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Jahrgang 11, Ausgabe 1

März 2010

Sportwelt Zeitung des KSV Baunatal Die Welt des Sports ist keine Scheibe

IN DIESER AUSGABE

Oder: Was macht den Verein zukunftsfähig? Die Welt des Sports ist keine Scheibe 1 Anbau für KSV Sportwelt in Planung Unkenrufe

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Jeder Verein braucht eine Heimat Neue Abteilung gegründet Kickboxer wieder Weltmeister 3 Neuigkeiten, Termine, Veranstaltungen

Impressum: Herausgeber: Präsidium des KSV Baunatal e.V. Redaktion: Ursula Harms Timo Gerhold Layout: Andreas Arend Timo Gerhold Druck + Korrektur: Scholz Concept Design Auflage: 5.000

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Dreiviertel aller sportlichen Aktivitäten finden bereits heute in den Themenfeldern Ausdauer, Gesundheit und Fitness statt. So behauptet es der Osnabrücker Sportwissenschaftler Prof. Christian Wopp, der im Auftrag verschiedener Kommunen das aktuelle Sportund Bewegungsverhalten der Bevölkerung auf den Prüfstand gestellt hat. Auf Seiten der Sportanbieter – und hier richtet sich der Blick auf die unangefochtenen Marktführer, die Sportvereine – ergibt sich aus dieser Erkenntnis eine spannende Frage. Eine mit philosophischen Ausmaßen gar, so mag man befürchten: Ist die Welt der Clubs eine Scheibe? Ein strammes „JA!“ werden wohl jene antworten, die noch im tradierten, rein leistungs- und wettkampforientierten Sportartendenken verharren (und denen damit 3/4 der Sporttreibenden von ihrer Weltscheibe purzeln). Die Welt ist rund. Auch die des Vereinssports. Dort wieder ankommen, wo die Wanderung über die Kugel eines Sportlerlebens einmal begonnen hat – das will heute ein Großteil der Sporttreibenden: Von qualitativen Freizeit- und Präventionssportangeboten im Kindesalter, über den Leistungssport in der Pubertät und frühen Adoleszenz, zu-

rück zu Freizeit-, Breiten- und Gesundheitssportangeboten in der Lebensphase ab 40.

Wandel der Bedürfnisse Die Schubkräfte dieser Entwicklung sind demografische Faktoren und das veränderte Freizeitverhalten der Bevölkerung. Immer seltener werden Wettkampf- und Leistungsaspekte als Motivation zum Sporttreiben benannt. Stetig wachsende Anteile von Senioren und Frauen im S p o r t verstärk e n die

s e n Trend.

Häufig treten dabei Wünsche nach unverbindlichen Freizeitsportangeboten in den Vordergrund. Als stärkste Anreize gelten Gesundheitsorientierung, Fitnesssteigerung, Expressivität, Entspannung und Geselligkeit.

Mitglieder werden älter und weiblicher

Ungewohnte Bewegungsformen ergänzen also die gängige Sportartenpalette der Vereine. Neue kommen hinzu, ohne dass d i e Tr a d i e r t e n i h r e D a seinsberechtigung verlören. Im Gegenteil: Gerade die Team- und Leistungssportarten prägen die Vereinskultur, vermitteln Werte wie Fairplay, Toleranz, Ehrgeiz und Teamgeist und wirken vor allem auf Jugendliche und junge Erwachsene ungemindert attraktiv. Für die Solidargemeinschaft Sportverein bleiben sie daher auch zukünftig ein unverzichtbarer Bestandteil. Bedürfniswandel auf der einen Seite, Erhalt der Werte auf der anderen – Aufbau neuer Perspektiven durch Freizeit- und Breitensportangebote oder konsequente Fortführung der Vereinstradition im Leistungs- und Wettkampfsport? Zukunftsorientiertes Vereinsmanagement ersetzt das Oder des letzten Satzes durch ein Und, denn beide Bereiche werden sich für viele Clubs als existentiell erweisen. Im KSV Baunatal kann dieser oft schwierige Spagat gelingen, denn der Gesamtvorstand, die Geschäftsführung und hunderte Ehrenamtliche haben in den vergangenen Jahren gemeinsam eine gute Startpostion erarbeitet. Die Herausforderung der Zukunft ist der Erhalt und Ausbau der beiden prägenden Elemente: Engagierten Abteilungen, die mit Herzblut den Bestand ihrer Sportarten sichern und damit zugleich das Wesen und den Charakter des Vereins bewahren sowie ein wendiger und robuster Hauptverein, der – ausgestattet


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Erweiterungsbau für die KSV Sportwelt in Planung Die Nachricht ist für viele nicht neu, und der Gesamtvorstand hat sich in dieser Sache bereits im November des vergangenen Jahres einstimmig für ein mutiges Voranschreiten entschieden: Die KSV Sportwelt soll baulich erweitert werden! Es sind die Konsequenzen einer fast acht Jahre andauernden Erfolgsgeschichte, die den KSV Baunatal nun unter Zugzwang setzen. Schon gegenwärtig erfreuen sich sowohl der Kursbereich und die Fitnessabteilung, als auch die Kinder- und Seniorensportangebote so großer Beliebtheit, dass die räumlichen Kapazitäten kaum noch ausreichen, um den Ansprüchen an die Qualität und Attraktivität der Angebote gerecht werden zu können. Rund 1.300 Nutzer,

davon über 200 Kinder, sprechen eine eigene Sprache. Hinzu kommen 18 Wochenstunden, in denen die Kursräume durch Gruppen der Abteilungen belegt sind. Durch den Betrieb an und über der Kapazitätsgrenze ergeben sich zu Stoßzeiten für die Sportlerinnen und Sportler bereits heute recht unkomfortable Trainingsbedingungen. Daneben sprechen aber noch weitere wichtige Gründe für den Ausbau der Räumlichkeiten: Der gesamte Sanitärtrakt mit Duschen und Umkleiden ist den Besucherströmen längst nicht mehr gewachsen. Teils prekäre Situationen mahnen akuten Handlungsbedarf an! Die Initiierung neuer Kinderangebote (z. B. Psychomo-

torik, Sport für übergewichtige Kinder, Sport für ADHS-Betroffene, Kooperationen mit Kindergärten und Schulen) ist gegenwärtig kaum möglich.

eine moderne Sportgeräteausstattung bieten, wird auf Grund der demografischen und sportimmanenten Veränderungen enorm zunehmen.

Die Entwicklung des Sports wird in den kommenden Jahren von der Generation der über 40-Jährigen bestimmt werden, deren Anteil an der Gesamtbevölkerung stark zunimmt. Aus den spezifischen Ansprüchen dieser Gruppe ergeben sich besondere Anforderungen auch an die Sportstätten.

Im Hinblick auf die Zukunftssicherung und die Erarbeitung neuer Perspektiven für den gesamten Verein, wird die KSV Sportwelt in den kommenen Jahrzehnten einen hohen Stellenwert einnehmen.

Die Voraussetzungen der KSV Sportwelt werden in Zukunft auch für viele Abteilungen des Vereins eine höhere Attraktivität erlangen. Der Bedarf an flexibel nutzbaren Sportstätten, die eine geborgene Atmosphäre und

Präsidium und Gesamtvorstand schreiben dem Projekt daher eine besonders hohe Relevanz zu und haben erste Vorarbeiten für den möglichen Erweiterungsbau bereits geleistet. Über die tatsächliche Realisierung des Bauvorhabens entscheiden aber die Vereinsmitglieder im Rahmen der Delegiertenversammlung am 26. Mai 2010.

Und so könnte es aussehen: Der komplette Neubau eines bedarfsgerechten Umkleidetraktes wäre die dominante Veränderung im Erdgeschoss. Hierfür ist ein Anbau Richtung Bauna vorgesehen, der Platz für vier flexibel separierbare Umkleiden inklusive Duschen und WC böte. Der Fitnessabteilung würde die Fläche des bestehenden unteren Kursraumes zugeschlagen, um Platz für neue Cardio- und Kraftgeräte, einen Aufnahmeraum und ein Trainerbüro zu schaffen. Ein zweites Treppenhaus erschlösse dann die 1. Etage im hinteren Gebäudeteil. Möglicherweise käme ein

Aufzug hinzu, der den Bedürfnissen von Rehabilitanten, Hochaltrigen und Behinderten gerecht würde. Zwei komplett neue Kursräume entstünden in der Überbauung des Erdgeschosses, einer davon mit spezieller Ausstattung für den Kindersport. Eine Kindertoilette mit Wickelfläche sowie dringend benötigte Archiv-, Lager- und Technikräume ergänzten die Funktionalität des Neubaus. Im Außenbereich ist die Anlage einer Terrasse an der Ostseite mit Anschluss an einen vereinseigenen Kinderspielplatz vorgesehen.

Unkenrufe Vor knapp 200 Jahren eröffnete „Turnvater“ Jahn seinen Turnplatz auf der Berliner Hasenheide. Nur wenig später gründeten sich bereits die ersten Sportvereine, die seit dem – und quasi im gesamtgesellschaftlichen Auftrag – die Versorgung der Menschen mit Sport und Bewegung übernehmen. Ausgehend vom Turnen, konnte jede später hinzu gekommene Sportart zu einer

gewissen Zeit einmal als „Trendsportart“ im heutigen Sinn gelten. Der Einzug neuer Sparten in die Vereine und deren Orientierung am Bedarf der Bevölkerung gehören seit zwei Jahrhunderten zur Tradition des Sports. Es verwundert daher, dass kritisches Beäugen und latentes Unken zuweilen das muntere Treiben in der KSV Sportwelt begleiten. Eigentlich aber auch nicht – sofern man die Unken kennt. Mit Sport lässt sich Geld verdienen. Leider aber nicht mit jeder Sportart. Während sich

kommerzielle Sportanbieter, unter dem Zwang der Gewinnmaximierung, nur die allersaftigsten Rosinen herauspicken, leisten sich die gemeinnützigen Sportvereine (noch) Angebote, die unter rein ökonomischen Gesichtspunkten längst gestrichen gehörten: Kindersport, Nachwuchsförderung, Integration, Bildung, Kultur, Seniorensport und vieles mehr. Möglich macht das zum einen das Prinzip der Solidarfinanzierung (lukrative Angebote gleichen defizitäre aus) sowie der Status als Non-Profit-Organisation. Hier gilt im


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Diese These wurde im Jahr 2000 von dem damaligen Präsidenten des KSV Baunatal, Hartmut Schäfer, aufgestellt, als er in der Delegiertenversammlung alle Anwesenden auf den Bau der KSV Sportwelt einstimmte. Die Delegierten sprachen sich mit überwältigender Mehrheit für den Bau der KSV Sportwelt aus. Obwohl die Skepsis sehr groß war, stimmten 97% der anwesenden Delegierten für den Antrag. Den Präsidiumsmitgliedern war angesichts der Investitionssumme von 2,1 Mio DM klar, dass diese Entscheidung den Delegierten nicht leicht gefallen ist. Trotz einiger Unkenrufe waren sich die Verantwortlichen in der Beurteilung einig, mit diesem Neubau und den daraus entstehen-

den neuen Möglichkeiten für den Sport in Baunatal, wird der Verein gestärkt und damit erschließt sich die Möglichkeit, weitere zukunftsweisende Angebote im Bereich Breitensport zu etablieren. Getragen wurde der Beschluss von der Überzeugung, dass die Sportwelt gut von den Mitgliedern und den Baunataler Bürgern angenommen wird.

Dem wollen wir Rechnung tragen.

Wir stehen jetzt an einem Punkt, wo eine Erweiterung der Sportangebote nicht mehr möglich ist, die räumlichen Kapazitätsgrenzen sind erreicht und die Nachfrage nach zeitgemäßem Sport im Bereich Freizeit-, Breiten- und Gesundheitssport ist ungebrochen. Dies hat das Präsidium in seinen Überlegungen bestärkt, eiHeute, 10 Jahre ne Erweiterung zu Ursula Harms später, kann man planen, um den Bemit Fug und Recht behaupdürfnissen der Menschen in ten, dass die Sportwelt ein und um Baunatal Rechnung zu Erfolgsmodell ist. Die Anfortragen. derungen der Menschen an den Sport haben sich stark Der Gesamtvorstand des Ververändert. Die Vorsorge zur eins, das heißt alle PräsidiumsGesunderhaltung gewinnt für mitglieder, die Abteilungsleiter viele Menschen, unabhängig aller Abteilungen und der vom Alter, an Bedeutung. Ältestenrat haben sich in der

Herbstsitzung am 13. November 2009 einstimmig für die Erweiterung der Sportwelt ausgesprochen. Endgültig wird über die Maßnahme bei der Delegiertenversammlung am 26. Mai 2010 in der Stadthalle Baunatal, entschieden. Feststellen kann man heute, dass die KSV Sportwelt für viele Mitglieder unseres Vereins zu einer echten Heimat geworden ist. Viele tragen dazu bei, dass sich die Menschen in unserer Sportwelt gut betreut- und wohlfühlen. So soll es auch in Zukunft bleiben. Helfen Sie mit und unterstützen sie uns, den Verein traditionell und modern für die Zukunft aufzustellen.

Ihre Ursula Harms Präsidentin KSV Baunatal

Weltmeisterliche Kampfsportler Landau´s Führung schließlich den ersten Platz. Ein Vizeweltmeistertitel im Einzel komplettiert die Ausbeute des 37Jährigen. Vater des Erfolgs ist Vereinscoach Marek Kopetz, der sich bereits über den dritten WM Titel eines seiner Schützlinge freuen konnte.

Riesenhafte Pokale und goldene Medaillen expedierten zwei KSV-Sportler im vergangenen Herbst aus dem spanischen Huelva nach Baunatal. Bei der dort ausgetragenen WM gelang dem 17-jährigen Jonas Klug der lang ersehnte Titelgewinn im Einzel. Mit der Kapitänsbinde startete Veteran Thomas Landau in die Team-Kämpfe. Nach spannenden Fights gegen furchtlose Engländer und Schotten, sicherte sich die Nationalmannschaft unter

Zahlreiche nationale Podestplatzierungen, gerade auch die ambitionierter Nachwuchssportler, weisen das Jahr 2009 Marek Kopetz als das bislang erfolgreichste der Abteilung aus. Jonas Klug Thomas Landau

Sportliche Hochleistung kontra Hupf- und Puschel-Image: Die Rocket-Cheers im KSV

Ein herzliches Willkommen der 30. Abteilung im KSV Baunatal! Seit Jahresbeginn gehören die renommierten Kasseler „Rocket Cheers“ dem Baunataler Club an. Dort freut man sich über einen neuen „Exoten“ unter den Sportarten, denn besonders bei Kindern und Jugendlichen gilt Cheerleading als „hip“. Bereits ab fünf Jahren kann man als „PeeWee“ in die Grundausbildung einsteigen:

Neue Abteilung im KSV: Cheerleading Vergleich zur Gewinnmaximierung das Credo der Nutzenmaximierung. Erträge werden direkt in Leistungen reinvestiert, größere Gewinne sind nicht vorgesehen. Das macht Sport für weite Bevölkerungsteile bezahlbar, erhöht die Qualität und hält die weitreichenden gesellschaftlichen Werte des Vereinslebens aufrecht. (Ökonomische) Einzelinteressen haben im gemeinnützigen Sport keinen Platz – ganz zum Nutzen einer ebenso bunten, wie vielköpfigen Gemeinschaft von Jung bis Alt.

Elemente aus dem Turnen, der Akrobatik und dem Tanz gehören dort zum komplexen Repertoire. Wer dabei Geschick und eine kleine Portion Mut beweist, schafft vielleicht den Sprung in die funkelnde „All-Star“-Formation, die auch an nationalen Meisterschaften teilnimmt. Neugierige Jungs und Mädels sind jederzeit willkommen. Info: Abteilungsleiter Rüdiger Wördehoff, Tel. 0561/3102535. www.rocketcheer.de


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Sportliche Highlights mit RB Baunatal und KSV Baunatal

28. Lange Nacht des KSV Baunatal am 06. November

Innovationskraft, Dynamik und Verlässlichkeit: Attribute, auf die sich die langjährige Kooperation zwischen dem KSV Baunatal und der Raiffeisenbank Baunatal stützt und die beide Partner gleichermaßen auszeichnet. Eine Intensivierung erfährt die Zusammenarbeit in diesem Jahr durch die erstmalige Unterstützung der Bank von gleich zwei sportlichen Top-Events in der Baunataler Innenstadt: Dem

Kapriziöse Damen übers blank gewienerte Parkett schwebend machen – auch das kann der KSV Baunatal, zumindest mit Hilfe entsprechend würdevoll einher schreitender Herren und der Mutter aller Vereinsfeste, der „Langen Nacht“. Seit rund 30 Jahren gilt der sportlich-festliche Ball als gesellschaftlicher Höhepunkt des Vereinslebens, und der Mischung aus Tanz, Show und der Ehrung der Sportler des Jahres wohnte lange Zeit der Nimbus einer zeitlosen Attraktivität inne. Doch zuletzt, wir wollen es nicht länger verbrähmen, schwächelte sie ein wenig, die „alte Dame“ Lange Nacht. Grund genug, ihr nach der 27. Auflage eine zweijährige Ruhepause zu gönnen und das Veranstaltungskonzept neu zu überdenken. Bevor sie am 06. November diesen Jahres neu belebt wird, hat nun erstmals jeder

City-Duathlon am 09. Mai, in den auch die Hessischen Meisterschaften der Schüler eingebettet sind und der großen Rad-Tourenfahrt am 26. Mai. Infos zu den Veranstaltungen bekommt man auf den Internetseiten der Abteilungen: w w w. k s v - b a u n a t a l . d e / abteilungen/triathlon w w w. k s v - b a u n a t a l . d e / abteilungen/radsportoutdoor

Hans-Günter Jakob (KSV-Vizepräsident), Timo Hausotter (Triathlon), Franz Walter (Radsport), Michael Hohmann (RBB Vorstandsmitglied), Peter Hammerschmidt (RBB Leiter Marketing),v.l.

Janina Huck

terleiter Rudolf Daniel für die Besucher zusammen gestellt hat. Eintrittskarten zum Preis von 8,00 Euro bekommt man an der Abendkasse oder im Vorverkauf (7,00 Euro) bei Abteilungsleiter Dirk Siemon, Tel. 05665/8149. w w w. k s v - b a u n a t a l . d e / abteilungen/musikzug

Klamauk, Show und Tanz gehören zur Langen Nacht Wer vom 01.03.-30. 04.10 an einer Online-Umfrage teilnimmt, kann zudem tolle Preise gewinnen. Einfach reinklicken und mitmachen unter:

www.ksv-baunatal.de Sportakrobaten WM-reif!?

Großes Frühjahrskonzert des Musikzuges am 14. März

Eine Schatztruhe voller musikalischer Perlen öffnet der Musikzug des KSV Baunatal, wenn er im Rahmen seines Konzertes am 14.03.2010 um 17.00 Uhr in der Baunataler Stadthalle Märsche, Polkas, Günter Noris-Melodien und brasilianische Rhythmen intoniert. Ein wahrlich buntes Potpourri also, das Orches-

die Gelegenheit, seine Ideen zur Langen Nacht zu äußern.

Marcel Becker

Mitte April wird sich entscheiden, ob das amtierende Deutsche Meisterpaar Janina Huck/Marcel Becker vom KSV Baunatal an der Sportakrobatik-WM im Juli in Wroclaw/Polen teilnehmen darf. Wir drücken den Beiden die Daumen für die bevorstehenden Sichtungswettkämpfe und freuen uns zudem auf ein weiteres akrobatisches Highlight, denn am 26. Juni ist die KSV-Abteilung Ausrichter der Hessischen und Mitteldeutschen Meisterschaften in der Max-Riegel-Halle. w w w. k s v - b a u n a t a l . d e / abteilungen/sportakrobatik

Neues Vereinsheim für die SG Tennis im Bau Ein gemeinsamer Kraftakt der Stadt Baunatal und der SGT Baunatal hat es ermöglicht, dass der Neubau des Vereinsheimes auf der Tennisanlage im Stadtpark kurz vor der Einweihung steht. Großer Dank gebührt den politisch Verantwortlichen für die Entscheidung zu Gunsten des weißen Sports,

denn immerhin schlägt der Ersatzbau für das moribunde und zwischenzeitig abgerissene Funktionsgebäude mit einer sechstelligen Summe zu Buche. Einen Beitrag im Wert von ca. 10.000 Euro leisten Mitglieder der SG Tennis in Form von ehrenamtlich durchgeführten Eigenleistungen.

www.sgt-baunatal.de

Wichtige Termine im ersten Halbjahr 2010 14.03.10 Konzert des Musikzuges, Stadthalle 11.04.10 Langenberg-Pokal, Kunstradsport, MRH 16.04.10 Gesamtvorstandssitzung 09.05.10 City-Duathlon, Europaplatz 13.-16.05.10 Stadtfest Baunatal 26.05.10 Delegiertenversammlung, Stadthalle 30.05.10 Radtourenfahrt, Europaplatz 25.06.10 2. Baunataler Kindergesundheitstag, MRH 26.06.10 Mitteldeutsche Meisterschaft Sportakrobatik, MRH

...und jetzt schon vormerken:

03/2010 Sportwelt  

Zeitung des KSV Baunatal

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