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Freie Mitnahme

auftragsbuch

Für eine Kunstintervention in Ihren Räumen oder im öffentlichen Raum


DAS AUFTRAGSBUCH IST EIN KUNSTPROJEKT VON ERICH WIESMÜLLER FÜR RAUMGESTALTERISCHES SCHAFFEN

R aumgeboren

www.raumgeboren.com


Als erstes sei gesagt sie halten ein unikat iN ihren H채nden begreifen sie das Erich Wiesm체ller, K체nstler

#


Grusswort


Lieber Erich, Du verhilfst einer lang schon existierenden Kunstgattung zu neuem Aufwind: die künstlerische Gestaltung von Interieur. Du machst Raumkunst als Belebung des Gehäuses. Das Innere, der umbaute Raum, dem viele Architekten weit weniger Aufmerksamkeit zukommen lassen als der Hülle, bekommt von Dir eine Ausgestaltung, die es in sich hat. Die Raumdifferenzierung, die Du anhand Deiner Bilder und Collagen ­vornimmst, folgt ideellen wie zweckmäßigen Funktionen. Es kommt zur Unterscheidung oder Vermittlung von öffentlich-repräsentativen und privaten Zwecken, von profanen Nutz- oder Produktionsstätten, von Wohnen und Arbeiten. Damit stehst Du in einer guten Tradition. Leonardo hat Räume derart ausgemalt, dass sie wie eine Gartenlaube wirkten. Tintoretto bemalte Truhen, so dass aus einem Möbel eine Aussage wurde, sie zu sprechen begannen. Generationen von Künstlern wetteiferten darum, den Mächtigen und Reichen zu Prestigesteigerung die Räume auszugestalten, zur Ehre Gottes, des Staates, des Sammlers, zur Repräsentation eines Unternehmens und um das eigene Werk, fest verbunden mit der Wand, zu einem fortwährenden Zeugnis des eigenen Schaffens werden zu lassen. Ich erinnere Dich nur an Lucas Cranach, um noch einen der vielen Großen zu nennen: Weltliche wie geistliche Herren und Damen verpflichteten ihn zu mehr als nur zum Malen von Porträts oder Historienbildern. Vielmehr war eine Fülle von Leistungen zu erbringen, oftmals ephemer aber eben doch innerhalb künstlerischer Zuständigkeit. Schlösser waren auszustatten und auszumalen, Plätze waren zu schmücken und Räume für Festlichkeiten. Ja, Cranach strich sogar Häuser an, Zäune und Schlitten. Man war halt universell. Das Zeitalter der Renaissance dachte umfassend künstlerisch. Kein Bereich des Lebens durfte für sich in Anspruch nehmen, nicht im Gestaltungswillen der Kunst mitzuwirken, um so das Leben im Ganzen einem Ideal zu nähern. Kunst findet eben nicht nur in den Museen statt, auch heutzutage nicht. Seit der Zeit austauschbarer, alles

andere als individueller und schablonenhafter Massen­ artikel, also seit dem das Kunstgewerbe Gebrauchsgegenstände in Serie, maschinell und nach fremden Entwürfen reproduzierte, sind UNIKATE wie Du sie ersinnst, Mangelware geworden. Deine Wände, die wie wogende Unterwasserwiesen im Fließen begriffen sind, die in Bewegung geraten zu scheinen, verwandeln den Raum. Die Architektur kommt in Zeiten rein weißer Wände wieder als Projektions­fläche zu ihrem Recht, einerseits tritt sie als Begrenzung des Wohnraumes zu Tage und dennoch, wie damals, bei den Wandteppichen der Renaissance, gerät sie in Wallung. Die sonst so beharrlich unnachgiebige Wand tritt als Display des schwerelosen Ornaments in den Hintergrund und überlässt den Betrachter, den Passanten der Saugkraft des Dekors (den ich übrigens als Begriff für die Gesamtheit der künstlerischen Ausgestaltung eines Innenraumes verstehe). Ornament ist per se flächig und dennoch gelingt dem Zweidimensionalen das Abheben. Ich denke da an einen von Dir gestalteten Wellnesbereich. Dort klingen Prinzipien an wie Harmonie, Musikalität, Stimmung, Tonalität, Rhythmus, Reflexion. Der Raum wird zur Regieanweisung, die Wand bestimmt das Tun. Deine Collagen aktivieren und akzentuieren die ästhetische Wirkung der jeweiligen Wand, sie gliedern sie, beleben die Flächen und verdeutlichen Zwecke der architektonischen Grundform. Die Kräftebahnen werden zur Anschauung gebracht. Konstruktion und Dekoration können somit eins werden. Im Gegensatz dazu können sie aber auch aus einem spielerisch-genussvollen ­Bestreben heraus die Grenzen von Teilen optisch verunklären. Die kubische Brutalität wird gemildert. Oder der Stiegenaufgang mit den Schuhen: die Treppe bekommt Wertigkeit, denn ihre Funktion, so banal wie nur was, wird bei jedem Hinauf- und Hinuntergehen evident. Man schmunzelt, wird man doch auf dem Weg wohin oder woher auf den Weg selbst aufmerksam gemacht. Die eigentlich dem bloßen Tun geopferte Zeit


wird aufgepeppt. Wiederholung, Reihung und Asymmetrie, aber auch eine Rhythmik der Abwandlung, der Dynamik kommt in Gang. Wenn als Montage arrangiert, vielleicht mit psychologischem Kalkül, dann belebt Kunst als eine ästhetische Wirklichkeit die triviale ­Erscheinung des »Environment«. Deine geometrischen, vegetabilen oder abstrakten ­Motive sind collagiertes Ornament. Du machst Bilder im weitesten Sinne, Klebebilder, die ganz oder teilweise aus aufgeklebten, meist flächigen Materialien bestehen; aus Papier, Drucksachen, Karton, Geweben, Folien usw., die in der Regel zeichnerisch und malerisch überar­ beitet bzw. ergänzt werden. Neukombination vorgegebener Bildelemente (z. B. Headlines, Photographien), Montage, Arrangements beliebiger Objekte, Assemblage: die Terminologie ist so entgrenzt wie die Technik, deren Anreiz gerade in ihrer Variationsbreite liegt. Die Technik des Klebebilds ist indessen uralt und gehört ebenso zu den Kunstäußerungen der Naturvölker. Die japanische Buchillustration kennt geklebte Papierbilder (kusae) seit einem Jahrtausend. Die Montage von Zeichnungen oder Schablonen zu Kompositionsstudien und zur Korrektur von Entwürfen war bereits in Malerateliers der Renaissance bekannt. Dein Lieblingsmaterial ist die Zeitung, Altpapier, einmal gelesen, ihrer primären Funktion gemäß konsumiert (nebenbei noch einiges vom Wesen der Welt gelernt), gerade noch aktuell, doch schnell überholt, Archiv unseres Lebens, billigstes Medium, konserviert und minutiös fragmentiert, neu collagiert, Vergangenheit, Erlebnisse, Todesanzeigen, politische Entscheidungen, kurz, das, was unser Leben täglich im unmittelbaren Umkreis oder aus der Distanz ausmacht, wird zer­ stückelt und in den Dienst des Materialbildes gestellt. Die Schauspielerin Tilda Swinton kommt manchmal im Werk Erich Wiesmüllers vor. Auch sie ist aus Zeitungs­ schnipseln komponiert. Ihr hübsches Gesicht hat eine Wirklichkeitsnähe, die letztlich auf Augentäuschung beruht, die aber nicht Anlass und Ziel der Darstellung ist, sondern trickreich in den Kern der Bildzutaten weiter­leitet. Deine Kunst setzt in Bewegung: vor und


zurück, in welcher Distanz liegt der beste Betrachterstandpunkt, wie stelle ich mich, damit Tilda scharf wird (als ob sie das nötig hätte). Man reibt sich die Augen, Unschärfe schärft den Blick. Impressionismus, Velazquez, der späte Tizian, Arcimboldo: aus der Distanz ergibt sich ein Ganzes, das bei näherer Betrachtung nur die Elemente seines Aufbaus zeigt: Zitate, Headlines, Kopffragmente.

vermittelten Realität, eben den News. Mit der Integration von Zeitungsfragmenten in das Klebebild, ihres Zusammenhangs beraubt und zu typographischen Textelementen reduziert, erhält jedes Deiner Werke eine zeitbezogene Tendenz, zeitkritische Akzentuierung mit ihrer ironischen Poetisierung des Banalen als Ergebnis eines Zerstörungsprozesses. Na, da schaust!

Ich will Dir keinen Ismus geben, Dich nicht einordnen müssen. Diese Zeiten sind vorbei. Doch irgendwie mag der Wiener Jugendstil, die Künstler der Secession noch ein wenig über Deine Schulter schauen. Denn gerade in dieser Stadt stand das Ornament, allen voran Klimts Collagen, im Ruf besonderer Qualität. Es trat in das Leben der Menschen, innen wie außen und rüttelte auf, ließ nicht kalt. Doch was bei Dir so mühelos komponiert erscheint, ist, wie jede gute Kunst, eine schwere Geburt des Herzens und des Hirns. Guter Zierrat, soll er doch Gemüt und Ästhetik befriedigen, verlangt intellektuelle Beschäftigung, muss wohldurchdacht werden. Erst, was am Ende leichtfüßig daher schwebt, muss zuvor einem Prozess der mühevollen Reifung unterzogen werden. Jetzt mal was Schlaues: Du erzeugst Sinnestäuschungen, die am besten da gelingen, wo der künstlerische Aufwand nicht erwartet wird, weil er sinnlos scheint. Du reobjektivierst die der optischen Realität ent­wachsenen Bilder; die Konfrontation abstrahierter Formen mit vertrauten Fragmenten der optischen Realität sichert ersteren einen Wirklichkeitsanspruch, der sonst im Bild nicht ablesbar wäre. Das Kunstmittel wird selbst zum inhaltsschweren Medium und verleiht der Zweidimensionalität Tiefe und Bedeutung. Die magisch-phantastische Montage, virtuos beherrscht, ist natürlich auch ein frappanter Formkontrast (räumlich - flächig) und drängt die umgebende Materie zurück, das Bild wird aus dem applizierten Material konzipiert und das Kunstwerk sogar als eine Neuwertung beliebigen, vorher wertlos gewordenen Materials definiert. Der Materialreiz der Faktur, heterogene Bildelemente und der Signalwert charakterisieren das Medium: Verfremdende Destruktion und Integration einer bereits

Der Prozess der Zurückdrängung der klassischen Maltechnik ist heute so weit fortgeschritten, dass ihr die Materialtechniken die Waage halten. Der Wunsch nach Integration der Wirklichkeit im Kunstwerk, die Auf­ lösung der Kunst in der Wirklichkeit oder die Bewältigung des Realen (und seiner Absurdität), gehen letztlich auf Basisforderungen der modernen Kunst zurück. Dabei ist das Ornament eine der frühesten Kunstäußerungen des Menschen überhaupt. Back to the roots! Ich selbst habe mit der Kunst des Erich Wiesmüller zu leben gelernt. Habe Deine Entwicklung miterlebt, habe meinen Lebensraum im Wechsel Deiner Äußerungen gestaltet, du bist in meinen Rhythmus eingedrungen und bist präsent. Man könnte es schlechter treffen. Dein Daniel

Daniel Uchtmann, Jahrgang 1973, lebt und arbeitet in Wien. Vom Beruf Kunsthistoriker, ist er seit 2000 für das Kunsthistorische Museum tätig.


*)

Helga Stattler, Mitgründerin des Instituts für Kunst und Wirtschaft

So entsteht eine Kunst-Intervention, die auf- und anregt, die stört und ­provoziert. Genau das ist ihr Zweck.

ZITIERT: „Künstlerinnen und Künstler verfügen über besonders ausge­ prägte Fähigkeiten der Wahrnehmung, Interpretation und ­Transformation. Der Künstler bringt seine Sichtweise ein, stellt in Frage, abstrahiert, ­verdichtet, löst und verknüpft neu.” *)

Künstler intervenieren: Als Künstler greife ich in bestehende Prozesse, in Räume, in Denkmuster ein, verforme sie, bringe etwas dazu, was vorher nicht da war, interpretiere sie neu und gebe zu denken auf. Das kann ein minimaler Eingriff an einer Wand, auf einer Decke, am Boden sein. Oder auch die Gesamtgestaltung eines Raumes.


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Meine Arbeit liegt darin aus der Konstellation aus Raum und Ort, Umgebung, Menschen sowie Nutzungsanforderung einen Gedanken zu formen, der hinterfragt auffällt anregt irritiert beißt freundlich ist manchmal im Weg steht

Meine künstlerische Intervention ist immer ein Statement Zum Leben Zur Arbeit Zur Person.

aber immer eine Auseinandersetzung provoziert im Guten wie im Bösen

Die Idee der künstlerischen Intervention bedeutet auch die Kunst aus den „heiligen Hallen” der Museen mitten in die Gesellschaft zu holen, in Büros in Wohnräume

der sich mit dem Raum, der Person in dem Raum der Umgebung auseinandersetzt und dabei kritisch ist etwas hervorhebt was vorher nicht sichtbar war und damit spielt.

Das Kunstwerk das dabei entsteht ist eine Frage die im Raum steht Und auf die jeder seine eigene Antwort finden kann Und zwar immer wieder aufs Neue.

und sie dort sich selber überlassen.


K端nstler greif


Kunst muss man ausHALTen

Die ganze Arbeit sehen Sie unter www.raumgeboren.com


Das Verhältnis Künstler und Auftraggeber reicht zurück in das griechische Altertum und hat seitdem facettenreiche und vielschichtige Wandlungen gleichermaßen durchlaufen. Die erhöhte Selbstkritik der Künstler seit Leonardo da Vinci (1452 – 1519) hat die Auftraggeber immer mehr als aktives Element vom Schaffensprozeß zurückgedrängt und zum isolierten Arbeiten der Künstler ­geführt1. Schon im 17. Jhdt. haben Händler begonnen, sich zwischen Künstler und Käufer zu schieben. Während im Mittelalter die Zünfte über das Verhältnis Patron-Künstler wachten, wurden beide Seiten allmählich zu unabhängigen Individuen. Seit 1870 hat der Kunsthandel, besonders in Paris, für die Wahrnehmung der verkannten Bahnbrecher der Kunst gesorgt (Manet, Monet, Renoir, Courbet usw.)2. Für Paul Cézanne (1839 – 1906) war Einsamkeit die Voraussetzung für die Konzentration auf seine Arbeit3. Er betrat mit seiner Isolierung einen neuen Weg, auf dem die Malerei auch ohne Impulse durch Aufträge zu überzeugender Wirkung gelangen konnte. Ebenso war sich Paul Klee (1879 – 1940) der Problematik der mangelnden Bindung der Kunst an Aufgaben bewusst4. Das Auf-sich-gestellt-Sein ist vielleicht die treffendste Deutung für den Kunstbegriff L’art pour l’art5. Aber der große Anreiz in der Auseinandersetzung mit den anregenden oder Änderungen fordernden Abnehmern fällt weg. Weder ein anonymes Kunst- und Käuferpublikum noch die Kunstkritik können den aktiv formenden Auftraggeber ersetzen. Gerade Auftraggeber von ungewöhnlicher Energie und erstaunlichem Kunstsinn vermochten die Künstler zu neuen Themen und Variationen ihrer Formensprache veranlassen, was auch ihrem persönlichen Stil ein neues Moment hinzufügte6.

Abb. rechts: Wandgestaltung 2011, Wien

Auf tr ag

Der Künstler und sein Auftraggeber


An berühmten Beispielen aus der Kunstgeschichte lässt sich beobachten, dass die höchste Vollendung im Werk nur dann erreicht wurde, wenn sich im Verhältnis Patron und Künstler miteinander verwandte Wesenszüge verbinden konnten (Sixtinische Kapelle, Villa Farnesina, Rom)7.

ebenso zu spüren sein wie die Besonderheiten des Künstlers. Denn, so Sophokles, Individualität zu haben ist das eigentliche Schicksal des Menschen.

Ge b e r Letzten Endes ist es die Einzel­persön­ lich­keit – des Auftraggebers und des Künstlers – die zum wirksamsten Faktor bei der Entstehung eines Auftrags­ kunstwerkes wird8. Die Charakterzüge und Eigenheiten des Bestellers sollen

Sabine Thomas, Jahrgang 1964, lebt in Wien und absolviert den Master­ Studiengang Kunstgeschichte

Peter Hirschfeld, Mäzene. Die Rolle des Auftraggebers in der Kunst, München/Berlin 1968, S. 20 Hirschfeld 1968, S. 13 3 Hirschfeld 1968, S. 248 4 Hirschfeld 1968, S. 255 5 Hirschfeld 1968, S. 279 6 Hirschfeld 1968, S. 272 7 Hirschfeld 1968, S. 140 8 Hirschfeld 1968, S. 287 1 2


rgänglichkeit Vergänglichkeit in der Kunst

Fresken aus dem Duomo di San Marco in Pordenone / Region Friaul-Julisch Venetien

> Nichts bleibt. Keinen Augenblick so wie es ist. So wie die ­Natur sich immer, jederzeit neu schöpft, neu ihr Antlitz zeigt. So ist es mit den Schöpfungen von Menschenhand. Kunst kann und soll nichts statisch konservierendes sein. Ist ­lebendig, ent­­steht und vergeht und schafft sich wieder neu. Verstehen wir Kunst und somit künstlerisches Schaffen als etwas in sich ­Lebendiges. So ist das Sterben, das Vergehen, das Zerstören ein natürlicher Bestandteil desselben. <


Die Arbeit kann altern, kann verletzt werden, die ­Eigentümer können ausziehen, den Ort des Kunstwerks verlassen. Die Arbeit kann mit wenigen Hand­ griffen übermalt oder entfernt werden. All diese Voraussetzungen zeigen den Reiz und die Besonderheit dieser Werke. Heute, wie auch vor ­hunderten von Jahren die Fresken es waren und sind.

Wandcollage mit Freskenabbildungen aus Florenz, auf Zeitungspapier übertragen, handgeschnitten

Wandcollagen und Wandmalerei können nicht mehr von ihrem Platz wegbewegt werden und sind daher ab Fertigstellung vergänglich. Meine Raum- und Wand­ arbeiten werden niemals an einem anderen Ort oder in einem anderen Raum Platz nehmen. Sie sind nur für eine einmalige Situation geschaffen. Und daher etwas Besonderes.

Ein Bild kann überall hängen und wird (in der Regel) nicht für einen bestimmten Platz geschaffen. Fixe Wand/Mauer/Decken- oder Bodenarbeiten sind exakt das Gegenteil. Sie nehmen Bezug, sie konterkarieren, sie ergänzen oder verwerfen eine bestimmte vorhandene Raumsituation und Anschauung.


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Kunst Eine kĂźnstlerische Interv ention im Ăśffentlichen Raum we ckt auf, macht neugierig forder t zum Innehalten auf

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Die Essenz ist das Kleine im Großen Der eine Strich, der einen Unterschied macht Ein Ornament Ein Tupfer Ein Farbklecks Ein Zeichen Ein Symbol Ein Wort. Es ist reduziert Und zeigt seine Größe in der Ausdrucksstärke Und darin, dass es genau passt. Für den Ort. Den Menschen. Und den Raum.


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Kunst*

HIER WIRD IHR AUFTR AG DOKUMENTIERT. VOR UND NACH DER INTERVENTION. SIE KÖNNEN SICH SCHON MAL DAR AUF VOR-FREUEN.

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Meine Entw端rfe (K端nstler)

Hier entsteht Ihr Unikat aus ersten Zeichnungen, Ideen, Gedanken, die wir gemeinsam spinnen Fragen, die auftauchen und von mir in Form gebracht und als Erinnerung an den Prozess hier aufbewahrt werden. Als Collage

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Foto: studiohuger.at

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Wie kam es dazu dass Sie dieses Buch in Händen halten Wo haben Sie es gefunden Wo hat es Ihnen aufgelauert Hat sich finden lassen Hat ihre Aufmerksamkeit auf sich gezogen Und ist mit Ihnen mitgegangen Genau dafür habe ich es gemacht Habe es ausgesetzt In den öffentlichen Raum, in Galerien und Museen UNGEFRAGT.


Erich Wiesmüller

Impressum

Contemporary Collage Artist Selbstportrait im Spiegel Lebt und arbeitet in Wien und Berlin

Herausgeber und Autor: Erich Wiesmüller im Eigenverlag Jedes Buch enthält ein Unikat-Collagenstück und eine fortlaufende Nummer. atelier@wiesmueller.at www.raumgeboren.com

RAUMGEBOREN ist mein Label für Kunstschaffen unter dem ­künstlerische ­Interventionen in Unternehmen, im ­Privatbereich und an öffentlichen Orten ­entstehen.

Mich tatkräftig unterstützt und meinen Blick geschärft haben meine Frau Angelika Fußenegger, weiters Sabine Thomas, Gabi Weiss, Robert Egger und Daniel Uchtmann. Kein Teil dieses Buches darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlages in irgendeiner Form reproduziert werden. © Alle Rechte Vorbehalten - 2013 Druck: Agensketterl ISBN 978-3-9503247-1-6


Abb: Aus dem Theaterprogramm der Berliner Volksb端hne Aug/Sept 2013


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