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Ausgabe Fr端hling / Sommer 2009

PANORAMA

Krimiwochen im August Wormbacher Sommerkonzerte 2009 Erster Sauerlandkrimi Energie sinnvoll verwenden Wohnideen im Landhausstil Tipps zum Wandern

w ww.Lan dh ot e ls -S a u e r la n d.de


Liebe Gäste, in den Händen halten Sie die mörderisch gute Sommerausgabe unseres Panorama-Magazins. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn gemeinsam mit Krimibuchautorin Kathrin Heinrichs begeben wir uns auf „Mordstour“ und lösen ungeklärte Verbrechen im Sauerland. Aber keine Angst vor blutigen Details. Die Wormbacher Sommerkonzerte bieten einen klangvollen Kontrast zum Sauerländer Mordgeschehen, und auch die Aktivitäten in den „Wilden Welten“ versprechen vollkommen gefahrlose Spannung. Tolle Wandertipps, leckere Rezepte und ein abwechslungsreicher Veranstaltungskalender machen die vierte Ausgabe unseres Magazins zu einem informativen Journal für alle, die sich im Sauerland wohl fühlen oder die unsere schöne Region einmal kennen lernen möchten. Ein entspanntes, inspirierendes Leseerlebnis und eine schöne Sommerzeit wünschen Ihnen Ihre Landhotels im Sauerland Bernhard Kevekordes, Anton Störmann, Stefan Wiese-Gerlach und Karl Anton Schütte


ein Ziel s r e d , te s m a s g n a L „Der rliert, e v n e g u A n e d s u a t nich hwinder, c s e g r e m im h c o n t geh l umherie Z e n h o r e d r, e n je als irrt.“ g hold Ephraim Lessin Gott

Mit Krimi-Autorin Kathrin Heinrichs mordsmäßig unterwegs

Mit auf „Mordstour“ unterwegs ist die 39-jährige Schriftstellerin und Kabarettistin Kathrin Heinrichs aus Menden. Ihre Kurzkrimi-Spur führt ins Sauerland: Dort macht sich eine Frau auf die Suche nach ihrer vermissten Schwester. Diese Fahndung entwickelt sich zu einer echten Wandertour auf den Rothaarsteig. „Ein neuer Sammelband mit meinen Kurzkrimis erscheint im Herbst“, freut sich die Autorin. Und ergänzt: „Schmallenberg und der Rothaarsteig gehören auch zu den Tatorten“. Für 73 Euro pro Person und Tag geht es eine Woche auf Schusters Rappen von Tatort zu Tatort. Am Montag, dem 3. August, beginnt die Krimi-Wanderwoche im Hotel Jagdhaus Wiese. Vom Kamm des Rothaargebirges, in 642 Metern Höhe, geht es hinab ins Tal zum Hotel Störmann nach Schmallenberg. Dort gestaltet Frau Heinrichs am Abend eine spannende Krimilesung. Am 4. August führt die aufgenommene Spur nach Oberkirchen. Im Landhotel Schütte sorgt der Krimiautor Jürgen Siegmann aus Bielefeld mit einer KrimiLesung für Spannung. Am Tag darauf geht es hinauf zur nächsten Heinrichs-Lesung ins Berghotel Hoher Knochen. Über den Rothaarsteig machen sich am nächsten Tag die Wander- und Sauerland-Krimi-Freunde auf den Rückweg nach Jagdhaus. Unterwegs werden sie Zeugen eines unterhaltsamen Schauspiels: Lassen Sie sich überraschen! Dunkle Stätten einstiger Femegerichte und Hexenverbrennungen, Sagen und heidnische Malereien in der Urpfarrei des Sauerlands, erzählen auf dem Mythenweg von alten Untaten. Letzte Station der Krimi-Wanderung wird die romanische Peter und Paul-Kirche in Wormbach am 7. August sein.

SAUERLAND AKTIV

Krimi-Wanderwochen im August Die Landhotels im Sauerland veranstalten vom 3. bis 7. August 2009 ihre erste Krimi-Sommerwanderwoche durch das Rothaargebirge.

Übersicht Krimi-Wanderwoche Montag, 3. August 2009 Jagdhaus – Schmallenberg • Führung durch Bernd Wiese-Gerlach • Mittagsrast im Wald durch Hotel Jagdhaus Wiese • Krimi-Lesungen im Hotel Störmann

Donnerstag, 6. August 2009 Hoher Knochen – Jagdhaus • Führung durch Hotel Hoher Knochen • Mittagsrast im Wald durch Hotel Hoher Knochen • unterhaltsames Schauspiel unterwegs

Dienstag, 4. August 2009 Schmallenberg – Oberkirchen • Führung durch Hotel Störmann • Mittagsrast im Wald durch Hotel Störmann • Krimi-Lesung unterwegs

Freitag, 7. August 2009 Auf dem Mythenweg nach Wormbach • Erzählungen und Erklärungen am Weg durch den Wanderführer • Führung durch die Kirche in Wormbach mit Johannes Tigges

Mittwoch, 5. August 2009 Oberkirchen – Hoher Knochen • Führung durch Karl-Anton Schütte • Mittagsrast im Wald durch Hotel Schütte • Krimi-Lesung am Abend im Hotel Hoher Knochen


HEIMAT + KULTUR

Die Wormbacher Sommerkonzerte finden vom 28. Juni bis 30. August 2009 in der altehrwürdigen Pfarrkirche St. Peter und Paul statt. Diese Konzertreihe ist überregional bekannt und lockt jährlich 2500 Menschen ins Hawerland nach Wormbach. Das genaue Veranstaltungsprogramm wird ab Pfingsten der Öffentlichkeit bekannt gegeben.

WORMBACHER SOMMERKONZERTE 2009 Mit der 32. Wormbacher Konzertaufführung gibt Gymnasiallehrer und Organist Ulrich Schauerte (Jahrgang 1949) erneut breiten Publikumsschichten die Möglichkeit, geistliche Musikereignisse im einzigartigen Ambiente dieser Kirchenkultstätte zu erleben. Ulrich Schauerte bekannte freimütig: „Wormbach ist einfach prädestiniert für diese Sommerkonzerte“. Und ergänzte: „Die Akteure freuen sich auf ihre kommenden zehn Auftritte und üben hierfür ständig neue Programme ein“. Wieder einmal werden zahlreiche Konzertinteressierte und die Akteure des Schmallenberger Kammerchors und -orchesters ihre unmittelbare Nähe zueinander zu schätzen wissen.

Aus der Mitte des 13. Jahrhunderts stammt die romanische Hallenkirche St. Peter und Paul. Sie bietet Platz für rund 250 Besucher. Ihre historische Orgel gilt, mit einem Pfeifenmaterial aus der Zeit vor dem 15. Jahrhundert, als die älteste Westdeutschlands. 1982 wurde die technische Anlage der Orgel erneuert. Die diesjährigen Wormbacher Chorkonzerte werden ganz im Zeichen der Jubiläumskomponisten Georg Friedrich Händel (1685 bis 1759), Joseph Haydn (1732 bis 1809) und Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 bis 1847) stehen. Ihre Aufführungen erfolgen ohne Unterstützung aus öffentlichen Kassen. Eintrittsgelder werden nicht erhoben. Es wird um eine Spende gebeten.


Kirchen und Kapellen im Schmallenberger Sauerland

Organist und Chorleiter Ulrich Schauerte feierte im März seinen 60. Geburtstag

Der dreifache Familienvater Ulrich Schauerte wurde 1949 in Bruchhausen (Kreis Olpe) geboren. Der „Maestro mit der Mähne“ lebt mit seiner Familie in Schmallenberg. Ersten Musikunterricht bekam Ulrich Schauerte 1966 bis 1969 beim Olper St. Martinus-Organisten Bernd Allenstein. Nach dem Abitur (1969) studierte er bis 1973 Schulmusik in Frankfurt und von 1974 bis 1976 Kirchenmusik. Während des Studiums war Ulrich Schauerte Organist an der Abteikirche Marienstatt, dem bekannten Zisterzienserkloster im Westerwald.

1976 heiratete er Marlies Kevekordes, die in Frankfurt an der staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst Musik und Gesang studiert hatte. Als Cembalistin und Sopranistin ist sie an vielen Konzerten ihres Mannes beteiligt. Beide haben sich besonders mit Werken für Sopran und Orgel bzw. Cembalo befasst und bevorzugen romantische Musik und Werke zeitgenössischer französischer Komponisten. Mit der Heirat kehrte Schauerte als Schulmusikerzieher an das Gymnasium Schmallenberg zurück. Dort hatte er ein Jahr zuvor bereits den Kammerchor gegründet. Ulrich Schauerte ist für den Kammerund Orchesterchor Schmallenberg bedeutender Motor, Mentor und Manager in einer Person.

Die romanische Pfarrkirche St. Cyriacus in Berghausen wurde um 1220 herum erbaut. Sie ist eine sehenswerte Kreuzbasilika mit mittelalterlichen Fresken und Wandmalereien.

Die Lenner spätromanische Kapelle St. Vinzentius wurde 1221 erstmalig erwähnt. Mittelalterliche Deckenmalereien sind dort zu bewundern.

Die aus dem 13. Jahrhundert stammende St. Peter und Paul-Kirche zu Wormbach bietet den Wormbacher Sommerkonzerten eine imposante Kulisse.

Der Erstbau der romanischen Pfarrkirche St. Gertrudis in Oberkirchen stammt aus dem 11. Jahrhundert. Seine jetzige Form erhielt sie im 17. Jahrhundert. Äußerst eindrucksvoll ist der Hochaltar von 1668. Urkundliche Erwähnung als Pfarrei erhielt Oberkirchen 1244.


WANDERN SPORT HEIMAT +&KULTUR

Der Schuldienst hat den Rheinländer an ein Gymnasium im Sauerland verschla-

KATHRIN HEINRICHS „Ich schreibe den ersten Sauerlandkrimi!”

gen. Dort stößt er dauernd auf Leichen: im Glockenturm, in der Lokalredaktion, auf dem Schützenfest, im Krankenhaus. Die lassen Vincent Jakobs nicht ruhen. So ging der Held der Sauerlandkrimis von Kathrin Heinrichs bereits sieben Mal der Sache und den Sauerländern auf den Grund.

„Schriftstellerin wollte ich schon als Kind werden”, sagt Kathrin Heinrichs, die Sauerländerin. In ihrer Jugend schrieb sie Gedichte, Herz- und Schmerzgeschichten und kleine Satiren aus dem Familienleben. Bei sechs älteren Geschwistern gingen Heinrichs die Anregungen nie aus. Das ist bis heute so geblieben. Um der vermeintlich „brotlosen” Kunst zu entgehen, entschied sie sich aber erst einmal für ein Lehramtsstudium. Deutsch und Englisch sollten ihre Fächer werden, aber ihre Leidenschaft siegte. Nach dem ersten Staatsexamen begann sie 1995 ihr erstes Buch zu schreiben. Der Vorläufer ihres ersten Romans entstand, den sie 1999 unter dem Titel „Ausflug ins Grüne” veröffentlichte. Das war der erste Vincent-Jakobs-Krimi und gleich ein Erfolg. Mit dem ersten Sauerlandkrimi hatte sie auch so etwas wie eine Marktlücke getroffen.

„Als ich mich während des Studiums mit Detektivromanen beschäftigt habe, eben auch auf wissenschaftlicher Ebene, haben wir unter Kommilitonen oft auch darüber gesprochen, was wir für einen Krimi schreiben würden”, erinnert sich die Autorin. „Ich habe dann immer gesagt, ich schreibe den ersten Sauerlandkrimi. Und da war diese Figur dann einfach da, dieser Vincent Jakobs.” Der hat mittlerweile sieben Mal ermittelt und die Leser auf eine humorvolle Reise zu den Schrullen und Stammesritualen der Sauerländer entführt. „Ich habe ganz bewusst einen Ermittler gewählt, der nicht dem Umfeld der Polizei oder dem privaten Ermittler entspringt”, sagt Heinrichs. „Erstmal gibt es das eben schon häufiger und dann merkt man meinen Krimis auch an, dass die Polizeiarbeit da nicht im Vordergrund steht.”


KULINARISCHES Lachen nicht unerwünscht Denn da gibt es ja noch die zweite Leidenschaft von Kathrin Heinrichs: Satiren und Kabarett. In den vergangenen zehn Jahren hat sie nicht nur sieben Sauerlandkrimis, zahlreiche Krimi-Kurzgeschichten und Theaterstücke geschrieben. Sie ging auch fast jedes Jahr mit einem neuen Kabarettprogramm auf Tournee und hat 50 bis 60 Bühnenauftritte pro Jahr. Ist ein T-Shirt mit der Aufschrift „Set me on Fire” ab einem bestimmten Alter noch ein Annäherungsversuch oder schon eine Aufforderung zur Urnenbestattung? Kann man ein Klassentreffen noch als Trainingslauf in der Disziplin Seitensprung nutzen oder sollte man sich bei dem aktuellen Gewicht des einstigen Jugendschwarms vor orthopädischen Herausforderungen in Acht nehmen? Fragen über Fragen, derer sich Heinrichs sowohl auf der Bühne als auch in ihrer zweiten Buchreihe annimmt. Deren Protagonistin „Nelly” ist eine verheiratete Frau mit drei Kindern.

Das ist Kathrin Heinrichs auch. Und es verwundert dann auch nicht allzu sehr, dass ihr Mann nicht nur Lehrer, sondern auch noch ein Rheinländer ist, der mit ihr im Sauerland lebt. „Mein Mann möchte mit Vincent Jakobs nichts zu tun haben”, lacht Heinrichs. „Der ist ihm zu weich und zu selbstmitleidig.” Wie weit die Parallelen tatsächlich gehen, bleibt das Geheimnis der Beiden. Wie weit sich das Publikum selbst in den Texten von Kathrin Heinrichs wiederfindet aber nicht. „Das, glaube ich, ist mein Rezept: Dass die Leute sich und andere, die ihnen vertraut sind, wiedererkennen.” Lautes Lachen ist auch bei ihren Krimis keine unerwünschte Nebenwirkung.

Ernsthafte Zukunftspläne Was steht denn nun bei den Krimis im Vordergrund, die Spannung oder das Lachen? „Es muss beides sein”, sagt Heinrichs. „Das ist für mich auch ein ausgespro-

chener Spagat. Der Plot muss stimmen, es müssen psychologisch interessante und authentische Figuren da sein und trotzdem kann ich auch gar nicht anders, als dennoch diesen flapsigen Ton zu wählen.” Sie habe mal versucht in dieser Reihe einen Krimi mit einem ernsthaften Hintergrund zu schreiben: Rechtsradikalismus im Hochsauerland. „Das ist mir nicht gelungen.” Vincent Jakobs und ihr Bedürfnis, Szenen witzig zu beschreiben, sagt Heinrichs, passen mit einem ernsten Thema einfach nicht zusammen. „So habe ich das Projekt verschoben für eine andere Figur und einen anderen Erzählton.” Im Moment sei sie gerade dabei, verschiedene Dinge auszuprobieren. „Ich werde jetzt vierzig und habe noch Vieles im Kopf, was ich schreiben möchte. So schwebt mir ein Roman vor, der gar kein Krimi ist und der auch gar nicht besonders humorvoll sein wird. Das ist ein Thema, das sich auch aus der Familie ergibt, Kriegserlebnisse, aber in einer ganz bestimmten Form.”

Humor ist harte Arbeit Die Anregungen für Krimis und Satiren fliegen ihr zu. Das, was später gedruckt wird, ist das Ergebnis disziplinierter Arbeit. Morgens früh, nach der Runde mit dem Hund und nachdem Kinder und Mann das Haus verlassen haben, ist es ruhig im Hause Heinrichs in Menden. „Das ist so die Arbeitsatmosphäre, die ich brauche”, sagt sie. „Das hält ungefähr fünf Stunden an und das ist die Zeit, in der ich kreativ arbeite. Ich schreibe im Prinzip jeden Tag, auch wenn ich gerade keine Lust oder Kopfschmerzen habe. Ich habe früh gelernt, diszipliniert zu arbeiten.” Die Zeit bis ein Uhr nutzt sie für alles, was viel Konzentration erfordert. Dann kommen die drei Kinder nach Hause. Familienzeit ist angesagt. „Mittlerweile sind die Kinder aber so groß, dass ich auch nachmittags noch mal relativ ungestört arbeiten kann. Dann mache ich Dinge, die so nebenbei anfallen: Auftritte organisieren, Verträge aufsetzen und alle Dinge erledigen, die mit dem Verlag zu tun haben.”

Jeder neue Krimi beginnt mit einem Plan. Die Figuren, ihre Charaktere und ihre Verbindungen malt Kathrin Heinrichs auf die Rückseiten ihrer alten Plakate. Trotzdem führt jede Story ihr Eigenleben. Im Laufe des Schreibens ändert sich alles immer wieder und so kann es passieren, dass der Täter am Ende ein ganz anderer ist. Dann wird alles noch einmal überarbeitet. Die ersten Opfer, die in einem neuen Krimi zu beklagen sind, sind in der Regel die Kapitel mit denen Heinrichs angefangen hat. Sie sterben immer. Die kritische Lektüre durch ihren Mann und die eigene Überarbeitung sind unerbittlich.


HOTEL JAGDHAUS WIESE

Geschmackvoll schöner wohnen

Romantisch träumen in neuen Räumen Seit Anfang des Jahres sind die Gäste im Hotel Jagdhaus Wiese „Heinzelmännchen“ auf der Spur. Fleißige Hände haben in der ersten Etage eines Hotelflügels sieben Zimmer phantasievoll verzaubert. Rasch werden alle Sinne vom frischen Etagen-Ambiente in heilvolle Urlaubsschwingungen versetzt. Glücklich und erwartungsfroh schwebt man schon beim Flurgang über einen anheimelnden und wolkenweichen Teppichboden. Umschmeichelt vom beruhigenden Lichterglanz einer nahezu mediteranen Beleuchtung, stolziert der Gast erwartungsfroh in sein Urlaubsdomizil. Voller Freude entdeckt er hier eine phantasievolle Raumgestaltung und fühlt sich sofort belohnt. Sämtliche Gästezimmer erhielten eine liebevolle Ausstaffierung. Neues Mobiliar und ein dazu dekorativ passender Raumteppich bilden in

den neu gestalteten Gästezimmern eine harmonische Einheit. Verschiedentlich platziertes, modisch ausgefallenes Tapeten-Design empfindet der Gast als sehr angenehm. „Im Zuge der Wellnesswelle ist eine attraktive und umfangreiche Badgestaltung immer wichtiger geworden“, erklärt Hotelier Stefan Wiese-Gerlach. Naturschieferplatten auf Boden und Ablage der Bäder in Verbindung mit der gelungenen Ausleuchtung sorgen für ein harmonisches Ambiente. Dezent gemütlich strahlt es in den Gästezimmern. Neue Heizkörper, Dämmungen und Fenster erhöhen nicht nur den Komfort sondern schonen mit ihren energieeinsparenden Eigenschaften auch die Umwelt. Für eine gute technische Ausstattung ist mit modernen Flachbildfernsehern und einer schnellen W-LANInternetanbindung gesorgt.


Freundlicher Azubi im

JAGDHAUS WIESE Wir stellten dem Hotel-Youngster einige Fragen:

Verständnis für mein Engagement im Sauerland.

Warum hat sich Familie Wiese-Gerlach seinerzeit ausgerechnet Sie unter vielen Bewerbern herausgefischt? Damals habe ich mich wohl gut verkauft.

Welche Wünsche haben Sie nach 18 Monaten an Ihre Chefs? Meine Ausbildung ist hier gut abgedeckt. Die abwechslungsreiche Arbeit macht viel Spaß. Ich bin mit meiner derzeitigen Situation sehr zufrieden.

Wo liegen Ihre Stärken? Ich besitze enorme Kommunikationsfähigkeiten. Was erwarten Sie von Ihrer Ausbildung zum Hotelkaufmann? Im Landhotel Jagdhaus Wiese eine gute Grundlage zum Vorwärtskommen in möglichst kurzer Zeit zu bekommen. Hotel-Azubi Philipp Tummel hofft, einmal „Schlüsselgewalt” im Hotel Jagdhaus Wiese zu bekommen.

Eigentlich wollte der freundliche 21-jährige Philipp Tummel aus Borken Installateur werden. Deshalb hatte dieser aufgeschlossene junge Mann bereits eine dreijährige Lehre abgeschlossen – übrigens mit der Note 1. Doch dann kam es einfach anders: Während seiner Fach-Abi-Zeit jobbte Philipp mit großer Freude in einer Hotel-Gastronomie seiner Heimatgemeinde. Der Inhaber war von der Art und Weise des intelligenten Philipps so begeistert, dass er ihm riet, den vielseitigen Beruf eines Hotelkaufmanns zu erlernen. Kurioserweise hatte sein damaliger Hotel-Chef auch im Landhotel Jagdhaus Wiese das Hotelfach erlernt. Dann ging es für Philipp Tummel Schlag auf Schlag: Inzwischen ist er seit 18 Monaten als Hotelkaufmann-Azubi im Jagdhaus Wiese tätig.

Was hat Sie gereizt, Ihrer AzubiTätigkeit im Hotel Jagdhaus Wiese nachzugehen? In diesem Hotel geht es recht harmonisch und sehr familiär zu. Es beschäftigt zahlreiche junge Mitarbeiter, mit denen ich meine Freizeit angenehm teile. Haben Sie schon ein genaues Berufsziel vor Augen? Oh ja, ich will viel in der Welt der Gastronomie erleben. Dabei denke ich auch an Kreuzschifffahrten. Haben Sie nach 18 Monaten hier und da noch Heimweh? Am Anfang war es natürlich da, weil ich 250 km von zuhause entfernt lebte. Ich versuche, einmal im Monat die alte Heimat zu besuchen. Was haben Ihre Borkener Freunde damals zu Ihrer Entscheidung gesagt? Meine Freundin Miriam sträubte sich anfangs gewaltig. Dann aber zeigte sie

Zur Person: Tummel Name: Philipp Vorname: 21 Alter: Schulausbildung: Fach-Abi abgeschlossen als Lehre: Installateur mit der Note 1 Azubi jetziger Beruf: Hotelkaufmann- e Hotel Jagdhaus Wies Arbeitsort: dort tätig seit: 18 Monaten


WANDERN & SPORT HOTEL STÖRMANN

„Herzlich willkommen“ heißt es für die Gäste des Landhotels Störmann. Hier wird der Gast kurzerhand zum gern gesehenen „König“ gekürt. Für die „Krönung“ sorgt der sympathische und adrette Restaurant-Chef Dan Köhler.

Gleich nach Ankunft im traditionsreichen 4-Sterne-Landhotel Störmann in Schmallenberg spürt der Gast eine lebendige, behagliche und freundliche Atmosphäre. Inzwischen ist er seit 18 Jahren im Schmallenberger Sauerland bodenständig. Dass Dan Köhler seinen vielseitigen und abwechslungsreichen Beruf liebt,

SCHÖN, dass Sie gut angekommen sind! glaubt man ihm aufs Wort. Im April 2007 wurde er zum Restaurant-Chef bestellt und zeigt sich für seine anspruchsvolle Kundschaft stets präsent. „Unsere Gäste sind wählerischer geworden. Sie suchen den Mehrwert anlässlich ihrer Hotelbesuche“, meinte Dan Köhler überzeugend. Und er setzt noch einen oben drauf: „Wenn heute jemand ausgeht, dann muss es einfach topp sein“. Darauf haben sich alle im Landhotel Störmann bereits exzellent eingestellt. Geboren wurde der Hotelfachmann 1974 im thüringischen Suhl. Dort machte ihm der Langlauf über 14 Jahre ungeheuren Spaß. Seine große Liebe fand er kurioserweise in einem anderen Landhotel des Schmallenberger Sauerlands. Seit Juni 2006 ist

er mit seiner Berlinerin Katja glücklich verheiratet. Beide sind total stolz auf ihre einjährige Tochter Lucia. Die Offenheit der Inhaber in der 8. Hotelgeneration, Anton und Silvia Störmann, schafft ein angenehmes Betriebsklima. Der Restaurant-Chef schwärmt dabei vom frischen Wind im jungen, eingespielten Störmann-Team. Ihm persönlich gibt die Freiheit im Unternehmen genügend Raum zur Umsetzung von hotelrelevanten Handlungen. „Halbe Sachen sind nicht unser Ding“, gibt Dan Köhler zum Besten. Auf die Frage nach einem Lieblingsmenue für seine Gäste leuchten seine Augen und die Empfehlung kommt spontan: „Damhirschrücken-Filet an Kirschpfeffersauce mit Rosenkohl und Schupfnudeln“.


KULINARISCHES

Meine Empfehlung: Damhirschrücken-Filet an Kirschpfeffersauce mit Rosenkohl und Schupfnudeln

Zutaten Damhirschrückenfilet für 1 Person: 200 g Damhirschrücken 300 g Damhirschknochen für die Sauce Salz und Pfeffer 0,1 Liter Spätburgunder Rotwein 0,01 Liter Cassis-Likör Thymian, Rosmarin, Wacholderbeeren Zutaten Schupfnudeln für 3 bis 4 Personen: 400 g Kartoffeln (gekocht) 2 Eigelb 50 g Butter 160 g Mehl Salz, Muskat 2 EL Mondamin Zutaten Rosenkohl für 3 bis 4 Personen: 170 g Rosenkohl Salz und Muskat Speisestärke etwas Fett Dauer: ca. 20-25 Minuten

Als Begleitung empfehlen wir einen feinen, runden Rotwein aus Süd-Frankreich: 2006er Merlot L'Empreinte Vin de Pays d'Oc, Les Vignerons de Bénovie

Das Rückenfilet enthäuten, mit Salz und Pfeffer würzen. In einer Kasserolle rosa braten. Bratsatz mit Wildfond ablöschen und bis zur Hälfte mit den Knochen einkochen lassen. Wacholderbeeren hinzufügen und alles mit dem Wein und dem Likör aufkochen lassen. Nochmals fein abschmecken und die Knochen herausnehmen. Die beschädigten und fleckigen äußeren Blättchen des Rosenkohls entfernen, etwas vom Strunk abschneiden und das Gemüse waschen. Fett in einem Topf zerlassen und den Rosenkohl kurze Zeit darin erhitzen. Wasser, Salz und Muskat hinzugeben und den Rosenkohl bei schwacher Hitze gar dünsten lassen. Mit Stärke binden und nochmals mit Salz und Muskat abschmecken. Dunstzeit: Etwa 30 Minuten. Für die Schupfnudeln gekochte, mehlige Kartoffeln durch die Kartoffelpresse drücken. Eigelb hinzufügen, Butter und Mondamin unterheben, mit Salz und Muskat würzen. Nach und nach soviel Mehl zufügen, bis sich alles zu einem glatten Teig verkneten lässt. Mit bemehlten Händen eine Rolle formen, in Scheiben schneiden und zu fingerdicken und daumenlangen Röllchen formen. In einem großen Topf Salzwasser zum Kochen bringen. Schupfnudeln schnell hintereinander in das kochende Wasser geben und ca. 5 Minuten

Zur Person: Köhler Dan 34 Jahre Restaurant-Chef Restaurant im Hotel Störmann dort tätig seit: 1. April 2007

Name: Vorname: Alter: Beruf: Arbeitsort:

sieden lassen. Wenn sie gar sind, steigen sie an die Oberfläche. Mit einer Schaumkelle aus dem Wasser nehmen. Schupfnudeln schmecken auch in Butter gebraten. Das Rückenfilet in schräge Scheiben schneiden, mit Thymian, Rosmarin und Wacholderbeeren garnieren und mit der Sauce, dem Rosenkohl und den Schupfnudeln anrichten.

Das Küchenteam vom Landhotel Störmann wünscht einen guten Appetit!


WANDERN & SPORT LANDHOTEL SCHÜTTE

ENERGIE sinnvoll verwenden anstatt sie zu verschwenden Wer denkt in der heutigen Zeit nicht darüber nach, wie er sparsamer mit Energie haushalten kann? Die angestiegenen Energiepreise stellen viele Unternehmer vor große Herausforderungen. Hotelier Karl Anton Schütte hat sich rechtzeitig und vorausschauend diesen Anforderungen gestellt und für vernünftige Lösungen gesorgt. Dadurch werden seine vielen treuen Gäste die Behaglichkeit von wohliger Wärme, durch kluge Energieversorgung, auch künftig genießen können. Eine qualifizierte Energieberatung in der Vergangenheit machte deutlich, mit wel-

chen Energieträgern eine optimale und kostengünstige Energieversorgung zum allgemeinen Wohl möglich ist. Zuerst bot sich die Nutzung von Abwärme aus zahlreichen Kühlgeräten des Hotels an. Hierbei wird Abluft von zirka 50 Grad als „Wärmerückgewinnung“ in vier 1000 Liter fassende Gebrauchwasserkessel eingespeist und auf nahezu konstanter Temperatur gehalten. Rund 2000 Liter vorgewärmtes Wasser wird zur täglichen Spülung der prächtigen Badelandschaft eingesetzt. Das restlich erwärmte Wasser steht anderen Bedarfsmöglichkeiten zur Verfügung. Zur Deckung des enormen Warmwasserbedarfs, wird Kaltwasser von etwa 6 Grad aus dem öffentlichen Netz mit dem bereits vortemperierten Wasser in den Gebrauchwasserkesseln vermischt. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit für eine ausgiebige und sofortige Nutzung von ca. 30 Grad warmem Brauchwasser.

Für eine mögliche effiziente Energieversorgung „entdeckten“ die Brüder Karl Anton Schütte und Georg FeldmannSchütte den enormen Vorteil ihres eigenen Waldbesitzes vor Ort. Hotelier und Forstunternehmer kamen daher überein, einen bedarfsgerechten Teil zur preisgünstigen Energieverwertung einzusetzen. So werden viele Kubikmeter unterschiedlichen Waldholzes zu Hackschnitzel verarbeitet und in unmittelbarer Hotelnähe auf Abruf gelagert. Durch den Einsatz von Wärmerückkopplung, Hackschnitzelwärme und im geringeren Umfang Gaswärme, ist es möglich, den enormen Energiebedarf zu stillen. Zum Wohle aller Urlauber und Gäste geht es im Landhotel Schütte weiterhin angenehm „heiß“ zu. Somit sind dem Gast im Landhotel Schütte bei der Bewältigung seiner eigenen täglichen Bedürfnisse in vielerlei Hinsicht keinerlei Grenzen gesetzt.


KULINARISCHES

Immer da, immer nah: Hausmeister Hermann-Josef Döpp Hermann-Josef Döpp ist im Landhotel Schütte der Mann für alle Fälle. „Ich liebe meinen Beruf. Er gibt mir Kraft und Ausdauer für die Bewältigung aller denkbaren praktischen Arbeiten“, sprudelt es aus ihm heraus.

Geboren wurde der gelernte Tischler 1965 in Schmallenberg. Glücklich verheiratet ist er seit 1989 mit Ehefrau Gabriele, die für seine zeitintensive Arbeit im Hotel viel Verständnis aufbringt. Hermann-Josef Döpp gibt sich als stolzer Familienvater von fünf süßen Sprösslingen zu erkennen. Er besitzt die bemerkenswerte Fähigkeit, anfallende Arbeiten in Haus, Hof und Garten zuverlässig zu erledigen. Dabei zeigt der geschickte Hausmeister, dass arbeitssame Hände nicht nur anpacken, sondern ebenso gut zupacken können.

Der aufmerksame Hotelgast spürt und genießt die einwandfreie Idylle im traditionsreichen Landhotel Schütte, in der alles in bester Ordnung ist. Und den Mann, der mit seiner verborgenen Arbeitsleistung als Hausmeister wenigstens ein kleines Stückchen zum erholsamen Urlaub beigetragen hat, kannte bislang kaum jemand … jedenfalls bis heute.

Seit 1997 kreiert Hausmeister HermannJosef Döpp immer wieder aufs Neue eine abwechslungsreiche und malerische Gartengestaltung. Durch sein handwerkliches Geschick und sein technisches Verständnis wurde Hermann-Josef Döpp zum Sicherheitsbeauftragten bestellt. Für ihn ist es wichtig, für eine störungsfreie Hoteltechnik Sorge zu tragen.

Zur Person: Döpp Hermann-Josef 44 Jahre Hausmeister Landhotel Gasthof Schütte dort tätig seit: 1977 Holzarbeiten Hobby: verschiedener Art

Name: Vorname: Alter: Beruf: Arbeitsort:


WANDERN BERGHOTEL& SPORT HOHER KNOCHEN Für aktive Naturliebhaber ist das Sauerland längst kein Geheimtipp mehr, um sportliche Stunden in der Natur zu erleben. Denn die Mittelgebirgsregion bietet zahlreiche Möglichkeiten, um zu ausgedehnten Touren zu starten.

SO MMER MM ER in den Aktiven Welten des Berghotels Hoher Knochen Der Hohe Knochen ist ein 650 Meter hoher Berg mitten im Herzen des Sauerlandes. Das gleichnamige Berghotel ist der perfekte Ausgangspunkt für jeden, der das Sauerland mit dem Fahrrad oder zu Fuß erkunden möchte. Alle Fans von grob- und feinprofiligen Reifen kommen auf dem Hohen Knochen voll auf ihre Kosten. Inmitten der herrlichen Landschaft mit Singletrails, steilen Bergen, dichten Wäldern und verkehrsarmen Straßen können Mountainbiker und Rennradfahrer alles aus sich und ihren Bikes herausholen. Das gut ausgebaute Streckennetz der Bike Arena Sauerland mit einer Länge von rund 1700 km und ca. 34000 Höhenmetern bietet Radsportfans viele Möglichkeiten spannende und abwechslungsreiche Touren zu erfahren.

Mountainbiken auf dem Hohen Knochen

Mountainbike-Intensivkurs 8. bis 9. Mai mit „Joko”


KULINARISCHES

Aktive Welten – Nordic Walking für Kinder Immer mehr Kinder in Deutschland bekommen durch falsche Ernährung und fehlende Bewegungsreize Gewichtsprobleme. Bianca Boshof, Nordic Walking Trainerin im Berghotel Hoher Knochen, bietet nach ihrer Fortbildung „Nordic Walking mit Kindern“ durch den Westdeutschen Skiverband e.V. ab sofort Nordic Walking Kurse speziell für Kinder an.

Ausgedehnte Wege über sanfte Hügel und weite Wiesen finden sich direkt vor der Haustür des 4-Sterne-Hotels. Wanderer und Spaziergänger finden hier einige der schönsten Strecken des Sauerlandes. Die traumhafte und abwechslungsreiche Natur auf dem Hohen Knochen hält zudem zahlreiche Nordic Walking Routen für Anfänger und Könner bereit. Alle Aktiven können die Touren auch mit Hilfe aus dem Weltall bestreiten. Strecken mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden sind als GPS-Routen erfasst. GPS-Geräte können an der Rezep-

tion des Berghotels ausgeliehen werden. Nach einer kurzen Einweisung kann es dann schon losgehen. Um immer wieder Neues zu bieten, werden die Touren regelmäßig erweitert. Den Körper fordern und den Geist entspannen – mit viel Bewegung und traumhaften Aussichten – eine Kleinigkeit in den Aktiven Welten des Berghotels Hoher Knochen in SchmallenbergWestfeld. Alleine, als Paar oder in der Gruppe – die familiäre und naturnahe Atmosphäre des Hotels bietet die ideale Basis für eine aktive Auszeit.

Kinder, die sich regelmäßig bewegen, steigern nicht nur ihre Fitness, sondern auch ihre Koordinationsfähigkeit. Nordic Walking ist eine einfach zu erlernende Sportart und macht Erwachsenen wie Kindern gleichermaßen Spaß. Die wilde und einzigartige Natur auf dem Hohen Knochen bietet jeder Altersgruppe spannende Ausblicke und es gibt immer wieder Neues zu entdecken. Der Hohe Knochen ist somit ein idealer Ort, um Kindern Spaß an der Bewegung zu vermitteln. „Das speziell auf Kinder abgestimmte Bewegungsprogramm fordert die Jungsportler auf allen Ebenen. Kinder finden so spielerisch den Einstieg in ein Leben voller Bewegung. Bei uns auf dem Hohen Knochen ist jedes Kind, egal ob als Gast oder einheimisch, zu den Nordic Walking Kursen herzlich willkommen.“, so Bianca Boshof. Die Ausrüstung kann im Berghotel kostenfrei geliehen werden und jedes Kind bekommt ein Erfrischungsgetränk sowie eine Teilnahme-Urkunde.


HEIMAT + KULTUR

TERMINE 9. April 2009 Weinprobe mit dem Weingut Jean Buscher (Hotel Jagdhaus Wiese) 11. April 2009 Konzert für Klavier und Violine mit dem Duo Lirico (Hotel Jagdhaus Wiese) 29. April 2009 Dr. Christiane Roberts/Dr. Andreas Plaas-Link Farbenlehre/Farben sehen (Landhotel Schütte) 4. bis 8. Mai 2009 Wanderwoche mit den „Landhotels im Sauerland“ 6. Mai 2009 Elke Paleit, Objekte und Skulpturen (Landhotel Schütte) 8. bis 9. Mai 2009 Bödefelder Hollenmarsch 9. Mai 2009 50 Jahre Stadtkapelle Schmallenberg 10. bis 16. Mai 2009 Erlebniswanderwoche Rothaarsteig (Hotel Jaghaus Wiese) 16. bis 24. Mai 2009 Frühjahrswanderwoche Oberkirchen (jeweils eine leichte und schwere Wanderung) 30. Mai 2009 Traditionelles Frühlingsfest Sauerland-Meisterschaft im Nageln (beides Tambourcorps/am Schmalen Haus) 31. Mai 2009 Kulinarische Wanderung in Niedersorpe 3. Juni 2009 15 Uhr Stadtführung durch den historischen Stadtkern Schmallenberg 6. Juni 2009 Sommerfest mit Radio Sauerland an der Stadthalle Schmallenberg 20. Juni 2009 Sommerparty in der Ladenzeile Schmallenberg 19. bis 21. Juni 2009 Springturnier Reitanlage Felbecke 20. bis 21. Juni 2009 Zuccalmaglio-Festival in der Stadthalle Schmallenberg 20. Juni 2009 17 Uhr 10. Biker-Gottesdienst Skihütte Hohe Lied in Gellinghausen 21. Juni 2009 Schlosshof-Open-Air mit der Philharmonie Südwestfalen (Schloss Berleburg) 6. bis 13. Juli 2009 Arrangement zur 37. Internationalen Musikfestwoche auf Schloss Berleburg (Hotel Jagdhaus Wiese) 3. bis 7. August 2009 Krimiwanderwoche mit den „Landhotels im Sauerland” 30. August bis 5. September 2009 Erlebniswanderwoche „Rothaarsteig” (Hotel Jagdhaus Wiese)

KLUTE'S LAND-ART Wohnideen im Landhausstil Zuhause sein in „Klutes Land-Art“ bedeutet, anspruchsvolle Wohnideen eines Landhausstils in ungezwungener und entspannter Atmosphäre einer Hof-Galerie erleben und genießen zu dürfen. Seit August 2003 bieten Jürgen Klute aus Schmallenberg und Ehefrau Dagmar Ludenia aus Düsseldorf „Kunst im Dorf“. „Nur Accessoires, die uns selbst gefallen erhalten eine stimmige Platzierung in unserer ansehnlichen Angebotspalette“, offenbaren beide Inhaber ihre Gefühlswelten. Eine Angebotsausrichtung mit totalem Kommerz ist nicht „Klutes Land-Art“. Für sie haben gemeinsames bodenständiges Arbeiten und Wohnen im ländlichen Raum des Schmallenberger Sauerlands Priorität.

Hier findet jeder, was das Herz begehrt.

Gemütlichkeit im Landhausstil

Im kleinen Örtchen Oberberndorf bei Berghausen treffen Besucher aus nah und fern auf einen liebevoll restaurierten Bauernhof. Ein ausgefallenes und vielseitiges Sortiment wartet auf Mitnahme zur anheimelnden Vervollständigung häuslicher Einrichtung und Dekoration. Massivholzmöbel im Landhausstil, italienische Freskenmalereien, Tierplastiken und Brunnen, exklusive Wohnraumleuchten, dekoratives Kunsthandwerk aus aller Welt, eigene handwerklich gefertigte Schmuckkollektionen und nicht alltägliche Geschenke, lassen den Charme der ausgestellten Objekte förmlich spüren.


Landhotel-

NACHRICHTEN

DAS MODEHAUS IM SAUERLAND

Neue Wanderkarte der Landhotels im Sauerland Tolle Aussichten für alle Wanderfreunde: Pünktlich zu Beginn der Frühlingszeit, haben die vier Landhotels eine neue Wanderkarte heraus gebracht. Dabei wird das Umfeld der 4-Sterne Landhotels mit seinen ausgedehnten Wegenetzen und die Region Schmallenberg besonders übersichtlich und wandergenau unter die Lupe genommen.

Komfortabler Klanggenuss

Jürgen Klute und Dagmar Ludenia bieten „Kunst im Dorf ”.

Mit einem kleinen Cityladen in der Weststraße 37, im historischen Stadtkern des sechs Kilometer entfernten Kultur- und Einkaufstädtchens Schmallenberg, ist „Klutes Land-Art“ ebenfalls präsent. „Kommen und stöbern heißt, die Seele bei einem Einkaufsbummel einfach baumeln lassen“.

Klute's Land-Art Oberberndorf 4 57392 Schmallenberg-Oberberndorf Unsere Öffnungszeiten: täglich – außer donnerstags – von 10.30 bis 18.00 Uhr und sonn- und feiertags nach Vereinbarung unter Telefon 02972/390784.

Cityladen Weststraße 37 57392 Schmallenberg Unsere Öffnungszeiten: täglich – außer donnerstags – von 10.00 bis 13.00 Uhr

Ein hochkarätiges Musikprogramm mit fünf Abendkonzerten und einer Matinee erwartet die Besucher der 37. Internationalen Musikfestwoche, die vom 6. bis 13. Juli 2009 das Ambiente von Schloss Berleburg klangvoll bereichern wird. Das Landhotel Jagdhaus Wiese hat passend dazu ein attraktives Aufenthaltspaket geschnürt, bestehend aus sieben Übernachtungen mit Frühstücksbüffet, sieben 4-Gang-Menüs bzw. kalt-warmem Büffet, Konzertkarten für fünf Abende sowie Transfer. Infos: www.jagdhaus-wiese.de

Den Frühling erwandern Die Frühjahrswanderwochen sind fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Landhotels. Vier Übernachtungen mit Frühstücksbuffets in den ausgezeichneten Komforthotels, fünf von den Inhaberfamilien persönlich geführte Wanderungen (vier mal von Hotel zu Hotel, eine Wanderung „ins Blaue”) sowie die bequeme Gepäckbeförderung von Hotel zu Hotel gehören zu diesem attraktiven Wanderarrangement. Nächster Termin: 4. bis 8. Mai 2009. Individuelle Verlängerungstage im Hotel Ihrer Wahl auf Anfrage. Infos: www.landhotels-sauerland.de

Geschenkidee mit Stil: Wertgutscheine für Wellness, Weekend & Co. Möchten Sie mal wieder etwas Individuelles verschenken? Wir stellen Wertgutscheine über eine Summe aus, die Sie selbst festlegen. Ob als Geburtstagsoder Hochzeitsgeschenk oder einfach als kleine Aufmerksamkeit – mit unseren Gutscheinen verschenken Sie immer etwas ganz Besonderes. Eine wahrhaft außergewöhnliche Idee! Die Gutscheine können in jedem unserer vier Häuser eingelöst werden. Infos: www.landhotels-sauerland.de

SEVEN FOR ALL MANKIND D&G DOLCE & GABBANA POLO RALPH LAUREN HISTORIC RESEARCH PRETTY BALLERINAS ROBERT FRIEDMAN REPTILES HOUSE BRUNO MANETTI TRUE RELIGION GUY MATTIOLO ARMANI JEANS STONE ISLAND PATRIZIA PEPE REFRIGIWEAR HEMISPHERE MELTIN POT GIAMPAOLO STRENESSE BUCKLE UP WOOLRICH TONI GARD BELSTAFF MONCLER ST. EMILE LONGHIN BLAUER CLOSED CAMBIO ALLUDE NUSCO TREMP GIMOS GANT

DAS MODEHAUS IM SAUERLAND MO - FR SA

09.30 BIS 18.00 UHR 09.30 BIS 16.00 UHR

59889 ESLOHE PAPESTR. 2 TEL. 0 29 73 - 7 52 www.modehaus-stinn.de


SAUERLAND AKTIV

Wandern über Stock und Stein lässt uns aufblühen Wir wissen eigentlich alle, dass Wandern gesund ist, weil es sich zur Prävention und Therapie zahlreicher Zivilisationskrankheiten hervorragend eignet. Physische, psychische und mentale Wirkungen der Bewegung einerseits und der Naturkontakt anderseits verstärken sich zum Wohle des Wanderers wechselseitig. Es ist also nie zu spät, mit dem Wandern anzufangen.

Tipps zum Wandern Um optimal Ausdauer zu trainieren, sollte man zwei- bis dreimal pro Woche eine halbe Stunde in der Natur unterwegs sein. Dabei muss ein Gespräch mit dem Nachbar durchaus möglich sein. Egal welches Wetter erwartet wird, eine vorhergehende Routenplanung mittels Wanderkarte erscheint sinnvoll. Hierbei sind Vergleiche mit Wegmarkierungen vor Ort oftmals hilfreich. Das Allerwichtigste beim Wandern ist ein wasserfestes Outdoor-Schuhwerk. Geht es bergauf und bergab, kann das natürlich schweißtreibend sein. Daher ist es ratsam, die Kleidung nach dem „Zwiebelprinzip“ zu wählen: Funktionswäsche – leichte, wärmende Fleecehemden und wasserdichte, aber atmungsaktive Ponchos oder Regenjacken. In einen rund 30 Liter großen Rucksack gehören auf jeden Fall: ein zweites Paar Socken zum Wechseln, ein kleines ErsteHilfe-Set, ein Sonnenschutz und eine gut gefüllte Wasserflasche. Außerdem sollte die Wanderkarte stets greifbar sein.

IMPRESSUM: Herausgeber: Landhotels im Sauerland Konzept/Layout/Text/DTP: MK HOFFE communication partners GmbH Druck: Becker Druck, Arnsberg Auflage: 10.000

Der Mythenwanderweg im Hawerland Über eine Gesamtlänge von 23 km schlängelt sich der Mythenwanderweg durch die harmonisch geschwungene Landschaft des Hawerlandes. Vom Kultort Wormbach aus geht es ins Leissetal nach Ebbinghof. Auf dem Rückweg über Berghausen, vorbei an einer der ältesten, um 1200 herum erbauten romanischen Pfarrkirchen und dem Heimkehof, führt die Wanderung in Richtung Niederberndorf. Von dort peilt der Wanderweg X 25 Arpe an. Über die Arper Mühle, auf den Spuren des Landenbecker Totenweges, führt die Wanderung über Selkentrop weiter nach Felbecke. Vorbei am Flugplatz Rennefeld gelangen die Mythenwanderer über den Fleckenberger Totenweg zurück nach Wormbach.


Alte Posthalterei Hotel Störmann 33 Zimmer, Hallenbad, Sauna, Solarium, Personenaufzug, Garten/Liegewiese, im Kern der historischen Altstadt Schmallenberg gelegen, eigenes Damhirschgehege, Zimmerblick zum Rothaargebirge, 5-Sterne-Kosmetikinstitut u.v.m. Weststraße 58 57392 Schmallenberg Telefon: 0 29 72 / 99 91 23 Fax 0 29 72 / 99 91 24 info@hotel-stoermann.de www.hotel-stoermann.de

Hotel Jagdhaus Wiese 62 Zimmer & Suiten, Ferienwohnung, Restaurant Jagdstube, Park-Restaurant, Schwimmbad, Whirlpool, Sauna, Dampfbad, Kosmetikstudios, Massagepraxis, Hausbibliothek, Kaminecke, Hotelpark, Liegewiese u.v.m. Jagdhaus Nr. 3 57392 Schmallenberg-Jagdhaus Telefon: 0 29 72 / 3 06 - 2 01 Fax: 0 29 72 / 3 06 - 2 88 info@jagdhaus-wiese.de www.jagdhaus-wiese.de

Berghotel Hoher Knochen 60 Zimmer, 110 Betten, Veranstaltungsräume für bis zu 100 Personen, Gaststube mit Kamin und Bar, Hallenschwimmbad, Solarien, Massagen, Dampfbäder, Hobbyraum, Hotelpark, Grillplatz, Fahrradverleih,Whirlpool, Ski- und Jagdhütte u.v.m. 57392 Schmallenberg-Westfeld Telefon: 0 29 75 / 8 50 Fax: 0 29 75 / 4 21 info@hoher-knochen.de www.hoher-knochen.de

Landhotel Gasthof Schütte 64 Zimmer, 107 Betten, 6000 Quadratmeter große Gartenanlage, rustikales Restaurant, Speiseraum, gemütliche Hotelhalle, stimmungsvolle Bar, Hallenbad, Dampfbad, Sauna, Sonnenbank, Massagen, Forellenangeln, Halb- und Ganztageswanderungen u.v.m. Eggeweg 2 57392 Schmallenberg-Oberkirchen Telefon: 0 29 75 / 8 20 Fax: 0 29 75 / 8 25 22 info@landhotel-schuette.de www.gasthof-schuette.de


Frischer geht nicht. Erntefrischer Hopfen, besonders weiches Quellwasser und beste Sommergerste machen VELTINS zu frischem VELTINS.


Landhotels im Sauerland  

Ausgabe Frühling 2009 Sommer 2009

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