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Editorial

www.leibnitzaktuell.at • April 2013 •

EDITORIAL

Inhalt Titelstory 04 Mag. Guido Jaklitsch

Kampf um die Straße

Leibnitz

„Volksbefragung in Seggauberg und Kaindorf“

07 08 12 14

Liebe Leserinnen und Leser!

Regional

Die Gemeindestrukturreform war in der Südsteiermark ein Schuss in den Ofen. So wenige Gemeindefusionen wie bei uns gibt es sonst nirgendwo. Und aus der erträumten Großgemeinde Leibnitz ist auch nix geworden. Lediglich Leibnitz, Kaindorf an der Sulm und Seggauberg sollen laut beschlossener Vorlage vom Land fusioniert werden. Doch „Franz Hermann“ hat bei den Seggaubergern die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Seggauberg will eigenständig bleiben und eine Volksbefragung durchführen. Auch in Kaindorf ist nicht alles grün und wird das Volk bis spätestens Juni befragt. In Leibnitz hingegen verzichtet man darauf. Nicht einmal bei der Volksbefragung scheinen sich die drei Gemeinden einig zu sein. Eine Liebesheirat sieht anders aus.

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Kampf um die Straße

4 • April 2013 • www.leibnitzaktuell.at

Schlaglöcher, Engstellen und Fehlkonstruktionen über die Straßen im Bezirk Leibnitz ärgern sich vor allem Autofahrer grün und blau. Gemeinden, das Land Steiermark und die Asfinag wiederum kämpfen gegen Frostschäden, Überbelastung und (fast) leere Kassen.

„D

as wird teuer, sehr teuer!“ Mit diesem tiefen Seufzer fasst der Finanzreferent einer Gemeinden mit überlangem Straßennetz zusammen, was der Winter an sichtbarem Erbe hinterlassen hat. Über Kilometer hinweg sind die Straßen aufgerissen, klaffen Löcher und Abgründe, sind die Bankette unterspült. Sukzessive würde man nun, so der Säckelwart, an die Behebung der Schäden gehen. „Wir haben eine Dringlichkeitsliste erstellt.“ Nachsatz: Die aktuelle Finanzsituation der Kommune werde eine komplette Sanierung aller Schäden bis zum nächsten Winter kaum erlauben. Tatsächlich hat der lange, frost- und schneereiche Winter die Straßen im Bezirk stellenweise arg in Mitleidenschaft gezogen. „40 Prozent sind mit Schlaglöchern und Rissen übersät“, fasst Verkehrslandesrat Gerhard Kurzmann (FPÖ) die Erhebungsergebnisse seiner technischen Beamten zusammen. Von insgesamt 5.000 Kilometern Landesstraßen, für die Kurzmann zuständig ist, befänden sich demnach rund 2.000 Kilometer in der schlechtesten Qualitätsklasse. Diese Faustformel gilt sicher auch für Rumpelpisten in der Verantwortung der Gemeinden.

Millionen Euro pro Jahr brauchen, haben allerdings nur 25 Millionen.“ Die Folge: Ebenso wie Bürgermeister und Gemeindekassiere muss das Land Schwerpunkte setzen. „Das hochrangige Straßennetz hat Vorrang“, unterstreicht Franz Nöhrer, Leiter der Fachabteilung Straßenerhaltungsdienst. Aber nicht alles, was saniert werden muss, ist ein Opfer des Winters und geht zu Lasten der öffentlichen Budgets. Ein Paradebeispiel einer teuren Fehlkonstruktion ist das an sich innovative Verkehrsprojekt „Shared Spaced“ in Gleinstätten. Dort setzt man seit drei Jahren auf weniger Verkehrszeichen und Bodenmarkierung, dafür auf mehr Rücksicht und Verständnis unter den Verkehrsteilnehmern. Allein: Die originale Bepflasterung der Straße mag zwar den Verkehrssicherheitszwecken gedient haben, unter der Belastung des Verkehrs ist die Ortsdurchfahrt aber zu einem Sanierungsfall geworden.

Leibnitz

Die Asfinag saniert die A9 und errichtet für Lebring und Lang einen erweiterten Lärmschutz. Foto: Asfinag

Neue Brücke in Heimschuh Seit wenigen Tagen läuft das Projekt „Beton statt Pflastersteine“. „Wir hoffen, dass das eine dauerhafte Lösung ist“, betont Gleinstättens Bürgermeister Gottfried Schober. Zahlen muss die 250.000 Euro teure Sanierung (vorerst im Übrigen) die damals verantwortliche Baufirma, die sich allenfalls am Produzenten der Pflastersteine schadlos halten könnte. „Wir prüfen das“, heißt es dazu. Und auch das Land könnte sich an allfälligen Mehrkosten beteiligen, wenn es der Firma gelingt, nachzuweisen, dass der Beton länger hält, als die Pflastersteine hätten halten sollen. Kritik an der Sanierung gibt es aber von zwei Seiten. Eine Anrainerinitiative befürchtet, dass mit der Betondecke mehr Lärm entsteht. Man wollte Asphalt. „Es handelt sich um eine Mi-

Zu wenig Budget Was dazukommt: Ähnlich wie bei den Kommunen ist auch das Landesbudget zusammengekürzt worden. Kurzmann: „Wir würden 55

Das Erbe des Winters: Dutzende Kilometer Gemeindestraßen sind mit Frostschäden übersät.

Foto: KK


Titelstory

schung, die den Abrolllärm dämpft“, beruhigen Techniker. Murren gibt es zudem bei den Geschäftsinhabern von Gleinstätten, die weniger Umsätze befürchten. „Das ist der falsche Zeitpunkt für die Sanierung“, so ein Kritiker. Schutz für die Anrainer Vermutlich gibt es aber den richtigen Zeitpunkt gar nicht. Diese Erfahrung wird man an anderer Stelle machen, wenn in den nächsten Wochen mit dem Abriss der alten und dem Bau der neuen Brücke in Heimschuh begonnen wird. „Das alte Trag-

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fertig sein“, bekräftigt Hribar. In diesem Zeitraum soll auch laut Asfinag-Sprecher Walter Mocnik die Generalsanierung der Pyhrnautobahn zwischen Lebring und Leibnitz abgeschlossen sein. „Es sind neun Brückenobjekte, die erneuert werden. Dazu wird die bestehende Betondecke durch Asphalt ersetzt.“ Die Kosten liegen bei rund 20 Millionen Euro, das Ziel ist mehr Sicherheit. Aber auch die Anrainer sollen profitieren. Die bestehenden Lärmschutzeinrichtungen werden generalsaniert und erweitert. „Bisher sind es rund 3,5 Kilometer, im Herbst werden dann 4,1 Kilometer Lärmschutzwände ste-

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In den nächsten Wochen muss der Shared Space in Gleinstätten saniert werden: Statt Pflastersteine gibt es Flüsterbeton, die Anrainer sind skeptisch. Foto: Land Steiermark

werk der Brücke aus dem Jahr 1953 ist in einem Zustand, der eine Sanierung nicht mehr sinnvoll macht“, schildert Gernot Hribar, Chef der Baubezirksleitung Südweststeiermark. Ab voraussichtlich der zweiten Mai-Woche gibt es für Fußgänger und Radfahrer eine Behelfsbrücke, Pkw-Verkehr muss über eine Gemeindebrücke ausweichen, der Lkw-Verkehr wird großräumig umgeleitet. „Das ist ein größeres Projekt, wir werden im November

hen“, kündigt Mocnik an. „Hören“ sollen das die Gemeinden Lang mit dem Ortsteil Klein-Stangersdorf und Lebring, indem sie weniger vom Verkehr hören. In diesem Bereich wurden rund 650 Anrainer gezählt. Vorteile gibt es auch schon in der Zeit der Sanierung, die 2012 Richtung Norden und seit Februar 2013 Richtung Süden durchgeführt wird. Durch das Tempolimit von 80 km/h wurden die Lärmemissionen deutlich reduziert.

Auch hier wird 2013 gebaut: Auf der B67, der Grazer Straße, wird die Murbrücke bei Spielfeld gemeinsam mit zwei weiteren Objekten um 1,9 Millionen Euro saniert. Auf der L208, der Perbersdorferstraße, in St. Veit am Vogau wird ein Kilometer Straße um 300.000 Euro in Form gebracht. Auf der L658, der Wuggaustraße, in Oberhaag werden zweieinhalb

Kilometer saniert, geschätzte Kosten 600.000 Euro. Geh- und Radweg: L622, Gersdorferstraße, Straß, rund 600 Meter, geschätzte Gesamtkosten: 200.000 Euro L624, Schwarzautalstraße, St. Nikolai ob Draßling, rund 600 Meter, geschätzte Gesamtkosten: 200.000 Euro


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Leibnitz

Unternehmer aufgepasst... RA Mag. Stephan Holler

Achtung, Adressbuchbetrug! Immer wieder kommt es vor, dass Unternehmen unaufgefordert Unterlagen zugesendet bekommen, um den jeweiligen Firmeneintrag im Branchenregister richtigzustellen oder zu überprüfen. Nach der Unterzeichnung eines derartigen Formulars und Rücksendung flattern dann einige Wochen später Rechnungen ins Haus. Spätestens jetzt stellt man fest, dass man Opfer eines Adressbuchschwindels geworden ist. Unter Adressbuchschwindel versteht man die Verleitung eines Unternehmers, ein Angebot zu einem kostenpflichtigen Eintrag in ein Online-Adress-,Telefon- oder Branchenbuch anzunehmen, durch die Vorspiegelung eines bereits bestehenden Eintrags, der angeblich zu korrigieren wäre. Ausgenutzt werden hier die Unachtsamkeit und Ungenauigkeit des Formularlesers sowie Graubereiche des Gesetzes und eine uneinheitliche Rechtsprechungspraxis der Zivil- und Strafgerichte in diesen Fällen. Leider war der Gesetzgeber bis jetzt nicht in der Lage, derartigen Praktiken Einhalt zu gebieten. Darum gilt: Vor der Unterschrift unter ein Formular muss dieses vollständig und genau gelesen werden. Auch wenn „gratis“ oder „Korrektur“ ins Auge sticht, heißt das nicht, dass sich aus dem Kleingedruckten nicht doch eine Kostenpflicht ergibt, die man mit seiner Unterschrift bestätigt. Misstrauen ist angebracht, wenn der Name des Verlages nicht deutlich erkennbar oder dessen Sitz im Ausland ist. Wenn Sie mit derartigen Formularen kontaktiert werden, sollten diese auf schnellstem Wege im Papierkorb landen. Seriöse Anbieter erkennt man meist schon an einer kostenlosen Kontaktnummer. Sollten Sie schon mit Zahlungsaufforderungen oder Klagsandrohungen konfrontiert sein, ist die Einleitung rechtlicher Schritte dringend anzuraten. Fragen Sie den Rechtsexperten: RA Mag. Stephan Holler ist Rechtsanwalt bei Kortschak + Höfler RAe OG Kadagasse 15 8430 Leibnitz T: 03452-83335 W: www.kanzleikortschak.at

Frauenbewegung aktiv in Leibnitz

Sommerkonzert von „Stimmig“

Die Frauenbewegung der Stadtgruppe Leibnitz nahm Anfang April am Bezirkskegeln teil. In der Einzelwertung konnte Edith Weissinger den Tagessieg erringen. „Ich gratulieren allen sehr herzlich und freue mich schon jetzt auf das Landeskegeln“, meint Obfrau Finni Frühwirth sichtlich stolz.

Am 8. Juni präsentiert der seit 1846 bestehende Leibnitzer Gesangsverein „Stimmig“ im Leibnitzer Kulturzentrum um 19.30 Uhr unter der Chorleitung von Jörg Köpf ein Sommerkonzert unter dem Motto „Live is Life“. Special Guest: Max Waltl. Tickets sind im LeibnitzKULT-Büro erhältlich.

55 Jahre Lions Club Leibnitz

Rehab-Buggy-Übergabe

Präsident Willi Robatscher hat sich zum Ziel gesetzt, neue Mitglieder zu finden, die sich mit den LionsZielen identifizieren können und auch bereit sind entsprechend mit anzupacken. 16 neue Mitglieder wurden in den Club aufgenommen, der nun auf 47 Mitglieder angewachsen und 55 Jahre alt ist. LEIBNITZ AKTUELL gratuliert recht herzlich!

Der 1. Pipeclub Graz unter Mag. Jürgen Paier übergab zusammen mit Organisator Bezirksunion-Obmann Rudi Hrubisek aus dem Erlös des Wuzzlerturniers in Leibnitz, das auch von Bgm. Leitenberger unterstützt wurde, dem Sonderpädagogischen Kindergarten Gabersdorf unter der Leitung von Jutta Stocker einen Rehab-Buggy.

Mr. Ferrari bei Ristorante Ezio

Blumenschmuck in Wagna

Anläßlich des Sportwagen Openings mit Herz – wurde „Mister Ferrari Heri Kasper“ und Max Gröbner samt den Klubmitgliedern von PS-Exklusiv von Dante Valz Brenta und Sohn Ezio im Ristorante Da Ezio im Kindermann-Zentrum mit italienischen Spezialitäten verwöhnt.

Der Tourismusverein Wagna lud zum Vortrag „Blumenschmuck rund ums Haus“ Der Vorsitzende Alois Kusin konnte als Referenten Ing. Heinrich Salomon, Jury-Mitglied des Landesblumenschmuckwettbewerbes, gewinnen. Unter den Gästen: Bgm. Peter Stradner und Vzbgm. Ing. Franz Pilch.


Leibnitz Leibnitz

www.leibnitzaktuell.at • April 2013 •

100 Jahre Leibnitz

1913 wurde Leibnitz von Kaiser Franz Josef I. zur Stadt erhoben.

Bürgermeister Helmut Leitenberger freut sich auf das 100-jährige Jubiläum. Foto: KK

D

ie Besiedlungsgeschichte des Leibnitzer Feldes reicht bis in die Zeit um 4500 vor Christus zurück. Prof. Gert Christian, Stadtchronist von Leibnitz, weiß zu berichten, dass es bereits damals am Frauenberg eine jungsteinzeitliche Siedlung gab. Im 7. und 8. Jahrhundert siedelten sich nach den Kelten und Römern schließlich die Slawen am Frauenberg an und nannten diesen Ort Lipnizza (lipanizza = Lin-

denort), worauf das heutige Leibnitz beruht. Stadterhebung am 27. April 1913 Am 27. April 1913 wurde Leibnitz von Kaiser Franz Josef I. zur Stadt erhoben. Bereits während des 1. Weltkrieges kamen viele Flüchtlinge aus Galizien und Bukowina nach Leibnitz und siedelten sich hier an. In den goldenen 70er Jahren wurde Leibnitz das, was es heute noch ist: eine blühende Einkaufsstadt.

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Leibnitz

Der Blick auf die FacebookSeite des von Wiki betreuten Youth Points Leibnitz zeigt deutlich, dass vor allem Jugendliche mit offensichtlichem Migrationshintergrund zu den regelmäßigen Besuchern gehören. Foto: KK

Eine Bilanz über das Projekt Wiki Youth Point im JUFA Leibnitz, das ca. 125.000 Euro im Jahr kostet und von den Kernraumgemeinden gemeinsam mit Landesförderungen finanziert wird.

Wiki Youth Point D

er Blick auf die FacebookSeite des von Wiki betreuten Youth Points Leibnitz zeigt deutlich, dass vor allem Jugendliche mit offensichtlichem Migrationshintergrund zu den regelmäßigen Besuchern gehören. „Aber genau so wird Integration eben gelebt. Wir möchten auch jenen Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren die Möglichkeit zum Austausch und zum regelmäßigen Treffen geben“, so der Wiki-Bereichsleiter für Jugend und Freizeit, Roland Aldrian. Im Übrigen handele es sich bei den Jugendlichen ohnehin um österreichische Staatsbürger - oder EU-Bürger. In letzter Zeit sind Stimmen laut geworden, dass die Kernraumgemeinden nicht alle dem Projekt wohl gesonnen gegenüber standen. Vor allem aus Kaindorf hört man Unmut.

„Die Teilnahme von Jugendlichen aus Kaindorf ist minimal bis nicht existent. Wir haben auch ausführlich über das Projekt informiert - sogar alle 220 altersmäßig entsprechenden Jugendlichen - in Kaindorf angeschrieben und zu einer Info-Veranstaltung am Marktplatz eingeladen. Und kein Einziger ist gekommen! Das hat uns gezeigt, dass einfach kein Interesse da ist. Unsere Jugend ist anderweitig voll beschäftigt und im Vereinsleben in Kaindorf integriert“, stellt die Gemeinderätin Waltraud Rossmann die Sinnhaftigkeit des Youth Points in Frage. Im Kaindorfer Ausschuss für Soziales, Bildung, Sport und Kultur ist deshalb eine Empfehlung an den Gemeinderat verfasst worden, aus dem Projekt auszuscheiden. „Ein Entschluss vom Gemeinderat ist aber noch ausstehend“, informiert Rossmann.

In den anderen teilnehmenden Gemeinden ist man weniger skeptisch. Aus Wagna meldete sich Neo-Bgm. Peter Stradner zu Wort: „Jugendarbeit ist enorm wichtig und die Jugendlichen nehmen auch einen wichtigen Stellenwert in der Gesellschaft ein. Mit WIKI haben wir da einen guten Partner.“ Die Kritiker sehen vor allem die Problematik der „Ghettobildung“ und der nicht stattfindenden Integration der Jugend aus sozial schwachen oder Migranten-Familien. Für die Einrichtung spricht sich auch ganz klar die in Leibnitz zuständige Gemeinderätin Monika Tieber aus. „Sicher gibt es immer wieder Probleme. Nach dem ersten Jahr haben wir gesehen, wo noch Bedarf besteht, etwas zu ändern.“ Eva Maria Leodolter


Leibnitz

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Neuer Leiter für das wohnquadratCenter der Steiermärkischen Sparkasse in Leibnitz Das bestmögliche Betreuen der Kunden rund ums Bauen und Wohnen ist eines der wichtigsten Ziele in der Steiermärkischen Sparkasse. Ab 2. Mai hat das wohnquadratCenter in Leibnitz einen neuen Leiter. Leopold Steinwender folgt Markus Ziegler nach, der eine neue Aufgabe als Kommerzkundenbetreuer im Raum Eibiswald übernimmt. Leopold Steinwender war von 2005 bis 2007 in der Sparkasse in Leibnitz als Kundenbetreuer tätig. Ab 2007 kam er als Leiter in die Filiale Wies und hat sich dort in der Kundenbetreuung und im Bereich Wohnbaufinanzierung und Förderungen einen Namen gemacht. Ein sicheres Fundament für Ihre Wohnträume Ob es sich um Bauen, Wohnen oder Sanieren handelt: Im wohnquadratCenter in Leibnitz profitieren Kunden von einem umfassenden Leistungsangebot Leiterwechsel_wohnquadrat_OE100_192x128_4c_1305.indd 1

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Leibnitz

Am Stammtisch nennt man sie gerne die „heimlichen Bürgermeister“; und sie gelten als mächtig. Im Gegensatz zu den politischen Mandataren müssen sie sich allerdings keiner Volkswahl stellen. „LEIBNITZ AKTUELL ging der Frage nach, wie berechtigt der Ruf ist, der den Amtsleitern in südsteirischen Städten und Gemeinden vorauseilt.

Werner Obruly, Stadtamtsdirektor von Leibnitz: „Meine Aufgabe ist es nicht, zu gestalten, sondern bei der Vollziehung zu helfen.“

Im Schatten der Bürgermeister „P

olitiker kommen und gehen, Beamte bleiben bestehen.“ – Nicht nur weil es sich so schön reimt, hat der Satz vor allem in Österreich seine Gültigkeit. Nein, im deklarierten Beamtenstaat Österreich ist der Einfluss der Beamten nicht zu unterschätzen. Es muss nicht unbedingt das Bundesland Salzburg sein, wo eine einfache Referatsleiterin – selbst nicht einmal Beamtin, sondern „nur“ Vertragsbedienstete – offenbar über so viel Macht verfügte, dass sie mit Steuergeldern Spekulationsgeschäfte in Millionenhöhe tätigen konnte. Auch in anderen Ländern und Bereichen sind es die Beamten, die die Kontinuität der Verwaltung sicherstellen, egal ob gerade Rot, Schwarz oder sonst eine Farbe regiert. Und die, wie nicht nur das Beispiel Salzburg zeigt, manches Mal mehr Macht (und Wissen) haben als die ent-

sprechenden gewählten Mandatare. Vor einigen Monaten ging beispielsweise eine Geschichte durch die Medien, wonach ein obersteirischer Amtsleiter russischen „Interessenten“ – in Wahrheit Agenten – allzu druckfrische Staatsbürgerschaftsnachweise zukommen ließ, die in weiterer Folge zu falschen Reisepässen für die Neo-Mata-Haris führten. Kärntner Ex-Politiker hätten davon nur träumen können, ihre Staatsbürgerschaftsanstrengungen für russische Investoren waren weit weniger erfolgreich … emeindeordnung regelt Aufgaben

Das freilich sind negative Ausreißer. Die überwiegende Mehrheit der Beamten und damit unserer Amtsleiter erfüllt die ihnen übertragenen Agenden korrekt. Im Paragrafen 64 der Steiermärkischen

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Gemeindeordnung sind die Aufgaben eines Amtsleiters wie folgt definiert: „Dem Amtsleiter obliegt unter der unmittelbaren Aufsicht des Bürgermeisters und nach seinen Weisungen die Leitung des inneren Dienstes des Gemeindeamtes (Stadtamtes). Dazu gehören insbesondere die Dienstaufsicht über alle Bediensteten sowie die organisatorischen und personellen Maßnahmen, welche eine rasche, zweckmäßige, wirtschaftliche und gesetzeskonforme Verwaltung gewährleisten.“ Auch die Anforderungen, die ein Amtsleiter mitbringen muss, werden in der Gemeindeordnung festgelegt: Demnach sollte er für die Tätigkeit „ausreichend qualifiziert“ sein, seine Bestellung – und Abberufung – erfolgt durch den Bürgermeister und kann bei Bedarf zeitlich befristet sein. Außerdem bedarf sie der Zustimmung des Gemeinderats. Auf

die Wirtschaft übertragen könnte man den Amtsleiter somit als fürs Personal zuständigen Vorstandsdirektor bezeichnen, während der Bürgermeister als Vorstandsvorsitzender des „Unternehmens Gemeinde“ fungiert. Abwechslungsreiche Arbeitstage So weit das Gesetz. In der Praxis schaut der Tagesablauf eines Amtsleiters folgendermaßen aus: „Ein durchschnittlicher Arbeitstag verläuft bunt gemischt, besteht zum Großteil aber aus Terminen im Amt“, erzählt der Amtsleiter der Marktgemeinde Gamlitz, Roland Waltl. Wie die anderen Amtsleiter, die wir mit einem Rundruf befragten, war übrigens auch er knapp nach 8.00 Uhr längst im Dienst – frühes Aufstehen steht in der JobDescription eines Amtsleiters offen-

Für jeden Anlass das richtige Gwand`! © Mothwurf, Foto: Toni Muhr


Leibnitz

sichtlich weit oben. Die Frage, ob er sich als Amtsleiter als „heimlicher Bürgermeister“ fühle, verneint er klar: „Ich verstehe mich als Anlaufstelle für alle Gemeindebürger. Das Gemeindeamt ist nach meinem Verständnis eine Servicestelle.“ Und: „Bürgermeister, Vorstand und Gemeinderat treffen die richtungsgebenden Entscheidungen und die Bediensteten der Gemeinde führen diese aus.“ Eine Aufgabenteilung, die nicht

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volkstümliche Meinung vom Amtsleiter als „heimlichem Bürgermeister“ verweist er ins Reich der Legenden: „Das stimmt überhaupt nicht. Der Amtsleiter bereitet Entscheidungen vor, beispielsweise indem er die rechtlichen Voraussetzungen prüft. Und er unterstützt danach bei der Vollziehung.“ Entschieden und damit die Richtung festgelegt, in die es (politisch) geht, wird aber woanders, nämlich im Gemeinderat. Und wie sieht nun sein Arbeitstag

Roland Waltl, Amtsleiter der Marktgemeinde Gamlitz: „Ich verstehe mich als Anlaufstelle für alle Gemeindebürger.“

nur im Reich der Gamlitzer Bürgermeisterlegende Karl Wratschko gilt, sondern in der Dienstpostenbeschreibung jedes steirischen Amtsleiters so oder so ähnlich zu finden sein dürfte. Wechseln wir nach Leibnitz, wo man – ganz städtisch – die Position des Amtsleiters Stadtamtsdirektor nennt. Werner Obruly hat sie inne. Er skizziert sein Amtsverständnis kurz und bündig: „Meine Aufgabe ist es nicht, zu gestalten, sondern bei der Vollziehung gut zu helfen.“ Die

als Stadtamtsdirektor von Leibnitz aus, einer Stadt, in der die Kommunalverwaltung mit rund 140 Mitarbeitern die Größenordnung eines mittelständischen Betriebes angenommen hat? „Mehrheitlich verbringe ich meine Arbeitszeit im Rathaus“, so Obruly, „dazwischen muss ich natürlich immer wieder zu den Außenstellen, wie dem Wirtschaftshof, oder zu Fortbildungen.“ Viel Arbeitszeit werde für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Stadtrats- und Gemeinderatssitzungen

sowie für die Begleitung und Koordination von Projekten aufgewendet. Und auch für heikle Kontrollen rückt der Chef persönlich aus. So überwacht er die Erfüllung des Winterdienstplans, um bei Unfällen beweisen zu können, dass die Stadtgemeinde ihrer Verpflichtung zur Räumung nachgekommen ist. Ähnliches gilt sinngemäß für die Spielplätze im Sommer. Gleich viel Arbeit in größeren Gemeinden Thema Nummer eins in den steirischen Gemeinden ist derzeit natürlich die Gemeindestrukturreform. Die Südsteiermark bildet da keine Ausnahme. Gibt es eigentlich Sorgen, dass mit den Gemeindegrenzen auch Arbeitsplätze im Kommunalbereich verschwinden könnten? „Die Gemeindezusammenlegungen sind in Gamlitz in personeller Sicht zwar kein Thema“, erklärt Waltl, „aber natürlich gibt es in der Kollegenschaft Gespräche, wie es nach der Fusion weitergeht. Bauhof und die Verwaltung haben danach ja dementsprechend mehr Menschen und Gemeindegebiet zu betreuen, und Leerläufe hat es ja bisher auch praktisch keine gegeben“, rechnet der Gamlitzer Amtsleiter nicht damit, dass es in Folge der Gemeindestrukturreform zu einem Kahlschlag im Gemeindepersonalwesen kommen wird. Ähnliches hört man aus anderen Gemeinden. So soll beispielsweise der Vorreiter in Sachen Fusionen, die obersteirische Stadt Trofaiach, sogar eine Job- und Entgeltgarantie an alle Mitarbeiter ausgesprochen haben. 

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14 • April 2013 • www.leibnitzaktuell.at

Leibnitz

Gelbe Karten für Gemeinden Gemeinden und Behörden, die Verfahren verschleppen, nur oberflächlich prüfen oder auf die Information Betroffener einfach vergessen: Dafür setzt es jetzt Rüffel der Volksanwälte. Ein Paradebeispiel – die Storchenstation in Tillmitsch.

Storchenstation in Tillmitsch: Die Volksanwaltschaft rechnet mit der Vorgangsweise der Gemeinde ab. Storchenvater Helmut Rosenthaler gibt trotzdem auf. Foto: KK

A

m Ende hatte Helmut Rosenthaler, seit vielen Jahren engagierter Tierschützer und Storchenvater in Tillmitsch, Recht – und zugleich die Nase voll. Weil Gemeinderat und Jägerschaft (weiterhin) die Sondernutzung im Freiland für ein bereits gekauftes Grundstück verweigern, musste Rosenthaler einen Aufnahmestopp in seiner Storchenstation

verhängen. „Zur Zeit habe ich zwölf Störche in Pflege“, schildert er gegenüber LEIBNITZ AKTUELL. Mit dem saisonalen Landeanflug werde aber die Zahl verletzter Tiere sicher steigen. Nur: In seinem alten Areal – mittlerweile eingekreist von Einfamilienhäusern – ist auch aus tierschutzrechtlichen Gründen für mehr Tiere einfach kein Platz.


Leibnitz

www.leibnitzaktuell.at • April 2013 •

Jäger im Gemeinderat Somit bleibt die Situation rund um die Storchenstation unverändert, obwohl auch Volksanwältin Gertrude Brinek sich der Sache angenommen hat. Denn seit mehreren Jahren ringen die Storchenfreunde um ein Grundstück, bei dessen Ankauf zunächst auch die Gemeinde mithelfen wollte – bis ein Stimmungsumschwung eintrat. Storchenvater Rosenthaler: „Der Gemeinderat wird von der Jägerschaft und ihren Interessen dominiert.“ Das heißt: Ende Februar 2010 beantragte der Verein die Widmung „Sondernutzung Freiland“ für das 6.600 Quadratmeter große Areal außerhalb des Ortszentrums. „Das Verfahren geriet aber trotz Mitwirkung des Vereines alsbald ins Stocken“, rügt Volksanwältin Brinek. Und sie zerreißt die Argumentation der Gemeinde gleichsam in der Luft: So werde mit rechtlich unhaltbaren Begriffen wie „regio-

gen zu lassen, die sich als nutzlos erweisen. Besonders kritikwürdig ist es, wenn gesetzliche Hinderungsgründe vorgeschoben werden, die tatsächlich nicht vorliegen.“ Die Volksanwaltschaft hat zudem eine weitere Anregung für die Gemeinde: Sie möge sich aktiv um Ersatzflächen für den Verein bemühen – wenig verwundernaler Grünzug“ und falschen Angaben das Projekt behindert. Besondere Kritik Wörtlich rüffelt die Volksanwältin die Gemeinde Tillmitsch wegen „unlauterer Motive“: Planungsentscheidungen der Gemeinden sollten, empfiehlt Brinek, nachvollziehbar und sachlich begründet sein. Und weiter heißt es: „Sollte ein Vorhaben nicht gewünscht sein, so wäre es ehrlich, den Betreffenden zeitgerecht aufzuklären und nicht Aussagen täti-

Vieles wird neu...

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lich blieb das bisher ohne positive Folgen. Nicht so die „Freiland-Sondernutzung“, die man Rosenthaler und dem Storchenverein so beharrlich verweigert – sie wurde einem Hundeabrichteplatz und für eine Kapelle gewährt. Erraten? Für eine Hubertuskapelle der regionalen Jägerschaft. Martin Link

Lob und Tadel: 1997 hat der Gemeinderat Leibnitz ein Grundstück von Bauland zu Grünland rückgewidmet. Allerdings steht dort seit 1968 rechtmäßig ein Wohnhaus. Die Klage der Besitzer: Sie hätten zufällig 2010 von der Rückwidmung erfahren. Konter der Gemeinde: Sie legte ein Schreiben aus dem Jahr 1997 an das Ehepaar vor, das seinerseits behauptet, es nie erhalten zu haben. Anregung der Volksanwaltschaft: Solche Schreiben mit

Rückschein oder „eingeschrieben“ versenden. Noch im Oktober 2010 – „prompt“, so die Volksanwälte – habe das Land reagiert und alle Gemeinden angewiesen, „alle Verständigungen ausschließlich mittels Rückschein vorzunehmen“. Kritik gibt es auch an der BH Leibnitz, die einen Bau im Landschaftsschutzgebiet ohne erforderliche Ermittlungen genehmigt hatte.

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16 • April 2013 • www.leibnitzaktuell.at

Leibnitz

POLITGEFLÜSTER

PSST!

Wir wollen eigenständig bleiben! Das Volk soll entscheiden! Die Seggauberger kämpfen um ihr Schloss und ihre Gemeinde bis zur Zwangsfusion.

Die „eiserne Lady“

Sie hat die Ausdauer einer Marathonläuferin: Christine Koller sitzt als Stadträtin, Fraktionsführerin und StadtparteiobSchloß Seggau heiß begehrt: Die umliegenden Gemeinden Leibnitz, Heimschuh und Gamlitz rittern um Seggauberg.  Foto: KK mann Stellvertreterin der ÖVP Leibnitz wieder am Hebel der politischen Macht und dankt es ihrem Förderer Vizebgm. Karlheinz Hödl mit Leserbriefen, die für 2013_04_Inserat Partl_Erdarbeiten_Schotterprodukte_1_Layout politischen Zündstoff sorgen. 1 11.04.13

Wer wird neuer Schlossherr?

L

uis Adam, Bürgermeister von Seggauberg, versteht die Welt nicht mehr. Die umliegenden Gemeinden wie Wagna, Gralla, Kitzeck, Tillmitsch oder Heimschuh, um nur einige Beispiele zu nennen, können eigenständig bleiben, aber gerade seine gesunde Gemeinde, die er in den letzten dreißig Jahren mit seinen ÖVP-Mitstreitern mühevoll aufgebaut hat, soll dran glauben und auf gut südsteirisch die „Krot fressen“. Wegen der nichterreichten Punkteanzahl, heißt es von Landesseite offiziell. Eine Augenauswischerei, meint ein aufgebrachter Seggauberger Bürger, der bei einer künftigen Großgemeinde Nachteile im Vereinsleben ortet. Persönlich enttäuscht zeigt sich Luis Adam auch von seinem Landeschef Hermann Schützenhöfer, der ihn trotz persönlicher Gespräche bisher nicht unterstützt hat. „An der Zwangsfusionierung führt wohl kein Weg vorbei, wenn die Seggauberger bei der Volksbefragung unsere Meinung teilen.

Denn wir haben im Gemeinderat einstimmig beschlossen, dass unsere Gemeinde eigenständig bleiben möchte“, gibt sich Luis Adam kämpferisch. Fusionsmöglichkeiten gibt es gleich mehrere: Leibnitz, Heimschuh und Gamlitz wären mit Sicherheit gerne neuer Schlossherr. Bgm. Karl Wratschko würde sogar Sprechstunden auf Schloss Seggau abhalten. In Kaindorf scheint die Fusion mit Leibnitz auch noch nicht ganz gegessen zu sein. Die Mehrheit der ÖVP-Fraktion hat entschieden, dass bis Ende Juni auch das Volk befragt werden soll. Und wie stehen die politischen Mitbewerber zur Volksbefragung? SPÖ-Nationalrat Beppo Muchitsch bejaht die Volksbefragung, aber sie soll keine Bauchentscheidung sein, sondern ein klares Abwägen der Vor- und Nachteile. FPÖ-Nationalrat Sepp Riemer bleibt auf Parteilinie und meint: „Ja zur Volksbefragung. Der Wille des Volkes ist entscheidend.“

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REGIONAL REGIONAL

www.leibnitzaktuell.at • April 2013 •

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GroĂ&#x;er FrĂźhjahrsputz auch in Mettersdorf

In Hengsberg trafen sich Kunst und Wein

Alle vier Klassen der Volksschule, die Feuerwehren sowie der Elternverein unterstĂźtzten diese Aktion fĂźr eine saubere Umwelt. Am Ende dieser Sammelaktion bedankte sich Bgm. Schweigler bei allen Aktivisten.

Zum Kunstgenuss ins Hengistzentrum luden die Weinbauschule Silberberg, Gustav SchmĂślzer aus St. Andrä-HĂśch und Karl Thaller aus GroĂ&#x;wilfersdorf. FĂźr den Kunstgenuss sorgte KĂźnstler Ely Magos mit seinen Bildern.

Adolf Pen stellt im Loisium in Ehrenhausen aus

Neue elektronische Bienenwaage

Der international renommierte slowenische Maler Adolf Pen stellt zur Zeit bereits zum zweiten Mal seine beeindruckenden, farbstarken Ă–lbilder im Hotel Loisium Wine & Spa Resort in Ehrenhausen aus. Foto: Barbic

Mit der neuen elektronischen Bienenwaage kÜnnen alle wichtigen Daten eines Bienenstockes festgestellt werden. Imker Albert Scheucher in Seibersdorf in der Gemeinde Murfeld arbeitet bereits mit einem solchen Gerät.

  





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18 • April 2013 • www.leibnitzaktuell.at

Bürgermeister Reinhold Ebner

Wohnliches St. Peter am Ottersbach St. Peter am Ottersbach – unser Ort inmitten der Südoststeiermark wurde aufgrund seiner wirtschaftlichen und kulturellen Bedeutung bereits im Jahr 1974 zur Marktgemeinde erhoben. Die Landschaft wird geprägt von sanften Hügeln und Tälern, den steilen Weingärten, Obstanlagen, Wäldern und Feldern. Die Gemeinde hat im letzten Jahrzehnt sehr viel geleistet, um im Fremdenverkehr ein weiteres wirtschaftliches Standbein zu finden. Dazu zählen insbesondere die Errichtung der Aussichtswarte mit einem herrlichen Rundumpanorama, das Rosarium am Rosenberg, das dem Besucher eine außerordentliche Blütenpracht bietet sowie die Freizeitanlage St. Peter am Ottersbach mit einer neuen Edelstahlrutsche. Auf den gut markierten Wanderwegen kann sich der Besucher beim Lustwandeln durch die Weingärten von der Lieblichkeit der Landschaft überzeugen. Auch für die immer älter werdende Generation wurde durch die Eröffnung des Senioren- und Pflegewohnhauses im Ortszentrum die Möglichkeit geschaffen, auch im Alter im Ort beheimatet zu bleiben oder einen neuen Lebensmittelpunkt zu schaffen. Feste feiern, wie sie fallen! Durch die neue Ottersbachhalle ist dies möglich geworden. Neben der Sanierung der Neuen Mittelschule wurde durch den Bau dieser Halle der Grundstein zur Sicherung des Schulstandortes gesetzt. St. Peter am Ottersbach ist vor allem eine lebens- und liebenswerte Wohngemeinde, die den Bürgern zahlreiche interessante Bauplätze zur Verfügung stellt und sich vor allem durch den Charme des Ländlichen und seiner Bewohner auszeichnet. Ihr Bürgermeister Reinhold Ebner

REGIONAL

St. Peter am Ottersbach Lebenslust – Natur pur – Gemütlichkeit

Bürgermeister Reinhold Ebner kann wahrlich stolz auf seine schöne Gemeinde sein. Im Weindorf St. Peter am Ottersbach im südsteirischen Teich- und Hügelland können Sie die gesuchte Stille genießen und Kraft für die Seele tanken.

I

m Weindorf St. Peter am Ottersbach endet auch die Südoststeirische Hügelland-Weinstraße. Beginnend in Klöch, führt sie entlang der L 256 in Richtung Westen in das durch Klima und Lage begünstigte Weinland „Rosenberg“, gesäumt von den Weingärten von Neusetz und Hof. Es öffnet sich der Blick auf den Kirchberg Straden. Beim Klapotetz in Straden führt der Weg talwärts nach Wieden. Vorbei an steilen Weinhängen führt die Straße über Nägelsdorf nach Hofstätten, über den Hofstättner Berg nach Khünegg und weiter neben den Weingärten des Oberberges nach Perbersdorf. Hier biegt man in die Landesstraße nach Bierbaum ab. Bei der Frauensäule geht es gerade auf den Bierbaumberg. Nun geht es einige Kilometer den Kamm

nach Süden entlang, über Steinriegel, Perbersdorf und Kalvarienberg, umrahmt von Weingärten, mit einem herrlichen Ausblick sowohl ins Koralpengebiet wie auch nach Slowenien. Von Kalvarienberg gelangt man auf die Landesstraße nach St. Peter am Ottersbach. Im Zentrum von St. Peter am Ottersbach endet die Südoststeirische Hügelland-Weinstraße und beginnen gleichzeitig die drei idyllisch angelegten St. Peterer Weinwanderwege.

Die Weinwarte in St. Peter am Ottersbach zählt zu den touristischen Anziehungspunkten. Foto: KK Durch die LED-Umstellung in St. Peter am Ottersbach werden zwei Drittel der Stromkosten eingespart.

Weindorf St. Peter am Ottersbach „Die Region um St. Peter am Ottersbach ist bekannt durch ihre ausgezeichneten Weine. So ist es auch kein Wunder, dass in der Marktgemeinde das Projekt Weindorf St. Peter am Ot-

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www.leibnitzaktuell.at • April 2013 •

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Tourismuschef Josef Pilch Foto: KK

tersbach ins Leben gerufen wurde“, weiß der engagierte Tourismuschef Josef Pilch zu berichten. In das Weindorf-Projekt wurden folgende Vorhaben aufgenommen: Aussichtswarte in Perbersdorfberg Die Weinwarte St. Peter am Ottersbach wurde Anfang des Jahres 2004 fertiggestellt. Als Standort für diesen einzigartigen Bau wurde der Perbersdorfberg an der südoststeirischen Hügellandweinstraße gewählt. Aus 25 Metern Höhe kann der Gast ein

Rundumpanorama nach Slowenien vom Bacherngebirge, Karawanken, Schöckl, Gleinalm, Riegersburg bis in die ungarische Tiefebene – genießen.

zum Thema Wein“, fügt Tourismuschef Josef Pilch hinzu.

Rosarium am Rosenberg

Ein Beispiel für Innovation und Kreativität der heimischen Wirtschaftsbetriebe ist das jüngst selbst entworfene und patentierte Steirische WeinlaubDirndl von Maria Ertler.

„Der Rosenberg ist – wie der Name schon verrät – ein Berg voller Rosen. Nach dieser Idee entstand aus dem Projekt Weindorf St. Peter am Ottersbach das Rosarium am Unterrosenberg. Im Rosarium befinden sich zahlreiche Rosensorten, die gut beschildert sind. Weiters befindet sich im Rosengarten eine Information

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Khünegger Landleb‘n „Das Khünegger Landleb`n ist ein Fest der Keuschler und findet heuer am 15. September 2013 (Ersatzter-

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min am 22. September) statt. Dieses Fest ist ein Original. Authentisch - so wie es in Fred Strohmeiers Geschichten beschrieben ist“, kommt Tourismuschef Josef Pilch ins Schwärmen. Museen in St. Peter am Ottersbach Antons Oldtimer`, Bauern- und Haushaltsmuseum wurde von Anna und Anton Neuhold (Privateigentümer) gegründet. Das Museum kann von Mitte März bis Mitte November nach telefonischer Termin-


20 • April 2013 • www.leibnitzaktuell.at

REGIONAL

lefonischer Terminvereinbarung mit Hr. Franz Wonisch – Tel.: 0664 / 233 5170. Touristisches Großprojekt Ottersbachmühle Baumeister Ing. Rudolf Strohmayer ist der Besitzer der Ottersbachmühle in Wittmannsdorf, die seit November des Vorjahres mit viel Mühe revitalisiert und im November dieses Jahres eröffnet wird. Sie zählt zu den besterhaltensten alten Mühlen des südoststeirischen Raumes. Virtuelles St. Peter Die Ottersbachmühle in Wittmannsdorf zählt zu den besterhaltensten Mühlen der Südoststeiermark und wird von Baumeister Ing. Rudolf Strohmayer revitialisiert. Foto: KK

vereinbarung unter 0664/41 50 720 besichtigt werden. Museum im alten Rossstall – in einem alten Rossstall zeigen Alois und Marianne Liebmann über tausend, in liebevoller Kleinarbeit gesammelte und restaurierte Exponate

aus dem bäuerlichen und handwerklichen Leben. Tel. Vereinbarung unter Tel.: 03477/2851). Jagd- Natur- und Wilderermuseum – das Museum bietet auf 100m2 Einblick in Jagd, Wild und Natur. Führungen nach te-

Viele körperliche Beschwerden hängen damit zusammen, welche jahrelang unentdeckt bleiben. Was darf man noch guten Gewissens essen? Was vertrage ich? Eine der besonders erfolgreichen Innovationen ist ProNutri® – die sichere Austestung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Auf einfache aber sehr effektive Art sind die Lebensmittel identifiziert, die in Ihrem Körper Unverträglichkeiten auslösen. Sowohl die unverträglichen wie auch die besonders verträglichen Nahrungsmittel werden detailliert benannt – die Auswertungen stehen sofort zur Verfügung. Nur wenn unsere Körperenergie in Balance ist, bleiben wir gesund. Mit Hilfe der Meridiandiagnostik anhand der Prognos - Messtechnologie erstellen wir einen Status über die energetische Grundversorgung und zeigen mögliche Schwachstellen auf. Mit dem Vitalcheck können wir in kurzer Zeit feststellen, wie es um Ihre Energie bestellt ist. Beide Tests (einzeln oder im Kombiangebot) bei uns im Vitalmesszentrum Knabb.

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Um den Gästen aber auch heimischen Bürgern Informationen rund um St. Peter am Ottersbach noch besser präsentieren zu können, wurde der Internetauftritt der schönen Marktgemeinde unter www.stpeter-weindorf.at gänzlich erneuert.

Veranstaltungskalender 4. bis 5. Mai 2013

ORANGENWEIN KULINARIUM Weingut PLODER-Rosenberg ab 12 Uhr; Tel.: 03477/3234

6. Mai 2013

DON KOSAKEN CHOR Serge Jaroff, Konzert unter der Leitung von Wanja Hlibka in der Pfarrkirche St. peter a. O.; Beginn: 19.30 Uhr; Karten im Gemeindeamt

21. Juni 2013

DIE AMIGOS „Bis ans Ende der Zeit“ Tour 2013 in der Ottersbacherhalle; Beginn: 19.30 Uhr; Karten unter www.oeticket. com erhältlich

29. und 30. Juni 2013

PETERSTAG-PFARRFEST Samstag nach der Hl. Messe im Pfarrgarten und am Sonntag Frühschoppen


REGIONAL

• April 2013 • 21 F Ü R S I E I M E R D G E S C H Owww.leibnitzaktuell.at SS

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22 • April 2013 • www.leibnitzaktuell.at

Bürgermeister Mag. Josef Pratter

Gemeindestrukturreform – eine große Herausforderung Die Gemeinde St. Nikolai ob Dr. war von Seiten der Stmk. Landesregierung als Fusionsgemeinde eingestuft. Aus derzeitiger finanzieller Sicht ist keine Fusion notwendig. Unsere Gemeinde weist eine gute Infrastruktur auf und kann jährlich sehr positiv bilanzieren und größere Projekte ohne Darlehen umsetzen. Die Gemeindevertretung hat den einstimmigen Grundsatzbeschluss zur Fusion mit den Gemeinden St. Veit am Vogau und Weinburg gefasst, weil sie der Meinung ist, dass unsere geografische Lage als Standortnachteil für Betriebsansiedlungen zu werten ist. Ohne wirtschaftliche Weiterentwicklung wird es auch schwer sein, die derzeitige Bevölkerungszahl zu halten bzw. die Bevölkerungszahl auszubauen. Eine typische Landgemeinde lebt in erster Linie von den Ertragsanteilen, die sich an der Bevölkerungszahl orientieren, und der Kommunalsteuer, die Gewerbebetriebe zahlen. Eine kleinere Gemeinde wird daher in Zukunft einen schweren Stand haben. In 4 Arbeitskreisen, die mit den Bediensteten der 3 Gemeindeämter, den Außendienstmitarbeitern und Bürgermeistern, Vizebürgermeistern und Gemeinderäten besetzt sind, werden derzeit Modelle entworfen, die die Grundzüge der Verwaltung, der Infrastruktur, des Budgets, des Außendienstes, der Gebühren und der Öffentlichkeitsarbeit festlegen und ab 1. Jänner 2015 in Kraft treten. Denn der Übergang von den jetzt drei Gemeinden zur Großgemeinde soll ein nahtloser und harmonischer sein Zuletzt eine Einladung an alle BewohnerInnen der drei Gemeinden Weinburg, St. Veit und St. Nikolai: „Wie soll der neue Gemeindename lauten?“ Vorschläge bitte bis spätestens 15. Mai 2013 beim jeweiligen Gemeindeamt deponieren. Der gewählte Vorschlag soll mit 350 Euro honoriert werden. Ihr Bürgermeister Mag. Josef Pratter

REGIONAL

St. Nikolai o. Draßling D

In der Gemeinde St. Nikolai ob Draßling spielt das kulturelle Leben eine große Rolle. Ein florierendes Kulturleben ist Ausdruck von gesellschaftlicher Zusammengehörigkeit.

TOP AKTUELL:

ie angebotenen Veranstaltungen sind vielfach einzigartig, auf hohem Niveau und werden deshalb von vielen Damen und Herren besucht. Florianisonntag mit 26. Wirtschaftsschau am 5. Mai

Als erstes kulturell – wirtschaftliches Event ist der Florianisonntag verbunden mit der 26. Wirtschaftsschau am Sonntag, 5. Mai 2013, im Ortszentrum von St. Nikolai anzuführen. Das Programm, das von den Verantwortlichen Wirtschaftsbundobmann Ing. Alois Hofer und Raiffeisen-Geschäftsstellenleiter Herbert Pratter entworfen wurde, beginnt um 10.30 Uhr und beinhaltet das Konzert der Ortsmusikapelle St. Ni-

Wasser für´s Leben

Anlässlich seines 60. Geburtstages erhielt ÖVP-Bürgermeister Josef Pratter für seinen jahrzehntelangen „Dienst an der Bevölkerung“ – wie es Gemeinderat Gerhard Rohrer in seiner Laudatio ausführte – nach einem einstimmigen Gemeinderatsbeschluss den Ehrenring der Gemeinde verliehen.  Fotos: Barbic

kolai ob Dr., ein Motorradtreffen der Internationalen Polizeiorganisation IPA mit 250 Teilnehmern, den Auftritt von Theo Rantascha als Elvis-Interpret, die Volkstanzgruppe Zipfelwoazknipfer, eine Modenschau von Trachtenmode Ertler und eine Volkstanzvorführung einer Schuhplattlergruppe. Um 16.00 Uhr erfolgt die Verlosung von vier Hauptpreisen wie ein Ipad, ein Gutschein für Trachtenmode, einen Staubsaugerroboter und ein Gutschein für ein Wochenende im Winzerhaus an der Südsteirischen Weinstraße. Die Bevölkerung aus der Region Schwarzautal und den umliegenden Gemeinden ist eingeladen, den Jahrmarkt und die 26. Wirtschaftsschau zu besuchen und einen angenehmen Tag in der Wohl-

Wasser für´s Leben


REGIONAL

www.leibnitzaktuell.at • April 2013 •

St. Nikolai ob Draßling nahm auch am steirischen Gemeindefrühjahrsputz teil.

fühlgemeinde St. Nikolai ob Dr. zu verbringen. Fetzenmarkt der FF Leitersdorf Weitere Veranstaltungen, die sich von anderen Angeboten abheben und unterscheiden, sind der Fetzenmarkt der FF Leitersdorf, der am Samstag, 22. Juni, und Sonntag, 23. Juni 2013, auf dem Gelände des Wertstoffsammelzentrums in Hochfeld abgehalten wird.

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Der Theaterverein mit dem Lustspiel „Unter der Haube„ begeisterte die ZuseherFoto: KK

Traktorrallye

Theater – Rückblick

Steirischer Gemeindeputztag

Am Sonntag, 30. Juni, findet die bereits schon zur Tradition gewordene Traktorrallye, organisiert von der FF St. Nikolai, statt. Die Verantwortlichen haben wieder eine tolle Strecke über 25 km mit Start und Ziel in St. Nikolai ausfindig gemacht. 120 Teilnehmer waren im Vorjahr zu verzeichnen. Heuer wird eine weitere Steigerung der Teilnehmerzahl erwartet.

Auch ein Rückblick soll erlaubt sein. Die sechs Theateraufführungen des Theatervereins mit dem Lustspiel „Unter der Haube“ stellten wieder ein Highlight im Kulturfrühling dar. Die Besucherzahl erreichte die stattliche Zahl von 1.600 und stellt somit einen neuen Rekord dar.

Natürlich nahm die Gemeinde St. Nikolai am Steirischen Gemeindeputztag teil. Dieser fand am Samstag, 6. April, statt. Die Trägerorganisationen waren die drei Freiwilligen Feuerwehren Hütt, Leitersdorf und St. Nikolai und der Jagdschutzverein. Freiwillige aus der Bevölkerung unterstützten dieses positive Projekt. Insgesamt nahmen 40 Personen,

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REGIONAL

St. Nikolai hat 2012 einen Schwerpunkt auf den Sektor Photovoltaik gelegt und 2013 abgeschlossen. Fotos: KK

darunter Jugendliche und Kinder, an dieser Flursäuberungsaktion teil und sammelten 530 kg Unrat ein. Zusätzlich stellten sich die Volksschulkinder und Kindergartenkinder mit ihren Pädagoginnen in den Dienst der guten Sache. Nun erstrahlen Straßengräben und Flussufer in einem gepflegten und gereinigten Zustand.

Eine große Herausforderung – die Gemeindestrukturreform Wenn sich die Gemeinden St. Nikolai ob Draßling, St. Veit am Vogau und Weinburg/S. mit Wirkung zum 1. Jänner 2015 auch vereinigen wollen und werden, so hat doch jede Gemeinde ihre anstehenden Vorhaben bis Dezember 2014 zu organi-

sieren und umzusetzen. Die Liste der Vorhaben in St. Nikolai ist lang, umfangreich und kostenintensiv. Schwerpunkt auf Photovoltaik St. Nikolai hat 2012 einen Schwerpunkt auf den Sektor Photovoltaik gelegt und 2013 abgeschlos-

sen. Vor sechs Wochen wurde die letzte Ausbaustufe auf dem Dach des Wertstoffsammelzentrums mit 15 kW-peak ans Netz gebracht. Der Vollausbau ist somit erreicht, wir liegen nun bei 70 kW-peak. Diese Anlage soll 70.000 kWh pro Jahr elektrische Energie erzeugen. Damit kann der jährliche Stromverbrauch von 20 Einfamilienhäusern gedeckt werden. Wir liegen nach der statistischen Auswertung von selbstproduzierter Energie/Einwohner laut Eurosolar österreichweit an der 33. Stelle !!!von 1.674 Gemeinden und in der Steiermark an 11. Stelle von 216 Gemeinden! Ein beachtliches Ergebnis für eine 1100 Einwohner zählende Gemeinde.


REGIONAL

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Umbau- und Zubau beim Sporthaus in Draßling Die Sportanlage in Draßling soll in der neuen Großgemeinde das Zentrum für den Mädchen-und Damenfußball werden. Dazu ist es erforderlich, das bestehende Gelände mit neuen, zusätzlichen Umkleide- und Duschräumen auszustatten. Weiters müssen der Schiedsrichter- und der Ausschankraum neu gestaltet werden. Das Dach wird mit Sonnenkollektoren zur Warmwasseraufbereitung bestückt; die Beheizung im Winter erfolgt mit Erdwärme. Das Projekt wird im Juni nach Abschluss der Meisterschaft gestartet und soll im Jahr 2014 vollendet werden. Die Ausgaben werden sich auf 270.000 Euro belaufen. Radweg in Leitersdorf Der vorgesehenen Radweg von Leitersdorf Richtung Techensdorf bis zum Anwesen Neubauer an der L624 wird im April dieses Jahres von der

Die Sportanlage in Draßling soll in der neuen Großgemeinde das Zentrum für den Mädchen-und Damenfußball werden.

Steiermärkischen Landesregierung kommissioniert; danach erfolgt die Grundablöse. Vielleicht kann dieses Vorhaben noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Es stellt dieses Radwegstück einen Lückenschluss vom Kreisverkehr Wagendorf bis nach Kirchbach dar. Dieses Vorhaben wird 90.000 Euro kosten.

Bestückung von Gemeindewegen mit Beleuchtungskörpern: An den Gemeindestraßenzügen in Leitersdorf, Mirnsdorf, Draßling, St. Nikolai, Kirchberg und Frauenfeld sollen fehlende Beleuchtungskörper in LED-Ausführung montiert werden.

Errichtung eines Gehsteiges in Frauenfeld Auf einer Länge von 200 Metern soll in Frauenfeld im bebauten Gebiet ein Gehsteig mit den dazugehörigen Beleuchtungskörpern errichtet werden.

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REGIONAL

Kraftplatz der Südsteiermark Manfred Tatzl

Zukunftsgemeinde St. Veit am Vogau. Mit der Kundgebung, dass unsere Markt- und Pfarrgemeinde St. Veit/ Vogau ihr 850-jähriges Bestandsjubiläum feiert, ist für das Jahr 2013 ein dichtes Programm an Feierlichkeiten angesagt. Ein tolles Rahmenprogramm soll dazu beitragen, dass Gäste aus Nah und Fern die hohe Lebensqualität von St. Veit miterleben können. Gastronomie, Buschenschenken und Direktvermarkter werden unsere Region präsentieren und für kulinarische Höhepunkte sorgen. Aber auch kulturelle Veranstaltungen stehen auf der Tagesordnung und werden eine Bereicherung darstellen. Dass die Auszeichnung vom Land Steiermark die Marktgemeinde St. Veit/ Vogau als „Zukunftsgemeinde der Steiermark“ zu prämieren kein Zufall war, soll hiermit eindrucksvoll unter Beweis gestellt werden. Sollte die Fusionierung mit den Nachbargemeinden St. Nikolai/Draßling und Weinburg am Saßbach planmäßig und wie vorgesehen Mitte dieses Jahres erfolgen, wäre dies ein weiterer Meilenstein im Rahmen unserer 850-Jahr Feier. Den BürgermeisterkollegInnen und Verantwortungsträgern für das perfekte Miteinander auf diesem Weg ein herzliches Dankeschön. Ohne diese kooperative und weitblickende Zusammenarbeit wäre dieser Zusammenschluss wohl nicht machbar gewesen. Als nächste Herausforderung gilt es aber den in Zukunft über 4000 Seelen zählenden Gemeindebürgern das Gefühl einer gemeinsamen Aufbruchstimmung zu vermitteln. Ein schwieriges aber durchaus realistisches Ziel. Mit Ihrer Unterstützung im Rücken bin ich positiv gestimmt, neue Vorhaben aber auch Visionen in die Tat umsetzen zu können. Marktgemeinde St. Veit am Vogau Am Kirchplatz 13 8423 St. Veit am Vogau T: 03453/2629 F: 03453/2629-20 E: gde@st-veit-vogau.steiermark.at W: www.st-veit-vogau.gv.at

Kraftplatz der Südsteiermark: Die Marktgemeinde St. Veit am Vogau ist das Tor zum Vulkanland und wird nicht umsonst wegen ihres schmucken Marktplatzes „Kraftplatz der Südsteiermark“ genannt.  Foto: Dretnik

Die Zukunftsgemeinde Die Marktgemeinde St. Veit am Vogau ist eine der aufstrebensten Gemeinden der Südsteiermark und setzt in allen Bereichen neue Akzente.

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ie 1500-Seelen-Gemeinde ist aufgrund ständigen Zuzugs momentan auf dem historischen Bevölkerungshöchststand. „Das Interesse von Bauwerbern ist so groß wie nie!“, freut sich der umtriebige Bürgermeister Manfred Tatzl. Qualitativ hochwertige Wohnflächen für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen sind in der Flächenwidmungsplanrevision berücksichtigt. Auch neue Mietwohnungen sind im Entstehen, und die Wirtschaft ist im Vormarsch. Zahlreiche traditionsreiche Unternehmungen sind in St. Veit angesiedelt. „Und es werden weitere folgen!“, verspricht das Gemeindoberhaupt. Stolz ist Tatzl auch auf die vielen erfolgreichen Gastronomiebetriebe, Buschenschenken, Weinbauern und Direktvermarkter. „Zwei Landessieger im Weinbau stammen aus unserer kleinen Gemeinde! Und wir haben auch ein Haubenlokal im Ort!“ Doch auch die anderen Gastrono-

miebetriebe im Ort geizen nicht mit ihren Reizen. In nächster Zukunft sind wichtige Bauvorhaben geplant. Park & Ride wird weiter ausgebaut und die Straßensanierungsmaßnahmen für die Perbersdorfer Straße (Teilstück Sterzautobahn) werden in Angriff genommen. Gemeindestrukturreform Besonders viel Arbeit steht für den Bürgermeister in puncto Gemeindestrukturreform bevor. Die drei Gemeinden St. Veit am Vogau, Weinburg und St. Nikolai konnten mit einer perfekten Vorbereitungsphase punkten. „Der Fusionsbeschluss wird im zweiten Halbjahr über die Bühne gehen!“, gibt sich Tatzl stolz und ergänzt: „Wir können den öffentlichen Geldhahn für

weitere gemeinsame Projekte anzapfen, die unserer Bevölkerung zu gute kommen! Das Zusammenarbeiten mit den beiden Bürgermeistern Mag. Josef Pratter und Susanne Lucchesi-Palli ist sehr konstruktiv!“ Und das Wichtigste: „Es geht was weiter!“ René Dretnik


REGIONAL

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850 Jahre St. Veit Zur 850 Jahr Feier wird ein umfangreiches Programm geboten.

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Beim Genussfest werden mehrere Tausend Besucher erwartet.

D

ie Marktgemeinde St. Veit am Vogau ist ein sehr geschichtsträchtiger Ort. Vor exakt 850 Jahren, im Jahre 1163, wurde die Marktgemeinde St. Veit am Vogau das erst Mal urkundlich erwähnt. Von 1748 bis 1768 wurde die über die Landesgrenzen hinaus bekannte Pfarrkirche errichtet. 1849 entstand die politische Gemeinde St. Veit am Vogau. Von 1951 bis 1970 wurden die jetzigen Katastralgemeinden Labuttendorf, Neutersdorf, Lipsch und Lind eingegliedert. Das 850-jährige Bestandsjubiläum wird heuer groß gefeiert. Der umfangreiche Veranstaltungsreigen findet mit ei-

Foto: Dretnik

nem Dreitagesfest seinen Ausklang. Am Freitag, dem 14. Juni 2013 beginnt der Festreigen um 19.30 mit dem offiziellen Festakt. Hier wird die Erzherzog-Johann-Trachtenkapelle den großen österreichischen Zapfenstreich vorführen. Das Genussfest steigt am Samstag, dem15. Juni, mit Beginn um 10.30 Uhr. Bei diesem Mega-Fest werden Kunsthandwerk, ein Oldtimer-Treffen, eine Feuerwehr Vorführung, eine Kunstausstellung und Kinderprogramm geboten. Am Sonntag, dem 16. Juni beginnt ab 9 Uhr das große Pfarrfest mit Festgottesdienst.

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28 • April 2013 • www.leibnitzaktuell.at

REGIONAL

Bibliothek feiert 30sten Die Öffentliche Bibliothek & Spielothek St. Veit am Vogau feiert ihr 30-jähriges Bestehen mit einem Festprogramm für Jung und Alt– einem JuBIBLäumsmarathon. Claudia Rossbacher liest aus ihren Büchern mit Steiermarkbezug.

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estartet wurde um 10:30 Uhr mit der offiziellen Eröffnung, zu der auch einige Ehrengäste wie Bürgermeister Manfred Tatzl und Pfarrer Mag. Karl Tropper, Gemeinderäte, der Direktor des Lesezentrums Steiermark Dr. Wolfgang Moser und natürlich viele Gäste aus der Gemeinde und der Umgebung begrüßt werden konnten. Sämtliche Ehrengäste waren von dem Festprogramm begeistert und sprachen dem ausschließlich ehrenamtlichen Bibliotheksteam großes Lob für die Festvorbereitung und -gestaltung aus. Weiters wiesen sie auch auf die Wichtigkeit der Leseförderung, so wie sie in St. Veit am Vo-

Chalk Cheese & Pepper sorgten für musikalischen Genuss.

gau gelebt wird, hin. Den ganzen Tag über fanden im Anschluss Programmpunkte für Erwachsene und Kinder gleichermaßen statt. Für die Jüngeren gab es ein Märchentheater, Kino-, Lese-, und Bastelspaß

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Fotos: Thomas Maric

mit LABUKA-Regional, eine Kinderlesung mit der bekannten Kinderbuchautorin und Illustratorin Helga Bansch sowie zum Abschluss Spiel und Spaß in der Spielothek. Alle Programmpunkte wurden von den Kindern mit Begeisterung angenommen. Für die Erwachsenen wurde erstmals die Filmdokumentation „Jugend mit Senioren im Gespräch – Urli, wie war’s früher“ der

Öffentlichkeit präsentiert. Jugendliche haben Senioren aus der Marktgemeinde St. Veit am Vogau und Umgebung über ihre Erinnerungen aus ihrer Kinder- und Jugendzeit befragt. Dies wurde in Form eines Filmes festgehalten. Dieser Film ist ein bedeutender Beitrag der Öffentlichen Bibliothek & Spielothek zur 850 Jahrfeier. Über Mittag wurde bei Musik von Max Waltl und Chalk Cheese & Pepper ordentlich gebruncht und die Köstlichkeiten am Buffet und, die vom Bibliotheksteam selbst hergestellten süßen Leckereien gestürmt. Unter dem Motto „Sanfte Begleitung beim Erwachsenwerden mit Homöopathie und Bachblüten“, lauschten die Erwachsenen einem interessanten Vortrag der Apotheke Straß. Den Abschluss bildete eine Krimi-Lesung mit Claudia Rossbacher aus ihren neuesten Büchern.


Fotos: Dretnik

April 2013 • 29

Toller Ostertanz

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ls Fixpunkt im Veranstaltungskalender hat sich der Ostertanz der TUS Stein Reinisch St. Veit am Vogau etabliert. Heuer sorgte die aus Film und Funk bekannte Gruppe „Captain Klug und die Zwergsteiger“ für musikalische Unterhaltung. Präsident Josef Thierschädl und Obmann Johann Graupp freuten sich über die

zahlreichen Besucher aus dem gesamten Bezirk Leibnitz. „Wir bedanken uns bei allen Helfern und Mitwirkenden für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung!“, loben die beiden Verantwortlichen ihr Team. So wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert und auch der Präsident schwang das Tanzbein.


30 • April 2013 • www.leibnitzaktuell.at

Weinburg am Saßbach Bürgermeisterin Susanne Lucchesi Palli

Wir sind bereit die Weichen neu zu stellen! Gestatten, darf ich vorstellen: Gemeinde Weinburg am Saßbach, die Gemeinde aus dem ehemaligen Bezirk Radkersburg, die sich nun aufmacht, neue Wege und neue (Gemeinde-) Verbindungen einzugehen. Mit einer Fläche von ca. 25km² und 1.050 Einwohnern zählen wir nicht zu den wirklich Großen in der Region, groß sind wir jedoch, was Engagement und Zusammenhalt betrifft, mit dem die Menschen den Alltag im ländlichen Raum meistern. Gutes Zeugnis davon geben das vielfältige Vereinswesen, vier Freiwillige Feuerwehren und lebendige Dorfgemeinschaften. Als familienfreundliche Gemeinde stehen der Mensch und das generationenübergreifende Miteinander im Mittelpunkt, Verantwortung für Umwelt und Natur wird bereits im Kindergarten und Volksschule vermittelt. Die landwirtschaftliche Struktur, Gewerbetreibende und viele unselbständige Erwerbstätige bilden einen bunten gesellschaftlichen Mix. Jung und Alt ist Neuem gegenüber aufgeschlossen, und scheuen sich nicht, die Ärmel aufzukrempeln. Aber auch der Genuss kommt nicht zu kurz: Sport, Geselligkeit und ein gutes Glaserl Wein im Kreise von Familie und Nachbarn kennzeichnen den „typischen“ Gemeindebürger. So verstehen Sie es vielleicht, dass ich Freude daran habe, gemeinsam mit einem engagierten Gemeinderat die Geschicke der Gemeinde zu leiten und es als lohnenswert sehe, nun die Weichen neu zu stellen und darauf zu achten, dass auch in der neuen, größeren Gemeinde Lebensfreude und Lebensqualität für alle erhalten bleiben mögen. Gemeinde Weinburg am Saßbach Weinburg a.S. 12 8481 Weinburg a.S. T: 03472/8213 F: 03472/8213-6 E: gde@weinburg-sassbach.steiermark.at W: www.weinburg-sassbach.at

REGIONAL

Die familienfreundliche Gemeinde Weinburg am Saßbach geizt nicht mit ihren Reizen!

Weinburg ist bereit! Die Gemeinde Weinburg am Saßbach rüstet sich für die geplante Gemeindefusionierung mit St. Veit am Vogau und St. Nikolai ob Draßling und den Eintritt in den Bezirk Leibnitz. Betriebsansiedelungen werden aktiv gefördert!

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einburg am Saßbach feierte im Vorjahr sein 800jähriges Bestehen. Durch zenrale Ansiedelungspolitik und aktiver Förderung von Betriebsansiedelungen soll die Gemeinde noch lebenswerter gemacht werden. Einen Teil dazu beitragen soll die Fusionierung mit den zwei Gemeinden St. Veit/Vogau und St. Nikolai ob Draßling. „Wir werden unsere Kräfte

Der muss nun umgesetzt werden.“ Besonders stolz ist Lucchesi Palli auf die Auszeichnung als Familienfreundliche Gemeinde. „Durch rege Mitwirkung der Bevökerung am Audit familien- und kinderfreundliche Gemeinde hat die Gemeinde die eigene Familien- und Kinderfreundlichkeit systematisch und damit nachhaltig weiterentwickelt.“ Für Kin-

gesslichen Naturerlebnissen im zweitgrößten Auwald Europas an der Mur eine Fülle ausgezeichneter regionaler Kulinarik und Produkten - und dies beiderseits des Grenzflusses Mur in Österreich und Slowenien. Weinburg ist Teil dieser Genussregion. Die „Genuss am Fluss“ Plattform präsentiert qualitätsvolle Betriebe, von Buschenschenken, Wirtshäusern, Bauernladen mit regionalen Pro-

Weinburg am Saßbach ist Tor zum Vulkanland und Mitglied in der Genussregion „Genuss am Fluss“. Foto: KK

bündeln! Wir werden Arbeitspakete schnüren, die für alle Bürger Vorteile beinhalten werden. Persönliche Karriereplanung spielt dafür für uns keine Rolle!“, erklärt die allseits beliebte Bürgermeisterin Susanne Lucchesi Palli und führt weiter aus: „Schon im Vorfeld wurde ein 50-seitiger Masterplan entwickelt.

der und Jugendliche gibt es gute Möglichkeiten, sich zu entfalten und ihre Heimat als lebenswerten Ort für Familien wahrzunehmen. Die Marke „Genuss am Fluss“ zeichnet qualitätsvolle Betriebe und Produkte aus. Die südsteirische Murebene von St. Veit/Vogau bis Bad Radkersburg bietet neben unver-

dukten bis zu innovativen Weinbauern und Bierbrauereien. In der Gemeinde Weinburg selbst wird Kultur großgeschrieben. Unzählige Kulturveranstaltungen bieten ganzjährig Interessantes für die Gemeindebevölkerung und auch Touristen. Natürlich kommt auch Kulinarik nicht zu kurz.


REGIONAL

www.leibnitzaktuell.at • April 2013 •

Von der Kultur des Innehaltens und Unterhaltens – selbst in ländlichen Regionen ist es speziell für ältere Menschen nicht mehr selbstverständlich, Zeit für Gespräche vorzufinden.

Veranstaltungskalender 30. April, 20 Uhr:

Sasstalbeats 02 im Musikund Sängerheim Siebing, www.sasstalbeats.at

5. Mai, 9 Uhr:

Florianifrühschoppen im Rüsthaus Weinburg, Freiwillige Feuerwehr Weinburg

7. Mai, 19 Uhr:

Vortrag von Mag. Dr. Markus Stark MSc.: Nahrung als Medizin - Nahrungsmittel und deren Wirkung auf unseren Körper

30. Mai, 9 Uhr:

Fronleichnamsfest mit Gottesdienst und Prozession durch den Ort

7. Juni, 19.30 Uhr:

Vortrag: Ayurveda - Das Wissen vom langen & glücklichen Leben

Alle Veranstaltungen auf www.weinburg-sassbach.at

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Erzählcafe Pichla: Eine illustre Runde trifft sich in regelmäßigen Abständen zum Reden, Plaudern und „Dischgarian“ in den Ortschaften. Foto: KK

Treffen im Erzähl-Cafè

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ar es früher der Kirchgang, der tägliche Einkauf beim Nahversorger oder das Milchholen beim Bauern – es gab häufig und völlig natürlich die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Zeiten, als man noch guten Gewissens miteinander „tratschen und dischgarian“ konnte, scheinen jedoch für die ältere Generation vor-

bei zu sein. Ältere Menschen sind sehr häufig mangels Mobilität aber vor allem mangels Gelegenheit mit ihren Bedürfnissen nach Kontakt und Austausch alleingelassen. Dabei hat gerade diese Generation viel zu sagen, sie kann Rückschau halten auf ein langes Leben. Der Wunsch, ihre Erlebnisse im Gespräch wieder aufleben zu lassen, ist stark spürbar. Die Gemeinde Weinburg

a.S. hat diesem Umstand Rechnung getragen und vor drei Jahren die Initiative „Erzähl-Café“ gestartet, mit dem Ziel, verstärkt Begegnung zu ermöglichen und zu pflegen. Seither treffen sich regelmäßig meist ältere Menschen in gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee und Mehlspeise in den gemeindeeigenen Räumlichkeiten zum Plaudern. René Dretnik

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32 • April 2013 • www.leibnitzaktuell.at

REGIONAL

Der USV Siebing feiert heuer am 30. Juni sein 50-jähriges Bestehen. Beginn ist um 10:00 Uhr mit einem Gottesdienst, anschließend Festreden und Ehrungen!

hauses (neue Toiletteanlage und Kantinenvergrößerung) begonnen werden. Kampfmannschaft und Nachwuchs: Die Kampfmannschaft mit Coach Thomas Luttenberger liegt in der Unterliga Süd auf dem 10. TabelUSV RB Rebene Putze Siebing: Der Unterligist feiert heuer sein 5o-jähriges Bestandsjubiläum. Am 30. Juni wird mit einem großen Fest gefeiert. Foto: List

USV RB Rebene-Putze Siebing D as Bestandsjubiläum wird in Siebing groß gefeiert. Neben einem tollen Rahmenprogramm (Musikverein Saßtal Siebing, ab 14 Uhr Bausteinverlosung mit den „Schöckl Buam“) wird natürlich auch Fussball gespielt. Am Freitag (28.6.) steigt ein Altherren-Turnier mit vier Teams und am Samstag (29.6.) gibt es Spiele bzw. Turniere aller Nachwuchsmann-

schaften sowie ein Spiel der Kampfmannschaft gegen Straß. Auch in Sachen Infrastruktur hat sich beim Sportverein einiges getan: Im Februar konnte auch mit dem Zubau des Sporthauses (Umkleidekabinen für zwei Mannschaften und Schiedsrichter) endlich begonnen werden. Trotz der widrigen Wetterverhältnisse konnte der Rohbau in kürzester Zeit unter kräftiger Mit-

hilfe von vielen freiwilligen Helfern aus Siebing und Umgebung fertiggestellt werden! „Dank gebührt an dieser Stelle auch der Bürgermeisterin Susanne Lucchesi-Palli, die unser Ansuchen um Förderung beim Land Steiermark wohlwollend unterstützt hat!“, lobt Präsident Willi Rebene. Der Zubau sollte bis Ende des Jahres beziehbar sein, dann könnte mit dem Umbau des alten Sport-

lenrang. Auf den Nachwuchs wird unter Jugendleiter Wolfgang Kainz großer Wert gelegt. Der USV Siebing hat als federführender Verein derzeit vier Nachwuchsmannschaften und drei Spielgemeinschaften : U-8, U-9, U-12 und U-15. U-17 Insgesamt werden ca. 80 Kinder vom USV betreut, davon sechs Mädchen und 74 Buben.  René Dretnik

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REGIONAL

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Ihre Sterne Widder: 21. 03 – 20. 04 Einiges ist noch nicht getan. Versuchen Sie es nicht auf Biegen und Brechen, sonst wird es misslingen. Geben Sie den Dingen die Zeit, die sie brauchen.

Waage: 23. 09 – 22. 10 Beunruhigt durch anstehende Veränderungen? Treffen sie ihre Entscheidungen diplomatisch und handeln sie. So bestimmen sie, was und wie es passiert.

Stier:  21. 04 – 21. 05 Sie sind voller Tatendrang und auch die Leidenschaft für die schönen Dinge des Lebens ist erwacht. Geben Sie sich einen Ruck und genießen sie die schöne Zeit.

Skorpion: 23. 10 – 21. 11 Sie fühlen sich in einer alten Struktur eingeengt. Altes Loslassen und bereit sein für neue Wege ist angesagt. Nur mit freien Händen kann man nehmen.

Zwilling: 22. 05 – 21. 06 Sie werden unerwartete Unterstützung erhalten. Nehmen Sie an. Verzeihen Sie alte Verletzungen, nur so kann eine erwünschte Ordnung entstehen.

Schütze: 22. 11 – 20. 12 Das Gegenteil von gut - ist „gut gemeint“. Ein Sprichwort sagt: Bevor du dich daran machst die Welt zu verbessern, gehe dreimal durch dein eigenes Haus.

Krebs: 22.06 – 22. 07 Sie fühlen sich zu etwas gezwungen und sind damit überfordert. Nutzen Sie ihre Intuition und Sie werden die richtigen Entscheidungen treffen.

Steinbock: 21. 12 – 19. 01 Sich Veränderungen des Lebens entgegenzustellen schmerzt und hält diese nicht auf. Die Anpassung an den Lauf der Zeit, begünstigt eine sanfte Transformation.

Löwe: 23. 07 – 22. 08 Sie glauben nicht zu entsprechen? Konkurrenz soll nur beleben und anspornen. Handeln Sie und gehen Sie in Ihre Kraft. Sie haben schon mehr gemeistert.

Wassermann: 20. 01 – 18. 02 Sie sind voller Tatendrang und kaum zu bremsen. Schalten sie einen Gang runter. Das spart Energie und Sie laufen nicht Gefahr plötzlich allein dazustehen.

Jungfrau: 23. 08 – 22. 09 Jemand berührt alte Wunden und sie fühlen sich verletzt. Ihre Feinfühligkeit spielt Ihnen einen Streich. Mehr Fitness und der Alltag wird leichter.

Fische: 19. 02 – 20. 03 Keine Scheu! Nehmen sie ihre wachsende Medialität an. Nicht um es den anderen gleichzutun, sondern um endlich Ihre eigene Individualität zu leben.

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Rehkitze sind nur scheinbar verlassen. Die Mutter kommt sicher! Bitte nicht berühren oder wegtragen! Foto: KK

Rehkitze im Gras versteckt

Die häufigste Wildart in der Steiermark ist auch eine der heimlichsten. Rehe lassen sich nicht gern beobachten und zupfen am liebsten unbemerkt zwischen Büschen oder Sträuchern.

Z

wei Hunde toben laut bellend durchs hohe Gras. Plötzlich bleiben sie stehen, knurren, bellen. Vielleicht stoßen sie auch mit der Nase an das kleine, braun-weiß gesprenkelte Etwas, das sich da eng an den Boden drückt. Kommt jetzt nicht sofort Herrchen oder Frauchen und ruft die Hunde zurück, wird vielleicht aus dem neugierigen Schnuppern ein vorsichtiges Schubsen mit der Schnauze und vielleicht ein Zwicken. Auch brave Haushunde können leicht ein regungsloses Rehkitz mit einem quietschenden Spielzeug verwechseln und es so lange drangsalieren, bis es stirbt. Denn Rehkitze sind nur sicher, wenn sie nicht entdeckt werden. Sie tragen eine perfekte Tarnkleidung, die das Spiel von Licht und Schatten auf dem Erdboden nachahmt. Außerdem besitzen sie kaum Eigengeruch und bei Gefahr verharren sie absolut regungslos. Vor ihren natürlichen Feinden, wie Fuchs oder Luchs, sind die kleinen Kitze gut geschützt. Nicht jedoch vor dem Traktor mit dem Mähwerk. Deshalb durchsuchen Jäger immer wieder vor der Mahd Wiesen und tragen die Kitze an den Rand. Landesjägermeister Heinz Gach: „In steirischen Revieren kommen in die-

sen Wochen etwa 60.000 Rehkitze zur Welt. Jäger versuchen auf die verschiedenste Weise, Kitze vor deren Mähtod zu retten. Zurzeit unterstützt die Steirische Landesjägerschaft einen akustischen Kitzretter, der einfach auf dem Traktor montiert werden kann.“ Auch wenn jetzt Hunde frei durch hohes Gras oder im Wald herumtollen, können sie zufällig auf Kitze treffen und sie verletzen – als vermeintliches Spielzeug. Deshalb müssen die Hunde auch im Wald und entlang ungemähter Wiesen an der Leine laufen. Das schützt auch andere Tiere, die jetzt gerade ihre Kinderstube am Boden einrichten: Kiebitze, Lerchen, Wiesenpieper oder Hasen. Der Geburtstag der meisten Rehkitze liegt in der dritten Maiwoche. Aber manche Rehgeißen können sogar schon Ende April oder erst Ende Juni die Kitze setzen. Meistens sind es zwei Junge, manchmal auch nur eines oder gar drei, die eine Geiß zur Welt bringt. Für die weiblichen Rehe ist deshalb jetzt Hochbetrieb. Ihr Körper leistet in diesen Wochen Schwerstarbeit. Rehgeißen sind keine schlechten Mütter, wenn sie ihre Jungen allein im Revier lassen. Wildbiologie Steirische Landesjägerschaft, Ch. Miller


34 • April 2013 • www.leibnitzaktuell.at

WIRTSCHAFT

Steuerberater informieren Gunda Eisner

Änderung GmbH-Reform für 1. Juli 2013 geplant Wie schon länger angekündigt, soll es zu einer Änderung der GmbH-Reform kommen. Rekordschneehöhen in Verbindung mit der großen Kälte machen der Landwirtschaft heuer schwer zu schaffen. Foto: KK

Herabsetzung des Mindeststammkapitals

Die Gründung einer GmbH soll erleichtert werden, indem das Mindeststammkapital von € 35.000,-- auf € 10.000,-- gesenkt wird. Bar aufzubringen wäre dann zunächst nur ein Betrag von € 5.000,-Auswirkungen auf Steuern

Da die Mindestkörperschaftssteuer gesetzlich an das Mindeststammkapital geknüpft ist, wird diese von € 1.750,-- auf € 500,-herabgesetzt werden. Um negative Auswirkungen auf das Budget 2013 zu vermeiden, soll eine Herabsetzung der Vorauszahlungen erst im Jahr 2014 möglich sein. Reduktion der Gründungskosten

Der Gesellschaftsvertrag der GmbH bedarf der Notariatsaktsform. Da die Höhe der dafür anfallenden Kosten von der Höhe des Stammkapitals der GmbH abhängt, kommt es durch die Absenkung des Mindeststammkapitals automatisch auch zu einer Reduktion der Kosten für den Notariatsakt. Außerdem sollen bestimmte Gründungen (Einpersonen-Gesellschaften) einem besonders günstigen Tarif unterstellt werden. Weiters reduzieren sich die Kosten für diverse erforderliche Beglaubigungen, sowie die Gründungsanzeige in der Wiener Zeitung soll weg fallen. (Eintragung nur mehr in der Ediktsdatei). Derzeit hat das Justizministerium den Entwurf des Gesellschaftsrechts-Änderungsgesetzes zur Begutachtung versandt. Diese soll am 22.4.2013 stattfinden. Die Gesetzesänderung bleibt daher noch abzuwarten. Gunda Eisner ist Steuerberaterin bei der Steuerberatungsgesellschaft Kortschak + Eisner Dechant-Thaller-Straße 37/1 8430 Leibnitz T: 03452/82343 W: www.kortschak-eisner.com

„Wir werden es schaffen!“

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igentlich, so meinten manche halb im Scherz, halb in Verzweiflung, hätte man Petrus in Pension schicken müssen und nicht seinen Stellvertreter auf Erden, den (ehemaligen) Papst Benedikt XVI. Hintergrund des Stoßseufzers waren die

werden. Aufgrund der langen kalten und schneereichen Wetterlage im Frühjahr beginnt die Vegetationsperiode mit drei- bis vierwöchiger Verspätung. „Ein Tag im Frühjahr ist eine Woche im Herbst“, umreißt Kowald die Folgen davon mit einer alten Bau-

Rekordschneehöhen und langanhaltender Frost – das Wetter meinte es heuer nicht gut mit der heimischen Landwirtschaft. Auf die Bauern warten Stress und die Hoffnung, dass die Natur einiges aufholen kann. für die Landwirtschaft mehr als problematischen Wetterverhältnisse in den ersten Monaten des heurigen Jahres. Auch der Leibnitzer Bezirksobmann des Steirischen Bauernbundes, Sepp Kowald, kann sich nicht erinnern, dass „es jemals so war wie heuer. An Hanglagen sind heuer Quellen aktiv geworden, wo sich die Leute nicht erinnern konnten, dass es überhaupt welche gegeben hat.“ – Ein klarer Hinweis für zu viel Feuchtigkeit im Boden. 2013, so viel ist klar, wird für die heimische Landwirtschaft zu einer enormen Herausforderung

ernregel. Dagegen etwas machen könne man freilich nicht. „Wir sind mit der Natur in enger Verbindung und müssen uns dem stellen“, so der Leibnitzer Bauernbundchef. Es besteht zwar die Hoffnung, dass die Natur einiges wieder ausgleicht. Stress wird es für die südsteirischen Bauern trotzdem geben, vor allem bei der Bewältigung der bevorstehenden Arbeit. „Es wird zu Stresssituationen kommen, weil die ganze Arbeit in wesentlich kürzerer Zeit zu bewältigen sein wird“, erklärt Kowald, „aber wir werden es schaffen.“

Wie war das Wetter wirklich? Franz Rinofner aus Allerheiligen bei Wildon misst seit 41 Jahren täglich das Wetter. Für die ersten drei Monate 2013 weisen seine Aufzeichnungen die mehr als beachtliche Gesamtniederschlagsmenge (Regen und Schnee) von 316 Litern aus – ein Jahr davor, im ersten Quartal 2012, waren es bescheidene 40 Liter. Und in der Woche vor den (frühen) Ostern 2013 gab es noch etliche aufeinanderfolgende Tage mit Minusgraden. Trotzdem war der heurige Winter kein Einzelfall, auch in der Vergangenheit hat es schon bemerkenswerte Wetterphänomene gegeben. So kann Rinofner berichten, dass es am 30. April 1976 minus zwei Grad hatte, Anfang Mai 1979 fünf Zentimeter Schnee fielen und in der Folge die Pfirsiche zu hundert Prozent vernichtet wurden. Auch 1985 waren Ende April drei Tage mit Minusgraden zu verzeichnen. Das Jahr 1986 mit dem „Jahrhundertschnee“ im Februar hingegen gibt Anlass zur Hoffnung. „Der sehr warme Mai hat alles wieder aufgeholt“, weiß Rinofner aus seinen Aufzeichnungen zu berichten.


WIrtschaft REGIONAL

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Radworkshop in der Volksschule Mettersdorf

Erster Bereichsfeuerwehrtag in Oberhaag

Die Direktorin Christa Trummer organisierte kürzlich einen Radworkshop für die Volksschulkinder der VS Mettersdorf. Die Kinder mussten unter anderem einen Hindernis-Pacours erfolgreich absolvieren.

59 Feuerwehren zogen Bilanz. So wurde 5.581Mal zum Notruftelefon gegriffen, alle 151 Minuten wurde eine Feuerwehr zu einem Einsatz gerufen und alle 29 Minuten eine Tätigkeit verrichtet.

Kathi’s in Gamlitz Kathrin Wallner lud kürzlich zur Eröffnung ihres neuen Geschäftes „Kathi’s“ am Gamlitzer Hauptplatz ein. Sie bietet Mode, Trachtiges, Souvenirs und Accessoires an. Bgm. Karl Wratschko wünschte ihr viel Erfolg.

Uralt-Oldie unterwegs Der Vogauer Oldtimer-Club wagte seine erste Ausfahrt, die zum Autohaus Klingler in Spielfeld führte. Dort gab es nicht nur eine Autoschau, sondern auch einen Oldie-Traktor: nämlich einen Lanz-Bulldog der Dreißiger-Jahre.

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WIRTSCHAFT

Die Hagelsaison steht vor der Tür. Im Langzeitvergleich zeigt sich: Die Hagelschauer werden häufiger – ihre Auswirkungen dramatischer. Das Land Steiermark rüstet die Hagelabwehr daher auf.



Von Flugzeugen aus wird die Hagelabwehr betrieben, mit ökologisch unbedenklichen Silberjodidraketen. Foto: Franz Lackner

Häufiger und heftiger K ristallisationskerne aus unterkühltem Wasser, die innerhalb von Gewitterzellen mit 20 bis 30 Metern pro Sekunde nach oben gejagt werden, dabei vereisen und anwachsen, um im gefrorenen Zustand mit Höllentempo auf der Erde aufzuschlagen – in den nächsten Wochen ist davon auszugehen, dass die Hagelsaison 2013 buchstäblich einprasseln wird. Die Prognosen der Experten verheißen nichts Gutes: „Die Gefahren von Hagel, insbesondere in Verbindung mit Gewitterstürmen werden unterschätzt“, betont Arthur Eisenbeiss, Hagel- und Unwetterexperte der Brandverhütungsstellen. Dabei war schon 2012 nach der Statistik der Österreichischen Hagel-

versicherung ein Rekordjahr. Im Juli gab es, landesweit betrachtet, jeden zweiten Tag Hagel-Alarm, allein bis zum 31. Juli sind bei den Versicherungen 25.000 Schadensmeldungen mehr als 2011 eingegangen. So gab es in der Südsteiermark am 4. Juli des Vorjahres ein massives Hagelunwetter, bei dem die Hagelschloßen bis zu vier Zentimeter im Durchmesser groß waren. Fazit der Experten: Die Hagelunwetter werden häufiger und heftiger. Förderungen einstellen?

Da kommt es gut, dass sich der steirische Landtag noch vor Beginn der Hagel-Jahreszeit Anfang April mit dem Thema auseinandergesetzt. An-

lass dafür? Die Grünen haben den Antrag gestellt, „im Sinne des Spargedankens die Direktförderung der Hagelabwehrorganisationen einzustellen“. Vorerst steht eine Entscheidung des Landtagsplenums noch aus. Sollte das Land aber den Rotstift ansetzen, befürchten Experten, dass die Hagelabwehr aus Flugzeugen heraus an Qualität einbüßen würde. Erst 2006 hat das Land die Plattform „Hagelabwehr“ mit dem Ziel gegründet, die Maßnahmen besser zu koordinieren: So beteiligen sich die Hagelabwehr-Genossenschaft, die Südflug GmbH und die „hail air“ fliegend, die TU Graz und Joanneum Research liefern das wissenschaftliche Rüstzeug, die Zen-


WIRTSCHAFT

tralanstalt für Meteorologie und Geodynamik steuert aktuelle Prognosen bei. Rund 500.000 Euro hat das Land seit 2007 dafür aufgewendet. Im Vorjahr dann wurde auf dringenden Wunsch von Weinbauern die Strategie der Plattform nochmals geschärft: Die drei Hagelflieger-Organisationen sollten mit einheitlichen Verträgen und Preisen operieren, ihre Alarmierung und Einsätze sollten koordiniert werden. Bis auf einige wenige Gemeinden im Bezirk Leibnitz – die Frist läuft nun Ende April ab – haben alle Kommunen neue Verträge unterzeichnet. „Die Kosten sind überschaubar, sie liegen zwischen 2.500 und 6.000 Euro“, schildert Franz Gruber von der steirischen Hagelabwehr-Genossenschaft. Ökologisch unbedenklich Geklärt ist mittlerweile auch amtlich, dass das Silberjodid, das zur Hagelbekämpfung von den Flugzeugen aus versprüht wird, ökolo-

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Warnung: Hagelunwetter werden laut Experten immer häufiger und heftiger.  Foto: Hagelversicherung

gisch unbedenklich ist. So liegt eine Studie von Armin Bollinger vom Hagelabwehrverband Ostschweiz vor. Die Umweltbelastung liegt demnach „bei 1.000 explodierenden Silberjodid-Raketen auf einer Fläche von 700 Quadratkilometern bei einer Belastung, die so ist, wie wenn man einen Kaffee mit einem Silberlöffel umrührt“. Fazit: Die Steiermark ist gerüstet – der Hagel kann kommen. Martin Link

Sonntag 5. Mai 2013 von 9 - 14 Uhr

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WIRTSCHAFT

NRAbg Riemer fordert die steirische Landesregierung auf... ...hinsichtlich der deutschen Volksgruppe in Slowenien aktiv zu werden

Die Steiermark hat eine moralische und historische Verantwortung gegenüber diesen Altösterreichern deutscher Muttersprache

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s geht der deutschen Volksgruppe in Slowenien schlecht. Dies wurde beim Treffen mit den Vereinsvertretern der deutschen Minderheit in der österreichischen Botschaft in Laibach wieder offenbar. Josef A. Riemer, Menschenrechtssprecher der freiheitlichen Abgeordneten bemängelt das geringe Engagement, der österreichischen Bundesregierung seit seines initiierten und mit Zustimmung aller Parlamentsparteien am 19.1.2012 verabschiedeten Entschließungsantrages im österreichischen Nationalrat. Darin wird die Bundesregierung und der Bundesminister für europäische und internationale Angelegenheiten aufgefordert, sich für die verfassungsgemäße Anerkennung der deutschsprachigen Minderheit in Slowenien einzusetzen. Respektvollen Dank spricht der steirische Nationalratsabgeordnete in diesem Zusammenhang Staatssekretär Dr. Reinhold Lopatka aus. Dieser war bis dato das erste Regierungsmitglied, das ein ihm im Menschenrechtsausschuss getätigtes Versprechen prompt eingehalten hat. „Es geht um fundamentales Menschenrecht wenige Kilometer von uns entfernt . Die fehlende verfassungsgemäße Verankerung der deutschen Volksgruppe als autochthone Minderheit wie etwa Ungarn, Italiener u.a. sie besitzen, ist die einzige Garantie des Überlebens und rechtliche Daseinsbewältigung gegenüber oftmals diskriminierender und schikanöser Behandlung durch den slowenischen Staat und Teile der Bevölkerung. Das Kulturabkommen mag ein kleiner Schritt dazu gewesen sein, die Lage der Betroffenen mochte es wenig positiv gestalten. Andere europäische Länder wie Serbien und Ungarn haben für ihre deutschen Minderheiten Taten gesetzt, nur Slowenien ist aufreizend säumig!“ legt Riemer dar. Wie die Verbandsobfrau Veronika Haring ausführte, fehlt es vor allem an einer

Nationalratsabgeordneter Sepp Riemer  Foto: Lindinger

absichernden Basisförderung für die Volksgruppe. Hier resümiert Riemer, dass besonders die steirische Landesregierung eine moralische wie historische Verpflichtung hat, sich für jene Menschen finanziell und emotional einzusetzen, die sich jenseits der steirischen Grenze noch immer als Steiermärker fühlen, so sprechen und, - das oftmals mangelnde Interesse in der Steiermark schmerzlich bedauern. Vergleicht man die finanzielle Unterstützung Sloweniens für ihre Minderheit in Österreich und die hohen Geldmittel, die Österreich für seine anerkannten Volksgruppen aufwendet, so ist die Unterstützung auf regionaler und Bundesebene für diese „Steirer“ beschämend. Auch die Schulen sind in die Pflicht zu nehmen, vermehrt im Sinne eines ur-steirischen Grundverständnisses den Schülern steirische Historie nahe zu bringen: Positive wie belastende Schicksalstage, kulturelle Hochleistungen der „Untersteirer“ sollten heute objektiv ohne ideologischen Ballast darzustellen sein. Riemer zeigt in diesem Zusammenhang auf, dass die Volksgruppe aufgrund ihrer Mehrsprachigkeit Chancen für heimische Unternehmen eröffnen könnte. „Was eigentlich ein Selbstverständnis für das gemeinsame Haus Europa im 21. Jahrhundert sein soll, ist ein „MUSS“ für Österreich und besonders für die Steiermark“, so Riemer abschließend.


rubrik

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Kindermann Zentrum steht unter Strom! Kostenlos Strom tanken kann man künftig bei der neuerrichteten E-Tankstelle beim Kindermann-Zentrum als besondere Dienstleistung für Kunden und Gäste.

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mweltbewusste E-Bikeund E-Car-Fahrer werden sich freuen. Denn beim Kindermann-Zentrum – genauer gesagt am MerkurParkplatz – wurde eine E-Tankstelle errichtet, die alle Kunden und Gäste künftig kostenlos mit Strom versorgt. „Die E-Mobilität im Straßenverkehr ist vor allem in Städten nicht mehr aufzuhalten und trägt wesentlich zur Schonung unserer Umwelt bei. Mit der Errichtung der E-Tankstelle wollen wir diesen Trend unterstützen und unseren Kun-

den im Kindermann-Zentrum eine besondere Dienstleistung anbieten“, meint Senator h.c. KommR. Hans Kindermann. „Es gibt bereits viele MerkurKunden, die mit ihrem E-Bike einkaufen kommen. Nun können sie bei uns kostenlos auftanken“, fügt Merkur-Filialleiterin-Stv. Martina Fürnschuß hinzu. Das gegenüberliegende Ristorante Da Ezia hofft wiederum, dass die Radfahr-Gruppen ihre leeren Batterien nicht nur mit Strom, sondern auch mit italienischen Spezialitäten

aufladen werden. Das erste familienfreundliche E-Car zu einem vernünftigen Preis hat das Autohaus Wechtitsch mit dem Nissan Leaf anzubieten, weiß Geschäfts-

führerin Elisabeth Wechtitsch zu berichten. Und die Fahrradklinik Hubmann hat wohl die größte Auswahl an E-Bikes in allen Preisklassen in Leibnitz im Angebot.

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40 • April 2013 • www.leibnitzaktuell.at

Experten-Tipp Dach Langlebig & schön: vorgehängte, hinterlüftete Fassaden Außen findet Wetter statt. Innen ist´s behaglich. Fassadensysteme blocken alles ab: gleißende Hitze, klirrende Kälte, Regen, Feuchtigkeit und Lärm. Die Mauern sind im Sommer erfrischend kühl und im Winter angenehm temperiert. Temperaturausgleich: Große Temperaturdifferenzen lassen eine richtig gedämmte Fassade unbeeindruckt. Wärmespeicher: Die Wärme wird durch die durchgehende Dämmung in der Mauer gehalten und gespeichert. Vor allem bei Altbauten kann teure Heizenergie nicht mehr verloren gehen. Regenschutz: Schlägt der Regen noch so heftig an die Fassade, das Wasser wird abgeleitet und schützt die Wärmedämmung vor Nässe. Schallschutz: Die Fassadenverkleidung wirft Schallwellen wirksam zurück, das Dämm-Material schluckt weiteren Lärm. Gestaltungsmöglichkeiten: Fassaden sind ideal, um einzelne Gebäudeteile in den Vordergrund zu heben und Akzente zu setzen. Sie verleihen jedem Gebäude eine spezielle Note.

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Wirtschaftstour in Leibnitz Wirtschafts-LR Christian Buchmann besuchte Leibnitz.

Hohe Wirtschaft und Politik: Die WKO-Funktionäre und hochgradige ÖVP-Politiker des Bezirkes trafen sich beim Staribacher zum Erfahrungsaustausch.  Foto: Dretnik

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nlässlich des Besuches von LR Christian Buchmann luden die Wirtschaftskammer Leibnitz und die ÖVP zu einem Pressegespräch. Buchmann lobte die intakte Wirtschaft im Bezirk Leibnitz: „Doch nicht nur in Leibnitz sind wir wirtschaftlich gut aufgestellt. Die gesamte Steiermark zeigt Weltmeister-Qualitäten in puncto Wirtschaft! Die neue Beteiligungsoffensive für Klein- und Mittelbetriebe wird das Gesamt-

bild noch weiter verbessern!“ Die einzige Sorge bereite ihm die momentane Beschäftigungsentwicklung im Jugend- und Lehrlingsbereich. Hier seien dringend Maßnahmen notwendig. WBObmann Johann Lampl blickt in die Zukunft: „Die Südsteiermark wird unternehmerischer werden. Die Marke Südsteiermark sollte auch in die Firmenlogos aufgenommen werden! Wir haben tolle Betriebe hier!“

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Photovoltaik in Perfektion Förderaktion Photovoltaik-Anlagen 2013 Ein Förderprogramm des Klima- und Energiefonds

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as Lebensministerium hat für das Jahr 2013 im Rahmen des KLIMA- UND ENERGIE FONDS wieder eine Förderaktion für Photovoltaik-Anlagen gestartet. Es stehen Budgetmittel für 24.000 Projekte in ganz Österreich zur Verfügung.

Einreichen können Privatpersonen, gefördert werden die ersten 5kWp der Photovoltaik-Anlage. NEU: Das Ausmaß der Förderung in Form eines einmaligen Investitionskostenzuschuss beträgt für Aufdachanlagen 300 Euro /kWp und 400 Euro/kWp für gebäudeintegrierte Anlagen. Wichtig: Diese Förderaktion ist mit keinen anderen Förderungen zu kombinieren.

Antragstellung KLIEN Die Registrierung und Antragstellung ist ab sofort bis 30.11.2013 möglich. Für die Registrierung sind eine gültige Zählpunktnummer und konkrete Daten zur PhotovoltaikAnlage notwendig. NEU: Ab der Registrierung muss innerhalb von zwölf Wochen die Errichtung der PV-Anlage stattfinden. Information: Weitere Informationen sowie den Link zur Registrierung finden Sie auf der Homepage www.everto.at

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Ansteckungsgefahr! Längst „ausgestorbene“ Krankheiten kehren zurück – und das ist kein Wunder, sagen heimische Ärzte. Der Impfschutz lässt zu wünschen übrig und wahrscheinlich verändern sich auch die Krankheitserreger.

I

n diesem und im letzten Winter hatten besonders viele Menschen mit einer Krankheit zu kämpfen, die eigentlich der Vergangenheit angehören sollte – mit dem Keuchhusten. LEIBNITZ AKTUELL stieß auf beängstigende Tatsachen! Dr. Alois Holzbauer ist praktischer Mediziner im Großraum Ragnitz und hat Erschreckendes zu berichten: „Während ich in den letzten 16 Jahren nur vier bis fünf Fälle von Keuchhusten zu vermelden hatte, habe ich seit Herbst 2012 bis heute bereits 160 Fälle behandeln müssen. Die Behandlung von Keuchhusten, medizinisch Pertussis genannt, ist langwierig. Drei Wochen Antibiotikum-Gabe ist unumgänglich! Und auch die Ansteckungsgefahr ist nicht zu unterschätzen.“ Wie sehen die Symptome aus? „Es geht gar nicht so sehr um einen starken Husten, aber wenn der Husten einfach nicht aufhört und mehrere Personen in der Familie ständig ,bellen‘, ist die Wahrscheinlichkeit von Keuchhusten auf jeden Fall gegeben. In meiner eigenen Statistik finden sich vor allem 40- bis 60-jährige Patienten“, erläutert der Mediziner. Genau in diese Altersgruppe fällt ein

Impfschutz, der eigentlich mehrere Jahrzehnte halten sollte. „Nach neuesten Erkenntnissen muss man aber zum Resultat kommen, dass dieser Schutz nicht mehr ausreichend gewährleistet ist. Scheinbar haben sich sowohl das Virus der Pertussis verändert als auch der Impfschutz selbst.“ Beim Arzt kann man eine Titer-Bestimmung bzgl. Impfschutz machen lassen. „Man sieht anhand der Ergebnisse dann, ob der Schutz noch gegeben ist – und kann so die Ursache von langwierigem Husten abklären“, sagt Holzbauer. Die Natur findet einen Weg – leider auch die Krankheit Ganz offensichtlich handelt es sich beim nachlassenden Impfschutz den Keuchhusten betreffend nicht um eine Ausnahme. Auch bei FSME durch Zecken ausgelöst, Masern usw. können die angegebenen Impfschutz-Empfehlungen von der tatsächlichen Erkrankungsmöglichkeit abweichen. Ganz unter dem Motto „Die Natur findet einen Weg“ scheinen auch Krankheitserreger sich an die geänderten Lebensumstände anzupassen und mitunter zu mutieren. Was Vo-

gelgrippe-Viren, HI-Viren und Co. können, können eben auch vergleichsweise harmlosere Erreger, wie etwa das Keuchhusten-Virus. Wogegen impfen lassen? Dass hinter dem Impfserum-Verkauf auch die Pharmaindustrie steht, ist natürlich nicht von der Hand zu weisen. Impfgegner als auch Befürworter liefern sich medial ja immer wieder diverse Gefechte. Dennoch kann – nach einer Abklärung, ob eine Impfung nötig bzw. möglich ist – diese vor wirklich bösen Krankheiten schützen. Interessant für Mädchen vor der Geschlechtsreife ist sicher die 2006 eingeführte Impfung gegen den HP-Virus (Human Pappilom), der bekanntlich Gebärmutterhalskrebs auslösen kann. Auch die Impfung gegen Lungenentzündung (eingeführt 2000) ist relativ jung. Demnächst soll auch eine Impfung gegen Meningokokken Typ B in Europa zur Verfügung stehen. Dr. Holzbauer rät zum Abschluss: „In unseren Breiten sollte man sich auf jeden Fall gegen FSME (durch Zecken ausgelöste Gehirnhautentzündung) impfen lassen.“ Eva-Maria Leodolter


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Kitzecker Weinfrühling Kitzecker Weinbauern präsentieren Ihre Jahrgangsweine 2012 Festplatz Kitzeck im Sausal

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Aufwendige Pflege gehört mit dem Pflegefrei-Parkett von Weitzer Parkett der Vergangenheit an: „Eine Kombination aus verschiedenen Technologien macht es möglich, dass der ursprüngliche Glanz und die ursprüngliche Form des Parketts erhalten bleiben, ohne dass dafür aufwendige Pflege nötig ist“, erklärt Oliver Surma, Surma Parkett. Die innovative Mehrfach-Lackversiegelung der Oberfläche schützt das Parkett selbst bei starker Beanspruchung vor Kratzern und Abrieb. Und auch Chemikalien können dem Pflegefrei-Parkett nichts anhaben. Zudem sind das Eindringen und Einlagern von Staub und Schmutz im Parkett kaum mehr möglich. Optisch überzeugt das Pflegefrei-Parkett von Weitzer Parkett durch sein modernes und zugleich edles Erscheinungsbild. Das Pflegefrei-Parkett wirkt natürlich und elegant zugleich. Dafür sorgt nicht zuletzt die breite Farbenpalette.

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Experten-Tipp Terrasse & Garten Frühlingszeit ist Outdoorzeit! Ihre steirischen Steinmetzmeister verwandeln jeden Außenbereich in ein Paradies. Besonders bei Bodenflächen im Außenbereich, wo Sonne und Regen, Hitze und Kälte großen Einfluss auf Materialien haben, werden gerne Erstarrungs-, oder Ergussgesteine wie Granit, Basalt und Porphyr gewählt. Diese sogenannten „harten“ Gesteine weisen eine enorme Langlebigkeit und Beständigkeit auf. Und wenn dieses Gestein dann noch in rauer, rutschfester Oberfläche, bruchrau, gebürstet oder geflammt ausgeführt wird, hat es den perfekten Platz im Außenbereich gefunden. Der Fachmann empfiehlt, bei der Ausführung besonders auf die ordnungsgemäße Vorarbeit zu achten: Abdichten des Untergrundbetons, notwendige Gefällespachtelung, wenn dieses nicht mindestens 2 Prozent aufweist, sowie exakte Drainage-Systeme und die richtig angebrachte Dehnfuge sind wichtig, um spätere Schäden zu vermeiden.

Franz Konrad Reinisch Innungsmeister der steirischen Steinmetze

Achten Sie bei der Ausführung besonders auf die ordnungsgemäße Vorarbeit, um spätere Schäden zu vermeiden.

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Experten-Tipp Haustechnik Richtig Energie sparen - was ist sinnvoll für das eigene Projekt? Als Bauträger, Architekt oder privater Bauherr werden Sie täglich mit Ratschlägen und Angeboten zum Energie sparen überhäuft. Wir als Haustechnik Planungsbüro beraten Sie, welche Maßnahmen für das jeweilige Projekt sinnvoll sind, ohne den finanziellen leistbaren Rahmen zu sprengen und den neuesten Stand der Technik gewährleisten. Energie nicht nur sparen, sondern Energie ohne Komfortverlust einsetzen und nutzen. Investitionen in Energieeinsparung und Energieeffizienz sind die einzigen, bei denen sich das Geld wieder von alleine zurückzahlt und innerhalb der Nutzungsdauer Gewinne erwirtschaftet. Dies ist bereits im Miet- wie auch im Eigentumsbereich eine wichtige Entscheidungsgrundlage. Immobilien werden dadurch aufgewertet und niedrigere Betriebskosten schonen das monatliche Budget.

Markus Rössler Geschäftsführer der HT Haustechnik Planungs GesmbH

Investitionen in Energieeinsparung und Energieeffizienz sind die einzigen Investitionen, bei denen sich das Geld wieder von alleine zurückzahlt und innerhalb der Nutzungsdauer Gewinne erwirtschaftet. Info: www.haustechnik.leibnitz.st Tel: 03452/76400


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Wirtschaft

Muttertagsbrunch am Sonntag den 12. Mai 2013, ab 11.30 Uhr

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Mutter sein ist heuzutage nicht leicht. Deshalb sollte man die Mütter an ihrem Ehrentag, dem Muttertag, auch wirklich ehren!

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Alles Gute zum Muttertag!


Wirtschaft

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Experten-Tipp Estriche

Nützliche Tipps für Ihr Pool!

BAUMIT-Estriche gewährleisten hohe Produktqualität.

Andrea Rumpler ist eine stolze Mutter von drei Kindern.

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ndrea Rumpler ist in Eichfeld zu Hause, Mutter von drei Kindern und Kindergärtnerin in Gabersdorf. Ihr Mann führt zudem eine Landwirtschaft. Tagtäglich steht sie um 5.30 Uhr auf und kommt um 14 Uhr von ihrer Arbeit nach Hause. Nach dem Mittagessen beginnt für sie erst die Hausarbeit. Ganz zu schweigen vom zusätzlichen Arbeitsaufwand mit ihren drei Kindern. Andrea Rumpler ist ein gutes Beispiel dafür, welchen Alltagsstress Mütter heutzutage zu bewältigen haben. Meistens gehen sie aus finanziellen Gründen einer Beschäftigung nach, müssen gleichzeitig die Haushaltsarbeit bewältigen und täglich in die Mutterrolle schlüpfen. Man muss sich als Mutter heutzutage ein soziales Netzwerk aufbauen, um den Lebensalltag zu meistern. Verwandte, Freunde und natürlich auch der Mann oder Partner müssen mithelfen. Denn alleine schafft man das nicht. Deshalb sollte man die Mütter an ihrem Ehrentag – den Muttertag – auch wirklich ehren. LEIBNITZ AKTUELL wünscht allen Müttern alles erdenklich Gute und viel Kraft für die Zukunft!

Der Estrich ist ein maßgebender Teil des Fußbodenaufbaus.Die Funktion des Estriches besteht im Wesentlichen darin, Höhendifferenzen der Rohdecke auszugleichen und einen planebenen Untergrund für den abschließenden Bodenbelag zu gewährleisten. In Verbindung mit einer darunterliegenden Dämmschicht erfüllt der Estrich An- Josef Moder forderungen an Wärme- und Schall- Estrich und Industrieböden dämmung. BAUMIT-Estriche sind werksseitig vorgemischt und gewährOb im Alt- oder Neuleisten daher durch die gleichmäßige Produktqualität und den homogenen bau, egal auf welchem UnGefügeaufbau eine gleichmäßige Ver- tergrund oder für welchen arbeitung, Aushärtung und Austrockspäteren Endbelag: Mit nung. Diese Eigenschaft unterscheiden BAUMIT-Estriche deutlich von Baumit Estrichen arbeiten den b a u s t e l l e n­- Sie schnell, zuverlässig und gemischten Estrichen. Alle BAUMIT- kostengünstig. Estriche sind geeignet für Fußbodenheizungen ohne weiteren Zusatz. Neu Josef Moder sind unsere Baumit Speed­-Estriche Topf- Tel: u. Schnittblumen 03182/33 32 • Gestecke SE1, SE4, SE14 und SE28. Beet- u. Balkonpflanzen • Trauerfloristik

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Heizungen fürs Schwimmbad Endlich ist der lange Winter vorbei und die Schwimmbadsaison kann beginnen. Wer seine Bade­saison ver­längern möchte, muss seinen Pool heizen oder gegen das Auskühlen schützen. Hierfür gibt es einige Möglichkeiten

Beginnend bei Heizungssolaranlagen mit zwischengeschalteten Poolwärmetauschern, welche eine eher geringere Leistungsübertragung haben, bis zu Poolsolarkollektoren mit einem Wirkungsgrad bis zu 80%. Diese aus Kunststoff gefertigten frostsicheren Platten können am Dach oder auch im Garten, z.B. in der Wiese, montiert werden. Das Schwimmbadwasser wird direkt durch die Kollektoren gepumpt und erwärmt oder auf Wunsch auch gekühlt. Hat man für die Sonnenenergie keinen Platz oder möchte nicht auf diese warten, sind Poolwärmetauscher, welche elektrisch oder von einem Heizkessel aus erwärmt werden, die mit eher hohen Betriebskosten ver­bundene Lösung. Die Schwimmbadwärmepumpe als effektive Lösung

Eine echte Alternative hierzu wäre die Schwimmbadwärmepumpe welche die Energie zu 1/3 aus der Stromleitung und zu 2/3 aus der Außenluft entnimmt. Schwimmbadüberdachungen in Form eines aufschiebbaren Tunnels tragen ebenfalls zur Saisonverlängerung bei. Der solare Eintrag der Sonnenenergie wird genutzt und der Wärmeverlust eingedämmt. Auch der Regen wird so vom Poolwasser ferngehalten, wodurch einiges an Poolchemie einge­spart werden kann. Kommen Sie zu uns – wir beraten Sie gerne…. Bad & Heiztechnik Kindermann Dechant-Thaller-Straße 37 8430 Leibnitz T: +43 (0) 3452/70710 F: +43 (0) 3452/70729 E: office@kindermann.st W: www. kindermann.st


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Wirtschaft

Genuss und Sportlichkeit:

Südsteiermark–Classic Genuss und Sportlichkeit sind kein Widerspruch, sie bilden bei der SüdsteiermarkClassic vom 25. bis 27. April eine perfekte Symbiose.

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ie schon in den vergangenen Jahren, so eröffnet die Südsteiermark-Classic als erste große Veranstaltung auch 2013 wieder die Oldtimersaison in Österreich. 153 Teams aus 11 Nationen werden am 26. und 27. April die rund 450 km lange Strecke durch die südliche und östliche Steiermark in Angriff nehmen. Mit dabei auch Peter Kraus, Dieter Quester und viele andere bekannte Persönlichkeiten aus Sport und Wirtschaft. Dass die Region rund um Gamlitz

wohl zu den schönsten Gebieten auf dieser Erde zählt, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Start und Ziel ist wie immer der Kirchplatz in Gamlitz, wo am 26. April ab 7:30 Uhr die Motoren der Oldtimer „gezündet“ werden, um ab 10:30 den Rechberg auf gesperrter Strecke von Schrems aus in Angriff zu nehmen. Weiteres Etappenziele sind am 26. April Leibnitz. Am 27. April sind die Boliden im Naturparkzentrum Grottenhof, in Retznei und ab 14:00 Uhr bis zum Abend in Gamlitz zu bewundern.


Wirtschaft

www.leibnitzaktuell.at • April 2013 •

„Genuss und Sportlichkeit sind kein Widerspruch, sie bilden bei der Südsteiermark-Classic eine perfekte Symbiose“, meint Veranstalter Hasi Haselwander. Foto: KK

Fassadenfarbe VORHER – NACHHER – einfach mit Ihrem digitalen Foto „Ihr Haus soll einen neuen Anstrich erhalten? Sie lieben Rot, wissen aber nicht ob die Farbe zu Ihrem Haus passt? Mit Hilfe von Computertechnik und einem digitalen Foto von Ihrem Haus ist es uns möglich, Ihrer Fassade virtuell eine neue Farbe zu geben.“ Malermeister Karl Seidl

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Wirtschaft

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Zeitreise im neuen Erinnerungshof Wieder zurück auf der Schulbank in den 50 und 60er Jahren. Robert und Elfi Hermann aus St. Nikolai in St. Nikolai im Sausal eröffnen am 28. April ihren Erinnerungshof – eine Schatzkammer der Erinnerung. Foto: Christian Hermann

Ein großes, kleines Museum öffnet Ende April seine Schatzkammer: Elfi und Robert Hermann sperren in St. Nikolai im Sausal ihren Erinnerungshof auf eines der erstaunlichsten Privatmuseen in der ganzen Steiermark.

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er wirklich wissen will, wie Menschen früher gelebt und gelernt, gearbeitet und gefeiert, gegessen und getrunken haben, der findet unglaublich viele interessante Antworten darauf im Erinnerungshof von Robert und Elfi Hermann in St. Nikolai im Sausal. Seit fünf Jahren hat der gelernte Zimmermann den aufgelassenen Bauernhof liebevoll und umfassend zu einem „Heimatmuseum“ umgestaltet, gemeinsam mit seiner Frau die Räume mit mehr als tausend Exponaten zum Leben gebracht. Am 28. April wird die außergewöhnliche Privatsammlung im Rahmen der 850-Jahr-Feiern von St. Nikolai im Sausal offiziell eröffnet. „Die Ausstellung geht auf meinen

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Vater zurück, der als Zimmermann in der Nachkriegszeit viel unterwegs war und in dieser Zeit mit dem Sammeln begonnen hat“, schildert Robert Hermann, der sich – kaum in Pension – voll dem Aufbau des Erinnerungshofes verschrieben hat. Tausende Arbeitsstunden und auch viel eigenes Geld hat der geschichtsbegeisterte Südsteirer in sein Projekt gesteckt. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. „Nun hat St. Nikolai sein Klein-Stübing und noch mehr“, sind Besucher, die einen ersten Rundgang vorab machen durften, begeistert. Eine unterhaltsame Zeitreise Robert Hermann hat mit Liebe zum Detail, handwerklichem Geschick und viel Hingabe Raum für Raum eingerichtet: Das reicht von der Schnapsbrennerei über die Werkstatt mit der Hobelbank des Vaters, über die Jägerkammer bis zum Raum mit hunderten alten Ansichten von St. Nikolai und in die Stube – wohl ein erster Höhepunkt der kulturhistorisch-volkskundlichen Schau. Bis ins kleinste Detail stimmt die Präsentation der Kupfertöpfe und des weststeirischen Glases, der Öfen und Küchengeräte. Dort hängen dutzende verschiedene Pfeifen, da die Pendeluhr, dort steht ein Zylinder


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Wirtschaft

ge‘GOOGEL’t aber richtig Ing. Martin Galler

Google doch mal! Ich google, du googelst, er googelt… Google hat sich mittlerweile als Teil des täglichen Lebens etabliert. Was man bei Google nicht findet, gibt es nicht. Leider trifft genau das auf viele Websites zu, deren eigentlicher Zweck es wäre, ein Produkt zu vermarkten. Google findet sie nicht und damit auch kein Kunde. Suchmaschinenoptimierung (SEO) bezeichnet Maßnahmen, die bewirken, dass eine Seite in der Ergebnisliste von Google möglichst weit vorne aufscheint. Weiß man, wie Google & Co ticken, kann man auch selbst durch einfache Korrekturen der eigenen Seite ihre Platzierung und damit die Zugriffe enorm verbessern. Suchmaschinen achten auf „Keywords“, das sind zum Produkt passende Schlagwörter. Diese sollten in Texten der Seite häufig genannt werden, für noch bessere Aus­wertung sorgt es, sie in Überschriften zu platzieren. Ein weiterer Faktor ist eine gute Verlinkung. Gegenseitige Verlinkung mit Freunden, Kunden und Geschäftspartnern ist mehr als nur ein Freundschaftsdienst. Auch mit der URL der eigenen Website kann man einiges erreichen. Sollte die Adresse eine Branchenbezeichnung enthalten, so sollte diese durch Bindestriche getrennt werden (hotel-leibnitz.at anstatt hotelleibnitz.at), nur so kann Google das Keyword erkennen.

mit Hutschachtel. „Die Auswahl der Gegenstände war gar nicht einfach“, schildert Robert Hermann. Und seine Frau musste sich erst durch tausende Fotos, Zeichnungen und Dokumente für die historische Bildergalerie der Sausal-Gemeinde arbeiten. Nicht weniger interessant sind das Andachtszimmer mit Dutzende Ablassbildern, das Kaiserzimmer mit zeitgenössischen Portraits von Kaiser Franz Joseph, die Küche aus den 50er Jahren mit dem Minerva-Radio Original bis zum Klo Eröffnet wird das große kleine Museum Ende April, konkret am 28. April (ab 10 Uhr) mit einem großen Fest. Jene Gäste, die während des Besuches ein gewisses Bedürfnis überkommt, werden dabei feststellen, dass die Hermanns auch daran gedacht haben: Im Erinnerungshof sind sogar die Toiletten, nein, eigentlich die Klos ganz stilechte Stätten der Erleichterung. Martin Link

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52 • April 2013 • www.leibnitzaktuell.at

Wirtschaft

Golfklub Gut Murstätten

I

n St. Andrews, der Wiege des Golfsports, dürfen Damen das Klubhaus nicht betreten, weiß der Clubmanager vom Golfklub Gut Murstätten Nikolaus von Skene zu berichten. Aufgrund des Handicaps – das ist im Golf eine Kennzahl, die die ungefähre Spielstärke eines Golfers beschreibt –muss nicht jeder gleich stark sein, um miteinander spielen zu können. Und so kann es auch vorkommen, dass eine Dame auch aufgrund der Abschlagsdistanz die Überhand über so manchen Herren gewinnt. „Mit Freunden etwas unternehmen? Ja, sicher! Aber immer das Gleiche tun? Nein, eher nicht. Also mal etwas anderes, irgendwas Außergewöhnliches? Ja, das klingt perfekt!“ Besuchen Sie mit Ihren besten Freunden für einen ganzen Tag den GC Gut Murstätten und spielen Sie Golf! Erlernen Sie die Grundzüge des Golfspielens mit Golf-Professionals. Erhalten Sie einen Einblick, wie

eine Golfrunde abläuft und in den Golfsport allgemein Nicht nur Golf … Sie werden zwischen den Golfeinheiten mit Baseball und anderen Sportspielen unterhalten Fun, Essen und Getränke! Ihre Freunde und Sie sind am Ende des Tages auf Speis und Trank eingeladen. Genießen Sie im Golfclubrestaurant den Ausklang des Tages! Nur Sie und Ihre Freunde nehmen an diesem Kurs teil - exklusiv!

Information & Leistungen | www.hetgolf.at Oliver Hertl oliver_hertl@hetgolf.at Tel: 0699/11196669 Michael Ettl michael_ettl@hetgolf.at Tel: 0664/1413972 Ort: GC Gut Murstätten

Equipment und Golfbälle für einen ganzen Tag. Golfunterricht mit GolfProfessionals. Speisen und Getränke während des Kurstages Preis : € 950,für 6 Personen

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Golf ist ein Bazillus, der mittlerweile Millionen von Menschen infiziert hat. Dass der Golfsport immer schon eine Männerdomäne war, ist auch ein offenes Geheimnis.


LEBEN Wirtschaft rubrik

www.leibnitzaktuell.at • April 2013 •

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Aktuell in der Gastrononmie KommR. Karl Wratschko

Küchenchefs der Region teilen ihr Wissen mit unseren Lesern.

Feiertage sollen so bleiben

Vorspeisengericht: Hausgemachte Frischkäsebärlauchravioli mit geräucherten Garnelen auf Portweinzwiebel von Stefan Nauschnegg

Zutaten für 4 Portionen

Zubereitung:

8 Garnelen 500 g Mehl 150 g Frischkäse 200 g rote Zwiebeln 80 g frischer Bärlauch 5 Eier 2 TL Räuchermehl Portwein Balsamicoessig Olivenöl 1 Lorbeerblatt 1 Muskatnuss Salz und Pfeffer

Für die Portweinzwiebeln rote Zwiebeln schälen, in Spalten schneiden, mit Portwein weichdünsten und einen Schuss dunklen Balsamicoessig beimengen. Mit Salz, Pfeffer und einem Lorbeerblatt abschmecken. Der Nudelteig wird aus Mehl, Eiern, 1 Prise Salz, 1 geriebenen Muskatnuss und 1 EL Olivenöl geknetet. Dann in Frischhaltefolie einwickeln und rasten lassen. Für die Raviolifülle den Frischkäse mit dem gehackten Bärlauch verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Jetzt den Nudelteig mit einem Nudelwalker dünn ausrollen, 1 TL der Fülle alle 3 cm auf den Nudelteig setzen, mit der zweiten Hälfte des Nudelteigs bedecken, rund ausstechen und in Salzwasser auf kleiner Flamme 3 Minuten kochen. Für die Garnelen 2 TL Räuchermehl in einen Topf geben, Mehl zum Rauchen bringen, Garnelen in einem Sieb darüber hängen, 17 Minuten räuchern und danach leicht in Butter schwenken. Auf vorgewärmten Tellern anrichten und nach Belieben garnieren.

Küchenchef Stefan Nauschnegg empfiehlt dazu: Wei?burgunder Klassik 2012, Weingut Muster Gamlitz

Was den einen freut, ist des anderen Leid. Das war mein erster Gedanke, der mir zur Forderung der steirischen Industriellenvereinigung einfiel, plädieren sie doch für die Verlegung der Donnerstag-Feiertage auf den Freitag. Als Grund wird die Fenstertagsproblematik genannt. Als Vertreter steirischer Tourismusbetriebe möchte ich dieser Forderung entschieden entgegentreten, denn gerade die Fenstertage haben sich in den vergangenen Jahren sehr positiv auf den Tourismus ausgewirkt. Hier ein paar Fakten, die für den Tourismus sprechen: Die erwirtschaftete direkte und indirekte Wertschöpfung der Tourismus und Freizeitwirtschaft liegt bei immerhin 16% des Bruttoinlandsproduktes. Die volkswirtschaftliche Bedeutung unserer Branche spiegelt sich auch in den Beschäftigungszahlen wieder. Rund jeder 5. Vollarbeitsplatz wird durch die Tourismus- und Freizeitwirtschaft generiert. Steirische Tourismusbetriebe erwirtschaften 1,4 Mrd. Euro an Umsatz und tragen erheblich zur Wirtschaftsleistung unseres Bundeslandes bei. Die Fenstertage haben eine ganz besondere Bedeutung für alle Bevölkerungsschichten, denn sie dienen der Erholung, bringen Freude und geben neue Kraft f��r das Arbeitsleben. In diesem Sinne wünsche ich mir für alle die Beibehaltung der jetzigen Feiertagsregelungen, denn eine Verschiebung würde wirklich nur einem Wirtschaftszweig etwas bringen. Die Nachteile für den Tourismus, der auf Grund steigender Bedürfnisse und Ansprüche übrigens auch kräftig reinvestiert, stehen in keiner Relation zu den Vorteilen, die sich die Industriellenvereinigung erhofft. WKO Obmann der Fachgruppe Gastronomie Steiermark Info: www.gastronomie-steiermark.at


54 • April 2013 • www.leibnitzaktuell.at

Wirtschaft

Königliches Bayern

23. – 25.06.2013 Busfahrt, 2x NF in Mühldorf ***, ein Freibier bei Ankunft, 2x RiesenbuffetMusikalischer Abend, Schifffahrt zur Insel Herren-Chiemsee Preis p. Person im DZ nur € 189,Einzelzimmerzuschlag € 15,-

Ein außergewöhnliches Territorium in dem Meer und Land verschmelzen. Mit Cinque Terre werden die fünf kleinen Fischerdörfer bezeichnet, die sich auf den Klippen nördlich von La Spezia aneinanderreihen und durch einen wunderschönen Wanderweg miteinander verbunden sind. Dieser manchmal etwas steinige Küstenpfad schlängelt sich von Riomaggiore bis nach Monterosso und trägt

REISE-TIPP: CINQUE TERRE Paradies auf Erden Weinland Reisen - Termin: Mo. 14.10 - Fr. 18. 10. 2013 1. Tag: Anreise über Kärnten - Udine - Mestre - Verona - Brescia - Piacenza nach Ciavari bei la Spezia. Zimmerbezug, Abendessen/Nächtigung. 2. Tag: Trip zu den Cinque Terre. Ab Levanto Zugfahrt nach Riomaggiore. Von dort aus Spaziergang entlang des berühmten via dell´Amore, ein in Stein gehauener Fußweg, der Riomaggiore mit Manarola verbindet. Von dort geht es mit dem Schiff nach Monterosso. Am Nachmittag rückfahrt mit dem Zug nach Levanto. Abendessen/Nächtigung im Hotel. 3. Tag: Besuch des Fischerdorf Camogli. Mit dem Schiff geht es weiter nach Portofino. Ein malerischer Hafen, bunte

Waldviertel zur Mohnblüte

die Bezeichnung „Via dell´Amore“, was angesichts der atemberaubenden Ausblicke auf das weite Meer und der romantischen Felsenlandschaft sicher nicht übertrieben ist: wen hier nicht angesichts solcher Schönheit ein Gefühl der Liebe zum Leben ergreift, der muß ein Herz aus Stein haben. Jedes der fünf Dörfer scheint direkt einem Bilderbuch entsprungen zu sein; dabei hat jeder der Orte seinen ganz eigenen Charakter und löst in dem Besucher immer neue Bewunderung für so viel Anmut und Schönheit aus.

Fischerboote und die luxuriösesten Yachten schaukeln hier nebeneinander her. Danach nach Santa Margeritha. Abendessen/Nächtigung im Hotel. 4. Tag: Ein poetischer Tag beginnt heute in Lerici. Mehrere Dichter lebten hier. Danach geht es mit dem Schiff nach Portovenere, in den Hafen der Venus. Von La Spezia geht es dann wieder mit dem Bus ins Hotel zurück. Abendessen/Nächtigung. 5. Tag: Wunderbare Tage neigen sich dem Ende zu und es geht wieder Richtung Heimat. Pauschalpreis pro Person: € 389,Einzelzimmerzuschlag: € 99,Unsere Leistungen: Busfahrt mit Weinlandreisen Qualitätsbus, 4x Übernachtung + Frühstücksbuffet mim *** Hotel, 4x Abendessen + Menüwahl und Salatbuffet inkl. ¼

28. – 29.06.2013 Busfahrt, 1x Halbpension, Besuch der Brauerei Zwettl inkl. einem Glas Zwick-Bier, Besuch der Wackelsteine mit Führung, Besuch der Mohnmanufaktur mit Museum u. Mohnkletze, Besuch der Kräutermanufaktur Sonnentor mit Kaffee u. Kuchen, Reiseleitung Anna-Maria Fürnholzer Preis p. Person im DZ nur € 135,Einzelzimmerzuschlag € 10,-

Weinreise in die Schweiz

l Wein und Mineralwasser, Ausflug Cinque Terre inkl. Zugfahrt, Schifffahrt, Eintritt Via dell´Amore, Schifffahrt Camogli – Portofino – Santa Margeritha, Schifffahrt Lerci – Portovenere – La Spezia, Örtliche Reiseleitung für alle Ausflüge, Weinlandreisen Reisebegleitung Katharina Müller Info: www.weinlandreisen.at Tel: 03452/86565

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Genießen und Relaxen 06. – 13.07.2013 Bustransfer, Willkommensdrink, 7xVollpension, 1x Weinfest Preis p. Person im DZ nur € 488,Einzelzimmerzuschlag € 45,Kinder bis 12 J. Zimmer/Eltern €300,-

Pfingstspecial MARKASKA

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LEBEN

www.leibnitzaktuell.at • April 2013 •

55

Profi Reifen – alles rund ums Auto und Motorrad

Profi Reifen in Leibnitz ist nicht nur ein Reifenkomplettanbieter, sondern auch eine Fullservice-Werkstatt für Auto und Motorrad.

P

rofi Reifen gilt seit Jahrzehnten in Leibnitz als kompetenter Reifenkomplettanbieter mit bester Servicegarantie. Für Busse und LKW gibt es sogar eine eigene Montagestraße. Spengler- und Lackierwerkstätte „ Jetzt neu bei Profi Reifen in Leibnitz ist die Spengler- und Lackierwerkstätte. Wir können nun sämtliche Spengler- und Lackierarbeiten professionell durchführen. Zudem bieten wir einen eigenen Abschleppdienst an und können auch über unsere Partner, der S3 Versicherungsmarkler OG mit Alfred Schmid und Manfred Schönegger Versicherungsschäden aller Art abwickeln“,

weiß Filialleiter Emanuel Habenbacher, der seit 2011 das Spenglerund Lackiergeschäft kontinuierlich aufgebaut hat, zu berichten. Habenbacher hat auch sein Profi-Team in Leibnitz mit Thomas Hinke im Motorradbereich und Markus Reiterer im Auto-Servicebereich erweitert. Neue LKW Halle mit Lager Letztes Jahr wurde bei Profi-Reifen Leibnitz eine neue LKW Halle mit Lager errichtet, sodass nun fünf PKW-Bühnen inklusive einer Achsenvermessungsbühne sowie eine Motorradbühne dem Kunden zur Verfügung stehen. „Qualität, das Preis-Leistungsverhältnis und die strikte Einhaltung der Hersteller-

Partner von Profi Reifen in Leibnitz: Die S3 Versicherungsmakler OG in der Marburgerstraße mit GF Alfred Schmid, Sabrina Schreiner und GF Manfred Schönegger

vorschriften zeichnen unser Unternehmen in Leibnitz aus“, fügt Filialleiter Emanuel Habenbacher hinzu. Service und Reperaturwerkstätte bei Profi Reifen in Leibnitz Profi Reifen in Leibnitz bietet in Sachen Service und Reparatur alles rund ums Auto und Motorrad an. Sogar Tuning-Umbauten können fachmännisch durchgeführt werden.

Profi-Leibnitz Filialleiter Emanuel Habenbacher

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Reifenkomplettanbieter Komplettwerkstatt Service für Autos & Motorrad Spengler- und Lackierarbeiten §57 a Überprüfung Auto-Tuning Umbauten Eigener Abschleppdienst

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Auch Profi im Motorradbereich durchThomas Hinke (re.)


56 • April 2013 • www.leibnitzaktuell.at

Eine üble Angelegenheit

Gesund durchs Leben Dr. Michaela Schwab

Homöopathie und Frauengesundheit Veränderungen und Beschwerden im Bereich der weiblichen Organe und Hormone können viele Frauen körperlich und emotional aus der Bahn werfen. Ein hormonelles Ungleichgewicht führt dabei zum einen zu Störungen des Monatszyklus, zum anderen aber auch zu Gefühlsschwankungen, Schmerzen der Brust, Beinschwellungen und starker Müdigkeit der Betroffenen. Bei zu häufiger, zu starker sowie unregelmäßiger oder ausbleibender Regelblutung (z.B. nach längerer Pilleneinnahme) oder auch bei den damit einhergehenden Unterbauchschmerzen bietet die Homöopathie als ganzheitliche Behandlungsmethode eine wirksame Alternative zu der herkömmlichen Herangehensweise mit Schmerzmitteln oder Hormonen. In den Wechseljahren leiden viele Frauen unter Schweißausbrüchen, Hitzewallungen, Herzklopfen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Trockenheit der Haut und Schleimhäute und Gewichtszunahme. Hier ermöglicht die homöopathische Behandlung eine gute Unterstützung, um diese natürliche Umstellungsphase, in der die Hormonproduktion in den Eierstöcken immer mehr abnimmt, möglichst beschwerdefrei zu erleben. Das sensible Hormonsystem reagiert auf die individuell gewählte Arznei meist sehr rasch. Da neben der körperlichen auch die seelische Ebene durch die Homöopathie beeinflusst wird, kann so oft auch leichter eine positive Einstellung zur veränderten Lebensphase gefunden werden. Dr. Michaela Schwab Dechant-Thaller-Straße 39 8430 Leibnitz, im Kindermann-Zentrum M: 0680/20 40 595 F: 03452/76 531 E: ordination@dr-schwab.net W: www.dr-schwab.net

LEBEN

Unter Erbrechen versteht man eine vom Gehirn mittels Brechzentrum gesteuerte Reflexkette, die verhindern soll, dass möglicherweise schädliche Substanzen im Körper verweilen. Mag. Manfred Brandl ist Tierarzt, spezialisiert auf Kleintiere, und betreut diese in seiner bestens ausgestatteten Tierklinik in Kaindorf.

D

ie Folge ist eine vollständige Entleerung des Mageninhalts. So die Definition von Erbrechen. Dem Erbrechen geht eine Phase von vermehrtem Speichelfluss voraus, worauf dann ein heftiges Würgen und der Auswurf des Mageninhalts folgen. Rezeptoren im Magen-Darmbereich, aber auch im Hirnstamm haben die Fähigkeit, solche Substanzen wahrzunehmen und Erbrechen auszulösen. Hunde können ähnlich dem Menschen aber auch an Reisekrankheit (Kinetose) leiden. Das alleinige Mitfahren im Auto kann Übelkeit auslösen. Die Auswirkungen von Erbrechen hängen im Wesentlichen von deren Ursache ab. Doch obwohl es sich um einen Schutzmechanismus handelt, kann langanhaltendes Erbrechen an sich auch schwerwiegende Folgen nach sich ziehen, wenn dem nicht entgegengesteuert wird. Durch den Verlust von Flüssigkeit und Elektrolyten kommt es zur Austrocknung des Tieres und zu Stoffwechselstörungen, die schließlich zu einem völligen Kreislaufversagen führen können. Verschlucken sich die Tiere beim Erbrechen, kann dies zu einer Lungenentzündung führen. Natürlich können Tiere, die ständig erbrechen, auch kein Futter zu sich nehmen. Dies führt zu einer Mangelversorgung an Nährstoffen und zur Abmagerung des Tieres. Die Ursache des Erbrechens herauszufinden, erfordert exakte Diagnostik. Dabei spielen Al-

ter, Geschlecht und Rasse des Tieres oft eine bedeutende Rolle. Das Alter des Tieres ist deswegen von Bedeutung, weil bestimmte Erkrankungen besonders in bestimmten Lebensabschnitten auftreten. Denn besonders Jungtiere verschlucken oft Fremdkörper. Spielzeuge sollten nicht verschluckbar sein. Besonders gefährlich sind z.B. Schnüre. Wenn Tiere

diese schlucken, können sie je nach Schnurlänge, Magen oder Darmanteile auffädeln und so zu einem Darmverschluss führen. Sollten Sie Ihr Tier mit einem aus dem Maul oder After ragenden Schnurteil vorfinden, so ziehen Sie bitte nicht daran, denn Sie könnten Ihr Tier dabei verletzen. Suchen Sie unbedingt einen Tierarzt auf!

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JUGEND

Schüler der HAK Leibnitz beziehen kritisch Stellung.

Wir wollen keine Vulkanier sein! Die Steiermark, zählt momentan stolze 539 Gemeinden. Sollte sich der Plan der Gemeindefusion jedoch durchsetzen, so wird es per Jänner 2015 nur noch 285 Kommunen geben.

V

oves und Schützenhöfer wollen mit der Steiermark als Vorreiter des „Projektes“ Gemeindefusion gelten, es locken für freiwillige Kommunen 50 000 Euro plus ein Betrag je Einwohner von Land und Bund bis zu 200 000 Euro je fusionierter Gemeinde. Klingt ja ganz gut, wenn man bedenkt, dass es durch eine Fusionierung zusätzlich

auch noch einige Einsparungen gibt. In den Kleinstgemeinden werden beispielsweise Schulen mit nur ca. 15 Schülern zusammengelegt. Somit müssen für die quasi leeren Schulgebäude, wie das der Gemeinde Seggauberg, keine Erhaltungskosten gezahlt werden. Daraus können aber nicht nur Vorteile gezogen werden: „Man müsste einen eigenen Bus für die Kinder organisieren, der sie nach Leibnitz in die Schule bringt. Das kostet wiederum Zeit und Geld“, kritisieren einige Bewohner. Jedoch wird die Idee der Gemeindefusion als eine gute gehandelt, betrachtet man sie jedoch im Detail, findet man wie die Bewohner der Gemeinde Seggauberg einige Nachteile. „Werden Gemeinden fusioniert, ist es die Aufgabe der größeren, die kleineren zu erhalten und für genügend Arbeitsplätze zu sorgen. Oft ist das aber problematisch“, sagen direkt Beteiligte, „denn durch die Fusion gehen viele Arbeitsplätze verloren, ebenso wie die Ortsidentität jedes Einzelnen.“ Sie verweisen auf die Bezirke Radkersburg und Feldbach, die unter dem klingenden Namen „Vulkanland“ (jetzt profaner „Südoststeiermark“) fusioniert werden sollten. Jedoch kochten die Emotionen der Bürger über, als sie diesen ersten Namen hörten: „Als ob wir tatsächlich noch aktive Vulkane hier hätten.“ In Mureck gab es sogar eine Unterschriftensammlung, um nicht mit Feldbach zusammengelegt zu werden. Wir wollen nicht Vulkanier genannt werden!“, erzählt ein Bürger. Nora Partl


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LEBEN

Leben mit Schönheit Gerlinde Hirschmugl

Gold, Jungbrunnen für die Haut Der goldene Luxus bringt der Haut enormen Gewinn. Sobald das Gold in die Tiefen der Haut gelangt ist, stabilisiert es dort die ganze Struktur. Die Abwehrkraft der Haut wird erhöht die Widerstandskraft gestärkt, schützt vor Austrocknung und bricht das Licht, sodass Falten weniger sichtbar sind. Die innovative Komposition von Gold, Aloe Vera und Seide füllt zudem noch die Hydrotanks der Haut auf. Gold kann das 300- Fache des Eigengewichts an Feuchtigkeit speichern. Die Sättigung der Haut mit Sauerstoff wird begünstigt. Müdigkeit ist wie weggeblasen, Fältchen werden sofort gemildert. Gold war von jeher außergewöhnlich und teuer. Hochkarätige Pflege

Das Außergewöhnliche schenkt der Schönheit ihren Wert. So gibt es eine faszinierende Pflege für zu Hause. Sie wirkt so stark, dass man die Produkte im Wechsel zur Grundpflege nutzt. Lassen Sie sich etwas Zeit bei dieser hochkarätigen Pflege. Golden Gate Lifting

Die beste Wirkung erzielen sie, in Kombination mit einem Golden Gate Lifting. Diese Beauty-Spezialität wirkt wie eine Brückenbehandlung. Es trägt, es hält, es ist Energie. Aktion bis 17. Mai: Golden Gate Lifting statt 87.- Euro jetzt 79.- Euro Ihre Liftingspezialistin Gerlinde Hirschmugl von LaBiocome Beautytherapy by Franz Niederl Marburgerstraße 69 8430 Leibnitz Terminvereinbarung unter 03452/71988.

Die Raucherentwöhnung mit Hypnose läuft in mehreren Sitzungen ab, wobei bereits nach der ersten Behandlung eine deutlich merkbare Wirkung eintritt. Was kostet die Behandlung. Das Erstgespräch ist gratis, jede weitere Sitzung kostet 50 Euro. Weitere Informationen unter 0664/10 11 799 oder sportmedizin@grubelnik.at

Sportmediziner Dr. Horst Grubelnik gibt in LEIBNITZ AKTUELL laufend Tipps, wie Sie Ihre Gesundheit erhalten, aber auch verbessern können.

Raucherentwöhnung

Raucherentwöhnung mit Hypnose – funktioniert das?

M

edizinische Hypnose ist eine wissenschaftlich fundierte und anerkannte Therapieform in vielen Bereichen. Sie wird von Ärzten, Zahnärzten und Psychotherapeuten erfolgreich angewendet. Dabei handelt es sich um eine sichere Methode, bei der – entgegen der landläufigen Vorstellung – Patienten und Klienten jederzeit die Kontrolle über sich behalten. Medizinische Hypnose wird nach wie vor oft mit der in den Medien sehr präsenten Bühnen- oder Show-Hypnose verwechselt. Dabei haben beide nichts miteinander gemein. Am bekanntesten ist der Einsatz zur Raucherentwöhnung, in der Gewichtsreduktion, in der Schmerztherapie und gegen Ängste. Dabei wird sie wiederum besonders bei Angst vor Tieren, Höhenangst sowie Flugangst erfolgreich angewandt. Hypnose-Raucherentwöhnung ist eine Methode, sich das Rauchen abzugewöhnen, mit der zum Teil erstaunliche Erfolge erzielt werden können, am besten allerdings in Kombination mit zusätzlichen begleitenden Maßnahmen zum Nikotinentzug. Es gibt Studien, die für Hypnose Raucherentwöhnung eine Erfolgsquote zwischen 50 und 80 Prozent belegen – sprich: mindes-

tens die Hälfte der auf diese Weise behandelten Raucher blieb dauerhaft abstinent. Der Raucher erkennt unbewusst, dass er sich mit

der Rauchfreiheit auch ein großes Stück persönliche Freiheit zurückerobert und dass es keinen Grund gibt, der Zigarette nachzutrauern.


LEBEN

www.leibnitzaktuell.at • April 2013 •

Fit sein für einen guten Zweck!

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Mach dich fit – ich mach mit! Anneliese Zöhrer

Curves – Fitness für Frauen unterstützt mit der Lebensmittelspenden-Aktion die Caritas in der Steiermark.

„Auch der längste Weg be­ginnt mit dem ersten Schritt.“

D

en ganzen Monat März haben die Fitnessstudios Curves in Graz und Leibnitz an der jährlichen Curves Lebensmittelspenden-Aktion teilgenommen, um Hilfsorganisationen vor Ort zu unterstützen. Mit der weltweit von Curves organisierten Lebensmittelspenden-Aktion, die heuer bereits zum 15. Mal stattgefunden hat, wurden im letzten Jahr knapp 3,5 Millionen Kilo Lebensmittel an Hilfseinrichtungen in Gemeinden auf der ganzen Welt verschenkt.

Weit über 4.500 kg haltbare Lebensmittel wurden in die vier Curves-Fitnessstudios getragen“, sagt Dr. Andreas Voitle, Inhaber der Studios in Graz und Leibnitz.

„Die Aktion „Kalorien verbrennen & verschenken“ war ein großer Erfolg. Das Ziel in jedem Standort mindestens 1.000 kg haltbarer gesunde Lebensmittel zu sammeln wurde bei weitem übertroffen, und

so wurden mit Begeisterung weit über 4.500 kg haltbare Lebensmittel in die vier Curves-Fitnessstudios getragen“, meint Dr. An-dreas Voitle, Inhaber der Studios in Graz und Leibnitz.

NEUE ÖFFNUNGSZEITEN

Di, Do, Fr & Sa von 11.30 Uhr 23.00 (warme Küche bis 21.30 Uhr) So & Mo von 11.30 bis 16.00 Uhr (warme Küche bis 15.30) Mittwoch Ruhetag!

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Ich möchte Sie animieren, unsere Thera­pie im PIL als Anlass zu nehmen, sich regelmäßig zu bewegen und das Thema „Bewegung“ auch im privaten Kreis in den Vordergrund zu rücken. Aus diesem Grund will ich Sie heute mit dem Thema „Heilgymnastik - Bewegungstherapie“ vertraut machen, welches mehrere Therapieformen umfasst: Unter Einzeltherapie verstehen wir eine fachgerechte und vor allem individuelle Betreuung und Behandlung, die angewendet wird, um eine rasche Wieder­eingliederung ins Alltags-, Berufs- oder Sportleben zu ermöglichen. Die wasserspezifische Bewegungs­ therapie wiederum nutzt vorzugsweise die Auftriebs- und Wirbelkräfte des Wassers zu gezielter Physiotherapie. Ziele dieser Behandlung sind Mobilisation, Stabilisation, Kräftigung, Koordinationsschulung sowie Ausdauertraining. Präventive Therapien wie z.B. Haltungskorrektur (Schon/Fehlhaltung), Arbeitsplatzberatung, Erstellen eines individuellen Übungsplanes, Inkontinenzprophylaxe, Entspannungstechniken etc. sind ein fixer Bestandteil der Physiotherapie und werden angewendet, um Beschwerden vorzubeugen, die sich erst im Laufe des Lebens entwickeln können. Weiters erkundigt sich der Therapeut bei jeder Therapie nach dem Befinden des Patienten, um dadurch gezielter auf dessen Beschwerden eingehen zu können. Fortsetzung folgt. Ihr PIL-Team Anneliese Zöhrer ist Prokuristin des Physikotherapeutischen Institut Leibnitz


LEIBNITZ AKTUELL hilft Frauen Männer besser zu verstehen.

It’s a men’s world! Was macht Männer an: „Schenk mir ein Lächeln!“ Sex in High Heels: Lass die Schuhe an, Schatz! Männerausreden: „Sorry, ich saß in U-Haft!“

Sexualhormon Testosteron Testosteron sorgt dafür, dass ein Mann zum Mann wird: Es steuert die Entwicklung von Penis, Prostata und Hoden sowie den Bartwuchs und die Ausprägung weiterer maskuliner Merkmale wie beispielsweise die tiefe Stimme. Außerdem spielt es bei Spermienbildung, Erektion und Lust auf Sex eine entscheidende Rolle.

Fünf Anzeichen, dass ein Mann gut im Bett ist 1. Er ist gut im Bett, wenn er Ihnen ein gutes Gefühl gibt. 2. Er ist gut im Bett, wenn er großzügig ist. Damit ist nicht sein Umgang mit Geld gemeint, sondern sein Verhalten im Umgang mit anderen und natürlich mit Ihnen. 3. Er ist gut im Bett, wenn er gute Manieren hat. Ist er aufmerksam, ein guter Zuhörer, zuverlässig und weiß, was sich gehört? 4. Er ist gut im Bett, wenn er geduldig ist. 5. Er ist gut im Bett, wenn er Einfühlungsvermögen hat. Er bemerkt, wenn Sie

einen schlechten Tag haben oder Sie sich in einer Situation nicht hundertprozentig wohlfühlen? Keine hohen Ansprüche Bisher taten wir die Tatsache, dass so mancher Herr ab und zu einen Abend mit einer geistig nicht ganz so anspruchsvollen Dame bevorzugt, anstatt ihn mit einer intelligenten und ihm gewachsenen Lady zu verbringen, mit einem Schmunzeln und dem Gedanken „Ab und zu muss er halt sein Ego pushen und sich wie der Held fühlen.“ Doch nun zeigen Forschungsergebnisse der Universität von Texas in Austin, dass Männer weniger intelligente und betrunkene Frauen augenscheinlich attraktiver finden als schlaue und nüchterne. Er steht einfach nicht auf dich 1. Zeichen: Wenn er Sie nicht anruft. Auch wenn Sie ihm ohne Zweifel abnehmen, dass er momentan einfach viel zu viel zu tun hat: Wenn er Sie trotz allem nicht anruft, ver-

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gessen Sie ihn! Wenn er Sie erreichen wollen würde, würde er trotz Stress eine ruhige Minute dafür finden. Was gibt es schließlich Schöneres, als mit der Person zu sprechen, die einem am Herzen liegt?

4 Nackte Tatsachen

1. Männer, die staubsaugen, haben mehr Sex. Alternativ kann er die Spülbürste oder das Bügeleisen schwingen. Hauptsache, er packt im Haushalt mit an. 2. Alpha-Männchen leben länger. So gut Softies für eine Langzeitbeziehung taugen – mit einem Alphamann können Sie alt werden. 3. Frauenüberschuss macht Männer geizig. Ist jedoch die männliche Konkurrenz in der näheren Umgebung

scheinbar groß, wollen die Herren als Big Spender punkten. 4. Männer brauchen 52 Millimeter. Dieses Gardemaß gilt natürlich nicht für die Länge seines besten Stücks. Aber falls Sie Kinder von Ihrem Lover wollen, sind mindestens 52 Millimeter Dammlänge (Abstand zwischen Anus und Hodensack) günstig.

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eulich schnappte ich in einer Unterhaltung von zwei Amerikanern in der U-Bahn den Satzteil „her hot shoulder shoes“ auf. Schulterschuhe? Ist das jetzt nach den zusammenfaltbaren Ballerinas für die Handtasche eine neue Methode, um Schuhe auf praktische Weise zu transportie-

ren? Zu Hause angekommen warf ich die Suchmaschine an und gleich der erste Treffer erklärte mir, dass es sich bei „Shoulder Shoes“ um beim Sex getragene Schuhe handelt – in den meisten Fällen High Heels. Warum die hohen Hacken bei der Wortgebung nun ausgerechnet auf den Schultern landen, überlasse ich Ihrer Fantasie ...

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64 • April 2013 • www.leibnitzaktuell.at

GESELLSCHAFT

Leibnitzer Autofrühling

Der 3. Leibnitzer Autofrühling, veranstaltet von LEIBNITZ AKTUELL, lockte viele Besucher aufs KindermannGelände Die Gäste und die Aussteller waren rundum zufrieden und freuen sich schon aufs nächste Jahr.

M

it Spannung erwartet wurde der 3. Leibnitzer Autofrühling. Unter dem Motto „Fahrbare Träume“ fanden sich heuer 15 Aussteller ein und präsentierten einer breiten Publikumsschar ihre neuesten Modelle. Schauplatz der Ausstellung war wie auch in den letzten Jahren das Kindermann Gelände. Bei strah-

lendem Sonnenschein konnten sich die zahlreich erschienenen Besucher, darunter auch Bgm. Helmut Leitenberger, Nabg. Josef Muchitsch, Nabg. Sepp Riemer u. v. m. über die neuesten Trends, Finanzierungen, Typen und Marken am Auto-, Motorrad und Reifensektor informieren. Durch das Programm führte Moderatorin Eveline Schweinzger. Auch die neue E-Tankstelle konnte besichtigt werden. Und es konnte auch selbstverständlich mit den E-Fahrzeugen und E-Bikes probegefahren werden. Bei den stündlichen Gewinnspielen wurden Wochenendausfahrten mit dem jeweiligen Traumauto verlost.


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Gute Laune zwecks gelungenen Festes: Senator h.c. KommR. Hans Kindermann, Herausgeber und Chefredakteur Guido Jaklitsch mit NRAbg. Josef Riemer. Foto: Dretnik

Für musikalische Unterhaltung und tolle Stimmung sorgte die Gruppe Steirerschmäh von Karl Tschernko. Für die kulinarische Bewirtung zeichnete sich Werner Legat‘s „Las Legas-Team“ verantwortlich. Auch für Kinder war was dabei! Prof. Elisabeth Ortner bastelte und zeichnete mit den Jüngsten. LEIBNITZ AKTUELL bedankt sich bei den Aus-

stellern: Autohaus Sternad, Porsche Leibnitz, Autohaus Klein, Salis & Braunstein, Autohaus Gady, Autohaus Wechtitsch, Autohaus Vogl & Co., Autohaus Paier, Autohaus Hirschmugl, Autohaus Reiterer, Autohaus Temmel, Fahrradklinik Hubmann, Reifen Plankenauer, BAWAG PSK Leibnitz, Motorradklinik und HP Laber Racing. Steirerschmäh: Die Musikanten, rund um Chef Karl Tschernko unterhielten die Gäste. Auch für NRAbg. Josef Muchitsch spielten sie ein zünftiges Ständchen. Foto: Dretnik

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Leibnitz Zentrum, 80 m2 + 10 m2 Balkon, Kellerabteil, Parkplatz Miete € 458,- + 162,(BK + Heizung), Kaution e 1.900,- ab sofort Tel: 0664/1457111 Tiere: Hundebetreuung - keine Zwinger­haltung Rüden nur kastriert. Tel: 0676/47 39 516 Henriette-Junghennen (auch BIO!), legereif freuen sich auf ein neues Zuhause! Mehrere Ab­ gabestellen in der Steiermark. Info und Verkauf: Tel. 03152/2222-0 Gesundheit:

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RÄTSEL

www.leibnitzaktuell.at • April 2013 •

Das Aktuelle Preisrätsel bibliHandelsscher gut Priester

Laubbaum

deutsche Vorsilbe Gegenteil von absolut

musikalischer Halbton

Lastenheber

lateinisch: Sei gegrüßt!

russische Halbinsel

erster dt. Bundeskanzler engl. Kosewort für Vater

Kopfbewuchs

10

Geistesblitz

11 Matrose

9 1

Dänenkönig in der Edda

Leben, Existenz

Auflösung des Rätsels aus 03/2013 ME W K K A A I DA ER HAAR DN LC RE LAT I V I DEE L EHRER I N S E EMANN DAN TRE Die E UE HER I D Lösung von A AKTUELL 03/2013 R B ABS lautet: EHE RE AUTOFRÜHLING U I OS O P A WA ENT T R A D F A H RWE G P R I RR I G G MEGA BA I ORDER N TORSO KU N AN I ON S SEN KAKT EE F ABBE G NONE H RUEHREND I US NN AR I E Z OO I TALER GES T EHEN AUTOFRUEHLING

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7 3

Wasserstelle für Tiere

Dreifingerfaultier

Bratgefäß

eine Fahrbahn

5

8 britische Prinzessin

Opernlied

Spieß der Landsknechte

negatives elektrisches Teilchen

unrichtig

4

Seemannsgruß

japanische Münze

franz. Weltgeistlicher

zu Herzen gehend

italienisch: zwei Initialen Rushdies

6 lateinisch: Recht

Tiergarten Bewohner des antiken Italien

2

DEIKE-PRESS-1620-1 Schreiben Sie die richtige Lösung dieses Rätsels einfach auf eine Postkarte und senden Sie diese gleich an LEIBNITZ AKTUELL, Dechant Thaller Str. 34/1, 8430 Leibnitz oder per E-Mail an office@leibnitzaktuell.at. 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Der Einsendeschluss ist diesmal der 20. Mai 2013. Nebenstehend die Gewinner der vorigen Ausgabe, die ihre Warengutscheine von dem jeweiligen Betrieb zugeschickt erhalten, in dem sie auch einzulösen sind.

Impressum

Warengutscheine der Firma PAKU-Farben-Fessler, Leibnitz, Hauptplatz 17 erhalten: • Philipp Schlein 8484 Weixelbaum 88 • Helmut Fröhlich Perbersdorf 46, 8423 Weinburg • Evelyn Ausweger Langefelderstr. 25, 8793 Trofaiach • Anna Walter 8082 Glatzau 66 • Gertraud Rosenblattl Waldweg 23, 8430 Tillmitsch Warengutscheine des Kaufhauses Kada, Leibnitz, Kadagasse, erhalten: • Juliane Skringer Sonnenw. 244, 8461 Ehrenhausen • Adelheid Fuchs 8461 Ehrenhausen 188 • Helga Körbler Supperweg 3/2/6, Neutillmitsch • Brigitte Ketschler Schloßberg 208, 8463 Leutschach • Maria Söls Guggitzberg 73, Heiligenkreuz/W.

Pressearbeit (engl. Abk.)

greisenhaft

Wenderuf beim Segeln

12

13

Geschäft der ehemaligen DDR

medizinisch: Bein, Knochen Wortteil: Landwirtschaft

Backware

ein Edelgas

unvollständige Statue

Blütenstand

Teil der Bibel (Abk.)

Web: www.simma-stoff-meier.at email: office@simma-stoff-meier.at

Produkt aus Sojamilch

Meeresbucht

Filmriesenaffe (King ...)

2

Teil des Bruchs, Divisor

69

Warengutscheine der Firma Kappaun Moden, Leibnitz, Hauptplatz 21 erhalten: • Wilhelm Bierbaumer Ob. Bahng. 4 b, Mürzzuschlag • Irmgard Mihelic 8455 Oberhaag 40 • Elisabeth Müller Waldschach 2 a, St. Nikolai i.S. • Richard Krebs Kloepferg. 15, 8401 Kalsdorf • Martina Haring Grassnitzberg 22a, 8471 Spielfeld

Medieninhaber: Leibnitz Aktuell Zeitungsverlagsges. m.b. H., Firmensitz: 8430 Leibnitz, Dechant-Thaller-Str. 34/I, Telefon: 0 34 52/82 0 18, Fax: 0 34 52/82 0 18-8, • E-Mail (Sekretariat): office@leibnitzaktuell.at • E-Mail (Redaktion): redaktion@leibnitzaktuell.at • E-Mail (Anzeigen): produktion@leibnitzaktuell.at • Geschäftsführer & Chefredakteur: Mag. Guido Jaklitsch • Hersteller (Druck): Styria Print Holding GmbH, • Einzelpreis: € 2,20,• Jahresabonnement: € 20,- • Assistentin der Geschäftsführung: Anneliese Herzog • Redaktion: Martin Link, Anton Barbić, Eva Maria Leodolter, Mag. Reinhard Czar • Verkauf: Mag. FH Verena Böheim (Mobil: 0664/ 9216281), Rene Dretnik (Mobil: 0664/ 3020477) • Lektorat: Bernhard Sax • Grafik: Syrina Muster, Edmund Zelenka • Unentgeltliche PR-Beiträge sind mit PR gekennzeichnet. Bezahlte redaktionelle Einschaltungen sind mit DB gekennzeichnet. Für den Inhalt beider ist der Auftraggeber verantwortlich. Für unverlangt eingesandte oder in der Redaktion abgegebene Fotos und Unterlagen übernimmt der Verlag keine Haftung. Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 Urheberrechtsgesetz, vorbehalten. Wir verwenden alte, neue und eigene Rechtschreibung. Wir übernehmen für Satz- und Druckfehler keine Haftung.


70 • April 2013 • www.leibnitzaktuell.at

GESELLSCHAFT

Die Sozialistische Jugend fordert ein billiges Jahresticket für alle in Ausbildung. „Steirische Jugendliche sollen bald die Chance auf eine günstige Jahreskarte für alle Öffis im Bundesland bekommen!“, fordert SJ-Landesvorsitzender Max Lercher und fügt hinzu: „Wir wollen noch heuer das Top-Ticket einführen!“

Die Urbani Convention steigt am 24. Mai in Grottenhof

D

ie Weinbruderschaft Südsteiermark ist ein Zusammenschluss weinverständiger Frauen und Männer zu einer dem Kulturgut des steirischen Weines verpflichteten Gemeinschaft. Bereits vor Jahrhunderten gab es eine altehrwürdige Gemeinschaft von Weinkennern und -liebhabern. „Diese Tradi-

tion soll wieder aufleben! Deshalb haben wir die Wiedergürndung der Weinhauer zu Leibnitz beschlossen“, erklärt Tourismusobmann Karlheinz Hödl. Die offizielle Aufnahme findet am 24. Mai im Naturparkzentrum Grottenhof statt. Infos und Anmeldungen unter www. leibnitz.info/ weinbruderschaft

weinmobil auf der Weinstrasse

mehr als 99 weine verkostet

Das Weintrinken macht auf der Südsteirischen Weinstraße jetzt noch mehr Spaß! Ein preiswertes Taxi-Service, das WEINmobil bringt Einheimische und Touristen ins Hotel oder nach Hause!

Steirische Weinbauern luden zur 2012er Jahrgangspräsentation ins Genussregal. Viele Jungwinzer und Gäste, darunter auch Manfred Preschern jun. (links), kosteten die edlen Weine.

Interessanter Wohnbauabend in Gamlitz Die Raiffeisenbank Gamlitz unter Direktor Rudolf Gaube, Geschäftsleiter Alois Klapsch und Geschäftsleiter Herbert Schigan bewies unlängst einmal mehr ihre Kundennähe und lud zu einem „Abend des Wohnbaus“. Der Veranstaltungssaal war bis auf den letzten Platz gefüllt und die Besucher lobten die sehr guten Informationen über das Bauen, Wohnen und Finanzieren.

98,41 % für Muchitsch Bei der Wahlkreiskonferenz wurde NRAbg. Josef Muchitsch als Spitzenkandidat für die Bezirke Leibnitz, Deutschlandsberg und Voitsberg mit 98,41 % bestätigt. Platz 2 ging an Kurt Christof, Platz 3 an Julia Jakob.

Fotos: Dretnik, Barbic

Top ticket für jugend

Weinbruderschaft Leibnitz


KULTUR Leben

www.leibnitzaktuell.at • April 2013 •

Internationales Puppen und Figurentheaterfestival

Sommer Traumhafen

Int. Figuren- und Puppentheater Festival vom 10. bis 15. Mai in Wies und der Südweststeiermark

Puppen- und Figurentheater ist nur etwas für Kinder? Dient der Belustigung? Von wegen. Es hat sich längst als zeitgenössische Kunstform etabliert.

V

on 10. bis 15. Mai können wir Ihnen ein wirklich außergewöhnliches Programm versprechen. Das Festival wirkt auf den ersten Blick zwar klein ist aber umso feiner und großartiger vom Inhalt. Ob Karin Schäfer mit Frau Tschida eine Weinverkostung macht, Anne Kathrin Klatt im Spiel die Welt lustvoll auf den Kopf stellt, Marc Schnittger als Himmelsbote mit Mobilfunk fasziniert – alles wunderbare Produktionen, die sie Sie nur beim Sommertraumhafen erleben können.

VORVERKAUFSAKTION gültig bis 31. Mai 2013

SOMMERSAISON KARTEN 2 ERWACHSEN E

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Infos: T: +43 3476 / 26 77-0

Foto: KK

Familien-Wochenendprogramm: 11. Mai: Lerchhaus, Eibiswald, 14.30 Uhr: Kasperl sucht den Goldschatz: turbulente Geschichte über falsche und richtige Hexen, erzählt von Bavastel (Ö). 12. Mai: Theater i. Kürbis, Wies, 14.30 Uhr: Jonas und der Engel Ein himmlischer Auftrag, verpackt in eine spannende Abenteuergeschichte für Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene v. Marc Schnittger (D) Schlosstenne Burgstall, 16:00: Solo mit Nase, Ein Spiel voll bildhafter Poesie, das die Welt lustvoll auf den Kopf stellt für alle ab 4 Jahren, Figurentheater Anne-Kathrin Klatt (D) ZEHNERHAUS, Bad Radkersburg, 14:30, Die Geschichte vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat, entzückend, anrüchige Geschichte für alle ab 4 Jahren, erzählt von Maren Kaun (D)

statt € 99,00

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Gesamtes Programm auf www.kuerbis.at oder zum Bestellen unter: Tel: 03465/7038, Mobil: 0664/ 1615554

71


72 • April 2013 • www.leibnitzaktuell.at

SPORT

Meeresspezialitäten bei Novi Svet in Marburg! Zentral neben der Kirche in Marburg gelegen, bietet das Restaurant Novi Svet in einem herrlichen Gastgarten feinste Meeresfrüchte, Fische aber auch Steaks, Teigwaren, Salate und Süßspeisen seinen zahlreichen Gästen an.

E Fotos: I.Kresic/Adriamedia Slovenia

in angenehmes Ambiente und den schönsten Gastgarten von Marburg, begleitet mit allen Arten von frischen Meeresfischen, Muscheln, Quallen, Hummern und Scampi – das hat das im Herzen von Marburg gelegene Restaurant Novi Svet seinen Gästen aus Nah und Fern zu bieten.

GRATIS UNG KOST WEINDVvEerRi-Pax Weinen mit 5 sonen! für 2 Perneiden und ch Bitte auss ingen! mitbr

AM WEINGUT DVERI-PAX VOM STIFT ADMONT Besuchen Sie unser Weingut mit seinem stimmungsvollen Klosterweinkeller aus dem 12. Jahrhundert und verkosten Sie die vielfach prämierten Dveri-Pax Weine in ihrer ganzen Vielfalt! WEINGUT DVERI-PAX: Polički vrh 1, 2221 Jarenina (Slo), GPS: N 46,6452 / E 15,6944 T: +386 2 664 00 82, M: +386 31 789 100, office@dveri-pax.com WEINBAR/VINOTHEK: Ulica Vita Kraigherja 3, 2000 Maribor, T: +386 51 274 747

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Als Essensbegleitung werden über 100 Sorten von Qualitätsweinen angeboten. Das Restaurant Novi Svet bietet seinen Gästen auch herrliche Steaks, Teigwaren, Salate und Süßspeisen an.

Besonderheit – offener Grill Offener Grill (Gradelja) und Backofen für die Zubereitung von Fleisch und Fisch.

GOURMET SPEZIALITÄTEN HUMMER nach Art des Hauses , zubereitet von Chefkoch Davorin Verlic, statt 60 Euro um nur 34 Euro (für 2 zwei Personen) vom 26. April bis 11. Mai Jeden Sonntag: RUSSISCHES BUFFET – Fisch und Fleisch – all you can eat! 14 Euro pro Person (Kinder bis 10 Jahre gratis) 10% RABATT BEI BARZAHLUNG RESTAURANT NOVI SVET Slomskov 5; 2000 MARIBOR Tel: +386(0)2-250-04-86 E-Mail: novi-sver@triera.net Internet: www.novi-svet.com Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 10.00-24.00 Freitag 10.00-24.00 Samstag 11.00-24.00 Sonntag 11.00-21.00


Sport Leben

www.leibnitzaktuell.at • April 2013 •

Leibnitzer Kinderflohmarkt Der Sportverein Leibnitz veranstaltet am 8. Juni den 1. Leibnitzer Kinderflohmarkt für Kinder und Jugendliche von 6 bis 14 Jahren in der Leibnitzer Schmiedgasse.

Freuen sich auf den 1. Leibnitzer Kinderflohmarkt: Bgm. Leitenberger, Raiba-Dir. Peter Wippel, Constanze Schaffner, SVL-Präsident Guido Jaklitsch, Barbara Draxler, SVL-Legende Kurt Nessl und SVL-Vizepräsident Rudi Hrubisek Foto: Kuzmicki

nung für die Leibnitzer Innenstadt vorantreibt. Verkaufen – Kaufen – Tauschen Beim 1. Leibnitzer Kinderflohmarkt am 8. Juni von 11 bis 16 Uhr werden insgesamt 70 Tische für die jungen Aussteller zur Verfügung

gestellt. Ein Tisch und zwei Bänke kosten fünf Euro. 70 Tische werden insgesamt zur Verfügung gestellt. Anmeldungen ab sofort unter jaklitsch@leibnitzaktuell.at oder unter draxlers@buechertheke.at oder auf der Homepage des Sportvereins Leibnitz www.svl2010.at.

Red Bull 400 Team

Ein Team aus dem Bezirk Leibnitz startet bei Red Bull 400. Das LEIBNITZ AKTUELL-Team: Klaus Fischer, Martin Schantl und Patrick Markowitsch vertreten die Südsteiermark. Foto: Dretnik

A

m Sonntag dem 19. Mai steigt am Kulm der Red Bull 400 Lauf. Dieser Lauf verlangt den Teilnehmern unvorstellbare Strapazen ab. Die Kulmschanze muss von unten nach oben läuferisch bezwungen werden. Für untrainierte Hobbysportler fast ein Ding des Unmöglichen. Neben zahlreichen prominenten Läufern wie Andi Goldberger, Thomas Morgenstern etc ist auch ein Team aus dem Bezirk Leibnitz ist dabei. Unter der Patronanz von LEIBNITZ AKTUELL starten die drei Läufer

Sportlich bertachtet DI Reinhold Heidinger

… jetzt auch die Trainer?

D

as Projekt zur Leibnitzer Innenstadt ist voll auf Schiene. Nächstes konkretes Vorhaben ist ein Kinderflohmarkt für Kinder und Jugendliche von 6 bis 14 Jahren in der Leibnitzer Innenstadt am 8. Juni. „Wirklich spannend und neu ist das Organisationsmodell über den Sportverein Leibnitz und auch die Integration der Leibnitzer Wirtschaft ist wichtig“, weiß Prof. Karl Schörghuber zu berichten, der die Masterpla-

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Klaus Fischer, Patrick Markowitsch und Martin Schantl den Versuch die Schanze zu bezwingen. Akribische Vorarbeit, hartes Training und Disziplin wurde den Dreien von Teamchef Klaus Fischer auferlegt. „Wir bereiten uns schon seit Monaten auf dieses Event vor! Es ist beinhart, aber wir werden es schaffen!“ Die Bestzeit vom Vorjahr liegt bei 5 min 10 sec. Können die drei Burschen den Rekord knacken? Abwarten!

Kinder willkommen! Der Sportverein Leibnitz sucht fußballbegeisterte Kinder für seine Jugendmannschaften von 6 bis 13 Jahren. Trainingszeiten für ein Probetraining: Montag und Mittwoch um 16.30 Uhr am SVL-Platz (neben Diesel-Kino) mit Startrainer Kurt Nessl. Weitere Infos unter 0664/1735225

LZ Süd Gralla/Leibnitz Die U13 Spielgemeinschaft SV Gralla/SV Leibnitz mit Trainer Boris Ljubic wurde mit neuen Dressen eingekleidet. Großer Dank an Autohandel BICU, Holler Wohntraum, Elektro, Gas, Wasser, Heizung Rubinig Karl und Rosenberg Quelle.

In Graz sorgt der „Liegestützskandal“ für Furore. Im Rahmen des von der Stadt Graz geförderten Ferien-Sportprogrammes hatte sich der Vater eines der teilnehmenden Kinder darüber beschwert, dass der Betreuer Liegestütze als „Strafsanktion“ angeordnet hätte. Der verantwortliche Sport-Stadtrat, der wirklich ein solcher ist, lässt sich nicht beirren und hält seinem Trainer die Stange. Soll es jetzt im Sportbereich auch zu Zuständen wie in der Schule kommen? Sportlehrer verzichten auf die Verwendung von sauteuren Turngeräten – die meisten Schüler kennen einen Barren (€ 3.000,-) nur mehr vom Anschauen im Geräteraum oder aus dem Internet. Zu sehr ist die Gefahr gegeben, dass sich die Jugendlichen ver­letzen oder nur einfach überfordert fühlen (was ja auch nicht sein darf!). Die Aufforderung an „zögernde“ Eleven, sich doch ein bisschen anzustrengen, ist sowieso schwerstens diskriminierend und daher von Disziplinarverfahren oder Staatsanwalt bedroht! Müssen sich nun auch die Vereinedas gefallen lassen? Engagierte, oft unbezahlte Trainer, die junge Menschen zur Bewegung animieren, sollen plötzlich als Beschuldigte vor Gericht stehen? Sport ist nun einmal körperlich und vielleicht auch manchmal in der Wortwahl einer „Anfeuerung“ dynamisch. Sind solche Beschwerden von Erfolg gekrönt, ist die Bereitschaft von Betreuern, sich für Jugendliche zu engagieren, blitzartig „perdu“. Wird ihnen ihr Engagement vermiest, gibt es diesen Service bald nicht mehr. Das ist aber nicht nur schade sondern sogar schädlich – im Hinblick auf die Gesundheit und die Entwicklung unserer Zukunftsgeneration.


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Siebersdorf 40, 8423 St. Veit Christina Senekovic Dorfstraße 27, 8430 Leitring Johann Ruckenstuhl Unterschwarza 12, 8471 Spielfeld Regina Prutsch Reichsstraße 59, 8472 Vogau Josefine Scheibelsteiner 8403 Lang 33 Hedwig Hirschmann 8413 Ragnitz 58 Dietmar Hartinger 8505 St. Nikolai 2 a Hilde Scherer 8462 Eckberg 45/2

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04.2013