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Woche 24

Mittwoch, 12. Juni 2019

Auflage: 21 200

n Haslach

n Hausach

n Oberwolfach

Die 18-jährige Celine Vollmer hat für ihre außerordentlichen musikalischen Leistungen an der Querflöte eine hohe Auszeichnung erhalten: den Qualipass. u Seite 3

Das geplante Hostel für Backpacker auf den Mostmaierhof wird mit 139 000 Euro gefördert. Andreas Braun von der Mostmaier-GbR führte durch das Gebäude. u Seite 4

Oberwolfach darf sich nun mit dem Siegel »Gründungsfreundliche Kommune – Ausgezeichneter Ort« schmücken. Bürgermeister Matthias Bauernfeind nahm die Plakette in Empfang. u Seite 5

n Umfrage

Sperrungen: Bühne sorgt sich um Existenz

Führen Sie ein Tagebuch?

Die Hornberger Freilichtbühne schlägt Alarm: Sollte parallel zur B 33 auch die Bahn gesperrt werden, könnte es »existenzbedrohend« werden. Mittleres Kinzigtal (lmk/cr). Denn die Hauptsaison der Hornberger Freilichtbühne ist unmittelbar von der Erneuerung des Straßenbelags auf der B 33 betroffen, durch die ab 24. Juni die Strecke über Gutach gesperrt wird. Seit dies bekannt geworden sei, würden Kartenkäufer von den BühnenMitarbeitern darauf hingewiesen, dass sie in dieser Zeit auf die Bahn ausweichen sollen, so Thomas Bossert von der Freilichtbühne. Nun steht aber im Raum, dass die Bahn in der Zeit von 2. bis 12. Juli die Strecke ebenfalls sperrt (wir berichteten). Dramatisch: In dieser Zeit werden drei der Märchen-Aufführungen stattfinden. »Die Vorbestellungen lassen ausverkaufte Vorstellungen erwarten, wobei wir von über 800 Besuchern je Aufführung sprechen«, informiert Bossert. Das sei knapp ein Viertel der für 2019 erwarteten Besucherzahlen und kann, so Bossert, für die Freilichtbühne »existenzbedrohende Züge annehmen«, wenn die Bühne aus Richtung Gutach derart schlecht erreichbar ist, wie es derzeit den Anschein macht. Zudem werden zwei der Märchen-Aufführungen in diesem Zeitraum erfahrungsgemäß von Schulen und Kindergärten besucht, die auf den ÖPNV angewiesen sind. Allein von der Straßensperrung ist laut Bossert bereits mehr als die Hälfte des diesjährigen Programms der Bühne betroffen.»Das kumuliert sich zu einem beträchtlichen Risikoszenario«, so Bossert. Er und seine Mitstreiter hoffen auf Lösungen.

Saisonales | Kinzigtäler sind Puristen

Anne Frank bekam von ihrem Vater zu ihrem 13. Geburtstag am 12. Juni ein Tagebuch geschenkt. Daher ist der 12. Juni

Neben verschiedenen Trainings gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm.

Foto: Stadt Wolfach

Motorräder auf Kurs

Freizeit | 23. Biker-Weekend vom 19. bis 22. Juni in Wolfach Mehr 70 Touren stehen beim 23. SchwarzwaldBiker-Weekend von Mittwoch bis Samstag, 19. bis 22. Juni, in Wolfach auf dem Programm. Zudem gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm. Wolfach (red/kty). Das gemeinsame Motorradfahren ist nur ein Aspekt, der zum Erfolg des Schwarzwald BikerWeekends beiträgt, heißt es in einer Mitteilung der Stadt Wolfach. Verschiedene Trainings, die zur Verbesserung der Sicherheit beitragen, sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm und abendliche Live-Musik gehören genauso dazu. Mit Trainings unterschiedlichster Art sollen Biker fit gemacht werden für ihr Hobby. Die Bandbreite reicht von Schräglagentraining für die

perfekte Kurvenlage am Sonntag, 16. Juni, über ein »Dickschifftraining« für schwere Motorräder am Tag darauf bis hin zu einem zweitägigen Sicherheitstraining auf der Straße sowie einem Kurventraining am Mittwoch, 19 Juni. Zudem gibt es unter dem Motto »Der mit dem Bike tanzt« eine Art Tanzkurs, bei dem die Teilnehmer lernen, das Motorrad aus einer Parklücke zu schieben oder auf engstem Raum zu wenden. Im Begleitprogramm werden unter anderem Erlebnisführungen mit den Schwarzwaldguides, Ausflüge mit der Schwarzwaldbahn, Stadtführungen und Besichtigungen angeboten. Am Abend treffen sich die Besucher – nicht nur Motorradfahrer – im Festzelt in den Kinziganlagen zum gemeinsamen Grillabend mit Live-Musik. Ein besonderes Bonbon bietet die Tourist-Information in

Zusammenarbeit mit dem Luftsportverein Schwarzwald: Ab dem Flugplatz WinzelnSchramberg werden verschiedene Rundflüge angeboten. Am Flugplatz warten die Piloten des Luftsportvereins Schwarzwald auf ihre Passagiere. Sie besichtigen zunächst den Hangar und den Tower. Dann steigen Sie in eines der vereinseigenen Flugzeuge und starten zu den Rundflügen.

auch der Tag des Tagebuchs. Wir nahmen das zum Anlass, um uns mal im Kinzigtal umzuhören.

Gudrun Stumpp (55), Heilpädagogin, Haslach »Eigentlich denke ich immer, man sollte ein Tagebuch führen. Es kann eine große Hilfe sein, um sich selbst zu reflektieren. Außerdem kann man die vergangenen Tage und Wochen revué passieren lassen. Ich selbst führe aber keines.«

Karl Roberto Axmann, Unternehmensberater (56), Haslach »Ein Tagebuch hat etwas mit bewusstem Leben zu tun. Ein Bekannter von mir führt Tagebuch, das finde ich eine spannende Sache. Aber außer meinem eigenen Terminkalender führe ich selbst kein Tagebuch.«

Roland Albicker (65), Pensionär, Haslach »Ja, ich führe ein Tagebuch. Seit bestimmt 35 Jahren schreibe ich jeden Morgen beispielsweise das Wetter, mein Befinden oder mein Vorhaben für den jeweiligen Tag auf«.

INFO

Anmeldung Anmeldungen zu Trainings und Rundflügen nimmt die Tourist-Information unter Telefon 07834/ 83 53 53 oder per Mail an touristinfo@wolfach.de entgegen. Bei allen Trainings gelten begrenzte Teilnehmerzahlen.

Heiner Hättich (65), Bankkaufmann im Ruhestand, Haslach »Nein, ich führe kein Tagebuch. Was für mich an Erinnerung wichtig ist, habe ich alles im Kopf.« n

Umfrage: Christine Störr

Zusammen schwitzen, zusammen feiern

Spaß-Aktion | Premiere für Lahrer Firmenlauf am 12. Juli auf dem Lahrer LGS-Gelände Ortenau/Kinzigtal (jr). Sport, Spaß und Party – und das alles zusammen mit den Kollegen. Das soll die Teilnehmer beim ersten Lahrer Firmenlauf erwarten. In weniger als einem Monat ist es nun soweit. Wir haben noch einmal alle wichtigen Informationen zusammengefasst.

Viel Bewegung und Spaß erwartet die Teilnehmer beim ersten Lahrer Firmenlauf. Foto: N-Plus-Sport

n Die Teilnehmer: In erster Linie richtet sich der Lauf an Firmen aus Lahr und der Region. Aber auch Vereine, Freiberufler und Freundeskreise können sich anmelden. Es gibt keine Zeitnahme und deshalb auch keine Wertung der schnellsten Läufer. Man

kann joggen, auch mal walken oder ein Stück gehen, ganz nach Belieben und Kondition. n Die Strecke: Start ist im Seepark, beim »Haus am See«. Von dort aus geht es am See entlang durch den Seepark, über die Vogesenstraße Richtung früherer LGS-Haupteingang, weiter durch den Kleingartenpark und zum Bürgerpark, an den neuen Sporthallen vorbei und zurück über die Ortenau-Brücke in den Seepark. Die Strecke beträgt rund fünf Kilometer. n Die Sieger: Da es keine Zeitbegrenzung gibt, gibt es auch keinen Sieger im klassischen

Sinne. Es gibt aber drei Wertungsklassen, in denen jeweils ein Siegerteam gekrönt wird. Geehrt wird das größte LaufTeam, das Team mit den meisten Auszubildenden und das Team mit dem kreativsten Outfit. n Das Rahmenprogramm: Bereits auf der fünf Kilometer langen Strecke werden die Läufer musikalisch von einer Band und einem DJ begleitet. Danach erwarten die Läufer Live-Musik, die Siegerehrung sowie verschiedene kulinarische Angebote. »Die Mischungs aus Sport, Party und Kollegen macht den Lauf aus«, so Ralf Niedermayer,

Geschäftsführer der Agentur »N-Plus-Sport«, die den Firmenlauf veranstaltet. Das Gemeinschaftsgefühl und der ungezwungene Kontakt zu Kollegen solle durch die Veranstaltung gestärkt werden. »Der Spaß steht im Vordergrund«, so Niedermaier. n Die Anmeldung: Bis Montag, 24. Juni, kann man sich auf der Homepage firmenlauflahr.de für den Lauf anmelden. Pro Teilnehmer wird eine Startgebühr von 15 Euro erhoben. Nach dem Lauf erhalten alle Läufer eine »Finisher-Medaille« und eine Urkunde. Der Lauf startet um 18 Uhr.


TERMINE

Mittwoch, 12. Juni 2019

n Kontakt Redaktion: Lena Stangenberg, (Hornberg/Gutach), Lisa Kleinberger (Haslach), Charlotte Reinhard (Hausach und Umgebung), Katharina Beule (Wolfach/Wolftal); Telefon 07832/97 52-14, Fax 07832/97 52-15, E-Mail: redaktion@ kinzigtalkurier.de. Anzeigen: Markus Weber, Telefon 0 78 32/97 52-0, Fax 07832/97 52-25, E-Mail: anzeigen@ kinzigtal-kurier.de.

n Apotheken Bis zum 18. Juni (jeweils ab 8.30 Uhr): Mittwoch: BärenApotheke Biberach, Mitteldorfstraße 8. Donnerstag: BurgApotheke Hausach, Hauptstraße 32. Freitag: Kloster-Apotheke Haslach, Klosterstraße 2. Samstag: Stadt-Apotheke Hornberg, Werderstraße 8; Apotheke am Kurgarten, Zell, Hauptstraße 169. Sonntag: Schloss-Apotheke Wolfach, Hauptstraße 10. Montag: Apotheke zur Eiche, Hausach, Gustav-Rivinius-Platz 1. Dienstag: Linden-Apotheke Oberwolfach, Wolftalstraße 17; Marien-Apotheke Zell, Hauptstraße 57.

n Ärzte Wolfach. Notfallpraxis am Ortenauklinikum, Oberwolfacher Str. 10: Samstag, Sonnund Feiertag 9 bis 13 und 17 bis 20 Uhr. Offenburg. Notfallpraxis am Ortenauklinikum, Ebertplatz 12. Erwachsene: Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag 19 bis 22 Uhr; Mittwoch, Freitag 16 bis 22 Uhr; Samstag, Sonn- und Feiertag 8 bis 22 Uhr. – Kinder: Montag bis Freitag 19 bis 22 Uhr; Samstag, Sonn- und Feiertag 9 bis 21 Uhr. Lahr. Notfallpraxis am Ortenauklinikum: Samstag, Sonnund Feiertag 9 bis 21 Uhr. Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117. Fahrdienst (ärztliche Hausbesuche): Telefon 0 18 05/19 29 24 60. Rettungsdienst: 112. Zahnarzt: Notfalldienst unter Telefon 01 80/3 222 555-10. Augenarzt: Notfalldienst Telefon 0 18 05/19 29 24 60.

n Notdienste Polizei: Telefon 110. Feuerwehr/Rettungsdienst: Telefon 112. DRK-Krankentransport: Telefon 07 81/1 92 22. Gift-Notruf: 07 61/270-43 61.

n Termine

n Mi,

vom 12. Juni bis 18. Juni

12.6.

Konzert

Geschäftsstelle Kinzigtal: Hauptstraße 41, 77716 Haslach Tel. 0 78 32/97 52 - 0, Fax 0 78 32/97 52 25 Montag bis Freitag 8.30 bis 12.30 Uhr Geschäftsführung: Kirsten Wolf Anzeigenleitung: Kirsten Wolf Anzeigenverkauf: Markus Weber Redaktion: Jörg Braun (Leitung; v.i.S.d.P.) Lena Stangenberg (Hornberg/Gutach) Lisa Kleinberger (Haslach) Charlotte Reinhard (Hausach) Katharina Beule (Wolfach/Wolftal) E-Mail Redaktion: redaktion@kinzigtal-kurier.de E-Mail Anzeigen: anzeigen@kinzigtal-kurier.de Kurier-Zustell-Service: PSV GmbH, Auf Herdenen 44 78052 Villingen-Schwenningen Telefon: 07721/99 50-120 Fax: 07721/99 50-145 E-Mail: qualitaet@psv-gmbh.de Auflage: 21 300 Exemplare Satz: Lahrer Zeitung GmbH Druck: Druckzentrum Südwest GmbH, Villingen-Schwenningen Gültig ist unsere Unternehmensgruppen-Preisliste Nr. 74 vom 1. Januar 2019 (Medienverbund). Basis für alle Aufträge sind unsere allgemeinen und zusätzlichen Geschäftsbedingungen für Anzeigen und Fremdbeilagen, Stand Januar 2016. Kostenlos verteiltes Anzeigenblatt für die Region Kinzigtal und Harmersbachtal.

n Fr,

14.6.

Konzert

Haslach Klostergarten: Bömäba, 20 Uhr.

Ettenheim

Rust

Europa-Park: Annick Burger, 17 Uhr.

Gallaghers Nest Münchweier: Open Stage Night, 20 Uhr. Rock-Café Altdorf: Flash Back Austin, 20 Uhr.

Fest

Rust

Europa-Park: Virginie Schaeffer, 17 Uhr.

Ettenheim Innenstadt: After-Work-Party und Entenrennen, Austraße, ab 17 Uhr.

Theater

n Do,

Mediathek: Nepomuk der Bruddler mit seiner Band(e), Otmar Schnurr, 20 Uhr.

13.6.

Konzert

Studenten decken Verstecktes künstlerisch auf

Kehl

Oberkirch

Rust Europa-Park: Scherer Brothers, 17 Uhr.

Fest

's freche hus: Robin Hood (Premiere), 20 Uhr.

n Sa,

15.6.

Konzert

Offenburg Hotel Liberty: After-WorkParty, 18 Uhr.

Ettenheim Rock-Café Altdorf: Oliver

Gengenbach (red/lüb). AliseoArtProject ist eine Kooperation zwischen der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft Alfter, der University of Applied Sciences Europe (UE) und der Aliseo GmbH in Gengenbach. In der diesjährigen VernisScheidies, 20 Uhr.

Offenburg Circle-Club: After Hour Kamehameha Festival, ab 23 Uhr. Flugplatz: Kamehameha Festival, 10 – 24 Uhr. Freiraum: No. 1 Hits only, 22 Uhr.

Sommerparty zum Geburtstag

Konzert | Band »Fungum« feiert 10 Jahre / Pereira unterstützt Wolfach (red/lüb). Am Samstag, 15. Juni, veranstaltet der Förderverein Alter Bahnhof und Schlosshalle Wolfach eine Geburtstags-Sommerparty anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Wolfacher Band »Fungum«. Die Band aus 12 »Freunden und Nachahmern gepflegter Unterhaltungsmusik« besteht seit 2009 und sollte eigentlich nur einmal bei einer Hochzeitsfeier spielen, heißt es in einer Mitteilung.

sage am Samstag, den 22.6. , ab 20 Uhr zeigen die Studenten Kunstwerke, die innerhalb eines Semesterprojektes unter dem Motto »Verborgen - Hidden« entstanden sind. Die Künstler nehmen dabei Bezug auf einen »lost place«. Foto: Promo

Hotel Liberty: U & B Unplugged, 21.30 Uhr. Museum im Ritterhaus: Les muses s‘amusent, Barockkonzert mit klassischem Ballett, 19 Uhr.

Schutterwald

Haus am See: Konzert Oriental Voodoo Conference, 20.30 Uhr.

Sonstiges

Hausach Mostmaierhof: Most-Presse, Presse-Club, von 11 – 13 Uhr.

Rust

Theater

Storchenturm-Museum: Matinée Zeller Kunstwege mit Bruno Feger und Josef Büchler, anschließend wird es eine Führung durch die Zeller Kunstwege geben, 11 Uhr.

Untere Kinziganlage: 10 Jahre Fungum, Marco Pereira, Nachtschicht (Festzelt), 19 Uhr.

Theater: Clara, 20 Uhr.

Gengenbach

Stadthalle am Nollen: Don Camillo und Peppone, Badische Landesbühne, Kultursommer, 20 Uhr.

Zell am Harmersbach

n Mo,

17.6.

Konzert

Rust

Oberkirch

Europa-Park: Jasmin Nopper, 17 Uhr.

Fest

n Di,

's freche hus: Robin Hood, 20 Uhr.

Amici-Bar: Blaulicht Party, 21 Uhr.

n So, Marco Pereira wird die Band »Fungum« bei ihrem Geburtstag skonzert in Wolfach unterstützen. Foto: Promo

Europa-Park: Justin Nova, 17 Uhr.

Europa-Park: Immer wieder sonntags, Stefan Mross (Festivalgelände), 10 Uhr.

Ettenheim Schnell war den Musikern jedoch klar, dass dies keine Eintagsfliege bleiben sollte und aus den beiden Sängerinnen Sina Lehmann und Maren Stulz, dem Sänger Jens Dieterle sowie den fünf Blechbläsern wurde eine feste Band, . Heute spielen sie Schlager Pop, Rock, Funk und Soul. Los geht es um 19 Uhr im Festzelt in den Wolfacher Kinziganlagen. Der Oberwolfacher Lie-

Rust

Wolfach

Baden-Baden

Programm mit Schlager, Rock, Pop, Funk und Soul

16.6.

18.6.

Konzert

Rust Europa-Park: Jasmin Nopper, 17 Uhr.

Konzert

Sonstiges

betreten. In der »Nachtschicht« ab circa 24 Uhr tritt die Hard ’n‘ Heavy Coverrockband »Bad Bug« auf.

Gengenbach

Schuttertal

Mutterhauskirche der Franziskanerinnen: Schwarzwaldfamilie Seitz, 17 Uhr.

Gasthaus Engel Dörlinbach: Lahrer Zeitung lädt ein, 19 Uhr.

tag: 18.00 Anbetungsstunde der Lindenberg-Gebetsgruppe vom Männerwerk Dekanat Offenburg/Kinzigtal; 19.00 Eucharistiefeier.

und Vereinszentrum).

Oberwolfach Katholische Gemeinde. Samstag: St. Bartholomäus: 14.00 Trauung. St. Marien: 19.00 hl. Messe.

Hornberg Katholische Gemeinde. Sonntag: 10.15 Eucharistiefeier. Evangelische Gemeinde. Sonntag: 10.00 Gottesdienst, kein Kindergottesdienst; 17.00 AB-Bibelstunde. Neuapostolische Gemeinde. Sonntag: 9.30 Gottesdienst in Triberg.

Gottesdienst der AB-Gemeinschaft im evang. Gemeindesaal. Jehovas Zeugen. Samstag: 18.00 Zusammenkunft für die Öffentlichkeit; 18.45 Wachtturm-Bibelstudium. Neuapostolische Gemeinde. Sonntag: 9.30 Gottesdienst in Wolfach. Freie Christengemeinde. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Kindergottesdienst (Gemeindezentrum Ohlsbach). Bollenbach Katholische Gemeinde. Sonntag: 13.30 Rosenkranz. Schnellingen Katholische Gemeinde. Sonntag: 10.15 Eucharistiefeier (Schnellinger Fest).

Gutach Katholische Gemeinde. Samstag: 18.30 Eucharistiefeier.

Fischerbach Katholische Gemeinde. Sonntag: 8.30 Eucharistiefeier.

Hausach Katholische Gemeinde. Samstag: 18.00 Rosenkranz in polnisch/deutscher Sprache, anschließend Beichtgelegenheit; 18.30 Eucharistiefeier in pol-

Haslach Katholische Gemeinde. Sonntag: 8.30 Eucharistiefeier. Evangelische Gemeinde. Sonntag: 10.10 Gottesdienst; 19.00

Hofstetten Katholische Gemeinde. Samstag: 19.00 Eucharistiefeier.

n Kirchliche

Verlag und Herausgeber: Lahrer Zeitung GmbH Schwarzwälder Bote Kinzigtal Kreuzstraße 9 (Walpotenhaus), 77933 Lahr

Kinzigtal Kurier Seite 2

dermacher und Gitarrist Marco Pereira wird den Abend eröffnen, bevor dann »Fungum« selbst gegen 22 Uhr die Bühne

Nachrichten

Wolfach Katholische Gemeinde. Sonntag: 10.00 hl. Messe (Fußbühl). Evangelische Gemeinde. Sonntag: 9.30 Gottesdienst mit Taufen in Kirnbach. Neuapostolische Kirche. Sonntag: 9.30 Gottesdienst. Wolfach-St. Roman Katholische Gemeinde. Sonntag: 9.00 Hochamt zum Dreifaltigkeitssonntag, anschließend Sakramentsprozession zu Fronleichnam. Wolfach-Kirnbach Evangelische Gemeinde. Sonntag: 9.30 Gottesdienst mit Taufen.

nisch/deutscher Sprache. Sonntag: 8.30 Eucharistiefeier. Evangelische Gemeinde. Sonntag: 18.00 Abendgottesdienst. Jehovas Zeugen. Sonntag: 10.00 Zusammenkunft für die Öffentlichkeit; 10.45 Wachtturm-Bibelstudium.

Mühlenbach Katholische Gemeinde. Sams-

Steinach Katholische Gemeinde. Sonntag: 10.15 Wortgottesdienst; 13.15 Rosenkranzgebet in der Schneekapelle. Welschensteinach Katholische Gemeinde. Sonntag: 10.15 Eucharistiefeier; 14.30 Tauffeier. Zell Evangelische Gemeinde. Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Katholische Gemeinde. Samstag: Wallfahrtskirche: 9.00 Wallfahrtsgottesdienst; 17.00 Rosenkranz. Sonntag: Wallfahrtskirche: 8.00 Eucharistiefeier; 19.00 Eucharistiefeier. Pfarrkirche: 10.30 Eucharistiefeier mit Segnung von Salz und Wasser; 11.45 Tauffeier. Michaelskapelle: 13.30 Rosenkranz. Gemeinde Jesu. Sonntag: 10.00 Gottesdienst (Kultur-

Nordrach Katholische Gemeinde. Sonntag: St. Ulrich: 9.30 Eucharistiefeier mit Segnung von Salz und Wasser. Oberharmersbach Katholische Gemeinde. Samstag: St. Gallus: 18.30 Rosenkranz; 19.00 Eucharistiefeier mit Segnung von Salz und Wasser. Sonntag: Spielplatz Brandenkopfschule: 10.00 Familien-Wortgottesdienst für Kinder im Krabbel- und Kindergartenalter (bei schlechtem Wetter in der Pfarrkirche). Mariahilf-Kapelle: 14.00 Rosenkranz, anschließend Anbetung und eucharistischer Segen. Biberach Katholische Gemeinde. Samstag: St. Blasius: 19.00 Eucharistiefeier mit Segnung von Salz und Wasser. Sonntag: St. Blasius: 18.30 Rosenkranz. St. Mauritius Prinzbach: 10.00 Eucharistiefeier mit Segnung von Salz und Wasser.


HASLACH UND UMGEBUNG

Mittwoch, 12. Juni 2019

Kinzigtal Kurier Seite 3

Verleihung ist keine alltägliche Sache Ehrung | Celine Vollmer erhält hohe musikalische Auszeichnung / Qualipass für besondere Leistungen Die Verleihung des Qualipasses an Celine Vollmer hat im Rahmen einer Feier Bürgermeister Philipp Saar in seinem Amtszimmer vorgenommen. Die 18Jährige erhält damit eine besondere Auszeichnung. n

Ein Autofahrer ist am Freitag betrunken auf der B 294 unterwegs gewesen. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang nach einem Motorradfahrer. Haslach (red/lmk). Möglicherweise habe der Fahrer eines Toyota den Motorradfahrer gefährdet, so die Polizei. Der Mann fiel kurz vor 10 Uhr auf, weil er zwischen Mühlenbach und Haslach Schlangenlinien fuhr. Eine Streifenbesatzung stoppte den 44-Jährigen in der Mühlenbacher Straße. Ein Alkoholtest brachte einen Wert von rund 2,7 Promille zu Tage. Nach einer Blutentnahme wurde der Führerschein einbehalten. Auf der Strecke, von der Heidburg kommend in Richtung Haslach, ist möglicherweise auch ein Motorradfahrer gefährdet worden. Dieser und andere Zeugen werden gebeten, sich mit den Beamten des Polizeireviers Haslach unter Telefon 07832/97 59 20 in Verbindung zu setzen.

Von Fred-Jürgen Becker

Haslach. Die 18-jährige frischgebackene Abiturientin am Robert-Gerwig-Gymnasium freute sich über die hohe musikalische Auszeichnung, die das Land Baden-Württemberg für außerordentliche Leistungen und Verdienste vergibt.

Selbständiges und zielorientiertes Lernen Dass es keine alltägliche Angelegenheit ist, unterstreicht die Tatsache, dass im vergangenen Jahr in Haslach niemand und vor zwei Jahren nur drei junge Leute damit belohnt wurden. Bürgermeister Philipp Saar verlas den Text der Urkunde: »Celine Vollmer hat in der langjährigen musikalischen Ausbildung durch selbständiges und zielorientiertes Lernen Durchhaltevermögen und Zuverlässigkeit beweisen. Künstlerisches und kreatives Arbeiten waren zentrale Inhalte des Unterrichts.« Genau am 8. Juni 2010 hatte Celine Vollmer ihre erste Stunde im Unterricht an der Musikschule in Haslach. Unter den drei Instrumenten, für die sie sich interessierte, entschied sich die damals Neunjährige Bollenbacherin für die Querflöte. Da sie sehr fleißig und vor allem äußerst begabt war, hatte sie bald

Mit 2,7 Promille auf Bundesstraße unterwegs

Den hochwertigen und deshalb auch begehrten Qualipass bekam Musikschülerin Celine Vollmer (Mitte) von Bürgermeister Philipp Saar in Gegenwart der Leiterin der Musikschule Haslach, Lucia Krämer-Stöhr, am Mittwochvormittag ausgehändigt. Foto: Becker auch etliche öffentliche Auftritte im Haus der Musik und bei Veranstaltungen in der Region. Der Erwerb als Preisträgerin bei »Jugend musiziert« und des Leistungsabzeichens in Gold beim Bund deutscher Blasmusikverbände (BDB) waren bedeutende Etappen auf ihrem Weg zur anerkannten Musikerin. Dass sie bald schon mit ihrem Instrument eine Bereicherung für die Musikschule und für die Stadtkapelle Haslach war, stellte das Stadtoberhaupt in erfreulicher Weise fest. Damit verband der Bürgermeister auch

den Dank an die Musikschule und an deren Leiterin Lucia Krämer-Stöhr, die auch die Ausbilderin von Vollmer war.

Arbeit mit Kindern gefällt ihr sehr Nach dem Abi möchte sie »a bissle reisen«, bevor sie sich beruflich weiter orientiert. Ob ihr Studium in den Bereich der Musik geht, weiß sie noch nicht, auf jeden Fall möchte sie »soziale Kompetenz«, eventuell im erzieherischen Bereich erwerben. Die Arbeit mit Kindern gefällt ihr sehr,

denn sie engagiert sich bei der musikalischen Früherziehung, zum Beispiel im Blockflötenunterricht. Beim Som-

merkonzert der Musikschule am Montag, 15. Juli, in der Klosterkirche tritt die junge Künstlerin ebenfalls auf.

INFO

Das steckt dahinter Der Qualipass Baden Württemberg ist eine Urkunde als Auszeichnung für besondere Leistungen und Stärken eines Jugendlichen beim Erwerb im außerschulischen Bereich. Er wird Schülern ausgestellt, die sich im Rahmen ihrer Ausbil-

dung an der Musikschule besonders hervorgetan haben. Er ist auch als Beilage für Bewerbungsunterlagen oder ähnliches gedacht, wo solche Zusatzqualifikationen zunehmend positive Beachtung finden.

»KiA« lädt zum Kino ein Haslach (red/lmk). Im Rahmen von »KiA – Kultur im Alfred-Behr-Haus« laden die Verantwortlichen zum Open-AirKino ein. »Gemeinsam mit dem Kinocenter Haslach werden am Freitag, 5. Juli, Leinwand und Projektor aufgebaut«, heißt es in einer Mitteilung. Aufgeführt wird »Der Junge muss an die frische Luft«. Die Tragikkomödie erzählt demnach auf eine lustige und ebenso herzzerreisende Weise die Geschichte eines Jungen, der andere zum Lachen bringen will. Einlass ist ab 20.30 Uhr; der Film startet nach Einbruch der Dunkelheit. Der Eintritt kostet sieben Euro.

Ein Dreierteam leitet jetzt den Kirchenchor

Hauptversammlung | Ursula Schöner gibt nach 30 Jahren ihr Amt als Vorsitzende ab

Der neue Vorstand (von links): Pfarrer Helmut Steidel, Gabi Näger, Erika Diener, Rita Schultheiß, Edith Wernet, Benita Meßmer, Urban Schwendemann, Susan Bischler und Dominik HaasFoto: privat

Steinach (gm). Beim Steinacher Chor ist eine Ära zu Ende gegangen. Nach 30 Jahren hat Ursula Schöner den Vorsitz abgegeben. Die Nachfolge tritt ein Dreier-Team an: Erika Diener, Gabi Näger und Rita Schultheiß. Zunächst blickte Schöner aber auf das abgelaufene Chorjahr zurück. Die Gruppe habe sich wieder bemüht, die kirchlichen Feste mit zu gestalten. Derzeit besteht der Chor aus 30 Mitgliedern, wobei Schöner im

Rückblick einen Ab- und drei Neuzugänge verzeichnete. Mit Chorleiterin Judith Wernet wurden viele Proben absolviert. Schriftführer Urban Schwendemann berichtete von mehr als 38 Proben und insgesamt zwölf Auftritten, davon sieben kirchlicher Art.In ihrem letzten Kassenbericht gab Helga Brucker Auskunft über das finanzielle Geschehen.Wie von Chorleiterin Judith Wernet zu hören war, war die Aufführung der Tambling-Messe anlässlich

des Patroziniums von Heilig Kreuz der Höhepunkt des Jahres gewesen. Ihr Dank galt der scheidenden Vorsitzenden für die gute Zusammenarbeit und die herzliche Aufnahme während ihrer Zeit als Vorsitzende. Weiterer Dank galt Notenwartin Gertrud Eich. Pfarrer Helmut Steidel erklärte, er freue sich immer, wenn er den Kirchenchor Steinach im Gottesdienst hören darf. Sein besonderer Dank galt dem gesamten Vorstand und beson-

ders der Vorsitzenden Ursula Schöner für ihre 30-jährige Tätigkeit als Vorsitzende des Kirchenchores. Ihr Engagement über eine derart lange Zeit verdiene hohe Anerkennung und Respekt. Als Dreier-Vorstandsteam wurden gewählt Erika Diener, Gabi Näger und Rita Schultheiß. Neue Kassiererin ist Benita Meßmer, als Schriftführer Urban Schwendemann. Neue Notenwarte sind Susann Bischler und Domink Haas.

Niederhofenparkplatz ist wieder geöffnet

Infrastruktur | 150 Stellplätze bringen Entlastung / Anlage kostet 650 000 Euro Haslach (red/kty). Der »Östliche Stadthallenparkplatz« ist momentan für kurze Zeit zum Teil baukranbelegt, der autofreie eigentliche Stadthallenvorplatz beginnt sich langsam aber sicher zum beliebten Treffpunkt zu mausern und am morgigen Donnerstag geht nun der Parkplatz Niederhofen wieder an den Start. Das teilt die Stadt Haslach mit. Exakt 149 Stellplätze weist der Plan aus, den die Tiefbaufirma Meyer aus Villingen seit November 2018 in rund sieben Monaten Bauzeit verwirklicht hat – wobei die dem HuklaAreal zugewandten Plätze unterhalb der Verbindungsstraße zwar nicht umgestaltet wurden aber rechnerisch natürlich zum Parkplatzangebot dazuzählen. Hinzu kommen

vier weitere Stellplätze, die als Stromtankstellen für E-Mobile vorgesehen sind. Damit ist der letzte Baustein der Umgestaltung des Stadthallenareals passgenau eingefügt, heißt es weiter. Und bereits jetzt ist absehbar, dass mit dem »Niederhofen« eine städtebaulich prägende Großmaßnahme für Haslach gelungen abgerundet wird. Der »Niederhofen« ist ein Vorzeigeparkplatz geworden: »Gestalterisch glänzt er mit einem echten Platzcharakter, der weit über die reine Funktion hinausgeht. Die nahtlosen Verbindungen zu Stadthallenvorplatz und zum kleinen Parkgelände an der Gutleutbrücke des Klosterbachs sind schlichtweg ›angenehm fürs Auge‹«, schreibt die Stadt weiter. Die

Parkplatzflächen selbst weisen mit fünf Meter Tiefe und 2,70 Meter Breite moderne Maße auf, so dass auch SUV gute Parkmöglichkeiten finden.

5800 Pflanzen schmücken bereits den Parkplatz 5800 Pflanzen prägen bereits jetzt das Bild eines »grünen Parkplatzes«, wobei natürlich die 14 Amber- und sieben Schnurbäume zusammen mit Mahonien, Spieren und Hortensien das auffallendste Gestaltungselement sind. Und schließlich werden nach Abschluss der Dacharbeiten an der Stadthalle westlich derselben vier E-Ladesäulen eingerichtet in der Nähe der dorti-

gen Trafostation. 650 000 Euro hat die Anlage gekostet, das gesamte Stadthallenumfeld mit allen drei Maßnahmen rund um die Stadthalle liegt bei rund 2 Millionen Euro, wobei der Kommune aus dem Städtebauförderungsprogramm Bund/ Land rund 830 000 Euro Zuschuss gewährt werden, davon allein für den »Niederhofen« rund 350 000 Euro. Die für die Nutzer wichtigste Frage beantwortet Bürgermeister Philipp Saar persönlich: »Die Parkplatzsituation in Haslach war nun lange Zeit baustellenbedingt recht schwierig. Mit dem Pendlerparkplatz an der Bahn und dem bewirtschafteten Gerberturmparkplatz haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht. Derzeit ist

Bürgermeister Philipp Saar und Stadtbaumeister Clemens Hupfer freuen sich über den nahenden Abschluss der Bauarbeiten am Niederhofenparkplatz. Gestern waren nur noch wenige Restarbeiten zu erledigen. Foto: Stadt Haslach keine Bewirtschaftung des Niederhofenparkplatzes vorgesehen. Zunächst gilt es, die weitere Entwicklung gezielt zu beobachten. Wie wirkt sich die

zu erwartende gute Belegung des Niederhofenparkplatzes auf die Nutzung der anderen Parkplätze im Altstadtumfeld aus.«


HAUSACH UND UMGEBUNG

Mittwoch, 12. Juni 2019

Gutes tun, Blut spenden Hausach (red/cr). Blut ist lebensrettend. Der DRK-Blutspendedienst lädt daher zum Spendetermin ein. Er findet am Mittwoch, 19. Juni, von 14.30 bis 19.30 Uhr in der Hausacher Stadthalle statt. Blut spenden kann laut einer Mitteilung des DRK jeder Gesunde von 18 Jahren bis zum 73. Geburtstag, Erstspender dürfen nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt zuvor eine ärztliche Untersuchung. Die Entnahme dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollte eine gute Stunde eingeplant werden. Bitte den Personalausweis mitbringen. Alternative Termine und weitere Infos sind unter der gebührenfreien Hotline 0800/119 49 11 und im Internet unter www.blutspende.de erhältlich.

Fingerfood am offenen Feuer Hausach (red/cr). Die VHS bietet den Kurs »Feuerschmankerl – Fingerfood, zubereitet am offenen Feuer« an, und zwar am Freitag, 12. Juli, von 17 bis 20 Uhr im Neuenbachhäusle, Neuenbach 3, in Hausach. Die Teilnehmer bereiten laut Ankündigung beispielsweise Fladenbrot und Brennnesselchips zu. Die Kosten betragen 27 Euro plus fünf Euro für Lebensmittel. Teilnehmer sollen ein Sitzkissen, Getränk, Trinkbecher, Brettle und wetterangepasste Kleidung mitbringen. Anmeldung per E-Mail an andrea.armbruster@vhs-ortenau.de.

SWV wandert auf Schalenstein Hausach (red/cr). Die Gruppe »Bleib fit, lauf mit« des Schwarzwaldvereins (SWV) Hausach lädt am Donnerstag, 16. Juni, ein zu einer Wanderung auf dem Schalensteinweg. Zur nächsten Wanderung. »Diese führt uns in eine Zeit der Mystik mit geheimnisvollen Zeugen von Opferstätten in Schonach«, heißt es in einer Pressemitteilung. In Fahrgemeinschaften erreichen die Teilnehmer den Ausgangspunkt in Schonach. Dort gibt es auch die Möglichkeit für einen kleineren Rundgang. Am Schluss der Tour ist eine Einkehr vorgesehen. Treffpunkt ist um 14 Uhr der Parkplatz am Schwimmbad. Gäste sind willkommen.

139 000 Euro für den Mostmaierhof

Tourismus | Geplantes Hostel für Backpacker ist Leader-förderungswürdig / Neun Schlafkammern geplant

Inmitten der besonderen Atmosphäre des Mostmaierhofs können bald Rucksacktouristen eine Pause einlegen und übernachten. Die Regionalentwicklung hat ein Backpacker-Hostel auf dem Areal als förderungswürdig befunden. n

Hausach (red/cr). Nicole Oeser kocht für die Hausacher Landfrauen mit Wildkräutern und erklärt welche davon sie verwendet hat. Es gibt Suppe, Wildkräutersalat mit einer Wildkräuterquiche und eine Nachspeise. Die Teilnehmer treffen sich am Montag, 17. Juni, um 19.30 Uhr auf dem Schochenhof in Hausach. Interessierte sollen sich bis spätestens Freitag, 14. Juni, unter Telefon 07831/ 16 26 anmelden.

Von Charlotte Reinhard

Hausach. Wie Andreas Braun von der Mostmaier-GbR bei einem Pressegespräch informierte, hat die Regionalentwicklung Mittlerer Schwarzwald in ihrer Sitzung am 28. Mai beschlossen, dass ein Backpacker-Hostel auf dem Mostmaierhof im Rahmen des Leader-Programms förderwürdig ist. Für manche mag die Idee mit dem Hostel überraschend kommen. Braun allerdings erklärt, dass die Mostmaier-Verantwortlichen schon länger darüber nachgedacht hätten. »Schon vor zwei Jahren haben wir an so etwas gedacht. Wir wollten aber warten bis wir mit den anderen Nutzern und Mietern geklärt haben. ob sie damit einverstanden sind«, so Braun. Auf dem Areal haben Künstler, Kunsthandwerker, die Reha-Werkstatt und Andere Räume gemietet und betreiben dort beispielsweise Ateliers, das Genuss-Lädele und eine Schmiede. Nun hätten sie die Idee doch schnell vorantreiben müssen – der Fristen wegen. Leader-Förderungen gibt es noch bis 2020, in Anbetracht der Genehmigungsfristen und der Zeit, die dafür eingeplant werden muss, musste der Förderantrag noch in diesem Jahr raus. Und er hatte Erfolg. »Mit dem Bescheid, dass das Hostel förderwürdig ist, haben wir die erste Hürde genommen«, so Braun und betont: »Das ist aber noch kein Bescheid oder eine Zusage.« Wenn alles klappt, sollen die Bauarbeiten im Februar 2020 beginnen. Geplant ist, im Dachgeschoss des Westgebäudes oberhalb der RehaWerkstatt und der Schmiede neun Schlafkammern unter-

Wo jetzt noch Stühle lagern, sollen bald Rucksacktouristen übernachten. Andreas Braun (links) von der GbR des Mostmaierhofs und Bürgermeister Wolfgang Hermann wagen schon mal einen Blick in das Dachgeschoss. Foto: Reinhard zubringen. Ob es sich dabei um Doppel- oder Einzelzimmer handelt, sei noch offen, »aber wir haben eher an ZweiBett-Zimmer gedacht«, sagt Braun. Außerdem soll es eine kleine Küche geben.

Zugangsberechtigung per App und Internet Das Dach soll dafür angehoben werden die Höhe des Geschosses verdoppelt sich dadurch. Zum Hof soll ein Laubengang führen, wie GbRMitglied Antonia Kienzler ausführt. »Vielleicht auch mit einem zentralen Aufgang«, sagt sie. Das Hostel soll mit möglichst wenig Personal auskommen. Die Zugangsberechtigung soll über eine App oder über das Internet erteilt werden, ein buchbares Frühstück im Kühlschrank bereit gestellt werden.

auch als zentraler Treffpunkt angedacht. Dennoch seien weder der Verein noch die GbR in Zukunft für das Hostel verantwortlich. »Das wird eine eigene Gesellschaft, die dann auch die Finanzierung übernimmt.« Insgesamt soll das Projekt rund 465 000 Euro kosten, 139 000 Euro werden durch Leader gefördert. Diese Summe sei ausschlaggebend für die Realisierung des Hostels.

»Ohne das ist das Ganze nicht darstellbar. Der Bewilligungsantrag muss dem Regierungspräsidium bis November vorliegen. Deshalb müssen wir bis dahin die Baugenehmigung haben. Die brauchen wir für den Antrag«, so Braun. Dass der Zeitplan straff ist, weiß auch Hermann. »Das wird sportlich«, sagt er, ist aber genau wie die Mostmaierhöfler zuversichtlich. »Das schaffen wir«, meinen sie unisono.

INFO

Das werden die Gäste Das Backpacker-Hostel soll gerade für Wanderer des Westweg Basel-Pforzheim interessant sein. Aber auch Radund Motorradfahrern sowie Kulturinteressierte können auf dem Mostmaierhof übernachten. Für Schüler- und Stu-

dentengruppen bietet das Hostel ebenfalls eine Schlafgelegenheit. Gerade in Bezug auf das auf dem Areal entstehende Haus des Wassers (siehe unterer Artikel) bietet das Hostel dann eine praktische Lösung.

Umwelt | Mietvertrag ist bereits unterzeichnet / Andreas Fath übt Kritik am Vorgehen des Gemeinderats Von Lisa Kleinberger

Hausach. Nun ist es raus: Andreas Faths »Haus des Wassers« wird auf dem Mostmaierhof realisiert. Ein privater Spon-

sor ist gefunden und seit 1. Juni läuft der Mietvertrag mit der GbR. Der Gemeinderat dagegen hatte dem Projekt eine Absage erteilt. Mit zwölf zu drei Stimmen hatte dieser

n Hausach n Die erste Sprechstunde von Kreisbaumeisterin Claudia Junker findet am Mittwoch, 03. Juli 2019, im Technischen Rathaus Hausachvon 11 Uhr bis 12.30 Uhr statt. Um telefonische Anmeldung unter Telefon 07831/79 30 wird gebeten.

Um die Bedeutung des Projekts weiß auch Bürgermeister Wolfgang Hermann, der bei dem Pressegespräch ebenfalls dabei war. »Bei der jüngsten Westweg-Versammlung haben wir über Unterkünfte gesprochen und wie nötig sie sind«, berichtete er, wies aber auch darauf hin, dass das Hostel keine Konkurrenz zu den bestehenden Unterbringungsmöglichkeiten und Gaststätten in Hausach darstellen soll. Im Gegenteil: Gespräche mit den Wirten hätten eher gezeigt, dass diese an Synergien denken. »Wer auf dem Mostmaierhof schläft, geht abends vielleicht noch etwas trinken«, verdeutlicht Kienzler. Insgesamt sei es ihnen wichtig gewesen, den Rucksacktouristen die Möglichkeit zu bieten, mit den Einheimischen in Kontakt zu treten und sich auszutauschen, fügt Braun hinzu. Der Gemeinschaftsraum des Mostmaiervereins sei deswegen

»Haus des Wassers« zieht in den Mostmaierhof ein n

Kochen mit Wildkräutern

Kinzigtal Kurier Seite 4

Auf dem Mostmaierhof soll das »Haus des Wassers« entstehen – auch ohne Unterstützung der Gemeinde. Foto: Kleinberger

sich in nichtöffentlicher Sitzung dagegen ausgesprochen, das Projekt in Hausach finanziell zu unterstützen. In einem Schreiben, das unserer Zeitung vorliegt, wird die Ablehnung unter anderem damit begründet, dass das das Konzept noch nicht ausgereift sei. Auch für die angestrebten Veranstaltungen werde kein »Haus des Wassers« benötigt. Fath wundert sich über das mangelnde Interesse der Gemeinde an seinem Projekt. Denn die Veranstalter des Mannheimer Maimarkts hätten das Potenzial seiner Ausstellung direkt erkannt und große, positive Resonanz erfahren. Davon und auch davon, dass das Konzept keinesfalls unausgereift sei, können sich Interessierte auf der Südwest-Messe überzeugen, lädt Fath ein. »Außerdem habe ich sehr positive Rückmeldungen aus der Bevölkerung vor Ort erhalten«, sagt Fath. So wird er bei der Einrichtung auch Unterstützung erhalten. Wie lange es dauert, bis Interessierte im Mostmaierhof

mehr über das wertvolle Element – und das Problem Mikroplastik – erfahren, kann Fath noch nicht sagen. Zunächst müssten beispielsweise noch Wasserinstallationen erfolgen. »Das Ziel ist, dieses Jahr noch eine Eröffnungsveranstaltung abhalten zu können«, so Fath. Geplant sei dann zunächst ein kleines Jahresprogramm mit Fachvorträgen – nach Faths Vorstellungen einer pro Monat – und Vernissagen mit Wasser-Bezug.

Gemeinnütziges Projekt soll sich selbst tragen »Ein Museum mit Dauerausstellung von Experimentierkästen soll im Mostmaierhof nicht entstehen«, sagt Fath. Das gemeinnützige Projekt soll sich nach einiger Zeit selbst tragen können. Auch Andreas Braun, Sprecher der GbR, freut sich, dass das »Haus des Wassers« in den Mostmaierhof einziehen wird. »Das Projekt hat viel

Unterstützung aus dem Mostmaier-Verein«, sagt er. Viele fänden, das Projekt sei eine gute Idee. Auch die Mieter hielten das Projekt »für eine Top-Sache«, so Braun. »Wir sind alle sehr gespannt«. Warum der Haslacher, der gerade erst dort in den Stadtrat gewählt wurde, das »Haus des Wassers« in Hausach realisiert, hat einen einfachen Grund. In Haslach gebe es zur Zeit keinen passenden Leerstand, sagt der Chemieprofessor. Das »Haus des Wassers« solle eine interaktive Bildungsstätte sein, in der Interessierte mehr über Wasser erfahren können, berichtete Fath unserer Zeitung, als es an die Vorstellung des Projekts im Gemeinderat ging. »Die Erfahrungen, die man anhand von Experimenten mit dem Wasser macht, werden für jeden einen respektvolleren Umgang mit dem Wasser begründen und somit einen wertvollen Beitrag zum Gewässerschutz liefern«, teilte er damals mit.


WOLFACH · WOLFTAL

Mittwoch, 12. Juni 2019

Kinzigtal Kurier Seite 5

Tennis-Ball war Höhepunkt im Jahr Historie | TC Wolfach feiert im Juli sein 90-jähriges Bestehen / Blick in die wechselvolle Geschichte Der Tennisclub Wolfach feiert in diesem Jahr sein 90-jähriges Bestehen. Er ist damit einer der ältesten Clubs der Region. Grund genug, einen Blick in die Chronik zu werfen. n

zirksliga – der bisher größte Erfolg. Im Jahr 2014 stiegen die Herren I in die erste Kreisliga auf, 2016 die Herren II. 2017 folgte der Aufstieg der Herren I in die zweite Bezirksklasse, 2018 die Herren III in die erste Kreisklasse. n Aktuell:

Derzeit hat der Verein 68 aktive sowie 66 Jugendspieler. Außerdem sind 20 passive Mitglieder im Verein. Besonders im Kinder- und Jugendbereich engagiert sich der TC. Außerdem gibt es kostenlose Schnuppertrainings, eine Mini-Olympiade mit weiteren Tennisclubs und einen wöchentlichen Jugendtreff. Zudem werden Anfängerkurse für Erwachsene und ein Cardio-Training angeboten. Seit 2010 findet mit den Wolfach Open jährlich ein HobbyDoppel-Turnier statt.

Von Katharina Beule

Wolfach. Bereits in den 1880er-Jahren kam der Tennissport nach Wolfach: 1885 gab es im Kurpark einen ersten »Lawn-Tennisplatz«, der vor allem von den Kurgästen aus England geschätzt wurde. Aber es dauerte noch etwa 40 Jahre, bis der Tennisclub aus der Taufe gehoben wurde. n Anfangszeit:

Bei einem ersten Treffen Anfang Mai 1929 erklärten sich die 25 Anwesenden bereit, bei der Schaffung eines Tennisplatzes mitzuwirken. Ein Gelände war schnell gefunden: In der Gründungsversammlung am 23. Mai wurde das Gelände auf dem sogenannt Schießrain (heute Realschule) als geeignet empfunden. Am 31. Juli 1929 wurde der neue Platz seiner Bestimmung übergeben. Anfangs waren es noch 27 spielende Mitglieder, rasch wuchs die Zahl auf 33 an, sodass im Mai 1931 eine Aufnahmesperre verhängt wurde. Der erste Auftritt des TC Wolfach war am 28. Juni 1931 bei einem Freundschaftsspiel gegen Hornberg. 1932 wurde mit dem Aufbau einer Jugendabteilung begonnen und die Aufnahmesperre wurde aufgehoben. Allerdings verschlechterte sich der Mitglie-

Mitglieder des TC Wolfach bei einem Clubturnier 1960. derstand immer weiter, sodass 1939 der Spielbetrieb eingestellt werden musste. 1942 waren noch drei Mitglieder vermerkt. n Nach

dem Krieg: Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Tennisplatz nicht mehr bespielt. Erst am 13. März 1949 wurde auf Initiative von Horst Hund ein neuer Verein gegründet – der Spielbetrieb startete aufgrund rechtlicher Hürden aber erst im Jahr 1950 wieder. 1951 wurde beschlossen, einen zweiten Platz zu bauen, der im Mai 1952 eröffnet wurde. 1959 wurde ein Clubhaus errichtet. Die Mitgliederzahlen erlebten in der

n Umzug: Im Jahr 1970 wurde der Pachtvertrag der Anlage auf der Insel gekündigt, da diese der Realschule weichen musste. 1972 wurde ein Gelände im heutigen Schmelzegrün erworben und zwei Plätze neu gebaut. Das Clubhaus wurde 1974 errichtet und der dritte Platz 1975 ausgebaut. 1979 stand der Bau von weiteren zwei Plätzen an. n Gesellschaftliches: In der Anfangszeit wurde vor allem

mit befreundeten Vereinen gespielt, Rundenspiele wurden erst später veranstaltet. Einer der Höhepunkte im Vereinsjahr war stets der TennisBall. Bis zu 400 Besucher kamen zu den Bällen, darunter auch befreundete Vereine, unter anderem aus Freudenstadt, Alpirsbach oder Zell. Ende der 70er-Jahre wurde er aber mangels Besucher eingestellt. n Sportliche Erfolge: Die sportlichen Erfolge der jüngsten Geschichte sind vor allem Erfolge auf lokaler Ebene. 2009 stiegen die Damen 50 in die erste Bezirksliga auf, 2010 die Herren I in die zweite Be-

INFO

Das Programm Ein buntes Programm erwartet die Besuch am Fest-Weochenende. Am Samstag, 6. Juli, findet eine Feier für die Mitglieder statt. Am Sonntag, 7. Juli, findet ab 12 Uhr ein Tag der offenen Tür auf der Tennisanlage statt. Neben freien Spielen und einem Showmatch ab 16 Uhr gibt es einen Parcours für die Jüngsten, Kinderschminken, ein Gewinnspiel und ein Blick in die Historie des Verein. Bereits um 9 Uhr sind die Zuschauer zur Kinder-Olympiade eingeladen, ein Turnier der TC aus Steinach, Haslach und Wolfach.

Oberwolfach bekommt Plakette

Anmeldefrist endet heute Wolfach-Kirnbach (red/kty). Die Anmeldefrist für die Kirnbach Open endet am heutigen Mittwoch, 12. Juni. Das Fußballturnier findet am Samstag, 29. Juni, statt. Anmelden kann man sich im Internet unter www.fc-kirnbach.de. Auch für die erste Kirnbe Gaudi-Olympiade, die am Sonntag, 30. Juni, ab 14 Uhr ausgetragen wird, kann man sich bis heute per EMail unter schriftführer@fckirnbach.de anmelden.

Folgezeit immer wieder ein Auf und Ab. Den Hype um Boris Becker Mitte der 80erJahre habe aber auch der TC Wolfach deutlich gespürt, so Vorsitzender Patrick Reisch.

Foto: Tennisclub Wolfach

Ratssitzung | Gemeinde ist »Gründungsfreundliche Kommune«

Bürgermeister Matthias Bauernfeind mit der Plakette Foto: Dorn

Oberwolfach (dor). Als Mitgliedskommune der Wirtschaftsregion Ortenau darf sich Oberwolfach künftig mit dem Siegel »Gründungsfreundliche Kommune – Ausgezeichneter Ort« schmücken. Bürgermeister Matthias Bauernfeind wird für die Plakette im großen Oberwolfacher Rathaus sicher einen guten Platz finden. Den Tagesordnungspunkt

»Anfragen aus dem Gemeinderat« nutzten die Räte letztmals zu einigen Anfragen, deren Inhalt wohl allerdings erst vom neuen Gremium beraten werden dürfte. So kamen unter anderem die unbefriedigende Toilettensituation am Friedhof, die chaotische Parksituation auf dem Dorfplatz und einmal mehr der Breitbandausbau auf dem Schwarzenbruch zur Sprache.

Fraktionsübergreifend äußerten die Räte auch ihr Unverständnis über die »Salamitaktik«, mit der beim Projekt Kinzigtalbad jetzt Kosten wie eine Küche, eine Sichtschutzwand für den Sauna-Garten oder für das Wärme-Konzept nachgeschoben werden. Dies trüge sicherlich nicht zur Akzeptanz kommender interkommunaler Projekte bei, hieß es.

Kindergartengebühren steigen im Wolftal leicht an

Gemeinderat | Gremium beschließt Erhöhung und billigt Betriebskostenabrechnung von St. Josef n

nehmen auch im kommenden Jahr wieder einige Familien aus anderen Orten das Angebot wahr, ihre Kinder in der Oberwolfacher Einrichtung betreuen zu lassen. Bürgermeister Matthias Bauernfeind warb für dieses Modell interkommunaler Zusammenarbeit. So müsse nicht jede Gemeinde in ihrem Kindergarten spezielle Angebote schnüren, die nur für einige wenige Familien in Frage kämen, für diese aber existenziell wichtig seien.

Von Matthias Dorn

Oberwolfach. Der Oberwolfacher Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung eine Erhöhung der Kindergartengebühren um drei Prozent beschlossen. Damit folgte das Gremium der Empfehlung des Städte- und Gemeindetags sowie der Kirchen. In der Sitzung ging es außerdem um die Bedarfsplanung des Kindergarten St. Josef im Kindergartenjahr 2019/2020, die Teilnahme am Programm »KiFa – Kinder und Familienbildung und die Betriebskostenabrechnung der Einrichtung. n Erhöung der Elternbeiträge: Mit einer Erhöhung der Kindergarten- und Krippenbeiträge zwischen drei Euro im günstigsten Betreuungsmodell »Flexibel kurz« und 20 Euro im umfangreichsten Betreuungsmodell »Ganztags zwölf Stunden am Stück« hielt sich das Kindergartenkuratorium

Im kommenden Kindergartenjahr wird mit einer Auslastung von 100 Prozent gerechnet. Foto: Dorn an die drei-Prozent-Empfehlung des Städte- und Gemeindetags sowie der vier Kirchen in Baden-Württemberg. n Platzbedarf:

In der Bedarfsplanung wird für das kommende Kindergartenjahr mit 100 Prozent Auslastung im Kindergarten gerechnet. Mit 116 Kin-

dern wird sogar eine geringfügige Überbelegung um zwei Plätze erwartet. Im Krippenbereich sind 20 Plätze verfügbar, dort besteht mit aktuell 17 geplanten Belegungen noch ein kleiner Puffer. n Auswärtige

Kinder: Dank der flexiblen Betreuungsmodi

n KiFa-Programm:

Zur Stärkung der Erziehungs- und Bildungskompetenzen der Eltern wird sich der Kindergarten am KiFa-Programm (»Kinder- und Familienbildung«) der Neumayer-Stiftung beteiligen, das seit 15 Jahren erfolgreich an Kindergärten und Grundschulen in Baden-Württemberg Anwendung findet. Die jährlichen Kosten von 3000 Euro teilen sich Kirchengemeinde und politische Gemeinde.

n Betriebskosten:

Abzüglich einer Beteiligung der Kirchengemeinde am Betriebskostendefizit in Höhe von 38 500 Euro beträgt der Betriebskosten-Anteil der Gemeinde Oberwolfach 656 500 Euro. Pro betreutem Kind und Jahr (Kindergarten und Krippe zusammen 133 Kinder) sind gemittelt also etwa 4936 Euro. Hintergrund: Das Programm »KiFa – Kinder- und Familienbildung« ist laut Sitzungsvorlage des Gemeinderats ein in Ludwigsburg entwickeltes Programm, das in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen umgesetzt wird. Das Konzept steht auf vier Säulen: Qualifizierung von Fachkräften und ehrenamtlichen mentoren, das Angebot von Eltern- und ElternKleinkind-Kursen, die systematische Vernetzung mit Beratungsstellen und Qualitätssicherung. n

Sprach-Café soll persönliche Kontakte stärken Der Flüchtlingskreis Oberwolfach plant in Zusammenarbeit mit der Diakonie ein SprachCafé im Garten als neue Begegnungsmöglichkeit. Oberwolfach/Wolfach (red/ kty). Eingeladen sind alle interessierten Bürger und Menschen mit Fluchthintergrund sowie der Wolfacher Helferkreis. Der erste Treff im Garten hinter der evangelischen Kirche ist am Samstag, 15. Juni, von 15 bis 18 Uhr. Neben dem persönlichen Kennenlernen steht auch die deutsche Sprache im Vordergrund, auf den Tischen werden Übungen und Lernkarten ausliegen. Der Garten gehört Berit Hohenstein-Rothinger und wird bereits bei ihren Wildkräuterwanderungen als Abschluss zum gemütlichen Zusammensitzen genutzt. Kuchen- und Kaffeespenden werden gerne angenommen. Bitte bei Elke Hundt Elke.Hundt@diakonie.ekiba.de oder unter 0151/22 28 57 90 bei Berit Hohenstein-Rothinger melden.

Ein Sprach-Café findet am Samstag, 15. Juni, im Garten hinter der evangelischen Kirche Wolfach statt. Foto: privat

Stadt bittet um Voranmeldung Wolfach (red/kty). Die Stadt Wolfach bittet um Voranmeldung des Maien- und Birkenbedarfs für Fronleichnam. Die Prozession findet am Donnerstag, 20. Juni, statt. Abos gelten weiterhin, heißt es in der Mitteilung. Wer kein Abo hat, kann die Bestellung unter Telefon 07834/83 53 24 bei Kristina Blum bis spätestens Dienstag, 18. Juni, um 12 Uhr aufgeben. Die Maien werden am Mittwoch, 19. Juni, in den Straßen ausgefahren.

SWV bietet Halbtagestour Wolfach (red/kty). Der Schwarzwaldverein (SWV) Wolfach bietet am Sonntag, 16. Juni, die Halbtageswanderung »Die Rückkehr des Wolfes und die Offenhaltung der Landschaft« an. Treffpunkt ist um 12.30 Uhr am P&R-Parkplatz am Wolfacher Bahnhof zur Bildung von Fahrgemeinschaften. Von dort geht es durch das Kirnbachtal hinauf zum Naturfreundehaus Sommerecke. Ab dort übernimmt Franz Bruder vom Röcklehof im Grafenloch die Führung. Er beginnt die Rundwanderung mit Erklärungen und Diskussionen zu den die Bevölkerung aktuell bewegenden Themen wie auch mit Ausführungen zum Landschaftsbild, heißt es in der Mitteilung. Über Rotsal geht es hinunter ins Grafenloch, wo nach circa zwei Stunden eine Trinkpause auf dem Röcklehof eingelegt wird. Daführt die Tour zurück zum Ausgangspunkt, wo auch die Schlusseinkehr erfolgt. »Bitte der Witterung angepasste Bekleidung wie auch ein kleines Vesper und Trinken sowie Stöcke mitnehmen«, heißt es.


HORNBERG · GUTACH

Mittwoch, 12. Juni 2019

Awo macht Halbtagsausflug Hornberg (red/cr). Die Arbeiterwohlfahrt (Awo) des Ortsvereins Hornberg unternimmt am Dienstag, 25. Juni, einen Halbtagsausflug mit Schifffahrt auf dem Untersee und dem Hochrhein. Anschließend besteht laut einer Pressemitteilung die Möglichkeit, durch Stein am Rhein zu schlendern. Nach dem Spaziergang geht es wieder mit dem Bus in Richtung Heimat. In Hornberg ist eine Abschlusseinkehr vorgesehen. Zu diesem Ausflug sind alle Mitglieder, Nichtmitglieder und Gäste eingeladen. Die Busfahrt beginnt bereits um 12.30 Uhr am Viadukt-Parkplatz. Anmeldungen werden bei Familie Haas unter der Telefonnummer 07833/969 96 erbeten.

KFD fährt in den Zoo Karlsruhe Hornberg (red/cr). Die katholische Frauengemeinschaft (KFD) Hornberg lädt für Montag, 24. Juni, zu ihrer nächsten Unternehmung ein. Die Fahrt führt nach Karlsruhe, um dort den Zoo zu besuchen. »Er ist einer der ältesten Zoos in Deutschland. Rund 4000 der dort lebenden Tiere bieten einen Überblick über die faszinierenden Lebensräume der Welt«, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Teilnehmer treffen sich um 9 Uhr am Bahnhof Hornberg zur gemeinsamen Fahrt mit der Schwarzwaldbahn. Anmeldung und nähere Informationen bei der Vorsitzenden Melanie Weißer unter der Telefonnumer 07833/66 47.

Rundwanderung bei Tennenbronn Hornberg (red/cr). Eine Rundwanderung bei Tennenbronn steht bei der Wochentagswanderung in Hornberg am Donnerstag 20. Juni, auf dem Programm. Start und Treffpunkt ist um 13.30 Uhr am Viadukt-Parkplatz. Die Wanderzeit beträgt circa 2,5 Stunden. Eine Einkehr ist am Ende der Tour vorgesehen. Die Führung übernimmt Christian Schneider, der unter Telefon 07833/12 82 erreichbar ist.

23 Grad nicht immer möglich Hornberg (eve). Durchgängig warme 23 Grad Badetemperatur sind im sanierten Hornberger Freibad nicht gewährleistet. »Darüber waren wir uns im Klaren und einig«, beantwortete Bürgermeister Siegfried Scheffold in der jüngsten Gemeinderatssitzung eine diesbezügliche Anfrage von Rat Joachim Läufer. Die Blockheizkraftanlage sei unter dem Aspekt der Umweltfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit in Betrieb genommen worden. »In Zeiten von gelebtem Klimaschutz wird die Komfortzone schon hin und wieder verlassen werden müssen«, erinnerte Scheffold auch an horrende Kosten früherer Zeiten.

n Gutach n Der Bauhof und das Rathaus sind am Freitag, 21. Juni, geschlossen. Bei diesem handelt es sich um einen Brückentag. Ab Montag, 24. Juni, sind die Mitarbeiter zu den üblichen Dienstzeiten wieder da. Die Verwaltung bittet um Beachtung.

Kinzigtal Kurier Seite 6

Einbahnstraße ist wenig sinnvoll

Gemeinderat | Mitglieder plädieren für verstärkte Kontrollen / Umfrage unter Anliegern soll Situation klären Die Einführung einer Einbahnstraßenregelung in der Rebbergstraße wird vom Hornberger Gemeinderat als wenig sinnvoll gewertet. Mit einer Gegenstimme wurde der entsprechende Antrag eines Anliegers abgelehnt. n

Von Evelyn Jehle

Hornberg. Begleitende Maßnahmen sollen die Verkehrssituation klären. In der Rebbergstraße und im Mühlenpeterweg gilt vom Knoten Gustav Fimpel Straße bis zum Knoten Reichenbacher Straße L 108 eine »Anlieger frei«-Regelung. Laut dem Antrag des Anliegers wird diese Regelung von Verkehrsteilnehmern aus Fahrtrichtung Fohrenbühl, Reichenbach, Mühlenpeterweg und Gartenstraße umgangen. Die Rebbergstraße werde als Abkürzung genutzt und das oft mit überhöhtem Tempo. Weiter wird angeführt, dass die Garagenzufahrten der Anlieger häufig als Wendeplatten benutzt werden und auf bereits entstandene Schäden verwiesen. Auch sieht der Antragsteller in einer Einbahnstraßenregelung mit Fahrtrichtung von der Poststraße in Richtung Reichenbacher Straße eine Verbesserung der gesamten Parksituation in der Rebbergstraße. »Wir müssen uns das gut überlegen, denn Einbahnstraßen führen immer zu mehr Verkehr«, gab Bürgermeister Siegfried Scheffold zu bedenken. Im Fall einer näheren Untersuchung sei eine Verkehrsschau zu beantragen mit Einbindung aller Anlieger. Gemeinderat Rolf Hess (SPD) regte eine Umfrage unter den Anwohner an. Seiner Meinung nach werde eine Einbahnstraßenregelung die dortige Parksituation auch nicht verbessern. Gemeinderat Erich Fuhrer (CDU) meinte, dass der An-

Verschiedene städtische Maßnahmen sollen künftig die Verkehrssituation in der Rebbergstraße klären. wohner mit seinen Argumenten schon Recht habe: »Die Anliegerregelung scheint keinen zu interessieren.« Zu beobachten seien auch Verkehrsteilnehmer mit auswärtigen Nummernschildern, die sich Fuhrers Ansicht nach »halt in Hornberg auskennen«.

Einbahnstraße hätte großen Umweg für Anwohner zur Folge Dennoch sah er in einer Einbahnstraßenregelung keinen Sinn. Bürger, die im unteren Teil der Rebbergstraße wohnten, müssten künftig einen großen Umweg in Kauf neh-

men. Die Antwort auf die gegenwärtige Situation ist seiner Meinung nach erhöhte polizeiliche Kontrolle. »Mit der Kirche ums Dorf fahren ist nicht sinnführend«, stimmte Gemeinderat Fritz Wöhrle (FW) in den allgemeinen Tenor ein. Außerdem sei zu befürchten, dass andere Hornberger wie die Anwohner in der Vorstadtstraße einen ähnlichen Antrag stellen. Scheffold regte an, ein Geschwindigkeitsmessgerät aufzustellen, um ein Gefühl für den Verkehrsfluss zu bekommen. »In sehr beengten Straßenverhältnissen wird die Geschwindigkeit oft falsch einge-

schätzt«, führte der Bürgermeister an. Außerdem werde auch die Anzahl der Fahrzeuge, die die Rebbergstraße benutzen, festgehalten. Scheffold kündigte an, die Anlieger zu hören, aber auch

Foto: Jehle

viele andere Hornberger seien betroffen, die gehört werden sollten. Eine Umfrage unter den Anliegern sowie eine detaillierte Reflexion der dann vorliegenden Berichte sollen die Situation klären.

INFO

Das sind die Maßnahmen Diese städtischen Maßnahmen sollen künftig die Verkehrssituation in der Rebbergstraße klären: In der Rebbergstraße wird ein Geschwindigkeitsmessgerät aufgestellt, das sowohl Tempo

als auch Verkehrsaufkommen misst. Außerdem sollen verstärkte Kontrollen durch die Polizei stattfinden – hauptsächlich in den Zeiten des Berufsverkehrs morgens und abends.

37 Mannschaften nehmen teil

Lampen werden teurer

Gutach (nan). Mit einem sehr guten Meldeergebnis startet die Gutacher Dorfsportwoche in ihre 45. Auflage. Insgesamt wollen 37 Mannschaften den Titel des Gutacher Dorfmeisters ihr eigen nennen. Bei den Herren ergab die Auslosung, die am vergangenen Freitag stattfand, zwei Fünfer- und zwei Vierergruppen, also insgesamt 18 Mannschaften. Die Vorrunde bestreiten die Gruppen im Modus »Jeder gegen Jeden«. Die drei Bestplatzierten jeder Gruppe qualifizieren sich für die Zwischenrunde, die wiederum in zwei Gruppen mit sechs Mannschaften ausgespielt wird. Die besten beiden erreichen dann die Halbfinals, deren Sieger dann am Sonntag ab circa 17 Uhr in der Finalrunde aufeinander treffen. Bei den Damen haben sich insgesamt sieben Mannschaften gemeldet. Die »Gelbe Gießkanne« als Titelverteidiger ist selbstverständlich wieder dabei. Auch hier gestaltet sich die Vorrunde im Modus »Jeder gegen Jeden«, wobei sich die ersten vier fürs Halbfinale qualifizieren. Bei den Schülern A wollen insgesamt neun Mannschaften Dorfmeister werden. Hier ergab die Auslosung eine Fün-

Hornberg (eve). Im Zuge der Neugestaltung der Hauptstraße wird die Straßenbeleuchtung im Bereich Ziegelgrund bis Schützenbrücke erneuert. In der jüngsten Gemeinderatssitzung erfolgte die Auftragsvergabe an die EGT Triberg. Sieben LED-Lampen Typ Luma mit Ausleger sollen gestellt werden. Diese Variante ist mit 21 858 Euro kostenaufwendiger als die ursprünglich geplanten LED-Aufsatzleuchten (19 240 Euro), doch überzeugte das bessere Beleuchtungsergebnis durch den Ausleger die Räte. »Obendrein ist die Optik pfiffiger«, fand Bürgermeister Siegfried Scheffold. Anhand von Folien erläuterte Scheffold sowohl die neuen Standorte der Lampen als auch jene, die dann wegfallen. Auf Einfahrten wie an der Schule oder die Bushaltestelle sei Rücksicht genommen worden. »Die Leuchte an der Auffahrt Ziegelgrund sollte aber bleiben«, hatte Gemeinderat Eric Küffer (SPD) Einwände gegen den Wegfall der dortigen Lampe aufgrund der Straßenführung. Scheffold meinte, dass die Beleuchtung der neuen Standorte ausreichen sollte. »Wir besprechen das noch einmal«, si-

Dorfsportwoche | »Gelbe Gießkanne« will Titel verteidigen fer- und eine Vierergruppe, von denen sich die jeweils besten beiden fürs Halbfinale qualifizieren. Die jüngsten Schüler B spielen im Modus Jeder gegen Jeden den Dorfmeister aus. Der TuS Gutach freut sich über so zahlreich eingegangene Meldungen. »Wir machen also doch einiges richtig«, so der Vorsitzende Martin Heinzmann. Das Umfangreiche Rahmenprogramm, das vom Gesunheitsvortrag über Ponyreiten bis zu den »Alpentornados« für jede Generation et-

was bietet, tut sein Übriges zum Gelingen dieser größten Gutacher Veranstaltung. Außerdem findet am Sonntag ein Gottesdienst im Zelt zum Thema »Spiel – Glaube – Kirche« statt. Das Eröffnungsspiel findet am Donnerstag, 20. Juni, ab 11 Uhr auf der »Gutacher Herdplatte« statt. Die Finalspiele sind für Sonntag, 23. Juni, ab 17 Uhr geplant. Den Abschluss bilden am Montag der Staffellauf durchs Dorf sowie das Handwerkervesper mit musikalischer Umrahmung.

Die »Gelbe Gießkanne« (gelbe Shirts) will den Dorfmeistertitel bei den Damen verteidigen und hat selbstverständlich wieder eine Mannschaft am Start. Foto: Heinzmann

Gremium | Rat spricht sich für »Luma« aus

cherte der Bürgermeister zu. Seiner Ansicht nach biete sich die Ausleger-Variante auch in am Stadteingang Süd an. Rolf Hess (SPD) erkundigte sich nach der Reichweite der Lampen. Bei einer Gehwegbreite von 1,50 Meter sollte bis zum Fahrbahnrand ausgeleuchtet sein, meinte Scheffold. Eva Laumann (SPD) und Fritz Wöhrle (FW) votierten zwar für die Ausleger-Variante, sprachen sich jedoch auch für eine einheitliche Gestaltung der Beleuchtung in der Stadt aus. Laut Scheffold wird es auch in der Werderstraße in Richtung der LED-Lampen Luma mit Ausleger gehen. Gemeinderat Rolf Hess (SPD) thematisierte zudem in der Gemeinderatssitzung erneut das regelmäßige Überprüfen des Hornberger-Schießen-Wegs und den Wohnmobilstellplatz. »Es weisen zwar Schilder auf den Stellplatz hin, aber sonst ist noch nichts passiert«, bemängelte er. Es werde kreuz und quer geparkt. Außerdem sei trotz Zusage noch keine Erneuerung der schadhaften Strebe am Brückengeländer am Schofferpark erfolgt. Bürgermeister Siegfried Scheffold kündigte eine Überprüfung der Sachverhalte an.


HORNBERG · GUTACH

Mittwoch, 12. Juni 2019

Noch steht die Schwarzwald-Modellbahn an ihrem angestammten Platz in Hausach gegenüber dem Bahnhof. Samuel Reichert will in Gutach eine neue Anlage bauen – und Teile der Hausacher Bahn übernehmen. Archivfoto: Merck

Modellbahn entsteht in Gutach Freizeit | Antrag auf Leader-Förderung zurückgezogen / Anlage soll aber gebaut werden Die Schwarzwald-Modellbahn zieht von Hausach nach Gutach – jedoch nicht in ihrer jetzigen Form. Den Antrag auf Leader-Förderung hat Samuel Reichert zwar zurückgezogen, die Modellbahn soll aber trotzdem verwirklicht werden. n

Von Katharina Beule

Hausach/Gutach. Den Plan, die Schwarzwald-Modellbahn nach Gutach zu holen, gibt es schon länger. Bei einem Gesprächsabend im Vorfeld der Bürgermeisterwahl hatte Siegfried Eckert die Zuhörer darüber informiert und auch bereits einen möglichen Standort angesprochen: das Gebäude auf dem Norma-Areal, das seit dem Wegzug von Getränke Lauble und der SchleckerInsolvenz leer steht. Der neue Betreiber habe bereits einen Leader-Antrag gestellt, hieß es weiter.

Den Antrag auf Leader-Förderung hat Samuel Reichert, Wirt des Gutacher »Engels«, inzwischen wieder zurückgezogen. »Wir hätten den musealen Charakter außen vor lassen müssen«, so Reichert. Eine Hürde der Leader-Förderung sei, dass alles, was gebaut wird, neu sein müsse. »Wir wären reingekommen, aber mir war es wichtig, die verschiedenen Zeitepochen ebenfalls darzustellen«, so Reichert. Diese sollen unter anderem durch Dampfloks dargestellt werden. Julia Kiefer von der Leader-Geschäftsstelle habe sich sehr ins Zeug gelegt, lobt er. »Aber wenn’s keine glatte Sache ist, dann lieber ohne Förderung.« Das habe den Vorteil, dass weniger Auflagen zu erfüllen seien. Die Anlage aus Hausach, die im Januar geschlossen wurde, kann in Gutach aber nicht ohne weiteres wieder aufgebaut werden. Vom Grundriss der Halle in Gutach sei das schwer, so Thomas Panzer, Betreiber der Hausa-

cher Modellbahn. Die Überplanung des Geländes zugunsten eines Rewe-Markts ziehe sich hin, erklärt er auf Nachfrage unserer Zeitung. Die Anlage stehe derzeit noch an ihrem alten Ort und werde nach und nach zerlegt. Wohin die Module der Anlage verkauft werden, sei noch nicht spruchreif, erklärt er. Dass Bürgermeister Eckert vor der Wahl damit Werbung gemacht hatte, habe ihm nicht behagt. »Das war noch nicht in trockenen Tüchern«, so Panzer. Denn weil die Anlage nicht passte, habe sich diese Idee wieder im Sande verlau-

fen. »So, wie sie war, wird es die Anlage in Zukunft nicht mehr geben«, sagt Panzer. Derweil gehen die Überlegungen in Gutach weiter.Kürzlich sei er mit einem Planer in der Halle gewesen, um alles auszumessen, erzählt Reichert. Einzelne Segmente der Hausacher Anlage sollen übernommen werden, unter anderem der Hausacher und Hornberger Bahnhof. Die Landschaften dazwischen sollen »maßgeschneidert« neu entstehen. Ein Café könnte möglicherweise bereits vor der Modellbahn dort entstehen.

INFO

Mögliche Eröffnung Die Bauzeit für die Modellbahn betrage etwa sechs Monate, erklärt Reichert. Damit könne aber erst begonnen werden, wenn die Umbaumaßnahmen in der Halle abgeschlossen sind. Unter ande-

rem soll eine Trennwand entfernt werden, um einen großen Raum zu schaffen. »Das Lieblingsziel wäre Weihnachten gewesen, aber spätestens zu Ostern wollen wir öffnen«, stellt Reichert in Aussicht.

Bauarbeiten gehen weiter gut voran

Umbau | Hauptstraße in Pfingstferien gesperrt / Größte Tiefbaumaßnahme in Hornberg

Hornberg (eve). Während der Pfingstferien wird die Hornberger Hauptstraße von der Schule bis zur Poststraße voll gesperrt. Eine Umleitung gibt es über die Vorstadtstraße, in der dann absolutes Halteverbot herrscht. Die Tankstelle kann angefahren werden. Die Arbeiten zur Umgestaltung der Hauptstraße gehen gut voran, wie sich bei der Baustellenvisite von Bürgermeister Siegfried Scheffold zeigte. Dietmar Ribar vom Ingenieurbüro Zink, Wilhelm Griesbaum, Bauleiter der Biberacher Firma Knäble, und Ruben Kaltenbach von Kempf Rohrleitungsbau informierten über die Fortschritte der diesjährigen größten Tiefbaumaßnahme der Stadt mit rund einer Million Euro Baukosten. Talseitig werden Ver- und Entsorgungsleitungen wie Schmutzwasser, Strom und Gas neu verlegt. Im Zuge der Maßnahme wurden mit einer Leerrohrverkabelung auch die Voraussetzungen für einen glasfaserbasierten Internetanschluss geschaffen. Außerdem

nimmt die EGT die Gelegenheit wahr, zwei neue Gasleitungen zu verlegen. »Damit wollen wir die Versorgung vom Presswerk Schondelmaier sichern und erhöhen«, erläuterte Gerold Kammer, der von der EGT Triberg gekommen war. »In den kommenden zwei Wochen sollen die Gehwege bis zum Schofferpark gepflastert und mit dem Bauabschnitt II begonnen werden«, informierte Griesbaum. Die Verlegung des Schmutzwasserkanals stehe als Erstes an, weil

der »am tiefsten« liege. Aufgrund der Kanalisationsstruktur in Hornberg müssen die Kanäle in offener Bauweise erneuert werden. Dazu wird in bis zu drei Meter Tiefe gegangen, wofür es einen entsprechenden Aktionsradius für den großen Bagger braucht. Durch die Vollsperrung des Teilstücks der Hauptstraße über die Pfingstferien ist ein zügiges Arbeiten gewährleistet, was der Stadt Zeit und Geld spart. »Der Schulhof wird während dieser Zeit abgesperrt und ent-

Bei der Baustellenbesichtigung (von links): Dietmar Ribar, Bürgermeister Siegfried Scheffold, Wilhelm Griesbaum, Ruben Kaltenbach, Roberto Maiolo und Gerold Kammerer Foto: Jehle

sprechende Sicherheitsvorkehrungen getroffen«, betonte Scheffold. Die Verkehrsregelung erfolgt laut Ribar über die Vorstadtstraße, in der dann ein absolutes Halteverbot gilt. Der Bürgermeister äußerte sein Unverständnis darüber, dass die Tunnelumfahrung so wenig genutzt wird. »Benutzt den Tunnel und tut euch damit selbst einen Gefallen«, appellierte Scheffold. Auch sei es im Hinblick auf Polizeikontrollen anzuraten, die Anliegerregelung in der Markgrafenwiese zu beachten. Einige würden diese Straße als Abkürzung nutzen. Ein Kompliment vom Schultis ernteten sowohl die Anlieger als auch die ausführende Firma Knäble: »Mit der Einfahrt zum Pflegeheim und der Rettungswache hat es gut geklappt.« Bis Ende des Jahres sollen die Arbeiten abgeschlossen sein und bis dahin müssen sich die Hornberger mit der Ampel arrangieren – oder, soweit möglich, die Tunnelumfahrung nutzen.

Kinzigtal Kurier Seite 7


ZELL UND UMGEBUNG

Mittwoch, 12. Juni 2019

Kinzigtal Kurier Seite 8

Alles andere als eine ökologische Wüste

Freizeit | Golfclub Gröbernhof nimmt teil an Landesforschungsvorhaben zu Artenvielfalt / 50 Vogelhäuser angeschafft

»Sie haben hier ein mustergültiges Team, das sich um den Naturschutz kümmert.« Das unterstrich Gunter Hardt, Projektkoordinator eines Landesforschungsvorhabens zur Artenvielfalt, für das der Gröbernhof als einer von 16 Golfclubs ausgewählt wurde. n

Von Inka Kleinke-Bialy

Zell. Bei dem Forschungsvorhaben zur Bio-Diversität auf Golfplätzen »geht es auch um Artenschutz«, erklärt Walter Hildbrand als Vizepräsident des Golfclubs Gröbernhof, »um herauszufinden, wie sich bei einem extensiv bewirtschafteten Golfclub die Artenvielfalt entwickelt.« Extensiv bewirtschaftet bedeutet im Fall des Gröbernhofs, dass nur drei Prozent des rund 60 Hektar umfassenden Golfareals einer intensiven Pflege unterliegen – nämlich die Abschläge und die Greens. Lediglich weitere zehn Prozent nehmen die sogenannten Fairways ein, also die eigentliche Spielfläche. Gute 80 Prozent der Gesamtfläche da-

gegen sind naturbelassene »Roughs« – roher Rasen also, der ganz selten gemäht und betreten wird. »Jede andere Sportanlage hat weit mehr befestigte Flächen als wir an Greens haben«, betont Hildbrand.

Flora und Fauna wurde geprüft und gelistet Gemeinsam mit weiteren 15 bundesweit ausgewählten Golfclubs, die naturnah wirtschaften, nimmt der Gröbernhof an dem von der Landesregierung unterstützten Forschungsprojekt teil. Im Auftrag des Landwirtschaftlichen Untersuchungsamts für Futterbau und Grünlandwirtschaft führte dazu jüngst der promovierte Biologe Niels Böhling eine Bestandsaufnahme der Flora und Fauna auf dem Gröbernhof durch, die im nächsten sowie im übernächsten Jahr wiederholt und wissenschaftlich ausgewertet wird. Dass diese auf dem weitläufigen 18-Loch-Gelände des Zeller Gröbernhofs bereits jetzt eine außergewöhnliche Stelle ist, stellte der Biologe fest, seltene Blumenarten in-

Harmonisch fügt sich der naturnahe Gröbernhof-Golfplatz in die umgebende Landschaft ein.

Erfreuen sich an dem Totholzbaum auf dem Golfgelände: Gunter Hardt (Zweiter von links) und Walter Hildbrand (Zweiter von links) mit Mitgliedern des Gröbernhof Golf-und-Natur-Ausschusses. Fotos: bia klusive. Davon, dass es auf ihrem Golfclub-Areal auch tierisch recht bunt zugeht, sind die Verantwortlichen keineswegs überrascht. Von beispielsweise Störchen und Rost-Enten erzählen sie, vom roten Milan, von Reptilien, Karpfen, Füchsen und allerlei Insekten. »Golf und Natur« wiederum ist ein Projekt des Deutschen Golfverbands (DGV). »Den Golfplätzen sagt man nach, es seien ökologische Wüsten, was halt nicht stimmt«, erklärt das hoch engagierte Team, »viele denken: Da wird zweimal am Tag gemäht und alles, was da kreucht und fleucht wird kaputt gemacht.«

Neue Skulptur für Zell sef Büchler sind an diesem Sonntag vor Ort und bereichern in Zukunft die Künstlergruppe der »Zeller Kunstwege«. Der Künstler Reinhard Klessinger wird das Kunstwerk »Dem Himmel den Boden bereiten«, der Stadt durch eine Schenkung übergeben. Im Storchenturm-Foyer wird es bei Musik und Sekt Einblicke in die moderne Kunst und die Hintergründe der Künstler geben. Anschließend wird es eine Führung geben.

Überdurchschnittliches Umweltmanagement Das Forschungsprojekt zur Artenvielfalt stelle einen kleinen Baustein innerhalb von »Golf und Natur« dar. Gunter Hardt, der eingangs erwähnte Koordinator besagten Forschungsprojekts, bereitet

nach Art der »großen Welt« Sohn des Poseidon Vorname von Fotomodell Campbell

Kunst | Führung durch die Ausstellung Zell (red/jr). Im Rahmen der Zeller Kunstwege gibt es in der Saison 2019 wieder eine Reihe kultureller Veranstaltungen im Städtle. Am kommenden Sonntag, 16. Juni, findet um 11 Uhr die »Matinee – Zeller Kunstwege« im Storchenturm-Museum statt. Die Skulpturen international renommierter Künstler werden dort um zwei weitere Kunstwerke erweitert, heißt es in einer Mitteilung. Die Künstler Bruno Feger und Jo-

Daher wolle der DGV Golfplätze, die naturnah gestaltet sind respektive Naturnähe leben, entsprechend zertifizieren – um mit den der Öffentlichkeit dann kommunizierten Zertifikaten einen Wandel im allgemeinen Bewusstsein zu bewirken.

Staat in Südamerika

Golfanlagen überdies auf die Golf-und-Natur-Zertifizierungen vor und führt diese durch. Pflanzenschutz sowie eine ressourcensparende, nachhaltige Bewirtschaftung des Golfareals gehören unter anderem zu den zu berücksichtigenden Themenbereichen, die von der naturnahen Gestaltung über Sicherheitsmaßnahmen im Maschinenpark bis hin zur Pressearbeit reichen. So oder so bescheinigt Hardt dem Verein ein überdurchschnittlich gutes Umweltmanagement. Und der Golf-und-Natur-Ausschuss erzählt, was bislang alles für den Naturschutz gemacht worden ist. Was damit an-

Kosewort für Großmutter

Vorname der Autorin Blyton

fängt, dass die ab dem Jahr 2000 erstellte GröbernhofGolfsportanlage komplett neu mit Bäumen und Büschen bepflanzt wurde, auch Teiche legte man an, »vorher war hier alles in Monokultur genutzte landwirtschaftliche Fläche.« Inzwischen gibt es große Streuobstwiesen mit derzeit insgesamt 160 Apfelbäumen, deren Früchte zu Saft verarbeitet werden. Auch Wildblumenwiesen sind vorhanden – sowohl von Hand eingesäte als auch natürlich entstandene. Wobei mehrjährige, ausdauernde Wiesenblumenarten für Insekten wie insbesondere die so wichtigen Wildbienen essentiell sind. Ein Totholzareal als Lebens-, Brut- und Überwinterungsraum für Klein- und Kleinstgetier gehört ebenso dazu wie Biotope. Zudem hat der Gröbernhof-Naturausschuss derzeit 50 Vogelhäuser mit unterschiedlichen Fluglöchern angeschafft und aufgehängt: »Viel Arbeit, aber wenn die Piepmatzen alle kommen, sind wir happy.« Auch die unter Naturschutz stehenden Hornissen nutzen diese Art der Unterkunft gerne.

INFO

Zertifizierung Bronze und Silber hat der Gröbernhof von »Golf und Natur« bereits erhalten. Auch Gold stünde nichts mehr im Wege – sofern der 1999 gegründete Club sich zu diesem Schritt entscheidet, denn jede Zertifizierung kostet eine Stange Geld.

Totenschrein

Männername

Männername

ein Sportpferd

russischer Raumfahrer

Organist

schlecht

einfältig, unbefangen

Stilepoche im MA.

Welthilfssprache

ind. Politiker und Literat

Die neue Skulptur von Bruno Feger soll Zell bereichern. Foto: Stadtmarketing

zweistellige Zahl tiefste Abneigung

Adlernest südamerikanischer Kuckuck Weltorganisation (Abk.)

venezianischer Admiral † 1792

sehr bejahrt

gezielte Ballabgabe

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edel, erhaben

Lastenheber dünkelhafter Mensch

Kontinent

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span. Doppelkonsonant

mäßig warm

Schornstein

Bewohner eines Erdteils

Auflösung der letzten Woche

Geliebter der Julia

Verletzungsfolge Legende

Stadt im Hegau

ebenso

Schmerzlaut

Freie Plätze im KJG-Ferienlager in Zell Jugendliche zwischen zehn und 15 Jahren, die keine keine Lust haben die ganzen Sommerferien zu Hause zu verbringen, können sich stattdessen für das KJG-Zeltlager in Zell anmelden. Die Jugendlichen erwartet dort laut Mitteilung zwei Wochen Spiel, Spaß und Spannung. Das Ferienla-

ger findet von Samstag, 3. August, bis Sonntag, 16. August, am Schluchsee im Freizeithaus Kechengut statt. Die Kosten belaufen sich auf circa 250 Euro. Weitere Infos und Anmeldung gibt es bei Anne Selinger unter Telefon 07835/6 53 86 oder unter E-Mail maeg-tours@web.de. Foto: privat

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Sport

Woche 24

Mittwoch, 12. Juni 2019 Mittwoch, 12. Juni 2019

Woche 24

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Mühlenbach kommt unter die Räder

Relegationsspiele | 1:5-Packung im Heimspiel gegen den SV Renchen / Vier Gegentore in der zweiten Hälfte Für den FC Ottenheim, den SC Kuhbach-Reichenbach und den SC Offenburg ist in der Relegation nach den Hinspielen noch alles drin. Schwer haben dürfte es dagegen der SV Mühlenbach nach einem 1:5 gegen Renchen. n

Von Joachim Schwende

Aufstiegsspiel zur Landesliga: SC Offenburg – SV Ulm/Lichtenau 1:1 (1:1). Beide Mannschaften begannen etwas verhalten. Dann passierte jedoch etwas überraschend das erste Highlight: Alexander Janzen lochte nach etwas weniger als einer halben Stunde zum 0:1 ein. Jetzt wurde der SCO immer mehr zur spielbestimmenden Figur, drängte vehement auf den Ausgleichstreffer. Und der fiel dann auch: Narek Sermanoukian bewies einmal mehr seine Torjägerqualitäten und glich aus. Im weiteren Verlauf bis zur Halbzeit hatten die Gäste dann einige Male viel Glück, dass man keinen weiteren Treffer einstecken musste und so mit dem für sie schmeichelhaften 1:1 in die Kabinen gehen konnte.

Offenburg fehlt der finale Pass Nach dem Seitenwechsel erneut eine auf die Entscheidung drängende Offenburger Mannschaft, doch es fehlte einfach der finale Pass. Die Gäste hatten im zweiten Abschnitt lediglich eine nennenswerte Einschussmöglichkeit, brachten aber mit etwas Glück und viel Einsatz und Kampfgeist das für sie respektable Remis über die Ziellinie. Tore: 0:1 Janzen (28.), 1:1 Sermanoukian (38.). Zuschauer: 900 Bes.: Gelb-Rote Karte für Waffenschmidt (87.) Ulm Aufstiegsspiel zur Bezirksliga: SV Mühlenbach – SV Renchen 1:5 (0:1). Nach einem Ballverlust des SV in der eigenen Hälfte war es Günyakti, der seine Torjägerqualitäten unter

Roadrunners in guter Verfassung Vier Leichtathleten der Roadrunners Südbaden gingen bei der sechsten Auflage des Steinacher Sommerabendlaufs über zehn Kilometer an den Start. Bei nahezu optimalen Bedingungen pulverisierte Meike Freudenreich ihre Bestzeit und den Streckenrekord, Jonas Müller siegte zusammen mit Profi-Langläufer Josua Strübel. Zusammen mit Dominique Schahl sicherten sich zudem Meike Freudenreich und Jonas Müller auch den Teamsieg. Auch Hubert Müller zeigte eine gute Leistung.

SC-Juniorinnen legen vor

Trotz der 1:2-Niederlage beim SV Diersburg ist für den FC Ottenheim (weiße Trikots) in Sachen Aufstieg noch alles drin. Beweis stellte und den Gästen eine knappe Pausenführung bescherte. Doch Mühlenbach kam kurz nach Seitenwechsel durch einen Fauxpas von Gästetorhüter Akbas wieder zurück. Doch die Antwort des SVR kam prompt: Schoch stellte nur drei Minuten später den alten Abstand wieder her. Die Gäste waren in der Folge einfach effektiver. Und Marc Nigey mit seinem Doppelpack sorgte dann für die Entscheidung.

Der SV Renchen gibt sich keine Blöße Von diesem Schock gezeichnet, fanden die Hausherren einfach nicht mehr zurück. Und so schraubte der eingewechselte Maier das Ergebnis auf 5:1 nach oben. Tore: 0:1 Günyakti (32.), 1:1 Schwab (56.), 1:2 Schoch (59.), 1:3 und 1:4 Nigey (70. +

77.), 1:5 Maier (90.+3) Zuschauer: 600 Bes.: Gelb-Rote Karte für Lübeke (80.) Renchen. Aufstiegsspiel zur Kreisliga A: SV Diersburg – FC Ottenheim 2:1 (2:0). Der SVD präsentierte sich vor einer stattlichen Kulisse in prächtiger Form, gab von Beginn an den Ton an und wurde auch alsbald mit dem Führungstreffer belohnt: Jan Schäfer traf nach gut einer Viertelstunde zum 1:0. Als Raphael Viol dann gegen eine recht defensiv eingestellte Gästemannschaft das 2:0 erzielte, steuerte die Truppe von Andreas Seger einem sicheren Heimsieg entgegen. Bis zur Halbzeitpause hätte der gastgebende SVD nicht nur einmal, sondern mehrmals nachlegen können. Doch nach der Pause änderte sich das Bild. Diersburg verlor immer mehr den Faden. Ottenheims Pascal Schnak fasste sich nach gut einer Stunde ein Herz und

markierte den Anschlusstreffer. Während man im Lager des SVD mit dem knappen Ausgang sicher nicht zufrieden sein kann, verschaffte sich die Schlageter-Truppe mit dem 1:2 eine ordentliche Ausgangsposition für das in einer Woche stattfindende Rückspiel auf eigenem Rasen. Tore: 1:0 Schäfer (16.), 2:0 Viol (27.), Schnak (65.). Zuschauer: 650 Bes.: Gelb-Rote Karte für Krause (88.) Ottenheim Abstiegsspiel zur Kreisliga B: SV Kork – SC Kuhbach-Reichenbach 2:2 (1:1). Vom Zeitpunkt des Ausgleichstreffers durch Stöhr (in der Nachspielzeit) zum 2:2 muss das Remis für die Gäste eher als glücklich bezeichnet werden. Denn aufgrund der Spielanteile hätte der SVK sicher auch einen knappen Heimsieg verdient gehabt. Nach verteilter Anfangsphase bekam Kork die Partie zwar immer besser

Foto: Heck

in den Griff, geriet aber durch einen vermeidbaren Treffer von Bühler nach gut zwanzig Minuten in Rückstand. Doch dieses Missgeschick konnte Jörg Baas noch vor dem Halbzeitpfiff ausmerzen.

Gäste schlagen in der Nachspielzeit zurück Danach gab es weiterhin ein Chancenplus für die Truppe von Farid Bourefis. Als Matthias Walter Mitte des zweiten Durchgangs Kork dann in Führung brachte, schien sich ein Heimsieg anzubahnen. Doch anstatt den Sack zu schließen, wurden die Hausherren auf einmal unerklärlicherweise nervös. Und das spürten dann auch die Gäste, legten in der Schlussviertelstunde nach: mit Erfolg: Michael Stöhr sorgte für das 2:2. Tore: 0:1 Bühler (21.), 1:1 Baas (37.), 2:1 Walter (69.), 2:2 Stöhr (90.+3)

(red). Der SC Freiburg hat das Halbfinal-Hinspiel um die Deutsche Meisterschaft der U17-Juniorinnen gegen Turbine Potsdam mit 3:1 (1:1) gewonnen. Die Gäste-Führung durch Merle Kirschstein (12.), glich Oceane Picard noch vor der Pause aus (21., Handelfmeter). In der zweiten Hälfte sorgten Selina Fockers (52.) und erneut Picard (70.) für den Freiburger Sieg. »Die Mannschaft hat heute einmal mehr gezeigt, wozu sie fähig ist«, so SC-Trainer Ede Beck. Das Rückspiel findet am kommenden Samstag (11 Uhr) in Potsdam statt.

Schutterwald verpasst Quali (skl). Die männliche A-Jugend des TuS Schutterwald hat es verpasst, auch in der kommenden Saison Bundesliga-Handball spielen zu können. Die in der letzten Saison sportlich abgestiegene Mannschaft von Trainer Martin Heuberger hatte über Pfingsten beim Bundesliga-Qualifikationsturnier in Hüttenberg die Chance, trotz des Abstiegs in der kommenden Saison erneut in Deutschlands höchster Spielklasse anzutreten. Dafür wäre allerdings ein Sieg beim Vierer-Turnier nötig gewesen, bei dem der TuS gegen Gastgeber TV Hüttenberg, Eintracht Hildesheim sowie dem Letmather TV jedoch keinen Sieg einfahren konnte.

Hofstetter Patrick Neumaier genießt das Bad in der Menge

Ringen | Toller Empfang für Vize-Europameister bei seiner Rückkehr von der Ringer-EM / Eintrag ins »Goldene Buch der Gemeinde« n

Von Werner Bauer

Der elterliche Roserhansen Hof auf der Hofstetter Breitebene wurde für den RingerVize-Europameister Patrick Neumaier zum »Großen Bahnhof«. Was das 18-jährige Supertalent bei seiner Rückkehr von den Ringer-Europameisterschaften der Junioren im spanischen Pontevedra nämlich nicht wusste, war der triumphale Empfang durch seine Nachbarn, Ringer-Kameraden und Freunde des KSV Hofstetten. Ein Banner, der das Jubel-Foto von Patrick Neumaier nach seinem Halbfinalsieg über den Bulgaren Uladzislau Pustashylau zeigt, wurde aufgerollt, worüber sich der Vize-Europameister natürlich freute und das Bad in der überaus großen Menge genoss. KSV-Vorstand Sven Burger erinnerte in seiner Laudatio an den gesamten Turnierver-

lauf, der mit einem Freilos für den deutschen Teilnehmer begann, weil ingesamt 15 Athleten gemeldet hatten.

KSV Hofstetten feiert bisher größten Erfolg In sieben Paarungen wurden dann die Viertelfinalisten ermittelt, wobei der Hofstetter das Achterfeld komplett machte. Sven Burger machte auch deutlich, dass sein Schützling gegen den ungarischen Gegner Gergo Szoke nicht EM-Gold verloren, sondern EM-Silber gewonnen habe, obwohl Patrick Neumaier bis eine Minute vor dem Schlussgong beim Stand von 1:1 sogar auf Goldkurs gelegen hatte. Das KSV-Ass hatte schon einmal gegen Szoke auf einem internationalen Turnier gerungen und seinerzeit mit 0:5 nach Punkten verloren.

Durch Patrick Neumaier durfte auch der KSV Hofstetten seinen bislang größten Erfolg feiern, nachdem dessen Bruder Julian Neumaier als 16-Jähriger bei den RingerEuropameisterschaften der Kadetten im Jahr 2012 in Kattowiz (Polen) sensationell EM-Bronze nach Hofstetten geholt hatte und auch ein Jahr später wieder im kleinen EMFinale stand. Hofstettens Bürgermeister Martin Aßmuth, der trotz vieler Termine gerne den Weg auf die Breitebene auf sich genommen hatte, will die Erfolge der Brüder Julian und Patrick gerne am Sonntag, 16. Juni, im Rahmen der Hofstetter Sportlerehrung mit einem Eintrag ins »Goldene Buch der Gemeinde« würdigen. Für die vielen Gratulanten von Patrick Neumaier hatten die Eltern Erhard und Ursula einiges vorbereitet, sodass es an nichts fehlte.

Toller Empfang auf dem Roserhansen Hof, von links nach rechts: Bruder Julian Neumaier, Klaus Neumaier, Bürgermeister Martin Aßmuth, EM-Silbermedaillengewinner Patrick Neumaier auf den Schultern der KSV-Vorstände Fabian Hofer und Sven Burger sowie die Eltern Ursula und Erhard Neumaier Foto: Bauer


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Aktivurlaub So indet man hunde reundliche Ferien ohnungen

Urlaubsplanung mit Hund ist gar nicht so sch er: denn geeignete Unterk n te lassen sich online recherchieren — zum Gl ck ächst auch die ahl entgegenkommender Vermieter immer eiter.

einem Ferienhaus Ausschau zu halten, in dem Vierbeiner illkommen sind. Bei manchen Online-Portalen r die Ferienhaus ermietung können Hundebesitzer nach haustierreundlichen Unterk n ten suchen und sie direkt buchen. »In den letzten drei Jahren ist die Summe der ermittelten Übernachtungen in hunde-

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rlaub mit Hund, das tut nicht nur Herrchen oder Frauchen, sondern auch dem Tier gut. Der Deutsche Tierschutzbund rät des egen dazu, die Fellnasen möglichst mitzunehmen. Sie haben eine besonders starke Bindung an ihren Besitzer und sind meist unkomplizierte Reisebegleiter. Die Suche nach einer geeigneten Unterkun t kann r Hundehalter jedoch recht au endig sein, denn in ielen Hotels und Ferienanlagen sind Haustiere uner nscht. Ein acher ist es da, direkt nach einer Ferien ohnung oder

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Hunde reundliche Urlaubsziele gibt es iele. Sind auch in der Unterkun t Tiere illkommen, Foto: djd-mk/ .best e o.de/Ja ier brosch - stock.adobe.com steht der Erholung nichts im ege. ausge iesene Hundestrände, an denen der Vierbeiner herumtoben und ins Meer springen dar . Und er nicht gerade in der Hauptsaison ährt, pro tiert on leeren Stränden und g ns-

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UNSER KINZIGTAL

Mittwoch, 12. Juni 2019

»Kilug« bespricht Online-Werbung Haslach (red/lmk). Die »Kinzigtäler Linux User Group« (Kilug) trifft sich am Donnerstag, 13. Juni, um 19.30 Uhr im Gasthaus Aiple in Haslach. Thema ist laut einer Mitteilung diesmal das »Sicherheitsrisiko Online-Werbung«. Die Gruppe informiert darüber in der Mitteilung: »Schädliche Online-Werbung (Malvertising) wird ein immer größeres Problem und damit auch zu einem Sicherheitsrisiko für den Benutzer. Ein möglicher Schutz können Ad-Blocker, Add-Ons im Browser sein. Allerdings filtern diese BrowserAdd-Ons Werbung und Tracker erst und ausschließlich beim Surfen heraus. Ohne Schutz bleiben Apps auf den Mobiltelefonen, Smart-TV und weitere vernetzte Geräte«. Eine Lösung für dieses Problem sei »›Pi-hole‹ – Das Schwarze Loch für OnlineWerbung«. Kilug zeigt, wie diese Lösung selbst zu Hause installiert und genutzt werden kann, um das gesamte Netzwerk von Werbung und Trackern zu befreien, heißt es in der Ankündigung.

DLRG bietet Aufbaukurs an Haslach (red/lmk). Ein Aufbauschwimmkurs für Kinder ab sieben Jahren wird vom DLRG Haslach im Freibad angeboten. Start ist am Mittwoch, 26. Juni, um 19.30 Uhr. Das Seepferdchen-Abzeichen ist die Grundvoraussetzung. Ziel des Kurses ist, Schritt für Schritt die Ausdauer und die Schwimmsicherheit zu erhöhen. Der Kurs umfasst fünf Einheiten (immer Mittwochs) und kostet 30 Euro für Nicht-Mitglieder. Die Anmeldung ist kurz vor Beginn des Kurses am 26. Juni möglich.

Standortsuche »nicht so einfach« Hornberg (eve). Nach dem Stand der Dinge in Sachen Mitfahrbänkle hat sich Gemeinderat Erich Fuhrer (CDU) in der jüngsten Gemeinderatssitzung erkundigt. Das Unterfangen mache nur Sinn, wenn in Hornberg auch Bänkle stehen, gab Bürgermeister Siegfried Scheffold Auskunft. Derzeit ist die Stadt laut Bürgermeister Siegfried Scheffold auf der Suche nach Sitzbänken, die zu Hornbergs Erscheinungsbild passen. »Zudem ist es gar nicht so einfach, geeignete Standorte bei uns zu finden«, meinte der Bürgermeister. Die Aufstellungsorte dürften nicht mit dem öffentlichen Nahverkehr vermischt werden. Auch liege noch kein Entwurf für einheitliche Hinweisschilder auf die Mitfahrbänkle vor.

»Ich traue ihr das auf jeden Fall zu«

Interview | Jüngste Gemeinderätin und ihr Großvater sprechen über das Amt / Spannende Themen stehen an dass man viele Leute hinter sich bringt, wenn man etwas durchsetzen will.

Hausach. Céline Armbruster ist die Jüngste, die im Kinzigtal in den Gemeinderat gewählt wurde. Ihr Großvater Paul Armbruster hat für sein wirken im Gemeinderat und sein Engagement im Vereinsleben im April die Staufermedaille erhalten. Im Gespräch mit dem Schwabo berichten die Beiden über die Kandidatur und inwiefern ihr Großvater eine Inspiration war. Frau Armbruster, Sie sind mit 21 Jahren als das jüngste Mitglied im Kinzigtal in den Hausache Rat gewählt worden. Viele Ihrer Altersgenossen haben wohl andere Freizeit-Vorstellungen davon als abends über Bebauungspläne zu diskutieren. Was hat sie dazu bewogen, zu kandidieren? Céline Armbruster: Stefan Armbruster, der ja schon im Rat ist und Kandidaten gesucht hat, hat mich gefragt, ob ich es mir vorstellen könnte, mich zur Wahl aufstellen zu lassen. Ich kenne ihn aus der Landjugend, da war er früher Vorsitzender und einer meiner Vorgänger. Er hat mir auch empfohlen, mich vorher bei meinem Großvater zu informieren, weil der sich ja auskennt. Dann habe ich mir zwei, drei Gemeinderatssitzungen angeschaut und fand sehr interessant, was dort besprochen wurde. Ich finde es wichtig, dass sich auch junge

Im Gespräch mit

Céline und Paul Armbruster Menschen einbringen. Das hat mir schon in der Landjugend Spaß gemacht. Herr Armbruster, Sie sind Célines Großvater und saßen selbst jahrelang im Gemeinderat. Was sagen Sie zum Engagement Ihrer Enkelin? Paul Armbruster: Ich habe zu ihr gesagt, wenn sie Lust hat, warum nicht? Ich meine, Jeder muss mal anfangen. Ob er dann 21 oder 25 Jahre alt ist, ist doch egal. Ich war auch nicht so viel älter, als ich mich das erste Mal aufstellen ließ. Bei mir hat es wegen der unechten Teilortswahl das erste Mal nicht ganz gereicht. Mit 28 Jahren, 1971, bin ich dann in den

Frau Armbruster, was sind Ihrer Meinung nach die dringlichsten Themen in Hausach und wie wollen Sie sich dafür einsetzen, dass sie angegangen werden? Céline Armbruster: Ich finde den Breitbandausbau sehr wichtig, der betrifft mich ja auch persönlich. Und dann will ich noch die Großprojekte wie das Kinzigtalbad und den Schulausbau begleiten. Spannend finde ich das Thema Rewe/Edeka. Herr Armbruster, glauben Sie, dass das Gremium mehr junge Mitglieder braucht? Paul Armbruster: Ja, aber da hat sich in Hausach ja gut entwickelt, das muss ich sagen, auch wenn wir viele Altgediente im Rat haben, die schon seit 30 Jahren dabei sind.

Paul Armbruster freut sich über den Wahlerfolg seiner Enkelin Céline. Rat gekommen. Ich traue ihr das zu. Sie ist couragiert und ist ja auch schon in der Landjugend ehrenamtlich aktiv. Über was haben Sie beide denn im Vorfeld über die Kandidatur gesprochen? Haben Sie Céline vielleicht etwas geraten, Herr Armbruster? Céline Armbruster: Ich habe ihm eben erzählt, dass Stefan Armbruster mich gefragt hat und habe ihn gefragt, was man im Rat so alles macht und wie das abläuft. Paul Armbruster: Geraten habe ich ihr eigentlich nichts. Aber dass sie für die Freien Wähler kandidiert, war mir schon ganz recht, da war ich ja auch. Zumindest in meiner zweiten Legislaturperiode. Davor war ich bei der SPD. Insgesamt habe ich mich aber bewusst ein wenig zurückgehalten. Nicht, dass es dann heißt, dass der alte Armbruster versucht, seine Enkelin da irgendwie reinzubringen und Werbung für sie macht. Viele

haben nicht einmal gewusst, dass Céline meine Enkeltochter ist. Sie wollten also keinen Wahlkampf für Céline betreiben? Paul Armbruster: Nein, das hätte sich ja auch negativ auswirken können. Céline Armbruster: Viele haben mich schon gefragt, ob ich mich aufstellen lassen habe, weil mein Opa mir das gesagt hat. Aber nein. Ich möchte das einfach. Paul Armbruster: Ich habe sie nicht gedrängt. Es freut mich aber natürlich, dass sie das gemacht hat und es gleich geklappt hat. Sie haben auch ziemlich viele Stimmen bekommen, Frau Armbruster. Céline Armbruster: Ja, knapp mehr als 1000. Damit hatte ich nicht gerechnet. Mit was für Erwartungen und Zielen nehmen Sie Ihre Arbeit als Rätin auf?

Foto: Reinhard

Céline Armbruster: Ich hoffe, dass die Gemeinderäte, die schon mal im Gremium waren, uns »Neue« gut aufnehmen und das Ganze ein bisschen zeigen. Als Außenstehender kriegt man ja doch nicht so viel mit wie jemand, der da schon eine Weile mitten drin ist. Ich bin mit 21 Jahren noch recht jung und hoffe, dass ich die Interessen der jungen Leute in Hausach gut vertreten kann. Herr Armbruster, erinnern Sie sich noch, mit was für Vorstellungen Sie das erste Mal im Gemeinderat saßen? Paul Armbruster: Für mich war das damals eine ziemliche Überraschung, dass ich gewählt wurde. Aber Sie haben sich bestimmt Gedanken darüber gemacht, was Sie bewegen möchten? Paul Armbruster: Ja, schon, aber allein kann man nichts erreichen, man muss schauen,

Frau Armbruster, werden Sie denn auch einmal Rat bei Ihrem Großvater einholen? Céline Armbruster: Er ist für mich schon ein Vorbild. Ja, ich denke, dass ich den einen oder anderen Rat mal einholen werde. Paul Armbruster: Einen gebe ich dir gleich: Keine Enthaltungen. Die anderen müssen dann für dich entscheiden. Ich kann mich noch gut an meine letzte Enthaltung erinnern. Das war 1990. Da habe ich mich hinterher so geärgert, dass ich mir gesagt habe, dass mache ich nie mehr. Habe ich auch nicht. Céline Armbruster: Ja, entweder man ist für etwas oder dagegen. n Die Fragen stellte Charlotte Reinhard.

INFO

Zur Person Paul Armbruster war ab 1979 34 Jahre lang Mitglied im Hausacher Gemeinderat. Am 15. April erhielt er für seine Tätigkeit im Gremium und ein Engagement im Vereinswesen die Staufermedaille. Céline Armbruster vereinigte bei der Kommunalwahl am 26. Mai 1068 Stimmen auf sich.

Mit Kanonendonner wird Landeskunde lebendig

Vogtsbauernhof | 40 Darsteller machen Niederschlagung der Badischen Revolution erfahrbar Gutach (dor). Mit Kanonendonner, Gewehrsalven und viel Pulverdampf haben am

Sonntag etwa 40 Darsteller in historischen Gewändern die blutige Niederschlagung der

LRA genehmigt Werbetafeln Hornberg (eve). Die geplanten Werbeanlagen für Fremdwerbung gegenüber des ZIGGebäudes in Hornberg sind vom Landratsamt (LRA) genehmigt worden. Das teilte Bürgermeister Siegfried Scheffold in der jüngsten Gemeinderatssitzung mit. »Wir sind dagegen, aber das Landratsamt hatte aus formalen Gründen keine andere Wahl«, bedauerte Scheffold. Spätestens nach der Aufhebung des Sanierungsgebiets im kommenden Jahr wäre die Genehmigung sowieso erteilt worden.

Kinzigtal Kurier Seite 12

Badischen Revolution von 1848/49 im Freilichtmuseum Vogtsbauernhof nachgestellt. Bereits ein halbes Dutzend Mal fand diese »Schlacht« auf dem Gelände des Freilichtmuseums statt und natürlich musste sich auch dieses Mal der wilde Haufen der Offenburger »Hecker-Gruppe« den vereinten Kräften der preußischen Truppen geschlagen geben.

Thomas Hafen erklärt die Hintergründe

Bereits ein halbes Dutzend Mal hat ist im Freilichtmuseum Vogtsbauernhof die Niederschlagung der Badischen Revolution dargestellt worden. Foto: Dorn

Auf den Zuschauerrängen gab Thomas Hafen, der wissenschaftliche Leiter des Freilichtmuseums, bereitwillig Auskunft über den historischen Hintergrund der »lebendigen Landeskunde«. Mit schwarz-rot-goldenen Schärpen, dem roten Halstuch und natürlich dem berühmten

Hecker-Hut mit Fasanen- und Hahnenfeder auf dem Kopf verschanzten sich die wackeren Handwerksleute und Bürger um ihren Anführer Eugen Winkler mit dem Freiheitsruf auf den Lippen hinter den Barrikaden aus umgestürzten Handkarren und hielten mit Kanonenschüssen und Vorderlader-Gewehren die preußischen Truppen auf Abstand. Ein Soldat der Truppen des Badischen Großherzogs hatte die Fronten gewechselt und unterstützte als Überläufer in der Uniform des Großherzoglichen Badischen JägerBataillons die Freischärler. Mit dem Eintreffen der der Kavallerie – dargestellt durch fünf Berittene der Bürgergarde Gengenbach, Kommandant Werner Friedmann nahm als einfacher Musketenträger an dem Schauspiel teil – wendete sich das Glück. Es gelang den Preußischen

Truppen – dargestellt von der Bürgerwehr Riedlingen unter der Kommandantur von Hauptmann Peter Bucher und Oberleutnant Albert Kappeler – schließlich die Niederschlagung des Aufstands.

INFO

Gehörschutz Für das Abfeuern der historischen Vorderlader-Gewehre ist für die Darsteller der Besuch eines eineinhalbtägigen Lehrgangs zum Umgang mit Schwarzpulver Pflicht. Dem Gehörschutz wird dabei besondere Aufmerksamkeit geschenkt. So bekam auch der »Berichterstatter« des Schwarzwälder Boten ein Pärchen Gehörschutzstopfen in die Hand gedrückt.


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Köchin*Koch (m/w/div) Assistenzärztin*Assistenzarzt (m/w/div) Psycholog*in (m/w/div) Nähere Informationen zu den Anforderungsprofilen, zu unserer Klinik sowie die Ansprechpartner finden Sie unter www.reha-klinik-huettenbuehl.de Reha Zentrum Bad Dürrheim, Klinik Hüttenbühl, Wittmannstalstr. 5, 78073 Bad Dürrheim

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WOM · Nummer 24

Mittwoch, 12. Juni 2019

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Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember

1971 1953 1958 1995 2000 1984 1921 1957 1946 2017 1970 1966

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WOM · Nummer 24

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Kinzigtal Kurier 12.06.2019  

In unserer aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung Kinzigtal Kurier unter anderem diese Themen: - Motorräder auf Kurs - Zusammen schwitzen, zus...

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