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Labhards

Lake

e f i l Ausgabe 01 | 2005

w w w . l a k e - l i f e . d e

07° Soundcheck:

Die kleinen Götter

Clubbarometer 04° Das ultimative Gewinnspiel 06° Der Lonsdale - Report 11° Ich will deinen Job 12° Die meinen, wir meinen 23°

meter 04º tive Gewinnspiel 06º sdale - Report 11º will deinen Job 12º Die meinen, wir meinen 23º


Es ist an der Zeit … Vor wenigen Wochen saß ich im Zug von Konstanz nach Singen und konnte ein überaus interessantes Gespräch verfolgen, lediglich das Niveau war doch sehr überschaubar. Zwei junge Menschen, wahrscheinlich Schüler oder Studenten unterhielten sich darüber, was sie in den nächsten Tagen und vor allem am Wochenende unternehmen könnten. Beide waren der Ansicht, dass der Bodensee nichts zu bieten hätte. „Alles Scheiße hier“, meinte einer der beiden. Nach langer Diskussion verblieben die zwei schließlich dabei, dass sie sich zunächst einmal gemeinsam beim Videoschauen „besaufen“ wollen. Naja, sicherlich auch eine Möglichkeit seine Zeit zu verbringen! Aber für all diejenigen unter Euch die ihre Freizeit doch etwas sinnvoller gestalten wollen, haben wir die Lösung: Lake Life! Lake Life ist die neue Jugend- und Trendzeitung für die internationale Bodenseeregion und liegt in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Liechtenstein kostenlos aus. Ab sofort versorgen wir und unsere Trendscouts euch regelmäßig mit wichtigen und aktuellen Partyterminen, Clubchecks, Fashion-, Musik- und Sportberichten, so wie diverser anderer interessanter Reportagen. Dabei ist uns eure Meinung besonders wichtig! Daher möchte ich an dieser Stelle auf das große Gewinnspiel hinweisen, das ihr auf Seite 6 finden könnt. Ihr seid gefragt! So, nun möchte ich aber Eure Augen schonen, für die wirklich interessanten Themen dieser Ausgabe. Das gesamte Lake Life Team wünscht Euch viel Spaß beim Lesen!!! David Roth

Inhalt 04°

Der Clubcheck > Unsere Trendscouts begutachten und bewerten für Euch verschiedene Discotheken! >

06°

Das große Lake Life Gewinnspiel > Eure Meinung ist gefragt!

07°

Soundcheck > „Die Kleinen Götter“ und ihr neues Album „Der Schatz der Riffpiraten“ > > > > >

08°

Fashion > „Meet on the Street“ >

11°

Der Lonsdale Report > Rechte Attitüde oder Fashion vom Feinsten? > > > > > > > > >

12°

Ich will Deinen Job! > Jobinterview

14°

The Old Firm > Mehr als Fußball … Das älteste Stadtderby der Welt (Celtic vs Rangers)

15°

Kingsize Halfpipe im Mooswald > Skatepark mit der größten Outdoorrampe Deutschlands

16°

Lords of the Boards > Die angesagtesten Snowboardevents in diesem Winter > > > > >

18°

Die AND1 Europa Invasion > AND1 Mixtape Tour 2005

19°

Earworm Festival > Das kultige Festival in Ravensburg > > > > >

20°

Was darf ich Ihnen bringen? >

21°

Nutzloses Wissen für jede Gelegenheit >

22°

Der ultimative Lake Life Terminkalender > >

Im Focus das Label „Colcci“ aus Zürich > Die richtigen Boots für den Winter

>

>>>>>>>>

„GAZOSA“ das neue Kultgetränk Wusstest Du schon … Die wichtigsten Termine für den Bodensee

CHECK IT

Impressum Lake Life ist eine Publikation der Labhard Medien GmbH Labhard Medien GmbH: Zum Hussenstein 7 · D-78462 Konstanz Tel.: ++49 (0) 7531/9071-0 · Fax: ++49 (0) 7531/9071-31 E-mail: verlag@labhard.de · www.labhard.de · www.lake-life.de Geschäftsführung: Thomas Willauer Projektleitung: David Roth

Redaktion: Leitung: David Roth, Miriam Lambek, Regine Schricker, Stephanie Groß, Trendscouts: Marsha Lehmann (Fashion), Andrea Arioli (Szene), Jan Schmidt, Tanja Schädler, Christoph Lang Anzeigen: David Roth, Stephanie Groß, David Hoch Vertrieb: Katharina Schlude

Umsetzung, Layout & Illustration, Produktion: Olaf Zeidler Druck: Druckzentrum Südwest GmbH Fotonachweis: Wenn nicht extra vermerkt, wurden uns die Fotos von den einzelnen Unternehmen/Clubs/Veranstaltern zur Verfügung gestellt. Lake Life ist kostenlos.

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b u l C

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ur so um Mucke n ie d d n u n e. rt werde ser Seit zelebrie h auf die le c a u u E it r ir z w Tan en antwort pezielle denen s ragen be F in e r s e ie s d u Hä ? All diverser as alles Besuch uer ist d in e e t h ie ic w s nt und t ab, loh geboten ºC Was geh as wird W T ? t ll a n kn DA S BOO fen (D) die Ohre a H , Konstanz 6 0 ro ils) 3,– Eu ov e s 5 0 3 l Bier (P DELTA (AK A ,3 0 : d Partygro e n is u re n P ei te s in e A F NIMAL HOU s Boot, zw o u s e vo m Donauesch SE) eistöckige w z 4 0 , Musik: H ingen Indu s e k ic h striegebiet Style: Sc (D) 0 Location/ 0 3 en i Preise: 0,3 Tanzfläch 3 l Bier (Pil mmung hicki-mick s) 2 Euro (p r nicht sc 0 e +, gute Sti b 0 a 2 : f, Musik: Rock 0 u m u ra k lu s 1 Euro Pfa 2 tet da Publi , Punk, Meta nd) teher ach ll, Grunge, ke Location/S ode: Türs c s s Ska 0 re gelschrän D tyle: Leicht rü keine P 1 0 , tt siffig, aber e N ffnet ö r: Publikum: e e g total genia 4 Uhr Türsteh 18+, Meist l! Jahre, bis verdammt g 0 18 b 0 a : Pogogaran ute Stimmu 0 samsSpe cials tie. ng mit we n n m a n lätze , p p p rk a ti P im e D e re sscode: D Geh auch /-: Kein 0 ass ich nich n fast ein te Abend -1 0 + t lache!!! Je s ist scho st du heu E gekleidet is h e t: as G m „ a : s d d h e e r darf rein, G t. Hauptsach gt wir e Woc e d egal wie er 0 e man hat ü tags gefra m sich jed e it d Aufatmen! m f h u c a a u n f, b z erhaupt wa tag Ausgelatsch und Schif s an. te Turnschu Denn das u grooven h tun´s auch s Boot?“ e-Musik z f´ s 0 Türsteher: Schauen u u a o teckt im H rs u e z v . grimmig dre wenig ifft, um tr in e lk Spe cials: W d o int, n in u -V y , n sind aber se Part lege er vor 10 U . Man me hr nett. hr kommt, mert abge 0 beza legeplatz m n A lu h m c e s n , in e m hlen! uss keinen se end feiern Eintritt ecken an ruhig wirk er Hafenb +/-: Parkp ieso eher w o s inmal r E e Konstanz ! lätze gibt e d s en nix lo e liegt in s genug g ll e te w S n r Ge samt: Ech o e v s blikums. . Aber an die t starker Ro begraben ne des Pu u d a n ckschuppen rl u H ie e r ist die Bud F e Klinder , besonders Stadt d e meist bre h t n u r vo n an schnell an Freitage ic m n t chend voll. h ll ä ic s rf e d v DJ ist auch n un Verdammt ben! drinnen so freundli gute Musik en möchte s aufgeho ch ab und a . Der Leute treff t“ besten o e len. Alles in o tt B e „ n n r M m e u e sikwünsche W allem geile uf d zu spieährt, ist a Musik + fa ire Preise = ltönen ern e g totaler Spa ß!

CHEZ FUCHS Konstanz, Re

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ro (Pils) 2,50 Eu se: 0,33 l Bier ei Pr 0 s bi op 6 se DJ’s, Hip H Musik: Diver 5 0 Elektro sehr per Location, tion/Style: Su ca Lo 0 zum Chillen, 4 vielen Sofas gemütlich mit r 3 0 nette Atmosphäre, 1 Ba sgelassene um: Super au 2 0 Publik ischt 18, bunt gem Stimmung, ab as gefällt 1 0 Dre sscode: Erlaubt ist, w und sympar: Groß, stark 0 0 Türstehe mal weiblich thisch, manch 0 18 Jahren -1 Specials: Ab reise faire Eintrittsp +/-: – Immer echte BereiKonstanz eine Gesamt: Für cherung!

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Basel, beim Zoo

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COCOON CLUB (CH)

Preise: 0,33 l Bi er (Pils) 6,– CHF Musik: Elektro Location/Style: Kleiner Laden to tal einfach gehalten Publikum: Durchs chnittsalter ca. 22 , freaky Leute, leid er viele Drogen Dresscode: Punk ig, Kickermatten Türsteher: Sind nett Specials: Ab 18 Jahren +/-: – Gesamt: Richtig gute Musik, mac ht tierisch Spaß! Vi ele lockere Leute!

Basel, beim Zoo (CH)

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Preise: 0,33 l Bi er (Pils) 2,40 Eu 5 0 ro Musik: House un d Elektro 4 0 Location/Style: Schlicht, 3 Bars, 1 Ta nz kä fig Nichts besonder es, dafür keine Gr 3 0 oßraumdisse Publikum: Durchs chnitt, Kontakt ist nicht schwer herz 2 0 Dresscode: Kein ustellen e Turnschuhe Türsteher: Sehr arrogant und ne 1 0 hmen sich zu wi Specials: Ab 18 chtig Jahren 0 0 +/-: Cocktails ei gentlich zu teue r, dafür genug Al Zu wenig Person k im Glas. -1 0 al, man muss man chmal auf seine Gesamt: Ganz ok Dr in ks warten , nicht der Reißer ! Purer Durchsch nitt!

Konstanz, Max-Strohmeyer-Straße

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Preise: 0,33 l Bier (Pils) 2,50 Euro Musik: Von Alpenrock bis Techno dardtanz, Location/Style: Drei Floors: Stan Musikscheune, Main-Hall emittelt, J-Lo und Publikum: Eher jung und minderb Justin Timberlake grüßen Dre sscode: Nein! Pimpkie lässt nichts dir ich tu , Türsteher: Bist du brav Spe cials: Ab 18 Jahren +/-: – 3 Promille spaßig! Gesamt: Eher traurig und erst ab


e k c e n h C e z S

ier s i V m i ZÜRICH

vor. ocations g te sten L a s e g n a r e de euch einig nd stellt u h c ri ü Z aus exklusiv berichtet ) 3 (2 a re nd ndscout A Wochenende Unser Tre ung zugeht. Am er m m Dä ng tu ’s Rich elbe Frage, wenn dafür gähnende Woche herrscht nung! Immer dies r de Ah r e te in Un Ke t. t? at What’s up tonigh voll und Non-VIPs stehen sich die Füße pl d können wir dir nicht be sorgen, rstend en Or t bist! Membercar mierten Clubs be Style am richtig ucht ha st. Eine en ig es ht sg ric au n m de tio sind alle renom it ca richtigen Zeit m dir die falsche Lo Plan, wie du zur Leere, wenn du dafür aber einen

, door opening there 23.00 p.m., 22.00 p.m., time to be hop genre: partybeats, hip r. te Garfield schon imme „I hate Mondays“, sag tn Grund. Hast du ers Dafür gibt es aber keine eine coole Party im den, wartet am Abend mal den Tag überstan Name. Immerhin ist stens verspricht das ihr XTRA auf dich. Wenig Europas. Also los, ntags die größte Party der „Cool Monday“ mo Skaterboots und p über, schlüpf in deine zieh dir ein Truckerca atz. Dort erwartet in Richtung Limmatpl schwing deinen Arsch ischen Big Beat, d, der sich meistens zw dich anständiger Soun süßen dir drei bewegt. Zusätzlich ver am tre ins Ma d un p Ho Hip end. Trotzdem, junger Mädels den Ab Bars und eine Vielzahl t du also auch ibs iner rein. Ohne ID ble unter 18 kommt hier ke Regen stehen. im ern garantiert draußen mit Bart und Krampfad

X-TR A, Limmatstrasse 118

VIBE S, Vorbuche

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COTTE, Theaterstr. 10, door opening 22.00 p. m., time to be th ere 23.00 p.m., genr e: rock/punk Teuflisch gut! Di rekt aus der Hölle rocken sie am Di Die „Karaoke fro enstag das Masco m Hell“ heizen di tte. r auf der gleichna cher Szeneclub tü migen Party im Zü chtig ein. Hier ka rnnst du deine Li sound plärren, oh eblingssongs zu ne die Nachbarn Li ve dabei in den Wah Zur Auswahl steh nsinn zu treiben en dir 70 Songs, . be i de nen selbst Chris nach „me Dräck“ Von Rohr nicht schreien würde. Zeig all den Wan hart du auf dein nabe-Rockstars, er PS2 geübt ha wie st und schick sie Fegefeuer. auf direktem Weg ins me to be 0 p.m., ti .0 2 2 g 5, openin ustrasse ic UG, Geroldp.m., genre: ele ctron ei der Hardbrücke abtanb u 0 F G .0 und ins U there 23 Electronnst du rstag ka it Break-, e m n n du beim u o d s D t ll s Am rty wir o-be, fa a -t e -P c “ b la P lu ein hat hier an C Definitiv der „Oce Publikum t. n s A a rg . o D n rs e t. e s h c mm ten v he zu füh pfe beko Gespräc om Feins m v e rä ll ts o ik a v t e re u s b a h ky geh nive ine Sc fen hast, ermaßen ktro“ ke zu kämp um einig h , c Wort „Ele ben e ü ru if b R e R t und Stimm nötige hier Krau mit dem d h c in schon die o e groß s n n h u ig also o falls d lemäß , u ty h d S c t ri s i. p n le n S z t, ka ren. die Kan studiers ast. besser in der ETH n a t d e Lu s t h du wohl h ra ic e n g u u d d s f ll u ora t. Fa gemisch ziehen, w n das an e k n e d u nachz

nstrasse 13, Bassersdorf / Kloten (10 min away from zurich), opening 20.3 0 p.m., time to be th ere 22.00 p.m ., genre: house, r'n'b, hiphop, 70s, 80 s, 90s Besorg deiner kleinen Schw es ter einen gefälsch ten Fahrausw eis und lass di Provinz chauff ch in die ieren. Der Gru nd ist einfach: sonst nie wie Du wirst der nach Hau se finden! Jede 109, opening dich nämlich r Förrlibuckstrasse D rink kostet E, N nur schlappe TI N nic A K CH A D fünf Franken. m., genre: electro Umstand läss Dieser be there 24.00 p. to e t die sonst eh d tim ., un m ro p. rg 0 de 23.0 er im Mittelm s dem Un de Location sc aß versinkenern von Zürich. Au ch Dä n hon nach kurz de r er ne üb Hoch e zu ei er Zeit als schi Partyhochbur nimolkerei-Kantin mmernde rög erscheinen die ehemalige To h sic t Verschiedenste St ha . rt. Am se au besten erzähl m ge niemanden, da lt das we gs an st du r Ausg ihren Bann. Und ss du hingeh Perle der Zürche st. Am nächst ch am Samstag in di n he du ohnehin vo zie bik Su r us ne M en Tag wirst scher hier in ei n nichts meh mungen elektroni Du bewegst dich r wissen und e! liv n er hende Vaters nd so h: , kannst so drol oder CD Auf Deutsc chaftsklagen ess distanziert. nicht nur von Viny reinen Gewis ten. Sonst ist lichen Clubbusin sens abstreihn wö ge m r Altersklassen vo le h am Mittwoch al nsten Typen kultur, die sic de einfach tote H ie ch rs ve e re dich endlic di f ose! Kümmeman hier au h mal wieder viel Spaß haben! Stylemäßig trifft um deine Freu nn man wirklich dir schon mal ka er hi , nd on in de un Ri . d kauf zwei Kinokart von 20 aufwär ts en für Ice Age 2! , opening and Stadthausquai 13 , B LU LC O O P e: 70s, 80s, 23.00 p.m., genr time to be there ACAPULCO, Neugass 56, opening 15.00 und r´n´b p.m., time to be 90s, disco, pop EZ“ bist du „F r de i there 22.30 p.m., genre: rock, pun be d un ht na e nd k, hiph ne op, he divers oc Das W 90´s-, Gähn…! Sonntag, und du willst scho die 70´s-, 80´s-, nn De . an dr n wied h er weggehen?! besser frü club ist stark Um die alte Woche standesgemäß n´B-Party im Pool zu beenden, schlagen n. Disco, Pop und R´ ße au dr wir dir das Acapulco bei der Lan bleiben offiziell gstraße vor. Ab 22.00 Uhr people unter 23 em es di zu fahr t en ch hier ni im Kommen. Party alle Arten von Studenten und Nachtsc ch no du lls fa f, au hwärmern zum Chillen, Schminke Flirten, Feiern, Billardspielen und keinen, aber Also leg tüchtig Karaokesingen ein. Genau der rich scode gibt es hier es Dr t. rs hö ge tige Ort, um sich mal wieder vor dem mt nicht. exquisiten Club Lernen zu drücken und sich ein paa rst du dich bestim ie am bl “ nt ga le r gehörige Augenringe abzuholen! mit „sportlich-e

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Labhards

Lake

Das große

Gewinnspiel!

Wer hier nicht gewinnt ist selber schuld!!!

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Um zu gewinnen, müsst ihr uns lediglich eure Meinung sagen: Füllt einfach das unten stehende Antwortformular aus und schickt es an uns zurück.

Nun zum Wesentlichen …

den Preisen!

Mit freundlicher Unterstützung von

Unter allen Einsendungen verlosen wir

Je

2

Trikots von den Glasgow Rangers und Glasgow Celtic

3 Napo-Packages 10 Abo-Gutscheine

5 CD’s von „Die kleinen Götter“

im Wert von je 100 Euro

„Der Schatz der Riffpiraten“

für den Kuyu-Kebap in Konstanz

So, jetzt aber Stift in die Hand und los …

10 Lonsdale Sweatshirts

✂ Wie gefällt dir die erste Ausgabe von Lake Life? Die Schmerzgrenze ist erreicht

Besser geht’s nicht, was soll die Frage

Ab in den Müll mit der Zeitung

Hmm, eigentlich ganz gut

Bin mit der Frage überfordert

Was gefällt dir in dieser Ausgabe am besten? Was hat dir gar nicht gefallen? Über welche Themen willst Du mehr lesen? Clubchecks

Buch und CD/DVD Kritiken

Fashion

Sport am Bodensee und Trendsportarten

Musikszene am See

Festivals und Konzerte

Verschiedene Reportagen, z.B.: Sonstiges:

Wo kaufst Du am liebsten ein? Deine Lieblingsbar/-club/-discothek? ABSENDER Danke für Deine Teilnahme! Jetzt nur noch das Ganze aus dem Heft heraustrennen und an folgende Adresse senden:

Name/Vorname: Geschlecht: Alter: Land/PlZ/Ort: E-Mail:

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männlich

weiblich Konfektionsgröße:

S

M

L

XL

Labhard Medien GmbH Redaktion Lake Life Zum Hussenstein 7 D- 78462 Konstanz

Teilnahme auch bequem im Internet unter: www.lake-life.de

Einsendeschluss ist der 2. Januar 2006. Viel Glück! Selbstverständlich ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Ein Anruf deiner Eltern hilft ebenso wenig!


Seit ihrer Gründung vor 9 Jahren haben DIE KLEINEN GÖTTER sich eine stetig wachsende Fangemeinde erspielt – nicht umsonst hat die Band mit dem „1. FC Götter“ und den „Götter Ultras“ gleich zwei offizielle Fanclubs. Zu verdanken hat die Band ihre Popularität vor allem ihren LiveQualitäten. Ein Konzert der vier Konstanzer in Form ihrer Alter Egos Schwester Tino (git/voc), Till Toll (voc), Dani Debilo (dr) und Bassgott Schock (bs) ist intensives Punkrock-Entertainment deluxe. Das sahen nicht zuletzt auch die Zuschauer auf dem Southside Festival 2004 so, die die Band als Opener am Samstag frenetisch feierten.

Band-Homepage: www.riffpiraten.de

aten“ von r i p f f i R r e r Schatz d e D „ ite 6!!! t e n S n i f u a Gew R ÖTTE

EN G DIE KLEIN mossBEACH music veröffentlicht und ist seit

Das neue Album „Der Schatz der Riffpiraten“ wird über das bandeigene Label 19.09.05 über AL!VE im Handel. Irgendwo zwischen Punkrock und Pop, zwischen Kettcar und den Ärzten präsentiert sich die Band darauf mit großen Melodien, feinen Arrangements und reifen Texten, denen man anmerkt, dass da eine Band im Leben angekommen ist. Doch nicht nur musikalisch ist „Der Schatz der Riffpiraten“ ein sehr liebevoll produziertes Album – das aufwändig gestaltete Artwork erinnert mit seinen vielen Illustrationen an einen Abenteuerroman für Kinder, das Booklet erzählt die Geschichte, wie DIE KLEINEN GÖTTER vor 9 Jahren im Sommerurlaub in Shackleton Black Beach den Schatz der Riffpiraten fanden. Alles in allem also eine Platte, bei der es sich lohnt, sie ins Regal zu stellen und den Repeat-Knopf der Anlage zu drücken. Tracklist *01 Unsterblich *02 Louis *03 GlaubeLiebeHoffnung *04 Springen *05 Hotel mit Meerblick *06 1976 *07 Misty May *08 Tage wie diese *09 R.B.Y.P. *10 Wenn Annika träumt *11 Kleine Sterne *12 Investieren, Baby *13 Nur für Dich *14 Seattle ist tot Diskographie Der Schatz der Riffpiraten (VÖ: 19.09.05) * mossBEACH music /AL!VE * Antipunk (mossBEACH music), 2002 Ein Arsch voll Sonne (Demo), 1999 Prototypen (Demo), 1997

Release-Party am 17.09.05 auf der MS Katharina Kontakte: Label & Management mossBEACH music Tel 089-20325948, e-mail: zentrale@mossbeachmusic.de Distribution ALI!VE, www.alive-ag.de

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meet

on the street

Hot or not? Lake Life-Trendscout Marsha Lehmann (23) war für uns unterwegs - die neuesten Modetrends fest im Visier. Phase 1: Straßencheck, Phase 2: Ursachenforschung, Phase 3: Kaufen!! So denn, folgt uns in die geheimnisvolle Welt der Fashionvictims und die Modepolizei hat garantiert keine Chance!!!

tatort: Schnetztor Konstanz model: Sarah Jeans: Diesel-Jacke aus Florenz Schuhe: Converse aus Pisa 59,- Euro Tasche: H&M Buttons: überall und nirgends

tatort: Paradeplatz Zürich model: Séverine Ohrringe: Geschenk von meinem Freund aus England Kette: Geburtstagsgeschenk meiner besten Freundin Armreifen: Markt in Bodrum, Türkei, CHF 15,Tasche: yes or no, Manor, CHF 39,90 t-shirt: H&M, CHF 14,90 pullover: Zara, CHF 49,Gilet: tally weijl, CHF 59,Gurt: aus London von River Island, CHF 90,Rock: aus Brighton von krisp, CHF 100.Stiefel: Vögele, CHF 69.-

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ColcciF NEWS ashion

Hey liebe Leute, der Winter muss nicht kalt und grau werden. Denn Colcci bringt euch die brasilianische Sonne in euren Kleiderschrank. Nicht nur die Girls können sich von Kopf bis Fuß, inklusive jeglichen Accessoires, eindecken. Auch die Jungs kommen bei Colcci voll und ganz auf ihre Kosten. Lakelife-Reporterin Marsha hat Sandra, die Schweizer Colcci-Vertreterin, getroffen und mit ihr über die Rettung des Winters gesprochen.

Sandra Schmitter > 24 Jahre > Zürich > Sales Representative Bei mehr Fragen zu Colcci: sandraschmitter@yahoo.de, www.colcci.com Marsha: Colcci - Eine Marke aus Brasilien. Hat man an der Copacabana je was von gestrikkten, warmen Winterpullis gehört? Sandra: Hmm, vor der Expansion nach Europa natürlich nicht. Es wurden aber extra für den europäischen Markt zusätzliche Styles designt – sogar Daunen-Jacken! Die waren dann so toll, dass sie sogar im heißen Brasilien verkauft wurden … Danke liebe Touristen!! Marsha: Also haben sie auch eine Winterkollektion? Sandra: Natürlich! Und wie gesagt, auch die wird immer stärker! Aber vollständig ausstatten für Winterferien bei -20 Grad kannst du dich nicht … Marsha: Was hat Colcci, was andere Labels nicht haben? Sandra: Colcci bringt mit den Kleidern das Brasil-Feeling rüber. Die Kleider sind sexy und straßentauglich zugleich. Nichts ist normal, ihre Mode ist sehr detailverliebt – trage ein Colcci-Teil und du wirst darauf angesprochen … Marsha: Wie stehen sie preislich?! Sandra: Ein weiterer Punkt, den Colcci auszeichnet. Sie befinden sich im mittleren Preissegment. Du kriegst aufwändige Shirts ab CHF 50,– und Jeans im Schnitt für CHF 160,–. Es gibt aber auch High-Fashion Teile, die dann bis zu CHF 300,– kosten können. Marsha: Wer ist Colccis Zielgruppe? Sandra: Die Zielgruppe ist klar jung. Teens wie auch Mittezwanziger, die sich stark mit Fashion-Trends beschäftigen, sind von Colcci begeistert. Marsha: Wie kam es dazu, dass Du Colcci in die Schweiz geholt hast? Sandra: Ich habe nur ein kleines Pic in einer Zeitschrift gesehen und war total fasziniert. Nach kurzen Recherchen im Web habe ich Kontakt mit Brasilien aufgenommen und voilà, hier sind wir! Marsha: Habe hier noch nie eine Colcci-Werbung gesehen – bin ich nicht up-todate oder wie vermarkten sie sich? Sandra: Wo lebst du denn?? Gerade im September waren wir wieder stark in der internationalen Presse und im Fernsehen, da Gisele Bündchen an der Barcelona Fashionweek für Colcci auf dem Catwalk war. Dann siehst du uns täglich auf Viva-Swizz und wir sind Stylingpartner von Viva & MTV Europe. Dazu kommen immer wieder Berichte in Branchenzeitschriften und Fashionmagazinen. Aber die Präsenz ist nicht ganz so groß wie in Brasilien, wo dich auf allen Straßen irgendwo Gisele von einem Riesenposter anlächelt ... Marsha: Gisele Bündchen als Werbeträgerin – Colcci’s grosser Vorteil?! Sandra: Ooh ja, ich meine, wenn das Topmodel der Welt über zwei Saisons die ganzen Kampagnen macht, will das schon was heißen. Wie auch Colcci stammt Gisele aus einer kleinen Stadt im Süden Brasiliens – besser passen könnte es doch gar nicht! Marsha: Sind wir in der CH auf dem neusten Stand was Fashion anbelangt? Sandra: Nicht wirklich. Ich behaupte sogar, dass wir mindestens ein Jahr hinterherhinken. Dies erklärt mir unter anderem auch, wieso zum Beispiel in Spanien Colcci bereits ein viel gesehenes Brand ist, während es in der Schweiz erst im Kommen ist. Marsha: Wie siehts aus mit Deutschland? Sandra: Die sind uns schon einiges voraus. Das liegt aber wahrscheinlich vor allem daran, dass es in Deutschland mehr Großstädte gibt und somit mehr Leute, die sich gerne exponieren. Marsha: Verrat uns doch noch, wo Colcci überall erhältlich ist. Sandra: In Zürich zum Beispiel findet man Colcci im Platzhirsch am Hirschenplatz und in der Garage am Werdmühleplatz.

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e Mutti! Recht hat sie, di für einen langen und kalten Winter.

Wappnet euch Mädels, denn kommen wird er ganz bestimmt.

Die Sport-Eskimos

Die Winterprärie-Cabriolets

Adidas goes Hip-Hop. Diese Boots stammen nämlich von keiner Geringeren als Missy Elliot, der Hip-Hop Queen höchstpersönlich. „Missy rhythm winter“ sind nicht nur super-stylish, sondern auch noch limitiert. Ist ja klar, so extravagant wie ihre Macherin müssen eben auch ihre Trägerinnen sein. Also ran an die Schuhe! Erhältlich bei: Jamarico, Niederdorfstrasse 51, Spitalgasse 2, Stauffacherstrasse. 95, Zürich www.jamarico.ch, www.adidas.com in: weiss-gold und braun-gold, für: CHF 199.– / EUR 132.–

Zugegeben, Cowboy-Stiefel sind kontrovers – waren sie schon immer und werden sie auch immer bleiben. Aber hey, momentan sind sie echt heiss! Und die „west boots“ von Roxy ganz besonders. Sie sind nämlich nicht nur mit wilden Eisblumen bestückt, sondern besitzen zusätzlich einen echten Knüller: Abnehmbare Gamaschen! Also Cowgirls, schwingt das Lasso und fangt euch die Boots ein. Erhältlich bei: Quiksilver Boardriders Club, Kasernenstrasse 1, Zürich www.roxy.com in: stella blue sowie braun und snow white, für: CHF 199.– / EUR 132.–

Die Kaltfront-Moccasins Wir alle liebten Winnetou und hätten nur zu gerne eine Squaw an seiner Seite gemimt. Geschafft haben wir es alle nicht, dafür erhalten wir jetzt von Friis & Company das richtige Indianer-Outfit. Die Mukluks „Pharmacia“ sind zwar nicht wirklich wind- und wetterfest, dafür aber ein garantierter Eye-Catcher. Ein Muss für alle, die ihre Friedenspfeife lieber vor dem Kamin als am Lagerfeuer rauchen. Erhältlich bei: Kahoona surf’n board wear, Seefeldstrasse 123, Zürich. www.friis-co.dk in: mocca und tau, für: CHF 159.– / EUR 105.–

Die Luxus-Schneehasen Die Italiener legen ja bekanntlich großen Wert auf ihren Style und diesem Motto werden die gefütterten Schuhe von ash italia vollends gerecht. Sie sind zwar nichts für Schnäppchenjägerinnen, doch die erste Wahl für alle, die auf keinen Fall kalte Füße bekommen wollen. Und sich diesen Luxus auch leisten können … Erhältlich bei: BIG, Bahnhofstrasse 73, Zürich www.big-mode.ch, www.ashitalia.com in: dunkelbraun und hellbraun-beige, für: CHF 369.– / EUR 244.–

Die Eiszapfen-Aborigines Der Klassiker ist zurück! Aber mit ganz neuem Style. Die Boots von Emu haben ihren Babyspeck verloren und präsentieren dieses Jahr die Rundungen an den richtigen Stellen. Der Zottel-Look ist diesen Winter absolut Hip und die Aussis haben mit den „Cheyenne“ einmal mehr ein meisterhaftes Schuhwerk geschaffen. Ein MustHave für alle, die auf DAS Original schwören! Erhältlich bei: Clou., Sihlstrasse 38, Zürich www.clou.ch, www.emuaustralia.net in: butter, für: CHF 219.– / EUR 145.– PR-Anzeige

Nastrovje Potsdam Lagerverkauf Seit fast 20 Jahren setzt das international erfolgreiche Schwenninger Unternehmen Nastrovje Potsdam mit seinen Marken NP Fashion, Vive Maria und Pussy Deluxe Trends im Bereich Young-Fashion. Vor 5 Jahren eröffnete erstmals der Nastrovje Potsdam Lagerverkauf seine Türen und bietet seither jeden 1. Samstag im Monat den jungen und junggebliebenen Trendsettern die Möglichkeit sich preiswert in neueste Trends zu hüllen. Nicht nur in VS ist man von den sensationellen Preisen und dem aufregend großen Angebot begeistert, auch überregionale Shopper lassen sich diese Gelegenheit jeden 1. Samstag im Monat nicht entgehen. Im Dezember öffnet Nastrovje Potsdam wieder gleich zwei Mal seine Pforten um alle Schnäppchenjäger mit den passenden Weihnachtsoutfits und Geschenken auszustatten.

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Lonsdale London – Rechte Attitüde oder F a s h i o n vom feinsten? Auch die Spezies des gemeinen Skinheads hat ein Problem, das er mit allen anderen Leuten auf diesem Erdball teilt: Was zieh’ ich an? Eigentlich hat er es sogar leichter (oder schwerer, kommt immer auf den Standpunkt an), denn aufgrund des Quasi-Uniformzwangs dem er unterliegt, ist die Wahl seines Outfits doch recht(s) eingeschränkt. Da es sich bei dieser Gattung ohnehin um Herdentiere handelt, die so wenig Individualität wie möglich verbreiten möchten, kommt also auch in der Kleiderfrage eine weitere typische Eigenschaft zum Zuge: Gehirn aus und das tun was man am besten kann: Anweisungen blind folgen. In unserem Falle heißt das: Neben Stiefeln von DocMartens, Polos von Fred Perry und Hemden von Ben Sherman werden eben auch Shirts und Sleeves der Marke Lonsdale von den Kollegen mit der Fleischkappe immer wieder gern getragen. Die Sachen sehen ohne Frage gut aus, aber kaum ein zweites Modelabel spaltet die Gemüter derart, dass es vielen Leute nicht im Traum in den Sinn käme trotz allem Modebewusstsein-, die Sachen mit der Zange anzufassen. Berechtigt oder nicht? Ist es nun eigentlich o.k. ein Lonsdale-Shirt zu tragen oder nicht? Wir wollten Klarheit und haben einfach bei denen nachgefragt, die es wissen müssen. Und zwar bei der Punch GmbH mit Sitz in Neuss, die seit 1993 die Vertriebsrechte der Marke Lonsdale London für Deutschland und die Beneluxländer inne hat und mit jährlich ca. 150 Lonsdalemodellen in vier verschiedenen Kollektionen erfolgreich auf dem Markt vertreten ist. Die Geschichte zur Marke Vor mehr als 100 Jahren organisierte der fünfte Graf von Lonsdale – der erste Präsident des National Sporting Club in England (gegründet im Jahr 1891) – den ersten Boxwettkampf, der mit Boxhandschuhen stattfand. In Anlehnung an diese Persönlichkeit gründete der englische Boxprofi Bernard Hart die Marke Lonsdale Anfang der 60er Jahre für sein Sportgeschäft in London nahe der Carnaby Street. Das Problem Lonsdale wurde von Menschen aller Stilrichtungen getragen, wurde speziell in der Skaszene immer beliebter und dort von den Skinheads für sich entdeckt. Bekanntermaßen hat sich aus der ehemaligen Arbeiterbewegung englischer Dockarbeiter zuerst ein rechtsradikales Jugendphänomen und schließlich eine deutschlandweite neonazistische Organisation gebildet, für die die heutigen Skins gerne als Schlägertrupp eingesetzt werden. Nicht alle Skinheads machen mit – es gab und gibt auch Redskins oder SHARPSkins (Skinheads against racial prejudice) – aber leider die Mehrzahl. Der rechten Klientel kam natürlich sehr entgegen, dass die im Namen Lonsdale enthaltene Buchstabenfolge „nsda“ in Vertretung des verbotenen Kürzels NSDAP ihrer rechten Ideologie auf Stolz geschwellter Brust Ausdruck verleihen konnte. Dies wurde für die Vertriebsfirma zunehmend zum Problem, da sich, je mehr die Marke von der Nazi-Szene vereinnahmt wurde und sich hier als Statement zu etablieren drohte, die anderen Kunden Abstand nahmen. Die Lösung des Problems Die Punch GmbH bezieht klar Stellung und hat seit September 2003 die Kampagne „Lonsdale loves all colours“ ins Leben gerufen, die sich aktiv für mehr Toleranz, Respekt und Freundschaft zwischen den verschiedenen Kulturen, Lebensstilen und Religionen einsetzt.

Von Prominenten wie Dirk Bach, Detlef „D!“ Soost und vielen anderen unterstützt, ist Lonsdale loves all colours auf zahlreichen Veranstaltungen wie dem Christopher Street Day 2004 präsent, unterstützt die Events der Initiative „AugenAuf!“ aus Zittau und organisiert natürlich auch eigene Projekte. Die andere Maßnahme der Punch GmbH Farbe zu bekennen besteht darin, dass schlicht und einfach die Händler kontrolliert werden. Wenn sich nach der Prüfung herausstellt, dass das Sortiment tatsächlich sehr rechtslastig ist, wird die Belieferung gestoppt. Die Punch GmbH investiert jährlich um die 90.000,- € in die Distanzierung von der rechten Szene. „Durchaus glaubhaft“ wie der Verfassungsschutz der Firma attestiert, deren Interesse an der Marke habe schon spürbar nachgelassen. Die Kampagne „Lonsdale loves all colours“ ist seit dem Start ein großer Erfolg, das Statement der Punch GmbH bringt es auf den Punkt: „Für uns von Lonsdale ist es wichtig, dass unsere Kunden sehen, dass wir eine trendige Sportmarke sind, welche eine breite Zielgruppe anspricht. Lonsdale hat coole Outfits und sexy Styles. Wir sind mehr als nur Basic.“ Die aktuelle Kollektion von Lonsdale findet ihr in allen autorisierten Shops. Weitere Infos zu Marke und Kampagne unter: www.punch-gmbh.de

Bei unserem Gewinnspiel auf Seite 6 könnt ihr eines von zehn Lonsdale Sweatshirts gewinnen!!

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Job

Ich will deinen



Sie begegnen uns im Fernsehen, sie sind auf Tour mit angesagten Bands, sie machen tolle Klamotten für uns oder bescheren uns die neuesten Computerspiele. Wer sind eigentlich diese Leute, die scheinbar mit viel Spaß und immer in Partylaune noch jede Menge Geld verdienen. Oder gehört zu diesen „Traumjobs“ mehr, als nur dem reinen Vergnügen zu huldigen? Wir wollen euch an dieser Stelle verraten, was es damit wirklich auf sich hat, und natürlich auch, wie ihr selbst auf dem Weg in Richtung Wunschberuf die Weichen richtig stellen könnt.

Heute stellen wir vor: Uli, 35, Backline-Techniker, Konstanz und Clemens, 29,

FOH-Mann (Front Of

House-Mann, besser bekannt als: Mischer), Konstanz

Was macht ihr eigentlich? Uli: Ich bin Backline-Techniker und betreue Bands auf Tourneen und Festivals. Als Backline bezeichnet man die Instrumente und Verstärker der Musiker. Der „Backliner“ ist also derjenige, der die ganzen Sachen aufbaut, Funktion prüft, einstellt, wartet und bei Bedarf, repariert. Außerdem kümmert er sich um organisatorische Dinge, auf der Bühne oder drum herum. Clemens: Ich mische Bands, das heißt, ich bin der Typ, der meist mitten im Publikum vor diesem Ding mit den vielen Knöpfen, dem so genannten Mischpult, steht und dafür sorgt, dass alles gut zu hören ist. Am verständlichsten kann man das wohl so erklären, dass man verschiedene Klangereignisse, die von der Bühne kommen, sortieren und zusammenmischen muss. Für welche Bands arbeitet ihr? Uli: „Element of Crime“ aus Berlin, seit 1998 mein absoluter „Lieblingskunde“, die „H-Blockx“ und „Madsen“, die ich auch sehr schätze, „Farin Urlaub“ und jede Menge Gigs (über 500) mit „Die Happy“. Clemens: „Kinderzimmer Productions“, „Liquido“, oder wer sonst noch so anruft. „Die Happy“ mach ich eben auch. Aber wir kennen uns nicht deswegen, sondern schon ne Weile länger. Arbeitet ihr denn auch zusammen? Uli: Sehr gerne sogar! Clemens: Ja, das passt gut! Wie sieht denn so ein typischer Arbeitstag bei euch aus? Uli: Das ist schon ziemlich unterschiedlich, ob man mit einer Band auf ein Open-Air kommt oder ob man z.B. im Rahmen einer Tournee ein Konzert in einer Halle oder einem Club hat. Man wacht auf, in seinem fahrenden Zuhause, sagen wir gegen 11 Uhr, dann sucht man immer erstmal nach dem Frühstück, das irgendwo bereitstehen sollte. Wenn ich dann in die Halle komme, kann es sein, dass irgendwelche Kollegen in Klettergurten unter dem Bühnendach hängen und Scheinwerfer und PA-Lautsprecher aufhängen. Das gehört alles zur so genannten „Produktion“. Ich muss auf jeden Fall warten, bis die fertig sind, damit man sich gegenseitig nicht im Weg ist und weil es auch zu gefährlich wäre. Dann schaue ich, dass die „Backline“ an den Ort des Geschehens, also die Bühne, kommt. Was meistens bedeutet, einen Lkw auszuladen. Ich packe alles aus, baue auf und schaue, in welchem

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Zustand die Instrumente sind. Dann ist meistens viel Pflege angesagt. Beim Schlagzeug die Felle wechseln, bei den Gitarren die Saiten und nochmals „fein einstellen“. Dann wird alles mit Mikrophonen versehen, verkabelt, und ich mache mit den Kollegen an den Mischpulten den Soundcheck, d.h. ich spiele also alles mal an. Übrigens immer in einer festgelegten Reihenfolge. Wenn es dann irgendwelche Probleme gibt, müssen diese auch gleich behoben werden. Meist ist dann auch schon später Nachmittag und ich kümmere mich wieder um meine eigenen Bedürfnisse wie Abendessen oder Duschen. In dieser Zeit füllt sich die Halle mit Konzertbesuchern. Abends zur Show betreue ich die Musiker während ihres Auftritts. Mal bringt man eine speziell gestimmte Gitarre auf die Bühne, mal einen heißen Kamillentee oder einen Barhocker. Nach dem Konzert wird alles wieder abgebaut, verpackt und in den Lkw verladen. Ein Feierabendbier und meistens will man dann nur noch ins Bett, um 2 Uhr morgens. Clemens: Meistens beginnt der Tag mit der Anreise an den Ort, wo das Konzert stattfindet, es sei denn, man wacht eben schon vor Ort im „Nightliner“ auf. Ansonsten gibt es eigentlich nicht viele Konstanten außer dem Konzert am Abend. Oft, aber nicht immer, wird mittags ein Soundcheck durchgeführt, bei dem es für mich gilt, die jeweilige Beschallungsanlage so einzustellen, dass beim Konzert am Abend alles gut klingt. Nach dem Konzert gibt es immer noch den Abbau, der je nach Band mehr oder weniger umfangreich ist. Danach ist Feierabend und genau das wird auch meistens gemacht. Stimmt schon, das sind zum Teil echt lange Tage. Macht das richtig Spaß? Clemens: Natürlich, sonst würde man es ja nicht machen. Mir gefällt es einfach, ein wenig in der Weltgeschichte herumzukommen und sich jeden Tag mit einer anderen Situation und anderen Leuten beschäftigen zu müssen. Außerdem wollte ich schon immer was mit Musik machen. Uli: Ja, ich auch, aber das hat bestimmt alles viel weniger mit Spaß zu tun, als manche annehmen. Das meiste ist Arbeit. Clemens: JA!!! Uli: Aber zugegeben, es gibt schon tolle Momente oder Konzerte, von denen man dann denkt, „toll, dabei gewesen zu sein“. Große Festivals wie das „Southside“ sind meistens klasse, wenn man z.B. mit einer Band um 16 Uhr dran ist und sich dann Abends noch eine „große“ Band angucken kann oder eben viele Kollegen trifft. Oder wenn „Element of Crime“ in Berlin ein Tourabschlusskonzert geben, in der ausverkauften Arena, da kann man schon mal Gänsehaut bekommen, wenn man von der Bühne schaut. Tourneen im Ausland sind auch sehr spannend. Clemens: Da kommt ja noch was auf mich zu dieses Jahr. Bin echt mal gespannt, auf meinen ersten Afrika-Einsatz! Uli: Bin ich auch echt neidisch!!!




A u f To u r s e i n h e i ß t : A b l a d e n , a u f b a u e n , S o u n d c h e c k , S h o w t i m e





















Was findest du denn nicht so gut, an deinem Job? Uli: Naja, auf Tournee zu sein, ist schon eine Ausnahmesituation, einfach mangels Privatsphäre. Man ist halt wirklich ständig in einer Reisegruppe unterwegs und hat wenig Rückzugsmöglichkeiten. Das beschränkt sich eigentlich auf das Bett im Tourbus oder natürlich die freien Tage, die man unterwegs mal hat. Ich hatte da eigentlich immer extremes Glück mit den mitreisenden Musikern und anderen Crew-Mitgliedern. Im Sommer während der Festivalsaison arbeitet man natürlich immer an den Wochenenden. Das ist auf Dauer vielleicht auch nicht so toll, wenn die Freunde daheim immer grillen und chillen oder so was. Clemens: Was auch nerven kann, ist die viele Warterei auf irgendwas. Man sitzt oftmals lange irgendwo rum und wartet. Sei es darauf, dass andere Bands mit Soundcheck fertig sind oder die Band, die vor der eigenen Band spielt, fertig ist oder die Örtlichen mit dem Aufbau der Anlage fertig sind. Man wartet eben viel. Außerdem kann man schlecht planen. Wo man arbeitet, ist, wenn überhaupt, nur für die nächsten Wochen voraussehbar. Wie kommt man denn an diesen Job? Uli: Das war alles Zufall, wobei mich Gitarren und Rockkonzerte schon immer fasziniert haben. Ich habe mal auf der Reichenau gewohnt und mein Nachbar war der Sänger der Band „Marche Commune“. Der hatte den Vertrieb für eine französische E-Gitarren-Firma. Da habe ich mitgearbeitet und bin auch bei seiner Band mitgefahren, so als Mädchen für alles. Dann habe ich sehr viele Jobs für die Firma, die die Technik auf dem Zeltfestival bereitstellt, gemacht. Haben wir uns da kennen gelernt? Clemens: Glaube schon. Uli: Ich habe dann kleinere Tourneen in der Schweiz gemacht oder auch für das KOKO Jobs als „Stagehand“ angenommen, hier in der Region. Irgendwann fragte mich dann ein Kollege, ob ich mir auch vorstellen könnte, mich für die „Jazzkantine“, um deren „Backline“ zu kümmern. Gesagt, getan, und dann wurde das irgendwann zum Selbstläufer und ich hab mich selbstständig gemacht. Clemens: Wie sagt man so schön? Da rutscht man so rein. Ich habe früher selber viel Musik gemacht und da hat oft mein großer Bruder meine Bands abgemischt. Dann hat mich die technische Seite mehr interessiert, mein Bruder hat mir einige Sachen erklärt und schon riefen ab und zu Leute an um mich zu buchen, was sich im Lauf der sieben Jahre, die ich das schon mache, natürlich gesteigert hat. In dieser Branche läuft alles über Beziehungen. Der eine kennt den und der kennt wieder den, der einen Mischer braucht, und schwupp klingelt das Telefon. Uli: Oder es klingelt auch mal ne Zeit lang nicht … Kann man davon reich werden? Clemens: Sicher nicht. Es gehört schon eine ordentliche Portion Idealismus dazu. Nicht nur bei Technikern, sondern auch bei Musikern und Veranstaltern. Ohne die gäbe es ab morgen kein einziges Livekonzert mehr. Uli: Davon kann man leben. Reich werden? Nicht dass ich wüsste. Der Guitartech von Keith Richards ist vielleicht reich!? Ich weiß es nicht. Für welche Bands würdest du gerne mal Arbeiten? Uli: Ich freue mich sehr auf die kommende Tournee mit Element of Crime. Seeed wäre der Hammer. Ich glaube für Clemens auch!!! Clemens: Ja, sicher. Wobei, die haben ja schon einen außergewöhnlich guten Soundmann! Uli: Aber gerne auch mit jeder anderen Band, die nett ist!

ADRESSEN, DIE HELFEN:

Sachen aus der rechten Ecke müsste man natürlich ablehnen, aber da hat zum Glück auch noch nie jemand angefragt. Clemens: Bei mir auch nicht. Am liebsten arbeitet man natürlich als Mischer für Bands, deren Musik man selbst gut findet und auch privat hören würde, was bei mir so die Reggae-HipHop-Groovy-Ecke ist. Was würdet ihr denn jemanden raten, der das auch machen will? Uli: Das ist nicht so einfach zu beantworten, weil tatsächlich viel über Vitamin B funktioniert. Aber das kann man sich ja auch erarbeiten im Laufe der Zeit. Gut ist bestimmt, mal Jobs als „Stagehand“ gemacht zu haben. Also Helferdienste auf größeren Konzerten. Gut ist auch, auf ganz kleinen Konzerten gearbeitet zu haben. Wenn ein Jugendhaus z.B. ein Rockkonzert organisiert, dann kann man da sicher in irgendeiner Form mitmachen. Oder wenn die Kumpels eine Band haben, dann sind die auch dankbar, wenn es jemanden gibt, der denen beim Aufbauen hilft. Clemens: Oder sich hinters Mischpult stellt oder sich überlegt, wo welches Mikrophon hingehört … Uli/Clemens: Es gibt den Beruf des Veranstaltungstechnikers (Fachkraft für Veranstaltungstechnik), wobei der unseren Bereich nur streift. Uli: Aber das ist heutzutage wahrscheinlich der offizielle Weg, wenn man auf Bühnen arbeiten möchte, also der „anerkannte“. Da kann die IHK helfen oder man kann sich einmal im Jahr, auf der „Pro light und sound“ (Musikmesse in Frankfurt) informieren. Davon wird man aber weder ein guter Backliner oder Stagemanager oder Soundmann. Die guten Leute im Rock’n’Roll haben sich das alles selbst beigebracht … Wir danken für dieses Gespräch.

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The Old Firm

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Es ist weit mehr als nur ein gewöhnliches Stadtderby zweier verfeindeter schottischer Fußballteams, wenn die beiden Erzrivalen von Glasgow Celtic und den Glasgow Rangers aufeinander treffen. Nicht nur, dass es sich um eines der ältesten und mit Sicherheit am härtesten umkämpften Stadtderbies handelt, das die Fußballwelt zu bieten hat, vielmehr stehen beide Vereine für unterschiedliche Konfessionen, verschiedene politische Einstellungen sowie verschiedene soziale Klassen.

If you know the history…

Unterschiedlicher können zwei Mannschaften nicht sein! Zum einen Glasgow Celtic, der Club mit den irischen Wurzeln. Einst von einem irischen Mönchsbruder gegründet um irische Einwandererfamilien und Arme finanziell zu unterstützen. Durch eine tiefe historische Verbundenheit kommen zu den Spielen von Celtic immer mehrere tausend Iren angeflogen, zusätzlich zu der gewaltigen Anzahl an Fans aus Schottland und Wales. Selbst aus England finden die begeisterten Fußballanhänger ihren Weg in den Celtic Park. Bei dem katholisch geprägten Club spielten Jahrzehnte lang nur Spieler, die auch dieser Konfession angehörten. Politisch kämpft man für ein freies, vereinigtes Irland sowie ein unabhängiges Schottland. Ein Vereinigtes Königreich unter der Flagge des Union Jack und einer Symbolfigur wie der Königin ist daher vielen CelticSupportern ein Dorn im Auge. So ist es nicht verwunderlich, das die Farben Grün und Weiß (symbolisch für die Nationalfarben Irlands) im Stadion dominieren. Der krasse Gegensatz hierzu sind die Glasgow Rangers. Wärend Celtic den Ruf als Club der Arbeiterklasse hatte, waren die Rangers das favorisierte Team der Besserverdienenden. Die Anhängerschaft hat zumeist eine pro-britische Einstellung und einen mit dadurch verbundenen protestantischen Glauben, der sich ebenfalls eine Zeit lang auf die Auswahl der Spieler auswirkte. Alleine die Tatsache dass es in der schottischen Premier League (SPL) etwas rauer zur Sache geht als Beispielsweise in der deutschen Bundesliga, kombiniert mit den Religionsunterschieden, Politik, und verschiedener Identitätsgefühlen, geben Auskunft darüber wie viel Zündstoff in solch einer Begegnung steckt. Wenn man nun noch den Geschichtlichen Hintergrund von Britannien und Irland kennt, kann man sich gut vorstellen, wie angeheizt die Stimmung vor diesem Aufeinandertreffen zuweilen ist. Die SPL versucht bewusst, das letzte „Old Firm“-Match der Saison nicht auf den letzten Spieltag zu legen. Es ist noch nicht lange her als das Derby der beiden Traditionsclubs am letzten Spieltag der Saison ausschlaggebend für

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die Meisterschaft war und so zu erheblichen Unruhen in Glasgow führte. Beide Teams trafen in den Ligawettbewerben 367 mal aufeinander.

Celtic Rangers

S 130 147

U 90 90

N 147 130

Good to know: Der Name „Old Firm“ stammt aus dem frühen 20. Jahrhundert und gilt als symbolische Bezeichnung für die Dominanz beider Clubs im schottischen Fußball, aufgrund ihrer sportlichen wie auch wirtschaftlichen Erfolgen und der Tatsache, dass sie so regelmäßig gegeneinander antreten. Zum ersten Old Firm-Spiel kam es am 28. Mai 1888 im Celtic Park. Celtic schlug dabei in einem Freundschaftsspiel die Rangers mit 5:2. Die meisten Zuschauer bei einem „Old Firm“ Spiel gab es im Jahr 1969. Zum schottischen Pokalfinale kamen 132.870 begeisterte Fans in den Hampton Park nach Glasgow. Die Rangers und Celtic haben zusammen 187 schottische Titel gewonnen. Der Spieler Alfie Conn war der einzige Spieler der schottische Pokalmedaillen mit beiden Teams gewann. Celtic war der erste Club Großbritanniens, der den Europapokal der Landesmeister (UEFA Championsleague) gewonnen hat. Noch vor Manchester United und dem Liverpool FC. Die Rangers sind mit 51 Meisterschaftstriumphen Rekordmeister in Schottland. Glasgow Celtic FC Spitzname: „The Bhoys“ (das h ist korrekt und steht für die irische Aussprache) Gegründet: 1887 Vereinsfarben: Grün –Weiß Stadion: Celtic Park Kapazität: 60.830 Nationale Meisterschaften: 39 Nationale Pokalsiege: 45 Größter Europäischer Erfolg: 1 x Europapokal der Landesmeister (1967) Berühmteste Fans: Bono (Sänger von U2), Rod Stewart (Sänger) Weiter Infos unter: www.celticfc.co.uk

Glasgow Rangers FC Spitzname: „The Gers“ Gegründet: 1872 Vereinsfarben: Blau –Weiß Stadion: Ibrox Kapazität: 50.411 Nationale Meisterschaften: 51 Nationale Pokalsiege: 52 Größter Europäischer Erfolg 1 x Europapokal der Pokalsieger (1972) Berühmteste Fans: Sean Connery (James Bond Darsteller), Wet Wet Wet (Musiker) Weiter Infos unter: www.rangersfc.co.uk

Eins ist sicher, ein Derby zwischen diesen beiden Glasgowgiganten muss jeder einmal in seinem Leben gesehen haben, ob Fußballfreund oder nicht! Der Pay-TV Sender Premiere überträgt zumeist das „Old Firm“ live. Im DSF kann man eine Zusammenfassung des Derbies, bei Laola Fußballinternational, sehen. Nächstes „Old Firm“ Aufeinandertreffen: Samstag der 19. November 2005 Celtic vs Rangers

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KINGSIZE Halfpipe im Mooswald

Seit dem 24. September ist es soweit: der Skatepark mit der größten OutdoorRampe Deutschlands wurde in Moos am Bodensee eröffnet. 30.000 Schrauben, 8 Tonnen Stahl, unzählige Ster Holz, jede Menge Schweiß und Herzblut wurden verarbeitet – und das Ergebnis ist ein Skateplatz, auf den unzählige Rollbrettfahrer in der Region jahrelang gewartet haben.

Die Macher: Bernt Jahnel: Selbst professioneller Skater und „Frontline“ Betreiber. Dieses Urgestein kämpft seit Jahren für die Rechte der Skater in der Region. Als die einzige Halfpipe in Konstanz 1998 gesperrt wurde, hat er sich intensiv um neue Plätze und Möglichkeiten bemüht. Der Kampf gegen bürokratische Windmühlen verlief allerdings lange Zeit ergebnislos.

Sk8Park Project: Jörg Schaller und seine Firma Sk8Park Project gewährleisteten das richtige Bau-Know How. Seit bereits fünf Jahren aktiv, baute und schraubte Sk8Park Project unter anderem an der Skatehalle in Berlin und Aurich. Das Motto "Von Skatern für Skater" ist bei Jörg Schaller ehrliches Programm und deshalb konnte auch die Preisfrage für seine Dienste sehr schnell zugunsten der guten Sache entschieden werden.

Gemeinde Moos: Mit dem engagierten und motivierten Bürgermeister Peter Kessler ist endlich gelungen, was über Jahre hinweg zum Scheitern verurteilt war. Ein geeigneter Platz und eine kleine Hilfe aus dem Gemeindehaushalt halfen dem Projekt in die Startlöcher. Peter Kessler selbst krempelte sich die Ärmel hoch und half tatkräftig bei der Überführung einiger Teile der Anlage.

ADRESSEN-CHECK: Die eigene Rampe in deiner City: www.sk8parks.de Für den richtigen Kick auf der King Size Halfpipe: Bernt Jahnel, ++49 (0) 75 31/2 24 66

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L

e h t f o s ord

Kaum sind die ersten Flocken gefallen, erwacht die Lust auf weiße Berge, tiefverschneite Hänge und unberührte Schneelandschaften: Winterfeeling pur, und du mittendrin. Ein vielfältiges Angebot an Sportmöglichkeiten verspricht abwechslungsreiche Tage im Schnee, die keine Langeweile aufkommen lassen. Gut präparierte, weitläufige Ski- und Snowboardpisten und moderne Liftanlagen erwarten den Wintersportneuling ebenso wie den Profi. Ganz vorn bei den Wintersportarten liegt Snowboarden. Schon die Guano Apes beschworen 1998 die „Lords of the Boards“, und im gleichen Jahr wurde Snowboarden olympische Disziplin. Grund genug für LAKE LIFE zu zeigen, was euch in der kommenden Saison erwartet.

Nok ia Air&Style Games 2005 Am 3. Dezember 2005 bildet das Münchner Olympiastadion die Location für ein Spektakel mit den besten Snowboardern und Freestyle-Motocrossern, Top Music-Acts und 27.000 Zuschauern. Im 16-köpfigen Fahrerfeld werden Shaun White, Nicolas Müller, David Benedek, Travis Rice, Andy Finch, Romain De Marchi, Heikki Sorsa oder Marc Andre Tarte vertreten sein. Um die Preisgelder im Gesamtwert von 150.000 Euro wird im K.O.-Modus gefahren. Der erste Musik-Act steht auch schon fest: HipHop-Star Xzibit kommt extra für die Nokia Air&Style Games nach Europa. Karten gibt‘s ab 29,90 ¤ zuzüglich VVK-Gebühr auf www.eventim.de oder www.oeticket.de.

Burton European Open 2006 Drei Wochen vor den Olympischen Winterspielen in Turin finden vom 14.-21. Januar 2006 im schweizerischen Laax die Burton European Open statt. Hier stellen etliche Boarder ihr Können in der Pipe unter Beweis, und die Crème de la Crème der weltbesten Rider läuft zu höchsten Fahrkünsten auf. Wie die Pipe wird auch der Slopestyle in Laax direkt am Crap Sogn Gion gebaut. So können alle Wettbewerbe hautnah mitverfolgt und die Performances vor der imposanten Bergkulisse bewundert werden. Zwischen den Entscheidungen kann man sich die Zeit auf dem eigenen Board vertreiben. Weitere Infos auf www.burtoneuropeanopen.com.

Snow-JahZee 2006 Vom 31. März bis 2. April 2006 laden die Veranstalter SigSagSug und NBC (Natural Born Chillaz) zum vierten Mal zum Snow-JahZee auf den Hoch-Ybrig zu einem außergewöhnlichen Snowboard-Wochenende in die Schweiz ein. Um beim Snow-JahZee 2006 auf dem Podest zu landen, müssen die Fahrer fast ihr ganzes Trick-Repertoire zeigen, können aber dennoch mehr oder weniger frei fahren. Ziel ist, alle achtzehn vorgegebenen Tricks beim ersten Versuch zu stehen. Wie in den vergangenen drei Jahren werden zahlreiche internationale Snowboard-Stars vor Ort sein. Weitere Infos auf www.snow-jahzee.com.

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s d r a o

Neue SnowboardProduk tion von Chiemsee Die Boardsport- und Lifestylemarke CHIEMSEE startet zur kommenden Wintersaison mit Hardware. Die ersten PlusminusSki und -Snowboards sind reine Frauenmodelle, die aufregendes Design und super Performance verbinden sollen. Die Optik der Boards und Ski stammt aus der Designschmiede von CHIEMSEE: Zebra-Design, Hibis kusblüten und Engelsflügel. Für die technische Funktionalität ist der Lizenznehmer Sport Sohn verantwortlich, ein Sporteinzelhändler, der über langjähriges Know-how in der Ski- und SnowboardProduktion verfügt. Bei der Hardware-Entwicklung arbeiteten CHIEMSEE und das Sport Sohn Ski- und Snowboard Team sowie die hauseigene Ski- und Snowboardschule sehr eng zusammen. Das Ergebnis sind Bretter, deren Fahreigenschaften einen sehr breiten Einsatzbereich abdecken. Bei den Snowboards gibt es drei Modelle mit zwei unterschiedlichen Konstruktionen (DualWoodcore und Light Solid Woodcore) in jeweils drei Längen – 147 cm, 152 cm und 157 cm. Dazu kommt ein Ski mit Allround Carver-Geometrie in zwei Längen – 150 cm und 160 cm – mit 14 m bzw. 15 m Radius. Nach den ersten Ordern für diesen Winter wird bereits jetzt mit Hochdruck an der Erweiterung der Produktpalette für den Winter 2006/07 gearbeitet.

LTB Snowboards Promo-Tour 2005/2006 Wer die neuesten Boards vor dem Kaufen erst einmal selbst testen will, der ist bei der LTB Snowboards Promo-Tour 2005/2006 richtig. Nach dem Motto „Buy without risk“ veranstaltet LTB Snowboards seit 3 Jahren eine aufwendige Promo-Tour. Dabei kann sich jeder selbst von den Fahreigenschaften der LTB Snowboards kostenlos beeindrucken und sich auch vor Ort fachmännisch beraten lassen. Für den Winter 2005/2006 stehen 20 Termine in Zusammenarbeit mit 19 Skigebieten und einigen Snowboardhändlern auf dem Programm. Unter allen Testpersonen werden täglich wertvolle Sachpreise verlost. Weitere Infos unter www.ltb-snowboards.de.

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Die AND1 Europa Europa Invasion Invasion

Sechs Tage Wahnsinn mit der AND1 Mixtape Tour 2005

Einmal Europa und zurück. Innerhalb eines Monats quer durch den alten Kontinent. Deutschland, Spanien, Italien, das ehemalige Jugoslawien und Frankreich stehen auf dem Programm. Ein Leben aus der Reisetasche. Immer wieder eine andere Sprache. Immer wieder andere Sitten und Marotten. Immer wieder unzählige Massen, die einem die Kleidung vom Leib reißen wollen. Nein, es sind nicht die Backstreet Boys. Dennoch sind sie Popstars, die Spieler der AND1 Mixtape Tour, die anno 2005 für zwei Stopps in Deutschland gastierten. Vielen bisher nur durch die berühmt-berüchtigten Videos aus der Streetball-Szene bekannt, ergab sich dem germanischen Volke Ende September die Gelegenheit, AO und Konsorten in Bamberg sowie Mannheim einmal live zaubern zu sehen. Sechs Tage zog der AND1-Tross umher. Sechs Tage ließen es die Amis in good ol’ Germany mächtig krachen. Standesgemäße Partys bis vier in der Früh, wenn am nächsten Abend eine Show auf dem Programm steht – nichts leichter als das. Der orangefarbene Freudenspender ist die beste Medizin gegen lahme Beine oder zu wenig Schlaf. Sobald das Volk auf den Rängen für Stimmung sorgt, ist die Müdigkeit wie weggeblasen. Dann hagelt es Dunks und Dribble-Style en masse. Knapp eine Woche lang hatte die AND1 Mixtape Tour Basketballdeutschland fest in der Hand – dann mussten sie weiter, die Spanier scharrten schon mit den Füßen. Also wieder zurück nach Frankfurt und ab in den Flieger. Zum Abschied ein gebrochenes „Tschuus“, der Hype wird in Madrid fortgesetzt. Sie wollen, vielleicht schon in zwei JahJörg Bähren ren, gerne wiederkommen ... Wer will da schon „Nein“ sagen?

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Earworm 2005 – Musikfestival

bereichert RAVENSBURG RAVENSBURG

Ravensburg (a4d) – Das diesjährige Earworm in Ravensburg wurde als interessantes Event angekündigt; dass das musikalische Angebot dann aber so einschlug und die Besucher in höchstem Maße zufrieden stellte überraschte ein wenig.

Am 14.10.05 waren die Bands „3 Feet Smaller“ und „No more encore“ aus Wien, „Jackie Cola“, „Itchy Poopzkid“ und die oberschwäbischen Lokalmatadoren „Coleslaw“ und „Dead Poets Alive“ in der Ravensburger Gemeindehalle West zu Gast. Dieses Aufgebot lockte annähernd 1.000 Besucher aufs diesjährige Festival. Alle Karten waren schon im Vorverkauf restlos ausverkauft und das ließ auf ein tolles Event hoffen. Neben dem bekannten Hallenbereich wurde zur 3. Auflage noch ein Outdoor-Bereich hinzugefügt. Dort konnten die Fans im Autogrammzelt ihre Bands treffen und manch einer wählte sogar seine Schuhe als Untergrund für eine Verewigung seines Schwarms. Ebenfalls im Außenbereich sorgten die großen MaxMild-Türme von Leibinger dafür, dass man das Earworm schon von weitem erkannte. „Leibinger“ ermöglichte dies als Partner & Hauptsponsor des Festivals. „Das hohe finanzielle und organisatorische Risiko ist für eine ehrgeizige, junge Firma sonst beinahe nicht zu stemmen“, so Stefan Schmid, beim Ravensburger Eventveranstalter ALENA4 verantwortlich für Technik und Ablauf. ALENA4 setzt übrigens durch neuentwickelte Konzepte interessante Maßstäbe für zukünftige Projekte im Event und Musikbereich, es lohnt sich also, diesen Namen im Auge zu behalten. Den Blicken entweichen konnte auch Tobi Schäfer von „DasDing“ nicht, welcher sich fühlte wie ein Mitglied der „Backstreet Boys“. Diese Geräuschkulisse empfing nach einer jeden Pause den Moderator vom Rundfunk-Partner des Earworms und Schwestersender von SWR3. Für 2006 bleibt auf jeden Fall mit Spannung abzuwarten, was sich die Macher noch einfallen lassen. Mit der weiteren Förderung von regionalen und internationalen Newcomern zählt das Earworm auf jeden Fall zu den ersten Tipps der kulturell wertvollen Veranstaltungen im Bodenseeraum und vielleicht wird ja schon in naher Zukunft die Verpflichtung einer Topband als Headliner bekannt gegeben. Das bringt dann aber sicherlich den Umzug in eine große Location innerhalb Ravensburgs und diverse Änderungen in Richtung „noch mehr Erste-Sahne-Musikfestival“ mit sich. Wir hoffen ihr seid genauso gespannt wie wir und werden euch dann in „Lake Life“ natürlich rechtzeitig darüber informieren.

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-Dilemma zu finden! Die lich einen Ausweg aus diesem Cola Wie oft habe ich mir gewünscht, end Tessiner Kuhdorf geschickt es n Geistesblitz in ein gottverlassen Götter müssen mich erhört und eine ovation seit es Rivella gibt. , die beste Schweizer Getränke-Inn haben. Denn dort wird sie gebraut „GAZOSA“ he ißt der Zauber trank, welcher denen Geschm nicht nur stau acksrichtunge bige Kehlen un n, ist die Blau d trockene Nie einsame Lagu be er version der ren zum schw ne in der Karib heimliche Köni ärmen bringt. ik und der Ge g im Sortimen wegs schlecht Erhältlich in fü sc hmack ist gena t. Die türkisbl . Zitrone schm nf verschieu passend da aue Farbe erin eckt wie „Spr zu. Die andere nert spontan ite“, Orange na n vi er an eine Aromen sind eh ch „Orangina“ und d und Himbeer er bodenständ as sch wie Sirup. Zu ig, aber keines meckt gu das is te r Letzt bleibt no , na ja t kein ch Mandarine , nach e s we g Gefüh M andar s über len au ine ha triebe ch die lt. Tro n. Der Reinfa M t zd e m ö Versch ll war. glichk , scho eit, sic luss a Allein Veron n die F u d h s e as Spin alleine r „Blo G ro ß v lasche p aters a z “ u t w b ist den Frühe b e e e im r Zeiten s b c u Öffnen häftig r nur e ng ält Kauf w bringt en, fa er aus rhältli des G er t. Un feier t neben ll s c s e e h t d hen, a ränks d in Tes a hier n s n B ostalg lindda ls sie macht siner G un sein ischen te ma ohneh süchtig ro t t o s Reviva l w in , ieder h schon und lä l. Erhä ein >F sst im ist. ltlich is at es „GAZO Nachh o r um SA“ je t es ab inein tzt üb er ers , K re er den t in we is 4, Gottha nigen Bade Z ü rc h e rd g e s chafft r Rest ners a u ra n und tr. 12 ts und 0> Bars. Plü

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n e s s i W s Nutzlose für jede Gelegenheit „Es ist höchst bedauerlich, dass man heutzutage so wenig unnütze Neuigkeiten erfährt“, klagte einst der englische Schriftsteller Oscar Wilde. Damit es euch nicht ebenso geht, versorgt euch LAKE LIFE auf dieser Seite regelmäßig mit Informationen, die ihr garantiert nie vermisst habt.

Kurioses aus der Tierwelt Mission Eisbär an Station … habe soeben völlig nackte schwarze Eisbären beim Vorspiel entdeckt. Erbitte weitere Instruktionen … Ende.

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© Olaf Zeidler

© Olaf Zeidler

Eisbären haben weißes Fell und schwarze Haut.

© Olaf Zeidler

Truthähne starren während schwerer Regenfälle oft in den Himmel – und ertrinken.

1740 wurde in Frankreich eine Kuh der Zauberei für schuldig befunden und gehängt.

n79 herausgefu rsität wollen 19 ve ni U rve an ll ge mosexue rkischen Ae Discomusik ho er Forscher der tü ut la ch t. na hr heit gefü ss Mäuse sich en nur zu Taub den haben, da n die Testreih be ha n ne ei hw halten. Bei Sc 1717 erklärte August der Starke den Feldhamster zum Jagdwild und ließ ihn auf die königliche Speisekarte setzen. In nur äußerst seltenen Fällen ist die nächste lebendige Spinne mehr als drei Meter von einem entfernt.

Tintenfische können sich bei Aufregung selbst fressen.

Erlebnisurlaub für Kuscheltiere

Herrje … wieder einer der sich bei meinem Anblick selbst zerfleischt … vielleicht sollte ich ihm sagen dass ich bereits diniert habe? Ach was solls … man hat schließlich einen Ruf zu verlieren.

© Olaf Zeidler

Das Unternehmen „Tedd y in Munich“ füllt erfolg reich eine Marktlücke: Ferienarrangements für Stofftiere. Von Kutsche nfa hrten und Golfkurs bis Bungee-Jumping un d Drachenfliegen wird be i ein em Städtetrip nach München alles geboten. Ein im Preis inbegriffenes Fot oalbum dokumentiert die Abenteuer von Teddy & Co. Infos: www.t eddy-in-munich.de

Nur für Besserwisser Zungenabdrücke sind gen

auso einmalig wie Finger

tsgeschw ttliche Austrit Die durchschni im Jahr. er t 40 Kilomet Flasche beträg

abdrücke.

indigkeit von

Ketchup aus de

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Erdnüsse sind eines der Bestandteile von Dynamit.

© Olaf Zeidler

Verwaschene Werbebotschaft Kein Nachteil ohne Vorteil: Mit dem Kopf gegen die Wand schlagen verbraucht pro Stunde etwa 150 Kalorien.

schen Presse der saudiarabi in a irm nf ife Se n werden solllichte eine USulver geworbe np ife 1970 veröffent Se s ue ne r Mitte einen mit der für ein Wäsche, in de r ge zi ut eine Anzeige, hm sc n strahan einen Haufe einen Haufen te. Links sah m erkrönt, rechts üb m die au e ch tt ns ha lesen, von Seife chts nach links Waschbottich re n vo er ab Ar äsche. Da lend weiße W Erfolg. en Anzeige kein

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Lake Life TERMINKALENDER FÜR DAS RESTLICHE JAHR 2005 > FÜR JEDEN TAG 29.11.2005 Konstanz (D)

19.11.2005 Winterthur (CH) Dancehall Reggae 22 Uhr, Salzhaus Winterthur 20.11.2005 St. Gallen (CH) Transitgeschichten: Innocence 20.30 Uhr, Kinok Cinema 21.11.2005 Kempten (D) Wir sind Helden 20 Uhr, BigBox 22.11.2005 Konstanz (D) Cobrakiller & Kapajkos 21 Uhr, Kulturladen 23.11.2005 Winterthur (CH) The Apers (NL), Hot Cut-up Pancake (CH) Punk Rock 20.15 Uhr, Gaswerk

24.11.2005 Konstanz (D)

Live: Local Sound’s Punkrock 21.30, Contrast

25.11.2005 Zürich (CH) Earshakerdays Festival 20 Uhr, Volkshaus

26.11.2005 Lindau (D) Pow Pow Movement 22 Uhr, Club Vaudeville e.v.

27.11.2005 Zürich (CH) Comicbörse 10 Uhr, Volkshaus

28.11.2005 Konstanz (D)

Nobody Knows (OmU) 20 Uhr, Zebra Kommunales Kino

Revolverheld 21.00 Uhr, Kulturladen

30.11.2005 Tuttlingen (D)

Abuela Coca 20.30 Uhr, Rittergarten

01.12.2005 Rottweil (D)

Die Fantastischen Vier 20 Uhr, Kraftwerk

02.12.2005 Lindau (D)

The Horrorpops Psychobilly 20 Uhr, club vaudeville e.v. Großes Saison Opening „White Element 3“

03.12.2005 Kempten (D)

Fettes Brot 20 Uhr, Big Box

04.12.2005 Dornbirn (A) Forty Winks 20 Uhr, Schlachthaus

05.12.2005 Konstanz (D) Spiele-Abend 20 Uhr, Contrast 06.12.2005 Ravensburg (D) Paul’s Boutique 20 Uhr, Douala 07.12.2005 Lindau (D) Chill Lounge 21 Uhr, Club Vaudeville 08.12.2005 Weingarten (D) Rock unplugged Wettbewerb 20 Uhr, Alibi 09.12.2005 Zürich (CH) Tracy Chapman 20 Uhr, Hallenstadion 10.12.2005 Ravensburg (D) Tribal Shiva 23 Uhr, Club Douala 11.12.2005 Zürich (CH) Nuit de la Glice Mainfloor: Fashion Show 16 Uhr, Mascotte

12.12.2005 Zürich (CH)

17.12.2005 Reichenau (D)

Orishas (Cuba) Live 19 Uhr, X-Tra

The Pace 21 Uhr, Bütezettel

13.12.2005 Konstanz (D)

18.12.2005 Zürich (CH)

Disco mit DJ Astrid und Pocket Soul, Funk, Jazz, Rock, House u. World Music 21-1 Uhr, K9/Paulskirche

14.12.2005 Winterthur (CH)

Gogol Bordello, Throwreg + The Scotch Greens 19 Uhr, Mascotte

19.12.2005 Basel (CH)

Masternova 20.30 Uhr, NT-Areal

20.12.2005 Zürich (CH)

Franz Ferdinand 19 Uhr, Eulachhallen

Fugees 20 Uhr, Hallenstadion

15.12.2005 Winterthur (CH)

21.12.2005 Zürich (CH)

New York SKAJazz & Shanty Town 20 Uhr, Salzhaus

16.12.2005 Zürich (CH)

NEZHTEIL – TIME 4 SUM AKSION 22 Uhr, Rote Fabrik

Bluewin Music Session 20 Uhr, Kaufleuten

22.12.2005 Konstanz (D)

The Alpine 20 Uhr, Kulturladen

23.12.2005 Schruns (A) Eisdisco 19 Uhr, Aktivpark

U E N Eröffnung! Der Club Esperanza in Meersburg startet durch ... Die Konstanzer Agentur Housesache, in Zusammenarbeit mit bekannten Agenturen rund um den See, wird sich in Zukunft im alten Tukan in Meersburg um das Wohlbefinden der Gäste kümmern. Das Line-up für die nächsten Wochen steht und ein Aufgebot an hochkarätigen DJs wartet auf die Freigabe, um den Club zu rocken. Groovende House-Beats zum einen und RNB Elementen zum anderen stehen auf der gut sortierten monatlichen Beatspeisekarte im Club Esperanza in Meersburg. Wer gerne etwas exklusiver feiern möchte, kann sich in der seperaten VIP-Lounge von Tapas und leckeren Cocktails verwöhnen lassen ... Das Esperanza in Meersburg freut sich auf deinen Besuch! Öffnungszeiten: Freitag & Samstag von 22 Uhr – 4 Uhr > Ab Dezember zusätzlich Montags & Donnerstag von 20 Uhr – 2 Uhr Vor gesetzlichen Feiertagen von 22 Uhr – 4 Uhr

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Der exklusive


-Langeweile wird so zum Fremdwort. HABEN WIR FÜR EUCH EINE BRANDHEISSE VERANSTALTUNG. 24.12.2005 Sigmaringen (D) X-MAS Player ’s Club 22 Uhr, Alfons X 25.12.2005 Konstanz (D) Wunderbar Rev ival Party 21 Uhr, K9 Kul turzentrum 26.12.2005 Konstanz (D) Coming-HomeParty Live: Die Klein en Götter 20 Uhr, Kulturla den 27.12.2005 Basel (CH) Mittagsmilong a 12 Uhr, Tanzpa last 28.12.2005 Ravensburg (D ) Pedro’s Partylo unge 21 Uhr, Doual a 29.12.2005 Konstanz (D) Chill Groove So unds 21 Uhr, Zeitlos 30.12.2005 Zürich (CH) The Royal Flus h 23 Uhr, Masco tte

vester il S r ü f e g lä h orsc 0 0 5 U n s e re V

g. Wie bei Trunk zuständi wird eine eleLaCage üblich edi an d wird koration für Bodensee, un gante Schiffsde en oß gr it 3 biente sor31.12.2005 sem Abend m das festliche Am 6 , nt ra au st Re an Bord: Zürich (CH) Dancefloors, gen. Außerdem tailJahren) ck 16 Co b r, (a ba A , Garderobe kt TR ge Se X20 Uhr, Bars (u.a. pen Air Loun O r de 6 . in 06 ttet se hselstube SU RF INTO 20 bar), ausgesta und eine Wec ´s werden DJ n te Das Boarding es ). gt O sa UR ange (CHF/E d un e us Ho n ginnt um 31.12.2005 von aktuelle für die Party be n de zu H) n (C hi nstanzer r s bi Ko hu Wintert Club Hits 21.00 Uhr im assics die hur Cl rt ert auf den te nc in ah W Da sf le Au en al Eish beliebt Hafen, die Jam s B Al . RN en & iz p he Ho an tet um 22.45 Silvester Hip3 Tanz-Decks Bodensee star an te dm nn Re ko it ht m lig m gh re Hi punkt wird man (Unter Ande besonderes Uhr. Als Höhe r den fü p ) up an Ra M n unvergesslig d ei an & Metho DJ Wolfg um 0.00 Uhr er w t te ch rpfli rwerk um den House-Floor ve ches Uferfeue uod Pr d un ´s ee genießen 31.12.2005 den, ein Top-DJ ganzen Bodens mit ird w Er . nz ta ) Uhr wird das Lindau (D cer aus Kons können. Ab 2 r fü ktion mit eville e.v. d du ud un ro va -P en ve tz ub Li im Konstanzer cl tü r r r, 23 Uh u.a. eine floor unters Schiff wiede ei W . r in – Zu . se 05 n en 20 höre und wer dann g sorg Sylvester Jam Saxophon zu Live-Stimmun Hafen anlegen, m, un te W ys ry rt ds da hö un en ge So eg nug hat kann austattung feat Phlatline ter sind die „L noch nicht ge Spirit rd, die Schiffs au Bo on st st an Re ng it Ki rd m “ n, Bo auf dem Schiff Mystic Da enfalls ein derbar Boys bis um 4 Uhr en bereits in eb nz ts ga e Hi n or y m rt de y Pa . es an n and m mit ihre rant, welch weiter feiern einigkeiKonstanzer d über edle Kl en der legendären Ab s: r Stimmung fte Snacks Infos & Ticket Sa., 31.12.05 , Wunderbar fü ten und herzha DJ den Weitere e! nd er Se w si m rs em de Ba e rd f 5 .d . au ße r se Silveste sorgten. Au anbieten wird www.clubcrui hle ghoffer t es „Leinen cktails und kü , DJ Oliver Klin Co ue iq he Am 31.12 heiß Un sc fri unvergessliche o mit von der ren und eine Los“ für eine und DJ Diabol Drinks offerie f dem ve Li au r rt he ah lic zf tz m obersten eu Silvester Kr Party. Als zusä Sekt-Bar auf de ine Schiff, se yd rt un Pa s pp SilvesterDa Po n . r. de Bodensee Act wird M Deck ist für s ne ei t eis us n“ Ho linge den die „MS Über „Saxmachine“ hiffe auf dem Sc n te öß gr r de

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Die nächste Ausgabe von Lake Life erwartet Euch Mitte Februar an gewohnter Stelle!!! Es geht auch bequemer! Wer keine Lust hat erst durch die Städte zu ziehen um Lake Life zu erhalten, dem bieten wir folgende Abo-Möglichkeit an: Du sendest uns einfach 10 Euro für Porto- und Versandkosten zu. (Es darf auch mehr sein, wenn du willst? Denk mal drüber nach!). Dafür schicken wir dir, pünktlich für ein Jahr, jede Ausgabe von Lake Life nach Hause!

Die meinen, wir meinen!

Die meinen: Tokio Hotel – Sie werden geliebt! Sie werden gehasst! (KOOL! Ausgabe Nr. 6, Oktober 05)

Wir meinen: Jetzt Moment mal!!! Wer liebt die denn? Unserer Meinung nach kann man die Band nicht genug hassen!!!

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(Auszug aus der debitel Preisliste) 1 Dieser Preis gilt nur in Verbindung mit der Freischaltung einer D2 CallYa-Karte im debitel CallYa-Club-Tarif bei Media Markt. Zur Nutzung mit anderen Mobilfunk-Karten einfach 24 Monate warten oder einmalig ¤ 100,- bezahlen.

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01/05 - Nov/Dez  

Lake Life Magazin 01/05 - Nov/Dez

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