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La.Uni 2 3 . J A N U A R

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dressen.

adressen. AStA.

VORSITZ: Jakob Wagner vorsitz@asta-landau.de

AStA-Sekki. WO IHR UNS FINDET: Blauer Ausgang Atrium / ggüber H1+H2

INTERNE HOCHSCHULPOLITIK: Markus Prinz hopoin@asta-landau.de

SERVICE: - Formulare (Fachschaftsanträge, Freitische) - ISIC - Wohnungsanzeigen - Antworten auf Fragen aller Art - Ihr könnt kostengünstig Kopieren (3 Cent pro S/W-Kopie) - Liebe und Aufmerksamkeit -  …

BOLOGNA: Dorian Mattheis bologna@asta-landau.de

ÖFFNUNGSZEITEN: Dienstag/Freitag: 10 -12 Uhr Mittwoch/Donnerstag: 14-16 Uhr

KULTUR: Sven Sonnhalter kultur@asta-landau.de

KONTAKT: Josephine Breswald campus@asta-landau.de Tel.: 06341-280 31 276 Fax: 06341-280 31 275

ÖFFENTLICHKEITSARBEIT: Daniel Hohn pr@asta-landau.de

SOZIALES: Franziska Lerch soziales@asta-landau.de EVENTS & SPORT: Marion Polcher events@asta-landau.de & sport@asta-landau.de UMWELT & MOBILITÄT: Fabienne Mittmann umwelt@asta-landau.de INTERNATIONAL AFFAIRS: Sarah Wenz ia@asta-landau.de FINANZEN: Theresa Lerch finanzen@asta-landau.de FACHSCHAFTEN & PROJEKTE: Benny Piske fachschaften@asta-landau.de INTERNE KOMMUNIKATION: Ina Schneider ik@asta-landau.de STUDENTISCHES FAHRZEUG: Sarah Nettbohl auto@asta-landau.de www.asta-landau.de www.twitter.com/asta_ld

StuPa.

PRÄSIDIUM: Elena Leuschner & Simon Lavo praesidium@stupa-landau.de Tel.: 06341-280 31 276 www.twitter.com/stupa_ld www.stupa-landau.de

Sitzungen. DIE SITZUNGEN SIND HOCHSCHULÖFFENTLICH. (soweit nicht anders vermerkt)

AStA: Montag, 30.01.2012 / 18Uhr / G-Bau StuPa: Montag, 23.01.2012 /19Uhr / Konferenzraum Weitere Infos auch unter: www.asta-landau.de


Poetik & Karneval. Meih, was war das für ein Stress vergangenen Montag! Wir durften hautnah dabei sein, als Montagnachmittag die letzten Unterschriften für die Kandidatenlisten der zukünftigen studentischen Vertreter des Senats und der Fachbereichsräte händeringend gesucht wurden. Letztendlich hat natürlich alles geklappt, die Listen wurden voll und Jakob Wagner (AStA-Vorsitzender) konnte sie rechtzeitig beim stellvertretenden Wahlleiter Henning Schwarz abgeben. Diese Woche gibt es nochmal allgemeine Infos über die Aufgaben des Senats und der Fachbereichsräte, nächste Woche präsentieren wir euch dann die Kandidatenlisten. Was noch so los ist die nächsten sieben Tage: Bei den Sopäds steigt am Mittwoch das Winterfest und von Dienstag bis Donnerstag könnt ihr Theresia Walser und Karls-Heinz Ott, die Poetik-Dozenten 2012, hautnah erleben. Außerdem berichtet Judith über ihre Einstellung zu Karneval und die Lazy Bones feiern sich mal wieder selbst und ihr dürft mitfeiern. Beste Grüße, Stefanie Hurth & Jörn Weisenberger chefredaktion@launi.me

Anfänglich.

anfänglich.


neuigkeiten.

neuigkeiten.

„Interkulturelles Training“... ...für Lehramtsstudierende des Ba / Ma of Education. Der Arbeitsbereich „Interkulturelle Bildung“ bietet am 10.02.2012 von 09:00-17:00 Uhr in der Thomas-Nast-Straße 44 (Raum 014) einen Workshop zum Thema „Interkulturelles Training für Lehramtsstudierende“ an. Die Durchführung übernehmen in erster Linie Studierende des Seminars „Interkulturelle Kompetenz“. Im Rahmen dieser Veranstaltung bieten wir einerseits die Möglichkeit, die Bedeutung von Kultur für unser Wahrnehmen, Denken und Handeln und damit die Allgegenwart von Kultur kennen zu lernen, andererseits wollen wir aber auch konkretes Handlungswissen im Umgang mit kulturellen Unterschieden als eine Form von Heterogenität vermitteln, die auch im Arbeitsfeld Schule im „Einwanderungsland Deutschland“ dauerhaft benötigt wird. Durch die Teilnahme an diesem Workshop könnt ihr zudem einen Leistungspunkt (ein ECTS) innerhalb des so genannten Freien Workloads im Fach Bildungswissenschaften. Bitte meldet euch bei Interesse umgehend unter iku@uni-landau.de an. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist für die Studierenden kostenlos. Die Zahl der Plätze ist begrenzt.

News-Redakteur/in gesucht. Dich interessieren (hochschul-)politische Themen und du liest auch mal privat Zeitung? Du willst auch in der La.Uni mehr zu diesen Themen lesen und kannst zwei gerade Sätze auf’s Papier bringen? Dann melde ich doch einfach mal bei uns! Wir suchen ab sofort Redakteure für unser (hochschul-)politisches Ressort. Schreib an: chefredaktion@launi.me


Wahlen der stud. Vertreter für Senat und Fachbereichsräte 2012. Am 31. Januar und 01. Februar 2012 werden die studentischen Vertreter für den Senat und die Fachbereichsräte gewählt. Was genau ist der Senat? Der Senat (§ 71 UG) ist das zentrale Organ der Universität. Ihm obliegt grundsätzlich die Wahrnehmung aller Angelegenheiten, die die gesamte Hochschule angehen, sofern nicht ausdrücklich Regelungen des Universitätsgesetzes entgegenstehen. Zum Zuständigkeitsbereich gehören: der Erlass der Einschreibeordnung, der Bibliotheksordnung und der erforderlichen Benutzungsordnung, die Verteilung der für die Hochschule zugewiesenen Stellen und Mittel, die Erstellung der Vorschläge für die Wahl des Präsidenten und der Vizepräsidenten, die Beschlussfassung in Forschungsangelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung und die Beschlussfassung über die Einrichtung, Änderung oder Aufhebung von Studiengängen. Was genau ist ein Fachbereichsrat? In einem Fachbereichsrat werden alle den jeweiligen Fachbereich (die organisatorische Grundeinheit der Universität) betreffenden politischen Weichenstellungen vorgenommen, so zum Beispiel Vergabe von Lehraufträgen, Auswahl und Vorschlag neuer Professurbesetzungen, (Re) Akkreditierung von Studiengängen, … Wen kann ich wählen? Im Senat stehen zwei Sitze für studentische Vertreter des Campus Landau zur Wahl. Um sie zu wählen, kannst du bis zu zwei Kreuzchen auf deinem Wahlzettel machen oder bis zu zwei Namen handschriftlich aufschreiben. In den Fachbereichsräten stehen pro Fachbereich jeweils vier Sitze zur Wahl. Um sie zu wählen, kannst du bis zu vier Kreuzchen auf deinem Wahlzettel machen oder bis zu vier Namen handschriftlich aufschreiben. Stefanie Hurth stefanie@launi.me


Das Studentische Fahrzeug. Liebe Studis, letzte Woche haben wir Euch bereits kurz über die Neuerungen zum Studentischen Fahrzeug informiert. In dieser Ausgabe erhaltet Ihr nochmals eine Komplettübersicht über alle Dinge, die ihr bei einer Anmietung beachten müsst. Unsere Autostunden für das restliche WS 11/12: Montag 18-19 Uhr Dienstags 18-19 Uhr Mittwoch 17-18 Uhr Donnerstag 17-18 Uhr Freitag 18-19 Uhr Samstag Sonntag 18-19 Uhr Ort: AStA Sekretariat Achtung: Damit entfällt die Möglichkeit des Entleihens für den Samstag als einzelnen Tag! Ein Entleihen von Samstag + Sonntag ist natürlich weiterhin möglich. Wir bitten um euer Verständnis, leider ist uns das Ganze personell nicht anders möglich. Ab sofort könnt Ihr auch gezielt nach freien Terminen in unserem Autokalender unter www.astalandau.de -> Service -> Studentisches Fahrzeug -> Autokalender gucken. Die Reservierung erfolgt nach wie vor durch eine Email an auto@asta-landau.de. (Dieser Kalender kann jedoch nur ein Anhaltspunkt sein, unter Umständen hat schon jemand kurz vor euch den freien Termin gebucht.) • Wer darf das Fahrzeug fahren? Der Transporter kann mit einem Führerschein Klasse B gefahren werden. Zum Fahren berechtigt sind der Entleiher und eine weitere Person gegen Vorlage des Personalausweis und des Führerscheins. • Wer darf das Auto entleihen? Alle AStA/StuPa-Mitglieder, Fachschaften, Hochschulgruppen, Projekte und Hochschulsportgruppen und studentische Privatpersonen (Vorlage des Studentenausweises). • Wie kann ich das Auto reservieren? Per E-Mail an auto@asta-landau.de. Frühester Zeitpunkt für eure Buchung ist 2 Monate im Voraus (dabei werden Organe der studentischen Selbstverwaltung (AStA, StuPa, Fachschaften,

neuigkeiten.

neuigkeiten.


Projekte, Hochschulgruppen etc. bevorzugt behandelt). Eine definitive Zusage erhaltet Ihr spätestens 14 Tage vor dem Termin. • Was kostet mich das Fahrzeug? Das Fahrzeug kostet 20€ pro Tag inklusive 200km. Solltet Ihr mehr als 200km fahren, dann müsst Ihr mit einer „Strafe“ von 0,20€ pro weiteren Kilometer rechnen. Zudem muss eine Kaution von 150€ hinterlegt werden, die Ihr nach ordnungsgemäßer Rückgabe ohne Beschädigungen am Fahrzeug natürlich zurückerstattet bekommt. Achtung: ein Teil der Kaution (45€) wird erst nach drei Monaten zurückgezahlt, da eventuelle Ordnungswidrigkeiten (Falschparken etc.) direkt dem Fahrzeughalter gemeldet werden und erst nach dieser Frist verjährt sind. • Wie lange darf ich das Fahrzeug nutzen? Die Höchstnutzungsdauer liegt bei 4 Tagen. • Was mache ich mit den Sitzen? Leider ist ein Entleihen ohne Sitze (ausgebauten Sitzen) nicht möglich. Natürlich könnt Ihr selber die Sitze nach Belieben ausbauen, müsst aber für einen trockenen und sauberen Unterstand sorgen. An der Uni steht uns dafür leider Raum zur Verfügung. • Wer haftet bei Unfall und Beschädigung? Das Fahrzeug ist Vollkasko-, Teilkasko- und Haftpflicht versichert. Es besteht zudem eine Verkehrsrechtsversicherung. Der Entleiher verpflichtet sich im Schadensfall die vollständige Selbstbeteiligung der Versicherung zu übernehmen und ggf. die Prämienerhöhung zu tragen (Vollkasko:300€, Teilkasko:150€). In voller Absicht getätigte Verkehrsdelikte (z.B. unter Alkoholeinfluss fahren) werden nicht von der Versicherung übernommen und müssen in vollem Umfang vom Entleiher übernommen werden. Zudem müssen Ordnungswidrigkeiten (z.B. Falschparken, Abschleppen) und Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung (Tempolimit- Überschreitung etc.) vom Entleiher übernommen werden. • Was muss ich sonst noch beachten? Da Ihr das Fahrzeug vollgetankt übergeben bekommt, erfolgt die Rückgabe auch wieder im vollgetankten Zustand (ACHTUNG: Diesel). Zudem sollte das Auto bei der Rückgabe wieder eine gewisse Grundreinheit besitzen. Eure Fahrten werden im Fahrtenbuch eingetragen, Übergabe und Abnahme erfolgt nach Unterschreiben des Leihvertrages. Hauptstandort (Parkplatz) für das Fahrzeug ist am Campus der Universität Landau, dort findet auch die Übergabe statt. Es handelt sich bei dem Fahrzeug um ein NICHTRAUCHER-Auto!


portlich.

sportlich.

Erinnerung an die Meisterfeier. Wir waren, objektiv gesehen, eigentlich nie eine gute Mannschaft, bis eines Tages Jonas ins Training kam und mit ernster Miene und etwas Sexismus sagte: “Jungs! Wir eskalieren fortan! El Patata Grande!”. Sebastian schwieg. Karsten nickte. Max war nicht da. Danach brannte Bonn. Der Rest ist Geschichte! Die Feier findet am Freitag statt, aber was feiern wir eigentlich nochmal? Die Lazy Bones, unsere Uni-Softball Mannschaft, sind, wie ihr in der letzten Ausgabe schon erfahren habt, 2011 Deutscher Hochschulmeister im Softball geworden. Das ist nicht erstaunlich? Die College-Series - das ist die Liga, in der wir spielen - ist die stärkste deutsche mixed Softballliga. „Mixed“ heißt, dass sowohl Männer, als auch Frauen auf dem Spielfeld stehen und spielen müssen. Und es ist die stärkste Liga, da der aktuelle Deutsche Meister aus unserer Liga stammt und mit Leichtigkeit Deutscher Meister 2011 wurde. Die Lazy Bones haben diesen Meister besiegt! 2011 traten 18 Mannschaften in der College Series an. Nur eine siegte! Und nur diese eine feiert am 27.01.2012 im Fatal! Da wir uns so über diesen Sieg freuen, dürfen alle vorbeikommen und meisterlich mitfeiern. Da das Wort “Eskalation” bisher in diesem Text fehlte, ist es just in diesem Satz eingebunden worden. Falls die letzte Zeile für Verwirrung sorgt, solltet ihr einfach zur Meisterfeier kommen. Falls sie das nicht tut, solltet ihr gleiches tun. Bemerkung zum Sport: Softball ist Baseball für Pussies? Nicht wirklich. Der Ball ist genauso hart wie beim Baseball, zudem schwerer, entwickelt durch die minimal langsamere Fluggeschwindigkeit sehr ähnliche kinetische Energien und kann daher mindestens genauso gut verletzen. Das Spielfeld ist zwar kleiner als beim Baseball, doch dadurch beschleunigt sich das Spiel und es werden teils kürzere Reaktionszeiten gefordert. Softball steht Baseball in nichts nach! Alexander Uhl

alexander@launi.me


das plakat, das hier mal zu sehen war, darf aus lizenzrechtlichen gr端nden online leider nicht mehr gezeigt werden.


chwedengrüsse.

schwedengrüsse.

Abschied. Kaum zu fassen, wie schnell die Zeit vergeht. In dem einen Moment befindet man sich auf dem Weg in eine neue unbekannte Umgebung und einen Moment später ist aus dieser unbekannten Umgebung eine neue vertraute Heimat geworden, die man dann auch schon zwei Momente später wieder verlässt. Sechs Monate ist es nun her, dass ich mich als Exchange- Student in ein neues Land begab. Dort sollten mich die wohl ereignisreichsten Momente meines bisherigen Lebens erwarten. Doch rückblickend ist das natürlich leicht gesagt. Ganz so leicht fiel mir der Anfang dieser Zeit nicht. So kamen mir durchaus manchmal Gedanken, ob es wirklich eine gute Entscheidung war, ein Auslandssemester zu machen. Groß war die Sehnsucht nach Freunden und Familie. Doch relativ schnell fand ich Gleichgesinnte, denen es in ihrem Auslandssemester ja auch nicht anders erging. Und so ergab es sich dann, dass ich mich nach einer gewissen Zeit, in dieser mir damals fremden Umgebung, richtig wohl fühlte. Ich genoss es durch die Innenstadt zu laufen, am Hafen den Wellen zuzuschauen, entlang des Flusses spazieren zu gehen, um den See zu laufen, im Wald nach Elchen ausschauzuhalten und auch einfach nur die Lebenseinstellung der Schweden auf mich wirken zu lassen. Ich werde es schon vermissen, diesen etwas langsameren Lebensrhythmus, die hilfsbereite Art, die romantisch, manchmal


gar kitschig eingerichteten Häuser, die unberührte Natur, die modebewussten Menschen und die Weite des Landes. Man hat sich schnell daran gewöhnt, dass man mehrere Stunden Busoder Zugfahrt auf sich nehmen muss, um sein Ziel zu erreichen. Doch dafür sieht man auch viel von der Artenvielfalt des Waldes, den bunten Felsen, den dem schwedischen Ermessen nach hohen (1500m) Bergen, dem weiten Meer, den breiten und wilden Flüssen, den kristallklaren Seen, den wenigen Menschen und den bunten Dörfern. Man lernt einfach zu schätzen, was man zu Hause nicht hat. Und auch wenn die Tage den Winter über recht kurz sind, die Schweden alles in Plastik einpacken und sie das Wort Energiesparen wohl noch nie gehört haben, so hat Schweden doch so vieles zu bieten, was ich in Deutschland manchmal vermisse. Heute bin ich traurig darüber, dass diese Zeit schon vorbei ist. Viele neue positive Erfahrungen habe ich durch mein Austauschsemester gesammelt. Wer weiß also, wo es mich als nächstes hin verschlägt und es dann wieder heißt: Willkommen unbekannte Umgebung. Katharina Engelhardt

katharina@launi.me


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Puff = Nackt: Thermische Zustandsgleichung idealer Gase / p · V = N · k · T

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ansicht

Kreuzende Wörter. Schiffstyp

Fluss in Belgien

http://www.schwedenraetsel.net/2007/44

chemisches Zeichen für Ruthenium

Stadt an der Augenfarbe Rhume

Kurzform: Katherina

wertlos

absolute Neuheit

Ausruf des Schauderns

deutsche Sportlerin

Abk. für Zitat

Geräusch

Abkürzung für klein

Duo

auf der ganzen Erde

Komponist

Abkürzung: Milliliter

spanische Stadt

lateinisch: Götter

Hacken

kurz für Nummer KFZ-Zeichen für den SchwalmEder- Kreis

aufgeweckt

Bruder von Wotan

Riedgras, Binsen

Maßeinheit

ein Umlaut

eine Gestalt aus "Zar und Zimmermann"

Abkürzung für ad acta KFZZeichen: Togo

Stadt in Russland

Sportlerin

weiblicher Vorname

Ort bei Gent

Tabaksorte

Pferdefuß

fade, geistlos

Heilmittel

fertig gebacken

Kfz-Zeichen für Lübben

Stadt in Schweden

Anrede

Abkürzung: Ruderclub

Abkürzung für North Dakota

© schwedenraetsel.net


lub & STage.

Club & Stage.

Montag | 23.01.2012 Fatal LD | Kneipenabend | 21:00 KARLSRUHE: Carambolage | DJ Tex Arcana | Pop/Indie/Rock | 21.00 Oval Lounge | Ladies Day | 18.00 Radio Oriente | Live Acoustic Jam | 21.00 Mittwoch | 25.01.2012 Fatal LD | Sommercafé Helferparty | 21.00 Palmers Irish Pub LD | Karaokeparty | zeitlos KARLSRUHE: Beim Schupi | Groove Incorporation | 21.00 Carambolage | Little L. & Gäste | Pop | 21.00 Die Stadtmitte | Deine Mitte | DJ Imanuel Cortez | Trash Tunes | 22.00 Jubez | Götz Widmann | Extremliedermaching | 20.30 Liebstöckel | House/Techno | 21.00 Donnerstag | 26.01.2012 Logo LD | Party | 22.00 KARLSRUHE: Alte Hackerei | Hackerei Musikquiz | 20.00 Carambolage | Herr Bube & Gäste | Alternative/Indierock | 21.00 Die Stadtmitte | Freudenhaus Sound Affairs feat. Miss Minimilk | 22.00 Jubez | Micky & The Motorcars | Red Dirt/Country | 20.30 Katakombe | DJ Impaler | Extreme Metal | 21.00 Kohi | Laish | Folk | 21.00 Krokokeller | Pop/Rock | 23.00 Kulturhaus Mikado | Tangoabend | 20.30 Liebstöckel | Highlights | Best of Rock/Pop | 22.00 Freitag | 27.01.2012 Logo LD | Party | 22.00 Fatal LD | “ Landau Lazy Bones” Meisterschaftsfeier | 21.00 Colosseum LD | Abi-Party | 22.00 Voodoo Club LD | Club Night | 22.00 Alte Feuerwache MA | Bohren & Der Club of Gore | 21.00 Fabrik Bruchsal | Alternative Rock | 21.00 Halle 03 HD | Electrogravity | Erbgut/Denes & Feydh Rotan/Visuals | 23.00 KARLSRUHE: Alte Hackerei | Hackerei DJs | 20.00 Café Emaille | Dirty Fingers | 20.00 Carambolage | Überraschungsparty | 21.00 Die Stadtmitte | Haribo Macht Kinder Froh + Support | 20.00 | DJ Zootboy | 22.00 | Jack Daniels Alternative Rock Night | 23.00 El Tesoro | Desafinados | Bossa Nova/Latin | 19.00 Groove | Teddy Jones | Mixed Music | 21.00 Hemingway Lounge | Peter Lehel’s Jazz Wanted | 20.00 Jubez | BAP ohne Wolfgang feat. Inga Rumpf | 20.30 Kabarett in der Orgelfabrik | Aufgehört – nicht aufgegeben | Jacques-Brel-Abend mit Elmar Wittmann & Band | 20.15 Kippe | Uptown Band | Acoustic Covers | 21.00 Krokokeller | Sauna Tunes | 23.00 Liebstöckel | Heidi van der Alm | Pop/Rock/Punk | 22.00 Radio Oriente | Basstronauten | Drum’n’Bass/Dubstep | 22.00 Schlachthof | Garden of Delight | Folk | 21.00 Substage | Seltene Erden | 21.00 Tollhaus | ASA | Pop/Soul | 20.00 Samstag | 28.01.2012 Fatal LD | DJ Marcelle | 21.00 Pierrot LD | Bacylabanda | Latino Music | 20.30 Voodoo Club LD | College Vibez | 22.00


Colosseum LD | Mash Revival | 22.00 Logo LD | Party | 22.00 KARLSRUHE: Alte Hackerei | Kinky Madness | Balkan Beats | DJ Kim Ska | 20.00 Café Emaille | Free & Isy | 20.00 Café Rih | Blackbird Quartett mit Bernadette Ahl | Jazz | 20.00 Carambolage | Frankly Mr. Shankly | Rock/Alternative/Punk | 21.00 Die Stadtmitte | DJane Cassiopeia/Alex Dangerfreak | 22.00 | Diskko Diggital | 23.00 Dorfschänke | Knut Maurer’s Picture Book | Swing/Rhythm & Blues | 20.00 Gotec | Ost Gut Ton präs. Berghain-Residents Part 5 | Nick Höppner u. a. | 23.00 Groove | Andrew | House Vibration | 21.00 Iuno | Peter Gohge | Cosmic Disco | 22.00 Jubez | Spaceman Spiff | Acoustic/Liedermacher | 20.30 | Tanzbar | DJ Ralf/DJ Faris | 22.00 Kohi | Steaming Satellites | Folk/Rock | 21.00 Krokokeller | Keller Classics | 23.00 Liebstöckel | Metal Wars | DJ Global Shakedown Massacre | 22.00 Radio Oriente | Weekenderstyles | Ben Weekender | 22.00 Substage | Welcome back to the 90’s | 21.00 Tempel | Adwoa Hackman | Rock/Soul | 20.00 Uni | Uni Winterfest | TYR/In Legend/Spoonhead/DJs u.a. | www.usta.de | 19.00 Sonntag | 29.01.2012 Fatal LD | Antillectual | Jason Bird Says Hi | 21.00 Alte Feuerwache MA | Tingvall Trio | 20.00 KARLSRUHE: Jubez | Omega Massif/Watered | Postmetal | 20.30 Radio Oriente | Jam Session | 21.00 ZKM | Kammerorchester + azzchor Ettlingen | Jazz/Classic-Benefizkonzert für Hospiz Arista | 20.00 Zusammengestellt von: Christine Roser

kultur@launi.me & christine@launi.me


theater & co.

theater & co.

Montag | 23.01.2012 KARLSRUHE: Bad. Staatstheater | Club der Gastfreunde | 20.00 Konzerthaus | K’her Meisterkonzert | Dt. Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz/Kit Armstrong (Klavier) | Kodály/Bach/Bartók | 19.30 Dienstag | 24.01.2012 Unikino LD | Die Beschissenheit der Dinge | 20.30 Karlstorbahnhof HD | Gardi Hutter | Carambolage Kabarett- und Comedy Festival | 20.00 Saalbau Neustadt | Wenn der Kuckuck dreimal ruft… | Komödie | 20.00 KARLSRUHE: Sandkorn | Tannöd | Krimi von A. M. Schenkel | 19.00 Schloss Gottesaue | Gitarre plus | Hochschulabend | 19.30 | SpardaPreCollege in Concert | Kammermusik u.a. | 19.30 Bad. Landesbibliothek | Bilder von A. | B. Honigmann, Lesung | 19.30 Bad. Staatstheater | GdF-Talk mit Wolfgang Rihm | 20.00 Studio 3 (Kurbel) | Travellers and Magicians | BHU/AUS, engl. UT | 19.00 Mittwoch | 25.01.2012 Jugendstil-Festhalle LD | Rain Man | Stück von D. Gordon | 20.00 Audimax Uni LD | Poetik Dozentur | Poetikvorlesung von Theresia Walser | 19.00 Karlstorbahnhof HD | Vince Ebert | Carambolage Kabarett- und Comedy Festival | 20.00 KARLSRUHE: Bad. Staatstheater | Schwanensee | Ballett | 19.30 | Immer noch Sturm | von P. Handke | 20.00 Jakobustheater | Die Nibelungen | 19.30 Kabarett in der Orgelfabrik | Nachgetrettert | Mathias Tretter | 20.15 Künstlernetzwerk SW (Augustastr. 3) | Shakespeare | Lesung/Musik/Fotografien | 19.00 Sandkorn | Die Physiker | von F. Dürrenmatt | 19.00 | Der Kontrabass | von P. Süskind | 20.15 Schlachthof | Ralf Bauer & Loten | Namling Goethe, Rilke und der 6. Dalai Lama | + Buffet | 19.00 Tollhaus | Ladies Night – ganz oder gar nicht | Comedy | 20.00 Donnerstag | 26.01.2012 Audimax Uni LD | Kabarettabend des Lionsclub mit Alfred Mittermeier | 20.00 Universum LD | Gastspiel des Nationaltheater Mannheim | Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm | 20.00 Saalbau Neustadt | Die Wahrheit | Schauspiel von F. Zeller | 20.00 Nef Wissembourg | Décalages Theater Festival: Leks (mating areas) | Tanz | 20.30 Theater Baden-Baden | Ich Dich Du | Liebeslyrikprojekt | 19.30 | Das Phantom des Louvre | Krimikomödie von A. Kannstein | 20.00 Wilhelm-Hack-Museum LU | Musik des Expressionismus | S. Schleiermacher (Klavier) | 19.00 KARLSRUHE: Bad. Staatstheater | Orpheus steigt herab | von T. Williams | 20.00 | Zigeuner-Boxer | von R. Reiniger | 20.00 Sandkorn | Der Besuch der alten Dame | von F. Dürrenmatt | 19.00 Schloss Gottesaue | Klarinette solo | Kompositionsklasse W. Rihm | 19.30 | GesangHochschulabend | 19.30 Tollhaus | Martin Luding: Hi Dad! | Comedy | 20.00 ibz | Film über Nomaden-Schicksale in Tibet | 19.30 KIT (NTI Hörsaal, Geb. 30.10) | Gesundheit für alle? – Global Health, eine Utopie? | Prof. W. Hein, Vortrag | 18.00 Studio 3 (Kurbel) | Travellers and Magicians | BHU/AUS, engl. UT | 21.15 Freitag | 27.01.2012 Haus am Westbahnhof LD | Schwärzer die Lieder nie klingen | Musikkabarett | 20.00 Theater Baden-Baden | High Society | Musical von A. Kopit/C. Porter | 20.00 Festspielhaus Baden-Baden | Queen Esther Marrow & The Harlem Gospel Singers mit Cassandra Steen | 20.00 Karlstorbahnhof HD | Sebastian Pufpaff | Kabarett/Comedy | 20.00 KARLSRUHE: Bad. Staatstheater | Der Nussknacker | Ballett | 20.00 | Die Verschwörung des Fiesco zu Genua | von Schiller | 20.00 | Philotas | nach Lessing | 20.00


D’Badisch Bühn | Die Pfann war sei Schiggsal | Lustspiel | 20.15 Insel | Staubziffern & liederliche Zahlen | naturwissenschaftliches Theaterprojekt | ab 8 J. | 11.00 Jakobustheater | Die Nibelungen | 20.00 marotte Figurentheater | Romeo und Julia | 21.00 Sandkorn | Eins auf die Fresse | Stück über Jugendgewalt | 10.00 | Mutter Courage und ihre Kinder | von B. Brecht | 19.00 | Abgezockt! | Rastetter & Wacker | 20.30 Schloss Gottesaue | Klavier | Hochschulabend | 19.30 Kohi | Poetry Slam | 21.00 Samstag | 28.01.2012 Haus am Westbahnhof LD | Internationale Suppenküche | 12-14.00 Jugendstil-Festhalle LD | Preisträger/innen deutscher Gesangswettbewerbe | Förderpreis Emmerich Smola | 19.00 Gloria Kulturpalast LD | Musical Tonight | 20.00 Karlstorbahnhof HD | Matthias Deutschmann | Kabarett | 20.00 KARLSRUHE: Bad. Staatstheater | Romeo und Julia auf dem Dorfe | von F. Delius | 19.30 | Big Money | von P. Lund/T. Zaufke | 19.30 Die Stadtmitte | Improtheater Serviervorschlag präs. Fast Forward Theatre | 20.00 Jakobustheater | Die Nibelungen | 20.00 Kabarett in der Orgelfabrik | O-Saft is | Ole Hoffmann | 20.15 Kammertheater | Comedian Harmonists | 19.30 Konzerthaus | Die Nacht der 5 Tenöre – Viva Belcanto | 20.00 Sandkorn | Der Besuch der alten Dame | von F. Dürrenmatt | 19.00 | Macho Man | von M. Netenjacob | 20.30 Kinemathek | Auftakt Speeling Bee | Akeelah and the Bee | Film, OmU | 11.30 Sonntag | 29.01.2012 KARLSRUHE: Bad. Staatstheater | Amphitryon | von Kleist nach Molière | 15.00 | Immer noch Sturm | von P. Handke | 19.00 Kammertheater | Comedian Harmonists | 18.00 Sandkorn | Der Kontrabass | von P. Süskind | 19.00 Tollhaus | Hans Liberg | Kabarett | 19.00 ZKM | Anna Zassimova (Klavier) | Performance zu Sandbox | 16.00 Le.Tip / Tipp der Woche / Kulturtipp “Drei Schauspieler warten auf ihren Auftritt in einer Talkshow. Der berühmte Franz Prächtel und der prominente Peter Söst sind eingeladen, weil sie gerade als Hitler im Film reüssierten. Der junge Ulli Lerch hat den Goebbels gespielt. Während sie über ihre Figuren und die Darstellbarkeit des Bösen streiten, wird die Schauspielkunst und das Theater an sich ihr Thema. Was auf der Bühne stattfinden darf, wird schließlich zum unfreiwillig komischen Glaubenskrieg. Theresia Walser hat ein amüsantes Kurzdrama über egomanische, engagierte und ehrgeizige Schauspieler geschrieben, die, bekanntermaßen, auch grandiose Selbstdarsteller sind. “ (Quelle Nationaltheater Mannheim) Anschließend besteht die Möglichkeit zur Diskussion mit der Autorin des Stücks Theresia Walser und den Schauspielern. Universum Kinocenter LD | Poetik-Dozentur Landau | 20- 23.00 Zusammengestellt von: Christine Roser

kultur@launi.me & christine@launi.me


einwand.

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Die Beschissenheit der Dinge. Gunther Strobbe wird von seiner Großmutter, seinem Vater und dessen Brüdern erzogen - auch wenn man in diesem Fall nicht wirklich von Erziehung sprechen kann. Gunther nimmt wahr, was um ihn herum passiert und ist immer einfach dabei. Mit ihm taucht man in die unterste Schicht einer Gesellschaft eines flämischen Dorfes ein. Eine herrlich schwarze Tragikkomödie, aber auch ein poetisches Teenagerdrama, in dem ein mutterloser Junge, komplett auf sich allein gestellt, in einem äußerst schädlichen Umfeld aufwächst. Gelingt es Gunther, seinen vorgezeichneten Weg zu verlassen? Wann? Dienstag, 24 Januar 2012, 20:30 Uhr Wo? Hörsaal 1 Eintritt: 2,50 Euro


Diese zwei Männer würden sich normalerweise nie begegnen, der eine ist weiß und reich, der andere schwarz und arm, der eine residiert im vornehmen Pariser Stadtpalais, der andere kommt aus der heruntergekommenen Banlieue, der eine hat viel verloren, der andere hat nichts zu verlieren. Und dennoch werden sie „ziemlich beste“ Freunde. Französischer Erfolgshit über die bewegende Freundschaft zwischen zwei total gegensätzlichen Männern und den Mut zum Leben. Läuft im Universum Kinocenter

einwand.

Leinwand. Ziemlich beste Freunde.


Gefühlsechter mit oder ohne? Auch von meiner Seite ein frohes neues Jahr für euch alle. Ich hoffe ihr habt euch und das neue Jahr gebührend gefeiert und seid gut gestartet. Vor allem hoffe ich, dass ihr das Jahr 2011 gut verabschiedet habt, die ärgerlichen Ereignisse in Alkohol ertränken konntet und die schönen Dinge nochmal Revue passieren lassen habt. Am amüsantesten finde ich es ja jedes Jahr, wenn Punkt 00:00 Uhr das Handy-Netz zusammenbricht. Wie vielen verzweifelten Gesichtern man das immer ansieht. Es will einfach nicht funktionieren, dass die hundertste SMS mit dem gleichen stupiden Inhalt bei irgendeinem drittklassigen Bekannten ankommt, nur um am Ende sagen zu können „Ich hab an alle gedacht und 1 Mio. SMS verschickt!“ Toll, nimm dir nen Keks! Es ist ja schön immer an jeden zu denken, aber wenn ich ein ganzes Jahr lang keinen Kontakt zu bestimmten Personen habe, warum sollte ich dann gerade an Silvester etwas von mir hören lassen? Wahrscheinlich gibt’s Gründe dafür, dass man solange keinen Kontakt hatte. Außerdem ist es besonders traurig zu einem Zeitpunkt, an dem man eigentlich feiern, weinen, lachen und andere Leute fest in den Arm nehmen sollte, dauernd am Handy zu hängen. Sei es zu telefonieren oder SMS zu schreiben. Es ist nämlich tatsächlich der Fall, dass der ganze erste Tag im neuen Jahr 24 Stunden hat. Unglaublich aber wahr. Und glaubt mir, es soll Menschen geben, die freuen sich auch noch gegen 16 Uhr über eine SMS mit Neujahrs-Grüßen. Noch wundervoller ist es natürlich das Ganze pünktlich zum ersten Raketenschuss auf Facebook zu posten á la „Frohes Neues liebe Facebook-Gemeinde“. Was soll das denn? Eigentlich sollte so was kein Mensch zu dieser Zeit lesen. Entweder wird der Sekt gerade in die dafür vorgesehenen Gläser gefüllt oder die erste Rakete auf der Straße

NTNISSE.

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wird gezündet. Aber doch bitte nicht auf Facebook-rumhängen. Hier gilt nämlich das gleiche: der 1. Januar hat immer 24 Stunden! Aber dieser Handywahn besteht ja nicht nur an Silvester. Dauernd ist man überall und jeder Zeit erreichbar. Natürlich hat das alles auch seine Vorteile, ich will mein Handy auch nicht mehr missen, aber manchmal ist es ohne auch okay. Die beste Handygeschichte hab ich zufällig im Zug gehört. Ich muss dazu sagen, ich hör im Zug eigentlich immer Musik um bestimmte Gespräche eben nicht zu hören, aber das folgende Gespräch konnte ich mir nicht entgehen lassen. Als ich ein paar Gesprächsbrocken der typisch pfälzischen Jungs aufgeschnappt hatte, drückte ich unauffällig auf Pause und lauschte folgendem Gespräch: „Geschdan hab ichs endlich gschafft Alisa flachzulegge, du weescht schun die Schwarzhoorisch?!“ „Sau gut, wie wars?“ „War eigentlich gud, bis mei Handy geklingelt hot.“ „Hoschts aber klingle losse, odda?“ „Nee, bin ich bleed? Wann mei Handy klingelt geh ich dra.“

Ein kleines Schmunzeln konnte ich mir natürlich nicht verkneifen. Schon allein die Ausdrucksweise war zum Lachen, ich liebe meine Landessprache. Pfälzisch ist manchmal so wundervoll! Um nicht in lautes Gelächter auszubrechen, habe ich schnell wieder auf „Play“ gedrückt. Diesem Thema sind eigentliche keine Grenzen gesetzt und ich habe noch einige witzige Anekdoten auf Lager, aber ich will euch nicht länger von eurem Seminar, der Vorlesung oder dem Lernen abhalten. Deshalb, auf auf an die Arbeit. Aber hier noch ein kleiner Tipp: Die meisten Handys oder auch Smartphones haben irgendwo einen Knopf, der es hinbekommt, eben dieses auszuschalten. Vielleicht probiert ihr das mal aus, vor allem nachts ist das immer von Vorteil, um nicht beim Schlafen gestört zu werden. Bis nächste Woche, haut rein! Carolina Militis carolina@launi.me

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riefe aus berlin.

Briefe aus berlin.

Single in the City. Teil 3. Ich stehe kurz vor dem zweiten Vibratorkauf in meinem Leben, als ich die Absage zu einem Sexdate gelesen habe. Den ersten hatte ich gekauft, als mir der Bootsbauer ständig absagte und zwar etwa nur jeweils eine Stunde vor dem geplanten Treffen und ich ihm dann mal per SMS mitteilte, dass er, falls er es mal lernen sollte wie man mit einem Sexdate richtig umgeht, sich gern noch mal melden dürfe. Ansonsten sei kein Kontakt mehr erwünscht. Dafür erhielt ich Standing Ovations von meinen Freunden und entschloss mich zum Vibratorkauf mit meinen Männersachbeauftragten als Beratung. Den Vibrator, den ich auswählte, war sauteuer, pink und hieß wie meine Katzen und ja - er war in Form dieser zwei niedlichen Würmchen. Schlechtes Omen. Er ging dann auch nach einmal aufladen kaputt und ich möchte bemerken: es war nicht meine Schuld. Das Ding war defekt. Er ging nicht mehr aus und stellte sich ständig wieder von selbst an. So blieb mir nichts anderes übrig als den Vibrator unter Kissen zu begraben (weil das vibrierende Geräusch schon arg laut war) und zu warten bis der Akku leer war. Daraufhin schrieb ich eine dramatische Email an Fun Factory („Ich habe das Vertrauen in ihr Produkt verloren“), bekam mein Geld zurück und investierte es sogleich wieder in Klamotten. Da habe ich mehr von. Aber zurück zum Thema. Früher hatte man Dates, da wollten die Jungs nur das eine und die Mädels auch. Aber eben was anderes. Die Mädels suchten nach der großen Liebe, nach dem Mann fürs Leben, nach dem Prinzen mit dem weißen Pony. Die Jungs wollten nur Fummeln und Ficken. Nun, da wir in einem Alter sind und von vielen schlechten Erfahrungen geschult, (aber manche nicht weiser) wollen wir unsere Zeit nicht mehr in schlechte Beziehungen, aber grandiose Liebschaften investieren. Da werden die Jungs die nur ficken wollen wirklich rar.


Liegt das daran, dass wir uns nun im Heirats- und Gebärfähigenalter befinden? Ist das Leben um die 30 also ein unendliches Vorstellungsgespräch? Man kriegt den (Blow)job nicht, weil man schwanger werden könnte und nun in dem Alter ist, indem man das Kind behalten würde? Geile Jobs und Fickdates ade? Landet man mit Thirtysomething auf dem sexuellen und karrieretechnischen Abstellgleis? Also sollte man doch sein Leben an schlechten Beziehungssex verschwenden, der so zäh ist wie ein Hubba Bubba Kaugummi nach 15 Minuten. Wobei der Beziehungssex, wenn er richtig schlecht ist, nie so lange dauert und man sich irgendwann überlegt: jetzt für die 5 Minuten ausziehen und den Bauch einziehen? Och nö, lieber doch die Familienpackung Schokoeis aus dem Tiefkühlfach. Aber um irgendwann das Eis aus dem Tiefkühlfach nehmen zu können, oder vielleicht doch die göttliche Erfüllung in Sachen Liebe zu finden, muss man sich vorher von Amors Pfeil treffen lassen und sich ins Planschbecken voller Singles werfen. Oder wie sagte eine meiner panischen Singlefreundinnen einmal: das Singledasein ist ein Haifischbecken. Na dann, ich hab ja mein Seepferdchen und springe mit Rettungsring rein um meine Freundinnen zu unterstützen. Fortsetzung folgt.

Sabrina von Fernsen briefeausberlin.blog.de


onderbares leben.

sonderbares leben.

Menschenskinder. Nach der letzten großen Party (eine kleine Erinnerungsstütze: Silvester), steht auch schon die nächste ins Haus. Sie ist sogar mehrtägig! In spätestens drei Wochen tanzen wieder Funkenmariechen durch die dritten Programme und Schwellköppe erschrecken kleine Kinder auf den Straßen. Aber das geht klar, einmal im Jahr dürfen die das. Alaaf! Es ist wieder Fasching. Fastnacht. Karneval. Oder wie immer ihr Fassebotze diese enthemmte Feierei nennen wollt. HELAU! In diesen Tagen mutiere ich für gewöhnlich zum Spaßverderber. Ich lege weder Wert auf das Wegspülen von Hirnzellen durch unkontrollierten Alkoholkonsum, noch kann ich ein Kind gebrauchen, dessen Vater zum Zeitpunkt der Zeugung Batman war und sich dann ins Dunkel der Nacht weg stahl, Verzeihung, davonflog. Und all die pseudo-sexy-Kostümchen, die junge und ältere Mädchen nicht nur frieren, sondern auch aussehen lassen, als seien sie der Billigfleischtheke eines Discountsupermarktes entsprungen, jagen mir kalte Schauer über den Rücken, wie ich sie sonst nur an Halloween verspüre. Mädels, wo in diesem Kostüm habt ihre euren Stolz und eure Würde untergebracht? Nun gut. An die, die sich jetzt aufregen: Regt euch wieder ab. Ich gehöre ohnehin jener spaßbremsenden Minderheit an, die ihre Hosen mit der Kneifzange anzieht und sich beim Lachen die Hand vor den Mund hält. Und Minderheiten haben meistens das Pech, dass sie keinen Einfluss auf Mehrheiten nehmen können, es sei denn, sie werden irgendwann selbst zu Mehrheiten. So sieht`s aber auch dieses Jahr nicht aus. Deswegen feiert so wild und enthemmt wie ihr könnt. Es ist ja super, wenn die Mehrheit sich ums Solidarsystem kümmert. In diesem Sinne: HELAU, HELAU, HELAU! Judith Hogen

judith@launi.me


wordboner.

wordboner.


Montag 23.01.2012

VEGETARISCH

ABENDMENSA

Klare Fleischsuppe mit Einlage Rindergeschnetzeltes „Stroganoff Art“ Teigwaren oder Knödel Kohlrabi in Rahm oder Salat Dessert

Kräutercremesuppe Bunte Gemüsepfanne mit Vollkornnudeln Salat Dessert

Klare Fleischsuppe mit Einlage Geflügelbrust „Indische Art“ Kroketten Buttererbsen Dessert

Blumenkohl Broccolicremesuppe Tortiglioni „al gusto“ Bunter Salatteller mit Schafskäse Dessert

Ochsenschwanzsuppe Spaghetti Bolognaise mit Parmesankäse Salatteller Dessert

Klare Gemüsebrühe mit Einlage Schweizer Rösti mit Kräuterquarksoße Karottengemüse oder Salat Dessert

Bündner Gerstensuppe Bunte Schupfnudelpfanne mit Gemüse Salatteller Dessert

Pfälzer Kartoffelsuppe Ofenfrische Dampfnudel mit Vanille- oder Weinsoße Dessert

Kerbelsuppe Gegrilltes Schweinesteak „Zigeuner Art“ Pommes frites Salatteller Dessert

Dienstag 24.01.2012 Zwiebelsuppe Fleischspieß mit Tzatziki Pommes frites oder Reis Salat oder Balkangemüse Dessert Mittwoch 25.01.2012 Eierflöckchensuppe Paniertes Schweinekotelett Bratkartoffeln oder Püree Rotkohl oder Salat Dessert Donnerstag 26.01.2012 Gebundene Hühnersuppe Truthahnbrust mit Paprikarahmsoße bunter Curryreis oder Salzkartoffeln Bohnengemüse oder Salat Dessert Freitag 27.01.2012 Tomatensuppe mit Champignons Gebackenes Schollenfilet mit Remouladensoße Kartoffelsalat Salat oder Schwarzwurzeln Dessert oder Fleischgericht

Maiscremesuppe Kaiserschmarrn „Tiroler Art“ mit Apfelmus Dessert

kein Abendmenü

ÖFFNUNGSZEITEN:

11.30-13.30 Uhr 17:30-18.30 Uhr

(Mo-Fr) (Mo-Do)

mensaland.

Mensaland.


mpressum.

impressum. CHEFREDAKTION: Stefanie Hurth Jörn Weisenberger REDAKTION: Katharina Engelhardt Judith Hogen Erik Löbel Rosa Berktold Alexander Uhl Romina-Scarlett Altzschner Fabienne Mittmann Judith Wagner Ronja Großmann Raphaël Deslignes Christine Roser Carolina Militis Sabrina von Fernsen LAYOUT & GRAFIK: Jörn Weisenberger BILDHAFTES: Cover: Benjamin Eichler / jugendfotos.de BackCover: Katharina Bischoff / jugendfotos.de Im Heft: Maike Hoheisel / jugendfotos.de Sarah Baur / jugendfotos.de Frieder Knabe / jugendfotos.de Mihaila Despotovic / jugendfotos.de Sasse S. / jugendfotos.de Stefanie Hochschläger / pixelio.de Kurt Michel / pixelio.de Michael Grabscheit / pixelio.de Hartmuth Bendig / pixelio.de „PC-Warrior“ / pixelio.de Remo Kleiner / pixelio.de Simonie Hainz / pixelio.de Cornelia Menichelli / pixelio.de WORDBONER: Peter Kowalski / wordboner.com DRUCK: Gemeindebriefdruckerei Groß Ösingen AUFLAGE 2000 Stück

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ansichtssache.

Manch deutsches Wort, das in der Lederhose ausgewandert ist, kommt in Jeans zur端ck. HELMUT GLATZ

La.Uni No.115  

Weekly published UniversityMAG of University of Koblenz-Landau (Campus Landau) / Wöchentlich veröffentlichtes UniMAG der Universität Koblenz...