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STADTMAGAZIN KREFELD MÄRZ 2014

MEHR ALS NUR FASSADE – AUF DER PETERSSTRASSE WIRD KREFELDS PROFIL GESCHÄRFT GASTRO-TIPP: VERO – IN BIO VERITAS BAUEN UND WOHNEN SPEZIAL – GEHT DEM HANDWERK DER NACHWUCHS AUS? AKTUELLE TIPPS UND TERMINE . LITERATUR . KONZERTE . THEATER . AUSSTELLUNGEN

SEELSORGER FOLKHARD WERTH

EIN LEBEN ZWISCHEN TOD, VERLUST UND MORALISCHER VERANTWORTUNG


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IMPRESSUM HERAUSGEBER KR-1 GbR, Michael Neppeßen, Christhard Ulonska Behnischhaus (Eingang B), Petersstr. 120, 47798 Krefeld Tel. 02151 I 654 71 64, www.kr-one.de, redaktion@kr-one.de R E DA K T I O N Tom Engstfeld (te), David Kordes (kor), Ben Wahlicht (bw), Ann-Katrin Roscheck (aro), Michael Otterbein (mo), Max Hermes (mh), Rene Schatto (rs), KR-ONE Redaktion (red) R E DA K T I O N S L E I T U N G David Kordes A RT D I R E C T I O N Carolin Seel, Christhard Ulonska F OTO G R A F I E Luis Nelsen, Jan Erik Hühn, Stadt Krefeld, Christhard Ulonska, Titel: Folkhard Werth Foto: Luis Nelsen M I TA R B E I T E R D I E S E R A U S G A B E Lars Pricken (lp), Mona Sidon (ms), Rebecca Heisterhoff (rh), Tolga Emre, Jan Eric Hühn ANZEIGEN Michael Neppeßen, Tel. 0163 - 252 46 05 neppessen@kr-one.de, Torsten Feuring, Tel. 0157 - 761 35 876, feuring@kr-one.de DRUCK impress media GmbH, Heinz-Nixdorf-Straße 21, 41179 Mönchengladbach AUFLAGE 60.000 Exemplare, 10 Ausgaben / Jahr V E RT E I L U N G Briefkastenverteilung in mehreren Wohngebieten und an über 200 Auslagestellen im gesamten Stadtgebiet von Krefeld. Das Heft ist ebenfalls kostenlos in unseren Redaktionsräumen im Behnischhaus erhältlich. Für eine garantierte Zustellung empfehlen wir Ihnen das Abo zum Selbstkostenpreis von 29.90 Euro pro Jahr für 10 Ausgaben. Wir verfolgen mittelfristig das Ziel, die Auflage weiter zu erhöhen und alle Haushalte in Krefeld zu erreichen.

LIEBE KREFELDER, nach dem chinesischen Kalender befinden wir uns im Jahr des Pferdes. Nach dem Krefelder Kalender allerdings im Jahr der Baustellen. In vielen Bereichen der Innenstadt können wir die Veränderungen beobachten. Wir selbst liegen in direkter Nachbarschaft zu einem Großprojekt. Nur fünf Meter neben unserem Büro wurde in nur wenigen Wochen die alte Werkkunstschule abgetragen und ein Durchbruch zum Ostwall geschaffen. Die alte, denkmalgeschützte Fassade wurde dabei erhalten und wird in das neue Gebäude integriert. Erhaltenswerte architektonische Historie verbindet sich so mit innovativen Neubauten zu einem stadtbildprägenden Kunstwerk, dessen Entstehung wir alle mit Faszination verfolgen. Die Baustellen sind dabei weniger Ärgernisse denn Zeugen einer dynamischen Entwicklung, von der wir alle in Krefeld profitieren. Wer Näheres zum Bau des neuen Gebäudes an der Stelle der alten Werkkunstschule (WKS) wissen möchte, findet Informationen dazu in unserem Beitrag „Mehr als nur Fassade“ und in der Ausstellung am Ostwall 148, wo alle Entwürfe des Architekturwettbewerbs für den Neubau präsentiert werden. Doch auch im Privaten ist der Frühling die Zeit für Veränderung. Deswegen haben wir uns in der März-Ausgabe mit einem Handwerkerspezial genau diesem Thema gewidmet. Wie die Zukunft des Handwerks aussieht, hat uns zum Auftakt Paul Neukirchen von der Kreishandwerk-

erschaft Niederrhein erklärt. Im Anschluss finden Sie die Vorstellung von Traditionsbetrieben, die mit ihrem Schaffen gewiss auch Ihre Fantasie für ein frisches Wohnumfeld beflügeln werden. Tief bewegt hat uns die aufopferungsvolle Arbeit von Polizeiseelsorger Folkhard Werth. Der Uerdinger hat in den vielen Jahren seiner Berufstätigkeit als moralischer Beistand nahezu unglaubliche Erfahrungen gemacht und diese mit uns geteilt. Lesen Sie in unserer Titelgeschichte, wie er den Einsatzkräften der Loveparadetragödie Beistand leistete und welche Schicksale sich ihm während seiner Zeit als Notfallseelsorger boten. Aber natürlich haben wir auch wieder viel Heiteres im Gepäck. Lassen sie sich mit dem Künstlerduo „Chapeau Bas“ in eine faszinierende Welt von Artistik, Zauberei und Comedy entführen oder schauen Sie bei unseren Shopping-Tipps, wie Sie sich oder ihren Lieben eine Freude machen können. Was auch immer für Sie am Frühling das Schönste ist, wir hoffen, mit unserem Magazin ihre Wahrnehmung dafür zu schärfen. Keine Angst vor Veränderungen! Viel Spaß beim Lesen wünschen Christhard Ulonska und Michael Neppeßen


Inhalt //

I N H A LT / / M Ä R Z 2 0 1 4

06 06

Ein Leben zwischen Tod, Verlust und moralischer Verantwortung

10 10

Auf der Petersstraße wird Krefelds Profil geschärft

Seelsorger Folkhard Werth

09

Frühlingserwachen mit den Niederlanden Hartelijk Welkom – zum ersten Krefelder Samstag 2014

Mehr als nur Fassade

14

Haus & Grund und HDI Dreimal Win – Alles drin!

20

16 16

Jubiläum für Krefelds größte Musikalische Talentschmiede

20

Faszination am Rande des Erklärbaren

rhythm matters ist Krefelds erster Anlaufpunkt für junge Musiker

18 Alltagshürden überwinden

Chapeau Bas

22

Mitten auf der Rennbahn Liegt einer der anspruchsvollsten Golfplätze der Welt

4. Handicapmesse

24

HNJP – Die sportlichen Steueberater Heike Strempel

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Inhalt //

26 26

Saubere Sache

34 34

Vaiano, die umweltbewußte Textilreinigung

28

Kolumne:

Kunst & Kultur

Raumaustatter Grüttner

Bauen und Wohnen-SPEZIAL Geht dem Handwerk der Nachwuchs aus? Paul Neukirchen im Interview

48

Natürlichkeit bis in die Haarspitzen

47

Sport KEV & HSG

Eleonore Timmerberg

36

Wenn das eigentliche Ziel vor der Haustür liegt

42

Heinrich Holler GmbH

Lederaccessoires für Mensch und Tier aus der eigenen Manufaktur Tierisch Tragbar

38

Ideen für die Zukunft 8. Krefelder Modenisierungsmesse

32

40

Die Sucht nach dem Aha-Erlebnis

„Zieh dir was Warmes an!“

29

40

44

Für Familienmitglieder keine Kompromisse Hundeausstatter Zampano

46

Gastro-Tipp: Vero: In Bio veritas

50

Termine & Events Veranstaltungstipps

Lotz of Fashion: Mode liebt Kurven

39

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57

Kalender

Hairless: Mit modenernster Technik zum idealen Erscheinungsbild

Geld oder Liebe!

Manon

Oper von Jules Massenet Premiere am Samstag, . März im Theater Krefeld Karten und Informationen unter Tel.: 02151/805-125 www.theater-krefeld-moenchengladbach.de KR-ONE // 5


Ti t e l t h e m a / /

EIN LEBEN ZWISCHEN TOD, VERLUST UND MORALISCHER VERANTWORTUNG SEELSORGER FOLKHARD WERTH Duisburg, 24. Juli 2010. Es ist ein sonniger Tag. Folkhard Werth ist noch nicht lange als Polizeiseelsorger im Dienst. Gemeinsam mit einem Polizisten in zivil befindet er sich auf einem vermeintlichen Routineeinsatz. Auf dem Gelände des ehemaligen Hauptgüter- und Rangierbahnhofs wird ausgelassen gefeiert. Zigtausende tanzen zu wummernden Beats, freuen sich des Lebens. „Dann entstand eine ganz merkwürdige Stimmung“, erinnert sich Werth, als wäre es gestern gewesen. „Mein Kollege wurde unruhig. Er wusste, dass es kein gutes Zeichen ist, wenn der Polizeihelikopter so lange über einer Stelle kreist. Er griff zum Handy und stellte fest, dass wir keinen Empfang haben. Wir rannten zur Stelle, über der der Heli kreiste und noch bevor wir etwas sehen konnten, kamen uns taumelnde Menschen mit vor Schreck erstarrten Gesichtern entgegen. Man sah den Tod in ihren Augen. Andere Polizisten kamen zu uns und sagten: ‚Ihr könnt euch nicht vorstellen, was wir gesehen haben.' Das werde ich nie vergessen.“

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Foto:s Luis Nelsen

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Werth ist in jenen Tagen kein Unbedarfter, viele Jahre hatte er bereits zuvor als Notfallseelsorger für die Feuerwehr gearbeitet. Er sah etliche Todesopfer, überbrachte die Nachrichten anschließend an die Hinterbliebenen. Psychische Ausnahmesituationen gehören für den evangelischen Pfarrer zum Alltag. Die Loveparadetragödie brachte allerdings auch ihn an den Rand der Belastbarkeit. „Wir sind sofort vom Gelände ins Polizeipräsidium geeilt und haben dort eine Anlaufstelle für Angehörige eingerichtet“, erzählt er rückblickend. „Fast zwei Tage am Stück standen wir dort für Hilfesuchende bereit. Aber es waren nicht nur Angehörige von Opfern oder Zeugen, die wir betreuen mussten, sondern auch die Einsatzkräfte selbst. Besonders die Kriminalbeamten waren tief getroffen.“ Wie markerschütternd eine solche Katastrophe für viele ist, zeigt der Zeitraum, über den sich die Polizisten an den Polizeiseelsorger gewandt haben. „Das letzte Gespräch in Bezug auf die Loveparade habe ich vor drei Monaten geführt“, erzählt Werth im Krefelder Präsidium am Nordwall. Dass Werths Berufsleben einmal daraus bestehen würde, Menschen rund um das schrecklichste aller denkbaren Szenarien zu begleiten, war für den Theologen lange nicht absehbar. Nach seinem Studium widmete sich der heute 53-Jährige dem Lehrauftrag, viele Jahre lang unterrichtete er Religion an einem Berufskolleg. Es sei eine schöne Zeit gewesen, allerdings habe er irgendwann eine neue Herausforderung gesucht. Als eine Stelle als Notfallseelsorger vakant war, bewarb er sich darauf und wurde genommen. „Was es heißt, diese Arbeit zu machen, habe ich gleich bei meinem ersten Einsatz im Rahmen des 24-stündigen Praktikums erfahren. Wir mussten einer 18-Jährigen mitteilen, dass ihre Eltern bei einem Verkehrsunfall schwerst verletzt wurden. Das Mädchen war völlig apathisch. In diesem Moment war mir klar. Wenn es nicht Menschen wie dich gibt, die diese Aufgabe übernehmen, wäre das Mädchen jetzt alleine, völlig alleine“, erzählt der Vater einer Patchwork-Familie mit Blick in seine Anfangsjahre. Das Bild von Seelsorgern ist in der Bevölkerung nebulös. Es reicht vom weihrauchschwenkenden Greis bis hin zur Trostphrasen dreschenden Tatort-Figur. Nichts davon trifft zu. Allerdings ist niemand froh, Werth im Rahmen seiner damaligen Profession zu sehen. „Wenn die Konstellation Polizist und Seelsorger vor der Tür steht, wissen die Menschen bereits, was los ist. Dieser Moment war immer wieder sehr anstrengend und belastend“, erzählt Werth kopfschüttelnd mit nach oben gerichtetem Blick. „Die ersten Schritte sind immer dieselben. Wir fragen, ob es sich bei den Menschen um die oder diejenige Person handelt, wenn dies bejat wird, bitten wir sie, sich zu setzen. Dann wird die Todesnachricht ohne Umschweife ausgesprochen. Anschließend muss man sehr genau ausloten, was man wie sagt oder ob man überhaupt etwas sagt.“ Im Umgang mit Werth wird schnell deutlich, welche Eigenschaften ihn zu dieser Arbeit befähigen. Er spricht ruhig und hört genau zu. Ihn umgibt eine mitfühlende Aura. Seine Empathie wird dabei fast greifbar. Seine Augen vermitteln Respekt und Verständnis. Er hat ein ernsthaftes Interesse an Menschen und ihren Schicksalen. Er ist ausgeglichen, obwohl er sagt: „Durch die Arbeit ist mir der Tod näher gekommen.“ Es sind nicht die Todesarten, die ihn dabei so erschüttern. Selbst den Anblick schwerster Traumata, abgetrennter Körperteile und schwerstverstümmelter

„‘IHR KÖNNT EUCH NICHT VORSTELLEN, WAS WIR GESEHEN HABEN.' DAS WERDE ICH NIE VERGESSEN.“

Leichen trägt er mit Fassung. In seiner Zeit als Notfallseelsorger hat er sich jedes Opfer vorher angeschaut, um mit den Hinterbliebenen ehrlich sprechen und sie auf den Zustand des Opfers hinweisen zu können. Zur wirklichen Belastung können für ihn die Hintergründe eines Todes werden. „Suizide. Suizide sind für mich das Schlimmste. Und das aus zweierlei Gründen. Zum einen deswegen, weil ich es grauenhaft finde, wie es Menschen ergangen sein muss, die zu so einer Maßnahme gegriffen haben. Wie aussichtslos muss ihnen alles erschienen sein, wie allein müssen sie sich gefühlt haben? Und zum anderen für die Hinterbliebenen, denen jeder hoffnungsspendende Strohhalm entzogen wird. Sie sind verzweifelt und machen sich Vorwürfe“, erklärt Werth mit in Falten gelegter Stirn. Es ist eben diese Todesart, mit der er den schwierigsten aller seiner Einsätze verknüpft. „Ich war in einer 40 Quadratmeter-Wohnung“, beginnt Werth zu erzählen, „und musste dort einer Familie sagen, dass sich der Vater im Keller erhängt hatte. Die Mutter kollabierte bis hin zum Verlust des Bewusstseins. Es befanden sich elf Menschen in der Wohnung, die alle anders reagierten. Während der eine die Regale zerschlug, saß der andere in der Ecke und blickte starr an die Wand. Eine weitere Person schlug ihren Kopf gegen den Türrahmen. Es war ein unheimliches Szenario, das ich so kaum ertragen konnte. Ich musste mehrmals die Wohnung verlassen.“ Aber auch der Tod von Kindern ist für den ausgeprägten Familienmenschen schwer zu ertragen: „Einmal wurde ich zu einem Haus bestellt, in dem ein 5-jähriger Junge verstorben war. Ich redete erst lange mit den Eltern und dann gingen wir nach oben, um den Leichnam zu segnen. Der Vater zog die Decke runter und ich sah einen Blondschopf, der aussah wie mein ältester Sohn. Da merkte ich: Das wird heikel. Ich musste mich danach erst einmal sammeln und ging dann wenig später. Als ich im Auto saß, begann ich zu weinen. Zuhause habe ich anschließend ausgiebig mit meinen Söhnen gespielt.“ Doch es sind nicht immer nur die Hinterbliebenen von Todesopfern, die seelischen Beistand benötigen. Manchmal sind es auch die vermeintlichen Täter, denen eine Stütze gegeben werden muss. „Ich habe auch schon mit LKW-Fahrern gesprochen, die auf ein Stauende gefahren sind und dabei viele Menschen getötet haben. Die Schuldfrage ist an der Stelle im rechtlichen Sinne noch gar nicht geklärt, allerdings steht die moralische Schuld bereits im Raum. Diese Menschen quälen Vorwürfe. Tröstende Worte gibt es da nicht. Man kann nur die nächsten Schritte erläutern und so ganz pragmatische Hilfe leisten“, veranschaulicht Werth die verschiedenen Facetten der Betreuung. Generell gebe es kein Patentrezept für die richtigen Worte, sagt er, man müsse genau schauen, wie der Mensch reagiere und lieber zweimal nachdenken, bevor man zu viel oder etwas Falsches sagt. „Es ist auch schon vorgekommen, dass ich 20 Minuten neben einem Hinterbliebenen saß und gar nichts gesagt habe. Manchmal ist das genau richtig“, so Werth weiter. KR-ONE // 7


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Fotos: Luis Nelsen

alten Mannes dabei war. Das Umzugsunternehmen habe nur die Kartons in die neue Wohnung gestellt und gerade einmal das Bett aufgebaut. Der alte Mann saß anschließend in der Küche auf einem Stuhl mit seiner Katze auf dem Schoß. In dem Raum war nichts weiter als eine nackte Glühbirne an der Decke. Dieses Bild hat der Polizist nicht mehr aus dem Kopf bekommen, obwohl er genau gehandelt hat, wie es vorgeschrieben ist. Nach Dienstschluss ist er dann noch einmal zur neuen Wohnung des Mannes gefahren, um zu helfen, durfte dann aber feststellen, dass die Diakonie bereits da war. Dieses Beispiel macht den Konflikt gut deutlich.“

Nach vielen Jahren der Notfallseelsorge und der Ausbildung junger Seelsorger hat sich Werth vor sechs Jahren dazu entschieden, eine Veränderung seines Lebens vorzunehmen. Nun kümmert er sich um die Psyche von Polizeibeamten, die in ihrem Arbeitsalltag immer wieder belastende Entscheidungen treffen müssen. Hauptgrund für Berufswechsel sei das Gewaltmonopol der Polizei gewesen. „Ich wollte unbedingt wissen, wie die Polizisten damit umgehen. Und ich muss sagen, dass ich positiv überrascht bin. Denn sie sind noch verantwortungsvoller, als ich es vermutet habe. Und das, obwohl ihnen ständig respektlos begegnet wird“, schildert Werth seine Eindrücke. Als Polizeiseelsorger ist der Uerdinger für Präsidien im Rheinland und angrenzenden Ruhrgebiet verantwortlich. Er versteht sich selbst als „aufsuchender Beistand“. Das heißt, dass er die verschiedenen Stationen von sich aus ansteuert und mit Polizisten ins Gespräch kommt. Für diejenigen, die aktiv Hilfe suchen, ist er natürlich auch empfänglich. „Es sind die unterschiedlichsten Anlässe, die Polizisten dazu bringen, mit mir sprechen zu wollen. Vom kleinen moralischen Dilemma bis hin zur Aufarbeitung tödlich angewandter Gewalt. Manchmal befinden sich Polizisten in einer Zwickmühle, denn obwohl sie formal richtig handeln, haben sie das Gefühl, menschlich falsch gehandelt zu haben“, erklärt er und nennt Beispiele: „Die Beamten fragen sich, ob es richtig ist, einem augenscheinlich armen Menschen zehn Euro Verwarngeld für ein vergessenes Licht am Fahrrad abzuknöpfen, wenn sie wissen, dass dieser Betrag drei warme Mahlzeiten für ihn bedeutet. Ein Beamter hat mir erzählt, dass er bei der Wohnungsräumung eines einsamen

Wenn Polizisten von der Schusswaffe Gebrauch machen müssen, sind die Dienste eines Seelsorgers allerdings am nötigsten. „Zum Glück ist mir das bislang erspart geblieben, aber ich weiß von zwei Fällen außerhalb von NRW, bei denen die Beamten anschließend völlig unterschiedlich reagiert haben. Der eine traf bei einer Wohnungsräumung auf einen psychisch Kranken, der plötzlich eine Waffe zog, schoss und anschließend in die Wohnung rannte. Der Polizist erwiderte das Feuer durch die Tür und verletzte den Täter tödlich. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass der Kranke nur eine Gaswaffe hatte, das konnte der Polizist allerdings nicht wissen. Er war anschließend mit sich und der Situation im Reinen. Bei einem anderen Fall musste ein Polizist bei einem Amoklauf in Bayern auf einen Täter schießen und verletzte ihn dabei schwer. Doch dieser rannte mit einem Messer bewaffnet weiter auf ihn zu. Kurz bevor er ihm in den Kopf schießen wollte, sackte der Amokläufer zusammen, aber zu wissen, er hätte ihm jetzt in den Kopf geschossen, hat ihn dazu veranlasst, sich in den Innendienst versetzen zu lassen. So unterschiedlich können die Reaktionen sein, obwohl beide Handlungen formal völlig in Ordnung waren“, zeigt Werth auf. Die Kraft für die Arbeit als seelische Stütze und Fels in der Brandung schöpfe Werth aus der Familie und den Gesprächen mit seiner Lebensgefährtin, die ebenfalls als Seelsorgerin in einem Krankenhaus arbeitet. „Wenn ich mich einmal richtig auskotzen möchte, dann kann ich auch auf mein Netzwerk aus Pfarrern und Seelsorgern im Umkreis zurückgreifen“, erklärt der selbsterklärte Optimist. Es ist ihm zu Wünschen, dass sich eine seiner größten Befürchtungen nicht bewahrheitet: „So etwas, wie am 24. Juli 2010 in Duisburg, möchte ich nicht noch einmal erleben“, sagt er und verabschiedet sich. //kor

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Stadt I Intern // Advertorial

FRÜHLINGSERWACHEN MIT DEN NIEDERLANDEN

HARTELIJK WELKOM – ZUM ERSTEN KREFELDER SAMSTAG 2014!

Frühlingserwachen mit den Niederlanden!

30.3.

Verkaufsoffener Sonntag 13-1 8 Uhr

Kein Wochenende wie jedes andere. www.krefelder-samstage.de

29. + 30. März Schwanenmarkt · Thalia Buchhandlung · Hochstrasse Neumarkt · Königstrasse · Krefelder Stadtmarkt · Rheinstrasse

Unter dem Motto Frühlingserwachen mit den Niederlanden heißen die Krefelder Samstage am 29. und 30. März die Besucher der Innenstadt herzlich willkommen. Dank neuem Konzept und zahlreichen Aktionspunkten werden Groß und Klein ein attraktives Programm in der Innenstadt erleben. Und zwar nicht nur am Samstag, sondern auch am verkaufsoffenen Sonntag, der zum entspannten Einkaufsbummel mit der ganzen Familie einlädt. Pünktlich zum zehnjährigen Jubiläum haben die Veranstalter das Konzept der Krefelder Samstage gründlich überarbeitet. Augenfällig ist der neue Außenauftritt der Veranstaltungsreihe. Aber auch organisatorisch und inhaltlich hat es Veränderungen gegeben – mit dem Ziel, ein facettenreiches Event in toller Atmosphäre mit sehenswerten Attraktionen auf die Beine zu stellen. Eine größere Teilnehmerzahl im Handel, viele Mitmacher aus den Niederlanden und eine frühlingsfrische Dekoration in der Innenstadt liefern die besten Voraussetzungen dafür.

Die Niederlande genießen & erleben Farbenfrohe Tulpen rufen Frühlingsstimmung hervor und Windmühlenketten drehen sich um die Wette – das ist Frühlingserwachen mit den Niederlanden. Aber geht die Liebe nicht durch den Magen, auch im Verhältnis zu unseren Nachbarn? Gouda-Käse, Poffertjes, Pommes, Fischspezialitäten und Lakritz sind ein echter Genuss – und das ganze Wochenende in der Krefelder Innenstadt zu haben. Dazu spielt die Musik – im niederländischen Stil. Mehrere Drehorgelspiele und ein niederländisches Straßenduo sorgen für den typischen Klang der Innenstädte von Venlo, Roermond & Co. An verschiedenen Standorten in der Krefelder Innenstadt präsentieren Niederländer in Tracht ihre traditionellen Handwerkskünste vom Kupferstecher bis hin zur Spinnerin.

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Die Niederlande entdecken & sich informieren Nur wenig verbinden wir Niederrheiner so sehr mit den Niederlanden wie das Wohnmobil. Eine Caravan-Ausstellung macht ebenso Lust auf Freizeit und Urlaub wie eine Fahrradausstellung. Ob im Wohnmobil oder auf dem Fiets – die Niederlande sind immer eine Reise wert. Land und Leute kennenlernen – das geht auch über Sprache und Kultur. Es muss ja nicht gleich ein ganzes Studium an der Fontys-Universität sein … Und für die Kleinen? Auf zur Kinderbetreuung. Hier sind die jüngsten Besucher des Krefelder Samstags bestens aufgehoben. Mama und Papa können also noch ganz bequem eine Extra-Runde durch die Innenstadt drehen, während ihr Nachwuchs fleißig bastelt. Jetzt schon vormerken: Märkte für Genießer im Mai Ein schönes Wochenende geht schneller vorbei, als es einem lieb ist. Aber der nächste Krefelder Samstag steht schon vor der Tür. „Märkte für Genießer“ ist das Thema im Mai. Neben dem Frühlingsmarkt auf der Königstraße und dem Genießermarkt rund um den Schwanenbrunnen sind weitere Märkte in Vorbereitung. Ein traditionelles Highlight des Krefeld Veranstaltungskalenders ist ebenfalls an diesen Krefelder Samstag angebunden: Samstag und Sonntag findet der Pottbäckermarkt statt. //red

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Stadt I Intern //

MEHR ALS NUR FASSADE

Fotos: Christhard Ulonska

Fast jeden Tag gehen sie hier vorbei. Eine Gruppe junger Schüler auf dem Nachhauseweg. Eigentlich wollen sie nur die Zeit rumkriegen, bis ihre Straßenbahn kommt. Aber wie fast jeden Tag, haben sie ihre Schultaschen auf einen großen Haufen geworfen und blicken mit neugierig großen Augen durch den Gitterzaun auf die Baustelle an der Petersstraße, wo Bauarbeiter tüchtig zupacken und schwere Bagger Bauschutt auf große Kipp-Laster verladen.

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2. Preis: APB Architekten BDA aus Hamburg

1. Preis: Blocher Blocher Partners 3. Preis: Bietergemeinschaft Dreika Planungsgruppe GbR aus Krefeld

Petra Schneppe, Aufsichtsratsvorsitzende der Wohnstätte AG und Professors Volker Droste aus Oldenburg, unter dessen Leitung der Wettbewerb stattfand

„DIE WERKKUNSTSCHULE IST IN KREFELD EIN BEGRIFF. WIR WOLLEN MIT EINER AUSSTELLUNGSFLÄCHE DEM KUNSTSTANDORT UND DER TRADITION DER WERKKUNSTSCHULE GERECHT WERDEN.“

Für die Kids war die alte Krefelder Werkkunstschule einfach nur ein altes Haus, das wahrscheinlich baufällig war. Mit schwerem Gerät wurde hier jedenfalls ziemlich schnell alles kurz und klein gemacht. Alles? Nein, die Außenfassade zur Neuen Linner Straße ist vom Abriss verschont geblieben. Nicht ohne Grund, denn die Nordfassade der Werkkunstschule steht seit 2007 unter Denkmalschutz; schließlich überstand sie bereits zwei Weltkriege und den Abriss des Gebäudes in den fünfziger Jahren. 1904 öffnete die spätere Werkkunstschule als „Handwerker- und Kunstgewerbeschule“ erstmals ihre Tore. Nach der Teilzerstörung des Gebäudes im 2. Weltkrieg wurde die Schule ab 1949 wieder aufgebaut und in „Werkkunstschule“ umbenannt. Rund 300 Studierende waren hier – in der Hochphase der Akademie – tätig und haben in Krefeld ihre ersten kreativen Gehversuche unternommen, darunter namhafte Künstler wie zum Beispiel Modefotograf Peter Lindbergh, Maler Markus Lüpertz, Designerin Jil Sander oder der Illustrator und Kinderbuchautor Janosch. Ab 1971 haben dann die Studenten der Hochschule Niederrhein hier das Zeichnen und Gestalten gelernt; in den alten Gemäuern war rund 30 Jahre der Fachbereich Design untergebracht. Am Standort der ehemaligen Werkkunstschule baut die Wohnstätte Krefeld nun ein neues Verwaltungs- und Wohngebäude. Die alte denkmalgeschützte Fassade, die momentan von einer Stahlsicherungskonstruktion und 80 Tonnen Beton gehalten wird, später in den Neubau zu integrieren, sei nur eine von vielen Herausforderungen, erklärt Thomas Siegert, Vorstand der Wohnstätte Krefeld AG: „Die unterschiedlichen Nutzungsprofile, die wir haben, auf einem relativ kleinen Eckgrundstück zu realisieren, das ist eine große Aufgabe.“ Das neue Verwaltungsgebäude der Wohnstätte Krefeld soll nämlich zusätzlich noch einen eigenständigen Ausstellungsbereich bekommen, Büroflächen zur Fremdvermietung, Luxuswohnungen und eine Tiefgarage mit mindestens 40 Stellplätzen.

Von dem 1903 erbauten und 1943 zerbombten Gebäude ist heute nur noch ein Stück der historischen Nordfassade erhalten geblieben

Wie das neue Gebäude aussehen könnte, zeigt das Ergebnis eines europaweit ausgeschriebenen Architektenwettbewerbs, den die Wohnstätte Krefeld ausgelobt hat: „Wir haben uns für einen solchen Wettbewerb entschieden, weil es ein sehr wichtiger und prägender Standort in der Innenstadt ist und wir wollten sicherstellen, dass wir hochwertige Architektur und Funktionalität bekommen,“ so Siegert weiter. Eine achtköpfige Jury aus Fachleuten, Vertretern der Politik, der Stadt Krefeld und der Wohnstätte haben aus 14 anonymisierten Arbeiten letztlich drei Preisträger ausgewählt, die mit ihren Entwürfen das Gremium überzeugen konnten. Der Siegerbeitrag des Wettbewerbs kommt aus Stuttgart; das Büro Blocher Blocher Partners punktete mit einer klar gegliederten Fassade. Auf den zweiten Platz wählte die Jury eine Arbeit des Büros APB Architekten BDA aus Hamburg. Den dritten Platz belegte die Bietergemeinschaft Dreika Planungsgruppe GbR aus Krefeld. KR-ONE // 11


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Der Siegerentwurf des Architektenwettbewerbs erhält allerdings nicht automatisch auch den Auftrag. „Das Ergebnis des Architektenwettbewerbs wird zwar berücksichtigt,“ versichert Siegert, „aber auch der Umgang der Architektenbüros mit den weiteren Anregungen des Preisgerichts, sowie die konkreten Planungen der Büros für die Umsetzung des Projekts und natürlich die Honorarangebote – das fließt alles in einer weiteren Wettbewerbsrunde mit in die Bewertung ein.“ Allen Gewinnerbeiträgen ist gemein, dass sie in teils virtuoser, aber auch respektvoller Weise dem historischen Fassadenfragment, im Zusammenspiel mit den Nachbargebäuden, genügend Freiraum zur Entfaltung lassen. „Aus meiner Sicht ist das ein gutes Ergebnis“, bilanziert Thomas Siegert, „es ist aber nicht nur die Fassadenansicht, sondern auch die Funktionalität und die Wirtschaftlichkeit, die zu beachten sind.“ Die denkmalgeschützte Außenwand soll aber dennoch das optische Filetstück des neuen Gebäudes werden. Schließlich ist die Fassade Teil lokaler Identität; die gemauerte Geschichte einer Werkkunstschule, die weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt war. Und dem will der Bauherr auch Rechnung tragen: „Die Werkkunstschule ist in Krefeld ein Begriff. Wir wollen mit einer Ausstellungsfläche dem Kunststandort und der Tradition der Werkkunstschule gerecht werden“, verspricht Siegert. Anfang April soll dann endgültig entschieden werden, welches Architekturbüro den Auftrag für das neue Verwaltungs- und Wohngebäude der Wohnstätte Krefeld erhält. Der Bauantrag wird im Sommer gestellt; wenn alles glatt läuft und die Baugenehmigung erteilt wird, könnte im vierten Quartal der Bau dann beginnen. Die Wohnstätte Krefeld plant mit einer Bauzeit von circa 15 Monaten. Die reinen Baukosten sollen zwischen 8,5 und 9 Millionen Euro betragen, rechnet Thomas Siegert vor: „ Allerdings netto – ohne Umsatzsteuer.“ Man hat das Gefühl, dass auf dem Gelände der ehemaligen Werkkunstschule etwas Besonderes entsteht: Nicht nur ein neues Verwaltungsgebäude der Wohnstätte Krefeld, nicht nur ein hochklassiges Wohngebäude, nicht nur ein Ausstellungsgebäude, sondern hier – so scheint es – wird das Krefelder Profil geschärft. Das Gemäuer der historischen Fassade atmet die Vergangenheit und wird doch gleichzeitig umarmt von moderner Architektur, die in die Zukunft weisen soll. Diese Kombination hat zweifellos ihren Reiz: Einerseits das Bedürfnis, Vergangenes zu bewahren, und andererseits die pure Neugier auf das, was entstehen wird. Und fast jeden Tag ist die Neugier am Baustellenzaun an der Petersstraße spürbar. So manch einer vergisst dabei die Zeit – und deshalb fahren die Kids fast jeden Tag mit einer späteren Straßenbahn nach Hause. //rs


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Stadt I Intern // Advertorial

HAUS & GRUND UND HDI

DREIMAL WIN – ALLES DRIN! SO PROFITIEREN EIGENTÜMER Eigentum zu schaffen oder zu besitzen, ist für viele Menschen ein erklärtes Lebensziel. Ob als Wertanlage, stetige Einkommensquelle oder als eigenes Refugium, Immobilien stehen aus vielerlei Gründen hoch im Kurs. Doch: Eigentum verpflichtet und niemand wird zum allseits versierten Fachmann geboren. Nicht selten stehen Neu-Eigentümer vor einem schier unüberblickbaren Wust von Fragen. Zum Glück gibt es Lotsen, die Licht ins Dickicht der Verordnungen und Verpflichtungen bringen. In einer Kooperation schaffen die Eigentümerschutzgemeinschaft Haus & Grund sowie der Haftpflichtverband der Deutschen Industrie (HDI) Klarheit bei allen Fragen in Bezug auf Recht, Versicherung, Werterhalt und diverse andere Maßnahmen, wie Förderungen und Sanierungen. Es ist eine Zusammenarbeit, von der nicht nur die beiden Organisationen profitieren, sondern an erster Stelle die Eigentümer selbst mit barer Münze und wertvollen Informationen. So entsteht die Win-win-win-Situation.

HDI-Versicherungsfachmann Thomas Mayer-Steudte

Rechtsanwalt und Haus & Grund-Geschäftsführer Michael Heß kennt die Szenarien rund um neu erlangtes und erworbenes Eigentum genau, die Unsicherheit und die damit verbundenen Ängste. „In vielen Fällen vollzieht sich der Eigentumsübergang plötzlich, zum Beispiel durch eine Erbschaft. Oft ist der Tod der Eltern oder Großeltern ein Ereignis, das die Erben oder Erbengemeinschaft schlagartig in eine neue Lebenssituation katapultiert, auf die sie nicht vorbereitet sind. Nicht selten offenbart sich dann ein Sanierungsstau der geerbten Immobilie oder es wird deutlich, dass zuvor ergriffene wertsteigernde Maßnahmen nicht mit entsprechenden Versicherungen abgedeckt wurden. „Wir als Haus & Grund betrachten uns als Schnittstellenorganisation und Problemlöser. Wir helfen in allen Fragen, die für Eigentümer wichtig sind und vermitteln diese zusätzlich an weitere Stellen, die Probleme behandeln, die wir selbst nicht lösen können“, erklärt Heß das Modell des Vereins. Um eben diesen ganzheitlichen Ansatz verfolgen zu können, ist Haus & Grund bereits vor vielen Jahren eine enge Verbindung mit der HDI eingegangen, die auf eine lange Tradition als Versicherer mit Sonderlösungen

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Rechtsanwalt und Haus & Grund-Geschäftsführer Michael Heß

für verschiedenste Berufsgruppen zurückblicken kann. „Der Weg hin zur Gruppe der Eigentümer war also nicht weit“, erklärt HDI-Versicherungsfachmann Thomas Mayer-Steudte. „Bei uns erhalten Käufer einer Eigentumswohnung, eines Hauses oder Erben einer Immobilie mit oder ohne Mieter eine allumfassende und exakt auf die jeweilige Situation zugeschnittene Beratung.“ Wichtige Versicherungen für Eigentümer sind die obligatorische Gebäudeversicherung, gegebenenfalls die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht und die Rechtsschutz für Objekte mit sowie ohne Mietern. Aber auch weitere Versicherungen sind in vielen Fällen sinnvoll, weiß Mayer-Steudte: „Wir leben in einer äußerst schnelllebigen Zeit, in der sich auch Tarife ständig ändern. Das Wetter ist zu einem fast nicht kalkulierbaren Risiko geworden. Starkregen kann wahre Wassermassen in die Keller treiben und dies selbst in Lagen, in denen ‚Hochwasser’ eigentlich keine Rolle spielt. Nur eine Elementarversicherung kann hier vor finanziellem Schaden schützen. Generell empfehlen wir, alle drei bis fünf Jahre den Versicherungsschutz einmal gegen den Strich zu kämmen, um die Sicherheit der eigenen Immobilie zu gewährleisten.“


Fotos: Michael neppeßen

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Zwar existiert die Kooperation zwischen Haus & Grund und HDI weit über die Krefelder Stadtgrenzen hinaus, doch nur in der HDI-Filiale an der Uerdinger Straße 136 winken Haus & Grund-Vereinmitgliedern ganz besondere strategische Preisvorteile von bis zu 20 Prozent. Zum besseren Verständnis stellt Mayer-Steudte ein Rechenexempel auf: „Statistisch gesehen bezahlen Eigentümer rund 3000 Euro jährlich für ihre verschiedenen Sachversicherungen. Der Jahresbeitrag für die Leistungen bei Haus & Grund beträgt 90 Euro, unabhängig von der Zahl der Immobilien. Damit errechnet sich ein Beitragsvorteil von 510 Euro im Jahr. Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäuser bleiben nicht selten 30 Jahre und länger im persönlichen Eigentum. Aus diesen Fakten ergibt sich damit eine Beitragsersparnis von 15.000 bis 20.000 Euro, die zur freien Verfügung steht. Dies gilt natürlich auch, wenn Leistungen aus dem Angebot von Haus & Grund gar nicht in Anspruch genommen werden." Wer jetzt nach dem Haken sucht, tut dies vergeblich. Denn auch die Vorteile für den Verein und die Versicherung liegen für jeden ersichtlich auf der Hand.

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„In einer zunehmend verrechtlichten Welt versuchen wir Lösungen abseits der juristischen Auseinandersetzung, zum Beispiel im Konflikt zwischen Vermieter und Mieter, zu finden. Sollte dies allerdings nicht gelingen, wissen wir, dass unser Mitglied auf die Leistungen des HDI, beispielsweise in Bezug auf die Rechtschutzversicherung, zurückgreifen kann“, so Heß. Sollte im Zuge dessen eine Verhandlung vor Gericht nicht zu vermeiden sein, kann sich die HDI im Gegenzug auf die Beständigkeit der von Haus & Grund geprüften Mietverträge verlassen. „So greifen die Zahnräder ineinander“, veranschaulicht Mayer-Steudte bildhaft. Möglichkeiten zur ersten Kontaktaufnahme bieten Interessenten die Dependancen von Haus & Grund auf dem Ostwall 214 und des HDI auf der Uerdinger Straße 136. Aber auch auf der Modernisierungsmesse, die vom 14. bis 16. März stattfindet, werden Heß und Mayer-Steudte vertreten und für Gespräche bereit sein. Hier können sich (Neu)-Eigentümer vom Sinn und Nutzen der Kooperation überzeugen und den Grundstein dafür legen, dass die eigene Immobilie ein Traum bleibt und nicht zum Albtraum wird. //kor

Auch Lust auf schöne Zähne? UÊÊÃ̅ïÃV…iÊ<>…˜…iˆŽÕ˜`iÊEÊ6i˜iiÀà UÊÊ<iÀ̈wÊâˆiÀÌiÊ“«>˜Ì>ÌÛiÀÜÀ}՘}i˜ UÊʏ‡œ˜‡{ÊÉÊÎ ‡˜œV…i˜ÛiÀ“iÃÃ՘}ÊÉÊ 6/ UÊÊ>ÀˆiÇ>“iÀ>ʜ…˜iÊ,Ÿ˜Ì}i˜ UÊÊ>ÃiÀ‡*>Àœ`œ˜Ìœœ}ˆi UÊÊ ˆ}i˜iÃÊ<>…˜>LœÀ

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JUBILÄUM FÜR KREFELDS GRÖSSTE MUSIKALISCHE TALENTSCHMIEDE Die Spotlights gehen an. Im Hintergrund johlt das Publikum. Auf der Bühne steht die Band „Mrs. Greenbird“, die gerade das Finale der Vox-Castingshow „X-Factor“ gewonnen hat. Ihr Debütalbum wird es im weiteren Verlauf noch bis an die Spitze der Charts bringen, zwei Echonominierungen sollen folgen. Hinter der Fernsehbühne steht Sky van Hoff, Jahrgang 1986, Produzent aus Krefeld und Betreuer der Gewinnerformation. Obwohl er im Hintergrund agierte, war dieser Moment Ende 2012 auch der große Durchbruch für den Krefelder. Mittlerweile ist er ein gefragter DJ, wer ihn buchen will, muss vorausschauend planen oder lange warten.

Zwei Männer, die van Hoff schon kannten, als er noch keine Popstars vor Millionenpublikum groß herausbrachte, sind Michael Mertens und Max Zelzner. Gemeinsam mit einem inzwischen ausgeschiedenen Kompagnon gründeten sie die Musikschule rhythm matters. Das war 1984, und seinerzeit erinnerte angesichts von nur zwei Unterrichtsräumen noch nicht viel an die musikalische Talentschmiede, die nach etlichen Umzügen mittlerweile am Grünen Dyk heimisch geworden ist. Auf 800 Quadratmetern erstreckt sich dort Krefelds größte private Musikschule mit rund 750 Schülern, die von über 60 Dozenten betreut werden. Sky van Hoff war einer dieser Schüler, und der 42-jährige Michael Mertens erinnert sich zum 20-jährigen Jubiläum von rhythm matters gerne an das prominente Gesicht zurück, ohne den eigenen Anteil an dessen Erfolg künstlich überhöhen zu wollen. „Man gibt den Musikern einen Teil des Inputs, ebnet ihnen den Weg, aber das meiste kommt natürlich von ihnen selbst. Insofern bin ich nicht stolz, wenn einer unserer Schützlinge groß herauskommt. Aber ich freue mich natürlich darüber“, erklärt der 42Jährige das Innenleben eines Musiklehrers. Wenn Mertens und der 49 Jahre alte Zelzner heute in ihrem Büro sitzen und von den Anfängen ihrer Musikschule sprechen, ist noch immer der Spirit zu spüren, der die beiden Musiker bei der Gründung umwebt haben muss. Die Bar „Blauer Engel“ auf der Schwertstraße galt seinerzeit mehr denn je als Szenetreff für die Musik- und Kreativszene der Seidenstadt. Der eine, Max Zelzner, spielte „Weltmusik“, worunter arabische Rockmusik zu verstehen ist. Michael Mertens war Independent- und Funkmusikant und hat auch sonst alles ausprobiert. „Wir haben schnell gemerkt, dass wir auf einer KR-ONE // 16

Wellenlänge sind und gemeinsam etwas machen wollen“, erzählen die beiden. Nach vielen gemeinsamen Stunden stand das Konzept von rhythm matters, genauer gesagt: die Vision dahinter. „Die Schüler sollten nicht nur Einzelunterricht haben, sondern in Ensembles zusammenspielen und ihre unterschiedlichen Talente und Fertigkeiten dort einbringen“, schildert Max Zelzner die Gründungsidee. Die Möglichkeit für die Schüler, ihre musikalischen Fortschritte auf Sommerfesten, bei Weihnachtsfeiern oder sonstigen Veranstaltungen einem breiten Publikum zu zeigen, hat sich offensichtlich schnell herumgesprochen. „Über Mund-zu-Mund-Propaganda und die Presse hat sich das rasend schnell verbreitet. Wir brauchten gar nicht groß Werbung zu machen“, erklärt Zelzner. Auf einen beeindruckenden Unterbau von 25 solcher Ensembles kann die Musikschule mittlerweile zurückgreifen. Die Instrumentenvielfalt ist groß, von der Geige bis zur Posaune ist nahezu jedes erdenkliche Klangwerkzeug vertreten. „Glücklich“, gibt Michael Mertens zu, „bin ich, wenn eine Horde Jugendlicher hereinkommt, einfach Bock darauf hat, miteinander zu spielen, und das Interesse auch nach ein paar Jahren noch da ist“. Parallel zum gemeinsamen Spiel würden die Mitglieder dieser Gruppe Einzelunterricht nehmen und ihre Fähigkeiten anhand eines Fünf-StufenModells verbessern. „Im Ensemble ernten die Schüler dann die Früchte aus der Übung im Einzelunterricht“, beschreibt Zelzner diesen Prozess, bei dem das Alter keine Rolle spielen muss: So kommt es auch vor, dass ein 70-Jähriger gemeinsam mit Heranwachsenden spielt. Damit die Mischung gelingt, müssen die Musiklehrer zuvor einen


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Fotos: Luis Nelsen

„ U N S E R E V I S I O N : D I E S C H Ü L E R S O L LT E N N I C H T N U R EINZELUNTERRICHT HABEN, SONDERN IN ENSEMBLES ZUSAMMENSPIELEN UND IHRE UNTERSCHIEDLICHEN TA L E N T E U N D F E RT I G K E I T E N D O RT E I N B R I N G E N “ .

Max Zelzner und Michael Mertens

guten Job geleistet haben. „Wir haben uns von Anfang an auf die Suche nach den besten Dozenten gemacht. Deshalb ist es nicht selten der Fall, dass unsere Lieblingsmusiker, deren Platten in unseren Regalen stehen, auch hier unterrichten. Wir lernten sie auf Hochschulveranstaltungen oder kleineren Bühnen kennen und haben sie einfach angesprochen“, verrät der 42-jährige Mertens. Die Dozenten, das ist den rhythm matters-Gründern wichtig, sind selbst Teil des Musikbetriebs gewesen oder spielen immer noch. „Bei uns sollen keine Theoretiker unterrichten, sondern echte Musiker, die viel rumgekommen und aufgetreten sind. Neben Wissen über Akkorde und Klang kommt es eben auch darauf an, Lebenserfahrung zu vermitteln“, weiß Max Zelzner. Während die Musikschule nach 20 Jahren also musikalische Kunst ihrer Schützlinge und pädagogisches Geschick der Dozenten gewohnt ist, kommt im Jubiläumsjahr eine

visuelle Komponente hinzu. Noch bis Anfang 2015 stellt der Verwandlungskünstler Caco 90 seiner Werke in den Räumen am Grünen Dyk aus. „Das sind Kollagen, Übermalungen, Zeichnungen, Schrift- und Punktarbeiten sowie Objekte. Viele davon zeige ich erstmals vor Publikum. Der lange Zeitraum dieser Dauerausstellung steht gewissermaßen auch für die lange Tradition der Musikschule“, erklärt Caco. Und auch in der Zeit nach den Jubiläumsfeierlichkeiten wird es nicht langweilig in der Musikschule: „Gerade sind wir dabei, in unserem neuen Tonstudio eine Platte aufzunehmen. Ein Doppelalbum, so richtig schön klassisch, wie früher. Eine Platte davon wird sich aus Rock-Pop-Ensemblemusik zusammensetzen, die andere voll von schöner, klassischer Musik sein“, schwärmt Michael Mertens. Wenn sie auf ihren ehemaligen Schützling Sky van Hoff zurückgreifen, wird es vielleicht sogar doch noch etwas mit einem Nummer-eins-Hit in den Charts. //mh

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4. HANDICAPMESSE

ALLTAGSHÜRDEN ÜBERWINDEN

Vor acht Jahren saß Frank Sodermanns selbst für einige Zeit im Rollstuhl. Jetzt baut er behindertengerechte Autos

Wenn ich beim Kochen feststelle, dass ich wieder einmal eine Zutat bei meinem Wocheneinkauf vergessen habe, setze ich mich ins Auto und fahre kurzfristig in den Supermarkt, um sie zu holen. Wenn ich Kopfschmerzen habe, verlasse ich das Haus und eile in die nächste Apotheke, um mir Tabletten zu kaufen. Mit zwei gesunden Beinen ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, dass wir schnell und unkompliziert alle Ziele erreichen, die wir fokussieren. Dass wir damit aber eigentlich eine privilegierte Freiheit geniessen, wird uns erst klar, wenn wir uns verdeutlichen, wie ein Leben mit Einschränkung aussehen würde. Vor acht Jahren fiel auch Frank Sodermanns ins eiskalte Wasser. Nach einem Autounfall auf Mallorca spürte er seine Beine nicht mehr. Lange war unklar, ob er sie je wieder beide belasten könne. Der 47-Jährige war erst einmal auf den Rollstuhl angewiesen. „Ich saß im Wohnzimmer und mir ist die Fernbedienung heruntergefallen. Ich konnte sie nicht aufheben und musste zwei Stunden warten bis mein Sohn von der Schule nach Hause kam, um umschalten zu können“, erzählt der Familienvater. „Da ist mir bewusst geworden, wie hilflos jemand wird, wenn die Welt nicht auf ihn ausgerichtet ist.“ Heute steht Frank Sodermanns wieder fest auf zwei Beinen und ist erfolgreicher Geschäftsführer der Automobile Sodermanns GmbH, dem führenden Autoumrüstungsunternehmen für bewegungseingeschränkte Menschen und Rollstuhlfahrer in NRW. KR-ONE // 18

Sodermanns ist einer der Aussteller, die sich Anfang April auf der 4. HandicapMesse der Tölke & Fischer-Gruppe in Krefeld auf der Gladbacher Straße präsentieren werden. „Mit Volkswagen haben wir einen Hersteller gefunden, der ein breites Spektrum an Umbaumöglichkeiten für eingeschränkte Menschen bietet“, erklärt TöFi-Marketingleiter Christian Rauen. „Eine uneingeschränkte Mobilität trotz körperlicher Behinderung ist heutzutage Gott sei Dank kein Widerspruch mehr und das wollen wir in unserem Haus zeigen.“ An einem VW T5, der in den TöFi-Hallen steht, demonstriert Sodermanns schon jetzt die vielfältigen Möglichkeiten, ein Auto umzurüsten. Ein Mensch ohne funktionsfähige Beine könnte den Wagen problemlos steuern. „Gas und Bremse werden mit der rechten Hand genutzt, mit der linken bediene ich ganz normal das Lenkrad“, erklärt der 47-Jährige. „Dann bleibt noch die Sonnenblende. Ich habe keine Hand frei, um diese manuell herunter zu klappen, das muss also automatisch geschehen. Solche Kleinigkeiten bemerkt man aber nur, wenn man sich intensiv mit dem Thema Einschränkung auseinandersetzt oder es selbst schon einmal erlebt hat.“ Jeder Mensch mit einer körperlichen Behinderung habe verschiedene Ansprüche an ein Auto, für Sodermanns gilt es, diese Ansprüche in Beratungsgesprächen herauszufinden. „Dazu gehört auch, dass wir unsere Kunden zuhause besuchen, um zu sehen, wie der Ein- und Ausstieg hergerichtet ist oder welche Ausrüstung im Auto dauerhaft Platz finden muss“, erklärt der Fachmann. „Wir tüfteln solange


Fotos: Luis Nelsen

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Christian Rauen ist es wichtig, dass sich das Feingefühl für Menschen mit Behinderung verändert

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an einem Auto, bis der Kunde mit der Bedienung und allen Rahmenbedingungen zufrieden ist.“ Dass heutzutage nichts mehr unmöglich ist, wird die TöFi-Gruppe auch mit den Referenten verdeutlichen, die sie zur Handicap-Messe eingeladen hat. Neben Rechtsanwalt Dr. Hans Buschbell, der als Vorsitzender der Deutschen Interessengemeinschaft für Verkehrsunfallopfer über den Versicherungsschutz referiert, wird der Student Janis McDavid TöFi besuchen. Der Bochumer hat weder Arme noch Beine, Auto fahren kann er trotzdem. „Janis wird bei uns zu Gast sein und alle in seinem Auto mitnehmen, die Lust haben mehr über den jungen Mann zu erfahren“, erzählt Christian Rauen. „Wir möchten nicht nur über behindertengerechte Autos informieren, sondern auch für das Thema Behinderung sensibilisieren. Gerade bei uns in Deutschland wird immer noch nicht genug auf eine behindertengerechte Umgebung geachtet.“ Das habe der Marketingleiter gemerkt, als er versuchte, Hotelzimmer für die Referenten zu buchen. „Ein barrierefreies Zimmer zu finden, war wirklich mehr als schwierig“, so Rauen. „Wir müssen in Deutschland stärker umdenken. Unsere Nachbarn in den Niederlanden sind da beispielsweise schon ein ganzes Stück weiter. In Geschäften gibt es hier breite Eingänge und Rampen für Rollstühle. Eingeschränkte Menschen werden dort ganz anders wahrgenommen.“ Neben der Autoumrüstung sollen die Besucher der Messe deswegen auch andere Teilbereiche kennenlernen, die bei einer plötzlichen Behinderung lebensnotwendig werden. Ein Sanitätsunternehmen wird auf der Messe ausstellen, außerdem präsentieren sich ein Ergotherapeut und ein Logopäde. „Welche Zuschüsse kann ich beantragen und welche Strippen lassen sich auch als Familienmitglied ziehen? Auch das wird ein Thema bei uns sein“, erklärt der Marketingleiter. „Denn wir wollen versuchen, körperlich behinderten Menschen und ihren Angehörigen die Sorgen zu nehmen, die sie im Alltag unnötig belasten.“ Mit diesem Ansatz schafft die Tölke- & Fischer-Gruppe eine Handicap-Messe, die in ihrer Bandbreite so in NRW einmalig ist. //aro 4.Handicap-Messe Krefeld, 4. bis 6. April, jeweils von 10 bis 15 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos. Volkswagen Nutzfahrzeugzentrum Tölke & Fischer GmbH & Co, Heideckstraße 177, 47805 Krefeld, Telefon 3 39 0 Weitere Vortragsthemen: „Schwierigkeiten in der Schadensregulierung – Tipps für den erfolgreichen Fortgang“, „Mit dem Rollstuhl auf dem Jakobsweg“, „Weglaufen ist nicht: Ein anderer Blick aufs Leben“ und „Im Rollstuhl alleine nach Jerusalem. Sechs Monate, 5.500 Kilometer, 9 Länder.“ Die Zeiten und weitere Infos finden Sie auf www.toefi.de. KR-ONE // 19


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CHAPEAU BAS

FASZINATION AM RANDE DES ERKLÄRBAREN

Wenn brennende Keulen unter tosendem Applaus durch die Lüfte wirbeln, Armbanduhren wie von Geisterhand den Besitzer wechseln und zwei Männer so groß wie Riesen mit ihren Köpfen an der Decke kratzen, dann befindet man sich entweder im Land der Träume oder: man ist dem Künstlerduo Chapeau Bas begegnet. Gerhard Leßmann und Frank Preker versetzen Menschen von Berufs wegen ins Staunen. Sie sind Entertainer, Moderatoren, Jongleure, Zauberer und Artisten. In ihrer Welt scheinen die physikalischen Grundgesetze außer Kraft gesetzt zu werden. Ihrem Publikum bringen sie derweil ein Stück Kindheit zurück: Große Augen, offene Münder und eine große Portion Faszination!

Abseits des großen Spektakels und der aufwändigen Inszenierung lässt Gerhard Leßmanns Auftreten kaum einen Rückschluss auf seine Profession zu. Und anders als erwartet ist er nicht etwa der Spross einer seit vielen Generationen umherziehenden Schaustellerfamilie. „Eigentlich wollte ich Ingenieur für Elektrotechnik werden“, erzählt der Vater eines achtjährigen Sohnes gutgelaunt inmitten tausender Requisiten in seinem Krefelder Büro über den ursprünglich eher biederen Lebensentwurf. „Während meines Studiums an der RWTH Aachen habe ich in einem Park einen Jongleur beobachtet und wusste sofort: Das willst du auch machen!“ Er nimmt in jenen Tagen Kontakt zu einer Artistengruppe auf und feilt fortan wie ein Besessener an seinen Fähig- und Fertigkeiten. „Anfänglich war das für mich nur ein Ausgleich zum harten Studienalltag. Aber es hat mich irgendwie gefangen genommen. Es macht einfach riesigen Spaß, Menschen staunen zu lassen“, so Leßmann rückblickend. Drei Jahre KR-ONE // 20

übt er so im Park, fährt auf Conventions und lernt im Selbststudium, ehe er sich fähig fühlt, ein volles Programm auf die Bühne zu bringen. „Es war für mich nach meinem Diplom wirklich keine einfache Entscheidung, ob und wie ich weitermache. Zwar konnte ich zu diesem Zeitpunkt schon von den Auftritten leben, aber mich komplett von der Arbeit als Ingenieur abzuwenden, war nicht leicht. Außerdem wusste ich ja auch nicht, ob das in Zukunft alles so weitergeht und ich mit der Kunst eine Familie ernähren kann“, sagt Leßmann nachdenklich. Nach einer langen Zeit des Haderns entscheidet er sich schlussendlich im mann’schen Konflikt zwischen dem Apollinischen und Dionysischen für das, was sein Herz ihm rät und seine Seele bereichert. Nur über das zu sprechen, was er sich in all den Jahren angeeignet hat, ist Leßmann viel zu langweilig. Um zu verdeutlichen, wie groß das von ihm geschaffene Unterhaltungsspektrum ist, macht er auch vor unseren Mitarbeitern nicht halt. Üblicherweise


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Oft werden Kostüme in den Farben und mit den Logos der Firmen angefertigt. Große Unternehmen wie Rohölkonzerne, Banken oder auch Energieversorger nehmen die Dienste der Unterhalter in Anspruch. Inzwischen scheint sich herumgesprochen zu haben, dass Leßmann und Preker Menschen nicht nur an einen Stand, sondern auch an eine Marke binden. Damit die beiden ihre Zuschauer mit immer wieder neuen Tricks faszinieren können, haben sie sich über die Jahre nicht nur stets weiter geschult, sondern auch einen Fundus von Requisiten angelegt, dessen Wert mehrere Hunderttausend Euro beträgt.

Fotos: Christhard Ulonska

ist KR-ONE-Fotograf Luis Nelsen ein stiller Beobachter, der stets durch den Sucher seiner Kamera blickend die besten Motive zu erhaschen versucht. Doch plötzlich ist er Teil der Geschichte, als ihm der Chapeau Bas-Gründer eine sogenannte Ehrennadel durch das Knopfloch fädelt. Er solle versuchen, den etwa zehn Zentimeter großen Stab, an dessen oberen Ende ein Schlaufe aus Garn befestigt ist, aus der Schlinge zu lösen – ohne dabei den Stab selbst zu zerstören. Luis ist fasziniert und beschäftigt zugleich, er legt die Kamera beiseite. Eine schnelle Lösung der ihm gestellten Aufgabe scheint allerdings nicht in Sicht. Nummern wie diese gehören zu den eher einfachen, aber höchst unterhaltsamen Tricks des Künstler-Duos rund um den Wahl-Krefelder Leßmann. Gerne nutzen er und Stefan Preker diesen Spaß, um das Eis am Anfang einer Veranstaltung zu brechen, mit Leuten auf einer Messe in Kontakt zu kommen oder Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen. Ihr Publikum zu begeistern und ihm eine gute Zeit zu bereiten, steht im Mittelpunkt der Bemühungen der zwei Entertainer. Sie verzaubern Zuschauer in Varietes und vielen anderen Veranstaltungen. Events für Firmen und Messeauftritte bilden allerdings inzwischen die tragende Säule der Unternehmensstrategie, die aus der ursprünglichen Idee, Menschen zu unterhalten, erwachsen ist. „Bei Messen sorgen wir dafür, dass Menschen am Stand unseres Auftraggebers hängen bleiben. Das erreichen wir entweder durch unsere Stelzen-Auftritte, über Close-up-Zauberei oder Taschenspielertricks wie mit der Ehrennadel, die wir im Vorfeld mit dem Logo der Firma branden lassen. So wird eine starke Affinität zur Marke erzeugt, die nachhaltig positiv im Gedächtnis bleibt. Es ist manchmal schon sehr witzig, wenn wir Menschen ein vermeintliches Give-away-Geschenk überreichen, das sie anfangs sogar ablehnen wollen und sie nachher feststellen, dass sich in der Schatulle die eigene Uhr befindet. So etwas bleibt im Kopf“, erklärt Leßmann lachend. Der Aufwand, den sie als Chapeau Bas für solche Auftritte betreiben, ist immens.

Auch bei Firmenjubiläen und Weihnachtsfesten entwickeln Chapeau Bas in enger Absprache mit den Auftraggebern ein individuelles und abendfüllendes Programm. Sie bilden einen roten Faden, führen durch die Show, holen Menschen auf die Bühne und setzen die dramaturgischen Höhepunkte selbst. Leßmanns und Prekers Zusammenspiel funktioniert dabei nach dem Dick-und-Doof-Prinzip. Während Leßmann den seriösen Part mimt, bringt der bisweilen widerspenstige Preker Anarchie auf die Bühne. „Das lieben die Menschen. Stefan fliegen mit dieser Art die Sympathien zu“, erklärt Leßmann das Konzept. Ganz groß wird es allerdings, wenn Chapeau Bas einen ganzen Varieté-Abend plant. „Wenn wir, wie beim Xantener ‘Winterzauber Varieté’, ein ganzes Abendprogramm zusammenstellen, greifen wir auf unser großes Künstler-Netzwerk zurück und versuchen, ein möglichst zusammenpassendes Ensemble aus Artisten, Comedians und Sängern zu kreieren, in das wir mit unseren Fähigkeiten passen“, so Leßmann weiter. Den Höhepunkt der Veranstaltung bildet ihre Feuershow, bei der sie brennende Fackeln, Bänder und andere Gebilde durch die Lüfte wirbeln. „Das ist für die Zuschauer ein fulminanter Abschluss – und für uns natürlich auch“, sagt der Mann, der bis zu sieben Bälle gleichzeitig jonglieren kann mit leuchtenden Augen. „Oh“, hört man plötzlich von unserem Fotografen Luis Nelsen, der triumphal die Ehrennadel in den Händen hält. Nach rund 45 Minuten hat er den Kniff gefunden. „Keine Sorge: Unseren Gästen geht es meist nicht anders. Nur die wenigsten verstehen das Prinzip gleich, manche erkennen es sogar gar nicht“, sagt Leßmann und lächelt. Manchmal muss man auch gar nicht nach der Lösung suchen. Sich die Faszination eines Kindes zu bewahren, ist doch viel schöner. Das weiß niemand besser als Chapeau Bas. //kor

Gerhard Leßmann Moerser Straße 37-39 47798 Krefeld Tel: 02151 156 97 60 www.chapeau-bas.de

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MITTEN AUF DER RENNBAHN LIEGT EINER DER ANSPRUCHSVOLLSTEN GOLFPLÄTZE DER WELT* Ein Golfplatz inmitten einer Pferderennbahn, war in den 80er Jahren in Deutschland einmalig. Hier nimmt Krefeld eine echte Vorreiterrolle ein. Als die Idee zum Stadtwald Golf-Club 1984 entstand, gab es diese Kombination nur in Wien und in Sheffield, im Mutterland des Golfsports. Inzwischen haben viele deutsche Städte nachgezogen, so zum Beispiel Düsseldorf, Frankfurt, Dortmund oder Mülheim an der Ruhr. Seit 1986 wird mitten im Krefelder Stadtwald Golf gespielt und im Jahr 1988 eröffnete der Golfclub Stadtwald e.V. offiziell seinen, von dem bekannten Golfplatzarchitekten Mokinski gestalteten, 9-Loch-Platz. Über fünf Kilometer ist die Spielbahn lang. Für einen der üblichen 18-Loch-Plätze bietet der begrenzte Raum allerdings keine Möglichkeit. „Im ersten Moment rümpfen manche fremde Golfer die Nase, wenn sie unseren relativ kleinen Platz sehen“, erzählt Franz-Josef Huppertz, der Vizepräsident des Clubs lächelnd. „Aber schon nach kurzer Zeit entdecken alle, wie anspruchsvoll unsere Anlage ist.“ Nicht umsonst wurde der Platz einmal als *„One of the trickiest golf courses in the world“ bezeichnet.

Und der Golf-Club Stadtwald hat nicht nur eine anspruchsvolle Anlage sondern auch eine sehr Schöne, den hier findet man leicht Ruhe und Entspannung: Natur so weit das Auge reicht, teilweise leicht welliges Terrain, dazwischen überall Büsche und Bäume und lange niedrige Hecken, die manchmal noch für Hindernisreittourniere genutzt werden. Im Norden begrenzt der Stadtwald den Blick, im Süden befindet sich das denkmalgeschützte Clubhaus mit seiner großen Terrasse. „Im Sommer kann man hier wunderbar sitzen, etwas essen oder ein kühles Getränk genießen“, erklärt Huppertz. „Dabei wird die Terrasse nicht nur von Club-Mitgliedern genutzt. Unsere Club-Gastronomie ist für jeden geöffnet, und immer Dienstagmittag gibt es ein von vielen Gästen sehr geschätztes italienisches Buffet.“ Zu Nutzungskonflikten zwischen Reitern und Golfern kommt es dabei trotz der Rennbahn überhaupt nicht. Das Pferdetraining auf der äußeren Randbahn beginnt immer frühKR-ONE // 22

morgens und geht nur bis 12 Uhr, sonntags sogar nur bis Neun. Nur an den wenigen Renntagen im Jahr müssen die Golfer im Stadtwald ihre Schläger im Caddy lassen. Ansonsten kann man hier den Golfball fast nach Belieben über den grünen Rasen spielen. Bis 21.30 Uhr ist der Platz geöffnet. „Startzeiten müssen bei uns nicht gebucht werden! Und da die einzelnen Gruppen wie Ruheständler, Berufstätige oder Hausfrauen, nicht zu denselben Zeiten spielen, kann man praktisch immer sofort starten“, weiß der Vizepräsident des Clubs zu berichten. „Wir haben einige berufstätige Mitglieder, die erst abends gegen 18 Uhr auf den Platz kommen, einige Freiberufler spielen in der Mittagspause ihre eineinhalbstündige Runde, machen sich frisch und gehen wieder an die Arbeit. Sehr beliebt sind auch unsere 9-Loch-After-Work Turniere, die mindestens einmal im Monat freitagabends ab 18 Uhr stattfinden.“ Etwa 300 Mitglieder hat der Golf-Club Krefeld Stadtwald aktuell und zählt damit zu den


Fotos: Jan Eric Hühn / Christhard Ulonska

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„FÜR MICH IST GOLF NACH WIE VOR DER V E R R Ü C K T E S T E S P O RT, G O L F W I R D N I E L A N G W E I L I G . J E D E R P L AT Z I S T A N D E R S U N D E B E N S O J E D E R TA G . “

Zweiter Vorsitzender des Golf-Club Stadtwald Franz-Josef Huppertz

kleineren Clubs in Deutschland. Insgesamt gibt es in der Bundesrepublik zur Zeit über 700 Golfclubs mit etwa 650.000 Mitgliedern. Damit ist Golf in Deutschland zwar noch lange kein Volkssport wie etwa in den USA, Irland oder Schweden. Den elitären Habitus haben die deutschen Golfer inzwischen allerdings weitgehend abgelegt. „Früher hat man in vielen Clubs fünfstellige Aufnahmegebühren gezahlt“, erzählt Franz-Josef Huppertz. „Inzwischen verzichten auch die großen, traditionsreichen Clubs auf derartige Zugangshürden.“ In den Golf-Club Stadtwald kann man seit Beginn des Jahres bereits für 70 Euro im Monat hineinschnuppern, indem man eine einjährige Probemitgliedschaft abschließt. Wer dann vom Golf-Virus infiziert ist und weiter machen möchte, zahlt im ersten Jahr als „Ordentliches Mitglied“ nur 10 Euro mehr im Jahr. Erst im dritten Mitgliedsjahr steigt der Jahresbeitrag dann auf knapp über 1.000 Euro. Schüler, Studenten und Azubis unter 27 Jahren dürfen für 250 Euro jährlich am Clubleben teilnehmen (Kinder von Clubmitgliedern für 210 Euro). Unter 18 Jahren ist die Mitgliedschaft sogar völlig kostenlos. Wer bereits Mitglied in einem anderen Golf-Club ist, kann für 650 Euro im Jahr eine Zweitmitgliedschaft eingehen. Es ist aber genauso gut möglich, gegen Zahlung eines „Greenfees“ einen Tag oder ein paar Wochen auf dem Platz zu spielen. Voraussetzung für das selbständige Bespielen eines Golfplatzes ist allerdings auch im Stadtwald die Erlangung der „Platzreife“ und die ist mit einem „Handicap“ von 54 oder besser verbunden. Das heißt man darf für die Bewältigung aller neun Löcher maximal 54 Schläge mehr benötigen als die Vorgabe vorsieht. Verstanden? – Wenn nicht, auch kein Problem. Für alle, die sich wirklich für den Golfsport interessieren, gibt es vielfache Informationsmöglichkeiten. Oder man versucht es einfach einmal live und in Farbe.

Neulinge, die sich für den Golf-Club Stadtwald interessieren, können sich gerne an Golf-Trainer Thomas Zengerle (0170-31 60 300) wenden, oder unter 02151-59 02 43 direkt an das Club-Sekretariat und Frau Anett Königer. „Für mich ist Golf nach wie vor der verrückteste Sport“, strahlt Franz-Josef Huppertz. „Golf wird nie langweilig. Jeder Platz ist anders und ebenso jeder Tag. Daher lautet der kürzeste Golf-Witz auch – Ich kanns! Hundertprozentig beherrscht man Golf nie. Aber gerade darin liegt der Reiz!“ //mo

Golfclub Stadtwald e.V. Hüttenallee 188, 47800 Krefeld 02151 590243

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HNJP – DIE SPORTLICHEN STEUERBERATER HEIKE STREMPEL

BREITENSPORT MIT MEHRWERT(-)STEUERN

Steuerberaterin und Diplom Kauffrau Heike Strempel muss in ihrem Arbeitsalltag kontinuierlich Entscheidungen treffen; nicht wenige davon wiegen schwer. Besonders in ihrem Tätigkeitsschwerpunkt als Fachberaterin für Unternehmensnachfolge ist sie für aussichtsreiche steuerliche Zukunftsstrategien und vielversprechende Investitionsplanungen verantwortlich. Oft muss sie Maßnahmen ergreifen, deren Folgen erst nach einigen Jahren sichtbar werden. Die Fähigkeit, eine Ist-Situation zu analysieren und die entsprechenden Weichenstellungen im steuerlichen und wirtschaftlichen Rahmen für die Zukunft herbeizuführen, bildet das Fundament ihres Berufsbildes. Vergleichbares wird auch der Führungsregie von Breitensportvereinen abverlangt. Doch es sind andere Motive, die Heike Strempel vor vier Jahren zur Übernahme der Aufgabe der 2. Vorsitzenden im Verein DJK Teutonia St. Tönis 1920 e.V. veranlasst haben. Mit gewisser Wehmut blickt sie schon heute dem Ende dieser Tätigkeit im April entgegen. „Ich betrachte den Breitensport und das Vereinswesen als sehr wichtige gesellschaftliche Bausteine. Nirgendwo sonst kommen so viele Menschen unterschiedlichen Alters zusammen und lernen, miteinander umzugehen. Besonders für Heranwachsende mit und ohne Geschwister ist der gemeinschaftliche Umgang im Verein enorm charakterprägend“, erklärt die 45-Jährige ihr stetig gewachsenes Engagement. Um einen Ausgleich zu ihrer vornehmlich sitzenden Tätigkeit zu schaffen, ist Heike Strempel seinerzeit in den Tönisvorster-Verein eingetreten. Mit Leidenschaft betrieb sie Rückengymnastik. Bis heute ist ihre 14-jährige Tochter Mitglied der Tischtennisabteilung und kämpft an den Wochenenden in der Verbandsliga für die Farben des DJK. Heike Strempel selbst muss sich nun aus beruflichen Gründen von der Vorstandsarbeit verabschieden. Aus Zeitnot nur halbherzig daran festzuhalten, kommt für sie nicht in Frage, dafür sind ihr das Engagement und der Verein zu wichtig. KR-ONE // 24


Fotos: Luis Nelsen

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„ I C H B E T R A C H T E D E N B R E I T E N S P O RT U N D DA S V E R E I N S W E S E N A L S S E H R W I C H T I G E G E S E L L S C H A F T L I C H E BA U S T E I N E . N I R G E N DWO S O N S T KO M M E N S O V I E L E M E N S C H E N U N T E R S C H I E D L I C H E N A LT E R S Z U S A M M E N U N D L E R N E N , M I T E I N A N D E R U M Z U G E H E N . B E S O N D E R S F Ü R H E R A N WA C H S E N D E MIT UND OHNE GESCHWISTER IST DER GEMEINSCHAFTLICHE UMGANG IM VEREIN ENORM CHARAKTERPRÄGEND.“

„Am DJK gefällt mir besonders das große Spektrum der angebotenen Sportarten und das auf vielen Ebenen stattfindende Miteinander. In die Vorstandsarbeit bin ich so hinein gerutscht. Erst habe ich mich in der Sportabteilung Frauengymnastik engagiert und als die Aufgabe des 2. Vorsitzenden vakant war, hat man mich gefragt, ob ich auch hierfür zur Verfügung stünde“, so Heike Strempel weiter. Nach ihrem Dafürhalten sei es gerade in Zeiten rückläufiger Mitgliederzahlen enorm wichtig, einen Verein attraktiv aufzustellen. „Das fängt bei den Sportstätten an, geht über das Angebot der Jugendfahrten und reicht bis hin zu dem Vereinsheim selbst. Der demographische Wandel, und der offene Ganztag stellen uns dabei immer wieder vor neue Herausforderungen. Es macht aber keinen Sinn, darüber zu klagen, die Verantwortlichen müssen solche Strukturwandlungen erkennen und die entsprechenden Maßnahmen ergreifen. Mir hat unsere teamorientierte Arbeit im Vorstand gut gefallen; diese werde ich sicherlich vermissen“, sagt sie mit Blick in die Zukunft. Doch auch die anderen Vorstandmitglieder werden den Rückzug der noch amtierenden zweiten Vorsitzenden mit gemischten Gefühlen betrachten. Denn besonders bei wirtschaftlichen Fragen, wie rund um die Verpachtung des Vereinsheims oder in Bezug auf die Verwaltung des Grundvermögens, ist die Einschätzung einer allseits versierten Steuerberaterin gewiss von Vorteil. Ganz verzichten wird die DJK auf die Fähigkeiten von Heike Strempel allerdings nicht. „Ich werde dem Verein auch nach meinem Abschied im Vorstand beratend zur Seite stehen und alle Fragen zu wirtschaftlichen

oder steuerlichen Sachverhalten beantworten“, erklärt die begeisterte Fahrradfahrerin. Dass bei der DJK nicht bloß über attraktive Sportstätten gesprochen wird, sondern angestrebte, für den Verein wichtige Ziele, mit aller Akribie bis zur Umsetzung verfolgt werden, verdeutlicht der kurz vor seiner Realisierung stehende Kunstrasenplatz. „Die Notwendigkeit ist einfach da“, weiß Heike Strempel, „aktuell existiert nur ein Ascheplatz, der von zu vielen Mannschaften genutzt wird. Der Echtrasenplatz ist oft aus Witterungsgründen nicht bespielbar. Mitglieder erkennen Maßnahmen, die zu ihren Gunsten ergriffen werden, als positiv und sind dann auch gewillt, einen monetären Beitrag zu leisten.“ Mehrere Hunderttausend Euro wird das Mammutprojekt verschlingen. Viel Geld für den Verein in der Nachbarstadt von Krefeld. Gut, dass Heike Strempel auch hier über das nötige betriebswirtschaftliche und steuerliche Fachwissen verfügt: Es wird für uns ganz wichtig sein zu prüfen, ob eine Rückerstattung der Vorsteuer möglich ist. Immerhin handelt es sich hierbei um 19 Prozent des Gesamtbetrages. Voraussetzung dafür ist eine unternehmerische Nutzung, die ich unter gewissen Voraussetzungen als gegeben betrachte“, erklärt Heike Strempel routiniert. In Zukunft wird Heike Strempel sich weiterhin verstärkt auf ihre Mandanten, ihre erweiterte Verantwortung in der Kanzlei und auf die Lösung komplexer steuerlicher Sachverhalte konzentrieren. //kor

„Zur neuen Fitness-Saison bekennen Frauen Farbe… …bunte Leggins kombiniert mit bequemen Oversized-T-Shirts in knalligen Tönen bringen ein Stück des Achtziger-Feelings zurück in den Sport und sind der Hingucker beim Training!”

Jenny Döpper Abteilungsleiterin, Einkauf, Textil Ganzjahressportbekleidung

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SAUBERE SACHE(N)

VAIANO, DIE UMWELTBEWUSSTE TEXTILREINIGUNG Heute trägt Rüdiger meinen grünen Lieblings-Pullover. Das Designer-Teil ist aus feinstem Kaschmir und war ziemlich teuer. Das ist Rüdiger allerdings völlig egal, denn Rüdiger ist der 5-jährige Dackelmischling meiner Nachbarin und weit und breit der einzige, dem mein Pullover noch passt. Es war keine gute Idee das verschwitze Stück bei 60 Grad in die Waschmaschine zu stopfen und schleudern zu lassen. Das Ergebnis: Ein auf Dackelgröße zusammengeschrumpfter Designer-Pulli.

Inhaber Marco Vaiano

Zugegeben: Rüdiger muss beim Gassi gehen nicht mehr frieren und ich habe den gleichen Pulli ja noch einmal in blau. Leider hab ich den – ungeschickterweise – mit Kaffee vollgekleckert. Aber diesmal bin ich schlauer und bringe das gute Stück sofort zum Fleckenfachmann. In der Wäscherei- und Produktionshalle der Textilreinigung Vaiano auf dem Weeserweg in Krefeld dampft es in der Büglerei ganz ordentlich, die Luftfeuchtigkeit und die Temperatur sind recht hoch und in den XXL-Waschmaschinen rotieren die Waschtrommeln. „Das sind keine Waschmaschinen“, stellt Marco Vaiano, Inhaber und Geschäftsführer der Textilreinigung, klar: „Das sind Reinigungsmaschinen! Und die haben ein Fassungsvermögen von 27 Kilogramm.“ Die Kleidung wird in den großen Trommeln nicht mit Wasser gereinigt, sondern mit Lösungsmitteln, dabei werden die Wäschestücke zunächst mit Lösungsmitteln getränkt, dann geschleudert und in der Maschine auch getrocknet: „Über den Trocknungsvorgang wird das Lösungsmittel wieder aus der Kleidung KR-ONE // 26

herausgeholt“, so Vaiano weiter. Diese Methode sei besonders umweltfreundlich, versichert der Experte: „Denn das Lösungsmittel bleibt in der Maschine und wird von uns in einem Destillationsverfahren wieder aufgearbeitet und neu verwendet.“ Manche Materialen sind nicht ganz so einfach zu reinigen, da muss der Fachmann alle Register seines Könnens ziehen: „Mittlerweile gibt es so viele Mischgewebe und Applikationen an Kleidungsstücken - aber wir finden immer einen Weg das zu bearbeiten“, beruhigt mich Marco Vaiano, der über meinen Flecken-Pulli nur müde lächeln kann: „Das ist zwar eine Aufgabe, aber wir haben noch jeden Fleck rausbekommen.“ Ob Kaffee, Öl oder Lippenstift – erst einmal muss der Fleck identifiziert werden. „An der Substanz, der Randbildung und der Farbe kann man schon einiges ablesen“, erklärt der ausgebildete Textilreinigungsmeister, „aber dazu gehört auch viel Erfahrung“. Und die kann der 36-Jährige vorweisen, schließlich ist er mit der Reinigung seines Vaters aufgewachsen. Giuseppe Vaiano eröffnete nämlich bereits 1971 in


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Fast 3000 Textilstücke reinigen, trocknen, bügeln oder mangeln die VaianoMitarbeiter täglich. Und dabei geht nichts verloren, dafür sorgt das große computergesteuerte Schienensystem an der Hallendecke; auf diesem Textil-Karussell erhält jedes abgegebene Kleidungsstück einen Bügel, einen Barcode und eine Nummer und durchläuft dann die verschiedenen Reinigungsstadien. Hosen, Jacken, Hemden und Anzüge finde so am Ende – wie von Geisterhand – wieder zurück zu ihren Besitzern, egal, in welcher Filiale das jeweilige Kleidungsstück wieder abgeholt wird. Wenn es einmal ganz fix gehen muss, hilft der Vaiano-24-Stunden-Service am Weeserweg. Zu jeder Tages- und Nachtzeit kann man dort seine Kleider an einem Automaten abgeben und gereinigt wieder abholen – und dies innerhalb eines einzigen Tages. „Das wird in Krefeld sehr gut angenommen und deshalb werden wir unser Automatensystem bald erneuern und auf den allerneusten Stand bringen“, verspricht Marco Vaiano. Meinen Pullover haben die Vaiano-Mitarbeiter jedenfalls wieder tadellos sauber bekommen und er sitzt wie angegossen. Saubere Sache. Für Dackelmischling Rüdiger gibt es von mir deshalb heute nur einen Kauknochen und kein neues Outfit. Darüber wird es sich mindestens genauso freuen, wie ich mich über meinen fleckenfreien Pullover. //rs

Fotos: Luis Nelsen

Krefeld auf dem Karlsplatz seine erste Textilreinigung, die platzte aber mit der Zeit aus allen Nähten und so zog der Betrieb 1993 an den Weeserweg. Vor drei Jahren hat der Junior das Geschäft dann komplett übernommen und heute ist Vaiano eine der größten Textilreinigungen in der Region, mit insgesamt 45 Mitarbeitern und 10 Filialen beziehungsweise Annahmeund Ausgabestellen in Krefeld und Umgebung. Während das Kaffee-Unglück auf meinem Pullover fleckenmäßig vorbehandelt und gewaschen wird, bestaune ich die moderne und ausgefeilte Reinigungstechnik. Natürlich wird noch vieles von Hand erledigt, aber ebenso viele Arbeitsschritte sind hier mittlerweile digitalisiert, zum Beispiel im neuen Oberhemden-Center der Textilreinigung: „Hier werden am Tag bis zu 1000 Hemden gewaschen und gebügelt“, erläutert Vaiano. Dabei helfen spezielle Hemden-Roboter, die zuerst den Kragen- und Manschettenbereich trocknen und glattpressen, um danach auch den Rest des Hemdes in Form zu bringen. „Das ganze dauert nicht einmal eine Minute und das kriegen sie für unter 1,70 Euro pro Oberhemd“, rechnet Vaiano vor. Ich überschlage kurz im Kopf wie lange ich dafür brauche, ein einzelnes Hemd zu bügeln: Es ist niederschmetternd.

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Ko l u m n e / /

KOLUMNE

Foto:s Luis Nelsen

„ZIEH DIR WAS WARMES AN!“

Kolumnist Wolfgang Jachtmann ist promovierter Mediziner, Komponist, Musiker, Liedtexter und seit Neuestem auch Autor. Er schreibt in der KR-ONE über alle Themen, die ihn bewegen.

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Vor Monaten, genau gesagt am 13.9.2013, überraschte mich eine überaus große Zahl von „Gefällt mir“-Beiträgen für mein jährliches Facebook-Statement „Endlich wieder Eishockey!“ Ich stellte fest, dass sich neben den üblichen Gleichgesinnten diesmal auch die Tierschützer, Sinnbildchen-Poster, Friedenstauben, ja selbst die chronischen GlobalVerachter unter meinen Freunden zu einem anerkennenden Mausklick hatten hinreißen lassen und die in mir aufkeimende Skepsis war denn auch begründet. Was die Leute überwältigte war nämlich nicht die Glückseligkeit über den Saisonstart in der Deutschen Eishockey Liga, denn der größte Teil meiner Community hält in seiner Ignoranz die „PlayOffs“ für ein überlegenes Team, das den Pinguinen jedes Jahr die Meisterschaft vermasselt, sondern der Kommentar meiner Mutter: „Zieh Dir was Warmes an – Gruß Mama!“ Richtig! Ich hatte ihr kurz zuvor auf ihre Bitte hin einen Facebook-Account eingerichtet und über diesen traf mich nun ihre Fürsorge mit voller Breitseite. Nicht etwa, dass ich mich wegen ihrer öffentlich vorgetragenen Mutterliebe schämen würde, denn erstens hatte sie die wohlwollende Zustimmung meines Kollektivs auf ihrer Seite und zweitens handelt es sich bei Facebook schließlich um ein soziales Netzwerk und nichts ist sozialer, als sich um die Gesund-

heit seiner Erbberechtigten zu kümmern. Was mir aber bei diesem Ausdruck mütterlicher Herzensangelegenheit in den Sinn kam, war die offensichtliche Implosion von Mark Zuckerbergs Zielgruppentheorie. Facebook sollte den mit Matratzen ausgelegten Partykeller meiner Jugendzeit ersetzen, in welchem unsere Vorgänger und wir uns unbeobachtet unseren Abspaltungsfantasien von der elterlichen Autorität hingeben und Gegenmodelle zum herrschenden Establishment entwickeln konnten. Denken wir nur an die psychedelische Gegenkultur mit Koks und freier Liebe in den Sechzigern, an Anarchie, aggressive Punk- und butterweiche Disco-Kultur in den Siebzigern, Hardrock, Metalmania und Neue Deutsche Welle in den Achtzigern, sowie psychedelische Rückbesinnung mit Trance, Rave und Techno in den Neunziger Jahren. Facebook sollte das digitale Lagerfeuer einer Jugend sein, die es schwer genug hat, neue Ideen in einer Zeit zu entwickeln, in der wir ihr vollmundig entgegenhalten können, dass eigentlich alles schon einmal da war. Und jetzt sind wir Altvorderen ihr mit unseren Freundschaftsanfragen auch noch auf den Fersen. Wir beobachten, liken und kommentieren Beiträge, die nicht für unsere Augen und Ohren gedacht sind und signalisieren blauäugig Solidarität und Unterstützung dort, wo sie nicht erwünscht ist. Es ist nicht so, dass sich die „Generation Y“ oder die „Generation Chips“, wie sie von unsereins abfällig bezeichnet wird, nicht wehre, nein: Sie sucht sich neue Plattformen wie Instagram, um uns aus dem Weg zu gehen. Ich denke, dass wir, denen noch deutlich mehr Alternativen zur notwendigen Abgrenzung offenstanden, sie am besten darin unterstützen können, indem wir sie auf diesen Portalen in Ruhe lassen. Wolfgang Jachtmann


Ku n s t & Ku l t u r / /

MARKUS KREBS Er kommt aus Duisburg-Neudorf, ist deutscher Stand-up-Comedian und vielen spätestens seit seinem Sieg beim RTL Comedy Grand Prix 2011 bekannt. Nun kommt Markus Krebs mit seinem zweiten Soloprogramm »Hockerrocker« ins Seidenweberhaus. Einen Stehtisch, ein Bier, einen Hocker und seine trockene, direkte Art – mehr braucht Krebs nicht, um sein Publikum zu packen und vom Fleck weg mitzureißen. Der Mann hinter dem Bauch bleibt sich treu und haut seine skurrilen Geschichten unaufgeregt und bodenständig raus – immer »voll panne«, auf wahren Begebenheiten basierend und mit einer atemberaubenden Gagdichte. //te Sa 15.03.14, 19 Uhr, Seidenweberhaus, Saal 1, www.seidenweberhaus.de

Haben Ihre Freunde plötzlich alle keine Zeit? Der EntrümpelungsService der

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GRÜNKOHL UND PINKEL Nach ihrem erfolgreichen Start in die sechste Spielzeit geht es in der »Grünkohl und Pinkel Show« munter weiter. Die Organisatoren Muhktar, Kölker und Volker Diefes haben wieder jede Menge Überraschungen parat. So dürfen sich die Zuschauer auf Auftritte von John Doyle, Rene Steinberg, Frank Fischer, Johannes Flöck, Onkel Fisch, Sia Korthaus, Maria Vollmer freuen. Für die genaue Besetzung der Shows und weitere Infos empfiehlt Diefes die Grünkohl und Pinkel App (kostenlos im jeweiligen Appstore). //te So 30.03., Mi 28.05., So 07.09., So 05.10., So 02.11., Sa 20.12. & So 21.12.14, www.gruenkohlundpinkel.de, facebook.com/gruenkohlundpinkel

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Ku n s t & Ku l t u r / /

KREFELD TANZT ZEITGENÖSSSISCH KONSEQUENZEN Ende 2009 gründeten die beiden Bonner Tänzer und Choreographen Bärbel Stenzenberger und Olaf Reinecke die Tanzkompanie bo komplex. Seitdem entstanden sechs abendfüllende Produktionen sowie mehrere Kurzstücke, die auf diversen Festivals im In- und Ausland zu sehen waren. Nun kommen sie in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro der Stadt Krefeld mit »Konsequenzen«, einem getanzten Stück über Träume, Visionen, Wirklichkeit und Fiktion, in die Fabrik Heeder. Aus einer Vielzahl von Möglichkeiten treffen Menschen eine Auswahl, schlagen einen bestimmten Weg ein, wählen aus Gelegenheiten. „bo komplex“ spielt mit diesen Gelegenheiten, beleuchtet alternative Wege an den »Knotenpunkten der Entscheidung« und zeigt auf nachdenkliche, humorvolle und berührende Weise, welche Konsequenzen Entscheidungen haben. //te Fr 11.04.14, 20 Uhr, Studiobühne II, Fabrik Heeder, Virchowstr. 130 Kartenreservierung unter: 02151-583611 oder per Mail an kultur@krefeld.de

38. A-GANG

HEISSE THEMEN & RHYTHMEN Wenn jemand in Krefeld ein echter Funk-Schlagzeuger ist, dann vermutlich er: Andy Pilger (siehe Dorfmusik in diesem Magazin) macht neben seinem Fest-Engagement immer wieder großartige Sessions unter den Namen wie »Funky Friday«, »Andy Pilger Attacks« oder »Andy Pilger’s Hired Guns«. Dass aber auch sehr groovige und wilde Musiker ganz zahm sein können, wird er in der Märzausgabe von Lott Ens Schwaade zeigen. Miriam Sabel zieht es immer häufiger und länger vom Niederrhein an »ihren Berg« den Etna auf Sizilien. Jörg und Susanne Enger sprechen mit ihr über die Faszination und die Liebe zum Risiko. Musikalisch bringt Andy Pilger auch den Gitarristen Rene Pütz mit und wird ein bisschen jammen und improvisieren! //te Mo 10.03.14, 18 Uhr, Mikado, Eintritt 5 Euro, Karten: Tel. 0 2151-759 91 76

12 Ateliers mit 20 Künstlern nehmen am ersten Atelierrundgang A-Gang anno 2014 teil. Die Veranstaltung ist seit Jahren nicht aus der Krefelder Kunstszene wegzudenken. Die gezeigten Sparten reichen von Malerei, Zeichnung über Skulpturen, Schmuck und Keramik. An beiden Sonntagen sind Mauga Houba-Hausherr, Atelier Lauer, Jaris Atelier, Keramikatelier Karin Habermann, Widerborst, Sabine Liesefeld, Feuerfest, Kuhnsthof, Kuhnsthof, Bismark, Horsthemke und Liesgen dabei. Hinzu kommen viele Gastkünstler. Durch das überregionale Engagement der teilnehmenden Künstler kommen immer mehr Besucher auch aus den umliegenden Städten nach Krefeld. //te So 30.03. & So 06.04.14, Infos zu Orten & Künstlern www.atelier-ausstellung.de

VERLORENE KINDHEIT LESEREIHE GEHT WEITER Im Theater hintenlinks wird es ernst und nachdenklich, denn die dortige Lesereihe widmet sich der »Verlorenen Kindheit«. Am 12., 13. und 15.03.14 liest die Schauspielerin Nele Jung (Theater KR/MG) aus »Malka Mai« von Mirijam Pressler. »Der Junge im gestreiften Pyjama« von John Boyne (19., 20. & 22.03.) wird von Daniel Minetti (Theater KR/MG) vorgetragen. »Verlorene Kindheit« ist eine Kooperation zwischen dem Theater Krefeld und dem Theater hintenlinks und gilt als Einführung zu der hauseigenen Jugendtheaterproduktion »Kriegskind«. //te Theater hintenlinks, Alte Im Brahm Brotfabrik, Ritterstr. 187, www.theaterhintenlinks.de Kartentelefon: 0 2151.60 2188

INTERNATIONALE KÜNSTLER PRÄSENTIEREN ZEITGENÖSSISCHE TEXTILKUNST Das Deutsche Textilmuseum zeigt aktuell die Sonderausstellungen »Asia – Europe II. Positionen zeitgenössischer Textilkunst«. 17 japanische und 18 europäische »Fiber Art«-Künstler präsentieren 43 neue Positionen zeitgenössischer Textilkunst. Ein Großteil der Arbeiten ist extra für die Ausstellung geschaffen worden. Bis zum 18. Mai sind die Werke in Krefeld zu sehen, anschließend im Musée Jean Lurcat et de la Tapisserie Contemporaine d’Angers (Frankreich) und im Janina MonkuteMarks Museum von Kedainiai (Litauen). //te bis 18.05.14 | Deutsches Textilmuseum, weitere Infos unter www.krefeld.de/textilmuseum KR-ONE // 30

Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation

ASIA – EUROPE II.


Ku n s t & Ku l t u r / /

LUKE MOCKRIDGE »I‘M LUCKY, I‘M LUKE« Nicht erwachsen, nicht Kind. Irgendwo dazwischen befindet sich Luke Mockridge und stolpert charmant verplant als Comedy-Newcomer durch die Welt. Dabei hat er schon viel mitgemacht: Quatsch Comedy Show, Der große Comedy Grand Prix, Fun(k)haus, TV Total oder neuerdings als Nightwash Moderator – Mockridge ist inzwischen ein TV-Profi und hat Spaß dabei. Und das spiegelt sich auch in seinem ersten Solo-Programm »I‘m Lucky, I‘m Luke« wider. Ob Facebook, Disko oder kiffende Wecker, der Kosmos des 24-jährigen Allround-Talents ist einfach hammerlustig! Wenn er dann auch noch die Gitarre auspackt und singt, braucht es keinen Justin Bieber mehr… //te Do 24.04.14, 20 Uhr, Kulturfabrik Tickets auf www.adticket.de

CHRISTOF KNAPP MITTELDICHTER ZWISCHENRAUM

Jetzt neu bei uns: „KINDERZIMMER ER“ Das „KINDERZIMMER“ Uerdinger Straße 596 · 47800 Krefeld eld Bockum Tel.: Tel.: 0 21 51 / 59 98 64 · Fax: 0 21 511 / 50 08 53 mail@house-garden-krefeld.de d.de

Der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Niederrhein e.V. zeigt im Atelier »Pförtnerloge« der Fabrik Heeder seine bereits fünfte Ausstellung. Der Gummersbacher Künstler Christof Knapp schneidet dreidimensionale Skulpturen aus massiven Blöcken unterschiedlicher Holzarten. Um Ort und Installation verschmelzen zu lassen, wird er seine lokalen Eindrücke in Tuschezeichnungen einfließen lassen und diese später im Atelier auf Holzplatten übertragen, aussägen und der Ausstellung hinzufügen. //te

www.bayertriathlon.de

Bayathlet 2014

Sa 08.03.14, 19.30 Uhr, Fabrik Heeder bis Sa 12.04.14, 19 Uhr, Eintritt frei

TRAUMSCHROTT KURZGESCHICHTEN VON CHRISTIAN KRUMM INSZENIERT VON YVONNE KESSEL Im Rahmen der »Relativitätsfalle«, einem Projekt des Werkhaus in Kooperation mit dem Kreschtheater Krefeld, werden am 22.03.2014 insgesamt sechs Kurzgeschichten von Christian Krumm im öffentlichen Raum Krefelds präsentiert. Die Sammlung "Traumschrott" mit Geschichten über hinterhältige Politiker, übereifrige Journalisten, unfreiwillige Heilige, verliebte Freier und schreiende Museumsexponate zeichnet sich durch teils surrealistische Darstellungen personeller Stereotype aus und steht in enger Verbindung zum jeweiligen Spielort in Krefeld. Das Publikum erhält zu Beginn einen Spielplan, vom Südbahnhof geht es weiter zum Platz der Wiedervereinigung, HBF, Hansa Centrum, Neumarkt und Theaterplatz. Gespielt werden die Szenen von Ariane von dem Bussche, Birgitta Heller, Gijs ter Haar, Claire Stiebler, Claudio Russo und Johannes Bartsch. //te Sa 22.03.14, 12 Uhr, Start im Südbahnhof

TRIATHLON 31.

August 2 0 1 4

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B a u e n u n d Wo h n e n - S P E Z I A L / /

PAUL NEUKIRCHEN, HAUPTGESCHÄFTSFÜHRER DER KREISHANDWERKERSCHAFT NIEDERRHEIN, IM INTERVIEW.

GEHT DEM HANDWERK DER NACHWUCHS AUS?

Im Jahr 2012 blieben in deutschen Handwerksbetrieben 15.000 Ausbildungsplätze unbesetzt. Aus welchen Gründen mangelt es dem Handwerk heute an Nachwuchs und wie bewerten Sie diese Gründe? Berufliche und akademische Ausbildung werden in unserer Gesellschaft leider nicht als gleichwertig angesehen. In vielen Köpfen steckt das Bild, dass man als Handwerker bei jedem Wetter draußen ist und schwer körperlich arbeiten und dazu noch früh aufstehen muss. Natürlich arbeitet man im Handwerk auch mit den Händen. Aber das ist ja gerade das Schöne. Viele wollen heute gerne im Büro arbeiten, in Verwaltungen, bei Banken oder Versicherungen. Ob sie allerdings wirklich glücklich werden, wenn sie die gesamte Zeit nur mit Formularen und Akten arbeiten und am Ende des Tages nicht wirklich sehen, was sie geleistet haben, wage ich zu bezweifeln. Im Handwerk dagegen sieht man die Ergebnisse: Als Bäcker schafft man aus den Zutaten ein Produkt, das gut riecht und auch noch gut schmeckt, im Baubereich kann man nachher durch die Stadt gehen und sagen, da habe ich mitgebaut, da habe ich das Dach gemacht, da habe ich die Fenster eingebaut. Das gibt doch eine ganz andere Befriedigung. Darum besteht im Handwerk auch die größte Zufriedenheit von allen Berufen. Wie sind die Aussichten, wenn man sich für einen Handwerksberuf entscheidet? Ein Gesellenbrief im Handwerk ist eine gute Versicherung gegen Arbeitslosigkeit. Wer eine Handwerksausbildung abschließt, hat in der Regel fast eine Beschäftigungsgarantie. Das ist heute ja in vielen akademischen Berufen absolut nicht mehr der Fall. Als Meister oder langjähriger Geselle kann man in einem Betrieb große KR-ONE // 32

Verantwortung übernehmen und gutes Geld verdienen. Hinzu kommt: Handwerk bietet beste Chancen, sich selbständig zu machen, einen eigenen Betrieb zu gründen und andere Menschen zu beschäftigen. Da etwa jeder vierte Betrieb einen Nachfolger für den Unternehmer sucht, gibt es auch gute Möglichkeiten für Meister, die keinen komplett neuen Betrieb gründen wollen. Wer von außerhalb kommt, kann über Betriebsbörsen ein zur Übergabe stehendes Unternehmen finden oder sich dort auch als suchend eintragen lassen. Ist das Handwerk immer noch eine klassische Männerdomäne? Das kommt auf den Betrieb und die Branche an. Wir haben hier einige Beispiele für Frauen, die sehr erfolgreich in klassischen Männerberufen arbeiten. Eine der besten angehenden Kfz-Mechatronikerinnen Deutschlands lernt ihr Handwerk bei einem Krefelder Autohaus und zwei Töchter eines Malermeisters haben den väterlichen Betrieb kürzlich erfolgreich übernommen. Trotzdem bleibt die Zahl der Frauen in vielen Bereichen, wie zum Beispiel im Baugewerbe, weiterhin gering. Wir haben einige Förderangebote für Frauen in typischen Männerberufen. Auf der anderen Seite gibt es Gewerke, wie etwa das Friseur-, Kosmetiker oder Nahrungsmittelhandwerk, die sehr stark von Frauen geprägt sind. Wie wirkt sich unser Bildungssystem auf das Handwerk aus? Wir haben erst kürzlich einen großen Schritt erreicht. Seit 2012 gilt der Bildungsabschluss „Handwerksmeister“ offiziell genauso viel wie der Bachelor. Es ist sehr wichtig, dass in unserer Gesellschaft nicht nur die akademische Ausbildung als


Foto: Luis Nelsen

B a u e n u n d Wo h n e n - S P E Z I A L / /

DIPL. ING. W. GIELEN | Bauingenieur DIPL. ING. U. GOERTZ | Architekt

Industrieanlagen Gewerbebauten Verwaltungsgebäude Wohnungsbau Innenräume

... und natürlich auch Altbausanierungen Paul Neukirchen, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Niederrhein, zuständig für Krefeld sowie die Kreise Neuss und Viersen

47799 Krefeld Roonstraße 86 Tel.: 02151 595625 w.gielen@gielen-goertz.de u.goertz@gielen-goertz.de

Ideen für den Guten Stil

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hochwertig anerkannt wird. Leider gehen trotzdem immer noch die allermeisten Abiturienten davon aus, dass ein Studium ihnen die besten Möglichkeiten bringt. In die Hauptschulen gehen wir bereits regelmäßig, um über das Handwerk zu informieren, aber im Bereich der Gymnasien gibt es für uns noch viel nachzuholen. Dabei gibt es in vielen Handwerksbereichen, wie zum Beispiel in der Haustechnik oder im Kfz-Handwerk, sehr gute Berufsaussichten für Menschen mit theoretischen Kompetenzen. Inzwischen sprechen wir daher auch systematisch Studienabbrecher an und zeigen ihnen, welche Möglichkeiten das Handwerk bietet. Viele sind bei uns sehr viel besser aufgehoben und das gilt auch für Akademiker mit Abschluss. So arbeiten in Handwerksbetrieben heute zum Beispiel bereits viele Bau- oder Maschinenbauingenieure.

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Was macht Handwerksbetriebe heute aus? Das Handwerk braucht man überall. Wir arbeiten für Privatleute, Unternehmen, Behörden und die Industrie. Handwerksbetriebe sind an der Produktion vieler High-Tech-Produkte beteiligt. So gibt es in Kaarst zum Beispiel einen Betrieb, der Bauelemente für den Airbus A 380 liefert. Für den Landrat des Kreises Neuss hatte ein Handwerksbetrieb einen Schreibtisch gebaut, der jedem Top-Designer Ehre machen würde. Die Bandbreite der Handwerksberufe und –betriebe ist sehr groß. Sie reicht vom Bau- und Ausbaugewerbe über Elektro- und Metallbetriebe, Holz, Textil, Papier und Keramik bis zur Nahrungsmittelproduktion, Reinigungsbetrieben, Kosmetik und Körperpflege. In Krefeld gibt es mehr als 3.000 Handwerksbetriebe, im gesamten Bereich der Kreishandwerkerschaft Niederrhein Krefeld-Viersen-Neuss über 12.000 Betriebe. Sie haben zusammen 52.000 Beschäftigte und machen etwa 5 Milliarden Euro Umsatz. Was tun Sie, um das Image des Handwerks nachhaltig zu verbessern? Das Handwerk hat vor fünf Jahren eine bundesweite Imagekampagne gestartet, um die Bedeutung des Handwerks für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen. Der zentrale Slogan heißt: „Das Handwerk, die Wirtschaftsmacht von nebenan.“ Plakate, Filme und Infos, ganz besonders auch über die 130 Berufe im Handwerk, finden Sie auf der Internetseite www.handwerk.de. Beispielsweise ist das Handwerk nach wie vor deutscher Meister in der Ausbildung. Kein anderer Wirtschaftszweig bietet mehr jungen Menschen eine berufliche Perspektive. Kein anderer Wirtschaftszweig gestaltet den Alltag der Menschen so unmittelbar wie das Handwerk. Wir haben also allen Grund, selbstbewusst aufzutreten und über unsere Leistungen zu sprechen. Frei nach dem Motto: „Tue Gutes und rede darüber!“ //mo Herr Neukirchen, wir danken Ihnen für das Gespräch. Kreishandwerkerschaft Niederrhein im Internet: www.kh-niederrhein.de

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RAUMAUSSTATTUNG GRÜTTNER:

DIE SUCHT NACH DEM AHA-ERLEBNIS

Ferdinand Grüttner hat den Betrieb an seinen Neffen Andre Grüttner übergeben

Näherinnen können nähen, Maler können tapezieren, Innenarchitekten können gestalten. Raumausstatter beim Unternehmen Grüttner vereinen alle diese Fähigkeiten. Seit über Hundertzwanzig Jahren sorgen die Raumausstatter am Dampfmühlenweg in Krefeld mit ihrer geballten Kreativität und ihren flinken Fingern dafür, dass sich der Kunde in seinen Räumlichkeiten wohlfühlen kann. „Natürlich, ein Raum hat immer eine Funktion, er kann ein Arbeitsraum sein, eine Küche, ein Schlafzimmer oder ein Wohnzimmer, wohnlich sollte es aber in allen Räumen sein“, erklärt Inhaber Andre Grüttner. „Und dafür sorgen wir, denn geht nicht, gibt’s bei uns nicht.“

Mit seinen wilden Locken, seinem aufgeschlossenen Blick und seinen starken Händen wirkt das schwarze Sakko fast wie ein Fremdkörper an ihm, aber wenn der 28-jährige den Mund öffnet, merkt man schnell, dass Andre Grüttner nicht nur durch und durch ein Handwerker, sondern auch trotz seines jungen Alters ein Geschäftsführer mit Leib und Seele ist. Seit dem letzten Jahr gehört Andre Grüttner als alleiniger Inhaber das Familienunternehmen. „Ich arbeite selbst seit elf Jahren hier, 2003 habe ich meine Ausbildung gemacht und danach direkt den Meister drauf gelegt“, erklärt der Krefelder. „Raumausstatter ist ein toller Beruf. Du kannst vielseitig und kreativ arbeiten, lernst handwerklich unheimlich viel und siehst gleichzeitig tolle Immobilien, die du sonst nie kennengelernt hättest.“ In seiner Ausbildung durchläuft der Raumausstatter die unterschiedlichsten Stationen: Natürlich lernt er Farben und Materialien kennen und erstellt Raumkonzepte, er erlernt aber auch KR-ONE // 34

das Handwerk an der Nähmaschine, denn Gardinen oder Bezüge zu fertigen, ist hier alltäglich, außerdem lernt er Stühle oder Sofas zu polstern, Wände zu tapezieren und Böden zu verlegen. „Ich habe schon oft Mädels mit High Heels hier stehen gehabt, die ein Praktikum bei mir machen wollten,“ sagt Grüttner und lacht. „Praktikanten nehmen wir gerne, aber die High Heels sollten sie ausziehen, denn unser Job kann auch einmal schmutzig sein.“ Auch Ferdinand Grüttner hat vor vielen Jahren die klassische Ausbildung des Raumausstatters durchlaufen. Im letzten Jahr gab der 64-Jährige das Geschäft an seinen Großneffen ab. „Ich sag immer, um einem Kunden etwas empfehlen zu können, muss man das auch ’mal selbst gemacht haben“, so Grüttner Senior. „Wir arbeiten alltäglich in der Werkstatt oder auf Baustellen und wissen dadurch, was technisch machbar ist. Unsere Erfahrung geben wir an den Kunden im Beratungsgespräch weiter.“ Raumausstattung Grüttner renoviert und gestaltet sowohl Einfamilienhäuser als auch außergewöhnliche Objekte. „Am Spannendsten bleiben aber die Arbeiten in ganz alten Gemäuern. Krefeld hat viele Häuser, die aus der Jugendstilzeit stammen und die wir schon ausgestattet haben. Für uns ist dann die Aufgabe, den alten Charme zu erhalten, aber gleichzeitig etwas Neues zu finden, was zum Charakter der Räumlichkeit passt. Das macht unheimlich viel Spaß“, schwärmt der Inhaber. Im Moment sei eine aufregende Baustelle zum Beispiel die Lutherkirche, in der die Raumausstatter Grüttner den Boden neu verlegen. „Der Boden hier ist fast 90 Jahre alt. Wenn man sich überlegt, wer hier schon alles drüber gelaufen ist, dann gerät man automatisch in eine Art Zeitreise“, sagt Andre Grüttner während seine Augen zu funkeln beginnen.


Fotos: Luis Nelsen

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In der Polsterei, die an der Rheinstraße 17a an die Ausstellung und die Näherei angeschlossen ist, steht ein alter Sessel aus der Renaissance-Zeit auf der Werkbank, den Grüttners Mitarbeiter Hans-Jürgen Strey momentan neu polstert und überzieht. Vorsichtig, aber dennoch beherzt werkelt er an der Nähmaschine während mir Ferdinand Grüttner von seiner alten Lieblingsbeschäftigung erzählt. „Sie glauben gar nicht, was man in den Ritzen solcher Stühle oder Sofas alles findet“, erzählt er schmunzelnd. „Alte Liebesbriefe, Ringe der Urgroßmutter oder Geld. Solche Möbelstücke sind manchmal echte Schatzkisten für ihre Besitzer. Und das macht uns dann wieder deutlich, mit was für alten Stücken und Geschichten wir hier arbeiten dürfen. Das ist wirklich ein Gefühl, das man nie wieder vergisst.“

Raumausstattung Grüttner, Dampfmühlenweg 9, 47799 Krefeld. Telefon: 21713. www.gruettner.com

„ K R E F E L D H AT V I E L E H Ä U S E R , D I E A U S D E R J U G E N D S T I L Z E I T S TA M M E N . F Ü R U N S I S T DA N N D I E A U F G A B E , D E N A LT E N C H A R M E Z U E R H A LT E N , A B E R G L E I C H Z E I T I G E T WA S N E U E S Z U F I N D E N , WA S Z U M C H A R A K T E R D E R R Ä U M L I C H K E I T PA S S T. DA S M A C H T U N H E I M L I C H V I E L S PA S S “ . Grüttner Senior hat in seiner 50-jährigen Raumausstatter-Karriere viel gesehen. Etliche Kinos am Niederrhein stattete er beispielsweise mit passenden Böden und Wänden aus. „Jede Räumlichkeit hat individuelle Bedürfnisse. Im Kino muss man zum Beispiel besonderen Wert auf schalltechnische Gegebenheiten legen“, erklärt er. „Gerade der Kinosaal ist aber auch ein gutes Beispiel dafür, dass sich die Ansprüche an einen Raum mit der Zeit verändern. Brandschutz ist zum Beispiel heute ein viel größeres Thema.“ Und da kann wiederrum Andre Grüttner einsetzen, denn er profitiert nicht nur von der jahrelangen Erfahrung seines Großonkels, sondern auch von der Frische und Aktualität seiner Ausbildung. „Wir bilden uns stetig in Seminaren oder Fortbildungen weiter, aber natürlich gibt es auch in unserem Betrieb Spezialisten in gewissen Themenbereichen“, sagt Andre Grüttner. „Da ich als Meister selbst ausbilde und großen Wert darauf lege, dass die Azubis auch gegebenenfalls übernommen werden, kann ich das natürlich steuern und fördern.“ Neben der Liebe für das Handwerk, verbindet die zwei Grüttners noch etwas anderes: Die Sucht nach dem Aha-Erlebnis, wenn ein aufgearbeitetes Möbelstück fertiggestellt oder ein renovierter Raum abgenommen wird. „Ob Stuhl oder Sofa, ob Raum oder Haus, alles erzählt nach unserer Arbeit eine Geschichte. Von diesem Gefühl kann man nie genug bekommen“, so Ferdinand Grüttner. Das sei auch einer der Gründe, warum der ehemalige Inhaber seinem jungen Großneffen auch weiterhin als rechte Hand zur Seite stehen will. Denn wer einmal Raumausstatter gewesen ist, der bleibt es immer. //aro KR-ONE // 35


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Fotos: Luis Nelsen

WENN DAS EIGENTLICHE ZIEL VOR DER HAUSTÜRE LIEGT

Carsten Holler ist ein Freigeist. Viele Jahre schwirrte er in der Weltgeschichte umher, ohne wirklich zu wissen, wo er hingehörte. Dass er einmal der verantwortungsvolle, erfolgreiche und smarte Inhaber des Familienunternehmens „Holler BadWärme-Strom-Solar“ sein würde, der er heute ist, hätte er mit Anfang zwanzig nicht gedacht.

„Nachdem ich meinen Gas- und Wasserinstallateur gemacht habe, holte ich auf dem zweiten Bildungsweg mein Fachabitur nach, um dann an die Uni gehen zu können“, erklärt er. „Mein großer Wunsch war es, irgendwann einmal an einer renommierten Universität in England zu studieren. Manchmal ändern sich aber spontan die Lebenspläne.“ Das Familienunternehmen war damals in den Händen Hollers Mutter, die es aber nicht weiterführen wollte. „Ich wurde also vor die größte Entscheidung meines Lebens gestellt: Sage ich einfach ‚nein’ und lasse das Familienunternehmen fallen oder nehme ich mit Mut den Weg des größten Widerstandes an und übernehme den Betrieb, bevor er verkauft wird?“, sagt der 41-Jährige. „Sie wissen heute, dass ich ja gesagt habe und darüber bin ich wirklich froh, denn manchmal weiß man erst mit Anfang Vierzig, dass das eigentliche Ziel nicht hunderte Kilometer weit weg liegen muss.“ Seit über 100 Jahren ist das Unternehmen Holler Bad-Wärme-Strom-Solar in Krefeld der beste Ansprechpartner für einwandfreien Service und hohe Qualität in

Als erfahrene Innenarchitektin ist es Thoril Fremers Anspruch, den Raum nach den Wünschen der Kunden zu planen

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den Bereichen Badsanierung, Energieberatung, Hauskomfort und Elektroarbeiten. Seit fast 20 Jahren leitet Carsten Holler inzwischen den Betrieb. Den Studienabschluss hat er nachgeholt. „Genau wie früher ist auch noch heute Bad und Sanitär eines unserer großen Steckenpferde. Denn als beinah einziges Unternehmen hier in der Region bieten wir ein Komplettpaket von der Planung bis zur Fertigstellung an“, erklärt der Chef. „Wer bei uns eine Leistung bucht, kann sich zurücklehnen, weil er weiß: Holler macht das.“ Bei Holler greifen die Zahnräder ineinander: Schwester Thoril Fremer ist studierte Innenarchitektin und plant mit Ziel, Gefühl und Sachverstand den umzugestaltenden Raum. „Egal wie groß der Raum ist, mit verschiedenen Materialien, passenden Farben, Formen und abgestimmten Leuchten kann man heutzutage viel erreichen“, erklärt die Krefelderin. „Basierend auf den Wünschen des Kunden erarbeiten wir ein Konzept. In einer fotorealistischen Darstellung, die ich mit dem Computer erstelle, können wir dann vorher schon zeigen, wie das Bad später aussehen wird.“ Bei der Planung eines Badezimmers sei viel Know-How und Feingefühl gefragt, denn das Bad sei schon lange nicht mehr nur der funktionale Raum, der er in den 80er Jahren war. „Heute soll das Badezimmer zum Verweilen und Relaxen einladen“, erklärt Thoril Fremer. „Begehbare große Duschbereiche sind gefragt, genauso wie Dampfbäder oder Bänke, die eine vorgewärmte Fläche haben. Aber auch seniorengerechte Badezimmer sind ein immer größeres Thema.“ Nach der Planung sorgt Holler anschließend für die Umsetzung. „Mit unseren Kunden besprechen wir einen genauen Ablaufplan, sodass sie wissen, auf welchem Stand die Bauarbeiten sind. Außerdem vereinbaren wir einen Festpreis, damit die Kosten kalkulierbar bleiben“, erzählt der Fachmann. „Unsere Handwerker kommen alle aus unserem Haus oder sind von mir geprüfte Subunternehmer. Die Kunden müssen sich also um nichts kümmern.“ Aus eigenen Umbauerfahrungen wisse er, wie nervenaufreibend es sei, wenn ein Handwerker nicht zum vereinbarten Termin erscheint oder sich nicht an die Privatsphäre der Eigentümer hält. „Ich schau mir meine Pappenheimer genau an. Bei mir passiert so etwas nicht“, sagt der Chef. „Außerdem bekommen meine Mitarbeiter drei bis sechs Mal im Jahr Schulungen, die neben der fachlichen Bildung auch den Knigge abdecken. Wie habe ich mich in privaten Räumlichkeiten zu verhalten? Das ist in unserem Job ein wichtiges Thema.“ Neben den Bauarbeiten kümmert sich Carsten Holler um das Wohlbefinden seiner Kunden. „Wenn sich Kleinigkeiten auf der


B a u e n u n d Wo h n e n - S P E Z I A L / / A d v e r t o r i a l Baustelle häufen, ist das für die Hausbewohner ärgerlich. Deswegen informieren wir beispielsweise die Nachbarn über die Baustelle, wir sorgen dafür, dass Materialien und Müll schnell verschwinden und wir arbeiten mit besonderen Geräten, die für Staubverminderung sorgen“, so der Inhaber. Wenn das Badezimmer dann steht, beginnt Carsten Hollers nächste Dienstleistung: Die Energieberatung und Umrüstung von Immobilien ist ein echtes Herzensprojekt des 41-Jährigen. „In der heutigen Zeit hat jeder von uns auch eine Verantwortung gegenüber unserer Welt. Wir haben in Deutschland die Möglichkeit etwas an unserem Energieverbrauch zu ändern“, erklärt Holler. „Und das sollten wir nutzen.“

„ W E R B E I U N S E I N E L E I S T U N G B U C H T, KANN SICH ZURÜCKLEHNEN, WEIL ER W E I S S : H O L L E R M A C H T DA S . “ malt und verlegt

Natürlich tauscht Holler mit seiner Firma auch einfache Gaskessel aus oder installiert Heizungen, mit richtiger Leidenschaft betreut er allerdings die Verwandlung von normalen Immobilien zu Effizienzhäusern. „Wer ein Haus baut, sollte zukunftsweisend denken. Der Strom wird in zehn Jahren hier in Deutschland fast unbezahlbar sein. Wenn ich aber mein Haus so herrichte, dass ich Strom selbst produziere oder ihn einsparen kann, dann kann ich so zukünftig den Wert meiner Immobilie steigern“, legt der Krefelder dar. „Und genau da setzen wir an.“ Es gebe verschiedene Möglichkeiten, ein Haus aufzurüsten. Eine Möglichkeit sei die richtige Dämmung. „Wenn ich nicht die richtige Mütze trage, dann verliert mein Körper eine Menge Wärme. Und genauso ist das auch bei einem Gebäude,“ erklärt der Fachmann grinsend. „Wir ziehen dem Haus quasi die Mütze an.“ Auch die Wärmeerzeugung sei ein wichtiges Thema. „Man kann mit erneuerbaren Energien wie Holz, Sonne oder Erdwärme arbeiten, wir können aber auch auf die klassischen Möglichkeiten mit Gas oder Öl zurückgreifen. Das ist immer eine individuelle Entscheidung, die wir mit viel Ruhe und Zeit in Gesprächen festlegen“, so Holler. Seit 15 Jahren arbeitet der 41-Jährige als Energieberater. Das Interesse entstand mit der Zeit ganz von alleine. „Ich habe viel gelesen und viele Gespräche mit Bekannten geführt“, erklärt er. „Mir ist bewusst geworden, dass eine Lawine auf uns zu rollt, wenn wir nichts ändern. Natürlich sagt jeder, dass er für Veränderungen offen ist. Aber mal ehrlich, wer lebt das denn heutzutage?“ Die Nachfrage und das Interesse für die an die richtige Energienutzung müssten sich ändern, sonst würde es in der Zukunft bergab gehen, sagt Holler: „Und das meine ich nicht nur aus Gründen des Umweltschutzes, sondern auch finanziell gesehen. Denn den Lebensstil, den wir im Moment haben, kann sich in einigen Jahren keiner mehr leisten.“ //aro Heinrich Holler GmbH, Nordwall 78 Tel.: 858585, www.holler-krefeld.de

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Nicht nur als Energieberater ist zukunftsweisende Effiziens ein Herzensthema des Inhabers

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IDEEN FÜR DIE ZUKUNFT 8. KREFELDER MODERNISIERUNGSMESSE Eine Immobilie zu kaufen, umzubauen oder zu sanieren, ist für die meisten zunächst einmal eine Gleichung mit sehr vielen Unbekannten. Damit die Rechnung am Ende aufgeht, muss schon am Anfang alles intensiv durchdacht werden. „Wir sind der Concierge ihres Umbaus oder Neubaus“, sagt Theo Peitz, Geschäftsführer des Baufachhandels BAUEN+LEBEN am Glockenspitz, „mit fundierten Kenntnissen begleiten wir sie durch ihre Baumaßnahme“, so der Initiator der Modernisierungsmesse weiter. Unter dem Motto „Jetzt an die Zukunft denken“ setzt die mittlerweile achte Auflage der Krefelder Modernisierungsmesse auf ein umfassendes Spektrum verschiedenster Themenschwerpunkte und spürt aktuelle Trends der Baubranche auf.

Ob es nun um die Farbgebung der neuen Badezimmerfliesen geht, oder um die Sanierung eines Denkmalgeschützen Altbaus: Die Modernisierungsmesse ist ein Ideen-Fundus für Modernisierer,Immobilienbesitzer und Neubaukunden. Vom 14. bis zum 16. März stehen 40 regionale Handwerker und Dienstleister dem interessierten Publikum Rede und Antwort. Ausgewählte Markenhersteller zeigen unter anderem neue Dämmsysteme, Solartechnik, hochwertige Kaminöfen oder hochwärmedämmende Fenster. „Bei der Messe ist uns wichtig, dass die Leute jetzt eine gute Möglichkeit haben, sich auf ihre Baumaßnahme vorzubereiten“, erklärt Peitz. Dabei stehen Fragen nach Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit ganz klar im Fokus. Lohnen sich zum Beispiel heutzutage noch Photovoltaikanlagen? Trotz der Subventionsstreichungen? „Diese Anlagen werden immer raffinierter“, erläutert Peitz, „mittlerweile hat man die Möglichkeit die Energie – wie in einer Batterie – zu speichern und bei Bedarf abzurufen.“ Die Experten informieren außerdem über individuelle Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten. Umrahmt wird die Messe, am Glockenspitz 50 in Krefeld, von 13 spannenden Fachvorträgen und vielen Live-Vorführungen; die Themen reichen dabei von der Algen- und Schimmelbekämpfung, über Pellet-Heizungen und Solarstrom, Werkzeugpräsentationen oder Kanalsanierung bis hin zum Thema Treibhauseffekt. „Wir freuen uns sehr auf die Messe und auf einen regen Austausch“, so Theo Peitz, „und der Eintritt ist natürlich kostenlos.“ Reiner Priggen, Fraktionsvorsitzender der Grünen im NRW Landtag, wird die Modernisierungsmesse am 14. März mit einer Rede zur Energiepolitik eröffnen. //rs Weitere Informationen unter www.krefelder-modernisierungsmesse.de

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Fotos: Luis Nelsen

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FÜR FAMILIENMITGLIEDER KEINE KOMPROMISSE

Aus der eigenen Not heraus gründete Michèle Högel im letzten Jahr Zampano. Sie vermisste ein besonderes und funktionales Angebot für Vierbeiner

Die Designerdeckchen von „Susannes Hundeschmuck“ sind allesamt Einzelstücke

Trotz geschlossener Tür höre ich schon das freudige Gebell des quirligen Maltesers, der darauf wartet, mich endlich schwanzwedelnd begrüßen zu dürfen. Die Hündin Jules hat es zu verantworten, dass Hundemama Michèle Högel im September letzten Jahres das Hundefachgeschäft „Zampano“ an der Marktstraße 47 eröffnet hat. „Ein Hund ist inzwischen ein vollwertiges Familienmitglied. Das heißt, dass er eine gute Schlafstätte braucht, gesundes Essen und eine hochwertige Ausrüstung“, erklärt die Hundeliebhaberin. „Durch Jules weiß ich, wie unheimlich schwer es ist, schöne und gleichzeitig gute Sachen für den Hund zu finden.“

„EIN HUND IST INZWISCHEN EIN VOLLWERTIGES FAMILIENMITGLIED. DAS HEISST, DASS ER EINE GUTE SCHLAFSTÄTTE BRAUCHT, GESUNDES ESSEN UND EINE HOCHWERTIGE AUSRÜSTUNG.“ Als Michèle Högels Sohn zum Studium die Heimat verlässt, erfüllt sich die Nettetalerin mit Zampano einen kleinen Lebenstraum. „Mir macht es unheimlich viel Freude, in dem Wust von Hundeanbietern das Besondere zu finden“, erzählt sie. „Alle Marken und Produkte, die ich hier verkaufe, sind von mir mit Leidenschaft ausgesucht worden.“ Und dass viel Liebe in ihrem eigenen Ladenlokal steckt, bemerke ich mit jedem Blick ins Regal. Mit Eifer und einer offenen, sympathischen Art erklärt mir die lebensfrohe Frau die Produktpalette: „Mein Angebot beginnt bei Körbchen, Hundebetten und -kissen. Ich habe zum Beispiel einige Sachen von der Marke ‘Miacara’“, sagt Michèle Högel und legt meine Hand auf ein Kissen. „Die Liegeflächen haben einen orthopädischen Charakter, außerdem kann man den Bezug problemlos abziehen und in die Waschmaschine stecken. Und, was heute besonders wichtig ist, ‘Miacara’ gibt’s in ganz verschiedenen Designs. Das Kissen oder das Bett passt also in jedes Wohnzimmer.“

Für den Liebhaber der Extravaganz bietet Zampano außerdem Körbchen von der Düsseldorfer Marke „One Ear Dog“ an. Im orientalischen Stil, mit Blümchen oder dem Union Jack: die Körbchen von Bettina Doering sind alles handgefertigte Unikate, aber dennoch bezahlbar. Auch die Designerdeckchen mit einer beschichteten Unterseite von „Susannes Hundeschmuck“ sind einzigartig und individuell. Der Schriftzug „Die Reisedecke für den kleinen Weltenbummler“ ziert ein kariertes Deckchen. „Solche kleinen Labels zu finden, ist unheimlich schwer, macht aber auch unheimlich viel Spaß“, erklärt Michèle Högel und lächelt. „Auf den großen Messen entdeckt man so tolle Hersteller nicht, da muss man schon ganz genau hinschauen und sich auskennen. Ich verkaufe hier einige solcher kleinen Designer.“ Dennoch bedient die Inhaberin auch die Nachfrage nach Produkten der großen Marken, wie „Flexi“ und „Hunter“. Halsbänder und Leinen gibt es bei Zampano. „Die beiden Marken haben einfach ein gutes Preisleistungsverhältnis“, so Michèle Högel. „Das gehört zu einer Grundausstattung für den Hund dazu.“ Wer dem Vierbeiner etwas ganz außergewöhnliches gönnen möchte, sollte allerdings bis zum hinteren Teil des romantisch eingerichteten Ladenlokals vordringen. Hier steht ein großes Glas mit selbstgebackenen Hundekeksen. „Bisher ist das nur eine kleine Mitgift von uns. Ende März stellen wir aber auf der Krefelder Gartenwelt unsere eigene Keks- und Leckerli-Linie vor“, erklärt die Geschäftsinhaberin „Denn bei Zampano gilt: Für das tierische Familienmitglied gibt’s nur das Beste.“ //aro

Der Hundeausstatter Zampano, Michèle Högel, Markstraße 47, 47798 Krefeld, Telefon 566 76 43. www.derhundeausstatter.de KR-ONE // 39


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ELEONORE TIMMERBERG

NATÜRLICHKEIT BIS IN DIE HAARSPITZEN

KR-ONE Redakteurin Ann-Katrin Roscheck genießt eine DeStress-Behandlung

Nur, wenn das Haar gesund ist, ist der Mensch mit dem Kosmos verbunden, glaubt Eleonore Timmerberg. Seit 15 Jahren arbeitet sie als Naturfriseurin

Wenn ein Baum eine grüne Blätterpracht hat, zeigt dies, dass er gesund ist. Der Baum lebt, weil die Wurzeln mit genügend Nährstoffen versorgt werden. Nur dann kann der Baum das Sonnenlicht aufnehmen und Photosynthese betreiben. Wer aber die Wurzeln mit Giftstoffen gießt, wird nie ein sattgrünes Ergebnis bekommen, der Baum bleibt kahl und traurig.

Das Haarebürsten wird von Vielen unterschätzt. Es ist die Grundlage für eine gesunde Haarreinigung

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Ähnlich könnte es sich mit dem menschlichen Kopf verhalten: Gesunde Kopfhaut und Haarwurzeln bilden die Grundlage für ein angenehmes Haargefühl. Und nur, wenn das Haar gesund ist, kann es als Bindeglied zwischen Mensch und Kosmos arbeiten, findet Eleonore Timmerberg. Seit rund 15 Jahren sorgt sie an der Grenzstraße 127 für das gute Gefühl kopfaufwärts. Als Naturfriseurin hat die Krefelderin ein ganz eigenes Haarverständnis. „Das Haar ist der Spiegel der Seele“, erklärt sie. „Gleichzeitig ist der Kopf eine wichtige Stoffwechselzone. Wenn im Körper etwas nicht in Ordnung ist, macht sich das hier bemerkbar.“ Während indische Musik den Raum erfüllt und ein würziger Duft in meiner Nase kitzelt führt mich Timmerberg durch die gemütlichen Räumlichkeiten. „Alle Stoffe, die wir über die Haut oder über Nahrung aufnehmen, setzen sich an der Kopfhaut ab“, sagt die Friseurin. „Das Haar wird fettig, glanzlos und spröde.“ Neben dem klassischen Haareschneiden bietet sie an, das Haar von diesen Schadstoffen zu befreien. „Wer zu mir kommt, soll sich rundum wohlfühlen. Haare zu machen, ist Wellness, deswegen möchte ich dir heute meine DeStress-Behandlung zeigen“, so die Saloninhaberin weiter. Die Krefelderin beginnt mit einer Wildschweinborstenbürste intensiv meine Haare zu kämmen und erzählt mir ihre Geschichte: „Ich habe selbst eine ganz klassische Friseurausbildung gemacht, stellte dann aber fest, dass


mir die Chemie nicht gut tut. Langsam habe ich begonnen, mich immer mehr mit der alternativen Haarpflege auseinanderzusetzen.“ Eleonore Timmerberg reist nach Indien und lernt hier eine neue Lebenseinstellung kennen, anschließend besucht sie Kurse bei Haarpraktiker Michael Rogall in Köln. „Langsam habe ich meine Ernährung und meinen Lebensstil umgestellt. Das war ein Impuls für mich und dann kam eins zum anderen“, sagt sie. Sie wagte sich an die Selbständigkeit. Mit einem ätherischen Öl massiert mir die Naturfriseurin vorsichtig einige Marmapunkte am Kopf. Die Massage dieser Energiepunkte dient zur Stärkung, Vitalisierung und Verjüngung. Gleichzeitig stellt sie eine Farblichtlampe an. „Je nach Jahreszeit fehlen unserem Körper gewisse Farben. Die Farbtherapie sorgt dafür, dass die Haut diese nun aufnimmt“, erklärt sie und führt ihre Lebensgeschichte fort: „Vor allem das Haarefärben mit chemischen Produkten hat mir irgendwann einfach nicht mehr gefallen. Jetzt nutze ich nur noch Naturfarben.“ Am Fenster stehen fünf große Gläser, die mit Pulver gefüllt sind und ein indisches Etikett tragen. Mit Filzstift hat Timmerberg auf einem Schildchen unter die indischen Buchstaben „Rhabarber“ geschrieben. „Rhabarber nutze ich zum Beispiel, um blond zu färben. Wasser dient hier als Grundlage“, erklärt die Friseurin. „Wenn du mit chemischen Farben arbeitest, dann ist das so, als hätte das Haar dauerhaft einen Helm auf. Ein ordentlicher Stoffwechsel ist nicht mehr möglich. Naturfarbe legt sich nur auf, sie arbeitet wie eine Lasur.“ Das führe aber auch dazu, dass eine Haarfarbe nur aufgefrischt, nicht aber komplett geändert werden kann. „Ich arbeite die natürliche Struktur der Haare auf“, führt Timmerberg aus. „Das ist natürlich auch immer ein Statement. Wer graue Haare hat, müsste sich hier zu seiner grauen Farbe bekennen. Ich weise aber niemanden ab, der chemisch gefärbte Haare hat und bei mir nur einen Schnitt oder eine Massagebehandlung haben möchte. Das ist mir ganz wichtig, jeder ist hier willkommen.“ Der erste Teil meiner DeStress-Behandlung ist abgeschlossen und ich merke, wie meine vom Tag angespannten Schultern langsam nach unten sacken. Schon jetzt fühle ich mich entspannter. Nun geht es an die Haarwäsche, diese erfolgt bei der Naturfriseurin im Liegen. „Ich werde dir zuerst mit einem indischen Haarwaschpulver den Kopf massieren. Das ist eine Art Heilerde und diese entgiftet deine Haare und die Kopfhaut, es ist wie eine Tiefenreinigung“, erklärt mir Timmerberg. In der nächsten halben Stunde verzichten wir auf das Reden. Ich liege zugedeckt auf einer gemütlichen Wellnessliege und genieße, mit wie viel Ruhe und Fingerspitzengefühl die Naturfriseurin meinen Kopf massiert. Nur kurz informiert sie mich über den nächsten Schritt: „Jetzt

Fotos: Luis Nelsen

„VOR ALLEM DAS HAAREFÄRBEN MIT CHEMISCHEN PRODUKTEN HAT MIR IRGENDWANN EINFACH NICHT MEHR GEFALLEN. JETZT NUTZE ICH NUR NOCH NATURFARBEN.“

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Ind

wird es ein bisschen kalt. Das nächste Haarwaschmittel enthält Minze und Zimt, das erfrischt deinen Kopf.“ Zwei Mal wäscht Timmerberg meine Haare. Als schnelllebender und gestresster Mensch genieße ich die intensive Behandlung, so viel Zeit hat sich noch nie jemand für meine Haare genommen. Als ich von der Liege aufstehe, fühle ich mich wohl. Ich bleibe kurz sitzen, damit sich mein Kreislauf erholt, dann gehe ich zurück zum Frisierstuhl. „Ich hatte einmal einen jungen Kunden, dessen Kopf hat nach Metall gerochen. Er hatte eine Zahnspange“, erzählt Timmerberg. „Daran siehst du, wie sensibel unser Körper ist. Wir nehmen unsere Umwelt auf. Die Überreste davon habe ich dir nun vom Kopf gewaschen.“ Manchmal habe der Besuch von Kunden allerdings auch medizinische Gründe. Nach langen medikamentösen Behandlungen oder Krankheiten würde der Körper häufig chemische Produkte nicht mehr vertragen. „Aber auch Krebspatienten oder Menschen mit einer Hautkrankheit können sich die Haare färben lassen“, sagt die Krefelderin und lächelt. „Dafür bin ich dann da.“ In der Hair Ressource Behandlung reinigt Timmerberg als eigens dafür ausgebildete Therapeutin mit Hilfe von Mikroorganismen die Kopfhaut von toxischen Stoffen. So lässt sich die natürliche Umgebung der Haare wiederherstellen. Schon während die Naturfriseurin meine Haare föhnt habe auch ich das Gefühl, dass sich meine Haarstruktur verändert. Ich habe von Natur aus welliges Haar, die Wellen sind seit einiger Zeit aber eher zu strohigem Haar geworden. „In erster Linie hast du einfach zu viele Pflegeprodukte benutzt, die deine Haare schwer machen, diese habe ich dir nun herausgewaschen“, erklärt die Saloninhaberin. Mein Haar fühlt sich nun weich und geschmeidig an, die natürlichen Wellen sind, obwohl Timmerberg meine Haare nicht geschnitten hat, wieder zu sehen. Mit einem indischen Naturkajal und einem Lippenstift auf natürlicher Basis gibt mir die Naturfriseurin den letzten Schliff. „Du siehst toll aus“, sagt sie und auch ich bemerke die Veränderung. „Jetzt strahlst auch du von innen. Nimm dir Zeit für dich selbst – auch bei deiner Haarpflege. Das ist das Schlüsselwort.“ //aro

Naturfriseur Eleonore Timmerberg, Grenzstraße 127, 47799 Krefeld. Telefon 50 10 70 oder 0173 536 00 90, www.natur-friseure.de

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Zum Team rund um Irina Hucken (oben) und Barbara Hansen (rechts unten) gehören auch die eigenen Vierbeiner.

„Wer einen Anspruch an sich selbst hat, der hat doch auch einen Anspruch an die Dinge, die ihn umgeben“, sagt Irina Hucken und wendet vorsichtig ein Lederarmband in ihren Fingern. „Und dazu gehört auch der Anspruch an sein Haustier.“

Irina Hucken und Barbara Hansen haben sich am Am Marktplatz 16 in Uerdingen mit „Tierisch Tragbar“ ihre eigene Welt der schönen Dinge geschaffen. Seit September letzten Jahres fertigen die beiden Krefelderinnen hier Accessoires für Mensch und Tier aus Leder an, gleichzeitig verkaufen sie Kunst und Dekorationsartikel von befreundeten Künstlern. „Unser Name ‚Tierisch Tragbar’ wird oft missverstanden“, erklärt Barbara Hansen schmunzelnd. „’Tierisch’ bezieht sich auf das Material, mit dem wir arbeiten, nicht aber auf unseren Kundenstamm: Unsere Taschen, Halsbänder und unseren Schmuck fertigen wir ausschließlich aus Rinds- und Kalbsleder - für den Hund, aber inzwischen auch für den Menschen an.“ Eigentlich wollte Irina Hucken ihrem eigenen Vierpfoter vor drei Jahren nur ein schönes Halsband machen, daraus entstand Großes. „Ich war im Urlaub auf Formentera. Hier gibt es ja überall Lederschmuck. Da hab ich gedacht, dass es doch eigentlich schön wäre, wenn es geschmackvolle Bänder auch für Tiere gebe“, erzählt die Krefelderin. „Ich bin Malerin und habe ein Atelier in der alten Dujardin-Weinbrennerei, kreatives Arbeiten gehört einfach zu mir und da habe ich mir gedacht, versuch ich das mit dem Leder ’mal.“ Aus dem Halsband für den eigenen Hund wird schnell ein Armband für die Freundin oder ein Gürtel für die neue Jeans und in der alten KR-ONE // 42

Weinbrennerei entwickelt sich eine Ledermanufaktur. „Es war von Anfang an klar, dass ich Babsi mit ins Boot holen möchte. Wir wollten uns immer schon gemeinsam selbstständig machen und die Idee hat uns auf Anhieb gefallen,“ erinnert sich Hucken. Als Autodidaktinnen arbeiteten sich die beiden Freundinnen in die Schmuckherstellung ein. Gemeinsam gehen sie auf die Entdeckungstour durch die Lederwelt, besuchen Händler und reisen dafür sogar an die Grenzen Europas. „Ich habe in Istanbul nach Tierfellen und Leder geschaut. Bin aber dann selbst zu dem Entschluss gekommen, dass sich der Aufwand für unsere Vorhaben nicht lohnt. Aber das ist eben auch ein Prozess, den wir immer wieder für uns durchleben: Jeden Tag lernen wir etwas Neues dazu“, so die Krefelderin. In Istanbul ist sie dafür aber anderweitig fündig geworden: Aus der Türkei beziehen die beiden Frauen ihr Garn, um die Lederelemente miteinander zu vernähen. Im letzten Jahr haben die beiden Krefelderinnen dann beschlossen, ihre Manufaktur in ein eigenes Ladenlokal in Uerdingen zu verschieben und dort gleichzeitig ihre Produkte auszustellen und zu verkaufen.


Fotos: Luis Nelsen

„Am Liebsten arbeiten wir aber individuell nach den Wünschen unserer Kunden“, erklärt Barbara Hansen. „Nach Wunsch kombinieren wir das ausgesuchte Leder mit einem ausgewählten Garn und verschiedenen Ziernieten und Schiebeelementen oder Applikationen. Außerdem messen wir das Handgelenk oder auch den Hundekörper aus, damit alles ganz genau passt. Unsere Kreationen sind Maßanfertigungen.“ Auch der vierbeinige Kunde Odin ist heute mit seinem Herrchen zu Tierisch Tragbar gekommen, um sein neues, maßangefertigtes Ledergeschirr abzuholen. Das grüne Leder passt gut zu Odins hellem Fell. Die silbernen Schiebeelemente glänzen auf der Rindshaut. „Odins Herrchen wollte einen zusätzlichen Gurt am Geschirr, um ihn auch einmal festhalten zu können. So etwas ist bei uns natürlich möglich“, sagt Hucken und streichelt dem Rüden über den Kopf. „Extrawünsche sind sowieso unsere Lieblingsjobs. Es ist immer wieder erstaunlich, mit was für Ideen unsere Kunden hierher kommen.“ Erst neulich habe ein Radsportler das Ladenlokal besucht, um sich von den beiden Lederkünstlerinnen eine Handytasche extra für das Liegefahrrad anfertigen zu lassen. „Giftgrün und mit einer Prägung des Liegerads sollte die sein“, erinnert sich Barbara Hansen. „Wir haben auch schon Stirnbänder für Pferde gefertigt. Solche Wünsche machen wir wahr.“ Auch die individuelle Handtasche für die Frau sei ein wichtiges Thema bei vielen Kundinnen. Wer bei Irina Hucken und Barbara Hansen eine Handtasche bestellt, kann sich neben dem Leder und der Nahtfarbe auch aussuchen, welche Fächer die Handtasche haben soll. „Die Handtasche ist die beste Freundin einer Frau“, sagt Hucken und lacht. „Die sollte schon genau nach den Vorstellungen der Kundin sein. Ob mit einem Extrafach für den Lieblingslippenstift oder für den Autoschlüssel, das geht alles.“ Passend zur Handtasche kann sich die Dame weitere Accessoires aussuchen, denn neben dem eigenen Lederschmuck, gibt es Schlüsselanhänger, Ketten und weitere Kleinigkeiten, die das Herz höher schlagen lassen. „Schau ’mal auf unseren Schriftzug vor der Türe. Wir nennen uns ‚Tierisch Tragbar and friends’“, erklärt Barbara Hansen. „Wir verkaufen auch Stücke von anderen Künstlern, mit denen wir befreundet sind. Kettit ist zum Beispiel auch eine Marke aus unserer Familie.“ Katie Jane Sydney formt aus buntem Plexiglas kleine Symbole. An Ketten hängen bunte Muffins, Smileys oder Blümchen. „Das sind echte Dauerbrenner“, sagt Irina Hucken und lacht. „Bei uns kann der Kunde wirklich alles kaufen, was das Leben noch ein bisschen schöner macht.“ //aro Irina Hucken und Barbara Hansen werden zehn Prozent des Umsatzes, den sie zwischen dem 21.03. und Ostern machen, an das Moerser Tierschutzzentrum für das Projekt „Hundehaus“ spenden. Tierisch Tragbar, Am Marktplatz 16, Krefeld Uerdingen. Telefon: 153 87 70, www.tierisch-tragbar.de

Uerdinger Str. 95 47799 Krefeld T: 0 21 51 / 80 28 14

In der eigenen Manufaktur entstehen Halsbänder und Accessoires für Mensch und Tier

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Lifestyle I Einkaufen // Advertorial

LOTZ OF FASHION

MODE LIEBT KURVEN

„An jeder Frau ist etwas Schönes, ganz egal, welche Figur sie hat“, sagt Petra Lotz und faltet ihre Hände. „Es gibt nur wenige mollige Frauen, die das bisher an sich entdeckt haben. Das möchte ich ändern.“ Vor inzwischen fünf Jahren hat sich die Krefelderin mit ihrer gleichnamigen Boutique für kurvige Frauen selbstständig gemacht. Lotz zeigt, dass auch Damen ab Größe 42 tolle Mode tragen können. „Ich habe selbst innerhalb von zwei Jahren auf Grund von Krankheit 30 Kilo zugenommen und habe gemerkt, wie schwer es ist, Mode zu finden. Ich wollte nicht nur das einfache karierte Blüschen oder die äffe Jeanshose“, sagt Petra Lotz. „Bei mir finden die Frauen Basics, aber auch bunte, moderne Kleidung von namenhaften Designern.“ Mit ihrer Boutique ist Petra Lotz im letzten Jahr in das neue Ladenlokal auf die Angerhausenstraße gezogen

Auf Kundenwunsch verfeinert eine befreundete Schneiderin klassische Armee-Jacken mit Applikationen

Erst im letzten Jahr ist die 54-Jährige mit ihrer Boutique von der Rheinstraße auf die Angerhausenstraße, zwischen König- und Hochstraße, gezogen. In einem stylischen, hellen Ambiente verkauft die Ur-Krefelderin auf zwei Etagen Alltagskleidung, Abendgarderobe und Unterwäsche in den Größen 42 bis 56. „Ein gutes Outfit fängt bei der Shapewear an. Das ist bei uns kurvigen Frauen enorm wichtig“, erklärt Petra Lotz. „Das Oberteil kann noch so schön sein, wenn sich der BH oder der Hosenrand abmalt, sieht das einfach nicht gut aus.“ Mit viel Ruhe und Einfühlungsvermögen bedient die Inhaberin ihre Kundinnen, denn der eigene Körper ist immer ein sensibles Thema. „In den südlichen Ländern oder auch in den Niederlanden gehen die Menschen ganz anders mit kräftigeren Frauen um. Da ist es normal und schön, dass die Frauen Kurven haben. Jede von uns hat es hier in Deutschland schon einmal erlebt, dass sie in einen Laden gekommen ist und gehört hat ‚Für so dicke Frauen führen wir hier keine Mode’“, sagt Lotz. „Das gibt es bei mir nicht.“ Sich mit dem eigenen Körper wohlzufühlen und ihn zu akzeptieren sei ein langer Prozess, den die Inhaberin selbst auch noch nicht vollständig geschafft habe. Gerade diese Authentizität und Ehrlichkeit zeichnet Petra Lotz im Kontakt mit ihren Kunden aus. KR-ONE // 44

Aus den offenen Regalen zieht sie eine Art Reiterhose und eine hellbraune Lederjacke. „Sehen Sie, es fällt gar nicht auf, dass die Kleidung in einer großen Größe ist. Natürlich, manche Schnitte sind für kurvige Frauen nicht geeignet, wir gehen aber trotzdem mit dem Trend mit und können toll aussehen“, erklärt Petra Lotz. Die Boutique führt Stücke von Elena Miro, Idea Piu, Marina Rinaldi, Anja Gockel und anderen internationalen Modemachern. „Frau Gockel hat ja vor zwei Jahren den ersten Fashionaward hier in Krefeld gewonnen. Ihre Sachen finde ich besonders schön“, sagt Petra Lotz und schwärmt: „Wir erweitern unser Sortiment regelmäßig. Bald bekommen wir noch Rundholz Black Label, Nör Denmark und Yoek rein. Meine Kundinnen fragen schon ständig, wann die Ware endlich hier ist.“ Nör Denmark macht zeitlose Mode in Einheitsgröße. Auch Lotz’ Nichte Sina Baumeister, die ihre Tante oft im Laden besucht, ist ein Fan der dänischen Kleidung. „Nör entwirft zum Beispiel Haremshosen, die an den Fußgelenken schmal zusammenlaufen. Yoek hat dagegen viele T-Shirts in A-Linie mit der passenden Leggins und Jacke dazu“, erklärt Baumeister. „Die Stücke können von dickeren und von dünnen Frauen getragen werden.“


Lifestyle I Einkaufen // Advertorial Lotz Of Fashion, Angerhausenstraße 13a, 47798 Krefeld, Telefon: 65 87 686 Auf Nachfrage lässt Petra Lotz auch individuelle Kleidungsstücke anfertigen. Ihre aufgewerteten Army Jacken sind ein echter Kundenmagnet: Die ganz klassischen Armee-Jacken werden mit Applikationen, Leder oder Motiven verschönert, ganz so, wie es sich die Kundin wünscht. „Die Individualität ist eine Sache, die sich mit unserem Umzug geändert hat“, erklärt die Ladeninhaberin. „Obwohl wir nicht weit von unserem alten Ladenlokal weg sind, lernen wir Krefeld hier auf eine ganz neue Art und Weise kennen. Hier haben wir sehr viel mehr Laufkundschaft. Die will noch einmal andere Dinge sehen.“ Krefeld sei aus wirtschaftlicher Sicht ein nicht leichter, aber dennoch interessanter Standort. Petra Lotz schätzt den Zusammenhalt der Ladeninhaber in der Stadt, der Krefelder an sich sei jedoch ein ganz eigener Typ Mensch, der sich in eine Kategorie schlecht einordnen ließe. „Wie sagt man nochmal so schön: Es gibt Gute, Böse und Krefelder,“ erklärt die 54-Jährige und grinst. „Gott sei Dank bin ich selbst in Krefeld geboren und bin mit dem Menschenschlag vertraut. Trotzdem freue ich mich darüber, dass wir inzwischen auch schon einige Kunden aus zum Beispiel Bremen haben.“ Das sei auch der Grund, warum auf der Internetseite des Modegeschäfts bald ein Online-Shop entstehen soll.

Fotos: Luis Nelsen

Mo bis Fr 10 – 18.30 Uhr, Sa 10 – 16 Uhr.

Immer häufiger ist Lotz in der Weltgeschichte unterwegs, um auch auf Modenschauen auf ihr Übergrößengeschäft aufmerksam zu machen. „Wir beteiligen uns außerdem in diesem Jahr an der Wahl des ‘Fräulein Kurvig’“, erzählt die Krefelderin. „Die Wahl ist verbunden mit einer großen Modenschau. Es kommen einige bekannte Gesichter aus der Szene und für die junge Frau, die den Wettbewerb gewinnt, dient der Titel häufig als Sprungbrett für die großen Laufstege.“ Sie habe auch schon Kundinnen der eigenen Boutique im Auge, die als heiße SchärpenAnwärterinnen gelten, erzählt Lotz mit strahlenden Augen. Auch wenn Petra Lotz von sich aus sagt, dass es ihr auch heute noch immer wieder schwerfiele, ihren Körper zu akzeptieren, wird schnell deutlich, dass sie mit Herz, Seele und Kurven ihre Boutique liebt. Mit viel Leidenschaft für Mode verkörpert sie die Vision, dass die Frau von heute der Liebe zum eigenen Körper dauerhaft mehr Gewichtung schenken muss. //aro

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Lifestyle I Einkaufen // Advertorial

HAIRLESS

Fotos: Luis Nelsen

MIT MODERNSTER TECHNIK ZUM IDEALEN ERSCHEINUNGSBILD

Geschäftsinhaberin Clarissa Kleffner

Wer immer noch nicht weiß, dass man unschöne Körperbehaarung und lästige Fettpolster dauerhaft entfernen lassen kann, ist im hairless Fachinstitut für IPL Haarentfernung & Körperformung durch Ultraschall in Krefeld-Uerdingen bestens aufgehoben. Hier werden sie nicht nur intensiv und individuell beraten, sondern auch professionell behandelt. Die Geschäftsinhaberin Clarissa Kleffner ist seit über 30 Jahren Kosmetikerin und hat sich bereits vor 10 Jahren auf die dauerhafte Haarentfernung mit der IPL-Technologie spezialisiert. Durch ihre langjährige Selbstständigkeit weiß Clarissa Kleffner, wie wichtig Qualität, Einfühlungsvermögen und fachliche Kompetenz sind. Das ist auch der Grund, weshalb acht von zehn Kundinnen auf Empfehlung kommen.

Dauerhafte Haarentfernung durch IPL Technologie Mit dem Wunsch, überflüssige Haare im Gesicht, Bikini- beziehungsweise Intimbereich, Achseln oder Beinen endlich loszuwerden, sind sie in dem Institut von Clarissa Kleffner gut aufgehoben, hier wird mit modernster IPL-Technologie behandelt. IPL steht für „intense pulsed light“. Lichtenergie wird dabei durch das im Haar enthaltene Melanien in Wärmeenergie umgewandelt. Es entsteht eine Wärme von 70 Grad, wodurch die Haarwurzel abgetötet wird. Die Behandlung ist schmerzfrei, denn im hairless-Fachinstitut kann das IPL-Gerät ganz speziell auf die Empfindlichkeit des Kunden eingestellt werden. Erste Behandlungserfolge sind bereits in den ersten Wochen nach der Behandlung sichtbar. Körper-Balance-Konzept Eine weitere Dienstleistung, auf die man sich bei hairless spezialisiert hat, ist die Körperformung bzw. „Fettzellenreduktion durch Ultraschall“ – die als sanfte Alternative zur Fettabsaugung gilt. Sehr erfolgreich können mit dem Ultraschallgerät unliebsame Fettpölsterchen bei Frauen und Männern reduziert werden. Diese innovative Ultraschalltechnik nennt sich Kavitation. Die Behandlung ist schmerzfrei und hocheffektiv. Nachhaltig wird dem Körper eine schöne Silhouette verschafft – ohne Operation, Injektion, chirurgische Eingriffe oder Medikamente! Diese Behandlung ist besonders geeignet, wenn sie Fettdepots und Ringe an Hüften, Bauch und Po abbauen wollen. KR-ONE // 46

Eine weitere, sehr beliebte Behandlung ist die Slimyonik-Methode. Hiermit können Fettpolster abgebaut, Cellulite vermindert und ein insgesamt glatteres und festeres Hautbild erreicht werden. Außerdem arbeitet Clarissa Kleffner sehr intensiv mit einer Heilpraktikerin zusammen, die mit Hilfe einer speziellen Ohrakkupunktur und einer entsprechenden Ernährung dafür Sorge trägt, dass Interessierte in nur 3 Wochen circa 6 bis 12 Kilogramm an Gewicht verlieren. Beratung Um eine Vertrauensbasis aufzubauen, wenn es um die dauerhafte Haarentfernung geht, bietet die Geschäftsinhaberin Clarissa Kleffner kostenlose und unverbindliche Beratungsgespräche mit einer kleinen Testbehandlung an. So lernt man nicht nur die IPL-Methode kennen, sondern erfährt auch gleich, in wessen Hände man sich begibt. //red

hairless – Fachinstitut für IPLHaarentfernung & Körperformung durch Ultraschall, Oberstraße 24/Uerdingen, Tel.: 32 66 511, Mobil: 0152 260 525 23. www.hairless-krefeld.de


Sport //

KREFELD PINGUINE SAISON 2013 / 2014

K E V M I T F O R M S C H WA N K U N G E N N A C H D E R O LY M P I A PA U S E Nach der zweiwöchigen Olympiapause ging es für die Pinguine aus Krefeld wieder zuhause gegen den EHC Rick Adduono München weiter. Die Bayern spielten stark und zeigten sich von den heimischen Angriffsversuchen unbeeindruckt. Mehrere konzentrationsschwache Phasen, in denen die Münchener ihre Tore erzielten, besiegelten dann die 2:4-Niederlage der Mannschaft. Zwei Tage darauf empfingen die Schwarz-Gelben den Tabellenführer aus Hamburg. Überraschend zeigte das Team von Rick Adduono wieder eine fantastische Leistung und besiegte die Freezers vor fast 8000 Zuschauern mit 4:2. Überragender „Man of the Match“ war Thomas Duba, der mit seinen Paraden immer wieder den Sieg festzuhalten wusste. Nur zwei Tage später spielte der KEV erneut, diesmal ging die Reise zu den Haien aus Köln. Im Rheinderby mussten sich die Krefelder ohne Chancen mit 6:2 geschlagen geben. „Niemand ärgert sich mehr über unsere Leistungsschwankungen als ich selbst“, bedenkt Adduono und fügt noch zuversichtlich hinzu: „Wenn wir aber von weiterem Verletzungspech verschont bleiben, werden wir mit Blick auf die Playoffs eine deutlich höhere Konstanz aufweisen. Da bin ich mir sicher.“ //lp

HSG KREFELD SAISON 2013 / 2014

HSG KREFELD WEITER AUF ERFOLGSKURS

Olaf Mast

Das Team um Trainer Olaf Mast konnte trotz vorhergehender Zweifel an die starken Leistungen des letzten Monats anknüpfen. Nach den überragenden Spielen im Januar gelang es der Mannschaft erneut zu glänzen. Gegen die Konkurrenz aus Gummersbach gewannen die Schwarz-Gelben souverän mit 32:27 und auch sieben Tage später konnten die Krefelder einen zu keiner Zeit gefährdeten, 31:27-Sieg gegen den VfL Gladbeck einfahren. „Das sind so Spiele, die einem Trainer Spaß machen“, sagte ein sichtlich erfreuter Olaf Mast. Zudem merkte der Trainer an: „Hätten wir nicht noch viele Chancen liegengelassen, wäre der Sieg sicher höher ausgefallen.“

Diese beiden Siege sorgten für einen zwischenzeitlichen Platz acht und der ersehnte Klassenerhalt wird nun immer wahrscheinlicher. „Nun müsste es schon mit dem Teufel zugehen, wenn wir die noch notwendigen Punkte nicht einfahren“, sagt der zuversichtliche Coach. Nach dem Sieg gegen die Gladbecker ging es für das Team mit geschwollener Brust zum Zweitplatzierten aus Ferndorf. Dort rückte erstmals Neuzugang Mirko Szymanowicz in die Startelf, der ein souveränes Debüt ablieferte. Am Ende verloren die Krefelder dennoch mit 25:31. Doch auch in diesem Spiel bewies das Team erneut, dass es auch gegen Top-Mannschaften Druck machen kann. //lp

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Ku l i n a r i s ch / /

GASTROTIPP: VERO

IN BIO VERITAS

Vero bedeutet Wahrheit und dafür steht Fiorenzo De Vivo

Fiorenzo De Vivo hat dem Ganoventum abgeschworen. Er ist ein Italiener, der sich für die gute Seite entschieden hat. Das sei aber lange nicht selbstverständlich, sagt er, denn da wo er herkommt, hätten die Menschen sowohl das Gute als auch das Böse in sich. Welche Seite sie wählen, sei jedem selbst überlassen. Eine italienische Eigenschaft wird Fiorenzo aber nie hinter sich lassen: Die Fähigkeit zu genießen. Denn das habe ein echter Italiener im Blut. Vor rund 30 Jahren hat Fiorenzo De Vivo Süditalien verlassen, um in Deutschland ein besseres Leben zu beginnen

Seit zehn Jahren gehört Fiorenzo De Vivo das Biorestaurant Vero an der Ecke Gartenstraße/Friedrichstraße in Krefeld. „Vero ist das italienische Wort für ‚Wahrheit’“, erklärt Fiorenzo mit seinem unverkennbaren italienischen Akzent und begrüßt uns mit einer für Italiener untypischer Zurückhaltung. „Nach 20 Jahren in der Gastronomie habe ich mich entschlossen, den Lügen den Rücken zu kehren und meinen Kunden nur noch Wahres zu präsentieren.“ Die Wahrheit, das sind für Fiorenzo Produkte aus biologischem Anbau, kreative Speisen in exellenter Qualität und ein schickes, ehrliches und exklusives Ambiente. „Ich habe in meinem Restaurant nur rund 20 Plätze und eine kleine, wechselnde Speisekarte“, sagt der Koch. „So kann ich garantieren, dass es allen schmeckt und sich hier alle wohlfühlen.“ Das Lokal besticht in seiner Schlichtheit. Die hellen Servietten und die geschmackvollen Weingläser auf den Tischen bilden einen Kontrast zum dunklen Holz der Möbel. Ein weißes Regal, das bis zur Decke reicht, ist gefüllt mit Bio-Spezialitäten aus Italien. „Als ich meinen Laden hier eröffnet habe, hatte ich nur eine Theke mit Spezialitäten und Stehtischen. Es war kein richtiges Restaurant“, erklärt Fiorenzo schon energischer. KR-ONE // 48

„In Italien kauft man sich ein gutes Stück Käse für ein Frühstück am Sonntag oder eine richtig gute Flasche Wein für eine Verabredung mit einer Frau. Aber so sind die Deutschen nicht. Ich habe das verstanden und alles, was von damals übrig geblieben ist, ist das weiße Regal.“ Spezialitäten stehen im Vero nun auf der Tageskarte und werden im Restaurantbetrieb serviert. Zur Vorspeise zaubert uns der Süditaliener einen Teller mit verschiedenen Kleinigkeiten: Auberginen mit Kapern, Tomatensoße und Parmesan, Tintenfisch mit roter Paprika, tranchierter Lachs auf Mangold, gegrillte Zucchini mit Calamari, Austernpilze, marinierte Karotte mit Sesam und Büffel-Mozzarella mit Tomaten und grünen Oliven. „Ich habe noch etwas italienisches Olivenöl über den Vorspeisenteller gegeben. So macht man das in Italien“, sagt der Koch und serviert. „Buon Appetito!“ Der Fisch dominiert durch seinen maritimen Geschmack. Die Kombinationen auf dem Teller wirken zuerst ungewohnt, schmecken aber gemeinsam außergewöhnlich gut. Der Italiener versteht es zu genießen und streicht mit einem Stück Brot die letzten Reste vom Teller auf. Wir machen es ihm nach. „Dass man das Leben genießen


Fotos: Luis Nelsen

Ku l i n a r i s ch / /

Bunter Vorspeisenteller: Auberginen mit Kapern, Tomatensoße und Parmesan, Tintenfisch mit roter Paprika, tranchierter Lachs auf Mangold, gegrillte Zucchini mit Calamari, Austernpilze und Büffel-Mozzarella mit Tomaten

muss, habe ich von klein auf in Italien gelernt. Schon meine Mutter hat mich jeden Tag gefragt ‚Was wollen wir heute essen, Fiorenzo?’. Die Deutschen sollten sich diese Frage viel häufiger stellen, denn eine gute Mahlzeit schafft auch immer Lebensgefühl“, sagt der 52-Jährige. Fiorenzo De Vivo kommt aus einem kleinen Ort in der Nähe von Sorrent in Süditalien. Schon seine Eltern besaßen eine Trattoria. Nachdem er selbst eine Ausbildung zum Koch absolvierte, zog er für zwei Jahre nach London, um hier am Times Square in einem belgischen Restaurant zu arbeiten. „Hier habe ich ein ganz anderes Leben kennengelernt als in Italien. Und das war für mich der Punkt, an dem ich mich für Gut oder Böse entscheiden musste“, erzählt er und liefert mir die Erklärung für seine zurückhaltende Art: Die Süditaliener hätten mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Sie seien faul und würden ihr Geld nur mit schmutzigen Geschäften verdienen. „Ein Funke Wahrheit steckt immer in Vorurteilen. Deswegen war für mich klar, dass ich entweder nach Kanada oder nach Europa möchte. Kanada hat nicht geklappt und so bin ich in Deutschland gelandet“, erklärt Fiorenzo. „Aber genug von mir, jetzt gibt es das Hauptgericht.“ Salsiccia ist eine Mettbratwurst aus Italien, die der Koch nach einem Familienrezept im Anrather Biohof eigens produzieren lässt. „In Salsiccia sind außerdem Knoblauch und Fenchelsamen drin. Das ganze serviere ich auf Mangold und mit einer Pfeffer-Weißweinsoße“, erklärt er. Die Salsiccia hat einen ganz eigenen Geschmack und ist in keiner Weise mit einer handelsüblichen Bratwurst zu vergleichen. Sie besticht mit Würze und ihrem saftigen Biss. Die knackige Konsistenz des Mangolds bildet einen tollen Kontrast. Zum Hauptgericht gibt es einen leichten und fruchtigen Chardonnay Veneto, ebenfalls ohne Zusätze und in Bio-Qualität. „Einige meiner Produkte beziehe ich vom Niederrhein, meine Weine sind aber alle aus Italien. Einen Bio-Lieferanten zu finden, war allerdings ziemlich schwierig“, erklärt der Italiener. „Ich bin häufig auf Messen in der Bio-Szene unterwegs, um immer auf dem neusten Stand zu bleiben.“ Fiorenzo steht auf und läuft zum weißen Regal. Er bringt einen Limoncello mit. Der italienische Zitronenlikör wird mit einem Schokoladenkuchen mit Minze und Granatapfelstücken serviert. Der Kuchen schmeckt wirklich traumhaft und wirkt im Mund eher wie eine Praline als ein gebackener Rührteig. Im Vero wechselt jede Woche das Dessert, denn als gelernter Pâtissiers liebt Fiorenzo die Welt der Süßigkeiten. „Ich habe als kleiner Junge schon vor den Torten im Café gestanden und mich verloren“, sagt er lachend. „Gott sei Dank macht in Italien jeder Koch mit seiner Ausbildung auch seinen Konditor. So kann ich mein Menü rund machen.“

Die hauseigene italienische Bio-Bratwurst Salsiccia wird eigens im Anrather Biohof für das Vero hergestellt

Vero Gartenstraße 21, 47798 Krefeld 02151 6541351

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Freundschaftlich klopft Fiorenzo auf den Tisch und gießt KR-ONE Herausgeber Christhard Ulonska noch einen Limoncello ein. Fiorenzo ist kein Mann der großen Gesten. Er ist ein Mann der Taten, der trotz seiner unheimlichen Bescheidenheit und Zurückhaltung weiß, was er kann und der mit seinem Restaurant zur Wahrheit gefunden hat. //aro

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Te r m i n e I E v e n t s / /

+++ GEWINNSPIEL +++

NATURWUNDER ERDE

RADUTIU & RUNDBERG SERENADEN IM MÄRZ Mit sechs Jahren erhielt er den ersten Unterricht von seinem Vater, nun spielt er ein Cello von Francesco Rugieri (Cremona 1685). Valentin Radutiu, erfolgreich auf vielen Wettbewerben, wird seit der Spielzeit 2012/2013 von Bayer Kultur in dessen Projekt „stART“ gefördert. Neben seiner Arbeit mit Orchestern ist der Cellist auch mit bekannten Kammermusikern wie dem Hagen Quartett, Igor Ozim, Antje Weithaas und anderen zu hören. Per Rundberg hat viele Werke Neuer Musik uraufgeführt, arbeite mit Arvo Pärt, Franco Donatoni und anderen. Regelmäßige Konzerte in ganz Europa und den USA führen ihn unter anderem ins Concertgebouw Amsterdam, ins Konzerthaus und den Musikverein Wien sowie die Tonhalle Zürich. Auf der Burg Linn werden Werke von Beethoven, Mendelssohn Bartholdy, Bartók und George Enescu zu hören sein. //te

Motivierender und überzeugender war Umweltschutz selten: Markus Mauthe bereiste die entlegensten Gegenden dreier Kontinente, von den Tiefen des pazifischen Ozeans bis hin auf 6.000 Meter Höhe im Himalaya, und hielt hierbei die Wunder der Natur mit seiner Kamera fest. Aus dem einzigartigen Bildmaterial des Projektes "Umweltschutz mit der Kamera" produzierte er nun eine Multivisionsshow die im März in Zusammenarbeit mit der Umweltschutzorganisation Greenpeace, in der Kulturfabrik gezeigt wird. //ms Schon vorab verlosen wir einen Bildband und 3 Kalender mit Fotos der Show. Schicken Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff „Naturwunder Erde“ an redaktion@kr-one.de. Fr 21.03.14, 19.30 Uhr, Kulturfabrik

Fr 21.03.14, 20 Uhr, Rittersaal der Burg Linn VVK ab 10.03.14, 10 Uhr unter Tel. 0 2151.58 36 11

LUDWIG NUSS & JAZZ SWING COLLEGE BAND Ludwig Nuss, Solist der WDR Big Band und Professor für Jazzposaune am Jazz-Institut Berlin, ist eine wahre Größe an seinem Instrument. Das Krefelder Jazzpublikum feierte ihn im letzten Jahr bei der Jazzattack zusammen mit Sohn Benyamin, Stefan Rademacher und Hans Dekker. Nun kommt er zusammen mit der heimischen Jazz Swing College Band in den neuen Konzertsaal der Musikschule. Die Zusammenarbeit mit ihm geht schon in das fünfte Jahr und wird nun in einem Workshop noch einmal intensiviert: Swingender Bigband Sound und spannende Soli sind garantiert! Veranstalter: Jazzklub Krefeld, Musikschule Krefeld und der Förderverein der Musikschule Krefeld. //te So 30.03.14, 16 Uhr, Konzertsaal der Musikschule Krefeld Haus Sollbrüggen, Uerdinger Str. 500 Eintritt 12 Euro, VVK 10 Euro, erm. 9 Euro, VVK 7 Euro

KREFELD STATT TRINIDAD BOBBY GANDOLF IM SCHLACHTHOF Er ist Kopf und Resident-DJ der Wormfood- und Ethno-bling-Partys in London und auf Festivals von Israel bis Australien bekannt. Eigentlich wollte Bobby Gandolf zum Karneval nach Trinidad, jetzt feiert er aber lieber Partypremiere bei der Global Player in Krefeld und bringt seine persönlichen Notting Hill Carnival-Hymnen, einen Mix aus Afrobeat, Dancehall, House, Garage und Global Ghetto Beats, mit in den SchlachtHof. Passend zur globalen Fünften Jahreszeit packt Daferwa karibische Kracher und tropische Trillerpfeifen in seinen Sound-Cocktail. //te Sa 01.03.14, 23 Uhr, SchlachtHof, Dießemer Str. 9 KR-ONE // 50


Te r m i n e I E v e n t s / /

MARIEMARIE »DREAM MACHINE«-TOUR IN DER KUFAZWECK Folktronic-Pop? Die Songs von MarieMarie wurzeln in der guten alten Folk-Tradition. Nur, dass die schrille Sängerin und Harfinistin mit den kupferroten Haaren sie mit einem Schuß Electropop vermischt hat. Auf der Bühne wird ihre Musik so zu einem Feuerwerk voller Poesie um Natur, Mensch, Maschine, Phantasien und Wirklichkeit. Im April kommt die Teilnehmerin des Eurovision Songcontests mit Liveband und dem Debütalbum »Dream Machine« in die Kulturfabrik. //te So 13.04.14, 19 Uhr, Kulturfabrik, Dießemer Str. 13, www.rhein-konzerte.de, www.mariemariemusic.com

BRAGA & MEDEIROS IN DER HABIMA Die brasilianische Harfenistin und Sängerin Cristina Braga zählt in Südamerika zu den Stars der Musikszene und ist weltweit eine geachtete Großmeisterin ihres Instruments. Ihre Wurzeln in der Klassik, bewegt sie sich selbstverständlich über die Genres hinweg und ist in Jazz, Bossa Nova und der Música Popular Brasileira gleichermaßen erfolgreich. Zusammen mit Ricardo Medeiros präsentiert Braga nun ihre zweite deutsche CD »Samba, Jazz and Love« mit alten, ausgewählten Sambajuwelen. Medeiros, Master in zeitgenössischer Musik der Universität London und in Komposition der Universität Rio de Janeiro, hat bereits mit Größen wie Ângela Maria, Raul Seixas und Zizi Possi zusammengearbeitet. //te

Angerhausenstr. 13A | 47798 Krefeld Tel.: 02151 6587686 Mo - Fr : 10.00 - 18.30 | Sa 10.00 - 16.00

So 02.03.14, 19 Uhr, Habima, Wiedstr. 17, Eintritt 13 Euro

1. RUN & FUN FIRMENLAUF GEHT IN DIE VORBEREITUNGSRUNDE Frei nach dem Motto „Auf zum gesunden Betriebsausflug“ feiert der erste Krefelder Firmenlauf dieses Jahr Premiere. Im März beginnen hierzu die Anmeldefristen für das Veranstaltungs-Highlight, das im Sommermonat Juli stattfindet. „Die 3.333 Läufer und Walker erwartet ein Lauf über die Distanz von 5,2 Kilometern, der durch den Krefelder Stadtwald führt“, erklären die Initiatoren. „Eine sportliche und dennoch ausgelassene Stimmung, die das Gemeinschaftsgefühl unter Kollegen stärkt, wird durch Verkleidungsmöglichkeiten und ein umfassendes Rahmenprogramm garantiert.“ Gemeinsam mit der GEK Barmer bieten die zahlreichen regionalen Partner informative Vorab-Termine an, bei denen sich Interessierte über Teilnahmebedingungen, Angebote und Vorbereitungs-Möglichkeiten schlau machen können. Ebenfalls möglich sind an diesen Tagen Anmeldungen zum Lauf selbst und es findet eine Ausstellung von Intersport Borgmann, salvea sports und dem Alexianer Krefeld statt. Für Festentschlossene, die sich bereits mit ihrem mindestens dreiköpfigen Team einen der limitierten Startplätze gesichert haben, bietet das salvea sports Studio einen kostlosen Lauftreff mit anschließender Gratis-Club-Nutzung an. Für die Warm-Up-Veranstaltungen sind Anmeldungen bei den teilnehmenden Partnern erforderlich – weitere Informationen gibt es unter www.run-fun-kr.de. //ms Kostenlose Veranstaltung für alle Interessenten, Mi 12.03.14, 19 Uhr, Alexianer Krefeld GmbH Do 10.04.14, 17 Uhr, salvea sports Studio; Kostenlose Veranstaltung für Run & Fun Teilnehmer, Mo 19.05.14, 17 Uhr, Lauftreff Angebot im salvea sports Studio, Mi 04.06.14, 19 Uhr, Vortrag des Ernährungsexperten Dr. Pfeil, Alexianer Krefeld GmbH

Genießen Sie die ländliche |dylle und romantische Hofathmosphäre... Tagesfeiern, Frühstück, Niederrheinische Kaffeetafel, Kuchenbuffet u.v.m. nach Terminabsprache.

Öffnungszeiten: Mi-So & Feiertags 14-18 Uhr, Mo & Di Ruhetag Sybille Brügelmann & Isabel Falarczyk Holderberger Str. 171 · 47447 Moers · 0 28 41 / 6 11 45

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Te r m i n e I E v e n t s / /

DIE GESCHICHTE DER ZEIT

„Eines Tages wirst du ihn zu schätzen wissen“, sagte sein Großvater und führte den jungen Detlef Kempkens zu einem alten Schrank. „Die Bedeutung der Zeit ist viel wertvoller als du sie heute einschätzen kannst.“

Die Geschichte der Ausstellung, die im Moment in den Räumlichkeiten des Juwelier Kempkens an der Rheinstraße stattfindet, beginnt wie in einem Märchen. Rund 50 Jahre nachdem sein Großvater den Schrank an seinen Enkel übergeben hat, stellt dieser die Schätze des alten Uhrmachers, die er verwahrte, nun aus. „Die Kempkens sind Uhrmacher seit mehr als vier Generationen. Schon mein Urgroßvater hatte ein Geschäft in Süchteln“, erzählt Detlef Kempkens. „Ich möchte jetzt bei uns im Haus zeigen, wie die Uhr und das Zeitverständnis der Menschen entstanden sind. Denn wir alle benutzen eine Uhr jeden Tag mit Selbstverständlichkeit, wissen aber eigentlich kaum etwas über sie.“ Schon die alten Ägypter entwickelten ein System, das ihnen einzuschätzen half, wie viel Zeit vergangen war. Anhand einer Wasseruhr, die mit zwölf Rillen versehen war, konnten sie sich am Tag orientieren. „So ein System erfanden unabhängig davon auch später die Griechen“, erklärt der Hausherr. „Ab Neunhundert nach Christus gab es dann Kerzenuhren.“ Auch diese stellt Kempkens in einer der mehr als 30 Glasvitrinen in der Ausstellung aus. „In die Kerzen sind Kugeln eingelassen. Wenn der Wachs schmilzt, fällt die Kugel hinunter und der Aufprall macht deutlich, dass schon wieder ein bestimmter Zeitraum verstrichen ist“, erzählt er. Mit Leidenschaft erklärt der Inhaber jede einzelne Station in der Ausstellung und schnell merkt man, dass er das Interesse an Uhren im Blut hat. „In der Mitte der Ausstellung sehen sie dann die ersten Armbanduhren meiner Urgroßeltern und auch meiner Eltern. Schauen sie einmal auf die unterschiedlichen Materialien der Ziffernblätter“, sagt er. Am Material macht sich die soziale Situation bemerkbar. Waren vor dem Krieg die Ziffernblätter noch aus edler Emaille, bestanden sie während des Krieges nur noch aus einfachem Papier. „Auch das ist eben Zeit“, sagt Detlef Kempkens und zieht die Augenbrauen hoch. Die Ausstellung schließt mit einem Dokumentationsfilm ab, der die Geschichte des wohl bedeutendsten Uhrmacher John Harrison erzählt. //aro Die Ausstellung „Die Geschichte der Zeit“ kann während der Öffnungszeiten des Juweliers Kempkens noch bis zum 30. März besucht werden. Der Eintritt ist frei. Kempkens Jueweliere, Rheinstraße 99, Innenstadt. Telefon 22557, www.kempkens-juweliere.de

dr. uwe steinhaus praxis für moderne zahnheilkunde

+++ KR-ONE VERLOST DREI EXKLUSIVE KREFELD-GARDEROBEN +++

Pinhole Surgical Technique™ (PST): Behandlung von Zahnfleischrückgang! -Schmerzfreie Behandlung ohne Schnitte und Nähte -Minimalinvasive OP: Eingriff mit geringstem chirurgischen Aufwand -Kurze Behandlungsdauer und minimale Ausfallzeit für den Patienten -Behandlung von mehreren Zähnen während eines Termins PST ist eine revolutionäre Alternative zu Zahnfleisch-Transplantationen. Dr. Steinhaus ist einer von zwei Zahnärzten in Deutschland, der für diese Methode zertifiziert ist. Sie haben Fragen? Wir beraten Sie gern! uerdinger straße 552a 47800 krefeld tel. 02151-931 988 8

fax 02151-931 987 7 info@dr-steinhaus.de www.dr-steinhaus.de

Wollten sie schon immer einmal ihre Jacke über die Burg Linn werfen oder den Schal an das Behnisch Haus hängen? Dann ist die Schatten-Skyline Krefelds als Garderobe mit allen großen Wahrzeichen der Stadt genau das Richtige für sie. In unserer MärzAusgabe verlosen wir gemeinsam mit Held-Wohnkomfort drei der formschönen Designobjekte. Mit etwas Glück können also auch sie sich bald ihr Zuhause mit einer Kult-Garderobe verschönern. Alle Ungeduldigen haben ebenfalls die Möglichkeit, sich das besondere Wohn-Accessoire jederzeit exklusiv bei Held-Wohnkomfort selbst zu sichern. //ms Zur Teilnahme an unserem Gewinnspiel schicken Sie uns eine E-Mail mit dem Stichwort „Krefeld-Garderobe“ an: redaktion@kr-one.de. Einsendeschluss ist der 24. März. Held Wohn-Wohnkomfort, Dießemer Bruch 172, 47805 Krefeld, 02151 54004

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GARTENWELT 2014 Seit über einem Jahrzehnt läutet die Krefelder Gartenwelt nun schon den Frühling in der Seidenstadt ein. Auch in diesem März lässt die etablierte Veranstaltung auf der Pferderennbahn die Herzen von Hobby-Gärtnern und Naturliebhabern höher schlagen. In Sachen Gartengeräte, Grills, Gartenmöbel und Co. finden hier alle die passende Ausstattung. „Jeder Besucher wird vor Ort individuell durch kompetentes Fachpersonal beraten“, erläutert Messeveranstalter Reno Müller. Neben den bekannten Gartenthemen trumpfen die Initiatoren mit schönen Dingen aus den Bereichen Mode, Accessoires, Kunst und Dekoration auf. Auch der Geschichtenerzähler Harry Rischar ist wieder mit dabei und versetzt die lauschenden Zuhörer in andere Welten. Abgerundet wird das Event durch atmosphärische Live-Musik, kulinarische Leckerbissen und für die Kleinen gibt es neben Kinderschminken und Ponyreiten eine Kreativ-Ecke, in der unter künstlerischer Anleitung gefilzt werden kann. Die Krefelder Gartenwelt – ein Generationsübergreifendes Highlight auch in diesem Jahr. //ms Sa & So 28. bis 30.03.14, Krefelder Gartenwelt, Krefelder Rennbahn, An der Rennbahn 4, 47800 Krefeld

SPIRIT OF WOODSTOCK CARL CARLTON & FRIENDS IN DER FRIEDENSKIRCHE

Woodstock – noch heute klingt der Name wie die Verheißung, wenn es um Musik und Freiheit geht. Der Erfolg, die Bedeutung und auch die anhaltende Begeisterungs des legendären Festivals sind auch fast 50 Jahre danach weltweit ungebrochen. An diesem Ort hat Carl Carlton in den letzten Jahren mit Levon Helm, Kris Kristofferson, Keb Mo, Donald Fagen und anderen weltbekannten Musikern seine Songs produziert. Songs von Dylan bis Levon Helm und zeitnahen Komponisten verwebt er mit persönlichen Begegnungen und Erinnerungen. Mit der Show „The Spirit Of Woodstock“ setzt der Musiker und Produzent dem »magischen Ort« ein Denkmal und bringt eine begeisternde musikalische Biographie auf die Bühne. Im Vorprogramm und Special Guest im Hauptprogramm (neben Wayne P. Sheehy und Pascal Kravetz) ist mit Chris Kramer ein Flagschiff der hiesigen Bluesszene zu sehen und zu hören. //te Sa 29.03.14, 19 Uhr, Friedenskirche, Eintritt: 25 Euro (+ Vvk-Gebühren) Abendkasse: 30 Euro


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WELTWEIT NEUARTIGE PARADONTITISBEHANDLUNG IN KREFELD Zahnfleischrückgang ist eine unangenehme Angelegenheit, die Menschen jeden Alters betrifft. Wer darunter leidet, weiß, wie beängstigend eine herkömmliche Parodontitis-Behandlung sein kann. Ohne eine entsprechende Versorgung treten jedoch äußerst gravierende Symptome auf. „Neben den Schmerzen und dem ästhetischen Aspekt, ist nicht selten ist ein Verlust der betroffenen Zähne die Folge“, erklärt der Krefelder Parodontologie-Spezialist Dr. Steinhaus. In seiner Zahnarztpraxis bietet der Mediziner deshalb ab sofort eine neuartige Behandlungsmethode an: „Bei der ‚Pinhole Surgical Technique’ verlagere ich das vorhandene, narkotisierte Zahnfleisch in einem kurzweiligen Verfahren mit einem speziellen Instrument weiter nach unten. Dort wird das Zahnfleisch mithilfe von Kollagen-Streifen stabilisiert. Hierbei sind die Schmerzen und der um ein vielfaches geringer als bei einer herkömmlichen chirurgischen Zahnfleisch-Transplantation und die Genesung geht schneller voran.“ Eine Sitzung, bei der gleichzeitig mehrere Zähne behandelt werden können, dauert zwischen 20 und 120 Minuten und das Ergebnis ist ein normal aussehendes, gesundes Zahnfleisch. //ms Dr. Uwe Steinhaus, Praxis für moderne Zahnheilkunde Uerdinger Straße 552 a, 47800 Krefeld, Tel. 02151 931 9888

TOMMY SCHNELLER BAND BLUES, FUNK UND SOUL MIT VIEL GROOVE Zwei German Blues Awards – Tommy Schnellers Markenzeichen sind anspruchsvoller Blues, Funk, Soul und bestes Live-Entertainment. Wichtig ist es dem Saxophonisten dabei, nicht auf Klischees oder vielbekannten Standards herumzureiten, sondern sich mit seinem eigenen Stil, seinem ureigenen Verständnis für die Musik zu präsentieren. Unterstützung erhält er dabei durch seine erstklassige siebenköpfige Band, mit der er in ganz Europa in Clubs ebenso wie auf großen Festivals unterwegs ist. Sein aktuelles Album »Smiling For a Reason« sicherte ihm den Preis der Deutschen Schallplattenkritik sowie Platz 14 der Living Blues RadioCharts in den USA. Einer von vielen Gründen dafür, dass seine Band Deutschland bei der European Blues Challenge im französischen Toulouse vertritt. //te Fr 28.03.14, 20 Uhr, Kulturrampe, VVK 13 Euro, AK 16 Euro

ERFOLGREICHE SPENDENAKTION FÜR DAS HOSPIZ AM BLUMENPLATZ In den Vorweihnachtstagen verkaufte das Schwanenmarkt-Management, in Zusammenarbeit mit der Bäckerei Kamps, erfolgreich einen 50 Meter langen Christstollen für den guten Zweck. Am 03.02. konnte nun der Erlös von 814 Euro an die Hospizleitung übergeben werden. „Die Mitarbeiter des Hospiz’ am Blumenplatz leisten beeindruckende Arbeit. Sie haben es sich zum Ziel gemacht, Menschen in ihren letzten Lebenstagen Geborgenheit und Freude zu schenken. Und das wollen wir gerne unterstützen“, erklärt Center-Managerin Alexandra Wagner. Gemeinsam mit allen Beteiligten freut sie sich über den Erfolg der fleißigen Sammel-Aktion im Dezember. //ms Hospiz am Blumenplatz, Jägerstraße 84, 47798 Krefeld, 02151 931330

KREFELD UNPLUGGED Die Veranstaltung im Werkhaus für Freunde handgemachter Livemusik präsentiert im März die Stefan Woywod Band, Svenja Michaelsen und Mario Truss. Der Eintritt ist wie immer frei, allerdings wird für die Musiker um eine kleine Spende gebeten. //te Fr 07.03.14, 20 Uhr, Werkhaus, Blücherstr. 11-13

28.-30.März Rennbahn Fr. 12 - 18 Uhr Sa. 10 - 18 Uhr So. 10 - 18 Uhr Eintritt 7,- € Kinder frei

www.krefelder-gartenwelt.de KR-ONE // 54


UERDINGEN ROCKT AUCH 2014 FÜR DEN GUTEN ZWECK 2013 kamen über 750 Gäste in den BayTreff nach Uerdingen und feierten mit den Bands Idea und Halber Liter einen tollen Benefizabend. CHEMPARK-Werkfeuerwehrmann und Organisator Michael Höbel übergab einen Scheck in Höhe von 12.000 Euro an die Aktion Lichtblicke, die sich für bedürftige Kinder, Jugendliche und deren Familien in NRW einsetzt. Die vierte Ausgabe des Konzertes findet anno 2014 am 12.04. statt, und wie im letzten Jahr stehen auch wieder die beiden Coverbands, die zu den besten der Republik zählen, auf der Bühne. Der Gewinn wird komplett an die Aktion Lichtblicke gespendet. Die Karten kosten im Vorverkauf 10 Euro und an der Abendkasse 12 Euro. Weitere Infos und alle VVK-Stellen findet man auf der Homepage. //te

KABARETT TRIFFT KARNEVAL

Sa 12.04.14, 18 Uhr, BayTreff. Duisburger Str. 42, 47829 Krefeld, www.uerdingen-rockt.de

Das die 13 auch eine Glückszahl sein kann, zeigt der Schwanenmarkt am Karnevalssonntag, dem 02. März. Bekannte Künstler wie David Werker (Foto), Christian Schiffer, Horst Fyrguth, Der unglaubliche Heinz und weitere Überraschungsgäste treten bei der 13. Ausgabe von »Kabarett trifft Karneval« auf und werden die Krefelder zum Ausrasten bringen. Das mindestens vierstündige Programm wird vom ehemaligen Karnevalsprinz Johannes Kockers und Volker Diefes moderiert. Der Reinerlös wird wie immer komplett gespendet, dieses Jahr an das Kinderheim Kastanienhof. Karten für das Event gibt es unter anderem in der Touristeninfo im Schwanenmarkt und kosten 21,50 Euro. Der Vorverkauf wird empfohlen. //te So 02.03.14, 18.11 Uhr, Schwanenmarkt VVK: Mediencenter Krefeld, Tourismusinformation Schwanenmarkt & Center Management Büro (Hochstr. 114, 5. Etage).

OPERNPREMIERE MANON IM THEATER KREFELD Geld oder Liebe? Wenn jemand diese existenzielle Frage beantworten können sollte, dann die Franzosen. Regisseur Francois De Carpentries bringt mit Manon, aus dem Jahr 1884, eine erstaunlich moderne und eigenwillige Protagonistin auf Krefelds Theaterbühne. Gleichzeitig ist diese Oper eine Reise in ein Paris, das kurz vor dem Staatsbankrott den Kapitalismus für sich entdeckt. Diese Entwicklung bringt nicht nur die dekadente Pariser Gesellschaft in Bewegung, sondern auch die junge Liebe zwischen Manon und dem Chevalier Des Grieux. Getragen wird diese Achterbahnfahrt der Gefühle von der sinnlichen Komposition Jules' Massenets. //rh Sa 01.03.14 (Premiere), 20 Uhr im Theater Krefeld. Karten unter: 02151 805 125 und www.theater-kr-mg.de KR-ONE // 55


Ku l t u r u n d B ü h n e / /

KUU IM JAZZKELLER

Aschermittwoch

5.März 2014 Großes Fischbuffet ab 19:00 Uhr Schlemmen, was Fluss und Meer bietet, soviel sie mögen. Reservieren Sie noch heute Ihren Tisch.

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Fischwochen im Hexagon Zur Fastenzeit von Aschermittwoch bis Karfreitag servieren wir verschiedene Gerichte mit erlesenen Fischen aus Fluss und Meer

Gebrüder Rudnik GmbH, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld, 02151 / 21094, mail@hexagon-krefeld.de, www.hexagon-krefeld.de Di.-Fr. u. So. 11.30-14.30 und ab 17.30, Sa. ab 17.30 Montags Ruhetag

Sie kamen aus allen Ecken Europas, um in Berlin festzustellen, was sie verbindet. Ihre offene Haltung gegenüber dem Jazz ist sowohl sprachlich als auch genreübergreifend faszinierend – KUU verknüpft Elemente aus Rock und Punk, Neuer und Elektronischer Musik, die Texte sind serbisch, englisch und deutsch. Zur hochenergetischen Band gehören die Sängerin Jelena Kuljic, die neben ihrer eigenen Gruppe Yelena K & The Love Trio vor allem auch am Theater gefragt ist, die Gitarristen Kalle Kalima, Frank Möbus und Schlagzeuger Christian Lillinger. Möbus (Der rote Bereich) und Lillinger (GRUND) gaben in Krefeld schon beeindruckende Konzerte mit ihren eigenen Bands. //rh Do 13.03.14, 20 Uhr, Jazzkeller, Lohstr. 92, Eintritt 12 Euro, VVK 10 Euro, erm. 9 Euro, VVK 7 Euro

LIEBER BLUES UND SOUL STATT KARNEVALSMUSIK? Die März-Ausgabe von Martin Engeliens »Go Music« bietet ein gepflegtes Kontrastprogramm zum jecken Treiben – Blues und Soul vom Feinsten, und natürlich "hand and heart made". Zu den Bühnengästen des Bassisten zählen dieses Mal Sängerin und Pianistin Svenja Schmidt (Foto), Gitarrist Gregor Hilden unter anderem Harriet Lewis, Ron Williams, Johnny Rogers, Sydney Youngblood und Schlagzeuger Marcel Dechène Rosenstolz, Marit Larsen, Gunter Gabriel, Jupiter Jones. //te Sa 08.03.14, 20 Uhr, Jazzkeller, www.martinengelien.de

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Opernpremiere Manon im Theater Krefeld

Kabarett trifft Karneval Das die 13 auch eine Glückszahl sein kann, zeigt der Schwanenmarkt am Karnevalssonntag. Bekannte Künstler wie David Werker, Christian Schiffer, Horst Fyrguth. Weitere Überraschungsgäste treten bei der 13. Ausgabe von »Kabarett trifft Karneval« auf und werden die Krefelder zum Ausrasten bringen.

Geld oder Liebe? Wenn jemand diese existenzielle Frage beantworten können sollte, dann die Franzosen. Regisseur Francois De Carpentries bringt mit Manon, aus dem Jahr 1884, eine erstaunlich moderne und eigenwillige Protagonistin auf Krefelds Theaterbühne. Premiere am Sa 01.03.14, 20 Uhr, Theater www.theater-kr-mg.de

SA 01.03 Weinbrennerei Dujardin

Hohenbudberger Straße 10, 10:00 - 16:00 Uhr Führung durch die Historischen Produktionsanlagen der Weinbrennerei Dujardin

Botanischer Garten

Schönwasserpark 11:00 - 14:00 Uhr Blumenbeet und Bastelschere - Die kreative Botanik-Werkstatt für Kinder von 8 bis 12 Jahren

Dionysiuskirche,

Dionysiusplatz 11:30 Uhr Orgelmusik zur Marktzeit: ‚Die heitere Orgel‘ - Werke von Lemare, Schumann, Reger, Heigenbauer, Eilenberg Petersburger Schlittenfahrt op. 57

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 20:00 - 21:45 Uhr Blueglass nach dem Roman ‚Joey Blueglass‘ von Chris Wilson

Stadttheater

Theaterplatz 3 20:00 - 22:45 Uhr Manon - Oper von Jules Massenet in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln PREMIERE

Kulturfabrik

Dießemer Straße 13 21:00 Uhr Schlager- und Ballermann-Party

SO 02.03 Weinbrennerei Dujardin

Ecke Rosstraße/Südstraße 12:00 - 14:00 Uhr Offene Kirche in Sankt Josef

Hohenbudberger Straße 10 10:00 - 16:00 Uhr Führung durch die Historischen Produktionsanlagen der Weinbrennerei Dujardin

Oppum

Südbahnhof

St. Josefkirche

14:11 - 17:00 Uhr Karnevalszug in Oppum

Jules-Papp

Königstraße 153 19:00 Uhr Colosseum Crefeld - Brot und Spiele

Saumstraße 9 11:00 - 16:00 Uhr Das Haus der Seidenkultur gibt Einblicke in die Krefelder Textilkultur

POCO Einrichtungsmärkte Saalestraße 3 11:00 - 17:00 Uhr Trödelmarkt auf dem Parkplatz von Poco

Mercure Parkhotel Krefelder Hof

So 02.03.14, 18.11 Uhr, Schwanenmarkt

Hülser Heimatverein

Uerdinger Straße 245 11:30 - 14:30 Uhr Sonntagsbrunch, Anmeldung erbeten unter T. 584-0

Konventstraße 13 15:00 - 17:00 Uhr Besichtigung der Hülser Heimatstuben und Auskunft über Hülser Geschichte

Burg Linn

Jazzkeller

Rheinbabenstraße 85 11:30 Uhr Vorführung der mechanischen Musikinstrumente

Uerdinger Innenstadt

13:11 Uhr Tulpensonntagszug iin Uerdingen

KORNSPEICHER

14 Uhr KORN & KLANG Café und ab 15 Uhr Tango-Café, Mühlenweg 55, Hüls,facebook.com/kornspeicher

Zoo

Uerdinger Straße 377 14:00 Uhr Allgemeine Führung mit Neuigkeiten aus dem Zoo

Stahldorf

14:11 Uhr Stahldorfer Kinderkarnevalszug

Gellep-Stratum

14:11 Uhr Karnevalszug in Gellep-Stratum

Stadttheater

Theaterplatz 3 15:00 - 15:50 Uhr Der Drache will heiraten - Puppentheater von Sabine Sanz (ab 5 Jahre)

Hülser Innenstadt

14:00 - 16:30 Uhr Karnevalszug in Hüls

Innenstadt

Lohstraße 92 15:00 - 18:00 Uhr Session für frei improvisierte Musik

Verschiedene Plätze 19:30 - 20:15 Uhr Marschübung der Prinzengarde der Stadt Krefeld im Rahmen des karnevalistischen Zapfenstreichs

Burg Linn

Rheinbabenstraße 85 15:00 Uhr Unter unseren Füßen

MI 05.03

DI 04.03

Arbeitslosenzentrum

Westwall 32/34 09:00 Uhr Frühstück – Austausch und Begegnung mit Arbeitslosen

Katholisches Forum

Felbelstraße 25 09:30 - 11:45 Uhr Frühstück und mehr - nur für Frauen

Einfach, schnell und bargeldlos. Natürlich. Unser HandyTicket!

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 20:00 - 22:30 Uhr ‚I Love You, You‘re Perfect, Now Change‘ ein Comedy-Musical von J. Roberts und J. DiPietro

Jetzt anmelden unter www.swk.de

MO 03.03 Krefelder Innenstadt

12:11 Uhr Rosenmontagszug

Restaurant La Brasserie

Uerdinger Straße 245 18:30 Uhr Mediterranes Buffet

Kulturfabrik

Dießemer Straße 13 19:00 Uhr Die RosenmontagParty

Seidenweberhaus

Theaterplatz 1 20:00 Uhr Pop-Songs mit Harmonie-Gesang – das ist BLAKE

Drehscheibe Süd

Virchowstraße 128 09:30 - 12:00 Uhr Treffen des Aktivkreises der Drehscheibe Süd

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 10:30 Uhr Kopf hoch! (UA) - Ein Theaterstück für junge Fahrradfahrer von René Linke

Veranstaltungen im Rahmen der Familienkarte

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KRefeld unplugged

HeiSSe Themen & Rhythmen

Die Veranstaltung im Werkhaus für Freunde handgemachter Livemusik präsentiert im März die Stefan Woywod Band, Svenja Michaelsen und Mario Truss. Der Eintritt ist wie immer frei, allerdings wird für die Musiker um eine kleine Spende gebeten.

Andy Pilger macht neben seinem Fest-Engagement immer wieder großartige Sessions unter den Namen wie »Funky Friday« »Andy Pilger Attacks« oder »Andy Pilger´s Hired Guns«. Dass aber auch sehr groovige und wilde Musiker ganz zahm sein können wird er in der Märzausgabe von Lott Ens Schwaade zeigen.

Fr 07.03.14, 20 Uhr, Werkhaus, Blücherstr. 11-13

Mo 10.03.14, 18 Uhr, Mikado, Eintritt 5 Euro, Karten: Tel. 0 2151.759 91 76

Einfach, schnell und bargeldlos. Natürlich. Unser HandyTicket! Jetzt anmelden unter www.swk.de

Restaurant La Brasserie

Uerdinger Straße 245 12:00 Uhr Aschermittwoch - Große Fischauswahl in der Brasserie

Deutsches Textilmuseum, Andreasmarkt 8 14:30 Uhr Sonderführung durch die Ausstellung ‚Asia Europe II‘

Pax-ChristiGemeindezentrum, Glockenspitz 265 15:00 - 16:45 Uhr Seniorentreffen

Rund um St. Josef

Corneliusstraße 43 16:00 - 17:00 Uhr Groß und stark werden wie ein Löwe für Kinder von 6 bis 10 Jahren

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 19:00 Uhr Rausch von Anna Brass (ab 14 Jahre)

Restaurant Hexagon im Seidenweberhaus Theaterplatz 1 19:00 Uhr Sitzung des Arbeitskreis Mundart

Volkshochschule

Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 Uhr Vortrag: Drepression - Wie halte ich das aus? 19:00 Uhr Vortrag: Medikamente sinnvoll kombinieren

Stadtoase

Schroersstraße 9 19:15 - 20:45 Uhr Christliche Meditation und Kontemplation ... für Menschen, die aus der Kraft der Stille leben wollen

Alexianer Krefeld Dießemer Bruch 81 19:30 - 21:00 Uhr Trauer-Café

Stadttheater

Theaterplatz 3 20:00 - 21:45 Uhr Ewig jung Songdrama von Erik Gedeon

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Brauerei Königshof

Obergath 68 - 112 20:00 Uhr Kabarettistischer Aschermittwoch

Kulturfabrik

Dießemer Straße 13 20:00 Uhr SongSlam II - 3. Vorrunde

DO 06.03 Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 10:30 Uhr Kopf hoch! (UA) - Ein Theaterstück für junge Fahrradfahrer von René Linke (ab 10 Jahre)

Kulturfabrik

Dießemer Straße 13 19:00 Uhr Konzert mit Saltatio Mortis

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 19:00 Uhr Rausch von Anna Brass (ab 14 Jahre)

Stadttheater

Theaterplatz 3 20:00 - 22:15 Uhr Verlorene Kinder (UA) / Bilder aus der Neuen Welt - Ballettabend von Robert North mit Musik von André Parfenov

Brauerei Königshof

Obergath 68 - 112 20:00 Uhr Kabarettistischer Aschermittwoch

Volkshochschule

Von-der-Leyen-Platz 2 20:00 Uhr Vortrag: Rom die ewige Stadt

Jazzkeller

Lohstraße 92 20:30 Uhr Jazzattack

FR 07.03 Werkhaus

SA 08.03 Katholisches Forum

Blücherstraße 11 bis 13 10:30 - 11:30 Uhr Tanz dich fit 50+

Felbelstraße 25 10:00 - 15:00 Uhr Internationaler Frauentag in Krefeld

Mallewupp Mitmach-Bauernhof

Weinbrennerei Dujardin

Uhlenhorst 66 15:30 - 18:00 Uhr Immer wieder... am ersten Freitag im Monat öffnen wir das Gelände für Familien und Kinder aller Altersstufen

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 18:00 Uhr Rollenspielstammtisch Krefeld

Kulturfabrik

Dießemer Straße 13 19:00 Uhr Konzert mit ‚2raumwohnung‘

Hohenbudberger Straße 10 10:00 - 16:00 Uhr Führung durch die Historischen Produktionsanlagen der Weinbrennerei Dujardin

Südbahnhof

Saumstraße 9 20:00 Uhr Konzert: ADD ONE

Werkbühne im Südbahnhof

Saumstraße 9 20:00 Uhr Monika Hintsches: Trude Backes - Kopf hoch, auch wenn der Hals dreckig ist

Kulturfabrik

Dießemer Straße 13 22:00 Uhr 80er Party

SO 09.03

Burg Linn

Rheinbabenstraße 85 11:00 - 16:15 Uhr Zeitlupe - Spurensuche im Museum Burg Linn für Kinder von 8 bis 12 Jahren - Ein Tag auf der Burg für Mädchen, Anmeldung erbeten unter T. 6294-0

Weinbrennerei Dujardin

Hohenbudberger Straße 10 10:00 - 16:00 Uhr Führung durch die Historischen Produktionsanlagen der Weinbrennerei Dujardin

IMMOBILIENVERTRIEB

N I E DE R R H E IN

Beratung, Bewertung, Verkauf Immobilienvertrieb Niederrhein I Olaf Dors Uerdingerstrasse 67-69 I 47799 Krefeld Tel.: 02151 - 56 46 30 I www.immobilienvertrieb-niederrhein.de

St. Josefkirche

Fabrik Heeder

Ecke Rosstraße/Südstraße 12:00 - 14:00 Uhr Offene Kirche in Sankt Josef

Virchowstraße 130 10:30 Uhr spunk - Kino für Kinder: Trommelbauch

Saumstraße 9 20:00 Uhr Ghetto reloaded oder: Was Genau ist Heute Anders als 1941? Debatte im Rahmen des Projekts ‚Die Relativitätsfalle‘

Bayer-Sportpark

real,

Josef-Koerver-Halle (Ricarda-Huch)

Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 Uhr FrauenKabarettKrefeld

Südbahnhof

Blumentalstraße 10 20:30 Uhr Basketball Landesliga: SC Bayer 05 Uerdingen (1. Damen) gegen Remscheider SV

Werkbühne

Blücherstraße 13 20:30 Uhr Krefeld Unplugged

Kulturfabrik

Dießemer Straße 13 22:00 Uhr Disko No. 1

An der Annakirche 18 11:15 Uhr Trouvére-Messe von Petr Eben mit dem Kinderchor St. Anna und dem Instrumentalensemble St. Anna

Burg Linn

Rheinbabenstraße 85 11:30 Uhr Vorführung der mechanischen Musikinstrumente

Pax-ChristiGemeindezentrum

Glockenspitz 265 12:00 - 13:00 Uhr Kulturforum: ‚Mozarts Totenmesse gehört zu meinem Leben‘

Burg Linn

Stadttheater

Obergath 60 20:00 Uhr Frank Sauer: Der Weg ist das Holz

Pfarrkirche St. Anna

Andreasmarkt 8 14:30 Uhr Sonderführung durch die Ausstellung ‚Asia Europe II‘

Westparkstraße 111 19:30 - 22:30 Uhr Krefeld Pinguine gegen Thomas Sabo Ice Tigers

PODIO Krefelder Wohnzimmertheater / Königshofer Kulturküche

Theaterplatz 1 11:00 Uhr 2nd Hand Mode Markt

Deutsches Textilmuseum

KönigPALAST

Theaterplatz 3 20:00 - 22:10 Uhr Pension Schöller - Schwank von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby

Seidenweberhaus,

Löschenhofweg 70 17:30 Uhr Handball: SC Bayer 05 Uerdingen (Bezirksliga 1. Herren) gegen TV Schiefbahn

Volkshochschule

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 19:30 Uhr Vernissage zur Ausstellung ‚Mitteldichter Zwischenraum‘ von Christof Knapp

Stadttheater

Theaterplatz 3 20:00 - 22:10 Uhr Pension Schöller - Schwank von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby

Jazzkeller

Lohstraße 92 20:00 Uhr Go Music

Mevissenstraße 60 11:00 - 17:00 Uhr Trödelmarkt auf dem Parkplatz von real

Bayer-Sportpark

Löschenhofweg 70 11:00 Uhr Fußball: SC Bayer 05 Uerdingen (B1 Jugend Niederrheinliga) gegen ESC Rellinghausen

Lutherkirche

Lutherplatz 27 11:00 Uhr Matineereihe ‚Luthers Lieder‘: Aus tiefer Not schrei ich zu dir (EG 299)

Pax-ChristiGemeindezentrum

Glockenspitz 265 11:00 Uhr Kantatengottesdienst: ‚Ich hab genug‘ von Johann Sebastian Bach

Rheinbabenstraße 85 15:00 - 15:30 Uhr Märchenstunde in der Burg Linn

Bayer Sportpark 05

Löschenhofweg 70 15:00 - 17:00 Uhr Mama, Papa und Ich - Sportprojekt für die Familie (Kinder ab 4 Jahre)

Hülser Heimatverein

Konventstraße 13 15:00 - 17:00 Uhr Besichtigung der Hülser Heimatstuben und Auskunft über Hülser Geschichte

Burg Linn

Rheinbabenstraße 85 15:00 Uhr Mauern erzählen - Gang durch die Geschichte der Burg

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 15:00 Uhr Das Krokodil und der Elefant von Roberto Frabetti

KORNSPEICHER

14 Uhr KORN & KLANG Café und ab 16 Uhr Livemusik: „Lightning“, Singersongwriter-Wohnzimmermusik, Eintritt frei, Mühlenweg 55, Hüls,facebook.com/kornspeicher

Stadttheater

Theaterplatz 3 16:00 - 18:45 Uhr Manon - Oper von Jules Massenet in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln


Uerdingen rockt auch 2014 für den guten Zweck

Tommy Schneller Ban Zwei German Blues Awards – Tommy Schnellers Markenzeichen sind anspruchsvoller Blues, Funk, Soul und bestes Live-Entertainment. Wichtig ist es dem Saxophonisten dabei, nicht auf Klischees oder vielbekannten Standards herumzureiten, sondern sich mit seinem eigenen Stil, seinem ureigenen Verständnis für die Musik zu präsentieren.

Die vierte Ausgabe des Konzertes findet anno 2014 am 12.04. statt, und wie im letzten Jahr stehen auch wieder die beiden Coverbands, die zu den besten der Republik zählen, auf der Bühne. Der Gewinn wird komplett an die Aktion Lichtblicke gespendet. Sa 12.04.14, 18 Uhr, BayTreff. Duisburger Str. 42, 47829 Krefeld

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 16:00 Uhr An der Arche um Acht von Ulrich Hub

PODIO Krefelder Wohnzimmertheater / Königshofer Kulturküche Obergath 60 20:00 Uhr Lutz von Rosenberg-Lipinsky: ‚Angst Macht Spass‘

MO 10.03 Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 10:30 Uhr An der Arche um Acht von Ulrich Hub 10:30 Uhr Das Krokodil und der Elefant von Roberto Frabetti (ab 3 Jahre)

Restaurant La Brasserie

Uerdinger Straße 245 18:30 Uhr Mediterranes Buffet

Gymnastikhalle,

Dreikönigenstraße 153 19:30 - 21:30 Uhr Raus aus dem Alltag, rauf auf die Bühne! - Ein Schauspielkurs für Erwachsene, Anmeldung erbeten unter T. 843840, der Kurs findet bis zum 26.05.2014 jeweils montags statt.

Volkshochschule,

Von-der-Leyen-Platz 2 19:30 Uhr Vortrag: Was wir den Griechen kulturell verdanken

Bistro Mikado

Nordwall 51 20:00 Uhr Lott ens schwaade! Mit Andy Pilger, Rene Pütz und Miriam Sabel, Einlass ab 18:00 Uhr

DI 11.03 Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 10:30 Uhr An der Arche um Acht von Ulrich Hub

Glockenspitzhalle,

Glockenspitz 348 bis 350 13:30 - 16:30 Uhr Schulsport: Spardabankcup - Vorrunde (Grundschulen Mädchen)

Mallewupp Mitmach-Bauernhof

Uhlenhorst 66 15:00 - 18:00 Uhr Mittags: Marta

Rund um St. Josef

Corneliusstraße 43 16:00 - 18:00 Uhr Kurs: Lust auf Theater? für Kinder ab 9 Jahren, Anmeldung erbeten unter T. 843840, der Kurs findet bis zum 27.05.2014 jeweils dienstags statt

Stadttheater

Theaterplatz 3 16:30 Uhr Lesebühnchen Paula Emmrich liest: ‚Karlsson vom Dach von Astrid Lindgren‘ (ab 6 Jahre)

Rund um St. Josef

Corneliusstraße 43 17:00 - 19:00 Uhr Sprachcafé für Frauen im Josefsviertel

Hospiz am Blumenplatz

Jägerstraße 84 18:00 - 20:00 Uhr Das Krefelder Hospiz - Leben gestalten bis zum Schluss, Anmeldung erforderlich unter T. 862664

Volkshochschule

Von-der-Leyen-Platz 2 18:30 Uhr Vortrag: Vererben und erben

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 19:00 Uhr Kabale und Liebe von Friedrich Schiller (ab 14 Jahre)

Der andere Buchladen

Dionysiusstraße 7 19:00 - 22:00 Uhr Spätlese - Abend des offenen Buchladens zum stöbern

Alexianer-Bibliothek,

Oberdießmer Straße 136 19:00 Uhr Märchen-Erzählungen mit Edith Utech (ab 11 Jahre)

Stadttheater

Theaterplatz 3 19:30 - 22:35 Uhr Die lustigen Weiber von Windsor Oper von Otto Nicolai

Volkshochschule

Von-der-Leyen-Platz 2 19:30 Uhr Vortrag: Auf der Suche nach der zweiten Erde

Freie Waldorfschule

Kaiserstraße 61 20:00 Uhr Vortrag von Johannes Lauten, Essen: ‚Die irdisch-kosmische Vorbereitung des Mysteriums vom Golgatha - Das fünfte Evangelium‘

Drehscheibe Süd

Virchowstraße 128 09:30 - 12:00 Uhr Treffen des Aktivkreises der Drehscheibe Süd

MI 12.03 Westwall 32/34 09:00 Uhr Frühstück

Südbahnhof,

Mediothek

Saumstraße 9 20:00 Uhr Das Schwarze Schaf - Niederrheinischer Kabarettpreis

Theaterplatz 2 11:00 - 19:00 Uhr Flohmarkt in der Mediothek

Glockenspitzhalle

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 10:30 Uhr Kabale und Liebe von Friedrich Schiller (ab 14 Jahre)

theater hintenlinks

Ritterstraße 187 12:00 Uhr Lesereihe ‚Verlorene Kindheit‘ - Nele Jung liest aus ‚Malka Mai‘ von Mirjam Pressler

Glockenspitzhalle

Glockenspitz 348 bis 350 13:30 - 16:30 Uhr Schulsport: Spardabankcup - Zwischenrunde (Grundschulen Jungen)

Deutsches Textilmuseum

Glockenspitz 50 14:30 - 18:30 Uhr Modernisierungs Messe

DO 13.03

Niederrheinisches Literaturhaus

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 10:30 Uhr Kabale und Liebe von Friedrich Schiller (ab 14 Jahre), auch um 19:00 Uhr

Glockenspitzhalle

Pax-ChristiGemeindezentrum

Volkshochschule

Veranstaltungsort bitte der Tagespresse entnehmen

16:00 - 18:00 Uhr Gesprächskreis ‚Samt- und Seidenrunde‘ des Hauses der Seidenkultur

Yunus-Emre-Moschee

Am Saxhof 2 18:00 - 18:30 Uhr Moscheebesuch in Krefeld-Stahldorf, Anmeldung erforderlich unter T. 862664

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 19:00 Uhr Kabale und Liebe

Volkshochschule

Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 Uhr Vortrag: Hochwasserschutz in Krefeld

Von-der-Leyen-Platz 2 19:30 Uhr Vortrag: Israel in deutschen Medien

Rund um St. Josef,

Corneliusstraße 43 19:30 - 21:00 Uhr Elternkurs Theaterplatz 3 20:00 - 22:10 Uhr Pension Schöller - Schwank von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby

Virchowstraße 130 20:00 - 21:45 Uhr Blueglass nach dem Roman ‚Joey Blueglass‘ von Chris Wilson, in der Fassung von Daniel Minetti

PODIO Krefelder Wohnzimmertheater / Königshofer Kulturküche Obergath 60 20:00 Uhr Keirut Wenzel: ‚Generation Genfood‘

Südbahnhof

Saumstraße 9 20:30 Uhr Adam Rafferty

Jetzt anmelden unter www.swk.de

Neumarkt (Treffpunkt)

18:00 - 21:00 Uhr Abendspaziergang Innenstadt, Anmeldung erforderlich unter T. 861515

Stadttheater

Theaterplatz 3 20:00 - 22:55 Uhr Die Fledermaus - Operette von Johann Strauß

Restaurant Op De Trapp, RheinbabenstraSSe 109

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 20:00 - 21:20 Uhr Das Ende vom Anfang - Komödie von Sean O‘Casey

Mediothek Krefeld

Theaterplatz 2 20:00 Uhr Theater extra: ‚Johannes Brahms. Sinfonie Nummer 4 e-Moll - eine Werkeinführung‘

18:00 - 21:30 Uhr Nachtwächterrundgang Linn - Mit 3-Gang-Menü - mittelalterliche Küche neu interpretiert, Anmeldung erforderlich unter T. 861515

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 18:00 Uhr Rollenspielstammtisch Krefeld

Werkhaus

Jazzkeller,

Blücherstraße 11 bis 13 18:30 - 20:30 Uhr Stimme in Bewegung

Lohstraße 92 20:00 Uhr KUU (Berlin)

Stadtoase Krefeld

Schroersstraße 9 19:15 - 20:45 Uhr Christliche Meditation und Kontemplation ... für Menschen, die aus der Kraft der Stille leben wollen

Fabrik Heeder

Einfach, schnell und bargeldlos. Natürlich. Unser HandyTicket!

theater hintenlinks,

Ritterstraße 187 19:00 Uhr Lesereihe ‚Verlorene Kindheit‘ - Nele Jung liest aus ‚Malka Mai‘ von Mirjam Pressler

Glockenspitz 265 15:00 - 16:45 Uhr Seniorentreffen

Gutenbergstraße 21 16:00 - 17:30 Uhr ‚Ohren aufgeklappt!‘: Zoran Drvenkar liest ‚Die tollkühne Rückkehr von JanBenMax‘

Glockenspitz 348 bis 350 13:30 - 16:30 Uhr Schulsport: Spardabankcup - Zwischenrunde (WK 2002 u.j. Jungen, WK 2000 u.j. Mädchen)

Andreasmarkt 8 14:30 Uhr Sonderführung durch die Ausstellung ‚Asia Europe II‘

Stadttheater,

Arbeitslosenzentrum

Fr 28.03.14, 20 Uhr, Kulturrampe, VVK 13 Euro, AK 16 Euro

Volkshochschule

Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 Vortrag: Ich bin dann mal weg! - Pilgern 2014

FR 14.03 Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 10:30 Uhr Kabale und Liebe von Friedrich Schiller

19:00 - 21:30 Uhr Filmseminar: The Help (B1) - Film in English with English Subtitles

Stadttheater

Stadttheater

Theaterplatz 3 11:00 Uhr Schulkonzert: ‚Der Karneval der Tiere‘ für Schüler der 5. und 6. Klasse

Theaterplatz 3 20:00 - 22:45 Uhr Manon - Oper von Jules Massenet in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

SA 15.03 Werkhaus

Blücherstraße 11 bis 13 10:00 - 14:00 Uhr Workshop: Die gute Sicht

Katholisches Forum

Felbelstraße 25 10:00 - 14:30 Uhr MalWorkshop für Anfänger/innen und Fortgeschrittene

Weinbrennerei Dujardin

Hohenbudberger Straße 10 10:00 - 16:00 Uhr Führung durch die Historischen Produktionsanlagen der Weinbrennerei Dujardin

Werkhaus

Blücherstraße 11 bis 13 10:00 - 16:00 Uhr Workshop: Neugierig auf Yoga für Neueinsteiger

Mediothek

Theaterplatz 2 11:00 - 14:00 Uhr Flohmarkt in der Mediothek

Museumsscheune

Albert-Steeger-Straße 5 11:00 - 17:00 Uhr Bücherbasar

Pax-ChristiGemeindezentrum

Glockenspitz 265 11:00 - 17:00 Uhr Tanzsemi-

Veranstaltungen im Rahmen der Familienkarte

KR-ONE // 59


Naturwunder Erde

GEN-E-TEC Neue Partyreihe im Magnapop

Motivierender und überzeugender war Umweltschutz selten: Markus Mauthe bereiste die entlegensten Gegenden dreier Kontinente, von den Tiefen des pazifischen Ozeans bis hin auf 6.000 Meter Höhe im Himalaya, und hielt hierbei die Wunder der Natur mit seiner Kamera fest.

Die DJs Leif und Mike – bekannt aus der Bochumer Matrix – spielen bei der GEN-E-TEC elektronische Beats von alten Klassikern wie Steril und Velvet Acid Christ bis hin zu den modernen Speerspitzen wie Combichrist, VNV Nation und vielen anderen.

Fr 21.03.14, 19.30 Uhr, Kulturfabrik

nar: ‚Mensch lerne tanzen‘

St. Josefkirche

Ecke Rosstraße/Südstraße 12:00 - 14:00 Uhr Offene Kirche in St. Josef

Rund um St. Josef

Corneliusstraße 43 14:30 - 18:30 UhrWellness für die Chorstimme - Stimmbildungsworkshop für Chorsängerinnen und Chorsänger

Werkhaus

Blücherstraße 11 bis 13 15:00 - 18:00 Uhr Workshop: Yoga für die Venengesundheit

Glockenspitzhalle

Glockenspitz 50 10:30 - 17:30 Uhr Modernisierungs Messe

Josef-Koerver-Halle (Ricarda-Huch)

Blumentalstraße 10 19:00 Uhr Basketball: SC Bayer 05 Uerdingen (2. Regionalliga 1. Herren) gegen ETB SW Essen 2

theater hintenlinks

Ritterstraße 187 19:00 Uhr Lesereihe ‚Verlorene Kindheit‘ - Nele Jung liest aus ‚Malka Mai‘ von Mirjam Pressler

Seidenweberhaus

Theaterplatz 1 20:00 Uhr Markus Krebs ‚HockerRocker‘

Südbahnhof

Saumstraße 9 20:00 Uhr Niasony Okomo & Maoba Project

Kulturfabrik

Dießemer Straße 13 22:00 Uhr 90s reloaded

G

SO 16.03

Gaststätte Wahlen

Hülser Markt 5 08:00 - 12:00 Uhr Volkswandertag in Krefeld-Hüls

Weinbrennerei Dujardin

Hohenbudberger Straße 10 10:00 - 16:00 Uhr Führung durch die Historischen Produktionsanlagen der Weinbrennerei Dujardin

Museumsscheune

Albert-Steeger-Straße 5 11:00 - 17:00 Uhr Bücherbasar

Südbahnhof

Saumstraße 9 11:00 - 16:00 Uhr Das Haus

KR-ONE // 60

der Seidenkultur gibt Einblicke in die Krefelder Textilkultur

Kulturpunkt Friedenskirche

Hafelsstraße 200 11:00 - 17:00 Uhr Trödelmarkt auf dem Parkplatz von real

Luisenplatz 1 16:00 Uhr Olga Andryushchenko, Klavier & Natalia Demina, Violine: Dreimal „S“: Schubert - Schumann Strauss

Fabrik Heeder

Bayer-Sportpark

real

Virchowstraße 130 11:00 Uhr 2. Kammerkonzert ‚L‘Histoire du soldat‘ - Strawinsky und Chausson

Theater Blaues Haus

Tönisbergerstraße 64 11:00 Uhr Die wunderbare Reise durch die Nacht

Pfarrkirche Sankt Gertrudis

Uerdinger Straße 627 11:30 - 12:30 Uhr Festmesse zum Patrozinium mit der Messe in F von Valentin Rathgeber

Burg Linn

Löschenhofweg 70 16:00 Uhr Handball: SC Bayer 05 Uerdingen (Landesliga 1. Damen) gegen RSV Mühlheim

Königshof Krefeld

Johannes-Blum-Straße 16:00 Uhr Handball: SC Bayer 05 Uerdingen (3. Liga West, Männer) HSG gegen HSG Varel-Friesland

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 19:00 Uhr Iphigenie auf Tauris

Stadttheater

Rheinbabenstraße 85 11:30 Uhr Vorführung der mechanischen Musikinstrumente

Theaterplatz 3 19:30 - 21:40 Uhr Pension Schöller - Schwank von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby

Glockenspitzhalle

Kulturfabrik

Glockenspitz 50 10:30 - 17:30 Uhr Modernisierungs Messe

KORNSPEICHER

14 Uhr KORN & KLANG Café, Mühlenweg 55, Hüls,facebook.com/kornspeicher

Deutsches Textilmuseum Andreasmarkt 8 14:30 Uhr Sonderführung durch die Ausstellung ‚Asia Europe II‘

Bayer Sportpark 05

Löschenhofweg 70 15:00 - 17:00 Uhr Mama, Papa und Ich - Sportprojekt für die Familie (Kinder ab 4 Jahre)

Hülser Heimatverein

Konventstraße 13 15:00 - 17:00 Uhr Besichtigung der Hülser Heimatstuben und Auskunft über Hülser Geschichte

Jagdschloss

Rheinbabenstraße 85 15:00 Uhr Menschen und Möbel - Krefelder Leute von gestern bis heute

Jazzkeller

Lohstraße 92 15:00 Uhr Session für frei improvisierte Musik, Info und Anmeldung unter T. 543745

Dießemer Straße 13 19:30 Uhr Kabarett-Bühne: Die Distel ‚Die Kanzlerflüsterer‘

Haus Kleinlosen

Zwingenbergstraße 116 20:00 Grünkohl & Pinkel - Die Kabarett und Comedy-Show mit Thekentratsch, Mama Lässig, John Doyle sowie ein Überraschungsgast

PODIO Krefelder Wohnzimmertheater / Königshofer Kulturküche Obergath 60 20:00 Uhr Rüdiger Höffken: Schluss mit Durstig!

MO 17.03 Glockenspitzhalle

Glockenspitz 348 bis 350 13:30 - 16:30 Uhr Schulsport: Spardabankcup - Zwischenrunde (WK 2000 u.j. Jungen)

Niederrheinisches Literaturhaus

Gutenbergstrasse 21 16:00 - 17:30 Uhr ‚Ohren aufgeklappt!‘: Henning Heske liest ‚Molly, Ricky und der Quälgeist‘

Restaurant La Brasserie Uerdinger Straße 245 18:30 Uhr Mediterranes Buffet

Sa 22.03.14, 23 Uhr, Magnapop

Fabrik Heeder

Einfach, schnell und bargeldlos. Natürlich. Unser HandyTicket!

Virchowstraße 130 19:00 Uhr Iphigenie auf Tauris

Volkshochschule

Von-der-Leyen-Platz 2 19:30 Uhr Vortrag: Kastillien und Extremadura

Jetzt anmelden unter www.swk.de

DI 18.03 Rheinlandhalle

Westparkstrasse 126 08:00 - 14:00 Uhr Schulsport: Eishockey - Stadtmeisterschaft

Volkshochschule

Von-der-Leyen-Platz 2 11:15 Uhr Museumstreff mit Thomas Janzen: Besichtigung des Depots

Niederrheinisches Literaturhaus

Gutenbergstrasse 21 16:00 - 17:30 Uhr ‚Ohren aufgeklappt!‘: Aygen-Sibel Çelik liest ‚Alle gegen Esra‘

Mediothek

Theaterplatz 2 18:00 - 19:30 Uhr Wie funktioniert die Mediothek?

Zoo

Uerdinger Straße 377 18:30 Uhr Offene Nachtsafari für Erwachsene

Mediothek

Drehscheibe Süd

Virchowstraße 128 09:30 - 12:00 Uhr Treffen des Aktivkreises der Drehscheibe Süd Von-der-Leyen-Platz 2 10:30 Uhr Buchneuerscheinungen mit Birgitt SchwerenWolters

theater hintenlinks

Ritterstraße 187 12:00 Uhr Lesereihe ‚Verlorene Kindheit‘ - Daniel Minetti liest aus ‚Der Junge im gestreiften Pyjama‘ von John Boyne

Deutsches Textilmuseum Andreasmarkt 8 14:30 Uhr Sonderführung durch die Ausstellung ‚Asia Europe II‘

Pax-ChristiGemeindezentrum Glockenspitz 265 15:00 - 16:45 Uhr Seniorentreffen

Fabrik Heeder

Gutenbergstrasse 21 16:00 - 17:30 Uhr ‚Ohren aufgeklappt!‘: Marc Beck liest ‚Der weltbeste Erfinder‘

Volkshochschule

Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 Uhr Vortrag: Wohin steuert Russland?

MI 19.03 Rheinlandhalle

Westparkstrasse 126 08:00 - 14:00 Uhr Schulsport: Eishockey - Stadtmeisterschaft

Arbeitslosenzentrum

Westwall 32/34 09:00 Uhr Frühstück – Austausch und Begegnung mit Arbeitslosen

Saumstraße 9 20:00 Uhr Das Schwarze Schaf - Niederrheinischer Kabarettpreis

Volkshochschule

Theaterplatz 2 19:00 - 20:30 Uhr Digithek - Einführung in die Nutzung unserer eMedien auf Tablet oder Smartphone Virchowstraße 130 19:00 Uhr Iphigenie auf Tauris von Johann Wolfgang von Goethe (ab 14 Jahre)

Südbahnhof

Niederrheinisches Literaturhaus

Volkshochschule

Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 Uhr Vortrag: Trennung und Scheidung 19:00 Uhr Vortrag: Wie kann eine Gutachterkommission helfen

Stadtoase

Schroersstraße 9 19:15 - 20:45 Uhr Christliche Meditation und Kontemplation ... für Menschen, die aus der Kraft der Stille leben wollen

Stadttheater

Theaterplatz 3 20:00 - 22:15 Uhr Verlorene Kinder (UA) / Bilder aus der Neuen Welt - Ballettabend von Robert North mit Musik von André Parfenov

DO 20.03 Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 09:30 Uhr Weltgeschichtentag 2014: ‚Kannst du Buttermilch aus einem Stein drücken?‘, auch um 11:00 Uhr und 15:00 Uhr 10:30 Uhr Fast Faust von Albert Frank nach Johann Wolfgang von Goethe

Glockenspitzhalle

Glockenspitz 348 bis 350 13:30 - 16:30 Uhr Schulsport: Spardabankcup - Endrunde (Grundschulen Jungen, Grundschulen Mädchen

Katholisches Forum

Felbelstraße 25 15:30 - 17:45 Uhr Kochkurs für Eltern mit Kindern ab 3 Jahren: Frühlingsgerichte

Heinrichskirche, HeinrichTheiSSen-StraSSe 1 (Treffpunkt am Eingang) 17:00 - 18:30 Uhr TerMeer-Siedlung in Uerdingen, Anmeldung erforderlich

Restaurant Op De Trapp

Rheinbabenstraße 109 18:00 - 21:30 Uhr Nachtwächterrundgang Linn - Mit 3-Gang-Menü - mittelalterliche Küche neu interpretiert, Anmeldung erforderlich unter T. 861515

Kulturfabrik

Dießemer Straße 13 19:00 Uhr Konzert mit Donnie Munro (ex-Runrig)

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 19:00 Uhr Fast Faust von Albert Frank nach Johann Wolfgang von Goethe


theater hintenlinks

Ritterstraße 187 19:00 Uhr Lesereihe ‚Verlorene Kindheit‘ - Daniel Minetti liest aus ‚Der Junge im gestreiften Pyjama‘ von John Boyne

Volkshochschule

Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 Uhr Vortrag: Entdeckungstour zum Unterbewusstsein

Fabulous Stardust im Odeon

Mentale Magie

Ein Hauch von Studio 54 und schillerndes Discofieber sorgen für die besondere Atmosphäre der Stardust im Odeon. Beim letzten Zwischenstopp vor der Sommerpause lädt der Tanzexpress musikalisch zu Disco, House und Funk, garniert mit kleinen Ausflügen in die 70er und 80er.

Der Menatlist Andreas Lischke präsentiert im KORN & KLANG, dem neuen Kulturcafé in Krefeld Hüls, die Magie der Gedanken. In einer außergewöhnlichen Show erlebt Ihr unglaubliche Vorhersagen, Gedankenlesen und die Macht der Suggestion. Dazu gibt es eine Getränke-Flat und ein 4-Gänge-Menü von der Essklasse. Preis: 52 Euro

Sa 22.03.14, 22 Uhr, Odeon Tanzpalast Moerser Str. 40, 47798 Krefeld

So 30.03.14 um 18.00 Uhr, www.kornspeicher.de

Volkshochschule

Von-der-Leyen-Platz 2 18:30 Uhr Vortrag: Schottischer Single Malt Whisky 19:00 - 21:30 Uhr Filmseminar: Tu mi turbi (B1) - Film in Italienisch mit italienischen Untertiteln

Kulturfabrik

19:30 Uhr Vortrag: Irland - grüne Insel am Rande Europas

Dießemer Straße 13 19:00 Uhr Greenpeace präsentiert: ‚Naturwunder Erde‘ von Markus Mauthe Eine Weltreise voller Bilder, Erlebnisse und Musik

Jüdisches Kulturzentrum

Fabrik Heeder

Wiedstraße 17 b 19:30 - 21:00 Uhr Verfolgt in Limburg - Juden in der Provinz Limburg während des 2. Weltkriegs, Anmeldung erforderlich unter T. 862664

Seidenweberhaus

Theaterplatz 1 20:00 - 22:30 Uhr Sissi Liebe, Macht und Leidenschaft

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 20:00 - 21:20 Uhr Das Ende vom Anfang - Komödie von Sean O‘Casey

Jazzkeller

Lohstraße 92 20:30 Uhr Jazzattack

FR 21.03 Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 10:30 Uhr Fast Faust von Albert Frank nach Johann Wolfgang von Goethe

Mediothek

Theaterplatz 2 13:00 - 16:00 Uhr ‚...und raus bist du?

Virchowstraße 130 19:00 Uhr Fast Faust von Albert Frank nach Johann Wolfgang von Goethe 20:00 - 21:45 Uhr Blueglass nach dem Roman ‚Joey Blueglass‘ von Chris Wilson, in der Fassung von Daniel Minetti

Kulturfabrik

Dießemer Str. 13 19.30 Uhr, Motivierender und überzeugender kann Umweltschutz gar nicht sein: Der Fotograf Markus Mauthe nennt sein Projekt „Umweltschutz mit der Kamera“ und es ist einzigartig in Deutschland

Seidenweberhaus

Theaterplatz 1 20:00 Uhr Bodo Wartke ‚Klaviersdelikte‘

Burg Linn

Rheinbabenstraße 85 20:00 Uhr Serenade des Kulturbüros: ‚Valentin Radutiu & Per Rundberg‘

PODIO Krefelder Wohnzimmertheater / Königshofer Kulturküche Obergath 60 20:00 Uhr Heinz Gröning: ‚Weltrettung XXL‘ - Ich leg noch Heinz drauf

Mallewupp

Uhlenhorst 66 15:30 - 18:00 Uhr Feuer, Feuer! für Väter & Söhne, Opas & Enkel

St. Clemenskirche

Clemensplatz 1 17:00 - 18:30 Uhr Kirchenführung durch St. Clemens, Anmeldung erforderlich unter T. 862664

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 18:00 Uhr Rollenspielstammtisch Krefeld

SA 22.03 Weinbrennerei Dujardin

Hohenbudberger Straße 10 10:00 - 16:00 Uhr Führung durch die Historischen Produktionsanlagen der Weinbrennerei Dujardin

Zoo

Uerdinger Straße 377 10:00 - 16:00 Uhr Forscher für einen Tag: ‚Tierische Vielfalt - Rund um verschiedene Tiergruppen‘ (ab 10 Jahre)

Mallewupp - MitmachBauernhof für Kinder eingetragener Verein

Uhlenhorst 66 10:00 Uhr Unterwegs mit vierbeinigen Müllautos

Kindertagesstätte RaiffeisenstraSSe

Südbahnhof

Saumstraße 9 20:00 Uhr Naisony - Afroplastique Style mit Botschaft 22:00 Uhr Depeche ModeParty - Ice Machine

Werkhaus

Raiffeisenstraße 30 11:00 - 13:00 Uhr Wer Raiffeisen... nur mit Tierfutter und Gartengeräten verbindet, ist hier und heute schief gewickelt

Blücherstraße 11 bis 13 15:00 - 18:00 Uhr Workshop: Salsa & Merengue

St. Josefkirche

Weinbrennerei Dujardin

Ecke Rosstraße/Südstraße 12:00 - 14:00 Uhr Offene Kirche in St. Josef

Südbahnhof

Saumstraße 9 12:00 Uhr Traumschrott Performance im Rahmen des Projekts ‚Die Relativitätsfalle‘

Bayer-Sportpark

Löschenhofweg 70 17:30 Uhr Handball: SC Bayer 05 Uerdingen (Bezirksliga 1. Herren) gegen TV Vorst 2 M.

Pfarrkirche St. Gertrudis

Uerdinger Straße 627 19:00 - 22:00 Uhr Orgelnacht mit Musik für Flöte, Chor und Orgel von Bach, Vivaldi, Fauré, Tambling, Smart u. a.

Kulisse

Virchowstraße 130 19:00 - 22:30 Uhr TatortDinner ‚Der Dallas Mord‘

theater hintenlinks

SO 23.03 Hohenbudberger Straße 10 10:00 - 16:00 Uhr Führung durch die Historischen Produktionsanlagen der Weinbrennerei Dujardin

Bayer-Sportpark

Löschenhofweg 70 11:00 Uhr Fußball: SC Bayer 05 Uerdingen (B1 Jugend Niederrheinliga) gegen MSV Duisburg U 16

Volkshochschule

Von-der-Leyen-Platz 2 11:00 Uhr Klavier-Matinee mit Prof. Timur Sergeyenia mit Werken von Johannes Brahms

Burg Linn

Rheinbabenstraße 85 11:30 Uhr Vorführung der mechanischen Musikinstrumente

Galopprennbahn Stadtwald

An der Rennbahn 5 12.30 Galopprennen

Hülser StraSSe bis Ecke PestalozzistraSSe (Start)

Seidenweberhaus

Museum Burg Linn

Stadttheater

Theaterplatz 3 20:00 Uhr Theaterball ‚London calling‘

Königshof Krefeld

Johannes-Blum-Straße 20:00 Uhr Handball: SC Bayer 05 Uerdingen (3. Liga West, Männer) HSG gegen TVS Bayer Dormangen

PODIO Krefelder Wohnzimmertheater / Königshofer Kulturküche Obergath 60 20:00 Uhr Der letzte der feurigen Liebhaber

12:30 Uhr Umzug der Inrather Sportschützen Rheinbabenstraße 85 13:00 - 17:00 Uhr Glänzend schön - Römische Glasperlen wickeln (ab 16 Jahre)

Deutsches Textilmuseum Andreasmarkt 8 14:30 Uhr Sonderführung durch die Ausstellung ‚Asia Europe II‘

Bayer Sportpark 05

Löschenhofweg 70 15:00 - 17:00 Uhr Mama, Papa und Ich - Sportprojekt für die Familie

Hülser Heimatverein

N I E DE R R H E IN

Beratung, Bewertung, Verkauf Immobilienvertrieb Niederrhein I Olaf Dors Uerdingerstrasse 67-69 I 47799 Krefeld Tel.: 02151 - 56 46 30 I www.immobilienvertrieb-niederrhein.de

Ritterstraße 187 19:00 Uhr Lesereihe ‚Verlorene Kindheit‘ - Daniel Minetti liest aus ‚Der Junge im gestreiften Pyjama‘ Theaterplatz 1 20:00 Uhr Dave Davis

IMMOBILIENVERTRIEB

Konventstraße 13 15:00 - 17:00 Uhr Besichtigung der Hülser Heimatstuben und Auskunft über Hülser Geschichte

Clemenshaus

Marienstraße 15:00 - 18:00 Uhr Kaffeekonzert mit offenem Singen zum Frühlingsanfang mit Chören aus St. Clemens Benefizveranstaltung zu Gunsten der neuen Orgel

Theater Blaues Haus

Tönisbergerstraße 64 15:00 Uhr Omma und Bello

Werkhaus

Blücherstraße 11 bis 13 16:00 - 18:00 Uhr Workshop

Südbahnhof

Saumstraße 9 16:00 - 21:00 Uhr Basar und Show: Sharimaar präsentiert ‚Die Arabische Nacht‘

Kornspeicher

14 Uhr KORN & KLANG Café und um 18 Uhr Theater: „Daniel Minetti - Die Reise nach Petuschki“, Musik: Robert Kauffmann, Eintritt: freie Hutspende, Mühlenweg 55, Hüls,facebook.com/kornspeicher

MO 24.03 Mediothek

DI 25.03 Glockenspitzhalle,

Glockenspitz 348 bis 350 13:30 - 16:30 Uhr Schulsport: Spardabankcup - Endrunde (Förderschulen Berufskollegs)

Volkshochschule

Von-der-Leyen-Platz 2 18:00 Uhr Vortrag: Sprechen in der Migrationsgesellschaft

Katholisches Forum

Felbelstraße 25 18:30 - 21:30 Uhr Ich erzähl‘ dir von meinem Glauben

Werkhaus

Blücherstraße 11 bis 13 19:00 - 20:00 Uhr Vortrag HSP: Der hochsensible Mensch

Volkshochschule

Von-der-Leyen-Platz 2 19:30 Uhr Vortrag: Das Nationale Naturerbe in Deutschland

Seidenweberhaus

Theaterplatz 1 20:00 Uhr 5. Sinfoniekonzert mit Werken von Peteris Vasks, Jennifer Higdon und Johannes Brahms

Theaterplatz 2 10:00 Uhr Kilifee-Kinderliederfestival: Markus Rhode Priaten, Wellen und Spinat

Restaurant La Brasserie Uerdinger Straße 245 18:30 Uhr Mediterranes Buffet

Café Kosmopolit

Lindenstraße 7 19:00 - 22:00 Uhr Murder at Teatime - English Crimedinner

Volkshochschule

Von-der-Leyen-Platz 2 19:30 - 21:00 Uhr Architektur in Krefeld - Ideen zur Entwicklung für die Zukunft, Anmeldung erforderlich

MI 26.03 Stadtbad Fischeln

Kölner Straße 415 09:00 - 12:00 Uhr Schulsport: Schwimmen - Stadtmeisterschaft

Arbeitslosenzentrum

Westwall 32/34 09:00 Uhr Frühstück – Austausch und Begegnung mit Arbeitslosen

Drehscheibe Süd

Virchowstraße 128 09:30 - 12:00 Uhr Treffen des Aktivkreises der Drehscheibe Süd

Veranstaltungen im Rahmen der Familienkarte

KR-ONE // 61


Aloa InputZweck

Mit der Show „The Spirit Of Woodstock“ setzt der Musiker und Produzent Carl Carlton dem Ort Woodstock ein Denkmal und bringt eine begeisternde musikalische Biographie auf die Bühne. Mit Chris Kramer im Vorprogramm und auch als Special Guest im Hauptprogramm mit Carl Carlton!!!

Mit Aloa Input stellt sich die Speerspitze der »Neuen Münchner Schule« im Jazzkeller vor. Weltmusik, Indie-Rock, Folk, Hip-Hop und Krautrock. Ihre Schnittmenge ist die Begeisterung für Experimentelle Popmusik der Marke Flaming Lips, Can, die Ohrwürmer mit vertrackten Grooves kombiniert. Mi 19.02.14, 17.30 Uhr,

Sa 29.03.14, 20:00 Uhr, Kulturpunkt Friedenskirche

Fabrik Heeder,

Virchowstraße 130 10:30 Uhr Tom Sawyer und Huckleberry Finn von René Linke, nach Mark Twain

Deutsches Textilmuseum Andreasmarkt 8 14:30 Uhr Sonderführung durch die Ausstellung ‚Asia Europe II‘

Katholisches Forum

Felbelstraße 25 15:00 - 16:30 Uhr Kind trifft Hund für Eltern mit Kindern ab 4 Jahren

Pax-ChristiGemeindezentrum Glockenspitz 265 15:00 - 16:45 Uhr Seniorentreffen

FR 28.03 Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 10:30 Uhr Tom Sawyer und Huckleberry Finn von René Linke, nach Mark Twain

Galopprennbahn Stadtwald,

An der Rennbahn 5 12:00 – 18:00 Uhr Krefelder Gartenwelt 2014

Botanischer Garten

Schönwasserpark 15:30 - 18:30 Uhr AlphaBeet-Natur von A bis Z - Kinder von 8-12 Jahren schreiben ein NaturTageBuch im Botanischen Garten

Fabrik Heeder

Haus Kleinlosen,

Seidenweberhaus

theater hintenlinks,

Theaterplatz 1 20:00 Uhr 5. Sinfoniekonzert mit Werken von Peteris Vasks, Jennifer Higdon und Johannes Brahms

PODIO Krefelder Wohnzimmertheater / Königshofer Kulturküche Obergath 60 20:00 Uhr Martin Sierp: ‚Zum Anbeissen!‘

Südbahnhof

Saumstraße 9 16:00 - 16:00 Uhr Das Haus der Seidenkultur gibt Einblicke in die Krefelder Textilkultur

VWA Studienzentrum, Bildungszentren des Baugewerbes (BZB)

Bökendonk 15-17 18:00 - 19:30 Uhr InfoVeranstaltung zum berufsbegleitenden Wirtschaftsstudium an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie

Volkshochschule

Von-der-Leyen-Platz 2 18:00 Uhr Vortrag: Neue Wohnformen im Alter

Kulturfabrik

Dießemer Straße 13 19:30 Uhr Konzert mit ‚Ohrenfeindt‘ - Auf die Fresse ist umsonst-Tour 2014

Volkshochschule

Von-der-Leyen-Platz 2 20:00 Uhr Vortrag: Vom Dach Afrikas zu den Pyramiden Nubiens

Kulturpunkt Friedenskirche,

Luisenplatz 1 20.00 The Spirit of Woodstock - An Intimate Acoustic Evening With Carl Carlton Featuring Wayne P. Sheehy

Saumstraße 9 20:00 Uhr Knabenschuhs Couch - Comedy, Kabarett und Talk mit Kurt Knabenschuh

Kulturfabrik,

Dießemer Straße 13 21:00 Uhr 30up - Nichts für junges Gemüse

Sprödentalplatz Restaurant Op De Trapp

SA 29.03

Rheinbabenstraße 109 (Treffpunkt) 18:00 Uhr Nachtwächterrundgang Linn - Mit 3-GangMenü - mittelalterliche Küche neu interpretiert, Anmeldung erforderlich unter T. 861515

Zoo

Fabrik Heeder

Galopprennbahn Stadtwald

Virchowstraße 130 18:00 Uhr Rollenspielstammtisch Krefeld

Volkshochschule

Uerdinger Straße 377 Wiedereröffnung des SchmetterlingDschungels

An der Rennbahn 5 10:00 – 18:00 Uhr Krefelder Gartenwelt 2014

Von-der-Leyen-Platz 2 19:00 - 21:30 Uhr Filmseminar: Plein soleil (Nur die Sonne war Zeuge) (B1) Film en français

Innenstadt

Haus Kleinlosen

Weinbrennerei Dujardin

Zwingenbergstraße 116 19:00 Uhr 1. Verberger Heimat- und Mundartabend

Kulturfabrik

Dießemer Straße 13 19:00 Uhr Konzert mit Glasperlenspiel

Mercure Parkhotel Krefelder Hof

Uerdinger Straße 245 19:30 Dinnerkrimi: ‚Mord an Bord, Mylord!‘

theater hintenlinks

KR-ONE // 62

Ritterstraße 187 19:30 Uhr Kopf mit flammendrotem Haar - Das Leben der Claire Waldoff

SO 30.03

Fabrik Heeder

Virchowstraße 130 10:30 Uhr Tom Sawyer und Huckleberry Finn von René Linke, nach Mark Twain

Zwingenbergstraße 116 19:00 Uhr 1. Verberger Heimat- und Mundartabend

Werkbühne im Südbahnhof

Jetzt anmelden unter www.swk.de

DO 27.03

So 30.03.14, 20 Uhr, Jazzkeller, Lohstr. 92

Ritterstraße 187 19:30 Uhr Kopf mit flammendrotem Haar - Das Leben der Claire Waldoff

Einfach, schnell und bargeldlos. Natürlich. Unser HandyTicket!

Virchowstraße 130 20:00 - 22:30 Uhr ‚I Love You, You‘re Perfect, Now Change‘ ein Comedy-Musical von J. Roberts

Foto: Ela Grieshaber

The Spirit of Woodstock

Verschiedene Plätze 10:00 - 18:00 Uhr Krefelder Samstag unter dem Motto ‚Niederlande‘ Hohenbudberger Straße 10 10:00 - 16:00 Uhr Führung durch die Historischen Produktionsanlagen der Weinbrennerei Dujardin

St. Josefkirche,

Ecke Rosstraße/Südstraße 12:00 - 14:00 Uhr Offene Kirche in St. Josef

Stadttheater

Theaterplatz 3 18:00 - 20:15 Uhr The Black Rider: The Casting of the Magic Bullets

Uerdinger Straße Zirkusprojekt der Grotenburgschule (bis 5.4.)

Galopprennbahn Stadtwald,

An der Rennbahn 5 10:00 – 18:00 Uhr Krefelder Gartenwelt 2014

Weinbrennerei Dujardin

Hohenbudberger Straße 10 10:00 - 16:00 Uhr Führung durch die Historischen Produktionsanlagen der Weinbrennerei Dujardin

Mallewupp Mitmach-Bauernhof

Uhlenhorst 66 10:30 - 12:00 Uhr MiniPony-AG (ab 3 Jahre)

Verschiedene Ateliers

11:00 - 18:00 Uhr Atelierrundgang - Krefelder Künstler sowie deren Gastaussteller präsentieren zur A38 die neusten Arbeiten

Innenstadt

Verschiedene Plätze 13:00 - 18:00 Uhr Verkaufsoffener Sonntag in der Krefelder Innenstadt

Kornspeicher

14 Uhr KORN & KLANG Café und um 18 Uhr Res-

taurant & Show: „Andreas Lischke - Mentale Magie“, Eintritt: 52 Euro inkl. Getränke und 4 Gänge-Menü von der Essklasse, Kartenreservierung unterinfo@ kornspeicher.de, Mühlenweg 55, Hüls

Museumseingang

Rheinbabenstraße 85 15:00 - 16:30 Uhr Ortsführung zum Thema ‚Menschen und Häuser‘ - Rundgang durch das historische Alt-Linn

Bayer Sportpark 05

Löschenhofweg 70 15:00 - 17:00 Uhr Mama, Papa und Ich - Sportprojekt für die Familie

Hülser Heimatverein,

Konventstraße 13 15:00 - 17:00 Uhr Besichtigung der Hülser Heimatstuben

Burg Linn

Rheinbabenstraße 85 15:00 Uhr Kinderführung in der Burg Linn - mit Kostümen für kleine Ritter und Burgfräulein

Haus Sollbrüggen (Konzertsaal),

Uerdinger Straße 500 16:00 Ludwig Nuss & Jazz Swing College Band, die Big Band der städtischen Musikschule

Fabrik Heeder,

Virchowstraße 130 15:00 Uhr Räuber Hex und Kobold Klex - Kinderstück von Margocza Dürr (ab 4 Jahre)

Stadttheater

Fabrik Heeder,

Virchowstraße 130 19:00 Uhr Der Prozess nach dem Roman von Franz Kafka

Stadttheater,

Theaterplatz 3 20:00 Uhr 3. Kammerkonzert: ‚Heitere Zeitgenossen‘ mit Werken von I. Strawinsky, F. Hiller, W. Hildemann, G. Ruppert u. a.

Haus Sollbrüggen,

Uerdinger Straße 500 20:00 Uhr Ludwig Nuss & Jazz Swing College Band (Big Band der städtischen Musikschule Krefeld)

MO 31.03 Mediothek Krefeld,

Theaterplatz 2 10:00 Uhr Kilifee-Kinderliederfestival: Sili Puschban - Geheimagenten

Glockenspitzhalle,

Glockenspitz 348 bis 350 13:30 - 16:30 Uhr Schulsport: Spardabankcup - Endrunde (Weiterführende Schulen)

Volkshochschule,

Von-der-Leyen-Platz 2 15:30 Uhr Vortrag: Einschlaf - Rituale

Restaurant La Brasserie, Uerdinger Straße 245 18:30 Uhr Mediterranes Buffet

Pax-ChristiGemeindezentrum,

Theaterplatz 3 16:00 - 18:10 Uhr Pension Schöller - Schwank von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby

Glockenspitz 265 19:30 - 21:00 Uhr Künstler, die mit Werken in Pax Christi vertreten sind: Ulrich Rückriem

Bayer-Sportpark,

Volkshochschule,

Löschenhofweg 70 16:00 Uhr Handball: SC Bayer 05 Uerdingen (Landesliga 1. Damen) gegen DJK Styrum 06

Katholische Kirche St. Johann-Baptist,

Johannesplatz 1 16:30 - 17:30 Uhr Orgelkonzert mit Domorganist Prof. Michael Hoppe aus Aachen mit Orgelwerken zur Fastenzeit

Lutherkirche,

Lutherplatz 27 17:00 Uhr Orgelkonzert mit Tina Christiansen aus Dänemark

Von-der-Leyen-Platz 2 19:30 Uhr Blues-Mundharmonika-Konzert mit Dieter Kropp

Fabrik Heeder,

Virchowstraße 130 20:00 Uhr Hotel Südwall - Improvisierte Fortsetzungsgeschichte mit dem FreispielEnsemble


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0(16&+(1.(117 .$11'$6$872%$8(1

'HU*ROI'DV$XWR0LWYDULDEOHP.RČ&#x201D;HUUDXP Weil wir wissen, dass sich die Menschen nur schwer von ihrem Hab und Gut trennen kĂśnnen, sorgt der neue Golf* mit variablem Ladeboden und flacher Ladekante fĂźr Ordnung im Kofferraum und genĂźgend Platz fĂźr alles, was Ihnen lieb ist. :HLWHUH,QIRUPDWLRQHQHUKDOWHQ6LHMHW]WEHLXQVRGHUXQWHUZZZYRONVZDJHQGH * Kraftstoffverbrauch des Golf in l/100 km: kombiniert 5,2â&#x20AC;&#x201C;3,8, CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 122â&#x20AC;&#x201C;99.

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