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WILLKOMMEN WELCOME TO GERMANY


INHALT

- ALLGEMEIN Farbwahl

03

Farbsymbolik Deutschland

05

Farbkontraste

07

Die lateinische Schrift

09

Leserichtung

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Piktogramme

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- Vergleich Flughafen D체sseldorf

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Universit채t Vechta

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Naturkunde Museum Berlin

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FARBWAHL

FARBE ALS GESTALTUNGSELEMENT Farbe ist das erste der Gestaltungselemente, das aus der Entfernung wahrgenommen wird. Der Mensch kann maximal elf Farbtöne unterscheiden, davon acht bunte und drei unbunte. Die Zahl der unterscheidbaren Farbtöne kann sich durch ungünstige Lichtverhältnisse, beispielsweise in der Nacht, drastisch verringern. Als Faustregel gilt es, nicht mehr als fünf bis sechs Farben in einem Leitsystem zu verwenden. Werden zu viele Farben verwendet, kann der Betrachter sich diese nicht mehr merken. Zudem reicht Farbe allein, als Gestaltungselement nie aus, sondern sollte immer mit Form oder Schrift kombiniert werden. Denn eine Farb-Form-Kombination kann sich der Betrachter am besten merken.

FARBWAHL IM CORPORATE DESIGN Die Farbwahl aus dem Corporate Design eines Unternehmens abzuleiten ist sehr sinnvoll und kann helfen, ein Ziel schon von Weitem zu identifizieren. Am besten ist es, wenn die Farbwelt auf den Gebrauch in einem Leitsystem getestet und abgestimmt wurde. Damit der Betrachter auf die Farbcodierung und deren Bedeutung aufmerksam gemacht wird und das System kennenlernen kann, sollte die Farbcodierung gleich von Beginn in das Orientierungssystem aufgenommen werden. Sinnvoll ist es, wenn man alle Farben auf einer Übersichtstafel oder auf einem Übersichtsplan in ihrer Anwendung präsentiert.

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FARBSYMBOLIK DEUTSCHLAND In der visuellen Kommunikation spielen Farben eine besondere Rolle. Bedeutend hier, sind die Assoziationen und Gefühle, die durch bestimmte Farben hervorgerufen werden, was sich im Design zu Nutze gemacht werden kann. Doch in der interkulturellen Kommunikation gilt es, vorsichtig mit dem Umgang von Farben zu sein. In der Farbsymbolik gibt es viele kulturelle Unterschiede, die zu Missverständnissen führen können! Im direkten Vergleich Deutschland - Japan gibt es eher wenige kulturbedingte Unterschiede in der Farbsymbolik als zwischen den anderen asiatischen und den westlichen Ländern. SCHWARZ Schwarz und Weiß gemeinsam verkörpern die Prinzipien Licht und Finsternis, Gut und Böse, Leben und Tod, die größten menschenbewegenden Gegensätze überhaupt. In westlichen Ländern gilt Schwarz zudem als eine rebellische und ruhelose Farbe und verkörpert dennoch Autorität und ist eine ernste und starke Farbe. Aus diesem Grund steht sie in den westlichen Ländern auch für Trauer und den Tod. Schwarz ist daher die vorherrschende Farbe bei Beerdigungen. WEISS Weiß steht für Einfachheit, Frieden (Friedenstaube), Unschuld und Reinheit. Sie vermittelt Sicherheit und positives Denken. ROT Rot ist eine einzigartige und starke Farbe. Sie steht für Liebe und Verlangen, Stärke, Energie, aber auch für Gefahr. BLAU Auf der ganzen Welt ist Blau die beliebteste Farbe. Warum? Blau verkörpert Ruhe, Endlosigkeit, Geduld, Freiheit und Einheit. Es ist die Farbe des Himmels und des Meeres und vermittelt somit Beständigkeit. GRÜN Symbolisiert Gesundheit und das Leben. Die Farbe steht für Jugend, Wachstum, aber auch für Diplomatie, Geld und Neid. GELB Ist die Farbe der Sonne und steht für Freude, Glück und Energie.

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FARBKONTRASTE Bei der Planung von Orientierungssystemen spielt der Kontrast bei Gestaltungselemente ein wichtige Rolle. Die Informationsträger mit ihren Informationen müssen wahrgenommen werden, damit sie auch einen praktischen Nutzen haben. Informationsträger sollten von ihrem Umfeld stark im Kontrast stehen, um die Aufmerksamkeit darauf zu lenken. Zwischen Information und Informationsträger sollte der Kontrast groß genug sein, damit der Inhalt auch lesbar ist. Buchstaben und Piktogramme sollten sich aufgrund ihrer Farbe gut von ihrem Hintergrund abheben.

TIPPS UND TRICKS Am Anfang eines Projektes sollten alle Hintergrundfarben der Umgebung recherchiert werden, um für das Leitsystem eine geeignete Farbwahl mit ausreichendem Kontrast zu wählen. Helle Farbe auf dunklem Hintergrund, kann besser erkannt werden als umgekehrt. Bei der Leitsystemplanung sollten gleich zu Beginn die Farben für die Sicherheits- und Fluchtwegkennzeichnung definiert werden. Diese Farben werden im Leitsystem selbst nicht für Wegweise etc. verwendet. Weniger ist mehr. Je weniger Farben verwendet werden, desto schneller kann sich der Betrachter die Farben merken und ein Bild über die Orientierung machen. Es ist von großer Wichtigkeit, die kulturellen Unterschiede und die Verwendung von Farbe und deren Symbolik zu beachten.

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DIE LATEINISCHE SCHRIFT Das lateinische Alphabet ist ein sehr altes und gleichzeitig das am weitesten verbreitete Alphabet der Welt. Es wurde aus der lateinischen Sprache auf viele romanische, germanische, slawische und weitere Sprachen übertragen und findet heute in etlichen Kulturen Verwendung.

ENTWICKLUNG In Verwendung ist das lateinische Alphabet seit circa 700 v. Chr. und entwickelte sich ursprünglich aus der etruskischen Schrift, die wiederum von einer frühen Form des griechischen Alphabets abstammt. Im Ursprung hat das lateinische Alphabet nur 20 Zeichen

ABCDEFHIKLMNOPQRSTVX das heutige, moderne Alphabet umfasst 26 Zeichen

ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ

BESONDERHEITEN Die wohl größte Besonderheit und Eigenschaft der lateinischen Schrift ist ihr breites Anwendungsgebiet. Es ist die Grundlage der meisten europäischen und auch vieler anderer Sprachen. In vieler dieser Sprachen wurde das lateinische Alphabet um diakritische Zeichen ergänzt, wie zum Beispiel im Deutschen durch die Umlaute ä, ü und ö. Daneben entstanden durch verschiedene Sprachen neue Buchstabenkombinationen, wodurch sich Ligaturen bildeten, die dann zu neuen Buchstaben, beispielsweise dem W (aus VV) führten. Auch hinsichtlich der Aussprache gibt es einige Besonderheiten. Wo es damals eine einheitliche Aussprache für jeden Buchstaben des Alphabets gab, unterscheidet sie sich heute von Sprache zu Sprache. So wird also ein mehr oder weniger einheitliches Alphabet verwendet, das jedoch von jeder Sprache zu einem eigenen gemacht wird, das sowohl in Aussprache, als auch in Zeichenzahl besonders ist und sich von dem der anderen Sprachen unterscheidet.

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DIE LATEINISCHE SCHRIFT

LATEINISCHES ALPHABET LATEINISCHES ALPHABET NEBEN ANDEREN SCHRIFTSYSTEMEN ANDERE SCHRIFTSYSTEME

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LESERICHTUNG

Die Leserichtung ist zusammen mit dem Schriftbild einer der gravierendsten kulturellen Unterschiede, gerade zwischen Deutschland und Japan, aber auch in anderen Kulturen und Ländern.

DER KULTURELLE UNTERSCHIED In den westlichen Kulturen wird generell von links nach rechts und von oben nach unten gelesen. Eine Regel, die jeder kennt - eine Regel, die für alles gilt. In Japan ist das, ähnlich wie auch mit dem Schriftsystem, nicht so einfach. Traditionell wird die japanische Schrift von rechts nach links und von oben nach unten gelesen. Die Zeilen verlaufen also von oben nach unten und das Buch beginnt Hinten und ist somit rechtsbündig. Diese Leserichtung geht auf die ersten Schriftrollen zurück, die von der linken in die rechte Hand gewickelt wurden. Doch bereits vor über einem Jahrhundert wurde die Leserichtung an die Europäische angepasst. So findet man also auch Texte, die von links nach rechts und von oben nach unten gelesen werden.

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PIKTOGRAMME Piktogramme können die Orientierung im Raum wesentlich erleichtern. Die Verbindung von Text und Symbol hilft dem Betrachter, eine Botschaft schnell zu erfassen und länger im Gedächtnis zu behalten. Ein Vorteil von Piktogrammen ist, dass sie international verständlich und sprachunabhängig sind. In manchen Fällen stellen sie sogar die einzige Möglichkeit dar, sich zu informieren. Dies gilt besonders für Fremdsprachler und Analphabeten. Sie sind im Prinzip eine universell verständliche Bildsprache.

KULTURELLE UNTERSCHIEDE Allerdings kann es bei der Interpretation von Piktogrammen zu kulturell bedingten Unterschieden kommen. Möchte man Piktogramme in Leitsystemen verwenden, sollten einige Dinge beachtet werden. Zuerst einmal sollte die Zielgruppe genau definiert werden, sowie in welchen Ländern und Kulturen das Leitsystem zum Einsatz kommt. Beispielsweise kommt es dabei zu Unterschieden in der Lese- und Weisungsrichtung. Viele Menschen begegnen im Alltag einer gewissen Anzahl an Piktogrammen, deren Bedeutung durch die Gewohnheit gelernt wird. Der Gebrauch von technischen Geräten zeigt jedoch, dass sehr viele Zeichen sehr schnell verstanden und gelernt werden können. Piktogramme müssen eine eindeutige und klar verständliche Botschaft haben, um verstanden zu werden. Sie basieren auf ‚Common Sense‘, das heißt einen gemeinschaftlich definierten Sinngehalt. Aus diesem Grund dürfen Piktogramme nicht zu komplex sein.

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PIKTOGRAMME

PIKTOGRAMME IM CORPORATE DESIGN Piktogramme können auch für besondere Projekte konzipiert werden. Als Teil der Corporate Identity bieten sie die Möglichkeit, Image zu vermitteln und dabei geografische, kulturelle oder unternehmensspezifische Aspekte zu transportieren. Diese Art von Piktogrammen wird meistens als dominierendes Designelement in einem Leitsystem verwendet. Um Wiedererkennbarkeit und Konsistenz zu wahren, sollte in einem einheitlichen Stil und in vereinfachter Form mit standardisierten Elementen gearbeitet werden.

TIPPS UND TRICKS Piktogramme, die flächig gestaltet sind, können aus der Distanz besser gestaltet werden. Sie müssen vom Betrachter gelernt, verstanden und wiedererkannt werden. Sie können vor oder nach einem Begriff/Text positioniert werden. Dabei ist eine eindeutige Zuordnung dringend notwendig und sollten bei allen Informationsträgern einheitlich platziert werden.

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n Flughafe

Universit채t Museum


FLUGHAFEN DÜSSELDORF

FLUGHAFEN DÜSSELDORF Der Flughafen Düsseldorf ist der dritt größte Flughafen Deutschlands und das wichtigste internationale Drehkreuz des Bundeslandes NRW. An Flughäfen generell ist ein international verständliches Informationssystem besonders wichtig. Dies gilt ebenso für den Flughafen Düsseldorf. Nach einem Brand des Flughafens im Jahre 1996, wurde das Informationssystem des Flughafens durch Erik Spiekermann mit Meta Design runderneuert. Besondere Beachtung wurde hier der optimalen Positionierung der Schilder, sowie der Filterung der für den Reisenden relevanten Informationen geschenkt.

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FLUGHAFEN DÜSSELDORF

GRÜN, GRAU UND GELB

Der Flughafen Düsseldorf ist schlicht, elegant und - trotz seiner Größe, übersichtlich gehalten. Das Farbschema ist grün, für primäre, grau, für sekundäre Informationen und Gelb für Richtungspfeile und Piktogramme.

HIERARCHIE Auf Informationsschildern jeglicher Art, steht an erster Stelle immer das Deutsche. Durch einen Schrägstrich getrennt von dem Englischen. Weitere Sprachen, wie beispielsweise Französisch, werden nicht abgedeckt.

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FLUGHAFEN DĂœSSELDORF

Informations-Raster Beginnend in der oberen linken Ecke - angepasst an die Leserichtung - findet man die Richtungsanweisung, danach folgend das Piktogramm und, wohin der Weg fĂźhrt.

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Das System

Das Leit- und Orientierungssystem arbeitet mit den wesentlichen Bestandteilen des Corporate Designs, indem es die gestalterischen Merkmale der Universit채t wie den 45째-Winkel des Logos, Schrift und Farbe aufgreift.


UNIVERSITÄT VECHTA

UNIVERSITÄT VECHTA Die Universität Vechta ist eine Universität in der niedersächsischen Stadt Vechta. Sie ging aus der ehemaligen Pädagogischen Hochschule hervor und gehörte von 1973 bis 1995 zur Universität Osnabrück. Die Zahl der Studierenden liegt zur Zeit bei etwa 3.600. Der internationale Name der Universität Vechta ist University of Vechta.

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UNIVERSITÄT VECHTA

KONZEPTION Das Gelände der Universität Vechta besteht aus einem zentralen Bereich sowie mehreren Außenstellen. Die entsprechenden Gebäude wurden zu verschiedenen Zeitpunkten gebaut bzw. angekauft und haben daher unterschiedliche Raumkonzepte. Für das Leitsystem wurde der Campus vom Zentrum ausgehend in vier Farbzonen segmentiert, um eine erste Groborientierung zu ermöglichen. Das Leitsystem setzt sich im Außenbereich aus entsprechenden farblich kodierten Richtungsleitelementen, Übersichtsplänen sowie Campus- und Gebäudekennzeichnungen zusammen. Diese wurden an den wichtigen Laufwegen und Sichtecken in Intervallschritten zum Zentrum hin positioniert. Im Inneren führen farblich korrespondierende Leitlinien, Akzentgrafiken und Piktogramme die Studierenden, Mitarbeiter und Besucher zum Ziel. Die Navigationselemente schildern Fach- und Sozialbereiche sowie Forschungseinrichtungen aus. Materialsichtige natürliche Oberflächen wie Holz, Stein, Glas oder Metall wurden als fester Bestandteil in der Farbplanung berücksichtigt.

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UNIVERSITÄT VECHTA

Leitstellen auf dem Campus Die in Form von Stelen gestalteten Leitelemente führen im Kreis und in Intervallen zum Zentrum und geben dadurch Rückmeldung über Entfernungen und Richtungen innerhalb des Campus.

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UNIVERSITÄT VECHTA

Leit- und Orientierungssystem im Raum Im Inneren der Gebäude führen Leitlinien zu den wichtigsten Bereichen. 33


UNIVERSITĂ„T VECHTA

Akzentgrafiken im Eingangsbereich Aufteilung des Campus in nach Farben geteilte Bereiche auf Grundlage des Corporate Design.

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NATURKUNDEMUSEUM BERLIN

MUSEUM BERLIN

Das Museum für Naturkunde zählt mit seinen Sammlungen und Ausstellungen zu den bedeutendsten Institutionen der Welt. Einmalige Schätze werden in den Ausstellungen präsentiert. Das Berliner Museum für Naturkunde ist weltweit eines der wenigen, deren Sammlungen über 30 Millionen Objekte zählen.

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NATURKUNDEMUSEUM BERLIN

KONZEPTION Mit der Konzeption der vier neuen Ausstellungssäle wurde der Grundstein für ein Kommunikationszentrum zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit geschaffen. Im Fokus der Ausstellung befindet sich die Erforschung, die zum einen zur Entwicklung der Erde und zum anderen zur Entstehung der biologischen Vielfalt und Fülle an Lebensformen und Organismen geführt haben, die bis heute unsere Planeten kennzeichnen. Digitale und audiovisuelle Medien werden in der Ausstellung zurückhaltend eingesetzt, da originalen Objekte ganz klar im Vordergrund stehen. Der Leitgedanke der Ausstellungsgestaltung ist „Respekt“ im Sinne von Achtung, Rücksicht und Anerkennung. Die Idee der Gestaltung bestand darin, eine neue, zeitgenössische Schicht über die Ausstellungsräume zu legen, sodass wertvolle, historische Teile nicht überlagert werden.

FARBWAHL UND MATERIALIEN Das Konzept basiert auf den von den Restauratoren im Befund festgestellten historischen Farbwerten. Da die starken Farben des Gebäudes denen der ausgestellten Objekte ähneln, braucht es für die Ausstellungselemente eine neutrale Farbstellung. So wirkt zum Beispiel das Anthrazit des gesinterten Stahls der Podeste als visuelle Trennung zwischen Exponat und Architektur.

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NATURKUNDEMUSEUM BERLIN

ORIENTIERUNG IM MUSEUM Auf einen vorgegebenen Rundgang wurde bewusst verzichtet, weil sich der Besucher auf seine eigene und ganz persönliche „Forschungsreise“ begeben soll. Beim Kauf der Eintrittkarte wird eine Lageplan ausgehändigt, in dem die Ausstellungen mit Hilfe von Symbolen und einer kurzen Beschreibung erklärt werden. Im Museum selber folgt man dann einfach den Symbolen auf den Hinweisschilder.

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NATURKUNDEMUSEUM BERLIN

System Erde System earth

Kosmos und Sonnensystem cosmos and solar system

Evolution in Aktion evolution in action

Fossilien fossils

Präparationstechniken preparation technology

Huftiere

hoofed animals

Vögel birds

Humboldt-Exploratorium Humboldt exploratorium

HINWEISSCHILDER Die Position der Schilder wurden zwischen den verschiedenen Sälen untergebracht, damit man nicht die Orientierung verliert. Dabei wurde eine ruhige Gestaltung gewählt. Durch die einheitliche Gestaltung gelingt es dem Besucher das System schnell zu erlernen. Mit Pfeilen und der Signalfarbe „Apfelgrün“ werden die Richtungen angeben. Damit das System mit dem Lageplan funktioniert, wurden diese ebenso auf die Hinweisschilder angebracht.

Saurierwelt

world of dinosaurs

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NATURKUNDEMUSEUM BERLIN

Interaktiver Bereich Aufgabe der Medien ist es, das Unsichtbare sichtbar machen, zu kommentieren, den Besucher zu informieren, aber auch zu unterhalten. Erklärungspulte, auf denen Texte, Grafiken, schematische Darstellungen, Diagramme, Fotos und Screens integriert sind, finden als „Dynamische Legenden“ in allen Sälen Anwendung.

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ENDE

INTERKULTURELLES INFORMATIONSDESIGN Hochschule der Medien SS 13 Dozent: Prof. Dr. Thissen

Von: Larissa Fischinger Carina GaĂ&#x;ner Dominik Pfeifer



Leitsysteme Deutschland