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STADTMAGAZIN KREFELD NOVEMBER 2015
VOM SPIELKIND ZUM GLOBAL PLAYER – DENNIS GEHLEN TRAAR-SPEZIAL – DIE VIELSEITIGKEIT EINES STADTTEILS IN DER NUSSSCHALE GASTRO-TIPP: GASTHOF KORFF AKTUELLE TIPPS UND TERMINE . LITERATUR . KONZERTE . THEATER . AUSSTELLUNGEN
Editorial //
IMPRESSUM HERAUSGEBER KR-1 GbR, Christhard Ulonska, Michael Neppeßen Behnischhaus (Eingang B), Petersstr. 120, 47798 Krefeld Tel. 02151 / 654 71 64, www.kr-one.de, redaktion@kr-one.de R E DA K T I O N David Kordes (kor), Michael Otterbein (mo), Petra Verhasselt (pet), Almut Steinecke (mut), Marc Christian Pannek (mpa), KR-ONE Redaktion (red) R E DA K T I O N S L E I T U N G David Kordes A RT D I R E C T I O N Carolin Seel, Christhard Ulonska F OTO G R A F I E Simon Erath, Christhard Ulonska, Stadt KR Titel: Einkaufen bei Kerzenschein (Nimm3) M I TA R B E I T E R D I E S E R A U S G A B E Lisa-Marie Wiebach, Wolfgang Jachtmann (ja) ANZEIGEN Michael Neppeßen, Tel. 0163 - 252 46 05 neppessen@kr-one.de, Torsten Feuring, Tel. 0157 - 761 35 876 feuring@kr-one.de Adam Mathea, Tel.: 0176 - 311 56 208 mathea@kr-one.de DRUCK impress media GmbH, Heinz-NixdorfStraße 21, 41179 Mönchengladbach AUFLAGE 50.000 Exemplare, 10 Ausgaben/Jahr V E RT E I L U N G Briefkastenverteilung in vielen Wohngebieten und an über 200 Auslagestellen. Das Heft ist ebenfalls kostenlos in unseren Redaktionsräumen im Behnischhaus erhältlich. Für eine garantierte Zustellung empfehlen wir Ihnen das Abo zum Selbstkostenpreis von 29.90 Euro pro Jahr für 10 Ausgaben.
LIEBE KREFELDER,
Kreativität ist eine Gabe. Sie ist eine Fähigkeit keine Fertigkeit. Man wird mit ihr geboren. Man kann sie weder erlernen noch erzwingen. Ob diese Gabe von ihren Trägern erkannt und wertgeschätzt wird, hängt stark von deren Sozialisierung und dem Elternhaus ab. Hat man diese Fähigkeit allerdings einmal in sich entdeckt, ist sie die stärkste Triebfeder und treibt Blüten in vielfältiger Ausprägung. Junge Menschen entwickeln mit ihr eine fast traumwandlerische Zielstrebigkeit, ältere erhalten mit ihr den Fokus und die innere Spannung. Aus der eigenen Vorstellungskraft, etwas noch nie Dagewesenes zu schöpfen, hat etwas Magisches; in jedem Alter. Welches Ziel der unausgetretene Pfad der Kreativität haben kann, zeigt unsere Titelgeschichte mit Dennis Gehlen (S.06). Der junge Krefelder hat sein Leben um ein Thema arrangiert, das vielen Menschen nicht einmal ein Begriff ist: E-Sports. Aus seiner Leidenschaft für virtuelle Wettkämpfe hatte er zunächst eine Karriere als professioneller Computerspieler geformt, ehe er in der Folge etwas schuf, dass es so noch nie gab. Heute betreibt Gehlen eine Symbiose aus Produktionsstudio, Gastronomie und Chillout-Area. Er ist damit Pionier einer aufstrebenden Branche und Beleg dafür, dass es reichen kann, wenn nur einer – der Urheber selber – an eine Idee glaubt. Mit ähnlich viel Kreativität und Engagement ist es Dennis Raguse und Alexander Hauffe gelungen, aus dem Gasthof Korff (S.60) wieder eine kulinarische Top-Adresse in der
Seidenstadt zu machen. Das Korff besticht durch ein gediegenes Ambiente, einer pfiffigen Karte und vielen innovativen Kreationen. Die Macher eint die Liebe zum Beruf und der unbedingte Wille zur Umsetzung einer Vision. Einst hatten sie etwas vor Augen, heute steht es genau so da. Dass kreative Menschen, niemals nur auf ihre Werke zurückblicken, sondern bis ans Ende ihres Lebens neue Ideen verwirklichen, zeigen die Geschichten über Will Cassel (S.36) und Jerzy Chartowski (S.12). Kreative gehen nie in Rente. Die beiden Künstler malen ganz unterschiedliche Werke, dennoch verbindet sie der innere Drang zum kreativen Output. Selbst im fortgeschrittenen Alter entwickeln sie immer wieder neue Ausdrucksformen. Dahinter verbirgt sich nicht etwa eine aufgestaute Sinnsuche, sondern der tiefe innere Drang zur Selbstverwirklichung und Schöpfung. Kreativität ist zwar keine Frage des Alters, das Produkt ihrer allerdings schon. Jung ist sie gewaltig und spielerisch, im Alter geordnet und weise. Die Verbindung liegt im Schöpfungsprozess. Der bleibt ein Leben lang gleich!
Viel Spaß beim Lesen! Christhard Ulonska und Michael Neppeßen
» STARKE PARTNER SIND UNSER ANTRIEB AUF DEM WEG NACH VORNE « Wir bedanken uns für die tolle Zusammenarbeit und freuen uns auf die gemeinsame Zukunft!
Hans
Hans
GmbH GmbH
Orthopädie-Schuhtechni k
KR-1 Werbeagentur // Stadtmagazin KR-ONE · Behnischhaus (Eingang B) · Peterstr. 120 · 47798 Krefeld · Tel. 02151 I 654 71 64 · Fax 02151 I 654 62 74 · www.kr-one.de
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Inhalt //
I N H A LT / / N O V E M B E R 2 0 1 5
24 06 06
Vom Spielkind zum Global Player
12 12
Traum-Kunst
20
16
Audi A3 e-tron: Plug-in-Hybrid statt Fluxkompensator
22
Fanartikel der besonderen Art
24
Dennis Gehlen
09 10
Duft-Flacon trifft Lichtermeer Krefelds versteckte Potenziale
Öffentlichkeitsarbeit mit Zehn PS
Nicole Grigat und die Café Ape Förderverein Hospiz Krefeld e.V.
KR-ONE // 4
Jerzy Chartowski
Audi Zentrum Krefeld – Tölke & Fischer
18
Modische Tücher und Accessoires aus Uerdingen
28 Fenster isoliert betrachtet
26
Saubere Wärme für alte Hallen
„Hüttenzauber für Leib und Seele“
28
Raus aus der Gewaltspirale
Neumeyer – Fenster, Türen und Terrassenlösungen
Der neue Krefelder Weihnachtsmarkt
H.O.B. – Hausmeister 3.0
Oder: die Rundum-Pflege für Immobilien
30
Dujardin-Gelände wird mit SWK Fernwärme versorgt
Frauenberatungsstelle e.V. Krefeld
Wenn Manager und Mitarbeiter sich neu entdecken K4-Akademie für Erlebnistrainings im Mercure Tagungs- & Landhotel
Inhalt //
Traar Spezial:
59 33 31
Die KR-ONE Hotspots
32
Kolumne
33
Hier gibt’s die KR-ONE
Let’s have a Party...
Kunst & Kultur
Kulturtipps im November
36 36
Die Vielseitigkeit eines Stadtteils in der Nussschale
52
Papeterie in neuem Design
54
Ein kleines Gallisches Dorf leistet Widerstand
57
KEV & HSG
60
Zwischen Himmel und Erde
58
Die Independent-Abteilung des Schlagers
62
20. Oppumer Rockund Oldienight
Shim Sham
63
Termine & Events
73
Kalender
Lechner + Hayn
Wieland Lederwaren
56
60 Sport in Krefeld
Interview mit Dieter Thomas Kuhn
59
Gibt’s da auch was von Doctor Beat?
Grasgrüne Seerosenwurzel aus Vlies
Gastro-Tipp: Gasthof Korff
Sechs Spitzenbands an zwei Tagen
Veranstaltungstipps
Hafels Raumausstattung und Lederwaren
Im Schwanenmarkt mit Wein und Spirituosen 3 Im Hansa Centrum mit Riesen Zippo-Depot
Königstraße 117 mit World of Single Malt und Krefelds größtem Zigarren-Angebot
Tabak & Genuss 02151-28197 I www.tabak-janssen.de
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Ti t e l t h e m a / /
DENNIS GEHLEN
VOM SPIELKIND ZUM GLOBAL PLAYER
Von Krefeld in die Welt. Die von „Take TV“ produzierten Formate werden per Internet-Fernsehen von Millionen Menschen verfolgt
Am 13. August dieses Jahres ereignete sich ein historischer Moment in der Gaming-Szene. Das DotaTeam „Evil Genius“ aus den USA gewann das mit 18,2 Millionen US-Dollar dotierte „Defense of the Ancients“-Turnier in Seattle und strich selbst satte 6,6 Millionen US-Dollar ein. Der jüngste Spieler der Siegermannschaft ist zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 16 Jahre alt. Im E-Sports, wie der Kampf auf virtuellen Schlachtfeldern genannt wird, war dies das höchste jemals ausgelobte Preisgeld. Sphären, die sonst nur bei ATP-Turnieren im Tennis oder Golf erreicht werden.
Spielkind, Visionär und Unternehmer: Dennis Gehlen hat sich mit den neuen Räumlichkeiten von „Take TV“ einen Lebenstraum erfüllt
Weitestgehend unbeachtet von den Mainstream-Medien hat sich in der vergangenen Dekade eine Industrie entwickelt, die weltweit Abermillionen Menschen in ihren Bann zieht. Ebenfalls weitestgehend unter dem Radar der öffentlichen Wahrnehmung hat der Krefelder Dennis Gehlen mit „Take TV“ in demselben Zeitraum in der Seidenstadt ein Einfallstor in diese Welt geschaffen. Der vorläufige Höhepunkt: Ein nach seinen Vorstellungen geschaffener Komplex aus TV-Studios, Gastronomie, Gamingund Chillout-Areas auf der Alten Linner Straße. Ein absolutes Novum. Weltweit.
Die Strapazen der zurückliegenden Monate sind dem 29-Jährigen bei der Eröffnung im Sommer nicht anzusehen. Glücklich läuft der Pionier durch seine mehrere Hundert Quadratmeter große Oase für Computerspieler. Er begrüßt die Gäste mit Handschlag, sieht hier und da nach dem Rechten. Während sich im vorderen Bereich des Erdgeschosses zahlreiche Besucher an Kickertischen und Konsolen messen, findet im hinteren, durch Plexiglaswände abgetrennt, ein Turnier im Spiel „Counter Strike“ statt. Über mehrere Wochen mussten sich die Profis aus aller Welt zuvor für die Endrunde in Krefeld qualifizieren. Die besten machen nun ihre Aufwartung und spielen dabei um mehrere Tausend Euro Preisgeld. Immer mit dabei sind unzählige Kameras, die das Spektakel erst in die Regie und von dort aus über Streaming-Plattformen wie „Twitch TV“ in die weite Welt senden. Millionen Gaming-Fans aus aller Welt richten an diesem Wochenende ihren Blick auf die Stadt am Rhein. Und damit ist ausnahmsweise einmal nicht Köln gemeint. Tatsächlich steht Krefeld dank Gehlens Engagement schon seit Jahren im Blickpunkt KR-ONE // 6
der Szene. Gehlen selbst ist in dieser Zeit vom „Pro-Gamer“ zum Computerspiele liebenden Unternehmer geworden. Vorbilder für einen derartigen Lebensweg hatte er nicht. „Mich hat der Wettkampf schon immer fasziniert“, beginnt der smarte Macher mit dem Dreitagebart zu erzählen. „Als Kind war ich eigentlich nur draußen und habe Fußball gespielt. Dann hat mich ein Freund einmal mit ins Internetcafé CEC auf der Evertsstraße mitgenommen. Dort hat meine Leidenschaft für Echtzeit-Strategie-Spiele wie 'Starcarft' und später 'Warcraft 3' dann richtig Fahrt aufgenommen. Mich hat die Auseinandersetzung mit anderen Spielern einfach gereizt.“ Schnell wurde in jenen Tagen noch vor der Jahrtausendwende aus dem begabten Hobbyspieler ein virtuoser Profi an Maus und Tastatur. „Innerhalb von nur zwei Monaten war ich so gut, dass sich Zuschauer hinter mir versammelten und ich für umsonst spielen durfte“, sagt er mit Blick in seine Anfangszeit. Stetig kletterte er in diesen
Fotos: Simon Erath
Ti t e l t h e m a / /
„DIE SPIELER LIEBTEN DIESES TURNIER. ES HATTE EINE FAMILIÄRE, FAST INTIME ATMOSPHÄRE, DENNOCH GING ES UM EINEN HAUFEN GELD. DIESE MIXTUR KAM GUT AN.“
Tagen in den Ranglisten nach oben. „Diese rasanten Verbesserungen haben mich nur weiter motiviert. Irgendwann, ich war nicht einmal volljährig, qualifizierte ich mich dann für große Turniere, reiste durch Europa und gewann Preisgelder. In diesem Zeitraum ist auch meinen Eltern und Freunden klar geworden, dass hinter dieser Gaming-Geschichte keine brotlose Kunst steckt, dabei war das damals alles noch im Aufbau begriffen. Spätestens mit dem Gewinn eines Autos, das ich später für 20.000 Euro verkaufte, war allen klar, dass es hier um echte Werte geht“, so Gehlen weiter. Bei Echtzeit-Strategie-Spiele, die auch heute die Kernkompetenz von Take TV bilden, geht es um den Aufbau von Gebäuden und Armeen, mit denen im Spielverlauf der Gegner überwältigt und dessen Basis zerstört werden muss. Vorausplanendes strategisches Denken im Kombination mit einer herausragenden Kontrolle von Maus und Tastatur sind hier die Mittel zum Erfolg. Ein Stück weit hat Gehlen diese Attribute auch beim Aufbau seines Lebens abseits des tatsächlichen Spiels an den Tag gelegt. „Nach dem Abitur war mir klar, dass ich jetzt nicht einfach die ganze Zeit weiter spielen konnte, ich wollte etwas in der Tasche haben, mich aber dennoch nicht vollständig von diesem Metier verabschieden. Die Ausbildung zum Redakteur und Moderator bei GIGA, einem Sender, der damals schon Gaming als Internet-Fernsehen präsentierte, erschien mir folgerichtig. Viele Jahre habe ich dort als Host durch Events geführt, Spiele kommentiert und moderiert. Das war eine sehr schöne Zeit, in der ich sehr viel gelernt habe und weitere Kontakte knüpfen konnte“, erzählt der etwa 1,75 Meter große Mann mit dem dunklen Haar. Doch die vielen Ideen, die er hat, die Visionen, die er umsetzen möchte, machen eine dauerhafte Beschäftigung als Angestellter unmöglich. „Ich hatte irgendwann
einfach das Gefühl, dass Aufwand und Ertrag in einem ungleichen Verhältnis standen. Ich habe in dieser Zeit selbstständig Events geplant, Sponsoren akquiriert und Ligen entwickelt. Auf mein Drängen hin wurde ich freier Mitarbeiter und konnte so sowohl im Auftrag von GIGA und später der ESL arbeiten, als auch meine eigenen Pläne verwirklichen“, beschreibt Gehlen den Verlauf. Mit spärlichstem Equipment richtete sich der junge Selbstständige damals auf der Petersstraße, gegenüber der Königsburg, das erste Studio ein und sendete seine selbst produzierten Formate über den Online-Äter. Sogenannte Streaming-Plattformen funktionieren dabei immer nach demselben Prinzip. Menschen können darauf ein Sendesignal anbieten. Mit steigenden Zuschauerzahlen erhöhen sich dabei die Einnahmen durch Werbung. Zudem können Fans den Kanal kostenpflichtig abonnieren oder direkt spenden. „Das war unglaublich“, sagt Gehlen und schüttelt den Kopf, „so viele Fans haben mir auf diesem Wege Geld für neue Kameras und Computer gespendet. Sie wollten mir einfach helfen, mein Ding aufzubauen. Dafür bin ich auch heute noch sehr dankbar. 50.000 Euro nahm er in der Folge für den nächsten Meilenstein in die Hand. Er zog zur Wiedenhofstraße über das Limericks, kaufte weiteres Equipment und formte den „Homestory Cup“, ein Starcraft 2-Turnier, das alljährlich die besten Spieler der Zunft in die allmählich immer beengter werdende Wohnung der Krefelder Innenstadt zog. „Die Spieler liebten dieses Turnier. Es hatte eine familiäre, fast intime Atmosphäre, dennoch ging es um einen Haufen Geld. Diese Mixtur kam gut an“, berichtet der Initiator stolz. 2013, als alles Kapazitäten des alten Standortes ausbeziehungsweise überreizt gewesen waren, setzte Gehlen zum großen Wurf an. KR-ONE // 7
Fotos: Simon Erath
Ti t e l t h e m a / /
„Ich wusste, was ich wollte und ging auf die Suche nach geeigneten Immobilien. Natürlich habe ich mit dem Gedanken gespielt, mit ,Take TV' in eine Metropole wie Köln oder Hamburg zu ziehen, aber letztlich habe ich mich für Krefeld, meine Heimatstadt, entschieden. Zum einen aus Verbundenheit, zum anderen wegen des Mietspiegels“, erklärt er. Ort des neuen Take TV der Superlative ist der alte Sportpalast. In vielen Monaten harter Arbeit haben Gehlen und sein Team aus der fast baufälligen Ruine ein Produktions-Imperium über mehrere Etagen geschaffen. Täglich werden hier zahlreiche Sendungen produziert, Turniere ausgetragen und Matches kommentiert. „Natürlich war es nicht einfach, das hier zu verwirklichen, aber dank vieler Unterstützer, Partner und Sponsoren haben wir es geschafft. Insgesamt 500.000 Euro sind in den Umbau geflossen“, sagt Gehlen über sein Meisterwerk. Der Clou: Take TV hat jeden Tag für alle Interessierten geöffnet, ohne Eintritt. Es gibt eine Bar, Tischtennis, Konsolen, Air-Hockey und sogar ein Kino, in dem die Live-Events verfolgt werden können. „So etwas gab es noch nie. Deswegen ist es nicht einfach gewesen, meine
Vision zu vermitteln. Aber wenn ich etwas will, dann bekomme ich es auch“, sagt Gehlen mit breiter Brust und ergänzt: „Wie das Ganze hier genutzt wird, ist noch nicht in Stein gemeißelt. Vieles ist denkbar. Gerne können hier Menschen auch ihren Geburtstag feiern oder Vereine ihre Weihnachtsfeier. Wir stehen allem aufgeschlossen gegenüber.“ Inzwischen ist Take TV auch keine reine Gaming-Produktionsfirma mehr. „Wir haben die Technik und das Know-how, um sämtliche Produktionen aller Art übernehmen zu können. Diesem Engagement wollen wir in Zukunft noch mehr Gewicht geben“, sagt er, den Blick schon wieder nach vorne gerichtet. Wenn für die Menschen aus Deutschland und der gesamten Welt Krefeld auch in Zukunft nur eine mittelgroße Stadt in der Nähe von Düsseldorf bleiben mag, ist sie für die Gaming-Szene dank Gehlen ein leuchtend eingefärbter Punkt auf der Landkarte. Die Basis des Erfolgs ist dabei der unbedingte Glaube an die eigene Idee. Ein Beispiel, das Schule machen sollte. Weltweit. //kor Dennis Gehlen, TaKeTV gaming&more, Alte Linner Straße 93-97 47799 Krefeld, www.live.taketv.net
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”Es sind die Menschen, die eine Stadt (aus)machen.” Anja Lache
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KR-ONE // 8
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S t a d t I I n t e r n / / A d ve r t o r i a l
DUFT-FLACON TRIFFT LICHTERMEER – KREFELDS VERSTECKTE POTENZIALE Zum bereits neunten Jahr in Folge erstrahlt Krefeld am 21. November in festlichem Glanz und wartet mit einer Vielzahl weihnachtlicher Attraktionen auf. Ein ausgefallenes Lichtkonzept steht auch in diesem Jahr im Fokus der Veranstaltung. 120 stimmungsvolle Leuchtobjekte hüllen die Innenstadt und anliegende Plätze in ein weihnachtliches Ambiente. Besucher dürfen sich zudem auf insgesamt vier beleuchtete Stelzenläufer und acht spektakuläre Feuershows an verschiedenen Orten freuen. Als besonderes Highlight geht es für alle furchtlosen Besucher in diesem Jahr hoch hinaus. „Der Eiskletterturm ist unser diesjähriges Highlight. Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, ihn in die Innenstadt zu integrieren“, frohlockt Marcus Stocks, seines Zeichens Organisator des Events, das von der Werbeagentur Nimm 3 in Kooperation mit der Werbegemeinschaft Krefeld inszeniert wird. Der zehn Meter hohe und vier Meter breite Turm auf dem Neumarkt steht von 12:00 bis 22:00 Uhr bereit, von Kletterern aller Altersklassen mit Eispickeln erklommen zu werden. Eröffnet wird die Veranstaltung, die im nächsten Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum feiert, von Bürgermeisterin Meincke mit einer festlichen Rede auf der Königstraße um 18:00 Uhr. Die Geschäfte der Innenstadt laden im Zuge des Events zum Late-Night-Shopping und sind bis 22:00 Uhr geöffnet. Für zusätzliche weihnachtliche Stimmung sorgt der zeitgleich stattfindende Weihnachtsmarkt.
Einkaufen bei Kerzenschein, 21.11.2015 ab 18:00 Uhr, Krefelder Innenstadt Der Duft „ESNC Crefeld (men)“ist erhältlich an folgenden Verkaufsstellen: www.krefeld-marktplatz.de, Mediencenter am Ostwall, SWK Servicecenter im Hansahaus, Schinke Couture auf der Königstraße und auf dem Weihnachtsmarkt in der Hütte des Stadtmarketings ab dem 19.11.15.
Hubert Smyrek, Senior Perfumer / Flavourist
In der Hütte des Stadtmarketings wartet dort ab dem 19. November ein ganz besonderes Produkt auf alle Krefeld-Enthusiasten. Aus einer Kooperation der Hochschule Niederrhein, der Firma Henkel und dem Stadtmarketing Krefeld entstand 2015 der „ESNC CREFELD (men)“, ein kantiger, charakterstarker Männerduft im Design-Flacon. Ein Produkt von Krefeldern für Krefelder, das auf eine ange-
nehme aber akzentuierte Weise die versteckten Potenziale der Stadt in sich trägt. Die Verbindung aus innovativem Produktdesign und unternehmerischem „KnowHow“ verleiht dem Duft das Prädikat „innovatives Krefeld“. Vom Verkaufspreis in Höhe von 49 Euro werden 5 Euro an die Krefelder Flüchtlingshilfe gespendet. //mpa
KR-ONE // 9
Stadt I Intern //
NICOLE GRIGAT UND DIE CAFÉ APE VOM FÖRDERVEREIN HOSPIZ KREFELD E.V.
ÖFFENTLICHKEITSARBEIT MIT ZEHN PS Ihre Stimme stockt und wird leise. Sie bekommt feuchte Augen vor Rührung, wenn sie erzählt, wie würdevoll und tröstlich mit den Gästen und deren Angehörigen im Krefelder Hospiz umgegangen wird. Wie viel Mühe sich die Mitarbeiter und Ehrenamtlichen geben, die letzten Wünsche zu erfüllen.
Nicole Grigat hat die Café Ape ins Rollen gebracht. Sprichwörtlich den Kaffee auf hat sie übrigens, „bei Unehrlichkeit und respektlosem Miteinander. Das verachte ich zutiefst“.
Nicole Grigat (43) engagiert sich nicht nur als Schatzmeisterin im Förderverein Hospiz Krefeld e.V., sondern hat mit der Café Ape, dem zu einem Kaffeemobil umgebauten Piaggio-Dreirad-Minitransporter mit zehn PS, im August 2014 eine Idee umgesetzt, die die aktive Spendensammlung so richtig ins Rollen gebracht hat. „Ich bin sehr glücklich, dass auch meine anfänglichen Kritiker mittlerweile von der Idee überzeugt sind“, freut sich die Initiatorin. 15.000 Euro kamen bisher zusammen: bei verschiedenen Krefelder Stadtfesten, beim Jazzfestival auf Burg Linn, bei Firmenveranstaltungen, auf Weihnachtsmärkten. Auch beim Vorverkaufsstart für die neue Pappköpp-Saison standen zwei Ehrenamtler mit dem lindgrünen Gefährt ab 6 Uhr parat, um die Wartenden gegen eine Spende mit frischem Kaffee zu versorgen. Nicht nur Unternehmen, sondern auch Privatleute können die Café Ape gegen eine Spende buchen. Eine Mail genügt, und sie kommt angeknattert.
Heute lernen wir den „Motor der Café Ape“ näher kennen und verstehen, warum sich Nicole Grigat derart intensiv in ihrem Ehrenamt einsetzt. Sie ist eine toughe Rechtsanwältin mit eigener Kanzlei für Steuer- und Rechtsberatung an der Forstwaldstraße. Mit Auslandserfahrung in New York und Postgraduiertenstudium „Master of Laws“ in Münster. Sie ist erfolgreich, dynamisch und attraktiv. Das ist die öffentliche Nicole Grigat. Die private ist empathisch, besonnen und verletzlich. Eine Frau, die durch eine persönliche Erfahrung vor zehn Jahren beschlossen hat, sich ehrenamtlich zu engagieren: „Damals war meine Mutter schwer erkrankt. Sie konnte geheilt werden. Unsere Familie hat sehr viel Glück erfahren. Dieses Glück wollte ich zurückgeben.“ Nicole Grigat ist nicht nur eins von 238 Mitgliedern im Hospizverein, sondern auch Anti-Dopingbeauftragte des Deutschen Hockeybundes und Pressesprecherin des Zonta Clubs Krefeld, deren Vorsitzende sie von 2011 bis 2013 war. Also eine echte Charity Lady? „Oh nein, diesen Ausdruck finde ich furchtbar“, winkt sie gleich ab
AUSSTELLUNG AU SSTE LLU N G
I N GA INGA FUF U & & WALTER WALTE R W. W. ZIEGLER Z I E G LE R 16.11. - 11.12.2015 16.11. - 11.12.2015 WÄHREND DER
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VO LKS BAN K K R E F E LD E G DIONYSIUSPLATZ 23, D I O N Y S I U S P L AT Z 2 3 , 47798 KREFELD 47798 KREFELD
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Foto: Piet Fischer
Fotos: Simon Erath
Stadt I Intern //
und fügt hinzu: „Ich mache diese Arbeit aus innerem Antrieb, weil sie mir zeigt, wie wichtig Werte sind. Das erdet mich total.“ Und genau deshalb misst die Frau, die einen Großteil ihrer Freizeit im ehrenamtlichen Einsatz ist, auch nicht die Zeit, die sie dafür aufwendet. Nur so viel: Es sind sehr viele Wochenenden. Der Erlös des Kaffee-Verkaufs durch die Ape sowie alle anderen Spenden und Mitgliedsbeiträge kommen unmittelbar der Hospizarbeit zugute. Davon werden unter anderem. die Ausbildung ehrenamtlicher Mitarbeiter und Schulungsmaßnahmen finanziert. Die Café Ape dient auch der Verbreitung des Hospiz-Gedankens. Mit ihrer positiven, sympathischen Optik zieht sie Menschen an. Wo lässt es sich auch leichter ins Gespräch kommen, als bei einer Tasse guten Kaffees? Und der ist wirklich gut. Der Geschmackstest zog sich über Monate hin, bis die perfekte vollmundige, nicht zu bittere Bohne gefunden war. Bis heute konnten Nicole Grigat und die anderen Helferinnen und Helfer vor Ort vielen Menschen die Hemmung vor dem Thema Sterben nehmen und ihnen von der Hospiz-Arbeit berichten. „Nur durch Öffentlichkeitsarbeit lassen sich Spenden generieren“, so die Schatzmeisterin. Prominente Unterstützerin vom Hospiz am Blumenplatz ist die bekannte Schlagersängerin Andrea Berg. Die gebürtige Krefelderin ist eine enge Freundin von Bürgermeisterin Karin Meincke, die wiederum Vorsitzende der Hospiz-Stiftung Krefeld ist. Jedes Jahr kommt Andrea Berg zur Weihnachtsfeier. „Sie hat für jeden Gast und die Angehörigen ein Ohr; das ist ihr sehr wichtig. Ihre Verbindung zu den Mitarbeitern und Ehrenamtlern ist sehr eng. Sie ist allen gegenüber offen und erfüllt jeden Autogrammwunsch“, erzählt Nicole Grigat. Auch die Schatzmeisterin des Hospizvereins erlebt immer wieder bewegende Momente mit Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Mit Tränen in den Augen erinnert sie sich: „Im Hospiz lebte ein Herr mittleren Alters. Er war kurz vorher Vater geworden. Seine Frau besuchte ihn ein letztes Mal mit dem gemeinsamen Baby und legte ihm den Säugling auf die Brust. Dann ist er für immer eingeschlafen.“ Solche Erfahrungen sind es, die Nicole Grigat jeden Tag erneut antreiben, Menschen von der Bedeutung und Würde der Hospizarbeit in Krefeld zu überzeugen und möglichst viele Spenden für die gute Sache zu sammeln. //pet Förderverein Hospiz Krefeld e.V., Telefon: 02151-931 330 info@ape-krefeld.de, www.ape-krefeld.de
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DIE APE EINE KLEINE DIVA Als Nicole Grigat vor Jahren eine Ape an der Ampel neben sich sah, verliebte sie sich in das Gefährt. „Es hat mir sofort ein Lächeln ins Gesicht gezaubert“, schwärmt sie. 2012 kaufte der Förderverein Hospiz Krefeld eine Ape aus dem Jahr 1976. Aufwändige Restaurierungsarbeiten durch einen Schreiner und einen Schlosser folgten, bis die Café Ape 2014 einsatzbereit war. Der Umbau vom Rohmodell bis zum chicen und gut handhabbaren Kaffeemobil mit Siebträger-Kaffeemaschine, Frischwasser-, Abwassertank, großen Schubladen und Spülbecken dauerte fast ein Jahr. „In dieser Zeit bin ich regelmäßig in die Werkstatt nach Duisburg gefahren und habe den Fortschritt verfolgt. Sie ist eine kleine Diva, wie das bei Oldtimern nun einmal sein kann: ab und zu launisch, aber im Grunde sehr verlässlich. Sie fährt sich wie eine mit HandGangschaltung betriebene Vespa. Und ganz viel Gefühl braucht man! Die Ape hat vier Vorwärts- und vier Rückwärtsgänge. Rückwärts lasse ich mich allerdings lieber schieben“, schmunzelt Nicole Grigat. Die wunderschöne lindgrüne Café Ape mit der dunkelroten Kunstlederbank für zwei Personen entfaltet ihre Aura besonders, wenn der tadellose Lack in der Herbstsonne glänzt. Dann scheinen auch die beiden Frontscheinwerfer zu strahlen wie Kinderaugen, die eine Überraschung erwarten.
Wilhelm Klaas Rechtsanwalt und Diplom-Betriebswirt
Kanzlei Krefeld Eichendorffstraße 25 47800 Krefeld Tel: 02151-7374 750 Fax: 02151-7374 777 E-Mail: kanzlei@klaas.de
Spezialisiert in folgenden Rechtsgebieten: Arbeitsrecht, Baurecht und Architektenrecht, Erbrecht, Familienrecht, Handelsund Gesellschaftsrecht, Insolvenzrecht und Sanierungsberatung, Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht, Strafrecht, Transport- und Speditionsrecht, Verkehrsrecht, Vertragsrecht.
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S t a d t I I n t e r n / / A d ve r t o r i a l
JERZY CHARTOWSKI
TRAUM-KUNST Fotos: Simon Erath
Wenn Jerzy Chartowski morgens aufwacht, ist er voller Inspiration: Der Kunstmaler aus Düsseldorf, der vor zwei Jahren nach Krefeld-Uerdingen zog, erschafft seine Bilder unter anderem aus seinen eigenen Träumen. Seine ungewöhnlichen Werke gibt es im November in einer kostenfreien Ausstellung in seinem Atelier zu bestaunen.
Der Kopf eines Adlers in Großaufnahme, eine blutrote Träne läuft dem Greifvogel aus einem Auge, auf seinem gefiederten Haupt trägt er eine Dornenkrone. Ein überdimensionaler Schuh, auf dem zwei winzig erscheinende Menschen entlang laufen. Ein Straßenbahn-Waggon, der wie vom Himmel gefallen mitten auf einem freien Acker steht, in dem Waggon schaut eine Frau mit Engelsflügeln aus dem Fenster. Motive wie diese mögen, nur mit Worten beschrieben, erst einmal befremdlich wirken. Sieht man sie jedoch in gemalter Form, kann man nicht mehr genug bekommen davon. Denn es ist der Künstler Jerzy Chartowski der surrealen Szenen wie diesen ein Leinwand-Leben einhaucht: ein Maler, Zeichner, Airbrusher und Art-Designer, der vor zwei Jahren von Düsseldorf nach Krefeld kam – und dessen Bilder eine solch visuelle Kraft entfalten, dass sie auch den bodenständigsten Betrachter magisch in ihren Bann ziehen. Denn mit Jerzy Chartowski dürfen die Krefelder einen der außergewöhnlichsten Künstler der Gegenwart unter sich wissen. 1948 wurde der heute 67-Jährige in der Stadt Slupsk im polnischen Pommern geboren. Seine musische Ausbildung erhielt er am Kunstgymnasium in Danzig, 1967 machte er sein Diplom als Grafik-Designer und arbeitete als solcher in einer Werbeagentur, bevor er drei Jahre später sein Studium in Danzig an der Hochschule für Bildende Künste, Malerei und Grafik aufnahm. 1976 folgte der Abschluss des Diploms als Magister der Kunst für Malerei und Grafik-Design, danach wirkte Chartowski bis 1980 als Dozent an der Danziger Kunstakademie. 1981, als der damalige Ministerpräsident Wojciech Jaruzelski die vom Staat unabhängige Gewerkschaft „Solidarność“ verbot, um die damit einhergehenden Demokratiebestrebungen im Land zu zerschlagen, befand sich Chartowski gerade in Deutschland, in Hamburg, wo er ausstellte. Nachdem Jaruzelski in Polen am 13. Dezember 1981 das Kriegsrecht hatte ausrufen lassen, um die „Solidarność“ zu brechen und ganz Polen von massivsten Unruhen erfasst wurde, „wurden die Grenzen zu meinem Heimatland geschlossen“, erzählt Chartowski - er konnte nicht wieder zurück. So blieb der Künstler in Deutschland, zog nach Düsseldorf. Dort lernte er in den 90er Jahren seine Frau Dana Chartowski kennen, eine Diplom-Chemikerin, Leiterin des chemischen Labors an der Bergischen Universität Wuppertal, gebürtig aus Krakau in Polen. 2013 verlegten Künstler-Freunde von den Chartowskis, der freischaffende Goldschmied Walter Ziegler und die Malerin Inga Fu ihren Wohnsitz von Meerbusch nach Krefeld – und schwärmten so viel und so lange von der Seidenstadt, das die Chartowskis ihnen noch im gleichen Jahr folgten. Hier sitzt Jerzy Chartowski nun in einer hellen Jugendstil-Wohnung mit Stuck verzierten Decken und Wänden in Uerdingen, wo er aktuell lebt und arbeitet. Ein Mann, der im Laufe seiner vielen Schaffensjahre immer wieder ausgezeichnet wurde für seine Kunst, zuletzt 2011 die „Grand Prix Statuette ,Die Adler des Polnischen Business in Deutschland'“ am Lech Walensa-Institut in Danzig erhielt. Ein Typ, der in sich gekehrt wirkt, zugleich offen für die Welt ist, den Menschen freundlich zugewandt, eine seltene KomKR-ONE // 12
S t a d t I I n t e r n / / A d ve r t o r i a l
„ICH TRÄUME EXTREM BILDHAFT, UND DIE BILDER AUS MEINEN TRÄUMEN SIND IMMER MIT EINEM GEFÜHL VERBUNDEN“
Der Künstler zeigt uns sein Bild „Kulturdeponie – Krieg und Frieden“, eine Mischtechnik auf Leinwand aus dem Jahr 2014
Chartowski vor einem Bild von der Krefelder Burg Linn, gemalt Anfang 2015
Welt voller Gefühle, die zu Bildern wurden: Blick in Chartowskis Atelier
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Fotos: Simon Erath
S t a d t I I n t e r n / / A d ve r t o r i a l bination. „In Krefeld habe ich eine Ruhe gefunden, die ich vorher in Düsseldorf nicht hatte, wo immer so viele Menschen sind, so viel Verkehr, so viel Hektik“, erzählt der Künstler mit leiser Stimme. Seine blauen Augen haben einen verletzlichen Blick, sein feines Gesicht umrahmen kinnlange schneeweiße Haare, die er sich immer zu einem Zopf nach hinten bindet, wenn er an einem Bild arbeitet. Er arbeitet eigentlich ständig. Kann Inspiration „jeden Tag aus jedem Augenblick schöpfen: aus einem Herbstspaziergang, auf dem ich ein herab fallendes buntes Blatt sehe, das von einem Bein segelt, aus aktuellen Nachrichten, die ich abends im Fernsehen verfolge. Und vor allem: aus meinen Träumen. Ich träume extrem bildhaft, und die Bilder meiner Träume sind immer mit einem Gefühl verbunden. Und dieses Gefühl transportiere ich dann über Airbrush, Acrylfarben, Pastellkreide, Aquarell auf die Leinwand“. Ungewöhnliche, unwirkliche, verspielte, auch kraftvolle und effektvolle Bilder entstehen dort. Mit Fabelwesen ähnlichen Gestalten, halb Mensch, halb Tier, mit frei schwebenden Augen oder mit kopflosen Menschen, mit Bäumen, die kunstvoll verästelt die Körper von Adam und Eva nachzeichnen, mit weinenden Pferden, mit menschlichen Händen, die aus dem Himmel greifen. Ebenso schafft Chartowski mystische Objekte aus Bronze, Silber, Gips; die Fachwelt ordnet ihn der „Fantastischen Kunst“ zu. Er selbst sieht sich und seine Werke in einer „symbolistischen Welt, in der ich meinen ganz eigenen Weg beschreite, um meine Gefühle und Gedanken zu versinnbildlichen und ihnen neue Dimensionen zu verleihen“. In einer Mischtechnik auf Leinwand aus dem Jahr 2008 malt er zum Beispiel eine Frau, halb Mensch mit nacktem weiblichen Körper, halb Tier mit dem Kopf eines Vogels; „weil ich Frauen als Wesen empfinde, die schön und frei zugleich sein wollen“, erklärt Chartowski seine Art der Darstellung. „Mein Ziel ist es, die Menschen mit meinen Bildern innerlich reich zu machen“, sagt er. Und dieses Ziel rücke in greifbare Nähe wenn die Betrachter zu den gemalten Gefühlen Chartowskis ihre eigenen Emotionen und Interpretationen entwickeln, sprich: wenn sie die Fantasie spielen lassen. Purzelbäume schlagen lassen. Indem sie ein Bild nicht nur bestaunen, sondern etwas Eigenes damit machen, versuchen, persönliche Stimmungen zu erspüren, die sich aus den gemalten ableiten. Wer sich traut, sich in seiner Fantasie zu verlieren, „vergisst seine Sorgen, Probleme, sein ganzes eigenes Drama“, sagt Chartowski, „weshalb meine Kunst aber nichts mit dem Ausblenden der Realität zu tun hat. Vielmehr ist es eine Therapie, um Wirklichkeiten besser auszuhalten, auch für mich“. Wie sich das anfühlt, kann man an gleich zwei Wochenenden im November herausfinden: am Samstag, 21. November, und am Sonntag, 22. November, sowie Samstag, 28. und Sonntag, 29. November, veranstaltet Chartowski in seinem Atelier eine Ausstellung mit dem Titel „Herbstmusik“. Die Ausstellung ist an den beiden Samstagen jeweils von 15 bis 20 Uhr geöffnet, an den beiden Sonntagen jeweils von 12 bis 20 Uhr. Der Eintritt ist nicht nur frei, sondern ein gutes Mittel gegen das Novembergrau - das äußere und das innere. //mut
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”
Norbert Pohl
Ausgesuchte Weine
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AUDI ZENTRUM KREFELD – TÖLKE & FISCHER
AUDI A3 E-TRON: PLUG-IN-HYBRID STATT FLUXKOMPENSATOR Ziemlich genau heute vor 30 Jahren lief der Kassenschlager „Zurück in die Zukunft“ in den Deutschen Kinos an. Die Macher der Trilogie rund um Michale J. Fox hatten seinerzeit eine bunte Vorstellung davon, wie es im Jahr 2015 aussehen würde: fliegende Hoverboards, selbstschnürende Schuhe, müllbetriebene Autos und ein DeLorean, der dank seines Fluxkompensators zur Zeitreise befähigt ist. Fast alle diese Fantasien sind im echten 2015 leider kein Bestandteil. Die reale Zukunft der Automobilindustrie fußt weder auf fliegenden Karossen noch auf Müll als Treibstoff, sondern auf sogenannten Plug-in-Hybriden; kombinierte Verbrennungs- und Elektromotoren. Fahrspaß und ein reines Gewissen gehen mit dieser Technologie Hand in Hand. Eine Verbindung, die vor 30 Jahren noch recht abwegig erschien.
schüssiger Motokraft auch unterwegs laden. Weil das allerdings die am wenigsten effiziente Lösung ist, rät Audi zum regelmäßigen Griff hinter die Ringe im Kühlergrill. Dort befindet sich nämlich der Anschluss für die Stromladung.
Zur Speerspitze dieser neuen Modell-Politik gehört der Audi A3 e-tron. Äußerlich ist die elektrisierte Sportback-Variante nur durch Details vom reinen VerbrennerZwilling zu unterscheiden. Unter dem Blechkleid werden diese dann schon deutlicher. Denn: In Fahrt bringen den e-tron der bekannte 1,4-Liter-TSI mit 150 PS und ein als Scheibe im Getriebe integrierter E-Motor mit 102 PS. Wenn beide zusammen arbeiten, geht es mit dem Audi flott zur Sache. Druckvoll beschleunigt der Wagen von der Ampel weg, Überholen wird zum Kinderspiel, und auf der Landstraße ist der Bayer so engagiert, dass man die 300 Kilo Mehrgewicht durch Akku und EMaschine schnell wieder vergessen hat. Aber wirklich spannend wird es, wenn man mit einer Taste auf der Mittelkonsole in den E-Betrieb wechselt. Dann übernimmt der Stromer die Alleinherrschaft und überrascht mit einem langen Atem. Quietschende Reifen beim Ampelspurt sind kein Problem, weil die E-Maschine sofort ihr maximales Drehmoment bereitstellt. Fast lautloses Gleiten allerdings ebenso. Rund 50 Kilometer beträgt die Reichweite in gänzlich emissionsfreier Fahrt; genug für alle Besorgungen des täglichen Lebens. Neben dem automatischen Mischbetrieb und dem reinen Elektro-Modus hat Audi noch zwei weitere Fahrprogramme in der Elektronik hinterlegt. Mit "Hold" kann man den Akkustand einfrieren und so den Strom etwa für die nächste Stadtdurchfahrt nutzen. Wer auf das "Charge"-Button drückt, der kann den im Wagenboden verstauten Akku mit überKR-ONE // 16
Ein wirklich grüner Schuh wird aus der Anschaffung eines e-tron nur dann, wenn zur Ladung des Akkumulators in der heimischen Garage ein Ökostrom-Tarif gewählt wird. Diesen bietet Audi in Zusammenarbeit mit LichtBlick jedem Kunden gleich mit dem Erwerb des elektrifizierten Ringträgers an. Wer seinen Strom allerdings über den SWK KLASSIK- Stromtarif der SWK Krefeld bezieht, speist ebenfalls grün geladene Teilchen ein. „Der KLASSIK-Tarif der SWK beinhaltet Natur-Strom, der ausschließlich aus Wasserkraftwerken gewonnen wird. Wer einen e-tron also vornehmlich aus Gründen der Ressourcen-Schonung kauft, steht damit auf der sicheren Seite“, erklärt Gianni Capasso, Leiter des Vertriebs für Privat- und Gewerbekunden der SWK ENERGIE. „Allerdings stehe ich auch als Ansprechpartner für andere Tarifmodelle zur Verfügung, zudem bietet die SWK auch andere Stromprodukte an. Bei der Suche nach dem optimalen Produkt bin ich gerne behilflich.“ Auch sein Kollege, Arndt Thißen, Bereichsleiter des Vertriebs für Geschäftskunden und Energiedienstleistungen, steht der Entwicklung um Plug-in-Hybride in der Automobilindustrie aufgeschlossen gegenüber: „Elektro-Autos sind nur wirklich nichts Brandneues, aber erst in letzter Zeit sind sie alltagstauglich geworden. Das liegt zum einen an der ausgereiften Speichertechnik und der nahezu flächendeckenden Lade-Versorgung. Als Autoliebhaber und Mitarbeiter eines Energieversorgers kann ich dem e-tron aus zweierlei Sicht viel abgewinnen. Zum einen ist er eine ressourcenschonende Alternative ohne Reichweiteneinbußen zum reinen Verbrenner, zum anderen bietet er Fahrspaß ohne Ende. Durch das enorme Drehmoment des Elektro-Motors bringt er die Leistung direkt auf die Straße und wenn man will, kann man geräuschlos gleiten und ohne Abgasemissionen, was der Luftreinhaltung im Stadtgebiet sehr entgegenkommt. Wann sich der höhere Anschaffungspreis durch die Nutzung amortisiert hat, muss jeder individuell ausrechnen.“ Doch für Thißen
Fotos: Simon Erath
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Arndt Thißen, Bereichsleiter des Vertriebs für Geschäftskunden und Energiedienstleistungen und Gianni Capasso, Leiter des Vertriebs für Privat- und Gewerbekunden der SWK ENERGIE
ist der e-tron nicht nur als Alternative im privaten Gebrauch denkbar. „Wenn große Unternehmen ihre Flotten auf Plug-in-Hybride umstellen würden, ginge davon ein innovatives Zeichen aus, das gewiss auch einen Imagegewinn zu Folge hätte“, erklärt der Experte. Es ist zu vermuten, dass der Protagonist der „Zurück in die Zukunft“-Reihe, Marty McFly, bei einer Zeitreise ins echte 2015 ein wenig ernüchtert gewesen wäre. Keine selbstschnürenden Schuhe, keine Hoverboards und auch keine fliegenden Autos. Allerdings konnten die Drehbuchautoren vor 30 Jahren weder die akute Knappheit fossiler Brennstoffe, noch Fukushima oder den Klimawandel erahnen. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung bietet der Audi A3 e-tron genau die Zukunft, die unsere Welt jetzt braucht, gekoppelt an einen Fahrspaß, der selbst im DeLorean nicht größer sein könnte. Wer gerne einmal den realen Fortschritt Probe fahren möchte, kann sich dafür im Audi Zentrum von Tölke & Fischer auf der Untergath 179 anmelden. Nur auf einen Fluxkompensator wird man dabei verzichten müssen. //kor
Audi Zentrum Krefeld – Tölke & Fischer, Untergath 179, 47809 Krefeld, Tel.: 02151 339300 A3 Sportback e-tron – Attraction 1.4 TFSI e-tron S tronic1 hybridisch 222 km/h; elektrisch 130 km/h hybridisch 0-100km/h in s: 7,6s; elektrisch 0-60km/h in s: 4,9 s Super bleifrei 95 ROZ 1,7 - 1,5 l/100km | Strom 124,0 - 114,0 Wh/km 35 g/km 110 kW (150 PS) Effizienzklasse: A+
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S t a d t I I n t e r n / / A d ve r t o r i a l
MODISCHE TĂœCHER UND ACCESSOIRES AUS UERDINGEN
FANARTIKEL DER BESONDEREN ART Jeder kennt diese Bilder aus den FuĂ&#x;ballstadien dieser Welt: Sportfans, die euphorisch ihre Schals in die Luft halten und dabei Schlachtgesänge anstimmen. Auf den Fanschals leuchten groĂ&#x; und bunt die Vereinsnamen, Logos und Farben. Im Stadion ist man mit so einem Schal goldrichtig. Hier zählt das klare, weithin sichtbare Bekenntnis zum eigenen Verein. In anderen Umgebungen – privat, im Berufsleben oder vielleicht auch in der VIP-Lounge – mĂśgen es viele lieber „ruhiger“. Da muss das Vereinslogo gar nicht so groĂ&#x; sein, die Farbwahl nicht so plakativ. In der dezenteren Version lässt sich der Vereinsschal auch gut zu Anzug oder KostĂźm tragen.
Novotex-Geschschäftsfßhrer Stephan Pohlen und Udo Blumenkamp
Modische TĂźcher, Schals und textile Accessoires sind bereits seit den 80er Jahren das Geschäft von Novotex. Inzwischen hat man sich am Firmenstandort in KrefeldLinn allerdings auf das Feld der gehobenen Vereinsmode gewagt und entwirft und verkauft zunehmend leichte Fanschals fĂźr die Welt jenseits von Fanclubs und Kurven. „Auf die Idee sind wir durch den ehemaligen Dortmunder Trainer JĂźrgen Klopp gekommen“, erzählt Stephan Pohlen, einer der beiden Novotex-GeschäftsfĂźhrer. „Er war häuďŹ g im Fernsehen mit einem schwarz-gelb karierten Schal zu sehen. Kein typischer Fanschal, sondern etwas Modisches, da habe ich gedacht: ‚Das kĂśnnen wir auch’. Als Zielgruppe hatte ich dabei vor allem weibliche Fans oder die Besucher von Business Lounges im Blick.“ „Nachdem wir die Idee mit den VereinstĂźchern hatten, war es naheliegend, die bekannten FuĂ&#x;ballvereine hier in der Region anzusprechen, also Borussia, Fortuna, den MSV oder andere Ruhrgebietsclubs. SchlieĂ&#x;lich bin ich ja auch FuĂ&#x;ball- und
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Gladbach-Fan“, erklärt Stephan Pohlen. „Aber ziemlich schnell haben wir gemerkt, dass der potenzielle Kundenkreis sehr viel grĂśĂ&#x;er ist. Alleine in Krefeld und Umgebung gibt es eine Vielzahl Vereine, die ebenfalls Interesse an modischen TĂźchern haben.“ „Ich bin zum Beispiel Vorsitzender des CSV Marathon Tennis“, ergänzt Udo Blumenkamp, der zweite GeschäftsfĂźhrer, „und meine Kollegen der anderen Abteilungen fanden die Idee sofort super. Auch der Tennisclub Blau-Rot Uerdingen und die FuĂ&#x;baller des VfR Fischeln zählen inzwischen zu unseren Kunden. NatĂźrlich nehmen kleinere Vereine nicht so groĂ&#x;e StĂźckzahlen ab, wie ein FuĂ&#x;ball- oder Eishockeybundesligist, aber dank moderner Digitaldrucktechnik kĂśnnen wir auch kleinere Serien rentabel produzieren.“ In der Lieferkette fungiert Novotex zugleich als Importeur und Kreativschmiede. Das Design fĂźr die Kollektionen entsteht in der Regel in Krefeld, während die Produktion in Asien stattďŹ ndet. „Dabei ist uns wichtig, nur mit zertiďŹ zierten Betrieben
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Fotos: Simon Erath
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„WIR HABEN DEN MARKT BISHER GERADE EINMAL ANGEKRATZT. ES GIBT NOCH EIN RIESIGES KUNDENPOTENZIAL – EGAL OB ES SICH DABEI UM SPORTVEREINE, CHÖRE ODER UNTERNEHMEN HANDELT.“ zusammenzuarbeiten, die in jeder Hinsicht vorgegebene Standards einhalten“, betont Udo Blumenkamp. „Technisch sind unsere Partner absolut auf dem neuesten Stand. Unser Produktionsbetrieb setzt hochmoderne Druckmaschinen ein, mit denen auch kleine Mengen in herausragender Qualität hergestellt werden können. Ein Muster können wir so, trotz der Entfernung, in zwei Wochen bekommen, eine komplette Kollektion ist in acht, wenn es sein muss, sogar in fünf Wochen lieferbar.“ Die Designvorlagen verschickt Novotex über das Internet. Die können dann gleich als Steuerungsdatei von der Druckmaschine verwendet werden. Die Dessins entwickelt Udo Blumenkamp selber und kann sich dabei auf die gestalterische Unterstützung von Novotex-Mitarbeiterinnen und frei schaffenden Designerinnen verlassen. Blumenkamp und Pohlen freuen sich, in ihrem schönen modernen Firmengebäude im Linner Gewerbegebiet arbeiten zu dürfen. Bei einem Rundgang führen sie uns durch ihre hellen und freundlichen Räume. „Dieses hier“, Udo Blumenkamp zeigt uns ein Tuch in tropisch anmutenden Farben, auf dem ein großer Fußball prangt, „haben wir für die WM 2014 in Brasilien produziert. Wenn Sie es gefaltet umlegen wirkt das sehr farbenfroh und das Fußballmotiv ist nur in Ausschnitten sichtbar.“ „Diese schwarz-weiße Raute hier kennen Sie bestimmt“, ergänzt Pohlen lächelnd. „Dieses Tuch haben wir für eine bekannte Elf vom Niederrhein produziert. Und dieses klein gemusterte Tuch tragen jetzt Mitarbeiterinnen einer regionalen Sparkasse.“ Die neuen Geschäftsaktivitäten bereiten den beiden Novotex Geschäftsführern bisher große Freude. „Wir haben den Markt gerade einmal angekratzt“, freut sich Stephan Pohlen. „Es gibt noch ein riesiges Kundenpotenzial – egal ob es
sich dabei um Sportvereine, Verbände, Organisationen oder Unternehmen handelt.“ Corporate Wear – also Mode für Firmen und Vereine – stellt bisher allerdings immer noch den geringeren Teil des Novotex-Sortiments dar. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1981 hat sich das Unternehmen einen sehr guten Namen im Bereich Damen-Modeaccessoires erarbeitet. Tücher, Schals, Mützen und Handschuhe werden von Krefeld aus an namhafte deutsche und europäische Textilfilialisten geliefert und dort zum großen Teil unter deren jeweiligen Markennamen an die Endkunden verkauft. Das Design für über 90 Prozent dieser Kollektionen wird in Krefeld entwickelt – ergänzt durch die Arbeit einiger italienischer Designer. Auch der Bereich der Herrenmode, der allgemein nach wie vor im Schatten der Damenmode steht, wird mit Accessoires von Novotex beliefert. Für dieses Segment erstellt Novotex Kollektionsergänzungen für Krefelder Krawattiers. Vor einem guten Jahr haben die beiden gelernten Kaufleute Novotex, von Firmengründer Hans-Georg Münchau, Udo Blumenkamps Bruder, übernommen. Mit der Entwicklung ihres Unternehmens und speziell mit den neuen Geschäftsfeldern sind sie sehr zufrieden. Erstmalig planen sie in diesem Jahr einen großen Lagerverkauf, der am zweiten Adventwochenende stattfinden wird. Alle Liebhaber(innen) schöner Tücher und Accessoires aus Krefeld und Umgebung sollten sich den 4. und 5. Dezember auf jeden Fall vormerken. //mo Novotex Trading GmbH, Königsberger Straße 135a, 47809 Krefeld, www.novotex.de
MINKE
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S t a d t I I n t e r n / / A d ve r t o r i a l
NEUMEYER – FENSTER, TÜREN UND TERRASSENLÖSUNGEN
FENSTER ISOLIERT BETRACHTET Heinz Undorf ist an diesem Morgen ein bisschen nervös. Heute gibt es neue Fenster. Da klingelt es auch schon an der Tür. Die Monteure von „Neumeyer – Fenster, Türen und Terrassenlösungen“ sind da. Sascha Nowack und Christoph Bock haben die dreifach verglasten Schmuckstücke bereits im Gepäck. Undorf eskortiert die versierten Handwerker ins Badezimmer, denn hier wird heute gearbeitet. Bevor es allerdings richtig losgehen kann, decken Nowack und Bock alle Fliesen ab. Auch der Boden wird mit schützendem Textil versehen, denn sauberes und mangelfreies Arbeiten gehört zur Basis ihres Jobs. Danach beginnen Flex und Stichsäge ihre Dienste.
Auftraggeber und Hauseigentümer Heinz Undorf
Christoph Bock und Sascha Nowack, Monteure von Neumeyer
Seit 2011 lebt der rüstige Rentner allein in seinem Haus, das einst dem Schwiegervater gehörte und lange das Zuhause für mehrere Generationen war. Über die Dekaden wurde es immer wieder vergrößert und modernisiert. Fenster und Türen neuester Art stehen nun auf der Agenda. „Ich möchte hier alles top in Schuss bringen“, erklärt Undorf, „die größten 'Baustellen' hat mir ein unabhängiger Energieberater aufgezeigt. Diese lasse ich jetzt Stück für Stück abarbeiten. Für Neumeyer habe ich mich deswegen entscheiden, weil die Familie seit Jahrzehnten in Fischeln bekannt ist und mich vom ersten Kontakt im Umgang überzeugt hat.“ Dass Fenster einem Haus nicht nur ein Gesicht geben, sondern maßgeblich über Komfort, Sicherheit und Wärmedämmung entscheiden, weiß niemand besser als Dirk Neumeyer selbst. „Wer in der kalten Jahreszeit vor einem 25 Jahre alten Fenster sitzt, denkt, er hätte einen Eisschrank im Rücken. Das ist bei Fenstern mit Dreifachverglasung und Beschichtung längst nicht mehr der Fall“, erklärt der Inhaber des bereits über fünf Generationen geführten Unternehmens. Doch so wichtig Kriterien wie das eigene Wohlgefühl, Materialanmutung und Optik auch KR-ONE // 20
sein mögen, bei der Wahl des Fensters spielen sie für die meisten Menschen eine untergeordnete Rolle. Vor dem Hintergrund schwindender Ressourcen fossiler Brennstoffe und stetig steigender Energiepreise steht die Wärmedämmung im Fokus. Wie viel jemand durch den Einbau von Fenstern neuester Art sparen kann, hängt von ganz unterschiedlichen Faktoren ab, wie dem verwendeten Heizmittel und den eigenen Heizgewohnheiten. „Um die Ersparnis zu berechnen, findet jeder Interessent auf unserer Homepage einen Energiesparrechner. Hier kann jeder seine individuellen Werte ermitteln“, erklärt der Experte, ehe er auf die Förderung energetischer Sanierung durch die KfW verweist. „Auch hier lohnt sich ein Blick auf die Bedingungen.“ Bei Neumeyer befinden sich Kunststoff-, Aluminium,- Holzund Holz-Aluminium-Fenster von namhaften Herstellern wie Schüco und Rekord im Angebots-Portfolio. „Jedes Material hat eine andere Beschaffenheit und erfüllt damit unterschiedliche Kriterien in Bezug auf Langlebigkeit, Statik, Beständigkeit, Wärmedämmung und Sicherheit. Kunststoff-Fenster bilden dabei die Basis im Preiseinstieg, während Holz-Aluminium-Fenster im höherpreisigen Segment angesiedelt sind. Wer sich wofür entscheiden sollte, hängt von der Nutzung und dem Budget ab“, so Neumeyer weiter. Fragt man die Kriminalpolizei nach den neuralgischen Stellen eines Hauses, erhält man immer die gleiche Antwort: Kellertüren und Fenster. „Fenster sind in Wider-
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DIE NEUE JURA Z6
EXKLUSIV BEI bonOffice
WELTNEUHEIT P.E.P.©: DANK PULS-EXTRAKTIONSPROZESS ZUM PERFEKTEN ESPRESSO Dirk Neumeyer, Unternehmer in fünfter Generation
standsklassen eingeteilt“, erklärt Neumeyer. „Welcher Widerstandsklasse ein Fenster zugeordnet wird, bemisst sich nach der Zeit, die ein Sachverständiger braucht, um es zu knacken.“ Einfache Fenster der Klasse RC 1 lassen sich in wenigen Sekunden mit einem Schraubendreher aufhebeln. Der Grund dafür liegt im System für Zapfen und Beschlag. „Bei alten oder billigen Fenstern der Klasse 1 rastet der Zapfen nicht in den Beschlag ein, wohingegen Systeme der Klassen 2 und 3 pilzkopfartige Zapfen haben, die sich formschlüssig in die damit korrespondierenden Beschläge einfügen. Simpel hoch drücken kann man die nicht mehr“, erklärt der Kopf des Meisterbetriebs die Technik. „Die Anzahl der Zapfen und Beschläge in Kombination mit Sicherheitsglas und Rahmenmaterial entscheiden dann über die Einordnung in noch höhere Sicherheitsstufen.“ Von der Polizei empfohlen werden Fenster der Klasse 2, an schwer einsehbaren Stellen gar der Klasse 3. Um wirklich das passende Produkt zu finden, empfiehlt Dirk Neumeyer eine intensive Beratung: „Erst im persönlichen Gespräch können wir gemeinsam ermitteln, welches Fenster für den Kunden das richtige ist. Auch Besonderheiten und Zusatzwünsche, wie integrierter Sonnenschutz oder Lüftungssysteme bis hin zu computergestützten Smart-Window-Lösungen, können hier besprochen werden. Zudem erhalten Interessenten in unserer Ausstellung einen Einblick in unsere Produktpalette. So können wir anschließend eine Marschroute festlegen.“ Nach fünf Stunden fleißiger Arbeit hat das Badezimmer von Heinz Undorf zwei neue Augen, die nicht nur schön aussehen, gut öffnen und schließen, sondern überdies auch noch warm halten und sicher sind. „Ich bin hochzufrieden“, schwärmt der 74-jährige Auftraggeber. „Nicht nur die Fenster sind perfekt montiert, sondern auch die Leisten und die Fensterbank. Dazu ist alles ganz geblieben, und sauber gemacht haben die Jungs auch noch.“ Während die Monteure das schwere Gerät zurück ins Auto bringen, blickt Undorf in die Zukunft: „Wer so gute Arbeit leistet, hat auch Folgeaufträge verdient. Für mich geht’s also im nächsten Jahr weiter, mit Neumeyer natürlich!“ //kor
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DER NEUE KREFELDER WEIHNACHTSMARKT
„HÜTTENZAUBER FÜR LEIB UND SEELE” Günter Thommessen: sein Weihnachtsmarktkonzept hat voll überzeugt
Alle Jahre wieder kommt die Weihnachtszeit – mit Christbäumen und Lebkuchen, Kerzenschein und Nikolausbärten. Viele – und nicht nur die Kleinen – freuen sich riesig auf die „schönste Zeit des Jahres“. Andere sind genervt, wenn es im Supermarkt schon im August Christstollen gibt. Doch auf eines möchten auch Weihnachtsmuffel selten verzichten: einen schönen heißen Glühwein und eine leckere Bratwurst bei festlicher Beleuchtung.
Da wundert es nicht, dass Weihnachtsmärkte boomen. Der Verband der Schausteller und Marktkaufleute ging für 2012 deutschlandweit von etwa 2.500 Märkten mit 160 Millionen Besuchern aus, die zusammen fünf Milliarden Euro Umsatz einbringen. Wirklich gigantische Zahlen. Für den einzelnen Markt heißt das aber auch, die Konkurrenz ist groß. Fast immer gibt es in unmittelbarer Nähe andere Möglichkeiten, durch erleuchtete Budengassen zu bummeln. Das hat auch die Stadt Krefeld erkannt und Anfang des Jahres ein neues Konzept für den Krefelder Weihnachtsmarkt ausgeschrieben.
„Hüttenzauber für Leib und Seele“ lautet das Motto des Gewinnerkonzepts – eingereicht von Alice und Günter Thommessen. Als Marktstandvermieter und mit ihrem eigenen Glühwein- und Reibekuchenstand ist die Schaustellerfamilie bereits seit über 40 Jahren auf dem Krefelder Weihnachtsmarkt vertreten. Jetzt haben die Marktprofis mit Unterstützung von Marketingexperten eine spannende Vision für den gesamten Markt entwickelt, die bereits ab dem 19. November Wirklichkeit werden soll. Die Kernidee ist eine klare Aufteilung der drei wichtigen Erlebnisräume eines jeden Weihnachtsmarkts: ein Raum für traditionelles Handwerk, ein Bereich,
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Fotos: Simon Erath
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der dem Genuss leckerer Weihnachtsspezialitäten gewidmet ist und ein Ort wo man sich trifft, austauscht und einen frisch gezapften Glühwein oder ein anderes wärmendes Getränk zu sich nimmt. „Wir werden eine Mischung aus Bewährtem und Neuem anbieten“, erklärt Günter Thommessen. „Natürlich muss es auf jedem Weihnachtsmarkt Glühwein, Bratwurst und Stände mit Weihnachtsartikeln geben. Das erwarten die Leute einfach. Aber wir wollen ein neues Qualitätsniveau hineinbringen. Unser Glühwein ist keine ,süße Plörre mit künstlichen Aromen’ sondern hochwertiger Winzerglühwein, der durch weihnachtliche Gewürze wie Sternanis, Kardamom, Zimt und Orange verzaubert.“ Der Glühwein der Thommessens kommt aus einem großen kupfernen Kessel, dem Herzstück ihres beeindruckenden, über elf Meter langen Glühweinstandes. Der weiße Glühwein, der hier neben dem roten Klassiker ausgeschenkt wird, gewinnt seinen besonderen Geschmack durch Zutaten wie Limetten oder Zitronengras. Dazu gibt es heißen Punsch, Feuerzangenbowle und natürlich auch alkoholfreien Kinderpunsch. Wer die Kaffeebohne der Weintraube vorzieht, ist an der neuen Espressobar gut aufgehoben; hier wird original italienische Kaffeekultur zelebriert. Aus dem kühlen Norden kommt dagegen der finnische Flammlachs, der traditionell über offenem Feuer zubereitet wird. Weitere gastronomische Neuheiten sind pikante Knoblauchbaguettes, unter anderem mit Scampis oder Lachs und wunderbar süße spanische Churros. „Außergewöhnlich für einen Weihnachtsmarkt ist auch die ,Grüne Küche’ mit frischen Salaten und Käsespießen“, berichtet Thommessen. „Und sicher werden auch Weihnachtsmarktklassiker wie Reibekuchen, Champignons, Bratwurst und Spießbraten nicht fehlen.“ Eingerahmt wird der gastronomische Hüttenzauber durch eine Vielzahl von Tannenbäumen, die den Weihnachtsmarkt in Richtung Schwanenmarkt abgrenzen und zur ganz besonderen weihnachtlichen Stimmung beitragen. Ein Stück näher an der Dionysiuskirche befindet sich das Glühweindorf, wo rund um den großen Glühweinstand zünftige Open-Air-Weihnachtspartys stattfinden können. Und wenn das Wetter einmal nicht so einladend ist, stellt man sich in die überdachten Lauben unmittelbar vor der Kirche oder begibt sich in das beheizte Weihnachtshaus. Besonders freut sich der Weihnachtsmarkt-Manager über ein
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Bau- und Architektenrecht
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Miet- und Wohnungseigentumsrecht
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Makler- und Bauträgerrecht
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Immobilienrecht
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Inkasso
Highlight für kleine Gruppen: „In den neuen Weihnachtslauben, kann man unabhängig vom Wetter gemütlich zusammensitzen.“ Die geschmackvoll dekorierten Holzhäuschen lassen sich auch vorab reservieren. Räumlich liegt das Glühweindorf wie ein Scharnier zwischen den Marktbereichen auf dem Dionysiusplatz und der Rheinstraße. Auf beiden Seiten schließen sich Budengassen mit weihnachtlichen Geschenkartikeln und traditioneller Handwerkskunst an – von Christbaumkugeln bis zu Holzspielzeug, schönen, weichen Schals oder handgemachten Kerzen. Damit die Kleinen ihre Wünsche direkt an das Christkind schicken können, wird es unter der großen Tanne mit ihren vielen hundert Lichtern einen Briefkasten geben, von dem aus die Post direkt an den „Weihnachtsmann in Himmelpfort“ weitergeleitet wird. Wenn Sie diese KR-ONE in den Händen halten, wird der Krefelder Weihnachtsmarkt seine Pforten schon bald geöffnet haben. Am Donnerstag, 19. November, geht es endlich los. Mit dem Aufbau beginnt das Thomessen-Team bereits zehn Tage vorher. Wir besuchen Günter Thommessen Mitte Oktober in Brüggen, nahe der niederländischen Grenze, wo in seiner großen Werkshalle am Rande eines Gewerbegebiets mit Hochdruck an den letzten Vorbereitungen gearbeitet wird. „Wir lagern hier einen großen Teil unserer Marktstände“, erklärt uns der Marktunternehmer, „und die müssen wir alle noch einmal durchchecken, bevor wir sie für den Transport verladen. Wenn wir ein Bauteil austauschen oder reparieren müssen, wird viel gesägt, gefräst oder gehämmert. Das können wir hier, wo es keine Anwohner gibt, zum Glück rund um die Uhr machen.“ Trotz aller Vorbereitung wird das Team die zehn Tage Aufbauzeit vor Ort voll und ganz benötigen. Ungefähr 60 Hütten und 140 Tannenbäume wollen montiert werden, Schlösser müssen eingebaut, Kabel verlegt und Weihnachtsdekoration angebracht werden. Wenn das kleine Weihnachtsdorf dann am Ende steht, sind alle zufrieden. Und das gilt dieses Jahr ganz besonders, wenn der „Hüttenzauber für Leib und Seele“ zum ersten Mal in Krefeld seinen Platz findet. //mo
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TAXIFAHRER-STORIES
H.O.B. – HAUSMEISTER 3.0 ODER: DIE RUNDUM-PFLEGE FÜR IMMOBILIEN
Es ist Montag. Sieben Uhr. In Dortmund fällt schon Schnee. Die unerwartete Kaltfront der letzten Tage erfordert bei der TeamBesprechung der 20 H.O.B.-Mitarbeiter ein Protokoll abseits der Norm. „Überprüft die Heizungssysteme und -rohre, werft einen Blick auf die Zeitschaltuhren der Beleuchtung und macht euch auf den Winterdienst gefasst“, lautet die knackige Ansage, mit der Chef Armin Richly seine Jungs aus der Firmenzentrale an der Uerdinger Straße 186 in den weiteren Tagesdienst entlässt. Wie aus einem Bienenstock schwärmen die emsigen Mitarbeiter anschließend aus. Die einen zur Objektüberwachung in Einfamilienhäuser, die anderen zu Gewerbeimmobilien und wieder andere zu Wohn- und Geschäftshäusern in Krefeld und Umgebung
„WERTE ZU ERHALTEN UND ZU STEIGERN, DAS IST UNSERE AUFGABE.“ Inhaber Armin Richly
Die „Hausmeister-Objekt-Betreung“, kurz H.O.B, feiert in diesen Tagen 30-jähriges Jubiläum. Über drei Dekaden ist aus der einstigen One-Man-Show von Firmengründer Richly ein prosperierendes Unternehmen geworden, das sich nicht nur selbst entwickelt, sondern eine ganze Branche geprägt hat. „Den Ausdruck 'Facility Management' gab es damals noch gar nicht“, erinnert sich Richly mit Blick in seine Anfangsjahre. „Die Menschen kannten den klassischen Hausmeister; am besten mit grauem Kittel und hauseigenem Kabuff. Diese Vorstellung hat allerdings herzlich wenig mit dem zu tun, was wir heute machen.“ Richly hatte seinerzeit erkannt, dass Eigentümer unterschiedlichster Immobilien jemanden benötigen, der sich um die Kontrolle, Pflege und Reinigung sowohl der Technik, als auch Bausubstanz kümmert. Jemanden, der Mängel und Probleme erkennt, selbst abstellt oder die Behebung in Auftrag gibt – und damit den Wert erhält. Einen Schnittstellenkoordinator zwischen Eigentümer und Hausverwaltung. „Es ist ganz genau geregelt, was wir selbst machen dürfen und wofür wir Fachbetriebe beauftragen müssen“, erklärt Richly das Modell. „Damit wir im Rahmen der Verordnungen ein Maximum selbst leisten können, arbeiten bei uns nur Facharbeiter mindestens einer Handwerkskunst, die oft auch noch in anderen Bereichen geschult sind. Neben der fachlichen Warte spielt allerdings auch die charakterliche Eignung eine große Rolle. Wenn uns Kunden den Schlüssel für ihr Haus geben, dann vertrauen sie uns ihr Allerheiligstes an. Deswegen arbeiten bei uns ausschließlich Menschen mit makellosem Leumund und einem einwandfreien polizeilichen Führungszeugnis.“ So unterschiedlich wie die Anforderungen der zu betreuenden Objekte sind auch die H.O.B.-Mitarbeiter selbst. Massimo Bellavia ist 37 Jahre alt und war bis vor acht Jahren Karosseriebauer. Der smarte Italiener mit dem charmanten Lächeln und den flotten Sprüchen auf den Lippen wird vor allem in einer Seniorenresidenz unweit des Hauptbahnhofes eingesetzt. Dort kümmert er sich natürlich auch um die Instandhaltung von Haustechnik und Außenanlage, aber vor allem um eines: das Wohlbefinden der Bewoh-
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ner. „Ich liebe den Umgang mit Menschen“, erzählt der Mann, dessen Nachname soviel wie „schöne Straße“ heißt. „Ich freue mich jeden Tag, den älteren Herrschaften helfen zu können, ihnen ein Kompliment auszusprechen und ein kurzes Gespräch halten zu können.“ Für die Bewohner ist Massimo die gute Seele des Hauses. Er kommt, egal, wo es klemmt. Er wechselt Glühbirnen, repariert geschwind die Toiletten oder hängt auch einmal schnell die Gardinenstange auf. „Natürlich habe ich hier eine tägliche Routine zu bewältigen. Dazu gehört auch, täglich die Mängelliste abzuarbeiten, aber den meisten Spaß macht mir der direkte Kontakt zu den Bewohnern.“ In einer sich rasant verändernden Gesellschaft warten auch auf die Facility Manager immer wieder neue Aufgaben. Ob neue Wasser-, Heizungs-, Fahrstuhl- oder Brandschutztechnik, nur durch Lehrgänge und Seminare gelingt es den handwerklichen Multitalenten, am Puls der Zeit zu bleiben. „Natürlich ist das nicht immer einfach“, erklärt Oliver Weenen, „aber genau das ist doch das Spannende an dem Job. Kein Tag gleicht dem anderen. Es warten immer wieder neue Herausforderungen.“ Weenen war „in seinem ersten Leben“ Seidenweber. Nach dem Niedergang der Industrie hat es ihn zu H.O.B. gezogen. „Diesen Schritt habe ich keinen Tag bereut. Als leidenschaftlicher Handwerker ist das vielseitige Aufgaben-Spektrum genau das Richtige. Mich reizt außerdem das eigenverantwortliche und weitestgehend selbstständige Arbeiten.“
prüft, gewartet und instand gesetzt werden.“ Der gelernte Schlosser muss dafür Wasserproben nehmen, Chlorgehalt und PH-Werte überprüfen. „Das ist in diesem Objekt das Besondere“, so der 52-Jährige weiter. An Tagen, in denen die Fülle der Aufgaben alleine nicht zu bewältigen ist, wird dem seit 18 Jahren bei H.O.B. arbeitenden Betreuungs-Veteranen Vincent Knoke zur Seite gestellt. Der 29-jährige Knoke ist ein sogenannter Springer. „Ich werde ganz unterschiedlich eingesetzt. Wenn Not am Mann ist oder jemand in Urlaub oder krank sein sollte. Als gelernter Veranstaltungstechniker bin ich vielseitig einsetzbar. Und so gleicht auch bei mir kein Tag dem anderen. So soll es auch bleiben“, findet er.
Massimo Bellavia
Doch es ist nicht immer die dauerhafte RundumBetreuung von großen Objekten, die das Team von H.O.B. in Atem hält. „Manchmal müssen Eigentümer beruflich für ein paar Monate ins Ausland und brauchen jemanden, der sich um das Eigenheim kümmert: die Außenanlagen pflegt, Anwesenheit vortäuscht und Kontrollgänge macht. Auch diese Arbeit leisten wir gerne“, veranschaulicht Inhaber Richly. Wie auch immer die Dienstleistung aussehen soll: Sie ist individuell zusammenstellbar und so sicher wie der nahende Winter. Gerade jetzt kommt Objektbetreuung die größte Bedeutung zu. Das weiß niemand besser als die emsigen Bienen von H.O.B.. //kor
Oliver Weenen
Jens Werner
H.O.B. Hausmeister Objekt Betreuung, Uerdingerstr. 186, 47799 Krefeld, Telefon: 02151 / 6 33 65 - 0, Notdienst: 0172 / 53 94 200, www.hob-krefeld.de
Inzwischen befinden sich Objekte in dreistelliger Zahl im Portfolio von H.O.B.. Bei den allermeisten ähneln sich die Aufgaben oder sind nahezu identisch. Manchmal, wie bei einem großen Mehrfamilienhaus in Zentrumsnähe, gibt es ganz besondere Eigenheiten. „Hier gibt es einen Wellnessbereich“, erklärt Jens Werner, „mit Pool und Sauna. Auch der muss per Gesetz überVincent Knoke
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SAUBERE WÄRME FÜR ALTE HALLEN DUJARDIN-GELÄNDE WIRD MIT SWK FERNWÄRME VERSORGT Vor mehr als 200 Jahren begann der Uerdinger Unternehmer Henry Melcher mit der Produktion von Cognac. Den dafür benötigten Wein bezog er von der französischen Winzerfamilie Dujardin. Vor über 50 Jahren starteten die Krefelder Stadtwerke (SWK) mit der Erzeugung von Fernwärme, vor allem durch die Verbrennung von Müll und Klärschlamm aus der eigenen Stadt. Bevor die beiden zusammenkommen sollten, mussten die Produktionsanlagen der Traditionsmarke Dujardin aber zuerst nach Frankreich verlagert werden und ein Nachkomme der Melcher-Familie sich dazu entschließen, die Gebäude der historischen Weinbrennerei neu zu nutzen. Der Beginn einer weiteren Krefelder Erfolgsgeschichte.
„Darauf einen Dujardin!“ Den Älteren unter uns dürfte dieser Slogan geläufig sein. Zählte Dujardin in der Nachkriegszeit doch zu den bekanntesten deutschen Spirituosenmarken, die mit eigenem Seeschiff zu den französischen Seehäfen schipperte und in Uerdingen mehr als 450 Menschen beschäftigte. Die Zeiten ändern sich und damit auch der Zeitgeschmack. Um die Jahrtausendwende war der Tiefpunkt erreicht. Die Krefelder Produktion wurde eingestellt. Aber was tun mit den alten Backsteinbauten der historischen Produktionsanlagen? Zum Glück fand sich jenseits des großen Teichs ein Familienmitglied, das Lust hatte, die Herausforderung anzunehmen. Matthias Melcher beschäftigte sich bis dahin mit Informatik und Special Effects für Hollywood Blockbuster, aber er wollte nicht mit ansehen, wie die Welt seiner Kindheit verfiel. Also entschloss er sich, nach Krefeld zurückzukommen und die Umnutzung von über 15.000 Quadratmetern Firmengeschichte selbst in die Hand zu nehmen.
Uwe Dessau und Matthias Melcher
Matthias Melchers Heimkehr folgten schon bald kreative Ideen und konkrete Konzepte: Loftwohnungen sollten entstehen und Gewerbeflächen. Büros und Praxen, dazu ein großes Werksmuseum und natürlich ein standesgemäßer Gastronomiebetrieb, der auch einen Dujardin Imperial ausschenkt. Vor den Erfolg hatten die Götter allerdings einige Probleme gesetzt. Nicht nur, dass sich die Umbaumaßnahmen baurechtlich schwieriger gestalteten als erhofft. Eine ganz große Hürde war auch die wirtschaftlich tragfähige Energieversorgung. Für dieses Problem fand Melcher allerdings schnell eine gute Lösung, und so kommt unsere zweite Krefelder
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Fotos: Simon Erath
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„DA MIR DAS PRINZIP FERNWÄRME BEKANNT WAR, BIN ICH AUF DIE SWK ZUGEGANGEN UND HABE GEFRAGT, OB WIR EINEN ANSCHLUSS BEKOMMEN.“ Erfolgsgeschichte ins Spiel: die SWK-Fernwärmetechnik. „Die vorhandenen Ölöfen waren viel zu alt, und kurz über lang hätten wir auch Probleme mit dem Grundwasserschutz bekommen“, erinnert sich der Dujardin-Bauherr. „Für eine neue Heizanlage hätten wir viel zu viel Geld investieren müssen. Da mir das Prinzip Fernwärme bekannt war, bin ich auf die SWK zugegangen und habe gefragt, ob wir einen Anschluss bekommen.“ „Bei dieser Anfrage sind meine Kollegen zuerst ziemlich zusammengezuckt“, erzählt SWK-Firmenkundenbetreuer Uwe Dessau schmunzelnd, „um Dujardin anzubinden, mussten von der bestehenden Leitungstrasse aus nämlich mehr als 650 Meter überbrückt werden, und das ist eine ziemlich teure Angelegenheit.“ Trotzdem wurden die SWK und Matthias Melcher sich ziemlich schnell einig, und man vereinbarte ein Fernwärme-Contracting. Auf diese Weise sparte Melcher erhebliche Investitionskosten, und im Gegenzug sicherten die Krefelder Stadtwerke ihren „Return of Investment“ durch einen langfristigen Liefervertrag. Das Prinzip Fernwärme-Contracting wird von den Krefelder Stadtwerken seit einiger Zeit auch für Unternehmen erfolgreich angeboten. Dabei übernimmt der Contractor, in diesem Fall die SWK, die gesamten Investitionskosten für Netz- und Hausanschluss sowie für den Wärmetauscher und kümmert sich zusätzlich um Betrieb und Wartung. Mit der Fernwärmeleitung kommt die Energie für Raumwärme, Warmwasserversorgung, aber auch für Kühlung und Klimatisierung, direkt ins Haus. In Krefeld wird Fernwärme zu fast zwei Dritteln aus Abfällen erzeugt. Über 76 Prozent entstehen hocheffizient in Kraft-Wärme-Kopplung. Fernwärme gilt daher als besonders umweltschonende Art der Energieerzeugung und wird vom Gesetzgeber mit erneuerbaren Energien auf eine Stufe gestellt. Am Ort des Energieverbrauchs benötigt man mit Fernwärme keine Verbrennungsanlagen, Heizkessel und Treibstofflager. Auch Wartung und Abgaskontrollen sind nicht erforderlich. Ein weiterer Vorteil für die Energieabnehmer ist die weitgehende Preisstabilität, da Fernwärmeerzeugung aus Abfall nicht den Schwankungen des Öl- und Gasmarkts unterliegt. Aufgrund der hohen Anforderungen an die Leitungsisolierung lohnt sich der
Ausbau eines Fernwärmenetzes allerdings nur in relativ dicht bebauten Gebieten. In Krefeld führt die SWK-Fernwärmetrasse von der Müll- und Klärschlammverbrennungsanlage am Elfrather See über Uerdingen und Bockum bis in die Innenstadt und die unmittelbar an den Ring angrenzenden Stadtteile. Insgesamt besteht das Krefelder Netz aus 88 Kilometern Fernwärmeleitungen. Für Matthias Melcher war neben dem Kostenargument der ökologische Aspekt von entscheidender Bedeutung. „Ich wollte meinen Mietern eine kosten- und verbrauchstransparente Wärmeversorgung garantieren, die zudem sicher und bequem ist. Alle Wohnungen werden ökologisch sinnvoll mit Fußbodenheizung per Fernwärme beheizt, und dafür wird kaum Primärenergie verbraucht“, erklärt der Eigentümer von Uerdingens bedeutendstem Industriedenkmal. Seine innovative Grundeinstellung demonstriert er nicht nur durch spannende Umnutzungskonzepte für die alte Dujardin-Fabrik und deren umweltfreundliche Energieversorgung. Im Werkshof direkt neben einem alten Kesselwagen hat er kürzlich eine für jeden Interessenten nutzbare Elektrotankstelle eingerichtet. Natürlich besitzt Melcher auch selbst ein Elektrofahrzeug und hat sich kürzlich eines der ersten E-Kennzeichen gesichert. Der SWK bescheinigt die Technische Universität Dresden für ihr Wärmeversorgungssystem einen Primärenergiefaktor von 0,0. Krefeld auf dem Weg zur Energie-Modellstadt. //mo
Informationen über FernwärmeContracting für Unternehmen erhält man bei: Judith Nüßler, Teamleiterin Energiedienstleistungen und Contracting, Telefon: 02151-984338, judith.nuessler@swk.de – Infos über das Projekt Weinbrennerei Dujardin unter www.weinbrennerei-dujardin.de
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FRAUENBERATUNGSSTELLE E.V. KREFELD
RAUS AUS DER GEWALTSPIRALE Im Oktober feiert die Frauenberatungsstelle e.V. Krefeld ihr 30. Bestehen; die Stelle ist eine wichtige Adresse für alle Frauen in der Seidenstadt, die schon einmal eine Gewalterfahrung erleiden mussten – denn Gewalt ist ein Schwerpunkt in der Beratungsarbeit.
Er hat es wieder getan. Er hat es wieder getan. Nina kann gerade nichts anderes denken, als immer nur wieder diesen einen Gedanken. Vorhin hat Sven sie wieder geschlagen. Hatte einen dieser Wutausbrüche, die er so oft hat in letzter Zeit, hat ihr mit der Hand ins Gesicht geschlagen. Nina sitzt auf dem Rand der Badewanne, die Badezimmertür hat sie verriegelt. Tränen laufen ihr über das Gesicht. Mit einem feuchten Lappen kühlt sie ihre linke Wange, die ihr Mann Sven so hart traf. Sie hört ihn in der Wohnung rumoren. Was ist nur falsch an mir, dass er mich schlägt, denkt Nina jetzt. Bestimmt, überlegt die 31-Jährige verzweifelt, kann ich etwas dafür tun, damit er es nicht mehr tut, bestimmt kann ich irgendetwas dafür tun. Damit er mich nicht mehr schlägt. „Ja“, Christiane Vogelgesang nickt, „eine Frau wie Nina kann etwas dafür tun: sie kann versuchen, ihre Scham zu überwinden und den Schritt zu meinen Kolleginnen und zu mir zu machen.“ Vogelgesang ist Therapeutin in der „Frauenberatungsstelle e.V.“ an der Carl-Wilhelm-Straße in Krefeld. In dieser Beratungsstelle sind insgesamt vier Therapeutinnen im Einsatz, denen häufig Frauen begegnen, die Gewalt erfahren. Zwar berät die Einrichtung auch zu anderen Themen, wie zum Beispiel Essstörungen. Die Hilfe für Frauen, die Gewalt erleiden, hat sich allerdings als Schwerpunktthema herauskristallisiert. „2014 wurden 223 Frauen persönlich von uns beraten“, informiert Vogelgesang, „drei Viertel suchten Hilfe wegen einer Gewalterfahrung. Die meisten Frauen, die zu uns kommen, sind zwischen 26 und 50 Jahre alt.“ Die Nina in diesem Bericht ist eine fiktive Person – aus gutem Grund. „Zum Schutze unserer Klientinnen“, sagt die 50-jährige Therapeutin, „stellen wir keine der Frauen, die zu uns kommen, als Interviewpartnerin zur Verfügung“ – auch nicht anonym: „Die Gefahr ist einfach
zu hoch, dass die gewalttätigen Männer der Frauen sich doch durch Details ihrer Geschichte wiedererkennen könnten und dann neuen Druck auf die Frauen ausüben.“ Andererseits ist die Szene mit der Nina im Badezimmer, die sich nach einem Faustschlag das Gesicht kühlt, eine typische Szene – vor allem, was den inneren, von Selbstzweifeln zerfressenen Monolog der Frau angeht, die sich die Schuld an der Misshandlung gibt, glaubt, dass sie an der krassen Beziehungsschieflage etwas ändern könne. Der Aufbau von Gewalt in einer Partnerschaft laufe oft nach ein und demselben Muster ab, erklärt Vogelgesang: „Am Anfang steht die ,HoneymoonPhase': Die Frau lernt ihren Mann als liebevollen Partner kennen. Mit der Zeit häufen sich Gelegenheiten, bei denen der Mann eifersüchtig wird. Immer stärker nimmt diese Eifersucht immer ungesündere Formen an. Irgendwann mündet sie in eine Kontrolle, die den Bewegungsraum der Frau im Alltag zunehmend einschränkt, bis hin zu sexualisierter und/oder körperlicher Gewalt.“ Parallel raube der Mann seiner
men. Das Schuh-Eldorado jetzt auch für Gentle MOCCAS Shoes & More Königstr. 87 47798 Krefeld Tel: 02151 - 622 49 40 Öffnungszeiten: Mo - Fr 11.00 - 18.30 Uhr Sa 10.00 - 16.00 Uhr
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Fotos: Simon Erath
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Sabine Kreuels vom Vorstand der Frauenberatungsstelle, systemische Therapeutin und Supervisorin
Therapeutin Christiane Vogelgesang
Diplom-Pädagogin Therese Fröschen
Frau nach und nach den Selbstwert, alleine deshalb, weil er sich anderen Menschen gegenüber nicht gewalttätig zeige. „So entwickelt die Frau die Überzeugung, sie müsse sich nur anders verhalten, damit ihr Mann ihr gegenüber wieder friedlicher wird.“ Warum landen Frauen bei solchen Typen? „Natürlich“, sagt Therese Fröschen, 59, Diplom-Pädagogin in der Beratungsstelle, „kann man sagen, dass diese Frauen in ihrer Kindheit oft in schwierigen Familienverhältnissen groß geworden sind, in denen es ebenfalls Schläge gab, die Mutter vom Vater verprügelt worden ist; Gewalt ist also vertrautes Terrain. Genauso gut kann es aber auch eine Frau, die aus einer liebevollen Familie kommt, erwischen – weil sie gar nicht auf die Idee kam, dass die Beziehung sich so entwickeln könnte.“ Parallel stammten Schläger oft aus Familien, in denen sie als kleiner Junge nicht gelernt hätten, ihre Impulse zu kontrollieren – mit sozialen Mängeln sind also auch sie häufig groß geworden. Im Schnitt dauere es sieben Jahre, bis eine Frau es schaffe, sich von ihrem Peiniger zu lösen. „Das Unterbewusstsein eines Menschen unterscheidet nicht, ob etwas gut ist für den Menschen oder nicht gut, sondern ob es bekannt ist oder nicht bekannt“, so Fröschen. „Das vertraute Elend ist dann oft weniger Angst machend als das unvertraute Neue.“ Umso fataler, wenn das Alte als scheinbar Neues verkauft wird. „So wurde zum Beispiel eine Frau mit Migrationshintergrund, die einen deutschen Mann geheiratet hat, von ihrem Mann regelrecht versklavt, bekam das Geld von ihm abgezählt, mit dem sie einkaufen gehen durfte, musste Buch führen über den Kilometerstand ihres Autos – weil deutsche Frauen das angeblich so penibel machen“, sagt Fröschen. Da ist es gut, dass die Krefelder Beratungsstelle die Diplom-Psychologin und Familientherapeutin Çiğdem Sevinç in ihrer Mitte hat: die 37-Jährige berät auch auf Türkisch und Englisch.
„Die Beratungsstelle ist ein Schutzraum für Frauen, weshalb Männer in der Regel keinen Zutritt haben“, sagt Vogelgesang, „denn alleine eine männliche Stimme kann bei einer traumatisierten Frau schon Ängste auslösen.“ Und weil die Ängste oft tief verwurzelt sind „bieten wir auch längerfristige Therapien an“; Vogelgesang hat sich etwa auf „Psychodrama“ spezialisiert, ein Therapieverfahren, in dem man zum Beispiel verschiedene Rollen einnimmt, um so unterschiedliche Gefühlszustände zu erspüren. „In einer Übung kann sich die Klientin nacheinander auf drei Stühle setzen: auf den ,Stuhl der Vergangenheit', auf den ,Stuhl der Gegenwart' und als dritten auf den ,Stuhl der Zukunft'.“ Auf den Stühlen beschreibt die Frau ihre Gedanken, die sie mit ihrer Vergangenheit, ihrer Gegenwart und einer möglichen Zukunft verbindet und nähert sich so sich selbst wieder an. „Ziel ist es“, sagt Vogelgesang, „ein Gefühl für die eigenen Grenzen und Bedürfnisse zu entwickeln. Und eine Antwort auf die Frage herauszuarbeiten: ,Will ich zulassen, dass es so weitergeht mit mir? Oder ist es nicht vielmehr an der Zeit, mein Leben in die eigenen Hände zu nehmen?'“ Damit frau sich nicht mehr wiederfindet im Badezimmer auf dem Rand der Wanne sitzend, die Wange nach einem Faustschlag ihres Mannes mit einem Lappen kühlend, während die Tränen nur so über ihr Gesicht laufen. Weil er es wieder getan hat. Weil er es wieder tun wird. //mut Frauenberatungsstelle e.V. Krefeld, Carl-Wilhelm-Str. 33, 47798 Krefeld, Tel.: 02151-800571, mo.-do. 9-16 Uhr, fr. 9-14 Uhr, www.frauenberatung-krefeld.de
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K4-AKADEMIE FÜR ERLEBNISTRAININGS IM MERCURE TAGUNGS- & LANDHOTEL
Fotos: Simon Erath
WENN MANAGER UND MITARBEITER SICH NEU ENTDECKEN
Hoteldirektor Walter Sosul
Wie nehmen mich meine Kollegen wahr? Wie können wir als Team neue Herausforderungen bewältigen? Wie hat sich der Chef in der Krisensituation verhalten?
Antworten auf diese Fragen und Ansätze für ein besseres Miteinander im Unternehmen liefert die K4-Akademie für Erlebnistrainings im Mercure Tagungs- & Landhotel. Das K steht für Krefeld, und die Zahl 4 greift die vier Dimensionen menschlichen Erlebens auf: Kopf, Herz, Seele und Körper. Der Kopf steht für die mentale Ebene, das Herz für die soziale, die Seele für die spirituelle und der Körper für die physische. „Nur wer alle seine Energien in ein gesundes Verhältnis zueinander bringt, wird im Beruf produktiv sein und auch nicht ausbrennen“, weiß Hoteldirektor Walter Sosul. Die Programme sind ausgerichtet für alle Mitarbeiter von Unternehmen, vom Azubi bis zum Chef. Seit 2007 nehmen Firmen aus ganz Deutschland während ihrer Schulungen im Mercure-Hotel das Angebot zur Abwechslung wahr. Wer innerhalb eines dreitägigen theorielastigen Power-Seminars am Abend vor Erschöpfung keine Excel-Tabellen mehr aufnehmen kann und droht, mit Rückenschmerzen ins Bett zu fallen, der braucht einen Ausgleich. Ablenkung für Körper und Geist. Beim gemeinsamen Koch-Event in der Kochwerkstatt zum Beispiel werden endlich einmal wieder Sinne angesprochen, die im Firmenalltag zu kurz kommen: Riechen, Schmecken, Fühlen. Großen Spaß machen laut Walter Sosul auch Fun-Turniere wie Gummistiefelweitwurf oder Cross-Boccia im Hotelrestaurant. Ziel aller Übungen ist ein näheres Kennenlernen der Teilnehmer, ein besseres innerbetriebliches Miteinander, das die Motivation erhöht und somit zu effektiveren Ergebnissen führt. Echtes Zusammengehörigkeitsgefühl, das auf gegenseitigem Vertrauen aufbaut, ist nicht nur dann besonders wichtig, wenn in Unternehmen KR-ONE // 30
neue Projektteams zusammengestellt oder bestehende Teams umstrukturiert werden müssen. Der Leitsatz der K4-Akademie lautet „Wir vor ich“. Es geht nicht darum, als Gewinner einer Aufgabe hervorzutreten, sondern dass eine Aufgabe im Team gelöst wird. Dieses Wir-Gefühl kann durch unterschiedlichste Teambildungsmaßnahmen gestärkt werden. Die finden zum Beispiel im Outdoor-Parcours statt: beim paarweisen Beklettern der überdimensionalen Strickleiter oder auf der Teamscheibe, bei der sich mehrere Mitarbeiter gemeinsam in Schwung bringen sollen. „Kollegen, die sich noch nicht kennen, brauchen für diese Aufgabe länger als eingespielte Teams. Bei ihnen ist das gegenseitige Vertrauen höher ausgeprägt“, weiß der Vater der K4-Akademie, Walter Sosul. Stolz ist er auf die hauseigenen Programme und die eigenen elf Trainer für die Outdoor-Events. Das sind zum Großteil diplomierte Sportlehrer. Hinzu kommen externe Verhaltenstrainer. Während der Schulungen treffen die Couches immer mal wieder auf Bedenkenträger, die gewisse Übungen als „Kinderkram“ abtun und im schlimmsten Fall die anderen Lernwilligen stören. „Solche Teilnehmer laden wir dann zum Beobachten ein und beziehen sie bei Punkten, für die sie empfänglich zu sein scheinen, wieder mit ein“, sagt Walter Sosul und fügt hinzu: „Die größten Bedenkenträger sind nicht selten am Ende des Seminars extrem positive Feedbackgeber.“ //pet Mercure Tagungs- & Landhotel Krefeld Ansprechpartnerin: Fanny Neumann, Veranstaltungsleiterin Telefon: 02151-956-0, h5402-sb@accor.com, www.mercure.com
KUNDENSTIMMEN „Das Fecht-Event war für unsere Teilnehmer tolle Abwechselung vom Tagungsalltag (...) Ihr Fecht-Coach Willem (...) schaffte es auch, den Bezug zum wirklichen Leben im Unternehmen herzustellen. Die von ihm eingebrachten Vergleiche waren so treffend, dass jeder den Bezug zum Businesskontext herstellen konnte.“ (Conciety AG - the IQon Company, Oktober 2015) „Vielen Dank für die professionelle Organisation unseres Floßbau-Events am Elfrather See. Unsere Teammitglieder waren begeisterte Floßbauer und konnten sich in diesen drei Stunden von einer ganz anderen Seite kennenlernen. Unsere Themen der Veranstaltung (Wie erreichen wir gemeinsam unsere Ziele? Wie gestalten wir unsere Beziehungen untereinander?) wurden beim Floßbau hautnah erlebt.“ (HSBC, August 2015)
Foto: Simon Erath
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DIE KR-ONE HOTSPOTS – BALD (FAST) ÜBERALL IN KREFELD
„Als waschechter und überzeugter Krefelder freue ich mich über alle Projekte, die den Einwohnern zu einer positiven Sicht auf ihre Stadt verhelfen. Die KR-ONE macht das seit Jahren; und das auf einem hohen qualitativen Niveau. Deswegen bin ich stolz, bei mir einen Hotspot zu haben.
“
Oliver Beuthner, Inhaber des Zócalo
Die KR-ONE Hotspot-Aufsteller wurden realisiert mit freundlicher Unterstützung von:
Bols & Bols Petersstr. 122
REWE Hoffmanns Kölner Str. 524
Sonnentau Stephanstr. 13
Mediothek Theaterplatz
Cafe Max & Moritz Kölner Str. 558
Stern Apotheke Hülser Str. 10
Kö Reinigung Königstr. 98
Salvea Westparkstr. 107-109
KREX Autovermietung GmbH Weyerhofstr. 70
EDEKA Kempken Gahlingspfad 12
Bäckerei Röttges Niederstr. 34
Bäckerei Lomme Glockenspitz 284
EDEKA Kempken Fütingsweg 69
Time-Out Löschenhofweg 70
EDEKA Kempken Moerser Landstr. 345
EDEKA Kempken Kempener Str. 30
Media Markt Blumentalstr. 151-155
Rewe Rippers Düsseldorfer Str. 304
Foto Fuchs Kölner Str. 550
Vapiano Petersstr. 118
Café Bar Celona Petersstr. 120
Tapas Oppumer Str. 175 (Am Großmarkt)
Berufskolleg Uerdingen (Kiosk Lomme) Alte Krefelder Str. 93
Tabak Janßen Schwanenmarkt
Zócalo Angerhausenstr. 11-13
Tabak Janßen Hansa Centrum
Holzland Roeren Mevissenstr. 62
Engel & Völkers Uerdinger Str. 279
Fahrschule Embers Kölner Str. 576
Eiscafe Schöneweiß Ecke Kölner Str. / Lerchenfeldstr. 2
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KOLUMNE
LET’S HAVE A PARTY... ÜBER DIE VERÄNDERUNG EINES LEBENSGEFÜHLS
Kolumnist Wolfgang Jachtmann ist promovierter Mediziner, Komponist, Musiker, Liedtexter und seit Neuestem auch Autor. Er schreibt in der KR-ONE über alle Themen, die ihn bewegen.
Es ist Samstagnachmittag, 16 Uhr. Ich bin zu Christianes Geburtstagsparty eingeladen worden und will ihr noch ein Geschenk besorgen. Im Supermarkt gibt es nette Geldkarten, und auf dem Weg dorthin überlege ich, wie viele Euro ich in diesem Jahr in den kleinen Umschlag auf der Vorderseite friemeln werde. Im vergangenen Jahr waren es noch 50, aber Christiane hat mit ihren 30 Euro anlässlich meines letzten Geburtstages die Schlagzahl vorgegeben, und ich beschließe, es ihr mit gleicher Münze heimzuzahlen. Der DAX-Index unserer Freundschaft geht schon seit Jahren auf und ab, und wenn ich eines Tages vor ihr sterbe, dann hat sie auf diese Tour vielleicht das Geschäft ihres Lebens gemacht. Samstagabend 19.45 Uhr. Christiane öffnet die Tür, und während ich mein Sprüchlein aufsage, zeigt mir ihr Blick, dass sie wohl mit den 50 Euro des vergangenen Jahres rechnet. Jedenfalls stellt sie meinen Umschlag mit einem Registrierkassenlächeln zu den übrigen und bittet mich in ihr Wohnzimmer. Ich schaue in die Runde und denke: „Wenn hier der Teufel los ist, dann muss die Hölle ein Schlaflabor sein.“ Dann stelle ich mir die Frage, ob „Party“ nicht einfach nur die Abkürzung für Paartherapie ist, denn man ist mit sich selbst beschäftigt, und ich habe das Gefühl, mein freundliches „Guten Abend in die Runde“ hat die gleiche Wirkung wie ein Ostfriesenwitz mitten in der Maiandacht. Während um mich herum die Diskussion über die Schul-
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ängste heranwachsender Sprösslinge, unpünktliche Handwerker und enttäuschende Traumurlaube läuft, denke ich daran, dass meine Eltern es bei ihren Feten noch richtig krachen ließen. Ich sehe ihn vor mir, den mit bunten Eierkartons an der Decke beklebten Partykeller und die Bar, die mein Vater aus einem alten Wohnzimmerschrank gezimmert hatte. Ich habe wieder den Geruch von Lachsersatzschnittchen und russischen Eiern, von Schinkenröllchen und Käsepickern in der Nase. Wo ist sie nur geblieben, die Unbeschwertheit, mit der meine Eltern und ihre Freunde zu Tony Marshalls „Schöne Maid“ eine Polonaise durch das ganze Haus veranstalteten und zu „Marmor Stein und Eisen bricht“ die Bude rockten? Mir kommt es vor, als wenn mit der „Neuen Deutschen Welle“ der achtziger Jahre auch die Lebensfreude und die Spontanität abgeebbt sind. Heutzutage sitzen wir oftmals in unseren Fetenzirkeln wie in einer Selbsterfahrungsgruppe frustrierter Eichhörnchen und bilden uns ein, unser positives Lebensgefühl aus immer neuem ersatzbefriedigendem Fingerfood zu beziehen. In einem Anflug von Unzufriedenheit mache ich mich auf den Weg an das Buffet. Aus dem kleinen PC-Lautsprecher klingt diskret Van Halen’s „Jump“ zu mir herüber. Es muss ein Regiefehler von Christiane sein, denn eigentlich wird hier die allgemeine Suizidalität von einer eher esoterischen Klangbrühe supported. Aus mir bricht es heraus. Ich imitiere unvermittelt David Lee Roth‘s legendären 360 Grad Sprung und gröle los: „I get up, and nothin’ get’s me down!“ Aber mein emotionaler Alarmstart wird abgebremst wie eine F-22 auf dem Deck eines Flugzeugträgers. Christiane weist mich freundlich darauf hin, dass meine Performance ein No-Go sei. Ich will ihr gerade erklären, dass ich dem Lethargie-Hype etwas Partystimmung entgegensetzen wollte, da nähert sich von hinten Achim mit den Worten: „Coole Veranstaltung, echt abgefahren. War wie immer super bei Dir, aber jetzt sind wir total geflasht und müssen dringend ins Bett.“ Es ist Samstagabend, und es ist 21.45 Uhr. Ihr Wolfgang Jachtmann
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FESTLICHE OPERNGALA VIVAT BACCHUS – VON WEIN UND ANDEREN TRÄNKEN Ein Lobgesang auf alkoholische Getränke findet sich in zahlreichen Opern und wird im Italienischen als Brindisi (Trinklied) bezeichnet. Dabei leitet sich der Begriff nicht etwa von der gleichnamigen italienischen Hafenstadt mit ihrem berühmten Rotwein ab, sondern von dem Altdeutschen Trinkspruch „(Ich) bring dir’s“ – nämlich das gewünschte Getränk. Das berühmteste Brindisi stammt natürlich aus Giuseppe Verdis Oper La Traviata, aber auch in Otello oder Macbeth, in Mascagnis Cavalleria rusticana oder Bizets Carmen prosten sich die Protagonisten zunächst fröhlich zu Gewöhnlich zieht der Alkoholgenuss dann aber tragische Verwicklungen nach sich. Die Bandbreite des Themas reicht von heiter bis tragisch, von vorhersehbar bis überraschend! So können sich die Besucher der Festlichen Operngala 2015 auf ein äußerst abwechslungsreiches Programm mit Arien, Duetten und Ensembles u. a. von Wolfgang A. Mozart, Gaëtano Donizetti, Georges Bizet, Otto Nicolai, Jacques Offenbach und Giuseppe Verdi freuen, das die Solisten des Musiktheaterensembles und des Opernstudios Niederrhein, der Chor und die Niederrheinischen Sinfoniker unter der Leitung von Generalmusikdirektor Mihkel Kütson präsentieren werden. Traditionell übernimmt Generalintendant Michael Grosse die Moderation der Operngala. //red Sa 28.11.15, 19.30 Uhr, Theater Krefeld, Theaterplatz 3, 47798 Krefeld, Sa 05.12.15, 19.30 Uhr, Theater Mönchengladbach, Odenkirchener Str. 78, 41236 Mönchengladbach Tickets und Infos: www.theater-kr-mg.de
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DIE ECKE – DAS NEUE NACHBARSCHAFTSWOHNZIMMER FÜR DIE SÜDSTADT Der Krefelder Südstadt mangelte es bisher an flexibel und unbürokratisch nutzbaren Räumen für ehrenamtliche und nachbarschaftliche Aktivitäten. Dank einer Initiative der Bürgerinitiative Rund um St. Josef und der Urbanen Nachbarschaft Samtweberei ist hier jetzt eine Lücke geschlossen und mit dem Nachbarschaftswohnzimmer „DIE ECKE“ ein offener Begegnungsraum geschaffen worden. Mit dieser Maßnahme wollen die Initiatoren vor allem die Selbstorganisationsfähigkeit des Viertels stärken und die Teilhabechancen von Kindern, Jugendlichen und deren Familien steigern. DIE ECKE befindet sich in einem 85 Quadratmeter großen ehemaligen Ladenlokal an der Ecke Südstraße/Tannenstraße. Einer von den drei Räumen wird zukünftig als Atelier/Werkstatt genutzt, die anderen bilden das „Wohnzimmer“ mit Sitzmöglichkeiten und Küchenzeile, in dem jede(r) willkommen ist. Erste Projekte, wie ein gemeinsames Kochen mit Flüchtlingen oder Stammtische der lokalen Pflanzgruppen sind bereits angelaufen. //red Betreut wird DIE ECKE ab sofort von Sandra Jasper. Seit dem 21. Oktober sind die Räume immer mittwochs 16-18 Uhr und freitags 14-16 Uhr geöffnet. Die Initiatoren freuen sich über jeden Besuch, jede Idee und jeden Projektvorschlag. Kontakt: ecke@samtweberei.de
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ENGEL MIT NUR EINEM FLĂœGEL Erinnerungen aus der Kindheit des jĂźdischen Jungen Robert Goldstein. Ein Gastspiel des Theater Toefte aus Halle in Westfalen - mit zwei Figuren und einem Schauspieler Ausgezeichnet mit dem NRW-Theaterpreis 2003 und dem goldenen Pinguin 2005 in Moers. Robert Goldstein erzählt seine Geschichte, die Erlebnisse seiner Kindheit und Jugend, die wunderbaren und auch die schrecklichen Ereignisse, die er als kleiner jĂźdischer Junge in Deutschland und in Frankreich miterlebt hat. Auf seiner „Reise durch die Erinnerung“ begleiten ihn seine Zuschauer in die Schule, zu seinen Lieblingsplätzen und Geheimverstecken, lernen Lehrer, MitschĂźler und Freunde kennen, hĂśren von ersten Anfeindungen und erfahren vom Judenstern. Irgendwann sitzen Robert und sein Vater in einem Zug Richtung Konzentrationslager, aber der kleine Robert wird wie durch ein Wunder gerettet. Er lebt bei einer Bauernfamilie in Frankreich, bis er nach Jahren durch eine glĂźckliche FĂźgung seinen Vater in Paris wiederďŹ ndet. //red
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DER ARM DES KRAKEN – LESUNG: CHRISTOPH PETERS "Der Arm des Kraken" ist ein fulminanter GroĂ&#x;stadtroman und actiongeladener literarischer Thriller zugleich. Und er ist in dem Katz-und-Maus-Spiel zwischen der deutschen Kommissarin und dem japanischen Killer das bestechende Psychogramm zweier vielfach gebrochener Menschen, die gefangen sind in den Zwängen und Absurditäten ihres jeweiligen Lebensentwurfs. Christoph Peters, in Kalkar geboren, studierte nach dem Besuch des BischÜichen Internatsgymnasiums „Collegium Augustinianum Gaesdonck“ Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden KĂźnste in Karlsruhe. Er ist Autor zahlreicher Romane und Erzählungen und Preisträger des Niederrheinischen Literaturpreises. (Veranstaltung in Kooperation mit dem Deutschen Textilmuseum und dem Anderen Buchladen). //red Do 12.11.15, 20 Uhr, Mediothek, Am Theaterplatz 2, 47798 Krefeld, Eintritt 10 Euro, ermäĂ&#x;igt 5 Euro, www.mediothek-krefeld.de
Ku n s t & Ku l t u r / / A d ve r t o r i a l
CROSSWIND - YOUNG IRISH FOLK MUSIC Crosswind so heißt eine der aktivsten und kreativsten jungen Bands der deutschen Irish Folk Szene. Mit musikalischem Talent, ausgefeilten Arrangements und beeindruckender Bühnenpräsenz touren die vier Musiker seit 2012 durch Deutschland, wo sie regelmäßig ausverkaufte Konzertsäle vorfinden und ein begeistertes Publikum zurücklassen. Auf der Bühne ist Crosswind eine Begegnung zweier Duos. Béatrice Wissing und Mario Kuzyna spielen seit vielen Jahren zusammen. Mit Marios ausdrucksvollen, unverfälschten Stimme, seinem druckvollen Gitarrenspiel und Béatrice‘ virtuoser Begleitung auf der Fiddle, konnten sie sich schon früh eine große und treue Fangemeinde erspielen. Ihr Repertoire umfasste dabei hauptsächlich Songs aus Irland – ruhige Balladen und solche, die zum Mitsingen anregen. Stefan Decker und Sebastian Landwehr kommen beide aus Bonn, der Irish Folk Hochburg Deutschlands. Auf wöchentlichen traditionellen Sessions konnten beide über Jahre ein großes Repertoire an irischen Tunes aufbauen und haben sich zu wahren Könnern auf ihren Instrumenten entwickelt. Songs und Tunes – die Band führt diese beiden Facetten der irischen Musik zusammen wie keine zweite in Deutschland und hat so einen völlig neuen gemeinsamen Bandsound entwickelt //red Fr 13.11.15, 20 Uhr (Einlass 19 Uhr), Kulturpunkt Friedenskirche, Luisenplatz 1, 47799 Krefeld, Eintritt 10 Euro (plus VVK-Gebühren), Abendkasse 14 Euro, Menschen in Ausbildung: 8 Euro plus Gebühren, Abendkasse 11 Euro, www.friedenskirche-krefeld.de
RÜDIGER HÖFKEN: MÄNNERDÄMMERUNG
Hat der Mann früher Geschichte gemacht, ist er bald selbst welche ... Ein lustvoll-satirischer Blick auf eine untergehende Spezies, deshalb muss mann sich beeilen, noch die großen Damen, äh - Dramen zu präsentieren. War der betuchte Mann stets flüssig, wird er bald schon überflüssig. Apropos “flüssig“, das “Wichtigste“ vom Mann gibt`s eh ausreichend im tiefgefrorenen Zustand, wozu braucht man – Sorry: frau dann noch den pömeligen Rest? ... als Begleitung ins Theater! //red Sa 21.11. und 04.12.15, 20 Uhr, Einlass: 19 Uhr, Abendkasse: 17,50 Euro
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TRAARER KÜNSTLER WILL CASSEL
„ICH DENKE NICHT. ICH MALE.“! KR-ONE // 36
Fotos: Simon Erath
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In Traar lebt ein echtes Künstler-Original: der Maler Will Cassel. Wer ihn besucht, taucht in eine Welt ein, in der man sich mit kindlicher Intuition am besten zurecht findet. Nicht umsonst bezieht Cassel seine Inspiration von einer besonderen Figur: dem Gartenzwerg.
Leise kratzt der grüne Wachsmalstift über die Leinwand. Unruhig huscht er hin und her, von einer Ecke in die andere, wieder zurück. Mal kratzt er lauter, energischer, dann wieder leiser. Bis das Kratzen erstirbt. Bis es still wird im Raum. Stille. Nur das Ticken der Wanduhr ist zu hören. Mit einer schnellen Bewegung legt Will Cassel den grünen Stift zurück in ein Kästchen mit lauter anderen Wachsmalstiften. Fischt jetzt einen gelben heraus, lässt diesen erneut über die Leinwand huschen. Will Cassel, 88, der berühmte Kunstmaler aus Krefeld-Traar: ihm bei seiner Arbeit zuzusehen, entfaltet eine Atmosphäre, die man selbst erlebt haben muss, um ihre Eigenart zu erfassen. Vermutlich liegt es an der Haltung Will Cassels, mit der er sich seinen Bildern widmet, auf den ersten Blick banal, auf den zweiten genial: „Ich denke nicht. Ich male.“ Ein Nachmittag im Oktober in Traar, wir sind zu Besuch bei einem echten Künstler-Original: Will Cassel. Seit 1934 lebt der gebürtige Dortmunder in Krefeld, seit 1959 wohnt er mit seiner heute 81-jähigen Frau Siegrun am Kuhdyk in einem denkmalgeschützten Fachwerkhaus, das erbaut wurde von dem berühmten Krefelder Architekten Karl Buschhüter, sein spitz zulaufendes Dach eigenwillig in den Himmel reckt. Draußen nieselt es, das Tageslicht verliert bereits an Kraft, aber Cassel bekommt von dieser Trübnis nichts mit. Denn gerade arbeitet er in seinem Atelier vor unseren Augen an einem neuen Bild und scheint dabei wie in einer anderen Welt; umso geehrter fühlen wir uns, dabei sein zu dürfen. Aber Cassel war vom ersten Moment an ein Künstler zum Anfassen. Freudig hat er vorhin die Tür geöffnet, die Arme lächelnd ausgebreitet. Halblange graue Haare umgeben sein Gesicht mit den spitzbübisch funkelnden Augen, um den Hals baumeln drei von ihm präparierte Taschenuhren, sein Markenzeichen. In einem der Zeitmesser befindet sich eine winzige Gartenzwerg-Figur. Der Gartenzwerg war und ist Cassels Hauptinspiration: 1967 hat er das spitzbärtige Männchen für sich als „Kampfobjekt gegen Bürgerbevormundung“ auserkoren, das aus seiner Sicht im Arbeitergarten still protestierte gegen die Obrigkeiten des Lebens; auf zahlreiche Bilder bannte er den grinsenden Wicht, goss ihn zur Gipsfigur. „Der Gartenzwerg steht für einen Freiheitsbegriff und als Abstraktion für das Sein. Kunst kann man nicht lehren. Kunst ist keine feste Größe, sie verändert sich natürlich. Die Welt spielt immer weiter ihr Welttheater.“ Vergeistigte Sätze wie diese sprudeln aus Cassel mal eben so heraus, überfluten den normalsterblichen Zuhörer, der schnell merkt: Die Welt Cassels ist so eigen, dass man ihr als Außenstehender nicht verkopft begegnen darf. Weil auch der
Künstler selbst seine Werke vor allem aus seinem ganz persönlichen Bauchgefühl heraus erschafft, mitunter scharf gewürzt mit einer guten Prise Intellektualität und Zynismus, gleichzeitig impulsiv, gekonnt naiv. Deshalb sollte man sich ihm und seiner Arbeit intuitiv näheren, wie ein Kind in Erwachsenenverkleidung. Denn ein solches ist auch Cassel in seinem Herzen geblieben, selbst wenn er schon auf so viele Lebensjahre zurückblickt. Geboren wurde er am 25. August 1927 in Dortmund, bevor er mit sieben Jahren mit seinen Eltern in die Seidenstadt übersiedelte. Sein Vater war Polizist, „vielleicht ist mir der Freiheitsbegriff deshalb so wichtig: weil ich aus einem Beamtenhaushalt komme“, merkt Cassel schelmisch an, wenn die Rede auf sein Elternhaus kommt. Von 1943 wie 1948 besuchte er die Werkkunstschule Krefeld, studierte danach in Italien, wirkte von 1966 bis 1972 als Dozent an der Schule für Textile Künste Krefeld, lehrte bis 1980 an den Gesamthochschulen in Dortmund und Essen; vier Kinder zog Cassel mit seiner Ehefrau groß. Seine Auseinandersetzung mit seinem Leit-
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Der Gartenzwerg war und ist Cassels Hauptinspiration
thema Ordnung und Freiheit schlug sich anfangs hauptsächlich abstrakt nieder, etwa als Öl auf Leinwand, auf der wilde Farbkleckse auf Quadrate oder Kreise treffen; ältere Arbeiten wie diese kann man in Cassels Museum bestaunen, das er in der obersten Etage seines Hauses untergebracht hat. Nachdem er Ende der Sechziger das Freiheitsthema auf den Gartenzwerg projizierte, begann seine Arbeit gegenständlicher zu werden. Nahbarer. So postierte er Ende der 60er deutschlandweit weiße Gipszwerge auf öffentlichen Plätzen, als Protest gegen Umweltzerstörung, weitete den künstlerischen Zwergenaufstand sogar aus bis nach Washington vors Weiße Haus oder die UNO in New York. 1962 erhielt er den Kunstpreis der Stadt Krefeld und des Niederrheins, 1977 den Internationalen Kunstpreis Prix Joan Miró, Barcelona, 2011 das Krefelder Stadtsiegel für seine langjährigen Verdienste als Künstler, als der er nicht nur Bilder gestaltete, sondern auch Poster, Postkarten, Tücher. Beim Gang über die knarrenden Holzböden seines Ateliers entdeckt man eines seiner jüngsten Bilder, die zerstörten Twin-Tower New Yorks. „Die Welt ist ein Labor“ hat Cassel auf das Bild geschrieben; durch seine kantigen Formen, die aggressiven Farben, vor allem aber durch Cassels Kommentar auf dem Bild spiegelt das Werk eine düstere Weltsicht. Aber ein Blick zur Wand gegenüber auf ein Stilleben roter Äpfel in Aquarell macht klar, dass der Künstler in keine Schublade passt. Nicht passen will. Denn auch das kann und mag Cassel: ein einfaches Stilleben malen - das Große im Kleinen sehen. Das trainiert er täglich. „Um 9 Uhr stehe ich auf, gegen 10.45 Uhr nehme ich den Bus in die Stadt. Ich muss jeden Tag in die Stadt, ich mag Menschen, ich muss immer unter Menschen. In der Stadt trinke ich meinen Kaffee bei Tchibo, dann drehe ich meine Runde, beobachte die Menschen. Dann fahre ich wieder mit dem Bus nach Hause, danach gibt es Mittagessen und, ganz wichtig, ein Mittagsschläfchen.“ Und danach: geht Cassel ins Erdgeschoss,
in sein Atelier. Denkt nicht. Malt. Lässt den Wachsmalstift über die Leinwand kratzen, huschen. Solange, bis er spürt, dass er sich wieder „um die Realität kümmern“ muss: „So ist das Spiel“. Zum Glück für ihn eines ohne wirkliche Regeln. //mut Will Cassel, Am Kuhdyk 20, 47802 Krefeld, www.will-cassel.de Die nächste Ausstellung in Cassels Atelier, „Kommen und Gehen im Weltlabor“, wird am 6. Dezember um 11.30 Uhr eröffnet. Am 13. und 20. Dezember, jeweils von 12 bis 14 Uhr, lädt Cassel zu Führungen ein
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BLUMENARTEN AUS KREFELD
FARBE UND SCHÖNHEIT FÜR DIE WELT!
Hat die Qualität der Primeln weiterentwickelt: Suada Kurz
Zweimal im Jahr füllen sich die Gewächshäuser der Gärtnerei blumenARTen mit Pflanzen in leuchtenden Farben. Im Frühjahr sind es die Primeln, die ihre Farbenpracht in Zartrosa, Dottergelb, Rubinrot und Blau versprühen, und im Sommer sind es die Hortensien. Die Primula Vulgaris, so heißt die Primel in der Fachsprache, hat an der Nieper Straße eine Jahrzehnte währende Tradition. Bereits seit den späten sechziger Jahren befasste sich Gärtnermeister Eckhard Peglow mit deren Zucht und schaffte es nach mehreren Jahren intensiver Arbeit, eine völlig neue Primelsorte zu züchten, die er nach seiner Tochter „Ulrike“ benannte. In der Folge gelangten Krefelder Primeln sogar bis ins ferne Asien. Inzwischen hat sich Peglow weitgehend in den Ruhestand zurückgezogen und seinen Betrieb an Suada Kurz übergeben. Diese hatte in seiner Gärtnerei als Mitarbeiterin angefangen und sich über die Jahre hinweg viel Fachwissen angeeignet. In den vergangenen Jahren gelang es ihr, die Qualität der Primeln weiter zu entwickeln und gefüllte Primeln in wunderschönen Farben zu züchten und für den Verkauf anzubieten. Suada Kurz hat in den letzten Jahren auch eine weitere Blumenart in die Krefelder Gewächshäuser gebracht: die Hortensien, die im neuen Betrieb mit der gleichen Begeisterung und Perfektion kultiviert werden, wie einst die Primeln des Firmengründers. Jetzt stehen den „blumenARTen“-Kunden seit Ende April Hortensien in den unterschiedlichsten Größen und Farben zur Verfügung, was sich nach und nach weit über die Grenzen Krefelds herumspricht. „Unsere Hortensienliebhaber kommen vom gesamten Niederrhein und sogar von weiter her“, erklärt Mitarbeiterin Marion Limberg mit einem Lächeln im Gesicht. Sie ist Suada Kurz' Farbexpertin und versteht es, unterstützt von ihrer Kollegin Klaudia Lingscheidt, wunderbar, die Kunden bei der Zusammenstellung passender Blumenarrangements zu beraten. Die gestalterische Hand des Teams von blumenARTen bemerkt man auch bei der Präsentation des umfangreichen Sortiments von Wohn- und Gartenaccessoires, die sorgfältig und ausgewählt eingekauft werden. Auf großen weißen Holztischen präsentieren sich immer neue Szenerien, die durch ihre wohl abgestimmte Farbigkeit überzeugen.
So bietet sich dem Kunden der herbstlich dekorierte Tisch in warmen Erdtönen, wie auch die formschönen Töpfe der Marke Tiziano, die als exzellente Wohnaccessoires jedes Zuhause verschönern. Kombiniert mit der entsprechenden Pflanze werden diese Töpfe zum Hingucker. Edle Porzellanlichter, die mit aromatischen Wachsplättchen gefüllt werden, verströmen einen angenehmen Duft und sorgen für gemütliche Stimmung. Als dezenter Begleiter für eine Pflanze eignen sich hervorragend Glastöpfe in unterschiedlichen Farben und Größen. Ob Töpfe in Pastellfarben oder in kräftigen Tönen, jeder einzelne setzt einen farbigen Akzent. Wer es nicht farbig mag, kann aus dem Angebot von silbernen Töpfen eine Auswahl treffen. Die glänzenden Pflanzgefäße vermitteln ein edles Flair und verwandeln jedes Blumenarrangement in ein kleines Luxusobjekt. „Sehr beliebt sind nach wie vor Gartengegenstände in Rost-Optik, zum Beispiel Kerzenhalter oder Feuerschalen“, weiß Marion Limberg, „aber auch Mobiles aus geweißten Holzstücken findet seine Liebhaber. Ab Anfang November beginnen wir allerdings mit der Neudekoration. Dann bereiten wir nämlich unsere jährliche Adventsausstellung vor – mit winterlichen Kränzen und außergewöhnlichem Christbaumschmuck.“ Suada Kurz und ihren Mitarbeiterinnen ist es wichtig, saisonal immer auf der Höhe zu sein. Dazu gehören ein ausgewogenes Sortiment an Zimmerpflanzen, Beet- und Balkonpflanzen sowie Stauden für die entsprechende Jahreszeit. Und Sonderwünsche – sei es eine exotische Pflanze oder eine individuelle Dekoration – erfüllen die Gartenexpertinnen ebenfalls gerne. //mo blumenARTen, Nieper Straße 91, 47802 Krefeld, Telefon: 02151-56 12 33, www.blumenarten-krefeld.de, Öffnungszeiten (01.10.-31.03.): Mo-Fr 10-18 Uhr, Sa 10-15 Uhr KR-ONE // 39
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„TIERZUCHT IST MEIN ELIXIER!“
Der selbstverständliche und kritiklose Umgang mit unserer Ernährung gehört spätestens seit dem BSE-Skandal Mitte der 1990er Jahre der Vergangenheit an. Die Bilder der im Todeskampf zuckenden Rinder sind uns noch genauso im Gedächtnis verhaftet wie die sich wiederholenden Schlagzeilen über Geflügel- und Schweinepest. Wir hören Horrormeldungen über Gammelfleisch, Antibiotika- und Steroidmissbrauch und müssen uns vorstellen, dass in der preisgünstigen Lasagne von gestern Abend vielleicht Pferdefleisch enthalten war. Wir fühlen unsere Gesundheit bedroht und sind auf der Suche nach sicheren Alternativen irritiert, weil selbst das Bio-Siegel nicht immer ein gesundes und gefahrloses Nahrungsmittel garantiert. Dabei gibt es unter den Erzeugern seit geraumer Zeit die Mahner und Bedenkenträger. Und einer, der sich an vorderster Front ein Leben lang für eine artgerechte, risikoarme und trotzdem den Bedürfnissen der modernen Konsumgesellschaft angepasste Tierhaltung engagiert hat, ist der Traarer Landwirtschaftsmeister, Agrarexperte und hoch dekorierte Verbandsaktivist Edmund von Holtum.
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Fotos: Simon Erath
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„ALS WÄRE DIE FÜHRUNG EINES LANDWIRTSCHAFTLICHEN BETRIEBES FÜR EINEN 27-JÄHRIGEN NICHT SCHON AUFWENDIG GENUG, ENTWICKELTE ER IDEEN UND VISIONEN INSBESONDERE FÜR EINE ÖKONOMISCHE UND ÖKOLOGISCH ORIENTIERTE SCHWEINEZUCHT.“ Wie als äußeres Zeichen seiner zurückhaltenden Art finden wir an der Kemmerhofstraße in Höhe der Stelle, wo wir das Haus unseres Gesprächspartners erwarten, erst einmal… nichts. Zu dem idyllisch gelegenen Besitz von Holtums gelangt man nämlich nur über eine versteckt liegende schmale Zufahrt in einiger Entfernung. Mit jedem Meter hin zu dem weiß gestrichenen, schmucken Milserhof entfernt man sich ein Stück mehr von der geschäftigen Atmosphäre des Traarer Zentrums. Peu à peu öffnet sich der Blick auf die beeindruckende Weite der Golfanlage an der Elfrather Mühle, denn das seit Generationen im Familienbesitz befindliche Anwesen liegt unmittelbar an dem mit typisch niederrheinischem Bewuchs angelegten Gelände. Hier glaubt man sich auf Du und Du mit Rehen, Hasen und Fasanen, und das Gefühl, nicht mehr weg zu wollen, begleitet uns während des gesamten folgenden Gesprächs. Wir betreten den gepflegten Innenhof, der die Zeichen bäuerlicher Betriebsamkeit mittlerweile verloren hat, und auf unser Klingeln hin durchdringt kräftiges Hundegebell die nachmittägliche Stille. Als uns Edmund von Holtum die Tür öffnet, begrüßt uns dann auch Jule, seine neunjähre Deutsch Drahthaar-Hündin. Hunde wie Jule sind die klassischen Begleiter eines passionierten Jägers, und während wir von dem freundlich und vital wirkenden Hausherrn durch verschiedene Räume hin zu seinem mit Panoramafenstern ausgestattetem Wohnzimmer geleitet werden, zeigen uns die vielen, teils seltenen Jagdtrophäen an den Wänden, dass er wohl nichts in seinem Leben mit halbem Herzen macht. Nein, man merkt ihm seine 76 Jahre nicht an, und wie zum Beweis seines fortgeschrittenen Alters zeigt er uns die Urkunde seiner 50jährigen Tätigkeit als Landwirtschaftsmeister. Eine Berufsbezeichnung, die damals einen zweisemestrigen Besuch der Landwirtschaftsschule in Krefeld Königshof mit dem Abschluss der Gehilfenprüfung und für von Holtum 1965 einen sechswöchigen Vollzeitkurs an der Fachschule für Landbau in Kempen mit abschließender Meisterprüfung vorschrieb. Da die Landwirtschaft mehr ein Fulltime-Job ist, verlangte sie
damals wie heute dem Studierenden große persönliche Opfer ab. Zielstrebig war Edmund von Holtum immer und leidenschaftlich obendrein, denn etwas anderes als Landwirtschaft und im Speziellen die Schweinezucht kam für ihn nie in Frage. Daran änderte auch der Besuch des Moltke Gymnasiums nichts, das er in den fünfziger Jahren mit der Mittleren Reife verließ. Bei allem zukünftigen betriebswirtschaftlichen Kalkül waren Tiere für ihn niemals nur Mittel zum Zweck. Seine Gedanken gehen zurück in die Zeit, in der er als Junge sämtliche Kühe im väterlichen Betrieb erkennen, bei ihrem Namen nennen und ihre individuellen Eigenschaften und ihr Leistungsvermögen wie kaum ein anderer beurteilen lernte. So war es nur selbstverständlich, dass ihm 1966 nach dem frühen Tod des Vaters als ältestem Sohn, bei drei Schwestern und einem jüngeren Bruder, die Verantwortung für das Gehöft zufiel. Aber als wäre die Führung eines landwirtschaftlichen Betriebes für einen 27-Jährigen nicht schon aufwendig genug, entwickelte er Ideen und Visionen, insbesondere für eine ökonomische und ökologisch orientierte Schweinezucht. Er konzipierte für sich ein System für eine bessere Seuchenhygiene und eine profitablere Zucht- und Vermarktungsstrategie. Seine Gedanken waren Ende der 60er Jahre neu, und man wurde im Verband auf den jungen und erfolgreichen Unternehmer aufmerksam. Mit Bescheidenheit, aber nicht ohne einen gewissen Stolz in der Stimme, erzählt von Holtum, dass er sich nie in die Verantwortung gedrängt habe, aber die damaligen Defizite in der Tierhaltung erkannt hatte und seine Lösungsvorschläge bei den Verantwortlichen auf fruchtbaren Boden fielen. Man schätzte seine Fähigkeiten, sah in ihm einen Glücksfall für die Berufspolitik und berief ihn bereits mit 30 Jahren in den Vorstand des Landesverbandes rheinischer Schweinezüchter. So etablierte er Anfang der siebziger Jahre an verantwortlicher Position mit der Wiederbelebung des Krefelder Schlachthofes die Idee der kurzen Wege vom Erzeuger zum Verbraucher. Später entwickelte der Zuchtverband unter seiner Führung ein beispielgebendes Zuchtprogramm, das eine gesunde und stressstabile Schweinehaltung ermöglichte. Aber damit nicht genug. Mit einem breiten Lächeln im Gesicht erzählt der rüstige Senior von seiner Arbeit, zunächst im Beirat und später als Vorsitzender der Tierseuchenkasse NRW. Hier wirkte er über 30 Jahre hinweg mehrfach am Krisenmanagement während verschiedener Seuchenausbrüche mit und konnte zwischen betroffenen Landwirten und der staatlichen Veterinärverwaltung erfolgreich vermitteln. Unbeabsichtigt hatte er von sich Reden gemacht. Er wurde Mitglied des Vorstandes der Genossenschaft zur Förderung der Schweineproduktion, und so KR-ONE // 41
Fotos: Simon Erath
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gelang es ihm, nicht zuletzt dank seiner verbindlichen und kollegialen Art, auch bundesweit Einfluss auf die notwendigen strukturellen Veränderungen in der Fleischerzeugung zu nehmen. Beim Thema Massentierhaltung wird Edmund von Holtum sehr ernst und nachdenklich und zeigt sich als Anwalt für eine Schweinehaltung nach modernen Maßstäben. Sachlich und mit einfachen Worten beschreibt er die staatlich festgelegten Kriterien und Vorschriften für eine risikoarme, sach- und tiergemäße Fleischproduktion und die damit verbundenen Anforderungen an die Zucht- und Mastbetriebe. Schnell wird klar, dass sich die Verhütung von Tierseuchen nur mit großem technischen und infrastrukturellen Aufwand realisieren lässt und sich die damit verbundenen Investitionen nur über hohe Produktionszahlen amortisieren. Danach plaudert der drahtige Mann, wie beiläufig, mit strahlenden Augen über seine Tätigkeit in der Landwirtschaftskammer, als Ortslandwirt von Krefeld und später als Kreislandwirt für Krefeld und Viersen, von seiner Mitgliedschaft im Landschaftsbeirat der Stadt Krefeld und seiner Vorstandsarbeit bei der Kreisjägerschaft. Und während der Zuhörer sich noch fragt, wie von Holtum all diese Ehrenämter mit Sinn und Leben füllen konnte, spricht er schon wieder von einer anderen großen Liebe, und die gehört Kanada. Er schwärmt von seinem lieben Freund, den er dort seit vielen Jahren regelmäßig besucht, von der unendlichen Weite dieses Landes und den Möglichkeiten, die sich dem landwirtschaftlich Interessierten dort bieten. Mit einem Zwinkern in den Augen erzählt er von der Trekking-Tour, auf der er und seine Begleiter gezwungen waren, ihren über Nacht entlaufenen Pferden über eine Distanz von 15 Kilometern zu folgen und sie wieder einzufangen. Auf der Jagd nach besseren Weidegründen war es den Pferden nämlich gelungen, trotz angelegter Fußfesseln das
Weite zu suchen. Dann wieder wandern seine Gedanken hin zu seinen beiden Töchtern, von denen die eine mit ihrer Familie in Osterath einen von ihm vor Jahren erworbenen landwirtschaftlichen Betrieb führt und wo sie unter anderem 45 Einstellpferde betreut. Er zeigt mit Stolz die Bilder seiner fünf Enkel, insbesondere das der Zehnjährigen, die im Begriff ist, sich als ambitionierte Reiterin einen Namen zu machen, verhehlt aber auch nicht die schwere Zeit nach dem frühen Tod seiner Ehefrau vor 13 Jahren. Um Abstand zu gewinnen, unternahm er damals viele Bildungsreisen mit seinem Bruder Manfred, dem ehemaligen Generalvikar des Bistums Aachen und jetzigen Domprobst des Aachener Doms. Manfred von Holtum war es auch, der ihm riet, nicht nachzulassen in seiner Arbeit und vor vier Jahren in einer Kapelle des Aachener Doms der zweiten Ehe seines Bruders Edmund und seiner neuen Lebensgefährtin Gisela Aretz den kirchlichen Segen erteilte. Irgendwann im Laufe des Nachmittages ist uns klar geworden, warum Kollegen, Freunde und Berufspolitiker wie der damalige Landwirtschaftsminister Klaus Matthiesen, der Präsident des Bauernverbandes Constantin Freiherr Heereman oder die ehemalige Umweltministerin Bärbel Höhn den Rat und das Gespräch mit dem passionierten Ehrenamtler suchten und eine besondere berufliche wie später auch private Verbundenheit immer noch zwischen ihm und dem einstigen NRW-Landwirtschaftsminister Eckhard Uhlenberg besteht. Edmund von Holtum nimmt seine Verantwortlichkeiten ernst, nennt die Dinge beim Namen, ermittelt und vermittelt, setzt sich ein und durch und bleibt dabei ein großer Tier- und Menschenfreund. Wen wundert es da, dass er neben vielen anderen hohen Auszeichnungen im Jahre 2004 mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland geehrt wurde? Und auf die Wünsche für seine persönliche Zukunft angesprochen, fällt ihm spontan nur einer ein: „In Bewegung bleiben.“ //ja
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AUSGEWÄHLTE MODE UND SCHMUCK IM ROTEN HAUS Tina Bauermeister lebt für Mode und Schmuck. Die Inhaberin der kleinen Boutique TiBa im roten Haus jobbte schon während ihres Sprachstudiums für große Modeunternehmen. Die logische Konsequenz, ihre Leidenschaft zum Beruf werden zu lassen, folgte dann vor elf Jahren mit der Eröffnung einer eigenen Boutique in Traar. TiBa steht für liebevoll gefertigten Schmuck aus eigener Herstellung und exklusive Mode handverlesener Labels. Das Sortiment, das kleine Marken wie Culture und Plus Fine aus Dänemark oder Expresso aus Holland beherbergt, wird sorgsam kuratiert und stets aktualisiert. Eine echte Herzensangelegenheit. Beliebt sind die Late-Night-Events, bei denen zu kleinen Snacks und Sekt bis in die Nacht hinein gestöbert werden kann. Termine: 04.11.15 & 02.12.15 ab 18:00 Uhr. TiBa, Am Egelsberg 8a, 47802 Krefeld. Tel. 0178 8010880 KR-ONE // 44
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IMMOBILIENMAKLERIN MANUELA HEBISCH-GRÜNBERG
„IMMER EINE IDEE PERSÖNLICHER“
Fotos: Makis Foteinopoulos
Einen guten Immobilienmakler zu finden, ist nicht einfach. Bei Manuela Hebisch-Grünberg ist man in guten Händen: Die Wohnexpertin weiß, wie man Menschen mit Häusern zusammenbringt - mit Fachkompetenz und Feingefühl.
„ALS IMMOBILIENMAKLERIN IST ES MIR WICHTIG, STARK INTUITIV ZU ARBEITEN UND MICH VON MEINEM BAUCHGEFÜHL FÜR OBJEKTE LEITEN ZU LASSEN.“ Manuela Hebisch-Grünberg (rechts) und Mitarbeiterin Barbara Leuwen (links)
Aus Traar kommen besondere Menschen. Einer von ihnen ist Manuela HebischGrünberg: Die 49-jährige Immobilienmaklerin, aufgewachsen in Traar, geht ihrem Beruf mit einem außergewöhnlichen Anspruch nach: „Immer eine Idee persönlicher“ lautet ihre Philosophie – eine Haltung, die sich bei Hebisch-Grünberg gleich mehrfach niederschlägt. „Als Immobilienmaklerin ist es mir wichtig, stark intuitiv zu arbeiten und mich von meinem Bauchgefühl für Objekte leiten zu lassen“, erklärt sie. „Wenn ich eine Immobilie betrete, dauert es nur Bruchteile von Sekunden, und ich habe eine Vision davon, wie die Immobilie präsentiert werden muss, damit ein potentieller Käufer bei der Besichtigung eine Vorstellung davon bekommt, wie man sich darin später wohlfühlen kann.“ Hebisch-Grünberg praktiziert deshalb das sogenannte Home-Staging, richtet also leerstehende Häuser mit Möbeln und Wohnaccessoires so ein, „dass meine Kunden eine Atmosphäre umfängt, die zum Wohlfühlen einlädt, aber immer noch zurückhaltend genug ist, um persönliche Vorstellungen nicht zu überlagern“. Weil das ein echter Balance-Akt ist, der viel Feingefühl erfordert, kauft Hebisch-Grünberg die Zutaten für ihr Home-Staging nicht einfach zu, sondern lässt es sich nicht nehmen, sämtliches Mobiliar und alle Dekorationen gemeinsam mit ihrer Mitarbeiterin Barbara Leuwen selber auszuwählen; Home-Staging – eben „eine Idee persönlicher“. Der
zweite Grund, warum man bei ihr in guten Händen ist, ist ein zusätzliches Studium der Mediation, das die Immobilienmaklerin an der Universität Göttingen absolviert hat. „Auch in schwierigen Situationen, wie Trennungen oder Erbschaftsangelegenheiten, erreiche ich als ausgebildete Mediatorin beste Ergebnisse für alle Beteiligten“, so Hebisch-Grünberg; gleichzeitig kombiniert sie ihre Empathie mit zielführender Sachlichkeit und Fachkompetenz. Mit großer Freude und Leidenschaft renoviert und saniert sie zudem Mehrfamilienhäuser, ist hier auch immer auf der Suche nach neuen Objekten für den Eigenbestand. Spricht man sie auf Traar an, leuchten ihre Augen auf. „Traar ist grün, Traar ist dörflich; wenn ein Stadtteil eine besondere Wohnqualität aufweist, dann dieser: Ich selbst lebe dort, und ich lebe gerne dort. Zudem gibt es so viele schöne alte Gebäude in Traar; als Maklerin würde ich mir wünschen, dass die Tendenz dahin geht, diese nicht abzureißen, sondern sie zu erhalten und zu sanieren.“ Am besten: immer eine Idee persönlicher. //mut HEBISCH IMMOBILEN, Manuela Hebisch-Grünberg, Nordstraße 47, 47798 Krefeld, Tel.: 02151 – 655 99 00, www.hebisch-immobilien.de KR-ONE // 45
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Geschäftspartner Christian Haas und Rudolf Dorn
MEHR ALS NUR HOLZ! DAS HOLZPORTAL - PARTNER VON BAUHERREN, BAUTRÄGERN UND ARCHITEKTEN Lebenswege verlaufen selten zufällig. Auch wenn es manchmal so scheint. Bei Rudolf Dorn und Christian Haas wirkt im Nachhinein betrachtet sogar alles absolut folgerichtig. Schon von Beginn seiner beruflichen Laufbahn an drehte sich bei Rudolf Dorn alles um das nachwachsende Baumaterial Holz. Seine kaufmännische Ausbildung absolvierte der Traarer in einem Holzgroßhandel. Später betreute er im Außendienst Schreinerbetriebe und Innenausbauunternehmen rund um Krefeld. Im Jahr 2003 fasste er den Entschluss, seinen Fokus auf den Endkunden zu legen, um auch zu sehen wo die Produkte am Ende eingesetzt werden. Mit seinem eigenen Unternehmen „das Holzportal“ konnte Rudolf Dorn seiner Leidenschaft von nun an eigenverantwortlich nachgehen.
Sein heutiger Geschäftspartner, Christian Haas, hat sein Gewerk ebenfalls von der Pike auf gelernt. Als Groß- und Außenhandelskaufmann im Bereich Bauelemente durfte der gebürtige Krefelder auf der Baustelle vielfältige Erfahrungen sammeln. Von Beginn an war er für die Einweisung der Monteure zuständig oder nahm vor Ort beim Kunden Aufmaß. Die Lebenswege der beiden haben sich zum ersten Mal in der gemeinsamen Fußballzeit bei Bayer Uerdingen gekreuzt. Beim zweiten, entscheidenden Zusammentreffen kam Christian Haas im Auftrag eines der größten deutschen Holzhandelsunternehmen zu seinem zukünftigen Geschäftspartner. Schnell wurde klar, dass die beiden mit der gleichen Leidenschaft in Bezug auf Qualität, Beratung und Betreuung in ihren Gewerken unterwegs waren. So wechselte Christian Haas 2012 in Rudolf Dorns Unternehmen, und beide gründeten zusammen im Jahr 2014 die neue Firma „das Holzportal GmbH & Co. KG“. Eine echte Symbiose! Da nun nicht mehr „nur Holz“ im Spiel war, sondern auch Werkstoffe wie Kunststoff, Aluminium oder Glas verstärkt in den Angebotsfokus rückten, konnten jetzt wesentlich umfangreichere Konzepte entwickelt werden. Der Bauelementesektor mit Fenster- und Haustüranlagen, Funktionstüren bis zu Garagentorsystemen war die perfekte Ergänzung und brachte den Kontakt zu den Kunden bereits in einer viel früheren Planungs- und Bauphase. Das Holzportal stellte sich mehr und mehr als kompetenter KR-ONE // 46
Anbieter für Neubau, Renovierung und Sanierungsmaßnahmen auf. „Wir statten neu errichtete oder sanierte Privathäuser ebenso aus wie Supermärkte, Arztpraxen oder Bürobereiche“, erklärt Rudolf Dorn. „Mit Funktionstürelementen im Bereich des Schall, Brand- und Rauchschutzes, mit objekttauglichen Designbelägen oder natürlich mit Parkettfußböden.“ Weil sie sich sicher sein können, dass ihre Bauherren professionell betreut werden, gehören inzwischen zahlreiche Architekten und Bauträger zu den Kooperationspartnern der beiden Traarer Unternehmer und nutzen gerne das Know How und die Räumlichkeiten des Holzportals für die individuelle Beratung Ihrer Kunden. „Kooperationspartnern und Kunden ist es gleichermaßen wichtig, dass wir unsere Produkte nicht nur verkaufen, sondern auch dafür sorgen, dass sie fachgerecht eingebaut werden, wobei wir immer auf die individuellen Anforderungen und das verfügbare Budget achten“, ergänzt Christian Haas. Um beide Geschäftsfelder angemessen zu präsentieren, haben die Holzportal-Inhaber ganz in der Nähe der bereits bestehenden Parkettgalerie ein Türen- und Fensterstudio eröffnet. Die Parkettgalerie war im Jahre 2009 von der Architektenkammer als besonders sehenswertes „Showroom-Konzept“ ausgezeichnet worden, wo der Werkstoff Holz mit all seinen haptischen, optischen und geruchsspezifischen Qualitäten veranschaulicht wird. So war es klar, dass Christian Haas und Rudolf Dorn
Fotos: Simon Erath
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„das Holzportal“– Parkettgalerie: Moerser Landstraße 414, Türen- und Fensterstudio: Moerser Landstraße 395, Telefon: 02151-569 886-3/-5, www.holzportal-krefeld.de
auch bei der Gestaltung des zweiten Studios höchsten Wert auf eine außergewöhnliche und individuelle Präsentation ihrer Produkte legten. „Gerade bei den Fensteranlagen ist es besonders wichtig, die produktspezifischen Alleinstellungsmerkmale zum Beispiel im Bereich energetischer Anforderungen oder spezieller Denkmalschutzvorgaben überzeugend darzustellen“, weiß Christian Haas. „Dieser Produktbereich ist äußerst komplex und vielfältig. Es gibt fast unendliche Variationen von Fenstern, Außen- und Innentüren. Hier stehen neben gutem Design vor allem die benötigten Funktionalitäten im Vordergrund.“ „Bei aller Ausweitung unserer Arbeitsbereiche steht unser Qualitätsanspruch nach wie vor im Mittelpunkt unseres Handelns“, betont Rudolf Dorn. „Darum werden bei uns zum Beispiel 90 Prozent der Holzböden fest mit dem Unterboden verklebt. Fest verlegte Böden bieten ein ganz anderes Trittgefühl, eine viel bessere Tritt-
schalldämmung und können millimetergenau eingepasst werden“, erklärt der Holzfachmann. „Außerdem will man einen hochwertigen Holzfußboden nicht nach ein paar Jahren wieder austauschen, sondern lieber noch einmal aufarbeiten. Holz ist und bleibt ein nachhaltiges Naturmaterial, das durch den Gebrauch eher noch schöner werden kann. Daher haben wir sogar Kunden, die sich bewusst für ,altes‘ Parkett mit Gebrauchsspuren entscheiden.“ Dank fundiertem Fachwissen und tiefem Verständnis für Kundenwünsche hat sich das Holzportal inzwischen einen großen Kundenkreis geschaffen. „Bei uns gibt es für viele bauliche Leistungen nur einen Ansprechpartner, und das zahlt sich für alle Beteiligten aus“, sind sich beide Unternehmer einig. „Speziell hier am Firmenstandort Traar nutzen wir unseren ‚Heimvorteil‘ und haben schon in sehr vielen Häusern gearbeitet“, freut sich Rudolf Dorn. „Aber wir haben auch viele Kunden in ganz Krefeld und darüber hinaus gewinnen können.“//mo
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METZGEREI WEFERS
AUS LIEBE ZUR QUALITÄT, AUS LIEBE ZUM TIER
„MICH HABEN DIE BILDER DER ZUSTÄNDE IN MASSENTIERHALTUNGEN SCHON IMMER ANGEWIDERT.“
Kaum eine Branche wurde in den vergangen Jahrzehnten von so vielen Skandalen heimgesucht wie die der fleischverarbeitenden und -veredelnden Betriebe. Ob BSE, Dioxine oder Schweinepest, die Verunsicherung der Konsumenten ist groß. Dem entgegen steht der Trend zum Billigfleisch. Trotz immer wieder neuer Schauergeschichten über katastrophale Zuchtanlagen und mindestens ebenso grausame Schlachtungen greift der Durchschnitts-Deutsche gerne zum abgepackten Fleisch aus Massentierhaltung. Auf der diametral gegenüberliegenden Scherenseite stehen Menschen mit einem Bewusstsein für Qualität und artgerechte Haltung. Sie sind die Kunden der Traditionsmetzgereien Wefers in Traar, Hüls und Fischeln. Wer hier einkauft, tut dies mit einem reinen Gewissen. „Mich haben die Bilder der Zustände in Massentierhaltungen schon immer angewidert“, erzählt Stefan Molls, staatlich geprüfter Betriebswirt des Fleischhandwerks und Inhaber der Metzgerei Wefers. „Zudem ist es für Metzgereien überhaupt nicht möglich, dem Preisdruck durch die Discounter standzuhalten. Aus diesen Gründen haben wir uns 2012 für ein völlig innovatives Konzept entschieden.“ Molls, der zusammen mit seiner Mutter Elke den Betrieb mit 25 Mitarbeitern lenkt, ist seinerzeit in den zertifizierten „Thönes Naturverbund“ eingetreten. Dieser Zusammenschluss von Bauern, Schlachtern und Metzgern aus der Region eint die Liebe zum Tier und zu artgerechter Haltung. Das bedeutet: ein langes Leben, viel Auslauf, gutes Futter, keine Gentechnik, kein Antibiotika, kurze Transportwege, eine schonende Schlachtung und transparente Herkunftsnachweise. „Die Tiere aus diesem Verbund haben ein gutes Leben und sterben ohne Panik und Stress. Lediglich zwischen 30 bis 50 Rinder werden pro Woche geschlachtet. Bei Großmast-Betrieben sind es mehrere Hunderttausend in demselben Zeitraum“, so der Meister. Dass auf diese Weise produziertes Fleisch preislich weit über dem großer Supermärkte und konventionell arbeitender Metzgereien liegt, ist selbstverständlich. Für Molls ist diese Arbeitsweise inzwischen alternativlos: „Zum einen der Tiere wegen, zum anderen aus geschäftlicher Sicht. Natürlich hat die Umstellung der Geschäftspolitik zu einem Strukturwandel unserer Kunden geführt, aber damit können wir gut leben.“ Nicht ohne Stolz erklärt der Vater zweier Kinder, dass jedes Tier in KR-ONE // 48
Elke und Stefan Molls
Gänze angeliefert und verarbeitet würde: zu Fleischstücken, herausragenden Wurstwaren, Terrinen und sogar ganzen Menüs, die es abgepackt im Tiefkühler für den Tagesbedarf zu finden gibt. „Wir produzieren hier in Traar alles selbst und beliefern anschließend die Dependancen in Hüls und Fischeln. Gerne können Kunden auch außergewöhnliche Fleischzuschnitte bei uns telefonisch vorbestellen, denn wir sind auch kompetent genug, dies umzusetzen. Oft rufe ich aber auch selbst an und informiere über neue Produkte der kommenden Woche. In den nächsten Wochen werden wir auch Wild und Lammfleisch im Sortiment anbieten“, führt Molls fort. Doch weil Stefan Molls stets auf der Suche nach weiteren Innovationen und Unternehmensverbesserungen ist, gibt es bei Wefers inzwischen auch ein üppiges Catering-Angebot, das vom klassischen Braten über Eintöpfe und Nudelgerichte bis zu Desserts reicht. „Zudem bieten wir seit circa einem Jahr auch getrocknete Kauknochen und Kausnacks für den Hund an. Denn das ganze Tier wirklich komplett zu verarbeiten, ist unsere Philosophie“, sagt der 36-Jährige. Mit dieser Gesamtausrichtung haben Mutter und Sohn nicht nur eine Nische gefunden, sondern sie selbst geschaffen. Wer Qualität zu schätzen weiß und mit gutem Gewissen Fleisch essen möchte, findet hier seine erste Adresse. Aber es ist vor allem der gute Geschmack, der Kunden weit über die Stadtgrenzen hinaus zu Wefers lockt. Die pure Fleischeslust ohne Kompromisse. //kor Metzgerei Wefers, Moerser Landstraße 379, 47802 Krefeld, Tel.: 02151 966600
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SPIELEN, MESSEN, EIS SCHLECKEN! HÖRAKUSTIK-TRAAR HAT SICH AUF VERSORGUNG VON SCHWERHÖRIGEN KINDERN SPEZIALISIERT.
Fotos: Simon Erath
Michael Karsch und Christof Günthner
Geschäftspartner Christian Haas und Rudolf Dorn
Die Versorgung von schwerhörigen Erwachsenen ist das normale Betätigungsfeld eines Hörgeräteakustikers. So ist es auch bei Hörakustik Traar. Es gibt aber auch immer mehr Kinder, die schwerhörig sind, und hier tritt die Herausforderung auf, die Hörfähigkeit von wenigen Monate oder gar erst wenige Wochen alten Kindern zu messen. Bei einem Erwachsenen kann man abfragen, ob er oder sie einen Ton gehört hat. Bei Kindern ist diese Art der Kommunikation altersabhängig oft nicht möglich. Für die Entwicklung des Kindes ist es aber sehr wichtig, eine eventuelle Schwerhörigkeit frühzeitig zu erkennen, denn unmittelbar nach der Geburt lernen wir am schnellsten. Zum Glück gibt es inzwischen Testverfahren, mit denen man ziemlich exakt messen kann, ob und wieviel ein Kleinkind hört. Dies sollte allerdings von ausgewiesenen und erfahrenen Experten durchgeführt werden. Dazu zählen Fachärzte, Pädaudiologen, sowie erfahrene Hörgeräteakustiker mit einer zusätzlichen Spezialausbildung für die Versorgung von Kindern – also Pädakustiker. Über eine Pädakustiker-Ausbildung und langjährige Erfahrungen verfügt Josephine Martin, die Leiterin von Hörakustik-Traar. Für Christof Günthner, einen der beiden Inhaber des Moerser Unternehmens „hören & sehen am Neumarkt“, war es von Anfang an klar, dass die Hörgeräteversorgung von Kindern auch in der neuen Krefelder Niederlassung ein wichtiger Schwerpunkt sein soll. „Wir sind sehr froh, dass wir Frau Martin für Traar gefunden haben“, erklärt Christof Günthner, der selbst Hörakustikmeister und Pädakustiker ist. „Sie hat in über 30 Jahren Berufserfahrung hunderte Hörgeräteanpassungen durchgeführt und kann wunderbar mit unseren kleinen Kunden umgehen. Hörtests bei Kleinkindern laufen spielerisch ab – dazu braucht man nicht nur gute Messgeräte, sondern auch Bauklötzchen, Teddybären und ganz viel Geduld. Die Eltern muss man natürlich auch mit ins Boot holen. Seit Mai 2014 existiert Hörakustik-Traar inzwischen, und Josephine Martin, selbst Traarerin, ist froh, dass sie sich für diese Aufgabe entschieden hat. Hier kann sie ihre Erfahrungen mit Hörgeräten, Cochlea-Implantaten (operativ wird eine Elektrode
in die Hörschnecke eingesetzt, kurz genannt „CI“) sowie postoperativer Nachbetreuung voll und ganz umsetzen. Und das bei Kunden jedes Alters. „Als inhabergeführtes Unternehmen legen wir sehr viel Wert auf hohe Qualität und absolute Kundenorientierung“, so Christof Günthner. „Wir verkaufen keine Produkte von der Stange, sondern individuell angepasste Hör- und Sehhilfen. Da benötigen wir Mitarbeiter wie Frau Martin, die unsere Kunden wirklich beraten können. Übrigens, alle unsere Mitarbeiter sind auch Pädakustiker, Frau Martin ist zusätzlich noch ausgebildete CI-Spezialistin“. Gegründet wurde das Unternehmen 2009 von Christof Günthner und Michael Karsch, wobei Karsch sich, als Augenoptikermeister, um den Bereich „Sehen“ kümmert. Hörakustik-Traar ist nach Moers und Duisburg die dritte Niederlassung. Durch den intensiven Kontakt mit Fachleuten und Betroffenen sowie die permanente Weiterbildung aller Mitarbeiter wird sichergestellt, dass die angebotenen Leistungen immer auf dem neuesten Stand sind. So können auch die großen und kleinen Kunden darauf vertrauen, dass ihre Hörhilfe optimal auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt wird, was sowohl für Neugeräte als auch für die Anpassung bereits vorhandener Hörgeräte gilt. Als besonderen Bonus für die kleinen Kunden gibt es in Traar einen Gutschein für ein Eis, zumindest bis zum Traarer Martinszug. //mo Hörakustik Traar, Moerser Landstr. 426a, 47802 Krefeld, Tel: 02151/65 70 116
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ZAUBERHAFTE WEIHNACHTSZEIT
ADVENTSAUSSTELLUNG AUF DEM KAMPETERSHOF Sie rückt wieder näher, die wunderbare Weihnachtszeit, und auf dem Kampetershof kann man sich schon im November darauf einstimmen. Im Rahmen der Adventsausstellung am 14./15. und 21./22. November gibt es am Buscher Holzweg (fast) alles, was man für ein gelungenes Fest benötigt. Christbaumkugeln und leuchtendrote Weihnachtssterne, goldene Glöckchen und festliche Adventsgestecke. Der Weinhandel Jonda präsentiert die Weine zum Fest, und mit der mobilen Backstation von Küchen Hoster werden Plätzchen gebacken. Wer nicht solange warten möchte, kann sich schon ab Anfang November auf dem Weihnachtsmarkt des Kampetershof umschauen. Die Gärtnerei Peters wurde vor 65 Jahren gegründet und residiert heute in Traar auf den Ländereien eines Bauernhofs aus dem 17. Jahrhundert. Das Unternehmen ist ein wichtiger Ansprechpartner in Sachen Pflanzen, egal ob es um Traueroder Hochzeitsflorikstik, die Begrünung für Innenräume oder Lieferung von Gartenpflanzen direkt nach Hause geht. Da der Kampetershof einer der wenigen Weihnachtsstern-Produzenten ist, können Kunden hier aus weit über 50.000 Weihnachtssternen den Passenden aussuchen. In den stets saisonal dekorierten Verkaufsräumen findet man alles für Balkon und Garten oder für die Verschönerung von Wohnung, Ladenlokal oder Büro. Gerne kommen die Mitarbeiter des Kampetershof auch zu ihren Kunden nach Hause, um die passende Pflanzen, Gefäße oder Dekoration direkt vor Ort auszuwählen. Adventssausstellung: 14./15.11. und 21./22.11.15 – Sa: 09-18 Uhr und So 10-16 Uhr Adresse: Buscher Holzweg 150, 47802 Krefeld, Telefon: 02151-56 95 15, www.kampetershof.de
EIN ANSPRECHPARTNER FÜR ALLE VERSICHERUNGSFRAGEN In allen Versicherungsfragen nur einen einzigen Ansprechpartner zu haben, der bei Themen wie Einkommensabsicherung, Vorsorge und Sachversicherungen helfen kann, ist ein Wunsch, den viele Menschen teilen. Ein solch starker Partner ihrer Kunden ist die Provinzial Rheinland, die immer wieder Bestnoten für ihren guten Service zu günstigen Preisen bekommt und Spitzenplätze in unabhängigen Tests und Ratings bekommt. Klaus Dott und Stefan Ewalds haben ein starkes Team im Rücken, um die Leistungen der Provinzial auch in Krefeld anbieten zu können. Ihr Rundum-Sorglos-Paket umfasst die gesamte Bandbreite der Versicherungsleistungen und -themen von der Kfz-Versicherung über die Einkommensabsicherung bei Unfall- und Berufsunfähigkeit bis zur persönlichen Vorsorgeplanung und Versicherungen rund ums Haus. Neben einer ganzheitlichen Beratung legen die Traarer Versicherungsspezialisten großen Wert darauf, auch im Schadensfall immer an der Seite ihrer Kunden zu stehen. Zweifelsfragen werden grundsätzlich in gegenseitigem Vertrauen geklärt. Spezialgebiet der Provinzial-Geschäftsstelle Dott & Ewalds sind maßgeschneiderte Rahmenvereinbarungen für Hausverwalter und Immobilienbesitzer, zu besonders attraktiven Prämien und Konditionen. Moerser Landstr. 409, 47802 Krefeld, Telefon: 02151-56 46 96, dott.ewalds@gs.provinzial.com
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LECHNER + HAYN
PAPETERIE IN NEUEM DESIGN Die Papeterie lechner + hayn hat ein neues Gesicht bekommen: Mit einem neuen LED-Lichtkonzept und einem frisch strukturiertem Warensortiment steigert das familiengeführte Unternehmen an der Rheinstraße den Wohlfühlfaktor für seine Kunden – mit Erfolg.
Sandra Lemke in den neu umgebauten Räumlichkeiten der Papeterie lechner + hayn
Mit glänzenden Augen betritt Caren Kähler die Papeterie lechner + hayn an der Rheinstraße. Es ist zehn Uhr, über Krefeld spannt sich ein grauer Himmel, aber Kähler, 50, Krefelderin, kann an diesem Oktobervormittag nichts die Shoppinglaune verderben, auch kein kühles Herbstwetter. „Ich habe einen Gutschein im Wert von 50 Euro bei der Papeterie lechner + hayn gewonnen“, erzählt sie freudestrahlend, „den werde ich jetzt abholen!“ Den Gutschein hat die Kundin bei einer Gewinnaktion ergattert, die lechner + hayn unlängst auf der facebook-Seite der Papeterie veranstaltet hatte – aus aktuellem Anlass. Denn seit Anfang Oktober erstrahlt das Geschäft, das es schon seit über 50 Jahren in der Krefelder City gibt, nach einem Umbau in neuem Glanz. „Der Trend für Papeterien geht weg vom reinen Schreibwarengeschäft hin zum zusätzlichen Lifestyle-Fundus“, hat Sandra Lemke, 40, Geschäftsführerin der Papeterie, in den letzten Jahren verstärkt beim Besuch einschlägiger Fachmessen von Hamburg bis Paris beobachtet. Lange schon hat lechner + hayn deshalb nicht mehr nur die klassischen Schreibwaren vom Fineliner bis zum Füllfederhalter über Grußkarten, Geschenk- und Briefpapier bis hin zum Aktenordner im Verkauf. Sondern auch Modeartikel wie Mützen, Schals, Schuhe, Gürtel, Ponchos, Handtaschen oder Schlafanzüge und Wohn-Accessoires wie Kerzen, Kerzenständer, Kissen, Kaffeetassen, Vasen, Windlichter, Wolldecken und sogar Schmuck wie Uhren und Ohrringe. Alles war bis dato jedoch eher ungeordnet, munter mischten sich die Waren durcheinander, weshalb Lemke für mehr Struktur im Sortiment und damit mehr Wohlfühlatmosphäre sorgen wollte. Vor der Investition in den stationären Handel schreckte sie auch in der immer digitaler werdenden Zeit nicht zurück. „Sicherlich befindet sich der Online-Handel auf KR-ONE // 52
dem Vormarsch, doch der Abstand zwischen On- und Offline ist immer noch riesig“, so die Unternehmerin, die im hessischen Gießen BWL studiert hat, seit neun Jahren mit ihrem Mann Christian Lemke, 40, Unternehmer im Bereich Modelleisenbahnbau, verheiratet ist und mit ihm zwei Kinder, das fünfjährige Töchterchen Lika und den siebenjährigen Lian, hat. „Ich glaube schon, dass Kunden ihre Einkäufe online vorbereiten“, sagt Lemke, „deshalb gehen wir in wenigen Wochen auch mit einer neu gestalteten Internetseite online (www.lechner-hayn.de). Ich glaube aber auch, dass die Kunden ihren Einkauf dann letztlich doch direkt bei uns tätigen“ – und deshalb muss der Wohlfühlfaktor vor Ort einfach stimmen. Also hat sich Lemke an den vorwiegend für Projekte in NRW agierenden Innenarchitekten Georg Müller gewendet, um die Innenausstattung des Geschäfts vollständig umzustrukturieren. Neun Tage hat der Umbau gedauert – Anfang Oktober eröffnete die Papeterie neu herausgeputzt. Anders als früher wird das geräumige Erdgeschoss nun vollständig belegt von den Modeartikeln und Deko-Accessoires. Die Schreibgeräte und den Mont Blanc-Shop findet man auf einer Empore im Erdgeschoss, die klassischen Schreibwaren verteilen sich jetzt im Zwischengeschoss, wo auch eine Wand komplett neu illustriert ist mit der berühmten Proportionsstudie des italienischen Malers Leonardo Da Vinci; alles rund um das Thema Schule, Büro- und Künstlerbedarf findet man im Obergeschoss. Im gesamten Haus wurde das Lichtkonzept außerdem auf LED-Strahler umgestellt, „wir setzen nur noch LED-Leuchten ein und können somit circa 40 Prozent der Stromkosten einsparen“, freut sich Geschäftsführerin Sandra Lemke. Für mehr Licht sorgt auch die Öffnung der Schaufenster: Während vor dem Umbau Regale und Innenstellwände den Blick von außen in die Papeterie versperrten, kann man nun ungehindert beim Schaufensterbummel in das Geschäft hineingucken. Zurzeit sieht
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„DER TREND FÜR PAPETERIEN GEHT WEG VOM REINEN SCHREIBWARENGESCHÄFT HIN ZUM ZUSÄTZLICHEN LIFESTYLE-FUNDUS.“
TAG DER OFFENEN TÜR AM 29.11.2015 VON 10-16 UHR INFOS & BERATUNG TRAINING LECKERE GREEN SMOOTHIES ATTRAKTIVES TAGESANGEBOT! EMS-Lounge Krefeld – Am Sprödental Roonstr. 1 47799 Krefeld (Eingang Uerdinger Straße) Kontakt: Jörg Bednarzyk & Darko Safner 02151 - 32 737 80 krefeld@ems-lounge.de www.ems-lounge.de
man da vor allem: Sterne. Sterne auf Pullis, Kissen, Decken, Tassen, vorwiegend in herbstlichen Braun- und Grautönen. „Sterne sind zurzeit angesagt, mal wieder“, lächelt Lemke. „Der Stern ist einfach ein zeitloses, sich anpassungsfähiges Motiv und kommt bei allen Altersklassen gut an.“
lechner + hayn, Papeterie, Büro + Wohndesign, art + grafik, Bürobedarf von A-Z, Rheinstraße 114, 47798 Krefeld, Tel.: 02151 - 62 66 690, mo. bis fr. von 10 bis 19 Uhr, sa. von 10 bis 17 Uhr. www.lechner-hayn.de
HUND UND MENSC FÜR H NDS
TRE
Das kann Paula Randel nur bestätigen. Gerade kommt die 80-Jährige aus Willich in die Papeterie, um zwei vorbestellte Kissen abzuholen, hellgrau mit anthrazitfarbenen, aufgenähten Sternen – „die sind einfach schön und passen gut zur Couch meines Sohnes“, schwärmt Randel. Auch Maren Kähler, die 17-jährige Tochter der Krefelder Kundin Caren Kähler, ist begeistert von den trendigen Produkten, die es von der Müslischale im süßen Sternchenlook bis zum aufstellbaren Deko-Stern aus Holz gibt. Überhaupt findet die Schülerin den Gesamtlook der neuen Papeterie super. „Alles ist jetzt viel heller und luftiger und freundlicher“, sagt die junge Krefelderin, die in der Seidenstadt die 11. Klasse am Vera-Beckers-Berufskolleg besucht. „Wenn ich was ich für die Schule brauche, finde ich das bei lechner + hayn, außerdem auch immer tolle Geschenkideen“, nickt sie und bleibt im Erdgeschoss vor einem Stand mit originellen Präsenten stehen, wie „Notfall-Schokolade“ als Extra-Dosis Nervennahrung im Alltag. Ihre Mutter Caren Kähler, die von der Papeterie-Inhaberin Sandra Lemke vorhin ihren lechner + hayn-Gutschein aus der facebook-Gewinnaktion entgegen genommen hat, ergänzt mit einem Lächeln: „Meinen Gutschein hole ich heute nicht nur ab – den löse ich wahrscheinlich direkt ein.“ //mut
HUND IN SICHT!
DOGSMOPOLITAN
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WIELAND LEDERWAREN
EIN KLEINES GALLISCHES DORF LEISTET WIDERSTAND
Olaf Wieland und seine Lebensgefährtin Souad Louriz
Im Zeitalter des Internethandels sind spezialisierte Einzelhändler selten geworden. Vermeintlich unschlagbare Preise und die Annehmlichkeiten des Einkaufens per Mausklick drohen vielerorts den lokalen Einzelhandel auszuradieren. Am Uerdinger Marktplatz trotzt das Traditionsunternehmen Wieland Lederwaren seit Jahrzehnten erfolgreich der großen Konkurrenz aus dem Netz und erinnert dabei ein wenig an das bekannte kleine gallische Dorf, das sich der römischen Übermacht widersetzt. Kein Zaubertrank, wohl aber ein sorgsam verwaltetes Sortiment, umfassende Beratung, konkurrenzfähige Preise und ein direkter Service sind die Zutaten des Erfolgs.
Es ist dieser unnachahmliche Geruch von Leder, der einem in die Nase steigt und wohlige Kindheitserinnerungen weckt, wenn man die Filiale von Wieland Lederwaren betritt. Ein Ort der Rückbesinnung auf das Wesentliche: Man weiß sofort, was verkauft wird, warum man gekommen ist und dass man sich mit seinem Anliegen in besten Händen befindet. Hochwertige Koffer, modische Handtaschen, Börsen, Rucksäcke, Gürtel, Tücher und andere Accessoires aus Leder und modernen Synthetik-Materialien zieren die hell erleuchteten Regale des Ladenlokals. „Im Grunde sind wir ein kleines Kaufhaus für Behältnisse mit Henkel oder Trägern“, beschreibt Olaf Wieland sein spezialisiertes Sortiment, während er die neueste Ware verräumt und ergänzt: „Ein klassisches Lederwarensortiment, ausgenommen ist nur Bekleidung.“ Olaf Wieland ist 50 Jahre alt und führt das Geschäft seit 1987. Die Geschichte des Familienunternehmens geht jedoch viel weiter zurück – bis in die 60er-Jahre. Damals betrieben seine Eltern die Firma Wiela Lederwarenfabriken, eine Manufaktur für hochwertige Schulartikel. „Dort wurden Schulranzen und Schulmappen aus Leder und Kunstleder, korrekt gesagt, Synthetikmaterialien, gefertigt und hier in Uerdingen und in ganz Deutschland vertrieben“, berichtet Wieland von einer Zeit, in der große Unternehmen den Markt noch nicht monopolisiert hatten. Bis in die 80er-Jahre konnte die Manufaktur überleben und beschäftigte in Spitzenzeiten bis zu 30 Mitarbeiter. „Dann brach die Scout-Ära an: Ein Umschwung von Leder und Synthetik zu sogenannten Perlon-Materialien, der Stoff des klassischen ScoutRucksacks. Der Konkurrenzdruck der importierten Massenware wurde zu groß, KR-ONE // 54
und die Manufaktur musste schließen“, resümiert Wieland über das Ende der elterlichen Firma. Es blieb das Geschäft in Uerdingen, das Wieland nach dem Tod seiner Mutter übernahm und mit viel kaufmännischem Geschick zu einer kleinen Kette ausbaute, mit mittlerweile fünf Filialen und erneut etwa 30 Mitarbeitern. Gerne würde der passionierte Einzelhändler auch heute noch mit kleinen Manufakturen zusammenarbeiten, um an die Familientradition anzuknüpfen, doch der Markt gibt dies nicht mehr her. „Es gibt kaum noch kleine Hersteller. Lederwaren machen nur knapp ein Prozent des gesamten Einzelhandelsvolumen aus, und entsprechend sieht auch der Zuliefermarkt aus. Da muss man einfach mit der Zeit gehen“, erklärt Wieland. Dass dieser Umstand keinesfalls schlecht für den Kunden ist, beweist das eindrucksvolle Sortiment mit hochwertigen Produkten internationaler Hersteller. Handtaschen von renommierten Designern wie Joop, Bogner, Gerry Weber und Aunts & Uncles bedienen die individuellen modischen Ansprüche der modernen Frau. Reiseartikel von Rimowa, Samsonite und Travelite garantieren höchsten Reisekomfort, und die Rucksäcke und Ranzen von Firmen wie Ergobag, Herschel, Dakine, Eastpack oder Vaude sind treue Begleiter im stressigen Alltag. Eine umfassende Palette an Behältnissen für jeden Zweck: „Unser Sortiment bedient Kunden aller Altersklassen, von der modischen Dame über den praktischen Globetrotter, der Reisegepäck sucht, bis hin zum sportlichen Zeitgenossen, der etwas Lässiges für Schule, Beruf oder Freizeit benötigt – sie alle finden bei uns das passende Produkt.“
Hund Lilly ist die gute Seele des Geschäfts
Das Sortiment der verschiedenen Filialen ist dabei angepasst an die lokale Kundschaft, wie Souad Louriz (50), die Lebensgefährtin und Geschäftspartnerin von Olaf Wieland, ergänzt: „Ein Standort wie Kempen ist sicher deutlich modischer ausgerichtet als unsere Filiale in Geldern. Hier in Uerdingen sind wir sehr breit aufgestellt, da wir hier auch Laufkundschaft haben. Viele Leute kaufen Dinge, die sie gar nicht im Sortiment erwartet hätten.“ Die Orientierung am Kunden zeigt sich auch beim individuellen Service. Mehr als 25 Jahre Erfahrung im Lederwarengeschäft – da geht die ein oder andere Reparatur auch direkt vor Ort schnell von der Hand, wie Wieland berichtet: „Wir versuchen Artikel des täglichen Gebrauchs sofort zu reparieren. Außerdem arbeiten wir auch mit lokalen Werkstätten zusammen. Das geht über den kleinen Dienstweg dann sehr schnell. Reparaturen gehen natürlich zu unseren Lasten, für treue Kunden auch über die gesetzlich vorgeschrieben Garantiezeiten hinaus.“ Ein Service, den man im unpersönlichen Internethandel nicht erwarten kann. Vom Koffer-Kauf im Netz hält Wieland indes ohnehin nicht viel, insbesondere nicht, wenn es um Produkte geht, die vor dem Kauf getestet werden müssen: „Wir betreiben grundsätzlich keinen Internethandel. Unsere Aufgabe ist der stationäre Einzelhandel, und darauf konzentrieren wir uns. Alles andere wäre nur halbherzig.“ Die Preisentwicklung im Internet hat der Unternehmer natürlich stets im Blick, und
auch darüber hinaus besteht ein direkter Anschluss an die Netzwelt: „Als autorisierter Reseller unserer Produkte sind wir auf den Homepages der Hersteller gelistet. Viele Kunden finden uns auf diese Art und Weise.“ Bei aller Passion für den Einzelhandel hat Wieland Lederwaren den Anschluss an die digitale Welt also keinesfalls verpasst. Auch darüber hinaus geht das Unternehmen mit der Zeit. Der neueste Trend heißt „Ranzen-Party“. Bei den Events können sich angehende Schüler und ihre Eltern zu allen wichtigen Themen rund um die Einschulung informieren und verschiedene Produkte direkt ausprobieren: „Wir präsentieren dort unser Ranzen-Sortiment in Verbindung mit einem kleinen Parcours. Die Kinder können dort rennen, klettern und testen, wie sich der Ranzen auf dem Rücken verhält.“ Das nächste Event, bei dem auch Wieland Lederwaren vertreten sein wird, findet am 17. Januar 2016 in der Sporthalle der Turnerschaft St. Tönis statt. Ähnlich der gallischen Enklave inmitten des römischen Imperiums spielt übrigens auch bei Wieland Lederwaren ein Vierbeiner die heimliche Hauptrolle. Hund Lilly ist die gute Seele des Geschäfts und gehört genauso zum Inventar wie die breite Palette an Lederwaren und die klare Vision. //mpa Wieland Lederwaren, Alte Krefelder Str. 5, 47829 Krefeld, Tel. 02151-483843
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Fotos: Simon Erath
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Starkes Team: RaumausstatterEhepaar Sylvia und Karl-Heinz Hafels
HAFELS RAUMAUSSTATTUNG UND LEDERWAREN
GRASGRÜNE SEEROSENWURZEL AUF VLIES Wer die fast 500 Quadratmeter großen Geschäftsräume der Raumausstatter Sylvia und Karl-Heinz Hafels an der Kölner Straße durchschreitet, begibt sich automatisch auf eine Zeitreise durch die Geschäftsentwicklung der vergangenen 150 Jahre. Die beginnt am hinteren Ende des Ladenlokals mit der Polsterei und dem Näh-Atelier: dem ursprünglichen Herzstück des Familienbetriebs. Der rüstet sich übrigens gerade für die 5. Generation. Sohn Fabian (21) macht eine Ausbildung zum Raumausstatter, und Tochter Aileen (18) hilft neben der Schule regelmäßig aus.
deckt und auch schon bei einigen Kunden verarbeitet: die grasgrüne Seerosenwurzel auf Vlies. Die eindrucksvolle Mustertapete hängt präsent im Eingangsbereich. Ihre Wirkung wird verstärkt durch ausgesuchte Schränke, Tische und Sitzmöbel unter anderem von den Bielefelder Werkstätten und Leolux. Vorbei am kleinen, stilvoll dekorierten Gunther Lambert-Shop mit Leuchten und Accessoires gelangt man zu den über 1.000 verschiedenen Mustern in zig Material- und Dessin-Varianten für Möbel, Teppiche und Gardinen.
Mit liebevollem Blick auf die vier Nähmaschinen von Pfaff, Singer und Adler beschreibt Raumausstattermeister Karl-Heinz Hafels seine fast 40-jährige Liebe zum Handwerk: „Als Junge habe ich bei der Verseidag regelmäßig Rollos aufgehängt. Dort bin ich quasi groß geworden. Im Laufe der Zeit wurden auch Restaurants und Hotels unsere Kunden. Seit 30 Jahren arbeiten wir für den Krefelder Hof. Den haben wir zweimal rauf und runter durchdekoriert.“ Aktuell werden 30 Stühle für ein renommiertes Schlosshotel aus der Region abgepolstert und neu bezogen. Außerdem liegen zig Teppichrollen für Krefelder Kindergärten lieferbereit.
Jetzt möchte uns Sylvia Hafels noch ihr „Kabäusken“ zeigen. Der Weg führt durchs große helle Ladenlokal über den grünen Teppich durch das herrlich duftende Lederwaren-Sortiment mit über 450 Taschen, Gürteln und Portemonnaies vorbei an stylischen Einkaufskörben und Reisegepäck. Dahinter passiert man einen kleinen Gang. Ein angenehmer Bratapfel-Duft verbreitet sich. Wir folgen unserer Nase und stehen vor einer originellen Popcorntüte. Dieses Popcorn ist nur eine von Hunderten liebevoll ausgesuchten Geschenkideen aus kleinen Manufakturen. „Dazu gehören Liköre, Weine, Feinkost, Öl und Essig, Kräutermischungen und Dekorationsartikel, die es nicht an jeder Ecke gibt“, strahlt Sylvia Hafels und freut sich schon aufs Umdekorieren für die Weihnachtszeit. //pet
Daneben wartet ein antiker Polsterstuhl auf seine Fertigstellung. Fährt man mit den Händen über das barocke Blumenmuster, das mit Hunderten von kleinen Nägeln präzise am Holzkorpus befestigt ist, spürt man die langlebige Qualität des neuen Polsterstoffes. „Wir verzichten bewusst auf Fremdfirmen. Fertigung, Montage und Beratung übernehmen ausschließlich unsere sechs meist langjährigen Fachkräfte“, betonen Sylvia und Karl-Heinz Hafels. Genau das ist das Alleinstellungsmerkmal der Firma: Wenn alles aus einer Hand kommt, kann auch alles vor Ort aufeinander abgestimmt werden: der Teppichboden auf die Fensterdekorationen, die Vorhänge auf die Tapeten. Ja, die Tapeten! Für die aktuelle Ladendekoration hat das im 28. Jahr verheiratete hoch motivierte Raumausstatter-Ehepaar einen echten Hingucker entKR-ONE // 56
Hafels Raumausstattung und Lederwaren Kölner Straße 532 mo-die-do-fr 9.30 bis 18.30 Uhr; mi + sa 9.30 bis 13 Uhr, Telefon: 02151-3096-0 www.raumausstattung-web.de
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KREFELD PINGUINE SAISON 2015 / 2016
Daniel Pietta
Unstete Leistung: Nach den verletzungsbedingten Startschwierigkeiten zu Beginn der Saison konnten die Pinguine auch im weiteren Verlauf bisher nicht zurück zur gewohnten Form finden. Nach den ersten 13 Punktspielen belegt das Team rund um Kapitän Pietta den vorletzten Rang der Tabelle, obwohl es zwischenzeitlich nach einer Leistungssteigerung aussah. Nach drei verpatzten Oktober-Partien gegen die Schwenninger Wild Wings, den EHC Red Bull München und die Kölner Haie, konnten die Samt- und Seidenstädter sich überraschend gegen Mannheim und Wolfsburg durchsetzen, verloren dann aber trotz guter Leistung wieder an Boden in den Matches gegen die Iserlohn Roosters und den Tabellenführer Thomas Sabo Ice Tigers. Nach der unglücklichen Niederlage gegen Iserlohn resümierte Teamchef Pietta gegenüber der RP: „Wir haben am Wochenende zwei gute Spiele gemacht. Das Spiel gegen Iserlohn wurde durch ein Kontertor entschieden. Wir haben unsere Überzahl nicht genutzt, daran müssen wir noch arbeiten. Wir haben die Defensivarbeit deutlich verbessert und in zwei Spielen nur drei Gegentore kassiert.“ Aufgrund der durchwachsenen Leistungen fällt eine Prognose schwer. Noch sind die PlayOff-Plätze aber in Sichtweite. //mpa
HSG KREFELD SAISON 2015 / 2016
HSG auf Erfolgskurs: Die Drittligisten der HSG konnten im Verlauf der Saison ihre Position im oberen Tabellendrittel halten. So resümierte auch Trainer Olaf Mast nach dem hochverdienten 26:22 (17:11)-Auswärtssieg gegen den TuS Volmetal durchweg positiv: „Bisher können wir mit den Ergebnissen und Darbietungen in dieser Spielzeit mehr als zufrieden sein. Mit sechs Siegen in Folge haben wir uns zunächst einmal oben festgebissen.“ Auch die Partie gegen die junge Mannschaft aus Lemgo konnten die Krefelder souverän für sich entscheiden. Sieben Siege in Folge - das kann sich sehen lassen und beschert der Mannschaft aktuell Rang Zwei der Tabelle. Die Konkurrenz schläft allerdings nicht und so steht mit dem Top-Spiel gegen den punktgleichen Verfolger Leichlinger TV im letzten Oktober-Match ein echtes Spitzen-Derby an. Gut, dass das Team nicht nachlässig wird, wie Trainer Olaf Mast berichtet: „Trotz der jüngsten Erfolge verspürt man in der Trainingswoche kein Nachlassen des Engagements der Spieler, was eine der Voraussetzungen bildet, um weiterhin erfolgreich zu sein.“ //mpa
Olaf Mast
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S t a d t I I n t e r n / / A d ve r t o r i a l
SCHLAGERSÄNGER DIETER THOMAS KUHN ÜBER HELENE FISCHER, MUSIKALISCHE WURZELN UND KÜNFTIGE PROJEKTE.
DIE INDEPENDENT-ABTEILUNG DES SCHLAGERS Die „singende Föhnwelle“ Thomas Kuhn (50) persiflierte mit seiner Band Dieter Thomas Kuhn in den 90er-Jahren mit Föhnfrisur, Brusthaartoupet und Glitzeroutfit den Schlager-Kitsch der 70er und verhalf dem festgefahrenen Genre damit zu neuer Blüte. Bis heute steht der Tübinger für seine ganz eigene Version des deutschen Schlagers: Authentische Rock-Musik statt weichgespültem Herzschmerz-Einerlei. Anlässlich des Konzerts am 21. November 2015 im KönigPalast haben wir mit dem Schlagerstar telefoniert. // Oft liest man über Ihre Konzerte, dass sie von einer einzigartigen Stimmung geprägt seien. Was macht aus Ihrer Sicht ein Dieter Thomas Kuhn-Konzert so einzigartig? DTK: Es ist einfach großartig, zu sehen, dass die Menschen glücklich sind, wenn wir auf die Bühne kommen und wenn sie uns zweieinhalb Stunden lang hören. Wir spielen Songs von früher, die jeder kennt. Jeder singt mit, und ich glaube es ist einfach das Loslassen von den Dingen, die einen sonst belasten, das unsere Konzerte zu einer besonderen Erfahrung macht. // Wenn man derzeit in die Charts schaut, kann man ein Schlager-Revival beobachten. Wie sehen Sie Ihr Schaffen im Bezug zu neuen Schlager-Stars wie Helene Fischer? Sie fragen jemanden, der damals das eigentliche Schlager-Revival mit ausgelöst hat. Ich selber sehe mich nicht wirklich in diesem neuen Schlager-Zirkus, weil unsere Konzerte einfach eine andere Abteilung sind. Wer schon einmal bei uns war, weiß ganz genau, dass wir im Grunde ein lautes Rock-Konzert geben. Wir sind weit entfernt von den Attitüden und der Musik einer Helene Fischer, auch wenn der Begriff Schlager über uns allen steht. Wir hatten vor 24 Jahren ganz andere Intentionen als die heutigen Schlager-Stars. Wir gehören sozusagen zur Independent-Abteilung des Schlagers. // Einige ihrer Mitmusiker kommen ja mitunter sogar aus dem Punkrock. Dadurch bekommt das Ganze wohl automatisch einen ganz anderen Anstrich. Ganz genau. Wir hatten nie eine bestimmte Richtung vor Augen. Wir haben angefangen aus Spaß, aus dem einfachen Grund, Musik machen zu wollen. Diese Art der Musik war uns zunächst völlig fremd, und wir haben uns auch geschämt für ihre Existenz. In unserer Umsetzung hat es uns dann aber so viel Spaß gemacht, dass sich letztlich eine eigene Stilrichtung daraus entwickelt hat. Man kann unsere Musik nicht mit einer Schlagerproduktion im heutigen Sinne vergleichen. // Diese Abgrenzung merkt man ja auch ihren extravaganten Bühnenoutfits an. Föhnfrisur, Brusthaartoupet und Glitzeroutfit. Ein augenzwinkerndes Statement KR-ONE // 58
gegen den Schlager-Kitsch? Genau. Allerdings wollten wir nie etwas in den Schmutz ziehen. Wir wollten persiflieren, wir wollten damals auch provozieren. Da konnten wir nicht einfach in Jeans und T-Shirt auf die Bühne. Dass sich aus diesem Projekt etwas ganz Großes entwickelt, haben wir weder geplant, noch geahnt. // 2001 haben Sie ja bereits einmal einen Image-Wechsel probiert und statt Schlager deutsche Pop-Musik gemacht. Könnten Sie sich vorstellen, noch einmal etwas ganz Neues zu probieren? Man soll ja niemals nie sagen. Ich kann mir im Augenblick aber keinen erneuten Genre-Wechsel vorstellen. Wir haben damals mit Schmerzen feststellen müssen, dass es für uns der falsche Weg war. Wir haben zwar eine sehr schöne Platte gemacht, aber im Live-Betrieb war das für uns überhaupt nicht mehr durchführbar, weil uns schlicht und einfach der Spaß abhanden gekommen ist. Die logische Konsequenz war die Rückkehr zum Projekt Dieter Thomas Kuhn. // 2012 ist ihr letztes Studio-Album erschienen. Geht es in Zukunft noch einmal ins Studio? Ein neues Album ist bereits fertig. Ein Live-Album, welches wir in den letzten Monaten aufgenommen haben. Es handelt sich um einen komplett neuen Mitschnitt von Live-Konzerten und beinhaltet auch einige Studio-Versionen. Die CD kommt in den nächsten Wochen in den Handel. // Für Ihre Fans im Rheinland: Verbinden Sie eine besondere persönliche oder musikalische Erinnerung mit dieser Region oder gar mit der Stadt Krefeld? Ich gebe zu, dass ich letztes Jahr zum ersten Mal in Krefeld war. Unsere Reisen haben uns anscheinend in den letzten 20 Jahren stets an Krefeld vorbei geführt. Das ist sehr schade, denn ich habe das Konzert in sehr guter Erinnerung. Deshalb kommen wir auch gerne wieder. // Haben Sie abschließend noch eine Nachricht an Ihre Fans in Krefeld? Ich hoffe, dass alle, die letztes Jahr da waren, wieder kommen und noch weitere Leute mitbringen. Dann wird es mindestens genau so gut wie im letzten Jahr. Vielen Dank für das Interview. Interview: Marc Christian Pannek
GEWINNSpIEL: Das KR-ONE Magazin verlost 3x2 Tickets (freie Platzwahl) für das Dieter Thomas Kuhn Konzert am 21.11.15 im KönigPalast. Das Gewinnspiel startet am 09.11.15 auf unserer Facebook-Seite www.facebook.com/KRONEkr.
Fotos: Erika Dietrich
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SHIM SHAM GIBT'S DA AUCH WAS
VON DOCTOR BEAT? Tanzschulen sind für viele Menschen eine eher peinliche Angelegenheit, treibt doch bereits der Gedanke an das eigene Scheitern im Angesicht einer Gruppe vielen die Schamröte ins Gesicht. Das Klischee ist wohlbekannt: Penibles Einstudieren starr vorgefasster Tanzschritte unter den argwöhnischen Augen eines strengen Tanzlehrers – ein Graus. Dass es auch anders geht, beweist der Shim Sham-Workshop der Tanzschule Doctor Beat.
Ein kühler Freitag Abend im Oktober. Die gemütliche Bar im Eingangsbereich des ehemaligen Kinos der „Bradbury Barracks“ ist in warmes Licht gehüllt und angenehm gefüllt. Etwa 30 Menschen sind aus Krefeld und Umgebung angereist und unterhalten sich angeregt. Man lernt sich kennen, tauscht sich aus, lacht. Anspannung sucht man hier vergeblich. Altersgrenzen auch, wie Melanie Struve, die 47-jährige Inhaberin der Tanzschule berichtet, während sie Getränke ausschenkt und kleine Snacks verteilt: „Zu uns kommen die unterschiedlichsten Menschen: Studenten, Berufstätige, Senioren. Tanzen kennt eben kein Alter.“ Die Vielfalt der Teilnehmer äußert sich auch optisch. Einen Dresscode gibt es nicht, und so erscheinen die einen in Jeans und T-Shirt, während andere sich mit Hemd, Hut und Hosenträger in echte 20er-Jahre Swing-Outfits geworfen haben. Nach dem kurzen Begrüßungsumtrunk beginnt der Workshop. Thomas Zanders klatscht beherzt in die Hände und bittet in den Tanzsaal. Shim Sham steht auf dem Programm, ein partnerloser Line Dance, entstanden in der Ursprungszeit des LindyHop, der oft auf dem Höhepunkt einer Swing-Party getanzt wird. Die Anwesenden bilden einen großen Kreis, während der 48-jährige Tanzlehrer kurz in den Workshop einführt: „Es ist nirgendwo genau festgeschrieben, wie der Shim Sham auszusehen hat. Wir werden uns in unserem Workshop sehr nah an die Choreografie von Frankie Manning halten, einem der Väter des Lindy-Hop.“ Zunächst gilt es jedoch, auf Temperatur zu kommen. Melanie Struve schiebt die Regler am Mischpult hoch, und es ertönt der erste Song, eine Swing-Version des T.Rex-Klassikers „Bang a Gong“. Gemeinsam swingt man sich mit zunächst einfachen Tanzschritten und rhythmischem Klatschen ein. Zögert der eine oder andere anfänglich noch etwas, ist nach dem ersten Song die letzte Unsicherheit verflogen und auch das müdeste Tanzbein in Wallung. Der weitere Verlauf des Kurses ist durchdacht strukturiert. Nach und nach erläutert Zanders die einzelnen Figuren, die sich letztlich, je nach Länge des Songs, in variabler Abfolge zum Shim Sham zusammensetzen. Um den Überblick zu erleichtern, klebt er Zettel mit den teils witzigen Namen der Schrittfolgen gut sichtbar an die großen Spiegel im Tanzsaal. Shorty George trifft auf Tacky Annie. „Die Tanzschritte sind teilweise nach ihren Erfindern benannt“, erläutert Zanders. Was lustig klingt, ist mitunter ganz schön kompliziert. Waren die ersten Tanzschritte auch für einen unerfahrenen Tänzer noch mühelos umsetzbar, erfordert der Shorty George eine blitz-
schnelle Auffassungsgabe und gute Körperkontrolle. Tanzen will eben gelernt sein. „Unsere Ferien-Workshops sind auf maximalen Input in kürzester Zeit angelegt. Wer noch gar keine Tanzerfahrung hat, sollte lieber an unseren regulären Tanzkursen teilnehmen. Dort geht es langsamer zu“, sagt Struve und verteilt wieder kühle Getränke zur Erfrischung, bevor es für die Teilnehmer nach einer kurzen Pause in die zweite Halbzeit geht. „Step eins, Step zwei, Step drei und Rück, Platz, Seit.“ Der Spiegel verschwindet allmählich hinter den Zetteln mit den Schrittfolgen. Am Ende werden es 14 unterschiedliche Tanzschritte sein, da kommt man schon einmal durcheinander. Zum Glück gilt bei Doctor Beat jedoch der Grundsatz: Jeder tanzt im eigenen Tempo und gemäß den eigenen Fähigkeiten. „Der Spaß steht bei uns im Vordergrund. Natürlich sollen unsere Teilnehmer auch etwas lernen. Durch all zu penible Korrekturen wird man aber keinen Lernerfolg erreichen“, beschreibt Struve die Philosophie der Tanzschule. Das große Finale steht an. Schließt man beim gemeinsamen Tanzen des Shim Shams die Augen, vergisst man fast, in einer Tanzschule zu sein. Am Ende der kleinen Zeitreise in die wilden Zwanziger Jahre blickt man in viele erschöpfte, aber durchweg glückliche Gesichter. Melanie Struve legt noch ein paar Swing-Platten auf, und all jene, die noch Energie haben, tanzen weiter. So auch Ria (67) und Josmar (66) Leithe. Die beiden enthusiastischen Lindy-Hop-Tänzer aus Duisburg kommen seit dreieinhalb Jahren regelmäßig zu den Swing-Kursen in Krefeld und schätzen die lockere Atmosphäre: „Bei Doctor Beat trifft ein breites Angebot auf ein zwangloses Lernklima. Deshalb kommen wir Woche für Woche gerne hier hin.“ //mpa Doctor Beat Tanzschule, Mevissenstraße 62b 47803 Krefeld, Tel.: 02151-3274670 www.doctorbeat.de
Inhaberin Melanie Struve
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ZWISCHEN HIMMEL UND ERDE
GASTRO-TIPP: GASTHOF KORFF Kalt. Nass. Grau. Der Herbst zeigt sich von seiner ungemütlichsten Seite an diesem Donnerstagabend, an dem wir in den Gasthof Korff einkehren. Aber kaum hat sich die Tür geschlossen, vergessen wir das frustrierende Erkältungswetter. Eine warme Atmosphäre empfängt uns in dem Restaurant an der Kölner Straße: mit indirekt beleuchtetem Gastraum, Lichterketten in den Fenstern und dunkler Holzvertäfelung an den Wänden. Das Lokal, das wir für unseren Gastro-Tipp ausgesucht haben, ist optisch ein Ort zum Wohlfühlen. Kulinarisch auch? Das Führungsduo des Gasthof Korff: Dennis Raguse und Alexander Hauffe
„Deutsche Küche mit französischen Akzenten“, kündigt Restaurantchef Dennis Raguse uns an, eine Kombination, die den Gast schon bei den Vorspeisen zwischen „Oh, das kenne ich!“ und „Oh, das probiere ich mal!“ pendeln lässt. Wir essen das Regionalgericht „Himmel und Äad“ mit locker geschlagenem Kartoffel-Stampf, gekrönt von knusprig gebratenen Schalotten-Kringeln, mit Äpfeln und einer gekonnt zubereiteten Blutwurst, innen so sämig, dass sie auf der Zunge zergeht, außen mit perfekt leichtem Crunch. Wir essen Jakobsmuscheln an Mangosalat mit Krebsschaum und freuen uns über den feinen Weißfischgusto der mit einer wohl gestimmten Muschelnote ausklingt. Wir probieren Rindercarpaccio mit Rucola und Parmesan ebenso wie Rote Beete-Carpaccio mit Scampi, Avocado und Tomaten; beides zwar eher Vorspeisen aus der italienischen Küche, die aber auch hier ihre gewohnte Überzeugungskraft scheibchenweise entfalten. Seit 2012 leitet der 32-jährige Restaurantfachmann Dennis Raguse mit dem ein Jahr jüngeren Alexander Hauffe den Gasthof Korff, Pächter ist Guiseppe Buonanno, der das Krefelder Gourmetrestaurant „Villa Medici“ besitzt. Gefunden hat man sich nicht einfach so: Raguse und Hauffe haben vor ihrer Korff-Karriere ihre gastronomischen Ausbildungen bei Buonanno in der „Villa Medici“ absolviert. Mit entsprechendem Selbstbewusstsein ging die dynamische Doppelspitze vor drei Jahren an ihr Werk, „wir wussten, was wir können“, sagt Raguse lächelnd. Trotzdem standen er und Hauffe auch vor einer Herausforderung. Denn der historische, 1792 KR-ONE // 60
errichtete Hof an der nordöstlichen Grenze zu Fischeln, wo bereits Napoleon Station machte, stand immer wieder leer, bis zu seiner Neuübernahme 2012 schon zwei Jahre. Umso schwungvoller stürzten sich die Restaurantfachmänner in die Arbeit; beide eignen sich perfekt für die Gastronomie. „Meine Eltern waren von jeher mit vielen Gastronomen befreundet, in deren Gasthäusern ich schon als Jugendlicher Gläser gespült und mir etwas Geld dazu verdient habe“, erzählt Raguse. Und Hauffe hat immer bei seiner Großmutter „neugierig in die Töpfe geschaut“, weshalb er vor seiner „Medici“-Zeit eine Ausbildung als Koch gemacht hat. Dass er nicht mehr in der Küche aktiv ist, tut seiner Begeisterung keinen Abbruch, „ich gehe jeden Tag mit großem Spaß zur Arbeit“, sagt Hauffe und füllt unsere Gläser mit Wein: einen spritzig-fruchtigen Weißburgunder und einen kräftigen Roten aus der südfranzösischen Provinz Languedoc, beide aus dem Bestand von „Ausgesuchte Weine“ des Krefelder Weinhändlers Norbert Pohl - „ein absoluter Kenner, mit dem wir gerne zusammenarbeiten“, schwärmt Hauffe. Sowohl der weiße als auch der rote Wein offenbaren jeweils starken Charakter, der aber zurückhaltend genug ist, um den Hauptgerichten die Bühne zu überlassen, zum Beispiel dem „Kabeljau an Kürbispüree mit Beurre Blanc“: Leicht gleitet die Gabel durch den hauchzarten Fisch, taucht ein Stück davon in das orangefarbene Kürbispüree, vermischt es mit der schaumig-buttrigen Beurre Blanc – und lässt es im Mund verschwinden. Mhmmm. Der Fisch und die französische Buttersauce
Ku l i n a r i s ch / / Klassik mit Klasse:
„Himmel und Äad“ Kotelett vom Limburger Klosterschwein
Rote Beete-Carpaccio mit Scampi, Avocado und Tomaten Warmer Blaubeerpfannkuchen mit Vanilleeis
erden die Verspieltheit des Pürees, das den Gaumen mit süßlicher Würze kitzelt; das Gericht ist ein Gedicht. Ebenso das „Kotelett vom Limburger Klosterschwein“: die sogenannten „Livar-Klosterschweine“ werden ausschließlich mit Getreide gefüttert, das in der Provinz Limburg angebaut wird und genießen Freilandhaltung auf dem Bauernhof mit immer frischer Luft. Das Schweinefleisch ist so zart, dass wir uns fragen, wie es wohl als Filet wäre, wenn es schon als Kotelett so filigran daher kommt? Wir probieren auch die kurz gebratene Kalbsleber „Berliner Art“ mit Kartoffelpüree und Äpfeln: die Leber ist von feiner Textur und kräftig-derbem Geschmack, der aber nicht ins Bittere kippt; eine wohl mundende Portion. Überhaupt ist das das Besondere an Korff. Die Küche macht satt, obwohl sie als gehoben gilt: Der Gasthof wird im aktuellen „Guide Michelin“ empfohlen und steht in der „Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste“, die die wichtigsten bundesweiten Restaurantführer auswertet und so Deutschlands beste Restaurants ermittelt. „70 Prozent unserer Gäste sind Stammgäste von früher, die sich freuen, dass sie ihren geliebten Gasthof Korff wieder haben, einer hat uns sogar mal eine Speisekarte aus dem Jahr 1966 mitgebracht“, erzählt Raguse. Der Besuch ist gut, auch heute: Obwohl es mitten in der Woche ist, strömen viele Menschen in den Gasthof, der im Innenbereich 65 Plätze bietet. Noch einmal am leckeren Wein genippt, dann
wenden wir uns den Nachspeisen zu. Zum Beispiel der intensiven Nougatcreme. Oder der „Crème brûlée“: problemlos durchstoßen unsere Löffel eine leise knackende Kruste aus Karamell, tunken in die darunter liegende Vanillecreme. Dazu outet sich ein Schokoladenkuchen mit warmem flüssigem Schokokern als Diva unter den Desserts, die ebenso betört wie ein warmer Blaubeerpfannkuchen mit Vanilleeis oder superfruchtige Sorbets in den Sorten Cassis, Himbeere, Apfel. Was hatte Raguse sich vorhin noch gewünscht? „Unsere Gäste sollen den Alltag hinter sich lassen.“ Dazu sagen wir: Herbstfrust wegen Erkältungswetter? Gegessen. //mut Gasthof Korff, Kölner Straße 252, 47807 Krefeld, Di. bis Fr. und So. 12 bis 14 Uhr und 18 bis 22 Uhr, Sa. 18 bis 22 Uhr, Telefon: 02151-36 22 766, www.gasthof-korff.de
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20. OPPUMER ROCK- UND OLDIENACHT SECHS SPITZENBANDS AN ZWEI TAGEN SORGEN FÜR EIN NOVUM IN KREFELD
Wenn die fünf besten Coverbands Krefelds an einem Wochenende aufeinander treffen, kann ganz ohne Übertreibung von einem Highlight der lokalen Musikszene gesprochen werden. Wenn zudem mit den Roxxbusters ein Headliner aus der Eifel anreist und einige besondere Aktionen auf die Besucher warten, wird das erste November-Wochenende zu einem Pflichttermin für Musikbegeisterte. Zum bereits 20. Mal jährt sich die Oppumer Rock- und Oldienacht und verwandelt den Festplatz an der Kronlandbrücke in ein Eldorado für Rock-Fans – zum Jubiläum erstmalig an zwei Abenden. In dem eigens für das kleine Festival aufgebauten Zelt spielen mit The Smelling Faces, Planet Five und Lewinsky bereits am Freitag drei Bands, die vielen Stammgästen aus den vergangenen Jahren noch gut in Erinnerung geblieben sein dürften. Insbesondere die Band Lewinsky hat bereits oft gezeigt, wie man ein Publikum mit außergewöhnlichen Auftritten mitreißt. So bringt die Band in diesem Jahr als Bonbon die Dolphins Cheerleader vom SC Bayer Uerdingen mit, die das Konzert mit einer spektakulären Tanzperformance eröffnen werden. Am Samstag rocken dann Sick's Pack, die Kultband IDEA und die Roxxbusters das Festzelt. Bis auf Letztere, für die aufgrund ihres unglaublichen Bühnenprogramms gerne eine Ausnahme gemacht wird, stammen alle Gruppen aus Krefeld. „Von Krefeldern für Krefelder“ lautet seit jeher das Credo der Veranstalter. Ein klares Bekenntnis zur Stadt und zur lokalen Musikszene, das sich nicht nur im Line-Up, sondern auch im gastronomischen Ange-
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bot widerspiegelt. Erstmalig wird in diesem Jahr ausschließlich Bier der Krefelder Königshof-Brauerei ausgeschenkt, für besonders Durstige auch als zehn Liter PartyFass. Ergänzt wird das Standardrepertoire aus Bier und Softdrinks durch eine weitere Theke, die sich mit Trendgetränken wie „Hugo“ und einigen Überraschungen an experimentierfreudige Besucher richtet. Der Imbisswagen, der hungrige Gäste mit Klassikern der schnellen Küche versorgt, stammt selbstverständlich ebenfalls aus Krefeld. Auch jenseits von Musik und Verpflegung haben sich die Veranstalter vom DJK Germania Oppum einige Aktionen einfallen lassen, um die Stimmung noch weiter anzuheizen. So werden an beiden Abenden circa 2.500 Leuchtstäbchen an das Publikum verteilt, die das Zelt in ein stimmungsvolles Meer aus Licht und Farbe verwandeln. Karten sind im Vorverkauf für 12 Euro pro Abend oder für 20 Euro für beide Abende an allen bekannten Krefelder Vorverkaufsstellen erhältlich. Eine Abendkasse kann aufgrund der großen Nachfrage nicht garantiert werden. Die Anreise mit dem Pkw wird nicht empfohlen. Stattdessen kann der zentral gelegene Festplatz vom Bahnhof aus zu Fuß oder mit den Buslinien 052 und 057 erreicht werden. Für die reibungslose Rückfahrt wird zudem ein eigener Taxi-Stand bereitgestellt. //mpa 06. und 07.11.2015. Einlass ab 18:00 Uhr. Konzerte von 19:00 – 01:00 Uhr. Festplatz Oppum, Kronlandbrücke, www.djk-oppum.de
GLOBAL PLAYER Die Debüt-EP „Passionata“ der Milangeles auf dem Berliner Label Man Recordings war ein lauter Paukenschlag im Global Bass. Ihre DJ Sets sind gespickt mit exklusiven Tracks: Von Juke, Dancehall oder Trap über Polka nach Baile Funk - immer versetzt mit einem Schuss Karibik, Bass oder Ghetto. Außerdem kommt der mexikanische DJ & Produzent Borchi direkt aus der Pariser Red Bull Music Academy nach Krefeld und feiert in Krefeld seine Deutschlandpremiere! DJs / Künstler: Milangeles (Man Recordings / Pavia, Italien), Borchi (Cassette Blog / Mexiko City), Daferwa (Funkhaus Europa Soundsystem) //red Sa 07.11.15, 23 Uhr, Schlachthof, Dießemer Straße 9, 47799 Krefeld, www.schlachtgarten.de
14000 EURO FÜR NEUE EISLAUFLEHRER
SPARKASSENSTIFTUNG RETTET KINDERPROJEKT „SCHULEISLAUFEN“
Kür für kleine KufenKünstler: die Sparkassenstiftung „Sport & Umwelt Krefeld“ hat das Eislaufprojekt „Schuleislaufen“ für Kinder aus Krefelder Grundschulen vorerst gerettet. Das seit den 80er Jahren bestehende städtische Eislaufprojekt war in finanzielle Not geraten. Nachdem die bisherigen Eislauflehrer in Rente gegangen waren, hätten neue Lehrer gesucht werden müssen, jedoch verhinderte ein Einstellungsstopp im Nothaushalt der Stadt die Stellenausschreibung. Umso dankbarer war man für die Hilfe der Sparkassenstiftung: Mit einem Beitrag von 14.000 Euro übernimmt die Sparkasse die Personalkosten für Nadine ter Laak, Pädagogin, ehemalige Eiskunstläuferin in der Deutschen Meisterklasse und lizenzierte Eiskunstlauftrainerin, sowie Übungsleiter Cedric Heinrichs, zurzeit im Freiwilligen Sozialen Jahr beim Stadtsportbund Krefeld. An fünf Tagen in der Woche bieten die beiden neuen Lehrer den außerschulischen Eislaufunterricht an. An Eislaufprojekt nehmen derzeit rund 900 Kinder aus 14 Krefelder Grundschulen teil, hinzu kommen etwa 300 Jungen und Mädchen aus zehn Kindergärten. Unser Foto zeigt Schüler der ersten Klasse der Grotenburgschule zusammen mit den Verantwortlichen rund um das Eislaufprojekt (v.l.n.r.): die beiden neuen Eislauflehrer Nadine ter Laak und Cedric Heinrichs, Detlef Flick, Leiter des Fachbereichs Sport und Bäder, Jutta Zimmermann, Geschäftsführerin der Sportjugend im Stadtsportbund Krefeld e.V., Dieter Hofmann, Vorsitzender des Stadtsportbundes, Jürgen Maas, Leiter des Fachbereichs Schule sowie Markus Kirschbaum, Mitglied im Stiftungsvorstand und im Vorstand der Sparkasse Krefeld sowie Michael Rotthoff, Vorstandssekretariat der Sparkasse Krefeld. //red
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BELIEVE – GROSSE GEFĂœHLE GARANTIERT
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Das geht unter die Haut: Die neue HOLIDAY ON ICE-Show BELIEVE zeigt eine moderne Romeo und Julia-Inszenierung Ăźber Sehnsucht, Verlangen, Eifersucht und die einzig wahre Liebe. Erstmalig in einer Show erzählt HOLIDAY ON ICE eine Geschichte, deren Inhalt von Anfang bis Ende auf dem Eis umgesetzt wird. Die fesselnde Story einer verbotenen Liebe zweier Menschen aus verschiedenen Welten zieht das Publikum von der ersten bis zur letzten Szene in seinen Bann. Anders als in Shakespeares TragĂśdie ďŹ ndet der Zuschauer in dieser Version aber sein Happy End. Durch den Einsatz innovativer Licht- und Soundeekte wird das Publikum akustisch und visuell in zwei Welten entfĂźhrt: Die industrielle von Maschinerien geprägte Unterwelt trit auf eine pulsierende Welt voller Glanz und Glamour. Die Unterschiede beider Dimensionen bestechen durch ausdrucksvolle KostĂźme in unvergesslicher Kulisse und verheiĂ&#x;en einen emotionalen Kampf voller packender Momente und Hindernisse auf der Suche nach den ganz groĂ&#x;en GefĂźhlen. Ab sofort kĂśnnen sich alle – Eiskunstlauf-Liebhaber, HOLIDAY ON ICE-Begeisterte und jeder, der neugierig geworden ist – die besten Plätze sichern. Tickets fĂźr HOLIDAY ON ICE im Grefrather EisSport & EventPark vom 26. bis zum 29. November 2015 gibt es zum Preis zwischen 29,90 und 65,90 Euro an den bekannten Vorverkaufsstellen und im Grefrather EisSport & EventPark. Kinder bis 15 Jahren erhalten Tickets zum Festpreis von 14,95 Euro, Senioren erhalten 20 Prozent ErmäĂ&#x;igung. Weitere Informationen zu Senioren, Gruppen, SchĂźler, Studenten, etc. ErmäĂ&#x;igungen erhalten Sie unter www.eisstadion.de und unter 02158/918935. //red 26. bis 29.11.15, Grefrather EisSport & EventPark, StadionstraĂ&#x;e 161, 47929 Grefrath, Tickets und Infos: www.eisstadion.de
Gewinnspiel: Wir verlosen wir 2x2 Freikarten. einfach eine Mail mit dem Kennwort „Holiday on Ice“ an redaktion@kr-one.de schicken und mit etwas GlĂźck gewinnen. Einsendeschluss ist der 22.11.2015.
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PFOTENTISCH KREFELD – NEUES TIERFUTTER-LAGER GESUCHT Der „Pfotentisch Krefeld“ ist in der Seidenstadt die „Tafel für Tiere“: Sozial bedürftige Besitzer von Hunden, Katzen oder Kleintieren können sich beim Pfotentisch gegen Vorlage eines Nachweises der Bedürftigkeit Tierfutter umsonst abholen. Die Futterausgabe findet einmal im Monat im Hundesalon „Doggy's Beauty-Shop“, Neue Linner Straße 36, in Krefeld statt (die nächste Ausgabe ist am 21. November von 10 bis 13 Uhr“). Bald droht dem Pfotentisch jedoch ein Riesenproblem: „Bisher durften wir unser Futter kostenfrei in den Lagerräumen eines Geschäfts aufbewahren, das aus organisatorischen Gründen aber leider verkauft werden musste; und der neue Vermieter will die Räumlichkeiten ab dem 15. November anderweitig nutzen. Das bedeutet, dass wir Mitte November unser Lager verlieren“, erzählt die PfotentischVorsitzende Susanne Lips verzweifelt. Dringend ist sie auf der Suche nach einem neuen mietfreien Futter-Lager in Krefeld, deshalb an dieser Stelle unser Appell an Sie, liebe Krefelder: Wissen Sie einen Ort in Krefeld, der dem Pfotentisch als mietfreies Futter-Lager zur Verfügung stehen könnte? //mut Dann nehmen Sie bitte mit Susanne Lips Kontakt auf unter Tel.: 02151 – 92 89 215 oder per E-Mail: info@pfotentischkrefeld.de – Tiere und Menschen werden es Ihnen danken.
VHS-STUDIENREISE NACH BRESLAU, GÖRLITZ UND BAD MUSKAU
Breslau/Wroclaw, Kulturhauptstadt 2016, gehört 70 Jahre nach dem Krieg längst wieder zu den besonders schönen historischen Städten in Europa. Es ist beim sorgfältigen Wiederaufbau geglückt, vieles an alter Bausubstanz zu retten und fehlendes nach alten Ansichten liebevoll zu rekonstruieren. Das gotische Rathaus mit dem Ring von prächtigen Bürgerhäusern, gotische Kirchen, barocke Bauten der Habsburgerzeit und malerische Viertel wie die Dominsel an der Oder zeugen von Breslaus bedeutender Stadtgeschichte. Görlitz ist städtebauliches Gesamtkunstwerk und für viele sogar die schönste Stadt Deutschlands. Der Muskauer Schlosspark wurde von Fürst von Pückler-Muskau als harmonisches Gartenkunstwerk geschaffen. Der Muskauer Park bietet weitläufige Wiesen, majestätische Bäume, geschwungene Wege, pittoreske Seen und Flüsse, einzigartige Brücken und Bauten und gehört seit 2004 zur Welterbeliste. Eine Studienreise nach Breslau, Görlitz und Bad Muskau bietet die Volkshochschule Krefeld vom 8. bis 14. Juni 2016 unter der Leitung von Klaus Seitz an. //red Busreise , HP, Eintritte, Führungen, 849 € im DZ Frühbucherpreis bis 11.12.2015. Reiseveranstalter: Antea Reisen. Informationen und Anmeldeformulare liegen im VHS-Haus aus oder unter www.vhs.krefeld.de oder Tel. 02151/3660-2661.
Dr.med Olaf Schmidt & Kollegen
Gesundheit und der Weg dorthin
- Halsgefäßuntersuchungen (Doppler-und Duplexverfahren) - Hirnbasisgefäßuntersuchungen (Doppler) - Sonographien - Operationen - Gleichgewichtsprüfungen - Tinnitusdiagnostik und -beratung - Allergietestungen - Hörprüfungen zur Hörgerätversorgung - Hörscreening für Neugeborene - Krebsvorsorge / Tumornachsorge - Schnarchdiagnostik - Gesichtschirurgie - Tauchuntersuchungen - Ohrlöcher stechen / Piercing
Fachärzte für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Qualitätsmanagement zertifiziert nach DIN ISO 9001 Audiologe und Neurootologe (BV HNO) Stationäre und ambulante Operationen
Dr. med O. Schmidt & Kollegen, Tel.: (02151) - 2 66 31 oder 611 622 Rheinstraße 93, 47798 Krefeld, www.hno-aerzte-krefeld.de
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ZWEITE KREFELDER COMEDYNACHT Die Wahlkölnerin, deren Vater lieber aus dem kommunistischen Manifest als aus Benjamin Blümchen vorlas, wurde im Iran geboren, wuchs aber in Frankfurt auf. Mit intelligentem Witz und einer dicken Portion Selbstironie wandelt die begabte Newcomerin zwischen zwei Welten, die kaum unterschiedlicher sein könnten. Zwar ist die hübsche Comedienne und Moderatorin noch nicht lange im Comedy-Zirkus dabei, überzeugt aber bereits mit toller Präsenz und schlagfertigen Stand-ups. Enissa sagt über sich selbst, sie sei eine Tussi. Umso überraschter ist dann der Zuschauer, wenn die Iranerin plötzlich mit durchaus intelligentem Witz und Selbstironie die Bühnen erobert! Dave Davis liegt die Comedy einfach im Blut. Bereits sein breites Lachen verursacht ein Grinsen bei den Zuschauern, die er mit seiner charismatischen Art schnell in seinen Bann zieht. Doch er ist nicht nur Komiker, sondern auch Komponist. Nach diversen Comedypreisen, wie unter anderem auch dem "Goldenen Arsch mit Ohren", hat Davis seinen festen Platz in der Leistungsriege der deutschen Comedy gefunden. In köstlichen Dosen verabreicht Davis seine lustvolle Sicht auf unser geliebtes Germany und den Rest der Welt. Nur das Beste aus der Frucht und garantiert mit Nebenwirkungen. Ein Mann, ein Mikro. Das ist nicht viel, aber für Comedian Ingmar Stadelmann reicht es, um von „derbe“ nach „sophisticated“ in nur anderthalb Stunden zu reisen. Seine wortwörtlich ausgezeichnete Show (Hamburger Comedy Pokal und Mannheimer Comedy Cup) "Was ist denn los mit den Menschen?" ist beste Stand-up-Comedy in amerikanischer Tradition. Und „nebenbei“ wandelt Stadelmann noch auf den Pfaden von Jan Böhmermann: Wöchentlich moderiert er die deutschlandweite Call-in-Show der öffentlicht-rechtlichen Jugendwellen "LateLine" und ist Teil des Radio-Teams bei youfm. //red
DER „KREFELDER KANON“ PRÄSENTIERT DAS „LESE-GESICHT“ VON KREFELD „100 Krefelder - 100 Bücher - 100 Meinungen": Das ist die Grundidee eines Buches, zu dem in den vergangenen Monaten genau hundert Krefelderinnen und Krefelder ihren Beitrag beigesteuert haben. Das fertige Buch präsentiert sich als edel gestalteter und in Leinen gebundener Band, prall gefüllt mit Lesetipps, Empfehlungen und vielen persönlichen Geschichten von prominenten und weniger prominenten Krefelder Bücherfreunden. Was sie alle verbindet, ist die in den einzelnen Texten spürbare Faszination für Bücher und fürs Lesen. Am 3. November wird der „Krefelder Kanon“ um 20 Uhr in der Mediothek präsentiert. Der Eintritt ist frei. Wer das Buch kaufen möchte, hat dazu im Café Coelen ebenso wie in zahlreichen Krefelder Buchhandlungen Gelegenheit. //red 03.11.2015, 20:00 Uhr, Mediothek, Theaterplatz 2, 47798 Krefeld
Gewinnspiel: Das KR-ONE Magazin verlost unter allen E-Mails an redaktion@kr-one.de mit dem Stichwort „Krefelder Kanon“ 3 Exemplare. Einsendeschluss ist der 20.11.15
Sa 28.11.15, 20 Uhr (Einlass 19 Uhr), Seidenweberhaus, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld, www.seidenweberhaus.de
TAG DER OFFENEN TÜR IM ARNDT-GYMNASIUM Am 7. November öffnet das Arndt-Gymnasium zwischen 9:30 und 13:00 Uhr allen Interessierten seine Pforten. Auf dem Programm stehen Vorträge und zahlreiche weitere Informationsangebote zu allen Fragen rund um das Gymnasium und den Übergang in die weiterführende Schule. Angehende Gymnasiasten können sich zudem bei begleiteten Rundgängen mit den Räumlichkeiten vertraut machen. Als besonderen Service bietet die Schule eine qualifizierte Betreuung von Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter an. Weitere Informationen sind abrufbar auf der Internetseite www.arndt-gymnasium.com. //mpa Sa, 07.11.2015, Arndt-Gymnasium, Dionysiusstraße 51, 47798 Krefeld
Frühstück Snacks • Kaffee & Kuchen • •
hören.staunen. verstehen /YNLYp[L]VT:WLaPHSPZ[LU
Theaterplatz 2 47798 Krefeld (neben der Mediothek)
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Di. bis Fr. 10-19 Uhr Sa 10-16 Uhr Tel. 02151-1546488
Ostwall 75 | 47798 Krefeld | Tel.: 02151/28824 kɈU\UNZaLP[LU! Mo-Fr 9.00-13.00 Uhr, 14.00-18.00 Uhr, PUMV'WPLSHY[aPRKL^^^WPLSHY[aPRKL
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MEISTERWERKE MAL ANDERS: JOHANN SEBASTIAN BACH AUF 12 SAITEN Die traditionelle Konzertreihe im SeidenCarré präsentiert zum Abschluss der Saison 2015 einen grandiosen Musikabend der anderen Art. Wer sich nicht vorstellen kann, wie zum Beispiel Bachs „English Suite“ von zwei Gitarren herausragend interpretiert werden kann, der ist hier genau richtig. Neben Bach hat das Montenegrin Guitar-Duo ein abwechslungsreiches Programm mit Werken von Gerard Drozd, Manuel de Falla und Astor Piazolla vorbereitet – feurig, leidenschaftlich und mit viel Lebensfreude. Goran Krivokapic und Danijel Cerovic sind zwei der führenden Gitarristen der jungen internationalen Szene. Neben ihrer technischen Virtuosität zeichnet das Duo ihre charakteristische Interpretation alten und neuen Repertoires aus. Mit ihrer Performance der "English Suite" von Bach in einer neuen und frischen Gitarrenversion haben sie sich in die Aufmerksamkeit von Publikum und Kritikern gespielt und die 2015 daraus entstandene CD wurde als Weltpremiere gefeiert. Das Ziel des Montenegrin Guitar-Duos ist die Ausweitung des Gitarren-Repertoires – ferner arbeiten sie daran, die Gitarre in der großen Familie der klassischen Instrumente zu etablieren. Um telefonische Voranmeldung wird gebeten. //red Fr. 13.11.2015, 19:30 Uhr, SeidenCarré, Platz der Wiedervereinigung 4, Telefon 02151 3198-0, Eintritt kostenlos, stattdessen bitten wir um Spenden für die "Obdachlosenhilfe Krefeld"
LEOLUX - AUSGEZEICHNETE DESIGN-MÖBEL Jedes Jahr versammelt sich die internationale Designszene zur Red Dot Gala in Essen, um die besten Designs und Entwürfe aus 31 Kategorien und knapp 5.000 Einreichungen aus aller Welt zu küren. In diesem Jahr konnte die niederländische Premium-Interieurmarke Leolux mit dem urbanen Wing-Chair Caruzzo erneut den begehrten Red Dot Design Award für sich in Anspruch nehmen. Der Caruzzo wurde vom renommierten niederländischen Designer Frans Schrofer entworfen und ist eine charismatische Mischung aus Ohren- und Clubsessel. Eine Fusion aus Retro-Chic und gegenwärtigem Zeitgeist. Ein moderner Solist, der Design, Ergonomie und Komfort kompromisslos in sich vereint. Handgefertigt wird der Caruzzo, wie auch alle anderen Leolux-Entwürfe im niederländischen Venlo. Bis zu 320 Mitarbeiter sorgen vor Ort täglich dafür, dass jedes einzelne Möbelstück, das die Fertigungsstätten verlässt, den hohen Anforderungen an Verarbeitung und Qualität gerecht wird.
Die Manufaktur fertigt ausschließlich nach Bestellung. So schenkt Leolux dem individuellen Geschmack seiner Kunden viel Freiraum. Das gilt für die gesamte Kollektion, die in einer schier grenzenlosen Auswahl an Bezugsstoffen konfiguriert werden kann. Feinste oder tiefporige Leder in den unterschiedlichsten Finishings bis hin zu hochwertigen Soffen aus ganz Europa stehen dem Kunden zur Auswahl. Designliebhaber können sich auf der Website www.leolux.de ein erstes Bild über die gesamte Kollektion verschaffen oder das Leolux-Designcenter in Krefeld-Gartenstadt aufsuchen. //red Leolux- Designcenter, Elbestrasse 39, 47800 Krefeld, Tel: 02151 - 94360, www.leolux.de, Mo - Mi: nur nach Vereinbarung; Do - Fr: 10:00 bis 18:30 Uhr; Sa: 10:00 bis 18:00 Uhr
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NEUER VORSTAND DER KULTURFABRIK KREFELD IM AMT Seit wenigen Tagen befindet sich die Kulturfabrik im dreiunddreißigsten Jahr ihres Bestehens. Mehr als zwei Millionen Besucher haben bereits die altehrwürdige Dame der freien Kulturszene in der Stadt besucht, dort Konzerte, Kabarett, Lesungen, Kunst und Partys erlebt. Dem Verein steht auch weiterhin ein vierköpfiger, ehrenamtlich tätiger Vorstand vor, der in der Jahreshauptversammlung Ende September im Amt bestätigt bzw. neu gewählt wurde. Als erster Vorsitzender geht Robert van Beek in seine dritte Amtszeit. Der 40-jährige Familienvater, der neben seinem Vorstandsamt auch noch das Kabarettprogramm in der Kufa verantwortet, freut sich auf die Herausforderungen der kommenden zwölf Monate. „Wir haben die Durststrecke endlich hinter uns gelassen und sehen vielen spannenden Veranstaltungen, angesagten Künstlern und einem breitgefächerten Partyangebot entgegen. Das Programm ist voll abwechslungsreicher Veranstaltungen und allen Beteiligten macht die Arbeit wieder so viel Spaß wie lange nicht mehr.“ Im Amt ebenfalls bestätigt und seit nunmehr 26 Jahren aktives KuFa-Mitglied ist Boris Regenberg, der die Kasse führt. Neu hinzugewählt wurden Martin Ott als zweiter und Wolfgang Renno als dritter Vorsitzender. Martin Ott gehörte vor seiner Kandidatur bereits seit zwei Jahren dem Aufbauausschuss an und kennt somit alle Ecken und Winkel der KuFa und wird sich um die Betreuung der Ausschüsse kümmern. Wolfgang Renno ist ein ganz neues KuFa-Mitglied.
Er bringt Erfahrungen aus dem Marketing in seinen zukünftigen Tätigkeitsschwerpunkt ein. Zusätzlich wird er sich um die Mitgliederbetreuung kümmern. Der Vorstand wird sich in den kommenden Monaten verstärkt mit der Immobilie an der Dießemer Straße 13 beschäftigen sowie verstärkt um neue Mitglieder werben. Junge Leute, die sich in den Ausschüssen eines echten Kulturbetriebes betätigen wollen, sind immer herzlich willkommen. Hier kann man sich in Deko,- Technik-, Aufbau- oder Programmausschuss betätigen, ganz nah mit den Künstlern arbeiten und erhält obendrein noch Vergünstigungen beim Eintritt und an der Theke. //red KuFa-Büro 02151/858687 oder www.kulturfabrik-krefeld.de.
LUST AUF VERSCHENKEN – PRÄSENTE, DIE FREUDE MACHEN Wer kennt Sie nicht, die immer wiederkehrende Frage zum Jahresende: „Was schenken den Liebsten?“ Dabei liegt die Lösung so nah, denn salvea hält ganz besondere Geschenke zu Weihnachten bereit. Ob Entspannung, Gesundheit oder Genuss – für jeden Anlass trifft man mit den salvea wellness-, salzgrotten-, medical training- und ESSKLASSE-Gutscheinen den persönlichen Geschmack – gern auch kombiniert. Damit erleben nahestehende Menschen Momente, die einzigartig sind. //red Eine individuelle telefonische Beratung wird angeboten unter: 02151 - 78117-0. Oder man verschafft sich gleich einen persönlichen Eindruck vor Ort: salvea Gesundheitszentrum, Westparkstraße 107 in 47803 Krefeld.
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EIN VIERTEL JAHRHUNDERT SUEDGANG
TOURAN, PICANTO, FROOP: WIE ERFOLGREICHE PRODUKTE ZU IHREN NAMEN KOMMEN
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Was zeichnet einen verkaufsstarken Markennamen aus und wie findet man ihn? Diese und andere spannende Fragen zum Thema professionelles Branding beantwortet Sybille Kircher, geschäftsführende Gesellschafterin der Nomen International Deutschland GmbH in ihrem Vortrag beim Marketing-Club Krefeld. Die in Düsseldorf ansässige Agentur ist seit über 25 Jahren auf internationale Markenentwicklung spezialisiert. Das Angebot umfasst strategische Beratung, Namensfindung, sprachlich-kulturelle Prüfungen, Wirkungsforschung, Übertragung von Markennamen in andere Schriftzeichen, Logo- und Claim-Entwicklung sowie Brand Language. Sybille Kircher erläutert in ihrem Vortrag, welche Eigenschaften ein erfolgreicher Name haben muss. Ihr Credo lautet: „Namen dürfen fast alles, nur nicht langweilig sein.“ Sie skizziert den langen Weg von der Markenstrategie über den kreativen Entwicklungsprozess bis hin zur sprachlichen und markenrechtlichen Absicherung. Darüber hinaus beschreibt sie, welche Fallstricke der Branding-Prozess beinhaltet und wie sich diese umgehen lassen. Die Markenspezialistin schöpft dabei aus ihrer langjährigen Beratungserfahrung. Von Nomen stammen bekannte Autonamen wie VW Touran und Toyota Yaris, Lebensmittelnamen wie Müller Froop und Hochland Patros oder auch der beliebte Akkuschrauber Bosch Ixo. Allein auf dem deutschen Markt begegnen Verbraucher einigen Hundert Markennamen für Konsum- und Investitionsgüter sowie vielen Firmennamen, die in Düsseldorf entwickelt wurden. Weitere Infos: www.nomen.de //red Mi 03.12.15, 19 Uhr, Brauerei Königshof, Obergath 68, 47805 Krefeld, Anmeldung und weitere Infos: www.marketingclubkrefeld.de
EIN FEST FÜR GENIESSER –
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SCHLEMMERREISE MIT GUTSCHEIN BUCH KREFELD & UMGEBUNG Alle Jahre wieder: Weihnachten rückt näher und damit auch die fieberhafte Suche nach den passenden Weihnachtsgeschenken. Wie wäre es in diesem Jahr mit Gutscheinen für ein schönes Abendessen, einen Thermen-Besuch oder einen aufregenden Tag im Freizeitpark? Wem die Auswahl schwer fällt, verschenkt am besten gleich alles zusammen – mit der „Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de Krefeld & Umgebung“. Der Gastro- und Freizeitführer vereint 235 hochwertige 2für1- und Wert-Gutscheine für Restaurants, Wellness, Freizeit und Shopping in einem Buch – für abwechslungsreiche Erlebnisse, die auch noch lange nach Heiligabend GenießerWünsche wahr werden lassen. Mit den 146 Gastronomie- und 89 Freizeitgutscheinen der „Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de Krefeld & Umgebung“ lassen sich bis zum 31.01.2017 mehrere Hundert Euro pro Buch sparen. Und für alle, die sich selbst beschenken wollen: Bereits mit dem zweiten eingelösten Gutschein hat sich die Anschaffung meist schon gelohnt. //red Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de Krefeld & Umgebung 2016, Sonderpreis 14,95 Euro (Code BLAU15 bei telefonischen und Online-Bestellungen), erhältlich im Handel, unter www.gutscheinbuch.de oder unter der gebührenfreien BestellHotline 0800/22 66 56 00
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Seit 25 Jahren öffnen Krefelder Künstler des SUEDGANGs an zwei Herbstsonntagen ihre Ateliers und erlauben damit seltene Einblicke in die Orte ihres Schaffens. Die Möglichkeit des Atelier-Rundgangs gewährt Einlass in ein Kunstgeschehen mit vielen unterschiedlichen Plätzen. Im Jubiläumsjahr 2015 beteiligen sich 15 Ateliers mit insgesamt 34 Künstlerinnen und Künstlern. //red So 01.11. und So 08.11.15 jeweils 11-18 Uhr, Weitere Infos unter www.suedgang.de
Öffnungszeiten:
Neueröffnung nach Umbau
art+grafik
Mo-Fr 10 - 19 Uhr Sa 10 - 17 Uhr
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„SCHWANENSEE“ IM SEIDENWEBERHAUS
Vielen Theaterbesuchern gilt der Besuch von Peter Tschaikowskys „Schwanensee“ als freudig erwartetes Ritual in der Weihnachtszeit. Der BallettKlassiker vereint Lyrisches, Tragisches, Festliches und Intimes. Ein abwechslungsreicher Abend des großen russischen Balletts, inszeniert vom Russischen Staatstheater für Oper und Ballett „Komi“. Karten sind schon jetzt beim Ticketschalter im Seidenweberhaus oder an allen bekannten Eventim-VVK-Stellen erhältlich. //mpa Mo 07.12.15, 19:30 Uhr, Seidenweberhaus, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld, Tel. 02151 / 314 151
Das Beste für Ihr Zuhause.
Gewinnspiel: Unter allen Facebook-Nutzern, die auf der Pinnwand unserer KR-ONE Facebook-Seite einen netten Kommentar zum Thema „Schwanensee“ hinterlassen, verlosen wir 2x2 Freikarten. Einsendeschluss ist der 01.12.2015. www.facebook.com/KRONEkr
MEDIA MARKT GOES EBAY
Holderberger Straße 69 + 88 47447 Moers - Kapellen www.thelen.de | www.drifte.com
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Der Media Markt Krefeld legt an in der elektronischen Bucht – mit einem eBay Outlet-Shop. Ab sofort können sich Schnäppchenjäger über Ausstellungs- und Einzelstücke sowie Rest- und Sonderposten aus allen Warengruppen freuen, die im Ebay-Shop des Elektronik-Riesen tagesaktuell angeboten werden. Die Navigation und Kaufabwicklung gestaltet sich unkompliziert, wie man es bei eBay und Media Markt gewohnt ist. Kunden können wählen, ob sie die Ware online bezahlen und nach Hause liefern lassen oder ob sie die Schnäppchen selbst im Markt abholen, um sich Lieferzeit und -kosten zu sparen. //mpa Der eBay Outlet-Shop ist erreichbar unter: stores.ebay.de/mediamarkt-krefeld
Te r m i n e & E ve n t s / / A d ve r t o r i a l Erstbezug ab November 2015:
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Seit Mitte August firmiert das Krefelder Traditionsunternehmen Minke-Optics unter dem Namen Brillen ROTTLER MINKE und gehört seitdem zu der leistungsfähigen Rottler-Firmengruppe. Am Ostwall 71 bekommen Kunden nach wie vor alles rund ums Sehen – persönliche Beratung, umfangreichen Service und eine deutlich erweiterte Auswahl von Brillenfassungen bekannter Marken. Viel Zeit nehmen sich die Augenoptikermeister für qualifizierte Sehanalysen und für die Brillenglasberatung, abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Kunden. Eine Spezialität von Brillen ROTTLER MINKE bleiben wie bisher Naturhornbrillen in außergewöhnlichem Design. Jede Fassung ein handgefertigtes Einzelstück. //red
Ein Engergiebedarfsausweis liegt vor: B, 68 kWh/(m2*a), Gas
MINKE-OPTICS UND BRILLEN ROTTLER ARBEITEN JETZT ZUSAMMEN
INFORMATION & VERMIETUNG: 02151 - 95 05 96
Brillen ROTTLER MINKE, Ostwall 71, 47798 Krefeld, Telefon 02151-2 52 69, www.brillen-rottler.de/krefeld
DIE REISE EINER WOLKE ODER WOLKEN
info@van-ransbeek.de | www.van-ransbeek.de
Wo warst du Wolke … fragt sich das neugierige Kind. Und schon erzählt das feuchte und weit gereiste Geschöpf von Wüsten, Meeren und dem Nordpol. Und verzaubert erfahren wir eine Menge über unsere Welt – bis der Mond am weiten Himmel steht. Eine poetische Phantasiereise, speziell für Kinder ab zwei Jahren entwickelt. //red So 08.11.15, 15 Uhr und Mo 09.11. 10.30 Uhr, Fabrik Heeder Studiobühne II (TiK), Virchowstraße 130, 47805 Krefeld, Eintritt 4 Euro, Schülergruppen ab 10 Personen: 3 Euro, www.kresch.de
Uerdinger Str. 18 | 47799 Krefeld Tel. 02151 565 2013 kleidsam-krefeld@t-online.de www.kleidsam-krefeld.de Like us on Öffnungszeiten: Di - Fr 11:00 - 18:00 Sa nach Vereinbarung
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JUNGE WILDE – DAMALS UND HEUTE
ATZE SCHRÖDER – RICHTIG FREMDGEHEN
Wer bei „sputnic“ an einen den Beginn einer Satelliten-Mission denkt, ist erfolgreich getäuscht worden. Das kollaborative und interdiziplinäre Künstlerkollektiv schreibt sich schließlich mit "c" und nicht wie die Russische Raumfahrtsonde mit "k" am Schluss. Seit über zehn Jahren sind Nils Voges und seine Kollegen mit ihren teilweise sehr aufsehenerregenden Projekten in Krefeld ansässig. Ein Urgestein der Krefelder und sogar der Deutschen Musikgeschichte ist der Drummer Waldo Karpenkiel. Bereits in den sechziger Jahren bei den „Generals“, in den Siebzigern Gründungsmitglied der Jazz-Rock-Formation „Kollektiv“ und später „Supersession“, zeitweilig Schlagzeuger bei „Bröselmaschine“ und „Glatter Wahnsinn“ und Vater der „Drummerturgie“, ist er heute immer noch aktiv in vielen Band-Projekten und Musik-Formaten.
Es ist sein bislang erfolgreichstes Programm: Atze Schröder erobert mit „Richtig Fremdgehen“ Deutschlands Bühnen und plaudert im Februar 2016 auch in Krefeld mal so richtig aus dem Nachttischkästchen. Die zarteste Versuchung, seit es Lockenstäbe gibt, lässt die Deckung fallen und führt nonchalant durch den gefährlichen Sumpf der außerehelichen Begierde. Denn wie sagte schon der große Udo Jürgens: „Fremdgehen ist keine Frage der Moral, sondern der Gelegenheiten.“ Und Gelegenheiten gibt es genug: Internet, Großraumbüro, Dampfbad. Wie schnell ist es passiert und aus einem vernuschelten „Nein ...“ wird ein lustvolles „Warum nicht?“. Wer treu ist, hat kein Verhältnis. Und wer ein Verhältnis hat, ist einfach nur flexibel. Atze Schröder, der Bundestrainer des FC Libido, bittet zum Sichtungstraining und fordert: Schluss mit dem Dilettantentum! Fremdgehen kann jeder, doch wie es richtig geht, wissen eben nur die Wenigsten. Und die Moral? Überbewertet. Als bekennender Porsche-Fahrer weiß niemand besser als Atze Schröder: Laster sind schwer zu bremsen! Die Verführung lauert überall. Sexy und gutaussehend an der Hotelbar, zuckersüß und kalorienlastig im Supermarktregal oder rassig-röhrend beim Porsche-Händler. Was also tun? Wer sich immer nur treu bleibt, wird nie vom köstlichen Nektar der Verführung kosten. Aber was man nicht weiß – kann ja noch werden. Viele Wege führen nach Rom. Atze Schröder schaut durch die Schlüssellöcher der verlotterten Republik, deckt falsche Versprechen auf und lüftet die Laken der Sünde. Darum ist „Richtig Fremdgehen“ die ultimative Offenbarung für ein glücklicheres Leben. //red
Die junge Band Rascal’s Corner präsentieren eine unverwechselbare Mischung aus traditionellem Folk und modernem Pop. Der mehrstimmige Gesang rundet die melodischen Songs ab. //red Mo 09.11.15, Einlass 18 Uhr, Beginn 20 Uhr (Essenbestellungen werden nur bis 19.20 aufgenommen.), Mikado, Nordwall 51, 47798 Krefeld, Eintritt 5 Euro, Karten per Telefon unter 02151/75 991 76
Tickets sind erhältlich in allen bekannten Vorverkaufsstellen, telefonisch unter 0 24 05 / 40 8 60 oder online unter www.meyer-konzerte.de. 14.02.16, 19 Uhr, KönigPALAST Krefeld, Westparkstraße 111, 47803 Krefeld, 02151 7810130, www.koenigpalast.de
Gute Unterhaltung!
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14.02.16 KönigPALAST Krefeld 20.+21.11.15 Stadthalle Neuss
10.04.16 Kunstwerk Wickrath
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16.04.16 Seidenweberhaus Krefeld
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02.01.16 Kaiser-Friedrich-Halle MG
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DIE NACHT DER 5 TENÖRE
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21.01.16 Kunstwerk Wickrath
29.04.16 Kunstwerk Wickrath
DER DENNIS
HORST LICHTER
03.03.16 KönigPALAST Krefeld
12.05.16 Stadthalle Ratingen
SINATRA & FRIENDS
JÜRGEN B. HAUSMANN
19.03.16 Kunstwerk Wickrath
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Crewlove Clubnacht #2
Zoo – Lichterumzug zu St. Martin
Nach der grandiosen Crewlove Clubnacht im Mai freuen wir uns auf die nächste Eskalation in zwei Clubs. Auf drei Floors gibt es den stilsicheren Mix, für den die Eventagentur Beatsmart steht. Am 6. November feiert Krefeld zu Hits und Urban Sounds im Schlachthof Club, House im Zelt und sommerliche Karibiktänze im Magna.
Wenn die Sonne im November schon früh untergegangen ist, startet im Zoo Krefeld zu Sankt Martin der Laternenumzug. Die Kinder sorgen mit ihren Laternen für eine bezaubernde Stimmung ... Sa 07. November ab 17.30, (Einlass nur mit Laterne) Uerdinger Str. 377, 47800 Krefeld, www.zookrefeld.de, Kosten: Erwachsene 5 Euro , Kinder 3 Euroinklusive Eintritt (nur zum Umzug)
Fr 06.11.15, Schlachthof Dießemer Straße 9, Magnapop
SO 01.11 Weinbrennerei Dujardin, Hohenbudberger Straße 4-10, Führung durch die historischen Produktionsanlagen der Weinbrennerei Dujardin
Lutz Zecher‘s Ambiente, Friedensstraße 154 09:30 - 17:00 Uhr Frühstück a la Carte
Mercure Parkhotel Krefelder Hof,
Uerdinger Straße 245 11:30 - 14:30 Uhr Krefelder Hof Brunch
Haus der Seidenkultur,
Luisenstraße 15 14:00 Uhr Öffentliche Führung durch das Haus der Seidenkultur
MO 02.11 Haus der Familie,
Lutherplatz 32 15:30 - 17:00 Uhr Treff für jugendliche Mütter mit Kindern
Katholisches Forum ,
de cassan,
Drehscheibe Süd,
Seilbahn 40, 18:30 Uhr Weinpröbchen ‚Wein in Bildern‘
Volkshochschule,
Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 - 20:30 Uhr Illusion einer heilen Welt: Die Romantik in Literatur und Musik
Kulturrampe,
Oppumer Straße 175 20:00 Uhr Viererbande präsentiert: Acid Mothers Temple and the Melting Paraiso U.F.O.
Zoo,
Uerdinger Straße 377 14:00 Uhr Allgemeine Führung mit Neuigkeiten aus dem Zoo
Deutsches Textilmuseum,
Andreasmarkt 8 14:30 Uhr Führung durch die Ausstellung ‚Kirschblüten und Haifischhaut - Textilien der Samurai und Bürger in der Edo-Zeit‘
Hülser Heimatstuben,
Konventstraße 13 15:00 - 17:00 Uhr Besichtigung der Hülser Heimatstuben und Auskunft über Hülser Geschichte
Burg Linn,
DI 03.11 Fabrik Heeder,
Virchowstraße 130 10:30 Uhr Die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn von René Linke nach Mark Twain
Bürgerinitiative Rund um St. Josef,
Corneliusstraße 43 15:00 - 17:15 Uhr Stillcafé am Dienstag
Mediothek,
Theaterplatz 2, 17:00 19:00 Uhr Gamingday
Rheinbabenstraße 85 15:00 Uhr Unter unseren Füßen - Archäologie der Römer und Franken
Volkshochschule,
Lutherkirche,
Königstraße 153 19:00 Uhr Colosseum Crefeld
Lutherplatz 27 17:00 Uhr Orgelkonzert Rudolf Innig
Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 - 21:15 Uhr In den Wechseljahren?
Jules-Papp,
Freie Waldorfschule,
Theaterplatz 3 19:30 - 22:20 Uhr Kabale und Liebe - Bürgerliches Trauerspiel von Friedrich Schiller
Kaiserstraße 61 20:00 Uhr Vortrag von Rudolf M. Sudbrack (Krefeld): Mein Ich zwischen Tod und neuer Geburt
Fabrik Heeder,
Kulturfabrik,
Stadttheater,
Virchowstraße 130 20:00 - 21:50 Uhr Mondlicht und Magnolien - Komödie von Ron Hutchinson (*1947)
MI 04.11
Dießemer Straße 13 20:00 Uhr Red Hot Chili Pipers
Mediothek,
Theaterplatz 2 20:00 Uhr Kanon der Literatur
Felbelstraße 25 09:30 - 11:45 Uhr Frauenfrühstück
Virchowstraße 128 09:30 - 12:00 Uhr Treffen des Aktivkreises der Drehscheibe Süd
Fabrik Heeder,
Virchowstraße 130 10:30 Uhr Die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn von René Linke nach Mark Twain
Deutsches Textilmuseum,
Andreasmarkt 8 14:30 Uhr Führung durch die Ausstellung ‚Kirschblüten und Haifischhaut - Textilien der Samurai und Bürger in der Edo-Zeit‘
Pax-ChristiGemeindezentrum,
Glockenspitz 265 15:00 - 16:45 Uhr Seniorentreffen
Restaurant Hexagon im Seidenweberhaus,
Theaterplatz 1 18:00 Uhr Sitzung des Arbeitskreises Mundart
Stadtoase Krefeld,
DO 05.11 Rosenkränze etcetera,
Alte Linner Strasse 50 bis 52, 15:00 - 18:00 Uhr ‚Rosenkränze etcetera‘ - Niederrheinische Devotionalien
Volkshochschule,
Von-der-Leyen-Platz 2 17:00 - 21:00 Uhr Gemeinschaftliche Wohnund Lebensformen in Krefeld
Bürgerinitiative Rund um St. Josef,
Volkshochschule,
Theaterplatz 2, 20:00 Uhr 14. Krefelder KrimiTage: Horst Eckert liest aus Schattenboxer
Restaurant Chopelin,
Casinogasse 1 18:30 Uhr 6-Gang Degustationsmenü im Restaurant Chopelin
Bistrorant KLARSICHT,
Volkshochschule,
Moerser Straße 79 20:00 Uhr 14. Krefelder Krimi-Tage: KrimiMenü-Lesung mit Klaus Stickelbrocks Dießemer Straße 13 20:00 Uhr Glasperlenspiel Lohstraße 92, 20:30 Uhr Jazzattack mit Tobias Weidinger (Trompete), Ael Fischbacher (Gitarre), Nico Brandenburg (Bass) und Florian Bungard (Schlagzeug)
Festplatz Oppum,
Buddestraße, 19:00 Uhr 20. Oppumer Rockund Oldienacht
Kulisse,
Virchowstrasse 130, 20:00 Uhr 14. Krefelder Krimi-Tage: KrimiMenü-Lesung mit Christiane Dieckerhoff und Almuth Heuner
Kulturfabrik,
Dießemer Straße 13 20:00 Uhr Maxi Gstettenbauer ‚Maxipedia‘ Oppumer Straße 175 20:00 Uhr The U2s - an amazing tribute to U2
Dionysiusplatz
Fabrik Heeder,
10:00 - 18:00 Uhr Kaiserwinkl - TirolSchnee-Opening
Bürgerinitiative Rund um St. Josef,
Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 - 21:00 Uhr Milords! - Hommage à Edith Piaf
Kulturrampe,
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Corneliusstraße 43 16:00 - 19:15 Uhr Babysitterkurs (bis 7.11.)
Stadttheater,
Theaterplatz 3, 20:00 Uhr Krefelder Jazzherbst - 10 Jahre Jazzklub im Theater Krefeld: Doppelkonzert mit Niescier/Zanchini/ Senni und dem Simon Seidl Trio
Virchowstraße 130 18:00 Uhr, Rollenspielstammtisch Krefeld
Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 - 21:30 Uhr Terra incognita: Armenien
Jazzkeller,
Mediothek,
Museen Haus Lange und Haus Esters,
Fabrik Heeder,
Rheinbabenstraße 109 18:00 Uhr Nachtwächter-Rundgang durch Linn
Jazzkeller,
Lohstraße 92 20:00 Uhr Comedy Underground
Tel.: 02151- 56 46 30 I www.immobilienvertrieb-niederrhein.de
Restaurant Op De Trapp,
Alexianer Krefeld,
Von-der-Leyen-Platz 2 19:30 - 21:30 Uhr Darmbakterien als Schlüssel zur Gesundheit
Wir schätzen Werte
Corneliusstraße 43 18:00 - 19:30 Uhr Esperanto - Sprache ohne Grenzen: Infoabend und Gehirnaktivierung mit Kinesiologie
Kulturfabrik,
Volkshochschule,
N I E D E R R H E I N
Wilhelmshofallee 91 und 97, 14:30 - 16:30 Uhr Kunstcafé: Landschaft und Abstrakter Raum. Hokusai, Richard Deacon, Bruce Nauman und andere
Schroersstraße 9 19:15 - 20:45 Uhr Kontemplation am Mittwochabend Dießemer Bruch 81 19:30 - 21:00 Uhr Trauer-Café
IMMOBILIENVERTRIEB
Virchowstraße 130 20:00 Uhr MOVE! - 14. Krefelder Tage für modernen Tanz: ‚Glocal Bach (Part I)‘
Werkbühne Krefeld,
Blücherstraße 13 20:30 Uhr KRefeld Unplugged
SA 07.11 Weinbrennerei Dujardin, Hohenbudberger Straße 4-10, Führung durch die historischen Produktionsanlagen der Weinbrennerei Dujardin
Dionysiusplatz
10:00 - 18:00 Uhr Kaiserwinkl - TirolSchnee-Opening
Lutz Zecher‘s Ambiente, Friedensstraße 154 09:30 - 17:00 Uhr Frühstück a la Carte
Katholisches Forum ,
Felbelstraße 25 10:00 - 16:00 Uhr Ladylike - Frauenmassagen (Workshop für Kursleitungen und andere Interessierte)
Dionysiuskirche,
Dionysiusplatz 11:30 Uhr Orgelmusik zur Marktzeit: ‚Hightlights der Orgelsmusik‘ - Werke von Bach, Mendelssohn-Bartholdy, Karg-Elert, Widor und anderen
Fabrik Heeder,
Virchowstraße 130 14:00 - 18:00 Uhr MOVE! für teens - 14. Krefelder Tage für modernen Tanz: ‚Imagine your Moving World‘ (ab 14 Jahre)
Veranstaltungen im Rahmen der Familienkarte
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Sünde, Sekt und Sahneschnittchen
Pawel Popolski „Der wissen der Wenigste“
Maria Vollmer, die quirlige Vollblut-Komödiantin, erzählt mit Herz, Witz und Selbstironie von den komischen Momenten des Alltags. Mit unwiderstehlichem Charme und ausdrucksstarkem Gesang vermittelt sie uns die Erkenntnis, dass das Leben niemals schöner sein kann als gerade jetzt!
Pawel Popolski ist mit Kofferschlagzeug, Piano und vielen Flaschen Wodka vom polnischen Zabrze aufgebrochen, um neue, unerhörte Geschichten aus der Welt der Popmusik zu erzählen. Do 11.11.15, Einlass 18 Uhr, Kulturfabrik, Eintritt: VVK 23 Euro, Abendkasse 28 Euro,
So 07.11.15, 20 Uhr, Südbahnhof, Saumstr. 9, www.suedbahnhof-krefeld.de
Nordbahnhof, vhs
krefeld
Krefeld | Neukirchen-Vluyn
Oranierring 91 10:00 - 13:00 Uhr Historische Verkehrsmittelschau: Öffentlicher Personennahverkehr der letzten 100 Jahre in Krefeld
Fabrik Heeder,
Programm mit Schwung www.vhs.krefeld.de
Dance & Fitness Biggi Klömpkes,
Uerdinger Straße 2 bis 8, 14:00 - 15:15 Uhr Workshop: Selbstverteidigung für Kinder ab 7 Jahren (Ermäßigung mit der Krefelder Familienkarte)
Werkhaus Krefeld, BlücherstraSSe 11 bis 13 14:00 - 16:30 Uhr Sabar: Trommeln des Senegals (bis 8.11.)
Musikschule Krefeld,
Uerdinger Straße 500 15:00 - 17:30 Uhr Tag der offenen Türe
Werkhaus Krefeld,
Blücherstraße 11 bis 13 15:00 - 18:00 Uhr Entspannungstanztag für Frauen
Mallewupp - MitmachBauernhof für Kinder,
Uhlenhorst 66, 17:00 18:30 Uhr St. Martin mit dem KGV Uhlenhorst
Kultur.Punkt Friedenskirche,
Luisenplatz 1 17:00 Uhr Benefizkonzert der AIDS-Hilfe Krefeld mit FRAUENPOWER aus Willich
Zoo,
Uerdinger Straße 377 17:30 Uhr Lichterumzug zu St. Martin
Restaurant Chopelin,
Casinogasse 1, 18:30 Uhr 6-Gang Degustationsmenü im Restaurant Chopelin
Festplatz Oppum,
Buddestraße 19:00 Uhr 20. Oppumer Rockund Oldienacht
Kulturfabrik,
Dießemer Straße 13 19:00 Uhr Jürgen Becker ‚Der Künstler ist anwesend‘
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Stadttheater,
Theaterplatz 3 19:30 - 22:15 Uhr Der Barbier von Sevilla Oper von Gioacchino Rossini (PREMIERE)
Seidenweberhaus,
Theaterplatz 1 19:30 Uhr 11. Krefelder Ball des Sports
Jazzkeller,
Lohstraße 92 20:00 Uhr Go Music mit Martin Engelien, Ronie Lee, Cherry Gehring und Charly T.
Restaurant Ponterosa,
Engerstraße 105 20:00 Uhr 14. Krefelder Krimi-Tage: Menülesung mit Ingrid Schmitz
Südbahnhof,
Saumstraße 9, 20:00 Uhr Maria Vollmer: Sünde, Sekt und Sahneschnittchen
Kulturfabrik,
Dießemer Str. 13, 22:00 Uhr 90s Reloaded
SO 08.11 Weinbrennerei Dujardin,
Virchowstraße 130 10:30 Uhr spunk-Familientag - Kino Kinder: ‚Eskil und Trinidad Eine Reise ins Paradies‘ (ab 10 Jahre)
Verschiedene Ateliers in Krefeld
11:00 – 18:00 Uhr Atelier-Ausstellung A-Gang - Herbstausstellung 2015 (A41)
Galopprennbahn Stadtwald,
An der Rennbahn 5 11:00 Uhr Galopprennen im Stadtwald
Lutherkirche,
Lutherplatz 27 11:00 - 11:45 Uhr Matineenreihe an der Walcker-Orgel: ‚Die frommen Liedermacher‘
Marienstraße 108 17:00 - 19:00 Uhr Herbstkonzert des Männergesangverein Cäcilia 1877 Fischeln
Stadttheater,
Fabrik Heeder,
Theaterplatz 3, 18:00 - 19:30 Uhr Marlene, Judy, Marilyn Endstation Hollywood (UA) - Ein musikalischszenischer Abend von Roland Hüve
Fabrik Heeder,
Kultur.Punkt Friedenskirche,
Virchowstraße 130 15:00 Uhr Die Reise einer Wolke oder Wolken von Roberto Frabetti Virchowstraße 130 15:00 Uhr Von Hasen und Löwen - Ein erzählerisches Musiktheater mit Märchen und Musik aus Afrika (ab 5 Jahre)
Museen Haus Lange und Haus Esters,
Wilhelmshofallee 91 und 97, 15:00 Uhr Führung zur Architektur Mies van der Rohes
Luisenplatz 1 19:00 Uhr Church Moves
Kulturfabrik,
Dießemer Straße 13 20:00 Uhr Saor Patrol
Fabrik Heeder,
Virchowstraße 130 20:00 Uhr MOVE! für Kinder von 0 bis 6 Jahren -
14. Krefelder Tage für modernen Tanz: ‚Kopffüssler‘
Markuskirche,
Kölner Straße 470 20:00 Uhr 14. Krefelder Krimi-Tage: Susanne Kliem liest aus dem Thriller ‚Trügerische Nähe‘
MO 09.11 Fabrik Heeder,
Virchowstraße 130 10:30 Uhr Die Reise einer Wolke oder Wolken von Roberto Frabetti 10:30 Uhr Von Hasen und Löwen - Ein erzählerisches Musiktheater mit Märchen und Musik aus Afrika (ab 5 Jahre)
Museen Haus Lange und Haus Esters,
Wilhelmshofallee 91 und 97, 11:00 Uhr Familienführung: Tiere und Menschen in phantastischen Welten Otto Eckmann, Kokusai, Max Klinger und andere
Hülser Innenstadt
13:00 - 18:00 Uhr Verkaufsoffener Sonntag in Hüls
Dionysiusplatz
Andreasmarkt 8 14:30 Uhr Führung durch die Ausstellung ‚Kirschblüten und Haifischhaut - Textilien der Samurai und Bürger in der Edo-Zeit‘
Friedensstraße 154 09:30 - 17:00 Uhr Frühstück a la Carte
15:00 Uhr Mauern erzählen - Gang durch die Geschichte der Burg
Burghof Gietz,
Mevissenstraße 60 11:00 - 17:00 Uhr Trödelmarkt auf dem Parkplatz von real
Krefelder Innenstadt
Lutz Zecher‘s Ambiente,
Rheinbabenstraße 85 15:00 - 15:30 Uhr Märchenstunde in der Burg Linn
real,
Hohenbudberger Straße 4-10, Führung durch die historischen Produktionsanlagen der Weinbrennerei Dujardin 10:00 - 18:00 Uhr Kaiserwinkl - TirolSchnee-Opening
Burg Linn,
13:00 - 18:00 Uhr Verkaufsoffener Sonntag ‚Herbstlich Willkommen‘
Deutsches Textilmuseum,
KREFELD 08.11.15 11.00 UHR Herzog von Ratibor Rennen / Niederrhein-Pokal Großer Wintermarkt der Autohäuser Link in Krefeld krefelder-rennclub.de / facebook
2. Poetry Slam im Café Max & Moritz
THE TELESCOPES
Die zweite Ausgabe des, wie wir frech und wohl zu Unrecht behaupten, zweitkleinsten Poetry Slams der Welt.
Die englische Band THE TELESCOPES brachte bereits 1988 ihr erstes Album heraus. Nach weiteren Singles veröffentlichten sie ihr Debüt Album „Taste“. Dieses erreichte ebenso wie die Single „Perfect Needle“ die Nummer Eins der britischen Indie Charts und wurde von diversen Magazinen zum Album oder zur Single des Monats gekürt.
Fr. 13.11.15, Beginn 19:30 Uhr, Karten gibt es für 7€ im Café Max & Moritz, Tel: 02151/6036363
Volkshochschule,
Rheinlandhalle,
Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 - 20:30 Uhr Syrien - vom Frühchristentum über das islamische Omayyadenreich zum Bürgerkrieg
Westparkstraße 126 13:45 - 14:45 Uhr Schnupper-Eislaufkurs für Kinder von 4 bis 7 Jahren
Haus der Familie,
Stadtoase Krefeld,
Lutherplatz 32 15:30 - 17:00 Uhr Treff für jugendliche Mütter mit Kindern
Schroersstraße 9 19:15 - 20:45 Uhr Kontemplation am Mittwochabend
Mikado,
Nordwall 51 18:00 Uhr Lott ens schwaade! Junge Wilde - damals und heute
Volkshochschule,
Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 - 20:30 Uhr Biblische Besinnung Gedenkveranstaltung zum 9. November
Kulturfabrik,
Dießemer Straße 13 20:00 Uhr Johannes Oerding - support Lea
DI 10.11 Bürgerinitiative Rund um St. Josef,
Corneliusstraße 43 15:00 - 17:15 Uhr Stillcafé am Dienstag 17:00 - 19:15 Uhr Sprachcafé für Frauen im Josefsviertel
Freie Waldorfschule,
Kaiserstraße 61 17:00 Uhr Martinszug der Freien Waldorfschule Krefeld
Restaurant Hexagon im Seidenweberhaus,
Theaterplatz 1 17:00 Uhr Mundartnachmittag ‚ZemärtesOewend‘
Volkshochschule,
Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 - 20:30 Uhr Cataluña: Barcelona y sus curiosidades (A2/B1) 19:00 - 20:30 Uhr Der neue Antisemitismus: Alter Wein in neuen Schläuchen? 19:00 - 20:30 Uhr Wie schütze ich mich vor Mietnomaden?
Südbahnhof,
Saumstraße 9, 19:00 21:30 Uhr Spielerisch Malen und Zeichnen
So 15.11.15, Einlass 17 Uhr, Jazzkeller, Lohstraße 92, 47798 Krefeld, www.jazzkeller.info
Theaterplatz 3, 19:30 22:10 Uhr My Fair Lady, ein Musical in zwei Akten von Frederick Loewe
Fabrik Heeder,
Virchowstraße 130 20:00 Uhr MOVE! - 14. Krefelder Tage für modernen Tanz: ‚Aurea‘
Kulturfabrik,
Dießemer Straße 13 20:00 Uhr Pawel Popolski ‚Der wissen der Wenigste‘
DER FITNESSFÜHRERSCHEIN:
Mit bis zu 100 % durch Ihre Krankenkasse gefördert, inkl. Schnupper-10er-Karte!
Der andere Buchladen,
Dionysiusstraße 7 19:00 - 22:00 Uhr Spätlese - Abend des offenen Buchladens zum stöbern
Stadttheater,
Theaterplatz 3, 19:30 22:30 Uhr Peter Grimes - Opener von Benjamin Britten
Kulturfabrik,
Dießemer Straße 13 20:00 Uhr I love Standup/Open Mic
MI 11.11 Drehscheibe Süd,
Virchowstraße 128 09:30 - 12:00 Uhr Treffen des Aktivkreises der Drehscheibe Süd
Deutsches Textilmuseum, Andreasmarkt 8 14:30 Uhr Führung durch die Ausstellung ‚Kirschblüten und Haifischhaut‘
Pax-ChristiGemeindezentrum,
Glockenspitz 265 15:00 - 16:45 Uhr Seniorentreffen
Mediothek,
Theaterplatz 2, 15:00 Uhr Tröte, Zimm on Fackelzog - Ze Mäerte för Jruote mit dem Arbeitskreis Mundart und Brauchtum
Haus der Seidenkultur,
Luisenstraße 15 16:00 - 18:00 Uhr Gesprächskreis ‚Samt- und Seidenrunde‘ des Hauses der Seidenkultur
Mediothek,
Theaterplatz 2, 20:00 Uhr Lesung mit Christoph Peters: Der Arm des Kraken Dießemer Straße 13 21:00 Uhr 30 up Nichts für junges Gemüse
FR 13.11
Johannes-Blum-Straße 101, 20:00 Uhr Handball - Oberliga (3. Liga): HSG gegen TV Korschenbroich
Südbahnhof,
Saumstraße 9, 20:30 Uhr Trio Hut Up
Alte Linner Straße 50 bis 52, 15:00 - 18:00 Uhr ‚Rosenkränze etcetera‘ - Niederrheinische Devotionalien
Volkshochschule,
Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 - 20:30 Uhr Braucht der Mensch noch Nutztiere - Vortrag und Diskussion für Fleischliebhaber und Veganer
Museen Haus Lange und Haus Esters,
Stadttheater,
Theaterplatz 3, 19:30 22:20 Uhr Kabale und Liebe - Bürgerliches Trauerspiel von Friedrich Schiller (1759-1805) Moerser Straße 79 20:00 Uhr 14. Krefelder Krimi-Tage: Erwin Kohl und Ina Coelen
Weinbrennerei Dujardin,
Hohenbudberger Straße 4-10, Führung durch die historischen Produktionsanlagen der Weinbrennerei Dujardin
Fabrik Heeder,
Bürgerinitiative Rund um St. Josef,
Virchowstraße 130 18:00 Uhr Rollenspielstammtisch Krefeld
Fabrik Heeder,
Virchowstraße 130 19:00 Uhr Hab ich Dir eigentlich schon erzählt - Klassenzimmerstück nach dem gleichnamigen Roman von Sibille Berg (ab 13 Jahre) PREMIERE
Stadttheater,
Theaterplatz 3 19:30 - 22:15 Uhr Der Barbier von Sevilla Oper von Gioacchino Rossini
Kultur.Punkt Friedenskirche,
Wilhelmshofallee 91 und 97, 19:00 Uhr Filmabend: Linien, Körper, Strukturen
SA 14.11
Lutz Zecher‘s Ambiente,
Corneliusstraße 43 16:00 - 19:15 Uhr Erste Hilfe für Babysitter
Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 - 20:30 Uhr Musikalische Stadtgeschichte aus Krefeld
DO 12.11
Bistrorant KLARSICHT,
Sporthalle Königshof,
Bürgerinitiative Rund um St. Josef,
Volkshochschule,
Rosenkränze etcetera, salvea sports – Lust auf Gesundheit Ostwall 217/Hauptpost · 47798 Krefeld T +49 2151 65907-0 · salvea.de/sports Kostenfreie Parkplätze auf dem Hofgelände
Dießemer Straße 13 20:00 Uhr Marek Fis ‚Baustelle Europa - Ein Pole packt ein/aus‘
Kulturfabrik,
Stadttheater,
DER PERFEKTE START IN IHR TRAINING
Kulturfabrik,
Friedensstraße 154 09:30 - 17:00 Uhr Frühstück a la Carte
Corneliusstraße 43 10:00 - 16:30 Uhr Erste Hilfe am Kind
Werkhaus Krefeld,
Blücherstraße 11 bis 13 10:00 - 15:00 Uhr Briefe & E-Mails gestalten 50+ (bis 15.11.) 11:00 - 14:00 Uhr Klang & Stille: Stilleübungen, Klangreisen und Klangmassage
Marktplatz Uerdingen
11:00 - 19:30 Uhr Karnevalserwachen in Uerdingen
St. Josefkirche, Ecke RosstraSSe/SüdstraSSe
12:00 - 14:00 Uhr Offene Kirche in St. Josef
Werkhaus Krefeld,
Blücherstraße 11 bis 13 14:00 - 19:00 Uhr Stimmtraining: Sprechseminar für Kreative
Luisenplatz 1, 20:00 Uhr Crosswind - Young Irish Folk Music
Südbahnhof,
Kulturrampe,
Bergschänke,
Musikschule Krefeld,
Fabrik Heeder,
Oppumer Straße 175 20:00 Uhr SMOT - it out loud! Uerdinger Straße 500 20:00 Uhr KAWAI-Konzert: Regina Chernychko spielt Werke von Mozart, Rachmaninoff, Chopin und Liszt
Saumstraße 9, 15:00 18:00 Uhr BuntMalerei Rennstieg 1, 17:00 Uhr St. Martinszug Hülser Berg Virchowstraße 130 19:00 Uhr MOVE! - 14. Krefelder Tage für modernen Tanz: ‚Choreographic Captures‘ - Choreographische Kunstfilme im Werbeclipformat
Veranstaltungen im Rahmen der Familienkarte
KR-ONE // 75
AU SSTE LLU N G
Inga Fu &I NWalter w. &Ziegler – Vernissage GA F U
Sia Korthaus: Sorgen? Mache ich mir morgen!
WALTE R W. Z I E G LE R Ausstellung – INGA FU & Walter W. Ziegler 16.11. - 11.12.2015 16.1 1 . - 1 1 .während 1 2 . 2 0 1der 5 Geschäftszeiten in der Volksbank Krefeld EG Dionysiusplatz 23, WÄ H R E N D D E R G E S C H Ä F T S 47798 Krefeld. Vernissage- am 17.11. von 15-18 Z E ITE N I N DE R Uhr. V O Lwww.inga-fu.com, KS BAN K K R E F E LD E G D I O N Y S I U S P L AT Z 2 3 , www.walterwziegler.com
In ihrem neuen Programm „Sorgen? Mache ich mir morgen!“ macht Sia Korthaus eine Zeitreise durch die unterschiedlichsten Epochen. Begleitet wird sie dabei von dem kleinen außerirdischen Chauffeur, der die Zeitmaschine steuert.
47798 KREFELD
VE R N I SSAG E AM 17.11. Di 17.11.15, Vernissage 15-18 U H R 15-18 Uhr, Volksbank
Sa 21.11.15, 20 Uhr, Südbahnhof, Saumstraße 9, 47805 Krefeld, www.suedbahnhof-krefeld.de
Krefeld EG, Dionysiusplatz 23, 47798 Krefeld W W W.I N GA - FU .CO M
DI 17.11 Fabrik Heeder,
Virchowstraße 130 10:30 Uhr Weissbrotmusik von Marianna Salzmann (ab 14 Jahre)
Mediothek,
Theaterplatz 2 17:00 - 19:00 Uhr Gaming-Thementag: Minecraft
Stadttheater,
Theaterplatz 3 19:30 - 22:20 Uhr Kabale und Liebe - Bürgerliches Trauerspiel von Friedrich Schiller (1759-1805)
Alte Kirche,
An der Alten Kirche 1 19:30 Uhr Musikalisches Gedenken an die Opfer des 2. Weltkriegs
Fabrik Heeder,
Virchowstraße 130 20:00 Uhr MOVE! - 14. Krefelder Tage für modernen Tanz: ‚Non(leg) azioni‘
Volkshochschule,
Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 - 20:30 Uhr Die Zwei-Staaten-Lösung - eine realistische Perspektive für Israel? 19:00 - 20:30 Uhr Höhepunkte der Baukultur der Moderne II
Stadttheater,
Theaterplatz 3 20:00 Uhr Krefelder Jazzherbst - 10 Jahre Jazzklub im Theater Krefeld: David Virelles Mbókò
Inga Fu & Walter w. Ziegler – Vernissage,
Volksbank Krefeld EG, Dionysiusplatz 23, 15.00 - 18.00 Uhr
Volkshochschule,
Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 - 20:30 Uhr Das Riesengebirge - Eine Reise von Böhmen (Cechy) nach Schlesien (Slask)
Fabrik Heeder,
Virchowstraße 130 19:00 Uhr Weissbrotmusik von Marianna Salzmann (ab 14 Jahre)
Pax-ChristiGemeindezentrum,
Glockenspitz 265 15:00 - 16:45 Uhr Seniorentreffen
Volkshochschule,
Von-der-Leyen-Platz 2 18:00 - 19:30 Uhr Vererben und erben
Südbahnhof,
Saumstraße 9 18:00 - 21:00 Uhr Schreibfreude unter Schreibfreunden: Literaturtreff
Volkshochschule,
Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 - 21:00 Uhr Künstliche Hüftgelenke und Operationsverfahren 19:00 - 21:15 Uhr Zwangsversteigerung - Immobilienerwerb für Preisbewusste
Stadtoase Krefeld,
Schroersstraße 9 19:15 - 20:45 Uhr Kontemplation am Mittwochabend
20:00 - 21:10 Uhr Heinrich Heine: Das Testament - Gedichte und Prosa von Heinirch Heine, mit Michael Grosse (PREMIERE)
Katholisches Forum ,
Westparkstraße 126 13:45 - 14:45 Uhr Eislaufkurs für Kinder von 3 bis 9 Jahren
Kulturfabrik,
Glasfoyer des Theater Krefeld,
Peter-Lauten-Straße 62 20:00 Uhr No vertäll mech kin Oper! Premiere des neuen Programms
Haus der Familie, Lutherplatz 32
Seidenweberhaus,
Südbahnhof,
Volkshochschule,
Kultur.Punkt Friedenskirche,
Luisenplatz 1, 20:00 Uhr Herbstfest der Deutsch-Griechischen Gesellschaft
Marionettentheater KRIEEWELSCHE PAPPKÖPP,
Saumstraße 9, 20:00 Uhr Jürgen H. Scheugenpflug: Schluss jetzt! Fehltritte aus 25 Jahren
SO 15.11 Rheinlandhalle,
Westparkstraße 126 13:45 - 14:45 Uhr Eislaufkurs für Kinder von 3 bis 9 Jahren
Haus der Familie,
Lutherplatz 32 15:30 - 17:00 Uhr Treff für jugendliche Mütter mit Kindern
KR-ONE // 76
MO 16.11 Rheinlandhalle,
15:30 - 17:00 Uhr Treff für jugendliche Mütter mit Kindern
Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 - 20:30 Uhr Die Zwei-Staaten-Lösung - eine realistische Perspektive für Israel? 19:00 - 20:30 Uhr Höhepunkte der Baukultur der Moderne II
Stadttheater,
Theaterplatz 3 20:00 Uhr Krefelder Jazzherbst - 10 Jahre Jazzklub im Theater Krefeld: David Virelles Mbóko
Dießemer Straße 13 20:00 Uhr Kunst gegen Bares Theaterplatz 1 20:00 Uhr 1. Chorkonzert der Niederrheinischen Sinfoniker mit Werken von Felix Mendelssohn Bartholdy
MI 18.11 Freie Waldorfschule,
Kaiserstraße 61 12:00 - 18:00 Uhr Adventsmarkt der Freien Waldorfschule Krefeld
Deutsches Textilmuseum,
Andreasmarkt 8, 14:30 Uhr Führung durch die Ausstellung ‚Kirschblüten und Haifischhaut - Textilien der Samurai und Bürger in der EdoZeit‘
Felbelstraße 25 19:30 - 21:45 Uhr Homöopathie für Kinder - Was steckt wirklich dahinter?
Theaterplatz 3 20:00 Uhr mittwochs STATT THEATER: Lüder Wohlenberg - Wird schon wieder! oder ‚die Hoffnung stirbt zuletzt!‘
Mediothek,
Theaterplatz 2, 20:00 Uhr Lesung mit Anne Gesthuysen: Sei mir ein Vater
Bürgerinitiative Rund um St. Josef,
Corneliusstraße 43 20:00 - 21:30 Uhr Die Pubertät. Zeit der Herausforderung und der Wandlung
Kulturrampe,
Oppumer Straße 175 20:00 Uhr The Widowbirds
DO 19.11 Innenstadt,
Dionysiusplatz und Rheinstrasse 11:00 - 20:00 Uhr
Crefelder Weihnachtsmarkt - Hüttenzauber für Leib und Seele (bis 23.12.)
Familienzentrum BI,
Dreikönigenstraße 149 14:00 - 16:15 Uhr Müttercafé im Familienzentrum
Niederrheinisches Literaturhaus,
Gutenbergstraße 21 17:00 Uhr Leseclub im Niederrheinischen Literaturhaus
Bürgerinitiative Rund um St. Josef,
Corneliusstraße 43 18:00 - 19:30 Uhr Esperanto - Sprache ohne Grenzen: Anna Striganova und Dmitrij Cxevcxcenko - Naturwesen
FR 20.11 Mediothek,
Theaterplatz 2 15:00 - 17:00 Uhr Bundesweiter Vorlesetag
Katholisches Forum
Felbelstraße 25 15:00 - 18:00 Uhr Hinterher weiß ich, was ich hätte sagen sollen
Museen Haus Lange und Haus Esters,
Wilhelmshofallee 91 und 97, 15:30 - 18:00 Uhr Museumstreff: Japonismus und Jugendstil
Kulturrampe
Oppumer Straße 175 16:00 Uhr rhythmmatters live @ kulturrampe
Volkshochschule,
Fabrik Heeder,
Von-der-Leyen-Platz 2 18:00 - 19:30 Uhr Lebenswertes Altern im Quartier
Virchowstraße 130 18:00 Uhr Rollenspielstammtisch Krefeld
Mediothek,
Volkshochschule,
Theaterplatz 2 18:00 Uhr 14. Krefelder Krimi-Tage: Thomas Hoeps liest aus ‚Die letzte Kuhr‘
Fabrik Heeder,
Virchowstraße 130 19:00 Uhr Crisis? What Crisis? Oder welche Krise passt zu mir? (ab 14 Jahre)
Stadtoase Krefeld,
Schroersstraße 9 19:30 - 21:00 Uhr Kleine neue Schritte für einen achtsamen Konsum - Austausch- und Informationsabend
Kulturrampe,
Oppumer Straße 175 20:00 Uhr Roots Rock - Bernd Rinser @ Guitar Christoph John
Mediothek,
Theaterplatz 2 20:00 Uhr Welttag der Philosophie 2015
Jazzkeller,
Lohstraße 92 20:30 Uhr Jazzattack mit Max Zentawer (Gitarre), Stefan Rademacher (Bass) und Harald Ingenhag (Schlagzeug)
Von-der-Leyen-Platz 2 18:00 - 21:00 Uhr Canzoni di successo italiane (A1/A2) 19:00 - 21:00 Uhr Tall and Short Stories from Ireland (A2/B1)
Kulturfabrik,
Dießemer Straße 13 19:00 Uhr Rüdiger Nehberg ‚Querschnitt durch ein abenteuerliches Leben‘
Fabrik Heeder,
Virchowstraße 130 19:00 Uhr Crisis? What Crisis? Oder welche Krise passt zu mir? (ab 14 Jahre)
KönigPALAST,
Westparkstraße 111 19:30 - 22:30 Uhr Deutsche Eishockeyliga: Krefeld Pinguine gegen Düsseldorfer EG
Burg Linn,
Rheinbabenstraße 85 20:00 Uhr Serenade - Kammermusik im Rittersaal der Burg Linn: Trio Pierrot (Violine, Klarinette & Klavier)
Wohlig-vitalisierend: Winterday im Finlantis
Spielfilm fürs Ohr-musikalisch inszenierte Lesun
Nordische Düfte und vitalisierende Dampfbäder sorgen für winterliche Gemütlichkeit. In der Panoramasauna können die Gäste bei Nordlicht- und Polar Dream-Aufgüssen relaxen. Vielleicht endet der Abend vor dem Lagerfeuer, mit dem ersten heißen Apfelglögg, den es exklusiv nur im Finlantis gibt.
Sherlock Homes-Der Vampir von Sussex Josef Schoenen liest, schauspielert und begleitet mit Eigenkompositionen auf Gitarre zwischen Jazz, Funk, Klassik und Chanson. Mi. 25.11.15, Beginn 19 Uhr, Eintritt 8 Euro, Café Max & Moritz, Tel: 02151/6036363
Sa 21. 11.2015 18 - 24 Uhr Finlantis-Winterday Buschstr. 22, 41334 Nettetal, www.finlantis.de
Lutz Zecher‘s Ambiente, Friedensstraße 154 09:30 - 17:00 Uhr Frühstück a la Carte
H AUS H ELFER KREFELD
„So lange wie möglich zuhause leben“ Senioren-Unterstützung für Zuhause
Tel.: 02151-53 70 688 · www.haushelfer-krefeld.de
Fabrik Heeder,
Virchowstraße 130 20:00 Uhr MOVE! - 14. Krefelder Tage für modernen Tanz: ‚Would you like an Invitation to my Destination‘
Seidenweberhaus, Theaterplatz 1 20:00 Uhr Bodo Wartke
St. Josefkirche,
Ecke Rosstraße/Südstraße, 12:00 - 14:00 Uhr Offene Kirche in St. Josef
Werkhaus Krefeld,
Blücherstraße 11 bis 13 15:00 - 18:00 Uhr Ausdruckstanz: Poesie des Augenblicks
Chartowski
Offenes Atelier, 15-20 Uhr, Burgstr. 21
SA 21.11 Weinbrennerei Dujardin,
Hohenbudberger Straße 4-10, Führung durch die historischen Produktionsanlagen der Weinbrennerei Dujardin
Oppumer Weihnachtsmarkt
Maibachstraße in Oppum, 12:00 Uhr 20:00 Uhr
Lutz Zecher‘s Ambiente,
Friedensstraße 154 09:30 - 17:00 Uhr Frühstück a la Carte
Katholisches Forum,
Felbelstraße 25 10:00 - 16:00 Uhr Workshop Zeigen & Verstehen©: BabyGebärden abgeleitet von der Deutschen Gebärdensprache
Zoo,
Uerdinger Straße 377 10:00 - 16:00 Uhr Forscher für einen Tag: Tierbeschäftigung (ab 10 Jahre)
Museen Haus Lange und Haus Esters,
Wilhelmshofallee 91 und 97, 10:30 Uhr Führung für gehörlose Beuscher/innen durch die Ausstellung ‚Show & Tell. Grafik aus den Kunstmuseen Krefeld‘
Innenstadt,
Verschiedene Plätze 17:00 - 22:00 Uhr Einkaufen bei Kerzenschein
Südbahnhof,
Saumstraße 9 19:00 Uhr Requiem Com profonde il Mare
Kursana Residenz,
Fabrik Heeder,
Museen Haus Lange und Haus Esters,
Kulturfabrik,
Hansastraße 115 11:00 - 17:00 Uhr Tag der offenen Tür in der Kursana Seniorenresidenz
Wilhelmshofallee 91 und 97, 11:30 Uhr Öffentliche Führung durch die Ausstellung ‚Show & Tell. Grafik aus den Kunstmuseen Krefeld‘
Chartowski
Offenes Atelier, 12-20 Uhr, Burgstr. 21
Deutsches Textilmuseum,
Andreasmarkt 8 14:30 Uhr Führung durch die Ausstellung ‚Kirschblüten und Haifischhaut - Textilien der Samurai und Bürger in der Edo-Zeit‘
Virchowstraße 130 20:00 - 22:00 Uhr Mondlicht und Magnolien - Komödie von Ron Hutchinson (*1947) Dießemer Straße 13 20:00 Uhr KabarettBühne Krefeld: Sebastian Pufpaff ‚Auf Anfang‘
MO 23.11 Stadttheater,
Theaterplatz 3 10:00 - 11:00 Uhr Die Schöne und das Biest Kinderoper nach Louis Spohr
Haus der Familie,
Lutherplatz 32 15:30 - 17:00 Uhr Treff für jugendliche Mütter mit Kindern
IMMOBILIENVERTRIEB N I E D E R R H E I N
Kulturfabrik,
Dießemer Straße 13 20:00 Uhr Sebastian Pufpaff ‚Auf Anfang‘
Wir schätzen Werte
Kulturrampe,
Tel.: 02151- 56 46 30 I www.immobilienvertrieb-niederrhein.de
Oppumer Straße 175 20:00 Uhr Hasteblood 10 Years
Südbahnhof,
Saumstraße 9, 20:00 Uhr Sia Korthaus: Sorgen? Mache ich mir Morgen!
Museumsscheune,
Albert-Steeger-Str. 5, 11:00 - 17:00 Uhr Bücherbasar in der Museumsscheune
SO 22.11 Weinbrennerei Dujardin, Hohenbudberger Straße 4-10, Führung durch die historischen Produktionsanlagen
Stadttheater,
Theaterplatz 3 15:00 - 16:00 Uhr Die Schöne und das Biest Kinderoper nach Louis Spohr für Kinder
17:00 - 19:00 Uhr Tribal Fusion Workshop
Goldener Hirsch,
Konventstraße 24 17:00 - Uhr Öt Hatt op de Toung - Mundartabend in Hüls
Seidenweberhaus,
Theaterplatz 1 17:00 Uhr Symphoniekonzert der BayerSymphoniker Krefeld Uerdingen
Fabrik Heeder,
Virchowstraße 130 19:00 - 20:10 Uhr Kabale und Liebe von Friedrich Schiller Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 - 20:30 Uhr ‚Ängste, quäle dich nicht länger, meine Seele‘ - die Lyrik Eduard Mörikes 19:00 - 20:30Uhr Bereitschafspflegeeltern Pflegeeltern auf Zeit
Kultur.Punkt Friedenskirche,
Luisenplatz 1 19:00 Uhr Vortragsreihe STANDPUNKT: Professor Karl-Heinz Göttert - Germanist & Sprachwissenschaftler (Universität Köln) ‚Die deutsche Sprache in der globalisierten Welt. Entwicklungen und Perspektiven‘ Theaterplatz 3 19:30 - 22:10 Uhr My Fair Lady, ein Musical in zwei Akten von Frederick Loewe
Stadtoase Krefeld,
Volkshochschule,
Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 - 20:30 Uhr Camille Claudel zum 150. Geburtstag
Schroersstraße 9 19:30 - 21:00 Uhr Alles hat seine Zeit ... Meditativer Tanz
Stadttheater,
Theaterplatz 3 10:00 - 11:00 Uhr Die Schöne und das Biest Kinderoper nach Louis Spohr für Kinder ab 5 Jahre Virchowstraße 130 10:30 - 11:40 Uhr Kabale und Liebe von Friedrich Schiller (ab 14 Jahre)
Treffen des Aktivkreises der Drehscheibe Süd
Stadttheater,
Theaterplatz 3 10:30 - 11:30 Uhr Die Schöne und das Biest Kinderoper nach Louis Spohr für Kinder ab 5 Jahre
Deutsches Textilmuseum,
Andreasmarkt 8 14:30 Uhr Führung durch die Ausstellung ‚Kirschblüten und Haifischhaut - Textilien der Samurai und Bürger in der Edo-Zeit‘
Volkshochschule,
Von-der-Leyen-Platz 2 18:00 - 19:00 Uhr Initiative zur Förderung des naturwissenschaftlichtechnischen Nachwuchses
Café Konkurs,
Issumer Straße 8 18:00 Uhr Nachtwächter-Rundgang durch Linn mit Eintopfessen
Volkshochschule,
Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 - 21:00 Uhr Gesund in Krefeld: Wenn Wunden nicht heilen ...
de cassan,
Seilbahn 40 19:00 Uhr Grappaseminar mit Marzadro
Stadtoase Krefeld,
Schroersstraße 9 19:15 - 20:45 Uhr Kontemplation am Mittwochabend
Stadttheater, Theater-
platz 3 19:30 - 22:15 Uhr Peter Grimes - Opener von Benjamin Britten
Kulturfabrik,
Fabrik Heeder,
Dießemer Straße 13 20:00 Uhr Heldmaschine - support Seeking Raven
Kulturfabrik,
DO 26.11
Virchowstraße 130 20:00 Uhr MOVE! - 14. Krefelder Tage für modernen Tanz: ‚638 Kilo on the Move‘
DI 24.11
Fabrik Heeder,
18:30 - 20:00 Uhr Treffpunkt BI. Austausch und mehr Sprachpraxis 19:00 - 21:15 Uhr Die Krefelder TransitionTown-Gruppe
Stadttheater,
Werkhaus Krefeld,
Blücherstraße 11 bis 13 15:00 - 18:00 Uhr Kennenlernworkshop: Orientalischer Tanz
Corneliusstraße 43 15:00 - 17:15 Uhr Stillcafé am Dienstag
Volkshochschule,
KönigPALAST,
Westparkstraße 111 20:00 Uhr Dieter Thomas Kuhn & Band
Bürgerinitiative Rund um St. Josef,
Dießemer Straße 13 20:00 Uhr Uli Grewe ‚Ich hab da so‘n Gerät‘
MI 25.11 Drehscheibe Süd,
Virchowstraße 128 09:30 - 12:00 Uhr
Haus der Seidenkultur,
Luisenstraße 15 13:00 - 17:00 Uhr Das Haus der Seidenkultur gibt Einblicke in die Krefelder Textilkultur
Städtisches Familienzentrum,
Remscheider Straße 12, 15:30 - 17:45 Uhr Knus-
Veranstaltungen im Rahmen der Familienkarte
KR-ONE // 77
perhäusschen - am besten selbstgemacht
Bürgerinitiative Rund um St. Josef,
Zweite Krefelder Comedynacht
BLÄCK FÖÖS im Burghof
Ein Mann, ein Mikro. Das ist nicht viel, aber für Comedian Ingmar Stadelmann reicht es, um von „derbe“ nach „sophisticated“ in nur anderthalb Stunden zu reisen. Seine wortwörtlich ausgezeichnete Show „Was ist denn los mit den Menschen?“ ist beste Stand-upComedy in amerikanischer Tradition.
Heute beeindruckt die Gruppe durch die gekonnte Stilvielfalt ihrer Musik von Folk, Jazz, Gospel, Funk, Rock, Calypso, Rap und ausgefeilte Schlagermelodien durch die Geschichten und Figuren ihrer Lieder, die aus der genauen Beobachtung ihrer kölschen Umgebung entstanden.
Sa 28.11.15, 20 Uhr (Einlass 19 Uhr), Seidenweberhaus, Theaterplatz 1,
Sa 28.11.15, Einlass ab 18.30 Beginn ab 20 Uhr, Burghof Gietz, Marienstraße 108
KönigPALAST,
Westparkstraße 111 20:00 Uhr Dieter Nuhr - Nur Nuhr
Corneliusstraße 43 18:00 - 19:30 Uhr Esperanto - Sprache ohne Grenzen: Gesundheitsworkshop - Kakao, nervoj kaj Cxokolado
Kulturfabrik,
Volkshochschule,
Oppumer Straße 175 20:00 Uhr Die Schönen und das Biest und Hack Mack Jackson
Von-der-Leyen-Platz 2 18:00 - 19:30 Uhr Die Auswanderung nach Amerika 1683 und die Feiern in Krefeld 1983 19:00 - 20:30 Uhr Lesung mit Professor Doktor Christoph Nonn: Bismark - Ein Preuße und sein Jahrundert
Museum Haus Lange,
Wilhelmshofallee 91 19:00 Uhr Werkgespräch über Inszenierungen und Dynamik in der Fotoreihe ‚Home Home Home‘ von Annette Kelm
Katholisches Forum ,
Felbelstraße 25 20:00 - 21:30 Uhr Ladylike: Frauenmassen für Damen jeden Alters
Kulturfabrik,
Dießemer Straße 13 20:00 Uhr Mundstuhl ‚Mütze-Glatze! Simply the Pest‘
Jazzkeller,
Lohstraße 92 20:30 Uhr Jazz-Session it Johannes Still, Christina Zurhausen, Oliver Spielberger und Ramon Keck
FR 27.11 Fabrik Heeder,
Virchowstraße 130 18:00 Uhr Rollenspielstammtisch Krefeld
Mercure Parkhotel Krefelder Hof,
Uerdinger Straße 245 19:30 Uhr DinnerKrimi - Bei Verlobung: Mord!
Fabrik Heeder,
Virchowstraße 130 20:00 Uhr Freispielplatz - Improvisationstheater mit dem Freispielensemble KR-ONE // 78
Dießemer Straße 13 20:00 Uhr Love Amongst Ruins support Smot (aus Krefeld)
Kulturrampe,
SA 28.11 Weinbrennerei Dujardin, Hohenbudberger Straße 4-10, Führung durch die historischen Produktionsanlagen der Weinbrennerei Dujardin
Marienplatz
14:00 – 22:00 Uhr Fischelner Weihnachtsmarkt
Lutz Zecher‘s Ambiente, Friedensstraße 154 09:30 - 17:00 Uhr Frühstück a la Carte
Freie Waldorfschule,
Sporthalle Königshof,
Johannes-BlumStraße 101, 19:30 Uhr Handball - 3. Liga: HSG gegen OHV Aurich
Stadttheater,
Theaterplatz 3 19:30 Uhr Festliche Operngala ‚Vivat Bacchus - Von Wein und anderen Tränken‘
Kultur.Punkt Friedenskirche,
Luisenplatz 1 20:00 Uhr Podio im Kulturpunkt: Özgür Cebe ‚Freigeist oder Geistfrei ... das ist hier die Frage‘
Kulturfabrik,
Dießemer Straße 13 20:00 Uhr Project Pitchfork - supports Bhambhamhara, Eisfabrik
Fabrik Heeder,
Virchowstraße 130 20:00 Uhr MOVE! - 14. Krefelder Tage für modernen Tanz: ‚CONTROFASE SMALL CRIME -SHE IS ON THE GROUND‘ und die Deutschlandpremiere eines neuen Stückes
Heinrich-Joeppen-Haus, Herrenweg, Adventsbasar der Hülser Verbände
Chartowski
Offenes Atelier, 12-20 Uhr, Burgstr. 21
Marienplatz
13:00 – 18:00 Uhr Fischelner Weihnachtsmarkt
Lutz Zecher‘s Ambiente, Friedensstraße 154 09:30 - 17:00 Uhr Frühstück a la Carte
Burg Linn,
Parkstraße 200 11:00 - 17:00 Uhr Trödelmarkt auf dem Parkplatz an der Metro
Mallewupp - MitmachBauernhof für Kinder,
Uhlenhorst 66 11:30 - 12:30 Uhr Maxi Pony AG für Kinder von 6 bis 10 Jahren
Museen Haus Lange und Haus Esters,
Wilhelmshofallee 91 und 97, 11:30 Uhr Öffentliche Führung durch die Ausstellung ‚Show & Tell. Grafik aus den Kunstmuseen Krefeld‘
Fischeln, Zentrum
Uerdinger Innenstadt,
Nordbezirk
Offenes Atelier, 15-20 Uhr, Burgstr. 21
Dionysiuskirche,
Dionysiusplatz 17:00 - 17:15 Uhr Turmbläser vom Turm der Dionysiuskirche
Stadtwaldhaus,
Hüttenallee 108 19:00 Uhr Konzert und Menü im Krefelder Stadtwaldhaus
Pfarrkirche St. Franziskus,
Wielandstraße 9 17:00 - 18:00 Uhr Adventkonzert mit den Kirchenchören St. Hubertus, St. Martin und St. Stephan
11:00 - 18:00 Uhr Nikolausmarkt
Werkhaus Krefeld,
Blücherstraße 11 bis 13 14:00 - 17:00 Uhr Salsa & Merengue für Singles und Paare
13:00 - 18:00 Uhr Verkaufsoffener Sonntag in Fischeln 13:00 - 18:00 Uhr Verkaufsoffener Sonntag in Nordbezirk
Uerdingen
13:00 - 18:00 Uhr Verkaufsoffener Sonntag in Uerdingen
KönigPALAST,
SO 29.11 Weinbrennerei Dujardin, Hohenbudberger Straße 4-10, Führung durch die historischen Produktionsanlagen der Weinbrennerei Dujardin
Treffpunkt: Museumseingang,
Metro Parkplatz,
Saumstraße 9, 20:00 Uhr Leslie Sternenfeld: Vorpremiere ‚Der Weltenwunderer‘
Chartowski
Theaterplatz 3 15:00 - 16:00 Uhr Die Schöne und das Biest - Kinderoper nach Louis Spohr für Kinder ab 5 Jahre
Uhlenhorst 66 10:00 - 11:30 Uhr Mini Pony AG für Kinder
Museen Haus Lange und Haus Esters,
Wilhelmshofallee 91 und 97, 11:00 - 14:00 Uhr Museumsspaß: Druckwerkstatt
Stadttheater,
Mallewupp - MitmachBauernhof für Kinder,
Seidenweberhaus,
Südbahnhof,
Virchowstraße 130 15:00 - 15:45 Uhr Um die Ecke von Bernhard Studlar (ab 4 Jahre),
Rheinbabenstraße 85 15:00 - 16:30 Uhr Ortsführung zum Thema ‚Menschen und Häuser‘ - Rundgang durch das historische Alt-Linn (ab 10 Jahre)
Kaiserstraße 61 10:00 - 16:00 Uhr Adventsmarkt der Freien Waldorfschule Krefeld
Theaterplatz 1 20:00 Uhr 2. Krefelder ComedyNacht
Fabrik Heeder,
Westparkstraße 111 14:30 - 17:30 Uhr Deutsche Eishockeyliga: Krefeld Pinguine gegen EHC Red Bul München
Deutsches Textilmuseum,
Andreasmarkt 8 14:30 Uhr Führung durch die Ausstellung ‚Kirschblüten und Haifischhaut - Textilien der Samurai und Bürger in der Edo-Zeit‘
Rheinbabenstraße 85 15:00 Uhr Kinderführung in der Burg Linn - mit Kostümen für kleine Ritter und Burgfräulein
Fabrik Heeder,
Virchowstraße 130 15:00 Uhr Fröhliche Weihnachten - Ein amüsantes Kindertheater zur Vorweihnachtszeit mit dem Clownduo Dodo und Glucks für Kinder ab 4 Jahre
Dionysiuskirche,
Pfarrkirche St. Gertrudis
Uerdinger Straße 627 17:45 - 18:15 Uhr Geistliche Abendmusik im Advent mit Musik für Bariton und Orgel von Bach, Rheinberger und anderen
Kultur.Punkt Friedenskirche,
Luisenplatz 1 18:00 Uhr Seht, die gute Zeit ist nah! Lieder und Texte zum Advent
Fabrik Heeder,
Virchowstraße 130 20:00 - 22:00 Uhr Deutschland. Ein Wintermärchen - Text von Heinrich Heine mit Michael Grosse
Kulturfabrik,
Dießemer Straße 13 20:00 Uhr Vicent Pfäfflin ‚Ich vertrau‘ Dir nicht!‘
Stadttheater,
Theaterplatz 3 20:30 Uhr Soiree zu Petruschka/ Offenbach - Ballett von Roberth North
MO 30.11
Dionysiusplatz 15:30 Uhr Gospelkonzert mit ‚Living Voices‘ als Benefizkonzert für die AIDS-Hilfe
Fabrik Heeder,
Stadttheater,
10:30 Uhr Fröhliche Weihnachten - Ein amüsantes Kindertheater zur Vorweihnachtszeit mit dem Clownduo Dodo und Glucks
Theaterplatz 3 16:00 - 20:00 Uhr Candlelight-Weihnachtsbasar 16:00 - 20:00 Uhr Der Arbeitskreis Mundart beim Theater-Weihnachtsbasar 2015
Seidenweberhaus,
Theaterplatz 1 17:00 Uhr Großes Krefelder WeihnachtsKonzert
Stadtwaldhaus,
Hüttenallee 108 18:00 Uhr Konzert und Menü im Krefelder Stadtwaldhaus mit Musik aus Salon, Oper und Operette
Virchowstraße 130 10:30 - 11:15 Uhr Um die Ecke von Bernhard Studlar (ab 4 Jahre)
Haus der Familie,
Lutherplatz 32 15:30 - 17:00 Uhr Treff für jugendliche Mütter mit Kindern
Volkshochschule,
Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 - 20:30 Uhr Vater und Sohn: Lucas Cranach d.Ä. und Lukas Cranach d.J
Neu in Krefeld:
Vertrauen ist die Basis für das Lachen Ihrer Kinder! Im Krefelder Zahn-Zoo dreht sich alles um die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen, aber Erwachsene dürfen uns natürlich auch besuchen. Unser gesamtes Team hat sich auf die Behandlung von Kindern und Jugendlichen spezialisiert. Denn in unserer Zahnarztpraxis wissen wir:
Kinderzahnmedizin Jugendzahnmedizin Kieferorthopädie Kinder-Physiotherapie Ernährungsberatung
Die Kinderzahnheilkunde und die Kieferorthopädie sind äußerst sensible Bereiche, die für die Zukunft der Kinder enorm wichtig sind! Wir haben eine angenehme Atmosphäre speziell für unsere jungen Patienten geschaffen – mit einer Themenwelt, die ihres Gleichen sucht. Überzeugen Sie sich selbst – wir freuen uns auf Sie!
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