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Woche 2

Mittwoch, 8. Januar 2020

Auflage: 14 600

n Hofstetten

n Hausach

n Zell

Bei Isabelle Oberts TierschutzInitiative »Animal SOS« in Hofstetten war vergangenes Jahr viel los. Neben einem Kaninchen-Altersheim nimmt die Handaufzucht viel Raum ein. u Seite 3

Das Haus des Wassers wird doch nicht auf dem Mostmaierhof-Areal einziehen. Andreas Fath hat den Mietvertrag gekündigt, da er keinen Sponsor für den Ausbau gewinnen konnte. u Seite 4

Unterharmersbachs Ex-Ortsvorsteher Hans-Peter Wagner ist Ehrenbürger der Stadt Zell. Die Auszeichnung wurde ihm feierlich im Rahmen des Silvesteraufmarschs verliehen. u Seite 8

n Umfrage

Baumfällarbeiten an der L 94 Biberach/Zell (red/rha). Aus Verkehrssicherungsgründen werden voraussichtlich bis Mittwoch, 22. Januar, an der L 94 zwischen Biberach und Zell Baumfällarbeiten durchgeführt. In enger Zusammenarbeit mit dem Amt für Waldwirtschaft werden die durch Trockenheit und Käfer- und Pilzbefall abgestorbenen Bäume (Eschentriebsterben) oberhalb der Straße gefällt. Dies teilt das Straßenbauamt des Ortenaukreises mit. Die Maßnahme findet unter Vollsperrung der L 94 statt. Der Verkehr von Zell und Biberach wird über Stöcken umgeleitet. An den Wochenenden ist die Straße frei befahrbar. Auch der parallel verlaufende Radweg muss voll gesperrt werden. Die Umleitung für die Radfahrer erfolgt über die Gemeindestraße nach Stöcken und von dort nach Zell. Das Straßenbauamt und das Amt für Waldwirtschaft bitten die Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen während dieser notwendigen Sicherungsmaßnahme.

Neuer VHS-Kurs beginnt bald Wolfach (red/kty). Bei der VHS Wolfach startet am Donnerstag, 9. Januar, von 17 bis 18 Uhr ein Kurs »Strong by Zumba« in der Turnhalle der Herlinsbachschule. Der Kurs mit Leiterin Caroline Sum umfasst zehn Abende und kostet 40 Euro. Das Programm bietet eine anspruchsvolle und doch sichere Weise, die Kondition zu verbessern. Mitzubringen sind Matte und Turnschuhe. Infos gibt die VHS-Geschäftsstelle Wolfach, Telefon 07834/ 86 75 90, per E-Mail an kinzigtal@vhs-ortenau.de.

Wie nachhaltig leben Sie? Alltag | Von Garten bis Müllvermeidung Ob Bio-Lebensmittel, faire Kleidung, Müllvermeidung, weniger Fernreisen oder grüne Energie, nachhaltig leben

Sieht nach der Weihnachtszeit manchmal ganz schön traurig aus: der Weihnachtsbaum. Jetzt wird er abgeschmückt und entsorgt. Symbolfoto: Kusch

Georg Pasternack (67), Lehrer und Landwirt i.R., Gutach »Wir leben auf dem Hof sehr nachhaltig und achten auf Kreislaufwirtschaft und Müllvermeidung. Im Wald ernte ich nicht mehr Holz, als durch jährliche Neupflanzungen nachwächst. Nur ohne Auto – das geht leider nicht.«

Und wohin jetzt damit?

Andrea Eisenmann (39), Mediengestalterin, Fischerbach »Wir versuchen schon, dass wir nachhaltig leben. So kaufen wir beispielsweise das Fleisch direkt bei einem Fischerbacher Landwirt und pflanzen viel Gemüse im eigenen Garten an.«

Weihnachtsbäume | Entsorgung wird teilweise organisiert So schön der Glanz in der Weihnachtszeit ist, so schnell ist es mit ihm vorbei. Und dann stellt sich die große Frage: Wie werde ich den Weihnachtsbaum wieder los? n

Von Lisa Kleinberger

Mittleres Kinzigtal. In vielen Gemeinden des Kinzigtals werden die Bäume an bestimmten Terminen abgeholt oder sie können abgegeben werden. So zum Beispiel in Hausach: Gegen eine kaum so zu nennende Gebühr von einem Euro werden die ausgedienten Bäume entgegengenommen. Damit können die Besitzer noch etwas Gutes tun, denn

das eingenommene Geld geht an die Anne-Maier-Bärenaktion. Heute, Mittwoch, 8. Januar, können sie von 16 bis 17 Uhr am Parkplatz Baumann »Hausach-Dorf« abgegeben werden, am Donnerstag, 9. Januar, von 16 bis 17 Uhr am Parkplatz der evangelischen Kirche, am Samstag, 11. Januar, von 9 bis 11 Uhr am Parkplatz Schwimmbad und von 9 bis 9.30 Uhr am Hinterhof. In Gutach startet die Jugendfeuerwehr eine Abholaktion für die Weihnachtsbäume. Die Aktion startet am Samstag, 11. Januar, um 9 Uhr. Als Gegenleistung wird um eine kleine Spende gebeten. Anmeldelisten für die Abholung liegen bei Getränke Schwer, Bäckerei Dorfbeck, Metzger-Lädele und der Tankstelle Sum aus.

In Haslach wird der städtische Betriebshof am Montag, 13. Januar, ab 8 Uhr im Stadtbezirk Haslach sowie Dienstag, 14. Januar, ab 8 Uhr in den Stadtteilen Bollenbach und Schnellingen die ausgedienten Christbäume kostenlos einsammeln. Es werden nur Bäume mitgenommen, die bis 8 Uhr an der Straße zur Abholung bereit liegen. Die Bäume müssen vollständig abgeräumt sein. Bäume mit Lametta und ähnlichem werden nicht mitgenommen. Der TTC Steinach sammelt am Samstag, 11. Januar, die Bäume im Ort und im Ortsteil Lachen ein. Dafür wird eine Gebühr in Höhe von einem Euro fällig. Die Bäume sollten ab 8.30 Uhr zur Abholung bereit liegen.

ist aktiver Klimaschutz. Wie bewusst sind die Kinzigtäler in Sachen CO2-Vermeidung? Wir haben nachgefragt.

Margrit Sülter-Müller (56), Näherin, Hofstetten »Ja, ich lebe nachhaltig. So fahre ich beispielsweise immer mehr mit dem Fahrrad und das Auto bleibt in der Garage. Außerdem vermeide ich Müll, wo immer es möglich ist.«

Sigrid Bächle (54), Gärtnerin, Hofstetten »Nachhaltigkeit ist ein großes Thema, das einen in allen Lebensbereichen betrifft. Ich persönlich kaufe sehr bewusst ein und versuche auf unnötige Zusatzstoffe und Verpackungen zu verzichten.« n

Umfrage: Christine Störr

Ein seltsames Fräulein Literatur | Andrea Karimé hält Lesung

Pascal Violo bringt den Himalaya nach Hausach Tiefsinnige Begegnungen und beeindruckende Geschichten, untermalt mit faszinierenden Bildern präsentiert der österreichische Profifotograf Pascal Violo am Freitag, 10. Januar, ab 20 Uhr in seiner bildgewaltigen und eindrücklichen Live-Multivision »Himalaya – Gipfel, Götter, Glücksmomente«,

in der Stadthalle in Hausach. Über viele Monate hinweg tauchte der Profifotograf in die mystische Welt des Himalaya ein. Seine Reisen führen ihn über verschneite Pässe, auf eisige Berge und durch abgelegene Dörfer, vor allem aber zu den Menschen dieser einzigartigen Region. Foto: Violo

Hausach (red/cr). Die Stadtschreiberin Andrea Karimé verabschiedet sich: Am Sonntag, 12. Januar, hält sie im Sitzungssaal des Hausacher Rathauses eine Familienlesung. Sie gibt Passagen aus dem Buch »Der Wörterhimmel des Fräulein Dill« wider. »Andrea Karimé liest die Geschichte eines seltsam-lustigen, deutsch-türkischen Fräuleins, des Quatschwörterliebenden Dennis’ und einer geheimnisvollen Wörtertasche, die mit Wörtern aus aller Welt gefüllt werden muss. Die Flötistin zaubert quatschige Klänge aus aller Welt«, heißt es in einer Pressemitteilung.

Karimé, geboren 1963, ist eine deutsch-libanesische Schriftstellerin. Sie war die Amanda-Neumayer-Stipendiatin für Kinder- und Jugendlichliteratur und hat wie alle Stadtschreiber drei Monate lang im Molerhüsle gelebt und gearbeitet. Ihre Bücher sind lustig und traurig zugleich und entwickeln ihre große Kraft aus den behandelten Themen: das Abschiednehmen und das Leben zwischen und in verschiedenen Kulturen. Die Lesung ist für Kinder ab fünf Jahren geeignet. Der Eintritt ist frei. Beginn der Veranstaltung ist um 16 Uhr.

Die Stadtschreiberin Andrea Karimé verabschiedet sich. Foto: Mona Marie


ALLES AUF EINEN BLICK

Mittwoch, 8. Januar 2020

n Kontakt Redaktion: Lena Weimer, (Hornberg/Gutach), Lisa Kleinberger (Haslach), Charlotte Reinhard (Hausach und Umgebung), Katharina Beule (Wolfach/Wolftal); Telefon 07832/97 52-14, Fax 07832/97 52-15, E-Mail: redaktion@ kinzigtalkurier.de. Anzeigen: Markus Weber, Telefon 0 78 32/97 52-0, Fax 07832/97 52-25, E-Mail: anzeigen@ kinzigtal-kurier.de.

n Ärzte Wolfach. Notfallpraxis am Ortenauklinikum, Oberwolfacher Str. 10: Samstag, Sonnund Feiertag 9 bis 13 und 17 bis 20 Uhr. Offenburg. Notfallpraxis am Ortenauklinikum Offenburg, Ebertplatz 12. Erwachsene: Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag 19 bis 22 Uhr; Mittwoch, Freitag 16 bis 22 Uhr; Samstag, Sonnund Feiertag 8 bis 22 Uhr. – Kinder: Montag bis Freitag 19 bis 22 Uhr; Samstag, Sonnund Feiertag 9 bis 21 Uhr. Lahr. Notfallpraxis am Ortenauklinikum: Samstag, Sonnund Feiertag 9 bis 21 Uhr. Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117. Fahrdienst Telefon 0 18 05/19 29 24 60. Rettungsdienst: 112.

n Notdienste Polizei: Telefon 110. Feuerwehr/Rettungsdienst: Telefon 112. DRK-Krankentransport: Telefon 07 81/1 92 22. Gift-Notruf: 07 61/270-43 61.

n Termine

aus der Region vom 8. bis 14. Januar

n Mittwoch,

Januar

8.

Offenburg KiK: Querbeet Singen, 20 Uhr.

n Donnerstag,

9. Januar

Bis zum 7. Januar (jeweils ab 8.30 Uhr): Donnerstag: Bären-Apotheke Biberach, Mitteldorfstraße 8. Freitag: Burg-Apotheke Hausach, Hauptstraße 32. Samstag: Kloster-Apotheke Haslach, Klosterstraße 2. Sonntag: Stadt-Apotheke Hornberg, Werderstraße 8; Apotheke am Kurgarten, Zell, Hauptstraße 169. Montag: Schloss-Apotheke Wolfach, Hauptstraße 10. Dienstag: Apotheke zur Eiche, Hausach, Gustav-RiviniusPlatz 1.

Kehl Café am Yachthafen: F.E.U. – Far Est Unlimited, Jazz Cantine, 20 Uhr.

10.

Konzert

Ettenheim Amici-Bar: One Way Ticket, 21 Uhr. Rock-Café Altdorf: Blessed Hellride, 20 Uhr.

Offenburg

KiK: Lietz & Lotte, Chansons, 21 Uhr.

Theater

Lahr Stiftsschaffneikeller: Paradies, Alfred Mittermeier, 20 Uhr.

Neuried

Löwensaal Ichenheim: Hamlet stirbt … und geht danach Spaghetti essen, Freiburger Theater Compagnie, Beginn 20 Uhr.

Verlag und Herausgeber: Lahrer Zeitung GmbH Schwarzwälder Bote Kinzigtal Kreuzstraße 9 (Walpotenhaus), 77933 Lahr Geschäftsstelle Kinzigtal: Hauptstraße 41, 77716 Haslach Tel. 0 78 32/97 52 - 0, Fax 0 78 32/97 52 25 Montag bis Freitag 8.30 bis 12.30 Uhr Geschäftsführung: Kirsten Wolf Anzeigenleitung: Kirsten Wolf Anzeigenverkauf: Markus Weber Redaktion: Jörg Braun (Leitung; v.i.S.d.P.) Lena Weimer (Hornberg/Gutach) Lisa Kleinberger (Haslach) Charlotte Reinhard (Hausach) Katharina Beule (Wolfach/Wolftal) E-Mail Redaktion: redaktion@kinzigtal-kurier.de E-Mail Anzeigen: anzeigen@kinzigtal-kurier.de Zustellservice: Medienlogistik Stuttgart GmbH Plieninger Straße 150 70567 Stuttgart Telefon: 07721/9950-121 E-Mail: qualitaetwb@ medienlogistik-stuttgart.de Auflage: 21 300 Exemplare Satz: Lahrer Zeitung GmbH Druck: Druckzentrum Südwest GmbH, Villingen-Schwenningen Gültig ist unsere Unternehmensgruppen-Preisliste Nr. 75 vom 1. Januar 2020 (Medienverbund). Basis für alle Aufträge sind unsere allgemeinen und zusätzlichen Geschäftsbedingungen für Anzeigen und Fremdbeilagen, Stand Januar 2016. Kostenlos verteiltes Anzeigenblatt für die Region Kinzigtal und Harmersbachtal.

Hausach Stadthalle: Himalaya – Gipfel, Götter, Glücksmomente, Pascal Violo, Reihe KinzigtalWeltweit, 20 Uhr.

n Samstag,

Januar

11.

Konzert

n Kirchliche

Markt

Theater

Ettenheim

Offenburg

Neuried

Stadthalle am Nollen: Ungarische Kammerphilharmonie, 19 Uhr.

Kulturkeller Winterschule: Vorspiel (und) andere Höhepunkte, Thomas Nicolai, 20 Uhr.

Reithalle: Flo#Markt – Fasnacht-Spezial, 9 – 14 Uhr.

Lahr

Neuried

Europäisches Forum am Rhein Altenheim: Die gestiefelte Katze, 16 Uhr. Lindenfeldhalle Dundenheim: Ronja Räubertochter, 14.30 Uhr.

Pflugsaal: Weltklassik am Klavier – Beethovens 16. Sonate, die Jahreszeiten, Toccata in gMoll, Alexey Chernov, 17 Uhr.

Offenburg

Vortrag

n Apotheken

Theater

Festhalle: Weihnachtsmarkt, 20 Uhr.

Durbacher Hof: Dirty Harry's One Man Band, 21 Uhr. KiK: Sarstedt & Co., 21 Uhr.

Konzert

Januar

Biberach

Gengenbach

Sonstiges

n Freitag,

Kinzigtal Kurier Seite 2

Ortenberg

Fantasy: Dean Grace, 20.30 Uhr.

Schwanau

Rheinauenhalle Ottenheim: Musikverein Ottenheim, Winterkonzert, 20 Uhr.

Europäisches Forum am Rhein Altenheim: Die gestiefelte Katze, 16 Uhr. Lindenfeldhalle Dundenheim: Ronja Räubertochter, 17.30 Uhr.

n Sonntag,

Januar

12.

Konzert

Hausach

Kehl

Mostmaierhof: Most-Presse, Presse-Club, 11 – 13 Uhr.

Offenburg

Stadthalle: Kehler Kammerorchester, 19 Uhr.

Zell am Harmersbach

Günter-Bimmerle-Halle: Salonorchester Baden-Baden, 18 Uhr.

Baden-Arena: Martin Luther King – Ein Traum verändert die Welt, 19 Uhr. Dorfgemeinschaftshaus Unterentersbach: Au Backe, Aufführung der Theatergruppe »Lampenfieber«, Beginn 20 Uhr.

Oppenau

Wolfach

Rathaussaal: Selbstläufer, Anne Folger, Klavierkabarett, 18 Uhr.

Exquisit gereimt, bildschön gesungen

Kabarett | Julia Hagemann präsentiert Programm im Blauen Salon Wolfach (red/cr). Die nächste Veranstaltung im Blauen Salon in Wolfach findet am Sonntag, 12. Januar, um 18 Uhr statt. Klavierkabarett mit dem Titel »Fort, Bildung!« mit Julia Hagemann steht laut einer Mitteilung auf dem Programm. »Exquisit gereimt, bildschön gesungen und mit sehr schlechtem Charakter. Alles, was Sie wissen müssen, in 100 Minuten«, heißt es in der Mitteilung. »Sie fragen sich, warum Männer im Durchschnitt schwerere Fernseher tragen könnten als Frauen (es aber gewöhnlich nicht tun) und nachweislich früher sterben? Sie wollten schon immer wissen, warum Opernarien so idiotische Texte und Chansons so dämliche Melodien haben? Dann könnte es sein, dass Ihnen dieses Programm Spaß macht«. Karten kosten im Vorverkauf 16 Euro, ermäßigt zehn Euro. Kinder unter 14 Jahre in Begleitung Erwachsener zahlen nichts. An der Abendkasse sind Tickets für 18 Euro zu haben, Euro Schüler, Studenten und Schwerbehinderte zahlen elf Euro. Weitere Infos gibt es unter Telefon 07834/83 53 53.

Sonstiges

Vortrag

Lahr Bürgerhaus Mietersheim: Uganda, Wolfgang Bauer, 18 Uhr.

Zell am Harmersbach

Obere Fabrik: Alpenwanderung, Franz Huber, 19 Uhr.

n Montag,

Januar

13.

Theater

Kehl Stadthalle: Die Physiker, 20 Uhr.

n Dienstag,

14. Januar

Konzert

Offenburg Baden-Arena: Beat It!, Show über den King of Pop, 20 Uhr.

n Kino

Kabarettistin Julia Hagemann ist am Sonntag, 12. Januar, mit ihrem Klavierkabarett »Fort, Bildung!« im Blauen Salon in Wolfach zu Gast. Foto: www.digitalefotokunst.de

Rio-Scala-Center Haslach: »Als Hitler das rosa Kaninchen stahl«: Do. bis Mi. 20 Uhr, So. 16.30. 19.15 Uhr. »Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers (3D): Do. bis Di. 19.30 Uhr, So. 19 Uhr. In 2D: Sa. 15 Uhr, So. 14 Uhr. »Jumanji: The next level«: Do. bis Di. 19.45 Uhr, So 16.15, 19 Uhr. »Cats«: Sa. 15 Uhr, So 14 Uhr. »Das perfekte Geheimnis«: Mi. 20 Uhr. »Eiskönigin 2: Sa. 15 Uhr, So. 14 Uhr. »Der kleine Rabe Socke – Suche nach dem verlorenen Schatz«: So 14,15 Uhr.

Nachrichten

Wolfach Katholische Gemeinde. Samstag: 18.30 hl. Messe. Dreikönig: 8.30 hl. Messe. Evangelische Gemeinde. Sonntag: 9.30 Gottesdienst mit Taufe in Kirnbach. Dreikönig: 18.00 Gottesdienst mit Abendmahl in Kirnbach. Neuapostolische Kirche. Sonntag: 9.30 Gottesdienst zum Jahresanfang. Wolfach-St. Roman Katholische Gemeinde. Sonntag: 10.00 hl. Messe mit Aussendung der Sternsinger. Wolfach-Kirnbach Evangelische Gemeinde. Sonntag: 9.30 Gottesdienst mit Taufe. Dreikönig: 18.00 Gottesdienst mit Abendmahl.

dung zu den Gottesdiensten in der Region. Jehovas Zeugen. Sonntag: kein Gottesdienst aufgrund Bibel-Seminar in Mülhausen.

Oberwolfach Katholische Gemeinde. Sonntag: St. Bartholomäus: 8.30 hl. Messe. Dreikönig: St. Marien: 10.00 Hochamt mit Aussendung der Sternsinger.

Gutach Katholische Gemeinde. Sonntag: 10.15 Eucharistiefeier mit Rückkehr der Sternsinger. Evangelische Gemeinde. Sonntag: 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl. Dreikönig: Einladung zu den Gottesdiensten in der Region.

Hausach Katholische Gemeinde. Samstag: 17.00 Taufe. Dreikönig: 8.30 Eucharistiefeier mit Rückkehr der Sternsinger, Salz- und Wasserweihe. Evangelische Gemeinde. Sonntag: 11.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Dreikönig: Einla-

Hornberg Katholische Gemeinde. Sonntag: Niederwasser: 8.30 Eucharistiefeier mit Rückkehr der Sternsinger. Dreikönig: Hornberg: 10.15 Eucharistiefeier mit Rückkehr der Sternsinger, Salz- und Wasserweihe. Evangelische Gemeinde. Sonntag: 10.00 Gottesdienst; kein Kindergottesdienst. Neuapostolische Gemeinde. Sonntag: 9.30 Gottesdienst in Triberg.

Haslach Katholische Gemeinde. Samstag: 11.30 Trauung; 17.00 Beichtgelegenheit. Sonntag: 8.30 Eucharistiefeier. Dreikönig: 10.15 Eucharistiefeier mit

den Drei-König-Sängern, Segnung von Salz und Wasser. Evangelische Gemeinde. Sonntag: 10.10 Gottesdienst mit Abendmahl, anschließend Kirchenkaffee; 10.30 Gottesdienst mit dem evang. Gemeinschaftsverband AB im Schwarzwald-Wohnstift. Jehovas Zeugen. Samstag: kein Gottesdienst aufgrund Bibel-Seminar in Mülhausen. Neuapostolische Gemeinde. Sonntag: 9.30 Gottesdienst zum Jahresanfang, Wolfach. Freie Christengemeinde. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Kindergottesdienst (Gemeindezentrum Ohlsbach). Bollenbach Katholische Gemeinde. Sonntag: 13.30 Rosenkranzgebet. Fischerbach Katholische Gemeinde. Sonntag: 8.30 Eucharistiefeier mit den Sternsingern. Hofstetten Katholische Gemeinde. Sonntag: 10.15 Eucharistiefeier. Dreikönig: 8.30 Eucharistiefeier mit Aussendung der Sternsinger, Segnung von Salz und Wasser. Mühlenbach Katholische Gemeinde. Sams-

tag: 19.00 Eucharistiefeier. Dreikönig: 10.15 Eucharistiefeier mit den Sternsingern, Segnung von Salz und Wasser. Steinach Katholische Gemeinde. Sonntag: 10.15 Eucharistiefeier. Dreikönig: 8.30 Eucharistiefeier und Aufführung des Herodes-Spiels; Segnung von Salz und Wasser. Welschensteinach Katholische Gemeinde. Samstag: 19.00 Eucharistiefeier mit den Sternsingern. Zell Evangelische Gemeinde. Sonntag: 10.00 Gottesdienst. Katholische Gemeinde. Samstag: Wallfahrtskirche: 9.00 Wallfahrtsgottesdienst; 10.00 Eucharistische Anbetung. Sonntag: Wallfahrtskirche: 8.00 Eucharistiefeier. Michaelskapelle: 13.30 Rosenkranz. Dreikönig: Wallfahrtskirche: 8.00 Eucharistiefeier; 19.00 Eucharistiefeier mit den Sternsingern, mitgestaltet vom Kirchenchor. Pfarrkirche: 10.30 Eucharistiefeier mit den Sternsingern, Salz- und Wasserweihe. Kapelle Haus am Harmersbach: 15.15 Wortgottesdienst mit Kommunionfei-

er. Gemeinde Jesu. Sonntag: 10.00 Gottesdienst (Kulturund Vereinszentrum). Nordrach Katholische Gemeinde. Sonntag: St. Ulrich: 9.30 Eucharistiefeier mit den Sternsingern, Salz- und Wasserweihe (anlässlich 60 Jahre Deutscher Alpenverein Nordrach), mitgestaltet vom Wanderer-Chor Windschläg, Nordracher Stubenmusik und Alphornspieler. Dreikönig: Kapelle St. Johannes-Nepomuk: 10.00 Kinderwortgottesdienst. Oberharmersbach Katholische Gemeinde. Sonntag: Mariahilf-Kapelle: 14.00 Rosenkranz. Dreikönig: St. Gallus: 9.30 Eucharistiefeier mit den Sternsingern, anschließend Krankenkommunion, Salz- und Wasserweihe. Biberach Katholische Gemeinde. Sonntag: St. Blasius: 10.00 Eucharistiefeier mit den Sternsingern, Salz- und Wasserweihe; 18.30 Rosenkranz. Dreikönig: St. Mauritius Prinzbach: 10.00 Eucharistiefeier mit Aussendung der Sternsinger, Salzund Wasserweihe.


HASLACH UND UMGEBUNG

Mittwoch, 8. Januar 2020

Der »Grüne Baum« öffnet bald wieder Gastronomie | Pächter-Suche hat ein Ende gefunden / Erfahrene Gastronomin führt den Betrieb

Die lange Suche hat ein Ende: Das Haslacher Traditionsgasthaus Zum Grünen Baum hat eine neue Pächterin. Der Betrieb soll Anfang April wieder losgehen. Haslach (red/lmk). »Die Ausdauer bei der Suche hat sich gelohnt. Mit Janja Sapina haben wir eine erfahrene Gastronomin für den Grünen Baum gewinnen können«, freuen sich Hermann und Stephan Isenmann.

Traditionelle, regionale Gerichte – aber auch Gutes aus aller Welt Janja Sapina ist Gastronomin mit Leib und Seele. Sie bringt 37 Jahre Erfahrung im Gastgewerbe mit, davon mehr als 20 Jahre selbstständig als Gastwirtin. Nach fünf Jahren als angestellte Köchin möchte sie nun ein eigenes Gasthaus führen. Dessen Eröffnung ist am Freitag, 3. April, geplant.

Hermann Isenmann (links) und Stephan Isenmann (rechts) freuen sich mit Petrina Schwarze (links) und Janja Sapina auf die bevorstehende Wiedereröffnung des »Grünen Baums«. Foto: privat »Ich habe schon länger nach einem geeignetem Restaurant Ausschau gehalten und bin so

Das Gasthaus Zum Grünen Baum in Haslach hat eine neue Pächterin. Foto: Kleinberger

durch meine Tochter auf den Grünen Baum gekommen. Das Gasthaus entspricht meinen Vorstellungen, ist nicht zu groß und in guter Lage«, sagt Janja Sapina. »Für mich strahlt das Restaurant einen gewissen Charme aus, der mich anspricht.« Nun stehen umfangreiche Umbauten in der Küche an. Diese wird komplett modernisiert. Das Restaurant soll für eine gelungene Mischung aus traditionellen, regionalen alemannischen Gerichten und Lieblingsspeisen aus aller Welt stehen: Das Beste aus Nah und Fern. Am Nachmittag wird es leckere selbstgemachte Kuchen von der hauseigenen Konditorin, Janja Sapinas Tochter Petrina Schwarze, geben.

»Wir freuen uns darauf, dass ab April wieder Leben im Grünen Baum einkehrt und wir mit unserem Angebot Jung und Alt begeistern können. Wir wollen unsere Gäste gerne bereits an Ostern und am Weißen Sonntag verwöhnen und nehmen unter

»

Für mich strahlt das Restaurant einen gewissen Charme aus, der mich anspricht.« Gastronomin Janja Sapina 0175/4 49 32 19 schon Reservierungen an«, laden die Frauen ein. Interessierte Servicekräfte für abends oder Wochenenden dürfen sich unter derselben Telefonnummer ebenso gerne melden.

Die Kegelbahnen werden ab April auch wieder durch die Pächterin betrieben.

INFO

Darum geht’s Der »Grüne Baum« in Haslach stand seit 2018 leer, als der Pachtvertrag mit den damaligen Wirten auslief. Die Suche nach einem neuen Pächter gestaltete sich »wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen«, informierte Christine Isenmann im vergangenen Jahr in einem Exklusivgespräch mit unserer Zeitung. Nun ist diese gefunden. Am 3. April soll der »Grüne Baum« neu eröffnen.

TTC-Jugend verzeichnet Erfolge Sport | Haslacher verzeichnen »Vorrunde der Superlative« Haslach (red/lmk). Eine Vorrunde der Superlative liegt hinter der Jugendabteilung des TTC Haslach. Mit regelmäßig 24 bis 28 Kindern an bis zu 14 Platten platzt das Jugendtraining aktuell aus allen Nähten. Mit vier Teams ging man im September in die Vorrunde. Einige »mutige Entscheidungen« hätten sich sportlich sehr bezahlt gemacht, heißt es in einer Mitteilung des TTC. Die Jungen gingen als Meister der Bezirksklasse in der Bezirksliga an den Start. Durch den Australien-Aufenthalt von Mats Brinke mussten sie für die ganze Vorrunde auf einen

ihrer Top-Spieler verzichten. Doch Jan Kronenwitter (Gutach, 19:5), Jona Neumaier (Hofstetten, 15:3), Louis Allgaier (Haslach, 7:14) sowie Ersatzmann Tim Vollmer (Haslach, 3:3) erledigten ihr Aufgabe außerordentlich erfolgreich (Platz 2) und fügten sogar dem Tabellenführer aus Oberkirch die einzige Niederlage zu. Die Schüler 1 hatten es in der höchsten Klasse mit heftiger Konkurrenz zu tun und haderten Anfangs etwas mit der Klasseneinteilung. Mittlerweile ist davon nichts mehr zu hören, denn die Ergebnisse von

Tim Vollmer (Haslach, 17:4), Laurenz Göppert (Fischerbach, 15:6) und Markus Beil (Haslach, 9:12) wurden letztlich nur vom Spitzenteam der DJK Offenburg übertroffen und somit Platz 2 belegt. Die große Gruppe der Anfänger gebot zum Saisonbeginn die Aufstellung einer zusätzlichen Schülermannschaft in der B-Klasse. Das Team um die Haslacher Marvin Wangler (15:4), Batu Yaman und Fabio Neuschwender sowie die Fischerbacher Niels Brüschke, Maya Weber, Michael Roser und Gabriel Koellner, verstärkt um Kim Vetter aus Hof-

Der Haslacher TTC präsentiert seinen neuen Trainingsroboter. Dieser kommt im DGH zum Einsatz. Foto: TTC stetten, schlug sich achtbar und landete auf einem hervorragenden dritten Platz von acht Teams. Lebhaft ging es bei der ebenso ambitionierten wie munteren Mini-Truppe zu. Der harte Kern um Max Weber (14:2),

Drei Bands heizen im Kastenkeller ein

Konzert | »Harte Nacht im Keller« bietet Metal satt / »Shark Tank« präsentiert Neues Haslach (red/lmk). Schluss mit der Besinnlichkeit: Am Samstag, 18. Januar, ab 18 Uhr stehen drei Metalbands auf der Bühne des Haslacher Kastenkellers: »Shark Tank« und als Support »Deadly Silence« und »Scruffy«. »Deathmetal Grooves mit Hardcore-Attitude, schnelle Riffs und massive Breakdowns«: So beschreiben sich die Musiker von »Scruffy« selbst. Die Lokalmatadore von »Deadly Silence« servieren eine Mischung aus Thrash, Hardcore und Metal. Als Hauptact erwartet die Zuhörer ein energiegelade-

nes Paket aus Post-Hardcore und Metalcore. »Shark Tank« waren schon einmal in Haslach zu Gast und zogen die

Zuhörer in ihren Bann. Die Nürnberger präsentieren ihr neue Album »Fade Away«. Mit zwei neuen Musikvideos,

Die Band »Shark Tank« hat ihr neues Album im Gepäck.

diversen Konzerten – unter anderem bei Rock im Park – blicken sie aktuell auf ein erfolgreiches Jahr 2019 zurück.

Foto: Promo

David Kech (11:3) und Maurice Sommer (9:3) sowie die Ersatzspieler Marvin Wangler, Matteo Sommer, Joshua Klausmann und Carl von Peterffy blieb in der Mini-Klasse ungeschlagen und wurde mit 16:0 Punkten Herbstmeister.

DANIEL

Gesunde Schuhe

Kinzigtal Kurier Seite 3

Flyer gestalten mit der VHS Haslach (red/lmk). Die VHS Haslach bietet in Kooperation mit der Kinzigtäler Linux User Group (Kilug) einen Kurs »Kreativ mit Scribus und GIMP – Einfach und schnell zum eigenen Flyer« an. Für die Gestaltung kommen laut einer Mitteilung verschiedene Programme aus der Welt der freien Software infrage: das Bildbearbeitungspaket »GIMP« und das DTP-Programm »Scribus«. »Mit der Kombination dieser beiden Programme legen Sie auf einfache Weise mit der kreativen Arbeit los«, heißt es in der Ankündigung. In dem Crash-Kurs lernen die Teilnehmer, wie sie mit den Werkzeugen grundsätzlich umgehen und haben am Ende des Tages einen Prototypen ihres Flyers oder ihrer Einladung, den sie mit dem erworbenen Wissen zu Hause verfeinern können. Teilnehmer sollten den eigenen Laptop mitbringen. Der Kurs (5.0108 HS) findet unter der Leitung von Eugen Albiker am Samstag, 25. Januar, von 9 bis 15 Uhr im Heinrich-Hansjakob-Bildungszentrum in Haslach statt und kostet 64 Euro zuzüglich etwa acht Euro für den USB-Stick. Weitere Informationen erteilt das VHS-Büro in Haslach unter der Telefonnummer 07832/70 61 74 oder 0171/8 91 66 73 sowie per EMail an haslach@vhs-ortenau.de. Dort sind auch Anmeldungen möglich.

Bollenbacher besuchen Krippen Bollenbach (red/lmk). Die Mittwochswanderer vom Verschönerungsverein Bollenbach besuchen am Freitag, 10. Januar, die große Sonderausstellung der 300 schönsten Krippen im Fürstenberger Hof in Unterharmersbach. Treffpunkt zur Abfahrt nach Zell ist um 14 Uhr am DGH. »Nach einem kleinen Spaziergang von Zell nach Unterharmersbach werden wir gegen 15 Uhr an einer Führung teilnehmen«, heißt es in einer Mitteilung des Verschönerungsvereins. Der Unkostenbeitrag für den Eintritt und Führung beträgt sechs Euro pro Teilnehmer. Eine Schlusseinkehr ist nach dem Rückmarsch nach Zell vorgesehen. Die Führung hat Ulrike Strübel. Gäste sind wie immer willkommen.

n Haslach n Ein

Teilstück der Neuen Eisenbahnstraße wird aufgrund des Neubaus des Stadthotels voraussichtlich bis Freitag, 17. Januar, gesperrt. Wie die Stadt mitteilt, machen die Baumaßnahmen dies erforderlich.


HAUSACH · WOLFACH UND UMGEBUNG

Mittwoch, 8. Januar 2020

Gruppe besucht Krippen Hausach (red/cr). Die Gruppe »Bleib fit lauf mit« lädt zur ersten Aktion im neuen Jahr am Donnerstag, 9. Januar, ein. »Wir fahren nach Zell-Unterentersbach und parken unsere Autos beim Heimatmuseum Fürstenberger Hof«, schreibt Gerhard Hansert in einer Pressemitteilung. Dort besuchen die Teilnehmer die Sonderausstellung »Die 300 schönsten Krippen«. Die Darstellungen aus 90 Ländern sind liebevoll arrangiert und zeigen auf eindrucksvolle Weise, wie sich die frohe Botschaft der Geburt Christi bei den verschiedenen Völkern dem jeweiligen Kulturkreis anpasst. Abschließend werden alle im »Rebstock« einkehren. Wie immer sind Gäste willkommen. Treffpunkt ist um 14 Uhr der Parkplatz am Narrensteg in Hausach.

Anmeldetage im Familienzentrum Oberwolfach (red/kty). Die Anmeldetage im Familienzentrum St. Josef in Oberwolfach sind am Montag, 20. Januar, von 14.30 bis 16.30 Uhr und am Dienstag, 21. Januar, von 8.30 bis 11.30 Uhr. Dies betrifft Kinder, die im Kindergartenjahr 2020/2021 die Einrichtung besuchen möchten. Telefonische Anmeldungen sind an diesen Terminen nicht möglich. »Es können Kinder von einem bis 14 Jahren angemeldet werden. Die Schulkinder können unsere Einrichtung vor und nach der Schule, aber auch in den Schulferien besuchen«, heißt es in der Mitteilung. Wer an diesen Tagen verhindert ist, kann sich bei der Leitung des Familienzentrums, Simone Schmider, unter Telefon 07834/13 83 einen Termin geben lassen.

Kinzigtal Kurier Seite 4

Andreas Fath kündigt Mietvertrag

»Haus des Wassers« | Projekt bleibt mobil / Kein Sponsor für Ausbau der Infrastruktur auf dem Mostmaierhof

Das Haus des Wassers wird auf dem Mostmaierhofs nun doch nicht einziehen. Andreas Fath hat den Mietvertrag mit der GbR gekündigt. Die Idee für das Bildungsprojekt will er aber keinesfalls begraben, betont der Chemieprofessor. n

unter anderem als Haslacher Grünen-Stadtrat an der Gemeinderatssitzung teilnehmen. »Das ist schade und kam aus unserer Sicht unerwartet. Es schien alles in Planung zu sein«, erklärt Andreas Braun von der Mostmaier-GbR auf Anfrage des Schwarzwälder Boten. Fath habe erst per EMail, dann schriftlich wirksam zum Ende des Jahres gekündigt. Braun ist sich aber sicher, dass der Raum nicht leer stehen bleibt. »Das macht mir keine Sorgen, es wird sicher Interessenten geben. Es sind immerhin 100 Quadratmetern, die jetzt frei werden«, meint Braun. Nichtsdestotrotz sei er offen für Ideen. Wer eine hat, könne sich gerne per E-Mail a.braun.ettenheim@tonline.de an ihn wenden.

Von Charlotte Reinhard

Hausach. Fath hatte erst im Juni den Mietvertrag mit der Mostmaier-GbR unterzeichnet, nachdem er einen Sponsor für die Miete im ersten Halbjahr gefunden hatte. Ein interaktives Bildungszentrum sollte auf dem Areal einziehen, mit dem Jugendliche mit Hilfe von Experimenten, Demofilmen und Bildern für die Themen Wasser und Umweltverschmutzung sensibilisiert werden sollten. Doch daraus wird nichts. Wie Fath mitteilt, hat er den Vertrag mit der GbR, die Areale auf dem Mostmaierhof verpachtet, jetzt gekündigt. »Die Kündigungsfrist beträgt einen Monat, die Miete für Januar habe ich noch gezahlt«, führt der Chemieprofessor aus Haslach, der an der FH Furtwangen lehrt, aus. Einer der Gründe: Die fehlende Infrastruktur im Mostmaierhof. Seine bisherigen Sponsoren hätten sich bereit erklärt, das Bildungsprojekt an sich zu unterstützen, nicht aber den Ausbau der Infrastruktur. Ein Rundgang mit einem der Geldgeber habe ihm klar gemacht, dass der Mostmaierhof nicht ideal für sein Ansinnen ausgestattet sei, das Projekt öffentlichkeits-

INFO Andreas Fath präsentierte im Sommer Teile seiner mobilen Ausstellung auf der Südwest-Messe in Villingen-Schwenningen. Archivfoto: Kleinberger wirksam zu verwirklichen. »Ich hatte gehofft, noch jemanden zu finden, der den notwendigen Ausbau der Infrastruktur übernimmt, leider aber ohne Erfolg. Und ich selbst kann das nicht stemmen«, so Fath. Immerhin würden der Bau einer Toilettenanlage, das Verputzen der Wand und das Legen von Bodenbelägen zwischen 20 000 und 30 000 Euro kosten. Aber es gibt noch einen weiteren Grund dafür, dass Fath den Mietvertrag gekündigt hat. Er wird das erste halbe Jahr 2020 in den USA verbringen, um im Rahmen eines Forschungssemesters am Tennessee-Aquarium die Auswirkungen von Mikroplastik auf

Meerestiere zu untersuchen. »Dann müsste ich sechs Monate lang Miete für einen Raum zahlen, den ich in der zeit gar nicht nutzen kann«, erklärt Fath. Er betont aber auch: »Die Idee für das Projekt ›Haus des Wassers‹ ist nicht tot. Es bleibt nur mobil – vorerst.« Einer seiner Sponsoren habe ihn gefragt, warum er nicht auf bereits bestehende Infrastrukturen, zum Beispiel in Schulen zurückgreife »und das leuchtete mir ein«, meint der Professor. Er bleibe bezüglich eines festen Standorts generell offen: »Ich sehe das Haus des Wassers als Chance für das Kinzigtal für eine Touristenattrak-

tion und für ein Bildungsangbot. Ich bin mir sicher, dass das jemand erkennen und dann ein Angebot kommen wird.« Für das Jahr 2020 sei die mobile Ausstellung bereits komplett ausgebucht. Sie werde in der Zeit von Faths Abwesenheit von Studenten betreut. So wird sie beim Maimarkt in Mannheim, der Südwestmesse in VillingenSchwenningen, der Familienmesse in Tübingen, bei der Halbjahresausstellung beim Umweltzentrum Schwenningen und der Baden-Messe in Freiburg dabei sein. Fath selbst wird Ende April zu einer Stippvisite kurz in Deutschland weilen und

Rückblick Das »Haus des Wassers« auf dem Mostameierhof sollte eine interaktive Bildungsstätte sein, in der Interessierte mehr über Wasser erfahren können. »Die Erfahrungen, die man anhand von Experimenten mit dem Wasser macht, werden für jeden einen respektvolleren Umgang mit dem Wasser begründen und somit einen wertvollen Beitrag zum Gewässerschutz liefern«, teilte Fath unserer Zeitung mit, kurz bevor er das Projekt dem Hausacher Gemeinderat vorstellen wollte. Der lehnte die Kostenübernahme für das Haus des Wassers mit zwölf zu drei Stimmen aber ab. Ein Sponsor übernahm diese.

Narrendorf statt Hallenfeier: Neuerungen bei »Nacht der Zwerge«

Freizeit | Veranstaltung geht in die dritte Runde / Zum ersten Mal Kartenvorverkauf / 700 Hästräger sagen zu Fischerbach (cr). Nach 2012 und 2014 geht die »Nacht der Zwerge« der Fischerbacher Giftzwerge in die dritte Runde: Sie steigt Samstag, 11. Januar, ab 19.11 Uhr in Fischerbach – dieses Mal jedoch nicht in der Brandenkopfhalle. »Dieses Mal wird in einem Narrendorf rund um das Rathaus gefeiert«, berichtet Giftzwerge-Vorstand Markus Matt dem Schwarzwälder Boten. Der Grund: »Wir haben beobachtet, dass in letzter Zeit Zeltveranstaltungen bei der hiesigen Bevölkerung besser ankommen«, so Matt. »Das In-

teresse an Feiern in Hallen lässt nach.« Auf den Terrassen der Parkplätze beim Fischerbacher Rathaus werden für die »Nacht der Zwerge« drei Festzelte und mehrere Essensstände aufgestellt. Auch ein Foodtruck und eine Schirmbar werden die Feiernden verköstigen. Fünf verschiedenen Guggenmusiken werden in den Zelten unterhalten. Tanzauführungen wie beim Giftzwerge-Jubiläum im Jahr 2018 wird es aufgrund des begrenzten Platzes aber nicht geben. 700 Hästräger hätten ihr

Kommen bereits zugesagt, sagt Matt. Zum ersten Mal gibt es bei der »Nacht der Zwerge« einen Kartenvorverkauf. Dieser hat bereits im November begonnen und geht noch bis zum 10. Januar. »Das Festgelände bietet nur begrenzt Kapazitäten«, begründet Matt diesen Umstand. Maximal 1200 Besucher könnten kommen. Damit bewegt sich die »Nacht der Zwerge 3.0« im Rahmen der vorangegangenen Veranstaltungen, zu denen 1500 und 1200 Besucher kamen. 200 Karten seien noch zu

Bereits bei ihrem elften Geburtstag im Jahr 2018 ließen es die Giftzwerge ordentlich krachen. Archivfoto: Wölfle

haben, so Matt. Ein Ticket kostet fünf Euro. Wenn nicht alle bis zum Veranstaltungstag weggegangen sind, wird es eine Abendkasse geben. Auf der Internetseite der Giftzwerge unter www.giftzwerge-fischerbach.de sowie auf den sozialen Medienplattformen Facebook und Instagram werden Interessierte auf dem Laufenden gehalten. Eintritt ist ab 16 Jahren. Wer nicht volljährig ist, bekommt ein entsprechendes Bändchen. »Zutritt zum Festgelände ist nur mit einer Karte möglich«, betont Matt.

Manfred Schafheutles Geburtstag bringt dem Förderverein 6650 Euro

Musik | Spendenaufruf für die Stadtkapelle Wolfach bei Feier in der Schlosshalle / Geld als Anschubfinanzierung der neuen Besetzung

Wolfach (dor). Mit zwei rauschenden Festabenden in der Wolfacher Schlosshalle hat Manfred Schafheutle seinen 70. Geburtstag gefeiert und dabei eifrig um Spenden für den Förderverein der Stadtkapelle Wolfach geworben. Die Musiker dankten es dem Jubilar indem ein Team aus Reihen der Jugendkapelle beim Geburtstag die Bewirtung übernahm. Zudem gab es als Präsent einen Auftritt der Musiker. Wenige Tage nach der Feier lud Schafheutle in den »Alten Bahnhof« zur symbolischen Übergabe des Spendenbetrags an den Vorstand des Fördervereins ein. Zusammengekommen waren stolze 6650

Manfred Schafheutle (Dritter von links) übergibt den symbolischen Spenden-Umschlag an Rainer Armbruster. Mit auf dem Bild sind Reinhold Waidele (von links, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins), Anna-Maria Rauber (Vorsitzende der Jugend- und Narrenkapelle), Peter Ludwig und Horst Polus. Am Schlagzeug sitzt Daniel Schmidt. Foto: Dorn

Euro und damit ein Betrag, der Kassier Peter Ludwig höchsten Respekt abverlangte. Mit Blick darauf, welche Erlöse ein Verein mit einem »normalen« Fest erzielen könne, wünschte sich Ludwig, dass Schafheutles Aktion in Wolfach fleißig Nachahmer finden werde. Die Spendenbereitschaft der Einwohner sei vorhanden und die Musiker böten mit Hauptkapelle, »kleiner Besetzung«, »Fungum«, »Gardefischle«, »Slackjoint« und der »Bratwurst-Musik« auch einen Gegenwert für die Spenden. Rainer Armbruster, der Vorsitzende des Fördervereins, nutzte die Gelegenheit, an die Anfänge der Gruppierung zu

erinnern. Zu Beginn der 90er Jahre hatte die Stadt Wolfach auch mit Blick auf die beiden anderen Musikvereine die Zuschüsse für die Stadtkapelle deutlich gekürzt. Als Reaktion darauf wurde 1994 der Förderverein aus der Taufe gehoben.

Elternbeiträge konnten günstig gehalten werden Dank dessen finanziellen Engagements konnten die Elternbeiträge für die musikalische Ausbildung weiter günstig gehalten werden. Es wurden Leih-Instrumente für die Zöglinge angeschafft, gemeinschaftsbildende Maßnahmen

finanziert oder für besonders talentierte Schüler Unterrichtseinheiten bei Musikprofessoren gebucht. Jugendleiter Daniel Schmidt sieht die Spende als ideale Anschubfinanzierung für die neue Besetzung der Jugendkapelle. Die Mitglieder, die das Ensemble verlassen, wurden vor wenigen Tagen mit einem gemeinsamen Pizza-Essen verabschiedet. Geschäftsführer Horst Polus konnte auf Nachfrage noch keine konkreten Projekte vermelden, die mit den Spenden realisiert werden sollen. In der kommenden Sitzung des Musiker-Ausschusses wird mit Stadtmusikdirektor Joachim Riester darüber beraten werden.


HORNBERG · GUTACH

Mittwoch, 8. Januar 2020

Kinzigtal Kurier Seite 5

Dororthea Eberhardt leitet und leitete mehrere Chöre in der Region.

Foto: Gieseler

Sie gibt gern den Ton an

Jubiläum | Dorothea Eberhardt seit 25 Jahren als Kirchenmusikerin in Seelsorgeeinheit Sie ist seit Jahrzehnten die Frau Dirigentin der Region: Dorothea Eberhardt ist seit 1995 als freie Kirchenmusikerin in der katholischen Kirchengemeinde Hausach-Hornberg tätig und leitet mehrere Chöre. n

Von Charlotte Reinhard

Hausach/Hornberg-Niederwasser. Die 56-Jährige stammt aus Wolfenbüttel. Dort fing sie mit sechs Jahren an, Klavier zu spielen, wählte Musik als Leistungsfach und entschied sich nach dem Abitur, Musik auf Lehramt zu studieren. Dafür verschlug es sie zuerst nach Kassel, später nach Heidelberg. »Zum Studium gehörte es, die Grundlagen des Dirigierens zu erlernen, was mir großen Spaß macht, vor allem mit Orchestern«, blickt Eberhardt zurück. Es kam der Wunsch auf, in ihrer Berufslaufbahn diese Richtung einzuschlagen. Für ihr Referendariat kam sie ans Seminar in Rottweil. »Ich wollte nicht nach Stuttgart oder Freiburg. Ich komme selbst aus einer kleineren Stadt, die Großstädte in direkter Nachbarschaft hatte. Die haben mir nie gefallen«, so Eberhardt. 1993 wurde sie Studienassesorin und unterrichtete danach in Oberkirch, Rottweil und Schramberg. Während ihres Referendariats begann Eberhardt, den katholischen Kirchenchor Tri-

berg zu leiten, später kamen der katholische Kirchenchor Hornberg und der aus Niederwasser dazu. Sie heiratete einen Lauterbacher, brachte drei Kinder zur Welt und entschied sich 2003, freiberufliche Musikerin zu werden. »Das hat sich einfach mit der Familie ergeben. Da mein Mann tagsüber arbeitet und ich eher abends, war das Familienleben gut zu organisieren«, erklärt Eberhardt.

Sie dirigiert nicht nur katholische Chöre Die Liste der Ensembles, die Eberhardt dirigierte, ist lang. Dabei beschränkte sie sich nicht nur auf katholische. Von 2004 bis zur Auflösung 2018 war sie Dirigentin des evangelischen Kirchenchors Lauterbach. Aber auch Männerchöre, Singkreise, Projektchöre und Chorklassen hat sie übernommen. In der Seelsorgeeinheit Hausach-Hornberg dirigiert sie die katholischen Kirchenchöre Niederwasser und Hausach und den Projekt-Kinderchor. Die Art, wie sie zu den Chören kam, ist unterschiedlich: Mal fragte der Pfarrer sie, mal Kollegen, manchmal kam sie über Kooperationen mit den Gruppen in Kontakt. Der Chor aus Niederwasser kannte sie über den Kinderchor und als der bisherige Dirigent aufhörte, wurde Eberhardt gefragt. »Der Chor hat ein umfangreiches und teilweise richtig anspruchsvolles Repertoire«, freut sie sich.

Ihr gefällt, dass das Ensemble auch mal mit dem Musikverein auftritt. Der Hausacher Chor ist laut Eberhardt »ein richtiger Glücksgriff«. »Meine Vorgängerin Ina Paulus kannte ich durch die Seelsorgeeinheit und irgendwann fragte der damalige Pfarrer Gerhard Koppelstätter, ob ich übernehmen wollte.« Sie dirigierte erst mal »auf Probe«. »Das mache ich immer, um zu schauen, ob es passt – menschlich und musikalisch.« Sie erlebte die Hausacher Sänger als »sehr willig und hoch motiviert« und blieb. Langfristig wünscht sie sich ein gemeinsames Chorrepertoire – ein Ziel, auf das auch mit dem Dekanatschortag, der zuletzt im Juli 2019 stattfand, hingearbeitet wird. Den Chören, so Eberhardt, sei es wichtig, weiter selbstständig singen zu können. Ein Wunsch, der im Kontext des zu beobachtenden Chorster-

bens zu verstehen ist. Meistens ist Nachwuchsmangel der Grund. »Junge Menschen wollen sich heutzutage selten verpflichten, regelmäßig einmal die Woche zur Probe und zu den Auftritten zu kommen«, führt Eberhardt eine Ursache an. Gerade Schüler fänden kaum noch Zeit für das Hobby Singen. »Die Schule ist stressiger geworden und die Eltern legen heute viel mehr Wert auf gute Noten. Und gerade der Nachmittagsunterricht raubt den Jugendlichen viel Kraft« – ein Problem, mit dem aber nicht nur die Chöre, sondern auch andere Vereine zu kämpfen hätten. Für ihre Chöre wünscht sich Eberhardt »Nachwuchs, vor allem junge Erwachsene, die merken, dass die Chorgemeinschaft etwas Wunderschönes ist. Wir singen ja nicht nur, es geht auch um das Zusammensein, reden und gemeinsame Unternehmungen.«

INFO

Diese Chöre leitet sie n 1991

bis 1993: Kirchenchor Triberg n 1995 bis 2017: katholischer Kirchenchor Hornberg (Chor ruht) n 2000 bis heute: katholischer Kirchenchor Niederwasser n 2004 bis 2018: evangelischer Kirchenchor Lauterbach (Chor aufgelöst) n 2004 bis 2006: katholi-

scher Kinderchor Lauterbach n 2005 bis heute: Dekanatchorleiterin n 2006 bis heute: MGV 1862 mit Männer- und Popchor n 2009 bis heute: ProjektKinderchor der Seelsorgeeinheit Hausach-Hornberg n 2012 bis 2017: katholischer Kirchenchor Wolfach n 2017 bis heute: katholischer Kirchenchor Hausach

Vom Lichtgangabend bis zum Hexenball Freizeit | Auszüge aus dem Veranstaltungskalender der Gemeinde Gutach

Gutach. Im Jahresveranstalungskalender, den die Gemeindeverwaltung zusammengestellt hat, finden sich allerhand Wanderungen, Hauptversammlungen oder sportliche Ereignisse, auf die sich Bewohner oder Gäste in der Bollenhutgemeinde im neuen Jahr freuen können. Das Programm der ersten drei Monate auszugsweise im Überblick.

und die freiwillige Feuerwehr trifft sich am Freitag, 17. Januar, ab 19.30 Uhr zu ihrer Hauptversammlung. Andere Veranstaltungen sind unter anderem der Jahresrückblick der Ortsgruppe Gutach am Samstag, 18. Januar, ab 19 Uhr im Gasthaus Rössle oder der Bezirks-Winterwandertag in St. Roman, zu dem sich der Schwarzwaldverein (SWV) Gutach am Sonntag, 19. Januar, ab 10 Uhr am Parkplatz Dorf trifft.

n Januar: Im ersten Kalendermonat laden die Landfrauen am Freitag, 10. Januar, ab 19 Uhr zum Lichtgangabend auf dem Langenbacherhof ein

n Februar: Im Fasnet-Monat können sich die Wintersportfans am Sonntag, 2. Februar, beim Ski-Rennen des TuS Gutach miteinander messen.

n

Von Janosch Lübke

Wer eher zu den kulinarischen Genießern in der warmen Stube zählt, kommt möglicherweise beim Kochabend der Landfrauen »Erbsen, Bohnen, Linsen – Gutes aus der Hülse« am Freitag, 14. Februar, ab 19 Uhr in der Hasemann-Schule auf seine Kosten. Zur Fasnet besuchen unter anderem die Bühlensteiner Hexen am Donnerstag, 20. Februar, ab 10 Uhr den Kindergarten und »stürmen« die Schule. Der Hexenball steigt am Samstag, 22. Februar, ab 20.11 Uhr in der Gutacher Festhalle. n März:

Im Frühling kommt der SWV Gutach am Samstag,

7. März, ab 19.30 Uhr im Gasthaus Krone zu seiner Hauptversammlung zusammen. Außerdem organisiert der SWV am Mittwoch, 11. März, eine Seniorenwanderung, die ab 14 Uhr am Parkplatz Dorf startet und am Freitag, 13. März, die Veranstaltung »Wanderecke Mongolei«, bei der Jürgen und Susanne Schlüter ab 19.30 Uhr im »Löwen« in einer Multivisionsshow über das Land von Dschingis Khan berichten. Der Sonntag, 22. März, ist ein wichtiges Datum für alle Katholiken. Für Hornberg, Reichenbach, Niederwasser und Hausach wird ein neuer Pfarrgemeinderat gewählt.


Am Sonntag lädt die Gemeinde zur großen Einweihung

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Steinacher Rathaus ist umgebaut Herzstück ist ein repräsentativer Sitzungssaal Der Umbau und die Sanierung des Steinacher Rathauses sind abgeschlossen, jetzt darf gefeiert werden. Am kommenden Sonntag, 12. Januar, lädt die Gemeinde ab 10 Uhr zur offiziellen Einweihung in den brandneuen Sitzungssaal ein.

V

on 12 bis 14 Uhr sind die Gäste auf ein Glas Sekt eingeladen. Zwischen 12 und 17 Uhr kann das Rathaus besichtigt werden. Ein Blick in die Geschichte des Steinacher Rathauses reicht bis ins Jahr 1827 zurück, als es nur zwei Schul-

räume und einen Ratssaal gab. 1903 wurde umgebaut, im Obergeschoss waren zwei und im Dachgeschoss eine Lehrerwohnung untergebracht. Noch bis 1966 wurde im Rathaus unterrichtet, danach nutzte die Verwaltung die Schulräume. Eine Teil-Sanierung hatte es bereits im Jahr 2001 gegeben, als das Archiv ins Obergeschoss ausgelagert und der Ratssaal im Anbau untergebracht wurde. Mit der Planung des Umbaus wurde das Steinacher Architektur-Büro Kopf im Jahr 2014 beauftragt. In einem Workshop wurde mit dem damaligen Bürgermeister Frank Edelmann und den Verwaltungsangestellten die neue Raumaufteilung erarbeitet. Für Thomas Kopf

Das neue Bürgerbüro im Rathaus wird in Zukunft erste Anlaufstelle für die Steinacher sein.

bestand die Aufgabe in der Schaffung eines modernen Verwaltungsgebäudes unter Berücksichtigung der Auflagen des Denkmalschutzes – quasi eine vollständige Substanzsanierung bei gleichzeitiger energetischer Ertüchtigung.

Zahlreiche technische Raffinessen eingebaut Beim Rundgang durch das Gebäude mit Bürgermeister Nicolai Bischler und dem Architekten wird deutlich: Der Umbau ist gut gelungen. Die kleinteilige Strukturierung durch viele Flure, Treppen und Höhenversätze wurde aufgehoben und durch einen großzügigen Galeriebereich ersetzt. Dafür wurde die Decke über dem Erdgeschoss in Teilen entnommen und ein gläserner Fahrstuhl installiert. In dem Gebäude aus dem Jahr 1827 waren 1903 großzügige Räume für den Schulbetrieb eingerichtet worden, die in ihrer Grundstruktur erhalten blieben. Durch schallisolierte Glaswände abgetrennt, bleibt ein offenes Raumgefühl hinter den Bürotüren. Herzstück des Hauses ist der repräsentative Sitzungssaal, in dem die Zuhörer bei Gemeinderatssitzungen künftig auf der Empore oder

Die Sanierung des Steinacher Rathaus ist abgeschlossen, am Sonntag wird gefeiert. den Sitz-Stufen Platz nehmen. »Hier können auch kleinere kulturelle Veranstaltungen stattfinden«, erklärt Bischler. Kopf demonstriert technische Raffinessen, die sich von der Beleuchtung über die Belüftung bis zur Beamer-Präsentation in vielen Details zeigen. Auf eine Sprechanlage wurde aufgrund der guten Akustik im Sitzungssaal verzichtet, sie kann aber nachgerüstet werden.

Im Dachraum wurde ein Sozialraum geschaffen, den es im bisherigen Rathaus nicht gegeben hat. Der Zeitplan der Sanierung sah 20 Monate vor, eine Verzögerung von vier Monaten ergab sich durch die Gewerke Innenputz und Fensterbau. Jetzt ist das Rathaus durch eine Rampe und den Fahrstuhl barrierefrei begehbar, der Bürgerbereich befindet sich im stö Erdgeschoss.

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Lokales

Woche 2

Mittwoch, 8. Januar 2020 Mittwoch, 8. Januar 2020

Woche 2

Seite 7 Seite 7

»Wir sehen jedes Tier als Individuum«

»Animal SOS« | Flaschenkinder und Kaninchen-Senioren halten Hofstetter Initiative auf Trab / Viel los im vergangenen Jahr

Bei der Tierschutz-Initiative »Animal SOS« von Isabelle Obert ist 2019 viel los gewesen. Ihre Arbeit wird von den vier großen Handlungsfeldern Kaninchen-Altersheim, Tiervermittlung, Katzen-Kastration und Handaufzucht bestimmt. n

Von Christine Störr

Hofstetten. »Es ist nicht nur ein Tier, es ist ein Herz, das schlägt, eine Seele die fühlt und ein Leben, das leben will«, zitiert Isabelle Obert am Beginn ihres Jahresrückblicks. Der Spruch von Sylvia Raßloff passe sehr gut zum Tierschutz, denn genau dort setze das Handeln des »Animal SOS«-Teams an. »Wir sehen jedes Tier als Individuum mit Charakter, Herz und Charme, das leben möchte«, betont die junge Frau. Ihre Tierschutz-Initiative gründete sie vor 16 Jahren. Sie hat im Laufe der Jahre ungezählte Katzenbabys mit der Flasche aufgezogen und viel tierisches Elend gelindert. Unterstützung erfährt sie von

vielen Seiten, wofür Isabelle Obert äußerst dankbar ist. »Allein wäre das alles nicht zu schaffen.« Im Kaninchen-Altersheim »Villa Möhre« sei 2019 besonders viel los gewesen. Drei Kaninchen-Opas seien im Alter zwischen elf und 13 Jahren verstorben, drei neue würden nun das Gnadenbrot erhalten.

Kleiner Kater kommt glücklicherweise durch »Wir nehmen alte Kaninchen auf, deren Partnertier verstorben ist, damit sie ihren Lebensabend artgerecht mit anderen Kaninchen-Senioren verbringen dürfen und nicht allein bleiben müssen«, erklärt die gelernte Tierarzthelferin. Die Anzahl der Pflegeplätze sei begrenzt, die Nachfrage und der Bedarf seien sehr viel größer. »Wir könnten ein ganzes Senioren-Tierheim eröffnen«, verdeutlicht Obert. Darüber hinaus sei ein Kaninchen-Notfall bearbeitet worden, bei dem ein Zwergwidder-Züchter aufgrund seiner Krankheit den Tierbestand von 14 Kaninchen deut-

Isabelle Obert hat die private Tierschutz-Initiative »Animal SOS« vor 16 Jahren gegründet.

Insgesamt sieben Kätzchen sind im vergangenen Jahr von »Animal SOS« mit der Flasche aufgezogen worden. lich reduzieren musste. Acht Kaninchen seien nach Tierarzt-Behandlung in ein neues Zuhause vermittelt worden, die übrigen sechs wären beim Züchter verblieben. Eine Kaninchendame sei aus Zeitgründen vom Besitzer bei »Animal SOS« abgeben und nach kurzem Aufenthalt in gute Hände weiter vermittelt worden. Ein Katzen-Notfall beschäftigte im November, als ein vier Monate alter Kater schwer verletzt im Wald gefunden wurde. Nach einer aufwendigen und teuren Operation wäre er in sein neues »Für-Immer-Zuhause« vermittelt worden. »Leider gibt es im Tierschutz aber nicht nur Happy-Ends und so mussten wir auch zwei Fundkatzen von ihrem Leiden erlösen lassen«, erklärte Obert. »Und

wie jedes Jahr setzten wir uns auch 2019 für die wildlebenden Katzen und Bauernhofkatzen hier im Schwarzwald ein.« Durch Kastration werde nicht nur ungewollter Nachwuchs verhindert, der oft grausam getötet werde, sondern auch die Ausbreitung von Seuchen sowie die unkontrollierte Vermehrung von kranken Katzen.

Kastrationen werden gut angenommen Die Anzahl von wildlebenden und Bauernhofkatzen nehme kontinuierlich zu und es würden sich immer noch hartnäckig Vorurteile halten. Nur langsam finde ein Umdenken statt und die von »Animal SOS« finanzierten Kastrationen würden angenommen.

Landwirte, die gute Erfahrungen mit den KastrationsAktionen gemacht hätten, würden Werbung dafür machen und damit den Tierschutz unterstützen. Aus diesem Grund sei die Bilanz mit 55 kastrierten Katzen und 24 Katern deutlich besser, als im Vorjahr mit 43 Katzen und 18 Katern. Der schönste und gleichzeitig anstrengendste Teil der Arbeit wären die Flaschen-Babys. Meist kämen die wenige Stunden oder Tage alte Kätzchen mit einem Gewicht von etwa 100 Gramm an und würden die Pflegestelle mit etwa zwölf Wochen und einem Gewicht bis 1500 Gramm fit und gesund verlassen. »In dieser Zeit übernehmen wir die Aufgaben der Katzenmama so gut wir können.« Die Kleinen würden Tag und Nacht alle

Fotos: privat

zwei bis vier Stunden gefüttert, die Verdauung angeregt und mit ihnen gespielt und gekämpft werden. Nach dieser intensiven Zeit würden die Schützlinge in ihr endgültiges Zuhause umziehen. Im vergangenen Jahr waren es sieben kleine Kätzchen, denen ein guter Start ins Leben ermöglicht wurde.

INFO

Spenden Informationen gibt es auf der Internetseite www.animalsos-hofstetten.de. Die private Tierschutz-Initiative von Isabelle Obert finanziert sich durch Spenden, IBAN: DE45 6649 2700 0088 5719 0 8, BIC: GENODE61KZT.

Ab jetzt gibt’s zusätzliche Termine Medizin | Ärzte am Bärenplatz reagieren auf Praxisschließung Hornberg (lüb). Die Praxis Vorgrimmler-Beck und Quack in Hornberg ist geschlossen. Die Ärzte am Bärenplatz werden derzeit von vielen Patienten angefragt. Jetzt reagieren sie in einer Patienten-Mitteilung. Mit der Schließung der Arztpraxis sei die ärztliche Versorgung in Hornberg seit Jahresanfang »akut betroffen«, machen die Ärzte am Bärenplatz deutlich. In der Praxis werde derzeit von Vielen nachgefragt, ob die verbleibenden Mediziner Martin Wetzel, Hans-Joachim Herr und und Carmen Ramm die ärztliche Versorgung übernehmen und weiterführen können. »Wir spüren die Besorgnis und Verunsicherung der Menschen, denn den meisten wird klar sein, dass Hornberg und seine Teilgemeinden mit nur einer Praxis am Ort nicht in dem benötigten Umfang versorgt werden kann«, heißt es in der Mitteilung der Ärzte. »Das Problem gibt es schon seit langem. Die Leute wissen, dass die Ausweichmöglichkeiten begrenzt sind«, erklärt Wetzel. Die verbliebenden Ärzte springen nach der Praxisschließung Vorgrimmler-Beck/Quack zu-

mindest für die Akutversorgung in die Bresche. Ab jetzt, sind zusätzliche Sprechstundenzeiten eingerichtet, für die die Patienten allerdings vorab in jedem Fall einen Termin, telefonisch, per Fax oder auch online, vereinbaren müssen. »Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass der Bedürftige deswegen nicht in jedem Fall zum Stammpatienten in unserer Praxis wird. Für eine, unse-

Patienten können sich ab jetzt für zusätzliche Sprechstunden in Hornberg anmelden. Symbolfoto: Klose

rem Anspruch entsprechend, bestmögliche Versorgung können wir beim besten Willen nur einen Teil der Anfragen annehmen«, heißt es in der Stellungnahme der BärenplatzÄrzte. Das Team sei an personellen und zeitlichen Grenzen angelangt, die nicht mehr beliebig viel Luft nach oben lassen. Notfälle werden versorgt und die Praxen bemühten sich, auch die Patienten anzunehmen, die keine Möglichkeit einer anderen ärztlichen Versorgung haben. Zur politischen Debatte für die Lösung des Ärztemangels, bei der die Stadt Hornberg die Kassenärtztliche Vereinigung (KV) in der Pflicht sieht, hat auch Wetzel eine klare Meinung. »Die KV ist hier nicht der Buhmann. Auch sie bekommt Vorgaben vom Gesetzgeber, wodurch ihr teilweise die Hände gebunden sind. Gremien wie das Landessozialminesterium müssen ihre Hausaufgaben machen«, so der Arzt. Angehende Mediziner orientierten sich bei ihrer Berufswahl an anderen akademischen Berufen und bekämen als Hausarzt im Vergleich zu wenig Geld.

Rodeln war zumindest in den vergangenen Tagen am Hang beim Skilift Winterberg möglich. Dort konnte mit Hilfe von Maschinenschnee eine Rodelpiste geschaffen werden. Foto: Ferienland

Ferienland hofft auf Schneefall

Tourismus | Wintersport ist wichtig für Gäste / Wanderungen n

Von Markus Reutter

Mittlerer Schwarzwald. Eigentlich ist ja Winter. Doch der Schnee macht sich rar. Das hat Auswirkungen auf den Tourismus in der Region, erklärt Hans-Peter Weis vom Ferienland Schwarzwald. »Der Schnee fehlt«, bringt es Weis, stellvertretender Geschäftsführer im Ferienland, auf den Punkt. Die Klimaveränderung macht auch vor dem mittleren Schwarzwald nicht halt. So hat sich der Schneefall vom Dezember mehr in den Januar und Feb-

ruar verlagert. Langweilig müsse es den Feriengästen trotzdem nicht werden. Aufgrund des fehlenden Schnees könne das Wegenetz zum Wandern genutzt werden. Aus dem Angebot an Schneeschuhtouren würden mangels Schnee eben geführte Wanderungen. Außerdem gebe es verschiedeneVeranstaltungen in der Region in dieser Zeit. Doch es muss nicht ganz auf den Wintersport verzichtet werden. So konnten mittels Schneekanonen zumindest in den vergangenen Tagen Rodel-Möglichkeiten an den

Hängen des Skilifts Winterberg bei Schonach und des Dobelskilifts Schönwald geschaffen werden. In Betrieb war in den vergangenen Tagen außerdem die 2,5 Kilometer lange Loipe am RothausLoipenzentrum in Schönwald. Über die aktuellen Möglichkeiten auf dem Loipennetz informiert das Ferienland auf seiner Homepage unter www.dasferienland.de. Trotzdem hofft Weis auf baldigen Schneefall, damit die Wintersportmöglichkeiten in der Region ausgeweitet werden können.


ZELL UND UMGEBUNG

Mittwoch, 8. Januar 2020

Kinzigtal Kurier Seite 8

Nur Investitionen mit Sinn und Verstand

Neujahrsempfang | Bürgermeisterin Daniela Paleit fordert Dreiklang aus Wertschöpfung, Digitalisierung und Zukunftsfähigkeit Ein Dreiklang aus Wertschöpfung, Digitalisierung und Zukunftsfähigkeit soll Biberach in die Zukunft führen. Das fordert Bürgermeisterin Daniela Paletta beim Neujahrsempfang der Gemeinde. n

Von Susanne Vollrath

Biberach. Am 1. Januar um 17 Uhr läutet »Gemeindeglöckner« Alfons Büdel das Rathausglöckchen. Damit beginnt das politische Jahr, denn kurz nach dem Läuten ergreift das Gemeindeoberhaupt traditionell in der Neuen Ortsmitte das Wort, zieht beim Neujahrsempfang ein Resümee des alten Jahrs und blickt auf die 365 Tage des gerade begonnenen. »Eine gute Gelegenheit, grundsätzliche Gedanken vorzustellen«, so Bürgermeisterin Daniela Paletta. Dank des Unternehmergeistes der ortsansässigen Betriebe – vom selbstständigen Handwerker über den Hidden Champion bis hin zum international tätigen Unternehmen – gibt es in Biberach aktuell mehr als 1600 sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse – Tendenz steigend. Paletta beschrieb den Haushaltsplan 2020 als solides Zahlenwerk, bei dem von einem positiven Ergebnis ausgegangen werden könne. Durch konstant gute Gewerbesteuereinnahmen kann in Biberach gut geplant werden. Etwas mehr als 100 000 Euro werden wohl Ende 2020 übrig bleiben, was keinen Anlass für übertriebene Erwartungen gebe. Gleichzeitig machte die Bürgermeisterin

Die Polizeivertreter Hans-Peter Gmeiner und Martin Ringwald, der Zeller Bürgermeister Günter Pfundstein, Feuerwehrkommandant Patrick Dreilich, Biberachs Bürgermeisterin Daniela Paletta und Kultusstaatssekretär Volker Schebesta nutzten die Gelegenheit, um mit Biberacher Bürgern ins Gespräch zu kommen. Foto: Vollrath auf die Auswirkungen aufmerksam, sollten die Gewerbesteuereinnahmen sinken: Die meisten Aufwendungen im Haushalt sind Fixkosten, Einsparpotenziale seien nur schwer zu finden. Es gelte daher, das Augenmerk auf die Pflichtaufgaben zu legen. Wertschöpfung, Digitalisierung und Zukunftsfähigkeit ist der Dreiklang, mit dem sie die Gemeinde in die Zukunft führen will. Sie forderte auf, optimistisch in die nächsten Jahre zu schauen. »Nicht weil keine Aufgaben auf uns warten, sondern weil wir sie bewältigen können.« Mit dem Nachbarschaftshaus hat der erste Baustein

des Mehrgenerationen-Areals am Alten Sportplatz seinen Betrieb aufgenommen. Eine Bereicherung für Biberach, wie Paletta betonte.

Lebenswert über Generationen hinweg Der demografische Wandel schreite voran und bereits jetzt liege der Anteil von Biberachern, die über 65 Jahre alt sind, bei mehr als 20 Prozent der Einwohner. Zu den wichtigsten Zukunftsprojekten zählt der Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen. Mit dem Naturkindergarten und dem

Von Traditionen und Impressionen

Kunst | Werke von José Manuel Schloss

Unter den leuchtenden Vollmond kann in Zell am kommenden Freitag, 10. Januar, gewandert werden. Foto: Mariana Dourtcheva

Wanderung im Mondschein Zell (red/jr). Egal ob mit Wanderschuhen oder Nordic Walking-Stöcken – am Freitag, 10. Januar geht’s auf in die Nacht und zwar bei Vollmond. Los geht’s um 19 Uhr beim Wanderparkplatz Schwarzer Adler im Ortsteil Unterharmersbach. Dies teilt die Stadt Zell mit,. Wer eine Stirnlampe besitzt sollte diese zum Vollmond-Event mitbringen. Handschuhe, Mütze und Schal sind bei winterlichen Wetterverhältnissen ebenso ratsam wie geeignetes Schuhwerk. Der Preis für Führung und kleine Stärkung beträgt zehn Euro pro Teilnehmer. Mehr Infos und Anmeldung bei der Tourist-Info unter Telefon 07835/63 69 47, per Mail an tourist-info@zell.de oder während der Öffnungszeiten von Montag bis Freitag 9 bis 12.30 Uhr sowie Montag, Dienstag und Donnerstag 14 bis 17 Uhr.

Zell (red/jr). Die Ausstellung »Goldhaube« des 1995 geborenen Künstlers José Manuel Schloss ist noch bis Freitag, 31. Januar, in der Zeller Keramikfabrik zu sehen. »Goldhaube« beschreibt laut einer Mitteilung eine Komposition regionaler Eindrücke, welche Traditionen und Impressionen des Schwarzwalds in neuen Kontext setzen. Auf das Wesentliche reduziert verleiht der Künstler seinen Werken einen minimalistischen, dennoch träumerischen Touch um seine eigene Herkunftsgeschichte zu erzählen. Gezeigt werden Unikate, Malereien auf Leinwand mit einer Misch-

technik verschiedener Materialien. José Manuel Schloss, geboren 1995, arbeitet als Künstler in Hornberg im Schwarzwald. Er studiert aktuell Produktdesign an der Kunsthochschule Kassel, heißt es weiter in der Mitteilung. Der Künstler kehrt immer wieder in den Schwarzwald zurück um die Ruhe zu genießen. Seine Werke behandeln seine persönliche Stellungnahme zu verschiedenen Eindrücken. Er möchte Einblicke zur eigenen Interpretation durch Darstellung seiner Gedanken und Erlebnisse geben. Dabei greift er die alte Tradition im Modernen auf.

sechsgruppigen Neubau am Alten Sportplatz schaffe die Gemeinde vielfältige Betreuungsmöglichkeiten. Das kostet viel Geld. Zuschüsse von Landesseite gibt es für den Neubau vom Regierungspräsidium. Grundschulsanierung, Baugebiete, Breitbandausbau: Alles steht zeitgleich auf der Agenda. Einen »finanziellen Kraftakt«, der Investitionen mit Sinn und Verstand bedarf, nennt die Bürgermeisterin das, was impliziert, dass freiwillige Leistungen nur dort angeboten werden können, wo sie sich die Gemeinde auch auf Dauer leisten kann. Die Ausgangslage scheint nicht allzu schlecht:

deutsche Landeshauptstadt

begeistern

Die Gewerbesteuereinnahmen waren jahrelang stabil, die Gemeinde hat ihre Hausaufgaben gemacht und Schulden abgebaut. 1,85 Millionen Euro waren es in den letzten fünf Jahren. Paletta zeigt sich zuversichtlich, auch wenn das in Zukunft sicherlich nicht immer einfach sein werde. Paletta will Rahmenbedingungen schaffen für mehr Lebensqualität, für eine lebensund liebenswerte Gemeinde und für ein zukunftsfähiges Biberach und Prinzbach. Sie weiß, dass es dafür das Zusammenwirken aller braucht. Unternehmen, die an den Standort glauben und inves

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Stadt an der Bode Araberfürsten

dicht zusammen Vorname Eulenspiegels

Klimaschutz Die heißen und trockenen Sommer der vergangenen Jahre haben nicht nur den Wald getroffen. Auch immer mehr Anwesen im Außenbereich müssen an die öffentliche Trinkwasserversorgung anschließen, berichtet die Bürgermeisterin. Sie forderte jeden auf, selbst in Sachen Klimaschutz tätig zu werden, etwa regional einzukaufen oder auf die Verpackung zu achten. Die Gemeinde Biberach selbst bezieht Ökostrom und unterstützt die Produktion von erneuerbaren Energien auf vielfältige Weise.

asiatischer Hühnervogel

Wassersportart

Treffer beim Basketball (Mz.)

Rundfunkübertragungen

englische Herzöge

Abkochbrühe

span. Mehrzahlartikel

Bindewort

INFO

südamerika- schmaler nisches Weg Faultier ein Druckverfahren Schlange im »Dschungelbuch«

kalte Süßspeise

Habe

Zweig des Weinstocks

tieren, Mitarbeiter, die vorund hinter den Kulissen dafür sorgen, dass die Gemeinde funktioniert, Menschen, die in Gemeinde- und Ortschaftsrat Verantwortung übernehmen und unzählige Ehrenamtliche, die sich engagieren. Beeindruckt zeigte sich Paletta von ihrer Delegationsreise mit der Wirtschaftsregion Ortenau nach China. Riesige Konzerne standen auf dem Besichtigungsprogramm genauso wie Start-Ups. Überall sei sichtbar geworden, wie planvoll und zielstrebig China seine Position in der Welt zu verbessern sucht. Potenzial sieht sie nicht zuletzt im Tourismus, denn »die Chinesen lieben den Schwarzwald«, so Paletta. Musikalisch umrahmt wurde der Neujahrsempfang vom Blasorchester Biberach. Im Anschluss waren die Biberacher zu Punsch und Neujahrsbrezeln eingeladen.

Insel vor Sizilien Beiname eines Apostels

? rotes Wurzelgemüse

spanischer Ausruf

Getreideblütenstand

vorausgesetzt, falls Tierhöhle

stehende Gewässer

frühe englisch: Jazzform uns

Initialen Gottschalks

italienisch: drei

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Gebäckspezialität schweiz. Kantonshauptstadt

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Auflösung der letzten Woche

Luftreifen eh. span. Währung (Abk.)

mehrsätziges Tonstück Glaube an Treue

In seinen Werken verbindet Schloss eine Komposition regionaler Eindrücke. Sid sind noch bis 31. Januar zu sehen. Foto: Schloss

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Weltalter in der griech. Antike

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Mittwoch, 8. Januar 2020

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ierbeiner und Mens hen haben vieles gemeinsam: sie können Stress emp nden, aber au h unter allergis hen eaktionen leiden, zum Beispiel wenn sie die fals hen ahrungsmittel zu si h nehmen.

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enn es dem Hund gut geht, freut si h der Mens h. eshalb geben si h die meisten Hundehalter große Mühe, ihren vierbeinigen Freund bestmögli h zu p egen und zu versorgen. o h leider ma hen moderne ivilisationskrankheiten au h vor Haustieren ni ht halt. So leiden immer mehr Hunde an Futtermittelunverträgli hkeiten und llergien. Magen- armprobleme, stumpfes Fell, u kreiz, kzeme, uss hlag und kahle Stellen können Hinweise darauf sein. Oft beginnt dann ein langes

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Ohne Stress und Hektik mag Bello es am liebsten. Foto: djd-mk/www.waustark.de

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in glänzendes Fell, benteuerlust, utrauli hkeit: diesem Hund mit Familienans hluss geht es Foto: djd-mk/ / iz regg si htbar gut das ri htige Futter spielt dabei eine wi htige olle. vertragen, lässt si h bei Monoproteinfutter s hnell heraus nden, um wel he es si h handelt. Idealerweile greift man zu einem Futter, dass hypoallergen ist, getreide- und glutenfrei und ganz ohne

künstli he es hma ksverstärker auskommt. Obendrein wi htig bei der Futterauswahl und osierung ist, die jeweilige asse, die ebensphase und den ktivitätsgrad des Hundes zu berü ksi htigen. So gibt es

heute neben dem Futter für ausgewa hsene Hunde sowohl spezielles Welpen- als au h Seniorenfutter, das den unters hiedli hen ährstoffbedarf von jungen und alten Fellnasen widerspiegelt. -rgz-

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Kinzigtal Kurier 08 01 2020  

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