Issuu on Google+

1/2

La.Uni

News

EIN AStA-PROJEKT

14.Nov

6 4

LANDAU UNIVERSITY NEWS DIE WÖCHENTLICHE UNIZEITUNG 4. SEMESTER

BESETZERAUSGABE


IHR SEID NICHT ALLEIN!


A nsprache. Seit mittlerweile vier Tagen wird auch das Audimax der Uni Landau besetzt. Nach der Vollversammlung am Mittwoch den 11.11. hat sich die Studierendenschaft dazu entschlossen, den größten Hörsaal der Universität für sich einzunehmen. Spontan stürmten mehr als 200 Studis die Räumlichkeiten und wollen damit ihrem jahrelang angestauten Frust über nahezu unzumutbare Studienbedingungen Luft machen. Seitdem verbringen durchschnittlich etwa 20 Studis ihre Nächte und mehrere hundert ihren Tag im Audimax. Sie haben sich dabei ein Ziel gesetzt:

Wir sind gekommen um zu bleiben. Die La.Uni unterstützt diese Aktion ausdrücklich und hat sich deshalb spontan dazu entschlossen, eine Besetzer-Ausgabe anzufertigen, um all den Studenten im Audimax die Zeit zwischen den Plenen noch etwas abwechslungsreicher gestalten zu können.

Solidarische Grüße,

Die Redaktion.

Bildung ein

ist

unentreißbarer Besitz. mENANDER


Stimmen. „Man muss ja zeigen, dass man sich nicht alles gefallen lässt. Wenn wir Zeit haben, ge hen wir auch ins Audimax.“

„Es ist gut, dass jemand was macht!“ „Bei der Besetzung des Audimax beteilige ich mich nicht, ich gehe ja schon zum Streik. Das reicht.“

„Wenn der Audimax besetzt wird, fallen viele von meinen wichtigen Veranstaltungen aus. Dafür muss ein Kompromiss gefunden werden. Die können das ja machen, aber ich würde mich nicht da rein setzten. Ich glaube nicht, dass es wirklich Sinn und Zweck hat einen Raum zu besetzen.“ „Ich war schon ganz am Anfang im Audimax dabei, und bin ganz klar dafür. Wir müssen uns einfach für unsere Studienbedingungen einsetzen. Master für alle, fordere ich! Ich geh auch gleich noch mal in das Audimax. Ich will das was passiert!“

„Ich befürchte, dass eine geringe Beteiligung und vor allem wenn dann nichts passiert, dass dann selbst die ganz Engagierten aufgeben und ihre Motivation verlieren. Das ist die Gefahr, die ich sehe. Aber grundsätzlich bin ich froh, dass sich Leute für uns einsetzen und klar, ich bin dafür!“ „Ich bezweifle, dass es was bringen wird.“

„Durch diese Proteste werden in RheinlandPfalz am Ende noch Studiengebühren erhoben. Das will ja auch keiner!“ „Die Öffentlichkeit hat für so was kein Verständnis. Die wird uns sicher nicht unterstützen. Die verstehen nicht, dass wir total gestresst sind und Zukunftsängste haben. Die glauben doch, dass wir am Tag drei Stunden in der Uni hocken und sonst nichts machen!“

„Die Bewegung, die es in ganz Deutschland jetzt gibt, die wird sicher irgendwas bringen.“


„Die meisten in Landau sind Pendler, die sich dann nicht engagieren können und wollen. Die zeigen auch in anderen Bereichen öfters Desinteresse. Die regen sich natürlich auch auf, aber was tun wollen sie dann doch nicht.“

„Es gibt zwar schon ein paar Leute, die richtig engagiert sind, aber die meisten interessieren sich nicht dafür. Und das könnte die Unileitung auch so auslegen, dass es der großen Masse eigentlich egal ist, und die Bedingungen ja dann auch nicht so schlecht sein können.“ „Wirklich bereit was zu tun, bin ich nicht. Ich setz mich da rein, aber Verantwortung übernehmen will ich nicht.“

„Jetzt wurde uns sogar schon unser Kopierkontingent gekürzt und die Mensa ist total überfüllt. So geht’s nicht weiter: Deshalb streiken.“

„Es geht auch einfach darum, Solidarität mit den Erstis zu zeigen.“

„Ich bin froh, dass andere für mich streiken.“ „Die Studienbedingungen in Landau waren schon immer schlecht. Ich bin im 4. Semester und dachte immer, ein Seminar mit 60 Leuten wäre normal. In anderen Unis sind Seminare bei 25 Teilnehmern voll. Man ist einfach abgehärtet.“

„Ich bin nicht so flexibel um ständig im Audimax zu sein, aber wenn ich in Landau wohnen würde und Zeit hätte, dann würde ich das schon machen.“

„Streik ist gut, aber der muss auch organisiert werden. Ich komm extra von außerhalb her, und dann fällt alles einfach aus. Dann wird man sauer, und das solls ja auch nicht sein.“ „Es fehlt auch am kollektivem Bewusstsein. Wenn gefragt wird, wer streikt, dann gehen drei raus und das Seminar findet trotzdem statt, und dann bin ich der Depp, denn der Stoff muss ja nachgeholt werden. Die meisten Dozenten machen halt nicht mit, obwohl es sie ja auch betrifft. Dann ist man in einer Zwickmühle, weil in der Klausur wird es doch abgefragt. Das finde ich echt ärgerlich.“

Stimmen.


Bilder...


Bilder...


Interview. „Ich glaube, die Mehrheit steht hinter uns.“ Nach der Vollversammlung am vergangenen Mittwoch besetzten Studenten spontan das Audimax der Uni Landau. Damit folgten sie dem Vorbild von Kommilitonen in ganz Deutschland und Österreich und brachten den zweiten Bildungsstreik in Landau in Fahrt. Die La.Uni hat kurz nach dem Start der Aktion mit dem AStA-Vorsitzenden Richard Hoffmann gesprochen. Wie zufrieden bist du mit der Vollversammlung allgemein und ihrem Ergebnis, der Besetzung des Audimax? Richard: Ich bin sehr zufrieden mit der Vollversammlung, weil doch deutlich mehr Leute da waren, als ich sozusagen befürchtet hatte. Das zeigt auf jeden Fall, dass sich die Studierenden hier an der Uni Landau für das Thema Bildungsmisere interessieren und sich auch aktiv beteiligen wollen. Ich glaube, am Anfang hatten noch viele ein bisschen Angst vor der eigenen Courage, der Funke ist da noch nicht sofort übergesprungen. Aber die Stimmung hat sich dann doch schnell gewandelt. Dass wir hier jetzt mit 150 bis 200 Leuten sitzen, zeigt einfach, dass ein großer Zuspruch für die Sache besteht. Wie groß ist die Resonanz der Studierenden in den Arbeitsgruppen des AK Bildungsstreik? Richard: Die Resonanz war bis jetzt ganz gut. Wir hatten seit fast zwei Wochen über 30 Leute aktiv dabei. Das ist wirklich relativ viel, zum Beispiel im Vergleich zu Mainz, wo zeitweise nur knapp 20 Leute mitgemacht haben. Es muss aber natürlich noch mehr werden, wir brauchen viel mehr Hilfe. Aber die Idee ist natürlich, diesen Arbeitskreis jetzt in das Plenum aller Studierenden zu integrieren und dort Arbeitsgruppen zu bilden, um eben einzelne Aufgaben zu erledigen. Wie reagiert die Universitätsleitung bisher auf eure Bemühungen? Richard: Grundsätzlich zustimmend. Auf die Besetzung gibt es bis jetzt noch keine Reaktion. Ich denke, dass die Uni das mit einem lachenden und einem weinenden Auge sieht. Natürlich steht sie von unseren Forderungen her sehr hinter uns, das hat sie mehr als einmal deutlichgemacht. Auf der anderen Seite besetzen wir hier natürlich einen sehr großen Hörsaal – einen von dreien, die wir überhaupt nur haben. An anderen Unis gibt es ein Ausweichprogramm von den Besetzern. Das ist in Landau wahrscheinlich kaum möglich, weil es eben keine anderen freien Kapazitäten gibt. Dadurch fallen hier jetzt erst mal wirklich Lehrveranstaltungen aus, was wir absolut bedauern. Es ist nicht die Zielsetzung, Lehre unmöglich zu machen, aber das unterstreicht einfach noch einmal die absolut prekäre Situation an unserer Uni. Glaubt ihr nicht, dass euch manche Aktionen, wie zum Beispiel die Besetzung der Hörsäle oder die Blockade des Parkplatzes, eher weniger Sympathien von den Studierenden einbringen? Richard: Die Befürchtung besteht prinzipiell schon, wobei ich das jetzt nicht auf die Masse der Studierenden übertragen würde. Ich glaube, die Mehrheit der Studierenden steht da schon hinter uns. Der Punkt ist einfach, dass alle sozusagen „lieben“ Aktionen, die bisher passiert sind, nicht wirklich gefruchtet haben. Und deshalb ist die Idee jetzt: Wenn wir etwas ändern wollen, dann müssen wir einfach Aktionen starten, die etwas mehr Feedback auslösen.


Und was glaubt ihr, konkret erreichen zu können? Richard: Das ist eine sehr gute Frage, auf die ich aber spontan keine wirklich umfassende Antwort habe. Ich möchte darauf gern mit einer Gegenfrage antworten, die wir hier schon beim Bildungsstreik im Sommer gestellt haben: Es hieß, die Banken seien systemrelevant und deswegen wurden sie innerhalb kürzester Zeit mit unvorstellbaren Mengen Geld gerettet. Das stammte größtenteils aus Neuverschuldung und ich will nicht sagen, man muss dieses Land noch weiter verschulden, um Bildung zu finanzieren. Aber es muss generell auch eine gesellschaftliche Debatte darüber starten, wie Bildung finanziert wird. Wir alle sind nämlich davon überzeugt, dass gerade die Bildung der kommenden Generationen absolut systemrelevant ist – noch um vieles mehr als verschiedene zusammenbrechende Banken. Das Interview führte Timo Brücken

Forderungen. Die Studierendenschaft hat den Audimax der Uni Koblenz-Landau / Campus Landau am 11.November 2009 besetzt. Das Plenum des besetzten Audimax hat einen Forderungskatalog beschlossen, für den wir mit unserer Aktion einstehen.

UNSERE FORDERUNGEN FÜR EINE FREIERE, GERECHTERE UND BESSERE BILDUNG! 1. FREIE BILDUNG FÜR ALLE! Die Erfüllung der UN-Menschenrechtskonventionen. Speziell Artikel 26: Jeder hat das Recht auf Bildung! Hochschulunterricht muss allen gleichermaßen entsprechend ihren Fähigkeiten offen stehen! Bildung muss auf volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und auf die Stärkung der Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten gerichtet sein. 2. MEHR DEMOKRATIE AN (HOCH)SCHULEN! Mit- und Selbstverwaltung statt Diktat der Präsidentin/ des Präsidenten. Einschränkungen der Meinungs- und Demonstrationsfreiheit aus dem Entwurf des Hochschulgesetzes streichen. 3. DISKRIMINIERUNGEN BEKÄMPFEN! Barrierefreie Unis und Schulen. Mehr Frauen in allen Arbeitsbereichen des Bildungswesens auf allen Ebenen. Bessere Förderung und Integration von MigrantInnen. 4. MEHR GELD UND RAUM FÜR BILDUNG! Ausfinanzierung der Bildung, mehr Geld für Räumlichkeiten und Personal durch öffentliche Mittel statt überfüllter Hörsäle und leerer Bibliotheken. 5. GEBÜHRENFREIE BILDUNG! Echte Lernmittelfreiheit und Abschaffung aller Bildungsgebühren von Kita bis Ausbildung und Studienkonten. 6. MEHR ZEIT FÜR BILDUNG! Selbstbestimmtes Lernen und Leben statt starrem Zeitrahmen, Erfolgs- und Konkurrenzdruck. Wiedereinführung des 13-jährigen Abiturs. 7. BREITENBILDUNG STATT ELITENFÖRDERUNG! Geld für alle Unis, nicht nur Elite-Unis. BAFöG statt Stipendien. 8. FREIER ZUGANG ZU BILDUNG! Keine Beschränkungen von Bachelor- und Masterstudien. Masterabschluss für alle Bachelors ermöglichen. Abschaffung aller NC-Regelungen. 9. ÖKONOMISISERUNG UND VERSCHULUNG DER HOCHSCHULBILDUNG STOPPEN! Fehlentwicklungen durch Bologna-Prozess korrigieren. Öffentliche Finanzierung ohne wirtschaftliche Einflussnahme auf Lehrinhalte, Studienstrukturen und Stellenvergabe. Bildung im Geiste des Humanismus, nicht im Geiste des Kapitalismus.


Um die Ecke...

Um die Ecke gedacht Nr. 1988 (DIE ZEIT Nr. 46/2009) Waagerecht: 8 Stärker als Liebe, so erfuhr’s die Millerin 11 Manch eine schrieb Dichter Friedrich, und die las Professor Schiller 14 Treibt die Räder in der großen Weltenuhr 15 Wer sich über die ... nicht hinauswagt, der wird nie die Wahrheit erobern (Schiller) 19 In Monets Namen der fließende Anteil 20 Zweiersache oft, doch gewährt man Dritten auch schon mal die Bitte 21 Architekt für Wortgebäude 23 Geht bisweilen an die Decke, anlässlich Lärmbeschwerde 24 Solch Spiel: wirksamer oft als Mahnwortschwall 25 Namenszug auf politischer Schiene 27 Schillers Rat: Lasst uns helle denken, so werden wir feurig ... 29 Ward Vorfahr grob inkommodiert, war er ... meist arg pikiert 31 Das gibt wahrhaft Anstoß zum Anstoßnehmen 33 Überseewegbereiter 35 Der Stulle Stolz, der Pizza Pracht 37 Pflanzlicher Augen-Anhang 38 Nährwertvolles vom Körnchenfeld 41 Wem Nachwelt keine Kränze flicht, ist dennoch stets auf die erpicht 42 Schnitt statt Schliff hat der Stein 44 Der Siege göttlichster ist das ... (Schiller) 45 Als Teil von Ville meist kernig zu verstehen 46 Im engen ... verengert sich der Sinn, es wächst der Mensch mit seinen größern Zwecken (Schiller) 47 Dionys, als solcher, forschte: Was wolltest du mit dem Dolche, sprich! 48 Zwei Blumen blühen für den weisen Finder, sie heißen Hoffnung und ... (Schiller) Senkrecht: 1 Geriet zum Trauerspiel, die Moorfamilienmär um einen Intriganten und einen ... 2 Lädt lächelnd, beim Dichter, ein zum Weilen am Gestade 3 Leicht finden Klassiker ... – aber auch Leser? 4 Apfel und Ei sind’s anders als des Tigers Zahn 5 Buchstäblicher Auftakt in Karlos-Vaters Namen 6 Juckt wie Kratzer 7 Treu und so: abwegabgeneigt! 8 Die sah der Täter, nannte sie als Selbstverräter, die Szene ward zum Tribunal 9 Studententrost: Platz für zwei ist in der mickrigsten 10 Ernst ist das ..., heiter ist die Kunst (Schiller) 11 Im Original mit Heidearoma 12 Augenfutter via Musikkanal 13 Anmut und Würde stehen in einem zu hohen Werte, um die ... und Torheit nicht zur Nachahmung zu reizen (Schiller) 16 Eine von neun Almanach-Damen, der 11 waagerecht verpflichtet 17 Das Metall im Namen der Ist-der-holde-Lenz-erschienen-Fragestellerin 18 Hätte dem Bechertaucher gestanden, schon des Reimes wegen 22 Insektenjägerin – und la wär ganz Tanz 24 Ein – nicht allzu – Hoher unter den Wohlgeborenen 26 Panpapa 28 Ihnen galt, nebst Triften, Tälern, Johannas Lebewohl 30 Beim Loten wie beim Löten zugegen 32 Zahnreiche in der Pflügeweggenossenschaft 34 Prasser sind schnell drin 36 Zeigt den Konkurrenten, was ’ne Schaufel ist 39 Ich lauf im Kingdom, Ciudad im Norden 40 Etappe auf dem Weg zum Matchball 43 Sehr schlanke Frau, wie sie insbesondere dem Postman begegnet 46 Die heilsame Hälfte von Roms 26 senkrecht


Um die Ecke gedacht Nr. 1989 (DIE ZEIT Nr. 47/2009) Waagerecht: 6 Zusammentreffpunkt von Verzehrs- und Verkehrswesen 11 Ist im Schließen, was der Wille im Beschließen 14 Schrieb von Fräulein Julie und, als Sohn einer Magd, von sich selbst 17 Trost gibt der Himmel. Vom Menschen erwartet man… (L. Börne) 19 Sonst ja eine runde Sache: An dem freut man sich ab 11.11. wieder auf den Zoch 20 Chlorophyllige Unterbrechung sandfarbener Weite 21 Dringend gesucht oft, wo einer das letzte Wort haben muss 22 Wäre Menelaos nie zu rauben, Paris aber 23 Erfährt herablassende Behandlung, auf dass er unerwünschtes Treiben verhindere 24 An der Wissenschaft der 11 waagerecht schrieb er jahrelang 26 Staunemanns Anrede für die Vetta? Das erste Wort auf Brunetti-Krimi-Einband 27 Lektüre vormahls – und andere begleiten uns auf dem Genesungsweg 29 Das weibliche Pendant zum Mann zwischen Konrad und Martha 30 Hat man Assis gleich zweimal abgezogen, jene auswärtige Numero 31 Falls er fällt, dann nicht weit vom Stamm 32 Ein guter Ge- hört oft, dass er eine große sei 34 Sprichwörtlicher Rat: Wähle das Ziel nach deiner…! 36 Ansprache mit Einschub: finden Gärtner dufte 38 Die wird von Staats wegen schon verhindert werden, darauf vertrauen Vabanquiers 39 Die eigentlichen Arbeit-Geber in ihrer Nehmer-Rolle 42 Bringen rote Extraprise in schwarze Zahlenreihen 43 Ich habe keine besonderen Begabungen, ich bin nur leidenschaftlich… (A. Einstein) 44 Einer aus Kants Schule, bei Goethe in der Nachbarschaft 45 Per Karte verschickt, andere entwickeln sich erst hinterm Auge Senkrecht: 1 Gewiss ein Fundort guter Gaben – folgt man Busch – für alte Knaben 2 Da steht Zweitgeborener Kopf: nimmt Nordkurs zur Ostsee 3 Alte Handelsweisheit: Schlechte … braucht viele 4 Des Königs Schweif und Kron zu sehen, wähnte der Sohn – ein…, nichts weiter, sprach väterlich der Reiter 5 Eisige Zeiten stehen ihr bevor, geht es nach Malaga-Rezeptur 6 Gibt’s zum Glück oder auch zum Pech, sonst immer haarig 7 Mir gefallen Menschen besser als … und Menschen ohne … besser als irgendetwas auf der Welt (O. Wilde) 8 Was Hein in Rheine, ist sie etwas weiter flussabwärts 9 Was Hamm auf halber Strecke, ist dies flussabwärts am Rheine 10 Bringt’s wer zu was, macht’s ihm nie Spaß 11 Nur eine halbe Bestellung, doch im ganzen Glas geliefert 12 Kurz: eine Institution der Aero-Ticket-Anbieter 13 Wie man jene nennt, die allzu viel auf die 37 senkrecht legen 15 Fingerzeig-Begleittext 16 Typische Hand-Arbeit – oder: Luftwesen, vom Sagenhören her bekannt 18 Tropfenfangend hier, seewegweisend dort 24 Maßgeblich für Vergleiche unter Groß- und Größergrundbesitzern 25 Fürs Auge birnenhaft, für die Zunge eher feigenartig 28 Wer die Wahrheit ausspricht, braucht ein schnelles… (arab. Sprichwort) 30 Der Buben Sturz in den – fast der letzte Streich 31 Helfen, Gepumptes zu verteilen 33 So gefällt man keinem – außer einem 35 So läuft der Laden: Genug 3 senkrecht im Vorwärts, mehr 3 senkrecht im Rückwärts 37 Zu ihr stehen: ein Akt der 32 waagerecht 40 Royaume-Teilhaber einst 41 Wäre Schregen ein komplettes Wort? Was fehlt?

Um die Ecke...


oh Mehrere Zellen sind zu Gruppen zusammengefasst und markiert fĂźr diese Zellen ist nur die Summe aller darin enthaltenen Werte bekannt. Nutzen Sie diese Information zusammen mit den Regeln des klassischen Sudoku (jeder Zahl von 1 bis 9 darf nur einmal je Zeile, Spalte und Block vorkommen) um die korrekte LĂśsung zu finden.

Hirn, Hirn.


Hirn,

oh

Hirn.


Wort ?J@,-/ GD,2

30F2KQ RA2@,

+,-./ 01234

[F<,3/ @,-4

(

5,34/ ,167/ 89,6

!" :6,2@/ U,64N ]SF4DQ^

30F2KQ R922,6/ 2FS,

im

!& ?2<FJ, K,6 Y-GD412<

$ IF344-,6

!

>7<,./ KA2<,6

F3-F4Q `23,./ 34FF4

-4F.-,/ 2-3GD, 59D612<

3,D6 J,4F<4 ]1<3Q^

:,/ 3GD9;43/ 6F1S

!'

) @1;A<,2

VF4@,2/ .F14 30F2KQ L6F1,2/ 2FS,

WF6-3,6 X/TFD2 L,.3,2/ DCD., J,-NRF6/ 3,-..,

GD-2,3Q Y,E7.1/ 4-7296NZ

,-2 V724-/ 2,24

216 <,KFGD4

?;;,04 :,;92</ 2-3= >,6.-,3

!

,2<.-3GDH ?S4

O8-,./ 0F64,2/ ;F6J,

T,U7D/ 2,6 ,-2,3N B6K4,-.3

O0F4/ F13/ K61G0

0FS8;/ 12;9D-<

O4F2K K,3 W6-,34,63

[D6-..,6

,2<.-3GDH ?.4,6

.F4QH -GD

6133Q .,-GD4, Y,-4,6 V.,-/ K12< ],2<.Q^

J91,6.Q :,D-.;-2

!%

I,<,2K,

\8;,6/ 4-3GD

;6F2@QH :6FK

B.;,2/ 0C2-<

# B24/ SFGD/ 412<

B-26-GD/ 412<N;A6 TF20/ 012K,2

X.4-/ SF41S

SF<,6

!)

!!

9<_84Q +F184/ 34FK4

+FF6/ 46FGD4

U,34/ F;6-0Q O4FSS

'

;67SS,6 TAP,6

+AD2,6/ E7<,.

0.,-2, B-2D,-4

J,3-4@/ F2@Q LA6U764

.,-GD4/ 3-22-<,6 ?147/ ;FD6,6

7J,6/ 3GD.,3Q 5-4@/ ;-<16

2FD6/ DF;4,3 :,46920 \62F/ S,24

L61GD4/ ;76S

>762FS, K,3N[>/ O4F63 T6_22,6

L764J,/ U,<12< @1NL1P

!#

B6;6-/ 3GD12<

,2<.-3GDH ,6

2-GD4 K-,3,

,634,6 +FF6/ U1GD3

J-J.Q :,34F.4

,S876/ 6,-GD,2

C;;,24.Q ?2/ DC612<N ],2<.Q^

,-2<,/ J-.K,4 F.., 7D2, ?13/ 2FDS,

:,34F.4

;6F2@QH O46FP,

7D2, `2DF.4

T7K,2/ E,64-,/ ;12<

J6FE

:,J-,4

5,-2/ ,624,2

OF4@/ @,-GD,2

% -4F.-,/ 2-3GDH I-,J,

?13/ K,D212<

+F14/ F13/ 3GD.F<

:7.K/ FS3,.

,-2 T-2K,/ U764

+_34,6-,

R,33/ .F44,

,-2, ?24-..,2/ -23,.

L-3GD/ ;F2</ <,694

,aF04

5,.4/ 6,.-<-72

!$

[,-. K,3 V.FE-,63

O46-GD

VFS8;/ 38764/ F64

MF6,2/ ,6.F33

"

L,1GD/ 4-<0,-4

;6F2@QH -D6,

BS-6F4 FSNW,6/ 3-3GD,2N :7.;

W734/ 3,2K12<

[6F<,

K-, ,634, L6F1

&

X24,6/ UF33,6/ <,;9D64

F136,-/ GD,2K

!*

YF1GD/ 06F14

,1678Q O467S

+,-.-<,2/ J-.K K,6N\34/ 0-6GD,

@1 E76<,/ 6AG04,6N O412K,

3,D2/ 3AGD4-<, YAG0/ U,2K12<

b-,2,6

8;.F2@.Q W7.34,6/ 347;;

!(

:7.K<,/ U-GD4,

,-2, +7.@F64

6FK-7/ F04-E,3 R,4F..

R76F34

YF1J/ E7<,./ 2,34

F2/ ;9..-<

494-<= 6,<,

Kreuz.

F24-0,3 OF-4,2/ -23461/ S,24

;,3434,/ D,2K, Y,K,/ U,2K12< ;.,-P-<

T61GD/ 34AG0 F13 :.F3 ;6F2@Q R922,6/ 2FS,

+-S/ S,.3/ J74,

T-2K,/ U764

>,6.134

"

#

$

%

&

'

(

)

!*

!!

!"

!#

!$

!%

!&

!'

!(

!)


[0.-0/F0? d03.? +,-./0- 137.09? 82BC. >.29F

SBC23.0-? 0@-,P4 >.033@9; L2@P.? >.2F.

:0.233? >./<.

L2@.? P2-./603 /.234 ]0-/09? /9>03

123.4 5,36

SP/03? 879M0

" [-0/<? J,;03

&

@9;@.T >BC3/88

!*

;0-8294 5O360-? ;-@PP0

N-2.0-? >00

SP,-.? P-0/>

E2BC32>>? 08P<R9? ;0-/9 <-7C023>T 0C0-

#

G/9<2>? >@9;

!%

-O84 [,..IF0> :00-0> C0/630 S/.@2? ./,9

L23.0? J,-? -/BC.@9;

N,BC? >.0330

/.234H X2

/.234 D,9? >/310

J,9 0/;09? 2-./;08I _0/M

8/. 5,-3/010

0/9 [0\R>? >0-

:/.;/<.

S@/M/F 0/9 N,9./? 909.

D0/3 F0> ]/9;0->

=/010>? ;@.

[03F U@;>4V

D210330

[0;09? .0/3IJ,9 ]-/0F09

A@BC.

!#

D0/3 F0> N,P<0>

`3.0>.09? -2.

;0>0.M? 8RY/;

;0? ;0-1.0 D/0-C2@.

^C-? 0@309? 2-. 09;3/>BCH GF03? >.0/9

E2;0? ./0-0

A37.09? >.09;03

630/90C0/8/? >BC0-I 5,;03

W@>0/9? 29F0-? >0.M@9;

!'

N28P<? >P,-.? 2-.

<-0BC0Z@9;0

[0>@BC

!

F/0 L0/3/;0 SBC-/<.

]-@BC.? <,-8 E2F03? 12@8

-@>>4 a2@.0

%

W@>? F-@B6IF4I b10--2? >BC@9;

L00-0>? .0/3

) M@-7B6? ;0? 13/0109

'

Q9.0-? 90C809 G-F? @832@<? 12C9

S/..09? 30C-0

=0B6? >BC/BC.

E2BC? F-@B6 /9 _0F09 c9/./2309 J,9 NR>.90-

W8.>? .-2BC.

[0? >BCR<.>? -2@8

N3,>.0-

!!

(

D/0-\03. O>.0--4 A@9F0>? 329F

280-/64I N-0@M0>? 630/9>.0 E,J033/>. /9>BC-/<. D0/3BC09 KI!($)

F/0 M0C9 [01,.0

;0C2B6? .0> ]30/>BC

3R9F34 W1;0? >BC/0? F09C0/.

E,2C> SBC/<<

]/-30? <29M

_2@BC? 6-2@.

;0<0/.

;-/0BC4 5,->/310H 630/9

8/..03? 280-/64 SR@;0? ./0-

[03F? \0-. 0/90d2-0

+3290? .09? 9280

L0--? >BC0-? >/.M

BC08/? >BC0> G30809.

G9F2@>? >BC0/? F@9;

[,3F? 28>03

S/..? 3/BC? 60/.

29;0134 Q-6,9? ./909.

,-/09.2? 3/>BC0:2-6.

D/9.09? </>BC

a0/.? >P-@BC

Q909.? >BC/0F09 10/8 SBC2BC

28 G9F0

:/..03? 800-? /9>@? 3290-

D-,B609? C0/.

:,-2>.

-O84 [-09M? \233

A2@8? <-@BC.

A2@>.,<<

!"

SP/03? 30/.@9;

W@>>2.M N0330-? ./0-

+,>.09

!&

[,..0>? >,C9

!$ Q9;3R@? D@-9? 1/;071@9;

$

809>BC? 3/BC

28.34 Q9.0-? 32;09

@-2>/2.4 S.288

d2BC,3? +2P/0-? S2.M? F0-? MRC382Y M0/BC09 >BC92P>

F.4 M/0-3/BC 5,->/310

<-29M4H 0-

=-0/? </9;0-? <2@3./0-

09;3/>BCH 0/9>

8@>/64H ;08RY/;.

W9? >.0B6@9; U80F4V

Kreuz. #

$

%

&

'

(

)

!*

!!

im

"

!"

Wort

!

F.4 SBC2@? >P/030KIUG-/6V

N30880T E,.32;0

6-78809

!#

!$

!%

!&

!'


2009

Material bildungsstreik WINTER

!


Untermalt. ld u h c S e n i e D chlimm s r – e d e e t i z w es heute immt Die Är r n r a e t w n , t u r s e a g w är

ensch chon ge M s n e i t e u k e h m ich ht passt waru c , i t n g t a r p f u e Hast du d a g dir überh h wieder tze hast s c ü i a d M w u r , d e n t n e i s r e ie Ha m Tragen ht akzept u c i z n r t u s n s t u Du m Kopf nich n e n i e d e sie ist i w Wenn du , t s i t l ss die We a d , d l u h e Sc o bleibt n s i e e i d s t h n c n i e Es ist n chuld, w S e n i e d r n kannst u r n e d r ä n ä w r e s v E du nichts s s g Angst a n d u , r t e g d a s n r ä i r ur vor Ve em, der d n n i n e e k es ist b e b a i u h w a , , n Gl o e s t t p Terrorist u u h g a c i h s e e i t s b a s s e m a , t du auto s Die, die d lben, die erklären i b n n a d ese illst, Es sind di u etwas ändern w nd ie sie ist w Und wen , t s i t l e ass die W leibt d , d l u h c so b l unterine S i e e e i t d r s t u h n s c n e i e d n o Es ist Schuld, w ändern will, ihr T e n i e d r u elt nicht Es wär n W e i d r e d r, Weil jede n Land e n ö schreibt h c s unserem n i n n e d , olerant t n r e r a e b i t t h u c k r s di em weh lle fu d a n h a c s m i e t i e »Lass uns n r o n indest the ewegen, Worte tu m u z d sind ok« n i S n b e s n t o h i c s i s n u llen den, Disk e r r Worte wo e b ü r onstrieren m sd e n d u r s e s d a l Darum h mal wie r verlieren e g , e ß a r t kann nu auf die S – r e n d e f e i p w m l ä zu k h ma Nein – ge cht mehr versucht gewählt t s b l e i s n u e zählt r d m m i t S e Denn we arschen, die hast d n, weil je r r e ö v h h e c i m d m e Di deine Sti e i s s s a l ie sie ist w Darum , t s i t l e dass die W bleibt , d l u h c S sie so t deine Es ist nich eine Schuld, wenn rd Es wär nu


Termine. D N A B R E D T I LESENACHT M I“ IM N I R U T N E V UND E K Z T I W H C „S UHR 9 1 B A / M U I ATR

So mo di mi do fr

10.00 UHR: OB SCHLIMMER IM AUDIMAX & TRANSPARENTE MALEN / ATRI UM & AUDIMAX / ALL DAY & 19.30 UHR TA NZKURS

MAINZ / H C A N N IO T A R ST N FAHRT ZUR DEMO NMELDUNG A / F O H N H A B M A R TREFFEN 8UH zahlt) & 20.00 be tA AS m vo ird w rt ah BEIM ASTA-SEKKI (F UHR UNIKINO

16.00 UHR VORTRAG „STUDEN TENVERBINDUNGEN“ & OFFEN E UNI AU D N A L H C UR D N O I T A R DEMONST US P M A C R H 2U 1 N E F F E R T / PODIUMSDISKUSSION ZUM TH EMA „BOLOGNA“ IM AUDIMAX / 14 UHR

Plenum: Mo-fr 13+19Uhr sa+so 18:30uhr


Impressum

die LA.UNI NEWS ist ein Projekt des AStA der Universität Landau

in farbe:

Du möchtest die La.Uni in Farbe und nicht im Einheitsgrau? Auf www.asta-landau.de unter DOWNLOADS kannst Du sie Dir als PDF herunterladen, oder direkt online durch das praktische E-Book blättern.

newsletter:

Wer den Link zur aktuellen PDF/E-Book-Ausgabe montagmorgens als Erster haben möchte, schreibt bitte eine Email mit dem Betreff „Newsletter“ an folgende Adresse: la.uninews@yahoo.de

mitarbeit:

Du möchtest gerne für uns texten, recherchieren, foto-grafieren oder uns mit Deinen guten Ideen unterstützen? Scheu Dich nicht und schreib uns: la.uninews@yahoo.de

redaktionsschluss:

Alle Daten für die Ausgabe der kommenden Woche müssen bis Freitag 24Uhr eingereicht werden. Formate: Text: .doc/x / .odg / .txt Bilder/Flyer: .jpeg / .tiff / .gif / .png / .bmp / .pdf

kontakt:

Fragen an die Redaktion bitte an: la.uninews@yahoo.de

rechtliches:

1. Die von der La.Uni News Redaktion bereitgestellten Informationen sind mit großer Sorgfalt erstellt worden, Fehler sind jedoch nicht völlig auszuschließen. Für Schäden durch Nutzung fehlerhafter oder unvollständiger Informationen haften wir nicht. 2. Der Nachdruck von Text- oder Bildmaterial, auch nur in Auszügen, ist nur nach schriftlicher Genehmigung durch die La. Uni News Redaktion erlaubt. 3. Die namentlich gekennzeichneten Beiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.

chefredaktion

stefanie hurth (V.i.S.d.P.) joern weisenberger (Stellv.)

redaktion

timo brücken (tb) antonia söhle (aso) carmen bongartz (cb) patrick hirschinger (ph)

bildhaftes

sebastian droste christopher tautz steffi hurth

layout

joern weisenberger

druck AStA

auflage

500 stück (limitiert)


ansichtssache

Revolution:

â&#x20AC;&#x17E;

ruckartige

Nachhholung verhinderter

Entwicklung.â&#x20AC;&#x153; kARL mARX

photo: sebastian droste


La.Uni 46,5