Issuu on Google+

*

* LEON THAU hello@leon-thau.de www.leon-thau.de


lebenslauf Name

Leon Vincent Thau

Geburt

18.03.1988 in Backnang

03.2010- ...

Studium an der Merz-Akademie Stuttgart Studiengang: Kommunikationsdesign

07.2011- 08.2011

Freie Mitarbeit bei DIE KAVALLERIE GmbH

02.2011

Freier Illustrator bei LIGANOVA GmbH (Brand-Retail Company) in Stuttgart

22 ys

06.2010- 08.2010

Praktikum bei SCHWARZ GRUPPE GRAFIKDESIGN (Werbeagentur) in Stuttgart

22 ys

08.2009- 02.2010

Praktikum bei DIE KAVALLERIE GmbH (Werbeagentur) in Tübingen

21 ys

09.2008- 05.2009

Zivildienst an der Volkshochschule Murrhardt eV

20 ys

06.2008

Allgemeine Hochschulreife (Abschlussnote: 2,2; Preis der Bildenden Kunst)

18 ys

04.2006- 04.2006

Praktikum(swoche) bei artismedia GmbH (Werbeagentur) in Stuttgart

1998- 2008

Heinrich-von-Zügel-Gymnasium, Murrhardt Sprachkenntnisse: englisch, französisch, spanisch

23 ys

*

Die wichtigsten Etappen


°01

°05

oh, good times. Für die Realisierung dieses Projekts habe ich 3 alte, gebrochene Skateboarddecks abgehobelt, glatt geschliffen und neu grundiert. Besonders interessant war für mich die Verwendung des unkonventionellen Malgrunds Skateboard. Außerdem gefiel mir der Gedanke der Wiederverwendung eines verloren geglaubten Objekts bzw. ihm dadurch eine neue Funktion zu geben. Das klar gehaltene Schwarz-Weiss verleiht den Charakteren einen starken grafischen Ausdruck. °02

°03

°04

skateboard re-design „OH, good times“ ist eine Hommage an drei Größen aus dem Show/Musikbusiness. Ray Charles, Marilyn Monroe und Johnny Cash. Die drei Charaktere haben für mich die Eigenschaft starke Darsteller gewesen zu sein, die ungeachtet von anderen Meinungen und Stolpersteinen ihre Wege gegangen sind. Jener Wille, gepaart mit Genialität und außerordentlichem Talent, haben mich zu dieser Hommage inspiriert. Vorallem Ray Charles Ausspruch „I never wanted to be famous, i just wanted to be great“ zeigt sehr gut das höhere Verhältnis zu seiner Kunst, was mir sehr imponiert hat. Der Titel des dreiteiligen Werks unterstreicht meinen Respekt für diese Zeit, in der die Künstler noch Substanz und „Realness“ ausstrahlten und man ihnen die echte Leidenschaft für ihre Kunst in jeder ihrer Taten und Werke angesehen hat. „OH, good times“ wurde vom >> format-magazine entdeckt und gefeatured.


°06 °07

50

51

°08

°09

°11

stIcker

Lost | semester iii LOST ist der Bau einer Typographie-Skulptur und deren Inszenierung im öffentlichen Raum in einem Kontext der Melancholie und Verlassenheit. Die Projektidee stützt sich auf das konträre Zitat von Robert Indiana, der mit seiner LOVE-Skulptur Nächstenliebe und Zusammengehörigkeit forderte. LOST besteht aus einer vierteiligen Plakatserie (°08), einem 136-seitigen Booklet, das von der Konzeption bis hin zur Inszenierung den gesamten Entstehungsprozess dokumentiert und präsentiert außerdem 3 kleinen Film Teasern und einer Box (°06), die dem vielteiligen Projekt einen speziellen Raum und Rahmen geben. >> Das gesamte Booklet ist hier einzusehen.

in einem dunklen Keller bei spärlichem Licht beginnt die produktion: mit Schablone, Klebefolie und schwarzem acryllack entsteht eine limitierte auflage der LOSTSticker. die Farbe klebt, das Licht geht aus, die Türe zu. heute Nacht geht es los... 92

93

°10

122

123


°14

°12

°13

°15

kniffler‘s Mum | cD Für die regionale Hip-Hop Band „Kniffler‘s Mum“ habe ich zusammen mit einem Kommilitonen ein neues Cooperate Design entworfen. Das Motto der Band heisst „Nicht noch eine Hip-Hop Band“, was von dem College Film „Nicht noch ein Teenie Film“ abgeleitet ist. Dieses Zitat haben wir visuell aufgegriffen und die Verwendung der Font „Wanted 54“ und den typischen Elementen einen Highschool- Auftritt geschaffen. Dies, gepaart mit feinen, dekorativen Akzenten schafft Einfachheit und Homogenität, ohne den Auftritt langweilig werden zu lassen. Die Arbeit besteht aus einer Pressemappe (°14) einem einfachen Webauftritt, einer Logoerstellung, sowie mehreren Werbemitteln, wie Sticker (°13), Bühnenbanner, Drumfell, Aufsteller, Konzert- und Tourflyer und Plakaten. Als nächster Schritt wird, um der Band ein starkes Alleinstellungsmerkmal zu verleihen, an Illustrationen gearbeitet, die in Form von Shirts in einem neuen Webshop an den Fan gebracht werden sollen. >> www.knifflersmum.de

°14


°16 °20

°19

F.b.i. diner | Webdesign Dieses Projekt entstand in enger Zusammenarbeit mit der Werbeagentur DIE KAVALLERIE aus Tübingen. Ich war jedoch alleinig sowohl mit der grafischen Konzeption, als auch der letztendlichen Gestaltungsumsetzung des Webdesigns (°16) betreut.

°17

°18

Die Arbeit besteht aus der vektorbasierten Zeichnung einer Szenerie, die auf Flash-Basis animiert werden sollte. Inhaltlich handelt es sich bei „F.B.I. Diner“ um ein American Diner Restaurant, welches stark mit den USA der 50er und 60er Jahre sympathisiert. Es galt also auch hier wieder mit illustrativen Mitteln ein homogenes Gesamtbild zu erschaffen, ohne dabei die notwendige Detailverliebtheit aufzugeben. Der Umfang der Websitegestaltung umfasste zusätzlich zur Gestaltung der Szenerie und den Entwürfen der beiden Charaktere Jason Stumble (°19) und Joy Hudson (°20) das Zeichnen der Zwischenbilder (°17) für die jeweiligen Animationen. Pro Charakter waren das zwei verschiedene Bewegungsabläufe mit ca. 15 Zwischenbildern. Einzusehen ist diese Arbeit unter >> www.fbi-diner.de .


°21

Lost in geometry | Semester III „Lost in Geometry“ ist ein ergänzendes Projekt zu „LOST“, das gut und gerne mit seiner komplett unterschiedlichen Gestaltung autonom von seinem Mutterprojekt existieren könnte. „Lost in Geometry“ spielt mit dem Mittel der anamorphen Darstellung, indem es Perspektive und Geometrie überwindet und sich seine neue, eigene Dimension erschafft. Diese Arbeit besteht aus zwei typographischen Installationen (°22) im bestehenden, architektonischen Raum, deren Entstehungsprozess in einem Booklet festgehalten wurde (°21). Zusätzlich wurden zwei Making-Of Filme (°23) gedreht, die unter untenstehenden Adressen einsehbar sind.

°24 °22

°23

>> zum Video.

>> zum Video.


inhaLT 01 p. 03

LOST

LOve

uber

in

LoveiniS

iS

LOST

LOST

daS

Verlorensein

p. 09

02 prOje kT TeiLe

p. 05

01

Über das Verlorensein

02

2 Projektteile

03

LOST in/is LOVE

04

LOST in Geometry

05

Anamorph

06

Impressum

anamOrph

p. 21

05

(07)

LOST The making-Of

LeOn Thau | prOjecT: iLLuSiOn

04 p. 17

p. 24

06

LeOn Thau | prOjecT: iLLuSiOn

03

04

impreSSum p. 23

°21

uber Verlorensein

daS

Durchatmen. Der Moment zwischen ein- und Ausatmen wird gnadenlos von bedrückender stille vereinnahmt. ich versuche den Kontext des Gefühls zu verändern. Alleine mit meinen Gedanken war schon oft befreiend und angenehm. oft war ich allein auf den Dächern der stadt und habe in die Ferne geschaut. ich versuche diesen Moment zu konservieren. ich spüre wie Adrenalin in mir aufsteigt, fühle mich groß, springe auf und mache Bewegungen wie ein Boxer - schnell und hart. Das eine Weile, dann halte ich inne, atme durch. nochmal. Mein Herzschlag verlangsamt sich. euphorie wandelt sich. Wieder diese stille, die ins Duett mit meinem Herzschlag tritt. Melancholie.

ein Gefühl des freien Falls. ich realisiere und übertreibe. Panik und leere. Panik vor dieser leere. es fühlt sich an wie unendlicher raum, ohne ecken und Kanten - ohne Geometrie. Wie paradox, wo ich mich doch immer nach Grenzenlosigkeit sehnte. Freiheit ohne Beschränknisse - die selbstbestimmte Beweglichkeit. Dieser Moment jetzt jedoch macht Angst. ich brauche Halt, jemanden, der mir die richtung weißt. ich will Berührung, interaktion. ich setze mich, versuche meine Gedanken festzuhalten, sie in meinem Kopf zu zwängen. Das Gefühl von Panik übermannt mich regelmäßig - abwechselnd von einem Anflug von entspannung.

ich setzte mich. Und springe wieder auf.

01/03

°24

99 % fitting

losT in

geOmeTry 1

2

3

4

5

6

7

Anders wie „Lost is/in Love“ behandelt der zweite Projektteil „Lost in geometry“ die interaktion von Typographie mit der Architektur selbst. in der heutigen Zeit, in der die Markenkommunikation jeden freien raum nutzt, um ihn durch ihre Zeichensetzung und informationsvermittlung zu vereinnahmen, steht „lost in Geometry“ Mahnwache für die Architektur. Der Betrachter wird gezwungen, sich bewusst und aktiv mit der ihr auseinanderzusetzen um die Typographie in der richtigen Flucht und Perspektive lesen zu können. Die Typographie geht in der komplexen statik und Perspektive der raums verloren und ist nur in einem einzigen Punkt wieder auffindbar. Aus dieser illusion herraus trägt die installation ihren namen. „lost in Geometry“ ist u.a. die Aufforderung an den Betrachter über die blendende und visuell-schreiende oberfläche der städtischen Architektur hinwegzusehen und die Zeichenflut im (öffentlichen) raum kritisch zu sehen. 04/17

Lost in geometry | booklet Das Booklet beschreibt den gesamten Entstehungsprozess der Arbeit zu „Lost in Geometry“. Diese ist dadurch bestimmt, dass sie mit der Wahrnehmung des Betrachters spielt und immer nur Bruchteile ihrer Ganzheit offenbahrt. Diesen Gedanken habe ich im Booklet auch in der Gestaltung weitergeführt. Jede Seite zeigt einen Teil der „Konstruktionszeichnung“, die im Ganzen auf dem Cover zu sehen ist. Im Allgemeinen habe ich in diesem Projekt versucht weitgehend mit reinen grafikdesignerischen Mitteln zu arbeiten, mit dem Fokus auf Typografie und Satzgestaltung.

02/06

02/07


°24 (1)

°24

°26

live forever. Das Herz des Menschen ist das zentrale Organ und die Steuerungseinheit der Blutzirkulation eine lebenserhaltende Pumpe für den Menschen als Organismus. Jedoch sprachen schon die alten Griechen dem Herzen eine über die biologischen Funktionen hinausreichende Bedeutung zu: Das Herz sei der Sitz der menschlichen Seele. Ein fremder Eingriff am Herzen des Menschen ist also, ob biologischer oder metaphysischer Art, eine tiefe - wenn nicht sogar die tiefste - Berührung der menschlichen Identität. Der Herz- sowie der Hirnschrittmacher sind existierende maschinelle Eingriffe in die beiden Organe, die maßgeblich für die menschliche Existenz, aber auch Identität verantwortlich sind. Beide Geräte fungierten als Hauptinspiration für die Serie „spirits that I called“. Metaphorisch dient der Schlauch als Instrument für einen erzwungenen Transfer von maschinellen Werten. Johann Wolfgang von Goethes Gedicht „Der Zauberlehrling“ erzählt von einem Moment, in welchem dem Lehrling die Kontrolle über die Hilfe, die er selbst initiiert hat, entgleitet. Ein ähnliches Szenario behandelt „spirits that I called“: Die uneingeschränkte Duldung der technischen Intervention in zutiefst menschliche Bereiche, wie die Gedanken, hat das Potential, solche Szenerien zu produzieren. „spirits that I called“ warnt vor dem Verlust menschlicher Mündigkeit und Autonomie durch „maschinelle Völlerei“. leon thau . » the spirits that I called « . semester II . projekt: r.kolb

stay lovely. Das Neugeborene ist ebenso ein Symbol für die Unberührtheit wie für die Schutzbedürftigkeit des menschlichen Lebens in seinen ersten Momenten. Die Christen symbolisieren dies in der Bibel durch die Geschichte des Jesus -Kindes. Ein neugeborenes Lebewesen strahlt eine absolute Reinheit aus - ohne jegliche irdische Laster, die sich die Menschen im Laufe ihres Lebens anhängen. Diesen Moment der Unschuld verlieren Kinder in schnellster Zeit im Tausch gegen Verantwortung, Mündigkeit und autonome Identitäten. Oft ist es für Erwachsene schwer, ihre Kinder in den ernsthaften Alltag und Eigenständigkeit zu übergeben. Sie wünschen sich jenen Moment der Unbedarftheit, der voller ehrlicher Liebe und Magie war, zu konservieren. Das Altern ist ein unaufhaltbarer Prozess der Vergänglichkeit, dem die Menschen in verschiedensten Bereichen versuchen entgegenzuwirken.

Dieses Festhalten wird in „stay lovely“ behandelt. Die Organe des Neugeborenen sind durch eine Maschinerie ersetzt, die es dem Bedienenden ermöglicht, einen Zustand durch ein Zurückdrehen, bzw. Neuaufziehen, wiederherzustellen. Es ist dem verblendeten Wunsch nach Konservierung geschuldet, dass das menschliche Wesen hierdurch, seine humanen Attribute verliert.

leon thau . » the spirits that I called « . semester II . projekt: r.kolb

°25

be beautiful. Einen Zustand der Glückseligkeit konservieren zu wollen, versucht die Menschheit schon seit ihren Anfängen. Die Suche nach dem heiligen Gral und dem ewigen Leben beispielsweise metaphorisiert jenes Streben. Dieses Phänomen zeigt sich in der heutigen Gesellschaft im Schönheitsverständnis und den dabei entstehenden absurden Idealen. Wo Botox und Bulimie Mittel sind, diese Zustände zu erreichen, verdrängt Universalisierung die individuelle Schönheit des Menschen als Maxime. In dieser Darstellung wird das Schönheitsideal an sich parodiert. Marilyn Monroe als Stilikone, Objekt der gesellschaftlichen Begierde, paart sich mit einer Maschine zu einem Cyborg, der metaphorisch für ein solches Schönheitsideal unserer Zeit steht: Wahnsinnig. Universell.

In apokalyptische Filmszenarien, wie „Terminator“ oder „I, Robot“ führt die maschinelle Intervention in gesellschaftliche Strukturen zu einer Beherrschung der Menschheit. Daran angelehnt parodiert „be beautiful.“ ebenso den Schönheitswahn unserer Zeit, als auch jene Endzeitszenarien, wie die Versklavung der Welt durch die künstliche Intelligenz der Maschine.

leon thau . » the spirits that I called « . semester II . projekt: r.kolb

spirits that i called | semester ii „Spirits, that I called“ stützt sich auf Johann Wolfgang von Goethes Gedicht „Der Zauberlehrling“. Inhaltlich und gestalterisch behandelt es die zunehmende Intervention der Maschine ins humane Leben. Diese Darstellung findet bei „spirits that I called“ auf drei aufeinanderfolgenden Ebenen statt. „live forever“ prophezeiht den Verlust der menschlichen Mündigkeit und Autonomie durch die Duldung der maschinellen Intervention in grundmenschliche Bereiche wie z.B. das Herz. „stay adorable“ parodiert den unendlichen Wunsch nach Konservierung eines perfekten Moments. „be beautiful“ ist eine Persiflage auf das heutige Schönheitsideal der Gesellschaft. Im Gesamten warnt „spirits that I called“ auf einer humoristischen Ebene vor einem ernst gemeinten Szenario. Diese Arbeit besteht aus einer Plakatserie, drei doppelseitigen Erklärungskarten zum jeweilgen Plakat und einem Making-Of Booklet.


°27

walker evans | semester II Diese Arbeit zeigt ein 30-seitiges Booklet über den Fotografen Walker Evans, die im Rahmen eines Theoriekurses entstanden ist. Die Texte, sowie der Textsatz und das Layout sind von mir. Außerdem ist dieses Booklet ein Unikat und wurde, wie die meisten Werke in diesem Portfolio, in handwerklicher Arbeit von mir erstellt. Walker Evans gilt als einer der Hauptvertreter der Neuen Sachlichkeit und bedeutensten Fotografen der 1920er, 1930er Jahre. Seine Fotografien sind durch nüchterne Rationalität und ihren konsequenten dokumentarischen Charakter bestimmt. Evans arbeitete zeitweise für die amerikanische Regierung und poträtierte die ländliche Bevölkerung des Mittleren Westens der USA. Das Beeindruckenste für mich an Walker Evans ist, dass er kurz vor seinem Tod alle oben genannten Prinzipien seiner Arbeit über Bord warf, sich eine Polaroidkamera kaufte und anfing experimentell und avantgardistisch zu fotografieren.

°28

°27(1)


°29

GOLD | semester II In dieser Arbeit geht es um das Illustrieren einer eigens geschriebenen Geschichte. GOLD handelt von dem Wiederfinden der eigenen Identität, dem Ende eines Tunnels und dem Heraustreten ans Licht. Sowohl die Illustrationen, als auch der Text bedienen sich großer Emotion und Pathos. Starke Farbigkeiten und gewaltige Szenerien formen die Bildsprache, die über das gesamte Booklet hinweg zwischen Melancholie und heroischer Romantik schwankt. Das Booklet besteht aus den hier abgebildeten sechs Doppelseiten, die mit Buchbinderkarton verstärkt und einer linksbündigen Klebebindung versehen das Endprodukt ergeben.

°31

°30


°32

°34

ten feet bask et ba l l at i t s f i n e st

05/11

# 005 MAI / JUNI 2011

6,40 €

Österreich: 6,00 € / Schweiz: 5,60 € Italien, Frankreich: 7,50 € / Benelux: 8,10 € www

www.10feet.com

°33

lebron james interviewed Adigenda delestrum quae ommosam es autet volupit molorivoluptae recepudipiet sedoluptatur? sharp shooting Quiatur ignit maion cuptatur suntectem ium susdaepra volupit quiam laborio conectio conserum eat. agressive lullabies Tem ium susdaepra volupit quiam laborio conectio conserum eat vero es nihiliqui consequod ese derio est. slumdog ballin Vero es nihiliqui consequod ese derio etuscia tiorem et dolore doluptur? Ulpa dernatatias illes sin est. dope censored Adigenda delestrum quae ommosam es autet mo sedoluptatur? Quiatar, ignit maion cuptatur suntec sin esto es nihiliqui. strong artworks Etuscia tiorem et dolore doluptur? Ulpa dernatatias illes sin esto es nihiliqui consequo etuscia tiorem et. the b-league playoffs Adigenda delestrum quae ommosam es autet molorivoluptae recepudipiet hicto debit, sedoluptatur?

10 feet | magazincover Im Rahmen einer Workshopwoche ist diese Arbeit das Ergebnis der Aufgabe, ein fiktives Magazin (hier: „10 feet“) und vor allem dessen Cover zu entwerfen. Die Herausforderung war es, sowohl ein Cover für eine spezielle, unkonventionelle Leserschaft zu entwerfen, als auch eine Variante, die eine breitere Leserschaft abdeckt. Beim unkonventionellen Entwurf wurde mit ausgefalleneren Schriften und einem freieren Gestaltungsraster gearbeitet. Der Mainstream-Entwurf bedient sich gängiger Typografie sowie eines aufgeräumten Gestaltungsrasters.


°35

°36

°37

back to the roots | Semester II In diesem Projekt wurde das Einladungsmaterial für die Erstsemsterparty gestaltet. Das kollektiv abgestimmte Motto war „Back to the Roots“. Zu diesem wollte ich erwachsene Marotten oder Faux-Pas in kindlichen Kontexten illustrativ umsetzen. Die Motive sollten Lausbuben - „des filous“ - abbilden, die den Betrachter auf subtile Weise zum Schmunzeln bringen. Diese Arbeit besteht aus einem Hinleitungsplakat (°35), dem Hauptplakat (°36) und den dazupassenden Handzetteln (°37). Alle Werbemittel sind in der gleichen Farbigkeit gehalten. Die typographischen Illustrationen entstanden in Kooperation mit einem Kommilitonen. °38


damn | Keyvisual Zusammen mit einem Freund habe ich 2011 das Grafikbüro „DAMN“ gegründet. Für die Übergangsphase bis zur eigenen Website fungiert rechts zu sehende Illustration (°41) als Platzhalter und Keyvisual. Optisch ist der Charakter eine Mischung aus uns beiden und funktioniert somit als gemeinsamer Avatar. Seine Utensilen sind die Werkzeuge eines Grafikers und soll somit unsere Passion zu Design und Gestaltung vertreten. Des Weiteren wurde das derzeitige Logo (°39) von „DAMN“ von mir entworfen.

°39

Der aktuelle Webauftritt ist unter >> www.damngrafik.de zu besuchen.

°40

°41


discover new spheres

°42

„Discover new spheres“ ist meine aktuellste grafische Arbeit. Sie behandelt auf metaphorischer Ebene den Umgang mit einem neuen Lebensabschnitt. Das Vordringen in neue (Lebens) räume, die das Unbekannte und Ungewohnte beinhalten. Es war meine Intention sowohl jene Ungewissheit, aber auch Hoffnung und Glück in der Bildsprache und dem Motiv unterzubringen. Diese Arbeit entstand als Hochzeitsgeschenk für Freunde.

°33


*

°44

°45

fotografie Neben Illustration und Grafikdesign habe ich erst vor Kurzem die Leidenschaft für Fotografie in mir entdeckt. Meine Motive sind meistens interessante, grafische Kompositionen (°44, °45), als auch das Spiel mit Farb- und Kontrastkombinationen. Außerdem interessiert mich das Festhalten von Dynamik und Bewegung, ohne diese dadurch zu verlieren. Ich sehe die Fotografie für mich als unterstützende Kunst, die mich trainiert, die Dinge des Alltags wahrzunehmen und sie gestalterisch zu interpretieren. Dinge, die sonst wohl in der täglichen Routine und Normalität untergehen würden.


*

Leon Thau Filderstrasse 17 70180 Stuttgart www.leon-thau.de www.leon-thau@blogspot.com hello@leon-thau.de


Portfolio | Leon Thau