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asta-sekki.

VORSITZ: Jakob Wagner vorsitz@asta-landau.de

WO IHR UNS FINDET: Blauer Ausgang Atrium / ggüber H1+H2

ÖFFENTLICHKEITSARBEIT: Jonas Priester pr@asta-landau.de

SERVICE: - Formulare (Fachschaftsanträge, Freitische) - ISIC - Wohnungsanzeigen - Antworten auf Fragen aller Art - Ihr könnt kostengünstig Kopieren (3 Cent pro S/W-Kopie) - Liebe und Aufmerksamkeit -  …

HOCHSCHULPOLITIK: Elena Leuschner hochschulpolitik@asta-landau.de STUDIUM: Nadine Ketterer studium@asta-landau.de

ÖFFNUNGSZEITEN: Dienstags: 14 -16 Uhr Mittwochs: 12 -14 Uhr Donnerstags: 14 - 16 Uhr Freitags: 8 - 10 Uhr

KULTUR: Simone Mehlem & Carsten Saremba kultur@asta-landau.de

SOZIALES: Mona Schwab soziales@asta-landau.de

KONTAKT: Markus Wollenweber campus@asta-landau.de Tel.: 06341-280 31 276 Fax: 06341-280 31 275

EVENTS & SPORT: Frederick Schell & Jessica Meiser events@asta-landau.de UMWELT & MOBILITÄT: Patrick Sahr umwelt@asta-landau.de

INKLUSION: Sarah Wenz inklusion@asta-landau.de FINANZEN: Theresa Lerch finanzen@asta-landau.de

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PRÄSIDIUM: Jan-Philipp Magg & Sophia Maroc praesidium@stupa-landau.de Tel.: 06341-280 31 276

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FACHSCHAFTEN & PROJEKTE: Benny Piske fachschaften@asta-landau.de INTERNE KOMMUNIKATION: Andreas Hinze ik@asta-landau.de

sitzungen.

STUDENTISCHES FAHRZEUG: Saskia Erlenkemper auto@asta-landau.de

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DIE SITZUNGEN SIND HOCHSCHULÖFFENTLICH. (soweit nicht anders vermerkt)

Weitere Infos unter: www.asta-landau.de Die Protokolle findet Ihr im Intranet.

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NEUIGKEIT

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LERNWERKSTATT GRUNDSCHULPÄDAGOGIK Angebote für Schüler, Studierende, Lehrer und Erzieher

Die Lernwerkstatt Grundschulpädagogik an der Universität Koblenz-Landau geht in diesem Sommersemester in die dritte Runde. In der Lernwerkstatt können sich Studierende und Mitarbeiter der Universität, aber auch Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Erzieherinnen Ratschläge, Materialien oder fertige Konzeptionen für Lernwerkstätten einholen und sich aktiv mit Konzepten des offenen Unterrichts auseinandersetzen.

Acht Termine stehen im Sommer auf dem Programm: Los ging es am 29. April mit dem Thema „Schwimmen und Sinken im Sachunterricht“. Am 8. Mai dreht sich alles um „Licht und Schatten im Sachunterricht“. Der 16. Mai widmet sich dem Schall im Sachunterricht. Einen Tag später, am 17. Mai, heißt es „Elektrizität im Sachunterricht I“. Diese vier Termine finden vormittags in der Pestalozzi-Schule statt. Die weiteren Termine erfolgen dann jeweils von 13.45 bis 15.15 Uhr in der Universität (August-Croissant-Straße 5). „Brücken im Sachunterricht“ heißt das Thema am 28. Mai. Um „Luft und Luftdruck“ geht es am 11. Juni. Einen Einblick in das Montessori-Mathematikmaterial gibt es am 25. Juni. Die Lernwerkstatt schließt am 9. Juli mit einem Erfahrungsbericht über ein Auslandspraktikum in Ghana.

Nähere Informationen und Anmeldemöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Erzieherinnen gibt es bei Prof. Dr. Astrid Rank unter rank@uni-landau.de und bei Yvonne Rheinganz während der Öffnungszeiten der Lernwerkstatt, dienstags von 12 bis 16 Uhr in der AugustCroissant-Straße 5, Raum 132. Kerstin Theilmann theil@uni-koblenz-landau.de

TWITTERPERLEN. Hey liebe Leser,

kennt Ihr eigentlich schon unseren Twitter-Account? Unter launinews

könnt Ihr uns “folgen” und seid immer up to date. Die Chefredaktion chefredaktion@launi.me


TEN.

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NEWSFEED. Helle Köpfe aufgepasst! Wir suchen politisch interessierte, kluge Köpfe, die hin und wieder auf die aktuellsten Themen der (deutschen) Hochschulpolitik hinweisen. Du interessierst Dich für Politik? Du kannst es nicht verstehen, warum viele Deiner Mitstudierenden häufig keinen blassen Schimmer davon haben, was um sie herum passiert? Du wirst immer und immer wieder über hochschulpolitische Themen ausgefragt, weil der Rest zu faul ist sich auch mal über das Neuste– von denen sie dann unter Umständen direkt betroffen sind – zu informieren. Du findest, dass es besser vorher einzugreifen, statt sich hinterher einfach nur zu beschweren. Wir bieten Dir die Möglichkeit, Dein Wissen direkt einer breiten Masse zugänglich zu machen. Schreibe Deinen eigenen kleinen News-Feed für die La.Uni, erhelle damit die Köpfe Deiner Mitstudierenden und mach Schluss mit deren Politikverdrossenheit. Schick uns einfach eine E-Mail an: chefredaktion@launi.me Betreff: NEWSFEED Hochschulpolitisches Die Chefredaktion chefredaktion@launi.me

BOOGALOO. Liebe Studis, am 07.05.2012 ab 18 Uhr, findet das 2. Landauer Switching Tables statt. Seid schnell und sichert euch noch die letzten Plätze. Anmelden könnt ihr euch als Einzelperson oder als Team (2 Personen) verbindlich unter kultur@asta-landau.de. Im Zuge dieser Veranstaltung werden wir auch eine große Abschlussparty ab 22 Uhr im Logo veranstalten. Dazu haben wir extra DJ Mischa K und den Boogaloo Klub aus Mannheim eingeladen. Jahrelang war der Boogaloo Klub in Mannheim die beste Party der Stadt, zuerst im Soho, danach jeden Freitag in der alten Suite, jetzt kommt er nach Landau. Dazu sind nicht nur die Teilnehmer von Switching Tables eingeladen, sondern auch alle anderen Studis und Tanzwütigen. Wir präsentieren euch Deep Funk, Rare Soul, Latin Beats, Disco 70, Freaky Beat, Garage Rock, Psychedelic Jazz, Hammond Sounds, Electric Mojo & Maximum Rhythm’n‘Blues mit der Garantie zum Tanzen! Vorbei kommen und mit feiern ist angesagt!!! Eintritt kostet 3,-€ Euer AStA ASTA-Events@uni-landau.de


NEUIG

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ADE WEGWERFBECHER: COFFEE-TO-GO JETZT AUS PORZELLAN. Ade Wegwerfbecher: Coffee-to-go jetzt aus Porzellan

Studierendenwerk Vorderpfalz führt Campus-Cup ein Kaffee: Zehntausende Portionen des braunen Muntermachers gehen jedes Semester über die Theken des Studierendenwerks Vorderpfalz und zwar zunehmend zum Mitnehmen in Pappbechern. „Die leeren Becher blähen unser Müllvolumen auf und sind weder auf dem Campus noch in den Vorlesungs- und Seminarräumen ein schöner Anblick“, weiß Studierendenwerks-Geschäftsführerin Alexandra Diestel-Feddersen.“ Ich bin deshalb froh, dass wir jetzt einen funktionalen und umweltfreundlichen Porzellanbecher anbieten können: den Campus-Cup.“ Ab sofort gibt‘s den Porzellanbecher in allen Cafeterien des Studierendenwerks Vorderpfalz in Landau, Germersheim und Ludwigshafen für glatt 5 Euro – inklusive eines Heißgetränkes nach Wahl. Der einmal gekaufte Becher kann dann bei jedem Cafeteriabesuch wieder mit Kaffee, Cappuccino oder Tee befüllt werden – zu den regulären, günstigen Preisen.

In Worms zahlen die Studierenden sogar nur 3,50 Euro für dieses Angebot. Möglich wird dies durch eine finanzielle Zuwendung der Fachhochschule – diese ist natürlich auch daran interessiert, den Müll auf dem Campus zu reduzieren. „Wir freuen uns, diese Kampagne unterstützten zu können, denn Nachhaltigkeit ist ein gesamtgesellschaftliches Anliegen. Etwas, dem wir uns nicht entziehen wollen.“, betont der Präsident der Fachhochschule Prof. Dr. Jens Hermsdorf. Die Wormser Studierendeninitiative Green up your college e.V. hatte mit ihrer Anregung, Mehrweg- statt Wegwerfbecher anzuschaffen, sowohl beim Studierendenwerk als auch bei der Hochschule offene Türen eingerannt. „Mit einer schönen Idee und den richtigen Unterstützern kann man ökologische Ressourcen einsparen und dabei ein modernes Produkt einführen. Also, wir Studenten freuen uns sehr auf den Cup.“, so Milad Morad, Vorsitzender der studentischen Initiative.

Mittelfristig sollen die Einwegbecher nicht mehr angeboten werden. „Ich hoffe, dass der Campus Cup gut angenommen wird, zumal die Anregung, die Pappbecher durch umweltfreundliche Porzellanbecher zu ersetzen, von den Studierenden selbst kam. Und der Kaffee schmeckt doch auch besser als aus einem Pappbecher“, so Diestel-Feddersen. Pressemitteilung des Studierendenwerk Vorderpfalz


GKEITEN.

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GEWINNSPIEL.

Die Woche der Gewinnspiele geht weiter! Wir verlosen, kein Scherz, 5 mal 5 Mensa Marken im Gesamtwert von 55 Euro.

Was Ihr dafür tun müsst? Ganz Einfach! 1. Suche via Facebook unsere Fanpage der La.Uni 2. Klick „gefällt mir“

3. Gehe auf das kleine Zahnrädchen rechts unter dem Titelbild und klicke zuerst auf „zur Interessenliste hinzufügen“.

4. Dann im selben Menü auf „...Teilen“ und gib den Gewinntext an: „La.Uni und der Montag ist gerettet!“

Einsendeschluss ist der 17.Mai 2013 – viel Glück!


CLUB&STA

C C MONTAG | 06.05.2013 AUGUSTINERKIRCHE LD | TAIZÉ GEBET – KHG LANDAU | 21.30 BRENNANS LANDAU | QUEERULANTEN- STAMMTISCH | 19.00 FATAL LD | KNEIPENABEND | 21.00 PALMERS IRISH PUB LD | BINGO | KARLSRUHE: CARAMBOLAGE | DJ TEX ARCANA | POP/INDIE/ROCK | 21.00 HUBRAUM DURLACH | ANDI, BÄR & BUCHI MIT JUSTIN NOVA | 20.00 OVAL LOUNGE | LADIES’ DAY | 17.00 SCRUFFYS IRISH PUB | STUDENT NITE & MUSIC QUIZ | 19.00

C

DIENSTAG | 07.05.2013 GREEN LD | COCKTAIL-NIGHT PALMERS IRISH PUB LD | PUBQUIZ BILLARDCAFÉ TROPICAL | LADIES NIGHT | 18.00 KARLSRUHE: BRASIL | SPIELEABEND | 20.00 CARAMBOLAGE | ALL YOU CAN DANCE | DJ MIRSA | 21.00 KONZERTHAUS | SEÁN TREACY BAND | 20.00 OVAL LOUNGE | AFTERWORK LOUNGE | 17.00 SCRUFFYS IRISH PUB | KIWI KEITH HAWKINS | 19.00 WALHALLA | MILONGA TANGO | 21.00

C

MITTWOCH | 08.05.2013 FATAL LD | OOOH BABY, I LIKE IT RAW! RAP, BEATS, FUNK, SOUL - QUIXOTIC & FISH ‚N‘ IMPOSSIBLE| 21.00 VOODOO CLUB LD | 2 FOR 1 ALL NIGHT LONG | 22.00 LEMON LD | COCKTAIL-ABEND | 18.00 PALMERS IRISH PUB LD | KARAOKEPARTY BILLARDCAFÉ TROPICAL | COCKTAIL ABEND KARLSRUHE: ALTE HACKEREI | TOP ODER FLOP ABEND | TEX DIXIGAS/ORGEL KRÜGER | 21.00 CARAMBOLAGE | DJS JOL/KETCH | POP | 21.00 DIE STADTMITTE | PNEUMATIX | MIXED/HIP HOP/HOUSE | 22.00 HALLE 14 (RHEINHAFEN) | ASTRONAUTALIS/DYXZ.​MDR | INDIERAP | 21.00 LIEBSTÖCKEL | LANDHOUSE & GUESTS | ELEKTRO | 21.00 MAJOLIKA | AFTERWORK-PARTY | DJS | 18.00 MANUFAKTUR CLUB | DJ EASY ONE | MIXED MUSIC | 22.00 NACHTWERK | DARK TECHNO SUBVIBEZ | 22.00 OVAL LOUNGE | STUDENT’S DAY | 17.00 RADIO ORIENTE | DANGERFREAK SPECIAL | ELECTRO/INDIE | 22.00 TEMPEL | TANGO BALL | CUARTETO ROTTERDAM | 20.00 TOLLHAUS | MASTER DRUMMERS OF BURUNDI | WELTMUSIK | 20.30 TOPSY | HIMMELFAHRTSPARTY | 22.00

DONNERSTAG | 09.05.2013 LOGO LD | PARTY | 22.00 PALMERS IRISH PUB LD | PITCHER DAY (INKL. SHOT DAY) | 18.00 SOCO LD | KARAOKE-ABEND | 21.00 NEBENAN LD | COCKTAIL ABEND | 19.00 BILLARDCAFÉ TROPICAL | STUDENTEN ABEND | 17.00


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C C C

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KARLSRUHE: AKK (UNI) | DEPRI SCHLONZ | 20.00 ALTE HACKEREI | THE HUSSY/MONGOLIANS REVIVAL BAND | 21.00 BENTO | LEGO | 19.00 CANTINA MAJOLIKA | LIVE JAZZ | 20.00 CARAMBOLAGE | SZENE PUTZEN | ROCK/POP | 21.00 DIE STADTMITTE | LADIES NIGHT | DJANE CASSIOPEIA | 22.00 HEMINGWAY LOUNGE | MARIA BAPTIST TRIO | JAZZ | 20.00 KROKOKELLER | POP-ROCK-SCHOCK | 23.00 LIEBSTÖCKEL | ARSONIST | DUBSTEP | 22.00 MANUFAKTUR CLUB | ALLSTARS DE CUBA | SALSA/MERENGUE | 21.00 OVAL LOUNGE | JUSTIN NOVA | ROCK/POP | 17.00 RADIO ORIENTE | ORANGE | ROCK/FUNK/CROSSOVER | 21.00 SCRUFFYS IRISH PUB | PUB QUIZ | 19.00 TOLLHAUS | JONATHAN KLUTH | SONGWRITER-POP | 20.30 TOPSY | PEANUTS | FOR SMOKERS AND DANCERS | 90S/HOUSE | 21.00

FREITAG | 10.05.2013 DAS HAUS LD | KONZERT: LEISE TÖNE: MARCEL & HERR WIESNER UND PAULINE BERNEWITZ & BAND | 20.00 COLOSSEUM LD | IRON MAIDEN VS. METALLICA MIT DJ PAPER GANGSTER | 22.00 LOGO LD | PARTY | 22.00 VOODOO CLUB LD | FRIDAY.CLUB.NIGHT | 22.00 RHUMBAR LD | JAM-SESSION | 21.00 KARLSRUHE: CARAMBOLAGE | CLUB NIGHT | 21.00 DIE STADTMITTE | DJ HIGHZZLA | 22.00 | DJ ARES | 23.00 ERDBEERMUND | DISCOMAT/EROS_ION | HOUSE/TECHNO | 23.00 GOTEC | TANGOPARTY | 21.00 HEIMAT | XIXI RANG RANG PRES. ROUND TABLE KNIGHTS | 23.00 JUBEZ | WESTER/PHILIPP SCHALLA & BAND/BLACKSHEEP TROOPERS | LOCAL TRIPLE NIGHT | 21.00 KABARETT IN DER ORGELFABRIK | AURELIA’S JAZZ TRIO | 20.15 KOHI | MY ANGRY PONY/NO MAMA | ROCK | 21.00 KROKOKELLER | ALTERNATIVE MIXED | 23.00 LIEBSTÖCKEL | ROCKSTÖCKEL | 22.00 MANUFAKTUR CLUB | DJ EASY ONE | MIXED MUSIC | 23.00 MARKTLÜCKE | KARLS-CLUB | 23.00 NACHTWERK | RAMMSTEIN VS EISBRECHER | DJ CABAL | 22.00 OVAL LOUNGE | AFTERWEEKLOUNGE | 17.00 RADIO ORIENTE | DJ BLECHZONG FUNKS IT UP | 22.00 SUBSTAGE | EMERGENZA | SEMIFINALE | 19.30 TEMPEL | VEREINSHEIM BALDU | 20.00 TOPSY | PARTY PUR | 22.00 UNVERSCHÄMT | DJ ROCKDANCER | HARDROCK/METAL/GOTHIC | 22.00 ZKM | NURSE WITH WOUND & CARL MICHAEL VON HAUSSWOLFF | DADA-INDUSTRIAL-STÜCK/KLANGKUNST-KONZERT | 20.00


C C C C E G A T S & B U CL

SAMSTAG | 11.05.2013 FATAL LD | SOLI-KONZERT FÜR DIE AIDS-HILFE | 22.00 LOGO LD | PARTY | 22.00 VOODOO CLUB LD | LADIES NIGHT | 22.00 KARLSRUHE: AKK (UNI) | UNGARN-BANDS LIVESCHLONZ | 20.00 ALTE HACKEREI | THE CAPACES/FONDÜKOTZE/DJ DRUNKEN PUNK | 21.00 CARAMBOLAGE | JACK DANIELS ALTERNATIVE NIGHT | 21.00 CEN CLUB | R’N’B/HOUSE/HIP HOP/CLUBCLASSICS | 23.00 DIE STADTMITTE | PNEUMATIX | 22.00 | MARTIN TELEMANN | 23.00 DORFSCHÄNKE | DORF DISKO | DJS RALF & RALF | ROCK/INDIE | 20.00 ERDBEERMUND | DJS FORTRESS/GERIK & ERO/LANDHOUSE/JENSES | HOUSE/TECHNO | 23.00 FV DAXLANDEN | SEÁN TREACY BAND | 20.00 GOTEC | SUNSET CLUB: MATADOR/SASCHA CICCOPIEDI U. A. | 23.00 HEIMAT | MASH UP | NICO WILLIUS VS. COLIN HEMBUS | 23.00 HEMINGWAY LOUNGE | JAZZ MARKET | HANS-PETER GLATZ (PIANO) | 11.30 IUNO | PETER GOHGE | DISCO/HOUSE | 22.00 JUBEZ | KLAUS MAJOR HEUSER BAND | BLUES | 20.30 KOHI | DEMORPHED/ALGETIC/REFLESHED | DEATH-METAL | 21.00 KROKOKELLER | KELLER CLASSICS | 23.00 KULTURHAUS MIKADO | COMBO LATINO/ADRIANA HOLGUIN | 21.00 LIEBSTÖCKEL | SEMESTER BEATS | STUDIPARTY | 22.00 MANUFAKTUR CLUB | DANIEL HENNIG/CHRIS GEHBAUER | 23.00 MARKTLÜCKE | KARLS-CLUB | 23.00 NACHTWERK | ELECTRIC PANIC | DEEP NOISE DJ TEAM | 22.00 OVAL LOUNGE | MOVE TO THE GROOVE | 17.00 RADIO ORIENTE | CLUB SOUNDS | 22.00 ROCK & ROLLBAR | ZAPATA SOUNDZ | REGGAE/DANCEHALL | 22.00 SANDKORN | HALBZEIT-PARTY SCHULTHEATERWOCHE | 20.30 SCRUFFYS IRISH PUB | ROBERT CARL BLANK | FOLK | 20.00 SUBSTAGE | 80’S PARTY | DJ HEIKO | 21.00 TEMPEL | UP TO DATE BIG BAND | BACK TO THE 70S | 20.00 TOPSY | DIE LEGENDE LEBT | 22.00 UNVERSCHÄMT | DJ KETCH | ROCK/ALTERNATIVE/NUMETAL | 22.00 Z10 | IVAN & THE KREML KRAUTS | 20.00

SONNTAG | 12.05.2013 KARLSRUHE: ALTE HACKEREI | DIE SYNCHONAUTEN ALTER SCHLACHTHOF | AUSGESCHLACHTET: TAG DER OFFENEN TÜREN | LIVEMUSIK/THEA­TER/KUNST U. A. | 11.00 HEMINGWAY LOUNGE | HOWARD LEVY (PIANO/MUNDHARMONIKA) | 19.00 OVAL LOUNGE | TANGO MILONGA | 17.00 RADIO ORIENTE | JAM SESSION | 21.00 SCRUFFYS IRISH PUB | ROBERT CARL BLANK | FOLK | 18.00 TOLLHAUS | IMAM BAILDI | WELTMUSIK | 20.00 Ihr habt Partys oder sonstige Kulturveranstaltungen, die hier veröffentlicht werden sollen? Schreibt Esther!

Zusammengestellt von Esther Sohl kultur@launi.me


STUPA

Liebe Studierenden  am  Campus  Landau,     vom  14.Mai    2013  bis  16.  Mai    2013  ist  es  wieder  soweit:             Die  Wahl  des  Studierendenparlaments.     Die  Wahl  findet  am  Campus  Landau  an  den  drei  genannten  Tagen  jeweils  zwischen  9.30   Uhr  und  16  Uhr  bei  der  Mensa  statt.  Jeder  eingeschriebene  Student  des  Campus  Landau   ist  wahlberechtigt  und  verfügt  über  zwei  Stimmen  (eine  Personenstimme  und  eine   Listenstimme).       Insgesamt  werden  durch  die  Wahl  voraussichtlich    46  Sitze  im  Studierendenparlament   vergeben.  Zur  Wahl  stehen  nur  jene  Listen,  für  die  gültige  Vorschläge  eingereicht   worden  sind.  Diese  können  bis  zum  30.  April  2013  14  Uhr  beim  Wahlleiter  im  Asta-­‐   Sekretariat  abgegeben  werden  und  bis  zum  7.  Mai  2013  14  Uhr  mit  weiteren  Personen   ergänzt  werden.     Wenn  ihr  für  das  Studierendenparlament  kandidieren  wollt,  könnt  ihr  euch  an  eine   bereits  bestehende  Liste  wenden  oder  mit  mindestens  drei  weiteren  Kandidaten  eine   neue  Liste  gründen.  Die  Vordrucke  der  einzureichenden  Listen  sind  ebenfalls  über  das   Asta-­‐  Sekretariat  oder  per  Mail  vom  Wahlleiter  zu  beziehen.     Gewählt  wird  ausschließlich  mit  amtlichen  Wahlzetteln,  die  in  die  Wahlurne  geworfen   werden.  Die  Stimmabgabe  kann  nur  persönlich  nach  Vorlage  eines  Studierenden-­‐  oder   Personalausweises  erfolgen.  Wahlberechtigte  die  voraussichtlich  verhindert  sind,  ihre   Stimmen  abzugeben,  können  von  der  Briefwahl  gebrauch  machen.  Diese  muss  bis   spätestens  06.  Mai  2013  beim  Wahlleiter  beantragt  werden.     Die  Vorstellung  der  zur  Wahl  stehenden  Listen,  ihre  Wahlprogramme  und  Kandidaten   findet  in  einer  Vollversammlung  am  7.  Mai  2013  um    14  Uhr  im  Audimax  statt.         Mit  freundlichen  Grüßen,   Mathias  Merkert   Kontakt:  wahlleiter@stupa-­‐landau.de  


LÖSBAR

Sodenku


kreuzende wörter.

Maß der Stromstärke

Wasserfahrzeug

Ungetüm

5

Kartenglücksspiel

12

abbaubare Kohlenschicht

an diesem Tag

franz.: Sendung

Getreidehalme

Bauwerk in Moskau

Anteilsschein

9

rechter Nebenfluss des Bug

Gelände zur Bebauung

Kreuzträger Jesu

unweit

Gegenteil von schwach

englisch: nach, zu

Frauenname

1

ein Farbton

Hunderasse

Geldwert einer Ware Moment

Kfz-Z. einer Hansestadt

Wassersportart

7

Thema eines Werkes Fließbehinderung

15 Bergvolk in SüdChina

Sittenlehre

abwertend: theoretisch

Ballform

Entmachtung

hervorragend

südkorean. Hauptstadt englisch: langsam

Seeräuber

Quadrillefigur

Eingebung

11

clever, gewitzt

Kellertier

Brotkörper

Organisationsmittel

gelockt

Kriechtier

Flächenmaß der Schweiz

ugs.: Rücken

Grenzfläche eines Körpers

17

eingedickter Saft

gewachsene Insel

Nähzeug

Siegerin

Opfertisch

4

Monatsname

feinster Schmutz

franz.: ihre

Milchprodukt

Pariser U-Bahn

beurkundender Jurist

ital. RivieraSeebad

14

Bewohner eines Erdteils

Greifvogel

Kirchengemeinde

Korallenotter

Satzzeichen

Flugzeugführer

ein Kontinent

2

Tropenpflanze

menschlich

die wertnicht eigene volle verboten Person Holzart

nicht spät

Vorname Zolas † 1902

Tischlerwerkzeug

Aussatz

Vogelart

vor Abzug

6

südamerik. Grassteppe

stehendes Gewässer

Mischspeise

Gebrauch

13

Schulterumhang Adliger

gebrechlich

Hauptschlagader

Osteuropäer

Manege

Roman von Karl May (Der ...)

Teil der Pflanze Fischfanggerät

moham. Name für Gott

Fensterschutz

sehr abschüssig

Abk.: von oben

Marotte

3

Schiffsleinwand

südostasiat. Insel

Stamm der Usbeken

16

Kopffüßler

Stadt auf Malta

StierTierwelt kämpfer

10

Spielleitung

Fete, Fest

Frauenkosename eine Gletaltjüdische scherstück Sekte

Teil des Beins

inneres Organ

Schwerathlet

8

Tennissatz

Teil des Pfefferminzöls

Dumm- Hausheit vorbau

dt. TVAnstalt (Abk.)

Vorort von Venedig

eine Pflanzengattung Tennisspiel

1

Haftsumme

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Bindewort

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Zitat entdeckt von: Lukas Mundelsee


gleichzeitig zu liebe und zu hassen, zu verehren und zu erdrücken scheint. Sie, eine attraktive Schauspieler aus wohlhabender Familie, die sich mit Hilfe des Tauchurlaubs in eine neue

Rolle einfinden möchte. Die beiden scheinen in manchen Momenten ein ganz normales verliebtes Paar zu sein, im nächsten Augenblick zeigen sie ihre hässlichste Seite und nicht selten kommt es Sven so vor, als ob er unfreiwillig auf einer Bühne steht, auf der ein Machtkampf nach dem anderen ausgefochten wird. Er ist auf einmal nicht mehr Zuschauer, sondern Mitakteur des Dramas, fühlt sich abwechselnd angezogen und abgestoßen von der schönen Jola. Sven kapiert, dass er so einfach aus dieser Dreiecksbeziehung nicht mehr herauskommt und dass Theo und Jola unberechenbarer sind, als er es sich einreden möchte.

Der Schauplatz: Eine spanische Insel im Atlantik, auf der aus Sicherheitsgründen Spaziergänge und Schwimmausflüge verboten sind. Protagonist: Sven, ein ehemaliger JuraStudent, der Deutschland den Rücken gekehrt hat und es seitdem nur noch als Kriegsgebiet bezeichnet. Sven hat mit seiner Kindheitsfreundin Antje ein Urlaubsdomizil aufgebaut und lebt auf der Insel ein ruhiges Leben als Tauchlehrer nach den Prinzipien „sich aus allem raushalten“ und „keine Urteile fällen“. Dass das nicht so einfach ist wie es klingt, führt ihm das ungewöhnliche Paar Theo und Jola vor Augen. Er, ein erfolgloser Schriftsteller, der wesentlich älter ist als seine Freundin und sie

AR

Erschienen bei Schöffling & Co 2012. 256 Seiten. 19,95€.

SB

von Julia Zeh

LE

Nullzeit

Spätestens nach den ersten paar Kapiteln hatte mich das Buch. Ständig entwirft man Ideen und Vorstellungen, was als nächstes kommt, was wahr ist und was falsch. Und fünf Seiten weiter verwirft man diese Gedanken wieder. Julia Zeh schreibt in einer unglaublich direkten und offenen Sprache. Keine Floskeln, keine seitenlangen Beschreibungen von Nebensächlichkeiten. Sie kommt zum Punkt. Manchmal erschrickt man fast, über ihre Unverfrorenheit, aber vielleicht ist es gerade das, was einen immer weiter lesen lässt. Ein erfrischend ehrliches und ungewöhnliches Werk, das die einen oder anderen Abgründe des menschlichen Wesens erkennen lässt.


Mon point de vu …Gedankenzug… Festgefahren Alte Schienen scheinen ewig weit Vergangene Zeit leiten sowie Lenken Gegenwärtig Menschen Denken Neue Bahnen keimen wider Zeit Manchmal erscheint mir vieles eingefahren. Unser Schulsystem steht da relativ weit oben auf meiner „Eingefahrene-Dinge-Liste“. Regelmäßig frage ich mich, weshalb man nicht grundlegende, bundesweit einheitliche Veränderungen vornimmt? In der Bundesrepublik Deutschland besuchen die Schüler seit mehr als einem halben Jahrhundert nach der, in der Regel vierjährigen, Grundschulzeit entweder eine Hauptschule, Realschule oder ein Gymnasium. Eingeschult wird man ja normalerweise im Alter von sechs Jahren, eine weiterführende Schule besucht man ab dem elften Lebensjahr. Das ist meiner Meinung nach zu früh. Ich plädiere dafür, dass Kinder erst nach sechs gemeinsam verbrachten Schuljahren die Grundschule verlassen sollten. Vier Grundschuljahre sind zu kurz, um eine möglichst genaue Empfehlung über den weiteren Schulverlauf eines Kindes aussprechen zu können. Ich spreche da aus Selbsterfahrung. In der dritten Klasse bekam ich für meinen ersten benoteten Deutschaufsatz eine 3-4. Damals lief ich weinend nach Hause. In den folgenden Wochen übte meine Mutter mit mir das Schreiben von Deutschaufsätzen. Zehn Jahre später stand ich mit meinem Abiturzeugnis in der Hand vor ihr. Im Fach Deutsch hatte ich in den vier Kursstufenhalbjahren stets 14 oder 15 Punkte erhalten. Zwei Dinge liefen bei mir gut: Zum einen nahm sich meine Mutter während meiner ersten sechs Schuljahre die Zeit mir bei den Hausaufgaben zu helfen. Zudem erhielt ich eine Gymnasialempfehlung. Aber es hätte auch anders laufen können.

Andere ehemaligen „Grundschulmitbankdrücker“ mit Migrationshintergrund wurden auf eine Haupt- oder Realschule geschickt. Damit möchte ich nicht sagen, dass Haupt- oder Realschulen prinzipiell schlecht sind. Doch wäre der sowie die ein oder andere sicherlich auch auf dem Gymnasium gut aufgehoben gewesen. Allerdings fehlten ihnen ein oder zwei weitere Jahre, um dies unter Beweis stellen zu können. Ich möchte mich hierbei auch nicht nur auf Kinder mit Migrationshintergrund beschränken. Das ein oder andere Kind, egal ob deutscher, türkischer, chinesischer oder senegalesischer Herkunft, braucht mehr als vier Grundschuljahre um sich angemessen entwickeln zu können und eine weiterführende Schule zu besuchen. Meiner Meinung nach sind es sogar nicht nur ein paar Kinder. Im allgemeinen erscheinen mir sechs anstatt vier Grundschuljahre sinnvoller. Man sollte mich nun nicht falsch verstehen. Ich bin keineswegs ein Fürsprecher von Gesamtschulen. Prinzipiell halte ich eine Aufgliederung in mehrere fortführende Schulen für sinnvoll. Trotzdem würde ich das bisherige, aus Haupt-, Realschule und Gymnasium bestehende System, reformieren und es in zweigliedriges umwandeln. Eine Schule durchläuft man dann im Regelfall innerhalb von vier Jahren und erhält einen mit der mittleren Reife vergleichbaren Abschluss. Die andere Schule bleibt das Gymnasium, würde sechs Schuljahre beinhalte und man verlässt sie mit einer allgemeinen Hochschulreife in der Hand. Die Streichung der Hauptschule würde vornehmen, da ihre Absolventen meines Erachtens nach schlechtere Berufschancen haben, als Realschulabgänger. Natürlich müsste man die neue, aus vier Schuljahren bestehende weiterführende Schule so konzepieren, dass sie für möglichst viele Grundschulabgänger bzw. Eltern von Grundschulabgängern lukrativ erscheint, sowie als wahre Alternative zum Gymnasium angesehen wird. Wenn ich diesen Gedanken nun weiterdenke, stoße ich auf das nächste Problem, den Handwerksberuf. Ja, diesem müsste dann sicherlich auch ein neuer Anstrich verpasst werden. Wie


ue sur les choses man eine höhere Wertschätzung handwerklicher Berufe erzielen könnte? Gute Frage... Nächste Frage?! Wenn ich mich nicht täusche, ist man in Rheinland-Pfalz dabei die Hauptschule abzuschaffen. Das ist doch schon einmal ein Anfang. Andererseits besteht genau darin ein Problem: Im Saarland gibt es andere weiterführende Schulsysteme als in Baden-Württemberg, in Berlin andere als in Hamburg. Und in Bayern? Na, gut, die sind eh so ein Fall für sich. Spaß beiseite. Ich finde es schön, dass Deutschland aus Bundesländern besteht, und diese auch eine große, ich nenne es einmal Selbstständigkeit innerhalb der Bundesrepublik besitzen. Auch die Kulturhoheit der Länder ist ein wichtiges Gut zu sein. Trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, wäre es wünschenswert, wenn sich die verschiedenen Damen und Herren der 16 Länder zusammensetzen, um ein einheitliches Schul- bzw. Bildungssystem zu entwickeln. Es würde vieles vereinfachen. Wenn die werten Ministerinnen und Minister dann nett beisammen säßen, könnten sie auch gleich den nächsten Punkt meiner „Eingefahrene-Dinge-Liste“ abarbeiten: Das Ausbildungs-/Weiterbildungsproblem. Für mich besteht das Problem darin, dass immer mehr SchülerInnen die allgemeine Hochschulreife erhalten sollen. Ein gewisser Erwartungsdruck, sei es seitens der Eltern oder der Politik, schwebt doch förmlich in der Luft. Nun stehe ich Statistiken oftmals skeptisch gegenüber, doch wenn man Statistiken der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder analysiert, fallen zwei Entwicklungen sofort auf. Einerseits ist die offizielle Zahl der Anzahl Auszubildender in Deutschland rückläufig (während 2008 noch 1 613 343 Millionen Auszubildende gezählt wurden, sind es 2011 nur mehr 1 460 658 Auszubildende). Andererseits steigt die offizielle Zahl der Anzahl Studierender in Deutschland rapide an (WS 2007/2008 1 941 76 Millionen Studierende, WS 2012/2013 2 501 990 Millionenen Studierende). Im übrigen

übertrifft das Auszubildendenangebot bei weitem die -nachfrage. Was man dagegen machen könnte? Vielleicht das Bewusstsein in der Bevölkerung dahingehend schärfen, dass Auszubildende genauso wichtig sind wie Studierende. Natürlich müssen auch Perspektiven und Strukturen reizvoll sein und der Bezug zu auszubildenden Tätigkeiten in den dafür vorgesehenen weiterführenden Schulen kontinuierlich implementiert werden. Wenn man nun die Hochschulen betrachtet, so wäre ein bundesweit einheitliches Hochschulsystem doch auch wünschenswert. Damit meine ich nicht, dass es schlecht ist verschiedene Hochschulformen anzubieten. Diese begrüße ich eher. Auch das duale Studium ist sicherlich eine sinnvolle Sache. Viel mehr habe ich es auf den Bachelor und Master abgesehen. Warum, liebe Ministerinnen und Minister, preist ihr etwas als besser, weil flächendeckend vergleichbar und einfacher an, wenn dem nicht so ist? Die Studiengänge heißen zwar nun weitesgehend bundesweit gleich, doch unterscheiden sie sich nach wie vor im Aufbau. Ich möchte den Universitäten nicht ihr Recht auf Selbstverwaltung absprechen. Jedoch sollte man vielleicht etwas auch gut durchdenken, bevor man es umsetzt. Gerade bin ich in „Nörgellaune“. Auf meiner Liste steht auch die Politik ganz weit vorne. Vermutlich könnte ich auch dazu jede Menge Zeilen füllen. Doch bevor mein Artikel den Rahmen sprengt, möchte ich das „Herumnörgeln“ ein anderes Mal fortzusetzen. Und bevor ich mich selbst festfahre, belasse ich es bei diesen letzten Zeilen. Verlassener Weichen Endlichkeit Führen Jetziger Menschen Gedenken Kommende Weiten gleitend verrenken Während gedeihende Ewigkeit À la semaine prochaine.

Euer Raphaël Deslignes deslignes@googlemail.com


Himmel über A 22.02.2013 Just in diesem Moment wünsche ich mir nichts sehnlicher herbei als den Augenblick, in dem ich mit meinem Koffer vom Gepäckband komme, die Tür zum Terminal aufgeht und mein Papa da steht und mich in den Arm nimmt!! Ich fühle mich beschissen, so richtig beschissen. Ich habe eine fette Grippe. So richtig schön mit rasselndem Husten, blockierter Nase und Fieber. Gestern bin ich gegen 17Uhr Richtung Bett marschiert und habe zwei Paracetamol genommen – ich bin echt krank! Die Dinger habe ich von meiner Mama vor dem Abflug noch bekommen und sie in den Koffer gepackt mit den Worten: „Ja ok, schmeiß rein – ich werd‘ die eh nicht nehmen!“ Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie dankbar ich gewesen bin als ich die Tabletten gestern hatte! Mir ging es echt beschissen! Das Fieber war heute Morgen dann weg – genauso wie meine Stimme! Ich fühle mich wesentlich besser als gestern – viel, viel besser! Aber gut geht es mir nicht. Momentan habe ich den Eindruck, dass alles langsam „ausheilt“. Heute sind Maria und ich nach Kampala gefahren – gut 3h Busfahrt – das war gut anstrengend. Kampala ist – in meinen Augen – eine furchtbar stressige Stadt! Ich bin so froh, dass sich mein Leben für die zwei Monate nicht dort abspielt! So viele Menschen

irgendwie überall! Alle reden und wollen was verkaufen und rennen einen über den Haufen und all die Autos und Bodas (Motorrad-Taxis, mit denen man in Uganda größtenteils unterwegs ist). Ich bin völlig fertig!

Maria & Joseph haben mich in das Lake Side View (LSV) Entebbe Backpackers1 gebracht – das ist so viel schöner, als das Guesthouse von meiner ersten Nacht nach meiner Ankunft! Und es ist günstiger – sagt Joseph (Pustekuchen – sagt Saskia nach der ersten Nacht dort!). Es liegt nicht direkt am Lake Victoria sondern etwas erhöht am Hang mit einem tollen Blick auf den See und den Flughafen. Nachdem ich dann endlich geduscht hatte und mir etwas zum Essen besorgt hatte, habe ich ein paar Schritte getan und mir die Gegend angeschaut. Nicht weit vom Guesthouse hatte ich einen wundervollen Blick auf den Lake Victoria und den Flughafen – ich beobachtete die startenden und landenden Flugzeuge (natürlich nicht im Minutentakt wie in Frankfurt!!) und da kamen sie wieder die Gedanken: „Ich möchte in diesem Flugzeug sitzen!“ Es ist halt wie es immer ist, wenn man – mehr oder weniger – allein unterwegs ist. Ich habe nicht wirklich jemanden, mit dem ich alles teilen kann – sowohl die schönen wie auch die schweren Dinge! Vor ein paar Tagen war ich sehr lange in Masindi-Town. Unter anderem bei meiner Nachbarin Robina (sie wohnt auf dem Gelände des Babies Homes, direkt neben


Afrika

meinem Gästezimmer). Sie ist Schneiderin und hat mir vorgeschlagen, dass sie für mich ein Kleid nähen könnte. Das war so sehr lieb von ihr. Mit ihr und den Jungs war ich auch schon in der Kirch letzten Sonntag.Sie ist unheimlich gläubig, was ich sehr schön finde! Sie hat viel erzählt, warum sie so viel glaubt bzw. so stark und was der Glaube für sie bedeutet. Sie sagt, sie betet zu Gott und er weiß, dass sie ein guter Mensch mit wenig Geld ist, deshalb braucht sie sich nicht zu fürchten. Sie kann gehen und stehen und leben, Gott wird für sie sorgen, soweit sie ein guter Mensch ist und so gut es geht für sich selbst sorgt. Es ist so schön zu sehen, woher die Menschen ihre Kraft nehmen und wie viel Kraft ihnen das Beten und Glauben bringen kann. Wir haben gemeinsam Material für das Kleid gekauft und haben noch viel und lange weiter geredet. Sie sagte sehr viele gute Dinge zu mir. Sie sagte, ich sei ein sehr offener & freundlicher Mensch – besonders im Vergleich zu anderen Muzungus. Ich sei ein guter Mensch. Ich sagte: „You know, I always fear to do a bad job here!“ Im Gegensatz zu allen anderen, die im Babies Home tätig sind, schlafe ich immer viel länger, ich gehe als erste schlafen und stehe als letzte auf, ich wische nicht den Boden bis tief in die Nacht, ich... „Jetzt halt aber mal die Luft an! Vielleicht zählst Du mal auf, was Du alles tust, was für Dich absolut nicht einfach ist!!!“ - das war meine innere Stimme. ...ja, ich komme mit den ganzen neuen

Umständen klar! Ich wickle die Kinder, ich wasche Wäsche, ich wasche Geschirr und Besteck, ich spiele mit den Kindern, ich beruhige die Kinder, ich bringe sie zu Bett, ich bade sie, ich hole die Jungs von der Schule ab, ich mache Hausaufgaben mit ihnen, ich mache Ausflüge in die Stadt mit ihnen, ich spiele Fußball mit ihnen... Ich versuche einfach nur ein guter Mensch (für sie) zu sein! Ich möchte ein Stückchen Liebe an das Leben dieser Kinder verschenken... oder ist es eher investieren?!?! Schließlich ist es nicht uneigennützig und ich bekomme etwas zurück: Manchmal ein ruhiges Atmen, manchmal auch eine Träne, wenn ich weggehe, manchmal eine Hand, die mir hingestreckt wird, sie sagt „Ich hab Angst, beschütze mich!“ oder die sagt „Ich möchte mir Dir gehen!“ ...ich denke, so was nennt man Vertrauen! Saskia auntie_saskia@gmx.de


Vegan We Part III „Dann kannste dir ja guten Gewissens einen Porsche kaufen!“, sagte mein bester Freund und belächelte den Zettel, auf dem ich ihm die jährliche CO2-Bilanz eines Pflanzenfressers wie mir vorrechnete. Denn laut einer Studie des Vegetarierbunds Deutschland verursacht ein „AllesEsser“ pro Jahr den Ausstoß von durchschnittlich etwas mehr als 566 kg CO2, ein Veganer hingegen nur etwa 75 kg! Somit habe ich also nun mit meinen drei veganen Wochen bereits über 28kg CO2 eingespart. Unglaublich. Wer mir nicht glaubt, kann selbst rechnen! Auch wenn mir der Tofu bald aus den Ohren kommt und ich gerne mal wieder eine knackige Bratwurst grillen würde, muss ich sagen: Wenn ich solche Werte vor mir sehe, werde ich ein bisschen stolz. Es klingt tatsächlich eigentlich zu schön um wahr zu sein: Würde man dem Alles-Esser einen Kleinwagen geben und mir einen fetten Sportwagen, könnte ich immer noch fast 1000 km pro Monat mehr damit fahren und käme dann erst an seine CO2Bilanz. Porsche, Ferrari und Co. stehen mir und meinem Konto aber nicht und somit bleibe ich bei meinem kleinen, netten Auto und grinse, wenn ich damit vegane Lebensmittel einkaufen fahre. Ja, ich fahre! Und ich habe Apfel-essend noch nicht mal ein schlechtes Gewissen dabei. Alle regen sich immer ungeheuerlich über die steigenden Benzinpreise auf, aber wenn ich folgende Daten überdenke, frage ich mich, warum sich eigentlich nicht die Fleischpreise erhöhen müssten. Es ist nämlich so, dass 50% des ausgestoßenen CO2 auf dieser Welt aus der Tier-

haltung stammen! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Und für alle, die gleich ihr Stück Fleisch in der Mensa verspeisen gehen: Nein, für Soja, das Veganer-Essen, wird kein Regenwald abgeholzt. Die Sojafelder, für die tatsächlich die grüne Lunge Brasiliens gerodet wird, werden ausschließlich mit Futtersoja bestellt, also mit Essen für Kühe, die möglicherweise gerade in unseren Kühlschränken auf ihre Weiterverwertung warten. Jedoch tut sich für mich neben all diesen wunderschönen Aspekten der veganen Ernährung auf der anderen Seite allmählich folgende Frage auf: Womit habe ich eigentlich das Recht, zu entscheiden, während andere Menschen auf dieser Welt hungern, nur noch vegan zu essen? Womit darf jemand anderes entscheiden, nur noch Bio-Produkte zu kaufen? Müssten wir nicht eigentlich die Massenproduktion von Lebensmitteln fördern und jede zehnfach verarbeitete Pappe essen, um endlich in den Griff zu bekommen, dass jeder auf der Welt etwas zu essen hat, erst mal unabhängig von der Qualität? Setzt man sich mehr und mehr mit den Produkten auseinander, die man einkauft und beginnt bewusster über seine Ernährung nachzudenken, so kommt man ohne sich wehren zu können ins Grübeln. Und dieses Grübeln verfolgt mich. Der Gedanke beim Essen eine bisher unbewusste, aber doch enorme Verantwortung zu haben, beunruhigt mich immer mehr. Wie oben bereits erwähnt, sehne ich mich nach dem heroischen Gefühl am Ende einer gelungenen Tier-auf-Holzkohle-Maßnahme, harmonisch begleitet von guten Freunden, Nudelsalat und Bier. Allerdings hege ich zunehmend ein bisschen die Angst, dass mich meine Freunde in Zu-


Week kunft beim Grillen gar nicht mehr dabei haben wollen. Möglicherweise kann bald keiner mehr in meiner Gegenwart ungeniert in seinen Schwenker (Die aus Mainz hat gelernt!) beißen und meine in Aluminiumfolie verpackte Paprika vermiest dann auch dem letzten den Spaß. Bin ich überhaupt noch gesellschaftsfähig mit meinem Selbstversuch? Mein letzter Besuch in der Mensa war traurig! Meinen Nachtisch und die Suppe musste ich verschenken. Glück für meine Begleiter, weniger für mich! Doch eine E-Mail an die Mensaleitung hat noch nie geschadet. Falls ihr es mal selbst versuchen möchtet: Man kann sich jederzeit Nachtisch wünschen. Das Personal der Mensa kümmert sich rührend um derartige Anfragen und Vorschläge. Und auch dieses Mal versuchte ich mein Glück. Zunächst schlug ich ein veganes Soja-Joghurt-Dressing und milchfreie Brötchen an der Salattheke vor. Die Antwort überraschte mich umso mehr! Man könne uns an einem Tag im Mai mit einem kompletten veganen Essen am Sonderstand der Mensa entgegen kommen. Ich war wie weggepustet! Man gibt uns also die Möglichkeit kollektiv CO2 zu sparen! Leider kann ich in diesem Artikel noch kein genaues Datum zur Durchführung des tollen Projekts nennen, werde jedoch im nächsten für alles Weitere nochmal kräftig Werbung machen. Ich freue mich jedenfalls sehr darüber! An dieser Stelle: Vielen lieben Dank an alle Mitarbeiter der Mensa, die solche Besonderheiten möglich machen und so freundlich und kooperativ mit uns umgehen. Nun zur Zwischenbilanz des Selbstversuchs: Fast alle meine engen Freunde haben im Moment eine Erkältung. Ich nicht!

Ich kann allen Tee kochen und sie betüdeln ohne krank zu werden und stecke mich einfach nicht an. Durch das viele frische Obst und Gemüse wird die Haut weicher und die Wangen rosiger. In meinen Sportkursen sehe ich keine Sternchen mehr, ist die Luft auch noch so Mädchenschweißgetränkt und dünn! ABER, manchmal laufen meine Hände blau an. In diesen Momenten habe ich ein bisschen Angst, dass sich doch noch das Klischee vom blassen, muskelfreien Veganer bei mir durchsetzen könnte, daher lasse ich mich von Ingwer, Chili und Zimt in meinem Frühstückstee morgens schon richtig schön aufwärmen. Nächste Woche geht es zur AbschlussBlutuntersuchung und dann wollen wir mal sehen, was die vier veganen Wochen wirklich in meinem Körper so angestellt haben. Bis dahin alles Liebe und Gute! Eure Rebekka rebekka.weiland@live.de


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Kräutercremesuppe Lauch-Maisplätzle Püree oder Bratkartoffeln Rohkostsalat Dessert

Knoblauchrahmsuppe mit Croutons Kalbsrahmbraten Münchner Art Bratkartoffeln oder Teigwaren Leipziger Allerlei oder Salat Dessert

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Champignoncremesuppe Kräuterkrustenbraten (S) Berner Rösti (1,3) Fingermöhrchen Dessert

Mittwoch 08.05.2013 Klare Gemüsebrühe mit Einlage Cannelloni mit Spinat-Ricottafüllung Italienischer Salatteller (1,3) Dessert

Bohnensuppe Paniertes Schweineschnitzel Pommes frites oder Reis Blumenkohlgemüse oder Salat Dessert Donnerstag 09.05.2013

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