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in der Primarschule Kaum ist man daran, das Konlcorclat über die Harmonisienmg der obligatorischen Schule (HarmoS) einzuführen, soll es schon wieder geandert werden. Geht es nach cl(:)m Willen von Kantonsrat Heinz Rether (ÓBS, Thayngen), soll aufPrimarstufe n ur noch eine obligátorische Fremdsprache-tmterrichtet werclen. Retner forclert clie Regíerung mit ein er gestern eingereichten Motion auf, einen Briefmit entsprechenclem Inhalt an clie Eiclgenõssísche Konferenz cler Erziehungsclirektoren (EDK) zu scln'eiben. In cler Begrünclung seines Vorstos- ' " ses. weíst Rether claraufhin, class ne ben cler Schweiz nur noch Griechenland, · Rumaníen, Island uncl Luxembui'g ahn- 1 ..! lich früh mit einer zweiten Fremdspra- \/-' che beginnen. In vielen ancleren europaíschen Lanclern würclen die Schülerínnen uncl Schüler erst ab der 6. Klasse -.... oder spater eine zweite Fremclsprache. lernen. «Sogar Finnland als PISA-Welt- meister setzt erst ab clem 7. Schuljaln' ein», so Rether. Andere Lander wie etwa Deutschlancl, Grossbritannien, Hollancl, Norwegen, Schweclen uncl die Türkeí würclen bei den Fremclsprachen · di e Wahlfreiheit kennen. In nen Schweizer Kantonen ·wer de über 1 clie zweite obligatorische Fremclspra- -:J che in der Prin1arschule díslmtiert. Auch cler Dachverband des Schweizer Léhrpersonals (LCH) mache sich für eine Lockerung·der Richtlinien bezüglich cler zweiten Fremclsprache stark, «weil», zitiert Rether clen LCH, «viele Kinder überforclert sind und mit nur zwei Wochenlektionen eine Sprache nicht spielerisch erlernt werclen kanu.» Mit clen Worten: «Es ist Zeit, die hochgesteckten Ziele der Realitat anzupassen», schliesst Rether seine Motionsbegrünclung, wobei offen bleibt, welche Fremdsprache zuerst gelernt werclen son. (ek)

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mantische1 geistlicher Musik gab das Chorprojekt Schaffhausen in der l<irche Santa Ma ria.

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genden, ausserst disziplinierten Mitmit ihren melodiglieder tles Chorprojektes und des ausmd abrupten Wechgezeichneten Organiswies ten Dieter Hubov· aus liges Die Zugabe nach Arbon, der die seit 1880 eBelangem Applaus, erhaltene Santa-Marianehr Orgel mit ihren 28 Reein Rheinbergers gistern und cler romanVergtes, «Abendlied», war tischen Mensur meisterlich spielte, ganz onada fast schon ei n ohne in ihrem maletl eirisch-voluminosen Ton chen Segensspruch auf- zu baclen. Mit einem das li ese den Nachhauseweg ganze Programm durchldosgehaltenen Gestus, mit ; neue hõrbare Ge- den dynamischen Abstufm1gen (ein :and, istab er ebehso volles, aber nie angestrengtes Forte, angerisch überzeuein geradezu schwebendes Piano und

dazwischen alle Abstufungen), mit Idarer Intonation, mit viel Musikalitat, aber ebenso mit Prazision und einer guten, wenn auch nicht immer voll befriedigenden Artikulation erreichten die Sangerinnen und Sanger genau das angestrebte Ziel: einen Konzertgenuss mit Hõhepunkten (etwa Brahms' «Warum ist das Licht gegeben» oder Rossinis effektvolles «Salve Maria») unter clem sakralen Dach des clen Schluss E'etzenden, innigen «Gott, du bist unsere Zuversichb> in Mendelssohns Notensprache. Die Zugabe nach langem Applaus, Rheinbergers «Abendliecl», war da fast schon ein Segensspruch auf den Nachhauseweg.

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aber Sozialhilfebezüger ein.

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rauschsender, zu installieren: Dieser sendet einen Ton in so hohem Frequenzbereich aus, wie ihn in der Re ge! n ur Jugendliche wahrnehmen. Der «ex-

Die EVP Sçhaffhausen fasste für clíe Kantonalen Abstimmungen ohne Gegenstimme zwei klare Nein-Empfehlune:en. Bei cler RVP i!'l t. m;m ent.riii'l-

ach erlmncligt, wie .õsen will. Laut An t: wurde bisher noch ;i von der Polizei er-

Abschaffung der Subventionienmg der kieferorthopaclischen Behandlungen in cler Schulzahnklinik. Wenn auch clie vielen oft P.hP.r lriP.inP.n Reitrii!:rP. mit


Motion 1fremdsprache in sh schaffhauser nachrichten 5 11 2013