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LANDAU UNIVERSITY NEWS DIE WÖCHENTLICHE UNIZEITUNG 4. SEMESTER

La.Uni

23. November

4 News

Der PROTEST geht weiter Was geschah letzte Woche im Audimax?


WichtigeKONTAKTE: Allgemeiner StudierendenAusschuss (AStA): VORSITZ: richard hoffmann vorsitz@asta-landau.de

AStA-Sekki am Campus:

ÖFFENTLICHKEITSARBEIT: joern weisenberger pr@asta-landau.de & la.uninews@yahoo.de

Unser Service: Infos rund ums Studium, Internationaler Studentenausweis, 2Clever- Hefte, Formulare, kostengünstiges Drucken, La.Uni News, Ruhe oder ein gutes Gespräch :)

INTERNE HOCHSCHULPOLITIK: elena leuschner hopoin@asta-landau.de

josephine breswald campus@asta-landau.de Tel.: 06341-280276

EXTERNE HOCHSCHULPOLITIK: max schneider hopoex@asta-landau.de

Öffnungszeiten: Mo / Di / Mi: 14.00 -16.00 Uhr Do: 16.00 - 18.00 Uhr

BOLOGNA christopher tautz bologna@asta-landau.de KULTUR: berend barkela kultur@asta-landau.de SOZIALES: amrei schommers soziales@asta-landau.de EVENTS & SPORT: marion polcher & ralf schmidt events@asta-landau.de & sport@asta-landau.de UMWELT: fabienne mittmann umwelt@asta-landau.de FINANZEN: carina lindener finanzen@asta-landau.de FACHSCHAFTEN & PROJEKTE: benny piske fachschaften@asta-landau.de INTERNATIONAL AFFAIRS sarah wenz ia@asta-landau.de

Studierendenparlament (StuPa): PRÄSIDIUM: edith kindopp & sirid heße stupa@asta-landau.de

Nächste öffentliche Sitzungen: StuPa: Montag, 30.11.2009 / 20.00 Uhr / C III (grün), Raum 140 AStA: Montag, xx.11.2009 / xx.00 Uhr / AStA-Sekki (Campus) Viele weitere Informationen findest Du auf unserer Homepage:

www.asta-landau.de ...und unter: www.twitter.com/asta_ld


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IN H A

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neuigkeiten.

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was geschah...

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bildhaftes.

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recherchiert.

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panorama.

11-12 Auf 1 wort

13-17 kultur.

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clichebehaftet.

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Hirn, wordboner & wort im kreuz.

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Bon manger & AdW

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Mensa & t端tensuppenreport


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DIE ARD IM AUDIMAX. Montag, 12 Uhr dreht die ARD einen Beitrag über die Besetzung des Landauer Audimax. Schau doch mal vorbei!

viel heiße luft. Über Langeweile kann sich die letzten Tage wohl niemand in Landau beschweren. Dienstag gings mit 450 Studenten nach Mainz, um vor dem Ministerium für bessere Studienbedingungen zu demonstrieren. Zwei Tage später zogen dann knapp 2500 Landauer durch die Innenstadt um speziell auf unsere lokalen Probleme aufmerkam zu machen. Ob es etwas gebracht hat? Nun, unser Präsident Herr Heiligenthal zeigte mal wieder enorm viel Verständnis, Verantwortung für die Missstände wollte er trotzdem nicht übernehmen. Es gab auch viel politischen Besuch im Auimax. OB Schlimmer schaute vorbei, genau wie Wolfgang Schwarz (MdL), Thomas Gephart (MdB) und Franziska Drohsel, Bundesvorsitzende der Jusos. Das Wort zum Sonntag verkündete dann bereits am Freitag der Leiter des Zentrums für Lehrerbildung der Uni Landau, Prof. Dr. Reinhold Jäger, bei der Verabschiedung von Herrn Nenninger. Der sagte nämlich in Bezug auf die Einführung des BolognaProzesses: „Erst denken, dann handeln!“ Wie wahr, wie wahr. Herzliche Grüße, die Redaktion. (sh)

Die erste Protestwoche ist vorbei. Im ganzen Bundesgebiet haben sich Studierende aller Fachrichtungen aufgemacht, um ihre Forderungen kund zu tun. Der tatsächliche Effekt bleibt abzuwarten. Die Kommentare in der Bevölkerung waren im Allgemeinen verständnisvoll, die Bundesregierung sendet erste Beschwichtigungssignale in Richtung Studierendenschaft. Laut der „Zeit“ hat sich die Bundesregierung darauf geeinigt, das Bafög zum 1. Oktober 2010 zu erhöhen, allerdings nicht ohne einen kleinen Haken einzubauen. Demnach ist die Erhöhung des Satzes an die Einführung eines neuen Stipendiensystems gekoppelt, welches nur die Besten eines Jahrgangs fördern soll, mit dem sie zugleich die Verantwortung geschickt an die Ländervertretungen weitergegeben hat. Widersetzen sich die Länder nämlich dieser Forderung, was eine enorme Mehrbelastung der Haushalte zur Folge hätte, so ist auch die Bafög Erhöhung vom Tisch. (db)

News

Erste Reaktionen auf die Proteste


Was geschah… … LETZTE WOCHE im Audimax? Montag 16.11.2009

Grußwort des Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer. Es geht um die Parkplatzsituation, einen Shuttleservice und generelle Verantwortlichkeiten der Stadt gegenüber der Uni.

Dienstag 17.11.2009

• Demo in Mainz: trotz Dauerregen rocken 450 Landauer die Mainzer Innenstadt • Unikino verlegt Filmvorstellung ins Audimax, Film: Drachenläufer

Mittwoch 18.11.2009

• Vier Besetzer besuchen Antenne Landau in Neustadt • Presseführung: das Audimax ist gerammelt voll mit „produktiven“ Besetzern • Gunnar hält einen Vortrag zur "Ökonomisierung der Bildung" • Die Burschenschasft Vasgovia hält einen Vortrag über Studentenverbindungen und ihre Geschichte

Donnerstag 19.11.2009

• Workshop Marx: "Frühstück mit Marx" Referent: Christian Z. Schmitz, DGB Region Trier • Demo durch die Landauer Innenstadt, knapp 2500 Studis demonstrieren friedlich, aber geräuschvoll für bessere Studienbedingungen: „Die Sonne lacht, doch Landau brennt!“ • Diskussion mit Wolfgang Schwarz, MdL, schiebt alle Verantwortlichkeiten dem Bund zu • Diskussion mit Dr. Thomas Gebhart, MdB, schiebt alle Verantwortlichkeiten dem Land zu • Zur Beruhigung der aufgeheizten Gemüter gibts Abend ein kleines Jazz Konzert • Ein Reporter der Rhein-Pfalz nächtigt im Audimax

Freitag 20.11.2009

• Vortrag Matthias Gradenwitz "Wie entsteht Sehnsucht zum Tun?"/AD(H)S • Abschied Professor Nenniger, Podiumsdiskussion zum Thema "Bologna" • Tanzkurs "Der Bildungsmisere auf die Füße treten"

Samstag 21.11.2009

• Die Juso-Bundesvorsitzende Franziska Drohsel schaut zur Diskussion vorbei • Lustiges Zusammensein am Abend mit diveresen kooperativen Spielen • Solidaritätsbesuch einer Studentengruppe der Uni Würzburg

Sonntag 22.11.2009

• Inhaltliches Planspiel zur aktuellen Bildungssituation in Deutschland • Internationaler Vernetzungschat • Internationale Video- und Telefonkonferenz


Bildhaftes.


Bildhaftes.


7 WIR streiken.

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Studenten protestieren bundesweit. Die Politik beginnt so langsam die Proteste ernst zu nehmen und verspricht Veränderungen.

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Denkt man an den letzten Bildungsstreik in diesem Jahr an der Landauer Universität, fallen einem nur wenig Worte ein: „kaum Demonstranten, nichts gebracht,..“ Man mag nach dem letzten Mal schon gedacht haben, die Landauer Studenten seinen vollauf mit ihren Studienbedingungen zufrieden und haben es nicht nötig zu streiken. Dass dem nicht so ist, zeigten die zahllosen Studenten, Schüler und Eltern vergangenen Donnerstag, als sich ein riesiger Demonstrationszug von der Uni aus mit Sprechchören in Richtung Bürgerstraße aufmachte.

In Landau ha t sich was ge ändert, die k streiken, und ünftigen Akad zwar richtig! emiker D ie Streikwelle Semester entw , die sich diese ickelt hat ist a s uch erst in de Wochen so w n vergangene irklich an and n zwei eren Unis und Eine Masse vo FHs ausgebro n etwa 85.00 chen. 0 Demonstran Deutschland te n hat sich in ga erhoben um V nz eränderungen durch zu setz a m B ten. Dass die ildungssystem Proteste Wirk licht die jüng u n g zeigen, verd ste Meinungsä eutnderung unse rin Annette Sc re r B ildungsministe havan, die sic h noch bis vo lich gegen ein r kurzem ausd e Erhöhung d rückes Bafög auss hatte bislang n prach. Die K ur die Heraufs oalition etzung des Alt re zu Bezug d e rs auf über 30 Ja es Bafögs besc hhlossen. Scha der Umsetzun v a n g ib t zu, dass bei g der Bologn a-Reform „ha gemacht wurd n dwerkliche Fe en und will in hler“ sbesondere m tern der Länd it d en Kultusmin er am 10. De iszember über V chen. Doch b e rb e ss e rungen spreereits jetzt sc hon versprech der sich den F e n viele Bunde orderungen d släner Protestler a Hochschulsyst n z u n e hmen und da em zu verbess s ern. Mit der E ist parallel ein rh ö h u ng des Bafög Stipendienpro gramm geplan zent der Stu t, wovon zehn P dierenden pro rofitieren sollen hierbei nach . Jedoch bed weit verbreite arf es ter Meinung darf. Ein Stipe n o c h E rklärungsbendium erhält nämlich jeder dent, ganz gle le istungsstarke ich ob er das Stugestiftete Geld die Eltern das b e nötigt, oder o Studium finan b zieren könnte n.


Neben der CDU spricht sich beispielsweise die SPD nochmals gegen Studiengebühren aus. Lediglich die FDP kann die Proteste nicht nachvollziehen. Sie vertritt auch die Ansicht, dass Studiengebühren Schüler nicht davon abhalten ein Studium in Angriff zu nehmen. Dabei wird die soziale Ungleichheit besonders im Bildungswesen sichtbar. Auch deshalb richten sich die Forderungen der Studenten an eine Erhöhung des Bafögs und eine Abschaffung der in vielen Bundesländern geltenden Studiengebühren. Bleibt also zu hoffen, dass die Proteste dieses Mal etwas bewirken. Dass wir Studenten, auch hier in Landau, willig sind das geltende System zu verändern, haben wir bewiesen. Sollten die Forderungen also keine Wirkung zeigen, werden wir keineswegs müde dafür zu kämpfen. In Landaus Innenstadt finden schließlich noch mehr Demonstranten Platz! (ke)

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Katharina recherchiert jede Woche ein brisantes Thema. Ihr würdet gerne über weitere Dinge mehr erfahren? Schickt uns eure Vorschläge: la.uninews@yahoo.de

KariKiert K ariKiert

by: jonas fischer

LA CARICATURE de la semaine.


Panorama.

STUDENTENPROTESTE: Werbeplattform für den Springer-Verlag Spätestens seit Ende der 60er Jahre weiß man: Springer und Studenten – das funktioniert nicht. Erst vor wenigen Tagen führte ein Protestzug in Berlin am dortigen Axel-Springer-Haus vorbei. Die Demonstranten machten Halt und skandierten Parolen, bevor sie zur HU Berlin weiter marschierten. Da überrascht es ein wenig, dass sich die „bild.de“, immerhin größter Online-Ableger des Verlags, nun für die Studentenproteste engagiert. Doch eventuell steckt mehr PR dahinter, als man vermuten könnte. Loggte man sich vergangene Woche ins Studivz ein, sprang einem sofort ein Kasten entgegen. „Schreib Deine Meinung!“ stand am linken Rand. Wenn man darauf klickte, gelangte man zur Gruppe „Studentenproteste 2009 - Die große Aktion von bild.de“. Ausgerechnet der Springer-Verlag, für viele Studenten Sinnbild journalistischer Sorglosigkeit und reaktionären Werteverständnisses, schlägt sich auf die Seite der Studenten.

Die „Bild“, die Printausgabe von „bild.de“ ist die vom Presserat am meisten gerügte Zeitung Deutschlands. Insgesamt 106 Rügen erhielt sie seit 1986 aufgrund von „vorschneller Verurteilung von Verdächtigen, die Missachtung von Persönlichkeitsrechten und mangelnde Beachtung der journalistischen Sorgfaltspflicht“. Der Presserat empfiehlt, öffentliche Rügen „als Ausdruck fairer Berichterstattung“ abzudrucken. Die „Bild“ verzichtet üblicherweise auf den Abdruck. Konsequenterweise sollte sich das Engagement für Studenten in der Berichterstattung niederschlagen. Doch Fehlanzeige: Am vergangenen Dienstag berichtete „bild.de“ vom Bildungsstreik mit 6000 Teilnehmern in Berlin. „bild.de“ hebt dabei drei Punkte hervor: Beim Streik befanden sich nach „bild.de“ „50 bis 60 Vermummte, Mitglieder des Schwarzen Blocks“, zehn Studenten wurden „wegen des Besitzes von verbotenen Gegenständen (z.B. Pfefferspray)“ festgenommen und drei Teilnehmer gingen mit Fäusten auf sich los. Mehr Inhalt zog der Leser nicht aus der Nachricht. Was nach den Mengenangaben die anderen knapp 99 Prozent der Streikenden gemacht haben, erfährt der Leser erst ganz am Ende des Artikels. Laut dem Berliner Polizeisprecher sei die „Demonstration weitgehend störungsfrei“ verlaufen.

Immerhin verzichtet „bild.de“ auf Ausdrücke wie „Linskmob“, „geistige Halbstarke“ oder „akademische Gammler“ – alles Begriffe, die ihre Printausgabe noch vor 40 Jahren für Studenten benutzte. An diese Zeit erinnerte der Studentenprotest in Berlin, als es eine Zwischenkundgebung an der Rudi-Dutschke-Straße gab.


Panorama.

Doch warum nun ausgerechnet diese Internet-Aktion? Ein erster Anhaltspunkt liegt auf der Hand: ganz banale Werbung. Das StudiVZ ist natürlich ein großes Portal mit Millionen von Nutzern, wo sich das Schalten von Werbung lohnt. Eine Nachricht vom „Spiegel“ vor zwei Wochen lässt in diesem Zusammenhang jedoch besonders aufhorchen: Nach deren Informationen wird im Springer-Verlag die Idee einer jungen „Bild“ wiederbelebt - mit dem Arbeitstitel „Bild Format“. Bereits 2004 gab es ein Konzept einer jungen Zeitung. Damals war es nur eine Drohgebärde an die Konkurrenz – ernsthaft umsetzen wollte man das Jugend-Projekt nicht, da das Risiko einer direkten Konkurrenz zur „Bild“ zu groß war. Die „Bild“ verliert jedoch beständig an Auflage, sodass neue Ideen gefragt sind. Ein erster Rahmen der jugendlichen „Bild“ steht bereits: Keine Volksmusik, keine Rentnerthemen wie altersbedingte Krankheiten und vor allem soll die junge „Bild“ günstiger sein als ihr großer Bruder. So soll eine direkte Konkurrenz verhindert werden. Die Marke „Bild“ wird für die Zielgruppen, hier eben die Studenten, zurechtgeschnitten. Das Emblem der „Bild“ prangt bereits jetzt auf der wichtigsten deutschen Studentenseite. Der „Spiegel“ berichtet weiter, dass die junge „Bild“ in Kürze der Chefredaktion vorgelegt werde. Nach deren „Go“ wäre nur noch der Vorstand gefragt. Doch vielleicht sollte sich „bild.de“ einfach Gedanken machen: Man kann nicht im Internet Streiks unterstützen und mitorganisieren, später in der Berichterstattung aber zumindest eine nötige Objektivität vermissen lassen. Das ist nicht konsequent und vor allem nicht glaubwürdig. Übrigens: Nach „Spiegel“-Angaben wird das nackte Mädchen von Seite 1 in den Sportteil abgeschoben. Neben der Frage, was es da soll, wirft das schon eine andere Frage auf: Ab welchem Alter beginnt die Zielgruppe für die neue „Bild“? Nachdem bereits auch im SchülerVZ Werbung für das „bild.de“-Bundesliga-Tool „Mein Klub“ geschaltet wird, dürfte ein weiteres Engagement auf den Seiten der deutschen Schüler nur eine Frage der Zeit sein. (dh)

Daniel ist das neuste Mitglied der La.Uni-Redaktion. Wie gefällt euch seine Schreibe? Schreibt uns eure Meinung: la.uninews@yahoo.de


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PYJAMAPARTYS und andere Kindereien. Einblicke in ökonomisierte Gehirne „Deutschlandweit proben linke Studenten den Aufstand. (…)…ein ideologisierter Kern übt sich nun in Protestnostalgie und veranstaltet Pyjamapartys in Hörsälen. Statt ehrlicher Konzepte steht wieder mal nichts weniger als vom Staat garantierte Glückseligkeit für alle im Forderungskatalog, der die Summe aller Wünsche der Teilnehmer ist: Abschaffung der NCs, des Bolognaprozesses und der Exzellenzinitiative oder bessere Betreuungsverhältnisse, mehr Masterplätze und mehr Geld.“

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So beginnt die Erklärung des Bundesverbandes Liberaler Hochschulgruppen zu dem letzte Woche endgültig losgebrochenen bundesweiten Bildungsstreik. Auf ihrer Homepage: http://www.lhg-umzug.de/dokumente/schreihaelse.asp bezogen FDP-nahe Hochschulgruppen am 15.11. eindeutig Stellung zu den Forderungen ihrer Kommilitonen. Die oben genannten Albernheiten waren noch nicht alles, was den Liberalen auf den vom Protest beschwerten Herzen lag. Johannes Knewitz, der Vorsitzende des Verbandes, hatte noch mehr zu sagen: „…ich bitte alle darum, denen gerecht zu werden, die verantwortungsbewusst mit dem Privileg des Hochschulstudiums umgehen und die Schreihälse zu ignorieren, die sich auf Kosten ihrer Kommilitonen aufspielen.“

Als ich diese Erklärung noch euphorisiert von einem starken Medienecho anlässlich der Demonstrationen dieser Woche las, blieb mir erst einmal die Spucke weg. Nicht nachzuvollziehen war für mich die Haltung dieser Studierenden, die die Dringlichkeit eines Umdenkens im Bildungswesen noch nicht verstanden zu haben schienen. Der ignorante wie arrogante Ton der Erklärung machte mich zuerst fassungslos, dann musste ich unwillkürlich lachen. Denn an Argumenten oder einer klaren Auseinandersetzung mit den Zuständen an Deutschlands Universitäten mangelt es in der Erklärung. Es handelt sich lediglich um einen Text, in dem eine gut situierte Minderheit sich beschwert, weil sie in diesen Tagen nicht mehr ungehindert den Leistungsanforderungen nachrennen kann, die eine Gesellschaft, die von wirtschaftlichen Anforderungen reguliert wird, an sie gestellt hat. Damit haben wir schon einen Teil dessen erreicht, was wir mit unserem friedlich-konstruktiven Protest erreichen wollen: Das System stören, das uns zu Sklaven des Herren Wirtschaft macht. Trotzdem verdient diese Erklärung Aufmerksamkeit, weil wir offensichtlich noch immer nicht alle an einem Strang ziehen. Deswegen beschloss ich dem Feind ins Auge zu sehen und begutachtete zunächst das Foto des Vorsitzenden um mir ein möglichst differenziertes Bild über die Weltsicht der liberalen Hochschulgruppen machen zu können. Nun, was soll ich sagen. Heiraten werden wir nicht.


Aber darum geht es heute nicht. Es geht darum, dass offenbar gut situierte Studierende mit reißerischen Phrasen ihren weniger gut betuchten Kommilitonen in den Rücken fallen und damit einen Prozess stören wollen, der nicht weniger zum Ziel hat, als allen Menschen den unbeschwerten Zugang zu Bildung zu ermöglichen. Ob eine kleine Gruppe gut Gestellter dazu im Stande ist, ist freilich eine andere Frage. Denn ein Hochschulstudium ist kein Privileg. Es ist eine Möglichkeit sich Wissen anzueignen, die jeder nutzen können sollte. Der starke Rückhalt, der protestierenden Studierenden von Hochschulleitungen, Professoren und Eltern entgegen gebracht wird, zeigt, dass die Mehrheit der Bevölkerung die Botschaft endlich verstanden hat.

Die Unis brennen und momentan sieht es nicht aus, als würde das entfachte Feuer schnell gelöscht. Zu groß ist der Unmut über die prekären Bed i ngungen an Schulen und Hochschulen. Wir sind keine linke Randgruppen, die die Gelegenheit zum Krawall beim Schopfe packten und jetzt ordentlich auf die Kacke hauen bis die Polizei kommt, sondern eine ideologisch bunt gemischter Truppe Studierender aller Fachrichtungen, die einfach nur eins wollen: Studieren in erträglichen Bedingungen. Das heißt ganz konkret: Sitzen auf Stühlen statt auf kaltem Steinboden, sich Wissen aneignen anstatt das Auswendiggelernte zu Prüfungsterminen zurück aufs Papier kotzen und letztendlich Dozenten die Zeit und Lust haben zu Lehren und nicht durch Überbelastung zu stummen Marionetten eines undurchsichtigen Systems werden. Dass all das bezahlt werden muss, ist klar. Doch in einem Land, das seine Rohstoffe allein im Bildungswesen hat, sollte diese Politik an erster Stelle stehen. Auch dazu gibt der Bundesverband Liberaler Hochschulgruppen ein Statement ab: „…selbst der Bund forciert nun wieder Ausgaben für die Universitäten und insbesondere für Studenten“, erzählt Knewitz noch. In Anbetracht der Tatsache, dass beispielsweise die von SchwarzGelb angedachten Stipendienmodelle vor allem die fördern werden, die keiner Förderung bedürfen, klingt diese Aussage nach einem schlechten Witz. Sie sind gedacht für die 10 Prozent eines Studienjahrganges, die die besten Leistungen erbringen. Und das sind in der Regel diejenigen, die neben dem Studium keiner Arbeit nachgehen müssen, um das täglich Brot sowie Bücherund Kopiergeld zu verdienen. Der BAföG- Satz, das ist der neueste Hirnfurz von Bildungszerstörerin Schavan, soll nur erhöht werden, wenn die Länder auch die Stipendienmodelle akzeptieren. Das klingt nicht, als sei die Bildungspolitik auf der Prioritätenliste nach oben gerutscht. Eher ist eine weitere Verschärfung der ohnehin schon bestehenden sozialen Ungleichheit unter den Studierenden zu befürchten. Die Liberalen wird das freilich wenig stören. Sie drücken weiterhin brav die Schulbank und bekommen vom Bildungsstreik auffallend wenig mit. „Auch wenn mittlerweile an vielen Universitäten Proseminare und Vorlesungen von Schreihalskommandos mit unqualifizierten Ausbrüchen über Megaphone gestört werden, bleibt die Gruppe der Aktivisten stets verhältnismäßig klein, verglichen mit der fleißigen, leistungsbewussten Masse,“ konfabuliert Knewitz. Nun, Scheuklappen erweitern eben nicht gerade den Horizont. (jh)

Ihr wollt mehr wortreiche Ergüsse von Judith? Schaut mal hier: www.asta-landau.de unter Downloads. Jetzt auch als praktisches E-Book.

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THEATER & CO.

MONTAG Esg + Khg Uni LD | Gott in der Popmusik | 20.00 HfG KA | Schmidt liest Proust | J. Schmidt, Lesung | 19.00 DIENSTAG Unikino LD im Audimax | „Esmas Geheimnis“, Film der Amnesty-Gruppe, Eintritt ist kostenlos | 18.00 Amerikan. Bibliothek KA | Poetry Please! in English | 19.30 MITTWOCH Universum Kinocenter LD| Splash/Die dicken Kinder | 21.00 Saalbau Neustadt | Paul Panzer | Comedy | 20.00 Daimler Wörth | Daimler Students Day 2009 Saalbau Neustadt | Paul Panzer | Comedy | 20.00 Kinemathek KA| No Time To Die | Ghana/D, dt. UT | 19.00 | Schau mich an | F, dt. UT | 21.15 DONNERSTAG Sandkorn KA | Das neue Sandkorn – Kabarett | 20.15 Tempel Ka | Tanzfestival | Banafsheh Sayyad & Zarbang | Zeitgen. Persischer Tanz + Live-Musik feat. Hakim Ludin | 20.30 Reithalle RA | Die Räuber | von F. Schiller | 20.00 FREITAG Hambacher Schloss Neustadt | Dracula | Gruseldinner | 19.00 Kleine Bühne Ötigheim | Hotel zu den zwei Welten | von E.-E. Schmitt | 20.00 Bad. Staatstheater KA | Cyrano de Bergerac | Oper von F. Alfano | 20.00 | Lorenzaccio | von A. de Musset | 20.00 d’Badisch Bühn KA | Scherwe bringe Gligg | 20.15 SAMSTAG Kabarett in der Orgelfabrik KA | Erst mal schauen – dann mal sehen | Die Spiegelfechter | 20.15 Regierungspräsidium KA | Ferne und Nähe: Aus meinem Journalistenleben | K. Bednarz, Lesung | 12.00 | Kultkrimis | L. Ruske, Vortrag/Lesung | 20.15 Marktplatz KA | Christkindlesmarkt | 11.00 Studentenhaus KA | Die Zoogeschichte | von E. Albee | 20.00 Tempel KA | Tanzfestival | Nicki Liszta: Zwischen Häuten | 20.00  SONNTAG Universum Kinocenter LD | Nightwash on Tour | 20.00 Kandel | Christkindelmarkt | 12.00 St. Stephan KA | Mendelssohn: Elias | Oratorienkonzert | 17.00


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CLUB & STAGE. MONTAG Candela KA | Salsa | 22.00 Carambolage KA | DJ Tex Arcana | Indie/Electro/Hip Hop/Punk | 21.00

DIENSTAG Die Stadtmitte KA | Latino in the City | 20.00 Jubez KA | Joseph Parsons | 20.30 Unverschämt KA | Schlager-Party | 21.00 Alte Feuerwache MA | Sido | 20.00 MITTWOCH Logo LD | Dippl. Päd Party „Komm Lila - Geh Blau“ | 22.00 Substage KA | Portugal. The Man/Support | 20.00 Fabrik Bruchsal | Itchy Poopzkid/The Unfinished Sympathy | 20.00 Karlstorbahnhof HD | The Phenomenal Handclap Band | 21.00

DONNERSTAG Fatal LD | Supershit | 22.00 Das Haus LD | snakemade | 20.00 Colloseum LD | Rock from Outer Space | 22.00 Carambolage KA | DJs Monsieur Chambre-Homme/Pierre Populaer | Elektro/Indie/NuDisco/New Wave | 21.00 K5 KA | 60s/70s/Indie-Rock | Monsieur Yves | 21.00

FREITAG Freiraum LD | La Vida Loca pres. Thorsten Hammer B-Day Bash | Georg Perry/ Thorsten Hammer/Alec Caisy & Patrik Plavcic | 23.00 Creed KA | Limelight Stars | Mikel Romero | 22.00 Die Stadtmitte KA | DJ NDC | 22.00 | Popclub International | 23.00 Gotec KA | Lexy & K-Paul | 22.00 Halle 03 HD | Electrogravity | Superstrobe live/Denes/Feydh Rotan | 23.00 SAMSTAG Freiraum LD | House Grooves Club Tour 2009/2010 | Ray Woda/Richi/ Craut & Rueben/Danjo | 22.00 Gotec Ka | Techphunk | 23.00 | Bass Culture | Ganja Riddim pres. Blackwood Sound | 23.00 Jubez Ka | Seconds Out – Live | Cover | 20.30 | Tanzbar | DJ Ralf & DJ Faris | 22.00 Kiwi KA | Ladies Night | DJ | Mixed Music | 22.00 MS Connexion MA | City of Sounds | Thomas P. Heckmann/Flat Eric meets DJ Cruse/Steffen Baumann u.a. | House/Techno/Minimal | 22.00 Sky Club MA | Moguai/Taucher/Secret u.a. | 22.00 SONNTAG Haus am Westbahnhof LD | Schrillmänner unplugged | 11.00 Carambolage KA | Der b! | Electro/House/Minimal | 21.00 (ab)

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schnieke*Baem*Baem


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LESBAR.

ANDREW SEAN GREER DIE NACHT DES LICHTS ROMAN / FISCHER / 9.95 1965 treffen sich zum ersten Mal eine Handvoll Wissenschaftlicher um auf einer Insel mitten im Pazifik den Durchlauf eines Kometen zu beobachten. Es soll eine Nacht werden, die alles verändern wird. Ein Junge stirbt unter ungeklärten Umständen und von nun an treffen sie sich alle sechs Jahre wieder. Dabei erforschen die Wissenschaftler nicht nur die Geheimnisse des Himmels sondern beleuchten auch ihr eigenes Leben mit all seinen Verfehlungen und missglückten Entscheidungen. Es dauert ein wenig bis man sich mit dem sehr metaphernreichen Stil Greers angefreundet hat. Zuweilen nimmt dieser auch ein wenig Überhand, doch sollte man sich davon nicht den definitiv vorhandenen Lesegenuß verderben lassen. (sh)

SIMON BECKETT KALTE ASCHE THRILLER / RORORO / 9.90 Der zweite Fall (nach „Die Chemie des Todes“) von David Hunter führt den Anthropologen auf eine abgelegene Insel, die nach einem Sturm von der Außenwelt abgeschnitten ist. Dort findet er eine verbrannte Leiche, die bis auf Arme und Beine völlig entstellt ist. Als kurz nach seinem Fund auch andere Gebäude abbrennen, wird Hunter klar, dass er es hier mit einem unheimlichen Gegner zu tun hat… Nach seinem gelungenen Debütthriller braucht Beckett bei diesem Buch etwas länger bis die Geschichte in die Gänge kommt und auch mehr Zeit, bis sich der Leser eine Meinung zu David Hunter gebildet hat. Doch so erlebt man auch hautnah mit, wie schwer Hunter sich diesmal mit seinem Job tut. Ein spannendes Muss für alle Krimifans und solche, die es werden wollen! (nt)


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HÖRBAR. MANU CHAO BAIONARENA Eine wahre Geschichte: Ein Kumpel von mir saß in seinem Wohnzimmer und schaute sich eine Live-DVD von Manu Chao an. Da kam sein Vater rein und fragte: „Was ist das denn?“ Antwort: „Das ist Manu Chao!“ Dann ging mein Kumpel aus dem Zimmer. Nach 10 Minuten kam er zurück und da war immer noch sein Vater, nicht sitzend auf der Couch, sondern alleine tanzend durchs Zimmer! Wer sich „Baionarena“ zu Gemüte führt, will einfach nur dabei sein, auf dem Konzert oder in besagtem Wohnzimmer! THEM CROOKED VULTURES THEM CROOKED VULTUREST

Was passiert, wenn sich der Bassist von Led Zeppelin, der ehemalige Drummer von Nirvana und Sänger der Foo Fighters und schließlich der Frontmann von Queens Of The Stone Age zusammentun und ein Album aufnehmen? Antwort: Etwas Grandioses! Es gibt wirklich keinen schwachen Song auf diesem Album. (pr)

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ESMAS GEHINMIS

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LEINWAND.

„Die allein erziehende Esma möchte ihrer 12-jährigen Tochter Sara die ersehnte Teilnahme an einer Klassenfahrt ermöglichen. Mit dem Nachweis, dass Saras Vater ein Kriegsheld war, würde sie eine Ermäßigung bekommen. Aber Esma versucht, das ganze Geld für den Ausflug alleine aufzutreiben. Sie will das Geheimnis um Saras Vater um jeden Preis bewahren, um ihre Tochter und auch sich selbst zu schützen.“ (Unikino / Kooperation mit der Amnesty-Gruppe / Dienstag, 18.00 Uhr / Audimax / Eintritt ist frei) KINOTAG: filmwelt immer MO / universum immer DI

(sh)


17 SICHTBAR. DER SELTSAME FALL DES BENJAMIN BUTTON "Mein Name ist Benjamin Button und ich bin unter ungewöhnlichen Umständen geboren..." Mit diesen Worten beginnt das Tagebuch eines der schönsten und eindrucksvollsten Charaktere, die ich auf der Leinwand begutachten durfte. Benjamin Button (Brad Pitt) wird am Ende des Ersten Weltkrieges 1918 geboren. Er hat den Körper eines 80-jährigen Mannes, wird aber von Tag zu Tag immer jünger. So durchlebt er sein Leben in umgekehrter Richtung: Er wächst im Altersheim auf, wo er die kleine Daisy kennen lernt, die Enkelin einer Mitbewohnerin. Jahre später verlässt er seine Heimat, um mit einer Fischercrew nach Russland zu segeln. Dort

lernt er die rauen Seiten des Lebens kennen und erkennt die Tragik seiner Situation: Alle Zeitgenossen, die ihm nahe stehen, werden immer älter. Eines Tages wird er sie alle überlebt haben. So kehrt er zurück nach Hause, wo er Daisy (Cate Blanchett), die mittlerweile ein Teenager ist, erneut trifft. David Fincher hat mit „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ endlich wieder einen Volltreffer gelandet, nachdem sein unterschätztes Werk „Zodiac“ an den Kassen eher ein Flop war. Die Zusammenarbeit mit Brad Pitt scheint dem Regisseur gut zu tun, schließlich hat diese uns in der Vergangenheit schon die beiden Meilensteine „Sieben“ und „Fight Club“ beschert. Mich hat dieser Film sehr an „Forrest Gump“ erinnert, auch wenn er nicht so humorvoll geworden ist. Gerade die Alltäglichkeit der Lebensgeschichte von Benjamin, und die Seelenverwandtschaft zu Daisy lassen jeden Zuschauer mitfiebern. Benjamin erlebt zuerst das hohe Alter und wird daher zwar äußerlich immer jünger, doch innerlich immer älter und reifer. Nachdem er einige seiner Zeitgenossen überlebt hat, wächst in ihm die Philosophie, dass es nie zu spät, oder in seinem Fall zu früh ist, der Mensch zu sein, der man sein will. Es gibt keine Regeln, oder eine zeitliche Begrenzung. So lange man imstande ist, etwas zu tun, kann man es tun. Und so ist Benjamin nicht nur eine Filmfigur. Er zeigt uns, wie wir unser Leben mit Sinn füllen können. Dem Zuschauer gibt er folgende Ratschläge mit auf den Weg: „Ich hoffe, du machst das Beste daraus. Ich hoffe, du siehst erstaunliche Dinge. Ich hoffe, du erlebst Gefühle wie nie zuvor. Ich hoffe, du begegnest Menschen, die die Welt anders sehen als du. Ich hoffe, du lebst ein Leben, auf das du stolz sein kannst. Und wenn es nicht so ist, dann hoffe ich, du reißt dich zusammen und fängst nochmal von vorne an." (ph)

Patrick ist jede Woche für euch auf der Suche nach den spannensten und besten Filmen. Ihr habt weitere Vorschläge? Schreibt an: la.uninews@yahoo.de


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Behaftet.

CLICHe

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kleines CLICHÉRÄTSEL zum montag.

Es ist schon praktisch, dass man die [...] so leicht an dem niedlichen Frottéestoffviehzeugs erkennt, das einem vom oberen Drittel ihres Viertklässlertornisters aus quasi ins Gesicht springt. Sollte man nämlich ein wie auch immer geartetes Interesse an ihr hegen, kann man das Gespräch ganz einfach mit einem lockeren Insider aus der Welt Harry Potters einleiten. Und sollte man den genauen Inhalt aller sieben Bände dann doch nicht parat haben (was man der [...] gegenüber besser nicht zur Sprache bringt) bleibt immernoch ein abfälliger Spruch über irgendeine überhaupt nicht buchgetreue Verfilmung. (Falls man ihr währenddessen ein bis zwei violette Geleebohnen an den Rand ihres parallel zur Tischkante ausgerichteten pinken Briefblocks legt und mit Glitzerduftstift ein Zwinkersmiley daneben malt, kann man sich sicher sein, dass sie einen nie wieder vergisst.) Blöd ist es natürlich, wenn die [...] bereits liiert ist. Dann nämlich berichtet sie mit großer Wahrscheinlichkeit jedem, der sich ihr versehentlich auf weniger als 10 Meter nähert, (also auch dir) von der Farbe jener voll schönen Badfliesen, die ihr Verlobter und sie letzten Mittwoch im Hagebaumarkt aussuchten, sowie der momentan noch so schrecklich altmodisch hergerichteten Einliegerwohnung im Hause ihrer Eltern; die wolle sie nun endlich durch einen jugendlichen Apricotanstrich und ein paar jahreszeitgemäße Windowcolorbilder aufmöbeln, sagt sie. Auch ihre zwei weiteren Leidenschaften bringt die [...] recht schnell nach dem ersten Kennenlernen zur Sprache: 1) ihren besten Freund (den Araberhengst Wirbelwind/ Kirschblüte/ Strolch) und 2) das aquarellillustrierte Kinderbuch, an dem sie gerade schreibt: Die violette Schildkröte Fridolin erkennt dauerdiskriminiert und auf der Suche nach Freunden im Laufe einer langen Wanderung, auf der ihr vielerlei Getier begegnet, dass sie sich ihrer Einzigartigkeit nicht zu schämen braucht. Ja, dass sie als einmaliges Individuum sogar dazu berufen ist, die Welt zu einem schöneren Ort voller Liebe und Harmonie zu machen. Sollte es dir gelingen, daraufhin überzeugend genug „Oh toll, oh toll, süß, oh toll!“ zu rufen, geht die [...] wahrscheinlich dazu über, dir ihre selbstgeschriebenen Sonette aus dem Zyklus „Schmetterling“ vorzulesen. (Achtung: Möglicherweise empfindest du danach für unbestimmte Zeit eine rätselhafte Übelkeit bei den Worten „Wolke“, „Träne“, „Berührung“ und „Morgentau“.) (as)

- Die GERMANISTIKSTUDENTIN Erraten, wen wir suchen?

Ihr wollt mehr Clichéstudien von Anna? Schaut mal hier: www.asta-landau.de unter Downloads. Jetzt auch als praktisches E-Book.


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STUDENTENfutter. Protestieren macht hungrig. Deshalb diese Woche ein echter Sattmacher, und vegetarisch ist er auch noch. Wir wünschen viel Spaß beim selber kochen!

Texas Auflauf Kategorie: Auslandssemster Zutaten für 2 Personen: 375 g TK-Kartoffelspalten, aufgetaut 150 g TK-Brechbohnen, aufgetaut 1 kleine Dose Mais Je ½ rote und grüne Paprika, gewürfelt 150 g Schlagsahne 150 ml Milch 2 Eier Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Cayennepfeffer • Wasser mit etwas Salz in einem Topf zum Kochen bringen. Paprikawürfel und Bohnen hinzufügen und 2-3 Minuten kochen lassen. Anschließend in ein Sieb geben und abtropfen lassen. Backofen auf etwa 200 Grad vorheizen. • Für den Guss Sahne, Milch und Eier gut verrühren. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Cayennepfeffer würzen. • Kartoffel-Spalten, Bohnen, Mais, und Paprikawürfel vermengen. Diese dann in eine gefettete Auflaufform geben und mit der Eiersahne übergießen. Die Form für etwa 40 Minuten in den vorgeheizten Backofen schieben.

Bon Appétit! (sh)

AdW. Abkürzung der Woche Was bedeutet nochmal genau BAföG? Das BAföG ist das Bundesausbildungsförderungsgesetz, also eine stattliche Finanzspritze, die monatlich ausgezahlt wird und für die Dauer der Regelstudienzeit gilt. Der Höchstsatz beträgt inzwischen 643 Euro. Der Haken: Nach dem Studium muss man die Hälfte des Geldes zurückzahlen. Anträge könnt ihr beim Amt für Ausbildungsförderung (Westring 2) stellen. Mehr Infos gibts unter: www.das-neue-bafoeg.de & www-bafoeg-rechner.de


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Montag23.11.2009 23.11.2009 Montag Montag 23.11.2009 Erbsencremesuppe Erbsencremesuppe Erbsencremesuppe Schweinenacken „DänischeArt“ Art“ Schweinenacken „Dänische Schweinenacken „Dänische Art“ (1,3) Knödel oder Teigwaren (1,3) (1,3) Knödel oder Teigwaren Knödel oder oder Teigwaren Gemüse Salat Gemüse oder Salat Gemüse oder Salat Dessert Dessert Dessert

Ital.Gemüsesuppe Gemüsesuppe mitfrischen frischen Kräutern Ital. Ital. Gemüsesuppemit mit frischenKräutern Kräutern Gelbe Tagliatelle „Mailänder Art“(3)(3) Gelbe Tagliatelle „Mailänder Art“ Gelbe Tagliatelle „Mailänder Art“(3) mitTomatensoße Tomatensoße mit mit Tomatensoße bunterSalatteller Salattellermit mitSchafskäse Schafskäse(3)(3) bunter bunter Salatteller mit Schafskäse(3) Dessert Dessert Dessert

Maiscremesuppe Maiscremesuppe Maiscremesuppe Hähnchenchickysmit mitFonduesoße Fonduesoße(2)(2) Hähnchenchickys Hähnchenchickys mit Fonduesoße(2) Pommesfrites frites Pommes Pommes frites Salatteller Salatteller Salatteller Dessert Dessert Dessert

Grünkernsuppe Grünkernsuppe Grünkernsuppe (1,3,5) RoteTortelloni Tortellonimit mitSpinatfüllung Spinatfüllung(1,3,5) Rote Rote Tortelloni mit Spinatfüllung(1,3,5) (1) in Käsesoße (1)(1) ininKäsesoße Käsesoße bunter Salatteller bunter Salatteller bunter Salatteller Dessert Dessert Dessert

Tagessuppe Tagessuppe Tagessuppe Paniertes Schweinekotelette Paniertes PaniertesSchweinekotelette Schweinekotelette Bratkartoffeln Bratkartoffeln Bratkartoffeln Gemüse Gemüse Gemüse Dessert Dessert Dessert

Broccolicremesuppe Broccolicremesuppe Broccolicremesuppe Gemüseschnitte Gemüseschnitte Gemüseschnitte (1,3) Salzkartoffelnoder oderKroketten Kroketten(1,3) Salzkartoffeln Salzkartoffeln oder Kroketten(1,3) Gemüse oder Rohkostsalat Gemüse Gemüseoder oderRohkostsalat Rohkostsalat Dessert Dessert Dessert

Jägersuppe Jägersuppe Jägersuppe Sowlakja(Fleischspieß) (Fleischspieß)(S)(S) mitTzatziki Tzatziki Sowlakja Sowlakja (Fleischspieß)(S)mit mit Tzatziki Pommes frites Pommes Pommesfrites frites Salatteller Salatteller Salatteller Dessert Dessert Dessert

Bohnensuppe Bohnensuppe Bohnensuppe GefüllteEierpfannkuchen Eierpfannkuchen Gefüllte Gefüllte Eierpfannkuchen mit Gemüseragout mit mitGemüseragout Gemüseragout Petersilienkartoffeln Petersilienkartoffeln Petersilienkartoffeln Salatteller Salatteller Salatteller Dessert Dessert Dessert

Rinderkraftbrühe Rinderkraftbrühe Rinderkraftbrühe Rindergeschnetzeltes „StroganoffArt“ Art“(2)(2) Rindergeschnetzeltes „Stroganoff Rindergeschnetzeltes „Stroganoff Art“(2) Teigwaren Teigwaren Teigwaren Salatteller Salatteller Salatteller Dessert Dessert Dessert

Dienstag24.11.2009 24.11.2009 Dienstag Dienstag 24.11.2009 Königincremesuppe Königincremesuppe Königincremesuppe Barbecuepfanne Barbecuepfanne Barbecuepfanne mit Rindfleischstreifen mit Rindfleischstreifen mit Rindfleischstreifen Reis Reis Reis gemischterSalatteller Salatteller gemischter gemischter Salatteller Dessert Dessert Dessert Mittwoch25.11.2009 25.11.2009 Mittwoch Mittwoch 25.11.2009 Tagessuppe Tagessuppe Tagessuppe HalbesHähnchen Hähnchenvom vomGrill Grill Halbes Halbes Hähnchen vom Grill Pommes frites oder Brötchen Pommes frites oder Pommes frites oderBrötchen Brötchen Salat oder Gemüse Salat Salatoder oderGemüse Gemüse Dessert Dessert Dessert Donnerstag26.11.2009 26.11.2009 Donnerstag Donnerstag 26.11.2009 KlareFleischbrühe Fleischbrühemit mitEinlage Einlage Klare Klare Fleischbrühe (S) mit Einlage Picata Milanese (S)(S) Picata Milanese Picata Milanese (in Käsehülle auftomatisierten tomatisierten Spaghetti) (in Käsehülle auf (in Käsehülle auf tomatisiertenSpaghetti) Spaghetti) Salat oder Gemüse Salat oder Gemüse Salat oder Gemüse Dessert Dessert Dessert Freitag27.11.2009 27.11.2009 Freitag Freitag 27.11.2009 Selleriecremesuppe Selleriecremesuppe Selleriecremesuppe Chicken-Wingsmit mit Dip Chicken-Wings Chicken-Wings mitDip Dip Pommes od. Reis Pommes Pommesod. od.Reis Reis Salat Salat Salat Dessert Dessert Dessert

Tagessuppe Tagessuppe Tagessuppe(1,8) Calamares(1,8) mitKnoblauchsoße Knoblauchsoße Calamares Calamares(1,8)mit mit Knoblauchsoße bunter Reis bunter bunterReis ReisSalatteller gemischter gemischter Salatteller gemischter Salatteller Dessert Dessert Dessert

keinAbendmenü Abendmenü kein kein Abendmenü

Schmeckt Dir das Essen oder versuchst Du dich lieber am eigenen Herd? Lob, Kritik und Vorschläge immer an diese Adresse: la.uninews@yahoo.de Wirwünschen wünschen einenguten guten Appetit Wir Wir wünscheneinen einen gutenAppetit Appetit

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Änderungenvom vom Speiseplanvorbehalten. vorbehalten. AlleSpeisen Speisen mitjodiertem jodiertem Speisesalz. Änderungen Änderungen vomSpeiseplan Speiseplan vorbehalten.Alle Alle Speisenmit mit jodiertemSpeisesalz. Speisesalz. Deklaration der Zusatzstoffe siehe Aushang an der Essenausgabe. Deklaration Deklarationder derZusatzstoffe Zusatzstoffesiehe sieheAushang Aushanganander derEssenausgabe. Essenausgabe. Dessert wird direkt an der Theke deklariert. Dessert Dessertwird wirddirekt direktanander derTheke Thekedeklariert. deklariert.

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e in ste Woch te n a s s e r und inte d wir han te s U d t. n e ik n e n tr es spa ir haben g uss uns Landauer die wohl W , t. m u tz r je ie is s Nun ist mindest b 0 Menschen. Das m ser Woche weiu Z r. te s e m die 250 diesem Se setzung in hen? Werden wir triert. Mit e s B n o ie m d e d d eic ben sogar r nachmachen. Wir Politik err gehen? Oder wird r e d in e s in r a u erstmal e Streik etw rkt als Einheit hervo r e erk Landa d w r d h ir U W tä s ? s a n e d ik g nd em tergehe iesem Stre einen Trott gehen u Ein Uhrwerk, in d d s u a r e u en? t, bis hnt s Landa erum dreh eine Aufgabe erfüll m wie gewo h s e s ll n a u r e m d wie ierte em u das s und motiv r von neu leines Zahnrad ist, e n d e ie h c w is h fr k sic en, uns nur ein nn von einem neu n o v r e d je da geht, um es kaputt aus dieh u werden. c z o t d tz je e s h r e as ic ir Zahnrad Antwort. W n können, wenn w ie d iß e ffe m er w alles scha ist, wenn man zu gen. Kein a ir r F w r s e s b a ü d Fragen hurchill chwierig habe ist, s C t l n n a r to le m s e h g c in n e ma t. W ser Woch wenn es ratie denk form ist, aber nun k h c o u m A e . d n is e s e, Staats rt Ba nur woll demokrati s Stichwo atie eine schlechte is a s d a B n e a b l e am okr die li Beispie um Klotz dass Dem z nen. Und l, n h a e c k o m d ir in e w n re ie an sagte beste ist, d uper ist, wird uns d en, die eigentlich ir ie d r e id r le s e mal abgeschale diskuti ndzügen g x u r a in G D im r n d e e u r b A im ng ü en die in ih stundenla ispiel die Webcam nen merk ir io s w s u n k n is e D w Be en Bein, b nun zum hes. Bei den ganz cht zu machen. O . d in s t c hnli en re levan soll und ä hwierig es ist, es all n e d r e w sc tet rstmal, wie e h c o d ir w

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2.0

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Auch für unsere M ensa ist es Woch e für Woche schw zu machen. Ich er, es allen recht tendierte zum B eispiel diese Wo schen Alternative, che zur vegetari nachdem ich bem Knödel und der erkte, dass bei A Wirsing exakt gl u sg ab e I die eich aussahen. D schied zwischen er einzige Unterbeiden war, zum indest optisch, die Wirsingknödel m Konsistenz. Und it Semmelbrei? O b das schmeckt? geht zwar über Nunja, probieren studieren, und al s Student bemer Doppeldeutigkei kt man sofort die t in diesem Spri chwort, doch mir sche Alternative w ar lieber: Käseschn die vegetariitzel mit Käseso ja…alles in allem ße und Reis. Naaß ich dann schli eßlich Reis mit So Doch aller Anfan ße. g ist schwer, das Semester hat doch gonnen, und so gerade erst bedenke ich, dass h ier noch einiges immer noch sehn d ri n lichst auf die Ch ist. Ich warte icken-Haxe, die ben wird. Vielleich es sicher bald ge t könnten wir da ja mal eine Forder beschließen? Ich ung im Plenum fände das echt su per, auch wenn es dige Diskussion n eine mehrstünach sich ziehen w ürde. Ich bin übrigens gege schließlich kein In n das Abschalten der Kamera. Her r Schäuble ist nenminister meh r, und so wird un überwachen. Od s eh keiner mehr er? Psst, Herr Schäub le, falls Sie das do ch gerade gelese Sie auch die kleins n haben: Da ich te Schrift lesen kö weiß, dass nnen, grüße ich Si lich. Ich war scho e an dieser Stelle n immer ein groß sehr herzer Fan von Ihnen.

(ph)


Wettbewerb.

24 WÖCHENTLICHER wettbewerb. Ihr wolltet schon immer mal eure Bilder veröffentlichen? Ihr habt das Talent zum Fotografen? Wir stellen die ersten Weichen: Schickt uns eure „Momente“. Wir wählen jede Woche das beste Foto aus und schenken ihm die letzte Seite. Schreibt uns: la.uninews@yahoo.de photo: joern w.


Eure Meinung.

25 Hallo liebe Redaktion, Ich finde es sehr schön, dass es seit ein paar Semestern eure Uni-Zeitung gibt. Die Artikel sind zum Teil recht lustig und der Bezug auf die Uni und lokale Kulturangebote ist toll. Weniger gefällt mir allerdings die Sparte "The Week". Da sind doch einfach alle Überschriften aus der TAZ übernommen, oder irre ich mich? Ich finde diese Reduktion auf eine Tageszeitung recht kritisch, auch wenn ich selber TAZ-Leser bin. Auch scheint mir der Artikel über Nanotechnologie von letzter Woche (Ausgabe No. 44, Anmerkung der Redaktion) mehr oder weniger übernommen. Ansonsten weiterhin gute Arbeit. Grüße, Michael Hallo Michael, Ja, wie man an der Quellenangabe bei The Week sehen kann, sind es Überschriften, die der TAZ entnommen wurden. Die Beschränkung auf diese eine Tageszeitung soll aber keine Bevorzugung oder gar allumfassende Übereinstimmung der La.Uni zur TAZ sein. Die Rubrik soll vielmehr unseren Lesern einen kurzen Überblick darüber verschaffen, was in der vergangenen Woche alles auf der Welt passiert ist. Wir haben uns eher aus dem Grund für die TAZ entschieden, da sie immer zwei Überschriften über einen Artikel setzt und somit eine bessere Erschließung des kontextuellen Zusammenhangs ermöglicht. Der Artikel über Nanotechnologie ist nicht aus einer anderen Zeitung übernommen, sondern wurde zeitnah von Katharina Engelhardt, unserer Recherchiert.-Redakteurin verfasst. Katharina entnimmt die Infos, die sie in ihre Artikel einfließen lässt, beispielsweise der FAZ oder tagesschau.de. Weiterhin eine unterhaltsame Lektüre und viele Grüße, Die Redaktion.

hr er, se p u s ht ist ec . n e s ar s uer E s der Fisch ttwoch w e , e Mi öch der die K zt, beson auf am n n a , r fl freue Hallo roßes Lob gut gewü aroni-Au h c s i t c g ch ganz ogen und kene Mac ls Na a e w z c t Grü ausge er überba ewürz?) rote nen. G r d ( h . r e r m ke ari Nu so lec ich über und Mand t h c i m n ürde Kiwis Ich w tte reifere i und b talie

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Kompliment für diese Zeitung :-) Ramona McConnaughey


Impressum

26 die LA.UNI NEWS ist ein Projekt des AStA der Universität Landau

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stefanie hurth (V.i.S.d.P.) joern weisenberger (Stellv.)

redaktion

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bildhaftes

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layout

joern weisenberger stefanie hurth

druck AStA

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ansichtssache

„Wer STURM

wird

sät,

WIND ernten.“ At, hosea, kap. 8, vers 7

photo: sarah wenz


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