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LCB-Inside Ausgabe 1/2010 Leichtathletik Club Basel 1929


Editorial Liebe LCBlerin, Lieber LCBler, Geschätzte Sponsoren und Inserenten, Liebe Freunde der Leichtathletik Für den Präsidenten Martin Wegmüller war es in diesem Jahr die erste GV in seiner neuen Funktion. Für mich ist es das erste Editorial, welches ich als Nachfolgerin von Sandra Soland verfasse. Neuanfänge verleiten einem dazu, einen Blick zurück zuwerfen, in vergangene Zeiten, wo scheinbar alles besser schien. Die vorliegende Ausgabe des LCB Inside macht eine Zeitreise durch die letzten Jahrzehnte unseres Vereins. Willy Guldenfels, unser geschätzter und erfolgreicher Trainier jubilierte anfangs dieses Jahres. Er wurde 90 Jahre alt. Über die Hälfte seines Lebens, nämlich seit 50 Jahren ist er Mitglied in unserem Verein und hat diesen nicht nur mitgeprägt sondern zu einem grossen Anteil getragen, gestaltet und geformt. Beleuchtet man die 81 jährige Vereinsgeschichte, so erfährt man auch viel über den Wandel der Gesellschaft, den Stellenwert des Sportes und vor allem auch der Leichtathletik. Diese geschichtliche Zusammenfassung bringt uns Markus Salomon näher ins Haus. Er fasst die letzten 50 Jahre des Traditionsclubs aus sportlicher Sicht zusammen. In dieser Ausgabe finden Sie den ersten Teil unseres mehrteiligen Rückblicks. Das Eintauchen in die Vergangenheit verleitet auch immer wieder dazu Vergleiche zu ziehen und den erfolgreicheren Zeiten nachzutrauern. Die Zukunft hingegen gehört meiner Meinung nach den Kindern und Jugendlichen. Also lasst sie zu Wort kommen und lasst uns die Energie und den kindlichen Tatendrang verinnerlichen und mittragen. Der Beitrag über den SCL Hallenmehrkampf in Liestal zeigt eindeutlich, dass die Leichtathletik lebt. Leichtathletik für Kinder bedeutet Spannung, Erlebnis und ist weit mehr als nur Einzelsport. Sport verbindet, bringt Freunde und ist ideale Plattform im Umgang mit Regeln und Disziplin. Umso wichtiger ist es darum, dass die Kinder in frühem Alter von gut ausgebildeten Trainerinnen und Trainern unterrichtet werden. Angelina Zulauf berichtet in diesem Zusammenhang über die erfolgreiche Trainerausbildung J&S Kids. In diesem Sinne danke ich all denjenigen, die sich für die Leichtahletik von heute einsetzen und sich für das Wohl des LC Basels stark machen. Ich wünsche viel Spass beim Lesen und allen Aktiven eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison. Jeannine Borer, Redaktion Titelbild: Foto:

Der Kraftraum «Folterkeller» anno 1962 Aus dem Archiv des LC Basel

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MEHR NIKLAUS IN REINACH. Mehr Kraft, mehr Ausdauer, mehr Wellness.

Inhaltsverzeichnis

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Editorial

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Wort des Präsidenten

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Aus der Disziplinengruppe

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Gut zu wissen

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81. GV des LC Basel

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Aus der Schülerabteilung

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René Salathé AG Getränkedepot

In Kürze

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Wie es damals war – 50 Jahre LC Basel

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Hilft Ihnen den Durst löschen! Zuverlässige Hauslieferung

LCB-Impressionen 1960-1980

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LCB-Impressionen 2009/2010

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Neueintritte beim LC Basel

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Impressum

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Wort des Präsidenten Liebe LCBlerinnen und LCBler, geschätzte Sponsoren, Inserenten und Freunde Während ich mich an das Schreiben dieses Leitartikels setze, spüre ich zum ersten Mal in diesem Jahr so richtig die Frühlingssonne. Herrlich! Auch im LCB haben wir die Wintermonate hinter uns gelassen. Traditionell haben wir mit der Generalversammlung am 18. März das 1. Quartal abgeschlossen und können uns nun auf den Beginn der Freiluftsaison freuen. Was hat uns 2010 bisher gebracht? An den Hallen-SM in Magglingen hat Sven Tarnowski mit seinem 2. Rang bei den Aktiven und einer Leistung von 2.12m einmal mehr die fast schon erwartete Medaille zurückgebracht. Raphi Fuchs dagegen hatte Pech über die 800m, er wurde mit 1.54.19 undankbarer Vierter und hätte mit etwas Mehr Glück auch Silber erreichen können. Alexandra Bieri vom LK Zug, welche bei Egon Christener trainiert, wurde in derselben Disziplin hervorragende Zweite. Ende Januar hat unsere wieder erstarkte Schüler- und Jugendmannschaft den Hallenmehrkampf in Liestal bestritten. Dabei erreichte Tom Schiener bei den U14M den 5. Rang, Matti Angst (U12M) wurde 6. oder Norina Stebler platzierte sich von 102 Teilnehmerinnen auf dem hervorragenden 11. Rang (U12W). Ich finde es toll, dass man den LCB wieder auf den Ranglisten der Nachwuchskategorien findet! Herzliche Gratulation allen Teilnehmenden und dem Betreuerstab. Vor einigen Wochen hat die Delegiertenversammlung unseres Dachverbandes Swiss Athletics zwei richtungsweisende Entscheide gefällt: • Die Leichtathletik EM 2014 findet in Zürich statt. Zusammen mit dem Förderprogramm «Swiss Starters» - welches uns eine hohe Anzahl von Schweizer Teilnehmern an der EM 2014 bringen soll – bin ich optimistisch, dass damit die Leichtathletikbewegung in der Schweiz wieder neuen Schwung erhält. Bereits konnte bei der Anzahl der eingelösten Lizenzen eine leichte Trendwende beobachtet werden. • Athleten können künftig auch bei Vereinswettkämpfe nur noch für ihren Stammverein starten und die bisher bekannten Doppellizenzen für Vereinswettkämpfe (SVM, Vereins-SM, Staffelmeisterschaften) werden definitiv gestrichen. Für kleinere Vereine wie den LCB wird es unter den neuen Rahmenbedingungen zunehmend schwierig beziehungsweise unmöglich, selbständig und einigermassen erfolgreich an Vereinswett-

kämpfen teilzunehmen. In der Region beschäftigt dieser Entscheid nebst uns gleich mehrere Vereine, u.a. Old Boys und LV Frenke. Wir werden uns in der Vereinsleitung in den nächsten Monaten Gedanken machen, wie wir mit diesem Thema in Zukunft umgehen wollen. Und zum Schluss noch ein Anliegen in eigener Sache: An der GV hat Claudia Strub aus beruflichen Gründen in ihrer Funktion als Finanzverantwortliche demissioniert. Falls jemand unter den Lesern selbst Lust und Freude hat, dieses Amt zu übernehmen, oder jemand kennt, der oder die dafür in Frage kommt, wäre ich für eine Rückmeldung sehr dankbar. Von Herzen wünsche ich Euch allen einen schönen Frühling und speziell unseren Athletinnen und Athleten einen tollen Start in die Freiluftsaison. Euer Präsident, Martin Wegmüller


Aus der Disziplinengruppe

LCB-Mittelstreckengruppe

Trainingsalltag in der Mittelstreckengruppe Die Tage werden länger die Nächte werden kürzer. Der Frühling kommt und so steigen auch wir Mittelstreckler wieder in den Trainingsalltag auf der geliebten, roten Tartanbahn ein. Dank unserer gut aussehenden Damendelegation, haben wir den Winter über motiviert trainiert und konnten immer wieder Höchstleistungen abrufen. Das Wintertraining ist geprägt von längeren Läufen. In dieser Zeit sind Kilometer gefragt. Wettkampftechnisch standen vor allem der Basler Stadtlauf und diverse Crossläufe auf dem Wettkampfplan. Kaum ist es etwas wärmer und am Abend etwas länger hell, stehen wieder schnelle und harte Bahntrainings auf dem Programm. Doch zuerst noch ein kurzer Rückblick auf die vergangenen Monate, in denen Wettkämpfe in der Halle und Läufe im Mittelpunkt standen. Unser Youngster Ludwig Ruder zeigte diverse starke Leistungen bei Crossläufen und wurde schlussendlich für das internationale Meeting in Koblenz über die 5000m aufgeboten. An seiner ersten Cross-SM jedoch musste Luudi das Rennen in aufschlussreicher Position leider aufgeben.


Daniel Spadin, unser Neuzugang vom BTV Chur, Raphi Fuchs und unser Trainingspartner von den Oldy Boys Michael Heyer haben nun auch schon eine Hallensaison hinter sich mit einem unglücklichen vierten Platz von Raphi bei den Hallen- Schweizermeisterschaften in Magglingen als Höhepunkt. Trotz einiger Wetterkapriolen (unter anderem mussten wir im Februar diverse Bahntrainings auf eisbahnähnlichem Untergrund durchführen) sind wir Mittelstreckler auf einem erfolgreichen Weg zu neuen persönlichen Bestzeiten. Mit grosser Vorfreude erwarten wir nun das Eierbemalen im Ostertrainingslager in Latsch, zusammen mit dem LK Zug. Dank unserem Cheftrainer Egon Christener, Daniel Fässler und Colin Vogt können wir uns in professioneller Atmosphäre bestens auf die bevorstehende Saison vorbereiten. Ludwig Ruder & Raphael Fuchs (Redaktion)

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Gut zu Wissen – J&S Kids

«Leuchtende Augen, rote Wangen, helle Begeisterung» Mit diesem Slogan wirbt Jugend und Sport für ihr Sportprogramm «J&S Kids». Das neue Angebot des Bundesamtes für Sport richtet sich an Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren, welche bisher im J&S Programm noch nicht berücksichtigt wurden. Die Gründe, weshalb es nun im Rahmen von J&S auch Angebote für Kinder in diesem Alter gibt, sind Ergebnisse aus Studien, welche aufzeigen, dass sich Kinder bereits im Kindergarten- und Grundschulalter zu wenig bewegen und die empfohlene tägliche Stunde an Bewegung nicht erreichen. Schuld daran sind unter anderem der hohe Medienkonsum vieler Kinder, aber auch der Mangel an geeigneten Angeboten. Bewegungsmangel kann zu gesundheitlichen Problemen wie Übergewicht und Haltungsschäden führen. Ausreichende Bewegung hingegen könnte den Abbau von psychischem und sozialem Stress, unter dem bereits Kinder im Kindergarten- und Primarschulalter leiden, verbessern und das allgemeine Wohlbefinden fördern, sowie die körperliche Entwicklung der Kinder unterstützen. Durch die Erhöhung von Sport- und Bewegungsangeboten im Rahmen von J&S Kids soll nun die Bewegungsaktivität der Kinder durch geeignete Angebote gesteigert werden.

Wir sind in Ihrer Nähe!

Generalagentur Aesch, Roland Hohl Hauptstrasse 70, Postfach, 4147 Aesch Tel. 061 756 56 56, Fax 061 756 56 50 E-Mail aesch@mobi.ch, www.mobiaesch.ch

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J&S Kids

Roland Hohl, Generalagent Eidg. dipl. Versicherungsfachmann Betriebsökonom HWV

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Was ist J&S Kids? Die Kinder sollen ihre persönlichen sportlichen Vorlieben entdecken und eine lebenslange Freude an Bewegung und Sport entwickeln können.

stufe in Kaiseraugst und in Basel und gebe seit 3 Jahren der Leichtathletikgruppe U12 des LC Therwil Training. Das gemeinsame Sporttreiben mit den Kindern erlebe ich als eine sehr dankbare Arbeit. Die Kinder erscheinen meistens sehr motiviert im Training oder im freiwilligen Schulsport.

Durch eine frühe und vielseitige sportliche Förderung der Kinder ergeben sich aber auch neue Möglichkeiten für den Spitzensport. Im Rahmen der J&S KidsAngebote können die nötigen Voraussetzungen für spätere sportliche Topleistungen geschaffen werden.

Nach meinen Erfahrungen bewegen sich eigentlich alle Kinder gerne. Bei manchen Kindern geht diese Urfreude an Bewegung allerdings verloren, weil sie früh negative Erfahrungen im Zusammenhang mit Bewegung und Sport machen oder weil Erfolgserlebnisse ausbleiben.

Im Alter von 5 bis 10 Jahren befinden sich Kinder im so genannten «goldenen Lernalter». In dieser Zeit können sie besonders grosse Fortschritte in Koordination (z.B. Schnelligkeit, Gleichgewicht, Rhythmusfähigkeit, Orientierungsfähigkeit) machen, wenn sie gezielt gefördert werden. Eine gezielte Schulung ist wichtig, denn was in diesem Alter verpasst wird, kann später kaum und nur mit sehr grossem Aufwand aufgeholt werden.

Als TrainerIn/ LehrerIn hat man diesen Kindern gegenüber eine sehr grosse Verantwortung. Es ist wichtig, allen Kindern Erfolgserlebnisse zu ermöglichen und bei allen Kindern die Freude am Sport und an Bewegung aufrecht zu erhalten. Die teilnehmenden Kinder in den Kursen sind keineswegs nur sportlich begabte Kinder. Dies ist für mich als Leiterin eine Herausforderung, weil ich allen Kindern irgendwie gerecht werden muss. Die Kinder lernen jedoch früh sich gegenseitig zu helfen und sich leistungsschwächeren Kindern gegenüber fair zu verhalten. Das klappt in allen meinen Kursen bereits recht gut und das Klima ist sehr angenehm und fröhlich. Es wird viel gelacht. Der Lärmpegel ist allerdings meistens recht hoch, was für mich sehr anstrengend sein kann. Aber das ist nun mal so, wenn Kinder miteinander Sport treiben. Die Kinder kommen sehr gerne in die J&S Kids Trainings. Oftmals muss ich sie nach der Lektion regelrecht aus der Turnhalle scheuchen, weil sie noch nicht aufhören wollen und am liebsten noch eine weitere Sportstunde anhängen würden.

J&S Kids gibt es zum einen für den Schulsport (J&S «allround») und zum anderen für Vereine (J&S «mit Hauptsportart»). Im Rahmen der Schule sollen die Kinder mittels allround- Kursen möglichst polysportiv unterrichtet werden. Vereine, welche Trainings unter J&S Kids anbieten wollen, müssen die Kinder ebenfalls möglichst vielseitig fördern. Es dürfen nur 50% der Trainings in der entsprechenden Hauptsportart stattfinden (z.B. Leichtathletik, Fussball, Judo). 25% der Trainings müssen für Schnuppertrainings in andere Sportarten und 25% für Trainings in verwandten Sportarten verwendet werden. Mit dieser Regelung soll sichergestellt werden, dass die Kinder nicht zu früh einseitig und zu stark sportartenspezifisch gefördert werden, sondern sich einen breiten Grundbewegungsschatz aneignen können. Bei ungefähr einem Viertel aller Trainings soll ein Umgebungswechsel stattfinden. Das Training findet dann zum Beispiel nicht in der Halle, sondern im Freien, im Schwimmbad oder im Wald statt. Damit soll den Kindern gezeigt werden, dass Sport und Bewegung an vielen Orten und mit wenig Aufwand möglich ist. Gleichzeitig werden die Wahrnehmung und die Sinne der Kinder auf vielseitige Art und Weise angesprochen.

Auch mir macht die Arbeit mit den Kindern enorm viel Freude. Ich könnte mir keine schönere Aufgabe vorstellen, als gemeinsam mit den Kindern zu lachen, zu spielen, neue Sachen auszuprobieren und die Freude am Sport weiter zu geben. Wenn ich nach einer Lektion in die strahlenden Kindergesichter schaue, welche lachend nach Atem ringen, macht mich das glücklich und motiviert mich, mich weiterhin für diese Kindersportförderung einzusetzen. Ich kann den Slogan von J&S Kids «Leuchtende Augen, rote Wangen, helle Begeisterung» aus meinen eigenen Erfahrungen voll und ganz bestätigen.

Meine Erfahrungen als Trainerin Seit 2 Jahren unterrichte ich jetzt für J&S Kids im Freiwilligen Schulsport auf der Primar-

Angelina Zulauf 15


81. Generalsversammlung des LC Basel 1929

Gespannte Zuhörer der 81. GV im Ausbildungscenter der UBS, Basel

Wo, wenn nicht in einem Verein? Martin Wegmüller begrüsst zur 81. Generalversammlung, seiner ersten als Präsident, alle Mitglieder des LCB. Besonders willkommen heisst er Julia Zurbuchen, zu ihrer 50. GV, Bernhard Aerni, Rolf Pfister (externer Revisor) und natürlich Willy Guldenfels, der zu Beginn des Jahres seinen 90. Geburtstag feiern konnte. Bernhard Aerni wird zum Tagespräsidenten gewählt. Erstmals seit Jahren liegt die Mitgliederzahl unter 300. Ein Grund dafür ist die schmale Breite in der Jugendabteilung. Erfreulich dagegen ist die Konstanz bei der Damengymnastik und den Trainern. Im Jahresbericht erwähnt Martin Wegmüller, dass er seine Energien in die Zukunft ausrichten möchte, unterlässt es aber nicht, einige Highlights der vergangenen Saison zu erwähnen. • Sven Tarnowski in Novi Sad - Serbien (5. Hoch, U20), neue PB von 2.18m und den 2. Rang an der SM, U20 Titel in Bellinzona • Kwasi Asante Ofosu in Kaunas - Litauen (6. Rang 4 x 100 m, U23)


• Raphael Fuchs verpasst um einen Wimpernschlag den 1. Rang über 1500m an der SM in Zürich. • Nicolas Busch wird 6. bei den Schülermehrkampfmeisterschaften beider Basel U12. • Petra Pechstein belegt an den Jeux de la Francophonie in Beirut den 6. Platz mit einer Höhe von 3.70m. • Deborah Büttel holt beim Halbmarathon in Rahmen des Greifenseelaufs die Bronzemedaille. • Ebenfalls zu erwähnen ist der Ligaerhalt und 4. Platz Nat. B der Herren an der SVM. Martin erinnert an den feinen Anlass in der Job Factory, bei dem auch die Geselligkeit nicht zu kurz kam. Der LCB hat eine gute Reputation, was sich auch darin zeigt, dass bewährte Sponsoren trotz wirtschaftlich schwierigen Zeiten behalten werden konnten. Martin Wegmüller setzt in Zukunft auf qualitative Trainings, eine gute Trainerausbildung auf die intensive Zusammenarbeit mit anderen Vereinen. Ebenfalls ist ihm sehr wichtig, jung und alt die Freude an der Leichtathletik zu vermitteln. Im nächsten Jahr absolvieren fünf Helferinnen und Helfer den Kampfrichterkurs. Dies ist erfreulich. Der Verein übernimmt die Kosten und Spesen. Zum Schluss dankt der Präsident allen Milizen und Sponsoren ohne deren Einsatz ein Vereinsleben nicht möglich ist: Beim Punkt der Finanzen erklärt Claudia Strub den Kassa- und Revisionsbericht. Das Vereinsjahr 2009 ist im Rahmen des Budgets wie geplant verlaufen. Rolf Pfister liest den Revisionsbericht vor. Bernhard Aerni, der Tagespräsident, meint darauf, dass der Verein früher kein Geld hatte, dafür umso mehr Mitglieder. Heute sei es umgekehrt, der Verein sei in einer guten finanziellen Lage, habe aber (zu) wenige Mitglieder. Doch die Leute im Verein zeigen die Begeisterung für die Leichtathletik und diese sei spürbar. Er schlägt die Entlastung für den Vorstand vor. Die Decharge wird erteilt. Das Budget fürs 2010 wird genehmigt. Fredi Ryner, der sich für die GV entschuldigt hat, wird für seinen Einsatz bei der Jugend geehrt.

Die Beiträge bleiben unverändert. Wer aber in Zukunft eine Lizenz löst, wird automatisch Mitglied bei Swiss Athletics. Der Vorstand wird wieder gewählt. Es hat Vakanzen bei den Finanzen, bei der Wettkampforganisation und beim Restaurantbetrieb an unseren zwei wichtigen Meetings. Enzo Marelli stellt kurz das Jahresprogramm vor, verweist aber auch auf unsere Homepage, auf der alles zusammengefasst ist. Markus Salomon berichtet über das neue Sponsoring Konzept. Vor allem das Grosse Meeting für die Kleinen will man besser vermarkten. Hierfür ist speziell ein sehr gelungener Prospekt mit ausdruckstarken Fotos und kurzen Statements entstanden. An dieser Stelle einen speziellen Dank an Markus und auch an Daniel Kloetzli für die Umsetzung dieses Projektes. Die LCB Mitglieder sind nun aufgerufen, Werbung für dieses neue Konzept zu machen. Willi Guldenfels, der in diesem Jahr 90 Jahre alt wurde, erzählt nun ausführlich über die früheren Zeiten, über die Idee des Krafttrainings und bringt viele amüsante Geschichten aus seinem Leben als waschechter LCBler zum Besten. Was mit dem Kraftraum an seiner Wohnadresse in Zukunft passieren wird, steht noch offen. Leider besuchen ihn nur sehr wenige. Es wird darauf hingewiesen, dass der LCB Bus für Mitglieder zu sehr günstigen Konditionen zu mieten ist. Zum Schluss bedankt sich Martin für das ihm entgegengebrachte Vertrauen, die Teilnahme der Mitglieder und lädt zu einem Apéro riche ein. Ein Apéro vom Feinsten. Aber nicht nur das, wo sonst treffen sich so viele unterschiedliche Menschen an Alter, Herkunft und Beruf, wenn nicht in einem Verein und alle haben wir etwas gemeinsam nämlich die Freude an unserem Sport – der Leichtathletik. Möge uns das bestärkt in die Zukunft schauen, uns motivieren junge Menschen für unseren Sport zu faszinieren oder wieder damit zu beginnen, denn auch ich als älteres Semester habe immer noch Spass daran.

Herzlich, Sandra Gosteli

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Aus der Schülerabteilung melte sich zu einem grossen Fanclub auf der Tribüne. Der Startschuss fiel und es wurde gerufen und angefeuert: Hopp LCB, hopp LCB! Genutzt hat es: zwei Bestzeiten wurden aufgestellt, Norina und Tom rannten allen davon. Aber auch alle anderen schlugen sich souverän und erzielten schnelle Zeiten. Nun musste nur noch die letzte Hürde gemeistert werden: das Warten auf die Siegerehrung. Die Athleten hatten kein Problem damit. Vom fünf-jährigen Valentin bis zur zwölf-jährigen Marina vergnügten sich alle zusammen während der langen Wartezeit mit «Fangis». Die Eltern hingegen hofften nach einem derartig langen Tag, langsam auf ein Ende und freuten sich, als die ersten Sieger aufgerufen wurden. Zwar ohne Podest, jedoch mit einigen Top-10-Resultaten, durfte jeder eine Medaille und ein Geschenk entgegen nehmen und mit einem grossen Lachen im Gesicht sich auf den Nachhauseweg machen. Yoooo man. Peace ;-) Achtung – Fertig – Los

Hallenmehrkampf – Gumpe, Renne, Springe und Afüüre Am 31. Januar war es einmal mehr soweit: der 33. SCL Hallenmehrkampf in Liestal stand vor der Tür. Um 10 Uhr morgens versammelten sich die ersten LCBlerinnen und LCBler in der Frenkenbündten Turnhalle in Liestal. Die Anspannung und Nervosität war allen ins Gesicht geschrieben. Doch auch die Freude auf den bevorstehenden Wettkampf war riesig. Gestaffelt, nach Alterskategorie, ging es zum Einlaufen. Topmotiviert wurde eine Übung nach der anderen perfekt ausgeführt, gedehnt und auf den ersehnten Aufruf zur Gruppeneinteilung gewartet. Währenddessen liessen die Kleineren, die erst etwas später ihr Können unter Beweis stellen durften, ihre überschüssige Energie ab und spielten ununterbrochen «Fangis». Als schliesslich alle ihren Gruppen zugeteilt waren und die Grösseren bereits ihre ersten Erfolgserlebnisse feiern durften, wusste man kaum mehr wo man zuschauen sollte. Ob beim Medizinball werfen, im Standweitsprung, im Hochsprung oder im Sprint: Überall zeigten alle ihr Bestes und reüssierten. Ging bei jemandem etwas schief, so wurde er von den anderen wieder aufgemuntert und zeigte sogleich in der nächsten Disziplin sein Können. Als die ersten drei Disziplinen abgeschlossen waren, warteten alle sehnlichst auf das Highlight des Tages: den Hindernislauf. Die Ältesten starteten zuerst. Der Rest versam-


Wollt ihr nächstes Jahr wieder mitmachen? Alle zusammen: Jaaaaaaaaaaa!!! In dem Sinn freuen wir uns auf einen weiteren gemeinsamen Hallenmehrkampf im 2011 und wünschen allen bis dahin viele erfolgreiche Wettkämpfe!

Nadine Rietmann

Unsere Nachwuchs-Profis

Was waren eure Ziele für heute? Fabienne: Erster zu werden! Ivana: Erster zu werden, um dann ein Interview geben zu dürfen ;-) Leon, Jan und Marina: Unser Bestes zu geben! Was hat euch denn heute am besten gefallen? Alle zusammen im Chor: HINDERNISLAUF!!! Marina: Ja, der war so schön abwechslungsreich. Joel: Vor allem über die Matte zu laufen war witzig! Fabienne: Ohh ja, das fand ich auch sehr lustig! Jan: Am Anfang hatte ich ein wenig Angst, aber dann war es eigentlich gar nicht so schwer. Leon: Ja, «bubbi einfach» war es dann! Und was habt ihr denn nicht so toll gefunden? Joel und Fabienne: Die Hürde, die umgefallen ist während dem Hindernislauf. Das war blöd! Norina: Dass ich von der Matte heruntergefallen bin! (Und trotzdem war sie die Schnellste) Valentin: Der Ballwurf hat mir nicht gefallen. (Dazu muss man sagen, dass der Ball fast so schwer war, wie Valentin selber ;-))

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In Kürze

Willkommen auf der Welt Lieber Erik Nils Am 7. Februar hast du das Licht der Welt erblickt. Wir hoffen, dass du dich bis jetzt gut in deiner neuen Umgebung einleben konntest und dich auch schon an das schnelle und viele Sprechen von deinem Mami gewöhnt hast. Auf alle Fälle wünschen wir dir, deinem Mami - Sandra Soland - und deinem Papi - Patrik Aellig - nur das Beste! Schön bist du hier. Die LCB-lerinnen & LCB-ler

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Wie es damals war – 50 Jahre LCB (1960-2009) 50 Jahre über einen Verein zu berichten war für mich eine echte Herausforderung, habe ich doch diese Periode in den ersten Jahren als Athlet miterleben und später nach meiner Rückkehr 1974 als Trainer, Technischer Leiter und Präsident mitgestalten dürfen. Der Bericht ist sicher nicht vollständig, beinhaltet jedoch nach meiner persönlichen Einschätzung die wichtigsten Vorkommnisse im sportlichen und organisatorischen Bereich. Ebenfalls habe ich versucht gesellschaftspolitische Aspekte zu berücksichtigt. Vor den 60-er Jahren beherrschten unsere Handballer die Szene, vor allem der Feldhandball, die LCB-ler schafften es damals bis in die zweithöchste Liga

Ich frage mich manchmal, ob heute eine solche Sache noch möglich wäre. Die ersten Früchte dieser Investition liessen nicht lange auf sich warten. Bereits 1962 gewann eine gewisse, von Willy betreute, Susanne Meier drei Schweizer Meistertitel im Weitsprung, Kugelstossen und im 5-Kampf mit Schweizer Rekord. So nebenbei bestritt sie als Absolventin des Turnlehrerkurses in Basel die Hochschulmeisterschaften und gewann dort fünf Titel. Nach einem Trainingslager in Saignelégier im Frühjahr 1963 verstarb sie zwei Tage danach am 23. April im Alter von 22 Jahren an einer schweren Angina. Zu ihren Ehren gründete die Vereinsleitung bereits im Folgejahr das Susanne Meier Memorial.

60-er Jahre – Susanne Meier , Ursi Brodbeck und Peter Bachmann Müsste man einen Geburtstag der Leichtathletik im Verein festlegen, wäre es der 31. August 1960. An diesem Tag kam Willy Guldenfels zum LC Basel. Der damalige Präsident, René Schaer, schrieb in seinem Jahresbericht folgende Zeilen: Wir sind glücklich, über eine solch hervorragende, im hohen schweizerischen Ansehen stehende Instruktoren-Persönlichkeit verfügen zu dürfen.

Eine andere Dame glänzte in den 60-er Jahren mit dem Gewinn von sieben Titeln an Schweizer Meisterschaften. Die Rede ist von Ursi Brodbeck. Die Athletin stand an den Schweizer Meisterschaften 1965 gerade vier Mal zuoberst auf dem Podest und zwar über 400m, 800m, in der Schwedenstaffel und im Cross. Unvergesslich bleiben die Titelgewinne 1963 über 800 m in Basel von ihr und Peter Bachmann. Ursi Brodbeck

Peter Bachmann

Ich habe in den nachfolgenden 50 Jahren viele engagierte Personen kennen und schätzen gelernt, die unseren Verein durch ihren selbstlosen Einsatz geprägt und nach vorne gebracht habe, aber was Willy in diesen 50 Jahren geleistet und vollbracht hat, ist wirklich einmalig. Ende 1960 gründete er die Schülerabteilung. Im folgenden Jahr baute er, zusammen mit einer tatkräftigen Gruppe den LCB- Gewichtskeller, in dem die LCB AthletInnen bis heute trainieren dürfen. Geld gab es im Verein damals keines; laut Jahresrechnung betrug das Vermögen Fr. 1`215.65! Alphons «Pfösel» Bauer, Susanne Meier, Willy Guldenfels (v.l.n.r.)

Dank der Gründung der Supporter- Vereinigung anno 1962 durch den Ehrenpräsidenten Alphonse genannt «Pfösel» Bauer, Otto Hollinger – Präsident der Technischen Kommission und Willy Guldenfels, konnte zukünftig vermehrt Material angeschafft werden. Die Trainer- Troika, bestehend aus Willy, Karl Weber (Sprint) und Walter Dové (Betreuer von Ursi Brodbeck) sorgte für ein intensives und abwechslungsreiches Training. Unvergesslich bleiben auch die Erinnerungen mit den erfolgreichen Teilnahmen unserer Athletinnen und Athleten an Schweizer Cross-Meisterschaften. Gerda Maise wurde 27


als Werferin Meisterin im Nachwuchs! Nach fünf Jahren übergab René Schaer 1963 das Präsidium unserem Ehrenpräsidenten Pfösel Bauer. Nebst Leichtathletik wurde auch weiter Handball gespielt sowie Faustball bei den Senioren. Die Damen-Gymnastik erfreute sich weiterhin einer grossen Beliebtheit. Nach dem Olympia-Debakel von 1964 wurden grosse politische Töne laut, dass jetzt dem Sport unbedingt geholfen werden musste. Der LCB bezahlte damals Fr. 2`500.- für die Benutzung der Hallen und Anlagen. Die Vereinsleitung bezeichnete dies damals als beschämende Gebühren. Der Aufruf, uns diese zu unterlassen, wurde von der damaligen Regierung nicht einmal beantwortet. Tempi passati! Dass die Leichathletik auch zärtliche Banden knüpfen kann, bewiesen unsere damalige Schülerleiterin Jeannette Leuzinger und Peter Haberthür, sie traten 1966 in den Bund der Ehe ein. Das Ende der 60-er gehörte unseren schnellsten Damen und Herren. Ruth Schmutz wurde 1967 Doppelmeisterin über 100 m und 200 m und gewann zusammen mit Sonja Degen, Annelies Maier und Theres Wyss die Goldmedaille über 4 x 100 m. Dass Crossläufe nicht langsam machen bewies Theres Wyss im Vorjahr mit dem Gewinn der Crossmeisterschaft beim Nachwuchs. Den letzten Titel der 60-er Jahre holte sich Josef Calvetti 1969 über 200 m der Herren. Im gleichen Jahr übernahm Bernard Aerni als 10. Präsident an der 40. GV die Vereinsleitung. In diesem Jahrzehnt ist die Mitgliederzahl auf über 300 angewachsen, Vermögen war hingegen noch keines vorhanden. 70-er Jahre – 4 x 400 m Staffeln 1971 wurde auf der Schützenmatte ein Tartan-Belag eingebaut. Nach unzähligen Interventionen beim Erziehungsdepartement wurde uns endlich die Mitbenutzung der neuen Anlagen gewährt. Ein Training der Athletinnen und Athleten nebeneinander war möglich, obwohl dies einige Funktionäre von OB verärgerte! Im gleichen Jahr wurde erstmals der Gewichtskeller bei Willy mit über 11`000 Franken renoviert. Im Trainingsbetrieb konnten wir mit Jamadou Konte einen Leiter für den Sprung begrüssen, seines Zeichens ehemaliger französischer Meister im Dreisprung. Verschiedene Aktionen trugen in dieser Zeit dazu bei, dass sich die finanzielle Situation im LCB verbesserte, so brachte 1971 eine Aktion mit LCB- Klebern über 1`500 Franken ein. Anfangs der 70-er Jahre hatte der Verein ein Budget von 17`000 Franken und die Mitgliederzahl wuchs

erstmals über 400 an. 1973 hatte die Vereinsleitung abermals eine Auseinandersetzung mit den OB-Verantwortlichen. Diese wollten unseren Athletinnen und Athleten an den Samstagen kein Trainingsrecht gewähren, obwohl eine Bewilligung des Erziehungsdepartements vorlag. Es wurde seitens der Gelbschwarzen sogar ein Anwalt gegen uns eingesetzt! Eine erfreuliche sportliche Leistung vollbrachte Andreas Huber mit dem heute noch gültigen Kantonalrekord über 10’000m mit 30 Minuten 18 Sekunden. Mit wenigen Ausnahmen wurde dieses Jahrzehnt gekennzeichnet mit nicht weniger als fünf Meistertiteln in diversen Staffeln. Unvergesslich dabei war der Doppelgewinn unserer Damen und Herren über 4x400 m 1974 in Basel mit Brigitte Kamber, Therese Meister, Fränzi Willimann und Marianne Bernet sowie Hanspeter Wicki, Bruno Marelli, Dominik Speiser und Peter Haas. Auch der von Brigitte Kamber im selben Jahr gelaufene Kantonalrekord von 54.40 über 400m besteht heute noch. Organisatorisch war der LCB verantwortlich für den Junioren-Länderkampf Schweiz-Holland-Belgien. Nicht zuletzt bedeutete der Zugang von Walter Streuli und seiner Crew vom TV Gundeldingen eine Verstärkung im Trainingsbereich. 1976 wurde Willy Guldenfels Ehrenmitglied des Vereins. Ein Jahr danach erkämpfte sich Stephan Niklaus seinen ersten Schweizer Meister Titel im 10-Kampf bei den Junioren und zeigte sein Potential auf. 1978 erschien erstmals das von Urs Nufer entworfene neue LCB- Signet. Ein Jahr später feierte der LC Basel seinen 50. Geburtstag. In diesem Zusammenhang gründete Bernhard Aerni, zusammen mit seiner Mannschaft den Erfolgsanlass »Das grosse Meeting für die Kleinen». Weniger Gutes zu berichten gab es in diesem Jahr vom Susanne Meier Memorial. Dank Sponsoren gelang es dem Veranstalter unter anderem auch die Hochsprung Olypiasiegerin Ulrike Meyfarth zu verpflichten. Da sie auf Weisung des Deutschen Leichtathletik Verbandes zuerst an einem Meeting in Bukarest starten musste, wurde der Hochsprung am Susi Meier Memorial um 45 Minuten verschoben. Mit dieser Bevorzug nicht einverstanden waren die damaligen Schweizer Hochsprung Diven Susanne Erb, Gaby Meier und Heidi Bangerter. Sie erhoben Einsprung. Auch der Technische Direktor des SLVs konnte die Damen damals nicht umstimmen. (Zitat von Eugen Zünd in der regionalen Zeitung). Der Rückblick ab 1980 folgt im nächsten Inside. Euer Markus Salomon 29


LCB-Impressionen 1960-1980

Susanne Meier

Peter Bachmann am Unterschriften geben

Der Kraftraum ÂŤFolterkellerÂť anno 1962

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LCB-Impressionen 2009/10

Wem diese stolze Brustbehaarunge gehรถrt, lassen wir mal offen. Ludwig Ruder

DER OFFIZIELLE AUSRรœSTER & PARTNER

DES LC BASEL Freie Strasse, Basel

Mittelstrecken-Trainingslager 2009 in St. Moritz icolas Roditscheff


Neueintritte beim LC Basel Wir wünschen allen Neumitgliedern einen guten Start im LC Basel und freuen uns auf eure Unterstützung!

In der Disziplinengruppe begrüssen wir Jenny Breitenschmid,

Allschwil

Jahrgang1978

Bei den Volksläufern/Breitensport begrüssen wir Maja Chollet Merlin Fallahpour Julien Hirano Daniel Spadin

Basel Basel Basel Riehen,

Jahrgang 1987 Jahrgang 1993 Jahrgang 1987 Jahrgang 1986

In der Nachwuchsabteilung begrüssen wir Joel Kuta Sophia Schloozer Valentin Schmidt

Allschwil Dornach Basel

Jahrgang 2002 Jahrgang 1995 Jahrgang 2004

In der Schülerabteilung begrüssen wir Arradh Amel Christ Lucien Stauffenegger Cara Stebler Norina

Münchenstein Basel Basel Basel

Als Passivmitglied begrüssen wir Fritz Vögtli Ute und Paul Reto Nüesch

Dornach Alpnachstad

Jahrgang 2000 Jahrgang 2000 Jahrgang 1998 Jahrgang 1999

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www.lcbasel.ch, redaktion@lcbasel.ch Susanne Meier-Tognali, Postfach 514, 4144 Arlesheim Jeannine Borer, Muesmattweg 118a, 4123 Allschwil Markus Salomon, Jurastrasse 35, 4147 Aesch Raphael Fuchs, Muttenzerstrasse 54, 4127 Birsfelden Markus Salomon, Jurastrasse 35, 4147 Aesch Daniel Kloetzli, Hardrain 18, 4052 Basel Birkhäuser+GBC AG, Römerstrasse 54, 4153 Reinach BL 500 Exemplare

Redaktionsschluss LCB-Inside 2/10 :

17.10.2010 35


Sekretariat des LC Basel Susanne Meier-Tognali

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www.lcbasel.ch redaktion@lcbasel.ch

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