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PROGRAMM ZUR STADTRATSWAHL AM 16. MÄRZ 2014

IDEEN FÜR DIE

»Wir stehen für Aschaffenburg.«

STADT!

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Stadtratswahl am 16. März 2014

Stadtratswahl am 16. März 2014

Liebe Bürgerinnen und Bürger! Aschaffenburg ist vorbildlich. Es wird seit 40 Jahren stabil von SPD-Ober­ bürgermeistern regiert – immer mit Unterstützung des Stadtrates und einer starken und verlässlichen SPD-Fraktion. Wir haben in einem gemeinsamen Abstimmungsprozess mit unseren Mitgliedern ein umfangreiches und verantwortungsbewusstes Programm entwickelt, das für unsere neue Fraktion Anhaltspunkt und Auftrag sein wird. In diesem Sinne wollen wir ab dem März 2014 für Sie arbeiten.

Präambel: Wir alle sind Aschaffenburg! ■■ Aschaffenburg ist eine soziale Stadt und eine

Stadt mit Zukunft. Der Erfolg unserer Stadt ist der Erfolg aller Bürgerinnen und Bürger. Der Erfolg ist die Folge sozialdemokratischer Politik. Der SPD ist die Förderung von Benachteiligten ebenso wichtig wie gute Bildungschancen für alle und gute Bedingungen

Ihr Wolfgang Giegerich Spitzenkandidat der SPD

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Wir alle sind Aschaffenburg.

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für Arbeit und Wirtschaft. Aschaffenburg und die SPD stehen für Leben und Leben lassen, für Vielfalt, Offenheit und Freiheit, für Beteiligung und Engagement, für soziale Gerechtigkeit und für die kulturelle, gesellschaftliche, wirtschaftliche und technische Fortentwicklung. Wir alle sind Aschaffenburg.

Wir alle sind Aschaffenburg. 3


Stadtratswahl am 16. März 2014

Stadtratswahl am 16. März 2014

Mehr und bezahlbare Wohnungen ■■ Wohnraum muss bezahlbar sein. Wir brauchen 300

neue Wohnungen pro Jahr.

■■ Wir brauchen eine gute Mischung aus preiswertem

Wohnraum, Wohnungen für Studenten, Wohnungen für junge Familien und barrierefreiem Wohnen. Wir fordern mehr sozialen Wohnungsbau in der Stadt Aschaffenburg

Stadtrat, Leiter Presse und Marketing

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■■ Die Stadtbau wird aktiv dazu beitragen, noch mehr

bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Dies erfolgt durch Neubau und Zukauf von Wohnungen. Die Stadt Aschaffenburg stellt pro Jahr Grundstücke im Wert von 1 Mio Euro der Stadtbau zur Verfügung.

■■ Zusätzliche Wohnflächen werden mit den Spes-

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Wir alle sind Aschaffenburg.

■■ Bezahlbares Wohnen in der Innenstadt soll durch

städtebauliche Verdichtung (z. B. Spessartgärten) gefördert werden. Auch die behutsame Aufstockung bestehender Mehrfamilienhäuser ist denkbar.

■■ Die Stadt unterstützt die Entwicklung von Angebo-

Wolfgang Giegerich

Liste 2 > Platz

sartgärten (Würzburger Straße), Rotäckerstraße (Schweinheim) entwickelt. In Nilkheim West wird ein zukunftsweisendes, vielfältiges und klimafreundliches Wohnquartier entstehen.

ten alternativer Wohnmodelle, wie Mehrgenerationenwohnen und Wohnen in Gemeinschaft.

■■ Wir wollen Energieberatung für alle Wohnungsbe-

sitzer und Mieter in der Stadt Aschaffenburg. Be-

standspflege und energetische Sanierung der rund 3.000 Wohnungen der Wohnungsbaugesellschaft und Verbleib in städtischem Besitz.

■■ Wir setzen uns für die regelmäßige Aktualisierung

des Mietspiegels ein

■■ Wir achten in allen Stadtteilen auf eine ausge-

wogene Bewohnerstruktur, damit keine sozialen Brennpunkte entstehen. Wir wollen Stadtteile mit ihren Stärken weiterentwickeln und ihre Schwächen abbauen.

Walter Roth

Liste 2 > Platz

Landtagsabgeordnete, Stadträtin, Journalistin

Liste 2 > Platz

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Bildung & Schule: Keiner darf verloren gehen

Journalistin

Liste 2 > Platz

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■■ Wir bieten in den nächsten Jahren ein breites

Angebot aller Schulformen. Keiner darf verloren gehen. Bildung fängt im Kindergarten an. Ziel ist es, alle Jugendlichen zu einem Schulabschluss zu führen.

■■ Wir wollen die Ganztagsschule in Aschaffenburg

Stadtrat, Schulleiter i.R.

Martina Fehlner

IrIS WREDE

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an allen Schularten. Eine Zwischenlösung ist der Ausbau der Ganztags-und Mittagsbetreuung an den Schulen mit kompetenter Lernförderung durch tarifgebundene Fachkräfte.

■■ Wir wollen den guten Zustand der 32 öffentlichen

Schulen in Aschaffenburg erhalten. Dazu gehört die Sanierung der gewerblichen Berufsschule, des Kronberg-Gymnasiums und der Schönbergschule. die Sanierung und Erweiterung der kaufmänni-

Wir alle sind Aschaffenburg. 5


Stadtratswahl am 16. März 2014

Stadtratswahl am 16. März 2014

schen Berufsschule, sowie der Neubau einer Dreifeld-Turnhalle für das Schulzentrum

Wolfgang Autz

■■ Wir wollen die Fachhochschule inhaltlich weiter

ausbauen.

Stadtrat, Bankkaufmann a.D.

Liste 2 > Platz

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■■ Das kulturelle Angebot für Kinder und Jugendliche

soll stärker durch engere Zusammenarbeit zwischen Schulen und Kulturinstitutionen und Ausprobier-Budgets vernetzt werden. Wir fördern Schwerpunktklassen an den Aschaffenburger Schulen (z.B. Kunst, Musik, Sport, Naturwissenschaften, Technik ...), etwa durch Schulfonds.

■■ Wir wollen die Chancengleichheit fördern durch

gezielte Förderprojekte und Sozialarbeit an allen Schulen. Die Zugänge zu allen Bildungseinrichtungen müssen barrierefrei werden.

■■ Die Volkshochschule unterstützt als moderne Bil-

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Wir alle sind Aschaffenburg.

dungseinrichtung das lebenslange und berufsbegleitende Lernen. Ein Volkshochschulkonzepte soll den Bildungsleitplan ergänzen.

Liste 2 > Platz

Stadträtin, Krankenschwester

Liste 2 > Platz

Erika Haas

Krankenschwester, Stadträtin

Anne Lenz-Böhlau 10

te-partnership lehnen wir ab.

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Stabile Finanzen ohne neue Schulden ■■ Wir wollen nicht mehr Geld ausgeben, als wir ein-

nehmen. Wir wollen die ausgeglichenen Haushalte der letzten 13 Jahre fortführen.

■■ Risikoreiche Finanzierungsformen wie public-priva-

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■■ Bildung und Ausbildung, Wohnen und Infrastruk-

tur haben bei den Investitionen Vorrang.

■■ Investitionen zur Verbesserung der Energieeffizienz

sowie zum Einsatz energiesparender Methoden und erneuerbarer Energieformen sind ein wichtig ein Beitrag zur Verantwortung für unsere Umwelt.

■■ Die städtischen Unternehmen leisten einen Beitrag

zum Wohlstand und zum sozialen Gesicht unserer Stadt. Ihre finanziellen Leistungen zum Haushalt sind von großer Bedeutung.

Kinder, Jugend, Familie, Senioren ■■ Alle Aschaffenburger Familien, die einen Kinder-

betreuungsplatz benötigen, erhalten diesen in Kinderkrippen, -tagesstätten und –horten, möglichst im Stadtteil. Berufstätige Eltern brauchen eine gut zu erreichende, qualitativ hochwertige

Achim Strauch Rechtsanwalt

Liste 2 > Platz

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und bedarfsgerechte Kinderbetreuung. Das ist eine Grundvoraussetzung für eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

■■ Wir halten fest am städtischen Zuschuss von 50

Prozent der Kindergartengebühren im dritten Kindergartenjahr. (Ziel: Durch Zuschüsse des Freistaats Bayern ist das letzte Kindergartenjahr für Eltern

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Stadtratswahl am 16. März 2014

Stadtratswahl am 16. März 2014

kostenfrei zu stellen.) Unser Ziel ist es, die komplette Kindergartenzeit kostenfrei zu gestalten – hierzu muss der Zuschuss des Freistaates Bayern erhöht werden. Kinderfrühstück in allen Schulen, gesunde Ernährung. Verzahnung der Schulsozialarbeit mit der Jugendarbeit: Jugendbüro als Anlaufstelle für die unterschiedlichen Lebenslagen.

■■ Weitere Familienstützpunkte in Aschaffenburg mit

Elternberatung und Förderung von Kindern vom Krippen- bis zum Schulalter.

■■ Qualitätsoffensive in den Einrichtungen für Kinder

und Jugendliche: verstärkte Sprachförderung, Um-

Leonie Kapperer

Herbert Kaup

ständigkeit alter Menschen. Verbesserung der Infrastruktur zur Nahversorgung in den Stadtteilen. Erhalt und Schaffung neuer Seniorenbegegnungs-

Stadtrat, Rentner

Liste 2 > Platz

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Einrichtung eines Kindergartenfonds für Schwerpunktarbeit nach Qualitätsstandards

■■ Ausbau von städtischen Jugendtreffs in den Stadt-

teilen, Unterstützung der Jugendarbeit gemeinnütziger und kirchlicher Einrichtungen. Zuverlässige städtische Ferienbetreuung am Buntberg (Grauberg), Ausbau der dortigen Gebäude

Stadträtin, Bezirksrätin Diplom-Biologin, Lehrerin

■■ Ausbau und Förderung von Nachbarschaftshilfen,

Liste 2 > Platz

■■ Ausbau der Barrierefreiheit in der Stadt und Besei-

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setzung der Inklusion, Fortbildung der Pädagogen.

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■■ Förderung ambulanter Hilfen für eine lange Selb-

Wir alle sind Aschaffenburg.

Gesprächskreisen und Beratungsangeboten.

tigung von Mobilitätshindernissen (Bodenbeläge, Behindertentoiletten, Orientierungshilfen, Spezielle Bänke für Menschen mit Rollatoren).

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Liste 2 > Platz

■■ Die SPD unterstützt die vielen sozialen Organisa-

tionen und der Arbeit der Ehrenamtlichen in der Stadt

Dr. Astrid Neuy-Bartmann

Stadträtin, Fachärztin

Soziale Gerechtigkeit ist unser Fundament:

■■ Die städtischen Angebote für ein soziales Mitein-

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ander müssen erhalten bleiben. Dazu zählen die Schuldnerberatung, die Behinderten- und Seniorenberatung, die Obdachlosenbetreuung sowie die Programme zur Sozialen Stadtentwicklung.

■■ Unterstützung von Integrationsprojekten wie

stätten. Der Altersarmut begegnen: Städtisches Angebot von günstigem barrierefreiem Wohnraum für Senioren mit geringem Einkommen. Bedarfsgerechte Einrichtung weiterer Tages- und Kurzzeitpflegeplätzen. Weitere gezielte Förderung der Ausbildung von Altenpflegern an der Hans-Weinberger-Akademie.

■■ In einer zentralen Info-Stellen werden diese Ange-

bote aktuell und bürgernah vermittelt.

Sprachförderung oder Elternberatung für Men schen mit Migrationshintergrund.

Sebastian Kullmann

Verwaltungsfachangestellter

Liste 2 > Platz

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Wir alle sind Aschaffenburg. 9


Stadtratswahl am 16. März 2014

Stadtratswahl am 16. März 2014 ■■ Wir brauchen mehr Präventionsarbeit an Schulen

Eva Franz

Krankenschwester, Selbstständige

Liste 2 > Platz

(Drogen, Alkohol, Spielsucht).

■■ Die SPD möchte, dass die Bürgerinnen und Bür-

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■■ Wir stemmen uns gegen die wachsende Altersar-

mut: Wir wollen günstigen barrierefreien Wohnraum für Senioren mit geringem Einkommen,

■■

Beratung von Bedürftigen, Teilhabe durch den Kulturpass und weitere Angebote. In Aschaffenburg wird keiner abgehängt.

■■ In Aschaffenburg darf Kinderarmut keine Chance

haben. (siehe Aschaffenburger Maßnahmenkatalog gegen Kinderarmut, Alleinerziehende, Hartz IV). Wir brauchen eine Grundversorgung für Unversicherte oder Arme.

■■ Wir wollen Haus-Ärzte in Stadtteilen, eine Verbes-

serung der häuslichen Pflege durch Schulung von Angehörigen, die Förderung von Prävention.

10 Wir alle sind Aschaffenburg.

ger der Stadt Aschaffenburg in einem bürgernahen, beteiligenden und sozial aufgeschlossenem Verfahren in die örtliche Gesundheitspolitik mit

log gegen Kinderarmut, Alleinerziehende, Hartz IV). Wir brauchen eine Grundversorgung für Unversicherte oder Arme.

■■ Wir wollen Haus-Ärzte in Stadtteilen, eine Verbes-

serung der häuslichen Pflege durch Schulung von Angehörigen, die Förderung von Prävention.

■■ Wir brauchen mehr Präventionsarbeit an Schulen

(Drogen, Alkohol, Spielsucht).

Uwe Flaton

■■ Die SPD möchte, dass die Bürgerinnen und Bür-

KFZ-Meister

Liste 2 > Platz

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planen können. Die Verwaltung der Stadt wird aufgefordert, eine kommunale Gesundheitskonferenz einzurichten.

■■ Beratung von Bedürftigen, Teilhabe durch den Kul-

turpass und weitere Angebote. In Aschaffenburg wird keiner abgehängt.

■■ In Aschaffenburg darf Kinderarmut keine Chance

haben. (siehe Aschaffenburger Maßnahmenkata-

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Nino Michniok Auszubildender

Liste 2 > Platz

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Weniger, bunter, älter

Barbara Hahner

■■ Wir haben mit der Demographie-Werkstatt die

Krankenschwester

Liste 2 > Platz

gefordert, eine kommunale Gesundheitskonferenz einzurichten.

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Grundlagen und das Bewusstsein für die Herausforderungen des demographischen Wandels geschaffen. Wir werden weniger, bunter und älter. Das ist Fakt.

■■ In Aschaffenburg soll für Menschen aller Genera-

ger der Stadt Aschaffenburg in einem bürgernahen, beteiligenden und sozial aufgeschlossenem Verfahren in die örtliche Gesundheitspolitik mit planen können. Die Verwaltung der Stadt wird auf-

tionen und aller Nationalitäten ein Leben in guter Lebensqualität und Gemeinschaft gewährleistet sein.

■■ Wir stehen für den Ausbau und Förderung von

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Stadtratswahl am 16. März 2014

Stadtratswahl am 16. März 2014 ■■ Wir wollen neue Seniorenbegegnungsstätten

Elena Brunner

schaffen und die bestehenden weiterentwickeln. Dabei unterstützen wir bürgerschaftliches Engagement.

Sozialpädagogin

Liste 2 > Platz

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Nachbarschaftshilfen, Gesprächskreisen und Beratungsangeboten.

■■ Der Ausbau der Barrierefreiheit in der Stadt und

die Beseitigung von Mobilitätshindernissen muss vorangetrieben werden.

■■ Wir fördern und fordern Modellprojekte, die dezen-

tral in den Stadtteilen gemeinsames Wohnen im Alter und neue Wohnformen ermöglichen.

■■ Wir fördern ambulante Hilfen für eine lange Selb-

ständigkeit alter Menschen.

■■ Wir stehen für eine Verbesserung der Infrastruktur

zur Nahversorgung in den Stadtteilen.

■■ Wir wollen die bedarfsgerechte Einrichtung weite-

rer Tages- und Kurzzeitpflegeplätze.

■■ Wir stehen für die gezielte Förderung der Ausbil-

dung von Altenpflegern an der Hans-WeinbergerAkademie und die Förderung von Erziehern.

Vielfalt ist Reichtum

12 Wir alle sind Aschaffenburg.

■■ Ein Viertel der Bürger haben Migrationshinter-

grund. Bei den Kindern und Jugendlichen liegt der Migrantenanteil bei 35 Prozent, bei den Kindern in Kindertagesstätten bei 41 Prozent. Diese Anteile nehmen zu.

onspolitik ist vorbildlich. Das muss so bleiben und weiterentwickelt werden, denn alle Bürger Aschaf-

Bürokaufmann

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Dr. Karl Ludwig

Liste 2 > Platz

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■■ Wir wollen die städtische Förderung von Sprach-

kursen bei der Volkshochschule und anderen Bildungsträgern für Menschen mit Migrationshintergrund, zugeschnitten auf die Bedürfnisse der verschiedenen Altersgruppen.

Peter Stoll

serung des Übergangs von der Schule zum Beruf für Schüler mit Migrationshintergrund hat große Bedeutung zur Sicherung des Fachkräftebedarfs.

Frenzel

Elisabeth Claus

Liste 2 > Platz

■■ Städtische Förderung von Projekten zur Verbes-

Stadtrat, Facharzt für Nuklearmedizin

Oberstudienrätin i.R.

■■ Aschaffenburg ist bunt. Die städtische Integrati-

Liste 2 > Platz

fenburgs arbeiten an seiner Zukunft mir.

■■ Enge Zusammenarbeit der Stadt mit Vereinen,

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■■ Städtische Unterstützung von spezifischen Freizeit-

und Sportangeboten der Vereine für Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund.

■■ Weitere Förderung des Festes „Brüderschaft der

Völker“ und der interkulturellen Wochen, sowie Schaffung weiterer interkultureller Begegnungsmöglichkeiten.

die den Integrationsprozess von Kindern und Jugendlichen fördern.

Wir alle sind Aschaffenburg. 13


Stadtratswahl am 16. März 2014

Stadtratswahl am 16. März 2014 ■■ Die SPD ist der Garant, dass die wichtigen Aufga-

Sonja, Becker

ben der Daseinsfürsorge in Bürgerhand bleiben: Das Klinikum, die Stadtbau und die Stadtwerke bleiben kommunale Unternehmen.

Lehrerin

Liste 2 > Platz

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Daseinsvorsorge: Klinikum, Stadtwerke, Stadtbau, Feuerwehr … ■■ Daseinsvorsorge ist Grundversorgung. Dazu zählt

die Bereitstellung von öffentlichen Einrichtungen für die Allgemeinheit, also Verkehrs- und Beförderungswesen, Gas-, Wasser-, und Elektrizitätsversorgung, Müllabfuhr, Abwasserbeseitigung, Bildungsund Kultureinrichtungen, Wohnungen, Feuerwehr, Krankenhäuser, freies Internet, Friedhöfe, Bäder usw.

14 Wir alle sind Aschaffenburg.

■■ Das Klinikum muss mit seinem breiten medizini-

schen Angebot für die Bürger der Stadt und der Region die medizinische Versorgung in allen Lebenslagen qualifiziert sichern und sich den modernen fachlichen Anforderungen anpassen. Das Klinikum muss sein Profil schärfen und sich Partner auf dem Gesundheitsmarkt suchen. Wir unterstützen die Kooperation mit anderen Krankenhäusern und wollen ein zukunftsfähiges Klinikum (Qualität, Arbeitsbedingungen, gute Abläufe, Erhalt der Ausbildung, Grundsatzentscheidungen durch die Politik…)

Theodor Bubenzer

in der Region Aschaffenburg zuverlässiger und kostengünstiger Anbieter von Strom, Wärme, Trinkwasser, öffentlichem Nahverkehr, Bäder und Eissporthalle und Entsorgung. Die Gewinne der Stadtwerke fließen nicht in die Taschen von Aktionären, sondern kommen über den städtischen Haushalt allen Bürgern zugute.

■■ Aschaffenburg wird durch Sonne, Wind, Wasser und

Biomasse den Eigenerzeugungsanteil der Stromund Wärmeversorgung stark ausbauen. Vorrang werden Energieerzeugungsanlagen in der Region haben. Damit werden wir unabhängiger von Energiekonzernen und teuren Rohstoffimporten.

■■ Stärkung der Sicherheit in der Stadt. Zusammenar-

Angelika Budion

Stadtrat, Stadtplaner

Liste 2 > Platz

■■ Die Stadtwerke als Bürgerunternehmen bleiben

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Liste 2 > Platz

■■ Weitere Verbesserung der Koordinierung der Ret-

tungskräfte. Beibehaltung des hohen Sicherheitsniveaus der städtischen Feuerwehr.

Giacomo La Scala

KFZ-Elektriker, Gastronom

Liste 2 > Platz

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Gute Arbeit, starke Wirtschaft ■■ Unterstützung der Wirtschaft zur Sicherung von

Lehrerin i.R.

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beit der städtischen Ämter mit der Polizei.

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Arbeitsplätzen durch Optimierung der Verwaltung (Erreichbarkeit, Offenheit, realistische Lage- und Chanceneinschätzung, schlanke Verwaltungsabläufe, Vernetzung

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Stadtratswahl am 16. März 2014

Stadtratswahl am 16. März 2014 ■■ Optimierung und Attraktivierung der Transportwe-

Meike Kreher

ge auf dem Wasser und der Schiene.

■■ Profilierung der Stadt als High-Tech-Standort.

Übersetzerin

Liste 2 > Platz

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■■ Entwicklung eines Arbeitsplatz-Monitorings: Qua-

lität der Arbeitsplätze, gelernte und ungelernte Beschäftigte, Arbeitnehmer mit Hochschul-Abschluss, prekäre Beschäftigungsverhältnisse, etc. um auf dieser Basis Handlungsbedarfe zu erkennen

ww.aschaffenburg2020.de ■■ Gemeinschaftsaktion der Stadt mit der IHK, der

Handwerkskammer, der Hochschule, den Schulen, den Gewerkschaften, der Agentur für Arbeit, den Bildungsträgern und der Unternehmen zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses. Besondere Unterstützung der KMU für mehr Ausbildung, Beschäftigungspuffer, besserer Branchenmix,

■■ Weiterentwicklung der Hochschule mit neuen

Fachrichtungen. Zusammenarbeit von KMU mit der Hochschule

16 Wir alle sind Aschaffenburg.

Aktivierung von gewerblichen Bauflächen und von ungenutzten Industrieflächen zur Ansiedelung neuer Betriebe.

■■ Wertschätzung von Unternehmern mit Migrations-

hintergrund durch Aufnahme in den Wirtschaftsförderungsausschuss

■■ Gute Arbeit für Arbeitnehmer der Stadt Aschaffen-

burg. Keine Billigtarife für städtische Beschäftigte. Verhinderung von prekären Arbeitsplätzen.

■■ Arbeitsgruppe zur Förderung von regulären Ar-

beitsplätzen für Menschen mit Behinderung („alle inklusive“) mit allen möglichen Multiplikatoren in

Günter Fries

Verwaltungsangestellte, Juristin

Liste 2 > Platz

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Wirtschaft und Verwaltung

■■ Gute Arbeit: Keine Werk-und Honorarverträge für

dauerhafte Aufgaben, Zeitverträge, Leih-und Zeitarbeitsverträge nur bei zwingender Begründung. Unbefristeter Arbeitsvertrag als Normalbeschäftigung

Umwelt ist Lebensgrundlage ■■ Pflege und Erhalt der Naturschutzflächen. Erhalt

der Aschaffenburger Frischluftschneisen, wie z.B. am Büchelberg.

Angestellter

Liste 2 > Platz

■■ Stärkung des Rad- und Fußgängerverkehrs und

Angelika Huhn

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■■ Sicherung des hohen Niveaus der Recyclingquote in

der Aschaffenburger Abfallwirtschaft.

weiterer Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs mit Bus und Bahn.

■■ Schutz des Trinkwassers vor Umweltschadstoffen

(laufende Modernisierung der Kläranlage, Überwachung der Abwasserentsorgung, Ausweisung von naturnahen Lebensräumen an Fluss- und Bachläufen).

■■ Renaturierung von Gewässern.

■■ Langfristige Sicherstellung einer umweltschonen-

den Ableitung und Reinigung des Abwassers durch Investitionen in das Kanalnetz und das Klärwerk.

■■ Fortsetzung der Überwachung der Luftqualität.

■■ Entwicklung eines Lärmsanierungskonzepts zur

Dr. Guido Knörzer

Unternehmensberater

Liste 2 > Platz

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Wir alle sind Aschaffenburg. 17


Stadtratswahl am 16. März 2014

Stadtratswahl am 16. März 2014

Jennifer Friebe

Stadträtin, Lehramtsanwärterin

Liste 2 > Platz

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Verringerung von Straßenverkehrs-, Industrie- und Schienenlärm.

■■ Schließung der Lücke in der Lärmschutzwand an

der Aschaff zwischen Strietwald und Damm.

■■ Fertigstellen des „Landschaftsparkes“ Aschafftal

entsprechen dem Tälerkonzept bis an die Stadtgrenzen

■■ Entsprechend dem Tälerkonzept eine Planung

Energie: 3 E – einsparen, Effizienz erhöhen, erneuerbare Energie ■■ Wir wollen den konsequenten Ausbau des Fernwär-

menetzes und die Realisierung weiterer Nahwärmesysteme auf Basis regenerativer Energieerzeugung.

■■ Eigenerzeugung von Energie durch Windkraft: Bau

eigener Anlagen, Beteiligung, Regionale Kooperationen unter dem Umweltverträglichkeitsaspekt und damit regionale Wertschöpfung vor Investitionen in der Ferne.

■■ Wir wollen die Energiewende sozial gestalten.

für den Hensbach in Schweinheim – weitgehend naturnah gestalten (vergleichbar Landschaftspark Aschafftal). Weiterentwicklung der übrigen Täler im Sinne des Tälerkonzepts.

Werner Krebs

programms.

Liste 2 > Platz

■■ Weitere Umsetzung des Biotop –und Artenschutz-

18 Wir alle sind Aschaffenburg.

städtischen und im städtischen Auftrag tätigen Einrichtungen auf Energieeffizienz.

Christiane Körner

■■ Flächendeckende Energiesparberatung, Energieinfo

Studiendirektorin i.R.

Liste 2 > Platz

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Deshalb müssen wir alle Anstrengungen unternehmen, damit die Bürger weiterhin für ihre Grundversorgung aufkommen können. Dies kann durch ein Bürgerforum soziale Energiewende begleitet werden. Verbrauch und Investitionen, Überprüfung aller

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Schülerin

Liste 2 > Platz

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■■ Umsetzung von intelligenten Energiekonzepten für

Neubaugebiete bereits in der Planungsphase.

Wie entwickelt sich die Stadt?

Heimleiter

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Ricarda SebastiAniLassiter

■■ Konsequentes Monitoring der Energiewende:

Hubert Rösch

Erzieher

und Beratung für Neubürger. Die Soziale Energieberatung geht zu den Menschen.

Liste 2 > Platz

■■ Die SPD wird die Stadt auf der Basis von Plänen

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und Visionen für die Zunkunft weiterentwickeln. Neuaufstellung des Flächennutzungsplans mit dem Ziel, Freiräume zu bewahren und künftigen

Wir alle sind Aschaffenburg. 19


Stadtratswahl am 16. März 2014

Stadtratswahl am 16. März 2014 ■■ Erweiterung des Stadtteils Nilkheim rascher um-

Robert Runge

■■ Innenentwicklung vor Außenerschließun.g Vertret-

Dreher

Liste 2 > Platz

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Flächenbedarf zu sichern.

■■ Fortschreibung des Verkehrsentwicklungsplans:

mehr Platz und Sicherheit für Radfahrer, Fußgänger, Car-Sharing. Komplettierung des Radwegenetzes und Optimierung der Fußgängerwege in der Innenstadt und den Stadtteilen.

■■ Weitere Beruhigung der Wohnstraßen in der In-

nenstadt und in den Stadtteilen. Erarbeitung eines innovativen Mobilitätskonzepts zur Verknüpfung aller Verkehrsarten in der Stadt. Optimale Vertaktung von Bahn- und Busverkehr in der Stadt und der Region sowie Intensivierung der Zusammenarbeit mit dem Rhein-Main-Verkehrsverbund.

■■ Bewahrung des Obernauer Mainufers beim Neu-

bau der Schleuse.

20 Wir alle sind Aschaffenburg.

bare Verdichtung der innerstädtischen Bebauung. Nutzung von brachliegenden Arealen.

Dipl. Betriebswirt

■■ Behutsame Weiterentwicklung des Mainuferparks

mit Freiraum für Jugendliche und Spaziergänger. Erhaltung der charakteristischen Landschaftsräume und der landschaftlichen Kulisse der Stadt. Akzentuierung der Stadtbild prägenden Sichtbeziehungen. Gestaltung der Stadteingänge.

■■ Pflege des von Schloss Johannisburg, dem Pompe-

janum, der Stiftskirche und dem Rathaus geprägten Stadtbildes.

■■ Ausbau und Pflege der Grünzüge und Grünflächen.

Liste 2 > Platz

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■■ Stärkung des Hauptbahnhofs mit eigenem ICE Halt

und des überregionalen Busbahnhofs.

■■ Umleitung des Lastwagendurchgangverkehrs auf

die Autobahn und die Ringstraße.

■■ Verstärkter Einsatz energie- und umweltschonen-

der Fahrzeuge. Schaffung einer Ringbuslinie in Verbindung mit P + R Parkplätzen.

■■ Kein Ausbau der Berliner Allee. Frischluftschneisen/

Kaltzufuhr unbedingt erhalten.

Brigitta Rothmann

Kultur für alle!

Sozialpädagogin

Liste 2 > Platz

chen. Nur wer sich im kulturellen Angebot wiederfindet, wird sich auch mit seiner Stadt identifizieren können. Wir wollen barrierefreie Zugänge zu allen kulturellen Einrichtungen.

Jens Nagl

setzen.

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■■ Das kulturelle Leben unserer Stadt muss allen

Bürgerinnen und Bürger unabhängig von Herkunft oder finanziellem Status eine Teilhabe ermögli-

■■ Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche zu den

Kulturangeboten der Stadt.

■■ Die Qualität unserer Theater, Museen, der Klein-

kunst und der freien Kulturinitiativen ist Teil unserer Stadtidentität. Wir setzen uns für die Institutionen der Hochkultur – wie z.B. das Stadttheater oder die geplante Aschaffenburger Museumsmeile ebenso ein wie für die freien Kulturträger und lokale Ansätze in der Stadtteilkultur.

■■ Kultur ist in Aschaffenburg auch immer Erinne-

rungskultur. Daher setzen wir uns für einen Dialog

Cornelia Uhrig

Theologin, Pädagogin

Liste 2 > Platz

40

Wir alle sind Aschaffenburg. 21


Stadtratswahl am 16. März 2014

Stadtratswahl am 16. März 2014

Aschaffenburger Erinnerungskultur ein, der die bestehenden Denkmäler ebenso berücksichtigt wie

Dr. Reinhard Böhlau Nervenarzt

Liste 2 > Platz

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das Gesamtkonzept der Aschaffenburger Gedenkkultur.

■■ Kultur muss bei der Stadtplanung eingebunden

sein, um den Charakter der Stadt zu bewahren und gleichzeitig zu entwickeln. Wir befürworten die Einrichtung einer Stadtbildkommission aus überregionalen Experten.

■■ Für Kunst im öffentlichen Raum soll ein unabhängi-

ges Gremium eingerichtet werden.

■■ Wir unterstützen die Selbstorganisation von Künst-

lern und kulturellen Netzwerken. Für freie Künstler und Initiativen ist die Existenz von Ausstellungs-,

22 Wir alle sind Aschaffenburg.

Atelier- und Proberäumen wichtig. Wir setzen uns dafür ein, dass hier neue Möglichkeiten geschaffen werden, auch unter Zwischennutzung von Immobilien. Wir fordern den Umbau des Schönborner Hofes zum Kultur- und Bürgerzentrum.

■■ Wir verstehen Kultur als die Begegnung vielfältiger

Bevölkerungsgruppen. Daher unterstützen wir interkulturelle Aktivitäten. Kulturpolitik muss Kinder, Schulen und Bildungseinrichtungen vernetzen, um kulturelle Teilhabe aller Bevölkerungsschichten zu fördern. Wir fördern und unterstützen Jugendkultur. Dazu gehört die Unterstützung der städtischen Jugendkulturzentrums und des Stadtjugendringes ebenso, wie die Unterstützung von selbstorganisierten Initiativen Jugendlicher.

Kerstin, Rickert-Mütze Fremdsprachensekretärin Selbstständige

Liste 2 > Platz

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Dr. Erich Henke

Sport & Freizeit gehören zum Leben

Apotheker

Liste 2 > Platz

■■ Umsetzung des Sportentwicklungsplanes, Aufwer-

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■■ Ein breitgefächertes und vielfältiges kulturelles

Angebot ist für Aschaffenburg ein wichtiger Standortfaktor, den es zu erhalten und zu entfalten gilt. Die regionale, überregionale und internationale Zusammenarbeit im kulturellen Bereich ist sinnund identitätsstiftend. Wir unterstützen kulturelle Austauschprojekte, regionale und überregionale Netzwerke und Gemeinschaftsaktivitäten.

■■ Die Zusammenarbeit zwischen Musikschule und

tung des Ansehens des Ehrenamtes

■■ Unterstützung und Hilfen für die Vereinen. Anre-

gung zur Kooperation der Vereine.

■■ Investitionszuschüsse für Private beim Bau von

neuen Sport- und Freizeitanlagen.

■■ Modernisierung des Freibads. Familienfreundliche

Eintrittspreise in Schwimmbad und Eissporthalle.

■■ Schwimmunterricht für alle Grundschulkinder. ■■ Förderung der Sportvereine etwa durch die Be-

allgemeinbildenden Schulen wollen wir stärken, um Begabungen zu fördern.

Karin Pranghofer

Public-Viewing, öffentliche Konzerte, öffentliches Tanzen, Musikschulkonzerte jedes Wochenende im Sommer.

Liste 2 > Platz

■■ Wir wollen mehr kostenlose Mitmach-Angebote,

Stadträtin, Sozialpädagogin, Landtagsabgeordnete a.D.

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Wir alle sind Aschaffenburg. 23


Stadtratswahl am 16. März 2014 reitstellung von Übungsleiterzuschüssen und die Mitfinanzierung von Großsportgeräten.

■■ Gestaltung des Mainufers mit weiteren Grünflä-

chen und attraktiven Aufenthaltszonen.

■■ Ausbau und Erhalt der städtischen und vereinsei-

genen Sportplätze und Freizeitareale

■■ Behindertentoilette in Sportanlagen

■■ Öffnung der Schulhöfe und Sporthallen in den

Ferien für Freizeitsportler und Angebote für Kinder und Jugendliche

■■ Reduzierung der Nutzungsgebühren für Vereine

beim Durchführen von Ferienangeboten

24 Wir alle sind Aschaffenburg.

Stadtratswahl am 16. März 2014

Schlusswort Die Kommunalpolitik der SPD ist verlässlich, verantwortungsvoll, sozial und zukunftsorientiert. Wir sind nicht dagegen – aus Prinzip. Wir sind nicht ‚weiter so‘. Die SPD hat zusammen mit den Oberbürgermeistern der vergangenen 40 Jahre eine solide Haushaltspolitik betrieben, den Haushalten zugestimmt und die Voraussetzungen für die Entwicklung der Stadt geschaffen. Die SPD hat dem Ring um die Stadt mehrheitlich zugestimmt und will innerstädtisch jetzt die Früchte ernten, mehr Raum für Fußgänger, Radfahrer, Senioren, Flanierer – mehr Raum zu Leben, mehr Aufenthaltsqualität. Die SPD tritt bei der Kommunalwahl mit Kandidatinnen und Kandidaten aus allen Stadtteilen an, aus allen Altersgruppen, aus allen Berufen, je zur Hälfte Männer und Frauen, mit Programmen für alle Stadtteile. Auf die SPD ist Verlass. Vergleichen Sie und entscheiden Sie.

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DISKUTIEREN SIE MIT!

Ihre Meinung ist uns wichtig!

Alle Themen des Wahlprogramms finden Sie auch im Internet auf der Webseite www.aschaffenburg2020.de Impressum: SPD Stadtverband Aschaffenburg, Dr. Erich Henke Goldbacher Straße 15 63739 Aschaffenburg

Wir alle sind Aschaffenburg. 25


IDEEN FÜR DIE

STADT!

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Programm der spd 2014  

Programm der SPS Aschaffenburg zur Stadtratswahl 2014

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