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Anmeldung zum Frühjahrs-Forum 2014

Preise inkl. MwSt

Montag, 26. Mai 2014 Symposium: Montag, 26. Mai 2014, 13.00 bis 17.45 Uhr regulärer Tarif reduzierter Tarif für «Freunde des Europa Forum Luzern» reduzierter Tarif für Studierende (mit Legi)

CHF CHF CHF

290 210 90

Öffentliche Veranstaltung: Montag, 26. Mai 2014, 18.45 bis 20.40 Uhr

Eintritt frei

Networking-Dinner: Montag, 26. Mai 2014, 20.45 Uhr

CHF

125

Textsammlung der Tagungsreferate inkl. CD, broschiert (Zustellung ab August 2014)

CHF

55

HAUPT PARTN ER

frühjahrs-forum 2014

Anrede Herr

Frau

Name, Vorname Firma, Institution Funktion / Titel

TAGUN GSPART NE R Schweizerische Eidgenossenschaft Confédération suisse Confederazione Svizzera Confederaziun svizra

Wachstum

Swiss Confederation Bundesamt für Strassen ASTRA Office fédéral des routes OFROU Ufficio federale delle strade USTRA Uffizi federal da vias UVIAS Federal Roads Office FEDRO

Chancen und Risiken

Adresse PRE MIUM ME DIEN PART N ER

PLZ, Ort, Land E-Mail / Tel. Ort, Datum, Unterschrift

ME DIE NPARTN E R ROMANDIE

MEDIEN PARTN E R

Rechnungsadresse, wenn nicht wie oben

Schwerpunktthemen - Globales und europäisches Wachstum - Bevölkerungswachstum und Ressourcen - Zuwanderung und Wachstum - Finanzplatz Schweiz und Wachstum - Energiewende und Wachstum - Mobilität, Raumnutzung und Wachstum

NE T Z WE RKPART NE R

Ich werde Mitglied der «Freunde des Europa Forum Luzern» (Jahresbeitrag CHF 250.00) und profitiere vom reduzierten Tarif für das Symposium und weiteren Vorzügen. Ich interessiere mich für eine Mitgliedschaft im Förderkreis. Ich möchte das Europa Forum Luzern mit folgendem Beitrag unterstützen: Teilnahmebedingungen: Preise inkl. MwSt | In der Symposiumsgebühr inbegriffen sind Mittagsimbiss ab 12 h, Pausencafé, Apéro nach dem Symposium, Tagungsdokumentation | Bei einer Annullierung bis und mit dem 30. April 2014 ist eine Bearbeitungsgebühr von CHF 50.00 zu entrichten, danach oder bei Nichterscheinen ist die gesamte Tagungsgebühr fällig | Abmeldungen werden nur schriftlich entgegen genommen. Für die öffentliche Veranstaltung ist eine schriftliche Anmeldung erforderlich. Die Teilnahme ist nur mit der Zutrittskarte gewährleistet.

AUSSTE L LE R

Politikwissenschaftliches Seminar der Universität Luzern EUROPAINSTITUT – Institute for European Global Studies, University of Basel PAT RONAT

Direktion für europäische Angelegenheiten DEA | Kantone Zürich, Bern, Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden, Zug, Basel-Stadt, Schaffhausen, St. Gallen, Graubünden, Aargau, Thurgau, Wallis, Jura | Stadt Luzern Kontakt Europa Forum Luzern Horwerstrasse 87 CH-6005 Luzern Tel +41 (0)41 318 37 87 Fax +41 (0)41 318 37 10 www.europa-forum-luzern.ch info@europa-forum-luzern.ch

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P ROGR AMM — 26. internationales Europa Forum Luzern — Montag, 26. Mai 2014 KKL Luzern

Symposium — öffentliche Veranstaltung — diverse Netzwerkplattformen


Willkommen zum Frühjahrs-Forum 2014

Tagungslokalität – KKL Luzern

Das Europa Forum Luzern hat sich seit 1996 zu einer einmaligen Informations- und Netzwerkplattform entwickelt. Im Mittelpunkt der Tagungen steht die Schweiz im internationalen Umfeld. Aktuelle und bedeutende wirtschaftliche sowie politische Fragen und insbesondere auch das Verhältnis Schweiz – Europa setzen jeweils den inhaltlichen Rahmen. Unter dem Motto Wirtschaft, Wissenschaft und Politik im Dialog treten hochrangige Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland auf.

Bis hinaus in den Vierwaldstättersee reicht das Dach, das zum Markenzeichen des KKL Luzern geworden ist. Es spannt den Bogen vom Symposium zur Sinfonie, vom Kongress zum Konzert. Das KKL Luzern befindet sich direkt neben dem Bahnhof Luzern. Besucher, die mit dem Auto anreisen, finden genügend Parkmöglichkeiten im Bahnhofparking (Direktzugang ins KKL Luzern). www.kkl-luzern.ch

Am kommenden Frühjahrs-Forum werden die Chancen und Risiken des Wachstums aus globaler, europäischer und schweizerischer Sicht betrachtet. Behandelt werden in diesem Spannungsfeld insbesondere auch das Profil und die Auswirkungen des künftigen Wachstums der Weltwirtschaft. Im Fokus der Referate und Diskussionen ausgewiesener Kenner stehen Schlussfolgerungen für unser Land. Ziel der Veranstaltung ist es, schweizerischen Entscheidungsträgern aus Wirtschaft, Behörden, Organisationen und Politik wichtige Beurteilungsgrundlagen in wachstumsrelevanten Fragen zu liefern.

Angebote unserer Medienpartner

Ob auf dem Smartphone, Tablet, oder am Computer: Lesen Sie die NZZ digital und als gedruckte Ausgabe, wo und wie Sie wollen. Ja, ich teste die «Neue Zürcher Zeitung» im Digital-Abo 4 Wochen kostenlos

Das Wichtigste in Kürze Symposium, Türöffnung um 12.00 Uhr, Dauer bis 17.45 Uhr Über 300 Expertinnen und Experten / Mitwirkende aus dem In- und Ausland / sechs Vertiefungsreferate / zwei Podiumsdiskussionen / über 30 Medienvertreter Öffentliche Veranstaltung, Türöffnung 18.30 Uhr, Dauer bis 20.40 Uhr Über 1000 Besucherinnen und Besucher / Bundesratsbeteiligung / zwei Keynotes und eine Podiumsdiskussion / über 30 Medienvertreter

Die Autorenzeitschrift für Politik, Wirtschaft und Kultur. Lektüre für wache Geister. Ich bestelle ein Probeabo (3 Ausgaben) für CHF 24.–

Einzigartige Netzwerkplattformen Gelegenheit zu hochwertigen Kontakten / Imbiss vor dem Symposium ab 12.00 Uhr / Pausenerfrischung / Apéro nach dem Symposium ab 17.45 Uhr / Networking-Dinner nach der öffentlichen Veranstaltung ab 20.45 Uhr Zielgruppen Die aktuelle Tagung zum Thema «Wachstum – Chancen und Risiken» richtet sich an Kader und Fachleute aus: – nationalen und kantonalen Behörden und Parteien – internat. tätigen Unternehmen (aus Verwaltungsrat, – Bildung und Forschung Management, HR, Business Development, Market – Juristen, Treuhänder mit internationalem Tätigkeitsfeld Access, Public Affairs, Kommunikation) – NGOs mit internationalem Tätigkeitsfeld – Wirtschaftsorganisationen – Energie-, Technik- Planungs- Mobilitäts- und Immobi- – Politik-, Wirtschafts-, Finanz-, und Sozialwissenschaften – Diplomatie und Think Tanks lienkreisen – Wirtschaftlich und politisch interessierten Kreisen – Beratung für Wirtschaft und Behörden Aktuelles Programm: www.europa-forum-luzern.ch

Erfahren Sie mehr! Folgen Sie uns auf Facebook und Twitter, erfahren Sie mehr über aktuelle Hintergründe zum Tagungsthema, die Vorbereitungen zur Tagung sowie zu unseren Referenten und diskutieren Sie mit.

Chaque jeudi, toute l’actualité en politique, économie, société et culture. Oui, je souhaite découvrir L’Hebdo pendant 13 semaines pour CHF 30.–

facebook.com/EuropaForumLuzern twitter.com/EuropaForum_LU Impressum Herausgeber: Europa Forum Luzern Horwerstrasse 87 CH-6005 Luzern

Tel +41 (0)41 318 37 87 Fax +41 (0)41 318 37 10 www.europa-forum-luzern.ch info@europa-forum-luzern.ch

Redaktion: Christof Wicki Produktion: Andreas Becker

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Redaktionsschluss: 20. Februar 2014 © Europa Forum Luzern 2014

Europa Forum Luzern Horwerstrasse 87 6005 Luzern Schweiz

Bitte frankieren

26. internationales Europa Forum Luzern – Wirtschaft, Wissenschaft und Politik im Dialog


Vorwort Die Schweiz steht wirtschaftlich im internationalen Vergleich glänzend da. Das Bruttoinlandprodukt ist in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gewachsen. Wir haben einen sehr hohen Wohlstand erreicht. Die gesellschaftliche Stabilität ist gross. Der Umweltschutz geniesst einen hohen Stellenwert. Die Schweiz entwickelt sich nachhaltig. Gleichzeitig müssen wir uns der Frage stellen, ob diese positive Entwicklung dauerhaft so weiter gehen wird und kann. Es gibt Stimmen, die ein Ende des Wirtschaftswachstums befürchten, andere, die es wünschen. Das Wachstum hat Auswirkungen auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Schere zwischen sehr gut Verdienenden und dem Mittelstand tut sich weiter auf. Der Klimawandel kann von der kleinen Schweiz nicht allein aufgehalten werden, die Landschaft – mehr als touristischer Trumpf der Schweiz – ist unterschiedlichem Druck ausgesetzt. Die Stadt Luzern ist lediglich 29 km2 gross, die freien Areale, die dem Bau von Wohnungen oder Geschäftsräumen zur Verfügung stehen, sind sehr begrenzt. Es bestehen Möglichkeiten, bereits überbaute Areale zu verdichten. Insgesamt aber limitieren die räumlichen Voraussetzungen das Wachstum der Stadt Luzern. Das Reservoir an gut ausgebildeten Fachleuten mit Berufslehre oder akademischer Ausbildung ist in Luzern wie überall in der Schweiz gross aber nicht unerschöpflich. Auch dieser Faktor begrenzt das Wachstum. Der Luzerner Stadtrat glaubt dennoch an ein Wirtschaftswachstum, insbesondere wenn es gelingt, sich auf vorhandene Qualitäten zu besinnen, diese zu bewahren und zu entwickeln. Wachstum soll sich primär in Qualität, nicht in Quantität niederschlagen; dann hält es deutlich mehr Chancen als Risiken für uns bereit. Das Europa Forum Luzern bietet die Gelegenheit, sich ein eigenes Bild zu machen, wie auch Luzerns Ausgangslage und Entwicklungschancen im europäischen Kontext dastehen. Stefan Roth Stadtpräsident von Luzern Präsident, Europa Forum Luzern


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Grusswort Wachstum und Finanzplatz – das scheint angesichts der Negativschlagzeilen der letzten Monate und Jahre ein Widerspruch. Zumindest in der Schweiz ist jedoch eine allzu düstere Sicht der Dinge fehl am Platz. Der Finanzplatz gehört nach wie vor zu den Trümpfen der Schweizer Wirtschaft. Mit 6 Prozent der Beschäftigten erwirtschaftet der Finanzsektor 10 Prozent der Wertschöpfung in der Schweiz und kommt für 8 Prozent der gesamten Steuern auf. Dies zeigt, dass der Finanzplatz massgeblich zu Wohlstand und Wachstum in der Schweiz beiträgt. Mehr noch: Ein qualitativ hochstehender, verlässlicher und international ausgerichteter Finanzplatz ermöglicht der ganzen Wirtschaft den Zugang zu Finanzdienstleistungen, welche für ein ökonomisches Gedeihen erforderlich sind. Angesichts der internationalen Herausforderungen im Zuge der Finanz- und Schuldenkrise ist allerdings ein wettbewerbsfähiger Finanzplatz keine Selbstverständlichkeit. Was bedeutet dies für die Politik? Die Frage ist nicht, wieweit die Schweiz dem internationalen Druck möglichst hart und unnachgiebig entgegentreten soll. Die Frage ist vielmehr: Welche politischen Massnahmen und Rahmenbedingungen und wieviel internationale Akzeptanz benötigt der Finanzplatz, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu sein und Wachstum zu schaffen? Der Bundesrat will mit seiner Finanzmarktpolitik die Rahmenbedingungen sichern und wo nötig verbessern. Denn wir wollen einen erfolgreichen, sicheren und integren Finanzplatz Schweiz, der massgeblich zum Wohlstand beiträgt, Stellen schafft und Steuern zahlt. Wie dies zu erreichen ist, darüber wird in unserer Demokratie engagiert und kontrovers diskutiert. Das ist gut so und führt am Schluss zu guten und breit getragenen Lösungen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein inspirierendes Europa Forum Luzern. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Austausch und zur Diskussion! Eveline Widmer-Schlumpf Bundesrätin, Vorsteherin des Eidgenössischen Finanzdepartements EFD


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Zur Tagung Wachstum ist ein biologisches Grundprinzip und ein Wesensmerkmal der Natur. In der Wirtschaft ist Wachstum eine Grundvoraussetzung für Wohlstand und Vollbeschäftigung bei wachsender Bevölkerung. Ohne Wachstum keinen Fortschritt, predigen die einen. Warum keine Prosperität ohne Wachstum, fragen andere. Sie verweisen besorgt auf die Grenzen des Wachstums. Ökonomisch anerkannt ist, dass Wachstum Volkseinkommen und Wohlstand erhöht, die Güterversorgung verbessert, Arbeitsplätze schafft und die Staatseinnahmen zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben steigert. In wirtschaftlichen Krisen ertönt rasch die Forderung nach dem «Allheilmittel Wachstum», das scheinbar leicht den Weg vom Problem zur Lösung ebnet. So soll die von der europäischen Kommission vorgeschlagene Strategie «Europa 2020» vor dem Hintergrund von Globalisierung, Klimawandel und Alterung der Bevölkerung zu Beschäftigung, Produktivität und sozialem Zusammenhalt in Europa beitragen. Investitionen in Bildung und Innovation, in eine ressourcenschonende, wettbewerbsfähige Wirtschaft mit hoher Beschäftigung oder die Verringerung von armutsgefährdeten Personen gehören zu den zentralen Forderungen. Wachstum bietet aber nicht nur Lösungen und Chancen, es birgt auch Herausforderungen und Risiken. Die Gefahren sind ökonomischer, gesellschaftlicher oder ökologischer Natur. Vom globalen Wirtschaftswachstum erwarten auch Bürger einkommensschwacher Länder mehr Wohlstand. Wachstum sorgt indessen nicht ohne weiteres für eine gerechte Einkommensverteilung. Zu schnelles Wachstum führt häufig zu konjunktureller Überhitzung und unerwünscht starken Preissteigerungen – der Schweizer Immobilienmarkt scheint hier aktuell besonders gefährdet. Zu viel Wachstum kann – auch wenn man nur an gefühlte Grenzen zu stossen droht –, auch gesellschaftliche Ängste wecken. Die Annahme der Masseneinwanderungsinitiative ist ein Beispiel für das Unbehagen gegenüber der aktuellen Entwicklung. Die stetig steigende Weltbevölkerung wiederum stellt immer grössere Anforderungen an eine ausreichende und gleichzeitig nachhaltige Nahrungsmittelproduktion und Wasserversorgung. Und die Befriedigung des wachsenden Energiehungers ist noch längst nicht geklärt. Die in der Schweiz beschlossene Energiewende sorgt für zusätzlichen Gesprächsstoff. Diese und weitere Theman stehen auf der Agenda des Frühjahrs-Forum. Diskutieren Sie mit. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Christof Wicki Geschäftsführer, Europa Forum Luzern


Montag, 26. Mai 2014, 10.45/12.00 bis 17.45 Uhr, Luzerner Saal, KKL Luzern 10.45 bis 12.30 Special Lunch-Session für Führungskräfte – mit Thomas Helbling, IWF Auf Anfrage oder persönliche Einladung. Geschlossene Veranstaltung, begrenzte Teilnehmerzahl, inklusive Mittagessen und Networking

Symposium Tagungsvorsitz: Hilmar Gernet I

Internationale Perspektiven

12.00

Eintreffen der Teilnehmer, Imbiss, Networking, Registration

13.00

Robert Küng Eröffnung Christof Wicki Begrüssung Hilmar Gernet Einführung

13.15

Thomas Helbling Globale Wachstumsperspektiven nach der Krise

13.45

Guillermo Valles Galmés Wachstum und Herausforderungen für Schwellen- und Entwicklungsländer (Referat in Englisch)

14.15

Christoph Mäder Wachstum und Ressourcen – wie ernähren wir 9 Milliarden Menschen im Jahr 2050?

14.40

David J. Haines Krisenfest durch nachhaltiges Wachstum

15.05

Pause


Montag, 26. Mai 2014, 10.45/12.00 bis 17.45 Uhr, Luzerner Saal, KKL Luzern

II

Wachstumsperspektiven der Schweiz

15.30

Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch Wachstumsperspektiven der Schweiz unter besonderer Berücksichtigung der Zuwanderung

15.50

Input-Statements und Podiumsdiskussion: Mobilität, Infrastruktur, Raumnutzung und Wachstum Kathrin Amacker Hans-Georg Bächtold Rudolf Dieterle Moderation: Barbara Widmer*

16.30

Walter Steinmann Energiestrategie 2050 und der Standort Schweiz: Chancen für Innovation und Wachstum

16.40

Podiumsdiskussion: Energiewende: Eine Wachstumsbremse? Hans Björn Püttgen Frank R. Ruepp Hans Schweickardt Walter Steinmann Christoph von Bergen Moderation: Barbara Widmer*

III

Bilanz

17.30

Hilmar Gernet Bilanz

17.40

Christof Wicki Schlussbemerkungen

Anschliessend: Apéro und Networking *Anfrage Programmänderungen bleiben vorbehalten.


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Montag, 26. Mai 2014, 18.45 bis 20.40 Uhr, Luzerner Saal, KKL Luzern

Öffentliche Veranstaltung Vorsitz: Stefan Roth 18.45

Stefan Roth Eröffnung, Begrüssung

18.50

Eveline Widmer-Schlumpf Die Bedeutung der Finanz-, Geld- und Steuerpolitik für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum

19.15

Maria Theresia Fekter Wachstum in Europa und die Rolle Österreichs (Arbeitstitel)

19.40

Podiumsdiskussion: Wachstumsperspektiven für die Schweiz und Europa Anton Affentranger Klaus Endress Maria Theresia Fekter Lino Guzzella Claude-Alain Margelisch Moderation: Barbara Widmer*

20.40

Ende der Veranstaltung

Anschliessend Networking-Dinner für Gäste, ReferentInnen und Tagungspartner Gastgeber: Kanton und Stadt Luzern

*Anfrage Programmänderungen bleiben vorbehalten.


Wirtschaft, Wissenschaft und Politik im Dialog

Netzwerken mit Mehrwert Das Europa Forum Luzern ist eine einmalige Netzwerkplattform. Hochrangige ReferentInnen, wirtschaftliche und politische EntscheidungsträgerInnen sowie ExpertInnen treffen sich zwei Mal jährlich im KKL Luzern. Nutzen Sie das exzellente Format, um Kontakte auf höchster Ebene zu knüpfen, Gedanken auszutauschen, Gespräche zu vertiefen und Beziehungen zu pflegen. Die hohe Ausstrahlungskraft des Europa Forum Luzern und das spektakuläre Ambiente bieten Ihnen dazu einen unvergesslichen Rahmen.


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26. internationales Europa Forum Luzern

Referentinnen und Referenten Hauptreferentinnen öffentliche Veranstaltung

Eveline Widmer-Schlumpf ist promovierte Juristin der Universität Zürich. Nach ihrer Tätigkeit als selbständige Rechtsanwältin und Notarin amtete Sie als Bündner Regierungsrätin und stand von 1999 bis 2007 dem Departement für Finanzen und Gemeinden vor, ab 2001 bis 2007 war sie zudem Präsidentin der Konferenz der kantonalen Finanzdirektoren. Zwischen 2004 und 2007 war sie ausserdem Mitglied des Bankrates der Schweizerischen Nationalbank. Ende 2007 wurde Eveline Widmer-Schlumpf in den Bundesrat gewählt und übernahm zunächst das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement EJPD. Auf den 1. November 2010 wechselte sie ins Eidgenössische Finanzdepartement EFD. Eveline Widmer-Schlumpf war Bundespräsidentin für das Jahr 2012.

Maria Theresia Fekter studierte an der Johannes-Kepler-Universität Linz Rechtswissen-

© Parlamentsdirektion/PHOTO SIMONIS

schaften (Dr. iur. 1979) und Betriebswirtschaftslehre (Mag. rer. soc. oec. 1982). 1982 trat sie in den elterlichen Betrieb ein und war 1986–1991 sowie 1995–2007 Geschäftsführende Gesellschafterin. Ihre politische Karriere startete sie 1986 als Gemeinderätin in Attnang-Puchheim und bekleidete danach verschiedene Funktionen, u.a. als Landesparteiobmann-Stellvertreterin der ÖVP Oberösterreich. Im November 1990 wurde Maria Fekter Abgeordnete zum Nationalrat und von Dezember 1990 bis November 1994 bekleidete sie ihr erstes Regierungsamt als Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten. Danach kehrte sie in den Nationalrat zurück. 2008 wurde sie als Bundesministerin für Inneres angelobt, am 19. April 2011 vom neuen ÖVP-Chef Michael Spindelegger der Öffentlichkeit als neue Bundesministerin für Finanzen vorgestellt. In dieser Funktion hat Sie das Steuerabkommen mit der Schweiz federführend verhandelt. Maria Fekters Tätigkeit als Finanzministerin endete mit der Amtszeit der Bundesregierung Faymann I am 16. Dezember 2013, sie bleibt jedoch Abgeordnete zum Nationalrat.

Vorsitz öffentliche Veranstaltung

Stefan Roth ist seit September 2012 Stadtpräsident von Luzern. Bereits seit Januar 2010 steht er als Mitglied der fünfköpfigen Exekutivbehörde (Stadtrat) der Finanzdirektion vor. Als Betriebsökonom FH und Executive MBA führte ihn sein beruflicher Werdegang vom Bank- und Kreditgeschäft zum Finanz- und Rechnungswesen. Vor seinem Wechsel in die Berufspolitik hat er verschiedene Tätigkeiten in der Privatwirtschaft ausgefüllt, zuletzt als CEO einer mittelgrossen, international tätigen Unternehmung. Stefan Roth ist seit 2007 Mitglied der CVPFraktion des Kantonsrates (Parlament).


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26. internationales Europa Forum Luzern

Referentinnen und Referenten Eröffnung Symposium

Robert Küng Robert Küng ist seit Juli 2011 Regierungsrat des Kantons Luzern und 2014 Regierungspräsident. Er steht dem Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement vor. Er amtete zuvor zehn Jahre als Stadtpräsident von Willisau. Zudem war er von 2007–2011 Mitglied des Luzerner Kantonsrats. Früher war er langjähriger Unternehmer in der Haustechnik-Branche. Er verfügt zudem über einen MAS in Public Management.

Vorsitz Symposium

Hilmar Gernet studierte Geschichte an den Universitäten Freiburg und Wien. Schon während und auch nach Abschluss des Studiums arbeitete er für diverse Medien (u.a. Luzerner Zeitung und als Stellvertretender Chefredaktor für die Neue Mittelland Zeitung). Von 1997 bis Herbst 2001 war Hilmar Gernet Generalsekretär der CVP Schweiz. Danach war er als Mitglied der Geschäftsleitung der PR-Agentur Peter Bütikofer & Company tätig, anschliessend als interimistischer Leiter des Instituts für Wirtschaftskommunikation an der Hochschule Luzern – Wirtschaft sowie als Mitglied der Hapimag Konzernleitung. 2008 promovierte er zum Thema «Vom Geld der Parteien. Parteienfinanzierung im Eidg. Parlament 1964–2005». Am 1. April 2008 übernahm er bei Raiffeisen Schweiz als Mitglied der Direktion die Leitung der Fachstelle «Politik und Gesellschaft». Hilmar Gernet ist Autor zahlreicher Publikationen. Referentinnen und Referenten

Anton Affentranger ist CEO von Implenia. Er ist auch Gründer und Präsident des Verwaltungsrates der Affentranger Associates AG sowie verschiedener Start-up-Firmen. Er war für die UBS in New York, Hongkong und Genf tätig sowie in der Generaldirektion am Hauptsitz in Zürich. Zudem war er Partner und CEO der Privatbank Lombard Odier & Cie und CFO der Roche Gruppe. 1999 trat er in den Verwaltungsrat der Zschokke Holding AG ein und übernahm die Präsidentschaft im Jahr 2003. 2006 wurde er zum Präsidenten des Verwaltungsrates von Implenia gewählt. Anton Affentranger ist in Südamerika aufgewachsen und erwarb das Lizenziat der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Genf. Kathrin Amacker (Dr. phil. II) ist seit Mai 2013 Leiterin Kommunikation & Public Affairs der SBB. Sie leitete zuvor die Unternehmenskommunikation der Swisscom und war Mitglied der Konzernleitung des Telekom-Unternehmens. Zuvor war sie bei Novartis tätig u.a. als Projektleiterin in technischen Bereichen sowie im Human Resources Management. Sie war zudem sozialpartnerschaftlich und politisch aktiv, unter anderem als CVP-Nationalrätin.


25. internationales Europa Forum Luzern

Referentinnen und Referenten Hans-Georg Bächtold ist seit 2009 Geschäftsführer des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins SIA. Nach dem Abschluss als Forstingenieur an der ETH Zürich (1980) und einigen Jahren Praxis, absolvierte er das Nachdiplomstudium in Raumplanung am Institut für Orts-, Regional und Landesplanung ORL an der ETHZ, wo er von 1987–1995 Mitarbeiter, Oberassistent und Lehrbeauftragter war. Er leitete erfolgreich das Büro Oekogeo AG in Schaffhausen und sass dort auch im Kantonsparlament. 1998 wurde er Kantonsplaner des Kantons BaselLandschaft und leitete das Amt für Raumplanung mit den Planungsabteilungen, dem Naturund Landschaftsschutz, der Denkmalpflege und der Abteilung öffentlicher Verkehr.

Rudolf Dieterle, promovierter Bauingenieur ETH, ist seit Mai 2003 Direktor des Bundesamtes für Strassen. Er wurde 1973 an der ETH Zürich als Bauingenieur diplomiert. 1974-1981 war er Assistent und Doktorand am Institut für Baustatik und Konstruktion ETHZ, wo er 1981 das Doktorexamen ablegte. Parallel zu dieser Tätigkeit absolvierte er ein Studium an der rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich, das er 1979 mit dem Lizentiat abschloss. Seine Berufslaufbahn begann Dieterle 1981 in der Bauabteilung der Firma Suiselectra. 1982 wechselte er zur Techdata AG in Basel, wo er zunächst als Geschäftsleiter und seit 1987 als Delegierter des Verwaltungsrates und Vorsitzender der Geschäftsleitung den Auf- und Ausbau der Firma betreute. Von 1998 bis April 2003 war er Berner Kantonsoberingenieur.

Wer jetzt auf eine neue Erdgas-Heizung setzt, dem dankt die Natur.


Klaus Endress ist Präsident des Verwaltungsrats der Endress+Hauser AG. Er hat sein Studium an der Technischen Universität Berlin als Diplom-Wirtschaftsingenieur abgeschlossen. Nach Tätigkeiten bei verschiedenen Firmen in den USA trat er 1979 in das Unternehmen seines Vaters ein. 1987 wurde er Geschäftsführer des größten Product Centers von Endress+Hauser in Maulburg (Deutschland), 1992 wechselte er zur Holding in Reinach (Schweiz). Von 1995 bis 2013 leitete Klaus Endress die Firmengruppe.

Lino Guzzella ist seit 1999 Professor für Thermotronik und seit 2012 Rektor an der ETH Zürich. Er studierte an der Abteilung für Maschineningenieurwesen der ETHZ. Nach seiner Promotion 1986 arbeitete er in diversen Stellen in der Industrie und wurde schliesslich 1993 als Assistenzprofessor ans Departement für Maschinenbau und Verfahrenstechnik der ETHZ berufen. Zusammen mit seiner Forschergruppe konzentriert sich Lino Guzzella auf neue Ansätze in der Systemdynamik und in der Regelung von Energiewandlungssystemen. Lino Guzzella ist Fellow der IFAC und der IEEE und Mitglied der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften und der Kommission für Technologie und Innovation. David J. Haines ist seit 2004 für GROHE tätig und heute Chairman & CEO der Grohe Group S.a.r.l. Unter seiner Leitung hat sich das Unternehmen zum weltweit führenden Anbieter von Sanitärarmaturen entwickelt (Jahresumsatz 2012: 1,4 Milliarden Euro). Seit 2011 gehört auch die Joyou AG, der Marktführer in China, zur GROHE Group. David Haines hat unlängst den erfolgreichen Verkauf von GROHE an die LIXIL Corporation gesteuert. LIXIL ist das grösste Wohnbau- und Baustoffunternehmen Japans (konsolidierter Jahresumsatz 2013: 11 Milliarden Euro). Von 2000 bis 2004 war er Global Marketing Director der Vodafone Group plc. Davor hatte er verschiedene Führungspositionen bei Coca Cola in Deutschland und Mars Incorporated inne. Seit 2012 ist Haines Mitglied des Aufsichtsrats von Imperial Tobacco, einem FTSE Top 20 Unternehmen. David J. Haines verfügt über einen Abschluss mit First Class Honours der University of Greenwich, London.

Thomas Helbling ist Leiter der Abteiling für Weltwirtschaftliche Studien im Forschungsdepartment des Internationalen Währungsfonds (IWF). In dieser Position ist er für die Produktion des World Economic Outlook Reports des IWF zuständig. Seit dem Abschluss seines Dokorandenstudiums hat er in verschiedenen Positionen im IWF gearbeitet, mit Schwergewicht auf globale Wirtschaftsfragen. Seine Forschungsinteressen konzentrieren sich auf internationale Konjunkturbeziehungen, Rohwarenpreise, und Geld- und Währungspolitik. Thomas Helbling hat mit einem Lizentiat in Wirtschaftswissenschaften an der Universität Basel abgeschlossen und hat anschliessend mit Schwergewicht Aussenwirtschaft am Institut für Internationale Beziehungen in Genf doktoriert. Staatssekretärin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch (Fürsprecherin, MBA INSEAD Fontainebleau, F) ist seit April 2011 Direktorin des SECO sowie der Direktion für Aussenwirtschaft. Ab 2007 war sie Botschafterin und Delegierte des Bundesrates für Handelsverträge, Chefunterhändlerin der Schweiz bei der WTO sowie Mitglied der Geschäftsleitung SECO und neben der WTO zuständig für die OECD und Freihandelsabkommen als Leiterin des Bereichs Welthandel in der Direktion für Aussenwirtschaft. Zuvor war sie Sektionschefin in der Abteilung WTO und danach Leiterin des Ressorts WTO. Von 1990 bis 1995 bekleidete sie das Amt als wissenschaftliche Adjunktin im BAWI, dazwischen war sie 1992/1993 bei der Weltbank als Executive Director’s Assistant tätig. Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch absolvierte ein Rechtsstudium an der Universität Bern.


26. internationales Europa Forum Luzern

Referentinnen und Referenten Christoph Mäder ist Mitglied der Geschäftsleitung von Syngenta und leitet die weltweiten Bereiche Recht und Steuern, Geistiges Eigentum, Gesundheit, Sicherheit und Umweltschutz, Compliance und Corporate Governance. Er ist ausserdem länderverantwortlich für die Schweiz und Sekretär des Verwaltungsrates. Zuvor war er Head Legal & Public Affairs bei Novartis Crop Protection (1999–2000) und Senior Corporate Counsel bei Novartis International AG (1992– 1998). Er ist Präsident von scienceindustries, dem schweizerischen Wirtschaftsverband Chemie Pharma Biotech, Vizepräsident von economiesuisse, dem Dachverband der Schweizer Wirtschaft, und Member of the Executive Committee of BIAC Business and Industry Advisory Committee to the OECD. Er hat an der Universität Basel Rechtswissenschaften studiert und ist Inhaber eines Anwaltspatents.

Claude-Alain Margelisch, ist Vorsitzender der Geschäftsleitung und Delegierter des Verwaltungsrats der Schweizerischen Bankiervereinigung. Nach Abschluss seines Rechtsstudiums an der Universität Bern erlangte er das Advokatur-und Notariatspatent und arbeitete bis 1993 in einer Rechtskanzlei. Claude-Alain Margelisch arbeitet seit 1993 für die Schweizerische Bankiervereinigung und ist seit dem September 2010 Vorsitzender der Geschäftsleitung. Zuvor war er Vizepräsident der Geschäftsleitung und verantwortlich für den Bereich Internationale Finanzmärkte. Hans Püttgen war von 2006 bis 2013 Professor und Leiter des Energiezentrums an der ETH Lausanne (EPFL). Davor war er Georgia Power Professor und stellvertretender Leiter des Bereichs Äußere Angelegenheiten an der School of Electrical and Computer Engineering des Georgia Institute of Technology. Dort gründete er das National Electric Energy Test, Research and Application Center, NEETRAC, und war dessen Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender. Später war er Vorsitzender und CEO von Georgia Tech Lorraine, dem europäischen Campus der Georgia Tech in Frankreich. Er ist Absolvent der EPFL. Darüber hinaus hat er Abschlüsse in Business Administration und Management der Universität Lausanne. Seinen PhD in Elektrotechnik erwarb er an der University of Florida. Hans Püttgen war 2004 und 2005 Vorsitzender der Power Engineering Society der IEEE.

Frank R. Ruepp war nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Zürich 1989 in verschiedenen schweizerischen Industrieunternehmen in unterschiedlichen, leitenden Funktionen tätig. Zuletzt zwölf Jahre in der Papierindustrie als Managing Director bei Sihl, Zürich und als Vorsitzender der Geschäftsleitung bei Perlen Papier, Luzern. In dieser Funktion bis 2011 auch als Präsident des Verbands der Schweizerischen Zellstoff-Papier- und Kartonindustrie und im Vorstand von economiesuisse. Anfangs 2012 übernahm er den Vorsitz der Gruppenleitung der vonRoll infratec Gruppe, Zug. Als Präsident der Interessengemeinschaft energieintensiver Branchen (IGEB) vertritt er die Anliegen der energieintensiven Branchen und Unternehmen in Politik und Wirtschaft.


Das Interesse von Hans E. Schweickardt galt schon früh der Elektrizität. Nach Abschluss des Ingenieurstudiums an der ETH Zürich arbeitete er bei der ABB in Baden, zuletzt als Bereichsleiter Industrieelektronik. Nach weiteren beruflichen Stationen, u.a. in der Geschäftsleitung der Atel AG sowie im Vorstand der EEX AG übernahm Hans E. Schweickardt 2002 die Generaldirektion der EOS Holding AG in Lausanne. Diese führte er 2009 mit der Atel AG zur Alpiq Gruppe zusammen. Er präsidiert heute den Verwaltungsrat dieses grössten Energiedienstleisters der Schweiz.

Walter Steinmann ist seit 2001 Direktor des Bundesamtes für Energie (BFE). Nach seinem Volkswirtschaftsstudium promovierte er zum Dr. rer. soc. und übte verschiedene wissenschaftliche Tätigkeiten aus. Von 1981 bis 1994 war er vorerst für die Wirtschaftsförderung des Kantons Basel-Landschaft und dann des Kantons Solothurn zuständig. Von 1994 bis 2001 arbeitete Walter Steinmann als Chef des Amtes für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Solothurn. Er ist Mitglied des Governing Boards der Internationalen Energieagentur IEA, Paris, und der Internationalen Atomenergieagentur, Wien. Zudem präsidiert er das Forum «European Energy Award», Berlin, sowie die Verwaltungskommission des schweizerischen Stilllegungs- und Entsorgungsfonds. Guillermo Valles Galmés is Director for International Trade in Goods and Services and Commodities, UNCTAD. Ambassador Guillermo Valles is a career diplomat with over 35 years of professional experience. He has served in different posts in Japan and Argentina and has been Ambassador to China, the European Union, Belgium, Luxemburg and U.N. and WTO in Geneva. He held several relevant political positions including that of Deputy Foreign Minister of Uruguay. He was the leading negotiator for several regional trade agreements and for six consecutive years was chosen as the Chair for Rules negotiations in WTO. He graduated from the School of Law of the «Universidad de la República» in Uruguay and has received several decorations from governments and NGO s. Christoph von Bergen gründete 1991 zusammen mit Erich Zahnd und Philipp Müller die Firma Sputnik Engineering AG, Biel. Mit Philipp Müller hat er die Firma von einem kleinen Startup zu einer erfolgreichen KMU geführt, welche ihre Aktivitäten ganz auf den Bereich der Solarwechselrichter spezialisiert hat. Er leitet heute als CEO die Firma als einziger Gründer weiter. Sputnik Engineering verfügt gegenwärtig über Niederlassungen in Deutschland, Spanien, Italien, Frankreich, Belgien, Bulgarien, Griechenland, Grossbritannien und China. Vor der Firmengründung arbeitete Christoph von Bergen im Labor Energietechnik am Projekt «Solcon», das den ersten PV-Netzverbundwechselrichter entwickelte. Christoph von Bergen studierte Elektroingenieur an der FH in Biel und absolvierte ein Nachdiplomstudium «Corporate Development» an der FH Nordwestschweiz. Er gehört heute dem Beirat der Berner Fachhochschule an.

Podiumsleitung Symposium und öffentliche Veranstaltung

Barbara Widmer (Jg. 1961) ist Oekonomin und leitet die Wirtschaftsredaktion von Radio SRF. Zusammen mit ihrem Team ist sie zuständig für die Berichterstattung über Wirtschaftsthemen: für tagesaktuelle Informations-Sendungen wie «Rendez Vous» oder «Echo der Zeit» oder für Wochensendungen wie «TREND, das Wirtschaftsmagazin» oder «SRF4 Wirtschaftswoche».


Das Europa Forum Luzern Vorstand und Geschäftsführung Stefan Roth, Stadtpräsident von Luzern, Vereinspräsident | Urs W. Studer, OK-Präsident, ehem. Stadtpräsident von Luzern | Anita Bachmann, Quästorin | Adelbert Bütler, VR-Präsident, Luzern Tourismus | Toni Göpfert, Stadtschreiber der Stadt Luzern | Lukas Gresch-Brunner, Staatsschreiber des Kantons Luzern | Dr. Felix Howald, Direktor, Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz | Fritz Studer, ehem. VR-Präsident, Luzerner Kantonalbank | Dr. Christof Wicki, Geschäftsführer, Europa Forum Luzern Ehrenmitglieder Dr. Armand Wyrsch †, Ehrenpräsident | Alfred N. Becker, VR-Präsident, Messe Luzern Programmplanung Peter Brandenberg, ehem. Mitglied der Konzernleitung, Clariant | Hans-Peter Furrer, Europa Forum Luzern, ehem. Generaldirektor für polit. Angelegenheiten, Europarat | Max Galliker, Europa Forum Luzern, ehem. Direktor bei der Schweizerischen Nationalbank, Luzern | Prof. Dr. Sandra Lavenex, Professorin für Politikwissenschaft, Universität Luzern | Kathrin Naegeli, Chefin Information, Direktion für europäische Angelegenheiten (DEA), EDA | Edwin Somm, ehem. CEO, ABB Schweiz und ehem. Präsident, Swissmem | Dr. Rudolf Walser, Senior Consultant, Avenir-Suisse | Dr. Christof Wicki, Geschäftsführer, Europa Forum Luzern | Dr. Franz Wicki, Rechtsanwalt, ehem. Ständerat des Kantons Luzern Ehrenkomitee Die Bestrebungen des Europa Forum Luzern für einen offenen Dialog in Europafragen werden durch ein Ehrenkomitee unterstützt, das sich aus folgenden Mitgliedern zusammensetzt: Hubert Achermann, Präsident, Stiftung Lucerne Festival | Flavio Cotti, alt Bundesrat | Prof. Dr. et Dr. h.c. Joseph Deiss, alt Bundesrat | Ueli Forster, VR-Präsident, Forster Rohner | Dr. Bruno Gehrig, VR-Präsident SWISS International Air Lines | Dr. Jakob Kellenberger, alt Staatssekretär | Dr. h.c. Moritz Leuenberger, alt Bundesrat | Dr. h.c. Adolf Ogi, alt Bundesrat | Dr. Uli Sigg, Unternehmer | Fritz Studer, ehem. VR-Präsident, Luzerner Kantonalbank | Dr. h.c. Kaspar Villiger, alt Bundesrat Bisherige Veranstaltungsthemen 1996– 2013 Treffen der EFTA-Aussenminister | Verkehrsfragen im Alpenraum | Der Euro | Die bilateralen Abkommen I Sicherheitspolitik in Europa und die Rolle der Schweiz | Kultur- und Medienpolitik Europas | Finanzplatz Schweiz | Innere Sicherheit | Exportstandort Schweiz | Die EU-Erweiterung und die Schweiz | Europa – wie weiter? | Nachbarschaft Schweiz-Deutschland | Beziehungen Schweiz-Österreich | Konsumentenpreise auf dem Prüfstand | Der ländliche Raum im Aufbruch? | Der bilaterale Weg der Schweiz | Konfliktfeld Energie | Wettbewerbsfaktor Steuern | Staatliche Unabhängigkeit in einer Welt der Abhängigkeiten | Bildung – Forschung – Innovation | Wirtschaft, Demografie, Altersvorsorge | Wege aus der Schuldenkrise | Streitpunkt Zuwanderung | Globale Machtverschiebungen in Wirtschaft und Politik | Baustelle Europa und die Schweiz | Swiss Images – Blicke auf die Schweiz


Willkommen zum Frühjahrs-Forum 2014

Tagungslokalität – KKL Luzern

Das Europa Forum Luzern hat sich seit 1996 zu einer einmaligen Informations- und Netzwerkplattform entwickelt. Im Mittelpunkt der Tagungen steht die Schweiz im internationalen Umfeld. Aktuelle und bedeutende wirtschaftliche sowie politische Fragen und insbesondere auch das Verhältnis Schweiz – Europa setzen jeweils den inhaltlichen Rahmen. Unter dem Motto Wirtschaft, Wissenschaft und Politik im Dialog treten hochrangige Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland auf.

Bis hinaus in den Vierwaldstättersee reicht das Dach, das zum Markenzeichen des KKL Luzern geworden ist. Es spannt den Bogen vom Symposium zur Sinfonie, vom Kongress zum Konzert. Das KKL Luzern befindet sich direkt neben dem Bahnhof Luzern. Besucher, die mit dem Auto anreisen, finden genügend Parkmöglichkeiten im Bahnhofparking (Direktzugang ins KKL Luzern). www.kkl-luzern.ch

Am kommenden Frühjahrs-Forum werden die Chancen und Risiken des Wachstums aus globaler, europäischer und schweizerischer Sicht betrachtet. Behandelt werden in diesem Spannungsfeld insbesondere auch das Profil und die Auswirkungen des künftigen Wachstums der Weltwirtschaft. Im Fokus der Referate und Diskussionen ausgewiesener Kenner stehen Schlussfolgerungen für unser Land. Ziel der Veranstaltung ist es, schweizerischen Entscheidungsträgern aus Wirtschaft, Behörden, Organisationen und Politik wichtige Beurteilungsgrundlagen in wachstumsrelevanten Fragen zu liefern.

Angebote unserer Medienpartner

Ob auf dem Smartphone, Tablet, oder am Computer: Lesen Sie die NZZ digital und als gedruckte Ausgabe, wo und wie Sie wollen. Ja, ich teste die «Neue Zürcher Zeitung» im Digital-Abo 4 Wochen kostenlos

Das Wichtigste in Kürze Symposium, Türöffnung um 12.00 Uhr, Dauer bis 17.45 Uhr Über 300 Expertinnen und Experten / Mitwirkende aus dem In- und Ausland / sechs Vertiefungsreferate / zwei Podiumsdiskussionen / über 30 Medienvertreter Öffentliche Veranstaltung, Türöffnung 18.30 Uhr, Dauer bis 20.40 Uhr Über 1000 Besucherinnen und Besucher / Bundesratsbeteiligung / zwei Keynotes und eine Podiumsdiskussion / über 30 Medienvertreter

Die Autorenzeitschrift für Politik, Wirtschaft und Kultur. Lektüre für wache Geister. Ich bestelle ein Probeabo (3 Ausgaben) für CHF 24.–

Einzigartige Netzwerkplattformen Gelegenheit zu hochwertigen Kontakten / Imbiss vor dem Symposium ab 12.00 Uhr / Pausenerfrischung / Apéro nach dem Symposium ab 17.45 Uhr / Networking-Dinner nach der öffentlichen Veranstaltung ab 20.45 Uhr Zielgruppen Die aktuelle Tagung zum Thema «Wachstum – Chancen und Risiken» richtet sich an Kader und Fachleute aus: – nationalen und kantonalen Behörden und Parteien – internat. tätigen Unternehmen (aus Verwaltungsrat, – Bildung und Forschung Management, HR, Business Development, Market – Juristen, Treuhänder mit internationalem Tätigkeitsfeld Access, Public Affairs, Kommunikation) – NGOs mit internationalem Tätigkeitsfeld – Wirtschaftsorganisationen – Energie-, Technik- Planungs- Mobilitäts- und Immobi- – Politik-, Wirtschafts-, Finanz-, und Sozialwissenschaften – Diplomatie und Think Tanks lienkreisen – Wirtschaftlich und politisch interessierten Kreisen – Beratung für Wirtschaft und Behörden Aktuelles Programm: www.europa-forum-luzern.ch

Erfahren Sie mehr! Folgen Sie uns auf Facebook und Twitter, erfahren Sie mehr über aktuelle Hintergründe zum Tagungsthema, die Vorbereitungen zur Tagung sowie zu unseren Referenten und diskutieren Sie mit.

Chaque jeudi, toute l’actualité en politique, économie, société et culture. Oui, je souhaite découvrir L’Hebdo pendant 13 semaines pour CHF 30.–

facebook.com/EuropaForumLuzern twitter.com/EuropaForum_LU Impressum Herausgeber: Europa Forum Luzern Horwerstrasse 87 CH-6005 Luzern

Tel +41 (0)41 318 37 87 Fax +41 (0)41 318 37 10 www.europa-forum-luzern.ch info@europa-forum-luzern.ch

Redaktion: Christof Wicki Produktion: Andreas Becker

«persönlich» – Das Schweizer Wirtschaftsmagazin für alle relevanten Themen der Unternehmensführung, Kommunikations- und Werbebranche. Bestellen Sie jetzt Ihr Probeabo (3 Ausgaben) für CHF 30.–

Redaktionsschluss: 20. Februar 2014 © Europa Forum Luzern 2014

Europa Forum Luzern Horwerstrasse 87 6005 Luzern Schweiz

Bitte frankieren

26. internationales Europa Forum Luzern – Wirtschaft, Wissenschaft und Politik im Dialog


Anmeldung zum Frühjahrs-Forum 2014

Preise inkl. MwSt

Montag, 26. Mai 2014 Symposium: Montag, 26. Mai 2014, 13.00 bis 17.45 Uhr regulärer Tarif reduzierter Tarif für «Freunde des Europa Forum Luzern» reduzierter Tarif für Studierende (mit Legi)

CHF CHF CHF

290 210 90

Öffentliche Veranstaltung: Montag, 26. Mai 2014, 18.45 bis 20.40 Uhr

Eintritt frei

Networking-Dinner: Montag, 26. Mai 2014, 20.45 Uhr

CHF

125

Textsammlung der Tagungsreferate inkl. CD, broschiert (Zustellung ab August 2014)

CHF

55

HAUPT PARTN ER

frühjahrs-forum 2014

Anrede Herr

Frau

Name, Vorname Firma, Institution Funktion / Titel

TAGUN GSPART NE R Schweizerische Eidgenossenschaft Confédération suisse Confederazione Svizzera Confederaziun svizra

Wachstum

Swiss Confederation Bundesamt für Strassen ASTRA Office fédéral des routes OFROU Ufficio federale delle strade USTRA Uffizi federal da vias UVIAS Federal Roads Office FEDRO

Chancen und Risiken

Adresse PRE MIUM ME DIEN PART N ER

PLZ, Ort, Land E-Mail / Tel. Ort, Datum, Unterschrift

ME DIE NPARTN E R ROMANDIE

MEDIEN PARTN E R

Rechnungsadresse, wenn nicht wie oben

Schwerpunktthemen - Globales und europäisches Wachstum - Bevölkerungswachstum und Ressourcen - Zuwanderung und Wachstum - Finanzplatz Schweiz und Wachstum - Energiewende und Wachstum - Mobilität, Raumnutzung und Wachstum

NE T Z WE RKPART NE R

Ich werde Mitglied der «Freunde des Europa Forum Luzern» (Jahresbeitrag CHF 250.00) und profitiere vom reduzierten Tarif für das Symposium und weiteren Vorzügen. Ich interessiere mich für eine Mitgliedschaft im Förderkreis. Ich möchte das Europa Forum Luzern mit folgendem Beitrag unterstützen: Teilnahmebedingungen: Preise inkl. MwSt | In der Symposiumsgebühr inbegriffen sind Mittagsimbiss ab 12 h, Pausencafé, Apéro nach dem Symposium, Tagungsdokumentation | Bei einer Annullierung bis und mit dem 30. April 2014 ist eine Bearbeitungsgebühr von CHF 50.00 zu entrichten, danach oder bei Nichterscheinen ist die gesamte Tagungsgebühr fällig | Abmeldungen werden nur schriftlich entgegen genommen. Für die öffentliche Veranstaltung ist eine schriftliche Anmeldung erforderlich. Die Teilnahme ist nur mit der Zutrittskarte gewährleistet.

AUSSTE L LE R

Politikwissenschaftliches Seminar der Universität Luzern EUROPAINSTITUT – Institute for European Global Studies, University of Basel PAT RONAT

Direktion für europäische Angelegenheiten DEA | Kantone Zürich, Bern, Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden, Zug, Basel-Stadt, Schaffhausen, St. Gallen, Graubünden, Aargau, Thurgau, Wallis, Jura | Stadt Luzern Kontakt Europa Forum Luzern Horwerstrasse 87 CH-6005 Luzern Tel +41 (0)41 318 37 87 Fax +41 (0)41 318 37 10 www.europa-forum-luzern.ch info@europa-forum-luzern.ch

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P ROGR AMM — 26. internationales Europa Forum Luzern — Montag, 26. Mai 2014 KKL Luzern

Symposium — öffentliche Veranstaltung — diverse Netzwerkplattformen


Programmheft Mai 2014