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ME DIENMITTTEILUN NG mber 2010 Züricch, 12. Dezem A 2009: SCH WEIZER VOLLKSSCHULE AUF A DEM RI CHTIGEN W EG PISA D nd Schweize er Lehrerinne en und Lehr er LCH und das Syndica at des Ensei gnants RoDer Dachverban man ds SER stelle en mit Befri edigung fesst: Die Resul tate von PIS SA 2009 atte estieren derr Schweiz ngsfähige Vo olksschule. Sie widerleg gen zuminde est einen Te eil der Schullkritik, wie eine sehr leistun n letzter Zeiit von gewisssen Parteie n und Wirts chaftsverbä änden vorge etragen wurd de. Der im sie in interrnationalen Vergleich h ohe Leistung gsstand enttlarvt die Re de von „Kusschelpädago ogik“ als popu ulistische Miiesmachereii. Und auch die ewigen Klagen übe er massive D Defizite in Mathematik M oderr Naturwisse enschaften werden w durcch die Testre esultate nich ht bestätigt.. Verbesseru ungsbedarf beste eht allerding gs nach wie e vor in der Förderung von v Kindern und Jugend dlichen mit nachteiligem n m fami liären Hinte ergrund, in der d Leseförd derung und bei den fina anziellen Invvestitionen i n das Bilgswesen. dung onders erfreu lich ist, dass in allen dreii Bereichen, beim b Leseverrstehen, in M Mathematik u nd in den Beso Natu rwissenscha aften gegenü ber den früh eren Untersu uchungen da s Niveau geh halten bzw. durchwegs d w konn nte. Ebenfalls erfreulich is t, dass im Ve ergleich zur e ersten Unterssuchung im leich t gesteigert werden Jahre e 2000 die Le eistungsnach hteile von Kin ndern und Jug gendlichen mit m Migration shintergrund d deutlich verrin ngert werden n konnten. Im m Bereich Lesseverstehen ist i der Umfan ng der „Risiko ogruppe“, die e grösste Schw wierigkeiten bei b der Eingli ederung in die d Berufsaussbildung aufw weist, zwar vvon 20,4 % au uf 16,8 % gesu unken. Das Ziiel, dass 95 % der Jugend dlichen auch zu einem Ab bschluss auf der Sekunda arstufe II geführt werden kön nen, bleibt aber a eine Auffgabe, die ve erstärkter Inve estitionen be edarf. Ein Aug genmerk ist ei auch auf d ie geschlech htsspezifische en Benachtei ligungen zu legen. dabe nde Erfol g trotz widrriger Umstän d Schweiz gilt, g dass die guten Resulttate trotz verg gleichsweise e schlechter g gewordenen Bedingunge n Für die in ve rschiedenen Bereichen z ustande gek ommen sind . Die Zahl de er Kinder mit Migrationsh intergrund n zug genommen. Die Lektüre von v Büchern und Zeitschr iften in der F reizeit hat ab bgenommen,, hat nochmals wohl wegen der mächtigen m K onkurrenz du urch Computterspiele und d dergleichen n. Und im Ge gensatz zu m OEC D-Ländern s ind die finan ziellen Investtitionen in da as Schweizerr Bildungswe sen im doden meisten kume entierten Zeittraum 1995 bis b 2007 real zurückgega ngen. Die tro otzdem guten n Testresultatte zeugen einerrseits von ein ner zumeist le ern- und arb eitswilligen Jugend J und anderseits a vo on der grosse en Kompensatio onsleistung d urch eine en gagierte Leh rerschaft. B nach PISA P 2009 ma acht zufriede n, spornt abe er auch an, namentlich n a n den Rände ern des LeisDie Bilanz tungssspektrums ( bei den Leisttungsstarken n und in der Risikogruppe R e der Leistung gsschwachen n) mehr zu invesstieren und wirksamer w zu werden. Kontakktadressen für Rücckfragen:

Beat W. Zemp, Ze entralpräside ent LCH 8 T +4 1 61 903 95 85 at.w.zemp@llch.ch E bea ans, Zentralssekretärin LCH H Franzziska Peterha T +4 1 44 315 54 54 5 eterhans@lch h.ch E f.pe A Strittma atter, Leiter P ädagogische e Arbeitsstell e LCH Dr. Anton T +4 1 32 341 55 01 0 E a.sstrittmatter@l ch.ch


101207 medienmitteilung pisa 2009