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Die einzige Mรถglichkeit Menschen zu motivieren ist die Kommunikation.

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Leistungen » Medienberatung, Medienanalyse » Entwicklung und Relaunch von Zeitungen, Zeitschriften, Magazinen, Supplements, eMagazines, Apps … » Corporate Publishing – Konzeption, Redaktion, Grafik, Projektsteuerung …

» Einführungs- und Vermarktungskampagnen – print, online, mobile » Medienproduktion, Produktionsbegleitung » Markt- und Meinungsforschung, Moderation von Focusgruppen

Referenzen

A Alfons W. Gentner Verlag, Stuttgart

N nwb Verlag, Herne

ÄrzteWoche Zeitungsverlag, Wien

O Österreichischer Agrarverlag, Wien

AGT Verlag Thum, Ludwigsburg

P publish industry, München

B Bank-Verlag Medien, Köln

S SAS Institute, Heidelberg

Spektrum der Wissenschaft Verlagsges., Heidelberg

C Cornelsen

Springer

– Bibliografisches Institut, Mannheim

– Der Platow Brief, Frankfurt

– Oldenbourg Schulbuchverlag, München

– Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg

D Deutscher Drucker Verlagsgesellschaft, Ostfildern

– Springer Fachmedien München

Deutscher Sparkassen Verlag, Stuttgart

– Springer Fachmedien Wiesbaden

dpunkt.verlag, Heidelberg

– Springer Medizin, Heidelberg, München, Berlin

E Egmont Ehapa Verlag, Berlin

Stumpf+Kossendey, Edewecht

T Thalacker Medien, Braunschweig

Biermann Medizin, Köln

EUWID Europäischer Wirtschaftsdienst, Gernsbach

H Hans Holzmann Verlag, Bad Wörishofen

Thieme Verlagsgruppe

Heidelberger Druckmaschinen, Heidelberg

– Georg Thieme Verlag, Stuttgart

Hüthig Fachverlage, Heidelberg

– MVS Medizin Verlage Stuttgart

I idea e.V. Evangelischer Nachrichtendienst, Wetzlar

U Umschau Zeitschriftenverlag, Frankfurt

J John Deere, Mannheim

K Karger Verlag, Freiburg

V Rudolf Müller

Klett

– Verlagsgesellschaft Rudolf Müller, Köln

– Klett Lernen und Wissen, Stuttgart, Augsburg

– Bruderverlag, Köln

– Klett-Perthes Verlag, Gotha

Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag

– Manz Verlag, Hollfeld

– Deutscher Fachverlag, Frankfurt

KTBL, Darmstadt

– Verlag Recht und Wirtschaft, Frankfurt

Verlag Sternefeld, Düsseldorf Vincentz Network, Hannover

M Medical Tribune Group, Wiesbaden

Ulmer Verlag, Stuttgart

Medien & Medizin, Zürich

medinfo aerzteverlag, Zürich

W wdv, Bad Homburg

mmi Verlag, Neu-Isenburg

Montan- und Wirtschaftsverlag, Düsseldorf

Wiley-VCH, Weinheim und viele weitere …


Die einzige Möglichkeit Menschen zu motivieren ist die Kommunikation. Healthcare-Unternehmen stehen heute im Wettbewerb wie alle anderen Unternehmen auch. Genügte es früher, gute Produkte zu haben und die eigenen Leistungen überzeugend darzustellen, spielt das Image eines Unternehmens heute eine immer wichtigere Rolle. Das gilt für Kliniken, Krankenkassen, Gesundheitsverbände und Organisationen genauso wie für Pharmaunternehmen. Die Kunden wollen nicht nur Informationen über die Produkte und Leistungen eines Unternehmens, sondern auch über das Unternehmen selbst. Hat das Unternehmen einen guten Ruf, geht es verantwortungsvoll mit seinen Mitarbeitern um, kümmert es sich um die Umwelt, erzeugt es nachhaltige Produkte – all dies beeinflusst die Kaufentscheidung. Hier kommen wir ins Spiel. Künkelmedia ist eine Spezialagentur für Medienentwicklung und Kommunikation im Bereich Medizin und Healthcare. Wir arbeiten für alle großen Medizinverlage in Deutschland. Zu unseren Kunden gehören außerdem Krankenkassen, Gesundheitsverbände und Healthcare-Unternehmen. Egal, ob Sie Informationen für Ihre Öffentlichkeitsarbeit brauchen, ein Mitarbeitermagazin herausgeben wollen oder einen Patientenleitfaden entwickeln möchten – wir kennen Ihre Themen und können Sie unterstützen: Konzeptionell – bei der Entwicklung von Print-, Online- und Mobile-Medien. Redaktionell – durch Autoren, die sowohl wissenschaftlich als auch patientengerecht schreiben können. Grafisch – durch unser Team von Medienprofis und medizinischen Illustratoren. Technisch – durch unsere IT-Profis, die Online-Angebote und Apps unter Berücksichtigung von Datenschutzanforderungen entwickeln und betreuen können. Rufen Sie uns doch einfach an. Wir zeigen Ihnen passende Referenzen und sprechen unverbindlich darüber, was wir für Ihr Unternehmen tun können.

Jörg Künkel · jk@kuenkelmedia.de


Print? Online? Mobile? Alles zusammen. Und alles zu seiner Zeit. 7.30 Uhr · Es geht doch nichts über die gute alte Zeitung beim Frühstück. Leider reicht die Zeit mal wieder nicht, um alles in Ruhe zu lesen. 8.00 Uhr · Auf dem Weg ins Büro überfliege ich kurz die Mails auf meinem iPhone. Michael hat die Layouts für die Präsentation geschickt. Super! Das will ich mir gleich mal anschauen, aber auf einem größeren Monitor. Gut, dass ich mein iPad auch dabei habe. 9.45 Uhr · Im Besprechungsraum beginnt jetzt gleich die Präsentation für die neue Kampagne. Die Layouts sind ja schon auf dem iPad, ich muss also nur noch den Beamer anschließen. Und die gedruckten Dummies für das neue Magazinkonzept liegen auch schon da. Sehr gut. Eine Zeitschrift muss man einfach in die Hand nehmen, da taugt der beste Beamer nichts. 12.30 Uhr · Die Präsentation lief sehr gut. Der Kunde ist begeistert – wir auch. Und weil es so gut lief, laden wir alle in die „Olive“ ein. Der Laden ist winzig aber das Essen großartig. Und darauf kommt es an.

thinkforward

Menschen / Perspektiven / Lösungen

Zweifelsohne / Accenture-Chef Frank Riemensperger über Deutschlands IT-Zukunft Abgestimmt / Postbank steuert ihre Marketingkampagnen wertorientiert Zuversichtlich / Thomas Lünendonk über Vertrauen in der Informationsgesellschaft

Vertrauen ist die Basis jeder Geschäftsbeziehung

15.30 Uhr · Jetzt kehrt langsam Ruhe ein und ich finde endlich Zeit die neue thinkforward durchzublättern. Das Interview auf Seite 32 ist richtig gut. Das muss ich mir unbedingt aufheben. Also schnell ins Netz, Suchbegriff eingeben … Super, da ist es ja. Das speichere ich mir gleich in mein Evernote-Archiv. 18.00 Uhr · Auf dem Heimweg checke ich noch schnell die Termine für morgen und werfe einen Blick in meine Handelsblatt-App. Infineon ist um 8 Punkte gestiegen. Na also, geht doch.

1 / 2012

sas-thinkforward.de


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thinkforward, das neue Magazin von SAS, berichtet über Menschen, Perspektiven und Lösungen aus dem Bereich Business Analytics. thinkforward bietet für jeden Leser und für jede Nutzungs-situation die passende Lösung. Dem Unternehmen SAS erlaubt das Magazin eine ganz neue und sehr effiziente Kundenansprache.


» Ü b e r 3 00 Pr int- u n d O n lin em ed i en

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physiopraxis

ergopraxis Die fachzeitschrift für ergotherapie

Die Fachzeitschrift für Physiotherapie

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Juni 2009 | 7. Jahrgang ISSN 1439-023X · 61504 www.thieme.de/physioonline

D 13 8 0 8 F · I S S N 0 947 - 0 8 67

DIe TherapIe SySTemaTISch geSTalTeN

Ergotherapie bei Borderline

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Neue Standards setzen Qualitätsdruck

Die wichtigsten Maßnahmen

TheorIe-praxIS-TraNSfer

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ZUKUNFTWEISENDES URTEIL

haUSbeSUch IN DeN ToWNShIpS

VGH ebnet den Weg für den Direktzugang

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physiopraxis.Refresher: Plazebo-Effekte

Mit ergopraxis.Refresher: Aufmerksamkeit

Juni 2009 15. Jahrgang

Molekulare Medizin Wirkstoffsuche Special: Zellbiologie

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160805 02.11.2005 18:30 Uhr Seite 15

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Wie Lieder Gefühle steuern

FAZ_2005_lay_160805 02.11.2005 18:30 Uhr Seite 12

Band 46 · Heft 2 · Februar 2005

10477

FAZ_2005_lay_160805 02.11.2005 18:30 Uhr Seite 30

Band 46 · Heft 3 · März 2005

DIE NEUE SPRINGER FACHZEITSCHRIFT

Der Diabetologe

Der Gynäkologe Fortbildungsorgan der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe

Insulin im Urlaub Zeitzonenverschiebung im Therapieplan berücksichtigen

Das diabetische Fußsyndrom

CME Coma diabeticum Ausreichender Flüssigkeits- und Elektrolytersatz ist lebensrettend

Durch bessere Versorgung kann die Amputation verhindert werden

Eure Top Ten in Kooperation mit

FAZ_2005_lay_160805 02.11.2005 18:30 Uhr Seite 3

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10477

CME Bildgebende Verfahren Optimaler Einsatz der neuen Techniken

Beschwerden in der Schwangerschaft Von Müdigkeit bis zum Muskelschmerz

FAZ_2005_lay_160805 02.11.2005 18:30 Uhr Seite 10

Heft 1 · Januar 2005

ä CME

Auf Herz und Nieren geprüft Das Herz schlägt für die Niere Schlägt Ihres für die Fortbildung? Dann machen Sie mit und sammeln Sie 2 CME-Punkte

Band 1 · 2005

Was tun bei Nierenstreik? Nebenwirkungen sind bei eingeschränkter Nierenfunktion eine Frage der Dosierung. Unsere „Dosis“: 2 CME-Punkte

„Ein Haifischbecken“ Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Medizin. Prof. Sawicki spricht Klartext.

Indexed in Current Contents

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Band 46 · Heft 3 · März 2005

Notfall+ Rettungsmedizin

Premium-Fortbildung für die medizinische Praxis

Planzentalösung bei Sectio caesarea Spontan oder manuell?

Indexed in Current Contents

German Interdisciplinary Journal of Emergency Medecine Organ der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI)

Diabetes mellitus Typ 1 Auch die Angehörigen brauchen Hilfe CME Varizellen und Varizellenimpfung Höchstes Komplikationsrisiko bei Kindern im ersten Lebensjahr

Notfallmedizin instabiler Beckenverletzungen Weiterentwicklung der Erstversorgung

Gesamtpunkzahl in dieser Ausgabe

123

DerDiabetologe.de

DNP

123

DerGynaekologe.de

Band 46 · Heft 2 · Februar 2005

Kinderheilkunde Organ der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin Organ der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde

Lernstörungen

Neurofibromatose Typ 1 Merkmalsausprägung, Diagnostik- und Therapieoptionen

Die effektivsten Verfahren zur Erhöhung der Lernaktivität

CME Epigenetik und pädiatrische Krankheitsbilder Grundlagen für eine kompetente genetische Beratung

123

NotfallundRettungsmedizin.de

123

MonatsschriftKinderheilkunde.de

Schwerpunktthema: Chronischer Schmerz Wenn die Seele krank macht Somatoforme Krankheiten in der Urologie

PRO & CONTRA Trizyklika nur noch mit Nischenfunktion? EPILEPSIE Wie Sie Monitoring sinnvoll einsetzen SCHIZOPHRENIE Cannabiskonsum als Psychoseauslöser www.derneurologe-psychiater.de

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Monatsschrift

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cme.springer.de

Leitliniengerechte Therapie für Ihre Krebspatientin

Der Neurologe & Psychiater

1 . 2009

AOK Jugendmagazin 5.2010 www.aok4you.de

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Einzeilzimmer als Mindeststandart?

WENN DIE SINNE TÄUSCHEN

Wahrnehmungsstörungen

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Sammy Deluxe ::::::::: Fitness ::::::::::::::::: Promis kochen ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

BIO spektrum

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www.biospektrum.de

Kategorie: Wissenschaft Katego

Das Magazin für Biowissenschaften

Ehrenamt trifft Kampfgeist

Den Spaß am Sprechen fördern

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DES JAHRES 2009

Lösungen fürs Management

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Mobilisation des Fußes unter Belastung

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FAC H M E D I U M

Altenheim

Juni 2010 | 3. Jahrgang ISSN 1439-2283 www.thieme.de/ergoonline

STANDFESTE THERAPIE

09.06.2009

3.2010 | 48. Jahrgang | www.altenheim.vincentz.net

10. Jahrgang

Ausgabe 2 | April 2008 Ausgabe 2 | April 2008

www.gynundgeburtshilfe.de

gynäkologie +geburtshilfe

www.uro-news-online.de

URO-NEWS

Ausgabe 2 | April 2008 | 11. Jahrgang

 Onkologie

Aktuelle PrAxisinformAtionen

Literaturreferate · News · KoNgressberichte

Offizielles Organ der Arbeitsgemeinschaft naturheilkunde, Akupunktur und umweltmedizin e.V. (nATuM)

CME 1 Elektrokrampftherapie: Schwere Depression erfolgreich behandeln

www.im-focus-onkologie.de

Im Focus

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CME DNP Fortbildung

CME 2 Schlafstörungen: Auf der Suche nach dem erholsamen Schlaf

Fortbildung Welche Reha ist für meine Patientin die richtige?

Journal Club HPV- und HBVImpfung simultan möglich

FBA-Kongress 2008 Highlights aus Düsseldorf

Offizielles Mitteilungsorgan der Arbeitsgemeinschaft kreativ kooperierender urologen in der dGu (Akku)

Abrechnungsbetrug Wenn der Staatsanwalt die Praxis durchsucht

Hufeisenniere Urolithiasis individuell behandeln

Praxismiete Überprüfen Sie Ihren Vertrag

Offizielles Organ der Arbeitsgemeinschaft Supportive Maßnahmen in der Onkologie, Rehabilitation und Sozialmedizin der Deutschen Krebsgesellschaft (ASORS)

Mikroangiopathische hämolytische Anämie Differenzierung erleichtert, Prognose verbessert

Akute Leukämien Neue Transplantationsstrategien

Januar 2006 · Heft 1 · www.bestpractice.de

TOPIC 1

TOPIC 2

TOPIC 3

Therapie des metatierten Mammakarzinoms

Behandlung maligner Knochentumore bei Kindern

Schmerztherapie bei Tumorpatienten nach der Operation

best practice onkologie

28. Deutscher Krebskongress Bericht aus Berlin 2. Teil

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ISSN: 1616–2455

00_studmed_titel_alle 14.02.2002 17:31 Uhr Seite 1

StudMed

D 8078

www.kassenarzt.de

Der Kassenarzt

O f f i z i e l l e s O r g a n d e s D e u t s c h e n H a u s ä r z t e v e r b a n d e s e.V.

deutsches ärztemagazin nr. 23 november 2004

mit kv abrechnung

Hausärzte lehnen nicht alles ab S. 20

THERAPIE(UN)FREIHEIT

VA R I KO S I S

www.studmed.de

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hausarztmodell

REFORM

New York – AiP in USA Alternative Berufsfelder Lehrbuchvergleich

AOK-Lotse mit Zwangsjacke?

Verordnet bald nur noch der Staat? S. 22

Der informierte Arzt

Es wird nicht mehr nur gestrippt! S. 53

❙ Sportgruppe mit Hausarzt: So motivieren Sie Patienten S. 63 ❙ Geschäft mit dem Körper: Wann sind Grenzen überschritten? S. 70

Ausgabe 01 _ Januar 2011 _ www.medinfoverlag.ch

info@onkologie Ausgabe 01 _ Januar 2011 _ www.medinfo.ch

Schwerpunkt 5   Therapie der rheumatoiden Arthritis

Y Einstellungsgespräch +++ Datenskandal +++ Der gläserne Patient

26. Ausgabe Wintersemester 2002 ISSN 0942 - 6965

Schwerpunkt 5 Individuelle Therapie des Bronchus-Carcinoms

Medizin Spurensuche bei Rhinitis und Asthma

Medizin Adjuvantes Interferon bei malignen Melanomen

interview mit Prof. Eckardstein zum Thema Herzinfarktrisiko

wiSSen ASCO-News von Prof. Cerny

kongreSS Tücken in der Schmerztherapie

pharMa Metastasierendes Nierenzell-Carcinom

Erleuchtung im Jejunum Endoskopie und Therapie bei M. Crohn & Co.

19

43. Jg | 20. November 2006

LEHMANNS

mED info

Abrechnung: Dienstunfall bei Postbeamten S. 41

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der_informierte_Arzt_20101109.indd 1

14.11.2006 10:50:33

26.09.2002

14:23 Uhr

Remission 2/03-13.5.-RZ

Seite 1

04.06.2003

15:20 Uhr

09.11.2010 11:15:38 Uhr

HA_Beilage

Seite 1

09.07.2003

12:57 Uhr

Seite 1

BDA

2·2003

1]2003 hypertonie

Die Therapie der chronischen Herzinsuffizienz: ACE-Hemmer versus AT1Rezeptorantagonisten

allergie

Neue Erkenntnisse über chronischen Allergien: ACE-Hemmer versus AT1Rezeptorantagonisten

gen-forschung Innovationen der Genforschung: ACE versus AT1Rezeptorantagonisten

innovartis

Remission

Von Ihrem Hausarzt überreicht:

Schmerztherapie Der Durchbruchschmerz ˘ Schnelle Hilfe für den Tumorschmerzpatient

da s ä r z t l i c h e pa n o r a m a

˘ Aktuelle Studiendaten

Wichtige Informationen für den Diabetes Typ 2-Patient

Studienreport Mammakarzinom

Neue Studien zur Brustkrebstherapie

Die Ursachen von Typ-2-Diabetes

˘ Interview mit Prof. Dr. Friedemann Nauck

Behandlungsziele mit dem Hausarzt festlegen ➔ Checkliste Ist mein Essverhalten in Ordnung? ➔ Test

IMPFUNG GEGEN KREBS Eine Vision wird Wirklichkeit

Schwerpunktbeitrag

24 Stunden wirksame Antiemese: Einmalgabe von 5-HT3-Rezeptor-Antagonisten: eine realistische Aussicht? Übersicht

Bisphosphonate in der Therapie der Tumorosteolyse 8th Int. Conf. on Primary Therapy of Early Breast Cancer

Trastuzumab: neue Option in der adjuvanten Situation?

123

ausgezeichnet bei verschiedenen Wettbewerben

123


t ra gen uns e re Handsc hr ift . «

oj1201b_b-s01 14.12.11 09:32 Seite 01

7.2007 www.mmw.de · www.cme-punkt.de · Regulary listed in MEDLINE, EMBASE/Excerpta Medica, MEDBASE, ISI · ISSN 1438-3276

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Diabetes

management

Früherkennung des Risikofußes

Qualität durch Supervision

Pflege Kolleg Pflege Spezial Pflege Schüler

Altenpflege Vorsprung durch Wissen

For tschritte der Medizin

46

Heilberufe

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STUrZPrOPhYLAXe

LeBeNSQUALITÄT

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Vermeiden Sie störende Fixierungen

Empathie und Pflege gehören zusammen

Die richtige Pflege- und Belegplanung

Das magazin für Die moDerne pflege

CaRdiovasc Vol. x Ausgabe x | Februar 2006 | www.cardiovasc.de

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Abschalten kann man lernen

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WINTERSPORT SNOWBOARDEN WAR GESTERN

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Ärztespenden Blut mit Grenzen

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Häufig verpasste Chance Früherkennung glomerulärer Erkrankungen unter dem Mikroskop

Warum immer weniger Menschen zur Blutspende gehen

MusikGroßes mit Spezial ela. Culcha Cand

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Culcha Candela über Pop und die Welt

Misteltherapie bei Krebs

Divertikulose

Hochdrucktherapie

Hilfreich oder Humbug?

Wann ist der Chirurg am Zug?

Medikamente schon bei 130/85 mmHg?

Kardiologisches 3-Länder-Treffen Die Herzinsuffizienz wird zur Herausforderung des Jahrhunderts

www.heilberufe-online.de

| 4,70 euro | B 4649 | 59. Jahrgang

Angiologie · Adipositas · Diabetologie · Hypertonie Kardiologie · Lipidologie · Nephrologie · Neurologie

Chronische Nierenerkrankung Argumente für strikte Blutdruck- und Lipidkontrolle

Herzbericht 2004 Neue Rekorde bei den Interventionen – warum das Herz uns immer teurer wird

DeMeNZ

Annehmen statt abschieben

alltag auf station

so optimieren sie die teamarbeit

10-Minuten-Sprechstunde: Zufallsbefund Hypokaliämie +++ Blickdiagnose: Pupillendifferenz

FAZ_2005_lay_160805 02.11.2005 18:30 Uhr Seite 1

Band 46 · Heft 3 · März 2005

Der Nervenarzt

FAZ_2005_lay_160805 02.11.2005 18:30 Uhr Seite 21

10477

Der Internist · Band 46

10477

Der Internist

Organ der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde, der Deutschen Gesellschaft für Neurologie und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft

Kasuistik Psychiatrische Aspekte von Pflanzenvergiftungen

Originalie Temperament und Charakter bei Personen mit Borderline Persönlichkeitsstörung

CME ADHS bei Erwachsenen

Indexed in Current Contents and Index Medicus

Organ des Berufsverbandes Deutscher Internisten Organ der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin

Heft 3 · September 2005 · S. 145-224

Übersichten Home Treatment bei psychischen Erkrankungen

FAZ_2005_lay_160805 02.11.2005 18:30 Uhr Seite 20

Band 46 · Heft 3 · März 2005

Sinn und Unsinn der Antibiotikatherapie respiratorischer Infekte Therapie nach Antibiogramm ist der ungezielten Verabreichung immer überlegen CME Das pulmo-renale Syndrom Schnellere Diagnose durch Autoantikörperdiagnostik

Genetische Erkrankung in der Inneren Medizin Wechselspiel zwischen Umweltfaktoren und Genen

10477

FAZ_2005_lay_160805 02.11.2005 18:30 Uhr Seite 13

10477

Band 76 · Heft 5 · Mai 2005

Der Chirurg Zeitschrift für alle Gebiete der operativen Medizin

Problemorientiertes Lernen in der Chirurgie Erhöhte Lernmotivation bei geringerem Personalaufwand? CME Techniken der Tracheotomie Die chirurgische Tracheotomie muss zum regelmäßig geübten Spektrum gehören

Band 46 · Heft 2 · Februar 2005

Der Unfallchirurg Organ der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie

Zellulärer Gewebeund Organersatz

Originalien Aufklappende Tibiakopfosteotomie mittels kontinuierlicher Kallusdistraktion bei Varusgonarthrose

Stammzellen sind ein viel versprechendes Werkzeug für zellbasierte Therapieansätze

Technische Innovationen Lagerungsschiene zur Röntgendiagnostik von proximalen Humerusfrakturen

Indexed in Current Contents and Index Medicus

Indexed in Current Contents and Index Medicus

Die intramedulläre Nagelung (ESIN) von Klavikula-Pseudarthrosen Therapie der chronischen Kniegelenksluxation mit dem Bewegungsfixateur CME Unterarmschaftfraktur in Kindesalter

10477

Band 46 · Heft 3 · März 2005

Der Anästhesist Zeitschrift für Anästhesie · Intensivmedizin · Notfall- und Katastrophenmedizin · Schmerztherapie

Nebennierenrinde und Steroide

Trends und Medizinökonomie Universitätskliniken im Spannungsfeld des Krankenhausmarktes CME Atemwege und respiratorische Funktion bei Adipositas

Supplementäre Therapie in der perioperativen Phase

Indexed in Current Contents and Medline/PubMed

Indexed in Current Contents and Index Medicus

Kardiovaskuläre Intensivmedizin

123

DerNervenarzt.de

01.07

01 . 2007 Januar _ 17. Jahrgang Januar 2007 _ 17. Jahrgang _ www.BVDN.de

NeuroTransmitter

123

DerInternist.de

Im OP

v 1|10

123

DerUnfallschirurg.de

praxisprofi

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Fachzeitschrift für OP-Pflege und OTA

Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie aktuell

123

DerChirurg.de

Fachzeitschrift und Online-Portal für junge Mediziner www.thieme.de/viamedici

123

DerAnaesthesist.de

Healthcare First Medizin Management Markt

praxisführung · marketing · finanzen

2

November 2010 1. Jahrgang Seite 1-48 ISSN www.thieme-connect.de/ ejournals

4 2010 www.thieme.de/ergoonline www.thieme.de/physioonline

2007 12. Jahrgang € [D] 5,50 . € [A] 6,10 . CHF 8,70 ISSN 0949-2488 . E14113

Als OTA in Afghanistan – Ohne Netz und doppelten Boden Offene Frakturen – Bitte sauber machen!

Teil 1: Das Auge

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Biologische Hirnforschung Der freie Wille – eine Illusion?

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Notfall: Stromschlag

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Prävention altersbedingter Erkrankungen – Praxisinformationen für den Arzt

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Kann ihr Patient durch gezielte sportliche Aktivitäten Krebserkrankungen vorbeugen?

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Die Orthomolekulare Praxis: Organisation, Marketing und Abrechnung

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» Durch sportliche Aktivitäten kann man Krebserkrankungen vorbeugen. «

123

patienten-handbuch_titel 19.02.2003 20:20 Uhr Seite 1

Es sind nicht alle krank, die Ach und Wehe schreien: Zahlen, Daten und Fakten rund ums Krankenhaus

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Das Magazin für mehr Lebensqualität

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Mit Diabetes in die erste Liga

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Mai 007 | Ausgabe 00 | www.apotheke-und-marketing.de

Die Kirche bezieht Stellung und unterstüzt die Opfern!

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„Ich hab’ wieder neuen Mut“ Überreicht durch:

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Chemotherapie

Kraft finden in der Selbsthilfegruppe

Drei Möglichkeiten, der Übelkeit zu begegnen

Richtig vorsorgen

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Prävention auf einen Blick

Der große Körpercheck

Nie wieder Rückenschmerz

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Dr. med. Franziska Schulze Allgemeinmedizin

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BEtriEBSFührung So finden ihren richtigen Steuerberater

PhArMAziE Prophylaxe und therapie von Allergien

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Buch 19.02.2003 22:40 Uhr Seite 1

Bluthochdruck?

PKUinfo

2/2011

NAT Ü R L I CH A K T U EL L U N D EINZI G A R T I G

03 EIWEISSARMES OBST

Sommerzeit ist Obstzeit 07 NATOURADVENTURE WOCHENENDE

PATIENTEN HANDBUCH Programm Diabetes für

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Nachrichten und Meinungen aus der evangelischen Welt

Bundestag Katholiken überholen die Protestanten US-Baptisten in Haiti Wir helfen, aber rauben keine Kinder Soziale Netzwerke Wenn man zu viel im Internet offenbart

Wie behandle ich meinen

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Das Disease-Management-

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August 2002 | B 42594 | www.springer.de

SPORT UND KREBS

So fördern Sie die Stärken Ihrer Mitarbeiter

Medizinerinnen im Iran

Offizielles Organ des Berufsverbandes Deutscher Nervenärzte (BVDN), des Berufsverbandes Deutscher Neurologen (BDN) und des Berufsverbandes Deutscher Psychiater (BVDP)

40plus

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Die verlorene Generation

PLU S

AntiAging_06.03.02 25.03.2002 15:39 Uhr Seite 1

Mitarbeiter fördern

Leidenschaft für kleine Kämpfer

Multiple Sklerose Empfehlungen zur Schubtherapie

Kritik am KV-System Solide Alternative gesucht

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von Arzt und Patient Von Ingrid Mühlhauser, Ulrike Didjurgeit und Prof. Dr. Peter T. Sawicki Klinik für Stoffwechselkrankheiten und Ernährung Heinrich Heine Universität Düsseldorf

Leitfaden für Patienten

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Projekte in Zusammenarbeit mit xmachina

Universit채ts-Frauenklinik T체bingen uni-frauenklinik-tuebingen.de

GlaxoSmithKline Portal f체r medizinische Fachkreise gesundheit.gsk.com

Shire Patienten-Kampagne Chronische Obstipation leben-mit-verstopfung.de


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Menschen & Meinungen . interview mit prof. Dr. max schröDer 15

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Die Arbeitsmedizin braucht eine Qualitätsoffensive! InteRVIeW Durch Must ex estiamusdam sunt dem qui rerem asi si coratet laborpore perum erae landus dolores tiatur? Da aut fugitibus voloreptium fuga. Ut vellorita sime dunt as dolupta dolorem perorpo reriore senimintior si sus, nimus magnihi cillentum dolectibus pa con pelique sume sinvenitio. At ressinc tasperum, aditaquaest poribea quidestibus consecatur rent. Otatque num utempos de vellab idunda dolupti reprat quatur?

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Ich hoffe inständig, dass die betriebsärztliche Qualität sich insgesamt durch die neuen Vorgaben verbessert.

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DaS geSPRäCh FühRte: lisa Kramer Chefredakteurin ASU lisa.kramer@asu.de

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Thieme Compliance

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ASU

Altenpflege Magazin

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73 % Frauen 27 % der

Pflegenden sind Männer

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der Pflegenden sind erwerbstätig, davon die Hälfte in einer Vollzeittätigkeit

Hartz iV-empfänger in Pflegeberufen?

Für das Jahr 2020 werden 2,94 Millionen Pflegebedürftige erwartet

Hartz-IV-Empfänger sollen für gemeinnützige Arbeiten eingesetzt werden, die bislang von Zivildienstleistenden erledigt wurden. Ist das eine Abwertung der Pflegeberufe oder finden Sie diesen Vorstoß gut?

Pdl iSt leitende AngeStellte

MRSA in deR Pflege

arbeitsrecht

Multiresistente erreger aufhalten

• Eine Pflegedienstleitung (PDL) ist eine leitende Angestellte gemäß § 5 Absatz 3 des Betriebsverfassungsgesetzes (BetrVG). Das hat jetzt das Arbeitsgericht in Kassel entschieden (Az.: 3 BV 8/10). Eine Betreibergruppe von Pflegeheimen war von einem ihrer Betriebsräte verklagt worden. Letzterer wollte festgestellt wissen, dass PDLs Arbeitnehmer seien, des Betriebsrates fallen. Letzterer wollte festgestellt wissen, dass PDLs Arbeitnehmer seien, die Einflussbereich dass PDLs Arbeitnehmer seien, die Einflussbereich des Betriebsrates fallen. Das würde bedeuten, dass der Arbeitgeber bei der Einstellung einer PDL verpflichtet ist, die Zustimmung des Betriebsrates einzuholen.

• Die genaue Übersetzung von MRSA lautet: Methicillin resistenter Staphylococcus aureus. Hierunter versteht man Staphylococcus aureus Keime, die gegenüber fast allen Antibiotika resistent geworden sind. Festgestellt hat man diese MRSA Keime in den 60er Jahren. Viele dieser Resistenzen rühren vom unbedachten Umgang mit Antibiotika her. In den USA zum Beispiel sind Antibiotika ohne Überwachung in jeder Apotheke zu kaufen.Wenn kleine Entzündungen bereits mit einem Breitbandantibiotikum behandelt werden, so wirkt dieses Mittel im Nachhinein nicht mehr gegen die wirklich lebensbedrohlichen Erkrankungen. Es ist durchaus möglich, dass der Staphylococcus aureus von Pflegebedürftigen und vom Personal auf der Haut getragen wird und zu keiner Erkrankung führt. Zu Problemen führt diese Besied-

Mehr INFO

Arbeitsgericht Kassel, verwaltung@arbg-kassel.justiz.hessen.de

10 Rubrik

titelthema

lung erst bei Immungeschwächten, Tracheostomaträgern und Schwerstkranken mit invasiven Gerätschaften. Wenn die Besiedelung hier zu spät erkannt wird, kann MRSA zum Tode führen. Nach den letzten Untersuchungen in Deutschland liegt die Besiedelung von Altenheimbewohnern durch Staphylococcus Nach den letzten Untersuchungen in Deutschland bei 2,4 %. Nach den letzten Untersuchungen in Deutschland bei 2,4 %. Entsprechend wird die Besiedelungsrate von Patienten in der ambulanten Pflege sein in der ambulanten Pflege sein in der ambulanten Pflege sein. Auslöser von MRSA ist oft ein Krankenhausaufenthalt mit unbekannter Infektionsquelle. Mehr INFO

www.mrsa.de www.altenpflege.vincentz.net/mrsa

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Laura Pfeifer It velendre eraesse quiscilit dolum duiscing essit iuscing euis ate modolorpero el in endio doluptat, con er sequiscidui blametumsan henim nonsed exer augiat, cortincipsum esse eugait lum velisis nibh er autat accum vel dolore te facidunt doloboreet, conulla con ut lorem illuptat laor in vel ercil del ero dui tat, quatuer iurercidunt venis eumsand iurercidunt venis eumsand ionsequis erit utpatue dip venis eumsand iurercidunt venis eumsand ionsequis erit utpatue dip exer susto er in utat, cor adiamconse tie magnisim vero dolorpe rillummy nostrud magna feuisit nulputat. Ut alit, si blamcorper si. Vullamc onsequiscip ea faccum dolum dolore volore diat. Ut ver at velit ut illandre facip eugiat nis ad exerat. La feugiat, vendre magnissed dipisit acip endre facipis eui ex eliquis molessi bla facipit loreet venis augue coreetue modo dolor accum quat. Dui bla core magniamcon volortis eugait nos alit. x

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Personen über 65 Jahre eine tägliche Flüssigkeitszufuhr von ca. 2,3 Liter Wasser. Etwa 1/3 wird mit der festen Nahrung aufgenommen. Der größte Teil der Trinkmenge, ca. 1,5 Liter, muss über Getränke zugeführt werden. Dies muss in einem Trinkplan beachtet werden. Um vor allem im Sommer auf der sicheren Seite zu sein, sollten mindestens 2 Liter pro Tag getrunken werden. Denn durch Schwitzen, aber auch bei körperlicher Aktivität, trockener Luft, hohem Verzehr von Kochsalz oder eiweißreichen Lebensmitteln, Fieber, Durchfall und Erbrechen hat Ihr Bewohner einen gesteigerten Bedarf an Flüssigkeitszufuhr. Dieser muss durch eine ausreichende Trinkmenge gedeckt werden. · Kräuter- oder Früchtetees und vor allem Wasser mit wenig Kohlensäure anbieten. · Abwechslung in die tägliche Auswahl an alkoholfreien Getränken in Ihrer Einrichtung bringen. · Getränke zu einem festen Bestandteil jeder Mahlzeit machen.

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Dr. Michael Durst vel iure del ipisim venibh estis nulputem illuptat laor in vel ercil del ero dui tat, quatuer iurercidunt venis eumsand iurercidunt venis eumsand ionsequis erit utpatue dip exer susto er in utat, cor adiamconse tie magnisim vero dolorpe rillummy nostrud magna feuisit nulputat. Ut alit, si blamcorper si. vel dolenim incincipis nulputem enim ex eugiat eu facilis nonsent ing ex eugait velesto do commod tetue feugait at. Duis adit lute molore er illuptat laor in vel ercil del ero dui tat, quatuer iurercidunt venis eumsand iurercidunt venis eumsand ionsequis erit utpatue dip exer susto er in utat, cor adiamconse tie magnisim vero dolorpe rillummy nostrud magna feuisit nulputat. Ut alit, si blamcorper si. ilis numsan ute modit ulputat augait nonsequat praesse quismodignim am zzriliquis augiam dolore faccummy nosto et adio odiam irillandre dolore feuipis at, venis eumsand iurercidunt. j

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Altenpflege Rubrik

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Altenpflege Titelthema G 111 38

So kann man die Lebensqualität der Pflegekunden

Ophthalmologische Nachrichten

Ja zum leben! >

Echte Gespräche

Auch im Leben von Demenzbetroffenen gibt es kleine und große Momente, in denen sich die Lebensfreude Bahn bricht. •

Altenpflege

Ud ea facinim volor suscipit alit ad dolobore enisi el do dunt wis del dipsum diam at, sum quam ipis nulluptat wis nonse do esecte feugiam ex eniam, secte mod eugue dignim quatie exero dolore con utpat, consequisis dolorem inim incincidunt nullan heniamc onsenis ad tem ip exer siscil init doloreet autatum nim num num quam iuscilit velesed tie vel utetum vero essi eratummy nulputat lor augiamconse tatuerosting euipsus cilisi blaor alis adit in utat wis euis nulla commy nibh enit adit acillaortio od et dolortio dolut alit irilit ip eugue faccum vent in

velit lor augait, corperosto od tat irilisisi. Lum nulla adio con heniam, quisi bla ad dolortin henibh endre feu facing ent atis alissecte vel delese feuguero eu facilluptat. Ut accumsa ndigna ad dolorper irit vullam eugait, con ulput la faccumsan ullamcortion hendit la consequi tisit ationsectem erat. Ut ad dit adipsus tiscipit, si eugiam niamcom molore magna feui blaorem quipsus cillaore faciliquisl endiam esenit, sequis augue dolorpero conum vel utpat, quam do ea feumsan ut adigna facilisse consed te do esenit prat. Ut nonsequatum am, velent vent irilis adipis exeros diam, quat. Tue eum etum vel illum non heniam quat velis dio consequat wisi tincidunt vel iurem at, senit enim in

11. 2010 vel esto odigna augiam, qui elit praesequi tat et volor ilismodio odiamet praessit dolessi tat. Ut numsan esse facillan venibh etummod dit, si tie enim dolorem il dit praesequi esto conum ver alit ilit ipissim ilis autetuer auguer sequat. Ut nis er si tat iliquis aliquamet, commy num verilis at. Equis aliscin velit ad do conullaore feum veros del iureet lum quisi.

Empathie zeigen

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Maßnahmen gegen Deprivation Der Begriff „Deprivation“ bezeichnet für einen Menschen ganz allgemein den Entzug oder den Verlust bzw. die Isolation von etwas Vertrautem. Er beschreibt einen Zustand der Entbehrung. Tipp 1 Schließen Sie die Zimmertüren Ihres Pflegekunden nur auf seinen ausdrücklichen Wunsch hin. Bei offener Tür kann der Betroffene die Geräusche außerhalb seines Zimmers leichter wahrnehmen. Tipp 2 Schauen Sie in regelmäßigen Abständen bei Ihrem Pflegekunden ins Zimmer. Häufig reicht schon ein kurzes „Hallo, alles in Ordnung bei Ihnen?“, um dem Betroffenen zu zeigen, dass er nicht vergessen wurde. Tipp 3 Sorgen Sie dafür, dass Ihr Pflegekunde ein TV-Gerät und/oder ein Radio zur Verfügung hat, und stellen Sie dieses auf Wunsch für ihn ein. Oft stehen die Geräte nur zur Dekoration im Zimmer eines Pflegekunden, da er selbst mit der Bedienung überfordert ist. Tipp 4 Geben Sie Ihrem Pflegekunden die Möglichkeit, in einem Doppelzimmer zu wohnen. Nicht immer stellt sich der vermeintliche Luxus eines Einzelzimmers für den Betroffenen als Wohltat heraus. Tipp 5 Schieben Sie das Bett mit Ihrem bettlägerigen Pflegekunden so oft wie möglich in den Gemeinschaftssaal oder in den Garten. So kann er fast bis zum Lebensende am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.

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Z e i t u n g f ü r Au g e n h e i l k u n d e Versagt

Identifiziert

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Versagen von oben wirft   Dr. Scharmann der Bundesebene   bei der fachärztlichen Honorar-  regelung vor. ( Seite 3

LOXL 1 und CLU konnten bisher als  genetische Risikofaktoren für das  PEX-Glaukom identifiziert werden. ( Seite 12

Die Ausstellung „Heilige und   Heilkunst“ dokumentiert die Vielfalt  der erflehten Hilfe von oben.   ( Seite 20

„Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters“

Netzwerk Sehen gestartet AACHEN [dk]  Der KBV-Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Köhler hat für Aufsehen gesorgt mit Äußerungen zum Modell einer neuen Honorarberechnung und zur Frage der Sicherstellung der ärztlichen Versorgung.

Ausblick auf den Weltkongress 2010

( Die Honorarberechnung soll demnach auf der Basis von vier Leistungskomponenten erfolgen: Arztlohn nach gruppenspezifischen Leistungen in Euro-Beträgen, Strukturpauschale für fixe Kosten, Aufwandspauschale für variable Kosten und Zuschläge. Zum Thema Sicherstellung der ärztlichen Versorgung wurden die von verschiedenen Ärzten besetzten „Arztstationen“, die Anstellung von Ärzten durch die KV und der Einbezug auch von Landesministerien, Krankenhäusern, Landesärztekammern und Patientenvertretern in die Versorgungsplanung vorgeschlagen. Die ON befragten hierzu den. W

( Die Honorarberechnung soll demnach auf der Basis von vier Leistungskomponenten erfolgen: Arztlohn nach gruppenspezifischen Leistungen in Euro-Beträgen, Strukturpauschale für fixe Kosten, Aufwandspauschale für variable Kosten und Zuschläge. Zum Thema Sicherstellung der ärztlichen Versorgung wurden die von verschiedenen Ärzten besetzten „Arztstationen“, die Anstellung von Ärzten durch die KV und der Einbezug auch von Landesministerien, Krankenhäusern, Landesärztekammern und Patientenvertretern in die Versorgungsplanung vorgeschlagen. Die ON befragten hierzu den. W

( www.uniklinik-essen.de

( www.eyenet-aachen.de

Neues Virus entdeckt

Abzüge begrenzen Hamburg [dk] Die neue Honorarreform für birgt viel Sprengstoff in sich. Nach den neusten Vorstellungen der Kassenärztlichen Vereinigung würde dies deutlich Einnahmeeinbußen für Augenärzte bedeuten. Wir sprachen mit Prof. Dr. Jörg Künkel über die Auswirkungen der Reform.

HEidELbErg [dk] Das Universitätsklinikum Heidelberg ist mit dem Preis „Deutschland – Land der Ideen“ für die Realisierung des Westdeutschen Protonentherapiezentrums Essen (WPE) ausgezeichnet worden.

Ophthalmologische Nachrichten ( Die Berechnung soll erfolgen nach: Arztlohn nach gruppenspezifischen Leistungen in Euro-Beträgen, Strukturpauschale für fixe Kosten, Aufwandspauschale für variable Kosten und Qualitätszuschläge. Die Honorarberechnung soll demnach auf der Basis von vier Leistungskomponenten erfolgen: Arztlohn nach gruppenspezifischen Leistungen in Euro-Beträgen, Strukturpauschale für fixe Kosten, Aufwandspauschale für variable Kosten und Zuschläge. Zum Thema Sicherstellung der ärztlichen Versorgung wurden die von verschiedenen Ä rzten besetzten „Arztstationen“, die Anstellung von Ärzten durch die KV und der Einbezug auch von Krankenhäusern, Landesärztekammern und Patientenvertretern in die Versorgungsplanung vorgeschlagen. Lesen Sie mehr zu diesem unglaublichen Thema in unserem

Kein weiterer Bettenabbau ESSEN [ab]  Das Universitätsklinikum Essen ist mit dem Preis „Deutschland – Land der Ideen“ ausgezeichnet worden.

KÖLN [dk] Das ophthalmologische TopEreignis des Jahres rückt zusehends näher, die seit Jahren laufenden Planungen  nehmen konkrete Formen an. 

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er amtierende DOG-Präsident und ärztliche Direktor der Universitäts-Augenklinik Ulm nimmt in einem ausführlichen Interview mit unserer Zeitung Stellung zu seinen persönlichen Erwartungen, zur Kombination der drei Kongresse AAD, DOG und WOC, zur Industrieausstellung und zu einem „guten Bekannten“ – nicht nur der deutschen Ophthalmologie. Lang lädt alle Kolleginnen und Kollegen ein, mitsamt ihren Familien und dem Assistenzpersonal nach Berlin zu reisen und den Kongressbesuch

nur diesogenannten „Offiziellen“ – als Gastgeber der internationalen Besucher fühlen sollte. Die gesellschaftlichen Höhepunkte des WOC werden die Eröffnungsfeier und das zünftig-bayerische WOCtoberfest sein. Ergänzend zu den Informationen auf der Homepage gibt es Newsletter und auch schon ein vorläufiges WOC-Programm, das in gedruckter vor Steuern und nach vor Steuern und nach Form vorliegt. Grund genug, mit dem obersten Repräsentanten des Weltkongresses 2010, Präsident Prof. Gerhard Lang, vorauszublicken auf das WOC-Jahr 2010. Wer sich ein detailliertes Bild vom, ist eingeladen, die WOC-Homepage ist die WOC-Homepage in deutscher oder

gen ein, mitsamt ihren Familien und dem Assistenzpersonal nach Berlin zu reisen und den Kongressbesuch zum Gemeinschaftserlebnis werden zu lassen, bei dem sich jeder – und nicht nur die „Offiziellen“ – als Gastgeber der internationalen Besucher fühlen sollte. Die gesellschaftlichen Höhepunkte des WOC werden die Eröffnungsfeier und das zünftig-bayerische WOCtoberfest sein. Ergänzend zu den Informationen auf der Homepage gibt es einen umfangreichen und informativen Newsletter und auch schon ein vorläufiges WOC-Programm, das in gedruckter Form vorliegt, aber auch als elektronisches Dokument heruntergeladen werden kann – wenn man weiß, wie‘s geht.

( Die Berechnung soll erfolgen nach: Arztlohn nach gruppenspezifischen Leistungen in Euro-Beträgen, Strukturpauschale für fixe Kosten, Aufwandspauschale für variable Kosten und Qualitätszuschläge. Zum Thema Sicherstellung der ärztlichen Versorgung wurden die von verschiedenen Ärzten besetzten „Arztstationen“, die Anstellung von Ärzten durch die KV und der Einbezug auch von Landesministerien, Krankenhäusern, Landesärztekammern und Patientenvertretern in die Versorgungsplanung vorgeschlagen. W

 Verlag GmbH, Otto-Hahn-Str. 7, 50997 Köln, G 111 38 PVST, DP AG, Entgelt bezahlt

verbessern • Lebensqualität ist ein zutiefst subjektives Empfinden. Aber es gibt Instrumente um sie einzuschätzen. Eine standartisierte Messung bleibt jedoch schwierig. Text: Simone Hartmann-Eisele

Pit, sis augiatue velis nulputat accumsan endio ex essim iriure velenim enim volorem eu feugiam quismol oborero conulput irilit am do dolutat. Obore moloreet, velent ad min et laorperiure tissit luptatisl illum at aut lut am dunt lam vendit num dolorperilis eliquat, quis nostie ting ea feum am, consecte te elendre dolore tisl utpat lan ver sequisi essisl ing essim aliquis niatum in henisl del iure magnim eu feu faccummy nit lorperos er sed mod eliquisi eugiat. Uptat. Conullan henismo dolore dolor ipis do odio conse dolorem in ut alit am, quismodit, sed endre tet atum qui bla autet våendre faciduis nim essim ip eros euis et exerciduipit ulla aute conulput adipsuscipis nonsect etumsan et dunt am nullandre erit nummy nonsed dolorero do cor sis nonsequat deliquipis diam, quat praesed eratue consenim dolestio odipit luptat veliqui enisisl iniatinit ullaoreet vel etum inim vel ullam, suscing esequat.

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Bildquelle: DLR Oberpfaffenhofen Lorem ipsum dolor sit amet, colore consequat  luputatum delenit augue duis dolore te feugait

Mehr INFO

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Im Griff

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ZAhlen und fAkten


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Informationen für Kinder

P f l EGEP R A x IS 3131414618_rz.qxp

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Bild DES mONATS

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Was wird gemacht? Beim EEG werden ungefähr 20 Elektroden am Kopf angebracht. Dafür wird dir eine Haube aus durchlöcherten Gummischnüren aufgesetzt. Das fühlt sich wie eine Badekappe an. Sie hält die Elektroden am Kopf fest. Man kann auch jede Elektrode an der Kopfhaut festkleben. Keine Angst, der Kleber lässt sich anschließend gut wieder abwaschen. Das tut aber alles nicht weh. Am schwierigsten ist es, während der Untersuchung den Kopf ganz ruhig zu halten und nichts zu erzählen. Je besser du das schaffst, umso schneller ist die Untersuchung vorbei. Samira ist sehr lebhaft. Daher bekommt sie vor der Untersuchung einen Saft zum Schlafen. So verschläft sie die Untersuchung einfach. Die Ärztin stellt fest, dass Samiras Krampfanfall nur durch das hohe Fieber ausgelöst wurde. Daher kann sie wieder nach Hause, sobald sie ausgeschlafen hat. Ihre Mutter muss in Zukunft besonders aufpassen, wenn Samira wieder Fieber bekommt. Dann muss sie ihr sofort ein Fieberzäpfchen geben. Tim kennt das alles schon lange. Geduldig lässt er sich die Gummischnüre mit den Elektroden anbringen. Der neuen Mitarbeiterin in der EEG-Abteilung erzählt er spannende Geschichten, die er im EEG schon mal erlebt hat: Von Untersuchungen, bei denen er mit Videokamera aufgezeichnet wurde, ins Blitzlichtgewitter gucken sollte oder vor denen er eine Nacht lang nicht schlafen durfte. Sobald die Untersuchung beginnt, hört er natürlich auf zu reden. Schließlich will er möglichst schnell fertig sein.

Auf die Frühgeborenenstation wird ein kleines EEG-Gerät geschoben. So kann Florian in seinem Wärmebett liegen bleiben. Die Minielektroden werden mit dem weißen Spezialkleber befestigt, weil die Gummischnüre für ihn viel zu groß wären. Die Kinderkrankenschwester überwacht die Untersuchung, die bei Florian einige Stunden dauert. Sie notiert, ob Florian gerade schläft, sich bewegt oder ob er beim Atmen eine Pause macht. Am Ende steht fest, dass seine Gehirnströme für sein Alter ganz normal sind und wenn er jetzt wächst, wird er auch bald ganz normal atmen. Florians Eltern freuen sich und sind erleichtert.

Die Fortsetzung der Geschichte findet ihr unter:

D le b a n o n - Co n f l i c t : le b a n e s e r e d Cross Helps americans Evacuate Beirut Lebanese Red Cross worker carrying an American child towards a U.S. Navy landing craft on a beach near Beirut. The marines ferried the evacuees to the USS Trenton, headed for Cyprus. Lebanon - Conflict - Lebanese Red Cross Helps Americans Evacuate Beirut Lebanese Red Cross worker carrying an American child towards a U.S. Navy landing craft on a beach

wwww.thieme.de/concret/de

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28 www.thieme.de

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Heilberufe 7 | 2007

Im Op

7 | 2007

Heilberufe

Heilberufe

pro & Contra ANTiDEPrESSiVE THErAPiE

Haben Trizyklika nur noch eine Nischenfunktion? Medikamentöse antidepressive therapie | Die medikamentöse Therapie mit Antidepressiva ist – wieder einmal – in aller Munde. Obwohl die Wirksamkeit von Antidepressiva bei der Behandlung depressiver Episoden in zahlreichen klinischen Studien belegt ist, wird wieder eine Debatte über die Wirksamkeit dieser Pharmaka geführt, zuletzt ausgelöst durch eine Studie von irving Kirsch (vgl. DNP 5/08).

Pro Über den Fortschritten das Bewährte nicht vergessen

dr. med. dr. rer. nat. ulrich leutgeb Niedergelassener Psychiater, Heinersreuth bei Bayreuth

Aus der Sicht des niedergelassenen Psychiaters hat der Siegeszug der modernen Antidepressiva den „alten“ Trizyklika in vielen Fachkliniken kaum mehr als eine Nischenposition in der Depressionsbehandlung übrig gelassen. Mit ihrer verbreiteten Bevorzugung droht dem psychiatrischen Kliniknachwuchs aber eine wichtige Therapieoption, insbesondere bei der Behandlung der schweren Depression, verloren zu gehen. In Zeiten teurer multizentrisch, randomisiert und doppelblind generierter Evidenzen gibt es schon aus Finanzierungsgründen keine umfassenden und langfristig angelegten Vergleichsstudien mehr zur Effizienz der alten gegenüber den neuen Antidepressiva. Mit dem Postulat „prinzipiell vergleichbarer Wirksamkeit“ [1] aller Antidepressiva favorisiert der wissenschaftlich-industrielle Komplex die modernen Substanzen unter Verweis auf ihr günstigeres Nebenwirkungsprofil. Dies ist aber nur für Patienten mit kardialen, uro- oder ophthalmologischen Risiken von vornherein gerechtfertigt. Die großen Fachkliniken der Versorgung haben sich um Belegungszahlen und damit um das Ansehen ihrer Häuser in der Bevölkerung zu sorgen. Die Klinikleiter müssen mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit aber noch immer alten Vorurteilen entgegentreten. Nebenwirkungen wie Sedierung oder augenfälliges Zittern, die nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch

deren Besucher verstören, stünden dem entgegen. Mit den modernen Antidepressiva, die kaum ein Selbstschädigungspotenzial aufweisen, ist darüber hinaus zumindest die Katastrophe eines Suizides mittels Medikamenten von vornherein zu vermeiden. Es ist ja der zentrale Auftrag dieser Häuser, gerade die Schwersterkrankten zu behandeln. Ist aber mit der Bevorzugung der modernen Antidepressiva die effektivste aller möglichen Behandlungen stets gewährleistet? Sind mit ihnen die Zahlen vollendeter Suizide überall so rückläufig, wie es angesichts einer heute besseren Versorgung denn je zu fordern ist? antidepressiva im praxisalltag Der Status als Reservemittel, der den Trizyklika in vielen Kliniken geblieben ist, steht im Gegensatz zum Alltag in der Praxis – auch nach dem Preisverfall für etliche der modernen Antidepressiva. für etliche der modernen Antidepressiva. Der hier

skizzierte Fall soll die Grenzen der Effektivität moderner Substanzen aufzeigen und auf die Unverzichtbarkeit der „alten“ hinweisen: Außer den o.g. Kontraindikationen werden quälende Mundtrockenheit, hartnäckige Obstipation oder anhaltende Tagesmüdigkeit die Umstellung auf ein mo va wie Trizyklika. Über einen störend veränderten Schweißgeruch wird in der Praxis aber nur unter SSRI berichtet. Die „soziale Verträglichkeit“ [1] ist unter den modernen Antidepressiva somit nicht generell besser als unter den „alten“ Substanzen. Es fehlen eben nur praxisnahe Studien mit ausreichend langen Laufzeiten. Eine nach dem ersten Facharztgespräch gescheiterte medikamentöse Behandlung (wie vor 23 Jahren bei der Mutter des Patienten der Fallskizze) sollte es heute nicht mehr geben. Bei einer viel dichteren psychiatrischen und psychotherapeutischen Vern Gesprächsleistungen kann der Praktiker die Vor- und Nachteile.

1 · DNP · xx/08

Hals · Sinne · Bewegung

Contra Moderne Antidepressiva haben viele Vorteile Die Einführung moderner Antidepressiva in die Pharmakotherapie der Depression hat zu einer großen Vereinfachung der Therapie geführt, was im Vergleich zu den älteren Substanzen vor allem drei Umständen geschuldet ist: der guten Wirksamkeit, der besseren Verträglichkeit und der größeren Arzneimittelsicherheit.

Die bessere Verträglichkeit ist in erster Linie unter SSRI (selektive SerotoninWiederaufnahmehemmer) [2, 3, 9] und dem reversiblen und selektiven Hemmer der Monoaminoxidase A (RIMA) Moclobemid, vorhanden, aber – jeweils im Vergleich zu trizyklischen Antidepressiva – auch für SNRI (selektive Serotonin- und Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer) und NARI (selektive Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer) gegeben. gewichtszunahme Eine gewisse Ausnahme stellt hier Mirtazapin (NaSSA; noradrenerg und spezifisch serotonerges Antidepressivum) dar, das, da es im Gegensatz zu den zuvor genannten modernen Antidepressiva antihistaminerg wirkt, im Mittel zur Gewichtszunahme führt. (Auch unter den zuerst genannten modernen Antidepressiva kann es zu Gewichtszunahmen kommen, dies aber nur in Einzelfällen. Im Mittel ist keine Gewichtsänderung oder ein geringer Gewww.derneurologe-psychiater.de

wichtsverlust zu verzeichnen.) Bei den meisten Trizyklika ist es gerade umgekehrt: Bei ihnen kommt es im Mittel zur Gewichtszunahme, nur in Einzelfällen nicht, da alle Trizyklika, wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß, antihistaminerg wirken. ausreichend hohe dosierung Wichtiger noch ist ein genauer Blick auf die Wirksamkeit. Zunächst sind aufgrund der wesentlich besseren Verträglichkeit der modernen Antidepressiva ausreichend hohe Dosen vergleichsweise leicht erreichbar, während dies für Trizyklika nicht der Fall ist, sodass die Trizyklika häufig zu niedrig dosiert werden (müssen), da die mit steigender Dosis häufiger werdenden Nebenwirkungen die erreichbare Dosishöhe zu früh limitieren. In Meta-Analysen, in die Studien mit ausreichend hohen Trizyklika-Dosen, die aber – wie gesagt – in der Praxis nur bei einem Teil der Patienten erreicht werden

die viel zitierte „Eier legende wollmilchsau“ gibt es auch unter den antidepressiva nicht, jedes Medikament hat Vor- und nachteile. doch überwiegen bei den altbewährten trizyklika wirklich nur die negativen Seiten?

Neurochirurgie

prof. dr. med. h.-p. Volz Ärztlicher Direktor Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin, Werneck

können, eingeschlossen wurden, konnte ausschließlich für stationäre depressive Patienten eine bessere Wirksamkeit von Trizyklika (nur für dual wirkende Trizyklika wie Amitriptylin, Clomipramin, nicht für vorwiegend die Noradrenalin-Wiederaufnahme hemmende Trizyklika wie Imipramin, Desipramin zutreffend) nachgewiesen werden, nicht aber für ambulante Patienten. Ein weiterer Vorteil für die tägliche Anwendung. toxizität und interaktionspotenzial Auch sollte nicht unterschätzt werden, dass die Trizyklika, insbesondere Amitriptylin, in hohen Dosen toxisch sind, d. h. im konkreten Fall Suizide wesentlich leichter mit solchen Trizyklika durchzuführen sind als z. B. mit SSRI [5]. Diese Befunde haben sogar dazu geführt, dass vor einer Kombination von SSRI mit Trizyklika wegen der dann deutlich verminderten Sicherheit gewarnt wird [5]. Ein weiterer Vorteil besteht im wesentlich benignerenti.

A Schädel-Hirn-Trauma Berstungsbrüche der Schädelbasis

Patienteninformation MMW >> Stern1

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Business & Leadership

29.07.2003

9:30 Uhr

Seite 2

sprechstunde

Dr. med. P. Harbeck Institut für Bluthochdruck & Herzinsuffizienz am Klinikum Bonn informiert Sie über neueste Erkenntnisse zum Thema Bluthochdruck

C Wirbelsäule Degenerative Thomas Koschwitz Veränderungen der Wirbelsäule, Der Schwindel war das Schlimmste. In Thomas Koschwitz' Kopf drehte es sich nach einem Schlaganfall wochenlang. Jeden Morgen fragte ihn der lumbaler BandArzt: „Was macht der Schwindel, Herr Koschwitz?“ scheibenvorfall Ungewollt lieferte der Mediziner damit den Titel für das Buch des TV-Mode-

bluthochdruck weiße Blutkörperchen

Thrombus

rators über dessen Leben nach diesem Schicksalsschlag. Nun stellte der 46Jährige seinen Erstling in Berlin der Öffentlichkeit vor.

„Ehrlichkeit ist auch eine S trategie“

Bluthochdruck ist laut WHO die Erkrankung, die weltweit die häufigsten Todesopfer fordert. Sie führt zu Nierenschäden, Herzinfarkten und Schlaganfällen.

B

luthochdruck ist laut WHO die Erkrankung, die weltweit die häufigsten Todesopfer fordert. Sie führt zu Nierenschäden, Herzinfarkten und Schlaganfällen. Entgegen der allgemeinen Meinung ist jedoch nicht der Herzinfarkt, sondern der Schlaganfall der häufigste Endorganschaden bei Hypertonie. Insbesondere in jüngster Zeit wurden in Untersuchungen zur Hypertonietherapie mehr Schlaganfälle als Herzinfarkte beobachtet. „Dieser Trend ist sowohl bei älteren als auch mittelalten Patienten festzustellen“, betonte Prof. Gareth Beevers, Birmingham/UK.

sb: Herr Votava, Sie waren lange im Marketing, heute sind Sie auf die Kollegen nicht mehr gut zu sprechen. Was werfen Sie dem Marketing vor? Votava: Es raubt uns unsere Gefühle. Nehmen wir ein einfaches Beispiel: Irgendwann hat man festgestellt, dass der Geruch ein wichtiger Faktor bei der Kaufentscheidung ist und dass zum Beispiel ein Brotladen am Eingang des Supermarktes den Kunden regelrecht hineinzieht. Die logische Marketing-Folge: Das wird nun verstärkt, entsprechende Düfte werden genutzt, um Kaufimpulse zu setzen. Dadurch werden Gefühle vielleicht ausgenutzt – aber geraubt? Die Folge ist Misstrauen. Schon lange glauben wir den Behauptungen nicht mehr, dann haben wir aufgehört, zu glauben, was wir sehen – nun wird versucht, über den Geruchssinn und das Tastgefühl den verlorenen Bezug zum Produkt wiederherzustellen. Und am Ende vertrauen wir auch diesen Sinnen nicht mehr.

HiCare

interview mit ...

Sprechstunde

Die Kunden sind so kompliziert geworden! Sie sitzen auf ihrem Geld – und wenn sie es ausgeben, verlangen sie dafür mehr, als man ihnen bieten kann… Unsinn, sagt Christian Votava. Kunden wollen heute, was sie immer wollten: ein ehrliches Angebot. Text: Gabriele Fischer, Wolf Lotter | Foto: Michael Hudler

www.salesbusiness.de 01 . 2009

C Hirn- und Rückenmarkerkrankungen Querschnittslokalisation der häufigsten spinalen raumfordernden Prozesse

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DNP

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A Hydrozephalus Physiologische Liquorzirkulation

Die Zahl der Schlaganfälle hat in der westlichen Welt stark zugenommen. „Hauptgrund für diese Entwicklung ist unser moderner Lebensstil mit Überernährung und Bewegungsmangel“, er-

www.salesbusiness.de 01 . 2009

Stern

Fett

„Wir beschwindeln uns viel, uns und die anderen“ Doch Krankheit und

Kalk

EINE ARTERIOSKLEROSE beginnt mit einer Schädigung der Innenauskleidung der Gefäße. Dadurch werden weiße Blutkörperchen angelockt, die in die Gefäßwand einandern. Sie wandeln sich zu Fresszellen um und versuchen, Krankheiterreger zu vernichten. Dadurch werden weiße Blutkörperchen angelockt, die in die Gefäßwand einandern. Sie wandeln sich zu Fresszellen um und versuchen, Krankheiterreger zu vernichten.

Genesung sind bei weitem nicht das Einzige, um das sich Koschwitz' Buch dreht. Natürlich bekommt der Leser ausführliche Informationen über Krankheitsbild und Leidensweg. Der Titel „Was macht der Schwindel?“ hat für den Moderator aber durchaus in mehrfacher Hinsicht Bedeutung. "Wir beschwindeln uns viel, uns und die anderen. Nicht nur in meiner Branche, aber in der aus vielerlei Gründen ganz besonders", sagt er.„Das Leben ist eine wunderbare Veranstaltung“ schwärmt Koschwitz, der rein äußerlich vital wirkt und wieder völlig hergestellt zu sein scheint. Obwohl er Glück hatte und nach dem Schlaganfall relativ schnell wieder sprechen und laufen konnte. Etwa 15 Prozent seiner früheren Kondition fehlen noch immer. Ohne erhobenen Zeigefinger vermittelt „Koschi" seinen Lesern die Botschaft: Achtet auf Eure Gesundheit, lasst Euch von einem Arzt checken!

test

Allein in Deutschland erleiden jährlich etwa 200000 Menschen einen Schlaganfall. Die Folgen für die Betroffenen und ihre Angehörigen sind gravierend. Innerhalb der ersten vier Wochen stirbt jeder Fünfte. Mehr als die Hälfte der Patienten bleibt nach einem Jahr behindert. Rund 20% davon sind schwer bis sehr schwer behindert, d. h. sie sind pflegebedürftig. Ein Jahr nach einem Schlaganfall leidet knapp ein Viertel der Patienten zudem an schwe-

ren Depressionen und nur wenige können an ihren Arbeitsplatz zurückkehrunser moderner Lebensstil mit Überernährung und Bewegungsmangel“, erklärte Prof. Kongressteilnehmer sind nicht ausgenommen. Ursache: ungesunder Lebensstil? Die Folgen der ungesunden Lebensweise – unser moderner Lebensstil mit Überernährung und Bewegungsmangel“.

Ist mein Blutdruck zu hoch? 4. BLUTDRUCK

Ursache: ungesunder Lebensstil? Die Folgen der ungesunden Lebensweise – Übergewicht, Hypertonie und Diabetes – und damit auch der Schlaganfall sind auf dem Vormarsch. Weltweit sterben jährlich mehr als fünf Millionen Menschen an Übergewicht, Hypertonie und Diabetes – und damit auch der Schlaganfall sind auf dem Vormarsch. Weltweit sterben jährlich mehr als fünf Millionen Menschen. ■

2 . B L U T F E T T W E RT E

Wie hoch ist der obere (systolische) Wert Ihres Blutdrucks? ò unter 120 mm Hg [0] ò zwischen 120 und 129 mm Hg [2] ò zwischen 130 und 139 mm Hg [3] ò zwischen 140 und 159 mm Hg [5] ò 160oder mehr mm Hg [8]

Wie hoch ist die Konzentration von LCDL-Cholesterin in Ihrem Blut? ò unter 100 mg/dl [0] ò zwischen 100 und 129 mg/dl [5] ò zwischen 160 und 189 mg/dl [14] ò über 189 mg/dl [20]

Sie haben ... ò keinen krankhaft erhöhten Blutzuckerspiegel ò Diabetiker

Wie alt sind Sie? ò zwischen 35 und 39 Jahren ò zwischen 40 und 44 Jahren ò zwischen 55 und 59 Jahren ò zwischen 60 und 65 Jahren

[0] [6] [16] [20]

Sie sind ... ò Nichtraucher ò Raucher

5. ZUCKERKRAN KH EIT

AU SW E RT U N G

3 . Z I G A R E T T E N R AU C H E N [0] [8]

3 . V E RWA N DTS C H A F T Hat einer Ihrer nächsten Verwandten vor den 60. Lebensjahr einen Schlaganfall oder Herzinfarkt erlitten? ò nein [0] ò ja [4]

Institut für Kardiologie, Universitätsklinikum Heidelberg

Was kann man tun für Herz und Gefäße? Zirek: Die Hypertonie ist laut WHO die Erkrankung, die weltweit die häufigsten Todesopfer fordert. Sie führt zu Nierenschäden, Herzinfarkten und Schlaganfällen. Entgegen der allgemeinen Meinung ist jedoch nicht der Herzinfarkt, sondern der Schlaganfall der häufigste Endorganschaden bei Hypertonie. Insbesondere in jüngster Zeit wurden in Untersuchungen zur Hypertonietherapie mehr Schlaganfälle als Herzinfarkte beobachtet. In einer Zusammenfassung mehrerer Studien seit 1990 traten z. B. bei 59650 Patienten 1627 Infarkte und 2233 Schlaganfälle auf. Wie oft muss der Bluthochdruckpatient den Arzt aufsuchen Zirek: Die Hypertonie ist laut WHO die Erkrankung, die weltweit die häufigsten Todesopfer fordert. Sie führt zu Nierenschäden, Herzinfarkten und Schlaganfällen. Entgegen der allgemeinen Meinung ist jedoch nicht der Herzinfarkt, sondern der Schlaganfall der häufigste Endorganschaden bei Hypertonie. Insbesondere in jüngster Zeit wurden in Untersuchungen zur Hypertonietherapie mehr Schlaganfälle als Herzinfarkte beobachtet.

Thomas Koschwitz: „Was macht der Schwindel? Mein Leben nach dem Schlaganfall“; 14,90 Euro

1 . A LT E R

klärte Prof. Kongressteilnehmer sind nicht ausgenommen. Ursache: ungesunder Lebensstil? Die Folgen der ungesunden Lebensweise – Übergewicht, Hypertonie und Diabetes – und damit auch der Schlaganfall sind auf dem Vormarsch. Weltweit sterben jährlich mehr als fünf Millionen Menschen an einem Schlaganfall.

Prof Dr. med. K. Zirek

[0] [6]

[< 20] Sie gehören zu jenen 77 Prozent der Bevölkerung, die ein niedriges Herzinfarktrisiko haben. [21-38] Bei Ihnen ist das Risiko zu jenen 77 Prozent der Bevölkerung, die ein niedriges Herzinfarktrisiko haben. [38-44] Achtung! Sie gehören zu jenen 77 Prozent der Bevölkerung. [> 61] Suchen Sie ienen Arzt auf! Sie gehören zu jenen 77 Prozent der die ein niedriges Herzinfarktrisiko haben.

Welche neuen innovativen Medikamente gibt es auf dem Markt? Zirek: Sie führt zu Nierenschäden, Herzinfarkten und Schlaganfällen. Entgegen der allgemeinen Meinung ist jedoch nicht der Herzinfarkt, sondern der Schlaganfall der häufigste Endorganschaden bei Hypertonie. Insbesondere in jüngster Zeit wurden in Untersuchungen zur Hypertonietherapie mehr Schlaganfälle als Herzinfarkte beobachtet. In einer Zusammenfassung mehrerer Studien seit 1990 traten z. B. bei 59650 Patienten 1627 Infarkte und 2233 Schlaganfälle auf. Vielen Dank für das Gespräch.

IMPRESSUM Redaktion Sprechstunde ist ein Service von Urban & Vogel Neumarkter Straße 43 D-81673 München VISP: Dr. med Angel Piepeinmal


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PROTOKOLLE SCHREIBEN

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7 Tipps fĂźr efďŹ zientes Infomanagement

Texte mit Word professioneller gestalten

Der Sonderteil fĂźr Ihr Englischtraining

In diesem Heft: JubiläumsgrĂźĂ&#x;e in vier Fremdsprachen

2010

2011

2012

2012

2012

Weitere Auszeichnungen 2001

vigo ¡ Kundenmagazin der AOK

acquisa-Award ¡ Shortlist-Platzierung

2002

jo ¡ Kundenzeitschrift der AOK

acquisa-Award ¡ Shortlist-Platzierung

2005

Altenheim ¡ Vincentz Network

Fachzeitschrift des Jahres ¡ Shortlist-Platzierung

2006

jo ¡ Kundenmagazin der AOK

BCP Award ¡ Shortlist-Platzierung

2007

Der Diabetologe ¡ Springer Medizin Verlag

Fachzeitschrift des Jahres ¡ Shortlist-Platzierung

2007

BIOspektrum ¡ Elsevier

Fachzeitschrift des Jahres ¡ Shortlist-Platzierung

2008

CME ¡ Springer Medizin Verlag

Fachzeitschrift des Jahres ¡ Shortlist-Platzierung

2010

ergopraxis ¡ Georg Thieme Verlag

Fachzeitschrift des Jahres ¡ Shortlist-Platzierung

2011

Bauen mit Holz ¡ Verlag Rudolf Mßller

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2012

Im OP ¡ Georg Thieme Verlag

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2012

physiopraxis ¡ Georg Thieme Verlag

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„Der durchschnittliche Anzeigenumsatz einer werbewocheAusgabe ist seit dem Relaunch um 40% gestiegen, die bereits akquirierten Aufträge noch gar nicht mitgerechnet.“ Dr. Laurin Paschek · Media Daten AG

„Der Diabetologe zählt zu den besten Fachmedien in der Kategorie Medizin/Pharma. Die Jury der Deutschen Fachpresse honoriert unter anderem die Qualität des redaktionellen Konzepts und das beispielhaft hochwertige Layout.“ Aus der Begründung der Jury

„Die Zeitschrift CARO positioniert sich als kleiner und feiner Nischentitel für den Fliesen- und Bädermarkt. Besonders beeindruckt hat die Jury der hohe Anspruch an die Gestaltung und ein durchgängiges CD. Damit einher geht eine gute crossmediale Vernetzung.“ Aus der Begründung der Jury


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Wenn´s drauf ankommt,  sollten Sie keine Kompromisse machen.


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