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Internet Zahlen & Fakten


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Internetnutzung in Österreich (österreichische Bevölkerung ab 14 Jahren in Prozent) 25

75

50

74 Österreicher online

81

Männer online Frauen online

67

14 - 19jährige online über 70jährige online

97 20

Quelle: INTEGRAL, AIM - Austrian Internet Monitor, rep. Österr. ab 14 Jahren,, April bis Juni 2009, n=3000 pro Quartal

100


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Häufigste Mediennutzung in den jungen Zielgruppen Internet Free TV Radio Infoscreen Plakate outdoor Plakate indoor Kino Citylights Plakate WC Uni-Zeitschriften Stadtmagazine Freecards Lifestylemedien Fachmagazine Jugendmedien 10

20

30

40

50

60

70

Quelle: TIMESCOUT ÖSTERREICH, Quotenstichprobe n=1.000, MeinungsführerInnen im Alter zwischen 11 und 39 Jahren,

80

90

100


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Online-Penetration nach Altersgruppen Internetnutzer vs. Nicht-Internetnutzer

0%

50%

25%

100%

75%

3%

14-19

97% 6%

20-29

94% 13%

30-39

87% 23%

40-49

77% 38%

50-59 60+

62% 25%

75%

Internetnutzer Nicht-Internetnutzer

Basis: 100.918 ungewichtete F채lle (Internetnutzer letzte 3 Monate) / 480 ungewichtete F채lle (restliche Internetnutzer) / 8.640 ungewichtete F채lle (Nicht-Internetnutzer) Angaben in Prozent / Quelle: AGOF e.V. / internet facts 2008-II


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Geschlechterverteilung in den Altersklassen Internet ist keine reine Männersache 51,8%

48,2% 52,8%

14-19 47,2%

20-29

53,7% 46,3%

30-39 54,7% 45,3%

40-49

50-59

60+

42,9%

36,3%

Frauen Männer

Basis: 100.918 ungewichtete Fälle (Internetnutzer letzte 3 Monate) / 110.038 ungewichtete Fälle (Wohnbevölkerung ab 14 Jahre) / Angaben in Prozent / Quelle: AGOF e.V. / internet facts 2008-II

57,1%

63,7%

Bevölkerung ab 14 Jahre


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Die Qual der Wahl: Was ist verzichtbarer - Fernsehen oder Internet?

unentschieden

24,5 60,6 14,9 Ich kรถnnte auf das Internet verzichten

Basis: alle Internetnutzer; Quelle:www-Benutzeranalyse W3B 2007; www.fitkaumaass.de

Ich kรถnnte auf das Fernsehen verzichten


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Konsumierte Medienzeit täglich bei österreichischen Jugendlichen bis 29 Jahren

Internet 41,6%

TV 27,2% Rest 10,1% Print 10,0%

Radio 11,0%

Quelle: TIMESCOUT ÖSTERREICH, Quotenstichprobe n=1.000, MeinungsführerInnen im Alter zwischen 11 und 39 Jahren, Erhebung Medienkonsum 11 - 29 Jahre


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Internetnutzung in Österreich Entwicklung in den jungen Zielgruppen

Quelle: TIMESCOUT ÖSTERREICH, Quotenstichprobe n=1.000, MeinungsführerInnen im Alter zwischen 11 und 39 Jahren,


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Fernsehnutzung in Österreich Entwicklung in den jungen Zielgruppen

Quelle: TIMESCOUT ÖSTERREICH, Quotenstichprobe n=1.000, MeinungsführerInnen im Alter zwischen 11 und 39 Jahren,


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Internet und Gesellschaft


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Internet als soziales Netzwerk


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Social media is like teen sex. Everyone wants to do it.

12,2%

No one actually knows how. When finally done, there is surprise it's not better. (Avinash Kaushik, Google)


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Social Media (vormals Web 2.0) ist der grösste Paradigmenwechsel in der Geschichte des Internets: die Nutzer haben die Macht übernommen und bestimmen das Regelwerk. Eine Methapher findet 12,2% man im Jahr 1971 an der University of Oregon: THE OREGON EXPERIMENT Bei der Renovierung des gesamten Geländes wurden keine Wege geplant, nur Rasen gesät. Nach einem Jahr wurden sie dort angelegt, wo die Studenten den Rasen ausgetreten hatten...


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Social Media Definition Social Media (auch Soziale Medien) sind Webdienste und Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, 12,2% Eindrücken und Erfahrungen. Als Kommunikationsmittel wird dabei Text, Bild, Audio oder Video verwendet. Populäre Medien sind dabei Internetforen, Mailinglisten, Weblogs, Podcasting, Vlogs, Wikis, und SocialBookmarking-Dienste.”


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Communities Communities sind der Kern der sozialen Medien. Es gibt viele verschiedene Wege, eine eigene Community aufzubauen. Die 12,2% einfachste Form ist ein Blog, das permanent aktualisiert wird und in dem man alle Kommentare ernst nimmt und beantwortet. Im Idealfall ergit das dann ein eigenes soziales Netzwerk. Soziale Netzwerke ermĂśglichen es den Usern, Profile zu erstellen, in Kontakt mit anderen Usern zu treten, Mediendateien online zu stellen und Diskussionen zu fĂźhren (Foren).


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Social Media Marketing... ...kombiniert klassisches Onlinemarketing mit sozialen Medien. Ziel dabei ist es, ein Produkt oder einen Service zu verkaufen. 12,2%

Anders als das klassische Marketing jedoch benรถtigt das SMM ein spezifischeres Vorgehen: Die meisten Online-Communities reagieren sensibel auf Werbung und Marketing. SMM muss also klar auf die Zielgruppe zugeschnitten sein, wenn es in einer Community angenommen werden soll.


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Social Software ist alles, was menschlicher Kommunikation und Zusammenarbeit im Internet dient. Das Schlagwort ist um 2002 in Zusammenhang mit neuen Anwendungen wie Wikis und Blogs aufgekommen. Allen Systemen ist gemein, dass sie dazu dienen, Gemeinschaften aufzubauen und zu pflegen, auch teilweise selbstorganisiert.

12,2%


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Beispiel Facebook 150 Millionen Menschen verbringen t채glich 3 Minuten in Facebook, darauf baute auch Obamas Strategie auf: auf seiner Facebook-Seite finden sich 5 Millionen deklarierte Fans... Jeden Monat des Wahlkampfes nahm Obama im Schnitt 25 Mio. Dollar ein, 4/5 der Spenden kamen aus Online Fundraising. Das Internet nahm dennoch nur 2% der Gesamtkosten des amerikanischen Wahlkampfes ein. Die Werbestrategie basierte auf: Humor, Rapid Response, Microsites, Google Adwords.


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GfK-Social Networks Studie 2009: 70% der รถsterreichischen Internetnutzer nutzen zumindest ein Social Network. Die beliebtesten sind: 10

20

40

30

47

Youtube

39

Facebook Xing

16

MySpace

15

studiVZ

15

meinVZ

Quelle: GfK Austria 2009

50


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Österreich entdeckt Social Networks immer mehr für sich 59 % der österreichischen Internet-User nutzen SN (64 % intern.) Juli 2008 - 2009 stieg die Anzahl um 12 % (7 % international)

Quelle: marketmind, Social Network Plattformen in Österreich, Juli 2009, n = 500 Personen von 14 bis 60 Jahren, die über einen Internetanschluss verfügen


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Der „typische“ Social Networker in Österreich: Frauen netzwerken anders – Männer auch … Frauen sind überproportional häufig in Social Networks 12,2% vertreten: 66 % Frauen, 55 % Männer Frauen verwenden SN tendenziell mehr privat, Männer beruflich Je jünger, desto aktiver 82 % der 14- bis 29-Jährigen, 57 % der 30- bis 49-Jährigen, 34 % der 50- bis 60-Jährigen nutzen SN Quelle: marketmind, Social Network Plattformen in Österreich, Juli 2009, n = 500 Personen von 14 bis 60 Jahren, die über einen Internetanschluss verfügen


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Der „typische“ Social Networker in Österreich: Gründe für die Nutzung unterscheiden sich nach Alter Bei jungen Usern steht als Motiv die Pflege von Freundschaften und sozialen Beziehungen sowie Selbstdarstellung 12,2% im Vordergrund, bei 50- bis 60-Jährigen ist es die Informationssuche und der Aufbau von Wissen Private Nutzung überwiegt Unter den 59 % Social Networkern sind 18 %, die soziale Netzwerke beruflich einsetzen Quelle: marketmind, Social Network Plattformen in Österreich, Juli 2009, n = 500 Personen von 14 bis 60 Jahren, die über einen Internetanschluss verfügen


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Virtuelle Freunde = reale Freunde: Österreicher sind keine „Freunde-Sammler“

Sie sind primär mit Menschen in Kontakt, die auch in der Offline-Welt Teil ihres persönlichen Netzwerk sind.12,2% Der Österreicher hat im Durchschnitt 70 Freunde auf Facebook, international sind es 120. Mit nur einem Viertel der 70 Kontakte wird regelmäßig kommuniziert. Quelle: marketmind, Social Network Plattformen in Österreich, Juli 2009, n = 500 Personen von 14 bis 60 Jahren, die über einen Internetanschluss verfügen


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Was die Österreicher in Netzwerken machen Geschätzt wird beim digitalen sozialen Netzwerken vor allem: Geringere Aufdringlichkeit als Anruf / SMS / E-Mail Effizienz in der Beziehungspflege

Quelle: marketmind, Social Network Plattformen in Österreich, Juli 2009, n = 500 Personen von 14 bis 60 Jahren, die über einen Internetanschluss verfügen


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Isolation ist Mythos: Social Network verstärkt Interaktionen Österreicher nutzen soziale Netzwerke als Ergänzung zum persönlichen Kommunikationsmix: E-Mail und SMS sowie persönliche Gespräche nehmen mit der SN-Nutzung zu

Quelle: marketmind, Social Network Plattformen in Österreich, Juli 2009, n = 500 Personen von 14 bis 60 Jahren, die über einen Internetanschluss verfügen


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Facebook ist die Nr. 1 der Ă–sterreicher

Facebook ist die bekannteste und die meist genutzte Social Network-Plattform in Ă–sterreich: 86 % kennen Facebook; gefolgt von sms.at (69 %) und MySpace (66 %) 63 % nennen Facebook spontan; gefolgt von MySpace (25 %), studiVZ (23 %),Twitter (19 %) sowie XING (18 %) 42 % nutzen Facebook zumindest gelegentlich; gefolgt von sms.at (25 %) und MySpace (18 %)


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Social Networks go mobile Mobile Kommunikation und soziale Netzwerke wachsen immer mehr zusammen 7 % der Internetuser nutzen heute schon Internet mobil. 30 % haben Interesse, Social Networks via Handy abzurufen. 2/3 der Ă–sterreicher gehen von einer Steigerung der gesellschaftlichen Bedeutung von sozialen Netzwerken aus.


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Weiteres Beispiel: Wikipedia Von allen Phänomenen des Web 2.0 ist das freie Weblexikon Wikipedia zweifellos eines der faszinierendsten: Vor sechs Jahren gegründet, hat sich die von Freiwilligen gefüllte Datenbank zu einer der gefragtesten Internet-Seiten entwickelt. Wikis leben von der Gemeinschaft - dadurch kann das Wissen einzelner gebündelt werden. Zudem steigt durch die regelmäßigen Editierungen der Nutzer die Qualität der Beiträge.


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25

50

94

Wikipedia Videoportale Communities Foto-Communities

100

75

93 42

81

94 Prozent der Jugendlichen nutzen Wikipedia Jugendliche arbeiten häufiger mit Wikipedia als alle anderen Altergruppen. Allerdings passiv: 4% haben schon einen Wikipedia-Artikel ergänzt, 65% rufen Informationen ab. Die Internetnutzung insgesamt wächst am frühen Abend zwischen 19 und 21 Uhr. Zentrale Anwendungen am späteren Abend sind Angebote, die im Vergleich zu E-Mail oder dem schnellen Informationsabruf einen relativ hohen Zeitaufwand erfordern: Videoportale, Spieleseiten, Chats, Communities.


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Social Media Optimization Die durch Rohit Bhargava in seinem Blog aufgestellten und durch zahlreiche Kommentare immer wieder aktualisierten und verbesserten 5 Regeln der Social Media Optimization lauten:

1. Verbessere Deine Verlinkbarkeit Konzentriere Dich zunächst auf feststehenden Inhalt. Aktualisiere Deinen Inhalt so oft wie mÜglich. Erstelle nachhaltige Inhalte - zeitlose Artikel, Download-Listen, Top10-Rankings, Regeln zu bestimmten Themen. Nutze eingängige Titelzeilen, die Aufmerksamkeit erregen.


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Social Media Optimization Die durch Rohit Bhargava in seinem Blog aufgestelltenund durch zahlreiche Kommentare immer wieder aktualisierten und verbesserten 5 Regeln der Social Media Optimization lauten:

2. Vereinfache Tagging und Bookmarking Biete Buttons zum schnellen Speichern des Blogseintrags in so vielen Social Bookmarking Diensten wie möglich an. Vergib gut beschreibende und relevante Tags, um Blogeinträge und Seiten in automatisch generierten Listen möglichst oft und möglichst weit oben zu positionieren. Speichere Einträge als Erster bei Social Bookmarking Diensten, um Beschreibungen und initiale Tags selber vergeben zu können.


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Die durch Rohit Bhargava in seinem Blog aufgestelltenund durch zahlreiche Kommentare immer wieder aktualisierten und verbesserten 5 Regeln der Social Media Optimization lauten:

3. Belohne eingehende Links 4. Lass Deinen Inhalt wandern Ăœbermittle deinen portabel Inhalt (PDF, Video- oder Audiodateien) zu anderen Seiten, da dies zu weiteren Links fĂźhrt.

5. Ermutige zum Mashup Lass andere Deine Inhalte einbinden. Stelle Deinen Inhalt als RSS-Feed bereit.


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Internet in der Zukunft


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Die n채chsten Schritte des Internets


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Social Networks 2010  

Eine Präsentation über Daten und Fakten zum Thema "Social Networks" von Leo Fellinger

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