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Fokus HR 47

Lukas Schmid:

«Dank des Netzwerks werden die Koordinationswege kürzer.»

können sie aber auch operativ anpacken. Diese Mitarbeitenden bauen im Unternehmen ein Netzwerk auf, das für erfolgreiche Projekte eines globalen Unternehmens entscheidend sein wird. Dank des Netz-

«Rückgrat des Studiums bilden Industrieprojekte, bei welchen die Studierenden reale Problemstellungen behandeln und im Austausch mit Unternehmen stehen.» werks werden die Koordinationswege kürzer. Dadurch verkürzt sich die Projektzeit und ein Produkt kann schneller und kostengünstiger an den Markt gebracht werden.

Der Übergang vom Studium ins Berufsleben gestaltet sich für viele Abgänger schwierig – wie haben Sie diese Problematik bei der Gestaltung dieses Studiengangs gelöst? Die Konzeption des Studiengangs beinhaltet einen starken Praxisbezug und eine enge Zusammenar-

beit mit Industriepartnern. Rückgrat des Studiums bilden sogenannte Industrieprojekte, bei welchen die Studierenden in Kleingruppen reale Problemstellungen behandeln und im direkten Austausch mit Unternehmen stehen. Die Abfolge der Industrieprojekte entspricht dabei der Wertschöpfungskette eines industriell gefertigten Produkts. Sie reicht von der Potentialfindung über die Produktkonzeption, den technischen Entwurf, den Bau und das Testen von Prototypen bis zur Planung und Vorbereitung der Serienfertigung. Damit wird der zukünftige Berufsalltag realitätsnah simuliert und ein Übergang in die Arbeitswelt sollte sich problemlos gestalten.

Informationsanlässe zum Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen: Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen FHO beginnt im Herbstsemester 2014 an den Standorten St.Gallen und Rapperswil. Vertiefte Informationen zum Inhalt des Studienganges sind zu finden unter: www.fhsg.ch/wirtschaftsingenieurwesen LEADER | Mai 2014

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LEADER Mai 2014  

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