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(INTER DEN +ULISSEN WIRD FIE BERHAFT GEARBEITET UND GESTRIT TEN $OCH DIE 2EGIE ACHTET SCHARF DARAUF DASS AUF DER "àHNE NOCH NICHTS ZU SEHEN IST $AS 3TàCK BRAUCHT VIELE -IT SPIELENDE UND DIESE WISSEN NATàRLICH SCHON MANCHES SIND ABER ZUM 3CHWEIGEN VERPFLICH TET %INIGE IM 0UBLIKUM AHNEN 3CHLIMMES UND PROTESTIEREN SCHON MAL AUF 6ORRAT 7EITERE WISSEN GAR NICHTS UND SIND DA MIT ZUFRIEDEN

3O ETWA IST ZURZEIT DIE 3ITUATION BEIM ,EHRPLAN  DER -ITTE  IN DIE ÚFFENTLICHE 6ER NEHMLASSUNG GEHEN SOLL 6ER TRETERINNEN UND 6ERTRETER DES ,#( SIND AUF ALLEN %BENEN DER ,EHRPLANARBEIT ENGAGIERT $ES HALB ZIEHT SICH DIE +LUFT ZWI SCHEN 7ISSENDEN UND HÚCHS TENS !HNENDEN QUER DURCH DEN 6ERBAND %IGENTLICH KEINE GUTE 6ORAUSSETZUNG FàR EINE $ISKUS SION DOCH STELLTEN SICH DIE 0RË SIDIEN DER ,#( +ANTONALSEKTI ONEN &ACH UND 3TUFENORGANI SATIONEN UNVERDROSSEN DIESEM 4HEMA

i…À >À…iˆÌ ˆ“ -V…Տ∓“iÀ‚ i$ER ,EHRPLAN WILL EINEN SPàR BAREN "EITRAG ZU MEHR +LARHEIT IM 3CHULZIMMER LEISTEN 7AS MàSSEN 3CHàLERINNEN UND 3CHàLER ZU WELCHEN :EITPUNK TEN MINDESTENS WISSEN UND KÚNNENw $IES SAGTE IM (AUPT REFERAT DIE :àRCHER "ILDUNGS DIREKTORIN 2EGINE !EPPLI "IS %NDE DIESES *AHRES IST SIE 0RËSI DENTIN DER $ %$+ UND DAMIT AUCH OBERSTE #HEFIN DES 0RO JEKTS ,EHRPLAN  .EU WAR DIESE )NFORMATION NICHT IST ABER SEIT VIELEN *AH

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REN EINE ZENTRALE &ORDERUNG DES ,#( $ANN GAB 2EGINE !EPPLI ZUMINDEST (INWEISE AUF DIE !TMOSPHËRE IN DER DIE ,EHRPLANARBEIT STATTFINDET i3CHON DIE INTERNE +ONSENSFIN DUNG IN DEN BISHERIGEN 0RO JEKTPHASEN WAR MIT ERHEBLI CHEM !UFWAND VERBUNDENw

BEKANNTE SIE :ENTRALER 0RàF STEIN FàR DAS ,EHRPLANPROJEKT WERDE ABER NËCHSTES *AHR DIE ÚFFENTLICHE 6ERNEHMLASSUNG SEIN i$IE +ONSULTATION WIRD ZEIGEN WIE VIEL :USTIMMUNG DER ,EHRPLANENTWURF AUF SICH ZU VEREINEN VERMAG UND WO DIE GEWICHTIGEN $IFFERENZEN LIE GEN $A WIRD UNS VIELLEICHT DER ,ËRM UM DIE 3EXUALKUNDE RàCKBLICKEND WIE -USIK IN DEN /HREN VORKOMMENw

4LiÀÈV…̏ˆV… ՘` ÛiÀÃÌB˜`ˆV…‚ i$AS ,EHRPLANPROJEKT  SOLL ERFOLGREICH WERDENw DIES GAB !NNETTE 4ETTENBORN $OZENTIN AN DER 0(: IN ,UZERN ALS i,EIT MOTIVw DER FOLGENDEN 0ODIUMS DISKUSSION HERAUS i7IE KÚN NEN WIR DIE %RFOLGSCHANCEN STEIGERN UND DIE 2ISIKEN MINI MIERENw FRAGTE SIE IN DIE 2UNDE )N DER 4AT SPRACH SICH NIEMAND GRUNDSËTZLICH GEGEN DEN ,EHR PLAN  UND DIE DAMIT VERBUN DENE (ARMONISIERUNG UNTER DEN $EUTSCHSCHWEIZER +ANTO NEN AUS $AMIT DER GUTE 7ILLE SEITENS DER ,EHRERSCHAFT ERHAL TEN BLEIBT MàSSEN DIE 0ROJEKT VERANTWORTLICHEN ABER IHREN EIGENEN 6ORGABEN GERECHT WER DEN i%INFACH àBERSICHTLICH

UND VERSTËNDLICHw SOLLE DER ,EHRPLAN WERDEN LAUTETE DIE 0AROLE BEIM 3TART $AMIT HA PERT ES OFFENBAR VORLËUFIG NOCH .IKLAUS 3TÚCKLI -ITGLIED DER 'ESCHËFTSLEITUNG ,#( MEINTE i7AS ICH BISHER GELESEN HABE

RICHTET SICH AN &ACHLEUTE $AS IST SCHON MAL PROBLEMATISCH

DENN WIR HABEN EINE 6OLKS SCHULE $IESER ,EHRPLAN BRAUCHT EINE ÄBERSETZUNGw $IESE SEI IN !RBEIT ERKLËRTE "RUNO 2UPP ,#( 6ERTRETER IN DER HOCH OBEN IM 0ROJEKT ANGE SIEDELTEN i"EGLEITGRUPPEw -AN HABE SICH AUSFàHRLICH DARàBER UNTERHALTEN WER DIESEN ,EHR PLAN VERSTEHEN MàSSE UND SICH SCHLIESSLICH DARAUF GEEINIGT i%IN ,EHRPLAN IST FàR DIE (AND DER ,EHRPERSONw -IT (ILFE VON


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&ACHLEUTEN SEI MAN AUF GUTEM 7EG DIESES :IEL ZU ERREICHEN !B DEM (ERBST  SOLL DER ,EHRPLAN  BEREIT ZUR %INFàH RUNG SEIN $ANN ZËHLEN DIE ,EHRERINNEN UND ,EHRER AUF EINE GRàNDLICHE 7EITERBILDUNG

INSBESONDERE ZUR 5MSETZUNG DES NEUEN 0RINZIPS DER +OMPE TENZORIENTIERUNG $IE 0ËDAGOGISCHEN (OCHSCHU LEN WËREN BEREIT GEWESEN EINE SOLCHE FàR ALLE  BETROFFENEN +ANTONE ZU KONZIPIEREN $AS HABEN DIE +ANTONE ABER ABGE LEHNT WORàBER SICH DER 2EKTOR DER 0( :àRICH 7ALTER "IRCHER

ENTTËUSCHT ZEIGTE !NSCHEINEND FàRCHTETE MAN DAS 0( +ONZEPT KÚNNTE ZU TEUER WERDEN "IL DUNGSDIREKTORIN 2EGINE !EPPLI HINGEGEN MEINTE DIE 6ERHËLT NISSE IN DEN +ANTONEN SEIEN ZU UNTERSCHIEDLICH FàR EIN GE MEINSAMES +ONZEPT 3OMIT BLEIBT DAS 0RINZIP (OFF NUNG UND DER GEWERKSCHAFT LICHE 7ILLE SICH GEGEN UN GENàGENDE "EDINGUNGEN ZU WEHREN *EMAND WOLLTE GEHÚRT HABEN MAN WERDE IN EINEM +ANTON GERADE MAL iZWEI #$S VERTEILENw 2UTH &RITSCHI EBEN FALLS -ITGLIED DER "EGLEIT GRUPPE ZEIGTE SICH ZUVERSICHT LICH ËUSSERTE ABER DEN 7UNSCH

iDASS DER 3CHWERPUNKT DER 7EITERBILDUNG DANN TATSËCHLICH AUF DEM ,EHRPLAN  LIEGT UND NICHT GLEICHZEITIG NOCH VIELE ANDERE 2EFORMEN LAUFENw

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>à ˆÃÌ âiˆÌ}i“BÃà *AHRESARBEITSZEIT ,EKTIONEN ZAHL STABILER !NSTELLUNGSGRAD

PROZENTUALE !UFTEILUNG DER "E RUFSFELDER ,OHN UND 3OZIALLEIS TUNGEN n DIES SIND "RENNPUNKTE IM 0OSITIONSPAPIER i:EITGE MËSSE !NSTELLUNGSBEDINGUN GEN FàR ,EHRPERSONEN AN DER 6OLKSSCHULEw DES ,#( $IE -IT GLIEDSORGANISATIONEN VERAB SCHIEDETEN DAS 0APIER AN DER 0RËSIDENTENKONFERENZ EINSTIM MIG 'ESELLSCHAFTLICHE 6ERËNDERUN GEN %NTWICKLUNGEN IN $IDAK TIK UND 0ËDAGOGIK )NDIVIDUALI SIERUNG GRÚSSERE "ETREUUNGS INTENSITËT #OACHING DIFFEREN ZIERTERE ,ERNBEOBACHTUNGEN UND "EURTEILUNGSFORMEN FàHR TEN ZU EINEM ERHÚHTEN "EDARF AN 6OR UND .ACHBEREITUNGS ZEIT DER ,EHRPERSONEN IM 3CHULALLTAG 5M DEN !UFTRAG MIT DER NÚTIGEN 1UALITËT ZU ER FàLLEN BRAUCHEN DIESE EINEN KLAREN "ERUFSAUFTRAG UND VER LËSSLICHE !RBEITS UND !NSTEL LUNGSBEDINGUNGEN $AS 0OSITIONSPAPIER DEFINIERT INSBESONDERE DIE UNTERSCHIED LICHEN 4ËTIGKEITSBEREICHE UND BESTIMMT DIE DAFàR ZU RESERVIE RENDEN PROZENTUALEN !NTEILE AN DER GESAMTEN *AHRESARBEITS ZEIT EINER ,EHRPERSON -INDES TENS  FàR DAS +ERNGESCHËFT 5NTERRICHT 0LANUNG UND !US WERTUNG  FàR "ERATUNG UND "EGLEITUNG DER 3CHàLERINNEN UND 3CHàLER %LTERN UND DIE :USAMMENARBEIT MIT &ACHPER SONEN SIND  VORZUSEHEN FàR DIE 4EILNAHME AN +ONFERENZEN

SCHULBEZOGENEN !NLËSSEN !D MINISTRATION ETC WEITERE  UND FàR 2EFLEXION UND "EURTEI LUNG 7EITERBILDUNG DIE RESTLI CHEN  DER *AHRESARBEITSZEIT $AS 0FLICHTPENSUM FàR ,EHR PERSONEN OHNE +LASSENLEI TUNGSFUNKTION AN DER 6OLKS SCHULE DARF  3TUNDEN NICHT àBERSTEIGEN &àR DIE +LASSEN LEITUNG SIND ZUSËTZLICH ZWEI *AHRESLEKTIONEN NOTWENDIG $ORIS &ISCHER

Lehrplan21 12 2012  

http://beta.lch.ch/fileadmin/files/documents/Lehrplan_21/lehrplan21_12_2012.pdf