KR-ONE Mai 2014

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STADTMAGAZIN KREFELD MAI 2014

KARL-HEINZ GERARDS – GRÖSSE MISST MAN NICHT IN ZENTIMETERN KR-ONE KOCHT: MIT RUN & FUN WRAPS & ROLLS AUSBILDUNGS-SPEZIAL – KEIN ABSCHLUSS OHNE ANSCHLUSS AKTUELLE TIPPS UND TERMINE . LITERATUR . KONZERTE . THEATER . AUSSTELLUNGEN

MICHAEL DEUTSCHLAND

BLUTSBRÜDERSCHAFT GESCHLOSSEN UND EIN LEBEN GESPENDET


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Baustellenbüro – wir sind für Sie da Im Baustellenbüro beantworten wir Ihre Fragen montags 09 – 12 Uhr & donnerstags 14 – 17.30 Uhr über dem Eiscafé „Gelato e Caffè“ auf dem Ostwall 166. Oder kontaktieren Sie uns per E-Mail an service@wo-schoenes-entsteht.de bzw. über die Hotline 0 21 51 74 78 520 SWK-Hotline – Ihre 24-Stunden-Fahrplanauskunft: 0 18 03 50 40 30 Den aktuellen Sonderfahrplan erhalten Sie in den SWK-Service-Centern!

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© Stadt Krefeld, Der Oberbürgermeister, Vermessungs- und Katasterwesen, 2013/12

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IMPRESSUM HERAUSGEBER KR-1 GbR, Christhard Ulonska, Michael Neppeßen Behnischhaus (Eingang B), Petersstr. 120, 47798 Krefeld Tel. 02151 I 654 71 64, www.kr-one.de, redaktion@kr-one.de R E DA K T I O N Tom Engstfeld (te), David Kordes (kor), Ben Wahlicht (bw), Ann-Katrin Roscheck (aro), Michael Otterbein (mo), Max Hermes (mh), Rene Schatto (rs), KR-ONE Redaktion (red) R E DA K T I O N S L E I T U N G David Kordes A RT D I R E C T I O N Carolin Seel, Christhard Ulonska F OTO G R A F I E Luis Nelsen, Jan Erik Hühn, Christhard Ulonska Stadt Krefeld, Titel: Michael Deutschland, Foto: Luis Nelsen M I TA R B E I T E R D I E S E R A U S G A B E Mona Sidon (ms), Rebecca Heisterhoff (rh), Helen Enger (hen), Jan Eric Hühn ANZEIGEN Michael Neppeßen, Tel. 0163 - 252 46 05 neppessen@kr-one.de, Corinna Gielen, Tel. 02151-6547164 gielen@kr-one.de Torsten Feuring, Tel. 0157 - 761 35 876 feuring@kr-one.de DRUCK impress media GmbH, Heinz-Nixdorf-Straße 21, 41179 Mönchengladbach AUFLAGE 60.000 Exemplare, 10 Ausgaben / Jahr V E RT E I L U N G Briefkastenverteilung in vielen Wohngebieten und an über 200 Auslagestellen im gesamten Stadtgebiet Krefelds. Das Heft ist ebenfalls kostenlos in unseren Redaktionsräumen im Behnischhaus erhältlich. Für eine garantierte Zustellung empfehlen wir Ihnen das Abo zum Selbstkostenpreis von 29.90 Euro pro Jahr für 10 Ausgaben.

LIEBE KREFELDER, Das vierte Jahr in der Geschichtsschreibung der KR-ONE ist angebrochen. Viele Monate, in denen wir in Krefeld gesucht, geforscht und anschließend berichtet haben, liegen zurück. Zeit für eine Zäsur und ein Fazit. Wir sind hocherfreut, dass sich unsere Idee und unser Gefühl, in einer Stadt zu leben, die über viele ungehobene Schätze verfügt, bestätigt haben. Unsere Schätze sind Geschichten. Geschichten über Menschen, die etwas bewegen, die sich einsetzen und verändern. Und die, typisch für die Bewohner dieser Stadt, keinen großen Hehl um ihr eigenes Engagement machen. Es sind Menschen wie Michael Deutschland, nach denen wir suchen. Deutschland ist ein Held des Alltags, obwohl er sich selbst, dem hiesigen Understatement folgend, nie als solcher bezeichnen würde. Mit Hilfe seiner Stammzellen wurde einem anderen Menschen das Leben gerettet. Schon lange befindet sich der Krefelder in der Spenderkartei der DKMS. Wie unkompliziert und bereichernd es ist, einem anderen Menschen das Weiterleben zu ermöglichen, zeigt unsere Titelgeschichte in diesem Monat. Dass Köpergröße nicht mehr ist, als die Skalierung in eine Maßeinheit, weiß Karl-Heinz Gerards. Der kleinwüchsige Bahnwerker hat in seinem Leben allerdings immer wieder gegen viele Vorurteile kämpfen müssen. Seinen Humor und seine Lebensfreude hat er deswegen trotzdem nicht verloren. Wie er es geschafft hat, trotz ausbleibenden

Beziehungsglücks und immer wiederkehrender Hänseleien ein augenscheinlich glücklicher Mensch zu bleiben, erfahren Sie ebenfalls in dieser Ausgabe. Und weil im Mai für viele Menschen die Planung der eigenen Berufskarriere in den Vordergrund rückt, haben wir uns mit einem Ausbildungsspezial diesem Thema gewidmet. Der Leiter der Agentur für Arbeit, Ingo Zielonkowsky, präsentiert dabei nicht nur die neuesten Zahlen, sondern erklärt ebenfalls, in welchen Berufssparten noch verlockende Ausbildungsplätze darauf warten, besetzt zu werden. Im Anschluss gewähren wir Ihnen Einblicke in ganz unterschiedliche Ausbildungsberufe und in Betriebe, die ausbilden. Wir geben weiter Gas, um Sie auch in Zukunft mit spannenden Themen zu unterhalten und Ihnen zu zeigen, dass wir nicht irgendeine Stadt sind. Identifizieren Sie sich mit uns und unserer Stadt und motivieren Sie auch andere, mit Stolz die gelb-schwarze Flagge zu hissen. Denn: Wir sind Krefeld!

Viel Spaß beim Lesen wünschen Christhard Ulonska und Michael Neppeßen


Inhalt //

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Blutsbrüderschaft geschlossen

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und ein Leben gespendet

Wenn die Weisheit des Alters durch junge Hände gestützt wird

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Das Pflegeteam Krefeld

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Touristische Infos und Krefelder Souvenirs jetzt auch im SWK Kundencenter Vertrauen, Förderung – Zukunft! Oder: Die Möglichkeit, etwas zurück zu geben

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HNJP – Die sportlichen Steuerberater Bernd Hahlen – Damit Sie bei Ihren Steuern fest im Sattel sitzen

24 Das attraktivste Location-Duo in Krefeld

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Schönheit für das Wohnumfeld, Vertrauen für den Kunden

Entspnnung zwischen Sand, Sonne und Fußball-WM

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Karl-Heinz Gerards Größe misst man nicht in Zentimetern

10 Jahre Interior Concept

22

Vespa – Teile für die Welt

24

KR-ONE kocht Mit Run & Fun Wraps & Rolls: Die Mischung macht’s


Inhalt //

/ / / KR-ONE-SPEZIAL / / / / / / / / / / / Ausbildung / / / / / / / / / / / / / / / / / / / /

26 26

Ein neues Gehege für den Tiger

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Porsche Zentrum Willich

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Krefelder Sommmermärchen

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Fast ohne Fussball

29 30

Nur der Glückliche macht glücklich

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38

„Bist du KRASS?“ Ausbildungsberufe und Studienangebote bei der Stadt KR

Kunst & Kultur

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Gastro-Tipp: Mikado

48 48

Bistro mit Seele und Krefelder Schnauze

44

Manchmal wird selbst beim Friseur die Schere zur Nebensache

Kolumne: „Wer Cholesterin hat, der hat noch etwas zu erzählen!“

Kein Abschluss ohne Anschluss

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Bols & Bols

Pinguine on the Road

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Klarheit & Perfektion

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„Zwei Sachen können Frauen zusammen einfach besser. Quatschen und trainieren.“

dembach mediaworks präsentiert: Termine & Events Veranstaltungstipps

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Auch auf dem letzten Weg ist niemand allein Bestattung Zecher

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BLUTSBRÜDERSCHAFT GESCHLOSSEN

Foto: Jan Eric Hühn

UND EIN LEBEN GESPENDET

Alina ist fünf Jahre alt, als sie in der Kölner Uniklinik auf dem Boden kniet und durch den schmalen Glasrand der beklebten Türe versucht, einen Blick auf ihren Vater zu erhaschen. Sie versteht nicht, warum sie die schwere Türe nicht einfach aufdrücken darf, um ihren Vater in den Arm zu nehmen. Drei lange Monate saß Alina jetzt schon nicht mehr auf seinem Schoß oder hat mit ihm gekuschelt. Drei lange Monate kämpfte Heinz-Peter Merkens in steriler Isolation um sein Leben.

Es ist ein Freitag Ende April 2005, als der fleißige Familienvater sich am Nachmittag zu einem Schläfchen ins Ehebett legt. Eigentlich will er nur eine kurze Pause vom Pflastern seiner Terrasse machen, Grippesymptome werden ihn aber auch in den nächsten Tagen davon abhalten, die Fliesen zu Ende zu legen. „Ich hatte Halsschmerzen, Fieber und Schweißausbrüche, ich dachte, dass das schon wieder vorbei ginge und blieb das ganze Wochenende im Bett“, erinnert er sich. „Aber als keine Besserung eintrat, besuchte ich am Dienstag meinen Hausarzt.“ Nur einen Tag später erfolgt die Nachricht, die Merkens Leben grundsätzlich verändern wird. In einem großen Blutbild stellt der Arzt eine untypische Anzahl von weißen Blutkörperchen fest. „Er sagte, ich solle sofort ins Krankenhaus gehen, da sei etwas nicht in Ordnung. Ohne dass er es aussprach, kannte ich die KR-ONE // 6

Diagnose: Blutkrebs“, sagt Merkens mit festem Blick. Was jetzt folgen wird, weiß der damals 41-Jährige, denn schon sein Bruder Alfons war 1986 an Leukämie erkrankt und daran verstorben. Dass die gleiche Krankheit gleich bei zwei Brüdern auftritt, ist ein trauriger Zufall, denn Leukämie ist genetisch nicht übertragbar. Genau wie sein Bruder kommt Heinz-Peter Merkens, der in Niederzier im Kreis Düren lebt, zuerst ins Krankenhaus nach Eschweiler. Schon am Mittwoch, einen Tag nachdem der Blutkrebs diagnostiziert wurde, beginnen die Ärzte mit der Chemotherapie, um die kranken Zellen in Merkens Körper zu vernichten. „Natürlich habe ich verstanden, was die Ärzte mit mir machten, ich kannte das ja alles schon von Alfons. Aber dennoch funktionierst du wie eine Marionette. Ich habe genommen, was die Ärzte mir gegeben haben und getan, was sie sagten“,


Foto: Jan Eric Hühn

Zur gleichen Zeit, im Februar 2006, klingelt bei Michael Claus Deutschland in Krefeld das Telefon. Der sympathische Finanzberater wagt gerade den Schritt in die Selbstständigkeit und hat, wie zu Beginn jeder Existenzgründung, mit vielen Leerzeiten zu

Als die Krebszellen zurückkehrten war Heinz-Peter Merkens auf fremde Stammzellen angewiesen, um zu überleben

Foto: Luis Nelsen

Foto: Luis Nelsen

erinnert er sich an den Therapiebeginn. „Ich habe immer nur gedacht: Ich will leben.“ Der Leukämiekranke schließt sich einer neuen Studie an, die den Krebs mit eigenen Stammzellen vernichten will. Dafür wird er in die Uniklinik nach Köln verlegt. Die Chemo macht dem 41-Jährigen zu schaffen: er übergibt sich häufig, leidet an Fieberkrämpfen und verliert enorm viel Gewicht. Jeden Tag ist seine Frau Gudrun an seiner Seite, fährt nach der Arbeit die 60 Kilometer nach Köln, um ihrem Mann die Stirn zu tupfen oder die Hand zu halten. Ihre Tochter verbringt viele Nachmittage bei einer befreundeten Familie, darf hier zu Mittag essen und bekommt Hilfe bei den Hausaufgaben. „Ich bin meiner Familie und meinen Freunden so dankbar, dass sie da waren“, sagt Merkens. „Für meine Frau war die Zeit besonders schwer. Ich hatte so hohes Fieber, dass ich mich an viele Momente überhaupt nicht mehr erinnern kann.“ Aber die starke Therapie sei notwendig gewesen, um mit der Behandlung fortzufahren, erklärt er. Denn nur wenn keine Krebszellen mehr im Körper seien, könne die Transplantation beginnen. Die Untersuchungen laufen positiv, Merkens wird in die Hygienezelle verlegt. In steriler Umgebung wird er auf die Transplantation seiner eigenen Stammzellen vorbereitet. „Wir hatten Hoffnung“, erzählt er. „Vielleicht war ich mir damals zu sicher, dass ich es schaffen kann, denn dann kam der Rückschlag.“ Kurz vor Weihnachten kehrt der Krebs zurück und das Martyrium beginnt von vorne: Chemotherapien wechseln sich mit Fieberphasen ab. Obwohl Heinz-Peter Merkens ein optimistischer Patient ist, fällt er in ein tiefes Loch. Die Krankenhauswände engen ihn ein, die Angst vor dem Tod lässt ihn nicht mehr lachen und die Nachricht, dass eine Transplantation mit den eigenen Stammzellen nun wirkungslos sei, zwingt ihn letztendlich ganz zu Boden. Antidepressiva sollen Abhilfe schaffen. „Wir wussten, dass jetzt nur noch ein Spender helfen kann“, erinnert sich Merkens und auf einmal glitzern Tränen in seinen Augen.

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Mit einer Stammzellenspende rettete der Krefelder Michael Deutschland dem Krebspatienten Heinz-Peter Merkens das Leben.

kämpfen. Als Jugendlicher hatte er sich bei einer Blutprobe in die Stammzellen-Spenderkartei der DKMS aufnehmen lassen. „Können Sie eine Blutprobe abgeben? Eventuell kommen sie als Stammzellen-Spender in Frage“, fragt die Stimme am Telefon. Michael Deutschland kennt das Prozedere, schon mehrere Male war er von der DKMS angerufen und gefragt worden, ob er zur Spezialisierung seiner Werte eine Probe abgeben könne. Nach dem kleinen Nadelstich erfolgte allerdings nie ein Rückruf, dieses Mal sollte es anders sein. „Nur wenige Tage später bekam ich erneut einen Anruf und die nette Mitarbeiterin teilte mir mit, dass man mir einen Flug buchen würde, damit ich durchgecheckt werden könne. Denn nur wer ganz gesund ist, kommt als Spender in Frage“, erklärt Deutschland. Eine Woche später reist der zweifache Familienvater nach Dresden, die Uniklinik ist für eine Stammzellentransplantation besonders ausgerüstet. Innerhalb eines Tages wird er untersucht, er ist kerngesund und darf spenden. „Und dann kam die Gretchenfrage: ‚Herr Deutschland, wenn Sie jetzt zusagen, werden beim Empfänger alle Stammzellen abgezogen. Ohne die kann er nicht lange überleben. Wollen Sie spenden?’“, erzählt Deutschland. „Natürlich sagte ich ja. Ich zweifelte keinen Moment.“ Mit einem Päckchen voll mit Medikamenten, die seine Stammzellenproduktion anregen sollen, fliegt er zurück an den Niederrhein. Von dem, was in seinem Körper vor sich geht, merkt Deutschland nichts, die psychische Verantwortung spürt er aber ganz deutlich. „Ich wusste, dass wenn ich jetzt einen Autounfall baue und mich verletze, der Empfänger stirbt. Als Spender weißt du nicht, wem du da das Leben rettest. Aber alleine die Gewissheit, dass du dann noch jemand anderen auf dem Gewissen hast, hat mich zur äußersten Vorsicht angetrieben“, erinnert er sich. In Köln wird Heinz-Peter Merkens gleichzeitig weiterhin isoliert. Schon drei Monate liegt er in der Hygienezelle. Besuch darf er nur in Kittel und mit Mundschutz empfangen. Jeden Tag wird seine Zelle penibel geputzt und desinfiziert. Wenn sich der 41-Jährige jetzt einen Keim einfängt, stirbt er, denn das Immunsystem wird durch den Abzug der eigenen Stammzellen immer weiter heruntergefahren. Kraft bekommt er durch Aufmerksamkeiten von Freunden und Kollegen. Als Teamleiter der Kreisverwaltung Düren ist Merkens ein beliebter Mitarbeiter. Seine Kollegen stellen ein Postfach für ihn auf und schicken ihm unzählige gesammelte Grußkarten ins Krankenhaus. Ein Foto von seiner Frau und ein gerahmtes Bild seiner Tochter stärken neben seinem Krankenbett den Lebensmut des Krebspatienten. Dann kommt der 22. Februar, der 42. Geburtstag Merkens. KR-ONE // 7


Foto: Jan Eric Hühn

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Mal ein Glücksgefühl: der Krebs kommt nicht zurück, sein Körper hat die fremden Zellen endgültig angenommen. Nach zwei Jahren klingeln in Krefeld und Niederzier erneut die Telefone. Die Sperrfrist sei abgelaufen, nun dürfen Spender und Empfänger entscheiden, ob sie einander kennenlernen möchten. Beide stimmen zu und im Jahr 2008 begegnen sich der Lebensretter und der Geheilte am Stadtparkhotel in Düren zum ersten Mal. „Ich habe ihn umarmt und war so froh, mich endlich bedanken zu können“, erinnert sich Merkens und hat erneut die Tränen in den Augen stehen. „Und gleichzeitig habe ich gedacht: ‚Und wir sollen genetische Doppelgänger sein?’“, ergänzt er und lacht. Aus den zwei völlig unterschiedlichen Männern, die im normalen Leben einfach aneinander vorbeigegangen wären, sind echte Freunde geworden, die sich genetisches Material teilen. Noch heute treffen sich der Krefelder und der Niederzierer regelmäßig, um gemeinsam mit den Familien etwas zu unternehmen, in Zweisamkeit Essen zu gehen oder auf Merkens Terrasse Kaffee zu trinken, die inzwischen vollständig gepflastert ist. //aro

Heute sind Heinz-Peter Merkens und sein Spender Michael Deutschland gute Freunde

EINE REGISTRIERUNG DAUERT KEINE 5 MINUTEN UND KANN LEBEN RETTEN. WWW.DKMS.DE „Zwei Tage vor meiner Stammzellenspende bin ich krank geworden. Ich hatte mir auf dem Rückflug von Dresden eine dicke Erkältung eingefangen“, erzählt Deutschland. „Ich wusste nicht, ob ich nun überhaupt spenden darf, aber der Arzt gab mir die Erlaubnis. Zwei Tage waren für meine Spende in Dresden angesetzt.“ Eine Stammzellenspende erfolgt bei 80 Prozent der Spender durch eine längere Blutabnahme: das Blut wird aus den Venen durch eine Zentrifuge gepumpt. Hier werden die Stammzellen herausgefiltert. Anschließend wird das Blut wieder zurück in den Körper geleitet. Nur bei 20 Prozent der Spender ist ein operativer Eingriff unter Vollnarkose notwendig. Durch zwei kleine Einschnitte am Beckenknochen werden in der Regel die Stammzellen entnommen. Michael Deutschland gehört zur Mehrheit der Spender: in nur dreieinhalb Stunden ist seine lebenswichtige Spende abgeschlossen und wird nach Köln gebracht. Pünktlich zu seinem 42. Geburtstag kann Heinz-Peter Merkens hier an die Geräte angeschlossen werden. In nur viereinhalb Wochen genesen die fremden Stammzellen seinen Körper und Merkens darf nach fast einem Jahr zwar stark geschwächt aber gesund die Uniklinik verlassen. Für den Familienvater aus Niederzier beginnt ein neues Leben. „Vor allem in den ersten Monaten habe ich jeden Tag meinem unbekannten Spender in Gedanken gedankt“, erinnert sich Merkens. „Am Leben zu sein, zu sehen wie meine Tochter ihr erstes Schuljahr verbringt, das war unglaublich.“ Obwohl Merkens seinen Job in der Kreisverwaltung aufgeben muss und für Sport und ausgiebige Ausflüge zu schwach bleibt, überkommt ihn nach seinen monatlichen Untersuchungen jedes

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In jedem Jahr erkranken mehr als 10 000 Menschen in Deutschland an Leukämie, davon sterben rund 7 000, weil sie keinen passenden Spender finden. Im Internet können Sie sich bei der DKMS als potenzieller Spender kostenlos registrieren. Anschließend bekommen Sie ein Wattestäbchen zugeschickt, mit dem Sie einen Wangenabstrich machen. Diesen senden Sie kostenfrei an die DKMS zurück. Spender werden kann jeder gesunde Erwachsene zwischen 18 und 55 Jahren. Eine Registrierung dauert keine 5 Minuten und kann Leben retten. www.dkms.de

MIT EINEM EINKAUF BEI OIL&VINEGAR UNTERSTÜTZEN SIE DIE DKMS Jede Registrierung eines potentiellen Spenders kostet die DKMS 50 Euro. Zwar erhält die DKMS zur Pflege der Kartei Zuschüsse der Krankenkassen, diese reichen aber bei Weitem nicht aus, um die Kosten für die Typisierungen zu decken. Der kulinarische Geschenke-Shop Oil&Vinegar möchte die DKMS deswegen finanziell unterstützen. Zwischen dem 5. Und 11. Mai können Sie pünktlich zum Muttertag eine Flasche des reichhaltigen Angebots aus Essig und Ölen bei Oil&Vinegar kaufen und diese mit Ihrem persönlichen Muttertagsgruß gravieren lassen. Damit spenden Sie ab 2 Euro für die DKMS. Am Ende der Woche verdoppelt Oil&Vinegar den Gesamtbetrag. Oil&Vinegar, Rheinstraße 116-120, 47798 Krefeld. Tel. 781 25 30, Öffnungszeiten: Mo bis Fr 10 bis 18.30 Uhr, Sa 10 bis 17 Uhr


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TOURISTISCHE INFOS UND KREFELDER SOUVENIRS JETZT AUCH IM SWK KUNDENCENTER Touristische Informationsbroschüren und ausgesuchte Krefelder Souvenirs gibt es ab sofort beim Kooperationspartner des Stadtmarketings, Stadtwerke Krefeld, im SWK Kundencenter, HansaCentrum, Am Hauptbahnhof 2. Die Tourist-Information im Schwanenmarkt-Center bleibt bis Ende dieses Jahres mit reduzierten Öffnungszeiten bestehen. „Die Erweiterung unseres Angebotes gilt insbesondere auswärtigen Besuchern, die am Hauptbahnhof ankommen“, so Ulrich Cloos, Fachbereichsleiter Marketing und Stadtentwicklung. „So haben Geschäftsleute und Touristen direkt die Möglichkeit, sich zu informieren, Gastgeschenke zu erwerben oder auch nur einen Stadtplan zu bekommen.“

Das Informationsmaterial beinhaltet Angaben zu Terminen, Orten sowie Preisen und gibt Hinweise zur Anmeldung. Krefelder Krawatten und Tücher, die Krefeld-Tasse, das Krefeld-Glas und ein Briefbeschwerer mit Stadtwappen sind nur einige der Souvenirs, die an beiden Standorten käuflich erworben werden können. Die Krefelder Tourist-Information, Schwanenmarkt City-Center, Hochstraße 114, ist dienstags bis freitags von 10 Uhr bis 18 Uhr und samstags von 10 Uhr bis 14 Uhr geöffnet. Montags ist geschlossen. Telefon 02151/861515, Fax. 02151/861520, E-Mail: freizeit@krefeld.de //red

Die Broschüren beinhalten unter anderem Informationen zu touristischen Führungen wie beispielsweise zu architektonischen Highlights, zur Krefelder Geschichte, durch die Innenstadt sowie Stadtteile, Parks und Gärten der Samt- und Seidenstadt.

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VERTRAUEN, FÖRDERUNG – ZUKUNFT!

ODER: DIE MÖGLICHKEIT, ETWAS ZURÜCK ZU GEBEN

"Gebt mir ein blutiges Steak, drei lebende Frösche und ein paar rohe Eier zum Nachspülen. Es ist Wahlkampf, ihr Sissys!" Dieser Satz von PR-Ikone und Neu-Autor Frank Stauß ist vielleicht in Bezug auf die anstehende Kommunalwahl in Krefeld ein wenig übertrieben, aber wer dieser Tage mit offenen Augen durch die Seidenstadt geht, erkennt schnell: Ende Mai wird über Krefelds Zukunft entschieden. Quer durch alle Stadtteile ziehen sich die Wahlkampfplakate und buhlen um Aufmerksamkeit. Im Wahlbezirk „Hardenbergplatz“ möchte CDU-Mann Nils Wierczimok Verantwortung übernehmen. Sein Lächeln ist smart, seine Haare mit Gel in Form gebracht und der Anzug sitzt perfekt. Doch hinter dieser makellosen Fassade verbirgt sich ein Mensch, der das Leben nicht aus sicherer Distanz von der Dachterrasse einer Villa im Nobelvorort kennengelernt hat. Wierczimok kann mit blasierter Noblesse und überheblichem Gefasel nichts anfangen. Ein Blick in seine Vita genügt, um zu erkennen, dass sich hinter seinem Wunsch, Krefeld mitzugestalten, keine leere Phrase verbirgt. Es ist viel mehr die für ihn immanente Verpflichtung aus den Erfahrungen seines Werdegangs.

Amerikanische Sportjournalisten haben den Begriff der „Crunch Time“ geprägt. Damit wird die Phase eines Spiels bezeichnet, in der über Sieg oder Niederlage entschieden wird. Oft sind es nur kleine Unterschiede, Nuancen oder Bruchteile einer Sekunde, die hier den Ausschlag geben. Bei Nils Wierczimok bricht diese Crunch Time im Alter von 12 Jahren an, als sich seine Eltern trennen und die behütete Kindheit in traditionellen familiären Strukturen ein Ende nimmt. „Das war tatsächlich nicht ganz einfach“, erinnert sich der heute 35-Jährige mit nach oben gerichtetem Blick. „Wir lebten vor der Scheidung meiner Eltern in Königshof. Alles war sehr beschaulich und sorgenfrei. Mein Leben bestand aus Schule, Handball und Freunden. Dann sind wir in die Innenstadt gezogen, mit Handball war Schluss und ich musste die Schule wechseln und neue Bekanntschaften schließen.“ In dieser Zeit habe sein Leben auf der Kippe gestanden. „Ich war lustlos und auf mich alleine gestellt. Vorher wurde mir das Leben vorgegeben, nun musste ich Entscheidungen selber treffen. Die Gefahr, durch die negative Erfahrung des Zerbrechens in eine falsche Richtung abzudriften, war groß. Rückblickend bin ich unglaublich froh, dass da Menschen waren, die mich an die Hand genommen und mir Zuversicht und Vertrauen entgegengebracht haben. Ich habe aus dieser Zeit mitgenommen, wie wichtig es ist, Heranwachsende zu fördern und positiv zu bestätigen“, so Wierczimok weiter. KR-ONE // 10

Der Schulwechsel vom MSM-Gymnasium zur Gesamtschule Kaiserplatz entpuppt sich anschließend als wahrer Glücksgriff. Hier lernt der älteste von drei Geschwistern, wie schön es sein kann, selbstständig zu arbeiten und wie lohnenswert es ist, an Ideen festzuhalten und sie in die Tat umzusetzen. „Vom Leistungsverweigerer wurde ich zum Schülersprecher und das alles nur wegen der richtigen Lehrer“, erzählt er lachend. „Schule hat mir plötzlich richtig Spaß gemacht.“ Aber es sind nicht nur die Lehrer, die seinem Leben in jenen Tagen wieder Auftrieb geben, sondern auch buchstäblich der Aero Club Bayer Uerdingen, in dem er sich bis heute leidenschaftlich engagiert. „Ich bin über einen Freund dorthin gekommen und war sofort Feuer und Flamme. Die Menschen im Verein sind meine Ersatzfamilie geworden. Jeden Mittwoch und an den Wochenenden bin ich da gewesen. Wir haben gecampt, Ausflüge gemacht und sind natürlich geflogen. Verantwortung zu übernehmen, habe ich hier noch mehr gelernt, denn ohne die richtige Einstellung funktioniert das Fliegen nicht“, erklärt er. Fast 18 Jahre hat sich Wierczimok beim Aero Club auf Vorstandebene engagiert. Erst Ende April dieses Jahres hat er sein Amt aus familiären Gründen niedergelegt. „Auch hier kann ich als Fazit festhalten, dass es ganz toll war, in so jungen Jahren, also mit 17, so viel Vertrauen entgegengebracht bekommen zu haben. Diese Förderung war großartig“, zeigt er sich dankbar. Dass Wierczimok mit Mitte 30 bereits auf eine 21-jährige Beziehung


Fotos: Luis Nelsen

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„MEIN FOKUS LIEGT AUF DEN B E D Ü R F N I S S E N A L L E R G E N E R AT I O N E N . I C H M Ö C H T E A N S P R E C H PA RT N E R U N D SCHNITTSTELLE SEIN“ Nils Wierczimok im heimischen Garten mit seiner Frau Anne und den drei Söhnen Luis, Tom und Titus

zurückblicken kann, ist ebenfalls dem Schulwechsel geschuldet. „Anne, meine heutige Ehefrau, saß in meinem Deutschkurs. Sie ist meinen Avancen zwar nicht gleich erlegen, aber ich bin hartnäckig geblieben. Irgendwann sind wir dann ein Paar geworden, gehen seither gemeinsam durchs Leben und treffen auch alle wichtigen Entscheidungen gemeinsam“, sagt er. Nach dem Abitur mit Bestnoten geht es für beide in eine kleine Studentenbude nach Bonn, wo Wierczimok zunächst Politik und Geschichte studiert. Doch der glühende Adler-Fan erkennt schnell, dass es eher die Grundlagen politischer Entscheidungen sind, die ihn reizen. „Ich wollte einfach wissen, auf welcher rechtlichen Basis in der Politik Entscheidungen getroffen werden. Deswegen habe ich mich für die Aufnahme des Jurastudiums entschieden“, veranschaulicht er seine Beweggründe. Viele Jahre später, nach harten Semestern und zahlreichen Prüfungen, führt ihn sein Weg zurück in die Seidenstadt. Er absolviert das Rechtereferendariat bei der hiesigen Staatsanwaltschaft und fängt an, sich politisch zu engagieren. „Es war der richtige Schritt zur richtigen Zeit. Ich habe für mich erkannt, dass es wichtig ist, nicht nur Meinungen und Vorstellungen zu haben, sondern sich auch dafür einzusetzen. Das mache ich im Kleinen und im Großen. Deswegen war der Eintritt in die CDU nur folgerichtig“, fährt er fort. In den letzten zehn Jahren hat sich Wierczimok mit Kraft, Durchhaltevermögen und Hingabe eine wirklich beachtliche Existenz aufgebaut, die nicht von Papis finanziellen

Zuwendungen gefördert wurde. Wierczimok ist selbstständig arbeitender Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei, Geschäftsführer des Maschinenbaubetriebes ELMO VOSS und im Privaten glücklicher Ehemann sowie Vater dreier putzmunterer Burschen. Ja, nun kann man behaupten, dass er sich auf der Sonnenseite des Lebens befindet, allerdings hat das Mitglied der Prinzengarde und Verfechter des hiesigen Brauchtums nie den Blick zur Schattenseite verloren. „Mein Leben hat mich gelehrt, dass es nicht nur Schwarz und Weiß gibt. Menschen sind nicht nur gut oder schlecht. Es sind die kleinen Stellschräubchen im Leben, die oft maßgeblich für den Verlauf eines Werdegangs sind. Dieses Bewusstsein trage ich stets in mir“, erklärt er. Basierend auf diesen eigenen Erfahrungen und durch die Nähe zu seiner Geburts- und Heimatstadt, füllen sich seine Wünsche für den Wahlkreis Hardenbergplatz mit Authentizität. „Mein Fokus liegt auf den Bedürfnissen aller Generationen. Ich möchte Ansprechpartner und Schnittstelle sein“, erklärt Wierczimok und fährt fort, „mir liegt die Wohnkultur genauso am Herzen wie die Förderung und Entwicklung jedes Einzelnen. Um jedes Anliegen, das mir zugetragen wird, werde ich mich kümmern. Sei es bei der Vernetzung mit der Wirtschaft oder im Dialog mit der Stadt. Nicht jeder möchte persönlich Kämpfe ausfechten, aber wenn mich die Bürger ins Boot holen, werde ich zu allen Seiten hin mein Möglichstes versuchen.“ Es ist sein Wunsch, abseits der hohlen Phrasen und leeren Wahlkampfversprechen, seiner Stadt das zurückzugeben, was er einst selbst von ihr bekommen hat: Vertrauen, Förderung – Zukunft! //kor

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WENN DIE WEISHEIT DES ALTERS DURCH JUNGE HÄNDE GESTÜTZT WIRD Als die Türklingel im Mehrfamilienhaus in Fischeln läutet, beginnt Helga Nowak über das ganze Gesicht zu strahlen. Schwester Denise betritt das Schlafzimmer und wird von der zugezogenen Krefelderin mit einem „Schön, dass Sie da sind“ in Empfang genommen. Auch Denise Kruppa freut sich, die 92-Jährige zu sehen, sie beugt sich über das Pflegebett und begrüßt ihre Patientin mit einer Umarmung. Seit die Rentnerin vor drei Jahren einen Schlaganfall hatte, ist sie auf die Betreuung des Pflegeteams Krefeld angewiesen.

Für Denise Kruppa ist die Seniorenpflege nicht nur ein Job: Ihre Geschichten helfen ihr im Leben weiter

Drei Mal am Tag wird Helga Nowak vom Fachpersonal des Pflegeteams Krefeld besucht: Morgens gibt es die große Grundversorgung, Nowak wird gewaschen, gecremt, angezogen und für den Tag mit Bürste und Schmuck hübsch gemacht. Am Nachmittag erfolgt ein zweiter Besuch und gegen Abend bringt eine Pflegerin die 92-Jährige nach der Abendwäsche zu Bett. „Für mich ist das eine unheimliche Entlastung, alleine könnte ich das gar nicht leisten“, erzählt Nowaks Tochter Dagmar Papesch. Jeden Tag begleitet die Fischelnerin ihre Mutter vom Frühstück bis in den späten Nachmittag durch den Alltag. „Aber Mama in den Rollstuhl zu heben oder sie aus dem Bett zu stützen, das schaffe ich mit meinem Rücken nicht“, sagt Papesch. Als vor drei Jahren die Entscheidung fiel, die Pflege ihrer Mutter mit anderen Händen zu teilen, war sie unsicher. „Ich liebe meine Mutter vom ganzen Herzen und mir war es wichtig, dass sie als Mensch gepflegt wird, nicht als Pflegefall. Ich habe schnell gemerkt, dass Mama beim Pflegeteam Krefeld in guten Händen ist“, sagt Papesch und ergänzt: „Denn sie lacht immer noch genauso viel wie früher.“ Den Menschen ganzheitlich wahrzunehmen, ist auch das Ziel des Geschäftsführers Stefan Kaepernick, das gelte sowohl für seine Patienten als auch für seine Mitarbeiter, erklärt der Pflegedienstleiter: „In meinem Team lege ich großen Wert auf Transparenz KR-ONE // 12

und Identifikation mit dem Unternehmen. Mir ist es wichtig, dass unsere Kunden das Gefühl haben, Probleme direkt ansprechen zu können, und genauso wichtig ist mir das auch unter den Kollegen.“ Alle zwei Wochen trifft sich das 25-köpfige Team zu einer gemeinsamen Mitarbeiterversammlung, hier werden Änderungsvorschläge besprochen, Einzelfälle erläutert und Entscheidungen getroffen und erklärt. „Wenn wir mit dem Leitungsteam intern Entscheidungen treffen, möchte ich, dass mein Team immer den Grund dafür erfährt“, so Kaepernick. „Nur so lässt es sich Hand in Hand arbeiten.“ Außerhalb der Teamsitzungen können sich die Mitarbeiter im eigenen „Chill-Room“ im Bürogebäude „An der Charlottenburg 1“ bei einem Espresso austauschen. „Wir sind ja erst seit gut vier Monaten hier in den Räumlichkeiten, existieren aber schon seit fast 20 Jahren als Pflegedienst. Ich habe die Mitarbeiter gefragt, was sie sich wünschen“, erzählt der Geschäftsführer. „Also sind wir für die Einrichtung des ‚Chill-Rooms’ gemeinsam in ein Möbelhaus gefahren und haben eine große Couch ausgesucht.“ Auch sonst stehen den Mitarbeitern des ambulanten Pflegedienstes viele Türen offen: Als Assistentin der Geschäftsführung ist Petra Schlüter der Katalysator und die gute Seele des Hauses. „Wir alle haben ‘mal einen schlechten Tag, denn es kommt nun einmal vor, dass es Patienten nicht gut geht


Fotos: Simon Erath

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Geschäftsführer Stefan Kaepernick erklärt die besondere Philosophie des Pflegeteams Krefeld

„ICH HABE SCHNELL GEMERKT, DASS MAMA BEIM PFLEGETEAM KREFELD IN GUTEN HÄNDEN IST, DENN SIE LACHT IMMER NOCH GENAUSO VIEL WIE FRÜHER.“ Dagmar Papesch oder wir mit unerwarteten Problemen vor Ort kämpfen müssen,“ erzählt Denise Kruppa als stellvertretende Pflegedienstleitung. „Manchmal muss man einfach Dampf ablassen und dann gehe ich zu Petra.“ Petra Schlüter ist die starke Schulter zum Anlehnen, aber auch die interne Strippenzieherin. Sie kümmert sich um Kontaktpflege mit Ärzten, Abrechnungen, Kundenanliegen, Pflegeberatung und das Personalwesen sowie die Buchhaltung im Unternehmen. „Es gilt auch oft, die Kunden in Pflegeversicherungsund Krankenkassenangelegenheiten zu beraten“, erklärt sie. „Das ist in unserem Haus natürlich möglich.“ In regelmäßigen Abständen besuchen die Mitarbeiter außerdem Schulungen und Fortbildungen. Geschäftsführer Stefan Kaepernick nennt das „Wellness für den Kopf“, denn es sei wichtig, sich selbst Zeit für Bildung zu schenken, betont er im Gespräch. Das vermittelt der Geschäftsführer auch seinen Azubis. Den „Tag der Auszubildenden“ hat er genutzt, um durch Eigenverantwortung den Heranwachsenden mehr Selbstvertrauen und Sicherheit in ihrem Handwerk zu geben. „Unsere Azubis haben ganz alleine Pflegetouren gemacht. Das ist untypisch, denn sonst begleitet sie immer unser Pflegepersonal“, erläutert er den „Tag der Auszubildenden“. „Ich habe mit Problemen oder Zeitverzögerungen gerechnet und wir warteten am Telefon einsatzbereit. Aber es ist nichts passiert. Unsere Azubis haben alle Patienten ausgezeichnet versorgt und waren immer pünktlich beim nächsten Kunden. Darauf können sie und wir sehr

stolz sein.“ Ein Ausbildungsplatz zur Pflegefachkraft sei zurzeit noch unbesetzt, Kaepernick ist aber stetig auf der Suche, denn in Zukunft droht Krefeld ein ernstzunehmender Fachkräftemangel. „In vier Jahren wird jeder vierte Krefelder über sechzig Jahren pflegebedürftig sein“, betont der Geschäftsführer. „Das ist eine ganz schöne Hausnummer und da müssen wir rechtzeitig vorsorgen.“ Wer eine Ausbildung im Pflegeteam Krefeld anstrebt, sollte gut auf Menschen zugehen können, ein Gefühl für Nähe und Distanz haben, flexibel in seinen Arbeitszeiten sein und sich auf Kunden einstellen können. „Wir arbeiten mit Menschen zusammen und erleben jeden Tag, dass jeder anders ist“, so Kaepernick. „Wenn ein Kunde in Milch baden möchte, dann möchten wir das möglich machen. Wir verstehen uns als individueller und menschlicher Dienstleister.“ Als Denise Kruppa 1996 ihre Ausbildung begann, trieb die stellvertretende Pflegedienstleiterin noch eine ganz andere Motivation an, erzählt sie: „Alte Menschen haben so viel erlebt und davon kann ich als junger Mensch nur profitieren. Wie schafft man es zum Beispiel, 60 Jahre lang eine glückliche Ehe zu führen? Eine 90-Jährige sieht die Welt mit anderen Augen.“ Und auch in Helga Nowaks Augen ruhen tiefe Erinnerungen: Als ehemalige Berlinerin wurde ihre Familie durch den Mauerbau getrennt. Sie beginnt zu erzählen und Denise Kruppa hört ihr aufmerksam zu. Als sie die Fischelner Wohnung verlässt, ist der Kaffee schon kalt. //aro

Das Pflegeteam Krefeld GmbH, An der Charlottenburg 1, 47804 Krefeld. Tel.: 39 18 20, Bürozeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 15.45 Uhr. www.pflegeteam-krefeld.de

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HNJP – DIE SPORTLICHEN STEUERBERATER BERND HAHLEN

DAMIT SIE BEI IHREN STEUERN FEST IM SATTEL SITZEN Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Dass es allerdings nicht notwendigerweise schlecht sein muss, den Pfad der ursprünglichen Pläne zu verlassen, weiß der Steuerberater und vereidigte Buchprüfer Bernd Hahlen genau. Jurist wollte er werden, in die Fußstapfen seines Vaters treten. Und Pferde betrachtete er seinerzeit zwar als durchaus imposante Geschöpfe, aber wirklich nahekommen wollte er ihnen auch nicht. Heute sind es nicht die flammenden Plädoyers vor Gericht, die seinen Arbeitsalltag prägen, sondern Steuern, Zahlen und Strategien für Unternehmen. Und er ist seit vielen Jahren Mitausrichter eines Reitturniers für junge Pferde. Unglücklich ist er ob dieser Entwicklung allerdings ganz und gar nicht. Dass seine Profession und das tierische Hobby ganz eng miteinander verwoben sind, liegt nicht gleich für jeden ersichtlich auf der Hand.

Bernd Hahlen ist mit Leidenschaft Reitturnierveranstalter, allerdings setzt er sich selbst nur ungern auf den Rücken eines Pferdes

„Ja, ja,“, sagt der eloquente Steuerfachmann lachend, „es ist schon spannend, wie sich das Leben entwickelt und wie sich Türen plötzlich aufstoßen, die man vorher noch nicht einmal gesehen hat.“ Bernd Hahlen ist gerade einmal 17 Jahre alt, als er seine damalige Freundin und heutige Ehefrau in der Schule kennenlernt. Sie ist das Bindeglied zwischen beruflicher Entwicklung und der Ausprägung des Hobbys, zu dem er bis heute ein durchaus ambivalentes Verhältnis hat. „Meine Frau war schon immer begeisterte Reiterin und als guter Freund möchte man natürlich Zeit mit der Freundin verbringen und etwas gemeinsam machen. Also bin ich mit zum Reitstall gefahren und habe sehr schnell gefallen gefunden an dem Umfeld und den netten Menschen“, sagt er mit Blick in seine Jugendjahre. „Das mit dem Reiten war allerdings nie so mein Ding. Ich habe es natürlich versucht, aber nachdem unser eigentlich sehr ruhiger Westfale gescheut hat, ist mein Interesse noch weiter gesunken.“ Da Bernd Hahlen allerdings die Gemeinschaft stets genoss, begleitete er seine Frau weiter zu vornehmlich ihrem Hobby und erledigte die „niederen Dienste“. „Dazu gehört, die Hufe auszukratzen, das Pferd zu putzen, zu füttern und an- und abzuführen“, erklärt er schmunzelnd. Irgendwann ist Bernd Hahlen von Gestüt-Besitzer Friedhelm Kühnen angesprochen worden, das Turnier für Pferde bis maximal acht Jahren zu leiten. „Das Turnier ist inzwischen ein fest etablierter Wettkampf geworden, der alljährlich im März stattfindet. Bei uns müssen sich die Reiter und jungen Pferde in diversen Disziplinen messen. Bis zu 350 Teilnehmer treten dabei in unterschiedlichen Wertungsklassen sowohl in der Dressur als auch im Springreiten gegeneinander an. Im Gegensatz zu vielen anderen Turnieren wird bei uns nicht nur das KR-ONE // 14

Ergebnis, sondern auch die Ausführung beurteilt. Über die Jahre ist die Veranstaltung für viele Menschen zur festen Institution geworden“, erklärt Bernd Hahlen die Modalitäten. Etwas zu gestalten und zu entwickeln, liegt dem heute 45-jährigen Akademiker einfach im Blut. „Ich wollte schon immer einen Beruf ergreifen, in dem ich selbstständig arbeiten kann. Als junger Mann zog ich deswegen die Juristerei, BWL und die Medizin in Erwägung. Letztlich habe ich dann parallel anfangen, Jura und BWL zu studieren, entschied mich dann aber für BWL, weil mir die Kommilitonen in dem Studiengang einfach sympathischer waren“, erklärt Bernd Hahlen seine Beweggründe. Er verlässt die Uni als Diplom-Kaufmann und muss eine Entscheidung treffen. Die über seine erste berufliche Station. „Ich wollte nie zu den Top-5-Wirtschaftsprüfungsbüros, das war mir klar. Bei HNJP gelandet zu sein, hat wiederum mit meiner Frau zu tun, die die Tochter von Helmut Nellessen, dem damaligen Kanzleiinhaber, ist. So wurde natürlich schon im Vorfeld häufig über diese Option gesprochen“, erklärt der Vater zweier Kinder. Bereits nach kurzer Zeit in der Kanzlei seines Schwiegervaters entschließt sich Bernd Hahlen, den Steuerberater zu machen. „Das waren sicherlich drei schwere Jahre, aber es hat sich gelohnt“, zeigt er sich zufrieden. Mit der bestanden Prüfung wird er in jenen Tagen in den Stand des Partners erhoben. Über die Jahre hat er sich besonders auf die Beratung der Unternehmensnachfolge spezialisiert, aber es ist gerade die Vielfältigkeit der Mandate, die er an seinem Beruf so spannend findet. „Das Schöne an unserer Kanzlei ist, dass wir es mit ganz unterschiedlichen Aufgaben zu tun haben. Dazu gehören


Fotos: Luis Nelsen

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Beim Reitturnier fĂźr junge Pferde wird nicht nur das Ergebnis, sondern auch die AusfĂźhrung beurteilt

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HĂ„LT VON SONNTAG BIS SONNTAG Freiberufler ebenso wie Unternehmen aus der Dienstleistungs- und Produktionsbranche und der Industrie. Von der einfachen Angestellten-Steuererklärung bis hin zu Angelegenheiten von Multimillionen-Euro-Unternehmen mit 350 Mitarbeitern ist alles dabei. Langweilig wird es bei uns wirklich nie. DafĂźr sorgen schon alleine meine netten Kollegen“, so Bernd Hahlen weiter mit einem Augenzwinkern. Als versierter Steuerfachmann kennt Bernd Hahlen natĂźrlich alle Kniffe und Tricks. Vor dem Hintergrund aktueller Veränderungen rät er gerade Arbeitnehmern, einmal genauer auf die Steuererklärung zu achten: „Im Moment hält die vorausgefĂźllte Steuererklärung Einzug. Das bedeutet, dass das Finanzamt bereits zum Beispiel vom Arbeitgeber Ăźbermittelte Informationen in die Steuererklärung einträgt. Das mag bei vielen kein Problem darstellen, fĂźr manche allerdings schon, da in vielen Fällen absetzbare Posten nicht berĂźcksichtigt werden. Es ist also wirklich empfehlenswert, sich entweder selbst noch einmal genauer damit zu beschäftigen oder einen Steuerberater dazu zu bevollmächtigen.“ Aber auch im Bereich der BetriebsvermĂśgensfreibeträge ist derzeit Bewegung. Wer in diesen oder anderen Fragen kompetente Hilfe sucht, ist bei Bernd Hahlen und den anderen Steuerberatern von HNJP an der richtigen Adresse. Sie sorgen dafĂźr, dass es zumindest in Bezug auf die Steuern eben nicht anders kommt als man denkt. //kor Weitere Informationen auf: www.invest-in-niederrhein.de, Hahlen, Nellessen & Jansen, Steuerberater, Uerdinger StraĂ&#x;e 362, 47800 Krefeld

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Seit 2005 ist der Beachclub die Herzensangelegenheit des Eventorganisators Julien Thiele. Seit diesem Jahr leitet er auch die Bar05

DA S AT T R A K T I V S T E L O C AT I O N - D U O I N K R E F E L D : E N T S PA N N U N G Z W I S C H E N S A N D , S O N N E U N D F U S S BA L L - W M

B E A C H C L U B U N D BA R 0 5

Auf einem der vier großen Beachvolleyballplätze fliegt der Ball über das Netz und die Füße erheben sich vom Sand in die Luft. Eine Gruppe von Mädchen genießt am Spielfeldrand gemütlich in Liegestühlen und mit einem Cocktail in der Hand die Sonne. Das gegnerische Team hat seine Fans im Pool platziert, immer wieder übertönen Anfeuerungsrufe die entspannte Lounge-Musik. Seit 2005 ist der Beachclub auf dem Gelände des SC Bayer 05 Uerdingen am Löschenhofweg 70 ein beliebter Treffpunkt in den Sommermonaten. Mit der Bar05 hat der Beachclub nun noch ein kleines Geschwisterchen für die Schlechtwettertage dazu bekommen. „Ich nenn’ unseren Beachclub immer den schönsten Strand Krefelds“, erklärt Julien Thiele, Eventorganisator des Bayer-Vereins, und lächelt. „Was gibt es Schöneres, als sich im Sommer unter freiem Himmel aufzuhalten? Und hier kann man das den ganzen Tag tun.“ Neben vier Beachvolleyballplätzen und KR-ONE // 16

einem Beachsoccer-Feld, die sich für ein kleines Entgelt mieten lassen, steht Besuchern der Pool, Strandliegen und der Lounge-Bereich kostenlos zur Verfügung. Auch drei Gasgrills lassen sich ab 15 Euro ausleihen. „Essen kann einfach von zuhause mitgebracht und hier gegrillt werden“, sagt Thiele. „Die passenden Cocktails oder das frische Bierchen gibt’s an unserer Bar. Und zwar für jeden, nicht nur für Vereinsmitglieder.“ Das sei dem 28-Jährigen besonders wichtig: Denn der Beachclub ist für alle geöffnet. „Meet and Greet“ nennt er das Konzept: „Beachvolleyball ist eine sehr kommunikative Sportart und genauso pflegen wir diese Offenheit auch in unserem Beachclub. Dass das Publikum sehr gemischt ist, zeigen auch unsere monatlichen Turniere.“ An jedem ersten Samstag im Monat gibt es einen „Subway Fun Cup“, den ganzen Tag baggern und pritschen die Teilnehmer von 16 bis 50 Jahren um die Wette. Der Spaß steht dabei im Vordergrund, denn Profis stehen hier nicht auf den Feldern. Auch für Firmenfeiern, Kommunionen, Mannschaftsabende, Geburtstage oder andere Festlichkeiten kann das Gelände des Beachclubs gemietet werden. Gerne organisiert Julien Thiele zusätzlich ein kleines Beachvolleyballturnier auf Sand oder ein Fußballturnier in den Bayer-Hallen dazu. „Die unsi-


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„WAS GIBT ES SCHÖNERES, ALS SICH IM SOMMER UNTER FREIEM HIMMEL AUFZUHALTEN? HIER KANN MAN DAS DEN GANZEN TAG TUN.“

Beachlub Krefeld: Öffnungszeiten von Mai bis Oktober: Mo bis So von 10 bis 22 Uh. SUBWAY Fun Cup: jeden ersten Samstag im Monat. Anmeldung und weitere Infos zu Events und Mietung: www.beachclub-krefeld.de. Bar05: Öffnungszeiten: Fr von 18 bis 24 Uhr, Sa von 13 bis 24 Uhr, So von 12 bis 22 Uhr. WM 2014 täglich geöffnet. An Champions League Spieltagen von 18 bis 24 Uhr. Weitere Infos zu Events und Mietung: www.bar05.de Löschenhofweg 70, 47829 Krefeld, Telefon 444 6 333

Fotos: Simon Erath

chere Wetterlage ist immer die größte Sorge bei Vermietungen“, so Thiele. „Mit unserer Sportsbar können wir da jetzt im Ernstfall oder auch in den Wintermonaten Abhilfe schaffen.“ In der alten Pizzeria, die ihren Betrieb aufgegeben hat, ist eine kultige Bar auf 120 Quadratmetern entstanden. An die Bar05 angeschlossen ist zusätzlich eine professionell ausgestattete Küche und ein 250 Quadratmeter großer Multifunktionsraum, der zum Beispiel zur Tanzfläche umgestaltet werden kann. „Die Bar hat alles, was man für ‘ne gelungene Feier braucht“, erklärt das Organisationstalent. „Letztens hatten wir eine Saisonabschlussfeier hier. Im Team war ein Pizzabäcker, der dann in unserem Pizzaofen ein Abendessen gezaubert hat. Das war natürlich toll.“ Am Wochenende und zu Champions League Spieltagen ist die Bar05 außerdem geöffnet: zu frisch gezapftem Veltins, Erdinger Weißbier, Kaffeespezialitäten oder Softdrinks kann im gemütlichen Ambiente im Sommer hier auch bei schlechtem Wetter auf fünf Großbildfernsehern die Fußball-WM verfolgt werden. Tippspiele und die PaniniTauschbörse sowie ein Kicker und ein Dartautomat sorgen für das passende Rahmenprogramm. Stolz fasst Julien Thiele zusammen: „Mit unserer Sportsbar und dem Beachclub haben wir ein attraktives Location-Duo geschaffen.“ //aro

www.facebook.com/LacheConceptStores KR-ONE // 17


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KARL-HEINZ GERARDS GRÖSSE MISST MAN NICHT IN ZENTIMETERN „Kalli“, schallt es immer wieder über das Werksgelände der DB Fahrzeuginstandhaltung, „wie ist es, kommst du mit uns zum Essen?“ Kalli, wie Karl-Heinz Gerards von seinen Kollegen genannt wird, ist nicht irgendeiner der 1050 Mitarbeiter. Jeder kennt und fast jeder mag ihn. Gerards selbst strahlt bis über beide Ohren, wenn er auf diese Weise angesprochen wird. Er liebt es zu plaudern und Sprüche zu klopfen. Sein großes Mundwerk hat sich Gerards über die Jahre aneignen müssen, denn nicht jeder hat Zeit seines Lebens so positiv auf ihn reagiert. Oft wurde er ausgegrenzt, gehänselt und ignoriert. Und das nur deswegen, weil er kleiner ist als der Durchschnittsmensch. Unterkriegen lässt sich der waschechte Krefelder davon allerdings nicht.

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Fotos: Luis Nelsen

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„ALS KIND HABE ICH MICH OFT GEFRAGT, WARUM MIR DAS PASSIERT IST. WARUM KONNTE ICH NICHT EINFACH SO GROSS SEIN WIE ALLE ANDEREN? WELCHEN GRUND GIBT ES DAFÜR, DASS ES AUSGERECHNET MICH GETROFFEN HAT?“ In einem Besprechungsraum im Verwaltungstrakt des Bahnwerks auf der Breitenbachstraße in Oppum hievt sich Gerards auf einen Stuhl. „Gut sitzen kann ich hier nicht“, sagt er und rutscht hin und her, „das hat auch immer etwas mit den Stühlen zu tun, aber der hier ist wirklich unangenehm.“ Welche Form von Kleinwuchs der 60Jährige hat, weiß er nicht so genau. „Diesen lateinischen Mist kann ich gar nicht aussprechen“, sagt er und lacht. Mit vier Jahren ist seiner Tante aufgefallen, dass mit dem Jungen etwas nicht stimmt. Ob sein Handicap genetisch bedingt oder auf eine Erkrankung in Kindertagen zurückzuführen ist, sei nach seinem Dafürhalten unklar. Fest stehe nur, dass sein Rumpf normal ausgeprägt ist, während die Gliedmaßen zu kurz geraten sind. „Es gibt noch viele andere Formen des Kleinwuchs, aber meine Situation ist eben so“, erklärt er achselzuckend. Wenn Gerards über sein Schicksal spricht, teilt er sein Leben in zwei Phasen. Die erste reicht von seiner Geburt bis zum 20. Lebensjahr, die zweite beginnt danach und geht bis in die Gegenwart. „Früher“, meint er mit Blick in eben jene erste Phase, „habe ich sehr gelitten. In der Schule und auf der Straße wurde ich gehänselt. Kinder sind zwar grausam, aber auch die Eltern waren damals unglaublich gemein. Die haben ihre Kinder sogar angestachelt, mich zu ärgern. Das war hart.“ Weil seinerzeit der Schuleintritt erst ab einer Mindestgröße von 1,10 Metern möglich war, blieb er bis zu seinem achten Lebensjahr bei seiner Mutter. Erst dann konnte er eingeschult werden. „Ich habe mich in dieser Zeit schon oft gefragt, warum mir das passiert ist.

Karl-Heinz Gerards und Dietmas Giesen verbindet mehr als nur ein kollegiales Verhältnis

Warum konnte ich nicht einfach so groß sein wie alle anderen? Welchen Grund gibt es dafür, dass es ausgerechnet mich getroffen hat?“, sind die Fragen, die ihn quälen. Irgendwann, so sagt er, habe sich die ewige Hänselei gelegt. Man habe sich schlicht an ihn gewöhnt. Doch wie schlimm es ist, einfach übersehen zu werden, merkt er schmerzlich während seiner Pubertät. „Als junger Mann war ich wild, ich wollte etwas erleben“, sagt er mit leuchtenden Augen. „Ich war Nächte lang auf der Rolle, trieb mich in Kneipen und Discos 'rum, manchmal sogar drei Tage hintereinander. Das hat zwar viel Spaß gemacht, aber der Punkt der Ernüchterung setzte immer dann ein, als die anderen am Ende des Abends mit den Frauen nach Hause gegangen sind und ich alleine blieb. Oft habe ich mir dann einfach einen hinter die Binde gekippt“, erzählt er in feinster Krefelder Mundart. Gerards ist niemand, der einen großen Hehl um sich macht. Ständig im Mittelpunkt zu stehen, hat ihm das Schicksal einfach auferlegt. Um sich gegen die immer wieder auftretenden Anfeindungen von Ignoranten zu wehren, hat er sich ein beachtliches Spektrum von verbalen Kontern zurechtgelegt. „Ich gebe immer Kontra. Natürlich musste ich das lernen, aber wenn mich jemand blöde anmacht, dann bekommt er einen zurück. So bin ich eben“, feixt er. Wahrscheinlich war das Maß an Erniedrigungen eines Tages voll, vielleicht hatte er auch einfach irgendwann keine Lust mehr sich selbst zu bemitleiden. Die Gründe für den Eintritt in die zweite Lebensphase, in der ihn die Meinung anderer einfach nicht mehr schert, bleiben im Verborgenen. Klar ist aber, dass Gerards sich heute nicht mehr erniedrigen lässt und nur noch selten mit seinem Schicksal hadert. „Ich komme gut zurecht. Mit fast allem habe ich mich zu arrangieren gelernt. Natürlich brauche ich im Haushalt hier und da ‘mal ein Bänkchen und auch meine Küche musste auf meine Bedürfnisse zugeschnitten werden, aber ansonsten fühle ich mich nicht behindert“, sagt er mit fester Stimme.

„ICH LIEBE DIESEN JOB, DAS KRANFAHREN MACHT MIR GROSSEN SPASS.“ Dass Gerards so empfindet, hat gewiss nicht zuletzt mit seiner Arbeit zu tun, die ihn selbstständig macht und ihm zu Anerkennung und Wertschätzung verhilft. Seit 43 Jahren arbeitet er bereits im Krefelder Werk. Dorthin zu kommen, war nach dem Abschluss an der Volksschule sein großer Wunsch. „Als Jungwerker bekam man hier 300 D-Mark. Das war viel Geld. Darauf war ich scharf“, sagt er lachend, „natürlich ging es mir anfangs nur um die Kohle.“ 1971 erhält er seine Chance, doch nur drei Monate später will man ihn wieder loswerden. „Das hat der Betriebsrat nicht zugelassen. An höchster Stelle hat man sich für mich eingesetzt und gesagt, dass meine Größe keine Rolle spiele. Dafür bin ich den Verantwortlichen bis heute sehr dankbar“, so

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Fotos: Luis Nelsen

Gerards weiter. Viele Jahre war er anschließend in der Polsterei tätig und setzte Armlehnen und Sitzbänke mit Kunstleder und Stoff wieder instand. „Das war harte Arbeit“, erinnert er sich, „es gab zwar immer wieder Dinge, die ich wegen meiner Größe nicht tun konnte, aber ich habe immer versucht, das Maximum auszureizen. Schon alleine deswegen, um meinen Kollegen nicht das Gefühl zu geben, ich würde weniger tun für dasselbe Geld.“ Es sind eben jene Gedankengänge, die zeigen, dass Gerads Leben trotz Inklusion anders ist. Er weiß genau, wie über ihn gedacht werden könnte. Auf keinen Fall möchte er sich nachsagen lassen, keine vollwertige Arbeitskraft zu sein. Noch weniger kann er es haben, als nicht vollwertiger Mann angesehen zu werden. Er kennt das Schönheitsideal in der Gesellschaft und er kennt die Vorurteile, die kleinen Männern nachgesagt werden. „Er lässt sich wirklich nicht lumpen“, sagt Freund und Kollege Dietmar Giesen und ergänzend schmunzelnd, „manchmal hat man ihn mit einer 60 Kilogramm schweren Sitzbank auf dem Rücken gesehen. Eigentlich sah man dann nur noch eine laufende Bank mit Beinen.“

32 Jahre ist er in der Polsterei, ehe Gerards in die Radsatzwerkstatt beordert wird. Dort wird ihm der Arbeitsplatz eingerichtet, den das Integrationsamt fördert. Eine höher gelagerte Trittfläche ermöglicht ihm nun die Bedienung des Krans und des Querförderers, womit er Achsen und Räder der Züge bewegt. „Ich liebe diesen Job, das Kranfahren macht mir großen Spaß“, sagt er strahlend. Jeden Tag von 5.45 bis 14.30 Uhr steht er an seiner Fernbedienung. Manchmal muss er auch hier pure Muskelkraft einsetzen, um die zig Kilo schweren Achsen zu manövrieren. Leicht fällt ihm das nicht. „So ist es eben“, sagt er in seiner typisch lakonischen Art. Nach Feierabend genießt Gerards das städtische Treiben. Er setzt sich in die 044, fährt von der Bahnstraße in die Innenstadt und läuft bis zur Backfabrik. Die meisten Menschen kennen ihn dort und seine Vorliebe für einen ausgiebigen Plausch. Gerne spricht er dort auch Frauen an. Angst vor einem Korb hat er nicht mehr. „Das ist das Gute, wenn man schon so viele bekommen hat. Da kommt es auf den einen oder anderen mehr auch nicht an“, sagt er lebensfroh. Trotzdem, das gibt er unumwunden zu, wäre das noch ein Lebensziel: Eine Frau, mit der er den Rest seines Lebens gemeinsam verbringen kann. Nach dieser Traumfrau sucht er nicht nur in der Innenstadt, sondern auch im Internet. Hier und da gebe es dann auch mal ein Techtelmechtel, aber etwas Festes sei nie daraus geworden. „Frauen sind halt auch schwierig“, sagt er augenzwinkernd. Wenn man Gerards um ein Resümee seines bisherigen Lebens bittet, fällt dieses durchaus positiv aus. Bis auf die Tatsache, dass er alleine sei, könne er sich absolut zufrieden schätzen. Umso schwerer fällt es, eine seiner am vehementesten vorgetragenen Einstellungen zu verstehen: „Niemals würde ich Kinder kriegen, denn die Chance, das eines davon Kleinwuchs hätte, liegt bei 50 Prozent. Das möchte ich keinem Kind antun“, sagt er mit weit aufgerissen Augen. Wie bedauerlich es wäre, hätten sich seine Eltern seinerzeit genauso entschieden, möge er einfach jene fragen, die „Kalli“ jeden Mittag so freundlich in die Kantine bitten. //kor

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10 JAHRE INTERIOR CONCEPT SCHÖNHEIT FÜR DAS WOHNUMFELD, VERTRAUEN FÜR DEN KUNDEN

Rita Dittrich und Christina Grounsell präsenteiren in ihrem Showroom einen exklusiven Querschnitt ihrer Einrichtungsideen ihr Credo lautet dabei: Klasse statt Masse

Die Kunden, die heute die Dienste des Duos in Anspruch nehmen, wissen nur zu gut, dass Grounsell und Dittrich vor zehn Jahren die völlig richtige Entscheidung getroffen haben, ein „junges“ Startup-Unternehmen zu gründen. In ihrem Büro mit angeschlossenem Showroom, gleich hinter der Stadtgrenze Krefelds auf der OttoHahn-Straße 2 in Meerbusch-Osterath, planen und liefern sie innenarchitektonische Konzepte für private und gewerbliche Einrichtungen. Grounsell und Dittrich verstehen sich als ganzheitliche Dienstleister und dieser Gedanke umfasst nach ihrem Dafürhalten ganz selbstverständlich auch die Bedürfnisse des Menschen. Ihre Arbeit findet abseits der anonymen und stereotypen Möbel-Massenabfertigung großer Einrichtungshäuser statt. „Ohne den Kunden richtig zu kennen, kann unser Job gar nicht funktionieren. Ich muss spüren, wie ein Mensch tickt, worauf er Wert legt und was ihm gefällt. Erst wenn ich mich in einen Kunden hineinversetzen kann, bin ich in der Lage, seine Wünsche zu erfüllen“, veranschaulicht Grounsell das GeschäftsKonzept, das weiter vom Billy-Sektor gar nicht entfernt liegen könnte. Jede Skizze wird von der gebürtigen Finnin per Hand gezeichnet und so schon vor der Realisierung zum Leben erweckt. Die Aufträge der beiden Wohnexpertinnen sind völlig unterschiedlich und reichen von der Beschaffung einzelner Möbel bis zur Realisierung der gesamten Inneneinrichtung eines Hauses. „Wir gestalten von der Küche bis zum Bad wirklich alles. Sei es bei bestehenden Immobilien oder bereits in der Planungsphase eines Hauses. Unser wichtigster Grundsatz ist dabei, den Kunden vor Ort zu besuchen. Nur so

Fotos: Luis Nelsen

Ein altes Sprichwort sagt: Für jede Tür, die sich im Leben schließt, öffnet sich mindestens eine neue. Rückblickend können Innenarchitektin Christina Grounsell und Kauffrau Rita Dittrich diese Weisheit nur nickend bestätigen, doch seinerzeit, vor zehn Jahren, war ihnen das noch nicht so klar. „Wir waren beide viele Jahrzehnte in unseren Berufen bei renommierten Firmen beschäftigt. Doch plötzlich waren wir gezwungen, neue Wege zu gehen und setzten die Idee der Selbstständigkeit in die Tat um“, erklärt die 61-jährige Dittrich und lacht.

können wir eine bestmögliche Dienstleistung anbieten“, erklärt Dittrich. „Manchmal wünschen sich die Kunden lediglich ein neues Sofa, das sich in das bestehende Einrichtungskonzept eingliedert. In anderen Fällen sollen wir ganze Räume neu gestalten. Das geht bis ins letzte Detail: Teppiche, Gardinen und Leuchten. Oft folgt auf einen Auftrag auch der nächste, weil unsere Arbeit Gefallen gefunden und den Kunden überzeugt hat.“ Selbst bauliche Veränderungen lässt das erfahrene Team durchführen, so es denn gewünscht wird. „Wir verfügen über ein großes Netzwerk, das sämtliche Branchen aller Handwerker beinhaltet. Deswegen können wir nicht nur planen und liefern, sondern auch jeden weiteren Schritt ausführen lassen“, sagt Dittrich. Nach diesem Prinzip verleihen sie nicht nur Wohnräumen einen völlig neuen Glanz, sondern verwandeln Bäder und Küchen in Wohn-Highlights. „Zu wissen, dass wir mit unserer Arbeit das Leben eines Menschen schöner machen, empfinden wir als sehr bereichernd“, sagt Christina Grounsell über ihre Berufung. Dass der hohe Qualitätsanspruch der beiden Geschäftsfrauen an die von ihnen geführten Produkte mit einem gewissen Preis verbunden ist, versteht sich hierbei von selbst. Allerdings haben beide die Zeichen der Zeit erkannt und tragen ihnen Rechnung. „Wir haben die arrivierten Marken alteingesessener Designer genauso im Portfolio wie kleine, weniger namhafte Marken zu deutlichen günstigeren Konditionen“, sagt Dittrich und Grounsell fügt hinzu: „Das ist dem neuen Lebensstil geschuldet. Viele junge Menschen müssen beruflich oft den Standort wechseln und kaufen Möbel nicht mehr für die Ewigkeit. Trotzdem haben sie einen gewissen Anspruch. Diesen möchten wir bedienen.“ Aus dem jungen Startup-Unternehmen ist inzwischen eine feste Institution der Branche geworden. Und an das Aufhören denken die beiden Inhaberinnen noch lange nicht. Sie haben viel zu viel Gefallen daran gefunden, ihren Kunden neue Türen aufzustoßen, hinter denen sich nach ihrer Arbeit Wohnträume zum Wohlfühlen befinden. //kor interior concept GmbH & Co KG, Otto-Hahn-Str. 2, 40670 Meerbusch-Osterath Tel:. 02159 - 9297910, www.interior-concept.de KR-ONE // 21


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VESPATEILE FÜR DIE WELT

Gerd Frey, Eigentümer der Niemann + Frey GmbH

Jeder kennt ihre runden, geschwungenen Formen. Sie symbolisiert ein ganz bestimmtes Lebensgefühl. Ein Stückchen Dolce Vita und sonniger Süden. Auf einer „Vespa“ stellt man sich eher eine lächelnde Bikini-Schönheit vor als einen ledergewandeten Biker. Dass der Mythos nach wie vor trägt, zeigt die Vielzahl der Vespa-Clubs zwischen Flensburg und Garmisch. Südlich der Alpen wird die „Wespe“, das ist die deutsche Übersetzung von Vespa, allerdings viel mehr als Alltagsgegenstand wahrgenommen, als günstiges Verkehrsmittel, um von A nach B zu kommen. Denn so ist der KultRoller vor 68 Jahren auch entstanden: Im Jahr 1946 lag die italienische Wirtschaft am Boden. Der Krieg hatte vielen Italienern den Wohlstand geraubt und große Teile der Infrastruktur zerstört. Die Firma Piaggio hatte sich mit Schiffen und Eisenbahnen beschäftigt und war unter Mussolini zu einem wichtigen Kriegsflugzeugproduzenten gewachsen. Damit war es nun vorbei. Was also tun? Piaggio-Konstrukteur Corradino D'Ascanio hatte bisher nur Flugzeuge und Hubschrauber entwickelt. Jetzt machte er sich ganz unvoreingenommen daran, einen Motorroller zu entwerfen – und ihm gelang auf Anhieb ein ganz großer Wurf.

Schön und praktisch! Das sind von Anfang an die entscheidenden Vorteile der Vespa. Im Gegensatz zu anderen Motorrädern lassen sich bei dem italienischen Roller die Räder auch wechseln, ohne die Maschine auf die Seite legen zu müssen. Aufgrund der Vollverkleidung können Straßenschmutz und Regen einem Vespa-Fahrer wenig anhaben. Und Damen mit langen Röcken können dank des niedrigen Einstiegs problemlos auf der Vespa Platz nehmen. Kein Wunder, dass das neue Piaggio-Gefährt von Anfang an ein Verkaufsrenner war. Dem taten auch die mageren 3,2 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von nur 60 km/h bei den ersten Modellen keinen Abbruch. Bereits nach wenigen Jahren trat die kleine „Wespe“ auch nördlich der Alpen ihren Siegeszug an. Schnell fanden sich

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in vielen Ländern der Welt von Frankreich bis Pakistan Unternehmen, die den italienischen Roller in Lizenz produzierten. Deutscher Lizenznehmer wurde ab 1950 die Hoffmann-Werke in Ratingen-Lintorf. Aufgrund eigenmächtiger Neuentwicklungen verlor das Unternehmen die Lizenz jedoch schon vier Jahre später wieder. Inzwischen sind alleine im Vespa-Stammwerk in Pontedera bei Pisa über 11 Millionen Roller produziert worden. In vielen Teilen der Welt, vor allem in Asien und Afrika stellen sie unverzichtbare Transportmittel dar. Auch die Motorisierung hat sich entwickelt. Das neueste Modell, die Vespa GTS 300, verfügt über 22 PS und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 118 km/h.


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„MIR IST ES WICHTIG, DASS ALLE, DIE ZUM ERFOLG DES UNTERNEHMENS BEIGETRAGEN HABEN, AUCH DARAN TEILHABEN“ seine Kunden zwischen Hamburg und Marseille innerhalb von 24 Stunden beliefern. Dabei werden Kunden in Deutschland und den Benelux-Ländern in der Regel über die Schienen versorgt, Händler in Südfrankreich per Luftfracht. Herzstück des Unternehmens ist die perfekt an ihren Zweck angepasste Internet-Plattform mit über zwei-millionen Verknüpfungen und 100.000 Produkt-Abbildungen. Die Kunden des Krefelder Marktführers wissen den hervorragenden Service sehr zu schätzen. „Aus Kunden Geschäftspartner und aus Geschäftspartnern Geschäftsfreunde zu machen, gelingt nur, wenn man im wirklichen Sinne preiswert ist. Das bedeutet, man muss Produkte in bester Qualität zu marktgerechten Preisen anbieten und das immer in Verbindung mit einem ausgezeichneten Service“, erklärt Gerd Frey. In nur 25 Jahren hat der in Düsseldorf geborene Vollblutunternehmer einen echten „Hidden Champion“ geschaffen. Einen der Weltmarktführer made in Krefeld. Dabei kommt es ihm nicht darauf an, seinen persönlichen Gewinn zu maximieren. Er will das Unternehmen als Ganzes nach vorne bringen, und das geht nur in einem guten Team. „Mir ist es wichtig, dass alle, die zum Erfolg des Unternehmens beigetragen haben, auch daran teilhaben“, sagt Frey. Und auch seiner Wahlheimat Krefeld möchte der Vater zweier erwachsener Söhne etwas zurückgeben. Seit Jahren engagiert er sich in der Krefelder Bürgerstiftung als Vorsitzender des Stiftungsrats. So wundert es nicht, dass Gerd Frey auch gerne bereit war zu helfen, als KR-ONE-Herausgeber Michael Neppeßen händeringend nach Ersatzteilen für seine alte Vespa suchte. Dank des bestens sortierten Ersatzteillagers von Niemann+Frey strahlt auch das gute alte Stück jetzt wieder in neuem Glanz. //mo Niemann + Frey GmbH, Adolf-Dembach-Str. 24, 47829 Krefeld, Tel.: 02151/5554-20

Fotos: Niemann + Frey

Spätestens 1964 ist die Vespa dann auch in Krefeld angekommen. Nein – natürlich werden auch schon vorher italienische Motorroller über Krefelds Straßen gefahren sein. Aber vor 50 Jahren eröffnete Richard Niemann sein erstes Vespa-Ersatzteildepot in der Leyentalstraße und versorgte von dort die umliegenden Händler. Zu Hochzeiten des deutschen Wirtschaftswunders war der Vespa-Boom allerdings erst einmal vorbei. Jetzt wurden Autos verkauft. So bekamen Ersatzteile für das legendäre Piaggio-Mofa „Ciao“ für die nächsten Jahre eine wesentlich größere Bedeutung. Schließlich konnte man diese Maschinchen damals bereits mit 15 Jahren fahren. Nach zwei Jahrzenten wurde die Firma Niemann an die nächste Generation weitergegeben, bis Gerd Frey 1998 den Betrieb kaufte. So entstand das Unternehmen Niemann+Frey. Und nun nahm die Geschichte erheblich Fahrt auf. Der neue Eigentümer kaufte bereits drei Jahre später das Nachbargrundstück und erweiterte die Firmenfläche so auf 900 Quatratmeter. Wieder drei Jahre später zog man auf die Bischofstraße und sicherte sich dort zusätzlich große Flächen für zukünftige Erweiterungen. Im Jahr 2008 fiel schließlich die Entscheidung für den heutigen Standort an der Adolf-Dembach-Straße in der Nähe der Metro. Seit Februar 2010 steht hier eine 5.000 Quatratmeter große, moderne Lagerhalle. Aus den vier Mitarbeitern des Jahres 1964 sind heute über 80 geworden. In der Fachwelt ist Niemann+Frey heute absolut ein Begriff. Das Krefelder Unternehmen ist weltweit der größte Distributor von Piaggio-Teilen und einer der wichtigsten Großhändler rund um das motorisierte Zweirad. Von der Adolf-Dembach-Straße aus werden mehr als 4.000 Zweiradhändler in ganz Europa versorgt. Neben Deutschland sind die Niederlande, Belgien, Luxemburg und Frankreich die Hauptabsatzländer. Dank moderner Online-Technologie und ausgefeilter Logistik kann Niemann+Frey

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K R - O N E KO C H T

MIT RUN & FUN WRAPS & ROLLS: DIE MISCHUNG MACHT’S

Die richtige Mischung sorgt nicht nur beim Zubereiten der Wraps für den guten Geschmack

Eckart Preen, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Krefeld, Manon Abs, Wirtschaftsförderung Krefeld und Gregor Werkle von Run & Fun

Ob mild oder scharf, mit Fisch oder Fleisch, oder rein vegetarisch: Eine feste Regel, was ins Fladenbrot hineingehört, gibt es nicht. Die feinsten Zutaten lassen sich ganz leicht zu köstlichen Wraps zusammenrollen. Die richtige Mischung macht dabei den Geschmack. Das gilt heute genauso für unsere Gäste-Mischung, die die KR-ONE-Redaktion im Behnischhaus kurzerhand in eine Tex-Mex-Küche umfunktionieren, um mit unserem Team zu „wrappen“.

„Wraps sind ganz einfach zuzubereiten, haben wenig Kalorien und schmecken super“, betont Josi Hilgers von der Run & Fun GmbH aus Mönchengladbach, die am 2. Juli den ersten Krefelder Run & Fun-Firmenlauf organisiert. Dabei starten die Läufer an der Galopprennbahn auf einen fünf Kilometer langen Rundkurs quer durch den Krefelder Stadtwald. Hilgers hofft an diesem Tag auf viele Firmengruppen, die ruhig ein bisschen verrückt sein dürfen, denn das neue Jogging-Event soll vor allem eines: Spaß machen! „Von T-Shirts mit lustigen Sprüchen bis hin zu Ganzkörperkostümen als Sambatänzerinnen oder rosa Elefanten – der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt“, erklärt die Eventmanagerin, während sie mit dem Messer eine frische grüne Paprika schnell in Würfel schneidet. Aber die Geschwindigkeit sei gar nicht so wichtig, weder beim Gemüsezerkleinern, noch beim Run & Fun-Firmenlauf, erläutert Hilgers: „Es gibt nämlich ganz viele Siegerkategorien. Klar, die Schnellsten werden prämiert, aber auch die Kreativsten, das witzigste Motto, der schnellste Chef oder auch das jüngste und das älteste Team.“ Ganz nebenbei dient der Run & Fun-Firmenlauf auch der Gesundheit und stärkt das Betriebsklima. Dies sind wichtige Aspekte für die Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein, die die Schirmherrschaft für dieses Event übernommen hat. „Firmenläufe sind immer Teil des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Wir möchten Betriebe motivieren, bei diesem Thema stärker aktiv zu werden, deswegen KR-ONE // 24

unterstützen wir den Run & Fun-Firmenlauf“, sagt Gregor Werkle, der sich bei der IHK Mittlerer Niederrhein um Standort- und Wirtschaftspolitik kümmert; dessen volle Konzentration aber nun von einem Bündel Tomaten gefordert wird, das auf eine zeitnahe Zerteilung in kleine Bestandteile wartet. Große Kocherfahrung kann Werkle nicht vorweisen; trotzdem sind die Tomaten bald in eine wrap-gerechte Form gebracht. Gleiches gelingt auch Eckart Preen, Geschäftsführer der Krefelder Wirtschaftsförderung, mit den roten Paprikaschoten: „Als Wirtschaftsförderer muss man unterschiedlichste Kompetenzen einbringen“, erläutert Preen scherzhaft und sticht dabei gezielt auf eine wehrlose Paprika ein. Widerspruch wäre jetzt nicht angeraten. Als Partner des Run & Fun-Firmenlaufs liegt der Krefelder Wirtschaftsförderung das Thema Gesundheit ebenfalls ganz besonders am Herzen: „Gerade vor dem Hintergrund älter werdender Belegschaften ist das betriebliche Gesundheitsmanagement ein wichtiger Faktor“, unterstreicht Preen. Das sieht Gregor Werkle von der IHK genauso: „Man muss sich überlegen, ob man als Betrieb nicht verschiedene Maßnahmen im Bereich der Gesundheitsförderung aufnimmt und den Beschäftigten anbietet“, so Werkle. Ein Event wie der Run & Fun-Firmenlauf ist ein Angebot, dass sich in Mönchengladbach bereits in kurzer Zeit zu einem echten Renner entwickelt hat. Dementsprechend waren auch in Krefeld schnell Sponsoren und Partner bereit, das Projekt


Fotos: Simon Erath

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Josi Hilgers, Run & Fun GmbH

Auch der Vierbeiner schnuppert den köstlichen Geruch aus unserer KR-ONE Küche

zu unterstützen. „Man kann dabei mit den Kollegen einfach ein bisschen Spaß haben, man kann etwas für die Gesundheit tun und – im doppelten Sinne – dazu, beitragen, dass die Firma gut läuft“, erläutert Run & Fun-Initiatorin Josi Hilgers das Konzept und erhitzt dabei in der Pfanne die Grundlage eines jeden guten Wraps: Weizentortillas. Mittlerweile ist die bunte Mischung von Zutaten fertig vorbereitet: Paprika, Tomate und Mozzarella sind gewürfelt, Kopfsalat und Rucola geputzt und gezupft, Lachs gefangen, Kräuter, Gewürze, Sauerrahm und Soßen stehen parat für die Extraportion an Geschmack. Nun beginnt für alle der handwerklich herausfordernde Teil und es wird schnell klar, warum Wraps zur Kategorie Fingerfood gehören. Nach eigenem Gusto füllt jeder einen erwärmten Weizentortilla mit den favorisierten Zutaten, dieser wird dann – mit mehr oder weniger Geschick – zu einer handlichen Rolle zusammengedreht, am unteren Ende umgeknickt und somit verschlossen. Das sieht teilweise noch nicht ganz perfekt aus, aber es macht allen großen Spaß, denn jeder Wrap schmeckt anders lecker und ist eine individuelle Kreation. Und das haben unsere Wraps mit den Läufern des ersten Run & Fun-Firmenlaufs gemeinsam: Es muss nicht perfekt aussehen – es muss einfach Spaß machen! Beim Run & Fun-Firmenlauf mitzumachen, ist ganz einfach, erklärt Josi Hilgers: „Das ist wie Urlaub zu planen. Sie rufen uns an und wir kümmern uns um alles und sorgen dafür, dass nur positive Energie bleibt.“ Es geht beim Run & FunFirmenlauf eben nicht um sportliche Höchstleistungen, sondern viel mehr um Teamgeist und Spaß. Am 2. Juli wird man somit dann Firmengruppen durch den Krefelder Stadtwald joggen sehen können, die möglicherweise ein bisschen den Eindruck vermitteln, als kämen sie gerade frisch vom Rosenmontagszug: Durchgeknallte Typen in witzigen Kostümen, die auch noch um die Wette laufen. Das geht nicht nur in die Beinmuskeln, sondern garantiert auch in die Lachmuskeln. „Die Mischung macht’s“, sagt Josi Hilgers, „denn jedes Team und jede Firma hat eben eine andere verrückte Idee.“ Es stimmt wohl: Die Mischung macht’s – sowohl beim ‚Wrappen‘ als auch beim Joggen mit Run & Fun. //rs Anmeldung zum Run & Fun-Firmenlauf: www.run-fun-kr.de oder Tel.: 02161 / 307723 Aufgrund der individuellen Zusammenstellung von Wraps verzichten wir an dieser Stelle auf ein Rezept. Passend ist, was gefällt und schmeckt. Die Hauptsache ist, dass die gewählten Zutaten in einen flachen Fladen gehüllt werden.

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EIN NEUES GEHEGE FÜR DEN TIGER DER ERWEITERUNGSUMBAU IST ABGESCHLOSSEN

Die Sonne scheint durch die gläsernen Decken-Pyramiden und wird vom hochglänzenden Lack reflektiert. Der Fliesenboden blitzt und blinkt. Die Empore erstreckt sich erhaben über die erste Etage und auch die transparenten ebenerdigen Beratungs-Räume folgen dem alten Bauhaus-Grundsatz: „Form follows function“. Schon der erste Eindruck des neugestalteten Porsche Zentrum Willich zeigt, dass hier die Architektur des Gebäudes mit dem Design der im Inneren stehenden Edel-Karossen eine gelungene Symbiose eingeht. Fast sieben Monate haben die Renovierungs- und Erweiterungsarbeiten gedauert. Von Kunden und Mitarbeitern wurde in diesem Zeitraum die Bereitschaft zum Kompromiss gefordert. Doch die Leidenszeit hat sich gelohnt. Das Lächeln der 38 Angestellten spricht Bände. Bände der Zufriedenheit. Marketing-Leiterin Julia Vincentz und Porsche-Exclusiv-Verkäufer Stephan Thienel in den neu gestalteten Räumlichkeiten des Porsche Zentrums Willich

„Wir alle haben der Neueröffnung entgegengefiebert“, sagt Marketing-Leiterin Julia Vincentz. „Nicht nur in den Verkaufsräumen, sondern auch in der Werkstatt und im Lager sind ideale Voraussetzungen für uns und unsere Kunden geschaffen worden. Das macht sich natürlich auch bei der alltäglichen Arbeit bemerkbar.“ Es sind nicht nur das deutlich vergrößerte Platzangebot und das innovative Raumkonzept, die den Umbau kennzeichnen, sondern der über allem schwebende Servicegedanke, dem im jeden Bereich Rechnung getragen wurde. Der großzügige Wartebereich und die Kinderspielecke steigern die Aufenthaltsqualität. Die Fitting Lounge bietet nun völlig neue Möglichkeiten der Fahrzeugindividualisierung und auch der Gebrauchtwagenplatz hat ein neues Outfit erhalten. Durch die erweiterte Werkstatt und das dreistöckige Hochregallager wird jedem Kunden eine schnellst- und bestmögliche Reparatur oder Wartung garantiert. Mit der Erweiterung ging ebenfalls die Schaffung neuer Arbeitsplätze einher. Mit sieben Auszubildenden stellt das Zentrum die Weichen für die Zukunft. KR-ONE // 26

Fast simultan zur Neueröffnung hat der jüngste Spross der Stuttgarter Sportwagen-Schmiede Einzug in die Hallen an der Jakob-Kaiser-Straße gehalten: Der „Macan“ – indonesisch für Tiger – gilt als kleiner Bruder des „Cayenne“, kommt allerdings gedrungener und gepfeilter daher. „Besonders auffällige Details sind die neuen Rückleuchten, die scharf konturierte Dachlinie, die markanten Sideblades und die Motorhaube, die bis zu den Radhäusern reicht“, erklärt Porsche-Exclusiv-Verkäufer Stephan Thienel. „Er ist ein kompakter, aber dennoch äußerst sportlicher SUV, der die traditionellen Eigenschaften Porsches mit den jungen Attributen und urbanen LifestyleAspekten kombiniert: Dynamisch, spritzig, jede Herausforderung annehmend, aber auch gleichzeitig das Leben genießend.“ Der Macan repräsentiert damit genau die Eigenschaften, die auch das Team des Zentrums auszeichnen. „Wir haben hier eine nahezu perfekte Mischung von jungen, ambitionierten Menschen und sogenannten ‚alten Hasen’, die mitunter seit vielen Jahrzehnten dabei sind. Diese Kombination aus frischem


Fotos: Simon Erath

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Blut und arriviertem Know-how kommt unseren Kunden zugute. Wir scheuen keine Herausforderung und streben immer die maximale Zufriedenheit an. Das hervorragende Arbeitsklima innerhalb des Kollegen-Kreises ist natürlich auch ein Grund für die hohe Motivation des Teams“, erklärt Vincentz. Basierend auf dieser „Gemeinsam-geht-mehr-Philosophie“ nehmen alle Porsche-Mitarbeiter an immer wieder stattfindenden Lehrgängen Teil, in denen neben Themen wie Kundenservice und Unternehmensleitbild auch technische Neuerungen behandelt werden. Ziel dieses Personalmanagements ist, die Qualität der Dienstleistung stetig auf dem höchsten Niveau zu halten. Aber der Spaß bleibt auch nicht auf der Strecke. „Zur Markteinführung des Macans durften viele Mitarbeiter das neue Modell einmal Probe fahren. Auch mir ist dieses Privileg zugestanden worden. Das Fahrgefühl und den Spirit selbst zu erleben, ist die beste Grundlage, um diese Haltung im täglichen Geschäft vermitteln zu können“, weiß Vincentz. Und auch Markus Tölke, geschäftsführender Gesellschafter der Tölke & Fischer Sportwagen GmbH und Co.KG, ist mit der Neueröffnung und dem Personal hochzufrieden: „Mit der Vollendung unseres hochmodernen Umbaus, der den Eindruck eines Neubaus vermittelt, ist eine Erlebniswelt entstanden, in der unsere Besucher die Faszination Porsche noch intensiver genießen können. Am stärksten begeistert hat mich die Motivation und das Engagement des insgesamt sehr jungen Teams des Porsche Zentrums – und zwar nicht nur nach dem Umbau, sondern insbesondere vor und während des Umbaus.“ Alle Interessierten aus dem Marktverantwortungsgebiet, das den Kreis Viersen, Krefeld und Mönchengladbach umfasst, sind herzlich eingeladen, einmal selbst das neugeschaffene Lebensgefühl der Willicher Dependance zu erfahren. Getreu dem hauseigenen Porsche-Motto: Mehr Raum für Visionen! //kor

Die gläsernen Decken-Pyramiden in Kombination mit der Architektur des Gebäudes bilden einen exklusiven Rahmen für die Edel-Karossen

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Fotos: Luis Nelsen

FAST OHNE FUSSBALL

Die Welt blickt nach Brasilien. Und Fußballdeutschland macht sich warm – für ein weiteres Sommermärchen. Diesmal begleitet von Samba-Rhytmen. Von Weitem sieht das WM-Ausrichtungsland 2014 einladend und exotisch aus: Copa Cabana, Kaffee, Amazonas, Sonne, Strand und, nicht zu vergessen, der legendäre Karneval. Ballkünstler sind sie zudem auch, die Brasilianer. Wer würde auch nur eine Sekunde dieses Spektakels verpassen wollen? Vor allem dann, wenn sich die Gelegenheit böte, live dabei zu sein? Sechs brasilianische Gaststudenten des Fachbereichs Wirtschaftsingeniuerwesen. Ludmila Oliveira Borsoni und Ana Brand o Belisário sind zwei der Stipendiaten des Stipendienprogramms Ciência sem Fronteiras der brasilianischen Regierung. Noch bis Ende Juli werden sie in Krefeld an der Hochschule Niederrhein studieren. Hier erhalten die beiden Einblicke in die Optimierung von Projektabläufen und Verfahrenstechniken, die sie dann in Brasilien anwenden möchten. „In Südamerika ist es für eine Frau keinesfalls ungewöhnlich, im Ingenieurwesen tätig zu werden. Das ist offenbar in Deutschland noch nicht so selbstverständlich“, hat Ana Brand o Belisário beobachtet. Und Ludmila Oliveira Borsoni fügt hinzu: „Es ist bei uns lediglich schwierig,

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trotz hoher Qualifikation, eine Anstellung zu finden. Deshalb ist diese Auslandserfahrung für uns so wichtig.“ Die zwei Studentinnen gehören zu einer großen Gruppe junger Menschen, die den internationalen wissenschaftlichen Austausch pflegen, um Innovationen und Fachwissen mit zurück in ihre Heimat zu bringen. Beide können sich auch vorstellen, nach ihrem Auslandsjahr noch mal zurück nach Deutschland zu kommen, um erste Berufserfahrungen zu sammeln. „Es gefällt mir sehr gut hier am Niederrhein. Alles ist so schön grün und sauber“, sagt Ana. Sie verbringt ihre Pausen zwischen den Vorlesungen gerne im Krefelder Stadtwald. Und Ludmila hat viele Möglichkeiten gefunden, ihrer Tanzleidenschaft zu frönen. „Die Deutschen sind überhaupt nicht so tanzfaul und steiff in der Hüfte, wie immer behauptet wird“, lacht sie. Lediglich mit der deutschen Sprache tun sich die portugiesischsprachigen Austauschstudentinnen immer noch schwer. „Zwar gibt es in Brasilien Gemeinden, in denen Deutsch als zweite Amtssprache etabliert ist, allerdings handelt es sich hierbei eher um einen Dialekt ehemaliger Einwanderer, es ist nicht annähernd Hochdeutsch“, erklärt Ana. Dennoch beherrschen sie und Ludmila das Deutsche so gut, dass sie zu den wenigen Studenten gehören, die für das Stipendienprogramm ausgewählt wurden. „Wir lernen jeden Tag dazu“, ergänzt Ludmila, „Aber dafür sind wir ja auch hergekommen.“ Es gibt also einen guten Grund für zwei Studentinnen Anfang 20, Energie in ihre Bildung zu investieren. Sie wünschen sich eine Perspektive für sich und ihr Heimatland, außerhalb der kurzfristigen Aufmerksamkeit, die die Weltöffentlichkeit ihnen einen Monat lang gewähren wird. Einen Tipp für die WM-Party vor der Leinwand haben Ludmila und Ana natürlich trotzdem für die Krefelder: Zu unserem leckeren deutschen Bier empfehlen sie ihr portugiesisches Lieblingsgericht Feijuada. Ein gehaltvoller Eintopf aus schwarzen Bohnen, Schweinespeck und Mettwurst, serviert mit Reis. A apetite! //rh 25.04.14 10:12 Seite 1 Bom

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Foto:s Luis Nelsen

KOLUMNE

„WER CHOLESTERIN HAT, DER HAT NOCH ETWAS ZU ERZÄHLEN!“

Kolumnist Wolfgang Jachtmann ist promovierter Mediziner, Komponist, Musiker, Liedtexter und seit Neuestem auch Autor. Er schreibt in der KR-ONE über alle Themen, die ihn bewegen.

Tante Ruth brachte wie jedes Jahr eine Kopie des Ausdrucks ihrer Blutwerte zum Osterkaffee mit. Sie hatte sie kurz zuvor bestimmen lassen und reichte nun das Formular zur Kenntnisnahme in die familiäre Runde. Dabei stellte sie uns die ängstliche Frage, was sie gegen das unerklärlich hohe Cholesterin unternehmen könne, da sie kaum etwas Belastendes essen würde. Während sie ihr zweites Stück Sahnetorte verzehrte wandelte sich die festliche Kaffeetafel dann auch wie so oft in eine Krisensitzung mit Tante Ruths kritischer Fettstoffwechsellage als einzigem Tagesordnungspunkt. Aber alle unsere diätetischen Ratschläge verloren sich ungehört ebenso schnell wie die Kohlenhydrate des dritten Kuchenstückes in den unendlichen Weiten ihrer molligen Erscheinung. Sie ist schon lange resistent gegen unsere fürsorglichen Empfehlungen und das hat seinen guten Grund. Cholesterin ist der Stoff, mit dem sich Eindruck machen lässt. Er wird allgemeinverständlich in Zahlen ausgedrückt und dadurch zu einer vergleichbaren Größe im Kampf um die Aufmerksamkeit, die ein älterer Mensch oftmals nur über die Schwere seiner Erkrankung bekommt. Tante Ruths Herz ist zwar so groß wie ein Schuhkarton, ihre Lunge

so elastisch wie ein kaputter Wasserball, ihre Leber so weich wie eine Beuys’sche Fettecke und ihre Niere so verstopft wie ein gebrauchter Kaffeefilter, aber all dem misst sie wenig Bedeutung bei. Selbst die Tatsache, dass sich ihre roten Blutkörperchen nur noch vereinzelt in den verkalkten Rohrleitungen ihrer drallen Körperwelt begegnen, bereitet ihr kaum Sorgen. Sie belegt einen Spitzenplatz in der Cholesterinliga, ist vielleicht sogar Tabellenführer in der Riege ihrer Freundinnen und einzig und allein das bringt ihr die Anerkennung, die einer Ü-75erin ansonsten verwehrt bleibt. Herz- und Nierenschwäche oder das Ausmaß einer Lungenerkrankung werden zwar auch gemessen, doch diese Werte werden in einer für den Laien unverständlichen Sprache ausgedrückt und dadurch kann man sie nicht mal eben den Verwandten, Nachbarn oder der Verkäuferin an der Wursttheke um die Ohren hauen. Cholesterin aber hat jeder und wehe dem, der nicht erblich vorbelastet ist, der es ernährungsmäßig im Griff hat oder dessen gutes Cholesterin sogar das böse übertrifft. Ihm droht in einer von Befindungsstörungen dominierten Altersgruppe die soziale Isolation, denn er kann nicht mitreden und damit bleibt ihm die Wahrnehmung seines Bedürfnisses nach Zuwendung versagt. Es mag seltsam klingen, aber den Angehörigen auf die Nerven zu gehen, ist für das Selbstwertgefühl allemal besser als ignoriert zu werden’ in einer Gesellschaft, in welcher der alte Mensch mehrheitlich nicht mehr um ihrer selbst und ihrer Lebensleistung Willen geachtet, sondern oftmals nur noch als lästige, aber zum Glück vorübergehende Zeiterscheinung wahrgenommen wird. Tante Ruth jedenfalls darf weitermachen, denn wer Cholesterin hat, der hat noch etwas zu erzählen. Wolfgang Jachtmann

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Anfang 40! Die Spitze der besten Jahre ist erreicht. Wo steht man heute? Zwischen Singlebörsen und Ü-30-Partys geht Rena Schwarz charmant und schlagfertig auf die Suche nach dem Traumprinzen und findet sich selbst. Auf dem Weg dahin begegnet ihr eine lebendige, bunte und wilde Welt. Ein kritischer Weitblick und eine durchaus positive Einstellung zum Beziehungsleben ergeben eine gesunde Mischung aus Verzweiflung, Entschlossenheit und Gesellschaftssatire. Eine köstliche Anregung für Hirn, Herz und Zwerchfell. //te Sa 03.05.14, 20 Uhr, Werkbühne im Südbahnhof, Saumstr. 9, www.werkbuehne-krefeld.de

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TEXTE AUS VERBRANNTEN BÜCHERN 1933 – kurz nach der »Machtergreifung« der Nationalsozialisten, kam es im Zuge einer »Aktion wider den undeutschen Geist« zu einer systematisch vorbereiteten Verfolgung jüdischer, marxistischer und pazifistischer Schriftsteller. Dabei handelte es sich um eine von der Deutschen Studentenschaft geplante und durchgeführte Aktion unter Führung des Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes. Höhepunkt waren die am 10. Mai 1933 auf dem Berliner Opernplatz und in 21 anderen deutschen Universitätsstädten groß inszenierten öffentlichen Bücherverbrennungen. Zur Erinnerung trägt Matthias Oelrich vom Stadttheater nach einer Einführung von Dr. Eugen Gerritz Texte aus Büchern vor, die von den Nazis verbrannt wurden.//te Di 20.05.14, 19.30 Uhr, Südbahnhof, Saumstr. 9, AK 5 Euro

KREFELDER PUPPENKISTE ERWACHT ZUM LEBEN Seit 1978 ein Kinder- und Erwachsenenmagnet in der Seidenstadt, finden auch in diesem Jahr wieder die Krefelder Puppentheatertage statt. Los geht es in der Fabrik Heeder mit dem Stück „Vollpfosten“ (19.05, 16 Uhr), indem zahlreiche Tischpuppen eine Geschichte über die Freundschaft für kleine Besucher ab sechs Jahren erzählen. Ebenfalls in der Heeder zu Gast ist das Figurentheater Marmelok mit der Inszenierung „Wer hat den Atlantik geklaut“. Ab dem 21. Mai können sich hierbei und bei allen folgenden Vorstellungen auch die kleinsten Theaterbesucher, ab vier Jahren, amüsieren. Ein weiteres Highlight ist die unkonventionelle Umsetzung des Klassikers „Des Kaisers neue Kleider“, die am 23. Mai im Hülser Theater Blaues Haus für staunende Kinderaugen sorgt. Alle Termine geben den Startschuss für die kommende Puppentheater-Saison und sind nur ein kleiner Ausschnitt der kunterbunten Programmvielfalt der kleinen Stoff-Geschöpfe. //ms Weitere Termininfos, Preise und teilnehmende Theater gibt es im Kulturbüro der Stadt Krefeld sowie unter: www.krefeld.de - Kulturbüro, VVK ab 08.05.14, 14-17.30 Uhr, Kulturbüro der Stadt Krefeld Friedrich-Ebert Straße 42, 47799 Krefeld, Tel. 58 36 11 KR-ONE // 30


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»Das Niveau singt« – und zwar mit viel bösem Witz und gekonnt makaber, virtuos auf Klavier und Akkordeon begleitet von Axel Pätz. Der Hamburger geht in seinem neuen Soloprogramm wieder hart an die Scherzgrenze, inszeniert seinen Auftritt gekonnt, spielt mit Worten und Erwartungen, bürstet sie kräftig gegen den Strich und spart nicht mit skurrilen Einfällen. Das ist originell, das ist kurzweilig, das ist große Kleinkunst im Podio. //te Sa 24.05.14, 20 Uhr, Podio, www.theaterohnenamen.de, www.axelpaetz.de

MIT-MACH-GESCHICHTEN Kunst auf blanker Haut ist die Profession von Mario »Angel« Scholten. Sein Studio Angels-Tattoo betreibt er in Krefeld seit vielen Jahren – vor rund einem Jahr zog er damit in den Nordbezirk. Lott ens Schwaade sprechen mit ihm über die Historie und den Hype des Tätowierens. Silvia Schiratti ist untrennbar mit dem Mitmach-Kinderbauernhof »Mallewupp« e.V. verbunden. Die Vorsitzende spricht über Ziele und Leistungen des ungewöhnlichen Vereins. Musikalisch bietet das Angel-Trio deutschsprachigen Blues und Rock. //te Mo 12.05.14, 18 Uhr, Mikado, Eintritt 5 Euro, Karten: Tel. 0 2151.759 91 76

MY FAIR LADY Der geliebte Klassiker »My Fair Lady« mit der Geschichte um das Blumenmädchen Eliza Doolittle aus den Londoner Slums und dem Phonetikprofessor Henry Higgins kommt ins Seidenweberhaus. Seit der Verfilmung mit Audrey Hepburn gehört Broadway Klassikers zu den populärsten Bühnenwerken des 20. Jahrhunderts. Die renommierte Kammeroper Köln unter Regie von Lajos Wenzel und musikalischer Leitung von Inga Hilsberg präsentiert dieses Musical gemeinsam mit den Kölner Symphonikern in Bestbesetzung. Ein Wiedersehen gibt es auch mit Peter Millowitsch, der Elizas Vater Alfred Doolittle spielt. //te Mo 12.05.14, 20 Uhr, Seidenweberhaus, Kartenvorverkauf bei www.eventim.com

MAL-WORKSHOP FÜR ANFÄNGER UND FORTGESCHRITTENE Das Katholische Forum bietet diesen Monat wieder einen Mal-und Zeichen-Kurs an. Hier wird erklärt, wie man mit Farben, Pinseln und Spachtel auf Leinwand und Papier umgeht, Grundkenntnisse wie Farbkreis, Bildaufbau oder Collagentechnik werden vermittelt oder aufgefrischt. Gemalt werden zum Beispiel Blumen, Früchte oder auch eigene Ideen. Malutensilien sind bitte mitzubringen. //te, hen Sa 10.05.14. 10 Uhr, Katholisches Forum, 6 USt 18 Euro, Tel. 02151-6294-0

1914-2014 ERINNERUNG AN DEN ERSTEN WELTKRIEG 100 Jahre seit dem Kriegsbeginn – im Mai zeigt das Museum Burg Linn die Ausstellung »1914-2014 Erinnerung an den ersten Weltkrieg«. Die Ausstellung befasst sich in erster Linie mit der »Heimatfront«, das heißt mit Spuren in und aus Krefeld. Zeitungsberichte, Bilder und sonstige Gegenstände wurden dafür von Krefelder Bürgern zur Verfügung gestellt. Ergänzt wird die Ausstellung durch Bestände des Stadtarchives, des Deutschen Textilmuseums und des Museums Burg Linn. //te, red So 04.05.- Sa 24.04.14, jeweils Di bis So 10-18 Uhr, Museum Burg Linn KR-ONE // 32


Ku n s t & Ku l t u r / /

DIEFES TRIFFT »DER TOD« Eine geballte Ladung Humor erwartet uns in der Kulturrampe. Dafür sorgen Volker Diefes, Krefeld’s Entertainer Nummer eins, und »Der Tod«, mehrfach ausgezeichnet unter anderem als Gewinner des Jurypreises 2013 »Das große Kleinkunstfestival der Wühlmäuse«. Die beiden präsentieren die besten Nummern aus ihren Soloprogammen und zwar live und lebendig. Da bleibt kein Auge trocken. //te

Haben Ihre Freunde plötzlich alle keine Zeit? Der EntrümpelungsService der

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Do 08.05.14, 20.30 Uhr, Kulturrampe, VVK 12 Euro, AK 15 Euro, www.diefes.de, endlich-tod.de

OHRENSCHMAUS IN DER KULTURKÜCHE VIER VORLESER - VIER STORIES KURZ VOR TORESSCHLUSS! Stefan Hübner und Jörg Enger präsentieren mit weiteren Lesegästen Neuheiten, Ungewöhnliches und Klassiker in der Kulturküche. Mit von der Partie sind diesmal die Hausherrin und der Hausherr der Kulturküche Betti Ixkes und Rüdiger Höfken. Da zum 30. Juni der Spielbetrieb dort komplett eingestellt wird, nutzt Ohrenschmaus die Chance, noch kurz vor der Schließung des Podio in der Kulturküche lesen zu können. Wer die Gastgeber kennt, weiß, dass es ein amüsanter Abend werden wird. Der Eintritt beträgt 9 Euro inklusive Begrüßungsgetränk. Kartenreservierung unter kontakt@lott-ens-schwaade.de. //te

STREUNER #2 116 Seiten Geschichten, Reportagen und Fotostrecken – die zweite Ausgabe des Streuners wagt wieder die andere Sichtweise auf die ehemalige Seidenstadt abseits ausgetretener Pfade. »Krefeld ackert« ist ein ehrlicher und erdiger Blick auf die Stadt – und das besondere inhaltliche Format setzt sich auch im Design fort. Quadratisch, auf gutem Papier gedruckt und von illustren Krefelder Künstlern, die ihr Handwerk verstehen, ehrenamtlich hergestellt. So laden die Fotografen Philip Lethen, Raphael Schmitz und Dirk Rose auf eine unverblümte Entdeckungsreise über die Weyershofstraße, die »Gottesäcker« der Stadt oder das Aegir ein. Die Ernte in Hüls ist genauso Thema wie Sichtweisen mit der Lochkamera und leerstehende Häuser vor der Sanierung. Illustriert von Conny Horsthemke und in den passenden (Wort-)Rahmen gesetzt von Tim Fischer, Markus Kossack, Doris Grünwald und Renate Gotzen. Sehens- und besitzenswert! //te

Mo 05.05.14, 19.30 Uhr, Podio, Obergath 60, 47805 Krefeld Streuner #2, Infos und Verkaufsstellen: www.streuner-mag.de, 9,90 Euro

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/ / / / / / / / / KR-ONE-SPEZIAL // Ausbildung / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / /

„Manche Berufe, wie viele Tätigkeiten rund um Medien und Internet, stehen im Mittelpunkt des Interesses. Anderen Berufen, die mindestens ebenso große Zukunftsaussichten haben, wie zum Beispiel Hörgeräteakustiker, fehlt die nötige Attraktivität. Als wenig nachgefragte Branche gilt auch das Hotel- und Gaststättengewerbe.“

Ingo Zielonkowsky, Leiter der Krefelder Agentur für Arbeit

KEIN ABSCHLUSS OHNE ANSCHLUSS AUSBILDUNG SCHAFFT ZUKUNFT 574 Seiten umfasst „Beruf aktuell“, das Lexikon der Ausbildungsberufe 2013/14, das von der Bundesagentur für Arbeit herausgegeben wird. 345 anerkannte Ausbildungsberufe wurden in Deutschland im Jahr 2012 verzeichnet. Das sind zwar nur gut halb so viele Berufe wie Anfang der 1970er Jahre, aber immer noch sehr viele mehr als den meisten Schulabgängern bekannt sind. Die Jugendlichen wählen bei ihren Berufswünschen immer noch zu einem großen Teil die Berufe aus den „Top Ten der Ausbildungsberufe“. Zu den beliebtesten Berufen zählen Kaufleute, Verkäufer, Kfz- und Industriemechaniker sowie medizinische Fachangestellte. Von über 500.000 Ausbildungsverträgen bundesweit kommen derzeit knapp 200.000 in den zehn beliebtesten Berufsgruppen zustande. Auf der anderen Seite bleiben in Deutschland viele Lehrstellen unbesetzt, im Jahr 2013 waren es mehr als 100.000 in der gewerblichen Wirtschaft und über 20.000 im Handwerk. Manche Berufe sind wenig gefragt oder bekannt, während es in anderen Bereichen mehr Bewerber als offene Stellen gibt. Im Rahmen des demografischen Wandels werden sich die „Kräfteverhältnisse“ zukünftig langsam umkehren. Standen noch vor einem Jahrzehnt Lehrstellenbewerber bei den Unternehmen Schlange, werden sich bald viele Betriebe gezwungen sehen, um Auszubildende zu werben, um so ihren Fachkräftebedarf langfristig decken zu können.

Ein Unternehmen, das diese Herausforderung seit Jahren meisterhaft bewältigt, ist die Spezialkabel-Hersteller SAB Bröckskes GmbH & Co. KG mit Stammsitz in ViersenSüchteln. Das Familienunternehmen wurde im Jahr 2014 das „Zertifikat der Bundesagentur für Arbeit für ausgezeichnete Nachwuchsförderung“ verliehen. Traditionell gehören Auszubildende von SAB Bröckskes landes- und bundesweit zu den Jahrgangsbesten und das sowohl bei den Kabelfertigungsmechanikern als auch bei den Bürokaufleuten. „Fördern und Fordern“ – dieser Leitsatz wird bei SAB wirklich ernst genommen: Welches Unternehmen ist schon bereit, ein Fahrzeug zu stellen, mit dem seine Auszubildenden über 80 Kilometer zur Berufsschule fahren können. Das macht SAB, weil in Viersen keine Berufsschulklasse für Kabelfertigungsmechaniker zu Stande kommt. Und die guten Noten der SAB-Auszubildenden sind natürlich auch kein Zufall. Die Ausbildungsleiter des Unternehmens kümmern sich hier sehr intensiv um ihre „Schützlinge“. Da gibt es jede Form von Unterstützung, viel Lob, aber auch manchmal den sprichwörtlichen „Tritt in den Allerwertesten“, wenn die Leistungen einmal nicht so toll sind. SAB Bröckskes stellt nicht nur Einser-Schüler ein. „Wir haben auch schon einmal einen Azubi genommen, der fast seinen Hauptschulabschluss verfehlt hätte“, erzählt Geschäftsführer Peter Bröckskes. „Und das haben wir nicht bereut. Der Mann ist handwerklich sehr begabt und in der Berufsschule hatte er meistens Zweien.“ KR-ONE // 34

Ingo Zielonkowsky freute sich, die monatliche Pressekonferenz der Krefelder Agentur für Arbeit bei einem solchen Vorzeigebetrieb durchführen zu dürfen. Darüber hinaus musste der Krefelder Leiter der Arbeitsagentur allerdings auch über Licht und Schatten auf dem lokalen Arbeitsmarkt sprechen. Mit 9,1 Prozent lag die Arbeitslosenquote des Bezirks Krefeld im März 2014 etwas über dem Landeschnitt. Wobei die Quote in der Stadt Krefeld mit 11,4 Prozent deutlich höher ausfällt als im, ebenfalls zum Bezirk gehörenden, ländlich geprägten Kreis Viersen (7,4 Prozent ). Die Samt- und Seidenstadt kämpft immer noch mit dem Strukturwandel. Die Auswirkungen sind hier zwar nicht ganz so dramatisch wie im benachbarten Ruhrgebiet, aber weiterhin deutlich spürbar. Bei dem Anteil der Ausbildungsbetriebe liegt der Bezirk Krefeld mit 20,6 Prozent etwas unter dem Landesschnitt von 22,1 Prozent . Etwa 5,3 Prozent der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten sind hier Auszubildende (NRW=5 Prozent ). Für das Ausbildungsjahr 2014 sind der Arbeitsagentur derzeit 3.500 Bewerber gemeldet gegenüber nur 1.900 bisher gemeldeten Berufsausbildungsstellen. Noch offene Stellen gab es Ende März vor allem bei den Kaufleuten. Gesucht werden aber auch noch einige junge Menschen, die gerne Berufskraftfahrer, zahnmedizinische Fachangestellte oder Chemikant werden wollen.


Die offenen Stellen in der chemischen Industrie sind ein gutes Beispiel für die blinden Flecken in der Wahrnehmung vieler angehender Auszubildender. Obwohl die Branche mit dem Chempark in Krefeld unüberschaubar ist, waren hier Ende März immer noch 64 Ausbildungsplätze für Chemikanten unbesetzt. Es wäre interessant, herauszufinden, wie viele Schulabsolventen zum Beispiel die Berufe „Fachkraft für Hafenlogistik“ oder „Servicekaufmann im Luftverkehr“ kennen, obwohl es in und um Krefeld große Hafenbetriebe und einen der größten Flughäfen Deutschlands gibt. „Die Wahrnehmung von beruflichen Möglichkeiten wird stark von den Medien bestimmt“, weiß Ingo Zielonkowsky zu berichten. „Manche Berufe, wie viele Tätigkeiten rund um Medien und Internet, stehen im Mittelpunkt des Interesses. Anderen Berufen, die mindestens ebenso große Zukunftsaussichten haben, wie zum Beispiel Hörgeräteakustiker, fehlt die nötige Attraktivität. Als wenig nachgefragte Branche gilt auch das Hotel- und Gaststättengewerbe. Gehälter und Arbeitszeiten sind anscheinend für viele nicht attraktiv. Andererseits bestehen hier sehr gute Karrierechancen, auch für Menschen mit geringeren Schulabschlüssen.“ „Kein Abschluss ohne Anschluss“ ist für Ingo Zielonkowsky das wichtigste Ziel. Hier sind alle Beteiligten am Markt gefordert: die Schulen, ihre Absolventen noch besser auf den Start ins Berufsleben vorzubereiten, die Eltern, ihre Kinder bestmöglich zu unterstützen und die Arbeitgeber, jungen Menschen eine Chance zu geben. Hauptpersonen auf dieser Bühne sind natürlich die Auszubildenden selbst. „Um einen Fehlstart ins Berufsleben zu vermeiden, sollte jeder seine Berufswahl so gründlich wie möglich vorbereiten. So oft wie möglich bereits vor dem Schulabschluss durch Praktika in verschiedene Unternehmen und Berufe hineinschnuppern und sich vor allem klar werden, wo die eigenen Stärken und Interessen liegen“, so der Leiter der Krefelder Agentur für

Fotos: Agentur für Arbeit

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Ein starkes Führungsduo: Evelyn Schotten und Ingo Zielonkowsky

Arbeit. „Dass das Engagement nicht aufhören darf, wenn man den Ausbildungsplatz hat, ist selbstverständlich. Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Einsatzbereitschaft sind keine Tugenden von gestern. Und wenn der Start ins Berufsleben dann doch misslungen ist, gibt es immer noch Möglichkeiten für eine zweite Chance. Die Zahl der Menschen, die sich später im Leben für eine weitere Ausbildung entscheiden, ist in den letzten Jahren gewachsen.“ //mo

Unterstützung bei der Berufswahl bietet die Agentur für Arbeit unter anderem online unter www.berufenet.arbeitsagentur.de oder www.planet-beruf.de. Auszubildende und Arbeitnehmer können die Agentur für Arbeit unter 0800 4 5555 00 erreichen, Arbeitgeber erreichen den Arbeitgeber-Service über die Hotline unter 0800 4 5555 20.

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Patrice Uecker versteht sich als Seelsorger der Krefelder Friseur-Azubis. Seit 1997 gehört dem 44-Jährigen der Salon Viva Capelli

NUR DER GLÜCKLICHE MACHT GLÜCKLICH MANCHMAL WIRD SELBST BEIM FRISEUR DIE SCHERE ZUR NEBENSACHE Mit einem Tablett und Sektgläsern steht der junge Auszubildende am Samstagabend im Wohnzimmer seines Chefs und kellnert auf seiner Geburtstagsparty. Eigentlich hat er sich beworben, um im Friseursalon das Haareschneiden zu lernen und Köpfe zu waschen. Aber das Kellnern gehöre auch zu seiner Ausbildung zum Friseurgesellen dazu, versichert der Salonleiter. Es sind unvorstellbare Szenen, die Patrice Uecker immer wieder von Auszubildenden hört. Seit drei Jahren arbeitet der 44-Jährige als ehrenamtlicher Seelsorger der Krefelder Friseur-Azubis: Von der Innung ist er zum Lehrlingswart gewählt worden und hilft den Heranwachsenden, wenn sie in ihrer Ausbildung nicht mehr weiter wissen. „Als Ausbilder hast du eine unheimliche Verantwortung gegenüber den jungen Menschen, das ist manchen Ausbildern leider überhaupt nicht bewusst“, erklärt Patrice Uecker, dem seit 1997 der Friseursalon „Viva Capelli“ an der Stephanstraße 50 gehört. „Wir beeinflussen maßgeblich die Zukunft der Jugendlichen und gleichzeitig die Zukunft unseres Handwerks.“ Im eigenen Betrieb legt der Friseurmeister viel Wert darauf, dass den Auszubildenden genug Zeit und Geduld eingeräumt wird, um an der Schere lernen zu können. Das funktioniere wiederrum nur, wenn das Miteinander innerhalb des Teams ausgeglichen sei, so Uecker. Wer bei Viva Capelli eine Ausbildung macht, hat KR-ONE // 36

deshalb schon ein mindestens sechsmonatiges Praktikum im Friseurbetrieb hinter sich. „Ich bin der Meinung, dass die reguläre Ausbildungszeit von drei Jahren schon fast zu kurz ist, um das Friseurhandwerk zu lernen. In den sechs Monaten Praktikumszeit bekommen die Anwerber deswegen einen umfassenden ersten Eindruck,“ erklärt der Friseurmeister. „Außerdem kann sowohl das Team als auch der Praktikant schauen, ob wir zueinander passen, denn Teamwork ist mir ganz wichtig.“ Auf drei Komponenten legt er, wenn der Lehrling ins Team passt, anschließend in der Ausbildung besonderen Wert: Anleitungen zu geben, Umsetzungen zu beobachten und Ergebnisse zu reflektieren. Als ehrenamtlicher Prüfer der Handwerkskammer erkennt er in den Gesellenprüfungen, wenn dieses Schema im Betrieb vorher nicht umgesetzt wurde. Denn das Vorurteil, Lehrlinge würden oft ausgebeutet, bestätigt sich auch immer wieder im Friseurberuf. „Ich will das natürlich nicht pauschalisieren, aber gerade bei sehr günstigen Friseuren kommt die Ausbildung oft zu kurz. Die Azubis werden da als günstige Arbeitskräfte eingesetzt, lernen tuen sie aber zu wenig“, erklärt Uecker. „Auch zu lange Arbeitszeiten sind immer wieder ein Thema. Zehn-Stunden-Tage ohne Pausen sind natürlich nicht rechtens.“ Wenn die Auszubildenden früh genug auf den Lehrlingswart zukommen, könne er helfen; trotz seines offenen Wesens und seiner


Fotos: Simon Erath

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Regelmäßig reflektiert Uecker mit seinen Azubis ihre Arbeitsergebnisse

durchweg sympathischen Art müsse allerdings erst eine Hemmschwelle überwunden werden, bevor es zum Hilferuf kommt. Zu Beginn eines Schuljahres stellt er sich deswegen in der Friseurklasse am Berufskolleg Vera Beckers den Lehrlingen vor. Schon hier werde er mit den ersten Fragen gelöchert, erzählt der 44-Jährige: „Wir müssen uns auch immer bewusst machen, dass das Heranwachsende und Berufseinsteiger sind, die wir da vor uns haben. Die meisten haben eben kein längeres Praktikum hinter sich und kennen noch nicht die Regeln des Handwerks. Außerdem sind sie in ihrem jungen Alter in der Findungsphase. Da erlebt man manchmal Stress mit dem Partner oder Probleme in der Familie. Verständnis ist mir da ganz wichtig.“ In seinem eigenen Laden gibt Uecker den Jugendlichen eine Chance, die von anderen Arbeitgebern schon abgeschrieben wurden. Regelmäßig stellt er Lehrlinge ein, die als „schwervermittelbar“ gelten und ein Einstiegs-Qualifizierungs-Jahr hinter sich haben. Aktuell wird eine alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern bei Viva Capelli zur Gesellin ausgebildet. „Natürlich erfordert das eine höhere Flexibilität von meinem Team und mir, aber die liefern wir gerne“, sagt der Inhaber. „Ich hatte selbst eine tolle Ausbildungszeit, die möchte ich meinen Lehrlingen auch schenken und ich weiß, dass es viele gute Salons in Krefeld gibt, die das genauso sehen wie ich und auch umsetzen. Eine gute Friseurausbildung bringt nämlich unheimliche Freude mit sich, für den Auszubildenden, aber auch für den Ausbilder.“

Patrice Uecker begann im Jahr 1988 als Lehrling im Krefelder In-Salon „Living Hair“ auf der Uerdinger Straße seine Karriere. An den Salon des Friseurmeisters Peter Schweizer schloss sich damals die eigene Friseurschule „Hair Factory“ an der Uerdinger Rheinpromenade an. Wenn auf den Fortbildungen Plätze nicht besetzt waren, durfte sich Uecker hier in den Ausbildungsjahren weiterbilden. Schon im zweiten Lehrjahr unterstütze er seinen Chef außerdem auf der Bühne. „Ich habe damals gelernt, wie viel Spaß eine Ausbildung bringen kann, wenn einem Lehrling das richtige Maß an Verantwortung zugetraut wird, aber auch die handwerkliche Bildung nicht zu kurz kommt“, erinnert er sich. „Ich habe sieben Jahre lang bei L’Oréal als Haircoach selbst Seminare geleitet. Eine gute Ausbildung bildet das tragende Fundament für das zukünftige Berufsleben.“ Und dass Ueckers Ausbildungscocktail aus Menschlichkeit und qualifizierter Anleitung funktioniert, zeigen die ehemaligen Viva Capelli-Lehrlinge: Sowohl der Inhaber des renommierten Kölner Salons „Apel+Remmen“ als auch des angesehenen Düsseldorfer Friseurs „Ingo Stoffers“ auf der Heinrich-Heine-Allee kommen aus der kleinen Krefelder Talentschmiede an der Stephanstraße. //aro Patrice Uecker, Viva Capelli, Stephanstraße 50, 47798 Krefeld, Telefon 60910, vivacapelli.de

Finanzverwaltung Finanzverwaltung des de s Landes Landes Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen

Ausbildung Ausbildung oder Studium? Studiium? uns bekommen Bei un ns bek kommen beides. Sie be eides. Ausbildung Finanzwirt/in Ausbildung Finanzwirt/in Beamtin Dienst 2015 Beamtin oder oder Beamter Beamter im im mittleren mittleren D ienst Ausbildungsbeginn Ausbildungsbeginn September September 2 015

oonline nline bewerben bewerben www.ausbildung-im-finanzamt.de w ww.ausbildung-im-finanzamt.de Studium Diplom-Finanzwirt/in Studium Diplom-Finanzwirt/in (FH) (FH) Beamtin Beamtin ooder der Beamter Beamter im im ggehobenen ehobenen Dienst Dienst Studienbeginn Studienbeginn E Ende nde August August 2015 2015

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Sie S ie ssollten ollten iim m Zeitpunkt Zeitpunkt der der E Einstellung instellung eine eine S Staatsangehörigkeit taatsangehörigkeit eeines ines EU-Staats EU-Staats bzw. bzw. eines eines Staats Staats mit mit einem einem E EU-Rechtsabkommen U-Rechtsabkommen besitzen. besitzen. Diese Diese Ausschreibung Ausschreibung wendet wendet sich sich Menschen mitit M Migrationshintergrund. Erwu Bewerbungen aausdru usdrü ccklich klich aauch uch aann M enschen m igrationshintergrund. E rwü nscht nscht ssind ind aauch uch B ewerbungen von von geeigneten geeigneten Schwerbehinderten Schwerbehinderten und und iihnen hnen gleichgestellten gleichgestellten Menschen. Menschen.

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KRASS steht für Krefeld–Ausbildung–Studium–Stadt

„BIST DU KRASS?“ AUSBILDUNGSBERUFE UND STUDIENANGEBOTE BEI DER STADT KREFELD Zur Stadt Krefeld gehören nicht nur die repräsentative Hochstraße, die Geschichte der Seidenkultur, die Elfrather Mühle und das Theater, sondern auch über 3.200 Mitarbeiter, die hinter den Vorhängen des Stadt- und Rathauses das Stadtgeschehen koordinieren und auf den Straßen und Grünflächen Krefelds für eine gepflegte Erscheinung sorgen: Mit über 100 Auszubildenden in 19 verschiedenen Ausbildungsberufen bietet die Stadt Krefeld eine Tätigkeitsvielfalt, die so kaum bei anderen Ausbildern zu finden ist.

Auch der 22-Jährige Matthias Eschbach weiß diese Bandbreite zu schätzen: Seit September 2012 absolviert der Krefelder ein Duales Studium zum Stadtinspektoranwärter bei der Stadt Krefeld. „In einem Dualen Studium teilt sich die Ausbildung in einen praktischen und in einen theoretischen Teil“, erklärt er. „Meinen theoretischen Teil lege ich an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW in Duisburg ab, den praktischen Teil erlebe ich hier im Stadthaus.“ In drei Jahren durchläuft Eschbach fünf von 33 verschiedenen Fachbereichen, in denen er später mit einem abgeschlossenen Studium arbeiten könnte. Nachdem er zuerst im Fachbereich Zentrale Finanzsteuerung einen Einblick in die Arbeit mit Geldern und dem städtischen Haushalt erhalten hat, unterstützt er zurzeit den Personalservice. „Ich lerne die internen Verwaltungsabläufe kennen und sammle Erfahrungen. Ich weiß jetzt, auf welche Faktoren bei Einstellungen geachtet wird“, erläutert der 22-Jährige seinen Tätigkeitsbereich. „Ich bin zum Beispiel für die Praktikanteneinstellungen verantwortlich. Bei Bewerbern, die schon wissen, in welchen Bereich sie hinein schnuppern möchten, kümmere ich mich um die Vermittlung zum zuständigen Fachbereich. Bei KR-ONE // 38

unentschlossenen Schülern führe ich Beratungsgespräche.“ So könne er die Inhalte anwenden, die er in der Fachhochschule vermittelt bekommt. Das sei ein großer Vorteil, findet der Krefelder: „Mein Studium setzt sich neben vielen Rechtsfächern auch aus BWL, VWL, Psychologie und Ethik zusammen. Das sind alles sehr theoretische Fächer. Die Anwendung schult das praktische Arbeiten enorm.“ Regelmäßig besucht der 22-Jährige gemeinsam mit seinen Kollegen verschiedene Schulen, um hier über die Ausbildungs- und Studienangebote zu informieren. „Ich erlebe immer wieder, dass viele Schüler gar nicht wissen, wie viele Berufsfelder die Stadt Krefeld anbietet. Das Vorurteil, eine Arbeitsstelle bei der Stadt sei langweilig und monoton, ist bei der jüngeren Generation weit verbreitet. Da widerspreche ich dann“, so Eschbach. „Ich erlebe in meinem Dualen Studium genau das Gegenteil.“ Wenn Matthias Eschbach sein Studium mit Erfolg abschließt und sich erfolgreich durch die Fachbereiche arbeitet, habe er außerdem gute Übernahmechancen. Und eine Arbeitsstelle bei der Stadt hat viele Vorteile, weiß Uschi Mattke, die sich mit den Auszubildenden im Dualen Studium regelmäßig ein Büro teilt: „Ich


Fotos: Simon Erath

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Matthias Eschbach absolviert ein Duales Studium zum Stadtinspektoranwärter bei der Stadt Krefeld

„ALS FACHKRAFT FÜR VERANSTALTUNGSTECHNIK BEGLEITEN UNSERE AUSZUBILDENDEN ZUM BEISPIEL VERANSTALTUNGEN IN DER FABRIK HEEDER ODER AUF DEN KREFELDER UND GLADBACHER THEATERBÜHNEN. GÄRTNER UND FORSTWIRTE SIND DAGEGEN IN DEN KREFELDER WÄLDERN UND AUF UNSEREN GRÜNFLÄCHEN UNTERWEGS.“

arbeite seit vielen Jahrzehnten bei der Stadt und habe schon mehrmals den Fachbereich gewechselt. Das macht den Arbeitsalltag vielfältig und abwechslungsreich. Außerdem sind die Arbeitszeitenregelungen sehr flexibel.“ Gerade als Frau wisse Mattke das zu schätzen. Als Beamtin kann sie nach Mutterschutz und Elternzeit Beurlaubungsmöglichkeiten in Anspruch nehmen, auch eine Stundenkürzung auf beispielsweise einen Halbtagsjob sei nach Absprache möglich. Eine Absicherung bei Krankheit und unterschiedliche Weiterbildungsmöglichkeiten machen die Stadt als Arbeitgeberin zusätzlich attraktiv. Aber auch in jenen Berufsbildern, die nicht im Beamtenstatus münden, bietet die Stadt Krefeld eine hohe Vielfältigkeit in ihren Ausbildungen: Diese reiche von klassischen Verwaltungsberufen, wie zum Beispiel dem Verwaltungswirt, der seine Ausbildung in verschiedenen Fachbereichen absolviert, über die Krefelder Feuerwehr bis hin zu gewerblich-technischen Ausbildungsberufen, in denen handwerkliches Geschick gefordert sei, erklärt Sonja Pommeranz, Abteilungsleiterin des Personalservices: „Als Fachkraft für Veranstaltungstechnik begleiten unsere Auszubildenden zum Beispiel Veranstaltungen in der Fabrik Heeder oder auf den Krefelder und Gladbacher Theaterbühnen. Gärtner und Forstwirte sind dagegen in den Krefelder Wäldern und auf unseren Grünflächen unterwegs.“ Ein Hauptschulabschluss sei neben sozialen Komponenten, wie Zuverläs-

sigkeit, Interesse am Arbeitsbereich und einer gesunden Ernsthaftigkeit in vielen Berufen Mindest-Voraussetzung für eine Ausbildung bei der Stadt. Manche Ausbildungsberufe setzen aber auch die Fachoberschulreife oder das Abitur voraus. Außerdem lege der Personalservice Wert auf eine Verbundenheit zur Seidenstadt, erklärt Ausbildungsleiterin Petra Krall: „Es ist uns wichtig, dass sich unsere Azubis bewusst machen, dass sie aktiv am Stadtgeschehen beteiligt sind. Sie müssen nicht in Krefeld leben – was zwar wünschenswert wäre – aber ein paar grundlegende Fakten über unsere Stadt sollten sie schon bei der Bewerbung drauf haben.“ Dafür wirbt auch der Werbeslogan der Stadt „BIST DU KRASS?“. „Mit dem Ausdruck ‚KRASS’ fassen wir die Begriffe ‚KRefeld’, ‚Ausbildung’, ‚Studium’ und ‚Stadt’ in ein Wort“, so Krall weiter. Dass dieses Einstellungsmuster funktioniert, zeigen die jährlichen Ausbildungsabsolventen: Regelmäßig gehören Azubis der Stadt Krefeld mit der Beendigung ihrer Ausbildung zu den Besten ihres Jahrgangs. //aro Informationen über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei der Stadt Krefeld finden Sie im Internet: www.krefeld.de/ausbildung

9MK:AD<MF?K%;@9F;= 2014 Küchenfachverkäufer enfachve erkäufer (m/w) Wir würden n Sie ger gerne ne ken kennen nnen ler lernen! nen! nunternehmen m it T radition lliegt iegt u ns d ie Ausbildung Ausbildung Als Familienunternehmen mit Tradition uns die ngen M itarbeiter b esonders am am H erzen: unserer jungen Mitarbeiter besonders Herzen:

„Energie ist unsere Zukunft.“

dung zum/zur zum/zur Verkäufer/in Verkäufer/in in in 2 Jahren Jahren • Ausbildung • bei Eignung Eignung Ausbildung Ausbildung zum/zur zum/zur Kaufmann/-frau Kaufmann/-frau im im Einzelhandel Einzelhandel in in einem einem weiteren weiteren Jahr Jahr • Besuch Besuch der der Fachschule Fachschule des des Möbelhandels Möbelhandels in in Köln, Köln, das das führende führende Institut, Institut, wenn wenn es es um um eine eine gute gute Ausbildung Ausbildung geht! geht!

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2 Auszubildende als Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel mit dualem Studium PRIMAGAS Energie GmbH & Co. Kg | Luisenstraße 13 | 47799 Krefeld Tel.: 02151 825 157 | jgrave@primagas.de

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AUCH AUF DEM LETZTEN WEG IST NIEMAND ALLEIN

Alexandra Haug hat in den letzten zwei Jahren viele Geschichten über Menschen gehört. So viele, dass sie diese nicht mehr an zwei Händen aufzählen kann. Ihre Gesichter kennt Alexandra, ihre Stimmen, ihr Lachen oder ihre Mimik hat sie aber noch nie erlebt. Denn die 21-Jährige lernt Menschen erst dann kennen, wenn der letzte Hauch Leben aus ihren Körpern gewichen ist. Alexandra Haug macht eine Ausbildung zur Bestattungsfachkraft bei Zecher Bestattungen.

Bevor Alexandra Haug eine Ausbildung bei Zecher Bestattungen began, absolvierte sie eine Praktikum bei Julius Zecher. Für Zecher gilt das Praktikum als notwendige Zulassung zur Ausbildung

Seit sie ihre Ausbildung bei Zecher Bestattungen begonnen hat, habe sich ihr Verhältnis zum Tod und zum Leben verändert, erklärt die junge Krefelderin: „Vor einigen Monaten haben wir einen Mann bestattet, der bei einem Autounfall gestorben ist. Er ist frontal gegen einen Baum geprallt und war nur zwei Jahre älter als ich. Da beginnt man schon zu reflektieren und zu überlegen, welche Ziele man im Leben erreichen will.“ Alexandra hat gelernt, dass nicht jeder für den Beruf der Bestattungsfachkraft geeignet ist, nach zwei Jahren weiß sie aber für sich, dass sie die richtige Berufsentscheidung getroffen hat. Denn ihre Arbeitsstelle bringt vor allem eine hohe Vielfältigkeit mit sich. „Ich muss nicht nur klassische Büroarbeit erledigen, Traueranzeigen erstellen und Beerdigungen organisieren, sondern mich auch handwerklich betätigen: am Vormittag stehe ich mit hohen Schuhen und Blazer am Grab, am Nachmittag schlage ich in blauer Latzhose in der Werkstatt einen Sarg aus“, erklärt sie. Nur die Trauergespräche hat Alexandra noch nicht begleitet, die richtige Zeit dafür werde noch früh genug kommen, sagt Ausbilder Julius Zecher: „In einem Trauergespräch kann man auf alle Gefühle treffen. Wenn Angehörige trauern, dann sind sie manchmal nicht nur traurig, sondern auch aufgebracht. Auch für mich ist jeder Trauerfall etwas ganz Neues. Auf diese Situation möchte ich Alex gut vorbereiten.“ Julius Zecher legt viel Wert darauf, dass seine Angestellten mit der richtigen Einstellung in sein Unternehmen kommen. Respekt vor den Toten und eine positive Grundhaltung zum Leben seien da besonders wichtig. „Als Bestatter dürfen wir mitfühlen, aber nicht mitleiden. Wir müssen Empathie mitbringen, aber gleichzeitig den Punkt finden, an dem wir die Trauer abgeben. Das kann nicht jeder. Ich verlange deswegen von meinen Azubis, dass sie ein Praktikum machen, bevor sie sich für eine Ausbildung in diesem Beruf entscheiden“, erklärt er. Auch Alexandra absolvierte nach dem Abitur ein Praktikum. Nach einem Einblick in den technischen Bereich des Unternehmens sah sie zum ersten Mal einen Verstorbenen.

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Bei der Totenversorgung bereitet der Bestatter den Verstorbenen in ästhetischer und hygienischer Form für die Aufbahrung vor, damit Verwandte in Würde vom geliebten Menschen Abschied nehmen können. „In einer der ersten Wochen habe ich bei einem älteren Verstorbenen die Totenversorgung durchgeführt. Er hatte eine Obduktionsnaht auf dem Brustkorb, diese haben wir versorgt. Das war erst einmal etwas ganz Neuartiges für mich, aber mittlerweile habe ich einen guten Umgang damit gefunden“, erklärt die 21-Jährige und wirkt sehr reflektiert. „Es ist ein Mensch, der vor mir liegt, keine Leiche. Deswegen kann es auch schon einmal passieren, dass ich sogar mit dem Verstorbenen rede. Ich erzähle keine langen Geschichten, aber der ein oder andere Satz fällt schon. Es ist eben ein ganz natürlicher Umgang.“ Wenn Alexandra einen Verstorbenen für die Bestattung vorbereitet, wäscht sie ihn, sie kämmt ihm die Haare, säubert seine Fingernägel und sie versorgt seine Wunden. Eine leere Hülle hat sie trotz des fehlenden Pulses nie vor sich. „Wenn man zwei bis drei Stunden mit einem Verstorbenen verbringt, dann kann man es nicht vermeiden, dass man sich fragt, wer die Person eigentlich war, die vor einem liegt“‚ erzählt die junge Frau. „Gleichzeitig ist die Aufmerksamkeit bei der Versorgung so intensiv, dass man manchmal die Zeit vergisst. Dann schließe ich die Versorgung ab, schaue auf einmal auf die Uhr und wunder mich, wo der Zeiger schon steht.“ Zum anschließenden Austausch über ihre Erfahrungen und Gefühle stehen Alexandra Haug nicht nur ihre Arbeitskollegen bei Zecher Bestattungen, sondern auch ihre Mitschüler aus ganz Deutschland zur Verfügung. Eine Ausbildung zur Bestattungsfachkraft teil sich in einen betrieblichen, einen überbetrieblichen und einen schulischen Teil. Der Unterricht erfolgt in vier Blöcken pro Jahr, die wiederrum drei bis vier Wochen an der Berufsschule in Wermelskirchen umfassen. Im Rahmen der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung treffen sich die Auszubildenden zur Bestattungsfachkraft für insgesamt fünf Wochen im Bundesausbildungszentrum der Bestatter im bayrischen


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Ausbilder Julius Zecher schult Alexandra Haug in den vielfältigen Berufsbereichen einer Bestattungsfachkraft

Fotos: Luis Nelsen

MĂźnnerstadt. Auch Julius Zecher weiĂ&#x; noch aus eigener Erfahrung, wie wichtig die Begegnung mit anderen Azubis ist. „NatĂźrlich, hier unter den Kollegen findet auch Supervision statt. Als Auszubildender sieht man die Dinge aber dennoch aus einer anderen Perspektive“, so Zecher. „Da hilft der soziale Austausch in MĂźnnerstadt, denn es gibt nur wenige Auszubildende, mit denen Alex sich hier in der Region austauschen kĂśnnte.“ Erst seit 2003 ist „Bestattungsfachkraft“ ein eingetragener Lehrberuf. Es gibt nur eine Hand voll Bestatter, die ausbilden dĂźrfen; Bestattungen Zecher ist einer von derzeit zwei Ausbildungsbetrieben in ganz Krefeld. „Ich kann vielen ermĂśglichen, hier ein Praktikum zu machen. Ich kann allerdings nur einen Ausbildungsplatz im Jahr anbieten“, erklärt Julius Zecher. „Ich wĂźrde mir wĂźnschen, dass in den nächsten Jahren noch mehr ausbildende Betriebe dazu kommen. Denn der Bedarf an Fachkräften ist riesig. Und gerade in unserem Beruf sollte ein Bestatter sein Handwerk von der Pieke auf gelernt haben.“ //aro

Bestattung Zecher, Am Marktplatz 13, 47829 Krefeld Tel.: 02151 480731 www.bestattungen-zecher.de

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Ku l i n a r i s ch / /

GASTRO-TIPP: MIKADO

BISTRO MIT SEELE UND KREFELDER SCHNAUZE

Seit sechs Jahren hält Ralf Enger im Traditionsbistro die Zügel in der Hand

Von seinem Kinderzimmer aus konnte Ralf Enger früher in den Garten des heutigen Bistros blicken. Dass er das Mikado irgendwann einmal persönlich leiten würde, hätte sich der Gastronom damals sicher nicht träumen lassen. 1984 wurde das Traditionsbistro am Nordwall eröffnet und seit nunmehr sechs Jahren hält Ralf Enger hier im Mikado die Zügel in der Hand. „Ich bin eben ein Gastronomen-Kind. Meine Großeltern hatten schon mehrere Kneipen in Krefeld und mein Vater war hier in der Stadt der einzige Thekenbauer“, erinnert sich Enger.

Als das Mikado 2007 geschlossen wurde hat der gelernte Hotelfachmann die Chance ergriffen und das Bistro übernommen. „Das war ein Sprung ins kalte Wasser, denn ob man davon leben konnte, wusste ich damals nicht“, gibt Enger offen zu. Aber es war ihm eine Herzensangelegenheit, das Krefelder Kult-Bistro zu erhalten – und der Erfolg gibt ihm Recht. Die Speisekarte ist klein aber fein. „Wir bieten hier im Mikado kein ‚À la carte-Geschäft‘ an, denn wir haben nicht die gastronomische Möglichkeit, eine Küche einzubauen“, erklärt Enger. Aber auch ohne Küche zaubert er mit einem elfköpfigen Team erstaunliche Leckereien auf den Tisch – und dies wahlweise auch vegan, laktose- oder glutenfrei. KR-ONE // 42

Fast schon legendär sind die süßen Crêpes, die knusprigen Baguettes und die knackfrischen Salate im Mikado. Zum Beweis serviert Enger einen großen Bretagne-Salat, zusammen mit warmem Brot und Aioli-Creme. Schon rein optisch ein Gedicht: Saftige Blattsalate der Saison, dazu Gurken, Tomaten und Ziegenkäse in Öl und Balsamico-Essig. Abgerundet wird die Salatkreation mit Walnüssen und Honig. Das ist ein überraschendes Geschmackserlebnis, denn die Süße des Honigs in Kombination mit mildem Balsamico, zartem Ziegenkäse und einer nussigen Salatnote ergeben eine raffinierte und delikate Gaumenfreude. Das Mikado ist in Krefeld längst kein Geheimtipp mehr. Die Gäste genießen


Foto: Luis Nelsen

Ku l i n a r i s ch / /

Warmes Brot und Aioli-Creme gehören im Mikado zu jedem Salat dazu

hier das schöne und familiäre Ambiente, lassen sich von Ralf Enger kulinarisch verwöhnen und entspannen im Schmuckkästchen des Bistros, dem verwunschenen Biergarten. „Hier ist es wie bei Oma im Garten und wenn abends dann die Lichter und Fackeln leuchten, ist das Urlaub pur“, schwärmt Enger, der mit seinen Gästen einen herzlichen und familiären Umgang pflegt: „Hier wird jeder geduzt – egal wie alt – frei nach Krefelder Schnauze“, verrät er. Die vielen Kleinigkeiten und das Sammelsurium liebevoller Details machen die Atmosphäre im Mikado aus: „Hier steckt einfach viel Seele und Herzblut drin“, erklärt der Gastronom, dem es gelungen ist, die Atmosphäre und das Ambiente früherer Tage zu konservieren und frisch zu halten.

Viele Gerichte im Bistro sind auch gluten-, laktosefrei und vegan zu erhalten

Bretagne-Salat: Saftige Blattsalate der Saison werden mit Gurken, Tomaten und Ziegenkäse in Öl und Balsamico-Essig serviert. Wallnüsse verfeinern den Geschmack

Ob Frühstücksbrunch an Sonn- und Feiertagen, lustige Bingo-Abende, spannende Lesungen, sonntagsnachmittags frischer Kaffee und Kuchen, oder die interessante Talk-Show-Reihe ‚Lott ens schwaade‘ mit Krefelder Prominenten: Es gibt viel Überraschendes zu entdecken im Mikado. Köstliche Salate, Crêpes und Baguettes zu erstaunlich günstigen Preisen, aber vor allem eine charmante, familiäre Atmosphäre mit Retro-Look – eben ein Stück Krefelder Kneipen-Seele. //rs Nordwall 51, 47798 Krefeld, 02151 7599176, www.mikado-krefeld.de

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BOLS & BOLS

KLARHEIT & PERFEKTION Wie der Vater, so der Sohn. Dass die alte Redewendung auf manche Söhne nur bedingt zutrifft, zeigt Friseurmeister Thomas Bols. Obwohl er das Friseurhandwerk in der dritten Generation lebt und viele Eigenschaften seines Vaters und auch seines Großvaters mit den Jahren übernommen hat, treibt ihn doch eine ganz eigene Philosophie an: Thomas Bols ist Friseur aus Leidenschaft, und das – anders als seine männlichen Vorfahren – mit all seiner Kraft und ohne Kompromisse.

Den Friseurmeistern Thomas und Gabriele Bols gehört seit 1991 der Friseursalon Bols & Bols im Behnisch-Haus

Schon als Kind wächst Thomas Bols im väterlichen Betrieb, damals noch an der SanktTöniser-Straße, zwischen Trockenhauben und Friseurkabinen auf. Anders als heute verstand sich der Friseursalon nicht immer als ein Ort der Kommunikation: Gerade, wenn die adrette Frau von nebenan ‘mal wieder ihren grauen Haaransatz vom Meister überfärben ließ, sollten das die neugierigen Nachbarn nicht mitbekommen. „Schon als Kind hat mich diese Kombination fasziniert“, erzählt der Krefelder mit Blick in die Vergangenheit. „Diese kreative Atmosphäre, die die totale optische Veränderung bringen kann und gleichzeitig der Kontakt zu den Kunden, das fand ich toll.“ Während Bols Junior sich in jungen Jahren immer mehr im Handwerk verliert, entdeckt sein Vater Hans die Liebe zum Karneval: eine schwarze Melone auf dem Kopf, ein senffarbenes Sakko und ein rotes Einstecktuch, das ihm bis zur Hüfte aus der Brusttasche reicht, machen Hans Bols mit seinem intelligenten Humor und seinem außerordentlichen Fleiß zum „Et Botterblömche“ des Karnevals. „Wenn mein Vater seinen Laden am Abend zugemacht hat, zog es ihn als Büttenredner auf die Karnevalsbühnen“, erinnert sich Thomas Bols. „Erst ist er nur in Krefeld aufgetreten, später wurde er zum Urgestein des Kölschen Karnevals.“ Bis zu 200 Auftritte hat der Büttenredner zwischen dem 11. November und Aschermittwoch gemeistert, Anfang der 70er Jahre gewinnt er sogar die Auszeichnung „der Goldene Kölner Dom“. Aber trotz seiner Eingespanntheit in der fünften Jahreszeit setzt Bols Senior alle Hebel in Bewegung, um seinem Sohn nach KR-ONE // 44

dem Schulabschluss eine gute Ausbildung und somit ein solides Fundament für den späteren Berufsweg zu ermöglichen. Thomas Bols darf ein halbes Jahr lang an der Harder Friseurfachschule in Duisburg lernen. „Da haben viele Friseurmeister ihre Söhne hingeschickt“, sagt Bols und lacht. „Aber die Ausbildung war auch einfach exzellent.“ Seine Kontakte nutzt Bols Senior, um seinen Jungen nicht nur im eigenen Salon auszubilden, sondern auch bei befreundeten Friseuren reinschnuppern zu lassen. Schon früh lernt der Jungfriseur deswegen ganz verschiedene Arbeitskonzepte kennen. „Ich habe zum Beispiel in einem klassischen Herrensalon gelernt“, erinnert sich der Urkrefelder. „Dadurch kann ich mit dem Messer umgehen. Täglich stand die Bartrasur auf dem Plan.“ Nach der Ausbildung tritt Thomas Bols in die Fußstapfen seines Großvaters: Er meldet sich bei der Bundeswehr und kommt als Schiffsfriseur auf ein Marineschiff. Auch August Bols arbeitete lange Zeit auf einem Kreuzfahrtdampfer als schiffseigener Friseur. „Das war eine tolle Zeit für mich“, erzählt der 49-Jährige. „Ich habe viel gesehen und für meine jungen Jahre damals viel erlebt.“ Zur gleichen Zeit beginnt Gabriele eine Ausbildung beim renommierten Friseur Ernst Kosin auf der Uerdinger Straße in Krefeld. Ähnlich wie Thomas Bols erlebt die junge Frau einen magischen Moment, der ihr verdeutlicht, dass sie nur einen einzigen Berufs-


Fotos: Simon Erath

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Der Salon ist Partner der exklusiven Kérastase-Pflegelinie

wunsch leben will. „Ich saß bei Kosin in diesem unheimlich großen Laden, wartete auf mein Vorstellungsgespräch und war einfach nur fasziniert“, erzählt sie. „Dreißig Angestellte schwirrten um die Köpfe der Frauen und Männer herum. Das war eine unglaubliche Atmosphäre.“ Schon als Jungfriseurin packt die Krefelderin der Ehrgeiz, gemeinsam mit Ernst Kosin plant sie ihre Karriere – bis zu dem Moment, als im Jahr 1985 auf einmal Thomas Bols vor ihr steht, der ebenfalls bei Kosin zu arbeiten beginnt. „Wir mochten uns anfangs nicht besonders, ich fand, dass er ein eingebildetes Friseursöhnchen war“, erinnert sich die Friseurmeisterin und lacht herzhaft. „Und er mochte meine große Klappe nicht. Ja, und dann freundeten wir uns doch an.“ Thomas Bols stimmt leise ein Lied an und verzieht die Lippen zu einem Lächeln: „1.000 Mal berührt und 1000 Mal ist nichts passiert.“ Thomas und Gabriele Bols werfen alle Pläne über Bord, heiraten und machen sich 1991 gemeinsam an der Kaiserstraße selbständig. „Mein Vater entschied sich, den Spagat zwischen Karneval und dem Salon endgültig zu beenden und sich nur noch seinen Büttenreden zu widmen“, erklärt Thomas Bols. „Wir haben uns zur selben Zeit selbstständig gemacht.“ Heute leiten Gabriele und Thomas Bols gemeinsam den Friseursalon „Bols&Bols“ im Behnisch-Haus, in dem sie seit 2008 mit einem achtköpfigen Team arbeiten. Auf dem Grundstock einer exzellenten Ausbildung haben die beiden Friseurmeister mit unbändiger Leidenschaft einen Laden aufgebaut, der mit Qualität, Anspruch und fairen Preisen seine Kunden verwöhnt. „Wir haben für uns ein anderes Lebenskonzept gewählt als mein Großvater und mein Vater“, erklärt Thomas Bols. „Für uns ist unser eigener Laden die Erfüllung, in die all’ unsere Leidenschaft fließt.“ //aro www.bolsundbols.de, www.facebook.com/BolsFriseur Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 10 bis 19 Uhr, Samstag 9.30 bis 16 Uhr.

Bols & Bols, Behnisch-Haus, Petersstr.122, 47798 Krefeld, Tel. 593044

Uerdinger Str. 95 47799 Krefeld T: 0 21 51 / 80 28 14

Ab August suchen Gabriele und Thomas Bols eine neue Auszubildende in ihrem Salon.

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„ZWEI SACHEN KÖNNEN FRAUEN ZUSAMMEN EINFACH BESSER: QUATSCHEN UND TRAINIEREN.“ Durchtrainierter Bauch, dellen-freie Oberschenkel, das perfekt geschminkte Gesicht und knappe Klamotten: Das Albtraumbild jeder „normalen“ Frau. Und wenn diese dann auch noch als Trainerin im ausgesuchten Fitnessstudio steht und man sich selbst wie der unsportliche Elefant im Porzellanstudio fühlt, sinkt schnell die Motivation, hier Sport zu treiben. Genau da setzen Claudia Jenkes und Silvia Terbrüggen an, denn die beiden Mrs. Sporty-Trainerinnen sind eben ganz „normale“ Frauen: Sie haben weibliche Kurven und tragen natürliches MakeUp, stecken in absolut bewegungstauglichen Klamotten und sind durchweg sympathisch. Seit August letzten Jahres leiten die beiden Powerfrauen das Mrs. Sporty-Studio an der Ritterstraße.

„Wir möchten möglichst vielen Frauen zeigen, dass sich Sport problemlos in den Alltag integrieren lässt und das eigene Wohlbefinden stärkt“, erklärt Inhaberin Claudia Jenkes. „Das besondere Mrs. Sporty-Konzept lässt es zu, dass eine Sporteinheit in 40 Minuten abgeschlossen ist. Und ‘mal Hand aufs Herz: 40 Minuten lassen sich doch in jeden Tag integrieren.“ Mit dem besonderen Konzept ermöglicht Mrs. Sporty sowohl Berufstätigen, Müttern, eingebundenen Schülerinnen und Studentinnen als auch Seniorinnen, sich fit zu halten. An neun Kraft- und neun Ausdauerstationen im großzügigen und lichtdurchfluteten Studio trainieren die Frauen in einem Zirkeltraining. Nach 40 Sekunden ertönt ein Gong, dann wird die Station gewechselt, in einer Trainingseinheit wird drei Mal der Zirkel durchlaufen. „Durch unser Konzept steigen die Frauen direkt in die Fettverbrennung ein, gleichzeitig trainieren sie ihre Kraft und ihre Ausdauer“, erläutert Club-Managerin Silvia Terbrüggen. „Unsere Fitnessgeräte sind hydraulisch. Das heißt ihr Widerstand passt sich der Bewegungsgeschwindigkeit automatisch an. Jeder kann also seinen Kraftaufwand individuell bestimmen. Und auch die Ausdau-

erstationen lassen sich kombinieren.“ Egal, ob Bauch, Beine oder Po die beiden Trainerinnen kennen für jede Körperregion die passende Kräftigungsübung. Ein Lachen dabei auf den Lippen zu haben, ist unumgänglich, denn die 28-Jährige und die 51-Jährige legen großen Wert darauf, dass der Spaß am Sport im Vordergrund steht. Namentlich begrüßt wird hier jeder und das „na wie läuft’s?“ bleibt keine leere Floskel, die Sporty-Trainerinnen kennen die Lebenssituationen ihrer Kundinnen. „Wir sind eine große Familie“, sagt Silvia Terbrüggen schmunzelnd. „Idealerweise kommen die Frauen drei Mal in der Woche zu uns, natürlich lernt man sich da kennen. In unserem Studio sind auch schon Freundschaften entstanden. Denn zwei Sachen können Frauen zusammen einfach besser: quatschen und trainieren.“ In regelmäßigen Abständen können die Sportys ihren Trainingserfolg in einem CheckUp überprüfen, mit Waage und Maßband werden die verlorenen Kilos und die gewonnenen Muskeln sichtbar, erklärt Claudia Jenkes: „Unsere Wage misst den Wasser-, Fett- und Muskelanteil im Körper. Mit dem Maßband schauen wir außerdem, ob die

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Fotos: Luis Nelsen

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Club-Managerin Silvia Terbrüggen und Inhaberin Claudia Jenkes schwören auf die Kombination aus Ausdauer- und Kraftübungen im Mrs. Sporty-Zirkeltraining

Sportlerin an Umfang verloren hat. Die regelmäßigen Check-Ups sind natürlich freiwillig, aber oft sehr motivierend für unsere Frauen.“ Auch aus medizinischer Sicht sei ein Check-Up sinnvoll, denn gemeinsam mit den Trainerinnen werden Problemzonen und muskuläre Schwachstellen besprochen. Viele Frauen litten an Rückproblemen oder Bluthochdruck. Im persönlichen Gespräch gibt es Tipps, mit welchen Übungen beispielsweise der Rücken gestärkt oder der Bluthochdruck dauerhaft gesenkt werden kann. Als studierte Ökotrophologin, auch Ernährungswissenschaftlerin genannt, kann Claudia Jenkes außerdem mit einer zusätzlichen Ernährungsberatung punkten. „Wir erarbeiten einen individuellen Ernährungsplan“, erklärt die 28-Jährige. „Dabei ist es mir wichtig, dass wir, wenn’s um die Kilos geht, niemanden unter Druck setzen, sondern, dass sich die Frauen in erster Linie ausgewogen ernähren. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig es ist, nicht zu wenig zu essen, denn das machen tatsächlich viele Damen.“ Jahre lang litt die Krefelderin in jungen Jahren selbst an einer Essstörung. Heute hat sie begriffen, dass sie mit Sport ihre Figur formen kann. „Bei Mrs. Sporty sind Erfolge schnell sichtbar. Außerdem gleicht der Sport den Körper und die Seele aus. Das Wohlbefinden steigt, die Sorgen verblassen und man kann den Alltagsfrust einfach an den Geräten herauslassen“, so die quirlige 28-Jährige. Seit Claudia Jenkes im August das Mrs. Sporty-Studio übernommen hat, hat sich einiges hier verändert. Sie hat Duschen einbauen lassen und die Öffnungszeiten ausgebaut. Das macht es den Frauen möglich, auch in der Mittagspause die 40-minütige Sporteinheit dazwischen zu schieben. „Bei einem Kennenlern-Wochenende am 30.

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Und 31. Mai möchten wir jetzt allen Frauen die Möglichkeit geben, kostenlos unser besonderes Konzept kennenzulernen“, erklärt die Inhaberin. „Es gibt tolle Startangebote, außerdem können die Frauen eine kostenlose Körperfettmessung machen lassen und Probetrainings vereinbaren. Eine Anmeldung für beides ist aber unbedingt erforderlich.“ Egal, ob jung oder alt, beleibt oder dünn, sportlich oder noch nicht so ausdauernd, bei Mrs. Sporty ist jede Frau gut aufgehoben. //aro Mrs. Sporty, Ritterstraße 5, 47805 Krefeld, Tel. 6439004. www.facebook.com/Mrs.Sporty.Krefeld. Öffnungszeiten: Mo, Mi 9 bis 20 Uhr; Di 9 bis 13 und 15 bis 20; Do 9 bis 13 und 15 bis 19 Uhr; Sa 9 bis 13 Uhr. Sonntag 2 Mal im Monat Themenzirkel. Mrs. Sporty lädt zu einem offenen Kennenlern-Wochenende am 30.5. von 9 bis 18 Uhr und am 31.05. von 9 bis 15 Uhr ein. Die Frauen können sich die Räumlichkeiten anschauen. Außerdem werden kostenlose Körperfettmessungen und Probetrainings angeboten. Hierfür bitte unbedingt im Voraus telefonisch anmelden.

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Sport //

DEMBACH MEDIAWORKS PRÄSENTIERT:

PINGUINE ON THE ROAD –

Fotos: Simon Erath

AUF AUSWÄRTSFAHRT MIT RICK UND REEMT

Fassungslose Gesichter, kollektive Trauer. Ende März ist für ganz Eishockey-Krefeld ein Traum zerplatzt. Das Playoff-Aus im Viertelfinale gegen die Oberbayern aus Ingolstadt kam so hart wie unerwartet. Trainer und Mannschaft rangen anschließend um Fassung und versuchten das Unerklärliche zu erklären. Was bleibt, ist die Erinnerung an eine fabulöse Hauptrunde, die die Pinguine auf Tabellenplatz zwei beendeten. Selten hat eine Mannschaft im schwarz-gelben Dress zuvor ein solches Spektakel auf das Eis gezaubert. Besonders die erste Reihe des KEV war dabei immer wieder Garant für ganz große Momente. Welch akribische Arbeit für eben jene Leistungen verantwortlich ist, zeigt der Film „Pinguine on the road“ von „dembach mediaworks“ aus Krefeld. Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen.

Wie kann man das in den Fokus rücken, was die Zuschauer im Königpalast sonst nicht zu sehen bekommen? Diese Frage stellten sich die hiesige Produktionsfirma und der Krefelder Sportjournalist Patrick Pöhler. Die Antwort darauf ist eine rund 70-minütige Reportage über die Vorbereitung der Krefelder auf die Begegnung gegen die Adler aus Mannheim im Januar dieses Jahres. Den roten Faden bildet dabei die Arbeit des Trainerteams rund um Chefpinguin Rick Adduono. „Für die Dramaturgie des Films ist Patrick Pöhler verantwortlich. Er hat die gesamte Kommunikation mit den Verantwortlichen übernommen. Mit ihm als Leitfigur wussten wir recht schnell, wie wir uns im Rahmen der Aufzeichnung zu verhalten hatten“, erklärt Mediengestalter Sebastian Schlüter, der die Hauptkamera führte. „Patrick ist absoluter Pinguin-Fachmann und besitzt die Sensibilität für den Moment. So ist uns die Gratwanderung zwischen intimen Einblicken und einem störungsfreien Ablauf gelungen.“ Fingerspitzengefühl ist bei dieser Produktion auch nötig gewesen, denn die Pinguine öffneten den Dembach-Mitarbeitern ihr Allerheiligstes. „Wir waren nicht nur unmittelbar vor Spielbeginn in der Kabine, sondern auch mit im Bus, beim Essen, im PhysioKR-ONE // 48

Raum und sogar bei Trainer Adduono zu Hause. Es war wirklich ein Privileg, so nah dran zu sein“, zeigt sich Florian Rond begeistert, der sich in Personalunion sowohl um den Ton als auch die zweite Kamera gekümmert hat. „Ich glaube nicht, dass den Fans klar ist, welcher Aufwand vor und nach den Spieltagen betrieben wird. Jeder Tag wird von Adduono minutiös geplant und zu Papier gebracht. Sein Credo ist klar: Wer mehr tut, gewinnt auch mehr. Alle von uns bereitgestellten Videos werden analysiert und mit dem Team besprochen. Selbst uns blieben diese Abläufe zuvor im Verborgenen, obwohl wir bei jedem Heimspiel anwesend sind, um uns um die Beschickung des Videowürfels zu kümmern.“ Und obwohl es für die Krefelder nun doch nicht zum ganz großen Wurf in den Playoffs gereicht hat, ist „Pinguine on the road“ eine filmerische Glanzleistung, die selbst dem eingefleischtesten KEV-Fan völlig neue Einblicke gewährt. Zu kaufen ist der Film als DVD oder Blueray, entweder im Fanshop der Pinguine oder online. Der Preis beträgt 12 Euro. //kor


Te r m i n e & E v e n t s / /

WELTRAUM PSYCHEDELIC-SESSION-SPACE-FUNK-EPIC-JAZZ Seit 1999 rastlos im Orbit, immer unterwegs um neue psychedelische Welten zu entdecken, lässt sich die musikalische Bandbreite des Kollektivs Weltraum nur schwer einordnen. Eines ist sicher: Ihr instrumentaler, vielschichtiger Sound, irgendwo zwischen Worldmusic und Spacerock, bringt die Gemüter in Wallung und ist immer wieder auf’s Neue ein herausragendes Live Erlebnis. Präsentiert von Tonzonen Records (www.tonzonen.de) und empfohlen von Dr. McCoy. //te Fr 30.05.14, 20 Uhr, Kulturrampe, VVK 8 Euro, AK 10 Euro

DOZZLER & MERWYK 4 METERS OF BLUES – TOUR 2014

Der in die USA ausgewanderte Multi-Instrumentalist Christian Dozzler und der westfälische Blues-Hühne Michael van Merwyk schätzen sich musikalisch seit vielen Jahren, und so wurde der bei einem zufälligen Treffen in BB King‘s Blues Club in Memphis geschmiedete Plan für einige gemeinsame Konzerte in Deutschland Anfang 2013 zum grossem Erfolg. Logische Folge war ein Jahr später die erste gemeinsame akustische CD der beiden Zwei-Meter-Bluesmänner. Wenig bekannte Bluesjuwele aus den 1920er Jahren kommen darauf ebenso zum Zug wie neue, eigene Stücke der auch als Songwriter geschätzten Musiker. //te Do 15.05.14, 20.30 Uhr, Kulturrampe www.kulturrampe.de

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SOMMERFEST UND TAG DER OFFENEN TÜR Traditionell öffnet das Theater hintenlinks im Frühsommer seine Pforten und gewährt den ein oder anderen Blick hinter die Kulissen. Der Tag der offenen Tür in den Räumen des Theaters und auf dem Hof der Im Brahm Fabrik lockt unter anderem mit einer Tombola, Kinderschminken und Malaktionen. Kuchen, kleinere Speisen und Getränke sorgen für ein gutes Bauchgefühl. Kulturell wird Musikensembles (Erwachsene, Kinder oder Jugendliche) und Kindertheater- und Kindertanzgruppen die Gelegenheit geboten, ihr Können im Rahmen einer Open-Stage zu präsentieren. Wer sich angesprochen fühlt, sollte rechtzeitig Kontakt mit dem Theater aufnehmen. //te Sa 31.05.14, 13 Uhr, Theater hintenlinks, Ritterstr. 187, www.theaterhintenlinks.de KR-ONE // 49


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Van der Valk – ein Name, der weit über die Grenzen von Moers bekannt ist. Und das nicht ohne Grund: Das Hotel mit angeschlossenem, öffentlichen Restaurant ist ein Familienbetrieb mit langer Tradition. Und so locken auch dieses Jahr wieder festliche und kulinarische Angebote an Muttertag, Pfingstsonn- und montag. Jeweils von 11 bis 14 Uhr umfasst das reichhaltige Brunchangebot neben den klassischen Frühstücksangeboten auch warme und kalte Mittagsspeisen wie Fleisch, Gemüse, Salate und Suppen. Selbstverständlich kommen auch die Schleckermäuler beim süßen Dessertbuffet nicht zu kurz. Der Preis liegt bei 25,50 Euro pro Person am Muttertag und 19,50 Euro pro Person an Pfingsten. Am Muttertag geht es außerdem mit einem Sektempfang los und jede Mutter kann sich über ein kleines Präsent freuen. Übrigens bietet das Hotel im Juli an jedem Samstag zwischen 20 und 21 Uhr ein besonderes 2:1 Angebot: Einen Cocktail zahlen und zwei bekommen! //te Van der Valk Hotel Moers, Krefelder Str. 169, 47447 Moers, www.vandervalk.de, Tel. 0 2841 146 0

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FLORIAN SILBEREISEN PRÄSENTIERT DAS FEST DER FESTE - VOLKSMUSIK MACHT SPASS! Im Rahmen seiner Tournee kommt Florian Silbereisen mit vielen musikalischen Gästen in den Krefelder KönigPALAST. Unter dem Motto »Volksmusik macht Spaß – auch wenn’s nicht jeder zugibt!« präsentiert der beliebte Showmaster sein Fest der Feste mit einem komplett neuen Programm. Mit dabei sind der österreichische Dauerbrenner DJ Ötzi, die Senkrechtstarter von voXXclub und viele spannende Showelemente, die diese Tournee zu einem einzigartigen Event werden lassen! //te Fr 16.05.14, 19.30 Uhr, KönigPALAST, Tickets erhältlich an den Kassen des KönigPALAST, unter www.koenigpalast.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

GLOBAL PLAYER Das in Berlin lebende Duo Symbiz Sound, bestehend aus Buddy Sym und Chris Imbiss, mischt GlobalBass-Sounds wie sonst niemand in Deutschland. Bewaffnet mit selbstgebautem Super-Controller und begleitet von Zhi MC am Mikrophon verhexen sie jedes Haus in eine musikalische Glücksgefühl-Oase. Die beiden deutsch-koreanischen Brüder haben sich im letzten Jahr zum Club-Exportschlager entwickelt und sind ständig unterwegs – auf indischen Festivals, in den Barrios Venezuelas oder in Ramallah. Ihr neuester Streich heisst »OneFourFive – Remixed« (2014) und beinhaltet unter anderem Remixe von Douster, DJ Vadim, Dongkong, Fellow, Soulfource. Daferwa freut sich auf ein erneutes Zusammentreffen und natürlich auf die Feuertaufe von Symbiz Sound bei Global Player in Krefeld. Pura Fiesta. //te, red

Königstr. 135, 47798 Krefeld, Tel.: 02151/4827485 KR-ONE // 50

Sa 03.05.14, 23 Uhr, SchlachtHof, Dießemer Str. 9


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MISS PLATNUM – GLÜCK & BENZIN TOUR Schmerz, Trauer, Wut und die schwarze Galle der Melancholie. Lebenslust, Freude und balkanische Feierlaune. Was als Projekt und Kunstfigur begann, entwickelt sich nun zu einer echten, reifen und erwachsenen Künstlerin, die nicht nur genau weiß, wie man eine Stimme einzusetzen hat, sondern auch, wie man etwas sagt, wenn man etwas sagen will. Nach unzähligen, gefeierten Festival-Gigs, Solokonzerten und dem großen Erfolg ihrer beiden Vorgängeralben »Chefa« und »Sweetest Hangover« hat sich Miss Platnum neu erfunden. Härter, dunkler, dicker und urbaner klingt der neue Sound und entspricht ihrem Lebensgefühl. Das neue Album »Glück und Benzin« ist allumfassend, abgründig und doch voller wilder Lebenslust, Poesie und Zärtlichkeit. Miss Platnum ist tot, es lebe Miss Platnum! //te, red Fr 09.05.14, 19 Uhr, Kulturfabrik, www.rhein-konzerte.de

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BURGGEFLÜSTER EINE ZEITREISE IN DER BARBARELLA pssst! Es wurde Zeit... und so wird es ab dem 03. Mai 2014 regelmäßig ein "Klassentreffen" für alle Freunde der Burg geben, die die Königsburg ab 1987 besuchten und noch einmal Lust haben, die alten Gemäuer und Giovannis Vermächtnis zu betreten. Ok, der eine oder andere wird die magische 50 schon vor Augen haben, aber dafür gehört ihr auch zu den ersten Nachtschwärmern, die wussten, wie man wirklich feiert. Und so öffnen der Burgnebel, der die wachsende Fangemeinde seit Jahren mit alten Fotos, Flyern und Geschichten versorgt und Maleika, die Ideenfabrik, für eine Nacht die berüchtigte Barbarella. Stilecht steht mit Gregor Wagner ein Deejay an den Plattentellern, der die Burg entscheidend mitgeprägt hat. Burggeflüster – eine Zeitreise in der Barbarella. //te

Carl-Wilhelm-Straße 27 | 47798 Krefeld Tel. 02151-800609 | info@laromantica.info Öffnungszeiten: Mo- Sa 12:00 bis 14:30 und 18:00 bis 23:30 Uhr | Sonntag Ruhetag

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Sa 03.05.14, 22 Uhr, Königsburg, Infos zur Veranstaltung unter facebook.com/Burgnebel

GLÜCKLICHE KINDERAUGEN ZU OSTERN Wie groß die Spendenbereitschaft in Krefeld ist, haben die Kunden von Hair & Living by Shay wieder einmal unter Beweis gestellt. Vier Wochen lang nahm der Haarsalon Schokoladen-Osterhasen entgegen, die dann schließlich am Ostersonntag an Jens Lüdert, Leiter des Kinderheim Kastanienhof, übergeben worden sind. Rund 130 Exemplare haben auf diesem Wege ihren Weg in hungrige Kindermägen gefunden. „Ich freue mich sehr darüber, dass so viele Menschen unsere Aktion unterstützt haben. So konnten wir den Kindern die Feiertage ein wenig versüßen“, zeigt sich Salonbesitzer Shayam anschließend hochzufrieden. //kor

Ihr Ansprechpartner: Karl-Georg Hermann | Immobilien CO - PROJEKT immobilien@co-projekt.com | Tel.: 02151 390016 Mobil: +49 172 2116604 | Fax: 02151 391465 Web: www.co-projekt.com

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LESETREPPENFEST DER MEDIOTHEK

BUCHstäblich den WissensDURST gestillt.

Im Mai veranstaltet die Mediothek Krefeld ein großes Lesetreppenfest. Dort können Kinder ab sechs Jahren beim abwechslungsreichen Programm rund ums Lesen mitmachen. Mit dabei sind zum Beispiel Lila Lindwurm, Walter‘s Zaubereien, die Schauspielerin Paula Emmrich, Theater Lille Kartofler und viele mehr. Die Lesetreppe möchte den Spaß der Kindern am Lesen von klein auf wecken, um dem Einfluss der neuen Medien und des Fernsehens nicht zuviel Raum zu geben. Gefördert wird das Projekt von der Kulturstiftung der Sparkasse Krefeld. Fünf Jahre lang werden verschiedene Projektbausteine für die einzelnen Altersstufen mit je 50.000 Euro unterstützt. //te Sa. 10.05.14. 15 Uhr, Mediothek, www.mediothek-krefeld.de Tel. 02151-8627-53, Eintritt frei

OMER KLEIN TRIO

Helmut Schroers, Leiter der Mediothek: „Alle, die ein Buch* an die Mediothek spenden, bekommen einen Kasten Alkoholfreies geschenkt.“ *nur Erscheinungsjahr 2013 und 2014

Krefelder für Krefeld www.mediothek-krefeld.de / www.lesen-retten.de

Ob Omer Klein im New Yorker Blue Note Club spielt oder in der Carnegie Hall, überall reagieren die Zuhörer euphorisch und die Medien schwärmen vom Talent dieses charismatischen jungen Musikers. Klein kommt nach seinem umjubelten SoloKonzert mit seinem internationalen Trio, das derzeit weltweit Furore macht, zurück in die Habima. Der Pianist präsentiert mit Haggai Cohen-Milo (Bass) und Amir Bresler (Schlagzeug) seinen ganz eigenen Sound aus Jazz und israelischer Musik. //te So 01.06.14, 19 Uhr, Jüdische Gemeinde, Wiedstraße 17, 47799 Krefeld Eintritt: 15 Euro, VVK 12 Euro, erm. 10 Euro, VVK 8 Euro

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Inspiriert von Hermann Kasacks Roman »Die Stadt hinter dem Strom« spielt und tanzt das KRESCHstadtkindertheater in drei Akten und versucht, die Spuren ihrer eigenen Ahnen, der Urgroßmutter, des Opas und der Eltern aufzunehmen. Wie fühlt sich ihre Welt an und wieviel trage ich von ihnen in mir? Schließlich wagen sie einen Ausblick, wie es sein könnte, wenn sie selbst ihre Geschichte an die nächste Generation weitergeben werden. //te Preview Fr 30.05.14, 11 Uhr, Studiobühne, Premiere Sa 31.05.14, 16 Uhr, Studiobühne Virchowstraße 130, 47805 Krefeld

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Gebrüder Rudnik GmbH, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld, 02151 / 21094, mail@hexagon-krefeld.de, www.hexagon-krefeld.de Di.-Fr. u. So. 11.30-14.30 und ab 17.30, Sa. ab 17.30 Montags Ruhetag

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ALEXANDER KRICHEL

Foto: Uwe Arens / Sony Classical

Mit 15 Jahren begann er sein Studium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, lernte danach bei Vladimir Krainev und Markus Groh – Alexander Krichel ist ein Klavierkünstler auf dem Weg nach ganz oben. Zahlreiche erste Preise bei internationalen und nationalen Wettbewerben und ein Exklusivvertrag bei SONY Classical ebnen den Weg. 2013 erschien sein erstes Album »Frühlingsnacht«. Die folgende Tournee führte ihn in renommierte deutsche Konzertsäle, gefolgt von Auftritten in Tokio, Bukarest und London. Zukünftige Engagements beinhalten Auftritte mit den Bamberger Symphonikern, den Bremer Philharmonikern und den Münchner Symphonikern. Auf Burg Linn tritt Alexander Krichel, der 2012/13 in das stART-Programm von Bayer Kultur aufgenommen wurde, bereits zum zweiten Mal auf, dieses Mal mit Werken von Richard Wagner/Franz Liszt (Feierlicher Marsch zum Heiligen Gral aus Parsifal), George Enescu und Sergej Rachmaninow. //te Fr 23.05.14, 20 Uhr, Rittersaal Burg Linn, VVK ab 12.05.14, 10 Uhr, Tel. 02151.58 36 11

Advertorial

HAARATELIER SUCHT UNTERMIETER IN EXKLUSIVER STADTVILLA

KRefeld UnPlugged geht in die nächste Runde. Im Mai zeigt das Krefelder »Duo Flatlanders Folk« beim offiziellen Release-Termin des neuen Albums »roots to fly« Lust an der irisch-keltischen Melodie, dem packenden Rhythmus, der klaren Struktur. »Ain't No Before« heißt das Singer/Songwriter-Duo aus Osnabrück, das an diesem Abend außerdem auftreten wird. Die Gruppe »Weetbixx« deckt ebenfalls das Lokakolorit ab. Unplugged, aber nicht zu leise kommt die vierköpfige Band daher und macht einfach nur Spaß! Wie immer ist der Eintritt frei, für die Musiker wird um eine Spende gebeten. //te

Foto: Niki Romzcyk

FREUNDE HANDGEMACHTER LIVE-MUSIK AUFGEPASST...

Lichtdurchflutete Räume, endlos hohe Decken und feinster Parkettboden unterstreichen den Charme der alten Stadtvilla auf der Moerser Straße. Ab diesem Sommer freut sich das Team des Haarateliers Jana Sidon in diesem Ambiente ein neues Zuhause zu finden. „Die zukünftige Location gibt uns schon jetzt eine unglaubliche Inspiration, die wir gerne mit einer weiteren Person teilen würden“, erklärt die Haarspezialistin ihre Idee. Ganz im Zeichen der Schönheit möchte sie eines der Zimmer an eine Kosmetikerin oder Nageldesignerin vermieten. „Der Raum ist 20 Quadratmeter groß, sehr hell und versprüht einen Hauch von Exklusivität“, beschreibt Jana Sidon lächelnd. „In meinem Atelier konzentriert sich unser zweiköpfiges Expertenteam auch in Zukunft darauf, mit hochwertigen und unsichtbaren Oberkopfhaarteilen Frauen ein Stück Lebensqualität zurückzugeben“, ergänzt die 32-Jährige, die ebenfalls für ihre maßgeschneiderten Haarschnitte und wunderschönen Brautstylings bekannt ist. Ein weiterer, kreativer Kopf würde sich perfekt in die neue Wohlfühloase einfügen. //ms Für weitere Infos können sich Interessenten gerne ab sofort telefonisch mit Jana Sidon in Verbindung setzen. Haaratelier Jana Sidon, Tel. 02151 / 8917333, www.janasidon.de

Fr 02.05.14, 20.30 Uhr, Werkbühne, Blücherstr. 11-13

Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-18 Uhr Sa 10-14 Uhr

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GABY KÖSTER »EIN SCHNUPFEN HÄTTE AUCH GEREICHT« Einmal Bühne, immer Bühne. Und so ist wohl auch das kleine Wunder zu verstehen, das Gaby Köster wieder auf den Brettern steht, die uns so viel bedeuten. Die Komikerin, die mit dem Deutschen Comedypreis für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurde, zieht es auf Lese-Tour. Ihr Bestseller »Ein Schnupfen hätte auch gereicht« ist ein persönliches Werk über ihre Krankheit. Schonungslos, wahr und aufrichtig ehrlich. Mit großer Klappe und großem Herz eben 100 Prozent Gaby Köster, wie man sie kennt und liebt. Und wer sie kennt, der weiß, dass sie nicht nur lesen wird, sondern auch die ein oder andere Geschichte zum Besten gibt und Fragen aus dem Publikum beantwortet. //te

LACHE CONCEPT STORES

Foto: Christhard Ulonska

PRÄSENTIEREN SOMMERMODE UND SAMMELN 1200 EURO FÜR DEN GUTEN ZWECK In diesen Tagen zeigt sich die Sonne beinahe regelmäßig – Zeit für frische und hochwertige Sommermode. Das dachten sich auch Anja und Thomas Lache und veranstalteten zu Beginn des vergangenen Monats eine exklusive Fashionshow im Marc O' Polo Store auf der Königstraße. Bei einem Glas Wein und köstlichem Fingerfood ließen sich die zahlreichen Gäste durch die aktuelle Frühjahrs- und Sommerkollektionen von Marc O' Polo, Tommy Hilfiger und Bogner Fire & Ice inspirieren. Neben der Mode stand der Abend noch unter einem weiteren Zeichen: Jeder der Gäste spendete einen Beitrag von 10 Euro und sprach sich so für die gute Sache aus. Insgesamt kamen so 1.200 Euro für die Krefelder Kindertafel e.V. und für die Bodelschwingh-Schule Krefeld zusammen. Im Anschluss an die Präsentation öffneten alle drei Stores ihre Türen für die begeisterten Kunden. Bei dem folgenden VIP Night Shopping konnten sie die neue Kollektion vom Laufsteg direkt in den heimischen Kleiderschrank umquartieren. //ms Lache Concept Stores, Königstraße 115-122, 47798 Krefeld, 02151 5650548

Fr 16.05.14, 19 Uhr, Kulturfabrik, Eintritt VVK 15 Euro, bestuhlt www.kulturfabrik-krefeld.de

AN ERMINIG MUSIQUE CELTIQUE DE BRETAGNE

Gourlen, so heißt die vierte, als Quintett eingespielte CD der saarländisch-lothringischen Folkformation An Erminig. Die Lieder in bretonischer und französischer Sprache erzählen vom harten Leben der Seeleute und vom Abschiednehmen, von den »Paludiers«, den Arbeitern in den Salinen und den Menschen, die in ihren Lastkähnen die Kanäle in der Grande Brière befahren. Sowohl traditionelle Melodien als auch Eigenkompositionen laden zum Tanz und bringen ein Stück Bretagne in die Friedenskirche. //te Fr 09.05.14, 20 Uhr, Friedenskirche, Eintritt 10 Euro (+ Vvk-Gebühren), AK 14 Euro

EINE HOMMAGE AN BACH, LOUSSIER UND VIALLET Kompositionen Johann Sebastian Bachs in die Sprache des Jazz zu übertragen, ist das Anliegen von Stefan Welters (Klavier), Thorsten Drees (Kontrabass) und Reinhard Ingenpaß (Schlagzeug). Sie setzen damit eine lange Tradition fort. Schon 1960 machte sich der klassisch ausgebildete Pianist Jacques Loussier mit seinem Trio daran, die beiden Ströme zusammenzufügen. »Play Bach« war das erste von vier Alben, das barocke Musik in ein modern swingendes Licht rückte. Der Schriftsteller und Regisseur Pierre Viallet inszenierte 1963 den Film »Play Bach«. Zum musikalischen Arrangement Loussiers tanzt das Ballettensemble der Oper Paris. Sequenzen dieses Films werden während des Abends gezeigt. //te So 11.05.14, 19 Uhr, Habima, Wiedstr. 17, Eintritt 13 Euro, Stadttheater Krefeld sowie im Internet: www.die-kraehen.de. KR-ONE // 54


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FÜHRUNGEN DURCH DAS SALVEA Welche Angebote gibt es im salvea? Was hat das Haus außer Reha-Anwendungen noch zu bieten? Und wie sieht es in der früheren Husarenkaserne aus? Diese und viele andere Fragen werden künftig regelmäßig im Gesundheitshaus salvea an der Westparkstraße beantwortet. Am Mittwoch, den 14 Mai haben die Besucher um 17 Uhr die Möglichkeit, die einzelnen Bereiche des salvea zu erkunden. Für eine bessere Planung ist eine Anmeldung erwünscht: 02151/781170 oder empfang@salvea.de. Die Höchstteilnehmerzahl pro Führung liegt bei 20 Personen. Die Teilnahme ist kostenlos. //red Salvea, Westparkstraße 107 – 109, 47803 Krefeld. www.salvea.de

DIE KRÄHEN VERLEIHEN HANS LIBERG DEN EHRENPREIS Nach Konrad Beikircher, Dieter Hildebrandt, Dieter Hallervorden und Dieter Nuhr reiht sich nun auch Hans Liberg in die Reihe der Ehrenpreis-Träger des Krefelder Kabarettpreises „Die Krefelder Krähe“ ein. Am Sonntag, den 11.5., verleiht Gründungsvater Jochen Butz im Krefelder Stadttheater die Ehrenkrähe. Neben Hans Liberg und den Krähen wird auch Martin Zingsheim Auszüge aus seinem Programm präsentieren. Das Theater Krefeld-Mönchengladbach wird ebenfalls mit einem Beitrag aus dem Kabarettmusical „I Love You, You’re Perfect, Now Change“ vertreten sein. Die Besucher können sich auf eine abwechslungsreiche Veranstaltung freuen. //aro So 11.05.14, 19 Uhr, Stadttheater Krefeld Karten und weitere Infos gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, im Stadttheater Krefeld sowie im Internet: www.die-kraehen.de.

++GEWINNSPIEL ++++++++ ROCK'N'ROLL BAND JENIX ROCKT KREFELD Elf Jahre in derselben Besetzung. Das können heutzutage nur noch wenige Bands von sich behaupten. Die vier sympathischen Zittauer der Rock'n'Roll-Band Jenix haben das geschafft. Ihr Geheimnis? Wahrscheinlich, dass sie, wie in einer guten Beziehung, zusammen durch Dick und Dünn gehen. Bis dato feiern Frontfrau Jenny Böttcher samt der dreiköpfigen, männlichen Ergänzung zahlreiche Erfolge: Ihr Debütalbum schaffte es bis in die Top 50, mittlerweile supporteten sie nationale und internationale Größen wie Sunrise Avenue, Mando Diao, die Bloodhound Gang, Silbermond und Jennifer Rostock. Im März 2014 ist nun das zweite Album „Circles“, auf dem das Quartett nach wie vor mit energiegeladenen Songs begeistert, erschienen. Mal turbulent und rasant, mal dramatisch, euphorisch oder sanft, so klingt das Zweitwerk der vier Sachsen. Im Mai verschlägt es Jenix nun auch in die Seidenstadt, am 15. Mai sorgen sie für einen durchtanzten Abend in der KuFa. //red

KREFELD (STADTWALD) Sonntag, 11.05.2014, 13 Uhr

KREFELDER LADIES’ DAY

Weitere Infos und Tickets unter: www.jenix.de Für einen hörgewaltigen Vorgeschmack verlosen wir das neue Album "Circles". Interessierte senden eine E-Mail mit dem Betreff "Jenix" an: redaktion@kr-one.de. Einsendeschluss ist der 22. Mai 2014.

Eintritt 5,- EUR für Erwachsene Freier Eintritt für Kinder u. Jugendliche www.krefelder-rennclub.de

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Te r m i n e & E v e n t s / / STADTMAGAZIN KREFELD APRIL 2014

MIT EINEM ARM IM TOR – MIT BEIDEN BEINEN IM LEBEN WOHNEN IM MANHATTAN-STIL – CITY-LOFTS AM GLOCKENSPITZ GARTEN- UND LANDSCHAFTS-SPEZIAL – WENN VERTRAUEN DER NÄHRBODEN DER PRIMELN IST AKTUELLE TIPPS UND TERMINE . LITERATUR . KONZERTE . THEATER . AUSSTELLUNGEN

25 JAHRE ERITREISCHER VEREIN

TEODROS ASEFAW

VON AUSGELIEFERTEN PAKETEN UND VERSCHLOSSENEN KISTEN ODER: WENN DAS GLÜCK DAS LEID ÜBERDAUERT

Seit einem Viertel-Jahrhundert gibt es ihn bereits und in diesem Zeitraum hat er viel für die Völkerverständigung getan. Mit einer Benefizveranstaltung zu Gunsten von Waisenkindern in Eritrea möchte der Eritreische Verein nun dieses Jubiläum feiern. Bei warmen eritreischen Speisen und zu Live-Musik wartet ein gemütlicher Abend in entspannter Atmosphäre auf alle Besucher. Der Eintritt inklusive eines Begrüßungssekts beträgt 10 Euro. //kor 10.05.2014, von 14 bis 23.30 Uhr Bischof-Sträter-Haus Pfarrheim, Corneliusstraße 22 in 47798 Krefeld

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Am dritten Maiwochenende präsentiert die Kunstvermittlung L'UNICO im Linner Schloss Greiffenhorst moderne, zeitgenössische Gemälde internationaler Künstler. Gezeigt werden in historischem Ambiente aktuelle, ausgewählte Arbeiten zeitgemässer Prägung, die sich besonders gut in moderne Wohnumgebungen integrieren lassen. Beispielhaft für diesen Trend stehen innovative Leinwandbilder und Collagen von Eva Lohnsdorf und Matthias Poltrock. Sie zeichnen sich insbesondere durch ihre lebhafte Farbgebung und Anpassung an gehobene Wohnkulturen aus. Die Veranstaltung wird von der erfahrenen Galeristin Sabine Broekmann geleitet, die seit 1992 nationale und internationale Kunst vermittelt. Die L'UNICO Kunsttage in Schoss Greiffenhorst finden am Freitag 16.05. 2014 (19.00 -22.00 Uhr), Samstag 17.05. 2014 (11.00 - 15.00 Uhr) und am Sonntag 18.05.2014 (11.00 - 15.00 Uhr) statt. Musikalische Untermalung bieten ein LivePianist und eine Oldiethek. //red Infos unter: L'UNICO Kunstvermittlung - Sabine Broekmann Tel.: 0177 722 8988, Ottostrasse 29 , 47803 Krefeld


Live-Musik aufgepasst...

An Erminig musique celtique de Bretagne

KRefeld UnPlugged geht in die nächste Runde. Im Mai zeigt das Krefelder Duo Flatlanders Folk beim »offiziellen« Release-Termin des neuen Albums »roots to fly« Lust an der irischkeltischen Melodie, dem packenden Rhythmus, der klaren Struktur.

Gourlen, so heißt die vierte, als Quintett eingespielte CD der saarländisch-lothringischen Folkformation An Erminig. Die Lieder in bretonischer und französischer Sprache erzählen vom harten Leben der Seeleute und vom Abschiednehmen.

Fr 02.05.14, 20.30 Uhr, Werkbühne

DO 01.05 Schulhof LegionstraSSe,

Legionstraße Tag der Offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr bei der Löschgruppe Gellep-Stratum

Stadttheater

Theaterplatz 3 19:30 - 21:45 Uhr The Black Rider: The Casting of the Magic Bullets - Musical von Tom Waits, Robert Wilson und William S. Burroughs

Fabrik Heeder

Schlagzeugunterricht als Schnupperkurs, Mühlenweg 52, Halle 5, Anm. unter T. 520000, bis 31.05.

Virchowstraße 130 20:00 - 21:10 Uhr Vier Ton Oper - Kammeroper in einem Akt von Tom Johnson (PREMIERE)

Weinbrennerei Dujardin,

Jazzkeller

Drummer’s Inspiratio

Hohenbudberger Straße 4-10 10:00 - 16:00 Uhr Führung durch die Historischen Produktionsanlagen der Weinbrennerei Dujardin

Lohstraße 92, 20:00 Uhr Jazzattack

Inrather Festplatz,

Raphaelsheim

Flünnertzdyk/Ecke Höchterdyk 11:00 - 18:00 Uhr Königsvogelschiessen mit Frühschoppen der Inrather Sportschützen 1955

Kanu-Sport-Klub Bayer Uerdingen Bataverstraße 18, 11:00 Tag der offenen Türe der Kanuabteilung

Nordbahnhof

Oranierring 91, 11:30 Uhr Mit dem Schluff ins Grüne (weitere Fahrten um 14:30 und 17:05 Uhr)

Rosenkränze etcetera

Alte Linner Straße 50 bis 52 15:00 - 18:00 Uhr ‚Rosenkränze etcetera‘ Niederrheinische Devotionalien

Kulturrampe

Oppumer Straße 175 20:00 Uhr Rampe zu... Hülser Straße 471 20:00 Uhr Krönungsball der Inrather Sportschützen 1955

FR 02.05 KreVital - Institut für Gesundheitsförderung

Dießemer Bruch 77 a 11:00 - 12:00 Uhr Tanz und Bewegung für Frauen

St. Josefkirche

Ecke Rosstraße/Südstraße 12:00 - 14:00 Uhr Offene Kirche in St. Josef

Mallewupp - MitmachBauernhof für Kinder

Uhlenhorst 66, 15:30 - 18:00

Uhr Immer wieder... am ersten Freitag im Monat öffnen wir das Gelände für Familien und Kinder aller Altersstufen

Bürgerinitiative Rund um Sankt Josef

Corneliusstraße 43, 16:30 18:00 Uhr Keramikwerkstatt für Kinder ab 10 Jahre

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130, 18:00 Uhr, Rollenspielstammtisch Krefeld

Seidenweberhaus

Theaterplatz 1, 19:00 Uhr Alexander Milani ‚Russische Romanzen‘

Haus der Familie

Lutherplatz 32 19:00 - 22:00 Uhr Kochkurs: Menue im Mai

Kulturrampe

Oppumer Straße 175 20:00 Uhr Sensi Simon and his Brother

PODIO Krefelder Wohnzimmertheater / Königshofer Kulturküche Obergath 60, 20:00 Uhr Krefelder Kabarett Komplott mit Volker Diefes, Rüdiger Höfken und David Werker

Kunst-Spektrum GKK

Sankt-Anton-Strasse 90 20:00 Uhr Vernissage zur Ausstellung ‚Forum Junge Kunst‘ mit Marcell Bonten, Garvin Dickhof, Anne Fiedler, Norbert Krause, Dorothe Straßburger, Petra Wittka, Ö: Mo + Do 16:00 - 20:00 Uhr, Sa 11:00 – 14:00 Uhr

Fr 09.05.14, 20 Uhr, Friedenskirche

Artothek GKK

Sankt-Anton-Straße 90 20:00 Uhr Vernissage zur Ausstellung 53. Zyklus ‚Dreimaldrei‘ Ursula Baaken ::Zu Dürers Melencolia I::, Ö: Mo – Do 16:00 – 20:00 Uhr (bis 02.08.)

Josef-Koerver-Halle (Ricarda-Huch)

Blumentalstraße 10 20:30 Uhr Basketball Landesliga: SC Bayer 05 Uerdingen (2. Damen) gegen TUSEM Essen

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Dionysiusplatz und Rheinstrasse 10:00 - 18:00 Uhr 23. PottbäckermARkT

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Atelierhaus Wissing

Corneliusstraße 43 11:00 - 13:30 Uhr Neue Freiheit auf zwei Rädern. Frauen lernen Fahrradfahren.

Winnertzweg 30 E 14:00 - 19:00 Uhr Ausstellung ‚Krefelder mit Leib und Seele‘ - Motive in und um Krefeld herum (bis 11.05.)

Bayer Sportpark 05

Jules-Papp

Löschenhofweg 70 11:00 Uhr Subway Fun Cup 1- Beach

Botanischer Garten

Schönwasserpark 10:00 - 19:00 Uhr Art of Eden - Kunst und Design im Botanischen Garten

Weinbrennerei Dujardin

Hohenbudberger Straße 4-10 10:00 - 16:00 Uhr Führung durch die Historischen Produktionsanlagen der Weinbrennerei Dujardin

Innenstadt

Wohin mit dem Müll?

Verschiedene Plätze 10:00 - 18:00 Uhr Krefelder Samstag unter dem Motto ‚Märkte für Geniesser‘

Dionysiuskirche

Dionysiusplatz 11:30 Uhr Orgelmusik zur Marktzeit: Komponistenportrait Edward Elgar (1857-1934) 16:00 Uhr Kirchenführung ‚Die Stadtkirche St. Dionysius in Geschichte und Gegenwart‘ 17:00 Uhr Heilsames offenes Singen mit Leonie Kaboth

Königstraße 153, 19:00 Uhr Colosseum Crefeld - Brot und Spiele

Stadttheater

Theaterplatz 3, 20:00 Uhr ‚Die in schlechten Anzügen gehen, sehen den Himmel aus Seide‘

PODIO Krefelder Wohnzimmertheater / Königshofer Kulturküche

Obergath 60, 20:00 Uhr Der letzte der feurigen Liebhaber Komödie von Neil Simon

Werkbühne im Südbahnhof

Saumstraße 9, 20:00 Uhr Rena Schwarz: Jung? Attraktiv ... und übrig!

Veranstaltungen im Rahmen der Familienkarte

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SO 04.05 Museum Burg Linn

Rheinbabenstrasse 85 Ausstellung ‚1914 - 2014 Erinnerung an den ersten Weltkrieg‘ (bis 24.08.)

Innenstadt

Dionysiusplatz und Rheinstraße 10:00 - 18:00 Uhr 23. PottbäckermARkT

Botanischer Garten

Schönwasserpark 10:00 - 19:00 Uhr Art of Eden - Kunst und Design im Botanischen Garten

Weinbrennerei Dujardin

Hohenbudberger Straße 4-10 10:00 - 16:00 Uhr Führung durch die Historischen Produktionsanlagen der Weinbrennerei Dujardin

Haus der Seidenkultur

Luisenstraße 15 11:00 - 16:00 Uhr Das Haus der Seidenkultur gibt Einblicke in die Krefelder Textilkultur

real

Mevissenstraße 60 11:00 - 17:00 Uhr Trödelmarkt auf dem Parkplatz von real

Bayer-Sportpark

Löschenhofweg 70 11:00 Uhr Fußball: SC Bayer 05 Uerdingen (B1 Jugend Niederrheinliga) gegen ETB Schwarz-Weiß Essen

Mercure Parkhotel Krefelder Hof

Diefes trifft »Der Tod«

Miss Platnum – Glück & Benzin Tour

Eine geballte Ladung Humor erwartet uns in der Kulturrampe. Dafür sorgen Volker Diefes, Krefeld´s Entertainer No. 1, und »Der Tod«, mehrfach ausgezeichnet u. a. als Gewinner des Jurypreises 2013 »Das große Kleinkunstfestival der Wühlmäuse«.

Nach unzähligen, gefeierten Festival-Gigs, Solokonzerten und dem großen Erfolg ihrer beiden Vorgängeralben »Chefa« und »Sweetest Hangover«, hat sich Miss Platnum neu erfunden. Das neue Album »Glück und Benzin« ist allumfassend, abgründig und doch voller wilder Lebenslust, Poesie und Zärtlichkeit.

Do 08.05.14, 20.30 Uhr, Kulturrampe

Fr 09.05.14, 19 Uhr, Kulturfabrik

Deutsches Textilmuseum

Andreasmarkt 8, 14:30 Uhr Sonderführung durch die Ausstellung ‚Asia Europe II‘

Stadttheater

Theaterplatz 3 15:00 - 15:50 Uhr Die Froschprinzessin Puppentheater von Sabine Sanz (ab 4 Jahre)

Hülser Heimatverein

Konventstraße 13 15:00 - 17:00 Uhr Besichtigung der Hülser Heimatstuben und Auskunft über Hülser Geschichte

Haus der Familie

Lutherplatz 32 15:00 - 17:30 Uhr Mehrgenerationen Zirkus

Burg Linn

Rheinbabenstraße 85 15:00 Uhr Unter unseren Füßen - Archäologie der Römer und Franken

Haus der Seidenkultur

Luisenstraße 15 15:00 Uhr Führung durch die Ausstellung ‚Zeitsprünge edler Seiden‘

Dionysiuskirche

Dionysiusplatz 15:30 Uhr Konzert mit dem Grateful-Gospelchor Krefeld

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 16:00 Uhr Tom Sawyer und Huckleberry Finn von René Linke nach Mark Twain

Uerdinger Straße 245 11:30 - 14:30 Uhr Sonntagsbrunch

Burg Linn

Fabrik Heeder

Museen Haus Lange und Haus Esters

Wilhelmshofallee 91 und 97 11:30 Uhr Führung mit Thomas Janzen durch die Ausstellung ‚Living in the Material World‘

Nordbahnhof

Oranierring 91, 11:30 Uhr Mit dem Schluff ins Grüne

Pax-ChristiGemeindezentrum

Glockenspitz 265 11:45 Uhr Orgelmatinee mit Andreas Cavelius

Geismühle

An der Raststätte Geismühle, A 57 West, 14:00 - 17:00 Uhr Führung durch die Geismühle

Zoo

Uerdinger Straße 377 14:00 Uhr Allgemeine Führung mit Neuigkeiten aus dem Zoo

KR-ONE // 58

19:00 - 21:30 Uhr Entspanntes Malen einmal im Monat

Treffpunkt wird bei Anmeldung mitgeteilt

Haus der Familie

15:30 - 17:00 Uhr Führung durch den historischen Stadtkern Linn, Anm. unter T. 862664

Volkshochschule

Von-der-Leyen-Platz 2 18:00 - 19:30 Uhr Informationen zum Abitur am Abendgymnasium

Stadttheater

Theaterplatz 3 18:30 Uhr Soiree zu Don Giovanni - Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Restaurant La Brasserie Krefeld

Uerdinger Straße 245 18:30 Uhr Mediterranes Buffet

Königshofer Kulturküche

Obergath 60 19:30 Uhr Ohrenschmaus in der Kulturküche ‚Vier Vorleser - vier Stories - Kurz vor Toreschluss!‘

DI 06.05

Kulturfabrik

Peter-Lauten-Straße 19 14:30 - 17:00 Uhr Pflanzenbörse

PODIO Krefelder Wohnzimmertheater / Königshofer Kulturküche

KreVital - Institut für Gesundheitsförderung

Bezirkssportanlage Fischeln Kölner Straße 368 a 12:00 - 16:00 Uhr

Deutsches Textilmuseum

Andreasmarkt 8, 14:30 Uhr Sonderführung durch die Ausstellung ‚Asia Europe II‘

Von-der-Leyen-Platz 2 19:30 - 21:00 Uhr Vortrag von Dr. Ralph Quadflieg: Kunstlandschaft Kastilien und Extremadura

Pax-ChristiGemeindezentrum

Freie Waldorfschule

Moltkeplatz 12, 17:00 - 18:30 Uhr Führung: „Das Gymnasium am Moltkeplatz“, Anm. unter T. 862664

Kaiserstraße 61, 20:00 Uhr Vortrag von Gabriele Schulten, Essen: ‚Die Farben als Atem der Seele‘

Glockenspitz 265, 15:00 16:45 Uhr Seniorentreffen

Gymnasium am Moltkeplatz

Dießemer Bruch 77 a 15:00 - 16:00 Uhr In Balance - Entspannungstraining

Mallewupp - MitmachBauernhof für Kinder

Uhlenhorst 66, 15:00 - 18:00 Uhr Mittags: Marta

KreVital - Institut für Gesundheitsförderung

Dießemer Bruch 77 a 17:00 - 18:00 Uhr In Balance - Entspannungstraining

Werkhaus Krefeld

Blücherstraße 11 bis 13 19:00 - 20:00 Uhr Vortrag: Gelingende Kommunikation für hochsensible Menschen

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130, 20:00 - 21:20 Uhr Das Ende vom Anfang - Komödie von Sean O‘Casey 20:00 Uhr Hotel Südwall - Improvisierte Fortsetzungsgeschichte mit dem Freispiel-Ensemble

Bürgerinitiative Rund um Sankt Josef Corneliusstraße 43 20:00 - 21:30 Uhr Die Körpersprache in der Erziehung - Vortrag mit praktischen Übungen

Kulturfabrik

Dießemer Straße 13 20:00 Uhr Aktionsbühne: SongSlam II - Finale

Kulturrampe

Oppumer Straße 175 20:30 Uhr Tony Spinner und Band

DO 08.05 Hochschule Niederrhein IMMOBILIENVERTRIEB

N I E DE R R H E IN

Beratung, Bewertung, Verkauf Immobilienvertrieb Niederrhein I Olaf Dors Uerdingerstrasse 67-69 I 47799 Krefeld Tel.: 02151 - 56 46 30 I www.immobilienvertrieb-niederrhein.de

Reinarzstraße 49 09:30 - 15:00 Uhr Campus meets Companies – die Firmenkontaktmesse

KreVital - Institut für Gesundheitsförderung

Dießemer Bruch 77 a 10:30 - 11:30 Uhr Fit ab 55 Wirbelsäulengymnastik

Rosenkränze etcetera Kulturfabrik

Dießemer Straße 13 20:00 Uhr The Baseballs ‚Game Day‘-Tour 2014

Werkhaus Krefeld

Dießemer Straße 13 20:00 Uhr Martin Sonneborn ‚Krawall & Satire‘

Virchowstraße 130 10:30 Uhr Tom Sawyer und Huckleberry Finn von René Linke nach Mark Twain

Volkshochschule

Von-der-Leyen-Platz 2 19:30 - 21:00 Uhr Künstler des Stadttheaters - persönlich vorgestellt Bruno Winzen

Anstoss Krefeld

Fabrik Heeder

Oberdießemer Straße 95 19:00 Uhr Klaus & Willi - Die besondere Bauchredner-Show

Volkshochschule

Blücherstraße 11 bis 13 09:00 - 15:00 Uhr PCEinsteigerangebot nur für Frauen

MO 05.05

Alexianer-Tagungszentrum

Wilhelmshofallee 91 und 97 13:10 Uhr Mittagsführung mit Thomas Janzen: ‚Konstruktion/Dekonstruktion‘ - Kurzführung zu Arbeiten von Lara Almarcegui und Oscar Tuazon in der Ausstellung ‚Living in the Material World‘

Lutherplatz 32 19:30 - 21:00 Uhr Entspannungstraining Atemarbeit - Lachyoga

Virchowstraße 130, 20:00 21:15 Uhr Novecento - Die Legende vom Ozeanpianisten von Alessandro Baricco

Obergath 60, 20:00 Uhr Vera Deckers ‚Männer führen, Frauen denken‘

Lutherplatz 32 19:00 - 22:00 Uhr Kochkurs: Gerichte aus der Landhausküche

Museen Haus Lange und Haus Esters

Haus der Familie

Stadttheater

Theaterplatz 3 19:30 - 22:20 Uhr Manon - Oper von Jules Massenet in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Rheinbabenstraße 85 11:30 Uhr Vorführung der mechanischen Musikinstrumente

Schulsport: Fußball, 1. Regierungsbezirksrunde, Wettkampfklasse IV

MI 07.05 Bezirkssportanlage Fischeln

Kölner Straße 368 a 08:30 - 12:00 Uhr Schulsport: Fußball, Stadt, Wettkampfklasse FS

Evangelische Erlöserkirche

Forstwaldstraße 91 09:00 - 11:15 Uhr Gespräch mit Frauen ‚Aufbruch und Veränderung‘

Arbeitslosenzentrum Krefeld und Meerbusch

Westwall 32/34 09:00 Uhr Frühstück – Austausch und Begegnung mit Arbeitslosen

Drehscheibe Süd

Virchowstraße 128, 09:30 - 12:00 Uhr Treffen des Aktivkreises

Haus der Familie

Lutherplatz 32, 18:00 - 19:30 Uhr Kurs: Hatha-Yoga

Volkshochschule

Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 - 20:30 Uhr Vortrag von Günter Semmler: Psychologie der Kriegsbegeisterung 1914

Volkshochschule

Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 Uhr Vortrag von Kerstin Güldner-Brotte: Finanzielle Hilfe bei ADHS und LRS

Alte Linner Strasse 50 bis 52 15:00 - 18:00 Uhr ‚Rosenkränze etcetera‘ Niederrheinische Devotionalien

Gymnasium am Stadtpark Uerdingen

Nikolaus-Groß-Straße 31 16:00 Uhr JAZZstunde: 10. Cargillkonzert für Schüler

Interdisziplinäres Therapiezentrum Krefeld Virchowstraße 109 17:00 - 18:00 Uhr Wassergymnastik - ITK

Stadtoase Krefeld

Gymnasium am Moltkeplatz

Alexianer Krefeld

Interdisziplinäres Therapiezentrum Krefeld

Schroersstraße 9 19:15 - 20:45 Uhr Christliche Meditation und Kontemplation ... für Menschen, die aus der Kraft der Stille leben wollen Dießemer Bruch 81, 19:30 21:00 Uhr Trauer-Café

Volkshochschule

Von-der-Leyen-Platz 2 19:30 Uhr Entscheidung für ein Pflegekind Informationsabend mit Judith Heisig 19:30 Uhr Vortrag von Ernst Müller: Heinrich Heine Dichter und Denker

Moltkeplatz 12, 17:00 - 18:30 Uhr Führung: „Das Gymnasium am Moltkeplatz“, Anm. unter T. 862664 Virchowstraße 109 18:00 - 19:00 Uhr Wassergymnastik - ITK

Haus der Seidenkultur

Luisenstraße 15, 18:00 - 20:00 Uhr ‚Daarestiet!‘ Führung op Krieewelsch - im Haus der Seidenkultur, Anm. unter T. 862664

KreVital - Institut für Gesundheitsförderung

Dießemer Bruch 77 a 18:30 - 19:30 Uhr In Balance


My Fair Lady

Mit-mach-Geschichten

Der geliebte Klassiker »My Fair Lady« mit der Geschichte um das Blumenmädchen Eliza Doolittle aus den Londoner Slums und dem Phonetikprofessor Henry Higgins kommt ins Seidenweberhaus.

Kunst auf blanker Haut ist die Profession von Mario »Angel« Scholten. Sein Studio Angels-Tattoo.de betreibt er hier seit vielen Jahren – vor rund einem Jahr zog er damit in den Nordbezirk. Lott ens Schwaade sprechen mit ihm über die Historie und den Hype des Tätowierens.

Mo 12.05.14, 20 Uhr, Seidenweberhaus Kartenvorverkauf bei www.eventim.com

Mo 12.05.14, 18 Uhr, Mikado

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Haus der Familie

Lutherplatz 32, 19:00 - 20:30 Uhr Gymnastik für Damen und Herren ab 50 19:00 - 22:00 Uhr Kochkurs: Küche frisch vom Markt

Jazzkeller

Lohstraße 92, 20:30 Uhr Doppelkonzert mit dem Zodiak Trio (Essen, Berlin) und dem World Service Project (London)

Kulturrampe

Oppumer Straße 175 20:30 Uhr Diefes trifft ‚Der Tod‘ - Comedy

FR 09.05 Haus der Familie

Lutherplatz 32, 09:00 - 11:15 Uhr Nähen für junge Mütter

KreVital - Institut für Gesundheitsförderung

Dießemer Bruch 77 a 10:00 - 11:00 Uhr Brain-Gym mit Stuhl - 55plus

St. Josefkirche

Ecke Rosstraße/Südstraße 12:00 - 14:00 Uhr Offene Kirche in St. Josef

Mallewupp - MitmachBauernhof für Kinder Uhlenhorst 66 15:30 - 18:00 Uhr Wir verzaubern Mallewupp

Katholisches Forum

Felbelstraße 25 15:30 - 18:30 Uhr Kochen für Jugendliche - 3-Gang-Menü

Haus der Familie

Lutherplatz 32 16:15 - 18:30 Uhr Nähen für Kinder und Jugendliche

KreVital - Institut für Gesundheitsförderung

Dießemer Bruch 77 a 17:00 - 20:00 Uhr Initialpflegekurs - Hilfe für pflegende Angehörige 17:00 - 18:30 Uhr Hatha Yoga - vorbeugende und therapeutische Übungen (bis 18.07.)

Sondermeier und Ulrich Raue ‚2014 - ein Weltkrieg wird Hundert‘

Stadttheater

Theaterplatz 3, 20:00 - 22:15 Uhr Verlorene Kinder (UA) / Bilder aus der Neuen Welt Ballettabend von Robert North mit Musik von André Parfenov

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 20:00 Uhr Ungalli - Eine Erzähl-Musik-Peformance mit Märchen, Rhythmen und Fabeln aus Afrika mit der Erzählerin Diana Drechsler und der Trommlergruppe ‚Pont d‘Afrique‘

Kultur.Punkt Friedenskirche

Luisenplatz 1, 20:00 Uhr An Erminig - Bretonischer Folk

Kulturfabrik

Dießemer Straße 13 20:00 Uhr Miss Platnum ‚Glück & Benzin‘ - Tour

PODIO Krefelder Wohnzimmertheater / Königshofer Kulturküche Obergath 60, 20:00 Uhr Suse & Fritzi ‚Stutenbissig Richtung Wechseljahre‘

Werkbühne im Südbahnhof

Haus Sollbrüggen

Uerdinger Straße 500 14:00 - 17:00 Uhr Fahrradtour ins Grüne, Anm. erf. unter T. 861515

Bürgerinitiative Rund um St. Josef

Corneliusstraße 43 14:00 - 18:00 Uhr InlinerSchulung für die ganze Familie

Werkhaus Krefeld,

Blücherstraße 11 bis 13 15:00 - 17:30 Uhr Kennenlernworkshop: Afrikanischer Tanz Djembe & Sabar mit Livetrommlern

Mediothek Krefeld

Theaterplatz 2, 15:00 - 18:00 Uhr Großes Lesetreppenfest für Leute ab 6 Jahre

Stadttheater

Et Klöske

Oppumer Straße 175 21:00 Uhr Sascha Gutzeit und David Rebel ‚Live auffe Fresse!‘

Lutherkirche

Lutherplatz 27, 21:00 Uhr Gregorianische Komplet

SA 10.05 Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben 10:00 - 13:00 Uhr Stadtrundfahrt, Anm. unter T. 862664

Katholisches Forum

Freie Waldorfschule

Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 - 21:30 Uhr Filmseminar: La Voce della Luna - Die Stimme des Mondes (B1) - Film in Italienisch mit italienischen Untertiteln

Kaiserstraße 61, 10:00 18:00 Uhr »Das Ich und das Immunsystem des Menschen – Die biographische Entwicklung des Menschen«. Weitere Informationen unter www. eurythmie-in-krefeld.de

Haus der Familie

Weinbrennerei Dujardin

Von-der-Leyen-Platz 2 19:30 - 21:00 Uhr Burkhard

Blücherstraße 11 bis 13 11:00 - 17:00 Uhr Die lebendige Stimme: Intensives Stimmtraining für Beruf und Alltag

Kulturrampe

Volkshochschule

Volkshochschule

Werkhaus Krefeld

Saumstraße 9, 20:30 Uhr Rupert Schieche: Schön schräg! Alles von mir!

Virchowstraße 130, 18:00 Uhr, Rollenspielstammtisch Krefeld

Lutherplatz 32 19:00 - 22:00 Uhr Näh - Treff

Dießemer Bruch 77 a 11:00 - 15:00 Uhr Tag der onkologischen Erkrankungen

Theaterplatz 3, 19:30 - 22:45 Uhr Don Giovanni - Oper von Wolfgang Amadeus Mozart PREMIERE

Felbelstraße 25 10:00 - 14:30 Uhr MalWorkshop für Anfänger/innen und Fortgeschrittene

Fabrik Heeder

KreVital - Institut für Gesundheitsförderung

Hohenbudberger Straße 4-10 10:00 - 16:00 Uhr Führung durch die Historischen Produktionsanlagen der Weinbrennerei Dujardin

Oberstraße 29, 20:00 Uhr Konzert ‚In lauer Sommernacht...‘ – Der Kammerchor Krefeld präsentiert Werke von Morley, Hassler, Haydn, Mendelsohn, Schumann u. a.

PODIO Krefelder Wohnzimmertheater / Königshofer Kulturküche

Obergath 60, 20:00 Uhr Rüdiger Höffken: Schluss mit Durstig!

Kulturfabrik

Dießemer Straße 13, 21:00 Uhr 30up - Nichts für junges Gemüse

Bürgerinitiative Rund um Sankt Josef

Corneliusstraße 43, 13:00 18:00 Uhr Wochenendseminar Rhetorik I für Frauen

SO 11.05 Freie Waldorfschule

Kaiserstraße 61, 10:00 13:00 Uhr »Das Ich und das Immunsystem des Menschen – Die biographische Entwicklung des Menschen«. Weitere Informationen unter www. eurythmie-in-krefeld.de

22.04.2014

9:54 Uhr

Nordbahnhof

Oranierring 91, 10:00 13:00 Uhr Historische Verkehrsmittelschau: Öffentlicher Personennahverkehr der letzten 100 Jahre in Krefeld

Weinbrennerei Dujardin

Hohenbudberger Straße 4-10 10:00 - 16:00 Uhr Führung durch die Historischen Produktionsanlagen der Weinbrennerei Dujardin

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130, 10:30 - Uhr spunk - Kino für Kinder: Der Mondmann

Hafelsstraße 200, 11:00 17:00 Uhr Trödelmarkt auf dem Parkplatz von real

Lutherkirche

Lutherplatz 27, 11:00 Uhr Matineereihe ‚Luthers Lieder‘: Christ lag in Todesbanden

Stadttheater

Theaterplatz 3, 11:00 Uhr 4. Kammerkonzert: ‚Die ersten Geigen‘ Jean Francaix, Georg PhilippTelemann, Grazyna Bacewicz und anderen

Mercure Parkhotel Krefelder Hof

Burg Linn

Rheinbabenstraße 85 11:30 Uhr Vorführung der mechanischen Musikinstrumente 11:30 Uhr Führung mit Dipl. Ing. Klaus Reyman durch die Häuser Lange und Esters von Ludwig Mies van der Rohe

Nordbahnhof (Krefeld-Nord)

Oranierring 91 11:30 Uhr Mit dem Schluff ins Grüne

Pax-ChristiGemeindezentrum

Glockenspitz 265 11:45 - 13:00 Uhr Gespräche zum Glauben mit Peter Ortling

Galopprennbahn Stadtwal

Burg Linn

Rheinbabenstraße 85 15:00 - 15:30 Uhr Märchenstunde in der Burg Linn für Kinder ab 4 Jahren

Burg Linn

Rheinbabenstraße 85 15:00 Uhr Mauern erzählen - Gang durch die Geschichte der Burg

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 15:00 Uhr Guten Tag, liebe Nacht! von Alice Quadflieg

Restaurant La Brasserie Krefeld

Uerdinger Straße 245, 18:30 Uhr Mediterranes Buffet

Mikado

Nordwall 51, 19:30 Uhr Lott ens schwaade! Live MitmachGeschichten Kunst auf blanker Haut

Seidenweberhaus

Theaterplatz 1, 20:00 Uhr Musical ‚My Fair Lady‘ - Der Musical-Welterfolg mit großem Orchester!

DI 13.05

Wilhelmshofallee 91 und 97 15:00 Uhr Kunst für Klein und Groß: Täuschend und echt - Interaktive Führung in der Ausstellung ‚Living in the Material World‘

Anstoss Krefeld

Dionysiusplatz 16:30 Uhr Orgelzyklus 2014: ‚Gregorianik in der Orgelmusik‘ - ‚Victimae pascali laudes‘

Mallewupp - MitmachBauernhof für Kinder

Dionysiuskirche

Museen Haus Lange und Haus Esters

Andreasmarkt 8 14:30 Uhr Sonderführung durch die Ausstellung ‚Asia Europe II‘

Konventstraße 13 15:00 - 17:00 Uhr Besichtigung der Hülser Heimatstuben und Auskunft über Hülser Geschichte

Museen Haus Lange und Haus Esters

Uerdinger Straße 245 11:30 - 14:30 Uhr Muttertagsbrunch

Deutsches Textilmuseum

Tel: 0 21 51 - 75 70 75 · Mail: schneewind@sic-immo.de

Hülser Heimatverein

real

An der Rennbahn 5, 14:00 Uhr Galopprennen im Stadtwald

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Werkhaus Krefeld

Peter-Lauten-Straße 19 14:30 - 17:00 Uhr Pflanzenbörse Uhlenhorst 66, 15:00 - 18:00 Uhr Mittags: Marta

Blücherstraße 11 bis 13 17:00 - 19:00 Uhr Tribal Fusion Kennenlernworkshop ohne Vorkenntnisse

Friedenskirche

Königshof Krefeld

Bürgerinitiative Rund um St. Josef

Johannes-Blum-Straße 17:00 Uhr Handball: SC Bayer 05 Uerdingen (3. Liga West, Männer) HSG gegen HSG Wilhelmshavener HV

Stadttheater

Theaterplatz 3, 19:00 Uhr Verleihung des Kabarettehrenpreis ‚Krefelder Krähe 2014‘ an Hans Liberg

Kulturfabrik

Dießemer Straße 13, 20:00 Uhr JugendJazzOrchester Nordrhein-Westfalen

Luisenplatz 1, 17:00 - 18:30 Uhr Architektur in Krefeld: Die Luisenstraße Corneliusstraße 43, 17:00 - 19:15 Uhr Sprachcafé für Frauen im Josefsviertel

Der andere Buchladen

Dionysiusstraße 7, 19:00 22:00 Uhr Spätlese - Abend des offenen Buchladens zum stöbern

Volkshochschule

Von-der-Leyen-Platz 2 19:30 - 21:00 Uhr Prof. Heino Falcke - Astronomischer Vortrag

Stadttheater

MO 12.05 Fabrik Heeder

Virchowstraße 130, 10:30 Uhr Guten Tag, liebe Nacht! von Alice Quadflieg (ab 3 Jahre)

Theaterplatz 3, 20:00 - 22:15 Uhr The Black Rider: The Casting of the Magic Bullets - Musical von Tom Waits, Robert Wilson und William S. Burroughs

Veranstaltungen im Rahmen der Familienkarte

KR-ONE // 59

S


Westwall 32/34, 09:00 Uhr Frühstück – Austausch und Begegnung mit Arbeitslosen

Too Funky

Im März 2014 ist das zweite Album „Circles“, auf dem das Quartett nach wie vor mit energiegeladenen Songs begeistert, erschienen. Mal turbulent und rasant, mal dramatisch, euphorisch oder sanft, so klingt das Zweitwerk der vier Sachsen.

Neben Eigenkompositionen und Supersessiontiteln wird Musik von der amerikanischen Golfküste gespiel. „It‘s too funky for me“ so kommentierte ein Musikkollege die soeben gehörte Musik...

Do 15.05.14, 20 Uhr, Kulturfabrik

Sa 17.05.14,21 Uhr, Kulisse

DO 15.05

MI 14.05 Arbeitslosenzentrum Krefeld und Meerbusch

Rock‘n‘Roll Band Jenix

Haus der Familie

Lutherplatz 32, 14:00 - 16:15 Uhr Von Eltern für Kinder: Spiele selbst gemacht

Haus der Seidenkultur

Virchowstraße 128, 09:30 - 12:00 Uhr Treffen des Aktivkreises der Drehscheibe Süd

Luisenstraße 15, 18:00 - 20:00 Uhr ‚Daarestiet!‘ Führung op Krieewelsch - im Haus der Seidenkultur, Anm. unter T. 862664

Deutsches Textilmuseum

Mediothek Krefeld

Drehscheibe Süd

Andreasmarkt 8, 14:30 Uhr Sonderführung durch die Ausstellung ‚Asia Europe II‘

Theaterplatz 2 18:00 Uhr Literatur im Club

Pax-ChristiGemeindezentrum

Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 - 21:00 Uhr Les plus belles chansons d‘amour Die schönsten französischen Liebeslieder

Glockenspitz 265, 15:00 16:45 Uhr Seniorentreffen

Haus der Seidenkultur

Luisenstraße 15, 16:00 18:00 Uhr Gesprächskreis ‚Samt- und Seidenrunde‘ des Hauses der Seidenkultur

Katholisches Forum

Felbelstraße 25 18:00 - 20:15 Uhr Individuelle Hautpflege für ‚Sie‘ und ‚Ihn‘

Volkshochschule

Von-der-Leyen-Platz 2 18:15 - 19:45 Uhr Michael Roder informiert über das Abitur für Erwachsene am Friedrich-Spee-Kolleg in Neuss

Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben

19:00 - 20:30 Uhr Die Krefelder Synagoge, Anm. unter T. 862664

Stadtoase Krefeld

Schroersstraße 9, 19:15 - 20:45 Uhr Christliche Meditation und Kontemplation ... für Menschen, die aus der Kraft der Stille leben wollen

Haus der Familie

Volkshochschule

Stadttheater

Theaterplatz 3, 20:00 - 22:05 Uhr Lachen und Weinen (UA) - Ballett von Robert North mit Musik von Frédéric Chopin und Franz Schubert

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 20:00 Uhr Design Discussion 44 - Heute zu Gast: Michael Grosse, Generalintendant des Theaters Krefeld und Mönchengladbach

Jazzkeller

Lohstraße 92, 20:00 Uhr Jazzattack mit Carl Orr (London), Saxophon, Mike Roelofs (NL), Keyboards, Stefan Rademacher, Bass und Arthur Lijten (NL), Schlagzeug

Kulturfabrik

Dießemer Straße 13, 20:00 Uhr Jenix ‚Circles‘-Tour 2014

Kulturrampe

Oppumer Straße 175 20:30 Uhr Christian Dozzler und Michael van Merwyk - 4 Meters of Blues-Tour 2014

Theaterplatz 3, 19:30 - 22:45 Uhr Don Giovanni - Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Pax-ChristiGemeindezentrum

Glockenspitz 265, 20:00 21:30 Uhr Literaturkurs: Alice Munro - Himmel und Hölle: Neun Erzählungen

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 20:00 Uhr Müllerschön Improvisationstheater

G

FR 16.05

Freie Waldorfschule

Kaiserstraße 61, 10:00 Uhr Theateraufführung ‚Ein Sommernachtstraum‘ von William Shakespeare

St. Josefkirche

Ecke Rosstraße/Südstraße 12:00 - 14:00 Uhr Offene Kirche in St. Josef

Sprödentalplatz

Uerdinger Straße, 14:00 23:00 Uhr Frühjahrskirmes (bis 25.5.)

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130, 18:00 Uhr Rollenspielstammtisch Krefeld

KR-ONE // 60

Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 - 21:30 Uhr Filmseminar: Syriania (B1) Film in English with English Subtitles

Stadttheater

Theaterplatz 3, 19:30 - 22:45 Uhr Don Giovanni - Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

KönigPALAST

Westparkstraße 111, 19:30 Uhr Florian Silbereisen präsentiert: Das Fest der Feste - Volksmusik macht Spaß!

theater hintenlinks

Ritterstraße 187, 19:30 Uhr Kriegskind (AT) - Ein Dokumentarprojekt für die Sekundarstufe

Kultur.Punkt Friedenskirche

Luisenplatz 1, 20:00 Uhr Blue Karma: Ringelnatz & Jazz

Kulturfabrik

Dießemer Straße 13 20:00 Uhr Gaby Köster - ‚Ein Schnupfen hätt auch gereicht‘

PODIO Krefelder Wohnzimmertheater / Königshofer Kulturküche Obergath 60, 20:00 Uhr Christian Hirdes ‚Kommt!‘

Bürgerinitiative Rund um St. Josef

Corneliusstraße 43, 16:00 19:15 Uhr Babysitterkurs

Haus der Familie

Lutherplatz 32, 09:00 - 11:15 Uhr Christlich-Muslimisches Frauenfrühstück

Haus der Familie

Lutherplatz 32, 19:00 - 22:00 Uhr Nähwochenende

SA 17.05 Weinbrennerei Dujardin

Lutherplatz 32, 19:30 - 21:00 Uhr Kurs: Erste Hilfe am Kind

Stadttheater

Volkshochschule

Hohenbudberger Straße 4-10 10:00 - 16:00 Uhr Führung durch die Historischen Produktionsanlagen der Weinbrennerei Dujardin

Südbahnhof

Saumstraße 9, 11:00 17:00 Uhr Atelierworkshop: Grundkurs Zeichnen und Malen (auch am 18.5.)

Sprödentalplatz

Uerdinger Straße, 12:00 Uhr Festumzug der Schützengesellschaft Krefeld Ost 1890

Bürgerinitiative Rund um St. Josef

Corneliusstraße 43 14:00 - 18:00 Uhr InlinerSchulung für Erwachsene

Werkhaus Krefeld

Blücherstraße 11 bis 13 15:00 - 18:00 Uhr Handynutzung leicht gemacht 50+ (auch am 18.5.) 15:00 - 18:00 Uhr Salsa & Merengue für Singles und Paare: Anfänger

Stadttheater

Theaterplatz 3, 17:00 Uhr Sonder-Kinderkonzert ‚Peter und der Wolf‘ von Sergej Prokofjew

Wohin mit dem Müll? Wo und wann kann ich was wie entsorgen?

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Zoo

Uerdinger Straße 377 17:30 Uhr II. ZOOlympics Spiel, Sport und Spaß

Freie Waldorfschule

Kaiserstraße 61, 20:00 Uhr Theateraufführung ‚Ein Sommernachtstraum‘ von William Shakespeare

Jules-Papp

Königstraße 153 19:00 Uhr Colosseum Crefeld - Brot und Spiele

theater hintenlinks

Ritterstraße 187 19:30 Uhr Kriegskind (AT) - Ein Dokumentarprojekt für die Sekundarstufe I von Peter Gutowski

Kultur.Punkt Friedenskirche

Luisenplatz 1, 20:00 Uhr Kleinkunst und Ruhrpottblues: Kramer Reuter Sanftenschneider

PODIO Krefelder Wohnzimmertheater / Königshofer Kulturküche

Obergath 60, 20:00 Uhr Wer tötete Agatha Christi - Thriller von Tudor Gates

Kulisse

Virchowstrasse 130, 21:00 Uhr Too Funky - Konzert: Southside Music from the 70s

Kulturfabrik

Dießemer Straße 13 22:00 Uhr Meet me - Die Single-Party der Kulturfabrik

SO 18.05 Fischeln

Südbahnhof

Saumstraße 9, 11:00 - 15:00 Uhr KleiderWechsel - Kaufund Tauschmarkt

Haus der Seidenkultur

Luisenstraße 15, 11:00 16:00 Uhr Internationaler Museumstag - Das Haus der Seidenkultur gibt Einblicke in die Krefelder Textilkultur

Museen Haus Lange und Haus Esters

Wilhelmshofallee 91 und 97 11:00 - 17:00 Uhr 37. Internationaler Museumstag

Burg Linn

Rheinbabenstraße 85 11:30 Uhr Vorführung der mechanischen Musikinstrumente

Nordbahnhof (Krefeld-Nord)

Oranierring 91, 11:30 Uhr Mit dem Schluff ins Grüne (weitere Fahrten um 14:30 und 17:05 Uhr)

Pax-ChristiGemeindezentrum

Kulturrampe

Oppumer Straße 175 15:00 Uhr TanzTee mit The Nicks und DJ Beatmissionar and friends

Freie Waldorfschule

Kaiserstraße 61, 18:00 Uhr Theateraufführung ‚Ein Sommernachtstraum‘ von William Shakespeare

Herz-Jesu-Kirche Bockum

Friedrich-Ebert-Strasse 156 18:00 Uhr Konzert für Sopran und Orgel mit Werken von Händel, Rheinberger, Mendelssohn-Bartholdy und anderen

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130, 18:00 Uhr First Steps: ‚Where I End‘

Stadtwaldhaus

Fischeln

Kulturfabrik

Innenstadt, 13:00 - 18:00 Uhr Verkaufsoffener Sonntag in Fischeln

Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben

14:00 - 16:15 Uhr Führung: Auf den Spuren Krefelder Frauen, Anm. unter T. 862664

Weinbrennerei Dujardin

Andreasmarkt 8 14:30 Uhr Sonderführung durch die Ausstellung ‚Asia Europe II‘ - Internationaler Musemstag

Nordwall 69, 10:30 - 13:00 Uhr Modellschiffe

Luisenstraße 15, 15:00 Uhr Führung durch die Ausstellung ‚Zeitsprünge edler Seiden‘

Hüttenallee 108 18:00 Uhr Richard O‘Briens ‚The Rocky Horror Show‘ Die besten Songs

Geismühle

Modellschiffmuseum

Haus der Seidenkultur

Glockenspitz 265, 12:00 Uhr Vernissage zur Ausstellung von Wolfgang Vetten – LICHTSPUREN (bis 06.07.)

Hafelsstraße - Bessemerstraße - Philip-Reis-Straße - Wilhelmstraße - An der Hufschmiede - Kimpler Straße - Hafelsstraße, 09:30 Uhr Radrennen ‚Rund in Fischeln‘ Hohenbudberger Straße 4-10 10:00 - 16:00 Uhr Führung durch die Historischen Produktionsanlagen der Weinbrennerei Dujardin

Heimatstuben und Auskunft über Hülser Geschichte

An der Raststätte Geismühle, A 57 West, 14:00 - 17:00 Uhr Führung durch die Geismühle

Dießemer Straße 13 20:00 Uhr Kabarett-Bühne: Thomas Freitag ‚Der kaltwütige Herr Schüttlöffel‘

PODIO Krefelder Wohnzimmertheater / Königshofer Kulturküche

Obergath 60, 20:00 Uhr Sascha Korf ‚Wer zuletzt lacht, Denkt zu langsam‘

MO 19.05

Deutsches Textilmuseum

Bezirkssportanlage GladbacherstraSSe

Hülser Heimatverein

Mediothek Krefeld

Konventstraße 13 15:00 - 17:00 Uhr Besichtigung der Hülser

Gladbacherstraße 601 09:00 - 15:00 Uhr Schulsport: Judo, Stadt, Wettkampfklasse weiterführende Schulen Theaterplatz 2, 10:30 - 12:00 Uhr Digithek - Einführung in die Nutzung der Digithek


Bayer-Symphoniker im Seidenweberhaus

Weinbrennerei Dujardin Führung durch die Historischen Produktionsanlöagen der Weinbrennerei Dujardin.

Die Bayer-Symphoniker Krefeld-Uerdingen laden zum Frühjahrskonzert ein. Am 18.Mai werden ab 18 Uhr Stücke von Johannes Brahms, Edvard Grieg und George Bizet im Seidenwebehaus auf die Bühne gebracht.

Sa 24.05.14, 10.00 bis 16.00 Uhr, Weinbrennerei Dujardin, Hohenbudberger Str. 4-10

So18.05.14,18 Uhr, Seidenweberhaus

theater hintenlinks

Ritterstraße 187, 10:30 Uhr Kriegskind (AT) - Ein Dokumentarprojekt für die Sekundarstufe I von Peter Gutowski

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 16:00 - 16:45 Uhr Krefelder Puppentheatertage: ‚Vollpfosten‘ (ab 6 Jahre)

Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben

16:00 - 17:30 Uhr Stadtführung Uerdingen, Anm. unter T. 862664

Behnisch-Haus

Petersstraße 122 18:00 - 20:00 Uhr Jutta Roßbach informiert über das berufsbegleitende studieren an der Fernuniversität

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 18:00 - 20:00 Uhr First Steps: ‚Tanzworkshop Breakdance: Bboying & Bgirling‘ mit Bboy Iron Monkey

Restaurant La Brasserie Krefeld

Uerdinger Straße 245 18:30 Uhr Mediterranes Buffet

Pax-ChristiGemeindezentrum

Glockenspitz 265 19:30 - 21:00 Uhr Kunstforum: Künstler die mit Werken in Pax Christi vertreten sind (Felix Droese)

Volkshochschule

Von-der-Leyen-Platz 2 19:30 - 21:00 Uhr Vortrag von Doktor Gisela LutherZimmer: Frida Kahlo zwischen mexikanischer Tradition und europäischer Avantgarde

Stadttheater

Theaterplatz 3, 19:30 Uhr Abo-Cocktail - Generalintendant Michael Grosse und sein künstlerisches Team stellen den Spielplan 2014/15 vor

Mediothek

Theaterplatz 2, 20:00 Uhr Alfred Goubran liest aus seinem neuen Roman „Durch die Zeit in meinem Zimmer“

DI 20.05 theater hintenlinks

Ritterstraße 187, 10:30 Uhr Kriegskind (AT)

Museum Haus Lange

Wilhelmshofallee 91, 11:15 12:45 Uhr Museumstreff mit Thomas Janzen: Living in the Material World

Museen Haus Lange und Haus Esters

Wilhelmshofallee 91 und 97 11:15 Uhr Museumstreff mit Thomas Janzen: Living in the Material World. Materialität in der zeitgenössischen Kunst Seminar zur Ausstellung

Anstoss Krefeld

Peter-Lauten-Straße 19 14:30 - 17:00 Uhr Pflanzenbörse

Mallewupp - MitmachBauernhof für Kinder

Uhlenhorst 66, 15:00 - 18:00 Uhr Mittags: Marta

Südbahnhof

Saumstraße 9, 19:00 Uhr Texte aus verbrannten Büchern

Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben

15:00 - 16:30 Uhr Führung durch „Die Alte Kirche“, Anm. unter T. 862664

DO 22.05 theater hintenlinks

Glockenspitz 265, 15:00 16:45 Uhr Seniorentreffen

Ritterstraße 187, 10:30 Uhr Kriegskind (AT) - Ein Dokumentarprojekt für die Sekundarstufe I von Peter Gutowski

Zoo

Rosenkränze etcetera

Pax-ChristiGemeindezentrum

Uerdinger Straße 377, 15:00 Uhr Seniorennachmittag im Zoo

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130, 16:00 - 16:45 Uhr Krefelder Puppentheatertage: ‚Wer hat den Atlantik geklaut?‘

Alte Linner Strasse 50 bis 52 15:00 - 18:00 Uhr ‚Rosenkränze etcetera‘ - Niederrheinische Devotionalien

Tel: 0 21 51 - 75 70 75 · Mail: schneewind@sic-immo.de

- Musical von Tom Waits, Robert Wilson und William S. Burroughs

Seidenweberhaus

Theaterplatz 1, 20:00 Uhr 6. Sinfoniekonzert mit Werken von Mussorgsky, Sibelius und Schostakowitsch

MI 21.05 Arbeitslosenzentrum Krefeld und Meerbusch

Westwall 32/34, 09:00 Uhr Frühstück – Austausch und Begegnung mit Arbeitslosen

Drehscheibe Süd

Volkshochschule

Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 - 21:00 Uhr Vortrag von Dr. Wennemacher: Gesund in Krefeld: Soweit die Füße tragen - vom Fußproblem zum Problemfuß

Haus der Familie

Lutherplatz 32, 19:00 - 22:00 Uhr Ich hätte da noch eine Frage..oder: Offene NähSprechstunde für alle

theater hintenlinks

Ritterstraße 187, 19:00 Uhr Kriegskind (AT) - Ein Dokumentarprojekt für die Sekundarstufe I von Peter Gutowski

Stadtoase Krefeld

Virchowstraße 128, 09:30 - 12:00 Uhr Treffen des Aktivkreises der Drehscheibe Süd

Schroersstraße 9 19:15 - 20:45 Uhr Christliche Meditation und Kontemplation ... für Menschen, die aus der Kraft der Stille leben wollen

theater hintenlinks

Stadttheater

Ritterstraße 187, 10:30 Uhr Kriegskind (AT) - Ein Dokumentarprojekt für die Sekundarstufe

Haus der Familie

Lutherplatz 32, 14:00 - 17:45 Uhr Walderlebnistag - Ein Tag im Wald für Eltern und Kinder

Theaterplatz 3, 19:30 Uhr Meisterklasse für Gesang mit Helen Donath

Kulturrampe

Oppumer Straße 175 20:30 Uhr Les Yeux d‘la tete - Headliner des Folklorefestes 2013

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Museen Haus Lange und Haus Esters

Haus der Seidenkultur

Luisenstraße 15, 16:00 16:00 Uhr Das Haus der Mallewupp - MitmachSeidenkultur gibt Einblicke in Stadttheater Bauernhof für Kinder die Krefelder Textilkultur SW_Image-Anz_RZ Theaterplatz 3, 20:00 - 22:15 22.04.2014 Uhlenhorst 66, 16:009:54 - 18:00Uhr S Uhr The Black Rider: The Uhr Mallewupps Brotbacktag Volkshochschule Casting of the Magic Bullets Von-der-Leyen-Platz 2 18:00 - 19:30 Uhr Vortrag von Ulrike Nehls: Ein Jahr im AuslandSchüleraustauschprog ramme in aller Welt

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VWA Studienzentrum, Bildungszentren des Baugewerbes (BZB)

Wilhelmshofallee 91 und 97 14:30 - 16:30 Uhr Kunstcafé mit Thomas Janzen:

Theater Blaues Haus

Tönisbergerstraße 64, 16:00 - 16:45 Uhr Krefelder Puppentheatertage: ‚Des Kaisers neue Kleider‘

Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 - 21:00 Uhr Mathias Kopetzki liest aus ‚Teheran im Bauch: Wie meines Vaters Land mich fand‘

Jazzkeller

Lohstraße 92, 20:00 Uhr Jazzattack mit Mathias Haus (Vibraphon), Philipp van Endert (Gitarre), Stefan Rademacher (Bass) und Kurt Billker (Schlagzeug)

Kulturrampe

Oppumer Straße 175 20:30 Uhr Veloejet und Ludwig Van

19:00 Uhr Ka.Reeze von Helmut Wenderoth und Marie Joelle Wolf (ab 13 Jahre) PREMIERE

Volkshochschule

Von-der-Leyen-Platz 2,19:00 - 21:30 Uhr Filmseminar: Au bout du conte (Unter dem Regenbogen) (B1) - Film en français

Pax-ChristiGemeindezentrum

Glockenspitz 265, 19:00 Uhr Kirche und Kunst: Spannungsverhältnis oder Dialog?!

Haus Greiffenhorst

19:00 Uhr, „Alles ist Wasser“ Konzert für Fotografie und Piano mit Jürgen Wassmuth und Harald Köster

FR 23.05 theater hintenlinks

theater hintenlinks

Ritterstraße 187, 10:30 Uhr Kriegskind (AT) - Ein Dokumentarprojekt für die Sekundarstufe I von Peter Gutowski

Ritterstraße 187, 19:30 Uhr Kriegskind (AT) - Ein Dokumentarprojekt für die Sekundarstufe I von Peter Gutowski

Haus Greiffenhorst

Stadttheater

Am Greiffenhorst 1, 11:00 18:00 Uhr Ausstellung ‚Fons Vitale‘ - eine Lebensquelle

St. Josefkirche

Theaterplatz 3, 20:00 - 22:05 Uhr Lachen und Weinen (UA) - Ballett von Robert North

Burg Linn

Ecke Rosstraße/Südstraße 12:00 - 14:00 Uhr Offene Kirche in St. Josef

Seidenweberhaus

Theaterplatz 1, 20:00 Uhr 6. Sinfoniekonzert mit Werken von Mussorgsky, Sibelius und Schostakowitsch

Virchowstraße 130 17:00 Uhr First Steps: Ein

18:00 Uhr, Rollenspielstammtisch Krefeld

Volkshochschule

Dießemer Straße 13 20:00 Uhr GReeeN - support Cr7z und Philo

Fabrik Heeder

Blick hinter die Kulissen Offen Probe zur Aufführung am 24. Mai ‚Moving Home‘ von DOSSIER 3-D-Poetry

Bökendonk 15-17 18:00 - 19:30 Uhr Info-Veranstaltung zum berufsbegleitenden Wirtschaftsstudium

Kulturfabrik

Rheinbabenstraße 85 20:00 Uhr Serenade des Kulturbüros: ‚Alexander Krichel‘

SA 24.05 Weinbrennerei Dujardin

Hohenbudberger Straße 4-10, 10:00 - 16:00 Uhr Führung durch die Historischen Produktionsanlagen

Burg Linn

Treffpunkt Museumscafé Rheinbabenstraße 85 10:30 Uhr Radtour am Rheindamm, Anm. erf. unter T. 861515

Museen Haus Lange und Haus Esters

Wilhelmshofallee 91 und 97 11:00 - 14:00 Uhr Museumsspaß mit Sina Müllender: ‚Ordentlich, chaotisch‘ Skulpturenworkshop zur Ausstellung Living in the Material World (ab 5 Jahre)

Botanischer Garten

11:30 – 14:00 Kreative Botanik-Werkstatt – Gärten in der Obstkiste, ein Angebot für Familien mit Kindern ab 7 Jahren

Haus der Familie

Lutherplatz 32, 17:00 - 20:00 Uhr Kochkurs: Festliche Speisen aus dem vorderen Orient

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130, 17:00 Uhr First Steps: ‚Moving Home‘ von DOSSIER 3-D-Poetry

Stadttheater

Theaterplatz 3, 18:00 - 20:50 Uhr Manon - Oper von Jules Massenet in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

theater hintenlinks

Ritterstraße 187, 19:30 Veranstaltungen im Rahmen der Familienkarte

KR-ONE // 61


WIE INNEN SO AUSSEN

Omer Klein Trio

Nur wenn Körper, Geist und Seele in Einklang sind, ist der Mensch gesund. Deswegen verfolgt das Seminar von Marietta Schranner, Stephanie Maar und Christine Yazdan einen ganzheitlichen Ansatz. Erfahren Sie, wie Sie es schaffen, auf allen Ebenen die Balance zu halten und mit sich selbst glücklich zu werden.

Ob Omer Klein im New Yorker Blue Note Club spielt oder in der Carnegie Hall, überall reagieren die Zuhörer euphorisch und die Medien schwärmen vom Talent dieses charismatischen jungen Musikers. Klein kommt nach seinem umjubelten SoloKonzert mit seinem internationalen Trio, das derzeit weltweit Furore macht, zurück in die Habima.

Sa 24. Mai, 10 -17 Uhr, Petersstr. 93-95 Anmeldungen bis 15.05. unter cs@ bewusstseinswandel.info

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22.04.2014

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MO 26.05 Fabrik Heeder

Ihr Spezialist für Gewerbeimmobilien im Großraum Düsseldorf und Krefeld Tel: 0 21 51 - 75 70 75 · Mail: schneewind@sic-immo.de

Uhr Kriegskind (AT) - Ein Dokumentarprojekt für die Sekundarstufe I von Peter Gutowski

PODIO Krefelder Wohnzimmertheater / Königshofer Kulturküche Obergath 60, 20:00 Uhr Axel Pätz ‚Das Niveau singt‘

Kulturrampe

Oppumer Straße 175 21:00 Uhr Die Heavy und Rock Party für Krefeld

Kulturfabrik

Dießemer Straße 13 22:00 Uhr 90s reloaded

Fabrik Heeder

19:30 Uhr Eröffnung der Ausstellung ‚INTRANSFORMATION‘ von Lotte Füllgrabe-Pütz und Erich Füllgrabe (bis 22.06.)

SO 25.05 Museum Burg Linn

Rheinbabenstrasse 85 Eröffnung der Ausstellung ‚Memento Mori. 1914 - Auch ein Totentanz‘ (bis 20.07.)

Museen Haus Lange und Haus Esters

Virchowstraße 130, 10:30 Uhr Kabale und Liebe von Friedrich Schiller

theater hintenlinks

Ritterstraße 187, 10:30 Uhr Kriegskind (AT) - Ein Dokumentarprojekt für die Sekundarstufe I von Peter Gutowski

Restaurant La Brasserie Krefeld

Uerdinger Straße 245 18:30 Uhr Mediterranes Buffet

Wilhelmshofallee 91 und 97 11:00 Uhr, Architekturführung mit Carola Goris und Thomas Janzen

Fabrik Heeder

Stadttheater

Pax-ChristiGemeindezentrum

Theaterplatz 3, 11:15 Uhr Filmbühne: ‚Call me Kuchu‘

Burg Linn

Rheinbabenstraße 85 11:30 Uhr Vorführung der mechanischen Musikinstrumente

Nordbahnhof

Oranierring 91, 11:30 Uhr Mit dem Schluff ins Grüne

Pax-ChristiGemeindezentrum

Glockenspitz 265 12:00 Uhr Kulturforum: Kunst in Pax Christi - eine öffentliche Führung mit KarlHeinz Hermanns

Botanischer Garten

Schönwasserpark, 15:00 16:00 Uhr Wandelkonzert des Männergesangverein Cäcilia 1877 Fischeln

So 01.06.14, 19 Uhr, Jüdische Gemeinde

Virchowstraße 130, 19:00 Uhr Kabale und Liebe von Friedrich Schiller Glockenspitz 265, 19:30 - 21:00 Uhr Kunstforum: Künstler die mit Werken in Pax Christi vertreten sind (Magdalena Jetelová)

Volkshochschule

Von-der-Leyen-Platz 2 19:30 - 21:00 Uhr Vortrag von Dr. Dirk Tölke: Karolingische Kunst - Teil I Buchmalerei

DI 27.05 Fabrik Heeder

Virchowstraße 130, 10:30 Uhr Kabale und Liebe von Friedrich Schiller

theater hintenlinks

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130, 20:00 21:15 Uhr Novecento - Die Legende vom Ozeanpianisten von Alessandro Baricco

Freie Waldorfschule

Kaiserstraße 61, 20:00 Uhr »Was soll Schule leisten – Bildungsgrundlagen der Waldorfpädagogik«

MI 28.05 KreVital - Institut für Gesundheitsförderung

Dießemer Bruch 77 a 09:00 - 10:00 Uhr Beckenbodengymnastik für Frauen

Arbeitslosenzentrum Krefeld und Meerbusch

Westwall 32/34, 09:00 Uhr Frühstück – Austausch und Begegnung mit Arbeitslosen

Drehscheibe Süd

Virchowstraße 128, 09:30 - 12:00 Uhr Treffen des Aktivkreises der Drehscheibe Süd

theater hintenlinks

Ritterstraße 187, 10:30 Uhr Kriegskind (AT) - Ein Dokumentarprojekt für die Sekundarstufe I von Peter Gutowski

Pax-ChristiGemeindezentrum

Glockenspitz 265, 15:00 16:45 Uhr Seniorentreffen

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130, 16:00 - 16:50 Uhr Krefelder Puppentheatertage: ‚Robbi Tobbi und das FlieWaTüüt

Werkhaus Krefeld

Andreasmarkt 8, 15:00 - 17:15 Uhr Linnerinnen Stadtteil-Rundgang

Ritterstraße 187, 10:30 Uhr Kriegskind (AT) - Ein Dokumentarprojekt für die Sekundarstufe I von Peter Gutowski

Hohenbudberger Straße 4-10, 10:00 - 16:00 Uhr Führung durch die Historischen Produktionsanlagen der Weinbrennerei Dujardin

Burg Linn

Anstoss Krefeld

Treffpunkt: Kurkölner StraSSe/Ecke Lohbruchweg

Kulturrampe

Mallewupp - MitmachBauernhof für Kinder

Ritterstraße 187, 19:00 Uhr Kriegskind (AT) - Ein Dokumentarprojekt für die Sekundarstufe I von Peter Gutowski

Weinbrennerei Dujardin

10:30 - 12:30 Uhr Führung durch das Naturschutzgebiet Latumer Bruch - ‚In das Reich der Nachtigall‘

Mallewupp – Mitmachbauernhof für Kinder

Deutsches Textilmuseum

Rheinbabenstraße 85, 15:00 Uhr Kinderführung in der Burg Linn - mit Kostümen für kleine Ritter und Burgfräulein

Peter-Lauten-Straße 19, 14:30 - 17:00 Uhr Pflanzenbörse

Oppumer Straße 175, 17:00 Uhr Rettet Die Wahle - Auch in Europa

Uhlenhorst 66, 15:00 18:00 Uhr Mittags: Marta

Stadttheater

Theaterplatz 3, 18:00 - 19:45 Uhr Ewig jung Songdrama von Erik Gedeon

Konrad-Adenauer-Platz 17 17:00 – 19:00 Uhr Architektur in Krefeld: ‚Rund um das Stadthaus‘

Stadthaus

Kulturfabrik

Dießemer Straße 13 22:00 Uhr Disko No. 1

DO 29.05 Feuerwache Oppum

11:00 - 17:00 Uhr Tag der offenen Tür mit Rahmenprogramm für Groß und Klein, Heinrich-MalinaStraße 4

Mennoniten-Kirche,

Königstrasse 132, 12. Mennonitischer Gemeindetag ‚Da Eigene lieben - den Anderen achten‘ (bis 01.06.)

Weinbrennerei Dujardin Hohenbudberger Straße 4-10, 10:00 - 16:00 Uhr Führung durch die Historischen Produktionsanlagen

Friedenskirche

Luisenplatz 1, 18:00 Uhr Ökumenischer Eröffnungsgottesdienst des Mennonitschen Gemeindetages

FR 30.05 Bayer-Sportpark

Löschenhofweg 70, 10:00 Uhr Bayer Uerdingen Pokal 2014 - Internationales Jugendfußballturnier

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130, 11:00 Uhr Ahnen ahnen. Tanzstück in drei Akten (ab 6 Jahre) - PREVIEW

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130, 18:00 Uhr Rollenspielstammtisch

SA 31.05 Weinbrennerei Dujardin Hohenbudberger Straße 4-10, 10:00 - 16:00 Uhr Führung durch die Historischen Produktionsanlagen der Weinbrennerei Dujardin

Fabrik Heeder

Kulturrampe

Oppumer Straße 175 20:00 Uhr Vatertag

Virchowstraße 130 11:00 Uhr Ahnen ahnen. Tanzstück in drei Akten

Jazzkeller

Kulturfabrik

20:30 Uhr Jazz-Session

Dießemer Straße 13 22:00 Uhr Best of ... Music mit special guest DJ Ingo Schmoll

Schroersstraße 9, 19:15 - 20:45 Uhr Christliche Meditation und Kontemplation ... für Menschen, die aus der Kraft der Stille leben wollen

Pax-ChristiGemeindezentrum

Virchowstraße 130, 19:00 - Uhr Kabale und Liebe von Friedrich Schiller

Theaterplatz 3, 19:30 Uhr Don Giovanni - Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Glockenspitz 265, 20:00 - 21:30 Uhr Literaturkurs: Alice Munro - Himmel und Hölle: Neun Erzählungen

Metro Parkplatz

Seidenweberhaus

Volkshochschule

Fabrik Heeder

KR-ONE // 62

Dießemer Straße 13 20:30 Uhr Heldmaschine ‚Propaganda‘-Tour 2014

Stadtoase Krefeld

Fabrik Heeder

Von-der-Leyen-Platz 2 19:30 - 21:00 Uhr Vortrag von Prof. Robert Fuchs: Die Wissenschaft von heute ist die Technik von morgen

Kulturfabrik

theater hintenlinks

10:30 – 12:00 Mini-Pony AG für Eltern und Kinder

Theaterplatz 1 19:00 Uhr Konzert zur interkulturellen Verständigung

Oppumer Straße 175, 20:30 Uhr Gerald Gradwohl und Covington Group

Blücherstraße 11 bis 13 18:00 - 19:30 Uhr Tribal Fusion für Anfänger

Stadttheater

Parkstraße 200, 11:00 17:00 Uhr Trödelmarkt auf dem Parkplatz an der Metro

Kulturrampe

Virchowstraße 130, 20:00 Uhr Vier Ton Oper Kammeroper in einem Akt von Tom Johnson

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