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Paddeln im ElbeElster-Land

Verdienstkreuz für Dr. h. c. Liebe

Chance 2012 Elbe-Elster

Tag des offenen Ateliers

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Mit dem „Finsterwalder Dutzend“ wurde die deutsch-französische Festwoche zum 50-jährigen Städtepartnerschaftsjubiläum eingeläutet. Den Höhepunkt bildet das große Volksfest am Samstag. Mehr lesen Sie auf Seite 7 Foto: Yvonne Jeske/Stadt Finsterwalde; Montage: LE-Design

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der Kahnfahrt frischen Kaffee und leckeren Kuchen zu genießen. Der Zauber der Natur, das ruhige Dahingleiten auf dem Wasser und dazu eine Tasse Kaffee genießen, so wird ihr Ausflug zu einem besonderen und entspannenden Erlebnis.

April 2012

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Bad Liebenwerda

kriegsjahren fand er Wege, um die Bevölkerung von Bad Liebenwerda und Umgebung mit Medikamenten und lebenswichtigen Erzeugnissen, wie Essig, Backpulver und Seife, zu versorgen, die er selbst herstellte. Besonders hervorzuheben ist sein lebenslanges Wirken für Behinderte und sozial Schwache. Ob Hilfe für Menschen mit Behinderungen in den fünf Pflegeheimen der Stadt durch Spenden sowie Vorträge, für Kindereinrichtungen oder den Friedhof und die Kirchen - er ist immer zur Stelle und das bei Tag und Nacht. Sein ehrenamtliches Engagement zeigt sich nicht nur in der Hilfe für Behinderte und sozial

Treue Dienste wurden belohnt Medaillen für 40 und 50 Jahre freiwillige Feuerwehr verliehen

Bad Liebenwerdas Bürgermeister Thomas Richter (l.) und Landrat Christian Jaschinski (r.) bedankten sich bei Oberlöschmeister Heinz Braune aus Neuburxdorf (2.v.l.), Hauptlöschmeister Dieter Elfers aus Bad Liebenwerda (3.v.l.), Unterbrandmeister Gerhard Heinrich aus Thalberg (3.v.r.) und Hauptfeuerwehrmann Max Rosenow aus Thalberg (2.v.r.) für ihren jahrzehntelangen Einsatz in der freiwilligen Feuerwehr. Foto: LKEE

Bad Liebenwerda. Seit mittlerweile 50 Jahren ist Oberlöschmeister Heinz Braune aus Neuburxdorf bei der freiwilligen Feuerwehr. Zusammen mit weiteren 31 verdienstvollen Feuerwehrmännern und –frauen wurde er am 17. April ausgezeichnet. Im Beisein von Landrat Christian Jaschinski und Bad Liebenwerdas Bürgermeister

Thomas Richter erhielten die engagierten Feuerwehrleute im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Bad Liebenwerda Medaillen für 40 und 50 Jahre treue Dienste. In seinem Grußwort sagte Christian Jaschinski: „Sie waren maßgeblich am Auf- und Ausbau der Feuerwehren in den 60er und 70er Jahren beteiligt. Mit ihrem Einsatz

haben Sie einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft geleistet. Dafür gebührt Ihnen unser aller Dank.“ Der Landrat verlieh seiner Hoffnung Ausdruck, dass die erfahrenen Feuerwehrfrauen und – männer ihre Kräfte auch weiterhin zur Verfügung stellen, „damit die Kameraden künftig nicht auf dem Schlauch stehen“. PM/LKEE

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Bad Liebenwerda. Der Bundespräsident hat Herrn Pharmazierat Dr. h. c. Wolfgang Liebe am 9. Februar 2012 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Die Übergabe des Ordens erfolgt am 7. Mai 2012 vor dem Kreistag durch Herrn Christian Jaschinski, Landrat des Landkreises Elbe-Elster. Der Bundespräsident würdigt mit dieser Auszeichnung das große ehrenamtliche Engagement, das der älteste noch berufstätige Apotheker Deutschlands unter Zurückstellung eigener Interessen in den über 70 Jahren seines Wirkens vollbracht hat. Bereits in den schweren Nach-

Foto: Peter Brückner

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Pharmazierat Dr. h. c. Wolfgang Liebe.

Schwache, sondern in seinem persönlichen Einsatz für die Kurstadtentwicklung. Pharmazierat Dr. h. c. Wolfgang Liebe ist Mitglied des "Vereins für Stadtmarketing und Wirtschaft Bad Liebenwerda e.V.". Seine Verdienste wurden 2007 mit der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Stadt Bad Liebenwerda und 2009 mit dem Titel "Doctor Honoris Causa" gewürdigt. Die Krönung seines humanistischen Lebenswerkes ist eine im Jahr 2011 mit notariellem Vertrag gegründete "Apotheker Pharmazierat Dr. h. c. Wolfgang Liebe - Bürgerstiftung Bad Liebenwerda", die nach seinem Ableben wirksam wird. Apotheker Wolfgang Liebe hat sich sein ganzes Leben mit außerordentlich großem Einsatz für das Wohl der Menschen eingesetzt. Sein Lebenswerk ist von der Maxime getragen: "Geben ist seliger als Nehmen". Durch sein menschliches, sachkundiges, bescheidenes und vor allem hilfsbereites Auftreten sowie Handeln hat er sich bei den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt und der Region hohes Ansehen erworben. Der „Wunderapotheker“ von Bad Liebenwerda ist bei Jung und Alt bekannt und beliebt. Wolfgang Eckelmann Vorsitzender des Vereins für Stadtmarketing und Wirtschaft Bad Liebenwerda e.V.

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April 2012


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Finsterwalde

April 2012 · FIN

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Auf zum Frühjahrsputz Freibad wird am 5. Mai für die 58. Saison flott gemacht Finsterwalde. Die 58. Saison des Finsterwalder Freibads beginnt am 26. Mai. Um das Bad auf seine Besucher vorzubereiten, rufen die Stadtwerke und der Finsterwalder Bürgermeister Jörg Gampe zum nun schon traditionellen Arbeitseinsatz auf. Am 5. Mai werden Freunde und Förderer der Finsterwalder Traditionseinrichtung gebeten, von 9 bis 12 Uhr den alljährlichen Frühjahrsputz zu unterstützen. Auf dem Arbeitsplan stehen unter anderem das gründliche Harken der Rasenflächen, die Unkrautbekämpfung, kleinere Farbreparaturen und die Ausbesserung der Sitzstufen. Während Baumaterial bereitgestellt wird, bitten die Organisatoren darum, nach Möglichkeit eigene Harken und Besen mitzubringen. „Die Finsterwalder haben in der Vergangenheit gezeigt, dass ihnen ihr Freibad am Herzen liegt“, sagt Torsten Marasus, Leiter des Bäderbereichs der Stadtwerke. „Deswegen hoffen wir auch diesmal auf

Die Initiatoren hoffen auch in diesem Jahr auf viele helfende Hände zum Arbeitseinsatz am 5. Mai. Foto: Archiv/D. Schulze

viele Teilnehmer.“ Natürlich werden auch Stadtwerke-Geschäftsführer Günter Falkenhahn und Bürgermeister Jörg Gampe an diesem Tag aktiv mit Hand anlegen. Der CDU-Stadtverband Fin-

sterwalde geht übrigens mit gutem Beispiel voran und wird sich in den nächsten Wochen mit Arbeitseinsätzen um die Sanierung des Sanitärtraktes kümmern. PM/red.

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„Brandenburg radelt an“ wird zur Frage der Ehre Finsterwalde. Macht Eure Fahrräder funktionstüchtig! Schnallt euch Eure Helme um! – und dann kann es losgehen zur traditionellen Radtour „Brandenburg radelt an“. Am 28.04.2012 um 11:00 Uhr wird es uns zum Besucherbergwerk F60 in Lichterfeld ziehen, das in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen feiert. Treffpunkt ist der Marktplatz in Finsterwalde. Bereits um 10.00 Uhr werden hier die Radler begrüßt, um gemein-

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sam unser Sängerlied auf Französisch zu singen. Am „liegenden Eifelturm der Lausitz“ erwartet uns die Feldküche der F60. Für André Speri von der F60 und für Veit Klaue vom Sängerstadtmarketing e.V. ist es in diesem Jahr nicht nur eine Radtour, sondern auch eine Wette. André Speri meint, wir schaffen es nicht, mit 150 Personen an die F60 zu radeln. Veit Klaue ist da anderer Meinung, er ist zuversichtlich, dass es sogar

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mehr Teilnehmer werden. Wenn der Sängerstadtmarketing e.V. es schafft, mit 150 Teilnehmern „anzuradeln“, wird André Speri eine Stadtführung durch Finsterwalde auf Segways ® führen. Sollten es weniger Teilnehmer werden, wird sich Veit Klaue aus 60m Höhe von der F60 abseilen. Da es eine Menge fleißiger Radler in unserer Umgebung gibt, freuen wir uns schon auf die Stadtführung auf Segways ®. Eig.Ber./red.

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„16. Saathainer Gärtnertagen“ vom 28.4.–1.5.2012

- Eröffnung der Beet-/Balkonund Gemüsepflanzensaison - Bodenanalysen/Bonsaischnitt kostenlos - über 80 Sorten Heil-/Gewürzpflanzen - jetzt neu: 20 Sorten Himbeeren - Ponyreiten So/Di Nachmittag - Schmackhaftes aus Sven’s Feldküche - Sommercafé mit neuer Eisauswahl - Streichelzoo, Rödertalbahn Neue Ausstellung in unserer Galerie: “Moulin Rouge - Die rote Mühle” Aktfotografien von H. Wiegand & Friends Öffnungszeiten: Montag–Sonntag 9–19 Uhr Besuchen Sie uns in Saathain HIER blüht Ihnen was!

Im Rahmen des diesjährigen Kreisgärtnertages, an welchem zahlreiche Gärtnereien und Baumschulen aus dem Elbe-Elster-Kreis teilnehmen, finden dieses Jahr die "16. Saathainer Gärtnertage" diesmal sogar an 4 Tagen statt. Ein besonderer Anziehungspunkt in Saathain sind, neben der großen Auswahl an Gehölzen,

die vielen Tiere der Baumschule. So können nicht nur Kaninchen, Katzen und Ziegen gestreichelt werden, sondern auch auf Lord und seinen Kollegen geritten werden. Weniger zum Streicheln, jedoch ebenso interessant wird ein Bienenvolk sein, welchem man in einem Schaukasten bei der fleißigen Arbeit zusehen kann. Imkerin Heike George wird viel Wissenswertes vermitteln und ein breites Sortiment an Bienenprodukten anbieten. Eig.Ber.


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Plessa

April 2012 · BALI

Das Auerhuhn kommt

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Die Mitglieder des Projektbeirates begleiten das Pilotvorhaben zur Wiederansiedlung des Auerhuhns im Landkreis Elbe-Elster. Foto: LKEE

Plessa. In der Elstermühle in Plessa ist am 19. April der Beirat für das „Pilotprojekt zur Wiederansiedlung des Auerhuhns in Brandenburg“ zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengekommen. Das Gremium begleitet das mit EUMitteln geförderte Vorhaben bis Ende 2014 und ist entsprechend mit Fachvertretern unterschiedlicher Ebenen zum Beispiel aus den Bereichen Jagd und Forst, Naturschutz und Veterinärwesen sowie mit Wissenschaftlern besetzt. Das Auerhuhn war über Jahrhunderte der Charaktervogel der Lausitzer Kiefernheiden. Etwa ab 1970 nahmen die Tierbestände stark ab, letzte Nachweise gibt es aus den 90er Jahren. Durch die Freisetzung schwedischer Auerhühner soll jetzt die Wiederansiedlung versucht werden, indem die Eignung der ursprünglichen Lebensräume in der

Niederlausitz untersucht wird. Dazu werden im Mai die ersten 30 Tiere aus Mittelschweden in der „Liebenwerdaer Heide“ ausgewildert. Forscher begleiten das Pilotprojekt wissenschaftlich. Ihr Augenmerk richten sie dabei besonders auf die Ausbreitung der Hühnervögel und die Nutzung ihres Lebensraums. Darüber hinaus interessieren sich die Wissenschaftler auch für die Fortpflanzungsaktivitäten sowie mögliche Todesursachen. Erwartet werden neue Erkenntnisse und Einblicke in das Leben der scheuen Auerhühner. Um jederzeit über die Aufenthaltsorte der Tiere informiert zu sein, kommt moderne Satellitenübertragungstechnik zum Einsatz. Landrat Christian Jaschinski, der an der konstituierenden Sitzung des Projektbeirates teilgenommen hatte, wünschte dem Pilotprojekt viel Er-

folg. „Der Förderverein des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft hat sich zusammen mit der Naturparkverwaltung für ein anspruchsvolles Projekt entschieden. Wir schreiben damit gemeinsam die Erfolgsgeschichte unseres Naturparks weiter fort. Hier wird einmal mehr deutlich: Naturschutz lebt in ganz besonderer Weise vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Organisiert in Initiativen, Projekten, Verbänden oder Vereinen tragen sie alle maßgeblich zum Erfolg der Umweltpolitik bei. Ihnen allen gilt deshalb mein ausdrücklicher Dank.“ Der Landrat zeigte sich überzeugt davon, dass das Auerhuhnprojekt im Verbund mit den vielen Mitmachangeboten für Kinder und Erwachsene kleine und große Besucher im Naturpark fesseln und begeistern wird. PM/red.

Vom Handwerk zur Industrie Radtour führt von Plessa in die Gerberstadt Doberlug-Kirchhain

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Plessa.Am 2. Mai startet am Bahnhaltepunkt Plessa eine geführte Fahrradtour nach Doberlug- Kirchhain. Hier steht der Besuch im europaweit einzigartigen Weißgerbermuseum auf dem Programm. „In des Leders Werdegang ist die Hauptsach der Gestank. Kalk, Alaun, Mehl und Arsen machen's gar, recht weiß und schön. Eigelb, Pinkel, Hundeschiete geben ihm besondere Güte. Drum bleibt stets ein Hochgenuss auf dem Handschuh zart ein Kuss“ (Alter Gerberspruch). Dieser Spruch beschreibt in kurzer

Form, was alles von Nöten ist, um etwas ganz Besonderes entstehen zu lassen. Während der Führung im Museum und der Technischen Ausstellung erfahren Sie mehr über den Werdegang des Leders und vom Leben der Gerber. Die Tour startet um 10.00 Uhr und führt durch ausgedehnte Wald- und Wiesenlandschaften. Auf dem Weg nach Doberlug- Kirchhain erfahren Sie Wissenswertes zur Region und entdecken so manches Kleinod am Wegesrand. Gerastet wird zur Mittagszeit in einer idyllisch gelegenen Gaststätte.Der Rückweg führt

vorbei am „Schulz“ und den „Hammerteichen“ zur alten Kohlebahntrasse. Heute ist diese Verkehrstrasse ein gut ausgebauter Radweg, auf dem es ganz entspannt durch das Naherholungsgebiet „Grünewalder Lauch“ zurück nach Plessa geht. Für diese Ganztagestour wird ein Startgeld von 8,00 € erhoben. Auslagen für Eintritte und Verpflegung sind selbst zu tragen. Aus organisatorischen Gründen wird für diese Radtour bis 30. April 2012 eine Anmeldung unter der Telefonnummer 03533 - 81 98 25 erbeten. PM/red.

Frühlingskonzert des Singkreis Lausitz e.V. KTU GmbH Hauptstraße 53 01945 Schwarzbach ktugmbh@t-online.de www.ktu-bau-gmbh.de

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Finsterwalde. Am 29. April 2012 veranstaltet der Singkreis Lausitz e.V. der Regionalchor sein viertes Frühlingskonzert in der Finsterwalder Trinitatiskirche am Sonntag Jubilate. Diese Konzerte finden im Abstand von 2 Jahren seit

dem Jahr 2006 immer an diesem Sonntag mit freundlicher Zustimmung der evangelischen Kirchengemeinde Finsterwalde in der Kirche statt. Die künstlerische Leitung hat Frau Karin Schadock. In diesem Jahr gehört zu den Mitwir-

kenden der Männerchor „Harmonie“ Schönborn. Neben Frühlingsliedern erklingen auch Lieder der Klassik und Romantik. Das Konzert beginnt um 16.00 Uhr. Der Eintritt ist frei! PM/red.


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Herzberg

April 2012 · HZ

Foto: privat

Elsterlandgrundschule unter den besten Recyclern

Herzberg. Die Umwelt schützen und dadurch Kindern helfen – ein Ziel, das bereits 8.000 Unternehmen in Deutschland verfolgen. Dies kommt auch der Elsterlandgrundschule in Herzberg zugute. Denn seit dem Beginn des Projektes „Meike – der Sammeldrache“ sammeln Mitarbeiter von zahlreichen Unternehmen sowie die Schüler, Lehrer und Eltern leere Druckerpatronen, Tonerkartuschen und alte Handys, die die Elsterlandgrundschule Herzberg in dem Projekt gegen neue Materialien wie Bücher, Tafeln, Computer und vieles mehr einlösen kann. Im Jahr 2011 belegte die Elsterlandgrundschule von insgesamt 5.275 Schulen, die sich an dem Sammelprojekt beteiligen, sogar Platz 25 und trägt somit nicht nur zur Schonung der Umwelt bei, sondern erntet gleichzeitig zusätzliche 8.236 Grüne Umwelt-Punkte für den Einkauf von mehr Schulmaterialien. So können die Schüler der Elsterlandgrundschule bereits auf neue Produkte, wie Lernuhrenset, Multiplikationsbretter, Geometriekisten, Mikroskop, Experimentierkästen, Fußbälle, Lärmampeln, Musikbox und vie-

le kleine Materialien zurückblicken, die bereits durch das Einlösen der GUP´s eingekauft wurden. Zurzeit wird auf Spielgeräte für das Außengelände und für ein Fernsehschrankset gesammelt. Durch das Projekt und die Unterstützung von sehr vielen Firmen bzw. Institutionen im Elbe-Elster-Kreis und darüber hinaus konnte die Schule nicht nur die vielen Materialien kaufen, sondern den Kindern gleichzeitig veranschaulichen, wie man als Teil der Umwelt ökologisch handeln kann. Vor allem für die nächsten Generationen ist dies ein besonders wichtiger Lernfaktor. Aus Wegwerf- wird Lernmaterial. Das Prinzip „mit wenig Aufwand viel zu erreichen“ ist einfach: Das von der Stiftung Lesen und dem Recyclingunternehmen Interseroh gegründete Projekt „Meike – der Sammeldrache“ hilft sowohl Unternehmen als auch Schulen und Kindergärten, sich am Umweltschutz aktiv zu beteiligen. Dazu werden in den jeweiligen Einrichtungen Sammelboxen postiert, die mit leeren Druckerpatronen, Tonerkartuschen und alten Handys gefüllt und kostenlos von Interseroh abgeholt werden. Für die gesammelte Menge werden GUPs (Grüne UmweltPunkte) verteilt, von denen sich die Schule in „Meikes Kaufladen“ neue Materialien kaufen kann (www.sammeldrache.de). Darüber hinaus erhalten die engagiertesten Sammler am Ende eines Sammeljahres zusätzliche Prämien. Vielen Dank an alle fleißigen Sammler. Weitere Info´s und eine Liste der fleißigen Sponsoren gibt es unter www.jensott73.de. PM

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Tête-à-tête mit Botanikerin Soester Autorenteam präsentiert historischen Roman in das alte historische Soest. Die jungen Soesterinnen sehen nicht gerade so aus, als zählten sie zu den Stammgästen des Vereins für Geschichte und Heimatpflege unserer westfälischen Partnerstadt. Genausowenig scheinen sie zu den vom Aussterben bedrohten Dauernutzern regionaler Kirchenund Stadtarchive zu gehören. Die 16Das Soester Autorenteam. Foto: S. Kammer bis 18-jährigen Damen strahlen ganz Herzberg/ Soest. Es ist ein Unter- einfach, sind noch immer begeistert nehmen, das zum Nachahmen ein- und - vollkommen berechtigt - stolz lädt. Fünf junge Frauen treffen sich, auf ihre zwei Jahre einnehmende Arreden wahrscheinlich stundenlang beit. In wenigen Tagen wird ihr Buch miteinander und entspinnen gemein- "Die Botanikerin" erscheinen. Am sam eine Geschichte, die sich um ei- 28. April stellen sie es in der Bünen tatsächlichen Mordfall rankt. Sie cherKammer dem Herzberger Puerwecken Figuren zum Leben, ge- blikum vor. ben ihnen Stimmen, entwerfen Ku- "Unsere Freunde in Herzberg dürlissen. Sie legen ihnen Worte in den fen sich auf ein kleines Spektakel Mund und vielleicht sogar ein Mes- freuen", frohlockt Günter Kükensser in die Hand. Am Ende dieser In- höner, der Projektleiter. Er selbst ist szenierung steht ein gediegen ge- Romanautor und ein Aktiver aus staltetes Buch. Ein Reisebegleiter dem Soester Heimatverein. "Unser

großes Plus ist die Freude, mit der wir bei der Sache sind. Von diesem Schwung geben wir etwas weiter", verspricht der junge Geschichtsfreund. Auf seine Initiative hin fanden sich die Autorinnen zusammen, um sich an den historischen Stoff zu machen. Dass das honoriert werden muss, fand auch der Landschaftsverband Westfalen-Lippe, der das Projekt entsprechend förderte. Auch Kalenderfrau Stephanie Kammer ließ sich von der Idee begeistern. "Ich könnte mir vorstellen, eine ähnliche Initiative in Herzberg zu starten. Stoff gibt es da genug. Wenn nur eine Handvoll junger Leute Lust zum Schreiben hätte, könnten auch wir bald einen historischen Herzberg-Roman aus der Taufe heben". Dann könnten Herzberger und Soester Schreib- und Heimatfreunde in Erfahrungsaustausch treten. Beginnen könnte man damit schon bald: Zur Lesung am 28. April, 10:30 Uhr. Schreibfreudige junge Leute, die gern einen historischen Roman über Herzberg in Buchform bringen wollen, melden sich bitte bei Stephanie Kammer in der BücherKammer oder via E-Mail unter buecherkammer@t-online.de. S. Kammer

„Herzberg auf einen Blick“ Neues Internetportal unterstützt Kultur- und Jugendarbeit Herzberg. Zu Anfang war es nur ein schleichender Gedanke. Ein Gedanke, der sich im Kopf ausbreitet wie Kaffeeduft im Raum. Christian Voigt, seit vier Jahren Stadtverordneter in Herzberg, beschreibt die Grundidee so: „Wenn man etwas unternehmen möchte, muss man wissen, wo in der Stadt etwas los ist. Und wer sich engagiert, wünscht sich eine gute Resonanz. Die Lösung ist, beide Seiten so gut zu informieren, dass sie zueinander finden. Frank Pflaume, Zahntechniker in Herzberg, servierte mir die Idee eines Kulturnewsletters, woraus schließlich das Portal HerzbergHeute.de geworden ist“, beschreibt Voigt die Geburtsstunde der gediegen gestalteten, übersichtlichen Informationsplattform mit ihren wöchentlichen Rundbriefen, die, elektronisch versendet, bei dem ankommen, der über die Ereignisse in der Stadt im Bilde sein möchte. Hier finden sich Einrichtungen, Öffnungszeiten, Kontakte, Veranstaltungen und Berichte, die für den Hiesigen genauso interessant sind, wie für den Exilanten in der Ferne. „Der eine fragt sich, wann es wieder Live-Musik in der Stadt gibt, der andere muss zum Kiefernorthopäden und schaut nach den Öffnungszeiten – ein jeder findet Infos und Termine, die für ihn nützlich sein könnten. Dazu liest man unter Stadt-

Der Herzberger Stadtverordnete Christian Voigt hob mit Unterstützung vieler Kulturfreunde eine neue Veranstaltungsplattform aus der Taufe. Foto: S. Kammer

reporter Geschichten über Land und Leute – es ist ein umfassender Blick auf die Stadt, eben Herzberg auf einen Blick“, umreist der Herzberger knapp das Profil der neuen Herzberger Seiten. Zudem präsentieren sich hier hiesige Firmen und Geschäfte, die als Veranstalter auftreten und auf sich aufmerksam machen möchten. Die gesamten Erlöse aus dem Sponsoring fließen in die Kultur- und Jugendarbeit. Ein Kinderfest wäre denkbar, vielleicht auch ein Spielplatz für den Nachwuchs, meint Voigt. Das zeige sich in den nächsten Monaten. Momentan befindet sich das Projekt in der Entstehungs- und Gedeihphase. Christian Voigt spricht mit vielen Leuten, bittet Gewerbetreibende und Aktive um Unterstüt-

zung, sammelt Termine, schreibt Ankündigungen. Sein Engagement verschlingt unzählige Stunden. Dennoch sind Begeisterung und Schwung nicht von ihm gewichen. Der 34-Jährige freut sich über die positiven Reaktionen auf seine ehrenamtliche Initiative, die ein Gewinn für Alle sein kann. Inzwischen stehen auch schon kostenlose Downlowds zur Verfügung. Jahrgänge des Heimatkalenders können hier heruntergeladen werden, dazu die Stadtgeschichte in Wort und Bild, sogar mit englischer Übersetzung. Der schleichende Gedanke vom Anfang hat Umsetzung gefunden. So viel Elan muss belohnt werden, eine Tasse Kaffee ist für den Anfang gar nicht so schlecht. Stephanie Kammer


Doberlug-Kirchhain

gungen mit ihrer Berufstätigkeit vereinbaren. Sie wissen, dass dabei auch ihre Gesundheit und das Leben in Gefahr geraten können. Diese Leistungen im Dienste unserer Bürgerinnen und Bürger können gar nicht genug Anerkennung finden“, sagte der Landrat. Der Landesfeuerwehrverband ist Interessenvertreter der Feuerwehren im Land Brandenburg. Er betreut die aktiven Kameradinnen und Kameraden, die Mitglieder der Jugendfeuerwehren sowie die Angehörigen der Altersund Ehrenabteilungen. Der Präsidialrat ist das zweihöchste Organ des Verbandes. Er kommt zweimal im Jahr an wechselnden Orten im Land Brandenburg zusammen. Ihm gehören u.a. die Vorsitzenden der Feuerwehrverbände der Landkreise und kreisfreien Städte an. Auf den Versammlungen wird über aktuel-

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Doberlug-Kirchhain. Der Landesfeuerwehrverband hat seine erste Präsidialratssitzung in diesem Jahr am 21. April in Doberlug-Kirchhain abgehalten. Dazu waren rund 40 Feuerwehrkameraden und Gäste aus allen Landkreisen und kreisfreien Städten des Landes angereist. Gastgeber der insgesamt 17. Tagung des Präsidialrates war die Freiwillige Feuerwehr Kirchhain, die bereits auf eine 130-jährige Geschichte verweisen kann. Landrat Christian Jaschinski, der wie Kreisbrandmeister Bodo Schmidt an der Veranstaltung teilnahm, nutzte die Gelegenheit, um sich für das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrleute zu bedanken: „Sie setzen meist für viele Jahre einen wichtigen Teil ihrer Freizeit für die Feuerwehren ein und müssen den Dienst oftmals unter schwierigen Bedin-

AKTIONS - HALLE

Die Präsidialratsmitglieder und Gäste vor dem Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Kirchhain. Foto: LKEE

le Verbandsthemen beraten. So ging es diesmal zum Beispiel um Informationen zur angedachten Novellierung der EU-Arbeitszeitrichtlinie, die bundesweit kontrovers diskutiert wird. Die EU-Kommission möchte in bestimmten Fällen die ehrenamtliche Tätigkeit auf die Arbeitszeit anrechnen lassen. Die Feuerwehren lehnen dies ab, weil sie Auswirkungen auf den ehrenamtlichen Dienst befürchten. Darüber hinaus wurde in Doberlug-Kirchhain eine sichere Tasche für die Rettungskarte („Safty Bag“) vorgestellt. Gut sichtbar zum Beispiel bei der Feinstaubplakette an der Winschutzscheibe angebracht, können die dort hinterlegten Informationen bei einem Verkehrsunfall Leben retten. Die Rettungskarte enthält wichtige Angaben zum Fahrzeug und - wenn gewünscht - zur Person und liefert Rettungskräften im Notfall wichtige Daten für ihre Arbeit. In einem weiteren Tagesordnungspunkt informierte der Landesfeuerwehrverband über das Beratungsprojekt „Ohne Blaulicht“. Dabei geht es darum, Jugendliche und ältere Quereinsteiger gleichermaßen für die Feuerwehr zu gewinnen, damit die Struktur dort auch weiterhin stimmt. Hintergrund für das Engagement ist die Erkenntnis: Das Ehrenamt bei der Freiwilligen Feuerwehr kann ein lebenswichtiges sein. Wenn hier der Nachwuchs fehlt, wird es im Notfall schnell brenzlig. PM/red.

in der

Erste Präsidialratssitzung des Landesfeuerwehrverbandes

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April 2012


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Finsterwalde

April 2012 · FIN

GRUSSWORT DES BÜRGERMEISTERS DER STADT FINSTERWALDE

50 Jahre Städtepartnerschaft Finsterwalde – Montataire Liebe Finsterwalder Bürgerinnen und Bürger, werte Gäste der Sängerstadt, Foto: privat

in diesem Jahr feiern die Städte Finsterwalde und Montataire bereits ihr 50-jähriges Städtepartnerschaftsjubiläum. Finsterwalde ist, neben Eisleben in Sachsen-Anhalt, die einzige Stadt in Berlin-Brandenburg, die 2012 auf eine 50-jährige Partnerschaft zurückblicken kann. Mit der Deutsch-Französischen Festwoche wollen wir gemeinsam mit vielen Partnern und Gästen dieses Jubiläum feiern. Mit dem Finsterwalder Dutzend am vergangenen Samstag wurde die

Das Finsterwalder Sängerlied

Festwoche bereits eingeläutet. Auch Fabrice le Goff aus Montataire bestritt, neben vielen weiteren Startern, den Sängerstadt-Marathon. Französische kulinarische Genüsse konnten Sie bereits mit unseren Köchen aus Montataire beim kulinarischen Stammtisch in der Gaststätte Alt Nauendorf sowie beim Deutsch-Französischen Hoffest bei „Radsche“ erleben. Im Weltspiegelkino werden in der Filmreihe „Französische Filme in Finsterwalde“ Filme aus unserem Nachbarland gezeigt. Besonders freue ich mich auf den Besuch der fünfzig französischen Gäste aus

Montataire. Am Freitag wollen wir gemeinsam mit meinem französischen Amtskollegen Jean-Piere Bosino im Rahmen eines Festaktes den Partnerschaftsvertrag von 1962 neu unterzeichnen. Mit dem Besuch des Kammermusikkonzertes im Logenhaus wird der Abend ausklingen. Das Highlight der Deutsch-Französischen Festwoche soll das Deutsch-Französische Volksfest am Samstag werden. Um 10 Uhr wird das Fest offiziell auf dem Marktplatz eröffnet. Viele Ideen sind in den zurückliegenden Wochen entstanden, viele Helfer und Partner haben sich gefunden, um

unseren französischen Gästen und Ihnen ein umfangreiches Programm zu bieten. Liebe Finsterwalderinnen und Finsterwalder, werte Gäste, kommen Sie vorbei, bringen Sie schönes Wetter und Feierlaune mit. Genießen Sie mit Freunden und Bekannten die vorbereiteten Programmpunkte und feiern Sie gemeinsam mit unseren französischen Gästen auf dem Marktplatz, in der Langen Straße und in der Berliner Straße ein wunderbares Freundschaftsjubiläum. Ich freue mich auf Sie und unsere französischen Gäste Ihr Bürgermeister Jörg Gampe

Tosch-Gemälde in Paris, Berlin und Finsterwalde

Die Lange Straße wettet gegen die Stadtwerke Finsterwalde GmbH, dass zur offiziellen Eröffnung des DeutschFranzösischen Volksfestes am Samstag um 10 Uhr 500 Finsterwalder auf dem Marktplatz stehen, die das Sängerlied auf französisch singen. Hier werden Sie textsicher!

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Kräuter- und Tomatenfest in der Lausitzer Gartenwelt 28./29.04, an beiden Tagen bis 17 Uhr mit mehr als 40 Tomatensorten (von historischen bis resistente Sorten) z.B. Omas Beste, Gelbes Birnchen, Philona und Auriga mehr als 150 Kräutern (vom Kraut der Unsterblichkeit, Goji-Beere bis Pilzkraut sowie viele Minze-, Salbei-, Thymian- und Rosmarinarten) acht Sorten Chili von mild bis extra scharf, z.B. Habanero – einer schärfsten Chili der Welt Beratung zu Anbau, Pflege, Ernte, Pflanzbeispiele Leckere Kräuterrezepte zum Probieren. Außerdem weiht Sie unsere Kräuterfrau Astrid Subatzus in die Geheimnisse der Kräuterkunde ein (nur Sonntag). Großes Sorment an Gemüsejungpflanzen, Beetund Balkonpflanzen, Gehölzen, Stauden, Rosen u.v.m. BESTE WARE IMMER GÜNSTIG MIT UNSERER GARTENKARTE

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Massen/Finsterwalde. Für Diplom-Designer Dietrich Tosch aus Massen ist der April voller Aktivitäten und Auftakt für ein vielversprechendes Kunstjahr. Am Montmartre in Paris wurden Tosch-Gemälde auf der internationalen Kunstauktion versteigert. Zu dieser Auktion wurde Dietrich Tosch als einziger deutscher Künstler eingeladen. Neben den Bildern zeitgenössischer Maler aus Frankreich, Italien, Spanien, England, Skandinavien, Russland und China, wurden auch Arbeiten von Picasso, Chagall, Matisse, Dali, Miro, Toulouse-Lautrec oder Jean Cocteau angeboten und verkauft. Damit, so das Pariser Auktionshaus, hätte man Tosch-Bilder auf dem internationalen Kunstmarkt etabliert und ihren Marktwert ermittelt. Für die nächsten Versteigerungen in Paris wolle man weitere Arbeiten von Dietrich Tosch auswählen. Am Kurfürstendamm in Berlin zeigt Dietrich Tosch seit dem 11.

April bis zum 31.05. wieder neue Bilder auf seiner schon traditionellen Verkaufsausstellung „L’Art du Boulevard“. Mit einem ganz unernsten Augenzwinkern haben Toschs neue Arbeiten die eleganten Damen des Boulevard zum Thema. In diesem Jahr kommen noch zwei weitere KuDamm-Ausstellungen hinzu. In die Räume der Sparkasse Finsterwalde, Berliner Straße, wurde Dietrich Tosch ab dem 24. April zu einer Ausstellung „Ein Deutscher mit französischen Farben“ eingeladen. Das ist der Beitrag der Sparkasse Elbe-Elster zur französischen Woche anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft Finsterwalde-Montataire. Tosch war 2010 mit seinen Bildern auf der Kunstausstellung in Montataire zu Gast und wurde mit dem Ehrenpreis der französischen Stadt und dem Diplom des Künstlerverbandes von Montataire ausgezeichnet. Außerdem nimmt Dietrich Tosch

Bildmotiv mit „Augenzwinkern“ aus der neuen KurfürstendammAusstellung von Dietrich Tosch. Foto: privat

ab dem 21.04. mit einem Atelierschaufenster „Merci Montataire“ am französischen Straßenfest der Langen Straße in Finsterwalde teil. Weitere Infos: www.TOSCHART.de PM/red.


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4. Tag der Parks und Gärten

April 2012 · BALI

Geschärfte Sinne und historische Gartenkultur am 20. Mai 2012 Teilnehmende Parks und Gärten 1 Barockgarten Zabeltitz 2 Schlosspark Schönfeld 3 Waldpark Kupferpark Großenhain 4 Stadtpark Großenhain 5 Schloss & Park Lauterbach 6 Naturpark Naunhof 7 Schlosspark Oberau 8 Staudengärtnerei Stübler 9 Rhododendrongärtnerei Grüngräbchen 10 Hutberg Kamenz 11 Park Bischheim 12 Bibelgarten Oberlichtenau 13 Schlosspark Hermsdorf 14 Schlosspark Wiednitz Karte und Logo mit freundlicher Genehmigung des Vereins Dresdner Heidebogen e.V.

Fleischerei Karsten Thiel 

Am Mart 01561 Lampertswalde Tel. 035248-20883 Fax 035248-22085

Bahnhofstraße 42 01561 Lampertswalde Tel. 035248-82156 Fax 035248-82156

Seniorenresidenz „Haus Sonne am Schlosspark“ Alten- und Pflegeheim in Zerbst GmbH & Co. Betriebs KG

Tag der offenen Tür am 20.05.2012 Parkweg 14 01561 Schönfeld

Tel. 03 52 48/88 66-0 Fax 03 52 48/88 6-660

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01561 Lampertswalde/OT Mühlbach . Am Bach 5  035248/8830 . Fax 035248/88322

Schloss Schönfeld Der gründerzeitliche Landschaftsgarten wurde 1889 durch den königlich-sächsischen Gartenbauarchitekten Max Bertram entworfen. Besonders eindrucksvoll sind die kleinen Bogenbrücken und der größte Straußenfarmbestand Sachsens und viele dendrologische Besonderheiten. Programmhöhepunkte: • 13.40 Uhr bzw. 14.30 Uhr: Parkspaziergang mit Madame Rosa • 15 Uhr: Auftakt zum 90-jährigen Chor-Jubiläum • stündliche Führungen mit Frau Guder • Höfische Kostüme zur Zeit August des Starken Gastronomische Verpflegung auf dem Schlosshof und im Schloss-Café. Der Eintritt frei.

Der „Tag der Parks und Gärten“ ist ein Projekt der Touristischen Gebietsgemeinschaft des Dresdner Heidebogen e.V. Dieser Tag soll die Sinne der Besucher für die Schätze und Klein-

ode schärfen und die historische Gartenkultur im Heidebogen für Erholungsuchende als attraktive Ausflugsziele bekannt machen. Weitere Infos unter: www.heidebogen.eu

Liegaer Straße 28 01561 Schönfeld Tel. 035248 81232 info@zahnarzt-badelt.de www.zahnarzt-badelt.de


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4. Tag der Parks und Gärten

April 2012 · HZ

Geschärfte Sinne und historische Gartenkultur am 20. Mai 2012 Teilnehmende Parks und Gärten 1 Barockgarten Zabeltitz 2 Schlosspark Schönfeld 3 Waldpark Kupferpark Großenhain 4 Stadtpark Großenhain 5 Schloss & Park Lauterbach 6 Naturpark Naunhof 7 Schlosspark Oberau 8 Staudengärtnerei Stübler 9 Rhododendrongärtnerei Grüngräbchen 10 Hutberg Kamenz 11 Park Bischheim 12 Bibelgarten Oberlichtenau 13 Schlosspark Hermsdorf 14 Schlosspark Wiednitz Karte und Logo mit freundlicher Genehmigung des Vereins Dresdner Heidebogen e.V.

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Tag der offenen Tür am 20.05.2012 Parkweg 14 01561 Schönfeld

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Schloss Schönfeld Der gründerzeitliche Landschaftsgarten wurde 1889 durch den königlich-sächsischen Gartenbauarchitekten Max Bertram entworfen. Besonders eindrucksvoll sind die kleinen Bogenbrücken und der größte Straußenfarmbestand Sachsens und viele dendrologische Besonderheiten. Programmhöhepunkte: • 13.40 Uhr bzw. 14.30 Uhr: Parkspaziergang mit Madame Rosa • 15 Uhr: Auftakt zum 90-jährigen Chor-Jubiläum • stündliche Führungen mit Frau Guder • Höfische Kostüme zur Zeit August des Starken Gastronomische Verpflegung auf dem Schlosshof und im Schloss-Café. Der Eintritt frei.

Der „Tag der Parks und Gärten“ ist ein Projekt der Touristischen Gebietsgemeinschaft des Dresdner Heidebogen e.V. Dieser Tag soll die Sinne der Besucher für die Schätze und Klein-

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Finsterwalde

Deutsch-Französisches Volksfest Höhepunkt der Festwoche am 28. April 2012 Finsterwalde. In diesem Jahr feiert die Städtepartnerschaft zwischen Finsterwalde und Montataire ihr 50-jähriges Jubiläum. Rund 50 Gäste werden aus der Partnerstadt erwartet. Großes Finale ist das Deutsch-Französische Volksfest am Samstag, dem 28. April 2012.

MARKTPLATZ 10 Uhr Offizielle Eröffnung des DeutschFranzösischen Volksfestes durch den Bürgermeister mit Taubenauflass und den „Sun Pipers“ aus Sonnewalde 10 Uhr „Brandenburg radelt an“ – Die Lange Straße wettet gegen die Stadtwerke Finsterwalde GmbH, dass um 10 Uhr 500 Finsterwalder auf dem Marktplatz stehen, die das Sängerlied auf Französisch singen 10.30 Uhr Auswertung der Schaufensterwettbewerbe zu „50 Jahre Städtepartnerschaft“ 10 – 18 Uhr Spielmobil des Freizeitzentrums „White House“ Präsentation des Institut français Berlin mit Französisch-Quiz etc. 11 Uhr Frauenchor der Sängerstadt Finsterwalde e.V. 11 – 16 Uhr Malstraße der Wohnungsgenossenschaft Finsterwalde eG 11.40 Uhr Männerchor Einigkeit e.V. 12.20 Uhr Tanzsportclub Sängerstadt Finsterwalde e.V. 14 – 14.30 Uhr Clown-Show mit Clown „Lilly“ und Clown „Dodo“, anschließend Luftballonmodellage und Kinderschminken 14.30 – 16.30 Uhr Kreiselwettbewerb 15 – 16.30 Uhr „One shot“ Pop/Rockmusik aus der Partnerstadt Montataire 17 – 19 Uhr Ensembles der Kreismusikschule „Gebrüder Graun“ präsentieren sich 19.20 Uhr Aufführung des Sängerkarnevals Finsterwalde ab 20.30 Uhr „Jive“ – Partyband

BERLINER STRASSE UND ENGPASS 9 – 12 Uhr „Wir schmücken uns zum Sängerfest“ – Blumenmeile mit Verkauf und musikalischer und kulinarischer Umrahmung Keramikverkauf durch Cordula Baumgartner aus Crinitz 9 – 18 Uhr „Tag der offenen Tür“ in der Sparkasse Elbe-Elster – Ausstellung von Dietrich Tosch in den Räumen der Sparkasse „Ein Deutscher mit französischen Farben“ ab 12 Uhr Großer Malwettbewerb – Malen direkt auf der Berliner Straße Bühne Berliner Straße 11 Uhr Zumba mit dem Fit-In Finsterwalde 13 – 14 Uhr Sun Pipers Sonnewalde 14 – 16 Uhr Modenschauen mit großer Vorher/Nachher-Show – Klamottchen; Wäschegeschäft Annelore Schulz; Anna B.; Friseursalon STILECHT 16 Uhr ARTAS Finsterwalde 17 Uhr Spielleute „Heyekraut“ – mittelalterliche Musik aus Fischwasser Der „Goldene Hahn“ präsentiert sich mit Showkochen und backt frische Crêpes. Von 14 – 16 Uhr fährt Susis Schimmelexpress alle Kinder kostenlos durch die Innenstadt. Der KNAX-Club der Sparkasse bietet von 9 – 18 Uhr ein buntes Angebot für Groß und Klein, Kinderschminken, Glücksrad, Bastelstraße. Um 17 Uhr als Höhepunkt des Nachmittags steigen Luftballons in den französischen Nationalfarben in die Luft. Die Besitzer der Ballons, die den weitesten Weg zurücklegen, gewinnen eine Ballonfahrt. Bis hin zum Engpass gibt es Torwandschießen, Segway-Fahren, die Nehesdorfer Feuerwehr, der Modellflugverein stellt sich vor.

BÜHNE 1 LANGE STRASSE 10 – 18 Uhr Kinderbasteln im Kreismuseum mit dem Freizeitzentrum „White House“ 11 – 11.50 Uhr Offene Bühne 12 – 12.50 Uhr Sun-Pipers 13 – 13.50 Uhr Hit Quirlis 14 – 14.50 Uhr Posaunenchor 15 – 15.50 Uhr „The Trini Gospels Finsterwalde“ 15.30 Uhr Puppentheater „Dornröschen“ im Kreismuseum 16 – 16.50 Uhr Paula und Franz (Balladen la France) 17 – 17.50 Uhr Fraq – nich (Live Musik Großräschen) 18 – 18.50 Uhr Bands & Projekte der Musikschule 19 – 19.50 Uhr Wir sind nicht die Welt (Live Musik Finsterwalde) 20 – 22.00 Uhr Old Hits(z) on the Rock (Finsterwalde) 22.22 – 2 Uhr DJ Unicorn

BÜHNE 2 SCHUHLADEN 10 – 13 Uhr Buntes Bühnenprogramm mit Präsentation einer französischen Automobilneuheit 13 – 14 Uhr „Zumba“ mit Andrea Eule (Studio P5 Finsterwalde) 14 – 16 Uhr Figaro Trendfrisuren 16 – 17 Uhr Modenschauen der Modehäuser der Langen Straße 17 – 18 Uhr Französische Chansons mit Paula Luft 18 – 19.30 Uhr Jazz mit den Daily Routines 19.45 – 20.45 Uhr El Gato 21 Uhr Verlosung der Tombola ca. 22.00 Uhr Feuerwerk Im Anschluss: Jonas Gallin & Leon Herrbruck Live Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.

April 2012

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April 2012

Chance 2012 Elbe-Elster Arbeit – Bildung – Fachkräftesicherung am 9. Mai 2012 Elbe-Elster. Den Themen Fachkräftesicherung und Beschäftigungschancen älterer Arbeitnehmer kommt auch in unserer Region eine immer höhere Bedeutung zu. Die Chancen am Arbeitsmarkt haben sich deutlich verbessert, viele Unternehmen signalisieren Einstellungsbedarf. Daher möchten die Agentur für Arbeit Cottbus, das Jobcenter Elbe-Elster sowie der Beschäftigungspakt Perspektive 50plus mit der gemeinsamen Bildungsmesse „Chance 2012“ eine Plattform bieten, um Arbeitssuchende, Arbeitgeber sowie Weiterbildungsträger zusammenzuführen. Ziel der Messe ist es, möglichst vielen Besuchern ein konkretes Arbeits- bzw. Weiterbildungsangebot zu unterbreiten sowie die Notwendigkeit des lebenslangen Lernens weiter zu befördern. Dazu ist u.a. auch eine gezielte Vermittlungsaktion mit Bewerbern der Zielgruppe 50plus sowie Absolventen theoriereduzierter Ausbildungen geplant. Als weiteres Highlight erfolgt die Preisverleihung des Fotowettbewerbs „Objektiv 50plus“, der den Alltag der Generation 50plus mit und ohne Arbeit festhalten und in

Am 9. Mai 2012 können sich Interessierte von 10 bis 15 Uhr im Refektorium am Schlossplatz in Doberlug-Kirchhain über berufliche Perspektiven informieren. Foto: PR

der gesamten Bandbreite abbilden soll. Im Vorfeld der Messe sind umfang-

reiche Aktivitäten im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit geplant, zusätzlich werden aus dem

gesamten Landkreis Elbe-Elster sowie den angrenzenden Landkreisen OSL und LDS gezielt Teilneh-

mer eingeladen, um eine entsprechende Besucherresonanz sicherzustellen. Eig.Ber./red.

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Ingelheim. Für den ersten Eindruck hat man keine zweite Chance. Das gilt gerade für die Bewerbung. Liegt sie einmal beim Personaler auf dem Tisch, zählt nur noch das gedruckte Wort. Wer sich gut vorbereitet und in der Bewerbung zeigt, womit er die Anforderungen erfüllt, ist auf dem richtigen Weg. Das klingt einfach, ist aber wirksam, sagt die Karriereberaterin Sabine Kanzler aus Ingelheim am Rhein. Bei der Bewerbung können die unzähligen Vorlagen im Netz für Unerfahrene hilfreich sein, aber man sollte sie höchstens als Gerüst sehen und nie so übernehmen, rät Bewerbungsexpertin Sabine Neumaier aus Berlin. „Die Bewerbung muss zur Person passen“, sagt Kanzler.

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Bewerbungsmappe

Ein Foto darf bei der Bewerbung in Deutschland nicht mehr verlangt werden. Dennoch ist es üblich. Die Investition in ein professionelles Foto sei empfehlenswert. „Ziemlich albern kommen Bilder aber in Denkerposen herüber“, warnt Kanzler. „Und darauf achten, dass die Haare sitzen und die Kleidung stimmt“, rät Neumaier.

Karriereberaterin Kanzler rät von mehrseitigen Mappen ab. Diese könnten vielen Personalchefs missfallen: „Sie nehmen aufgeklappt den halben Schreibtisch ein.“ Besser sei eine leichte, gut handhabbare und stabile Klemmmappe. Auf der sicheren Seite liege man mit Farben wie dunkelblau oder dunkelgrün.

„Es soll keine Nacherzählung des Lebenslaufes sein“, warnt Kanzler. Das Anschreiben ist die Gelegenheit, zu glänzen - mit den eigenen Erfahrungen. Auf Floskeln wie „mit großer Begeisterung habe ich von der Stelle erfahren“ oder „in mir

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Deckblatt Das ist kein Muss und sollte bei der Bewerbung per E-Mail ganz weggelassen werden. „Da muss der Empfänger nur noch mehr scrollen“, sagt Kanzler. Ein Deckblatt mache etwa dann Sinn, wenn im Lebenslauf kein Platz mehr für die Kontaktdaten ist. Dann sollte man aber auch noch eine Kurzbeschreibung über sich hinzufügen.

Anschreiben

finden Sie eine flexible und motivierte Mitarbeiterin“ kann man verzichten. Aufschlussreicher sei es, von konkreten Aufgaben oder Projekten zu erfahren, die der Bewerber bisher bewältigt hat. „Beschreiben Sie praktische Beispiele aus der Vergangenheit, in denen bestimmte Eigenschaften sichtbar werden“, rät Kanzler. „Hinterlassen Sie keine Schleimspur, aber erwähnen Sie in einem Nebensatz, warum sie gerade in dieses Unternehmen wollen“, sagt Neumaier. Das Anschreiben sollte nicht länger als eine Seite sein.

Lebenslauf „Das Herz der Bewerbung ist der Lebenslauf“, sagt Karriereberaterin Neumaier. Dort gehören alle Berufserfahrungen und Qualifikationen hinein. Immer mehr durchgesetzt hat sich der anti-chronologische Lebenslauf. Dabei fängt man mit der Gegenwart an und arbeitet sich rückwärts durch. Der Lebenslauf sollte klar strukturiert sein. Bei den Angaben von Zeiträumen reichen Monat und Jahr. Der Lebenslauf muss datiert und unterschrieben sein. dpa


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Hier ist Ihre Chance gust noch für den Abschluss der 9. Klasse zur Verfügung. Für die 10. Klasse können leider keine Anmeldungen mehr entgegengenommen werden. Die Fachhochschulreife kann über Telekolleg ab November nachgeholt werden, der Vorkurs startet im August. In der Woche vom 25. bis 29. Juni 2012 werden in der Regionalstelle Finsterwalde zwei Intensivkurse angeboten. Täglich in der Zeit von 8.30 Uhr bis 13.30 Uhr können Interessierte sich in Englisch mit dem Schwerpunkt „Tourist“ und zum Thema „Word und Excel in sinnvoller Kombination“ intensiv weiterbilden. Diese Kurse sind als Bildungsurlaub anerkannt. Aktuell wird auf zwei Integrationskurse in Finsterwalde und Herzberg hingewiesen. Ein Quereinstieg ab Niveau A1 ist ab Mai noch möglich. Ebenfalls im Mai findet jeweils am

Dienstag- und Mittwoch der Kurs Grundbildung Mathematik ‒ als Voraussetzung für eine Berufsausbildung ‒ in Finsterwalde statt. Zudem erhalten Sie jederzeit Informationen über die Meisterausbildung, Vorbereitungslehrgänge im Handwerk und Meisterschulungen in der Landwirtschaft. Alle Fragen zu den oben genannten Bereichen und andere Fragen beantwortet Ihnen gern am 9. Mai Christine Naumann, Regionalstellenleiterin Finsterwalde auf der „Chance 2012 Elbe-Elster“. Also nutzen auch Sie Ihre Chance.

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Am Anfang einer Ausbildung viele Fragen stellen Berlin. Die Schule ist beendet und der Ausbildungsvertrag unterschrieben. In den ersten Tagen im Betrieb gibt es aber jede Menge Fettnäpfchen, in die neue Lehrlinge hineintappen können. „Das Wichtigste ist zunächst, dass man sympathisch beim Chef und den Kollegen rüberkommt, dann ist schon mal viel gewonnen“, sagt Carolin von Richthofen, Karriereberaterin in Berlin. Neben dem Knüpfen von Kontakten sei es wichtig, ständig die Augen offenzuhalten, um zu sehen, wie der Hase im Betrieb läuft. Absolutes Tabu seien Unpünktlichkeit und schlechtes Benehmen. Die golde-

ne Regel laute, das richtige Maß zwischen Selbstständigkeit und Teamfähigkeit, zwischen Geschwindigkeit und Genauigkeit zu finden. Ein fataler Fehler, den viele in der Anfangszeit der Ausbildung machten, sei es außerdem, keine Fragen zu stellen. Die Einstellung „Das kann ich eh schon alles“ komme weder beim Chef noch bei den Kollegen gut an. Das bestätigt auch Nora Zinsmeister. Die Berufsberaterin bei der Agentur für Arbeit in Stuttgart betont, wie wichtig es sei, Interesse am Beruf und am Unternehmen zu signalisieren. „Nachzufragen ist immer gut, wenn man immer alles nur

abnickt, wird einem das schnell als Desinteresse ausgeleg.“ Zinsmeister empfiehlt angehenden Auszubildenden zudem, vor dem Beginn der Lehre ein mindestens einwöchiges Praktikum zu machen, um das Team kennenzulernen. Neben täglich pünktlichem Erscheinen am Arbeitsplatz rät René Rudolf vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) in Berlin zudem allen Auszubildenden, auch die Berufsschule nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. „Denn auch das Benehmen, das man dort an den Tag legt, bleibt dem Arbeitgeber in der Regel nicht verborgen.“ dpa/red.

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Kreisvolkshochschule Elbe-Elster bietet vielfältige Bildungsangebote Unsere Einrichtung ist dem Gedanken verpflichtet, lebenslanges Lernen für alle zu bieten. Das Kursjahr 2011/2012 neigt sich dem Ende zu, parallel wird schon das neue Programm geplant. Bewährte Schwerpunkte wie Sprach-, Computer- und Gesundheitskurse werden selbstverständlich beibehalten, neue ‒ kulturelle ‒ Kursangebote kommen hinzu. In den drei Regionalstellen Bad Liebenwerda, Finsterwalde und Herzberg unterscheiden sich diese Kerninhalte geringfügig. Auf der Arbeits- und Bildungsmesse „Chance 2012 Elbe-Elster“ am 9. Mai in Doberlug-Kirchain informiert Christine Naumann, Regionalstellenleiterin Finsterwalde unter anderem über weitere Angebote: Dazu zählen beispielsweise der so genannte zweite Bildungsweg, also die Chance einen höheren Schulabschluss zu erreichen. Freie Plätze stehen ab Au-

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Gesundheit

April 2012

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Finsterwalde. Im DRK-SeniorenService-Wohnen können Sie selbstbestimmt wohnen, jedoch mit genauso viel Unterstützung, wie Sie es benötigen und wünschen. In unserem Haus werden täglich Veranstaltungen angeboten, die die Senioren gern besuchen. Beliebt ist zum Beispiel das wö-

chentliche gemeinsame Spielen. Besonders gerne sitzen unsere Bewohner dabei auch im Garten am Tisch und spielen das „Mensch ärgere Dich nicht“-Spiel. Dieses Gesellschaftspiel für 2-6 Personen zählt zu den Klassikern unter den Brettspielen. Seinen deutschen Namen verdankt das Spiel der Besonderheit, dass un-

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DRK-Seniorenwohnpark Großräschen Wilhelm-Pieck-Str. 22 01983 Großräschen Tel.: 035753 25 100 Fax: 035753 25 102 E-Mail: seniorenpflegeheim@drksenftenberg.de www.drk-senftenberg.de

Gemeinsamkeit tut gut! ter bestimmten Bedingungen (eine Figur landet auf einem Feld des Gegners) Spielfiguren anderer Mitspieler zum Startfeld zugeschickt werden. Der betroffene Spieler ist meist ärgerlich darüber. Aber wer kennt das nicht von sich selbst? Wir verfügen nur noch über 1 freie Wohnung. Haben Sie Interesse? Rufen Sie uns einfach an. Unsere Mitarbeiterin Frau Kühne informiert Sie gern und stellt Ihnen bei einem Besuch die Wohnungen vor. S. Palm-Reppel „DRK-Senioren-Service-Wohnen“ im Dammhaus Rosa-Luxemburg ‒Str. 24b in Finsterwalde Tel.:03531 6094 279 Funk: 0160/ 980 63 631

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Haut schon im Frühling vor Sonnenbrand schützen Berlin. Die ersten warmen Tage sind oft so verlockend, dass viele Menschen vergessen, ihre Haut vor Sonnenbrand zu schützen. Doch die Haut kann schon in den Strahlen der ersten Frühlingssonne verbrennen. Daher sollten Gesicht, Hals, Arme, Handrücken und Dekolleté beim Aufenthalt im Freien auch jetzt mit Sonnencreme geschützt werden. Dirk Meyer-Rogge vom Berufsverband der deutschen Dermatologen in Berlin rät, von Anfang an eine Creme mit Faktor 50 zu verwenden. Wer sich den ganzen Tag

Obst statt Schokolade Bonn. Schokolade hebt die Stimmung. Das hängt mit den Inhaltsstoffen Tryptophan und Fett zusammen. Beide sorgten dafür, dass im Gehirn vermehrt der Botenstoff Serotonin produziert wird - und der mache gute Laune, erläutert Silke Restemeyer von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Aber der Effekt hält nicht lange an. „So viel Schokolade kann man gar nicht essen, als dass sie einen langanhaltend zufriedenstellen könnte.“ Ein bis zwei Riegel pro Tag seien in Stressmomenten in Ordnung. Dann sollte man möglichst an diesem Tag auf alle anderen Süßigkeiten und Snacks verzichten. Nährstoffreichere Alternativen für stressige Momente im Büro oder in der Partnerschaft seien getrocknetes Obst oder trockene FrüchteNuss-Mischungen. dpa

draußen aufhält, sollte auch das Nachcremen nicht vergessen: Der Sonnenschutz muss einmal morgens aufgetragen werden, dann nochmals am frühen Nachmittag. Zwar sei die Sonne im Frühling nicht so intensiv wie im Hochsommer – doch werde ihre derzeitige Kraft von vielen Menschen unterschätzt. Die Haut hat Meyer-Rogge zufolge nach dem Winter keine Pigmente und sei deutlich erblasst. Dadurch sei die Gefahr eines Sonnenbrands momentan deutlich höher als etwa im Herbst. dpa

Die Frühlingssonne hat schon viel Kraft - die Haut sollte daher bereits jetzt mit einem Sonnenschutzmittel eingecremt werden. Foto: dpa/Andrea Warnecke

„Wir genießen täglich unsere Traumküche“

Glückliche Gewinnerin. Foto: SPK

Elbe-Elster. Unter diesem Motto startete das 1. Sparkassengewinnspiel des Jahres 2012. Aus 700 eingesendeten Teilnahmekarten wurden Franziska Buhl (Bad Lieben-

werda), Christine Kaiser (Finsterwalde) und Alfons Bartsch (Schlieben) als Gewinner gezogen. Sie freuen sich jeweils über einen Renovierungsgutschein im Wert von 500 €. Wie wir von den Gewinnern erfahren haben, werden sie die Gutscheine für neue Möbel und Einrichtungsgegenstände verwenden. Wir wünschen ihnen viel Spaß beim Einlösen. Die Teilnehmer, welche dieses Mal kein Glück hatten, brauchen jedoch nicht lange auf eine neue Chance warten. Bereits im März hat die nächste appetitliche Gewinnspielaktion begonnen. Kommen Sie in Ihre Geschäftsstelle und sichern Sie sich die Möglichkeit auf einen von 20 Picknickkörben im Wert von 50 €, gefüllt mit regionalen Spezialitäten. Ausfüllen, Abgeben, Genießen! Eig.Ber./red.


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Ausgabe April 2012

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schulen, Fachhochschulen und Akademien • 26 schulische Einrichtungen Ausstellungsspektrum: • Berufsfindung • Ausbildung • Studium • Privates Lernen / Schulen • Praktikum Veranstalter: Regionaler Wachstumskern (RWK) Westlausitz mit den Städten Finsterwalde, GroĂ&#x;räschen, Lauchhammer, Schwarzheide und Senftenberg Organisation: pe+a Agentur GmbH

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Ausbildungsmesse Sonderveröffentlichung April 2012

Programm Anzeige

Schulabschluss ‒ und dann? Familie T. sitzt am Sonntagnachmittagstisch. Der 17-jährige Paul wird von seinem Vater zum gefühlten 1000sten Mal gefragt: „...und, hast Du Dir schon überlegt, welche Ausbildung Du jetzt machen willst?“ Paul kaut gelangweilt weiter und antwortet dann wie immer leicht genervt: “Ich weiß nicht.“ Eine Situation, die momentan viele Familien erleben. Die Vielfalt der möglichen Wege nach dem Schulabschluss ist groß. Jugendliche sind häufig überfordert und fühlen sich nicht in der Lage, solch eine Lebensentscheidung zu treffen. Auch die Eltern, die ihre Kinder bei dieser wichtigen Entscheidung gerne unterstützen möchten, sind oft ratlos. Zu viel hat sich verändert. Entweder sind die jungen Erwachsenen letztes Jahr von der Schule abgegangen und haben weder Studien- noch Ausbildungsplatz oder stehen ab Sommer vor der Qual der Wahl. Erfolgte früher die Berufswahl häufig intuitiv, sind heute Überlegungen zu Zukunftsbranchen, Arbeitsmarktperspektiven, Auslandsaufenthalten und unterschiedlichen Ausbildungs- bzw. Studienvarianten Grundlage für die Berufsplanung. Hinzu kommt die Vielzahl an neuen Berufsbildern, deren Inhalte häufig gar nicht im Detail bekannt sind. Wer spannende Berufsfelder wie Veranstaltungskaufmann/frau oder Sport- und Fitnesskaufmann/ frau erlernen will, muss über einen Standortwechsel nachdenken. Besonders in Berlin werden Trendbe-

rufe ausgebildet. Damit Eltern ihre Kinder als kompetente Gesprächspartner unterstützen können, können sie sich durch verschiedene Informationsmöglichkeiten auf dem Laufenden halten, wie z. B.: • www.aubiplus.de • www.azubister.de • www.blinkertv.de • Aus- und Weiterbildungsteile der Tageszeitungen • Stellenportale im Internet • Auslandsaufenthalte: www.rausvonzuhaus.de www.weltwaerts.de • Ausbildungsplätze: www.aubiplus.de www.azubister www.blinkertv.de • Studienplätze: www.abi.de • oder kostenlose persönliche Beratung Jeden Mittwoch, um 17 Uhr, findet bei FORUM Berufsbildung eine Inforunde zum Thema Ausbildungsmöglichkeiten, Berufsbilder, BAföG und mehr statt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit einer individuellen Beratung. Eltern und Jugendliche können sich allein oder zusammen einen Überblick über die Wege nach dem Schulabschluss verschaffen. FORUM Berufsbildung Charlottenstr. 2 10969 Berlin 030/259008-0 www.forum-berufsbildung.de. Individuelle Termine können einfach unter 030/2590008-0 oder info@forum-berufsbildung.de vereinbart werden.

PROGRAMM AM 5. MAI 2012 10.00 Messebeginn

Bernd Kröger, Gemeinnütziger Schulverein BEST-SABEL Freital

10.00 – 10.15 Zukunft und Karriere im Handwerk Infofilm der Handwerkskammer Cottbus

12.00 – 12.30 Fremdsprachenberufe und Fachabitur Adelheid Bellmann, Euro-Schulen Dresden, Schulleiterin Berufsfachschule

10.10 – 10.30 Neue Wege in der Berufswahl und Information – ein virtuelles Messekonzept Jessica Lauk, Studentin der BWL Lausitzer Rundschau

12.30 – 13.00 Das Studium mit Erfolgsgarantie – KIA in Zittau/Görlitz Dietmar Rößler, Hochschule Zittau/Görlitz

10.30 – 11.00 Karriere in Gesundheit, Wellness und Leistungssport Tina Turinsky, Medizinische Berufsfachschule Bad Elster GmbH

13.00 – 13.30 Ab ins Ausland! Möglichkeiten eines Auslandsaufenthaltes nach der Schule mit AIFS Janine Theilicke, AIFS Dresden

11.00 – 11.30 Offizielle Eröffnung der Messe Christoph Schmidt, Bürgermeister der Stadt Schwarzheide/ Sprecherstadt des RWK Siegurd Heinze, Landrat des Landkreises Oberspreewald-Lausitz

13.30 – 14.00 Ausbildung und Studium in der Medienbranche – das SAE Institute stellt sich vor Marc Hötzel, SAE Institute Berlin

11.30 – 12.00 Vorstellung von BEST-Sabel Freital

14.00 – 14.30 Berufsausbildung bei Odenwald (ODW) Frischprodukte GmbH Dr. Martina Mönicke, Odenwald (ODW) Frischprodukte GmbH

Zusatzleistungen: Auslandsaufenthalte, Fachexkursionen, ECDL, Cambridge, Bewerbungstraining

Schüler-BAföG Förderung möglich

030 / 259 008 - 0 www.forum-berufsbildung.de

Charlottenstr. 2 10969 Berlin

KOH L E zu Sommerpreisen

FILA Fröschke Tel. 03531–2251

15.00 – 15.30 Neue Wege in der Berufswahl und Information – ein virtuelles Messekonzept Jessica Lauk, Studentin der BWL Lausitzer Rundschau 15.30 – 16.00 Das Berufsbild Immobilienkaufmann/-frau Infofilm der Kommunalen Wohnungsgesellschaft mbH Senftenberg 17.00 Messeende Änderungen vorbehalten.

Autosattlerei seit 1896 Individuelle Dienstleistungen von Reparatur bis Neuanfertigung

AUSBILDUNGEN, Start August / September 2012 • Fachkraft für Veranstaltungstechnik IHK • Veranstaltungskaufmann/ frau IHK • Kosmetiker/in HWK • Altenpfleger/in staatlich anerkannt

14.45 – 15.00 Zukunft und Karriere im Handwerk Infofilm der Handwerkskammer Cottbus

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Schule ferti fertig – ab nach Berlin! • Sport– und Fitnesskaufmann/ frau IHK, inkl. Trainer B-Lizenz • Kaufmann/frau für Tourismus und Freizeit IHK • Kaufmann/frau für audiovisuelle Medien IHK

14.30 – 14.45 Das Berufsbild Immobilienkaufmann/-frau Infofilm der Kommunalen Wohnungsgesellschaft mbH Senftenberg

Gerd Staack beim Reparieren einer Hunde-Transportbox. Foto: Schulze Doberlug-Kirchhain. Es ist eine aussterbende Zunft, zu der Gerd Staack gehört: Er ist Autosattlermeister. Sein Betrieb in Doberlug Kirchhain wurde 1896 von seinem Großvater gegründet. Gerd Staack hat ihn 1977 übernommen und bis zur Wende geleitet. Dann hat er seine Autosattlerei zunächst nebenberuflich geführt. Seit dem letzten Jahr geht der Meister seiner Passion wieder vollständig nach. „Das ist einfach ein schöner Beruf, weil man mit so vielen verschiedenen Menschen

zu tun hat und immer wieder unterschiedlichste Arbeiten macht kein Projekt gleicht dem anderen, es ist immer wieder eine neue Herausforderung“, schwärmt Gerd Staack. Und so bietet er seinen Kunden Dienstleistungen von der Reparatur bis zu Neuanfertigungen und individuelle Lösungen. Darunter sämtliche Arbeiten rund um PKWs, LKWs, Freizeitsport, Oldtimer, Wohnwagen und -mobile, aber auch verschiedene Arbeiten im industriellen Bereich. Diese Viel-

falt reicht dann von Himmeln, Schonbezügen, Campingmöbeln über Schutzplanen bis hin zu kompletten Innenausstattungen von Oldtimer. „Oldtimer bearbeite ich besonders gerne. Wenn man an einem solchen Auto arbeiten kann, ist das schon eine besondere Herausforderung und man freut sich immer auch mit den Autobesitzern über das Ergebnis.“ Eine komplette Autositzgarnitur kann dabei schon eine ganze Woche Zeit kosten. Darum ist Gerd Staack froh, dass er in seiner Auszubildenden so tatkräftige Unterstützung gefunden hat. Außerdem ist sie auch seine potentielle Nachfolgerin. „Da meine Söhne andere Berufe gelernt haben, bin ich froh, dass mein Lehrling sich später selbstständig machen will. So weiß ich, dass das was meine Familie hier geschaffen hat, weitergeführt wird“, blickt Gerd Staack zuversichtlich in die Zukunft. Allerdings will der Autosattlermeister noch lange selbst Hand ans Leder legen. Nähere Informationen finden Sie auch im Internet unter www.autosattlerei.de.vu. Daniela Schulze

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Ausbildungsmesse Sonderveröffentlichung April 2012

Hallenplan / Ausstellerverzeichnis

Große Ausbildungsmesse der Wirtschaftsregion Westlausitz

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Veranstalter

5. Mai 2012 · Niederlausitzhalle Senftenberg · 10 –16 Uhr · www.ausbildungsmesse-lausitz.de Notausgang

Organisator

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Ausstellerverzeichnis AFBB Akademie für berufliche Bildung gGmbH C25 Agentur für Arbeit Cottbus A6 Agentur für Arbeit Senftenberg A6 AIFS Dresden C26 AIK Fachschulen gGmbH B18 Akademie für Wirtschaft und Verwaltung GmbH C25 ALEMANNIA TREUHAND C3 ALTRAD plettac Production GmbH B6 Amplifon Ost GmbH D6 AOK Nordost Die Gesundheitskasse G7 arvato direct services Cottbus GmbH D11 ASB Lübbenau/Vetschau e.V. C9 AUCOTEAM GmbH Berlin Berufsfachschule G15 AutoService Hohenbocka GmbH G22 AWO Arbeiterwohlfahrt RV Brandenburg Süd e.V. E18 AWO Arbeiterwohlfahrt RV Brandenburg Süd e.V., Altenpflegeschule E18 AWO Arbeiterwohlfahrt RV Brandenburg Süd e.V., Berufliche Schule für Sozialwesen E18 Barmer GEK G14 Basalt-Actien-Gesellschaft Hartsteinwerke C22 BASF Schwarzheide GmbH D1 Bauernverband Südbrandenburg e. V. E24 Bernd-Blindow-Gruppe A14 Bernd-Blindow-Schulen A14 Berufliche Schule Angermünde E16 Berufliche Schule für Sozialwesen der HEC Lauchhammer E4 Berufliches Gymnasium am Evangelischen Schulzentrum A15 Berufliches Schulzentrum Dippoldiswalde G23 Berufliches Schulzentrum für Gastgewerbe Dresden "Ernst Lößnitzer" A18 Berufliches Schulzentrum "Konrad Zuse" A22 Berufliches Schulzentrum Radebeul A23 Berufliches Trainingszentrum Cottbus E19 Berufsakademie Sachsen Staatl. Studienakademie Bautzen B17 Berufsakademie Sachsen Staatl. Studienakademie Riesa B10 Berufsbildungswerk Sachsen E19 Berufsschule der AGK Hoyerswerda e.V. E1 Bildungsstätte für Medizinal- und Sozialberufe e.V. A10 Böllhoff Produktion GmbH C38 BTU Cottbus B12 BUCHANELECTRIC Torsten Buchan e.K. E7 Bundespolizeiakademie Einstellungsber. FF/OG19 Bundeswehr Wehrbereichsverwaltung Ost B20 Bundeswehr-Zentrum für Nachwuchsgewinnung OST B20 Bundeswehr-Zentrum für Nachwuchsgewinnung OST Wehrdienstberatung Cottbus B20 BuS Elektronik GmbH & Co. KG E15 Cafemaximum Kathrin Jainz C34 Caleg Schrank- und Gehäusebau GmbH C7 CampusSchule Lausitz C10 Caritasverband der Diözese Görlitz e.V. G10 Carl-Thiem Klinikum Cottbus gGmbH C37 DEB e.V. A17 Debeka Versichern und Bausparen G9 Dentallabor Matthias Gürtler C18 Deutsche Bahn AG Ausbildungsservice Ost G17 Deutsche Rentenversicherung E32 Deutsche Telekom AG Hochschule für Telekommunikation Leipzig C23

DIPLOMA Hochschulen A14 DPFA-Schulen gemeinnützige GmbH D5 DRK Kreisverband Senftenberg e.V. G6 E.ON Energy from Waste Großräschen GmbH C14 EFEN GmbH E5 ELG Baustoffhandel Calau eG C16 EMIS ELECTRICS GmbH A16 envia Mitteldeutsche Energie AG C19 ergodia - Schule für Gesundheitsberufe E21 Erste Europäische Schule für Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie Kreischa D16 ESB mediencollege gGmbH C27 Euro-Schulen Dresden gGmbH E23 Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) B19 Europäische Wirtschafts- und Sprachenakademie EWS Dresden C40 FAA Bildungsgesellschaft mbh dresden D15 Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg G20 Fachhochschule Dresden C24 Fachhochschule Jena B14 FAW gGmbH Akademie Cottbus G12 FEURER Febra GmbH Werk Schwarzheide C8 Finanzamt Calau D7 Fliesenmarkt Petersohn GmbH E12 FORTIS-AKADEMIE gGmbH C31 Fränkische Rohrwerke Gebr. Kirchner GmbH & Co. KG C6 Fränkische Rohrwerke Gebr. Kirchner GmbH & Co. KG NL Schwarzheide C6 Gemeinnütziger Schulverein BEST-SABEL Freital A21 Gesellschaft für Aus- und Fortbildung in Hoyerswerda mbH A12 Hamburger Rieger GmbH & Co. KG G18 HAMMER Fachmärkte für Heim-Ausstattung D10 Handelshof Finsterwalde GmbH D13 Handwerkskammer Cottbus B4 Heimerer Schulen Meißen E25 Heimerer Schulen Torgau E25 Hochschule Lausitz (FH) Lausitzer Technologie Transferstelle LAUTT B22 Hochschule Wismar C33 Hochschule Zittau/Görlitz C36 HUK-Coburg Versicherungen und Bausparen E11 IHK Cottbus B3 Informationstechnik Internationale Schule Berlin B11 Innung d. Gebäudereiniger Handwerks Brandenburg Ost G8 Internationale Jugendgemeinschaftsdienste ijgd e. V. G16 ISA21 - Internationale Studienakademie gGmbH C29 Isolierungen Leipzig GmbH D12 Kehl GmbH G8 Klinikum Niederlausitz GmbH C10 Knappschaft Regionaldirektion Cottbus E32 Kommunale Wohnungsgesellschaft mbH Senftenberg B2 Konrad Zuse Akademie Hoyerswerda GmbH B9 Kreisvolkshochschule Oberspreewald-Lausitz A8 Kreiswehrersatzamt Magdeburg, Berufsförderungsdienst Halle, Standortt. SchW B20 Kunststoff-Verbund Brandenburg-Berlin e.V. C5 Landesbetrieb Forst Brandenburg Landeswaldoberförsterei Doberlug E26 Landesbetrieb Forst Brandenburg Waldarbeiterschule Kunsterspring E26

Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg E28 Landesrettungsschule Brandenburg e. V. G6 Landkreis Oberspreewald-Lausitz A3 Lidl Vertriebs GmbH & Co. KG D14 LR Medienverlag und Druckerei GmbH Lausitzer Rundschau E29 Marineamt Hanse-Kaserne B20 Marketing-Gesellschaft OberlausitzNiederschlesien mbH D4 Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg B16 Medizinische Berufsfachschule Bad Elster GmbH medfachschule.de B21 Modefachschule Dresden C25 Nerlich & Lesser KG B8 Niles Aus- und Weiterbildung gGmbH G11 NSG mbH C21 Oberstufenzentrum Elbe-Elster A20 ODW Frischprodukte GmbH D9 Ortrander Eisenhütte GmbH A12 Paul Bauder GmbH C35 pe+a Agentur GmbH B1 Polizeiinspektion OSL G20 Popp Fahrzeugbau GmbH C20 PRONOVA - BKK D2 RABE Spreewälder Konserven GmbH & Co.KG B7 Rechtsanwaltskammer des Landes Brandenburg C32 REGIO Print-Vertrieb GmbH E29 Sachsenjob GmbH E22 Sächsische Bildungsgesellschaft für Umweltschutz und Chemieberufe B23 SAE Institute Berlin C28 SAE Institute Leipzig C28 SAG GmbH Regionalbüro Calau E8 Schlieper für Landmaschinen GmbH E3 Schönborner Armaturen GmbH C12 SeeCampus Niederlausitz A19 SeeHotel Großräschen GmbH & Co. KG A5 Sparkasse Niederlausitz E10 Stadt Finsterwalde A1 Stadt Großräschen A1 Stadt Lauchhammer A1 Stadt Schwarzheide c/o RWK Westlausitz A1 Stadt Senftenberg A2 Stadtverwaltung Sonneberg E20 Stadtwerke Senftenberg GmbH G21 Steuerberaterkammer Brandenburg C30 STRABAG AG Direktion Berlin-Brandenburg C4 Südbrandenburger Nahverkehrs GmbH E2 T&T Niederlausitzer Verlags UG E27 TSS GmbH Transport- und Speditions GmbH E9 TU Dresden, Fakultät Erziehungswissensch. B15 TÜV NORD Bildung GmbH & Co. KG A11 TÜV Rheinland Akademie GmbH A9 uesa GmbH Uebigau C11 Universität der Bundeswehr B20 Vattenfall Europe Generation AG D3 Vestas Blades Deutschland GmbH C2 VR Bank Lausitz eG E14 Wacker Chemie AG Werk Nünchritz C15 Wasserverband Lausitz Betriebsführungs GmbH E6 WEQUA Wirtschaftsentwicklungs- und Qualifizierungsgesellschaft mbH A7 Wirtschaftsinitiative Lausitz e.V. -WiLD4 Wirtshaus "Zum Alten Zieten" F2 Züblin Stahlbau GmbH C1 Zukunft Lausitz Die Gründerwerkstatt Puls e.V. D8 Zweckverband Lausitzer Seenland Brandenburg A4

Suchen Sie einen qualifizierten Beruf mit Zukunft? Bewerben Sie sich für die Berufsausbildung zum/zur Steuerfachangestellten Der Beruf einer/eines Steuerfachangestellten ist ein sehr abwechslungsreicher und anspruchsvoller Beruf. Das Gefühl für Zahlen, Freude im Umgang mit Menschen, Interesse an wirtschaftlichem Denken, Teamfähigkeit, Sorgfältigkeit, keine Furcht vor Gesetzes- und Fachtexten sowie selbstständiges und zuverlässiges Arbeiten sind wichtige Voraussetzungen, um in diesem Beruf Fuß zu fassen. Ein qualifizierter Schulabschluss spielt für die ständig erforderlichen fachlichen Weiterbildungen eine wichtige Rolle. Die Ausbildung dauert in der Regel 3 Jahre. Unter bestimmten Voraussetzungen kann die Ausbildungszeit auf 2,5 Jahre verkürzt werden. Während der Ausbildungspraxis wird parallel an 2 Tagen der Woche am Berufsschulunterricht teilgenommen. Die Schwerpunkte der theoretischen Ausbildung beziehen sich auf Steuerwesen, Rechnungswesen, Betriebswirtschaft und Wirtschaftsrecht. Die praktische Ausbildung insbesondere bei Steuerberatern/innen ist sehr umfangreich. Steuerfachangestellte leisten Vorarbeiten für die Beratung der Mandanten und Mandantinnen. Neben den allgemeinen Büro- und Verwaltungsarbeiten führen Steuerfachangestellte u.a. Buchführungs- und Abschlussarbeiten für ihre Mandanten durch. Sie übernehmen auch weitere fortlaufend anfallende Tätigkeiten wie die Lohn- und Gehaltsabrechnungen, die Erstellung von Jahresabschlüssen sowie Steuererklärungen und die Prüfung der entsprechenden Bescheide. Die monatliche Ausbildungsvergütung ist nicht tariflich geregelt. Jedoch empfiehlt z.B. der Vorstand der Steuerberaterkammer Brandenburg eine Mindest-Ausbildungsvergütung. Nach der Berufsausbildung können sich Steuerfachangestellte bei besonderer fachlicher Qualifikation und persönlicher Einsatzbereitschaft weiteren Herausforderungen stellen. Nach 3 Jahren Berufspraxis ist die Fortbildung zum Steuerfachwirt möglich. Steuerfachwirte übernehmen noch verantwortungsvollere Tätigkeiten in der Kanzlei. Die erfolgreiche Steuerfachwirtprüfung ist außerdem der erste Schritt zur Steuerberaterprüfung. So kann man bereits nach 7 Jahren in dem Beruf zu dieser sehr anspruchsvollen Prüfung zugelassen werden. Ohne den Abschluss als Steuerfachwirt ist die Steuerberaterprüfung erst nach 10 Jahren Berufspraxis möglich. Dieser Abschluss ermöglicht es, eine eigene Kanzlei als selbstständige/r Steuerberater/in zu führen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.mehr-als-du-denkst.de Theresa Pach Steuerfachangestellte Mitarbeiterin der Steuerberaterkanzlei Gabriela Starck

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Ausbildungsmesse Sonderveröffentlichung April 2012

Doberlug-Kirchhain / Uebigau

Herzlich Willkommen am Evangelischen Gymnasium in Doberlug-Kirchhain Wie alle anderen Gymnasien setzt auch unser Gymnasium auf nachhaltiges, demokratisches sowie gesundheitsbewusstes Handeln, gibt Raum für prägende Lernerfahrungen und zielt auf die Entwicklung unterschiedlicher Kompetenzen ab. Hierbei zeichnen wir uns dadurch aus, dass das Leben und Lernen auf der Grundlage christlicher Wertvorstellungen geschieht, um eine gewaltfreie, herzlich-familiäre Atmosphäre an der Schule zu schaffen. Eine weitere Besonderheit unserer Schule ist, dass es durch die tatkräftige Mithilfe unseres großen Lehrerkollegiums zu keinem Unterrichtsausfall kommt und somit kostbare Lernzeit effektiv ausgeschöpft wird. Über die gängigen Haupt- und Nebenfächer hinaus bieten wir die sogenannten „MINT“-Fächer (Mathe-

Foto: Privat

matik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) sowie eine zahlreiche Auswahl an Kursen in der gymnasialen Oberstufe an. Darüber hinaus sind wir stolz auf eine eindrucksvolle Palette an Fremdsprachen (Englisch, Französisch, Russisch, Chinesisch, Latein, Spanisch, Italienisch), durch die den Schülern nicht nur die Sprache und die Kultur der jeweiligen Länder nahegebracht wird, sondern mithilfe dieser Sprachen ihnen auch später berufliche Chancen und Vorzüge ermöglicht werden sollen. Unser junges, dynamisches Lehrerkollegium bezieht nicht nur reformpädagogische Arbeits- und Lernmethoden in seinen Unterricht ein, sondern fördert die Entwicklung der individuellen Persönlichkeit der SchülerInnen unter anderem durch das breitgefächerte Spektrum an Arbeitsgemeinschaften, an denen unsere Lerner begeistert mitwirken. Um die persönlichen Neigungen eines jeden Kindes oder Jugendlichen zu berücksichtigen, können AGs in den Bereichen Sport, Musik (Band, Chor), Theater, Kunst, Informatik, Fremdsprachen (Spanisch, Italie-

Foto: Privat

nisch) als auch AGs zur Förderung (Jugend debattiert) und Nachhilfe (Mathematik und Deutsch), um nur einige zu nennen, besucht werden. Das Engagement aller Mitwirkenden hat sich allein dieses Schuljahr mehrfach bezahlt gemacht: Herausragende Leistungen erzielten beispielsweise drei „Mathegenies“, die jeweils den 1. Platz zur 51. Matheolympiade auf Kreisebene belegten. Beim Bundeswettbewerb Intel Leibnitz Challenge kam unseren Schüler der 33. Platz von insgesamt 818 Mannschaften zu. Beim „Planspiel Börse“, dem jährlich stattfindenden Wettbewerb der Sparkasse, erzielten zwei Teams der Oberstufe den 1. als auch den 2. Platz im gesamten Elbe-Elster-Kreis, bundeslandweit sogar den 6. Platz. Allein in un-

serem Landkreis schlugen sie damit 23 andere Teams um Längen. Ein Talent für die Chemie bewiesen einige 8.-Klässler, die zum 5. Mannschaftswettbewerb Chemie in Cottbus den 3. als auch den 6. Platz (18 Mannschaften) im gesamten Land Brandenburg für sich beanspruchten. Verblüffend ist ebenfalls die Errungenschaft unserer Schüler bei „Jugend debattiert“: Von insgesamt 2800 Teilnehmern konnten sie beim Landeswettbewerb den 3. und den 5. Platz ergattern. Besonders überraschend und dafür umso spektakulärer ist der Sieg unseres 10.-Klässlers Maximilian Simchen, der am 29.03.12 zum 22. Landeswettbewerb von „Jugend forscht“ in Schwarzheide den 1. Platz im Bereich Technik mit seinem beeindruckenden Modell eines aus Baumarktteilen konzipierten U-Bootes gewann. Die Jury war derart begeistert, sodass ihm zusätzlich der ZfPSonderpreis der DGZfP e.V. verliehen wurde. Neben diesen nennenswerten Errungenschaften sollten vor allem auch die überdurchschnittlich guten Ergebnisse der Prüfungen in Klasse 10, mit denen

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wir im vergangenen Jahr über dem Landesdurchschnitt ‒ mit den Deutschprüfungen sogar deutlich über dem Durchschnitt ‒ lagen, hervorgehoben werden. Nach der Gründung des Gymnasiums im Jahr 2005 befinden wir uns nun inmitten unseres 1. Abiturs und fiebern voller Spannung den Ergebnissen entgegen. Da hinsichtlich des kommenden Schuljahres sogar eine Übernachfrage für das Gymnasium sowie für unsere Oberschule zu verzeichnen ist, fiel uns die Auswahl der Schüler zwar schwer, jedoch freuen wir uns um so mehr, dass wir am Gymnasium drei und an der Oberstufe zwei Klassen zu erwarten haben. E. Jung AUF EINEN BLICK: Ev. Gymnasium Doberlug-Kirchhain Straße der Jugend 11 Tel. 035322/18859 Ev. Oberschule Doberlug-Kirchhain Karl-Marx-Straße 32 Tel. 035322/18113

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Voraussetzungen für die Ausbildung sind: • erfolgreicher Abschluss der 10. Klasse • gute Noten in den Fächern Mathematik, Physik, Informatik, Technik • handwerkliches Geschick, technisches Verständnis, räumliches Vorstellungsvermögen uemet GmbH · Uebigau Gewerbepark-Nord 9 04938 Uebigau-Wahrenbrück Fon: 035365/4499-0 Web: www.uemet.de

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Die uesa bietet ihren Lehrlingen beste Voraussetzungen, um die Ausbildung zu bestehen. Foto: uesa Wer über seine Zukunft reden will, muss Visionen haben. So gesehen, kann man bei der uesa GmbH in Uebigau sicheren Mutes auf das Kommende blicken. Das Unternehmen agiert nicht nur weltweit im Bereich des Schaltanlagenbaus, es leistet auch einen erheblichen Beitrag bei der Qualifizierung des fachlichen Nachwuchses. Seit ihrer Gründung 1990 hat die uesa GmbH 103 Lehrlinge ausgebildet, wovon 84 im Anschluss daran einen Übernahmevertrag erhielten. Etliche von ihnen absolvierten später eine Meisterausbildung oder schrieben sich für ein Folgestudium an einer Betriebs-

akademie oder Hochschule ein. “Unser Anspruch bestand immer darin, jungen Menschen eine berufliche Perspektive zu bieten. Wer diese nutzt, hat gute Chancen im Unternehmen seinen beruflichen Weg fortzusetzen.”, sagt Personalleiterin Petra Schäfer. Derzeit absolvieren 23 Auszubildende ihre Lehre im uesa-Verbund Uebigau. Je nach Neigung und Interesse kann man sich für eine Ausbildung als Industriemechaniker, Elektroniker für Betriebstechnik, Industrieelektriker für Betriebstechnik oder für einen kaufmännischen Beruf entscheiden. Voraussetzung

ist allerdings, dass die schulischen Vorkenntnisse dem Genüge tragen. Denn wer in die Welt der Elektrotechnik eintauchen, sie verstehen und meistern will, sollte in naturwissenschaftlichen Fächern sowie in der Mathematik kaum Schwächen aufweisen. Der Lohn dafür kann sich sehen lassen. Ein zukunftsorientiertes Arbeitsgebiet, leistungsgerechte Entlohnung sowie die Möglichkeit, sich in einem regionalen Unternehmen verwirklichen zu können, gehören ebenso dazu, wie das stabile Umfeld, das die uesa ihren Mitarbeitern, also auch den Auszubildenden, bietet. Ein enges soziales Miteinander, gemeinsame Messebesuche und Grillabende sind gleichsam fester Bestandteil der Lehrlingsausbildung wie das moderne Fachkabinett des Betriebes und Prämien für herausragende Leistungen. „Die Ausbildung bietet alles, um optimistisch in die berufliche Zukunft blicken zu können”, sagen Tom Berger und Benjamin Poesch, die aufgrund ihres Handelns die Lehre zum Elektroniker für Betriebstechnik demnächst vorzeitig beenden werden; zwei junge Männer, die wissen, wohin ihr Weg sie führen soll und zugleich der uesa GmbH helfen wollen, ihren Platz am Markt zu behaupten. Eig.Ber.


AutoECHO

Sondermodelle zum Mazda-Jubiläum Bessere Ausstattung für Mazda2, Mazda5 und Mazda6

Mazda2, Mazda6 und Mazda5 als Sondermodelle „Edition 40 Jahre“ (von rechts).

Zum 40-jährigen Bestehen der Marke in Deutschland legt Mazda jetzt attraktive Sondermodelle auf – mit Preisvorteilen von bis zu 2.400 Euro. In den Modellreihen Mazda2, Mazda5 und Mazda6 ist die „Edition 40 Jahre“ ab sofort erhältlich. Als Sonderfarbe steht für alle Editionsmodelle neben der üblichen Farbpalette die Lackierung Uranos-Grau Metallic zur Verfügung. Das neue Sondermodell des Mazda2 basiert auf der Ausstattung Center-Line und wird mit dem 62 kW/84 PS starken 1,3-Liter-Benzinmotor mit geliefert. Zur Mehrausstattung gehören unter anderem 16-Zoll-Leichtmetallfelgen in Dunkelgrau, getönte hintere Seitenscheiben, elektrische Fensterheber hinten, Sitzheizung vorn, ein Lederlenkrad sowie Nebenscheinwerfer. Erstmals in dieser Baureihe kommt zudem das integrierte

Mazda-Navigationssystem zum Einsatz. Das für 15.890 Euro angebotene Mazda2-Sondermodell bietet einen Kundenvorteil von 1.790 Euro. Auch der Mazda5 „Edition 40 Jahre“ auf Basis der Ausstattungslinie Center-Line hat das MazdaNavigationssystem an Bord. Inklusive sind außerdem Sitzheizung vorn, Regen- und Lichtsensor, Einparkhilfe hinten, Tempomat und abgedunkelte hintere Scheiben. Außen ist das Sondermodell unter anderem durch den Kühlergrilleinsatz in Anthrazit Metallic, den Dachheckspoiler und dunkelgraue Felgen erkennbar. Für den Antrieb stehen drei Benzinmotoren mit Leistungen von 85 kW/115 PS bis 110 kW/150 PS sowie der 1,6-Liter-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS zur Wahl. Die Mazda5-Sonderedition ist ab 24.480 Euro erhältlich, der Kundenvorteil beträgt 600

Foto: Mazda

Euro. Der Mazda6 ist in zwei Ausführungen der „Edition 40 Jahre“ erhältlich – jeweils als Schrägheck und als Kombi, wahlweise mit jeweils zwei Diesel- und zwei Benzinmotoren. Zu Preisen ab 25.890 Euro wird der Mazda6 „Edition 40 Jahre“ auf Basis der Center-Line-Ausstattung mit dunkelgrauen 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Nebelscheinwerfern, Heckspoiler, Sitzheizung vorn, Stoff-Leder-Sitzbezügen und getönten hinteren Seitenschreiben angeboten. Der Preisvorteil: 1.250 Euro. Noch mehr Komfort bietet der Mazda6 „Edition 40 Jahre“ auf Basis der Ausstattungslinie Exclusive – zusätzlich sind das integrierte Mazda-Navigationssystem und eine Einparkhilfe für Front und Heck enthalten. Zu Preisen ab 27.790 Euro bietet das Topp-Modell einen Kundenvorteil von 2.400 Euro. motor-report

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Sportholzfäller-Stars hautnah erleben München/Dieburg.Wenn es am 19. Mai 2012 beim F60 Cup der STIHL Timbersports Series in Lichterfeld „Hands on the Wood“ heißt, können kleine Fans des Sportholzfällens ihren Stars ganz nah sein. STIHL verlost Plätze für Escort Kids, die gemeinsam mit den Athleten bei Vorstellung und Siegerehrung auf der Wettkampfbühne stehen dürfen. Beim spannenden Saisonauftakt am Besucherbergwerk F60 in Lichterfeld lassen Deutschlands beste Sportholzfäller am 19. Mai vor tausenden begeisterten Zuschauern die Späne fliegen. Junge Fans haben jetzt die Chance, einen unvergesslichen Tag ganz nah am Wettkampf und an den Sportlern zu erleben. Mädchen und Jungen von 7 bis 10 Jahren haben die Chance, beim F60 Cup als Escort Kids die Sportler bei der Vorstellung und der Siegerehrung gemeinsam Hand in Hand auf die Bühne zu begleiten. Die Spannung des Wettkampfs, der Jubel der Zuschauer und die einmalige Kulisse der riesigen ehemaligen Förderbrücke – ein unvergessliches Erlebnis! Und für die Eltern und Geschwister der Gewinner gibt es zusätzlich Eintrittskarten zum Wettkampf. So kann man sich bewerben: Einfach zusammen mit den Kindern

Dirk Braun.

Foto: D. Schulze

unter www.stihl-timbersports.de das Bewerbungsformular ausfüllen und folgende Frage beantworten: „Warum sollte ich unbedingt als Escort Kid beim F60 Cup auf der Bühne stehen?“ Die Antwort bitte per EMail, Fax oder Brief an folgende Adresse schicken: STIHL® TIMBERSPORTS® SERIES c/o Die_Favoriten, Lipowskystr. 29, 81373 München, info@stihl-timbersports.de, Fax: 089 - 500 598 29 Gewinnen werden die kreativsten, lustigsten oder einfach besten Begründungen. Teilnahmeschluss ist der 6. Mai 2012. Die Gewinner werden im Anschluss umgehend benachrichtigt. PM/red.

Wunschkennzeichen nur im Straßenverkehrsamt Elbe-Elster. Das Straßenverkehrsamt des Landkreises weist darauf hin, dass derzeit keine seiner Dienstleistungen via Internet angeboten werden. Internetadressen, die unter www. strassenverkehrsamt.de oder www.stva.de Wunschkennzeichen zur Reservierung anpreisen, haben mit der Kreisverwaltung nichts zu tun. Der gleiche Hinweis gilt auch für Einträge wie „Straßenverkehr/ Amtsauskunft“, „Straßenverkehrsinfo zur Kraftfahrzeugzulassungsstelle, Führerschein“ in den örtlichen

Telefonbüchern. Dort sind Rufnummern angegeben, die nicht zur Kreisverwaltung gehören. Auch Bürger, die im Internet z. B. unter www.telefonbuch.de den Begriff „Zulassung“ und die Postleitzahl eingeben, werden auf eine private Rufnummer verwiesen. Wer dort anruft, wird per Ansage aufgefordert, eine 0190er Sondernummer zu wählen, die von privaten Anbietern betrieben wird, und das kann bei Preisen ab 1,83 Euro pro Minute richtig teuer werden. PM/red.

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AutoECHO

April 2012

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Vom 4. bis 6. Mai wird der zweite Saisonlauf der DTM auf dem Lausitzring ausgetragen.

Klettwitz. Der Countdown zum Saisonstart in die neue Ära der DTM läuft. Nach einem langen Vorbereitungswinter mit Tests in Spanien geht es nun Schlag auf Schlag. Nach dem Auftaktrennen am 29. April (Hockenheim) folgt nur eine Woche später der zweite Saisonlauf. Dieser wird von 4. bis 6. Mai auf dem Lausitzring ausgetragen. „Der Kurs zählt zu meinen Lieblingsrennstrecken“, sagt der amtierende Champion Martin Tomczyk, der nach elf DTM-Jahren bei Audi im Winter zu BMW wechselte. „Der Lausitzring bietet einfach alles, langsame Ecken, schnelle Streckenteile und Möglichkeiten zum Überholen. Außerdem war ich dort erfolgreich.“ Eine besondere Beziehung zum Rennkurs in der Niederlausitz hat auch der zweimalige DTM-Champion und Audi-Star Mattias Ekström: „Auf dem Lausitzring habe ich die ersten Tests mit dem neuen Audi A5 DTM absolviert, das ist ein gutes Gefühl. Mir gefällt die Veranstaltung auch deshalb gut, weil die Fans unheimlich begeisterungsfähig sind. Da herrscht immer eine tolle Atmosphäre. In diesem Jahr dürfen sich die Fans ganz besonders freuen: 22 brandneue Autos nur eine Woche nach dem Saisonstart, das wird super.“ Auch Mercedes-Benz-Junior Christian Vietoris hat beste Erinnerungen an die 3,478 Kilometer lange Strecke: „Ich bin fürs Berliner Mücke-Team in der Formel 3 Euro Serie gefahren und habe von daher dort sehr viele Runden gedreht. Und für Mücke war der Lausitzring schließlich das Heimrennen.“ Drei Premium-Automobilhersteller, neu-

es Reglement, brandneue Autos. Die Vorfreude auf die neue Saison ist immer groß, aber in diesem Jahr ist sie gigantisch. „Es ist eben etwas ganz Besonderes, dass die drei deutschen Premium-Hersteller jetzt gegeneinander antreten“, sagt Mattias Ekström. Dass mit dem Wiedereinstieg der Münchener nach 20 Jahren DTM-Abstinenz nun Audi, BMW und Mercedes-Benz in der populärsten internationalen Tourenwagenserie starten, ist allein schon faszinierend. Dass sie es mit komplett neuen Rennautos tun, entwickelt auf Basis eines ganz neuen Reglements, macht das Ganze noch aufregender. „Die DTM-Autos waren schon immer spektakulär, aber die neuen Coupés sind noch eine Ecke dynamischer“, sagt Norbert Haug, Motorsportchef Mercedes-Benz. Alle Protagonisten sind stolz auf das neue Reglement, das gemeinsam mit der Motorsportbehörde DMSB entwickelt wurde – und vor allem auf das Resultat in Form von acht Audi A5 DTM, sechs BMW M3 DTM und acht DTM AMG Mercedes C-Coupés. „Im Schulterschluss mit den anderen Herstellern und dem DMSB ein neues Reglement zu entwickeln, war spannend und arbeitsintensiv, vor allem für uns als Newcomer“, sagt BMW Motorsport-Direktor Jens Marquardt und freut sich: „Vor allem dank der neuen Sicherheitszelle wurde die Sicherheit der Autos weiter verbessert, und gleichzeitig haben wir die Kosten gesenkt. Das war unser Ziel.“ Die Reduzierung der Kosten erreichte man insbesondere durch viele Einheitsbauteile. Audi-Motorsportchef Dr.

Reit- und Springturnier in Cottbus-Sielow AHC AHC -- Autohaus Autohaus Cottbus Cottbus GmbH GmbH, Autorisierter Mercedes-Benz Verkauf und Service

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Cottbus. Es ist wieder soweit, wir laden ein zum 42. Reit- und Springturnier in Cottbus-Sielow. Spannende Springprüfungen bis Klasse S** werden wie jedes Jahr von hochkarätigen Spitzenreitern ausgetragen. Während zahlreiche Wettkämpfe hoch zu Ross ausgetragen werden, kann die ganze Familie über den Bauernmarkt schlendern

und die Kleinen sich beim Ponyreiten ausprobieren. Außerdem wird es eine Hüpfburg geben und der "Biohof Auguste" wird sich mit jeder Menge Federvieh und anderen Tieren präsentieren. Für das leibliche Wohl ist mit zahlreichen Ständen auf jeden Fall gesorgt. Also schauen Sie einfach mal vorbei vom 25. bis 27. Mai 2012. PM

Foto: ITR GmbH

Wolfgang Ullrich hebt hervor: „Trotz der einheitlichen Bauteile blieb jedem von uns genügend Raum, sich zu verwirklichen. Ein DTM-Auto setzt sich aus etwa 4.000 Teilen zusammen – und nur 50 davon sind baugleich.“ Der Titelverteidiger aus Ingolstadt startet mit einem bewährten Fahrerkader in die neue DTM-Ära. Wie im Vorjahr sollen die beiden zweimaligen DTMChampions Timo Scheider (D) und Mattias Ekström (S) die Speerspitze bilden. Nach einem durchwachsenen Jahr freut sich Scheider darauf, dass „nun alle bei Null anfangen“. Der 34-Jährige meint: „Der Lausitzring wird ein ganz wichtiges Rennen für den weiteren Saisonverlauf. Nur eine Woche vorher haben wir in Hockenheim die erste richtige Standortbestimmung, das wird alles unglaublich spannend. Ich wünsche mir eine volle Haupttribüne in der 2. Lauf DTM 2012, Lausitzring 04.04.2012 Lausitz – und einen Audi-Sieg.“ Auch Ralf Schumacher und Susie Wolff (ehemals Stoddart), beide erwiesene Publikumslieblinge, zählen weiterhin zum Mercedes-Benz-Fahrerkader. Der ehemalige Formel-1Star geht 2012 in sein fünftes DTMJahr, die Schottin in ihr siebtes. Neu ist das Junior-Team, mit dem Mercedes-Benz an große Traditionen (Michael Schumacher, Heinz-Harald Frentzen, Karl Wendlinger) anknüpfen will. Das Trio besteht aus Christian Vietoris (D), der schon auf ein Jahr DTM-Erfahrung zurückblickt, sowie den Neulingen Roberto Merhi (E) und Robert Wickens. PM/red.

Bauernmarkt Prestewitz. Frisches und Gutes vom Lande verspricht der Prestewitzer Bauernmarkt am 5. Mai von 9 bis 13 Uhr. Die reichhaltige Produktpalette reicht von Obst und Gemüse über Fleisch und Hausmacherwurst, Bauernbrot und Bauernkuchen bis hin zu Getreide und Kartoffeln. Ebenfalls sind frische Molkereiprodukte, Honig, Landeier, Frisch- und Räucherfisch zu haben. PM


Monatsauswertung „Heißeste Kiste“ mit den März-Siegern

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Somit haben sich dieMärzgewinner für das Finale qualifiziert. Sie sind unter www. heisseste-kiste-der-lausitz.de/de /monatsgewinner. html geführt. Natürlich sind wir daran interessiert, weitere Teilnehmer auf dem Internetportal präsentieren zu können. Also, wer Interesse

hat, am Wettbewerb teilzunehmen und den Regeln mit seinem Car entspricht, kann sich sofort anmelden. Dann sind auch Eure Fans gefragt, die auf der Internetseite: www.heisseste-kiste-der-lausitz.de für euch voten sollten, damit die Gewinnchancen sich

erhöhen. Wie kann man teilehmen - ist kurz erklärt: Die richtige Kategorie auswählen, in der euer Fahrzeug am Wettbewerb teilnehmen soll und die notwendigen Daten eintragen, die Bedingungen bitte lesen und bestätigen. Bernd Tank

Terminvereinbarung erforderlich! Tel.: 0355/ 288 96 11 www.roxana-show.de www.traut-euch.info + www.lausitzecho.de +++ www.lausitzecho.tv + Anzeige

„Café trifft Antiquitäten“ Café Kreuztor mit neuem Erlebnisbericht Senftenberg. Seit dem 14. April bietet das Café Kreuztor in der Senftenberger Fussgängerzone Genuss für Körper und Geist. Denn ein weltweit bekanntes Konzept hat Inhaber Marino Lubrich nach Senftenberg geholt: „Café trifft Antiquitäten“. Während die Gäste eine Tasse frischen Kaffee und ein Stück hausgemachten Kuchen genießen, erleben sie im neuen Ausstellungsbereich unter dem Motto "Romantisches Wohnen" ungewöhnliche antike Möbel und Einrichtungsideen. Die umfangreiche Ausstellung wird organisiert und betreut durch Lars Wi-

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scher, der seit fast 20 Jahren in Klettwitz am Markt Antiquitäten verschiedener Stilrichtungen und Zeitepochen anbietet. Wem die ausgestellten Möbel Lust auf mehr gemacht haben, der findet in Klettwitz auf über 1.000 qm viele weitere historische Möbel zum Leben und Arbeiten. Der neue Erlebnisbereich soll aber nicht nur für Ausstellungen zur Verfügung stehen, sondern bietet auch großzügig Platz für Familienfeiern aller Art. „Auf Vorbestellung können wir hier bis zu 30 Personen aufnehmen. Für unsere kleinen Gäste steht auch immer unsere liebe-

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voll gestaltete Spielecke zur Verfügung“, so Café-Inhaber Marino Lubrich. „Zusätzlich bieten wir unsere selbstgebackenen Köstlichkeiten an. Je nach Wunsch können unsere Gäste aus einem breiten Torten- und Blechkuchensortiment wählen.“ Im Café Kreuztor wird alles selbst gebacken, der Kaffee frisch gebrüht und sogar der Saft frisch gepresst, zusätzlich wird ein große Weinkarte angeboten. Dazu ist das Geschäft behindertengerecht eingerichtet und verfügt selbstverständlich auch über eine behindertengerechte Toilette. Egal, ob Kaffee und Kuchen oder ein

kleiner Snack zwischendurch ‒ bei einem solchen Ambiente lohnt sich ein Besuch im Café Kreuztor jederzeit! Daniela Schulze Kreuzstrasse 15 • 01968 Senftenberg Tel.: 03573 - 80 99 233 Öffnungszeiten: tägl. 7:00 - 18:00 Uhr Am Markt 8 • 01998 Klettwitz Tel. 0163 - 423 91 32 Öffnungszeiten: Mi. 10:00 - 18:00 Uhr

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Steffen Littmann (l.) und Hans-Peter Jungnickel von der Haustechnik Großräschen GmbH präsentieren den „VITOWIN 300-W“ aus dem Hause Viessmann. Foto: NA-UND Großräschen. Die Energiepreise kennen nur eine Richtung und die weist stetig nach oben. Für alle Hauseigentümer, die nach etwas mehr Unabhängigkeit von den Energieriesen streben und ohnehin eine Modernisierung der Heizungsanlage beabsichtigen, gibt es jetzt ein lukratives Angebot. „VITOWIN 300-W“ heißt das Zauberwort, hinter dem sich eine kombinierte Anlage aus dem Hause Viessmann verbirgt, die Strom und Wärme für die eigenen vier Wände liefert. „Das Produkt eignet sich insbesondere für Ein- und Zweifamilienhäuser“, erklärt Steffen Littmann, Geschäftsführer der Haustechnik GmbH in

IMPRESSUM Herausgeber und Verlag: T&T Niederlausitzer Verlags UG (haftungsbeschränkt) Schulstraße 6a, 01968 Senftenberg Tel.: (03573) 8101255 Fax: (03573) 8101254 tank@lausitzecho.de www.lausitzecho.de www.lausitzecho.tv Geschäftsführer: Bernd Tank 37. Ausgabe (Jahrgang IV) Gesamtauflage: 181.510 Exemplare Nächster Erscheinungstermin: 31.05.2012, nächster Anzeigenannahmeschluss: 25.05.2012

Großräschen. Gemeinsam mit den Gesellschaftern Hans-Peter Jungnickel und René Herz nutzte das Trio die 21. Großräschener Leistungsschau, um Aufmerksamkeit auf das „VITOWIN 300-W“ zu lenken. „Dabei handelt es sich um ein Gerät, das mittels Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) den Wärmebedarf des Gebäudes deckt und sich ideal zur Grundlastabdeckung des Strombedarfs eignet“, so die Experten. Inzwischen ist die Haustechnik Großräschen GmbH einziger zertifizierter Mikro-KWK-Partner im Umkreis von 25 Kilometern. Die Funktionsweise ist ebenso simpel wie genial: Gegenüber einem veralteten Gas-

Heizwertkessel erzeugt VITOWIN nicht nur Wärme, sondern zusätzlich Strom für den Eigenbedarf, was den Gesamtnutzungsgrad der Anlage deutlich erhöht. Nicht genutzter Strom wird in das EVU-Netz eingespeist und vergütet. Herzstück ist ein mit einem Gasbrenner betriebener Stirlingmotor, der hermetisch geschlossen arbeitet und das auch noch laufruhig und nahezu wartungsfrei. Diese Eigenschaften ermöglichen eine wohnraumnahe Installation. Weil außerdem die CO2Emissionen drastisch gesenkt werden, leistet jedes eingebaute MikroKWK einen wichtigen Betrag zum Klimaschutz. Dafür erhalten Bauwillige Fördermittel von Bund, Ländern und Gemeinden. Darüber hinaus bekommen Anwender für das eingesetzte Gas zur Stromerzeugung die Energiesteuer zurückerstattet. Besonders rechnet sich jedoch die individuelle Stromerzeugung. Wird der Strom selbst genutzt, beträgt der Kostenaufwand nur rund 1/3 des offiziellen Strompreises. Damit erweisen sich die Mikro-KWK „VITOWIN 300-W“ nicht nur als eine Sparmaßnahme, sondern auch als Geldanlage. Bei der Haustechnik Großräschen GmbH in der RudolfBreitscheidstraße 9, (Telefon: 035753/69656) erfahren Interessierte, ob sich eine Installation oder Umrüstung auch in ihrem Hause lohnt. Die Energieriesen werden es verschmerzen (müssen). NA-UND

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3. Gewerbeschau erneut ein voller Erfolg Unternehmen präsentierten vielfältige Produktpalette

René Broda (rechts) zeigt eine kleine Auswahl an Spezialwerkzeugen, ohne die eine fachliche Reparatur nicht mehr möglich ist. Fotos (6): P. Rebling Doberlug-Kirchhain. Die vielen Besucher der 3. Gewerbeschau des Handwerks und der Dienstleistung in Doberlug-Kirchhain hatten am 22. April einen wahren Marathon zu absolvieren, wollten sie die Angebote aller beteiligten Unternehmen innerhalb des Stadtgebietes erkunden. Wie bereits auch bei den ersten zwei Gewerbeschauen, zeigten sich die Geschäftsleute von dem den ganzen Tag anhaltenden Interesse überwältigt. An allen Standorten herrschte reges Treiben. Die Präsentationen der Produkt- bzw. Dienstleistungspalette mit Einblicken in die berufstypischen Tätigkeiten direkt am Standort der Unternehmen kam bestens an. Viele Besucher informierten sich gezielt über die Angebote und knüpften erste Kontakte. Das war genau das Anliegen der beteiligten Unternehmen: Arbeitssuchende für ihr Unternehmen zu interessieren und ganz besonders Jugendlichen auf der Suche nach einer für sie passenden Lehrstelle Einblicke in ihre Arbeit gewähren. Mit vielfältigen Angeboten hatten sie sich auf diesen Tag vorbereitet.

stärkt für die Vorführung von Achsvermessungen, über elektronische Fahrzeugdiagnose, Steinschlagreparaturen sowie die SONAX Fahrzeugpflege, über die Lars Beckmann (r.) informierte.





FIN · April 2012

„Selbstbewusst die Erfolge präsentieren“ Doberlug-Kirchhain. Die Gewerbeschau 2012 Handwerk & Dienstleistung in Doberlug-Kirchhain setzt ihren erfolgreichen Weg fort. 2008 vom Gewerbestammtisch der Stadt aus der Taufe gehoben, ist der stadtweite Tag der offenen Tür direkt am Standort der Unternehmen mittlerweile zu einer festen Größe geworden. An der dritten Auflage am 22. April beteiligten sich über 65 Firmen, gut 20 mehr als zur Premiere vor vier Jahren. Er freue sich, dass das Konzept aufgegangen ist und auf so gute Resonanz stößt, sagte Landrat Christian Jaschinski bei der Eröffnung. „Kleine und mittlere Unternehmen sind das Rückgrat unserer einheimischen Wirtschaft. Sie haben bewiesen, dass sie in der Lage sind, schwierige Zeiten zu meistern und sich erfolgreich am Markt zu behaupten und ihre Chancen dort wahrzunehmen. Eine solche Gewerbeschau ist daher eine wunderbare Gelegenheit, selbstbewusst die eigenen Erfolge, Produkte und Fertigkeiten zu präsentieren.“ Die Botschaft für junge Leute – so der Landrat – lautet ganz einfach: „Seht her, auch in unserer Region tut sich etwas, wer Lust und Interesse hat, der hat auch im Landkreis eine Chance.“ An 18

Standorten konnten Besucher Schauvorführungen, Mitmachangebote, Vorträge, Präsentationen und Betriebsrundgänge erleben. Dabei waren Firmen mit über hundertjähriger Geschichte, wie die Bäckerei Bubner e.K. und die Motor GmbH. Aber auch junge Unternehmen, wie Kaune & Müller Bau GbR, die 2010 neu gegründet wurde, haben sich am Aktionstag beteiligt. Für Bürgermeister Bodo Broszinski geht von der Gewerbeschau das Signal aus: „Es lohnt sich, sich in unserer Stadt und in der Umgebung anzusiedeln. Auf diesem Weg müssen wir mit Blick auf die Erste Brandenburgische Landesausstellung 2014 weitergehen, dann profitieren alle, nicht zuletzt auch die Stadt von einer starken Wirtschaft und sprudelnden Steuereinnahmen.“ Nichts passiert nur mit Hilfe von außen, man muss schon selbst mit anpacken. Genau das haben die Verantwortlichen in der Stadt um Bürgermeister Bodo Broszinski verstanden. Zusammen mit Partnern, wie dem Landkreis und der Regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster mbH, entstand eine Veranstaltung, die in ihrer Art einmalig im Landkreis ist. PM/LKEE

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 Herr Holger Manig als geprüfter Bilanzbuchhalter und IFRS / IASAccountant gab Einblicke in seine Arbeit: Buchen laufender Geschäftsvorfälle, Lohnabrechnung etc. Als Fazit bleibt für die Ausgabe 3 der Doberlug-Kirchhainer Gewerbeschau ein großes Kompliment den Organisatoren und allen Mitwirkenden. Das große Interesse zeigte: Das Konzept hat sich bewährt und sollte auf jeden Fall in den nächsten Jahren weitergeführt werden. red.

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Landrat übergab neues Löschfahrzeug

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Neues Feuerwehrauto unterstützt Ausrüstung in Haida

Grund zur Freude hatten Frank Stolper (3.v.l.), Referatsleiter im Brandenburger Innenministerium, Landrat Christian Jaschinski (r.) und Röderlands Bürgermeister Markus Terne (3.v.r.) inmitten der Gemeinde- und Ortswehrführer der Gemeinde Röderland, die alle gemeinsam zur symbolischen Schlüsselübergabe nach Haida gekommen waren. Foto: LKEE

Haida. Im Beisein von Landrat Christian Jaschinski hat die Ortsfeuerwehr Haida ein neues Löschgruppenfahrzeug vom Typ 10/6-A mit Allradantrieb in Dienst gestellt. Das Auto ist u. a. mit einer Schnellangriffseinrichtung und einem Löschwasserbehälter ausgestattet und bietet neun Feuerwehrkameraden Platz. Das Fahrzeug dient über-

wiegend der Brandbekämpfung und kommt auch bei einfachen technischen Hilfeleistungen zum Einsatz. Das neue Löschfahrzeug verstärkt damit die Ausrüstung der Stützpunktfeuerwehr Elsterwerda, zu der die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Röderland mit ihren sieben Ortsfeuerwehren gehört. Das Land Brandenburg und die Gemeinde

Röderland haben sich je zur Hälfte an den Anschaffungskosten in Höhe von rund 210.000 Euro beteiligt. In seiner Ansprache betonte Landrat Christian Jaschinski: „Die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehren hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark gewandelt – weg von der Brandbekämpfung hin zu immer mehr technischer Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen und im Umweltschutz.“ Der Landrat nutzte die Gelegenheit, um den Feuerwehrleuten Anerkennung und Respekt für ihren ehrenamtlichen Einsatz auszusprechen: „Der Landkreis ist stolz auf seine Feuerwehren, die sich mit ihrer Arbeit zum Wohle der gesamten Region mit einbringen. Dort engagieren sich derzeit rund 4.100 ehrenamtliche Mitglieder. Sie helfen bei Naturkatastrophen, wie dem Hochwasser an der Schwarzen Elster 2010, oder bei alltäglichen von Menschenhand verursachten Risiken für Leben, Gesundheit und Sachwerte. Ein effektiver Katastrophenschutz wäre ohne die vielen freiwilligen Helfer überhaupt nicht denkbar“, sagte Christian Jaschinski. PM/LKEE

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„Der Laden Streese“

feiert 20-jähriges Bestehen am 02.05.– feiern Sie mit! Senftenberg. Seit nunmehr 20 Jahren dreht es sich im Laden von Käthe Streese um alles was Frau und Mann drunter tragen: Dessous, Wäsche und Strümpfe. Zusätzlich findet man im Geschäft in der Bahnhofstraße auch aktuelle Bademode für Sie und Ihn. Seit dem 2. Mai 1992 steht die Inhaberin ihren Kunden in gemütlicher Atmosphäre mit Fachkenntnis, Einfühlungsvermögen und viel Liebe zum Detail zur Seite. Genauso lang kümmert sich auch Mitarbeiterin Rita Braun um die individuellen Wünsche der Damen und Herren und auch viele namhafte Marken gehören seit 20 Jahren zu Käthe Streeses Sortiment. Das Größenspektrum umfasst einen Unterbrustumfang von 70 bis 120 Zentimetern und ein Cup-Größe von A bis J. Selbstverständlich stehen die Modelle in verschiedensten Schnittformen, Materialien und großer Farbvielfalt zur Verfügung. „Ohne meine Kunden könnten wir dieses Jubiläum gar nicht feiern, darum danke ich all denen, die mir schon so lange die Treue halten“, zeigt sich die Inhaberin begeistert. „Ich möchte nach 20 Jahren aber keineswegs ruhiger treten, im Gegenteil: Ich will noch viele Jahre für meine Kunden da sein.“ Danke sagen will Käthe Streese mit einem kleinen Empfang am 2. Mai, außerdem gilt von diesem Tag bis zum 5. Mai die 20 Prozent Rabatt-Aktion. Bei Abgabe des Coupons erhalten Sie 20 Prozent auf das gesamte Sortiment, ausgenommen sind Gutscheine und Bestellungen.

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Kultur

April 2012

Kirchenmusikdirektor Graap zu Gast Doberlug-Kirchhain. Er zählt zum „Urgestein“ der Doberluger Klostermusiken, Lothar Graap, einer der ersten Gast-Organisten der 1978 ins Leben gerufenen Musikreihe. Kirchenmusikdirektor Graap, jetzt SchĂśneiche bei Berlin, prägte viele Jahre die Kirchenmusik in Cottbus und war Kantor an der dortigen Klosterkirche. Sein kirchenmusikalisches und kompositorisches Schaffen hat nationale und internationale Bedeutung erlangt. Die Orgelkompositionen von Lothar Graap sind aus

Der neue

den Kirchen nicht wegzudenken. Beliebt sind seit Jahren die Vertonungen der Jahreslosungen der Kirche. Das Konzertprogramm spannt einen weiten Bogen klassischer, romantischer und zeitgenĂśssischer Orgelkompositionen, die zudem die besonderen Klangwirkungen der „KĂśnigin“, nämlich der Sauer-Orgel, ihrer „Tochter“ in der Sakristei und der kleinen „Prinzessin“, der Chor – Orgel, erleben lässt. Das Konzert findet am 28. April, um 19.30 Uhr statt. PM/red.

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Offene Ateliers 2012 Ein Wochenende Kunst und Kultur mit allen Sinnen erleben Elbe-Elster. Bereits zum 14. Mal Üffnen Kßnstler und Galeristen ein Wochenende lang im Land Brandenburg ihre Tßren fßr die Besucher. Insgesamt sind es 2012 rund 500 Galerien mit ßber 600 Kßnstlern. Die Besucher erwartet Kreatives, Kßnstlerisches, aber auch Musik und Kulinarisches wird präsentiert. Dabei bieten die Offenen Ateliers fßr Jung und Alt und fßr jeden Geschmack etwas Passendes: die Gäste kÜnnen mit den Kßnstlern ins Gespräch kommen, Arbeiten erwerben, sich inspirieren lassen, sich selbst kßnstlerisch zu erproben und viel Neues lernen und erleben: Wie entsteht ein Schmuckstßck oder eine Skulptur? Wie findet ein Kßnstler seine Ideen? Was muss beim TÜpfern bedacht werden? Was geschieht in einer Dunkelkammer? Viele Fragen, die in angenehmer und kßnstlerischer Atmosphäre besprochen und diskutiert werden kÜnnen. Dabei gibt es an zahlreichen Orten ein vielseitiges Begleitprogramm mit Konzerten, regionalen und selbst gemachten Produkten und vielem mehr. Die Offenen Ateliers finden in zwÜlf Landkreisen sowie in den Städten Potsdam, Cottbus und Brandenburg an der Havel statt. Die Offenen Ateliers sind ein regionales Kooperationsprojekt zwischen dem Arbeitskreis der Kulturverwaltungen im Land Brandenburg (AKK) und Kulturland Brandenburg. Das Programmheft steht zum Download auf unserer Internetseitewww.kulturland-brandenburg.de zur Verfßgung. Gerne schicke wir das Heft auch kostenfrei an Interessenten. Einfach unter 0331-58160 anrufen und bestellen.

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Antje Bräuer Schmuckatelier Neulandweg 12, Hohenleipisch So 10-18 Uhr

Iris StĂśber Atelierhof Werenzhain e. V., HauptstraĂ&#x;e 76, Werenzhain www.atelierhof-werenzhain.de So 10-18 Uhr Angela Willeke Werenzhainer Ziegelei 01, Werenzhain, Glas-Skulpturen, Installationen, Bilder So 10-18 Uhr Georgios Wlachopulos Stolzenhainer StraĂ&#x;e 2, Elsterwerda-Kotschka, Malerei, Grafik, Fotografie So 10-19 Uhr Rosemarie BĂśhmchen Am Wasserturm 6, Finsterwalde www.design-boehmchen.de Fotografie, Malerei, Textil, Installation So 10-18 Uhr

E.R.N.A., Paul BĂśckelmann, Galerie & Ateliers ALTENAU 04 ALTER PFARRHOF, DorfstraĂ&#x;e 4, OT Altenau/MĂźhlberg Altenau – Ein Dorf zeigt sich, präsentiert werden BĂźcher und Fotos So 10-20 Uhr Ararat Haydeyan Atelier, Galerie, Skulpturenpark im Gut Saathain Am Park 2, OT Saathain/Gemeinde RĂśderland„Neue Werke“ – Reliefbilder, Monotypien und Plastiken So 11-18 Uhr Elke GrĂźndemann DorfstraĂ&#x;e 6, OT Lindena, SchĂśnborn Handgravierte Gläser im zeitlosen Design, Porzellan – Unikate,Wandund Fensterbilder, PorzellanSchmuck mit Silberfassung So 10-18 Uhr PM/red.

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01.05. 18 Uhr The Aberlours – Est.1999 Die Celtic Folkrock Band mitHORCH-Frontmann Adolphi Theater MeiĂ&#x;en

27.04., 19 Uhr Mona Lisa - Klassik Pop Trinitatiskirche Riesa, Lutherplatz

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15.05., 10 Uhr „Emil und die Detektive“ (P8) KultstĂźck frei nach Erich Kästner Theater MeiĂ&#x;en

05.05., 20 Uhr Riesaer Kneipennacht mit der „Philharmonic Jazz- Band“ CafĂŠ Beutler, A.-Puschkin-Platz 4

12.05.,19 Uhr „Lets Rock“ GroĂ&#x;er Live Musik 19.05., 19.30 Uhr „Irritation – die neue Fassung“ Abend mit Rieplay Elbe-Events-Riesa GmbH Bewegende Magie – magische Anleger: ElbstraĂ&#x;e Inszenierung mit Christoph Borer und dem Zauberpack (CH) 30.05., 20 Uhr Theater MeiĂ&#x;en 06.05., 18 Uhr „Riesa lacht“ „Die Drei von der Tankstelle“ Mit Streckenbach & KĂśhler Musical nach dem gleichnamigen 20.05., 16 Uhr Kulturwerkstatt ART Film mit dem Schauspielensem- Internationaler Museumstag GroĂ&#x;enhainer Str. 43 ble der LandesbĂźhnen Sachsen- SonderfĂźhrung Stadtmuseum Kulturschloss, Schlossplatz 1


Kulturplaner 28. April Bad Liebenwerda, 10 Uhr Radtour-Schlacht bei Mühlberg

29. April Finsterwalde Trinitatiskirche, 16 Uhr Frühlingskonzert des Singkreis Lausitz e.V.

1. Mai Döllingen Pomologischer Schauund Lehrgarten, 10–18 Uhr Blütenfest Wissenswertes sowie kulinarische Speisen. Uebigau-Wahrenbrück OT Uebigau Heimatmuseum, 14–17 Uhr Backofenfest

Bad Liebenwerda Am Haus des Gastes 15–17 Uhr 1. Kurkonzert mit der Big Band Bad Liebenwerda Röderland OT Saathain Tag des offenen Ateliers Es erwartet die Besucher ein Einblick in das Leben und Arbeiten des Künstlers Ararat Haydeyan. Plessa Kulturhaus, 16–17.30 Uhr Brandenburgisches Staatsorchester Ein Familienkonzert.

9. Mai Doberlug-Kirchhain Refektorium Doberlug, 10–15 Uhr Messe Chance 2012 Elbe Elster

4. Mai Bad Liebenwerda Ev. St. Nikolai-Kirche Markt 24 19 Uhr Orgelkonzert mit Prof. Dr. Kaufmann aus Aldingen

5. Mai Prestewitz Agrargenossenschaft Hauptstr. 112 9–13 Uhr Bauernmarkt

6. Mai Bad Liebenwerda Haus des Gastes, 10 Uhr 10. Deutscher Walking-Tag Unter dem Motto: „Deutschland bewegt sich“. Großenhain 18 Uhr Die Drei von der Tankstelle

12. Mai Doberlug-Kirchhain Klosterkirche Doberlug Schlosstr., 16 Uhr Kindermusical „Sarah und der goldene Weizen“ Falkenberg/Elster Haus des Gastes Lindenstr., 19.30 Uhr Frühling in Wien Ein Abend bei den Hoch- und Deutschmeistern. Finsterwalde, Ring-Café Kleine Ringstr. 8, 19 Uhr Finsterwalder Stadtgespräche Thema der Veranstaltung: „Transparent, direkt, bürgernah Politik zwischen neuen Medien und Ansrüchen“.

13. Mai Plessa, 13 Uhr Bergbaugeschichte und Natur pur Freizeit und Ausflüge.

FIN · April 2012

19. Mai

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UNSER MAI-LIGHT Die Vier-Sterne-Muttertagsreise nach Wernigerode Wernigerode hat sehr viele touristische Attraktionen. Der Stadtkern besteht zum großen Teil aus niedersächsischen Fachwerkbäusern. Das neugotische Wernigeroder Schloss ist vergleichbar mit dem berühmten Schloss Neuschwanstein, ist aber älteren Ursprungs.

20. Mai Uebigau-Wahrenbrück OT Uebigau Heimatmuseum, Doberlugstr. 8 14–17 Uhr Internationaler Museumstag Der Internationale Museumstag verfolgt das Ziel, auf die Bedeutung und Vielfalt der Museen aufmerksam zu machen.

1 . TA G Ankunft im 4-Sterne-Hotel in Wernigerode (kleines Willkommenspräsent), Muttertagskonzert im schönen Festsaal des HKK Hotels mit den Grand Prix Siegern aus Südtirol Vincent & Fernando.

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Bad Liebenwerda

Eigenregie für FÖJler Attraktive Aufgaben im Naturparkhaus in der Kurstadt

BALI · April 2012

„Apfel macht Schule“ geht in die Endrunde Bad Liebenwerda. Die ersten spannenden Apfelprojekte für das 14. Schülerprojekt des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft und der Volksbank Elsterland eG, sind bereits im Naturparkhaus angekommen. Unter dem Motto: „Apfel macht Schule“ können noch bis zum 15. Mai 2012 Projektarbeiten rund um den Apfel im Naturparkhaus Bad Liebenwerda eingereicht werden. Anregungen zur Teilnahme am diesjährigen Naturerlebniswettbewerb bietet auch das Frühjahr. In den kommenden Wochen werden sich die Apfelbäume der Region mit ihren zauberhaften Blü-

Der ehemalige FÖJler Matthias Neumann im Naturparkhaus.

Bad Liebenwerda. Im Naturparkhaus in Bad Liebenwerda gehen Absolventen des Freiwilligen Ökologischen Jahres jedes Jahr einer Vielzahl von spannenden Aufgaben nach und sammeln dabei wertvolle Arbeits- und Lebenserfahrung. Neben der Besucherbetreuung und Umweltbildung gehört der Bereich Öffentlichkeitsarbeit zu den regulären Aufgaben. FÖJler arbeiten jedoch auch an Veranstaltungen im Naturpark mit oder schauen der Naturwacht bei ihrer Arbeit draußen im Naturpark über die Schulter. Weiterhin besteht natürlich im kollegialen Arbeitsklima auch die Möglichkeit, an eigenen kreativen Projekten zu arbeiten. So haben FÖJler in Eigenregie in der Vergangenheit unter anderem Radtouren entwickelt, im Naturpark fleißig fotografiert oder eine Süßwasserquallenzucht aufgebaut... Zu regionaler Berühmtheit gelangte der Absolvent des Jahres 2010/2011 - Matthias Neumann aus Finsterwalde - er bot

geführte Schnorcheltouren und Tauchkurse in Gewässern im Elbe-Elster-Kreis an, die sich großer Beliebtheit erfreuten. Matthias erinnert sich heute noch gern an seine Zeit im Naturparkhaus „Das Tolle an dieser Arbeit war, dass ich die Chance hatte, mein volles Potenzial zu entfalten und alle meine Ideen einbringen konnte, egal wie verrückt sie am Anfang schienen“, betont er enthusiastisch. Seit September 2011 absolviert Stefan Laack aus Übigau ein Freiwilliges Ökologisches Jahr im Naturparkhaus. Er fotografiert gern und beschäftigt sich unter anderem mit der Fotodokumentation von Veranstaltungen im Naturpark. Bisher wurde Stefan dabei von einem zweiten FÖJler unterstützt - Martin König aus Koßdorf. Dieser hat jedoch ab April 2012 einen Arbeitsplatz bei einem Unternehmen in Torgau erhalten und konnte das FÖJ daher nicht fortsetzen. Daher besteht ab sofort die Möglichkeit für einen Interessierten

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ten schmücken. Eine Apfelblüte genauer unter die Lupe zu nehmen oder die emsigen Bienen und Hummeln bei ihrer Arbeit zu betrachten, auch dies könnte Teil einer Projektarbeit sein. Die Mitarbeiter der Volksbank Elsterland sowie des Naturparks freuen sich auf interessante Projektberichte, Basteleien und Co, die den Apfel in all seinen Facetten beleuchten. Eine unabhängige Jury wird am 05. Juni 2012 die einzelnen Arbeiten anschauen und die besten Beiträge prämieren. Die Preise werden von der Volksbank Elsterland eG gespendet. PM

Foto:Naturpark NLH

oder eine Interessierte zwischen 16 und 26 Jahren, sich auf diese freigewordene Stelle zu bewerben. Außer Interesse am Naturpark und der Heimat und Freude am Umgang mit Kunden sind keine weiteren Voraussetzungen erforderlich. Die Einsatzdauer kann nach Absprache individuell gestaltet werden. Das Angebot richtet sich an Jugendliche, die auf einen Ausbildungs- oder Studienplatz warten, arbeitslos sind oder sich beruflich noch orientieren wollen und gern eine neue Tätigkeit ausprobieren möchten. FÖJler erhalten ein monatliches Taschengeld in Höhe von 305€ und können auch an Seminaren ihrer Wahl teilnehmen. Bei Fragen hierzu kontaktieren Sie Sandra Spletzer vom Förderverein Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft e. V. im Besucherzentrum des Naturparkhauses in Bad Liebenwerda (Tel.: 035341 / 471594, E-Mail: info@naturparknlh.de). PM

Welche Bedeutung haben Bienen für uns Menschen? – Im Umweltbildungsprogramm: „Von Bienenfleiß und Hummelgebrumm“ des Naturparkhauses wird dies erforscht. Foto:Naturpark NLH

Freie Autoren/ Autorinnen gesucht. Tel. 03573 – 810 12 55 redaktion@lausitzecho.de

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Herzberg

HZ · April 2012

Wippi, der fröhliche Frühlingsbote

Kalendergeschichten gesucht

Kita-Kinder heißen einen neuen Spielkameraden willkommen

Jonas Richter und Sina Acker sind von dem neuen Spielgerät begeistert. Foto: Stephanie Kammer

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Herzberg. Die Kinder der Kita Kuschelbär feiern jedes Jahr um diese Zeit ein fröhliches Fest mit viel Rambazamba um den Frühling, auf den sich jetzt Jedermann freut. Doch dieses Jahr sollte es nicht nur um Blumen, Sonnenschein und Tierkinder gehen. Nein, dieses Jahr feierten sie ein Willkommensfest für einen neuen Freund: Wippi, die Schaukelraupe, bunt angestrichen und mit schelmisch fröhlichem Blick. „Wippi ist unser Frühlingsbote“, posaunt Johann aufgeregt heraus. „Er ist eine Raupe. War eben noch verpuppt und könnte bald zu einem Schmetterling werden“, erklärt er in fachmännischem Ton. Nun ja, Wippi ist kein Verwandlungskünstler, denn er ist aus Holz, dennoch lernen die Mädchen und Jungen durch ihn viel über die kleinen Wunder, die der Frühling bereithält. Dies tun sie ganz nebenbei, während sie schaukeln und reiten, mal allein, mal zu dritt. „Toll, dass wir so viel Unterstützung bei der Anschaffung dieses vielseitigen Spielgerätes bekommen haben“, freut sich Rita Bulgrin, Leiterin der Kita Treffpunkt Kuschelbär. Erzieherin Andrea Wegner fügt anerkennend hinzu. „Für uns ist Wippi nicht nur ein Spielgerät. Er ist ein Frühlingsbote zum Anfassen. Was wir in unserem Waldprojekt lernen und erfahren, setzen die Kinder im Spiel mit Wippi um. Daran haben sie Freude“, versichert Andrea Wegner weiter, während sie ein paar bunte Frühblüher gießt. Die hatten die Kinder zum Fest mitgebracht und selbst gepflanzt. Dann muss es ja endlich Frühling werden. Stephanie Kammer

Herzberg. Das Redaktionsteam um Stephanie Kammer freut sich bis Ende April auf Beiträge, Fotos und Materialien, die im Heimatkalender 2013 erscheinen sollen. Das Thema des neuen Jahrbuches ist:„Genuss und Geselligkeit“, auch themenfremde Ge-

schichten sind willkommen. Diese können persönlich in der BücherKammer, Torgauer Straße 21 abgegeben werden. Nachfragen gerne auch per Telefon 03535/248779 oder via E-Mail: buecherkammer@t-online.de. Stephanie Kammer

„Apfel macht Schule“ geht in die Endrunde Bad Liebenwerda. Die ersten spannenden Apfelprojekte für das 14. Schülerprojekt des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft und der Volksbank Elsterland eG, sind bereits im Naturparkhaus angekommen. Unter dem Motto: „Apfel macht Schule“ können noch bis zum 15. Mai 2012 Projektarbeiten rund um den Apfel im Naturparkhaus Bad Liebenwerda eingereicht werden. Anregungen zur Teilnahme am diesjährigen Naturerlebniswettbewerb bietet auch das Frühjahr. In den kommenden Wochen werden sich die Apfelbäume der Region mit ihren zauberhaften Blü-

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Produktives Lernen Herzberg. Du bist Schülerin oder Schüler in Klasse 8 oder 9? Du möchtest praxisbezogener lernen und nicht von Montag bis Freitag viele Stunden im Klassenraum verbringen? An unserer Schule gibt es das Bildungsangebot Produktives Lernen. Was heißt das? • 3 Tage pro Woche Arbeiten und Lernen in der Praxis • 2 Tage pro Woche Lernen in der Schule • Individueller Lernplan für jeden Schüler

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• Individuelle Bildungsberatung • Erreichen eines Schulabschlusses Interessiert? Dann komm mit deinen Eltern am Sonnabend, dem 5. Mai 2012, zwischen 10:00 Uhr und 12:30 Uhr zu uns in die Schule und schau dich um! Wir informieren dich gern über alles Weitere! Eig.Ber./red. Tag der Offenen Tür an der Oberschule „Johannes Clajus“ Kaxdorfer Weg 16, 04916 Herzberg

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April 2012

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Kein Jahrhundertwinter und doch mehr Heizkosten gezahlt? Experteninterview zum Thema „Heizung modernisieren“ Öl oder Gas, Pellets oder Wärmepumpe: Wovon würden sie abhängig machen, welche Heizungstechnik am besten geeignet ist? Die Entscheidung, welcher Wärmeerzeuger der Richtige ist, muss immer individuell entschieden werden. Die Gebäudestruktur, die Art der Beheizung, die Ansprüche des Eigentümers und sicherlich die Investitionsbereitschaft spielen bei der Auswahl eine wesentliche Rolle. Wir führen dazu gemeinsam mit dem Kunden eine gründliche Bestandsaufnahme durch und besprechen dann die weiteren Schritte. Maßgeblich entscheidend für die Auswahl ist jedoch, welche Energiequellen für die nächsten Jahre zuverlässig und kostengünstig zur Verfügung stehen. Erdgas als importierte Energie hat sich in den letzten Jahren durchschnittlich um 8 % jährlich verteuert. Sie empfehlen Ihren Kunden dennoch eine moderne Erdgasbrennwertheizung. Ja, weil Erdgas auch in den kom-

Nachgefragt bei Carsten Kaiser, Geschäftsführer der Solar-Kaiser GmbH. Foto: privat menden Jahren eine der wichtigsten Energiequellen für uns sein wird. Moderne Gasbrennwertgeräte sind aufgrund der enormen technischen Fortschritte nicht mehr vergleichbar mit Heizgeräten von vor 10 Jahren. So spart man mit einer modernen Gasbrennwertheizung schon bis zu 40 % Gaskosten gegenüber seiner

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www.zukunft-lausitz.de gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg

herkömmlichen Gasheizung. Die Anschaffungskosten liegen hier zwischen 5.000 und 7.000 Euro und es kann sich jeder selbst ausrechnen, dass sich die Investition schon nach wenigen Jahren wieder amortisiert hat. Welche Alternativen sehen Sie für die in ländlichen Gegenden oftmals verbreiteten Ölheizungen?

Die niedrigsten Investitionskosten hat hier sicherlich eine moderne Ölbrennwertheizung. Dabei sollte man aber bedenken, dass Heizöl die höchsten jährlichen Preissteigerungen hatte und weiterhin haben wird. Auch im Hinblick auf die unsicheren politischen Verhältnisse in den ölexportierenden Ländern. Als echte Alternative zu einer vorhandenen Ölheizung hat sich mittlerweile die Pelletheizung entwickelt. Als Faustformel gilt, dass man vergleichsweise pro 1.000 Liter Öl nur ca. 2 Tonnen Pellets benötigt. Der Pelletspreis, übrigens schon seit mehreren Jahren relativ stabil, liegt bei ca. 245 Euro die Tonne. Hier können Heizkosten fast halbiert werden - und in Kombination mit einer Solaranlage - kann man die Heizung im Sommer sogar komplett ausschalten. Würden sie empfehlen, eine moderne Heizungsanlage zusätzlich mit Erneuerbaren Energien zu koppeln? Wenn immer es die baulichen Mög-

lichkeiten erlauben, kann man diese Frage mit einem ganz klaren Ja beantworten. Es ist davon auszugehen, dass durch die Knappheit der fossilen Brennstoffe unsere Energie immer teurer wird. Deshalb ist es schon jetzt ratsam, Einsparungen zu treffen, um nicht nur die Umwelt zu schonen, sondern auch den Geldbeutel. Als komplett unabhängig von fossilen Brennstoffen hat sich die Wärmepumpe etabliert. Allerdings ist der lohnenswerte Einsatz einer Wärmepumpe nicht immer gegeben, nur bei Heizsystemen mit geringen Vorlauftemperaturen, optimal in Verbindung mit Fußboden- oder Wandheizung. Wirtschaftlich äußert sinnvoll ist die Kombination mit einer Solarstromanlage. Dabei produziert die Photovoltaikanlage teilweise den Strom, den die Wärmepumpe zum Heizen nutzt. Für weitere Fragen finden Sie das Solar-Kaiser-Team in Finsterwalde, Johannes-Knoche-Str. 45, Tel. 03531-8337 oder im Netz unter www.solar-kaiser.de.

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Von der Geschäftsidee zur eigenen Firma „Zukunft Lausitz“ unterstützt Gründer ‒ so auch den Koch Sebastian Drogott Cottbus. Junge Menschen mit Geschäftsideen aus der Region auf die Selbständigkeit vorzubereiten, hat sich die Gründerwerkstatt „Zukunft Lausitz“ auf ihre Fahnen geschrieben. Als eine Art „Start-up-Brutkasten“ versteht sie sich. Gleichzeitig werden rund 20 junge Leute unter 28 Jahren betreut, die bereit sind, eine eigene Firma zu gründen oder sich als Freiberufler selbständig zu machen. Der 26-jährige Sebastian Drogott ‒ er stammt aus Jamlitz bei Lieberose ‒ gehört zu diesen Gründern. Er hat auf der Festung Königsstein eine Ausbildung zum Koch absolviert und dort auch zweieinhalb Jahre lang gearbeitet ‒ als „SousChef“ in der Küche, also als Zweiter nach dem Chefkoch selbst. Was hat ihn gereizt, gerade dort zu lernen und zu arbeiten? „Die Vielfalt der Anforderungen, die zahlreichen Events, die kulinarisch zu betreuen waren. Ich habe dort viel gelernt“, betont er. Schon in seiner „FestungsZeit“ habe er nebenbei als Mietkoch gearbeitet und unter anderem auch Kochkurse betreut. Die Idee, sich als Mietkoch in großen Hotels, gehobenen Restaurants, aber auch für private Feiern anstellen zu lassen, habe ihm damals schon gut gefallen. Als Mietkoch ausprobiert hat er sich unter anderem im Steigenber-

ger und im Interconti in Frankfurt am Main oder auch im „Lobsterdock“ in Kitzbühel. Inzwischen ist Drogott aber wieder zurück in der Heimat, hat zweieinhalb Jahre bei einer Catering-Firma in Teichland gearbeitet ‒ doch eine Idee habe ihn nicht losgelassen: sich als Mietkoch selbstständig zu machen. Im September vergangenen Jahres habe er deshalb den Kontakt zur Gründerwerkstatt, die sich aus Mitteln des Landes Brandenburg und des Europäischen Sozialfonds finanziert, aufgenommen und sein Konzept erläutert. Daraufhin wurde er dort zwei Monate lang von Dozenten, Coaches und Unternehmensberatern der „Zukunft Lausitz“ betreut, erhielt nach seiner Einschätzung sehr wertvolle Informationen und Impulse. In der Gründerwerkstatt jedenfalls hielt man sein Projekt für machbar, und Sebastian Drogott selbst sieht es als ausbaufähig an: „Es ist in unserer Region nicht ganz einfach, gute Köche zu finden“, begründet er. Zunächst habe er vorgehabt, ausschließlich als Mietkoch zu arbeiten und einen kompletten Service anzubieten ‒ in Cottbus, aber auch im Spreewald. „Jetzt habe ich aber zusätzlich das Angebot bekommen, ein Geschäft zu übernehmen ‒ das hat mich na-

Sebastian Drogott.

Foto: red

türlich auch gereizt, und ich habe zugesagt“, so Drogott. Noch in diesem Monat soll das „Mediterrano“ in der Cottbuser Friedrich-EbertStraße eröffnen. „Eigentlich wiedereröffnen. Der Laden hieß vorher auch schon so, doch ich habe alles neu strukturiert. Mein Laden soll sonnig und gemütlich sein und wirkliches mediterranes Flair haben. Alle Speisen ‒ vorwiegend kleine italienische, spanische und griechische Köstlichkeiten ‒ fertige ich selbst an, aus frischen Zutaten, die ich vorwiegend aus der Region bekomme“, erklärt Sebastian Drogott. Die Antipasti, Tapas und Co. werden an der Theke verkauft, können aber auch direkt im Laden verspeist werden. Mittags will er zudem einen Imbiss anbieten, vorwiegend leichte gesunde Gerichte, die aber auch außer Haus verkauft werden. red

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