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PRESSEREVIEW LAUREUS CHARITY NIGHT 10. November 2012, Hangar Dübendorf Erreichte Auflage: 3'005’199 Erreichte Leserschaft: 16'003’00

LAUREUS FOUNDATION SWITZERLAND COMMUNICATIONS DEPARTMENT


PRESSEREVIEW LAUREUS CHARITY NIGHT 10. November 2012, Hangar Dübendorf Erreichte Auflage: 3'005’199 Erreichte Leserschaft: 16'003’00

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Medienreichweite Laureus Charity Night, 10.11.2012 AUFLAGE: LESER: Datum

3'005'199 16'097'937 Medientitel

11.11.2012 SonntagsBlick 12.11.2012 Blick 12.11.2012 SF Glanz & Gloria 12.11.2012 Schweizer Illustrierte 12.11.2012 Schweizer Illustrierte 15.11.2012 Tages-Anzeiger 12.11.2012 Tages-Anzeiger 12.11.2012 20 Minuten Zürich 11.11.2012 SonntagsZeitung 11.11.2012 NZZ am Sonntag 16.11.2012 Neue Zürcher Zeitung 14.11.2012 L'Illustré 14.11.2012 Winterthurer Zeitung 11.11.2012 Der Sonntag / Ausgabe Aargau 11.11.2012 Der Sonntag / Ausgabe Aargau 11.11.2012 Der Sonntag / Ausgabe Aargau 12.11.2012 Le Matin 12.11.2012 Der Bund 12.11.2012 La Liberté 12.11.2012 Die Südostschweiz / Graubünden 14.11.2012 Der Landbote 11.11.2012 Der Sonntag/Solothurn/Oberaargau 11.11.2012 Der Sonntag/Solothurn/Oberaargau 11.11.2012 Der Sonntag/Solothurn/Oberaargau 14.11.2012 Zürcher Oberländer 12.11.2012 Zürcher Oberländer 12.11.2012 Schaffhauser Nachrichten 11.11.2012 Der Sonntag / Ausgabe Basel 11.11.2012 Der Sonntag / Ausgabe Basel 11.11.2012 Der Sonntag / Ausgabe Basel 12.11.2012 Le Quotidien Jurassien 14.11.2012 Zürcher Unterländer 14.11.2012 Zürichsee-Zeitung / Bezirk Meilen 12.11.2012 Bote der Urschweiz 12.11.2012 Sarganserländer 12.11.2012 Werdenberger & Obertoggenburger 12.11.2012 Die Botschaft 13.11.2012 Limmattaler Zeitung 12.11.2012 Bündner Tagblatt 12.11.2012 March-Anzeiger 13.11.2012 Andelfinger Zeitung 12.11.2012 Höfner Volksblatt

Auflage 230'180 208'360 207'000 201'458 201'458 197'034 197'034 189'947 182'129 130'756 122'803 88'882 88'428 80'358 80'358 80'358 57'107 50'231 39'231 35'145 32'205 30'084 30'084 30'084 25'798 25'798 22'228 19'727 19'727 19'727 18'927 17'350 17'114 15'278 10'158 8'992 8'896 8'759 8'713 6'663 5'700 4'915

Reichweite Headline Leser 837'000 Sport-Gala! Ganz grosser Sport 638'000 Spenden- Rekord bei Laureus-Event 2'070'000 Was Promis Gutes tun: Laureus Charity Night 2012 878'000 Legenden mit grossen Herz 878'000 Sarah macht müde Mädchen munter 514'000 «Ich möchte noch einmal spielen - mit Spanien» 514'000 444 000 Franken Spenden 572'000 Neue Rekordsumme 739'000 Abgehoben war nur der Spendenbetrag 544'000 «Guys hatten Haare!» 292'000 «Wir hatten keine Wahl» 324'000 Mr. & Mrs. Perfect 82'000 Sport für alle 213'000 «Unsere Projekte nutzen Kraft des Sports» 213'000 Glücksgefühle an der Laureus-Gala 213'000 IWC-Chef Georges A. Kern 245'000 444 000 francs pour les enfants 73'000 Allgemeines 440 000 Franken Spenden 110'000 Des dons pour les enfants 87'000 444 000 Franken... 65'000 Award für Sportamt 57'000 «Unsere Projekte nutzen Kraft des Sports» 57'000 Glücksgefühle an der Laureus-Gala 57'000 IWC-Chef Kern über Laureus Engagement 25'798 Award für Sportamt 25'798 440000 Franken gespendet 42'000 Voller Hangar, voller Spendenbeutel 40'000 «Unsere Projekte nutzen Kraft des Sports» 40'000 Glücksgefühle an der Laureus-Gala 40'000 IWC-Chef Kern über Laureus Engagement 43'000 Des dons pour les enfants 17'350 Award für Sportamt 34'000 Award für Sportamt 32'000 IN KÜRZE 21'000 444 000 Franken... 18'000 444 000 Franken... 15'000 444000 Franken für benachteiligte Kinder 21'000 Auszeichnung Laureus für die Stadt Zürich 8'713 444 000 Franken... 6'663 444 000 Franken... 5'700 Stadt Zürich wurde ausgezeichnet 4'915 444 000 Franken...


13.11.2012 facts.ch Facts 2.0 13.11.2012 nachrichten.ch Nachrichten 13.11.2012 news.ch News 12.11.2012 bote.ch Bote der Urschweiz Online 12.11.2012 Glanz & Gloria Online

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12.11.2012 happytimes.ch 12.11.2012 Sponsoring extra online

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12.11.2012 stadt-zuerich.ch Stadt Zürich 12.11.2012 suedostschweiz.ch 11.11.2012 blick.ch Blick Online 11.11.2012 blick.ch Blick Online 11.11.2012 nzz.ch 11.11.2012 SR DRS 1 12.11.2012 Action.tv 10.11.2012 blick.ch Blick Online TOTAL

1 1 1 1 1 1 1 1 3'055'199

- Laureus Charity Night 2012 - Laureus Charity Night 2012 - Laureus Charity Night 2012 - Manuela Pesko an der Laureus Charity Night - Laureus Charity Night 2012 Stadt Zürich für Mädchen-Sportförderung - ausgezeichnet - Gäste spenden 444'000 Fr. Stadt Zürich mit «Laureus Girls in Sport - Award»ausgezeichnet 0 Manuela Pesko an der Laureus Charity Night 1'525'000 Sport-Gala! Ganz grosser Sport Laureus Charity Night 1'525'000 Sport-Gala! Ganz grosser Sport Laureus Charity Night 810'000 «Guys hatten Haare!» - Laureus Charity Night auf dem Fugplatz Dübendorf - Laureus Charity Night 2012 1'525'000 Die Olympiade der grossen Stars Laureus Charity Night 16'097'937


Datum: 11.11.2012

AZ Zeitungen AG 5401 Baden 058/ 200 53 10 www.sonntagonline.ch

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 80'358 Erscheinungsweise: wöchentlich

Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 16 Fläche: 71'124 mm²

Glücksgefühle an der Laureus-Gala 1 Fussball-Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld mit Gattin Beatrice. 1 2 Frank Bodin und seine Partnerin, die Soulsängerin Emel. 1 3 SP-Ständerätin Pascale Bruderer mit Triathletin und Olympiasiegerin Nicola Spirig. 1 4 Ex-Tennis-Profi Boris Becker mit Frau Lilly. 5 Alain und Melanie Sutter. 6 Radrennfahrer Fabian Cancellara mit Frau Stefanie. 7 Elvira und Günter Netzer. 8 Manuela Pesko mit Partner, dem Churer Immobilienunternehmer Remo Stoffel. 1 9 SFModeratorinnen Sandra Studer und Beatrice Müller.

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ARGUS der Presse AG Rüdigerstrasse 15, Postfach, 8027 Zürich Tel. 044 388 82 00, Fax 044 388 82 01 www.argus.ch

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Datum: 11.11.2012

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Internationale Sportstars kamen zu Auktion und Showprogramm ins Fliegermuseum Dübendorf Konzern am Freitag solide Quartalszahlen Die erfolgreichste Kunstturnerin aller Zei- vorlegen konnte, fliegt heute zum Surfen ten, Nadja Comäneci, misst dem Sport frie- nach Ägypten mit Freund Martin Wittwer, densstiftende Dimensionen zu. Zu ihrem GEO des Reisegiganten TUI. VON URSULA LITMANOWITSCH

Eine beflügelnde Wirkung attestie52. Geburtstag, den sie morgen Montag feiern kann, wünscht sich die gebürtige ren die ehemalige Vize-Miss-Schweiz und Rumänin und Akademiemitglied bei der Juristin Mascha Santschi und ihr Mann, Sportstiftung Laureus Chancengleichheit Red-Bull-Chef Daniel Kallay, dem Sport: für alle Kinder: «Jedes Kind soll die Mög- «Wir unterstützen die Laureus-Charity lichkeit haben, in seiner Lieblingssportart gerne. Das grosse Los haben wir indes mit gefördert zu werden. Denn dafür setzt unserer 13 Monate alten Tochter Nayla sich die Stiftung ein, wie Gründer von schon gezogen!» Stolz zeigte auch Snowboarderin MaLaureus Switzerland Georges A. Kern, IVVC-Chef und selber harter «Tortour»-Aus- nuela Pesko, die für Laureus im Februar tauschsportler, betont: «Wir wollen mit nach der Geburt bereits wieder ein WinSport benachteiligten Kindern helfen.» tercamp für Kinder leiten wird, ihren BaKern, bester Laune, weil der Richemont- bybauch im 8. Monat. Die Schwangerschaft löse ähnliche Glücksgefühle aus

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wie eine sportliche Höchstleistung. Die Olympiasiegerin Nicola Spirig, ebenfalls schwanger, pflichtete ihr bei. Als eher un-

sportlich bezeichnet sich Alana Netzer, Tochter von Fussballlegende Günter Netzer. Und seine Frau Elvira fand als ehemali-

ges Topmodel erst spät zu massvollem Sport; sie liebt Pilates oder Krafttraining. Für Laureus-Stiftungsratspräsident Rolf Theiler, Veranstalter der Mercedes-CSI, ist

Sport der positive Nährboden, auf welchem gerade bei Kindern Toleranz und Achtsamkeit gedeihen können. Und der ehemalige Spitzensportler Edwin Moses

geht sogar noch einen Schritt weiter: «Mehr Sport führt zu weniger Krieg.»

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FOUNDATION SWITZERLAND

Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 87 Fläche: 195'443 mm²

Die ehemalige

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Kunstturn-Clueen Nadja Comaneci d die Scliwimmone ?Aare Spitz ander Laureus

Charity Night in Dü endorf ZH.

Sprt-Superstars, Wirt deitharity Night der erfolgrei ri "r benachtei

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und Künstler vereinen sich an

NDATION SWITZERL ND nd Jugendliche.

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Boris Becker flog mit seiner Frau Lilly direkt von London

zum Chare-Anlass nach Dübleidorf.

Laureus ruft zur Charity Night, und Hunderte kommen aus dem In- und Ausland nach Dübendorf ZH. Am Gala-Abend erfreuen sich spendable Gäste, am REKORDERLÖS Tausende benachteiligter Kids. Wenn das kein optimales Verhältnis ist gar 9 des Fliegermuseums Dübendorf. «Und 600 Gäste feiern miteinander ein Charity_ wir wollen, dass es noch viel mehr werden.» Fest, tragen 444 000 Franken zusammen und Wie wichtig die Anschubhilfe durch andere stellen damit sicher, dass auch im kommenden Menschen im Leben ist, wissen die Anwesen-

Jahr wieder Tausende von Kindern und den aus eigener Erfahrung. Schwimmlegende Jugendlichen Zugang zum Sport finden. Kin- Mark Spitz erinnert sich: «Mein Coach im der, die es nicht so gut haben. «Rund 10 000 College, James Counselman, war meine wichjunge Menschen in der Schweiz konnten sich tigste Hilfe. Er erkannte als Erster das Talent, dieses Jahr an den verschiedenen Projekten das in mir schlummerte.» Das heutige Laureus

der Laureus Foundation Switzerland be- Academy Member trug der Support zu sateiligen», sagt Stiftungsratspräsident Rolf genhaften neun Olympia-Goldmedaillen. Bei Theiler im festlich herausgeputzten Han- vorerst einer solchen steht Triathletin Nicola

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Spirig. Auf dem Weg dahin war die Familie die grösste Hilfe der Laureus-Botschafterin: «Sie zwangen mich zu nichts, gaben mir aber alle Möglichkeiten.» Kollegin Denise Biellmann dankt rückblickend «der Migros, die mich schon als Neunjährige unterstützte, und meiner Lehrerin, die mir für den Sport freigab und mir Privatunterricht erteilte». Ed Moses, zweifacher Olympiaheld und Vorsitzender der Laureus World Sports Academy, erinnert sich dankbar an die unentgeltliche Gemeinde-Sportbetreuung während seiner Jugendzeit in Ohio (USA): «Damals wurde meine Lust auf die Leichtathletik erst geweckt. Hätten wir es bezahlen müssen, wäre ich nicht Sportler geworden.» Ski-

Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 87 Fläche: 195'443 mm²

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,CHAFP,

Queen Hanni Weirather-Wenzel (zwei Olympia-Siege) nennt den früheren Präsidenten des Liechtensteinischen Skiverbandes, Rudolf Schädler, als besonderen FörEd Moses mit Frau Michelle sowie tiftungsratspräsident Rolf Theiler und dessen Gattin Gloria.

Die schwangere Manuela. Pesko mit Eric G. Sarasin, Bank Sarasin

Eisprinzessin arah Meier und Marcel Guerry,

CEO MercedesBenz Schweiz.

ters Fechtkollige Max Heinzer mit2 Freundin Michelle.

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Joachim Strähle, CE15 der Bank Sarasin, Botschafterin Edith Wolf-Hunkeler.

ModerRiffr Maria Frau Ch frechem

eber mit I und uhwerk.

Laureus-Stiftungstl Urs Lehmann mit Laurdus-Botschafterin Denise Biellmann.

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AcademyMember Marc71 Desailly (r.) mit Claude Nobs.

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Nadja Comaneci, 51

fünffache OlympiaSiegerin im Kunstturnen und Laureus Academy Member.

«Ich war ein

kleiner Kristall» Sie gewannen bei Olympia fünf Goldmedaillen, sind eine der grössten Kunstturnerinnen der Geschichte. Was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie den Sportlerinnen von heute zuschauen?

Ringier-CEO Marc Walder mit seiner Frau Susanne.

Die Arbeit, die getan werden muss, ist dieselbe wie vor 35 Jahren. Damals dachten bei mir alle, dass «dieser kleine Kristall brechen könnte». Aber ich brach nicht. Wenn

ich den Athletinnen heute zuschaue, bin ich begeistert, wie sich der Sport entwickelt hat. Man konnte sich früher nicht vorstellen, was sich jetzt alles anstellen lässt. Aber das geht wohl allen ehemaligen Athleten in allen Sportarten so.

Welche Sportarten verfolgen Sie? Da ich in Oklahoma wohne, schaue ich gerne den Basketballern von Oklahoma City Thunder zu. Aber ich liebe auch die Leichtathletik und Usain Bolt. Im Winter kann ich mich sehr für Eiskunstlauf begeistern.

Wie helfen Sie jungen Sportlern heute? Ich reise viel für Laureus und habe gerade

Projekte in Rio de Janeiro und Buenos Aires am Laufen. Ich bin auch wieder oft in Rumänien und habe dort ein Kunstturnexperiment für ganz kleine Kinder aufgebaut. Aber es basiert auf viel mehr Spass und weniger Zwang als früher bei uns.

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Aus voller Kehle für Laureus: der musikalische Stargast Lisa Stansfield.

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I. derer. «Er schuf die Bedingungen, damit ich gut trainieren konnte.» Georges Kern dagegen,

Laureus-Stiftungsrat und CEO des

Sponsors IWC, sagt, dass er «mehrere Male in meinem Leben die Hilfe anderer beanspruchen durfte». Etwa von Nico Issenmann, dem ehemaligen CEO von Jacobs Suchard. «Er holte mich als Studenten zu sich. Das war ein

Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 87 Fläche: 195'443 mm²

Girls Winter Camp im Februar in Lenzerheide.» Durchaus etwas Hilfe gebrauchen kann Sarah Meier, um gehört zu werden. «Ich war am Vorabend an einem Event in Davos, und auf dem Weg dorthin habe ich wieder einmal meine Stimme verloren», erklärt sie im Flüsterton. Solche Probleme hat Stän-

Riesenschritt.» Claude Mobs, «Monsieur

derätin Pascale Bruderer nicht. Gut hörbar im Festrummel erzählt sie: «Ich spielte einst

Montreux Jazzfestival» und ebenfalls im Stiftungsrat, erinnert sich an hand- oder vielmehr

auf hohem Niveau Handball. Und das war nur möglich, weil mir meine Eltern alle Freiheiten

fussfeste Anschubhilfe durch seinen Vater: «Der gab mir einen Tritt in den Hintern, als ich 17 war, und den Auftrag, eine Lehre zu machen. Als ich alleine nach Basel umgezogen war, um dort den Beruf des Kochs zu

gaben.» Nur Nati-Coach Ottmar Hitzfeld

lernen, wusste ich: Ich muss es schaffen.»

Manuela Pesko benötigt trotz beachtlichem Schwangerschaftsbauch noch keine Hilfe im festlichen Aladrogedränge: «Mir gehts sehr gut. Unser zweites Kind kommt im Januar. Aber ich freue mich jetzt schon auf das erste

will seine Karriere nicht an die Hilfe einer bestimmten Person knüpfen: «Ich bewarb mich damals selbst bei Basel-Trainer Benthaus tele-

fonisch für ein Probetraining.» Doch auch er ist froh, gibt es heute Laureus: «Gerade das Streetsoccer-Projekt ist eine grosse Hilfe,

nicht zuletzt bei der Integration von Jugend-

lichen mit Migrationshintergrund.» TEXT ISO NIEDERMANN, CHRISTIAN BÜRGE; FOTOS ADRIAN BRETSCHER , BRUNO VOSER

Günter Netz Elvira, Tocht deren Freund

Natih Otim Hitzfel it seiner Gattin Beatrix.

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Sarah macht müde Mädchen munter

Seit 2012 ist SARAH MEIER Laureus-Botschafterin. Die EiskunstlaufEuropameisterin möchte die Bewegungsarmut gerade bei Mädchen im Pubertätsalter bekämpfen. «Über Laureus kann ich da viel bewirken.» Sarah Meier, gabs für Sie als Kind eigentlich noch anderes als Eislaufen?

Die Konkurrenz durch Fernsehen, Internet

oder Handy ist sehr gross. Da besteht die GeVieles! Ich ging gerne und mit Fleiss zur Schu- fahr, dass sie sich in und nach der Pubertät, le. Und auch nebst dem Eiskunstlauf betrieb wo sich sowieso vieles am Körper verändert, ich Sport in allen Variationen: Tennis, Fussball, vom Sport abwenden. Viele können heute Abenteuerspiele mit den anderen Kindern im kaum noch eine Sprossenwand hochklettern. Und weshalb gerade Laureus? Quartier. Wir waren fast immer draussen.

Kein Druck auf dem Weg zur kommen- Weil die Organisation extrem professionell den Eisprinzessin? und effizient ist. Man weiss genau, wie die Nein, ich musste mir die Liebe meines Um- Mittel eingesetzt werden, und sie erreichen felds nie durch Erfolge im Sport erkämpfen. sehr viele Jugendliche. Es gibt tolle Projekte, Mit zwei Jahren stand ich erstmals auf Schlitt- die mich ansprechen. Mir sind aus den oben

schuhen, mit vier besuchte ich den ersten genannten Gründen vor allem die Girls Kurs. Klar, meine Familie opferte viel für mich. Camps ein Anliegen. Es war mir eine Ehre, als

Wir wohnten in Bülach relativ weit weg von ich von Laureus angefragt wurde. der Eishalle. Meine Eltern oder meine Tante Haben Sie denn überhaupt Zeit dafür? fuhren mich, mein Grosi hütete manchmal Vorerst sind es etwa fünf Tage im Jahr, an deren Kinder, wenn sie mit mir trainierte. Aber denen ich für Laureus im Einsatz bin. Ich leite niemand setzte mich je unter Druck. Kurse, bin als Botschafterin bei Events dabei.

Ein perfektes Umfeld als Motivation,

Das liegt problemlos drin. Ich habe viel Spass

sich nun bei Laureus zu engagieren?

daran. Vorerst mache ich aber noch immer Auch, ja. Ich möchte, dass möglichst viele viele Shows, rund 60 bis 70 seit meinem RückKinder Zugang zum Sport erhalten. Beson- tritt. Und ich habe eine Sportmanagementders bei Mädchen stelle ich fest, dass sie sich Ausbildung mit Praktika gemacht. Ich möchviel weniger bewegen, als wir das früher taten. te dem Sport beruflich verbunden bleiben.

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Ein Leben für den Sport Sarah Meier hat seit dem Rücktritt rund 70 Shows bestritten. Und engagiert sich nun auch für Laureus

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«GIRLS IN SPORT»-CAMPS

Aktiv-Ferien dank Laureus Frauenpower Sportferien für alle Jugendlichen? Schön wärs. Viele Familien können sich das nicht leisten. Bei Mädchen kommt oft das

Motivationsproblem dazu (siehe Interview oben). Auch hier hilft Laureus. In drei «Girls in Sport»-Camps in der deutschen, französischen und italienischen Schweiz durften sich 2012 insgesamt 100 Mädchen zwischen 12

und 16 Jahren in Disziplinen wie Zumba, Klettern oder Hip-Hop versuchen. Auch Workshops zu sozialen oder gesundheitlichen

Themen standen auf dem Programm. Die Mädchen stammen grösstenteils aus sozial schwachen Verhältnissen, und erstmals waren

auch Girls mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen integriert. Höhepunkt Noch oben! Sarah Meier mit einer Lagerteilnehmerin in Filzbach an der Kletterwand.

der Lagerwoche in Filzbach GL: der Besuch und die Teilnahme der Laureus-Botschafterinnen Sarah Meier und Denise Biellmann.

«Blindspot Metro»: Weekend-Action Inspiration Blindspot, die nationale Förderorganisation für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung, hat ein einzigartiges Konzept entwickelt. In Zusammenarbeit mit regionalen Vereinen und Sportämtern bietet «Blindspot

Metro» ein polysportives Samstagsangebot mit Workshops in verschiedenen Schweizer Städten an. Ziel ist es, dass Kinder und Jugendliche Seite an Seite neue Sportangebote kennenlernen. Am 24. November kann man in Winterthur zum Beispiel in Hip-Hop, Zumba, Parkour, Reiten oder Skaten reinschnuppern.

Mehr Informationen dazu gibt es unter www.blindspot.ch.

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Datum: 12.11.2012

Ringier AG 8008 Zürich 044/ 259 63 63 www.schweizer-illustrierte.ch

Medienart: Print Medientyp: Publikumszeitschriften Auflage: 201'458 Erscheinungsweise: wöchentlich

Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 92 Fläche: 130'172 mm²

SOUND-WORKSHOP

Popstar Baschi zum Anfassen Laut und leise «Sport und Musik» heisst ein

Behinderung musizieren auch solche mit

Album der Berner Mundartkönige von

Hörschädigung, Blindheit, Geh- und Körper-

Züri West. «Blindspot Metro» setzt dieses Konzept in die Tat um. Beim Blindstop-Halt in Basel gibt es neben dem sportlichen Angebot einen Sound-Workshop mit LaureusBotschafter Baschi. Nebst Kindern ohne

behinderung, geistiger Behinderung und sozialen Auffälligkeiten mit dem Baselbieter Popstar. «Der Integra-

Musik spüren Baschi hat mit den Kindern in Basel sichtlich Spass.

tionsgedanke von Blindspot ist toll!», sagt Baschi. «Es ist

interessant, zu sehen, mit welchen Sinnen die Kinder mit den unterschiedlichen Behinderungen

die Musik aufnehmen und wie sie damit umgehen. Die gemeinsamen Erlebnisse mit den Kindern sind wertvolle Erfahrungen.»

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Datum: 12.11.2012

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Evelyn Fankhauser,

National Foundation Manager Laureus Stiftung Schweiz

Halt für 10 000 Kinder pro Jahr «Laureus hilft jungen Menschen in der dürfen. Schweiz, sich auf die immer schneller stei- Es liegt uns am Herzen, die soziale und genden Anforderungen der modernen gesellschaftliche Bedeutung des Sports Gesellschaft vorzubereiten. Die Stiftung zu manifestieren. Unterstützt wird Lausieht den Sport als ideales Instrument, um reus dabei von einer ausgesuchten Botneue Lebensperspektiven aufzuzeigen. schafter-Gruppe, bestehend aus aktiven Der Fokus liegt auf der Förderung von sozialer Integration, Bewegung und Persönlichkeitsentwicklung von behinderten sowie wirtschaftlich und sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen. In vier sozialen Sportprojekten bietet Laureus Halt und Orientierung. An ihnen nehmen Kinder und Jugendliche teil, die

und ehemaligen Sportlern sowie Persön-

lichkeiten aus dem Kultur- und Wirtschaftsleben. Sie alle haben als Vorbilder

für die Jugend eines gemeinsam: das Wissen, dass Sport die Kraft hat, ein Leben zu verändern.

Unsere langjährigen Partner IWC, Mercedes-Benz, Bank Sarasin und Roland aufgrund von körperlichen oder geistigen Berger unterstützen Laureus nicht nur Defiziten, schwierigen sozialen oder wirt- finanziell, sondern auch mit Taten. Sie erschaftlichen Familienverhältnissen, Miss- mutigen ihre Mitarbeiter zu einem ehrenbrauch oder anderen Einschränkungen amtlichen Engagement, denn besonders einen schweren Stand haben. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche mit körperlichen

diesen jungen Menschen mittels Sport und geistigen Einschränkungen brauchen ein starkes Lebensfundament zu geben. mehr Unterstützung, um Sport treiben zu Sport fördert das Selbstvertrauen und die können. So wird die Integration von Besoziale Kompetenz - zwei wichtige Fak- hinderten noch mehr gefördert und zu toren, die wir jährlich über 10 000 Pro- einem selbstverständlichen Teil unserer

jektkindern mit auf den Weg geben Gesellschaft.»

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Hoch zu Ross Martin Fuchs

nLCEO

MerFelesenz Schweiz Marce

Guerry vermitteln den Spass am Reiten.

LAUREUS CAVALLO

Reite fürs S

stvertraüe

Stargast Kaum etwas fasziniert Kinder und im Speziellen Mädchen - so sehr wie

Winterthur, ermöglicht durch die Mercedes-

Pferde. Dank Laureus Cavallo können nun

Martin Fuchs zu Besuch. Der ist begeistert: «Es ist schön, zu sehen, was die Pferde be-

auch Kinder aus sozial schwierigen oder wirtschaftlich schwachen Verhältnissen nicht nur das Reiten lernen, sondern auch im Umgang mit Pferden ihre körperlichen, geistigen und

emotionalen Fähigkeiten fördern. Im Sommerferien-Camp in der Reitschule lsliker in

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Benz Schweiz AG, kommt Shooting-Star

wirken können. Sie geben den Kindern Selbstvertrauen fürs gesamte Leben. Zudem wirkt die Reitschule Isliker mit diesem Projekt

auch dem elitären Charakter des Reitens entgegen.»

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GENUSS UND EHRGEIZ

Sportplausch mit Ochsner Sport

PEDALEN-CHARITY

Schurter-Start an der Tortour

Spass für alle Im Frühling und Herbst 2013 findet zum ersten Mal der Laureus Sport-

plausch in Zusammenarbeit mit Ochsner Sport statt. Das Clubhotel Giverola im spanischen Tossa de Mar ist der ideale Ort für alle Sportler. Es wird ein individuelles und viel-

seitiges Sportprogramm angeboten. Von Genuss bis zu ehrgeizigem Training. Das Besondere daran: Bei jeder Sportplauschwoche werden verschiedene prominente Botschafter der Laureus Stiftung anwesend sein. Und von jeder gebuchten Reise fliesst ein Betrag an die Laureus Stiftung. Aussergewöhnlich daran ist auch, dass Ochsner Sport zu all den Aktivitäten Top-Testmaterial zur Verfügung stellt. Ein Spass für alle - und erst noch für einen guten Zweck.

112

114

': (1/1.).

Schwitzen Als ob es bei Olympia für den Mountainbike-Silbermedaillengewinner Nino Schurter nicht streng genug gewesen wäre: Nur wenige Tage nach seiner Rückkehr von den Spielen in London fährt er den Prolog an der Tortour und unterstützt die Laureus Stiftung Schweiz als offiziellen Charity-Partner

der Tortour. Dabei ist er in bester Gesellschaft. Im Team Laureus 2 sind seine Mann-

schaftskollegen Georges Kern, CEO der IWC Schaffhausen und Laureus-Stiftungsrat, Spitzentriathlet Ronnie Schildknecht, Duath-

let Andy Stutz sowie Marcel Bartholet und Wei Koh. Den Weltklasse-Mountainbiker kostet die Ausfahrt selbst im steilen Anstieg nur ein Lächeln. Das Zeichen, das er dabei setzt, ist aber so viel wert wie Gold, Silber und Bronze zusammen.

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FAMILY DAY

Mut beweisen mit Dr. Stahlhammer Box-Ikone Weltmeister Wladimir Klitschko hat sich schon stärkere Gegner im Ring ausgesucht, könnte man meinen. Dr. Stahlham-

nehmerinnen eine intensive Auseinandersetzung mit sich selbst, ihrem Körper und ihrer Umgebung bieten. Ein Volltreffer für alle!

mer - wie er auch genannt wird - ist beim Laureus Family Day in Bern für einmal aber ganz zahm. In einer Sport- und Spiel-Erlebniswelt lanciert Klitschko ein neues Projekt

Ganz stark Wladimir Klitschko macht die Mädchen fit.

für das «Girls in Sport»Programm, und er beweist damit, dass er sein

Herz auf dem richtigen Fleck hat. «Neben der physischen Fitness fördert das Boxen das Selbstbewusstsein, die Willenskraft, den Mut, die Fairness und den Respekt untereinander», sagt Klitschko. Das Projekt

unterstützt die Persönlichkeitsentwicklung von Mädchen

mittels Camps, die den Teil-

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Datum: 11.11.2012

SonntagsZeitung 8021 Zürich 044/ 248 40 40 www.sonntagszeitung.ch

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 182'129 Erscheinungsweise: wöchentlich

Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 13 Fläche: 72'231 mm²

Abgehoben war nur der Spendenbetrag VON DEBORAH NEUFELD (TEXT] UND GIORGIA MULLER (FOTOS]

Auf dem Flugplatz Dübendorf sammelte die Lau reus Charity Night für Kinder

DÜBENDORF ZH Noch nie waren so Laureus-Chairman viele Gäste anwesend, noch nie Boris Becker. Mit trafen sich so viele internationale Ehefrau Lilly trudelte Stars auf einem Flugplatz: Zum er über eine Stunde sechsten Mal fand gestern die nach Beginn des DinLaureus Charity Night im Han- ners ein und entschul-

gar 9 des Fliegermuseums Düben- digte sich wegen der dorf statt und lockte Grössen aus Arbeit. «Ich komme dem Sport, der Wirtschaft und der direkt aus London, wo ich Politik auf den blauen Teppich. die ATP World Tour modeLaureus-Vorsitzender Edwin Mo- riert habe.» ses erschien mit Ehefrau Michelle Den Schweizern war es und schwärmte von der Schweiz egal: Moderator Rainer und vor allem von der Confiserie Maria Salzgeber begann wie

Sprüngli am Paradeplatz: «We

wie Denise Biellmann, Fabian Cancellara oder Manuela Pesko.

Doch statt von der eigenen Leistung zu erzählen, schwärm-

te Pesko von Edith Hunkeler, mit der sie auch privat

befreundet ist: «Edith ist jemand, zu der ich wirklich hochschaue», erzählte die ehemalige Profi- Snowboarderin. Diese erschien mit ihrem Ehemann Mark Wolf, mit dem

sie gerade aus den USA

zurück war. Zwei Monate geplant um 19.30 Uhr mit dem hatte sie hart für den New Die ehemalige Kunstturnerin Charity-Abend zugunsten beYorker Marathon trainiert, aus Rumänien, Nadia Comaneci nachteiligter Kinder in der der dann ins Wasser fiel. schäkerte mit dem Gründer Schweiz. Tatkräftig unterstützt «Eine grosse Enttäudes St. Moritzer Art wurde der Walliser vom Bündner schung», wie Hunkeler Masters, MontyShadow, Snowboard-Olympiasieger Gian zugeben musste. «Dafür und Günter Netzer Simmen, der als Assistent durch konnten wir umso schnelbrachte nicht nur seine die Benefiz-Auktion führte, die ler wieder nach Hause zu Frau Elvira mit, son392 000 Franken zusammenTöchterchen Elin.» dern zeigte sich mit brachte. «Durch ein hartes Ähnlich wie Pesko mochte aber Tochter Alana und Casting-Verfahren kam ich zu dieauch sie nicht die eigenen Leisihrem Freund als sem ehrenwerten Job», scherzte tungen in den Vordergrund stelschrecklich nette FaSimmen, der von seiner Frau Pelen, sondern sprach das aus, was milie. Doch Star ist tra begleitet wurde. «Das war härdie Stars des Abends verband: nicht gleich Star: ter als jede <Superstar>-Show». 11./Ve lt.»

Einer, der diesem Titel alle Ehren machte und auf die Schweizer Pünktlichkeit pfiff, war

«Alle Athleten hier haben GrossStimmte alles nicht, meinte Salzartiges geleistet und haben dafür geber. «Er ist ein Naturtalent, da Anerkennung verdient.» brauchte es kein Casting.»

Im Publikum verfolgten ihn Schweizer Sportberühmtheiten

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Datum: 11.11.2012

SonntagsZeitung 8021 Zürich 044/ 248 40 40 www.sonntagszeitung.ch

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 182'129 Erscheinungsweise: wöchentlich

Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 13 Fläche: 72'231 mm²

Tennislegende Boris Becker mit Ehefrau Litty: Kam zu spät zum Diner

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Datum: 11.11.2012

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Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 13 Fläche: 72'231 mm²

Ex-Hürdenläufer Ed Moses mit Michelle: Schwärmten für Schweizer Schoggi

Alana mit Freund, Elvira und Günter Netzer: Familienausflug nach Dübendorf

Ex-Snowboarder Gian Simmen mit Gattin Petra: Er ist ein

Moderationstalent

Edith Hunkeler mit Ehemann Mark Wolf: Trainierte für den Marathon in New York

Fahrradprofi Fabian Cancellara mit Ehefrau Stefanie: Er kam zur Abwechslung ohne Velo

Pascale Bruderer mit Ehemann Urs Wyss: Ihr Sport ist die Politik

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Ex-Fussball-Star Alain Sutter, Gattin Melanie: Sein Kommentar war für einmal nicht gefragt

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Datum: 12.11.2012

Die Südostschweiz 7007 Chur 081/ 255 50 50 www.suedostschweiz.ch

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 35'145 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich

Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 19 Fläche: 36'298 mm²

Günter und Elvira Netzer.

Swiss-Ski-Präsident Urs Lehmann, Conny Kissling und Laureus-Stiftungsratspräsident Rolf Theiler.

444 000 Franken . . . ... für benachteiligte Kinder sammelten am Samstag 600 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Sport an der

sechsten Laureus-Charity-Nacht in Dübendorf. Ex-USLeichtathlet Edwin Moses, Fussball-Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld und Ex-Tennisstar Boris Becker führten die Starparade an. Höhepunkt des Abends war ein Konzert der britischen Sängerin Lisa Stansfield. Boris Becker mit Ehefrau Lilly.

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Datum: 12.11.2012

Die Südostschweiz 7007 Chur 081/ 255 50 50 www.suedostschweiz.ch

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 35'145 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich

Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 19 Fläche: 36'298 mm²

Edwin Moses mit Ehefrau Michelle.

Laureus-Geschäftsführerin Evelyn Fankhauser und die rumänische Turnikone Nadia Comaneci.

Beatrix und Ottmar Hitzfeld.

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Bilder Pressedienst

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Datum: 12.11.2012

Schaffhauser Nachrichten 8201 Schaffhausen 052/ 633 31 11 www.shn.ch

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 22'228 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich

Laureu, Stiftung

Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 11 Fläche: 92'027 mm²

Szh.eii

_

Der neue Laureus-Stiftungsratspräsident Rolf Theiler (6. v. r), Moderator Rainer Salzgeber (r.) und die Botschafter zeigen den Scheck über 444 000 Franken.

Biber Pascal Schwel

Voller Hangar, voller Spendenbeutel Immer grösser wird die

Charity-Night der LaureusStiftung Schweiz. Am Samstag traf sich im Hangar 9 so viel Prominenz wie noch nie und spendete einen ordentlichen Batzen für benachteiligte Kinder.

sich am Samstag für den guten Zweck in Kern. Mit neuer Brille («so hat meine Schale geworfen und im Rampenlicht Frau immer wieder das Gefühl, sie habe präsentiert. Und die in puncto Anzahl einen neuen Mann») und grossem Vorrekordverdächtig erschienene Gäste- satz («für die Tortour 2013 will ich fünf schar zeigte sich spendabel: 444 000 Fran- Kilogramm abnehmen») liess es sich der ken aus Auktionsgegenständen und Tom- Sportfanatiker nicht nehmen, mit den bola füllten den Spendenbeutel so rand- angereisten Koryphäen zu plaudern. So voll wie noch nie. Der Erlös geht an Pro- auch mit Nicola Spirig, der Olympiasiege-

jekte der Laureus-Stiftung, die benachteiligten Kindern mittels Sport helfen. Die Stiftung wurde von Mercedes-Benz und der IWC gegründet. «Wirklich jeder Sportstar sagt, er wolle der Gesellschaft VON PASCAL SCHWYN, DÜBENDORF etwas zurückgeben», freute sich IWCRund 600 Gaste mit klingenden Namen CE0 und Laureus-Stiftungsrat Georges aus Sport, Wirtschaft und Politik haben

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rin im Triathlon 2012. Und Spirig, die aufgrund ihrer Grosseltern einen regen Kontakt nach Schaffhausen pflegt, verriet, dass sie vielleicht beim Jubiläum des Schaffhauser Triathlons im nächs-

ten Jahr vorbeischauen werde. Und dann, als die Stars und Sternchen so

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Datum: 12.11.2012

Schaffhauser Nachrichten 8201 Schaffhausen 052/ 633 31 11 www.shn.ch

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 22'228 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich

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richtig ins Gespräch gekommen waren, bat Moderator Rainer Maria Salzgeber, die Plätze einzunehmen. Und obwohl Fussball-Weltmeister Marcel Desailly erst über

den Laureus-blauen Teppich schlenderte und Tennislegende Boris Becker sich noch auf dem Rückweg von den ATPMasters in London befand, sassen dann beim gaumenverwöhnenden Essen alle beisammen. Und als Sahnehäubchen bekamen die spendablen Gäste nach dem Dessert sanfte Töne der britischen Sängerin Lisa StansfieW zu hören.

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F"

Bestaunten die Showarbeiten eines IWC-Uhrenmachers: Fussball-Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld mit Ehefrau Beatrix.

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Georges Kern, CEO der IWC, liess seinen Charme spielen und brachte Olympiasiegerin Nicola Spirig zum Lachen.

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Datum: 12.11.2012

Schaffhauser Nachrichten 8201 Schaffhausen 052/ 633 31 11 www.shn.ch

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 22'228 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich

Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 11 Fläche: 92'027 mm²

Seine Rede erinnerte in Länge und Rhetorik an die US-Präsidentschaftswahlen: Schwimmlegende Mark Spitz mit Gattin Susan.

War auch im Hangar mit dem Rollstuhl schneller unterwegs als manch einer zu Fuss: Edith Wolf Hunkeler (mit Ehemann Mark).

«Mais oui!» Rainer Salzgeber (r.) fragte Marcel Desailly zuerst nach seinem Lieblingstalkgast.

Dass sie wunderschön aussehe, seien seine geflüsterten Worte gewesen. Snowboarder Gian Simmen turtelte mit Ehefrau Petra.

«Kennen Sie Gilbert Gress?»

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Datum: 12.11.2012

March-Anzeiger 8853 Lachen 055/ 451 08 88 www.marchanzeiger.ch

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 6'663 Erscheinungsweise: 5x wöchentlich

Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 15 Fläche: 38'512 mm²

Günter und Elvira Netzer.

Swiss-Ski-Präsident Urs Lehmann, Conny Kissling und Laureus-Stiftungsratspräsident Rolf Theiler.

444 000 Franken

. . .

für benachteiligte Kinder sammelten am Samstag 600 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Sport an der ...

Boris Becker mit Ehefrau Lilly.

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sechsten Laureus-Charity-Nacht in Dübendorf. Ex-USLeichtathlet Edwin Moses, Fussball-Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld und Ex-Tennisstar Boris Becker führten die Starparade an. Höhepunkt des Abends war ein Konzert der britischen Sängerin Lisa Stansfield.

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Datum: 12.11.2012

March-Anzeiger 8853 Lachen 055/ 451 08 88 www.marchanzeiger.ch

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 6'663 Erscheinungsweise: 5x wöchentlich

Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 15 Fläche: 38'512 mm²

Edwin Moses mit Ehefrau Michelle.

Laureus-Geschäftsführerin Evelyn Fankhauser und die rumänische Turnikone Nadia Comaneci.

Beatrix und Ottmar Hitzfeld.

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Datum: 12.11.2012

Der Bund 3001 Bern 031/ 385 11 11 www.derbund.ch

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 50'231 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich

Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 15 Fläche: 3'750 mm²

Allgemeines

440 000 Franken Spenden An der 6. Laureus Charity Night in Dü-

bendorf wurde die Rekordsumme von 440 000 Franken gesammelt. Das Geld kommt benachteiligten Kindern in der Schweiz zugute. Am Spendenabend wa-

ren internationale Sportgrössen wie Mark Spitz, Nadia Comaneci, Boris Becker, Marcel Desailly und Edwin Moses

zugegen. Auch die Botschafterfamilie

war würdig vertreten, so mit Ottmar Hitzfeld, Nicola Spirig, Fabian Cancellara und Manuela Pesko. Die Laureus Charity Night stand auch im Namen eines Wechsels. Urs Lehmann übergab sein Amt als

Stiftungsratspräsident an Rolf Theiler, den Mitorganisator des CSI Zürich. (si)

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Datum: 12.11.2012

Edipresse Publications SA 1001 Lausanne 021/ 349 49 49 www.lematin.ch

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 57'107 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich

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444 000 francs pour les enfants LAUREUS NIGHT La 6e édition de la Laureus Charity Night a permis de récolter la somme record de

444 000 francs, qui ira aux enfants défavorisés en Suisse. Des grands

noms du sport étaient présents à Dübendorf, comme Nadia Comaneci, Boris Becker, Marcel Desailly et Edwin Moses. Côté

suisse, Nicola Spirig et Fabian Cancellara étaient aussi de la partie.

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Sport-Gala! Ganz grosser Sport Laureus Charity Night Publiziert: vor 11 Minuten, Aktualisiert: vor 7 Minuten search Bild 1 / 23

Eisprinzessin und Laureus-Botschafterin Sarah Meier mit Kollegin Nathalie Bristot (l.). Paolo Foschini

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Rad-Idol Fabian Cancellara und Ehefrau Stefanie. Michele Limina ANHANG: Bildstrecke 2 / 23 Eisprinzessin und Laureus-Botschafterin Sarah Meier mit Kollegin Nathalie Bristot (l.). Paolo Foschini Rad-Idol Fabian Cancellara und Ehefrau Stefanie. Michele Limina

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Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463

IWC-Chef Georges Kern mit Tennis-Idol Boris Becker. André Häfliger

3 / 23 Rad-Idol Fabian Cancellara und Ehefrau Stefanie. Michele Limina IWC-Chef Georges Kern mit Tennis-Idol Boris Becker. André Häfliger Begeistert vom Engagement der Laureus-Stiftung: FussballExperte Günter Netzer und Gattin Elvira. Michele Limina

4 / 23 IWC-Chef Georges Kern mit Tennis-Idol Boris Becker. André Häfliger Begeistert vom Engagement der Laureus-Stiftung: Fussball-Experte Günter Netzer und Gattin Elvira. Michele Limina

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Snowboarder und Laureus-Botschafter Gian Simmen mit Gattin Petra. Michele Limina

5 / 23 Begeistert vom Engagement der Laureus-Stiftung: Fussball-Experte Günter Netzer und Gattin Elvira. Michele Limina Snowboarder und Laureus-Botschafter Gian Simmen mit Gattin Petra. Michele Limina Rolf Theiler, neuer Laureus-Stiftungspräsident, und Gattin­ Gloria mit Michelle und Edwin Moses, Olympiasieger (v. l). Michele Limina

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6 / 23 Snowboarder und Laureus-Botschafter Gian Simmen mit Gattin Petra. Michele Limina Rolf Theiler, neuer Laureus-Stiftungspräsident, und Gattin Gloria mit Michelle und Edwin Moses, Olympiasieger (v. l). Michele Limina Nati-Trainer und Laureus-Botschafter Ottmar Hitzfeld, Ehefrau Beatrix. Michele Limina

7 / 23 Rolf Theiler, neuer Laureus-Stiftungspräsident, und Gattin Gloria mit Michelle und Edwin Moses, Olympiasieger (v. l). Michele Limina Nati-Trainer und Laureus-Botschafter Ottmar Hitzfeld, Ehefrau Beatrix. Michele Limina

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SP-Nationalrätin Pascale Bruderer und ihr Mann Urs Wyss. Paolo Foschini

8 / 23 Nati-Trainer und Laureus-Botschafter Ottmar Hitzfeld, Ehefrau Beatrix. Michele Limina SP-Nationalrätin Pascale Bruderer und ihr Mann Urs Wyss. Paolo Foschini

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Moderator Rainer Maria Salzgeber, Ehefrau Chantal. Michele Limina

9 / 23 SP-Nationalr辰tin Pascale Bruderer und ihr Mann Urs Wyss. Paolo Foschini Moderator Rainer Maria Salzgeber, Ehefrau Chantal. Michele Limina

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Cablecom-CEO Eric Tveter und Ehefrau Terry. Michele Limina

10 / 23 Moderator Rainer Maria Salzgeber, Ehefrau Chantal. Michele Limina Cablecom-CEO Eric Tveter und Ehefrau Terry. Michele Limina

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Die schwangere Olympiasiegerin Nicola Spirig und ihr Freund Reto Hug. Michele Limina

11 / 23 Cablecom-CEO Eric Tveter und Ehefrau Terry. Michele Limina Die schwangere Olympiasiegerin Nicola Spirig und ihr Freund Reto Hug. Michele Limina

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Sportlerinnen: Evelyne Fankhauser und Nadia Comaneci (r.). Paolo Foschini

12 / 23 Die schwangere Olympiasiegerin Nicola Spirig und ihr Freund Reto Hug. Michele Limina Sportlerinnen: Evelyne Fankhauser und Nadia Comaneci (r.). Paolo Foschini

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Der südafrikanische Extremsportler Mike Horn, Ehefrau Cathy. Paolo Foschini

13 / 23 Sportlerinnen: Evelyne Fankhauser und Nadia Comaneci (r.). Paolo Foschini Der südafrikanische Extremsportler Mike Horn, Ehefrau Cathy. Paolo Foschini

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Schwanger mit zweitem Baby: Snowboarderin Manuela Pesko mit Immobilienunternehmer Remo Stoffel. Paolo Foschini

14 / 23 Der s端dafrikanische Extremsportler Mike Horn, Ehefrau Cathy. Paolo Foschini Schwanger mit zweitem Baby: Snowboarderin Manuela Pesko mit Immobilienunternehmer Remo Stoffel. Paolo Foschini

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Mercedes-CEO Marcel Guerry kam mit Gattin Maja. Paolo Foschini

15 / 23 Schwanger mit zweitem Baby: Snowboarderin Manuela Pesko mit Immobilienunternehmer Remo Stoffel. Paolo Foschini Mercedes-CEO Marcel Guerry kam mit Gattin Maja. Paolo Foschini

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Moderatorin Sandra Studer und Ehemann Luka Müller. Paolo Foschini

16 / 23 Mercedes-CEO Marcel Guerry kam mit Gattin Maja. Paolo Foschini Moderatorin Sandra Studer und Ehemann Luka Müller. Paolo Foschini

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Rollstuhl-Sportlerin Edith Hunkeler mit Ehemann Mark Wolf. Paolo Foschini

17 / 23 Moderatorin Sandra Studer und Ehemann Luka M端ller. Paolo Foschini Rollstuhl-Sportlerin Edith Hunkeler mit Ehemann Mark Wolf. Paolo Foschini

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Leichtathletik-Ikone Dave Dollé und Gattin Romy. Paolo Foschini

18 / 23 Rollstuhl-Sportlerin Edith Hunkeler mit Ehemann Mark Wolf. Paolo Foschini Leichtathletik-Ikone Dave Dollé und Gattin Romy. Paolo Foschini

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Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463

Kurt Aeschbacher mit Banker Eric G. Sarasin und dessen Gattin Esme. Paolo Foschini

19 / 23 Leichtathletik-Ikone Dave Doll辿 und Gattin Romy. Paolo Foschini Kurt Aeschbacher mit Banker Eric G. Sarasin und dessen Gattin Esme. Paolo Foschini

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Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463

Die amerikanische Schwimm-Legende Mark Spitz, Gattin Susan. Paolo Foschini

20 / 23 Kurt Aeschbacher mit Banker Eric G. Sarasin und dessen Gattin Esme. Paolo Foschini Die amerikanische Schwimm-Legende Mark Spitz, Gattin Susan. Paolo Foschini

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Mächtige Frau der Weltwirtschaft: Monika Ribar von Panalpina und Ehemann Marcel Baumann. Paolo Foschini

21 / 23 Die amerikanische Schwimm-Legende Mark Spitz, Gattin Susan. Paolo Foschini Mächtige Frau der Weltwirtschaft: Monika Ribar von Panalpina und Ehemann Marcel Baumann. Paolo Foschini

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Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463

Finanzzauberer Rainer-Marc Frey, Gattin Tatjana. Paolo Foschini

22 / 23 Mächtige Frau der Weltwirtschaft: Monika Ribar von Panalpina und Ehemann Marcel Baumann. Paolo Foschini Finanzzauberer Rainer-Marc Frey, Gattin Tatjana. Paolo Foschini Ringier-CEO und Laureus-Stiftungsrat Marc Walder, Gattin Susanne, Montreux-Jazz-Festival-Gründer Claude Nobs mit Raquel und Jürg Marquard, Verleger (v. l.). Michele Limina

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Datum: 14.11.2012

L'illustré 1002 Lausanne 021/ 331 75 00 www.illustre.ch

Medienart: Print Medientyp: Publikumszeitschriften Auflage: 88'882 Erscheinungsweise: wöchentlich

Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 12 Fläche: 25'193 mm²

Mr. &

Perfect NADIA COMANECI ET MARK SPITZ ÉTAIENT À ZURICH A eux deux, ils pèsent 14 médailles d'or olympiques! La Roumaine Nadia Comaneci, première gymnaste à obtenir la note de 10 sur 10, et l'Américain Mark Spitz, premier nageur à remporter sept titres olympiques en sept courses, forment un couple parfait. C'est en toute amitié qu'ils se sont retrouvés le weekend passé à Dübendorf (ZH), lors de la désormais classique soirée des Laureus Sports Awards. Ils gardent

Mark Spitz en 1972 avec ses médailles, son maillot de bain aux couleurs américaines et sa moustache, rasée en 1998. De passage en Suisse, l'ancien nageur se désespère de n'avoir toujours pas vu en vrai le Cervin, découvert enfant à Disneyland.

la forme. L FE mou

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Datum: 11.11.2012

AZ Zeitungen AG 5401 Baden 058/ 200 53 10 www.sonntagonline.ch

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 80'358 Erscheinungsweise: wöchentlich

Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 17 Fläche: 4'988 mm²

IWC-Chef Georges A. Kern über das Engage-

ment seiner Firma bei der Laureus-Stiftung.

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Datum: 11.11.2012

AZ Zeitungen AG 5401 Baden 058/ 200 53 10 www.sonntagonline.ch

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 80'358 Erscheinungsweise: wöchentlich

Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 20 Fläche: 77'995 mm²

«Unsere Projekte nutzen Kraft des Sports» IWC-Chef Georges A. Kern und Ex-Sportstar Edwin Moses über Zweck und Ziele der Laureus-Stiftung

Engagieren sich für die Laureus-Stiftung: PNC-CEO Georges A. Kern und Ex-Spitzensportler Edwin Moses. Franken für Stiftungsprojekte generie- bei Cartier angesiedelt. Warum passt ren, dieses Jahr werden wir wohl etwas Laureus besser zu IWC als zu Cartier? Herr Moses, Herr Kern, am Samstagabend ging die Laureus Charity Night darüber sein - Krise hin oder her. Für ei- Kern: Das hat zum einen mit dem sportne gute Sache sind die Leute bereit zu lichen Auftritt der Marke IVVC zu tun über die Bühne. Sie beide sind da spenden. Inzwischen ist die Laureus und zum anderen mit unseren weiteren an vorderster Front dabei. Wie man hört, ist Laureus eine teure Plattform Chartiy Night einer der grössten Spen- Engagements im Bereich Corporate social responsability. den-Anlässe der Schweiz. Können Sie etwas zu den Zahlen sagen? Was ist der Nutzen für die Marke IWC? Georges A. Kern: In der Schweiz bezahlen Wie zufrieden ist IWC mit dem Kern: Es entsteht ein indirekter Nutzen. die Hauptpartner Beträge zwischen Laureus-Engagement? VON BEAT SCHMID

Es ist kein kommerzielles Engage- Es gibt Hunderte von Faktoren, die ein ment. Wir haben es von der Richmont- Unternehmen erfolgreich machen. Sie Gruppe übernommen Am Anfang wa- haben unzählige Vehikel wie Werbung ren Richemont, Mercedes und Voda- und Sponsoring, um eine Firma bekannt fone dabei. Wir sind seit 2005 stolze zu machen. Es ist uns ein Anliegen, als Partnerin der Laureus Sports for Good global erfolgreiches Unternehmen unsere soziale Verantwortung wahrzunehFoundation! men. Solche Partnerschaften sind eines Wie viel kommt da zusammen? Kern: Letztes Jahr konnten wir 360 000 In den ersten zwei Jahren war Laureus dieser Elemente, die etwas Nützliches,

150 000 und 250 000 Franken, je nachdem, wie die Partnerschaft ausgestaltet ist. Ein Tisch kostet 15 000 Franken, ein Eventsponsoring für unsere Charity Night kostet 50 000 Franken. Für grosse Firmen sind diese Beiträge finanzierbar.

Kern:

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Datum: 11.11.2012

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aber auch Sinnvolles verbinden. Weltweit behalten? werden 600 Milliarden Euro ins Marke- Moses: Die Academy muss das diskuting gesteckt. Stellen Sie sich vor, nur ein tieren, das müssen die Mitglieder entBruchteil würde gezielter ausgegeben scheiden. werden für Projekte, die auch etwas Gutes tun, wie viel das helfen würde. Ich bin Was denken Sie persönlich?

schon der Meinung, dass ein Unterneh- Moses: Ich trete in dieser Frage in den men seine gesellschaftliche Verantwor- Ausstand. Als Präsident von Usada und Laureus Academy haben ich da einen tung wahrzunehmen hat. Konflikt. Darum muss sich VizepräsiDer Fokus der Laureus-Stiftung dent Sean Fitzpatrick mit dieser Frage scheint primär auf Projekte in Entauseinandersetzen. Haben Sie jetzt nicht generell einen wicklungsländern gerichtet zu sein. Interessenskonflikt? Weshalb? Edwin Moses: Laureus ist eine weltweite In- Moses: Nein, nur in diesem Fall. itiative. Wir haben seit dem Jahr 2000 1,5 Millionen Kinder mit 55 Millionen Euro in Wie beurteilen Sie den Armstrong-Fall? über 100 Projekten weltweit unterstützt. Moses: Ich kann dazu nichts sagen. Wir

Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 20 Fläche: 77'995 mm²

Wie im Radsport? Moses:

Genau. Als sauberer Sportler kön-

nen Sie nicht an ein Radrennen gehen und glauben, dass Sie gewinnen können. Das muss sich wieder ändern. Was ist Ihre Rolle als Chairman von Usada, den Sport wieder sauber zu machen? Moses: Wir

machen das, was alle anderen nationalen Anti-Doping-Behörden auch tun. Also Doping-Kontrollen durchführen wie Bluttests und andere Verfahren. Rennen Sie noch? Moses: Nicht

viel. Nicht mehr so stark wie früher. Ich bin viel zu Hause und koche. Mein Kühlschrank ist voller Gemüse. Das ist mein Erfolgsgeheimnis (lacht).

haben ein Büro und einen Sprecher, die sich um dieses Thema kümmern. Dinge Herr Kern, wie schätzen Sie die RepuDas Schweizer Laureus Chapter ist werden schnell konfus, wenn auch ich tationsrisiken durch Doping ein? sehr aktiv. Was machen Sie hier? Kern: Sie sprechen mich auf Fabian CanMoses: Die Projekte der Laureus-Stiftung mich zu dieser Sache äussere. cellara an, der unser Botschafter ist. Ich Schweiz nutzen die Kraft des Sports, um

Kinder und Jugendliche zu unterstüt- Was muss geschehen, damit der Sport kenne Fabian, er ist ein Supertyp. Ich bin überzeugt, er ist auch ein sehr seriözen, die in der Gesellschaft einen sauberer wird? schwierigen Stand haben. Mit der geziel- Moses: Das Wichtigste ist: Athleten müs- ser Sportler. Und ich glaube auch, dass ten Förderung der Projekte wie «Laureus sen das Vertrauen haben, dass für alle er genau weiss, was er macht und was er Girls in Sport», «Laureus Metro Sports by die gleichen Rahmenbedingungen nicht zu tun hat. Blindsport», «Laureus Cavallo» und «Lau- herrschen. In gewissen Sportarten war reus Street Soccer by Infoldick» leisten das für eine sehr lange Zeit nicht mehr Man muss letztlich einfach vertrauen? wir einen Beitrag zur Förderung be- der Fall. Viele Athleten von gewissen Kern: Absolut. Ich bin selbst Radfahrer... nachteiligter Kinder und Jugendlicher. Sportarten wissen, was vor sich geht. Ich finde es dramatisch, wie dieser Sport Sie machten vielleicht nicht mit, aber kaputtgemacht wurde durch skandalösie wussten Bescheid. Viele von ihnen se Leute ohne Moral. Kommen Sie so einfacher an Markenwaren sauber, aber diese Geschichten botschafter? Wird sich IWC aus dem Radsport Kern: Fabian Cancellara ist vielleicht so hört man nie. ein Fall. Er hatte zuerst eine Verbindung zu Laureus, dann haben wir ihn für eine Wie kann das Vertrauen wieder

Zusammenarbeit mit IVVC gewinnen gewonnen werden? können. Wenn Sie mit Sportlern reden, Moses: Wenn normale Athleten das Gedie in der Laureus Academy mitmachen, fühl haben, dass Sportverbände oder dann hören sie von allen, dass sie nach Athleten ohne Konsequenzen weitermaihrer erfolgreichen Karriere etwas zu- chen können, verlieren sie den Glauben rückgeben wollen. Insofern fällt es in den Sport. Deshalb ist es so wichtig, leicht, ehemalige Sportler für einen gu- dass die Sportler verstehen, dass keine ten Zweck zu engagieren. Sport und Mu- Ausnahmen gemacht werden und dass sik sind sicherlich die besten Vehikel, es keine Rolle spielt, wie berühmt ein um global die Menschheit zu bewegen. Athlet ist, welche mächtigen Verbände und welche Ärzte involviert sind -jeder, der sich mit Doping die Hände schmutEin heikler Punkt: Laureus zeichnete 2003 Lance Armstrong als Weltsportler des Jahres aus, kann er den Titel

zig gemacht hat, muss bestraft werden.

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zurückziehen? Kern:

Wir sind ja nicht als Sponsor im

Radsport tätig. Wir sind aber stolz, dass

Fabian Cancellara und Nino Schurter IVVC Botschafter sind.

Wird es wieder einen dritten Global Partner geben nach dem Ausstieg von Vodafone? Kern:

Ja, sicher. Da gibt es laufend Ge-

spräche. Muss die Stiftung deshalb sparen?

Nein. IWC und Mercedes sind starke Partner, die Laureus zur Seite stehen. Kern:

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LAUREUS-STIFTUNG

GEORGES A. KERN Der 47-Jährige ist seit 2002 CEO der Uhrenmarke IWC Schaffhausen, die zu Richemont gehört. Zudem ist er verantwortlich für die Richemont-Marken Baume & Mercier und Roger Dubius. Er wurde in Deutschland als Sohn eines Juweliers geboren und ist deutschfranzösischer Doppelbürger. Vor seiner Tätigkeit bei IWC war Kern Manager bei Kraft Jacobs Suchard und bei Tag Heuer. Kern ist Stiftungsrat der

Die Laureus-Stiftung unterstützt weltweit Projekte, die mithilfe von Sport die

soziale Kompetenz von Kindern und Jugendlichen fördern. Gegründet wurde Laureus im Jahr 2000 in Monaco vom Schirmherrn Nelson Mandela, dem ehemaligen Präsidenten Südafrikas. Zahlreiche Schweizer Sportler arbeiten als Botschafter für die Stiftung, darunter Lara Gut, Ariella Kaeslin oder Diego Benaglio.

Laureus Sport for Good Foundation.

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Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 20 Fläche: 77'995 mm²

EDWIN MOSES Der 47-jährige US-Leichtathlet Edwin

Moses startete im 400-Meter-Hürdenlauf und dominierte diese Strecke in den 1970er- und 80er-Jahren. Zweimal wurde Moses Olympiasieger (1976 und 1984). Nach seiner aktiven Karriere engagierte er sich für einen sauberen Sport. Im Oktober 2012 wurde er Präsident der US-Doping-Behörde Usada. Als Vorsitzender der Laureus World Sports Academy vergibt er jährlich den Laureus World Sports Award.

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Datum: 12.11.2012

Tages-Anzeiger 8021 Zürich 044/ 248 44 11 www.tagesanzeiger.ch

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 197'034 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich

Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 40 Fläche: 3'714 mm²

444000 Franken Spenden An der sechsten Laureus Charity Night vom Samstag in Dübendorf ist die Rekordsumme von 444 000 Franken zusammengekommen. Das Geld kommt benachteiligten Kindern in der Schweiz zu-

gute. Am Spendenabend waren internationale Sportgrössen wie Mark Spitz, Nadia Comaneci, Boris Becker, Marcel De-

sailly und Edwin Moses zugegen. Auch die Laureus-Botschafterfamilie war würdig vertreten, so mit Ottmar Hitzfeld, Nicola Spirig, Fabian Cancellara und Manu-

ela Pesko. Die Laureus Charity Night stand auch im Namen eines Wechsels. Urs Lehmann übergab sein Amt als Stiftungsratspräsident an Rolf Theiler, den Mitorganisator des CSI Zürich. (Si)

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Datum: 11.11.2012

NZZ am Sonntag 8021 Zürich 044/ 258 11 11 www.nzz.ch/sonntag

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 130'756 Erscheinungsweise: wöchentlich

Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 56 Fläche: 147'362 mm²

«Guys hatten Haare!» Mark Spitz erinnert sich auch nach 40 Jahren an die Olympischen Spiele in München, als hätten sie gestern stattgefunden. Der 62-Jährige spricht über seine sieben Goldmedaillen, das Geiseldrama, die Entstehung des berühmten Posters und über seinen Schnauz, der die Russen in die Irre führte. Interview: Christoph Fisch NZZ am Sonntag: Mark Spitz, willkommen in Zürich. Sie sind ein vielgereister Mann, hier waren Sie aber noch nicht oft anzutreffen. Mark Spitz: Stimmt. Ich hatte nie

sah vor, dass das Bild am Tag nach meinem letzten Rennen gemacht werden würde. Für mich war klar, dass ich unmittelbar nach dem letzten Rennen in München als Sportler zurückdie Gelegenheit, hier zu schwimmen treten würde. Es gab also bis am 1973 war ich kurz hier für die Promo- Abend des 4. September, eines Montion von Arena-Schwimmanzügen. tags, keinen Deal, sondern nur GeBoy, das ist lange her. spräche zwischen dem Coach und dem Reporter, aus denen ich mich Fast so lange wie die Olympischen raushielt. Das Foto-Shooting war für Spiele in München, wo Sie sieben Gold- den Dienstag geplant, den ersten Tag medaillen gewonnen haben. Das Poster meiner nacholympischen Karriere. mit Ihnen und den Medaillen kommt auch 40 Jahre später vielen Leuten in Der 5. September 1972 ging aber aus den Sinn, wenn Sie den Namen Mark ganz anderen anderen Gründen in die Spitz hören. Über die Entstehung des Geschichte ein. Posters werden viele Geschichten kolJa natürlich, die Geiselnahme. An portiert. Erzählen Sie uns die wahre. jenem Dienstag verliess ich das olymEin Reporter des Magazins «Stern» pische Dorf frühmorgens für eine trat in München auf meinen Coach zu Pressekonferenz, an der es um meine mit der Idee eines exklusiven Bilds Schwimmleistungen ging. Zurück im nach dem Rekord von sieben Gold- Dorf fand ich alles normal, ich ging medaillen. Interessant war, dass ich zi noch in die Athleten-Kantine, die an jenem Zeitpunkt erst fünf Goldmeder Connollystrasse lag wie die Unterdaillen gewonnen hatte. künfte der Israeli. Es gab Gerüchte, aber wir wussten nichts. Erst Stunden Und Sie waren dem Amateur-Status später gab es die ersten Bilder - zum verpflichtet. Beispiel dasjenige eines bewaffneten Ich war mir ziemlich sicher, dass vermummten Mannes auf einem Balich sieben Goldmedaillen gewinnen kon. Die Leute vom «Stern» wurden würde, denn die schwierigsten Ren- in der Zwischenzeit ziemlich nervös nen lagen hinter mir. Und der Deal wegen unseres Foto-Deals.

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Das Foto-Shooting fand also mitten in der vom Geiseldrama beherrschten Szenerie in München statt? Nein, ich verliess München wie geplant noch an jenem Dienstag Richtung London. Ich wurde buchstäblich aus dem Dorf geschmuggelt, ich lag hinten im Auto, zugedeckt mit einer Armeedecke. War das eine Vorsichtsmassnahme, weil Sie Jude sind?

Das glaube ich nicht. Ich selber sehe die Geiselnahme rückblickend als einen von langer Hand geplanten Angriff auf die Israeli. Wäre ich als Jude im Visier von Terroristen gestanden, hätte ich eine ganze Woche lang eine einfache Zielscheibe abgegeben, denn ich bewegte mich ja während der Schwimmwettkämpfe völlig frei im olympischen Dorf. In London kam es dann doch noch zum Foto-Shooting. Laut einem Gerücht gab es dort auch eine Bargeld-Übergabe. 100 000 Dollar in einem Koffer. Soweit ich mich erinnern kann, war es ein Check über 50 000 Dollar. Das lief alles über meinen Trainer. Zu jenem Zeitpunkt wussten Sie auch, was für eine Tragödie sich im olympi-

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Datum: 11.11.2012

NZZ am Sonntag 8021 Zürich 044/ 258 11 11 www.nzz.ch/sonntag

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 130'756 Erscheinungsweise: wöchentlich

Mark Spitz Der 1950 in Kalifornien geborene Mark Spitz war ein Ausnahmetalent. Mit 17 schwamm er den ersten Weltrekord, 5 Jahre später waren es 35. In Mexiko 1968 noch hinter seinen Erwartungen geblieben (2 statt 6 Siege), gewann er 4 Jahre später in München 7 Goldmedaillen und trat 22-jährig zurück. Statt wie geplant Zahnmedizin zu studieren, startete er eine Karriere als Selfmademan. Mit Werbeverträgen und als Immobilienmakler verdiente er noch vor Ende 1972 seine erste Million Dollar. Spitz ist bis heute ein gefragter Redner, pro Jahr hält er bis zu 25 «Pathway to Success»-Vorträge. Seit 1999 engagiert er sich ehrenamtlich in der Laureus Foundation, einer Stiftung, die weltweit benachteiligte Jugendliche unterstützt. In Zürich nahm er gestern Samstagabend an einer Benefiz-Gala der Laureus-Stiftung Schweiz teil. Spitz ist verheiratet und hat zwei Söhne. (cf.)

schen Dorf abgespielt hatte. Ja, aus den Zeitungen in London. Das Massaker überschattete Ihre Leistung, die bis anhin grösste in der olympischen Geschichte. Nun, die Schwimmwettkämpfe waren zum Zeitpunkt des Massakers vorüber, und ich war bereits zurückgetreten vom Sport. Insofern betraf das Massaker mich als Athleten nicht. Als

Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 56 Fläche: 147'362 mm²

Als ob nichts Aufregendes vorgefallen wäre, kehrten Sie in den Pool zurück und gewannen die Goldmedaillen Nummer 6 und Z Wer die Bilder heute ansieht, traut seinen Augen kaum: Sie hatten überall Haare, trugen keine Badekappe und nicht einmal eine Schwimmbrille.

Ich rasierte Arme und Beine, das schon. Aber wenn Sie die KopfbeMensch war ich natürlich tief bestürzt haarung meinen - es war die Zeit der Beatles und Rolling Stones, wir hatten wie jedermann damals. Woodstock in den USA, Guys hatten Die beiden Ereignisse, Ihre sieben Gold- Haare! Badekappen waren nicht sehr medaillen und die Tragödie, werden bis verbreitet - und nicht mein Ding! Schwimmbrillen waren gar verboten. heute oft in einem Atemzug genannt. Ja, dieses Gespräch zeigt das einmal Warum das? mehr. Es geht aber noch viel weiter. Der grösste Hersteller befand sich Mein Name stand unmittelbar nach den Schwimmwettkämpfen für eine in Australien. Sogar in den USA waren laut den Experten historische olympi- Goggles schwer zu finden. Ich hatte welche fürs Training, übte aber zum sche Leistung. Nach dem Massaker wurde mein Name in Verbindung mit Beispiel nie den Startsprung mit aufgesetzter Brille. Mit einem Verbot einem tragischen Welt-Ereignis gebracht. Zynischerweise machte mich wollte man sicherstellen, dass niedas Massaker also noch viel bekannter. mand bevorteilt war. Seither hat sich einiges verändert. Zwischendurch waren Schwimmer vollständig eingekleidet - Badekappe, Brille, Ganzkörperanzug. Wie kam Ihnen das vor? Ich war als Business-Partner von trug ich meine Turnschuhe über die Arena zu Beginn der Ära der GanzSchulter, ein Paar alte Adidas, mindes- körperanzüge direkt involviert. Die tens vier Jahre alt. Das Modell wurde Anzüge machten die Schwimmer schneller, ganz eindeutig. gar nicht mehr produziert, und alle wollten das neue Modell, das Adidas im Dorf gratis verteilte. Trotzdem lud Warum wurden sie dann verboten? mich Avery Brundage, der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, zu einer Anhörung vor. Das ganze war ein Witz. Um das zu unterBeinahe wäre Ihr Name in einem ganz anderen Zusammenhang noch bekannter geworden - Ihnen drohte der Ausschluss von den Spielen wegen Verstosses gegen das Amateur-Reglement. Zu meiner zweiten Siegerehrung

streichen, wies der Präsident des olympischen Komitees der USA, der ebenso zugegen war wie ein Anwalt, auf Shane Gould hin: Die australische Schwimmerin, die dreimal Gold gewann, hatte an der Siegerehrung immer einen Koala-Plüschbären dabei, mit dem damals auch die Airline Qantas warb. Ich glaube aber, dass es zu dieser Anhörung kam, weil ein anderes Team mich anschwärzen wollte. Wahrscheinlich die Russen oder die Ostdeutschen.

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Datum: 11.11.2012

NZZ am Sonntag 8021 Zürich 044/ 258 11 11 www.nzz.ch/sonntag

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 130'756 Erscheinungsweise: wöchentlich

Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 56 Fläche: 147'362 mm²

«Ist es weit nach Zermatt? Ich wollte schon immer vor dem Matterhorn stehen»: Mark Spitz in Zürich. (8. 11. 2012:

«Ich wurde aus dem Dorf geschmuggelt, ich lag hinten in einem Auto, zugedeckt mit einer Armeedecke.»

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Datum: 11.11.2012

NZZ am Sonntag 8021 Zürich 044/ 258 11 11 www.nzz.ch/sonntag

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 130'756 Erscheinungsweise: wöchentlich

Die Anzüge waren teuer, um die 500 Dollar, und gingen meist nach einem oder zwei Rennen kaputt. Das schuf Ungleichgewichte zwischen gesponserten Elite-Athleten auf der einen und weniger privilegierten Schwimmern auf der anderen Seite. Das Verbot war aber trotzdem ein Fehler. Man zwingt ja die Skifahrer auch nicht, die Holzlatten hervorzuholen, weil sie plötzlich zu schnell unterwegs sind. Es hätte genügt, das Tragen der Anzüge auf die grossen Wettkämpfe zu beschränken. Denn Anzüge bedeuteten Weltrekorde, und Weltrekorde bedeuten Spektakel. Und dank Weltrekorden können die Top-Schwimmer heutzutage viel Geld verdienen und ihre Karrieren verlängern. Sie mussten mit 22 Jahren aufhören, Weltrekorde zu schwimmen, um Geld zu verdienen.

Ja, das waren halt die Bedingungen zu meiner Zeit. Heute ist es aber nichi nur besser. Die Möglichkeit, im Sport zu verbleiben, Geld zu verdienen, hierfür aber über viele Jahre ein absolutes Top-Niveau zu halten und Rückschläge zu überwinden, ist einer der Gründe für Doping. Sie kritisierten immer wieder die AntiDoping-Anstrengungen des Schwimmverbandes und des IOK. Das IOK tut alles in seiner Macht Stehende. Wenigstens erzählt es uns

das. Aber die Tests sind meiner Meinung nach noch immer ungenügend. Nach verbotenen Substanzen zu suchen, bringt nichts, solange nur nach denjenigen gesucht wird, die auf einer Verbotsliste stehen. Was muss sich ändern? Es braucht Profile eines jeden Athleten, die zeigen, wie Hormon- und Blutwerte über längere Zeit aussehen.

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früherer Trainer Ervin Zador war Mit glied des Teams, das 1956 in Melbourne auf dem Weg zu Olympiagold die Russen in einem besonders blutigen Spiel besiegt hatte. Durch Zador wurde Tarantino auf mich aufmerkSie gaben 1989 ein Comeback und woll- sam. Er hatte die Idee, ich solle die ten sich für die Spiele 1992 qualifizieren. Stimme des Erzählers übernehmen, Ging es Ihnen auch darum, zu beweisen, «falls Spitz überhaupt sprechen dass man nicht nur mit 40, sondern kann». Als geübter Redner erledigte auch sauber Weltklasse sein konnte? ich den Job in nur einem statt wie geNicht unbedingt. Ich kannte Leute plant in drei Tagen. aus meiner Aktivzeit, die mit 40 schneller schwammen als früher, als Auch um Ihren Schnauz sind viele Gesie Weltrekorde aufstellt hatten. War- schichten im Umlauf Zum Beispiel, um sollte mir das nicht gelingen? In dass Sie den Russen in München weisder Theorie hatte ich also gute Chan- machten, er mache Sie schneller. cen. Das Beste daran: Ich fand SponJa, wir spielten auf der psycholosoren für mein Comeback, die über gischen Ebene mit den Russen. Einma eine Million Dollar zahlten. So konnte merkten wir, dass sie hinter den ich mich drei Jahre lang voll aufs Unterwasser-Fenstern im Pool AufSchwimmen konzentrieren. nahmen machten. Also schwamm ich vor den Fenstern einen Stil, der Aber Sie verfehlten Ihr Ziel, konnten nichts, aber auch gar nichts mit meisich nicht für die Spiele in Barcelona nem Stil zu tun hatte. Sie waren fasziqualifizieren. Was blieb für Sie persön- niert und fragten auch nach dem lich von diesem Comeback? Schnauz. Ich sagte ihnen, dass der Ich hatte drei Jahre lang eine Diszi- Schnauz wasserabweisend wirke und plin an den Tag gelegt, die ich mir mir eine bessere Wasserposition ernicht mehr zugetraut hätte. Dass ich mögliche. Ein Jahr später trugen alle meine Bestzeit von 1972 klar verfehlte, russischen Schwimmer an der WM lag auch an einem monumentalen einen Schnauz. Denkfehler: Die 40-Jährigen, die mir eine Art Modell gestanden waren für Und wann rasierten Sie ihn? mein Comeback, hatten nie mit 1998, 16 Jahre waren genug. Schwimmen aufgehört, waren nach ihren Rücktritten in Masters-Program- Sie hatten 1973 einen einmaligen Aufmen aktiv. Ich hingegen hatte 17 Jahre tritt in einer Arztserie - und mussten lang nichts getan. Zero. Finanziell jemanden erschiessen. hatte sich das Comeback wie gesagt Ja, meine Frau in der Serie. Gespiel mehr als gelohnt. Ich produzierte die wurde sie von meiner richtigen Frau beiden Showrennen für den TV-Sen- Suzy. Sie ist übrigens quicklebendig, der ABC selber. Das Lustige war, dass sie hat mich nach Zürich begleitet. der jeweilige Sieger 35 000 Dollar be- Was unternehmen Sie mit ihr? kam und ich als Verlierer 15 000. Als Ist es weit nach Zermatt? Ich wollte Produzent kassierte ich aber auch noch zweimal eine halbe Million von schon immer vor dem Matterhorn stehen, seit ich es als kleiner Bub im ABC. Hey, that was fun! Disneyland gesehen habe.

weitert und verbessert werden. Das IOK macht viel Geld. Es könnte ein, zwei weitere grosse Sponsoren an Bord holen und das Geld einzig hierfür einsetzen.

Abweichungen davon lassen dann auf Apropos Fun. Sie spielten in einem Doping schliessen. Quentin-Tarantino-Film mit. In «Freedom's Fury», einem von Mit dem Blutpass, wie er im Radsport Tarantino produzierten Film über das und in der Leichtathletik angewandt wird, ist dieser Weg bereits eingeschla- ungarische Wasserballteam während des Aufstands 1956 und dessen Niegen worden. Ja, aber auch die Tests müssen er- derschlagung durch die Sowjets. Meir

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Datum: 11.11.2012

NZZ am Sonntag 8021 Zürich 044/ 258 11 11 www.nzz.ch/sonntag

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 130'756 Erscheinungsweise: wöchentlich

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Für immer mit Spitz' Erfolgen verbunden: Anschlag1972 im Olympischen Dorf. (5. 9. 1972:

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Datum: 15.11.2012

Tages-Anzeiger 8021 Zürich 044/ 248 44 11 www.tagesanzeiger.ch

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«Ich möchte noch einmal spielen - mit Spanien» Marcel Desailly hat im Fussball alle grossen Titel gewonnen, für Berlusconi gespielt und auch für Abramowitsch. Seit seinem Rücktritt 2005 ist der 44-jährige Franzose mit afrikanischen Wurzeln ein aufmerksamer Beobachter mit Distanz und Nähe.

Weltmeister, Europameister, Champions-League-Sieger: Desailly, herausragender Abwehrspieler seiner Generation. Foto: Doris Fanconi

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Datum: 15.11.2012

Tages-Anzeiger 8021 Zürich 044/ 248 44 11 www.tagesanzeiger.ch

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 197'034 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich

Mit Marcel Desailly sprachen Peter Bühler und Dell Kägi, Zürich

Sie waren Weltmeister mit Frankreich, Sie gewannen mit Marseille und Milan die Champions League. Wenn Sie auf Ihre Karriere zurückblicken: Was war der Höhepunkt? Wenn Sie mich nach dem einen grossen Höhepunkt fragen, dann ist das für mich

so, als wenn ich entscheiden müsste, welches meiner vier Kinder für mich das liebste ist. Das könnte ich nicht tun. Es

send und kontinuierlich entwickelt. Als ich im Ausbildungszentrum anfing, war ich 14, ich ging dann zum besten Club in Frankreich, dann zum besten in Europa,

Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 47 Fläche: 115'840 mm²

Nein, die Voraussetzungen sind anders. Damals bei Frankreich standen fast nur Auslandssöldner im Team, bei Spanien aber sind die wichtigen Spieler beinahe

und dann wurde ich mit 30 auch noch alle beim FC Barcelona und bei Real Madrid. Ich schätze die spanische Mann-

Weltmeister.

Ist der Weltmeistertitel das Grösste jeder Fussballerkarriere? Nicht unbedingt. Dass wir mit Frankreich zwei Jahre später auch Europameister wurden, war wohl die grössere

schaft klar stärker ein als die französische zur Jahrtausendwende. Wir hatten damals Zidane, aber wenn er nicht in Form war, dann gab es keinen, der ihn

ersetzen konnte. Die Spanier haben

enorme Qualität und Breite. Leistung. Die Bestätigung eines Titels ist gab viele Höhepunkte. Das fing schon das Schwierigste überhaupt. Und an der Wann wird Frankreich wieder

früh an, im Ausbildungszentrum von WM im eigenen Land waren wir nach eine gute Rolle bei einem grossen Nantes. Ich wollte Profi werden, das geTurnier spielen? lang mir 1986. Fünf Jahre später wechselte ich zu Marseille, wir gewannen die Champions League gegen Milan, ich war jung, voller Tatendrang ...

dann kam 1993 der Wechsel zu Milan... ... ja, vielleicht der grösste Club damals. Ich wurde zu einem Schlüsselspieler im defensiven Mittelfeld und der zentralen

Abwehr. Und wir gewannen sofort die Champions League. Die AC Milan, Baresi, Savicevic, und jedes Wochenende

«Die AC Milan, Baresi,

Savicevic und 80000

Frankreich hatte mit Laurent Blanc einen fähigen Nationaltrainer; sein

Nachfolger Didier Deschamps ist auch ein sehr guter Mann. Er ist ein Freund von mir, wir haben gleichzeitig im Ausbildungszentrum von Nantes gelebt. Der französische Fussball hat viele Talente, aber im Nationalteam vermisse ich Siemeinem Gefühl nicht unbedingt die germentalität und Zusammenhalt. stärkste Mannschaft gewesen, Argentinien war eigentlich besser, die Hollän- Die französischen Nationaltrainer der und die Brasilianer auch. hatten zuletzt mit der Führung der schwierigen Charaktere im Team

Zuschauer im San Siro. Eine grossartige Welt!»

80 000 Zuschauer im San Siro! Eine Frankreich besiegte Brasilien neue, grossartige Welt! im Final 3:0. Das geschieht im Sport manchmal. Die Weshalb verliessen Sie den Club EM 2000 war definitiv besser: Wir benach fünf Jahren überhaupt? Der Druck und die Erwartungen waren siegten Dänemark, Tschechien, Spa-

Probleme. Das ist so, ja. Was 2010 in Südafrika geschah, war bedenklich (die Spieler lehnten sich gegen Coach Domenech auf und

bestreikten das Training). In der Uk-

raine kam die Affäre mit Nasri, die ich enorm: Du musst immer gewinnen. Ich nien, Portugal und im Final Italien. Zwi- nicht als so gravierend empfand (Nasri schen 1999 und 2001 war Frankreich das war mittlerweile 30-jährig und kurz zulegte sich mit Reportern an). Für jeden vor mit Frankreich Weltmeister gewor- beste Nationalteam weltweit. Nationaltrainer ist es schwierig, Spieler den. Ich wechselte nach der WM 1998 zu zu führen, die ganz verschiedene WurUnd was geschah bei der WM 2002? Chelsea, was ich nie bereute. In Mailand zeln haben. Der eine hat sie in NordDer totale Absturz. Wir schieden in der war ich ein wenig müde geworden; die Vorrunde ohne ein Tor aus. Zidane war afrika, der andere in Schwarzafrika, der Popularität wurde mitunter zur Last - verletzt ins Turnier gegangen, Henry Dritte in Europa. Und es gibt auch Egois-

der übertriebene Starkult war nicht war angeschlagen und nicht in Form, ten, denen der Respekt gegenüber den meine Sache. Ich konnte mich nirgends frei bewegen.

und das Wichtigste: Wir alle hatten uns Mitspielern und den Vorgesetzten fehlt. verändert. Plötzlich hatten wir Angst vor Sie sind es, die im Misserfolg grössere der Niederlage. Ich war ja der Captain. Konflikte auslösen.

In London war das anders? Ich spürte schon vor dem Turnier: Das Ja. London ist eine internationale Stadt. ist nicht mehr das grosse Frankreich, Der Alltag wurde für mich ruhiger und mehr die Mannschaft mit der Qualebenswerter. Und ich bekam die nicht lität und dem Selbstbewusstsein, vor der Chance, Englisch zu lernen. Meine Kinsich alle anderen fürchten. Es war vorder wurden in London gross. bei, einfach vorbei. Wenn Sie zurückblicken, denken Sie Wenn Sie heute das spanische Team dann manchmal: Es ist verrückt, sehen, denken Sie dann: Spanien ist was ich alles erreicht habe? wie Frankreich vor 13, 14 Jahren? Nein, meine Karriere hat sich ja flies-

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Sie sind also zufrieden, nicht Nationaltrainer zu sein? Ich möchte mich nicht derart exponieren (lacht).

Weshalb wurden Sie nicht Trainer? Im Moment bin ich daran, die Pro-Lizenz

(höchster Trainerschein) in Cardiff zu erwerben. Aber mich reizt als Trainer

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nicht der ganz grosse Fussball. Ich bin eher der Typ des Ausbildners, der mit Kindern und jungen Spielern arbeitet. Ich muss nicht in der ersten Reihe stehen, das ist mir nicht wichtig.

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Tun Ihnen die Probleme des Clubs weh? Wären Sie gerne jetzt Profi, weil es Ja, es ist der beste Verein mit den seit noch bedeutend mehr zu verdienen Jahren gleichen Gesichtern in der Füh- gibt als während Ihrer Karriere?

rung. Besitzer Berlusconi, Geschäftsfüh- Ach, wissen Sie ... Wenn jemand 30 Milrer Galliani und Generaldirektor Braida lionen Euro auf seinem Konto hat, was sind seit 20 Jahren da; es herrscht ein ist dann der Unterschied zu 45 Millionen Ich hätte den Job beinahe übernommen. sehr angenehmer, familiärer Umgang. Euro? Was mache ich mit 15 Millionen Ich habe abgelehnt, weil dem Fussball in mehr? Kaufe ich mehr Uhren? Mehr FerDafür können Sie umso zufriedener rari? Mehr Häuser? Lebe ich dann gleichGhana die Professionalität fehlt. sein mit Chelsea, das seit Mai auch zeitig in zwei Häusern?

Sie waren in diesem Jahr ein Thema als Nationaltrainer von Ghana.

Champions-League-Sieger ist. War es keine Frage des Geldes? Überhaupt nicht. Ich verdiene mit mei- Dieser Pokal hat gefehlt in Chelseas Tro- Sie leben in Accra in Ihrer ursprüngnen Geschäften viel mehr Geld, als ich phäenschrank. Der Sieg freut mich auch lichen Heimat Ghana. Weshalb? für Roman Abramowitsch - er liebt die- Ich habe mich dafür entschieden, in Acdas in Afrika als Trainer tun könnte. ses Spiel. Ich war Captain, als er Chelsea cra zu investieren, Jobs zu kreieren. Wir

Marcel Desailly Der Franzose setzt sich seit langem für Organisationen wie die Unesco oder die Laureus-Stiftung ein. Am vergangenen Wochenende nahm er an deren Charity Night in Dübendorf teil. Als Fussballer war er 1998 Weltmeister sowie 2000 Europameister und bestritt 116 Länderspiele für Frankreich. Und auf Club-Ebene gewann der Defensivspieler ghanaischer Herkunft 1993 mit Marseille und 1994 mit Milan die Champions League. Nach dem WM-Triumph spielte er sechs Jahre für Chelsea, die Karriere liess er in Katar ausklingen. Heute verdient Desailly sein Geld als Geschäftsmann, Werbeträger und TV-Experte.

Welche Geschäfte betreiben Sie? Ich bin Werbeträger für verschiedene Konzerne; ich habe in Accra in einen grossen Sportkomplex investiert, viele afrikanische Mannschaften bereiten sich

dort auf die grossen Turniere vor; ich arbeite für Unicef, für die Laureus-Stiftung und andere internationale Organisationen - und ich bin Fussballkommentator und Experte für Canal Plus. Sie waren fünf Jahre bei Milan.

Jetzt muss der Club sparen und geht durch sportlich schwierige Zeiten. Es herrschen im Club neue wirtschaftliche Realitäten. Berlusconi (der Besitzer und frühere italienische Ministerpräsident) will sparen und nicht mehr jedes Jahr 30, 40 Millionen Euro einschiessen, er hat deshalb die am besten verdienen-

den Spieler abgegeben und ist nicht mehr bereit, Millionen in neues Personal zu investieren.

übernahm (2003). Ich erinnere mich, haben dort mit Laureus auch eine Stifdass ich ihn einmal gefragt habe, was tung gegründet, die es benachteiligten seine Motivation gewesen sei, bei Chel- Kindern ermöglichen soll, sich im Sport sea einzusteigen. Er antwortete: Die zu entwickeln. Dazu kommt, dass es für Emotionen, die er im Fussball erlebe, meine Kinder in Accra eine andere Art würden seit dem Kauf des Clubs sein Le- ist zu leben. England war für sie sehr ben bestimmen. Die Verbindung zwi- wichtig, aber da sie zwei Kulturen in sich schen Abramowitsch und Chelsea ist be- haben, war es für sie auch wichtig, die sonders stark. Ich bin froh, dass er in afrikanische Realität kennen zu lernen. diesem Club ist. Er soll für Chelsea be- Zu sehen, wie schwierig es ist in Afrika. reits 1 Milliarde Euro ausgegeben haben. Aber auch, wie wunderbar.

Ist es gut, wenn Leute so viel Geld in einen Club pumpen?

Fühlen Sie sich trotzdem als Franzose?

Wir sollten keine Angst vor dem Geld im Oh ja. Ich bin Franzose, ich kam mit vier

Fussball haben. Wichtig ist, dass die Jahren nach Frankreich. Ich habe die Geldgeber Respekt vor ihrer Aufgabe ha- französische Kultur in mir. Aber ich ben und auch Geduld und Demut zeigen. stamme aus einem afrikanischen Land.

Die Besitzer von Manchester City aus Abu Dhabi brauchten vier Jahre, um die Auf Youtube ist ein Video zu sehen, Premier League zu gewinnen. das Sie zeigt, als Asamoah Gyan für Ghana im WM-Viertelfinal 2010 Was ist, wenn die Geldgeber von einen Penalty verschiesst. einem auf den anderen Tag ausstei- Sie waren voller Emotionen. gen? Chelsea kann den Betrieb ohne In 80 Jahren hat kein afrikanisches Land Abramowitsch nicht finanzieren. den WM-Halbfinal erreicht. Es war ein Deshalb ist es gut, was Platini (der Uefa- historischer Moment. Wenn er gegen Präsident) mit dem Financial Fairplay Uruguay getroffen hätte, wäre meine urerreichen will. Die Clubs müssen sich sprüngliche Heimat im Halbfinal geweneu strukturieren, sie müssen ihre Aus- sen. 1 Milliarde Afrikaner stand hinter gaben in den Griff bekommen und sich Ghana, der ganze Kontinent. Afrika wird in ein paar Jahren ohne fremde Hilfe nicht so bald wieder die Chance haben, finanzieren können. in einen WM-Halbfinal zu kommen.

«Afrika wird nicht so bald wieder die Chance haben, in einen WMHalbfinal zu kommen.»

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Nein? Nein. Die Ligen in Afrika sind schlicht zu schlecht. Afrika braucht Zeit.

Gehören an der WM 2014 für Sie wie

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Datum: 15.11.2012

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Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 47 Fläche: 115'840 mm²

stets die üblichen Nationen zu den Favoriten: Spanien, Brasilien, Italien, Deutschland, Argentinien? Ja, es ist immer das Gleiche.

Für die Spanier wäre es der vierte Titel in Folge. Sie haben mich gefragt, ob ich gerne heute Spieler wäre, und ich habe verneint. Aber einmal möchte ich doch noch spielen - mit Spanien. Die Spanier haben die EM gewonnen, die WM, wieder die

EM. Und nun reisen sie für die nächste Herausforderung nach Brasilien. Da wäre ich mit Vergnügen ein letztes Mal dabei. Nicht wegen des Geldes, sondern wegen

des Gefühls, schon Welt- und Europameister zu sein und nun den nächsten ganz grossen Titel anzustreben.

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Datum: 16.11.2012

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«Wir hatten keine Wahl» Die ehemalige Spitzenturnerin Nadia Comaneci floh

Nadja Comaneci hat im Sport Aussergewöhnliches geschafft und entschied sich nach der Karriere zur Flucht. Über sie kursieren viele Gerüchte.

vor 23 Jahren zu Fuss aus Rumänien

Nadja Comaneci, Sie sind vor über 30 Jahren vom Spitzensport zurückgetreten. Doch noch immer löst Ihr Name bei Turnerinnen und Turnern Ehrfurcht aus. So eine Reaktion gibt es eher, wenn ich ehemalige Turnerinnen aus meiner Ge-

neration treffe, Konkurrentinnen aus der Teenagerzeit. Viele dieser Frauen beginnen zu weinen, wenn sie mich sehen, und sagen mir, dass ich ein Vorbild war. Das ist sehr berührend. Natürlich gibt es auch heute Turner, die geschockt reagieren - sie kennen mich von ihren Müttern, von Youtube. Vielleicht ist es etwas Ähnliches, wie wenn ich mir ausmale, eine Fussballlegende wie

zu treffen. Oder die Rolling Stones. Dann wäre ich auch starr vor Ehrfurcht. Diesen Sommer gewannen die US-Girls

Olympiagold im Teamwettkampf die Rumäninnen sicherten sich Bronze. Sie sind Bürgerin beider Länder. Mit welchem Team fieberten Sie mit?

Mit beiden. Ich unterstützte die Rumäninnen, weil ich sie kenne. Aber ich fieberte auch mit den US-Girls mit, weil ich ihre Fähigkeiten bewundere. Wenn man Ihre Bodenübung von Olym-

pia 1976 vergleicht mit derjenigen von Alexandra Raisman, die heuer in dieser

Disziplin Gold gewann, dann ist der Unterschied eklatant: Sie zeigten mehr Eleganz und fliessende Bewegungen, die Übung der Amerikanerin ist technischer und enthält viele hohe Sprünge.

0 ja, da besteht ein grosser Unterschied! Zu meiner Zeit galt meine Übung als schwierig. Aber heutzutage ist der Boden viel besser, er federt stär«Es tut gut, gebraucht zu werden» - Nadja Comaneci in Zürich.

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KARIN HAFER / 17,

ker und gibt den Athleten viel mehr

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Möglichkeiten. Wenn ich die Sprünge bin damit aufgewachsen. Natürlich beder männlichen Turner sehe, kann ich es kommt man mit zunehmendem Alter manchmal kaum glauben, wie viele Dre- mehr mit und muss Entscheidungen hungen die hinkriegen. treffen. Ich begann mich zu fragen, ob ich so leben will oder ob es eine bessere Was ziehen Sie vor: technisch schwierige Lösung für mich gäbe, ob ich zufrieden Übungen oder elegante Darbietungen? sein soll mit Mittelmass und mit dem, Es braucht eine Kombination aus bei- was ich habe. Jeder hat die Möglichkeit, dem. Ich liebe es, Turnerinnen wie Aliya zu handeln und wegzugehen. Viele LeuMustafina zuzusehen, trotz vielen te taten dies, es gibt so viele Geschich-

Schwierigkeiten zeigt sie stets Klasse. Dasselbe gilt für Sandra Izbasa, Catalina Ponor oder Kohei Uchimura. Viele Ihrer aussergewöhnlichen Leistungen hatte zuvor noch niemand geschafft. Es gibt einen Leitspruch von Ihnen, der besagt: «Jemand ist immer der Erste, wieso solltest das nicht du sein?»

Ja, daran glaube ich. Viele Menschen

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sehen sollen. Wer im Turnen etwas erreichen will, muss den Durchhaltewillen besitzen, dieselben Dinge immer und immer und immer wieder zu machen. Es wird erzählt, dass Karolyi Ihnen 1969 eine Puppe geschenkt habe. Damals erreichten Sie als Achtjährige in den natio-

nalen Meisterschaften Platz 13. Er soll Ihnen die Puppe gegeben haben, um Sie ten von Rumänen, die flohen, aber nie- stets daran zu erinnern, nie wieder so mand schrieb sie auf, weil sie keine Be- schlecht abzuschneiden. Stimmt das? rühmtheiten waren. Dass weiss ich nicht mehr. Wissen Sie, es gibt so viele Geschichten über mich, ich Es gibt das Gerücht, Sie hätten engeren kann mich nicht an alles aus meiner VerKontakt zu den Ceausescus gehabt. gangenheit erinnern. Viele Menschen Das ist falsch. Ich habe die Familie ein haben mir Puppen geschenkt, ich sameinziges Mal in meinem Leben gesehen, melte diese damals. Heute habe ich eine nämlich als sie mich als «Heldin der lebende Puppe zu Hause: meinen Sohn sozialistischen Arbeit» geehrt hatten. Dylan, er ist sechseinhalb Jahre alt.

wollen es an die Spitze schaffen, und der Das war gleich nach den Spielen 1976.

Schnellste unter ihnen berührt als Erster die Decke. Aber als junge Turnerin Spürten Sie nach dieser Auszeichnung dachte ich nicht so zielgerichtet. Ich noch mehr Erwartungsdruck? nahm nicht an den Olympischen Spielen Nein. Ich war 14 und dachte nicht allzu teil, um Geschichte zu schreiben. Ich viel nach über die Erwartungen andewusste zuvor auch gar nicht, dass noch rer. Natürlich gab es viel Druck, aber keine Turnerin bei Olympia 10 Punkte mehrheitlich von mir selber. Ich forfür eine Übung erhalten hatte. derte stets am meisten von mir. Damals leuchtete nach Ihrer Übung am Stufenbarren die Note 1.00 auf: Verstanden Sie gleich, dass Sie eine Zehn erhalten hatten, diese auf der Tafel aber nicht angezeigt werden kann? Ich war verwirrt, dann machte mir eine

Ihre Trainer Bela und Marta Karolyi setzten sich 1981 während einer Show-

Tournee in den USA ab. Dachten Sie ebenfalls an eine Flucht? Nein, ich hatte noch nicht genug damals. Ich war noch nicht bereit dazu.

Es gibt zahlreiche Gerüchte über Ihr

Leben in Rumänien. Zum Beispiel heisst Sie sagten einst, dass Sie nicht die Talen- es, nach Ihrem Rücktritt habe man von tierteste waren, aber die Engagierteste.

Ich sah Turnerinnen, die talentierter waren als ich, mehr Sprungkraft oder

Beweglichkeit besassen. Aber ich verfügte über eine besondere EntschlosTeamkollegin ein Zeichen. So richtig senheit. Ich leistete immer mehr, als die realisiert habe ich es dennoch nicht, ich Trainer verlangten, das hat sich mit den musste ja weitermachen. Der Stufen- Jahren akkumuliert. Ich mochte es auch, barren war mein erstes Gerät, es kamen herausgefordert zu werden. Wenn jedrei weitere, dann ging ich ins Bett. mand sagte: «Ich wette, das schaffst du nicht», hab ich das Gegenteil bewiesen. Neben Ihren sportlichen Erfolgen sind Sie für Ihre Herkunft bekannt, Sie lebten Den Grossteil Ihrer Erfolge feierten Sie in Rumänien zu Zeiten des Ceausescu- unter dem Trainer-Ehepaar Bela und Regimes. Wie war das Leben in einem Marta Karolyi. Bela war bekannt dafür, Land, wo die Politik alles kontrollierte? dass er ein harter Coach war, einige eheAls junges Mädchen versteht man nicht malige Turner haben seine Methoden viel davon, was um einen herum pas- und seinen Umgangston später kritisiert. siert. Es ist nicht so, dass es mir egal Ja, er war fordernd. Doch es braucht die war oder, nein: vielleicht ist es einem ständige Repetition, wenn man auf wirklich egal in diesem Alter. Da küm- einem so hohen Level konkurrenzfähig mert man sich nur um das, was man tut. sein will, wenn die Übungen leicht ausZudem kannte ich ja nichts anderes, ich

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BERÜHMTHEIT AB 14 JAHREN

ajk. Nadia Comaneci war eine der Stars der Sommerspiele 1976 in Montreal. Die 14-jährige Rumänin erreichte als erste Kunstturnerin bei Olympia die

Bestnote von 10,00 Punkten für eine Übung, auf der Digitalanzeige war gar kein Platz für vier Ziffern, weshalb 1,00 angezeigt wurde. 1976 und 1980 gewann

sie neun Olympiamedaillen, daneben

stand sie an WM viermal auf dem Podest, an EM zwölfmal. 1981 trat sie zurück und flüchtete 1989 in die USA.

Heute lebt die 51-Jährige mit ihrem Mann Bart Conner, einem früheren USTurner, und ihrem Sohn in Oklahoma.

Sie engagiert sich weiterhin im Sport

und ist für verschiedene Stiftungen tätig, darunter die Laureus Foundation.

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Datum: 16.11.2012

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Ihnen Kinder erwartet. Deshalb mussten Sie regelmässig zum Arzt, der kontrollierte, ob Sie schwanger waren. Wirklich? Das habe ich noch nie gehört. Sehen Sie, genau deshalb lese ich solche Geschichten nicht mehr. Die Leute sind immer neugierig und wollen etwas Aufregendes erfahren und wenn es nichts Knackiges gibt, erfinden sie etwas. Ent-

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verbotene Zone, gelangten nach Ungarn und marschierten dann bis zur österreichischen Grenze.

Das muss gefährlich und anstrengend gewesen sein. Und kalt, Ende November.

Ja, das war es. Aber wir hatten ja keine Wahl, wir wollten raus.

weder man lernt, darüber zu lachen, Hatten Sie sich von Ihrer Familie veraboder man liest es einfach nicht. Andern- schiedet und etwas Gepäck dabei? falls gerätst du in eine Spirale, in der du Nein, ich konnte es meiner Familie nicht dich verlieren kannst und nicht mehr sagen und besass nur die Kleider, die ich weisst, wer du eigentlich bist. Die Leute an dem Tag trug. Ich hatte erst einige werden immer nach Neuigkeiten lech- Wochen später wieder Kontakt zu meiner Familie, nach der Revolution. zen und dich beobachten. Das Gefühl des Beobachtetwerdens ken- Sie emigrierten in die USA. Wie war Ihr nen Sie aus Ihrer Vergangenheit. Nach Leben als Asylbewerberin?

der Flucht der Karolyis wurden Sie Es war eine lehrreiche Erfahrung, eine streng überwacht. Wie fühlte sich das an? Adaption an eine neue Welt. Diese Zeit Ich habe nicht genau gewusst, wer mich kommt mir vor wie ein Blitzschlag. Du

beobachtet, aber mir war klar, dass je- treibst einfach mit, denn die Welt hält mand über mich Bericht erstattet. Na- nicht an und wartet, bis du dich eingewöhnt hast. Man muss aufmerksam sein und Informationen aufsaugen wie ein

«Ich habe nicht genau gewusst, wer mich beobachtet, aber mir war klar, dass jemand über mich Bericht erstattet.»

Schwamm. Also tat ich das.

Sie blieben dem Sport treu, engagieren sich weiter in diesem Bereich. Weshalb?

Man arbeitet dort, wo man sich auskennt. Ich wollte aktiv sein und fand

einen Ort, wo ich gebraucht werde. Ich kann meine Erfahrung nutzen, um Promen hatte ich keine, also konnte ich jekte mit Kindern zu unterstützen, danichts dagegen unternehmen. Ich konn- mit diese sich mehr bewegen. Wenn ich te nur nach Hause gehen, das Radio auf- etwas im Zusammenhang mit Sport drehen und so viel Lärm machen, dass sage, dann wissen die Leute, dass ich draussen niemand hörte, was ich sage. darüber Bescheid weiss. Es tut gut, gebraucht zu werden. 1989 entschlossen Sie sich zur Flucht. Es war Zeit zu gehen. Die Entscheidung Sie sind 51 Jahre alt und sehen unglaubwar schwierig, weil die Flucht auch lich fit aus. Wie halten Sie sich in Form?

meine Familie betraf. Ich hatte zudem Ich bleibe in Bewegung. Und ich traiwenig Zeit zum Überlegen. Normaler- niere 30 bis 40 Minuten täglich im Gym. weise folge ich meiner Intuition meistens ist diese richtig.

Auch Kunstturnen?

Manchmal spiele ich auf einem tiefen Wie war die Flucht organisiert?

Schwebebalken herum, nichts Schwieri-

Jemand anderes hatte die Idee, ich bin ges. In Form zu bleiben, ist eine Sache, einfach mitgegangen. Wir gingen zur Kunstturnen eine ganz andere. Interview: Anja Knabenhans rumänischen Grenze, liefen durch die

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Datum: 12.11.2012

La Liberté 1700 Fribourg 026/ 426 44 11 www.laliberte.ch

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 39'231 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich

Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 27 Fläche: 2'113 mm²

DIVERS

Des dons pour les enfants La 6e édition de la Laureus Charity Night a permis de récolter la somme record de 444000 francs, qui ira aux enfants défavorisés en Suisse. Des grands noms du sport étaient présents à Dübendorf, comme Nadia Comaneci, Boris Becker, Marcel Desailly et Edwin Moses. SI

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Datum: 14.11.2012

Zürcher Oberland Medien AG 8620 Wetzikon ZH 044/ 933 33 33 www.zol.ch

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 25'798 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich

Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 27 Fläche: 2'874 mm²

Award für Sportamt ZÜRICH.

Das Sportamt der Stadt Zü-

rich ist mit dem «Laureus Girls in Sport Award» ausgezeichnet worden. Die Eh-

rung für innovative Sportprojekte für Mädchen ist mit 5000 Franken dotiert. Laut Gerold Lauber (CVP), Vorsteher des Sportdepartements, ist der Award ein grosser Ansporn. Da sich Mädchen weniger häufig bewegen als Buben, sei es wichtig, dass gezielt Sportangebote für Mädchen geschaffen werden. (sda)

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Datum: 14.11.2012

Zürichsee-Presse AG 8712 Stäfa 044/ 928 55 55 www.zsz.ch

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 17'114 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich

Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 16 Fläche: 2'875 mm²

Award für Sportamt ZÜRICH.

Das Sportamt der Stadt Zü-

rich ist mit dem «Laureus Girls in Sport Award» ausgezeichnet worden. Die Eh-

rung für innovative Sportprojekte für Mädchen ist mit 5000 Franken dotiert. Laut Gerold Lauber (CVP), Vorsteher des Sportdepartements, ist der Award ein grosser Ansporn. Da sich Mädchen weniger häufig bewegen als Buben, sei es wichtig, dass gezielt Sportangebote für Mädchen geschaffen werden. (sda)

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Datum: 14.11.2012

Der Landbote 8401 Winterthur 052/ 266 99 01 www.landbote.ch

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 32'205 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich

Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 25 Fläche: 2'870 mm²

Award für Sportamt ZÜRICH.

Das Sportamt der Stadt Zü-

rich ist mit dem «Laureus Girls in Sport Award» ausgezeichnet worden. Die Eh-

rung für innovative Sportprojekte für Mädchen ist mit 5000 Franken dotiert. Laut Gerold Lauber (CVP), Vorsteher des Sportdepartements, ist der Award ein grosser Ansporn. Da sich Mädchen weniger häufig bewegen als Buben, sei es wichtig, dass gezielt Sportangebote für Mädchen geschaffen werden. (sda)

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Datum: 12.11.2012

Blick 8008 Zürich 044/ 259 62 62 www.blick.ch

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 208'360 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich

Themen-Nr.: 40.8 Abo-Nr.: 1082463 Seite: 26 Fläche: 3'410 mm²

SpendenRekord bei Laureus-Event Solidarität mit benachteiligten Kindern in der Schweiz: Unter diesem Motto fand gestern in Dübendorf ZH die sechste Laureus Charity Night statt. 17 Laureus-Botschafter nahmen für die Stiftung die Rekordsumme von 444 000 Franken ein. Rund 600 Gäste aus Sport, Wirtschaft und Politik sammelten, darunter auch LaureusBotschafter und Nati-Coach

Ottmar Hitzfeld (63).

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Laureus Charity Night 2012