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Woche 16

Mittwoch, 17. April 2019

Auflage: 21 200

n Hausach

n Hornberg

n U’harmersbach

Der ehemalige Käppelewirt Paul Armbruster hat für seine vielfältigen Verdienste die Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg verliehen bekommen. u Seite 4

Ein neuer »Coworking Space« ist im ZIG Hornberg eröffnet worden. Bürgermeister Siegfried Scheffold freut sich, dass junge Existenzgründer dort nun zwei Arbeitsplätze haben. u Seite 6

Patchwork ist ihre Leidenschaft. Die Unterharmersbacherin Christel Baumann hat dieses Hobby aus ihrer Zeit in Texas mitgebracht und kann dabei herrlich entspannen. u Seite 7

n Umfrage

Kurs für Angehörige Haslach (red/rha). Die Demenzagentur Kinzigtal bietet in Zusammenarbeit mit den Diensten und Einrichtungen der Altenhilfe vom 6. Mai bis 3.Juni wieder einen neuen Kurs für Angehörige demenzkranker Menschen an. Die Schulung findet an insgesamt fünf Abenden jeweils montags von 17.30 bis 20 Uhr in den Räumen des Mehrgenerationenhauses in Haslach statt. Verschiedene Referenten aus Altenhilfeeinrichtungen werden Themen beleuchten, die Angehörigen helfen können, die schwierige Situation mit demenzkranken Menschen besser zu meistern. Eine Betreuung ihres Angehörigen während des Kurses kann von der Demenzagentur auf Wunsch gern organisiert werden. Anmeldung und weitere Informationen gibt es bei Klaus Allgaier von der Demenzagentur Kinzigtal unter Telefon 07832/99 95 52 20 oder auf der Internetseite www.pflegestuetzpunkt-ortenaukreis.de.

Kräuterführung an Karfreitag Unterentersbach (red/rha). Die erste Frühlingswildkräuterführung des Jahres mit Kräuterpädagogin Monika Heizmann ist am Karfreitag, 19. April, um 17 Uhr in Unterentersbach/Stöcken (Landgasthaus Rebstock). Bei einem Streifzug durch die Natur erfahren die Teilnehmer Wissenswertes über die Wirkung heimischer Wildkräuter auf das Wohlbefinden sowie über die vielseitige Verwendung in der Küche. Im Anschluss wird ein leckeres Wildkräutermenü serviert. Eine Anmeldung wird erwünscht unter Telefon 07835/75 89.

Was legen Sie dieses Jahr ins Osternest?

Feste | Von der Motorradtour bis zu Süßem Woher die Tradition kommt liegt im Dunkel der Geschichte. Doch zu Ostern werden überall Eier beziehungsweise

Redaktionsleiterin Lisa Kleinberger (von links), »Schützen«-Wirt Armin Hartmann und Redakteurin Lena Stangenberg freuen sich auf die Gäste. Foto: Kornfeld

Sylvia Schleevoigt (51), Friseurin, Zell a.H. »Die klassische Schokolade wohl eher nicht. Ich lege meinem Partner heuer eine Landkarte von Schottland und eine fertig geplante Motorrad-Tour durch dieses wunderschöne Land ins Nest. Das wird nämlich unser nächster Urlaub.«

Hornberg ist gefragt

Sabine Kühn (46), Lehrerin, Hofstetten »Vor Ostern fasten wir. Deshalb kommen etwas Süßes und eine kleine Überraschung hinein. Was für uns aber genauso wichtig ist, ist die gemeinsame Zeit, die wir uns füreinander nehmen.«

Schwabo lädt ein | Redaktion lädt zu Gespräch im »Schützen« ein Was bewegt die Menschen in Hornberg? Derzeit wird die Modernisierung der Stadthalle rege diskutiert. Die Baustellensituation bekommt wohl jeder Bürger zu spüren. n

Von Lena Stangenberg

Hornberg. Landwirte beschäftigt unter anderem die Offenhaltung. Und die Diskussion Forstreform ist ein emotionales Thema. Die Redaktion des Schwarzwälder Boten möchte genauer hinhören, wo den Bürgern in Hornberg der Schuh drückt. Wir möchten nicht nur mit Bürgermeistern, Räten und Entscheidern Kontakt halten, sondern auch mit unseren treuen Lesern. Eingeladen ist jedermann. Wir freuen uns über jeden Be-

sucher, mit allen Themen, die für unsere Gäste interessant sind. Es kann ausdrücklich jeder kommen, der mitreden möchte, man muss nicht Abonnent sein. Kritik ist ausdrücklich erwünscht. Wir wollen bei dieser Runde ungeschminkt erfahren, was wir für unsere Leser besser machen können. Und was sie gut finden.

Wir treffen uns am Dienstag, 23. April, ab 19 Uhr im Gasthaus Zum Schützen in Hornberg. Mit dabei sind Gesamtredaktionsleiter Jörg Braun, Redaktionsleiterin Lisa Kleinberger und Redakteurin Lena Stangenberg. Das erste Getränk nach Wahl geht auf unsere Kosten.

Das erste Getränk nach Wahl geht auf unsere Kosten

INFO

In der lockeren Gesprächsrunde möchten wir mit Ihnen über die Themen sprechen, die Hornberg bewegen. Das müssen nicht nur negative Aspekte sein. Wir nehmen gerne auch Positives mit. Zum Beispiel, wenn Bürger Aktionen starten.

Im vergangenen Jahr startete unsere Redaktion eine neue Reihe, um mit Abonnenten und Lesern unseres Lokalteils in Kontakt zu kommen. »Schwabo lädt ein« nennt sich dieses Format, das in unserem Verbreitungsgebiet zum Lesertreff veinlädt.

Osternester versteckt, die dann von Groß und Klein gesucht werden. Doch was ist drin, wir haben uns umgehört.

Jasmin Metzger (50), Sozialpädagogin, Haslach »Ich verschenke in erster Linie Zeit, das ist mir sehr wichtig. Zeit für mich, meinen Mann und die Leute um mich herum, die mir sehr wichtig sind. Etwas Süßes gibt es auch – Gummibärchen.«

Das Format

Renate Wasmer (67), pensionierte Lehrerin, Gutach »Einem Enkelkind lege ich eine Trommel rein. Bisher benutzt er mit Begeisterung ein Provisorium, das er sich um den Hals hängt und darauf herumtrommelt. Es kommt noch mehr rein, aber das verrate ich noch nicht.« n Umfrage: Christine Störr

Adler, Bussarde und Falken aus nächster Nähe

Saisonstart | Greifvogel-Vorführungen auf dem Schlossberg beginnen am 22. April

Bei den Greifvogelvorführungen können Kinder die Adler auf einem Handschuh halten. Foto: Tourist-Info

Hornberg (red/lst). Die Greifvogel-Flugvorführungen auf dem Hornberg Schlossberg starten mit dem Falkner Franz Ruchlak. Sie gehen in diesem Jahr bereits in die fünfte Saison. Ab Ostermontag, 22. April, finden dort nun wieder regelmäßig Flugvorführungen statt. »Vor historischer Kulisse und mit beeindruckendem Blick ins Gutachtal« zeigt der Berufsfalkner Ruchlak verschiedene Greifvögel wie Weißkopfseeadler, Steppenadler, Bussarde, Jagdfalken und Eulen beim Beutefang und Flug, teilt die Tourist-Information mit.

Dabei können die Besucher verschiedene Vögel in kommentiertem Freiflug hautnah erleben. Auch erfahren sie vieles über die Geschichte der Falknerei und die Besonderheiten der Greifvögel bei der Jagd und Flugtechnik. Kinder können den kleinen Turmfalken auf dem Handschuh halten und auch füttern. Die Familieneintrittspreise belaufen sich für Erwachsene auf sechs Euro pro Person und für Kinder auf je vier Euro (ab fünf Jahren). Die Tourist-Information bittet die Gäste, die Parkmöglichkeiten am Schlossweiher zu nutzen. Von dort sind es noch circa fünf

Minuten zu Fuß. Auch ist ein Spaziergang von der Innenstadt auf dem Hornberger »Adlerweg« zum Schlossberg möglich, teilt die Tourist-Information mit.

Bei schlechtem Wetter fallen die Veranstaltungen aus Bei schlechtem Wetter fällt die Vorführung aus, heißt es in der Mitteilung. Die Termine sind am: Ostermontag, 22. April, Sonntag, 28. April, 12. Mai und 26. Mai; am Pfingstmontag, 10. Juni, Sonntag, 23. und 28. Ju-

li, 4. und 25. August, 8. und 22. September, 6. und 20. Oktober jeweils ab 15 Uhr. Saisonende ist am Sonntag, 27. Oktober, ab 14.30 Uhr. Weitere Informationen gibt es bei direkt beim Falkner Franz Ruchlak, Lindacker 4 in 79843 Löffingen-Bachheim sowie unter Telefon 07654/84 97 oder 0172/9 98 54 85 und im Internet unter www.falknereiruchlak.de. Die Tourist-Information ist unter Telefon 07833/7 93 44, per E-Mail an touristinfo@hornberg.de und über die Homepage der Stadt www.hornberg.de zu erreichen.


ALLES AUF EINEN BLICK

Mittwoch, 17. April 2019

n Kontakt Redaktion: Lena Stangenberg, (Hornberg/Gutach), Lisa Kleinberger (Haslach), Charlotte Reinhard (Hausach und Umgebung), Katharina Beule (Wolfach/Wolftal); Telefon 07832/97 52-14, Fax 07832/97 52-15, E-Mail: redaktion@ kinzigtalkurier.de. Anzeigen: Markus Weber, Telefon 0 78 32/97 52-0, Fax 07832/97 52-25, E-Mail: anzeigen@ kinzigtal-kurier.de.

n Notdienste Polizei: Telefon 110. Feuerwehr/Rettungsdienst: Telefon 112. DRK-Krankentransport: Telefon 07 81/1 92 22. Gift-Notruf: 07 61/270-43 61.

n Ärzte Wolfach. Notfallpraxis am Ortenauklinikum, Oberwolfacher Str. 10: Samstag, Sonnund Feiertag 9 bis 13 und 17 bis 20 Uhr. Offenburg. Notfallpraxis am Ortenauklinikum, Ebertplatz 12. Erwachsene: Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag 19 bis 22 Uhr; Mittwoch, Freitag 16 bis 22 Uhr; Samstag, Sonn- und Feiertag 8 bis 22 Uhr. – Kinder: Montag bis Freitag 19 bis 22 Uhr; Samstag, Sonn- und Feiertag 9 bis 21 Uhr. Lahr. Notfallpraxis am Ortenauklinikum: Samstag, Sonnund Feiertag 9 bis 21 Uhr. Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117. Fahrdienst (ärztliche Hausbesuche): Telefon 0 18 05/19 29 24 60. Rettungsdienst: 112. Zahnarzt: Notfalldienst unter Telefon 01 80/3 222 555-10. Augenarzt: Notfalldienst Telefon 0 18 05/19 29 24 60.

n Apotheken Bis zum 23. April (jeweils ab 8.30 Uhr): Mittwoch: SchlossApotheke Wolfach, Hauptstraße 10. Donnerstag: Apotheke zur Eiche, Hausach, Gustav-Rivinius-Platz 1. Karfreitag: Linden-Apotheke Oberwolfach, Wolftalstraße 17; Marien-Apotheke Zell, Hauptstraße 57. Samstag: Apotheke Steinach, Hauptstraße 29. Ostersonntag: Stadt-Apotheke Haslach, Hauptstraße 26. Ostermontag: Stadt-Apotheke Zell, Nordracher Straße 2. Dienstag: Kinzigtal-Apotheke Haslach, Lindenstraße 5.

Verlag und Herausgeber: Lahrer Zeitung GmbH Schwarzwälder Bote Kinzigtal Kreuzstraße 9 (Walpotenhaus), 77933 Lahr Geschäftsstelle Kinzigtal: Hauptstraße 41, 77716 Haslach Tel. 0 78 32/97 52 - 0, Fax 0 78 32/97 52 25 Montag bis Freitag 8.30 bis 12.30 Uhr Geschäftsführung: Kirsten Wolf Anzeigenleitung: Kirsten Wolf Anzeigenverkauf: Markus Weber Redaktion: Jörg Braun (Leitung; v.i.S.d.P.) Lena Stangenberg (Hornberg/Gutach) Lisa Kleinberger (Haslach) Charlotte Reinhard (Hausach) Katharina Beule (Wolfach/Wolftal) E-Mail Redaktion: redaktion@kinzigtal-kurier.de E-Mail Anzeigen: anzeigen@kinzigtal-kurier.de Kurier-Zustell-Service: PSV GmbH, Auf Herdenen 44 78052 Villingen-Schwenningen Telefon: 07721/99 50-120 Fax: 07721/99 50-145 E-Mail: qualitaet@psv-gmbh.de Auflage: 21 300 Exemplare Satz: Lahrer Zeitung GmbH Druck: Druckzentrum Südwest GmbH, Villingen-Schwenningen Gültig ist unsere Unternehmensgruppen-Preisliste Nr. 74 vom 1. Januar 2019 (Medienverbund). Basis für alle Aufträge sind unsere allgemeinen und zusätzlichen Geschäftsbedingungen für Anzeigen und Fremdbeilagen, Stand Januar 2016. Kostenlos verteiltes Anzeigenblatt für die Region Kinzigtal und Harmersbachtal.

n Termine n Mi,

Kinzigtal Kurier Seite 2

aus der Region vom 17. bis 23. April Presse-Club, 11 – 13 Uhr.

17.4.

Konzert

n Mo,

Lahr

Konzert

Savanna-Bistro: One Way Ticket, 20.30 Uhr.

Lahr Kirche St. Peter und Paul: Blechbläserquintett Urban Brass, 18.30 Uhr.

Theater

Offenburg

n Di,

Oberrheinhalle: Falco – Das Musical, 20 Uhr.

n Do,

23.4.

Sonstiges

18.4.

Hornberg Gasthaus Schützen: Schwabo Kinzigtal lädt ein, 19 Uhr.

Fest

Offenburg

n Kino

Stud: Dark Noize, Warm-upParty anlässlich 13 Jahre Stud, 21 Uhr.

n Sa,

22.4.

20.4.

Konzert

Offenburg Stud: The Chuck Men's, Crossplane, Evertale (Jubiläum 13 Jahre Stud), 20 Uhr.

Zell am Harmersbach

Vielfältige Stukturen, Farben, Materialien und Formen Beim Kunstverein Mittleres Kinzigtal stellen noch bis Ostermontag Elvi und Iris Beiner im Alten Kapuzinerkloster in Haslach ihre abstrakten Werke aus. Die Kontraste und Dialoge verschiedenster Bildelement werden in den Arbeiten der beiden Künstlerinnen zu einer außergewöhnlichen Bildarchitektur zusammengeführt. Neu Geschaffenes ve Party, 21 Uhr.

Schwarzwaldhalle Unterharmersbach: MGV Unterharmersbach, CanTanten, Badewannen-Singers und Begleitensemble, 20 Uhr.

Konzert

Fest

Hofstetten

Lahr

Gemeindehalle: Osterkonzert der Musikkapelle Hofstetten, 20 Uhr

Savanna-Bistro: 40plus Groo-

n Kirchliche

n So,

21.4.

in Verbindung mit Stoffen, Sand, Metall, diversen Papieren, Pasten, Blattgold, Kohle und mehr wird immer wieder begutachtet, lasiert, verworfen, überarbeitet, neu koloriert. Geöffnet ist die Ausstellung mittwochs bis monntags von 10 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr. Hier ein Werk »ohne Titel« (Ausschnitt) von Elvi Beiner. Foto: Beiner

Offenburg

Festhalle Windschläg: Eine musikalische Deutschlandreise, Jugendkapelle und Musikverein Windschläg, 19.30 Uhr. Spitalkeller: The Ramonas, 21 Uhr.

Ortenberg

Fantasy: Spirits & Music, Sandra Schworer und Jenny Jahnz, 20.30 Uhr.

Fest

Schuttertal Turnhalle: Bunny-Party mit Disco Supernova, 20 Uhr.

Sonstiges

Hausach Mostmaierhof: Most-Presse,

Haslach

Kinocenter: »Avengers – Endgame 3D«, Mi 15, 19.30 Uhr. »After Passion«, Mo bis Mi jeweils 20 Uhr, Fr, So, Mo jeweils 16.1 und 20 Uhr, Sa 15, 20 Uhr. »Monsieur Claude 2«, Do bis Di jeweils 19.45 Uhr, Fr, So, Mo 16.15, 19.45 Uhr. »Free Solo – Climbing«, Do bis So jeweils 19 Uhr. »Shazam!, Do bis So jeweils 21 Uhr, Mo 20 Uhr. »Friedhof der Kuscheltiere«, Di 20 Uhr. »Zwei Flüsse – eine Mission«, Mi 19.30 Uhr. »Die Goldfische«, Fr, So, Mo 16.15 Uhr. »Willkommen im Wunder Park«, Do, Sa, Di, Mi jeweils 15 Uhr, Fr, So, Mo 14 Uhr. »Rocca verändert die Welt«, Do, Di, Mi jeweils 15 Uhr, Fr, So, Mo 14 Uhr. »Ostwind 4 – Aris Ankunft« Sa 15 Uhr.

Nachrichten

Wolfach Katholische Gemeinde. Donnerstag: 19.30 Abendmahlsamt mit Fußwaschung; 21.00 bis 24.00 Betstunden. Karfreitag: 15.00 Karfreitagsliturgie. Samstag: 21.00 Feier der Osternacht für die SE. Ostersonntag: 18.00 Ostervesper. Ostermontag: 10.00 hl. Messe mit den Kirchenchören der SE. Evangelische Gemeinde. Donnerstag: 19.00 Gottesdienst mit Tischabendmahl im Brenzheim. Karfreitag: 9.30 Abendmahlgottesdienst mit dem Kirchenchor. Ostersonntag: 6.00 Auferstehungsgottesdienst in Kirnbach, anschließend Osterfrühstück im Krummelsaal; 8.30 Auferstehungsfeier auf dem Kirnbacher Friedhof mit dem Musikverein Kirnbach; 9.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Ostermontag: 9.30 Gottesdienst in Kirnbach. Neuapostolische Kirche. Karfreitag: 9.30 Gottesdienst. Ostersonntag: 10.00 Gottesdienst-Übertragung aus Lindau (Stammapostel Jean-Luc Schneider). Wolfach-St. Roman Katholische Gemeinde. Karfreitag: 10.00 Kreuzwegandacht. Ostersonntag: 8.30 hl. Messe. Wolfach-Kirnbach Evangelische Gemeinde. Donnerstag: 19.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Karfreitag: 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl, mitgestaltet vom Kirchenchor Kirnbach. Ostersonntag: 6.00 Gottesdienst, anschließend Osterfrühstück im Krummelsaal; 8.30 Auferstehungsfeier auf dem Friedhof mit dem Musikverein; 9.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Ostermontag: 9.30 Uhr Gottesdienst. Oberwolfach Katholische Gemeinde. Karfreitag: St. Marien: 11.00 Kreuzweg für Familien. St. Bartholomäus: 15.00 Karfreitagsliturgie mit dem Kirchenchor. Ostersonntag: St. Marien: 10.00 Hochamt mit den Kirchenchören der SE. Ostermontag: St. Bartholomäus: 8.30 hl. Messe. Hausach Katholische Gemeinde. Donnerstag: 20.30 Abendmahlfeier; 21.30 bis 23.30 Betstunden, gestaltet von der kfd und KLJB. Karfreitag: 9.00 Gebete und Andachten in der Kreuzbergkapelle; 15.00 Liturgie vom Leiden und Sterben des Herrn. Ostersonntag: 5.30 Osternachtfeier mit Weihe der Osterspeisen, anschließend Frühstück im Pfarrsaal; 15.15 Wortgottesfeier mit Kommunion im Senioren-

wohnheim. Ostermontag: 8.30 ökum. Gottesdienst in der kath. Kirche. Evangelische Gemeinde. Donnerstag: 18.00 Tischabendmahl. Karfreitag: 9.45 Kindergottesdienst zum Thema Ostern/Kreuzigung; 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Samstag: 21.00 Osternacht mit den Konfirmanden in der evang. Kirche Gutach. Ostersonntag: 10.00 Familiengottesdienst. Jehovas Zeugen. Karfreitag: 20.00 Feier zum Gedenken an den Tod Jesu in der Stadthalle Hausach. Hornberg Katholische Gemeinde. Donnerstag: Hornberg: 18.30 Abendmahlfeier. Karfreitag: Hornberg: 15.00 Liturgie vom Leiden und Sterben des Herrn. Niederwasser: 19.00 Trauermette. Samstag: Hornberg: 20.30 Osternachtfeier mit Weihe der Osterspeisen. Ostersonntag: Niederwasser: 10.15 Festmesse mit dem Kirchenchor und Weihe der Osterspeisen. Evangelische Gemeinde. Donnerstag: 19.30 Gottesdienst mit Abendmahl. Karfreitag: 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Ostersonntag: 8.30 Auferstehungsfeier auf dem Friedhof mit dem Posaunenchor; 10.00 Festgottesdienst mit Abendmahl; 10.00 Kindergottesdienst (ab 4 Jahren); 17.00 AB Bibelstunde. Ostermontag: 10.00 Gottesdienst. Neuapostolische Gemeinde. Karfreitag: 9.30 Gottesdienst in Triberg. Ostersonntag: 10.00 Gottesdienst in Triberg. Gutach Katholische Gemeinde. Karfreitag: 10.30 Familienkreuzweg. Ostermontag: 10.15 Erstkommunion-Feier; 15.00 Erstkommunion-Dankandacht. Evangelische Gemeinde. Donnerstag: 18.00 Tischabendmahl (Traubensaft) im evang. Gemeindehaus. Samstag: 21.00 Osternachtfeier mit den Konfirmanden und Taufe. Ostersonntag: 8.45 Auferstehungsfeier auf dem Friedhof mit der Trachtenkapelle; 9.00 Festgottesdienst mit Abendmahl, mitgestaltet von der Trachtenkapelle. Ostermontag: 10.00 Gottesdienst. Liebenzeller Gemeinde. Karfreitag: 19.00 Gottesdienst. Ostersonntag: 19.00 Gottesdienst. Haslach Katholische Gemeinde. Donnerstag: 20.00 Abendmahl-Gottesdienst mit dem Adoramus-Chor, anschließend Betstunde, gestaltet von der kfd, danach stille Anbetung; 22.45 Komplet (Nachtge-

bet). Karfreitag: 7.00 Kreuzweg der kfd zum Hl. Brunnen (Treffpunkt: Waldteufelseiche); 10.30 Kinderkreuzweg in der Kirche; 15.00 Karfreitagsliturgie mit dem Kirchenchor; 19.00 Trauermette. Ostersonntag: 10.15 Eucharistiefeier mit dem Kirchenchor; 19.00 Ostervesper. Ostermontag: 10.15 ökum. Gottesdienst in der kath. Kirche, gleichzeitig ökum. Kinderkirche im Gemeindehaus St. Sebastian (Treffpunkt: Kirche). Evangelische Gemeinde. Donnerstag: 19.00 Gottesdienst mit Abendmahl (evang. Kirche Zell a. H.). Karfreitag: 10.10 Gottesdienst mit Abendmahl (Wein). Ostersonntag: 10.30 Familiengottesdienst; Kinder-Osterspiel mit Kindern und Jugendlichen, Kirchenchor und Abendmahl für alle Generationen (Traubensaft). Ostermontag: 10.15 ökum. Gottesdienst in St. Arbogast, gleichzeitig ökum. Kindergottesdienst im Gemeindehaus St. Sebastian. Jehovas Zeugen. Karfreitag: 20.00 Feier zum Gedenken an den Tod Jesu in der Stadthalle Hausach. Neuapostolische Gemeinde. Karfreitag: 9.30 Gottesdienst in Wolfach. Ostersonntag: 10.00 Gottesdienst-Übertragung aus Lindau (Stammapostel Jean-Luc Schneider) in Wolfach. Freie Christengemeinde. Ostersonntag: 10.00 Gottesdienst mit Kindergottesdienst (Gemeindezentrum Ohlsbach). Bollenbach Katholische Gemeinde. Karfreitag: 10.00 Betstunde. Schnellingen Katholische Gemeinde. Karfreitag: 10.00 Kreuzwegandacht. Fischerbach Katholische Gemeinde. Donnerstag: 20.00 Abendmahl-Gottesdienst in Haslach; 21.45 Betstunde, gestaltet vom Kirchenchor. Karfreitag: 10.30 Kinderkreuzweg in der Kirche. Samstag: 21.30 Feier der Osternacht. Ostersonntag: 10.15 Eucharistiefeier. Ostermontag: 10.15 Eucharistiefeier. Hofstetten Katholische Gemeinde. Donnerstag: 20.00 Abendmahl-Gottesdienst in Haslach. Karfreitag: 10.30 Kinderkreuzweg in der Kirche; 15.00 Karfreitagsliturgie mit dem Kirchenchor. Ostersonntag: 8.30 Eucharistiefeier mit dem Kirchenchor. Ostermontag: 8.30 Eucharistiefeier; 14.30 Tauffeier. Mühlenbach Katholische Gemeinde. Donnerstag: 20.00 Abendmahl-Gottesdienst in Haslach; 21.30 Betstun-

de in der Muttergotteskapelle, gestaltet von der kfd; 22.30 Betstunde in der Muttergotteskapelle (Andacht). Karfreitag: 10.15 Karfreitagsliturgie für Kinder und Familien, gestaltet vom Familiengottesdienstkreis; 19.00 Trauermette. Samstag: 20.45 Feier der Osternacht. Ostersonntag: 10.15 Eucharistiefeier (kein Rosenkranzgebet). Ostermontag: 10.15 Wortgottesdienst, gestaltet vom Familiengottesdienstkreis. Steinach Katholische Gemeinde. Donnerstag: 20.00 Abendmahl-Gottesdienst in Haslach; 21.30 Betstunde, gestaltet von der kfd; 22.15 Betstunde, gestaltet vom Gemeindeteam. Karfreitag: 10.30 Kinderkreuzweg in der Kirche; 19.00 Trauermette. Samstag: 20.45 Feier der Osternacht. Ostermontag: 10.15 Eucharistiefeier mit dem Kirchenchor. Welschensteinach Katholische Gemeinde. Donnerstag: 20.00 Abendmahl-Gottesdienst in Haslach. Karfreitag: 10.30 Kinderkreuzweg in der Kirche; 15.00 Karfreitagsliturgie. Ostersonntag: 8.30 Eucharistiefeier. Ostermontag: 8.30 Eucharistiefeier; 14.30 Tauffeier. Zell Evangelische Gemeinde. Gründonnerstag: 19.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Karfreitag: 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, mitgestaltet vom ökum. Singkreis Fermate. Ostersonntag: 10.15 ökum. Auferstehungsfeier auf dem Friedhof; 10.45 Gottesdienst mit Abendmahl. Katholische Gemeinde. Gründonnerstag: Pfarrkirche: 19.00 Eucharistiefeier vom letzten Abendmahl mit Kommunion, anschließend Ölbergstunde mit Anbetung, mitgestaltet vom Gemeindeteam Zell. Haus der Begegnung: 7.00 Morgenlob, anschließend Frühstück. Karfreitag: Pfarrkirche: 10.30 Kinderkreuzweg; 15.00 Karfreitagsliturgie mit dem Kirchenchor. Wallfahrtskirche: 15.00 Karfreitagsliturgie. Haus der Begegnung: 7.00 Morgenlob, anschl. Frühstück. Samstag: Wallfahrtskirche: 21.00 Feier der Osternacht. Haus der Begegnung: 7.00 Morgenlob, anschließend Frühstück. Ostersonntag: Wallfahrtskirche: 8.00 Osterhochamt; 18.00 Ostervesper (19.00 keine Eucharistiefeier). Pfarrkirche: 6.00 Auferstehungsfeier (Osternacht/Beginn am Osterfeuer vor dem Hauptportal) mit den Erstkommunionkindern und der Gruppe Horizont, anschl. Früh-

stück im Pfarrheim; 10.15 ökum. Osterandacht, Friedhof Zell, mitgestaltet von einer Bläsergruppe der Stadtkapelle; 10.30 Osterhochamt mit dem Kirchenchor. Michaelskapelle: 13.30 Rosenkranz. Ostermontag: Wallfahrtskirche: 8.00 Eucharistiefeier; 19.00 Eucharistiefeier. Nikolauskirche Unterentersbach: 9.00 Eucharistiefeier. Kapelle Altenheim St. Gallus: 10.00 Eucharistiefeier. Kapelle Haus am Harmersbach: 15.15 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier. Gemeinde Jesu. Ostersonntag: 10.00 Gottesdienst (Kultur- und Vereinszentrum). Nordrach Katholische Gemeinde. Gründonnerstag: St. Ulrich: 18.30 Eucharistiefeier vom letzten Abendmahl mit Kommunion. Karfreitag: 15.00 Karfreitagsliturgie; 18.00 Rosenkranz. Samstag: St. Ulrich: 21.00 Feier der Osternacht mit den Erstkommunionkindern aus Nordrach, Biberach und Prinzbach und dem Chor der Klänge (Beginn am Osterfeuer hinter der Pfarrkirche). Ostersonntag: 9.30 Osterhochamt. Ostermontag: Kapelle St. JohannesNepomuk: 9.30 Eucharistiefeier. Oberharmersbach Katholische Gemeinde. Gründonnerstag: 18.30 Eucharistiefeier vom letzten Abendmahl mit Kommunion, anschließend stille Anbetung am Seitenaltar. Pfarrzentrum/großer Saal: 17.00 AgapeFeier der Kinder mit Familien. Karfreitag: 10.30 Kinderkreuzweg; 14.15 Rosenkranz. Samstag: St. Gallus: 21.00 Feier der Osternacht, mitgestaltet von den Kommunionkindern (Beginn am Osterfeuer vor der Kirche). Ostersonntag: 9.00 Rosenkranz; 9.30 Osterhochamt mit dem Kirchenchor. Ostermontag: 9.30 Eucharistiefeier, anschließend Krankenkommunion. Biberach Katholische Gemeinde. Gründonnerstag: 18.00 Rosenkranz; 18.30 Eucharistiefeier vom letzten Abendmahl mit Kommunion, anschl. Anbetungsstunde. Karfreitag: 10.00 Kinderkreuzweg; 15.00 Karfreitagsliturgie mit dem Kirchenchor. Samstag: St. Blasius: 21.00 Feier der Osternacht (Beginn am Osterfeuer vor der Pfarrkirche). Ostersonntag: 10.00 Osterhochamt mit dem Kirchenchor; 18.30 Rosenkranz. St. Mauritius Prinzbach: 10.00 Osterhochamt mit dem Kirchenchor. Ostermontag: 10.00 Eucharistiefeier.


HASLACH UND UMGEBUNG

Mittwoch, 17. April 2019

Austausch ist wertvoll für Eltern

Projekt | Programm »Kinder- und Familienbildung« wird Einrichtungen und ihren Trägern vorgestellt Das Präventionsnetzwerk Ortenaukreis sowie die Amanda-und-Erich Neumayer-Stiftung machen sich gemeinsam auf den Weg. Sie bilden eine Kooperation, um das Programm »Kinder- und Familienbildung« (KiFa) vorzustellen.

schreibt Schmid. Erreicht werden die Familien beispielsweise über KiFa-Mütter-Kurse. Der Austausch der Eltern untereinander, über Themen aus deren Lebenswelten, stärke die Eltern im Erziehungsalltag und gebe Impulse, die Bildungs- und Entwicklungschancen ihrer Kinder wahrzunehmen und zu fördern. Hierbei werden speziell für diesen Ansatz entwickelte niederschwellige Materialien verwendet.

Haslach (red/lmk). Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, soll KiFa Kindertageseinrichtungen und ihren Trägern im Ortenaukreis vorgestellt werden. »Bei einer ersten Veranstaltung konnten die anwesenden pädagogischen Fachkräfte, Leitungskräfte und Kita-Träger einen Eindruck gewinnen, wie Familienbildung in der Kindertageseinrichtung umgesetzt werden kann«, schreibt Jennifer Schmid, die bei der Stadt Haslach für Jugendarbeit und Integration verantwortlich ist.

Von Anfang an gesund, integriert und gefördert aufwachsen Die Neumayer-Stiftung begleitet die Beteiligten wirkungsorientiert bei der Implementierung dieses ganzheitlichen Ansatzes für ein gesundes, integriertes und gefördertes Aufwachsen für alle Kinder von Anfang an, unabhängig von deren Nationalität und sozialen Herkunft.

Haslacher KiFa-Team gewährt Einblicke in die Praxis Durch die Mitwirkung der KiFa-Umsetzenden aus dem katholischen Stadtkindergarten in Haslach konnten praktische Einblicke in die Chancen und Herausforderungen gewonnen werden. Das Programm setzt demnach auf drei Ebenen an: Familie, Kindertageseinrichtung und Kommune.

INFO

Bei Interesse

Das Haslacher KiFa-Team hat das Programm jüngst vorgestellt. Dabei wird eine bedarfsgerechte Verbindung von Familienbildung, Erziehungspartnerschaft, Sprachförderung,

Vernetzung von Hilfen, Aufbau von Strukturen sowie Qualifizierung von Fachkräften und Mentorinnen geschaf-

Foto: privat

fen. »Zentrales Thema bei KiFa ist die Zusammenarbeit mit Eltern auf Augenhöhe«,

Kinzigtal Kurier Seite 3

Bebauungsplan geht in Offenlage Haslach (lmk). Der Bebauungsplan »Allmend« geht in die Offenlage. Grund ist die geplante Betriebserweiterung der Gärtnerei Göppert. Wie berichtet, will die Gärtnerei ihre Betriebsfläche erweitern und einen Dorfladen sowie einen Gastronomietrieb einrichten. Dem Bebauungsplanentwurf und der jetzt notwendigen Offenlage stimmte der Gemeinderat Haslach einstimmig zu. Von Vertretern aller Fraktionen gab es großes Lob für die Betreiber, zudem wünschten sie ihnen viel Erfolg bei dem Projekt.

KAB wandert bei Kirnbach Haslach (red/lmk). Die katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) lädt zu einer Rundwanderung bei Kirnbach ein. Die siebeneinhalb Kilometer lange Strecke hat einem Gesamtaufstieg von 210 Metern. Sie führt am BollenhutTalwegle entlang und über Waldwege in großem Bogen zum Ausgangspunkt zurück. Treffpunkt ist am Donnerstag, 18. April, um 13.30 Uhr am Kloster-Parkplatz. Eine Einkehr ist vorgesehen.

Weitere Informationen gibt es beim Präventionsnetzwerk Ortenaukreis oder direkt beim KiFa-Team. Wer Interessen an dem Programm hat, soll sich laut Mitteilung ebenfalls an diese Stellen wenden. WEITERE INFORMATIONEN: u www.kifa.de

»Spitzenwachstum« bei Sparkasse Haslach-Zell Bilanz | Position als Marktführer im Geschäftsgebiet / Digitalisierung schreitet voran n

Beim Osterkonzert spielt die Hofstetter Musikkapelle Musik, die aus dem Herzen kommt. Archivfoto: Störr

Musikkapelle lädt zum Osterkonzert ein

Freizeit | Beginn ist am 21. April um 20 Uhr Hofstetten (stö). Die Hofstetter Musikkapelle lädt am Sonntag, 21. April, ab 20 Uhr zum großen Osterkonzert ein. Zum zehnten Mal wird Dirigent Thomas Rauber die Musiker durchs anspruchsvolle und abwechslungsreiche Programm leiten.

Es geht um Musik, die aus dem Herzen kommt Zum Auftakt erklingt die Hymne »A Sign for Freedom« von Thomas Asanger. Mit diesem Werk wolle der junge österreichische Komponist ein musikalisches Zeichen für Frieden und Freiheit setzen. »Darum geht es auch beim Konzertabend. Um Musik, die aus dem Herzen kommt, Musik, mit der sich verschiedene Völker identifizieren, Musik, die verbindet«, heißt es in einer Mitteilung. Anschließend wird ein Klassiker der Blasorchesterliteratur geboten: authentische, armenische Volksweisen umge-

setzt mit viel Stilistik und rasantem Tempo in »Armenische Tänze« von Alfred Reed. Traditionelle jüdische Instrumentalmusik erklingt bei »Klezmer Clarinet«. Bei diesem Solowerk will Lea Rohkohl an der Klarinette brillieren. Beim darauf folgenden Werk »Crossbreed« von Thiemo Krass begegnen dem Zuhörer immer wiederkehrende Bruchstücke des traditionellen Marienlieds »Segne du Maria«. Der zweite Teil des Konzerts wird mit Höhepunkten aus Michael Flatleys »Lord Of the Dance« eröffnet, das von Frank Bernaerts arrangiert wurde. Auch der vielleicht bekannteste und meistgespielte Tango »La Cumparsita« darf im Repertoire des Abends nicht fehlen. Beim Titel »Children Of Sanchez«, der von Chuck Mangione für den gleichnamigen Film komponiert wurde, rücken neben dem Orchester auch einige Solisten ins Rampenlicht.

Von Lisa Kleinberger

Haslach. Ein »Spitzenwachstum« haben Bernd Jacobs und Carlo Carosi am Mittwoch der Sparkasse Haslach-Zell attestiert. Das Vorstandsduo stellte die Bilanz des vergangenen Jahres vor, blickte auf einige emotionale Momente zurück und erklärte, vor welchen Herausforderungen die Bank in Zukunft steht. Erfreulich für Jacobs und Carosi: Die Sparkasse Haslach-Zell ist im Geschäftsgebiet noch immer Marktführer mit 55 Prozent Geschäftsanteil. Zudem ist das Geschäftsjahr 2018 »das Wachstumsjahr im Kundengeschäft« gewesen, wie Jacobs ausführte. Die Bilanzsumme stieg im Vergleich zum Vorjahr auf 1,089 Milliarden Euro (Zahlen siehe Infokasten). Während Positionen wie das Kundenbetreuungsvolumen (plus 3,5 Prozent) oder der Einlagenbestand (plus 6,7 Prozent) stiegen, sank jedoch das Volumen der Kunden-Wertpapierdepots. Die turbulenten Aktien-

märkte insbesondere im letzten Quartal 2018 sorgten dafür, dass diese um 7,4 Prozent auf 258,2 Millionen Euro sanken. Die Lage sieht im ersten Quartal 2019 schon wieder besser aus: Laut Carosi haben die Aktienmärkte sich wieder erholt und die Verluste mindestens wieder ausgeglichen. Gleichwohl steht die Sparkasse Haslach-Zell »mit zunehmendem Druck« (Jacobs) vor Herausforderungen: Kunden erwarten eine stabile Sparkasse, die von verschiedenen Generationen auf ganz unterschiedliche Art und Weise angesprochen wird. Die Personaldecke wird dünner. Die Sparkasse muss sich gleichzeitig für die Zukunft fit machen. Dicke Bretter, die die Sparkasse Haslach-Zell, im Vergleich eine kleinere Regionalbank, bohren muss. Wie auf der Pressekonferenz deutlich wurde, ist das Geldinstitut in dieser Hinsicht aber auf einem guten Weg. Auf dem Digitalsektor baut die Sparkasse ihre Angebote stetig aus – oder, um mit Jacobs zu sprechen: »Wir lassen

ein regelrechtes digitales Feuerwerk auf unsere Kunden los.« Neue Möglichkeiten im Bereich des digitalen Zahlungsverkehrs werden im laufenden Geschäftsjahr eingeführt, außerdem wird beispielsweise durch Fortbildungen des Mitarbeiterstamms die Qualität der Kundenberatung stetig verbessert. Denn: Kunden wollen die Vorzüge des Onlinebankings nutzen, aber den persönlichen Kontakt zum Kundenberater nicht missen, so Jacobs.

Vermehrt auf eigene Immobilien setzen Im Vergleich zum Vorjahr arbeiten zwölf Mitarbeiter weniger bei der Sparkasse Haslach-Zell, was mit der fortschreitenden Digitalisierung zusammenhängt. Die Sparkasse setzt aber weiter auf »Eigengewächse« und so freut der Vorstand sich, dass auch 2019 wieder vier Azubis mit an Bord sind. Gleichzeitig sinkt der Platzbedarf: In Zu-

kunft will das Institut angemietete Räume einsparen und in eigene Immobilien investieren. In diesem Jahr steht ein Umbau des Beratungscenters in Zell an, bei dem man auf möglichst viele regionale Handwerker setzen will. Bei großen personellen Veränderungen »menschelte« es außerdem: So wurde Klaus Minarsch nach fast 25 Jahren im Vorstand in den Ruhestand verabschiedet, ihm folgte Carosi nach. Den Bereich Firmenkunden und Private Banking leitet seit Januar Frank Weber, der auf Klaus Schmid folgte. Den Bereich Marktfolge übernahm Michael Kauffmann von Carosi und ist seit Kurzem zudem stellvertretendes Vorstandsmitglied (wir berichteten). Der bisherige Leiter im Marktservice Passiv Michael Bohnert ist seit dem 1. Januar Bereichsleiter der Organisation. »Ein Drittel der Führungsebene wurde neu besetzt«, stellte Jacobs fest. Und freute sich dabei über einen Erfolg: »Wir haben es geschafft, die Posten mit guten Nachfolgern zu besetzen.«

INFO

Die Zahlen n Bilanzsumme:

Bernd Jacobs (links) und Carlo Carosi stellten die Bilanz der Sparkasse Haslach-Zell für das abgelaufene Geschäftsjahr 2018 vor. Foto: Kleinberger

1,089 Milliarden Euro n Kundenbetreuungsvolumen: 1,868 Milliarden Euro n Einlagenbestand: 788 Millionen Euro n Volumen der WertpapierKundendepots: 258,2 Millionen Euro n Eigenkapitalquote: 15,18 Prozent n Bezahlte Steuern: mehr als 1,4 Millionen Euro


HAUSACH UND UMGEBUNG

Mittwoch, 17. April 2019

Frauen machen Erste-Hilfe-Kurs Fischerbach (red/lst). Die katholische Frauengemeinschaft (KFD) Fischerbach nimmt an einem Erste-Hilfe-Kurs teil. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) gibt am Montag, 29. April, eine Einweisung. Christian Armbruster vom DRK leitet laut einer Mitteilung den Kurs. Angesprochen werden unter anderem lebensrettende Sofortmaßnahmen, stabile Seitenlage und Herz-LungenWiederbelebung, heißt es in der Mitteilung. Beginn ist um 19 Uhr, Ende gegen 20.30 Uhr im Dach der Vereine in Fischerbach. Der Unkostenbeitrag pro Person beträgt fünf Euro.

Kinderflohmarkt am Muttertag Hausach (red/lst). Ein Kinderflohmarkt findet parallel zum Muttertagsmarkt am Sonntag, 12. Mai, in Hausach statt. Tische werden laut Mitteilung wieder gestellt. Die Teilnahme kostet pro Tisch fünf Euro. Wegen der Baumaßnahmen an der Graf-Heinrich-Schule findet der Flohmarkt diesmal bei Regen im Foyer der Stadthalle, bei Sonne im Park statt. Anmeldungen nimmt Karin Rosemann unter Telefon 07831/61 67 entgegen, heißt es in der Ankündigung weiter.

VHS-Kurs ist verschoben Hausach (red/cko). Die Volkshochschule macht darauf aufmerksam, dass die Veranstaltung »›Naturfühlungen‹ – Achtsamkeit in der Natur« mit Simone Kasper und Sabine Güllert verschoben wurde. Sie findet laut einer Mitteilung am Freitag, 3. Mai, von 18 bis 21 Uhr, am Neuenbachhäusle, Neuenbach 3, in Hausach statt. »Gönnen Sie sich eine kleine Auszeit vom Alltag! Wir werden achtsam unterwegs sein und dadurch neue Energiequellen in der Natur entdecken«, so die Mitteilung. Durch kleine Übungseinheiten sollen die Teilnehmer erleben, wie wohltuend die Natur auf das seelische Wohlbefinden wirkt. Teilnehmer sollten an ein Sitzkissen und wetterangepasste Kleidung sowie Schuhwerk denken. Die Gebühr beträgt 36 Euro.

Kinzigtal Kurier Seite 4

»Gerne ausgeteilt, gerne eingesteckt«

Ehrung | Paul Armbruster bekommt die Staufermedaille / Ehemaliges Ratsmitglied und SV-Vorsitzender Eine besondere Ehre wurde am Montag dem ehemaligen Käppelewirt Paul Armbruster zuteil: Er erhielt die Staufermedaille. Sie wird pro Jahr nur etwa 50 Mal vergeben. In Hausach bekam sie bisher noch niemand. n

Von Charlotte Reinhard

Hausach. Ein Anruf des Landratsamts überbrachte Armbruster in der vergangenen Woche die Nachricht, dass er für seine Verdienste um das Gemeinwohl die Staufermedaille erhält, wie ihm erklärt wurde. Er hatte damit nicht gerechnet, war überrascht und freute sich doch. »Trotzdem musste ich erst einmal nachschauen, was das für eine Auszeichnung ist«, gibt er zu. Dabei erfuhr der 75-Jährige, dass man für die Medaille vorgeschlagen werden muss. Armbruster weiß zwar nicht genau, wer das in seinem Fall getan hat, aber er hat eine Ahnung. Deweiteren fand er heraus, dass die Medaille »eine besondere, persönliche Auszeichnung des Ministerpräsidenten für Verdienste um das Land Baden-Württemberg und seine Bevölkerung« ist, wie es auf der Internetseite des Landes heißt. Mit ihr werden »Verdienste um das Gemeinwohl geehrt, die über die eigentlichen beruflichen Pflichten hinaus im Rahmen eines in der Regel ehrenamtlichen, gesellschaftlichen oder bürgerschaftlichen Engagements erworben wurden und über viele Jahre hinweg erbracht worden sind.«

Liste seiner Verdienste ist sehr lang Die Liste von Armbrusters Verdiensten um das Gemeinwohl, für die er die Ehrung erhält, ist lang. Zunächst war er jahrzehntelang Mitglied des Gemeinderats. 1975 wurde er, damals noch für die SPD, gewählt. 1989 trat er aus der Partei aus, war fünf Jahre parteilos, bevor er den Freien Wählern beitrat. Bis 2009, also 34 Jahre lang, bestimmte er die Geschicke der Stadt mit, 20 Jahre lang auch als Bürger-

Der Erste Landesbeamter Nikolas Stoermer überreicht Paul Armbruster die Staufermedaille. Anschließend hat sich Armbruster ins Goldene Buch der Stadt Hausach eingetragen. Foto: Kornfeld meisterstellvertreter. Als waschechter Einbacher machte er sich vor allem für die Abschaffung der unechten Teilortswahl stark. Nach der Eingemeindung Einbachs im Jahr 1971 standen den Einwohnern des Seitentals im Rat vier Sitze zu. Nachdem sich die Bevölkerungszahl geändert hatte – im Einbach hatte sie ab-, und in der Stadt zugenommen – plante das Landratsamt, die vier Sitze auf drei zu reduzieren. Armbruster und andere Einbacher plädierten in dem Zuge dafür, dass alle Kandidaten von allen Stimmberechtigten der Gesamtgemeinde gewählt werden. »Als Rat ist man doch für die ganze Gemeinde zuständig – und nicht nur für den Ortsteil, aus dem man kommt«, argumentiert er. Die Bemühungen hatten doppelten Erfolg: Nicht nur, dass der Gemeinderat sich dafür entschied, die unechte

Teilortswahl nicht beizubehalten. Nach der Wahl hatten die Einbacher sogar einen Vertreter mehr und waren schließlich zu fünft. Außerdem kämpfte Armbruster um die Abwasserbeseitigung im Einbachtal, bei der die Hausbesitzer Eigenleistungen zur Abwasserkanal-Verlegung übernahmen. Er gehörte außerdem zu den Befürwortern des Kinzigtalbads – von Anfang an. »Bereits in den 90er-Jahren haben ich und einige andere uns für diese Idee stark gemacht«, erinnert er sich. Da einige Gemeinden aber noch nicht mitziehen wollten, wurden die damaligen Pläne verworfen. Um so erfreuter ist der ehemalige Käppelewirt, dass das Bad bald fertig gestellt sein soll. Als ehemaliger Rat saß er gerade dann als Zuhörer im Sitzungssaal, wenn das Kinzigtalbad auf der Tagesordnung stand. Er ist bis heute

bei den meisten politischen Geschehnissen in Hausach auf dem Laufenden. Was er nicht vor Ort den Sitzungen entnimmt, liest er in der Zeitung. Aber er hat sich nicht nur in Hausach um das Gemeinwohl verdient gemacht. Seit 1999 saß Armbruster im Kreistag – wenn auch eher ein wenig unfreiwillig per Überhangmandat und mit mehr Stimmen als der damalige Bürgermeister Gerhard Scharf. 2004 gab er sein Amt im Kreistag auf – aus Zeitgründen, wie er sagt.

Nimmt Anteil an jüngsten Entwicklungen Er war nämlich nicht nur im Hausacher Gemeinderat engagiert, sondern hatte noch andere Ehrenämter: Von 2002 bis 2012 war er Vorsitzender des SV Hausach. Eine Zeit, in der sich im Verein einiges be-

wegte: So bekam er unter anderem einen neuen Kunstrasenplatz und eine neue Sprenkleranlage. Mittlerweile ist er Ehrenvorsitzender und bis heute hängt sein Herz am SV, wie Armbruster sagt. Auch an den jüngsten Entwicklungen, in deren Folge der Verein sich neu aufstellte, nahm er regen Anteil. Seit der Gründung 1989 ist er Vorsitzender der Jagdgenossenschaft Kinzigtal. Sie verpachtet Grundstücke an Jäger. Viele Projekte begleitete er in den 34 Jahren als Rat: Unter anderem die Auflösung des Hausacher Krankenhauses und die Errichtung des Seniorenzentrums. »Ich habe immer meine Meinung gesagt, gerne ausgeteilt, aber auch immer gerne eingesteckt«, fasst er zusammen. 2009 nahm Gemeinderat Armbruster seinen Hut. »Mit 70 Jahren wollte ich nicht mehr im Rathaus herumspringen«, erklärt er. Und dieses Alter hätte er bis zur kommenden Kommunalwahl überschritten gehabt. Noch einmal wird er im Sitzungssaal des Rathauses einen Platz einnehmen, der nicht im Zuhörerbereich ist. Er freut sich über die Auszeichnung, meint aber auch: »Es gibt in Hausach noch viele andere, die sie verdient hätten.« Angesichts der Kommunalwahlen am 26. Mai rät er jungen Gemeinderäten: »Lassen Sie sich anfangs von der Älteren beraten und verzagen Sie nicht. Am Anfang ist es schwer, aber wenn man eine Weile dabei ist, überwiegen eindeutig die schönen Seiten.« Und: »Manchmal muss man eine Abstimmung auch einfach akzeptieren.«

INFO

Verleihung In einem feierlichen Akt erhielt Paul Armbruster für seine Verdienste die Staufermedaille des Landes BadenWürttemberg durch den Ersten Landesbeamten Nikolas Stoermer überreicht. Anschließend trug er sich ins Golde Buch der Stadt Hausach ein.

Neuer Spielplatz für »Wunderfitz« Zu Pablo Picasso mit Freunden Soziales | Oberhalb der St. Michaelskirche in Fischerbach

Ausflug | Partnerschaftsausschuss Hausach organisiert Fahrt

Fischerbach (cko). Alle Spielgeräte bis auf die Rutsche sind aus Holz und vom Bauhof selbst gemacht: An dem neuen Spielplatz oberhalb der St. Michaelskirche in Fischerbach werden viele Kinder Freude haben. Vergangenen Freitag wurde der Platz von Bürgermeister-

Hausach (red/lst). Eine Tagestour organisiert der Partnerschaftsausschuss Hausach für Samstag, 18. Mai. Die Busfahrt führt laut Mitteilung gemeinsam mit französischen Freunden aus Arbois zur Picasso-Ausstellung nach Basel. In ihrer Ausstellung widmet sich die Fondation Beyeler noch bis zum 26. Mai den Gemälden und Skulpturen des frühen Pablo Picasso aus der sogenannten Blauen und Rosa Periode von 1901 bis 1906. »Die Bilder dieser Schaffenszeit zählen zu den schönsten und emotionalsten der Moderne und zu den kostbarsten Kunstwerken der Welt überhaupt und werden voraussichtlich in dieser Fülle nicht mehr gemeinsam, an einem Ort versammelt, zu sehen sein«, heißt es. Die Busfahrt führt auf Nebenstraßen durch die »Toskana Deutschlands«, dem Markgräflerland, ins Dreiländereck. Unterwegs wird gemeinsam eingekehrt. Die Füh-

stellvertreter Klaus Schmieder, Kindergartenleiterin Kornelia Rauber, der Elternbeiratsvorsitzenden Silke Ullmann und vielen Kindern des Kindergartens Wunderfitz eingeweiht. Bevor das rot-weiße Baustellenbad durchgeschnitten wurde, wandte sich Rauber direkt an die Kinder und er-

Der neue Spielplatz ist von Franz Schmieder (von links), Kornelia Rauber, Silke Ullmann, Klaus Schmieder und vielen Kindern des »Wunderfitz« eingeweiht worden. Foto: Kornfeld

zählte, dass es früher an fast derselben Stelle bereits einen Spielplatz mit Schaukelpferd und Wippe gegeben habe. Dann wurde gebaut und der Spielplatz sowie einige Bäume mussten weichen. Das sei sehr schade für die jüngeren Kinder des»Wunderfitz« gewesen, denn sie hätten nicht im Wald spielen können wie die Großen. So wurde ein Platz für alle Kinder geplant. Er steht nicht nur dem »Wunderfitz« zur Verfügung. Klaus Schmieders Dank galt Rauber und ihrem Team für die eingebrachten Ideen sowie dem Leiter des Bauhofs, Franz Schmieder, und seinen Mitarbeitern für die schnelle Umsetzung. Auf dem Platz gibt es unter anderem ein Balancierbrett und einen Bulldog mit Anhänger komplett aus Holz. Viele kreative Ideen kamen auch von den Bauhof-Mitarbeitern Ein ehemaliges Spielzeughäuschen vom »Wunderfitz« wurde ebenfalls aufgestellt.

Die Partnerschaft zwischen Hausach und Arbois wird gelebt, wie hier beim jüngsten Besuch in Hausach. Foto: Ausschuss rung in der Fondation Beyeler beginnt um 15.30 Uhr und dauert bis circa 17 Uhr. Danach ist die Rückfahrt geplant. Ob dabei nochmals einen Pausenstopp mit Einkehr eingelegt wird, hängt von der Witterung ab. Bei schlechtem Wetter fährt der Bus Nonstop zurück nach Hausach, bei Frühlingswetter wird nochmals Halt bei einem Biergarten oder Straußenwirtschaft gemacht.

Abfahrt ist am Samstag, 18. Mai, um 10 Uhr an der Stadthalle Hausach. Die Rückkehr ist gegen 21 Uhr geplant. Im Preis von 50 Euro sind folgende Leistungen enthalten: Fahrt im Reisebus, Sektempfang (mit Brezel) im Bus, Eintritt in die Fondation Beyeler und die Führung durch die Picasso-Ausstellung. Eine Anmeldung im Kultur- und Tourismusbüro unter Telefon 07831/79 75 ist erforderlich.


WOLFACH UND WOLFTAG

Mittwoch, 17. April 2019

Kinzigtal Kurier Seite 5

»Glücklich, zwei Heimaten zu haben« Interview | Oberwolfacher lebt seit fast fünf Jahren in den USA / Sportstipendium führt nach New York Oberwolfach/New York. Der Oberwolfacher Lukas Hauer lebt seit fast fünf Jahren in den USA. Mit einem Sportstipendium in der Tasche ging es für den 27-Jährigen nach Amerika. Zunächst war ein einjähriger Aufenthalt geplant, aus dem schnell fünf Jahre wurden. Im Interview verrät er, wie es dazu kam und wie er die Zeit bisher erlebte. Herr Hauer, Sie leben seit 2014 in den USA. Wie ist es dazu gekommen? Ich habe immer versucht, Sport und Ausbildung ideal zu verbinden, was in Deutschland aber nicht immer so einfach wahr. Ich habe dann von der Möglichkeit eines Sportstipendiums in den USA erfahren und mich einfach mal beworben. Ich musste mehrere Bewerbungsrunden überstehen bis schließlich das Angebot aus New York kam. Wie haben Sie die Zeit bisher erlebt? Die ersten Monate waren hart, unglaublich viele Eindrücke prasselten auf mich ein. Plötzlich fand ich mich selbst in einer Weltstadt wie New York wieder, was schon

Im Gespräch mit

Lukas Hauer eine drastische Veränderung gegenüber dem Kinzigtal ist. Hinzu kam neben der Sprache, die ich hauptsächlich nur aus dem Englischunterricht kannte, das enorm harte tägliche Training mit meinem neuen College-Team. Es hat seine Zeit gedauert bis ich mich hier wohl fühlte. Im Nachhinein kann ich mit Sicherheit sagen, dass die Entscheidung, den Schritt in die Staaten zu wagen, die beste Entscheidung meines Lebens war, da die Stadt und das Umfeld mir

Kreuzsattelhütte öffnet am 1. Mai Oberwolfach (red/lst). Die Kreuzsattelhütte ist ab Mittwoch, 1. Mai, wieder geöffnet. Der Schwarzwaldverein Oberwolfach begrüßt bis Ende Oktober an allen Sonn- und Feiertagen Wanderer, Mountainbiker und Sonntagsausflügler. Kinder können sich auf dem großzügig angelegtenen Waldspielplatz tummeln. Für die Besucher lohnt sich ein Aufstieg auf dem Felsenpfad zum Vogesenblick auf den Regeleskopf.

enorm geholfen hat, mich persönlich weiterzuentwickeln. Haben Sie vorher alles geplant oder haben Sie vieles auf sich zukommen lassen? Ich habe mehr oder weniger alles auf mich zukommen lassen. Die Unterkunft wurde von dem College organisiert, sodass ich mich eigentlich nur um mein Visum und eine Auslandskrankenversicherung kümmern musste. Meine Eltern, speziell meine Mutter, waren etwas weniger entspannt. Sie hat sogar versucht, in meinem bereits vollen Koffer noch Bettwäsche unterzubringen. Was sind die größten Unterschiede zwischen dem Leben in Deutschland und Amerika? Das Leben hier in New York ist generell schneller als in Deutschland, jeder scheint immerzu in Eile zu sein. Dennoch sind die Leute freundlich und meiner Meinung nach etwas aufgeschlossenerer. Ich habe allerdings hier in den Staaten die berühmte deutsche Organisation und Pünktlichkeit erst richtig zu schätzen gelernt, vor allem was Behördengänge angeht. Gibt es etwas, das Sie vermissen? Ich vermisse natürlich meine Familie und Freunde. Ab und an vermisse ich auch die Ruhe und schöne Landschaft des Schwarzwalds. Definitiv vermisse ich auch deutsches Brot und andere Backwaren, da es das hier meist nur aus dem Supermarkt gibt. Wie halten Sie den Kontakt nach Oberwolfach? Das ist in der heutigen Zeit relativ einfach. Zu Beginn waren es noch regelmäßige Skype-Telefonate, aber mittlerweile hat fast jeder ein Smartphone, sodass spontane Anrufe und Videokonferen-

Lukas Hauer aus Oberwolfach lebt seit mittlerweile fünf Jahren in New York. zen kein Problem sind. Fühlen Sie sich mittlerweile heimisch oder haben Sie Heimweh? Die Frage bekomme ich öfters gestellt. Ich sage dann immer, dass ich glücklich bin, sagen zu können, dass ich zwei Heimaten habe. Ich habe mich über die Jahre hier gut eingelebt und fühle mich hier wohl. Nichtsdestotrotz vermisse ich ab und an meine Heimat in Deutschland, was, denke ich, auch ganz normal ist. Ist eine Rückkehr geplant? Mein Visum läuft noch bis September, danach wird man

sehen was passieren wird. Ein neues Visum zu bekommen, ist alles anderes als einfach, speziell bei einem Präsiden-

Foto: privat

ten, wie ihn die USA momentan haben. n Die Fragen stellte Katharina Beule.

INFO

Das steckt dahinter Lukas Hauer lebt in New York und ist Fußball-Jugendtrainer bei Paris St. Germain, die dort eine Außenstelle haben. Der 27-Jährige kommt ursprünglich aus Oberwolfach, lebt aber schon mittlerweile seit fast fünf Jahren in den USA. Seinen Bachelor in Internatio-

naler Wirtschaft hat Hauer in New York am Saint Francis College Brooklyn absolviert. Dank eines weiteren Stipendien-Angebots, diesmal aus Alabama, war er in der glücklichen Lage, innerhalb eines Jahrs seinen Master ebenfalls zu absolvieren.

SWV begibt sich auf die Osterhasensuche

Freizeit | Verein bietet zwei Wanderungen zum Biesle / Tour für Erwachsene und Kinder Wolfach (red/kty). Der Schwarzwaldverein (SWV) Wolfach lädt am Ostermontag, 22. April, zur Osterhasensuche auf dem Biesle ein. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor. Dazu bietet der Verein zwei eigenständige Wanderungen für Kinder und Erwachsenen an. Für beide Touren wird die Mitnahme witterungsangepasster Bekleidung empfohlen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr.

Gäste und Nichtmitglieder sind laut Mitteilung eingeladen, an den Veranstaltungen teilzunehmen. Die Erwachsenen treffen sich um 9.30 Uhr an der P&RAnlage am Wolfacher Bahnhof. Mit dem Bus fahren die Teilnehmer um 9.40 Uhr nach Schapbach, um von dort aus über Holdersbach, Waldhans, Kohlplatz, Eselsweg das Ziel Biesle zu erreichen. Die Wanderung hat eine Länge von

rund 13 Kilometern und dauert etwa vier Stunden bei 530 Anstiegshöhenmetern. »Als Proviant dürfen gerne Eierlikör, Schokoladeneier und Schokohasen mitgenommen werden. Alternativ auch ein kleines Rucksackvesper und zu Trinken«, heißt es in der Mitteilung. Und weiter: »Auf eine nette Teilnehmerschar freut sich der Wanderführer Jürgen Heizmann.« Die Gruppe Jugend und Fa-

milie in der Ortsgruppe trifft sich zum Osterhasensuchen um 13.15 Uhr am Bahnhof, um mit dem Zug um 13.36 Uhr nach Halbmeil zu fahren. Die Teilnehmer sollten rechtzeitig erscheinen, da die Fahrkarten noch gelöst werden müssen, heißt es. Von Halbmeil aus wandert die Gruppe in rund einer Stunde zur Freizeitanlage Biesle, wo die Kinder dann den Osterhasen suchen.

Wandern im Schönbuch Wolfach (red/lst). Der Schwarzwaldverein Wolfach fährt am Sonntag, 28. Mai, nach Herrenberg. Am Schönbuchabhang wandern die Mitglieder durch Tausende von blühenden Obstbäumen und erleben mit dem Marktplatz der Fachwerkstadt einen der schönsten Württembergs. Die Streckenlänge beträgt rund 16 Kilometer bei einer Dauer von etwa fünf Stunden. Der Weg hat aber kaum nennenswerten Anstiege. Der Verein bittet um Anmeldung, da ab einer Teilnehmerzahl von 25 Personen ein Bus eingesetzt wird. Die Kosten für Mitglieder betragen zehn Euro, für Gäste 15 Euro. Ansonsten erfolgt die Fahrt in Fahrgemeinschaften mit Privatwagen. Der Mitfahrerpreis liegt bei zehn Euro. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Abfahrt ist am 28. Mai um 7.50 Uhr an der P&R-Anlage am Wolfacher Bahnhof. Eine Einkehr am Ende der Wanderung ist vorgesehen. Die Rückkehr erfolgt gegen circa 19 Uhr. Anmeldeschluss ist Montag, 24. April, um 18 Uhr. Anmeldungen: Telefon 07722/ 8 64 11 56 oder per E-Mail an pw.schwarzwaldverein-wolfach@t-online.de.

Quizzen im Gasthaus Krone Wolfach (red/kty). Das dritte Wolfacher Kneipenquiz findet am Freitag, 26. April, statt. Es gilt, in fünf Fragerunden in einem Team von vier bis sechs Leuten alle Fragen zu beantworten. Teams können mit Freunden, Nachbarn, Kollegen oder sponatn vor Ort gebildet werden, so die Mitteilung. »Das Gewinnerteam wird mit Ruhm und Ehre überhäuft und erhält natürlich einen Preis«, schreiben die Veranstalter vom Forum Zukunft Wolfach. Austragungsort ist das Gasthaus Krone in Wolfach. Da die Plätze begrenzt sind, sollten sich Interessierte einen Tisch unter der Telefonnummer 07834/ 8 37 80 reservieren.

FC veranstaltet Maihock Wolfach-Kirnbach (red/kty). Einen Maihock veranstaltet der FC Kirnbach am Mittwoch, 1. Mai, am Sportplatz. Ab 10.30 Uhr bewirtet der Verein mit Pizza, Grillwurst, Pommes sowie mit Kaffee und Kuchen. Für die Kinder gibt es eine Hüpfburg, eine Torwand und einen Spielparcours. Bei Regen findet die Bewirtung laut Mitteilung im Clubhaus statt.

Kirnbachbrücke wird für Wanderer verbreitert

Infrastruktur | Technischer Ausschuss beschließt Beteiligung der Stadt an Maßnahme n

Die Brücke über den Kirnbach unterhalb des Unterstaigerhofs soll erneuert werden. Foto: Beule

Von Katharina Beule

Wolfach. Überplanmäßige Ausgaben für die Sanierung einer Brücke über den Kirnbach unterhalb des Unterstaigerhofs hat der Wolfacher Technische Ausschuss in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen. 17 500 Euro fließen als Anteil der Stadt in die Verbreiterung der Brücke. Das Straßenbauamt des Ortenauskreises plane derzeit, die Kirnbachbrücke an der K 5361 auf Höhe der Anwesen Rotsal 9 und 10 zu erneuern, erläuterte Bürgermeister Thomas Geppert. Durch die Verbreiterung für einen Gehweg

soll eine baufällige Fußgängerbrücke ersetzt werden, die bereits seit mehr als einem Jahr gesperrt ist. Um das Bollenhut-Talwegle zum Moosenmättle hinauf fortzuführen, müsste diese erneuert werden. Eine Ertüchtigung wäre laut Geppert aber wohl wesentlich teurer. Da parallel die Sanierung des Wanderwegs in diesem Bereich laufe, habe die Stadtverwaltung »vorsichtig angefragt«, ob eine städtische Beteiligung möglich wäre, so Geppert. Der Verlauf des Wanderwegs müsste dazu geringfügig geändert und der Brücken-

kopf bergseitig um 50 Zentimeter verbreitert werden, um für den Gehweg Platz zu schaffen. »Aus unserer Sicht eine absolut sinnvolle Maßnahme«, so Geppert. »Die Brücke soll als Fertigteil hergestellt werden«, erläuterte Josef Vetterer, Technisches Bauwesen. Sie soll von bergseitig von 0,75 Meter auf 1,25 Meter verbreitert werden. Der Wanderweg verlaufe dann auf circa 80 Metern teils auf Privatgrund entlang der Kreisstraße, wofür die Grundstückseigentümer bereits ihre Zustimmung gegeben haben, so Vetterer. Laut Kreis wäre

die Maßnahme noch in diesem Jahr machbar, fügte Geppert hinzu. Eine breitere Brücke mit Gehweg soll 35 000 Euro mehr kosten. Es liege das Angebot vor, dass der Kreis 50 Prozent dieser zusätzlichen Kosten übernimmt, so Geppert. Auf die Stadt kämen somit 17 500 Euro zu. Haushaltsmittel seien dafür nicht vorgesehen. Für die Finanzierung schlug die Verwaltung vor, die Dachdeckung am Flößerpavillon, für die 31 000 Euro im Haushaltsplan veranschlagt sind, um ein Jahr zu schieben. Die Mitglieder nahmen den Vorschlag einstimmig an.


HORNBERG · GUTACH

Mittwoch, 17. April 2019

Kinzigtal Kurier Seite 6

Die Bürgermeister Thomas Geppert (von links), Wolfgang Hermann und Siegfried Scheffold »enthüllen« den Schreibtischstuhl im ZIG des Zweckverbands Interkom. Fotos: Stangenberg

Für junge Existenzgründer Wirtschaft | Neuer »Coworking Space« geht in Hornberg in Betrieb

Vielmehr junge Menschen sollten den Weg in die Selbstständigkeit wagen, findet die Wirtschaftsregion Ortenau. Im »Coworking Space« im ZIG Hornberg stehen für Existenzgründer ab sofort Arbeitsplätze bereit. n

Von Lena Stangenberg

Hornberg. Bei der offiziellen Eröffnung des »Coworking Spaces« im Hornberger Zentrum für Innovation und Gewerbe (ZIG) begrüßte Bürgermeister Siegfried Scheffold unter anderem vom Zweckverband Interkom den Vorsitzenden Bürgermeister Wolfgang Hermann und Bürgermeister Thomas Geppert. In die dritte Etage des ZIG können ab sofort junge Existenzgründer einziehen, die vielleicht schon eine erste Geschäftsidee haben, zunächst aber noch Starthilfe und vor

allem einen eigenen Arbeitsplatz brauchen. Das Konzept ist simpel: Der Interessent mietet sich quasi einen »Schreibtisch« innerhalb eines größeren Büros und teilt dieses sich mit anderen Jungunternehmern (siehe Info). Einen »Coworking Space« gibt es auch im Technologiepark Offenburg, berichtete Florian Appel von »Startup Connect«, einer Initiative der Wirtschaftsregion Ortenau (WRO). Appel ist dort Ansprechpartner für junge Existenzgründer. Bei der kleinen Eröffnungsfeier stellte er die Angebote vor, mit denen die WRO angehende Unternehmer im Ortenaukreis fördert. Der Landkreis habe ein großes Potenzial, aber im Vergleich zur Einwohnerzahl wenige Existenzgründungen, weiß Appel. Für die Marke »Startup Connect« hat die WRO beim Landeswettbewerb »Start-up BW Local« die Auszeichnung »Gründungsfreundliche Kom-

mune« erhalten. Das dazugehörige Schild überreichte Appel an Bürgermeister Scheffold. Wie der Alltag von »CoWorkern« eigentlich aussieht, berichteten Pascal Anders (33), Jérôme Klausmann (24) und Sebastian Spannagl (35). Alle drei arbeiten in den »Coworking Spaces« im Technologiepark Offenburg. Der Hausacher Klausmann studiert beispielsweise in Offenburg Wirtschaftsingenieurswesen und ist gelernter Tischler. Vor diesem Hintergrund entwickelte er die Start-up-Firma »Fensterhelfer«, bei der er Kunden, die neue Fenster kaufen und auf der Suche nach Handwerkern sind, mit regionalen Fensterbauern zusammenbringt. Alle drei waren sich einig, dass das Arbeiten an der eigenen Geschäftsidee im Austausch mit anderen Existenzgründern, die am »Schreibtisch nebenan« sitzen, einen persönlich voran bringe. Sie

geben sich untereinander Ratschläge und tauschen so manche Idee bei einer Tasse Kaffee aus.

INFO

Das Konzept n »Coworking

Office Spaces« richten sich an junge Unternehmensgründer, die einen Arbeitsplatz innerhalb eines Büros mieten möchten. Die Stadt stellt die Grundausstattung (Schreibtisch, Stuhl, Internet, Drucker und Co. zur Verfügung. Im Hornberger ZIG gibt es bisher zwei Büround einen Aufenthaltsraum sowie eine kleine Küche – inklusive Kaffeemaschine. n Interessenten können sich an die Stadt Hornberg, Elisabeth Zürn, Telefon 07833/ 7 93 63, E-Mail elisabeth.zuern@hornberg.de wenden. n Infos: www.startupconnect.rocks.

Aus dem Alltag eines »Coworkers« berichteten Pascal Anders (von links), Jérôme Klausmann und Sebastian Spannagl (linkes Bild). Das helle »Coworking Space« im ZIG hat neben zwei Büroräumen einen Gemeinschaftsraum und eine kleine Küche.

Kostenschätzung für Kindergarten-Erweiterung Rat | Gremium stimmt Architektenvertrag zu / Bürgermeister informiert über Leitungen

Gutach (lst). Der Gemeinderat Gutach hat in seiner jüngsten Sitzung dem überarbeiteten Architektenvertrag zur Erweiterung des Kindergartengebäudes »Unterm Regenbogen« zugestimmt. Architekt Hans-Jürgen Schneider hatte nach der Februarsitzung die Kostenschätzung überarbeitet und der Verwaltung einen Honorarvorschlag gemacht.

Für die Planungsvariante schätzt der Architekt Gesamtkosten von rund 313 000 Euro brutto. Die Nebenkosten werden pauschal mit fünf Prozent berechnet. Die zu vergebenden Honorarleistungen beziffern sich nach dem Vertragsentwurf vorläufig auf brutto rund 36 400 Euro auf der Grundlage der Kostenschätzung mit reinen Nettobaukos-

ten von 223 000 Euro. Da Architekt Schneider (FDP) gleichzeitig auch Ratsmitglied ist, muss der Beschluss der Rechtsaufsichtsbehörde gemäß der Gemeindeordnung vorgelegt werden. Der Rat stimmte dem geschlossen zu. Leitungen im Bereich Eisenbahnübergang Ramsbach: Außerdem informierte Bürgermeister Eckert über die

Verlegung von Ver- und Entsorgungsleitungen im Bereich der Eisenbahnüberführung Ramsbach. Nachdem in der letzten Sitzung die Ausschreibung aufgeben wurde, soll die Leitungsverlegung während der Bauphase provisorisch erfolgen und nach Herstellung der neuen Eisenbahnüberführung in den Durchlass zurückverlegt werden.


ZELL UND UMGEBUNG

Mittwoch, 17. April 2019

Kinzigtal Kurier Seite 7

Entspannung pur mit Musik im Nähzimmer

Hobby | Bis zu 3000 Stoffteile: Christel Baumann patchworked und quilted mit tiefer Leidenschaft / Geduld gefragt Zu den Zutaten für Christel Baumanns PatchworkHobby gehören Fantasie und Akkuratesse. Unter anderem an einem XXLStoffbild arbeitet sie – seit fast 30 Jahren. Passend zur Osterzeit geht es dabei teils wunderbar bunt zu. n

Von Inka Kleinke-Bialy

Zell-Unterharmersbach. Gleich neben Baumanns Wohnungseingang hängt ein etwa 60 mal 60 Zentimeter großes, gerahmtes Bild. Ein grafischer Fotodruck von Würfeln könnte man meinen. Tatsächlich jedoch handelt es sich um eine Patchworkarbeit – so geschickt aus unterschiedlichsten, kleinen Stoffteilen zusammengenäht, dass die Würfel dreidimensional wirken. Mehrere Quadratmeter groß hingegen sind die kunstvollen Quilt-Decken, die in einem Holzschrank verstaut sind. Die Motive könnten unterschiedlicher nicht sein. Darunter ein Jahreskalender

mit zwölf genähten Bildern, die jeweils ihre eigene Geschichte erzählen. Oder ein – jawohl! – digitaler Ton. Oder eine Weltkarte mit zusätzlich applizierten, für den jeweiligen Kontinent typischen Tieren. Oder eine riesige, von der Abendsonne angestrahlte Himmelswolke. Auch ein Einhorn hat die 60-Jährige geschaffen. »Eigentlich ist ein Einhorn ja weiß«, erzählt die Spring- und Westernreiterin, die bis vor Kurzem noch ein eigenes Pferd besaß. »Aber dieses Einhorn trabt über eine vom Mond beschienene Wiese, deren Blumen sich auf seinem Fell spiegeln.« Hinter all ihren Arbeiten stecke ein Sinn, »und ich entwerfe alles selbst«, freut sich Baumann über ein Staunen, aus dem der Betrachter kaum herauskommt. Denn auch, wenn die hoch kreative Stoffkünstlerin in ihrer Bescheidenheit keinesfalls als etwas Besonderes herausgestellt werden will – »es gibt viele, die Patchwork machen« – so geht sie doch auf ihre ganz eigene Art und Weise an das

Beim Quilten verschwindet Christel Baumann unter den Stoffmassen der großen Patchworkdecken.

Fischessen auf auf der Hütte Zell (red/rha). Am Karfreitag 19. April, findet auf der Kuhhornkopfhütte, wie jedes Jahr, das Fischessen statt. Die Hütte ist von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Im Angebot sind gebackene oder geräucherte Forellen sowie selbst gebackene Kuchen und Vesper.

Osternester im Wichtelwald Oberharmersbach (red/rha). Der Osterhase und Hademar Waldwichtel werden auch dieses Jahr wieder Osternester verstecken. Mehr als 500 Ostereiern werden am Karsamstag, 20. April, von 10 bis 13 Uhr entlang der etwa zwei Kilometer langen Route an der Katzenhalde in Oberharmersbach (Natur-Erlebnispfad) verstecken sein und laden kleine und große Sammler zur Suche ein.

Hobby heran. Sie erfindet zu den bereits bestehenden durchaus auch eigene Techniken. Und widmet sich ihrem Tun mit unbedingter Liebe. Auch hochgradige Akkuratesse gehört dazu. »Wenn ich viel Stoff habe, der zusammentrifft, dann verschiebt sich schon mal eine Naht. Aber ansonsten sollte es natürlich schon akkurat sein«, erklärt die Unterharmersbacherin, die Quilts mit bis zu sage und schreibe 3000 teils winzigen Stoffteilen herstellt, »wenn ich da bei jedem Teil um einen Millimeter daneben liege, und das mal 3000, dann ist am Ende alles schief.« Viel Zeit und Geduld benötigt sie zudem für ihr Hobby – brauchte es doch allein sechs Wochen, um unter einer Unmenge von Blumenstoffen das Auge für das Einhorn zu finden, »damit es einen warmen Blick hat.« Diese Zeitspanne ist allerdings nichts gegen die nahezu 30 Jahre, die Baumann an ihrem »Lebenswerk« arbeitet, einem Landschaftsbild, das eng mit ihrer Lebensgeschichte verwoben ist. Denn: Die dafür verwendeten Stoffe hat sie allesamt vor drei Jahrzehnten in den USA, in Texas, gekauft. Dort lebte sie eine Weile mit ihrem heutigen Mann, pendelte ihrer beider Kinder aus jeweils erster Ehe wegen zwischen Deutschland und Austin hin und her. Und dort trat sie eines Tages in eines der vielen kleinen Stoffgeschäfte, in denen sich Frauen zum Patchworken und Quilten trafen und die die Deutsche trotz derer miserablen Englischkenntnisse sofort in ihren Kreis aufnahmen. Quilten bedeutet, dass als Zwischenlage ein wärmendes Vlies unter der

Osterhase fehlen Eier Gewinnspiel | Puppenmuseum lädt ein Nordrach (red/rha). Der Osterhase hat am Donnerstag das Nordracher Puppenmuseum besichtigt. Voller Begeisterung und Freude ist er durch das Museum gehoppelt. Dabei sind ihm viele seiner toll bemalten Eier aus dem Korb gehüpft. Nun braucht er Unterstützung beim Eierfinden und Zählen. Schließlich muss er dringend wissen, wie viele Eier er verloren hat. Es warten tolle Preise auf die Helfer und Mitspieler. Gezählt werden kann über die Osterfeiertage von Kar-

freitag, 19. bis Ostermontag, 22. April, von 14 bis 17 Uhr. Kinder bis 14 Jahre bezahlen während der Osteraktion keinen Eintritt. Und natürlich gibt es tolle Preise zu gewinnen. Preise für Kinder: 1. Preis: Riesen Teddy von NICI, 2. Preis: Eintrittskarte EuropaPark, 3. Namenstasse von der Zeller Keramik. Preise für Erwachsene: 1. Preis: FamilienEintrittskarte Freilichtmuseum Vogtsbauernhöfe, 2. Preis: Eintrittskarte EuropaPark, 3. Preis: 1 Flasche Moospfaff-Secco.

Patchworkarbeit fixiert wird und darunter ein Rückseitenstoff. Mit kleinen Quiltstichen wird dann alles so zusammengenäht, das verschiedene, dreidimensionale Muster entstehen. »In der Schule war ich als Jugendliche im Turnen ’ne Eins und in Handarbeit ’ne Fünf«, lacht Baumann, »ich bin wirklich erst durch die Herzlichkeit der Frauen dazu gekommen.« Wie eine Kur sei es für sie, wenn sie bei Schallplattenmusik in ihrem Nähzimmer kreativ sein und dabei entspannen könne. Und das, obwohl ihre Werke »unheimlich viele Arbeitsgänge« beinhalten. Wie bei dem allein aus mehreren 100 Vierecken bestehenden Landschaftsbild, dessen Wirkung sich »watercolour« nennt,

kretischspan. Maler † 1614

eine Hallig

»Wasserfarbe« also – weil das Pixelartige mit zunehmender Entfernung verschwindet, zu einem Gesamten verschwimmt. Das Patchworken selbst beginnt mit einem eigenhändig gezeichneten Plan, bei dem viel gerechnet und auch die Nahtzugabe berücksichtigt werden muss. Pfeile zeigen an, »in welche Richtung sie jeweils geht.« Zudem erhält jede Farbe und jedes Stoffmuster eine Nummer, wobei schon allein die Auswahl und das Komponieren eine langwierige Sache für sich ist, ebenso das Schneiden und Sortieren der unzähligen Stoffteile. Sämtliche Einzelteile werden zunächst mit Sicherheitsnadeln auf ein Leintuch als Unterlage gesteckt, »wegen

Fluss in Kalifornien

Wahlzettelkasten

Aas als Raubtierköder

einer der Heiligen Drei Könige

anti, wider

Papagei Mittelund Südamerikas

der Nahtzugaben ist alles am Anfang noch viel, viel größer. Und jedes Teil muss ich dann einzeln von der Unterlage wieder runternehmen und zusammennähen«, erzählt Baumann – strahlend wie bei einem Hauptgewinn.

INFO

Quilten Der Ursprung liegt entweder in China oder im Vorderen Orient, die ältesten erhaltenen Patchwork-Quilts entstanden vor 3000 Jahren. Wahrscheinlich waren es Kreuzritter, die diese Art der Handarbeit im nördlichen Europa verbreiteten, von wo aus Siedler sie nach Amerika brachten.

Bühnenrolle

Zwillingsbruder Jakobs

über längere Zeit bestehen

Hauptstadt Nigers

geflügeltes Wort

Radioempfänger (engl.)

Rheindeltaarm

Kohleprodukt

Fotos: Kleinke-Bialy

Bewohner der »Grünen Insel« französisch: Schrei ehem. deutsche Währung Tierpark

Komponist von »Bolero«

wertloses Zeug süddeutsch: Hausflur

Volksgruppe in Nepal

USFilmkonzern (Abk.) Gestalt der dt. Heldensage

Stadt in Böhmen

Erdzeitalter (Perm) neuindische Sprache

Teil des Schuhs

Kapitalbayrisch: bringer, nein Investor

Hektar (Abk.)

hin und ...

Rechtsvertreter

Eiersuche in Prinzbach Unterharmersbach (red/rha). Zum traditionellen Ostereiersuchen laden die Frauen aktiv am Mittwoch, 24. April, um 16 Uhr ein. In diesem Jahr lässt sich die »Überraschung« beim Romanhof in Prinzbach finden. Abfahrt ist um 15.30 Uhr beim »Schützen« (Mühlweg). Wegen der Bildung von Fahrgemeinschaften wird um Anmeldung bis 23. April bei Gerlinde Dold, Telefon 07835/15 10, gebeten.

Christel Baumann mit ihrer selbstentworfenen Weltkarte.

Anstand

Auflösung der letzten Woche

nord. Göttin d. ewigen Jugend

Lagerarbeiter altgriech. Sitz der Giganten

histor. Reich in Westafrika

Männername Platzdeckchen

geschickter Planer deutsche Landeshauptstadt

Schöne Preise warten auf die Gewinner des Suchspiels im Puppenmuseum in Nordrach. Foto: Museum

Initialen von Gogol

Mastbaumbefestigung

Backmasse

B E S T F I E I N

Z I G E E HE L G L Z I D N I G K E A R U HUND AM E I S MN T N U B L E I E E RDT N OZ F I R L E

E DE F R ME S S E R N UM S U L E P RA A S H I N TOGO B P I CH P E L E OL HU E R E KOLOS S ABU S L R D I R E I L E N E I F ANZ


KINZIGTAL

Mittwoch, 17. April 2019

Kinzigtal Kurier Seite 8

Pioniere im Kinzigtal ausgezeichnet

Medizin | Projekt fördert Zusammenarbeit von Selbsthilfegruppen mit Ärzten und Kliniken / Zertifikate verliehen Im Rahmen einer Feierstunde sind in der Hausacher Gesundheitswelt die Zertifikate zur »Selbsthilfefreundlichkeit« verliehen worden. Im Gesundheitssystem tragen Selbsthilfegruppen zum besseren Therapieverständnis bei. n

zen einfließen. Für die ehrenamtlichen Selbsthilfegruppen hob Sala in seinen Dankesworten den Umstand hervor, dass diese über die ganze Laufzeit in den Prozess eingebunden waren und ihre Expertise auch bei zahlreichen Ärzte-Fortbildungen gefragt war. Dies gibt Anlass zur Hoffnung, dass in den Arztpraxen künftig mehr als nur Broschüren der Selbsthilfegruppen ausliegen werden. Der Kriterienkatalog »Selbsthilfefreundlichkeit« sieht für die Patienten ausdrücklich die Kontaktanbahnung mit den Gruppen durch einen Ansprechpartner in der Praxis vor. Auf der Webseite des »Gesunden Kinzigtals« wird eine Übersicht der ortenauweit rund 200 Selbsthilfegruppen zugänglich sein. Auf der Seite www.selbsthilfe-ortenau.de/ Gruppen/Gruppen-von-A-Z sind die Angebote aufgelistet.

Von Matthias Dorn

Hausach. Der Kontakt mit ebenfalls Betroffenen befördert die psychosoziale Stabilisierung der Patienten. Oftmals entsteht der Kontakt der von einer Diagnose sprichwörtlich überwältigten Patienten mit einer Selbsthilfegruppe aber eher zufällig. In diesem Kontext hatte sich vor exakt drei Jahren die »Gesundes Kinzigtal« gemeinsam mit sieben Selbsthilfegruppen auf den Weg gemacht, in einem Pilotprojekt Ärzte und Kliniken, (»die Versorger«) mit den Selbsthilfe-Organisationen noch enger zu verzahnen. Nach zahlreichen Steuerkreis-Sitzungen, Fortbildungen und Diskussionen erhielten die Beteiligten jetzt den Lohn für ihre Grundlagenarbeit.

Zertifikate werden überreicht Antje Liesener, die Leiterin der Bundeskoordinationsstelle Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen, war eigens aus Berlin angereist, um den Pionieren im Kin-

INFO Mitglieder von sieben Selbsthilfegruppen, Ärzte und Vertreter von Kliniken und von »Gesundes Kinzigtal« sind am Erfolg des Projekts »Selbsthilfefreundlichkeit« beteiligte Partner. Foto: Dorn zigtal die Zertifikatsurkunden zu überreichen. Die Münchener Psychologin und Organisationsberaterin Monika Bobzien hatte den Prozess über drei Jahre begleitet, Saskia Hynek für das »Gesunde Kinzigtal« und Héctor Sala von der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen beim Ortenaukreis diskutierten mit den teilnehmenden Ärzten, den Vertretern der sieben Selbsthil-

Neues

fegruppen und des Wolfacher Johannes-Brenz-Heims sowie der Nordracher Reha-Klinik Klausenbach die Ausgestaltung möglicher Qualitätskriterien. Für die Zertifizierung wurden »must have«-Anforderungen an ein selbsthilfefreundliches Netzwerk formuliert und weiteres Entwicklungspotenzial (»nice to have«) aufgezeigt. Im letzten Schritt mussten alle

vom

Alle Angaben ohne Gewähr!

Geburten

Partner ihre gestarteten Projekte selbst bewerten und mögliche Stolpersteine identifizieren. Da bei zwei weiteren ebenfalls 2016 gestarteten Projekten die Partner ausgestiegen waren, kam dem verbliebenen Projekt besondere Bedeutung zu. Liesener dankte den Beteiligten ausdrücklich für ihr Durchhaltevermögen, denn der Zeitraum musste von zwei

auf drei Jahre gestreckt werden. Auf Basis der vorgelegten Ergebnisse werde nicht nur das etwas sperrige Zertifikat »Selbsthilfefreundlichkeit für regionale Versorgungssysteme« verliehen und zukünftig in regelmäßigen Abständen überprüft. Die Ergebnisse würden deutschlandweit in die Projektarbeit mit anderen Nicht-Krankenhaus-Arztnet-

Die Gruppen Selbsthilfegruppe »Frauen mit Krebs« Männergruppe Offenburg/ Lahr Selbsthilfegruppe für Diabetiker, Hausach Selbsthilfegruppe Asthma und Allergie Selbsthilfegruppe Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Ortenau/Kehl Aktion Multiple Sklerose Erkrankter Landesverband AMSEL-Kontaktgruppe Ortenaukreis

Standesamt Eheschließungen

Sterbefälle

Steinach

Hausach

15.03. Tanja Lehmann und Philipp Schnaitter, Steinach, Runzengraben 42

Hausach 09.03. Nadine Dagmar Hermann geb. Wien und Wolfgang Hermann, Hausach 30.03. Anja Elke Schmider geb. Ramsteiner und Thomas Josef Schmider, Hausach

Hornberg 01.03. Giuseppa und Patrick Zurek, Hornberg, Werderstraße 39

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01.03. 04.03. 06.03. 10.03. 13.03. 16.03. 20.03. 23.03.

Maria Keller geb. Rombach, Hausach Hartmut Wolfgang Latka, Hausach Karl Erich Fuggis, Hausach Frieda Ramsteiner, Hausach Juliana Anna Maria Laun geb. Leible, Hausach Helmut Selter, Hausach Helga Pels Leusden geb. Günther, Hausach Annelore Blattmann geb. Stoll, Hausach

Hornberg 21.02. Beate Ruth Glotzbach geb. Schwarz, Hornberg, Gartenstraße 2 14.03. Rosa Maria Fehrenbach geb. Rall, Hornberg, Am Schofferpark 4 17.03. Joachim Mathias Harff, Gutach, Grubacker 7

Zell a.H. 28.02. 28.02. 19.03. 22.03.

Rudolf Werner Marx, Zell a. H. Arno Alfred Harter, Zell a. H. Salvatore Brigante, Zell a. H. Brigitte Roth geb. Kornmayer, Gengenbach

Gutach 06.03. 16.03. 17.03. 25.03.

Hedwig Kaltenbach, Gutach, Hauptstraße 32 Anneliese Kaspar, Gutach, Sonnenberg 6 Joachim Harff, Gutach, Grubacker 3 Maria Lehmann, Gutach, Hohweg 2


Sport

Woche 16

Mittwoch, 17. April 2019 Mittwoch, 17. April 2019

Woche 16

Seite 9 Seite 9

Hofstetten bleibt im Rennen

Landesliga | Mit 1:0-Sieg gegen Altdorf Durchbachtal weiter auf den Fersen Aufgrund einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit kann der 1:0-Sieg des Sportclub Hofstetten über den FSV Altdorf in der Fußball-Landesliga als verdient abgehakt werden. n

Von Werner Bauer

Doch es erforderte ein hartes Stück Arbeit und viel Geduld am Samstag im Hofstetter Waldsee-Stadion. »Unser Ziel war ein Dreier, denn Durbachtal muss spüren, dass wir ihnen auf den Fersen bleiben«, war Hofstettens Trainer Martin Leukel nach den spannenden 90 Minuten erleichtert. Der SC kletterte durch das 2:2-Unentschieden von RW Elchensheim beim VfB Bühl wieder auf Rang drei der Tabelle. 260 Zuschauer sahen im Hofstetter Waldsee-Stadion einen engagierten Gast, der mit seiner Fünferreihe in der Abwehr und den schnellen Spitzen, Omar Daffeh und Florian Karl, den Sportclub in der ersten Halbzeit nicht zur Entfaltung kommen ließ. Die Leukel-Elf tat sich schwer im Spielaufbau und so hatte der Gast die erste Chance. Nach einem Missverständnis zwischen Kapitän Nico Obert und Mathias Schilli kam Florian Karl in der 10. Minute unverhofft an den Ball und hatte nur noch Daniel Lupfer im Hofstetter Kasten vor sich. Karl verzog – Glück für Hofstetten. Auf der anderen Seite dauerte es bis zur 20. Minute, ehe der Gastgeber einmal gefährlich vor das Tor von FSV-Schlussmann Maik Christopher Werner kam. Nach Vorlage von Jonas Krämer, setzte Arian Steiner das Leder neben den Kasten. Alldorf blieb seinem

Jakob Schätzle versucht, das Hofstetter Spiel schnell zu machen. System treu, stellte geschickt die Räume zu und setzte immer wieder Nadelstiche. So blieb Omar Daffeh stets ein Unruheherd.

Daniel Lupfer hält seine Farben im Spiel In der 32. Minute konnte sich der Sportclub bei seinem Keeper Daniel Lupfer bedanken, der nach einem abgewehrten Freistoß der Gäste auch den Abpraller von Philipp Herzog aus kurzer Distanz parierte. Hofstetten hatte vor der Pause nur noch eine Möglichkeit, die aber von einem Abwehrspieler vereitelt wurde. So blieb es zur Pause beim 0:0. In Durchgang zwei sahen die Fans einen ganz anderen Sportclub. Endlich kamen die

Bälle in der gegnerischen Hälfte an. Schon nach zehn Minuten hatte Sebastian Bauer die Chance, doch auch Maik Christopher Werner erwies sich als glänzender Schlussmann. Kurz darauf kam Giulio Tamburello eine Fußspitze gegen Werner zu spät und wieder wenige Minuten später scheiterte Marc Hengstler mit einem Volleyschuss am Altdorfer Keeper. Hofstetten machte jetzt Druck, und nun waren es die Gäste, die zu reagieren versuchten. Das 1:0 der Gastgeber in der 78.Minute war das Ergebnis eines tollen Spielzuges. Marc Hengstler setzte energisch nach, bediente Sebastian Bauer über rechts, und der sah den freistehenden Arian Steiner. In der 83. Minute hätte der eingewech-

Foto: Bauer

selte Leon Brosamer nach dem gleichen Muster wie die Hofstetter Führung mit seinem ersten Ballkontakt fast zum 2:0 getroffen, nur dieses Mal war Werner schneller. Die letzten zehn Minuten spielte der Sportclub souverän zu Ende und ließ so nichts mehr anbrennen. SC Hofstetten: Lupfer, Singler, Bauer (87. Kaspar), Krämer, Schilli (65. Hertlein), Steiner, Obert, Hengstler (83. Brosamer), Schätzle, Kinast, Tamburello (90.+3 Neumaier). FSV Altdorf: Werner, Karl, Rheinberger, Schacht (85. Metzger), Ziegler, Brunner, Daffeh, Haas, Mösch, Schwendemann (83. Oswald), Herzog. Tor: 1:0 Steiner (78.). Zuschauer: 260.

SV Haslach müht sich Bezirksliga | Hausach gerät ins Abseits (js). SC Offenburg – FV Rammersweier 1:1 (1:1). Das Remis stellt für Rammersweier ein ordentliches Resultat dar, doch in Anbetracht der Tabellenlage ist das zu wenig. In einer durchweg ausgeglichenen Partie fielen die Tore schon in Halbzeit eins. Und nach dem Platzverweis von Vujevic (Foulspiel) waren die Gäste näher am Siegtreffer. Tore: 1:0 M. Yildirim (15.), 1:1 M. Felka (32.). Rote Karte für Mijo Vujevic (57./SCO). SV Hausach – Zeller FV 0:2 (0:1). Hausach gerät immer mehr ins Abseits, muss sich nach der Heimpleite gegen Zell nun auf die Kreisliga-A einrichten. Die Gäste agierten mit mehr Pfeffer. Florian Brandt nutzte Mitte des ersten Abschnitts eine der großen Möglichkeiten zur knappen Pausenführung. Als kurz nach Seitenwechsel Torjäger Gibbi Bah auf 2:0 erhöhte, verloren die Hausherren an Selbstbewusstsein. Tore: 0:1 Brandt (25.), 0:2 Gibbi Bah (51.). FV Unterharmersbach – SV Oberwolfach 1:2 (0:2). Auch wenn sich der FVU daheim gegen den souveränen Tabellenführer Oberwolfach gut verkaufte, am Ende siegte der Favorit knapp, aber verdient und kam damit der Landesliga wieder ein Stückchen näher. Torjäger Jonas Wolf baute mit einem sehenswerten Kopfball die kurz zuvor von Sum erzielte Führung auf 2:0 aus. Und der Doppelpack behagte den Hausherren garnicht. Erst nach Wiederbeginn und dem Anschlusstreffer durch Stefan Schwarz liefs besser für den FVU, doch der Vorsprung des SVO hielt. Tore: 0:1 Sum (24.), 0:2 J. Wolf (25.), 2:1 St. Schwarz (51.). SV Oberharmersbach – FSV Seelbach 0:1 (0:1). In Oberharmersbach durften die Zuschauer ein typisches 0:0-Spiel

Kinzigtal holt gegen Schwaibach dritten Dreier in Serie

Kreisliga B Kinzigtal | Fischerbach ringt Spitzenreiter ein 0:0 ab / Erneute Niederlage für den FC Wolfach n

Von Joachim Schwende

SC Hofstetten II – SV Berghaupten 1:0 (0:0). Das Landesliga-Vorspiel zwischen dem Tabellenletzten, der Reserve aus Hofstetten, und dem favorisierten SV Berghaupten endete überraschend mit einem knappen Heimsieg. Doch dazu war eine Energieleistung der Truppe von Argtim Sabanaj nötig. Matchwinner wurde Thomas Lupfer. Kurz nach Wiederanspiel sorgte er mit dem einzigen Treffer des Tages für den Heimsieg. Tor: 1:0 Th. Lupfer (52.). FC Wolfach – SG Dörlinbach/ Schweighausen 2:4 (1:2). Während der Tabellenzweite aus dem Schuttertal nach zwei Patzern wieder in die Erfolgsspur zurückkehrte, musste der FC Wolfach erneut eine Niederlage einstecken und verschwindet immer mehr im Mittelmaß. Am Ende geht das Ergebnis aber sicher in Ordnung, denn die Gäste waren ohne Zweifel spielstärker. Die gastgebende Haas-Truppe wachte eindeutig zu spät auf. Tore: 0:1 M. Lauer (11.), 0:2 H. Singler (29.), 1:2 G.L. Architravo (35./FE), 1:3 T. Müllerleile (65.), 1:4 Ph. Himmelsbach (75.), 2:4 N. Haas (78.).

SV Ortenberg – SV Diersburg 1:1 (0:0). Die Verfolger aus Ortenberg und der SV Diersburg teilten sich im Nachbarschaftsduell schiedlich friedlich die Punkte. In Halbzeit eins war es eine recht ausgeglichene, aber doch etwas chancenarme Partie. Beiden eröffnete sich die Möglichkeit zur Führung, beide nutzten sie nicht. Nach der Pause durften dann beide jeweils einmal jubeln. Das Remis entspricht den gezeigten Leistungen. Tore: 1:0 Benamar (59.), 1:1 Schäfer (75.).

zu Toren. Das klappte dann nach Seitenwechsel besser. Tore: 1:0 Braun (45.), 1:1 Aziz (55.), 1:2 Schneider (70./FE), 1:3 Aziz (73.). Gelb/Rote Karte für Schneider (75./FCO). FV Biberach – DJK Welschensteinach 1:1 (1:0). Kein Sieger gab es am Wochenende aus Biberach zu vermelden. Die Gäste gingen zwar mit einem knappen Rückstand in die Pause, doch nach einer guten Stunde glich Pirmin Allgaier verdientermaßen zum 1:1-Remis aus. Im weiteren Verlauf bis zum Schlusspfiff des sicher leitenden Unparteiischen Hubert Schwarz fand kein Team mehr eine Lücke in der gegnerischen Abwehr. Tore: 1:0 Matt (36.), 1:1 Allgaier (65.). Rote Karte für M. Matt (15./Biberach).

Ohlsbach macht sich das Leben selbst schwer SSV Schwaibach – TuS Kinzigtal 0:1 (0:1). Durch einen Treffer von Alexandre Santos im zweiten Drittel des ersten Abschnitts erhöhte die RiedelTruppe die Erfolgsserie auf drei Spiele und durfte damit den siebten Sieg der Saison verbuchen. Der SSV Schwaibach hätte sicher einen Treffer erzielen können, doch die Defensive des TuS stand bis zum Schlusspfiff bombensicher und brachte den knappen Vorsprung über die Ziellinie. Tor: 0:1 Santos (38.). SV Reichenbach/G – FC Ohls-

Nico Haas erzielte einen Wolfacher Treffer. bach 1:3 (1:0). Der FC Ohlsbach bleibt daran. Mit einer in der zweiten Halbzeit starken Vorstellung bog der Tabellenzweite den knappen Pausenrückstand noch um und lan-

Foto: Kienzler

dete einen verdienten Auswärtssieg. Die Gäste hätten sich die Sache leichter machen können, denn schon in der ersten Halbzeit hatte Ohlsbach genügend Möglichkeit

FC Ankara Gengenbach – FC Fischerbach 0:0. Keinen Sieger gab es im Spitzenspiel in Gengenbach. Das Remis stellt aber eher für die Gäste einen Erfolg dar. Der FC Ankara kann und darf mit dem torlosen Remis nicht zufrieden sein, denn für die Waslikowski-Elf war mehr drin. Auch wenn die Gäste von Beginn an Beton anrührten, hatte der Tabellenführer sicher genügend Möglichkeiten, als Sieger vom Platz zu gehen.

betrachten, am Ende hatte auch keiner einen Sieg verdient, doch es gab einen: nämlich den zuletzt sehr erfolgreichen FSV aus Seelbach. Sascha Roth gelang sechs Minuten vor dem Abpfiff das goldene Tor für die Schuttertäler, die wie der SV Oberschopfheim das Führungsduo weiter ganz nahe auf der Pelle sitzen. Dagegen endete gestern die kleine Serie der Hellmig-Truppe, die aber dennoch mit einem Rang in den Topfive zufrieden sein kann. Tore: 0:1 Roth (84.). FV Sulz – FV Ettenheim 5:1 (1:0). Die Gelb-Schwarzen aus Sulz wurden an der Sulzer Stellfalle beim Heimauftritt der Favoritenrolle gerecht und schickten den FV Ettenheim glatt geschlagen wieder nach Hause. Doch im ersten Durchgang lieferten sich beide einen offenen Schlagabtausch mit guten Möglichkeiten zur Führung. Doch erst in der 45. Minuten durfte gejubelt werden: Jannis Kalt sorgte für die Sulzer Führung. Nach Wiederbeginn gings schneller. Drei Tore in zehn Minuten zogen dem Gast den Zahn. Tore: 1:0 Kalt (45.+1/FE), 2:0 Bohl (52.), 3:0 Binder (58.), 4:0 Pies (62.), 5:0 Kiesele (77.), 5:1 Schwanz (87.) SC Durbachtal 2 – SV Haslach 0:1 (0:1). Der SV Haslach siegte beim Schlusslicht in Durbach, tat sich dabei aber schwer. Die gastgebende SCReserve geriet zwar schon nach zwei Zeigerumdrehungen in Rückstand, doch wer mit einem glatten Gästesieg rechnete, der sah sich getäuscht. Der gastgebende Außenseiter zeigte Moral, brach nicht zusammen, spielte im weiteren Verlauf erstaunlich munter mit und machte es den Gästen schwer. Doch in der Offensive fehlte die Durchschlagskraft. Tore: 0:1 Kammerer (2.).

Gutach dreht erst spät auf (sl). Landesliga Süd, Herren: TuS Ringsheim – SG Gutach/ Wolfach 25:23 (15:10). Nach fünf ungeschlagenen Spielen hat es die SG Gutach/Wolfach am Sonntag wieder einmal mit einer Niederlage erwischt. Beim Auswärtsspiel in Ringsheim zog das Kronenwitter/Wöhrle Team knapp mit 23:25 den Kürzeren.Vor allem in den ersten 40 Minuten ist die Mannschaft dabei zum Unmut des Trainergespanns wieder zurück in alte Muster verfallen und trat recht »blutleer« auf. Beim Stande von 18:11für Ringsheim erwachten die Gäste jedoch aus ihrer Lethargie. Bis zur 44. Minute waren sie zumindest wieder auf 16:20 dran. Da Ringsheim beim 25:20 nach 54 Minuten schon den Schongang einlegte, bestrafte die SG dies drei Toren. Es blieb aber beim letztlich verdienten »Arbeitssieg« für den Vierten. Durch die vermeidbare Niederlage hat es die SG versäumt, sich einen Vorsprung im Abstiegskampf zu erarbeiten. Stattdessen ist Gutach somit in den verbleibenden zwei Spielen unter Zugzwang. SGGW: Baumann, Heinkele, Ressel, Moser 4, Aberle »Schüssele« 1, Weber, Dieterle 1, Schillinger, Brohammer 5/3, Schmid 2, Glunk 6, Aberle »Staigerbauer«, Lehmann, Haas 4.


KINZIGTAL

Mittwoch, 17. April 2019

Kandidaten stellen sich in Festhalle vor Die öffentliche Kandidatenvorstellung für die Gutacher Bürgermeisterwahl findet am Freitag, 26. April, in der Festhalle statt. Beginn ist um 20 Uhr. Gutach (lst). Dies legte der Gemeindewahlausschuss bei seiner Sitzung am Montagabend fest. Demnach haben die drei Kandidaten Siegfried Eckert, Samuel Speitelsbach und Michael Reutter in der Reihenfolge ihrer Bewerbung

Bürgermeisterwahl Gutach

jeweils 15 Minuten Redezeit und weitere 15 Minuten, um sich den Fragen der Bürger zu stellen. Einlass ist ab 19.30 Uhr. Kandidat Speitelsbach möchte sich den Gutachern – unabhängig von dieser Veranstaltung – zudem am Ostersamstag, 20. April, ab 13 Uhr auf der »Brücke zwischen den Kirchen« vorstellen.

Vorverkauf für das Freibad läuft Steinach (gm). Freibadkarten für die Badesaison 2019 werden bis Montag, 22. April, in der Gemeindekasse zu ermäßigten Preisen verkauft. Für eine Jahreskarte wird ein ausgefüllter Antrag benötigt. Das entsprechende Antragsformular liegt bei der Gemeindekasse aus oder kann auch unter www.steinach.de/rathausformulare heruntergeladen werden. Schwerbehinderte, Schüler, Auszubildende, Studenten, Absolventen eines freiwilligen Sozialen Jahrs oder Bundeswehrfreiwilligendiensts zwischen 16 und 24 Jahren erhalten bei der Vorlage eines Nachweises eine ermäßigte Jahreskarte.

»Das lange Warten hat sich gelohnt« Festakt | Erster Gottesdienst nach Renovierung der evangelischen Kirche ist gut besucht Die evangelische Stadtkirche in Hornberg erstrahlt im neuen Glanz. Zahlreiche Gläubige sind am Palmsonntag dem Glockengeläut zum ersten Gottesdienst nach der rund einjährigen Renovierungsphase gefolgt. n

Von Evelyn Jehle

Hornberg. In dem sich anschließenden Festakt wurde Rückblick gehalten auf die Modernisierung des Gotteshauses. Feierlich gestaltete sich der Einzug von Pfarrer Thomas Krenz mit dem Kirchengemeinderat, die gemeinsam die Kerzen am Altar zu brausendem Orgelklang entzündeten. »Im vergangenen Jahr zu Pfingsten feierten wir hier unseren letzten Gottesdienst und wünschten uns, Ostern in der neu renovierten Kirche zu feiern«, freute sich der Pfarrer über die pünktliche Fertigstellung. Einige wenige Nacharbeiten seien noch notwendig, die jedoch in Kürze erfolgen werden. Der von Pfarrer Krenz lebendig gehaltene Gottesdienst wurde musikalisch festlich gestaltet vom Posaunenchor, dem Flöten-Ensemble und der Gruppe »Sing & Pray«. In seiner Predigt ging der Geistliche mit einem Gleichnis auf den viel zu oft achtlosen Umgang mit der Zeit ein, die doch ein kostbares Geschenk ist. Krenz freute sich über die voll besetzte Kirche und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass nicht nur das schöne neue Gotteshaus der Anlass dafür ist. Im Anschluss an den Gottesdienst machten verschiedene Ansprachen deutlich, welch gemeinschaftlicher Kraftakt die Modernisierung

Strahlende Gesicht über die erfolgreiche Renovierung bei (von links) Pfarrer Thomas Krenz, Reinhard Lehmann, Fritz Wöhrle, Cordula Lünenschloss, Susanne Masuch , Henning Baurmann und Bürgermeister Siegfried Scheffold. Fotos: Jehle hinsichtlich des ehrenamtlichen Engagements und der Finanzierung war. Viele Aktionen der Kirchengemeinde brachten den respektablen Betrag in Höhe von 130 000 Euro an Spenden zusammen. Die vielen hundert Stunden ehrenamtlicher Arbeit sind laut Krenz noch gar nicht monetär dargestellt und auch der notwendige Griff in die Rücklagen steht noch aus. »Klar ist aber, dass dies alles bei weitem nicht ausgereicht hätte«, stellte der Pfarrer fest.

Vorhandenes respektiert und behutsam ergänzt Sein besonderer Dank galt dem Oberkirchenrat der evangelischen Landeskirche Baden für den Löwenanteil der Finanzierung. Von deren »Kirchbau« war Architektin Cordula Lünenschloss gekom-

Osterkonzert des MGV Liederkranz Unterharmersbach (red/rha). Traditionsgemäß lädt der Männerchor MGV Liederkranz Unterharmersbach am Ostersonntag um 20 Uhr zu seinem Jahreskonzert in die Schwarzwaldhalle ein. Die CanTanten, Badewannen-Singers und ein Begleitensemble werden das Konzert musikalisch bereichern. So ist für eine gute Mischung an Gesangsvorträgen gesorgt. Selbstverständlich darf auch nicht die große Tombola fehlen. Hierfür werden die Sänger in den nächsten Tagen in der Zeller Geschäftswelt und bei Privathaushalten sammeln.

BLHV-Mitglieder hören Vortrag Oberwolfach (red/kty). Die Hauptversammlung des BLHV Oberwolfach ist am Mittwoch, 24. April, ab 19.30 Uhr im Hotel Drei Könige. Ein Vertreter der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) wird laut Mitteilung referieren. Thema ist die psychische und physische Belastung von Land- und Forstwirten. Bürgermeister Matthias Bauernfeind wird die Teilnehmer seitens der Gemeinde auf den neuesten Stand bringen und für Fragen zur Verfügung stehen.

Kinzigtal Kurier Seite 10

Der Posaunenchor unter der Leitung von Eric Küffer umrahmte den Gottesdienst musikalisch.

men, die die Sanierung fachlich beriet. »Bauen ist ein Abenteuer und schwierig in einer Kirche mit jahrhundertelanger Geschichte«, sagte Lünenschloss und nannte als Beispiel den 1451 erbauten Chorraum. Vorhandenes sei respektiert und behutsam ergänzt worden. Das Abenteuer, an dessen Gelingen die engagierte Kirchengemeinde wesentlich mitwirkte, sei geglückt. Dieser Auffassung schloss sich Architekt Henning Baurmann von »baurmann.dürr Architekten« in Karlsruhe an. »Bleiben Sie sich des hohen Wertes Ihrer Kirche bewusst und erhalten Sie deren jetzige heitere Würde und Klarheit«, postulierte Baurmann nach seinen Ausführungen über die Realisierung des Projekts und einem philosophischen Exkurs darüber, wie »Raum« auf Menschen wirken kann. Bürgermeister Siegfried Scheffold sagte in seinem Grußwort, dass sich das lange Warten gelohnt habe: »Es ist alles ganz wunderbar.« Schweiß sei geflossen und Staub geschluckt worden bei dem großen gezeigten ehrenamtlichen Engagement. »Die Kirche blickt auf 700 Jahre Geschichte zurück und präsentiert sich nun optisch und funktional in neuem Gewand«, beglückwünschte der Bürgermeister dazu, dass keine halben Sachen gemacht wurden, sondern grundsätzli-

che Entscheidungen auch hinsichtlich modernster Technik getroffen wurden.

Gratulation zum gelungenen Werk Der Hornberger Architekt Fritz Wöhrle, der das Projekt vor Ort begleitete, erörterte die einzelnen Baufortschritte und stellte die daran beteiligten Handwerkerbetriebe vor. Auch der katholische Pfarrer Christoph Nobs gratulierte zum »gelungenen Werk«. Er brachte einen frisch geweih-

ten Palmzweig mit und wünschte Gottes Segen. Dem Vorsitzenden des Kirchengemeinderats, Reinhard Lehmann, blieb das Schlusswort. »Unser Pfarrer hatte ja so seine Bedenken, soviel Aufwand zu betreiben und so viel Geld auszugeben«, erinnerte sich Lehmann. Krenz baue »lieber Kirchen mit Menschen statt Steinen« – doch jetzt, nach getaner Arbeit »gefällt es auch unserem Pfarrer«. In einem langen Dankesreigen führte Lehmann die vielen Mitwirkenden an, die zum Gelingen beigetragen hatten.

INFO

Rückblick auf die Bauarbeiten n Das

wurde gemacht: Der Chorraum wurde durch ein Podest aus heimischem Sandstein erweitert und der Boden mit Natursteinbelag saniert. Stühle ersetzen die Bänke. Im Chorraum wurden Feuchtigkeitsschäden beseitigt sowie Bilder gereinigt und restauriert. Neu ist ebenfalls die ausfahrbare Leinwand, die leistungsfähige Technik und ein Beleuchtungskonzept. Bei den Sanierungsarbeiten kamen historische Grabstätten zum Vorschein, die in Absprache mit dem Regierungspräsidium Archäologie des Mittelalters nicht versetzt sondern überbrückt wurden.

n Finanzierung vorbehaltlich der Schlussrechnung und grob geschätzt: Der vom Oberkirchenrat freigegebene Kostenrahmen beträgt 723 000 Euro, wie Cordula Lünenschloss auf Nachfrage mitteilte. Die Kirchengemeinde hat 130 000 Euro Spenden aufgebracht und die voraussichtliche Entnahme aus Rücklagen der Kirchengemeinde bewegt sich laut Pfarrer Thomas Krenz im Rahmen von 100 000 Euro. Vom Land wurde dem Projekt ein Zuschuss für den Wasserschaden im Deckengewölbe des Chorraums in Höhe von 16 770 Euro bewilligt.

Das Zusammenlegen von Seelsorgeeinheiten im Visier

Pfarrgemeinderat | Diözesanrätin und Dekanatsreferentin berichten über Strukturänderungen in der Kirche n

Von Christine Störr

Haslach. Was heute als Seelsorgeeinheit Haslach mit sechs Pfarreien langsam zusammenwächst, wird sich bereits 2030 in größeren Strukturen auflösen. Die derzeit 224 Kirchengemeinden in der Erzdiözese Freiburg mit ihren 1057 Pfarreien sollen dann zu etwa 40 Kirchengemeinden und ebenso vielen neuen Pfarreien zusammengeschlossen werden. Als Dekanats- und Diözesanrätin informierte Katja Witt zusammen mit Dekanatsreferentin Ruth Scholz den Pfarrgemeinderat Haslach über die jüngste Diözesan-Versammlung im Februar, die als Auftakt für das Projekt »Pastoral 2030« gesehen werden könne. Als Rahmendaten des Konzepts benannte sie zum einen die »Pastoral 2030« und zum anderen die »Ver-

waltung 2030«, die auf Grundlage der im Herbst verabschiedeten Diözesanen Leitlinien erarbeitet werden. Die knapper werdenden personellen und finanziellen Ressourcen seien zweifellos Anlass für Veränderungen im Erzbistum, der eigentliche Grund für den kirchlichen Gestaltwandel sei aber der veränderte Kontext der heutigen Zeit. »Es reicht nicht, dass wir an ein paar Stellschrauben

drehen und ansonsten so weiter machen wie bisher«, betonte Katja Witt. Es gehe um eine Weichenstellung, die zukunftsfähig wäre. Dafür würden die bisher 224 Kirchengemeinden auf 40 zusammengestrichen und in der Zuordnung an die früheren Dekanate angelehnt. Die neuen Pfarreien werden mit den bisherigen nicht mehr vergleichbar sein und sollen jeweils ein pastorales Zent-

Mit dem Projekt »Pastoral 2030« wird die heutige Seelsorgeeinheit Haslach in einer größeren Einheit aufgehen. Foto: Störr

rum erhalten. Es gebe verschiedene Möglichkeiten der Umsetzung. Was auf jeden Fall feststehe sei, dass die Leitung der neuen Pfarrei wie bisher ein geweihter Priester sein muss. Die einzelnen zur Pfarrei gehörenden Gemeinden würden direkt darunter stehen, aber rechtlich nicht mehr selbstständig sein. Dafür soll es in der künftigen Pfarrei einen hauptamtlichen Geschäftsführer geben, um den Pfarrer zu entlasten. »Das ist aber alles noch nicht ganz ausgegoren«, betonte Witt. Ruth Scholz erklärte das Grundprinzip der künftigen Leitung: »Was vor Ort geht, soll vor Ort bleiben.« Aber die Arbeit des Pfarrgemeinderats und des Stiftungsrats werde sich auf alle Fälle ändern, waren sich die beiden Frauen einig. Das Ziel sei nun, möglichst viele Menschen in den

Entwicklungsprozess einzubinden. Die »Raum-Planung« wäre der erste Punkt, der jetzt aktiv angegangen werden müsse. »Bis Ende des kommenden Jahres sollte man wissen, welche Orte künftig zusammengehören werden«, erklärte Witt.

INFO

Wahlen Die kommenden Pfarrgemeinderatswahlen in der Seelsorgeeinheit Haslach finden am 22. März 2020 statt. Das gewählte Gremium bleibe auf jeden Fall im Amt, die neue Pfarrei werde vorher nicht gegründet. Info-Unterlagen und die Möglichkeit zur Beteiligung am Prozess sind auf der Internetseite der Erzdiözese eingestellt.


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In Verbindung bleiben Mobiles Leben| Jeder dritte Deutsche über 65 nutzt Smartphones Smartphones für Senioren sind ein Wachstumsmarkt: während die Jüngeren voll ausgestattet sind, besteht in dieser Altersgruppe noch Nachholbedarf. Die Älteren haben jedoch besondere Ansprüche.

Insgesamt besitzen der Studie zufolge 31 Prozent aller Senioren ein Smartphone, 2014 lag der Anteil nach Zahlen des Digitalverbands Bitkom noch bei 14 Prozent. Während der Smartphone-Markt in Deutschland bei den Jüngeren stagniert, zeigen sich bei internetfähigen Mobiltelefonen für Senioren noch Wachstumspo-

S

elbst bei Senioren wird das Smartphone immer häu ger zum täglichen Begleiter: Inzwischen nutzt jeder zweite Bundesbürger zwischen 65 und 70 Jahren ein internetfähiges Handy. In der Altersgruppe darüber bis 80 Jahre liegt der Anteil ebenfalls bereits bei 30 Prozent. Vor allem der Wunsch der Senioren nach Mobilität und Selbstständigkeit ist demnach für die Anschaffung eines Smartphones ausschlaggebend. Das ergab die aktuelle Studie »Smart im Alltag« eines Seniorenhandy-Herstellers.

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Das Chatten mit den Enkeln macht Senioren großen Spaß. Foto: djd-mk/ Phonak

tenzial: Schließlich verfügen 69 Prozent der Älteren noch nicht über ein solches Handy. Darunter sind 24 Prozent, die bisher gar nicht mobil telefonieren. Dass »nur« ein knappes Drittel der Senioren ein Smartphone nutzt — insgesamt dagegen 81 Prozent der Bundesbürger ab 14 Jahren — dürfte einen Grund haben: immer mehr Technik und immer mehr Funktionen in den Geräten. Damit können die Anbieter bei den Senioren kaum landen. Diese möchten zwar auch telefonieren, surfen und mit anderen Menschen in Kontakt bleiben. Aber alles soll einfach bedienbar und gut lesbar sein. Auf den SeniorenhandyMarkt haben sich einige kleinere Hersteller spezialisiert. Sie entwickeln Geräte für Ältere, um ihnen den Zugang zur mobilen Kommunikation zu erschließen. Darunter sind klassische Tastentelefone, die mit speziell angepassten WhatsApp-Versionen und anderen

Mit internetfähigen Senioren-Handys können auch Ältere mobile Apps zur Kommunikation nutFoto: djd-mk/emporia Telecom/Katharina Schif zen, ohne auf ein Smartphone angewiesen zu sein. Kommunikations-Anwendungen ausgestattet sind, die sich über das Tastenfeld bedienen lassen. So können Senioren, die seit Jahren mit herkömmlichen Handys telefonieren, mit Freunden und Familie chatten,

ohne auf ein Smartphone umsteigen zu müssen, dessen auf Touchscreen-Gesten basierende Software ein Umlernen erforderlich machen würde. Mehr und bessere Hilfestellungen wünschen sich Senioren

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ebenfalls: 76 Prozent würden sich der Umfrage des Seniorenhandy-Herstellers zufolge über verständlichere Anleitungen freuen, 55 Prozent interessieren sich für seniorengerechte Einzelschulungen. -rgz-

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