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Das Veranstaltungsprogramm des Kulturvereins Transdanubien im 4. Quartal 2013

November und Dezember 2013

Mit Erinnerung leben

Lieder & Texte mit Caroline Koczan und Yasuko Yamamoto Freitag, 8. November 2013 um 19:30 Uhr Kulturkabinett 1210, Freiligrathplatz 6

Lenauwahn

Eine kriminalistische Lesung mit Hermann Bauer Freitag, 15. November 2013 um 19:30 Uhr Kulturkabinett 1210, Freiligrathplatz 6

Klangfarben

Gitarrenkonzert mit Peter Ratzenbeck Sonntag, 24. November 2013 um 18:00 Uhr Strandgasthaus Birner 1210, An der oberen Alten Donau 47

Wachau: Österreich von innen Eine Lesereise mit Alfred Komarek

Freitag, 6. Dezember 2013 um 19:30 Uhr Beratungszentrum der Arbeiterkammer 1210, Prager Straße 31

Moša Šišic & The Gipsy Express Romamusik mit Heimvorteil

Sonntag, 8. Dezember 2013 um 18:00 Uhr Strandgasthaus Birner 1210, An der oberen Alten Donau 47 Der unabhängige Kulturverein Transdanubien widmet sich seit 1995 der Umsetzung von kulturellen Veranstaltungen aus den Bereichen Musik, Literatur und Schauspiel an verschiedenen Spielorten mit einem speziellen Fokus auf Floridsdorf.


L

iebe Leserinnen und Leser, die Bevölkerung Floridsdorfs wird

jünger, Floridsdorf wächst! Nach der Bebauung der Bombardier-Gründe mit

Der Erfolg blieb uns treu ... Groß war das Interesse an den Bildern von Nika Chubinidze und die Anteilnahme am Schicksal des 13jährigen Georgiers und seiner Familie. Nikas Werke sind noch im Kulturkabinett ausgestellt und nach Terminvereinbarung zu besichtigen.

Wohnungen und einem SchulCampus stehen die nächsten großen Projekte auf dem Plan. Der Spatenstich zum Stadtquartier Citygate mit 1600 Wohnungen, einem Einkaufszentrum, einem Kindergarten und einem Park ist bereits erfolgt. Im Donaufeld werden in

Uwe Mauchs amüsante Vorstellung seines Wienführers und die berührenden und ungewöhnlichen Lieder F.J. Machatscheks über Wien und das Leben garantierten den ersten Erfolg der Herbstsaison. Das mußte gefeiert werden!

den nächsten Jahren bis zu 6000, auf dem Areal des Gaswerks Leopoldau ca. 1400 Wohnungen errichtet. Außerdem sind weitere kleinere Bauvorhaben geplant oder bereits im Bau begriffen. Das eröffnet die Chance, dass sich mit dem Zuzug junger Familien auch das kulturelle Bild des Bezirks ändert:

Die interessanten Texte von Christl Greller und die stimmungsvollen Musikbeiträge von Martina Mazanik zum Thema Wasser gefiel drei Generationen. Auch die Kinder lauschten ebenso aufmerksam wie BvStv. Ilse Fitzbauer.

Bunter, lebendiger, vielfältiger mit neuen Ideen und Projekten. Wir erleben eine spannende Entwicklung, es macht Spaß, mit offenen Augen daran teilzunehmen. Darauf freut sich Ihre Marietta Wild

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Beim Konzert von Wiener Blue(s) im Strandgasthaus Birner kannte die Begeisterung des Publikums angesichts der einzigartigen Interpretation von Wienerlied und Austropop keine Grenzen.

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Mit Erinnerung leben

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Lieder und Texte des Jimmy Berg im Gedenken an den Novemberpogrom 1938 in Wien

ei den Novemberpogromen des Jahres 1938 wurden in Wien 92 Synagogen zerstört. In Floridsdorf wurde das jüdische Bethaus in der Holzmeistergasse 12 am 10. November 1938 demoliert. Es wurden nicht nur die Zentren des religiösen sondern auch des sozialen jüdischen Lebens zerstört.

Caroline Koczan absolvierte eine Ausbildung für Schauspiel, Gesang, Tanz, Pantomime und Clownerie in Wien. Als Gründungsmitglied und Sängerin der Musikgruppe „gojim“ zahlreiche Konzertauftritte bei internationalen Festivals. Seit 2009 arbeitet Caroline Koczan mit Yasuko Yamamoto zusammen: Jiddische Lieder, Programme zu Gedenkveranstaltungen, Lesungen und Theater-Workshops für Kinder und Jugendliche. Sie macht Theaterarbeit mit Kindern mit Gewalterfahrungen in Kärnten und hat den österreichischen Kinderschutzpreis MYKI 2012 erhalten. ➽ www.k360.net/koczan

Yasuko Yamamoto wurde in Tokyo geboren. Nach ihrer musikalischen Ausbildung in Japan studierte sie Kirchenmusik bzw. Instrumentalpädagogik für Klavier und Orgel in Herford (D) und Graz. Nach einigen Jahren der Unterrichtstätigkeit in Japan kehrte sie wieder nach Österreich zurück. Neben ihrer Organistentätigkeit in Wien und Konzerten, solistisch wie als Kammermusikerin, unterrichtet sie nun als eine gefragte Pädagogin in Wien.

Unterstützt von Basis.Kultur.Wien

November und Dezember 2013

Freitag, 8. November 2013 KULTURKABINETT – 1210, Freiligrathplatz 6 Beginn: 19:30 Uhr – Einlass: 19:00 Uhr Eintritt: € 12,50 – ermäßigt: € 11,00 – Mitglieder: € 9,50 inkl. Begrüßungsgetränk – Buffet gegen Spende Reservierung: 01/270 79 17 oder www.transdanubien.net Erreichbar: Straßenbahn 25, 26 (Station Fultonstraße)

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Lenauwahn Eine kriminalistische Lesung mit Hermann Bauer

I

n Floridsdorf ist es sicher nicht gefährlicher als anderswo. Im Gegenteil, viele behaupten, dass der Bezirk im

Norden Wiens zumindest ebenso viel

Diesen Abend voll Spannung, Kaffeehaus-Atmosphäre und ganz viel Wiener Schmäh sollte man nicht versäumen!

wenn nicht mehr Lebensqualität auf-

Hermann Bauer

weist als das Gebiet „drüber der Donau“.

unterrichtet Deutsch und Englisch an

Wahrscheinlich liegt es am umtriebigen

einer Handelsakademie für Berufstätige

Oberkellner Leopold, dass immer wieder

in Wien. Gut dreißig prägende Jahre hat

rund um seinen Arbeitsplatz, dem Café

er in Floridsdorf verbracht und war

Heller, ein Mord geschieht. Mit seiner

Stammgast im Café Fichtl, wo ihm auch

Vorliebe für das Kriminalistische scheint

die Idee zu seinen Kaffeehauskrimis

er das Verbrechen richtiggehend anzu-

gekommen ist. Vieles von dem, was er

ziehen.

dort aufgeschnappt und erlebt hat, fin-

Schon zum sechsten Mal geht Leopold

det sich in seinen Romanen wieder.

auf die Suche nach dem Täter. Die-

Lenauwahn ist das mittlerweile sechste

ses Mal beginnt alles damit, dass aus

Buch des Autors nach Fernwehträume

dem frischen Grab eines pensionierten

(2008), Karambolage (2009), Verschwö-

Gymnasiallehrers ein Anzug verschwin-

rungsmelange (2010), Philosophen-

det und Stefan, der Neffe des Toten,

punsch (2011) und Nestroy – Jux (2012).

plötzlich abgängig ist. Kaum bittet

Ich trag im Herzen eine tiefe Wunde

dessen Mutter Brigitte Leopold um

Nikolaus Lenau

Hilfe, geschieht beim Jedleseer Fried-

war der größte lyrische Dichter Öster-

hof ein grausamer Mord. Die Spur

reichs im 19. Jahrhundert und in der

führt zum seltsamen Absolventen-

deutschen Literatur der typische Ver-

verein „Lenaubrüder“ in Stockerau ...

treter des Weltschmerzes.

Und will sie stumm bis an mein Ende tragen; Ich fühl ihr rastlos immer tiefres Nagen, Und wie das Leben bricht von Stund zu Stunde. Aus: Nikolaus Lenau, Der Seelenkranke

Freitag, 15. November 2013 – KULTURKABINETT – 1210, Freiligrathplatz 6 Beginn: 19:30 Uhr – Einlass: 19:00 Uhr Eintritt: € 12,50 – ermäßigt: € 11,00 – Mitglieder: € 9,50 – inkl. Begrüßungsgetränk – Buffet gegen Spende Reservierung: 01/270 79 17 oder www.transdanubien.net – Büchertisch Erreichbar: Straßenbahn 25, 26 (Station Fultonstraße)

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KLANGFARBEN

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sthaus Birner a G

Gitarrenkonzert mit Peter Ratzenbeck as gibt es über Mister Fingerpicking noch zu sagen? Seit vielen Jahren – seit Peters erstem Konzert beim Kulturverein Transdanubien – sind die Transistorseiten voll des Lobes über diesen Ausnahmegitarristen. Lassen wir diesmal jemand anderen zu Wort kommen. Ein paar Pressekommentare: „ ... Ein genialer Künstler, der unbestritten sein Instrument virtuos beherrscht. Mit seinem Spiel verzaubert er Publikum, Zeit und Raum. Mit seinem besonderen Charme den er, in den für das Zwischenstimmen genützten und mit spitzbübischen Anekdoten gefüllte Pausen versprüht, vermittelt er ungezwungene Heiterkeit ...“ Der Waldviertler „Peter Ratzenbeck ist sympathisch, locker, frei von jeglichen Starallüren und begabt. Eine gesunde Mischung, die ein langes Leben in der Musikbranche garantiert. Und Erfolg ...“ Schwäbische Post

„ ... Natürlich lässt er es auch krachen und fetzt wie eine mehrköpfige Band. Mit seinem „unabhängigen Daumen“ spielt Mr. Fingerpicking, wie er in Fachkreisen genannt wird, den Bass. Zeige- und Mittelfinger sorgen für die Melodie.“ Davoser Zeitung „Der Österreicher Peter Ratzenbeck ist heutzutage schon fast so etwas wie ein Unikum. In einer Zeit, in der sich die Gitarrentechnik in Dimensionen entwickelt hat, wie man sie vor rund 25 Jahren noch nicht für möglich gehalten hat, in der immer neue aberwitzige Spielweisen erfunden werden und bahnbrechende Entwicklungen stattfinden, genießt es Ratzenbeck mit vornehmer Zurückhaltung und beeindruckender Eleganz der „klassischen FingerpickingGitarre“ zu frönen ...“ Akustik Gitarre Also: Nicht versäumen!

Eine Institution an der Alten Donau mit dem wahrscheinlich schönsten Gastgarten Wiens. Altwiener Küche, gepflegtes Fassbier, ausgewählte österreichische Weine. Täglich warme Küche von 9-23 Uhr. Schon ab 26. Oktober können Sie beim Birner Martini feiern. Knusprige Gansln mit köstlichen und reichlichen Beilagen erwarten Sie. Am 15. & 16. November präsentieren wir wieder unser ausgezeichnetes Wildbuffet. Beginn ist um 19:00 Uhr.

➽ www.peter-ratzenbeck.at www.gasthausbirner.at Tel. 01/271 53 56

Sonntag, 24. November 2013 Strandgasthaus Birner 1210, An der Oberen Alten Donau 47 Beginn: 18:00 Uhr – Einlass: 17:00 Uhr Eintritt: € 15,50 – Vorverkauf: € 14,00 Kinder bis 14 Jahre: € 13,50/12,00 Reservierung: 01/270 79 17 oder www.transdanubien.net Erreichbar: Straßenbahn 25, 26 (Station Hoßplatz)

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Österreich von innen: Wachau Eine Lesereise mit Alfred Komarek Die Reise geht weiter! In seiner Reihe „Österreich von innen“ erkundet Alfred Komarek nach dem Semmering nun die Wachau. Mit vergnügtem Spürsinn wirft er einen Blick hinter die vertraute Kulisse und fügt der weltberühmten Kulturlandschaft neue Farben und Konturen hinzu.

A

ls Österreich noch keinen Namen hatte, wurde in der Wachau schon Geschichte geschrieben. Dieses enge Durchbruchstal, international bekannt als das Land der Winzer und Weingärten, bietet verführerische Vorzüge. Klimatisch begünstigt, als Verkehrsweg bedeutend, zeigt sich Österreich in der Wachau auf eine eigenständige, eigenwillige Art. So kompakt und überschaubar sich dieser Lebensraum auch darstellt, so sehr erstaunen seine innere Vielfalt, die Grenzen und Übergänge, das Vordergründige und Hintergründige. Alfred Komarek hat Land und Leute besucht und fügt die Fülle seiner Entdeckungen und Beobachtungen zu einem sehr persönlichen, farbigen Bild dieses faszinierenden Lebensraumes zusammen. Obwohl die Reise in die Wachau geht, genießen wir die anschließende Weinverkostung traditionell mit unseren Weinviertler Haus- und Hofwinzern Elisabeth und Edi Himmelbauer.

Freitag, 6. Dezember 2013 Beratungszentrum der Arbeiterkammer 1210, Prager Straße 31 Beginn: 19:30 Uhr – Einlass: 19:00 Uhr Eintritt: € 12,50 – ermäßigt: € 11,00 – Mitglieder: € 9,50 inkl. Begrüßungsgetränk – Buffet gegen Spende – Büchertisch Weinverkostung: € 4,00 pro Person Reservierung: 01/270 79 17 oder www.transdanubien.net Erreichbar: Straßenbahn 26 (Station Nordbrücke)

Alfred Komarek wurde 1945 in Bad Aussee geboren, lebt als freier Schriftsteller in Wien, schreibt u.a. Reisereportagen, Essays und Erzählungen sowie Arbeiten für Hörfunk und TV. Aus seiner Feder stammen zahlreiche Bücher, darunter mehrere Landschaftsbände, Kinderbücher und vier inzwischen verfilmte Kriminalromane um Inspektor Simon Polt. Er erhielt etliche Auszeichnungen wie zum Beispiel die Romy für das beste Drehbuch 2002 (gemeinsam mit Julian Pölsler) für „Polt muß weinen“. ➽ www.alfred-komarek.at

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Schon merkwürdig, diese Kontinuität der Gegensätze… Barriere und Öffnung, Abgrenzung und Durchdringung, das Fließende und das Beharrende, Ufer, die einander nahe sind, und doch liegen Welten dazwischen. Und dann noch spröde Beziehungen.

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Romamusik mit Heimvorteil ie Geige liegt in der Wiege. Mit sechs spielt Moša bereits voll mit, irgendwo auf Hochzeiten und Festlichkeiten in und um Belgrad. Irgendwann zieht es die jugoslawische Roma-Musikerfamilie nach Norden. Jetzt ist er ein echter Wiener. Mit seiner Familie, die ihn begleitet, lebt er für die und in der Musik. Moša Šišic ist ein gefragter und gern gesehener Gast bei vielen Anlässen. Sei es im Rahmen von André Hellers „Magneten“-Premiere, als spezieller Gast von Herrn Ostbahn in dessen Hörfunksendung „Trost & Rat“, als der zündende Funke bei der Fünfjahres-Feier der Kunsthalle Wien, in der Rolle des musikalischen Botschafters bei diversen RomaFestlichkeiten und vielen anderen Auftritten.

„Ich will nicht nur die alten Lieder spielen. Ich spiele meine eigenen Stücke in meinem eigenen Stil, wie sonst niemand vor mir“. Dabei macht Šišic auch vor Klassikern wie Mozart, die er auf seine Weise interpretiert, und vor improvisatorischen Ausflügen in andere Welten nicht Halt. Tanzeinlagen und artistische Übungen mit seiner Violine bereichern die Konzerte zusätzlich. Alles zusammen: Musik für ein fröhliches und friedliches Zusammensein – Lieder und Tänze zum Mitsingen, Mitklatschen und Mittanzen. Moša Šišic arbeitete mit Harri Stojka, Slavko Ninic, Lakis Jordanopoulos, Toni Stricker, Christine Jones, Peter Struzenberger u.v.a. Er spielte in großen Konzerten, TVShows, TV- und Kinofilmen. 2011 wurde er für die Dokumentation „Gipsy Spirit“ mit einer Romy geehrt. ➽ www.mosa-sisic.at

sthaus Birner Ga

Zur Adventzeit findet wieder unser alljährliches Weihnachtskonzert in Birners Gastgarten statt. Einen Besuch wert sind vor allem die große Krippe, die Weihnachtsstandln sowie Punsch und verschiedene Leckerbissen. Von Donnerstag, 12. bis Samstag, 14. Dezember von 16:00 bis 20:00 und Sonntag, 15. Dezember von 11:00 bis 18:00. www.gasthausbirner.at Tel. 01/271 53 56

Sonntag, 8. Dezember 2013 – Strandgasthaus Birner – 1210, An der Oberen Alten Donau 47 Beginn: 18:00 Uhr – Einlass: 17:00 Uhr – Eintritt: € 15,00 – Vorverkauf: € 13,50 Reservierung: 01/270 79 17 oder www.transdanubien.net Erreichbar: Straßenbahn 25, 26 (Station Hoßplatz)

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FÜR DIE PINNWAND Samstag, 30. November 2013 um 17:00 Uhr – „Adventkonzert“ Das traditionelle Adventkonzert in der Kirche St. Leopold in 1210 Wien, Kinzerplatz mit dem A Cappella Chor Donaufeld und Jan Blahuta an der Orgel und Freddy Staudigl, Trompete

Unterstützt durch die Kulturabteilung der Stadt Wien. Mitglied von Basis.Kultur.Wien

Freitag, 24. Jänner 2014 um 19:30 Uhr – „Landpartie“ Lesung mit Dietmar Grieser im KULTURKABINETT

Gefördert durch die Kulturkommission der Bezirksvertretung Floridsdorf

Freitag, 21. Februar um 19:30 Uhr – „Was mir meine Mutter sang und mein Vater erzählte ...“ Lieder und Texte von Michaela Höfenstock im KULTURKABINETT

Unsere Partner & Unterstützer

Freitag, 14. März um 19:30 Uhr – „LACHSTEIN – Musikalische Miniaturen“ Jörg-Martin Willnauer singt, spielt und liest aus seinem neuen Buch im KULTURKABINETT Donnerstag, 27. März um 18:30 Uhr – „east meets west“ Japanische Impressionen in der VHS Floridsdorf/Kammersaal www.transdanubien.net – info@transdanubien.net – 01/270 79 17

In eigener Sache Wie jedes Jahr liegt dieser Ausgabe des Transistor ein Zahlschein bei. Ihr Beitrag ist eine große Hilfe, wir sehen ihn als Anerkennung und Wertschätzung unserer Kulturarbeit. Wir freuen uns über jeden Betrag, der auf unserem Konto einlangt. Die Jahresmitgliedschaft kostet € 26,50, unsere Gegenleistung ist eine Freikarte für eine Veranstaltung und ermäßigter Eintritt von € 9,50 im Kulturkabinett, inkl. Begrüßungsgetränk. Auch für einen Druck- und Versandkostenbeitrag von € 8,00 danken wir Ihnen. Die Beiträge gelten ein Jahr ab Einzahlungsdatum.

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Wir freuen uns über Ihre Überweisung auf unser Vereinskonto: bei ERSTE Bank, IBAN: AT362011100005438985 BIC: GIBAATWWXXX Das Team des Kulturvereins Transdanubien dankt am Ende dieses erfolgreichen Jahres dem Kulturamt der Stadt Wien, Basis.Kultur.Wien und der Bezirksvertretung Floridsdorf, allen Partnern und Unterstützern und den BesucherInnen und Besuchern der Veranstaltungen. Wir wünschen Ihnen erholsame Feiertage und einen fröhlichen Wechsel in ein friedliches, erfolgreiches Jahr 2014!

sthaus Birner Ga

Kulturverein TRANSDANUBIEN Günter, Marietta, Markus Wild, Gaby & Walter Bobek, Renate Knöfel, Otto Schmid, Ulli Steiner Telefon: 01/270 79 17 E-Mail: info@transdanubien.net Internet: www.transdanubien.net

Impressum Transistor 5/2013, Erscheinungsort: Wien, Verlagspostamt 1210 Bei Unzustellbarkeit an: Kulturverein Transdanubien, Freiligrathplatz 6/1/2, 1210 Wien Layout und Satz: maks.at Fotos: János Kalmár, Ulli Steiner, Günter Wild, z.V.g.

Herstellungsort: Wien

ZVR-Zahl: 028602357

P.b.b

Wenn Sie unseren Newsletter auf www.transdanubien.net abonnieren, informieren wir Sie per E-Mail über aktuelle Termine und Neuigkeiten. Verlagspostamt 1210 Wien

Zl.Nr. 02Z030922M

November und Dezember 2013

November und Dezember 2013  

Das Veranstaltungsprogramm im 4. Quartal 2013

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Das Veranstaltungsprogramm im 4. Quartal 2013

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