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T RANSFERSYSTEM M RT–M onoRai l T ra ns fer

Information

S. 2-5

Betrieb

S. 6

Antrieb 180°

S. 7

Umlenkung 180°

S. 8

Antrieb 90°

S. 9

Umlenkung 90°

S. 10

Systemumlenkung 90°

S. 11

Umlenkung 90° ST innen

S. 12

Stützträger

S. 13

Träger

S. 14

Laufschiene

S. 15

Weiche

S. 16

Stopper

S. 17

Wagen

S. 18

WT-Ausführung

S. 19

Schnellwechseleinheit

S. 20

Positionierung

S. 21

Bestellformular

S. 22-27

Sonderausführungen

S. 28

Impressum

S. 29


INFORMATION FUNKTIONSPRINZIP Der Kern des MRT-Transfersystem ist der Wagen mit Werkstückträger mit diagonal angeordneten Laufrollen. Der Transport der Wagen erfolgt über eine Reibmitnahme zwischen dem Mitnehmer und Kette. Das MRT-Transfersystem verfügt über Grundmodule (Antrieb, Schienensystem, Weiche, Umlenkung, Gestell und Kombimodule, Positionierung, Signalgeber, Stopper, Laufwagen), mit denen ein komplettes System anforderungsgerecht aufgebaut werden kann.

Wagen mit Werkstückträger Pos. 1 – Arbeitsplatte Pos. 2 – Wagen Pos. 3 – Laufrolle Pos. 4 – Laufschiene Pos. 5 – Mitnehmer

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Soldati AG, Hasliring 1, CH-6032 Emmen, Tel +41 (0)41 269 50 90, Fax +41 (0)41 269 50 91, info@soldati.ch, www.soldati.ch


INFORMATION VORTEILE Das MRT-Transfersystem ermöglicht Transfertechnik, mit bedeutenden konventionellen Fördersystemen.

eine neue Vorteilen

unterschiedliche Werkstückträgerplatten

unterschiedliche Trägerplattenausführungen

alle Arbeitsrichtungen

Stromübertragung

Wärmeresistent, Schmutz- und Staubunempfindlich

Werkstückträgerplatten Auf gleicher Anlage verschiedene Plattenabmessung en

Stromübertragung

Form der gegenüber

Stellung der Trägerplatte Waagrecht beidseitig Ergonomische Positionen Schwenkbar Drehbar Schnell wechselbar

Arbeitsrichtung Von oben Von unten seitlich

Schleifleitungen Stromschienensysteme

Schleppteile Nach unten herausragende Teile Kabel

Material Versorgung Auf dem Wagen kann auch Ersatzmaterial transportiert werden.

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INFORMATION ANWENDUNGEN Das MRT-Transfersystem findet in einem breiten Umfeld Anwendung. Es wird in grösseren Montageanlagen eingesetzt und dient dazu, die Werkstücke von einer Station in die nächste zu befördern. Anwendungen für das MRT-Transfersystem sind:

Pressen Stanzen Nieten Drücken Bedrucken Etikettieren Prägen

Klimazonen

Schweissen Erwärmen Kühlen Besprühen Bestrahlen

Zerspanen

Montieren Bohren Fräsen Schleifen

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Laser-Schweissen oder –Schneiden Punktschweissen Weichlöten Ultraschall-Schweissen

Schrauben Kleben Prüfen Fetten Dosieren

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INFORMATIOM WARUM EIN MRT-TRANSFERSYSTEM EINSETZEN? Das MRT-Transfersystem nimmt einen speziellen Platz in der Transferbranche ein, da die typischen Eigenschaften Anwendungen ermöglichen, wo andere Transfersysteme nicht eingesetzt werden können. Nachfolgend einige Beispiele: 

Schwache Geräuschemissionen. Unter 70 dB(A) was keine Verwendung von Gehörschutzmittel erfordert.

Für die Werkstückträger-Identifikation stehen mechanische oder elektronische Systeme zur Verfügung.

Es besteht die Möglichkeit kundenseitige Anlage oder Arbeitsstationen einseitig am MRT-Transfersystem anzudocken. Das MRT-Transfersystem gewährt auch eine gute Zugänglichkeit zum Werkstück von allen Seiten.

MRT-Transfersystem ermöglicht unterschiedliche Werkstückträger in einem System. Produktwechsel heisst nicht mehr Systemwechsel.

Universales, kostengünstiges, hochflexibles modulares und industrietaugliches System. Dass ermöglicht, beliebige Transportsystemanordnungen zusammenzustellen.

Das System ist robust aufgebaut und einige mechanisch basierte Funktionen erfordern keine Spezialisten für die Betreuung der Anlage.

Es wurden mehrere kundenspezifische Sonderkomponenten entwickelt und gebaut.

Flexibilität bezüglich der Planung und Erstellung einer Neuanlage. Flexibilität bezüglich Änderung einer bestehenden Anlage. Somit ist es deutlich, dass sich künftig der Kunde mit dem MRT-Transfer geringere Risiken und eine bedeutend höhere Wirtschaftlichkeit einkauft.

Mit nur einem Antrieb können sehr viele Module betrieben werden. Montagezellen und Parallelstrecken haben keinen zusätzlichen Antrieb – sie werden nur in die Hauptkette eingeklinkt!

Auch Arbeitsplätze für Behinderte lassen sich ohne grossen Aufwand sofort installieren.

Praxisnähe und die Wirtschaftlichkeit (low-cost) sind wesentliche Anliegen am MRT-Transfersystem. Ein weiterer positiver Faktor sind die tiefen Unterhaltskosten, der Aufwand für den Unterhalt des MRT-Systems ist äusserst gering.

Für die Gebiete Medizin, Lebensmittel, Chemie und Catering sind für alle MRT-Module auch rostfreie Ausführungen möglich.

Für schnelles wechseln der Werkstückträger, ein kostengünstiger Werkstückträger-Schnellwechsler.

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BETRIEB BETRIEBSBEDINGUNGEN 

Druckluft gefiltert mit +/- 5 µm und Druckluft geölt

Arbeitsdruck zwischen 4 – 8 bar

Durchschnittliche Umgebungstemperatur zwischen 0° und 60°C

Trockene Innenräume, ohne aggressive Dämpfe (im Feuchtbereich auf Anfrage)

Stromversorgung – 400V / 50Hz; 3-phasig

ALLGEMEINE GRUNDSÄTZE 

Genauigkeit:

Der Transport zwischen den einzelnen Stationen ist relativ ungenau. Die präzise Ausrichtung der Aufnahme erfolgt erst an den Stationen mittels einer Zentriervorrichtung. Bei Operationen die keine grossen Genauigkeit bedürfen (z.B. Handarbeitsplätze, Entnahmevorgänge), wird keine zusätzliche Zentrierung benötigt.

Stopper:

Mit dem Stopper werden die Wagen angehalten und die Reibmitnahme wird von der Kette entkoppelt.

Wagenentlastung: Fährt ein Wagen auf einen anderen Wagen auf, wird dieser automatisch durch den Bügel – Rampensystem mechanisch entlastet. Dies erlaubt es, dass eine unbegrenzte Anzahl Wagen, ohne jeglichen zusätzlichen Steuerungsaufwand, hintereinander im Stau stehen können. Dies gilt aber nur für Geradenstücke.

LEISTUNGSDATEN DES HAUPTANTRIEBSMOTORS Die Kette wird über einen Stirnradgetriebemotor angetrieben.

      

Leistung: Spannung: Frequenz: Strom ( / ): cos : Abgangsdrehzahl: Resultierende Kettengeschwindigkeit:

0.12 kW 230 / 400 V 50 HZ 1.0 / 0.57 A 0.74 8.7 1/min 193.4 mm/s

Achtung! Das Blockieren der Kette ist nicht über eine Rutschkupplung abgesichert! Die Sicherung muss kundenseitig über eine Kontrolle der Stromaufnahme erfolgen. Im Lieferumfang sind auch keine Temperaturschutzrelais enthalten. Ein Antriebsmodul kann auf Kundenwunsch auch mit einer Rutschkupplung geliefert werden.

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Antrieb 180째 Mass A

Mass B

Mass C

Gewicht

475 mm

525 mm

min. 650 mm

58 kg

Modul-Nummer: MS 010 MRT-Nummer: 0010

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Umlenkung 180째 Mass A

Mass B

Mass C

Gewicht

475 mm

525 mm

min. 650 mm

32 kg

Modul-Nummer: MS 021 MRT-Nummer: 0021

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Antrieb 90째 Mass A

Mass B

Gewicht

500 mm

min. 650 mm

70 kg

Modul-Nummer: MS 015 MRT-Nummer: 0015

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Umlenkung 90째 Mass A

Mass B

Gewicht

500 mm

min. 650 mm

48 kg

Modul-Nummer: MS 026 MRT-Nummer: 0026

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Systemumlenkung 90 째 Mass A

Mass B

Mass C

Gewicht

424 mm

500 mm

min. 650 mm

78 kg

Modul-Nummer: MS 030 MRT-Nummer: 0030

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Umlenkung 90째 ST innen Mass A

Gewicht

500 mm

13 kg

Modul-Nummer: MS 027 MRT-Nummer: 0027

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Stützträger Mass A

Mass B

Mass C

Gewicht

 50 mm

310 mm

min. 650 mm

7 kg

Modul-Nummer: MS 061 MRT-Nummer: 0061

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Träger Mass A

Mass B

Mass C

Gewicht

ď ż 50 mm

550 mm

min. 650 mm

14 kg

Modul-Nummer: MS 060 MRT-Nummer: 0060

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Laufschiene Massl채nge A

Massl채nge B

Massl채nge C

Gewicht

min. 500 mm

925 mm

max. 1500 mm

max. 25 kg

Modul-Nummer: MS 040 MRT-Nummer: 0040

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Weiche Mass A

Mass B

Mass C

Gewicht

400 mm

424 mm

1500 mm

47 kg

Modul-Nummer: MS 051 MRT-Nummer: 0051

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Stopper Mass A

Mass B

Gewicht

80 mm

232 mm

2.5 kg

Transportrichtungsausf체hrungen: - Stopper Rechtslauf - Stopper Linkslauf

Modul-Nummer: MS 128 MRT-Nummer: 0128

Spezialausf체hrungen: -

Stopper mit hydraulischem D채mpfung, arretiert Stopper ohne hydraulischem D채mpfung, arretiert

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MS 126 MS 127

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Wagen Gewicht 3 kg

Modul-Nummer: MS 110 / 111 MRT-Nummer: 0110 / 0111

Transportrichtungsausführungen: - Wagen Rechtslauf MS 110 - Wagen Linkslauf MS 111

Standardmässig sind zwei Gewinde M8 zur Befestigung des Werkstückträgers vorgesehen. Gerne fertigen wir für unsere Kunden Wagen mit spezifischen Bohrungen.

Technische Daten: -

Geschwindigkeit bis 400 mm/s Tragkraft bis 20 kg

-

Zulässige Vertikalkraft auf das Positioniermodul: 200 N mit Unterstützung: 10 000 N Positioniergenauigkeit: ±0.05 mm Kettenlänge: bis zu 50 m ohne Spanneinrichtung

-

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(Zulässiges Moment: 20 Nm, höhere Tragkräfte auf Anfrage)

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Werkst端cktr辰gerausf端hrung Mass A

Mass B

Mass C

Gewicht

min. 160 mm

max. 400 mm

max. 650 mm

max. 7 kg

Modul-Nummer: MS 116 MRT-Nummer: 0116

* Der dargestellte Bohrungsabstand 200 mm f端r Positionierung ist nur ein Anwendungsbeispiel, sie wird meist auf die Kundenspezifische Anwendung angepasst.

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Schnellwechseleinh eit Gewicht 1.5 kg

Modul-Nummer: MS 115 MRT-Nummer: 0115

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Positionierung Gewicht 4 kg

Modul-Nummer: MS 140 MRT-Nummer: 0140

Die dargestellte Positionierung ist nur ein Anwendungsbeispiel, sie wird meist auf die Kundenspezifische Anwendung angepasst.

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BESTELLFORMULAR Unter dem Auftrag liefert die Soldati AG, Emmen folgende Komponenten des von ihr entwickelten MRT-Transfersystems. STÜCKZAHL …………. …………. …………. …………. …………. …………. …………. …………. …………. …………. …………. …………. …………. …………. …………. …………. …………. …………. …………. ………….

GEGENSTAND Antrieb 180° Antrieb 90° Umlenkung 180° Umlenkung 90° Umlenkung 90° ST innen Systemumlenkung 90° Laufschiene 1.5m Weiche Träger Stützträger Plattenkette 1064mm=A Kröpfglied 38mm Wagen Rechtslauf Wagen Linkslauf Schnellwechseleinheit Werkstückträgerausführung Stopper mit hydraulische Dämpfung, arretiert Stopper ohne hydraulische Dämpfung, arretiert Stopper mit Dämpfung Positionierung

MODULNUMMER MS 010 MS 015 MS 021 MS 026 MS 027 MS 030 MS 040 MS 051 MS 060 MS 061 MS 100 MS 109 MS 110 MS 111 MS 115 MS 116 MS 126 MS 127 MS 128 MS 140

TRANSPORTRICHTUNG: Uhrzeigersinn

Gegenuhrzeigersinn

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BESTELLFORMULAR ARBEITSHÖHE

(Plattenabstand ab Boden):

…………..mm

WAGENABSTAND (min. 195mm bis max. 400mm): FABRIKATIONSAUSFÜHRUNG:

…….…………………………………..mm

□ Stahl (Standard)

FARBE DER LACKIERUNG (Standard RAL 5013):

□ Stahl rostfrei

□ Aluminium

RAL ………………….………………….

ANTRIEBSMOTOR (Standard Stirnradgetriebemotor):

…………………………..……………

ABMASSEN WERKSTÜCKTRÄGERPLATTE:

Länge………mm x Breite ………mm

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BESTELLFORMULAR STATIONEN Bestehende Vorrichtungen: …………………………………………………………... Heutige Produktionszahlen: ………………………………………………………...... Angestrebte Produktionszahlen: ……………………………………………………... Anzahl Schichten: …………………………………………………….......................... Taktzeit: ……………………………………………………......................................... Umrüstzeiten: ……………………………………………………................................ Maximaler Geräuschpegel: ……………………………………………………...........

STEUERUNG Codierung für die WT-Identifikation: □ mechanisch □ elektronisch Kompakt SPS: □ Selektron (Standard) / gegen Aufpreis: □ Jetter □ Siemens

PNEUMATIK Verschraubungen/Ventile: □ SMC (Standard) / gegen Aufpreis: □ andere Anbieter

STOPPBEREICHE IN DER ANLAGE In den schraffierten Bereichen der Zeichnung können Wagen gestoppt werden.

ZWEI STOPPER NEBENEINANDER Der minimale Abstand beträgt 105 mm in welchem zwei Stopper nebeneinander montiert werden können.

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BESTELLFORMULAR LIEFERUMFANG STOPPER Der standardmässige Lieferumfang eines Stoppers beinhaltet neben den mechanischen Komponenten auch einen Näherungssensor „START/STOP“ zur Abfrage der Wagenanwesenheit und zwei Reedsensoren, einen „Endlage Stopper“ zur Abfrage der oberen Endlage und eine „Not-Aus Kontrolle“ zur Positionsabfrage bei Maschinenneustart. Diese drei Sensoren genügen vollkommen zu einem sicheren Betrieb des Stoppers. Achtung! Das Pneumatikventil welches zur Ansteuerung eines Stoppers gebraucht wird und die Drosseln, sind nicht im Lieferumfang enthalten!

ANSTEUERUNG DES STOPPERS Zum Betrieb des Stoppmoduls wird ein bistabiles 5/3 Wegeventil mit offener Mittelstellung und einem Durchfluss von ca. 220 Nl/min benötig. Mit dem Ventil kann zusätzlich auch der Zentrierzylinder angesteuert werden. Dies gilt sowohl für die von der Soldati AG gelieferte Positionierung, wie auch für eine kundenseitige Zentrierung. Ist an einer Station keine Zentrierung angebaut kann der Stopperzylinder direkt mit dem Ventil verbunden werden. Bei den Luftanschlüssen des Stopperzylinders handelt es sich um ein Gewinde der Grösse G1/8. Stopper Anwesenheitssensor START / STOP

Zentrierung Endlage Stopper

Endlage Zentrierung

NotausKontrolle

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BESTELLFORMULAR STOPPER POSITIONEN Der Stopper erfüllt drei Funktionen. Zum einen werden mit ihm die Wagen gedämpft oder ungedämpft angehalten, zum anderen wird der Wagen von der Kette abgekoppelt, zusätzlich auch gegen manuelles Verschieben gesichert und zum Dritten wird er freigegeben. Dies geschieht mittels drei Stellungen, die der Stopper einnehmen kann: Stellung „STOP“: Diese Stellung nimmt der Stopper im unbetätigtem und im drucklosen Zustand ein. In dieser Stellung fahren die Wagen auf den Stossdämpfer auf.  Ventil unbeaufschlagt Stellung „Entlasten und Halten“: Hier wird der Wagen entkoppelt und zurückgehalten.  Ventil auf durch Anschluss 14 gestellt Stellung „FREIGABE“: Der Stopper ist ganz eingezogen und der Wagen kann darüber hinweg fahren.  Ventil auf durch Anschluss 12 gestellt Nachstehend sind die einzelnen Stellungen und der Funktionsablauf dargestellt. „STOP“

„Entlasten und Halten“

„FREIGABE“

FUNKTIONSABLAUF 1. Wagen fährt in Stopper ein (der Stopper befindet sich in Stellung "STOP"). 2. Die Schaltfahne am Wagen betätigt den Sensor "START/STOP". 3. Stopper in die Position "Entlasten und Halten" befehlen. Gleichzeitig wird auch der Zentriervorgang ausgelöst (optional). 4. Bei beiden Signalen „Endlage Zentrierung“ und „Endlage Stopper“ kann der START für den nachfolgenden Arbeitszyklus erfolgen.  Ist der Arbeitszyklus beendet: 5. Stopper in Stellung "FREIGABE" setzen.  Der Wagen fährt somit aus dem Stopper. 6. Wenn die Schaltfahne den Sensor "START/STOP" passiert hat, wird der Stopper in Stellung "STOP" befohlen.

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BESTELLFORMULAR NOT AUS – SITUATION Nach einer Not Aus – Situation besteht die Problematik, dass der Zustand des Stoppers in die Ausgangslage zurückfällt. Überfährt in diesem Moment ein Wagen den Stopper, wird dieser durch die Federkraft blockiert. Damit bei einem erneuten Einschalten, der Wagen freigegeben werden kann, ist ein Kontrollsensor vorzusehen. Die Ansteuerung des Stoppers ist so auszulegen, dass vor jedem ausfahren in die Position „Entlasten und Halten“ kontrolliert wird, ob der Kontrollsensor S1 anspricht. Ist dies der Fall, so ist der Stopper erst in die Position „Freigabe“ zu steuern. Wagen

S1

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SONDERAUSFÜHRUNGEN MÖGLICHKEITEN Die Soldati AG entwickelt und baut seit mehreren Jahren für die vielen Kundenanlagen verschiedene Kundenapplikationen, welche in unserer Dokumentation nicht enthalten sind. Die bestehenden Module können einfach in neue Sondermodule konstruiert werden oder die Dimensionen ihrer Anwendung angepasst werden. Ebenso besteht die Möglichkeit die Werkstückträgerplatte nach ihren spezifischen Abmassen anzupassen. Nachfolgende Optionen passen wir gerne ihrem Anwendungsfall an: 

Feste 5-Bit codierte Schaltfahne zur Wagennummer-Erkennung mit Abfrage.

Verstellbare mechanische 1-Bit Codierung mit Abfrage und Schreibstation zur Gut/Schlecht Bezeichnung.

Verstellbare mechanische 3-Bit Codierung mit Abfrage und Schreibstation.

Schnellwechselsystem für Wagen.

Automatisches Wagenaufnahmeplatten-Wechselsystem.

Materialwechsel, für Lebensmittelausführung oder besonderen Korrosionsschutz.

Modulanpassungen, für Reinraumausführungen oder als Optimierung für das Andocken an die bestehende Anlage.

Werkstückträgerplatte Anpassungen, für Befestigung am Wagen oder Sonderdimensionen.

KUNDENANWENDUNGEN Heute stehen MRT-Anlagen in der Schweiz, in Deutschland, Frankreich, Belgien und China. Je nach Bedürfnis werden Gesamtanlagen oder auch nur einzelne Systemkomponenten zum kundenseitigen Aufbau geliefert.

nach Kundenwunsch Angepasste Module

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nach Kundenwunsch Angepasste Werkstückträgerplatte

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IMPRESSUM SCHWEIZ UND WELTWEIT Soldati AG Hasliring 1 CH-6032 Emmen

Tel 0041 / 269 50 90 Fax 0041 / 269 50 91

info@soldati.ch www.soldati.ch

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MRT Katalog