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Das Veranstaltungsprogramm des Kulturvereins Transdanubien im 3. Quartal 2013

September und Oktober 2013

Wien Intensiv

Lesung mit Uwe Mauch und F.J. Machatschek Freitag, 20. September 2013 um 19:30 Uhr Kulturkabinett 1210, Freiligrathplatz 6

Das Wasser in fließendes Wort gefasst Lesung mit Christl Greller und Martina Mazanik Freitag, 27. September 2013 um 19:30 Uhr Kulturkabinett 1210, Freiligrathplatz 6

Wiener Blue(s) spielt Wiener Blues Vom Wienerlied zum Wiener Austropop Sonntag, 6. Oktober 2013 um 18:00 Uhr Strandgasthaus Birner 1210, An der oberen Alten Donau 47

Zither.Neu.

Konzert mit Sabine Horvath Freitag, 18. Oktober 2013 um 19:30 Uhr Kulturkabinett 1210, Freiligrathplatz 6

east meets west

Koreanische Impressionen Mittwoch, 23. Oktober 2013 um 18:30 Uhr VHS Floridsdorf / Kammersaal 1210, Angerer Straße 14 Der unabhängige Kulturverein Transdanubien widmet sich seit 1995 der Umsetzung von kulturellen Veranstaltungen aus den Bereichen Musik, Literatur und Schauspiel an verschiedenen Spielorten mit einem speziellen Fokus auf Floridsdorf.


Das sind wir

Das Team stellt sich vor, damit Sie wissen, welche Menschen hinter den Namen stecken und was sie – ehrenamtlich – für den Kulturverein tun.

Gaby Bobek macht die schmackhaftesten und hübschesten Brötchen der Stadt, ganz nach dem Wunsch der Gäste.

Walter Bobek ist für die Technik und somit für den guten Ton ist verantwortlich. Und er sorgt dafür, dass alle Gäste zu trinken haben.

Otto Schmid ist neu im Team und mittlerweile unentbehrlich. Er ist überall dort, wo man ihn gerade braucht.

Ulli Steiner dokumentiert seit 1995 fotografisch die Veranstaltungen. Zu sehen unter www. transdanubien.net/ rueckblick

Renate Knöfel hat den kritischen Außenblick – unter anderem beim Korrekturlesen des Transistors.

Markus Wild macht sich über das Erscheinungsbild des Kulturvereins Gedanken – analog und digital.

Marietta Wild organisiert, kontaktiert, vernetzt, arrangiert, managt – und sie schreibt die Texte für den Transistor.

Günter Wild verwaltet akribisch die Kasse und die Website. Und er hält Mariettas Aktivitäten in Grenzen.

ABSCHIED VON NINO Bilder von Nika Chubinidze

Nika Chubinidze ist am 21. April 2000 in Georgien geboren. Er lebt seit einem Jahr mit seiner Mutter und seiner kleinen Schwester im Bruno-Kreisky-Haus, einem Wohnheim für AsylwerberInnen in Floridsdorf. Beim Malen versucht Nika die Trauer um den Tod seiner Schwester Nino zu verarbeiten. Seine Bilder in Acryl und Öl zeigen seine große Liebe zur Natur. Die Bilder sind ab 21. September nach telefonischer Vereinbarung im Kulturkabinett zu besichtigen. 1210 Wien, Freiligrathplatz 6 Telefon 270 79 17

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September und Oktober 2013


Wien Intensiv

E

Eine literarische Wienreise mit Uwe Mauch, von Franz Joseph Machatschek musikalisch begleitet s soll tatsächlich Wienerinnen und Wiener geben, die glauben, Wien zu kennen. Wahrscheinlich würde sich bei vielen herausstellen, dass da noch einiges zum besseren Verstehen und zum besseren Verständnis für die Eigenarten dieser Stadt und ihrer Bewohnerinnen und Bewohner fehlt. Ihnen ist dieser einzigartige Stadtführer wärmstens zu empfehlen. Öffentlich und radfahrend, zu Fuß und mit der Bahn unterwegs, führt uns der Journalist Uwe Mauch durch Wien und das Umland. 12 eindrucksvolle Touren durch die Stadt, fundierte Hintergrundinformation, 12 Essays und Extra-Texte von 17 ausgewählten JournalistInnen zur Geschichte und Gegenwart, Kunst und Kultur, Politik, Stadtarchitektur und Stadtgeographie, Essen und Trinken vermitteln das Wiener Lebensgefühl.

➽ www.kurier.at/meinung/blogs/lebensnah

Uwe Mauch aufgewachsen in Floridsdorf, Redakteur beim Kurier, Autor lebensnaher Reportagen und mehrerer Reportage-Bücher, hat aufgrund zahlreicher Reisen eine sehr persönliche Beziehung zu seiner Heimatstadt aufgebaut und ist Wiener aus Leidenschaft. Den Wien-Stadtführer hat er gezielt auch für Wienerinnen und Wiener geschrieben.

Franz Joseph Machatschek Maurer, Lebenskünstler und Mensch von Beruf, ist hoffnungsvoller Musikant. Er hält Lesungen, musiziert sich durch Straßen, Buchhandlungen und Cafés. Durch seine Lieder trieft und rotzt die Wiener Seele wie das Fett vom Leberkäse durch die Semmel. Was man mit Klampfn und Gesang machen kann, war noch nie so gerade und echt wie hier.

September und Oktober 2013

➽ www.dermachatschek.at

Freitag, 20. September 2013 KULTURKABINETT – 1210, Freiligrathplatz 6 Beginn: 19:30 Uhr – Einlass: 19:00 Uhr Eintritt: € 12,50 – ermäßigt: € 11,00 – Mitglieder: € 9,50 inkl. Begrüßungsgetränk – Buffet gegen Spende Reservierung: 01/270 79 17 oder www.transdanubien.net Büchertisch Erreichbar: Straßenbahn 25, 26 (Station Fultonstraße)

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Das Wasser in fließendes Wort gefasst Lesung mit Christl Greller und Martina Mazanik

2013 ist das „Jahr des Wassers“ – Aber eigentlich ist jedes Jahr eine Zeit des Wassers, denn ohne Wasser hätten wir uns nicht entwickelt, bestehen wir doch selber zum Großteil daraus.

C

Sprache zeichnet sich aus durch

der Blockflöte. Im Alter von acht

Sinnlichkeit und Musikalität.

Jahren begann sie am Konserva-

Christl Greller ist Mitglied der Grazer Autorinnen/Autorenversammlung, des Österr. SchriftstellerInnen-Verbandes, des Literaturkreises Podium, der Kulturvernetzung

hristl Greller ist fasziniert von diesem Element, das uns in vielerlei Form umgibt: Als

Regen, Bach, Alpensee, Grenzfluss, Wasserfall, Eis, unterirdisches Rinnsal, Meer. In Gedichten und Erzählungen bringt uns Christl Greller ihre Beobachtungen auf berührend poetische Weise nahe. Wasser ist aber inzwischen auch

Niederösterreich und Vorstands-

torium der Stadt Wien im Fach Querflöte zu studieren, bis sie 1994 das IGP-Studium in Querflöte und Schlagwerk und 1998 ihr Konzertfach-Diplom mit Auszeichnung absolvierte.

mitglied beim Dachverband IG

Zu ihren Lehrern gehörten Gustav

Autorinnen/Autoren.

Bauer, Meinhart Niedermayr, And-

Ihr erstes Buch, „Der Schmetterlingsfüßler“ veröffentlichte Christl Greller 1998 und bekam den Max von der Grün Anerkennungspreis

rea Wild und Robert Wolf. Kurse bei B. Krabatsch, P.-L. Graf, H.-G. Schmeiser, J. Balint und E. Klambauer.

für Literatur zur Arbeitswelt für

Seit 1997 unterrichtet sie an der

die Erzählung „Niemand da“.

Musikschule Wien Querflöte und Musikkunde. Auch bei Sommer-

zum umkämpften (Handels)gut

Zahlreiche Veröffentlichungen, Er-

geworden. Hören Sie in dieser

zählungen, Gedichte und Romane

Lesung auch ihre spannungsgela-

folgten, in unverwechselbaren Stil

dene Auseinandersetzung mit den

und ausgezeichnet durch starke

Wasser-Problemen: Austrocknung,

sinnliche Bilder und große Musika-

Wassermangel, -schmuggel oder

lität, fern von Trends oder Moden.

sind vielfältig, sowohl als Solis-

Martina Mazanik

Franz-Schmidt-Kammerorchester

-raub.

Christl Greller

geboren in Wien, machte bereits

Geboren in Wien, schrieb für die in-

im frühen Kindesalter ihre ersten

ternationale Werbebranche und

musikalischen Gehversuche auf

kursen und beim Blasmusikverband ist sie regelmäßig als Dozentin anzutreffen. Ihre künstlerischen Tätigkeiten tin als auch als Mitwirkende im und in verschiedenen Ensembles aller Genres. ➽ www.greller.at

seit 1995 Lyrik und Prosa. In ihren Arbeiten thematisiert sie das Schicksalhafte, die Angst und Heimatlosigkeit des Menschen. Die Frage nach dem Selbst, die Auseinandersetzung mit Werden und Vergehen entwickeln in ihren Texten eine berührende Prägnanz. Einfühlsam widmet sich Christl Greller den Zeit-Phänomenen und setzt sie in überraschenden Bildern um. Ihre

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Freitag, 27. September 2013 KULTURKABINETT – 1210, Freiligrathplatz 6 Beginn: 19:30 Uhr – Einlass: 19:00 Uhr Eintritt: € 12,50 – ermäßigt: € 11,00 – Mitglieder: € 9,50 inkl. Begrüßungsgetränk – Buffet gegen Spende Reservierung: 01/270 79 17 oder www.transdanubien.net Büchertisch Erreichbar: Straßenbahn 25, 26 (Station Fultonstraße)

September und Oktober 2013


Wiener Blue(s) spielt Wiener Blues

O

Vom Wienerlied zum Wiener Austropop b frivole Geschichten aus dem 1500-jährigen österreichischen Märchenland, oder

unbedingt als namenlos einzuordnen.

heitere Anekdoten aus der Welt der

die bis heute in Insiderkreisen legen-

Beamten – Wiener Blue(s) brilliert

däre Band „The Soul Family“.

mit seinem unnachahmlichen, einzigartigen Musikstil, auch als einzige autorisierte Gruppe, die Josef Weinheber vertonen darf. Wiener Blue(s) interpretiert alte Wienerlieder (bis zu 250 Jahre alt) genauso wie Wienerlieder der Gegenwart, Eigenkompositionen oder Mega-Hits des Austropop. Nino Holm, (Geige/Gitarre), schwedisch/österreichischer Musiker und Maler, war Gründungsmitglied der legendären EAV und spielte in der Band von Wilfried.

Er gründete 1994 mit seiner damaligen Frau Lynne Kieran und Tini Kainrath

Neu mit dabei ist Christian Wittmann – Drehorgler, Orgelbauer, Organist und Kantor - eine einzigartige musikalische Ergänzung in einer Wienerlied-Truppe! Und last but not least ist da noch Sänger Peter Steinbach. Auch er zieht bei seinem Vortrag alle Register seines Könnens. Er behauptet ja „kein Sänger zu sein, nur Lieder Vortragender“. Nun ja, vielleicht hat er keine „ausgebildete Opernstimme“ – die würde auch gar nicht passen – aber einen herrlichen Vortrag und er geht mit Stimme und Mimik gefühlvoll auf die Texte ein.

Fredy Tezzele, (Gitarre) ist auch

Mit viel Humor und Wiener Schmäh’

kein Unbekannter, auch er spielte

erzählt er so nebenbei das eine oder

u.a. bei Wilfried, Boris Bukowski

andere interessante G’schichtl über Her-

oder Hubert von Goisern.

kunft und Bedeutung der Lieder.

Klaus Kofler, (Perkussion/Gitarre)

Wiener Blue(s) hat pro Jahr bis zu 60

komponierte Hits wie „Ikarus“ und

Auftritte und kaum mit leeren Häusern

„Hexen“ (Platz Eins in der österrei-

zu rechnen. Mehr Auftritte werden

chischen Hitparade).

nicht angenommen – denn sonst arte es

Heinz Jiras, (Ziehharmonika/Gesang) vom 4-Xang ist ja auch nicht

sthaus Birner Ga

Eine Institution an der Alten Donau mit dem wahrscheinlich schönsten Gastgarten Wiens. Altwiener Küche, gepflegtes Fassbier, ausgewählte österreichische Weine. Täglich warme Küche von 9-23 Uhr. Wir organisieren Ihre Familien- und Firmenfeste, kümmern uns um Ihr Wohl und bieten eine Bühne für Musik und Kabarett. www.gasthausbirner.at Tel. 01/271 53 56

in Stress aus, und die Qualität leide – so der Tenor von Wiener Blue(s). ➽ www.wiener-blues.at

Sonntag, 6. Oktober 2013 – Strandgasthaus Birner – 1210, An der Oberen Alten Donau 47 Beginn: 18:00 Uhr – Einlass: 17:00 Uhr – Eintritt: € 15,00 – Vorverkauf: € 13,50 Reservierung: 01/270 79 17 oder www.transdanubien.net Erreichbar: Straßenbahn 25, 26 (Station Hoßplatz)

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Zither.Neu. Chopin auf der Zither? – Ein Konzert mit Sabine Horvath Gustav Klimt hat in seinem von den Nazis zerstörten Gemälde „Schubert am Klavier“ das Wunder der Musik unnachahmlich interpretiert. Es fängt den Zauber des Moments ein, in dem das Empfinden des Komponisten durch die Interpretation am Instrument auf die Zuhörer übergeht. Wenn eine Aneinanderreihung von Tönen wie durch ein Wunder zu einem Schmerz oder einem Himmelhochjauchzen in einem Menschen verwandelt wird, dann ist das im höchsten Sinne Kunst, wie die Anordnung von Farben und Formen auf der Leinwand zu Kunst wird, wenn sie im Betrachter ein Erlebnis und Empfinden erzeugt.

W

ollte man früher Musik hören und empfinden, musste sie selbst produziert werden, u.a. mit der Zither. Diese elementare Form der Kunst, die „Stubenmusi“ im kleinen, privaten, familiären Rahmen hat einen Vorläufer in den Schubertiaden und einen Nachfolger im wunderbar privaten Ambiente des Kulturkabinetts. Transdanubien oder Wien, dunkle oder hellhäutige Menschen, U-Musik oder E-Musik. Die Kategorisierung der Dinge und deren Wertung die damit verbunden ist, kann sehr problematisch werden. Letztlich gibt es nur gute und schlechte Menschen, egal welcher Herkunft, und gute und schlechte Musik, egal welcher Stilrichtung. Die Zither – mit ihrer einmaligen Klangfarbe und ihrer Klangvielfalt – ist ein ideales Instrument zur Interpretation jeglicher guter Musik. Hochkomplexe und wunderbare Musik, wie beispielsweise Chopin, lässt sich unnachahmlich neu interpretieren. Der Abend im Kulturkabinett wird daher mit Werken von Chopin, Schubert, Bach, Schumann und vielen anderen großartigen Komponisten wieder zum einzigartigen Erlebnis.

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Freitag, 18. Oktober 2013 KULTURKABINETT – 1210, Freiligrathplatz 6 Beginn: 19:30 Uhr – Einlass: 19:00 Uhr Eintritt: € 12,50 – ermäßigt: € 11,00 – Mitglieder: € 9,50 inkl. Begrüßungsgetränk – Buffet gegen Spende Reservierung: 01/270 79 17 oder www.transdanubien.net Erreichbar: Straßenbahn 25, 26 (Station Fultonstraße)

Um aber dem Publikum trotzdem die Möglichkeit zu geben die entbehrungsreiche Zeit bis zum nächsten Livekonzert zu überbrücken, wird die neue CD von Sabine vermutlich beim Konzert schon erhältlich sein. Sabine Horvath ist in Wien geboren, spielt seit ihrem 8. Lebensjahr Zither, hat 1995 am Konservatorium der Stadt Wien das IGP Studium für Zither abgeschlossen und 2000 folgte der Abschluss für das Konzertfach Gitarre. Sie spielte im Wiener Zitherlehrerquartett und im Wiener Zitherensemble und wirkte bei den CD-Produktionen dieser Formationen mit. Sie ist Lehrerin für Zither und Gitarre in einer Musikschule. ➽ www.sabine-horvath.at

Musik ist mein Leben und selbst ein Instrument zu spielen bedeutet für mich die Möglichkeit, mich und meine Emotionen auszudrücken und nach außen zu transportieren. Ich zeige mit meiner Zither meine Welt, mein Leben, die Dinge die mich geprägt und geformt haben und möchte meinem Publikum ein wenig von dem mitgeben, was Musik für mich bedeutet und wie vor allem die Musik auf der Zither mich zu dem gemacht hat, was ich heute bin.

September und Oktober 2013


east meets west

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Koreanische Impressionen

ie koreanische Kultur blickt auf eine über 5000-jährige Geschichte zurück. Sie hat Einflüsse aus dem

gesamten asiatischen Raum, insbesondere aus China aufgenommen, dabei aber einen ganz eigenständigen Charakter entwickeln können. Die traditionelle volkstümliche koreanische Musik ist sehr vielseitig. Verschiedene Blasinstrumente, aber auch Saiteninstrumente – wie verschiedene Zithern – und Rhythmusinstrumente prägen den Klang der Musik. Eine koreanische Besonderheit ist ein Trommelorchester, das nur aus Frauen besteht. Gespielt werden Trommeln aller Größen. Samulnori heißt wörtlich übersetzt „Spiel der vier Dinge“ und ist aus der traditionellen Musik der Landbevölkerung hervorgegangen. Dabei entnimmt Samulnori dieser Bauernmusik rhythmische Strukturen und Instrumentierung, die Jahrhunderte lang überliefert wurden. Sechs Musikerinnen werden den Abend auf ihren Instrumenten „eintrommeln“. Die Kayagum gehört zu den traditionellen koreanischen Saiteninstrumenten. Die Zither hat zwölf seidene Saiten und

zwölf bewegliche Stege, die wie Füße von Wildgänsen geformt sind. Die Saiten werden mit den Fingerkuppen oder -nägeln der rechten Hand gezupft. Der Klang ist leise und singend.

YoungAe Heo

Sechs Musikerinnen unter der Leitung der Meisterin und Lehrerin YoungAe Heo werden Sie in die Welt der bezaubernden Klänge dieses Instruments einführen. YoungAe Heo ist Absolventin des KugakStudiums am Kunstinstitut der Pusan Universität. Lehrtätigkeit an verschiedenen Schulen in Korea, Auftritt im Rahmen des Konzerts des koreanischen Frauenchors in Wien, Kayagum-SoloAuftritt beim Festkonzert Global Music, aktuelle Auftritte in Wiener SeniorInnenheimen und Schulen.

HyunJoo Lee

HyunJoo Lee ist Generalsekretärin des Korea Kulturhauses. Sie führt durch den Abend und moderiert auch Filmbeiträge über traditionelle Lebensweisen, Kultur, Sport, Kleidung, Tänze und vieles mehr. MMaga art. Evgenia Anyebe leitet einen Malkurs in der VHS Floridsdorf. Die Teilnehmerinnen ließen sich von Korea inspirieren und stellen ihre Bilder im Foyer aus.

Evgenia Anyebe

Mittwoch, 23. Oktober 2013 VHS Floridsdorf / Kammersaal – 1210, Angerer Straße 14 Beginn: 18:30 Uhr – Einlass: 18:00 Uhr – Freie Platzwahl Unter dem Ehrenschutz von Bezirksvorsteher Ing. Heinz Lehner und der Botschaft der Republik Korea Eröffnung: Dir. Mag. Wolfgang Gruber (VHS Floridsdorf) und Marietta Wild (Kulturverein Transdanubien) Gefördert von Basis.Kultur.Wien und der Botschaft der Republik Korea Eintritt: € 18,00 – Vorverkauf: € 15,00 (inkl. Kostprobe der Koreanischen Küche) Karten: 01/270 79 17 oder www.transdanubien.net und in der VHS Floridsdorf 1210, Angerer Straße 14 – Telefon 01/89174 121 000 Erreichbar: Alle Linien mit Haltestelle Franz-Jonas-Platz/Floridsdorf

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FÜR DIE PINNWAND Freitag, 8. November um 19:30 Uhr – „Mit Erinnerung leben“ Konzert mit Caroline Koczan und Yasuko Yamamoto im KULTURKABINETT Freitag, 15. November um 19:30 Uhr – „Lenauwahn“ Ein Wiener Kaffeehauskrimi mit Hermann Bauer im KULTURKABINETT Sonntag, 24. November um 18:00 Uhr – „Mister Fingerpicking live“ Gitarrenkonzert mit Peter Ratzenbeck im Strandgasthaus BIRNER Samstag, 30. November um 17:00 Uhr – „Adventkonzert“ A-Cappella-Chor Donaufeld und Blamubrass in der Kirche St. Leopold Freitag, 6. Dezember um 19:30 Uhr – „Österreich von innen: Wachau“ Autorenlesung mit Alfred Komarek im KULTURKABINETT

Unterstützt durch die Kulturabteilung der Stadt Wien. Mitglied von Basis.Kultur.Wien Gefördert durch die Kulturkommission der Bezirksvertretung Floridsdorf

Unsere Partner & Unterstützer

Sonntag, 8. Dezember um 18:00 Uhr – „Ein etwas anderes Adventkonzert“ Konzert mit Moša Šišic & The Gipsy Express im Strandgasthaus BIRNER

www.transdanubien.net – info@transdanubien.net – 01/270 79 17

In eigener Sache Das EDITORIAL auf der zweiten Seite musste in dieser Ausgabe der Vorstellung des Transdanubischen Teams weichen. Es war mir wichtig, Sie auch einmal über die Menschen im „Hintergrund“ zu informieren. Denn ohne ein zuverlässiges Team, das noch dazu ehrenamtlich tätig ist, kann ein Verein nicht funktionieren. Auch ohne die Zusammenarbeit mit dem wunderbar kooperativen Team der VHS Floridsdorf und „unseren“ Künstlerinnen und Künstlern wäre der Erfolg unserer Veranstaltungen nicht möglich.

Selbstverständlich ist auch Ihre Unterstützung eine große Hilfe und wir freuen uns über jeden Betrag, der auf unserem Konto einlangt.

sthaus Birner Ga

Zur Erinnerung: Die Jahresmitgliedschaft kostet € 26,50 – unsere Gegenleistung ist eine Freikarte für eine Veranstaltung und ermäßigter Eintritt von € 9,50 im KULTURKABINETT, inkl. Begrüßungsgetränk. Auch für einen Druck- und Versandkostenbeitrag von € 8,00 danken wir Ihnen. Die Beiträge gelten ein Jahr ab Einzahlungsdatum.

Kulturverein TRANSDANUBIEN

ERSTE Bank, IBAN: AT362011100005438985 BIC: GIBAATWWXXX

Layout und Satz: maks.at

Günter, Marietta, Markus Wild, Gaby & Walter Bobek, Renate Knöfel, Otto Schmid, Ulli Steiner Telefon: 01/270 79 17 E-Mail: info@transdanubien.net Internet: www.transdanubien.net

Impressum Transistor 4/2013, Erscheinungsort: Wien, Verlagspostamt 1210 Bei Unzustellbarkeit an: Kulturverein Transdanubien, Freiligrathplatz 6/1/2, 1210 Wien Fotos: Mario Lang, Dietmar Lipkovich, Antun Mauch, Ulli Steiner, Günter Wild Herstellungsort: Wien

ZVR-Zahl: 028602357

Ihre Marietta Wild

Endlich ist es soweit: Nach dem Relaunch des Transistors präsentiert sich jetzt auch die Website im neuen Gewand. Einfach reinklicken: www.transdanubien.net Verlagspostamt 1210 Wien

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P.b.b

Zl.Nr. 02Z030922M

September und Oktober 2013

Profile for Kulturverein Transdanubien

September und Oktober 2013  

Das Veranstaltungsprogramm im 3. Quartal 2013.

September und Oktober 2013  

Das Veranstaltungsprogramm im 3. Quartal 2013.

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