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La.Uni

eckiger tisch.

wasserklau Ă  la coke.

lesbar: capote.

judith und echte toleranz.

40 jahre zepf.


AStA

Adresse

VORSITZ: Jakob Wagner vorsitz@asta-landau.de

ÖFFENTLICHKEITSARBEIT: Daniel Hohn pr@asta-landau.de

INTERNE HOCHSCHULPOLITIK: Markus Prinz hopoin@asta-landau.de EXTERNE HOCHSCHULPOLITIK: Sebastian Droste hopoex@asta-landau.de BOLOGNA Dorian Mattheis bologna@asta-landau.de KULTUR: Sven Sonnhalter kultur@asta-landau.de

SOZIALES: Franziska Lerch soziales@asta-landau.de

EVENTS & SPORT: Marion Polcher events@asta-landau.de & sport@asta-landau.de UMWELT & MOBILITÄT: Fabienne Mittmann umwelt@asta-landau.de

INTERNATIONAL AFFAIRS Sarah Wenz ia@asta-landau.de

FINANZEN: Theresa Lerch finanzen@asta-landau.de

FACHSCHAFTEN & PROJEKTE: Benny Piske fachschaften@asta-landau.de INTERNE KOMMUNIKATION: Ina Schneider ik@asta-landau.de www.asta-landau.de www.twitter.com/asta_ld

AStA-Sekki WO IHR UNS FINDET: Blauer Ausgang Atrium / ggüber H1+H2 SERVICE: - Infos rund ums Studium - Internat. Studentenausweis (ISIC) - 2Clever- Hefte - Formulare - Informationsbroschüren: Kultur, Nahverkehr, BaFöG, Stipendium u.v.m. - kostengünstiges Drucken (3 ct. / Kopie) - La.Uni - Ruhe oder ein gutes Gespräch :) ÖFFNUNGSZEITEN: MO/DI: 14-16Uhr MI/DO: 12-14Uhr KONTAKT: Josephine Breswald campus@asta-landau.de Tel.: 06341-280 31 276

StuPa

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www.twitter.com/stupa_ld www.stupa-landau.de

Sitzungen DIE SITZUNGEN SIND HOCHSCHULÖFFENTLICH.

(soweit nicht anders vermerkt)

AStA: Montag, 30.05.2011 / XXUhr / G-Bau, Raum 014 StuPa: Montag, 07.06.2011 / 20Uhr / Konferenzraum, CI EG Weitere Infos auch unter: www.asta-landau.de


nfänglic

Wir begrüßen Euch an diesem wundervollen vorletzten Maitag. Ist Euch die letzten Tage auch der wilde Mohn aufgefallen, der überall auf dem Campus blüht? Sehr malerisch - unser Campus macht sich! Vergangenen Montag durften wir bei der konstituierenden Sitzung des neu gewählten StuPas dabei sein. Die Stimmung war gut (manchmal vielleicht ein bisschen zu gut) und abzustimmen gab es wirklich eine Menge. Elena Leuschner wurde als neue StuPa-Präsidentin und Simon Lavo als ihr Vize gewählt. Auch im AStA gab es einige Veränderungen: Jakob Wagner wurde zum neuen Vorsitzenden, samt seinem von ihm vorgeschlagenen Team, gewählt. Wer das alles ganz genau ist, könnt ihr auf der linken Seite nachlesen. Ach und diese Nachricht erreicht uns ganz kurfristig: An der Spitze der Uni Koblenz-Landau bleibt es beim Alten: Heiligenthal wurde im Amt bestätigt. Wir gratulieren allen neuen und alten Würdenträgern ganz herzlich!

Ansonsten haben wir in den letzten Tagen beim „eckigen Tisch“ Mäuschen gespielt, uns über die Müllproblematik in den städtischen Parks geärgert, im Kaffeehaus Akzent viel Zeit verbracht und uns nebenbei ein wenig in den gängigsten Vorurteilen geübt. Ihr seht, von Langeweile keine Spur. Gute Lektüre, gute Woche. Stefanie Hurth und Jörn Weisenberger Chefredaktion chefredaktion@launi.me

anfänglich.

GREMIENWOCHE.


Neuigk Neuigk Neuig Neuig Neuig Neuigk kulturliebhaber gesucht.

Du interessierst dich für alles, was in Landau und Umgebung kulturell so angeboten wird und bist immer der Erste, der weiß, wo die nächste coole Party steigt? Dann bist du genau der Richtige für uns! Schreib an: chefredaktion@launi.me

40 jahre zepf.

Das Zentrum für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Landau wurde 1971 von Prof. Dr. Karlheinz Ingenkamp begründet und wird dieses Jahr somit 40. Die schwerpunktmäßige Forschung der Einrichtung, die in der Bürgerstraße zu finden ist, gilt der Bildung. Überregional initiierte das zepf beispielsweise den Deutschen Innovationspreis für nachhaltige Bildung oder das Bildungsbarometer. Auf regionaler Ebene erarbeitet das zepf Schulentwicklungspläne, hilft bei psychologischer Beratung sowie bei Fragen zu AD(H)S, Dyskalkulie, Hochbegabung und befasst sich mit Themen wie Lehren und Lernen, Förderung und Entwicklung sowie Gesundheit und Wohlbefinden.

Der aktuelle geschäftsführende Leiter, Prof. Dr. Reinhold Jäger, der seit 24 Jahren die Geschicke der Einrichtung in einem dreiköpfigen Team prägt, wird im September in den Ruhestand gehen und von Prof. Dr. Ingmar Hosenfeld abgelöst, der im Team Dr. Roland Arbinger und Dr. Gabriele Dlugosch arbeitet. Für die Universität ist das zepf ein wichtiger Partner, da es eine bedeutende Menge an Drittmitteln anwirbt, welche in Universitätsrankings einfließen und die „Reputation einer Hochschule steigern“, wie Universitätspräsident Prof. Dr. Roman Heiligenthal anlässlich der Feierlichkeiten erklärte. Das Ziel des zepf für die Zukunft ist es, „zur führenden Forschungsinstitution in Deutschland und innerhalb der Europäischen Union“ zu werden, so Prof. Dr. Reinhold Jäger. (Quelle: Rheinpfalz online)

neuigkeiten.

Romina-Scarlett Altzschner


keiten keiten gkeiten gkeiten gkeiten keiten sparkurs trifft rheinland-pfälzische lehrer.

Neben Juristen, Polizisten und weiteren Beamten in Rheinland-Pfalz werden auch die Lehrer unmittelbar vom Sparkurs der neuen Landesregierung betroffen sein. Um den Haushalt zu sanieren und die Schuldenbremse einzuhalten will Rot-Grün einen starken Personalabbau sowie Kürzungen bei Gehalts- und Familienzuschlägen durchsetzen. Die Personalausgaben machen 40% des Landeshaushaltes aus. Laut dem rheinland-pfälzischen Finanzminister Carsten Kühl (SPD) sollen bis 2016 insgesamt 2000 Lehrstellen abgebaut werden, wobei nicht mit betriebsbedingten Kündigungen zu rechnen sei, da wegen erwarteter sinkender Schülerzahlen rechnerisch 3000 Stellen überflüssig würden. Dies entspräche einem Einsparvolumen von 100 Millionen Euro. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kritisiert dieses Vorgehen als „falsches Signal“. Es wäre besser gewesen, die 2000 Stellen für die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler zu erhalten, als diese abzubauen, zumal es dem Wahlversprechen der Verbesserung der Bildungspolitik widersprechen würde.

Für die Schulen wird es aufgrund eines erhöhten bürokratischen Aufwandes auch schwieriger werden, Vertretungsverträge abzuschließen, sodass mit noch häufigeren Unterrichtsausfällen zu rechnen ist. Den derzeit rund 3000 Lehrkräften, die in Vertretungsverträgen beschäftigt sind, droht darüber hinaus Unsicherheit über ihre zukünftige Beschäftigung und sogar die Arbeitslosigkeit, da bestehende befristete Verträge zum Teil nicht verlängert werden sollen. Eine Anhebung des Renteneintrittsalters von Beamten ist ebenfalls geplant, was die GEW wegen der hohen psychischen und physischen Belastung insbesondere bei Lehrern ablehnt. Bereits heute würde ein großer Anteil von ihnen die gesetzliche Altersgrenze nicht mehr erreichen. Die neue rheinlandpfälzische Landesregierung will bis 2016 jährlich 220 Millionen Euro und somit insgesamt 1,1 Milliarden Euro einsparen. (Quelle: Rheinpfalz, GEW)

Romina-Scarlett Altzschner


Neuigk Neuigk Neuig Neuig Neuig Neuigk Festival des deutschen films.

Vom 16. bis 26. Juni 2011 findet das 7. „Festival des deutschen Films“ auf der Parkinsel Ludwigshafen statt.

In Landau gastiert der Vorverkauf am 30. Mai von 9.00 – 12.00 und 14.00 – 16.00 Uhr im Rathaus/Stadtverwaltung, Marktstr. 50. Die Karten im Vorverkauf sind im Vergleich zu Karten an der Tages-/Abendkasse (ab 16. Juni 2011) um 1,- Euro bzw. 0,50 Euro günstiger. Alle Infos findet ihr auf: www.festival-des-deutschen-films.de

sommeröffnungszeiten der stadtbibliothek.

Ab Montag, dem 27. Juni 2011 gelten in der Landauer Stadtbibliothek die Sommeröffnungszeiten. Von Montag bis Freitag ist die Bibliothek dann durchgehend von 08.00 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet, samstags von 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Mittwochs bleibt die Bibliothek geschlossen. Die Sommeröffnungszeiten gelten bis Freitag, den 05. August 2011. (Quelle: Stadt Landau)

neuigkeiten.


keiten keiten gkeiten gkeiten gkeiten keiten konstitutierende sitzung: 22. Stupa.

Vergangenen Montag fand die konstituierende Sitzung des neu gewählten 22. Studierendenparlaments im Konferenzraum statt. Elena Leuschner (ehemalige AStA-Vorsitzende) wurde zur neuen Präsidentin, Simon Lavo zum neuen Vizepräsident gewählt. Als neuer AStA-Vorsitzender wurde Jakob Wagner samt dem von ihm vorgeschlagenen Team gewählt. Die nächste hochschulöffentliche Sitzung des StuPa findet am Montag, dem 6. Juni statt.

wm 20elf ein sommerhatrick?

Bald ist es soweit, am 26. Juni 2011 beginnt die Fußballweltmeisterschaft der Frauen in Deutschland. Kaum einem dürfte dies mittlerweile entgangen sein, schließlich sind Deutschlands Fußballerinnen momentan gefragter denn je. Plötzlich scheinen diese Damen überall zu sein. Noch nie wurden so viele Werbespots mit den Nationalspielerinnen ausgestrahlt, noch nie so viel in den Printmedien über sie geschrieben.

Doch wer sind diese Frauen eigentlich bzw. werden sie diesem Medieninteresse überhaupt gerecht? Kurz und knapp: Erstens sehr erfolgreiche Fußballerinnen und zweitens Ja. Während seit jeher der Fokus der Öffentlichkeit auf der Männernationalmannschaft liegt, haben die Frauen in den letzten 22 Jahren einen Titel nach dem anderen eingeheimst, und sind schon lange sehr viel erfolgreicher als die Männer. Die Nationalmannschaft der Männer scheiterte 2006 und 2010 jeweils knapp im Halbfinale an Italien und Spanien, die Frauen gewannen 2003 gegen Schweden und 2007 gegen Brasilien jeweils den Titel. Vor fünf Jahren sprachen alle vom Sommermärchen, erleben wir diesen Sommer den Sommerhattrick? Unter dem Motto „20ELF VON SEINER SCHÖNSTEN SEITE!“ beginnt die Weltmeisterschaft in Sinsheim (Nigeria – Frankreich), bevor Deutschland dann um 18.00 Uhr Kanada in einem ausverkauften, 74.244 Zuschauer fassenden Berliner Olympiastadion empfängt. Drei Wochen wird dann um den WM-Pokal gespielt. Dabei wäre alles andere als eine Finalteilnahme der deutschen Fußballerinnen fast schon eine Enttäuschung. Raphael Deslignes


Neuigk Neuigk Neuig Neuig Neuig Neuigk die amnesty hochschulgruppe.

Wie ich auf unsere Amnesty Hochschulgruppe aufmerksam wurde? Wahrscheinlich genauso wie die meisten von Euch: Durch die Briefaktion Anfang des Jahres oder auch durch die Herzchen-Aktion am Valentinstag, bei der wir uns ein wenig mehr Romantik gewünscht hätten (es wurden mehr Lollis als Herzen verkauft). Mittlerweile bin ich seit einiger Zeit fester Bestandteil der Gruppe und da sich das Studium unseres jetzigen Gruppenleiters Lukas dem Ende zuneigt, habe ich beschlossen, für den Rest meiner Zeit in Landau, die Gruppe weiter zu (beg)leiten. Die Erfolge der Appellbriefe, die mit euren Unterschriften erst möglich waren, möchten wir Euch nicht mehr länger vorenthalten: USA - Keine Todesstrafe mehr in Illinois Am 9. März wurde im US-Bundesstaat lllinois die Todesstrafe abgeschafft. Gouverneur Pat Quinn unterzeichnete ein entsprechendes Gesetz, das der Kongress des Bundesstaates im Januar verabschiedet hatte.

Ägypten - Menschenrechte für den Wandel Rund 35 ägyptische und internationale Menschenrechtlerlnnen, AnwältInnen und Journalistlnnen, einschließlich der Mitarbeiterlnnen von Amnesty International, kamen am 4. Februar 2011, nach fast zwei Tagen in den Händen des Militärs, frei.

Ukraine - Keine Zwangsbehandlung Der ukrainische Gewerkschafter Andrej Bomdanemko musste sich einer ursprünglich für den 13. Dezember 2010 angesetzten psychiatrischen Untersuchung doch nicht unterziehen. Er ist der Ansicht, dass der Druck durch die Öffentlichkeit sowie die internationale Aufmerksamkeit, die sein Fall nicht zuletzt dank der Appelle durch das Eilaktionsnetz erhalten hat, dazu beigetragen haben. IRAN - Kurden freigelassen Zwei iranische Kurden, die festgenommen wurden, als sie im Dezember 2010 den Hinrichtungsaufschub von Habibollah Latifi feierten, sind am Abend des 9. März gegen Kaution freigelassen worden. Belarus - Gegen Kaution frei Natallya Radzina und Syargei Vaznyak sind gegen Kaution aus der Haft entlassen worden. Sie zählen zu einer Gruppe von 30 Personen, die wegen der Organisation und Teilnahme an einer Demonstration am 19. Dezember 2010 in Minsk festgenommen worden waren. Uladzimir Nyaklyayeu und Iryna Khalip sind unter Hausarrest gestellt worden. Syrien - Haytham Al-Maleh freigelassen Der über 70-jährige Menschenrechtsverteidiger bedankte sich nach seiner Freilassung am 8. März mit den Worten: ,,Ich möchte allen Mitarbeiterlnnen von Amnesty International und


keiten keiten gkeiten gkeiten gkeiten keiten allen einzelnen Menschen und Regierungen danken, die mich überall auf der Welt unterstützt haben. Ich hoffe, mein Versprechen an Sie alle halten zu können, indem ich meine Arbeit fortsetze. Ich fordere die syrische Regierung auf, alle gewaltlosen politischen Gefangenen im Adra-Gefängnis und die tausenden Gefangenen in anderen Haftzentren freizulassen.“ Ihr seht, ihr könnt wirklich etwas mit Eurer Unterschrift bewegen, wenn Ihr euch etwas Zeit nehmt. Nur zusammen sind wir stark! Selbstverständlich freuen wir uns auch über jeden Interessierten, der zu unserem wöchentlichen Treffen kommen möchte - frei nach dem Motto „Alles kann, nichts muss“. Das Thema dieses Semesters ist „Die indigene Bevölkerung“.

Noch kurz zu unseren kommenden Veranstaltungen, die jetzt ins Haus stehen und zu denen wir Euch alle herzlich einladen: 31.05.2011 / Amnesty Kino: 1. Film: Colombia: The Hidden Tragedy 2. Film: Water

04.06.2011 / Vortrag Amnesty-Menschenrechtspreis-Gewinner Abel Barrera Hernández aus Mexiko Im Konferenzraum Gebäude CI / ab 19 Uhr Bis auf bald, Ghazal Shariat (AI)

neuigkeiten.


Coca Cola. Sie steht für Freiheit, Jugendlichkeit, ein unbeschwertes Lebensgefühl. Und sie präsentiert die westliche Konsumgesellschaft.

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Der Siegeszug der braunen Brause begann im Zweiten Weltkrieg. Amerikanische Soldaten tranken in dieser Zeit fünf Milliarden Flaschen davon. Nach einer Studie der Harvard Business School ist „CocaCola“ heutzutage auf der Welt das bekannteste Wort nach „okay“. Mehr als eine Milliarde Menschen in über 200 verschiedenen Ländern trinken täglich Coca-Cola-Getränke und jährlich gibt Coca-Cola über eine Milliarde US-Dollar für Werbung aus. Im Irakkrieg versorgte Coca Cola alle amerikanischen Soldaten mit Sonnenbrillen.

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Der wasserklau der killer-coke

Der Staat Kerala, in Südindien war einer der wasserreichsten Staaten der Welt, bis der Coca Cola Konzern 2002 dorthin kam und das Wasser privatisierte. Der Konzern schloss einen geheimen Deal mit der regionalen Regierung und zapfte das Grundwasser an. Bis zu 1,5 Millionen Liter

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Was in Indien bereits Realität ist, könnte in Mexiko Zukunft sein. Mexiko ist eigentlich ein Land mit einem reichen und reinen Wasservorkommen. Gleichzeitig ist es das Land mit dem höchsten Coca-Cola- Verbrauch weltweit. Trotz der dort herrschenden Armut. Einer Statistik zufolge trinken Mexikaner durchschnittlich 487 der Softdrinks jährlich, dicht gefolgt von den US-Amerikanern. Der so hohe Konsum kann gut mit der starken Werbepräsenz erklärt werden. Coca Cola ist oft eines der einzigen Produkte, das in den entlegenen indigenen Gemeinden des Hochlandes beworben wird. Es ist einfacher und billiger in Mexiko eine Flasche Cola zu erwerben als Milch oder Wasser. Be-

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täglich. Um einen Liter Cola herzustellen benötigt man schließlich neun Liter Grundwasser. Der Grundwasserspiegel sank als Folge binnen kurzer Zeit. Bald gab es im Umkreis von zwei Meilen keinen Tropfen Wasser mehr, dafür aber rund 90 Cola-Fabriken in ganz Indien. Die Bauern klagen, dass der Getränkekonzern sie ihrer natürlichen Wasserressourcen beraubt, das noch vorhandene Grundwasser verschmutzt und den Boden mit Pestiziden verseucht habe. In der Provinz Chattisgarh kontrolliert die Polizei den Fluss Sheonath, damit sich niemand mit einem Eimer Wasser holt. Der Fluss gehört Coca Cola. In Kolumbien wurden mehrere Gewerkschaftler ermordet, die bei Coca Cola arbeiteten. Den KollegInnen wurde öffentlich gedroht, dass weitere umgebracht werden würden, sollten sie sich weiterhin gewerkschaftlich organisieren.

men müssen, um Wasser zu holen. Bis zu zwölf Stunden am Tag müssen sie aufbringen, um wenigstens an etwas Wasser zu gelangen. Auch hat der Wassermangel Auswirkungen auf die landwirtschaftlichen Erträge und dies beeinträchtigt die Ernährung der Menschen enorm. Zudem führt fehlender Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen zur Verschlechterung der Gesundheit der Betroffenen. Um die kranken Angehörigen müssen sich insbesondere die Frauen und Kinder kümmern, sodass diese unregelmäßig zur Schule gehen können und einen noch schlechteren Zugang zu Bildung haben.

Besonders Frauen und Kinder sind von der Privatisierung des Wassers betroffen, da sie nun weite Wege auf sich neh-

nachgehakt.


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rechnungen zufolge gibt eine Person in einer indigenen Gemeinde bis zu 17,5 % ihres Mindesteinkommens für Coca Cola-Produkte aus. Von der Ernährung des Säuglings bis zur Benutzung bei indigenen Ritualen. Coca Cola findet überall seine Verwendung und ist Teil des mexikanischen Alltags. In San Cristóbal de las Casas, eine Kolonialstadt im Süden Mexikos, gibt es eine große Abfüllungsanlage, die an nur einem Tag 823.500 Liter Wasser verbraucht. Dies entspricht dem Konsum von 223 Familien im Monat. Mit der Unterstützung der lokalen Behörden hat Coca-Cola die Rechte an den Förderbrunnen erworben, indem der Konzern ganze Landstriche aufgekauft hat. Laut einer landesweiten Untersuchung der Agrarbehörde sind bereits 63 Prozent des Landes privatisiert worden. Für tausend Liter Wasser zahlt das Unternehmen acht Mexikanische Peso (40 Cent). Genau den gleichen Preis zahlt man als Konsument für einen Liter Coca Cola.

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und Leberschäden und vermehrtes Auftreten von Knochenbrüchen nachgewiesen. Gibt man Mäusen anstatt Wasser Cola zu trinken, lassen sich nach vier Wochen Schäden im Erbgut nachweisen. Diese DNS-Veränderungen gelten als Ursache der Entstehung von Krebs. Zudem löst die Verbindung von Coladosen und einem Inhaltsstoff der Flüssigkeit (Orthophosphorsäure) Aluminium aus den Knochen. Eine erhöhte Aluminiumkonzentration im Gehirn ist vor allem bei AlzheimerPatienten zu finden.

Im Übrigen: Bei regelmäßigem Konsum des braunen In-Getränks wurden Zahn-

Und mal ganz ehrlich, wer würde schon freiwillig zwölf Zuckerwürfel in einem 0,33 l Glas trinken? Niemand. Es sei denn, die Flüssigkeit wird mit dem Namen Coca Cola betitelt. Ronja Großmann

nachgehakt.


wordboner. wordboner. wordboner. wordboner.


Zum mittlerweile sechsten Mal trafen Vertreter der Stadt, der Unileitung und der Studierendenschaft beim „eckigen Tisch“ vor knapp zwei Wochen im Konferenzraum der Universität aufeinander. Dieses Mal in konstruktiverer Atmosphäre als in der Vergangenheit.

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Am 19. Mai war es mal wieder soweit: Der „Rat der Stadt für Fragen der Universität und ihrer Studierender“ – kurz „eckiger Tisch“ genannt – tagte und das mittlerweile schon zum sechsten Mal. Seit drei Jahren treffen sich einmal im Semester Vertreter der Stadt, der Universitätsleitung und der Studierendenschaft um sich gegenseitig auszutauschen, gemeinsame Probleme auch gemeinschaftlich anzugehen und Lösungsstrategien zu erörtern. Hier nun die wichtigsten TOPs.

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gute stimmung am „eckigen tisch“.

Öffentlicher Personennahverkehr Wie kommt man in einer halben Stunde schnellstmöglich vom Campus zur Bürgerstraße? Ein altbekanntes Problem, das nun gemeinschaftlich von Stadt und Studierendenschaft angegangen werden soll. Die Stadt, federführend vertreten von Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer (SPD), schlug zwei verschiedene Konzepte vor.

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kolum


K K K K K K Öffnungszeiten der AStA-Veranstaltungen Bei der letzten Atriumsfete am 27. April durfte erstmals länger – nämlich bis 3 Uhr – gefeiert werden und zum ersten Mal gab es keine Anzeigen wegen Ruhestörung seitens der Nachbarn. AStA-Vorsitzende Elena Leuschner erklärte dies damit, dass sich die nach Hause oder zur nächsten Party wanderten Fetenbesucher auf einen größeren Zeitraum verteilen und nicht geschlossen um 1.30 Uhr den Campus verlassen würden. Sowohl Prof. Dr. Ulrich Sarcinelli, Vizepräsident der Universität, wie auch Herr Schlimmer begrüßten diese Entwicklungen. Bürgermeister Thomas Hirsch gab grünes Licht, dieses Konzept auch weiterhin beizubehalten.

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1. Der ÖPNV-Verkehr der Stadt wird ausgebaut und dahingegen verändert, dass nun auch verstärkt Unihaltestellen angefahren werden. Die Mehrkosten für die Stadt würden sich damit in verantwortbaren Grenzen halten. Studis könnten diese Busse mit ihrem Semesterticket nutzen oder würden bei jeder Fahrt eine neue Einzelfahrkarte lösen. 2. Die Stadt richtet einen eigenen Uni-Shuttle ein, der möglichst exakt auf die Veranstaltungszeiten getacktet und auf studentische Bedürfnisse zugeschnitten werden soll. Dieser würde allerdings etwa 100.000 Euro pro Jahr kosten und wäre erst einmal für die Stadt nicht finanzierbar. Herr Schlimmer schlug vor, mit dem studentischen Semesterbeitrag um 8 Euro pro Semester in die Höhe zu gehen und aus diesen Mitteln den Shuttle-Service zu finanzieren. Als Gegenleistung dafür dürften alle Studierenden der Universität Landau diesen ShuttleService kostenfrei nutzen.

Radwegekonzept Schon seit einiger Zeit arbeitet die Stadt an einem neuen Radwegekonzept, das das Fahrrad als Verkehrsmittel stärken und attraktiver machen soll. In den vergangenen Monaten wurden einige Punkte dieses Konzeptes in Angriff genommen und auch bereits umgesetzt. Weitere Veränderungen – auch im Hinblick auf die Landesgartenschau 2014 – sind in Planung. So sollen zum Beispiel 2012 etwa 300 neue Fahrradabstellplätze am Hauptbahnhof entstehen.

FORTSETZUNG NÄCHSTE SEITE.

mnaunterwegs.


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kolumnaunterwegs.

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Alles in allem blieb der Eindruck zurück, dass sich das Verhältnis der Stadt und der Studierendenschaft – zumindest in diesen Punkten – weitestgehend entspannt hat. Elena Leuschner nach der Sitzung zur La.Uni: „Aus Sicht des AStA war der gemeinsame Austausch mit Stadt und Universität absolut konstruktiv. Dies war in der Vergangenheit nicht immer der Fall. Wir haben das als besonders positiv empfunden. Das Radwegekonzept, das die Stadt Landau präsentierte, erfüllte zwar nicht alle unserer Forderungen, scheint den Studierenden allerdings im Rahmen des rechtlich Möglichen sehr entgegen zu kommen. Auch das Angebot für bessere Busanbindungen zwischen den Uni-Standorten innerhalb Landaus stimmt optimistisch. Selbstverständlich muss das in weiteren Verhandlungen noch geprüft und konkretisiert werden. Ganz besonders gefreut haben wir uns über die Zustimmung zu verlängerten Öffnungszeiten bei Veranstaltungen am Campus.“

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Stefanie Hurth

stefanie.hurth@launi.me


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four lions.

Die jungen Briten Omar, Waj, Islam-Konvertit Barry und Faisal wollen aus sehr unterschiedlichen Gr체nden in den Heiligen Krieg ziehen und es mit einem verheerenden Terroranschlag in London der westlichen Welt zeigen. Doch sie sind nicht die Schlauesten, und als Selbstmordattent채ter muss man ja auch gewisse Opfer bringen. Dann werden sie auch nach aus einem pakistanischen Ausbildungslager geworfen. Eine rabenschwarze Terrorsatire. (universum) L채uft im universum kinocenter.

leinwand.


lesbar.

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Emilia liebt Adam – und Adam liebt Emilia. Sie könnten die perfekte Beziehung führen, wäre da nicht Emilias Angst um Adam. Emilia hat Angst, Adam zu verlieren. Und daher beschließt sie zu handeln. Sie kämpft gegen alles, was sich ihr und Adam in den Weg stellt – oder so aussieht, als ob es ihrer Liebe gefährlich werden könnte. Emilia ist bereit, über Leichen zu gehen. Doch der Preis, den sie dafür am Ende zahlen wird, ist hoch!

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Weitere Infos (auch zum Kauf): http://www.marissaconrady.blogspot.com/

Es ist ein Sonntag im November des Jahres 1959, als ein grausames Verbrechen Kansas erschüttert. Eine vierköpfige Familie wird ermordet aufgefunden und es gibt weder einen Täter, noch ein offensichtliches Motiv. Nein, das ist kein klischeehafter Fall aus irgendeinem Kriminalroman; dieser ist so bitter und gnadenlos wie das Leben selbst, er authentisch, denn er ist wahr. Kein geringerer als Truman Capote schrieb 1965 mit „Kaltblütig“, einen der ersten Tatsachenromane überhaupt. In dem vielleicht wichtigstem Werk des Autors von „Frühstück bei Tiffany“, wird Stück für Stück das Gesamtbild eines Verbrechens zusammengesetzt: Das Amerika der 50er Jahre spielt hier eine ebenso große Rolle, wie das Psychogramm eines Mörders; sodass am Ende pseudo-feststehende Begriffe wie „Schuld“ oder „Unschuld“ ineinander zu fließen scheinen und uns schmerzlich bewusst wird, dass Statik nur ein Hirngespinst, eine Erfindung der Menschen ist, um in einer zerfließenden Welt nicht den Halt zu verlieren. Der 2006 erschienene Film „Capote“ beschäftigt sich mit der Recherchearbeit zu diesem Buch und ist wenngleich nicht besser, so doch für die Lesefaulen äußerst empfehlenswert. Sebastian Olbrich

truman capote kaltblütig.

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melissa conrady adam kam nie mehr mit dem abend


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Loch lomond - little me will start a storm.

Was 2003 als Soloprojekt in Portland begann, hat mittlerweile fast Big Band-Status erreicht, denn Ritchie Young zählt derzeit ganze acht Bandkollegen an seiner Seite. Loch Lomond, benannt nach einem schottischen See, brachten im Februar nun ihr neustes Werk raus. Und zwar mit Indie-Sprechchören, charmanten Gitarrenarrangements, untermalenden Streicher und einem Glockenspiel, das sich allmählich zum Markenzeichen der Band mausert. Eins steht fest: Würde „O.C. California“ noch laufen, wäre die Band ein Top-Kandidat für den Soundtrack. Erik Löbel erik.loebel@launi.me

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the jezabels dark storm.

 

Letzten Oktober kam die letzte EP der vier Australier auf den Markt. Auf ihr fabrizieren The Jezabels rockigen IndiePop, der oft mysteriös und dunkel daherkommt. Der Titel „Dark Storm“ macht dem Inhalt somit alle Ehre. Dazu kommt, dass die Frontfrau Hayley Mary eine sensationelle Stimme hat. Angeblich hatte die Band bei ihren Texten fürs Album einige Schreibblockaden. Davon ist jedoch auf der Platte nichts zu hören. Erik Löbel

hörbar. erik.loebel@launi.me


Montag 30.5.11 Insel KA | Nasreddin Hoca – Vermisst | Miniclub | 19.00 Sandkorn KA | Die Weiße Rose | von J. Schubert | 19.30 Schloss Gottesaue KA | Hochschulabend (Cembalo) | 19.30 Theater/Innenstadt Haguenau | Festival Humor nach Noten

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Dienstag 31.5.11 Kammertheater KA | Auf immer und ewig | Beziehungs-Showdown | 19.30 Sandkorn KA | Eins auf die Fresse | Stück über Jugendgewalt | 10.00 | Die Weiße Rose | von J. Schubert | 19.30 Schloss Gottesaue KA | Vier Saiten verändern die Welt – Musik: Eine Fremdsprache? | Konzertprojekt ab 14 J. | 10.00 | Klavierrezital | Bach/Chopin/Ravel u.a. | 19.30 Mittwoch 1.6.11 marotte Figurentheater KA | Die Olchis | ab 5 J. | 10.00 + 15.00 Sandkorn KA | Eins auf die Fresse | Stück über Jugendgewalt | 10.00 | Der Prozess | von F. Kafka | 19.30 | Abgezockt! | Rastetter & Wacker, Kabarett | 20.15 Schloss Gottesaue KA | Fany Solter and friends | Kammerkonzert | 19.30 | Hochschulabend (Gesang) | 19.30 Theater Die Käuze Waldstadt KA | Von morgens bis mitternachts | von G. Kaiser | ab 12 J. | 19.30 Tollhaus KA | Peter Spielbauer | Das flatte Blatt | Satire | 20.00 Donnerstag 2.6.11 Insel KA | Filemon Faltenreich | von M. Ende | Kinderkammerkonzert | 16.00 Kammertheater KA | In 80 Tagen um die Welt | 19.30 marotte Figurentheater KA | Die Olchis | ab 5 J. | 11.00 + 16.00 | Haralds Hörstunde | 20.30 Sandkorn KA | Tannöd | von A. Schenkel | 19.30 | Abgezockt! | Rastetter & Wacker, Kabarett | 20.15 Tanztheater Etage KA | Bühne für Unfertige Kunst | Performances | 19.30

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Freitag 3.6.11 Kabarett in der Orgelfabrik KA | Die fetten Haare sind vorbei | O. Hoffmann | 20.15 Kammertheater KA | In 80 Tagen um die Welt | 19.30 marotte Figurentheater KA | Herzrasen – Das Liebesleben der Kuscheltiere | 21.00 Schloss Gottesaue KA | Hochschulabend (Bach und die zeitgenössische Klaviermusik) | 19.30 Schwarzwaldhalle KA | Cindy aus Marzahn | Comedy | 20.00 Theater Die Käuze Waldstadt KA | Von morgens bis mitternachts | von G. Kaiser | ab 12 J. | 19.30 Tollhaus KA | Caveman | Comedy | 20.00

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Samstag 4.6.11 Kammertheater Ka | In 80 Tagen um die Welt | 19.30 marotte Figurentheater KA | Teufelchen und die Pfannkuchen | ab 4 J. | 11.00 | Romeo und Julia | 20.00 Nancyhalle KA | Zu Besuch | von L. Kittstein | 15.00 Sandkorn KA | Die Physiker | von F. Dürrenmatt | 19.30 Theater Die Käuze Waldstadt KA | Von morgens bis mitternachts | von G. Kaiser | ab 12 J. | 19.30 Tollhaus KA | Caveman | Comedy | 20.00

theater&co.


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Sonntag 5.6.11 Insel KA | Der goldene Drache | von R. Schimmelpfennig | 20.00 marotte Figurentheater KA | Die drei kleinen Schweinchen | ab 3 J. | 11.00 + 16.00 Sandkorn KA | Tannöd | von A. Schenkel | 19.00 | Fuffzich | Komödie von H. Hurst | 19.00 Theater Die Käuze Waldstadt KA | Von morgens bis mitternachts | von G. Kaiser | ab 12 J. | 19.30 Tollhaus KA | Ich weiß, ich glaube | Stück über religiöse Werte | 15.00 + 17.00 | Caveman | Comedy | 20.00 Mit einem Ticket des Bad. Staatstheaters/INSEL könnt ihr einmal mit der Bahn nach KA und zurück! Zusammengestellt von Rebecca Bürger

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Montag 30.5.11 Carambolage KA | DJ Tex Arcana | Pop/Indie/Rock | 21.00 Jazzclub KA | Soul Café | 20.30 Radio Oriente KA | Live Acoustic Jam | 21.00 Scruffys Irish Pub KA | Irish Folk Session | Krusty Moors | 20.00

Dienstag 31.5.11 AKK (Uni) KA | Powerpoint Karaoke Schlonz | 20.00 Carambolage KA | All You Can Dance | DJ Mirsa | 21.00 Crazy Kong KA | Session | Kong All Stars & Gäste | 20.00 Scruffys Irish Pub KA | Kiwi Keiths Acoustic Rock Evening | 20.00 Walhalla KA | Milonga | Tango | 21.00

Mittwoch 1.6.11 Voodoo LD | Sportlerparty Cantina Majolika KA | Afterwork Party | 18.00 Die Stadtmitte KA | Deine Mitte | DJ Imanuel Cortez | 21.00 | Basstronaut: DJ Denial & MOC | Dubstep Party | 22.00 Nachtwerk KA | DJane Charon Dark | Electro/Noise/Dark Techno | 22.00 Prinz S KA | DJ Zootboy | Pink Garden Scruffys Irish Pub KA | Jamie Clarke | 20.00 Substage KA | Amplifier/Pennyfly Suitcase | Post-/Progrock | 20.00 Unverschämt KA | E-Werk | Dunkelbunter Special Mix | DJ Rockdancer | 21.00

Donnerstag 2.6.11 Noche Caribeña Carambolage Ka | Herr Bube & Gäste | Alternative/Indierock | 21.00 Die Stadtmitte KA | Freudenhaus Soundsystem feat. DJane C. Pacifique | 21.00 Gecko Club KA | Drum’n’Bass/Dubstep | 22.00 Jubez KA | Suicidal Angels/Teenage Deathexplosion | Trash-Metal | 20.30 Krokokeller KA | Funk/Rock/Reggae | 22.00 Oval Lounge KA | MAIO’s Musik Affair | 21.00 Rheinhafen KA | Grashüpfer Festival | Martin Buttrich live/Martinez/Ekkohaus/Cess/F.r.e.d.d.y. & Analogue | 12.00 Freitag 3.6.11 Carambolage KA | Memphis Boss Sound | Tex Dixigas | Soul/60s/Funk | 21.00 Die Stadtmitte KA | DJane C. Pacifique/Mr. Sweede | 22.00 | DJ Sam the Housekid | 23.00 Kohi KA | Songslam | 21.00 Liebstöckel KA | Las Bubamaras | Balkan/Dub/Gypsy/Oriental | 22.00 Nachtwerk KA | AndTraXition – No Innocence vs Electronic Battlefield | 22.00 Radio Oriente KA | Sziget Festival Party | Dangerfreak Soundsystem | 22.00 Substage KA | Genepool | Wavepunk | 20.00 Samstag 4.6.11 Iuno KA | Friday Dunard | Elektro/Dubstep | 22.00 Jubez KA | Tanzbar | DJ Ralf/DJ Faris | 22.00 Kulturhaus Mikado KA | K. Freitach/Bolzhauser | Punk/Metal | 21.00 Liebstöckel KA | 1 Jahr Dr. Kackfisch | Trash Party | 22.00


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club&stage.

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Radio Oriente KA | Teenage Kicks | Soul/Blues/Electro | 22.00 Scruffys Irish Pub KA | Rolling Drunks | Acoustic Rock | 20.00 Substage KA | Madsen | Indierock | 19.00 Tempel KA | New Bands Festival | Sept-Ember/Stage Dive/Maddicts/Beta 2.0/Couloring Rainbows/ Tape Riders | 20.00 Sonntag 5.6.11 Carambolage KA | Jan Wittmer + Support | Singer/Songwriter | 20.00 CO2 KA | Ü25 Let’s Dance | 19.00 Oval Lounge KA | Havanna meets Oval Lounge | Salsa | 18.00 Radio Oriente KA | Jam Session | 21.00 Scruffys Irish Pub Ka | Music Quiz | 20.00

Zusammengestellt von Rebecca Bürger

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Montag, 6. Juni 2011, 19:30 Uhr Festsaal in der Bürgerstraße

Der Internationale Abend ist eine Veranstaltung des AStA in Zusammenarbeit mit IPAS (Integratives Projekt Ausländischer Studierender in Landau) und dem Akademischen Auslandsamt am Campus Landau. Jeder ist an diesem Abend herzlich willkommen! Die ausländischen Studenten am Campus Landau stellen sich und ihr Land (vertretende Länder auf der Weltkarte rot markiert) vor. Anschließend gibt es ein von den internationalen Gästen vorbereitetes Buffet.


lösbar.

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Letzte Ausgabe: Völlig sicher aber lästig ist ein älteres Verhältnis!: Wenn ein Schuldner mehrere Verbindlichkeiten hat und eine Teilzahlung leistet, kann er bestimmen, auf welche der offenen Forderungen er zahlt. Für den Fall, dass er dies nicht tut, enthält das Gesetz eine allerdings nur schwer zu merkende - Bestimmung.

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ar. ar. ar. ar männliches Borstentier tiefe Töne hervorbringen

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Südosteuropäer

römischer Liebesgott

anbaufähig

Währungseinheit

alte Schuss- Gefrorenes waffe

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ungebetener Gast; Teufel

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kleines Nagetier

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Feingebäck

Behauptung, Leitsatz

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australischer Laufvogel

Brühe, Abgekochtes

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Schiffsfahrt

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kreuzende wörter.

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kleine Zeiteinheit

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erhöhter Fuß- Rätselboden- freund teil

Einfall, Gedanke augenblicklich, gegenwärtig Bruder Jakobs im A.T.

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himmelblaue Farbe

rückbezügliches Fürwort

schlechte Angewohnheit

Fluss in SchleswigHolstein

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ärztliche böse, Anweisung schlimm

deutsches Bundesland Wehgeschrei

Windschattenseite

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Stadt u. See in Pennsylvanien

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zu keiner Zeit

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A K MM E N O K R U S T R H E I S E MA U S U N D E

E B R U E U R A RMB A A S E E R I N S E K

A S Z E I T U C R U H E N I L A N D E R I E E T E R

I D E R E S A B E T T R E S A A R R D G E Z


Toleranz. Tolerant zu sein ist in diesen Tagen ja sehr wichtig. Der gemeine Bürger lässt heutzutage keine Gelegenheit aus, um zu bekunden wie tolerant er ist. Es gibt schließlich auch viele Gründe tolerant zu sein. Schwarze, Schwule, Türken, GrundschullehrerInnen und nicht zuletzt die SaarländerInnen erfordern unsere Toleranz in einem hohen Maße. Vorurteile hat heute keiner mehr. Dafür ist dieses Jahrtausend viel zu aufgeklärt. Schließlich wissen wir schon lange, dass nicht alle Schwarzen gefälschte Uhren verkaufen und nur wenige Türken von der Stütze leben. Aber muß man nicht zugeben, dass die meisten Schwulen Pink lieben und der Großteil der GrundschullehrerInnen etwas dümmlich ist? Ist das etwa nicht so? Ich meine, ich bin ziemlich tolerant, aber Polen klauen eben Autos. Wer davor die Augen verschließt ist einfach weltfremd. Findet ihr nicht?

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wer arbeit sucht, der findet.

SCHNITT.

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Guten Tag, meine Damen und Herren. Heute stelle ich mich öffentlich an den Pranger. Ja, ich habe Vorurteile. Hier in der Fremde werden sie mir täglich

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LONDON


LL L L L vor Augen geführt. In meinem kleinen Landauer Schutzraum war es sehr einfach, diese Vorurteile zu überhören. Mit einer Burka verhüllte Frauen trifft man nicht bei REWE an der Kasse und die SaarländerInnen sind eh nur von Montag bis Donnerstag da. Türken treffe ich nur beim Döneressen und in Seminare mit GrundschullehrerInnen setze ich mich nicht. Ganz einfach also, diese Sache mit der Toleranz.

dem ich mit einer neuen Uhr nach Hause kam, 20 bei meinem ersten Besuch des einzigen indischen Restaurants der Stadt. Aufgewachsen mit blutigen Selbstmordattentaten, Kriegen, die um Werte geführt werden und scheinbar faulen Arbeitslosen in Talkshows.

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Doch erlauben diese Erfahrungen das pauschale Aburteilen gesamter Menschengruppen? Ist es nicht einfach Unverständnis, das uns ängstlich werden lässt? Ich weiß nicht, wie das zu Hause der Frau in einer Burka aussieht und habe keine Ahnung, welche Gewürze die indische Mutter in ihr Essen wirft. Dieses Nichtwissen macht mich vorsichtig. Ich klammere mich an Vorurteile um meinen Halt nicht zu verlieren. Meine Sicht auf die Welt wird durch andere Menschen in Frage gestellt. Das ist schwer zuzulassen, weil es mein Weltbild ins Wackeln bringt.

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Und dann das. Ein Auslandssemester an einer multikulturellen Schule in England. Ein riesiger schwarzer Teppich, in den ein Schlitz für die Augen geschnitten wurde, steht vor mir und bringt sein Kind zum Unterricht. Ein kleines Mädchen mit Kopftuch erklärt mir, mein christlicher Gott wäre der Falsche. Der schwarze Teenie lässt die Tür vor meiner Nase zufallen. Die englische Lehrerin ist rothaarig und mollig und die indische Mutter riecht nach scharfen Gewürzen. Die Vorurteile in meinem Kopf feiern eine Party. Ich versuche mich vor mir zu rechtfertigen. Schließlich bin auch ich nur ein Kind meiner Zeit. 16, als die Türme fielen, mit 18 ein Urlaub in Italien, von

Plötzlich sehe ich meine Vorurteile und finde das gar nicht mehr so schlimm. Es ist gut sie zu kennen, wenn man sie verändern möchte. Dann ist das Ergebnis vielleicht irgendwann... Ehrliche Toleranz.

Judith Hogen

judith.hogen@launi.me

LONDON CALLING.


Sobald die ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr unser schönes Landau erwärmen, sind sie dort anzutreffen: Sonnenanbeter, Grillmeister, Hundebesitzer, junge Familien und sporthungrige Frischluftliebhaber. Den meisten von euch sind die grünen Plätze wahrscheinlich schon bekannt. Richtig, die Rede ist vom Goethe- und Schillerpark, den grünen Oasen im Herzen von Landau.

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Die beiden Parkanlagen wurden im Zuge der südwestdeutschen Gartenbauausstellung 1949 neugestaltet und seitdem von der Stadt und ihren Helfern in liebevoller Kleinstarbeit gehegt und gepflegt. So kommen auch Nichtgartenbesitzern in den Genuss von gepflegten Blumenbeeten, Vogelgezwitscher, Brunnenanlagen und alten Bäumen zwischen denen gegrillt, gequatscht, gespielt und gesonnt werden kann.

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ein aufruf der anderen art.

Es könnte alles so schön sein... Wären da nicht die Berge von Müll auf den Rasenflächen, die sich dem frühmorgendlichen Spaziergänger offenbaren. Wir meinen damit die Essensreste, Flaschen, Kippenstummel, Einmalgrillreste und

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UU U U U U „erhobenen Zeigefinger“ gelesen werden sollte. Uns ist durchaus bewusst, dass wir Studenten nicht die einzige Nutzer(Verschmutzer-)gruppe dieser Parkanlagen sind, dennoch sollten wir mit gutem Vorbild vorangehen und unseren Müll zumindest bis zu einem der Mülleimer mitnehmen. Student sein bedeutet auch Verantwortung zu übernehmen.

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Verpackungsüberbleibsel, die es nicht zu einem der vielen Mülleimer geschafft haben. Nun könnte man meinen, dieser Zustand wäre auf fehlende Entsorgungsmöglichkeiten (Mülleimer) bzw. deren Überfüllung zurückzuführen. Dem ist leider aber nicht so! In penibler Kleinarbeit sind die Parkarbeiter stundenlang damit beschäftigt den Ort in den ursprünglichen Zustand zurück zu versetzen, um auch den nächsten Besuchern ein „sauberes Parkerlebnis“ zu ermöglichen. Die Frage ist: muss das so sein? Bevor nun die ersten empörten Leserbriefe in der Redaktion eintrudeln, möchten wir darauf hinweisen, dass dieser Artikel keinesfalls mit

Bis demnächst im Park! Sonnige Grüße,

Fabienne Mittmann & Judith Wagner

umweltduo.


bon manger. kaffeehaus akzent. Wo: Stiftsplatz 1 ...noch ein Café. Aber hey, es ist immerhin Sommer. Heute stelle ich euch mal ein Café vor, das die meisten von euch wahrscheinlich schon kennen. Gegenüber von der Stiftskirche liegt ganz unscheinbar das Kaffeehaus Akzent. Von außen wie fast jedes andere Café in Landau, aber von innen ganz anders. Mit „ganz anders“ meine ich BIO. Das Kaffeehaus hat es sich zur Pflicht gemacht ausschließlich Bio-Produkte anzubieten. Man bekommt hier ein angenehmes Sortiment an Kaffees, Tees, Weinen und anderen Getränken. Zu Essen gibt es nicht sonderlich viel, aber als Kleinigkeit zwischendurch kann man sich hier auf jeden Fall etwas bestellen. Die Bedienungen sind stets freundlich. Man wird hier hauptsächlich von jungen Studentinnen bedient. Es gibt innen sowie außen Sitzge-

legenheiten. Und falls die Mittagssonne einmal zu stark scheint gibt es im Außenbereich auch große Sonnenschirme, die für Schatten sorgen. Die Inneneinrichtung ist dunkel und warm gehalten. Vieles ist aus mitteldunklem Holz gefertigt und gibt einen urigen Touch. Die Sessel sind mit dunkelbraunem Leder bezogen und sind zudem sehr bequem. Einziges Manko im Innenbereich sind die Toiletten. Man läuft hier, um zu diesen zu gelangen, durch einen unausgebauten Gang, der zudem teilweise als Lager genutzt wird. Hier geht das Flair des Cafés leider etwas verloren. Zum Essen gibt es wenig zu sagen, da es sich nicht um ein Restaurant handelt. Es gibt Panini, Salate, belegte Brötchen und ein kleines Sortiment verschiedener Kuchen. Das Panino ist ein kleines Brot, das mit Käse, Wurst, getrockneten Tomaten und ähnlichem belegt in eine heiße Presse gesteckt wird und so unwiderstehlich knusprig wird. Schmeckt hier wirklich nicht schlecht. Der Salat wird hier mit Balsamico-Essig und Öl serviert, sodass man den Salat selbst abschmecken kann. Beide Kleinigkeiten werden mit bunten Kräutersalzmischungen bestreut. So sehen die Speisen gut aus und schmecken auch so.


manger

Die belegten Brötchen schmecken durch die Bio-Zutaten recht gut, heben sich allerdings nur ein klein wenig von dem Otto-Normal Brötchen ab. Bei den Kuchen sieht es schon anders aus. Sie sehen zwar nicht aus als stammen sie aus einer Konditorei, doch schmecken tun sie so. Die Kuchen sehen alle ein klein wenig hausgemacht aus, was meiner Meinung nach einen gewissen Charme mit sich bringt und auch völlig beabsichtigt sein könnte. Ich habe die Erdbeersahnetorte probiert. Diese war sehr gut. Es gab allerdings auch andere, womöglich noch interessantere Kuchen. Es gibt hier, soweit ich weiß, kein festes Kuchensortiment. Dieses ist saisonal bedingt.

Abschließend müssen ein paar Sachen gesagt werden. Durch die gegenüberliegende Bruchbude neben der Kirche ist die Aussicht im Außenbereich nicht sonderlich schön. Zudem stehen die Tische hier ein klein wenig zu nah aneinander. Romantisch ist es deshalb meiner Meinung nach hier nicht. Im Innenbereich sorgt jedoch eine ruhige und bequeme Atmosphäre in der Regel für die richtige Stimmung. Für eine Kleinigkeit zwischendurch oder um einfach etwas trinken zu gehen ist das Kaffeehaus Akzent empfehlenswert. Wer allerdings wirklich Hunger verspürt, sollte sich lieber ein richtiges Restaurant suchen. Insgesamt lohnt sich ein Besuch im Kaffeehaus. Alexander Uhl

alexander.uhl@launi.me


suppeN

tütensuppenreport.

feierei. Es ist tatsächlich mal wieder passiert, dass ich in meinem Leben mal die Zeit dafür gefunden habe, so richtig abzufeiern. Denn unter Feiern versteht der junge Mensch von heute ja einiges. Das fing vor Jahren ja schon im guten alten „StudiVZ“ an, als Gruppen gegründet wurden, die da hießen: „Ich glühe länger vor als du Party machst!“, „dunkel, hell, dunkel, hell, dunkel, Montag!“, „Mein Filmriss war länger als deine Party!“ und so weiter und so fort. Kurzum: nach deutschen sozialen Netzwerken und nach amerikanischen Hollywood-Komödien verstehe sich die Student sehr gut im Feiern. Sie lieben es, so richtig ausgelassen Party zu machen und das am besten jeden Tag und überall. Lernen tun sie nicht, zumindest sieht man sie dabei nie und benehmen können sie sich sowieso nicht. Um daher mal wieder ein paar Klischees zu erfüllen, nahm ich mir gemeinsam mit einem Kumpel vor, doch mal wieder in einen Club zu gehen und dort so richtig schön Spaß zu haben. Da die heutigen Clubs erst zu später Stunde ihre Tore öffnen, vergnügten wir uns zuvor noch in einer Bar. Es gefiel uns dort richtig gut. Nette Leute, schöne Atmosphäre und angenehme Musik. Doch zu einer bestimmten Uhrzeit herrschte bei uns Aufbruchsstimmung, schließlich wartete der Club auf uns und außerdem gab es dort sicher mehr Frauen wie hier in der Bar. Und so ging es los in die Nacht. Sogar der Türsteher war sehr nett zu uns, ließ uns ohne kritischen Blick hinein und wünschte uns einen schönen Abend. An der Kasse bekamen wir dann eine Club-


Karte. Diese dient quasi als eine Art Kreditkarte. Beim Verlassen des Clubs muss man sie abgeben und zahlt dann auf einen Schlag den Eintritt und alle Getränke, die man dort drinnen konsumiert hat. Durchaus eine gute Methode, damit alles drinnen schneller und reibungsloser läuft, allerdings will ich nicht wissen, wie viel Geld so mancher Betrunkene am Ausgang zahlen muss, wenn er sich kein Limit setzt. Nun ja, genug schlechte Gedanken gemacht, lieber Augen zu und durch, äh, rein. Als ich den Eingangsbereich durchquerte, schenkte mir eine bildschöne Frau ein Lächeln und drückte mir ein Kärtchen in die Hand: „Gratulation, du hast gewonnen!“ Ich war leicht verwundert: „Bitte was?!“ „Ja du hast eine Flasche Champagner gewonnen! Hier ist das Kärtchen, gib es einfach da an dem Tisch ab!“ Misstrauisch schaute ich das Kärtchen an. Klar, was gewonnen, ich, wer’s glaubt. Dann lief ich zum Tisch. Tatsächlich! Die Dame reichte mir eine Flasche im Sektkübel und Gläser. Wow! Na das fängt ja gut an. Mein Kumpel und ich liefen Richtung Tanzfläche. „Heeeeeyyyyy, da hat jemand Schampus!!!“, kreischten drei Mädels. Und so ging der Abend los. Es glaubt kaum einer, wie beliebt man ist, wenn man Alkohol bei sich trägt. Wir hatten so viele Freunde, von jetzt auf nachher, jeder natürlich nur mit dem Ziel, kostenlos was abzugreifen. Natürlich blieben wir standhaft und wussten, unseren Alkohol zu verteidigen. Als es immer mehr Leute wurden, taten wir, was jeder Mann an unserer Stelle getan hätte: wir tranken den Champagner so schnell wie möglich leer.

Danach ging es ab auf die Tanzfläche und ich stellte erschreckend fest: ich kann gar nicht tanzen! Nachdem die Flasche leer war, hatten wir auch keine Freunde mehr. Verdutzt schaute ich mich im Raum um. Jeder tanzte für sich, Männer, Frauen, nirgendwo sah man ein Pärchen, eine Gruppe, nichts. Jeder allein am rumhampeln. Ich kam mir vor, wie ein Schimpanse im Urwald. Unfähig zu sprechen dank der lauten Musik und unfähig etwas anderes zu tun, als rum zu hüpfen, denn mehr gab die Musik nicht her. So musste ich mich auf den Paarungstanz beschränken, der nicht besonders erfolgreich war. Als auch noch irgendwann der Alkohol nachließ, merkte ich, dass ich mir immer lächerlicher vorkam. Ein Blick auf die Uhr sagte mir außerdem, dass ich schon viel zu lange hier war. So schnappte ich mir meinen Kollegen und wir liefen nach Hause. Dort angekommen schauten wir noch einmal im Internet nach dem Champagner. Es war, wie erwartet, ein sauteurer Tropfen. Eine echte Schande, dass wir ihn so verschwendet hatten. „Es gibt Leute, die können tanzen, ich gehöre nicht dazu.“ -Farin Urlaub Patrick Hirschinger

patrick.hirschinger@launi.me


mensa.

Mensa.

11.30-13.30 Uhr 17:30-18.30 Uhr

OFFEN:

(Mo-Fr) (Mo-Do)

Anregungen / Probleme mit der Mensa Landau des Studierendenwerks Vorderpfalz? Entweder an uns:

chefredaktion@launi.me

...oder direkt an das Studierendenwerk:

du tier.

info@studierendenwerk-vorderpfalz.de

Studierendenwerk Vorderpfalz

du rĂźbe. du eule.

Speiseplan A usgabe I

Montag 30.05.2011

RinderkraftbrĂźhe mit Einlage        (2) Teigwaren oder KnĂśdel(1,3) GemĂźse oder Salat Dessert

fĂźr die Zeit vom 30.05.2011 bis 03.06.2011

A usgabe I I

Woche 22

A bendmensa

von 17.30  18.30 Uhr

Kräutercremesuppe Bunter GemĂźsepfanne mit Vollkornnudeln und K räutersoĂ&#x;e Salat Dessert

Klare FleischbrĂźhe mit Einlage          Kroketten(1,3) GemĂźse Dessert

Blumenkohl-Broccolicremesuppe  bunter Salatteller mit Schafskäse(3) Dessert

Ochsenschwanzsuppe Spaghetti Bolognaise(R) mit Parmesankäse Salatteller Dessert

Dienstag 31.05.2011

Zwiebelsuppe F leischspieĂ&#x; (S) mit T zatziki Pommes frites oder Reis Salat oder GemĂźse Dessert Mittwoch 01.06.2011

Tagessuppe Paniertes Schweinekotelette Bratkartoffeln oder PĂźree Rotkraut oder Salat Dessert

G rillabend* im A uĂ&#x;enbereich

Klare Gemßsebrßhe mit Einlage Schweizer RÜsti (1,2,3) mit K räuterquar ksauce Reis Gemßse oder Salat Dessert

Donnerstag 02.06.2011

F eiertag

Freitag 03.06.2011

Tomatensuppe mit Champignons Gebackenes Schollenfilet mit RemouladensoĂ&#x;e(1,2) Kartoffelsalat Salat Dessert oder Fleischgericht

Maiscremesuppe K aiser   mit A pfelmus Dessert

Anstelle der Tagessuppe kann auch Kaltschale gewählt werden.

W ir wĂźnschen einen guten A ppetit Ă„nderung vom Speiseplan vorbehalten. Alle Speisen mit jodiertem Speisesalz. Deklaration der Zusatzstoffe siehe Aushang an der Essenausgabe. Dessert wird direkt an der Theke deklariert.

kein A bendmenĂź


impressum. impressum. impressum. impressum. impressum. impressum. impressum. impressum. impressum. impressum.

CHEFREDAKTION: Stefanie Hurth Jörn Weisenberger

WERBUNG: Du möchtest in der La.Uni eine Anzeige schalten? Die richtige Adresse: chefredaktion@launi.me

REDAKTION: Anna Steffens Patrick Hirschinger Katharina Engelhardt Judith Hogen Erik Löbel Rosa Berktold Alexander Uhl Daniel Hohn Vera Weinhold Rebecca Bürger Romina-Scarlett Altzschner Fabienne Mittmann Judith Wagner Ronja Großmann Raphael Deslignes

ONLINE: Du möchtest die La.Uni lieber als PDF oder E-Book? Geh auf www.LAUNI.me

LAYOUT & GRAFIK: Jörn Weisenberger

BILDHAFTES: Cover: Jacqueline Niebuhr / jugendfotos.de BackCover: Andreas Becker Im Heft: Frieder Knabe / jugendfotos.de Lena Böhme / jugendfotos.de Mihaila Despotovic / jugendfotos.de Marie Frenzel / jugendfotos.de Maike Hoheisel / jugendfotos.de Emily Schmidt / jugendfotos.de Paul Fleischer / jugendfotos.de Giedrė Doliebaitė / jugendfotos.de WORDBONER: Peter Kowalski / wordboner.com DRUCK: Gemeindebriefdruckerei Groß Ösingen AUFLAGE 2000 Stück

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GEDRUCKT AUF UMWELTPAPIER.


Joachim Ringelnatz

Sicher ist, dass nichts sicher ist, selbst das nicht.

ansichtssache


La.Uni No.96  

Weekly published UniversityMAG of University of Koblenz-Landau (Campus Landau) / Wöchentlich veröffentlichtes UniMAG der Universität Koblenz...

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