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P.b.b. · VNr. 02Z030531 M

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Frühjahrstagung der Vollversammlung:

Hubert Isopp als Vizepräsident angelobt

m Diözesanmuseum in Klagenfurt fand am 3. Mai 2013 die 127. Vollversammlung der Landarbeiterkammer für Kärnten statt. Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser nahm dabei die Angelobung des Zweiten Vizepräsidenten, Hubert Isopp, MBA, vor. Der Gurker Vizebürgermeister, er wurde einstimmig gewählt, löst Franz Gomernik in dieser Funktion ab. In seinen Grußworten hob der Landeshauptmann die Rolle der Landarbeiterkammer hervor. „Ich fühle mich mit der Landarbeiterkammer schon länger ver-

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■ Landeshauptmann Kaiser: „Ihre Kammer ist unverwechselbar und Ihre Arbeit ist für Ihre Mitglieder unverzichtbar und lohnt sich“ ■ Viel Dank und Lob fur Alt-Vizepräsident Franz Gomernik ■ Christina Stöby neu in Vollversammlung und Kontrollausschuss ■ Bürgermeister Kampl und Forstdirektor Lackinger wünschen Isopp alles Gute bunden, weil mir deren Nachhaltigkeit durch deren ehemaligen Präsident Fritz Leodolter, er war ein Nachbar von mir, bereits vor Jahren ausführlich dargestellt wurde. Ihre Kammer ist unver-

wechselbar in Bezug auf die Aufgabenstellung und ihre Zusammensetzung und ihre Arbeit ist für die Mitglieder unverzichtbar und lohnt betonte Kaiser. sich“, Zugleich strich er die Bedeu-

tung aller Interessenvertretungen hervor. Der Landeshauptmann verwies auch darauf, dass künftig LandeshauptmannstellFortsetzung auf Seite 2


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Frühjahrstagung der Vollversammlung Fortsetzung von Seite 1

Liebe Kammermitglieder! ahlen sind bekanntlich Hochämter der Demokratie und wir blicken auf zwei für unser Zusammenleben so wichtige Ereignisse zurück. Als Schöpfung des Kärntner Landtages und auch der Landesaufsicht unterstehend, sind Landtagswahlen für uns von besonderer Bedeutung. Wenn auch viele von uns sich natürlich auch in politischen Parteien engagieren und bei Wahlkämpfen mitmachen, so ist für die Institution „Landarbeiterkammer“ der Wahlausgang immer nur an zweiter Stelle wichtig. Wir haben in der Vergangenheit mit Politikern jeglichen Couleurs gut zusammengearbeitet und wollen dies auch in Zukunft so halten. Wenngleich wir die nun erfolgte Trennung von Landarbeitsrecht und Aufsicht über die Landarbeiterkammer einerseits und landund forstwirtschaftliche Berufsausbildung und Aufsicht über die Land- und forstwirtschaftliche Lehrlings- und Fachausbildungsstelle andererseits nicht als der Weisheit letzten Schluss ansehen, so freut es uns doch, dass wir mit der Ersten Landeshauptmannstellvertreterin Dr. Beate Prettner nunmehr in kompetente und charmante weibliche Hände gekommen sind. Wir wollen weiter – wie in der Vergangenheit – konse-

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quent versuchen, dazu beizutragen, dass sich das Leben unserer Mitglieder leichter gestaltet. Eine interne Wahl, über die in dieser Ausgabe unserer Zeitung berichtet wird, möchte ich zum Anlass nehmen, um einem Mann, der jetzt viele Jahre Wegbegleiter war, ein aufrichtiges Vergelt‘s Gott zu sagen. Vizepräsident Franz Gomernik hat mit 1. April 2013 – mittlerweile im 65. Lebensjahr stehend – seinen wohlverdienten Ruhestand angetreten. Er war nicht nur für seine Kolleginnen und Kollegen in der Unser-LagerhausWarenhandelsGesmbH und darüber hinaus in allen Kärntner Lagerhäusern ein kompetenter und liebenswerter Ansprechpartner, sondern hat überdies ganz wesentlich die Geschicke der Landarbeiterkammer mitgeprägt. Sein Weitblick und seine Besonnenheit haben bei vielen Sitzungen und Gesprächsterminen für ein gutes Ende gesorgt. Lieber Franz, ich danke dir namens der gesamten Landarbeiterkammerfamilie ganz herzlich und wünsche dir, dass du möglichst lange in so ungebrochener geistiger und körperlicher Spannkraft deine Pension genießen kannst. Präs. Ing. Harald Sucher

vertreterin Dr.in Beate Prettner für die Landarbeiterkammer als Referentin zuständig sei. „Ich übergebe sie in behutsame, weibliche Hände, versichere Ihnen aber, dass es immer wieder Gespräche mit ihnen geben wird.“ Gleichzeitig hob Kaiser das gute Verhältnis zu Präsident Harald Sucher und seinen zwei Vizepräsidenten hervor und meinte mit einem Augenzwinkern „Gewährt mir die Bitte, ich werde in Eurem Bunde der Dritte“. Dem neuen zweiten Vizepräsidenten wünscht er viel Kraft für seine neue Tätigkeit. Präsident Ing. Harald Sucher hob die solidarische Haltung von Kaiser gegenüber der Kammer in all den Jahren hervor. Gleichzeitig lud er den Landeshauptmann zur Vollversammlung des Österreichischen Landarbeiterkammertages nach Faak am See im Oktober ein. Dem scheidenden Vizepräsidenten Franz Gomernik dankte er für seine Arbeit in schwierigen, harten und

schönen Zeiten. „Sie hat sich gelohnt.“ Auch LH Dr. Peter Kaiser und Vizepräs. Vzbgm. Alexander Rachoi bedankten sich mit herzlichen Worten bei Franz Gomernik für dessen kompetentes und ausgleichendes Wirken. Gurks Bürgermeister ÖR Ing. Siegfried Kampl gratulierte seinen Vizebürgermeister zum neuen Amt und hob dessen Teamgeist hervor. Der Forstdirektor des Bistums Gurk, DI Dr. ErnstHans Lackinger, beschrieb Isopp, er ist Leiter des Rechnungswesens und Controllings im Bistum und Geschäftsführer des Wirtschaftsethikinstitutes des Stiftes St. Georgen am Längsee, als fleißigen Arbeiter und Mitarbeiter. „Der Weg, den er bisher gegangen ist, spricht für ihn.“ Die Angelobungsformel für den neuen 2. Vizepräsidenten verlas Dr. Josef Duller von der Abteilung 5 (Kompetenzzentrum Gesundheit). Mit dabei war auch die Bauernkapelle Isopp aus Gurk, die für den neuen Vizepräsidenten aufspielte.

Dank und Anerkennung äußern sich im Applaus für Alt-Vizepräsidenten Franz Gomernik.


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Die ÖVP-Fraktion mit Alt-Vzpr. Franz Gomernik

Bei dieser Sitzung wurde die Sekretärin der Landwirtschaftlichen Fachschule Ehrental, Christina Stöby, als neue Kammerrätin angelobt und anstatt von Hubert Isopp in den Kontrollausschuss der Landarbeiterkammer gewählt. Der neue Vizepräsident Hubert Isopp, MBA, wird

neben Präsident Ing. Harald Sucher, Vizepräsident Alexander Rachoi und KV Hans Radl Kärnten auch in der Vollversammlung des Österreichischen Landarbeiterkammertages vertreten; KR Siegfried Ogertschnig ist nunmehr Stellvertreter Hubert Isopps im Kammervorstand.

Der Bürgermeister der Marktgemeinde Gurk, ÖR Ing. Siegfried Kampl, beglückwünscht seinen Vizebürgermeister.

Zwei Lagerhausrepräsentanten vor einem bemerkenswerten Flügelaltar.


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Diözesankonservator Dr. Eduard Mahlknecht bringt den Mitgliedern der Vollversammlung die eindrucksvollen Kunstschätze des Diözesanmuseums näher.

Es war auch der Tag der Christina Stöby: Zur Kammerrätin angelobt und gleich in den Kontrollausschuss gewählt.

Präsident Sucher erklärt in seinen Ausführungen, dass es zu allen sieben Regierungsmitgliedern gemeinsame Schnittmengen gebe und stellt insbesondere unsere Zusammenarbeit mit der für uns neu zuständigen Ersten Landeshauptmann-Stellvertreterin Dr. Beate Prettner in den Mittelpunkt seiner Überlegungen: Er spricht sich dabei für den Bestand und Ausbau der Mindestsicherung ebenso aus wie er dafür eintritt, die Marke „Bauer“ zu schützen, um etwaigen Missbrauch Vorschub zu leisten. Weiters spricht sich der Präsident für den Ausbau des Impfprogrammes der AUVA und gegen Liberalisierungen im Jugendschutzrecht aus. Zum Rettungswesen meint der oberste Landarbeiterkäm-

Blick in die Vollversammlung

Die FSG-Fraktion mit Landeshauptmann

Frauenpower


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Der Landeshauptmann freut sich über die Freude in der Landarbeiterkammer.

merer, dass jeder bei der Arbeit verunfallte Dienstnehmer das Recht habe, auch mit Hilfe des Hubschraubers auf schnellstem Wege in ein kompetentes Krankenhaus zu kommen, ohne vor einem Regressanspruch des Sozialversicherungsträgers Angst haben zu müssen. Der Jahresbericht 2012 und der Kontrollbericht wurden ebenso einstimmig zur Kenntnis genommen wie der Rechnungsabschluss 2012, der mit Entlastung des Vorstandes beschlossen wurde. Eine aufgrund der gesetzlichen Situation notwendige Ausbuchung ist von der Vollversammlung einstimmig vorgenommen worden.

Die Bauernkapelle Isopp aus Gurk spielt für einen der ihren auf: ganz rechts Kapellmeister Prof. Gottfried Isopp, Vierter v. r. Obmann HR Mag. Heinz Isopp.

Das neue Präsidium

Bistum-Forstdirektor DI Dr. Ernst-Hans Lackinger wägt seine Worte vorsichtig ab.

Zwei verdiente Alt-Vizepräsidenten

Auch die FSG-Fraktion zollt dem scheidenden Vizepräsidenten Dank und Anerkennung.

Zwei Landwirtschaftskämmerer


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Die Vollversammlung besuchte das DiÜzesanmuseum– besuchen


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n Sie die einmaligen sakralen Kunstsch채tze ab Sommer in Gurk


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Die Vollversammlung besuchte das DiÜzesanmuseum– besuchen


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n Sie die einmaligen sakralen Kunstsch채tze ab Sommer in Gurk


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Kammerfahrt zur internationalen Gartenbaumesse Tulln Die Landarbeiterkammer lädt alle Kammerzugehörigen und ihre PartnerInnen am Samstag, dem 31. August 2013, zu einem Besuch der internationalen Gartenbaumesse in Tulln, die 2013 ihr 60-Jahr-Jubiläum feiern wird und die größte Blumenschau Europas ist, ein. Die Landarbeiterkammer übernimmt die Kosten für Fahrt und Eintritt. Als angemeldet gilt, wer bis 30. Juni 2013 auf das Konto der Kärntner Landarbeiterkammer, Kto.-Nr. 96410-060-172, BLZ 14000, Bawag Klagenfurt (Verwen-

dungszweck: Kammerfahrt), oder im Kammeramt € 20,– je Person einzahlt.

Ein Besuch auf der Int. Gartenbaumesse Tulln mit Europas größter Blumenschau wird für Sie zu einer unvergesslichen Reise durch die Welt der Blumen und Gärten. Aus über 200.000 verschiedenen Blumen erzeugen 40 der besten österreichischen Gärtner und Floristen im Rahmen ihrer Leistungsschau

eine florale Welt, wie man sie noch nie zuvor gesehen hat. Für die große Rosenschau werden zusätzlich tausende Rosen aus über hundert verschiedenen Sorten in einer aufregenden Gestaltung arrangiert. Dazu passend sind die Traum-Arrangements aus österreichischem Obst und Gemüse. Kunstvoll inszenier-

te Tomaten, Paprika, Kräuter und Gurken zeigen sich in einem beeindruckenden Schauspiel aus Farben und Formen. Abgerundet wird das Angebot mit zahlreichen Schaugärten, Badeteichen, Gartenideen und jeder Menge Angebote zum Mitnehmen.


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Kärntner Gärtner stellen sich den Herausforderungen der Zukunft Im Anschluss an den Kärntner Gartenbautag hielten die Kärntner Gärtner und die Fördergemeinschaft Garten ihre jährlichen Versammlungen ab. Schwerpunkte 2013 des Blumenmarketings präsentiert. Grußworte der Ehrengäste. Landtagsabgeordneter ÖR Franz Wieser bedankte sich in seinen Grußworten stellvertretend für Agrarlandesrat Dr. Wolfgang Waldner bei den Kärntner Gärtnern für die Durchführung der Blumenolympiade. Dieser Wettbewerb trage wesentlich zu einem „blumigen“ Erscheinungsbild Kärntens bei, sodass sich sowohl die Bevölkerung als auch die Gäste wohlfühlten. „Der Gartenbau ist wichtig und soll es auch bleiben, allerdings muss dazu auch das wirtschaftliche Einkommen passen“, stellte Wieser fest. Der Klagenfurter Gemeinderat ÖR Ferdinand Sucher überbrachte die Grüße von Bürgermeister Christian Scheider und sagte, dass er sich immer freue, als Vertretung zu den Gärtnern kommen zu dürfen. Der Gartenbau leide unter dem großen Druck branchenfremder Mitbewerber und den hohen gesetzlichen Auflagen (Stichwort Pflanzenschutz, Auflösungsabgabe …) in Österreich, kritisierte Sucher. Landarbeiterkammer-Präsident Ing. Harald Sucher plädierte für das „Zusammenstehen“ innerhalb der Sozialpartnerschaft, gerade in Zeiten, die mit erhöhten Auflagen, betriebswirtschaftlichen Vorgaben, hohen Kosten und dem Druck von außen immer intensiver werden. Sucher strich die Bedeutung der heimischen Produkte hervor und

honorierte die Gärtner als erfolgreiche Arbeitgeber. Die Landarbeiterkammer trete besonders für die Aus- und Weiterbildung ein. In Suchers Augen sei eine Ausbildung mit Maturaniveau (Lehre mit Matura) Zukunftsvision, denn es werden immer gut ausgebildete Fachleute benötigt.

SCHWERPUNKTE 2013 ÖR Franz Sattler, Obmann der Blumenmarketing Austria (BMA), erläuterte die geplanten Maßnahmen für 2013. Ein Schwerpunkt neben der Rundfunkkampagne, der Aktion „Schule in der Gärtnerei“, bei der im Vorjahr österreichweit mehr als 25.000 Volksschulkinder teilgenommen haben, ist die Auflage einer Kundenzeitschrift für die Gartenbau- und Baumschulbetriebe. Das BMA kooperiert auch eng mit der AMA Marketing, um eine höchstmögliche Effizienz bei den generischen Marketingmaßnahmen zur erreichen. ÖR Sattler bedankte sich beim Obmann der Kärntner Gärtner und der Geschäftsführung – sie seien gut unterwegs! Der Präsident der österreichischen Gärtner, ÖR Albert Trinkl, legte die Arbeitsschwerpunkte des Bundesverbandes für 2013 dar. Im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik ab 2014 habe der

Zwei, die hinter dem Kärntner Gartenbau stehen: Präsident Ing. Harald Sucher (rechts) und LAbg. ÖR Franz Wieser. Foto: Dipl.-Ing. Robert Jung

Erhalt der Investitionsförderung inkl. Niederlassungsprämie sowie die Fortführung des Poolprojektes „Überregionales Qualifikationsprogramm für Sonderkulturen (ÜQuaSoku) oberste Priorität. Betreffend der derzeit geforderten zwei unterschiedlichen Ausbildungsbescheinigungen (Anwendung und Inverkehrbringung) im Bereich des Pflanzenschutzes bemühe sich der Bundesverband um eine praktikable Lösung für die Betriebe. In intensiver Zusammenarbeit mit ÖAIP (österreichischer Arbeitsgruppe für integrierte Produktion) und Pflanzenschutzmittel-Firmen wird die Registrierung von für den Gartenbau

notwendigen Mitteln in Österreich koordiniert. Als Vorreiter agiert der Bundesverband auch in der Meisterausbildung. Ein österreichweit einheitliches Ausbildungsschema soll Anfang 2014 starten. Derzeit erfolgt die Erarbeitung der Lehrinhaltdetails sowie die Festlegung der Referenten und Ausbildungsorte. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt sei die Strategieentwicklung zur Lehrlingsakquise im Gartenbau. Zum Abschluss sprach Trinkl noch eine Einladung zur Gartenbaufachmesse „Horti Vienna“ vom 8. bis 10. Oktober 2013 in Wien aus.

Dipl.-Ing. Gabriele Schrott-Moser

Bildung und Beratung


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Tirols Land- und Forstarbeiter verstehen es, sich und ihre Anliegen zu präsentieren (erste Reihe, von links): OÖ LAK-Präsident Ing. Eugen Preg, Vbg. LAK-Vors. DI Hubert Malin, Kärntens LAK-Vizepräs. Franz Gomernik, der Bürgermeister der Gemeinde Tarrenz Rudolf Köll, Abg. z. NR Hermann Gahr, LK-Vizepräs. ÖR Theresia Schiffmann, LAbg. Ing. Franz Berger und Innsbrucks Stadtoberhaupt Mag. Christine Oppitz-Plörer.

Das Staffelholz mit den Führungsaufgaben wurde in der steiermärkischen Landarbeiterkammeramtsdirektion von erfahrenen in jüngere Hände gelegt. Dem scheidenden Kammeramtsdirektor Dr. Jörg-Ingo Kühnfels danken wir für Jahrzehnte gelebter Nachbarschaft und Freundschaft und wünschen ihm Schaffenskraft bei der Erforschung heimischer Burganlagen und trotzdem die eine oder andere Mußestunde in der neugewonnenen Freiheit. Seinem Nachfolger Mag. Johannes Sorger gelten unsere guten Einstandswünsche. Sorger, ein gebürtiger Oststeirer, absolvierte das Studium der Rechtswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität in Graz sowie an der University of Wolverhampton in England. Nach Abschluss des Gerichtsjahres führten ihn seine ersten beruflichen Stationen als parlamentarischer Mitarbeiter ins österreichische Parlament nach Wien und in weiterer Folge ins Europäische Parlament nach Brüssel. Nach seiner Rückkehr in die Steiermark war er acht Jahre lang als Referent für Landund Forstwirtschaft und Veterinärwesen im Büro des steirischen Agrarlandesrates tätig.


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Bei einer Veranstaltung des Absolventenverbandes der Gartenbaufachschule Ehrental wurden unter dem Titel „eine heiße fairführung“ Antworten auf Fragen rund um Kaffee und Schokolade gegeben. Die zwei Ehrentaler Direktoren, Ing. Mathias Tschinkel (li.) und DI Ronald Pistrol, flankieren die Organisatorinnen dieser gelungenen Veranstaltung, Obfrau des Absolventenverbandes Margarete Rebernig, Barbara Jordan von der Missio Kärnten sowie Mag. Claudia Partl vom Weltladen.

† Der unerwartete Tod von Ing. Christian Gruber, mit dem uns 12 intensive Jahre der Zusammenarbeit in der Lehrlings- und Fachausbildungsstelle verbunden haben, hat auch bei uns große Trauer ausgelöst. Unsere ganze Anteilnahme gehört seiner Familie, insbesondere seiner Tochter. In einer Trauerminute zu Beginn der 127. Vollversammlung am 3. Mai gedachten wir unseres früh verstorbenen Freundes.

Bildung und Beratung Wir gratulieren: Unserem ehemaligen Förderungsreferenten Gottfried Kilzer zur Verleihung des Vereinsabzeichens in Silber durch „seinen“ Postchor. Seit Gründonnerstag 2013 für die Landarbeiterkammer zuständig: Erste Landeshauptmannstellvertreterin Dr.in Beate Prettner mit dem auf Antrittsbesuch weilenden LAK-Präsidium.


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LH-Treibach II

LH-Eberndorf

Zusammen MaĂ&#x; genommen

WHG-Haus-Garten

LH-Wolfsberg

Ein bewährter und ein neuer Organisator: Alt-KR Rudi Lagler und Mag. Christian Waldmann, Bakk.


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Zadruga-Bleiburg

WHG-Mischfutter II

Die Daube als Mittelpunkt Der große Wanderpokal des Aufsichtsratsvorsitzenden Klaus Josef Lutz ging heuer an die Mannen des Raiffeisenlagerhauses-Treibach II: Herwig Guschelbauer, Karl Schriefl, Harald Bauer und Gerhard Ruppnig. Die Silbermedaille eroberten die Eisschützen des Lagerhauses-Eberndorf: Ernst Kurnig, Johannes Mochorko, Benjamin Fillafer und Johann Neuwersch. Bronze ging an das Team der Zadruga-Bleiburg, welches von unserer Kammerrätin Rozi Kerth

LH-Treibach I

angeführt wurde. Weiters mitwirkend die Schützen von WHG-Mischfutter II, WHG-Haus-Garten, Lagerhaus-Wolfsberg, Lagerhaus-Villach, LagerhausTreibach I, WHG-Mischfutter I und WHG-TRZ. Beim 16. Eisstockcup der Beschäftigten aus Kärntens Lagerhäusern entschied einmal mehr der Abstand zur Daube über Erfolg und Mißerfolg. Wenngleich man den sportlichen Moment bei einem so gut eingeführten Wettkampf nie unterschätzen darf, so stand daneben mit

Sicherheit auch der gesellschaftliche Aspekt im Vordergrund. Präsident Ing. Harald Sucher wies insbesondere in seiner Eröffnungsansprache auf diesen Umstand hin und freute sich, dass das Eisschießen als Plattform für in einen regen Meinungs- und Erfahrungsaustausch genutzt wird. Letztlich sind alle TeilnehmerInnen mit ähnlichen Problemstellungen auf ihren Arbeitsplätzen konfrontiert. Der besondere Dank des Präsidenten galt dem altbewährten Organisator KR a. D. Rudi Lagler, dem mit dem Kam-

WHG-Mischfutter I

mermitarbeiter Mag. Christian Waldmann ein EDV-versierter tüchtiger Adlatus zur Seite gestellt wurde. Der besondere Willkommensgruß des Präsidenten galt auch seinen Kollegen im Vorstand und in der Vollversammlung: Vizepräsident Franz Gomernik sowie den Kammerräten Gerald Lagler, Werner Fellner, Michael Gfrerer, Josef Unterluggauer und Rozi Kerth. Die Anwesenheit von Gf. DI Arthur Schifferl freute nicht nur die Eisschützen, sondern auch uns als Veranstalter sehr.


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Bruchteile hoffender Anspannung nach dem L

WHG-TRZ

Der Eisstocksport ist auch schon lange weiblich.

KR Rozi Kerth führte ihre Zadruga-Moarschaft zur Bronzemedaille.

Der Präsident heißt die Kolleginnen und Kollegen aus ganz Kärnten willkommen.


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Loslassen des Stocks

Zwei respektable „Scharniere“ zwischen den Lagerhäusern und der Landarbeiterkammer: die Kammerräte Gerald Lagler (rechts) und Sepp Unterluggauer.

Organisatoren und Daumen drückende Kammerräte (v. l.): Rudi Lagler, Werner Fellner, Gerald Lagler, Michael Gfrerer, Franz Gomernik und Christian Waldmann.


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Kollektiv GEHALTSSCHEMA für Dienstverhältnisse, die vor dem 31. Dezember 1996 begründet wurden – gültig ab 1. April 2013 für die Angestellten der Raiffeisen-Lagerhäuser und der „Unser Lagerhaus“ Warenhandels-Ges.m.b.H.

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III

1457,00

1488,00

1514,00

1551,00

1586,00

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1686,00

1731,00

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1794,00

IV

1488,00

1514,00

1551,00

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1623,00

1667,00

1686,00

1731,00

1759,00

1794,00

1831,00

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1903,00

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2004,00

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VI

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2077,00

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2150,00

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VII

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1928,00

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2093,00

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2200,00

2257,00

2304,00

2365,00

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VIII

2233,00

2271,00

2337,00

2381,00

2434,00

2488,00

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2603,00

2648,00

2707,00

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IX

2493,00

2579,00

2667,00

2753,00

2836,00

2921,00

3006,00

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3176,00

3262,00

3349,00

X bis 2,18 Mio.

2898,00

2966,00

3033,00

3098,00

3164,00

3228,00

3293,00

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3429,00

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XI bis 5,09 Mio.

3065,00

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3200,00

3270,00

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3407,00

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3615,00

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XII über 5,09 Mio.

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3687,00

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3815,00

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III

1831,00

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1913,00

1955,00

1997,00

2037,00

2079,00

2126,00

2167,00

2215,00

2254,00

IV

1877,00

1913,00

1955,00

1978,00

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2132,00

2173,00

2217,00

2255,00

V

2092,00

2123,00

2184,00

2221,00

2259,00

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2331,00

2372,00

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VI

2250,00

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2337,00

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2586,00

2633,00

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VII

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2614,00

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VIII

2815,00

2853,00

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3238,00

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IX

3434,00

3516,00

3604,00

3693,00

3773,00

3858,00

3946,00

4029,00

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X bis 2,18 Mio.

3623,00

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3757,00

3824,00

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3953,00

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4087,00

4150,00

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XI bis 5,09 Mio.

3821,00

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4027,00

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4233,00

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XII über 5,09 Mio.

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4640,00

Kategorie I II

Lehrlingsentschädigung 1. Lehrjahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 512,00 2. Lehrjahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 627,00 3. Lehrjahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 855,00

Die Internatskosten, die durch den Aufenthalt des Lehrlings in einem für die Schüler der Berufsschule bestimmten Schülerheim zur Erfüllung der Berufsschulpflicht entstehen, hat der Lehrberechtigte dem Lehrling so zu bevorschussen und so zu ersetzen, dass dem Lehrling für den Zeitraum, der der Dauer des Internats entspricht, mindestens 50 % der jeweiligen Lehrlingsentschädigung verbleiben.

GEHALTSSCHEMA für Dienstverhältnisse, die nach dem 31. Dezember 1996 begründet wurden – gültig ab 1. April 2013 für die Angestellten der Raiffeisen-Lagerhäuser und der „Unser Lagerhaus“ Warenhandels-Ges.m.b.H. Kategorie

Anf. bez.

nach 3 J.

nach 6 J.

nach 9 J.

nach 12 J.

nach 15 J.

nach 18 J.

nach 21 J.

nach 24 J.

I

1382,00

1442,00

1504,00

1565,00

1627,00

1689,00

1750,00

1816,00

1878,00

II

1493,00

1548,00

1610,00

1672,00

1733,00

1799,00

1862,00

1924,00

1987,00

III

1619,00

1687,00

1759,00

1835,00

1909,00

1983,00

2058,00

2134,00

2209,00

IV

1762,00

1845,00

1927,00

2013,00

2099,00

2186,00

2271,00

2359,00

2445,00

V

1895,00

1976,00

2061,00

2148,00

2234,00

2321,00

2408,00

2494,00

2580,00

VI

2499,00

2633,00

2774,00

2915,00

3055,00

3196,00

3337,00

3477,00

3618,00

VII bis 5,09 Mio.

3065,00

3205,00

3346,00

3486,00

3627,00

3768,00

3909,00

4050,00

4190,00

VIII über 5,09 Mio.

3308,00

3448,00

3586,00

3728,00

3869,00

4011,00

4150,00

4291,00

4431,00

Lehrlingsentschädigung 1. Lehrjahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 512,00 2. Lehrjahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 627,00 3. Lehrjahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 855,00

Die Internatskosten, die durch den Aufenthalt des Lehrlings in einem für die Schüler der Berufsschule bestimmten Schülerheim zur Erfüllung der Berufsschulpflicht entstehen, hat der Lehrberechtigte dem Lehrling so zu bevorschussen und so zu ersetzen, dass dem Lehrling für den Zeitraum, der der Dauer des Internats entspricht, mindestens 50 % der jeweiligen Lehrlingsentschädigung verbleiben.


M I T T E I L U N G E N

D E R

L A N D A R B E I T E R K A M M E R

19

verträge

GÜLTIG AB 1. MAI 2013

L O H N TA F E L für Arbeitskräfte der landwirtschaftlichen Gutsbetriebe, der bäuerlichen und anderen nicht bäuerlichen Betriebe im Bundesland Kärnten Abschluss auf Arbeitnehmerseite von Bundesvertretern der PRO-GE Bruttolohn/mtl. €

Kategorie 1

2

alle MeisterInnen, selbständige WirtschafterInnen, staatlich geprüfte ReitlehrerInnen, selbständige BioenergieanlagenbetreuerInnen

3

1. Lehrjahr 1800,00

alle FacharbeiterInnen, HandwerkerInnen, TraktorführerInnen, SennerInnen, FahrverkäuferInnen, ReitinstruktorInnen, BaumwärterInnen

LEHRLINGSENTSCHÄDIGUNG

1554,00

angelerntes Personal, ChampignonpflückerIn, Buschenschankpersonal, LadnerIn, WanderreitführerIn, BereiterIn, Bioenergie-

867,00

3. Lehrjahr

1096,00

Lehrlingen gebührt auf Verlangen die volle freie Station. Auch Lehrlinge haben Anspruch auf Sonderzahlungen gem. § 19 des Kollektivvertrages. Wenn die Lehrzeit abgelaufen ist, die Facharbeiterprüfung aber zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt, erhält der Lehrling die Entlohnung nach den Bestimmungen für einen ungeprüften Arbeiter. Nach erfolgter Ablegung der Facharbeiterprüfung wird die Differenz auf den Facharbeiterlohn nachgezahlt. P R A K T I K A N T E N E N T S C H Ä D I G U N G ( gem. § 7 Z. 4)

anlagenarbeiterIn

1475,00

1 2

4

ungelerntes Stallpersonal

5

ungelernte Hof-, Feld-, Küchen-

1287,00

und GartenarbeiterIn 6

690,00

2. Lehrjahr

1274,00

Anbau- und ErntehelferInnen (max. 6 Wochen bzw. 6 Monate), Stundenlöhner für Hilfsdienste

7,41

Praktikanten der landwirtschaftlichen Mittelschulen Praktikanten der landwirtschaftlichen Fachschulen

547,00 451,25 inklusive anteiliger Sonderzahlungen

B E W E RT U N G D E R F R E I E N S TAT I O N ( gem. § 7 Z. 1 Abs. 2) volle freie Station freie Verpflegung freie Wohnung freie Beheizung und Beleuchtung

196,20 156,96 19,62 19,62

KOLLEKTIVVERTRAG für die Arbeiter der dem Raiffeisenverband Kärnten angeschlossenen Lagerhaus- und Imkergenossenschaften – gültig ab 1. Mai 2013 Arbeitskategorien 1. Jugendliche unter 18 Jahren 2. Handelsarbeiter mit einer Betriebszugehörigkeit im 1. Dienstjahr a) bis zu 5 Jahren b) über 5 Jahre c) über 10 Jahre d) über 15 Jahre e) über 20 Jahre f) über 25 Jahre g) über 30 Jahre 3. Kraftfahrer für Pkw, Dreiradwagen, Motorräder, Lkw mit einem Gesamtgewicht bis 3,5 t, Kranführer, Elektrokarrenfahrer, Hubstapler, Tankwarte und Lagerarbeiter in Gruppenverwendung im 1. Dienstjahr a) bis zu 5 Jahren b) über 5 Jahre c) über 10 Jahre d) über 15 Jahre e) über 20 Jahre f) über 25 Jahre g) über 30 Jahre

Stundenlohn Euro 7,83

Monatslohn Euro 1307,00

9,38 9,56 9,88 10,12 10,53 10,93 11,39 11,71

1567,00 1596,00 1650,00 1690,00 1758,00 1826,00 1902,00 1955,00

Arbeitskategorien

Stundenlohn Euro

Monatslohn Euro

im 1. Dienstjahr

10,39

1735,00

a) bis zu 5 Jahren b) über 5 Jahre c) über 10 Jahre

10,51 10,69 10,99

1755,00 1786,00 1835,00

d) über 15 Jahre e) über 20 Jahre f) über 25 Jahre g) über 30 Jahre

11,43 11,89 12,43 12,73

1908,00 1986,00 2075,00 2126,00

im 1. Dienstjahr

8,43

1408,00

a) bis zu 5 Jahren b) über 5 Jahre c) über 10 Jahre d) über 15 Jahre

8,67 8,78 8,87 9,16

1448,00 1466,00 1481,00 1530,00

e) über 20 Jahre f) über 25 Jahre g) über 30 Jahre

9,46 9,85 10,14

1580,00 1645,00 1693,00

4. Kraftfahrer für Lkw über 3,5 t Gesamtgewicht und Zugmaschinen und qual. Lagerarbeiter in Gruppenverwendung mit einer Betriebszugehörigkeit

5. Handelsarbeiter und Raumpflegepersonal 9,96 10,11 10,28 10,51 10,92 11,36 11,84 12,16

1664,00 1689,00 1717,00 1755,00 1824,00 1897,00 1978,00 2031,00

Lehrlingsentschädigung: 1. Lehrjahr = 516,00; 2. Lehrjahr = 633,00; 3. Lehrjahr = 864,00; 4. Lehrjahr = 1077,00


M I T T E I L U N G E N

D E R

L A N D A R B E I T E R K A M M E R

20

Die Landarbeiterkammerfamilie trifft sich am 13. Juli in Deutsch-Griffen ■ 13. Bundesentscheid Berufsforstarbeiter ■ Bundesentscheid Forst der Landjugend Österreich ■ 14. Kärntner Waldarbeitsmeisterschaft Ehrenschutz: Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft DI Nikolaus Berlakovich Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser Agrarreferent Dr. Wolfgang Waldner PROGRAMM: Freitag, 12. Juli 2013 Bundesentscheid Berufsforstarbeiter und Landjugend ■ bis 17 Uhr: Anreise der und Wettkampfteilnehmer Beziehen der Quartiere ■ ab 17 Uhr: Gästeprogramm: Kugelwerfen ■ 17 Uhr: Jurybesprechung am Wettkampfgelände ■ 18 Uhr: Mannschaftsbetreuerbesprechung ■ 19 Uhr: Begrüßung Kulturprogramm mit gemeinsamem Abendessen im Kultursaal der Gemeinde Deutsch-Griffen und Startnummernvergabe Samstag, 13. Juli 2013 ■ 8 Uhr: Startnummernausgabe und Mannschaftsbesprechung für die Kärntner Waldarbeitsmeisterschaft ■ 8.30 Uhr: Jurybesprechung ■ 9 Uhr: Beginn der Wettbewerbe ■ 10 Uhr: Eröffnung der Waldarbeitsmeisterschaften

FEN H-GRIF DEUTSC

■ 16 Uhr: Finalwettbewerb – Entasten ■ 18 Uhr: Showprogramm: Asten der Weltbesten; Kettenwechseln; Timbersports, Axtwerfen; Baumwerfen, Trachtenmodenschau ■ 20 Uhr: Siegerehrung im Festzelt mit Festveranstaltung zum 19. Kärntner Holzstraßenkirchtag anschlieer ßend Tanzparty mit „Die Rosentaler aus Kärnten“ US: TA

S T I E B R A N D E T L F A W ISTERSCHA

HTAG C R I K SSEN A R T S OLZ H R E N 013 NT 2 R I Ä L K U . J 19 , 13. , KÄRNTEN NDHEIT“ G A T S N M AM SA TSCH-GRIFFE LZ UND GESU „HO IN DEU

WETTKAMPFDISZIPLINEN r I. Fallkerb- und Fällschnitt II. Kettenwechsel III. Kombinationsschnitt IV. Präzisionsschnitt V. Blochrollen BEIM h ssiac VI. Durchhacken gion VII. Geschicklichkeitsschneiden Glan VIII. Entasten (Finalbewerb) Griffen, IX. Theorieteil (Landjugend) u 77 Gnesadem Alle Wettkämpfe werden nach Waldarbeitsregelwerk Deutsch-Griffen 2013 gewertet. Nähere Informationen unter Download: www.fastossiach.at www.ktnlandjugend.at

ME

UNDHEIT

Abs.: Landarbeiterkammer Kärnten, 9020 Klagenfurt, Bahnhofstraße 44, Telefon 0 46 3/58 70-419, Fax 0 46 3/58 70-420, E-Mail: lak@lakktn.at Internet: www.landarbeiterkammer.at/kaernten Erscheinungsort Klagenfurt Verlagspostamt 9020 Klagenfurt – Nr. 02Z030531 M

Bildung und Beratung

E H C I S H C E I R T E R S Ö

Medieninhaber (Verleger), Herausgeber und Redaktion des Medienwerkes: Landarbeiterkammer für Kärnten, 9020 Klagenfurt, Bahnhofstraße 44. Druckvorstufe: type&sign, Graphikagentur GmbH, Rosentaler Straße 116. Druck: Carinthian Druck, 9020 Klagenfurt, Liberogasse 6. Offenlegung nach § 25 Mediengesetz: Mitteilungsblatt der Landarbeiterkammer zur Information, Aufklärung und Beratung der Kammerzugehörigen über alle diese betreffenden Belange. Kostenlose Abgabe; keine Anzeigen.

P.b.b.

VNr. 02Z030531 M

Land & Forst  

Ausgabe 5/6

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