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LCB-Inside Ausgabe 2/2012 Leichtathletik Club Basel 1929


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Editorial Liebe LCBlerinnen, Liebe LCBler Vor genau drei Jahren habe ich mich an dieser Stelle von euch als Redaktionsverantwortliche verabschiedet. Nun darf ich euch wieder begrüssen, denn sehr lange war meine Abwesenheit vom LCB nicht. Das Clubmotto «Ein Leben lang im LCB» hat für mich somit nun wirklich eine gewisse Bedeutung erlangt. Gemeinsam mit Jeannine Borer bin ich weiterhin für den inhaltlichen Teil des Clubhefts verantwortlich. Zusammen mit Daniel Kloetzli, der den grafischen Teil und die Abwicklung mit der Druckerei übernimmt, und Markus Salomon, der mit der Inserateakquisition das nötige Geld reinholt, ist das Clubheft nun seit Jahren ein Gemeinschaftswerk. Wir hoffen auch weiterhin auf die Unterstützung von Raphi Fuchs im Redaktionsteam nach seiner Rückkehr von der langen Reise quer über den Globus. Und wir hoffen natürlich auch weiterhin auf die Unterstützung der Clubmitglieder. In dieser Ausgabe haben uns die beiden LCB-Weltenbummlerinnen, Nadine Riedtmann und Angelina Zulauf, einen wunderbaren Bericht über ihre Weltreise zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür. Wir sind immer wieder froh über Berichte von euren Erlebnissen rund um die Leichtathletik. Schickt uns auch eure Fotos von den Wettkämpfen, den Trainings und anderen Anlässen. Nur so können wir ein Clubheft realisieren, das die Vielfältigkeit des LCB’s aufzeigt. Gemeinsam mit dem Inside erhält ihr auch die LCB-Review mit den Bestenlisten 2012 und den ewigen Bestenlisten. Ich wünsche euch eine spannende Lektüre und auf diesem Weg im Namen des gesamten Redaktionsteams frohe Festtage und ein erfolgreiches, aber vor allem gesundes neues Jahr! Sandra Soland, Redaktion

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Inhaltsverzeichnis

Wort des Präsidenten Seite 4 Gut zu wissen – Neues Tribünengebäude im Joggeli

Seite 8

Aus der Nachwuchsabteilung Seite 10 Funktionärsevent bei Jenzer Seite 16 Eine Reise durch die Kontinente dieser Welt

Seite 20

Sportliche Highlights 2012 Seite 24 In Kürze Seite 27 Willkommen im LCB Seite 28 Impressionen Seite 29


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Wort des Präsidenten Liebe LCBlerinnen und LCBler, geschätzte Sponsoren, Inserenten und Freunde Mit dem Wintereinbruch im Unterland und dem Beginn der Basler Herbstmesse neigt sich das Leichtathletikjahr 2012 definitiv dem Ende zu. Selbstverständlich stehen für unsere erfolgreiche Läufercrew noch die diversen Stadtläufe auf dem Programm. Dennoch ist es an der Zeit, das vergangene Vereinsjahr aus sportlicher aber auch organisatorischer Sicht zu würdigen. Sportliches Fazit Aus sportlicher Perspektive war 2012 für all jene unter uns, deren Herz sicherlich stark für die Leichtathletik schlägt, ein besonderes Jahr. Die Olympischen Spiele in London waren der grosse Höhepunkt. Neben den sportlichen Exploits, die uns die Topstars Usain Bolt und Mohamed Farah lieferten, waren auch wir LCBlerinnen und LCBler stolz auf die Leistungen des Baslers Alex Wilson, der mit seiner Halbfinalqualifikation über 200 Meter das beste Schweizer Leichtathletikresultat lieferte und den Erwartungen gerecht wurde. Enzo Marelli kommentiert die sportlichen Meilensteine dieses Sommers detailliert in dieser Ausgabe des «Inside». Aus meiner Warte bezeichne ich das Jahr 2012 als einen durchschnittlichen Jahrgang mit wenigen Höhepunkten: Matthias Kyburz hat uns mit dem Weltmeistertitel im OL-Sprint in Lausanne und dem späteren Gesamtweltcupsieg herausragende Erfolge geliefert. Unsere Läuferinnen und Läufer – egal auf welcher Unterlage – haben tolle Resultate erzielt, so wie auch unser «unverwüstlicher» Hochspringer Sven Tarnowski. Aufgrund der Abwesenheit von Raphael Fuchs und der Verletzung von Clint Perret wurden weitere Topresultate verwehrt. Trainingsbetrieb Viel Freude hat mir die Entwicklung unserer Nachwuchsabteilung gemacht. Trotz langer Abwesenheit der beiden Trainerinnen, Angelina Zulauf und Nadine Rietmann, ist die Nachwuchsabteilung gewachsen. Ein grosser Dank geht dafür an die Mittelstrecklerin, Nerina Gross und an Remo Wyss, die mit tatkräftiger Unterstützung von Rolf Stalder die Nachwuchsabteilung einen grossen Schritt weiter gebracht haben. Speziell hat mich gefreut, dass an den Schüleranlässen wieder eine stattliche Anzahl «LCB-Kids» im Einsatz standen und auch tolle Ergebnisse erzielten.


Unsere Herausforderung wird nun darin bestehen, den Athletinnen und Athleten ab der Kategorie U14 gute Trainingsbedingungen und Perspektiven zu bieten. Im Bereich der Jugend klafft nach wie vor eine Lücke und wir sind auf die tatkräftige und flexible Unterstützung des bestehenden Trainerstabs angewiesen, damit wir den wenigen Talenten in dieser Altersgruppe angemessene Trainingsmöglichkeiten und Entwicklungschancen bieten können. Selbstverständlich geht mein Dank auch an die Trainer der Aktiven, die seit Jahren mit grossem Einsatz und Routine unsere «Cracks» betreuen. Sie sorgen für Rahmenbedingungen, die sportliche Leistungen erst möglich machen. Wettkampforganisation Neben der alljährlichen Organisation des «Birkhäuser+GBC Susanne Meier Memorial» und des «Grossen Meeting für die Kleinen», war der LC Basel in diesem Jahr auch Co-Organisator der Nachwuchs-SM (U20/U23). Alle Anlässe konnten bei idealen äusseren Bedingungen durchgeführt werden und erhielten wie gewohnt gute Noten. Den Dank gebe ich weiter an alle involvierten Funktionäre, Helferinnen und Helfern. Ohne deren Unterstützung wäre die Durchführung der Meetings und Meisterschaften nicht möglich. Auch im nächsten Jahr wird es anspruchsvoll sein, 5


genügend freiwillige Helferinnen und Helfer zu finden. In der Leichtathletiksaison 2013 steht das 50-Jahr-Jubiläum des «Susanne Meier Memorials» an: Der LCB möchte dieses traditionelle Meeting gebührend feiern. Mehr Informationen dazu gibt’s in der nächsten Ausgabe des «Inside». Vorstand Anlässlich unserer GV im Februar wurde Sandra Soland anstelle von Claudia Strub zur neuen Beisitzerin in den Vorstand gewählt. Die Zuwahl, der im LCB bestens bekannten und bereits vorstandserfahrenen Sandra, hat mich persönlich sehr gefreut! Die übrigen Vorstandsmitglieder – und das soll hier auch nicht unerwähnt bleiben – haben sich alle für eine weitere Zweijahresperiode zur Wiederwahl gestellt. Herzlichen Dank für den Einsatz und die Loyalität dem LC Basel gegenüber. Gerne möchte ich Personen, die dem LCB nahe stehen, dazu ermuntern, sich für den Club zu engagieren – sei es als Trainerin, Trainer, im Vorstand oder in der Wettkampforganisation. Unser Verein ist solide, aber er braucht dennoch frische, dynamische und engagierte Menschen, die etwas bewirken wollen. Nur so wird es uns auch in Zukunft gelingen, junge Menschen für die Leichtathletik zu begeistern und ihnen tolle Trainings- und Wettkampfbedingungen zu bieten. In diesem Sinne wünsche ich Euch allen eine besinnliche Adventszeit und für das bald kommende Jahr alles Beste. Euer Präsident, Martin Wegmüller


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Gut zu wissen – Neues Tribünengebäude im Joggeli Ideen und Vorstellungen wie das Joggeli-Leichtathletikstadion aussehen sollte, gab es in der Vergangenheit schon manche. Die Behörden hatten welche, der LC Basel hatte andere. Eine gedeckte Laufbahn forderte beispielsweise der Verein. Einig waren sich aber in einem Punkt alle: das Leichtathletikstadion als Sportstätte für Fussball und Leichtathletik braucht eine Tribüne. Es braucht einen Ort, an dem sich die Zuschauerin und der Sportler wohl fühlen, unabhängig von Wind und Wetter. Der LCB dankt dem FCB Der FC Basel hat Visionen. Er will seine Nachwuchsarbeit professionalisieren und so der ersten Mannschaft – dem Profisport – talentierten Nachwuchs sichern. Um dieses Ziel zu erreichen, baut der FC Basel bzw. die Stiftung «Nachwuchs Campus», mit Stiftungsratspräsidentin Gigi Oeri, eine für den Nachwuchs geeignete Trainingsstätte. Das war Grund und Chance, um das schon seit über zwanzig Jahren geplante Tribünengebäude beim Leichtathletikstadion zu realisieren. Die Leichtathletik profitiert Die Situation der Leichtathletik im jetzigen Stadion ist bekannt: alte und sanierungsbedürftige Garderoben, zu kleiner Gerätraum für Wettkampf- und Trainingsmaterial. Das Material überwintert teilweise im Freien. Ein Kraftraum, Wettkampfbüro und Kampfrichterräumlichkeiten fehlen oder sind teilweise in Provisorien untergebracht. Bei Grossveranstaltungen mangelte es an Garderoben und öffentlichen Toiletten für Athleten und Publikum. Der Neubau Der Neubau soll den dringenden Bedarf an Garderoben, Tribüne und Infrastrukturräume abdecken. Auf einer Bebauungsfläche von 1500qm werden 36 Garderoben, eine Tribüne mit 450 Sitzplätzen und Infrastrukturräume für Material, Mannschaftsund Wettkampfbetreuung erstellt. Nicht fehlen werden eine Sanität, Räumlichkeiten für die Speaker und die Zeitmessung sowie Meeting- und VIP-Räume. Geplant ist ebenfalls – und das ist toll – ein Kraftraum, eingerichtet nach den Bedürfnissen der Leichtathletik.


Terminplan Bis Ende 2012 sollte der Gesamtleistungswettbewerb beendet und das Totalunternehmen bestimmt sein, welches das Tribünengebäude plant und erstellt. Nach einem halben Jahr Projektierung, sollte es Mitte Juni 2013 mit den Ausführungsarbeiten losgehen, damit die LCBlerinnen und LCBler ihre Trainings ab Mai 2014 wieder auf dem heimischen Joggeli durchführen können. Jeannine Borer, Redaktion

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Aus der Nachwuchsabteilung

Der LCB Nachwuchs am Grossen Meeting für die Kleinen

Die LCB-Nachwuchs-Abteilung wächst und wächst und wächst. Seit den Sommerferien durften wir schon mehr als zehn neue Kinder und Jugendliche im Training begrüssen, womit sich unsere Trainingsgruppe stetig vergrössert. Wenn es so weiter geht, müssen wir uns wohl bald Gedanken um eine grössere Halle machen. Erinnerungen an die Sommersaison 2012 Der erste Wettkampf im Frühling war bei den meisten der UBS-Kidscup. An den Vorausscheidungen wurde gesprintet, weit gesprungen und Ball geworfen. Letztlich qualifizierten sich sehr viele junge LCBlerinnen und LCBler für den Kantonalfinal. In den Schweizerfinal hat es dieses Jahr niemandem gereicht. Clara Bruchez und Joel Kuta haben beide den Final mit ihren beiden 2. Plätzen in ihrer Alterskategorie im Kanton Basel-Stadt nur sehr knapp verpasst. Am Bebbi-Sprint auf der Schützenmatte konnten dafür gleich zwei Siege gefeiert werden: Alan Acton und Joel Kuta waren jeweils die Schnellsten ihres Jahrgangs über 60 Meter. Weitere Medaillen entgegen nehmen durften Tom Schiener (2. Rang)


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und Taha El Saadoun (3. Rang). Dass Tom Schiener nicht nur schnell sprinten kann, hat er an den kantonalen Meisterschaften beider Basel mit seinem Start-Ziel-Sieg über 600 Meter bei den U16 bewiesen. Auch Joel Kuta setzte seine Siegesserie am Grossen Meeting für die Kleinen fort und gewann den 60 Meter-Sprint der Kategorie U12. Am Grossen Meeting für die Kleinen erzielten weitere Athletinnen und Athleten sehr gute Resultate: Fabienne Rietmann zeigte ihr Wurftalent für einmal auch im Speerwurf und erreichte den 3. Rang und gewann damit die Bronzemedaille. Leon Schmidt und David Bruchez qualifizierten sich beide für den 60 Meter-Hürdenfinal, obwohl sie vorher erst wenige Male Hürdenlauf trainiert hatten. Jan Ritter erreichte im Hochsprung den guten 7. Rang und Katja Schmid gelang bei insgesamt elf Vorlaufserien über 60 Meter den Einzug in den B-Final. Besonders toll war auch, dass viele noch sehr junge Athletinnen und Athleten am LCB-Meeting teilnahmen, obwohl sie gegen Kinder antreten mussten, die teilweise einige Jahre ältere Kinder waren. Herzliche Gratulation! Die Sommersaison abgeschlossen haben wir mit der Teilnahme an den kantonalen Staffelmeisterschaften, die in diesem Jahr in Sissach statt gefunden haben. Die Nachwuchsabteilung trat mit zwei 6 x frei- und zwei 3 x 1000m-Staffeln an. Für keine Staffel reichte es zwar für einen Podestplatz, dafür aber waren wir mit Sicherheit das Team mit der besten Unterstützung – unabhängig von der Rangierung. Die Heimfahrt mit dem LCB-Bus war letztlich vielleicht das Highlight des Abends, so dass auch ohne Medaillen alle mit strahlenden Gesichtern (und etwas heiseren Stimmen) im Joggeli ausstiegen. Seit Mitte Oktober trainieren wir nun wieder auf der Schützenmatte, obwohl wir die kleine Halle mit teilweise über 30 Kindern fast sprengen (zumindest akustisch). Wir trainieren jetzt viel im Grundlagenbereich, wir arbeiten vor allem an Kraft, Koordination, Schnelligkeit und Ausdauer, wobei das Spielerische stark im Zentrum steht. Ein Blick in die Zukunft – das Wintertraining Für die Jugendlichen bieten wir neu jeweils am Montag ein Training unter der Leitung von Markus Salomon an, damit der Übergang von der Schüler- und Jugendtraining zum Training der Aktiven in Zukunft gut gelingen kann. Auch wollen wir

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so allen Athletinnen und Athleten aller Altersstufen ein optimales Trainingsangebot bieten können. Wir freuen uns auf die Trainings und Wettkämpfe im Winter 2012/2013 und sind gespannt, wie viele «Neulinge» wir begrüssen dürfen. Wir möchten uns bei allen Eltern bedanken, auf die wir auch dieses Jahr immer zählen durften, wenn es darum ging, LCB-Nachwuchsathletinnen und -athleten Leichtathletik (er)leben zu lassen. Nerina Gross, Trainerin der Nachwuchsabteilung


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Funktionärsevent bei Jenzer

Bruno Marelli (links) mit Markus Salomon im Gespräch

Der bekannte Feinkostanbieter – seit 2012 Co-Sponsor beim LCB – wurde 1898 gegründet und wird heute von Christoph Jenzer in der 4. Generation geführt. Das etablierte Familienunternehmen wuchs kontinuierlich und beschäftigt heute in 3 Filialen in Arlesheim, Reinach und Muttenz gegen 80 Personen. Christoph Jenzer, früher ein erfolgreicher Radfahrer, engagiert sich seit vielen Jahren als Organisator und Sponsor hauptsächlich im Radsport, hat sich aber in den letzten Jahren auch für unsere Sportart interessiert. Am Freitag, 9. November hatten unsere Trainerinnen und Trainer sowie der Vorstand und die Wettkampforganisation die Gelegenheit diesen Vorzeigebetrieb mit einer Führung von innen kennen zu lernen. Nach der Begrüssung von Christoph Jenzer führte uns Marcel Moser durch die Produktion. Arbeitsbeginn in der Metzgerei ist um 04.00 Uhr! Beim Einkauf wird darauf geachtet, dass das Fleisch nur von Tieren aus besonders artgerechter Tierhaltung stammt. Mit Ausnahme von Rindfleisch aus Irland und Amerika und Wild aus Österreich und den Vogesen wird das Fleisch in der Nordwestschweiz eingekauft. Somit werden die Transportzeiten auf ein Minimum reduziert. Wie zu Grossvaters Zeiten wird die Ware vor der Zerlegung zuerst für 1-2


Wochen abgehangen. So wird das Fleisch aromatischer und zarter. Anschliessend erfolgt die Reifung unter Vakuum während 1-3 Wochen. Jährlich werden ca. 500 Tonnen Fleisch verarbeitet! Auf dem Rundgang weihte uns Marcel Moser auch in die Geheimnisse der berühmten Goldwurst ein. Diese entstand 1991 und erhielt an den inoffiziellen Metzgermeisterschaften die Goldmedaille. Täglich werden durch 4 gelernte Metzger 1000 kg Fleischbrät zur Goldwurst verarbeitet. Dies entspricht ca. 10 000 Mahlzeiten. Die Wurst enthält diverse Zutaten – ein Geheimnis des Hauses. Tatsache ist, das Produkt enthält nur 20 % Fett, sind also viel leichter als normale Würste. Nach der Herstellung werden die rohen Würste zuerst getrocknet, anschliessend mit Buchenholz geräuchert und mit Wasserdampf gekocht. Eine abschliessende Kaltwasserdusche verlängert die Haltbarkeit. Eine grosse Stärke des Hauses Jenzer ist, nebst dem Restaurant Ochsen und dem dazu gehörenden Hotel, Ihr Party-Service mit der fast unglaublichen Kapazität von 10 000 Personen für einen Anlass. Nach der eindrücklichen Besichtigung wurden wir noch zu einem «Apéro riche» mit köstlichen Hausprodukten eingeladen, wahrlich eine gelungene Sache. Wir danken Christoph Jenzer für die Partnerschaft und tragen den Namen «Goldwurst» gerne in die Leichtathletik-Szene. Zum Schluss noch ein Metzgerwitz aus der HP von www.goldwurst.ch: Kunde beim Metzger – Bringen Sie mir ein Steak, genau 240 Gramm, ohne Fett, innen nicht zu roh! Sehr wohl, sagte der Metzger, welche Blutgruppe darf es denn sein? Den zweiten Teil des Abends verbrachten wir auf der Burg Reichenstein in Arlesheim. Dabei wurden wir vom Party-Service Jenzer mit einem ausgezeichneten Metzger-Fondue inklusive allen flüssigen und festen Zutaten verwöhnt. Informationen zur Burg sind unter www.burgenseite.ch/reichenstein.htm zu finden. Euer Begleiter Markus Salomon


DER OFFIZIELLE AUSRÜSTER & PARTNER

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«Hey mate, Bula, Sabaideeeeeee, Sali zämme» – Eine Reise durch die Kontinente dieser Welt

Nadine Rietmann und Angelina Zulauf

Wie das in den Trainings so ist, blödelt man ab und zu ein wenig herum und kommt so auf einfallsreiche Ideen: «Eine Weltreise, das wär’s doch!» Gesagt, getan. Am 24. Februar 2011 verabschiedeten wir uns am Flughafen Zürich von unseren Liebsten und stürzten uns in das wohl grösste Abenteuer unseres Lebens. Das Ziel lautete: 6 Monate Neuseeland, Fidschi, Australien und Südostasien. In Christchurch gelandet, setzten wir uns in unser chices «Tussi-Auto» und cruisten sowohl auf der Süd-, wie auch auf der Nordinsel herum. Wir erkundeten einsame Strände und beobachteten freilebende Pinguine, Robben und Seelöwen. Obwohl uns das Wetter nicht beglücken wollte (in 30 Tagen haben wir die Sonne sage und schreibe 5 (!!!) Mal gesehen), genossen wir die unglaubliche Landschaft und Vielfalt, die Neuseeland zu bieten hat. Eines der prägendsten Erlebnisse war der 19,4 km lange Tongariro Crossing,. Das ist eine, bei schönem Wetter, wunderschöne Vulkanwanderung. Leider mussten wir einen Teil des Tongariros kriechend erklimmen, um nicht vom Winde in einen der Krater geweht zu werden.Beim Fox Gletscher kam es dann zu einem LCB-Weltenbummler-Treffen. Zusammen mit Raphael Fuchs fuhren wir einige Tage der Westküste entlang, er in seinem «Gammler-Büssli» und


wir in unserem «Tussi-Auto». Auch sportlich kamen wir in Neuseeland auf unsere Kosten. Wir sprangen von Kliffen und stürzten uns aus dem Flugzeug. Aus leichtathletischer Sicht etwas interessanter: Wir nahmen auch an einem 8,4 km langen Strassenlauf teil. Unwetter auf Fidschi Nach 25 Tagen Regen kam langsam aber sicher das Verlangen nach Sonne und Wärme auf. Fidschianisches Wetter war also genau das Richtige, dachten wir jedenfalls! Mit einem kleinen klapprigen Propellerflieger flogen wir über die atemberaubende Insellandschaft und landeten kurze Zeit später in unserem zu Hause der nächsten Tage, einem wunderschönen Strandabschnitt von 50 Metern. Wir tankten Sonne, bestaunten Haie am Hausriff und erkundeten den fidschianischen Dschungel. Alles wunderbar, bis zu dem Zeitpunkt, an dem sich ein Unwetter am Himmel zusammenbraute. Die folgenden Tage goss es aus Kübeln und kühlte um ungefähr 15 Grad ab. So sassen wir in unseren Fleece-Pullis auf einer verlassenen Insel in Fidschi fest, und dies erst noch länger als gewollt, da wegen Überflutungen und Zyklonen einige Flüge gestrichen wurden. Endlich, nach vier Tagen ununterbrochenem Regenfall, das langersehnte Telefon: «Ein einziges Flugzeug fliegt aus Fidschi und ihr seid darauf!» Glück im Unglück. Fidschi wäre bestimmt ein wunderschönes Land, für uns war es so ein riesengrosses, nasses Abenteuer! Eine Nacht verbrachten wir am Flughafen von Auckland, bevor wir am nächsten Morgen in Melbourne landeten. Kaum angekommen, legten wir uns gleich alles zu, was man für eine 9-wöchige Reise entlang der Küste so braucht: ein Campervan mit Kochutensilien und Surfbretter. Wir fuhren, die Musikanlage voll aufgedreht, der Great Ocean Road entlang, genossen die eindrückliche Küstenlandschaft und das Campingleben. Immer wieder hielten wir an einsamen, wunderschönen Stränden, um dort zu frühstücken und anschliessend unsere Surfqualitäten zu verbessern. Die Abende liessen wir stets bei einem feinen Apéro ausklingen. Auf einer zweitägigen Segeltour zu den Whitsunday Islands bekamen wir die Gelegenheit mit Riesenschildkröten und dem «Elvis-Fisch» zu schnorcheln. Leider waren wir jedoch hauptsächlich damit beschäftigt, unsere Seekrankheit in Schach zu halten. Eines der Highlights der gesamten Reise war eine 3-tägige Tour in die Mitte von Australien zum Uluru und dem Kings Canyon. Tagsüber erkundeten wir mit 15 an21


deren jungen Reisenden die Steinlandschaft der australischen Wüste und abends entfachten wir ein grosses Lagerfeuer, um daneben die Nacht in unseren Swags (einer Art Schlafsack) unter freiem Sternenhimmel zu verbringen. Südostasien Nach der Hälfte der 6 Monate hiess es Kulturwechsel. Nächster Stop: Südostasien. Wir landeten in Thailands Hauptstadt Bangkok und fühlten uns in der asiatischen Umgebung gleich pudelwohl. Überall wuselte es, 24 Stunden lang konnte man einfach nur Menschen auf den Strassen beobachten. Nach einer Woche Grossstadt mit Shopping, Nachtleben und Sightseeing, verbrachten wir anschliessend drei Tage im Dschungel in der Nähe von Chiang Mai mit langen Wanderungen, Elefanten reiten und Floss fahren. Übernachtet wurde «in the middle of nowhere», ein super Erlebnis! Auch Laos, Vietnam und Kambodscha hatten viel zu bieten. Wir unternahmen Fahrradtouren durch all die wunderschönen Reisfelder, liessen uns Wintermäntel schneidern, kauften die Märkte leer, nahmen an einen Kochkurs teil und besuchten zahlreiche Tempel. Vor allem Angkor Wat brachte uns zum Staunen. Die Tempelanlage ist immens gross, sodass wir nach dreitägigem Erkunden mit dem Mountainbike einen ziemlichen Muskelkater verspürten. Übernachtet wurde in Asien nicht wie in Neuseeland für 30 Franken in BackpackerZimmern zusammen mit 8 Schnarchnasen. Nein, wir schliefen für 6 Franken pro Person in wunderschönen Luxussuiten. Dies war jedenfalls meistens der Fall. Es kam durchaus auch vor, dass das Wasser im Badezimmer nicht mehr ablaufen wollte und wir deshalb unser Gepäck vor einer Überschwemmung retten mussten oder wir unser Zimmer mit vielen lieben Geckos teilen durften. Ein weiteres Abenteuer blühte uns in Indonesien. In Yogyakarta gelandet, suchten wir ein Taxi, welches uns an unseren gewünschten Zielort bringen sollte. Kaum den Ortsnamen ausgesprochen, wurden wir von den Fahrern ausgelacht. Vier Stunden später war uns auch klar weshalb: an diesem Ort konnte kein Mensch Englisch, Touristen gab es keine und Transportmöglichkeiten innerhalb des Ortes waren auch eine Fehlanzeige. So spazierten wir jeden Tag, den wir in Pacitan verbrachten, im Minimum 30 km! Trotzdem bot uns der Ort zwei Highlights: super Wellen zum


Surfen und ein ca. 15-jähriger Junge, der an einem Strassenessstand das wohl köstlichste Pad Thai weit und breit zauberte. Die letzten Tage unserer Reise verbrachten wir in Bali und in Hong Kong. Ein toller Abschluss, der vor allem aus Surfen, Shoppen und Essen bestand, was will man mehr! Zurück in der kalten Schweiz geniessen wir es, wieder jede Nacht in demselben Bett zu schlafen, wieder regelmässig zu trainieren und natürlich all unsere Freunde wieder um uns zu haben. Die sechs Monate «on the road» waren ein einmaliges Erlebnis, welches wir um nichts in der Welt hätten missen wollen! Falls ihr noch mehr über unser Abenteuer lesen, oder auch nur Fotos anschauen wollt, dann könnt ihr dies unter: www.nadangi.blogspot.com tun. Viel Spass dabei! Angelina Zulauf und Nadine Rietmann, Athletinnen LC Basel

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Sportliche Highlights 2012 Januar Leichtathletische Topleistungen gab es keine zu bewundern – dafür wurden Kwasi Asante Ofosu und Stefano Ariis zu Basler Sport-Champions gekürt für ihren Meistertitel 2011 über 200 Meter mit dem Team der LG Basel Regio. Februar Als einzige LCBlerin nahm Deborah Büttel an den Hallenschweizermeisterschaften in St. Gallen teil, wo sie über 3000 Meter den fünften Rang belegte. März An den Cross SM gewann Matthias Kyburz bei den U23 die Goldmedaille in starken 32:14. In der Teamwertung über die Langdistanz von 10 Kilometer holte das Team LG Basel Regio ebenfalls die Goldmedaille mit folgenden Läufern: Matthias Kyburz, Neil Burton, Gabriel Lombriser (OB) und Fabien Brunner. Clint Perrett gewann die 10 Kilometer Strassen SM in der hervorragenden Zeit von 29:34. Sehr gute Platzierungen erreichten auch Neil Burton mit dem vierten und Matthias Müller mit dem siebten Platz. Clint Perrett lief eine persönliche Bestleistung (01:03:41) beim Halbmarathon von Stresa-Verbania (ITA), was gleichzeitig neuen Vereinsrekord bedeutet. April Am Quer durch Basel holten sich die Herren in der Elite-Kategorie in einem bis zum Schluss spannenden Rennen den Sieg. Mai Unsere zwei OL-Läufer, Matthias Müller und Matthias Kyburz, holten sich an den Europameisterschaften im finnischen Falun die Goldmedaille im Teamwettbewerb. Juni Die LG Basel Regio (mit Athleten des LC Basel, Old Boys, TV Arlesheim und der LGO) erreichte an den Schweizer Vereinsmeisterschaften (SVM) in Bern in ihrem


zweiten Jahr in der Nationalliga A wieder den dritten Rang. Die Frauen der LG Basel Regio belegten als Aufsteigerinnen in der Nationalliga A den tollen vierten Platz! Die Nationalliga B Mannschaft der Männer erreichte mit einem Mix aus Alt und Jung den angestrebten Klassenerhalt klar. Erfreuliche Leistungen gab es an den Kantonalen Einkampfmeisterschaften beider Basel in Riehen mit folgenden Titelträgern: - Nerina Gross, 1500m (Frauen) - Kwasi Asante Ofosu, 100m (Männer) - Sven Tarnowski, Hoch (Männer) - Tom Schiener, 600m (U16) Beim traditionellen Bebbi-Sprint rannten Joël Kuta (Jg. 2002) und Alan Acton (Jg. 2004) auf den ersten Platz. Zweiter wurde Tom Schiener (Jg. 1998), dritte Clara Bruchez (Jg. 2003) und Taha El Saadoun (Jg. 2004). Juli Peter Zillig wurde wiederum dreifacher Schweizermeister bei den Senioren. Er gewann die Goldmedaille über 100 Meter, 200 Meter und 110 Meter Hürden. Matthias Kyburz holte sich an den Weltmeisterschaften im Orientierungslauf in Lausanne sensationell die Goldmedaille in der Sprintdistanz. Matthias Müller erlief sich die Bronzemedaille. Das Top-Resultat an den Einkampf-Schweizermeisterschaften in Bern erzielte Sven Tarnowski – mit übersprungenen 2.09 Meter erreichte er den 1. Rang. Neil Burton lief über 5000 Meter ein taktisch kluges Rennen und wurde am Schluss fünfter. Über die gleiche Distanz war Deborah Büttel am Start und lief auf den guten sechsten Rang. Kwasi Asante Ofosu lief über 100 Meter bei schwierigen äusseren Bedingungen auf den sechsten Rang. Ebenfalls am Start waren Philemon Fuchs (800 Meter) und Nerina Gross (1500 Meter); beide schieden leider nach beherzten Rennen in den Vorläufen aus. August Am Grossen Meeting für die Kleinen gewann Joël Kuta den 60 Meter-Sprint (U12) in 25


9,10. Die Bronzemedaille gewann Ivana Stausberg mit übersprungenen 1.36 Meter im Hochsprung (U14). Zuoberst auf dem Siegertreppchen – zwar ohne Gegner, aber immerhin – stand auch die Staffel 6 x frei der männlichen U12 mit Joel Kuta, Leon Schmidt, Alain Acton, Taha El Saadoun, Dea Faedi und David Bruchez. September An den Schweizermeisterschaften U20/U23 auf der Schützenmatte gab es für einen LCB-Hochspringer und eine Hochspringerin tolle Resultate: Linda Mutter, Jahrgang 1996 (!), belegte den 4. Rang in der Kat. U20 (1.68 Meter) und Sven Tarnowski gewann in der Kat. U23 mit 2.15 Meter die Goldmedaille. An den Schweizer Staffel-Meisterschaften in Davos gewann die LG Basel Regio in der Besetzung Marquis Richards (TVA), Manuel Binetti (OB), Kwasi Asante Ofosu und Alex Wilson (OB) in hervorragenden 40,47 die Silbermedaille. Um 18 Hundertstel an einer Medaille vorbei lief leider die Olympische Staffel der Männer mit Philemon Fuchs und Kwasi. An der Team-SM in Olten holte sich unser reaktivierter Senior Mike Oberlin im Stab die Goldmedaille. Die Mannschaft mit Marquis Richards, Olivier Frey und Luc Prétot (beide OB) erreichte einen Schnitt von 4.61 Meter. Über 100 Meter gewannn Kwasi zusammen mit Nils und Silvan Wicki (OB) sowie Marquis Richards mit einem Schnitt von 10,87 die Silbermedaille. Unterstützt von Pascale Stöcklin, Fabienne Meerstetter und Salome Lang (alle OB) gewann unsere junge Hochspringerin Linda Mutter die Silbermedaille mit einem Teamschnitt von 1.63 Meter. Matthias Kyburz hat mit einem Sieg in Norwegen über die Mitteldistanz den Gesamtweltcup 2012 im OL gewonnen. Neben den vielen tollen Resultaten war DAS Highlight schlechthin bestimmt die Wiederauferstehung unserer Nachwuchsabteilung mit einer grossen Präsenz an den regionalen Leichtathletikanlässen. Wir freuen uns auf die Zukunft. Enzo Marelli, Technischer Leiter LC Basel


In Kürze

Das glückliche Brautpaar

Herzliche Gratulation Petra Pechstein und Mike Oberlin, unsere langjährigen LCB-StabhochsprungCracks, haben sich endlich getraut! Die traumhafte Hochzeit fand am 9. September 2012 bei schönstem Wetter im Dom in Arlesheim statt, auch im Beisein von einigen «ehemaligen» aktiven LCBlerinnen und LCBlern. Auf diesem Weg wünschen wir den beiden alles Gute und viel Glück auf ihrem weiteren gemeinsamen Lebensweg!

Datum zum Vormerken: Generalversammlung des LC Basel: Donnerstag, 07. März 2013 im Rialto, Basel

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Wir begrüssen beim LC Basel

In der Nachwuchsabteilung begrüssen wir Burton Neil Basel Jahrgang 1982 Dahinden Claudio Reinach Jahrgang 2004 Fleischer Emilio Basel Jahrgang 2003 Genitnetta Laura Münchenstein Jahrgang 2000 Mores Nina Giorgia Maria Basel Jahrgang 1999 Reetz Leonie Mae Basel Jahrgang 1999 Reifenrath Joelle Birsfelden Jahrgang 2003 Schindler Sarah Münchenstein Jahrgang 1998 Steinmann Olivia Münchenstein Jahrgang 2002 Wir wünschen allen Neumitgliedern einen guten Start im LC Basel und freuen uns auf eure Unterstützung!


Impressionen

Jenzer verwendet ausschliesslich Fleisch aus der Region.

Mixt ihr da gerade eine Goldwurst?

Der gemütliche Teil des Funktionärsessen auf der Burg Reichenstein.

LCB-lerInnen an der Hochzeit von Petra und Mike:

__Impressum

Kontakt: Sekretariat: Redaktion: Inserate: Gestaltung: Druck: Auflage:

v.l.hinten: V.Beck-Wälti, C.Strub, Sandra Gosteli, Serge Schaller, Marcel Haffner, Markus Gentner, Sabina Schaller v.l. vorne: Ivan Brunner, Sandra Soland, Mike Oberlin, Petra Oberlin-Pechstein, Nils Eberhard

www.lcbasel.ch, redaktion@lcbasel.ch Susanne Meier-Tognali, Postfach 514, 4144 Arlesheim Jeannine Borer, Muesmattweg 118a, 4123 Allschwil Sandra Soland, Spalentorweg 16, 4051 Basel Markus Salomon, Jurastrasse 35, 4147 Aesch Raphael Fuchs, Muttenzerstrasse 54, 4127 Birsfelden Markus Salomon, Jurastrasse 35, 4147 Aesch Daniel Kloetzli, Hardrain 18, 4052 Basel Birkhäuser+GBC AG, Römerstrasse 54, 4153 Reinach BL 500 Exemplare

Redaktionsschluss LCB-Inside 1/13:

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Sekretariat des LC Basel Susanne Meier-Tognali

Postfach 514 4144 Arlesheim

www.lcbasel.ch redaktion@lcbasel.ch

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