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Grafik: sxc.hu/nazreth

Das LausitzECHO wünscht allen Lesern und Geschäftspartnern eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit und einen erfolgreichen Start ins Jahr 2012.

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Der Winter kann kommen: • Skibekleidung • Skihelme • Skiservice … Alles bei uns!

DAS SPORTGESCHÄFT IN HOYERSWERDA Lipezker Platz 3–8 02977 Hoyerswerda

55. Ausgabe · HY · 15. Dezember 2011 · jeden letzten Donnerstag im Monat · kostenlos und unabhängig

Gymnasium mit Posaunenchor Seite 6

Stefan Skora

Kultur:

Eberhard Kneschke

Seite 3

Panorama:

Weihnachtszeit ist Märchenzeit

Zuse-Aktivisten 2011

Wasser in der Lausitz

Jürgen Schröter

Menschen, die bewegten

Symposium:

Folklorelawine Crostwitz

Seiten 10 & 11

Frank Hirche

Sport:

LausitzECHO Hallenturnier

Wolfgang Lehmann

Seite 17

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Werner Srocka

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Sorbisch lernen Hoyerswerda. Interessiert lauschen die Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung Hoyerswerda den Ausführungen „ihrer Sorbischlehrerin“ Brigitte Schramm. Der Kurs läuft seit dem 10. Oktober. In 10 Doppelstunden erwerben etwa 10 Kollegen weitere Grundbegriffe der sorbischen Sprache. Bereits im Vorjahr war ein Grundkurs angeboten worden. Ziel des Unterrichts ist es unter anderem, Touristen oder Gästen einfache Fragen auf Sorbisch beantworten zu können. Außerdem steht das Brauchtum der Sorben immer wieder im Mittelpunkt der Unterrichtseinheiten. Den Mitarbeiterinnen macht es Spaß, obgleich „das gar nicht so leicht ist“, wie zu hören war. Ein richtiger Schritt zur Erfüllung der Aufgaben in der „Sprachenfreundlichen Kommune Hoyerswerda“ ist es aber auf jeden Fall. Dank also an alle „Schüler“ – und weiter büffeln. Eig.Ber.

Montage: LE-Design/sxc.hu/tnimalan

Gaststätte Partyservice Pension Reiterhof Dezember

 Silvesterball 

Edles Dreigangmenü, Partyzauber und jede Menge Spaß

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8. Januar 2012 Neujahrswanderung  

Traditionelle Neujahrswanderung im Lausitzer Seenland (10km)

Gereicht wird Kesselgulasch, Ofenbrot und Glühwein.

Schöne Weihnachts-und Neujahrsgrüße und ein Dankeschön vom Partwitzer Hof! Hofwirt Christoph Pech Schäfereiweg 4 • 02979 Klein-Partwitz Telefon: 035751-15313


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Bronze für Karateka

Tourismus:

Menschen, die bewegten

Lausitz-Scouts ernannt Seite 5 Personen:

Seite 8 Panorama:

Weihnachtszeit ist Märchenzeit Seiten 10 & 11

10. Ausbildungsbörse in Spremberg

Hans-Peter Voigt und Dr. Klaus-Peter Schulze

150.000 Bieretiketten

ATZ Welzow

Mareen Kräh

Sport:

LausitzECHO Hallenturnier Seite 17 Birgit Zuchold

Junge Facharbeiter bei Vattenfall 2011

Ehrenbürger von Spremberg

Die Sprembergerin Melissa Joan Wagner (10), ging beim Erzgebirgs-Cup in Olbernhau für die Karatekas an den Start.Erst eine Woche vor dem Wettkampf

Melissa Joan Wagner Foto: privat

legte Melissa die Prüfung für den 6. Kyu ( grüner Gürtel ) ab. Erfolgreich schlug sie sich gegen Karateka in ihrer Gewichtsklasse (U 35 kg) und erkämpfte Bronze in der Kumite (Freikampf).In der Disziplin Kata (Abfolge genau festgelegter Angriffs- und Abwehrtechniken), erreichte sie von zwanzig Teilnehmern in ihrer Klasse den 6. Platz. Melissa wurde begleitet von Angie Scherzberg. Sie und ihrer Schwester Jana vermitteln als Trainer des KSC ASAHI den Kindern die speziellen technischen Fertigkeiten des Karates. Eig.Ber.

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Nachrichten

Dezember 2011

AUF EIN WORT

Bleiben Sie optimistisch!

Bernd Tank.

Foto: LE

IMPRESSUM Herausgeber und Verlag: T&T Niederlausitzer Verlags UG (haftungsbeschränkt) Ritterstraße 9, 01968 Senftenberg Tel.: (03573) 8101255 Fax: (03573) 8101254 tank@lausitzecho.de www.lausitzecho.de www.lausitzecho.tv Geschäftsführer: Bernd Tank 55. Ausgabe (Jahrgang IV) Gesamtauflage: 181.510 Exemplare Nächster Erscheinungstermin: 26.01.2012, nächster Anzeigenannahmeschluss: 17.01.2012 Chefredakteur: Bernd Tank (V.i.S.d.P.) Redaktion: Peter Aswendt, Daniela Schulze, motor report (AutoECHO) Anzeigenleiterin: Jutta Schollbach Anzeigenverkauf: Silke Fietzke, Günter Prescha, Petra Rebling, Gudrun Braunschweig Druck: Nordost-Druck Gmbh & Co.KG Flurstraße 2, 17034 Neubrandenburg Vertrieb: LR Logistik GmbH Straße der Jugend 54, 03050 Cottbus Alle Inhalte sind urheberrechtlich geschützt. Für unverlangte Zusendungen übernehmen Verlag und Redaktion keine Gewähr.

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Tel.: 035600-7107 o. 0170-4854876

Neue Attraktion beim Weihnachtsmarkt auf Festung Königstein Eingebettet in die bizarre Felslandschaft der Sächsischen Schweiz thront weithin sichtbar auf einem Tafelberg die Festung Königstein. Die einst uneinnehmbare Bergfestung hat Geschichte geschrieben und bietet heute das außergewöhnliche Ambiente für den historisch-romantischen Weihnachtsmarkt. Ein Hauch vergangener Zeiten liegt in der Luft, wenn Spielund Handwerksleute althergebrachte Gewerke aufleben lassen. An den Adventswochenenden wird es auf der Festung unter dem Motto „Königstein - Ein Wintermärchen“ märchenhaft, selbst wenn es nicht schneit. Künstler und Gaukler beleben das Adventsspektakel. Der Festungsbäcker und der Königliche Hof-Chocolatier dürfen mit ihren Leckereien nicht fehlen. In diesem Jahr wurde die Festungsweihnacht um eine Attraktion erweitert. Erstmals verbreitet die unterirdische Weihnachtswelt in den Bärenloch-Kasematten besonders romantische Stimmung. Unter den Gewölben voller leuchtender Herrnhuter Sterne bieten hier regionale Anbieter ihre Produkte an. Die Königsteiner Festungsweihnacht hält für Groß und Klein ganz besondere Erlebnisse bereit. Hier gibt es den, mit 112 Metern, wohl längsten Adventskalender Deutschlands. Den Kindern gefällt besonders die Weihnachtskrippe mit lebenden Tieren. Auf dem Programm stehen Märchenspie-

Festung Königstein, Bärenloch-Kasematten.

le, die Jedermann mitgestalten kann. In der Garnisonskirche verbreitet besinnliche Adventsmusik Weihnachtsstimmung. Unterhaltung bieten auch Puppentheatervorstellungen und eine Wichtelwerkstatt in der Magdalenenburg. Für Kribbeln im Bauch sorgt der Weihnachtsmann, wenn er den Kindern am Sonntag einen Sack voll Geschenke bringt. Bricht die Dunkelheit herein, dann tauchen mehr als 1,3 Kilometer Lichterketten das Adventsspektakel in romantisches Licht. Aber genießen Sie doch selbst den Lichterglanz vor dieser geschichtsträchtigen Kulisse, denn heute ist es leicht, die

Foto: Kerstin Kunath

Festung zu erobern. Wer vom Parkhaus aus nicht laufen will, der wird EHR DAZ M U vom Festungsexpress chauffiert und dann mit dem Aufzug in 247 Meter Höhe gebracht. Der historisch-romantische Weihnachtsmarkt ist an den Adventswochenenden Samstag und Sonntag von 11 bis 19 Uhr geöffnet. Mehr zum Programm erfahren Sie im Internet unter: www.festung-koenigstein.de Kerstin Kunath

AUF

Ein spannendes Jahr neigt sich dem Ende. Die Konjunkturlokomotive war gut in Fahrt, doch ganz Europa beherrscht die hausgemachte Schuldenkrise, die irgendwie nicht mehr beherrschbar scheint. Keiner weiß wirklich, wie das gehen soll – sonst würden sich wohl nicht allerorten die größten Experten darüber streiten. Oft entsteht der Eindruck, es wird irgendetwas beschlossen, nur um nicht untätig zu sein – und dafür werden Milliarden auf den Tisch gelegt, die eigentlich nur neue Schulden sind. Nun steht Weihnachten vor der Tür und die Aussicht, dass im kommenden Jahr alles noch schlimmer wird. Es gibt, wie immer, mehrere Möglichkeiten, auf ein solches Szenario zu reagieren. Eine wäre, den Kopf in den Sand zu stecken und so zu tun, als liefe alles wie immer. Eine andere ist, ins allgemeine Wehklagen einzustimmen und den

Weltuntergang zu verkünden. Eine dritte ist, die wirtschaftliche Lage zu beobachten, sich auf Veränderungen einzustellen und möglichst schnell zu reagieren. Nicht das Geld von der Bank zu holen, um das Matratzenkonto aufzufüllen, sondern es möglichst sinnvoll und sicher anzulegen. Oder aber vielleicht doch ein verbrauchsgünstiges Auto zu kaufen, einen EnergiesparKühlschrank, eine Wasser sparende Spülmaschine. Es ist nicht die erste Krise, die es zu überwinden gilt. Überhaupt, bei uns im Osten: Welch schwerer Anfang war das für Alle nach der Wende! Was wäre geworden, wenn damals alle nur gejammert hätten und wegen ihrer schlimmen Befürchtungen gar nichts erst angepackt hätten? In diesem Sinne: Bleiben Sie optimistisch! Und wer derzeit über die Weihnachtsmärkte spaziert und die Menschen beobachtet, glaubt ohnehin nicht, dass jetzt alle mit dem Wehklagen beginnen. Liebe Kunden und liebe Mitarbeiter! Ihnen allen sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt für Ihr Vertrauen und Ihre Treue, Ihr Engagement und Ihre Ideen, für eine angenehme und für alle Seiten nützliche Zusammenarbeit. Doch was wären wir, liebe Leser, ohne Sie? Nur weil Sie das LausitzECHO Monat für Monat mit Interesse lesen und sich über die Angebote unserer Inserenten informieren, macht unsere Zeitung Sinn. Bleiben Sie uns treu, bleiben Sie auch im kommenden Jahr gespannt auf Vordergründiges und Hintergründiges, auf Nachrichten aus der Region und gute Ratschläge. Eine frohe Weihnacht und ein gesundes sowie erfolgreiches 2012 wünscht Ihnen Ihr Bernd Tank.

Ein Wintermärchen

Oberlausitz präsentierte sich beim Bund Berlin. Reges Interesse an der Oberlausitz herrschte am 29.11.2011 in der Landesvertretung des Freistaates Sachsen beim Bund. Hier wurde zum Oberlausitzer Abend unter dem Thema "Umgebindehäuser in der Oberlausitz–Tradition und Moderne" geladen. Die Umgebindehäuser sind ein Alleinstellungsmerkmal, von dem die ganze Region geprägt wird. Die Präsentation wurde von der geförderten LeaderRegion Zentrale Oberlausitz, der Stiftung Umgebindehäuser, der Gemeinde Cunewalde und der Marketinggesellschaft Oberlausitz / Niederschlesien vorbereitet und durch die Bundestagsabgeordnete Maria Michalk unterstützt. Zirka 230 Menschen aus Bund und Ministerien so-

Kamine

wie geladene Gäste aus Berlin und Umgebung folgten der Einladung. Das Foyer der Landesvertretung schmückte zum dritten Mal ein Weihnachtsbaum aus Cunewalde. Kathrin & Peter, die musikalischen Botschafter der Region, präsentierten Lieder und Mundartgeschichten. Künstler Horst Pinkau vor dem Bild der „UmFoto: Kerstin Kunath Einen Zugang zur Volks- gebindehäuser“. bauweise der Umgebindehäuser ermöglichte Horst Pinkau, spräch mit den Gästen konnte man welcher die Häuser mit der Zeichen- feststellen, dass durch diesen Abend feder porträtierte. Der Abend wur- die Oberlausitz nicht nur als Reisede mit einem Oberlausitzer Buffet ziel, sondern auch als aufstrebende abgerundet, natürlich aus Produk- Wirtschaftsregion noch interessanten regionaler Erzeuger und Anbie- ter geworden ist. ter. Bei dem einen oder anderen GeKerstin Kunath

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Bildung

Wasser in der Lausitz Symposium im Lautech zur Grundlage allen Lebens

Auch in den Pausen ging den Symposiumsteilnehmern der thematische Gesprächsstoff nicht aus. So fand z.B. auch das Exponat des Gebäudes aus Textilbeton-Fertigteilen eines Bautzener Architekten-Ingenieurbüros interessierte Aufmerksamkeit – sozusagen als interessante OutfitBereicherung zum Wohnen in der Lausitzer Seenlandschaft. Foto: UH

Lauta. Symposien im Lautech haben seit 1986 beste Tradition. So fand kürzlich auch das Thema „Wasser in der Lausitz“ reges Interesse. Gern habe Landrat Michael Harig für diese Veranstaltung die Schirmherrschaft übernommen, unterstrich er in seinem Grußwort, Wasser sei schließlich die Grundlage allen Lebens, weswegen man

diesem Thema schon bei Thales von Milet begegne und es von verschiedenen Seiten beleuchten könne. So spiele das Wasser in der Lausitz seit jeher eine große Rolle, sei es im Namen Lusizia selbst, ebenso in der Sagenwelt, z.B. als Wassermann, der daher auch als Botschafter der Lausitz unterwegs ist. Doch gehe die Veranstaltung er-

freulicherweise viel mehr ins Detail, wie an den zu erwartenden Darlegungen zu sehen sei - wie z.B. die Qualität des Wassers, der Klimawandel sowie die industrielle Entwicklung, einschließlich des Wassers als Ressource, die Geohydrologie bezüglich der baulichen Nutzung, um Tourismusprojekte und den damit verbundenen Landschaftswandel nach dem Bergbau sowie die Schwerpunktsetzung aus planerischer Sicht. Wie die bisherige Entwicklung zeige, gebe es in den meisten Bereichen nicht nur gute Ansätze, sondern schon hervorragende Lösungen, auf die wir hier in Sachsen auch stolz sein können. Aber müsse man bei allen optimistischen Einund Ausblicken – ob Gegenwart oder Zukunft betreffend – die weisen Operetten-Zeilen nie aus dem Blick verlieren: „...denn ohne Wasser, glaubt mir das, wär` unsre` Welt ein leeres Fass!`, was nichts anderes als sparsamen Umgang mit dem kostbaren Nass bedeutet!“, resümierte der Landrat abschließend. Fortsetzung in 01/2012 Ulrike Herzger

Lessing-Gymnasium öffnet seine Türen Hoyerswerda. Den Tag der offenen Tür (Spätschicht) gestalten Schüler, Lehrer, Eltern und Freunde des Lessing-Gymnasiums Hoyerswerda am 20.01.2012. In der Zeit von 17.00-20.30 Uhr haben alle interessierten Grundschüler sowie ihre Eltern und Freunde die Möglichkeit, sich über die Ausbildungsmöglichkeiten des traditionsreichen Gymnasiums der Stadt Hoyerswerda zu informieren. Fragen zu besonderen Angeboten, wie dem naturwissenschaftlichen

und dem beantragten gesellschaftswissenschaftlichen Profil, der vertieften musischen Ausbildung, der Sprachausbildung, dem Kulturschulprojekt oder den Möglichkeiten zur Begabungsförderung beantworten Ihnen Schulleitung und Fachlehrer gern. Erste Einblicke in den neuen Erweiterungsbau sollen zeigen, welche Möglichkeiten zukünftig für die Ausbildung der Schüler genutzt werden können. Zusätzlich haben Eltern von Grundschülern der

Klassen 4 am 09.01.2012 oder am 29.02.2012 jeweils um 19.00 Uhr im Haus 2 in der Kolpingstraße die Möglichkeit, in einer offenen Gesprächsrunde alle Fragen zum Gymnasium und dem weiteren Bildungsweg ihrer Kinder zu klären. Dabei stehen Ihnen die Fachleiter des Gymnasiums mit ihren Erfahrungen zu Seite. Nähere Informationen unter: www.lessinggymnasium-hoywoy.de Eig.Ber./red.

Dezember 2011

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Zuhause ist’s doch am schönsten … Allen Lesern ein wunderschönes Weihnachtsfest im Kreise von Familie und Freunden sowie ein glückliches neues Jahr! Der Eine oder die Andere wird vom Arbeitsort in der Ferne nachhause zurück gekehrt sein, um hier Weihnachten zu feiern. Doch warum in die Ferne schweifen … auch in Deiner Region werden schlaue Köpfe gebraucht! Rückkehrer und Spezialisten gesucht:

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Hoyerswerda

Dezember 2011 · HY

Neues im Zuse-Museum

Wir wünschen Ihnen zu Weihnachten besinnliche Stunden, für das neue Jahr Gesundheit, Glück, Erfolg und bedanken uns herzlichst für Ihr Vertrauen und die gute Zusammenarbeit!

Computermuseum erhält ein neues Ausstellungsstück

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All unseren Kunden danken wir für die gute Zusammenarbeit 2011 und wünschen auf diesem Weg ein frohes und gesundes Weihnachtnachtsfest!

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Karin Raths, Sprecherin von Globalfoundries, überreichte den Wafer an Vorstand Horst-Dieter Brähmig und erwähnte, dass die Hoyerswerdaer das erste deutsche Museum seien, die dieses Beispiel an Spitzentechnologie beherbergen. Frank Köpnick (li.) und sein Team bedankten sich für das große Vertrauen mit neuesten eigenen Dokumentationen, darunter der Jahreskalender 2012. Foto: Ulrike Herzger

bereichert das Museum ein ganz besonderes „Glanzstück“: Es ist das 300-mm-Test-Muster eines Wafers mit einer Strukturgröße von nur 28 Nanometern – das ist in der Halbleitertechnik derzeit Spitzentechnologie. Der Wafer ist ein Geschenk des Dresdner Halbleiterherstellers Globalfoundries (einst AMD), zu dem das Zusemuseum seit vielen

Jahren freundschaftliche Kontakte hält und das für seine Leistungen europaweite Anerkennung bekommt. Denn wo die Dresdener durchschnittlich bereits mit einer Strukturgröße von 32 Nanometern arbeiten, beherrschen andere nur 65 Nanometer.(Museumsöffnung: Di, Mi, Do 9-15 Uhr; Sonntag 1416 Uhr). Ulrike Herzger

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Hoyerswerda. Wie rasant sich industrielle Rechentechnik entwickelt, da präsentiert das KonradZuse-Computermuseum im Industriegelände (Straße E, Nr. 8) beste Beispiele. Das straffe Voranschreiten der Mikroprozessortechnik war dazu unabdinglich. Inzwischen kann auf 40 Jahre Mikroprozessor zurückgeblickt werden. Der kleine Mitarbeiterstab des Museums um Geschäftsführer Frank Köpnick hat dazu eine aussagesstarke bleibende Ausstellung kreiert, die trotz der riesigen Leistungen, die in solchen Chips stecken, in einer kleinen Vitrine Platz findet. 1971 war es die US-amerikanische Firma Intel, die mit ihrem ersten in Serie hergestellten Ein-Chip-Prozessor Intel 4004 den entscheidenden Meilenstein in der Geschichte der Informationstechnik setzte. Auf diesem Chip mit einer Strukturgröße von 0,01 mm, hatten damals „nur“ 2.300 Transistoren Platz – d.h. fünf Leiterbahnen des 4-Bit-Prozessors waren auf der Breite eines menschlichen Haares untergebracht. Heutzutage beinhalten hochintegrierte Schaltungen auf einer nur wenige Quadratmillimeter großen Silizium-Grundplatte (Wafer) über eine Milliarde dieser Bauelemente. Seit kurzem

Hoyerswerda. Zahlreiche Trägerinnen und Träger der Ehrenamtskarte, Stadträtinnen und Stadträte sowie geladene Gäste waren am Nachmittag des 5. Dezember der Einladung von Oberbürgermeister Stefan Skora zur Auszeichnungsveranstaltung mit der Günter-Peters-Ehrennadel in den Schlosssaal

gefolgt. Herr Eberhard Kneschke, der sich seit über 20 Jahren als Vorsitzender des Tierschutzvereins Hoyerswerda für die Rechte und den Schutz der Tiere eingesetzt hatte, durfte die Auszeichnung entgegennehmen, das hatten die Stadträte in ihrer Oktobersitzung beschlossen. Der Oberbürger-

meister dankte Eberhard Kneschke für die geleistete Arbeit im Ehrenamt und würdigte seine Leistungen für die Stadt, insbesondere in Diskussionen zur artgerechten Tierhaltung im Zoo und bei der Erfüllung der kommunalen Aufgaben zum Tierschutz. Eig.Ber./red

Plätzchen backen mit Profibäcker

Wir wünschen unseren Mitgliedern und Mietern sowie Ihren Familien frohe Weihnachtstage und für das Jahr 2012 Gesundheit und Glück. Aufsichtsrat, Vorstand und Mitarbeiter der Lausitzer BeWoGe

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... das Glück hatten jetzt 14 Mädchen und Jungen der Kita „Waldsee“ des Christlich-Sozialen Bildungswerkes Sachsen e.V. in Bröthen-Michalken, bei dem auch das sorbische Witaj-Projekt zu Hause ist. Seit mehreren Jahren zur Vorweihnachtszeit hat Bäckermeister Jürgen Köhler dieses Ritual zur Tradition erhoben: Stets darf ihn jeweils die Vorschulgruppe einmal an einem Vormittag in der Backstube besuchen und aus vorbereitetem Teig Plätzchen für die ganze Kita formen. „Das macht uns richtig Spaß!“, bestätigten die Kinder. Und Bäckermeister sowie Erzieherin Carla Krüger glaubten ihnen auf`s Wort, sah man doch am Resultat, wie fleißig sie waren. Denn aus dem Teig von 10 kg Mehl waren rund 1.000 Plätzchen ausgestochen worden, die Jürgen Köhler der Kita am Nachmittag fertig gebacken auslieferte. Hier wurden diese dann mit Zuckerglasur und bunten Streuseln vollendet. Und nun für alle Naschkatzen: „Guten Appetit!“ Foto: U.Herzger


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Spremberg

Dezember 2011 · SPN

Worte zum Jahreswechsel

Bürgermeister Dr. Klaus-Peter Schulze die Gelegenheit nutzen und mich an dieser Stelle bei allen sehr herzlich bedanken, die mit ihrer finanziellen Unterstützung dazu beitragen, dass es auch in diesem Jahr wieder so eine festliche Beleuchtung in der Stadt gibt. Ohne diese Unterstützung wäre diese festliche Atmosphäre in Spremberg nicht denkbar! In diesem Sinne hoffe ich, dass es Ihnen gelingt, innezuhalten und die oft in dieser Zeit besungene Ruhe und Freude einkehren zu lassen. Ich wünsche Ihnen ein friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest und für das Jahr 2012 alles erdenklich Gute. Foto: privat

Liebe Spr embergerinnen und Spremberger, sehr geehrte Leserinnen und Leser, in wenigen Tagen werden wir das diesjährige Weihnachtsfest feiern und auf das hinter uns liegende Jahr zurückblicken, das – insgesamt betrachtet – wieder ein gutes Jahr war. In den zurückliegenden Wochen fand zum sechsten Mal die „Spremberger Weihnacht“ statt. Zahlreiche Geschäftsleute, Institutionen, Kirchengemeinden und Vereine haben mit ihren Ideen und Veranstaltungen zu einer stimmungsvollen Zeit bis zum Weihnachtsfest beigetragen. In der weihnachtlich beleuchteten Innenstadt können die Spremberger und ihre Gäste auch jetzt noch die vielen Lichter genießen. Ich möchte

Ihr Dr. Klaus-Peter Schulz Bürgermeister Stadt Spremberg

Ihr Thema fehlt? Anregungen, Beiträge, Vorschläge an redaktion@lausitzecho.de

Brigitte Zinke hat nie Langeweile Gablenzerin ist kreativ und sportlich Region. Kreative Menschen schaffen aus Stroh und anderen Materialien ausstellungswürdige Kunstwerke, die man auch auf Märkten besichtigen oder kaufen kann. Zur wahren Meisterschaft hat es inzwischen Brigitte Zinke gebracht. Die Gablenzerin macht Stroh sprichwörtlich gesehen zu Gold. "Begonnen mit meinem Hobby hat eigentlich alles, als ich vor Jahren ein Buch unter dem Titel "Landhaus Dekorationen" geschenkt bekam", erzählt sie im Gespräch. Die ehemalige Erzieherin, die unter anderem auch in der Gablenzer Kita und in der Schule 1 in Weißwasser arbeitete, war so fasziniert von den abgebildeten Dekorationen, dass sie sich sagte, "das versuchst du jetzt auch einmal." Gesagt, getan. Brigitte Zinke fertigte erst einmal kleinere Gestecke und Kränze aus verschiedenen Naturmaterialien an, darunter eben auch aus Stroh. Die sportliche Frau, die übrigens Mitglied in der TSG Kraftwerk Weißwasser/Boxberg ist und dort den Laufdisziplinen frönt, ist auch viel mit dem Fahrrad unterwegs. "Ich sammle viele Materialien ein, die ich so am Wegesrand finde", so die Gablenzerin. Mit entsprechendem Beiwerk, das über diverse Händler käuflich erworben wird, fertigt Brigitte Zinke einzigartige Unikate, die nicht nur bei Verwandten und Bekannten große Beachtung finden. Erfolgreich hatte sie inzwischen auch an einigen Wettbewerben in der Region und darüber hinaus teilgenommen, wie beispielsweise bei dem um die schönste Erntekrone. Mit viel Hingabe und Geschick sitzt sie so manche Stunde über den verschiedensten Gestecken, kleinen Puppen, Sträußen oder anderen dekorativen Stücken. Es ist

Brigitte Zinke mit einem Flaschenkürbis.

bei ihr fast schon wie eine Sucht, wenn sie erst einmal mit der Arbeit angefangen hat, kann sie gar nicht mehr aufhören, bis das Werk vollbracht ist. Die Arbeit mit Naturmaterialien haben ja bekanntlich schon viele unserer Vorfahren praktiziert. So waren Strohsterne beispielsweise immer schon beliebte Bastelobjekte. Strohsterne sind ja auch der Schmuck des Christbaumes. Die Verwendung von Stroh und anderen Naturmaterialien hat mindestens zwei Gründe. Erstens war Stroh für alle Mensche früher kostenlos, weil nahezu überall vorhanden. Von der Struktur bieten sich diese Materialien aber auch geradezu zur Formung verschiedener Gestecke an. Egal, wie auch immer, Brigitte Zinke hat mit der Zeit schon eine richtige Perfektion erreicht. "Ich habe mich ganz langsam an diese Technik herangetastet und auch immer wieder so Einiges dazugelernt", erzählt die Gablenzerin. Wenn sie erst einmal an einem Objekt sitzt, dann ist sogar ein spannender Film im Fernsehen tabu für sie. Durch ihr Hobby hat sie einfach immer ein

Foto: Sprem.

Geschenk für jede Gelegenheit parat. Langeweile hat die Gablenzerin nie. Da ist ja auch noch ihr großes Grundstück und ihr Garten, den sie zusammen mit ihrem Ehemann bestens in Schuss hält. Wenn es doch einmal langweilig wird, schnürt Brigitte Zinke ihre Laufschule für Läufe bis zu fünf Kilometern. Auch den Berglauf, den Friedenslauf oder andere Wettkämpfe hat sie in der Vergangenheit schon mit Erfolg absolviert. Jeden zweiten Tag radelt die Gablenzerin aber auch mit dem Fahrrad durch die nähere Umgebung, um wieder genügend Material heranzuschaffen, das sie dann wieder zu Gold "spinnt". Brigitte Zinke nutzt die Gelegenheit, um ihre kleinen Kunstwerke auf diversen Volksfesten und Märkten zu zeigen und zum Verkauf anzubieten. So ist sie beispielsweise ständiger Gast auf dem traditionellen Bauern- und Viehmarkt in Weißkeißel. Erst kürzlich präsentierte sie einen Flaschenkürbis, den sie ein halbes Jahr getrocknet hatte. Das Gemüse brachte danach nur noch 430 Gramm auf die Wsage. Sprem.

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Vernissage Martin Peitzberg Ausstellung „Wasser, Farben, Malerei“ im Lautech erĂśffnet

Martin Peitzberg im Gespräch mit Interessierten.

Lauta. In den Räumen des Lausitzer Technologiezentrums in Lauta ist es bereits zur Tradition geworden, Werke von KĂźnstlern aus der Region auszustellen. Seit dem 29. November sind es Bilder des Meuroer Malers Martin Peitzberg. Seine Ausstellung zum Thema „Wasser, Farben, Malerei“ zog bereits am ErĂśffnungsabend viele Besu-

Foto: J. Schollbach

cher an. Zur Vernissage fanden Lautech-Geschäftsfßhrer Prof. Dr. Peter Biegel und Laudator Bernd Gork herzliche und warme Worte ßber die Kunst, die nun fßr vier Monate in den Lautech-Räumen zu sehen sein wird. Bernd Gork stellte ein Zitat von Friedrich Nietzsche an den Beginn seiner Laudatio: „In jedem echten Manne ist ein Kind

versteckt und das will spielen“. Das Spiel mit Farben und Formen, mit unterschiedlichen Werkstoffen, wie Holz, Metall und Stein, die Verwendung von ausgedienten Holzschwellen des Gleisbaus lassen vielfältige Varianten entstehen, zeugen von Experimentierfreude. Es ist nicht die erste Ausstellung von Martin Peitzberg, der viele Berufe hatte, und immer KĂźnstler war und ist, einen Sonderpreis des Cottbuser OberbĂźrgermeisters bekam und als Zirkelleiter seine Ideen anderen KĂźnstlern zugänglich machte. Seine Abstraktionsfähigkeit zwingt den Betrachter zum Nachdenken, er provoziert, auch mit einem Bild seiner Ausstellung, und Provokation ist das Werkzeug, welches zu nachhaltigen Gedanken oder Handlungen fĂźhrt. Um ein paar Worte zu seiner Ausstellung gebeten, sagte Martin Peitzberg: “Was ich zu sagen habe, hängt, sonst kĂśnnten wir eine Lesung machen“. So ist er, so ist sein Werk, auf den Punkt gebracht. Jutta Schollbach

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Mit „Christmas Love Songs“ auf Weihnachtstournee BjĂśrn Casapietra gastiert am 22.12. in Bernsdorf heute jemand Ăźber facebook geschrieben, dass er Musiker erst dann wirklich fĂźr ihre Musik liebt, wenn sie menschlich etwas geben oder sagen, was er nachvollziehen kann. Er lobte mich ob meines Engagements gegen Rechts und freute sich darĂźber, dass ich meine Meinung zu dem Thema so offen kundtue. LE: Worauf kĂśnnen sich Ihre Fans in Bernsdorf freuen, welche Lieder bringen Sie mit? BjĂśrn Casapietra: Ich habe eine Mischung aus den schĂśnsten Weihnachtsliedern ausgesucht – von Ave Maria bis Stille Nacht, von Adeste Fideles bis Still, still, still. Aber BjĂśrn Casapietra. Foto: Bernd Tank ich singe an dem Abend nicht nur Weihnachtslieder, sondern auch BjĂśrn Casapietra gastiert wieder in politisch denkenden Casapietra le- wunderschĂśne Winterlieder. Ich Bernsdorf. Das Konzert findet am sen und ihn so kennenlernen.Was will gern auch meine Generation 22. Dezember um 19:30 Uhr in bewegt Sie gerade am meisten? erreichen. Die jungen Väter und Bernsdorf/OL, OT GroĂ&#x;grabe, in BC: Im Moment diese schreckli- MĂźtter sollen mal den Mut aufbrinder Ev.-Luth. Kirche statt. che rechtsradikale Gewalt in unse- gen, zu einem Tenor zu gehen, der LausitzECHO sprach vorab mit rem Land. ich bin ein vehementer offen, ehrlich und locker ist. Ich dem KĂźnstler. Gegner der Rechten und der Nazis. will Bernsdorf erobern, ein KonLausitzECHO: Ihre Konzerte sind Die haben in unserem Land nichts zert geben, das Keiner vergisst. regelmäĂ&#x;ig ausverkauf t. Was ist verloren. Die NPD gehĂśrt verbo- LE: Was wĂźnschen Sie sich und Ihr Erfolgsgeheimnis? ten, sie hätte nie gegrĂźndet werden Ihren Fans fĂźr 2012? BjĂśrn Casapietra: Gute Arbeit, und dĂźrfen. Ich bin fassungslos Ăźber BC: Ich wĂźnsche mir, dass mein das Ăźber Jahre hinweg. Wir haben das, was sich gerade ereignet hat. neues italienisches Album, an dem viel geĂźbt – inzwischen sind wir in Die Nazis sind fĂźr die grĂśĂ&#x;te Ka- ich gerade gemeinsam mit meinem sehr guter Form. Die Lausitzer wer- tastrophe der Welt und auch Bruder Uwe Hassbecker von Silly den staunen, das verspreche ich Deutschlands verantwortlich. Man arbeite, gut bei den Menschen anjetzt schon. Die Weihnachtskonzer- sollte sie im Jahre 2011 nicht mehr kommt und dass meine Konzerte te werden sehr schĂśne Erlebnisse wählen kĂśnnen. 2012 genauso erfolgreich werden werden. LE: Wie reagieren Ihre Fans auf wie die in diesem Jahr. LE: Sie sind bekennender Face- das, was Sie schreiben? booker, man kann dort von einem BjĂśrn Casapietra: Mir hat gerade Das Gespräch fĂźhrte Bernd Tank.

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Welzow/Region

Zeugnisßbergabe bei excursio Tourismus-SCOUTS fßr die Lausitz zertifiziert / Nächste Schulungen 2012

Die ersten zertifizierten Lausitzer Tourismus-Scouts sind stolz auf ihre Ernennung. Foto: privat

Welzow. Ende November erhielten die Teilnehmer der Qualifizierung zum „Tourismus-Scout / Tourist-Guide“ in der Tourismusschule excursio in Welzow ihre Zertifikate. Die einjährige Schulung hat das Ziel, moderne „Pfadfinder“ heranzubilden. Die vom Regionalbudget des Landkreises Spree-NeiĂ&#x;e aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landkreises finanzierte MaĂ&#x;nahme wurde von den Fachleuten des Bergbautourismus-Vereins „Stadt Welzow“ speziell fĂźr die Lausitzer Landschaft im Wandel konzipiert. Kooperationspartner sind die Volkshochschule des Spree-NeiĂ&#x;eKreises sowie der Bundesverband der GästefĂźhrer in Deutschland e.V. Die Absolventen des ersten Jahrgangs tragen nun den Titel „zertifizierter Tourismus-SCOUT in den neuen Landschaften der LAUSITZ“. Vier Teilnehmer konnten sich zusätzlich durch die erfolg-

reich absolvierte PrĂźfung beim zuständigen Bundesverband zum „GästefĂźhrer nach DIN EN 15565“ qualifizieren. Von den zehn ehemals arbeitslosen Teilnehmern konnten bereits während der Qualifizierung drei eine sozialversicherungspflichtige Arbeit annehmen. „Wir freuen uns, dass wir aufgrund des Erfolges der Schulung „Tourismus Scout/ Tourist Guide“ in diesem Jahr auch die Planung einer weiteren MaĂ&#x;nahme fĂźr Anfang des nächsten Jahres in Angriff nehmen kĂśnnen. Durch die gezielte Qualifizierung von touristisch interessierten Akteuren in der Region kann der Bergbautourismusverein Welzow mit dem Besucherzentrum excursio einen weiteren Beitrag fĂźr die Entwicklung der Tourismusregion Lausitz leisten.“, so der Vorstandsvorsitzende des Bergbautourismus-Vereins, Horst Junge. Interessierte sind eingeladen, sich am Mittwoch den 7. Dezem-

ber um 11 Uhr bei einer Informationsveranstaltung im Besucherzentrum excursio in Welzow Ăźber die Schulung zu informieren. Ziel der MaĂ&#x;nahme ist es, die Teilnehmer als „Scouts“ fĂźr die Wahrnehmung des touristischen Potenzials der eigenen Region zu sensibilisieren. „Wir haben das nĂśtige RĂźstzeug bekommen, um an der touristischen Entwicklung der Lausitz mitwirken zu kĂśnnen“, so die frisch gebackene „Tourismus-Pfadfinderin“ Ines Kunzendorf. In Seminaren und Kursen werden regionales Sach- und Fachwissen, Feinheiten der Kommunikation sowie Informationen Ăźber rechtliche und wirtschaftliche Fragen vermittelt. Exkursionen schärfen den Blick fĂźr die regionalen Potenziale. „Dabei war sowohl die Ideenfindung im Team als auch die Entwicklung des ganz persĂśnlichen Profils ein wesentlicher Baustein“ betont Teilnehmerin Corinna Weigelt. Ein Praktikum von drei Monaten in touristischen Betrieben der Region gibt jedem Teilnehmer einen intensiven Einblick in die touristische Praxis. In einem vierwĂśchigen Englischtraining bereiteten sich alle auch auf die Betreuung ausländischer Gäste vor. Kontakt fĂźr Interessierte: Alle Anfragen zur Veranstaltung werden im Besucherzentrum „excursio“ des Bergbautourismus-Vereins „Stadt Welzow“ e.V., Heinrich-Heine-StraĂ&#x;e 2, Telefon 035751-27 50 50, gerne entgegengenommen. Weitere Informationen auf www. bergbautourismus.de. PM

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aus Pfefferkuchen kreieren, Keramik oder Holz bemalen und Leckereien in der Backstube genieĂ&#x;en. Weiterhin zu erleben ist Oma`s Märchenzeit unterm Tannenbaum und der „Polarexpress“ der Modellbahn-AG des Kulturbundes. Der Eintritt ist frei. PM

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Neue Erinnerungen an den Besuch im weltberĂźhmten FĂźrst-PĂźckler-Park Bad Muskau gibt es jetzt in der Bad Muskauer Galerie Unikat. Inhaber Lutz Klement bietet hier unter anderem Tassen und sogar ein Mauspad mit dem Neuen Schloss an. Auch Schlosswasser oder ein Gartenelixier gehĂśren zu den neuen Produkten. Foto: Sprem.

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Hoyerswerda

Dezember 2011 · HY

Grußwort zum Jahreswechsel

Oberbürgermeister Stefan Skora

Johanneum baut einen Posaunenchor auf Erster Auftritt zum Weihnachtsgottesdienst

Stefan Skora.

Foto: privat

Sehr geehrte Leserinnen und Leser des LausitzECHOs, für die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage wünsche ich Ihnen alles Gute. Tanken Sie im Kreise Ihrer Familien und Freunde Kraft und Ruhe und finden Sie einfach einmal ein wenig Zeit für sich selbst, für Ihre Hobbys, für ein gutes Buch oder für Dinge, die im hek-

tischen Alltag oft liegenbleiben. Für das Jahr 2012 wünsche ich Ihnen persönlich alles Gute, Gesundheit und Wohlergehen. Es wird für jeden von uns mannigfaltige Aufgaben und Herausforderungen sowie Höhen und Tiefen bereithalten; für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Hoyerswerda genauso, wie für die Menschen in den benachbarten Kommunen. Eines der wichtigsten Themen auch im kommenden Jahr wird die Entwicklung des Seenlandes sein. Das weitere Wachsen und Werden des Lausitzer Seenlandes wird dazu beitragen, dass unsere Region noch mehr als bisher als neues touristisches Ziel an Bedeutung gewinnt. Ich freue mich auf die bevorstehenden Aufgaben und die Zusammenarbeit mit vielen Gleichgesinnten. Alle guten Wünsche und Gottes Segen. Ihr Stefan Skora Oberbürgermeister

Hoyerswerda. Seit September dieses Jahres treffen sich acht Jungen des Christlichen Gymnasiums Johanneum Hoyerswerda wöchentlich einmal, um ein Blechblasinstrument zu erlernen. Sie bauen einen Posaunenchor auf, der die Gottesdienste und das Schulleben bereichern soll. „Diese Ausbildung ist ein Ganztagsangebot“, erklärt die Kantorin der evangelischen Gemeinde Hoyerswerda-Neustadt und Kirchenmusikerin Simone Weinberg, die als Trompeterin die Melodiegruppe des Ensembles betreut. Dazu gehören mehrere Trompeter und ein Flügelhornist. Der Posaunist und Orchestermusiker Holm Oswald leitet die Bassgruppe, die aus den Instrumenten Posaune, Waldhorn und Tenorhorn besteht. Für Leon, Karl-Christian und die anderen, nur zwei Schüler spielen ihr Instrument schon länger, steht noch im Vordergrund, den Umgang damit zu erlernen. Das Wichtigste beim Spielen eines Blechblasinstruments ist, eine Körperspannung aufzubauen, um saubere, stabile Töne in verschiedener Tonhöhe blasen zu können, erklärt

Simone Weinberg probt mit der Melodiegruppe des Posaunenchores für den ersten Auftritt. Foto: Katrin Demczenko

Holm Oswald. Aber neben diesen Dingen interessiert ihn auch, dass die Kinder gern zur Probe kommen. Trompeter Leon Seidl hielt sogar sein gebrochener Zeigefinger nicht davon ab. Da ihm zum Spielen seines Instruments drei Finger reichen, drückt er eben mit dem Mittel-, dem Ring- und dem kleinen Finger die Tasten. Alexander Weiß, der schon im zweiten Jahr Flügelhorn im Posaunenchor Tätzschwitz

und jetzt auch im Schulorchester spielt, sagt: „Ich hatte schon immer Spaß an dieser Art von Blasmusik und deshalb lerne ich mein Instrument.“ Für den Weihnachtsgottesdienst der Schule am 22. Dezember, der der erste Auftritt des Posaunenchores ist, erarbeiten die Schüler „Danke für einen guten Morgen“ und „Wir sagen euch an den lieben Advent“. Katrin Demczenko

Verschenken Sie doch Erdmännchen zu Weihnachten Hoyerswerda. Eine Krawatte für den Mann, Parfüm für Dame und Socken für die Enkel? Für alle, die dieses Weihnachten mal etwas anderes verschenken wollen, bietet der Zoo Hoyerswerda eine ausgefallene Geschenkidee. Ob ein Erdmännchen für die Kinder, einen Grizzly für den Gatten oder die Tigerpython für die Schwiegermutter – der Zoo hat für jeden

Tierfreund die passende Geschenkidee. Verschenken Sie eine Tierpatenschaft! Eine Tierpatenschaft sorgt nicht nur für eine riesige Überraschung unterm Weihnachtsbaum, sondern hilft auch aktiv, die Haltungsbedingungen für Ihr Patentier noch artgerechter zu gestalten. Bei Interesse steht Ihnen die Zooverwaltung gern zur Verfügung. Eig.Ber./red.

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Wiesbaden. Kirchen, Burgen und Schlösser sind oft denkmalgeschützt. Aber häufig auch normale Wohnhäuser - und an vielen davon müsste eigentlich Einiges gemacht werden. Doch in der Ära von Energiewende und Klimaschutz ist der Besitz eine besondereHerausforderung, weil an Unterhaltung und Erneuerung behördlicherseits besondere Anforderungen gestellt werden. Vieles kann wie bei neueren Häusern gehandhabt werden, neue Fenster etwa. «Nach einer den Vorgaben des Denkmalschutzes entsprechenden Modernisierung ist rein äußerlich kein Unterschied zuden ersetzten klassischen Fenstern festzustellen», erläutert Ulrich Tschorn vom Verband Fenster + Fassade (VFF). Aber es liegen auch viele Hindernisse auf der Hand. Platten zurWärmedämmung einer denkmalgeschützten Schmuckfassade müssen innen angebracht werden. Auch darf ein Fachwerkhaus aus der Renaissance nicht mit einem grellbunten PVC-Fassadenbelag oder

mit ungeteiltenKunststofffenstern verunstaltet werden. Und wie ist es mit einer glänzenden PhotovoltaikAnlage auf dem Ziegeldach eines historischen Gebäudes? Das Verwaltungsgericht Berlin hat dazu entschieden, dass Gründe des Denkmalschutzes einer Genehmigung nicht grundsätzlich entgegenstehen (Az.: VG 16 K 26.10). Aber ökologische Aspekte seien zu berücksichtigen. Bei der Interessenabwägung zwischen einer angemessenen Würdigung des Denkmalschutzes und der Förderung erneuerbarer Energien kommt es laut den Richtern vor allem auf die Ausgestaltung von Dach und Solaranlage sowie deren Einsehbarkeit an. Im konkreten Fall sollte die Anlage auf der Gartenseite des Gebäudes installiert werden. Betroffene sollten frühzeitig Beratung bei solchen Veränderungenin Anspruch nehmen, rät Manfred Kohler von der Unteren Denkmalbehörde der Region Hannover. «Denkmale sind unterschiedlich, die Bauten einer Arbeitersiedlung

aus dem späten 19. Jahrhundert werfen andere Probleme auf als ein Fachwerkhaus aus der Zeit vor dem Dreißigjährigen Krieg.» Es müsse immer die optimale Lösung für denEinzelfall gefunden werden. Am Ende des Planungsprozesses steht die denkmalrechtliche Genehmigung. Da in Deutschland Denkmalpflege zur Kulturhoheit der Länder gehört, finden sich die rechtlichen Grundlagen dazu in deren Denkmalschutzgesetzen. Der Denkmalschutz schränkt Eigentümerrechte zwar ein, wobei der wirtschaftliche Nutzen von Erhalt und Sanierung eines Kulturdenkmals auch Berücksichtigung findet. Gleichzeitig bietet die Denkmalpflege aber auch finanzielle Unterstützung. Neben Spenden und Stiftungsgeldern gibt es öffentliche Mittel für die Sanierung. So bietet etwa die staatliche Förderbank KfW Programme an, die bei der Denkmalsanierung greifen. Und Eigentümer können ihre Aufwendungen steuerlich abschreiben. mag bck may fz

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Rekonstruktion wurde planmäßig abgeschlossen Haus in der Bergstrasse 1 feierlich übergeben Frank Petraus, Geschäftsführer der SWG, strahlte, als er sich beim Bürgermeister Dr. Klaus-Peter Schulze, bei Reinhard Brückner vom Ingenieur- und Architekturbüro Brückner, den Baufirmen und den Mitarbeitern der SWG für die vollbrachte Leistung bedankte. Das Haus war 2010 von der Stadt Spremberg zum Kauf ausgeschrieben, aber keiner wollte es haben. Der Entschluss, das Haus zu kaufen und zu sanieren wurde gefasst, nachdem Reinhard Brückner seinen Zustand als erhaltenswert einstufte. Frank Petraus hingegen war schon überzeugt, nachdem er vom Dach aus den schönen Blick auf Spremberg und

den Georgenberg bewunderte. Die Stadt Spremberg, froh darüber, dass endlich ein weiterer Schandfleck aus dem Stadtbild verschwinden sollte, machte nicht nur einen guten Preis, sondern unterstützte die SWG mit Geldern aus dem Stadtumbau Ost. Bürgermeister Klaus-Peter Schulz stellte fest, dass Spremberg wieder etwas schöner geworden ist. Auch er erinnerte sich an seinen Schulweg, der ihn an dem Haus vorbeigeführt hat. Reinhard Brückner schilderte den Zustand des Hauses beim Kauf und die kniffligen Aufgaben, die zu lösen waren. Eine betraf den Abbruch eines Hauses auf dem Grundstück, ohne dass das benach-

barte Gebäude in Mitleidenschaft gezogen wurde. Eine andere stellte Frank Petraus, nämlich, einen Fahrstuhl einzubauen, von dem aus alle Wohnungen zu erreichen sind. Durch die versetzten Etagen der zwei Gebäude eine Herausforderung, doch Architektin Silke Malaszkiewicz fand auch dafür eine Lösung. Die Besucher am Tag der offen Tür gaben sich die Klinke in die Hand, und sparten nicht mit begeisterten und lobenden Worten für ein Haus, das individuelles Wohnen zulässt und mit viel Sachverstand rekonstruiert wurde. Ein Haus zum Wohlfühlen, zum „Zuhause sein“! J.Schollbach


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Wojerecy / Hoyerswerda

Dezember 2011 · HY

Wojerowska přirada za serbske nalěznosće w jubilejnym lěće Domowiny Přirada za serbske naležnosće Wulkeho wokrjesneho města Wojerecy, kiž wobsteji z 4 měšćanskich radźićelow a 7 wěcywustojnych wobydlerjow, staji sej bilancojo wuspěšne lěto 2011 naročne nadawki za jubilejne lěto 100. róčnicy załoženja Domowiny. To zwisuje z tym, zo je so Domowina 13.10.1912 w něhdyšim towaršnostnym domje Oskara Hertela we Wojerecach załožiła. Na namjet přirady skedźbni wulka dwurěčna wabjenska płachta při załoženskim domje z boka Wojerowskeho torhošća w přichodnych měsacach na tutón wažny podawk w serbskich kaž tež měšćanskich stawiznach. Z toho rezultuje tež na poradźowacy gremij wyšeho měšćanosty a měšćanskeje rady narok, aktiwity załoženskeho města Domowiny k tutomu jubilejej sobu iniciěrować a při zwoprawdźenju aktiwnje pomhać. Na šěsć posedźenjach chcedźa so čłonojo čestnohamtskeje přirady

załoženski dom Domowiny / Gründungshaus der Domowina.

klětu wosebje we wjesnych dźělach wo stawje spěchowanja serbskeje rěče a kultury kaž tež wo aktiwi-

tach k jubilejej Domowiny informować, poradu dać a pomoc poskićić.

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Nimo toho přewozmu čłonojo přirady konkretne nadawki w přihotach na tajke projekty kaž na přikład w

přihotach na serbski dźěćacy swjedźeń we wobłuku měšćanskeho dnja dźesća. Swjedźeń k jubilejej Domowiny měł so pod pjerowjedźenjom noweje powšitkownowužitneje towaršnosće „Zwěrjenc, kultura a kubłanje Wojerecy“, kotraž hakle wot 01.12.2011 sem wobsteji, jako zhromadny projekt z Domowinu přihotować. Partnerojo maja so znowa namakać, zo bychu so dźěći jako dorost Domowiny tež z tutym projektom do jubilejneho lěta zapřijeli. Dalše naročne předewzaće, kotrež sej pomoc přirady, Domowiny a dalšich partnerow wužada, budźe přewjedźenje muzejoweho dnja 13. meje 2012 z wotewrjenjom wosebiteje wustajeńcy k załoženskim towarstwam Domowiny. Mjenowane a dalše projekty su na sobudźěło wjele partnerow wjazane. Bychmy so tuž wjeselili, hdyž bychmy prawje wjele pomocnikow našli. Werner Sroka

Hoyerswerdaer Beirat für sorbische Angelegenheiten im Jubiläumsjahr der Domowina Der Beirat für sorbische Angelegenheiten der Großen Kreisstadt Hoyerswerda, welcher aus 4 Stadträten und 7 sachkundigen Bürgern besteht, stellt sich auf der Grundlage einer positiven Bilanz des Jahres 2011 für das Jubiläumsjahr des 100. Gründungstages der Domowina anspruchsvolle Aufgaben. Das hängt damit zusammen, dass die Domowina am 13.10.1912 im ehemaligen Gesellschaftshaus Oskar Härtel in Hoyerswerda gegrün-

det wurde. Auf Anregung der Domowina macht eine große Werbeplane auf der Marktseite des Gründungshauses in den nächsten Monaten auf dieses wichtige Ereignis in der sorbischen und Stadtgeschichte aufmerksam. Daraus resultiert auch der Anspruch an das beratende Gremium des Oberbürgermeisters und des Stadtrates, Aktivitäten der Gründungsstadt der Domowina zu diesem Jubiläum mit zu initiieren und bei der Verwirk-

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eihnachten ist nicht nur da, wo Lichter brennen, sondern überall dort, wo wir die Welt ein wenig heller machen. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern eine gesegnete Weihnachtszeit und ein friedvolles, vor allem gesundes neues Jahr.

Mitglied des Deutschen Bundestages direkt gewählte Abgeordnete der CDU im Wahlkreis 157 (Bautzen I) Mitglied im Ausschuss - Gesundheit - Arbeit und Soziales - Kultur und Medien

lichung aktiv mitzuhelfen. Auf sechs Sitzungen wollen sich die Mitglieder des ehrenamtlichen Beirates insbesondere in den Ortsteilen über den Stand der Förderung sorbischer Sprache und Kultur wie auch über Aktivitäten zum Jubiläum der Domowina informieren, beraten und Hilfe anbieten. Außerdem übernehmen die Mitglieder des Beirates konkrete Aufgaben in Vorbereitung auf solche Projekte, wie zum Beispiel das sor-

bische Kinderfest im Zoo im Rahmen des Stadtkindertages. Das Fest zum Jubiläum der Domowina soll unter Federführung der gemeinnützigen GmbH „Zoo, Kultur und Bildung Hoyerswerda“, welche erst seit 01.12.2011 besteht, als gemeinsames Projekt mit der Domowina vorbereitet werden. Partner müssen sich erneut finden, damit die Kinder als Nachwuchs der Domowina auch mit diesem Projekt in das Jubiläumsjahr einbezogen

werden. Ein weiteres anspruchsvolles Vorhaben, welches die Hilfe des Beirates, der Domowina und weiterer Partner erfordert, wird der Museumstag am 13. Mai 2012 mit der Eröffnung der Sonderausstellung zu den Gründungsvereinen der Domowina sein. Die genannten und weitere Projekte sind an die Mitarbeit vieler Partner gebunden. Wir würden uns daher freuen, wenn wir viele Helfer finden würden. Werner Srocka

Herzlichen Dank für alle Unterstützung und Zusammenarbeit in diesem zu Ende gehenden Jahr. Ich freue mich darauf, auch im neuen Jahr vertrauensvoll und konsequent für Sie die Interessen der Oberlausitz im Deutschen Bundestag vertreten zu dürfen. Přeju wšitkim čitarkam a čitarjam žohnowane hody a měrliwy, wosebje strowe nowe lěto.

Ihre

Behindertenpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Büro im Deutschen Bundestag 11011 Berlin Platz der Republik 1 Tel. (030) 22 77 33 30 Fax (030) 22 77 66 81

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Maria Michalk


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Magazin

Dezember 2011 · SPN

Schätze im Keller deponiert Lausitzer besitzt über 150.000 Bieretiketten

Weißwasser. Wer den Großteil seiner Schätze in Augenschein nehmen will, muss bei Dieter Krause in den Keller hinuntersteigen. Die Sache mit seiner Sammelleidenschaft hat sich in letzter Zeit dermaßen entwickelt, dass für das umfangreiche Sammelsurium des Weißwasseraners in der Wohnung kein Platz mehr bleibt. Der rüstige 75-jährige Senior sammelt bereits seit 1988 Bieretiketten aus aller Welt. Nur zu gern breitet Dieter Krause all seine bunten Schätze vor den Besuchern aus. Die meisten seiner Sammelstücke hat der Weißwasseraner, der im Prof.-Wagenfeld-Ring wohnt, fein säuberlich in zahlreichen Alben geordnet. Auch für jedes deutsche Bundesland hat Krause extra ein Album angelegt. Der Rest – ein ziemlicher Berg – noch völlig unsortiert und durcheinander, wartet in großen und kleinen Briefumschlägen auf die Katalogisierung. Bisher hatte der Kleingartenbesitzer noch keine Zeit, all seine neuen Schätze einzusortieren. Bei all seiner Liebe zu seinem Steckenpferd, den Garten möchte er ja auf keinen Fall links liegen lassen. Doch bei den gegenwärtigen frostigen Temperaturen zieht es den Weißwasseraner derzeit doch mehr in den warmen Keller, wo 80 Ordner mit Bieretiketten untergebracht sind. Angefangen mit seiner Sammelleidenschaft hatte es bei seinem Kuraufenthalt. Damals

Sanierte Kita übergeben Anfang Dezember (07.12.) erfolgte die offizielle Übergabe des sanierten Zwischentrakts an der Kita im Ortsteil Graustein. Bei den durchgeführten Baumaßnahmen am Gebäude der Kita Graustein erhielt der Zwischentrakt eine energetische Sanierung durch Fassadenerneuerung und Dachsanierung. Im Flur erfolgte eine Fenstervergrößerung, so dass eine optimale natürliche Belichtung geschaffen werden konnte. An der Westseite wurde eine Überdachung errichtet; diese Fläche wird als Sommerterrasse genutzt. Die Kosten belaufen sich auf insgesamt ca. 100.000 Euro (davon zirka 74.800 Euro gefördert von Bund und Land, zirka 25.200 Euro Eigenmittel der Stadt Spremberg). Bei laufendem Kitabetrieb gab es eine sehr gute Zusammenarbeit zwischen freiem Träger (Albert-Schweitzer-Familienwerk Brandenburg e.V.), Kita, Eltern und beteiligten Firmen. PM

sammelte er mehr aus Zeitvertreib und holte sich seine Etiketten aus den ehemaligen HO-Gaststätten. Schnitterbräu, Landskron, Karat oder Cottbuser Pils waren die Anfänge. "Die gängigen Etiketten klebte ich aus Spaß zunächst einfach auf die Innenseite meiner Gartenlaubentür", lächelt Krause. Damals muss der Weißwasseraner einen ganz besonders guten Kleber dazu verwendet haben. Dies wurmt ihn noch heute, denn gerade diese alten Etiketten haben heute unter den Sammlern einen besonders hohen Wert und sind daher auch sehr begehrt. Aber die Raritäten kleben nun an der Weißwasseraner Gartentür und gehen nicht mehr ab. Später dann war er klüger und steckte die Etiketten in ein Album. Gerade mit der Wende wurden es mehr und mehr Etiketten, und die Leidenschaft des Dieter Krause "explodierte" förmlich. Bei allen möglichen Getränkehändlern in und um Weißwasser wurde der Sammler Stammkunde. "Im Kofferraum meines Autos hatte ich jede Menge leere Bierflaschen, die ich dann gegen Flaschen mit jenen Etiketten eintauschte, die ich noch nicht hatte", schmunzelt der Weißwasseraner, wenn er heute daran denkt, durch welche Berge von Bierkästen er sich damals regelrecht wühlte, aber er war so besessen von seiner Sammelleidenschaft. Zu Hause weich-

Dieter Krause hat die meisten seiner 80 Ordner mit Bieretiketten aus Platzgründen im Keller deponiert. Foto: Sprem.

te er dann die Etiketten von den Bierflaschen ab und trocknete sie zum Teil auch unter den Sofaauflegern. Inzwischen geht Dieter Krause jedoch längst andere Wege. Er hat sich ein Verzeichnis aller deutschen Brauereien besorgt und schreibt einer nach der anderen Karten, um an neue Sammelstücke zu kommen; doch dies mit recht unterschiedlichem Erfolg. "Einige Brauereien, so aus Bayern, dem Rheinland oder Thüringen, sind sehr zugänglich und schicken Umschläge mit ganzen Aufkleberserien, an-

dere wiederum, wie die Brauereien in Drebkau oder Eibau machen dies nicht" , so der Sammler, der jedoch auch viel Geld in das Porto investiert. Aber dennoch wächst und wächst die Sammlung von Dieter Krause zusehends, sodass er auch schon Bitten folgte und seine Schätze öffentlich ausstellte, so unter anderem auch im Weißwasseraner Glasmuseum. Hier staunten die zahlreichen Besucher nicht schlecht über die große Vielfalt der Etiketten aus aller Welt. Inzwischen hat er auch seinen Enkel Adrian mit sei-

ner Sammelleidenschaft angesteckt. Wenn man den Weißwasseraner fragt, welches denn sein absolutes Lieblingsstück ist, kommt er erst einmal ins Grübeln und kann sich nicht so recht entscheiden, doch dann zeigt er doch eine bunte Rarität aus dem anhaltinischen Zerbst, die ein Porträt der Zarin Katharina zeigt. Aber auch Etiketten mit verschieden deutschen Politikern oder Stücke aus mindestens 30 verschiedenen Ländern, wie beispielsweise Südkorea, Norwegen, ja selbst aus Australien, besitzt Krause. „Einen großen Schwung kaufte ich mir vor Jahren auch bei der Bierausstellung in Teicha“ , freut sich der Weißwasseraner. Dort habe er allein 125 Flaschen Bier geordert. „Meine Schätze lagern derzeit in über 80 Ordnern im Keller, hinzu kommen noch zahlreiche ungeordnete Etiketten.“ Natürlich wollten wir wissen, wie dem Weißwasseraner denn all die verschiedenen Biersorten geschmeckt haben. Die Antwort bleibt Krause aber schuldig, er trinke nur ganz selten ein Bierchen, dennoch werde er aber auch zukünftig auf Jagd sein, um noch mehr bunte Schmuckstücke des gelben Gerstensaftes zu sammeln. Wert legt der Sammler jedoch auf die Tatsache, dass es in erster Linie immer ein Tauschhandel bleibt und nicht zum Kaufhandel ausufert. Sprem.

Mosambik-Basar 2011 750 Euro für mosambikanische Schule gesammelt

Spremberg. Ende November fand der jährliche Mosambik-Basar in der Heidegrundschule statt. Viele Besucher kamen, um die Adventsgestecke und andere Basteleien, die von den Schülern zuvor mit viel Freude und Geschick angefertigt wurden, zu erwerben. Auch die mitgebrachten Kuchen der Eltern sowie frisch gebackene Waffeln vom Hort waren zu einer Tasse Kaffee oder Tee wieder sehr beliebt. So kamen rund 750 Euro für die Kinder der Partnerschule in Mosambik zusammen. In diesem Jahr nahmen auch Schülerdelegationen der Berufsorientierenden Oberschule Spremberg (BOS), der Praxisorientierten Oberschule „Germanus Theiss“ Döbern und der Grundschule „Johann-Wolfgang von Goethe“ Welzow am Projekttag teil. Neben einer großzügigen Spende der BOS Spremberg über 500 Euro beteiligten sich auch die Sparkasse Spree-Neiße und die Volksbank mit finanziellen Mitteln. Besonderer Dank gilt der envia Mitteldeut-

Der Trommelwettbewerb war sehr beliebt bei den Teilnehmern.

sche Energie AG, mit deren Unterstützung die afrikanisch-deutsche Tourgruppe „Black & White“ die Schule besuchte und den Projekttag zu einem kulturellen Erlebnis werden ließ. Sie brachte den Schülern am Vormittag in verschiedenen Workshops das Singen, Tanzen und

Trommeln bei und animierte mit afrikanischer Lebensfreude und bunten Kostümen. Das Gelernte führten die Kinder allen Gästen als Highlight beim großen Mitmachkonzert in der Turnhalle der Schule vor. Auch die Lehrer und Eltern ließen sich begeistern und trommelten

Foto: privat

selbst, während die Zuschauer zum Takt klatschten. Mit Hilfe aller fleißigen Helfer wurde es zu einer gelungenen Veranstaltung für den guten Zweck und zu einem besonderen Tag für die Schüler und Besucher der Heidegrundschule. Eig.Ber.


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Das höchste Glück der Erde Tier, das ihn im Sport und in der Zucht sein Leben lang begleitete und dem er viel zu verdanken hatte, waren ausschlaggebend. Die Gründung des Reitvereines „Dubrauer Höhen“ 1969 brachte neue Aufgaben und er war lange Jahre Vorsitzender des Vereins. Im Bezirksfachausschuss Pferdesport war er Vorsitzender der Kommission Jugendarbeit. Hagen Ridzkowski, Geschäfts- führer der Autohaus Cottbus GmbH, erinnert sich, wie er 1976 DDR-Jugendmeister wurde. Vom BFA Pferdesport wurde ihm ein zuverlässiges Pferd zugewiesen, mit dem er das Ziel erreichen sollte, allerdings ohne Chance auf Sieg. Reiten ohne wenigstens die Aussicht auf den großen Erfolg, erschien ihm aber wenig attraktiv und so bat er Manfred Dutschk um Hilfe. Nach zwei Trainingsnachmittagen entschied dieser, gegen die Meinung des BFA-Vorsitzenden, dass er mit einem anderen Pferd starten konnte. Manfred Dutschk war sich sicher – ohne Mut zum Risiko gibt es keinen Erfolg. Das bedeutete, sich Ärger zu machen und auch Auseinandersetzungen nicht zu scheuen. Er sollte Recht behalten, nicht „Durchkommen“, sondern „Siegeswillen“ galt es aufzubauen und so konnte Hagen Ridzkowski zum Schluss die Siegerschärpe als DDR-

Manfred Dutschk (l.) mit DDR-Jugendmeister und Platzierten.

Jugendmeister mit nach Hause nehmen. Das Jahr 1990 brachte auch für den Pferdesport viele Änderungen mit sich. Nach der Umsiedlung des Reitvereins nach Werchow übernahm er die Verantwortung und eine sehr turbulente Zeit mit Höhen und Tiefen brach an. Heute stehen noch ca. 30 Pferde in Werchow. Manfred Dutschk versorgt sie und er reitet immer noch, denn Pferde wollen bewegt und trainiert werden. Seinen letzten Erfolg als Springreiter konnte er beim Milleniumsspringen 2000 in Werchow verbuchen. Kurz entschlossen, sich dem Springen anzuschließen, konnte er auf „Romano“ zur Überraschung Aller den 1. Platz erringen. Auch als Richter bei Reitveranstaltungen ist er noch aktiv tätig. Nach der erforderlichen Ausbildung in Warendorf kann er nun Eignungs-, Gelassenheits-, Material- und Reitpferdeprüfungen abnehmen. Er richtet bei der Dressur, beim Springen und Fahren. Wer Manfred Dutschk kennt, weiß, dass er sich immer selbst treu blieb, kompromisslos, authentisch, manchmal stur, ein Pferdefreund , der sich aber auch für die Menschen in seiner Umgebung einsetzt. Wünschen wir Manfred Dutschk noch viele Jahre voller Gesundheit mit seiner Familie und seinen Pferden. Jutta Schollbach

Foto: privat

Kleiner Kater sucht Zuhause So ähnlich sieht der kleine Kater aus, den wir gern vermitteln möchten. Leider ist es uns nicht gelungen, ihn vor die Linse zu bekommen, da er doch etwas schüchtern, aber nicht ängstlich ist. Wir schätzen ihn auf ca. 3- 6 Jahre. Momentan ist er freilebend, wenn also Jemand Interesse für ihn hat, sollte die Möglichkeit des Freigangs bestehen. Bitte lassen Sie sich nicht von der Farbe abschrecken, denn auch ein schwar-

zes Tier hat es verdient, ein Zuhause zu finden. Bis jetzt ist er noch nicht tierärztlich untersucht, dies wird aber auf Wunsch nachgeholt.

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Wir wünschen unseren Kunden und Geschäftspartnern frohe Festtage und einen guten Start ins neue Jahr 2012!

Ein Pferdenarr wurde 70

Natürlich darf man nicht „Narr“ sagen, aber Menschen, die sich einer Sache voll und ganz verschrieben haben, werden oftmals mit Kopfschütteln von ihren Mitmenschen betrachtet, die sich nicht festlegen können, die nicht mit Herzblut an einer Sache hängen. Manfred Dutschk aber lebt seinen Traum, an seinem Namen kommt niemand vorbei, der etwas mit Pferden und Reitern zu tun hat, er ist mit dem Pferdesport in Berlin, Brandenburg und darüber hinaus fest verbunden. Manfred Dutschk ist am 6. November 1941 in Buchwalde geboren und aufgewachsen, bereits mit 3 Jahren setzte ihn sein Großvater auf ein Pferd, was allerdings zur Folge hatte, dass sein Vater ihm Stallverbot bis zum sechsten Lebensjahr erteilte. Doch die Liebe zur Landwirtschaft und zu den Pferden war geweckt und so studierte er in Pillnitz an der Fachschule für Landwirtschaft und begann mit der klassischen Reiterei. Beim Praktikum in Mecklenburg–Vorpommern erwarb er sein erstes Pferd, die Stute „Federmaid“, mit der er eine erfolgreiche Zucht begründete. Federmaid wurde fast 33 Jahre alt, ein biblisches Alter für ein Pferd. Sie erhielt ihr Gnadenbrot – nicht wirtschaftliche Zwänge, sondern die Dankbarkeit und Verbundenheit zu einem

Dezember 2011

Es lohnt sich im Übrigen, immer mal auf die Homepage des Tierschutzvereines (www. tierschutzvereinhoyerswerda.de) zu schauen, denn auch hier gibt es einige Tiere zu entdecken, die ein neues Zuhause suchen. Wir wünschen allen Tierhaltern eine fröhliche und besinnliche Weihnachtszeit und ein gesundes Jahr 2012. Für die bisherige Unterstützung möchten wir uns bei allen Helfern bedanken! Eig.Ber.

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06.05 Uhr, SWR Die lila Weihnachtsgeschichte (Märchen, D, 1991) 06.25 Uhr, RTL2 Eine Familie zu Weihnachten (Komödie, USA, 2007) 06.50 Uhr, ARD Simsala-Grimm: Die drei kleinen Schweinchen (Zeichentrick, D, 2010) 07.15 Uhr, ARD Simsala-Grimm: Die vier kunstreichen Brüder (Zeichentrick, D, 2010) 07.25 Uhr, ZDF Lauras Weihnachtsstern (Zeichentrick, D/RC, 2006) 07.40 Uhr, ARD Simsala-Grimm: Der Zauberer-Wettkampf (Zeichentrick, D, 2010) 07.50 Uhr, NDR Dornröschen (Märchen) 08.00 Uhr, ARD Beutolomäus und der doppelte Weihnachtsmann (Spielfilm) 08.10 Uhr, ZDF Morgen Findus wirds was geben (Zeichentrick, D/DK/S, 2006) 09.00 Uhr, NDR Schneewittchen (Märchen)

09.00 Uhr, RBB Der Froschkönig (Märchenfilm, 1987) 09.30 Uhr, ARD Blizzard, das magische Rentier (Spielfilm, USA/CDN, 2003) 09.55 Uhr, ZDF Despereaux: Der kleine Mauseheld (Zeichentrick, USA, 2008) 10.00 Uhr, MDR Die Mühlenprinzessin (Märchen, D, 2000) 10.00 Uhr, NDR Der kleine Eisbär 2: Die geheimnisvolle Insel (Spielfilm, D, 2005) 10.15 Uhr, BR Schneewittchen (Märchen) 11.20 Uhr, ZDF Niko, ein Rentier hebt ab (Animation, FIN/D/DK, 2008) 11.50 Uhr, ARD Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (Märchenfilm, DDR/CZ, 1973) 12.35 Uhr, ZDF Pippi geht an Bord (Spielfilm, D/S, 1968) 13.15 Uhr, ARD Der kleine Lord (Spielfilm, GB, 1980) 13.55 Uhr, ZDF Michel in der Suppenschüssel (Spielfilm, CH, 1971) 14.10 Uhr, RBB Frau Holle (Märchenfilm, D, 2008) 14.35 Uhr, WDR Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (Märchenfilm, DDR/CZ, 1973) 14.55 Uhr, Sat1 Die schöne und das Biest: Weihnachtszauber (Zeichentrick, USA, 1997)

15.05 Uhr, Pro7 Die Gebrüder Weihnachtsmann (Fantasy, USA, 2007) 15.05 Uhr, VOX Jack Frost: Der coolste Dad der Welt! (Komödie, USA, 1998)

07.35 Uhr, ARD Simsala-Grimm: Die zertanzten Schuhe (Zeichentrick, D, 2010) 07.55 Uhr, ZDF Schneewittchen und das Geheimnis der Zwerge (Märchen, D/CZ, 1991)

15.15 Uhr, RBB Die Gänsehirtin am Brunnen (Märchenfilm, Deu, 1979)

08.00 Uhr, ARD Beutolomäus und die Wunderflöte (Spielfilm)

15.30 Uhr, ZDF Der Eisenhans (Märchen, D, 2011)

08.35 Uhr, BR Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (Märchenfilm, DDR/CZ, 1973)

15.55 Uhr, MDR Rotkäppchen (Märchenfilm, DDR, 1962) 18.30 Uhr, VOX Santa Clause: Eine schöne Bescherung (Komödie, USA, 1994) 20.15 Uhr, VOX Schöne Bescherung (Komödie, USA, 1989) 20.15 Uhr, ARD Oh Tannenbaum (Komödie, D, 2007) 20.15 Uhr, Sat1 Es ist ein Elch entsprungen (Komödie, D, 2005) 20.15 Uhr, Kabel1 Sissi, die junge Kaiserin (Historiendrama, A, 1956)

25. Dezember 06.00 Uhr, ZDF Heidi (Zeichentrick, J, 1993) 06.45 Uhr, ARD Simsala-Grimm: Die Nachtigall (Zeichentrick, D, 2010) 07.05 Uhr, MDR Rotkäppchen (Märchenfilm, DDR, 1962) 07.10 Uhr, ARD Simsala-Grimm: Die Schöne und das Biest (Zeichentrick, D, 2010)

08.45 Uhr, RBB Das singende, klingende Bäumchen (Märchenfilm, DDR, 1957) 09.15 Uhr, SWR Der Froschkönig (Märchenfilm, D, 2008) 09.20 Uhr, ZDF Hänsel und Gretel (Märchen, D, 2005) 10.00 Uhr, MDR Die feuerrote Blume (Märchenfilm, SU, 1977) 10.15 Uhr, SWR Dornröschen (Märchenfilm, D, 2009) 10.30 Uhr, ARD Schneeweißchen und Rosenrot (Märchenfilm, D, 1978) 11.00 Uhr, NDR Der gestiefelte Kater (Theater, D, 2009) 11.20 Uhr, SWR Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (Märchenfilm, DDR/CZ, 1973) 12.20 Uhr, Pro7 Buddy, der Weihnachtself (Komödie, USA, 2003) 14.00 Uhr, ARD Jorinde und Joringel (Märchen)

Dezember 2011

15 Uhr, ARD Aschenputtel (Mächenfilm, D, 2011)

07.25 Uhr, ZDF Lauras Stern (Zeichentrick, D, 2004)

16.00 Uhr, ARD Nils Holgerssons wunderbare Reise (Abenteuer, S/D, 2011)

07.30 Uhr, SWR Die goldene Gans (Märchenfilm, D, 1988)

16.20 Uhr, VOX Schöne Bescherung (Komödie, USA, 1989) 16.45 Uhr, RBB Rapunzel (Märchenfilm, D, 2009) 17.30 Uhr, MDR Die Schneekönigin (Märchenfilm, UdSSR, 1966) 20.15 Uhr, RTL Ice Age 3: Die Dinosaurier sind los (Animation, USA, 2009)

26. Dezember 05.30 Uhr, ZDF Das Dschungelbuch (Zeichentrick, IND, 2011)

06.00 Uhr, NDR Die Olsenbande läuft Amok (Spielfilm, DK, 1972) 06.45 Uhr, Kabel1 Weiße Weihnachten (Komödie, USA, 1954) 06.10 Uhr, ZDF Bibi Blocksberg (Zeichentrick, D, 2006) 06.15 Uhr, MDR Die Schneekönigin (Märchenfilm, UdSSR, 1966) 06.45 Uhr, RTL2 Das letzte Einhorn (Fantasy, USA/GB/J, 1982) 06.50 Uhr, ARD Simsala-Grimm: Hans im Glück (Zeichentrick, D, 2010) 07.15 Uhr, ARD Simsala-Grimm: Der kleine Muck (Zeichentrick, D, 2010)

11.35 Uhr, NDR Das tapfere Schneiderlein (Märchenfilm)

08.00 Uhr, SuperRTL Die Weihnachtsgeschichte (Zeichentrick, USA, 1997)

11.45 Uhr, SWR Der Hauptmann von Köpenick (Spielfilm, D, 1956)

08.45 Uhr, ZDF Dornröschen (Märchenfilm, D/A, 2008)

12.35 Uhr, NDR Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (Märchenfilm, DDR/CZ, 1973)

08.50 Uhr, BR Das singende, klingende Bäumchen (Märchenfilm, D, 1957)

13.50 Uhr, MDR Die vier Musketiere (Spielfilm, PA/SP/GB 1974) 14.00 Uhr, NDR Das fliegende Klassenzimmer (Spielfilm, D, 1973)

09.55 Uhr, Kabel1 Lassi (Spielfilm, USA, 1994)

14.10 Uhr, ZDF Immer dieser Michel (Spielfilm, CH, 1972)

09.40 Uhr, ARD Bibi Blocksberg und das Geheimnis der blauen Eulen (Spielfilm, D, 2004)

14.20 Uhr, ARD Sterntaler (Märchenfilm, D, 2011)

10.05 Uhr, ZDF Pippi außer Rand und Band (Spielfilm, CH/D, 1970) 10.20 Uhr, RBB Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (Märchenfilm, DDR/CZ, 1973)

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12.55 Uhr, ZDF Der Teufel mit den drei goldenen Haaren (Märchenfilm, D, 2009)

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11.35 Uhr, ZDF Rumpelstilzchen Märchenfilm, A, 2006)

07.40 Uhr, ARD Simsala-Grimm: Goldlöckchen und die drei Bären (Zeichentrick, D, 2010)

08.55 Uhr, WDR Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (Märchefilm, DDR/CZ, 1973)

06.00 Uhr, SWR Zwerg Nase (Märchenfilm, D, 2008)

10.35 Uhr, NDR Die Bremer Stadtmusikanten (Märchenfilm, D, 2009)

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Ihre Mitmachangebote gefragt ‒ getreu dem Motto der Messe: Staunen, Informieren, Ausprobieren! Auf der Lausitzer Seenland-Messe können Sie Ihre Unternehmenspräsentation mit einem Kurzvortrag, einem aufgebauten Parcours oder mit einer Showeinlage ergänzen. Abgerundet wird die Messe stets durch ein buntes und themenbezogenes Rahmenprogramm. Anbieter von entsprechenden Produkten und Dienstleistungen sind herzlich eingeladen, sich an der Seenlandmesse zu beteiligen. Nutzen Sie die Chance und melden Sie sich als Aussteller an. Bei einer Anmeldung bis zum 15.01.2012 (Datum Posteingang) erhalten Frühbucher einen Rabatt von 10 Prozent. Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen erhalten Sie im Internet: www.seenlandmesse.de oder bei der Lausitzhalle Hoyerswerda GmbH - info@seenlandmesse.de.

Feucht-fröhlicher Familienspaß zum Jahreswechsel Da ist sie wieder: Unsere Silvesterparty im Lausitzbad. Unter dem Motto „Mit der ganzen Familie bei Spaß, Spiel und Entspannung ins neue Jahr“ findet im Lausitzbad nach mehreren Jahren wieder die Silvesterparty statt. Ob Saunagänger oder Badefreak, ob Säugling oder Rentner - unsere Veranstaltung eignet sich für alle Altersgruppen. Wo kann man sonst außerhalb der eigenen vier Wände in Familie ins neue Jahr reinfeiern? Die Kinder baden und spielen im Wasser, die Eltern tanzen während sich die Großeltern einen wohltuenden Saunaaufguss gönnen. Für unsere Familien haben wir einen besonderen Service eingerichtet. Es gibt eine Kinderspielecke. Wenn den Kleinen die Augen zufal-

len, steht ein Ruheraum mit Liegen zur Verfügung. Damit Eltern unbesorgt weiter Silvester feiern können, wird der Ruheraum von uns überwacht. Eine große Auswahl an kulinarischen Köstlichkeiten bietet unser Buffet. Zu vorgerückter Stunde verwöhnen wir unsere großen und kleinen Gäste mit einem Eisbuffet und einem Neujahrssnack. Mit viel Musik und Tanz, gehtʼs mit Schwung ins neue Jahr. Doch bevor es soweit ist, sorgen viele Wasserspiele für Groß und Klein mit kleinen Preisen für Unterhaltung. In unserer Saunalandschaft verwöhnen wir Sie mit vielfältigen Sauna-Spezialaufgüssen. Im Saunagarten, ganz romantisch, gibt es Glühwein und Cocktails am offenen Feuer. Pro Erwachsenen gibt es einen Glüh-

Im Lausitzbad Hoyerswerda wird Badespaß großgeschrieben. Foto: privat

wein in der Tasse gratis. Die Tasse gehört dann Ihnen. Mit einem Silvesterfeuerwerk begrüßen wir mit unseren Gästen das neue Jahr. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr und endet um 2:00 Uhr. Einlass ist ab 18:30 Uhr. Karten sind ab sofort im Lausitzbad erhältlich. Die Eintrittskarten können an der Kasse im Lausitzbad zu den Öffnungszeiten erworben werden. Ein Erwachsener zahlt 55,- Euro. Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr kosten 30,- Euro. Der Eintritt eines eigenen Kindes bis zum vollendeten 6. Lebensjahr ist bei einem zahlenden Erwachsenen frei. Über das Alter der Kinder muss ein Nachweis erbracht werden. Ein Kartenumtausch ist ausgeschlossen. Innerhalb der Stadt Hoyerswerda ist eine „Silvesterlinie“ eingerichtet. Ankunft des Busses ist um 18:30 Uhr am Lausitzbad und die Abfahrt erfolgt um 2:00 Uhr. Die Abfahrtszeiten innerhalb der Stadt entnehmen Sie bitte dem Silvesterfahrplan auf unserer Internetseite. Genießen Sie einen völlig ungezwungenen Jahreswechsel im Kreise Ihrer Familie und Freunde bei uns im Lausitzbad!

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Von „A“ wie Antrag bis „Z“ wie Zylinder Etwa 40 Aussteller präsentieren sich am zweiten Januar-Wochenende im „Blauen Wunder“ in Lübben. Zur 5. Ausgabe der Spreewälder Hochzeitsmesse am 14. und 15. Januar 2012 wird hier ein breites

Spektrum geboten. Händler und Dienstleister bieten den Besuchern alles für den schönsten Tag im Leben. Glamouröse Kleider, prachtvolle Festfrisuren, der passende Ehering oder individuelle Hochzeitstorten

‒ wer sich trauen will, findet hier alles unter einem Dach. Doch auch für andere kleine und große Feste, wie Jugendweihe, Konfirmation oder den Abiball, haben die Aussteller viele Anregungen im Gepäck.

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HY · Dezember 2011

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Im Herbst schon an den Maibaum gedacht Seidewinkler Jugend forstete ½ Hektar Wald auf

Bevor die Jugendlichen mit dem Pflanzen der zweijährigen Stieleichen beginnen konnten, mussten sie schon in der Gärtnerei das erste Mal ordentlich zupacken. Foto: U. Herzger

Lauta. Die Seidewinkler Jugendlichen waren gemeinsam mit Gärtnermeisterin Christina Schuster in den (Alt)Laubuscher Wald gefahren, um sich, im wahrsten Sinne des Wortes, den Maibaum für 2012 zu verdienen. „Begonnen hatte alles vor drei Jahren, als wir auf der Suche nach einem geeigneten Stamm waren“, erzählt Ronny Metan. „Ich surfte im Internet nach Möglichkeiten, die sich in unserer Nähe bieten und wurde unter Lausitzholz fündig. Geschäftsführer Holger Gehm hörte sich unseren Wunsch an und schlug kurzerhand einen Deal vor, der uns auch gleich gefiel: `Ich würde es gut finden, wenn ihr zu einem Arbeitseinsatz kommt und als Gegenleistung er-

haltet ihr euren Stamm, den wir dann gemeinsam aussuchen!`“ Diese Verfahrensweise klappte so gut, dass beide Seiten diesen Tausch beibehielten - einen Arbeitseinsatz für einen Maibaum! Dieses Mal nahmen die Akteure ein wahres Großprojekt in Angriff, denn auf einem gerodeten Areal von rund einem halben Hektar sollten über 3.000 junge Stieleichen gepflanzt werden! Und so gingen sie ihre Aufgabe von vornherein optimistisch an. „Wir haben bei dem, was wir hier tun, ein sehr gutes Gefühl, weil es auch inhaltlich eine sehr wichtige Arbeit ist. Aufforstung ist Klimaschutz. Das wissen wir natürlich!“, resümierte Ronny Metan, der von Beruf Tisch-

ler ist und den Rohstoff Holz zu schätzen weiß. Deshalb gab’s von Christina Schuster vor Beginn nicht nur die besten Tipps für zeitsparendes Vorankommen, sondern auch ein bisschen Anschauungsunterricht in Pflanzen- und Gerätekunde. „Ich bin wirklich angenehm überrascht!“, zog die Gärtnermeisterin am Nachmittag dann Bilanz. Denn Ihr habt wirklich durchgezogen und durchgehalten! Dafür herzlichen Dank!“ Tatsächlich wurden 3.500 junge Stieleichen gepflanzt. „Und dafür verdient die Truppe meine große Hochachtung, denn so eine Leistung ist ja nicht selbstverständlich!“, resümierte Christina Schuster. Ulrike Herzger

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Veranstaltungen

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Musiksplitter Potsdam. Mit zwei Konzerten des Konservatoriums Cottbus wurde die diesjährige Benefiz-Konzertreihe „Musikschulen öffnen Kirchen“ Ende Oktober beendet. 45 Benefizkonzerte umfasst die Reihe, die Musikschulen im Land Brandenburg jedes Jahr in Kooperation mit den Kirchgemeinden und Fördervereinen der Kirchen veranstalten. Es waren 12 Jugendsinfonie- und Kammerorchester, 8 Chöre, 21 Instrumentalensembles und Bands in diesem Jahr beteiligt und sie sammelten über 15.000 EURO an Erlös, der für die Sanierung der Kirchen verwendet werden kann. Nähere Infos unter www. musikschulen-oeffnen-kirchen.de Trebnitz. Erstmals hatte der Landesmusikrat 2011 „MINIBASSINI“ für Schüler/-innen am Minibass im Alter von 6 bis 13 Jahren ausgeschrieben und vom 14. bis 16. Oktober im Schloss Trebnitz veranstaltet. Die Abwechslung von Unterrichts- bzw. Probenarbeit mit Sport- und Freizeitaktivitäten sowie der so wesentliche Einzelunterricht waren wichtige Bestandteile des Kurses. Weiteres unter www.bassini.de Rheinsberg. Die Entscheidung zur geplanten Fusion der Kammeroper Schloss Rheinsberg mit der Musikakademie Rheinsberg wird auf März 2012 verschoben. Bis dahin wird weiterhin über ein schlüssiges Konzept diskutiert. Gegen den Fusionsvorschlag regte sich erheblicher Widerstand, u. a. auch aus den Reihen des Landesmusikrates. Die Konferenz der Landesmusikräte Deutschlands forderte Land, Kreistag und Stadt dazu auf, bei der weiteren Gestaltung genau darauf zu achten, dass Aufgaben-stellung, Struktur, Autonomie und Substanz der Bundesmusikakademie Rheinsberg voll erhalten bleiben. Gnewikow. 15 Grundschulen sind dem Aufruf der 5. Berlin-Brandenburgischen Kinderchor-werkstatt gefolgt und haben sich auf die diesjährige Ausschreibung des Landesmusikrates Brandenburg beworben. Neun Grundschulen wurden

vom 2. bis 4. November in das Jugenddorf am Ruppiner See ins märkische Gnewikow eingeladen. Den 160 Grundschülern bot sich damit die Gelegenheit, Chormusik auf verschiedene Art zu gestalten - sängerisch, tänzerisch und instrumental.2007 wurde das soziale Bildungsprojekt vom Landesmusikrat Brandenburg in Kooperation mit der DKB-Stiftung für gesellschaftliches Engagement ins Leben gerufen. Es steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Matthias Platzeck und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Durch eine zusätzliche Unterstützung des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport fand die Kinderchorwerkstatt 2011 erstmals an drei Tagen statt. Das Projekt ist eine anerkannte Fortbildungsmaßnahme für die teilnehmenden Musiklehrerinnen und Musiklehrer bzw. bietet praktische Erfahrungsmöglichkeiten für Studentinnen und Studenten des Fachbereiches Musikerziehung.Für nächstes Jahr gibt es bereits erste Voranmeldungen zur Kinderchorwerkstatt, die voraussichtlich vom 7. bis 9. November 2012 stattfinden wird. Berlin. Die Dokumentation des Kongresses „Einheit durch Vielfalt – Kirche macht Musik“, der im Oktober 2010 vom Deutschen Musikrat zusammen mit den beiden großen Kirchen veranstaltet wurde, ist im Rahmen der Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrates veröffentlicht worden. Die Online-Version der Dokumentation und weitere Informationen sind abrufbar unter www. einheitdurchvielfalt.de Bad Saarow. Hier hat die Rekonstruktion des denkmalgeschützten 100-jährigen Hauses des Komponisten und Musikpädagogen Xaver Scharwenka (1850 – 1924) zu einem Kulturforum mit Musikermuseum und Musikarchiv begonnen. Die Scharwenka Stiftung richtet als künftiger Betreiber das erste Museum in Brandenburg ein, das der Musik der Romantik gewidmet ist. Die Einweihung ist für Ende 2013 geplant. Weiteres unter www. scharwenka-stiftung.de

Potsdam. Peter Vierneisel, Professor für Orchesterdirigieren an der Universität Potsdam, hat ein „Akademisches Blasorchester Potsdam“ ins Leben gerufen. Abseits von allen Klischee-vorstellungen hat sich das Akademische Blasorchester Potsdam ganz der sinfonischen Bläser-musik und deren einzigartigem Klang sowie dem gemeinsamen Musizieren auf hohem Niveau verschrieben. Junge Bläser können sich beim Orchesterleiter bewerben unter: info@petervierneisel.de Björn Casapietra.

Bundesweit. Vom 15. bis 17. Juni 2012 findet der „Tag der Musik“ unter dem Motto „Hören“ mit Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet statt. Laien- und Profimusiker, Jugendliche und Erwachsene, Chöre, Orchester, Bands, Ensembles mit europäischen und außereuropäischen Instrumenten, Musikschulen und allgemein bildende Schulen, Musiktheater und Musikvereine, Rundfunkanstalten und Musikverlage: Alle sind aufgerufen, sich mit ihren Veranstaltungen am Tag der Musik zu beteiligen! Von Barockmusik über zeitgenössische Werke bis hin zum Pop: Alle Musikstile sind willkommen. Am 16. Juni 2012 findet in diesem Rahmen in Hamburg erstmals ein Treffen von Landesjugendensembles aus ganz Deutschland statt. Zusätzlich wird es wieder den Wettbewerb Tag der Musik in 6 Kategorien geben. Weitere Informationen und Anmeldungen unter www.tag-der-musik.de Maastricht. Die Siegerin des LIONS-Jugendmusikwettbewerbes von Deutschland, die 23-jährige Oboistin Maria Schrage (Osnabrück), erspielte sich auch beim europäischen Wettbewerb in Holland den 1. Preis und verwies Frauke Hanne Elsen (Belgien) und Monika Sek (Polen) auf die Plätze. In der 20-jährigen Geschichte des LIONS-Wettbewerbes um diesen begehrten Musikpreis ist Maria Schrage nun die vierte deutsche Siegerin und hat sich für den Weltausscheid qualifiziert. Näheres unter www.Lions-musikpreis.de neu

Vattenfall präsentiert unendliche Weiten des Universums Schwarze Pumpe. In die Sterne kann man im Kraftwerk Schwarze Pumpe bis zum 19. März des kommenden Jahres blicken. Im Foyer des Vattenfall Kraftwerkes öffnete eine Ausstellung unter dem Motto "Unendliche Welten des Universums" ihre Pforten. Gezeigt werden sehr interessante Fotos der Lausitzer Sterngucker e.V. Sprem. Bis März nächsten Jahres kann man die Austellung noch anschauen. Foto: Sprem.

Foto: Bernd Tank

Mit „Christmas Love Songs“ auf Weihnachtstournee Björn Casapietra gastiert wieder in Bernsdorf. Das Konzert findet am 22. Dezember um 19:30 Uhr in Bernsdorf/OL, OT Großgrabe, in der Ev.-Luth. Kirche statt. LausitzECHO sprach vorab mit dem Künstler.

die größte Katastrophe der Welt und auch Deutschlands verantwortlich. Man sollte sie im Jahre 2011 nicht mehr wählen können. LausitzECHO: Wie reagieren Ihre Fans auf das, was Sie schreiben? Björn Casapietra: Mir hat gerade LausitzECHO: Ihre Konzerte sind heute jemand über facebook geregelmäßig ausverkauf t. Was ist schrieben, dass er Musiker erst Ihr Erfolgsgeheimnis? dann wirklich für ihre Musik liebt, Björn Casapietra: Gute Arbeit, und wenn sie menschlich etwas geben das über Jahre hinweg. Wir haben oder sagen, was er nachvollziehen viel geübt – inzwischen sind wir in kann. Er lobte mich ob meines Ensehr guter Form. Die Lausitzer wer- gagements gegen Rechts und freuden staunen, das verspreche ich te sich darüber, dass ich meine Meijetzt schon. Die Weihnachtskonzer- nung zu dem Thema so offen kundte werden sehr schöne Erlebnisse tue. werden. LausitzECHO: W orauf können LausitzECHO: Die Tournee ist be- sich Ihre Fans in Bernsdorf freureits gestartet, und man hört nur en, welche Lieder bringen Sie mit von ausverkauften Häusern. Was Björn Casapietra: Ich habe eine Miist das für ein Gefühl, diesen Er- schung aus den schönsten Weihfolg im Vorfeld schon zu spüren? nachtsliedern ausgesucht – von Björn CasapieAve Maria tra: Es scheint bis Stille sich eben rumNacht, von Björn Casapietra zusprechen, Adeste Fidegastiert am 22.12. les bis Still, dass wir gut sind! Aber man still, still. in Bernsdorf darf sich darauf Aber ich sinnie ausruhen, ge an dem muss immer Abend nicht weiter hinterfragen, immer weiter nur Weihnachtslieder, sondern auch arbeiten. Ich will die Menschen in wunderschöne Winterlieder. Ich der Seele erreichen, nicht nur in den will gern auch meine Generation Ohren. . . erreichen. Die jungen Väter und LausitzECHO: Sie sind bekenMütter sollen mal den Mut aufbrinnender Facebooker , man kann gen, zu einem Tenor zu gehen, der dort von einem politisch denken- offen, ehrlich und locker ist. Ich den Björn Casapietra lesen und will Bernsdorf erobern, ein Konihn so kennenlernen. Was bewegt zert geben, das keiner vergisst. Sie gerade am meisten? LausitzECHO: Was wünschen Sie Björn Casapietra: Im Moment die- sich und Ihren Fans für 2012? se schreckliche rechtsradikale Ge- Björn Casapietra: Ich wünsche mir, walt in unserem Land. ich bin ein dass mein neues italienisches Alvehementer Gegner der Rechten bum, an dem ich gerade gemeinund der Nazis. Die haben in unse- sam mit meinem Bruder Uwe Hassrem Land nichts verloren. Die NPD becker von Silly arbeite, gut bei den gehört verboten, sie hätte nie ge- Menschen ankommt und dass meigründet werden dürfen. Ich bin fas- ne Konzerte 2012 genauso erfolgsungslos über das, was sich gera- reich werden wie die in diesem Jahr. de ereignet hat. Die Nazis sind für Das Gespräch führte Bernd Tank.

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den. Sein VW Po lo markiert den aktuellen RostTrend in der T unerszene – sozusagen „liebevoll vergammelt“ (2). Die Kategorie CLASSICCAR gewann im November der Trabant P60k von Fotos (8): privat Marco Gärtner aus Spremberg. Ein I. Kategorie AMERICANCAR Paradebeispiel da- (Hersteller muss zwingend aus den  fĂźr, dass auch in USA kommen, Nachweis des HerOstdeutschland stellerschlĂźssels Ăźber ImportpapieschĂśne Autos ge- re oder Zulassung). baut wurde (3). II. Kategorie SHOWCAR In der vierten Ka- (Tuning ohne Limit – keine Zulastegorie, den sungen erforderlich). S T R E E T C A R III. Kategorie CLASSICCAR reist der Siegeszug (Youngtimer und Oldtimer, die den aus Fernost nicht jeweiligen Bedingungen ihres Bauab. Sieger im Mo- jahres entsprechen und in diese Kanat November wur- tegorie fallen. Oldtimer (H-Zulasde Stefan Gärtner sung 30 Jahre, Youngtimer ab 20 aus Sprembergmit Jahre Fahrzeugalter. Die Fahrzeudem Mitsubishi Eclipse D3 (4). ge brauchen nicht zwingend angekundigen Publikums. Neu an der Alle Monatssieger haben sich fĂźr meldet sein, H-Zulasssung ist keiRunde 2 – der „HeiĂ&#x;esten Kiste der das Finale qualifiziert und kĂśnnen ne Bedingung.) Lausitz“ 2012 ist, dass sich die Be- unter www. heisseste-kiste-der- IV. Kategorie STREETCAR sitzer auĂ&#x;ergewĂśhnlicher Fahrzeu- lausitz.de/de/monatsgewinner. (Fahrzeuge mit einem nach der ge in vier Kategorien untereinan- html bestaunt werden. StraĂ&#x;enverkehrs-Zulassungs-Ordder messen. Ăœber zehn Monate hin- Wer jetzt denkt: „Was die in der nung (StVZO) gĂźltigen Fahrzeugweg werden in jeder Kategorie die Garage haben, dass habe ich bes- schein, inkl. aller ABE's, TĂœV und jeweiligen Monatsgewinner ge- ser“, der sollte sich sofort zum Wett- ASU). sucht, die Preise im Gesamtwert bewerb anvon Ăźber 7.000 Euro abräumen kĂśn- melden. Zum  nen. Die ersten heiĂ&#x;en Kandidaten Mitmachen auf den Gesamtsieg wurden bereits braucht man im Oktober gewählt. Hier sind nun eigentlich nur die nächsten vier Finalisten aus dem Fotos von seiNovember: nem „motoriIn der Kategorie AMERICAN- s i e r t e n CAR hat Locke aus Leuthen mit Schätzchen“ seinem Pontiac Trans Am die Mo- und ein genatswertung gewonnen. Der Sound wisses MaĂ&#x; der Sidepipes wir d sicherlich ein an MotivatiHighlight beim Finale (1). onskunst vieDen November in der Kategorie le Menschen SHOWCAR konnte Mirco Guhr zur Abgabe der Stimme auf Schickt alle relevanten Daten und aus GroĂ&#x;harthaufĂźr sich entschei- www.heisseste-kiste-der-lausitz.de maximal sechs Fotos von dem zu bewegen. Fahrzeug, mit dem ihr euch bewerUnd so geht’s: ben mĂśchtet, Ăźber das Formular auf Wählt die Kate- http://www.heisseste-kiste-dergorien aus, in lausitz.de zur Registrierung. Nach denen ihr euer einer kurzen PrĂźfung durch unseFahrzeug zum re Redaktion werden eure Daten Wettbewerb an- auf www. heisseste-kiste-der-laumelden mĂśch- sitz.de zur Präsentation und zum tet. Es stehen Voting in den jeweiligen Kategovier Kategorien rien verĂśffentlicht. Die Wettbeunter folgenden werbsbedingungen und die ausgeBedingungen schriebenen Gewinne findet ihr auf  zur Auswahl: der Website. Peter Aswendt Senftenberg. Es ist zwar Winterzeit und mit zu viel GlĂźhwein sollte man nicht Auto fahren, trotzdem mĂźssen eure SchmuckstĂźcke nicht in der Garage versauern. Seit dem 1. Oktober kann wieder fleiĂ&#x;ig Ăźber heiĂ&#x;e Kisten auf dem Asphalt, auch wenn sie Winterfest gemacht sind, abgestimmt werden. Auf der Website www.heisseste-kiste-derlausitz.de zeigten auch im November stolze Besitzer ihre Autos und stellen sich dem Voting eines sach-


Ratgeber Recht

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Eingruppierung nach Tarifvertrag

Ich bedanke mich bei meinen Mandanten fßr das entgegengebrachte Vertrauen und wßnsche Allen ein erfolgreiches Jahr 2012. Matthäus Olawsky Diplom-Volkswirt, Steuerberater Industriegelände Str. E Nr. 8/Lautech02977 Hoyerswerda Tel: 03571/603166 olawsky.stb@t-online.de

Regelungen im Arbeitsvertrag nicht immer verbindlich! Wer in einem Unternehmen beschäftigt ist, in dem ein Tarifvertrag anwendbar ist, findet in seinem Arbeitsvertrag häufig auch eine Regelung darĂźber, in welche VergĂźtungsgruppe er nach dem Tarifsystem eingruppiert ist. Bei der EinfĂźhrung neuer Tarife während der Dauer eines Arbeitsverhältnisses teilt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer die Eingruppierung in der Regel mit. Ist diese Eingruppierung aber immer verbindlich? Eingruppierungen in ein Tarifsystem sind nicht immer richtig. Die zutreffende Eingruppierung erfolgt nach den vom Tarifsystem vorgegebenen Eingruppierungsmerkmalen. Diese knĂźpfen in der Regel an die vom Arbeitnehmer ausgeĂźbte Tätigkeit und seine Qualifikation an. In den meisten Fällen wollen die Vertragsparteien, wenn sie im Arbeitsvertrag auf eine bestimmte VergĂźtungsgruppe des Tarifvertrages Bezug nehmen, dass der Arbeitnehmer ausschlieĂ&#x;lich entsprechend derjenigen VergĂźtungsgruppe bezahlt wird, die seiner Tätigkeit objektiv entspricht. Die Nennung einer bestimmten VergĂźtungsgruppe im Arbeitsvertrag oder in der Mitteilung des Arbeitgebers Ăźber die Eingruppierung ist daher dann nicht verbindlich,

wenn anhand der Eingruppierungsmerkmale aus dem Tarifvertrag richtigerweise eine andere Vergßtungsgruppe heranzuziehen gewesen wäre.

Hagen DĂśhl

Foto: Privat

Ergibt eine ĂœberprĂźfung anhand der Eingruppierungsmerkmale des Tarifvertrages, dass die ursprĂźnglich vorgenommene Eingruppierung fehlerhaft war (falsche VergĂźtungsgruppe), kann der Arbeitgeber (bei zu hoher Eingruppierung) eine sogenannte korrigierende RĂźckgruppierung vornehmen. Andererseits kann der Arbeitnehmer (bei zu niedriger Eingruppierung) die VergĂźtung nach der (zutreffenden) hĂśheren VergĂźtungsgruppe beanspruchen.

KÜnnen sich die Arbeitsvertragsparteien ßber die richtige Vergßtungsgruppe nicht einigen, kann das Arbeitsgericht angerufen werden, das darßber entscheidet, welche Vergßtungsgruppe richtigerweise anzuwenden ist. Nur dann, wenn die Arbeitsvertragsparteien ersichtlich gewollt haben, dass der Arbeitnehmer nach einer bestimmten Vergßtungsgruppe bezahlt werden soll - und zwar unabhängig davon, ob seine Tätigkeit dieser Vergßtungsgruppe entspricht oder nicht - ist die Vereinbarung einer bestimmten Vergßtungsgruppe im Arbeitsvertrag verbindlich. Es empfiehlt sich also, unter Heranziehung der Eingruppierungsregelungen des Tarifvertrages zu ßberprßfen, ob die Vergßtungsgruppe, nach der die Bezahlung des Arbeitnehmers erfolgt, die Richtige ist. Da die Eingruppierungsregelungen häufig kompliziert sind, sollte dies unter Hinzuziehung eines Arbeitsrechtsanwaltes erfolgen. Das gilt erst recht, wenn der Arbeitgeber beabsichtigt, eine korrigierende Rßckgruppierung vorzunehmen, denn auch diese ist nicht immer fehlerfrei. Hagen DÜhl ‒ Rechtsanwalt und Fachanwalt fßr Arbeitsrecht www.paragraf.info

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Wie mündig ist der rechtsuchende Bürger Was man beim Schadensmanagement bedenken sollte Um den „Gefahren“ des täglichen Lebens zu begegnen, wird eine Vielzahl von Versicherungen unterhalten. Zu den bekanntesten gehören die Haftpflichtversicherung und die Rechtsschutzversicherung. Sowohl die Haftpflichtversicherungen als auch die Rechtsschutzversicherungen sind in der letzten Zeit verstärkt dazu übergegangen, die Versicherungsnehmer zu beeinflussen. So wurde bei vielen Haftpflichtversicherern ein sogenanntes Schadensmanagement eingeführt. Hier werben die Versicherer damit, dass dem Geschädigten schnell und unkompliziert geholfen wird und er sich um garnichts kümmern muss. Die Versicherung des Schädigers meldet sich telefonisch bei dem Geschädigten und bietet die Einholung eines Gutachtens an. Danach wird angeboten, dass das Fahrzeug zur Reparatur abgeholt und dass für die Zeit der Reparatur der Ersatzwagen gleich mit angeliefert wird. Das reparierte Auto wird nach Fertigstellung wiedergebracht und der Mietwagen wieder mitgenommen. Alles, ohne dass der Geschädigte etwas tun muss. Man ist geneigt, festzustellen, dass diese Art der Regulierung doch eigentlich prima ist, da es schnell geht und dem Geschädigten keine weiteren Kosten entstehen und auch noch ein Mietwagen bereit gestellt wird. Aber die Geschichte hat einen Haken. Wenn der Geschädigte einen Anwalt einschaltet, weil dieser einen unabhängigen Sachverständigen mit der Begutachtung beauftragt und dann nach diesem Gut-

achten neben den Reparaturkosten auch noch eine Wertminderung und die Gebühren für einen Mietwagen oder eine Nutzungsausfallentschädigung und bei Personenschaden neben einem Schmerzensgeld auch noch ein Haushaltsführungsschaden berechnet werden, erfolgt die Regulierung der Versicherung nur noch sehr schleppend und möglicherweise müssen die letztgenannten Ansprüche sogar gerichtlich geltend gemacht werden. Wird kein Anwalt eingeschaltet, werden die vorgenannten Schadenspositionen von der Versicherung nicht erwähnt und auch nicht reguliert. Auch die Argumentation der Versicherung, dass ohne Anwalt dem Geschädigten keine Kosten entstehen, ist nur die halbe Wahrheit. Gemäß § 249 BGB gehören im Schadensfall unter anderem auch die Kosten der Rechtsverfolgung im gleichen Umfang zu den vom Geschädigten, somit von der Haftpflicht zu erstattenden Aufwendungen. Und kann der Geschädigte sicher sein, dass ein von der Haftpflichtversicherung beauftragter Sachverständiger objektiv ist? Fraglich ist auch, ob die von der Versicherung beauftragte Werkstatt unvoreingenommen arbeitet, erhält sie doch auf diese Art und Weise ständig neue Aufträge von der Versicherung. Desweiteren kann und wird die Versicherung einem Geschädigten dann nicht helfen können, seine Ansprüche geltend zu machen, wenn ihn ein Mitverschulden am Schaden trifft. In dieser Situation kann

aber der versierte Anwalt unter Inanspruchnahme des Quotenvorrechts eine Abrechnung bei dem Haftpflichtversicherer vornehmen, die zu einer bestmöglichen Regulierung im Interesse des Geschädigten führt. Aber auch die Rechtsschutzversicherer nehmen Einfluss. Sie schreiben in den Geschäftsbedingungen vor, dass sie Rabatte gewähren, wenn der Versicherungsnehmer den von der Versicherung vorgeschlagenen Anwalt nimmt oder dass Schadensfreiheitsrabatte gewährt werden und diese nicht belastet werden wenn ein vom Versicherer empfohlener Anwalt beauftragt wird. Zur Erleichterung der Entscheidung verzichtet die Rechtsschutzversicherung in diesen Fällen ganz oder teilweise auf die Selbstbeteiligung, was Beträge zwischen 150 und 500€ ausmacht. Für die Versicherten ergeben sich aus dieser Praxis einige Unsicherheiten. So ist für sie in keiner Weise nachvollziehbar, nach welchen Kriterien der Versicherer die von ihm empfohlenen Anwälte auswählt. Der Versicherte trifft seine Entscheidung einen Anwalt zu beauftragen nicht frei. Darüber hinaus besteht Grund zu der Annahme, dass die von der Versicherung vorgeschlagenen Anwälte nicht nur die Interessen der Versicherten vertreten, sondern auch die der Versicherung berücksichtigen, wollen sie doch durch diese Liste weiterhin Aufträge bekommen. Die freie Wahl eines eigenen Anwalts wird so fast unbemerkt aber dennoch massiv beeinflusst. Michael Förster, Rechtsanwalt

Ich bedanke mich bei meinen Mandanten für das entgegengebrachte Vertrauen und wünsche Allen ein erfolgreiches Jahr 2012. Matthäus Olawsky Diplom-Volkswirt, Steuerberater Industriegelände Str. E Nr. 8/Lautech02977 Hoyerswerda Tel: 03571/603166 olawsky.stb@t-online.de

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Öffnungszeiten Stadtverwaltung Spremberg Die Stadtverwaltung Spremberg ist in der Zeit von Dienstag, dem 27.12.2011, bis Freitag, dem 30.12.2011, für den öffentlichen Besucherverkehr geschlossen. Der erste Sprechtag im neuen Jahr ist am Montag, dem 02. Januar 2012. Das Bürgerbüro im Bürgerhaus, Am Markt 2, ist nur am 24.12.2011 und 31.12.2011 sowie an den gesetzlichen Feiertagen geschlossen. An allen anderen Tagen gelten die üblichen

Öffnungszeiten für die jeweiligen Wochentage: Dienstag, 27.12.2011 08.00 – 18.00 Uhr Mittwoch, 28.12.2011 08.00 – 12.00 Uhr Donnerstag, 29.12.2011 08.00 – 18.00 Uhr Freitag, 30.12.2011 08.00 – 12.00 Uhr

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Sport

Dezember 2011 · HY

Conni Böhme erhält Qualitätszeichen

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S TA

Wie ist denn die erste Halbserie Was habt ihr in derWinterpause an gelaufen? Höhepunkten geplant? Wir sind Tabellenführer und damit Am 8. 1. 2012 fahren wir zum Anist die erst Halbserie fantastisch ge- dre-Hanusch-Allianzcup nach Kalaufen. menz und am 21. 1. 2012 zum HalWer waren denn die Team-Spitzen? lenturnier nach Großkoschen, um Herausheben will ich wirklich kei- uns mit hochklassigen Mannschafnen, denn alle haben am Erfolg mit- ten bei Hallenturnieren zu messen. gefeilt. Alle, und da meine ich auch Darüber hinaus gibt es zahlreiche alle, haben ihre Aufgaben super er- Vorbereitungsspiele mit gleichwertifüllt. Da mein ich den gen Teams. Co-Trainer, den MannWas habt ihr euch vorschaftsleiter, den Phygenommen in der siotherapeut sowie alle Rückrunde? Spieler. Meine ganze Wir sind ja nun TabelAchtung vor dem, was lenführer. Freiwillig sie geleistet haben - das oder leichtsinnig werwar einfach toll! Alles den wir die erkämpfte war wahnsinnig gut. Tabellenposition nicht Mit unwahrscheinliwieder hergeben. Wir cher Konzentriertheit wissen schon, dass wir und Konstanz wurde Karsten Stroczek. mit Budissa II und Bad Foto: W. Müller Muskau sehr gute gespielt. Deshalb sind wir vollkommen bekampfstarke Verfolger rechtigt auf dem ersten Platz. haben und müssen von Anfang an Was macht ihr jetzt in der Winter- aufpassen, dass uns die Führung pause, ruht ihr Euch jetzt aus? nicht verlorengeht. Denn unsere VerNein, wir ruhen uns natürlich nicht folger, das sind Mannschaften, die nur aus, wir versuchen, fit zu blei- auch sehr spielstark sind und uns alben. Jede Woche ist einmal ein Hal- les abverlangen. Aber wie schon gelentraining. Ende Januar beginnt sagt, freiwillig oder leichtsinnig dann die konzentrierte Vorberei- werden wir die Führung nicht auftung der Rückrunde, die am 3.März geben. Wenn wir die Führung bis startet. Dort gilt es, die gute Leis- zum Schluss halten können, dann tung auch von Anfang an in der wäre uns der Aufstieg sicher und die Rückrunde zum Auftakt am 3. März Freude für alle Beteiligten grenzenim Heimspiel gegen Gnaschwitz- los. Das Gespräch führte Doberschau abzurufen. Werner Müller.

S

Dem Herbstmeister bleibt keine Zeit zum Ausruhen

GE

auswahl und Beratung die Anforderungen von Kunden aller Generationen vorbildlich erfüllen. Sie werden damit dem demografischen Wandel der Bevölkerung gerecht. Generationsfreundlichkeit soll ein Markenzeichen unserer Gesellschaft, aber auch ausdrücklich unserer Wirtschaft werden. Diesem Anliegen wird das Engagement „ Generationsfreundliches Einkaufen“ des Einzelhandels gerecht. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und betrachten diese gleichzeitig als Ansporn, jeden Tag aufs Neue unsere Kunden mit Komfort und Service zu überzeugen“, so Conni Böhme. Werner Müller

• A P OT H E K

Hoyerswerda. Bürgermeister Thomas Delling und der Handelsverband Sachsen zeichneten kürzlich „Sporteck Hoyerswerda“ mit dem Qualitätszeichen „Ausgezeichnet generationsfreundlich“ aus. Die Auszeichnung zeigt klar: „Hier ist der Einkauf für Menschen aller Altersgruppen und auch für Menschen mit Handicap komfortabel, angenehm und barrierearm.“ Die Auszeichnung erhielt Conni Böhme als 1. Sportgeschäft in Hoyerswerda und im ganzen Landkreis Bautzen. Die Auszeichnung wird nach klaren Qualitätsmerkmalen vergeben. Das Qualitätssiegel bescheinigt Geschäften, dass sie inpunkto Service, Qualität, Produkt-

Foto: W. Müller

...IMMER IM DIENST IHRER

Sporteck mit Qualitätszeichen ausgezeichnet.

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Magazin

Dezember 2011 · SPN

Erstmalig in Spremberg ar! -Kurs. Zweiter Kurs beginnt im Janu Aktiv schlank mit dem myline 8-Wochen e-Kurs wurden 60 kg - Erfolgsgeschichte: beim ersten mylin ehmern erreicht. Teiln 11 Gewichtsverlust in 7 Wochen bei wiegen ger weni n, esse r meh , - kein Hungern nötig ramm: 2xwöchentliches Training Prog das en stütz unter itäten Aktiv - sportliche 100 Tagen heraus, - Neue Gewohnheiten bilden sich in n dara sich dann hält man - Vitalität und Fitness erhöhen sich im d.h., die Kursteilnehmer werden auch - der Kurs hat nachhaltige Erfolge, Anschluss unterstützt

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EINLADUNG

zur Jahresauftaktveranstaltung für interessierte Bürgerinnen und Bürger

Die Landtagsabgeordnete Birgit Wöllert führt gemeinsam mit der Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Spremberg und dem kommunalpolitischen forum (kf) Land Brandenburg e.V. am 05.01.2012 um 19 Uhr in der Astrid-Lindgren-Grundschule Spremberg, Finkenweg 2, die schon traditionelle Jahresauftaktveranstaltung durch. Zum Thema:

„Alle Inklusive – die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention als Chance für alle Menschen auf Teilhabe“

wollen wir ein kommunalpolitisch bedeutsames Thema vorstellen und diskutieren.

Wir haben uns wieder kompetente Gäste eingeladen. Zugesagt haben ihre Teilnahme - die Ministerin für Bildung, Jugend und Sport Frau Dr. Münch; - der Minister für Arbeit, Soziales,Frauen und Familie Herr Baaske; - der Beauftragte für die Belange der Menschen mit Behinderungen im Land Brandenburg Herr Dusel und - der Bürgermeister der Stadt Spremberg Dr. Schulze.

Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit uns und unseren Referentinnen und Referenten Erfahrungen und Erwartungen auszutauschen, freuen Sie sich auf Kabarett mit Andrea Kulka.

Fraktion im Landtag Brandenburg

Bauhofstraße 1 03130 Spremberg

Telefon: (03563) 60 13 65 www.birgitwoellert.de

Andrea Kulka


Sport

LausitzECHO-Hallenturnier Spannende Spiele mit den C-Junioren des FC Lausitz

LausitzECHO-Geschäftsführer Bernd Tank inmitten der C-Junioren des FC Lausitz.

Hoyerswerda. Am 29. Januar ab 8:30 Uhr findet in der Turnhalle des Leon-Foucault-Gymnasiums Hoyerswerda das „LausitzECHOHallenturnier der C-Junioren“ statt. Erwartet werden Teams der SpG des FC Lausitz Hoyerswerda/SV Zeißig als Gastgeber, sowie FSV „Glückauf“ BrieskeSenftenberg, der Hoyerswerdaer SV 1919, Königswarthaer SV, SV Germania Bautzen, DJK B/W Wittichenau, SV Stahl Rietschen und SV Traktor Weißkollm. Pokale, Urkunden und Preise stehen für die Bestplatzierten bereit. Ehrungen erhalten auch der beste Torjäger, der beste Torwart und die besten Spieler jeder Mannschaft. Die C-Junioren des FC Lausitz Hoyerswerda starteten in die neue Saison als Spielgemeinschaft FCL /SV Zeißig. Bei einem Sichtungsturnier im Zeißiger Sportpark

konnten sich die Trainer ein erstes Bild über einige Zugänge machen. Beim Training mit der Mannschaft deutete sich an, dass einige Arbeit auf die Verantwortlichen zukommt. Die Vorgabe der Trainer hieß: Wir wollen nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Gleich im ersten Match traf man auf einen Favoriten und verlor mit 0:3. Was dann folgte, war kaum zu glauben. Von Verletzungen geplagt und ständig mit D-Junioren im Kader, blieb das Team in vier Spielen ungeschlagen. Es folgten zwei Niederlagen. Das Punktspiel in Wittichenau wollte der Trainer schon verschieben, da nur noch acht gesunde Spieler (von 16) im Kader waren. Nach dem 1:0-Sieg standen alle C-Spieler auf und applaudierten den fünf jüngeren DJunioren, die nicht unwesentlich am Sieg beteiligt waren. Eines ih-

Foto: Werner Müller

rer stärksten Spiele lieferte die Spielgemeinschaft gegen den ungeschlagenen Tabellenführer aus Deutschbaselitz ab, wo sie erst in der Nachspielzeit mit 2:3 verloren. Mit 19 Punkten und 16:18 Toren (Platz 7) wurde die Hinrunde zur Winterpause beendet. Im Pokal steht die Mannschaft im Viertelfinale. Neben einem starken Abwehrverhalten ist das große Manko der Angriff. Aber daran arbeiten sie noch mit ihrem Trainer Hans- Jürgen Geisler. Jetzt hoffen alle, dass die Verletzungshexe in der Rückrunde die Mannschaft verschonen wird. Dann dürfte eine bessere Platzierung am Ende durchaus möglich sein. Am 17.12. findet im Berufsschulzentrum ein Hallenturnier der EJunioren FC Lausitz und der DJunioren der SpG SV Zeißig/FC Lausitz statt. Werner Müller

HY · Dezember 2011

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Stadtmeisterschaft im Schach ausgetragen Hoyerswerda. Zum ersten Mal wurde die Schach-Stadtmeisterschaft vom neuen Förderverein Schach der Stadt Hoyerswerda ausgetragen. Der Verein hat 41 Mitglieder und die gleiche Altersstruktur wie die bestehende Abteilung Schach des SC Hoyerswerda. Der Verein wurde im September 2011 gegründet. Im neuen Verein werden sich Alt und Jung unter einem Dach wohlfühlen. AlIe Mitglieder des neuen Vereins sind aktuell noch Mitglieder beim SC Hoyerswerda, sind zum 31.12.2011 aus dem SC Hoyerswerda ausgetreten und werden nach dem 1. Januar 2012 für den neuen Verein starten. Der Vorsitzende des neuen Vereins ist Jan Kregelin und Roland Graf ist der Schatzmeister. Der Verein wurde gegründet als Förderverein - unter dem Namen Förderverein Schach ASP Hoyerswerda e. V., anknüpfend an alte Traditionen von Aktivist Schwarze Pumpe. Aber ASP = per ASPera ad astra ist eine lateinische Redewendung und bedeutet: per aspera ad astra, wörtlich: „Durch das Raue zu den Sternen“, also: „Über raue Pfade gelangt man zu den Sternen“. Bei der diesjährigen Schach-Stadtmeister-

schaft des neuen Vereins, die erstmals im neuen Vereinsdomizil, Straße am Lessinghaus 5, stattfand, gingen zahlreiche vordere Plätze an den SC Hoyerswerda. Einer der Stadtmeister in der AK 16 ist Frank Markus. Weiterhin erkämpften Stadtmeistertitel: Marcus Gabel, Louis Rössel, Alexander Grohmann, Markus Frank, Patrick Frank und Maria Graf. Werner Müller

Markus Frank.

Foto: W. Müller

Wir danken unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden für das uns entgegengebrachte Vertrauen, wünschen gesegnete Weihnachten und für 2012 Glück, Gesundheit und allzeit gute Fahrt!

Erfolgreiche Radballer Am 11. Dezember startete in Wiednitz der Deutschlandpokal Elite 2011 – Vorrunde Gruppe 3. Die beiden Wiednitzer Studenten Sascha Michala und Henrik Krumbholz konnten sich gegen ein sehr qualifiziertes Starterfeld hervorragend durchsetzen, errangen den 2. Platz und starten damit im Viertelfinale zum Deutschlandpokal. Beim Turniertag in Wiednitz mit 6 Mannschaften mussten sie sich nur gegen den Favoriten vom Demminer RV geschlagen geben. Die beiden Wiednitzer freuen sich schon auf den Start in die neue Saison in der 2. Bundeliga, die im Februar beginnt. Ihr Ziel ist es, den Klassenerhalt zu sichern. Beim Turnier starteten 6 Teams mit folgender Platzierung: 1. Demminer RV , 2. RfV Wiednitz, 3. RSV Großkoschen II, 4. RSV Großkoschen I, 5. SG Lückersdorf-Gelenau, 6. Ludwigsfelder RC. Die beiden Erstplatzierten sind weiter und spielen im Viertelfinale zum Deutschlandpokal. W. Müller

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Sport

LausitzECHO-Hallenturnier Spannende Spiele mit den C-Junioren des FC Lausitz

LausitzECHO-Geschäftsführer Bernd Tank inmitten der C-Junioren des FC Lausitz.

Hoyerswerda. Am 29. Januar ab 8:30 Uhr findet in der Turnhalle des Leon-Foucault-Gymnasiums Hoyerswerda das „LausitzECHOHallenturnier der C-Junioren“ statt. Erwartet werden Teams der SpG des FC Lausitz Hoyerswerda / SV Zeißig als Gastgeber, sowie FSV „Glückauf“ BrieskeSenftenberg, der Hoyerswerdaer SV 1919, Königswarthaer SV, SV Germania Bautzen, DJK B/W Wittichenau, SV Stahl Rietschen und SV Traktor Weißkollm. Pokale, Urkunden und Preise stehen für die Bestplatzierten bereit. Ehrungen erhalten auch der beste Torjäger, der beste Torwart und die besten Spieler jeder Mannschaft. Die C-Junioren des FC Lausitz Hoyerswerda starteten in die neue Saison als Spielgemeinschaft FCL /SV Zeißig. Bei einem Sichtungsturnier im Zeißiger Sportpark

konnten sich die Trainer ein erstes Bild über einige Zugänge machen. Beim Training mit der Mannschaft deutete sich an, dass einige Arbeit auf die Verantwortlichen zukommt. Die Vorgabe der Trainer hieß: Wir wollen nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Gleich im ersten Match traf man auf einen Favoriten und verlor mit 0:3. Was dann folgte, war kaum zu glauben. Von Verletzungen geplagt und ständig mit D-Junioren im Kader, blieb das Team in vier Spielen ungeschlagen. Es folgten zwei Niederlagen. Das Punktspiel in Wittichenau wollte der Trainer schon verschieben, da nur noch acht gesunde Spieler (von 16) im Kader waren. Nach dem 1:0 Sieg standen alle C-Spieler auf und applaudierten den fünf jüngeren DJunioren, die nicht unwesentlich am Sieg beteiligt waren. Eines ih-

Foto: Werner Müller

rer stärksten Spiele lieferte die Spielgemeinschaft gegen den ungeschlagenen Tabellenführer aus Deutschbaselitz ab, wo sie erst in der Nachspielzeit mit 2:3 verloren. Mit 19 Punkten und 16:18 Toren (Platz 7) wurde die Hinrunde zur Winterpause beendet. Im Pokal steht die Mannschaft im Viertelfinale. Neben einem starken Abwehrverhalten ist das große Manko der Angriff. Aber daran arbeiten sie noch mit ihrem Trainer Hans- Jürgen Geisler. Jetzt hoffen alle, dass die Verletzungshexe in der Rückrunde die Mannschaft verschonen wird. Dann dürfte eine bessere Platzierung am Ende durchaus möglich sein. Am 17.12. findet im Berufsschulzentrum ein Hallenturnier der EJunioren FC Lausitz und der DJunioren der SpG SV Zeißig/FC Lausitz statt. Werner Müller

SPN · Dezember 2011

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Dem Herbstmeister bleibt keine Zeit zum Ausruhen

Wie ist denn die erste Halbserie Was habt ihr in derWinterpause an gelaufen? Höhepunkten geplant? Wir sind Tabellenführer und damit Am 8. 1. 2012 fahren wir zum Anist die erst Halbserie fantastisch ge- dre-Hanusch-Allianzcup nach Kalaufen. menz und am 21. 1. 2012 zum HalWer waren denn die Team-Spitzen? lenturnier nach Großkoschen, um Herausheben will ich wirklich kei- uns mit hochklassigen Mannschafnen, denn alle haben am Erfolg mit- ten bei Hallenturnieren zu messen. gefeilt. Alle, und da meine ich auch Darüber hinaus gibt es zahlreiche alle, haben ihre Aufgaben super er- Vorbereitungsspiele mit gleichwertifüllt. Da mein ich den gen Teams. Co-Trainer, den MannWas habt ihr euch vor schaftsleiter, den Phygenommen in der siotherapeut sowie alle Rückrunde? Spieler. Meine ganze Wir sind ja nun TabelAchtung vor dem, was lenführer. Freiwillig sie geleistet haben - das oder leichtsinnig werwar einfach toll! Alles den wir die erkämpfte war wahnsinnig gut. Tabellenposition nicht Mit unwahrscheinliwieder hergeben. Wir cher Konzentriertheit wissen schon, dass wir und Konstanz wurde Karsten Stroczek. mit Budissa II und Bad Foto: W. Müller Muskau sehr gute gespielt. Deshalb sind wir vollkommen bekampfstarke Verfolger rechtigt auf dem ersten Platz. haben und müssen von Anfang an Was macht ihr jetzt in der Winter- aufpassen, dass uns die Führung pause, ruht ihr Euch jetzt aus? nicht verlorengeht. Denn unsere VerNein, wir ruhen uns natürlich nicht folger, das sind Mannschaften, die nur aus, wir versuchen, fit zu blei- auch sehr spielstark sind und uns alben. Jede Woche ist einmal ein Hal- les abverlangen. Aber wie schon gelentraining. Ende Januar beginnt sagt, freiwillig oder leichtsinnig dann die konzentrierte Vorbereitung werden wir die Führung nicht aufder Rückrunde, die am 3.März star- geben. Wenn wir die Führung bis tet. Dort gilt es, die gute Leistung zum Schluss halten können, dann auch von Anfang an in der Rück- wäre uns der Aufstieg sicher und die runde zum Auftakt am 3. März Freude für alle Beteiligten grenzenim Heimspiel gegen Gnaschwitz- los. Das Gespräch führte Doberschau abzurufen. Werner Müller.

Conni Böhme erhält Qualitätszeichen

Erfolgreiche Radballer Am 11. Dezember startete in Wiednitz der Deutschlandpokal Elite 2011 – Vorrunde Gruppe 3. Die beiden Wiednitzer Studenten Sascha Michala und Henrik Krumbholz konnten sich gegen ein sehr qualifiziertes Starterfeld hervorragend durchsetzen, errangen den 2. Platz und starten damit im Viertelfinale zum Deutschlandpokal. Beim Turniertag in Wiednitz mit 6 Mannschaften mussten sie sich nur gegen den Favoriten vom Demminer RV geschlagen geben. Die beiden Wiednitzer freuen sich schon auf den Start in die neue Saison in der 2. Bundeliga, die im Februar beginnt. Ihr Ziel ist es, den Klassenerhalt zu sichern. Beim Turnier starteten 6 Teams mit folgender Platzierung: 1. Demminer RV , 2. RfV Wiednitz, 3. RSV Großkoschen II, 4. RSV Großkoschen I, 5. SG Lückersdorf-Gelenau, 6. Ludwigsfelder RC. Die beiden Erstplatzierten sind weiter und spielen im Viertelfinale zum Deutschlandpokal. W. Müller

Sporteck mit Qualitätszeichen ausgezeichnet.

Hoyerswerda. Bürgermeister Thomas Delling und der Handelsverband Sachsen zeichneten kürzlich „Sporteck Hoyerswerda“ mit dem Qualitätszeichen „ Ausgezeichnet generationsfreundlich“ aus. Die Auszeichnung zeigt klar: „Hier ist der Einkauf für Menschen aller Altersgruppen und auch für Menschen mit Handicap komfortabel, angenehm und barrierearm.“ Die Auszeichnung erhielt Conni Böhme als 1. Sportgeschäft in Hoyerswerda und im ganzen Landkreis Bautzen. Die Auszeichnung wird nach klaren Qualitätsmerkmalen vergeben. Das Qualitätssiegel bescheinigt Geschäften, dass sie inpunkto Service, Qualität, Produkt-

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Welzow / Drebkau

Dezember 2011

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Im Zeichen der Sumpfeiche 4. Regionalforum ‒ ein weiterer Meilenstein der Regionalentwicklung

Der Packschuppen des „Alten Bahnhof“ in Welzow bot als Einrichtung eines der bisher realisierten Leitprojekte eine passende Kulisse für das 4. Regionalforum zum Regionalen Entwicklungskonzept für die Achse Altdöbern – Drebkau – Welzow – Spremberg. Foto: Michael Melchern

Welzow. Ganz im Zeichen der Sumpfeiche in Pritzen stand das vierte Regionalforum zum Regionalen Entwicklungskonzept für die Achse Altdöbern – Drebkau – Welzow – Spremberg. Beide sind erfreulicherweise weiter gewachsen.

Doch zunächst hieß es, Bilanz ziehen und neue Ziele setzen. Das Schlusswort war fast gesprochen, da warf Klaus-Otto Weymanns, Referatsleiter der Gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg, den Ball noch einmal in die gut auf-

gelegte Runde. Wie geht es jetzt weiter mit dem Regionalen Entwicklungskonzept, wollte er wissen. Die Gastgeberin, Bürgermeisterin Birgit Zuchold, nahm den Ball auf und versicherte zuversichtlich, dass die beteiligten Kommunen mit

Unterstützung der regionalen Akteure weiter an der Umsetzung des Konzeptes arbeiten werden. Amtsdirektor Detlef Höhl begründete zuvor, weshalb er die Pritzener Erklärung aus dem Jahr 2009 sofort wieder unterzeichnen würde. Mit ihr bekräftigten die vier Kommunen damals ihren Willen zur Zusammenarbeit. Den Schwerpunkt sieht Detlef Höhl jetzt in der Umsetzung gemeinsamer Projekte. Mit dem Familienfest am Gut Geisendorf seien sie auf einem guten Weg, so Detlef Höhl. Doch zahlreiche gemeinsame Vorhaben harren noch ihrer Umsetzung. Beim Vortrag von Marco Bayer hörten die Teilnehmer des Regionalforums besonders aufmerksam zu. Als erweitertes Vorstandsmitglied des Bergbautourismusvereins bot er organisatorische Unterstützung bei der Umsetzung gemeinsamer Projekte an. Dieses Angebot nehmen wir gern an, bekundete unmittelbar danach der Bürgermeister der Stadt Spremberg, Dr. KlausPeter Schulze. Nicht geplant und dennoch genau zum richtigen Zeitpunkt präsentier-

te Michael Vetter vom Zweckverband Lausitzer Seenland Brandenburg die neuen Vorstellungen zur künftigen Organisationsstruktur dieser sich entwickelnden Tourismusregion. Er lud die Kommunen direkt ein, sich in die neue Struktur einzubringen. Er stieß auf offene Ohren, denn die Region bekennt sich in ihrem Leitbild zum Lausitzer Seenland. Die Frage nach der regionalen Identität stand in der abschließend von Udo Stange, Büro abraxas, moderierten Podiumsdiskussion im Mittelpunkt. Einig waren sich die Diskussionsteilnehmer über die Funktion der Lausitz als herausragender Imageträger, dessen Bekanntheitsgrad deutlich erhöht werden müsse. Aber auch die regionale Identität der Menschen um den Tagebau Welzow-Süd ist weiter zu stärken, brachten einige Teilnehmer zum Ausdruck. Auf diesem Weg wollen die Akteure die Menschen mitnehmen und sie für die Region begeistern. Noch steht die Sumpfeiche in Pritzen allein in weiter Flur. Mal sehen, wann sie eine Partnerin bekommt. Text: Udo Stange

4. Advent in Steinitz Glockengeläut, Adventssingen und Filmvorführung am 18. Dezember und neuen Möbeln riechen wird, kommt dann das gesamte Repertoire des Adventsprogramms zur Aufführung. Dazu gibt es Leckeres zur Vorweihnachtszeit. Im Anschluss läuft der von FILMART Potsdam produzierte Streifen „Die Feldsteinkirche zu Steinitz“. Gezeigt wird darin die wechselhafte Geschichte des vom Bergbaugeschehen geprägten Ortes und seines Gotteshauses in den letzten Jahrzehnten. Tagebauplaner, Denk-

malschützer, Architekten, Studenten der BTU Cottbus kommen ebenso zu Wort wie Bürger, die eng mit Steinitz verbunden sind. Zu dieser Veranstaltung ist der Eintritt frei. Die DVD zum Film kann für fünf Euro erworben werden. Der Erlös aus dem Verkauf kommt auf ein Konto für den Erhalt der Kirche. Aufgrund der eingeschränkten Platzkapazität wird um Voranmeldung unter 035602 527394 oder direkt im Steinitzhof gebeten.

Der Steinitzhof empfängt am 4. Advent - erstmals nach seiner offiziellen Eröffnung als Sozialkulturelles Integrationsprojekt - interessierte Gäste. Bis dahin hat der von Garten- und Landschaftsbau Lehmann gesponserte Weihnachtsbaum auch eine festliche Beleuchtung.

Drebkau/Steinitz. Die Chormitglieder der Drebkauer Sängergemeinschaft freuen sich schon, auch bei der Inbetriebnahme des Geläuts der Steinitzer Kirche am vierten Advent um 15 Uhr singen zu kön-

nen. Nach der Intonierung von „Süßer die Glocken nie klingen“ direkt vor der Kirche geht es dann zum Steinitzhof. Im Begegnungsraum des Sozial-kulturellen Integrationsprojektes, wo es noch nach Farbe

Die Drebkauer Sängergemeinschaft – hier zum Tag des offenen Denkmals in der Steinitzer Feldsteinkirche – wird ein Adventsliedrepertoire zu Gehör bringen. Auftakt ist am 18. Dezember um 15 Uhr an der Steinitzer Kirche, wo die Inbetriebnahme des Läutwerkes musikalisch umrahmt werden soll. Danach geht es in den Steinitzhof. Text&Fotos: Bernd Kleinichen


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