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schweiz

Botschafter mit bewegtem Herz Agape international arbeitet nicht nur in den Projektstandorten mit verschiedenen Partnern, sondern wir suchen auch hier in der Schweiz Partner, weil wir die Arbeit nicht alleine machen können und wollen.

Die Standortleiter erklären in Kleingruppen ihre Projekte

Es entstanden rege Diskussionen über die Möglichkeiten solcher Botschafter und die Zusammenarbeit. Nein, sie müssen nicht perfekt sein, jedoch einfach begeistert vom Standort, dem Projekt und den dazugehörigen Menschen. Schlussendlich geht es ja immer um die Menschen mit ihren Nöten; ihre Herzen wollen wir bewegen und ihnen soll schlussendlich unsere Partnerschaft dienen. Das erste Agape-Botschafter-Treffen: Roland Kurth stellt die Agape-Standortleiter vor

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Eine begeisterte Botschafterin Kürzlich wurde ich von der kubanischen Botschafterin empfangen, und sie fing an, über ihr Land und Leute zu erzählen, die Vorzüge und Schönheiten zu präsentieren und mich damit zu begeistern und zu gewinnen. Sie überreichte mir schönes PR Material und lud mich ein, ihr Land zu besuchen. Als ich später nach Hause ging, hatte ich ein völlig anders Bild von Kuba – am liebsten wäre ich sofort dorthin gereist.

Agape sucht Botschafter

Ja, auch als Agape international brauchen wir solche Botschafter! Unser kleines Büroteam in Oberweningen schafft diese Aufgabe alleine nicht. Die Menschen an unseren Standorten haben leider oft keine Stimme in unserer westlichen Gesellschaft, und es wäre für sie eine gewaltige Ermutigung, wenn sich Menschen hier in Europa für ihre Bedürfnisse einsetzen würden. Wir sind in über 50 Projekten in 15 Ländern, mit über 100 Mitarbeitenden tätig. Wir brauchen Botschafter, die uns mithelfen, die Standortleiter und ihre Projekte vor Ort mit BeDie Menschen an unseren Standorten haben leider oft geisterung hier in der Schweiz zu vertreten, keine Stimme in unserer westlichen Gesellschaft, dafür zu werben sowie Freunde, Helfer und und es wäre für sie eine gewaltige Ermutigung, Unterstützer zu gewinnen.

wenn sich Menschen hier in Europa

für ihre Bedürfnisse einsetzen würden.

Das erste Botschaftertreffen

Erste Erfahrungen

Deshalb organisierten wir im Oktober 2007 unser erstes Botschaftertreffen in Steckborn. Wir waren schon sehr gespannt auf den Abend. Als dann über 40 Personen auf unsere persönliche Einladung eintrafen, waren wir überwältigt! Roland Kurth stellte all anwesenden Standortleiter persönlich vor, die sich dann mit den Interessierten in kleineren Gruppen trafen. Es entstanden rege Diskussionen über die Möglichkeiten solcher Botschafter und die Zusammenarbeit. Nein, sie müssen nicht perfekt sein, jedoch einfach begeistert vom Standort, dem Projekt und den dazugehörigen Menschen. Schlussendlich geht es ja immer um die Menschen mit ihren Nöten; ihre Herzen wollen wir bewegen und ihnen soll schlussendlich unsere Partnerschaft dienen.

Die Umsetzung hat viele Gesichter: eine Agape-Botschafterin weist seither in ihren Konzerten auf unser Kinderernährungsprojekt in Kuba hin und zahlt den jeweiligen Zehnten an Einnahmen vom Konzerterlös dafür ein. Eine andere Frau stellte „ihr“ Land in ihrem Hauskreis vor und schrieb uns dann: „Ich zeigte die DVD „Auf Schusters Rappen“ und erzählte selber, was ich wusste. Die meisten Zuhörer waren vor allem berührt über die Leidenschaft und Hingabe der kubanischen Pastoren. Am Schluss des Abends hatten wir eine tolle Gebetszeit für euch und die verschiedenen Projekte. War echt schön zu erleben, wie sie die Anliegen mitgetragen haben und dafür im Gebet einstanden. Persönlich fand ich es einfach ein mega Privileg, dass ich eure Arbeit präsentieren durfte - merci viel mal!“ Heinz A. Suter Projektmanagement


Botschafter  

Schlussendlich geht es ja immer um die Menschen mit ihren Nöten; Es entstanden rege Diskussionen über die Möglichkeiten solcher Heinz A. Sut...

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