, Visionen in uns entstehen zu lassen und auch sie zur „richtigen Zeit“ zu verwirklichen oder in die Realität zu bringen. Wenn ich dazu bereit bin, meine Wahrnehmung für die Wirkkräfte der Zeit zu öffnen, öffnen sich mir ganz neue Möglichkeiten, die Geschehnisse in dieser Welt zu betrachten und zu verstehen. Und diesen Einsichten entsprechend bewusst an der Gestaltung einer Realität mitzuwirken. Die Lehren des Tzolkin beschreiben diese Wirkkräfte anhand von 20 archetypischen Schöpfungsglyphen, der Bewegungsenergie von 13 Tonschwingungen und der Energie der vier Farbelemente. Ich begann ein Visionstagebuch zu führen und notierte, was ich an jedem Tag beobachtete und erlebte. Und wie dieses mit den Zeitqualitäten des Tzolkin in Verbindung gebracht werden konnte. Ich übte mich darin, die Zeit sehen zu lernen und mich mehr und mehr selbst zu erfahren und zu erkennen. Jedes Wesen auf der Erde ist in der Zeit geboren und hat damit seinen eigenen Zeitbezugspunkt. Diese Zeitqualität wird definiert durch den eigenen Geburtstag, der zugleich die Startrampe für die individuelle Lebensvision darstellt. Ich erkannte, dass ich geboren wurde als MEN, der blaue galaktische Adler mit der Kraft der Vision. In Wahrheit geht es letztlich immer um unsere Rückbindung an unser Höheres Selbst, damit wir auf Mutter Erde in Eintracht und Verbindung mit der Natur und allen fühlenden Wesen leben. Es geht nicht um den äußeren Schein, sondern um das wahre SEIN. Das wäre die Erfüllung meiner höheren Vision von Hoffnung, Stabilität, Balance und Frieden für alle fühlenden Wesen miteinander auf Terra Gaia.

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Findet statt

SINGING PLANET DAYS Lübeck 2020

Nuriama Lichterstein

Was ist eine Vision? Ich glaube, es ist eine spontane Erinnerung, eine kurzzeitig bewusste Rückverbindung an das größere Geschehen, in dem ich einen ganz persönlichen, besonderen Platz, eine „Aufgabe“ habe. Oder anders: Von dem ich ein wesentlicher Teil bin. „Singing Planet“ ist die Vision eines Planeten, unserer Mutter Erde, als ein Organismus, in dem sich alle miteinander in einem lebendigen Einklang befinden, einem Einklang, in dem auch „Disharmonien“ ihren entwicklungsfördernden Platz finden. Als wir im August 2019 mit der Planung begannen, hatten wir die vielen wunderbaren Projekte aus dem Film „Tomorrow“ vor Augen und die Erfahrung der vielen Liedernächte im Hintergrund. „Gemeinsam singen - Gemeinsam handeln“ wurde unser Motto. Schnell und leicht fand sich eine Orga-Gruppe, fanden sich Referenten, Mitwirkende und Sponsoren und Anfang des Jahres konkretisierte sich das Programm immer mehr. Ein sehr schön gestaltetes Programmheft entstand - - Und dann kam Corona und damit der Stillstand. In dieser Zeit machte ich eine spannende Erfahrung. Ich horchte immer wieder nach innen und fand dort jedesmal tiefe Gelassenheit: Abwarten - es wird schon. Der energetische Raum der „Singing Planet Days“, den wir in den Monaten vorher mit vielen Menschen gemeinsam erschaffen hatten, behielt seine Kraft und hatte Bestand. Es fühlte sich an, als würden sie gebraucht! Und so war es nur folgerichtig, dass sich das Orgateam Ende Mai entschied, die „Days“ stattfinden zu lassen - angepasst

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an die aktuellen Bedingungen. Ein dicker roter Stempel „Findet statt“ wurde zum Signal: Respektvoller Abstand JA, Angststarre NEIN. Doch es hatte sich auch etwas verändert, die visionäre Bedeutung von „Gemeinsam singen - Gemeinsam handeln“ hatte sich auf bemerkenswerte Weise verschoben: Im Vordergrund stand nun, dass das „Gemeinsam“ jetzt gelebt werden wollte und will! Alle Hürden, die sich nun auftaten (und das waren nicht wenige!), konnten nur durch das vertrauensvolle und respektierende Zusammenwirken verschiedenster Menschen überwunden werden. Sobald dies geschah, wurde es wieder ganz leicht. Die inspirierenden Vorträge über 5G, Fairtrade, Gemeinwohlökonomie und Cradle to Cradle, die Liedernacht, das Trommeln und Tanzen, Klavierkonzerte und Kunstausstellung - all das bildete einen wunderbaren Rahmen für ein lebendiges Zusammensein. Und so wurden die „Singing Planet Days Lübeck“ ein einzigartiges, entspanntes Fest in einer ganz besonderen Zeit. Der „Lockdown“ hat uns allen gezeigt, wie wichtig Begegnung und entspanntes Miteinander-Sein in Respekt und Achtsamkeit sind. Daraus kann inspiriertes Handeln erwachsen im Einklang mit dem größeren Geschehen.


Singing Planet

Knut Storm

Naturnahe Waldwirtschaft Lübeck ist Vorreiter beim Umdenken: Dem Wald seine Ursprünglichkeit wiederzugeben und Holz auf schonende Weise zu entnehmen, stärkt die Widerstandskraft der Bäume, erhöht den Erholungswert, verbessert das Klima und bringt sogar noch höheren Ertrag. https://bkv-zollhaus.de SoLaWi (Solidarische Landwirtschaft) Landwirtschaft in kleinen Einheiten: Ein Betrieb versorgt einen festen Kreis von ca 80 - 100 Menschen mit frischem, ökologischem Gemüse. Diese ermöglichen den Landwirt*innen mit ihrem festen Monatsbeitrag Unabhängigkeit von einem geldorientierten Weltmarkt https://solawi-junges-gemuese.org http://www.wilde-kost.de https://krumbecker-hof.de/solawi-2

Dr. Andreas Schliephake

Wiltrud Wagner

Strahlungsfrei statt 5G Strahlungsfrei statt 5G. Die Alternative, das strahlungsfreie Breitbandnetz: umweltfreundlich, energiesparend und mit hoher Datenübertragungsrate. Gruppe „Lübeck 5Gfrei und lebenswert“ info@luebeck-5Gfrei.de www.luebeck-5gfrei.de

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Singing Planet/ Netzwerke Fairtrade-Lieferkettengesetz Wenn Händler verpflichtet werden, für die Produktionsweise ihrer Waren Verantwortung zu übernehmen, hätten Kinderarbeit, schädliche Arbeitsverhältnisse und Umweltzerstörung weniger Raum. www.fairtrade-stadt-luebeck.de Kontakt: info@fairtrade-stadt-luebeck.de

v.l. Roxane Porsack, Katja Mentz, Horst Hesse, Simone Ludewig

Netzwerke  Treffpunkte  Vernetzungstreffen Grabau/ Kreis Stormarn Eckhart Tolle Treffen, letzter Mittwoch i. Monat 17-19.30h. Wandelgruppe Den Wandel aktiv mitgestalten, Do 27.8., 17.9., 18 - 20h, Lindenallee 19, www.neuesbewusstsein.org bei Plön Hexenstammtisch für wilde, freie und magische Frauen und Männer jeden 1. Mittwoch im Monat ab 18h bei Kerstin Butenschön 04383/518960 Ostholstein und Lübeck Vernetzungstreffen spirituell engagierter Menschen. Sa 5.9. um 18.30 h in Grebenhagen, Am Goldberg 6, Kontakt: 04525 /64 23 15 oder NuRai-Lichterstein@gmx.de Giekau 24321 Friedensgebete für alle Länder 5.9., 4.10., 1.11., jeweils 11.30h, Infos Sabina Timm 04381-2049928 Selent 24238 Meditation und Achtsamkeit nach Thich Nhat Hanh jeden Donnerstag von 19.30h21h im Gemeindehaus. Das Angebot ist kostenfrei und bedarf keiner Vorkenntnisse Kontakt: Leonie 0157/74 00 43 14 Lübeck Heartfulness-Meditation So 9h, Mi 19h Einzeltermine und Einführungen nach Vereinbarung. Alles kostenlos. Kontakt Luebeck@heartfulness.org Lübeck Robert-Betz-Stammtisch um18.30h im Beauty Concept Spa, Bernsteindreher Weg 2, nächsten Termin bitte erfragen 0451/29288933 Lübeck Veggie-Stammtisch (veget./vegan/Rohkost) im Affenbrot, jeden 2. Dienstag i. Monat um/ab 19h, Kontakt 0175/6807070 (gerne WApp) Britta (Jönsson) Kiel "HF Energie - Stammtisch" jeden 3. Mittwoch im ZIL Kontakt: Markus und Tina Gronenberg www.lakhovsky-antennen-kiel.de NET-Stammtische (Neue Energietechnologien) Kiel jeden 1. Donnerstag im Monat um 18.30h, Restaurant Konak (separater Raum, Treppe hoch), Bergstraße 26, Stammtischleiter: Dipl.-Ing. Wolfgang Herda, Kontakt: info@neue-energietechnologien.de Hamburg Bitte beim Stammtischleiter Stephan Lektor melden, Kontakt: dpbhv-techno@yahoo.com Gründung einer Regionalgruppe OH zur Gemeinwohl-Ökonomie für ein ethisches, nachhaltiges Miteinander . . . mehr: https://gemeinwohl-oh.jimdosite.com

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Singing Planet/Bücher

Bücher

Gudrun Neuper

Bestellungen über www. buch7.de/p/lichtSeiten Lucas Buchholz Kogi-Wie ein Naturvolk unsere moderne Welt inspiriert Verlag Neue Erde 1.Aufl. 2019, 272 S. ISBN-10: 3890607616 ISBN-13:9783890607610

Christian Felber

Gemeinwohlökonomie Alle Firmen, Kommunen und Institutionen sollten verpflichtet sein, nicht nur eine Finanzbilanz, sondern auch eine Bilanz ihres Beitrags zum Gemeinwohl zu erstellen. Über z.B. die Steuern könnte hier ganz schnell eine Veränderung entstehen! mail@gudrunneuper.de cedric.lafrentz@posteo. de

Cradle to Cradle Eine Bewegung, die ganz neu denkt: Keine neuen Ressourcen mehr aus der Erde, alle Rohstoffe, die wir brauchen, können aus Vorhandenem recycelt werden! Cradle to Cradle e.V. Hamburg hamburg.rg@c2c-ev.de

Als ich das erste Mal über die Kogi-Indianer las, berührte es mich tief. Sie verstehen sich als die Hüter des Herzens der Welt. Damals wurde ihr Kaffeeprojekt vorgestellt, womit sie den Rückkauf der heiligen Orte finanzieren. Seit 4000 Jahren leben die Kogi-Indianer im Gebirge der Sierra Nevada de Santa Marta (Lateinamerika). Hier konnten sie sich als einzige indigene Kultur ihre Ursprünglichkeit abseits der globalisierten kolumbianischen Gesellschaft erhalten. Sie bezeichnen sich als die „Älteren Brüder“ und uns als die „Jüngeren Brüder“. Direkt angrenzend an das Gebirge liegt das größte Kohle-Abbaugebiet der Erde - die pure Zerstörung unserer Erde. Mit diesem Buch wollen sie uns ihre Prinzipien und Gedanken für eine friedliche und nachhaltige Kultur mitteilen und uns wieder erinnern. Lucas Buchholz wurde von den Kogis eingeladen und hat 3 Monate mit ihnen gelebt, um gemeinsam dieses Buch zu schreiben. Sehr gelungen finde ich die Kombination aus der Übermittlung der Gespräche mit den männlichen Weisen, den

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Bücher

Mamos der Kogis, und seinen Reiseerlebnissen. Gedanken sind der Ursprung. Die Kogis leben nach dem einen Gedanken, nämlich „die Natur zu behüten“. Sie sprechen mit der Natur und fragen um Erlaubnis, bevor sie z. B. ein Haus oder eine Straße bauen. Im Buch gibt es mehrere sehr klare Darstellungen für die konsequente Annahme des Lebens. Der zentralste Punkt, in dem uns die Kogis überhaupt nicht verstehen können und Lucas Buchholz immer wieder gefragt wurde: Wann hat der jüngere Bruder genug? Laut den Kogis ist es unsere Aufgabe, Technik zu entwickeln. Nur dürfen wir komplett umdenken, wie wir die Technik einsetzen. Nach dem Vorbild der Natur oder dagegen. Setzen wir unsere Technik so ein, dass sie die Lebendigkeit fördert z.B. für guten Boden, sauberes Wasser, reine Luft, Produktionen ohne Abfall? Denn alles, was die Natur verwendet, ist biologisch abbaubar. Das Leben nutzt nur eine Teilmenge des Periodensystems, der Mensch nutzt jedoch alle Elemente, sogar die giftigen. Das Buch gibt Einblicke in ein grundlegend anderes Denken nach ganzheitlichem Weltbild. Jedoch bietet es keine fertigen Lösungen für unsere Probleme, sondern inspiriert zum Mitdenken und sich erinnern. Mir spricht es sehr aus dem Herzen, wunderte ich mich doch oft, was normal sein sollte. Das Buch hat mich so begeistert, dass ich seitdem noch mehr über die Kogis recherchiere. Dabei fand ich heraus, dass dieses Buch jetzt der 3. Anlauf ist seit 1990, die Menschheit zur Vernunft zu bringen. Der erste Film „From the Heart of the World - The Elder Brothers‘ Warning“ hatte eine unglaubliche globale Wirkung. Er wurde somit zum wohl meist gefeierten Dokumentarfilm über indigene Menschen. Dieser Film half unter anderem dabei, die Rio-Konferenz 1992 zu gestalten. Danach zogen sie sich wieder komplett zurück. Da sich nichts veränderte, holten sie 2016 noch mal Hilfe und drehten den Film Aluna - Jedes Leben hat eine Bestimmung. Und 2019 erschien das Buch Kogi von Lucas Buchholz. Meine Empfehlung: Sehr lesenswert. Rita Heß

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Peter Calhoun Seelenfeuer Ein Priester erwacht zum Schamanen Verlag EchnAton 1.Auflage 2009, 400 S. ISBN-10: 3937883258

Peter Calhoun folgt seiner Vision und seiner inneren Stimme, die sein bisheriges Leben auf den Kopf stellt. Nach 10jähriger Tätigkeit als Priester in einer Episkopalkirche wird er nicht mehr den Regeln einer Weltreligion folgen, sondern den Weg eines Magiers, eines Schamanen und Heilers gehen. Er erkundschaftet die Wüsten und Canyons Nordamerikas, alleine und mit Gruppen -Menschen, die wie er auf der Visionssuche sind. Er beschreibt in seinen Geschichten, wie er mit Tieren kommuniziert, indem er sich telepathisch auf sie einstimmt, wie er die Naturelemente und Geistwesen durch Rituale und Gebete beeinflusst. Auch schildert er mit großer Offenheit seinen eigenen, persönlichen Weg auf der Suche nach Wahrheit. Dieses Buch hat meinen inneren Horizont enorm erweitert. Es macht klar, dass wir alle magische Wesen mit magischen Fähigkeiten sind, die nur im Laufe der Weltgeschichte verkümmert sind. Was mich für den Autor eingenommen hat, ist sein Bekenntnis, dass die Richtschnur seines Lebens die ekstatische Vereinigung mit der gesamten Schöpfung ist - und auch wir alle können dies anstreben. Zum Schluss noch ein Satz aus dem Buch, der zu denken gibt: "Die indigenen Stammesvölker Amerikas glauben, dass jeder Mensch eine Vision haben muss, um sich erfüllt zu fühlen". Birke Heinrichs


Bücher

Dr. Ha Vinh Tho "Der Glücksstandard - Wie wir Bhutans Bruttonationalglück praktisch umsetzen können" Ve r l a g O . W. B a r t h ; 1.Aufl. 2019, 320 S. ISBN-10: 3426292955 ISBN-13:9783426292952

Dr. Ha Vinh Tho "Der Glücksstandard - Wie wir Bhutans Bruttonationalglück praktisch umsetzen können" In der März-Ausgabe 2016 der LichtSeiten begann ich einen Artikel über "GemeinwohlÖkonomie" mit dem Absatz: "Fasziniert hörte ich vor einigen Jahren vom "Bruttonationalglück" in Bhutan. Warum sollte dieses Miteinander-Modell nicht auch für Deutschland, Europa und letztlich in der ganzen Welt möglich sein? Ich nahm ganz schnell die rosarote Brille wieder ab - schließlich kann man ein Land wie Bhutan nicht mit Deutschland vergleichen. Der Traum jedoch blieb…" Jetzt habe ich ein Buch gefunden, das meine Faszination erneut aufleben lässt! Menschen haben eines gemeinsam - sie wollen glücklich sein. Als der vierte König von Bhutan, Jigme Singye Wangchuck, das erkannte, wurde das Glück aller Menschen und das Wohlergehen aller Lebewesen Regierungsziel und zur Umsetzung nahm das Bruttonationalglück (BNG) Gestalt an: ● Schutz der Umwelt und Bewahrung der Natur ● Nachhaltige und gerechte Entwicklung der Gesellschaft und Wirtschaft ● Bewahrung und Förderung der Kultur ● Gute Führungsstrukturen Das Buch von Dr. Ha Vinh Tho enthält spannende, zum Teil sehr persönliche Erlebnisse. Es beschreibt die Thesen und Umsetzung des BNG, schildert gelungene, optimistisch stimmende

Umsetzungen in Unternehmen und zeigt schöne und praktische Übungen und Meditationen. Im ersten Teil (Wozu brauchen wir ein Bruttonationalglück? Verbunden mit der Frage: Was ist echtes Glück?) geht es um Achtsamkeit. Um in Kontakt zu kommen - zu unserem wahren Selbst, zum eigenen Körper, zu den Gefühlen. Es geht um Fürsorge - für sich selbst, für andere, die Gesellschaft, die Umwelt und den Planeten. Es geht um die Verbindung zur Natur und um respektvollen Umgang. Er schließt mit dem Kapitel von der inneren Verwandlung zum gesellschaftlichen Wandel - Das Bruttonationalglück wird zum neuen Entwicklungsparadigma. Der zweite Teil befasst sich mit den Domänen des BNG. Um genauer zu erkennen, wo Handlungsbedarf besteht und wohin Ressourcen fließen sollen, ist das BNG in 9 einzelne Domänen unterteilt:1.Psychisches Wohlbefinden, 2.Gesundheit, 3.Gebrauch der Zeit, 4.Bildung, 5.Kulturelle Vielfalt und Identität, 6.Lebendige Gemeinschaft, 7.Qualität der Führungsstrukturen, 8.Ökologische Vielfalt und ihre Bewahrung, 9.Lebensstandard. Im drittenTeil (Die praktische Umsetzung des Bruttonationalglücks) wird veranschaulicht, wie dieselben Bewertungsinstrumente auch im eigenen Leben, als "Neubeginn" für Familien und im Bildungswesen (Happy Schools!) angewendet werden können. Zum Ende schreibt der Autor "Es ist eine der größten Aufgaben unserer Zeit, den Raum für einen offenen Austausch zu schaffen, einen Raum des Vertrauens, der Freiheit und der Kreativität, in dem Menschen zusammenkommen, um gemeinsam die Geschichten zu kreieren und zu gestalten, die wir heute und morgen benötigen." Wenn wir alle schon einmal im eigenen Leben, in Schulen, Vereinen, Gemeinden und Unternehmen mit unserem (BN)Glück beginnen, ist ein großer Schritt in Richtung bessere Zukunft getan. Ich bin sehr dankbar für dieses lesenswerte, kluge und inspirierende Buch; zeigt es doch den Weg, wie ein Traum Wirklichkeit werden kann. Heike Erdmann

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Veranstaltungen

Bring dein Licht in die Welt SESAM Öffne dein Herz für Wunder.

Bring dein Licht in die Welt Ich hatte eine Vision Pflegeteams in Altenheimen arbeiten oft unter Zeitdruck mit Personalmangel in ständig wechselnden Schichten viele Tage am Stück. Ich kenne den Alltag, war er auch meiner von 2010-2016.

Ich bin SAMANTHA, wohne in Gottesgabe bei Engelau. Meine Gottesgaben sind hellseherische Fähigkeiten. Mein Laden "Licht Samen" ist in Lütjenburg, Oberstraße 8. GEMEINSAM mit Engeln, Einhörnern, MeisterInnen, Sternenenergie, Marienlichter, Naturwesen bin ich hier als Gottes Gärtnerin, Lichtärztin, seit 35 J. Internationales Medium. HEILSAM Ich säe Samen des Lichtes für deine Bewusstseinswerdung in inspirierenden Meditationen mit der Heil-Gnaden-Frequenz göttlicher Farbstrahlen.

Meine Idee, mein Wunsch, meine Vision war, diesen Pflegeteams ein wirkliches Miteinander zu ermöglichen. Kollegen miteinander, im Austausch, füreinander. Eine Kraft, die von unten die Bedingungen verändert, in denen wir uns festgefahren haben. Dafür habe ich von 2018 - 2019 eine einjährige Ausbildung zur zertifizierten Mediatorin absolviert.

Zertifizierte Mediatorin Nicola Pierce

ZUSAMMEN mit Lichtkristallen, Edelsteinen, Aura-/Chakrasprays, Chakrablüten-Essenzen für Mensch und Tier. ZWEISAM werden deine tiefsten Seelenerinnerungen durch Seelensprache und -lieder mit deinen wahren Gefühlen verbunden. LANGSAM erinnern sich die Selbstheilungskräfte der DNA, Zellreparatur, Merkaba-Aktivierung, Vereinigung von Polaritäten, Karmaauflösung, Akasha-Chronik-Lesung in Multidimensionen. WIRKSAM helfe ich dir, dein Lebensumfeld von Strahlungen zu entstören und Harmonie herzustellen. Samantha von Däniken 016361 43111 lichtsamen@yahoo.com http://www.lichtsamen.com

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04506-188 18 28 oder 0176-79 44 19 65

Inzwischen biete ich als Mediatorin Klärung von inneren Konflikten, Klärung von Streitigkeiten beruflich oder privat und Begleitung von Teams aller Berufe an. Das Unsichtbare sichtbar machen und dadurch zu bis dahin undenkbaren Lösungen kommen


Veranstaltungen

Veranstaltungen

Regelmäßige Termine

Probe “Nusser Konzert&Kammerchor”, Datum auf Anfrage, 14-18 Uhr; Kirchstraße, 23896 Nusse, 04541 - 802939 Neues geistiges Familienstellen in Lübeck, alle 2 Wochen, Mo 19-22 Uhr oder So 14-17 Uhr, Familienbildungsstätte, Holger Eybe 04525-5012500 Schamanischer Abend für Anfänger und Neugierige jeden 1. und 3. Mo 19-21 Uhr, Seelenlauscherei, Strandallee 12-14, 23730 Neustadt (Pelzerhaken). Anmeldung 04561 - 5255870 Im Kreis der Frauen, jeden 2. und 4. Mo 19-21 Uhr, Seelenlauscherei, Strandallee 12-14, 23730 Neustadt-Pelzerhaken. Anmeldung 0152 535 10 758 Vinyasa Yoga für jedermann jeden Di 17-18.15 Uhr, Seelenlauscherei, Strandallee 12-14, 23730 Neustadt (Pelzerhaken). Anmeldung 0171- 645 84 68 Aerial Yoga schwebend im Tuch jeden Di 18.30-19.45 Uhr, Seelenlauscherei, Strandallee 12-14, 23730 Neustadt (Pelzerhaken). Anmeldung 04561 - 5255870 Neues geistiges Familienstellen in Grebenhagen, alle 2 Wochen Di 19-22 Uhr, bei Lichterstein, Holger Eybe 04525-5012500 Meditation & Klang jeden 1. und 3. Di 20-21 Uhr, Seelenlauscherei, Strandallee 12-14, 23730 Neustadt (Pelzerhaken). Anmeldung 04561 - 5255870 Geführte Meditation nach Robert Betz jeden 2. und 4. Di 20-21.15 Uhr, Seelenlauscherei, Strandallee 12-14, 23730 Neustadt (Pelzerhaken). Anmeldung 04561 -5255870 Yin Yoga jeden Mi 18-19.15 Uhr, Seelenlauscherei, Strandallee 12-14, 23730 Neustadt (Pelzerhaken). Anmeldung 0171- 645 84 68 Moonlight Yoga jeden Mi 19.30-20.45 Uhr, Seelenlauscherei, Strandallee 12-14, 23730 Neustadt (Pelzerhaken). Anmeldung 0171- 645 84 68 Neues geistiges Familienstellen in Hamburg-Othmarschen, alle 2 Wochen Mi 19-22 Uhr, TabitaKirchengemeinde, Holger Eybe 04525-5012500 Wandlungsgruppe für eine neue Zeit jeden 2. Mi 19-20.45 Uhr, 24321 Giekau, Anmeldung Uta Koepchen 04381-4167159 Marienlicht Meditation mit Aura Essenzen, jeden 2. Mi 19-22.30 Uhr, Licht Samen, Gottesgabe 3b, 24321 Giekau, Anmeldung 0163-6143111 Chakrablüten Essenzen Meditation, jeden 4. Mi 19-22.30 Uhr, Licht Samen, Gottesgabe 3b,24321 Giekau, Anmeldung 0163-6143111 Energy Flow Yoga jeden Do 9-10.15 Uhr, Seelenlauscherei, Strandallee 12-14, 23730 Neustadt (Pelzerhaken). Anmeldung 0171- 645 84 68 Vinyasa Yoga für jedermann jeden Do 17-18.15 Uhr ab Sept. 18-19.15 Uhr, Seelenlauscherei, Strandallee 12-14, 23730 Neustadt (Pelzerhaken). Anmeldung 0171/645 84 68 Neues geistiges Familienstellen in Eckernförde alle 2 Wochen Do 19.30-22.30 Uhr, Impulse-Seminarhaus, Holger Eybe, 04525-5012500 Klangmeditation jeden Fr 9.30 Uhr, Bruchsalstr.6, 23568 Lübeck, Anmeldung Petra Fabricius 0451-6926247 Workshop „Aerial Yoga - Yoga schwebend im Tuch“ jeden 1. Sa 10-14 Uhr, Seelenlauscherei, Strandallee 12-14, 23730 Neustadt (Pelzerhaken). Anmeldung 04561- 5255870

August Kurs "Richtig atmen schützt vor Stress" ab Di 18.8., 19.30-20.45 Uhr, 7 x, DRK-Ortsverein, Weidenkamp 2a, Oldenburg. Anmeldung Ines Haselwander 04561-6120320 Seminar "Atem, Klang, Stille" Fr 21.8., 18.30-20.30 Uhr, Garten der Massagepraxis Rudolf Ahrens, Waschgrabenallee 2, Neustadt. Anmeldung Ines Haselwander 04561-6120320 Aroma Touch Behandlung kennen lernen, Stressreduktion, Immunsystemstärkung u.a. Sa 22.8., 15-17.30 Uhr, Anmeldung Birgit, 0176 73591903 

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Veranstaltungen

Seminar „Geistiges Heilen 1“, Sa 29.08., 10 - 17 Uhr, Jaguarring 6, 23795 Bad Segeberg, Herrenhausakademie, 0173 8035878 Workshop "Was wirkt beim neuen geistigen Familienstellen?" Sa + So 29./30.8., 10-17 Uhr, Familienbildungsstätte Lübeck, Holger Eybe 04525-5012500

September Seminar "Atem, Klang, Stille" Mi 2.9., 17.30-19.30 Uhr, Garten der Massagepraxis Rudolf Ahrens, Waschgrabenallee 2, Neustadt. Anmeldung Ines Haselwander 04561-6120320 Seminarreihe: "Richtig atmen schützt vor Stress" ab Fr 4.9., 16.30-18 Uhr, Therapieraum "Einklang", Praxis Dr. Schwenk, Vogelsang 1a, Sierksdorf. Ines Haselwander 04561-6120320 Wochenende im Jetzt mit Eckhart Tolle Gruppengastgeber Sa /So. 5./6.9. Grabau/Kreis Stormarn. Anmeldung Birgit 0176 73591903 Geomantie Elementare Energien Sa/So12./13.9., 10-17/16 Uhr, Gasstr. 5, 24340 Eckernförde, 04351 7674832 Seminar „Quantenheilung“, So 13.09., 10 - 17 Uhr, Jaguarring 6, 23795 Bad Segeberg, Herrenhausakademie, 0173 8035878 Messe Weite Horizonte Sa/So 19./20.9. 11-17 Uhr, Marienthalerstr. 17, 24340 Eckernförde Gappel-Willmann GbR, kontakt@weite-horizonte.de Special Yoga „Aerial Yoga mit Klangmeditation“ So 20.9. 9.30-11 Uhr, Seelenlauscherei, Strandallee 1214, 23730 Neustadt (Pelzerhaken). Anmeldung 04561-5255870 Aroma Lounge: Ätherische Öle und Astrologie Sa 26.9., 11-13.30 Uhr, Anmeldung 0176 73591903 Neue Tanztherapie Gruppe ab September Anmeldung Amria Tanztherapie 04102/4737808

Oktober Geomantie Gitternetze, Strukturkräfte Sa/So 10./11.10. 10-17/16 Uhr, Gasstr. 5, 24340 Eckernförde, info@impulseseminare.de Seminar „Pendeln“, So 11.10., 10- 17 Uhr, Jaguarring 6, 23795 Bad Segeberg, Herrenhausakademie, 0173 8035878 Workshop "Was wirkt beim neuen geistigen Familienstellen?" Sa + So 17./18.10., 10-17 Uhr, Familienbildungsstätte Lübeck, Holger Eybe, Tel. 04525/5012500 Aroma Touch Behandlung kennen lernen, Stressreduktion, Immunsystemstärkung u.a. Sa 25.10., 15-17.30 Uhr, Anmeldung bei Birgit: 0176 73591903 Special Yoga „Aerial Yoga mit Klangmeditation“ So 25.10. 17-18.30 Uhr, Seelenlauscherei, Strandallee 12-14, 23730 Neustadt (Pelzerhaken). Anmeldung 04561 - 5255870

November Geomantie Kosmogramme Sa/So 7./8.11., 10-17/16 Uhr, Gasstr. 5, 24340 Eckernförde, 04351 7674832 Aroma Lounge: Ätherische Öle unterstützen unsere Chakren Sa 7.11., 11-13.30 Uhr, Anmeldung Birgit 0176 73591903 Workshop „Entspannung mit Klangschalen“ Sa 14.11., 10-14 Uhr, Seelenlauscherei, Strandallee 12-14, 23730 Neustadt (Pelzerhaken). Anmeldung 04561- 5255870 Seminar „Feng Shui“, Sa 21.11., 10 - 17 Uhr, Jaguarring 6, 23795 Bad Segeberg, Herrenhausakademie, 0173 8035878 Seminar „Coaching 3“, So 22.11., 11 - 16 Uhr, Jaguarring 6, 23795 Bad Segeberg, Herrenhausakademie, 0173 8035878

Dezember Geomantie Die Göttin in der Landschaft Sa/So 5./6.12., 10-17/16 Uhr, Gasstr. 5, 24340 Eckernförde, info@impulseseminare.de Seminar „Montagsharmonie“, Mo 7.12., 18.30 - 21 Uhr, Jaguarring 6, 23795 Bad Segeberg, Herrenhausakademie, 0173 8035878

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Seminar/Workshop

Einführung Craniosacrale Balance Sa/So 7./8.11.20 in Lübeck. Die Craniosacrale Methode ist eine sanft, achtsame körperorientierte Behandlungsform. Es werden leicht verständlich Grundlagen zu Theorie und Praxis vermittelt, zum Kennenlernen, zum Wohlfühlen, als Start in die Fortbildung Craniosacrale Balance, Sabine Röhrs, 0451/70 20100, roehrs@darium.de, www.darium.de Workshop: Tod, Trauer, Ahnenkraft, 30.10.1.11.20, Gömnitz. Info: Silvia Werbonat, Lehrerin f. schaman. Reisen u.Heilen, Kampfkunst/Yoga/QiGong. T.017654884027, s.werbonat@t-online.de Yoga am Strand - mit Sven - bis Oktober jeden Mittwoch 8.30 Uhr - 9.30 Uhr - alle sind Willkommen! Treffpunkt - 8.15 Uhr Seebrücke Scharbeutz - auf Spendenbasis - Info & Anmeldung: 0171 6458 468 "Sonnenstunden für dein Herz" Seminar in Dörnick, Auf der Halbinsel 4, Erleben von Namensbiografie, Genusstraining, Klopftechniken, Lachyoga, Achtsamem Singen; 15. Aug. 20, 10-17h, Ausgleich: € 92,- Tel. Anmeldung: 04526/7569370 sylvia.harbeck@gmx.de Atempause Workshop f. Frauen, 1xmonatl. Sa 3 Std. Selbsterf. in Gömnitz/Neustadt. Info: Silvia Werbonat, Lehrerin f. Kampfkunst/Yoga/ QiGong/schaman.Reisen. Tel. 017654884027, s.werbonat@t-online.de Kurse mit Sylvia Harbeck, VHS Neumünster, 19. Sept.: Klopfe dich glücklich 11-14h, Lachyoga, 15-17h; 14.Nov.20: Lachyoga, 11-13h, Singen ist pure Lebensfreude: Workshop Achtsames Singen & griechischer Tanz mit Sylvia Harbeck & Klaus Schaumlöffel 14-17h; 24. Okt. Ich tue mir Gutes 10-17h; Anmeldung: VHS NMS Tief durchatmen mit Meerblick - Stress weg! Der Erfahrbare Atem nach Prof. Ilse Middendorf®. Vom 1. bis 3. Nov. 2020 oder vom 3. bis 5. November 2020 oder vom 6. - 8. November 2020 in Neustadt in Holstein mit Meerblick! Atem ist Leben! Mehr Atem bringt mehr Lebendigkeit. Info: Dieter Müller, 0451/7982151. 144,Craniosacrale Balance an Nordsee und Ostsee, Einführungswochenenden in Flensburg, Husum, Kappeln, Lübeck , St.Peter Ording, Schule für Craniosacrale Balance, www.cranio-seminare.de

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Einfach glücklich sein, so geht's! Glücksmomente, Glückspsychologie, wahres Glück, Achtsamkeit, Lebensfreude etc., Seminar in Dörnick, Auf der Halbinsel 4, 10. Okt. 20, 10-17h; Euro 92,- Tel. Anmeldung: 04526/7569370 sylvia. harbeck@gmx.de 15. August 20, 11 - 17 Uhr: Workshop offene Jahresgruppe mit Birgit Danneberg: Energien - unser Körper ist die Entsprechung unseres geistig-seelischen Zustandes. Was bedeutet das in deinem Leben? Wir widmen uns u.a. unseren 7 Hauptenergiezentren, den Chakren, lernen sie besser wahrzunehmen und integrieren sie in unser Sein. www.birgitdanneberg.com oder 0176 73591903 20.Sept.20, 11- 17 Uhr: Workshop offene Jahresgruppe mit Birgit Danneberg: JETZT Yoga, Übungen, Meditationen, Gedankenstille. Bewusstes Sein im Jetzt bringt Freiheit vom selbstproduzierten Leid durch Gedanken an die Vergangenheit oder die Zukunft. www.birgitdanneberg.com oder 0176 73591903 17.Okt.20, 11 - 17 Uhr: Workshop offene Jahresgruppe mit Birgit Danneberg: Was ist deine LebensaufGABE? Reflektion in der Gruppe, intuitives Wahrnehmen, Visionbords, Mind/Heartmapping, Missiontest. www.birgitdanneberg.com oder 0176 73591903 21.Nov.20, 11 - 17 Uhr: Workshop offene Jahresgruppe mit Birgit Danneberg: Keine Angst vor Krankheit und Tod. Was ist denn genau ERwachen? Wer bist du wirklich? Dualität - Nondualität. www.birgitdanneberg.com oder 0176 73591903 Einführung in die Mantra-Meditation (online), Mo 17.8.,Info www.nord-licht.org Perlen der Entspannung; Entspannungsverfahren, Ressourcentraining, Autogenes Training, Traumreisen etc.; Dörnick, 12. Sept. 20; 10-17h; Euro 100,- Tel. Anmeldung: 04526/7569370 sylvia. harbeck@gmx.de

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Jubiläum 25 Jahre TANZ mit Angela, Empfang am 25. Sept. um 18h, Villa Mitte TANZ, 19.30Uhr BodyMantra Move Anmelden bitte: 0176/8000 7703

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Neue Tanztherapie Gruppe ab September Anmeldung und Information: Amria Tanztherapie 04102/4737808 Herzlich Willkommen www.facebook.com/Integrative.Tanztherapie Integrative Tanztherapie Einzelarbeit freie Termine in Lübeck und Ahrensburg: Amria Tanztherapie 04102/4737808 www.facebook.com/Integrative. Tanztherapie

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LichtSeiten - Förderabo ab 16 € kommen die LichtSeiten für ein ganzes Jahr mit der Post zu dir nach Hause

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♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥ Die LichtSeiten sind ausschließlich positiv ausgerichtet und bieten einen Kristallisationsraum, in dem Menschen in aufbauenden, berührenden Geschichten und Nachrichten ihre persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse zum jeweiligen Thema teilen. Die LichtSeiten möchten die Herzen berühren, Kraft und Zuversicht stärken und ein respektvolles liebesvolles Miteinander praktizieren - ein Licht in die Welt bringen! Mit den LichtSeiten wird kein Geld verdient. Alle, die schreiben, fotografieren, in der Redaktion mitarbeiten oder sie verteilen, tun dies ausschließlich aus dem Wunsch heraus, diese Idee zu unterstützen. Dadurch halten wir jede Belastung und Irritation aus dem Miteinander heraus, die durch Bezahlung oder den Druck des Geldverdienens entstehen könnten. Da selbstverständlich Kosten für den Druck und die Postverschickung entstehen, können wir immer nur soviel veröffentlichen, wie es die Einnahmen durch Anzeigen und Spenden ermöglichen. ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥

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LichtSeiten erscheinen 3 mal jährlich - neu! Herausgeberin Nuriama Lichterstein Am Goldberg 6 23623 Grebenhagen 04525/642315 redaktion@lichtseiten.info Anzeigen Rita Heß 04526/339801 Rainer Lichterstein Anzeigen@lichtseiten.info Lay-Out/Satz Angelika Ruba redaktion@lichtseiten.info Lektorat (vorbehaltl. redaktioneller Freiheiten) Claudia Günther WebSeite Karin Marsch

Redaktion für diese Ausgabe Angelika Ruba Redaktionsschluss Johanna Räbiger für die Ausgabe Dezember Nuriama Lichterstein 'Verantwortung' 30.10.2020 Rainer Lichterstein Anzeigenschluss Regina Nana Schimazek 30.10.2020 Rita Heß Auflage für August 7500 Exemplare Druck Rießelmann, Lohne Die Druckfarbe ist mineralölfrei und enthält leicht abbaubare Pflanzenöle

Fotonachweis: S.3,12,13 Katrin Witt S.6 Nuriama Lichterstein S.7,8 Johanna Räbiger S.10 Vollex auf Pixabay S.18 Shutterstock S.20 Peter Klee S.23 Rainer Lichterstein S.23,24,25 Kalle Döring S.23, 25 Karin Ebert alle weiteren Fotos sind mit herzlichem Dank von www.pixabay.de

Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos übernehmen wir keine Haftung. Die veröffentlichten Beiträge/Anzeigen/ Beilagen geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Die Inhalte der Anzeigen verantworten die Anzeigenden. Wir behalten uns vor, Beiträge und auch Anzeigen nicht zu veröffentlichen und Beiträge zu kürzen.

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Orts- / Hausheilungen Hans Hansen, Niebywesterfeld 10 24395 Nieby Tel 0170 3875 112

I n f o s & S e m i n a r a n m e l d u n g e n : i n f o @ Im P u l s e S e m i n a r e . d e 24340 Eckernförde, Gasstr. 5, 04351 7674832 www.ImPulseSeminare.de

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