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Zeitschrift f端r Weltenb端rger


Einladung zu einer Zeitschrift

Weltoffen, substantiell, vielseitig

➜ Vita 1988 erschien Lettre International erstmals in Berlin. Heute

Jede Ausgabe ein Fest der Kreativität, ein Panorama der Welt, ein Ort

gilt Lettre als eine der besten Kulturzeitschriften weltweit. ➜ Konzept

geistiger Freiheit, ein Forum für Stimmen von allen Kontinenten. Aus

International, interdisziplinär, intellektuell, literarisch. Namhafte

den letzten Heften: Sunil Khilnani Gandhi • Philip Roth Schreiben

Alle Texte sind deutsche Erstveröffentlichungen. Künstler gestalten jedes Heft exklusiv. ➜ Inhalt Jedes Heft ist eine Komposition aus packenden Reportagen, luziden Essays, faszinierenden Erzählungen, mutigen Recherchen, sensiblen Porträts, intensiven Interviews sowie aus Kunst und Photographie. Einzigartige Texte von Reportern, Schriftstellern, Philosophen, Historikern, Wissenschaftlern, Dichtern, Reisenden. ➜ Ethik Unbestechlicher Journalismus voller Neugier, Wachheit, Authentizität, Unerschrockenheit. ➜ Aktualität Analysen und Interpretati-

onen zum Weltgeschehen. ➜ Internationalität Stimmen aus den verschiedensten Spra-

chen, Kulturen, Kontinenten. ➜ Vielsprachigkeit Büros in Berlin, Rom, Madrid, Budapest, Bukarest, Kopenhagen, Moskau. ➜ Druck Visueller Nuancenreichtum durch Heatset-Rollenoffsetdruck auf satiniertem Papier. ➜ Technisches 136 Seiten, Großformat (27 x 37 cm), vierteljährlich. ➜

als Handwerk • Mark Danner Die Geheimakte des Roten Kreuzes zur

Folter in US-Gefängnissen • Pico Iyer Jerusalem • Etel Adnan Dschenin • George Steiner Vom Schick­­sal Europas

• J. M. G. Le Clézio Gärten des Glücks • Samir

­Kassir Das arabische Unglück • Hélène Cixous Theater und Masken • Perry Anderson

China und Rußland • Werner Schroeter

86 s LI Uri Kat z enstein, au

Autoren zu relevanten Stoffen, gut recherchiert, lebendig, brisant.

Schönheit, Hoffnung und Verzweiflung • Boris Groys Berlin, Jurassic Park des

realen Sozialismus • Mike Davis Auto-

bomben • Joseph Stiglitz ­ Finanzkrise

und Keynes­ianismus • ­ Tzvetan Todo-

rov Künstler und Diktatoren • Georg

Stefan Troller Emigration und Sprache

• Anonymus Beichte eines Ecstasy-Essers •

Swetlana Alexijewitsch Auflösung des Kom-

munismus • John Adams Musik und Maschine

• Wolfgang Ullrich Kunstspekulation • Freeman

Dyson Visionen grüner Technik • Friedrich Kittler

­Dionysos kehrt zurück • Thilo Sarrazin Klasse statt Masse • Eli-

ot Weinberger Anthropologie und Photographie • Wolfgang Storch

Vertrieb Abonnement, Buchhandel, Kiosk und ab Verlag.

Preußens Tragödie • Nadine Gordimer Das Zeugnis der Literatur

E i n e U n a b h ä n g i g e P u b l i k at i o n

i n s p i r a t i o n eN a u s d e r t i e f e d e s r a u m s


Authentisch und hintergründig, unabhängig und überraschend Der ungarische Schriftsteller Péter Nádas über Skandal und Opportunismus, über Kakanien, Kunst und Kriminalität.

Haiti-Liebhaber Herbert Gold schildert eine so makabre wie faszinierende Szenerie: „Haiti stirbt, Haiti lebt!“

Der Autor Raoul Schrott hinterfragt eine „Politik des Heiligen“, die sakrale Autoritäten für irdische Zwecke instrumentalisiert.

Die portugiesische Reporterin Alexandra Lucas Coelho bestaunt die Überlebensenergien einfacher Menschen in Afghanistan.

Der Teheraner Romancier Amir Hassan Cheheltan zu Gesellschaft, Gewalt, Religion, Erotik, Musik, Underground, Freiheit und Revolte in Iran.

Jane Mayer über die neueste Waffe im „Krieg gegen den Terror“: Per Joystick ferngesteuerte Drohnen töten Talibanführer aus der Luft – Kollateralschäden inbegriffen.

Héctor Abad findet im Mantel seines ermordeten Vaters ein Gedicht und entdeckt auf der Suche nach dessen Urheber fünf unbekannte Sonette von Jorge Luis Borges. Eine Sensation!

Istanbuls Farben und Rhythmen: Sema Kaygusuz über das Völkergemisch, den musikalischen Kosmos, die globalisierte Stadt, den großen Basar am Bosporus.

e i n T r e f f pu n k t g e i s t e s g e g e n w ä r t i g e r i n t e l l i g e n z

Der Islamgelehrte Abdelwahab Meddeb wechselt die Perspektive und zeigt, wie der Orient den Okzident betrachtet.

Barbara Bray, Geliebte Samuel Becketts, erzählt zum ersten Mal von den intensiven Begegnungen mit ihrem „Lebensmenschen“.


Daniel Richter, aus LI 85

Wirklichkeit zur Sprache bringen

Der Zeit ihre Melodien vorsingen

Reporter brechen auf in unbekann-

Wissensformen verknüpfen, Passagen bilden, Ungleichzeitiges zusam-

te Zonen, als Detektive der Fremde

mendenken. ➜ Essays, die die Komplexität von Ereignissen erkunden,

und Augenzeugen der Geschichte.

➜ Analysen, die Ursachen und Kontexte freilegen, ➜ Gespräche, die In-

Sie kombinieren Neugierde, Mut,

spiration und Erfahrungsreichtum verbinden, ➜ Poesie, die Melodien

Beobachtungs­gabe mit der Liebe zur

der Zeit belauscht, ➜ Erzählungen, wo Mögliches auf Wirkliches trifft.

Sprache. Ihre Leiden­schaft gilt der

➜ Politik Jean Baudrillard Der Geist des Terroris­mus ➜ Geschichte

Wirklichkeit. So bereichern sie unser Weltverständ­nis. ➜ In Afrika entdeckt Henning Mankell die alte Schriftkultur Timbuktus. ➜ Arundhati Roy begegnet maoistischen Aufständischen

in Indien. ➜ Alexandra Lucas Coelho recherchiert zu Frauenmorden

und Drogenmafia in Mexiko. ➜ Linda Polman untersucht Geschäfte internationaler Hilfsorganisationen. ➜ Sabine Riedel erforscht multi­

Philippe Videlier Der armenische Völkermord ➜ Leben Martha Gellhorn Liebe, Sex und Krieg ➜ Ökologie Vandana Shiva Die Freiheit

des Samens ➜ Musik Charles Rosen Klavierspiel als Leistungssport

➜ Raumfahrt André Ujica/Sergej Krikalev Als Astronaut um Heimat

Erde ➜ Literatur Shiva Arastuie Opium ➜ Film Jean-Luc Godard Archäologie des Films ➜ Natur Amitav Ghosh Königstiger, Wildnisfik­ tion ➜ Wissenschaft Hans-Jörg Rheinberger Gene, Zellen, Moleküle

ethnische Konflikte in Rotterdam. ➜ William Langewiesche por-

trätiert die goldene Nase von Weinpapst Robert Parker. ➜ Abdellah

Hammoudi reist als Pilger nach Mekka. ➜ Anna Politkowskaja ent­ Leichenwäscher, Barmädchen, Musiker und Rikschafahrer in China. ➜ Terry Glavin verfolgt den illegalen Handel mit seltenen Papageien­

arten. ➜ Adrian Nicole LeBlanc erlebt Liebe, Drogen und Dollars

in der Bronx. ➜ Lawrence Wright fahndet nach dem Mentor OsaAfghanistan. ➜ Chen Guidi und Wu Chuntao berichten über die

xxxxx xxxxx

ma Bin Ladens. ➜ Elizabeth Rubin begleitet ein US-Kommando in

E r e i g n i s s e n u n d Ge s c h i c h t e n a u f d e n g r u n d g e h e n

D i e e n t w i c k l u n g d e r w e lt g e s e l l s c h a f t v e r s t e h e n

Bauern in China. ➜ Emma Larkin reist durch Myanmar.

Quentin Bertoux, Agence VU, aus LI 82

hüllt Kriegsverbrechen in Tschetschenien. ➜ Liao Yiwu interviewt


Die Künste auf das Leben treffen lassen kov • Henri Cartier-Bresson • Nobuyoshi Araki • Cristina García Rodero • Hiroshi Sugimoto • Lila Polenaki • Arnulf Rainer • Robert & Shana ParkeHarrison • Joseph Kosuth • Gerhard Richter • Miriam Cahn • Jorge Molder • Jochen & Esther Gerz • Giuseppe Penone • Giulio Paolini • Maurizio

Spielerisch, überraschend und berührend ge-

ling • Ann Mandelbaum • Dieter Appelt •

stalten herausragende internationale Künstler

Kcho • Evgen Bavcar • Mark Lammert • Luc

jedes Heft. • John Baldessari • Francesco

Tuymans • Tony Cragg • Frauke Eigen • Ai

Clemente • Sebastião Salgado • Lawrence

Weiwei • David Godbold • Joseph Semah •

Weiner • David Salle • Ilja Kabakow •

Robert Longo • Enzo Cucchi • Philip Taaffe

Albert Oehlen • Rebecca Horn • Martin

• Hans Haacke • Gueorgui Pinkhassov •

Kippenberger • Jannis Kounellis • Hale

Leiko Ikemura • Endy Hupperich • Boris

Tenger • Shirin Neshat • Daniel Richter

Mikhailov • Max Neumann • Mike Kelley

• Annemie van Kerckhoven • Markus Lüpertz • Miquel Barceló • Georg Baselitz • Sigmar Polke • Julian Schnabel • Pedro Cabrita Reis • Christian Boltanski • Per Kirkeby • Mimmo Paladino • Julião Sarmento • Marina Abramovic • Robert Wilson • Barbara Breitenfellner • Ulay • Xu Bing • Rosemarie Trockel • Konstantin SkotniD i e E n e r g i e n v o n Ku n s t u n d P h o t o g r a p h i e e r f a h r e n

John Baldessari, aus LI 86

Cattelan • Philip Rantzer • Bernd Kober-

Josh Ritchie, wpn/ Agentur Focus, aus LI 89

Robert Longo, aus LI 81

• Graciela Iturbide • Ferdinando Scianna


Inspiration und Wissen verbinden

„Ein verflucht gutes Blatt!”(Information)

Lettre trägt dazu bei, die Grenzen zwischen Kunst, Photographie, Li-

Medien und Autoren zu Lettre ➜ Die Zeit: „Lettre lebt von innova-

teratur, Philosophie, Poesie, Wissenschaft oder Journalismus durch-

tivem Wagemut.“ ➜ FR: „Explosionen der Erkenntnis.“ ➜ FAS: „Jede

lässiger zu machen. Lettre blickt hinter rhetorische Kulissen und

Ausgabe ist einzigartig.“ ➜ New York Times: „Der Einfluß von Lettre

pflegt eine Freiheit des Wortes – jenseits des medialen Mainstreams.

geht über seine Verbreitung weit hinaus.“ ➜ FAZ: „Das Europa des

Dies auch in Form von Themenheften und Projekten. „Berlin auf der

Denkens trifft sich in Lettre.“ ➜ Le Monde: „Lettre öffnet Fenster

Couch“, „So leben wir jetzt!“ oder der Lettre Ulysses Award für lite-

zur Welt.“ ➜ El País: „Eine Bühne für das zeitgenössische Denken.“

rarische Reportage stehen dafür. Bildreportagen und Photoportfolios

➜ NZZ: „Eine geistige Herausforderung von unschätzbarem Wert.“

verknüpfen spannungsvoll Augenzeugenschaft und Ästhetik, Spuren-

➜ Dagens Nyheter: „Eine der weltweit besten Zeitschriften.“ ➜ Slavoj

suche und Erinnerung. Dokumentationen, konzeptionelle Arbeiten,

Žižek: „Ohne Lettre wäre Europas Landschaft eine andere.“ ➜ Milan

künstlerische Inszenierungen – Momente voller Magie. Ein Spektrum

Kundera: „Eine europäische Zeitschrift von außergewöhnlichem Ni-

vitalen zeitgenössischen Schaffens: riskant, existentiell, realistisch, sur-

veau!“ ➜ Amitav Ghosh: „Lettre ist beispielhaft.“ ➜ Juan Villoro: „Lettre

real, poetisch, humorvoll, engagiert. Ein intelligenter Augenschmaus!

trägt die Feuerspuren der Geschichte und des Denkens.“ ➜ Philippe

Ara Güler, Magnum Photos / Agentur Focus, aus LI 88

Xia Xing, Galerie Urs Meile, Beijing-Lucerne, aus LI 81

Videlier: „Ein Widerschein der Welt, leidenschaftlich und schön!”

I m We c h s e l s p i e l d e r P e r s pe k t i v e n – f r e i e b l i c k e g e n i e s s e n !

Ku l t u r e l l e s k a p i t a l f ü r We l t e n b ü r g e r


Lettre International Leporello