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TREFF PUNKT

Nr. 13 s Januar/Februar 2013

DIE AGENDA FÜR LENZBURG Tourismus s Kultur s Schloss s Sport s Freizeit s Ausgehen s Jugend s Hotels/Restaurants/Bars/Clubs

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TREFF PUNKT

DIE AGENDA FÜR LENZBURG

LIEBE LESERIN, LIEBER LESER Schon wieder liegt ein reiches Jahr hinter uns. Reich an einzigartigen Veranstaltungen, reich an unvergessenen Anlässen und reich an tiefen Eindrücken. Der Weltuntergang hat nun doch nicht stattgefunden – so können wir uns auf ein neues, ebenso reich befrachtetes Jahresprogramm an kulturellen, sportlichen und gesellschaftlichen Anlässen

freuen. Die ersten zwei Monate stehen im Zeichen der Literatur. Nicht weniger als sieben Termine finden sich dazu im neuen TREFFPUNKT. Aber auch die Malerei ist stark vertreten mit grossartigen Ausstellungen ebensolcher Künstler. Wir wünschen Ihnen viele genüssliche Stunden beim Besuch des einen und anderen Anlasses.

Gespräch zwischen Nathalie Schmid und Thilo Krause

«Und das ist alles genug»

Thilo Krause. «Und das ist alles genug». Ein gut gereiftes, mit Spannung erwartetes Debüt könnte man den Gedichtband «Und das ist alles genug» nennen. Denn schon seit 2005 ist Thilo Krause in Zeitschriften und Anthologien im deutschsprachigen Raum präsent. Genauigkeit, Achtsamkeit und Geduld sind in «Und das ist alles genug» nicht nur als Voraussetzungen des Dichtens spürbar. Vielmehr reflektiert Thilo Krause diese Haltung auch immer wieder in seinen Gedichten, die sich dem Alltäglichen zuwenden und ihm Verwunderung – ja, ein Geheimnis abgewinnen. Thilo Krause wurde 1977 in Dresden geboren. Nach dem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens in Dresden und London promovierte Krause an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), wo er seit 2008 in der Forschung arbeitet. Sein Debüt «Und das ist alles genug» erschien 2012 in der Reihe Neue Lyrik im PoetenladenVerlag; zuvor wurde er in diversen Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht und mehrmals ausgezeichnet. Thilo Krause lebt und arbeitet in Zürich Das Gespräch mit Thilo Krause, der einst auch in der Autorenwerkstatt «Treffpunkt06ff» des Aargauer Literaturhauses Lenzburg an seinen Gedichten gearbeitet hat, führt die Aargauer Lyrikerin Nathalie Schmid. 12. Februar, 19.15 Uhr, Bleicherain 7, Aargauer Literaturhaus Lenzburg im Müllerhaus

www.aargauer-literaturhaus.ch


TREFF PUNKT

PUBLI-REPORTAGE

Lenzburg und Energie

Oh du teure Weihnachtsbeleuchtung Liebe Lenzburgerinnen, liebe Lenzburger Eben noch genossen wir die schöne, besinnliche Adventszeit. Die Gassen, Häuser und Gärten erschienen oder erscheinen immer noch in hellem Lichterglanz. Für die Weihnachtsbeleuchtung brauchen Herr und Frau Schweizer in fünf Wochen so viel Strom, wie eine Kleinstadt pro Jahr. Mit LED-Lichterketten können Sie umweltfreundlich Weihnachten feiern. Projekt Energiestadt Ansprechpartnerin Dunja Koch

Wie das Weihnachtskind Strom und Geld spart Wenn die Tage kürzer werden, erstrahlen Strassenzüge, Bäume und Fenster in festlichem Licht. Die Zahl an Weihnachtsbeleuchtung nimmt stetig zu. Damit steigt auch der Stromverbrauch rasant an. Während der fünf- bis sechswöchigen Advents- und Weihnachtszeit benötigen die Schweizer Haushalte 40 Millionen Kilowattstunden Strom. Im Vergleich brauchen 10’000 vierköpfige Familien dieselbe Menge Strom in einem Jahr. Dieser Mehrverbrauch schlägt sich negativ in der Öko-Bilanz nieder und ist ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor. Rund acht Millionen Franken Energiekosten verursachen Weihnachtsbeleuchtungen pro Jahr. Zählt man zu den Privathaushalten noch die weihnachtlichen Lichtinstallationen von Geschäften und der öffentlichen Hand dazu, steigt die Berechnung um mehr als das Doppelte an.

Der Stromverbrauch für die Weihnachtsbeleuchtung müsste aber nicht so hoch sein, wenn man auf effiziente LED-Produkte setzen würde. Diese brauchen je nach Produkt vier- bis siebenmal weniger Strom als herkömmliche Halogen oder Glühlämpchen. Der höhere Kaufpreis für LED Produkte lässt sich über den geringeren Stromverbrauch amortisieren. In Lenzburg erstrahlt die Weihnachtsbeleuchtung in der Altstadt ebenfalls in LED. Bei einem Spaziergang durch die Gassen können Sie sich selbst davon überzeugen, dass die Beleuchtung zu einem sehr stimmigen Resultat geführte hat. Geniessen Sie die vorweihnachtliche Stimmung und lassen Sie sich verzaubern vom Charme der beleuchteten Altstadt.

Strom sparen mit LED Achten Sie beim Kauf auf die Angaben auf den Verpackungen über Leistungsangaben. Grundsätzlich gilt es, LED-Beleuchtungen den herkömmlichen Glühbirnen vorzuziehen. Dadurch kann bereits bis zu 75 % des Stromverbrauchs eingespart werden.

Beleuchtung zeitlich begrenzen Die Beleuchtung macht zu den Uhrzeiten Sinn wenn sie auch gesehen wird. Eine Zeitschaltuhr erleichtert die Handhabung und man muss nicht ständig daran denken, die Beleuchtung manuell abzuschalten. Programmieren Sie Ihre Zeitschaltuhr so, dass die Beleuchtung z.B. abends von 17.30 bis 23.00 Uhr und morgens von 6.30 bis 8.00 Uhr an ist.

Stadt Lenzburg Abt. Bau, Verkehr, Umwelt, Marketing Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg Zentrale 062 886 45 45 Kontakt Energiestadt 062 886 45 24 energie@lenzburg.ch www.lenzburg.ch/energie

Manchmal ist weniger mehr Vielerorts wird am und ums Haus soviel aufgestellt, dass die eigene Beleuchtung gar nicht mehr zur Geltung kommt. Es lohnt sich daher, zuerst mal einen Blick in Nachbars Garten zu werfen oder bei den Nachbarn im Haus zu schauen, wie viel an Beleuchtung bereits vorhanden ist.


TREFF PUNKT

DIE AGENDA FÜR LENZBURG

NEUJAHRSEMPFANG DER STADT LENZBURG Alle Bewohnerinnen und Bewohner sind herzlich eingeladen, am Neujahrsempfang der Stadt Lenzburg teilzunehmen. Stadtammann Daniel Mosimann als Vertreter der Exekutive und André Meier, Architekt in Lenzburg, wenden sich mit Gedanken zum neuen Jahr an die Gäste. Der Anlass wird musikalisch umrahmt von der 15-jährigen Julia Sterki, Cello. Zwischen 15.45 Uhr und 17.15 Uhr betreut der Verein familie+ Kinder ab 2 Jahren in den Arkaden des Alten Gemeindesaals.Gemeinsamer Aperitif mit kleinem Imbiss (Speckzopf), um auf das neue Jahr anzustossen. 01. Januar, 16.00 Uhr Metzgplatz 2, Alter Gemeindesaal

www.lenzburg.ch/agendav

06.01., 10.15 Uhr Entscheidungshilfe. Wie halte ich meine Neujahrsvorsätze? Andrea Szekeres gibt Tipps, wie sich Vorsätze in die Tat umsetzen lassen. Experten zu Gast in der Ausstellung. Bio oder Budget? Kopf oder Bauch? Bleiben oder gehen? Richtig entscheiden will gelernt sein – jeden ersten Sonntag im Monat bieten Expertinnen und Experten vor der öffentlichen Führung Entscheidungshilfe für verschiedene Lebensbereiche. Jeweils um 10.15 Uhr in der Ausstellung ENTSCHEIDEN (im Eintrittspreis einbegriffen). Ringstrasse West 19, Zeughaus www.stapferhaus.ch

02.01., 15.00 Uhr Lions Lenzburg – We serve. «Prosit Neujahr!» Der Lions Club Lenzburg stösst mit Freunden, Bekannten und Passanten auf ein gutes neues Jahr an. Willkommen ist die ganze Bevölkerung. Zur Stärkung für den Start ins neue Jahr gibt es eine kräftige Suppe und heissen Glühwein. Der Lions Club sammelt mit einer Kollekte für die Städtische Hilfsgesellschaft Lenzburg – herzlichen Dank! Rathausgasse 32, Forum 32, Altes Amtshaus

www.haechlerhaus.ch

11.01., 21.00 Uhr The Bare-Tunes mit Tsering Purtag. Konzert. Barbetrieb ab 20.00 Uhr Sägestrasse 44, Aufgang B, Baronessa www.baronessalenzburg.ch

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04.01., 21.00 Uhr Reto Burell mit «Sunshine & Snow». Konzert. Barbetrieb ab 20.00 Uhr Sägestrasse 44, Aufgang B, Baronessa www.baronessalenzburg.ch

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www.backstore.ch 06.01., 12.00 Uhr Russische Weihnachten. Zur russisch-orthodoxen Weihnacht am 7. Januar führt die Ikonenmalerin Nina Gamsachurdia durch die Ikonensammlung und erläutert ausgewählte Werke. Im Anschluss an die Führung Aperitif riche mit Krim-Sekt. Schlossgasse 23, Museum Burghalde

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10.01., 20.30 Uhr Konzert im HächlerHaus. Franceporter. Eine der innovativsten Jungbands tritt im Hächlerhaus zu einem super Konzert auf. Öffnung/Bar: 19.30 Uhr und Anlass/Konzertbeginn: 20.30 Uhr Wenn man die Musik von France Porter hört, weiss man sofort, dass hier drei ganz vielversprechende junge Musiker am Werk sind. Mit musikalischem Scharfblick, Sorgfalt in den Details und mit grosser Spielfreude erzählt dieses Trio seine Geschichten und lässt uns teilnehmen an einem wilden Sog der Ereignisse, die sich vor unseren Ohren entwickeln. Eisengasse 37

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TREFF PUNKT

PUBLI-REPORTAGE

Anschluss Lenzburg – Neugestaltung Bahnhofplatz

EIN BAHNHOFPLATZ FÜR ALLE Geduld bringt Rosen und bestimmt auch annehmbare Lösungen für alle, die sich für eine Neugestaltung des Bahnhofplatzes einsetzen. Nach einer kontroversen Debatte an der Einwohnerratssitzung Ende Mai zog der Stadtrat den Antrag für den Projektierungskredit zurück. Im Anschluss wurde eine Begleitkommission ins Leben gerufen, gemeinsam suchen nun die Mitglieder während eines Jahres nach Lösungen. geplanten Neugestaltung dient dazu, die Situation für die Verkehrsteilnehmer zu entschärfen, die Sicherheit zu verbessern und konkrete Erfahrungen für die Zukunft zu sammeln. Das neue Verkehrsregime auf dem Bahnhofplatz wird durch Zählungen und Geschwindigkeitsmessungen begleitet. Dies, um die Wirksamkeit der Massnahme zu eruieren und gegebenenfalls zu verbessern.

WER DARF WAS IN DER BEGEGNUNGSZONE? MOTORISIERTER VERKEHR

Gemeinsam für ein Projekt mit Zukunft Ende Mai geriet das geplante Projekt Neugestaltung Bahnhofplatz ins Stocken. Der Stadtrat zog an der Einwohnerratssitzung den Bewilligungsantrag für den Projektierungskredit aufgrund unterschiedlicher Meinungen zurück. In der Folge empfahl der Stadtrat, eine breitabgestützte Begleitkommission zur Überarbeitung des vorliegenden Projekts einzusetzen. Ende August fand das Kick-off-Meeting der 15-köpfigen Begleitkommission statt. Diese setzt sich zusammen aus Mitgliedern der im Einwohnerrat vertretenen politischen Parteien, des Regionalplanungsverbands Lenzburg-Seetal, der Verkehrskommission Lenzburg und dem Interessenverband Pro Velo. Ebenso haben Vertreter der Stadt sowie die Lenzburger Kommunikationsagentur Schaerer und Partner AG Einsitz genommen. Ziel der Begleitkommission Die Kernthemen der Begleitkommission konzentrieren sich auf das komplexe Verkehrskonzept inklusive Parkierungsmöglichkeiten für sämtliche Verkehrsteil-

nehmenden, die Zugänglichkeiten und Beschaffenheit der Perrons sowie das Kosten-Nutzen-Verhältnis des neuen Bahnhofplatzes. Zur Aufarbeitung sind Besichtigungen von vergleichbaren Projekten sowie der punktuelle Beizug externer Fachleute vorgesehen. Ziel der Begleitgruppe ist es, das vorliegende Projekt aufzuarbeiten und im Rahmen der Möglichkeiten zu überarbeiten, sodass in zirka einem Jahr, im Juni 2013, der Antrag für den Projektierungskredit im Einwohnerrat eine Mehrheit findet. Installation Begegnungszone Obwohl sich die Bevölkerung noch in Geduld üben muss, bis eine Neugestaltung des Bahnhofsplatzes in Angriff genommen werden kann, wurden erste Massnahmen rund um den Bahnhof umgesetzt. Seit Ende November besteht ein neues Verkehrsregime. Frühmorgens rückten die Strassenarbeiter aus. Fussgängerstreifen wurden rausgefräst, Verkehrssignale verankert und mehrere Plakate mit den wichtigsten Informationen zur Begegnungszone aufgestellt. Nun gilt rund um den Bahnhof Tempo 20. Diese Massnahme im Zusammenhang mit der

∞ Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenker haben in der Begegnungszone keinen Vortritt. ∞ Im Zweifelsfall ist immer anzuhalten. ∞ In der Begegnungszone gilt in der Regel Rechtsvortritt, Ausnahmen sind markiert und signalisiert. ∞ Die Anlieferung mit Lastwagen und die Zufahrt mit Autos sind erlaubt. ∞ Das Parkieren ist lediglich auf den markierten Flächen erlaubt. Quelle: Broschüre sicher-im-verkehr.ch

WER DARF WAS IN DER BEGEGNUNGSZONE? LANGSAMVERKEHR ∞ Fussgängerinnen und Fussgänger sind gegenüber Fahrzeugen vortrittsberechtigt und dürfen die ganze Verkehrsfläche nutzen. ∞ Jede Person kann jederzeit überall die Fahrbahn queren, sofern Fahrzeuge nicht unnötig behindert werden. Quelle: Broschüre sicher-im-verkehr.ch

Informationsplattform Für alle, die etwas mehr Informationen zum Projekt erhalten möchten, hat die Stadt Lenzburg Anfang Dezember 2012 die Website anschluss-lenzburg. ch aufgeschaltet. Diese Website bietet wissenswerte Information über die Projektentwicklung und den Projektstand.

«Wir wollen mit diesem neuen Verkehrsregime Erfahrungen im Hinblick auf die Neugestaltung des Bahnhofplatzes machen», sagt Christian Brenner, Tiefbau-Chef der Stadt Lenzburg, gegenüber der Aargauer Zeitung. © Fritz Thut/az Aargauer Zeitung

www.anschluss-lenzburg.ch


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DIE AGENDA FĂœR LENZBURG

16.01. Kleider- und Schuhsammlung. Die Tell-Tex GmbH, sammelt und verwertet Kleider, Textilien und Gebrauchtschuhe, ganzes Stadtgebiet. www.lenzburg.ch/agenda

VERNISSAGE – THOMAS SCHIRMANN UND JOHN MYERS Die Kßnstler Thomas Schirmann, Effingen und John Myers, Untersiggenthal, stellen Objekte und Bilder aus. An der Vernissage spricht Franz Schwerzmann, Aarau, die einfßhrenden Worte. Die Kßnstler sind an der Vernissage sowie an den Sonntagen 20. und 27. Januar und an der Finissage vom 9. Februar anwesend. Das Gefäss, ein Kult- und Gebrauchsobjekt, fasziniert Thomas Schirmann in seiner grossen Vielfalt. Mit seinen gedrehten Objekten aus Holz erzählt er durch bewusstes Stehenlassen der Lebensspuren – Risse, Verfärbungen, Verwitterung – die Geschichte eines Baumes. John Myers Bilder sind ein intuitiver Prozess innerhalb einer geometrischen Struktur von farbigen Linien, Quadraten und Rechtecken. Instinktiv mischt er die Farben und trägt sie in vielen dßnnen Schichten auf die Leinwand auf. Im Laufe der Zeit fßgt er mehrere Bilder zu einem neuen Werk zusammen. Die Ausstellung dauert bis Samstag, 9. Februar. Donnerstag bis Sonntag von 15.00 bis 18.30 Uhr. 12. Januar, 17.00 Uhr Stadtgässli 2, Galerie Aquatinta

16.01., 19.15 Uhr Lesezirkel. Rebellische TÜchter. Die Literatur ist voll aufständischer SÜhne, die es wagen, die Herrschaft des Vaters in Frage zu stellen. Rebellische TÜchter dagegen sind seltener. Quer durch die Literaturgeschichte folgt der Literaturhaus-Lesezirkel 2013 diesen nonkonformistischen TÜchtern. Im Zentrum steht die Frage nach der Ausgestaltung des Aufbegehrens, denn letztendlich ist der Preis, den die Frauen fßr ihren Aufstand zu bezahlen haben, Spiegel gesellschaftlicher Normen und Wertvorstellungen. Der Vergleich dieser Frauenfiguren im Wandel der Zeit gibt einen Einblick in die gesellschaftlichen Veränderungen, ohne dass dabei die SÜhne und Väter aus den Augen verloren werden. Die Grundlage fßr die Gesprächsabende bilden Werke von Sophokles (Antigone), Sophie von La Roche (Die Geschichte des Fräuleins von Sternheim), Fanny zu Reventlow (Ellen Olestjerne), Mela Hartwig (Das Verbrechen), Tim Krohn (Vrenelis Gärtli). Leitung: Simona Fischer, Literaturwissenschaftlerin Anmeldung bis 14. Januar, 062 888 01 43 oder lesezirkel@aargauer-literaturhaus.ch. Teilnahme nur nach Anmeldung; Kurskosten Fr. 120.– fßr 5 Abende. Bleicherain 7, Aargauer Literaturhaus Lenzburg im Mßllerhaus www.aargauer-literaturhaus.ch

www.aquatinta.ch INSERATE

12.01. Papiersammlung. Der Tambourenverein sammelt Altpapier und Karton, ganzes Stadtgebiet. www.lenzburg.ch/agenda

13.01., 10.00 Uhr CafÊ LittÊraire – Lesung. Irena BreŞnå liest aus ihrem Roman Die undankbare Fremde. Irena BreŞnå, geboren 1950 in der Tschechoslowakei. 1968 Emigration in die Schweiz. Sie ist Journalistin, Schriftstellerin, Slawistin, Psychologin und Menschenrechtlerin. Fßr ihre Werke (Romane und Reportagen) erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den EMMA-Journalistinnenpreis und den Theodor-Wolff-Preis fßr ihre Kriegsreportagen aus Tschetschenien. Rathausgasse 41, Restaurant Hirschen Le Cachet

15.01., 20.00 Uhr Franziska Gerstenberg & Peter Stamm. Erzählen. Sie beide zeichnen ihre Figuren mit wenigen, präzisen Strichen. Doch unter diesen Strichen Üffnen sich leise Abgrßnde – ßber denen das Erzählen wiederum in der Schwebe bleibt. Es ist dieses vermeintliche Paradox, das einem beim Lesen der Texte von Franziska Gerstenberg und Peter Stamm in den Bann zieht. Beide schicken sie ihre Protagonisten auf die Suche nach dem Glßck und säumen deren Weg mit Momenten des unpathetischen Scheiterns und der diffusen Hoffnung. Und bescheren uns Lesenden damit Texte von berßhrender Knappheit und eigenwillig sprÜder Anmut. Franziska Gerstenberg (geb. 1979, lebt in Berlin) hat bisher nicht nur zwei viel gelobte Erzählbände verÜffentlicht, sondern 2012 auch ihr eindrßckliches RomanDebßt Spiel mit ihr. Nun ist sie fßr drei Monate im Atelier Mßllerhaus zu Gast. Mit Peter Stamm (geb. 1963) trifft sie zu Beginn ihres Aufenthalts auf jenen Schweizer Autor, der seit 15 Jahren in seinen Erzählungen und Romanen die stilistische Präzision der Schwebe kontinuierlich vorantreibt – um sie dann erst recht kunstvoll und unerwartet zu brechen. Die Literaturwissenschaftlerin Christine LÜtscher spricht mit den beiden Schreibenden ßbers Erzählen, Entwickeln und Reduzieren. Bleicherain 7, Aargauer Literaturhaus Lenzburg im Mßllerhaus

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TREFF PUNKT 1|2013

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Aktuelles aus der SWL Energie AG

Erste Brennstoffzellen-Heizung im Kanton Aargau

Premiere in Lenzburg In einem Lenzburger Einfamilienhaus hat die SWL Energie AG eine Brennstoffzellen-Heizung realisiert. Es ist die erste produktive Anlage mit dieser Technologie im Kanton Aargau. Sie produziert aus Erdgas in einem chemischen Prozess nicht nur Heizwärme und Warmwasser, sondern auch Strom.

Geschätzte Lenzburgerinnen und Lenzburger Vielen Unternehmen in der Schweiz steht eine schwierige Zeit bevor. Dieses Fazit zog Klaus W. Wellershoff am Lenzburger KMU-Apéro, zu dem die «Hypi» und wir vor kurzem erstmals gemeinsam einluden. Der bekannte Unternehmensberater geht davon aus, dass weitere Firmen ihre Produktion ins Ausland verlegen werden. Immerhin: Aus der Not heraus schaffen es etliche Unternehmen, längst geplante Veränderungen rasch umzusetzen. Insbesondere besinnen sie sich wieder auf die Bedürfnisse der Kunden. Ich sehe noch eine zweite Strategie, die schwierige Phase zu meistern: Die Firmen in der Region sollten sich gerade jetzt konsequenter gegenseitig berücksichtigen. Zwar lassen sich für die meisten Dienstleistungen günstigere Anbieter im grenznahen Ausland finden. Wir erweisen unserem Arbeitsmarkt aber keinen Gefallen, wenn wir dieser Versuchung erliegen. Sparen als Selbstzweck kann sich für die Schweizer Wirtschaft rasch als Bumerang erweisen. Deshalb vergibt unser Unternehmen viele Aufträge an Firmen aus der Region. Markus Blättler Direktor SWL Energie AG

Als Geschäftsführer der TBS Strom AG in Suhr kennt sich Johnny Strebel bestens mit Energie aus. Bei seinem Einfamilienhaus in Lenzburg entschied er sich für eine besonders innovative Energielösung: eine Brennstoffzellen-Heizung. Die Idee dazu entstand im Kontakt mit der SWL Energie AG. Direktor Markus Blättler ist es wichtig, mit neuen Arten der Energiegewinnung und -umwandlung Erfahrungen zu sammeln. Deshalb übernahm die SWL Energie AG die Leitung des Vorzeigeprojekts. Ähnlich wie eine Batterie verwandelt eine Brennstoffzelle chemische Energie in Strom. Als Nebenprodukt entsteht bei diesem Prozess Wärme. Anders als bei einem konventionellen Kraftwerk müssen weder eine Turbine noch ein Generator angetrieben werden; es gibt kaum Verluste. Wegen ihrer beeindruckenden Energieeffizienz gilt diese Technologie als besonders zukunftsträchtig – für Strom, Wärme und Mobilität. Erdgas als Energiequelle Fürs Heizen kommen sogenannte Hochtemperatur-Brennstoffzellen zum Einsatz, die bei

Temperaturen bis 1000°C arbeiten. Solche Modelle können nicht nur mit reinem Wasserstoff als Brennstoff betrieben werden, sondern auch mit Erdgas. Der daraus gewonnene Wasserstoff dient dann dem chemischen Prozess zur Strom- und Wärmeproduktion. Zum Heizen im Winter wird die Brennstoffzelle durch einen Gasbrenner ergänzt. Schweizer Fabrikat Die SWL Energie AG schlug Johnny Strebel als Hauseigentümer das Modell «Galileo» des Schweizer Herstellers HEXIS vor. Da bei der aktuellen Generation von BrennstoffzellenHeizungen viel Handarbeit nötig ist und erst geringe Stückzahlen vorliegen, können die Anlagen preislich noch nicht mit anderen Heizsystemen mithalten. Bei positiven Erfahrungen dürften sie sich allerdings rasch zur ernsthaften Konkurrenz für die klassische Brenner-Heizung entwickeln.


PUBLI-REPORTAGE

Resultate der Kundenbefragung 2012

Die SWL Energie AG machte nach 2009 bereits zum zweiten Mal an dieser Kundenbefragung mit, die der Stadtwerkeverbund Swisspower regelmässig durchführt. Weil die teilnehmenden Energieversorger die Resultate miteinander vergleichen können, erkennen sie sofort ihre Stärken und Schwächen.

Die Kundinnen und Kunden der SWL Energie AG beurteilen ihren Energieversorger insgesamt noch besser als vor drei Jahren. Sie wünschen sich von ihm aber ein stärkeres Engagement im Umweltbereich. Dies sind die wichtigsten Resultate des Kundenbindungsmonitors 2012.

Besonders gut bewerteten die Kundinnen und Kunden der SWL Energie AG den telefonischen, schriftlichen und persönlichen Service ihres Energieversorgers. Im Vergleich mit den anderen Stadtwerken erhielt das Lenzburger Unternehmen hier Bestnoten. Deutlich zulegen konnte die SWL Energie AG zudem bei ihrer Kommunikation, etwa bei der Information über ihre Angebote.

Umwelt wird wichtiger

Immer unterwegs Schulterblick bei Martin Häusermann, Servicemonteur Elektroinstallationen «Heute Morgen war ich hier, weil die Wohnung dort oben keinen Strom hatte», sagt Martin Häusermann und deutet an die Decke des Rathauscafés. Seit sieben Uhr ist er in der Region Lenzburg und Staufen unterwegs, hat einen Backofen ausgetauscht, eine Störung an einem Boiler behoben, eine Stromzufuhr wiederhergestellt – «die typischen Reparaturen eben». Der 32-Jährige ist «für alles Elektrische» zuständig, das Probleme macht. Wählt eine Kundin oder ein Kunde die Servicenummer der SWL Energie AG, meldet sich oft Martin Häusermann, der Servicemonteur für Elektroinstallationen.

Dem Lehrbetrieb treu Martin Häusermann absolvierte schon seine Lehre bei der SWL Energie AG und kam gleich nach dem Militärdienst zu seinem Lehrbetrieb zurück. Nach vier Jahren Elektroinstallationen trat er in die Fussstapfen eines Servicemonteurs, der in Pension ging. 2012 feierte er sein zehnjähriges Jubiläum in der Firma. «Es macht mir Spass, den Leuten zu helfen. Ausserdem mag ich, dass ich morgens nie weiss, was der Tag bringen wird», sagt Häusermann über seinen Job. Etwas Anderes käme für ihn nicht in Frage, die handwerkliche Abwechslung und der Kundenkontakt seien für ihn unersetzbar. Ruhe bewahren Neben seiner Arbeit in Haushalten und Gewerbebetrieben wird Martin Häusermann auch immer wieder von der Industrie zu Hilfe gerufen. «Das ist meistens eine Herausforderung», erzählt er, «weil es sich um einmalige Maschinen handelt». Die Störung zu diagnostizieren, das gehe nur, «wenn man Ruhe bewahrt und die Arbeiter an den Maschinen mit Fragen über die Funktionsweise bombardiert.» Die Suche nach dem Fehler dauert meist länger, als ihn letztendlich zu beheben. Wenn er nicht gerade für die SWL Energie AG Störungen behebt, ist Martin Häusermann trotzdem auf Achse: mit seinem Mountainbike, seinem Rennvelo oder seinem Quervelo. Velos sind seine grosse Leidenschaft.

Sorgt dafür, dass in Lenzburg die Lichter immer brennen: Servicemonteur Martin Häusermann.

Den nächsten Einsatzort kennt Martin Häusermann erst, wenn das Telefon klingelt. Das kann zum Beispiel ein Kindergarten sein. Neugierig stehen ihm dort ein paar Fünfjährige zur Seite und bieten ihm ihre Hilfe an, weil sie später auch Elektroinstallateur werden wollen.

Handlungsbedarf sehen die Kundinnen und Kunden der SWL Energie AG vor allem bei der Ökologie: In diesem Bereich soll das Unternehmen noch aktiver werden. Zwar setzte der Lenzburger Energieversorger kürzlich mehrere Massnahmen um, zum Beispiel neue Stromund Gasprodukte, eine grosse Solarstromanlage, die vorwiegend mit Holz betriebene Heizzentrale «Widmi» und zuletzt sogar eine Brennstoffzellenheizung (siehe Hauptartikel). Offenbar ist dieses Engagement aber noch zu wenig bekannt. Deshalb will die SWL Energie AG den eingeschlagenen «grünen» Weg weitergehen und stärker darüber informieren.

Auf einen click

Wissen tanken beim Apéro Die beliebten Energie-Apéros Aargau bieten eine gute Gelegenheit, sich zu aktuellen Energiethemen zu informieren. Merken Sie sich die nächsten Veranstaltungen in Lenzburg am besten schon jetzt vor: äDonnerstag, 17. Januar 2013: Energiewende – die Zukunft braucht noch effizientere Gebäude äDonnerstag, 14. März 2013: Energiewende: Smart Grid und Smart Metering – was können sie leisten? Die Energie-Apéros beginnen jeweils um 17.30 Uhr und dauern bis etwa 19.00 Uhr. Sie finden im Gemeindesaal am Metzgplatz in Lenzburg statt. Weitere Infos: www.energieaperos-ag.ch

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TREFF PUNKT

DIE AGENDA FÜR LENZBURG

3. KÖNIGLICHE RESIDENZ. BÄNZ FRIEDLI BEI KÖNIG BRUNO. Bänz Friedli ist der Hausmann der Nation. Seine Kolumnen aus dem Migros-Magazin begeistern, seine Liveauftritte entrücken! Bar ab 19.30 Uhr 17. Januar., 20.30 Uhr Hächlerhaus, Eisengasse 37

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18.01. Nuel (Pop). Konzert im Baronessa. Barbetrieb ab 20.00 Uhr Sägestrasse 44, Aufgang B, Baronessa www.baronessalenzburg.ch

23.01., 19.15 Uhr Vater-Geschichte. Patrick Findeis’ neuer Roman. Diesem Titel kann man nicht trauen. «Wo wir uns finden» heisst der neue, zweite Roman des Berliner Autors Patrick Findeis. Doch er handelt nicht von volksliedhafter Eintracht, sondern vom Sich-Verpassen, vom Verlieren, von Schuld – und zugleich auch von vorsätzlich blinder, väterlicher Treue. Bereits in seinem mehrfach ausgezeichneten RomanErstling «Kein schöner Land» (2009) beeindruckte Findeis mit seiner eigenständigen, bildhaften und poetischen Sprache. In seinem neuen Roman begleitet der Autor seine Figuren durch ihr Leben in der Provinz, der mit Flucht nicht zu entkommen ist. Mona Vetsch, Moderatorin beim Schweizer Radio und Fernsehen sowie Gesprächspartnerin bei «Züri Littéraire», spricht mit dem Autor über Familienbande, das Schreiben und grosse Konflikte in der Literatur. Bleicherain 7, Aargauer Literaturhaus Lenzburg im Müllerhaus www.aargauer-literaturhaus.ch

25.01. Tanz & Gloria. Party im Baronessa. Barbetrieb ab 20.00 Uhr Sägestrasse 44, Aufgang B, Baronessa www.baronessalenzburg.ch

18.01., 20.00 Uhr CH-DOK-Film. Sagrada – El Misteri de la Creació. Ein Film von Stefan Haupt. Die Sagrada Familia in Barcelona ist ein einzigartiges Bauprojekt mit einem genialen Architekten, Antoni Gaudi, dessen Bauwerk seit 1882 im Bau ist und heute gut zur Hälfte fertiggestellt ist. Der Regisseur ist eingeladen. Film: Catalan/Deutsch/Spanisch/Englisch/Französisch mit deutschen Untertiteln. CH-DOK-Film ist eine Veranstaltungsreihe der Kulturkommission Lenzburg. Die CinéBar ist offen ab 19.15 Uhr. Abendkasse, keine Reservation. Angelrainstrasse 18, Aula der Bezirksschule www.lenzburg.ch/agenda

19.01. – 20.01. Still werden – loslassen. Suchen Sie nach anderen, bewährten Formen spirituellen oder geistlichen Lebens oder wollen dieses vertiefen? Kontemplation bezeichnet eine besondere Weise des Betens. Im stillen Sitzen in zwanzigminütigen Sequenzen wach und aufmerksam da zu sein für die göttliche Gegenwart. Die so Betenden lassen Gefühle, Gedanken, und Bilder behutsam los, damit in ihnen Raum für Gott entsteht. Zeughaustrasse 9, reformiertes Kirchgemeindehaus www.lenzburg.ch/agenda

19.01., 20.00 Uhr 12. Schlossgeischter Nacht. Äussert legendäre Schlossgeischter Nacht. Guggenmusik, DJ, Kafistube und vielem mehr. Guggenmusik Schlossgeischt-Schränzer Schützenmatte, Mehrzweckhalle

27.01., 11.00 Uhr Öffentliche Führung. Hero. In der Führung erfahren die Besucherinnen und Besucher allerlei Interessantes zu Geschichte, zu Produkten und Werbung der Hero. Anmeldung nicht erforderlich. Schlossgasse 23, Museum Burghalde

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JENNY ERPENBECK. «ALLER TAGE ABEND» Die erste Seite könnte zugleich die letzte sein. Im Jahr 1902 stirbt ein Säugling den plötzlichen Kindstod. Doch das tote Mädchen ist die Protagonistin des Romans. Nicht der Verlust steht im Zentrum, sondern die Möglichkeit, was aus diesem Leben hätte werden können – und damit nichts Geringeres als die Zufälligkeit der menschlichen Existenz in ihrer persönlichen und politischen Gegenwart. In ihrem grossartigen Roman «Aller Tage Abend» schenkt uns Jenny Erpenbeck Literatur in ihrer besten Ausprägung. Unaufgeregt, aber umso eindringlicher, vermeintlich lapidar, jedoch mit grosser Tiefenschärfe, enggeführt an der Lebensgeschichte einer einzigen Person, doch weitwinklig mit Blick auf die grossen Themen eines ganzen Jahrhunderts. Sibylle Birrer, Leitung Aargauer Literaturhaus, spricht mit der Autorin über das geglückte Wagnis, das Leben und Sterben in Variationen zu erfinden. Bleicherain 7. Aargauer Literaturhaus Lenzburg im Müllerhaus 28. Januar, 19.15 Uhr

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03.02., 10.15 Uhr Entscheidungshilfe. Familiensonntag. Wie lernen Kinder entscheiden? Programm für Familien inklusive Kinderbetreuung. Experten zu Gast in der Ausstellung Bio oder Budget? Kopf oder Bauch? Bleiben oder gehen? Richtig entscheiden will gelernt sein – jeden ersten Sonntag im Monat bieten Expertinnen und Experten vor der öffentlichen Führung Entscheidungshilfe für verschiedene Lebensbereiche. Jeweils um 10.15 Uhr in der Ausstellung ENTSCHEIDEN (im Eintrittspreis einbegriffen). Ringstrasse West 19, Zeughaus www.stapferhaus.ch

09.02., 13.00 Uhr LyriX – texte deine Songs! Jung im ALL lädt im Rahmen des Aargauer Schülerbandfestivals bandXaargau 2012 zum dritten Mal in Folge interessierte junge Musiker ein, ihre Songtexte in einem Workshop unter der prominenten Anleitung eines bekannten Musikers zu bearbeiten und zu verfeinern. Teilnehmen können alle schreibenden Bandmitglieder und Solokünstler zwischen 12 und 23 Jahren, unabhängig von bevorzugten Musikrichtungen und Spielstilen. Die eingereichten Songtexte können in beliebiger Sprache verfasst sein. Anmeldung per E-Mail bis 17. Januar mit dem Betreff «Anmeldung» an lyrix@jung-im-all.ch. Wer mit der Anmeldung einen eigenen Songtext einreicht, bekommt von Nils Althaus ein kritisches Feedback! Die Teilnehmerzahl ist beschränkt und kostenlos. Kursleitung Nils Althaus, Liedermacher, Schauspieler, Kabarettist. Bleicherain 7, Aargauer Literaturhaus Lenzburg im Müllerhaus www.aargauer-literaturhaus.ch

08.02., 18.30 Uhr 22. Guggentreffen. Fasnächtliches Treiben mit zehn Guggenmusiken. Besammlung 18.00 Uhr. Kronenplatz, Metzgplatz, Stadtgässli: Sternmarsch, Monsterkonzert, Bühnen-Auftritte der Guggenmusiken und in den Restaurants. Guggenmusik Schlossgeischt-Schränzer Metzgplatz und Altstadt

09.02., 14.00 Uhr Fasnachts-Kinderumzug. Mit anschliessendem fasnächtlichem Treiben auf dem Metzgplatz. Besammlung: 13.30 Uhr bei der Badeanstalt. Route: WylgasseBachstrasse–Aavorstadt–Rathausgasse–Leuengasse via Brättligau zum Metzgplatz. Veranstalter: Elternverein Lenzburg und Schlossgeischt-Schränzer Länzburg Bachstrasse 46, Badi-Parkplatz-Treffpunkt. Metzgplatz und Altstadt

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18.01., 20.00 – 21.30 Uhr Vortrag über Kinderzähne Informationen über Reinigung, Prophylaxe, Unfälle, Zahnspangen. Vortrag mit Fragerunde von Dr. med. dent. Franziska Zimmermann-Schildknecht und Dr. med. dent. Stephan Schildknecht. 20.01., 13.30 – 21.30 Uhr Sagenhafte kulinarische Begegnungen – Schweizer Kultur und Küche Ausflug zum Freiämter Sagenweg und anschliessend Aufwärmen und Geniessen mit liebevoll zubereiteten Schweizer Spezialitäten. Spielgelegenheiten für Kinder. 23.01., 13.00 – 18.00 Uhr Kindercoiffeur Unkompliziertes Haareschneiden für Kinder, während die Eltern im Treffpunkt «caffè e latte» einen Kaffee trinken können. Anmeldung 062 891 03 03 16.02., 11.00 Uhr und 17.02., 11.00/14.00 Uhr Puppenbühne im familie+ präsentiert «Fernando» Brigit Oplatka mit ihrem Stück «Fernando». Geschichte mit Pferdegeruch, Konfettiregen und Goldsternen, Seiltänzern, Feuerschluckern und Clowns aus einer Zeit, als der Zirkus noch ein Ort der Wunder war. Eine poetische Mischung aus Bilderbuchkino, Schattenspiel und Papierfigurentheater für Menschen ab 4 Jahren. Figuren/ Spiel. Brigit Oplatka Regie. Verena Vondrack Zorell Vorstellungsdauer 45 Minuten Reservation auf www.familie-plus.ch 27.02., 15.30 – 16.30 Uhr Schenk mir eine Geschichte. English Storytime for Kids Erzählung von Kindergeschichten auf Englisch, für Eltern und Kinder englischer Muttersprache, anschliessend Zeit für Kaffee (Interkulturelle Leseanimation). Weitere Informationen und Anmeldungen: www.familie-plus.ch, info@familie-plus.ch familie+, Walkeweg 19, 062 891 52 32


DIE AGENDA FÜR LENZBURG

MESSIES, EIN SCHÖNES CHAOS «Messies, ein schönes Chaos» ist ein Film von Ulrich Grossenbacher. Der DOK-Film aus dem Jahr 2011 wird im Rahmen der Ausstellung «Entscheiden» in Zusammenarbeit von der Kulturkommission Lenzburg mit dem Stapferhaus Lenzburg gezeigt. Messies – eine Gratwanderung zwischen Genialität und Überforderung. Beherrschen sie das Chaos oder beherrscht das Chaos sie? Der Film gewährt einen vielschichtigen Einblick in den Alltag von vier Messies. Wir begeben uns auf Höhlenwanderungen durch ihre vollen Schatzkammern, entdecken ihre genialen Erfindungen, ihre gefährlichen Basteleien und stöbern in ihren riesigen Archiven. Wir erleben Konflikte, die sie durch ihr Anderssein mit ihren Angehörigen, Nachbarn und Institutionen zu bewältigen haben. Ein intimer Blick auf ein irritierendes wie faszinierendes Phänomen, auf die Unmöglichkeit, sich zu entscheiden. Der Regisseur ist eingeladen. Film. Schweizerdeutsch, englische und deutsche Untertitel. Die Cinébar ist offen ab 19.15 Uhr und im Anschluss an das Gespräch. 15. Februar, 20.00 Uhr, Angelrainstrasse 18, Aula der Bezirksschule

12.02., 19.15 Uhr Thilo Krause. «Und das ist alles genug». Einfache Worte, rhythmisch bewegt, vergegenwärtigen in kurzen Aperçus und längeren Zyklen Atmosphären und Zwischentöne aus dem häuslichen und familiären Alltag, aus städtischen und ländlichen Räumen, aus der belebten und unbelebten Natur. Scharf gefasste, leuchtkräftige Details aus der Gegenwart und Vergangenheit der sächsischen Herkunftsregion des Autors eröffnen länder- und epochenübergreifende Perspektiven. Dieser Debütband überzeugt durch die Variationsbreite der Motive und Formen ebenso wie als wohlkomponiertes Ganzes. Das Gespräch mit Thilo Krause führt die Aargauer Lyrikerin Nathalie Schmid. Bleicherain 7, Aargauer Literaturhaus Lenzburg im Müllerhaus

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16.02. Papiersammlung. Die Hurricanes Lenzburg sammeln Altpapier und Karton, ganzes Stadtgebiet. www.lenzburg.ch/agenda

17.02., 11.00 Uhr Öffentliche Führung. Geschichte der Burghalde. Die Führung beleuchtet die Bewohner der alten und neuen Burghalde und ihre Lebensgeschichte. Anmeldung nicht erforderlich. Schlossgasse 23, Museum Burghalde www.museumburghalde.ch

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17.02., 17.00 Uhr Jazz in der Kirche – Trumpet and Violin. Band «Compulsion» – alleine die Kombination von Geige und Trompete in der «Frontline» lassen den unverwechselbaren Bandsound entstehen. «Compulsion» bedeutet «innerer Drang». Der vollständiger Titel «Trumpet and violin in Jazz – Crossing Lines» (sich kreuzende Melodiebögen, Noten und Harmonien). Diesen verspüren die fünf Musiker bei ihrem gemeinsamen Projekt, ihre musikalische Leidenschaft auszuleben. Mit Sensibilität, Erfahrung und Harmonie präsentieren sie moderne Jazz-Standards, die sie neu arrangieren, interpretieren und zu eigenständigen Klangbildern zusammenführen. Reformierte Stadtkirche www.lenzburg.ch/agenda

18.02., 19.15 Uhr Jens Nielsen. Schreiben – für Augen und Ohren. Es gibt Schauspieler, die Texte von Autoren lesen. Es gibt Autoren, die eigene Texte lesen. Und es gibt Jens Nielsen, Schauspieler und Autor, der seine wunderbar traurigkomischen Monologe, Dramolette und Erzählungen selbst spricht – oder besser: aufführt. «Das Ganze, aber kürzer» heisst Jens Nielsens zweites Buch «voller anarchischem Witz und trotziger Melancholie» (R. Bucheli, NZZ). Darin kämpfen die Figuren mit Poesie und wortgenauer Blauäugigkeit gegen das Scheitern und die Unzulänglichkeit der Welt. Wie der Autor, 1966 in Aarau geboren, seine Protagonisten sprechend zum Leben erweckt, erleben Sie auf unserer Bühne. Dort spricht Jens Nielsen auch mit dem Journalisten und Kulturvermittler Urs Heinz Aerni über die Herausforderungen des Schreibens, bei dem das Sprechen schon im Ohr hockt – im Sinne einer besonderen «spoken-word»-Literatur. Mit im Gepäck hat der Autor auch ganz neue Texte, die während seines AtelierAufenthalts in London entstanden sind. Bleicherain 7, Aargauer Literaturhaus Lenzburg im Müllerhaus www.aargauer-literaturhaus.ch

19.02., 18.30 Uhr Les Saintes Écritures – Die Heilige Schrift. Spannende Entdeckungsreise durch die Hebräische Bibel und das Neue Testament. «Die Schöpfung und ihre Geschichten». «La création et ses histoires». Über Anfänge und offene Fragen. Zeughausstrasse 9, reformiertes Kirchgemeindehaus www.lenzburg.ch/agenda

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TREFF PUNKT

DIE AGENDA FÜR LENZBURG

26.02., 19.15 Uhr Ernst Halter. «Hinter den Sieben Bergen». Vierzig Jahre des Schreibens, Beiseitelegens und Überarbeitens. Mehr als ein halbes Leben steckt in den sieben «neuen» Geschichten von Ernst Halter. In seinem alten Erzählband «Hinter den Sieben Bergen» kehrt der Aargauer Autor zu seinen frühen Texten zurück, um das einst Erzählte als Heutiger weiterzuschreiben – innerhalb seines persönlichen, fragilen Universums aus Erfahren, Erleben, Erfinden. Dass die Landschaft der Kindheit und Jugend – und damit diejenige des Aargauer Mittellands – eine ganz eigene Rolle in seiner literarischen Entwicklung spielt, hat Ernst Halter (geb. 1938) bereits in «Die Stimme des Atems» (2003) gezeigt. Umso schöner, in «Hinter den Sieben Bergen» dahin zurückzukehren. Das Gespräch mit ihm führt die Literaturvermittlerin Martina Kuoni. Bleicherain 7, Aargauer Literaturhaus Lenzburg im Müllerhaus

VERNISSAGE ZU AUSSTELLUNG – CLAUDIA MEYER

www.aargauer-literaturhaus.ch

Die Ausstellung zeigt Malerei mit verschiedenen integrierten dreidimensionalen Materialen wie Holz, Acrylglas und Metall sowie Kreationen von Lichtobjekten. Claudia Meyer, 1961 in Luzern geboren, lebt und arbeitet heute in Paris. Ihre ausdrucksstarken Bilder und Objekte widerspiegeln Stimmungen, Schwingungen und das Leben der Grossstadt.  23. Februar, 17.00 Uhr Stadtgässli 2, Galerie Aquatinta

www.aquatinta.ch

Ausstellungen

Ausblick 03.03., 17.00 Uhr Eléion, Orgel und Tanz. Eléion von Brigitta Schrepfers SOMAFON – Orgelmusik von Johann Sebastian Bach, Willy Burkard und Jehan Alain, ausgedeutet mit modernem Tanz. Reformierte Stadtkirche www.lenzburg.ch/agenda

Verlängerung bis 24.11.2013 Hero – seit 1886 in aller Munde. Die Jubiläumsausstellung zum 125-jährigen Bestehen der Hero wird um ein Jahr verlängert! Anhand von Produkten und Etiketten, Werbematerial und Plakaten, Fotos und Filmen können die Besucherinnen und Besucher verfolgen, wie sich die innovative Hero von der Lenzburger Konservenfabrik zur Vorreiterin des Convenience-Foods und zum internationalen Nahrungsmittelkonzern entwickelte. Schlossgasse 23, Museum Burghalde www.museumburghalde.ch

Bis 30.06. Entscheiden. Das Stapferhaus kehrt zurück ins analoge Leben und präsentiert die Ausstellung zum Thema «Entscheiden». Eine Ausstellung über das Leben im Supermarkt der Möglichkeiten» Das Projekt «Entscheiden!» will zur Auseinandersetzung mit den Freiheiten und Zwängen anregen, mit denen wir in der westlichen Gesellschaft konfrontiert sind. Dabei beziehen Stapferhaus-Ausstellungen jeweils das Publikum stark mit ein. Während der Ausstellung werden die Besucherinnen und Besucher mit jenen grossen und kleinen Entscheidungen konfrontiert, die im Leben zu treffen sind. Ringstrasse Nord 19, ehemaliges Zeughausareal www.stapferhaus.ch

Bis 31.01. Nesa Gschwend im Hächlerhaus. Face to face. Bild, Media, Objekt. Finissage am 31.01.2013, um 20.30 Uhr Hächlerhaus, Eisengasse 37 www.haechlerhaus.ch

12.01. – 09.02. Ausstellung – Thomas Schirmann und John Myers. Die Künstler Thomas Schirmann, Effingen und John Myers, Untersiggenthal, stellen Objekte und Bilder aus. Das Gefäss, ein Kult- und Gebrauchsobjekt, fasziniert Thomas Schirmann in seiner grossen Vielfalt. Mit seinen gedrehten Objekten aus Holz erzählt er durch

bewusstes Stehenlassen der Lebensspuren – Risse, Verfärbungen, Verwitterung – die Geschichte eines Baumes. John Myers Bilder sind ein intuitiver Prozess innerhalb einer geometrischen Struktur von farbigen Linien, Quadraten und Rechtecken. Instinktiv mischt er die Farben und trägt sie in vielen dünnen Schichten auf die Leinwand auf. Im Laufe der Zeit fügt er mehrere Bilder zu einem neuen Werk zusammen. Die Künstler sind an der Vernissage, an den Sonntagen vom 20. und 27. Januar und an der Finissage vom 9. Februar anwesend. Öffnungszeiten Donnerstag bis Sonntag von 15.00 bis 18.30 Uhr Stadtgässli 2, Galerie Aquatinta www.aquatinta.ch

22.03., 20.00 Uhr CH-DOK. More than Honey. «More than Honey» ist ein Film von Markus Imhoof. Seit drei Jahren sterben auf der ganzen Welt die Bienen. Über die Ursachen wird noch gerätselt, aber schon jetzt ist sicher: Es geht um mehr als nur um ein paar tote Insekten. Angelrainstrasse 18, Aula der Bezirksschule www.lenzburg.ch/agenda

05.04. – 28.04. Ausstellung. Peter Hauri und Noemi Eichenberger zeigen ihre Werke. Müllerhaus, Bleicherain 7 www.lenzburg.ch/agenda

21.02. – 03.03. FWD>> No.7! Dominik Lipp. Ausstellung. 28.02., 19.45 Uhr Dominik Lipp im Gespräch mit Bruno Schlatter (Künstlergespräch). Finissage 03.03., 13.00 bis 19.00 Uhr mit öffentlichem Abbau! Eisengasse 37 www.haechlerhaus.ch

23.02. – 23.03. Ausstellung – Claudia Meyer. Die Ausstellung zeigt Malerei mit verschiedenen integrierten dreidimensionalen Materialen wie Holz, Acrylglas und Metall sowie Kreationen von Lichtobjekten. Die Ausstellung zeigt Malerei mit verschiedenen integrierten dreidimensionalen Materialen wie Holz, Acrylglas und Metall sowie Kreationen von Lichtobjekten. Claudia Meyer, 1961 in Luzern geboren, lebt und arbeitet heute in Paris. Ihre ausdrucksstarken Bilder und Objekte widerspiegeln Stimmungen, Schwingungen und das Leben der Grossstadt.  Öffnungszeiten Donnerstag bis Sonntag, von 15.00 bis 18.30 Uhr Stadtgässli 2, Galerie Aquatinta www.aquatinta.ch

17.05., 20.00 Uhr Prosecco – Ruedi Häusermann. Der Lenzburger Musiker und Regisseur ist Gast beim Künstlergespräch. Burghaldenhaus www.lenzburg.ch/agenda

Anlässe und Institutionen melden TREFFPUNKT bietet eine Übersicht sämtlicher Anlässe in der Stadt und auf dem Schloss. Diese können unter veranstaltungen@lenzburg.ch gemeldet werden. Analog zum ehemaligen Kulturkalender werden die Einträge zu einem bescheidenen Ansatz verrechnet. Der einfache Eintrag mit Kurzbeschrieb kostet Fr. 30.–, ein spezieller Eintrag je nach Umfang Fr. 50.–, Fr. 100.– oder Fr. 150.–. Fixe Einträge von Institutionen, Museen, Galerien usw. kosten Fr. 30.–. Alle Einträge, die gemeldet werden, erscheinen für den jeweiligen Betrag in der Printausgabe TREFFPUNKT, in der digitalen Ausgabe und in der Internet-Agenda der Stadt Lenzburg.


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TREFF PUNKT

DIE AGENDA FĂ&#x153;R LENZBURG

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AusďŹ&#x201A;ugstipp

Lenzburger Neujahrsblätter 2013

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Die Lenzburger Jahreschronik Ăźberliefert alljährlich die laufenden Ereignisse in Lenzburg. Es ist nicht nur ein JahresrĂźckblick auf kulturelle, gesellschaftliche, sportliche, politische und traditionelle Anlässe, sondern ein Instrument, um in späteren Jahren Angaben Ăźber Leben und Treiben in Lenzburg nachschlagen zu kĂśnnen. Inhaltsverzeichnis 84. Jahrgang Ă&#x153;berbauung Sandwegâ&#x20AC;&#x201C;Eisengasse (Stadtmauer) Das grosse Ringen um die Ringmauern Vergleich von Lenzburg mit dem Universum 25 Jahre Stiftung Dr. Hans MĂźller und Gertrud MĂźller Familie Ribi, Schultheissen von Lenzburg Geschichte des Viehmarktplatzes Abschied von Musikvereins-Dirigent Ernst Wilhelm General Urs F. Meier steigt vom Ross RĂźcktritt von JĂźrg Haller, OrtsbĂźrgerkommission Zum Gedenken Chronik der laufenden Ereignisse Lenzburgs Einwohner: 82 Jahre und älter Die Lenzburger Neujahrsblätter werden herausgegeben von der OrtsbĂźrgerkommission Lenzburg, begrĂźndet im Jahr 1930 von der Vereinigung fĂźr Natur und Heimat von Lenzburg und Umgebung. Erhältlich im TourismusbĂźro Lenzburg Seetal, Kronenplatz 24 oder im Online-Schalter unter www.lenzburg.ch GebĂźhr: CHF 20.00 (zuzĂźglich Versandkosten) www.lenzburg.ch

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TREFF PUNKT

PUBLI-REPORTAGE

Wernli Immobilien AG, Hunzenschwil, feiert 30-Jahr-Jubiläum

Wenn es um Immobilien geht: einfach Wernli Seit 30 Jahren kauft und verkauft die Wernli Immobilien AG in Hunzenschwil erfolgreich Liegenschaften. Und nicht nur das. Der Immobilienmakler tritt auch als Generalunternehmer auf – ob bei der Realisierung eigener Liegenschaften oder bei Umbauten und Renovationen. Unterschiedliches Basiswissen Professionelle Einschätzung des Immobilienmarkts und damit verbundene reale Marktpreise vermitteln Kernkompetenz und schaffen das in dieser Branche notwendige Vertrauen. Dafür sorgen neben dem Firmengründer seit 15 bzw. 10 Jahren auch Tochter Caroline und ihr Ehemann Reinhard Schlatter. Caroline ist Innenarchitektin und ihr Mann Informatiker mit technischem Hintergrund. Das unterschiedliche Basiswissen bringen die drei Makler erfolgreich im Verkauf, aber auch in der Realisierung von neuen Immobilien ein, und sie haben auch die nötigen Kenntnisse, Umbau und Renovationsprojekte erfolgreich umzusetzen. Werner Wernli (rechts), Gründer der Wernli Immobilien AG, mit Reinhard und Caroline Schlatter. Das vor 30 Jahren gegründete Unternehmen kauft und verkauft Liegenschaften und tritt für Neu- oder Umbauten auch als Generalunternehmer auf. Mit diesem Basisangebot hat sich die Wernli Immobilien AG einen Namen gemacht – weit über die Aargauer Kantonsgrenzen hinaus. Nach der Gründung 1982 hiess das Unternehmen, das von Tiefbauer Werner Wernli und seinem Partner gegründet wurde, zuerst Heim-Immobilien. Nach dem Ausscheiden des Partners übernahm Werner Wernli das gesamte Aktienpaket und firmierte neu unter dem Namen Werner Wernli Immobilien AG.

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Marktposition weiter festigen Dabei arbeitet Wernli Immobilien AG ausschliesslich mit regionalen Handwerkern. Das sorgt für die nötige Kostentransparenz, sichert einen guten Service bei Reparaturarbeiten und schafft Kulanz bei Garantiefragen. Diese positive Eigenart hat dem Unternehmen in den letzten drei Jahrzehnten einen hervorragenden Ruf eingebracht. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, seine Marktposition im Aargauer Mittelland und angrenzenden Gebieten weiter auszubauen und auch die Nachfolgeregelung anzugehen. Reinhard und Caroline Schlatter werden Wernli Immobilien AG, so der neue Name seit Anfang Jahr, in absehbarer Zeit unter ihrer Leitung weiterführen.

Viel Knochenarbeit Die solide und profunde Arbeit von Wernli Immobilien AG lässt sich auch in Zahlen ausdrücken. Im Schnitt alle drei Tage verkaufen die Immobilienprofis eine Liegenschaft. Dahinter steckt aber viel Knochenarbeit und manchmal bis zu 30 Besichtigungen, ehe es zu einem Verkaufsabschluss kommt. Der dabei gebotene Service ist in dieser Branche schon fast einzigartig. Im Maklervertrag sind alle anfallenden Kosten inbegriffen, also auch die Werbeausgaben. In Rechnung gestellt werden die Kosten nach erfolgreichem Verkaufsabschluss. Man möchte dem Kunden auch nach Jahren noch in die Augen sehen können. Die Immobilienmakler aus Hunzenschwil sind ausserdem auch Spezialisten für Sonderfälle: Ob schwer verkäufliche Liegenschaften wie Restaurants, Bauernhöfe oder mit Dienstbarkeiten belastetes Bauland – nichts ist den Immobilienprofis zu schwierig. Der Firmenslogan: «Das Suchen hat ein Ende», kommt schliesslich nicht von ungefähr.

Verkaufsmandate Kauf und Verkauf von Liegenschaften Wernli Immobilien AG Oberdorfstrasse 10 5502 Hunzenschwil Telefon 062 897 29 04 www.wernli-immo.ch

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