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LepraHeute Nr. 4 | 2016

Empfehlen Sie uns weiter Dr. Napit: Chirurg aus Leidenschaft Not-Helferin Sarita

Not-Helfer

Patenschaft


EDITORIAL

Liebe Leserin Lieber Leser Ein Job der niemand will – Leprakranke behandeln. Und doch setzen sich über­ all auf der Welt täglich Menschen für diese ­Verachteten ein. Unsere lokalen Mitarbeitenden verzichten da­ bei auf viel Geld, Ansehen und ein bequemes Leben. Das ist nicht selbstverständlich. Sie sind meine Helden des Alltags! Ihr Herz ist ­voller Freude, wenn das Leben eines Lepra­ patienten wieder aufblüht – die wirkliche Frucht ihrer Arbeit. Ihr Lohn wird aus Spenden mittels Patenschaften finanziert, denn auch sie haben eine Familie zu ernähren. Dr. Indra Napit und die Pflegefachfrau Sarita gehören zu unseren Not-Helfern. Wir stellen Sie Ihnen auf den folgenden Seiten vor. Damit sie ­ihren Dienst weiterhin tun können, brau­ chen sie unsere regelmässige Unterstützung.

Zum Beispiel mit einer Not-Helfer Patenschaft. Diese Ausgabe dient als Fortschrittsbericht für unsere treuen Paten. Danke, dass Sie durch die ­Patenschaft Menschen mit Lepra regel­ mässig unterstützen. Alle anderen frage ich: vielleicht ist eine Not-Helfer-Patenschaft auch etwas für Sie? Auf der letzten Seite finden Sie einen Talon dazu und Informationen unter ­ www.lepramission.ch/not-helfer. Auch eine Empfehlung hilft uns – geben Sie die beigefügte Karte weiter. Falls wir dank Ihnen eine Spende erhalten, schenken wir ­ ­Ihnen ein Buch mit einer spannenden Lebens­ geschichte. Wie auch immer Sie unsere Arbeit unterstüt­ zen – wir sind Ihnen von Herzen dankbar. Nadja Klarer Kommunikation

Titelseite: Dr. Indra Napit aus Nepal. Foto: Lepra-Mission.

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EMPFEHLUNGSKARTE

Gemeinsam für leprakranke Men

schen!

«Namaste» – Grüezi auf Nepali - sagen Ruedi und Esther Josuran mit Leprabetroffenen (Nepal).

Empfehlen Sie uns weiter Die Not ist immer noch gross: Jährlich erkranken 230'000 Menschen an Lepra! Helfen Sie uns neue Spender zu gewinnen. Wir schenken Ihnen dafür die Lebensgeschichte eines Betroffenen. TV-Moderator Ruedi Josuran und seine Frau Esther engagieren sich für Menschen mit ­Lepra. Seit ihrem Besuch in Nepal wissen sie, wie wichtig diese Arbeit ist. Kommt die Hilfe zu spät, verstümmeln und erblinden die Betroffe­ nen, sie verarmen und werden geächtet. Unsere Ärzte und medizinischen Fachkräfte setzen sich täglich für diese Menschen ein. Dazu brauchen sie unsere Unterstützung, denn ­Lepra-Patienten gehören zu den Ärms­ ten der Armen. Ihnen fehlt das Geld für eine Behandlung – geschweige denn für eine Ope­ ration, die ihr Leben wiederherstellt.

für leprakranke Frau Esther und ich engagieren uns auch Sie!» helfen TV-Moderator Ruedi Josuran: «Meine und zurück ins Leben finden. Bitte Menschen, damit sie geheilt werden

Gemeinsam leprakranken Menschen

helfen!

ten aus Hilft den Ärms

der Not

Neue Spender gesucht weiter! Umfeld über die vergesse­ Erzählen SieSieinunsIhrem Empfehlen ne Not dieser schrecklichen Krankheit. Werden ng! Ein Geschenk für Ihre Unterstützu Sie Botschafter für Leprakranke – wie Ruedi und Esther. Geben Sie diese Empfehlungskarte an Freunde und Bekannte ­weiter.schen! Lepra und leben als Folge Noch immer erkranken Menschen an viele Kinder. grosser Armut. Darunter leider auch

in Isolation und

weiterzugeben. ngskarten an Freunde und Bekannte Wir bitten Sie, die beiden Empfehlu leprabetroffene Menschen. Damit gewinnen Sie Unterstützer für

en wir Ihnen das Buch mit der spannend Als Dank für Ihre Empfehlung schenken 20 Franken. Biografie von Dan Izzett im Wert von ausgefüllt – zurück. Rückseite der auf – Postkarte diese Senden Sie uns

Gemeinsam für leprakranke Men

Als Dank für Ihre Empfehlung schenken wir Ihnen das Buch mit der spannenden Biografie von Dan Izzett im nke Esther und ich engagieren uns für leprakra Sie!» erator Ruedi Josuran: «Meine Frau TV-Mod ins Leben finden. Bitte helfen auch Wert von 20 Franken. Dan und zurück Menschen, damit sie geheilt werden ist selber von Lepra betroffen, aber bringt anderen Menschen neue Hoffnung. Gerne senden wir Ihnen weitere Empfehlungskarten (Tel. 062 961 83 84, info@lepramission.ch).

www.lepramission.ch

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Nepal

Dr. Indra und sein Team bei der Visite eines kranken Jungen.

Dr. Napit: Chirurg aus Leidenschaft

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Indra Napit verzichtet auf eine Karriere als Star-Chirurg, auf Geld und Ruhm. Menschen mit Lepra zu behandeln ist seine Lebensaufgabe. Er arbeitet im Lepra-Spital Anandaban, ausserhalb von Kathmandu.

handelte, lernte ich sie zu verstehen. Die Probleme, die Situation auf dem Land, die Lebensbedingungen und der Zustand von Betroffenen – all das beeinflusste mich, weiter für eine Welt ohne Lepra zu arbeiten. »

Mit jährlich 3’200 Fällen verzeichnet Nepal die höchste Pro-Kopf-Lepraerkrankung der Welt. Die Not ist gross und qualifiziertes Personal rar. Der Chirurg Indra Napit ist einer der wenigen, welcher sich um die verstossenen Leprakran­ ken kümmert. Er erklärt: «Es gibt nur wenige Ärzte, die sich mit Lepra auseinandersetzen. Als ich hierhin kam, realisierte ich, dass es wirklich Gottes Ruf ist, mich um diese M ­ enschen zu kümmern. Bevor ich für die Lepra-Mission arbeitete, wusste ich wenig über Lepra. Erst als ich Patienten be-

Dr. Napit operiert regelmässig verformte ­Hände. Nach der Genesung kann der Patient wieder ein Werkzeug greifen. «Wenn wir ihre

Dr. Napit bei einer Handoperation, die nur 300 Franken kostet und ein Leben verändert.


verkümmerten Hände und Füsse operativ korrigieren, sind sie überglücklich.» Die sichtbaren Zeichen von Lepra werden entfernt. Die Patienten können ihren Alltag wieder bes­ ser bewältigen. Es sind einfache und günstige Operationen, die viel bewirken. Patienten kommen von weit her Der Weg aus dem Tiefland Nepals oder aus den abgelegenen Bergdörfern in eines der Spitäler ist lang. Oft kommen Menschen mit Lepra erst, wenn verheerende Folgen wie Behinderungen eintreten. «Es gibt verschiedene Gründe dafür. Einer ist die finanzielle Situation der Familie. Sie haben nicht genügend Geld und suchen deshalb keine sofortige medizinische Hilfe auf, obwohl die Medikamente in allen Notfall- und Aussenstationen der

Spitäler erhältlich wären. Der Hauptgrund: Weil sie keine Schmerzen spüren, bleiben sie zu Hause und denken, dass es schon heilen wird …» «Wenn bei Menschen Lepra ausbricht, sind sie hilflos und ohne Hoffnung. Dazu kommt, dass sie von der Gesellschaft geächtet werden. Zum ­Beispiel dürfen sie nicht mehr am sozialen Leben ihres Dorfes teilnehmen. Oder sie werden zu ­besonderen Anlässen nicht eingeladen. » Geheilt und integriert Dr. Napit begleitet einen Patienten sogar bis in sein Bergdorf. Damit zeigt der Arzt, dass der ge­ heilte Leprakranke niemanden mehr ansteckt. Und setzt so ein starkes Zeichen gegen die Aus­ grenzung! www.lepramission.ch

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Dr. Indra mit seinem Patienten und Ruedi Josuran (rechts). Den Film können Sie mit dem folgenden Talon bestellen.

Überall in der Welt arbeiten Mitarbeitende der Lepra-Mission wie Dr. Indra Napit mit vollem Engagement für Menschen mit Lepra. Diese Arbeit wird finanziert mit Hilfe von Gönnern

Mehr zur Not-Helfer Patenschaft auf der letzten Seite oder unter www.lepramission.ch/not-helfer

und Partnern wie Ihnen. Ihre Spende und ­Patenschaft unterstützt die Betroffenen und unsere Not-Helfer, um die Ursachen und F­ olgen von Lepra zu bekämpfen.

Film «Der Arzt von Anandaban» – Dr. Indra Napit im Kampf gegen Lepra Bestellen Sie für einen Unkostenbeitrag von 10 Franken (inkl. Versand) den brandneuen Film auf DVD (Nepal 2016. Spieldauer: 15 Min). Bonusmaterial: Kurzfilm mit Ruedi Josuran in Nepal.

Vorname | Name

Strasse | Nr.

PLZ | Ort

Telefonnummer E-Mail

Bitte Talon ausfüllen, in ein frankiertes Couvert stecken und abschicken: Evangelische Lepra-Mission | Bernstrasse 15A | Postfach 175 | 3360 Herzogenbuchsee Oder bestellen Sie den Film per E-Mail oder Telefon: info@lepramission.ch | 062 961 83 84.

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NEPAL

Not-Helferin Sarita im Einsatz Sarita Bogati (38), Pflegefachfrau, arbeitet im ­Lepra-Spital Anandaban. Mit einer Patenschaft ermöglichen Sie ihr, sich um Menschen mit Lepra zu kümmern – im Wissen, dass auch ihre Familie umsorgt ist. Nepal Frühling 2015: Sarita arbeitet auf der Krankenstation als die Erde bebt. Sie weiss so­ fort: auch ihre Familie ist in Gefahr! Zuerst muss sie ihre Patienten in Sicherheit bringen, danach läuft sie nach Hause. Und sieht gerade wie ihr Haus einstürzt! Sarita und ihre Familie freuen sich über ein neues Zuhause.

«Ich war fast wahnsinnig vor Angst – denn ich wusste meine zwei Söhne und mein Mann sind noch zu Hause! Sofort rannte ich zum Eingang und rief nach ihnen. Nach einer gefühlten Ewigkeit tauchten sie aus den Trümmern auf und rieben sich den Staub aus den Augen. Sie hatten sich rechtzeitig in den Keller gerettet! » Dank Spenden wird Saritas Haus wieder auf­ gebaut. Sie bedankt sich: «Mir fehlen die ­passenden Worte – es ist so grossartig, wie uns Menschen helfen. Ich frage mich oft, ob sich die Spenderinnen und Spender ­ bewusst sind, was für einen Unterschied sie m ­ achen. Dank ihnen, können wir uns für ­Menschen mit Lepra einsetzen – egal unter welchen Um­ ständen. »

www.lepramission.ch

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NEPAL

Lok besiegte Lepra «Ich hatte Lepra und leide noch immer unter den Folgen; aber Gott ist gut und half mir durch die schlimmsten Momente meines Lebens», ­erklärt Lok (56). Als Baby von der Mutter getrennt Lok wächst in einem Dorf in Nepal auf. Vor seiner Geburt entdeckte man bei seiner Mutter Lepra. Zum Schutz ihrer Familie muss sie ausserhalb des Dorfes leben. «Wir sahen Mutter nur von weitem.» Mit neun Jahren bricht Lepra auch bei Lok aus. Seine Hände und Füsse werden gefühllos. Von da an lebt er bei seiner Mutter. Zum ersten Mal kann er sie in die Arme schliessen – Ein wun­ derbarer, aber auch tragischer Moment! Die gute Nachricht: Lepra ist heilbar! Ein paar Jahre später reist ein Mann durch sein Dorf. Er erzählt von einem Spital, das Lepra behandelt. Lok, damals 13 Jahre alt, bricht mit zwei weiteren Leprakranken zu Fuss auf. Seine Augen füllen sich mit Tränen, als er sich erin­ nert: «Die Reise über die Berge dauerte acht Tage! Es war kalt. Wir mussten für unser Essen betteln. Meine Mutter blieb zurück – sie war ­bereits zu schwach für diese Strapazen. » Die Ärzte sind geschockt darüber, was Lepra in Loks Körper angerichtet hat. Trotzdem behan­ deln sie ihn. «Am Anfang ging es mir richtig schlecht und mein Gesicht schwellte an. Wir bekamen Medikamente gegen Lepra, aber ­ ­keine Pflege, kein Bett und keine Nahrung.» Lok sammelt Feuerholz und verkauft es um zu überleben. Der Teenager lebt ganz auf sich 8

Lok und Dorothy Thapa (Nepal) auf Besuch in der Schweiz 2016.

g­ estellt in einer kleinen Hütte in der Nähe des Spitals. Niemand aus seiner Familie besucht ihn. Nach drei Jahren ist er geheilt, aber es bleiben ­unempfindliche Füsse, ein humpeln­ des Bein und verformte Hände. Ein neues Leben Während dieser Zeit lädt ihn ein Mann in einen Gottesdienst ein. Lok versteht wenig, aber liest ein Traktat und wird Christ. Dank der Un­ terstützung einer englischen Missionarin holt er seinen Schulabschluss nach. Er lächelt dazu: «Von 18 bis 21 Jahren drückte ich mit Kindern die Schulbank!» Später studiert er an einer Bibelschule und lernt seine Frau Dorothy kennen. «Ich wusste von Loks Krankheit, aber liebte ihn so sehr, dass ich ihn gegen den Willen meiner Eltern heiratete»,


Die Familie Thapa aus Nepal: Der Sohn links ist Arzt, die Adoptivtochter (Mitte) und der jüngere Sohn (rechts) studieren an der Universität.

erzählt Dorothy. In Nepal gründen die b ­ eiden eine Kirche. Seite an Seite arbeiten sie als Pfar­ rerehepaar. Dorothy bekommt zwei S ­öhne und sie adoptieren ein Mädchen aus ­einer le­

prabetroffenen Familie. Lok dient der Lepra-Mission Nepal als Vorstandsmitglied ­ und erzählt in der ganzen Welt sein Zeugnis.

Sie lachen wieder!

Die vom Erdbeben traumatisierte Familie kann endlich wieder normal leben – und sogar la­

chen! Wir berichteten in der letzten Ausgabe über den Neubau – jetzt sind sie eingezogen. Wir freuen uns mit ihnen und sagen allen Spenderinnen und Spendern nochmals danke!

Das hat Ihre Spende bewirkt: Nains Familie ist überwältigt von Freude.

Endlich ein Heim für die Familie: Das Haus bietet Schutz vor Unwetter und Erdbeben.

Nain und seine Söhne Nakul (19) und Ramkrishna (13) feierten den Einzug in ihr neues Heim.

www.lepramission.ch

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INDIEN

Mehr als ein neues Heim – ein neues Leben!

Anara (Mitte) mit zwei Töchtern, Nachbarskindern und Mann vor ihrem Haus, das für sie Sicherheit bedeutet.

Der tägliche Kampf ums Überleben, soziale Ausgrenzung, ein unstabiles Haus, die Zukunft ihrer Töchter… die Liste von Anara’s (47) Sorgen ist lang. Doch ein neues Haus verändert alles! Opfer von Lepra Als Anara Devi 30 Jahre alt ist, stellt man bei ihr Lepra fest. Sie nimmt all ihren Mut zusam­ men und lässt sich behandeln – erfolgreich. Leider treten schlimme Lepra-Reaktionen auf und sie muss noch viermal ins Lepra-Spital. In ihrem Dorf Barsaita in Uttar Pradesh (Nord­ indien) sind die Vorurteile gegen Menschen mit Lepra tief verwurzelt. Die Bevölkerung meidet jeden Kontakt zu Anara, ihrem Mann und den drei Töchtern. Das Elend nimmt zu Anara erntet nur wenig von ihrem kleinen Feld – zu felsig ist der Boden, es fehlt eine Bewässe­ rungsanlage. Sie beginnt Ziegen zu halten, aber die Milch lässt sich schlecht verkaufen. Ihr Mann, ein Tagelöhner, trägt wenig zum Überleben der Familie bei. 10

Sie leben in einer behelfsmässigen Lehmhüt­ te; zu wenig stabil bei starken Regenfällen und Gewittern. Die Familie schläft kaum, denn auch Schlangen und streunende Hunde be­ drohen sie ständig. Alles wird besser An dieser Stelle entscheidet sich die Lepra-­ Mission zu helfen. Die Familie bekommt ein rich­ tiges Zuhause mit Backsteinwänden und einem stabilen Ziegeldach. Für Anara bedeutet dieses Haus mehr als Schutz vor Unwetter und Tieren: Das ganze Verhalten der Dorf­bewohner ­gegenüber ihrer Familie ändert sich mit dem neuen Haus. Ihre Familie ist heute ­sozial ­bessergestellt, was zu vielen positiven Verände­ rungen führt. So heiratete ihre älteste Tochter kürzlich einen jungen Mann mit gutem Einkom­ men. Auch die anderen zwei Töchter erhielten vielversprechende Heiratsanträge. «Niemals träumten wir davon, in einem richtigen Haus zu leben – aber die Lepra-Mission macht das Unmögliche möglich. Danke! »


Impressum

Die Evangelische Lepra-Mission Die Lepra-Mission ist eine christlich-huma­ nitäre Organi­sation, die sich weltweit für die Beseitigung der Ursachen und Folgen von Lepra engagiert. Das Ziel ist die Heilung ­ und Integration der Ärmsten zurück in die Gesellschaft. Der Verein ist steuerbefreit und ZEWO-­ zertifiziert. Spenden können vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Sollten mehr Spenden für ein bestimmtes Projekt zusammenkommen als benötigt, setzen wir sie für weitere Lepra-Projekte ein.

Die Evangelische Lepra-Mission ist seit 1992 ZEWO-zertifiziert.

Evangelische Lepra-Mission Bernstrasse 15a | Postfach 175 3360 Herzogenbuchsee Tel. 062 961 83 84 | Fax 062 961 83 85 info@lepramission.ch | www.lepramission.ch Spendenkonto: 50-16000-6 IBAN: CH15 0900 0000 5001 6000 6 Präsident: Jan Kuny, Aesch

Lepra Heute Lepra Heute ist das mindestens vierteljährlich erscheinende Mitteilungsblatt der Evangelischen Lepra-Mission für Gönner und Mitglieder. Verlag und Redaktion: Evangelische Lepra-Mission Layout: | Sonja Räss Fotos: Lepra-Mission International Druck: Jordi AG, Belp ISSN 2297-2161 Copyright: © Evangelische Lepra-Mission

Hilft den Ärmsten aus der Not

Gute Gründe für eine Not-Helfer-Patenschaft Weil Sie mit einem Franken pro Tag viel Gutes bewirken

Evangelische Lepra-Mission Postfach 175 3360 Herzogenbuchsee

Weil die Unterstützung nachhaltig und fair ist Weil mehr finanzielle Mittel in das Hilfsprojekt fliessen

www.lepramission.ch

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Lepra ist grauenhaft! Wegen dieser Krankheit leben Menschen verstossen, in grosser Armut und mit bleibenden B ­ ehinderungen. Deshalb engagiere ich mich - sie brauchen uns. Mit einer Not-Helfer-Patenschaft erhalten Menschen mit L­ epra die dringend notwendige Hilfe. Helfen Sie heute mit und werden Sie Pate. Ruedi Josuran, TV-Moderator Fenster zum Sonntag und Botschafter der Lepra-Mission

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Magazin Lepra Heute Nr. 4 | Sept 2016  

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