Land & Forst Jänner/Feber 2020

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Das gleißende Licht von Bethlehems Stern wünschen wir Ihnen für den Heiligen Abend 2019 und das gesamte darauffolgende Jahr!

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Weihnacht Die Winterstürme durchdringen die Welt mit wütender Macht. – Da – sinkt auf schneeigen Schwingen die tannenduftende Nacht ...

Liebe Kammermitglieder! it den Worten des großen österreichischen Lyrikers Rainer Maria Rilke wünsche ich Ihnen und allen Ihren Familienmitgliedern ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest, in dem auch Kindheitsträume Platz finden mögen. Ihr Präs. Ing. Harald Sucher

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Da schwebt beim Scheine der Kerzen ganz leis nur, kaum, daß du’s meinst, durch arme irrende Herzen der Glaube – ganz so wie einst ... Da schimmern im Auge Tränen, du fliehst die Freude – und weinst, der Kindheit gedenkst du mit Sehnen, oh, wär es noch so wie einst! ... Du weinst! ... die Glocken erklingen es sinkt in festlicher Pracht Herab auf schneeigen Schwingen die tannenduftende Nacht.

Kostenloser Zugang zu Bildung für alle LAK-Angehörigen

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Auf den folgenden Seiten ist nur ein Teil des Bildungsprogramms wiedergegeben. Nähere Informationen unter www.lakktn.at Von dort führt ein Link zur Verwaltungsakademie, oder Sie steigen direkt über www. verwaltungsakademie.ktn. gv.at ein. Anmeldung mit dem Formular (S. 17) über die Homepage oder über die Landarbeiterkammer. Ausgenommen sind nur Personen, deren Arbeitgeber bereits einen Vertrag mit der Akademie geschlossen hat, wie z. B. die LK. Ebenso werden nicht die Kosten für Lehrgänge bzw. Übernachtungskosten übernommen.

Vereinbarung mit dem WIFI Im Bereich der Fremdsprachenkurse gibt es auch für das Jahr 2020 eine Vereinbarung mit dem WIFI Kärnten, die Folgendes vorsieht: Die Kärntner Verwaltungsakademie übernimmt die nachstehenden Fremdsprachenkurse aus dem WIFI-Kursprogramm in ihr Fortbildungsprogramm. Dadurch wird der Besuch dieser Fremdsprachenkurse in Klagenfurt und in den Kärntner Bezirksstellen des WIFI für alle Personen, die einen freien Zugang zum Fortbildungsprogramm der Kärntner Verwaltungsakademie haben,

durch Leistung eines Selbstkostenbeitrages in der Höhe von 50 Euro möglich. Dabei sind folgende Anmeldeformalitäten einzuhalten: 1. Anmeldung mittels Anmeldeformular bei der Kärntner Verwaltungsakademie (KVAK) 2. KVAK genehmigt und retourniert das Anmeldeformular 3. Mit diesem Formular der KVAK: Anmeldung zum jeweiligen Fremdsprachenkurs direkt beim WIFI und Zahlung des Selbstkostenbeitrages in Höhe von 50 Euro Die restlichen Kurskosten

werden zwischen der KVAK und dem WIFI Kärnten abgerechnet. Um Rückerstattung des Selbstkostenbeitrages in der Höhe von 50 Euro kann bei der Landarbeiterkammer angesucht werden. Stornierung Bei Stornierung der Anmeldung in der letzten Woche vor Veranstaltungsbeginn wird, falls kein(e) Ersatzteilnehmer/-in nominiert werden kann, der gesamte Kostenbeitrag fällig. Um entsprechend disponieren zu können, ersuchen wir Sie, eventuelle Verhinderungen ehestmöglich bekannt zu geben.

ZUM TITELBILD AUF SEITE 1:

Das Titelbild wurde freundlicherweise vom Obmann der Deutsch-Griffener Krippenfreunde Josef Herbert Krassnitzer zur Verfügung gestellt. Die umseitig abgebildete Krippe war Teil des Deutsch-Griffener Krippenmuseums und wird auch nach Realisierung des neuen Museumskonzeptes in Deutsch-Griffen zu sehen sein.


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3 Das gesamte Kursangebot der Kärntner Verwaltungsakademie ist für die Kammerzugehörigen der Landarbeiterkammer Kärnten kostenfrei

Kurse und Veranstaltungen 2020

LTS-100/20

Termin 8. 5. 2020 9.30–12 Uhr

Vortragende*r

Seminarort

Felix GOTTWALD

Villach

Trainer*in

Seminarort

Ursula LIEBHART

Klagenfurt am Wörthersee

Business-Café: Die neue Generation als Herausforderung für Führungskräfte Ziele und Inhalte Die „Maybe“-Generation (Generation Y und Z) ist eine Herausforderung für Führungskräfte und Mitarbeiter*innen gleichermaßen. Denn diese Generation ist selbstbewusst, leistungsstark, gut ausgebildet, gemeinschaftsorientiert – und ständig online. Zudem will sie immer weniger lang bei ein und demselben Unternehmen arbeiten, sie verlangt nach Feedback, lehnt steile Hierarchien ab und hat eine klare Vorstellung von Work-Life-Balance. • Eigenschaften der „Maybe“-Generation • Strategien zur Führung und Förderung von anspruchsvollen, selbstbewussten und fordernden jungen Mitarbeiter*innen • Selbstverantwortung leben und Orientierung geben • Umgangsformen, Kommunikation, Motivation, Sinn und Werte • Potenzialentfaltung: einladen, ermutigen, inspirieren und über sich hinauswachsen • Selbsterfahrung: mein eigenes Verhalten im Alltag reflektieren Sem.Nr.

Sem.Nr.

Termin 23. 3. 2020 8–10 Uhr

FKV-100/04/20

Termin 17. 4. 2020 8–10 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Gerlinde WERGINZ

Klagenfurt am Wörthersee

Business-Café: Ethische Führung – Sind Ethik und Moral im Rahmen von Führung noch/wieder zeitgemäß und notwendig?

FÜHRUNGSKRÄFTE

BUSINESS-CAFÉ Zielgruppe Führungskräfte, interessierte Mitarbeiter*innen Ziele und Inhalte Ein fachlicher Input zu einem wichtigen/interessanten Thema, Möglichkeit zum Austausch und zur Diskussion, und das alles bei einer Tasse Kaffee und in angenehmer Atmosphäre – DAS bietet das Business-Café. So vorbereitet gelingt der Start in den Arbeitstag noch besser! Business-Café: Lösungsorientierung als Schlüsselkompetenz Ziele und Inhalte Lösungsorientierung entsteht aus einer inneren Haltung, welche die Grundlage für lösungsorientiertes Verhalten darstellt. Es ist eine Schlüsselkompetenz, welche wesentlich zu effektivem Selbstmanagement, zu aktiver Problembewältigung und zu einem funktionierenden Miteinander beiträgt. Lösungsorientierung hilft uns, im Arbeitsalltag Herausforderungen anzugehen und selbst aktiv zu Lösungen von schwierigen Situationen beizutragen. Wir beschäftigen uns mit den Fragen: • Was konkret bedeutet, lösungsorientiert zu denken und zu handeln und was hindert uns mitunter daran? • Wie und wodurch kann es gelingen, Handlungsspielräume zu erkennen und zu nutzen? Sem.Nr. FKV-100/01/20

Termin 28. 2. 2020 8–10 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Helga SCHEICHER

Klagenfurt am Wörthersee

Business-Café: Wegschauen signalisiert Zustimmung! Alkohol am Arbeitsplatz Ziele und Inhalte Als Führungskraft haben Sie eine Schlüsselrolle in der Konfrontation der Mitarbeiter*innen mit den Auswirkungen von Alkoholkonsum auf die Arbeitsleistung. • Wie kann das Ansprechen gut gelingen • Vorstellen des Stufenplan-Modells • Möglichkeit zum Austausch Sem.Nr. FKV-100/02/20

Termin 13. 3. 2020 8–10 Uhr

Trainer*in Seminarort Eveline Klagenfurt am Wörthersee KRIECHBAUM-WLADIKA

Ziele und Inhalte • Definition von Menschlichkeit in agilen/digitalen Zeiten • Digitale Ethik, ein neues Wertesystem reift heran • Wertebewusstsein – Werteverständnis – gelebte Werte • „Wertvolle“ Unternehmen – „Effiziente Unternehmen“ – ein Widerspruch? Sem.Nr. FKV-100/05/20

Termin 27. 4. 2020 8–10 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Michael KOSUTNIK

Klagenfurt am Wörthersee

Business-Café: Wer loslässt, hat zwei Hände frei Ziele und Inhalte Können Sie loslassen? Nur wo Raum gelassen wird, kann auch Entwicklung stattfinden. Wer an allem festhält, kommt schwer vom Fleck. Das gilt für Sie persönlich und für Ihr Umfeld. Kontrolle und Verantwortung abgeben bedeutet, andere zu fördern und zu fordern – vom Kind bis zu den Mitarbeiter*innen. Auch das Loslassen von Verletzungen und Enttäuschungen ist wie Ballast abwerfen; und vom Ballon aus hat man den besten Überblick. Sem.Nr. FKV-100/06/20

Termin 19. 6. 2020 8–10 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Jasmin THAMER

Klagenfurt am Wörthersee

Business-Café: Macht Wirkung Erfolg? Ziele und Inhalte In dem Vortrag erfahren Sie, wie Sie Ihre wahrgenommene Kompetenz – also Ihre Wirkung – erhöhen können. • Wahrgenommene Kompetenz vs. Fachkompetenz • Erkenntnisse aus der Gehirnforschung • HALO-Effekt • Wirkungskreis • Wie wirke ich und warum? • Die eigene Wirkung positiv erhöhen Sem.Nr. FKV-100/07/20

Termin 11. 9. 2020 8–10 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Manuela HERMETTER

Klagenfurt am Wörthersee

Business-Café: Resilienz und Führung Ziele und Inhalte Was man unter Resilienz versteht, wie stark ausgeprägt Ihre persönliche Resilienz ist und wie Sie sich die sieben Faktoren der Resilienz zunutze machen können: Das erfahren Sie

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Zwischen Durchschnitt und Durchbruch liegt die bewusste Entscheidung, gegen den Strom äußerer Beeinflussung zu schwimmen. Damit die innere Begeisterung Momentum für Tatkraft werden kann. Ein Vortrag, der inspiriert und bestärkt, im eigenen Alltag Gestalter zu werden statt Beobachter zu bleiben. Felix Gottwald zählt nicht nur deshalb zu den gefragtesten Speakern des Landes, weil er mit seinen Medaillen der erfolgreichste Olympiasportler Österreichs und Ehrenbotschafter großer internationaler Institutionen ist. Es ist seine authentische, humorvolle und verständliche Art, mit der er Menschen in Kontakt mit ihren besten Möglichkeiten bringt. Die Art wie Felix Menschen ermutigt, bestärkt und inspiriert, macht seinen Vortrag zu einer einzigartigen Erfahrung. Felix Gottwald übersetzt die Erfolgsprinzipien des Spitzensports in einfache, praxisnahe Impulse, von denen jede(r) im persönlichen Alltag und Lebenskontext profitieren kann. Damit es wieder einfacher wird, einfach sein Bestes zu geben.

Sem.Nr. FKV-100/03/20

VER ANS TA LT U NGE N

Inneres Momentum fürs Dranbleiben Zielgruppe • Interessierte Mitarbeiter*innen Ziele und Inhalte • Felix Gottwald hat diverse „Psychotricks für Motivation“ unter den denkbar anspruchsvollsten Bedingungen getestet - an sich selbst, an der Weltspitze im Spitzensport. • Fazit: Das meiste ist zum Vergessen. Nur Mut macht motiviert!

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MUTIG. MÄCHTIG. MOTIVIERT.

Business-Café: Führung im Zeitalter der Digitalisierung Ziele und Inhalte • Kennzeichen einer verstärkt digitalisierten Arbeitswelt • Einfluss digitaler Prozesse und Tools auf eine wirksame Führung • Herausforderung der digitalen Diversität im Team/in der Organisation

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HIGHLIGHTS


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in diesem Business-Café. • Entwicklung und Definition des Resilienzbegriffes • Kurztest – Mein individuelles Resilienzprofil • Die 7 Säulen der Resilienz • Wie kann ich die Resilienz meiner Mitarbeiter*innen erhöhen? • Einige Übungen zur Stärkung der persönlichen Resilienz Sem.Nr. FKV-100/08/20

Termin 25. 9. 2020 8–10 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Hermann PAPST

Klagenfurt am Wörthersee

Business-Café: Anerkennung und Wertschätzung – das 2. Gehalt Ziele und Inhalte Anerkennung und Wertschätzung: Alle brauchen sie – den meisten fehlen sie. Selbst wenn man als Führungskraft glaubt, die eigenen Mitarbeiter*innen ausreichend wertzuschätzen – es kommt oft nicht bei den Leuten an. Dasselbe gilt auch für Führungskräfte selbst: Woher beziehen Sie Ihre Anerkennung und Wertschätzung im Job? Wie gebe ich also Anerkennung und wie erhalte ich sie? Welche positiven Auswirkungen kann ich als Führungskraft erzielen durch das authentische Vermitteln dieser beiden Faktoren? • Die Bedeutung von Anerkennung und Wertschätzung für Motivation und Arbeitsleistung von Mitarbeiter*innen • Der Psychologische Arbeitsvertrag: Was ist darunter zu verstehen und wie kann ich ihn als Führungskraft beeinflussen? • Wie vermittle ich Anerkennung und Wertschätzung? • Anerkennung und Wertschätzung sind keine Einbahnstraßen: der 360-Grad-Blick Sem.Nr. FKV-100/09/20

Termin 23. 10. 2020 8–10 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Hermann PAPST

Klagenfurt am Wörthersee

DAS STRUKTURIERTE MITARBEITER*INNEN-GESPRÄCH

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Zielgruppe Alle Führungskräfte, die das „Strukturierte Mitarbeiter*innen-Gespräch“ als Führungsinstrument einsetzen (möchten) Ziele und Inhalte • Definition und Abgrenzung • Warum ich dieses Führungsinstrument nutzen sollte • Rahmenbedingungen für die erfolgreiche Durchführung • Ablauf: Von der Beobachtungsphase bis zur Nachbereitung • Gesprächsphasen optimal gestalten • Wichtige Kommunikationstechniken im Gespräch • Los geht’s: Von der Idee zur Umsetzung Sem.Nr. FKV-101/20

Termin 5. 5. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

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hende Konflikte zu erkennen und diese sodann in (gemeinsame) Lernchancen zu transformieren. Dabei geht es um das Verstehen, dass es unterschiedliche Sichtweisen/Perspektiven gibt. Mit Unterschieden besser umgehen zu können, ist somit eine zentrale Kompetenz für jeden Menschen. Sie erfahren in diesem Seminar, wie wichtig die innere Haltung in Konflikten ist, lernen Instrumente und effektive Techniken kennen, die einen konstruktiveren Umgang mit Konflikten ermöglichen, und üben das Anwenden von lösungsfokussiertem Vorgehen bei der Konfliktbearbeitung. • Was ist ein Konflikt • Arten von Konflikten/Emotionale Konfliktmuster • Wie Werte das Verhalten beeinflussen • Mein eigenes Konfliktverhalten analysieren • Konstruktives Verhalten in Konflikten • Phasen der Konflikteskalation (nach Glasl) • Lösungsfokussierte Konfliktbearbeitung • Interventionstechniken • Grundsätze der Mediation • Konfliktmanagementsysteme • Konfliktkosten/-prävention • Praxistransfer Sem.Nr. FKV-105/20

Termin 10./11. 3. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Siegfried LACHMAIR

St. Georgen/Längsee

VON DER FÜHRUNGSKRAFT ZUR FÜHRUNGSPERSÖNLICHKEIT Sinnorientiertes Personalmanagement Zielgruppe Führungskräfte Ziele und Inhalte • Respekt, Wertschätzung und Sinnorientierung als Motivationsgrundlage • Rolle als Vorbild – das Vorleben von Werten im Alltag • Begeisterung als Weg zur Umsetzung von Visionen • Umdenken als Weg zu nachhaltigem Erfolg – Aspekte der Gehirnforschung Termin 16. 4. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Barbara FUCHS-SCHOI

Klagenfurt am Wörthersee

FÜHREN MIT HUMOR Seminarort

Brigitte KÖCHL-WIESER Klagenfurt am Wörthersee

Trainer*in

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Sem.Nr.

Zielgruppe Führungskräfte Ziele und Inhalte Die professionelle Leitung von Sitzungen, die auf konkrete Ergebnisse ausgerichtet ist, spart viel Zeit, Geld und Energie. Durch systematische Vorbereitung schonen Sie die Ressourcen aller Beteiligten und haben die Klarheit, um selbst in herausfordernden Situationen die Übersicht zu behalten. Mit Empathie und Entschlossenheit erreichen Sie trotz unterschiedlicher Sichtweisen immer öfter Ergebnisse, die von allen mitgetragen werden. • Sitzungen und Besprechungen leiten, strukturieren – Ergebnisse erzielen • Rahmenbedingungen und Erfolgskriterien einer gelungenen Sitzung/Be-sprechung • Vor-, Nachbereitung einer Sitzung/Arbeitsbesprechung • Eine förderliche Kommunikationskultur aufbauen • Mit Vorwürfen, Beschwerden und Kritik konstruktiv umgehen • Vermittlung in Konflikten • Eigene Ideen, Standpunkte, Ziele wirkungsvoll aufzeigen • Vereinbarungen und deren Umsetzung sicherstellen • Lösungsorientierte Moderation Termin 21./22. 10. 2020 8.30–17 Uhr

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FKV-109/20

VOM PALAVER ZUM ERGEBNIS!

Sem.Nr. FKV-104/20

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Seminarort

Anton PAPPENSCHELLER St. Georgen/Längsee

KONFLIKTMANAGEMENT Von der Ursachenanalyse zur Lösungsfokussierung Zielgruppe Führungskräfte Ziele und Inhalte Konflikte sind per se nichts Schlechtes und gehören zum Leben. Die Kunst ist es, entste-

Zielgruppe Führungskräfte und leitende Bedienstete Ziele und Inhalte Einfühlungsvermögen, Kritikfähigkeit und Aufgeschlossenheit sind wesentliche Bestandteile der Führungskompetenz. Humor stellt ein zusätzliches Mittel in der Bewältigung von herausfordernden Gesprächs- und Führungssituationen dar. Mit Humor gelingt es, eingefahrene Verhaltensmuster anders zu sehen und anders zu handeln. • Den eigenen Humor-Führungs-Stil erkennen und optimal einsetzen • Konfliktlösungsmöglichkeiten und Kommunikation mit Humor • Konstruktiver und klarer Umgang mit Fehlern und Emotionen • Die eigene Humor-Ressource erkennen und stärken • Authentisch und sicher auftreten • Gelassenheit in schwierigen Situationen entwickeln • Der verbesserte Umgang mit Konflikten und aggressivem Potenzial Sem.Nr. FKV-106/20

Termin 24./25. 6. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Michael TRYBEK

St. Georgen/Längsee

FÜHREN DURCH FRAGEN Gespräche, Sitzungen, Moderationen durch professionelle Fragetechniken steuern und führen Zielgruppe Führungskräfte Ziele und Inhalte Die Frage gilt – ihrer Bedeutung entsprechend – als Goldmittel in der Kommunikation. Der gezielte Einsatz von Fragen ist eines der wichtigsten Instrumente der professionellen Kommunikation und Moderation und hilft uns, in unterschiedlichsten Gesprächssituationen kompetent und zielorientiert zu agieren. Durch den gezielten Einsatz von Fragen übernehmen Sie das Steuer und können zur Lösungsorientierung in Gesprächen und Sitzungen beitragen. • Hilfreiche Frage-Techniken, Frage-Arten und ihre Anwendung • Bedeutung und Vorteile der fragenden Gesprächsführung • Die Frage als Beitrag zur lösungsorientierten Arbeit und Kommunikation


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• Wer fragt, der führt – durch Fragen Gespräche lenken und leiten • Durch gezielte Fragen zu Zielorientierung in Moderationen beitragen • Die Frage hilft uns, Killerphrasen konstruktiv zu begegnen • Mit Fragen zu arbeiten ist auch eine Haltung Sem.Nr. FKV-107/20

Termin 10. 3. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Helga SCHEICHER

Klagenfurt am Wörthersee

NEW WORK – TRENDS UND HERAUSFORDERUNGEN DER HEUTIGEN ARBEITSWELT

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In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie das Telefon als Arbeitsmittel professionell einsetzen können. Sie haben die Möglichkeit, Ihr Verhalten am Telefon zu überprüfen und zu verbessern. • Die innere Einstellung als Basis für Ihr Verhalten am Telefon: Positive Gedanken ergeben positives Verhalten • Die Bedeutung des ersten Telefonkontaktes: den „Draht“ zu Ihrer/Ihrem Gesprächspartner*in aufbauen können • Wodurch wirken Sie am Telefon: Stimme macht Stimmung; Wirkung der Worte • Kundenorientierte Telefonkommunikation: der erste Eindruck – die richtige Begrüßung; wesentliche Regeln und Standards für den Umgang am Telefon • Praxis der Gesprächsführung: richtiges Zuhören; schwierige Situationen am Telefon bewältigen; richtiges Weiterverbinden

Zielgruppe: Führungskräfte Sem.Nr.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

NEW WORK – NEW LEADERSHIP Dynamische Zeiten verlangen ein neues Führungsverständnis Zielgruppe: Führungskräfte, interessierte Mitarbeiter*innen Ziele und Inhalte • Authenthische Führung und respektvolle Führung im Kontext dynamischer und labiler Umwelten • Bedeutung von Vertrauen für Führungsbeziehungen und zeitgemäße Wertehaltungen von Führungskräften • Alter(n)sgerechte Führung verschiedener Generationen • Führung moderner Teamstrukturen (dislozierte Teammitglieder, Homeoffice, flexible Arbeitsgestaltung etc.)

WERTSCHÄTZENDE KOMMUNIKATION IM TEAM Workshop Zielgruppe Interessierte Mitarbeiter*innen Ziele und Inhalte Wie kann man anderen mitteilen, dass man ihre Beiträge, Kompetenzen und Sichtweisen schätzt und gleichzeitig schwierige Situationen proaktiv, offen und ehrlich ansprechen? Wie lassen sich Konflikte im Team für ein gegenseitiges Verständnis nutzen? Wie lässt sich eine vertrauensvolle, wertschätzende Atmosphäre der Zusammenarbeit herstellen und die Motivation dafür fördern? Im Workshop werden erlernbare Methoden auf der Basis der gewaltfreien Kommunikation vermittelt, die das respektvolle und konstruktive Miteinander zum Ziel und die Bedürfnisse aller im Blick haben. • Bestandteile einer wertschätzenden Kommunikation • Klarer und kraftvoller Selbstausdruck ohne Kritik, Verurteilung, Schuldzuweisung oder andere Formen von verbaler und nonverbaler „Gewalt“ • Umgang mit Kritik und anderen vermeintlich „negativen“ Handlungen/Worten • Umgestaltung von gewohnheitsmäßigen, automatischen Reaktionen in konkrete Angebote – gemeinsam Wege finden, die die Bedürfnisse aller berücksichtigen (Win-WinLösungen) und zu einer offenen, wertschätzenden Gesprächskultur beitragen Sem.Nr. FKV-315/20

Sem.Nr. FKV-112/20

Termin 9. 6. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Michael KOSUTNIK

Klagenfurt am Wörthersee

Seminarort

Brigitte KÖCHL-WIESER Klagenfurt am Wörthersee

Termin 26./27. 2. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Barbara ROSHAN

Klagenfurt am Wörthersee

DIE PERSÖNLICHE WIRKUNG STEIGERN

CONTROLLERISCH DENKEN – WIRKUNGSORIENTIERT HANDELN

Zielgruppe Interessierte Mitarbeiter*innen

Controlling-Challenge mit Planspiel

Ziele und Inhalte Auch gut Gemeintes kann ungut ankommen. Und die erwünschte Wirkung geht flöten. Wenn Sie Ihr Bewusstsein für verbalen und nonverbalen Ausdruck erhöhen, können Sie Ihre Ziele (noch) besser erreichen. Mit praxisorientiertem Know-how zu (Körper-)Sprache, Sprechen oder Symbolik steigern Sie Ihre persönliche Wirkung. In diesem Seminar sind Sie der kommunikativen Wirkung auf der Spur und Sie entdecken ungenützte Potenziale! • Auf die Haltung kommt es an: Tipps und Tricks • Die wirkungsvolle Position: Ein unterschätzter Charisma-Booster • Die Wirkung von Symbolen, Stimmen und Sprechweisen: Den inneren Seismographen aktivieren • Worte als Kleidung der Gedanken: Zur (unbewussten) Macht der Sprache • Krampf oder Kraft: (Sprech-)Pausen nützen • Stimme und Stimmung: Resonanz erzeugen • Fremd- und Selbstwahrnehmung: Ressourcen erkennen • Die Dynamik in Gruppen wahrnehmen lernen • Gut und sicher sprechen – auch vor Gruppen

Zielgruppe: Führungskräfte Ziele und Inhalte Im Rahmen eines Brettspiels übernehmen Sie die Aufgabe, eine Organisation zu führen. Dabei treffen Sie diverse Entscheidungen, die sich direkt auf den eigenen Erfolg auswirken. Zur zielorientierten Steuerung werden von Runde zu Runde relevante ControllingWerkzeuge eingeführt und direkt im Planspiel angewandt. Sie erleben dabei den Nutzen von Controlling und lernen die wesentlichen Grundlagen, Begriffe und Werkzeuge kennen. • Grundlagen des zielorientierten Handelns • Der Controlling-Regelkreis • Planung und Kontrolle • Steuerung und Vollzug • Erfolg messen: relevante Steuerungskennzahlen • Wirkungsorientierung und Wirkungscontrolling Sem.Nr. FKV-108/20

Termin 12./13. 10. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Christoph BLAHA

St. Georgen/Längsee

Sem.Nr. FKV-318/20

P E R S Ö N L I C H K E I T U N D K O M M U N I K AT I O N

PROFESSIONELL TELEFONIEREN

Termin 18./19. 2. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Barbara WIDHALM

Klagenfurt am Wörthersee

WECKE DEINE STIMME UND NUTZE IHRE KRAFT! Zielgruppe Interessierte Mitarbeiter*innen

So finden Sie den richtigen „Draht“ zu Ihren Kund*innen Zielgruppe: Interessierte Mitarbeiter*innen, Lehrlinge von Land und Gemeinden (2. Lehrjahr) Ziele und Inhalte

Ziele und Inhalte Ob am Telefon, in der Beratung, in Krisensituationen oder bei Reden, wesentlich für erfolgreiche Kommunikation ist unsere Stimme. In diesem Seminar entdecken Sie entspannende und gesundheitsfördernde Methoden, um Ihre Stimme zu entwickeln und Ihren Atem zu stärken.

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Trainer*in Ursula LIEBHART

Trainer*in

VER ANS TA LT U NGE N

Termin 12. 5. 2020 8.30–17 Uhr

Termin 16. 4. 2020 8.30–17 Uhr

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Sem.Nr. FKV-110/20

FKV-303/20

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Ziele und Inhalte Digitalisierung – Diversität – Dynamisierung – Demokratisierung. Diese vier Trends prägen die Zukunft der Arbeitswelt, die einen Großteil der Unternehmen noch vor große Herausforderungen stellt. Moderne Arbeitgeber*innen stellen sich diesen Herausforderungen und arbeiten daran, um im Wettbewerb der Talente zu den Gewinnern zählen zu können. Anhand einer Live-Umfrage im Workshop beurteilen Sie, wie wichtig Sie diese Trends für Ihren Wirkungsbereich einschätzen und wie vorbereitet Sie sich für die Herausforderungen der digitalen Transformation und der „Neuen Arbeitswelt“ sehen. Die Ergebnisse werden diskutiert und jene Trends herausgegriffen, die für Sie besonders relevant sind.


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FKV-314/20

Termin 23. 3. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in Seminarort Martina Klagenfurt am Wörthersee SCHELLANDER-KURATH

Ziele und Inhalte Dieses Seminar soll Ihnen dabei helfen, Ihre persönliche Wirkung bei Vorträgen und Präsentationen zu steigern. Sie lernen – Schritt für Schritt – Ihre Fähigkeit „frei zu sprechen“ zu entwickeln. Videoanalysen unterstützen Sie dabei, Ihre Stärken zu erkennen (damit Sie diese auch gezielt einsetzen können) und an möglichen Schwächen zu arbeiten. • Steigerung der persönlichen Wirkung • Körpersprache • Dimensionen der Verständlichkeit • Wirkung unserer Worte • Ausdrucksmittel • Sprache und Sprechen • Übungen zum freien Sprechen • Vorbereitung einer Rede oder Präsentation • Umgang mit Stress und Lampenfieber • Arbeitsunterlagen und Präsentationshilfen: Umgang mit Hilfsmitteln

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Termin 12./13. 5. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Brigitte KÖCHL-WIESER St. Georgen/Längsee

SICHER UND ÜBERZEUGEND ARGUMENTIEREN Zielgruppe Alle Mitarbeiter*innen, die ihre Überzeugungskraft in Argumentationssituationen weiter verbessern wollen Ziele und Inhalte Sie lernen und üben, wie Sie sich in Argumentationssituationen noch besser durchsetzen, wie Sie unfaire Argumentationstechniken kontern und selbst sachlich und überzeugend wirken. • Argumentationssituationen vorbereiten • Unfaire Argumentationstechniken erkennen und abwehren • Methoden und Techniken für positives/faires Argumentieren trainieren • Üben des aktiven Zuhörens • Fragetechnik als zentrales Element, um Argumentationssituationen zu steuern • Umgang mit Konflikten und Emotionen • Trainieren von Schlagfertigkeit Sem.Nr. FKV-301/20

Termin 21./22. 9. 2020 8.30–17 Uhr

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Termin 30./31. 3. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Anton PAPPENSCHELLER St. Georgen/Längsee

SELBSTWERT UND KOMMUNIKATION

Zielgruppe All jene, die ihre rhetorischen Fähigkeiten verbessern wollen und größere Sicherheit in Redesituationen gewinnen möchten

Sem.Nr.

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Sem.Nr. FKV-302/20

RHETORIK

FKV-305/20

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• Sich selbst motivieren – die eigenen Erfolgspotenziale aktiv nützen

• Die persönliche Stimmlage finden und festigen • Profitricks für die Stimme bei Nervosität oder Stress • Körperhaltung und Authentizität • Lautstärke, Modulation, Tempo und Pausen gut einsetzen • Stimmtraining – so entfalten Sie den Klang Ihrer Stimme • Warm-up-Rituale für Präsentationen • Stimmhygiene und Stimmrehabilitation Sem.Nr.

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Trainer*in

Seminarort

Hermann PAPST

St. Georgen/Längsee

SOUVERÄNER UMGANG MIT PERSÖNLICHEN ANGRIFFEN, KRITIK UND VERBALER AGGRESSION Zielgruppe: Interessierte Mitarbeiter*innen Ziele und Inhalte Nicht immer ist es leicht, den Angriff nicht persönlich zu nehmen und angemessen zu reagieren. In diesem Seminar gewinnen Sie mehr Sicherheit im Umgang mit schwierigen Gesprächspartner*innen und lernen, innerlich ruhig und gelassen zu bleiben, kompetent und professionell zu reagieren und den eigenen Standpunkt mit Wertschätzung und Respekt zu vertreten. • Das Phänomen „Beziehungsfluss“ – ein unsichtbarer Erfolgsfaktor • Der konstruktive Denkansatz als Hilfsmittel, Stress vorzubeugen, den eigenen Gemütszustand und den anderer zu heben und verstärkt zu agieren statt zu reagieren • Dem/der Gesprächspartner*in Resonanz geben • Wertschätzung – eine Grundhaltung, die zum Erfolg führt und bei sich selbst beginnt • Mit gegensätzlichen Standpunkten, Kritik, Konflikt, Krisen konstruktiv umgehen • Grenzen und Konsequenzen wirkungsvoll aufzeigen • Die eigenen Standpunkte, Ziele und Gefühle authentisch und kraftvoll einbringen

Zielgruppe Interessierte Mitarbeiter*innen Ziele und Inhalte Ihr Selbstwert ist die Basis Ihrer Persönlichkeit: Er beeinflusst Ihr Auftreten und Ihre Kommunikationsart mit Ihrem Umfeld und spiegelt sich überall in Ihrem Alltag wider. In diesem Seminar erarbeiten Sie individuell Strategien, um sich selbstsicher zu fühlen, sich selbstbewusst zu präsentieren und Ihre eigenen Interessen und Standpunkte zu vertre-ten. • Selbstwert, Selbstverwirklichung und Identität • Eigenverantwortung, Selbstvertrauen, Selbstannahme • Authentisch und kongruent wirken • Eigenes Potenzial erkennen, entwickeln, fördern und bewusst leben • Analyse und Auflösung der inneren Blockaden • Überwindung der eigenen Schüchternheit und Minderwertigkeitsgefühle • Bedeutsam werden statt „Sich-wichtig-machen“ • Ausgeglichenheit, Ruhe, Sicherheit, Zuversicht ausstrahlen Sem.Nr. FKV-307/20

Termin 18./19. 5. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Thierry ABRIL

St. Georgen/Längsee

KILLERPHRASEN UND VERBALEN ANGRIFFEN MIT WERTSCHÄTZUNG BEGEGNEN Zielgruppe Interessierte Mitarbeiter*innen Ziele und Inhalte Kennen Sie folgende Situation? Ein Gespräch bekommt plötzlich eine negative Wendung. Jemand in der Gesprächsrunde reagiert ärgerlich, verletzend oder zumindest merklich kühler und wendet Killerphrasen an oder greift Sie persönlich an. Sie müssen darauf reagieren, denn Ihr Beitrag ist wertvoll UND Ihr Standpunkt zählt! Doch wenn wir mit Killerphrasen bzw. verbaler Aggression konfrontiert werden, dann sind wir meist so perplex, dass uns nichts einfällt oder wir reagieren genauso unangemessen. Und weil uns in der entsprechenden Situation selten eine spontane, konstruktive Reaktion einfällt, macht es Sinn, sich einmal in aller Ruhe mit dem Phänomen zu befassen und Strategien für den Umgang mit Killerphrasen zu entwickeln. Ziel dieses Seminars ist es, die eigene wertschätzende und empathische Kompetenz weiterzuentwickeln, das heißt, die Fähigkeit zur Einfühlung in die eigenen Bedürfnisse und gleichzeitig in die Bedürfnisse und Beweggründe anderer Menschen. Sie erfahren, wie Sie Brücken zu einem besseren Verständnis aufbauen, im Dialog bleiben und die Basis für einen konstruktiven Umgang im sozialen Miteinander bilden können. Des Weiteren lernen Sie, das Gegenüber ernst zu nehmen, die Motive für seine Handlungen zu verstehen, ohne den eigenen Standpunkt aufzugeben. So tragen Sie zu einer professionellen, wertschätzenden Gesprächskultur innerhalb und außerhalb des Unternehmens bei. • Was sind Killerphrasen, verbale Angriffe? • Wie wirken Provokationen und Manipulationsversuche? • Grundlagen der Kommunikation (Auffrischung) • Wertschätzung, eine mentale Haltung, die bei sich beginnt • Kriterien einer wertschätzenden Kommunikation • Selbstwert und Kommunikation • Umgang mit heiklen Gesprächssituationen und mit „emotionalen“ Menschen • Fairer Umgang mit unfairen Strategien und Taktiken • Wertschätzendes (Re)Agieren statt Kontern bei verbalen An-, Über-, Untergriffen • Fragetechniken gezielt einsetzen • Aktives Zuhören • Einfühlsames Verstehen • Erfolgreich präsentieren/argumentieren • Selbstsicheres und überzeugendes Auftreten und Kommunizieren • Ausgeglichenheit, Ruhe, Sicherheit, Zuversicht ausstrahlen Sem.Nr. FKV-308/20

Termin 21./22. 9. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Thierry ABRIL

St. Georgen/Längsee

TANZ AUF DEM VULKAN – UMGANG MIT WUT UND ÄRGER Zielgruppe Interessierte Mitarbeiter*innen Ziele und Inhalte Aggressiven Gefühlsausbrüchen ausgesetzt zu sein, ist für viele Menschen kompliziert, unangenehm, schmerzhaft oder sogar angsteinflößend. Meist wird versucht, diesen Situationen auszuweichen oder sie mit guten Ratschlägen, Beschwichtigungen, Mitleid und


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Ähnlichem möglichst schnell hinter sich zu bringen. Bei diesem Workshop werden die Chancen, die hinter starken Emotionen verborgen sind, sichtbar. Ziel des Workshops ist es, zwischenmenschliche Gräben zu überbrücken, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zu fördern und zu stabilen Arbeitsbeziehungen beizutragen. • Mechanismen hinter Anklagen und Vorwürfen, Abwertung und Verurteilung, Kritik, Schuldzuweisung, Beschimpfung und Beschämung, Ironie, Sarkasmus und Spott. • Die Funktionsweise von Gefühlen – neurobiologische Grundlagen • Übersetzung starker Emotionen in die dahinterliegenden Interessen • Aktives Zuhören, körpersprachliches Spiegeln, absichtsloses Verstehen, Empathie Sem.Nr. FKV-309/20

Termin 13./14. 10. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Barbara ROSHAN

Klagenfurt am Wörthersee

Workshop Zielgruppe Interessierte Mitarbeiter*innen Ziele und Inhalte Bestehende Konflikte binden Energie und belasten. Nicht immer sind jedoch alle Konfliktparteien bereit, sich auf eine Klärung eines Konflikts einzulassen. Der Stellvertreterdialog ist eine hilfreiche Methode, um Klarheit über die Bedürfnisse der Beteiligten und Einsichten in die Hintergründe des Konflikts zu gewinnen, ohne dass alle Beteiligten anwesend sein müssen. Statt nach Schuldigen zu suchen, können Win-Win-Lösungsansätze ohne Verlierer und Gewinner entwickelt werden. Dieser Workshop bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre konkreten Konfliktbeispiele zu bearbeiten und Lösungen zu finden. • Wie entstehen/eskalieren Konflikte? • Die verschiedenen Ebenen/Aspekte einer Botschaft • Ansätze zur Konfliktlösung und Prinzipien eines gelungenen Dialogs • Komponenten sozialer bzw. emotionaler Kompetenz • Unterschiedliche Konflikttypen und Konfliktkulturen Sem.Nr.

Termin 28. 4. 2020 8.30–17 Uhr

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• PERMA - die 5 Säulen des Wohlbefindens (nach M. Seligman) • Die Wirkung positiver Gefühle • Kurzmeditationen • Was macht nachhaltig leistungsfähig? Sem.Nr. FKV-304/0/20 FKV-304/1/20

Termin I: 15./16. 6. 2020 II: 12./13. 10. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Barbara FREIGANG-AZADEH

St. Georgen/Längsee

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ATARAXIA: ERFOLGREICH SCHEITERN – LEICHTER LEBEN

Ziele und Inhalte „Schon mal versucht, schon mal gescheitert – macht nichts. Wieder versuchen, wieder scheitern, besser scheitern.“ (Samuel Beckett) „ATARAXIA“ bedeutet sinngemäß „Unerschütterlichkeit“ und ist die Bezeichnung für die emotionale Gelassenheit gegenüber Schicksalsschlägen und ähnlichen Außenwirkungen, die das (Lebens-)Glück gefährden. Misslingen und Scheitern werden oft mit Versagen gleichgesetzt. Diese Sichtweise erzeugt Angst, und diese führt meist zu Schutzmechanismen, welche der Entwicklung nicht dienlich sind. In diesem philosophisch-humorvollen Seminar wird das Scheitern als Chance und Potenzial nachvollziehbar gemacht. Das setzt positive Energien frei, fördert das Wohlbefinden und stärkt die Motivation. Lassen Sie sich ein auf dieses Seminarabenteuer und erfahren Sie mehr über die hohe Kunst des Scheiterns als Basis des Gelingens. Sem.Nr. FKV-312/20

Termin 19./20. 10. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Michael TRYBEK

St. Georgen/Längsee

Seminarort

MENSCH ÄRGERE DICH NICHT!

Klagenfurt am Wörthersee

Zielgruppe Interessierte Mitarbeiter*innen

Ziele und Inhalte Zunehmender Zeitdruck und soziale Vereinsamungstendenzen führen dazu, dass die Gelassenheit als innere Lebenshaltung und das herzhafte Lachen als Energiequelle für eine glückliche Lebensführung auf der Strecke bleiben. Die gute Nachricht: Wir können was dagegen tun! Indem wir unsere Lachmuskeln trainieren, springen diese öfter an, und wir erfahren das herzhafte „Lachen ohne Grund“, das glücklich macht und gesund erhält! Ihr Nutzen: Erhöhung der Lebensqualität und der persönlichen Gesundheit. • Optimale aktive Entspannung • Loslassen von „Sorgen und Altlasten“ • Förderung neuer Ideen – Kreativität! • Verbesserung der Ausstrahlung – Charisma! • Freilegen von Humorquellen • Humor – Ein besonderer „Saft“ • Humorexperten/Gelotologie • Lach-Yoga und Lacheruptionen • Nonsens und kreative Spiele • Geführte Humor-Meditationen • Humoranker für den Alltag

FKV-311/20

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Trainer*in

Zielgruppe Alle, die gerne von Herzen lachen und im geschützten Rahmen mal so richtig ausgelassen sein wollen!

Termin 26. 5. 2020 8.30–17 Uhr

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Barbara ROSHAN

LACH DICH FREI! LACH DICH ERFOLGREICH!

Sem.Nr.

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Zielgruppe Interessierte Mitarbeiter*innen

KONFLIKTKLÄRUNG IM STELLVERTRETERDIALOG

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Trainer*in

Seminarort

Monika MÜKSCH

St. Georgen/Längsee

FLOURISHING – AUFBLÜHEN STATT AUSBRENNEN! Zielgruppe Interessierte Mitarbeiter*innen Ziele und Inhalte Wenn wir unsere Stärken stärken, können Schwierigkeiten leichter überwunden werden. Wir fokussieren auf das, was gelingen kann und wie wir unser „Best-Possible-Self“ ins Leben bringen können. • Neurobiologie des Glücks • Viele praktische Übungen aus der positiven Psychologie • Authentisches Glück und Wohlbefinden

Ziele und Inhalte Eigene Gedanken (d. h. die subjektive Bewertung dessen, was wir wahrnehmen) bilden die Ursache für Ärger. Oft lassen sich Situationen nicht ändern – die Einstellungen (Gedanken) zu Situationen sind jedoch immer änderbar. Ziel des Trainings ist wertfreie Selbstbetrachtung, mentale Präventionstechniken kennenzulernen sowie Inspirationen für neue Vorgehensweisen mitzunehmen. Gedanken sind der Schlüssel zum Erfolg im Leben, denn sie prägen die Qualität unserer Gefühle, des Handelns und damit unsere Erfahrungen. • Ärger/Stress-Management aus der Sicht des Mentaltrainings • Die Rolle von Konzentration, Gedankenhygiene und Humor • Ärger und Stress sind nur Stolpersteine im Leben • Die eigene Ärger-Anfälligkeit reduzieren • Ursache für Ärger und Stress: WIE wir eine Situation bewerten • Die Macht der Gedanken zielorientiert nutzen • Bewusst die Kraft der Worte einsetzen • Mentales Gedankentraining und Anti-Ärger-Techniken • Zwei klassische Fallen: der Perfektionismus und die Opferrolle Sem.Nr. FKV-313/01/20 FKV-313/02/20

Termin I: 16./17. 3. 2020 II: 21./22. 9. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Michaela DIETMAYER

St. Georgen/Längsee

ERFOLGSFAKTOR 50+ Stärken erkennen, Innovationskraft aktivieren und Erfahrungswissen einbringen Zielgruppe Interessierte Mitarbeiter*innen Ziele und Inhalte Das Potenzial erfahrener Mitarbeiter*innen der Generation 50 plus bleibt allzu oft ungenutzt. Um dies zu ändern ist es notwendig, den eigenen Blick für Entwicklungsmöglichkeiten zu schärfen, das Zutrauen in die eigene Kreativität zu stärken und Innovationsdenken anzustoßen. Doch wie kann man diese Spannkraft auch nach vielen Berufsjahren oder im routinierten Arbeitsumfeld aufrechterhalten? „Alt werden“ oder „Jung bleiben“ ist eine Frage des Kopfes, unseres Bewusstseins und hat nichts mit dem Alter unseres Körpers zu tun. Der Geist formt die Materie, und so bestimmt unser Bewusstsein, ob die letzten Berufsjahre zu den schönsten und erfülltesten werden. • Zwischenbilanz zur Vergangenheit: Was bleibt? Was soll sich ändern? • Die eigene Haltung und Position in der Mitte des Lebens finden • Selbstreflexionen

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• Ziele und Visionen für die verbleibenden Berufsjahre • Mehr Balance und Lebensfreude im Berufsalltag • Nicht gelebte Lebensträume und Wünsche verwirklichen • Die Angst vor der Zukunft überwinden: Das Beste im Leben kommt noch Ihr Nutzen: • Sie lernen, sich selbst besser einzuschätzen und Ihre Ressourcen optimal zu nutzen • Sie wissen, wie Sie auch in routinierten Tätigkeitsbereichen motiviert bleiben • Sie erfahren, wie Sie Ihre Stärken für Ihre Ziele und Visionen konstruktiv einsetzen und Ihre Handlungsoptionen im beruflichen Umfeld erweitern • Durch Bezug zu Ihren eigenen Beispielen lässt sich das Geübte in die Praxis des eigenen Arbeitsalltags übertragen. Sem.Nr. FKV-316/20

Termin 22. 4. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Gerlinde WERGINZ

Klagenfurt am Wörthersee

KURS BESTIMMEN – SEGEL SETZEN Wendepunkt Pensionierung

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SELBSTVERANTWORTUNG LEBEN – GESUND BLEIBEN Zielgruppe Interessierte Mitarbeiter*innen Ziele und Inhalte In der heutigen turbulenten Zeit sind körperliche, seelische, soziale und existenzielle Gesundheit für Mitarbeiter*innen eine absolute Voraussetzung, um die täglichen Herausforderungen zu bewältigen. Sich der eigenen Verantwortung bewusst zu werden, zählt deshalb zu den wichtigsten Aufgaben, um Gesundheit, Wertschätzung und Erfüllung zu erleben. Ziel des Seminars ist es, Ansätze kennenzulernen, um erfolgshemmende und krankmachende Faktoren zu beseitigen und ein hohes Maß an Selbstmotivation und Lebensfreude zu entwickeln. • Selbstverantwortung übernehmen, wie geht das? • Wie Sie im Leben und in der Arbeit Erfüllung finden können • Ihre Talente, Potenziale und Fähigkeiten erkennen • Ihren Selbstwert leben und achtsam mit sich selbst sein • Freude und Begeisterung leben Sem.Nr.

Termin 3. 3. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Gerlinde WERGINZ

Klagenfurt am Wörthersee

UMGANG MIT BELASTENDEN HERAUSFORDERUNGEN

Ziele und Inhalte Die Jahre vor der Pensionierung sind eine ganz besondere Zeit: Man steht noch mitten im Berufsleben und macht sich doch schon viele Gedanken über das „Danach“. Die einen können es kaum mehr erwarten, die anderen fürchten den Wegfall der vertrauten Routine, der täglichen Herausforderungen und der sozialen Beziehungen am Arbeitsplatz. Aber uns allen gemeinsam ist es wohl, dass wir uns wünschen, in der Pension noch viele gesunde und glückliche Jahre voller Vitalität und Lebensqualität zu verbringen – und die Jahre bis dahin gesund und leistungsfähig zu verbringen. Die Basis dafür wird jetzt gelegt, mit jedem Tag. Dieses Seminar begleitet Sie dabei, Ihren zukünftigen Lebenskurs aktiv zu bestimmen und die Segel zu setzen – wohin auch immer es gehen mag. Eine Vielzahl von Impulsen, Übungen und Methoden unterstützt Sie dabei.

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Zielgruppe Interessierte Mitarbeiter*innen Mitarbeiter*innen, die in nächster Zeit in Pension gehen

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• Das Lebensphasenmodell: Die verschiedenen Lebensabschnitte und ihre Besonderheiten • Meine Vorstellung von Lebensqualität und Zufriedenheit in den letzten Berufsjahren und in der Pension • Die aktive Gestaltung der beruflichen Rolle und des aktuellen persönlichen Lebensumfeldes, um mich dieser Vorstellung anzunähern • Körperliche Ebene: – Zentrale Faktoren für einen gesunden Körper: Herz-Kreislauf-Leistungsfähigkeit (2-km-Gehtest), Koordination und Balance, muskuläre Kraft, Ernährung • Psyche und Motivation: – Der psychologische Arbeitsvertrag – Sinnstiftung in der Arbeit und im persönlichen Umfeld – Resilienz: Vitalstoff für die Psyche – Umgang mit Stress und Belastungen • Soziale Beziehungen: – Meine Lebensrollen und was sollte ich daran verändern? – Soziale Netzwerke aktiv gestalten

Schwierige Kund*innen, Klient*innen, kritische Kollegen*innen und schlechtes Arbeitsklima Zielgruppe Interessierte Mitarbeiter*innen Ziele und Inhalte In der heutigen turbulenten Zeit sind Mitarbeiter*innen zunehmend mit herausfordern-den Belastungen konfrontiert. Allen vorangestellt: Der Umgang mit schwierigen Menschen (Kund*innen, Patient*innen, Klient*innen). Unser vis à vis will nicht, wie es soll, ist uneinsichtig, undankbar, kurzum „schwierig“. Aber auch der/die Mitarbeiter*in erfüllt nicht immer die an ihn/sie gestellten Erwartungen, insbesondere dann, wenn auch das Arbeitsklima im Team schlecht ist. Die Arbeit wird unter solchen Umständen für alle Betroffenen eine mühsame, frustrierende Unternehmung. • Was verbirgt sich hinter dem Begriff „schwierig“? • Schwierigkeiten bei Mitarbeiter*innen • Systemische Sichtweise der Interaktion mit Kund*innen und Klient*innen • Das Resonanzgesetz: Spiegelbilder erkennen • Selbstreflexion • Bewusstes Erkennen Ihrer eigenen Interaktionsmuster • Selbstverantwortung übernehmen Sem.Nr. FKV-323/20

Termin 14. 10. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Gerlinde WERGINZ

Klagenfurt am Wörthersee

INTERKULTURELLE KOMPETENZ Umgang mit Personen mit Migrationshintergrund

Sem.Nr. FKV-317/20

Termin 6./7. 4. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Hermann PAPST

St. Georgen/Längsee

VERÄNDERUNGEN POSITIV MITGESTALTEN Zielgruppe Interessierte Mitarbeiter*innen Ziele und Inhalte Verändern bedeutet: „Auf Bekanntes und Vertrautes bauen und Neues integrieren!“ Wir Menschen scheuen Veränderungen und Neues und möchten Altes beibehalten. Wir können jedoch den Lauf der Dinge nur eine Zeit lang stoppen, aber nicht verhindern. Wer nicht bereit ist, sein Umfeld mitzugestalten, wird in einer Umgebung leben und arbeiten, die von anderen gestaltet ist. Das Ziel dieses Seminars ist es, Ihnen zu zeigen, mit welchen Hilfsmitteln Veränderungen leichter und positiv gestaltet werden können. • Was lösen Veränderungen bei Menschen aus! • Die 10 Erfolgsfaktoren für Veränderungen im Team • Kommunikation als Grundlage für positives Arbeiten: Aktiv den anderen zuhören • Umgehen und lösen von Konflikten • Die „Jeder-Gewinnt-Methode“ • Selbstwert und Veränderung • Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Kund*innen und allen beteiligten Abteilungen

Zielgruppe Einschlägig befasste Bedienstete, Interessierte Mitarbeiter*innen Ziele und Inhalte Wenn Menschen unterschiedlicher Kulturen einander begegnen, scheint diese Kontaktsituation oft höhere Anforderungen an die beteiligten Personen zu stellen als die Interaktion innerhalb ein und derselben Kultur. Es rücken interkulturelle Verständigungsprobleme und Missverständnisse in der Kommunikation in den Vordergrund. In diesem Workshop werden erst in einem theoretischen Input unterschiedliche Sichtweisen auf Kultur und Interkulturalität dargestellt und ein Ansatz vorgestellt, der die innere Widersprüchlichkeit von Kulturen berücksichtigt und in das Verständnis interkultureller Interaktion integriert. Wichtig dabei ist, (nationale) Kultur nicht mehr als determinierend und statisch zu sehen, sondern den Blick auf das jeweilige Individuum zu richten, mit seiner vielfältigen, multikulturellen und dynamischen Identität. In Übungen und bei der Analyse eigener Fallbeispiele werden Möglichkeiten der Umsetzung in die Praxis besprochen und ausprobiert. Sem.Nr. FKV-324/20

Termin 14. 4. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Benjamin HELL

Klagenfurt am Wörthersee

BUSINESS-ETIKETTE Wirkung erhöhen, Erfolg anziehen, Menschen für sich gewinnen

Sem.Nr. FKV-321/20

Termin 27./28. 4. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Klaus KOVSCA

Klagenfurt am Wörthersee

Zielgruppe Interessierte Mitarbeiter*innen


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Ziele und Inhalte Der erste Eindruck ist oft der wichtigste und entscheidet nicht selten über Erfolg oder Misserfolg. Dabei spielen Körpersprache, Kleidung und Verhalten Hauptrollen. • Der perfekte erste Eindruck: Erkenntnisse aus der Gehirnforschung / Wie wirke ich und warum? / Die eigene Wirkung positiv erhöhen. • Zeitgemäße Umgangsformen: Was sagt der Knigge? / Begrüßen und Vorstellen / Smalltalk-Regeln und die eigene Vorstellung verbessern / Do’s und Don’ts im Social-MediaZeitalter • Körpersprache & Umgangsformen: 1 x 1 der Körpersprache / Haltung, Standpunkt / Distanzen und Territorien • Kleidung als Ausdruck der Persönlichkeit: Dresscodes / Farblehre • Auftreten und Business-Etikette bei Geschäftsessen, Empfängen und Veranstaltungen Sem.Nr. FKV-325/20

Termin 5./6. 3. 2020 8.30–17 Uhr 8.30–13 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Manuela HERMETTER

Klagenfurt am Wörthersee

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• Settings für Bündnisgespräche • Was fördert und was verhindert das Gelingen von Bündnissen? • Einbinden von Personen, die die Zusammenarbeit verweigern oder vorwurfsvoll argumentieren • Einbinden von Personen, die energielos und ratlos oder aus anderen Gründen nur schwierig zur Zusammenarbeit zu gewinnen sind (z. B. bei kulturellen Unterschieden oder auch bei Alkoholismus, psychischen Erkrankungen usw.) • Vereinbaren von Zielen und Zwischenzielen im Hinblick auf gelingende weitere Zusammenarbeit • Erarbeiten von gewaltlosen Widerstandsmaßnahmen und anderen Interventionen, aufbauend auf den Ideen und Haltungen der „Neuen Autorität“ • Prozessbegleitung und -steuerung: Wie sorgen wir für nachhaltiges Einhalten von vereinbarten Zielen? • Demonstrationen und Übungen anhand von Praxisbeispielen Sem.Nr. FKV-328/20

Termin 29./30. 4. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Karoline AMON-DREER

St. Georgen/Längsee

VERZEIHEN UND VERGEBEN SELBSTKONTROLLE UND ESKALATIONSVORBEUGUNG

Eine Entscheidung für den inneren Frieden

Zielgruppe Einschlägig befasste Bedienstete, interessierte Mitarbeiter*innen

FKV-327/02/20

Termin I: 22./23. 6. 2020 8.30–17 Uhr II: 23./24. 9. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Thierry ABRIL

St. Georgen/Längsee

BÜNDNISRHETORIK

Termin 19./20. 10. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Christiane LEIMER

St. Georgen/Längsee

SICHERHEIT GEHT UNS ALLE AN Aufmerksam sein – Verantwortung zeigen – entschlossen handeln Zielgruppe Mitarbeiter*innen mit Parteienverkehr, interessierte Mitarbeiter*innen Ziele und Inhalte Generell ist eine Zunahme aggressiver Verhaltensweisen zu verzeichnen. Daher ist uns Ihre Sicherheit wichtig! Seitens des Landeskriminalamtes Kärnten, Kriminalprävention, werden Maßnahmen angeboten, welche das sicherheitsorientierte Verhalten am Arbeitsplatz fördern und begünstigen. In diesem halbtägigen Seminar erhalten Sie Inputs zum Umgang mit aggressiven Parteien, erfahren Sie mehr über die Notruftaste und zum Verhalten in Konfliktsituationen. • Verhalten in Konfliktsituationen • Entschärfen von Konfliktsituationen • Sensibilisieren von Achtsamkeit • Teamgedanken stärken • Respektvoller und wertschätzender Umgang

Wie die Zusammenarbeit auf gute Beine gestellt wird Sem.Nr.

Zielgruppe Einschlägig befasste Bedienstete, interessierte Mitarbeiter*innen Ziele und Inhalte Gelingende Pädagogik braucht die Zusammenarbeit mit Eltern und anderen relevanten Unterstützer*innen aus dem Herkunfts- und Hilfesystem. BÜNDNISRHETORIK ist eine Art, Gespräche mit potenziellen Bündnispartner*innen zu führen, die es ermöglicht, das Gemeinsame vor das Trennende zu stellen. Ziel des Seminars ist das Vermitteln von Bündnisrhetorik als „Werkzeug“ zum erfolgreichen Führen von Bündnisgesprächen zur Verbesserung der Zusammenarbeit von Sozialarbeit/Sozialpädgogik/Psychologie usw. und ihren potenziellen Bündnispartner*innen (Eltern, Schule, Kinder- und Jugendhilfe, Polizei, Psychiatrie usw.). Auf die unterschiedlichsten Facetten und Konstellationen für praxisrelevante Kooperation und Bündnisarbeit wird eingegangen. Im Seminar ist Gelegenheit, konkrete Praxisbeispiele zu analysieren und Lösungsschritte zu erproben. • Kommunikation in Konfliktsituationen • Einladungen zum Bündnisgespräch – insbesondere im Konfliktfall • Deeskalation im Bündnisgespräch

FKV-340/01/20

Termin 23. 1. 2020 8.30–12.30 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Rainer TRIPOLT

BH Klagenfurt

FKV-340/02/20

6. 2. 2020 8.30–12.30 Uhr

Rainer TRIPOLT

BH St. Veit an der Glan

FKV-340/03/20

11. 3. 2020 8.30–12.30 Uhr

Rainer TRIPOLT

BH Wolfsberg

FKV-340/04/20

19. 3. 2020 8.30–12.30 Uhr

Rainer TRIPOLT

BH Villach

FKV-340/05/20

15. 4. 2020 8.30–12.30 Uhr

Rainer TRIPOLT

BH Völkermarkt

FKV-340/06/20

23. 4. 2020 8.30–12.30 Uhr

Rainer TRIPOLT

Klagenfurt am Wörthersee

FKV-340/07/20

6. 5. 2020 8.30–12.30 Uhr

Rainer TRIPOLT

BH Spittal/Drau

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Sem.Nr. FKV-329/20

VER ANS TA LT U NGE N

Sem.Nr. FKV-327/01/20

Ziele und Inhalte „Es ist eine Illusion zu glauben, dass wir Kontrolle über andere Menschen haben können. Wir können nie über die Gefühle anderer bestimmen, wir können nur über unsere Selbstkontrolle auf andere einwirken. Selbstkontrolle ist das Geheimnis der Deeskalation.“ (Quelle: Haim Omer) Wir begeben uns zwei Tage auf die Forschungsreise: Wie kann es gelingen, sich durch Achtsamkeit, Präsenz, Selbstfürsorge und Selbstkontrolle auf Eskalationen vorzubereiten, aus diesen auszusteigen und/oder sie zu vermeiden. Wir werden uns auf die Suche machen nach persönlichen Stresssignalen und wie wir es schaffen können, sich in herausfordernde Situationen nicht hineinziehen zu lassen, sondern sich zu kontrollieren und zu bremsen. Im Fokus wird stehen, wie wir wieder eine innere Balance finden, um handlungsfähig zu bleiben, dabei unseren Werten treu sind und unsere Ressourcen nützen können.

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Ziele und Inhalte Im Beruf wie im privaten Leben passieren wissentlich oder unwissentlich Verletzungen und Kränkungen: Menschen sind auf Beziehungen, gemeinsame Aktivitäten und soziale Unterstützung angewiesen. Gleichzeitig ist es unvermeidbar, dass in einer Beziehung eine Person enttäuscht oder verletzt wird. Verletzungen schaffen Opfer und können als schwerwiegend empfunden werden. Sie können u. a. zu Ärger, Wut und Hass, zu Grübeln, zu körperlichen bzw. psychischen Beschwerden sowie zu aggressivem Verhalten führen. Vergebung ist die bewusste Entscheidung einer Person, die sich als Opfer empfindet, auf den Schuldvorwurf zu verzichten. Es ist eine Bewältigungsstrategie, mit der die belastenden Folgen einer Verletzung aufgearbeitet werden können. Vergebung ist ein Befreiungsprozess, der zu innerem Frieden führt. Sie werden eingeladen, mit der Verzeihung die Macht der Vorwürfe, Vergeltung etc. aufzugeben, und entwickeln Strategien, wie Sie Ihre Kränkungen aufarbeiten können. So befreien Sie sich von belastenden Gefühlen und von Schmerz und erlangen Ihre Würde, Unabhängigkeit und Gelassenheit zurück. Damit tragen Sie zu einer professionellen und wertschätzenden Kultur innerhalb und außerhalb des Unternehmens bei. • Was ist Vergebung/Versöhnung? Begriffsklärung • Wann ist Versöhnung möglich, wann nicht? • Anatomie der Verletzung und der Kränkung • Grundlegende Bedürfnisse • Reaktion auf belastende Gefühle und Schmerz • Schritte des Vergebungsprozesses • Selbstverantwortung und Heilungsprozess • Innerer Dialog • Umwandeln der Emotionen • Verlassen der Opfer-, Täter*innen-, Retter*innen-Rolle • Vergeben, aber auch sich verzeihen • Weg zu innerem Frieden • Sich entscheiden, sich befreien

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Zielgruppe Interessierte Mitarbeiter*innen


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FKV-340/08/20

18. 6. 2020 8.30–12.30 Uhr

Rainer TRIPOLT

BH Feldkirchen

GESUNDHEIT UND SOZIALES

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9. 9. 2020 8.30–12.30 Uhr

Rainer TRIPOLT

BH Hermagor

RESILIENZ UND BURNOUT-PROPHYLAXE

FKV-340/10/20

24. 9. 2020 8.30–12.30 Uhr

Rainer TRIPOLT

Zielgruppe Mandatar*innen aus den Kärntner Gemeinden Ziele und Inhalte • Die Entstehung des K-GHG • Das K-GHG im Kontext der VRV 2015 • Ein Ausblick auf das Inkrafttreten der VRV 2015 Termin I: 19. 5. 2020 II:17. 9. 2020 13–17 Uhr

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Klagenfurt am Wörthersee

DAS KÄRNTNER GEMEINDEHAUSHALTSGESETZ FÜR GEMEINDEMANDATAR*INNEN

Sem.Nr.

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Zielgruppe Interessierte Mitarbeiter*innen

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FAS-141/20 FAS-141/1/20

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Vortragende*r Kurt COTTOGNI Jürgen KRENN Maria KRENN

Ziele und Inhalte Ziel dieses Seminars ist, die Resilienz von Mitarbeiter*innen zu fördern und grundlegende Faktoren einer ausgewogenen Lebensführung bewusst zu machen. Auf dieser Basis gilt es, Möglichkeiten für sich zu erkennen und auf die eigene Lebensstil-Gestaltung anzuwenden. Es sollen jene bewussten und unbewussten Steuerungsinstanzen in uns aktiviert und ausgerichtet werden, die uns bei der Navigation durch das komplexe System „Leben“ gut unterstützen und leiten. • Eigene Stresswahrnehmung – die vorhandene Widerstandskraft wecken und meine innere Kraft stärken • Umgang mit „schwierigen“/herausfordernden Gesprächssituationen • Beziehungsnetz gestalten: Belastendes reduzieren; Nährendes stärken; seinen guten Platz finden • Selbstcoaching im Netz widersprüchlicher Anforderungen und Erweiterung des individuellen Handlungsspielraums • Grundlagen einer wirksamen Burnout-Prophylaxe und Gesundheitsvorsorge: Reflexionen zu Ernährungs-, Bewegungs-, Entspannungsverhalten

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee Treffen bei Villach

Sem.Nr. FAS-309/0/20 FAS-309/1/20

BWL UND RECHNUNGSWESEN

Termin I: 30. 4. 2020 8.30–17 Uhr II: 1. 10. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Anna MOSER

Klagenfurt am Wörthersee

IM KONTAKT MIT MENSCHEN MIT BEHINDERUNG Erfahrungsworkshop

SAP-GRUNDLAGEN Zielgruppe Interessierte Mitarbeiter*innen, Landes- und Gemeindebedienstete

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VER A NS TALTU N GE N

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Zielgruppe Einschlägig befasste Landesbedienstete Mitarbeiter*innen, die beginnen, im SAP zu arbeiten Ziele und Inhalte • Kennenlernen der Grundfunktionen von SAP Sem.Nr.

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FAS-814/20

Frühjahr 2020

Vortragende*r Johann SKARBINA Jürgen ZOIS-SOCHER

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

TECHNIK UND SICHERHEIT

Ziele und Inhalte Was sind die Bedürfnisse und Lebenssituationen von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen? Dieser Workshop gibt Ihnen Antworten auf diese Fragen und möchte Sie durch Selbsterfahrung ein Stück weit sensibilisieren. • Was ist überhaupt eine Behinderung? • Welche Arten von Behinderung gibt es? • Bedürfnisse und Lebenssituationen von Menschen mit Behinderung • Was soll ich beim Kontakt mit Menschen mit Behinderung beachten? • Korrekte Sprache in Wort und Schrift beim Kontakt mit Menschen mit Behinderung • Diskussion über Fallbeispiele aus dem öffentlichen Alltag Selbsterfahrung: • Im Rollstuhl unterwegs • Mit einer schweren Sehbeeinträchtigung am Computer arbeiten • Kommunizieren ohne zu hören

ERSTE HILFE – LEICHT ERLERNT 16 Stunden

Sem.Nr.

Zielgruppe Mitarbeiter*innen der Gesundheitsämter; interessierte Personen, die ihre „Erste-HilfeKenntnisse“ auffrischen wollen Ziele und Inhalte Der Grundkurs in Erster Hilfe und Unfallverhütung hat zum Ziel, einerseits das bereits Erlernte grundlegend zu wiederholen und zu festigen, andererseits die Kursteilnehmer*innen mit der Hilfeleistung nach Unfällen oder bei Eintritt plötzlicher Erkrankungen so vertraut zu machen, dass sie selbstständig und eigenverantwortlich Erste Hilfe leisten können. Die Beschäftigung mit verschiedenen Unfallursachen soll zur Unfallverhütung beitragen. Die bei diesem Kurs ausgestellte Bestätigung gilt auch als Nachweis über die Unterweisung in den lebensrettenden Sofortmaßnahmen am Unfallort entsprechend der Kraftfahrgesetz-Durchführungsverordnung 1967, 30. Novelle, § 28b. • Gefahrenbereiche • Notfalldiagnose • Bewusstlosigkeit • Atem-Kreislauf-Stillstand • Frühdefibrillation • Akute Notfälle • Starke Blutung • Basismaßnahmen • Verletzungen der Gliedmaßen • Vergiftungen Sem.Nr. FAS-200/20

Termin 2./3. 3. 2020 8–17 Uhr

Vortragende*r

Seminarort

N. N.

Klagenfurt am Wörthersee

FAS-310/20

Termin 19. 3. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in Ernst KOCNIK Thomas STENITZER

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

ÖFFENTLICHKEITSARBEIT UND BÜRGERSERVICE

ERFOLGREICH DURCH AUßENWIRKUNG = STARK, WIRKUNGSVOLL, EINDRUCKSVOLL Zielgruppe Führungskräfte, interessierte Mitarbeiter*innen aus Land und Gemeinden Ziele und Inhalte Selbstwert und Selbstbewusstsein • Selbstvertrauen, sich seines Wertes und seiner Fähigkeiten bewusst sein • Selbstsicheres Auftreten und Situationen professionell und souverän begegnen • Welche Wirkung erzielt mein Verhalten? Kommunikation • Der Prozess des Redens und des Zuhörens – Fokus auf mein Gegenüber • Ruhig und gelassen wirken • Einfühlungsvermögen – peinliche Momente souverän meistern Aussehen und Optik • Ihr Outfit und Ihre Optik sind Kommunikation • Welchen Eindruck „MACHT“ mein Auftreten/mein Äußeres?


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Sprache • Sprech- und Verhaltensformen – beruflich sowie privat (Wortschatz!) Umgangsformen • Sozialkompetenzen und emotionale Intelligenz • Umgang mit Emotionen • Die Bereitschaft, zu handeln und Gelegenheiten zu ergreifen Sem.Nr. FAS-655/20

Termin 24. 3. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Edith REITZL

Klagenfurt am Wörthersee

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Ziele und Inhalte Dieses Seminar ist ein Angebot für Teilnehmer*innen, welche die neue Rechtschreibung schon gelernt haben, aber in einigen Punkten noch unsicher sind. Wir nehmen uns viel Zeit für Fragen und besprechen noch einmal besondere Problemfälle, gerne auch aus dem Büroalltag. • Wiederholung der wichtigsten Regeln anhand von Textbeispielen • Vertiefung des orthografischen Wissens • Steigerung der Rechtschreibsicherheit • Auffrischung der Kenntnisse der unverändert gebliebenen Regeln • Verbessern der Interpunktion Die Teilnehmer*innen haben Gelegenheit, bereits vor dem Seminar eigene Schriftstücke an die Referentin zu senden – an: i.winkler@tun-training.at – und im Seminar diese Texte zu optimieren.

UMGANG MIT DIGITALEN MEDIEN

FAS-660/00/20

Termin I: 31. 1. 2020 II: 19. 6. 2020 8–12 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Ernst WAGNER

Klagenfurt am Wörthersee

Zielgruppe Interessierte Mitarbeiter*innen, Lehrlinge von Land und Gemeinden Ziele und Inhalte Ich nehme behände das Teeei aus der Kanne, blättere die Zeitschrift mit dem Artikel über Gämsen durch und freue mich, dass ich mich nicht schnäuzen muss. Alles korrekt geschrieben? Alles korrekt geschrieben! Dieses Seminar gibt Ihnen einen Überblick über die aktuelle Rechtschreibung und hilft Ihnen, mögliche Unsicherheiten zu beseitigen. Die sichere Anwendung der Rechtschreibung wird gemeinsam geübt, ein übersichtliches Handout unterstützt Sie auch nach dem Seminar bei der täglichen Arbeit. • Groß- und Kleinschreibung • Getrennt- und Zusammenschreibung • Zeichensetzung • s-ss-ß • Stammprinzip • Schreibung der Fremdwörter • Trennung am Zeilenende

FAS-601/00/20

Klagenfurt am Wörthersee

PROTOKOLLE PERFEKT GESTALTEN

Ziele und Inhalte Die Qualität eines Protokolls ist sehr wichtig für den Erfolg einer Besprechung oder einer Sitzung. Wer schon jemals ein unstrukturiertes Protokoll gelesen hat, wird das nur zu gerne bestätigen. Was ist wichtig? Was kann gekürzt oder weggelassen werden? Sie lernen die Grundregeln der Protokollführung kennen und sind nach dem Seminar in der Lage, Protokolle richtig zu führen. Zahlreiche Übungen zur aktuellen Protokollsprache und zur formalen Gestaltung machen das Seminar praxisorientiert und ermöglichen dadurch den raschen und leichten Transfer des Gelernten in den Alltag. Viele praktische Schreibvorschläge und Übungen geben Ihnen die Möglichkeit, das neue Wissen rasch umzusetzen und anzuwenden. • Verschiedene Arten von Protokollen • Voraussetzungen für ein gutes Protokoll • Formale Richtlinien • Die sieben Schritte zum perfekten Protokoll • Übungen zur Formulierung und Gestaltung von Protokollen • Tipps & Tricks aus der Praxis für die Praxis • Checklisten für die sofortige Umsetzung in die Praxis Sem.Nr. FAS-603/00/20

Termin 6. 10. 2020 8.30–16.30 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Irmi WINKLER

Klagenfurt am Wörthersee

Trainer*in

Seminarort

Irmi WINKLER

Klagenfurt am Wörthersee

DIE DEUTSCHE RECHTSCHREIBUNG – FOLLOW-UP Zielgruppe Interessierte Mitarbeiter*innen, Lehrlinge von Land und Gemeinden

Ziele und Inhalte Haben Sie Ihren Büroalltag digital im Griff und arbeiten Sie effektiv mit Outlook, Windows und Co.? Dieser Workshop richtet sich an alle, die genug haben vom Suchen am PC. Machen Sie Ordnung in Ihrer Dateiablage und geben Sie dem Chaos keine Chance. Im Rahmen dieses Workshops werden folgende Schwerpunkte behandelt: • Das Betriebssystem auf die persönlichen Bedürfnisse einstellen • Dateiexplorer – Erstellen einer optimalen Ordnerstruktur • Die neuen Suchfunktionen in Windows 10 • Interessante Funktionen im Betriebssystem, Browser und Outlook • Internet – Browsereinstellungen, Favoriten verwalten etc. • Effizientes Ablegen von E-Mail-Dateianlagen Bringen Sie von Ihrer jetzigen Ordnerstruktur einen ausgedruckten Screenshot mit, Optimierungsmöglichkeiten werden im Seminar besprochen. Sem.Nr. FAS-605/00/20

Termin 25. 9. 2020 8–12 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Ernst WAGNER

Klagenfurt am Wörthersee

GUT ORGANISIERT IM BÜRO Zielgruppe Interessierte Mitarbeiter*innen, die ihre Organisation weiterentwickeln wollen, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren Ziele und Inhalte Die Teilnehmer*innen kennen wirksame und systematische Methoden, um ihre Zeit und Ressourcen effizient und optimal nutzen zu können. Sie wissen, wie sie ihre Büroorganisation vereinfachen und strukturieren können, um Informationen nutzbringend zu verarbeiten. • Information – der Sauerstoff jedes Unternehmens – sammeln, aufbereiten, verarbeiten, weitergeben …

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Zielgruppe Interessierte Mitarbeiter*innen

Zielgruppe Interessierte Mitarbeiter*innen

WERKSTATT RECHTSCHREIBUNG – SICHERHEITSTRAINING ZUR VERMEIDUNG VON SPRACHUNFÄLLEN

Termin I: 11. 2. 2020 II: 7. 10. 2020 8.30–16.30 Uhr

Seminarort

Irmi WINKLER

DIGITALE ORGANISATION LEICHT GEMACHT

ARBEITSTECHNIKEN UND BÜROMANAGEMENT

Sem.Nr.

Trainer*in

VER ANS TA LT U NGE N

Sem.Nr.

Termin 12. 2. 2020 8.30–16.30 Uhr

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Ziele und Inhalte Durch die Digitalisierung ist auch die Online-Kommunikation verstärkt in unseren Alltag, sowohl in berufliche als auch in private Lebensbereiche, eingedrungen. Es findet nicht nur Kommunikation, sondern auch eine Vernetzung in den höchst privaten und persönlichen Bereich jedes Einzelnen statt. Durch die neue Art der Kommunikation werden Dauerreize gesetzt, die sowohl gesundheitliche als auch soziale Folgen haben können. Kommunikation ist einfacher, schneller und vor allem selbstverständlicher geworden. Empfindungen, Gedanken, Gefühle, Erlebnisse und Beziehungen werden vermehrt digital abgebildet. Ständige Online-Verfügbarkeit und mediatisiertes Handeln führt zu radikalen Veränderungen sowohl im Alltagsleben als auch in der Gesellschaft. Welche Chancen, Möglichkeiten, aber auch Risiken ergeben sich im Social-Media-Zeitalter für die Nutzer? Im Rahmen dieses Seminars werden folgende Themen schwerpunktmäßig behandelt: • Die neuen Begriffe der Digitalisierung verstehen und zuordnen können • Welche Dinge sind wie vernetzt – zu unserem Vorteil oder zum Vorteil anderer? • Welche Aufgaben haben soziale Medien und wie arbeiten sie? • AGB und Datenschutzerklärung richtig interpretieren. An Beispielen von Snapchat, Instagram, Facebook, Google-Diensten, Kundenkarten …! • Bewusstes Wissen zu IoT, Smart Devices, Cloud … • Ihre Rechte und Pflichten in sozialen Netzwerken • Reflektiertes Verhalten im Umgang mit sozialen Medien • Informationen zu Bildrechten & das Recht am eigenen Bild (Darf alles veröffentlicht werden?) • Tipps aus der Praxis • Diskussion und Erfahrungsaustausch

Sem.Nr. FAS-602/00/20

KU RS E

Zielgruppe Führungskräfte, interessierte Mitarbeiter*innen, Landes- und Gemeindebedienstete, Lehrlinge von Land und Gemeinden


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• Prioritäten setzen: Erkennen Sie den Unterschied zwischen wichtig, dringend und interessant • Planungs- und Informationsmanagement • Büro- und Schreibtischorganisation • Ordnungs- und Ablagesysteme • Dokumentenmanagement • Aufschieberitis, Perfektionismus, „Nein“ sagen • Zusammenhänge erkennen und steuern • Post- und E-Mail-Eingang – wie Sie methodisch arbeiten • Tipps, Tricks und Regeln für eine dauerhafte Ordnung Methoden: Gruppenübungen und Einzelübungen mit Analysen, Fallbeispiele, Kurzreferate durch die Trainerin, Erfahrungsaustausch Sem.Nr. FAS-607/20

Termin 3./4. 6. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Birgit BAUER

Klagenfurt am Wörthersee

DER ERFOLGREICHE TAG – VON DER PLANUNG ZUR UMSETZUNG Mit den richtigen Arbeitstechniken und Zeitmanagement zum Ziel Zielgruppe Mitarbeiter*innen, die an einer effizienten Bewältigung ihrer täglichen Aufgaben interessiert sind

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GEHIRNGERECHTE TECHNIKEN ZUR KREATIVEN IDEENFINDUNG Zielgruppe Interessierte Mitarbeiter*innen, die ihre Kreativität voll entfalten wollen Ziele und Inhalte Kreativ zu sein, geht nicht auf Knopfdruck. Die gute Nachricht: Kreativität ist erlernbar. Kreativität zu trainieren bedeutet, neue Ideen durch konkrete Methoden entstehen zu lassen und assoziativ verschiedenste Thematiken zu verknüpfen. Wie? Das erfahren Sie in diesem Seminar! Ohne Kreativität und kreatives Denken werden wir in der Arbeitswelt zukünftig nicht überleben können. Das Seminar bietet viel Platz, um die eigene Kreativität zu trainieren, bietet zahlreiche Kreativitätstechniken und zeigt Möglichkeiten auf, wie wir mit Menschen kreativ denken und arbeiten können. Gerne auch anhand mitgebrachter Fragestellungen und aktueller Problemstellungen entwickeln wir passende Methoden und konkrete Antworten. Sie erhalten ein Bündel an Kreativitätstechniken, die Sie auch gleich durchführen können! • Gehirngerechtes Arbeiten als Grundlage des kreativen Denkens • Assoziative Kreativitätstechnik, um Gedanken zu verknüpfen • Bisoziative Kreativitätstechnik, um Gedanken zu neuen, noch nie dagewesenen Resultaten zu führen • Kreativität als Grundlage für Innovation und Prozessentwicklung • Verschiedene Kreativitätstechniken erlernen und an konkreten Beispielen umsetzen • Ideenreichtum trainieren • Gezielter Perspektivenwechsel, um Lösungen zu finden

Ziele und Inhalte Überdenken Sie Ihren Umgang mit der Zeit und lernen Sie Methoden kennen, wie Sie effektiv und effizient Ihre Aufgaben erfüllen können: • Zeitmanagement = Selbstmanagement • Erkennen und Analyse von Zeitdieben • Prioritäten setzen – was kommt zuerst? • Konzentration auf das Wesentliche • Der „erfolgreiche“ Arbeitstag/Tagesablauf

Gehirngerechte Kreativität trainiert vor allem Ihre Fähigkeit, assoziativ zu denken. Dabei handelt es sich um diejenige Art zu denken, für die unser Gehirn von Natur aus am besten geeignet ist!

Sem.Nr. FAS-609/0/20

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Termin 12. 11. 2020 8.30–17 Uhr

Seminarort

Irmi WINKLER

Klagenfurt am Wörthersee

DIE KUNST DER IMPROVISATION IM ARBEITSALLTAG

Helga LEUSTIK

Klagenfurt am Wörthersee

Zielgruppe Alle, die ihre Handlungsoptionen erweitern wollen – insbesondere aus Bereichen, die häufig persönlichen Kontakt zu Kolleg*innen, Mitarbeitern und Kunden haben.

Ziele und Inhalte Sie machen ein Studium oder bilden sich – neben dem Beruf – laufend weiter? Sie möchten Kenntnisse auffrischen oder Neues erlernen? Sie erwerben Zusatzqualifikationen und/oder möchten eine Prüfung ablegen? Mit den richtigen Lernmethoden vereinfachen und beschleunigen Sie die Erarbeitung, Vernetzung und Speicherung von Wissen! Erleben Sie selbst, wie leicht Lernen sich anfühlen kann! In diesem Seminar lernen Sie Methoden kennen, die das Lernen vereinfachen und beschleunigen. So gelangen Sie wesentlich schneller und leichter zum Ziel und haben nebenbei noch Spaß daran! • Lernen – wie funktioniert denn das? • Was der Lerntyp mit dem Arbeitstyp zu tun hat • Die Sinne fürs Lernen aktivieren – das „Vorbereitungsritual“ • Methoden zum Erarbeiten, Vernetzen und Speichern von Wissen • Bewegung und Lernen • Der gehirngerechte Umgang mit Lernunterlagen, Skripten und Büchern • Mind-Mapping: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte • Motivation und Lernen und was das Ganze mit Karotten zu tun hat • Ziele setzen – Ziele erreichen: Mentaltraining für Lernende • Und wenn der (Prüfungs-)Stress zu groß wird – wirkungsvolle Übungen zum Stressabbau Termin 18. 5. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Zielgruppe Jede*r, die/der leichter und gehirngerechter lernen möchte! Voraussetzung: Neugier, Interesse und die Bereitschaft, auch ungewöhnliche Methoden auszuprobieren

Sem.Nr.

Termin 13. 2. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in

LEICHTER LERNEN!

FAS-616/00/20

Sem.Nr. FAS-618/00/20

Trainer*in

Ziele und Inhalte Spontan, souverän und gelassen mit „Richtungsänderungen“ im Arbeitsalltag umzugehen, ist eine Fähigkeit, die in der heutigen Zeit mehr und mehr gebraucht wird – Stichwort „Vuca World“. Die Dinge sind nicht mehr so vorhersehbar. Was heute noch gilt, kann morgen schon wieder anders sein. Wenn wir uns immer innerlich dagegen stemmen und festhalten wollen, bleiben wir auf der Strecke bzw. kann manche Herausforderung im Beruf nicht rasch genug gemeistert werden. Wir können unseren Geist und damit unser Handeln zu mehr Flexibilität und Kreativität trainieren, ohne die nötigen betrieblichen Prozesse zu vergessen! Die angewandte Improvisation und andere Methoden bereiten uns den Weg dahin. • Flexibilität, Spontanität und Kreativität für den Arbeitsalltag gewinnen • Schneller und lösungsorientierter auf Veränderungen eingehen können • Souverän und gelassen mit „Überraschungen“ umgehen lernen • Ständige Richtungsänderungen im Alltag – eine Tatsache! • Einführung in die „angewandte Improvisation“ • Gebote des Improvisierens • Improvisationsübungen passend zum Arbeitskontext • Achtsamkeit – volle Präsenz im Augenblick • Methoden zur Förderung der Kreativität • Storytelling im jeweiligen Arbeitskontext • Aktives Üben – Fallbearbeitung Sem.Nr. FAS-619/00/20

Termin 16./17. 11. 2020 8.30–17 Uhr

Trainer*in Barbara FREIGANG-AZADEH

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

Seminarort

Brigitte KÖCHL-WIESER Klagenfurt am Wörthersee

FIT FÜR DIE HERAUSFORDERUNGEN DES ALLTAGS Zielgruppe Interessierte Mitarbeiter*innen, Lehrlinge von Land und Gemeinden

Bildung und Beratung

Ziele und Inhalte Tagtäglich werden wir beruflich und privat aufs Neue gefordert. Abends schmerzen die Augen, die Glieder sind müde und man fühlt sich schlaff. Die Ernährung ist einseitig, regelmäßige Mahlzeiten selten und Bewegung – ist schon lange her. Man sucht Ausgleich und Wohlbefinden. • Einfache Übungen und Tricks helfen, die Leistung zu steigern und wieder fit zu sein. Man muss nur wollen und richtig handeln, der Erfolg stellt sich von selbst ein. • Die Aktivierung des Stoffwechsels löst Blockaden, stärkt Körper und Geist. Körperliche


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und geistige Fitness hängen unmittelbar zusammen und ergänzen sich bei konsequentem Training gegenseitig. • Vervielfachen Sie Ihre geistige und körperliche Leistungsfähigkeit • Lernen Sie spielend Sprachen, merken Sie sich Ihre Termine ohne Kalender, laufen Sie über die Finisherline und fühlen Sie sich rundum wohl. • Fangen Sie an! Sem.Nr. FAS-613/00/20

Termin 12. 5. 2020 8.30–10 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Helmut SERRO

Klagenfurt am Wörthersee

DER ALLTAG IST NICHT ALLTÄGLICH Zielgruppe Interessierte Mitarbeiter*innen, Lehrlinge von Land und Gemeinden Ziele und Inhalte Tagtäglich sitzen wir vor unseren Bildschirmen im Büro und starren auf die matte, leuchtende Scheibe, um uns Akten und jede Menge Papier und am Fensterbrett vielleicht noch ein, zwei Blumen ... Jahrzehntelang sitzen wir so im Büro. Löse dich aus dieser Umklammerung und gestalte dein Arbeitsumfeld neu. Befreie dich von schmerzendem Rücken und brennenden Augen. Ernähre dich gesünder und arbeite dich fit. Sem.Nr. FAS-614/00/20

Termin 30. 10. 2020 8.30–13 Uhr

Trainer*in

Seminarort

Helmut SERRO

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13 VEREINBARUNG MIT DEM WIFI Im Bereich der Fremdsprachenkurse gibt es auch für das Jahr 2020 eine Vereinbarung mit dem WIFI Kärnten, die Folgendes vorsieht: Die Kärntner Verwaltungsakademie übernimmt die nachstehenden Fremdsprachenkurse aus dem WIFI-Kursprogramm in ihr Fortbildungsprogramm. Dadurch wird der Besuch dieser Fremdsprachenkurse in Klagenfurt und in den Kärntner Bezirksstellen des WIFI für alle Personen, die einen freien Zugang zum Fortbildungsprogramm der Kärntner Verwaltungsakademie haben, d. s. • die Bediensteten des Landes Kärnten • die Bediensteten der Kärntner Gemeinden und • die Bediensteten der Kammer für Land- und Forstwirtschaft in Kärnten • die landwirtschaftlichen Lehrer*innen, durch Leistung eines Selbstkostenbeitrages in der Höhe von € 50,– möglich. Dabei ist folgende Vorgangsweise einzuhalten: 1. Anmeldung bitte per Mail an sonja.kratochwill@ktn.gv.at, Kärntner Verwaltungsakademie (KVAK). 2. Wir prüfen Ihre Anmeldung und leiten sie dann an das WIFI weiter. 3. Sie erhalten vom WIFI eine Bestätigung mit Erlagschein, um den Selbstkostenbeitrag in der Höhe von 50 Euro einzuzahlen. Die darüber hinausgehenden Kurskosten werden zwischen der KVAK und dem WIFI Kärnten abgerechnet. Wünschen Sie eine Aufnahme in den Bildungspass? – Bitte das Zeugnis vom WIFI an uns senden! Dies gilt für alle WIFI-Kurse. Lernunterlagen sind im Kursbeitrag nicht enthalten.

ENGLISCH STARTER A – SPRACHNIVEAU A1/1 WIFI-Kurs

SPRACHEN

SP-100/20

Termin Start: 25. 2. 2020 15.45–17.15 Uhr

Vortragende*r

Seminarort

Jadranka KÄFER

Klagenfurt am Wörthersee

Wünschen Sie eine Aufnahme in den Bildungspass? – Bitte das Zeugnis vom WIFI an uns senden! Dies gilt für alle WIFI-Kurse. Lernunterlagen sind im Kursbeitrag nicht enthalten.

10 Doppelstunden Sem.Nr.

SLOWENISCH – AUFBAUKURS A1/2

SP-103/20

Zielgruppe Der Kurs bietet sich als Folgekurs vom Aufbaukurs A1/1 an oder für Teilnehmer*innen mit Slowenischbasiskenntnissen.

Termin 9. 1. 2020 18–20.15 Uhr

Vortragende*r

Seminarort

N. N.

Klagenfurt am Wörthersee

SLOWENISCH – A2

Das Angebot gilt auch für alle Kurse die nachfolgend aufgelistet sind. Nähere Informationen über diese Kurse finden Sie im vollständigen Aus- und Fortbildungsprogramm 2020 der Kärntner Verwaltungsakademie oder im Internet unter: www.verwaltungsakademie. ktn.gv.at Englisch Starter B – Sprachniveau A1/1 Englisch 1 – Sprachniveau A1/2 Englisch 2 – Sprachniveau A1/2 Englisch 3 – Sprachniveau A1/3 Englisch 4 – Sprachniveau A1/3 Englisch 5 – Sprachniveau A2/1 Englisch 6 – Sprachniveau A2/2 Englisch 8 – Sprachniveau A2/3 Englisch Konversation Englisch im Büro 2 Englisch im Büro 3 Telefontraining in Englisch

Zielgruppe Dieser Kurs bietet sich als Folgekurs vom Aufbaukurs A1/2 an, oder für Teilnehmer*innen mit fortgeschrittenen Slowenischkenntnissen.

FRANZÖSISCH 1 – SPRACHNIVEAU A1/1

Inhalte • Am Ende des Kurses sollen die Teilnehmer*innen in der Lage sein, einfache Lebenssituationen sprachlich zu meistern • Erweiterung und Festigung der slowenischen Sprachkenntnisse • Übungen zur Wendigkeit im Ausdruck anhand praktischer Sprechsituationen Sem.Nr. SP-101/20

Termin Start: 27. 2. 2020 15.45–17.15 Uhr

Vortragende*r

Seminarort

Jadranka KÄFER

Klagenfurt am Wörthersee

10 Doppelstunden

WIFI-Kurs – Kleingruppentraining Inhalte • Es wird mit einer intensiven Auffrischung begonnen • Im Kurs sollen die slowenische Grammatik und deren praktische Anwendung mit schriftlichen Übungen gefestigt und erweitert werden. Dazu werden authentische Texte gelesen und verschiedene Alltagsdialoge gehört und besprochen Sem.Nr. SP-102/20

Termin Start: 23. 9. 2020 15.45–17.15 Uhr 10 Doppelstunden

Vortragende*r

Seminarort

Jadranka KÄFER

Klagenfurt am Wörthersee

Zielgruppe Anfänger*innen Inhalte • Begrüßungsformen – sich und andere vorstellen • Namen, Beruf, Nationalität und Herkunft erfragen • Sagen, welche Sprachen man spricht • Im Café bestellen und bezahlen, Zahlen von 1 bis 100 • Sich nach dem Befinden erkundigen, von seiner Familie sprechen

VER ANS TA LT U NGE N

Sem.Nr.

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Inhalte • Erwerb von Grundkenntnissen • Die Grundregeln der Grammatik sollen anhand praktischer Übungen spielerisch erlernt und eine gute Aussprache eingeübt werden

Ziel Sie erlernen in diesem Kurs die Basiskenntnisse der englischen Sprache Inhalte • Begrüßung – sich und andere vorstellen • Alphabet und Buchstabieren – Zahlen und Nummern – Länder und Städte – Uhrzeiten • Beschreiben, wo sich etwas befindet – Ausdrücken, was man gerne und nicht gerne tut • Tagesabläufe beschreiben • Namen und Nationalitäten

KU RS E

Zielgruppe Teilnehmer*innen ohne bzw. mit geringen Slowenischkenntnissen

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Zielgruppe Echte Anfänger*innen ohne Vorkenntnisse

SLOWENISCH – ANFÄNGERKURS A1/1


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Sem.Nr.

SP-118/20

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Termin 8. 1. 2020 18.30–20.45 Uhr

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Das Angebot gilt auch für alle Kurse die nachfolgend aufgelistet sind. Nähere Informationen über diese Kurse finden Sie im vollständigen Aus- und Fortbildungsprogramm 2020 der Kärntner Verwaltungsakademie oder im Internet unter: www.verwaltungsakademie. ktn.gv.at Französisch 2 – Sprachniveau A1/2 Französisch 3 – Sprachniveau A1/3 Französisch 4 – Sprachniveau A2/1 Französisch Konversation

ITALIENISCH 1 – SPRACHNIVEAU A1/1

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• Einfache Texterfassung und Textkorrekturen • Zeichen- und Absatzformate • Einsatz von Bildtools: Grafiken, WordArts, Smartarts und Screenshots einbinden und bearbeiten • Kontextbezogene Registerkarten • Nummerierungs- und Aufzählungszeichen setzen und bearbeiten • Seitenformatierung • Tabulatoren setzen und verändern • Grundlagen der Tabellenerstellung und automatischen Formatierung der Tabellen • Dokumentvorlagen • Formatvorlagen • Rechtschreib- und Grammatikprüfung, automatische Silbentrennung • Autokorrektur, Autotext und Synonyme verwenden • Seitenformate, Kopf- und Fußzeilen einrichten, Druckoptionen • Hilfefunktion • Tipps und Tricks

WIFI-Kurs Zielgruppe Anfänger*innen Inhalte • Begrüßung – nach dem Namen und Befinden fragen • Sich und andere vorstellen • Erkundigungen und Mitteilen über Befinden, Herkunft, Wohnort, Beruf etc. • Dialoge im Kaffeehaus und Restaurant • Nationalitäten • Zahlen bis 100 • Ausspracheübungen, Grammatik u. v. m. Sem.Nr. SP-125/20

Termin 9. 1. 2020 18–20.15 Uhr

Vortragende*r

Seminarort

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Klagenfurt am Wörthersee

VER A NS TALTU N GE N

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Das Angebot gilt auch für alle Kurse die nachfolgend aufgelistet sind. Nähere Informationen über diese Kurse finden Sie im vollständigen Aus- und Fortbildungsprogramm 2020 der Kärntner Verwaltungsakademie oder im Internet unter: www.verwaltungsakademie. ktn.gv.at Italienisch 2 – Sprachniveau A1/2 Italienisch 3 – Sprachniveau A1/3 Italienisch 4 – Sprachniveau A2/1 Italienisch 5 – Sprachniveau A2/2 Italienisch 6 – Sprachniveau A2/3 Italienisch Perfektion – Sprachniveau A2 Italienisch Konversation

I N F O R M AT I O N S T E C H N O L O G I E

PC-EINSTIEG MIT WINDOWS 10 Zielgruppe Interessierte, die ihre Effizienz im täglichen PC-Alltag steigern wollen. Ziele und Inhalte Dieser Kurs bietet eine gute Vorstufe für den ECDL Base und einen umfassenden Einstieg in die Bedienung und den Umgang mit dem Betriebssystem Windows. • Hauptbestandteile des Computers (Prozessor, Arbeitsspeicher, Laufwerke …) • Einstieg in die Welt des Ordner- und Dateimanagements • Verfassen, Speichern und Öffnen von Dokumenten • Grundlagen von Windows • Arbeiten mit der Windows-Oberfläche • Windows Explorer • Praktische Tipps & Tricks

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Sem.Nr. EDV-101/01/20

Termin 3. 2. 2020 8–16 Uhr

Vortragende*r

Seminarort

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Klagenfurt am Wörthersee

Bei Bedarf werden gerne weitere Termine organisiert. Dies gilt für alle EDV-Kurse.

MS-WORD 2016 – EINFÜHRUNG Inhalte • Grundlagen der Textverarbeitung und sinnvolle Neuerungen in Word • Neuerungen in der Arbeitsoberfläche und im Menüband (Menüleiste) • Anpassen individueller Einstellungen • Dateiverwaltung – öffnen, speichern, schließen • Arbeiten mit der LIVE-Vorschau

Sem.Nr. EDV-102/01/20

Termin I.: 17./18. 2. 2020

EDV-102/02/20

II.: 1./2. 4. 2020 jeweils 8–16 Uhr

Vortragende*r

Seminarort

N. N.

Klagenfurt am Wörthersee

Bei Bedarf werden gerne weitere Termine organisiert.

MS-WORD 2016 – FORTGESCHRITTENE Inhalte Wiederholung und Vertiefung des Grundwissens in Word • Formatvorlagen selbst erstellen, bearbeiten und löschen • Anspruchsvolle Dokumentvorlagen erstellen und einsetzen • Index und Verzeichnisse: Inhaltsverzeichnis, Abbildungsverzeichnisse erstellen • Fuß- und Endnotenerstellung • Seitengestaltung • Abschnittswechsel • Erstellen von Spalten und Initialzeichen • Spezielle Layouts wie Wasserzeichen, Schattierungen etc. • Einbinden und Verknüpfen von Tabellen und Grafiken • Vertiefung des Grundlagenwissens im Bereich Tabellen, Kopf- und Fußzeilen und Absatzformatierung (Einzüge, Listen, spezielle Formate) • Einstieg in das Arbeiten mit großen Dokumenten: Gliederungsansicht, gliedern und nummerieren, automatisches Inhaltsverzeichnis, Indexerstellung • Grundlagen Serienbriefe: einfachen Serienbrief erstellen, Adressdateien aus anderen Office-Programmen nutzen • Informationsaustausch mit anderen Anwendungsprogrammen • Überarbeitungseinstellungen bei Dokumenten • Kompatibilität zu Vorgängerversionen • Überblick der Dateiformate • Übernahme von Daten aus dem Internet • Arbeiten im Team – Schutzmechanismen, Änderungsverfolgung • Voreinstellungen und benutzerdefinierte Einstellungen erstellen und bearbeiten • Makro-Technik • Spezielle Tipps & Tricks Sem.Nr. EDV-103/01/20

Termin I.: 24./25. 2. 2020

EDV-103/02/20

II.: 22./23. 4. 2020 jeweils 8–16 Uhr

Vortragende*r

Seminarort

N. N.

Klagenfurt am Wörthersee

MS ACCESS 2016 – EINFÜHRUNG Inhalte Grundlagen relationaler Datenbanken und sinnvolle Neuerungen in Access • Verstehen, was eine Datenbank ist – Datenbankaufbau • Neuerungen in der Arbeitsoberfläche und im Menüband (Menüleiste) • Erstellen einer eigenen Datenbank – von Datasheet bis zum Bericht • Tabellen und Felder entwerfen und bearbeiten • Tabellenlayout, anwenden von verschiedenen Datentypen • Einpflegen, Ändern, Löschen von Daten in Tabellen • Sortieren und Filtern von Daten • Arbeiten mit mehreren Tabellen • Tabellenverknüpfungsarten • Tabellen verknüpfen, Beziehungen zwischen Tabellen erstellen • Erstellung und Bearbeitung von Abfragen • Einsatz von Kriterien in Auswahlabfragen • Gruppierungen und Berechnungen • Erstellen und Gestalten von Formularen und Berichten in der Entwurfsansicht • Einpflegen, Sortieren, Filtern von Daten in der Formularansicht • Gruppierungen und Berichte • Druckdarstellung von Berichten • Datenexport und Import


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Sem.Nr. EDV-104/01/20

Termin I.: 2./3. 3. 2020

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II.: 28./29. 9. 2020 jeweils 8–16 Uhr

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Klagenfurt am Wörthersee

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MS-ACCESS 2016 – FORTGESCHRITTENE Inhalte Wiederholung und Vertiefung des Grundwissens in Access • Erstellen einer eigenen Datenbank – von Datasheet bis zum Bericht • Komplexere Datenbankentwürfe • Arten der Verknüpfung von Tabellen, Beziehungen • Erstellung von Abfragen mit Funktionen • Abfragen verknüpfter Tabellen, Unterabfragen • Auswertungen, Berechnungen in Abfragen und Formularen • Abfragen verknüpfter Daten mit komplexen Auswertungen • Aktionsabfragen und erstellen von Kreuztabellen • Parameterabfragen erstellen und bearbeiten • Formulare, Steuerelemente und Unterformulare • Formulare mit Unterformularen • Listenfelder und Optionsschaltflächen in Formularen • Erstellung und Bearbeitung von Berichten sowie Berechnungen in Berichten • Datenbanksicherheit • Datenimport, Datenexport • Makro–Technik • Spezielle Tipps & Tricks Sem.Nr. EDV-105/01/20

Termin 4./5. 3. 2020 8–16 Uhr

Vortragende*r

Seminarort

N.N.

Klagenfurt am Wörthersee

Bei Bedarf werden gerne weitere Termine organisiert.

MS-EXCEL 2016 – EINFÜHRUNG Inhalte Grundlagen und sinnvolle Neuerungen in Excel • Anwendungsmöglichkeiten einer Tabellenkalkulation in Excel • Neuerungen in der Arbeitsoberfläche und im Menüband (Menüleiste) • Eingabe von Text und Zahlen, markieren, löschen • Kopieren und Verschieben von Zellinhalten • Arbeiten mit der LIVE-Vorschau • Speichern und Öffnen von Arbeitsmappen, benutzerdefinierte Einstellungen • Automatische Datenreihen • Minitoolbar • Kommentare, SmartArts und Screenshots einfügen und bearbeiten • Arbeiten mit absoluten und relativen Bezügen • Zellen formatieren und Tabellenstruktur bearbeiten • Spezielle Gestaltungsmöglichkeiten nutzen • Daten mit Formeln und Funktionen berechnen und auswerten: Grundrechnungsarten, Summe, Min, Max, Mittelwert, Median, Wenn-Funktion • Diagramme und Sparklines erstellen und bearbeiten • Daten filtern und sortieren • Listen effizient auswerten und drucken • Arbeitsmappen verwalten • Kopf- und Fußzeile sowie Seitenumbrüche festlegen • Tipps und Tricks Sem.Nr. EDV-106/01/20

Termin I.: 10./11. 3 .2020

Vortragende*r

Seminarort

EDV-106/02/20

II.: 6./7. 5. 2020 jeweils 8–16 Uhr

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• Datenauswertung mit Pivot-Tabellen • Konsolidieren von Tabellen • Gliedern von Tabellen, manuell und mittels Autogliederung • Spezielle Funktionalitäten wie bedingte Formate • Gültigkeitsregeln • Benutzerdefinierte Formate • Komplexe Diagramme und Sparklines erstellen und bearbeiten • Datenaustausch mit anderen Programmen innerhalb Office • Übernahme von Daten aus dem Internet • Arbeiten im Team – Schutzmechanismen, Änderungsverfolgung • Voreinstellungen und benutzerdefinierte Einstellungen erstellen und bearbeiten • Makro-Technik • Spezielle Tipps & Tricks Sem.Nr. EDV-107/01/20

Termin I.: 23./24. 3. 2020

EDV-107/02/20

II.: 3./4. 6. 2020 jeweils 8–16 Uhr

Vortragende*r

Seminarort

N. N.

Klagenfurt am Wörthersee

Bei Bedarf werden gerne weitere Termine organisiert.

MS-POWERPOINT 2016 Inhalte Grundlagen und sinnvolle Neuerungen in PowerPoint • Grundlagen der wirkungsvollen Präsentationstechnik • Neuerungen in der Arbeitsoberfläche und im Menüband (Menüleiste) • Anpassen individueller Einstellungen • Arbeiten mit Layouts • Folien erzeugen und gestalten • Einsatz von Bildtools: Grafiken, WordArts, Smartarts und Screenshots einbinden und bearbeiten • Diagramme und Organigramme erstellen und einbinden • Tabellen erstellen, Einfügen von EXCEL-Tabellen • Zeichenobjekte erstellen und ausrichten • Arbeiten mit Designs und Master • Folienmaster • Titelmaster • Kopf- und Fußzeile einrichten • Optische Aufbereitung der Präsentation • Corporate Design • Geeignete Schriftarten • Wirkungsvolle Textanordnung, harmonische Farbgestaltung, erläuternde Grafiken • Bildschirmpräsentation einrichten • Benutzerdefinierte Animationen sowie Folienübergange automatisch und manuell einrichten Sem.Nr. EDV-108/01/20

Termin 26. 2. 2020 8–16 Uhr

Vortragende*r

Seminarort

N. N.

Klagenfurt am Wörthersee

OUTLOOK – WEIT ÜBER DEN E-MAIL-VERKEHR HINAUS Zielgruppe Anwender*innen, die mit MS-Outlook arbeiten, Besprechungen planen, Notizen und Aufgaben erledigen Inhalte • Einstellen der Arbeitsoberfläche • Senden und Empfangen von Mails • Erstellen und Bearbeiten von Anhängen • Beantworten und Weiterleiten von Mails • Ablage und Organisation von Mails • Outlook in der Praxis – Übungsmöglichkeiten

Bei Bedarf werden gerne weitere Termine organisiert. Sem.Nr. EDV-110/01/20

Termin I.: 5. 2. 2020

Vortragende*r

Seminarort

EDV-110/02/20

II.: 27. 4. 2020 jeweils 8–16 Uhr

N. N.

Klagenfurt am Wörthersee

MS-EXCEL 2016 – FORTGESCHRITTENE Inhalte Wiederholung und Vertiefung des Grundwissens in Excel • Tabellen mit Illustrationen gestalten • Daten und Informationen visualisieren, SmartArt-Grafiken nutzen • Komplexe Formeln und Funktionen in verschiedenen Aufgabenstellungen, verschachtelte Funktionen • Verweisfunktion, S-Verweis, W-Verweis • Arbeiten mit Bedingungen • Datumsberechnungen • Verknüpfen von Arbeitsblättern und Dateien mittels 3D-Bezügen • Datenbankfunktionalitäten in Excel: Selektieren (Auto- und Spezialfilter) • Sortieren, Auswerten von Listen (Tabellen)

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DIGITALE BILDBEARBEITUNG MIT GIMP – GRUNDKURS Inhalte Fotografische Basics und Tipps • Aufbau von digitalen Bildern • Grafikformate • Bildgröße und Auflösung • Farb- und Kontrastkorrekturen • Belichtungskorrektur

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• Freistellen • Arbeit mit Ebenen • Retuschieren von Fotos • Fotomontagen Sem.Nr.

Termin 23./24. 6. 2020 8.30–16 Uhr

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Helmut LACKNER

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DATENSCHUTZ, DATENSICHERHEIT UND DIE GEZIELTE SUCHE IM INTERNET Zielgruppe Wichtig für alle, die mit dem Computer arbeiten!

Sem.Nr.

Sem.Nr. EDV-114/01/20

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Termin 12. 5. 2020 8–12 Uhr

Vortragende*r

Seminarort

N. N.

Klagenfurt am Wörthersee

IT-SECURITY Zielgruppe Wichtig für alle, die mit dem Computer arbeiten! Inhalte • Sie erwerben Kenntnisse über die vielfältigen Formen der Datenbedrohung und der Gefährdung der Privatsphäre und über die entsprechenden Schutzmaßnahmen zur Abwehr dieser Gefahren, wie z. B. Bedrohung für Daten durch Hacker und Malware am Arbeitsplatz und am privaten PC • Sicherheit im Internet und in lokalen Netzwerken • Identitätsdiebstahl durch Social Engineering, Phishing und Pharming • Gefahren und Vorsichtsmaßnahmen in sozialen Netzwerken Sem.Nr. EDV-116/01/20

Termin 18. 5. 2020 8–12 Uhr

N.N.

Klagenfurt am Wörthersee

Zielgruppe Interessierte Ziele und Inhalte Nicht nur Firmen betreiben für ihre Darstellung im Internet Websites, auch Vereine und Privatpersonen. Man muss im Web 2.0 nicht unbedingt programmieren können, um eine informative und interessante Website zu erstellen. Sie haben den Inhalt und wissen aber nicht, wie Sie ihn veröffentlichen. In diesem Workshop lernen Sie verschiedene Plattformen kennen, auf denen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen können, ohne dafür eine Software installieren zu müssen. • Planung einer Website: Eine Website muss geplant werden. • Konzept: Sind diese ersten Fragen geklärt, kann es an die inhaltliche Ordnung gehen. • Content: Der Inhalt der Websites muss gut recherchiert, suchmaschinen-optimiert und zielgerichtet geschrieben sein. • Webdesign: Die Beantwortung der Fragen während der Konzeption führt über zum konkreten Webdesign mit einem Layout, das zum Unternehmen und zum Corporate Design passt. Im Workshop wird auf vorhandene Designs zurückgegriffen, um leicht ohne Programmier-Kenntnisse arbeiten zu können. • Online-Marketing: Die Umsetzung einer gut durchdachten Website mit ansprechendem Webdesign, fehlerfreier Programmierung und erstklassigen Inhalten ist jedoch noch nicht alles; der Webauftritt muss zudem durch kluges Online-Marketing bekannter gemacht werden. • Wartung und Support: Ist das Projekt erst einmal online, muss es trotzdem betreut werden. Sem.Nr. EDV-119/01/20

Termin I.: 25./26. 5. 2020

Vortragende*r

Seminarort

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II.: 3./4. 11. 2020 jeweils 8–16 Uhr

Ernst WAGNER

Klagenfurt am Wörthersee

Seminarort

ECDL BASE – PRÜFUNGSVORBEREITUNGSKURS

Klagenfurt am Wörthersee

Zielgruppe Interessierte, die ihre Computerkenntnisse vertiefen und mit einem Zertifikat abschließen wollen. Die genauen Termine der Module finden Sie auf unserer Homepage. Die Module finden pro Monat statt.

Inhalte • Browserarten • Sicherheitseinstellungen im Browser • Schutz der Privatsphäre im Internet • Cybermobbing & Cybercrime • Urheberrechte und Creative Commons • Internet am Arbeitsplatz • Elektronische Signatur und E-Government • Anonymität & Identität • Positivlisten • Soziale Netzwerke (Facebook, Twitter & Co.) • Kommerzielle Filterprogramme • Inhaltsratgeber • Elterliche Medienkompetenz • Virtuelle Jugendsünden – Persönliche Daten • Wer hilft Ihnen weiter? Termin 15. 6. 2020 8–16 Uhr

Seminarort

Vortragende*r

Zielgruppe Wichtig für alle, die mit dem Computer arbeiten!

Sem.Nr.

RVortragende*r

N. N.

BROWSER – SCHNELLES UND SICHERES NAVIGIEREN IM WEB

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Termin 16. 6. 2020 8–16 Uhr

WEBSITE ERSTELLEN OHNE PROGRAMMIERKENNTNISSE

Bei Bedarf werden gerne weitere Termine organisiert.

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Zielgruppe Wichtig für alle, die mit dem Computer arbeiten!

Was ist der Unterschied zwischen Datenschutz und Datensicherheit? • Einige einfache Maßnahmen erhöhen die Sicherheit Ihrer Daten im Internet maßgeblich: Sichere Passwörter, sorgfältige Browser-Einstellungen und die Nutzung von Verschlüsselungsprogrammen erreichen viel. • In der Datensicherheit werden folgende Ziele verfolgt; Browser sicher einstellen, Passwort – Pflege, Vorsicht im Umgang mit sozialen Medien; Facebook, Twitter und Co.; Verschlüsselungen – achten Sie auf sichere Verbindungen, Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit der Daten. • Ein umfassender Schutz ist nicht zu erreichen. Bei einem so wandelbaren Medium wie dem Internet eröffnen sich Datenkraken und Hackern stets neue Möglichkeiten.

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ONENOTE – DAS UNTERSCHÄTZTE UND SELTEN GENUTZTE NOTIZBUCH

Inhalte Was ist Datensicherheit? Eine Definition • Maßnahmen für Datensicherheit; Regelungen im Gesetz • Datensicherheit; Gefahren und Risiken

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Ziele und Inhalte Wäre es nicht nützlich, ein Notizbuch zu haben, das alle Dokumente zentral an einem Ort themenbezogen bündeln kann? Plötzlich scheint alles so einfach, alle täglich anfallenden Notizen, alles, was Sie schreiben, berechnen, scannen oder in die Zwischenablage kopieren, finden Sie in OneNote wieder. Wenn Sie auf Ordnung und Struktur Wert legen oder eher den chaotischen Stil bevorzugen, immer wird OneNote an der Seite stehen und Ihnen helfen, eine Übersicht zu schaffen.

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Nutzen • Einstieg in die kompetente und effiziente Computeranwendung • Praktische Fertigkeiten im Umgang mit Office-Programmen • Arbeiten am Computer schneller und besser erledigen • International standardisiertes Zertifikat als Qualifikationsnachweis Folgende 4 Base-Module sind für den Erwerb des Zertifikats ECDL Base verpflichtend:

Vortragende*r

Seminarort

N. N.

Klagenfurt am Wörthersee

Computer-Grundlagen Dieses Modul behandelt die wesentlichen Kenntnisse und Fertigkeiten, die bei der Nutzung von Computern und Mobilgeräten, bei der Erstellung und Verwaltung von Dateien, beim Umgang mit Netzwerken und zur Sicherstellung der Datensicherheit erforderlich sind. Online-Grundlagen Dieses Modul behandelt die wesentlichen Kenntnisse und Fertigkeiten, die für Web-Browsing, effiziente Informationssuche, Online-Kommunikation und E-Mail-Nutzung benötigt werden. Textverarbeitung Dieses Modul behandelt die wesentlichen Kenntnisse und Fertigkeiten, die beim Einsatz eines Textverarbeitungsprogrammes zur Erstellung alltäglicher Briefe und Dokumente erforderlich sind. Tabellenkalkulation Dieses Modul behandelt grundlegende Begriffe der Tabellenkalkulation und die wesentlichen Fertigkeiten, die beim Einsatz eines Tabellenkalkulationsprogramms zur Erstellung von druckfertigen Unterlagen erforderlich sind.


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Sem.Nr. EDV-130/00/20

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Termin Start: 29. 5. 2020

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Vortragende*r

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Ernst WAGNER

Klagenfurt am Wörthersee

Das Angebot gilt auch für alle Kurse die nachfolgend aufgelistet sind. Nähere Informationen über diese Kurse finden Sie im vollständigen Aus- und Fortbildungsprogramm 2020 der Kärntner Verwaltungsakademie oder im Internet unter: www.verwaltungsakademie. ktn.gv.at ECDL STANDARD – Prüfungsvorbereitungskurs ECDL ADVANCED – Prüfungsvorbereitungskurs

Das gesamte Kursangebot der Kärntner Verwaltungsakademie (siehe auch Homepage) www.verwaltungsakdamie.ktn.gv.at richtet sich an Kammerzugehörige, deren Arbeitgeber keinen Vertrag mit der Akademie abgeschlossen hat und ist kostenfrei. MACHEN SIE DAVON GEBRAUCH!

KÄRNTNER Verwaltungs AKADEMIE

Bahnhofplatz 5/III, 9020 Klagenfurt am Wörthersee, Telefon: 050 536-22871 bis 22877, Fax: 050 536-22870 E-Mail: kvak@ktn.gv.at Internet: www.verwaltungsakademie.ktn.gv.at

ANMELDUNG

Titel, Vor- und Familienname

Dienstadresse Telefon

Fax

E-Mail

Veranstaltungstitel Veranstaltungs-Nr.: ___________________________________________ Termin: ________________________________________________

Datum und Unterschrift: ___________________________________________________

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Bezahlung durch: LAK

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LEHRFAHRT 2019

ENNSTAL WEITET DEN B

Die aus dem 12. Jahrhundert stammenden Fresken der Pürgger Johanneskapelle haben zumindest europäisches Format. Besonders berühmt ist das profane Motiv des Katzen-Mäuse-Krieges nach Äsop. Aber auch das von Arabesken in altarabischer Schrift geschriebene Wort „Allah“ ist für eine österreichische christlich-sakrale Stätte einzigartig. Im gesamten Kirchenraum sind die figürlichen Szenen durch vielfältigen ornamentalen Schmuck bereichert.


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N BLICK

Atemberaubende Natur, berührende byzantinische Romanik, stolze steirische Feste, sympathische Neobiota aus den Anden, aber vor allem Forschung auf höchstem europäischem Niveau – das war kurz zusammengefasst die Lehrfahrt 2019!

Der Hohe Dachstein, über dem genau die Grenze zwischen Oberösterreich und der Steiermark verläuft, ist mit 2995 Metern nach der Parseierspitze in den Lechtaler Alpen der zweithöchste Gipfel der Nordalpen. Wir kamen mit Hilfe der Gondelbahn allerdings nur auf 2687 Meter; dafür scheuten wir weder die Hängebrücke noch die Treppe ins Nichts. Die Gletscher leisten auch hier der Erderwärmung nur hinhaltenden Widerstand; wo das Eisfeld jedoch als Schigebiet genutzt wird, werden umfangreiche Erhaltungsmaßnahmen betrieben. Die Region Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut ist seit 1997 UNESCO-Weltkulturerbe. Wir waren von der Majestät dieses Berges überwältigt.

Am Fuße des Grimmings erhielten wir von DI Thomas Pötsch, auch Präsident des Österreichischen Alpakazuchtverbandes, Informationen aus erster Hand über dieses neueste österreichische Nutztier. Alpakas sind eine aus den südamerikanischen Anden stammende domestizierte Kamelform, die vorwiegend ihrer Wolle wegen gezüchtet werden.


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Am Kreuzungspunkt der Salzstraße mit der Strecke durch das Ennstal liegt als Talsperre eine mächtige Burg, die im 17. Jahrhundert der damalige steirische Landeshauptmann Graf Siegmund Friedrich von Trauttmansdorff im Barockstil umbauen und neu ausstatten ließ und die mit bedeutenden Fresken von Carpoforo Tencalla ausgestattet ist. Das Schloss ist heute als Teil des Joanneums ein Landschaftsmuseum mit ständigen und wechselnden Ausstellungen. Wir sahen – zum Dachstein passend – die Sonderausstellung über steirischen Alpinismus.

UNSERE DOZENTEN

Hofrat Ing. Eduard Zentner, Abteilungsleiter für Stallklimatechnik und Nutztierschutz sowie Präsident der steiermärkischen Landarbeiterkammer (li.), hier mit dem aus Liesing im Lesachtal stammenden Leiter des Institutes für Nutztierforschung, Hofrat Mag. Dr. Thomas Guggenberger, MSc. Unserem steirischen Präsidentenfreund sagen wir ein großes Danke für die Organisation der heuer ihrem Namen zu 100 Prozent Recht werdenden Lehrfahrt!

Hofrat Universitätsdozent DI Dr. Karl Buchgraber, Leiter des Institutes für Pflanzenbau und Kulturlandschaft, und ...

... DIin Stefanie Gappmaier als Mitarbeiterin für alternative Rinderhaltung und Produktqualität zuständig.


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Gumpenstein ist österreichweit und darüber hinaus die treibende Kraft für nachhaltiges Wirtschaften im Agar-, Ernährungs- und Umweltbereich des ländlichen Raumes. Im gesamten Forschungsbetrieb sind knapp 250 Personen beschäftigt, mehr als 50 davon in Schlüsselpositionen als Akademiker und Techniker. Die Institute für Nutztierforschung, Pflanzenbau und Kulturlandschaft, Artgemäße Tierhaltung und -gesundheit sowie Biologische Landwirtschaft und Biodiversität der Nutztiere sind in insgesamt 14 wissenschaftliche Abteilungen gegliedert. Einige große Abteilungen unterteilen sich weiter in Referate. Zur Durchführung der viehwirtschaftlichen Versuche umfasst der Tierbestand durchschnittlich 250 Rinder, 330 Schafe und Ziegen und 250 Schweine. Insgesamt werden von der HBLFA Raumberg-Gumpenstein derzeit rund 200 ha, davon 35 ha Versuchsparzellen, für die Abwicklung von Forschungsprojekten bearbeitet. Zur Berücksichtigung der unterschiedlichen Boden- und Klimaverhältnisse innerhalb des Bundesgebietes verfügt die HBLFA über ständige Außenstellen in Wels-Thalheim, Lambach/ Stadl-Paura, Admont, Oberalm bei Hallein (LFS Winklhof) , Piber und Kobenz bei Knittelfeld. Daneben wird für den praktischen Unterricht ein Lehrforst mit rund 170 ha bewirtschaftet.

Die LehrfahrtsteilnehmerInnen vor der Höheren Bundeslehranstalt für Landwirtschaft in Raumberg, einem Zentrum von Agrarausbildung in Österreich.


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Gemeinde Deu

Erster Vzbgm. Robert Dolliner Seit 1997 Mitglied des Gemeinderates und des Ausschusses für Familien und Jugend, für Kinderbetreuungs- und Schulangelegenheiten sowie für Kultur, Soziales und Sportangelegenheiten der Gemeinde Deutsch-Griffen (FPÖ), war von 2003 bis 2009 und ist wieder seit 2017 als Erster Vizebürgermeister Mitglied des Gemeindevorstandes, Mitglied der Schlichtungsstelle für Jagdangelegenheiten; nach Besuch der Pflichtschulen in DeutschGriffen, Glödnitz, Weitensfeld und Althofen Abschluss einer Zimmermannslehre mit anschließender Tätigkeit in diesem Beruf, dann Mitarbeiter einer Lärchenharzraffinerie und seit 2000 Baustoffberater des Raiffeisen-Lagerhauses Feldkirchen; verheiratet, zwei Kinder; seit vielen Jahren Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr und der Sportgemeinschaft in Deutsch-Griffen, Mitglied der Gemeindejagd in Deutsch-Griffen; war sieben Jahre Obmann des Tennisvereines und vier Jahre Obmann der Landjugend.

Das Dorf Deutsch-Griffen entstand am Fuß des Kirchenhügels am Zusammenfluss der beiden Hauptbäche des Griffner-Tales, des Griffner- und des Lammbaches. Der Ortsname „Griffen“ ist vorslawischen Ursprungs und bedeutet so viel wie Bach- oder Flußmündung. Der Ort wird urkundlich erstmals 1146 genannt. Der Zusatz „Deutsch-“ zum Wort Griffen setzte sich erst um 1865 durch, als die Kärntner Landesverwaltung zwischen den beiden Griffen im Gurktal und jenen bei Völkermarkt im zweisprachigen Gebiet unterscheiden wollte. Die Einheimischen sprechen heute noch eher von „der Griffen“, in die man beispielsweise hineinfährt oder besucht.

1850 wurden Bezirkshauptmannschaften eingerichtet und Deutsch-Griffen kam zum Bezirk St. Veit/Glan. 1854 wurden diese Bezirke verkleinert. Gurk bekam ein Bezirksamt für das Gurktal. Damals wechselte die Gemeinde Albeck zum neuen Bezirk Feldkirchen. 1868 wurden die Bezirksorganisationen noch einmal verändert. Politische Verwaltung, Gericht und Steuerverwaltung wurden getrennt. Die Gemeinde DeutschGriffen ist seit damals bei der BH St. Veit/Glan, Albeck kam zum Bezirk Klagenfurt-Land, der 1903 zur politischen Expositur Feldkirchen und 1982 zur BH Feldkirchen wurde. Deutsch-Griffen gehörte bis 1924 zum Steueramt Gurk und bis 1977 zum Bezirksgericht Gurk, danach kam beides nach St. Veit/Glan.


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eutsch-Griffen

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BLICKPUNKT TEIL 117 Erster Vzbgm. Robert Dolliner GR Werner Tamegger

Das Deutsch-Griffener Wappen zeigt einen charakteristisch überdachten Stiegenaufgang zur mittelalterlichen Pfarrkirche St. Jakob als zentrales Motiv. Sie teilt das Wappen diagonal in zwei Hälften. Die silberne gotische Kreuzblume auf der oberen Hälfte weist auf die unglaublich beeindruckenden gotischen Fresken in der dem Älteren Jakob geweihten Pfarrkirche hin, die silberne entwurzelte Fichte in der linken unteren Hälfte symbolisiert die Bedeutung der Land- und Forstwirtschaft für das heutige Gemeindegebiet.

n Realisierung der Dauerausstellung für Krippenbau, Vogelschutz und bäuerliches Handwerk als EUgefördertes Leaderprojekt im Pfarrstadel. n Durch Zurverfügungstellung von Brutmöglichkeiten Ansiedelung von „Arbeitsvögeln“ zum Schutz unserer Wälder. n Weiterführung der Jungfamilienförderung, der Wohnungszuschüsse, der Pendlerhilfe sowie der Zurverfügungstellung von günstigen Baugrundstücken, um dadurch mit leistbarem Wohnraum die Abwanderung zu stoppen. n Investitionen in die Infrastruktur auf der Hochrindl (Speicherteich und Lifte), wo ein Investor die Errichtung eines Hotels mit bis zu 400 Betten plant, um so bis zu 200 Ganzjahresarbeitsplätze zu schaffen. n Revitalisierung und Schutz unserer Natur durch den Beitritt zum Biosphärenpark und Investitionen im Tourismus. n Erhaltung des ländlichen Wegenetzes mit Hilfe von Gemeinde und Land. n Ansiedelung von Gewerbebetrieben durch die Bereitstellung von günstigen Gewerbegründen. n Fertigstellung unseres Hochwasserschutzprojektes im Kostenvolumen von 7 Millionen Euro. n Einrichtung eines Sport- und Bewegungsraumes inklusive einer Kletterwand. n Errichtung eines Gehweges zwischen Dorf und Gewerbegrund.

GR Werner Tamegger Seit 2009 Mitglied des Gemeinderates, der Gemeindewahlbehörde und Obmann-Stellvertreter des Ausschusses für Angelegenheiten der Land- und Forstwirtschaft, für Fremdenverkehrsangelegenheiten, Umweltschutz, Bau-, Straßenund Wasserangelegenheiten sowie für Abwasserbeseitigung der Gemeinde Deutsch-Griffen (FPÖ); nach Besuch der Volksschule in Deutsch-Griffen, der Hauptschule in Glödnitz und Weitensfeld sowie des Polytechnischen Lehrganges in Weitensfeld Maurerlehre bei der Firma Merl in Weitensfeld, Lehrabschlussprüfung und Absolvierung des WIFI-Vorarbeiterkurses, ca. 30 Jahre als Maurer bzw. Vorarbeiter u. a. bei den Firmen Bodner/Tirol, Mayreder/Deutschland, Alpine/Österreich tätig, 2009 Ablegung der Forstfacharbeiterprüfung in Ossiach und in der Folge Ausbildung zum Waldpflegetrainer und seit diesem Datum als solcher beim Kärntner Waldpflegeverein beschäftigt, Nebenerwerbsbauer vlg. Brunstner im Graben; verheiratet, vier Söhne; Obmann der Ringergruppe Deutsch-Griffen, Obmann des Vereines „1. Kärntner Vogelschutzgemeinde Deutsch-Griffen“, Mitglied der Jagdgesellschaft Deutsch-Griffen – war dort auch Obmann-Stellvertreter und war in der Vergangenheit auch Obmann der Weggenossenschaft „Tanzenberg-Graben“ und aktiv bei der Freiwilligen Feuerwehr Deutsch-Griffen.


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Die Gemeinde der W


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r Weihnachtskrippen


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Die Gemeinde der wenig DER GSCHWEIFTSEE

Der Gschweiftsee (1910 m Seehöhe) erhielt seinen Namen von seiner geschwungenen Form. Vor einigen Jahrzehnten lag der Wasserspiegel noch etwa drei Meter höher als jetzt. Links ist die „Gschweiftseeleitn“ gut zu erkennen.

Der Gschweiftsee, vom Spielriegel aus gesehen.


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ig bekannten Alpenseen DER ZELINSEE

Der Zelinsee (1880 m) ist ein Alpensee in einem Kar an der Nordseite der Haidner Höhe. Sein Überlauf ist der Hüttenbach, der durch das Guttenbrunnertal fließt und an dem einige Hütten, die sogenannten Guttenbrunnerhütten, liegen und damit wohl namensgebend für diesen Almbach waren. Dem Bestimmungswort „Zelin“ liegt ein slowenisches „zelen = grün“ zugrunde. In nur wenigen Kilometern Luftlinie Entfernung auf der Turrach befindet sich ebenfalls ein Grünsee, der offensichtlich schon übersetzt worden ist. Laut Prof. Pohl handelt es sich bei slowenisch „zelenica“ um einen grün bewachsenen Platz in einer felsigen Gegend. So wird das gesamte Gebiet, dem auch der ober dem See trohnende Zelinkofel zuzuordnen ist, gemeinsam mit dem Zelinsee als „das Zelin“ bezeichnet. Es handelt sich dabei um ein sehr weitläufiges Gebiet oberhalb der Baumgrenze, welches vorwiegend als Weidegebiet genutzt wird.

Der Zelinsee, von Kalteben aus gesehen.


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28 DER SCHWARZSEE

Der Schwarzsee (1840 m) ist ein kleiner See in einem Kar am Nordhang des Lattersteiges und hat seinen Namen wohl von seiner aufgrund der Tiefe des Sees ungewÜhnlichen dunklen Färbung. Sein Abfluss wird als Seebach bezeichnet.


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29 Der Wassergeist im Schwarzsee (Graber, Georg. Sagen und Märchen aus Kärnten. Graz 1935, S. 246f.) Zwischen Lattersteig und dem Wintertaler Nock liegt tief eingebettet ein Karsee, genannt Schwarzsee, auf dessen Grunde Goldschätze ruhen sollen. Am Rapitz wohnte in einer Almhütte eine Brentlerin. Schon seit zwei Monaten hatte sie ein kleines Knäblein, fand aber keinen Taufpaten für es, was ihr sehr ans Herz bedrängte. Oftmals weinte sie, über ihren armen Wurm gebeugt, und grämte sich über sein Unglück, dass er nicht zur Taufe getragen werden konnte. Eines Tages saß sie wieder traurig mitten im blühenden Almrausch am Schwarzsee. Da stieg auf einmal ein rotes Männlein aus dem Wasser heraus, trat auf sie zu und fragte, warum sie weinte. Den Mund hatte es nicht wie gewöhnliche Menschen, sondern auf und ab (senkrecht). Die Sennerin klagte ihm ihr Leid, dass sie für Kind keinen Taufpaten bekommen könne. Das Männlein hatte Erbarmen und trug sich selbst zum Paten an. Es übernahm auch gleich das Kind und wie die Mutter an, sich am dritten Tage wieder an dieser Stelle einzufinden. Dann verschwand es mit dem Knäblein im See. Am dritten Tage traf die Mutter pünktlich am Ufer ein, da kam auch schon das Wassermännlein mit dem Kinde wieder. Dieses war heil und gesund und die junge Mutter nahm es freudig in ihre Arme. Das Männlein aber überreichte ihr einen großen Goldklumpen als Patengeschenk und verschwand schleunigst wieder in der Tiefe des Schwarzsees.

Die Ochsen im See (Graber, Georg. Sagen und Märchen aus Kärnten. Graz 1935, S. 247f) Einmal trieb ein Halter ein Paar Ochsen, die in das Joch gespannt waren, am Schwarzsee vorüber. Plötzlich scheuten die Tiere, walgten ab und versanken im Wasser. Erst nach langen Jahren wurde im Goggauer See das Joch aufgefischt, in dem der Name des Besitzers eingebrannt war, dem die Ochsen gehört hatten.

Der Schwarzsee, von der Lattersteig-Schutzhütte aus gesehen. Im Hintergrund grüßen (v. r.): Winterthaler (2394 m), Straßburger Spitz (2404 m) und der schon in der steirischen Gemeinde Stadl-Predlitz gelegene Eisenhut (2441 m).


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Die Gemeinde der beka Der Lattersteig meinte einst einen kleinen Weg, also einen Steig, der vom Weißen Kreuz kommend, zum Gipfel führt. Das Grundwort ist, wie im Kataster von 1828 belegt, auf die „Leiter“ zurückzuführen. Eine Leiter wird im Kärntner Dialekt als „Loata“ bezeichnet und somit könnte der Name von einem Vergleich des teilweise sehr steilen Steiges mit einer Leiter stammen. Heute bezeichnet man den gesamten felsigen Berg im Nordwesten der Gemeinde Deutsch-Griffen als Lattersteig (2264 Höhenmeter) und neuerdings findet man in den Karten die Bezeichnung „Lattersteighöhe“.

Der Wintertaler (2394 m) ist wohl der unbestrittene König der Flattnitz. Die Beifügung Nock findet sich nur in Karteneintragungen und dient wohl dazu, dass verdeutlicht wird, dass sich dieser Berg im Bereich des Kärntner Nockgebietes befindet. Univ.-Prof. Pohl definiert einen Nock als eine relativ hohe und abgeflachte Bergkuppe, die etymologisch auf dt. „Nocke“ zurückgeht und als zweiter Teil in Bergnamen sehr häufig, vor allem im Nockgebiet, vorkommt. Besonders schön ist das ostseitige Kar. Nach dem Franziszeischen Kataster aus dem Jahre 1828 befindet sich in Sichtweite des Wintertalers ein Großwinterthal und ein Kleinwinterthal.

DER LATTERSTEIG

DER SPIE Die Lattersteig-Schutzhütte ist ein Zufluchtsort beim Umschlagen des Wetters.


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kannten Zweitausender

DER WINTERTALER Der Spielriegel (2176 m) im Vordergrund – dahinter ist wieder der Straßburger Spitz zu sehen – ist die nördliche Fortsetzung des Lattersteigs. Der Name leitet sich vom gehäuften Vorkommen des Spielhahns ab.

PIELRIEGEL

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Der Wintertaler vom Hirnkopf aus.

STRAßBURGER SPITZ

Der Straßburger Spitz (2404 m) befindet sich exakt an der Gemeinde- und Landesgrenze und wurde im Volksmund einst als „Kleiner Eisenhut“ bezeichnet, bevor der Alpin-Club Straßburg dort ein Gipfelkreuz errichtete und ihm damit quasi zum Hausberg der Stadt im Gurktal adelte.


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32 Großer Speikkofel

Kleiner Speikkofel

Bretthöhe

Lattersteighöhe

2270 m Albeck

2109 m Reichenau

2320 m Albeck

2264 m Deutsch-Griffen

DER HIRNKOPF

Der Hirnkopf ist mit seinen 1840 m Seehöhe zwar kein Zweitausender mehr, aber als Bergstation der Flattnitzer Sesselbahn von überragender touristischer Bedeutung. Ursprünglich sprach man von der Hirnhöhe und das Wort „Hirn“ ist laut Prof. Pohl ein häufig verwendetes Bergappellativ und auf althochdeutsch „horo = Sumpf, Kot“ zurückzuführen. Vermutlich hat sich die neuere Bezeichnung Hirnkopf aus der fälschlichen Annahme entwickelt, dass mit Hirn das allgemein gebräuchliche Hirn „Gehirn“ gemeint sei und somit entwickelte sich aus der „Sumpfhöhe“ ein Hirnkopf.

Der Hirnkopf erstreckt sich nordöstlich der Haidner Höhe und es lässt sich dort, nachdem um das Gebiet des Hirnkopfs mehrere Quellen entspringen, tatsächlich ein sumpfiges Gebiet nachweisen. Eine schifahrerische Herausforderung ist das sogenannte Hirnloch, eine Vertiefung in der Landschaft in der Nähe des Hirnkopfs. Dort gibt es besonders viele Preiselbeeren („Granten“), die bekanntlich einen feuchten Standort bevorzugen, was wiederum die obige These, dass der Hirnkopf nichts mit dem menschlichen Haupt zu tun hat, nachdrücklich stützt.


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33 Spielriegel

Rapitzsattel

Eisenhut

Straßburger Spitz

Wintertaler

2176 m Deutsch-Griffen

2088 m Albeck

2441 m Stadl-Predlitz/Stmk.

2404 m Deutsch-Griffen

2394 m Deutsch-Griffen

Schwarzsee 1840 m Deutsch-Griffen

FÜRSTENHÜTTE

DIE KALTEBEN

Die Fürstenhütte ist im Besitz des Bistums Gurk und erhielt ihren Namen aufgrund der Tatsache, dass der Gurker Bischof bis 1951 den Titel eines Fürstbischofs tragen durfte. Er saß bis 1918 im Herrenhaus, dem Oberhaus des alten österreichischen Reichsrates und durfte Fürstenhut wie -mantel tragen. Es ist hier auch die Gelegenheit darauf hinzuweisen, dass nicht nur die Fürstenhütte, sondern auch die in der Nähe als Buschenschank geführte Hirnbodenhütte sich ebenso auf Deutsch-Griffener Gemeindegebiet befinden wie die Gastwirtschaft am Hirnkopf und die einst bewirtschafteten Steringer- und Wintertaler-Hütten. Auch wesentliche Teile der Winterinfrastruktur gehören zur Deutsch-Griffener Ortschaft Grai wie beispielsweise der gesamte Schlepplift vom Hirnkopf zur Fürstenhütte und das obere Drittel des Sesselliftes.

Die Kalteben (2140 m, Gemeinde Albeck) ist ein flacher Höhenrücken auf der Haidner Höhe Richtung Lattersteig, auf der sehr oft ein kalter Wind pfeift.


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Abbruch und Aufbruch stehen oft sehr nahe beieinander. Das Alpenhotel Ludwig am Hochrindl wurde im Herbst 2019 demoliert, in unmittelbarer Nähe soll auf Deutsch-Griffener Gemeindegebiet ein Hotelkomplex mit bis zu 400 Betten errichtet werden.

Hier ein Blick von der Bacher-Mühle in den Schinter-Graben. Als Schinter bezeichnete man die Abdecker, die für die Tierkörperverwertung im Mittelalter zuständig waren und die im echten und im übertragenen Sinne am Rande der mittelalterlichen Gesellschaft ihr Dasein fristeten. Im Deutsch-Griffener Schintergraben ist ein solcher Abdecker urkundlich belegt. Obwohl der weit überwiegende Teil der Hochrindl mitsamt allen Liftanlagen sich in der Gemeinde Albeck befindet, ist der „Treffpunkt“ ein Zeuge Deutsch-Griffener Gastlichkeit und Prosperität auf dem beliebten Kärntner Naherholungsgebiet.

Gemeindevorstand BÜRGERMEISTER: AK-KR DI (FH) Michael Reiner, BSc (FPÖ) 1. VIZEBÜRGERMEISTER: Robert Dolliner (FPÖ)

Troadkästen prägen in Deutsch-Griffen das Landschaftsbild und sind beinahe an jeder Hofstelle anzutreffen. Hier der vom vlg. Maxn im Graben, wobei der eigentliche Vulgarname „Brandstätter“ lautet, was ebenso auf eine Brandkatastrophe hindeutet wie der Nachbarhof vlg. Brunstner, der wohl an eine Feuerbrunst erinnert.

2. VIZEBÜRGERMEISTER: LK-KR Ing. Werner Mattersdorfer (ÖVP)


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Die Holzskulptur am Eingang des Griffnertales weist auf den auch in den Nachbargemeinden zwischen Ostern und Pfingsten gepflogenen Brauch des Kugelwerfens hin, wobei die Kugel nur „untersche“ geworfen werden darf und jedenfalls am Weg aufkommen muss, sonst drohen wegen „Ausstuches“ Strafpunkte oder man muss gar „Mule treiben“.

Der Messanegger in Messaneggen gehörte wie auch Teile des Dorfes und sogar die Kirche und der Pfarrhof von 1850 bis nach dem Ersten Weltkrieg zur Nachbargemeinde Albeck. Die damalige Grenze ging nach der alten Straße vom Fischerhof ins Dorf, weiter nach dem alten Weg auf den Kirchenkogel und dann nach dem Weg in die Ortschaften Bach und Unterlamm und von dort nach der heutigen Gemeindegrenze bis aufs Hochrindl. Diese unsinnige Gemeindegrenze ergab sich, da 1850 bequemerweise die alten Katastralgemeindegrenzen zur Grenzziehung herangezogen wurden. Schon 1900 stellten die Deutsch-Griffener einen Antrag an die Kärntner Landesregierung auf Revision der Grenze. 1912 einigten sich die beiden Gemeinden unter den Bürgermeistern Michael Sickl (Albeck) und Gregor Huber jun. (Deutsch-Griffen), der von 1934 bis 1938 auch dem Kärntner Landtag angehörte, auf die Grenzänderung. Der Erste Weltkrieg verhinderte dann eine Durchführung dieser Vereinbarung. 1920 brachte ein Landesgesetz den Deutsch-Griffenern endlich eine sinnvolle Gemeindegrenze, die weitgehend der Schulsprengelgrenze folgte. Albeck trat im Abstimmungsjahr 1920 550 ha mit 136 Einwohnern an die Gemeinde Deutsch-Griffen ab. Der Orts- bzw. Vulgarname Messaneggen/er ist wohl aufgrund eines Schreibfehlers entstanden und geht auf slow. „osojnica = Schattseite“ zurück. Die Lage des Hofes stützt diese These nachhaltig.

Daten der Gemeinde Deutsch-Griffen EINWOHNERZAHL:

902

Deutsch-Griffen St. Veit an der Glan

FLÄCHE:

71,43 km2 G E M E I N D E R AT:

7 FPÖ 3 ÖVP 1 SPÖ

KLAGENFURT


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Vom ehemaligen Gasthof Tatermann unter dem Hochrindl kann man über das Galeschgle nach Rauscheggen fahren. Der eigenartig anmutende topographische Name könnte einerseits vom slow. „kališče = Pfütze, Mistlache“ oder vom slow. „gol = kahl, nackt, unbewachsen“ kommen. In Slowenien kommt der Ortsname Golišče öfters vor.

Die Jakobi-Kirche, der dem heiligen Oswald geweihte Karner, die Wehrmauer und die charakteristische, überdachte Treppe bilden eine Gesamtanlage, die weithin sichtbar ist und das Ortsbild entscheidend prägt. Die Kirche wird erstmals 1157 urkundlich erwähnt und beeindruckt vor allem durch eine unglaubliche Pracht gotischer Wandmalereien im Kircheninneren. Das Wahrzeichen Deutsch-Griffens, die überdachte Kirchenstiege, welche ursprünglich beim Pfarrhaus am Fuße des Hügels begonnen hatte, wurde 1755 errichtet. Die Stiege war eine Notwendigkeit für die Winterszeit. Bereits 1929 war der unterste Teil abgerissen worden und heute zählt sie nur mehr 178 originale Holzstufen. Im renovierten prächtigen Pfarrstadel befindet sich auch Kärntens einziges Krippenmuseum, welches demnächst zu einem Heimat- und Vogelkundemuseum ausgebaut werden soll.

er Ortschaft Spitzwiesen wird durch die Filialkirche St. Johann in Spitalein und den Haidnerhof geprägt. Spitalein darf nicht mit einem Spital im herkömmlichen Sinn in Verbindung gebracht werden, vielmehr handelt es sich hier um eine Herberge, die Menschen, welche über die Flattnitz und „die Griffen“ in den Kärntner Zentralraum und weiter nach Italien führte, Unterkunft bot. Der Vulgarname Haidner kommt wohl von einer östlich des Hofes gelegenen Heide, das heißt ein Stück minderer Bodenqualität. Vom 13. bis 16. Jahrhundert war das aus Stein gemauerte Wirtschaftsgebäude Sitz adeliger Kärntner Familien, von denen die bekanntesten wohl der Landesverweser (Landeshauptmann) Leonhart Harracher und Andreas Kreisenegger, der wegen seiner Teilnahme an einer Verschwörung gegen Kaiser Friedrich III. 1471 hingerichtet wurde, waren. Aber auch der erste Deutsch-Griffner Bürgermeister Karl Löhner war ebenso „ein Haidner“ wie Veit Prettner, der von 1893 bis 1896 im Wiener Reichsrat saß.

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Beim Zechner am Bischofsberg wurde der sogenannte Zehent gesammelt und nach Straßburg abgeliefert. Aus Aufzeichnungen wissen wir, dass Weizen, Roggen, Hafer, Pferdebohnen, vier Mastschweine, 10 Laufschweine, 20 Schafe, 100 Hühner, 1000 Eier, gebrechelter Flachs, Leinen, aber erstaunlicherweise auch Hopfen abgeliefert wurden. Der Zechner war auch Rottmann – als solcher musste er etwa 10 bis 20 Bauern bei den Robotarbeiten für die Grundherrschaft oder bei Arbeiten auf Wegen und Brücken anführen. Der Bischofsberg war – wie es der Name suggeriert – tatsächlich in bischöflichem Besitz.

Der Kalkofen am Wege von der Flattnitz ins Guttenbrunner Tal gehört ebenfalls schon ins Deutsch-Griffener Gemeindegebiet. Gebrannt wurde mit Sicherheit bis ins 17. Jahrhundert der Schiefer des östlich liegenden Bockbühels und eine Ziegelei in der Nähe der Müllner-Hütte stellte vermutlich, als die Flattnitz Mittelpunkt eines Bergbaugebietes war, die notwendigen Baumaterialien her.


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MEISENBERG Die Ortschaft Meisenberg liegt auf dem flachen sonnigen Höhenrücken zwischen dem Glödnitzer und dem Griffener Tal. Die Herkunft des Ortsnamens liegt im Dunklen. Von der „Meis = Jungwald“, was mit den angrenzenden Ortschaften Leßnitz und Laas korrespondieren könnte, über die mundartliche Aussprache von Mäusen bis hin zu einer Schreibweise in den Gurker Abgabenbüchern des 18. Jahrhunderts „als auf dem Eisenberg“, was auf einem früheren Eisenabbau hinweisen könnte, spannt sich der Bogen. Sicher ist jedenfalls, dass der Ortsname mit den nützlichen Singvögeln nichts zu tun hat. Trotzdem ging vom Meisenberger Hof vlg. Wernig eine beachtenswerte ornithologische Entwicklung aus. Gottfried und Nora Topf, die 1983 dieses Anwesen erwarben, waren die Paten für eine Entwicklung, bei der 1995 der Verein „1. Kärntner Vogelschutzgemeinde“ gegründet wurde und die im Zuspruch des Kärntner Landespreises im Europäischen Naturschutzjahr 1995 und vor allem des Österreichischen Staatspreises für beispielhafte Waldwirtschaft gipfelte. Durch die Aufstellung von Hunderten Nistgelegenheiten konnte die Zahl der Meisen und Kleiber in der Gemeinde um das x-Fache gesteigert werden. Heute steht GR Werner Tamegger vlg. Brunstner dieser beispielhaften Initiative vor. Der Joggl-Bauer am Meisenberg ist nicht nur der Angelpunkt der Glödnitzer „Drehscheibe“, einer Kulturinitiative engagierter Gurktalerinnen, sondern entwickelte sich auch zu einem regionalen Kulturzentrum. Den südöstlichen ebenen Teil des Meisenbergs nennt man auch heute noch „Kloatzenberg“, was auf das Dörren von Birnen hinweist.

Die Ortschaft Faulwinkel gehörte vor 1828 zu Albern, heute befindet sich mit dem auf 1300 m Seehöhe gelegenen Prostinger hier der höchste bewirtschaftete Bauernhof der Gemeinde.


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Die Bildunterschriften stützen sich in erster Linie auf die von der Gemeinde Deutsch-Griffen 2001 herausgegebene und von Hartmut Brachmaier koordinierte Chronik „Deutsch-Griffen im Laufe der Jahrhunderte“ und auf die an der Uni Wien eingereichte Diplomarbeit „Die Siedlungs- und Flurnamen der Gemeinde Deutsch-Griffen im Gurktal“ von Mag.a Katrin Ortner.

Der Fischerhof (oben) als psychiatrische Außenstelle und das Pflegeheim „DaHeim“ sind zwei private soziale Leuchtturmprojekte in der Gemeinde.

Für die Gipfel- und Seenfotos seien A. und E. Dörflinger herzlich bedankt.


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40 Drei Kärntner fahren nach Belgrad Es war eine enge Angelegenheit: die rot-weiß-roten Starter für die Forstarbeiter-Weltmeisterschaft 2020 in Serbien mussten durch eine beinharte Qualifikation. Am Ende entschied manchmal sogar nur ein einziger Zähler über das WM-Ticket. H A RT E S QUALI-PROGRAMM Um sich eines der begehrten Tickets zu sichern, galt es für die Athletinnen und -Athleten, ein kräfteraubendes Programm zu absolvieren: Sämtliche fünf WM-Disziplinen (Kettenwechsel, Kombinationsschnitt, Präzisionsschnitt, Zielfällung, Entasten) wurden insgesamt sechsmal bestritten. „Die Serien mehrmals hintereinander zu schneiden und dabei stets solide Leistungen abzurufen, ist noch einmal etwas anderes

als ein typischer Forstwettkampf“, fand der amtierende Bundesmeister Johannes Meisenbichler. Für den Steirer war es die erste derartige Qualifikation, die er auch mit Bravour absolvierte und sich ebenso in den Profi-Kader kämpfte wie die WM-erprobten und bereits mit Edelmetall dekorierten MotorsägenAthleten Jürgen Erlacher (Ktn.) und Harald Umgeher (NÖ). Bis zum Schluss war alles möglich, denn am Ende entschieden nur zehn Zähler (bei einer Gesamtpunktezahl von über 6600) zugunsten von Umgeher, der damit im kommenden September zu seiner siebenten Weltmeisterschaft fahren wird. Knapp an der Qualifikation vorbei schrammte hingegen Simon Mayr. Der Tiroler steht jedoch als Ersatzmann bereit, sollte

einer der drei designierten Starter ausfallen.

war Glücksgöttin Fortuna diesmal auf seiner Seite.

KRIMI BIS ZUM SCHLUSS Noch enger ging es im Rennen um den einzigen Startplatz in der Junioren-Klasse her: Ein einziges Pünktchen gab schließlich den Ausschlag! „Wenn am Ende ein Punkt entscheidet, dann ist das schon brutal. Ich leide wirklich mit ihm mit“, war es Daniel Oberrauner merklich unangenehm, seinen Freund Michael Ramsbacher derartig knapp aus dem WM-Aufgebot zu bugsieren. Selbst der dritte Starter im rein kärntnerischen Dreikampf – Martin Weiß – hatte bis zum Schlussbewerb die Chance auf die Qualifikation. Hatte Oberrauner bei der WM 2018 in Norwegen noch um zwei Punkte den WM-Titel in der Junioren-Klasse verpasst,

WEINBERGER ERNEUT BEI WM Um den Startplatz im Damenfeld bei der WM 2020 lieferten sich Caroline Weinberger (Ktn.) und Barbara Rinnhofer (Stmk.) ein spannendes Duell. Weinberger, die 2018 als erste Österreicherin bei einer WM gewesen war, bewies dabei einmal mehr ihre Nervenstärke. Mit dem begehrten Ticket in der Tasche zog die junge Kärntnerin eine positive Bilanz: „Es waren wieder tolle Tage am Litzlhof. Obwohl es für jeden Einzelnen um viel gegangen ist, gab es einen hervorragenden Teamgeist, denn wir haben uns alle gegenseitig unterstützt und aufgebaut. Dennoch war es anstrengend – umso mehr freue ich mich jetzt bereits auf die WM 2020.“

Das österreichische Nationalteam ist bereit für die Weltmeisterschaft 2020 in Belgrad: Coach Armin Graf, Jürgen Erlacher, Johannes Meisenbichler, Harald Umgeher, Ersatzmann Simon Mayr, Coach Johannes Kröpfl (hinten v. li.), Caroline Weinberger und Junioren-Starter Daniel Oberrauner (vorne). Honorarfreies Pressefoto – Copyright: Richard Simma


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Dr. Kurt Zebedin, vom 1. 1. 1956 bis zum 30. 9. 1983 Kammeramtsdirektor der Kärntner Landarbeiterkammer, feierte Ende September an der Stätte seines jahrzehntelangen Wirkens in beneidenswerter körperlicher und geistiger Frische seinen 96. Geburtstag. Präsident und Kammeramt traten (fast) vollzählig zur Gratulationscour an; selbst die beiden ehemaligen Chefs Zebedins, Dritter Präsident des Nationalrates Herbert Pansi und Fritz Leodolter (1. u. 2. v. l.), schauten an diesem Tag eine Spur wohlwollender von der Wand. Besonders freute sich der zurzeit stellvertretende Landesobmann und ehemalige langjährige Landesobmann des Kärntner Kriegsopferverbandes darüber, dass Christian Müller (3. v. r.), Bürgermeister seiner Heimatgemeinde Gitschtal, den Weg in die Landeshauptstadt nicht scheute und persönlich gratulierte. AD MULTOS ANNOS!

Erratum In der vorangegangenen November/Dezember-Ausgabe unseres Periodikums verwechselten wir auf den Seiten 34 unten und 38 die katholische neue St. Josefs Kirche in Bodensdorf (hier links) mit der evangelischen Kirche in Tschöran (hier rechts). Wir bitten um Nachsicht für diesen Akt unfreiwilliger Ökumene!

. . . mit Bildung die Karriereleiter hinauf . . .


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Neue Aufsichtsrätin Sie löst die in den Ruhestand übergetretene Christa Brausam ab und ist nun neu in einem Unternehmen mit immerhin 522 Millionen Euro Umsatz als Aufsichtsrätin tätig. Die Niederdorfer Mitarbeiterin der Produktionsleitung des WHG-Mischfutterwerkes am Klagenfurter Südring, Michaela Lavicka, wird diese Herausforderung annehmen. Hier ist sie flankiert von den beiden Betriebsratsvorsitzenden mit langjähriger Aufsichtsratserfahrung Gerald Lagler (re.) und Valentin Zirgoi.

Gelungener Neubau Um knapp 8 Millionen Euro wurde am Litzlhof ein Zubau errichtet, so dass nun annähernd 10.000 m2 Schul- und Internatsbereich zur Verfügung stehen. Damit wurde die Voraussetzung geschaffen, dass – wie vor 100 Jahren – Burschen und Mädchen wieder an einer Bildungsstätte unterrichtet werden können. Allen Mitarbeitern sowie dem Lehrerkollegium mit Direktor Reg.-Rat Prof. DI Sepp Huber an der Spitze wünschen wir viel Freude beim „Bewohnen“ des gelungenen Neubaus.


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Alpe-Adria-Fest

Fotoc: © Daniel Kattnig

Im Schatten der imposanten Villacher Jakobi-Kirche fand Ende September das traditionelle Alpe-Adria-Fest statt. Präsident Ing. Harald Sucher besuchte dabei seine Kollegen DI Dominik Sima, DIin Birgit Knaus und Ing. Stefan Kopeinig. (v. li.).

Urlaub am Bauernhof Der Erfolgsstory von „Urlaub am Bauernhof“ lauschten bei der Vollversammlung am Litzlhof neben den beiden Landesräten Martin Gruber und Mag. Sebastian Schuschnig auch LK-Präsident ÖR Johann Mößler und der beamtete Landwirtschaftsreferent DI Gerhard Hoffer sowie hier am Bild (V. r.): Bürgermeister von Mallnitz und Mitglied des Bundesrates Günther Novak, das LAK-Führungsduo Präsident Ing. Harald Sucher und KAD HR Dr. Rudolf Dörflinger sowie das gastgebende Direktoren-Couple Ing.in Herma Hartweger und Regierungsrat Prof. DI Sepp Huber.


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m 3. September 2019 verstarb im Alter von 90 Jahren w. Hofrat DI Dr. Gerd Penkner. Von der Landwirtschaftskammer Kärnten kommend, prägte der gebürtige Fürstenfelder vor allem in seinen 16 Jahren als Vorstand der Abteilung Landwirtschaft und als Landesschulinspektor für das landwirtschaftliche Schulwesen die heimische Agrarpolitik entscheidend mit. Sowohl das landwirtschaftliche Schulgesetz samt den dazugehörigen Verordnungen und Lehrplänen tragen ebenso seine Handschrift wie die Einführung der AGRAR-HAK in Althofen und die Errichtung des Agrarmuseums in Ehrental. Dem ehemaligen Obmann des Golfclubs Dellach ist es zu verdanken, dass es für die dortigen Beschäftigten und darüber hinaus für alle Kärntner Greenkeeper einen landwirtschaftlichen Kollektivvertrag gibt. Dafür sagt ihm auch die Kärntner Landarbeiterkammer ein aufrichtiges Vergelt’s Gott!

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Vollversammlung des Österreichischen Landarbeiterkammertages in Altlengbach/NÖ Die (fast) vollzählige Riege der Kärntner Delegierten zur Vollversammlung des Österreichischen Landarbeiterkammertages wird natürlich von Präsident Ing. Harald Sucher (re.) angeführt. Ebenso selbstverständlich dabei der stellvertretende Vorsitzende des Österreichischen Landarbeiterkammertages und Kärntner Vizepräsident Alexander Rachoi (li.) sowie Vizepräsident Valentin Zirgoi (2. v. re.), KRin Ing.in Elisabeth Kraxner und KAD HR Dr. Rudolf Dörflinger.

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Der zurzeit amtierende Präsident des Bundesrates Karl Bader (NÖ) empfängt die Delegierten der Vollversammlung des Österreichischen Landarbeiterkammertages mit Vorsitzenden Ing. Andreas Freistetter (re.) an der Spitze in den momentan provisorischen Parlamentsräumen in der Wiener Hofburg zu einem Gedankenaustausch.

Eine Görtschitztalerin, eine Lavanttalerin und ein Jauntaler treffen sich in Wien. (Ob sie auch gemeinsam sangen, ist nicht überliefert.) Jedenfalls freuten sich die Krastowitzer Wirtschaftsleiterin Ing.in Elisabeth Kraxner (li.) und der Zentralbetriebsratsvorsitzende der Unser Lagerhaus WHG Valentin Zirgoi, Elisabeth Köstinger zu treffen. Diese war zu diesem Zeitpunkt Abgeordnete zum Nationalrat und Klubobmann-Stellvertreterin. Zuvor war sie bekanntlich schon Mitglied des Europäischen Parlaments, Erste Präsidentin des Nationalrates und Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus. Was sie zum Zeitpunkt des Erscheinens dieser Zeitung sein wird, kann im Moment des Schreibens noch nicht gewusst werden.


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Gartenvielfalt für eine bessere Umwelt DER PROFITIPP

VON KR GÄRTNERMEISTER HERBERT TWARDON er Garten dient dem Menschen als Ort der Erholung, wo man Ruhe und Schutz findet. Mit einfachen Maßnahmen kann man einen Beitrag für unser Ökosystem leisten und das Überleben mancher Tierarten sichern. Das Wort dafür heißt Biodiversität. Das ist die Artenvielfalt in der Natur, denn je reichhaltiger der Garten angepflanzt ist, desto robuster ist er. Diversität be-

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Foto: Adobe Stock Fotos_Romain TALON

deutet Stabilität und Toleranz gegenüber sich verändernden Umweltbedingungen. So helfen Pflanzen in ihrer Vielfalt einander gegen Schädlinge und bieten Nützlingen Lebensraum. Jeder kann dazu beitragen, etwa im Garten durch naturnahe, abwechslungsreiche Pflanzungen. Zum Beispiel kann eine Thujen-Hecke durch Wildsträucher-Hecke ersetzt werden, die dann als Rückzugsraum für nützliche Igel und Singvögel dient. Vögel fressen auch gerne Hagebutten sowie Beeren von Wildsträuchern. Die Früchte des spät im Herbst blühenden Efeus sind im Spätwinter eine wichtige Nahrungsquelle. Ein wertvoller Schritt ist es, Rasen (teilweise) durch eine Blumenwiese zu ersetzen. Das funktioniert auch bei kleineren Gärten. Einige nützliche Insekten und Schmetterlinge ernähren sich von nur be-

stimmten Blumenarten und finden in einem gepflegt aussehenden Golfrasen keine Nahrung. Totholzstücke bieten Nützlingen Wohnraum und Gestaltungselemente. Auch ein kleiner Garten kann eine große Wirkung entfalten. Man kann im Garten auch sogenannte Duftinseln einrichten. Nicht jeder Mensch empfindet Duft gleich angenehm. Stark riechende Pflanzen sollte man daher nicht neben einem Gartensitzplatz oder Essbereich anordnen. Früh im Jahr geben Winterschneeball, Zaubernuss und Seidelbast usw. ihren Duft ab. Im Frühjahr Flieder oder der falsche Jasmin, der einen Erdbeerduft abgibt. Im Sommer ist der Rosenduft. An warmen Sommerabenden verströmen Koniferen mediterranes Flair. Der Lebkuchenbaum wird im

Herbst seinem Namen gerecht, wenn das abgefallene Laub einen Duft nach Zimt und Karamell verbreitet. Besonders mediterrane Kräuter wie Salbei, Rosmarin, Lavendel und Thymian verströmen herbe Duftnoten, wobei Zitronenverbene und Zitronenmelisse fein aromatisch wahrgenommen werden. Nachts fallen optische Reize weg und Düfte werden besonders gut wahrgenommen: der Duft der Nachtkerze oder die Nachtviole. Am schönsten aber ist es, nach einem anstrengenden Tag nach Hause zu kommen und von einer Duftwolke begrüßt zu werden. Diese geschaffenen Duftinseln tragen sehr viel zum Wohlbefinden für uns Menschen und Tiere bei. Vielleicht habe ich Ihr Interesse für einen sogenannten „Wildgarten“ und (G)Artenvielfalt geweckt.


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Bei den Ende Oktober stattgefundenen Personalvertretungswahlen der 1779 Beschäftigten der Stadt Klagenfurt konnte die „Fraktion Christlicher Gewerkschafter“ (FCG) mit dem Zugewinn von drei Mandaten in den drei Vertretungsgremien „Zentralausschuss“, „Verwaltung“ und „Handwerklicher Dienst“ insgesamt 22 Mandate erreichen und damit die „Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter“ (FSG) mit 20 Mandaten überflügeln. Spitzenkandidat der FCG im ZA und in der Verwaltung war jeweils LAKKammervorstand Michael Gfrerer aus dem Stadtgartenamt der Lindwurmstadt. Im Handwerklichen Dienst erreichte die FCG mit Robert Kruschitz die

absolute Mehrheit und bei den beiden restlichen Vertretungskörpern kommt es zu einer Zusammenarbeit zwischen der FCG und dem „Team Zukunft“. Dabei wurde vereinbart, dass Werner Koch, Kapitän des „Teams Zukunft“, die erste Halbzeit im Zentralausschuss und KV Michael Gfrerer im selben Zeitraum den Vorsitz im „Vertrauenspersonenausschuss Allgemeine Verwaltung“ übernimmt und dass in der zweiten Hälfte der Vertretungsperiode Koch und Gfrerer ihre Vorsitze tauschen werden. Wir gratulieren allen Gewählten aller Fraktionen, freuen uns aber naturgemäß besonders mit unserem Vorstandsmitglied Gärtnermeister Michael Gfrerer!

Bildung und Beratung

Wir gratulieren auch allen anderen 181 sehr herzlich, freuen uns aber vor allem mit Zweien, die uns besonders gut kennen. DIin Olga Voglauer und Ing. Johann Weber waren viele Jahre Mitglieder der Kärntner Landarbeiterkammer.

© Parlamentsdirektion / PHOTO SIMONIS

Landarbeiterkammervorstand gewinnt Klagenfurter Personalvertretungswahlen und wird Vorsitzender

Olga bewirtschaftet gemeinsam mit ihrer Familie den Biobauernhof vlg. Kumr in Fellersdorf/Bilnjovs. Sie ist auch Mitglied des Gemeinderates in Ludmannsdorf/ Bilčovs und erhielt 2019 auf Anhieb das Kärntner Landeslistenmandat der Grünen. Mittlerweile ist die Landessprecherin der Kärntner Grünen auch Mitglied der Grünen Klubleitung im Parlament. Das ehrenamtliche Vorstandsmitglied der Caritas Kärnten und des Elternvereines des Slowenischen Gymnasiums war jahrelang für die Bäuerliche Bildungsgemeinschaft der Südkärntner Bauern/Kmečka izobraževalna skupnost (KIS) tätig.

Hans stammt aus St. Margarethen im Lavanttal, maturierte an der HBLA Raumberg und war, bevor er seine Lehrtätigkeit an den Landwirtschaftlichen Fachschulen Althofen und St. Andrä aufnahm, vier Jahre für die Landwirtschaftskammer Kärnten tätig. Am 23. Oktober 2019 wurde er als „Inhaber“ des Grundmandates in KärntenOst (Wolfsberg, Völkermarkt, St. Veit/Glan) gemeinsam mit Olga Voglauer erstmals im Nationalrat angelobt; zuvor war er Abgeordneter zum Kärntner Landtag und Stadtrat in Wolfsberg.

GLÜCKWUNSCH UND ALLES GUTE IN WIEN!


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47 Pensionsantritt mit 45 Arbeitsjahren Bei 45 Arbeitsjahren bzw. 540 Monaten über der Geringfügigkeitsgrenze fallen bei einem vorzeitigen Pensionsantritt keine Abschläge mehr an. Die neue Regelung wird mit 1. 1. 2020 in Kraft treten und betrifft Versicherte, die vor dem Regelpensionsantrittsalter (Männer 65 Jahre, Frauen 60 Jahre) in den Ruhestand treten. Von den 45 Jahren können bis zu 5 Jahre durch Zeiten der Kindererziehung ersetzt werden. Auch Lehrzeiten zählen hinzu. Nicht angerechnet werden Präsenzoder Zivildienstzeiten, Zeiten des Krankengeld- oder Arbeitslosengeldbezuges oder Zeiten einer geringfügigen Beschäftigung mit Selbstversicherung. Die Abschlagsfreiheit tritt ein, wenn die Voraussetzungen

Foto: Adobe Stockfoto_contrastwerkstatt

für die Langzeitversicherung ab 62 Jahren oder für die Schwerarbeiterpension ab 60 Jahren oder für die Berufsunfähigkeits-/Invaliditätspen-

sion erfüllt werden und 45 Arbeitsjahre vorhanden sind. Für Personen, die schon in Pension sind, wird keine Neuberechnung vorgenommen.

Wurde bereits ein Pensionsantrag gestellt, liegt aber noch kein Bescheid vor und hat man 45 Arbeitsjahre gearbeitet, dann empfiehlt es sich, den Pensionsantrag zurückzuziehen und auf 2020 zu warten. Zu beachten ist jedoch, dass ab dem Zeitpunkt der Erfüllung der Pensionsvoraussetzungen kein Arbeitslosengeld bezogen werden kann. Es ist daher zu empfehlen, das Arbeitsverhältnis bis zum Pensionsstichtag im Jahr 2020 zu verlängern. Wenn Sie im Zweifel sind, ob die gewählte Pensionsart und der gewählte Pensionsantritt nach der Neuregelung noch vorteilhaft sind, lassen Sie sich in der Kärntner Landarbeiterkammer beraten. Mag. Christian Waldmann, Bakk.

Offenlegung nach § 25 Mediengesetz für das periodische Druckwerk „land&forst Mitteilungen der Landarbeiterkammer Kärnten“ Herausgeber/Verleger Kammer für Arbeiter und Angestellte in der Land- und Forstwirtschaft für Kärnten (Landarbeiterkammer für Kärnten) Sitz Bahnhofstraße 44/III 9020 Klagenfurt am Wörthersee Telefon: 0463-5870-419 Fax: 0463-5870-420 E-Mail: lak@lakktn.at Web: www.lakktn.at DVR: 0581305 Vertretungsbefugtes Organ Präsident Ing. Harald Sucher Tätigkeitsbereich/Blattlinie Die Landarbeiterkammer für Kärnten ist die Interessenvertretung der ArbeitnehmerInnen in der Land- und Forstwirtschaft in Kärnten. Die grundlegende Richtung

des Mediums entspricht jenen Grundsätzen, die im Kärntner Landarbeiterkammergesetz 1979 – K-LAKG idgF verankert sind. Aus § 6 des Kärntner Landarbeiterkammergesetzes ergeben sich auch die medienpolitischen Ziele des Mitteilungsblattes: Neben einer umfassenden Information der Kammermitglieder über aktuelle Fragen ihres Berufsstandes trägt das Mitteilungsblatt auch einen wesentlichen Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit der Kammerorganisation. Im Mittelpunkt der Bemühungen steht das Eintreten für die sozialen, wirtschaftlichen, beruflichen und kulturellen Belange der Kammermitglieder. Damit wird um Verständnis für die Anliegen der kammerzugehörigen DienstnehmerInnen geworben und die Durchsetzung ihrer gesellschaft-

lichen Ziele gefördert. Das Mitteilungsblatt wird an alle Kammerzugehörige in der Land- und Forstwirtschaft in Kärnten und auf ausdrücklichen Wunsch auch an Pensionisten etc. kostenlos abgegeben.

Redaktion KAD HR Dr. Rudolf Dörflinger Tel. +43(0)463-5870-419 rudolf.doerflinger@lakktn.at Layout bystein Grafikdesign e. U. Mühlgasse 67/1/3 9020 Klagenfurt am Wörthersee Druck Samson Druck GmbH 5581 St. Margarethen im Lungau 151

Der Ehrenvorsitzende des Österreichischen Landarbeiterkammertages Ing. Christian Mandl feierte Mitte Oktober seinen Siebziger. Herzlichen Glückwunsch!

Wir gratulieren Fabian Pirker aus dem Katschtal zur erfolgreich abgelegten Meisterprüfung in der Landwirtschaft.


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Österreichischer Landarbeiterkammertag

Bei der Vorstandssitzung des Österreichischen Landarbeiterkammertages in Salzburg wurden unsere Vorstellungen, die wir gegenüber einer neuen Bundesregierung hegen, diskutiert und formuliert. So ist die Schaffung einer zeitgemäßen Definition eines land- und forstwirtschaftlichen Gebietes ebenso unerlässlich wie die Zusammenführung der Arbeiterund Angestelltenrechte mit Einschluss des für die bei der ÖBf AG Beschäftigten gültigen Land- und ForstarbeiterDienstrechtsgesetzes. Hier am Bild (v. re.) die Kärntner und Salzburger Vertreter im Kammertagsvorstand: HR Dr.

Rudolf Dörflinger und Präsident Ing. Harald Sucher sowie KAD Dr. Otmar Sommerauer,

dessen „Adjutant“ Mag. Armin Üblagger und Präsident sowie Betriebsratsvorsitzen-

10.-Oktober-Feier Abs.: Landarbeiterkammer Kärnten, 9020 Klagenfurt, Bahnhofstraße 44, Telefon 0 46 3/58 70-419, Fax 0 46 3/58 70-420, E-Mail: lak@lakktn.at Internet: www.lakktn.at Erscheinungsort Klagenfurt

Gedruckt nach der Richtlinie „Druckerzeugnisse“ des Österreichischen Umweltzeichens, Samson Druck GmbH, UW-Nr. 837

Verlagspostamt 9020 Klagenfurt – Nr. 02Z030531 M Medieninhaber (Verleger), Herausgeber und Redaktion des Medienwerkes: Landarbeiterkammer für Kärnten, 9020 Klagenfurt, Bahnhofstraße 44. Druckvorstufe: bystein Grafikdesign e. U. Druck: Samsondruck. Offenlegung nach § 25 Mediengesetz: Mitteilungsblatt der Landarbeiterkammer zur Information, Aufklärung und Beratung der Kammerzugehörigen über alle diese betreffenden Belange. Kostenlose Abgabe; keine Anzeigen.

der der Forstverwaltung Kärnten-Lungau in der ÖBf AG, Hans König.

Am Abend des 10. Oktober 2019 gab man am Klagenfurter Stadttheater die Premiere von Peter Handkes „Die Stunde da wir nichts voneinander wußten“. Sekunden nach 13 Uhr wurde bekannt, dass der Griffener Dichter als erster Kärntner den Nobelpreis erhalten wird und am Vormittag des noch immer selben Tages gedachte man der genau vor 99 Jahren abgehaltenen und für Österreich siegreichen (59,04 %) Volksabstimmung. Die Landarbeiterkammer war – wie jedes Jahr – am Annabichler Friedhof und in der Klagenfurter Innenstadt mit dabei. Hier (3. v. l., hi.) Präsident Ing. Harald Sucher am Neuen Platz. P.b.b.

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