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P.b.b. · VNr. 02Z030531 M

M I T T E I L U N G E N J A H R G A N G

L A N D A R B E I T E R K A M M E R N R .

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K Ä R N T E N

J Ä N N E R / F E B R U A R

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Foto: Fotolia.com

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Präsidium, Vorstand, Vollversammlung und Kammeramt der Landarbeiterkammer für Kärnten wünschen allen Kammermitgliedern und ihren Familienangehörigen

Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr


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L A N D A R B E I T E R K A M M E R

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S U C H E R

Kostenloser Zugang zu Bildung für alle LAK-Angehörigen Liebe Kammermitglieder! eute halten Sie mit unserer Zeitung wieder das Aus- und Fortbildungsprogramm der Kärntner Verwaltungsakademie in Händen. Hunderte Kursund Seminarangebote zu den Themenkreisen „Management & Führung“, „Büromanagement“, „Kommunikation & Teambildung“, „Gesundheit“, „Sprachen“ und „Informationstechnologie“ stehen zur Auswahl. Es besteht auch die Möglichkeit, sowohl den europäischen Computerführerschein als auch den europäischen Wirtschaftsführerschein zu absolvieren. Beide sind hochwertige Ausbildungen, die in ganz Europa anerkannt sind und sehr viel Geld kosten. Für unsere Kammerzugehörigen ist die gesamte Palette des Angebots der Verwaltungsakademie kostenfrei. Lediglich bei den Sprachkursen, die auch an den BFI-Standorten in den Bezirksstädten besucht werden können, ist ein Selbstbehalt von 50 Euro vorgesehen, der jedoch im Rahmen der Bildungsförderung ebenfalls von der Landarbeiterkammer bezahlt wird.

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Eine ganz große Bitte darf ich in diesem Zusammenhang an Sie richten: Wenn Sie sich für eine Veranstaltung angemeldet haben, schauen Sie bitte unbedingt, dass Sie diese auch besuchen können oder melden sich – wenn es nicht anders möglich ist – so früh wie möglich ab. Bei Abmeldungen binnen Wochenfrist wird uns nämlich der gesamte Betrag verrechnet. Und es wäre schade, dass dieses österreichweit einmalige Angebot einer Interessenvertretung letztlich an der Undiszipliniertheit einiger weniger scheitern würde. Für die kommenden Festtage wünsche ich Ihnen alles Gute. Möge es Ihnen beschieden sein, die Idee und den Inhalt des Weihnachtsfestes im Kreise Ihrer Familie erleben zu können. Das nächste „öffentliche“ Jahr wird mit den Paukenschlägen der Abstimmung über die Wehrpflicht, die ich nach wie vor für sinnvoll halte, und den Landtagswahlen samt vorgelagertem Wahlkampf beginnen. Ich hoffe und wünsche mir, dass die Politiker aller Couleurs dabei immer das Wohl der Menschen in Kärnten und in Österreich vor Augen haben. Persönlich wünsche ich Ihnen und Ihren Angehörigen ein gesundes, zufriedenes und glückliches Jahr 2013!

Präs. Ing. Harald Sucher

Auf den folgenden Seiten ist nur ein Teil des Bildungsprogramms wiedergegeben. Nähere Informationen unter www.landarbeiterkammer.at/kaernten/ Von dort aus ein Link oder direkt zu www.verwaltungs akademie.ktn.gv.at Anmeldung mit dem Formular über die Homepage oder über die Landarbeiterkammer. Ausgenommen sind nur Personen, deren Arbeitgeber bereits einen Vertrag mit der Akademie geschlossen hat, z. B. der LK, und Lehrgänge bzw. Übernachtungskosten. Vereinbarung mit dem WIFI Im Bereich der Fremdsprachenkurse gibt es auch für das Jahr 2013 eine Vereinbarung mit dem WIFI Kärnten, die Folgendes vorsieht: Die Kärntner Verwaltungsakademie übernimmt die nachstehenden Fremdsprachenkurse aus dem WIFI-Kursprogramm in ihr Fortbildungsprogramm. Dadurch wird der Besuch dieser Fremdsprachenkurse in Klagenfurt und in den Kärntner Bezirksstellen des WIFI für alle Personen, die einen freien Zugang zum Fortbildungsprogramm der Kärntner Verwaltungsakademie haben, durch Leistung eines Selbstkostenbeitra-

ges in der Höhe von 50 Euro möglich. Dabei sind folgende Anmeldeformalitäten einzuhalten: 1. Anmeldung mittels Anmeldeformular bei der Kärntner Verwaltungsakademie (KVAK) 2. KVAK genehmigt und retourniert das Anmeldeformular 3. Mit diesem Formular der KVAK: Anmeldung zum jeweiligen Fremdsprachenkurs direkt beim WIFI und Zahlung des Selbstkostenbeitrages in Höhe von 50 Euro. Die restlichen Kurskosten werden zwischen der KVAK und dem WIFI Kärnten abgerechnet. Um Rückerstattung des Selbstkostenbeitrages in der Höhe von 50 Euro kann bei der Landarbeiterkammer angesucht werden. Stornierung Bei Stornierung der Anmeldung in der letzten Woche vor Veranstaltungsbeginn wird, falls kein(e) Ersatzteilnehmer/-in nominiert werden kann, der gesamte Kostenbeitrag fällig. Um entsprechend disponieren zu können, ersuchen wir Sie, eventuelle Verhinderungen ehestmöglich bekannt zu geben.


M I T T E I L U N G E N

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L A N D A R B E I T E R K A M M E R

3 Kurse und Veranstaltungen 2013 Ziele und Inhalte Sie möchten • Ihr Managementwissen zu praxisrelevanten Themen ergänzen und vertiefen? • Konkrete Fälle aus Ihrer Führungspraxis bearbeiten? • Sich mit anderen Führungskräften austauschen? • Möglichkeit zur Reflexion des eigenen Führungsverhaltens erhalten? • Selbstgesteuert lernen? dann sind Sie bei den Führungskräfte-Circlen gut aufgehoben. Im Rahmen dieses Starter-Tages erhalten Sie ausführliche Informationen zum Weiterbildungsmodell der „Führungskräfte-Circle“. Gleichzeitig laden wir Sie ein, sich aktiv an einem Circle zu beteiligen und sich in Gruppen Ihrer Wahl zusammen zu finden. Erfahren Sie, wie ein Circle zusammengesetzt ist, wie Sie mit dabei sein können und vor allem, welchen persönlichen Nutzen und Gewinn Sie daraus ziehen können. Sem.-Nr. FKV-111/0/13

Termin 29. 1. 2013 14–15.30 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

KÖCHL-WIESER

Klagenfurt am Wörthersee

FÜHRUNGSKRÄFTE-CIRCLE: MODERATION Zielgruppe: Teilnehmer/-innen der Führungskräfte-Circle; interessierte Führungskräfte. Ziele und Inhalte: Die Moderation von Meetings, Teambesprechungen oder Workshops gehört zur täglichen Arbeit. In diesem Training bekommen Sie das nötige Werkzeug und die entsprechende Sicherheit dafür. Jeder, der mit Gruppen zu tun hat, kann die Moderationsmethoden als wirksames Hilfsmittel einsetzen. Gleichzeitig haben Sie die Möglichkeit, die Rolle des Moderators/der Moderatorin zu üben. • Definition • Vorbereitung • Haltung des Moderators • Grundlagen von Moderation • Ablauf und Phasen der Moderation • Moderationsmethoden • Einsatz von Medien • Nachbereitung Sem.-Nr. FKV-111/1/13

Termin 28. 2. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

RANNER

Klagenfurt am Wörthersee

FÜHREN MIT HUMOR Zielgruppe: Führungskräfte und leitende Bedienstete. Ziele und Inhalte: Einfühlungsvermögen, Kritikfähigkeit und Aufgeschlossenheit sind wesentliche Bestandteile der Führungskompetenz. Humor stellt ein zusätzliches Mittel in der Bewältigung von herausfordernden Gesprächs- und Führungssituationen dar. Mit Humor gelingt es, eingefahrene Verhaltensmuster anders zu sehen und anders zu handeln. • Den eigenen Humor-Führungs-Stil erkennen und optimal einsetzen • Konfliktlösungsmöglichkeiten und Kommunikation mit Humor • Konstruktiver und klarer Umgang mit Fehlern und Emotionen • Die eigene Humor-Ressource erkennen und stärken • Authentisch und sicher auftreten • Gelassenheit in schwierigen Situationen entwickeln • Der verbesserte Umgang mit Konflikten und aggressivem Potenzial

Sem.-Nr. FKV-102/13

FKV-101/13

Termin 11./12. 6. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

TRYBEK

St. Georgen/Längsee

Trainer/-in

Seminarort

WURTH

St. Georgen/Längsee

MITARBEITER/-INNENGESPRÄCHE EFFIZIENT UND EFFEKTIV FÜHREN Zielgruppe: Alle Führungskräfte, die das Mitarbeiter/-innengespräch als Instrument zur Förderung ihrer Mitarbeiter/-innen gezielt einsetzen möchten. Ziele und Inhalte: In diesem Workshop wird zunächst auf die aktuelle (wissenschaftliche) Personalentwicklungsdebatte (inklusive Mitarbeiter/-innen-Gesprächssysteme) eingegangen. Sie lernen Mitarbeiter/-innen-Gespräche aus der eigenen Arbeitsumgebung zu analysieren, zu bewerten, bei Bedarf zu modifizieren bzw. künftig zu führen. • Mitarbeiter/-innen-Gesprächssysteme • Prinzipien, Bedingungen und Techniken für die erfolgreiche Durchführung von Mitarbeiter/-innen-Gesprächen • Mitarbeiter/-innen-Gespräche analysieren • Erfahrungsaustausch Sem.-Nr. FKV-112/13

Termin 22./23. 10. 2013 8.30–16.30 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

NIEDERMAIR

St. Georgen/Längsee

CHANGE-/VERÄNDERUNGSPROZESSE GEMEINSAM NACHHALTIG GESTALTEN Zielgruppe: (Nachwuchs-)Führungskräfte, Projektleiter/-innen, Organisations- und Personalentwickler/-innen, die Veränderungs- und OE-Prozesse begleiten sowie Kooperationen umsetzen sollen. Ziele und Inhalte: Erfahren Sie in diesem Seminar, worauf es bei Veränderungen ankommt. Sie lernen wichtige Change tools und die Wirkung von guter Kommunikation kennen und ergänzen Ihren Methodenkoffer. • • • • • • • • • • • •

Was bedeutet Change-Management in der Verwaltungspraxis? Wie geht man es an und was sollte man jedenfalls berücksichtigen? Die Bedeutung von Kultur und Werten bei Veränderungen Meine Rolle als Führungskraft bei Veränderungen Die Bedeutung des Dialogs sowie der richtigen Kommunikation von Change Die Bedeutung von Konfliktmanagement bei Veränderungen Mögliche Dynamiken in einer Organisation (Un-)erwartete Reaktionen der Betroffenen Umgang mit kritischen Situationen und Widerständen Instrumente / Methoden der Veränderungsarbeit Die Bedeutung von (Veränderungs-)Ritualen Der Sinn und Nutzen von Feedback-Schleifen

Sem.-Nr. Sem.-Nr.

Termin 7./8. 10. 2013 9–17 Uhr

FKV-103/13

Termin 7./8. 5. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

LACHMAIR

St. Georgen/Längsee

MACHTSPIELE WER MACHT HAT, MACHT!

FÜHRUNGSKOMPETENZ – SCHATZSUCHE STATT FEHLERFAHNDUNG! Zielgruppe: Führungskräfte und Nachwuchsführungskräfte. Ziele und Inhalte: Wie schwierig ist es, in der heutigen Zeit Führungskraft zu sein? Erfolg – wie immer Sie das definieren möchten – ist kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis einer inneren Einstellung. Unsere innere Einstellung ist nichts, womit wir geboren werden, es ist vielmehr das Ergebnis dessen, welche Erfahrungen wir im Leben gemacht haben und wie wir diese bewerten. Eine veränderte innere Einstellung bedeutet nicht, dass wir

Zielgruppe: Interessierte Führungskräfte. Ziele und Inhalte: „Um Macht zu erlangen, verkaufe deine Großmutter! Wenn du an der Macht bist, wirst du schnell merken, dass es viel mehr Wege gibt, um sie wieder zurück zu bekommen!“ (Aschanti-Sprichwort) Ob im Beruf oder privat, ob bei Menschen oder Tieren: Machtspiele sind alltäglich! Sie werden dazu benutzt, uns zu beeinflussen, uns in Abhängigkeiten zu bringen, oder einfach nur, um sich selbst ins rechte Licht zu rücken! Doch Machtspiele müssen nicht immer nur böse sein, sie können auch legitim sein, ja sogar als sportlich angesehen werden. Und

2013

Zielgruppe: Interessierte Führungskräfte aller Ebenen, Absolvent/-innen des Management-Lehrganges.

VERA NS TA LT UN G E N

INFORMATION

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FÜHRUNGSKRÄFTE-CIRCLE

plötzlich andere Menschen sind. Wenn uns nun unsere Einstellung behindert, ein erfolgreiches Leben zu führen, warum sollten wir sie dann nicht verändern? In diesem Seminar werden Ihnen aufbauend auf dem Konzept der Salutogenese von Aaron Antinovsky neue Ansätze für Führungsverständnis vermittelt. Anstatt immer neue Techniken zu erlernen, um eventuell gar nicht vorhandene Defizite zu beheben, vollziehen Sie einen Paradigmenwechsel, indem sie sich damit beschäftigen, wie SIE erfolgreich führen können. • Das Konzept der Salutogenese von Aaron Antinovsky • Kohärenzsinn – verstehen und beeinflussen können, was um einen vorgeht, und einen Sinn in dem entdecken, was man tut • Resilienz – die Fähigkeit, mit Herausforderungen besser zurande zu kommen • Entwickeln eines Führungsverständnisses, welches auf salutogenen Aspekten basiert • Kohärenzgefühl – auch in der Mitarbeiter/-innenführung

K UR SE

MANAGEMENT & FÜHRUNG


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natürlich werden Machtspiele nicht nur von Männern, sondern auch von Frauen gespielt. Von den einen offen und leicht zu erkennen, von anderen wiederum sehr subtil und im Hintergrund. In diesem Seminar bereiten wir Sie auf Spiele vor, die Ihre Mitarbeiter/-innen spielen können, Ihr(e) Chef/-in oder Ihr(e) Partner/-in. Und wir zeigen Ihnen nicht nur Auswege aus dieser Situation, wir zeigen Ihnen auch, wie Sie selbst zum aktiven Spieler werden können und dennoch auf korrektem Weg zu mehr Macht – und damit zu mehr Einfluss – gelangen können! Auch wenn Sie zum Thema „Macht“ einen distanzierten Zugang haben, sollten Sie an diesem Seminar teilnehmen. Warum? Nur wenn Sie die Mittel der anderen kennen, dann können Sie sich auch dagegen schützen.

Sie lernen Werkzeuge kennen, – wie Sie Ihre Hemmungen abbauen, um mit interessanten Menschen in Kontakt zu treten, – wie Sie beruflichen Small Talk führen.

Sem.-Nr.

PROFESSIONELLES FÜHREN HEISST, AUCH UNANGENEHMEM NICHT AUS DEM WEG GEHEN!

FKV-104/13

Termin 20./21. 3. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

HERZOG

St. Georgen/Längsee

KONFLIKTLÖSUNG – PRÄVENTION DURCH MEDIATION Zielgruppe: Führungskräfte. Ziele und Inhalte: Das Seminar bietet Ihnen einen umfassenden Überblick zum Thema „Konfliktmanagement“ in der Praxis. Sie lernen wichtige Instrumente und Techniken kennen, die einen konstruktiven Umgang mit Konflikten ermöglichen. Weiters erhalten Sie Tipps zur Konfliktprävention. • Arten von Konflikten • Ursachen für Konflikte/Mobbing • Mein eigenes Konfliktverhalten • Eskalationsstufen nach Glasl • Erstellen einer Konfliktanalyse • (Dys-)funktionale Konfliktkosten • Interventions-, Frage- und Gesprächstechniken • Wie Werte das Handeln (im Team) beeinflussen • Führen schwieriger Konfliktgespräche • Umgang mit Killerargumenten und Widerständen • Schritte zur raschen Konfliktlösung • Maßnahmen zur Prävention Sem.-Nr. FKV-105/13

Termin 24./25. 4. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

LACHMAIR

St. Georgen/Längsee

Sem.-Nr. FKV- 107/13

Termin 12./13. 3. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

BLECKMANN

St. Georgen/Längsee

Ziele und Inhalte: Führungskräfte müssen dafür sorgen, dass die Organisation in der sie tätig sind, handlungsfähig ist und bleibt. Dies ist in schwierigen Situationen von noch größerer Bedeutung. Wie eine Führungskraft mit diesen schwierigen, unangenehmen Situationen umgeht, macht aber den Unterschied zwischen einer durchschnittlichen Führungskraft und einer Spitzenführungskraft aus. Ziel dieses Seminars ist es, dass Sie sich in Ihrer Rolle als Führungskraft bewusst werden, dass Unangenehmes auch – oder erst recht – zur Führungsarbeit gehört. Sie reflektieren Ihren eigenen Führungsstil und lernen schwierigen und unangenehmen Situationen mit Kompetenz zu begegnen und diese auch zu lösen. • Kritikgespräche aufbauend führen • „Schwierige“ Mitarbeiter/-innen führen • Misserfolg: neu Durchstarten, Umgang mit Frust • Unsicherheit, Ängste und Frustrationen thematisieren und gezielt bewältigen • Konstruktiver Umgang mit Konflikten • Verabschiedung/Trennung von Mitarbeiter/-innen Sem.-Nr. FKV-108/13

Termin 23./24. 9. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

JAUSCHNIG

St. Georgen/Längsee

FÜHRUNGSIMPULSE – VORTRAGSREIHE Im Rahmen dieser Vortragsreihe werden führungsrelevante Themen in kompakter Form präsentiert und diskutiert und sollen so „Impulsgeber“ für die tägliche (Führungs-)Arbeit sein.

VE RAN STALT UN G E N

2013

Führungsimpulse: MEIN PERSÖNLICHER UMGANG MIT STRESS!

UMGANG MIT EMOTIONEN – DAS KLEINE 1X1 Zielgruppe: Führungskräfte. Ziele und Inhalte: Klarer Durchblick, sachbezogenes Verhalten und rationale Entscheide werden in Managementpositionen erwartet. Welche Rolle spielen dabei aber Emotionen, Intuition und Stimmungen? Was tun, wenn durch emotionale Blockaden die Zielerreichung in Gefahr ist? Bei Besprechungen, Vorträgen und Präsentationen spielen Emotionen und Gefühle eine große Rolle. Die Überzeugungskraft und das sympathische Erscheinungsbild werden sehr stark durch Gefühle beeinflusst. Der Weg zum konstruktiven Umgang mit Emotionen führt über das Verständnis dafür, wozu Emotionen eigentlich da sind. In diesem Seminar erfahren Sie, wie Emotionen funktionieren. Sie lernen sich selbst in ihren Stimmungen und Gefühlen wahrzunehmen und sensibler und behutsamer im Umgang mit den Gefühlen anderer zu werden. Sie erarbeiten situativ passende Methoden und Techniken, um im Gespräch oder in der emotional besetzten Kommunikation Erfolg zu haben. • Was sind Emotionen bzw. Gefühle? • Welche Emotionen gibt es? • Wie werden Emotionen ausgelöst? • Lassen sich Emotionen steuern? • Sind Emotionen ansteckend? • Wie überlagern Emotionen und Gefühle die rationale Ebene? • Wie kann man Emotionen erkennen? • Konflikte und Emotionen Sem.-Nr. FKV-106/13

Termin 3./4. 6. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

ABRIL

St. Georgen/Längsee

Ziele und Inhalte: Stress gehört zu unserem Leben. Er verhilft uns, Höchstleistungen zu erbringen, fördert oftmals unsere Entwicklung und lässt uns persönliche Grenzen überschreiten. Erst dann, wenn ein dauerhafter Druck auf unsere Arbeits- und Lebenssituation entsteht, wenn Ruhe nicht mehr der Aktivität folgt, wird Stress zum Gesundheitsrisiko. Im Vortrag und gemeinsamen Dialog wird der persönliche Umgang mit schwierigen Situationen, die Stress auslösen, die persönlichen Stressverstärker und die Reaktionen darauf genauer reflektiert. Gemeinsam werden erfolgreiche Bewältigungsstrategien erarbeitet und Tipps für aktive Kurzpausengestaltung im Arbeitsleben erprobt. • Stress: Ursachen und Auswirkungen • Zusammenhang von Stress und Lebenseinstellung • Persönliches Gesundheitsverhalten und individuelle Stressoren reflektieren • Erarbeiten individueller und effizienter Stressbewältigungsstrategien Sem.-Nr. FKV-110/3/13

U ND KU RSE

Trainer/-in

Seminarort

M. BAUER

Klagenfurt am Wörthersee

Führungsimpulse: WARNZEICHEN BURNOUT Ziele und Inhalte: Das Burnout-Syndrom hat in den letzten Jahren beständig mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit und in Unternehmen und Institutionen erhalten. Es handelt sich dabei um einen Prozess zunehmender bis völliger Erschöpfung. Diese körperliche, emotionale und geistige Erschöpfung entsteht meist aus einem Mix von mehreren Belastungen, die berufliche, individuelle, private und sozialgesellschaftliche Aspekte betreffen. Im Vortrag werden die einzelnen Phasen der Entwicklung von Burnout besprochen, als auch Sofortmaßnahmen zur Reduzierung der gesundheitlichen Gefährdung. Weiters wird erörtert, wie Führungskräfte die Thematik bei Mitarbeiter/-innen erkennen können und besprechbar machen und welche präventiven Maßnahmen am Arbeitsplatz gesetzt werden können, um das Burnout-Risiko zu vermindern. Sem.-Nr.

NETWORKING AN DER SCHNITTSTELLE POLITIK UND VERWALTUNG

Termin 22. 4. 2013 16–18 Uhr

FKV-110/1/13

Termin 3. 6. 2013 16–18.30 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

M. BAUER

Klagenfurt am Wörthersee

Zielgruppe: Führungskräfte. Ziele und Inhalte: Sie tauchen in die Welt der Politiker mit ihren Bedürfnissen und Spannungsfeldern ein und lernen, wie Sie für Ihre Anliegen Gehör finden. Sie erhalten das Handwerkszeug, um Barrieren und Hindernisse in der Kommunikation zu überwinden. Sie erfahren, wie die Entscheidungsmechanismen ablaufen und wie Sie sich diese zunutze machen können. Sie lernen Netzwerkstrategien kennen und entwickeln Ihre persönliche Netzwerkstrategie. Sie erfahren in diesem Seminar, was gute „Netzwerker“ ausmacht, – was Sie zum Networking brauchen, – wie Sie sich Ihr persönliches Netzwerk aufbauen, – wie Sie Kontakte pflegen und nutzen.

Führungsimpulse: FÜHREN DURCH FRAGEN Ziele und Inhalte: Als Führungskraft sind Sie immer wieder mit sogenannten „Killerphrasen“ von einzelnen Mitarbeiter/-innen konfrontiert – sei es in der täglichen Arbeit oder im Rahmen von Sitzungen. In diesem Workshop beschäftigen Sie sich mit der Frage als wesentliches Instrument in der Kommunikation und in der Führung. Ziel dabei ist, die Mitarbeiter/-innen von „schwammigen“ oder „blockierenden“ Aussagen zu konkreten, lösungsorientierten Gesprächen zu führen. • Die Frage als Goldmittel in der Gesprächsführung • Verschiedene Fragearten • Killerphrasen als Gesprächsblockierer


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• Durch Fragen das Gespräch lenken • Vorteile der Gesprächsführung durch Fragen Sem.-Nr. FKV-110/2/13

Termin 3. 10. 2013 16–19.15 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

SCHEICHER

Klagenfurt am Wörthersee

Führungsimpulse: ABENTEUER VERÄNDERUNG Ziele und Inhalte: Profit- und Nonprofit-Organisationen brauchen zur Konstruktion, Optimierung und Sicherung von Qualität und Erfolg sowohl Stabilität als auch Veränderung. Im Vortrag wird der Frage nachgespürt, wie Veränderungsprozesse erfolgreich gestaltet und gesteuert werden können. Dazu wird ein komplexer, theoretisch wie praktisch ausgerichteter Problemaufriss zu Fragen des Wandels und Changemanagements gegeben, wobei die affektive Dimension in den Vordergrund gerückt wird. Vertiefend wird in die unterschiedlichen Auslöser, Arten, Phasen und Folgen von organisationalen Changeprozessen eingeführt. Sem.-Nr. FKV-110/4/13

Termin 21. 10. 2013 17–18.30 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

NIEDERMAIR

St. Georgen/Längsee

schen zum Alltag. Trotzdem leben wir in einem Umfeld, in dem Scheitern verpönt ist, und besitzen sehr oft keine Kultur, mit Fehlern umzugehen. Die meisten Menschen erleben Situationen, in denen sie scheitern, als unangenehm und verbunden mit Scham, Schuldgefühlen oder Versagensängsten. Oft ist die Angst, Fehler zu machen oder gar zu scheitern, sehr mächtig, und sie lähmt alle unsere Energien. Schade um die verpasste Chance! Zu wissen, dass Fehler und Scheitern zum Leben gehören, ist nicht genug. Wir werden auch lernen, damit richtig umzugehen und mit uns selbst ins Reine zu kommen. Lernen Sie in diesem Seminar Fehler und Scheitern mit Humor zu reflektieren, daran zu reifen und ge“scheiter“ zu werden. • Was ist eigentlich Erfolg? • Selbstwert und Werte • Eigene Erfolgs- und Scheiterbiographie • Umgang mit Fehlern und Kritik • Veränderungen Sem.-Nr. FKV-202/13

Termin 23. 4. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

OBERREITHER

St. Georgen/Längsee

MIT NEUEM SCHWUNG – STRATEGIEN FÜR DEN UMGANG MIT BELASTUNGEN AM ARBEITSPLATZ Zielgruppe: Mitarbeiter/-innen, die an einer effizienten Bewältigung ihrer täglichen Aufgaben interessiert sind.

Ziele und Inhalte: In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie das Telefon als Arbeitsmittel professionell einsetzen können. Sie haben die Möglichkeit, Ihr Verhalten am Telefon zu überprüfen und zu verbessern. Die innere Einstellung als Basis für Ihr Verhalten am Telefon: Positive Gedanken ergeben positives Verhalten • Die Bedeutung des ersten Telefonkontaktes: den „Draht“ zu Ihrer/Ihrem Gesprächspartner/-in aufbauen können • Wodurch wirken Sie am Telefon: Stimme macht Stimmung; Wirkung der Worte • Kundenorientierte Telefonkommunikation: der erste Eindruck – die richtige Begrüßung; wesentliche Regeln und Standards für den Umgang am Telefon • Praxis der Gesprächsführung: richtiges Zuhören; schwierige Situationen am Telefon bewältigen; richtiges Weiterverbinden In diesem Seminar wird mit der Methode der Suggestopädie (Super-Learning) gearbeitet!

Sem.-Nr. FKV-203/13

Termin 22./23. 10. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

OBERREITHER

Klagenfurt am Wörthersee

ZEITGEMÄSSER SCHRIFTVERKEHR Zielgruppe: Schreibkräfte und interessierte Mitarbeiter/-innen.

Sem.-Nr. FKV-200/13

Termin 23./24. 5. 2013 9–13 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

KÖCHL-WIESER

St. Georgen/Längsee

DEN ARBEITSTAG PERFEKT IM GRIFF Mit den richtigen Arbeitstechniken und Zeitmanagement zum Ziel Zielgruppe: Mitarbeiter/-innen, die an einer effizienten Bewältigung ihrer täglichen Aufgaben interessiert sind. Ziele und Inhalte: Überdenken Sie Ihren Umgang mit der Zeit und lernen Sie Methoden kennen, wie Sie effektiv und effizient Ihre Aufgaben erfüllen können: • Zeitmanagement = Selbstmanagement • Vom Vorsatz – zum Ziel – zum Erfolg • Prioritäten setzen – was kommt zuerst? • Zeitdiebe erforschen und „geschickt umgehen“ • Effizienter Einsatz organisatorischer Hilfsmittel • Prinzipien der Tagesplanung • Der „erfolgreiche“ oder „ideale“ Arbeitstag • Effizientes Informations- und Kommunikationsmanagement • Neue Medien im Büro • Umgang mit Routineaufgaben Sem.-Nr. FKV-201/13

Termin 25./26. 4. 2013 9–17 Uhr 9–13 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

LEUSTIK

Klagenfurt am Wörthersee

HINFALLEN UND AUFSTEHEN Über Fehler, Scheitern, Veränderungen und Neuanfänge Zielgruppe: Menschen, die lustvolles Scheitern lernen wollen. Ziele und Inhalte: „Erfolgreiche Menschen unterscheiden sich von nicht erfolgreichen dadurch, dass sie einmal öfter aufstehen als sie hinfallen.“ Fehler zu machen und das eine oder andere Mal auch zu scheitern gehört für alle Men-

Ziele und Inhalte: Sie lernen die Grundregeln für einen modernen Schreibstil kennen, verbessern Ihre Schreibtechnik und sind in der Lage, Briefe zeitgemäß zu schreiben und korrekt zu formulieren. • Der moderne Briefstil: empfängerorientiert, positiv formuliert, verständlich • Antiwörter – Positivwörter • Wording • Hinweise zur Textgestaltung • Brief, Protokoll, Bericht –- Aufbau und Struktur unterschiedlicher Textsorten • Das perfekte E-Mail • Kreative Schreibtechniken Das Seminar ist nach suggestopädischen Richtlinien aufgebaut! Bitte bringen Sie eigene Beispielbriefe und Schriftstücke zu diesem Modul mit! Sem.-Nr. FKV-204/13

Termin 17. 10. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

WINKLER

Klagenfurt am Wörthersee

PROTOKOLLE PERFEKT GESTALTEN Zielgruppe: Interessierte Mitarbeiter/-innen. Ziele und Inhalte: Die Qualität eines Protokolls ist sehr wichtig für den Erfolg einer Besprechung oder einer Sitzung. Wer schon jemals ein unstrukturiertes Protokoll gelesen hat, wird das nur zu gerne bestätigen. Was ist wichtig? Was kann gekürzt oder weggelassen werden? Sie lernen die Grundregeln der Protokollführung kennen und sind nach dem Seminar in der Lage, Protokolle richtig zu führen. Zahlreiche Übungen zur aktuellen Protokollsprache und zur formalen Gestaltung machen das Seminar praxisorientiert und ermöglichen dadurch den raschen und leichten Transfer des Gelernten in den Alltag. Viele praktische Schreibvorschläge und Übungen geben Ihnen die Möglichkeit, das neue Wissen rasch umzusetzen und anzuwenden. • Verschiedene Arten von Protokollen • Voraussetzungen für ein gutes Protokoll • Formale Richtlinien • Die sieben Schritte zum perfekten Protokoll • Übungen zur Formulierung und Gestaltung von Protokollen • Tipps & Tricks aus der Praxis für die Praxis

2013

Zielgruppe: Alle Mitarbeiter/-innen, die bei ihrer Arbeit das Telefon professionell einsetzen möchten.

VERA NS TA LT UN G E N

So finden Sie den richtigen „Draht“ zu Ihren Kunden

UN D

PROFESSIONELL TELEFONIEREN

Ziele und Inhalte: Bringen Sie mehr Schwung in Ihren Arbeitsalltag, indem Sie aktiv an Situationen herangehen, für die Sie sich Verbesserungen wünschen. Diese können sein: steigende Belastung, viel Arbeit, die rasch erledigt werden soll, unangenehme Tätigkeiten oder anderes. • Analyse der eigenen Arbeitssituation • Work-Life-Balance • Faktoren für Zufriedenheit • Selbstmotivation • (Noch) besserer Umgang mit Vorgesetzten • Mit Kolleg/-innen (noch) besser auskommen • Selbstorganisation • Zeit in den Griff kriegen • Umgang mit Stress

K UR SE

OFFICE MANAGEMENT


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D E R

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• Checklisten für die sofortige Umsetzung in die Praxis Das Seminar ist nach suggestopädischen Richtlinien aufgebaut. Sem.-Nr. FKV-211/13

Termin 13. 3. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

WINKLER

Klagenfurt am Wörthersee

• • • •

Seinen Lerntyp kennenlernen Spielerisches Erlernen von effektiven Merktechniken Gehirngymnastik Übungen zur Erhöhung der Konzentration und Aufmerksamkeit

Sem.-Nr. FKV-208/13

NEUE RECHTSCHREIBUNG Zielgruppe: Schreibkräfte und interessierte Mitarbeiter/-innen.

Termin 14. 5. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

JUCH

Klagenfurt am Wörthersee

ERFOLGSFAKTOR GESUNDHEIT STRESS REDUZIEREN UND BLOCKADEN LÖSEN MIT DER EFT-KLOPFAKUPRESSUR

Ziele und Inhalte: Die Teilnehmer/-innen sollen einen Überblick über die Bereiche der Orthografie erhalten, die von der amtlichen Neuregelung betroffen sind, und Fragen im Zusammenhang mit der Reform der Rechtschreibung der deutschen Sprache abklären können. • Laut-Buchstaben-Zuordnung (z. B. Umlautschreibung, e-Ausfall, s-Tilgung, s-Schreibung, ys-Plural, Zusammentreffen von drei gleichen Buchstaben) • Getrennt- und Zusammenschreibung (z. B. in Abfolgen vom Typ – Adjektiv und Verb) • Schreibung mit Bindestrich (z. B. Zusammensetzungen mit Ziffern, missverständliche Schreibungen) • Groß- und Kleinschreibung (z. B. Nominalisierung, Personennamen, Anredefürwörter) • Zeichensetzung (z. B. Kommatierung bei Infinitiv- und Partizipialgruppen) • Worttrennung am Zeilenende (z. B. Unterscheidung von Sprechsilbe und Sprachsilbe) Sem.-Nr. FKV-205/13

Termin 14. 5. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

I. PUCKER

Klagenfurt am Wörthersee

Zielgruppe: Interessierte Mitarbeiter/-innen. Ziele und Inhalte: „Nimm dir Zeit für deine Gesundheit, sonst wirst du dir Zeit nehmen müssen für deine Krankheit!“ Die meisten haben eines verlernt: innehalten! Sie erkennen zu spät, wie erschöpft sie sind, und brennen aus. Es liegt in unserer Hand, rechtzeitig Strategien zu erlernen, die einfach anzuwenden und effektiv sind. EFT bietet einfache und schnelle Wege, um ganzheitlich auf sich selbst hinzuschauen und Blockaden aller Art zu lösen. Durch das Klopfen bestimmter Körperpunkte auf den Meridianen und durch den Fokus auf das Problem entstehen oft innerhalb kurzer Zeit verblüffende Ergebnisse. • Mehr Gelassenheit und weniger Stress, mehr innere Ruhe und Ausgeglichenheit innerhalb von wenigen Minuten • Körperliche, emotionale und mentale Blockaden Schritt für Schritt klopfen und auflösen • Übernehmen Sie die Verantwortung für Ihr Wohlbefinden und werden Sie Ihr eigener Coach! Sem.-Nr.

BRAINREAD ®: SCHNELLER LESEN – INFORMATIONEN EFFIZIENTER AUFNEHMEN

VE RAN STALT UN G E N

2013

Zielgruppe: Interessierte Mitarbeiter/-innen; alle, die in ihrer täglichen Arbeit mit einer Fülle an Informationen effizient und schnell umgehen möchten. Ziele und Inhalte: Im BrainRead-Kurs entdecken Sie das Lesen neu. Sie lernen Texte schnell zu lesen und mehr zu behalten sowie Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden. Mit den richtigen Informationen können Sie in kürzester Zeit ermüdungs- und stressfrei lesen. • Einstufung der bestehenden Lesefähigkeit • Physische Übungen zur Vermeidung hinderlicher Lesegewohnheiten • Vermittlung und Einübung flexibler Lesestrategien zur Steuerung des Informationsflusses • Übungen zur Verbesserung der Konzentration, Textverständnis und Merkfähigkeit • Langfristige, signifikante Verbesserung der Lesefähigkeit Sem.-Nr. FKV-212/13

Trainer/-in

Seminarort

ISERMANN

Klagenfurt am Wörthersee

MIND MAPPING UND SPEED READING: WISSEN OPTIMAL ORGANISIEREN

Trainer/-in

Seminarort

M. BAUER

Klagenfurt am Wörthersee

FIT IM KOPF Zielgruppe: Interessierte Mitarbeiter/-innen.

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Seminarort

KENDA

St. Georgen/Längsee

Zielgruppe: interessierte Mitarbeiter/-innen. Ziele und Inhalte: In der heutigen Zeit ist es wichtig, sich durch schwierige Phasen nicht entmutigen zu lassen. Beruflich wie privat warten laufend Herausforderungen auf uns, von denen wir uns nicht unterkriegen lassen sollten, sondern durch die wir letztendlich wachsen wollen. Resilienz bedeutet innere Widerstandskraft, Belastbarkeit und Flexibilität in schwierigen Phasen zu beweisen. Dieses Seminar dient der Bewusstwerdung Ihrer persönlichen Ressourcen, um gestärkt für zukünftige Herausforderungen zu sein. • Neueste Erkenntnisse aus der Resilienzforschung • Benötigte Fähigkeiten und Entwicklung dieser • Resilienz als Burnout-Prophylaxe • Übungsfelder im Alltag Sem.-Nr.

Termin 13./14. 3. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

TREBO

St. Georgen/Längsee

Zielgruppe: Interessierte Mitarbeiter/-innen, die den Weg von mehr Eigenverantwortung gehen wollen.

Ziele und Inhalte: In diesem Seminar werden Kulturtechniken wie Mind Mapping und Effizienter Lesen als Lern- und Planungstechniken vermittelt. Beide stellen kreative und effiziente Instrumente für das persönliche Zeitmanagement und das Management von Führungsaufgaben und Projekten, als auch zur Vorbereitung und Erarbeitung von Texten und Konzepten dar. In diesem Seminar werden Kulturtechniken wie Mind Mapping und Effizienter Lesen als Lern- und Planungstechniken vermittelt. Beide stellen kreative und effiziente Instrumente für das persönliche Zeitmanagement und das Management von Führungsaufgaben und Projekten, als auch zur Vorbereitung und Erarbeitung von Texten und Konzepten dar. • Optimale und zeitgemäße Nutzung des intellektuellen Kapitals durch Mind Mapping erleben • Lesetechniken, wie Überblickslesen und Speed Reading vertiefen, zur Erhöhung der Geschwindigkeit bei der Wissensaufnahme • Persönliches Wissensmanagement verbessern Termin 14. 10. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

UND WER MOTIVIERT MICH?

Zielgruppe: Interessierte Mitarbeiter/-innen.

FKV-209/13

Termin 3./4. 4. 2013 9–17 Uhr

RESILIENZ – ENTFALTUNG VON INNERER STÄRKE

FKV-207/13

Sem.-Nr.

U ND

Termin 20./21. 3. 2013 9–17 Uhr

FKV-210/13

Ziele und Inhalte: Ist es wirklich Aufgabe Ihrer Mitmenschen, Sie zu motivieren? Was geschieht, wenn diese es nicht tun? Es ist besser, wenn Sie selbst wissen, was zu tun ist! Das Wissen und die Kraft, selbstbewusste und selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen, steckt in jedem von uns – auch in Ihnen! Wir drücken uns manchmal nur vor Entscheidungen, weil es sehr oft ein Schritt ins Ungewisse ist und mit einem Verlust verbunden ist. Die gute Nachricht: Selbstbestimmte Entscheidungen spiegeln wider, dass uns unser Leben wirklich gehört und dass wir selbstverantwortlich handeln! Wenn Sie das beherzigen, werden Sie in Zukunft unabhängig von externer Motivation! • Zielplanung – was ist das? • Halbherzigkeit – der Anfang vom Ende! • Grundlagen der Motivation • Die 72-Stunden Regel Sem.-Nr. FKV-206/13

Termin 22. 5. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

HERZOG

St. Georgen/Längsee

K O M M U N I K AT I O N & T E A M

SCHWIERIGE VERHANDLUNGEN ERFOLGREICH FÜHREN Zielgruppe: Verhandlungsleiter/-innen, Amtssachverständige.

Ziele und Inhalte: Im Arbeitsalltag muss man sich viel merken können: Organisatorisches, Administratives, neue Arbeitsabläufe und viele Kleinigkeiten. Schnell kann sich dabei ein Gefühl der Überforderung einstellen. Bei entsprechendem Gehirntraining erhöht sich die Konzentrationsfähigkeit und die Merkleistung. Wenn man den Überblick hat, ohne das Detail dabei aus den Augen zu verlieren, wird Stress reduziert und es passieren weniger Fehler. • Gedächtnis und Gehirnfunktionen • Wahrnehmung trainieren

Ziele und Inhalte: Sie lernen, wie Sie unter sozialem und zeitlichem Druck optimale Ergebnisse erzielen, wie Sie mit Stresssituationen in Verhandlungen umgehen und wie Sie möglichst konsensuell Ergebnisse mit den beteiligten Parteien erarbeiten. Durch Videofeedback erhalten Sie Rückmeldung über Ihre Stärken und Lernfelder in Verhandlungssituationen und trainieren effizientes, sachbezogenes Verhandeln. • Vorbereitung, Durchführung und Evaluation von Verhandlungen • Grundlagen der Kommunikationspsychologie und der Dynamik von Verhandlungen


L A N D A R B E I T E R K A M M E R

FKV-300/13

Termin 23./24. 9. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

PAPST

St. Georgen/Längsee Sem.-Nr.

SICHER UND ÜBERZEUGEND ARGUMENTIEREN Zielgruppe: Alle Mitarbeiter/-innen, die ihre Überzeugungskraft in Argumentationssituationen weiter verbessern wollen. Ziele und Inhalte: Sie lernen und üben, wie Sie sich in Argumentationssituationen noch besser durchsetzen, wie Sie unfaire Argumentationstechniken kontern und selbst sachlich und überzeugend wirken. • Argumentationssituationen vorbereiten • Unfaire Argumentationstechniken erkennen und abwehren • Methoden und Techniken für positives/faires Argumentieren trainieren • Üben des aktiven Zuhörens • Fragetechnik als zentrales Element, um Argumentationssituationen zu steuern • Umgang mit Konflikten und Emotionen • Trainieren von Schlagfertigkeit • Videotraining Sem.-Nr. FKV-301/13

Termin 18./19. 4. 2013 9–17 Uhr

FKV-302/13

Termin 22./23. 5. 2013 9–17 Uhr

Seminarort

Sem.-Nr. FKV-305/13

Trainer/-in

Seminarort

GÖSSNITZER

St. Georgen/Längsee

KONFLIKT + CHANCE: STRATEGIEN FÜR EIN GEWALTFREIES MITEINANDER Zielgruppe: Alle, die an Konfliktlösung und Persönlichkeits-Entwicklung interessiert sind. Ziele und Inhalte: „Jenseits von falsch und richtig gibt es einen Ort. Dort treffen wir uns.“ (Rumi) Sind Sie interessiert an der Struktur von hundert Prozent Ihrer Konflikte? Jedem Streit liegt ein und dieselbe Struktur zugrunde – das Drama-Dreieck mit den drei Rollen: Täter, Opfer und Retter. Erfahren Sie mehr über diese Drama-Rollen und deren Transformation in Macher, Mentor und Muse! Erfahren Sie mehr über den Unterschied zwischen Wahrnehmung und Bewertung, über die Bedeutung von Emotionen, über Bedürfnisse als Türöffner, über Vollbotschaften und Erste-Hilfe-Maßnahmen im Konfliktfall und mehr. • Mehr Selbsterkenntnis und Menschenkenntnis im allgemeinen • Mehr Möglichkeiten des Denkens, Handelns und Fühlens im Konfliktfall • Mehr Ausgeglichenheit und innere Ruhe • Macher, Mentor, Muse statt Täter, Opfer, Retter • Stärkung der drei Primär-Energien: Durchsetzungskraft, Einfühlungsvermögen und Einfallsreichtum

FKV-303/13

Termin 7. 5. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

KENDA

St. Georgen/Längsee

St. Georgen/Längsee

Termin 5./6. 6. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

PRIELER

St. Georgen/Längsee

TEAM = TOLL, EIN ANDERER MACHT’S? Zielgruppe: Alle interessierten Personen, die ihre soziale Kompetenz erweitern und reflektieren wollen. Ziele und Inhalte: Die Leistungsfähigkeit einer Organisation, eines Unternehmens hängt stark davon ab, wie gut die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen und zwischen den einzelnen Mitarbeiter/-innen funktioniert. Teamarbeit ist ein Arbeitsstil, der die kollektiven Fähigkeiten, Kräfte und Synergien in der Gruppe besser ausschöpft. Denn Teamarbeit garantiert Leistung und berücksichtigt gleichzeitig die Interessen der Mitarbeiter/-innen. Sie erhalten Klarheit über ihre eigene Position und die Schnittstellen zu den anderen. Sie werden in ihrer Rolle gestärkt und bekommen eine klare, transparente Ordnung, so dass Sie beweglicher und kreativer werden können. Der Teamgedanke soll stark gefördert und auch auf einer emotionalen Ebene gefestigt werden, so dass aus einer Gruppe Einzelner ein echtes Team wird und die Team-mitglieder ihren Platz finden. • Definitionen: Was ist ein Team? • Merkmale erfolgreicher Teamarbeit • Rollenerwartung, Rollenklärung und Rollenverteilung • Die Teamphasen – ein „natürlicher“ Entwicklungsprozess • Unterstützende Maßnahmen für die Teamentwicklung Sem.-Nr. FKV-312/13

Termin 17./18. 6. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

ABRIL

St. Georgen/Längsee

POTENZIALE IM TEAM NUTZEN Zielgruppe: Alle, die ihr Team besser verstehen und die persönliche Entwicklung fördern möchten. Ziele und Inhalte: Ein erfolgreiches Team ist mehr als die Summe aller Einzelteile. In diesem Seminar lernen Sie ein Potenzial-Analyseinstrument kennen und wie man dieses konkret in der Praxis nutzen kann. Sie werden Ihre eigene Entscheidungsfähigkeit stärken und lernen Ihre eigene Teamfähigkeit gezielt einzusetzen. • Ich im Team • Persönlichkeitsanalyse nach den 4 Elementen • Ein starkes Team braucht verschiedene „Typen“ • Umfeldanalyse (Wie kann ich in meinem Umfeld meine Ziele verwirklichen?) • Teamdynamiken erkennen und erfolgreiche Strategien entwickeln • Professioneller Umgang mit „Untugenden“ und „Der Macht des Einzelnen“ • Einfache Methoden, mit „sinnlosen“ Konflikten umzugehen oder sie auszuräumen Sem.-Nr. FKV-306/13

Sem.-Nr.

Seminarort

HAAKE

Ziele und Inhalte: Ziel dieses Seminars ist es daher, eine befriedigende Balance zwischen Geben und Nehmen zu finden und Strategien zu entwickeln, sich besser abzugrenzen und „Nein“ sagen zu können. • Sich seiner Verhaltensmuster bewusst werden • Was macht es mir schwer, „Nein“ zu sagen? • Persönliche Bedürfnisse erkennen und im Alltag verwirklichen • Auf meine Grenzen achten und Grenzverletzungen verhindern • Wie kann ich aus der „Pflichtfalle“ wieder herauskommen? • Ohne schlechtes Gewissen „Nein“ sagen können

St. Georgen/Längsee

Ziele und Inhalte: In diesem Seminar lernen Sie die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) nach M. Rosenberg kennen und anwenden. Dieses Seminar richtet sich an Einsteiger/-innen, die die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) nach Marshall Rosenberg kennen lernen und in Kommunikation/Konfliktbegleitung anwenden möchten. Kommunikationsmodell und Haltung der Gewaltfreien Kommunikation • 4 Schritte: Beobachten ohne Bewertung – Gefühle wahrnehmen und ausdrücken – Bedürfnisse erkennen – erfüllbare Anliegen entwickeln und formulieren • 4 Ohren: Die verschiedenen Möglichkeiten eine Botschaft zu hören • Der Prozess der Empathie/Selbstempathie/Aufrichtigkeit/stille Empathie • Umgang mit starken Gefühlen: Ärger, Trauer, Schuld, Scham … • Bearbeitung von Konfliktsituationen – den Handlungsspielraum erweitern • Wertschätzung und Dankbarkeit

Trainer/-in

Zielgruppe: Mitarbeiter/-innen, denen daran gelegen ist, gut auf ihre Grenzen zu achten und die eigenen Bedürfnisse zu verwirklichen.

PAPST

Zielgruppe: Interessierte Mitarbeiter/-innen, die die Gewaltfreie Kommunikation kennen lernen und in ihren beruflichen Alltag integrieren möchten.

Termin 24./25. 4. 2013 9–17 Uhr

ABGRENZEN UND „NEIN“ SAGEN

Trainer/-in

KOOPERATION STATT KONFRONTATION – GEWALTFREIE KOMMUNIKATION

Sem.-Nr.

FKV-304/13

Termin 17./18. 9. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

PAYER

St. Georgen/Längsee

AUF DEN PUNKT GEBRACHT Zielgruppe: Interessierte Mitarbeiter/-innen.

VERFLIXT & ZUGENÄHT – ÄRGERE DICH WENIGER! Zielgruppe: Alle, die sich ab sofort weniger ärgern möchten.

Ziele und Inhalte: Kennen Sie die Situation? Es werden Gespräche geführt, in denen um den „heißen Brei“ herumgeredet wird oder man nicht auf den Punkt kommt. Dem anderen gilt es alles „aus der Nase zu ziehen“, und dabei vergeht wertvolle Zeit. Die Gesprächs-

2013

Sem.-Nr.

7

Ziele und Inhalte: Ziel des Seminars ist, sich effizienter zu ärgern! „Nie wieder ärgern!“ ist unrealistisch, aber sich seltener, weniger intensiv und kürzer zu ärgern sehr wohl ein verlockender Gewinn. Weniger Ärger bedeutet mehr Zeit für Kreativität, Spaß und Freude. • Wirkung von Ärger – Was passiert in uns? • „Was mich wirklich ärgert!“ Persönliche Ursachen von Ärger kennen – meine Bewertungen • Ändern oder akzeptieren • Effektiver ärgern • Methoden zum Ärgern und Entärgern • Persönliche Ärgerstrategie

VERA NS TA LT UN G E N

Strategie und Taktik in Verhandlungen Sachbezogenes und zielorientiertes Verhandeln nach dem HARVARD-Modell Argumentationstraining: Erkennen unfairer Argumentation und ihre Abwehr Verhalten in spannungsgeladenen und konfliktbehafteten Verhandlungssituationen Diskussionen leiten Umgang mit Emotionen Besprechung Ihrer aktuellen Themen und Fragen

UN D

• • • • • • •

D E R

K UR SE

M I T T E I L U N G E N


M I T T E I L U N G E N

D E R

L A N D A R B E I T E R K A M M E R

8

partner reden aneinander vorbei. Lernen Sie sich selbst anzuhalten, um so auf den Punkt zu kommen! • Konkretes Erkennen der eigenen Wortverspieltheit • Klarheit in der Sprache • Was will ich in einem Gespräch erreichen? • Meine eigenen und andere Sprach- und Denkmuster erkennen • Fragetechnik richtig einsetzen • Präzisieren des Gehörten • Männliche und weibliche Kommunikation • Stille Botschaften verstehen • Füllwörter und Weichmacher ade • Wertschätzende Gesprächskultur Sem.-Nr. FKV-310/13

Termin 8./9. 10. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

B. BAUER

St. Georgen/Längsee

SICHER UND ÜBERZEUGEND IM GESPRÄCH Zielgruppe: Alle, die Gespräche zielgerichtet führen und ihre Überzeugungskraft steigern möchten. Ziele und Inhalte: Wer sich in entscheidenden Gesprächssituationen sicher und überzeugend behaupten will, muss authentisch auftreten und seine Wortmeldungen strukturiert und zielorientiert formulieren. Sie erfahren, erarbeiten und entwickeln … … wie Sie Ihren Selbstwert stärken und Ihre Selbstakzeptanz erhöhen … wie Sie Ihre Stärken gezielt einsetzen … wie Sie ein Gespräch vorbereiten, strukturieren und steuern … wie Sie Ihre Körpersprache wirkungsvoll und unterstützend einsetzen … wie Sie ihre Anliegen konkret, ansprechend und empfängerorientiert formulieren … wie Sie die Motive und Ziele der Gesprächspartner/-innen erkennen … wie Sie auch bei unterschiedlichen Meinungen zu einem tragfähigen Ergebnis gelangen … wie Sie Einwänden und unfairen Angriffen erfolgreich begegnen … wie Sie Stellung beziehen, erfolgreich argumentieren und Ihre Ziele erreichen … wie Sie auch schwierige Gesprächssituationen aktiv steuern können Sem.-Nr.

VE RAN STALT UN G E N

2013

FKV-307/13

Termin 26./27. 11. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

GRILC

Klagenfurt am Wörthersee

MENSCH CLOWN – MEHR ÜBER SICH ENTDECKEN UND ERFAHREN Zielgruppe: Basisseminar für alle, die ihre Ausdrucksmöglichkeiten erweitern und mehr über sich selbst entdecken wollen. Ziele und Inhalte: Den Clown in sich zu entdecken heißt, eine Reise zum Ursprung anzutreten, zur natürlichen, unge-künstelten Kindlichkeit. Staunen, Freude und ein hemmungsloser Entdeckungsdrang prägt den Weg des Clowns. Schwächen wandeln sich in Stärken und peinliche Erlebnisse finden Aussöhnung im Clown-Sein. In diesem Seminar werden die ersten Schritte gemacht, Clownszenen erprobt, improvisiert und viel gelacht. • Praktische Grundlagen und theoretischer Hintergrund des Clowning • Kennenlernen verschiedener Clowntypen • Steigerung der Ausdrucksmöglichkeiten: • Körpersprache, Bewegung und Ausdruck • Improvisation • Zusammenspiel, Kooperation, Timing • Akzeptanz von „Schattenseiten“ und „Fehlern“ • Sich selbst nicht „über-ernst“ nehmen • Emotionen im Clowning • Transfermöglichkeiten für den Berufs- und Lebensalltag Sem.-Nr. FKV-308/13

Termin 17./18. 6. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

TRYBEK

St. Georgen/Längsee

VON DER KUNST PROFIL ZU ZEIGEN MIT PERSÖNLICHKEIT ZU MEHR AKZEPTANZ UND DURCHSETZUNGSKRAFT

KU RSE

U ND

Zielgruppe: Interessierte Mitarbeiter/-innen. Ziele und Inhalte: Schon die alten Griechen waren davon überzeugt, dass man einen Menschen im Profil am besten erkennen kann. Personen mit Profil wissen, was sie tun und erreichen wollen, werden besser wahrgenommen und setzen sich oft besser durch. Profil zeigen bedeutet unter anderem, sich und seine Ideen „greifbar“ zu machen, seine Rolle im Team / im Unternehmen wahrzunehmen und klar und deutlich in Erscheinung zu treten. • Kommunikative Kompetenz als Schlüsselqualifikation • Effektive Gesprächsführung – Professionelle Argumentation • Überzeugungskraft durch Klarheit und überzeugende Körpersprache • Persönlichkeit und soziale Kompetenz • Was macht eine Person zur „Persönlichkeit“ • Meine Potenziale und meine Wirkung • Die innere Einstellung als wichtige Basis • Pro-Aktivität und Selbstverantwortung • Ziel- und Lösungsorientierung

Sem.-Nr. FKV-311/13

Termin 7./8. 10. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

SCHEICHER

Klagenfurt am Wörthersee

DIE MACHT DER EMOTIONEN GEFÜHLE VERSTEHEN, AN GEFÜHLEN WACHSEN Zielgruppe: Interessierte Mitarbeiter/-innen. Ziele und Inhalte: In unserer Gesellschaft, vor allem im Berufsleben, ist es „out“, Gefühle zu erleben und zu zeigen. Fakt ist aber, Gefühle können uns heilen oder krankmachen – je nachdem, welchen Raum wir ihnen geben. Was wäre, wenn wir erkennen würden, dass alle Gefühle auf ihre Weise Sinn machen und es uns letztendlich gut tut, wenn wir sie ausdrücken? Wenn wir unseren Emotionen Raum geben, sind wir authentischer, lebendiger, entspannter und ganz nebenbei auch glücklicher. Wir können mit Stress und Leistungsdruck besser umgehen, wir haben besseren Kontakt zu anderen Menschen, wir spüren besser, was uns gut tut und was nicht. • „Große“ Gefühle und Basis-Emotionen wie Zorn, Angst, Trauer, Freude, Liebe … • Mehr Charisma, Kongruenz und Authentizität • Den Unterschied zwischen Primär-, Sekundär- und Fremdgefühlen erkennen • Stärkung der Intuition und des „Bauchgefühls“ Sem.-Nr. FKV-316/13

Termin 26. 9. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

KENDA

Klagenfurt am Wörthersee

VERÄNDERUNGEN POSITIV MITGESTALTEN Zielgruppe: Interessierte Mitarbeiter/-innen. Ziele und Inhalte: Verändern bedeutet: „Auf Bekanntes und Vertrautes bauen und Neues integrieren!“ Der gute Berg-steiger hat beim sicheren Klettern immer 3 Fixpunkte, nur mit einer Hand oder einem Fuß sucht er einen weiteren neuen Halt, der ihn sicher an sein Ziel bringt. Wir Menschen scheuen Veränderungen und Neues und möchten Altes beibehalten. Wir können jedoch den Lauf der Dinge nur eine Zeit lang stoppen, aber nicht verhindern. Wer nicht bereit ist, sein Umfeld mitzugestalten, wird in einer Umgebung leben und arbeiten, die von anderen gestaltet ist. Das Ziel dieses Seminars ist es, Ihnen als Teilnehmer/innen zu zeigen, mit welchen Hilfsmitteln Verän-derungen leichter und positiv gestaltet werden können. Wie Sie die kommenden Herausforderungen bestmöglich nutzen können, denn nur gemeinsam werden Sie den größtmöglichen Nutzen und Erfolg an ihrem Arbeitsplatz erreichen. • Was lösen Veränderungen bei Menschen aus! • Die 10 Erfolgsfaktoren für Veränderungen im Team • Kommunikation als Grundlage für positives Arbeiten • Aktiv den anderen zuhören • Umgehen und lösen von Konflikten • Die „Jeder-Gewinnt-Methode“ • Selbstwert und Veränderung • Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Kunden und zwischen allen beteiligten Abteilungen • Übungen Sem.-Nr. FKV-313/13

Termin 13./14. 5. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

KOVSCA

St. Georgen/Längsee

RHETORIK Zielgruppe: All jene, die ihre rhetorischen Fähigkeiten verbessern wollen und größere Sicherheit in Redesituationen gewinnen möchten. Ziele und Inhalte: Dieses Seminar soll Ihnen dabei helfen, Ihre persönliche Wirkung bei Vorträgen und Präsentationen zu steigern. Sie lernen – Schritt für Schritt – Ihre Fähigkeit „frei zu sprechen“ zu entwickeln. Videoanalysen unterstützen Sie dabei, Ihre Stärken zu erkennen (damit Sie diese auch gezielt einsetzen können) und an möglichen Schwächen zu arbeiten. • Steigerung der persönlichen Wirkung • Körpersprache • Dimensionen der Verständlichkeit • Wirkung unserer Worte • Ausdrucksmittel • Sprache und Sprechen • Übungen zum freien Sprechen • Vorbereitung einer Rede oder Präsentation • Umgang mit Stress und Lampenfieber • Arbeitsunterlagen und Präsentationshilfen: Umgang mit Hilfsmitteln In diesem Seminar wird mit der Methode der Suggestopädie (Super-Learning) gearbeitet! Sem.-Nr. FKV-309/13

Termin 11./12. 3. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

KÖCHL-WIESER

St. Georgen/Längsee


L A N D A R B E I T E R K A M M E R

9

STIMME BE:STIMMT

5. TAG DER ARBEITSSICHERHEIT

STIMM- UND SPRECHTECHNIK – BASISSEMINAR

Zielgruppe: Sicherheitsvertrauenspersonen, Sicherheitsbeauftragte, Führungskräfte.

Zielgruppe: Alle interessierten Mitarbeiter/-innen.

Ziele und Inhalte: allgemeine und spezifische Themen zur Arbeitssicherheit

Ziele und Inhalte: Das „Stimme be:stimmt!“-Konzept verbindet die konkrete, persönlichkeitsorientierte Arbeit an der Stimme mit dem Training von emotionaler Kompetenz. Der Ausdruck der Persönlichkeit wird optimiert. Lustvoll und erfahrungsreich werden Stimme, Körpersprache, Sprech- und Sprachverständlichkeit trainiert. Die Stimme wird auch in Stresssituationen besser verfügbar. Anliegen kommen klar an und werden besser verstanden. • Persönliche Stimmanalyse. Was kann meine Stimme und wie verschaffe ich mir Gehör? Wie ist meine Wirkung nach außen? • Wie finde ich An:Klang und Zu:Stimmung? • Ausdruck macht Eindruck! Wie kann ich die Verständlichkeit meines Sprechens und meiner Sprache steigern? • Stimmt“s“ Übungen, die Sprechen, Stimme und Körper in Einklang bringen. • Stimmfitness und Stimmhygiene – Wie gehe ich mit Stresssituationen um und was brauche ich, um den Sprechalltag gut bewältigen zu können?

Detaillierte Informationen erhalten Sie mit der Ausschreibung

Trainer/-in LYBECK WIDHALM

Seminarort St. Georgen/Längsee

SCHRÄGES DENKEN – NEUES, INNOVATIVES DENKEN IN WIRTSCHAFT UND VERWALTUNG Zielgruppe: Interessierte Mitarbeiter/-innen; Personen, die bei ihrer Arbeit neue Ansätze brauchen, um besser, schneller und effizienter ihre Problemstellungen zu bewältigen. Ziele und Inhalte • „Schräges Denken“ – Phänomen • Wie können wir schräg denken? Tipps und Übungen • Wie sollen wir als Schräg-Denker/-innen erfolgreich werden? • Hilfestellung zur eigenständigen Weiterentwicklung der Fähigkeiten zum „Schrägen Denken“ • Sie lernen, wie Sie in einem gesättigten Markt und eingefahrenen Situationen innovative Ansätze voranbringen • Sie bekommen mehr Sicherheit für Ihre Innovation und Neuerungen • Sie, als innovative Person – Sie lernen, wie Sie Ihre/n innere/n Schräg-Denker/-in aktivieren können • Ihre innovativen Teams – Schaffung von Akzeptanz für natürliche Schräg-Denker/-innen in Ihren Teams • Sie lernen die Methodik und Werkzeuge kennen, die Sie beim schrägen Denken unterstützen • Synektik: Ganztags-Praxis-Übung mit einer hoch effizienten Methode Sem.-Nr. FKV-315/13

Termin 22.–24. 4. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

CARI

St. Georgen/Längsee

GENDER UND DIVERSITY ALS NUTZEN DER ORGANISATION

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

FORSTWESEN: FORSTLICHER INFORMATIONSTAG 2013 DIESE VERANSTALTUNG WIRD GEMEINSAM MIT DEM KÄRNTNER FORSTVEREIN DURCHGEFÜHRT Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kärntner Landesforstdienstes. Ziele und Inhalte • Forstlicher Lagebericht • Kärntner Waldbericht • Verbesserung der Wald-Wild-Situation • Multifunktionale Waldbewirtschaftung und Holzvermarktung Sem.-Nr. FAS-115/13

Termin 14. 3. 2013 9–17 Uhr

Vortragende/-r

Seminarort

PIRTSCHER

Ossiach

FORSTWESEN: WALDPÄDAGOGIK FÜR FORSTLEUTE „MODUL B + C“ DIESE VERANSTALTUNG WIRD GEMEINSAM MIT DEM KÄRNTNER FORSTVEREIN DURCHGEFÜHRT Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kärntner Landesforstdienstes (max. 2 Teilnehmer/-innen je Termin), die den Grundkurs „Modul A“ bereits absolviert und praktische Führungen abgehalten haben. Die Anmeldung ist abschriftlich an die Abteilung 10 – Landesforstdirektion zu richten. Ziele und Inhalte • Waldpädagogik heute • Meine Waldführungen unter der Lupe • Pädagogische Feinheiten, Sonderpädagogik • Workshops zu den Themen: Vögel, Kräuter, Insekten, Pilze, Forstarbeit, Forstwirtschaft, Wasser, Jagd … • Die besonders anspruchsvolle Waldführung (Behinderte, Hyperaktive etc.) • Weitere Wege der Waldpädagogik; Erwachsene, Schullandwochen, Kindergarten, Teenager … Sem.-Nr.

V E R WA LT U N G & V E R FA H R E N

Vortragende/-r PERTERER

FAS-118/13 FAS-118/1/13

Termin 15.–18. 4. 2013 21.–24. 10. 2013 9–17 Uhr

Vortragende/-r

Seminarort

PIRTSCHER

Ossiach

Zielgruppe: Dieses Training richtet sich an alle, die in Organisationseinheiten arbeiten und die Zusam-menarbeit und den Teamerfolg verbessern wollen. Ziele und Inhalte: Kann das Potenzial der einzelnen Mitarbeiter/-innen zielführend und nutzbringend im Sinne einer funktionierenden Organisation eingesetzt werden? Kann Mitarbeiter/-innenzufriedenheit durch ein entsprechendes Arbeitsumfeld und Betätigungsfeld erreicht werden? Entwickeln Sie Ihre Visionen und prüfen Sie Möglichkeiten und Grenzen der Organisationsentwicklung und Mitarbeiter/-innenführung. Eine gut funktionierende Organisation hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Das Außenimage lenkt den Erfolg genauso wie der richtige Einsatz der einzelnen Mitarbeiter/innen. Der bewusste Einsatz personeller Vielfalt und persönlicher Kompetenzen einzelner Teammitglieder führt zu besonderem Erfolg der Organisation durch mehr Mitarbeiter/innenzufriedenheit. Kann durch Beachtung der vielfältigen Dimensionen personeller Vielfalt, wie Geschlechtszugehörigkeit, Lebensalter, Behinderung, Religion, soziale Herkunft, ein positiver Affekt auf den Erfolg der Organisation erreicht werden? Das Training bietet eine Sensibilisierungs-, Aktivierungs- und Umsetzungsreise! Sie sind eingeladen, sich mit Ihren eigenen Bildern, Vorstellungen und Überzeugungen, die Sie sich von Ihrem „Team“, den einzelnen Mitarbeiter/-innen, Kolleg/-innen, Projektleiter/innen und Vorgesetzten gemacht haben, kritisch auseinander zu setzen, deren Wirkung zu erkennen und darauf zu achten, diese zu Gunsten einer konfliktfreien und erfolgreichen Zusammenarbeit zu verändern. Die drei Arbeitsschwerpunkte: • Sensibilisierung und Begriffsklärungen - Was ist Gender oder Diversity? Wie wirkt die personelle Vielfalt auf uns, auf die Organisation, auf das Team, die Arbeit und den Erfolg? • Wie nutze ich Gender und Diversity im Management? • Umsetzung – Integration in Organisationsentwicklungsprozesse Sem.-Nr. FAS-111/13

Termin Herbst 2013

Vortragende/-r N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

FORSTWESEN: PRAXISTAG DES BFW-WIEN: „DIE FICHTE!?“ DIESE VERANSTALTUNG WIRD GEMEINSAM MIT DEM KÄRNTNER FORSTVEREIN DURCHGEFÜHRT Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kärntner Landesforstdienstes. Ziele und Inhalte • Herkünfte, Klimawandel, Forstgenetik und Anpassungsstrategien. • Waldpflege und Durchforstungsstrategien; • Bestandesstabilität und Forstschutz; • Fichte und Naturschutz, • Fichte und Naturgefahren; • Fichte und Holzerntetechnik Sem.-Nr. FAS-120/13

Termin 17. 1. 2013 9–17 Uhr

Vortragende/-r

Seminarort

PIRTSCHER

Ossiach

FORSTWESEN: DER BAUM IM NACHBARRECHT – FREUDE – ÄRGER – RISIKO Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kärntner Landesforstdienstes, der Agrarbezirksbehörden und des Forsttechnischen Dienstes für Wildbach- und Lawinenverbauung.

2013

FKV-314/13

Termin 21./22. 10. 2013 9–17 Uhr

Termin Herbst 2013

VERA NS TA LT UN G E N

Sem.-Nr.

Sem.-Nr. FAS-139/13

UN D

D E R

K UR SE

M I T T E I L U N G E N


M I T T E I L U N G E N

D E R

L A N D A R B E I T E R K A M M E R

10

Ziele und Inhalte • Bäume an der Grundstücksgrenze • „Rechtssache“ Baum • Verkehrssicherungspflicht bei Bäumen • Baumkontrolle in der Praxis Sem.-Nr. FAS-117/13

Termin 28. 2. 2013 9–17 Uhr

HOLISTIC PULSING DIE HEILSAME KRAFT DER BERÜHRUNG Zielgruppe: Alle an diesem Thema interessierten Personen.

Vortragende/-r

Seminarort

PIRTSCHER

Ossiach

FORSTWESEN: „MISCHWALDBEWIRTSCHAFTUNG IN DER PRAXIS“ WALDBAUSTRATEGIEN FÜR DIE WERTHOLZPRODUKTION Diese Veranstaltung wird gemeinsam mit dem Kärntner Forstverein durchgeführt. Zielgruppe: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kärntner Landesforstdienstes. Ziele und Inhalte • Stammzahlhaltung • Jungwuchs- und Dickungspflege, richtige und rechtzeitige Kronenpflege, Formschnitt und Astung • Pflegekonzepte zur Erzeugung von Wertholz • 2-Phasen-Modell: Qualifizierung – Dimensionierung

Ziele und Inhalte: Holistic Pusing ist eine Behandlungsweise zur Entspannung und Lösung von Blockaden. Der Körper, der zum größten Teil aus Wasser besteht, wird in Schwingungen versetzt, welche über das Bindegewebe in die Gelenke, Muskeln, Bänder, Sehnen, Organe, einfach sich in jede Zelle fortsetzt. Das führt zu einem neuen Körperbewusstsein, zu mehr Energie und Lebensfreude. Sie gelangen in einen Zustand der tiefen Entspannung, können Kraft tanken, um den Anforderungen des täglichen Lebens wieder mit Freude und Leichtigkeit zu begegnen und sie erfolgreich zu meistern. • Sie lösen blockierende Verhaltensmuster • Es wird physisch und energetisch mit Ihrem Körper gearbeitet • Selbstwert, Selbstachtung und Selbstliebe werden gesteigert • Sie haben mehr Lebensenergie und Lebensfreude • Sie sind wieder der Hauptdarsteller in ihrem Leben Sem.-Nr. MGK-104/13

Termin 12. 6. 2013 14–16 Uhr

Vortragende/-r

Seminarort

KLIMBACHER

Klagenfurt am Wörthersee

SMILE – DAS LEBEN IST (MANCHMAL) HART GENUG PERSPEKTIVENWECHSEL – BURNOUT-PROPHYLAXE – LEBENSQUALITÄT Zielgruppe: Interessierte Mitarbeiter/-innen.

Sem.-Nr. FAS-122/13

Termin Herbst 2013

Vortragende/-r N. N.

Seminarort N. N.

MANAGEMENT & GESUNDHEIT

GESUNDHEITSREIHE 2013

KU RSE

U ND

VE RAN STALT UN G E N

2013

Zielgruppe: Alle an diesem Thema interessierten Personen. TEIL 1 ALLERGIEN UND UNVERTRÄGLICHKEITEN Ziele und Inhalte Lebensmittelunverträglichkeiten sind die neue „Volkskrankheit“. Oft sind es Beschwerden, die wir primär gar nicht in diese Kategorie einordnen würden: Verdauungsstörungen, damit verbundene Gewichtsprobleme, Gelenksbeschwerden, Hauterkrankungen, Lebererkrankungen, Herzbeschwerden, unklare Allgemeinsymptomen etc. Oft versteckt sich eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hinter diesen Symptomen. Sem.-Nr. MGK-101/13

Termin 6. 3. 2013 14–16 Uhr

Vortragende/-r

Seminarort

STOSSIER

Klagenfurt am Wörthersee

Arbeitslust statt ungesundem Arbeitsfrust Ziele und Inhalte: In Zeiten, in denen psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz durch Stress und Leistungsdruck extrem steigen, ist eine persönliche und betriebliche Gesundheitsvorsorge unverzichtbar. Chronische Stressbelastungen, die zu einem „Burnout“ führen können, sind vermeidbar! • Balance zwischen Arbeits- und Lebensgestaltung • Leistungsbereitschaft Leistungsvermögen • Phänomen Burnout als ernstzunehmende Berufserkrankung • Stress-Typen und ihre Bedürfnisse • Salutogenese und Burnout-Prävention • Methoden und Tipps für ein entspannteres Leben

MGK-102/13

Termin 20. 3. 2013 14–16 Uhr

Sem.-Nr. MGK-107/13

TEIL 2 BURN NOT! OUT

Sem.-Nr.

Ziele und Inhalte: In diesem Seminar lernen Sie Ihren Persönlichkeits-Stil mit humorvollen Aspekten im eigenen Lebensumfeld konstruktiv zu nutzen. Sie erproben, wie Sie authentisch und sicher auftreten, um sich auch künftig unangenehmen und herausfordernden Situationen mit humorvollen Ansätzen zu nähern. Sie entwickeln mehr Gelassenheit in schwierigen Situationen und erweitern Ihre Handlungsoptionen. Sie lernen sich selbst auf wohltuende Art und Weise besser kennen und stärken die Fähigkeit, die Welt mit anderen“ Augen zu sehen, denn: „Die Welt ist so, wie du sie siehst!“ • Humor als Ressource des Denkens, Fühlens und Handelns • Konstruktiver und kreativer Umgang mit Emotionen • Die Kunst des Scheiterns als Basis des Gelingens • Erweiterung des eigenen Handlungs-Repertoires und -Spielraumes • Entwickeln von Gelassenheit in schwierigen Situationen • Lösungen finden ohne überflüssige „Schinderei“ • Die erträgliche Leichtigkeit des Seins (wieder-)entdecken • Beziehungsebenen in der Kommunikation • Angewandter Perspektivenwechsel • Konkrete Umsetzung im täglichen Umfeld Vorteile von Humor im täglichen Lebensumfeld • Fördert die Stressreduktion und das Wohlbefinden z. B. am Arbeitsplatz • Die eigenen Kraftressourcen werden aktiviert und gestärkt • Persönlichkeitsentwicklung durch humorvollen Perspektivenwechsel • Das eigene kreative Potenzial wird erweitert • Gesundheitsfördernd

Vortragende/-r

Seminarort

ELLENSOHN

Klagenfurt am Wörthersee

TEIL 3 ESSEN VOLL WERT GEGEN KREBS Ziele und Inhalte: Dr. Georg Lexer gibt Tipps zur Krebsvorbeugung, verrät Rezepte für die gesunde Küche und erläutert die richtige Lagerung der Lebensmittel. Sein Credo dabei: „Ohne Genuss geht gar nichts.“ Allerdings haben seiner Meinung nach in unserer FastFood-geprägten Zeit viele Menschen gerade das Gustieren und bewusste Schmecken verlernt. Das, was der Schulmediziner propagiert, ist wissenschaftlich abgesichert und verständlich aufbereitet.

Termin 13. 6. 2013 9–17 Uhr

Vortragende/-r

Seminarort

TRYBEK

St. Georgen/Längsee

AUGENTRAINING – SEMINAR FÜR GESUNDES UND ENTSPANNTES SEHEN Zielgruppe: Interessierte Mitarbeiter/-innen. Ziele und Inhalte: Im Seminar werden einfache, zeitsparende Möglichkeiten vermittelt, wie die häufig auftretenden Augenbeschwerden, Sehverschlechterungen und Körperverspannungen vor allem bei Bildschirmarbeit verringert oder vermieden werden können. Das Ziel ist es, Sehproblemen vorzubeugen oder sie zu lindern, die Sehkraft zu regenerieren und zu stärken, die Sehqualität zu verbessern, Sehfehler zu vermeiden und das Sehen bewusster zu erleben. Die meisten Augenübungen können in den Sehalltag integriert werden und sind für Fehl- und Normalsichtige gut geeignet. • Lockerung und Dehnung des ganzen Körpers • Entspannung der Augen und des ganzen Körpers • Stärken der Sehkraft durch „Licht- und Farbenbaden“ • Augenbeweglichkeit, Augen-Yoga • Neue Sehgewohnheiten • Nah-/Ferneinstellung der Augen • Blickfeld weiten • Beidäugiges, räumliches Sehen • Gesundheitstipps für die Augen Sem.-Nr. MGK-111/13

Termin 8. 4. 2013 8.30–16 Uhr

Vortragende/-r

Seminarort

KREFTING

Klagenfurt am Wörthersee

GESUND UND GLÜCKLICH OHNE ZIGARETTEN Zielgruppe: Alle an diesem Thema Interessierten.

Sem.-Nr. MGK-103/13

Termin 10. 4. 2013 14–16 Uhr

Vortragende/-r

Seminarort

LEXER

Klagenfurt am Wörthersee

Ziele und Inhalte: Intensives Auseinandersetzen mit seiner Sucht, um sich davon bewusst verabschieden zu können.


L A N D A R B E I T E R K A M M E R

Termin Frühjahr 2013

Vortragende/-r N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

GANZHEITLICHE RÜCKENSCHULE – DEN RÜCKEN STÄRKEN MIT QIGONG Zielgruppe: Rückenschule wendet sich an alle, die Rückenschmerzen vorbeugen wollen, aber auch an diejenigen, die bereits Probleme mit ihrem Rücken verspüren.

Zielgruppe: Bedienstete aus allen Bereichen, EU-Beauftragte, sonstige interessierte Personen. Ziele und Inhalte • Erfüllt die EU die Kriterien eines „Staates“? • Einheit versus Vielfalt der EU • Funktionalismus - Konföderalismus - „Europäischer Bundesstaat“ • „Identität“ der Bürger mit der EU • Eurobarometer - ausgewählte Fragen und Antworten der Bürger • Identitätsstiftende Merkmale der EU • Die gescheiterte „EU-Verfassung“ • Finanz- und Schuldenkrise – schleichende Europäisierung? Sem.-Nr.

Termin Vortragende/-r 20. September 2013 J. MAIER 8.30–12.30 Uhr

Seminarort

Ziele und Inhalte: Qigong ist ein aus China stammendes jahrtausendealtes Heilsystem, das sich aus Atem-, Körperübungen und Meditationen zusammensetzt. Der Fluss der Lebensenergie (Qi) wird reguliert und die Selbstheilungskräfte des Körpers werden aktiviert. Es ist auch ein bewährtes System zur Vorbeugung und Verbesserung aller Wirbelsäulen- und Gelenkserkrankungen. Die Übungen helfen, Gelenke, Sehnen und Bänder zu dehnen, zu entspannen, durchlässig und beweglich zu machen. Durch regelmäßiges Üben erreichen Sie eine Schmerzlinderung, eine allgemein bessere Gesundheit und mehr Lebensfreude. Darüber hinaus fördert Qigong die Gelenkigkeit auf körperlicher, energetischer und geistiger Ebene.

EU-105/13

Sem.-Nr.

Inhalte Teil A: • Erwerb von Grundkenntnissen • Die Grundregeln der Grammatik sollen anhand praktischer Übungen spielerisch erlernt und eine gute Aussprache eingeübt werden

MGK-116/13

Termin 25. 4. 2013 14–17 Uhr

Vortragende/-r

Seminarort

TONN

Klagenfurt am Wörthersee

ERSTE HILFE – LEICHT ERLERNT 16 Stunden Zielgruppe: Mitarbeiter/-innen der Gesundheitsämter; interessierte Personen, die ihre „Erste-Hilfe-Kenntnisse“ auffrischen wollen. Ziele und Inhalte: Der Grundkurs in Erster Hilfe und Unfallverhütung hat zum Ziel, einerseits das bereits Erlernte grundlegend zu wiederholen und zu festigen, andererseits die Kursteilnehmer/-innen mit der Hilfeleistung nach Unfällen oder bei Eintritt plötzlicher Erkrankungen so vertraut zu machen, dass sie selbstständig und eigenverantwortlich Erste Hilfe leisten können. Die Beschäftigung mit verschiedenen Unfallursachen soll zur Unfallverhütung beitragen. Die bei diesem Kurs ausgestellte Bestätigung gilt auch als Nachweis über die Unterweisung in den lebensrettenden Sofortmaßnahmen am Unfallort entsprechend der Kraftfahrgesetz-Durchführungsverordnung 1967, 30. Novelle, § 28b. • Gefahrenbereiche • Notfalldiagnose • Bewusstlosigkeit • Atem-Kreislauf-Stillstand • Frühdefibrillation • Akute Notfälle • Starke Blutung • Basismaßnahmen • Verletzungen der Gliedmaßen • Vergiftungen Sem.-Nr. MGK-114/13

Termin 18./19. 3. 2013 8–17 Uhr

Vortragende/-r

Seminarort

EBNER

Klagenfurt am Wörthersee

Klagenfurt am Wörthersee

SLOWENISCH – ANFÄNGER Teil A und B Zielgruppe: Mitarbeiter/-innen ohne bzw. mit geringen Slowenischkenntnissen

Teil B: • Erweiterung der Grundkenntnisse • Die Grundregeln der Grammatik sollen anhand praktischer Übungen spielerisch erlernt und eine gute Aussprache eingeübt werden Sem.-Nr. SP-101/13

Termin Frühjahr 2013 16.15–19 Uhr

Vortragende/-r

Seminarort

N. N.

Klagenfurt am Wörthersee

SLOWENISCH – FORTGESCHRITTENE Teil A und B Zielgruppe: Diese beiden Kurse sind als Weiterführung zu den Anfängerkursen Teil A und B gedacht. Ziele: Am Ende des Kursblockes sollen die Teilnehmer/-innen in der Lage sein, einfache Lebenssituationen sprachlich zu meistern. Teil A und B • Erweiterung und Festigung der slowenischen Sprachkenntnisse • Übungen zur Wendigkeit im Ausdruck anhand praktischer Sprechsituationen Sem.-Nr. SP-102/13

Termin Herbst 2013 16.15–19 Uhr

Vortragende/-r

Seminarort

N. N.

Klagenfurt am Wörthersee

ENGLISH COURSE 1 WIFI-KURS

EUROPÄISCHE UNION & SPRACHEN

Ziel: Verschüttete Basiskenntnisse der englischen Sprache werden schnell und gründlich aufgefrischt. Ein Einstufungstest hilft Ihnen, vor Kursbeginn Ihr Sprachniveau besser einzuschätzen. Bitte telefonisch beim WIFI anfordern oder im Internet durchführen: www.wifi.at

EU-BEIHILFENRECHT FÜR ÖFFENTLICHE DIENSTLEISTUNGEN Zielgruppe: Bedienstete aus allen Bereichen der Gemeinde- und Landesverwaltung, die mit der Beauftragung und Durchführung von Dienstleistungen von allgemeinem, wirtschaftlichem Interesse (DAWI) befasst sind, EU-Beauftragte, sonstige interessierte Personen. Inhalte • Die „Altmark-Trans“-Kriterien • Neue beihilfenrechtliche Vorschriften der EU für DAWI • Unterschied zwischen „Ausgleichsleistung“ und Beihilfe • Verfahren zur Bestimmung der Höhe der Ausgleichsleistung • Ausnahmen von der Anmeldepflicht/Anmeldeverfahren Sem.-Nr. EU-103/13

Termin 12. April 2013 8.30–12.30 UHR

Zielgruppe: Dieser Kurs bietet sich als Folgekurs vom WIFI English Course – Starter B an oder für Wiederanfänger/-innen mit „verschütteten“ Kenntnissen

Vortragende/-r

Seminarort

N. N.

Klagenfurt am Wörthersee

Inhalte • Begrüßen – sich und andere vorstellen • Grammatik: present simple – questions and negations – there is/there are – possessive ‘s – some/any – this/that these/those – What? Where? How? How many ...? • persönliche Informationen zu Arbeit – Freizeit • Auskunft geben und erfragen • Wohnung beschreiben • Uhrzeit • Im Cafe

Sem.-Nr. SP-103/13

Termin siehe www.wifi.at

Vortragende/-r N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

2013

Sem.-Nr. MGK-113/13

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„IDENTITÄT UND STAAT“ IN DER EU – MIT NEUESTEN ENTWICKLUNGEN DURCH DIE FINANZ- UND SCHULDENKRISE

VERA NS TA LT UN G E N

• Bedarfsanalyse und Raucherprotokoll • Bewusstwerdung: „Wozu rauche ich überhaupt“, und individuelles Entdecken neuer Möglichkeiten mit Sinn. • Was braucht mein „inneres“ Kind - Stärken stärken und Gefühlen nachspüren • Erlernen von „mentalen“ Entspannungstechniken Methodik: Einzel- und Gruppenarbeit, Rollenspiele, Reflexion Die Seminarinhalte werden in fünf Terminen vermittelt

UN D

D E R

K UR SE

M I T T E I L U N G E N


M I T T E I L U N G E N

D E R

L A N D A R B E I T E R K A M M E R

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• Travelling: a city break – Famous people Grammatik: comparison of adjectives – past simple/present perfect (for, since) – should – must – time and conditional clauses – verb patterns – infinitives.

ENGLISH COURSE 2 WIFI-KURS Zielgruppe: Dieser Kurs bietet sich als Folgekurs von English Course 1 an oder für Teilnehmer/-innen mit mäßig fortgeschrittenen Kenntnissen. Nützen Sie den Einstufungstest! Inhalte • countries and languages • today and yesterday • food and drink • what’s the date? • polite requests • shopping • city and country life • Grammatik: past simple – regular and irregular verbs – can/could – question and negation in the past – count and uncount nouns – comparison of adjectives – much/many – I like/I’d like – have got Sem.-Nr. SP-104/13

Termin siehe www.wifi.at

Vortragende/-r N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

ENGLISH COURSE 3 WIFI-KURS

2013 VE RAN STALT UN G E N U ND

Termin siehe www.wifi.at

Zielgruppe: Vertiefung und Perfektionierung der bisher erworbenen Englischkenntnisse und Hinführen der Teilnehmer/-innen auf das B1-Niveau des Europäischen Referenzrahmens. Dieser Kurs bietet sich als Folgekurs vom WIFI English Course 5 an oder für Teilnehmer/-innen mit fortgeschrittenen Englischkenntnissen. Voraussetzungen: Gute Englischkenntnisse oder Kenntnisse aus dem WIFI English Course 5. Inhalte • Do s and don’t s • Applying for a job • Formal and informal letters and emails • Things that changed the world – talking about annoying things Grammatik: should – must – have to – time and conditional clauses – passive.

Ziel: Vertiefung der bisher erworbenen Englischkenntnisse und Steigerung der Sicherheit beim Gebrauch der englischen Sprache.

CONVERSATION

Termin siehe www.wifi.at

Vortragende/-r N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

WIFI-KURS Zielgruppe: Für Personen mit fünf bis acht Jahren Schulkenntnissen bzw. Teilnehmer/innen, die den WIFI English Course 6 absolviert haben. Verbesserung der kommunikativen Kompetenz. Voraussetzungen: gute Englischkenntnisse (fünf bis acht Jahre Schulenglisch).

Grammatik: present continuous – whose? – possessive pronouns – going to-future – infinitive of purpose – adverbs and adjectives – question forms: present perfect tense.

Inhalte • Auffrischung • Native speaker • Wortschatzerweiterung und -vertiefung • Verbesserung und Steigerung der Ausdrucksfähigkeit • Abbau von Sprechhemmungen • Hinführen zum freien Sprechen und Diskutieren

Sem.-Nr. SP-105/13

Sem.-Nr. SP-109/13

Termin siehe www.wifi.at

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

WIFI-KURS

Sem.-Nr. SP-108/13

Inhalte • Clothes • Describing people • At the station • Weather • Describing feelings • Future intentions • At the airport

Vortragende/-r N. N.

ENGLISH COURSE 6

Zielgruppe: Dieser Kurs bietet sich als Folgekurs vom WIFI English Course 2 an oder für Teilnehmer/-innen mit durchschnittlichen Englischkenntnissen.

Voraussetzungen: Durchschnittliche Englischkenntnisse oder Kenntnisse aus dem WIFI English Course 2. Bitte nützen Sie auch den Einstufungstest, telefonisch anzufordern beim WIFI oder im Internet: www.wifi.at

KU RSE

Sem.-Nr. SP-107/13

Vortragende/-r N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

Termin siehe www.wifi.at

Vortragende/-r N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

ENGLISH COURSE 4

CORSO D`ITALIANO 1

WIFI-KURS

WIFI-KURS

Zielgruppe: Dieser Kurs bietet sich als Folgekurs vom WIFI English Course 3 an oder für Teilnehmer/-innen mit guten Grundkenntnissen der englischen Sprache.

Zielgruppe: Erlernen der Basiskenntnisse der italienischen Sprache. Dieser Kurs bietet echten Anfänger/-innen, die keine Vorkenntnisse haben, einen leichten Einstieg in die italienische Sprache.

Voraussetzungen: Gute Grundkenntnisse der englischen Sprache oder Kenntnisse aus dem WIFI English Course 3. Nützen Sie den Einstufungstest: www.wifi.at Inhalte • People, lifestyle • Good and bad things • Shopping • Writing simple emails Grammatik: revision of tenses – past continuous – much/many/a few/a little/a lot of – some/any and their compounds. Sem.-Nr. SP-106/13

Termin siehe www.wifi.at

Vortragende/-r Seminarort N. N. Klagenfurt am Wörthersee

ENGLISH COURSE 5 WIFI-KURS

Inhalte • Begrüßung – nach dem Namen und Befinden fragen • Sich und andere vorstellen • Erkundigungen und Mitteilen über Befinden, Herkunft, Wohnort, Beruf etc. • Dialoge im Kaffeehaus und Restaurant • Nationalitäten • Zahlen bis 100 • Orts- und Richtungsangaben machen • Ausspracheübungen Nach den Lektionen gibt es Spiele, um das Gelernte zu festigen. Sem.-Nr. SP-112/13

Termin siehe www.wifi.at

Vortragende/-r N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

CORSO D`ITALIANO 2 WIFI-KURS

Zielgruppe: Dieser Kurs bietet sich als Folgekurs vom WIFI English Course 4 an oder für Teilnehmer/-innen mit fortgeschrittenen Englischkenntnissen. Vertiefung und Erweiterung der bisher erworbenen Englischkenntnisse und Verbesserung der kommunikativen Kompetenz. Voraussetzungen: Fortgeschrittene Englischkenntnisse oder Kenntnisse aus dem WIFI English Course 4 Inhalte • Hopes and ambitions • Talking about feelings and good or bad situations • Filling in forms – talking about places and towns

Zielgruppe: Festigung und Erweiterung der Basiskenntnisse der italienischen Sprache. Dieser Kurs bietet sich als Folgekurs des Wifi d`italiano 1 an oder für Teilnehmer/-innen mit geringen Vorkenntnissen. Inhalte • Freizeitbeschäftigungen – was ich gerne mache, Uhrzeit und über Öffnungszeiten sprechen • Im Hotel – Zimmer bestellen, Reklamationen • Einrichtungsgegenstände, Haus, Wohnung und Zimmer • Monatsnamen – Ordnungszahlen, Zahlen ab 100, das Datum • An der Bushaltestelle – Wegbeschreibung


M I T T E I L U N G E N

D E R

L A N D A R B E I T E R K A M M E R

Nach den Lektionen gibt es Spiele, um das Gelernte zu festigen.

PERFEZIONAMENTO DELLA LINGUA ITALIANA

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WIFI-KURS Sem.-Nr. SP-113/13

Termin siehe www.wifi.at

Vortragende/-r N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

Inhalte: Wiederholung und Festigung der wichtigsten Grammatikkapitel – Wortschatzausbau und Verbesserung der Ausdrucksweise. Lernunterlagen sind im Kursbeitrag nicht enthalten.

CORSO D`ITALIANO 3 WIFI-KURS Zielgruppe: Vertiefung der erworbenen Italienischkenntnisse und Steigerung der Sicherheit beim Gebrauch der italienischen Sprache. Dieser Kurs bietet sich als Folgekurs des Wifi Corso d’ítaliano 2 an oder für Teilnehmer/-innen mit durchschnittlichen Italienischkenntnissen. Nützen Sie auch hier den Einstufungstest! Inhalte • Urlaub – Andiamo in vacanza • Grußkarten aus dem Urlaub • Über Vergangenes berichten • Lebensmittel und Einkaufen in verschiedenen Geschäften • Die Jahreszeiten, das Wetter • Das Alltagsleben und der Tagesablauf • Glückwünsche auf Italienisch • Die verschiedenen Feste in Italien Nach den Lektionen gibt es Spiele, um das Gelernte zu festigen. Sem.-Nr. SP-114/13

Termin siehe www.wifi.at

Zielgruppe: Teilnehmer/-innen des WIFI Corso d`italiano 6 bzw. des Italienisch - Intensivtrainings 3.

Vortragende/-r N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

Sem.-Nr. SP-118/13

Termin siehe www.wifi.at

Vortragende/-r N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

COURS DE FRANÇAIS 1 WIFI-KURS Zielgruppe: Der Kurs bietet echten Anfängern, die keine Vorkenntnisse haben, einen leichten Einstieg in die französische Sprache. Inhalte • Begrüßungsformen, sich und andere vorstellen • Namen, Beruf, Nationalität und Herkunft erfragen • Im Café bestellen und bezahlen, Zahlen von 1 bis 100 • Nach dem Weg fragen, nach der Uhrzeit fragen Sem.-Nr. SP-120/13

Termin siehe www.wifi.at

Vortragende/-r N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

CORSO D`ITALIANO 4 WIFI-KURS

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

CORSO D`ITALIANO 5

Sem.-Nr. SP-121/13

WIFI-KURS Zielgruppe: Dieser Kurs bietet sich als Folgekurs des Wifi Corso d`italiano 4 an oder für Teilnehmer/-innen mit fortgeschrittenen Italienischkenntnissen. Ziele und Inhalte • Verabredungen treffen • Einladungen aussprechen und annehmen • Verreisen und Informationen einholen • Essen und Trinken • Kleine Lesetexte

Termin siehe www.wifi.at

Vortragende/-r N. N.

Termin siehe www.wifi.at

Vortragende/-r N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

COURS DE FRANÇAIS 3 WIFI-KURS Zielgruppe: Dieser Kurs bietet sich als Folgekurs des Wifi Cours de français 2 an oder für Teilnehmer/-innen mit mäßig fortgeschrittenen Kenntnissen.

Spiele nach den Lektionen, um das Gelernte zu festigen. Sem.-Nr. SP-116/13

Inhalte • Über den Alltag sprechen, Ereignisse chronologisch wiedergeben • Einkaufsgespräche führen, Verabredungen treffen • Uhrzeit, Telefonieren • Eine Reise buchen, im Restaurant bestellen und reklamieren • Das Wetter und Jahreszeiten kurz beschreiben • Eine Einladung schreiben und beantworten

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

Inhalte • Vor und nach dem Urlaub, Enttäuschung und Zufriedenheit ausdrücken • Reisebeschreibung, Verkehrsmittel • Beim Arzt und Apotheker • Über Essgewohnheiten, über seine Lebensgewohnheiten sprechen • Das Leben früher und heute vergleichen – Personen vergleichen Sem.-Nr. SP-122/13

CORSO D`ITALIANO 6

Termin siehe www.wifi.at

Vortragende/-r N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

WIFI-KURS Zielgruppe: Dieser Kurs bietet sich als Folgekurs des Wifi Corso d`italiano 5 an oder für Teilnehmer/-innen mit guten Italienischkenntnissen.

COURS DE FRANÇAIS 4 WIFI-KURS

Inhalte • Der menschliche Körper • Über Gesundheitsprobleme sprechen • Sport • Arbeitswelt und Stellenbeschreibung mit Lebenslauf • Häuser und Appartements beschreiben, Einrichtungsgegenstände • Meinungen ausdrücken • Geschichten vom Kennenlernen und zwischenmenschliche Beziehungen

Zielgruppe: Dieser Kurs bietet sich als Folgekurs des Wifi Cours de français 3 an oder für Teilnehmer/-innen mit fortgeschrittenen Französischkenntnissen.

Kleine Lesetexte, Lieder und Spiele nach den Lektionen, um das Gelernte zu festigen.

Inhalte • Eine Person genau beschreiben • Einen Tathergang rekonstruieren – argumentieren • Ratschläge zum Thema Autofahren sammeln – den Grund einer Autopanne angeben • Über Feste und Traditionen sprechen • Jemanden über seine Arbeit befragen – von der eigenen Arbeit sprechen

Sem.-Nr. SP-117/13

Sem.-Nr. SP-123/13

Termin siehe www.wifi.at

Vortragende/-r N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

2013

Vortragende/-r N. N.

Zielgruppe: Dieser Kurs bietet sich als Folgekurs des Wifi Cours de français 1 an oder für Teilnehmer/-innen mit leicht fortgeschrittenen Kenntnissen. Nützen Sie den Einstufungstest! Bitte telefonisch anfordern oder im Internet: www.wifi.at

VERA NS TA LT UN G E N

Termin siehe www.wifi.at

WIFI-KURS

Termin siehe www.wifi.at

Vortragende/-r N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

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Sem.-Nr. SP-115/13

COURS DE FRANÇAIS 2

K UR SE

Zielgruppe: Dieser Kurs bietet sich als Folgekurs des Wifi Corso d`ítaliano 3 an oder für Teilnehmer/-innen mit fortgeschrittenen Italienischkenntnissen. Nützen Sie den Einstufungstest! Bitte telefonisch anfordern oder im Internet durchführen: www.wifi.at Inhalte • Die Familie und Verwandtschaftsbezeichnungen • Beschreibung von Personen, Tieren • Horoskop und Charakterbeschreibungen • Über Kindheitserinnerungen sprechen – Lieder – kleine Lesetexte Nach jeder Lektion gibt es eine Wiederholung des Gelernten in Form eines Spieles


M I T T E I L U N G E N

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L A N D A R B E I T E R K A M M E R

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PARLEZ-VOUS FRANÇAIS

Sem.-Nr.

WIFI-KURS

RW-LG-100/1/13

Zielgruppe: Dieser Kurs in der Kleingruppe richtet sich an Interessierte, die über Kenntnisse von vier Jahren Schulfranzösisch verfügen, und orientiert sich an den Fähigkeiten der Absolventen/-innen des WIFI Cours de français 4.

MODUL B: UNTERNEHMENSZIELE UND KENNZAHLEN

Inhalte • Auffrischung • Wortschatzerweiterung und -vertiefung • Verbesserung und Steigerung der Ausdrucksfähigkeit • Abbau von Sprechhemmungen • Hinführen zum freien Sprechen Sem.-Nr. SP-124/13

Termin siehe www.wifi.at

Vortragende/-r N. N.

RW-LG-100/2/13

RECHNUNGSWESEN & FINANZMANAGEMENT

EUROPÄISCHER WIRTSCHAFTSFÜHRERSCHEIN

Vortragende/-r

Seminarort

H. MATSCHEK

Klagenfurt am Wörthersee

Ziele und Inhalte • Erläuterung der wichtigsten Unternehmensziele • Kennzahlen zu den Unternehmenszielen erklären und diese mit deren Grundformel berechnen können Sem.-Nr.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

Termin 5. 4. 2013 8–13 Uhr

Termin 12. 4. 2013 8–13 Uhr

Vortragende/-r

Seminarort

H. MATSCHEK

Klagenfurt am Wörthersee

MODUL C: KOSTENRECHNUNG Ziele und Inhalte • Die Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln verstehen und die Notwendigkeit für Kostenbewusstsein und unternehmerisches Denken erläutern können • Definieren der Grundbegriffe, Aufgaben und wichtigsten Ziele der Kostenrechnung • Das Deckungsbeitragskonzept für Kalkulationen nachvollziehen können • Beschreibung der Kostenstellenrechnung und der Profit Center-Rechnung

DAS INTERNATIONALE ZERTIFIKAT FÜR WIRTSCHAFTSKOMPETENZ Das EBC*L-Zertifikat – die European Business Competence* Licence – deutsch: Europäischer Wirtschaftsführerschein – stellt einen international anerkannten Standard der betriebswirtschaftlichen Bildung dar. Mit diesem Zertifikat wird jenes praxisrelevante betriebswirtschaftliche Kernwissen nachgewiesen, das im Wirtschaftsleben unabdingbar ist. Das EBC*L-Zertifikat ist international gültig. Nur internationale Zertifikate bieten in einer global vernetzten Wirtschaftswelt die Voraussetzung für die notwendige Mobilität sämtlicher Akteure. Der EBC*L besteht derzeit aus der Stufe A und B.

KU RSE

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VE RAN STALT UN G E N

2013

Ziel der Stufe A ist es, ein Kernwissen in den Themenbereichen • Unternehmensziele und Kennzahlen • Bilanzierung • Kostenrechnung • Wirtschaftsrecht zu erlangen. Im Mittelpunkt steht das Verständnis der wichtigsten Ziele, die ein Unternehmen verfolgt: Rentabilität, Liquidität und Produktivität. Ein weiteres wichtiges Element ist auch der grundlegende Begriff und die Idee des wirtschaftlichen Handelns. Es ist daher auch als Allgemeinwissen zu sehen. Die Kärntner Verwaltungsakademie bietet auch die Stufe B an. Ziel der Stufe B ist es, ein Wissen in den Bereichen • Businessplanerstellung für Projekte und Unternehmen (dies ist sowohl für Mitarbeiter, Führungskräfte als auch Unternehmer angedacht), • Marketing und Verkauf, • Finanzplanung und Investitionsrechnung und Wirtschaftlichkeitsanalyse zu erlangen. Die Prüfung zum Europäischen Wirtschaftsführerschein Stufe A und B ist international normiert. Die Prüfung zur Stufe A dauert 2 Stunden und die Prüfung zur Stufe B ist in 2 Teilprüfungen (jeweils 90 Minuten pro Teilbereich) abzulegen oder als Gesamtpaket (jeweils 90 Minuten pro Teilbereich mit einer 15-minütigen Pause). Die Prüfung wird schriftlich durchgeführt. Aktuelle Informationen finden Sie auf der Homepage der Kärntner Verwaltungsakademie www.verwaltungsakademie.ktn.gv.at. Weitere Informationen rund um den EBC*L finden Sie unter http://www.ebcl.at.

EUROPÄISCHER WIRTSCHAFTSFÜHRERSCHEIN STUFE A VORBEREITUNGSKURS EBC*L STUFE A

Ziele und Inhalte: Es werden die Themenschwerpunkte des EBC*L-Lernzielkataloges in den Bereichen Bilanzierung, Kennzahlen und Unternehmensziele, Kostenrechnung und Wirtschaftsrecht anhand von Beispielen in Theorie und Praxis erklärt.

RW-LG-100/0/13

Termin A: 5. 4. 2013 B: 12. 4. 2013 C: 19. 4. 2013 D: 26. 4. 2013 jeweils von 8–13 Uhr

Vortragende/-r

RW-LG-100/3/13

Vortragende/-r

Seminarort

H. MATSCHEK

Klagenfurt am Wörthersee

Ziele und Inhalte • Beschreibung der wichtigsten Rechtsformen mit deren Vor- und Nachteilen • Die Bedeutung und die Merkmale einer firmenmäßigen Zeichnung, Vertretungsbefugnisse verstehen • Die Begriffe Handlungsvollmacht und Prokura erklären können Sem.-Nr. RW-LG-100/4/13

Termin 26. 4. 2013 8–13 Uhr

Vortragende/-r

Seminarort

H. MATSCHEK

Klagenfurt am Wörthersee

EBC*L-SOMMERKURS STUFE A Zielgruppe: Für Personen mit keinen oder geringen betriebswirtschaftlichen Kenntnissen, die die Prüfung zum Europäischen Wirtschaftsführerschein ablegen wollen. Ziele und Inhalte: Es werden die Themenschwerpunkte des EBC*L-Lernzielkataloges in den Bereichen Bilanzierung, Kennzahlen und Unternehmensziele, Kostenrechnung und Wirtschaftsrecht anhand von Beispielen in Theorie und Praxis erklärt. Sem.-Nr.

RW-LG-101/0/13

Termin Vortragende/-r Modul A: 8. 7. 2013 Modul B: 9. 7. 2013 Modul C: 10. 7. 2013 HERBST Modul D: 11. 7. 2013 8–13 Uhr

Seminarort

Klagenfurt am Wörthersee

MODUL A: BILANZIERUNG Ziele und Inhalte • Einen Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung) in seinen Grundzügen verstehen und einfache Schlussfolgerungen daraus ziehen können • Erklärung der wesentlichsten Begriffe des Jahresabschlusses Sem.-Nr.

Termin 8. 7. 2013 8–13 Uhr

Vortragende/-r

Seminarort

HERBST

Klagenfurt am Wörthersee

MODUL B: UNTERNEHMENSZIELE UND KENNZAHLEN Ziele und Inhalte • Erläuterung der wichtigsten Unternehmensziele • Kennzahlen zu den Unternehmenszielen erklären und diese mit deren Grundformel berechnen können

Seminarort Sem.-Nr. RW-LG-101/2/13

H. MATSCHEK

Termin 19. 4. 2013 8–13 Uhr

MODUL D: WIRTSCHAFTSRECHT

RW-LG-101/1/13

Zielgruppe: Für Personen mit keinen oder geringen betriebswirtschaftlichen Kenntnissen, Interessierte.

Sem.-Nr.

Sem.-Nr.

Klagenfurt am Wörthersee

MODUL A: BILANZIERUNG Ziele und Inhalte • Einen Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung) in seinen Grundzügen verstehen und einfache Schlussfolgerungen daraus ziehen können • Erklärung der wesentlichsten Begriffe des Jahresabschlusses

Termin 9. 7. 2013 8–13 Uhr

Vortragende/-r

Seminarort

HERBST

Klagenfurt am Wörthersee

MODUL C: KOSTENRECHNUNG Ziele und Inhalte • Die Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln verstehen und die Notwendigkeit für Kostenbewusstsein und unternehmerisches Denken erläutern können • Definieren der Grundbegriffe, Aufgaben und wichtigsten Ziele der Kostenrechnung • Das Deckungsbeitragskonzept für Kalkulationen nachvollziehen können • Beschreibung der Kostenstellenrechnung und der Profit Center-Rechnung


M I T T E I L U N G E N

Sem.-Nr. RW-LG-101/3/13

Termin 10. 7. 2013 8–13 Uhr

D E R

Vortragende/-r

Seminarort

HERBST

Klagenfurt am Wörthersee

L A N D A R B E I T E R K A M M E R

MODUL D: WIRTSCHAFTSRECHT Ziele und Inhalte • Beschreibung der wichtigsten Rechtsformen mit deren Vor- und Nachteilen • Die Bedeutung und die Merkmale einer firmenmäßigen Zeichnung, Vertretungsbefugnisse verstehen • Die Begriffe Handlungsvollmacht und Prokura erklären können Sem.-Nr. RW-LG-101/4/13

Termin 11. 7. 2013 8–13 Uhr

Vortragende/-r

Seminarort

HERBST

Klagenfurt am Wörthersee

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Ziele und Inhalte • Überblick über die formellen und materiellen Vorschriften zur Jahresabschlusserstellung iSd UGBs • Wesen und Inhalt von Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang, Lagebericht • Methoden zur Analyse des Jahresabschlusses • Kennzahlen der Vermögens-, Finanz- und Ertragsanalyse Sem.-Nr. RW-103/13

Termin 14. 3. 2013 9–16 Uhr

Vortragende/-r

Seminarort

HERBST

Klagenfurt am Wörthersee

KOMMUNALES MANAGEMENT

UMGANG MIT SCHWIERIGEN ZEITGENOSSEN MIT LEICHTIGKEIT WIDERSPRÜCHEN BEGEGNEN

PRÜFUNG ZUM EUROPÄISCHEN WIRTSCHAFTSFÜHRERSCHEIN – EBC*L STUFE A

Zielgruppe: Führungskräfte aller Ebenen.

Zielgruppe: Personen, die den Europäischen Wirtschaftsführerschein Stufe A erwerben wollen.

Ziele und Inhalte Teil 1: 1 Tag Umgang mit schwierigen Zeitgenossen - Einführung Teil 2: 1 1/2 Tage Umgang mit schwierigen Zeitgenossen - Praxisworkshop

Ziele und Inhalte Zweistündige Prüfung mit folgenden Themenbereichen: • Bilanzierung • Kostenrechnung • Unternehmensziele und Kennzahlen • Wirtschaftsrecht

GRABER UKOWITZ

St. Georgen/Längsee

Prüfungsort Klagenfurt am Wörthersee

EBC*L VORBEREITUNGSLEHRGANG STUFE B Zielgruppe: Personen, die den Europäischen Wirtschaftsführerschein Stufe B erwerben wollen.

UMGANG MIT SCHWIERIGEN ZEITGENOSSEN – EINFÜHRUNG Ziele und Inhalte • Grundlagenwissen und Impulse zum Umgang mit Menschen, die einem das Leben scheinbar schwer machen Sem.-Nr.

Termin 6. 11. 2013 9–17 Uhr

Vortragende/-r GRABER UKOWITZ

Seminarort

Ziele und Inhalte • Prüfungsrelevante Vorbereitung der Themengebiete: • Businessplanerstellung, • Marketing und Verkauf, • Finanzplanung, • Investitionsrechnung anhand von praktischen Beispielen.

GMD-141/13

Es sind alle Termine zu besuchen!

Ziele und Inhalte • Auf Basis des Einführungstages werden mögliche Lösungsvarianten und Methoden an aktuellen Beispielen erarbeitet und gemeinsam zur Umsetzung im individuellen Alltag aufbereitet.

Sem.-Nr. RW-106/13

Termin 3. 10. 2013 10.10.2013 17.10.2013 jeweils 9–16 Uhr

St. Georgen/Längsee

UMGANG MIT SCHWIERIGEN ZEITGENOSSEN – PRAXISWORKSHOP

Vortragende/-r

Seminarort

H. MATSCHEK

Klagenfurt am Wörthersee

Sem.-Nr. GMD-141/1/13

Termin 14./15. 11. 2013 9–17 Uhr

Vortragende/-r GRABER UKOWITZ

Seminarort St. Georgen/Längsee

PRÜFUNG ZUM EUROPÄISCHEN WIRTSCHAFTSFÜHRERSCHEIN – EBC*L STUFE B Zielgruppe: Personen, die den Europäischen Wirtschaftsführerschein Stufe B erwerben wollen. Ziele und Inhalte Die Prüfung wird in zwei Teilen abgehalten: Teilprüfung 1: • Ziele, Methoden und Instrumente der Businessplanerstellung • Marketing und Verkauf Teilprüfung 2: • Finanzplanung • Investitionsrechnung Die Prüfungszeit pro Teilprüfung beträgt 90 Minuten. Es ist auch möglich, nur eine der beiden Teilprüfungen zu absolvieren. Sem.-Nr.

Termin

RW-102/13

auf Anfrage!

Prüfer/-innen HEDENIG KORENJAK KRATOCHWILL

Prüfungsort Klagenfurt am Wörthersee

BILANZLESEN LEICHT GEMACHT! Diese Veranstaltung wird in Kooperation mit der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft durchgeführt. Zielgruppe: Einschlägig befasste Bedienstete

INFORMATIONSTECHNOLOGIE

DER EUROPÄISCHE COMPUTER-FÜHRERSCHEIN – ECDL CORE Der Europäische Computer-Führerschein ist ein international anerkanntes, standardisiertes und unabhängiges Zertifikat, das dem Inhaber grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit dem Computer bestätigt. Um diese Bestätigung zu erlangen, müssen sieben Prüfungen – eine theoretische und sechs praktische – bestanden werden. Geprüft werden jene Fertigkeiten und Kenntnisse, die jeder Computeranwender für seine Arbeit benötigt. Der ECDL Core basiert auf einem einheitlichen europäischen Standard. Dieser Standard ist im Syllabus festgelegt und dient der Sicherstellung eines gemeinsamen Niveaus aller ECDL Core-Prüfungen, die in autorisierten, in ganz Europa verteilten Test Centern durchgeführt werden. Folgende Module werden geprüft • Modul 1: Grundlagen der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) • Modul 2: Computerbenutzung und Dateimanagement • Modul 3: Textverarbeitung • Modul 4: Tabellenkalkulation • Modul 5: Datenbanken anwenden • Modul 6: Präsentation • Modul 7: Web und E-Mail • Modul 8: IT-Security Jede erfolgreich absolvierte Teilprüfung wird in die „Skills Card“ (Teilprüfungskarte) eingetragen. Wenn alle Prüfungen erfolgreich bestanden sind, wird der in ganz Europa gültige und anerkannte Computer-Führerschein ausgestellt. Die Prüfungen für den ECDL Core müssen innerhalb von drei Jahren abgelegt werden.

2013

auf Anfrage!

Seminarort

VERA NS TA LT UN G E N

RW-105/13

Prüfer/-innen HEDENIG KORENJAK KRATOCHWILL

Vortragende/-r

UN D

Termin

GMD-141/13

Termin Teil 1: 6. 11. 2013 9–17 Uhr Teil 2: 14./15. 11. 2013 9–17 Uhr

K UR SE

Sem.-Nr.

Sem.-Nr.


M I T T E I L U N G E N

D E R

L A N D A R B E I T E R K A M M E R

16

DAS ZERTIFIKAT FÜR POWER USER – ECDL ADVANCED

BETRIEBSSYSTEM: WINDOWS 7 – GRUNDLAGEN

Der ECDL ADVANCED ist ein europaweit standardisiertes, weiterführendes IT-Zertifikat, das noch mehr Kompetenzen am Computer bestätigt. Er führt den ECDL Core inhaltlich weiter, der Besitz des ECDL Core ist jedoch nicht Voraussetzung für den Erwerb eines ECDL ADVANCED-Zertifikats. Mit dem ECDL ADVANCED beweisen Sie, dass Sie einzelne Programme profund beherrschen, funktionell einsetzen und Bürosoftware effizient verwenden können. Folgende ECDL ADVANCED-Zertifikate können derzeit erworben werden: • AM 3: Textverarbeitung • AM 4: Tabellenkalkulation • AM 5: Datenbanken • AM 6: Präsentation und Grafik Pro Modul kann ein Zertifikat erworben werden. Aktuelle Informationen zum ECDL Core und ECDL ADVANCED sowie zu den Prüfungsterminen finden Sie auf unserer Homepage unter http://www.verwaltungsakademie.ktn.gv.at unter Aktuelles. Weitere Informationen rund um den ECDL Core und ECDL ADVANCED (Syllabus, Prüfungsbeispiele) finden Sie auch unter http://www.ecdl.at

Zielgruppe: Interessierte Anwender/-innen.

DIE TASTATUR PERFEKT IM GRIFF MIT EMO2TYPE – IN NUR 2 STUNDEN

Empfehlenswert für Modul 2

Ziele und Inhalte: Ob im Beruf oder privat – ohne PC geht nichts mehr. Aber nicht jeder kann die Tastatur mit zehn Fingern blind bedienen. Dafür hat EmoLearn „Emo2Type“ entwickelt. Emo2Type ist ein Seminar, mit dem Personen jeden Alters in nur 2 Stunden das 10-Finger-Schreiben auf der Computertastatur erlernen! Warum funktioniert es für jeden? In nur 2 Stunden lernen Sie ganz leicht mit dem (ent)spannenden und motivierenden Lernkonzept Emo2Type alles über die • Lage der Tasten auf der Tastatur, • beherrschen schon ganz automatisiert die Zuständigkeiten der einzelnen Finger zu den Tasten und • machen in hochwertigen Tipptrainings die Umsetzung in die Praxis. Mit den online-Trainingsprogrammen „get ready!“ und dem Profitraining „get professional!“ sichern wir Ihnen den Transfer der Fähigkeit in den Alltag, da es Ihnen im Anschluss in kürzester Zeit gelingt, Ihre Tippgeschwindigkeit und Genauigkeit zu steigern. Nach „get professional!“ sind Sie bereit für das Typing Certificate der OCG! Sem.-Nr. EDV-100/13

Termin lt. Ausschreibung

Trainer/-in H. LEUSTIK

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

VE RAN STALT UN G E N

PC-START – DER COMPUTEREINSTIEG FÜR ALLE

Ziele und Inhalte • Informationstechnologie – Begriffserklärung • Einsatz und Anwendung des Computers • Hauptbestandteile des Computers (Prozessor, Arbeitsspeicher, Laufwerke, . . .) • Externe Geräte, Drucker, Modem, . . . • Betriebssystem und Anwendersoftware • Informationsnetze – LAN, WAN, Internet, . . . • Der Computer im Alltag • Informationstechnologie und Gesellschaft

KU RSE

Sem.-Nr. EDV-103/13

Zielgruppe: Interessierte, die selten mit dem Computer arbeiten und gearbeitet haben, aber kleinere Arbeiten am PC selbst ausführen wollen. Inhalte: PC-Start ist ein einfaches Lern- und Übungsprogramm, um die ersten Schritte am Computer zu erlernen. Der Schwerpunkt liegt dabei in der Praxis. PC-Start stellt eine gute Vorstufe für den ECDL Core dar. Der PC-Start gliedert sich in drei Teile: • Computerbenutzung • einfache Texte • Internet und E-Mail Bestätigung Am Ende des Trainings erhalten Sie eine Bestätigung, dass alle im Lernzielkatalog festgehaltenen Inhalte bearbeitet wurden. Darüber hinaus gibt es nach Kursende die Möglichkeit, bei der Oesterreichischen Computer Gesellschaft ein offizielles Zertifikat zu erhalten. Sem.-Nr. EDV-101/13

Dauer 16 Stunden

Trainer/-in ISCHEP

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

GRUNDLAGEN DER INFORMATIONSTECHNOLOGIE Zielgruppe: Interessierte PC-Anwender/-innen, ECDL Core-Kandidat/-innen.

Empfehlenswert für Modul 1 Sem.-Nr. EDV-102/13

Dauer 4 Stunden

Trainer/-in ISCHEP

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

Dauer 8 Stunden

Trainer/-in ISCHEP

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

MS-WORD 2010 – EINFÜHRUNG Ziele und Inhalte • Grundlagen der Textverarbeitung und sinnvolle Neuerungen in Word 2010 • Neuerungen in der Arbeitsoberfläche und im Menüband (Menüleiste) • Anpassen individueller Einstellungen, Dateiverwaltung, Öffnen, Speichern, Schließen • Arbeiten mit der LIVE-Vorschau, einfache Texterfassung und Textkorrekturen • Zeichen- und Absatzformate; Einsatz von Bildtools: Grafiken, WordArts, Smartarts und Screenshots einbinden und bearbeiten, kontextbezogene Registerkarten • Nummerierungs- und Aufzählungszeichen setzen und bearbeiten • Seitenformatierung, Tabulatoren setzen und verändern • Grundlagen der Tabellenerstellung und automatischen Formatierung der Tabellen • Dokumentvorlagen, Formatvorlagen • Rechtschreib- und Grammatikprüfung, automatische Silbentrennung • Autokorrektor, Autotext und Synonyme verwenden • Seitenformate, Kopf- und Fußzeilen einrichten, Druckoptionen Empfehlenswert für Modul 3 Sem.-Nr. EDV-104/13

U ND

2013

Zielgruppe: All jene, die die Tastatur am Computer mit 10 Fingern blind bedienen wollen.

Inhalte: Dieser Kurs bietet einen umfassenden Einstieg in die Bedienung und den Umgang mit dem Betriebssystem Windows 7. • Grundlagen von Windows 7 • Arbeiten mit der Windows 7-Oberfläche • Windows 7 effizient anpassen und optimieren • Windows Explorer • Ordner- und Dateimanagement • Datenträger und Datensicherung • Neuerungen in der Taskleiste • Systemsteuerung • Effiziente Arbeitstechniken • Jump Lists im Startmenü • Neue Möglichkeiten des Desktopdesigns • Die neuen Fensterfunktionen wie Snap und Shake • Neue Suchfunktionen • Taskmanager • Praktische Tipps & Tricks

Dauer 16 Stunden

Trainer/-in N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

MS-WORD 2010 – FORTGESCHRITTENE Ziele und Inhalte • Wiederholung und Vertiefung des Grundwissens in Word 2010 • Formatvorlagen selbst erstellen, bearbeiten und löschen • Anspruchsvolle Dokumentvorlagen erstellen und einsetzen • Index und Verzeichnisse: Inhaltsverzeichnis, Abbildungsverzeichnisse erstellen • Fuß- und Endnotenerstellung, Seitengestaltung • Abschnittswechsel, Erstellen von Spalten und Initialzeichen • Spezielle Layouts wie Wasserzeichen, Schattierungen etc. • Einbinden und Verknüpfen von Tabellen und Grafiken • Vertiefung des Grundlagenwissens im Bereich Tabellen, Kopf- und Fußzeilen und Absatzformatierung (Einzüge, Listen, spezielle Formate) • Einstieg in das Arbeiten mit großen Dokumenten: Gliederungsansicht, Gliedern und Nummerieren, automatisches Inhaltsverzeichnis, Indexerstellung • Grundlagen Serienbriefe: Einfachen Serienbrief erstellen, Adressdateien aus anderen Office-Programmen nutzen • Informationsaustausch mit anderen Anwendungsprogrammen • Überarbeitungseinstellungen bei Dokumenten • Kompatibilität zu Vorgängerversionen, Überblick der Dateiformate, Übernahme von Daten aus dem Internet, Arbeiten im Team - Schutzmechanismen, Änderungsverfolgung • Voreinstellungen und benutzerdefinierte Einstellungen erstellen und bearbeiten • Makro-Technik, spezielle Tipps & Tricks Empfehlenswert für Modul 3 Sem.-Nr. EDV-105/13

Dauer 16 Stunden

Trainer/-in N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

WORKSHOP – WORD: INHALTSVERZEICHNISSE ERSTELLEN MIT INDEX (STICHWORTVERZEICHNIS) Voraussetzungen: gute Word-Grundkenntnisse. Ziele und Inhalte • Überschriften nummerieren • Zusätzliche Erstellung für Fuß- und Endnoten • Formatvorlagen: Zeichenformatvorlage und Absatzformatvorlagen erstellen, aktualisieren und organisieren


L A N D A R B E I T E R K A M M E R

Dauer 4 Stunden

Trainer/-in N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

Empfehlenswert für Modul 4 Sem.-Nr. EDV-110/13

Dauer 16 Stunden

Trainer/-in N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

WORKSHOP – WORD: SERIENBRIEFERSTELLUNG

MS-EXCEL 2010 – FORTGESCHRITTENE

Voraussetzungen: gute Word-Grundkenntnisse.

Ziele und Inhalte • Wiederholung und Vertiefung des Grundwissens in Excel 2010 • Tabellen mit Illustrationen gestalten • Daten und Informationen visualisieren, SmartArt-Grafiken nutzen • Komplexe Formeln und Funktionen in verschiedenen Aufgabenstellungen, verschachtelte Funktionen, Verweisfunktion; S-Verweis, W-Verweis • Arbeiten mit Bedingungen, Datumsberechnungen • Verknüpfen von Arbeitsblättern und Dateien mittels 3D-Bezügen • Datenbankfunktionalitäten in Excel: Selektieren (Auto- und Spezialfilter), Sortieren, Auswerten von Listen (Tabellen), Datenauswertung mit Pivot-Tabellen, Konsolidieren von Tabellen • Gliedern von Tabellen, manuell und mittels Autogliederung • Spezielle Funktionalitäten wie bedingte Formate, Gültigkeitsregeln • Komplexe Diagramme und Sparklines erstellen und bearbeiten • Datenaustausch mit anderen Programmen innerhalb Office • Übernahme von Daten aus dem Internet • Arbeiten im Team - Schutzmechanismen, Änderungsverfolgung • Voreinstellungen und benutzerdefinierte Einstellungen erstellen und bearbeiten • Makro-Technik, spezielle Tipps & Tricks

Ziele und Inhalte • Zugriff auf Adressdaten von Lotus Notes oder Outlook • Adresstabellen von Excel, Access oder Word • Spezielle Filterungsmöglichkeiten und Abfrageoptionen Sem.-Nr. EDV-107/13

Dauer 4 Stunden

Trainer/-in N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

MS-ACCESS 2010 – EINFÜHRUNG Ziele und Inhalte • Grundlagen relationaler Datenbanken und sinnvolle Neuerungen in Access 2010 • Verstehen, was eine Datenbank ist - Datenbankaufbau • Neuerungen in der Arbeitsoberfläche und im Menüband (Menüleiste) • Erstellen einer eigenen Datenbank - von Datasheet bis zum Bericht • Tabellen und Felder entwerfen und bearbeiten • Tabellenlayout, anwenden von verschiedenen Datentypen • Einpflegen, Ändern, Löschen von Daten in Tabellen • Sortieren und Filtern von Daten • Arbeiten mit mehreren Tabellen • Tabellenverknüpfungsarten • Tabellen verknüpfen, Beziehungen zwischen Tabellen erstellen • Erstellung und Bearbeitung von Abfragen • Einsatz von Kriterien in Auswahlabfragen • Gruppierungen und Berechnungen • Erstellen und Gestalten von Formularen und Berichten in der Entwurfsansicht • Einpflegen, Sortieren, Filtern von Daten in der Formularansicht • Gruppierungen und Berichte, Druckdarstellung von Berichten • Datenexport und Import Empfehlenswert für Modul 5 Sem.-Nr. EDV-108/13

Dauer 16 Stunden

Trainer/-in N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

MS-ACCESS 2010 – FORTGESCHRITTENE Ziele und Inhalte • Wiederholung und Vertiefung des Grundwissens in Access 2010 • Erstellen einer eigenen Datenbank - von Datasheet bis zum Bericht • Komplexere Datenbankentwürfe • Arten der Verknüpfung von Tabellen, Beziehungen • Erstellung von Abfragen mit Funktionen • Abfragen verknüpfter Tabellen, Unterabfragen • Auswertungen, Berechnungen in Abfragen und Formularen • Abfragen verknüpfter Daten mit komplexen Auswertungen • Aktionsabfragen und erstellen von Kreuztabellen • Parameterabfragen erstellen und bearbeiten • Formulare, Steuerelemente und Unterformulare • Listenfelder und Optionsschaltflächen in Formularen • Erstellung und Bearbeitung von Berichten sowie Berechnungen in Berichten • Datenbanksicherheit, Datenimport, Datenexport • Makro-Technik, spezielle Tipps & Tricks Empfehlenswert für Modul 5 Sem.-Nr. EDV-109/13

Dauer 16 Stunden

Trainer/-in N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

MS-EXCEL 2010 – EINFÜHRUNG Ziele und Inhalte • Grundlagen und sinnvolle Neuerungen in Excel 2010 • Anwendungsmöglichkeiten einer Tabellenkalkulation in Excel 2010 • Neuerungen in der Arbeitsoberfläche und im Menüband (Menüleiste) • Eingabe von Text und Zahlen, Markieren, Löschen, Kopieren und Verschieben von Zellinhalten, Arbeiten mit der LIVE-Vorschau • Speichern und Öffnen von Arbeitsmappen, benutzerdefinierte Einstellungen • Automatische Datenreihen, Minitoolbar • Kommentare, SmartArts und Screenshots einfügen und bearbeiten • Arbeiten mit absoluten und relativen Bezügen, • Zellen formatieren und Tabellenstruktur bearbeiten • Spezielle Gestaltungsmöglichkeiten nutzen • Daten mit Formeln und Funktionen berechnen und auswerten: Grundrechnungsarten, Summe, Min, Max, Mittelwert, Median, Wenn-Funktion • Diagramme und Sparklines erstellen und bearbeiten, Daten filtern und sortieren • Listen effizient auswerten und drucken, Arbeitsmappen verwalten

Empfehlenswert für Modul 4 Sem.-Nr. EDV-111/13

Dauer 16 Stunden

Trainer/-in N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

WORKSHOP – EXCEL: PIVOT-TABELLEN ERSTELLEN UND AUSWERTEN Ziele und Inhalte • Pivot kommt vom Französischen und bedeutet soviel wie Drehangelpunkt • Pivot-Tabellen oder Kreuztabellen ermöglichen es dem Anwender, schnell große Datenmengen zusammenzufassen • Die Zeilen und Spalten einer Tabelle können gedreht bzw. vertauscht werden • Mit Hilfe spezieller Filter und Berechnungsmethoden Pivot-Tabellen auswerten • Aus Pivot-Tabellen Diagramme erstellen Sem.-Nr. EDV-112/13

Dauer 4 Stunden

Trainer/-in N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

WORKSHOP – EXCEL: SPEZIELLE DIAGRAMME Ziele und Inhalte • Diagramme erstellen und bearbeiten • Mehrere Diagrammtypen in einem Diagrammmodell verbinden • Grafische Elemente sehenswert aufbereiten, weitere Formatierungsmöglichkeiten Sem.-Nr. EDV-113/13

Dauer 4 Stunden

Trainer/-in N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

MS-POWER POINT 2010 Ziele und Inhalte • Grundlagen und sinnvolle Neuerungen in Power Point 2010 • Grundlagen der wirkungsvollen Präsentationstechnik • Neuerungen in der Arbeitsoberfläche und im Menüband (Menüleiste) • Anpassen individueller Einstellungen • Arbeiten mit Layouts, Folien erzeugen und gestalten • Einsatz von Bildtools: Grafiken, WordArts, Smartarts und Screenshots einbinden und bearbeiten • Diagramme und Organigramme erstellen und einbinden • Tabellen erstellen, einfügen von EXCEL-Tabellen • Zeichenobjekte erstellen und ausrichten • Arbeiten mit Designs und Master • Folienmaster, Titelmaster, Kopf- und Fußzeile einrichten • Optische Aufbereitung der Präsentation • Corporate Design, geeignete Schriftarten • Wirkungsvolle Textanordnung, harmonische Farbgestaltung, erläuternde Grafiken • Bildschirmpräsentation einrichten • Benutzerdefinierte Animationen sowie Folienübergange automatisch und manuell einrichten Empfehlenswert für Modul 6 Sem.-Nr. EDV-114/13

Dauer 8 Stunden

Trainer/-in N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

2013

Sem.-Nr. EDV-106/13

17

• Kopf- und Fußzeile sowie Seitenumbrüche festlegen

VERA NS TA LT UN G E N

• Erstellung eines Gliederungsverzeichnisses für umfangreiche und lange Dokumente • Gliederungsebenen höher oder tiefer stufen • Abbildungsverzeichnisse erstellen

UN D

D E R

K UR SE

M I T T E I L U N G E N


M I T T E I L U N G E N

D E R

L A N D A R B E I T E R K A M M E R

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MS-OFFICE 2010 – UMSTEIGERKURSE

INTERNET: EINFÜHRUNG IN DAS INTERNET

Zielgruppe: Diese Seminare richten sich an Personen, die bereits praktische Erfahrungen mit allen Anwenderprogrammen haben und nun auf Office 2010 umsteigen. Ziel der Umsteigerkurse: Sie lernen das neue Bedienungsprinzip von Office 2010 verstehen und effektiv für Ihre tägliche Arbeit zu nutzen. Außerdem werden die Neuerungen und Verbesserungen gegenüber den Vorgängerversionen vorgeführt und eingesetzt. Programmübergreifende Neuerungen in Office 2010: • Bedienphilosophie über Backstage und Ribbon • Anpassung der Ribbon • Konvertierung in PDF/XPS • SmartArts • Live-Vorschau

Ziele und Inhalte Das Internet ist durch seine vielfältigen Möglichkeiten (E-Mail, FTP, WWW, . . .) für viele Bereiche bereits unverzichtbar geworden. Den TeilnehmerInnen werden in dieser Veranstaltung die verschiedenen Anwendungen im Internet vermittelt und die damit verbundenen Möglichkeiten aufgezeigt. • Was ist das Internet? – Entwicklung des Internet – Adressierung im Internet • Anwendungen im Internet – E-Mail – FTP – News-Groups – World Wide Web (WWW) • Spezielle Anwendungen • Arbeiten mit WWW-Browsern • Suchen und Finden im WWW • Informationen ins WWW stellen

UMSTEIGERKURS – WORD 2010 Ziele und Inhalte • Dokumentstrukturfunktion • Schnellformatvorlagen • Verbesserte Nummerierungsfunktionen und Listen • Tabellenformate • Neue Serienbrieffunktionen • Schnellbausteine • Neue Grafikfunktionen • Designs • WordArt innerhalb von Texten • Bildschirm Snapshots Sem.-Nr. EDV-120/13

Dauer 8 Stunden

Trainer/-in N. N.

Sem.-Nr. EDV-125/13

2013 VE RAN STALT UN G E N U ND KU RSE

Dauer 8 Stunden

Trainer/-in N. N.

Dauer 8 Stunden

Trainer/-in N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

Dauer 4 Stunden

Trainer/-in N. N.

Ziele und Inhalte • Einstellen der Arbeitsoberfläche • Senden und Empfangen von Mails • Erstellen und Bearbeiten von Anhängen • Beantworten und Weiterleiten von Mails • Ablage und Organisation von Mails • Kontaktverwaltung - Verteilerliste anlegen • Arbeiten mit dem Kalender • Dauerplanung und Dauerorganisation • Aufgabenplanung und Aufgabenverwaltung • Outlook in der Praxis - Übungsmöglichkeiten Sem.-Nr. EDV-126/13

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

UMSTEIGERKURS – POWER POINT 2010 Ziele und Inhalte • Schnellformatvorlagen • Designs • Erweiterte Folienmaster-Funktionen • Präsentation in Abschnitte unterteilen • Animationsmöglichkeiten / Animationen übertragen • Kontexttools • Präsentation als Video speichern Sem.-Nr. EDV-123/13

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

Zielgruppe: Anwender/-innen, die mit MS-Outlook arbeiten.

UMSTEIGERKURS – ACCESS 2010 Ziele und Inhalte • Die Arbeitsoberfläche von Access 2010 • Office-Schaltfläche und Multifunktionsleiste • Verwenden Sie professionelle Designs in Ihrer gesamten Access-Datenbank • Fügen Sie Ihrer Datenbank mit der Drag & Drop-Funktion Navigationsoptionen hinzu • Erstellen Sie Ihre Ausdrücke ohne großen Aufwand mit Intellisense • Erledigen Sie Ihre Arbeit schneller und einfacher • Speichern Sie Teile Ihrer Datenbank als wiederverwendbare Vorlage • Export und Import von Daten • Dateiformate in Access 2010 • Tipps und Tricks zu Access 2010 Sem.-Nr. EDV-122/13

Trainer/-in N. N

OUTLOOK: PRAKTISCHER UMGANG MIT MS-OUTLOOK – VOM E-MAIL BIS ZUR TERMINVERWALTUNG

UMSTEIGERKURS – EXCEL 2010 Ziele und Inhalte • Einfügeoptionen • Miniaturdiagramme • Analyse sehr großer Datenmengen • Komfortables Sortieren • Autovervollständigen von Formeln • Bedingte Formatierung mit Icon-Sets • Einfachere Nutzung von Pivot-Funktionen und -Tabellen • Autofilter mit Volltexteingabe Sem.-Nr. EDV-121/13

Dauer 4 Stunden

Dauer 4 Stunden

Trainer/-in N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

IT – SECURITY Zielgruppe: Wichtig für alle, die am Computer arbeiten! Ziele und Inhalte • Browserarten • Sicherheitseinstellungen im Browser • Schutz der Privatsphäre im Internet • Cybermobbing und Cybercrime • Urheberrechte und Creative Commons • Internet am Arbeitsplatz • Elektronische Signatur und E-Government • Anonymität & Identität • Positivlisten • Soziale Netzwerke (Facebook, Twitter & Co.) • Kommerzielle Filterprogramme • Inhaltsratgeber • Elterliche Medienkompetenz • Virtuelle Jugendsünden – Persönliche Daten • Wer hilft Ihnen weiter? Sem.-Nr. EDV-129/13

Dauer 4 Stunden

Trainer/-in ISCHEP

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

ECDL CORE – PRÜFUNGSVORBEREITUNGSKURS Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

Zielgruppe: Interessierte, die den ECDL Core machen wollen. Kenntnisse der Module 2 und 3 bzw. Besuch des Kurses PC-Start bzw. der Besuch von mindestens zwei EDV-Kursen ist unbedingt erforderlich. Keine Anfänger!

UMSTEIGERKURS – OUTLOOK 2010 Ziele und Inhalte • Intuitive Oberfläche für Mails, Aufgaben, Kontakte und Kalenderereignisse • Reduzierbarer Navigationsbereich • Das Weiterleiten einer Nachricht unterbinden • Sofortsuche • Anlagenvorschau • Anhänge geschützt öffnen • Serienmailfunktionen • Kalender-Snapshots

Ziele und Inhalte Vorbereitungskurs für die Module Modul 1: Grundlagen der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) Modul 2: Computerbenutzung und Dateimanagement Modul 3: Textverarbeitung Modul 4: Tabellenkalkulation Modul 5: Datenbank Modul 6: Präsentation Modul 7: Web und E-Mail Modul 8: IT-Security Vorbereitungstest für die einzelnen Module Besprechung und Bearbeitung offener Fragen

Sem.-Nr. EDV-124/13

Sem.-Nr. EDV-131/0/13

Dauer 4 Stunden

Trainer/-in N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

Dauer

Trainer/-in ISCHEP

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee


M I T T E I L U N G E N

D E R

L A N D A R B E I T E R K A M M E R

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MODUL 1: GRUNDLAGEN DER INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSTECHNOLOGIE (IKT)

• Websites als Lesezeichen/Favoriten ablegen und Webseiten und Suchergebnisse ausdrucken • In webbasierenden Formularen navigieren und diese ausfüllen bzw. benutzen

Ziele und Inhalte: Ziel ist ein Verständnis der grundlegenden Begriffe der IT auf allgemeinem Niveau. Sie müssen den Aufbau eines Computers kennen und einige der Grundbegriffe der Informationstechnologie (IT) verstehen. • Datenspeicherung und Arbeitsspeicher • Einsatz von Computernetzwerken • Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltschutzaspekte beim Computereinsatz • Rechtliche Aspekte des Computereinsatzes

Abschnitt 2 – Kommunikation • Das Konzept der elektronischen Post (E-Mail) verstehen • Sicherheitsüberlegungen in Verbindung mit E-Mail einschätzen • Ein E-Mail-Programm anwenden, um Nachrichten zu senden, zu empfangen und Dateien als Anhang (Attachment) beizufügen • Ein Kommunikationsprogramm E-Mail-Ordner organisieren und verwalten

Sem.-Nr. EDV-131/1/13

Dauer 8 Stunden

Trainer/-in N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

Sem.-Nr. EDV-131/7/13

Dauer 8 Stunden

Trainer/-in N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

MODUL 8: IT-SECURITY

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

MODUL 3: TEXTVERARBEITUNG Ziele und Inhalte • Grundlegende Arbeitsschritte, die für das Erstellen, Formatieren und Fertigstellen eines kurzen Textverarbeitungsdokuments erforderlich sind, ausführen • Text innerhalb eines Dokumentes und zwischen verschiedenen Dokumenten kopieren und verschieben • Das Erstellen von Tabellen, die Verwendung von Bildern und Grafiken in einem Dokument • Der Einsatz von einfachen Serienbrieffunktionen • Das Drucken von Dokumenten

Sem.-Nr. EDV-131/8/13

Termin 8 Stunden

Vortragende N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

ECDL ADVANCED – PRÜFUNGSVORBEREITUNGSKURS Zielgruppe: Interessierte, die den ECDL ADVANCED machen wollen. Voraussetzung: ECDL bzw. sehr gute Kenntnisse im entsprechenden Modul.

Sem.-Nr. EDV-131/3/13

Dauer 16 Stunden

Trainer/-in N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

MODUL 4: TABELLENKALKULATION Ziele und Inhalte • Grundlegende Arbeitsschritte zur Erstellung, Formatierung und Verwendung einer Tabellenkalkulation verstehen und ausführen • Eine Tabellenkalkulation für eine mögliche Verteilung ausdrucken • Mathematische und logische Standardoperationen unter Verwendung grundlegender Formeln und Funktionen durchführen • Erstellung und Formatierung von Grafiken und Diagrammen Sem.-Nr. EDV-131/4/13

Dauer 16 Stunden

Trainer/-in N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

MODUL 5: DATENBANK Ziele und Inhalte • Eine Datenbank erstellen sowie Tabellen, Abfragen, Formulare und Berichte ändern und für die Ausgabe einrichten • Tabellen in Beziehungen setzen und mittels verfügbarer Abfragen und Sortierfunktionen Informationen aus einer Datenbank gewinnen Sem.-Nr. EDV-131/5/13

Dauer 16 Stunden

Trainer/-in N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

MODUL 6: PRÄSENTATION Ziele und Inhalte • Das Erstellen, Formatieren, Ändern und Vorbereiten von Präsentationen für die Ausgabe am Bildschirm und am Drucker beherrschen • Text, Bilder, Grafiken und Diagramme innerhalb einer Präsentation und zwischen Präsentationen kopieren und verschieben • Aufgaben mit Grafiken, Diagrammen und gezeichneten Objekten durchführen sowie verschiedene Folienpräsentationseffekte Sem.-Nr. EDV-131/6/13

Dauer 8 Stunden

Trainer/-in N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

MODUL 7: WEB UND E-MAIL Ziele und Inhalte Das Modul Information und Kommunikation ist in zwei Abschnitte geteilt. Abschnitt 1 – Information • Grundlegende Ideen und Fachbegriffe des Internets verstehen und diesbezügliche Sicherheitsüberlegungen einschätzen • Allgemeine Suchaufgaben im Web mit einem Web-Browser und verfügbaren Funktionen in einer Suchmaschine durchführen

Ziele und Inhalte: Der ECDL ADVANCED besteht im Gegensatz zum ECDL nicht aus einer fixen Anzahl von Modulen, sondern er besteht aus einem Pool von Modulen, die individuell und nach Bedarf zusammengestellt werden können, d. h. jede/r kann individuell die entsprechenden weiterführenden Zertifizierungen für sich wählen. Beim ECDL ADVANCED gibt es auch für jedes Modul einen eigenen Syllabus. Dieser beschreibt die Prüfungs- bzw. Lerninhalte, d. h. damit können Sie auch Ihre Kenntnisse überprüfen. Nach jeder bestandenen Prüfung wird ein eigenes Zertifikat ausgestellt. ECDL ADVANCED-Zertifikate können in folgenden Modulen erworben werden: AM3 Fortgeschrittene Textverarbeitung AM4 Fortgeschrittene Tabellenkalkulation AM5 Fortgeschrittene Datenbank AM6 Fortgeschrittene Präsentation Sem.-Nr. EDV-132/0/13

Termin Termine siehe Homepage

Trainer/-in ISCHEP

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

MODUL 3: TEXTVERARBEITUNG Inhalte Features für das Erstellen und Bearbeiten von umfangreichen Texten das Erzeugen von Inhaltsverzeichnis, Index oder Fußnoten das Arbeiten mit Abschnitten, Absatzkontrolle oder Zentraldokumenten Erstellen von Broschüren Formatierungen und Arbeiten mit Illustrationen, Tabellen, Formularen und Makros Funktionen für das gemeinsame Bearbeiten von Texten von mehreren Personen, das Verfolgen von Änderungen und das Arbeiten mit Kommentaren Sem.-Nr. EDV-132/1/13

Dauer 16 Stunden

Trainer/-in N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

MODUL 4: TABELLENKALKULATION Inhalte • Möglichkeiten für das Erstellen und Bearbeiten von längeren Listen und komplexen Tabellen • Einsatz von Bereichsnamen • Fixieren von Überschriften • Filtern von Listen und die Anwendung benutzerdefinierter Sortierung • Analyse von Daten mittels Pivot-Tabellen oder Szenarien • Erstellen und Ausführen von Makros und vor allem die Vielzahl der verfügbaren Funktionen wie logische, statistische oder mathematische Funktionen Sem.-Nr. EDV-132/2/13

Dauer 16 Stunden

MODUL 5: DATENBANK

Trainer/-in N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

2013

Trainer/-in N. N.

VERA NS TA LT UN G E N

Dauer 16 Stunden

UN D

Sem.-Nr. EDV-131/2/13

Ziele und Inhalte • Browserarten • Sicherheitseinstellungen im Browser • Schutz der Privatsphäre im Internet • Cybermobbing & Cybercrime • Urheberrechte und Creative Commons • Internet am Arbeitsplatz • Elektronische Signatur und E-Government • Anonymität & Identität • Positivlisten • Soziale Netzwerke (Facebook, Twitter & Co.) • Kommerzielle Filterprogramme • Inhaltsratgeber • Elterliche Medienkompetenz • Virtuelle Jugendsünden – Persönliche Daten • Wer hilft Ihnen weiter?

K UR SE

MODUL 2: COMPUTERBENUTZUNG UND DATEIMANAGEMENT Ziele und Inhalte • Effektiv arbeiten • Wichtige Einstellungen anpassen • Die Hilfe-Funktionen verwenden • Dateien und Ordner verwalten, organisieren, kopieren, verschieben und löschen sowie komprimieren und extrahieren • Auf eine nicht mehr reagierende Anwendung angemessen reagieren • Anti-Viren-Software einsetzen • Einfache Editoren und Druckmanagement-Einrichtungen verwenden, die im Betriebssystem verfügbar sind


M I T T E I L U N G E N

D E R

L A N D A R B E I T E R K A M M E R

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Inhalte • Beziehung mit referentieller Integrität • Vielfältige Möglichkeiten der Feldeigenschaften • Automatische Updates u. dgl. • Fortgeschrittene Abfragen, Formulare und Berichte inklusive Gruppierungen • Berechnungen und Unterformulare • Arbeiten mit Makros • Import und Export von Daten Sem.-Nr. EDV-132/3/13

Dauer 16 Stunden

Trainer/-in N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

MODUL 6: PRÄSENTATION Inhalte • Richtlinien für das Erstellen von professionellen Präsentationen, für das Arbeiten mit Vorlagen und programmübergreifend • Vielfältige Möglichkeiten der Effekte, Diagramme und Flussdiagramme • Multimediale Präsentationen mit Ton oder Videos beherrschen • Bearbeiten von Grafiken mit einem Grafikprogramm (z. B.: Foto Editor oder Irvanview) Sem.-Nr. EDV-132/4/13

Dauer 16 Stunden

Trainer/-in N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

2013 VE RAN STALT UN G E N U ND

Sem.-Nr. EDV-138/13

Dauer 16 Stunden

Trainer/-in N. N.

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

PÄDAGOGISCHE REIHE

BRAIN TOOLS – DAS METHODENTRAINING FÜR STUDIUM, BERUF UND WEITERBILDUNG

PUBLIZIEREN IM WORLD WIDE WEB – ERSTELLEN DER EIGENEN HOMEPAGE

Zielgruppe: Alle, die das Lernen in Beruf, Studium oder beim Erwerb von Zusatzqualifikationen leichter und effizienter gestalten wollen.

Zielgruppe: Mitarbeiter/-innen, die Websites erstellen, betreuen und aktualisieren sollen.

Inhalte BASISMODULE Arbeiten und Lernen - Typgerecht geht s souveräner! Wissen organisieren - Geistiges Potenzial steigern!

Voraussetzung: Erfahrungen im Umgang mit MS-Windows 2010 und MS-Windows XP.

KU RSE

Ziele und Inhalte • Das Beherrschen der wichtigsten Funktionen von Adobe Photoshop. Sie sind in der Lage, diese selbstständig und professionell anzuwenden. • Wichtige Grundbegriffe der elektronischen Bildverarbeitung (Bildgröße, Auflösung, dpi, Farbmodelle, Unterschied zwischen Vektor- und Pixelgrafik) • Kennenlernen der Programmoberfläche • Einfache und schnelle Auswahltechniken • Verändern/Verbessern von Fotos (Helligkeit, Tonwerte, Gradiationskurven, Farbkorrekturen, ...) • Nachbearbeiten von Portraits bzw. Gruppenfotos – Beauty-Retusche, wie zum Beispiel Nachschminken, Falten entfernen, Augenfarbe verändern, Hautglätten, etc. • Fotoeffekte (Filter, Rahmen, Beleuchtungseffekte, ...) • Hinzufügen von Text zu Fotos, Schrifteffekte mit Hilfe von Ebenen-Stilen • Freistellen von Objekten • Erstellen von einfachen Foto-Montagen (Collagen) • Exportieren von Photoshop-Dateien für die Verwendung im WWW oder zum Druck

Ziele und Inhalte • Einführung in das Internet • Dienste des Internets • Das World Wide Web (WWW) • Gestaltungsmöglichkeiten von WWW-Seiten • Struktur von WWW-Seiten • Grundlagen von HTML • Erstellen der Verzeichnisstruktur einer WWW-Seite • HTML-Editoren zur WWW-Seitenerstellung • Spezielle Software zur WWW-Seitenerstellung • Konvertieren aus Anwenderprogrammen (z. B. Word, Power Point, . . .) • Einbinden von Grafiken, Videos, Ton und elektronischen Dokumenten • Erstellen von Frames, Tabellen und Formularen • Bildbearbeitung für das WWW • Übertragen von Homepage-Dateien auf einen Server • Bekanntmachen der eigenen Homepage Sem.-Nr. EDV-136/13

Dauer 24 Stunden

Trainer/-in H. LEUSTIK

Seminarort Klagenfurt am Wörtherse

EFFIZIENTER BÜROEINSATZ MIT WEB GADGETS – ANWENDUNGEN, DIE DEN BÜROALLTAG ERLEICHTERN! Zielgruppe: Interessierte, Mitarbeiter/-innen des Amtes der Kärntner Landesregierung. Ziele und Inhalte: Lernen Sie nützliche (Online-)Anwendungen kennen, mit denen Sie Ihren Büroalltag effizienter gestalten und Ihren Kommunikationsaufwand (insbesondere mit anderen Abteilungsmitgliedern) erheblich reduzieren können. • Lange Webadresse war gestern – bitly ist heute • Termine finden leicht gemacht mit doodle • Ihre Daten immer mit dabei dank cloude-space • Abstimmungen im Handumdrehen – doodle machts möglich • Wichtige Internetadressen immer mit dabei dank xmarks • Post it kleben ist out – One Note ist in • Tischkalender versus Web-Kalender • Freistellen von Objekten • Mails, Termine & to dos am Smartphone • Fotografieren statt tippen – QR-Codes richtig einsetzen • Genervt vom vielen Einloggen? Keepass schaft Abhilfe! • Kleine Fenster immer im Vordergrund dank „always-on-top“ • USB-Sticks mit True Crypt vor Fremdzugriffen schützen • Aus der Ferne drucken mit cloude-print • (Multi-)Skypen im Büroalltag Bitte zum Kurs mitbringen: Smartphone (wenn vorhanden) mit Android-System! Sem.-Nr. EDV-137/13

Dauer 16 Stunden

Trainer/-in HERBST

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

DIGITALE BILDBEARBEITUNG MIT ADOBE PHOTOSHOP Zielgruppe: Interessierte, die digitale Bilder mit einem professionellen Programm bearbeiten wollen.

AUFBAUMODULE Prüfungsvorbereitung - Inhalte automatisieren! Wissen zeigen - Mit Power in die Prüfung! Die Basismodule können auf Anfrage auch einzeln gebucht werden. Sem.-Nr. PÄD-100/0/13

Trainer/-in

Seminarort

KÖCHL-WIESER

St. Georgen/Längsee

BASISMODULE brain tools: Arbeiten und Lernen - Typgerecht geht s souveräner! Ziele und Inhalte • Kennen Sie Ihren eigenen Arbeitstyp? • Wissen Sie, dass Ihr Arbeitstyp gleichzeitig auch Ihr Lerntyp ist? Sie erfahren, wie Sie leicht die Vorteile Ihres Typs nutzen und die Nachteile ausgleichen können. • Lern- und Arbeitsmethoden, die mehr aus Ihrem Typ herausholen • Einfache, wirksame Möglichkeiten, Ihre Konzentration zu steigern • Schon mehr im Kurs/Seminar mitzubekommen, damit Sie leicht und entspannt Ihre Ziele erreichen. Sem.-Nr. PÄD-100/1/13

Termin 26. 9. 2013 9–18 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

KÖCHL-WIESER

St. Georgen/Längsee

BRAIN TOOLS: WISSEN ORGANISIEREN – GEISTIGES POTENZIAL STEIGERN Inhalte: Arbeits-, Lern- und Kreativitätsmethoden, die Ihre geistigen Kapazitäten vergrößern und die Erarbeitung, Vernetzung und Speicherung von Inhalten vereinfachen und wesentlich beschleunigen! Sie organisieren Wissen so, dass Sie es zu einem späteren Zeitpunkt mit einem Blick wieder aktivieren und für Präsentationen, Vorträge, Reden und andere Herausforderungen zur Verfügung haben. Erfreuen Sie sich an Vereinfachung und einer größeren Nutzung Ihres Potenzials! Sem.-Nr. PÄD-100/2/13

Termin 8. 10. 2013 9–18 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

KÖCHL-WIESER

St. Georgen/Längsee

AUFBAUMODULE brain tools: Prüfungsvorbereitung – Inhalte automatisieren Inhalte: Sie möchten die erarbeiteten Inhalte bei einer Prüfung, einem Vortrag, einer Besprechung leicht zur Verfügung haben? Unser Gehirn braucht dafür auch Wiederholung. Ist diese Repetition multisensorisch, d. h. alle Sinne aktivierend, brauchen Sie weniger wiederholen, gleichzeitig wird die übliche Monotonie des Wiederholens durch Spannung und Leichtigkeit ersetzt und die Merkfähigkeit gesteigert! Seien Sie neugierig, was das alles mit Tempo, Partnern, Bewegung, Fotos, Farben, Symbolen, Bildern und J. S. Bach zu tun hat? Sem.-Nr.

Voraussetzung: Sicherer Umgang mit dem Betriebssystem Microsoft Windows und solide Grundkenntnisse der Dateiverwaltung.

Termin 26. 9. 2013 9–18 Uhr

PÄD-100/3/13

Termin Frühjahr 2014 9–13 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

KÖCHL-WIESER

St. Georgen/Längsee


D E R

L A N D A R B E I T E R K A M M E R

21

Sem.-Nr. PÄD-103/13

PÄD-100/4/13

Termin Frühjahr 2014 14–18 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

KÖCHL-WIESER

St. Georgen/Längsee

Trainer/-in HOPFGARTNER TORTA

STRESSPRÄVENTION: KLEINE AUSZEIT – GROSSE WIRKUNG I

BRAIN TOOLS: SPRACHEN LERNEN – LEICHT GEMACHT!

ENTSPANNUNGSTRAINING FÜR DEN ALLTAG

Zielgruppe: Alle die schnell und leicht ihre Fremdsprachenkenntnisse auffrischen oder eine neue Sprache erlernen wollen.

Zielgruppe: Alle, die für sich etwas tun wollen!

Inhalte: Leicht, entspannt und selbstbewusst Prüfungen meistern und Wissen zeigen? Egal, ob es sich um schriftliche, mündliche oder gar um praktische Prüfungen handelt, wir haben das passende Knowhow! Sie möchten Ihre Sprachkenntnisse auffrischen? Oder eine Sprache ganz neu erlernen? brain tools unterstützt Sie dabei, so dass Sie wesentlich schneller und leichter zum Ziel gelangen und nebenbei noch Spaß daran haben! Mit diesen bahnbrechenden Methoden erreichen Sie drei bis fünf Mal so viel in weniger Zeit! Methoden zur Steigergerung der Kompetenzen in: • Lesen und Schreiben • Hören • Sprechen und Verstehen Die Methoden sind einfach, wirksam und für alle Sprachen geeignet. Sie können sie als Selbstlerner einsetzen oder begleitend zu einem Kurs. Sem.-Nr. PÄD-100/5/13

Termin 4. 3. 2013 9–18 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

KÖCHL-WIESER

St. Georgen/Längsee

Ziele und Inhalte: Der Berufsalltag erfordert große Einsatzbereitschaft, hohe Konzentration und Flexibilität, um immer wieder auf neue Situationen und Anforderungen angemessen reagieren zu können. Dem kann man aber nur gerecht werden, wenn die innerliche Ruhe und Gelassenheit gegeben ist und man somit stressresistent ist. Dies ist auch von großer Bedeutung für unsere Lebensqualität und Gesundheit. Dieses Seminar richtet sich an jene Damen und Herren, die eine geeignete Entspannungsmethode finden möchten, um neue Kraft und Energie zu sammeln. Kurzentspannungstechniken steigern das Wohlbefinden im (Schul- und Berufs-)Alltag und helfen, die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit stabil zu halten und Stressreaktionen vorzubeugen. Wir üben verschiedene Techniken, sodass jeder die für sich geeignete Entspannungsmethode finden kann. Tipps, um gelassener zu bleiben, runden das Programm ab. Nehmen Sie sich Zeit für sich mit der „Gesundheitsvorsorge zum Wohlfühlen“: • Übungen zur besseren Selbstwahrnehmung • Atementspannungsübungen • Gelassenheitstraining • Entspannung mit Imaginationen • Progressive Muskelrelaxation – ein kurzer Überblick • Kurzentspannungsübungen für zwischendurch

WIDERSTÄNDE ALS KRAFT

Sem.-Nr.

Zielgruppe: Lehrer/-innen, Erzieher/-innen, Ausbilder/-innen, Interessierte.

PÄD-104/0/13

Ziele und Inhalte: Widerstände leisten wir Menschen nur dann, wenn wir tatsächliche Anliegen haben bzw. wirklich motiviert sind. Dies gilt für unsere eigenen „inneren“ Widerstände ebenso wie für Widerstände, welche wir bei anderen Personen erleben bzw. beobachten. In diesem Seminar soll es darum gehen Wege zu finden, all diese Widerstände für Fortschritte zu nützen, unter anderem unter folgendem Motto: „Attitude is the key to success. Not skill, not knowledge, not education. Attitude!“ (John AMATT nach erfolgreicher Besteigung des welthöchsten Berges). Methoden: Impulsstatements, Handouts, Interaktives Lernen in Kleingruppen und Plenargesprächen Sem.-Nr. PÄD-101/13

Termin 6./7. 11. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

KURNIG

Klagenfurt am Wörthersee

UMGANG MIT REGELN UND GRENZEN BEDEUTET AUCH UMGANG MIT SICH SELBST Zielgruppe: Lehrer/-innen, Ausbilder/-innen, Interessierte. Ziele und Inhalte: Keine Beziehung (private, freundschaftliche, berufliche, professionelle) kann auf Dauer lebbar sein, wenn diese keinen geschützten Rahmen hat, keinen Ort und keine Zeit, in der sie gelebt wird. Persönliche Haltung im Umgang mit sich selbst und anderen ist dabei von entscheidender Bedeutung, wie Regeln und Grenzen wahrgenommen und respektiert werden und welche Qualität Leben in (Arbeits-)Beziehungen erfahren kann und Kommunikation/Beziehung gelingen. • Notwendigkeit von Regeln und Grenzen - Umgang damit • Festlegen/Vereinbaren von Regeln und Grenzen • Eigene Grenzen wahrnehmen, (er)kennen, setzen, vertreten, artikulieren - sonst können Grenzverletzungen nicht verhindert werden • Selbstbegrenzung: Selbstregulation und Einengung • Eigenverantwortung/Einfordern von Verantwortung • Umgang mit Grenzverletzung - wie kann ich mich dabei verhalten • Möglichkeiten der „Selbstsorge“ und Distanzierung • Methoden: Praktische Übungen (Einzel-, Zweier-, Gruppenübungen), Übungen zur Selbstreflexion - zum Umgang mit sich selbst, Anregungen zu Perspektivenwechsel Sem.-Nr. PÄD-102/0/13

Termin 9./10. 4. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

SOCHER

Klagenfurt am Wörthersee

WERTSCHÄTZEND KOMMUNIZIEREN UND FEEDBACK GEBEN UND NEHMEN Zielgruppe: Lehrer/-innen, Ausbilder/-innen, Erzieher/-innen, Sozialarbeiter/-innen, Interessierte.

Seminarort St. Georgen/Längsee

Termin 24. 4. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

REITERER

St. Georgen/Längsee

STRESSPRÄVENTION: KLEINE AUSZEIT – GROSSE WIRKUNG II FOLLOW UP Ziele und Inhalte: In diesem Fortsetzungsseminar werden Erfahrungen ausgetauscht und einige Übungen wiederholt. Die Teilnehmer/-innen sind mit viel Aufmerksamkeit im Mittelpunkt und vertiefen ihre Fähigkeit zur Innenschau und Konzentration. Viele praktische Anregungen und Übungen runden das Achtsamkeitstraining ab und helfen, aus der „Automatik des Lebens“ herauszutreten und achtsamer mit sich und der Welt umzugehen. Die Progressive Muskelrelaxation (-entspannung) ist eine aktive Entspannungstechnik, bei der durch An- und Entspannung Muskelspannungen gelöst werden. Durch regelmäßiges Training wird eine wohltuende Entspannung im ganzen Körper ausgelöst, und diese Übungen können – in Kurzformen-zwischendurch im Alltag angewendet werden. • Auffrischung und Erfahrungsaustausch • Weitere Kurzentspannungs- und Atemübungen • Halten und Loslassen: Intensivierung der Progressiven Muskelrelaxation • Achtsamkeitstraining Sem.-Nr. PÄD-104/1/13

Termin 19. 9. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

REITERER

St. Georgen/Längsee

STRESSPRÄVENTION – KLEINE AUSZEIT – GROSSE WIRKUNG – FOLLOW UP Zielgruppe: Alle, die die beiden Seminare „Stressprävention – Kleine Auszeit – große Wirkung I und II besucht haben! Ziele und Inhalte: Dieser 3. Seminartag hilft Ihnen wieder, aus der Automatik des Lebens herauszutreten, und erweitert die breite Palette an Entspannungs- und Wahrnehmungsübungen für den Alltag. Durch den achtsamen Umgang mit Alltäglichkeiten und dem Beachten aller Sinne erlernen Sie, Ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden positiv zu beeinflussen und somit die Alltagsgenüsse wieder intensiver wahr zu nehmen, indem Sie genussvolles Verhalten erkennen und trainieren. Ziele des Genusstrainings • Vorbeugung von und besserer Umgang mit Stresssymptomen • Steigerung des körperlichen und seelischen Wohlbefindens • Optimierung des Zeitmanagements • Steigerung der Lebensfreude • Herstellung einer ausgeglichenen Work-Life-Balance Sem.-Nr. PÄD-104/2/13

Termin 25. 4. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

REITERER

St. Georgen/Längsee

2013

Sem.-Nr.

Termin 13./14. 11. 2013 9–17 Uhr

VERA NS TA LT UN G E N

Inhalte: Leicht, entspannt und selbstbewusst Prüfungen meistern und Wissen zeigen? Egal, ob es sich um schriftliche, mündliche oder gar um praktische Prüfungen handelt, wir haben das passende Knowhow! Sie erfahren, welchen Zusammenhang es zwischen der Prüfungsart und den Lerntypen gibt und wie Sie für sich das Optimum herausholen. Sie lernen Möglichkeiten kennen, Ihr Selbstwertgefühl zu steigern, den Prüfungsstress in den Griff zu bekommen, gelassen und entspannt die Prüfung zu genießen. Mit einem Wort: griffiges Werkzeug, damit Sie leicht zum Erfolg kommen!

Ziele und Inhalte: Kenntnis und Bewusstmachen von Grundlagen der Kommunikation. Erfahren, wie ein positives Kommunikationsklima das Gemeinschaftsgefühl fördert. • Grundlagen der Kommunikation • Regeln für Feedback geben und nehmen • Selbst- und Fremdbild abstimmen • Gesprächsführungsformen • Selbsterfahrung

UN D

BRAIN TOOLS: WISSEN ZEIGEN – MIT POWER IN DIE PRÜFUNG

K UR SE

M I T T E I L U N G E N


M I T T E I L U N G E N

D E R

L A N D A R B E I T E R K A M M E R

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MENTALE STÄRKE UND SOZIALE KOMPETENZ IM JOB

NEUE FORMEN DER KINDESWOHL-GEFÄHRDUNG

Zielgruppe: Alle interessierten Mitarbeiter/-innen.

HINTERGRÜNDE, ERSCHEINUNGSFORMEN, AUSWIRKUNGEN UND MASSNAHMEN

Ziele und Inhalte: Jeder Mitarbeiter kennt das Gefühl, trotz aller Anstrengungen auf der Stelle zu treten. Durch gezielte Selbstdiagnose unserer Stärken und mentales Training werden unsere persönlichen Ressourcen entfaltet und können erfolgreich im Job eingebracht werden. Die mentale Stärke zeichnet sich durch hohe Leistungsfähigkeit und Durchhaltevermögen aus. Wir gewinnen mehr Selbstbewusstsein und können optimal mit Kritik, Stress und Emotionen umgehen. Dieses Seminar vermittelt wirksame Techniken, Tipps und Übungen, wie es uns gelingt, durch das positive Selbstwertgefühl zielorientiert zu handeln. • Die Macht des positiven Denkens • Steigerung des Selbstbewusstseins und Selbstwertgefühles • Selbstmanagement durch zielorientiertes Handeln • Strategien bei schwierigen Gesprächssituationen • Stressreduktion durch effektive Entspannungstechniken • Mentale Übungen, Tricks und Tipps

Zielgruppe: SozialarbeiterInnen, LehrerInnen, ErzieherInnen, AusbilderInnen, PsychologInnen, PädagogInnen, Interessierte.

Sem.-Nr. PÄD-105/13

Termin I.: 16. 5. 2013 9–17 Uhr II.: 17. 10. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

E. BAUMGARTNER

Tainach

Ziele und Inhalte: Als Kindeswohl-Gefährdung kann eine gegenwärtige und auch für die Zukunft zu erwartende Gefahr definiert werden, die mit relevanter Wahrscheinlichkeit eine Schädigung wichtiger Bereiche des kindlichen Wachsens und Reifens voraussehen lässt. Dabei kann es zum einen um massiv hemmende bzw. blockierende und zum anderen um zerstörende Faktoren gehen. Neben den bisher schon gut bekannten Formen der Vernachlässigung, der Misshandlung und des z. B. sexuellen Missbrauchs haben sich im Laufe der letzten Jahrzehnte einige neue Formen entwickelt. In diesem Seminar soll es unter anderem darum gehen, diese zu definieren, um sie möglichst rechtzeitig erkennen zu können. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt wird darin liegen, sinnvolle primärpräventive, aber auch im eigentlichen Sinn helfende Maßnahmen zu erarbeiten. Methoden: Impulsstatements, Handouts, interaktives Lernen in Kleingruppen und Plenargesprächen. Sem.-Nr. PÄD-109/13

Termin 17. 4. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

KURNIG

Klagenfurt am Wörthersee

AGRAR PÄDAGOGIKA PRÄSENTIEREN MIT EIGENEN PLAKATEN + GRAPHIC RECORDING

KU RSE

U ND

VE RAN STALT UN G E N

2013

Zielgruppe: Menschen, die kreative Plakate zeichnen und ihre visuelle Präsentation optimieren wollen. Ziele und Inhalte: Fachwissen mit Leichtigkeit vermitteln ist unsere Devise. Nur wie? In einer Welt der Hochglanzbroschüren und zunehmenden Powerpoint-Müdigkeit werden persönlich gestaltete Plakate zum Eye-Catcher. Sie fokussieren Aufmerksamkeit und regen verstärkt zum Mitdenken und Gestalten an. Im Seminar wird das ABC der visuellen Sprache geübt und anhand der Gestaltung von Plakaten zu eigenen Themen ausprobiert. Eine feine Mischung aus Kreativität (Farbe, Symbole, Graphik …) und sachbezogener Inhalte (wesentliche Info, Textgestaltung …) erleichtert die Aufnahme von Wissen und die Beteiligung von Menschen in Lernprozessen und Besprechungen. Die visuellen Techniken sind schnell einsetzbar in verschiedenen Gruppenkontexten. Durch graphische Moderation wird der Einsatz aufeinander abgestimmter Visualisierung (ob über Plakate, Moderationskarten, Kreativitätstechniken) miteinander trainiert. Weiters werden Grundelemente des Graphic Recordings, in dem simultan zum gesprochenen Wort ein live gezeichnetes Bildprotokoll entsteht, vermittelt und miteinander ausprobiert. • Grundformen der visuellen Sprache bewusst einsetzen • Plakate gestalten und Moderationsmaterialien gekonnt verwenden • Graphische Moderations-/Besprechungs-Designs entwickeln und miteinander ausprobieren • Partizipationsprozesse mit den jeweiligen Zielgruppen kreativ gestalten • Graphic Recording kennen lernen und für die eigene Protokollierung von Besprechungen, Vorträgen, nutzen Methoden: Visualisierungs- und Präsentationstechniken, wie Plakatgestaltung und Metaplantechnik (Moderationskarten), graphische Moderation, Graphic Recording, Lehrgespräche, Einzel-, Paar- und Kleingruppenarbeit, Dialoge und Reflexion im Plenum, Kreativitätstechniken, Bewegungs- und Entspannungstechniken. Sem.-Nr. PÄD-106/13

Termin 11./12. 3. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in BAUER STEINER-JANESCH

Seminarort Klagenfurt am Wörthersee

Zielgruppe: Lehrer/-innen an landwirtschaftlichen Fachschulen. TYPGERECHT GEKLEIDET IN BERUF UND ALLTAG Ziele und Inhalte: Gepflegtes Aussehen und passende Kleidung sind ein unverzichtbares Werkzeug im Berufs- und Privatleben. Mit der gezielten Wahl einer typgerechten und gut kombinierbaren Garderobe spart man Zeit und Geld und unterstreicht Kompetenz und Professionalität. Durch herausfinden und hervorheben der eigenen Stärken erlangt man mehr Sicherheit im Auftritt und verstärkt die Ausstrahlung. • Der erste Eindruck – die unbewusste Wahrnehmung • Symbolsprache von Farben und Kleidung • Proportionen und Stil • Organisation im Kleiderschrank Sem.-Nr. PÄD-110/13

Sem.-Nr. PÄD-108/13

Termin 22. 2.2013 8–12Uhr

Seminarort

NIKOLASCH

Klagenfurt am Wörthersee

Ziele und Inhalte: Keine Beziehung (private, freundschaftliche, berufliche, professionelle) kann auf Dauer lebbar sein, wenn diese keinen geschützten Rahmen hat, keinen Ort und keine Zeit, in der sie gelebt wird. Persönliche Haltung im Umgang mit sich selbst und anderen ist dabei von entscheidender Bedeutung, wie Regeln und Grenzen wahrgenommen und respektiert werden und welche Qualität Leben in (Arbeits-)Beziehungen erfahren kann und Kommunikation/Beziehung gelingen. • Notwendigkeit von Regeln und Grenzen - Umgang damit • Festlegen/Vereinbaren von Regeln und Grenzen • Eigene Grenzen wahrnehmen, (er)kennen, setzen, vertreten, artikulieren - sonst können Grenzverletzungen nicht verhindert werden • Selbstbegrenzung: Selbstregulation und Einengung • Eigenverantwortung/Einfordern von Verantwortung • Umgang mit Grenzverletzung - wie kann ich mich dabei verhalten • Möglichkeiten der „Selbstsorge“ und Distanzierung Methoden: Praktische Übungen (Einzel-, Zweier-, Gruppenübungen), Übungen zur Selbstreflexion - zum Umgang mit sich selbst, Anregungen zu Perspektivenwechsel

PÄD-112/13

Zielgruppe: Lehrer/-innen, Erzieher/-innen, Sozialarbeiter/-innen, „interessiert-besorgte“ Eltern. Ziele und Inhalte • Was machen Schüler/Jugendliche im Internet? • Beim Einstieg in die Welt des Internets begleiten • Wie schütze ich „meine“ Kinder und Jugendlichen vor Risiken? • Internet-Abzocke: Wenn jemand in die Falle tappt • Gefährdung der Privatsphäre • Ungeeignete Inhalte • Urheberrechtsverletzungen • Exzessive Internet- und Computernutzung • Das Handy – privates Medium der Kinder • Belästigung & Cyber-Mobbing • Empfehlenswerte Websites für Schüler und Jugendliche • Safer Internet-Tipps für Schüler • Quellen überprüfen und angeben • Wichtige Tipps auf einen Blick und wo finde ich Unterstützung und Beratung?

Trainer/-in

UMGANG MIT REGELN UND GRENZEN BEDEUTET AUCH UMGANG MIT SICH SELBST

Sem.-Nr.

IT-SECURITY FÜR LEHRER UND ERZIEHER

Termin 30. 8. 2013 9–17 Uhr

Termin 3./4. 9. 2013 9–17 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

SOCHER

Klagenfurt am Wörthersee

LEHRLINGE-ZUSATZAUSBILDUNG

IT – SECURITY FÜR JUGENDLICHE UND LEHRLINGE Zielgruppe: Lehrlinge der Landesverwaltung, interessierte Jugendliche. Inhalte • Surfen lernen • Sicherheitsregeln im Internet • Schütze deine Privatsphäre • Online-Freunde • Nicht alles ist wahr • Das Recht am eigenen Bild • Mein Ruf im Internet • Umsonst gibt`s nichts • Wenn Dir etwas komisch vorkommt, sag es! • Wehr dich gegen Cybermobbing

Trainer/-in

Seminarort

Sem.-Nr.

ISCHEP

Klagenfurt am Wörthersee

SAV-133/13

Termin Frühjahr 2013 8–12 Uhr

Trainer/-in

Seminarort

ISCHEP

Klagenfurt am Wörthersee


M I T T E I L U N G E N

D E R

L A N D A R B E I T E R K A M M E R

23 KÄRNTNERVerwaltungsAKADEMIE Burggasse 14/4, 9021 Klagenfurt am Wörthersee, Telefon: 050 536-22871-22879, Fax: 050 536-22870 E-Mail: kvak@ktn.gv.at Internet: www.verwaltungsakademie.ktn.gv.at

ANMELDUNG Titel, Vor- und Familienname

Anschrift

Dienstadresse

Fax

E-Mail

Veranstaltungstitel

2013

Telefon

Das gesamte Kursangebot der Kärntner Verwaltungsakademie ist für die Kammerzugehörigen der Landarbeiterkammer Kärnten kostenfrei. MACHEN SIE DAVON GEBRAUCH!

. . . mit Bildung die Karriereleiter hinauf . . .

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Datum und Unterschrift: ___________________________________________________

K UR SE

Bezahlung durch: LAK

VERA NS TA LT UN G E N

Veranstaltungs-Nr.: ___________________________________________ Termin: ________________________________________________


M I T T E I L U N G E N

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L A N D A R B E I T E R K A M M E R

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Geplante Änderungen bei Invaliditäts-(Berufsunfähigkeits-)pension

Seit einiger Zeit liegt ein Gesetzesentwurf für ein (Sozialversicherungs-Änderungsgesetz 2012 – SVÄG 2012) vor. Mit diesem Gesetz sollen zur Eindämmung frühzeitiger Pensionsantritte aus gesundheitlichen Gründen Maßnahmen gesetzt werden. Es geht um die mittel- bis langfristige Finanzierung der gesetzlichen Pensionsversicherung.

sionsversicherung übernimmt, sind auch die entsprechenden Mittel von der Pensionsversicherung zum Arbeitsmarktservice zu übertragen. ■ Eine einheitliche Begutachtungsstelle soll einheitliche Standards in der Begutachtung von gesundheitlich beeinträchtigten Menschen schaffen.

ZIELE

IM EINZELNEN GEHT ES UM FOLGENDE MASSNAHMEN

■ Für Menschen unter 50 Jahren (geb. nach dem 31. 12. 1963), die unter Berücksichtigung ihrer gesundheitlichen Entwicklung eine Chance auf Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt haben, soll die Invaliditäts(Berufsunfähigkeits-)pension durch Leistungen des Arbeitsmarktservice ersetzt werden, um sie wieder in den Arbeitsmarkt einzugliedern. Um das Ziel der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt zu erreichen, ist der Leistungskatalog des Arbeitsmarktservice und der Sozialversicherungsträger in Hinblick auf die Gruppe der Unter-50-Jährigen neu zu definieren. Arbeitsund rehabilitationsfähige Menschen soll das Arbeitsmarktservice in Kooperation mit den Sozialversicherungsträgern umfassend rehabilitieren und beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt unterstützen. Soweit das Arbeitsmarktservice Leistungen der Pen-

■ Erlassung eines Rehabilitationsplanes als Aufgabe des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger und Berücksichtigung dieses Planes bei der Aufstellung einschlägiger Richtlinien; ■ Zuständigkeit des Hauptverbandes zur Festlegung der Grundsätze für die berufskundliche Begutachtung und das Zusammenwirken der Versicherungsträger (mit dem Arbeitsmarktservice) bei der Durchführung von Rehabilitationsmaßnahmen; ■ Einführung eines Rehabilitationsgeldes im Bereich der Krankenversicherung für vorübergehend invalide (berufsunfähige) Personen; ■ Personen, die am 1. Jänner 2014 das 50. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, sollen berufliche Rehabilitation künftig vom Arbeitsmarktservice erhalten; ■ Rechtsanspruch auf medizinische Rehabilitation für

Personen, deren Pensionsantrag mangels dauernder Invalidität (Berufsunfähigkeit) abgelehnt wurde; ■ für die Invaliditäts-(Berufsunfähigkeits-)pension muss in Hinkunft dauernde Invalidität (Berufsunfähigkeit) als Anspruchsvoraussetzung vorliegen; ■ Einführung eines Rehabilitationsgeldes im Bereich der Krankenversicherung für vorübergehend invalide (berufsunfähige) Personen und Einbeziehung der BezieherInnen eines Rehabilitationsgeldes in die Teilversicherung in der Pensionsversicherung; ■ Schaffung der Möglichkeit eines Feststellungsantrages zur Prüfung der Frage, ob Invalidität (Berufsunfähigkeit) mit oder ohne Berufsschutz vorliegt. ■ Schaffung einer fristungebundenen Zulässigkeit von Neuanträgen auf Invaliditäts-(Berufsunfähigkeits-) pension bei wiederhergestellter Arbeitsfähigkeit bzw. bei Ausschluss von beruflichen Maßnahmen der Rehabilitation; ■ Normierung, dass zur Frage der Zumutbarkeit der beruflichen Maßnahmen der Rehabilitation dem Pensionsbescheid erforderlichenfalls ein berufskundliches Gutachten zugrunde zu liegen hat; ■ Feststellung der Art und Dauer der Invalidität (Berufsunfähigkeit) sowie der Qualifikationsmöglichkeiten im Rahmen der

beruflichen Rehabilitationsmaßnahmen; ■ Normierung, dass am 31. Dezember 2013 bestehende befristete Invaliditäts-(Berufsunfähigkeits-) pensionen bis zum Auslaufen der Befristung weiter bezogen werden können. ■ Ziel ist es, Menschen länger gesund im Erwerbsleben zu halten, sie zu aktivieren, statt passive Leistungen in Aussicht zu stellen. Präventive Sozialpolitik und Reintegration in den Arbeitsmarkt soll in den Vordergrund treten. ■ Zielgruppe: Gesundheitsbeeinträchtigte Menschen, die einen Antrag auf Invaliditäts-(Berufsunfähigkeits-) pension stellen (würden). ■ Den Erwerbsfähigen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen wird mit aktivierenden, integrierenden Sachleistungen (medizinische und berufliche Rehabilitation) geholfen, wieder in den Erwerbsprozess zu finden oder dort nachhaltig bleiben zu können. Als ökonomische Grundlage sollen sie ein Umschulungsgeld vom AMS oder Rehabilitationsgeld der Gebietskrankenkassen beziehen können. ■ Menschen, die unter Beachtung des gesamten Arbeitsmarktes erwerbsunfähig sind, steht weiterhin eine Pension zu (Pensionsversicherungsanstalt). ■ Qualifizierung (berufliche Rehabilitation) erfolgt nicht unter bestehendem Niveau.


M I T T E I L U N G E N

D E R

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Foto: © Kitty - Fotolia.com

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■ Bessere Verzahnung von beruflicher und medizinischer Rehabilitation von Pensionsversicherungsanstalt und Arbeitsmarktservice. NEU: Die befristete Invaliditäts(Berufsunfähigkeits-)pension soll für alle Versicherten, die nach dem 31. 12. 1963 geboren sind, abgeschafft werden. UMSCHULUNGSGELD UND BERUFLICHE R E H A B I L I TAT I O N VON ARBEITSMARKTS E RV I C E Wer nur seinen erlernten Beruf (Berufsschutz) aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann, soll in Zukunft eine Umschulung vom AMS in einen vergleichbaren Beruf (Qualifikationsschutz) bekommen. Dazu sollen Personen, für die nach den entsprechenden Regelungen des ASVG festgestellt wurde, dass berufliche Maßnahmen der Rehabilitation zweckmäßig und zumutbar sind, einen Anspruch auf Umschulungsgeld haben, wenn sie zur aktiven Teilnahme an für sie in Betracht kom-

menden beruflichen Maßnahmen der Rehabilitation bereit sind, bis zur Beendigung dieser Maßnahme. Das Umschulungsgeld soll eine adäquate Existenzsicherung für Personen mit Qualifikationsschutz, die zur Teilnahme an beruflichen Maßnahmen der Rehabilitation bereit sind, gewährleisten. Solche Personen hätten bei Weitergeltung der alten Rechtslage Anspruch auf eine entsprechende Leistung der Pensionsversicherung gehabt. Die Zumutbarkeit und Zweckmäßigkeit der beruflichen Maßnahmen soll sich nach den entsprechenden Regelungen des ASVG richten. Die Voraussetzungen für den Anspruch auf Umschulungsgeld werden durch einen entsprechenden Bescheid der Pensionsversicherungsanstalt, der feststellt, dass berufliche Maßnahmen der Rehabilitation zweckmäßig und zumutbar sind, sowie die aktive Bereitschaft zur Teilnahme an der Auswahl, Planung und Durchführung der Maßnahmen erlangt. Die Möglichkeiten der Betroffenen, Entscheidungen des Pensionsversicherungsträgers vom Arbeits- und Sozialgericht

überprüfen zu lassen, bleiben bestehen. Die aktive Teilnahme an beruflichen Maßnahmen der Rehabilitation und insbesondere auch an der Abklärung geeigneter Umschulungsmaßnahmen berechtigen zum Bezug des Umschulungsgeldes, auch wenn die betroffenen Personen die Ablehnung des Pensionsanspruches vor dem Arbeits- und Sozialgericht bekämpfen. Das Arbeitsmarktservice ist verpflichtet, das Einvernehmen mit den betroffenen Personen hinsichtlich der beruflichen Maßnahmen der Rehabilitation anzustreben. Neben den im Zuge des pensionsrechtlichen Verfahrens in Aussicht genommenen beruflichen Maßnahmen der Rehabilitation kommen auch gleichwertige andere berufliche Maßnahmen der Rehabilitation in Betracht, wenn ein Einvernehmen zwischen der betroffenen Person und dem Arbeitsmarktservice erzielt

wird, dass diese etwa im Hinblick auf günstigere Beschäftigungsmöglichkeiten zweckmäßiger sind. Stellt sich entgegen der ursprünglichen Annahme heraus, dass keine berufliche Maßnahme der Rehabilitation zweckmäßig und zumutbar ist, kann ein neuerlicher Antrag beim zuständigen Pensionsversicherungsträger gestellt werden. Bis zur neuerlichen Entscheidung der Pensionsversicherungsanstalt gebührt in einem solchen Fall Umschulungsgeld in Höhe des Grundbetrages des Arbeitslosengeldes weiter. Hinsichtlich der Pensionsversicherung ist das Umschulungsgeld dem Arbeitslosengeld gleichgestellt. Für jeden Tag des Bezuges von Arbeitslosengeld beträgt die Beitragsgrundlage in der Pensionsversicherung 1/30 von 70 % der Bemessungsgrundlage (Bruttolohn). Personen, die vor dem 1. Jänner 1955 geboren sind


M I T T E I L U N G E N

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L A N D A R B E I T E R K A M M E R

26 (Geburtsjahrgänge 1954 und älter) erwerben für die Zeit des Leistungsbezuges an Stelle von Beitragszeiten Ersatzzeiten. LEISTUNGSHÖHE Die durchschnittliche Leistungshöhe ergibt sich für die Phase der Berufsfindung aus dem durchschnittlichen Arbeitslosengeld für gesundheitlich beeinträchtigte Personen, für die Phase der beruflichen Rehabilitation aus diesem Arbeitslosengeld plus 25 %.

cherungsfall der Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit darstellt, soll es für die Dauer der Arbeitsunfähigkeit, befristet auf maximal ein Jahr gebühren, und zwar im Ausmaß des erhöhten Krankengeldes. Medizinische Maßnahmen der Rehabilitation sind in diesen Fällen – soweit möglich – vom zuständigen Pensionsversicherungsträger zu erbringen. Dauerhafte Invaliditäts-(Berufsunfähigkeits-)pension soll es nur mehr bei dauerhafter Invalidität (Berufsunfähigkeit) geben oder wenn eine Umschulung nicht zweckmäßig oder zumutbar ist.

R E H A B I L I TAT I O N S GELD BEI VORÜBERG E H E N D E R I N VA L I DITÄT VOM KRANKENVERSICHERUNGSTRÄGER

D E R S TA N D P U N K T D E S ÖSTERREICHISCHEN LANDARBEITERK A M M E RTA G E S

Für Personen, deren Pensionsantrag mangels dauernder Invalidität (Berufsunfähigkeit) abgelehnt wird, bei denen jedoch bescheidmäßig (allenfalls auch auf Grund eines besonderen Feststellungsantrages) das Vorliegen vorübergehender Invalidität (Berufsunfähigkeit) im Ausmaß von mindestens sechs Monaten festgestellt wird, soll ein Anspruch auf Rehabilitationsgeld im Bereich der Krankenversicherung geschaffen werden. Als weitere Voraussetzung – neben dem Vorliegen vorübergehender Invalidität (Berufsunfähigkeit) – ist für die Inanspruchnahme dieser vom zuständigen Krankenversicherungsträger zu erbringenden Geldleistung vorgesehen, dass berufliche Maßnahmen der Rehabilitation nicht zweckmäßig oder nicht zumutbar sind. Da das Rehabilitationsgeld eine Leistung aus dem Versi-

■ Die Grundidee des Vorranges der Rehabilitation vor Pension wird ausdrücklich begrüßt. Dieser Grundsatz sollte auch auf den gesamten Selbständigenbereich ausgedehnt werden. ■ Der Österreichische Landarbeiterkammertag fordert aber, dass in Abstimmung mit sonstigen Maßnahmen (fit2work) eine Umschulung primär auf Arbeitsplätze zu erfolgen hat, die im Unternehmen vorhanden sind, und nicht generell auf den allgemeinen Arbeitsmarkt, da ansonst die Gefahr der Rehabilitation in die Arbeitslosigkeit besteht. Alle Umschulungsmaßnahmen sollen vor allem auf eine Weiterbeschäftigung im Betrieb abzielen und der Bestand des Arbeitsverhältnisses so lange als möglich gewährt bleiben. Die Prognose der Wiedereingliederung nach einer Umschulungsmaßnahme erfolgt

gemäß den Erläuterungen, aber nach abstrakten Vorgaben. In diesem Fall hat der Österreichische Landarbeiterkammertag große Bedenken, dass sich hier eine ähnliche Praxis wie bei den Verweisungsberufen in Sozialgerichtsverfahren herausbildet und letztendlich eine Rehabilitation in die Arbeitslosigkeit (vgl. Portier in berufskundlichen Sachverständigen-Gutachten) erfolgt. ■ Aufgrund der Verwertung einer Vielzahl von notwendigen personenbezogenen Daten und eine erhebliche Anzahl von beteiligten Institutionen bestehen durchaus datenschutzrechtliche Bedenken. Der Österreichische Landarbeiterkammertag verlangt gesetzliche Rahmenbedingungen zum sorgfältigen und gesicherten Umgang mit sensiblen personenbezogenen Daten. ■ Weiters fordert der Österreichische Landarbeiterkammertag als sachgerechte Lösung, einen Rechtsanspruch auf Rehabilitationskarenz analog der Bildungskarenz zu verankern. Es können dann in Absprache mit dem Dienstgeber geeignete Maßnahmen ergriffen werden, einen Arbeitnehmer für offene Stellen im Unternehmen umzuschulen (z. B. Forstarbeiter auf Forstwart). Alle Umschulungsmaßnahmen sollen vor allem auf eine Weiterbeschäftigung im Betrieb abzielen und der Bestand des Arbeitsverhältnisses so lange als möglich gewahrt bleiben, weshalb ein Pensionsvorschuss auch bei aufrechtem Arbeitsverhältnis möglich sein muss. Der Österreichische Landarbeiterkammertag meint, dass

nur bei Bündelung dieser Maßnahmen das Ziel erreicht werden kann, Dienstnehmer länger im Berufsleben zu halten. ■ Sämtliche Maßnahmen müssen auch unter dem Gesichtspunkt der örtlichen Zumutbarkeit durchgeführt werden, so dass auf alle persönlichen Umstände und auf das sozialkulturelle Umfeld Bedacht genommen wird. Der Österreichische Landarbeiterkammertag vermisst auch Regelungen für den Fall, dass sich herausstellt, dass die begonnene Umschulungsmaßnahme sich als offensichtlich nicht geeignet darstellt. ■ Bei der Richtlinienerstellung sind jedenfalls die gesetzlichen Interessenvertretungen hinzuzuziehen.

WEITERS MÜSSEN NACHFOLGENDE E C K P U N K T E E R F Ü L LT SEIN: ■ Die medizinische Rehabilitation muss jedenfalls Vorrang vor beruflicher Rehabilitation haben. ■ Umschulungen nach Vollendung des 60. Lebensjahres sind realitätsfremd, verursachen nur Kosten und sind abzulehnen. ■ Für Rechtsunterworfene muss der Bescheid einfach und verständlich gestaltet werden, so dass gerade für kranke Menschen die weitere Vorgehensweise völlig klar dargestellt wird. ■ fit2work darf sich nicht ausschließlich auf Großbetriebe beschränken, sondern muss auch in Kleinbetriebe im ländlichen Raum durch eine engere Vernetzung mit den PV-Trägern wirksam werden.


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Ausschreibung des Eisstocksport-Lagerhaus-Cup’s 2013 der Landarbeiterkammer für Kärnten (LAK) Veranstalter: Veranstaltungstag: Austragungsort: Bahnstreifenausgabe: Beginn: Teilnahmeberechtigt: Nennungen: Anmeldeschluss: Austragung:

Wettkampfleiter:

Landarbeiterkammer für Kärnten Samstag, dem 9. März 2013 auf den Kunsteisbahnen des Gasthofes Krall in Annabichl, Ehrentaler Straße 57, Klagenfurt am Wörthersee, Tel. (0 46 3) 41 4 44-0 13.30 Uhr 14.00 Uhr alle kammerzugehörigen RLH- und Zadruga-MitarbeiterInnen schriftlich an Landarbeiterkammer für Kärnten, Bahnhofstraße 44/III, 9020 Klagenfurt am Wörthersee, oder mit Fax: (0 46 3) 58 70-420 28. Februar 2013 nach den internationalen Eisstockregeln – „IER“ Mixedmannschaften – Moarstöcke nicht erlaubt! Eisstöcke zwischen 12 und 22 cm und 4–7 kg mit handelsüblichen Rundstoppeln KR a. D. Rudolf Lagler

Die Kosten für die Eisbahnen und die Schiedsrichter werden vom Veranstalter übernommen! Preise: Haftung: Siegerehrung:

Wanderpokal sowie Pokale und für alle Mannschaften Einkaufsgutscheine für Unfälle aller Art übernimmt der Veranstalter keine Haftung im Anschluss am Austragungsort

Wir würden uns freuen, Sie bei unserer Veranstaltung begrüßen zu können und wünschen STOCK HEIL! An die Landarbeiterkammer für Kärnten, Bahnhofstraße 44/III, A-9020 Klagenfurt, Tel. (0 46 3) 58 70-419, Fax (0 46 3) 58 70-420

Anmeldung zum Lagerhauscup im Eisstocksport 2013 Mannschaft (Betrieb): ____________________________________________________________________________________ Mannschaftsverantwortlicher: _____________________________________________________________________________ Schützen: _______________________________________________________________________________________________ ________________________________________________________________________________________________________ __________________________, am _________________________________________________________________________ Unterschrift


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Kammerfahrt zur internationalen Gartenbaumesse Tulln Die Landarbeiterkammer lädt alle Kammerzugehörigen und ihre PartnerInnen am Samstag, dem 31. August 2013, zu einem Besuch der internationalen Gartenbaumesse in Tulln, die 2013 ihr 60-Jahr-Jubiläum feiern wird und die größte Blumenschau Europas ist, ein. Die Landarbeiterkammer übernimmt die Kosten für Fahrt und Eintritt. Als angemeldet gilt, wer bis 30. Juni 2013 auf das Konto der Kärntner Landarbeiterkammer, Kto.-Nr. 96410-060-172, BLZ 14000, Bawag Klagenfurt (Verwen-

dungszweck: Kammerfahrt), oder im Kammeramt € 20,– je Person einzahlt.

Ein Besuch auf der Int. Gartenbaumesse Tulln mit Europas größter Blumenschau wird für Sie zu einer unvergesslichen Reise durch die Welt der Blumen und Gärten. Aus über 200.000 verschiedenen Blumen erzeugen 40 der besten österreichischen Gärtner und Floristen im Rahmen ihrer Leistungsschau

eine florale Welt, wie man sie noch nie zuvor gesehen hat. Für die große Rosenschau werden zusätzlich tausende Rosen aus über hundert verschiedenen Sorten in einer aufregenden Gestaltung arrangiert. Dazu passend sind die Traum-Arrangements aus österreichischem Obst und Gemüse. Kunstvoll inszenier-

te Tomaten, Paprika, Kräuter und Gurken zeigen sich in einem beeindruckenden Schauspiel aus Farben und Formen. Abgerundet wird das Angebot mit zahlreichen Schaugärten, Badeteichen, Gartenideen und jeder Menge Angebote zum Mitnehmen.


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14. Gärtnercup 2012:

Gärtnernachwuchs zeigt Können Der Sieger 2012 der begehrten „Goldenen Gärtnerschere von Ehrental“ heißt:

Timon Spuller aus Viktring 2. Platz – Eveline Pucher aus Gmünd 3. Platz – Julia Weichsler aus Lind im Drautal Am Mittwoch, dem 14. November 2012, versammelte sich die Schülerelite der Gartenbauschule Ehrental, um auch heuer wieder mit Feuereifer um die „Goldene Gärtnerschere“ zu kämpfen. Unter der Organisation von FL Michael Kosch, den Kärntner Junggärtnern und dem Absolventenverband starteten 51 junge GärtneranwärterInnen zum traditionellen Berufswettkampf. Tatkräftige und finanzielle Unterstützung erhielten die Veranstalter von Seiten der Landarbeiterkammer, der Landwirtschafts-

kammer, LR Dr. Wolfgang Waldner, den Kärntner Gärtnern und der Landwirtschaftlichen Genossenschaft Klagenfurt. Der Bewerb wurde in 3 Etappen – Fragenkatalog, Erkennstraße und Fertigkeitenstraße – geführt. Alle Aufgaben mussten in einem bestimmten Zeitrahmen fachgerecht erledigt werden. Die Teilnehmer brillierten in der Erkennstraße – beim Erkennen von Pflanzengattungen, aber auch diversen fachlichen Materialien und Werkzeugen. Sie zeigten ebenso ihr vielfäl-

tiges Wissen beim Beantworten des 13 Seiten umfassenden Fragenkatalogs, der mit 75 Fachfragen bestückt war. Obendrein bewiesen die jungen GärtnerInnen ihr erlerntes Wissen und Können in der Fertigkeitenstraße beim Messerschleifen, Rosenputzen, Maschenbinden, beim richtigen Schneiden von Steckhölzern, Durchführen von Veredelungen, Analysieren von Erde u. v. a. m. Ausgewertet wurden die Ergebnisse des Bewerbes von einer Fachjury, welche aus Lehrkräften der Gartenbauschule Ehrental, den Kärntner Junggärtnern und dem Absolventenverband zusammengesetzt war. Am späten Nachmittag stan-

den die Gewinner des diesjährigen Gärtnercups fest. Mit großem Applaus wurden dann die drei besten GärtnerInnen von den Ehrengästen und ihren MitschülerInnen in Ehrental gehörig gefeiert. Unter den Ehrengästen die Präsidenten Ing. Johann Mößler und Ing. Harald Sucher, Gärtnerobmann Bernhard Wastl, GR Günther Scheider, Junggärtnerobmann Martin Tamegger, ÖGB-Jugendsekretär Johannes Ebner und von der LAK weiters Vizepräsident Alexander Rachoi, die Kammerräte Werner Fellner, Gtm. Michael Gfrerer und Ferdinand Walzl sowie KAD Dr. Rudolf Dörflinger. Dir. Ing. Matthias Tschinkel


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Bildungskarenz Das Wesentliche der Bildungskarenz besteht darin, dass dem Dienstnehmer ermöglicht wird, sich von der Arbeit freistellen zu lassen, um an Bildungsmaßnahmen teilzunehmen, ohne dabei das Dienstverhältnis auflösen zu müssen. Es besteht dabei kein Rechtsanspruch und die Karenz muss zwischen Dienstgeber und Dienstnehmer vereinbart werden. Ohne Einverständnis des Dienstgebers ist daher eine Bildungskarenz nicht möglich, andererseits dürfen dem Dienstgeber durch die Bildungskarenz keine Kosten entstehen. Die Mindestdauer der Bildungskarenz reicht von zwei bis maximal 12 Monaten und kann innerhalb von vier Jahren auch in Teilen in Anspruch genommen werden, wobei jeder Teil zumindest die besagten zwei Monate umfassen muss. Eine neuerliche Bildungskarenz kann frühestens nach Ablauf von vier Jahren ab dem Beginn der letzten Bildungskarenz angetreten werden.

VORAUSSETZUNGEN ■ Eine schriftliche Vereinbarung zwischen Dienstgeber und Dienstnehmer; ■ ein ununterbrochenes Dienstverhältnis über mindestens ein Jahr bei demselben Dienstgeber; ■ bei Saisonbeschäftigten ein ununterbrochenes Dienstverhältnis über mindestens drei Monate sowie innerhalb der letzten vier Jahre vor Antritt der Bildungskarenz eine Beschäftigungszeit von sechs Monaten bei demselben Dienstgeber; ■ der Nachweis der Teilnahme an einer Bildungsmaßnahme. Als Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen gelten Kurse und Schulungen im Ausmaß von mindestens 20 Wochenstunden oder einer vergleichbaren zeitlichen Belastung. Lernzeiten können dabei ebenfalls angerechnet werden, müssen aber vom Bildungsinstitut schriftlich bestätigt werden. Ein Studium,

die Berufsreifeprüfung oder der Besuch von Lehrgängen zum Nachholen des Lehrabschlusses gelten automatisch als 20 Wochenstunden.

KÜNDIGUNG Es besteht kein gesetzlicher Kündigungsschutz, jedoch hat der Dienstnehmer nach Ende der Karenz Anspruch auf Weiterbeschäftigung an seinem früheren Arbeitsplatz. Bei Kündigung des Dienstverhältnisses durch den Dienstnehmer oder bei einvernehmlicher Auflösung endet mit Beendigung des Dienstverhältnisses auch die Bildungskarenz, womit auch der Anspruch auf „Weiterbildungsgeld“ wegfällt. Anders sieht die Situation aus, wenn die Kündigung durch den Arbeitgeber erfolgt oder ein befristetes Dienstverhältnis endet. Hier läuft die Bildungskarenz für die vereinbarte Dauer weiter.

ANTRAGSTELLUNG UND AUSZAHLUNG Der Antrag auf Bildungskarenz ist bei der jeweils zuständigen Geschäftsstelle des Arbeitsmarktservice zu stellen und mindestens zwei Wochen vor Karenzbeginn einzureichen. UNTERSTÜTZUNG DURCH DAS AMS Der Dienstnehmer erhält während der Karenz ein sogenanntes „Weiterbildungsgeld“ in der Höhe des Arbeitslosengeldes. Daneben ist der Bezug eines geringfügigen Erwerbseinkommens (im Jahr 2012 bis € 376,26 monatlich) zulässig, auch bei dem Dienstgeber, mit dem die Bildungskarenz vereinbart wurde. Während der Bildungskarenz ist der Dienstnehmer kranken-, unfall- und pensionsversichert. Erkrankt der Dienstnehmer während der Bildungskarenz, so bewirkt dies keine Unterbrechung bzw. Beendigung der vereinbarten Karenz.


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31 Seit 45 (!) Jahren trägt Rosi Setz zur Verschönerung der Landeshauptstadt bei: Von der LAK gratulierten Präsident Ing. Harald Sucher sowie ihr/e Kollege/in Gtm. Michael Gfrerer und Gtm.in Gabriele Hopfgartner.

Vizepräsident Gomernik (re.) ist immer bemüht, seine österreichweiten Kontakte zu pflegen. Hier mit dem Obmann der Tiroler Berufsjäger und Vizepräsidenten der LAK Tirol WM Pepi Stock und den LAK-Kammerdirektoren aus OÖ und Tirol.

Betriebsräte aus allen österreichischen Landeslandwirtschaftskammern trafen sich zum Gedankenaustausch in Klagenfurt. Die Kärntner Betriebsräte – Vorsitzender Valentin Michor (3. v. l.), Ing. Hermann Ganzer (5. v. l.), Jörg Pollak (4. v. r.) und Präsident Ing. Harald Sucher (r.) – waren erwartungsgemäß perfekte Gastgeber.


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32 Christof Domenig – „Raders Stof“ aus Naggl am Weißensee – zum Gedenken In Naggl am Weißensee auf dem Raderhof, auf dem er geboren worden war und aufgewachsen ist, auf dem Weg, den er tausende Male in seinem Leben gegangen ist: auf dem Weg vom Stall zum Hof, verstarb im 74. Lebensjahr der Landarbeiter Christof Domenig, jüngerer der zwei „ledigen“ Söhne der „ledigen“ Magd Lina aus Obermöschach im Gitschtal, die die alte Raderin mitnahm, als sie, eine Wirt-MoserTochter in Techendorf, 1929 zum Rader hingeheiratet hatte. Von Stofs einfachem und bescheidenem Leben ist kaum etwas Besonderes zu berichten. Es ruft einem ein Wort aus einem Psalm ins Gedächtnis: „Unser Leben währt siebzig Jahre, und wenn es hoch kommt, sind es achtzig. Wenn es köstlich gewesen ist, ist es Mühe

und Arbeit gewesen.“ – An wen soll dieses Wort erinnern, wenn nicht an unseren Stof? Wenn man auf den Hof kam, sah man den Stof meistens auf dem Traktor. Es mag gewagt sein, ein Menschenleben überhaupt köstlich zu nennen. In diesem religiösen Sinne aber war Stofs Leben köstlich, köstlich vor allem deshalb, weil er buchstäblich von der Wiege bis zum Grabe auf dem Raderhof Heimat und Heim hatte, lebenslang einen festen Platz in der Familie und am Familientisch Die sieben beim Rader, bei der alten Liesl und beim alten Hans, aufgewachsenen Kinder hatten wechselseitig zwei Mütter und zwei „Lockerinnen“, wie man in Kärnten sagt. Alle sieben, darunter als Zweitjüngster der Stof, waren den beiden Frauen gleich: der Raderin und der Lina. Es gab

keinen Unterschied. Das spricht für die Familie auf dem Raderhof. Für den Stof spricht, dass er nie, auch nur im Entferntesten daran dachte, vom Hof fortzugehen. Sein Vater Emil aus Stockenboi, auch Landarbeiter beim Rader, wurde 1939 als Soldat eingezogen und fiel an der Eismeerfront. Der Stof hatte sich auch in die Dorfgemeinschaft im Weißenseetal voll eingebracht: in die Feuerwehr, in den Schiverein, in die Trachtenkapelle – überall machte er mit und half, wo Hand anzulegen war. Man wird sehr weit herum im Gailtal, im Gitschtal, im Oberen Drautal suchen müssen, um noch einen solchen Treuen zu finden. Mit „Raders Stof“ wird wohl vielleicht der Letzte, sicher aber einer der Letzten gestorben sein. Menschen, wie der Stof einer

Christof Domenig

war, sollte man ein Denkmal setzen. Es wird sie auf den Bauernhöfen nicht mehr geben. Du wirst uns fehlen, Stof, uns, den Einheimischen im Seetal, den Nagglern, den Raderischen und den Nachbarn am Paterzipf.

Prof. Dipl.-Ing. Dr. Kurt Erker, Nachbarschaft am Paterzipf

TERMINAVISO 9. März 2013:

16. Eisstock-Cup (nur für Lagerhausbeschäftigte).

13. Juli 2013:

Holzstraßenkirchtag mit Bundesmeisterschaften der Forstfacharbeiter sowie der Landjugend in Deutsch-Griffen.

31. August 2013: Kammerfahrt zur Jubiläumsgartenbaumesse in Tulln.

Abs.: Landarbeiterkammer Kärnten, 9020 Klagenfurt, Bahnhofstraße 44, Telefon 0 46 3/58 70-419, Fax 0 46 3/58 70-420, E-Mail: lak@lakktn.at Internet: www.landarbeiterkammer.at/kaernten Erscheinungsort Klagenfurt Verlagspostamt 9020 Klagenfurt – Nr. 02Z030531 M

Bildung und Beratung

Medieninhaber (Verleger), Herausgeber und Redaktion des Medienwerkes: Landarbeiterkammer für Kärnten, 9020 Klagenfurt, Bahnhofstraße 44. Druckvorstufe: type&sign, Graphikagentur GmbH, Rosentaler Straße 116. Druck: Carinthian Druck, 9020 Klagenfurt, Liberogasse 6. Offenlegung nach § 25 Mediengesetz: Mitteilungsblatt der Landarbeiterkammer zur Information, Aufklärung und Beratung der Kammerzugehörigen über alle diese betreffenden Belange. Kostenlose Abgabe; keine Anzeigen.

P.b.b.

VNr. 02Z030531 M


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